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Moon Knight hat einen guten Start hingelegt, aber es gibt eine Marvel-Serie, die unangefochten bleibt

Oscar Isaac als Moon Knight
(Bildnachweis: Marvel Studios)

Moon Knight (Öffnet sich in einem neuen Tab), die neueste Serie der Marvel Studios, hat einen guten Start bei den Zuschauern hingelegt. 

Die Fernsehserie spielt in der Gegenwart und folgt Steven Grant (Oscar Isaac), einem Angestellten in einem Museumsshop, der ein scheinbar normales Leben führt, aber unter schrecklichen Blackouts leidet. Nach einem solchen Blackout stellt er fest, dass er an einer dissoziativen Identitätsstörung leidet, einer psychischen Erkrankung, bei der eine Person mehrere Persönlichkeiten hat. 

Seine andere Persönlichkeit ist ein skrupelloser Söldner namens Marc Spector, ein irdischer Avatar von Khonshu, dem ägyptischen Gott des Mondes und der Rache. Als Khonshus Vollstrecker auf Erden hat Spector übermenschliche Fähigkeiten, die es ihm ermöglichen, sich in den Moon Knight zu verwandeln.

Die Serie wurde am Mittwoch (30. März) erstmals auf Disney+ (Öffnet sich in einem neuen Tab) ausgestrahlt. Nun liegen die ersten Daten zu den Einschaltquoten des Streamingdienstes (Öffnet sich in einem neuen Tab) vor. Nach Angaben von Samba TV (Öffnet sich in einem neuen Tab), das die Sehgewohnheiten von drei Millionen Smart-TV-Haushalten in den USA misst, haben 1,8 Millionen US-Haushalte Moon Knight in den ersten Tagen nach der Veröffentlichung gesehen.

International wurde Moon Knight in den ersten fünf Tagen nach der Veröffentlichung von 277.000 Haushalten in Großbritannien, 88.000 in Deutschland und 11.000 in Australien gesehen. Damit liegt die Serie gleichauf mit The Falcon and the Winter Solider (Öffnet sich in einem neuen Tab), etwa 100.000 vor WandaVision (Öffnet sich in einem neuen Tab) und 300.000 vor Hawkeye (Öffnet sich in einem neuen Tab)

Nicht schlecht für einen relativ unbekannten Comic-Helden. Allerdings gibt es immer noch eine Figur, die man berücksichtigen muss und die bis jetzt unangefochten bleibt.

Wen konnte Moon Knight nicht in den Schatten stellen?

Loki (Öffnet sich in einem neuen Tab). In den ersten fünf Tagen, in denen die Serie mit Tom Hiddleston auf Disney+ zu sehen war, schalteten 2,5 Millionen Haushalte ein. 

Außerdem hält Loki mit 1,9 Millionen Haushalten den Rekord für das meistgesehene Serienfinale auf dem Streamingdienst.

Tom Hiddleston als President Loki in Loki Staffel 1

(Image credit: Marvel Studios / Disney)

Ist das ein schlechtes Omen für Moon Knight?

Auf keinen Fall. Tom Hiddleston ist seit mehr als einem Jahrzehnt ein fester Bestandteil des Marvel Cinematic Universe (Öffnet sich in einem neuen Tab) und sein Charakter hat einen enormen Bekanntheitsgrad. Wir haben ihn kürzlich sogar zu unserem Lieblings-Bösewicht von allen Marvel-Schurken (Öffnet sich in einem neuen Tab) gekürt.

Oscar Isaacs Moon Knight hingegen ist ganz neu im MCU und hatte noch keinen Auftritt in einem früheren Film oder einer Serie. Alles in allem ist ein zweiter Platz für eine brandneue Figur also ziemlich gut. 

Auch die Kritiker haben die Serie gelobt. Die Serie hat auf Rotten Tomatoes (Öffnet sich in einem neuen Tab) mit 87 % eine sehr gute Bewertung erhalten.

Wie bei allem, was Marvel heutzutage macht, gibt es einen langfristigen Plan für die Figur, aber Isaacs Vertrag geht nicht über die sechs Folgen der Serie hinaus (Öffnet sich in einem neuen Tab). Mit solchen Zahlen wird das Superheldenstudio jedoch sehr ermutigt sein.  

Stephan Sediq
Business Development Manager

Stephan Sediq ist Business Development Manager bei techradar DE. Bitte wende dich mit allen Fragen zum Thema Native Advertising und Gastbeiträgen direkt an ihn.

Darüber hinaus ist Stephan für die Bereiche Cinema & Entertainment sowie Audio verantwortlich.


E-Mail: ssediq[at]purpleclouds.de

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