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Könnte der nächste Spider-Verse-Film noch besser aussehen als das Original?

Concept-Art von Spider-Man: Across the Spider-Verse
(Bildnachweis: Sony)

Spider-Man-Fans, seid gespannt. Wenn du glaubst, dass Spider-Man: Into the Spider-Verse (2018) ein visuelles Vergnügen war, dann hat das Filmemacherduo hinter der kommenden Fortsetzung ein noch ambitionierteres künstlerisches Abenteuer versprochen.

Im Gespräch mit Collider (Öffnet sich in einem neuen Tab) verrieten die Produzenten von Spider-Man: Across the Spider-Verse (Part One), Phil Lord und Christopher Miller, dass jede Dimension des zweiten Spidey-Films unter der Leitung von Miles Morales "ihren eigenen Kunststil haben" und sich "anfühlen wird, als wäre sie von der Hand eines anderen Künstlers gezeichnet worden".

"Es ist eine sehr ehrgeizige Fortsetzung, denn wir wollten nicht einfach nur das Gleiche noch einmal machen und so eröffnete die Idee, dass wir in verschiedene Dimensionen gehen würden, wirklich eine künstlerische Möglichkeit", fügte Miller hinzu.

In Spider-Man: A New Universe wurden verschiedene Kunststile verwendet, um die alternativen Spider-Men zu unterscheiden, die sich Miles anschließen, um den Kingpin zur Strecke zu bringen. Peni Parker wurde zum Beispiel in einem Anime-Stil dargestellt, während Spider-Man Noir in Schwarzweiß erschien. 

Es klingt, als würde Spider-Man: Across the Spider-Verse (Part One) dieses visuelle Konzept noch einen Schritt weiterführen, wenn Miles und Gwen auf ihrer Reise durch das Multiversum auf verschiedene Welten treffen.

Across the Spider-Verse (Part One) ist der erste Teil einer zweiteiligen Fortsetzung des Hits von 2018 und soll am 13. Oktober 2022 in die deutschen Kinos kommen. 

Bekannte Gesichter

Passend zum Thema "Multiversum" in Marvels Phase 4-Filmen (Öffnet sich in einem neuen Tab) wie Spider-Man: No Way Home (Öffnet sich in einem neuen Tab) und Doctor Strange 2 (Öffnet sich in einem neuen Tab) (Across the Spider-Verse ist übrigens ein Sony-Film) wird das kommende Animationsabenteuer noch mehr Figuren zeigen.

So wissen wir zum Beispiel, dass Spider-Man: 2099 in Across the Spider-Verse (Part One) auftauchen wird, nachdem er bereits im ersten Trailer des Films zu sehen war. Auch die japanische Live-Action-Version von Spider-Man aus dem Jahr 1978 scheint aufzutauchen, nachdem ein Tweet von Produzent Lord anscheinend die Beteiligung der Figur verriet.

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Es wurde auch spekuliert, dass die No Way Home-Stars Tom Holland und Zendaya in Across the Spider-Verse: Part One auftreten könnten. In dem bereits erwähnten Collider-Interview wichen sowohl Lord als auch Miller der Frage nach einer Beteiligung der beiden aus, was die Chancen auf ein Wiedersehen mit Hollands Spider-Man erhöhen könnte.  

Wie bei den meisten Superheldenfilmen (Öffnet sich in einem neuen Tab) heutzutage wird auch Across the Spider-Verse (Part One) bis zum Kinostart im Laufe des Jahres unter strengster Geheimhaltung stehen. 

Bis dahin wird die Gerüchteküche um Spidey weiter brodeln. 

Stephan Sediq
Business Development Manager

Stephan Sediq ist Business Development Manager bei techradar DE. Bitte wende dich mit allen Fragen zum Thema Native Advertising und Gastbeiträgen direkt an ihn.

Darüber hinaus ist Stephan für die Bereiche Cinema & Entertainment sowie Audio verantwortlich.


E-Mail: ssediq[at]purpleclouds.de