Avatar: Frontiers of Pandora ist die erste echte Überraschung der E3 2021

avatar frontiers of pandora reveal
(Bildnachweis: Ubisoft)

Avatar: Frontiers of Pandora war neben Mario + Rabbids Sparks of Hope (Öffnet sich in einem neuen Tab) die größte Überraschungsankündigung bei Ubisoft Forward auf der E3 2021 (Öffnet sich in einem neuen Tab).

Avatar: Frontiers of Pandora wird von Massive Entertainment, dem Team hinter der The Division-Franchise, entwickelt und nutzt Ubisofts beeindruckende, hauseigene Snowdrop-Grafikengine.

James Camerons Avatar-Film, der 2009 in die Kinos kam, ist immer noch einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten, und Avatar 2 ist derzeit in Arbeit. Es macht also Sinn, dass Ubisoft ein Spiel entwickelt, das in der Welt von Pandora spielt.

Sieh dir unten den ersten Cinematic-Trailer des Spiels an.

Während Details noch spärlich sind, ist das Spiel derzeit für eine Veröffentlichung irgendwann im Jahr 2022 geplant und wird für die Xbox Series X (Öffnet sich in einem neuen Tab), Xbox Series S (Öffnet sich in einem neuen Tab), PS5 (Öffnet sich in einem neuen Tab), PC und Amazon Luna entwickelt.

Das Spiel wird vermutlich etwa zur gleichen Zeit wie Avatar 2 erscheinen, wenn das Interesse an James Camerons Serie wieder auf dem Höhepunkt ist. Das Sequel zum ersten Film soll am 16. Dezember 2022 veröffentlicht werden. 

Dies ist nicht das erste Avatar-Videospiel, das wir von Ubisoft gesehen haben. James Camerons Avatar: The Game wurde 2009 veröffentlicht, kam aber bei den Kritikern nicht so gut an und erhielt eine Gesamtbewertung von 61 auf Metacritic (Öffnet sich in einem neuen Tab). Hoffen wir, dass dieses Spiel viel besser wird. 

Adam was formerly TRG's Hardware Editor. A law graduate with an exceptional track record in content creation and online engagement, Adam has penned scintillating copy for various technology sites and also established his very own award-nominated video games website. He’s previously worked at Nintendo of Europe as a Content Marketing Editor and once played Halo 5: Guardians for over 51 hours for charity. He is now an editor at The Shortcut.