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The Batman war fast so lang wie Zack Snyder's Justice League

Robert Pattinson in The Batman
(Image credit: Warner Bros. Studios)

The Batman (opens in new tab) war fast so lang wie Zack Snyder's Justice League (opens in new tab). Das geht aus einem neuen Bericht über die Laufzeit des Films hervor.

Laut dem Heat Vision-Newsletter (opens in new tab) von The Hollywood Reporter hätten die Zuschauer fast einen weiteren langen DCEU (opens in new tab)-Film durchstehen müssen, denn The Batman sollte ursprünglich satte vier Stunden gehen.

Laut THR hat Warner Bros. Testvorführungen abgehalten, um die Meinung der Zuschauer zu einer Rohfassung des Superheldenstreifens und zur Laufzeit des Films in Erfahrung zu bringen. Letzte Woche haben wir bereits berichtet (opens in new tab), dass die endgültige Fassung von The Batman zwei Stunden und 55 Minuten lang ist. 

Hätte The Batman seine ursprüngliche Laufzeit von vier Stunden beibehalten, wäre er zusammen mit Zack Snyder's Justice League (dem "Snyder Cut") einer der längsten Superheldenfilme (opens in new tab) aller Zeiten gewesen. Der Snyder Cut hatte bei seiner Veröffentlichung im März 2021 eine Laufzeit von vier Stunden und zwei Minuten, The Batman wäre also nicht weit dahinter.

Auf jeden Fall müssen wir nicht mehr lange warten, bis The Batman endlich in die Kinos kommt. Wir können Robert Pattinson als Dunklen Ritter bereits am 3. März auf der großen Leinwand bewundern.


Bekommen wir einen Director's Cut von The Batman?

Robert Pattinson als Batman

(Image credit: Warner Bros. Studios)

Es überrascht nicht, dass der Bericht von THR die Frage aufwirft, dass The Batman einen Director's Cut erhalten könnte – den Reeves' Cut.

Batman (opens in new tab)-, DC (opens in new tab)-Comics- und Filmfans im Allgemeinen wären sicherlich daran interessiert zu sehen, welche Inhalte aus der endgültigen Fassung von The Batman entfernt wurden. Wenn er so gut ist, wie die Trailer uns glauben lassen, sind wir einer Stunde mehr Laufzeit durchaus nicht abgeneigt.

Es wäre nicht das erste Mal, dass Warner Bros. einen Director's Cut veröffentlicht. Das naheliegendste Beispiel ist der "Snyder Cut", der erst nach einer vierjährigen Fankampagne veröffentlicht wurde, nachdem die Kinofassung von 2017 so schlecht aufgenommen worden war.

DC-Fans haben Warner Bros. auch aufgefordert, den Ayer Cut zu veröffentlichen – die ursprüngliche Vision von Regisseur David Ayer für seinen Suicide Squad-Film von 2016. Trotz der Versuche Ayers und der Fans, Warner Bros. davon zu überzeugen, seinen Director's Cut zu veröffentlichen, hat das Studio bestätigt (opens in new tab), dass dieser nicht veröffentlicht wird.

Könnte jedoch der Reeves' Cut veröffentlicht werden? Das ist eher unwahrscheinlich. Filmstudios führen regelmäßig Testvorführungen ihrer kommenden Filme durch, um herauszufinden, wie das Publikum auf die Charaktere, die Handlung, die Bilder und vieles mehr reagiert. Die vierstündige Rohfassung von Batman wurde also wahrscheinlich als verwendet, um zu sehen, was bei den Fans aus erzählerischer Sicht gut ankommt. Szenen, die nicht gut ankamen, wurden vermutlich aus der endgültigen Fassung des Films entfernt.

Daher gehen wir nicht davon aus, dass der Reeves' Cut jemals veröffentlicht wird. Viel wahrscheinlicher ist es, dass einige "Deleted Scenes" auf Blu-Ray und DVD zu finden sein werden.

Stephan Sediq
Business Development Manager

Stephan Sediq ist Business Development Manager bei techradar DE. Bitte wende dich mit allen Fragen zum Thema Native Advertising und Gastbeiträgen direkt an ihn.

Darüber hinaus ist Stephan für die Bereiche Cinema & Entertainment sowie Audio verantwortlich.


E-Mail: ssediq[at]purpleclouds.de