Im Test: Nothing Ear (Stick)

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

Nothing Ear Stick earbuds in case, held in a hand on white background
(Image: © Future)

TechRadar Fazit

Die Designsprache von Nothing ist unverkennbar und Fans der markentypischen weiß-schwarz-roten Earbuds werden wahrscheinlich in Scharen kommen, um ihr glänzendes neues Set zu kaufen. Und was den Klang angeht, können wir nur zustimmen – solange du kein ANC brauchst.

Pros

  • +

    Verbessertes Raumgefühl, Dynamik und Bassstärke

  • +

    Touch-Controls der Stiele funktionieren gut

  • +

    Starke Optik

Cons

  • -

    Keine ANC oder Transparenzprofile

  • -

    Passform ist eher nichts für kleine Ohren

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Nothing Ear (Stick): 1-Minuten-Rezension

Nothing ist ein zukunftsorientiertes Tech- und Lifestyle-Unternehmen, das sich im Aufwind befindet und schon bald die Elite der Hypebeasts (und Hypebae) zieren dürfte, wenn es das nicht schon getan hat. 

Obwohl es die ersten Earbuds des Unternehmens aus dem Juli 2021 nicht ganz in unsere Liste der besten True-Wireless-Kopfhörer geschafft haben, gibt es seither ein Smartphone und jetzt einen zweiten Versuch, den Kopfhörermarkt zu erobern. 

Du musst wissen, dass es dieses Mal kein ANC gibt, dafür aber eine noch stärkere Designsprache, die sich auf die Kopfhörer selbst überträgt. Die Ohrstöpsel haben jetzt einen etwas längeren Stiel, den du zusammendrücken kannst, um die Wiedergabe, Anrufe und die Lautstärke zu regulieren. Außerdem haben sie 1 mm größere, maßgefertigte 12,6-mm-Treiber (im Gegensatz zu den "Standardtreibern" im Ear 1) und bieten daher eine bessere Audioleistung, insbesondere in den unteren Bereichen. 

Ob sich Apple, Sony, Bose, Sennheiser oder andere Hersteller der besten kabellosen Earbuds daran stören werden, ist fraglich. Das lippenstiftähnliche Gehäuse, das sich auch drehen lässt, wenn du untätig wartest (so wie das Gehäuse des Ear 1 mit einem Fidget-Spinner-Daumen ausgestattet war), könnte den Eindruck erwecken, dass es hier mehr um Stil als um Substanz geht. Aber ist das so? Eigentlich nicht. 

Mit einem Preis von 119 Euro sind sie viel billiger als die Apple AirPods Pro 2, aber vergiss nicht, dass es hier kein ANC gibt, und das ist derselbe Preis wie bei der Markteinführung der Ear (1), die eine ziemlich gute Geräuschunterdrückung an Bord hatten. 

Sie sind jetzt halboffen, d. h. sie benötigen keine Ohrstöpsel oder einen sicheren Verschluss im Gehörgang. Sie wiegen auch nur 4,4g, aber für Menschen mit größeren Ohren könnten sie etwas zu locker sein. Finden wir sie deshalb ein wenig undicht? Ja, aber der Bass wurde verstärkt, um das zu kompensieren. 

Klanglich sind diese Kopfhörer sehr angriffslustig, sie liefern einen gesunden Bass und geben dir die Energie und Spannung, nach der du dich beim Pendeln sehnst – und das gefällt uns. Uns gefällt auch die aktualisierte Nothing X App, die jetzt über einen kreisförmigen EQ-Tab verfügt, mit dem du die Bässe, Höhen und Mitten in sechs Schritten nach oben und unten verschieben kannst, um deinen eigenen Sound zu kreieren. Außerdem wurde das Gefühl von Raum und Textur verbessert. 

Leider sind die größeren Treiber etwas schwieriger zu bedienen und die Akkulaufzeit hat einen Dämpfer bekommen. Die Ear (Stick) bieten insgesamt 29 Stunden Hörzeit (Earbuds: 7 Stunden / Ladecase: 22 Stunden). Das Ladecase kann übrigens nicht kabellos aufgeladen werden, halten aber nach nur 10 Minuten am USB-C-Kabel bis zu zwei Stunden durch. In puncto Spielzeit haben die neuen Earbuds von Nothing eher ein Downgrade erhalten. Mit dem Ear (1) erreichst du nämlich bis zu 34 Stunden, solange du ANC ausschaltest. 

Der Nothing-Sound ist jetzt besser, aber das Design wird wahrscheinlich nicht für jedes Ohr geeignet sein. Zu klein und es schmerzt nach einiger Zeit, zu groß und sie sind zu locker. Als wir versucht haben, mit ihnen zu laufen, war das keine wirklich erfolgreiche Erfahrung. Andererseits sind diese Buds zum Anschauen da, und für dieses Geld ist der Klang wirklich sehr gut. 

Nothing Ear (stick) held in a hand to show red side with USB-C port

Wenn ein Earbud-Ladecase auf High-End-Lippenstift trifft (Image credit: Future)

Nothing Ear (Stick): Preis und Verfügbarkeit

  • Preis: 119€
  • Release: 04. November

Nothing hat die Ear (Stick) am 26. Oktober offiziell als sein "bisher fortschrittlichstes Audioprodukt" vorgestellt. Da die ANC-Funktion weggefallen ist, sehen wir sie eher als Mittelklasseprodukt des Unternehmens. 

Wenn du das Preisschild siehst, wirst du wahrscheinlich denken, dass es seltsam ist, dass die Mittelklasse-Kopfhörer den gleichen Preis haben wie das Flaggschiff. Wie sich herausstellte, hat CEO Carl Pei vor kurzem auf Twitter bekannt gegeben, dass der Preis des Ear (1) "aufgrund von Kostensteigerungen" auf 149 US-Dollar erhöht wird. 

Wie auch immer die Preisstrategie von Nothing aussehen mag, mit diesem Preis konkurrieren die Ear (Stick) direkt mit dem hervorragenden Cambridge Audio Melomania 1 Plus. Ein schwieriges Unterfangen. 

Nothing Ear (stick) earbuds in case, stood vertically on one end

Das Gehäuse der Nothing Ear (Stick) ist vertikal genauso glücklich wie im Liegen – erwarte nur kein kabelloses Laden (Image credit: Future)

Nothing Ear (Stick): Design und Funktionen

  • Größere 12,6-mm-Treiber 
  • Drei Mikrofone pro Earbud 
  • 7 Stunden Spielzeit; bis zu 22 Stunden im Ladecase

Die neuen Stielsensoren der Nothing Ear (Stick) sind sehr benutzerfreundlich. Die kleine, klickbare silberne Taste befindet sich am vorderen Rand des Stiels, direkt an deiner Wange (und nicht am hinteren Rand wie bei den AirPods Pro 2), und ist daher besonders leicht zu erreichen. Außerdem klickt es schön, um deine Berührungen zu registrieren und dir mitzuteilen, dass deine Morsecode-Anforderung von einfachem, doppeltem oder langem Klicken erfüllt wird.

Das Ladecase ist außerdem schön taktil und verspielt; die Außenhülle aus klarem Plastik enthält ein strukturiertes weißes Plastiknest, das wir gerne drehen, und der lippenstiftrote Akzent an einem Ende ist eine niedliche Note. 

Während unseres Hörvergnügens hatten manche von uns allerdings Angst, dass die Ear (Stick) herausfallen. Andere von uns waren froh darüber endlich mal Earbuds zu haben, die wie angegossen passen und auch bei der ein oder anderen Haushaltstätigkeit getragen werden können. Bei sehr kleinen Gehörgängen kann es allerdings zu Schmerzen kommen. Es hängt also stark von deinen Ohren ab, wie gut oder nicht so gut sie dir letztendlich passen. Es gibt nicht viel, was du dagegen tun kannst, denn es gibt keine Tipps, die du anwenden kannst. Nothing erklärt, dass die Earbuds so entwickelt wurden, dass sie weniger aufdringlich im Gehörgang sitzen, um einen natürlich bequemen Sitz zu gewährleisten. Sie wurden ergonomisch geformt und an über 100 Personen getestet. Wir wünschten, wir könnten sagen, dass wir es lieben. Es ist nicht schrecklich, aber es ist nicht die sicherste Lösung, die wir ausprobiert haben. 

USB-C-Laden ist der einzige Modus, der hier unterstützt wird, was bei einem Preis von rund 120 Euro auch zu erwarten ist. Die Ohrstöpsel selbst sind mit der ungewöhnlichen Wasserdichtigkeitsklasse IPX7 ausgestattet, die sie auch dann noch sicher macht, wenn sie bis zu 30 Minuten lang in einen Meter tiefes Süßwasser getaucht werden. 

Trägererkennung und ein Modus mit niedriger Latenz (z. B. für Spiele) können in der sympathischen App für iOS und Android ein- und ausgeschaltet werden, die jetzt auch einen schönen runden Equalizer hat. Es gibt auch die nützliche Registerkarte "Find My Earbuds". Wenn du auf das Bild eines verirrten Kopfhörers klickst, ertönt ein grillenähnliches Geräusch, das dir helfen soll, ihn zu finden. 

Außerdem gibt ein paar neue Technologien. Erstens verspricht die Bass Lock Technology – auch bekannt als Smart Software – die einzigartige Form des Gehörgangs des Nutzers und den Sitz der Earbuds zu messen, zu erkennen, wie viel Bass während des Tragens verloren geht, und automatisch auf den optimalen Pegel für den Nutzer einzustellen. Und das ist ein Triumph. 

Als Nächstes kommt die Clear Voice Technology, bei der drei hochauflösende Mikrofone mit aktualisierten Algorithmen zusammenarbeiten, um laute Hintergrundgeräusche herauszufiltern und deine Stimme für wind- und menschenleere Anrufe zu verstärken. Wir finden die Anrufe schön und klar, aber es ist schwer, das Fehlen von ANC nicht zu kommentieren. Wir sind der Meinung, dass Nothing hier einen Trick verpasst hat, weil die Mikrofone nicht aktiv Geräusche unterdrücken, wenn wir Musik hören. 

Die neu gestaltete Antenne der Ear (Stick) befindet sich jetzt weiter vom Gesicht entfernt, um die Signalblockade zu minimieren. Um ehrlich zu sein, hatten wir ein paar Probleme mit der Verbindung, aber das Produkt ist gerade erst auf den Markt gekommen und wir haben bei unseren ersten Tests frühe Versionen der App verwendet. Diese kleinen Probleme sind inzwischen behoben worden. 

Außerdem gibt es einige Vorteile für das Ökosystem: Wenn du zum Beispiel auf dem Nothing Phone (1) spielst, schaltet es automatisch in den Low-Lag-Modus, ohne dass du darum bitten musst. 

  • Design und Funktionen: 4/5

Nothing Ear (Stick) left earbud held in hand

Die Stiele der Nothing Ear (Stick) übernehmen jetzt On-Ear-Funktionen, während die Gehäuse der Treiber etwas größer sind (Image credit: Future)

Nothing Ear (Stick): Klangqualiät

  • Hervorragende Basskraft und Snap
  • Aufregende, lustig klingende Klangbühne
  • Es fehlt ein wenig an Raffinesse, aber es ist immer noch ein gutes Hörerlebnis 

Die Nothings bieten zwar keine Unterstützung für räumliche Audioübertragung über den Kopf (wie z. B. die Tone Free T90 von LG oder die noch neueren Anker Soundcore Liberty 4), aber was die Begeisterung und den Eifer angeht, gibt es hier viel zu lieben. 

Wir haben "Start Me Up" von den Rolling Stones gestreamt und das raue Gefühl, Mick, Keith, Charlie und Ronnie zusammen zu haben, wird gefeiert, als wäre es das Jahr 1981. Die Handclaps kommen durch eine gesunde Höhe gut zur Geltung, aber die tiefen Töne sind diesmal viel besser und geordneter. Ähnlich verhält es sich bei INXS' "Need You Tonight", bei dem die Synthies und Michael Hutchences zusätzliche Backing Vocals in einem breiteren, ausdrucksstärkeren Klangraum als zuvor zu hören sind. 

Nothing Ear (stick) left earbud beside the original Nothing Ear 1

Nothing Ear (1) links, Nothing Ear (Stick) rechts. Ein ziemlicher Unterschied, oder?  (Image credit: Future)

Bruce Springsteens "I'm on Fire" ist düster, agil und mit dem schönen, unermüdlichen Drum-Fill direkt unter unserem linken Ohr - genau dort, wo es in einem beeindruckenden und stimmigen Mix sein sollte. 

Wenn du auf die Cambridge Melomania 1 Plus umschaltest, verlierst du zwar ein wenig an Aufregung und Energie, aber im Gegenzug gewinnst du ein zusätzliches Quäntchen an Durchblick und Details in den oberen Mitten. Erinnerst du dich noch an die ganze Debatte über HiFi oder Aufregung? Wut versus Raffinesse ist vielleicht etwas übertrieben, aber das ist der Grundgedanke. 

Es liegt an dir, was du vorziehst, aber auch hier gibt es jede Menge talentierten Schwung und Drive. Dazu tragen wahrscheinlich auch die neue Bass Lock Technology und die Entscheidung von Nothing bei, die hochwertigsten Treibermagnete auf dem Markt zu verwenden und gleichzeitig die Membran zu verstärken, damit die Dinge rhythmisch in Form bleiben. Wie auch immer du es betrachtest, es ist ein solider Fortschritt gegenüber den Ear (1), wenn es um den Klang pro Pfund geht.

  • Klangqualität: 4/5

Nothing Ear (stick) and Nothing Ear 1 cases side by side

Obwohl das Ladecase und die Earbuds sehr unterschiedlich sind, wurde hier die Designsprache von Nothing-y übernommen.  (Image credit: Future)

Nothing Ear (Stick): Mehrwert

  • Billiger als die Ear (1), aber nur, weil sie im Preis angehoben wurden
  • Mit 119€ ist die Konkurrenz groß 

Wie wir bereits gesagt haben, ist die Konkurrenz am erschwinglichen Ende des Marktes mittlerweile sehr groß, aber was Design und Aussehen angeht, liegen die Nothing Ear (Stick) ganz weit vorne. 

Was die Funktionen angeht, kannst du dein Geld auch woanders ausgeben – die Earfun Air Pro bieten ANC und ein gut verarbeitetes Klangprofil für weniger Geld. Aber falls wir es nicht schon oft genug gesagt haben, die Klangqualität ist für das Niveau sehr gut. Du kannst selbstverständlich etwas Besseres bekommen, aber dafür musst du mindestens 70 Euro mehr ausgeben – und hier solltest du vielleicht einen Blick auf die Honor Earbuds 3 Pro werfen, wenn du ein Paar ergattern kannst. 

  • Mehrwert: 4/5

Nothing Ear (Stick): Sollte ich sie kaufen?

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Nothing Ear (Stick):
EigenschaftenAnmerkungPunkte
Design und FunktionenAnständige Earbuds, die nur leicht durch Passformprobleme beeinträchtigt werden. Für deine Ohren könnten sie aber nicht ideal sein.4/5
KlangqualitätEifriger, kräftiger Bass und Dynamik sorgen für ein fesselndes Hörerlebnis4/5
MehrwertTrotz mangelndem ANC bieten sie klanglich immer noch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis 4/5

Kaufe sie, wenn...

...du ein Nothing-Smartphone besitzt.
Ein Kinderspiel. Die Nothing Buds lassen sich ganz einfach mit deinem Android-Nothing-Gerät koppeln und bieten dir ein paar zusätzliche Vorteile, wie z. B. die automatische Aktivierung der niedrigen Latenzzeit beim Spielen. 

...du Hypebeast (oder Hypebae) Audio-Gear willst.
Die Ästhetik ist stark und unverfälscht, und ehrlich gesagt gefällt uns das. Wäre das Leben nicht langweilig, wenn alle Ohrstöpsel so aussehen würden wie die AirPods?

...du nicht mehr als 120 Euro ausgeben möchtest.
Das ist doch ein guter Preis, oder? Wenn dein Budget hier ausgereizt ist, bekommst du für das Geld eine ordentliche Akkulaufzeit und einen lobenswerten Klang. 

Kaufe sie nicht, wenn...

...du ANC brauchst.
Leider keine Geräuschunterdrückung. Wenn du großen Wert auf diese legst, solltest du eher du den Ear (1) greifen.

...du ein integriertes, raffiniertes und detailliertes Zuhören bevorzugst.
Dafür solltest du dir die Melomania 1 Plus von Cambridge Audio zulegen, die in puncto Detailreichtum und Schichtung das Beste sind, was es auf diesem Niveau gibt. Aber wenn du deine Ohren mit Bass vollpumpen willst, sind diese Kopfhörer nach wie vor eine überzeugende Option.

...du kein Freund von auffälligen Earbuds bist.
Sowohl klanglich als auch in Bezug auf ihr lippenstiftförmiges Ladecase sind diese Kopfhörer nicht zurückhaltend – und ihr Besitzer wird es wahrscheinlich auch nicht sein. 

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Du denkst, dass die Nothing Ear (Stick) nicht die richtigen kabellosen Kopfhörer für dich sind? Das ist nicht schlimm. Hier sind drei Alternativen, die genau das Design, den Funktionsumfang und die Klangqualität bieten, die du suchst. 

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Cambridge Audio Melomania 1 Plus (Öffnet sich in einem neuen Tab)
Geringerer Preis und hervorragende Audioqualität – aus unterschiedlichen Gründen. Wenn du einen detaillierten Klang in HiFi-Qualität willst, sind die etwas älteren Melomania 1 Plus immer noch die besten Kopfhörer unter 100 Euro. 

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Die kabellosen ATH-SQ1TW von Audio-Technica sind schick und in allen Bereichen so gut, dass wir uns über den günstigen Preis doppelt wundern. Du willst die besten Earbuds für 89 Euro? Deine Suche hat ein Ende, mein Freund.

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Edifier NeoBuds S (Öffnet sich in einem neuen Tab)
Die Edifier NeoBuds S sind Earbuds, die eine wirklich anständige Geräuschunterdrückung, ausgewogenen Klang und ein überaus schickes Design in sich vereinen. Hinzu kommt eine nützliche App, durch welche – unter anderem wegen der kinderleichten Bedienung und eines integrierten EQ – das Hörerlebnis erst wirklich vollkommen wird.

Franziska Schaub
Chefredakteurin

Franziska Schaub ist Chefredakteurin bei TechRadar Deutschland und unter anderem verantwortlich für die Bereiche Smartphones, Tablets und Fitness.


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