Skip to main content

Mitarbeiter Plattform: Interne Kommunikation verbessern

Pixabay | Gerd Altmann
(Image credit: Pixabay | Gerd Altmann)

Die Kommunikation unter Kollegen ist nicht immer einfach. Telefone klingeln vergeblich, E-Mails werden nicht oder nicht ordentlich beantwortet und Dokumente gehen auf dem Weg von einer Stelle zur nächsten wie von Geisterhand verloren. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Und trotzdem ist das Problem zu abstrakt, um es direkt ohne Weiteres greifen und bekämpfen zu können. Eine naheliegende Lösung ist nicht offensichtlich und andere Punkte auf der unternehmerischen To-Do-Liste erscheinen dringlicher. Deshalb rückt die fehlerhafte Kommunikation in Unternehmen schnell in den Hintergrund und wird irgendwann als selbstverständlich hingenommen.

Dabei könnte eine verbesserte interne Kommunikation die Abläufe im Unternehmen reibungsloser gestalten und die Arbeitsweise schneller und effizienter machen. Hier lesen Arbeitgeber, wie sie die interne Kommunikation in ihrem Unternehmen verbessern können und damit eine nachhaltig positivere Arbeitsatmosphäre schaffen.

Warum ist eine gute interne Kommunikation so wichtig?

Der Arbeitsalltag hat seine Tücken. Jeder Arbeitnehmer erlebt einmal stressige Tage und muss sich mit unorganisierten Akten oder Dateien auseinandersetzen. Eine konsequent reibungslose Arbeitsweise ist leider unrealistisch. Dennoch gibt es Probleme, die unternehmensintern selbst geschaffen werden und die Produktivität unnötig belasten.

Zu ihnen zählt eine schlechte interne Kommunikation. Verbessert man sie, profitieren alle beteiligten Mitarbeiter und so das gesamte Unternehmen. Bremsen unnötige E-Mails und Anrufe die Arbeitnehmer nicht mehr aus, können sie ihrer eigentlichen Arbeit besser nachgehen. Dies wiederum motiviert sie und führt zu Erfolgsgefühlen, die sich ebenfalls positiv auf die Zusammenarbeit im Unternehmen und das Miteinander unter Kollegen auswirken.

Status Quo erörtern

Zu Beginn sollten Arbeitgeber sich ein Bild von der aktuellen Situation machen. Dafür können sie das Gespräch mit ihren Mitarbeitern suchen oder kurze Umfragen erstellen. Die erhaltenen Informationen sollten gesammelt und ausgewertet werden, damit erst ein umfassendes Bild der gegenwärtigen Kommunikation im Unternehmen entstehen kann.

In diesem Rahmen werden oft schon die ersten Stärken und Schwächen der internen Kommunikation deutlich. Darüber hinaus lassen sich nicht nur die Problembereiche abstecken, sondern meist auch die Vorstellungen der Mitarbeiter von einer verbesserten internen Kommunikation. Anhand dessen können Arbeitgeber neben dem Verbesserungsbedarf bereits die ersten Ziele abstecken und erhalten so ein erstes Steckenpferd.

Warum ist eine Mitarbeiter-Plattform der Favorit?

Im digitalen Zeitalter stehen zahlreiche verschiedene Kommunikationswege zur Verfügung. Oft sind es Telefonate oder E-Mails, die uns im Arbeitsalltag begleiten. Darüber hinaus nutzen aber immer mehr Unternehmen eigens für sie entwickelte Anwendungen oder Apps, die ein Umfeld für die interne Kommunikation schaffen sollen. Schließlich hat auch der gute alte Brief leider in vielen Unternehmen noch nicht ausgedient.

Nicht jeder Kommunikationsweg ist gleich beliebt. Das liegt daran, dass einige von ihnen einfacher, bequemer oder schneller genutzt werden können als andere. Insbesondere dann, wenn Unternehmen sich einer eigenen Mitarbeiter-Plattform (opens in new tab) bedienen, können über diese die Mitarbeiter einfach über interne Neuigkeiten informiert und auch leicht eigene Mitarbeiterumfragen erstellt werden.

Ein schnelles und einfaches Feedback können Arbeitgeber erhalten, wenn sie eine einfache Bewertungsskala auf der Nutzeroberfläche ihrer Arbeitnehmer einblenden lassen. Hier können Mitarbeiter mit einem einzigen Klick abstimmen und ihre Meinung kundtun, die wiederum zu wertvollen Einsichten führt.

Veraltete oder unnötige Tools aussortieren

Das damals für die interne Kommunikation erstellte Intranet wurde zwar aufwendig erstellt, hatte aber bereits von Anfang an ihre Macken? Seitdem wurde sie auch nicht mehr überarbeitet? Ein schlechtes System ist nicht unbedingt besser als gar keines. Altmodische Nutzeroberflächen, die nicht (mehr) zu den aktuellen Abläufen im Unternehmen passen, bescheren Mitarbeitern oft unnötige Mehrarbeit. Lange Reaktionszeiten oder technische Ausfälle stellen die Geduld auf die Probe und verlangsamen Prozesse, die eigentlich schneller abgehandelt werden könnten.

Deshalb sollten Arbeitgeber auf eine moderne Mitarbeiter-Plattform, wie die von Workbase setzen. So ist für die Arbeitnehmer alles auf einen Blick, diese müssen nicht lange suchen und finden alles direkt. Die Produktivität kann so messbar gesteigert werden.

Arbeitnehmern eine Stimme geben

Eine gelungene interne Kommunikation ist nicht schon dann erreicht, wenn sich Kollegen schnell, effektiv und reibungslos verständigen können. Mitarbeiter sollten im Unternehmen eine Stimme erhalten, sodass sie an der Meinungsbildung und an Planungen mitwirken können.

Die Workbase Mitarbeiter Plattform ermöglicht auf Ereignisse und Neuigkeiten zu reagieren. Dies führt idealerweise zu einem umfassenden und differenzierten Meinungsbild des Unternehmens, das die Ansichten jedes einzelnen Mitarbeiters enthält.

Dies hilft nicht nur Arbeitgebern, schnell Problembereiche aufzudecken und zu behandeln. Auch die Arbeitnehmer fühlen sich gesehen und wertgeschätzt und können sich besser mit ihrem Unternehmen identifizieren.

Regelmäßige Updates der Geschäftsführung

Nachdem die Mitarbeiter eine Stimme erhalten haben und ihre Meinung durch das Unternehmen bis hin zur Geschäftsführung kommunizieren können, gilt es, den Weg auch andersherum zu eröffnen. Auch die Geschäftsführung wirkt nahbarer und präsenter, wenn sie regelmäßige Updates veröffentlicht. Sie kreieren ein Gefühl von Verbundenheit und fördern das Interesse der Arbeitnehmer an dem, was im Unternehmen vor sich geht. Sie können sich schneller einschalten und wiederum ihre Meinung kundtun - ein Kommunikationsfluss in beide Richtungen entsteht.