Das Beste vor Ort und aus der Ferne: Mit VPN Split-Tunneling kein Problem

Mit Split Tunneling VPN schützt du sensible Daten, verzichtest aber falls nötig bei einzelnen Programmen auf das Feature im Gegenzug für direkte, regionale Verbindungsleistung
(Bildnachweis: Nord Security)

In zahlreichen Fällen bietet sich die Nutzung eines VPNs an, um deinen Aufenthalt im Netz möglichst sicher und angenehm zu gestalten. Auch wir haben dir bereits an zahlreichen Beispielen verdeutlicht, weswegen sich die Nutzung von Diensten wie NordVPN (Öffnet sich in einem neuen Tab) rentiert, um sich vor nervigen Werbeanzeigen (Öffnet sich in einem neuen Tab) oder cyberkriminellen Aktivitäten (Öffnet sich in einem neuen Tab) zu schützen.

Allerdings möchtest du vielleicht auch nicht immer und vor allem nicht bei jedem einzelnen Programm auf die Verbindung über einen VPN-Server zurückgreifen. Manchmal tut es ja auch die herkömmliche Art und Weise ohne Verschleierung der IP...

Damit du dir künftig aber den regen Wechsel zwischen An- und Ausschalten deiner VPN-Verbindung sparst, greifen Dienste wie NordVPN (Öffnet sich in einem neuen Tab) auf eine pfiffige Lösung in Form von VPN Split-Tunneling zurück. Im Folgenden verraten wir dir mehr zur Funktionsweise und wie auch du künftig in den Genuss des Besten aus zweierlei Welten kommst.

So funktioniert Split-Tunneling

Zunächst einmal handelt es sich bei Split-Tunneling um ein recht modernes VPN-Feature. Mit diesem bieten dir VPN-Anbieter die Wahl zwischen Apps, die auf deinen Wunsch hin einen VPN-Schutz erhalten und jenen, die ohne selbigen auf das Internet zugreifen können. 

Schützenswerte Daten bleiben fortan mithilfe von all den bekannten und gewohnten Vorzügen eines VPN-Tunnels abgeschirmt, während der Rest von einer rascheren (da direkteren) Verbindung und Zugang zu lokalen Diensten profitiert – das Beste aus zweierlei Optionen gewissermaßen. Außerdem ist der Support für diese Funktion bereits recht umfangreich. Bei NordVPN (Öffnet sich in einem neuen Tab) wird das Feature inzwischen sowohl auf dem Windows PC, als auch auf Android-Geräten sowie bei Android-TVs angeboten.

NordVPN bietet dir via Split Tunneling wahlweise Verbindungsoptionen mit oder ohne VPN, die du für jede App einzeln auswählen kannst

(Image credit: Nord Security)
(Öffnet sich in einem neuen Tab)

Mit der benutzerfreundlichen App von NordVPN (Öffnet sich in einem neuen Tab) kannst bis zu zwei Arten von Split-Tunneling nutzen. Auf Windows steht dir wahlweise das sogenannte Inverse Tunneling oder aber das App-basierte Tunneling zur Verfügung. 

Im Wesentlichen unterscheiden sich die beiden Varianten dahingehend, dass beim Inverse Tunneling zunächst deine gesamte Verbindung via VPN geschützt bleibt, du jedoch vereinzelte Ausnahmen für ausgewählte Apps machen kannst, die stattdessen eine direkte Verbindung nutzen sollen. Im Vergleich dazu ist App-basiertes Tunneling das genaue Gegenteil. Hier werden nur die ausgewählten Programme via VPN-Tunnel geschützt, während der Rest die direkte Verbindung nutzt. 

Auf Android-Geräten steht dir bisher allerdings nur das Inverse Tunneling zur Verfügung. Möchtest du hier also eine Vielzahl von Apps ohne VPN-Tunnel nutzen, musst du dich wohl oder übel einmal durch die Liste der Programme auf deinem jeweiligen Gerät durcharbeiten – tut uns leid...

Wann genau macht Split-Tunneling überhaupt Sinn?

NordVPN schützt wahlweise wie Inverse Tunneling oder App-basiertem Tunneling einige deine Programme

(Image credit: Nord Security)
(Öffnet sich in einem neuen Tab)

Bei der Arbeit mit sensiblen Daten würden wir dir weiterhin zur Nutzung einer aktiven VPN-Verbindung raten. Allerdings kann es jenseits davon natürlich vorkommen, dass dir, aufgrund der Verbindung zu einem VPN-Server, die angesteuerte Webseite und deren Inhalt verwehrt bleiben. In einigen Fällen kann es sich dann natürlich bezahlt machen, auf Split-Tunneling zurückzugreifen, um trotzdem den gewünschten Inhalt zu konsumieren.

Aber auch dann, wenn du nicht gerade mit vertrauenswürdigen Daten umgehst und Geschwindigkeitseinbußen via VPN-Verbindung feststellst, kann der Rückgriff auf Split-Tunneling und uneingeschränkte, direkte Verbindungen sich rentieren. Massenhaft konkrete Beispiele finden sich mitunter bei Videospielen, wo jedes Quäntchen Geschwindigkeit sich bezahlt machen dürfte.

NordVPN bietet das Beste von Nah und Fern

(Image credit: Nord Security)
(Öffnet sich in einem neuen Tab)

Lohnen kann sich Split-Tunneling aber auch im Urlaub, wenn du im Ausland beispielsweise simultan oder in kurzen Abständen auf Inhalte deines aktuellen Standortes und jenen aus der Heimat zugreifen magst.

Nutzungsfälle gibt es durchaus einige und wir sind uns sicher, dass auch du als VPN-Nutzer früher oder später in Situationen gerätst, in welchen du da das Split-Tunneling-Feature zu schätzen lernst.

Das Beste an der Funktion dürfte aber wieder einmal die recht einfach Einrichtung sein, die in der hauseigenen App von NordVPN (Öffnet sich in einem neuen Tab) bereits mit vier kleinen Schritten getan ist:

1. Öffne die NordVPN-App.

2. Wähle das Zahnradsymbol in der oberen Ecke des Fensters/Bildschirms aus.

3. Wähle (VPN-Verbindung und anschließend) Split-Tunneling aus.

4. Wähle die Apps aus, die du von der VPN-Verbindung ausschließen willst (Inverse Tunneling) oder für die du die VPN-Verbindung aktivieren willst (App-basiertes Tunneling)


In unserer Übersicht zum sicheren Surfen (Öffnet sich in einem neuen Tab) verraten wir dir noch weitere Vorzüge und Anwendungsfälle, die den VPN-Dienst von NordVPN (Öffnet sich in einem neuen Tab) besonders lohnenswert machen. Wie hört sich zum Beispiel phänomenaler Schutz auf diversen Endgeräten (Öffnet sich in einem neuen Tab) und zusätzliche Absicherung durch das geniale  Kill Switch-Feature (Öffnet sich in einem neuen Tab) an? 

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