Im Test: SoundPEATS Opera03 & Opera05

SoundPEATS schlägt die edle Schiene ein, und zwar mit Erfolg!

SoundPEATS Opera05
(Image: © Future)

TechRadar Fazit

Inzwischen könnte man SoundPEATS bei uns als eine liebevolle Mama bezeichnen, die dich immer wieder mit neuem Spielzeug eindeckt, obwohl du es eigentlich gar nicht verdient hast. Zuletzt konnte uns der chinesische Audiospezialist mit den Mini Pro HS begeistern und legt nun mit den brandneuen Opera03 & Opera05 ein Niveau an den Tag, das uns – sowohl klanglich als auch optisch – absolut umhaut.

Pros

  • +

    Günstig

  • +

    Gute ANC

  • +

    Wunderschönes Design

  • +

    Fantastischer Klang, selbst bei hoher Lautstärke

Cons

  • -

    Durch ihr Gewicht sitzen sie leider nicht perfekt

  • -

    Keine Multipoint-Verbindung oder Trageerkennung

  • -

    Bei höherer Lautstärke tritt viel Sound nach außen

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Spezifikationen

SoundPEATS Opera05

(Image credit: SoundPEATS)

Bluetooth: V5.3
Anschluss: USB-C
Laden (voll): 90 Minuten
Frequenzbereich: 20hz - 40khz
Impedanz: /
Treiber: 12mm / symmetrische Armaturentreiber
Akkulaufzeit: 9 Stunden (Earbuds), 33 Stunden (Ladecase) Mikrofone: 6

Derzeit kannst du die SoundPEATS Opera auf
Kickstarter zu einem sehr günstigen Preis vorbestellen!

Weitere Produkte von SoundPEATS findest du auf der offiziellen Webseite.

Mit einer Sache sind wir uns wirklich mehr als sicher: SoundPEATS ist ein absoluter Geheimtipp für günstige True-Wireless-Kopfhörer. Während die Air3-Kopfhörer im Großen und Ganzen "nur" in Ordnung waren, zeigte uns das chinesische Audiounternehmen mit dem Nachfolger Air3 Deluxe HS und den Mini Pro HS, wozu es imstande ist. Günstige Earbuds mit Hi-Res-Zertifizierung und LDAC-Unterstützung? Für SoundPEATS mittlerweile ein Standard. Und auch die brandneuen Opera-Kopfhörer bieten all das und vereinen sich mit einer aktiven Geräuschunterdrückung in einem edlen Design, das man sonst eher nicht vom Audiospezialist gewohnt ist. Mit einem etwas höheren Preis muss man aber auch rechnen.

Wie bereits erwähnt besitzen auch die SoundPEATS Opera eine aktive Geräuschunterdrückung, die in dieser Preisklasse wirklich mehr als ausreichend ist, um seine Lieblingsmusik in vollen Zügen zu genießen. Nur sollte man – wie auch schon bei den Mini Pro HS – keine ANC von marktführenden Earbuds erwarten. Die Sony WF-1000XM4 sind nicht zuletzt noch immer der Spitzenreiter in unserem Kaufberater der besten True-Wireless-Kopfhörer.

Klanglich überzeugen die Opera-Kopfhörer auf ganzer Linie. In Kombination mit Hi-Res-Audio & LDAC-Codec, 12-mm-Dynamiktreibern und zwei symmetrischen Armaturentreibern (nur bei den Opera05) bieten die brandneuen Kopfhörer von SoundPEATS ein erstklassiges kabelloses Musikerlebnis. Die Höhen und sämtliche Gesangseinlagen kommen mit einer spürbaren Nähe und Klarheit daher, während der Bass dank der hochwertigen 12mm-Treiber begeistert. Mehr dazu kannst du im Abschnitt "Klangqualität" nachlesen.

Wie bereits erwähnt, sind die SoundPEATS Opera optisch ein absoluter Hingucker. Wir lehnen uns sogar so weit aus dem Fenster und behaupten, dass sie die schönsten Earbuds sind, die wir bisher bei TechRadar Deutschland getestet haben. Hinzu kommt ihr relativ hohes Gewicht. Mit 7,3g sind sie ein direkter Konkurrent der bereits erwähnten Sony WF-1000XM4. Ein höheres Gewicht birgt aber auch ein gewisses Risiko bei Earbuds und von diesem sind die Opera leider betroffen. Durch ihre doch relativ klobige Masse sitzen sie ungünstigerweise nicht wirklich fest, wodurch man sie des Öfteren richten muss.

Der Tragekomfort war SoundPEATS also nicht so wichtig wie die Optik. Allerdings sollte dazu erwähnt werden, dass es sich bei den Operas nicht um Sportkopfhörer handelt. Man geht also eher nicht davon aus, dass du die pompösen Earbuds mit zum mehrstündigen Training in die Muckibude nimmst. Ein perfekter Sitz wäre zwar wünschenswert, aber dennoch bieten die SoundPEATS Opera einen fantastischen Mehrwert, den wir dir nun etwas näherbringen.
 
Mehrwert: 5/5

SoundPEATS Opera05 und Opera03

(Image credit: Future)

SoundPEATS Opera: Preis & Verfügbarkeit

  • Preis: 46€ (Opera03) und 65€ (Opera05) via Kickstarter
  • Verfügbarkeit: Jetzt via Kickstarter vorbestellbar
  • Farben: Schwarz/Roségold (Opera03), Schwarz/Gold (Opera05)

Bisher sind die SoundPEATS Opera noch nicht im offiziellen Handel erhältlich. Momentan kann man sie ausschließlich über Kickstarter vorbestellen. Hier hat man bei gleich mehreren Tiers die Qual der Wahl. Als Super Early Bird erhältst du die Opera03 bereits für 49 US-Dollar (ca. 46 Euro) und die Opera05 für 69 US-Dollar (ca. 65 Euro). Speziell diese beiden Tiers sind allerdings auf 300 beschränkt. Du solltest dich also schleunigst beeilen, um dir eines der beiden Opera-Modelle für einen besonders günstigen Preis zu sichern.

Die Retail-Preise der SoundPEATS Opera belaufen sich auf 79 US-Dollar (ca. 73 Euro) für die Opera03 und 99 US-Dollar (ca. 92 Euro) für die Opera05. Sie sind also ein gutes Stück teurer als die bisherigen Modelle des Audiospezialisten. Umso besser, dass man mit der Kickstarter-Kampagne Geld sparen kann. Die vorbestellten Kopfhörer werden voraussichtlich im April 2023 ausgeliefert.

SoundPEATS Opera: Funktionen

Wenn es um SoundPEATS geht, dürftest du das Spiel inzwischen kennen. Wie auch bei allen anderen Kopfhörern des chinesischen Audiounternehmens lassen sich alle Funktionen über die kostenlose SoundPEATS-App steuern. Neben des Lautstärkereglers gibt es hier außerdem einen Equalizer, der neun vorinstallierte Klangprofile für unterschiedliche Musikrichtungen enthält. Der benutzerdefinierbare EQ gibt dir zudem die Möglichkeit, dein eigenes Profil zu erstellen. Tatsächlich fehlt dieses Mal der Gaming-Modus. Das ist zwar schade, fällt aber für die Gesamtheit dieses Testberichts nicht wirklich ins Gewicht. Dennoch solltest du dich für ein anderes SoundPEATS-Modell entscheiden, wenn du auf deinem Smartphone viele Videospiele zockst.

Wie auch die Air3-Modelle oder die Mini Pro HS verfügen die Operas über Touch-Bedienelemente. Diese befinden sich auf der glänzenden Oberfläche der Earbuds. Durch einmal, zweimal und dreimal tippen sowie gedrückt halten, können so die verschiedenen Funktionen auch ganz ohne die App aktiviert oder deaktiviert werden. Zum Beispiel kannst du so spielend leicht die Lautstärke der Musikstücke anpassen oder vom Umgebungsmodus zur Geräuschunterdrückung wechseln. Was uns fehlt, ist eine Trageerkennung. Diese bewirkt nämlich, dass deine Musik automatisch pausiert wird, sobald du deine Kopfhörer abnimmst. Klar, man kann durch ein Doppeltippen die Musik manuell pausieren. Aber die Tatsache, dass die Air3 Deluxe HS diese Funktion besitzen, macht das Fehlen der Trageerkennung bei diesem viel teuren Modell noch ungewöhnlicher. Auch haben die SoundPEATS Opera keine Multi-Point-Verbindung. Du kannst sie also nicht mit mehreren Geräten gleichzeitig koppeln.

SoundPEATS Opera03 und Opera05 Lieferumfang

(Image credit: Future)

Wir bei TechRadar Deutschland vertreten folgende bescheidene Meinung: je größer, desto besser! Und das trifft auf die Touch-Bedienelemente der SoundPEATS Opera sehr gut zu. Während diese bei den Air3 immer mal wieder im Weg waren, als man sich die Kopfhörer zum Ohr führte, war das Problem mit den Mini Pro HS schon nahezu beseitigt. Durch das noch größere und klobigere Design der Operas muss man schon unangenehm große Finger besitzen, um versehentlich die Bedienelemente zu berühren. Wie aber auch bei allen anderen Modellen kann man die Touch-Bedienelemente in der App komplett deaktivieren, sofern man doch hin und wieder fettfingern sollte. Leider haben auch die SoundPEATS Opera die komplett gleichen Touch-Funktionen wie ihre Geschwisterchen. Das heißt auch, dass du nicht in der Lage bist über die Bedienelemente einen Song in der Playlist vor- oder zurückzuspringen.

Die Akkulaufzeit der SoundPEATS Opera beläuft sich bei den Earbuds (beide Modelle) auf 9 Stunden (7 Stunden bei aktivierter ANC) und beim Ladecase auf 33 Stunden (28 Stunden mit aktivierter ANC). Die Wiedergabezeit ist für diese Preisklasse wirklich großartig. Du kannst die Operas demnach bis zu dreimal komplett aufladen, bevor das Case das erste Mal an das Ladekabel angeschlossen werden muss.

Bei diesen Schmuckstücken darf selbstverständlich die Geräuschunterdrückung nicht fehlen. Innerhalb ihrer Preisklasse ist diese wirklich anständig, dennoch sollte man nach wie vor nicht vergessen, in welchem Kontext man sich bewegt. Eine ANC von marktführenden Kopfhörern zu erwarten ist auch bei diesen gehobeneren SoundPEATS-Modellen etwas unfair. Ich testete die Geräuschunterdrückung unter anderem in der Küche unserer Redaktion und war beeindruckt, dass das Rauschen von zwei laufenden Mikrowellen ab knapp drei Metern nahezu nicht mehr wahrzunehmen war. Tatsächlich macht die ANC einen so guten Job, dass ich eine Arbeitskollegin nicht bemerkte, als sie an mir vorbeihuschte, während ich den "Mikrowellen-Test" durchführte. Das Resultat war, dass ich mich ordentlich erschrocken habe. Nicht wirklich angenehm, allerdings spricht das sehr für die Operas. Im Großen und Ganzen ist die Geräuschunterdrückung großartig und glänzt besonders darin, tiefe Töne wie Motorengeräusche und auch Gespräche zu minimieren. Nur sehr hohe Frequenzen, zum Beispiel durch das Fallenlassen eines Gegenstandes, werden von den Operas nicht gut gefiltert.

Funktionen: 4/5

SoundPEATS Opera05

(Image credit: Future)

SoundPEATS Opera: Design

Das wohl auffälligste Merkmal der SoundPEATS Opera ist ihr extravagantes Design. Dieses kommt in zweifacher Ausführung daher: Die Opera03 in einem schicken Roségold und die Opera05 in einem Champagnergold. Zwei wirklich ungewöhnliche Farben für Earbuds. Für uns haben sie einen schon fast zu edlen Look spendiert bekommen. Vor allem, weil die Opera03 aufgrund dieser doch sehr außergewöhnlichen Farbe nicht jedem gefallen könnten. Warum man stattdessen nicht einfach ein silbernes Design gewählt hat, erklärt sich uns nicht so ganz. Allerdings zeigt sich so ein weiteres Mal, dass SoundPEATS mit seinen Produkten gerne gegen den Strom schwimmt. Im Grunde haben wir es mit stark aufgemotzten Mini Pro HS zu tun. Aber aufgemotzt ist nicht immer gut.

Ihr größtes Problem ist tatsächlich das hohe Gewicht. Zwar hat man durch dieses ganz automatisch das Gefühl von einer höheren Wertigkeit – was bei diesen schicken Earbuds auch definitiv der Fall ist. Aber leider haben sie durch ihr überdurchschnittliches Volumen einen nicht sonderlich festen Sitz. Bedauerlicherweise kommt es relativ schnell vor, dass sie sich lockern und aus dem Gehörgang rutschen. Das macht sie deswegen völlig ungeeignet für Besuche im Fitnessstudio oder irgendwelche Workouts. Zwar haben sie ein IPX4-Rating und sind somit gegen Schweiß resistent, aber zum Sport machen würden wir sie dir nicht empfehlen.

Auch sind die Operas nichts für sehr kleine Ohren. Nach dem Silikonohrstöpsel werden sie – ähnlich wie die Mini Pro HS – signifikant breiter, was für den ein oder anderen Gehörgang wohl eher unangenehm wird. Enttäuschenderweise haben sie auch keine perfekte Schallisolierung nach außen. Bei einer höheren Lautstärke (über 50%) tritt der Sound wirklich leicht nach außen. Das ist zwar kein Beinbruch, kann aber für die ein oder andere Person in deiner Nähe belästigend wirken.

Kommen wir zum Ladecase der Operas. Dieses kann sich durchaus sehen lassen. SoundPEATS scheint sich von der ungewöhnlichen Sprenkeloptik des Mini Pro HS-Ladecases verabschiedet zu haben und sich wieder für ein einfarbiges Finish mit edlen Akzenten entschieden. Und wir können gleich sagen, dass es uns weitaus besser gefällt. Das Etui ist seidenmatt und entweder schwarz (Opera05) oder grau (Opera03) gefärbt, während ein schmaler Rahmen im jeweiligen Goldton den unteren Rand des Deckels ziert. Wie bei den Mini Pro HS befindet sich auch hier der USB-C-Anschluss auf dem Rücken des Ladecases und nicht wie bei älteren Modellen am Boden. Das macht es ein weiteres Mal sehr unbefriedigend, wenn man versucht es aufrecht hinzustellen. Auf der Front befindet sich wie immer die standardmäßige LED, die den Ladungsstand in grün (100%-50%), gelb (49%-10%) und rot (9%-1%) anzeigt.

Insgesamt sind die Operas rein von der Optik unsere absoluten Favoriten unter den SoundPEATS-Kopfhörern und hätten auch die volle Punktzahl verdient. Aber da sie aufgrund ihres Gewichts nicht wirklich fest im Gehörgang sitzen bleiben und keine wirklich gute Schallisolierung nach außen besitzen, müssen wir leider einen Punkt abziehen.

Design: 4/5

SoundPEATS Opera05

(Image credit: Future)

SoundPEATS Opera: Klangqualität

Durch den höheren (Retail-)Preis und des wirklich edlen Designs könnte man automatisch denken, dass SoundPEATS sich größtenteils nur auf die Optik dieser brandneuen Earbuds konzentriert hat. Aber weit gefehlt! Tatsächlich liefern die SoundPEATS Opera03 & Opera05 ab und verwandeln das Hörerlebnis in einen absoluten Ohrenschmaus. Besonders viel Freude dürftest du beim Bass haben. Dieser ist mächtig, bombastisch und gibt dir ein wahres Subwoofer-Gefühl, ohne dabei je zu dominant zu wirken. Gleichzeitig besitzt der Bass eine fantastische Dichte, durch welche du jeden einzelnen Schlag des Schlagzeugs spürst. Die 12mm-Treiber holen wirklich alles aus den edlen Schmuckstücken heraus.

Mitten und Treble sind sehr detailliert. Unabhängig vom Genre sind die Stimmen stets frontal, mit einer gefühlsechten Nähe zu spüren. Das Gleiche gilt auch für den Treble. Dieser leistet einen phänomenalen Arbeit und stellt sämtliche Instrumente in einem umfangreichen Detail dar. In Kombination mit dem grandiosen Bass verwandelt sich das Hörerlebnis der SoundPEATS Opera03 & Opera05 in eine dynamische Klangkurve, die für diesen Preis fast schon unschlagbar ist. Die Mitten sind übrigens der erste Bereich, bei denen ich einen kleinen Unterschied zwischen den Opera03 und Opera05 feststellen konnte. Dank der symmetrischen Armaturentreiber der Opera05 wird das Klangerlebnis noch um einen kleinen Klacks aufpoliert, wodurch die Mitten noch näher und wärmer zur Geltung kommen.

Die Gesprächsqualität ist unglaublich gut und besitzt weder ein unangenehmes Rauschen, noch wird die Klangbühne bei Anrufen oder Aufnahmen auf das Nötigste reduziert. Bei manchen Mikrofonen hört es sich dann so an, als würde man sich ungewöhnlich weit weg befinden. Dieses Problem hast du hier nicht. Die Operas machen einen verdammt guten Job, deine Stimme aufzunehmen und einer beachtlichen Verständlichkeit wiederzugeben.

Im Großen und Ganzen sind die SoundPEATS Opera die bisher am besten klingenden Earbuds des chinesischen Audiounternehmens. Sie bieten ein fantastischen, detaillierten und dynamischen Klang, haben eine großartige Gesprächsqualität und verwandeln dein Hörerlebnis zu einem spaßigen Musikgenuss. Sie mögen durch ihr Gewicht etwas locker sein und die Schallisolierung nach außen ist nicht sonderlich gut, aber das sind Dinge, die man verkraften kann. Allein schon deswegen, weil sie – trotz des Retail-Preises – ein wirklich fantastisches Gesamtpaket für unter 100 Euro abgeben.

Klangqualität: 5/5

SoundPEATS Opera03 und Opera05

(Image credit: Future)

Sollte ich die SoundPEATS Opera kaufen?

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EigenschaftenAnmerkungPunkte
MehrwertHi-Res-Zertifizierung, LDAC-Unterstützung, ANC, wunderschönes Design und durch Kickstarter supergünstig erhältlich.5/5
FunktionenANC, benutzerdefinierbarer Equalizer und dieses Mal keine fummeligen Touch-Bedienelemente. Leider keine Trageerkennung oder Multipoint-Verbindung.4/5
DesignEin wunderschönes Design in Rosé- oder Champagnergold, das definitiv auffällt. Keine gute Schallisolierung nach außen und wegen des Gewichts kein wirklich fester Sitz.4/5
KlangqualitätFantastischer Sound, der sich mit Bass, Mitten und Höhen zu einer beachtlichen Klangkurve vereint.5/5

Kaufe sie, wenn...

...du ein kleines Budget hast.
Der Retail-Preis dieser Kopfhörer mag bei rund 73 Euro bzw. 92 Euro liegen, aber wenn du sie bei Kickstarter vorbestellst, kommst du sehr günstig weg.

...du App-Unterstützung möchtest.
Die SoundPEATS-App ist ein wirklich hilfeiches Tool und bietet dir zumindest ein paar nützliche Funktionen wie einen konfigurierbaren Equalizer.

...du Kopfhörer willst, mit denen du auffällst.
Die Operas haben ein wunderschönes und überaus edles Design, das definitiv die Blicke auf dich lenken wird.

Kaufe sie nicht, wenn...

...dein Budget größer ist.
Diese Earbuds bieten dir viel für dein Geld, aber wenn du ein paar Scheine mehr drauflegst, findest du sehr schnell leistungsstärkere Alternativen.

...du Earbuds für dein Workout suchst.
Die SoundPEATS Opera sind aufgrund ihres Gewichts und des klobigen Designs definitiv nicht für intensive Workouts gedacht. Vor allem, weil sie keinen wirklich festen Sitz haben.

...du deine Musik lieber für dich behältst.
Leider dringt der Sound der Kopfhörer schnell nach außen, sobald du die Laustärke aufdrehst. Wenn du deine Mitmenschen also nicht mit deiner Musik belästigen willst, solltest du dir besser genau überlegen, dir die Operas zuzulegen.

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Michael Winkel
Volontär

Ich bin Michael und ich beschäftige mich vor allem mit den Themen Gaming, Nintendo und Audio. Noch bevor es mich zu TechRadar Deutschland verschlagen hat, absolvierte ich an der Akademie für Neue Medien eine Kompaktausbildung zum Crossmedia-Journalist. Dort lernte ich nicht nur das journalistische Handwerk, sondern auch wie man moderiert und gute Kurzfilme produziert. Nun bin ich bei TechRadar Deutschland als Volontär gelandet und tierisch froh, leidenschaftlich über Videospiele, Gaming und Tech zu schreiben.

Erreichbar bin ich unter mwinkel[at]purpleclouds.de.