Skip to main content

Zocken auf Apple M1: Mac-Gamer bekommen nativen Support für GeForce NOW

Lost Ark über GeForce NOW auf einem Apple iMac
(Bildnachweis: Nvidia)

GeForce NOW, die beliebte Cloud-Gaming-Plattform von Nvidia, unterstützt in Version 2.0.40 die neuen Macs, Macbooks und den neuen Mac Studio, die mit Apples M1-Prozessoren laufen. Damit haben Mac-Gamer nun eine solide Möglichkeit mehr.

Nvidia (Öffnet sich in einem neuen Tab) zufolge sinkt dadurch der Stromverbrauch, Apps starten schneller und die Performance insgesamt soll sich verbessern. Ausgenommen sind jedoch das iPad Air und das iPad Pro mit M1-Chip. Wegen der Einschränkungen im iOS App Store müssen Cloud-Gaming-Dienste als Web-App in Safari laufen.

Außerdem verbessert Nvidia das Overlay, das nun die Framerate des aktuellen Spiels sowohl auf dem Server als auch auf deinem Gerät anzeigt. Das kann nicht nur zu Diagnosezwecken nützlich sein, sondern auch das Upgrade auf die preisintensivere Stufe mit RTX 3080 (1440p/120 FPS) schmackhaft machen, wenn Spielerinnen und Spieler sehen, dass der Server mit einer deutlich höheren Bildrate läuft.

Analyse: Was ist dran an Cloud-Gaming?

Cloud-Gaming scheint auf dem aufsteigenden Ast zu sein, was nicht zuletzt daran liegt, wie teuer es gerade ist, einen Gaming-PC zu bauen. Denn mit einer guten Internetverbindung laufen die besten PC-Spiele auf praktisch jedem Gerät – für eine monatliche Gebühr.

Nvidia GeForce NOW ist eins der beliebtesten Produkte und bietet Mitgliedschaften in drei verschiedenen Stufen. Neben einer recht eingeschränkten Gratis-Variante gibt es das Priority-Abo mit 1080p/60 FPS und eine RTX 3080-Stufe mit 1440p/120 FPS. Auch Microsoft erzielt mit Xbox Cloud Gaming, das im Rahmen des Xbox Game Pass Ultimate erhältlich ist, immer größeren Erfolg.

Redakteur – Gaming, Computing

Eugen Wegmann ist Online-Redakteur für PurpleClouds Deutschland GmbH / TechRadar Region DACH und zuständig für Gaming und Computer-Hardware.

E-Mail: ewegmann[at]purpleclouds.de

Mit Unterstützung von