Skip to main content

Kostenloses Update für Microsoft Flight Simulator GOTY mit DX12-Unterstützung für flüssigere Bildraten

Microsoft Flight Simulator Ansicht aus dem Cockpit
(Image credit: Microsoft)

Am 18. November erscheint die Game of the Year (GOTY)-Edition des Microsoft Flight Simulator mit zahlreichen neuen Inhalten und einigen lang erwarteten Features, darunter DX12-Unterstützung (mit einem Vorbehalt - dazu später mehr). Und die gute Nachricht ist, dass alle, die das Spiel bereits besitzen, all dies als kostenloses Update erhalten, sowohl für den PC als auch für die Xbox-Konsolen der Serie X (opens in new tab) und S (opens in new tab).

Zu den neuen Funktionen des GOTY-Pakets gehören, wie bereits erwähnt, DX12 und ein aktualisiertes Wettersystem, das ebenfalls versprochen wird. Außerdem wird ein Dev-Mode-Wiedergabesystem eingeführt.

Was die Inhalte angeht, so gibt es zusätzliche Tutorial-Optionen, die besonders für Anfänger geeignet sind, die zum ersten Mal mit dem Flugsimulator arbeiten und neue Entdeckungsflüge mit sechs weiteren Orten (darunter Mekka, Monument Valley und Mount Cook).

Außerdem gibt es fünf neue Flugzeuge und acht neue Flughäfen in den USA (darunter die Patrick Space Force Base) und Europa (genauer gesagt in Deutschland und der Schweiz).

Und schließlich werden dank der Daten von Bing Maps weitere Photogrammetrie-Städte hinzugefügt, darunter auch einige Orte in Großbritannien: Brighton, Derby, Eastbourne, Newcastle und Nottingham.


Analyse: Militärjets und DX12 

Das ist ein großer Content-Drop und es ist toll, dass Besitzer des Microsoft Flight Simulators alles über ein kostenloses Update erhalten. Vor allem eines der neuen Flugzeuge sorgt für viel Aufregung: Die Boeing F/A-18 Super Hornet ist der erste Militärjet, der im Flight Simulator auftaucht.

Auch die Features sind cool: Das Wiederholungssystem ist eine interessante und nützliche Ergänzung, auch wenn es zunächst nur im Entwicklungsmodus verfügbar ist. Natürlich ist DX12 etwas, das sich die Community schon seit einiger Zeit wünscht - einige Spieler haben sich sogar darüber geärgert, dass es so lange gedauert hat -, denn es sollte (hoffentlich) eine bessere Leistung für diese anspruchsvolle Simulation bringen und damit den angeschlagenen Prozessoren helfen.

Zumindest in der Theorie, aber der Haken an der Sache ist, dass DX12 zunächst nur im "Early Access" verfügbar sein wird, was bedeutet, dass es zwar vorhanden und nutzbar ist, sich aber noch in der Entwicklungsphase befindet und daher möglicherweise noch Fehler aufweist. Die Leistungsergebnisse können also zunächst schwanken, aber wir können die Daumen drücken, dass die gestressten CPUs entlastet werden.

William Schubert
Freelancer - Content Creator

William Schubert ist Freier Content Creator bei TechRadar Deutschland und für die Bereiche YouTube, Gaming, Filme und Serien und VR zuständig.


Wenn du ein Produkt auf unserem YouTube-Kanal vorstellen willst, dann melde dich gerne bei mir (wschubert[at]purpleclouds.de).