Die neue Oculus Quest 2 bietet einen besseren VR-Wert als je zuvor

Oculus Quest 2
The Oculus Quest 2. (Bildnachweis: Craig Russell / Shutterstock)

Die Oculus Quest 2 ist bereits ein verdammt gutes VR-Headset. Für uns ist es sogar das beste eigenständige Mixed-Reality-Gerät, das man für Geld kaufen kann. 

Es war also Musik in unseren Ohren, als Facebook ankündigte, dass sein neues und verbessertes Quest 2-Modell mit 128 GB Speicherplatz zum exakt gleichen Preis wie die bestehende Basisversion erhältlich sein würde - was es zu einem besseren Wert und einer einfacheren Empfehlung als je zuvor macht.

Kein erweiterbarer Speicher, aber dennoch eine große Verbesserung

Facebook verdoppelt die Speicherkapazität des Einstiegsmodells seiner Quest 2-Geräte - das ist eine wichtige Entscheidung. Die meisten Quest-Titel benötigen derzeit etwa 3 GB Speicherplatz - außer für besonders große Dateien wie The Walking Dead: Saints and Sinners oder Doom3Quest - was bedeutet, dass Spieler mit dem ursprünglichen 64-GB-Modell bis zu 20 Titel speichern können.

Die überarbeitete Kapazität von 128 GB verdoppelt diese Zahl und macht das Quest 2 zukunftssicherer für die unweigerlich größeren VR-Spiele, die später erscheinen werden.

Dieser Punkt ist besonders wichtig, wenn man bedenkt, dass der Speicher des Quest 2 nicht erweiterbar ist. Unabhängig davon, für welches Modell man sich entscheidet, besteht die einzige Möglichkeit, mehr internen Speicherplatz zu erhalten, darin, bestehende Titel von der Festplatte zu löschen - ein vertrauter Prozess für alle langjährigen PS4- oder Xbox One-Besitzer. 

Diese Tatsache bleibt bestehen, da das kommende 128-GB-Quest 2 ebenfalls keinen erweiterbaren Speicher hat - aber es gibt zukünftigen Quest-Besitzern zumindest mehr Platz für jetzt und in der Zukunft.

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Axel Metz
Phones Editor

Axel is TechRadar's Phones Editor, reporting on everything from the latest Apple developments to newest AI breakthroughs as part of the site's Mobile Computing vertical. Having previously written for publications including Esquire and FourFourTwo, Axel is well-versed in the applications of technology beyond the desktop, and his coverage extends from general reporting and analysis to in-depth interviews and opinion.

Axel studied for a degree in English Literature at the University of Warwick before joining TechRadar in 2020, where he earned an NCTJ qualification as part of the company’s inaugural digital training scheme.