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Das iPhone 11 im Test

Das günstigere iPhone ist das 2019er Top-Handy von Apple

iPhone 11 Review
(Image: © TechRadar)

Unser Fazit

Das iPhone 11 - der Nachfolger des iPhone XR - hat sich aus dem Schatten des großen Bruders befreit und ist ins Rampenlicht gerückt. Es beinhaltet den größten Teil der Top-Kameratechnik des iPhone 11 Pro und bietet damit hervorragende technische Specs zu einem deutlich geringerem Preis als von vielen erwartet. Das iPhone 11 ist die richtige Wahl, wenn Du ein neues iPhone mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis suchst.

Vorteile

  • Verbesserte Kamera
  • Neue Farbpalette
  • Weiterhin gute Akku-Laufzeit

Nachteile

  • Design ist fast identisch mit dem XR
  • Kein Kopfhörer-Dongle im Lieferumfang
  • Kamera-Beule ein wenig scharfkantig

Zwei-Minuten Rezension

Das iPhone 11 ist eine echte Überraschung - es bietet fortschrittlichere Technologie (vor allem in Bezug auf die Fähigkeiten der Kamera und die Rechenleistung) für einen geringeren Preis als der Vorgänger iPhone XR im Jahr 2018. Es kombiniert ein großes 6,1 Zoll Display mit einem hochwertigen Gehäuse und ist auch in einer Reihe verschiedener Farben erhältlich.

Der auffälligste Aspekt des iPhones von 2019 ist die Bildgebungsfunktion: Mit zwei Sensoren auf der Rückseite kannst Du jetzt neben den "normalen" Hauptbildern auch Weitwinkelaufnahmen machen. Diese Sensoren sind jeweils 12 MP und werden von der Rückseite des Telefons in einem quadratischen Glasgehäuse angehoben - was uns optisch nicht besonders gefällt.

Der Nachtmodus ist der beeindruckendste Teil der Bildqualität des iPhone 11 und bringt Helligkeit und Klarheit in unfassbar dunkle Szenen und der Porträtmodus, der den Hintergrund defokussiert, wird auch beim neuen iPhone verbessert.

Das Design unterscheidet sich kaum vom Vorgänger XR aus dem Jahr 2018, obwohl jetzt sechs verschiedene Farben zur Auswahl stehen - darunter ein neuer lila- und ein mintgrüner Farbton. Die Kanten des iPhone 11 fühlen sich noch genau so an wie auch die älteren Modelle 6, 7 und 8, obwohl das größere 6,1 Zoll Display den meisten Teil der Vorderseite des Telefons einnimmt (allerdings mit dicklichen Rändern um den Bildschirm herum).

Das Display ist hell genug, reagiert gut auf die Touch-Eingabe und auch mit guter Leistung bei hellem Sonnenlicht. Auch die Wiedergabe von Filmen und Video-Streams ist sehr gut, wenn auch nicht in der gleichen Liga wie das iPhone 11 Pro mit OLED-Technologie.

Das äußere Design ähnelt der Vorjahres-Serie sehr. (Image credit: TechRadar)

Apple behauptet, dass die Akkulaufzeit des iPhone 11 die schon beeindruckende Akku-Leistung des XR nochmal um eine Stunde übertrifft - das hat sich in unseren Tests weitgehend bestätigt. Wir konnten 24 Stunden telefonieren, surfen, Videos schauen und Nachrichten verschicken, ohne nachladen zu müssen. Einziger Nachteil: Apple legt dem iPhone 11 kein Schnellladegerät bei. Wenn es dann doch mal leer ist, dauert es etwa drei Stunden, bis der Akku wieder vollständig geladen wurde.

Die Geschwindigkeit und Leistung des iPhone 11 ist insgesamt robust - und das vor allem zu dem Preis. Es ist immer noch eines der leistungsfähigsten Telefone auf dem Markt, so unsere ersten Benchmarks.

In der Praxis macht sich das vor allem beim Ein- und Ausblenden von Apps bemerkbar, obwohl wir festgestellt haben, dass das Starten der Kamera etwas langsam war und die Verarbeitung von Bildern für ein modernes Telefon dieser Klasse länger dauerte als erwartet.

Übrigens lassen sich jetzt 4K-Videos mit 60 fps drehen und bearbeiten - damit hast Du ein echt leistungsstarkes Gerät in der Tasche; besonders nützlich, wenn Du ein Social Influencer bist.

Insgesamt ist das iPhone 11 ein Triumph für Apple - insbesondere die Tatsache, dass es gelungen ist, den Preis im Jahresvergleich zu senken. Wir sind der Meinung, dass genügend Leute von der leistungsstarken Kamera (siehe die Nachtmodus-Muster weiter unten in diesem Bericht, um zu sehen, was wir meinen) und der Sicherheit, die der Kauf eines modernen Smartphones bietet, überzeugt sein werden.

Dieses Telefon kann Dein langjähriger Begleiter werden; sicherlich, Du kannst auch das iPhone 11 Pro oder das iPhone 11 Pro Max in Betracht ziehen, wenn Du glaubst, mehr Specs und Leistung zu brauchen, aber wir fanden das iPhone 11 sehr angenehm in der Handhabung und es übertraf oft unsere Erwartungen (die wir angesichts des vergleichsweise niedrigen Preises hatten) - und das ist eine Leistung, die einige Apple nicht zugetraut hätten.

Du willst mehr wissen? Dann lies unsere vollständige, tiefgehende Rezension weiter unten.

iPhone 11 - Preis und Erscheinungsdatum 

  • iPhone 11 Launch Date: 10. September
  • iPhone 11 Erscheinungsdatum: 20. September
  • iPhone 11 Preise: ab 799 EUR (DE)

Das Erscheinungsdatum des iPhone 11 war der 20. September 2019. Als einer der ersten konntest du es dir am 13. September im Vorverkauf schnappen.

Das iPhone 11 als "billig" zu bezeichnen wäre übertrieben, aber es ist schon bemerkenswert für Apple, dass der Preis für das 64 GB-Modell bei 799 EUR beginnt und somit günstiger ist als das XR bei seiner Einführung von einem Jahr.

Mittlerweile gibt es den Nachfolger des iPhone 11 Pro auf dem Markt. Doch das ist kein Grund, sich zu ärgern, denn nun gibt es einige Rabatte auf die iPhone Serie von 2019.

Neugierig? Hier kannst du unseren Testbericht zum iPhone 12 Pro lesen und hier findest unseren iPhone 12 Testbericht.

Die Kerbe bleibt erhalten, aber der LCD-Bildschirm der Liquid Retina ist klar und hell. (Image credit: TechRadar)

Wie üblich gibt es eine Reihe von Speicheroptionen, darunter das oben genannte 64-GB-Modell sowie Versionen mit 128 GB (849 EUR) und 256 GB (969 EUR), wenn Du gerne mehr Geld für größeren Speicher ausgibst.

Kamera

Das ist etwas, was wir normalerweise nicht tun, aber wir kommen gleich zur wichtigsten Erkenntnis: die neue iPhone 11 Kamera ist das herausragende Feature dieses Telefons.

Apple hat dem iPhone 11 doppelt so viele Objektive wie dem Vorgänger XR spendiert. Anstatt einem Bullaugen-ähnlichem Sensor auf der Rückseite hat das neue Einsteiger-Telefon zwei 12 MP Sensoren.

Apple setzt mit der iPhone 11-Serie eindeutig auf einen einzigartigen und einheitlichen Look, wobei Pro und Pro Max auf der Rückseite den gleichen quadratischen Linsenstoß haben. Das Ganze ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber bei weitem nicht so aufdringlich wie die Beule auf den Vorgängergeräten.

Zwei Sensoren - normal und Ultraweitwinkel - zieren nun die Rückseite des iPhone 11. (Image credit: TechRadar)

Es ist ein Weitwinkel-Array - das heißt, Du hast die "normale" Kamera, die auf jedem Handy zu finden ist, sowie ein Ultra-Weitwinkelobjektiv, das mehr von der Szene, die Du fotografieren möchtest, in den Aufnahmebereich bringt.

Das Setup ist ziemlich einfach zu bedienen: Mit einem Umschalter am unteren Rand des Kamera-Interfaces wechselst Du die Brennweiten, wenn Du ihn gedrückt hältst, aktivierst Du ein Scroll-Rad, mit dem Du stufenlos ein- und auszoomen kannst.

Beim Übergang zwischen den beiden Objektiven gibt es ein leichtes Ruckeln, und wenn man genau hinsieht, erkennt man einen Unterschied in der Lichtempfindlichkeit der beiden Sensoren sowie in der Vorschau.

Die Kamera-App ist vergleichbar mit dem Vorgänger, kommt aber mit ein paar neuen Optimierungen. (Image credit: TechRadar)
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iPhone 11 camera

(Image credit: TechRadar)

Die Details von Ball und Himmel sind hier gut eingefangen.

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iPhone 11 camera

(Image credit: TechRadar)

Die Schärfe der abwechslungsreichen Szene ist ausgeprägt und die zarten Farben des Hahns kommen gut zur Geltung.

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iPhone 11 camera

(Image credit: TechRadar)

Das Detail im Spinnennetz ist klar, die natürliche Defokussierung (dies ist kein Portraitmodus) ist hoch.

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iPhone 11 camera

(Image credit: TechRadar)

Die unterschiedlichen Lichtverhältnisse sind hier gut, aber es könnte mehr Details unter dem Ring in der Dunkelheit geben.

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iPhone 11 camera

(Image credit: TechRadar)

Die eingebauten Filter, die bei der Aufnahme angewendet werden, ermöglichen es, das Aussehen des Schnappschusses zu bestimmen, bevor Du den Auslöser drückst.

Die Gesamtleistung ist ganz anders - das Foto wird weitaus dunkler, wenn herausgezoomt wird, also empfehlen wir, den Weitwinkel-Sensor nur in einer starken, hellen Szene zu verwenden und sich für den Rest der Zeit auf den Nachtmodus zu verlassen.

Eine Sache, die einfach sein soll, ist die Korrektur von zu schmalen Fotos, wenn das das Ultraweitwinkelobjektiv verwendet wurde. 

Wir haben in einer Demo gesehen, wie das iPhone 11 in der Lage sein soll, eine Aufnahme mit dem Standardobjektiv zu machen, aber während unserer Tests konnten wir nicht herausfinden, wie wir Zugang zu der breiteren Aufnahme erhalten, die gleichzeitig aufgenommen werden soll, so dass Du die Komposition nach dem Snap ändern kannst.

Wir haben alle Einstellungen richtig gesetzt, aber die Bildbreite nach der Aufnahme noch zu ändern, ist uns nicht gelungen.

Randnotiz: iOS 13 bringt eine Funktion mit, nach der wir schon lange gesucht haben: Die Möglichkeit, das Seitenverhältnis während der Aufnahme zu ändern. Du kannst wählen zwischen Quadrat, 16:9 und dem 4:3 Standardbild. Unabhängig vom gewählten Verhältnis wird immer das ganze 4:3 Bild auf dem Display angezeigt.

Reden wir über etwas, was wirklich sehr gut funktioniert - die Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen. Das war bisher noch nie ein Glanzstück der Apple-Kameras, aber mit seiner verbesserten KI ist das iPhone 11 in der Lage, erstaunlich gute Nachtaufnahmen zu machen.

Egal, ob Du Dich in einer düsteren Umgebung befindest oder ob Du Dein Handy mit Stativ nutzt, um den Nachthimmel zu fotografieren, es gibt eine Einstellung, die ein normalerweise schlecht belichtetes Foto so klar wie... nicht ganz so klar wie am Tag, aber wunderbar hell aussehen lässt.

Und so funktioniert's: Wenn die Lichtverhältnisse nicht ausreichen, sagt Dir Dein iPhone 11 automatisch, dass Du Dein Telefon 2-5 Sekunden ruhig halten sollst, damit der Verschluss der Kamera länger offen bleiben kann. Das Telefon nimmt dann eine Reihe von Fotos mit unterschiedlichen Belichtungen und Schärfen auf, bevor es die Daten zusammen führt um das bestmögliche Foto daraus zu erzeugen.

Wenn Du das Telefon sicher befestigt oder montiert hast, zum Beispiel auf einem Stativ, kannst Du die Aufnahmezeit auf bis zu 30 Sekunden verlängern - das ist aber wirklich nur notwendig, wenn Du Bilder vom Nachthimmel machen willst. Bei allgemeinen Nachtaufnahmen sahen wir nur einen sehr kleinen Unterschied zwischen der Helligkeit von Fotos, die in 5 Sekunden und denen, die in 30 Sekunden aufgenommen wurden.

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iPhone 11 camera

(Image credit: TechRadar)

Diese Szene zeigt, wie wir den Baum nachts gesehen haben - es war nicht viel Licht da.

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iPhone 11 camera

(Image credit: TechRadar)

Der Aufhellungseffekt war wirklich verblüffend und selbst der Himmel war viel heller und klarer.

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iPhone 11 camera

(Image credit: TechRadar)

Die Verwendung einer längeren Belichtungszeit kann helfen, bessere Bilder zu machen, erfordert aber eine ruhigere Hand. Dieses Bild wurde ohne Nachtmodus aufgenommen.....

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iPhone 11 camera

(Image credit: TechRadar)

... und während wir unsere Hand für die Aufnahme stützten, haben wir doch verwackelt und das ganze Bild ruiniert.

Die Ergebnisse sind erstaunlich und heben Apple auf das Niveau von Huawei, Samsung und Google, wenn es darum geht, Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen und bei Nacht aufzunehmen - Apple schafft es sogar, in mancherlei Hinsicht die Konkurrenz zu übertreffen. Der Nachtmodus kann Fotos, die um 1 Uhr morgens aufgenommen wurden, so aussehen lassen, als wären sie am späten Nachmittag geschossen worden. Und, wenn Du Dein Motiv dazu bringen kannst, ruhig zu bleiben, wirst Du großartige Aufnahmen machen.

Wenn Du jedoch Szenen fotografieren willst, die in Bewegung sind - zum Beispiel Menschen, die bei einem Konzert tanzen - bekommst Du eine Welt der Unschärfe. Der Nachtmodus muss manuell ausgeschaltet werden und das kann lästig sein, gerade, wenn man schnell ein Foto machen will.

Apropos Geschwindigkeit, es gibt eine nette neue Funktion in iOS 13, mit der Du durch Drücken und Halten des Auslösers ein kurzes Video im Instagram-Stil anstelle von Fotos im Serienbild-Modus aufnehmen kannst (Das geht auch, wenn man mit dem Finger nach links wischt; ein Wisch nach rechts sperrt die Aufnahme, so dass Du den Finger vom Auslöser nehmen kannst, um beispielsweise Belichtung und Zoom einzustellen).

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(Image credit: TechRadar)

Hier ist ein Standardfoto (Beachte die Überbelichtung an den Rändern des Bildes).

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(Image credit: TechRadar)

Mit mehr Informationen aus dem Ultra-Weitwinkelobjektiv sieht das Bild jedoch viel bunter und scharfer aus.

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Hier ist ein Standardbild - vergrößere den Ausschnitt und Du wirst sehen, dass die Blätter gut festgehalten sind und der Himmel deutlich dargestellt wird.

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(Image credit: TechRadar)

Beim Herauszoomen haben wir das Gefühl, das Bild verzerrt stärker. Trotz der leichten Dehnung, hat Apple das Resultat gut ausgeglichen.

Diese coole Funktion wird vor allem diejenigen unter Euch begeistern, die gerne ihre Videoclips in den sozialen Netzwerken teilen.

Du bekommst nicht die gleichen Low-Light-Funktionen für Videos (mehr dazu gleich), aber es funktioniert reibungslos und ist standardmäßig auf die Einstellungen eingestellt, die du bereits festgelegt hast, so dass du in wenigen Sekunden High-End-4K-Material aufnehmen kannst.

Wir haben beim Testen festgestellt, dass das iPhone 11 gelegentlich beim Einschalten der Kamera einen schwarzen Screen zeigt und wir dadurch erst in einen anderen Modus (wie Video oder Zeitlupe) wechseln müssen, um den Sucher bewegen zu können. Wir werden ein Auge darauf haben, es scheint ein Fehler beim Starten der Kamera-App zu sein und wir gehen davon aus, dass er bald durch ein Update behoben wird. 

Deep Fusion

Es gab ein Feature, das Apple beim iPhone Launch besonders in den Vordergrund gestellt hat und es könnte genau das Feature sein, welches das neue iPhone an die Spitze unserer Liste der besten Kamera-Handys katapultieren könnte: Deep Fusion.

Diese Funktion macht, bereits bevor Du den Auslöser drückst,  neun kurzzeitbelichtete Bilder und entscheidet dann auf Pixelbasis, wie man den Schnappschuss am besten beleuchtet und optimiert, wenn man ihn macht. Auf der Bühne hieß es "mad science" - und wenn es klappt, stimmen wir gerne der Beschreibung von Apple zu.

Wir sagen 'könnte', weil Deep Fusion noch nicht wirklich verfügbar ist - interessanterweise fügt Apple das Feature später in diesem Jahr hinzu, und es wird nicht einmal in Ihrer Kamera-App angezeigt.... die Bilder werden laut Apple einfach besser werden.

Warum war es beim Start nicht verfügbar? Wir sind bei diesem Fall im Ungewissen, da es den Anschein hat, dass die Leistung bereits auf dem iPhone vorhanden ist. So oder so, wir freuen uns darauf, die iPhone 11 Kamera erneut zu überprüfen, wenn sie auf dem Markt landet.

Portrait mode

Mit dem Hinzufügen der zweiten Kamera hat Apple den Portraitmodus auf dem iPhone 11 weitaus besser gemacht als beim Vorgängermodell XR. Dort wurde nur Software eingesetzt um Vorder- und Hintergrund zu unterscheiden, der zusätzliche Sensor im aktuellen Modell stellt mehr physische Informationen zur Verfügung.

Es ist nicht perfekt - wenn eine Szene in Vordergrundmotiv und Hintergrund unterteilt ist, hinterlässt sie manchmal einige Unschärfen um das Objekt herum, das scharf sein soll (besonders bei Haaren), aber es kann ein paar anständige Aufnahmen machen.

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iPhone 11 camera

(Image credit: TechRadar)

Der Bühnen-Mono-Modus funktioniert gut, wenn Du einen kontrastreichen Hintergrund und ein klares Motiv hast (und eine Fliege).

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iPhone 11 camera

(Image credit: TechRadar)

Bei Objekten ist es jedoch weniger effektiv - der Bühnenlichtmodus zeigt an, wo das iPhone den Vorder- und Hintergrund sieht.

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iPhone 11 camera

(Image credit: TechRadar)

Der High Key Light Mono Modus ist ziemlich genau und ermöglicht es Dir, in Deiner eigenen Calvin Klein Anzeige zu erscheinen.

Ein neuer Porträt-Modus des iOS 13 ist der High-Key Mono Modus. Er verbindet die Optionen Stage-Light und Stage-Light Mono - manchmal sieht es künstlerisch und professionell aus, aber wenn das Vordergrundbild nicht präzise aufgenommen wird, wirkt es etwas dürftig.

Videoaufzeichnungen

Apple macht viel Getöse darüber, wie das iPhone 11 4K-Material mit 60 Bildern pro Sekunde (fps) aufnehmen kann - und das mit gutem Grund: Eine solche Funktion auf einem Handy zu diesem Preis zu haben, wird für viele Menschen von Interesse sein.

Die Aufnahme bei 60 Bildern pro Sekunde bringt eine tolle Flüssigkeit in die Szenen. Für manche wird der Effekt vielleicht ungewohnt sein, da es nicht so aussieht, wie man es aus dem Fernsehen kennt.

Wir haben auch eine deutliche Verbesserung von Belichtung und Kontrast festgestellt, auch gegenüber dem iPhone XS aus dem letzten Jahr, mit mehr Definition und Details in den Schattenbereichen.

Das neue iPhone ist ein tolles Werkzeug für diejenigen, die gerne Videos drehen und bearbeiten. Die Möglichkeit, Filtereffekte, Farbbalance, usw. vor dem Export nach iMovie in der nativen Foto-App zu optimieren, ist ebenfalls cool. Es ist in dieser Hinsicht nicht ganz so fortgeschritten wie andere Handys auf dem Markt, aber es balanciert Leistung und Benutzerfreundlichkeit gut aus und ist ein lohnender Grund zum Kauf, wenn Du auf schnelle Videoaufnahmen stehst.

Die Möglichkeit, Fotos im Handumdrehen zu bearbeiten, ist nützlich - der Auto-Modus leistet einen guten Beitrag zum Aufhellen (bis zu dem Punkt, an dem wir uns fragen, was beim Aufnehmen des Fotos nicht automatisch geschehen ist). (Image credit: TechRadar)

Slofies

Wir hatten Selfies, Bothies und Groufies, und mit dem iPhone 11 hat Apple dem Lexikon des lästigen Kamera-Slang einen neuen Begriff hinzugefügt: Slofies. Der nach vorne gerichtete Snapper kann hier Zeitlupe aufnehmen, und langsam + Selfie bringt dich.... ja,'slofie'. Danke Apple - selbst Selfie war schon schlimm genug.

Die Ergebnisse sind jedoch gut, wenn man auf solche Dinge steht. Das iPhone 11 ermittelt intelligent, wo die Zeitlupe beginnen soll, oder du kannst sie selbst in der Bearbeitungs-App optimieren.

Design

Der Lightning-Anschluss bleibt erhalten - noch kein USB-C-Schnellladeanschluss. (Image credit: TechRadar)

Das Design des iPhone 11 ist dem des iPhone XR von 2018 ziemlich ähnlich. Wenn man es mit der Vorderseite nach unten legt und die Kameras abdeckt, sieht man kaum, dass es sich um ein neues Handy handelt.

Du erkennst es eventuell an den neuen Farben - Mintgrün, Flieder und hellere Gelbtöne sind hinzu gekommen. Aber darüber hinaus sehen das iPhone 11 und das XR von vorn identisch aus.

Auf der Rückseite sieht es etwas anders aus. Wir haben bereits über den störenden Kamerastoß auf der Gehäuserückseite gesprochen, aber auch das iPhone Logo hat sich nach unten verschoben und der Schriftzug "iPhone" ist ganz verschwunden.

Das allerdings haben wir bereits erwartet und es könnte ein Hinweis darauf sein, das in Zukunft - wie auch beim iPad - die Modellbezeichnungen ganz wegfallen werden. das iPhone 12 wäre dann einfach nur das neue iPhone.

(Oder es ist einfach nur überflüssig; denn wie sonst sollte man denn ein Telefon mit einem Apple-Logo nennen? Seltsam, dass es so lange gedauert hat, bis Apple den iPhone-Schriftzug auf der Rückseite weglässt.)

Die violette Farbe wirkt zurückhaltend - und violetter, als unsere Bilder vermuten lassen. (Image credit: TechRadar)

Wenn Du diese Review liest und Dich fragst, ob Du Dich für das iPhone 11 oder das neue iPhone 11 Pro entscheiden solltest, dann lass dir gesagt sein, dass die günstigere Variante etwas dicker ist - zugegebenermaßen nur 0,2 mm, aber man spürt den Unterschied, wenn man beide in der Hand hält.

Aber auch das dickere Gerät fühlt sich sehr hochwertig und nach Premium-Telefon an. Die Glas-Aluminium-Kombination verwendet Apple schon lange und könnte sich ein wenig veraltet anfühlen, aber wenn man den Preis des iPhone 11 betrachtet, auf jeden Fall sein Geld wert.

An der Telefon-Unterseite befindet sich immer noch der gleiche alte Lightning-Anschluss, aber wir haben das Gefühl, dass er in naher Zukunft durch einen USB-C ersetzt wird, der schnelleres Aufladen ermöglicht.

Display

Im Gegensatz zum größeren 11 Pro hat das iPhone 11 ein 6,1 Zoll Display, welches die LCD-Technologie anstelle von OLED verwendet. Apple bezeichnet es als "Liquid Retina". Du wirst also nicht diese Farbfülle, nicht die tiefen schwarzen und hellen weißen Töne haben, die Du bei Handys mit der fortschrittlicheren OLED-Technik findest.

Du bekommst aber immer noch ein ordentliches Display, da Apple den Bildschirm so gestaltet und kalibriert hat, dass er klar, hell und scharf ist, obwohl er nur eine Auflösung von 1792 x 828 Pixel hat.

Das Liquid Retina Display des iPhone 11 ist vielleicht nicht das am höchsten auflösende Display, aber es ist klar und hell. (Image credit: TechRadar)

Das ist weniger als die 2436 x 1125 Pixel des iPhone 11 Pro, aber man hat nicht das Gefühl, dass man hier einen niedrigauflösenden Bildschirm bekommt - dafür sorgen die Helligkeit und die starke Farbwiedergabe.

Weniger attraktiv ist der dickere Rand an der Außenseite des Displays - heutzutage gibt es viele Smartphones, darunter auch solche mit einem niedrigeren Preis als das iPhone 11, die mit Edge-to-Edge-Displays ausgestattet sind und keine Kerbe an der Oberseite haben.

Offensichtlich glaubt Apple immer noch fest daran, dass dies notwendig ist, um die Frontkamera und den hochentwickelten FaceID-Sensor unterzubringen, damit die Benutzer ohne extra Passwort-Eingabe in ihr Mobiltelefon kommen. 

Im Hinblick auf die tägliche Nutzung haben wir jedoch festgestellt, dass der Bildschirm des iPhone 11 an hellen Tagen klar, hell und auch im Freien gut sichtbar ist. Laut Apple kann es bis zu 625 nits Helligkeit erreichen, und das reicht uns in den meisten Situationen - blendend, wenn man am Morgen die Augen öffnet und die volle Helligkeit eingestellt ist.

Was Videos betrifft, so gibt es keine High Dynamic Range (HDR) Wiedergabe - also es gibt so etwas namens "Extend Dynamic Range", aber das hat nicht die gleiche Funktionalität wie ein OLED-fähiges iPhone bei der Wiedergabe von High-End Filmen.

Durch die technologischen Einschränkungen der LCD-Technik wirkt der Bildschirm leicht ausgewaschen. Es fehlen Farbtiefe und das Kontrastverhältnis des höherwertigen Telefons, aber dennoch haben wir in unseren Tests festgestellt, dass das 11er perfekt geeignet ist für das Streamen von Netflix oder von Live-Sport-Events.

iOS 13 und Performance

Wie immer bringt Apple sein neues Betriebssystem in seinen neuesten Geräten voll zur Geltung - aktuell iOS 13; das iPhone 11 bietet dadurch einige clevere Features.

Das erste, was uns wirklich gefällt, ist, dass das Betriebssystem jetzt über abgerundete, intelligente Mini-Benachrichtigungen verfügt. Das bedeutet, dass, wenn Du das Telefon auf stumm schaltest oder die Lautstärke änderst, das kleine Fenster, das erscheint, um zu sagen, was passiert, nützlicher und auch interaktiver ist.

Das heißt zum Beispiel, dass das Drücken einer einzigen Lautstärketaste einen schönen Schieberegler hervorbringt, den du mit einem Finger steuern kannst, anstatt eine Box, die den Bildschirm bedeckt. Es klingt nebensächlich, aber solche Dinge werden die Art und Weise, wie du mit deinem Handy tagtäglich interagierst, verbessern.

iOS 13 ist klarer und ansprechender für das Auge, mit einigen schönen Anpassungen an der Benutzeroberfläche und der Privatsphäre. (Image credit: TechRadar)

FaceID hat auch ein dringend benötigtes Upgrade erhalten - das Sichtfeld der Kamera wurde ein wenig verbessert, so dass man sein Handy von seinem Sitz aus betrachten und entsperren kann. Möglicherweise musst Du mit Deinem Gesicht noch näher an das Telefon heran oder das Telefon etwas zu Dir führen, aber es ist ein großes Plus gegenüber dem, was vor zwei Jahren auf dem iPhone X eingeführt wurde.

Diese Funktion ist jedoch nicht das Ergebnis neuer Hardware, und sie wird auf alle in den letzten Jahren auf den Markt gebrachten iPhones kommen - es geht nur darum, dass Apple die Informationen, die von bestehenden Sensoren erfasst werden, besser nutzt.

Ein paar weitere neue Funktionen, die uns gefallen haben (nicht nur für das iPhone 11, aber dennoch hilfreich): Streichen beim Tippen mit der Tastatur, neue Memoji-Sticker und die Steuerung der Wi-Fi / Bluetooth-Optionen über das Control Center.

Die neue Art zu tippen ist großartig, wenn man versucht, Dinge mit einer Hand zu erledigen - zum Beispiel beim Einkaufen. Die Memoji-Sticker werden von der Seite der Tastatur aus aufgerufen, wenn man eine Nachricht schreibt (sie sind nicht leicht zu finden, wenn man die Messaging-App das erste Mal benutzt) und bieten eine besondere persönliche Note: ein eigenes Gesicht im Comic-Style. Wir haben damit schon viele Android-Nutzer neidisch gemacht.

Die Möglichkeit, Wi-Fi-Netzwerke vom Control Center aus zu ändern, ist wirklich nützlich - jetzt musst du nicht mehr das Menü Einstellungen öffnen, um zu wechseln.

Das ist iOS 13 Technologie, also was ist mit dem iPhone 11 selbst? Das neue Smartphone enthält Apples neuen A13 Bionic Chipsatz und kombiniert ihn - je nach Spezifikation - mit 4 GB RAM.

Die neue haptische Engine ist subtiler, wenn man mit dem Finger auf der Benutzeroberfläche streicht - das Öffnen des App-Menüs auf dem Startbildschirm bietet jetzt mehr Optionen. (Image credit: TechRadar)

Das ist eine wirklich leistungsstarke Kombination; unser Geekbench-Test ergab eine Punktzahl von 3.186 - eine echte Verbesserung gegenüber dem Vorjahr.  Diese Leistungsfähigkeit spiegelt sich in der gesamten Benutzererfahrung wider, alles flutscht so schnell unter den Fingern, wie Du es Dir erhofft hast.

Das ist aber heutzutage eher eine Selbstverständlichkeit - Smartphones wurden von Jahr zu Jahr leistungsfähiger; und der Unterschied zwischen guten und den besten Handys liegt meist nur in Nuancen. Das Spiel, was wir auf dem iPhone 11 zum Testen benutzt haben - Pascal's Wager - sah großartig aus, mit perfekten Schattierungen und Reflexionen, die über das Display schwirrten und es lief absolut flüssig.

Wir haben auch andere, weniger leistungsintensive Spiele getestet und das Resultat war genau, wie wir es erwartet hatten: die Darstellung war brillant und klar, es waren keine Verzögerungen zu bemerken. Rennspiele mit Szenen, die in der Bewegung neu renderten, liefen absolut flüssig, grafische Effekte, wie spritzendes Wasser, waren optisch sehr eindrucksvoll...

Das iPhone 11 ist nicht bei allen Aufgaben so rasant und schnell - das Speichern von Fotos oder Videos dauerte manchmal ein bis zwei Sekunden, aber andererseits müssen dafür auch sehr große Datenmengen verarbeitet werden (besonders beim Nachtmodus oder bei 4K-Videos). Das könnte stören, oder auch nicht - ja nach dem, was du für Erwartungshaltungen hast.

Während unserer Tests haben wir keine wirklichen Probleme mit dem iPhone 11 festgestellt - es ist ein intelligentes und schnelles Smartphone und bietet eine weitaus bessere Leistung als andere Geräte in diesem Preissegment.

Es gibt eine Änderung, die wir hervorheben möchten: Das iPhone 11 hat keinen 3D-Touch mehr, den wir vom iPhone XR kannten. Ein festerer Druck auf das Display aktiviert keine neuen Menüs oder zusätzliche Funktionen. Das funktioniert jetzt durch langes Drücken und Warten.

Das ist ok, man gewöhnt sich schnell an den neuen Rhythmus, aber es bedeutet auch, dass man, wenn man ein Symbol auf dem Startbildschirm gedrückt hält, jetzt die Option "Apps neu anordnen" extra wählen muss, anstatt dass sie automatisch aktiviert wird.

iPhone 11 Akkulaufzeit

Eines der Highlights des iPhone XR war seine lange Akku-Laufzeit. Das XR hatte eine der längsten Laufzeiten, wenn nicht sogar die längste, die ein iPhone je hatte.

Wir waren zuerst wirklich beunruhigt, ob unser Testprozess irgendwie falsch gelaufen war; aber es ist wirklich so - das neue iPhone 11 macht genau in diesem Sinne weiter. Wir fanden die Akku-Leistung im Wesentlichen genau so gut, wie beim XR und schafften es in unseren Tests locker bis zum Ende des Arbeitstages.

An einem Tag mit geringer Nutzung hielt das 11er ganze 27 Stunden durch. Wir nahmen das Telefon 08:20 Uhr von der Ladestation und es verabschiedete sich erst am nächsten Tag um 11:00 Uhr als wir einen mobilen Hotspot aufsetzten. In dieser Zeit haben wir eine Stunde Video gestreamt, etwas Musik wiedergegeben und ca. 45 Minuten fotografiert.

Bei intensiverer Nutzung, einschließlich einer Menge App-Downloads und Musik-Streaming über Bluetooth, sowie regelmäßigem, über den ganzen Tag verteilten Checken von Mails, war der Akku kurz nach 22:00 Uhr tot. Die Laufzeit des iPhone 11 beeindruckte uns nicht ganz so sehr, das lag aber vor allem daran, dass das Vorgängermodell XR in dem Bereich schon neue Maßstäbe gesetzt hatte und wir inzwischen daran gewöhnt sind, dass ein Telefon von Apple keine unangenehm kurzen Akkulaufzeiten haben muss.

Wir sind der Ansicht, dass das iPhone 11 eine ordentliche Akkulaufzeit hat und in der Lage ist, sich gut in den Ruhezustand zu versetzen, wenn es nicht in Gebrauch ist. (Image credit: TechRadar)

Das heißt nicht, das es das Beste auf dem Markt ist - wenn Du nach einem Telefon mit der besten Akkulaufzeit suchst, schaue Richtung Android, da gibt es einige wirklich langlebige Smartphones. Willst du allerdings bei Apple bleiben, bietet das iPhone 11 eine echt anständige Akkulaufzeit, vor allem in Relation zum Kaufpreis.

Das iPhone 11 wird standardmäßig ohne Schnellladegerät geliefert. Hier hat Apple bei dem preisgünstigen Modell gespart, denn zu den teureren iPhone 11 Pro und Pro Max gehört jeweils ein 18 Watt Ladegerät, mit dem die iPhones viel schneller geladen werden können als mit dem Standard USB-Stecker, den das iPhone 11 im Lieferumfang hat.

Damit Du einen Eindruck von den unterschiedlichen Ladegeschwindigkeiten bekommst, haben wir den Slow Charger und das Schnellladegerät separat getestet.

Und ja, die Kerbe bleibt.... mindestens noch ein Jahr lang. (Image credit: TechRadar)

Mit dem standardmäßigen, langsameren Ladegerät aus der iPhone 11 Box hatte es nach 20 Minuten 10% zugelegt und setzte diesen Rhythmus von 1% alle zwei Minuten fort, bis es vollständig geladen war.

Bei der Benutzung des Schnellladegeräts war das iPhone 11 in 24 Minuten schon zu 35% aufgeladen und um 12:03 Uhr war der Akku bei 75%. Dann mussten wir los und das Telefon mitnehmen. Eine weitestgehend volle Batterie in weniger als einer Stunde zu erreichen, ist brillant und wir empfehlen dir, beim Kauf des Telefons auf das schnellere Ladegerät umzusteigen.

Trotz dieser Empfehlung: Denke dran, dass das iPhone 11 auch drahtloses Laden unterstützt. Besorg Dir ein kabelloses Lade-Pad für zu Hause und eins für die Arbeit - und die Akku-Angst wird verschwinden. Eine lohnenswerte Investition, auch wenn das Laden langsamer ist als mit dem Schnelllader.

Kauf es, wenn…

Du ein 2019er iPhone für wenig(er) Geld willst
OK, es ist nicht billig, aber es ist bei weitem das kostengünstigste Handy, das wir seit dem iPhone SE von Apple gesehen haben - und es ist viel leistungsfähiger.

Du längere Akku-Laufzeiten möchtest
Die Akku-Laufzeit des iPhone XR war schon gut und das setzt sich mit dem iPhone 11 fort. Das iPhone Pro Max ist hier etwas besser, aber du kannst mit gutem Gewissen zu dem 11er greifen.

Du ein Telefon mit einer sehr leistungsstarken Kamera möchtest
Der Nachtmodus des iPhone 11, die beiden Objektive und der bald kommende Deep Fusion Modus ergeben zusammen einen sehr kompetenten Snapper, der mit der teureren Pro-Serie gut mithalten kann.

Kauf es nicht, wenn…

Du das leistungsstärkste iPhone auf dem Markt willst
Das iPhone 11 ist schon sehr leistungsstark - wird aber noch von der Pro-Serie getoppt. Wir glauben nicht, dass Du deutliche Unterschiede wahrnehmen wirst, Du solltest es aber bei der Auswahl beachten.

Du eine brillante Akkulaufzeit möchtest
Das mag jetzt verwirrend klingen, da wir oben erst die tolle Akku-Laufzeit des iPhone 11 gelobt haben, aber es gibt viele Telefone auf dem Markt, deren Akkus noch länger halten.

Du viel Speicherplatz für Medien und Apps brauchst
Die maximale Speicheroption des iPhone 11 liegt bei 256 GB - das wird für fast jeden reichen, aber wenn Du eher der Terrabyte-Typ bist, musst Du Dich wo anders umschauen.

Neugierig auf den Nachfolger, das iPhone 12 von 2020? Hier kannst du unseren Testbericht zum iPhone 12 Pro lesen und hier findest unseren iPhone 12 Testbericht.