iPad Pro 2023: was wir bisher wissen

iPad Pro 12.9 (2022) auf einem Tisch
Ein iPad Pro 12.9 (2022) (Bildnachweis: Future)

Je nachdem, wem du glaubst, könnte das iPad Pro 2023 schon bald oder erst in einer Ewigkeit auf den Markt kommen. Auf jeden Fall hören wir schon jetzt einiges darüber und es klingt, als könnte es ein viel größeres Upgrade werden als das iPad Pro 2022 (Öffnet sich in einem neuen Tab) war.

"Groß" ist hier das Schlüsselwort, denn zahlreiche Quellen deuten darauf hin, dass wir 2023 ein noch größeres iPad als das aktuelle iPad Pro 12,9 sehen werden - obwohl es wahrscheinlich ist, dass Apple auch weiterhin Modelle in den aktuellen Größen herstellen wird.

Das ist aber noch nicht alles, was wir gehört haben. Im Folgenden findest du alle bisherigen Nachrichten, Leaks und Gerüchte über das iPad Pro 2023, einschließlich des möglichen Erscheinungsdatums und der technischen Daten.

Wir werden diesen Artikel ergänzen, sobald wir etwas Neues erfahren, also behalte ihn als Lesezeichen und schau bald wieder vorbei.

iPad Pro 2023 - Überblick

  • Worum geht es? Um das nächste Spitzen-iPad
  • Wann kommt es heraus? Wahrscheinlich irgendwann im Jahr 2023
  • Wie viel wird es kosten? Unbekannt, aber erwarte einen sehr hohen Preis

iPad Pro 2023: Erscheinungsdatum und Preis

Das nächste iPad Pro könnte früher auf den Markt kommen, als du vielleicht erwartest. Während die iPad Pro 2022-Reihe erst im Oktober 2022 vorgestellt wurde, könnte es Anfang 2023 ein neues Modell geben.

Das behauptet Ross Young (Öffnet sich in einem neuen Tab) - ein Leaker mit einer soliden Erfolgsbilanz - der erklärt, dass Apples nächstes iPad Pro mit einem 14,1-Zoll-Display ausgestattet sein wird - das ist größer als jedes aktuelle Modell. Die Einführung einer neuen Bildschirmgröße ist die einzige Möglichkeit, wie wir uns vorstellen können, dass Apple das nächste iPad Pro so bald auf den Markt bringt.

Kürzlich haben wir gehört, dass ein 16-Zoll-iPad (das ein Pro-Modell sein könnte oder auch nicht) Ende 2023 (Öffnet sich in einem neuen Tab) herauskommen soll. Allerdings ist nicht klar, ob es zusätzlich oder anstelle der vermuteten 14,1-Zoll-Version auf den Markt kommen wird.

Es ist auch gut möglich, dass keines dieser Gerüchte zutrifft. Es könnte sogar sein, dass wir im Jahr 2023 gar kein neues iPad Pro sehen werden, da zwischen der Vorstellung des iPad Pro 2021 (Öffnet sich in einem neuen Tab) im April 2021 und der Vorstellung des iPad Pro 2022 im Oktober 2022 mehr als ein Jahr liegt.

Was den Preis angeht, könnte Apple die Preise ähnlich wie bei den aktuellen Modellen halten, wenn die Bildschirmgrößen gleich bleiben. Das würde bedeuten, dass der Startpreis für die 11-Zoll-Version bei etwa 1.049 € und für das 12,9-Zoll-Modell bei 1.449 € liegt.

Und wenn diese Tablets größere Bildschirme haben, werden natürlich auch die Preise höher sein.

iPad Pro 12.9 (2022) auf einem Tisch

Das iPad Pro 2023 wird wahrscheinlich mindestens so viel kosten wie ein iPad Pro 2022 (Image credit: Future)

iPad Pro 2023: News, Gerüchte und Leaks

Wie bereits erwähnt, könnte eine der größten Änderungen am iPad Pro 2023 ein größerer Bildschirm sein. Mehrfach (Öffnet sich in einem neuen Tab) war von einem 14,1-Zoll-Display die Rede, aber auch von einem 16-Zoll-Display (Öffnet sich in einem neuen Tab) und an anderer Stelle gab es weniger konkrete Gerüchte über ein größeres Display (Öffnet sich in einem neuen Tab).

Ob beides oder nur eines davon angeboten wird, ist unklar, aber angesichts der vielen Quellen, die ein größeres Display erwähnen, ist es sehr wahrscheinlich, dass es kommen wird.

Die Quellen, die ein 14,1-Zoll-Modell angesprochen haben, sagten auch mehr darüber aus und behaupteten, dass es ein Mini-LED-Display haben wird - wie die aktuellen 12,9-Zoll-Modelle - und dass es einen M2-Chipsatz nutzt, der wiederum zu den aktuellen Modellen passt. Der Basisspeicher könnte 512 GB betragen und es könnte mit satten 16 GB RAM ausgestattet sein.

Die letzten beiden Angaben liegen über den Anfangskonfigurationen der aktuellen Pro-Modelle, aber du kannst die aktuellen Modelle entsprechend ausstatten, wenn du das nötige Kleingeld hast.

Da die wichtigste Änderung die Bildschirmgröße zu sein scheint, besteht die Möglichkeit, dass es sich gar nicht um eine neue Generation des iPad Pro handelt, sondern um ein zusätzliches Modell für die aktuelle Reihe.

Das andere große Leak über ein zukünftiges iPad Pro ist der Wechsel zu einem OLED (Öffnet sich in einem neuen Tab)-Bildschirm. Das wäre wohl besser als das Mini-LED-Display, das derzeit im iPad Pro 12.9 verwendet wird, und auf jeden Fall besser als das IPS-LCD-Display, das im iPad Pro 11 zum Einsatz kommt.

Obwohl wir schon mehrfach gehört haben, dass dieser Wechsel bevorsteht, scheint es so, als würde er nicht vor 2024 (Öffnet sich in einem neuen Tab) stattfinden. Das könnte bedeuten, dass wir im nächsten iPad Pro kein OLED Display sehen werden, aber es besteht auch die Möglichkeit, dass das nächste iPad Pro sowieso nicht vor 2024 auf den Markt kommt.

See more

Der Leaker Majin Bu (Öffnet sich in einem neuen Tab) - der eine durchwachsene Erfolgsbilanz hat - hat behauptet, dass Apple an einer "kleineren" Version von macOS für die neuesten iPad Pro Modelle arbeitet. Diese soll als Software-Update zusammen mit macOS 14 Ende 2023 erscheinen und die Benutzeroberfläche stärker an die eines Macs angleichen, während die Geräte weiterhin iPad-Apps ausführen können.

Auch wenn wir das mit Vorsicht genießen sollten, versucht Apple schon seit einiger Zeit, die Kluft zwischen Tablets und Laptops zu überbrücken. Es ist also durchaus möglich, dass es dazu kommt, und wenn es dazu kommt, werden wir dieses Betriebssystem sicher auf dem nächsten iPad Pro sehen.

Neben den Leaks können wir auch einige Vermutungen über mögliche Änderungen anstellen. Das nächste iPad Pro könnte z. B. den noch nicht angekündigten M3-Chipsatz verwenden, der eine Steigerung gegenüber dem aktuellen M2-SoC darstellen würde. Das hängt allerdings davon ab, wann die nächsten Modelle auf den Markt kommen.

Es besteht die Möglichkeit, dass Apple auch die Selfie-Kamera an eine der langen Kanten des Tablets verlegt, da sie dann im Querformat nützlicher ist, wie es bei iPads üblich ist - vor allem für Videoanrufe. Das Unternehmen hat dies bereits beim iPad 10.9 (2022) getan, aber nicht bei den neuesten iPad Pro-Modellen.

Das Problem, das gelöst werden müsste, ist die Ladestation für den Apple Pencil, die derzeit auf der gleichen Kante sitzt wie die Kamera, und es gibt wahrscheinlich nicht genug Platz für beide. Es könnte also sein, dass das iPad Pro umfangreichere Designänderungen erfahren muss, um diesen Wechsel zu ermöglichen.

Halte dich regelmäßig über die neuesten Entwicklungen rund um das iPad Pro 2023 auf dem Laufenden und sieh dir in der Zwischenzeit unsere Übersicht über die besten iPads (Öffnet sich in einem neuen Tab) an.

Franziska Schaub
Chefredakteurin

Franziska Schaub ist Chefredakteurin bei TechRadar Deutschland und unter anderem verantwortlich für die Bereiche Smartphones, Tablets und Fitness.


Du möchtest, dass dein Produkt bei uns vorgestellt wird oder hast Neuigkeiten, die wir unbedingt in die Welt hinausstreuen sollen? Dann melde dich am besten unter fschaub[at]purpleclouds.de :)

Mit Unterstützung von