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Der Trailer zu Last Night in Soho zeigt Edgar Wrights Horror-Vision vom London der 1960er Jahre

Last Night in Soho
(Image credit: Parisa Taghizadeh / Focus Features..)

Der erste Trailer zu Last Night in Soho, dem lang erwarteten neuen Film von Hot Fuzz und Baby Driver Regisseur Edgar Wright, ist endlich veröffentlicht worden. 

Der Film, der als Psycho-Thriller beschrieben wird, aber verdächtig nach einem Horrorfilm aussieht, handelt von einer jungen Modedesignerin, die es schafft, ihren Weg ins London der 1960er Jahre zu finden. Dort trifft sie eine Sängerin, die zufällig ihr Idol ist (gespielt von Anya Taylor-Joy aus Das Damengambit). Irgendetwas stimmt jedoch mit dieser Version der britischen Hauptstadt nicht, denn in der Inhaltsangabe des Films heißt es, dass "die Zeit auseinanderzufallen scheint".

Schau dir den Trailer unten an. Der Film soll am 11. November in die deutschen Kinos kommen, nachdem er aufgrund der Pandemie zweimal verschoben wurden musste.

Matt Smith von The Crown spielt auch in diesem Film mit, der bereits 2019 gedreht wurde. In den Kommentaren wurde darauf hingewiesen, dass der Film sehr stark an Edgar Wrights Version von Suspiria aus dem Jahr 1977 erinnert - zumindest die Beleuchtung lässt darauf schließen. Wright ist ein ausgewiesener Fan des Films und war 2013 sogar in einem Trailer für den Film zu sehen. 

Es sieht also ganz anders aus als Wrights bisherige Arbeiten und wir können es kaum erwarten, zu sehen, was er sich ausgedacht hat. 

Etwas Frisches, um uns wieder in die Kinos zu locken

Es sieht so aus, als ob Hollywood ab nächsten Monat endlich wieder mit breiten Kinostarts auf der ganzen Welt vorankommt, also gibt es keinen Grund anzunehmen, dass Last Night in Soho sich wieder verzögern wird. 

Man kann verstehen, warum die Produzenten an einem Kinostart festgehalten haben, anstatt den Film auf einen Streamingdienst zu verlagern. Wright glaubt eindeutig an das, was Kinos dem Zuschauer bieten, wenn es um ein gemeinsames Erlebnis geht. Die Nachbildung des Londons der 1960er Jahre sieht großartig aus und lässt sich am besten auf einer großen Leinwand erleben.

Baby Driver war ein seltenes Beispiel für einen originellen Hollywood-Film, der auf die große Leinwand kam und zu einer Erfolgsgeschichte wurde - ein Kunststück, das Wright in seiner Karriere schon viele Male wiederholen konnte. Hoffen wir, dass dieser Film die gleichen hohen Töne anschlägt.