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Cities: Skylines' VR für die Quest 2 lässt euch Gott spielen

Das Cities: VR-Logo vor einem Wolkenkratzer, der gerade gebaut wird
(Image credit: Fast Travel Games)

Der erfolgreiche Stadtsimulator Cities Skylines kommt exklusiv für die Quest 2 als Cities: VR und wir können es kaum erwarten, den Titel zu spielen.

Auf dem Meta Quest Gaming Showcase wurde uns ein brandneuer Gameplay-Trailer für den Titel gezeigt. Wir sahen einen Spieler, der in die Rolle des Bürgermeisters schlüpfte, um Gebäude und Brücken zu bauen und seine Traumstadt zu erschaffen.

Wir haben außerdem weitere gute Neuigkeiten für dich: TechRadar konnte sich mit einer der Entwicklerinnen des Spiels unterhalten (Linda Kiby Zetterman, Live-Produzentin von Cities VR). Es ist durchaus interessant, was die Spieler erwarten können, wenn der Titel am 28. April erscheint.

Mehr Macht als je zuvor 

Diejenigen von euch, die Cities Skylines gespielt haben, werden mit den Aufgaben eines Bürgermeisters vertraut sein. Es gibt Versorgungseinrichtungen zu regeln, Transportwege zu schaffen und Steuern zu erheben - all das muss ausbalanciert werden, damit die Einwohner deiner Stadt zufrieden sind.

Zetterman erklärt, dass die Spieler in Cities VR "weniger ein Bürgermeister als ein Gott sind".

"Mit dem Quest 2-Headset stehst du über allem und schaust auf deine Stadt hinunter. Du hast die Kontrolle über einfach alles."

Cities VR

(Image credit: Fast Travel Games)

Diese Top-Down-Perspektive ist für Stadtsimulatoren nichts Neues, aber angesichts der immersiven Natur von VR überrascht es uns nicht, dass sich der Spieler durch seine Sicht auf die Welt wie eine Gottheit fühlen könnte. Interessant dürfte das Gefühl der Steuerung werden, weil du per Knopfdruck Strukturen errichten und die Landschaft mit deinen Händen gestalten kannst.

Zetterman erklärte außerdem, dass dieses Sandbox-Erlebnis nicht wie andere VR-Spiele ist, bei denen es eine einzige Geschichte zu bewältigen gibt. Cities: VR wird euch zahlreiche Möglichkeiten bieten, den Titel erneut zu starten.

"Auch wenn es auf der Quest 2 kleiner ist als bei Cities: Skylines ist, bieten wir dennoch eine enorme Anzahl von Gründen, ständig in das Spiel zurückzukehren. Es gibt verschiedene Startorte, die du ausprobieren kannst und natürlich den Drang zu sehen, ob du dich verbessern und eine noch bessere Stadt bauen kannst als zuvor."

Weitere Cities: VR-Inhalte werden kommen 

Während CIties: VR einen kleineren Umfang haben wird als Cities: Skylines, hat Zetterman uns versichert, dass mehrere kostenlose Updates nach dem Start den Umfang des Titels stetig erweitern werden.

Das erste Update steht bereits fest und enthält einige Verbesserungen und Upgrades, damit alles etwas reibungsloser abläuft. Genau wie die Spieler die Kontrolle über ihre Städte haben, werden sie auch die Art der Inhalte bestimmen, die in Zukunft veröffentlicht werden.

Wenn Spieler bestimmte Probleme haben, die sie angehen wollen, oder bestimmte Inhalte für Cities: VR wünschen, wollen Zetterman und ihr Team mit Updates auf die Anliegen eingehen.

Cities VR

(Image credit: Fast Travel Games)

Während das Spiel zunächst auf die Quest 2 beschränkt sein wird, besteht die Möglichkeit, dass diejenigen unter euch, die ein PC-VR Headset nutzen.

Zetterman hat keine Versprechungen gemacht, aber sie sagte, dass Cities: VR irgendwann auch auf anderen Plattformen erscheinen wird - vielleicht sogar auf der PSVR 2 (opens in new tab).

Cities: VR gibt es für die Meta Quest 2 ab dem 28. April im Quest Store. Der Preis beträgt 30€ und wenn du es jetzt schon vorbestellst, bekommst du einen Rabatt von 10%.

William Schubert
Freelancer - Content Creator

William Schubert ist Freier Content Creator bei TechRadar Deutschland und für die Bereiche YouTube, Gaming, Filme und Serien und VR zuständig.


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