Auch nach fünf Jahren nicht profitabel: Epic Games Store gesteht, dass Wachstum nach wie vor das "Ziel" sein muss

Alan Wake 2
(Bildnachweis: Remedy Entertainment)

Epic Games hat jüngst gestanden, dass der hauseigene Digital Store, der Epic Games Store, selbst nach fünf Jahren seit seinem Start noch immer nicht profitabel ist. 

Steve Allison, der Leiter des Epic Games Store, äußerte sich während seiner Zeugenaussage am ersten Tag des Gerichtsverfahrens "Epic vs. Google" diesbezüglich am 6. November (via The Verge). Trotz seines Debüts im Dezember 2018 hat der digitale PC-Store demnach noch immer keine Gewinne erwirtschaftet. Dennoch betonte er, dass das "Ziel" des Unternehmens auch künftig darin bestehe, zu wachsen.

Allerdings hatte Epic Games noch während des Prozesses vor 2 Jahren angekündigt, dass der Epic Games Store wohl ab 2023 Gewinne erzielen würde, was sich, wie wir jetzt wissen, nicht bewahrheitet hat. 

Das Unternehmen gibt also nach wie vor wöchentlich mehrere Millionen US-Dollar aus, um kostenlose Spiele anzubieten, was darauf abzielt, eine fairere Verteilung der Gewinne zwischen Entwicklern und dem Publisher zu ermöglichen ... auch wenn bisher nicht wirklich schwarze Zahlen dabei herumkommen dürften.

"Während Fortnite wieder zu wachsen beginnt, wird das Wachstum vor allem durch Creator-Inhalte mit signifikanter Umsatzbeteiligung angetrieben, und das ist ein Geschäft mit niedrigeren Margen als zu der Zeit, als Fortnite Battle Royale durchstartete und unsere Expansion finanzierte. 

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