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Wir haben weitere Hinweise auf die Preise für das Galaxy Z Fold 4 und Z Flip 4

Das Samsung Galaxy Z Fold 3 liegt aufgeklappt mit dem Display nach oben auf einem Tisch
Das Samsung Galaxy Z Fold 3 (Image credit: Future)

Auch wenn einige Fragen zum Samsung Galaxy Z Fold 4 und zum Samsung Galaxy Z Flip 4 bereits beantwortet wurden - der Verkaufsstart ist zum Beispiel für den 10. August angesetzt - gibt es immer noch eine Menge, was wir nicht wissen, z. B. wie viel diese Smartphones voraussichtlich kosten werden.

Die von GSMArena (opens in new tab) gesammelten Händlerlisten zeigen, dass die Preise für diese beiden Smartphones geringfügig höher sind als die Preise für die Vorgängermodelle im letzten Jahr. Der Unterschied ist nicht groß, aber er ist da.

Seit Monaten wird darüber spekuliert (opens in new tab), wie viel das Galaxy Z Fold 4 und das Galaxy Z Flip 4 kosten werden, und obwohl es enttäuschend ist, dass Samsung nicht in der Lage war, die Kosten zu senken, gibt es zumindest keinen großen Preisanstieg (laut diesem Leak).

Ist der Preis angemessen?

Laut den unbestätigten Händlerangeboten, die aufgetaucht sind, kostet dich das Z Fold 4 1.864 € für das günstigste Modell mit 256 GB internem Speicher. Das sind 64 € mehr als der Startpreis von 1.800 € beim Z Fold 3.

Der Preis für das Z Flip 4 soll bei 1.080 € für die Variante mit 128 GB Speicherplatz beginnen, was ebenfalls eine kleine Erhöhung ist - das Z Flip 3 mit 128 GB Speicherplatz, das Samsung letztes Jahr auf den Markt gebracht hat, wurde ursprünglich für 1.049 € verkauft.


Analyse: Der Preis ist entscheidend

Der Preis eines Smartphones ist ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, wie attraktiv es für potenzielle Käufer ist, aber das gilt ganz besonders für faltbare Smartphones: Diese Geräte müssen die Menschen überzeugen, die an ihre standardmäßigen, günstigen Smartphone-Designs gewöhnt sind.

Das Galaxy Z Fold 3 (opens in new tab) und das Galaxy Z Flip 3 (opens in new tab) haben es geschafft, die Preise im Vergleich zu den Vorgängermodellen zu senken. Deshalb ist es schade, dass Samsung diesen Trick im Jahr 2022 nicht wiederholen konnte.

Dennoch können wir die Herausforderungen verstehen: Faltbare Smartphones sind viel schwieriger zu entwickeln als Smartphones mit herkömmlichem Formfaktor, und dann sind da noch die Liefer- und Produktionsprobleme, die durch die globale Pandemie, die wir gerade erleben, verursacht werden.

Vor diesem Hintergrund ist es beeindruckend, dass Samsung es geschafft hat, die Preise mehr oder weniger beizubehalten - vorausgesetzt natürlich, dass die Informationen in diesem neuen Leak korrekt sind. Das werden wir am 10. August herausfinden.

Franziska Schaub
Franziska Schaub

Franziska Schaub ist Chefredakteurin bei TechRadar Deutschland und unter anderem verantwortlich für die Bereiche Smartphones, Tablets und Fitness.


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