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Erste Gerüchte zum Samsung Galaxy Z Fold 5 und Flip 5

Das Samsung Galaxy Z Fold 3 stellt für alle mit Vorliebe für große Displays und eine portable Smartphone-Tablet 2 in 1 Lösung eine gute Wahl dar
(Image credit: Future)

Das Samsung Galaxy Z Fold 4 (opens in new tab) und Flip 4 (opens in new tab) werden voraussichtlich im kommenden Monat vorgestellt, aber schon jetzt gibt es erste Gerüchte zu ihren Nachfolgern, die uns das Jahr 2023 versüßen dürften. 

Wie The Elec (opens in new tab) berichtet (opens in new tab), werden die Geräte mit einem Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2 Mobilprozessor ausgestattet sein. Nähere Infos zum CPU bleiben uns jedoch voraussichtlich auch noch bis Jahresende verwehrt.

Weiterhin berichten Quellen von einer rückseitigen Kamera beim Fold 5, die wahrscheinlich mit drei Linsen ausgestattet sein wird und mitunter über einen 50-MP-Hauptsensor verfügt. Das wäre ein deutlicher Sprung vom Samsung Galaxy Fold 3 (opens in new tab), welches mit drei 12-MP-Rückkameras daherkam.

Angebot und Nachfrage

Neue Berichte deuten zudem auf eine geringere Verfügbarkeit der 5. Generation des Samsung Galaxy Fold und Flip. Das Absatzziel wurde für jene Modelle auf 10 Millionen Einheiten festgelegt und fällt demnach deutlich schmaler aus als jenes der Vorgängergeneration, welche derzeit 15 Millionen verkauften Einheiten anstrebt.

Die meisten Verkäufe dürften hier einmal mehr auf die Flip-Variante entfallen, wobei Samsung davon ausgeht, dass in der 5. Generation knapp 8 Millionen Einheitenverkäufe auf das Konto des kleineren Ablegers gehen. Zum Vergleich: Das Galaxy Fold 3 UND Flip 3 sollen etwa 7 Millionen Einheiten abgesetzt haben.

Als Gründe führt man bei The Elec die steigenden Rohstoffpreise, wirtschaftlichen Unsicherheiten und langanhaltenden Auswirkungen der Corona-Pandemie an, die in ein Zurückschrauben der Zielabsätze resultieren. Eine Anpassung entlang kommender Entwicklungen ist hier allerdings keinesfalls auszuschließen. 


Die 3. Generation der Samsung Foldable-Smartphones: Das Galaxy Fold 3 und Flip 3

(Image credit: Samsung)

Analyse: Erfolg und Zukunft der Foldables ist Preisfrage

Faltbare Smartphone (opens in new tab) sind technische Wunderwerke. Allerdings verlangt der Hersteller hierfür in den ersten Generationen einen entsprechend horrenden Preis.

Zum Zeitpunkt der Markteinführung kostete das Samsung Galaxy Fold 3 knapp 1800 Euro, während das Flip 3 für 1000 Euro zu haben war. Die kommenden Modelle könnten jedoch etwas erschwinglicher sein, da das Unternehmen seine Produktionsprozesse fortlaufend effizienter gestaltet - Ein Budget-Phone darfst du hier allerdings nach wie vor nicht erwarten. 

Und auch wenn man hier einiges an Technik, Stil und Optik geliefert bekommt, ist das Smartphone doch keinesfalls für jedermann gemacht und für viele allenfalls ein suboptimales Investment. 

Und auch wenn du auf die üblichen Preisstürze Post-Release hoffst, müssen wir dir leider einen kleinen Dämpfer verpassen. Denn aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage und Pandemiefolgen dürfte dieser Prozess längere Zeit in Anspruch nehmen und zunächst marginaler ausfallen.  

Infolgedessen dürfte die 4. und vermutlich auch 5. Generation der Foldables wohl noch immer primär eine Nischenlösung mit entsprechendem Klientel bleiben. 

Christian Schmidt

Als Redakteur bei TechRadar Deutschland beschäftigt sich Christian Schmidt primär mit den Themen Gaming sowie PC-Hardware.



Erreichbar ist Christian unter der Mailadresse cschmidt[at]purpleclouds.de.

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