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Der letzte Smash Bros. Ultimate DLC ist ein passender, wenn auch unspektakulärer Abschluss

Sora aus Kingdom Hearts hält seinen Schlüssel
(Image credit: Nintendo)

Der letzte DLC-Charakter für Super Smash Bros. Ultimate wurde vorgestellt – und zwar kein anderer als Sora aus Kingdom Hearts von Disney und Square Enix.

Spekulationen gab es reichlich und die Erwartungen waren hoch. Genannt wurden die üblichen Verdächtigen: Crash Bandicoot, Master Chief, DoomGuy – selbst Waluigi – als möglicher letzter Smash Bros. DLC.

So wie es jedoch aussieht, fiel Nintendos Wahl auf einen allgemeinverträglichen Charakter mit hohem Wiedererkennungswert – nicht zuletzt dank seines riesigen Schlüsselschwerts – und großer Fanbase sowohl in Japan als auch im Westen.

Für Masahiro Sakurai, den Schöpfer und Director des Spiels, muss es ein emotionaler Moment gewesen sein, als er von der langen Entwicklung des Spiels und seiner DLCs erzählte.

Wir haben allerdings auch einen ausführlichen Eindruck von Soras Moveset bekommen. Sakurai merkte dabei an, dass Soras Steuerung ziemlich einfach wären, er besonders gut in der Luft sei, hoch springen kann und eine weite Recovery hat. Er sei auch ziemlich leicht, weshalb er einfach weggeschleudert werden kann.

Außerdem haben wir einen Blick auf die letzten Kostüme für die Mii-Kämpfer bekommen, darunter eine Oktoling-Perücke und ein Judd-Hut in Anlehnung an Splatoon und ein DoomGuy-Outfit für den Schützen-Mii. All das erscheint am 18. Oktober, selbst wenn viele Fans sich darüber ärgern, dass nicht DoomGuy (oder Master Chief) im Rampenlicht des letzten Smash-DLCs standen.

Henry is a freelance technology journalist. Before going freelance, he spent more than three years at TechRadar reporting on TVs, projectors and smart speakers as the website's Home Cinema Editor – and has been interviewed live on both BBC World News and Channel News Asia, discussing the future of transport and 4K resolution televisions respectively. As a graduate of English Literature and persistent theatre enthusiast, he'll usually be found forcing Shakespeare puns into his technology articles, which he thinks is what the Bard would have wanted. Bylines also include Edge, T3, and Little White Lies.