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Apple HomePod Software-Update: Nicht aktualisieren!

Eine Nahaufnahme des kabellosen Apple HomePod mini Lautsprechers
(Bildnachweis: TechRadar)

Wenn du einen Apple HomePod (Öffnet sich in einem neuen Tab) oder HomePod mini (Öffnet sich in einem neuen Tab) hast, solltest du es vielleicht vermeiden, ihn mit der neuesten Beta-Software zu aktualisieren. 

Laut 9to5Mac (Öffnet sich in einem neuen Tab) verursacht die neue Software eine Reihe von Problemen bei den Nutzern. Einige stellen fest, dass ihr kabelloser Lautsprecher (Öffnet sich in einem neuen Tab) überhitzt und sich ausschaltet, während andere von Problemen mit Siri berichten, die nicht in der Lage ist, Musik per Sprachbefehl zu pausieren.

Anders als beim iPhone, iPad, Mac, Apple TV und der Apple Watch, für die Apple Entwickler- und öffentliche Betas anbietet, die es den Nutzern ermöglichen, neue Funktionen auszuprobieren, bevor neue Software offiziell veröffentlicht wird, ist die Apple HomePod Software Beta nur für eingeladene Nutzer verfügbar. 

Allerdings kann die Software über eine schnelle Google-Suche gefunden werden - und das bedeutet, dass viele Kunden versucht sind, sie selbst auszuprobieren.

Generell ist es eine gute Idee, den Download von Software-Betas auf deine primären Geräte zu vermeiden, nur für den Fall, dass etwas schief geht - obwohl öffentliche Betas wie iOS 15 in der Regel in Ordnung sind und dir einen spannenden Einblick geben können, was als nächstes auf dein Gerät kommt. 

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Nachdem der Apple HomePod Anfang 2018 auf den Markt kam, wurde der smarte Lautsprecher eingestellt und Apple hat sich stattdessen ganz auf den kleineren (und günstigeren) HomePod Mini konzentriert.

Wie diese Beta-Software beweist, wird der originale HomePod weiterhin Updates erhalten, so dass er nicht völlig veraltet sein wird. 

Tatsächlich werden sowohl der HomePod als auch der HomePod mini mit dem HomePod OS 15 Software-Update Unterstützung für Lossless Audio auf Apple Music erhalten - was der Grund sein könnte, warum viele Nutzer die Beta-Version so gerne ausprobieren wollten.

Laut Apple werden Abonnenten der Streaming-Plattform "in der Lage sein, genau das zu hören, was die Künstler im Studio geschaffen haben".

Das fängt bei CD-Qualität (16 Bit / 44,1 kHz) an und geht bis zu 24 Bit / 48 kHz - und für Audiophile gibt es Hi-Resolution Lossless, das den ganzen Weg bis zu 24 Bit / 192 kHz geht.

Was macht das eigentlich für einen Unterschied? Nun, die erhöhte Bittiefe von HRA verbessert den Dynamikbereich deiner Musik, gibt dir im Grunde mehr Details und Klarheit der Aufnahme und bringt die Wiedergabe viel näher daran, wie sie im Studio geklungen hat. 

Das bedeutet, dass der HomePod und der HomePod mini für diejenigen, die ein Apple Music Abo haben, noch besser klingen werden - und da Apple die Preise für dieses neue Streaming-Angebot nicht erhöht hat, wird es für bestehende Nutzer keinen Cent kosten (Öffnet sich in einem neuen Tab).

Franziska Schaub
Chefredakteurin

Franziska Schaub ist Chefredakteurin bei TechRadar Deutschland und unter anderem verantwortlich für die Bereiche Smartphones, Tablets und Fitness.


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