Amazfit enthüllt ein Paar günstige neue Smartwatches mit Temperaturmessung

Amazfit GTR 2e und GTS 2e
(Bildnachweis: Amazfit)

Nur zwei Wochen nach seinem letzten Hardware-Launch (Öffnet sich in einem neuen Tab)* hat Amazfit ein weiteres Paar Smartwatches (Öffnet sich in einem neuen Tab)enthüllt: die Amazfit GTS 2e und GTR 2e. Wie ihre Namen vermuten lassen, sind diese neuen Geräte den diesjährigen GTS 2 (Öffnet sich in einem neuen Tab)* und GTR 2 (Öffnet sich in einem neuen Tab) sehr ähnlich, jedoch mit einigen wichtigen Unterschieden.

Die neuen Uhren gehen einen interessanten Kompromiss ein: Sie verzichten auf die Wi-Fi-Konnektivität ihrer älteren Modelle, behalten aber die gleiche Akkukapazität, was bedeutet, dass sie zwischen den Aufladungen viel länger durchhalten; beide Watches überleben jetzt 24 Tage, bevor ihnen der Saft ausgeht, anstatt der ursprünglichen 14 Tage.

Die Kehrseite der Medaille ist, dass du sie in Bluetooth-Reichweite deines Smartphones halten musst, um ihre vollen Funktionen nutzen zu können.

Vielleicht noch interessanter, wie Wareable (Öffnet sich in einem neuen Tab) berichtet, ist die Hinzufügung eines neuen Hauttemperatursensors, wie er in der Fitbit Sense (Öffnet sich in einem neuen Tab) zu finden ist.

Dieser kann nicht verwendet werden, um die Körpertemperatur zu messen oder dir einen Messwert zu geben, wenn du vermutest, dass du Fieber hast, aber er kann dir relative Veränderungen der Temperatur im Laufe mehrerer Nächte zeigen, was ein Hinweis darauf sein kann, dass du beginnst, krank zu werden.

Gesundheits-Tracking für alle

Wie bei der originalen GTS 2 und GTR 2 besteht der Hauptunterschied zwischen der GTS 2e und der GTR 2e in der Form ihrer Zifferblätter: Erstere ist quadratisch, während letztere rund ist. Die GTR 2e ist in den Farben Schwarz, Hellgrau und Mintgrün erhältlich, die GTS 2e in Schwarz, Waldgrün und Hellrosa.

Der Preis der neuen Uhren liegt bei CNY799 (ca. 100 €), was etwas günstiger ist als die originale GTS 2 und GTR 2.

Es ist noch nicht bekannt, ob sie auch außerhalb Chinas erhältlich sein werden, aber wenn ja, werden sie die Hauttemperatur-Technologie für Menschen zugänglich machen, deren Budget nicht für die 329 € teure Fitbit Sense reichen würde, und mehr Menschen helfen, einen Einblick in ihre Gesundheit zu bekommen.

* Link englischsprachig

Franziska Schaub
Chefredakteurin

Franziska Schaub ist Chefredakteurin bei TechRadar Deutschland und unter anderem verantwortlich für die Bereiche Smartphones, Tablets und Fitness.


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