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Was bedeutet echte Zuverlässigkeit in Bezug auf eine moderne Unternehmensinfrastruktur?
Wachstum ist das A und O eines Unternehmens. Es ist der treibende Faktor, der Unternehmen zu Innovationen verhilft, sie über Grenzen hinweg expandieren lässt und ihnen neue Wege und Geschäftsmöglichkeiten eröffnet. Es ist jedoch schwierig, nachhaltig zu wachsen, ohne dabei zusätzliche Komplexität in die Kernbereiche des Unternehmens einzuführen.
Zwar wird ein Großteil dieser Komplexität bereits berücksichtigt – beispielsweise durch mehr Produkte und Kunden –, doch kann Wachstum unvorhergesehene Folgen haben, von denen einige branchenspezifisch sind und wieder andere nur für das jeweilige Unternehmen gelten. Beispiele hierfür sind regulatorische Hürden oder Überschneidungen von Rollen bei einer wachsenden Belegschaft.
Eine zunehmende Komplexität bleibt oft unbemerkt, da sie ein Nebeneffekt der grundlegenden Aspekte ist, auf die sich das Unternehmen eigentlich konzentrieren sollte. Dies wiederum kann Ressourcen binden, die für die Wertsteigerung und das weitere Wachstum des Unternehmens fehlen. Aus diesem Grund ist es wichtig, in Infrastrukturlösungen – einschließlich Speichersysteme – zu investieren, die zuverlässig, flexibel und mit dem Unternehmen skalierbar sind. Dazu muss sich das Unternehmen der Herausforderung sich wandelnder Anforderungen aktiv stellen und dafür sorgen, dass Daten auch bei Wachstum stets geschützt und wiederherstellbar bleiben.
Eine solche Zukunftssicherung der grundlegenden Strukturen eines Unternehmens ist entscheidend, um langfristige Komplexität zu bewältigen – insbesondere angesichts der Notwendigkeit, Sicherheitsrisiken zu minimieren und den Nutzen von KI zu maximieren. Doch Zuverlässigkeit, Flexibilität und Stabilität stehen an erster Stelle und sind entscheidende Faktoren, auf die sich Unternehmen bei der Auswahl ihres langfristigen Anbieters und zukünftigen Partners konzentrieren müssen.
Die zunehmende Komplexität moderner Geschäftsprozesse
Ein Unternehmen muss in der Lage sein, die vielfältigen und sich im Laufe der Zeit entwickelnden komplexen Strukturen zu bewältigen, einschließlich der unterschiedlichen Datenströme sowie der Anforderungen der verschiedenen regulatorischen Rahmenbedingungen, in denen das Unternehmen tätig ist.
„Mit zunehmender Expansion werden sie unweigerlich komplexer. Ihre Unternehmensstrukturen werden immer vielschichtiger, ihre Berichtswege immer undurchsichtiger, und ihre Mitarbeitenden – von der Geschäftsleitung bis hin zur Basis – haben zunehmend Schwierigkeiten, ihre Aufgaben zu erfüllen“ – so Suzanne Heywood, Rubén Hillar und David Turnbull von McKinsey in einem Bericht zum Umgang mit komplexer Unternehmensstrukturen.
Nicht jede Komplexität ist schlecht, und oft kann sie ein Zeichen für das Wachstum eines Unternehmens sein. Faktoren, die dazu beitragen können, umfassen die Anzahl der Kunden, die Anzahl der angebotenen Produkte oder Dienstleistungen, die Anzahl der Beschäftigten oder die Anzahl der Länder, in denen das Unternehmen tätig ist, sowie den Umfang und die Tiefe der Zusammenarbeit und Integration zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen.
Andererseits können komplexe Faktoren auch negative Auswirkungen auf ein Unternehmen haben. Laut der McKinsey-Studie gehören zu diesen Faktoren der Umfang der regulatorischen Auflagen, denen ein Unternehmen unterliegt, die Geschwindigkeit, mit der sich diese Auflagen ändern, das Ausmaß an Überschneidungen bei Rollen und Zuständigkeiten, die Häufigkeit von Änderungen in der Organisationsstruktur sowie der Umfang, in dem die Aktivitäten von Wettbewerbern operative Anpassungen zur Sicherung der Rentabilität erfordern könnten.
Eine moderne Unternehmensinfrastruktur muss so konfiguriert sein, dass sie den Anforderungen eines wachsenden Unternehmens gerecht wird und es gleichzeitig dabei unterstützt, unvorhergesehene Herausforderungen in der Zukunft zu meistern. Deshalb ist eine sichere Grundlage unerlässlich, um darauf dynamische Infrastrukturebenen aufzubauen, die Zuverlässigkeit und Flexibilität bieten. Systeme, die immer größere Datenmengen bewältigen können, sind ebenso wichtig wie Faktoren wie hohe Leistung, Speicherkapazität, geringe Latenz und Effizienz. Speichereinheiten sollten einfach zu verwalten sein, um Kosten zu minimieren, und gleichzeitig zuverlässig sein, was die Kundenzufriedenheit und die Produktivität der Nutzer fördert. Außerdem müssen sie mit einer zuverlässigen Grundlage für Cyber-Resilienz einhergehen, die mit derselben Skalierbarkeit und Komplexität Schritt halten kann.
Grundlagen für eine resiliente Infrastruktur schaffen
Zuverlässigkeit ist bei der Auswahl eines Infrastrukturanbieters und der Konfiguration von Systemen unerlässlich. Ein wichtiger Aspekt ist die Verfügbarkeit – eine Verfügbarkeit von 99,99 % bedeutet eine Ausfallzeit von knapp 9 Sekunden innerhalb von 24 Stunden oder eine Fehlfunktion bei jeder tausendsten Anfrage. Ein weiterer Aspekt ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein System oder eine Komponente unter bestimmten Bedingungen ihre vorgesehene Funktion fehlerfrei erfüllt, wobei hohe Zuverlässigkeit in diesem Sinne direkt zu Kosteneffizienz und der allgemeinen Geschäftsleistung führt.
Das Engineering Hub der britischen Regierung skizziert eine Reihe von Kriterien zur Bestimmung der Zuverlässigkeit für Service Level Agreements (SLAs) und empfiehlt, dass Dienste in der Lage sein müssen, Lasten und Belastungen zu tolerieren und gründlichen Soak-Tests unterzogen zu werden – wobei die Leistung unter verschiedenen Bedingungen (im Rahmen der normalen Nutzung) über einen Zeitraum von mehreren Tagen gemessen wird.
Unabhängig davon sollte die IT-Infrastruktur eines Unternehmens nicht nur den Belastungen des täglichen Betriebs standhalten, sondern sich auch an zukünftige Anforderungen anpassen und skalieren lassen. Da der Markt für Unternehmensspeicher laut Technavio bis 2028 um 11,6 Milliarden USD wachsen soll, spiegelt dies den Wunsch nach benutzerfreundlichen Managementsystemen, flexiblen Bereitstellungen, skalierbarer Infrastruktur und steigenden Datenmengen wider. Deshalb beseitigt das ideale System Komplexität, ermöglicht die Ausführung anspruchsvollster Workloads, konsolidiert die Infrastruktur und unterstützt Unternehmen bei der Suche nach Effizienzsteigerungen. Genau hier können Systeme wie die Suite von Dell mit Infrastrukturlösungen für Unternehmen helfen. Gefragt sind zukunftssichere private Clouds, der großflächige Einsatz von KI, die Stärkung der Cyber-Resilienz und die Unterstützung von AIOps.
McLaren Racing ist ein gutes Beispiel für ein Unternehmen, das die Leistungsfähigkeit von Daten nutzt, um Leistungssteigerungen auf der Rennstrecke zu erzielen. Riesige Datenmengen, die von Sensoren im Auto gesammelt werden, können schnell in wertvolle Erkenntnisse und letztendlich in Geschwindigkeit umgewandelt werden.
„Dell AI Factory unterstützt uns dabei, Leistungspotenziale auszuschöpfen – indem wir Rundenzeiten verkürzen, die Entwicklung beschleunigen und Fortschritte ermöglichen, die wir sonst nicht erreichen könnten“, so Andrew McHutchon, Leiter Data Science beim McLaren Formula 1® Team.
Um zu erfahren, wie sich die Unternehmenslösungen von Dell in Bezug auf Leistung, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit von denen anderer Anbieter auf dem Markt abheben, laden Sie das Whitepaper von Prowess Consulting mit dem Titel „Maximierung von Leistung, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit bei Unternehmensspeichern“ herunter.
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