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Cowboy Bebop sieht schon jetzt wie die visuell innovativste Netflix-Serie seit Jahren aus

The main trio of Cowboy Bebop sat on a couch
(Image credit: Netflix)

Die Live-Action-Fernsehserie Cowboy Bebop wird in einem neuen Teaser immer stärker, was auf die visuell innovativste Netflix-Serie seit einiger Zeit hindeuten könnte.

In dem Video unten siehst du die Darsteller - John Cho, Daniella Pineda und Mustapha Shakir als Spike Spiegel, Faye Valentine und Jet Black - wie sie sich zanken, streiten und auf brillante und spielerische Weise mit den Grenzen der Kameraeinstellungen der Serie spielen.

Während der Cowboy Bebop-Trailer, den wir vor ein paar Wochen gesehen haben - im Grunde nur eine aktualisierte Live-Action-Version der Original-Titelsequenz des Anime - uns schon begeistert hat, ist dieser Trailer auf einer ganz anderen Ebene und zeigt uns, wie sehr sich die Adaption von der japanischen Vorlage inspirieren ließ.

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Die Schauspielerinnen und Schauspieler spielen selbst mit den Kameraeinstellungen, indem sie die Umrisse der mangaähnlichen Boxouts aufgreifen und sie über den Bildschirm schleudern, um neue Szenen und Orte zu erreichen. Es ist, als würde man einem sich bewegenden Comicbuch zuschauen, und verleiht ein Gefühl von aufregender Flüssigkeit und Spannung, das außerhalb von Zeichentrickfilmen nur schwer wiedergegeben werden kann.

Die Action selbst ist eher von Anime-Sequenzen als von Live-Action-Kampfchoreografien inspiriert. Die Kamera duckt sich und schwenkt in unmöglichen Winkeln, wenn John Cho einem Schläger einen Tritt ins Gesicht verpasst.

Diese Promo mit dem Titel "The Lost Session" ist vielleicht nicht repräsentativ für die Serie als Ganzes, aber sie zeigt das Potenzial der Netflix-Serie, die bisher sowohl verblüffend anders aussieht als auch der Ästhetik der Originalserie unglaublich treu bleibt.

So sieht's aus

Cowboy Bebop ist seit langem eine der stilvollsten Anime-Serien, die ein westliches Publikum anzieht - mit ihrer charakteristischen Mischung aus amerikanischen und östlichen Stilen in einem Weltraum-Western-Setting, die Joss Whedon so sehr zu seiner Sci-Fi-Serie Firefly inspirierte.

Unten siehst du die Titelsequenz, die den Grundstein für diese originalgetreue Hommage gelegt hat.

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Bisher sieht die Netflix-Adaption auf jeden Fall gut aus, und je mehr wir von der Serie sehen, desto mehr wollen wir das fertige Produkt sehen. Die Serie wird 10 Episoden umfassen und am 19. November auf dem Streamingdienst erscheinen.

Ob die Serie halten kann, was ihr stilvolles Äußeres verspricht, werden wir erst dann herausfinden. Bis dahin: Wir sehen uns, Space Cowboy.

Henry St Leger

Henry is TechRadar's News & Features Editor, covering the stories of the day with verve, moxie, and aplomb. He's spent the past three years reporting on TVs, projectors and smart speakers as well as gaming and VR – including a stint as the website's Home Cinema Editor – and has been interviewed live on both BBC World News and Channel News Asia, discussing the future of transport and 4K resolution televisions respectively. As a graduate of English Literature and persistent theatre enthusiast, he'll usually be found forcing Shakespeare puns into his technology articles, which he thinks is what the Bard would have wanted. Bylines include Edge, T3, and Little White Lies.