Returnal endlich auch für PC

Zwei Spieler in Returnal kämpfen gegen Außerirdische
(Bildnachweis: Sony)

Housemarques Returnal erhält am 15. Februar endlich seinen heiß erwarteten PC-Port. Allerdings birgt der PlayStation.Blog-Artikel (Öffnet sich in einem neuen Tab) noch einige weitere interessante Infos. 

Um aber erst einmal alle abzuholen, die das Spiel vielleicht noch nicht kennen: Returnal ist ein Rogue-Like 3rd-Person-Shooter und war das erste komplett PS5-exklisive Spiel - bis jetzt. Als Selene Vassos auf einem fremdartigen Planeten abstürzt, muss sie feststellen, dass sie nach jedem Ableben wieder ohne gefundene Ausrüstung in ihrem Schiffswrack aufwacht. Das Ziel ist klar: Von dieser tödlichen Welt fliehen. Also ballerst du dich mit verschiedenen Waffen durch Genre-typisch herausfordernde Kämpfe, während sich die Welt um dich herum mit jedem Run ein Stück verändert. 

Das Spiel kam durch seinen frischen Genre-Mix auf der Konsole bereits sehr gut an und so wurde an den letztjährigen Game Awards der besagte PC-Port angekündigt.

Der PC-Version stehen mit entsprechenden Grafikkarten optional Nvidia DLSS und AMD FSR als Optionen zur Verfügung. Damit hast du in jeder noch so actionreichen Situation die bestmögliche Grafik und Framerate. NVIDIA NIS soll dabei den Spielern helfen, die ebenfalls eine Leistungssteigerung möchten, aber nicht über DLSS- oder FSR-fähige Hardware verfügen.

Die PS5-Version von Returnal bot bereits Raytracing-Schatten. Mithilfe von Climax Studios sind nun aber auch Raytracing-Reflexionen möglich. Und mit den neuen Bildschirmauflösungen von 21:9 (Ultrabreit) und 32:9 (Super-Ultrabreit) lässt sich das Ganze noch besser bestaunen. Da fliegen dir die unendlichen Projektile nur noch umso mehr um die Ohren. 

Was du aber unter der Haube brauchst, um dieses grafisch mehr als beeindruckende Spiel selbst zu erleben, erfährst du weiter unten:

Returnal Nemesis Boss

(Image credit: Future)

Mindestanforderungen für 720p, 60 FPS:

  • Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 1060 / AMD Radeon RX 580
  • Prozessor: Intel Core i5-6400 / AMD Ryzen 5 1500X
  • Arbeitsspeicher: 16 Gbyte DDR4
  • Betriebssystem: Windows 10, 64 Bit
  • Speicherplatz: 60 GB HDD (SSD empfohlen)

Mittlere Anforderungen für 1080p, 60 FPS:

  • Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 1070 / AMD Radeon RX 5600 XT
  • Prozessor: Intel Core i5-8400 / AMD Ryzen 5 2600
  • Arbeitsspeicher: 16 Gbyte DDR4
  • Betriebssystem: Windows 10, 64 Bit
  • Speicherplatz: 60 GB SSD

Empfohlene Einstellungen für 1080p, 60 FPS:

  • Grafikkarte: NVIDIA RTX 2070 Super / AMD Radeon RX 6700 XT
  • Prozessor: Intel i7-8700 / AMD Ryzen 7 2700X
  • Arbeitsspeicher: 16 Gbyte DDR4
  • Betriebssystem: Windows 10, 64 Bit
  • Speicherplatz: 60 GB SSD

Höhere Anforderungen für 4K, 60 FPS:

  • Grafikkarte: NVIDIA RTX 3080 / AMD Radeon RX 6800 XT
  • Prozessor: Intel i7-9700K / AMD Ryzen 7 3700X
  • Arbeitsspeicher: 32 Gbyte DDR4
  • Betriebssystem: Windows 10, 64 Bit
  • Speicherplatz: 60 GB SSD

Das volle Programm mit Raytracing, 4K und 60 FPS:

  • Grafikkarte: NVIDIA RTX 3080 Ti / AMD Radeon RX 6950 XT
  • Prozessor: Intel i9-11900K / AMD Ryzen 9 5900X
  • Arbeitsspeicher: 32 Gbyte DDR4
  • Betriebssystem: Windows 10, 64 Bit
  • Speicherplatz: 60 GB SSD
Christopher Barnes
Redakteur

Ich bin Chris und beschäftige mich für TechRadar vor allem mit den Bereichen Filme/ Serien, TV, Grafikkarten und Gaming - im Speziellen alles rund um Xbox. Ursprünglich habe ich in Stuttgart Film- und Fernsehtechnik sowie Drehbuch-Schreiben studiert. Da ich allerdings nicht nur schon immer großer Filmliebhaber, sondern auch leidenschaftlicher Gamer war und es zudem liebe zu schreiben, habe ich mich für den Journalismus in diesem Bereich entschieden. 


Erreichbar bin ich unter der Mail-Adresse cbarnes[at]purpleclouds.de