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Ein riesiges iPhone 14-Leak enthüllt viele Dinge, von denen wir hofften, dass sie nicht wahr sein würden

iPhone 13
(Image credit: TechRadar)

Wenn du keine Spoiler magst, dann schau jetzt weg (und sag nicht, wir hätten dich nicht gewarnt!): Es gibt eine große Flut von Informationen über die kommende iPhone 14 (opens in new tab)-Serie.

9to5Mac (opens in new tab) berichtet (und die Seite hat eine ziemlich gute Erfolgsbilanz, wenn es um Apple Insights geht, da sie das Mac Studio mit einem hohen Maß an Genauigkeit (opens in new tab) vorhergesagt hat), dass ihre Quellen bei Apple eine Reihe von Dingen über die kommenden Smartphones bestätigt haben, wie zum Beispiel, dass das iPhone 14 mini nicht auf dem diesjährigen iPhone Launch Event erscheinen wird.

Die Quellen sagen, dass wir stattdessen ein 6,1- und 6,7-Zoll-"Basismodell" des iPhones sehen werden (das wären dann das iPhone 14 und das iPhone 14 Max) und dass auch das iPhone 14 Pro und Pro Max ihr Debüt geben sollen.

Wenn du dich jedoch an die letzte Woche (opens in new tab) erinnerst, wird berichtet, dass Apple bei den iPhone 14 Pro-Modellen auf die Notch zugunsten des Pill- und Punchhole-Displays verzichtet - was bedeutet, dass sie etwas länger werden müssen, um die zusätzlichen Sensoren unterzubringen.

iPhone 14-Leak zeigt das Pill-Hole und die Aussparung

(Image credit: Ark Click/Weibo)

Leider haben die Quellen von 9to5Mac die Behauptung des Analysten Ming-Chi Kuo "bestätigt (opens in new tab)", wonach es tatsächlich eine Aufteilung der Chipsätze geben wird: Das iPhone 14 und das 14 Mac werden den A15 Bionic Chip aus dem letzten Jahr erhalten, während das iPhone 14 Pro und das Pro Max den vielgepriesenen A16 Chipsatz bekommen werden.

Außerdem gibt es wieder das Gerücht, dass Apple sein iPhone 14 mit Satellitenkommunikation ausstatten wird - nicht, damit du Netflix mit Hilfe von Weltraumsignalen schauen kannst, sondern um Notrufe und Verbindungen zu ermöglichen, wenn du keinen Mobilfunkempfang hast.

Es ist unwahrscheinlich, dass dies eine billige Option sein dürfte, wenn es als Verbraucherdienst angeboten wird (obwohl es im Notfall wahrscheinlich kostenlos ist, genauso wie das Anrufen von Notdiensten über ein beliebiges Netz), aber es wäre interessant zu sehen, wie Apple dies vermarktet. 


Meinung: Ein trauriger Tag für das iPhone

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Die neuen Leaks von 9to5Mac enthalten zwar keine schockierenden Neuigkeiten, aber das Bild, das sich ergibt, ist aus Verbrauchersicht nicht besonders aufregend.

Das iPhone 14 mini könnte der Höhepunkt von zwei Jahren des Versuchs gewesen sein, den kleineren Formfaktor richtig hinzubekommen, daher ist es schwer, einen weiteren Nagel in diesen Sarg zu schlagen (obwohl wir große Fans der Idee des iPhone 14 Max sind - es macht einfach Sinn).

Weit weniger begeistert sind wir von dem Design der iPhone 14 Pro-Reihe mit Aussparungen in Pillen- bzw. Kreisform. Auch wenn viele sich die Notch weg wünschen, könnte Apple damit sein kultiges Alleinstellungsmerkmal verlieren und seien wir ehrlich, es könnte ziemlich hässlich aussehen. Es sei denn, Apple schafft es, eine symmetrische Magie in die Sache zu bringen. Die Behauptung, dass die iPhone 14 Pro-Reihe dadurch etwas höher sein wird, ist allerdings interessant - wie viel höher genau? Wird man das merken?

Auch wenn die Aufteilung der iPhone 14-Reihe nach dem Prozessor durchaus Sinn macht - die Leistung des iPhones ist schon gut genug, und ein Mehr an Leistung wird von vielen Nutzern nicht bemerkt werden -, wird es einige Leute stören, dass sie nicht das neueste und beste Silicon in ihrem Gerät haben.

Diese Behauptung können Käufer des iPhone SE 2022 ab dem 18. März aufstellen, und für ein Smartphone, das nur 519 € kostet, ist das ziemlich gut - im September wird das wohl nicht mehr der Fall sein.

Wenn du dich übrigens für dieses Smartphone interessierst, schau dir alle Informationen über das iPhone SE 2022 (opens in new tab) an und finde heraus, ob es das richtige Smartphone für dich ist, noch bevor das iPhone 14 sein gläsernes Haupt erhebt.

Franziska Schaub
Chefredakteurin

Franziska Schaub ist Chefredakteurin bei TechRadar Deutschland und unter anderem verantwortlich für die Bereiche Smartphones, Tablets und Fitness.


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