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Im Test: Far Cry 6

Viel Chaos im Paradies!

Far Cry 6 Promo-Bild, das die männliche Version der Hauptfigur Dani zeigt.
(Image: © Ubisoft)

Unser Fazit

Far Cry 6 ist der neueste und möglicherweise größte Titel in Ubisofts langjähriger Open-World-Shooter-Serie. Die Insel Yara ist so wunderschön, wie sie gefährlich ist und ein Ort voller Geheimnisse und Quests, die es dieses Mal wirklich wert sind, erledigt zu werden. Am besten genießt man es aber immer noch in kleinen Dosen, denn Ubisofts Formel, die Karte mit Nebenquests zu fluten bleibt.

Vorteile

  • Tolle Open World
  • Große Auswahl an Waffen
  • Faszinierender Bösewicht

Nachteile

  • Auflösungswaffen sind ein Hit oder Miss
  • Die Größe der Karte kann überfordern
  • Repetitive Nebenmissionen
  • Mangelnde Vielfalt bei den Gegnern

TechRadar Verdict

Far Cry 6 ist der neueste und möglicherweise größte Titel in Ubisofts langjähriger Open-World-Shooter-Serie. Die Insel Yara ist so wunderschön, wie sie gefährlich ist und ein Ort voller Geheimnisse und Quests, die es dieses Mal wirklich wert sind, erledigt zu werden. Am besten genießt man es aber immer noch in kleinen Dosen, denn Ubisofts Formel, die Karte mit Nebenquests zu fluten bleibt.

Pros

  • + Tolle Open World
  • + Große Auswahl an Waffen
  • + Faszinierender Bösewicht

Cons

  • - Auflösungswaffen sind ein Hit oder Miss
  • - Die Größe der Karte kann überfordern
  • - Repetitive Nebenmissionen
  • - Mangelnde Vielfalt bei den Gegnern
Testinformation

Plattform: PC

Spielzeit: 45 Stunden

Die Far Cry-Reihe hat nach dem 3. Teil eine gewisse Flaute erlebt. Far Cry Primal und Far Cry New Dawn fühlten sich beide wie mittelmäßige Ableger an und das vielversprechende Setting von Far Cry 5 war dann doch eher langweilig und zerfaserte sich durch repetitive Muster in vielen Bereichen. 

Mit Far Cry 6 kehren wir jedoch zu den exotische Wurzeln der Serie zurück und dieser Umstand allein macht schon eine Menge aus. Die fiktive Karibikinsel Yara ist geprägt von bezaubernden Kleinstädten, Dschungeln und bergigen Weiten, aber in Wirklichkeit ist diese Insel im eisernen Griff des rücksichtslosen Diktators Antón Castillo (dargestellt von Giancarlo Esposito).

Mit dem Schwerpunkt auf Guerilla-Kriegsführung und improvisierten Waffen fühlen sich die Rebellen in Far Cry 6 wie Außenseiter. Das macht das Spiel von der Handlung zunächst erstmal zu einem befriedigenden Erlebnis, denn du kämpfst darum, die Schlüsselfiguren von Castillos Regime nach und nach zu stürzen.

Far Cry 6 bringt zwar nicht wirklich etwas Neues und das Spiel kann bei längeren Spielsitzungen immer noch sehr repetitiv werden, aber es bietet bisher eine der überzeugendsten Version der Ubisoft-Spielformel.

Far Cry 6 - Preis und Erscheinungsdatum

  • Was ist das? Das sechste Hauptspiel in Ubisofts Open-World-Shooter-Franchise
  • Wann kann ich es spielen? Seit dem 7. Oktober 2021
  • Womit kann ich es spielen? PS5, PS4, Xbox Series X/S, Xbox One, PC, Google Stadia
  • Preis: ca. 60€

Far Cry 6

(Image credit: Ubisoft)

Ubisoft macht es uns einfach

  • Einfache Geschichte mit guten Charakteren
  • Sekundäre Antagonisten sind eher enttäuschend
  • Antón Castillo ist einer der bisher besten Bösewichte der Serie

In Far Cry 6 schlüpft man in die Rolle von Dani Rojas, einem gebürtigen Yaraner, der/die davon träumt, Castillos Regime an die sonnigen Strände von Miami, Florida, zu entfliehen.

Nachdem du dein Geschlecht für Dani gewählt hast, bekommt die Hauptfigur im sehr atmosphärischen Intro des Spiels die Chance zu fliehen. Natürlich geht die Flucht schief, denn sonst wäre das Spiel nach den ersten 90 Minuten schon vorbei.  Als einziger Überlebender der Flucht wirst du an einen abgelegenen Strand gespült und sofort in die Reihen von Libertad aufgenommen, einer kleinen Armee von Freiheitskämpfern, deren Ziel es ist, Castillo zu stürzen.

Hier beginnt das Spiel, und Dani kann von der Insel Libertad aus das Hauptquartier verlassen und jeden Teil von Yara in beliebiger Reihenfolge übernehmen. Jedes Gebiet hat seine eigene Gruppe von Revolutionären, die gegen die bestehenden Mächte kämpfen.

Ein besonderes Highlight ist El Tigre aus The Legends of '67, ein exzentrischer Veteran, der seine besten Jahre längst hinter sich hat, aber immer noch an der Hoffnung auf eine Revolution festhält. Ein anderer ist der explosiv besessene Philly, und die Art, wie er gespielt wird, passt gut zur Unberechenbarkeit der Figur. Es ist an dieser Stelle zu erwähnen, dass der Erzählstil in FarCry 6 oft überzeichnet ist und sich das Spiel an einigen Stellen auch nicht wirklich ernst nimmt. Das kann durchaus gefallen... muss aber nicht.

Far Cry 6

(Image credit: Ubisoft)

Die Handlanger in Castillos Team sind ein Opfer dieser überspitzen Charakterdarstellung. Die Untergebenen des Diktators, darunter sein Neffe José und der kanadische Unternehmer Sean McKay, sind in ihren Auftritten so überzeichnet, dass sie fast wie Cartoons wirken. Ubisoft macht es uns daher möglichst leicht den Feind zu hassen, aber die eindimensionale Art der B-Schurken ist für ein AAA-Studio etwas dünn.

Antón Castillo hingegen liefert hier ein ganz anderes Bild und ist vielleicht der beste Far Cry-Bösewicht aller Zeiten. Antons kalte und kalkulierte Art ist eine gelungene Abwechslung zu den exzentrischeren Bösewichten seit Vaas aus Far Cry 3 oder Pagan Min.

Esposito hat es sichtlich genossen, die Rolle des Diktators zu spielen. Sein ganzer Dialog ist voller Verachtung für alle um ihn herum, außer für seinen Sohn Diego, der zu einem interessanten Charaktere in Far Cry 6 wird - er balanciert auf einem schmalen Grat zwischen der Annahme der Wünsche seines Vaters und der Sympathie für die Revolutionäre, die die Herrschaft des Diktators beenden wollen.

Far Cry 6

(Image credit: Ubisoft)

Viva Libertad 

  • Große Auswahl an lustigen Waffen
  • Supremos sind herrlich chaotisch
  • Einige "Resolver"-Waffen sind besser als andere

Far Cry 6 hebt das Sandbox-Gameplay der Serie auf ein neues Level. Die Betonung des Spiels auf Guerillakrieg ermutigt euch, behelfsmäßige Waffen (und so ziemlich alles andere, was ihr in die Finger bekommen könnt) zu benutzen, um die Oberhand gegen Castillos Streitkräfte zu gewinnen.

Zwar ist die Stealth-Mechanik immer noch eine Option, aber man bekommt schnell das Gefühl, dass Far Cry 6 nicht will, dass du diesen Weg einschlägst. Nicht, weil es keinen Spaß macht, durch eine Militärbasis zu schleichen und eine Wache nach der anderen auszuschalten, sondern weil Far Cry 6 ein riesiges Waffenarsenal bietet, zu dem man nur schwer Nein sagen kann.

Die größte Neuerung im Kampf in Far Cry 6 sind zweifelsohne die Waffen Resolver und Supremo. Erstere sind behelfsmäßige Waffen, die du mit Alltagsgegenständen zusammenwirfst. Eine Resolver-Waffe ist beispielsweise eine Nagelpistole, die sehr effektiv gegen Ziele ohne jede Art von Panzerung ist. Ein anderer scheint ein Spielautomat zu sein, der in eine Feuerwerksrakete umgewandelt wurde, mit der du entweder ein einzelnes Feuerwerk oder einen ganzen Haufen von neun Feuerwerkskörpern abfeuern kannst, um Fahrzeuge wie Panzer und Hubschrauber vollständig zu zerstören.

Far Cry 6

(Image credit: Ubisoft)

Leider sind diese beiden Beispiele gefühlt das Beste, was das Resolver-System zu bieten hat. Bei anderen handelt es sich um neue, Saints Row-ähnliche Waffen, die nur in Nischen eingesetzt werden können und daher insgesamt keine gute Wahl für Waffen sind. Andere Resolver-Waffen sind bspw. der Flammenwerfer, der in Far Cry 6 als ungewöhnlich schwach empfunden wird.

Wenn ihr richtig Power im Gefecht haben wollt, dann müsst ihr die Supremos einsetzen. Diese Rucksäcke fungieren im Grunde als Danis ultimative Fähigkeit und werden nach Gebrauch oder durch das Töten weiterer Feinde mit der Zeit wieder aufgeladen. Diese Power-Rucksäcke machen extrem viel Spaß! Egal ob ihr eine Salve von zielsuchenden Granaten abfeuert, die perfekt geeignet sind, um Bedrohungen aus der Luft wegzuballern oder mit einer EMP-Sprengungen die Umgebung lahmlegt. Supremos sind eine hervorragende Ergänzung zu Far Cry und können bei sonst schweren Situationen wirklich helfen, das Blatt zu wenden.

Ihr könnt neben dem Supremos bis zu drei Primärwaffen, eine Seitenwaffe und einige Wertobjekte (Granaten, Messer, Molotov etc.) in den Kampf mitnehmen. Ebenfalls könnt ihr Zugang zu Rides, Fahrzeugen, die mit verschiedenen Geschütztürmen, Waffen und Verteidigungsoptionen ausgestattet werden können freischalten. Zu guter Letzt kannst du dein Arsenal an Fahrzeugen und Waffen mit verschiedenen Anstrichen, Aufklebern, Armaturenbrettern und vielem mehr individualisieren, damit du die Revolution mit Stil antreten kannst.

Far Cry 6

(Image credit: Ubisoft)

Wenn dir das alles noch nicht reichen sollte, hast du auch noch deine Amigos, die deine Waffenoptionen abrunden. Das sind freischaltbare tierische Freunde, die ihr vielleicht aus Far Cry 5 schon kennt. Es gibt nur eine Handvoll davon, und obwohl Chorizo, der Dackel, und Guapo, der Alligator, witzige Ergänzungen sind, sind sie leider keine große Hilfe in der Anfangsphase des Spiels. Dani hat schon so viele tödliche Gadgets dabei, dass ein lustiger tierischer Kumpel nicht wirklich nötig ist.

Außerdem habt ihr die Möglichkeit euer Outfit an den Kampf ideal anzupassen. Du kannst Ausrüstungsgegenstände für Kopf, Brust, Arme, Beine und Füße erwerben, die alle einzigartige Vorteile bieten. Manche dieser Ausrüstungsgegenstände erhöhen zum Beispiel deine Bewegungsgeschwindigkeit, während andere deine Resistenz gegen bestimmte Arten von Schaden erhöhen.

Das Mischen und Anpassen der Ausrüstung für verschiedene Situationen wird jedoch eher anstrengend als motivierend und man sucht sich dann eben irgendein Set zusammen, was halbwegs für alle Situationen geeignet ist. Du kannst auch das Aussehen der Rüstungsteile nach Belieben verändern, wenn du willst, dass dein Guerillakrieger so modern wie möglich aussieht. Das ist in der Third-Person-Ansicht des Spiels gern gesehen, wenn du ein Lager besuchst - oder du den großartigen Fotomodus in Far Cry 6 nutzen möchtest.

Far Cry 6

(Image credit: Ubisoft)

Das Abenteuer ist überall

  • Yara ist die bisher beste Far Cry Karte
  • Es gibt viel zu entdecken, ohne dass es überwältigend wirkt
  • Nebenquests können sich trotzdem wiederholen

Die Welt in Far Cry 6 lädt gerade dazu ein sie zu bewundern, denn die wunderschönen Ausblicke und die vielfältige Flora verbergen den verrotteten Kern des Castillo-Regimes, so dass es ein Vergnügen ist, diese Insel zu erkunden, egal wo du deine Reise der Revolution beginnst.

Yara ist in mehrere Abschnitte unterteilt, jeder mit einem eigenen Schwierigkeitsgrad, der durch den empfohlenen Rang für das Gebiet verdeutlicht wird. Das ist vergleichbar mit dem skalierende Schwierigkeitsgrad in Assassin's Creed Odyssey. Jeder Abschnitt ist mit Nebenmissionen gefüllt, die du bewältigen musst. Diese kommen vor allem in Form von Militärbasen und Kontrollpunkten, die Dani umstürzen muss, wodurch ein fester Reisepunkt zu diesem Ort freigeschaltet wird, sowie einige Bonusbelohnungen wie eine neue Waffe oder Kosmetik, die du benutzen kannst.

Auch wenn es auf Dauer ermüdend sein kann, eine Basis nach der anderen auszuschalten, gibt es ein befriedigendes Gefühl, Yara Stück für Stück von Castillo zurückzuerobern.

Eine unfreiwillig komische und leider auch nervige Sache bei eroberten Kontrollpunkten ist, dass feindliche Soldaten die Angewohnheit haben, sich weiterhin dort zu versammeln und in Scharen mit Autos, Lastwagen und Panzern anzureisen. Wenn du nur eine Minute an einem Kontrollpunkt bleibst, ist es fast garantiert, dass du einen ganzen Haufen Feinde epischen Ausmaßes siehst und deine Munitionsvorräte zur Neige gehen. An dieser Stelle wäre es vielleicht besser gewesen, Castillos Schergen greifen gezielt einen der Stützpunkte an und man muss diese verteidigen.

Far Cry 6

(Image credit: Ubisoft)

Der Erkundungshunger wird größtenteils durch Missionen wie die Schatzsuche gestillt. Sie kehren aus Far Cry 5 zurück und fungieren als Miniaturrätsel in der offenen Welt, von denen dich viele in überraschend spannende Kaninchenlöcher führen.

Far Cry 6 ist sehr gut darin, dich dazu zu bringen, die Gegend jenseits der Hauptstraße zu erkunden. Sammlerstücke in der Nähe werden auf deiner Minikarte angezeigt. Das bedeutet, dass deine nächste Lieblingswaffe oder dein nächstes Kleidungsstück buchstäblich um die Ecke sein könnte.

Das Jagen und Fischen ist zwar völlig optional, kann aber Ressourcen generieren, die dann im Lager gegen nützlichere Materialien eingetauscht werden können, die Dani wiederum helfen, noch mächtigere Ausrüstung herzustellen.

Obwohl Yara wahrscheinlich eine der am besten durchdachten offenen Welten des Entwicklers ist, leidet sie dennoch an einem klassischen Fall von Ubisoft-Müdigkeit. Das Abhaken von Missionen und Zielen auf der riesigen Karte wird bei längeren Spielsitzungen langweilig werden und macht das Spiel oft zu einer Art Abhak-Simulation.

Far Cry 6 ist in dieser Hinsicht ein bisschen wie Schokolade. Es ist sofort befriedigend und gibt dir für einen kurzen Moment ein Gefühl der Zufriedenheit, aber bei längerem Konsum verliert man den Appetit. Trotzdem bietet dir Far Cry 6 für sein Geld eine ganze Menge an Inhalt.

Far Cry 6

(Image credit: Ubisoft)

Eine karibische Perle

  • Ein visuell beeindruckendes Spiel
  • Ausgezeichneter Soundtrack und Sounddesign

Far Cry 6 ist - wie seine Vorgänger auch - ein visuell beeindruckendes Spiel. Wie bereits erwähnt, ist die fiktionale Insel Yara ein sehr schöner Ort zum Erkunden. Egal wo du dich befindest, deine unmittelbare Umgebung hat immer ein hohes Screenshotpotential. 

Wie immer sind die Partikeleffekte in Far Cry 6 hervorragend. Die Explosionen sind sowohl visuell als auch klanglich stark, obwohl es scheint, dass die Feuereffekte etwas schwächer geworden sind. Wirklich beeindruckend sind die Raucheffekte, die zu den besten gehören, die ich in einem AAA-Titel gesehen habe.

Ich habe das Spiel auf dem PC getestet und das Spiel lief mit meiner mittlerweile in die Jahre gekommenen Geforce GTX 1080 auf hohen Grafikeinstellungen nahezu fehlerfrei.

Far Cry 6

(Image credit: Ubisoft)

Neben der Grafik haut auch das Sounddesign ordentlich rein. Waffen klingen laut und wuchtig, Fahrzeuge wie Flugzeuge und Panzer lassen sich allein durch den Sound leicht identifizieren und sorgen somit für eine neue Intensität im Kampf.

Auch der Soundtrack kann sich hören lassen, da man mit einer breiten Palette an Originalmusik, gemischt mit einem lizenzierten Soundtrack, der über Stereoanlagen und Fahrzeugradios in ganz Yara gespielt wird, bedient wird.

Abschließend muss ich die erstaunliche Bandbreite an Zugänglichkeitsoptionen in Far Cry 6 erwähnen. Das Spiel verfügt nicht nur über eine der robustesten Einstellungen für Farbenblindheit, sondern du kannst auch aus einer Reihe von Voreinstellungen wählen, die die Kategorien Sehen, Hören, Motorik, Kognition und Bewegung abdecken.

Diese Voreinstellungen können vom Spieler auch manuell angepasst werden. Großes Lob an Ubisoft, dass Far Cry 6 so zugänglich wie möglich für alle Arten von Spielern gemacht wurde.

Far Cry 6

(Image credit: Ubisfot)

Fazit:

Wer Far Cry kennt, wird Far Cry bekommen. Teil 6 bringt nicht wirklich etwas Neues für die Serie, macht dennoch einiges richtig. Die Welt wird so präsentiert, dass es deutlich mehr Spaß macht diese zu erkunden und zu erobern. Die Nebenquests füllen zwar weiterhin die Karte, aber das Ausmaß wirkt nicht mehr ganzso erdrückend. Stattdessen bekommst du ein vernünftiges Gefühl des Fortschritts, wenn du das Territorium in Yara zurückeroberst.

Das Thema Revolution und Guerillakrieg passt perfekt zur Far Cry-Reihe und präsentiert eine Geschichte und Charaktere, die überspitzt aber auch faszinierend sind. Wem dieser Stil gefällt, wird hier durchaus auf seine Kosten kommen.

Das Spiel lehnt sich oft ein wenig zu sehr an die üblichen Merkmale der Serie an und ist nicht frei von dem repetitiven Gameplay, für das Ubisoft so bekannt ist. Aber wenn du es in kurzen Sessions genießt, gehört Far Cry 6 einfach zu den spaßigsten Shootern, die ich im Jahr 2021 erlebt haben. Wenn du nach einem Ego-Abenteuer suchst, das dich möglicherweise monatelang unterhalten kann, ist Far Cry 6 eine wirklich gute Wahl.