Dank möglichem Update für iOS 15 bekommt Safari einen besseren Dark Mode

Die neue Safari-Version auf iPadOS 15 Beta
(Bildnachweis: TechRadar)

Safari in iOS 15 bekommt einen eigenen dunklen Modus und bessere Funktionen für deine Privatsphäre in Bezug auf Cookies.

Apples Webbrowser basiert auf einer Engine namens WebKit, ähnlich wie der Chrome-Browser von Google auf einer Engine namens Chromium basiert.

Da es sich bei WebKit um ein Open-Source-Projekt handelt, das auf GitHub gehostet (Öffnet sich in einem neuen Tab) wird und das es jedem Entwickler erlaubt, seine Programmierung in die Engine einzubringen, wurden einige neue Funktionen enthüllt, die in iOS 15.4 oder iOS 16 erscheinen könnten.

Auch wenn es Gerüchte über ein Event im März gibt, stellt sich die Frage, ob Apple seine Apps nicht regelmäßiger aktualisieren sollte, anstatt jedes Jahr auf ein großes iOS-Update zu warten.

Analyse: Regelmäßigere Updates für Safari sind sehr willkommen

Safari auf iPadOS 15 Beta

(Image credit: Apple)

In den letzten Jahren, seit iOS 13, hat sich Apple bemüht, mehr Funktionen in mehreren Versionen zu veröffentlichen, anstatt sie alle in einer einzigen großen Version zusammen mit dem neuesten iPhone herauszubringen.

iOS 13.4 war ein gutes Beispiel dafür, wie die Mausunterstützung in die iPad-Reihe aufgenommen wurde, zusammen mit dem Magic Keyboard, das ein Trackpad enthält.

Aber Safari hatte in letzter Zeit einen schweren Stand: Das neue Design auf der WWDC 2021 wurde von den Nutzern kritisiert und dann nach der Veröffentlichung von iOS 15 und macOS Monterey im September 2021 deutlich zurückgenommen.

Das aktuelle Design bewegt sich auf halbem Weg zwischen dem, was auf der WWDC 2021 gezeigt wurde, und dem, was jeder Apple-Nutzer seit Safari 1.0 im Jahr 2007 mit dem ersten iPhone hatte.

Neue Funktionen wie ein benutzerdefinierter dunkler Modus und mehr Datenschutzoptionen könnten den Nutzern von Apples Webbrowser jedoch mehr Vertrauen geben, dass sich das Unternehmen nicht auf einen neuen Look konzentriert, der einfach nicht gebraucht oder gewünscht wurde. Stattdessen wird es Funktionen geben, die der Privatsphäre zugute kommen, und der Browser wird in einem anderen dunklen Farbton erscheinen.

Das ist zumindest ein Zeichen dafür, dass Apple nicht nur auf die Wünsche seiner Nutzer hört, sondern auch die Funktionen für die .1-Versionen herausbringt, lange bevor die WWDC im Juni dieses Jahres stattfindet und wir wahrscheinlich erfahren, was das Unternehmen für die nächsten großen Software-Updates auf Lager hat.

Via 9To5Mac (Öffnet sich in einem neuen Tab)

Franziska Schaub
Chefredakteurin

Franziska Schaub ist Chefredakteurin bei TechRadar Deutschland und unter anderem verantwortlich für die Bereiche Smartphones, Tablets und Fitness.


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