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Allround-Sicherheit für das Smartphone – Tipp und Tricks

Smartphone sicherheit
(Image credit: Adobe Stock, Antonioguillem)

Virtuelle Sicherheit spielt in der heutigen, stark digitalisierten Welt eine wachsende Rolle. Dies gilt sowohl für einen PC oder Laptop als auch für Smartphones. In den verschiedensten Bereichen eines Handys muss sie hergestellt werden. Worauf ist dabei zu achten, um keine Sicherheitslücken aufkommen zu lassen?

Wovor sollte Schutz bestehen?

Um zu wissen, welche Schutzmaßnahmen bei einem Smartphone nötig sind, sollte zunächst klar sein, wogegen eine Absicherung bestehen muss. Dabei sind im Falle des Handys mehrere Bereiche relevant. Die wichtigsten sind vor allem:

  • Schutz vor Schäden durch Viren
  • Schutz vor Datenverlust
  • Schutz vor Diebstahl von Daten

Wie ein Computer kann ein Smartphone durch Viren befallen werden. Diese Programme haben das Potenzial, erheblichen Schaden anzurichten. Im schlimmsten Falle ist das Handy kaum noch benutzbar. Daher sollten Nutzer ausreichend Prävention betreiben und zudem umfangreich informiert sein, wie im Fall der Fälle der Virus entfernt werden kann.

Ein weiteres Problem kann der Datenverlust sein. Dieser tritt vor allem dann auf, wenn das Smartphone einen Schaden hat. Dieser Umstand ist besonders ärgerlich, wenn wichtige und sensible Daten, die für den Alltag benötigt werden, davon betroffen sind.

Der dritte relevante Faktor ist der Diebstahl von Daten. Dieser kann auf mehrere Arten geschehen: Zum einen, wenn das Handy entwendet wird oder ein Dritter sich in Abwesenheit des Nutzers unerlaubten Zugriff verschafft. Eine weitere Möglichkeit sind spezielle Viren und Programme, die es auf die Daten abgesehen haben. Drittens besteht das Risiko einer „freiwilligen“ Herausgabe durch die Tricks von Betrügern.

Gegen jedes der Probleme kann der Schutz zum einen durch technische Vorkehrungen bestehen. Außerdem ist ein umfassendes Wissen des Nutzers zum Thema unabdingbar, um derartige Vorkommnisse zu vermeiden.

Relevanz des Sperrens

Um das Smartphone vor Datendiebstahl zu schützen, ist es unabdingbar, es zu sperren. Dies verhindert, dass andere Personen aus dem Umfeld des Besitzers in dessen Abwesenheit unbemerkt zugreifen können. Zum Sperren gibt es mehrere Möglichkeiten, die jeweils Vor- und Nachteile haben. Dazu zählen vor allem:

  • PIN
  • Passwort
  • Muster
  • Gesichtserkennung
  • Fingerabdruck

PIN, Passwort und Muster

Smartphone entsperren per PIN

(Image credit: Adobe Stock, MclittleStock)

Eine PIN ist eine vierstellige Zahlenkombination, die das Smartphone sperrt. Nutzer sollten darauf achten, diese Zahlen auf eine Art und Weise zu wählen, dass sie nur schwer herauszufinden ist. Von Standardkombinationen und Eselsbrücken wie beispielsweise Geburtstagen ist abzuraten.

Gleiches gilt für das Passwort. Hier sollten Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen vorkommen. Je außergewöhnlicher PIN und Passwort sind, desto schwieriger sind sie zu erraten – die Daten sind umfangreich geschützt.

Auch kann das Smartphone durch ein Muster gesperrt werden, welches sich aus einer Kombination von mehreren Fingerstreichen in verschiedene Richtungen zusammensetzt. Dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, das Display regelmäßig zu reinigen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Fingerspuren das Muster verraten.

Gesichtserkennung und Fingerabdruck

Bei der Gesichtserkennung wird das Smartphone anhand des gespeicherten Gesichtes des Nutzers entsperrt. Das Gerät erkennt seinen Besitzer an dessen Aussehen. Der Nachteil hierbei ist, dass dieser Weg in einigen Fällen durch ein Foto des Besitzers umgangen werden kann. Gleiches gilt für die sogenannte Iriserkennung, bei der das Gerät den Nutzer am Auge erkennt.

Allerdings ist im Falle der Gesichtserkennung mehr Sicherheit möglich, wenn eine 3D-Kamera eingesetzt wird, die das Entsperren durch ein Foto ausschließt. Viele aktuelle Smartphones beinhalten diese Technik heutzutage.

Durch den Fingerabdruck des Besitzers kann das Smartphone ebenfalls gesperrt werden. Hierfür sind die Abdrücke von zwei Fingern notwendig, falls der Nutzer einmal eine Verletzung hat oder Ähnliches. Diese Variante kann nur sehr schwer und mit großem Aufwand umgangen werden, ist im Vergleich also besonders sicher.

Natürlich ist die Frage, wie das Smartphone gesperrt wird, immer abhängig vom persönlichen Geschmack des Nutzers. Allerdings zeigen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten sehr deutlich, dass das Thema Sicherheit bei der Auswahl der Sperrmöglichkeit eine entscheidende Rolle spielen sollte.

Sichere Apps

Apps können ebenfalls ein Sicherheitsproblem darstellen. Dieses besteht entweder dadurch, dass sie die Daten eines Handys und somit die persönlichen Informationen des Nutzers ausspionieren. Des Weiteren können einige Apps Schadsoftware enthalten.

Bei der großen Zahl an Apps, die der Markt bietet, sind die Unterschiede zwischen seriösen und unseriösen Angeboten manchmal nicht besonders offensichtlich. Daher ist es wichtig, Merkmale und Hintergründe zu kennen, die sichere Apps von unsicheren bis zu einem gewissen Grad zu unterscheidbar machen. Zudem sollten einige Vorkehrungen gegen das Ausspionieren von Daten getroffen werden.

Sichere und unsichere Apps

Um sichere Apps zu downloaden, sind Bestenlisten wenig aussagekräftig. Nutzer sollten sich an dieser Stelle nicht blenden lassen, sondern lieber weitere Informationen aus anderen seriösen Quellen über die entsprechende Anwendung heranziehen, bevor sie gedownloadet wird.

Noch größere Vorsicht geboten ist bei alternativen App-Stores. Hier besteht zumindest in einigen Fällen in besonderem Maße eine Gefahr. Das liegt daran, dass einige dieser alternativen virtuellen Shops keine genauen Regelungen und Richtlinien zur Sicherheit der angebotenen Apps haben.

Sichere und gleichzeitig bei vielen Verbrauchern bekannte Stores wiederum sind der Apple App Store und der Play Store. Smartphone-Nutzer sollten, sofern dies möglich ist, einer dieser beiden Varianten den Vorzug geben.

Falls alternative Möglichkeiten genutzt werden, empfiehlt sich im Voraus das umfangreiche Einholen von Informationen über den Store und die Anwendung aus einer seriösen Quelle. Zudem kann eine Virenschutz-App dabei helfen, die problematischen Anwendungen zu erkennen und dem Nutzer einen Hinweis zu geben.

Schutz der Daten

Ein weiteres Problem ist der Datenschutz. Sogenannte „Schnüffel-Apps“ haben das Ziel, persönliche Informationen von Smartphone-Besitzern zu auszukundschaften. Häufig geht es hierbei darum, auf Basis des hierdurch erlangten Wissens über den Nutzer maßgeschneiderte Werbung umsetzen können. In schwerwiegenderen Fällen können es Cyber-Kriminelle auf Kontodaten oder Ähnliches abgesehen haben, was einen weitaus größeren Schaden zur Folge hätte.

Um dies zu vermeiden, ist es unabdingbar, bei einer Installation die AGB genau zu lesen und nur die Berechtigungen auszustellen, die das Erfassen von privaten Daten nicht ermöglichen. Falls eine App Berechtigungen beinhaltet, die den Schutz der Daten gefährden, sollten Nutzer im Zweifelsfall auf einen Download verzichten.

Jedoch gibt es Anwendungen, die gänzlich ohne Erlaubnis des Nutzers auf private Informationen zugreifen. Um das Installieren einer solchen App zu vermeiden, können Vorinformation und ein seriöser Store eine Rolle spielen.

Bezüglich der Updates muss gleichermaßen darauf geachtet werde, ob die Veränderung sinnvoll erscheint. Dafür sollten diese Modifikationen manuell durchgeführt werden. Falls ein Update dem Nutzer sinnlos oder komisch vorkommt, kann und sollte darauf verzichtet werden.

Smartphone Update installieren

(Image credit: Adobe Stock, sakkmesterke)

Zudem können einige Anwendungen von außen auf die Daten des Smartphones zugreifen, ohne installiert zu sein. Dies geschieht dann über ein weiteres Handy, beispielsweise durch Bluetooth oder WLAN. Daher empfiehlt es sich, gerade an öffentlichen Orten beide Funktionen auszuschalten.

Des Weiteren gibt es einige Faktoren, an deinen eine solche Spionage-App identifiziert werden kann. Diese sind vor allem deshalb wichtig, weil die Anwendungen nicht immer sichtbar sind und in einigen Fällen unbemerkt im Hintergrund agieren. Unter anderem gehören ein hoher Datenverbrauch oder eine eingeschränkte Leistung des Gerätes zu den Warnzeichen. Schlussendlich sollten Apps, die gerade nicht benötigt werden, geschlossen werden.

Sicherheit für E-Mails auf dem Smartphone

Viele Menschen nutzen ihr Smartphone unter anderem zum Schreiben von E-Mails. Auch hier spielen Datenschutz sowie der Schutz vor Viren eine wichtige Rolle. Dabei sind zwei Faktoren besonders relevant:

  • eine sichere Mail-App
  • ausreichend Hintergrundwissen

Sichere Apps

Bei der sicheren App kommt es grundsätzlich auf mehrere Aspekte an. Zunächst sollte die Anwendung Viren, Spam und Phishing-Mails treffsicher erkennen und in den entsprechenden Ordner aussortieren können.

Zudem kommt es grundsätzlich auf den Datenschutz an. Hierbei geht es darum, dass die Daten der Kunden vertraulich bleiben. Das gilt sowohl für einen Zugriff von außen als auch für die Einstellungen des Anbieters. Bekannte Mail-Apps für das Smartphone, die von vielen Menschen genutzt werden, sind unter anderem:

  • Gmail
  • Outlook
  • GMX

Zudem gibt es die Anwendung Fairmail, die von dem Holländer Marcel Bokhorst entwickelt wurde und für Android erhältlich ist. Die App ist seit mehreren Jahren verfügbar. Laut Anbieter wird dabei ein besonderer Wert auf Datenschutz und Sicherheit gelegt.

Schutz durch Hintergrundwissen

Dazu gehört beispielsweise die Gefahr, die von Phishing-Mails ausgeht. Hier versuchen Datendiebe, durch das Versenden eines zunächst vertrauenswürdig aussehenden Links zur Eingabe von Daten an persönliche Informationen der Nutzer zu kommen. Solche Mails können jedoch an einigen Merkmalen erkannt werden.

Beim Schutz im Rahmen der E-Mails ausschließlich auf eine sichere App zu bauen, wäre jedoch fahrlässig. Vielmehr ist es unabdingbar, dass der Nutzer ein umfangreiches Hintergrundwissen über die Tricks von Cyberkriminellen in diesem Bereich hat.

Auch unterwegs Mails lesen, mit E-Mail-Apps

(Image credit: Adobe Stock, Rido)

Dazu gehört unter anderem, dass der Absender einen bekannten Namen enthält. Gleichzeitig jedoch zeigen sich in der Mail deutliche Fehler in Form von komisch klingenden Redewendungen oder Mängeln bei der Rechtschreibung. Zudem können klare und dringlich wirkende Handlungsaufforderungen ein Indikator für eine Phishing-Mail sein.

Gleichermaßen relevant ist das Erkennen von Mails, die Viren enthalten. Hier spielen häufig ebenfalls Links in der E-Mail eine Rolle. Allerdings können zudem Dateien angehängt sein, die mit Schadsoftware ausgestattet sind und nach dem Download Probleme bereiten. Daher gilt die Devise, dass Nutzer lieber einmal mehr hinschauen und sich vor dem Öffnen einer Datei vergewissern sollten, dass sie von einem vertrauenswürdigen Absender stammt. Antivirenprogramme können zusätzlich dabei helfen, solche Files zu entlarven.

Allgemeiner Virenschutz

Der Schutz vor Viren sollte nicht nur in den E-Mails gegeben sein, sondern ganz allgemein für ein Smartphone eine große Rolle spielen. Schneller, als die meisten Nutzer denken mögen, haben sie sich beim Surfen im Netz über das Handy einen Virus gefangen. Um dies zu vermeiden, spielen Hintergrundwissen, Vorsicht sowie ein passendes Antivirenprogramm eine entscheidende Rolle.

Ausreichend Vorsicht vor verdächtigen Seiten und Programmen

Vorsicht sollte unter anderem beim Surfen im Internet bestehen. Hier werden manchmal Programme angeboten, die garantieren, das Smartphone von schädlicher Software zu befreien.

Alternativ zeigen sie auf, dass ein Problem mit dem Handy besteht, welches dringend einer Lösung bedarf. In vielen Fällen erscheinen sie überraschend und ungefragt durch ein Pop-Up von einer Webseite, auf der der Nutzer gerade surft. Manchmal enthalten diese dann die Downloadmöglichkeit einer App, die helfen soll.

Allerdings sind diese Seiten alles andere als eine Hilfe. In nahezu allen Fällen befreien sie das Gerät nicht von Viren, sondern enthalten selbst eine solche Schadsoftware, die dem Nutzer bei einem Download eine Reihe von Problemen bereiten kann.

Gleiches kann bei einem Download von verschiedenen anderen Files der Fall sein, wenn die Datei von einer wenig vertrauenswürdigen Webseite stammt. Nutzer sollten daher vor dem Herunterladen auf das Smartphone genau überlegen, ob der Anbieter seriös ist und dies im Zweifelsfall anhand von anderen aussagekräftigen Quellen überprüfen.

Antivirenprogramme

Ausreichend Vorsicht und Wissen liefern eine Basis, einen wirklichen Schutz können diese Maßnahmen jedoch nur bis zu einem bestimmten Grad bieten. Kaum ein normaler Verbraucher wird treffsicher alle Seiten und Inhalte erkennen können, in denen sich womöglich Viren verstecken.

Daher ist es hilfreich, das Smartphone zusätzlich ähnlich wie einen PC mit einem Virenscanner auszustatten, der entsprechende Lücken schließen kann. Ob dies je nach Smartphone und Betriebssystem wirklich zwingend nötig ist, wird viel diskutiert. Schädlich ist das Vorgehen jedoch sicherlich nicht. Solche Programme gibt es von verschiedenen Anbietern, unter anderem:

  • Trend Micro Mobile Security
  • Kaspersky
  • McAfee
  • Avira

Jedes der Programme hat verschiedene Vor- und Nachteile. Diese können darin liegen, wie viele Viren tatsächlich erkannt werden, welche Browser unterstützt werden sowie darin, wie viel Akkuleistung das Programm verbraucht. Übrigens erkennen viele solcher Anwendungen nicht nur Malware beim Surfen im Internet, sondern auch schädliche Apps, die Viren enthalten.

Achtung, Virus

(Image credit: Adobe Stock, tadamichi)

Viren entfernen

Falls dies alles nichts nutzt und dennoch ein Virus seinen Weg auf das Smartphone gefunden hat, sollte dieser zunächst identifiziert werden. Dafür ist es hilfreich, zu schauen, welche dem Nutzer nicht umfangreich bekannten Apps auf dem Gerät viel Leistung verbrauchen – dies ist meistens ein wichtiger Indikator.

In der Folge sollte das Smartphone in den abgesicherten Modus geschaltet werden. Daraufhin kann die App deinstalliert werden, wodurch sich das Problem häufig lösen lässt. Danach ist es sinnvoll, die Passwörter zu ändern, um sicherzugehen, dass eine Anwendung, die diese Informationen ausspioniert hat, nicht zu weiteren Problemen im Nachgang führt.

Schutz im Falle des Diebstahls

Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Vorgehen bei einem Diebstahl des Smartphones. Hierfür sollten einige präventive Vorkehrungen getroffen werden, zudem ist es wichtig, in der konkreten Situation verschiedene Schritte zu unternehmen, um den Dieben sprichwörtlich das Leben schwer zu machen.

Vorkehrungen treffen

Zunächst ist es, wie bereits angeklungen, wichtig, das Handy auf eine sichere Art und Weise zu sperren. Zudem können einzelne Ordner, die besonders wichtige und sensible Daten enthalten, zusätzlich mit einem Passwort geschützt werden. Dies macht es einem Dieb zusätzlich schwerer, an solche Informationen zu gelangen.

Gib Diebstahl keine Chance

(Image credit: Adobe Stock, Racle Fotodesign)

Des Weiteren ist es sinnvoll, eine Diebstahlsicherung zu installieren. Diese ermöglicht es, Funktionen zu sperren und das Gerät per GPS zu orten. Im Falle eines Diebstahls kann gerade Zweiteres eine große Hilfe beim Finden des Gerätes und des Täters sein. Außerdem sollten Nutzer sich die Seriennummer des Smartphones aufschreiben, damit es zweifelsfrei identifiziert werden kann.

Vorgehen im Falle des Diebstahls

Im Falle des Diebstahls sollte als Erstes die SIM-Karte beim Betreiber gesperrt werden. Dies verhindert, dass der Dieb das Gerät weiter nutzen und für den eigentlichen Besitzer Kosten verursachen kann.

Über den Diebstahlschutz können zusätzlich Funktionen gesperrt werden. Außerdem sollte der Diebstahl bei der Polizei angezeigt werden. Die Arbeit der Beamten wird durch die mögliche GPS-Ortung durch den Diebstahlschutz sowie die zuvor notierte Seriennummer deutlich erleichtert.  

Schutz vor Datenverlust

Nutzer sollten sich zudem um einen Schutz vor dem Verlust der Daten kümmern. Nicht nur durch Viren oder Diebstahl, sondern auch durch anders bedingte Schäden und Mängel kann dieser zustande kommen und einige Probleme verursachen.

Daher sollten alle Daten, die sich auf dem Smartphone befinden, gesichert werden. Dies kann beispielsweise in einer Cloud geschehen. Einige Smartphones bieten in ihren Einstellungen die Option, das Sichern in regelmäßigen Abständen automatisch umzusetzen. 

Um zusätzlichen Schutz zu erreichen, ist es sinnvoll, die Daten aus der Cloud herunterzuladen und auf einer Festplatte zu speichern – zwei Sicherungen sind deutlich effektiver als eine einzige. Zudem sollte die Wiederherstellung in regelmäßigen Abständen ausprobiert werden, um sicherzustellen, dass sie im Fall der Fälle funktioniert.

Wichtig ist außerdem, eine solche Sicherung sehr regelmäßig vorzunehmen. Des Weiteren sollte das Sichern in gewissen Situationen angewendet werden, beispielsweise vor einem großen Update. Treten hier Probleme auf, ist der Nutzer vor einem Verlust der auf dem Handy gespeicherten Informationen geschützt. 

Smartphones regelmäßig sichern, um vor Datenverlust geschützt zu sein

(Image credit: Adobe Stock, Zmaster)

Fazit

Sicherheit auf einem Smartphone hat viele Facetten. Hierbei kommt es unter anderem auf den Schutz vor Viren, den Datenschutz sowie eine ausreichende Vorbereitung auf den Fall des Diebstahls an. Zusätzlich sollten verschiedene Vorkehrungen gegen einen Datenverlust getroffen werden. Beachten Nutzer alle diese Faktoren umfassend, kann das Smartphone entspannt und ohne Sorge vor Problemen genutzt werden.