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                            <title><![CDATA[ Latest from TechRadar DE-DE in Reviews ]]></title>
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        <description><![CDATA[  ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Fri, 20 Oct 2023 13:49:00 +0000</lastBuildDate>
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                                                            <title><![CDATA[ Nextbase 622GW im Test: Die beste Dashcam im Jahr 2023? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn es um fortschrittliche Dashcam-Technologie geht, hat Nextbase schon lange die Nase vorn. Eines der aktuelleren Modelle, die Nextbase 622GW, unterstreicht eindrucksvoll ihre führende Rolle in dieser Branche, indem man hier mit den neuesten Videoaufzeichnungsfunktionen punktet, die sie zur Crème de la Crème der Dashcams auf dem Markt machen.</p><p>Ein Blick unter die Haube der 622GW verrät direkt, warum sie so beeindruckend ist: Ausgestattet mit einem brandneuen Ambarella H22 Quad-Core-Chipsatz, bietet sie gestochen scharfe 4K-Aufnahmen mit 30 Bildern pro Sekunde. Das bedeutet, dass du jedes Detail deiner Fahrt in beeindruckender Klarheit festhalten kannst.</p><p>Aber das ist noch nicht alles. Nextbase hat auch einen abnehmbaren Polarisationsfilter eingebaut, der es den Fahrern und Fahrerinnen ermöglicht, einen Rahmen auf der Vorderseite des Objektivs zu drehen. Das Ergebnis? Wunderschöne, blendfreie Aufnahmen, die selbst die kritischsten Augen überzeugen werden.</p><p>Mit der Nextbase 622GW hast du also nicht nur eine Dashcam, die mit der Zeit geht, sondern auch eine, die deine Fahraufnahmen auf ein neues Niveau hebt. Ein wahrer Vorreiter in Sachen Technologie und Qualität.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Black Friday-Angebot: Jetzt Premium-Dashcam kaufen und doppelt sparen!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9ksn3rwCA6YXZW49gUYfwg" name="Logo_Nextbase.jpg" caption="" alt="Nextbase Logo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9ksn3rwCA6YXZW49gUYfwg-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Sichere dir noch heute eine <a data-analytics-id="inline-link" href="https://nextbase.eu/de" target="_blank"><strong>Nextbase Dashcam</strong></a><strong> </strong>und bekomme Rabatte bei Versicherungsanbietern wie der<strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.diebayerische.de/kampagnenseiten/autoversicherung-mit-dashcam/" target="_blank"><strong>Bayerischen</strong></a><strong>! </strong>Und um es noch verlockender zu machen, bekommst du zum <strong>Black Friday </strong>beim Kauf einer <strong>Dashcam </strong>eine zweite Kamera (oder ein Kameramodell) mit <strong>50 Prozent Preisnachlass!</strong> Neugierig geworden? <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/so-macht-autofahren-spass-mit-dashcams-sicher-durch-den-verkehr-und-noch-ordentlich-sparen-dabei">Dann bekommst du hier weitere Infos</a>.</p></div></div><p>Wenn du in normalen, gut beleuchteten Situationen aufnimmst, können sich die 4K-Clips sogar mit jenen einer GoPro messen, und es ist ganz einfach, die Wiedergabe über die Super Slow Motion-Einstellung anzupassen, um die wichtigsten Details zu erkennen. Das ist besonders dann nützlich, wenn du z. B. ein Nummernschild bei einer Fahrerflucht oder einzelne Bilder bei einem Unfall festhalten willst.</p><p>On top gibt auch die Möglichkeit, ein Modul für die Rückfahrkamera einzubinden, das mit Full-HD-Auflösung (1080p/30fps) filmt, allerdings separat erhältlich ist und damit einmal mehr zur Kasse bittet. Positiv ist, dass dafür kein lästiges langes Kabel von der Heckscheibe baumeln muss, denn es wird einfach an der Seite des 622GW eingesteckt.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mPhhT4DiWDs5JLcsbSbyGZ" name="Nextbase622GW-4.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mPhhT4DiWDs5JLcsbSbyGZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-622gw-kinderleichte-bedienungen-manuell-via-app-oder-neuerdings-auch-mithilfe-von-alexa"><span>Nextbase 622GW: Kinderleichte Bedienungen – manuell, via App oder neuerdings auch mithilfe von Alexa</span></h3><p>Die Bedienung des Nextbase 622GW erfolgt über ein scharfes, drei Zoll großes, farbiges Touchscreen-Display auf der Rückseite. Eben jenes Display beherbergt obendrein auch kleine Symbole zur Navigation durch die verschiedenen Menüs. </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Nextbase 622GW: Verfügbarkeit und Preis</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die Nextbase 622GW kannst du dir bereits seit geraumer Zeit bei Online-Händlern wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.amazon.de/Nextbase-622GW-Autokamera-Aufzeichnung-Bildstabilisierung-Space-Grey/dp/B08CVN4CVD" target="_blank"><strong>Amazon</strong></a><strong> </strong>oder aber direkt <a data-analytics-id="inline-link" href="https://nextbase.eu/de/dash-cams/622gw-dash-cam/" target="_blank"><strong>auf der offiziellen Homepage</strong></a><strong> </strong>sichern. Preislich liegen wir hier bei knapp 330 Euro, (länderspezifische) Vergünstigungen und gelegentliche Rabattaktionen machen den Dashcam-Spitzenreiter jedoch in aller Regelmäßigkeit noch attraktiver.</p></div></div><p>Doch, seien wir ehrlich, das Finden dieser Symbole kann während der Fahrt etwas umständlich sein – und nein, wir empfehlen dir definitiv NICHT, das Gerät während der Fahrt zu bedienen. Nervig kann auch sein, dass der Touchscreen gelegentlich einmal einen zweiten Wisch braucht, bevor er den Befehl wirklich erkannt hat. Sollte nicht tragisch sein, wenn es nicht gerade eilt, kann aber den ein oder anderen Nutzer sicher stören.</p><p>Sollte letzteres der Fall sein, gibt es aber natürlich auch eine clevere Alternative – was wir uns bei Nextbase eigentlich schon direkt gedacht haben. So kannst du auf Wunsch auch die Amazon Alexa-Sprachsteuerung nutzen, indem du die MyNextbase Connect App verwendest, die sowohl für <a href="https://apps.apple.com/de/app/mynextbase-connect/id1437376020" target="_blank">iOS-</a> als auch für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mynextbase.connect&hl=de&gl=US&pli=1" target="_blank">Android-Geräte</a> verfügbar ist. Und dank eben jener Kombination ist es kinderleicht, einfach zu sagen: "Alexa, frag meine Dashcam, ob sie ein Foto machen kann" – vor allem, weil die Kamera so (zumeist) prompt reagiert. Einziger Wermutstropfen sind hier besonders laute Autofahrten, wo Fahrzeuggeräusche, Musik und ähnliche Störgeräusche die Sprachbefehlserkennung doch erschweren können ...</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1628px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="5ZxzHtFQgXf9QikdsjHQ8Z" name="Nextbase622GW-1.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5ZxzHtFQgXf9QikdsjHQ8Z-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1628" height="915" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-622gw-mehr-sicherheit-denn-je-what3words-sei-es-gedankt"><span>Nextbase 622GW: Mehr Sicherheit denn je – what3words sei es gedankt!</span></h3><p>Nextbase bietet aber mit der 622GW auch eine Reihe spannender Neuerungen, die man so von einigen Vorgängern noch nicht kannte.</p><p>Eine davon ist die Erweiterung der bereits beliebten EmergencySOS-Funktion. Das Geheimnis dahinter? Die innovative what3words-Geokodierung.</p><p>Notruf- und Pannendienste setzen verstärkt auf dieses bahnbrechende Geocodierungssystem, um blitzschnelle Hilfe bereitzustellen. Dank eben jener Technologie können sie nämlich den genauen Standort eines Unfallfahrzeugs bis auf beeindruckende drei Meter genau bestimmen – ein Quantensprung in Sachen Präzision und Effizienz, der im Ernstfall kostbare Zeitersparnis mit sich bringen kann. Und für eben diese Sicherheit ist die Dashcam ja schließlich auch gedacht! </p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1383px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GGNaPdnKTE9vNQUugPMCZR" name="Nextbase622GW-7.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GGNaPdnKTE9vNQUugPMCZR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1383" height="778" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><p>Aber wie funktioniert das Feature eigentlich genau? </p><p>what3words ist ein innovatives Geokodierungssystem, welches die gesamte Welt in kleine quadratische Felder von 3x3 Metern unterteilt und jedem dieser Felder eine eindeutige Kombination aus drei Wörtern zuweist. Diese Wörter demnach als präzise Adresse und ermöglichen es beispielsweise auch, dass externe Dienstleister den genauen Standort via what3words bestimmen können. In abgelegenen oder nicht gut kartografierten Gebieten, in denen herkömmliche Adressen oder GPS-Koordinaten bisher ungenau sind, kann what3words demnach pures Gold wert sein.</p><p>Die EmergencySOS-Funktion von Nextbase ergänzt diese Funktionalität, indem sie Notruf- und Pannendiensten den Zugriff auf deinen Standort und wichtige Informationen bietet, wenn du in einen schwerwiegenden Vor- oder Unfall verwickelt bist. Selbst bei sehr niedrigen Datenverbindungsgeschwindigkeiten wie GPRS (unter 0,1 Mbit/s) kann die EmergencySOS-Funktion dabei genutzt werden, um Hilfe anzufordern.</p><p>Nextbase-Kunden haben dabei die Möglichkeit, die EmergencySOS-Funktion ein Jahr lang komplett für lau zu testen, bevor sie ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen müssen – ein fairer Deal, wenn du uns fragst.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="u6ib7iZNJpX7jnM7HcjscZ" name="Nextbase622GW-5.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u6ib7iZNJpX7jnM7HcjscZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="901" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-622gw-das-ewige-dilemma-des-unzuverlaessigen-datentransfers-scheint-endlich-angegangen"><span>Nextbase 622GW: Das ewige Dilemma des unzuverlässigen Datentransfers scheint endlich angegangen?</span></h3><p>Die Verbindung zwischen der Dashcam und der App wird übrigens bei der 622GW durch duales 2,4-GHz- und 5-GHz-Wi-Fi erleichtert, was die Nutzung der App und auch die Übertragungsrate von Daten weiter optimiert. Und doch wurde noch nicht eine jede Herausforderung hiermit vollumfänglich gelöst.</p><p>Frühere Generationen der Nextbase Dashcams konnten bereits frustrierend sein, wo die Verbindung zwischen Telefon und Kamera für die Bild- und Videoübertragung doch längst nicht immer stabil war. <strong>Die gute Nachricht</strong>: Die Dinge haben sich gebessert. Die Einrichtung selbst kann zwar immer noch etwas fummelig und zeitaufwändig sein, und auch die Wi-Fi-Verbindung zwischen den Geräten kann gelegentlich versagen, aber nach ein paar Versuchen gelang es uns inzwischen deutlich zügiger und zuverlässiger, die Bilder und Videos auch über diese Option auf das entsprechende Endgerät zu transferieren.</p><p>Eine weitaus einfachere Methode besteht jedoch weiterhin darin, die Kamera einfach an einen Laptop oder PC anzuschließen, um auf das Material zuzugreifen. Die Wiedergabe ist auf diese Weise einfach noch einmal geschmeidiger und unkomplizierter. Ich weiß die Arbeit und das Bestreben von Nextbase hier nachzubessern aber durchaus zu schätzen ... und auch wenn man noch nicht ganz an der Idealvorstellung heranreicht, ist ein deutlicher Schritt nach vorn im Vergleich zur <strong>422GW </strong>(<a href="https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/nextbase-422gw-dashcam-im-test-sicher-durch-deutschlands-strassen">den entsprechenden Testbericht findest du hier</a>).</p><p>Abgesehen von diesen gelegentlichen Verbindungsproblemen ist die 622GW allerdings eine äußerst benutzerfreundliche Kamera. Ihr 140-Grad-Blickwinkel mag nicht das Nonplusultra sein, was der Markt heutzutage bietet, aber sie erfasst mühelos das gesamte Geschehen durch die Windschutzscheibe. Lobend sei allerdings der Low-Light- wie auch Extremwetter-Aufnahmemodus erwähnt, die sich beide ausgezeichnet schlagen und Verbesserungen der Bildqualität durch clevere Algorithmen offerieren. Genau das macht die Kamera zu einer großartigen Wahl für gestochen scharfe Aufnahmen – selbst in noch so ungünstigen Situationen und Wetterlagen.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4yYVLRCcZKW5bnYL5isyjm" name="Nextbase622GW-6.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4yYVLRCcZKW5bnYL5isyjm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><p>Erwähnt muss auch die neue Bildstabilisierungstechnologie werden, ist sie doch ein echter Game-Changer und sorgt dafür, dass die Aufnahmen butterweich sind. Selbst Stöße und Vibrationen (verursacht von Schlaglöchern oder holprigen Straßenbelägen) werden hiermit geschickt abgefangen.</p><p>Doch gibt es dann überhaupt noch etwas zu meckern? Na ja. Es ist zwar keine direkte Kritik, die nur Nextbase betrifft, zu erwähnten ist jedoch, dass durch Verbesserungen der Sensor- wie auch Prozessortechnologie nun auch die aufgenommenen Datenresultate entsprechend groß sind. Nextbase empfiehlt infolgedessen, dass man dringlichst in eine 128 GB U3 SD-Karte investiert – eine Empfehlung, die wir nur allzu gern an dich weitertragen. Solche Karten gibt es inzwischen ja immerhin schon für kleines Geld, umso ernüchternder ist jedoch, dass eine entsprechende Karte eben nicht im Lieferumfang enthalten ist – Das wäre so das i-Tüpfelchen in puncto Serviceleistung.</p><p>Wie allerlei andere Mitbewerber im Segment ist die 622GW abschließend auch mit einem eingebauten G-Sensor ausgestattet, der automatisch Aufnahmen auf dem Gerät speichert, wenn er eine Erschütterung oder einen Aufprall erkennt. Erwartet man irgendwie, soll der Vollständigkeit aber noch einmal erwähnt werden. Denn so kannst du dir immerhin auch bei der Nextbase-Dashcam sicher sein, dass jeder noch so kleine oder große Zwischenfall des Alltags dokumentiert wird. </p><p>Alles in allem ist die Nextbase 622GW hiermit für uns ein cleveres kleines Gerät, das fantastische Aufnahmen hervorzaubert. Die Nextbase-App mag zwar nicht die benutzerfreundlichste sein, aber die Integration von Alexa und What3words funktioniert absolut einwandfrei und hat somit immenses Potenzial, deine Sicherheit auf der Straße erheblich zu steigern.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WRprFKiF8sYBHwMNtHWkFS" name="NextBase622GW-1.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WRprFKiF8sYBHwMNtHWkFS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-die-nextbase-622gw-kaufen"><span>Solltest du dir die Nextbase 622GW kaufen?</span></h3><h2 id="kauf-sie-dir-wenn">Kauf sie dir, wenn ...</h2><h2 id="lass-lieber-die-finger-davon-wenn">Lass lieber die Finger davon, wenn ...</h2><ul><li><em>Erstmalig getestet: Oktober 2023</em></li></ul><p><em><strong>Du willst ein paar Euro sparen, bist aber von der hohen Qualität der </strong></em><a href="https://nextbase.eu" target="_blank"><em><strong>Nextbase-Produktpalette</strong></em></a><em><strong> angetan? Dann ist womöglich die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/nextbase-422gw-dashcam-im-test-sicher-durch-deutschlands-strassen"><em><strong>422GW</strong></em></a><em><strong> die richtige Wahl. </strong></em></p><p><em><strong>Allerdings machst du hier eben auch ein paar wenige Abstriche im Vergleich zum großen Highlight in Form des soeben thematisierten 622GW-Pendants. Welche genau? Das findest du in unserem entsprechenden Testbericht heraus. </strong></em></p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Hervorragende Bildqualität und fortschrittliche Sicherheitsfunktionen machen diese Dashcam zu einem Spitzenprodukt im Jahr 2023. Dicke Empfehlung für alle, die sich mehr Sicherheit im alltäglichen Straßenverkehr wünschen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Vehicle Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Leon Poultney ]]></dc:contributor>
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                                <p>Wenn es um fortschrittliche Dashcam-Technologie geht, hat Nextbase schon lange die Nase vorn. Eines der aktuelleren Modelle, die Nextbase 622GW, unterstreicht eindrucksvoll ihre führende Rolle in dieser Branche, indem man hier mit den neuesten Videoaufzeichnungsfunktionen punktet, die sie zur Crème de la Crème der Dashcams auf dem Markt machen.</p><p>Ein Blick unter die Haube der 622GW verrät direkt, warum sie so beeindruckend ist: Ausgestattet mit einem brandneuen Ambarella H22 Quad-Core-Chipsatz, bietet sie gestochen scharfe 4K-Aufnahmen mit 30 Bildern pro Sekunde. Das bedeutet, dass du jedes Detail deiner Fahrt in beeindruckender Klarheit festhalten kannst.</p><p>Aber das ist noch nicht alles. Nextbase hat auch einen abnehmbaren Polarisationsfilter eingebaut, der es den Fahrern und Fahrerinnen ermöglicht, einen Rahmen auf der Vorderseite des Objektivs zu drehen. Das Ergebnis? Wunderschöne, blendfreie Aufnahmen, die selbst die kritischsten Augen überzeugen werden.</p><p>Mit der Nextbase 622GW hast du also nicht nur eine Dashcam, die mit der Zeit geht, sondern auch eine, die deine Fahraufnahmen auf ein neues Niveau hebt. Ein wahrer Vorreiter in Sachen Technologie und Qualität.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Black Friday-Angebot: Jetzt Premium-Dashcam kaufen und doppelt sparen!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9ksn3rwCA6YXZW49gUYfwg" name="Logo_Nextbase.jpg" caption="" alt="Nextbase Logo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9ksn3rwCA6YXZW49gUYfwg-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Sichere dir noch heute eine <a data-analytics-id="inline-link" href="https://nextbase.eu/de" target="_blank"><strong>Nextbase Dashcam</strong></a><strong> </strong>und bekomme Rabatte bei Versicherungsanbietern wie der<strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.diebayerische.de/kampagnenseiten/autoversicherung-mit-dashcam/" target="_blank"><strong>Bayerischen</strong></a><strong>! </strong>Und um es noch verlockender zu machen, bekommst du zum <strong>Black Friday </strong>beim Kauf einer <strong>Dashcam </strong>eine zweite Kamera (oder ein Kameramodell) mit <strong>50 Prozent Preisnachlass!</strong> Neugierig geworden? <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/so-macht-autofahren-spass-mit-dashcams-sicher-durch-den-verkehr-und-noch-ordentlich-sparen-dabei">Dann bekommst du hier weitere Infos</a>.</p></div></div><p>Wenn du in normalen, gut beleuchteten Situationen aufnimmst, können sich die 4K-Clips sogar mit jenen einer GoPro messen, und es ist ganz einfach, die Wiedergabe über die Super Slow Motion-Einstellung anzupassen, um die wichtigsten Details zu erkennen. Das ist besonders dann nützlich, wenn du z. B. ein Nummernschild bei einer Fahrerflucht oder einzelne Bilder bei einem Unfall festhalten willst.</p><p>On top gibt auch die Möglichkeit, ein Modul für die Rückfahrkamera einzubinden, das mit Full-HD-Auflösung (1080p/30fps) filmt, allerdings separat erhältlich ist und damit einmal mehr zur Kasse bittet. Positiv ist, dass dafür kein lästiges langes Kabel von der Heckscheibe baumeln muss, denn es wird einfach an der Seite des 622GW eingesteckt.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mPhhT4DiWDs5JLcsbSbyGZ" name="Nextbase622GW-4.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mPhhT4DiWDs5JLcsbSbyGZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-622gw-kinderleichte-bedienungen-manuell-via-app-oder-neuerdings-auch-mithilfe-von-alexa"><span>Nextbase 622GW: Kinderleichte Bedienungen – manuell, via App oder neuerdings auch mithilfe von Alexa</span></h3><p>Die Bedienung des Nextbase 622GW erfolgt über ein scharfes, drei Zoll großes, farbiges Touchscreen-Display auf der Rückseite. Eben jenes Display beherbergt obendrein auch kleine Symbole zur Navigation durch die verschiedenen Menüs. </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Nextbase 622GW: Verfügbarkeit und Preis</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die Nextbase 622GW kannst du dir bereits seit geraumer Zeit bei Online-Händlern wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.amazon.de/Nextbase-622GW-Autokamera-Aufzeichnung-Bildstabilisierung-Space-Grey/dp/B08CVN4CVD" target="_blank"><strong>Amazon</strong></a><strong> </strong>oder aber direkt <a data-analytics-id="inline-link" href="https://nextbase.eu/de/dash-cams/622gw-dash-cam/" target="_blank"><strong>auf der offiziellen Homepage</strong></a><strong> </strong>sichern. Preislich liegen wir hier bei knapp 330 Euro, (länderspezifische) Vergünstigungen und gelegentliche Rabattaktionen machen den Dashcam-Spitzenreiter jedoch in aller Regelmäßigkeit noch attraktiver.</p></div></div><p>Doch, seien wir ehrlich, das Finden dieser Symbole kann während der Fahrt etwas umständlich sein – und nein, wir empfehlen dir definitiv NICHT, das Gerät während der Fahrt zu bedienen. Nervig kann auch sein, dass der Touchscreen gelegentlich einmal einen zweiten Wisch braucht, bevor er den Befehl wirklich erkannt hat. Sollte nicht tragisch sein, wenn es nicht gerade eilt, kann aber den ein oder anderen Nutzer sicher stören.</p><p>Sollte letzteres der Fall sein, gibt es aber natürlich auch eine clevere Alternative – was wir uns bei Nextbase eigentlich schon direkt gedacht haben. So kannst du auf Wunsch auch die Amazon Alexa-Sprachsteuerung nutzen, indem du die MyNextbase Connect App verwendest, die sowohl für <a href="https://apps.apple.com/de/app/mynextbase-connect/id1437376020" target="_blank">iOS-</a> als auch für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mynextbase.connect&hl=de&gl=US&pli=1" target="_blank">Android-Geräte</a> verfügbar ist. Und dank eben jener Kombination ist es kinderleicht, einfach zu sagen: "Alexa, frag meine Dashcam, ob sie ein Foto machen kann" – vor allem, weil die Kamera so (zumeist) prompt reagiert. Einziger Wermutstropfen sind hier besonders laute Autofahrten, wo Fahrzeuggeräusche, Musik und ähnliche Störgeräusche die Sprachbefehlserkennung doch erschweren können ...</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1628px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="5ZxzHtFQgXf9QikdsjHQ8Z" name="Nextbase622GW-1.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5ZxzHtFQgXf9QikdsjHQ8Z-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1628" height="915" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-622gw-mehr-sicherheit-denn-je-what3words-sei-es-gedankt"><span>Nextbase 622GW: Mehr Sicherheit denn je – what3words sei es gedankt!</span></h3><p>Nextbase bietet aber mit der 622GW auch eine Reihe spannender Neuerungen, die man so von einigen Vorgängern noch nicht kannte.</p><p>Eine davon ist die Erweiterung der bereits beliebten EmergencySOS-Funktion. Das Geheimnis dahinter? Die innovative what3words-Geokodierung.</p><p>Notruf- und Pannendienste setzen verstärkt auf dieses bahnbrechende Geocodierungssystem, um blitzschnelle Hilfe bereitzustellen. Dank eben jener Technologie können sie nämlich den genauen Standort eines Unfallfahrzeugs bis auf beeindruckende drei Meter genau bestimmen – ein Quantensprung in Sachen Präzision und Effizienz, der im Ernstfall kostbare Zeitersparnis mit sich bringen kann. Und für eben diese Sicherheit ist die Dashcam ja schließlich auch gedacht! </p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1383px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GGNaPdnKTE9vNQUugPMCZR" name="Nextbase622GW-7.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GGNaPdnKTE9vNQUugPMCZR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1383" height="778" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><p>Aber wie funktioniert das Feature eigentlich genau? </p><p>what3words ist ein innovatives Geokodierungssystem, welches die gesamte Welt in kleine quadratische Felder von 3x3 Metern unterteilt und jedem dieser Felder eine eindeutige Kombination aus drei Wörtern zuweist. Diese Wörter demnach als präzise Adresse und ermöglichen es beispielsweise auch, dass externe Dienstleister den genauen Standort via what3words bestimmen können. In abgelegenen oder nicht gut kartografierten Gebieten, in denen herkömmliche Adressen oder GPS-Koordinaten bisher ungenau sind, kann what3words demnach pures Gold wert sein.</p><p>Die EmergencySOS-Funktion von Nextbase ergänzt diese Funktionalität, indem sie Notruf- und Pannendiensten den Zugriff auf deinen Standort und wichtige Informationen bietet, wenn du in einen schwerwiegenden Vor- oder Unfall verwickelt bist. Selbst bei sehr niedrigen Datenverbindungsgeschwindigkeiten wie GPRS (unter 0,1 Mbit/s) kann die EmergencySOS-Funktion dabei genutzt werden, um Hilfe anzufordern.</p><p>Nextbase-Kunden haben dabei die Möglichkeit, die EmergencySOS-Funktion ein Jahr lang komplett für lau zu testen, bevor sie ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen müssen – ein fairer Deal, wenn du uns fragst.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="u6ib7iZNJpX7jnM7HcjscZ" name="Nextbase622GW-5.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u6ib7iZNJpX7jnM7HcjscZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="901" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-622gw-das-ewige-dilemma-des-unzuverlaessigen-datentransfers-scheint-endlich-angegangen"><span>Nextbase 622GW: Das ewige Dilemma des unzuverlässigen Datentransfers scheint endlich angegangen?</span></h3><p>Die Verbindung zwischen der Dashcam und der App wird übrigens bei der 622GW durch duales 2,4-GHz- und 5-GHz-Wi-Fi erleichtert, was die Nutzung der App und auch die Übertragungsrate von Daten weiter optimiert. Und doch wurde noch nicht eine jede Herausforderung hiermit vollumfänglich gelöst.</p><p>Frühere Generationen der Nextbase Dashcams konnten bereits frustrierend sein, wo die Verbindung zwischen Telefon und Kamera für die Bild- und Videoübertragung doch längst nicht immer stabil war. <strong>Die gute Nachricht</strong>: Die Dinge haben sich gebessert. Die Einrichtung selbst kann zwar immer noch etwas fummelig und zeitaufwändig sein, und auch die Wi-Fi-Verbindung zwischen den Geräten kann gelegentlich versagen, aber nach ein paar Versuchen gelang es uns inzwischen deutlich zügiger und zuverlässiger, die Bilder und Videos auch über diese Option auf das entsprechende Endgerät zu transferieren.</p><p>Eine weitaus einfachere Methode besteht jedoch weiterhin darin, die Kamera einfach an einen Laptop oder PC anzuschließen, um auf das Material zuzugreifen. Die Wiedergabe ist auf diese Weise einfach noch einmal geschmeidiger und unkomplizierter. Ich weiß die Arbeit und das Bestreben von Nextbase hier nachzubessern aber durchaus zu schätzen ... und auch wenn man noch nicht ganz an der Idealvorstellung heranreicht, ist ein deutlicher Schritt nach vorn im Vergleich zur <strong>422GW </strong>(<a href="https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/nextbase-422gw-dashcam-im-test-sicher-durch-deutschlands-strassen">den entsprechenden Testbericht findest du hier</a>).</p><p>Abgesehen von diesen gelegentlichen Verbindungsproblemen ist die 622GW allerdings eine äußerst benutzerfreundliche Kamera. Ihr 140-Grad-Blickwinkel mag nicht das Nonplusultra sein, was der Markt heutzutage bietet, aber sie erfasst mühelos das gesamte Geschehen durch die Windschutzscheibe. Lobend sei allerdings der Low-Light- wie auch Extremwetter-Aufnahmemodus erwähnt, die sich beide ausgezeichnet schlagen und Verbesserungen der Bildqualität durch clevere Algorithmen offerieren. Genau das macht die Kamera zu einer großartigen Wahl für gestochen scharfe Aufnahmen – selbst in noch so ungünstigen Situationen und Wetterlagen.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4yYVLRCcZKW5bnYL5isyjm" name="Nextbase622GW-6.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4yYVLRCcZKW5bnYL5isyjm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><p>Erwähnt muss auch die neue Bildstabilisierungstechnologie werden, ist sie doch ein echter Game-Changer und sorgt dafür, dass die Aufnahmen butterweich sind. Selbst Stöße und Vibrationen (verursacht von Schlaglöchern oder holprigen Straßenbelägen) werden hiermit geschickt abgefangen.</p><p>Doch gibt es dann überhaupt noch etwas zu meckern? Na ja. Es ist zwar keine direkte Kritik, die nur Nextbase betrifft, zu erwähnten ist jedoch, dass durch Verbesserungen der Sensor- wie auch Prozessortechnologie nun auch die aufgenommenen Datenresultate entsprechend groß sind. Nextbase empfiehlt infolgedessen, dass man dringlichst in eine 128 GB U3 SD-Karte investiert – eine Empfehlung, die wir nur allzu gern an dich weitertragen. Solche Karten gibt es inzwischen ja immerhin schon für kleines Geld, umso ernüchternder ist jedoch, dass eine entsprechende Karte eben nicht im Lieferumfang enthalten ist – Das wäre so das i-Tüpfelchen in puncto Serviceleistung.</p><p>Wie allerlei andere Mitbewerber im Segment ist die 622GW abschließend auch mit einem eingebauten G-Sensor ausgestattet, der automatisch Aufnahmen auf dem Gerät speichert, wenn er eine Erschütterung oder einen Aufprall erkennt. Erwartet man irgendwie, soll der Vollständigkeit aber noch einmal erwähnt werden. Denn so kannst du dir immerhin auch bei der Nextbase-Dashcam sicher sein, dass jeder noch so kleine oder große Zwischenfall des Alltags dokumentiert wird. </p><p>Alles in allem ist die Nextbase 622GW hiermit für uns ein cleveres kleines Gerät, das fantastische Aufnahmen hervorzaubert. Die Nextbase-App mag zwar nicht die benutzerfreundlichste sein, aber die Integration von Alexa und What3words funktioniert absolut einwandfrei und hat somit immenses Potenzial, deine Sicherheit auf der Straße erheblich zu steigern.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WRprFKiF8sYBHwMNtHWkFS" name="NextBase622GW-1.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WRprFKiF8sYBHwMNtHWkFS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-die-nextbase-622gw-kaufen"><span>Solltest du dir die Nextbase 622GW kaufen?</span></h3><h2 id="kauf-sie-dir-wenn">Kauf sie dir, wenn ...</h2><h2 id="lass-lieber-die-finger-davon-wenn">Lass lieber die Finger davon, wenn ...</h2><ul><li><em>Erstmalig getestet: Oktober 2023</em></li></ul><p><em><strong>Du willst ein paar Euro sparen, bist aber von der hohen Qualität der </strong></em><a href="https://nextbase.eu" target="_blank"><em><strong>Nextbase-Produktpalette</strong></em></a><em><strong> angetan? Dann ist womöglich die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/nextbase-422gw-dashcam-im-test-sicher-durch-deutschlands-strassen"><em><strong>422GW</strong></em></a><em><strong> die richtige Wahl. </strong></em></p><p><em><strong>Allerdings machst du hier eben auch ein paar wenige Abstriche im Vergleich zum großen Highlight in Form des soeben thematisierten 622GW-Pendants. Welche genau? Das findest du in unserem entsprechenden Testbericht heraus. </strong></em></p>
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Bleibt also die Frage: Bedeutet die Abwesenheit von Pro-Funktionen, dass du auf das diesjährige Upgrade des Standard-Pixel gut und gern verzichten kannst? Vielleicht lohnt sich ja doch ein älteres Modell eher? </p><p>Dem letzten Punkt mag ich zwar nicht gänzlich widersprechen, dennoch möchte ich positiv hervorheben, dass das Pixel 8 von Google sehr wohl eine Daseinsberechtigung hat. Das Display mag mit 6,2-Zoll etwas kleiner als bisher gewohnt sein, der neue "Actua"-OLED-Display und 120-Hz-Bildrate machen diesen Verlust aber locker wett. Und auch wenn die Bildwiederholrate nicht dynamisch ist oder manuell angepasst werden kann, ist der Genuss von bis zu 120 Bildern pro Sekunde doch allemal sein Geld wert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="poZPtmDYKPamGumy5ZWjiH" name="Google Pixel 8 review front straight.jpg" alt="Google Pixel 8 im Test: Blick von vorn auf das Smartphone" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/poZPtmDYKPamGumy5ZWjiH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Gewohnterweise hat sich auch bei der restlichen Hardware wieder etwas getan, auch wenn mit dem Pixel 8 einmal mehr unterstrichen wird, dass Google derzeit stark auf KI-basierte Zaubereien setzt. Besonders deutlich wird das bei der 50-MP-Hauptkamera, die grandiose Bilder knipst, die durch Verfeinerungsoptionen im bestmöglichen Sinne zum Strahlen gebracht werden können. Und auch die Ultraweitwinkel-Upgrades sollen nicht unerwähnt bleiben, wo der Autofokus doch ebenso eine sinnvolle wie direkt spürbare Optimierung ist ... aber hierzu vielleicht gleich noch etwas mehr.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SXZpwsSvoKfriEBoGBRVzF" name="Google Pixel 8 review back straight.jpg" alt="Google Pixel 8 Test: Rückseite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SXZpwsSvoKfriEBoGBRVzF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Jenseits von den KI-Spielereien, Anpassungsoptionen über Best Take und Magic Editor sowie Anpassungen der Ultraweitwinkel hat sich auch beim Akku etwas getan. Dieser ist noch einmal etwas üppiger geworden und sorgt nun im besten Fall für ganztägiges Smartphonevergnügen mit dem neuen Google Pixel 8.</p><p>Zusammenfassend macht Google hier schon viel richtig, auch wenn es kleinere Wermutstropfen gab. Bedenken sollte man aber eben auch, dass das Pixel 8 in Sachen Preisgestaltung noch einmal deutlich attraktiver als die Konkurrenz in Form des <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/samsung-galaxy-s23-im-test" target="_blank">Samsung Galaxy S23</a> daherkommt. Und eben deswegen bleibt auch das neueste Standard-Pixel eine dicke Empfehlung für preisbewusste Android-Nutzer, die nicht vor KI-Features zurückschrecken und sich neben einer grandiosen Kameraerfahrung auf ein rundum stimmiges Gesamterlebnis bei der Nutzung freuen.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Google Pixel 8: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Beginnt bei 799 Euro</strong></li><li><strong>Ab dem 12. Oktober im Handel</strong></li><li><strong>Teurer noch als der Vorgänger</strong></li></ul><h2 id="aktuelle-angebote">Aktuelle Angebote:</h2><div class="product"><a data-dimension112="ba4e5281-d368-4223-af27-4a824cfe224e" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€729" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f40ee3f449d486077" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:960px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="XmZ4EzTGKYUQynk3Q4Fc53" name="ASSET_MMS_134115086.jpeg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XmZ4EzTGKYUQynk3Q4Fc53-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="960" height="720" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f40ee3f449d486077" target="_blank" data-dimension112="ba4e5281-d368-4223-af27-4a824cfe224e" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€729"><strong>Google Pixel 8 128 GB Dual Sim</strong></a></p><p>• 6,2" Actua Full HD+ OLED-Display (bis zu 120 Hz Bildrate)<br>• Google Tensor G3 Titan M2-Sicherheitschip<br>• 8 GB RAM<br>• 50 Megapixel (Weitwinkelkamera mit Octa PD) + 12 Megapixel (Ultraweitwinkel-Kamera mit Autofokus)<br>• Gorilla® Glass Victus® 2-Schutz<br>• 128 GB Speicherplatz<br>• Gewicht: 187 Gramm<br>• Akku: 4.575 mAh<br>• Erhältlich in 3 stylischen Farben (Obsidian, Hazel und Rose)</p><p><strong>Das Pixel 8 bekommst du derzeit bei Saturn mit einem unwiderstehlichen Preisnachlass von fast 10 Prozent für 70 Euro unterhalb der UVP und sparst so schon wenige Wochen nach Release ordentlich beim Smartphonekauf!</strong><a class="view-deal button" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f40ee3f449d486077" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="ba4e5281-d368-4223-af27-4a824cfe224e" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€729">View Deal</a></p></div><p>Google hat das 6,2-Zoll-<a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-mit-pro-funktionen-und-120hz-display-enthullt" target="_blank">Pixel 8</a> und das 6,7-Zoll-<a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-pro-enthullt-dicke-kamera-upgrades-und-eine-menge-ki-vorzuge" target="_blank">Pixel 8 Pro</a> auf seinem Made by Google-Event am <strong>4. Oktober</strong> vorgestellt, bei dem auch die neue <a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/der-neue-smartwatch-krosus-die-google-pixel-watch-2-ist-intelligenter-schneller-und-langlebiger-denn-je" target="_blank">Google Pixel Watch 2</a> präsentiert wurde. </p><p>Preislich steigen wir hier dieses Jahr bei 799 Euro für das 128-GB-Modell ein, was in etwa dem entspricht, was wir noch im Vorjahr für die 256-GB-Variante des Pixel 7 hinlegen durften. Infolgedessen wurde also auch nicht das Pixel 8 von den jüngsten Entwicklungen in der Preispolitik verschont und erfährt nun die erste größere Anpassung seit einiger Zeit. </p><p>Ist nicht tragisch, weil du im Gegenzug auch ordentlich was an Leistung und Upgrades spendiert bekommst, von der Mittelklasse verabschiedet sich das Pixel 8 damit aber dennoch in kleinen Schritten.</p><p>Vorbestellungen waren übrigens bereits seit 4. Oktober 2023 möglich, während heute, am 12. Oktober, der offizielle Release stattfand. Weiterhin kannst du das Pixel 8 aber natürlich nicht nur bei Händlern deines Vertrauens, sondern auch gern bei Google selbst auf der <a href="http://www.jdoqocy.com/click-6361382-15612760?sid=Test" target="_blank"><strong>entsprechenden Homepage</strong></a><strong> </strong>erwerben.</p><ul><li><strong>Preis-Leistung: 4/5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-spezifikationen"><span>Google Pixel 8: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " > </td><td  ></td></tr><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >150,5 x 70,8 x 8,9 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >187g</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display:</td><td  >6,2-Zoll Full HD+ (1080 x 2400), 60Hz-120Hz, "Actua"-OLED</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >Google Tensor G3</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >8GB (LPDDR5X)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >128GB / 256GB (UFS 3.1)</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS (zum Launch):</td><td  >Android 14</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >"Neue" 50MP, f/1.68, 82° FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ultraweitwinkelkamera:</td><td  >12MP, f/2.2, 125.8º FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >10,5MP, f/2.2, 95º FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Batteriekapazität:</td><td  >4.575mAh</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ladeoptionen:</td><td  >27W kabelgebunden, 18W kabellos (2nd-gen Pixel Stand), 12W kabellos (Qi)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Farboptionen:</td><td  >Obsidian, Hazel, Rose</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-design"><span>Google Pixel 8: Design</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nSA7RToLRvtoFyCkngSSkF" name="Google Pixel 8 review back angled.jpg" alt="Die Rückseite des Google Pixel 8" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nSA7RToLRvtoFyCkngSSkF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Stärker abgerundete Ecken als bei Vorgängern</strong></li><li><strong>Überraschend kompakt</strong></li><li><strong>Auswahl an Farbgebungen klein, aber fein</strong></li></ul><p>In diesem Jahr kommt das Pixel 8 zwar weitgehend im vertrauten Design, das heißt mit ikonischer Kameraleiste auf der Rückseite, daher, bietet aber abgerundete Ecken, die eben jenes Design der neuen Pixel-Serie nun noch zugänglicher machen dürfte als den ein oder anderen Vorgänger.</p><p>Die abgerundete Form und das angepasste 20:9-Seitenverhältnis machen das Pixel 8 zu einem angenehm kompakten und handlichen Android-Handy. Abgesehen von der markanten Kameraleiste (und der damit einhergehenden Dicke) ähnelt die Silhouette mit diesen Anpassungen inzwischen weitgehend einem der wichtigsten Konkurrenten, dem Samsung Galaxy S23.</p><p>Doch hier hört die Anpassung noch nicht auf. Denn mit dem Generationswechsel wird das Pixel 8 auch einen Ticken leichter und verliert gleich einmal 10 Gramm (187 statt 197 Gramm).</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/X4Bj2mUAA6vfE5d6JDGCLG-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review buttons" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rDbRDxu4uUTxZ4NRpUzqVF-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review back angled squared" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qqEB4fHKagzbMdL8Ew4HBF-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review back angled case" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/e99NRiN4r37PVaxyNeifXM-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro cameras" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JRCuCRGWdkwH8fVnoKi5oM-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro front angled" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mptkbaC3MKH7A4q68PBYWK-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro back angled" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FENzCbPhrNjVht4MqpCkdL-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro cameras tops" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Bn3t8uXY7oxFLba7wDwNNL-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro back straight" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K6wDWGAYZ4Dhob4bsEvj2N-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro front straight" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>All diese Änderungen tragen schließlich dazu bei, dass das Pixel 8 grandios in einer jeden Hand liegt, auch wenn es nur minimal dicker geworden ist. Und gerade in Kombination mit den offiziellen Hüllen macht der Look des 8er schon ordentlich was her!</p><p>Doch es bleiben auch Dinge beim Alten: Wichtige Bedienelemente sind beispielsweise auch künftig auf der rechten Seite anzutreffen, während der Fingerabdrucksensor im Display sich als weitere Konstante entpuppt (auch wenn der langsam mal an Tempo gewinnen könnte). Und ja, man kann die Kameraleiste lieben oder hassen, aber sie zeigt doch unverkennbar, dass es sich hier ganz eindeutig um ein Pixel-Smartphone handelt, was wohl auch so gedacht sein dürfte. Außerdem schafft sie eine Rille für die Fingerspitzen und sorgt so trotz Glasrückseite für einen guten Grippunkt.</p><p>Danke Verkleinerung war die einhändige Nutzung nun übrigens ebenfalls deutlich angenehmer und dürfte sogar für Interessenten mit kleinerer Hand problemfrei von selbiger gehen. </p><p>Gewünscht hätte ich mir eigentlich nur etwas mehr Risikobereitschaft bei der Farbgebung. Ja, ich bin großer Fan von zeitlosen Klassikern wie Schwarz und Weiß – auch wenn Google sich hierfür gefühlt jährlich neue Namen einfallen lässt. Allerdings wäre mal bisschen knalliger und gewagter echt ganz schön gewesen, wo doch sonst die Farbpalette im Einheitsbrei zusammen mit Dutzenden Mitbewerben versauert.</p><p>Wir hatten während unseres Hands-On die Hazel-Version in der Hand, die – wie beim letztjährigen Pixel 7 Pro – eher ein Kittgrün/Grau ist, während Rose (hier abgebildet) in die gleiche Falle tappt wie Samsungs jüngstes Galaxy Z Flip 5: ein hübsches Pastell, das nur ein bisschen mehr Sättigung gebraucht hätte, um wirklich interessant zu sein.</p><ul><li><strong>Design: 4 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-display"><span>Google Pixel 8: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9B6mJNv5aGRsvbMmT7bPKN" name="Google Pixel 8 review front angled squared.jpg" alt="Google Pixel 8 Frontansicht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9B6mJNv5aGRsvbMmT7bPKN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Neuartiges 6,2-Zoll-OLED-Display</strong></li><li><strong>Unterstützt endlich eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz</strong></li><li><strong>Verbesserte Helligkeit von bis zu 2.000 Nits</strong></li></ul><p>Im Vergleich zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/google-pixel-7-das-2022er-flaggschiff-von-google-im-test">Pixel 7</a> hat Google den Bildschirm zwar minimal verkleinert, die Auflösung aber beibehalten. On top liefert das Pixel 8 indessen Spitzenhelligkeiten von bis zu 2.000 Nits, während die Bildwiederholrate auf bis zu 120 Hz angestiegen – diesbezüglich ein echtes Upgrade also!</p><p>Seit dem Pixel 4 sind wir bei 90 Hz am Versauern gewesen, und obwohl die 120 Hz nicht unbedingt notwendig sind, ist es eine nette Ergänzung, die dazu beiträgt, die Lücke zwischen dem Pixel 8 und seinen prominentesten Konkurrenten zu schließen.</p><p>Nachteil bleibt, dass im Gegensatz zum adaptiven LTPO-OLED des Pixel 8 Pro die 120-Hz-Anzeige des Standard-Pixel binär bleibt; "Aus" oder "An", es gibt nichts dazwischen. Bisschen schade, vor allem, weil die flüssigere Darstellung ordentlich am Akku zehren kann. Anders als bei adaptiven Optionen liegt es hier also komplett bei dir, den Stromverbrauch im Blick zu halten und die Funktion aktiv zu steuern, sollte es notwendig werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qASFoUJCjXQwhEQXXpkRwE" name="Google Pixel 8 review always on display.jpg" alt="Google Pixel 8 im Test: Always-on-Display" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qASFoUJCjXQwhEQXXpkRwE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Minimalistische Anpassungen erfährt hingegen das Always-on-Display, das nützlich ist, um Uhrzeit oder Benachrichtigungen schnell einmal einzusehen, während das Nachtlicht die Farbtemperatur des Displays angenehm erwärmt oder Betrachtung bei suboptimalen Verhältnissen im dunklen Raum erleichtert.</p><p>Die Verkleinerung auf 6,2 Zoll (ca. 16 cm) ohne Änderung der Auflösung zwischen den Generationen bedeutet übrigens auch, dass das Pixel 8 technisch gesehen um ein Haar schärfer ist als das Pixel 7 – aber hey, das ist jetzt nix, was man auch nur im Ansatz mit bloßem Auge erkennen wird.</p><p>Wirklich loben sollte man abschließend allerdings noch Farbwiedergabe, Kontrast und Blickwinkelstabilität, wo diese doch allesamt von höchster Qualität sind – vor allem in Anbetracht des geforderten Preises. </p><ul><li><strong>Display: 4,5 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-software"><span>Google Pixel 8: Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fDuxvSDa3wbd665Qxd6QPH" name="Google Pixel 8 review front straight handheld.jpg" alt="Google Pixel 8: Frontansicht, in der Hand liegend" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fDuxvSDa3wbd665Qxd6QPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Android 14 bei Auslieferung</strong></li><li><strong>Kleine Optimierungen (im Vgl. zu Android 13)</strong></li><li><strong>Beeindruckende 7 Jahre Update-Garantie</strong></li></ul><p>Android 14 feiert sein Debüt auf Pixel 8-Smartphones und bringt eine Vielzahl von Verbesserungen mit sich. Während die meisten dieser Verfeinerungen eher subtil ausfallen, sticht ein Feature besonders hervor: der neu gestaltete Sperrbildschirm, der es den Nutzern ermöglicht, den Uhrenstil anzupassen und Verknüpfungen in den unteren Ecken nach Belieben zu ändern. Google hat hier einen Schritt nach vorne gemacht, um mit anderen Herstellern von Android-Handys Schritt zu halten, und das ist definitiv eine willkommene Neuerung.</p><p>Des Weiteren wartet Android 14 mit überarbeiteten Animationen auf, darunter einer frischen Ladeanzeige beim Einstecken des Telefons. Obendrein erhalten Nutzer mehr Kontrolle über Aspekte wie Hotspot-Geschwindigkeit oder -Kompatibilität. Und auch die getrennten Schieberegler für Klingel- und Benachrichtigungslautstärke sind gern gesehen. Während keine dieser Verbesserungen besonders aufregend ist, tragen sie dennoch ungemein zur gelungenen Benutzererfahrung bei.</p><p>Die Android-Version auf dem Pixel 8 bietet ein sauberes und unaufdringliches Erlebnis, das durch eine dezente Personalisierung ergänzt wird, um die Konsistenz der Benutzererfahrung über verschiedene Geräte hinweg zu gewährleisten. Es gibt sicherlich Verbesserungen, die man nur bei anderen Geräten finden wird und die hier fehlen, aber dennoch liefert das Pixel insgesamt eine benutzerfreundliche, geschmackvoll gestaltete und gut ausgestattete Erfahrung.</p><p>Was das Pixel 8 jedoch wirklich von fast allen anderen Smartphones auf dem Markt abhebt, ist sein beeindruckendes Softwareversprechen. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern, die in jüngerer Vergangenheit mit drei Jahren Betriebssystem-Updates und fünf Jahren Sicherheits-Updates nach dem Verkaufsstart prahlten, versprechen die diesjährigen Pixel-Geräte satte sieben Jahre voller Betriebssystem-Updates, Pixel Feature Drops und Sicherheitsaktualisierungen. Dieses Engagement ist wirklich lobenswert und könnte gar eines der Hauptverkaufsargumente von Apple (und natürlich den iPhones) untergraben. Mehr Preis-Leistung also und damit zweifelsohne ein Schritt in die richtige Richtung – zumindest aus Sicht des Konsumenten</p><ul><li><strong>Software: 5 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-kamera"><span>Google Pixel 8: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QVZLsD7vAszexhnJQPSfbG" name="Google Pixel 8 review camera.jpg" alt="Google Pixel 8 im Test: Die Kamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QVZLsD7vAszexhnJQPSfbG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>50MP f/1.68 Hauptkamera + 12MP f/2.2 Ultraweitwinkel-Rückkamera</strong></li><li><strong>Ultraweitwinkelkamera unterstützt jetzt Autofokus im Makromodus</strong></li><li><strong>10,5 MP Frontkamera</strong></li><li><strong>Neue Funktionen wie Magic Editor und Best Take</strong></li></ul><div><blockquote><p>Mit dem Pixel 8 verwischt Google die Grenze zwischen Fotografie und Fotomanipulation</p></blockquote></div><p>Bei den Kameraeinstellung zeigt das Pixel 8 in toller Manier, wie ein modernes Smartphone ausgestattet sein sollte – nur macht es das Pixel 8 Pro eben noch einen Ticken besser.</p><p>Das offensichtliche Fehlen des dedizierten Tele-Sensors hat zur Folge, dass das Pixel 8 mit maximal 8-fachem Super-Res-Zoom (digital verbessertem Zoom) daherkommt, wo das 8 Pro mit 5-fach optischem Zoom UND Super-Res-Zoom (bis zu 30-fach) das Standard-Pendant offenkundig überflügelt. Das 8 Pro hat außerdem eine schicke 48-MP-Ultraweitwinkel-Kamera an Bord, während selbige beim Pixel 8 nur 12 Megapixel beherbergt. Und auch die 10,5-MP-Frontkamera mit Autofokus bleibt beim Pixel 8 weg. Stattdessen gibt es einen festen Fokus.</p><p>Das klingt jetzt alles sehr negativ, bedenken sollte man aber eben auch, dass man hier zwei komplett unterschiedliche Modelle mit jeweils anderen Zielgruppen vergleicht. Was bedeutet das? Ganz einfach: Das Pixel 8 ist für das, was es ist, nämlich ein Einstiegsgerät für Pixel-Neulinge und -Interessenten, unterm Strich trotzdem mehr als Famos. Der 50-MP-Hauptsensor punktet mit größerer Blende als noch die Vorgängermodelle, womit mehr Licht einfangbar wird und bessere Aufnahmeergebnisse erzielt werden können – auch unter suboptimalen Bedingungen. Die Ultra-Weitwinkelkamera hingegen bietet nun Autofokus und schalte den Makro-Aufnahmemodus frei, ein Feature, was im Vorjahr noch exklusiv dem Pixel 7 Pro vorbehalten war.</p><p>Noch besser wird das Erlebnis aber unter Berücksichtigung der Kamera-UI, die es einfacher denn je macht, zwischen diversen Foto- wie Videoaufnahmemodi zu wechseln. Dank der Power des Tensor G3 können außerdem beeindruckende KI-Features Einzug halten. Mit dem Pixel 8 verwischt Google die Grenze zwischen Fotografie und Fotomanipulation.</p><iframe width="100%" height="480" frameborder="0" class="position-center" data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://cdn.knightlab.com/libs/juxtapose/latest/embed/index.html?uid=ee1d52f4-684a-11ee-b5be-6595d9b17862"></iframe><p>Beispiel gefällig: Dann wirf mal einen Blick mit uns auf den Magic Editor. Selbiger ist die Weiterentwicklung von Googles Magic Eraser und erlaubt es, auf das Motiv eines Fotos zu tippen, um Inhalte zu verschieben, wobei die KI-Verarbeitung den leeren Raum schließlich auf intelligente Art und Weise ausfüllt. Außerdem konnten wir so den blauen Himmel einer Vorlage fast vollumfänglich mit einem falschen goldenen Himmel ersetzen. Wie schon an anderer Stelle auf unsere Seite erwähnt: Es ist gruselig, wozu Google und KI inzwischen in der Lage sind. </p><p>Auf ähnliche Weise kann Best Take eine Reihe von Fotos einer Gruppe von Personen aufnehmen, die nacheinander aufgenommen wurden, und mit eigener Anleitung den besten Ausdruck für jede Person auf allen Fotos zu finden und dann ein Foto zu erstellen, auf dem alle in die Kamera schauen und lächeln. Im gleichen Maße eindrucksvoll wie besorgniserregend.</p><h3 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-beispielaufnahmen"><span>Google Pixel 8: Beispielaufnahmen</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uC7Weh9VQeNBh7tnFvfdFg-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample bee" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c6HBsRCgi2hYc5vwGGzaCk-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample fashion" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cEUo5qdryypJzjywNFEWqi-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample church" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aWgxst8omPcKHgcjvCvAKj-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample dried flowers straight" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wH96VA5wahfSSn9uh9y8gg-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample dried flowers angled" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xDwodU2Ws7C4ZovzHuTAPD-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower ultrawide" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WinSvcSECrp5sNrDs3F3ih-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NB5ApQZRrH52dCdt7JJEuC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Bc9hKTcc9EdYaaUmaAqaRC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower 8x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vGYcJwDVhqGHKnoeBXoJYm-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample park" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C9SMZfqJxXXkZCzLWGyMZn-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample savoy" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QzqW64pbSJmZNJQFMEbXxf-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample bedside" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7SHbAqMyYo85cbje89mrij-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample Ellie portrait" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CsQuANxi2QFyWFMArTfdY4-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample selfie portrait" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/humqHHtHTGLGaeriPkPsNi-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample selfie" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tZJFjtaGNg2p9ZDGJajYR5-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample fashion range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6RCTYDGNeZc9a2t77pDDUo-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample church range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bjw4PyQRxACLk6Fr7z7F34-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample park range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/moPLwzikcfdEAhdmpBCW3n-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample savoy range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W7bhYnXVxLvjYFzWDFeug-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Was die eigentliche Aufnahmeerfahrung mit dem Pixel 8 angeht, so war die Hauptkamera des Vorgängers bereits hervorragend – und natürlich ändert sich hier mit dem Nachfolger auch nicht viel dran.</p><p>Googles Bildverarbeitung erweckt die Fotos zum Leben, noch bevor man eine zusätzliche KI-Verbesserung einsetzt. Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen bieten eine bessere Farbgenauigkeit und Belichtung, vermutlich dank der größeren Blendenöffnung, während die Kantenerkennung rund um Elemente wie Haare in Porträtaufnahmen ebenfalls beeindruckt.</p><p>Die Konsistenz in Bezug auf Farbe, Dynamik und Kontrast zwischen dem Haupt- und dem Ultraweitwinkel-Sensor ist zudem selbst bei schlechten Lichtverhältnissen größer als ursprünglich gedacht. Damit sind die Pixel-Kameras gar noch zuverlässiger als die vom Samsung Galaxy S23! </p><p>Der 8-fache Super-Res-Zoom hat mich ebenfalls sehr beeindruckt, da er viel mehr Details als erwartet festhält und einige großartige Aufnahmen garantiert, die mich das 5-fache Teleobjektiv des Pro fast vergessen lassen ... na ja, aber halt auch nur fast.</p><p>Enttäuschend ist hingegen, dass die Video-Boost-Funktion einmal mehr als Pro-Feature den Pixel-8-Nutzern vorenthalten bleibt, wo jene doch das gelungene Gesamtpaket gebührend abgerundet hätte. </p><ul><li><strong>Kamera: 4,5 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-performance"><span>Google Pixel 8: Performance</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NFEUjraMFmveJhRkKetdNJ" name="Google Pixel 8 review Genshin Impact.jpg" alt="Google Pixel 8: Genshin Impact Gameplay" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NFEUjraMFmveJhRkKetdNJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Google Tensor G3 SoC im Einsatz</strong></li><li><strong>Dedizierter Titan M2 Security-Coprozessor</strong></li><li><strong>Bis zu 256GB Speicherplatz</strong></li></ul><p>Der neue Tensor G3-Chipsatz im Pixel 8 ist hingegen eine kleine Ernüchterung. Klar, der Fokus auf KI war schon im Vorfeld denkbar, schade bleibt es jedoch, dass die Chips noch immer Meilen von der Power einer A-Serie der iPhones oder den flotten Snapdragon 8-Prozessoren von Qualcomm entfernt scheinen.</p><p>Von den bereits erwähnten leistungsstarken Fotobearbeitungstools bis hin zu Funktionen wie Live Caption, Spracheingabe und sogar Guided Frame (das sehbehinderten Nutzern hilft, Fotos durch gesprochene Anweisungen aufzunehmen)z punktet der Mix wischen nativer Prozessorleistung und KI-Hilfestellung aber dennoch im Alltagsgebrauch.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/T-s34hql1ls" allowfullscreen></iframe></div></div><p>KI-Fähigkeiten und -Leistungspotenziale sind hingegen schwer zu quantifizieren weswegen wir uns hier auf das Wort von Google verlassen müssen. Laut Unternehmen ist der Tensor G3 in der Lage, doppelt so viele Machine-Learning-Modelle auszuführen wie noch der G1, der im Pixel 6 debütierte – weiß nicht konkret, was wir mit dieser Info anfangen sollen, spannend klingt es ja aber schon einmal.</p><p>Als Teil künftig geplanter Feature-Drops will Google außerdem auf das integrierte Sprachmodell (LLM) des G3 setzen, womit Google Assistant in naher Zukunft noch umfangreicher, praktischer und flotter unterwegs sein dürfte. Rezepte zusammenfassen, Textquellen laut vortragen lassen oder gar "on the fly" in andere Sprachen übersetzen – all das soll alsbald Realität werden.</p><p>Auch das Google Call Screening erhält ein Update, mit einer viel natürlicher klingenden Stimme. In der Demo konnte diese bereits beim Pixel 8 Pro begeistern und auch jetzt ist die fortgeschrittene KI-Funktion so beeindruckend, dass wir unwissend wohl kaum einen Unterschied festgestellt hätten. Allerdings wird das wohl fürs Erste ein US-exklusives Feature bleiben.</p><p>Abschließend verfügt der Tensor G3 auch über einen verbesserten Grafikprozessor, womit in der Praxis mobiles Spielen noch einfach von der Hand gehen soll. Das Pixel 8 war infolgedessen mehr als fähig, Titel wie <em>Genshin Impact </em>auf "mittleren Einstellungen" in flüssigen 60 FPS darzustellen. Das ging sogar auf dem Preset "hoch", allerdings war hier die Wärmeentwicklung nach gut einer Stunde Spielzeit deutlich bemerkbar.</p><ul><li><strong>Performance: 4 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-review-akkulaufzeit"><span>Google Pixel 8 review: Akkulaufzeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YMHqc2D2hESKPkT74bj8vH" name="Google Pixel 8 review USB C.jpg" alt="Google Pixel 8 review USB-C" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YMHqc2D2hESKPkT74bj8vH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Größerer Akku als Pixel 7, kleiner als Pixel 6</strong></li><li><strong>Etwas mehr als sechs Stunden Bildschirmzeit</strong></li><li><strong>27 W kabelgebundenes und bis zu 18 W kabelloses Laden</strong></li></ul><p>Mit 4.585 mAh brauch sich der Akku des Google Pixel 8 keinesfalls verstecken, vor allem in Anbetracht der geringen Gesamtgröße des Smartphones. Konkret liegt die Kapazität irgendwo zwischen dem Pixel 6 und dem Vorjahresmodell, dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/google-pixel-7-das-2022er-flaggschiff-von-google-im-test" target="_blank">Pixel 7</a>.</p><p>Bei ganztägiger Nutzung ist das 8er ungefähr gleichauf mit dem Pixel 7 (vielleicht ein wenig besser) und bietet ungefähr sechs Stunden Bildschirmzeit mit einer einzigen Ladung; das bedeutet, dass du genug Spielraum hast, um den ganzen Tag lang schwere Apps zu nutzen – zumindest insofern du nicht zu sehr auf die Tube drückst.</p><p>Wenig überrascht bin ich hingegen davon, dass Gaming zu den anspruchsvolleren Tätigkeiten für das Google-Smartphone gehört. Ein 30-minütiger Exkurs in Titel wie Genshin Impact (Preset "mittel", 60 FPS, automatische Helligkeit) saugt da schon gern einmal 35-40 Prozent des Akkus leer. </p><p>Bei der Ladung hat Google aber im Vergleich zum Vorjahr Gott sei Dank ebenfalls nachgebessert, womit nun 27 Watt bei kabelgebundener Ladung bereitstehen, während kabelloses Laden mit 18 W (via Pixel Stands) bzw. 12 W (Qi) begeistern möchte. In Verbindung mit dem separat erhältlichen 30-W-USB-C-Ladegerät von Google erreichte das Pixel 8 in 30 Minuten 54 % des Ladestands und war in 1 Stunde und 23 Minuten vollständig aufgeladen.</p><ul><li><strong>Akkulaufzeit: 4 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-das-google-pixel-8-kaufen"><span>Solltest du dir das Google Pixel 8 kaufen?</span></h2><div ><table><caption>Google Pixel 8 Testergebnisse</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Attributes</th><th  >Notes</th><th  >Rating</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Zwar ist der Preisanstieg nicht zu vernachlässigen, dennoch bietet das Pixel 8 aber nicht nur smarte Hard- und Softwareverbesserung, sondern auch ein gigantisches Support-Versprechen. Viel (und vor allem langes) Smartphonevergnügen steht dir hier also fest in Aussicht!</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Die Abrundungen wissen zu gefallen und auch das insgesamt schmalere wie leichter Design weiß zu überzeugen. Ein wenig mehr Mut bei der Farbwahl wäre allmählich aber wünschenswert</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display</td><td  >Endlich bis zu 120Hz! Sonst bleibt aber vieles beim Alten. Großes Manko bleibt die fehlende Option der Auto-Adaptiven-Anpassungen der Bildwiederholrate. So ist umständliches (und mitunter regelmäßiges) Eingreifen von Außen gefragt ... und kann nerven</td><td  >4,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Software</td><td  >Android 14 bringt kleine, aber feine Verbesserungen und stellt weitere Annehmlichkeiten in Aussicht. Star bleibt das Langzeit-Support-Versprechen von satten 7 Jahren!</td><td  >5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Kamera</td><td  >Kommt wieder einmal nicht ganz an das Pro-Pendant heran (was nicht anders zu erwarten war), bietet aber mehr denn je für Hobbyfotografen. Und dank KI-Support können auch suboptimale Aufnahmen noch in erinnerungswürdige Ergebnisse umgewandelt werden</td><td  >4,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Performance</td><td  >Der Tensor G3 Chip ist ein ordentlicher Schritt nach vorn, bleibt aber noch immer hinter starker Konkurrenz zurück. Da hat Google noch etwas Luft nach oben ...</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >Umfangreicher als noch beim Pixel 7, jedoch wird das Pixel 8 in Abhängigkeit des Anwendungsgebiets auch schnell einmal leergesaugt. Recht rasches Laden über Kabel und Google Stands kompensiert das nur teilweise.</td><td  >4 / 5</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-das-google-pixel-8-wenn">Kauf dir das Google Pixel 8, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du eine cleane Nutzererfahrung möchtest </strong></p><p>Android 14 macht einen grandiosen Job dabei ein übersichtliches Nutzerlebnis bereitzuhalten, was für Einsteiger wie Veteranen des Android-Kosmos taugt. Besonders erwähnenswert sind jedoch die KI-Annehmlichkeiten, die durch den Tensor G3 bereitgestellt werden und zeigen, was schon heute möglich ist.</p></div><div class="product"><p><strong>Wenn du auf der Suche nach einem kompakten Foto-Phone bist.</strong></p><p>Das iPhone 15 Pro lässt wichtige Upgrades der Pro Max-Variante in Sachen Kameraqualität missen. Beim Pixel 8 ist das zwar ähnlich, die Abwesenheit von Pro-Optionen und Telefoto-Sensor fällt hier aufgrund von KI und smarten Optimierungen aber nicht so sehr ins Gewicht. Toller Begleiter für jeden Hobbyfotograf! </p></div><div class="product"><p><strong>Du einen Begleiter für lange Zeit suchst</strong></p><p>Das siebenjährige Support-Versprechen ist ein echter Kaufgrund, wo es doch sogar das bisherige Angebot von Apple toppt und dir so garantiert, dass dein Pixel 8 dir noch längere Zeit treuste Dienste leisten wird! </p></div><h2 id="kauf-es-dir-lieber-nicht-wenn">Kauf es dir lieber nicht, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du auf der Suche nach dem Zwei-Tages-Smartphone bist</strong></p><p>Der 4.575-mAh-Akku ist keinesfalls zu verachten, jedoch längst nicht das obere Ende der Fahnenstange. Sechs Stunden Akkulaufzeit bei Dauernutzung sind solide, wer jedoch besonders Gaming-affin ist oder gern einmal aufwendige Applikationen auf dem Smartphone gebraucht, wird hier schnell an seine Grenzen stoßen.</p></div><div class="product"><p><strong>Du die Telefoto-Kamera keinesfalls missen magst</strong></p><p>Der 8-fache Super Res Zoom ist zwar echt toll, im direkten Vergleich kann er aber natürlich nicht mit dem Kamera-Staraufgebot rund um iPhone 15 Pro Max, Galaxy S23 Ultra von Samsung oder gar Pixel 8 Pro mithalten.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-moegliche-alternativen"><span>Google Pixel 8: Mögliche Alternativen</span></h2><p>Obwohl es ein großartiges Gerät ist, gibt es Raum für Verbesserungen beim Pixel 8. Und vermutlich ist auch das Design allein nicht jedermanns Geschmack. Entsprechend folgen hier noch 1-2 Alternativen, die für den ein oder anderen die bessere Wahl darstellen dürften.</p><div class="product"><a data-dimension112="06184830-cb79-4e1a-9f0b-9da078b93e96" data-action="Deal Block" data-label="Apple iPhone 15" data-dimension48="Apple iPhone 15" href="https://www.amazon.de/Apple-iPhone-15-128-GB/dp/B0CHXFCYCR/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=389ZBABRXLT33&keywords=iphone+15&qid=1697129783&sprefix=iphone+15%2Caps%2C106&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="hf2CQvHr9KNtKuUSDkeQVH" name="TR_best-iphones-grid-iphone-15.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hf2CQvHr9KNtKuUSDkeQVH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="1200" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/Apple-iPhone-15-128-GB/dp/B0CHXFCYCR/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=389ZBABRXLT33&keywords=iphone+15&qid=1697129783&sprefix=iphone+15%2Caps%2C106&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1" data-dimension112="06184830-cb79-4e1a-9f0b-9da078b93e96" data-action="Deal Block" data-label="Apple iPhone 15" data-dimension48="Apple iPhone 15"><strong>Apple iPhone 15</strong></a></p><p>Klar, es ist teurer und du büßt an Kameraqualität ein, in Sachen Performance macht dem iPhone 15 aber niemand so schnell etwas vor. Wer keine Scheu hat, vom Android-Lager hin zu iOS zu wechseln, ist mit dem aktuellsten Standard-iPhone als grandiosen Allrounder bestens beraten! </p></div><div class="product"><a data-dimension112="4fd4bcc0-3615-4101-b40a-8c103a9091b3" data-action="Deal Block" data-label="Samsung Galaxy S23" data-dimension48="Samsung Galaxy S23" href="https://www.amazon.de/Samsung-Galaxy-S23-128-Lavendel/dp/B0BTYW6K6N/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=3QD2WOPJR0XL4&keywords=galaxy+s23&qid=1697129801&sprefix=galaxy+s23%2Caps%2C96&sr=8-3" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:700px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="xsizQiiGyVAKo5dmK4Q9tc" name="1692703598.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xsizQiiGyVAKo5dmK4Q9tc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="700" height="700" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/Samsung-Galaxy-S23-128-Lavendel/dp/B0BTYW6K6N/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3QD2WOPJR0XL4&keywords=galaxy+s23&qid=1697129801&sprefix=galaxy+s23%2Caps%2C96&sr=8-3" data-dimension112="4fd4bcc0-3615-4101-b40a-8c103a9091b3" data-action="Deal Block" data-label="Samsung Galaxy S23" data-dimension48="Samsung Galaxy S23"><strong>Samsung Galaxy S23</strong></a></p><p>Noch mehr Kameras, eine bessere Performance und das alles in einem schlankeren Gesamtpaket? Das gibt es mit dem Samsung Galaxy S23. Klar, Samsung ist nicht länger die Spitze im Rennen um Android-Software-Updates, in puncto Hardware aber noch immer ein absoluter Top-Mitbewerber!</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-so-haben-wir-das-google-pixel-8-getestet"><span>So haben wir das Google Pixel 8 getestet</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XEmRYMw2rmAaSmaDm2L97H" name="Google Pixel 8 review front angled.jpg" alt="Google Pixel 8 Review: Frontseite aus dem Winkel heraus" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XEmRYMw2rmAaSmaDm2L97H-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Da wir das Pixel 8 schon kurz vor Markteinführung erhalten haben, hatten wir genügend Zeit, um das neueste Google-Handy einmal auf Herz und Nieren zu checken. Konkret fand es so Anwendung als Alltagsgerät in einem Zeitraum von mehr als einer Woche, wurde für Gaming, sonstigen Medienkonsum und Hobbyfotografie genutzt – und war jederzeit ein grandioser Begleiter.</p><p>Verwendet haben wir zur Ladung dabei das offizielle 30-W-USB-C-Pixel-Ladegerät, was natürlich ganz ohne Probleme funktionierte und in Windeseile wieder für den nötigen Saft sorgte.</p><p>Enttäuschend ist, dass Google dazu neigt, beliebte Benchmarking-Apps während des Testzeitraums für jedes Pixel vor dem Verkauf zu blockieren, was bedeutet, dass wir nicht in der Lage waren, die übliche Bandbreite an Rechen-, KI- und Grafik-Benchmarks durchzuführen, die wir für alle Telefone durchführen, die zum Test eingereicht werden. Diese Benchmarks sind bei weitem nicht alles, was einen guten Chipsatz ausmacht, aber sie helfen dabei, die Leistung zu quantifizieren, die wir bei der Kameranutzung, beim Akkuverbrauch und bei Spielen sehen. Vielleicht kommt ja aber zu einem späteren Zeitpunkt noch was dazu ...</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a></p><p><em>Erstmalig getestet: Oktober 2023</em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-im-test-dieses-smartphone-steckt-voller-uberraschungen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Auch ohne Spitzenfeatures, die einmal mehr dem Pro-Modell vorbehalten bleiben, ist das Google Pixel 8 ein hervorragender Allrounder, der mit intelligenten KI-Funktionen für mobile Fotografie bestens taugt! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Alex Walker-Todd ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-zwei-minuten-rezension"><span>Google Pixel 8: Zwei-Minuten-Rezension</span></h2><p>Seit Google das Pixel zum "Pro" gemacht hat, ist der Unterschied zwischen Standardmodell und Pro-Pendant jährlich steigend auf immer mehr, als nur den Größenunterschied zurückzuführen, und das gilt natürlich auch für die 8er-Serie.</p><p>Sicher, die 50-MP-Hauptkamera begeistert noch immer und der Tensor G3-Chipsatz setzt neue Maßstäbe für das Pixel, die Unterschiede zwischen Pixel 8 und <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/das-google-pixel-8-pro-im-test-frischer-look-und-eine-handvoll-hard-wie-softwareneuheiten-machen-googles-premium-flaggschiff-attraktiver-denn-je" target="_blank">Pixel 8 Pro</a> sind aber kaum von der Hand zu weißen. Bleibt also die Frage: Bedeutet die Abwesenheit von Pro-Funktionen, dass du auf das diesjährige Upgrade des Standard-Pixel gut und gern verzichten kannst? Vielleicht lohnt sich ja doch ein älteres Modell eher? </p><p>Dem letzten Punkt mag ich zwar nicht gänzlich widersprechen, dennoch möchte ich positiv hervorheben, dass das Pixel 8 von Google sehr wohl eine Daseinsberechtigung hat. Das Display mag mit 6,2-Zoll etwas kleiner als bisher gewohnt sein, der neue "Actua"-OLED-Display und 120-Hz-Bildrate machen diesen Verlust aber locker wett. Und auch wenn die Bildwiederholrate nicht dynamisch ist oder manuell angepasst werden kann, ist der Genuss von bis zu 120 Bildern pro Sekunde doch allemal sein Geld wert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="poZPtmDYKPamGumy5ZWjiH" name="Google Pixel 8 review front straight.jpg" alt="Google Pixel 8 im Test: Blick von vorn auf das Smartphone" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/poZPtmDYKPamGumy5ZWjiH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Gewohnterweise hat sich auch bei der restlichen Hardware wieder etwas getan, auch wenn mit dem Pixel 8 einmal mehr unterstrichen wird, dass Google derzeit stark auf KI-basierte Zaubereien setzt. Besonders deutlich wird das bei der 50-MP-Hauptkamera, die grandiose Bilder knipst, die durch Verfeinerungsoptionen im bestmöglichen Sinne zum Strahlen gebracht werden können. Und auch die Ultraweitwinkel-Upgrades sollen nicht unerwähnt bleiben, wo der Autofokus doch ebenso eine sinnvolle wie direkt spürbare Optimierung ist ... aber hierzu vielleicht gleich noch etwas mehr.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SXZpwsSvoKfriEBoGBRVzF" name="Google Pixel 8 review back straight.jpg" alt="Google Pixel 8 Test: Rückseite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SXZpwsSvoKfriEBoGBRVzF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Jenseits von den KI-Spielereien, Anpassungsoptionen über Best Take und Magic Editor sowie Anpassungen der Ultraweitwinkel hat sich auch beim Akku etwas getan. Dieser ist noch einmal etwas üppiger geworden und sorgt nun im besten Fall für ganztägiges Smartphonevergnügen mit dem neuen Google Pixel 8.</p><p>Zusammenfassend macht Google hier schon viel richtig, auch wenn es kleinere Wermutstropfen gab. Bedenken sollte man aber eben auch, dass das Pixel 8 in Sachen Preisgestaltung noch einmal deutlich attraktiver als die Konkurrenz in Form des <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/samsung-galaxy-s23-im-test" target="_blank">Samsung Galaxy S23</a> daherkommt. Und eben deswegen bleibt auch das neueste Standard-Pixel eine dicke Empfehlung für preisbewusste Android-Nutzer, die nicht vor KI-Features zurückschrecken und sich neben einer grandiosen Kameraerfahrung auf ein rundum stimmiges Gesamterlebnis bei der Nutzung freuen.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Google Pixel 8: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Beginnt bei 799 Euro</strong></li><li><strong>Ab dem 12. Oktober im Handel</strong></li><li><strong>Teurer noch als der Vorgänger</strong></li></ul><h2 id="aktuelle-angebote">Aktuelle Angebote:</h2><div class="product"><a data-dimension112="ba4e5281-d368-4223-af27-4a824cfe224e" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€729" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f40ee3f449d486077" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:960px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="XmZ4EzTGKYUQynk3Q4Fc53" name="ASSET_MMS_134115086.jpeg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XmZ4EzTGKYUQynk3Q4Fc53-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="960" height="720" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f40ee3f449d486077" target="_blank" data-dimension112="ba4e5281-d368-4223-af27-4a824cfe224e" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€729"><strong>Google Pixel 8 128 GB Dual Sim</strong></a></p><p>• 6,2" Actua Full HD+ OLED-Display (bis zu 120 Hz Bildrate)<br>• Google Tensor G3 Titan M2-Sicherheitschip<br>• 8 GB RAM<br>• 50 Megapixel (Weitwinkelkamera mit Octa PD) + 12 Megapixel (Ultraweitwinkel-Kamera mit Autofokus)<br>• Gorilla® Glass Victus® 2-Schutz<br>• 128 GB Speicherplatz<br>• Gewicht: 187 Gramm<br>• Akku: 4.575 mAh<br>• Erhältlich in 3 stylischen Farben (Obsidian, Hazel und Rose)</p><p><strong>Das Pixel 8 bekommst du derzeit bei Saturn mit einem unwiderstehlichen Preisnachlass von fast 10 Prozent für 70 Euro unterhalb der UVP und sparst so schon wenige Wochen nach Release ordentlich beim Smartphonekauf!</strong><a class="view-deal button" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f40ee3f449d486077" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="ba4e5281-d368-4223-af27-4a824cfe224e" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€729">View Deal</a></p></div><p>Google hat das 6,2-Zoll-<a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-mit-pro-funktionen-und-120hz-display-enthullt" target="_blank">Pixel 8</a> und das 6,7-Zoll-<a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-pro-enthullt-dicke-kamera-upgrades-und-eine-menge-ki-vorzuge" target="_blank">Pixel 8 Pro</a> auf seinem Made by Google-Event am <strong>4. Oktober</strong> vorgestellt, bei dem auch die neue <a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/der-neue-smartwatch-krosus-die-google-pixel-watch-2-ist-intelligenter-schneller-und-langlebiger-denn-je" target="_blank">Google Pixel Watch 2</a> präsentiert wurde. </p><p>Preislich steigen wir hier dieses Jahr bei 799 Euro für das 128-GB-Modell ein, was in etwa dem entspricht, was wir noch im Vorjahr für die 256-GB-Variante des Pixel 7 hinlegen durften. Infolgedessen wurde also auch nicht das Pixel 8 von den jüngsten Entwicklungen in der Preispolitik verschont und erfährt nun die erste größere Anpassung seit einiger Zeit. </p><p>Ist nicht tragisch, weil du im Gegenzug auch ordentlich was an Leistung und Upgrades spendiert bekommst, von der Mittelklasse verabschiedet sich das Pixel 8 damit aber dennoch in kleinen Schritten.</p><p>Vorbestellungen waren übrigens bereits seit 4. Oktober 2023 möglich, während heute, am 12. Oktober, der offizielle Release stattfand. Weiterhin kannst du das Pixel 8 aber natürlich nicht nur bei Händlern deines Vertrauens, sondern auch gern bei Google selbst auf der <a href="http://www.jdoqocy.com/click-6361382-15612760?sid=Test" target="_blank"><strong>entsprechenden Homepage</strong></a><strong> </strong>erwerben.</p><ul><li><strong>Preis-Leistung: 4/5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-spezifikationen"><span>Google Pixel 8: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " > </td><td  ></td></tr><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >150,5 x 70,8 x 8,9 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >187g</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display:</td><td  >6,2-Zoll Full HD+ (1080 x 2400), 60Hz-120Hz, "Actua"-OLED</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >Google Tensor G3</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >8GB (LPDDR5X)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >128GB / 256GB (UFS 3.1)</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS (zum Launch):</td><td  >Android 14</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >"Neue" 50MP, f/1.68, 82° FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ultraweitwinkelkamera:</td><td  >12MP, f/2.2, 125.8º FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >10,5MP, f/2.2, 95º FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Batteriekapazität:</td><td  >4.575mAh</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ladeoptionen:</td><td  >27W kabelgebunden, 18W kabellos (2nd-gen Pixel Stand), 12W kabellos (Qi)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Farboptionen:</td><td  >Obsidian, Hazel, Rose</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-design"><span>Google Pixel 8: Design</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nSA7RToLRvtoFyCkngSSkF" name="Google Pixel 8 review back angled.jpg" alt="Die Rückseite des Google Pixel 8" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nSA7RToLRvtoFyCkngSSkF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Stärker abgerundete Ecken als bei Vorgängern</strong></li><li><strong>Überraschend kompakt</strong></li><li><strong>Auswahl an Farbgebungen klein, aber fein</strong></li></ul><p>In diesem Jahr kommt das Pixel 8 zwar weitgehend im vertrauten Design, das heißt mit ikonischer Kameraleiste auf der Rückseite, daher, bietet aber abgerundete Ecken, die eben jenes Design der neuen Pixel-Serie nun noch zugänglicher machen dürfte als den ein oder anderen Vorgänger.</p><p>Die abgerundete Form und das angepasste 20:9-Seitenverhältnis machen das Pixel 8 zu einem angenehm kompakten und handlichen Android-Handy. Abgesehen von der markanten Kameraleiste (und der damit einhergehenden Dicke) ähnelt die Silhouette mit diesen Anpassungen inzwischen weitgehend einem der wichtigsten Konkurrenten, dem Samsung Galaxy S23.</p><p>Doch hier hört die Anpassung noch nicht auf. Denn mit dem Generationswechsel wird das Pixel 8 auch einen Ticken leichter und verliert gleich einmal 10 Gramm (187 statt 197 Gramm).</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/X4Bj2mUAA6vfE5d6JDGCLG-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review buttons" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rDbRDxu4uUTxZ4NRpUzqVF-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review back angled squared" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qqEB4fHKagzbMdL8Ew4HBF-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review back angled case" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/e99NRiN4r37PVaxyNeifXM-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro cameras" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JRCuCRGWdkwH8fVnoKi5oM-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro front angled" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mptkbaC3MKH7A4q68PBYWK-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro back angled" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FENzCbPhrNjVht4MqpCkdL-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro cameras tops" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Bn3t8uXY7oxFLba7wDwNNL-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro back straight" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K6wDWGAYZ4Dhob4bsEvj2N-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro front straight" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>All diese Änderungen tragen schließlich dazu bei, dass das Pixel 8 grandios in einer jeden Hand liegt, auch wenn es nur minimal dicker geworden ist. Und gerade in Kombination mit den offiziellen Hüllen macht der Look des 8er schon ordentlich was her!</p><p>Doch es bleiben auch Dinge beim Alten: Wichtige Bedienelemente sind beispielsweise auch künftig auf der rechten Seite anzutreffen, während der Fingerabdrucksensor im Display sich als weitere Konstante entpuppt (auch wenn der langsam mal an Tempo gewinnen könnte). Und ja, man kann die Kameraleiste lieben oder hassen, aber sie zeigt doch unverkennbar, dass es sich hier ganz eindeutig um ein Pixel-Smartphone handelt, was wohl auch so gedacht sein dürfte. Außerdem schafft sie eine Rille für die Fingerspitzen und sorgt so trotz Glasrückseite für einen guten Grippunkt.</p><p>Danke Verkleinerung war die einhändige Nutzung nun übrigens ebenfalls deutlich angenehmer und dürfte sogar für Interessenten mit kleinerer Hand problemfrei von selbiger gehen. </p><p>Gewünscht hätte ich mir eigentlich nur etwas mehr Risikobereitschaft bei der Farbgebung. Ja, ich bin großer Fan von zeitlosen Klassikern wie Schwarz und Weiß – auch wenn Google sich hierfür gefühlt jährlich neue Namen einfallen lässt. Allerdings wäre mal bisschen knalliger und gewagter echt ganz schön gewesen, wo doch sonst die Farbpalette im Einheitsbrei zusammen mit Dutzenden Mitbewerben versauert.</p><p>Wir hatten während unseres Hands-On die Hazel-Version in der Hand, die – wie beim letztjährigen Pixel 7 Pro – eher ein Kittgrün/Grau ist, während Rose (hier abgebildet) in die gleiche Falle tappt wie Samsungs jüngstes Galaxy Z Flip 5: ein hübsches Pastell, das nur ein bisschen mehr Sättigung gebraucht hätte, um wirklich interessant zu sein.</p><ul><li><strong>Design: 4 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-display"><span>Google Pixel 8: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9B6mJNv5aGRsvbMmT7bPKN" name="Google Pixel 8 review front angled squared.jpg" alt="Google Pixel 8 Frontansicht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9B6mJNv5aGRsvbMmT7bPKN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Neuartiges 6,2-Zoll-OLED-Display</strong></li><li><strong>Unterstützt endlich eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz</strong></li><li><strong>Verbesserte Helligkeit von bis zu 2.000 Nits</strong></li></ul><p>Im Vergleich zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/google-pixel-7-das-2022er-flaggschiff-von-google-im-test">Pixel 7</a> hat Google den Bildschirm zwar minimal verkleinert, die Auflösung aber beibehalten. On top liefert das Pixel 8 indessen Spitzenhelligkeiten von bis zu 2.000 Nits, während die Bildwiederholrate auf bis zu 120 Hz angestiegen – diesbezüglich ein echtes Upgrade also!</p><p>Seit dem Pixel 4 sind wir bei 90 Hz am Versauern gewesen, und obwohl die 120 Hz nicht unbedingt notwendig sind, ist es eine nette Ergänzung, die dazu beiträgt, die Lücke zwischen dem Pixel 8 und seinen prominentesten Konkurrenten zu schließen.</p><p>Nachteil bleibt, dass im Gegensatz zum adaptiven LTPO-OLED des Pixel 8 Pro die 120-Hz-Anzeige des Standard-Pixel binär bleibt; "Aus" oder "An", es gibt nichts dazwischen. Bisschen schade, vor allem, weil die flüssigere Darstellung ordentlich am Akku zehren kann. Anders als bei adaptiven Optionen liegt es hier also komplett bei dir, den Stromverbrauch im Blick zu halten und die Funktion aktiv zu steuern, sollte es notwendig werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qASFoUJCjXQwhEQXXpkRwE" name="Google Pixel 8 review always on display.jpg" alt="Google Pixel 8 im Test: Always-on-Display" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qASFoUJCjXQwhEQXXpkRwE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Minimalistische Anpassungen erfährt hingegen das Always-on-Display, das nützlich ist, um Uhrzeit oder Benachrichtigungen schnell einmal einzusehen, während das Nachtlicht die Farbtemperatur des Displays angenehm erwärmt oder Betrachtung bei suboptimalen Verhältnissen im dunklen Raum erleichtert.</p><p>Die Verkleinerung auf 6,2 Zoll (ca. 16 cm) ohne Änderung der Auflösung zwischen den Generationen bedeutet übrigens auch, dass das Pixel 8 technisch gesehen um ein Haar schärfer ist als das Pixel 7 – aber hey, das ist jetzt nix, was man auch nur im Ansatz mit bloßem Auge erkennen wird.</p><p>Wirklich loben sollte man abschließend allerdings noch Farbwiedergabe, Kontrast und Blickwinkelstabilität, wo diese doch allesamt von höchster Qualität sind – vor allem in Anbetracht des geforderten Preises. </p><ul><li><strong>Display: 4,5 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-software"><span>Google Pixel 8: Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fDuxvSDa3wbd665Qxd6QPH" name="Google Pixel 8 review front straight handheld.jpg" alt="Google Pixel 8: Frontansicht, in der Hand liegend" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fDuxvSDa3wbd665Qxd6QPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Android 14 bei Auslieferung</strong></li><li><strong>Kleine Optimierungen (im Vgl. zu Android 13)</strong></li><li><strong>Beeindruckende 7 Jahre Update-Garantie</strong></li></ul><p>Android 14 feiert sein Debüt auf Pixel 8-Smartphones und bringt eine Vielzahl von Verbesserungen mit sich. Während die meisten dieser Verfeinerungen eher subtil ausfallen, sticht ein Feature besonders hervor: der neu gestaltete Sperrbildschirm, der es den Nutzern ermöglicht, den Uhrenstil anzupassen und Verknüpfungen in den unteren Ecken nach Belieben zu ändern. Google hat hier einen Schritt nach vorne gemacht, um mit anderen Herstellern von Android-Handys Schritt zu halten, und das ist definitiv eine willkommene Neuerung.</p><p>Des Weiteren wartet Android 14 mit überarbeiteten Animationen auf, darunter einer frischen Ladeanzeige beim Einstecken des Telefons. Obendrein erhalten Nutzer mehr Kontrolle über Aspekte wie Hotspot-Geschwindigkeit oder -Kompatibilität. Und auch die getrennten Schieberegler für Klingel- und Benachrichtigungslautstärke sind gern gesehen. Während keine dieser Verbesserungen besonders aufregend ist, tragen sie dennoch ungemein zur gelungenen Benutzererfahrung bei.</p><p>Die Android-Version auf dem Pixel 8 bietet ein sauberes und unaufdringliches Erlebnis, das durch eine dezente Personalisierung ergänzt wird, um die Konsistenz der Benutzererfahrung über verschiedene Geräte hinweg zu gewährleisten. Es gibt sicherlich Verbesserungen, die man nur bei anderen Geräten finden wird und die hier fehlen, aber dennoch liefert das Pixel insgesamt eine benutzerfreundliche, geschmackvoll gestaltete und gut ausgestattete Erfahrung.</p><p>Was das Pixel 8 jedoch wirklich von fast allen anderen Smartphones auf dem Markt abhebt, ist sein beeindruckendes Softwareversprechen. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern, die in jüngerer Vergangenheit mit drei Jahren Betriebssystem-Updates und fünf Jahren Sicherheits-Updates nach dem Verkaufsstart prahlten, versprechen die diesjährigen Pixel-Geräte satte sieben Jahre voller Betriebssystem-Updates, Pixel Feature Drops und Sicherheitsaktualisierungen. Dieses Engagement ist wirklich lobenswert und könnte gar eines der Hauptverkaufsargumente von Apple (und natürlich den iPhones) untergraben. Mehr Preis-Leistung also und damit zweifelsohne ein Schritt in die richtige Richtung – zumindest aus Sicht des Konsumenten</p><ul><li><strong>Software: 5 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-kamera"><span>Google Pixel 8: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QVZLsD7vAszexhnJQPSfbG" name="Google Pixel 8 review camera.jpg" alt="Google Pixel 8 im Test: Die Kamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QVZLsD7vAszexhnJQPSfbG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>50MP f/1.68 Hauptkamera + 12MP f/2.2 Ultraweitwinkel-Rückkamera</strong></li><li><strong>Ultraweitwinkelkamera unterstützt jetzt Autofokus im Makromodus</strong></li><li><strong>10,5 MP Frontkamera</strong></li><li><strong>Neue Funktionen wie Magic Editor und Best Take</strong></li></ul><div><blockquote><p>Mit dem Pixel 8 verwischt Google die Grenze zwischen Fotografie und Fotomanipulation</p></blockquote></div><p>Bei den Kameraeinstellung zeigt das Pixel 8 in toller Manier, wie ein modernes Smartphone ausgestattet sein sollte – nur macht es das Pixel 8 Pro eben noch einen Ticken besser.</p><p>Das offensichtliche Fehlen des dedizierten Tele-Sensors hat zur Folge, dass das Pixel 8 mit maximal 8-fachem Super-Res-Zoom (digital verbessertem Zoom) daherkommt, wo das 8 Pro mit 5-fach optischem Zoom UND Super-Res-Zoom (bis zu 30-fach) das Standard-Pendant offenkundig überflügelt. Das 8 Pro hat außerdem eine schicke 48-MP-Ultraweitwinkel-Kamera an Bord, während selbige beim Pixel 8 nur 12 Megapixel beherbergt. Und auch die 10,5-MP-Frontkamera mit Autofokus bleibt beim Pixel 8 weg. Stattdessen gibt es einen festen Fokus.</p><p>Das klingt jetzt alles sehr negativ, bedenken sollte man aber eben auch, dass man hier zwei komplett unterschiedliche Modelle mit jeweils anderen Zielgruppen vergleicht. Was bedeutet das? Ganz einfach: Das Pixel 8 ist für das, was es ist, nämlich ein Einstiegsgerät für Pixel-Neulinge und -Interessenten, unterm Strich trotzdem mehr als Famos. Der 50-MP-Hauptsensor punktet mit größerer Blende als noch die Vorgängermodelle, womit mehr Licht einfangbar wird und bessere Aufnahmeergebnisse erzielt werden können – auch unter suboptimalen Bedingungen. Die Ultra-Weitwinkelkamera hingegen bietet nun Autofokus und schalte den Makro-Aufnahmemodus frei, ein Feature, was im Vorjahr noch exklusiv dem Pixel 7 Pro vorbehalten war.</p><p>Noch besser wird das Erlebnis aber unter Berücksichtigung der Kamera-UI, die es einfacher denn je macht, zwischen diversen Foto- wie Videoaufnahmemodi zu wechseln. Dank der Power des Tensor G3 können außerdem beeindruckende KI-Features Einzug halten. Mit dem Pixel 8 verwischt Google die Grenze zwischen Fotografie und Fotomanipulation.</p><iframe width="100%" height="480" frameborder="0" class="position-center" data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://cdn.knightlab.com/libs/juxtapose/latest/embed/index.html?uid=ee1d52f4-684a-11ee-b5be-6595d9b17862"></iframe><p>Beispiel gefällig: Dann wirf mal einen Blick mit uns auf den Magic Editor. Selbiger ist die Weiterentwicklung von Googles Magic Eraser und erlaubt es, auf das Motiv eines Fotos zu tippen, um Inhalte zu verschieben, wobei die KI-Verarbeitung den leeren Raum schließlich auf intelligente Art und Weise ausfüllt. Außerdem konnten wir so den blauen Himmel einer Vorlage fast vollumfänglich mit einem falschen goldenen Himmel ersetzen. Wie schon an anderer Stelle auf unsere Seite erwähnt: Es ist gruselig, wozu Google und KI inzwischen in der Lage sind. </p><p>Auf ähnliche Weise kann Best Take eine Reihe von Fotos einer Gruppe von Personen aufnehmen, die nacheinander aufgenommen wurden, und mit eigener Anleitung den besten Ausdruck für jede Person auf allen Fotos zu finden und dann ein Foto zu erstellen, auf dem alle in die Kamera schauen und lächeln. Im gleichen Maße eindrucksvoll wie besorgniserregend.</p><h3 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-beispielaufnahmen"><span>Google Pixel 8: Beispielaufnahmen</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uC7Weh9VQeNBh7tnFvfdFg-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample bee" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c6HBsRCgi2hYc5vwGGzaCk-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample fashion" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cEUo5qdryypJzjywNFEWqi-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample church" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aWgxst8omPcKHgcjvCvAKj-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample dried flowers straight" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wH96VA5wahfSSn9uh9y8gg-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample dried flowers angled" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xDwodU2Ws7C4ZovzHuTAPD-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower ultrawide" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WinSvcSECrp5sNrDs3F3ih-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NB5ApQZRrH52dCdt7JJEuC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Bc9hKTcc9EdYaaUmaAqaRC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower 8x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vGYcJwDVhqGHKnoeBXoJYm-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample park" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C9SMZfqJxXXkZCzLWGyMZn-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample savoy" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QzqW64pbSJmZNJQFMEbXxf-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample bedside" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7SHbAqMyYo85cbje89mrij-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample Ellie portrait" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CsQuANxi2QFyWFMArTfdY4-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample selfie portrait" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/humqHHtHTGLGaeriPkPsNi-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample selfie" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tZJFjtaGNg2p9ZDGJajYR5-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample fashion range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6RCTYDGNeZc9a2t77pDDUo-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample church range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bjw4PyQRxACLk6Fr7z7F34-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample park range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/moPLwzikcfdEAhdmpBCW3n-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample savoy range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W7bhYnXVxLvjYFzWDFeug-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Was die eigentliche Aufnahmeerfahrung mit dem Pixel 8 angeht, so war die Hauptkamera des Vorgängers bereits hervorragend – und natürlich ändert sich hier mit dem Nachfolger auch nicht viel dran.</p><p>Googles Bildverarbeitung erweckt die Fotos zum Leben, noch bevor man eine zusätzliche KI-Verbesserung einsetzt. Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen bieten eine bessere Farbgenauigkeit und Belichtung, vermutlich dank der größeren Blendenöffnung, während die Kantenerkennung rund um Elemente wie Haare in Porträtaufnahmen ebenfalls beeindruckt.</p><p>Die Konsistenz in Bezug auf Farbe, Dynamik und Kontrast zwischen dem Haupt- und dem Ultraweitwinkel-Sensor ist zudem selbst bei schlechten Lichtverhältnissen größer als ursprünglich gedacht. Damit sind die Pixel-Kameras gar noch zuverlässiger als die vom Samsung Galaxy S23! </p><p>Der 8-fache Super-Res-Zoom hat mich ebenfalls sehr beeindruckt, da er viel mehr Details als erwartet festhält und einige großartige Aufnahmen garantiert, die mich das 5-fache Teleobjektiv des Pro fast vergessen lassen ... na ja, aber halt auch nur fast.</p><p>Enttäuschend ist hingegen, dass die Video-Boost-Funktion einmal mehr als Pro-Feature den Pixel-8-Nutzern vorenthalten bleibt, wo jene doch das gelungene Gesamtpaket gebührend abgerundet hätte. </p><ul><li><strong>Kamera: 4,5 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-performance"><span>Google Pixel 8: Performance</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NFEUjraMFmveJhRkKetdNJ" name="Google Pixel 8 review Genshin Impact.jpg" alt="Google Pixel 8: Genshin Impact Gameplay" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NFEUjraMFmveJhRkKetdNJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Google Tensor G3 SoC im Einsatz</strong></li><li><strong>Dedizierter Titan M2 Security-Coprozessor</strong></li><li><strong>Bis zu 256GB Speicherplatz</strong></li></ul><p>Der neue Tensor G3-Chipsatz im Pixel 8 ist hingegen eine kleine Ernüchterung. Klar, der Fokus auf KI war schon im Vorfeld denkbar, schade bleibt es jedoch, dass die Chips noch immer Meilen von der Power einer A-Serie der iPhones oder den flotten Snapdragon 8-Prozessoren von Qualcomm entfernt scheinen.</p><p>Von den bereits erwähnten leistungsstarken Fotobearbeitungstools bis hin zu Funktionen wie Live Caption, Spracheingabe und sogar Guided Frame (das sehbehinderten Nutzern hilft, Fotos durch gesprochene Anweisungen aufzunehmen)z punktet der Mix wischen nativer Prozessorleistung und KI-Hilfestellung aber dennoch im Alltagsgebrauch.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/T-s34hql1ls" allowfullscreen></iframe></div></div><p>KI-Fähigkeiten und -Leistungspotenziale sind hingegen schwer zu quantifizieren weswegen wir uns hier auf das Wort von Google verlassen müssen. Laut Unternehmen ist der Tensor G3 in der Lage, doppelt so viele Machine-Learning-Modelle auszuführen wie noch der G1, der im Pixel 6 debütierte – weiß nicht konkret, was wir mit dieser Info anfangen sollen, spannend klingt es ja aber schon einmal.</p><p>Als Teil künftig geplanter Feature-Drops will Google außerdem auf das integrierte Sprachmodell (LLM) des G3 setzen, womit Google Assistant in naher Zukunft noch umfangreicher, praktischer und flotter unterwegs sein dürfte. Rezepte zusammenfassen, Textquellen laut vortragen lassen oder gar "on the fly" in andere Sprachen übersetzen – all das soll alsbald Realität werden.</p><p>Auch das Google Call Screening erhält ein Update, mit einer viel natürlicher klingenden Stimme. In der Demo konnte diese bereits beim Pixel 8 Pro begeistern und auch jetzt ist die fortgeschrittene KI-Funktion so beeindruckend, dass wir unwissend wohl kaum einen Unterschied festgestellt hätten. Allerdings wird das wohl fürs Erste ein US-exklusives Feature bleiben.</p><p>Abschließend verfügt der Tensor G3 auch über einen verbesserten Grafikprozessor, womit in der Praxis mobiles Spielen noch einfach von der Hand gehen soll. Das Pixel 8 war infolgedessen mehr als fähig, Titel wie <em>Genshin Impact </em>auf "mittleren Einstellungen" in flüssigen 60 FPS darzustellen. Das ging sogar auf dem Preset "hoch", allerdings war hier die Wärmeentwicklung nach gut einer Stunde Spielzeit deutlich bemerkbar.</p><ul><li><strong>Performance: 4 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-review-akkulaufzeit"><span>Google Pixel 8 review: Akkulaufzeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YMHqc2D2hESKPkT74bj8vH" name="Google Pixel 8 review USB C.jpg" alt="Google Pixel 8 review USB-C" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YMHqc2D2hESKPkT74bj8vH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Größerer Akku als Pixel 7, kleiner als Pixel 6</strong></li><li><strong>Etwas mehr als sechs Stunden Bildschirmzeit</strong></li><li><strong>27 W kabelgebundenes und bis zu 18 W kabelloses Laden</strong></li></ul><p>Mit 4.585 mAh brauch sich der Akku des Google Pixel 8 keinesfalls verstecken, vor allem in Anbetracht der geringen Gesamtgröße des Smartphones. Konkret liegt die Kapazität irgendwo zwischen dem Pixel 6 und dem Vorjahresmodell, dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/google-pixel-7-das-2022er-flaggschiff-von-google-im-test" target="_blank">Pixel 7</a>.</p><p>Bei ganztägiger Nutzung ist das 8er ungefähr gleichauf mit dem Pixel 7 (vielleicht ein wenig besser) und bietet ungefähr sechs Stunden Bildschirmzeit mit einer einzigen Ladung; das bedeutet, dass du genug Spielraum hast, um den ganzen Tag lang schwere Apps zu nutzen – zumindest insofern du nicht zu sehr auf die Tube drückst.</p><p>Wenig überrascht bin ich hingegen davon, dass Gaming zu den anspruchsvolleren Tätigkeiten für das Google-Smartphone gehört. Ein 30-minütiger Exkurs in Titel wie Genshin Impact (Preset "mittel", 60 FPS, automatische Helligkeit) saugt da schon gern einmal 35-40 Prozent des Akkus leer. </p><p>Bei der Ladung hat Google aber im Vergleich zum Vorjahr Gott sei Dank ebenfalls nachgebessert, womit nun 27 Watt bei kabelgebundener Ladung bereitstehen, während kabelloses Laden mit 18 W (via Pixel Stands) bzw. 12 W (Qi) begeistern möchte. In Verbindung mit dem separat erhältlichen 30-W-USB-C-Ladegerät von Google erreichte das Pixel 8 in 30 Minuten 54 % des Ladestands und war in 1 Stunde und 23 Minuten vollständig aufgeladen.</p><ul><li><strong>Akkulaufzeit: 4 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-das-google-pixel-8-kaufen"><span>Solltest du dir das Google Pixel 8 kaufen?</span></h2><div ><table><caption>Google Pixel 8 Testergebnisse</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Attributes</th><th  >Notes</th><th  >Rating</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Zwar ist der Preisanstieg nicht zu vernachlässigen, dennoch bietet das Pixel 8 aber nicht nur smarte Hard- und Softwareverbesserung, sondern auch ein gigantisches Support-Versprechen. Viel (und vor allem langes) Smartphonevergnügen steht dir hier also fest in Aussicht!</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Die Abrundungen wissen zu gefallen und auch das insgesamt schmalere wie leichter Design weiß zu überzeugen. Ein wenig mehr Mut bei der Farbwahl wäre allmählich aber wünschenswert</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display</td><td  >Endlich bis zu 120Hz! Sonst bleibt aber vieles beim Alten. Großes Manko bleibt die fehlende Option der Auto-Adaptiven-Anpassungen der Bildwiederholrate. So ist umständliches (und mitunter regelmäßiges) Eingreifen von Außen gefragt ... und kann nerven</td><td  >4,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Software</td><td  >Android 14 bringt kleine, aber feine Verbesserungen und stellt weitere Annehmlichkeiten in Aussicht. Star bleibt das Langzeit-Support-Versprechen von satten 7 Jahren!</td><td  >5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Kamera</td><td  >Kommt wieder einmal nicht ganz an das Pro-Pendant heran (was nicht anders zu erwarten war), bietet aber mehr denn je für Hobbyfotografen. Und dank KI-Support können auch suboptimale Aufnahmen noch in erinnerungswürdige Ergebnisse umgewandelt werden</td><td  >4,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Performance</td><td  >Der Tensor G3 Chip ist ein ordentlicher Schritt nach vorn, bleibt aber noch immer hinter starker Konkurrenz zurück. Da hat Google noch etwas Luft nach oben ...</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >Umfangreicher als noch beim Pixel 7, jedoch wird das Pixel 8 in Abhängigkeit des Anwendungsgebiets auch schnell einmal leergesaugt. Recht rasches Laden über Kabel und Google Stands kompensiert das nur teilweise.</td><td  >4 / 5</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-das-google-pixel-8-wenn">Kauf dir das Google Pixel 8, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du eine cleane Nutzererfahrung möchtest </strong></p><p>Android 14 macht einen grandiosen Job dabei ein übersichtliches Nutzerlebnis bereitzuhalten, was für Einsteiger wie Veteranen des Android-Kosmos taugt. Besonders erwähnenswert sind jedoch die KI-Annehmlichkeiten, die durch den Tensor G3 bereitgestellt werden und zeigen, was schon heute möglich ist.</p></div><div class="product"><p><strong>Wenn du auf der Suche nach einem kompakten Foto-Phone bist.</strong></p><p>Das iPhone 15 Pro lässt wichtige Upgrades der Pro Max-Variante in Sachen Kameraqualität missen. Beim Pixel 8 ist das zwar ähnlich, die Abwesenheit von Pro-Optionen und Telefoto-Sensor fällt hier aufgrund von KI und smarten Optimierungen aber nicht so sehr ins Gewicht. Toller Begleiter für jeden Hobbyfotograf! </p></div><div class="product"><p><strong>Du einen Begleiter für lange Zeit suchst</strong></p><p>Das siebenjährige Support-Versprechen ist ein echter Kaufgrund, wo es doch sogar das bisherige Angebot von Apple toppt und dir so garantiert, dass dein Pixel 8 dir noch längere Zeit treuste Dienste leisten wird! </p></div><h2 id="kauf-es-dir-lieber-nicht-wenn">Kauf es dir lieber nicht, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du auf der Suche nach dem Zwei-Tages-Smartphone bist</strong></p><p>Der 4.575-mAh-Akku ist keinesfalls zu verachten, jedoch längst nicht das obere Ende der Fahnenstange. Sechs Stunden Akkulaufzeit bei Dauernutzung sind solide, wer jedoch besonders Gaming-affin ist oder gern einmal aufwendige Applikationen auf dem Smartphone gebraucht, wird hier schnell an seine Grenzen stoßen.</p></div><div class="product"><p><strong>Du die Telefoto-Kamera keinesfalls missen magst</strong></p><p>Der 8-fache Super Res Zoom ist zwar echt toll, im direkten Vergleich kann er aber natürlich nicht mit dem Kamera-Staraufgebot rund um iPhone 15 Pro Max, Galaxy S23 Ultra von Samsung oder gar Pixel 8 Pro mithalten.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-moegliche-alternativen"><span>Google Pixel 8: Mögliche Alternativen</span></h2><p>Obwohl es ein großartiges Gerät ist, gibt es Raum für Verbesserungen beim Pixel 8. Und vermutlich ist auch das Design allein nicht jedermanns Geschmack. Entsprechend folgen hier noch 1-2 Alternativen, die für den ein oder anderen die bessere Wahl darstellen dürften.</p><div class="product"><a data-dimension112="06184830-cb79-4e1a-9f0b-9da078b93e96" data-action="Deal Block" data-label="Apple iPhone 15" data-dimension48="Apple iPhone 15" href="https://www.amazon.de/Apple-iPhone-15-128-GB/dp/B0CHXFCYCR/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=389ZBABRXLT33&keywords=iphone+15&qid=1697129783&sprefix=iphone+15%2Caps%2C106&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="hf2CQvHr9KNtKuUSDkeQVH" name="TR_best-iphones-grid-iphone-15.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hf2CQvHr9KNtKuUSDkeQVH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="1200" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/Apple-iPhone-15-128-GB/dp/B0CHXFCYCR/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=389ZBABRXLT33&keywords=iphone+15&qid=1697129783&sprefix=iphone+15%2Caps%2C106&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1" data-dimension112="06184830-cb79-4e1a-9f0b-9da078b93e96" data-action="Deal Block" data-label="Apple iPhone 15" data-dimension48="Apple iPhone 15"><strong>Apple iPhone 15</strong></a></p><p>Klar, es ist teurer und du büßt an Kameraqualität ein, in Sachen Performance macht dem iPhone 15 aber niemand so schnell etwas vor. Wer keine Scheu hat, vom Android-Lager hin zu iOS zu wechseln, ist mit dem aktuellsten Standard-iPhone als grandiosen Allrounder bestens beraten! </p></div><div class="product"><a data-dimension112="4fd4bcc0-3615-4101-b40a-8c103a9091b3" data-action="Deal Block" data-label="Samsung Galaxy S23" data-dimension48="Samsung Galaxy S23" href="https://www.amazon.de/Samsung-Galaxy-S23-128-Lavendel/dp/B0BTYW6K6N/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=3QD2WOPJR0XL4&keywords=galaxy+s23&qid=1697129801&sprefix=galaxy+s23%2Caps%2C96&sr=8-3" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:700px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="xsizQiiGyVAKo5dmK4Q9tc" name="1692703598.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xsizQiiGyVAKo5dmK4Q9tc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="700" height="700" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/Samsung-Galaxy-S23-128-Lavendel/dp/B0BTYW6K6N/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3QD2WOPJR0XL4&keywords=galaxy+s23&qid=1697129801&sprefix=galaxy+s23%2Caps%2C96&sr=8-3" data-dimension112="4fd4bcc0-3615-4101-b40a-8c103a9091b3" data-action="Deal Block" data-label="Samsung Galaxy S23" data-dimension48="Samsung Galaxy S23"><strong>Samsung Galaxy S23</strong></a></p><p>Noch mehr Kameras, eine bessere Performance und das alles in einem schlankeren Gesamtpaket? Das gibt es mit dem Samsung Galaxy S23. Klar, Samsung ist nicht länger die Spitze im Rennen um Android-Software-Updates, in puncto Hardware aber noch immer ein absoluter Top-Mitbewerber!</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-so-haben-wir-das-google-pixel-8-getestet"><span>So haben wir das Google Pixel 8 getestet</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XEmRYMw2rmAaSmaDm2L97H" name="Google Pixel 8 review front angled.jpg" alt="Google Pixel 8 Review: Frontseite aus dem Winkel heraus" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XEmRYMw2rmAaSmaDm2L97H-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Da wir das Pixel 8 schon kurz vor Markteinführung erhalten haben, hatten wir genügend Zeit, um das neueste Google-Handy einmal auf Herz und Nieren zu checken. Konkret fand es so Anwendung als Alltagsgerät in einem Zeitraum von mehr als einer Woche, wurde für Gaming, sonstigen Medienkonsum und Hobbyfotografie genutzt – und war jederzeit ein grandioser Begleiter.</p><p>Verwendet haben wir zur Ladung dabei das offizielle 30-W-USB-C-Pixel-Ladegerät, was natürlich ganz ohne Probleme funktionierte und in Windeseile wieder für den nötigen Saft sorgte.</p><p>Enttäuschend ist, dass Google dazu neigt, beliebte Benchmarking-Apps während des Testzeitraums für jedes Pixel vor dem Verkauf zu blockieren, was bedeutet, dass wir nicht in der Lage waren, die übliche Bandbreite an Rechen-, KI- und Grafik-Benchmarks durchzuführen, die wir für alle Telefone durchführen, die zum Test eingereicht werden. Diese Benchmarks sind bei weitem nicht alles, was einen guten Chipsatz ausmacht, aber sie helfen dabei, die Leistung zu quantifizieren, die wir bei der Kameranutzung, beim Akkuverbrauch und bei Spielen sehen. Vielleicht kommt ja aber zu einem späteren Zeitpunkt noch was dazu ...</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a></p><p><em>Erstmalig getestet: Oktober 2023</em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Das Google Pixel 8 Pro im Test – frischer Look und eine Handvoll Hard- wie Softwareneuheiten machen Googles Premium-Flaggschiff attraktiver denn je ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-zwei-minuten-preview"><span>Google Pixel 8 Pro: Zwei-Minuten Preview</span></h2><p>Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Unterstellungen, die kundtaten, dass Google sich scheinbar nicht allzu sehr im Smartphone-Bereich engagiere und vielleicht nur Handys baut, um die Innovationsbereitschaft der Android-Partner anzukurbeln. Seit der Einführung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-google-pixel-6" target="_blank">Pixel 6</a> dürfte diese Sorge aber wie weggeblasen sein und auch das neue Pixel 8 Pro bestätigt noch einmal, dass Google es im Segment durchaus ernst meint und wettbewerbsfähig bleiben mag.</p><p>Das neue Pixel 8 Pro ist wie das Pixel 8 allerdings noch immer eng an die Ästhetik seiner Vorgänger angelehnt – zumindest in Sachen Design. Wie auch Mitbewerber hat Google hier einmal mehr weitestgehend am Bestehenden festgehalten und allenfalls ein paar Designwogen (im wahrsten Sinne des Wortes) geglättet.</p><p>Pixel-Phones bleiben hiermit gewöhnungsbedürftig, wer aber Fan der Vorgänger war, dürfte sich auch am Pixel 8 Pro-Design erfreuen. Das kühne Metallgehäuse hebt sich ja auch irgendwie vom weitgefächerten Smartphone-Einheitsbrei ab und schreit förmlich: "Das ist ein Pixel! – und nichts anderes." Zeitgleich sorgen aber zumindest abgerundete Ecken selbst beim Pro-Modell für eine komfortable Handhabung im Jahr 2023.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="LPs28CVScN8u9XuPqTioNP" name="Google-Pixel-8-Pro-edge.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LPs28CVScN8u9XuPqTioNP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Doch das Design scheint auch gar nicht das große Hauptaugenmerk von Google gewesen zu sein. Viel spannender ist ohnehin, was sich unter der Haube des Pixel 8 Pro verbirgt. Und hier dürfte der Mix aus Tensor G3 Prozessor, reichlich KI-Magie und einem fantastischen Kamera-Trio noch immer für freudige Überraschungen bei künftigen Nutzern sorgen.</p><p>Spannend ist auch die Integration eines Temperatursensors, wenn auch dessen wahres Potenzial wohl erst in der näheren Zukunft zur Gänze realisierbar und nutzbar werden dürfte. </p><p>Allzu viel können wir darüber hinaus allerdings kaum sagen, wo doch unser erstes Intermezzo mit dem Pixel 8 Pro noch von recht kurzer Dauer war. Gereicht für einen ersten Eindruck hat es aber allemal ... und eben jenen wollen wir in den folgenden Absätzen noch ein wenig weiter ausführen.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Google Pixel 8 Pro: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Startpreis: 1.099 Euro</strong></li><li><strong>Vorbestellung ab sofort möglich</strong></li><li><strong>Offizieller Release: 12. Oktober</strong></li></ul><h2 id="aktuelle-angebote-2">Aktuelle Angebote:</h2><div class="product"><a data-dimension112="87d52532-57d4-410c-bce7-286d6d9d93bb" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€1099" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f4f55a260d96020f0" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:960px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="BUbECy55iHicjndWoEe55S" name="ASSET_MMS_134115091.jpeg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BUbECy55iHicjndWoEe55S-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="960" height="720" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f4f55a260d96020f0" target="_blank" data-dimension112="87d52532-57d4-410c-bce7-286d6d9d93bb" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€1099"><strong>Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim</strong></a></p><p>• 6,7" Super Actua-Display (Bildraten von bis zu 120 Hz)<br>• Google Tensor G3 Titan M2-Sicherheitschip<br>• 12 GB RAM<br>• 50 Megapixel (Weitwinkelkamera mit Octa PD) + 48 Megapixel (Ultraweitwinkelkamera mit Quad PD und Autofokus) + 48 Megapixel (Kamera mit Teleobjektiv und Quad PD)<br>• Gorilla® Glass Victus® 2-Schutz<br>• 128 GB Speicherplatz<br>• Gewicht: 213 Gramm <br>• Akku: 5.050 mAh<br>• Erhältlich in 3 Evergreen-Farbtönen (Obsidian, Porcelain und Bay)</p><p><strong>Das Fotowunder mit üppiger Leistung, vielfältigen KI-Vorzügen, einem schicken Design und einem potenten Akku bekommst du derzeit ebenfalls im verlockenden Black Week-Deal bei Saturn: Pixel 8 Pro kaufen und einen 100 Euro Coupon für lau sichern!</strong><a class="view-deal button" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f4f55a260d96020f0" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="87d52532-57d4-410c-bce7-286d6d9d93bb" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€1099">View Deal</a></p></div><p>Google hat das Pixel 8 Pro wie auch das Pixel 8 entlang des hauseigenen Launch Events am 4. Oktober vorgestellt, bei dem obendrein die Pixel Watch 2 präsentiert wurde. </p><p>Preislich beginnt hierbei das <a href="http://www.jdoqocy.com/click-6361382-15240660?sid=Test" target="_blank">Premium-Flaggschiff</a> bei üppigen 1.099 Euro, während <a href="http://www.jdoqocy.com/click-6361382-15612760?sid=Test" target="_blank">das Pixel 8</a> mit seinen 799 Euro einen ganzen Ticken erschwinglicher bleibt. <strong>Vorbestellbar</strong> sind beide Modell bereits ab dem <strong>4. Oktober</strong>, <strong>Auslieferung</strong> soll allerdings erst am <strong>12. Oktober</strong> stattfinden.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-spezifikationen"><span>Google Pixel 8 Pro: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " > </td><td  ></td></tr><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >162,6 x 76,5 x 8,8 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >213 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display:</td><td  >6,7 Zoll, 1344 x 2992 Pixel, Adaptive 1Hz bis 120Hz Bildrate, 'Super Actua' LTPO OLED Display</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >Google Tensor G3</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >12GB (LPDDR5X)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >128GB, 256GB, 512GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Betriebssystem / OS: </td><td  >Android 14</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >"Neue" 50MP, f/1.68, 82° FoV inkl. OIS</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ultraweitwinkelkamera:</td><td  >48MP, f/1.95, 125.5º FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Telefotokamera:</td><td  >48MP, f/2.8, 21.8º FoV, 5x optischer Zoom</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera</td><td  >10.5MP, f/2.2, 95º FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >5.050 mAh</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ladeoptionen:</td><td  >30W kabelgebunden, 23W kabellos (2nd-gen Pixel Stand), 12W kabellos (Qi)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Farboptionen:</td><td  >Obsidian, Porcelain, Bay</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-design"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Design</span></h2><ul><li><strong>Abgerundetes, aber noch immer familiäres Design</strong></li><li><strong>Vergleichsweise eher ein Leichtgewicht</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="jrF3ASw2eApXY9Nr3VdmaN" name="Google-Pixel-8-Pro-back.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jrF3ASw2eApXY9Nr3VdmaN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Pixel-Smartphones sind ja schon seit jeher Geschmackssache. Sicher war nicht jeder ein Fan der zweifarbigen Rückseite des Pixel 6 und auch das bekannte Metallgehäuse rund um die Kamerasysteme des Pixel 7 (Pro) dürfte nicht überall auf Anklang stoßen. Und auch wenn Google fortlaufend am Design arbeitet, ist selbst das Pixel 8 Pro noch immer ohne Zweifel ein waschechtes Google-Smartphone – das erkennt man sofort! </p><p>Doch trotzdem hat sich hier und da was geändert, zum Beispiel bei den Farben. Diese sind (meiner Meinung nach) im Jahr 2023 noch ansprechender als jemals zuvor und so kommt das Premium-Google-Smartphone wahlweise in Bay (Himmelblau), Obsidian (Schwarz) oder Porcelain (einem Weißton) daher. </p><p>On top gibt es einen IP68 Staub- und Wasserschutz, während Bildschirm und Rückseite einmal mehr mit dem robusten Corning Gorilla Glass Victus versehen sind. Der polierte Aluminiumrahmen bleibt ein echter Hingucker und auch die abgerundeten Kanten wissen im Übrigen zu gefallen – also zumindest unserer Redaktion. Und obwohl die Seiten gekrümmt sind, ist der Bildschirm diesmal völlig flach – eine Entscheidung, die wir bei TechRadar zweifelsohne begrüßen.</p><p>Die Anordnung der Tasten selbst bleibt hingegen unverändert und wie üblich befindet sich auch der USB-C-Ladeanschluss einmal mehr an der Unterseite. Während die Kamera die eSIM-Technologie unterstützt, verfügt das 5G-Telefon on top weiterhin über einen SIM-Slot für herkömmliche Nano-SIM-Karten.</p><p>Das Metallband hingegen rundet das Design ab und beherbergt wieder einmal das Kameratrio (inklusive Blitzlicht) und nun auch den neuen Temperatursensor.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="quwWyLgfD5gXuAE4KPHorN" name="Google-Pixel-8-Pro-bottom.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/quwWyLgfD5gXuAE4KPHorN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Stichwort Thermometer: Mit dem neuen Sensor hat sich Google schon ein pfiffiges Gimmick an Bord geholt. Und das funktioniert denkbar simpel: Einfach den Sensor wie sonst auch die Kamera auf etwas richten und prompt erhältst du die jeweilige Oberflächentemperatur. Mit dem Aktualisierungsknopf kannst du obendrein nach Belieben weitere Messungen vornehmen.</p><p>Wofür man das im Alltag mal jenseits von Fitness- und Gesundheitsapplikationen benötigen kann? Keine Ahnung. Vielleicht überrascht uns ja hier aber künftig noch der eine oder andere App-Entwickler, vielleicht auch Google selbst.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6kDaiD9MjYyMduMWH95DJQ-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KNio7rhJVMkyPkHkpZLDBQ-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FpAZ4ACuAG5aBPpHjG2N3Q-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-display"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Display</span></h2><ul><li><strong>6.7 Zoll, 1344 x 2992 Pixel, flaches OLED display</strong></li><li><strong>Adaptive Bildwiederholungsraten von 1 bis 120 Hertz</strong></li><li><strong>42% heller als noch das Pixel 7 Pro, Maximalhelligkeit von 2.000 Nits</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="u59JjzNv4kHL89PdPYzg7P" name="Google-Pixel-8-Pro-display-better.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u59JjzNv4kHL89PdPYzg7P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Auch beim Display hat Google noch einmal nach gerüstet und beschert dem bekannten 6,7-Zoll-LPTO-OLED-Panel so noch viel bessere Helligkeitswerte – konkret satte 42 Prozent Zuwachs im Vergleich zum Pixel 7 Pro. Mit einer Maximalhelligkeit von bis zu 2.000 Nits muss sich das neue Premium-Google-Smartphone damit jedenfalls nicht länger vor Apple und Samsung verstecken. </p><p>Gesehen haben wir das Smartphone bisher aber nur im Indoor-Bereich und können entsprechend noch nicht allzu viel zur Performance bei suboptimalen Licht- und Wetterbedingungen sagen. </p><p>Gleich geblieben ist hingegen der Displayausschnitt für die Frontkamera, wobei diese nun ebenfalls einen Autofokus bietet. Laut Google erfüllt das neue Face Unlock-System obendrein einen noch höheren biometrischen Standard und kann fortan auch für die Authentifizierung bei Zahlungen mit deinem Pixel-Smartphone verwendet werden.</p><p>Die variable Bildwiederholfrequenz reicht jetzt von 1 Hz bis 120 Hz und ist damit eine Verbesserung gegenüber dem Pixel 7 Pro, welches nur auf bis zu 10 Hz herunterschalten konnte. Die Folge: Bessere Leistung im Dauerbetrieb ... und womöglich auch ein kleiner Zuwachs in Sachen Akkulaufzeit.</p><p>Unter dem Display befindet sich zwar auch ein Fingerabdrucksensor, selbigen konnten wir zum aktuellen Zeitpunkt allerdings noch nicht ausprobieren.</p><p>Und was halten wir jetzt davon? Generell hat uns das Display gut getaugt, wo es doch hell, farbenfroh und reaktionsschnell ist. Die Upgrades sind gut durchdacht, der große Vergleich zu Konkurrenten steht aber noch aus. Ein abschließendes Urteil folgt diesbezüglich also erst zu einem späteren Zeitpunkt.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-kamera"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="qWf5FQ5uUacRm2nNsyzAyN" name="Google-Pixel-8-Pro-camera-array.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qWf5FQ5uUacRm2nNsyzAyN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Wenn man behaupten würde, dass Google bei der Kamera mal wieder über die Stränge schlägt, würde man wohl kaum übertreiben.</p><p>Zusätzlich zur 50-MP-Hauptkamera haben sowohl die Ultraweit- als auch die 5x-Telekamera nun satte 48 MP. Standardmäßig gehen wir zwar davon aus, dass die Kameras noch immer nur mit 12 Megapixeln aufnehmen, bei dem Potenzial, was einem hier zur Verfügung steht, hat man aber wohl kaum mehr Sorge darüber, dass Knipsereien mit dem Google Pixel 8 Pro jemals schlecht aussehen könnten.</p><p>Selbst konnten wir allerdings noch keine Aufnahmen machen, sondern nur die neuen Makrofunktionen bei der Arbeit begutachten. Und ja, was soll man da schon sagen? Das ist schlichtweg beeindruckend.</p><p>Wie du vielleicht schon entlang der Präsentation beim Event erfahren konntest, kannst du mit den neuen Features auf bis zu zwei Zentimeter an dein Motiv herankommen und somit verblüffende Details enthüllen, ohne großartig Qualität einzubüßen. Und auch der erwähnte Autofokus der Frontkamera macht eine gute Figur bei Selfies und Co.</p><p>So richtig spannend wird es allerdings dann erst im Zusammenspiel mit der künstlichen Intelligenz, dem eigentlichen Star des Google Pixel 8 Pro.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sUHq56TXDL8rj4TLnDvPnP-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zX3mAtEi2xrVgj9Kqa9XeP-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sRDJ7BNYwYAvqxbLzSfsjN-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><p>Mit dem Magic Editor kannst du auf ein Motiv in einem Foto tippen und es mit den Fingern ziehen, um es zu verschieben. Die KI füllt daraufhin den zurückgelassenen Platz intelligent aus, sodass keine Löcher zurückbleiben. </p><p>Beispielhaft zeigt uns beim Hands-On-Termin dabei ein Google-Mitarbeiter, wie das in der Praxis zum Vorteil genutzt werden kann: Konkret zoomt er dabei auf ein Bild seines Kindes beim Basketball spielen und verschiebt den Jungen so, dass dieser auf wenige Zentimeter an den Korb heran bewegt wird. So sieht es fast so aus, wie als würde er zum Dunk ansetzen. </p><p>"Doch was ist mit den Schatten?", mag einem da instinktiv durch den Kopf schießen. Die Antwort ist denkbar einfach: Die werden auf Wunsch hin einfach ebenfalls verschoben.</p><p>Doch da hört der Spaß noch nicht auf: In ähnlicher Manier kann Best Take eine Reihe von Fotos analysieren, die nacheinander aufgenommen wurden, und mit deiner Hilfe den besten Ausdruck für jede Person auf allen Bildern finden. Die Ergebnisse werden daraufhin zu einem Foto zusammengeschustert, bei dem alle in die Kamera schauen und die Aufnahme (hoffentlich) mit einem freudigen Lächeln zieren – beeindruckend, irgendwie aber auch beunruhigend, was heutzutage möglich ist! </p><p>Doch nicht nur Fotos, sondern auch Videos werden angegangen: Zunächst einmal lässt dich das Google Pixel 8 Pro Videos in schicker 4K Auflösung mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Aber als wäre das nicht schon genug, kannst du jedes Videobild durch eine HDR-Pipeline jagen, womit schlechte Lichtverhältnisse ausgeglichen werden. Und falls dann noch der Ton herumzickt, nimmst du einfach den Audio Eraser zur Hand und entfernst so beispielsweise nervige Störgeräusche deiner liebsten Aufnahmen infolge weniger Sekunden.</p><p>Das grandiose Kamerasystem bleibt also eines der großen Steckenpferde von Google und ist 2023 mithilfe von KI womöglich eindrucksvoller denn je. Zwar müssen wir die Möglichkeiten selbst noch zur Gänze ausloten, die Chancen stehen aber gut, dass sich das Google Pixel 8 Pro einen Platz unter den besten Kamera-Smartphones sichert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="GkgC368scbE9XiybK9WGWP" name="Google-Pixel-8-Pro-selfie-camera.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GkgC368scbE9XiybK9WGWP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-performance"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Performance</span></h2><ul><li><strong>Vielversprechende Leistungssteigerung dank Google Tensor G3 Prozessor in Aussicht</strong></li><li><strong>Dedizierter Titan M2 Sicherheits-Coprozessor am Werk</strong></li></ul><p>Googles hauseigene Prozessoren haben die Welt in jüngerer Vergangenheit jetzt nicht gerade in Furore versetzt und lagen unlängst hinter dem besten, was Qualcomm sowie Apple zu bieten haben, zurück. Mit dem neuen Tensor G3 könnte nun aber die Trendwende eingeläutet werden. </p><p>Der ARM V9 SoC verfügt über eine neue CPU und GPU sowie lokale Tensor Processing Units (TPUs), während das Telefon bei Bedarf gar auf cloudbasierte TPUs zurückgreifen kann. Inwiefern sich das im Dauerbetrieb auswirkt, muss sich aber erst noch zeigen. Infolge unseres jüngsten Rendezvous hatten wir jedenfalls noch keine Möglichkeit, den Chip auf Herz und Niere zu testen. </p><p>Doch auf dem Papier scheint der G3 schon einmal einiges zu liefern, beispielsweise das integrierte Large Language Model (LLM) im Google Assistant. Er wird in der Lage sein, Webseiten zusammenzufassen (z. B. ein Kochrezept) oder aus einer Vielzahl von Textquellen vorzulesen und selbige sogar in eine andere Sprache zu konvertieren.</p><p>Obendrein erhält jedoch auch das Google Call Screening ein Update und hiermit eine viel natürlicher klingende Stimme. In der Demo-Session rief ein Google-Vertreter hierbei das Pixel 8 Pro an, welches auf Anrufscreening voreingestellt war. </p><p>Im kurzen Austausch erfolgte so beispielhaft das Prozedere bei einer Paketzustellung zwischen Zusteller und dem vermeintlichen Kunden, der vom Pixel 8 Pro gemimt wurde. Und ganz ehrlich: Hätte uns dabei niemand gesagt, dass es sich um eine künstliche Stimme handelt, wären wir wohl nie drauf gekommen – ja, wirklich!</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-software"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Software</span></h2><ul><li><strong>Android 14</strong></li><li><strong>On-board KI</strong></li><li><strong>7 Jahre Garantie auf OS-Updates und Sicherheitsaktualisierungen</strong></li></ul><p>Wenn dich die beeindruckenden technischen Daten und der neuartige Temperatursensor nicht schon abgeholt haben, kann Google dich vielleicht mit seinen erstaunlichen Support-Versprechen überzeugen. Konkret werden jetzt nämlich sieben Jahre Sicherheits- und Betriebssystem-Updates in Aussicht gestellt und damit gar die Konkurrenz von Apple übertrumpft.</p><p>Und erwähnenswert ist natürlich auch, dass das Pixel 8 Pro direkt mit Android 14 ausgeliefert wird und somit schon direkt zu Release neue Standards setzen könnte. </p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-akkulaufzeit"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Akkulaufzeit</span></h2><ul><li><strong>Üppige 5.050-mAh-Batterie</strong></li><li><strong>Flottes kabelloses Laden möglich</strong></li></ul><p>Es ist immer wieder schön zu sehen, dass Google in Sachen Akkukapazität ebenfalls die Grenzen des aktuell möglichen auszuloten scheint – konkret im Jahr 2023 in Form eines üppigen Akkus mit 5.050 mAh. Damit hat das Pixel 8 Pro ganz zweifelsohne einen der größten Akkus unter aktuellen Flaggschiff-Vertretern.</p><p>Testen konnten wir allerdings noch immer nicht, wie lang das neue Premium-Flaggschiff hiermit wirklich durchzuhalten vermag, mutmaßlich würden wir hier aber locker einmal 24 Stunden in den Raum werfen – zumindest bei Alltagsgebrauch.</p><p>Und selbst falls dann doch einmal der Saft ausgeht, dürfte sich ein jeder Interessent über die Qi-basierte und kabellose Schnellladeoption sowie Battery Share freuen. Aber auch im kabelgebundenen Ladezustand wissen satte 30 Watt für schnelle Einsatzbereitschaft zu garantieren.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-vorabfazit"><span>Google Pixel 8 Pro: Vorabfazit</span></h2><p>Insgesamt wirkt das Google Pixel 8 Pro wie ein starkes, gut durchdachtes Upgrade. Ob das wirklich reicht, um mit der <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">Crème de la Crème</a> (namentlich dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/samsung-galaxy-s23-ultra-test" target="_blank">Samsung Galaxy S23 Ultra</a> sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">Apple iPhone 15 Pro Max</a>) mitzuhalten, möchten wir uns zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht zu sagen trauen. </p><p>In Sachen Leistung könnte das Gerät von Google nämlich noch immer ein wenig hinterherhinken – auch wenn die tollen Kamera-Aktualisierungen und frischen KI-Tools das für einige locker wieder wettmachen dürften.</p><p>Kurzum: Das große Fazit bleibt vorerst aus, mehr werden wir aber zeitnah nachreichen, wenn ein umfangreicher Test möglich war.</p><p>Schau also gern regelmäßig vorbei, um schlussendlich zu erfahren, ob sich der Kauf für dich wirklich rentieren könnte oder eben nicht – oder finde es einfach selbst raus, falls dich die Neugier packt! </p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/das-google-pixel-8-pro-im-test-frischer-look-und-eine-handvoll-hard-wie-softwareneuheiten-machen-googles-premium-flaggschiff-attraktiver-denn-je</link>
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                            <![CDATA[ Google hat sich beim neuen Pixel 8 Pro ordentlich was einfallen lassen und so den Prozessor aufgemotzt, aber auch bei Kameras und dem Look nachgebessert. Und ja, das Pixel Pro sah womöglich selten vielversprechender aus! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Google Pixel Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Lance Ulanoff ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Google Pixel 8 Pro Hands-On]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Google Pixel 8 Pro Hands-On]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google Pixel 8 Pro Hands-On]]></media:title>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-zwei-minuten-preview"><span>Google Pixel 8 Pro: Zwei-Minuten Preview</span></h2><p>Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Unterstellungen, die kundtaten, dass Google sich scheinbar nicht allzu sehr im Smartphone-Bereich engagiere und vielleicht nur Handys baut, um die Innovationsbereitschaft der Android-Partner anzukurbeln. Seit der Einführung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-google-pixel-6" target="_blank">Pixel 6</a> dürfte diese Sorge aber wie weggeblasen sein und auch das neue Pixel 8 Pro bestätigt noch einmal, dass Google es im Segment durchaus ernst meint und wettbewerbsfähig bleiben mag.</p><p>Das neue Pixel 8 Pro ist wie das Pixel 8 allerdings noch immer eng an die Ästhetik seiner Vorgänger angelehnt – zumindest in Sachen Design. Wie auch Mitbewerber hat Google hier einmal mehr weitestgehend am Bestehenden festgehalten und allenfalls ein paar Designwogen (im wahrsten Sinne des Wortes) geglättet.</p><p>Pixel-Phones bleiben hiermit gewöhnungsbedürftig, wer aber Fan der Vorgänger war, dürfte sich auch am Pixel 8 Pro-Design erfreuen. Das kühne Metallgehäuse hebt sich ja auch irgendwie vom weitgefächerten Smartphone-Einheitsbrei ab und schreit förmlich: "Das ist ein Pixel! – und nichts anderes." Zeitgleich sorgen aber zumindest abgerundete Ecken selbst beim Pro-Modell für eine komfortable Handhabung im Jahr 2023.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="LPs28CVScN8u9XuPqTioNP" name="Google-Pixel-8-Pro-edge.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LPs28CVScN8u9XuPqTioNP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Doch das Design scheint auch gar nicht das große Hauptaugenmerk von Google gewesen zu sein. Viel spannender ist ohnehin, was sich unter der Haube des Pixel 8 Pro verbirgt. Und hier dürfte der Mix aus Tensor G3 Prozessor, reichlich KI-Magie und einem fantastischen Kamera-Trio noch immer für freudige Überraschungen bei künftigen Nutzern sorgen.</p><p>Spannend ist auch die Integration eines Temperatursensors, wenn auch dessen wahres Potenzial wohl erst in der näheren Zukunft zur Gänze realisierbar und nutzbar werden dürfte. </p><p>Allzu viel können wir darüber hinaus allerdings kaum sagen, wo doch unser erstes Intermezzo mit dem Pixel 8 Pro noch von recht kurzer Dauer war. Gereicht für einen ersten Eindruck hat es aber allemal ... und eben jenen wollen wir in den folgenden Absätzen noch ein wenig weiter ausführen.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Google Pixel 8 Pro: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Startpreis: 1.099 Euro</strong></li><li><strong>Vorbestellung ab sofort möglich</strong></li><li><strong>Offizieller Release: 12. Oktober</strong></li></ul><h2 id="aktuelle-angebote-2">Aktuelle Angebote:</h2><div class="product"><a data-dimension112="87d52532-57d4-410c-bce7-286d6d9d93bb" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€1099" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f4f55a260d96020f0" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:960px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="BUbECy55iHicjndWoEe55S" name="ASSET_MMS_134115091.jpeg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BUbECy55iHicjndWoEe55S-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="960" height="720" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f4f55a260d96020f0" target="_blank" data-dimension112="87d52532-57d4-410c-bce7-286d6d9d93bb" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€1099"><strong>Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim</strong></a></p><p>• 6,7" Super Actua-Display (Bildraten von bis zu 120 Hz)<br>• Google Tensor G3 Titan M2-Sicherheitschip<br>• 12 GB RAM<br>• 50 Megapixel (Weitwinkelkamera mit Octa PD) + 48 Megapixel (Ultraweitwinkelkamera mit Quad PD und Autofokus) + 48 Megapixel (Kamera mit Teleobjektiv und Quad PD)<br>• Gorilla® Glass Victus® 2-Schutz<br>• 128 GB Speicherplatz<br>• Gewicht: 213 Gramm <br>• Akku: 5.050 mAh<br>• Erhältlich in 3 Evergreen-Farbtönen (Obsidian, Porcelain und Bay)</p><p><strong>Das Fotowunder mit üppiger Leistung, vielfältigen KI-Vorzügen, einem schicken Design und einem potenten Akku bekommst du derzeit ebenfalls im verlockenden Black Week-Deal bei Saturn: Pixel 8 Pro kaufen und einen 100 Euro Coupon für lau sichern!</strong><a class="view-deal button" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f4f55a260d96020f0" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="87d52532-57d4-410c-bce7-286d6d9d93bb" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€1099">View Deal</a></p></div><p>Google hat das Pixel 8 Pro wie auch das Pixel 8 entlang des hauseigenen Launch Events am 4. Oktober vorgestellt, bei dem obendrein die Pixel Watch 2 präsentiert wurde. </p><p>Preislich beginnt hierbei das <a href="http://www.jdoqocy.com/click-6361382-15240660?sid=Test" target="_blank">Premium-Flaggschiff</a> bei üppigen 1.099 Euro, während <a href="http://www.jdoqocy.com/click-6361382-15612760?sid=Test" target="_blank">das Pixel 8</a> mit seinen 799 Euro einen ganzen Ticken erschwinglicher bleibt. <strong>Vorbestellbar</strong> sind beide Modell bereits ab dem <strong>4. Oktober</strong>, <strong>Auslieferung</strong> soll allerdings erst am <strong>12. Oktober</strong> stattfinden.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-spezifikationen"><span>Google Pixel 8 Pro: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " > </td><td  ></td></tr><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >162,6 x 76,5 x 8,8 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >213 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display:</td><td  >6,7 Zoll, 1344 x 2992 Pixel, Adaptive 1Hz bis 120Hz Bildrate, 'Super Actua' LTPO OLED Display</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >Google Tensor G3</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >12GB (LPDDR5X)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >128GB, 256GB, 512GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Betriebssystem / OS: </td><td  >Android 14</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >"Neue" 50MP, f/1.68, 82° FoV inkl. OIS</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ultraweitwinkelkamera:</td><td  >48MP, f/1.95, 125.5º FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Telefotokamera:</td><td  >48MP, f/2.8, 21.8º FoV, 5x optischer Zoom</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera</td><td  >10.5MP, f/2.2, 95º FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >5.050 mAh</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ladeoptionen:</td><td  >30W kabelgebunden, 23W kabellos (2nd-gen Pixel Stand), 12W kabellos (Qi)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Farboptionen:</td><td  >Obsidian, Porcelain, Bay</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-design"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Design</span></h2><ul><li><strong>Abgerundetes, aber noch immer familiäres Design</strong></li><li><strong>Vergleichsweise eher ein Leichtgewicht</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="jrF3ASw2eApXY9Nr3VdmaN" name="Google-Pixel-8-Pro-back.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jrF3ASw2eApXY9Nr3VdmaN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Pixel-Smartphones sind ja schon seit jeher Geschmackssache. Sicher war nicht jeder ein Fan der zweifarbigen Rückseite des Pixel 6 und auch das bekannte Metallgehäuse rund um die Kamerasysteme des Pixel 7 (Pro) dürfte nicht überall auf Anklang stoßen. Und auch wenn Google fortlaufend am Design arbeitet, ist selbst das Pixel 8 Pro noch immer ohne Zweifel ein waschechtes Google-Smartphone – das erkennt man sofort! </p><p>Doch trotzdem hat sich hier und da was geändert, zum Beispiel bei den Farben. Diese sind (meiner Meinung nach) im Jahr 2023 noch ansprechender als jemals zuvor und so kommt das Premium-Google-Smartphone wahlweise in Bay (Himmelblau), Obsidian (Schwarz) oder Porcelain (einem Weißton) daher. </p><p>On top gibt es einen IP68 Staub- und Wasserschutz, während Bildschirm und Rückseite einmal mehr mit dem robusten Corning Gorilla Glass Victus versehen sind. Der polierte Aluminiumrahmen bleibt ein echter Hingucker und auch die abgerundeten Kanten wissen im Übrigen zu gefallen – also zumindest unserer Redaktion. Und obwohl die Seiten gekrümmt sind, ist der Bildschirm diesmal völlig flach – eine Entscheidung, die wir bei TechRadar zweifelsohne begrüßen.</p><p>Die Anordnung der Tasten selbst bleibt hingegen unverändert und wie üblich befindet sich auch der USB-C-Ladeanschluss einmal mehr an der Unterseite. Während die Kamera die eSIM-Technologie unterstützt, verfügt das 5G-Telefon on top weiterhin über einen SIM-Slot für herkömmliche Nano-SIM-Karten.</p><p>Das Metallband hingegen rundet das Design ab und beherbergt wieder einmal das Kameratrio (inklusive Blitzlicht) und nun auch den neuen Temperatursensor.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="quwWyLgfD5gXuAE4KPHorN" name="Google-Pixel-8-Pro-bottom.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/quwWyLgfD5gXuAE4KPHorN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Stichwort Thermometer: Mit dem neuen Sensor hat sich Google schon ein pfiffiges Gimmick an Bord geholt. Und das funktioniert denkbar simpel: Einfach den Sensor wie sonst auch die Kamera auf etwas richten und prompt erhältst du die jeweilige Oberflächentemperatur. Mit dem Aktualisierungsknopf kannst du obendrein nach Belieben weitere Messungen vornehmen.</p><p>Wofür man das im Alltag mal jenseits von Fitness- und Gesundheitsapplikationen benötigen kann? Keine Ahnung. Vielleicht überrascht uns ja hier aber künftig noch der eine oder andere App-Entwickler, vielleicht auch Google selbst.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6kDaiD9MjYyMduMWH95DJQ-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KNio7rhJVMkyPkHkpZLDBQ-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FpAZ4ACuAG5aBPpHjG2N3Q-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-display"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Display</span></h2><ul><li><strong>6.7 Zoll, 1344 x 2992 Pixel, flaches OLED display</strong></li><li><strong>Adaptive Bildwiederholungsraten von 1 bis 120 Hertz</strong></li><li><strong>42% heller als noch das Pixel 7 Pro, Maximalhelligkeit von 2.000 Nits</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="u59JjzNv4kHL89PdPYzg7P" name="Google-Pixel-8-Pro-display-better.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u59JjzNv4kHL89PdPYzg7P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Auch beim Display hat Google noch einmal nach gerüstet und beschert dem bekannten 6,7-Zoll-LPTO-OLED-Panel so noch viel bessere Helligkeitswerte – konkret satte 42 Prozent Zuwachs im Vergleich zum Pixel 7 Pro. Mit einer Maximalhelligkeit von bis zu 2.000 Nits muss sich das neue Premium-Google-Smartphone damit jedenfalls nicht länger vor Apple und Samsung verstecken. </p><p>Gesehen haben wir das Smartphone bisher aber nur im Indoor-Bereich und können entsprechend noch nicht allzu viel zur Performance bei suboptimalen Licht- und Wetterbedingungen sagen. </p><p>Gleich geblieben ist hingegen der Displayausschnitt für die Frontkamera, wobei diese nun ebenfalls einen Autofokus bietet. Laut Google erfüllt das neue Face Unlock-System obendrein einen noch höheren biometrischen Standard und kann fortan auch für die Authentifizierung bei Zahlungen mit deinem Pixel-Smartphone verwendet werden.</p><p>Die variable Bildwiederholfrequenz reicht jetzt von 1 Hz bis 120 Hz und ist damit eine Verbesserung gegenüber dem Pixel 7 Pro, welches nur auf bis zu 10 Hz herunterschalten konnte. Die Folge: Bessere Leistung im Dauerbetrieb ... und womöglich auch ein kleiner Zuwachs in Sachen Akkulaufzeit.</p><p>Unter dem Display befindet sich zwar auch ein Fingerabdrucksensor, selbigen konnten wir zum aktuellen Zeitpunkt allerdings noch nicht ausprobieren.</p><p>Und was halten wir jetzt davon? Generell hat uns das Display gut getaugt, wo es doch hell, farbenfroh und reaktionsschnell ist. Die Upgrades sind gut durchdacht, der große Vergleich zu Konkurrenten steht aber noch aus. Ein abschließendes Urteil folgt diesbezüglich also erst zu einem späteren Zeitpunkt.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-kamera"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="qWf5FQ5uUacRm2nNsyzAyN" name="Google-Pixel-8-Pro-camera-array.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qWf5FQ5uUacRm2nNsyzAyN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Wenn man behaupten würde, dass Google bei der Kamera mal wieder über die Stränge schlägt, würde man wohl kaum übertreiben.</p><p>Zusätzlich zur 50-MP-Hauptkamera haben sowohl die Ultraweit- als auch die 5x-Telekamera nun satte 48 MP. Standardmäßig gehen wir zwar davon aus, dass die Kameras noch immer nur mit 12 Megapixeln aufnehmen, bei dem Potenzial, was einem hier zur Verfügung steht, hat man aber wohl kaum mehr Sorge darüber, dass Knipsereien mit dem Google Pixel 8 Pro jemals schlecht aussehen könnten.</p><p>Selbst konnten wir allerdings noch keine Aufnahmen machen, sondern nur die neuen Makrofunktionen bei der Arbeit begutachten. Und ja, was soll man da schon sagen? Das ist schlichtweg beeindruckend.</p><p>Wie du vielleicht schon entlang der Präsentation beim Event erfahren konntest, kannst du mit den neuen Features auf bis zu zwei Zentimeter an dein Motiv herankommen und somit verblüffende Details enthüllen, ohne großartig Qualität einzubüßen. Und auch der erwähnte Autofokus der Frontkamera macht eine gute Figur bei Selfies und Co.</p><p>So richtig spannend wird es allerdings dann erst im Zusammenspiel mit der künstlichen Intelligenz, dem eigentlichen Star des Google Pixel 8 Pro.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sUHq56TXDL8rj4TLnDvPnP-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zX3mAtEi2xrVgj9Kqa9XeP-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sRDJ7BNYwYAvqxbLzSfsjN-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><p>Mit dem Magic Editor kannst du auf ein Motiv in einem Foto tippen und es mit den Fingern ziehen, um es zu verschieben. Die KI füllt daraufhin den zurückgelassenen Platz intelligent aus, sodass keine Löcher zurückbleiben. </p><p>Beispielhaft zeigt uns beim Hands-On-Termin dabei ein Google-Mitarbeiter, wie das in der Praxis zum Vorteil genutzt werden kann: Konkret zoomt er dabei auf ein Bild seines Kindes beim Basketball spielen und verschiebt den Jungen so, dass dieser auf wenige Zentimeter an den Korb heran bewegt wird. So sieht es fast so aus, wie als würde er zum Dunk ansetzen. </p><p>"Doch was ist mit den Schatten?", mag einem da instinktiv durch den Kopf schießen. Die Antwort ist denkbar einfach: Die werden auf Wunsch hin einfach ebenfalls verschoben.</p><p>Doch da hört der Spaß noch nicht auf: In ähnlicher Manier kann Best Take eine Reihe von Fotos analysieren, die nacheinander aufgenommen wurden, und mit deiner Hilfe den besten Ausdruck für jede Person auf allen Bildern finden. Die Ergebnisse werden daraufhin zu einem Foto zusammengeschustert, bei dem alle in die Kamera schauen und die Aufnahme (hoffentlich) mit einem freudigen Lächeln zieren – beeindruckend, irgendwie aber auch beunruhigend, was heutzutage möglich ist! </p><p>Doch nicht nur Fotos, sondern auch Videos werden angegangen: Zunächst einmal lässt dich das Google Pixel 8 Pro Videos in schicker 4K Auflösung mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Aber als wäre das nicht schon genug, kannst du jedes Videobild durch eine HDR-Pipeline jagen, womit schlechte Lichtverhältnisse ausgeglichen werden. Und falls dann noch der Ton herumzickt, nimmst du einfach den Audio Eraser zur Hand und entfernst so beispielsweise nervige Störgeräusche deiner liebsten Aufnahmen infolge weniger Sekunden.</p><p>Das grandiose Kamerasystem bleibt also eines der großen Steckenpferde von Google und ist 2023 mithilfe von KI womöglich eindrucksvoller denn je. Zwar müssen wir die Möglichkeiten selbst noch zur Gänze ausloten, die Chancen stehen aber gut, dass sich das Google Pixel 8 Pro einen Platz unter den besten Kamera-Smartphones sichert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="GkgC368scbE9XiybK9WGWP" name="Google-Pixel-8-Pro-selfie-camera.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GkgC368scbE9XiybK9WGWP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-performance"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Performance</span></h2><ul><li><strong>Vielversprechende Leistungssteigerung dank Google Tensor G3 Prozessor in Aussicht</strong></li><li><strong>Dedizierter Titan M2 Sicherheits-Coprozessor am Werk</strong></li></ul><p>Googles hauseigene Prozessoren haben die Welt in jüngerer Vergangenheit jetzt nicht gerade in Furore versetzt und lagen unlängst hinter dem besten, was Qualcomm sowie Apple zu bieten haben, zurück. Mit dem neuen Tensor G3 könnte nun aber die Trendwende eingeläutet werden. </p><p>Der ARM V9 SoC verfügt über eine neue CPU und GPU sowie lokale Tensor Processing Units (TPUs), während das Telefon bei Bedarf gar auf cloudbasierte TPUs zurückgreifen kann. Inwiefern sich das im Dauerbetrieb auswirkt, muss sich aber erst noch zeigen. Infolge unseres jüngsten Rendezvous hatten wir jedenfalls noch keine Möglichkeit, den Chip auf Herz und Niere zu testen. </p><p>Doch auf dem Papier scheint der G3 schon einmal einiges zu liefern, beispielsweise das integrierte Large Language Model (LLM) im Google Assistant. Er wird in der Lage sein, Webseiten zusammenzufassen (z. B. ein Kochrezept) oder aus einer Vielzahl von Textquellen vorzulesen und selbige sogar in eine andere Sprache zu konvertieren.</p><p>Obendrein erhält jedoch auch das Google Call Screening ein Update und hiermit eine viel natürlicher klingende Stimme. In der Demo-Session rief ein Google-Vertreter hierbei das Pixel 8 Pro an, welches auf Anrufscreening voreingestellt war. </p><p>Im kurzen Austausch erfolgte so beispielhaft das Prozedere bei einer Paketzustellung zwischen Zusteller und dem vermeintlichen Kunden, der vom Pixel 8 Pro gemimt wurde. Und ganz ehrlich: Hätte uns dabei niemand gesagt, dass es sich um eine künstliche Stimme handelt, wären wir wohl nie drauf gekommen – ja, wirklich!</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-software"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Software</span></h2><ul><li><strong>Android 14</strong></li><li><strong>On-board KI</strong></li><li><strong>7 Jahre Garantie auf OS-Updates und Sicherheitsaktualisierungen</strong></li></ul><p>Wenn dich die beeindruckenden technischen Daten und der neuartige Temperatursensor nicht schon abgeholt haben, kann Google dich vielleicht mit seinen erstaunlichen Support-Versprechen überzeugen. Konkret werden jetzt nämlich sieben Jahre Sicherheits- und Betriebssystem-Updates in Aussicht gestellt und damit gar die Konkurrenz von Apple übertrumpft.</p><p>Und erwähnenswert ist natürlich auch, dass das Pixel 8 Pro direkt mit Android 14 ausgeliefert wird und somit schon direkt zu Release neue Standards setzen könnte. </p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-akkulaufzeit"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Akkulaufzeit</span></h2><ul><li><strong>Üppige 5.050-mAh-Batterie</strong></li><li><strong>Flottes kabelloses Laden möglich</strong></li></ul><p>Es ist immer wieder schön zu sehen, dass Google in Sachen Akkukapazität ebenfalls die Grenzen des aktuell möglichen auszuloten scheint – konkret im Jahr 2023 in Form eines üppigen Akkus mit 5.050 mAh. Damit hat das Pixel 8 Pro ganz zweifelsohne einen der größten Akkus unter aktuellen Flaggschiff-Vertretern.</p><p>Testen konnten wir allerdings noch immer nicht, wie lang das neue Premium-Flaggschiff hiermit wirklich durchzuhalten vermag, mutmaßlich würden wir hier aber locker einmal 24 Stunden in den Raum werfen – zumindest bei Alltagsgebrauch.</p><p>Und selbst falls dann doch einmal der Saft ausgeht, dürfte sich ein jeder Interessent über die Qi-basierte und kabellose Schnellladeoption sowie Battery Share freuen. Aber auch im kabelgebundenen Ladezustand wissen satte 30 Watt für schnelle Einsatzbereitschaft zu garantieren.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-vorabfazit"><span>Google Pixel 8 Pro: Vorabfazit</span></h2><p>Insgesamt wirkt das Google Pixel 8 Pro wie ein starkes, gut durchdachtes Upgrade. Ob das wirklich reicht, um mit der <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">Crème de la Crème</a> (namentlich dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/samsung-galaxy-s23-ultra-test" target="_blank">Samsung Galaxy S23 Ultra</a> sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">Apple iPhone 15 Pro Max</a>) mitzuhalten, möchten wir uns zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht zu sagen trauen. </p><p>In Sachen Leistung könnte das Gerät von Google nämlich noch immer ein wenig hinterherhinken – auch wenn die tollen Kamera-Aktualisierungen und frischen KI-Tools das für einige locker wieder wettmachen dürften.</p><p>Kurzum: Das große Fazit bleibt vorerst aus, mehr werden wir aber zeitnah nachreichen, wenn ein umfangreicher Test möglich war.</p><p>Schau also gern regelmäßig vorbei, um schlussendlich zu erfahren, ob sich der Kauf für dich wirklich rentieren könnte oder eben nicht – oder finde es einfach selbst raus, falls dich die Neugier packt! </p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ PlayStation Portal im Test: Der nächste große Schritt in Sachen Remote Play? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das PlayStation Portal betritt endlich die Bühne als das neueste Mitglied der PlayStation 5-Hardwarefamilie von Sony. </p><p>Hierbei handelt es sich um das groß angepriesene <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5#:~:text=TechRadar%2520Fazit&text=Die%2520PS5%2520ist%2520sowohl%2520leistungsfähig,Einstieg%2520in%2520die%2520nächste%2520Generation.">PS5</a>-Zubehör, das dir endlich ermöglicht, auch mobil (über eine solide Internetverbindung) auf deine Konsole wie auch Spielebibliothek zuzugreifen. Diese clevere Idee basiert auf dem Konzept der PS Remote Play-App von Sony, wurde jedoch nun auch in einem dedizierten Gerät noch einmal umgesetzt – und das mit großem Erfolg, wenn wir das vorwegnehmen dürfen.</p><p>Um es klar zu sagen: Die PlayStation Portal ist genau das, was im Vorfeld in Aussicht gestellt wurde – ein kleines Fenster zu deiner PS5-Konsole ... ABER eben auch keine eigenständige Konsole. Dementsprechend fällt sie aber eben auch NICHT in eine Schublade mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nintendo-switch-test">Nintendos Switch-Konsolen</a>, dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-valve-steam-deck">Steam Deck</a> oder aber ASUS&apos; ROG Ally. </p><p>Das will man aber sicher auch gar nicht. Viel mehr bringt Sony hier etwas komplett Neues auf den Tisch, eine Erweiterung des bestehenden PS5-Erlebnisses in seiner bisher womöglich besten Ausführung. Mit seiner hervorragenden Ergonomie, dem exzellenten Design, der hochwertigen Verarbeitung und den beeindruckenden Funktionen des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/test-dualsense-wireless-controller">DualSense Controllers</a> bietet dieses Remote Play-Gerät nämlich eine erstklassige mobile PlayStation-Erfahrung, die durch einen knackig scharfen 8-Zoll-LCD-Bildschirm noch weiter beflügelt wird.</p><h2 class="article-body__section" id="section-playstation-portal-preis-und-verfuegbarkeit"><span>PlayStation Portal: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Die PlayStation Portal wird am <strong>15. November 2023</strong> auf den Markt kommen und hierzulande vorerst mit einem Preis von <strong>219,99 Euro</strong> vertrieben. Kaufbar ist sie für eben Selbigen bei allerlei Online- und lokalen Händlern, darunter <a href="https://www.amazon.de/PlayStation-1000041537-PortalTM-Remote-Player/dp/B0CJJCZMKJ/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=QZ0FCTSO53UN&keywords=playstation+portal&qid=1699961612&sprefix=playstation+porta%2Caps%2C102&sr=8-2" target="_blank">Amazon</a>, <a href="https://www.mediamarkt.de/de/product/_sony-playstation-portaltm-remote-player-2899832.html?storeId=&utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=RT_shopping_na_nsp_na_PLA+-+bluePortal+2+Smart&gclid=CjwKCAiA0syqBhBxEiwAeNx9N8i4qJXYDEUM-QJKaA9mngYzIsW8Cj_GbvAzNRr7Jb7AHVpArTXithoCeXoQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds" target="_blank">Media Markt/Saturn</a> oder aber <a href="https://www.otto.de/p/playstation-5-playstation-portaltm-remote-player-C1790587333/#variationId=1790587334" target="_blank">OTTO</a>.</p><p>Um den Preis einmal in Relation zu setzen, lohnt es sich sowohl Alternativen wie den Backbone PS5-Zusatz, als auch Handheld-Konsolen wie die Switch oder das Steam Deck hinzuzuziehen. </p><p>Letztgenanntes ist der teuerste Vertreter, beginnt derzeit noch bei etwas weniger als 400 Euro, bietet aber auch eine vollumfängliche PC-Erfahrung im kompakten Format. Wer es etwas kleiner und handlicher mag, der ist noch immer gut mit der Nintendo Switch beraten. Allerdings kann diese in Sachen Bildqualität und Leistung nur selten mit den Remote-Lösungen sowie dem Steam Deck mithalten – immerhin gibt es hier aber grandiose Exklusivtitel.</p><p>Soll es hingegen ein PS5-Remotesystem sein, ist eine mögliche Alternative noch die Nutzung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/playstation/backbone-one-playstation-edition-im-test-guter-smartphone-controller-der-am-besten-fur-die-konkurrenz-performt">Backbone-Controllers</a> im Mix mit deinem Smartphone. Abhängig sind die Resultate der Spielerfahrung hier aber eben auch wieder vom jeweiligen Smartphone, der Internetverbindung UND vor allem der Größe deiner Hände – immerhin ist der Backbone vergleichsweise klein und frimelig ...</p><p><em>Wichtig: Um es noch ein letztes Mal in aller Deutlichkeit zu sagen, sei an dieser Stelle erwähnt, dass zur Nutzung der PlayStation Portal ein bestehendes PS5-System im Eigenheim vonnöten ist. Die Inhalte werden nämlich lediglich von letztgenanntem System auf das erstgenannte übertragen. Ohne bestehende PS5 ist die Anschaffung also recht kostenintensiv!</em></p><div data-model-name="Sony PlayStation Portal" data-widget-type="review"></div><h3 class="article-body__section" id="section-playstation-portal-design-und-features"><span>PlayStation Portal: Design und Features</span></h3><p>Das PlayStation Portal ist im Grunde genommen ein DualSense Wireless Controller, der entzweigeteilt und mit einem 8-Zoll-LCD-Display ausgestattet wurde. Sein Design, seine Struktur und seine Haptik sind dementsprechend sofort altbekannt und vertraut für einen jeden PS5-Besitzer. </p><p>Zeitgleich ist die Lösung damit zwar nicht besonders spektakulär, schmiegt sich aber gewohnt flott an die Handflächen an und ist auch entlang längerer Spielesessions bequem nutzbar. Die Portal-Lösung ist allerdings auch ein wenig schwerer und größer, als man auf den ersten Blick vermuten könnte. Das Gewicht von 529 Gramm mag nämlich zunächst auf Papier nicht unfassbar schwer erscheinen, ist jedoch durchaus spürbar, besonders wenn man das Gerät mal etwas länger nur mit einer Hand hält ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="ft6ZtqG76eRWSaNuV5uXaN" name="PlayStation Portal (17).jpg" alt="Image of the PlayStation Portal handheld gaming device" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ft6ZtqG76eRWSaNuV5uXaN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Rob Dwiar)</span></figcaption></figure><p>Zu gewissen Teilen mag das aber auch der Gesamtgröße des Geräts geschuldet sein. Mit einer Länge von 12 Zoll (30,5 cm) spürt man hier jedenfalls schon ordentlich Gewicht bei der Nutzung, Gewicht, an welches man sich erst einmal gewöhnen muss.</p><p>Doch wie sieht es eigentlich mit dem sonstigen Design aus? Na ja, die Controller-Flügel bieten eigentlich wieder alles, was man auch schon von einem normalen DualSense kennt ... mit Ausnahme mal von der Platzierung einiger Zusatztasten – die PS-Home-Taste befindet sich so nämlich beispielsweise bei der Portal an der oberen rechten Ecke des linken Flügels. Und auch die Stummschaltertaste für das Mikro bekommt eine Postion an der linken Ecke des rechten Flügels spendiert. Tut ja aber dem Feeling kaum Abbruch ... und solange die häufig genutzten Trigger, Bumper und  Aktions- wie Bewegungstasten an der gleichen Position ist, schert es auch kaum.</p><p>Die Oberseite wird übrigens von gleich zwei Stereo-Lautsprechern sowie dem entsprechenden Lautstärke-Regler geziert. Nett ist auch, dass hier die Ein-/Aus-Taste verbaut wurde sowie der Link-Knopf zur Kopplung – so ist alles zur Einrichtung vor Spielbeginn recht nah beieinander. Um das Set schließlich noch abzurunden, finden auf der Rückseite der USB-C-Anschluss zum Aufladen und eine 3,5-mm-Audiobuchse für kabelgebundene Headsets ihren Platz; <strong>Cool: </strong>so bleiben die Kabel aus dem Weg, wenn du ungestört zocken magst, jedoch laden musst.</p><p>Die PlayStation Portal fühlt sich aufgrund von Größe, Gewicht und Verarbeitung übrigens auch sehr robust an, als könnte sie wohl problemfrei auch ein paar Stöße überstehen, sollte die Remote-Konsole einmal versehentlich von deinem Schoß fallen. Aus ergonomischer Sicht zählt es für uns zweifelsohne zu den besten tragbaren Gaming-Geräten. Da es um einen Controller herum entworfen und gebaut wurde, steht das Gefühl, die Passform und die Form im Vordergrund, im Gegensatz zu anderen Handhelds, die zuerst ein Spielsystem priorisieren und dann Tasten und Steuerungen hinzufügen müssen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-playstation-portal-performance-und-batterielaufzeit"><span>PlayStation Portal: Performance und Batterielaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="5yUx5QVMSv6kr8MKj7iJKK" name="PlayStation Portal (2).jpg" alt="Bild des PlayStation Portal-Handheld-Spielgeräts" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5yUx5QVMSv6kr8MKj7iJKK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Rob Dwiar)</span></figcaption></figure><p>Auch hier wollen wir uns kurz halten: Die PlayStation Portal macht einen herausragenden Job. </p><p>Es erfüllt seinen Zweck und in all den Stunden, in denen wir sie bisher getestet habe, war die Nutzung eine wahre Freude – ohne dass es zu Verbindungsproblemen oder nennenswerten Verzögerungen bei der Eingabe kam.</p><p>Das Gerät startet mit einem blitzschnellen Kopplungs- und Anmeldevorgang, bevor man von einem leuchtenden Bildschirm mit einer vertrauten Benutzeroberfläche und Menüs begrüßt wird. Das An- und Abmelden bei deiner PS5 über das Portal wird sogar mit einer coolen Portalgrafik begleitet, was eine willkommene Note ist.</p><p>Wenn du die Portal einschaltest, während sich deine PS5 im Ruhemodus befindet, wird die Konsole übrigens automatisch hochgefahren, und du kannst sofort loslegen. Du kannst die Hauptkonsole aber auch nach Belieben aus- und wieder einschalten, während die Portal in Betrieb ist.</p><p>Doch nun das Wichtigste: Die Portal bietet ein ausgezeichnetes Remote-Play-Erlebnis, da es Spiele flüssig darstellt und so als durchdachtes Remote-Play-Gerät fungiert. Kein Vergleich zum Remote-Play auf PC oder dem Smartphone. Denn während es auf dem PC gelegentlich mal zu visuellen Verzögerungen und knackendem Ton kommt, ist die Verbindung mit der Portal naht- wie auch reibungslos. Bei einem Vergleich der Eingabeverzögerung mit dem Bild unseres Test-TV-Gerätes stellen wir jedenfalls kaum Unterschiede fest.</p><p>Der Vollständigkeit halber auch hier noch ein paar Infos: Die Test-Internetgeschwindigkeit beträgt bei uns etwa 150 Mbps im Downstream und 30-40 Mbps im Upstream, und obwohl die PS5 über ein Ethernet-Kabel fest verkabelt ist, steht der Haupt-Wi-Fi-Router dabei versteckt in einem Schrank. Trotz all dieser Einschränkungen bietet die Portal allerdings ein hochwertiges, verzögerungsfreies Erlebnis, unabhängig davon, in welchem Raum ich mich befinde.</p><p>Und sogar in Verbindung mit einem mobilen Hotspot (via Smartphone und 5G-Verbindung) war sorgenloses Zocken möglich. Klar, hier kommt es im direkten Vergleich zu längeren Wartezeiten und die Internetverbindung sollte im Idealfall konstant sein (also vielleicht nicht unbedingt bei der Autofahrt auf der Rückbank zu empfehlen). Doch alles in allem war die Leistung doch überraschend. Vor allem, weil ja im Vorfeld die Kritik dominierte, dass Remote-Play wohl kaum über mobile Netzwerke auf dem gleichen Level möglich sei. Doch Überraschung, oh Überraschung: Es funktioniert – Und es funktioniert sogar richtig gut!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="KMRzaAF7C7L8wkjXowFEZG" name="PlayStation Portal (29).jpg" alt="Image of the PlayStation Portal handheld gaming device" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KMRzaAF7C7L8wkjXowFEZG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Rob Dwiar)</span></figcaption></figure><p>Auch der Bildschirm der PlayStation Portal ist beeindruckend scharf und hell – manchmal vielleicht sogar etwas zu hell ... besonders, wenn ein Spiel zum ersten Mal gestartet wird. Und doch erweist sich die Lösung mehr als würdig für die Portal. Die Welten von <em>Star Wars Jedi: Survivor </em>beispielsweise sind genauso atemberaubend schön wie auch auf dem heimischen TV-Bildschirm in Kombination mit der PS5. Gleiches gilt für die verschneiten Winterlandschaften eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-god-of-war-ragnarok-eine-meisterhafte-fortsetzung"><em>God of War: Ragnarök</em></a><em> </em>oder aber die Lichter New Yorks in <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/marvels-spider-man-2-im-test-der-nachste-netzschwung-ins-gluck"><em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em></a><em>.</em></p><p><em><strong>ABER: </strong></em>Natürlich gibt es trotzdem Momente, wo auch der LCD-Bildschirm an seine Grenzen stößt ... und solche, wo man sich wünscht, dass Sony sich doch lieber für eine OLED-Option entschieden hätte. Auf dunklen Bildschirmen beispielsweise kann man Linien und Kanten von Farbblöcken erkennen ... <em>nicht wirklich schön!</em></p><p>Doch insofern wir uns wieder erfreulicheren Dingen widmen wollen, seien die Lautsprecher der Portal noch einmal positiv hervorgehoben. Eben jene sind für einen Handheld nämlich überraschend kraftvoll und erfüllen so ihren Zweck vollumfänglich. Natürlich kann man auch auf externe Soundlösungen wie Headsets oder Over-Ear-Kopfhörer zurückgreifen, sollte aber beachten, dass die Portal eben kein Bluetooth beinhaltet – kabelgebunden oder Sony-eigen sollte die Lösung also sein! </p><p>Die DualSense-Funktionen ihrerseits funktionieren hingegen wie erwartet und sorgen dafür, dass die Portal das gleiche immersive Spielerlebnis bietet, wie man es schon von der Hauptkonsole kennt. Die Touchscreen-Integration ist ebenfalls geglückt: Ein paar Fingertipps genügen, um das Drücken des normalen Touchpads zu mimen, und es ist schön und reaktionsschnell beim Navigieren in der Portal-Oberfläche. Zusammen mit dem allgemeinen Komfort beim stundenlangen Spielen mit dem Portal wird die Qualität des Formfaktors und des Designs somit noch weiter verstärkt.</p><p>Kommen wir also zum letzten Thema: Der Akkulaufzeit. Eben jene entspricht in etwa dem Durchhaltevermögen eines DualSense Wireless Controllers. Mit aktivierter Haptik und den sonstigen Funktionen des Controllers konnten wir so bei voller Ladung etwa 6 Stunden Spielevergnügen herauskitzeln. Die Bildschirmhelligkeit kann man auf Wunsch noch adjustieren, um so etwas mehr herauszukitzeln ... sehr viel mehr wird es aber wohl nicht sein. An sich wäre das gar nicht einmal so schlimm, wenn nicht der Ladeprozess so elendig lang brauchen würde. Satte zwei Stunden haben wir im Test gewartet, bis wir die Portal wieder losgelöst vom Stromkabel nutzen konnten – Da hat Sony zweifelsohne noch Nachholebedarf!</p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-also-eine-playstation-portal-kaufen"><span>Solltest du dir also eine PlayStation Portal kaufen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="4XiLMAgqN5kiH87QhpcZ4K" name="PlayStation Portal (1).jpg" alt="PlayStation Portal" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4XiLMAgqN5kiH87QhpcZ4K-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Lohnt sich die Remote-Lösung von Sony wirklich? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Rob Dwiar)</span></figcaption></figure><p>Die PlayStation Portal ist ein herausragendes Handheld-Gaming-Gerät. Es sticht in seiner Kategorie hervor und bietet ein ergonomisches Design, eine ansprechende Form, einen hellen Bildschirm und eine Fülle von PS5-Funktionen als Standard – all das also, was man sich als PS5-Nutzer nur wünschen kann. Ist es ein unverzichtbares Zubehör für einen jeden PS5-Nutzer? Wohl eher nicht. Sehr wohl handelt es sich aber um eine sinnige Ergänzung für alle, die auch unterwegs nicht auf ihren Spielspaß verzichten wollen und entsprechend flotte Internetverbindungen zur Verfügung haben.</p><p>Es ist abschließend aber auch erwähnenswert, dass das Portal Teil des PS5-Ökosystems ist, was bedeutet, dass es von zukünftigen Modellen profitieren könnte. Diese Möglichkeit wurde uns zumindest von Sony im Austausch über den PlayStation Access-Controller mitgeteilt. In der Zukunft könnten Upgrades wie ein OLED-Bildschirm, die Integration der neuesten Wi-Fi-Technologie, Bluetooth-Unterstützung und mehr also nicht unmöglich sein.</p><p>Das Portal gibt sich nicht als etwas anderes aus als ein hochwertiges Remote-Play-Gerät für deine PS5 ... eben jene Aufgabe erfüllt die Portal jedoch mit Bravour! Solange du also weißt, wofür es gemacht ist und was es dir bieten kann, ist es eine uneingeschränkte Empfehlung für jeden PlayStation-Fan (und -Besitzer)!</p><h2 id="kauf-dir-die-playstation-portal-wenn">Kauf dir die PlayStation Portal, wenn ...</h2><h2 id="kauf-dir-die-portal-lieber-nicht-wenn">Kauf dir die Portal lieber nicht, wenn ...</h2><div data-model-name="Sony PlayStation Portal" data-widget-type="review"></div><ul><li><em>Erstmalig getestet: November 2023</em></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/ps5/playstation-portal-im-test-der-nachste-grosse-schritt-in-sachen-remote-play</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die PlayStation Portal ist das ultimative Remote-Play-Gerät für die PS5. Die Kombination aus hervorragender Verarbeitungsqualität und Ergonomie macht es zu folgerichtig zu einem absoluten Triumph. Zeitgleich ist es aber eben nicht der nächste große Handheld und PS Vita-Nachfolger, denn die Play Anywhere-Prämisse von Steam Deck, Switch und Co. gilt hier nur unter großen Einschränkungen ... ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[PS5]]></category>
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                                <p>Das PlayStation Portal betritt endlich die Bühne als das neueste Mitglied der PlayStation 5-Hardwarefamilie von Sony. </p><p>Hierbei handelt es sich um das groß angepriesene <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5#:~:text=TechRadar%2520Fazit&text=Die%2520PS5%2520ist%2520sowohl%2520leistungsfähig,Einstieg%2520in%2520die%2520nächste%2520Generation.">PS5</a>-Zubehör, das dir endlich ermöglicht, auch mobil (über eine solide Internetverbindung) auf deine Konsole wie auch Spielebibliothek zuzugreifen. Diese clevere Idee basiert auf dem Konzept der PS Remote Play-App von Sony, wurde jedoch nun auch in einem dedizierten Gerät noch einmal umgesetzt – und das mit großem Erfolg, wenn wir das vorwegnehmen dürfen.</p><p>Um es klar zu sagen: Die PlayStation Portal ist genau das, was im Vorfeld in Aussicht gestellt wurde – ein kleines Fenster zu deiner PS5-Konsole ... ABER eben auch keine eigenständige Konsole. Dementsprechend fällt sie aber eben auch NICHT in eine Schublade mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nintendo-switch-test">Nintendos Switch-Konsolen</a>, dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-valve-steam-deck">Steam Deck</a> oder aber ASUS&apos; ROG Ally. </p><p>Das will man aber sicher auch gar nicht. Viel mehr bringt Sony hier etwas komplett Neues auf den Tisch, eine Erweiterung des bestehenden PS5-Erlebnisses in seiner bisher womöglich besten Ausführung. Mit seiner hervorragenden Ergonomie, dem exzellenten Design, der hochwertigen Verarbeitung und den beeindruckenden Funktionen des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/test-dualsense-wireless-controller">DualSense Controllers</a> bietet dieses Remote Play-Gerät nämlich eine erstklassige mobile PlayStation-Erfahrung, die durch einen knackig scharfen 8-Zoll-LCD-Bildschirm noch weiter beflügelt wird.</p><h2 class="article-body__section" id="section-playstation-portal-preis-und-verfuegbarkeit"><span>PlayStation Portal: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Die PlayStation Portal wird am <strong>15. November 2023</strong> auf den Markt kommen und hierzulande vorerst mit einem Preis von <strong>219,99 Euro</strong> vertrieben. Kaufbar ist sie für eben Selbigen bei allerlei Online- und lokalen Händlern, darunter <a href="https://www.amazon.de/PlayStation-1000041537-PortalTM-Remote-Player/dp/B0CJJCZMKJ/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=QZ0FCTSO53UN&keywords=playstation+portal&qid=1699961612&sprefix=playstation+porta%2Caps%2C102&sr=8-2" target="_blank">Amazon</a>, <a href="https://www.mediamarkt.de/de/product/_sony-playstation-portaltm-remote-player-2899832.html?storeId=&utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=RT_shopping_na_nsp_na_PLA+-+bluePortal+2+Smart&gclid=CjwKCAiA0syqBhBxEiwAeNx9N8i4qJXYDEUM-QJKaA9mngYzIsW8Cj_GbvAzNRr7Jb7AHVpArTXithoCeXoQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds" target="_blank">Media Markt/Saturn</a> oder aber <a href="https://www.otto.de/p/playstation-5-playstation-portaltm-remote-player-C1790587333/#variationId=1790587334" target="_blank">OTTO</a>.</p><p>Um den Preis einmal in Relation zu setzen, lohnt es sich sowohl Alternativen wie den Backbone PS5-Zusatz, als auch Handheld-Konsolen wie die Switch oder das Steam Deck hinzuzuziehen. </p><p>Letztgenanntes ist der teuerste Vertreter, beginnt derzeit noch bei etwas weniger als 400 Euro, bietet aber auch eine vollumfängliche PC-Erfahrung im kompakten Format. Wer es etwas kleiner und handlicher mag, der ist noch immer gut mit der Nintendo Switch beraten. Allerdings kann diese in Sachen Bildqualität und Leistung nur selten mit den Remote-Lösungen sowie dem Steam Deck mithalten – immerhin gibt es hier aber grandiose Exklusivtitel.</p><p>Soll es hingegen ein PS5-Remotesystem sein, ist eine mögliche Alternative noch die Nutzung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/playstation/backbone-one-playstation-edition-im-test-guter-smartphone-controller-der-am-besten-fur-die-konkurrenz-performt">Backbone-Controllers</a> im Mix mit deinem Smartphone. Abhängig sind die Resultate der Spielerfahrung hier aber eben auch wieder vom jeweiligen Smartphone, der Internetverbindung UND vor allem der Größe deiner Hände – immerhin ist der Backbone vergleichsweise klein und frimelig ...</p><p><em>Wichtig: Um es noch ein letztes Mal in aller Deutlichkeit zu sagen, sei an dieser Stelle erwähnt, dass zur Nutzung der PlayStation Portal ein bestehendes PS5-System im Eigenheim vonnöten ist. Die Inhalte werden nämlich lediglich von letztgenanntem System auf das erstgenannte übertragen. Ohne bestehende PS5 ist die Anschaffung also recht kostenintensiv!</em></p><div data-model-name="Sony PlayStation Portal" data-widget-type="review"></div><h3 class="article-body__section" id="section-playstation-portal-design-und-features"><span>PlayStation Portal: Design und Features</span></h3><p>Das PlayStation Portal ist im Grunde genommen ein DualSense Wireless Controller, der entzweigeteilt und mit einem 8-Zoll-LCD-Display ausgestattet wurde. Sein Design, seine Struktur und seine Haptik sind dementsprechend sofort altbekannt und vertraut für einen jeden PS5-Besitzer. </p><p>Zeitgleich ist die Lösung damit zwar nicht besonders spektakulär, schmiegt sich aber gewohnt flott an die Handflächen an und ist auch entlang längerer Spielesessions bequem nutzbar. Die Portal-Lösung ist allerdings auch ein wenig schwerer und größer, als man auf den ersten Blick vermuten könnte. Das Gewicht von 529 Gramm mag nämlich zunächst auf Papier nicht unfassbar schwer erscheinen, ist jedoch durchaus spürbar, besonders wenn man das Gerät mal etwas länger nur mit einer Hand hält ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="ft6ZtqG76eRWSaNuV5uXaN" name="PlayStation Portal (17).jpg" alt="Image of the PlayStation Portal handheld gaming device" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ft6ZtqG76eRWSaNuV5uXaN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Rob Dwiar)</span></figcaption></figure><p>Zu gewissen Teilen mag das aber auch der Gesamtgröße des Geräts geschuldet sein. Mit einer Länge von 12 Zoll (30,5 cm) spürt man hier jedenfalls schon ordentlich Gewicht bei der Nutzung, Gewicht, an welches man sich erst einmal gewöhnen muss.</p><p>Doch wie sieht es eigentlich mit dem sonstigen Design aus? Na ja, die Controller-Flügel bieten eigentlich wieder alles, was man auch schon von einem normalen DualSense kennt ... mit Ausnahme mal von der Platzierung einiger Zusatztasten – die PS-Home-Taste befindet sich so nämlich beispielsweise bei der Portal an der oberen rechten Ecke des linken Flügels. Und auch die Stummschaltertaste für das Mikro bekommt eine Postion an der linken Ecke des rechten Flügels spendiert. Tut ja aber dem Feeling kaum Abbruch ... und solange die häufig genutzten Trigger, Bumper und  Aktions- wie Bewegungstasten an der gleichen Position ist, schert es auch kaum.</p><p>Die Oberseite wird übrigens von gleich zwei Stereo-Lautsprechern sowie dem entsprechenden Lautstärke-Regler geziert. Nett ist auch, dass hier die Ein-/Aus-Taste verbaut wurde sowie der Link-Knopf zur Kopplung – so ist alles zur Einrichtung vor Spielbeginn recht nah beieinander. Um das Set schließlich noch abzurunden, finden auf der Rückseite der USB-C-Anschluss zum Aufladen und eine 3,5-mm-Audiobuchse für kabelgebundene Headsets ihren Platz; <strong>Cool: </strong>so bleiben die Kabel aus dem Weg, wenn du ungestört zocken magst, jedoch laden musst.</p><p>Die PlayStation Portal fühlt sich aufgrund von Größe, Gewicht und Verarbeitung übrigens auch sehr robust an, als könnte sie wohl problemfrei auch ein paar Stöße überstehen, sollte die Remote-Konsole einmal versehentlich von deinem Schoß fallen. Aus ergonomischer Sicht zählt es für uns zweifelsohne zu den besten tragbaren Gaming-Geräten. Da es um einen Controller herum entworfen und gebaut wurde, steht das Gefühl, die Passform und die Form im Vordergrund, im Gegensatz zu anderen Handhelds, die zuerst ein Spielsystem priorisieren und dann Tasten und Steuerungen hinzufügen müssen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-playstation-portal-performance-und-batterielaufzeit"><span>PlayStation Portal: Performance und Batterielaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="5yUx5QVMSv6kr8MKj7iJKK" name="PlayStation Portal (2).jpg" alt="Bild des PlayStation Portal-Handheld-Spielgeräts" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5yUx5QVMSv6kr8MKj7iJKK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Rob Dwiar)</span></figcaption></figure><p>Auch hier wollen wir uns kurz halten: Die PlayStation Portal macht einen herausragenden Job. </p><p>Es erfüllt seinen Zweck und in all den Stunden, in denen wir sie bisher getestet habe, war die Nutzung eine wahre Freude – ohne dass es zu Verbindungsproblemen oder nennenswerten Verzögerungen bei der Eingabe kam.</p><p>Das Gerät startet mit einem blitzschnellen Kopplungs- und Anmeldevorgang, bevor man von einem leuchtenden Bildschirm mit einer vertrauten Benutzeroberfläche und Menüs begrüßt wird. Das An- und Abmelden bei deiner PS5 über das Portal wird sogar mit einer coolen Portalgrafik begleitet, was eine willkommene Note ist.</p><p>Wenn du die Portal einschaltest, während sich deine PS5 im Ruhemodus befindet, wird die Konsole übrigens automatisch hochgefahren, und du kannst sofort loslegen. Du kannst die Hauptkonsole aber auch nach Belieben aus- und wieder einschalten, während die Portal in Betrieb ist.</p><p>Doch nun das Wichtigste: Die Portal bietet ein ausgezeichnetes Remote-Play-Erlebnis, da es Spiele flüssig darstellt und so als durchdachtes Remote-Play-Gerät fungiert. Kein Vergleich zum Remote-Play auf PC oder dem Smartphone. Denn während es auf dem PC gelegentlich mal zu visuellen Verzögerungen und knackendem Ton kommt, ist die Verbindung mit der Portal naht- wie auch reibungslos. Bei einem Vergleich der Eingabeverzögerung mit dem Bild unseres Test-TV-Gerätes stellen wir jedenfalls kaum Unterschiede fest.</p><p>Der Vollständigkeit halber auch hier noch ein paar Infos: Die Test-Internetgeschwindigkeit beträgt bei uns etwa 150 Mbps im Downstream und 30-40 Mbps im Upstream, und obwohl die PS5 über ein Ethernet-Kabel fest verkabelt ist, steht der Haupt-Wi-Fi-Router dabei versteckt in einem Schrank. Trotz all dieser Einschränkungen bietet die Portal allerdings ein hochwertiges, verzögerungsfreies Erlebnis, unabhängig davon, in welchem Raum ich mich befinde.</p><p>Und sogar in Verbindung mit einem mobilen Hotspot (via Smartphone und 5G-Verbindung) war sorgenloses Zocken möglich. Klar, hier kommt es im direkten Vergleich zu längeren Wartezeiten und die Internetverbindung sollte im Idealfall konstant sein (also vielleicht nicht unbedingt bei der Autofahrt auf der Rückbank zu empfehlen). Doch alles in allem war die Leistung doch überraschend. Vor allem, weil ja im Vorfeld die Kritik dominierte, dass Remote-Play wohl kaum über mobile Netzwerke auf dem gleichen Level möglich sei. Doch Überraschung, oh Überraschung: Es funktioniert – Und es funktioniert sogar richtig gut!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="KMRzaAF7C7L8wkjXowFEZG" name="PlayStation Portal (29).jpg" alt="Image of the PlayStation Portal handheld gaming device" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KMRzaAF7C7L8wkjXowFEZG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Rob Dwiar)</span></figcaption></figure><p>Auch der Bildschirm der PlayStation Portal ist beeindruckend scharf und hell – manchmal vielleicht sogar etwas zu hell ... besonders, wenn ein Spiel zum ersten Mal gestartet wird. Und doch erweist sich die Lösung mehr als würdig für die Portal. Die Welten von <em>Star Wars Jedi: Survivor </em>beispielsweise sind genauso atemberaubend schön wie auch auf dem heimischen TV-Bildschirm in Kombination mit der PS5. Gleiches gilt für die verschneiten Winterlandschaften eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-god-of-war-ragnarok-eine-meisterhafte-fortsetzung"><em>God of War: Ragnarök</em></a><em> </em>oder aber die Lichter New Yorks in <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/marvels-spider-man-2-im-test-der-nachste-netzschwung-ins-gluck"><em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em></a><em>.</em></p><p><em><strong>ABER: </strong></em>Natürlich gibt es trotzdem Momente, wo auch der LCD-Bildschirm an seine Grenzen stößt ... und solche, wo man sich wünscht, dass Sony sich doch lieber für eine OLED-Option entschieden hätte. Auf dunklen Bildschirmen beispielsweise kann man Linien und Kanten von Farbblöcken erkennen ... <em>nicht wirklich schön!</em></p><p>Doch insofern wir uns wieder erfreulicheren Dingen widmen wollen, seien die Lautsprecher der Portal noch einmal positiv hervorgehoben. Eben jene sind für einen Handheld nämlich überraschend kraftvoll und erfüllen so ihren Zweck vollumfänglich. Natürlich kann man auch auf externe Soundlösungen wie Headsets oder Over-Ear-Kopfhörer zurückgreifen, sollte aber beachten, dass die Portal eben kein Bluetooth beinhaltet – kabelgebunden oder Sony-eigen sollte die Lösung also sein! </p><p>Die DualSense-Funktionen ihrerseits funktionieren hingegen wie erwartet und sorgen dafür, dass die Portal das gleiche immersive Spielerlebnis bietet, wie man es schon von der Hauptkonsole kennt. Die Touchscreen-Integration ist ebenfalls geglückt: Ein paar Fingertipps genügen, um das Drücken des normalen Touchpads zu mimen, und es ist schön und reaktionsschnell beim Navigieren in der Portal-Oberfläche. Zusammen mit dem allgemeinen Komfort beim stundenlangen Spielen mit dem Portal wird die Qualität des Formfaktors und des Designs somit noch weiter verstärkt.</p><p>Kommen wir also zum letzten Thema: Der Akkulaufzeit. Eben jene entspricht in etwa dem Durchhaltevermögen eines DualSense Wireless Controllers. Mit aktivierter Haptik und den sonstigen Funktionen des Controllers konnten wir so bei voller Ladung etwa 6 Stunden Spielevergnügen herauskitzeln. Die Bildschirmhelligkeit kann man auf Wunsch noch adjustieren, um so etwas mehr herauszukitzeln ... sehr viel mehr wird es aber wohl nicht sein. An sich wäre das gar nicht einmal so schlimm, wenn nicht der Ladeprozess so elendig lang brauchen würde. Satte zwei Stunden haben wir im Test gewartet, bis wir die Portal wieder losgelöst vom Stromkabel nutzen konnten – Da hat Sony zweifelsohne noch Nachholebedarf!</p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-also-eine-playstation-portal-kaufen"><span>Solltest du dir also eine PlayStation Portal kaufen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="4XiLMAgqN5kiH87QhpcZ4K" name="PlayStation Portal (1).jpg" alt="PlayStation Portal" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4XiLMAgqN5kiH87QhpcZ4K-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Lohnt sich die Remote-Lösung von Sony wirklich? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Rob Dwiar)</span></figcaption></figure><p>Die PlayStation Portal ist ein herausragendes Handheld-Gaming-Gerät. Es sticht in seiner Kategorie hervor und bietet ein ergonomisches Design, eine ansprechende Form, einen hellen Bildschirm und eine Fülle von PS5-Funktionen als Standard – all das also, was man sich als PS5-Nutzer nur wünschen kann. Ist es ein unverzichtbares Zubehör für einen jeden PS5-Nutzer? Wohl eher nicht. Sehr wohl handelt es sich aber um eine sinnige Ergänzung für alle, die auch unterwegs nicht auf ihren Spielspaß verzichten wollen und entsprechend flotte Internetverbindungen zur Verfügung haben.</p><p>Es ist abschließend aber auch erwähnenswert, dass das Portal Teil des PS5-Ökosystems ist, was bedeutet, dass es von zukünftigen Modellen profitieren könnte. Diese Möglichkeit wurde uns zumindest von Sony im Austausch über den PlayStation Access-Controller mitgeteilt. In der Zukunft könnten Upgrades wie ein OLED-Bildschirm, die Integration der neuesten Wi-Fi-Technologie, Bluetooth-Unterstützung und mehr also nicht unmöglich sein.</p><p>Das Portal gibt sich nicht als etwas anderes aus als ein hochwertiges Remote-Play-Gerät für deine PS5 ... eben jene Aufgabe erfüllt die Portal jedoch mit Bravour! Solange du also weißt, wofür es gemacht ist und was es dir bieten kann, ist es eine uneingeschränkte Empfehlung für jeden PlayStation-Fan (und -Besitzer)!</p><h2 id="kauf-dir-die-playstation-portal-wenn">Kauf dir die PlayStation Portal, wenn ...</h2><h2 id="kauf-dir-die-portal-lieber-nicht-wenn">Kauf dir die Portal lieber nicht, wenn ...</h2><div data-model-name="Sony PlayStation Portal" data-widget-type="review"></div><ul><li><em>Erstmalig getestet: November 2023</em></li></ul>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Ghostrunner 2 im Test: Blut, Schweiß und reichlich Tränen  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf: </strong>PC (<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">hier geht es zu unserem Setup</a>)<br><strong>Verfügbar für: </strong>PC, PS5, Xbox Series X|S<br><strong>Veröffentlichungstermin: </strong>26. Oktober, 2023</p></div></div><p>Die Erfahrung, durch <em>Ghostrunner 2</em> zu schweben, stürmen und schnetzlen kann sich wie ein Balanceakt anfühlen: Auf der einen Seite dieser prekären Wippe fühlst du dich wie ein unaufhaltsamer Cyber-Ninja, der selbst die härtesten Gegner mühelos besiegen kann. Auf der anderen Seite wirst du mit wahnsinnig komplexen Herausforderungen und einigen wenigen, überaus frustrierenden Bugs konfrontiert, die dich immer wieder ausbremsen.</p><p>Glücklicherweise ist das Ziel von<em> Ghostrunner 2</em> aber recht klar wie einfach: Du übernimmst die Rolle von "Mr. Tall, Dark and Swordy" in einer apokalyptischen Zukunft, in der die Menschheit in der letzten bewohnbaren Stadt, dem Dharma Tower, gefangen ist. Hier lauert eine gefährliche Bedrohung in Form der Asura, einer Gruppe von Ghostrunnern, die bis zur völligen Auslöschung gejagt werden. Diese blutrünstige Organisation bedroht nun also den Dharma Tower und ist entschlossen, ihn zu zerstören, um ein neues Zeitalter unter der Herrschaft der Ghostrunners herbeizuführen. Gemeinsam mit einer Gruppe von Freiheitskämpfern ist es indessen an euch, euch im Turm und in der Außenwelt zu behaupten, um diesen Feinden entgegenzutreten.</p><p>Das ist eine beträchtliche Bürde, die einem neuen Ghostrunner auferlegt wird, und sowohl die Höhen als auch die Tiefen dieser Verantwortung werden während deiner Zeit in <em>Ghostrunner 2</em> dabei für dich deutlich spürbar sein. </p><p>Während du nach und nach in die verschiedenen Mechaniken deines Arsenals eingeführt wirst, um dich langsam an die gefährliche Umgebung anzupassen, schwankt allerdings auch die Schwierigkeit im Verlauf deines Abenteuers immer mal wieder ... und das kann sehr frustrierend sein. Die Folge: der nächste herausfordernde Abschnitt könnte bereits in greifbarer Nähe sein, und du wirst es erst merken, wenn du mitten im Geschehen steckst – Grandiose Aussichten, oder?</p><h2 id="nur-fliegen-ist-sch-xf6-ner">Nur Fliegen ist schöner</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="L8EsTrr5AY4AfPgThejJVW" name="1698071818.jpg" alt="cyber cathedral" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/L8EsTrr5AY4AfPgThejJVW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p><em>Ghostrunner 2 </em>zeichnet sich vor allem durch seine atemberaubenden, rasanten Fortbewegungspassagen und actiongeladenen Sequenzen aus. Es gibt einfach keinen Weg, sich nicht dabei cool zu fühlen, wenn man durch kybernetische Kathedralen und verschlungene Gassen rast, die den Dharma Tower durchziehen. Besonders toll daran: Einem stehen einem eine Vielzahl von Fähigkeiten zur Verfügung, die das Navigieren in diesen Umgebungen auf Knopfdruck hin erleichtern, was besonders dann hilfreich ist, wenn man sich Hunderte von Stockwerken über dem Boden befindet.</p><p>Die Gestaltung der Umgebung ist schlichtweg beeindruckend und einige der großen Wow-Momente im Spiel werden durch eben selbige überhaupt erst ermöglicht. Als Fan futuristischer Stadtlandschaften sowie Liebhaber von Night City und Co. empfinde ich die Welt von <em>Ghostrunner 2</em> als echte Augenweide. Sie ist meisterhaft gestaltet und von atemberaubender Schönheit. </p><p>Im Dharma Tower wird man regelrecht von kybernetischen Neonlichtern und imposanten Türmen, die in den Himmel ragen, überwältigt. Draußen in der Einöde erwartet einen hingegen eine völlig andere (ebenso beeindruckende) Realität, mit gigantischen Kreaturen und beeindruckenden Landschaften, die sich bis zum Horizont erstrecken.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Highlight:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="djTTjShLtqnFnYRaKapgiP" name="1698071754.jpg" caption="" alt="Ghostrunner riding on his bike" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/djTTjShLtqnFnYRaKapgiP-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Mit einem rasend schnellen Motorrad bahnt man sich einen Weg durch einen gigantischen Cyberwurm. Um durch dieses Ungetüm durchzufahren, braucht es dabei locker 10 Minuten – und natürlich stellt man sich auf dem Weg immer wieder neuen und gefährlichen Hindernissen, die in wenigen Augenblicken überwunden werden wollen. Kurzum: Ein überaus amüsanter, adrenalingeladener Ritt, der Blut, Schweiß und Tränen erfordert, um gemeistert zu werden!</p></div></div><p>Hier wird einem auch noch einmal die Größe und Weite von <em>Ghostrunner 2 </em>bewusst. Das Erklimmen der Dächer verfallener Fabriken in der apokalyptischen Wüste auf der Suche nach Asura-Mitgliedern ist furchteinflößend schön. Ich bin persönlich kein großer Fan von großen Höhen, aber wenn man dann auch noch auf einem instabilen, verrosteten Blech steht und die Wolken über sich überquert, beginnt das Herz auch dann schneller zu schlagen, wenn es sich nur um ein Videospiel handeln mag!</p><p>Die Möglichkeit, an Wänden zu entlangzulaufen und sich an jeder zugänglichen Struktur festzuhalten, ist allerdings auch begrenzt ... wirklich problematisch ist das jedoch seltenst. Liegt sicher auch daran, dass alles, was du nutzen kannst, allzeit klar gekennzeichnet ist, sodass du auch in hitzigen Gefechten schnelle Entscheidungen treffen kannst. Obwohl ich mehr als einmal knapp einen Sprung verfehlt habe oder über den Rand geschossen bin und in die Dunkelheit gestürzt bin, war das Durchqueren der Umgebung fast immer flüssig und nachvollziehbar möglich.</p><p>Und das ist auch gut so: Ja, es ist sogar überaus beruhigend, sich auf etwas Einfaches und Unterhaltsames verlassen zu können, wenn so viel auf dem Spiel steht. Normalerweise stürmst du folgerichtig durch die Korridore voller Feinde, ohne dir Sorgen machen zu müssen, ob du einen riskanten Sprung schaffst, was eine große Erleichterung ist. </p><p>Stattdessen liegt der Fokus auf der Bewältigung verschiedener Arten von Gegnern, die jeweils unterschiedliche Taktiken erfordern. Und selbst wenn man sich dann einmal so fühlt, wie als hat man für jeden Angriff und Kontrahenten die passende Antwort parat, sorgt ein wilder Mix aus mehreren Widersachern doch stets dafür, dass Kreativität, Anpassungsfähigkeit und flotte Antwortbereitschaft gefordert sind.</p><h2 id="talent-ist-gut-erfahrung-ist-besser">Talent ist gut, Erfahrung ist besser</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HaQ35DSNY47XyHPamwthgS" name="1698071782.jpg" alt="mutant enemy in the wastelands" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HaQ35DSNY47XyHPamwthgS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p>Stichwort Widersacher: In <em>Ghostrunner 2</em> begegnest du einer Vielzahl von unterschiedlichen Gegnertypen. Neben den klassischen Feinden, die lediglich eine Klinge führen, gibt es somit auch (Fernkampf-)Waffenträger in gleich zwei Varianten: einen mit einem automatischen Gewehr und einen anderen mit einem langsamen Feuergewehr. Darüber hinaus tauchen verschiedene andere Feindtypen mit komplexeren Fähigkeiten auf. Einige schießen unblockierbare Laserstrahlen, andere stürmen auf dich zu, um dich wegzustoßen, und einige sind mit zwei Katanas bewaffnet, die präzises Timing erfordern, um abgewehrt zu werden.</p><p>Jeder dieser Gegnertypen erfordert dementsprechend, wie zuvor erst erwähnt, eine individuelle Herangehensweise im Kampf. Einige können frontal angegriffen werden, während bei anderen taktisches Ausweichen oder Blocken notwendig ist. Die komplexeren Gegner erfordern sogar sorgfältige Planung und den Einsatz von Barrieren als Schutzschild. Hier ist nicht häufig mit dem Kopf durch die Wand zu wollen eine sinnige Strategie, stattdessen wird Lernerfolg, die Erlernung von Mustern und passendes Timing belohnt – gut so, zumindest für mich als alten Soulslike-Hasen!</p><p>Aber ich verstehe auch, dass das nicht jedem bis dato taugen mag ... deswegen möchte ich dir die Info in Bezug auf ein kleines Schmankerl nicht verwehren: Denn ja, die Tode werden zahlreich sein, aber der Vorteil ist doch, dass die Respawnpunkte, die gut platziert sind und rasche Wiederholung ermöglichen, immens dazu beitragen, dass der Frust in Schach gehalten wird.</p><p>Infolgedessen kannst du fast jederzeit schnell in den Kampf zurückkehren und verschiedene Taktiken ausprobieren, um herauszufinden, was am besten funktioniert. Heißt aber natürlich nicht, dass der Frust damit komplett ausbleibt ... er wird allenfalls erträglicher.</p><h2 id="ein-fehler-im-system">Ein Fehler im System</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5iVDsaKsDoy7J5Hxf8jaGa" name="1698071854.jpg" alt="Ghostrunner in hacking sequence" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5iVDsaKsDoy7J5Hxf8jaGa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p>Obwohl Ghostrunner 2 voller atemberaubender Schauplätze und spannender Kampfsequenzen schon nahezu übersprudelt, gibt es einige Aspekte, die das Spiel immer mal wieder ausgebremst haben – Leider! </p><p>In einigen Fällen hatten wir beispielsweise Rendering-Probleme, die dazu führten, dass der Spielcharakter in einen glitchenden Schlund der Dunkelheit flog und man nicht wusste, wohin man infolgedessen gehen sollte oder ob der nächste Schritt die Figur gar komplett von der Karte fegen würde. Dieses Problem trat zwar nur gelegentlich auf, aber ist natürlich ein Flow-Killer der allerersten Güte ... und trübt ein sonst weitgehend rundes Spielerlebnis unnötigerweise.</p><div><blockquote><p>Das Problem liegt in den zufälligen Begegnungen mit einfachen Schlägern, die eine ohnehin harte Passage beinahe unschaffbar anmuten lassen</p></blockquote></div><p>Es gab aber für mich auch echte Frustmomente ... Passagen, in denen der Schwierigkeitsgrad in <em>Ghostrunner 2 </em>dermaßen übertrieben hoch war, dass ein echtes Gefühl des Fortschritts ausblieb. Ein Beispiel dafür ist der Bosskampf gegen den Architekten, der eine extrem herausfordernde Sequenz darstellt, die fehlerfreie Genauigkeit und blitzschnelle Reaktionen erfordert. Der Schwierigkeitsgrad dieses Bosskampfs an sich ist nicht das Problem, schließlich handelt es sich um einen bedeutenden Höhepunkt im Spiel. Das eigentliche Problem liegt in den zufälligen Begegnungen mit einfachen Schlägern, die eine ohnehin harte Passage beinahe unschaffbar anmuten lassen.</p><p>Und ja, ich gebe es zu: Es gab auch Momente, wo ich mich einfach irgendwie an Feinden vorbeigemogelt habe oder auf meine übermächtigen Werkzeuge vertraut habe, deren Cooldown absitze und das Ganze geduldig wiederhole ... Nicht gerade der Fast-Paced-Weg des gekonnten Cyber-Ninja, aber immer noch besser als nichts.</p><p>... dachte ich zumindest. Schlussendlich geht einem da ja aber dann doch irgendwie der Spielspaß flöten. Deswegen mein Tipp: Mach genug Pausen, lass dich nicht von einer Passage übermannen, bleib kreativ im Kopf und flott am Gamepad oder der Tastatur und vor allem: Akzeptiere, dass der Weg zum meisterhaften Ghostrunner eine steile Lernkurve mit sich bringen kann – Aber eben auch eine, die sich sehr belohnend anfühlt!</p><h2 id="flotten-schrittes-auf-dem-weg-zur-spitze">Flotten Schrittes auf dem Weg zur Spitze</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:987px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="k8SuFjztti9kKTHSWiwTFe" name="1698071891.jpg" alt="Ghostrunner fighting an enemy" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k8SuFjztti9kKTHSWiwTFe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="987" height="555" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p>Trotz des Schwierigkeitsgrads und gelegentlicher Rendering-Probleme bietet <em>Ghostrunner </em>auch in Form seines Sequels noch immer einen fantastischen Einblick in eine kybernetische und dystopische Welt, die nun sogar noch viel besser aussieht. </p><p>Hier kannst du nicht nur die kreativen und beeindruckenden Schauplätze genießen, sondern auch die Gruppe von Menschen kennenlernen, die sich bemühen, den Dharma Tower für alle sicherer zu machen. Obwohl du nicht allzu viel Zeit mit deinem Team verbringst, kannst du ab und zu über die Sprechanlage kommunizieren, meistens während du dich durch Horden von untoten Kreaturen aus dem Ödland kämpfst. Das mag zwar keine spielverändernde Funktion sein, trägt aber dennoch zur Atmosphäre des Spiels bei – und die ist Summa Summarum echt grandios!</p><p>Wenn du also ein Fan von rasanten, actiongeladenen Spielen bist, sollte <em>Ghostrunner 2</em> definitiv ganz oben auf deiner Liste der Titel stehen, die du dir entlang der kommenden Wochen noch einmal genauer ansiehst. Die flüssigen Kämpfe, die aufregenden Fähigkeiten und die fantastische Grafik werden dich von Anfang bis Ende in ihren Bann ziehen.</p><p>Bevor du dich in dieses Abenteuer stürzt, sei dir nur bewusst, dass du vielleicht öfter tief durchatmen solltest, und egal, was passiert, lass nicht den Frust an deinem Controller aus – er hat es nicht verdient, in tausend Stücke zerbrochen zu werden ... ich rede da (leider) aus Erfahrung.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:720px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HAjhiteDhiFDgKgihrEnvA" name="1698071634.jpg" alt="Ghostrunner 2 settings screenshot" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HAjhiteDhiFDgKgihrEnvA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="720" height="405" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p>In Ghostrunner 2 gibt es keinen dedizierten Bereich für die Zugänglichkeitseinstellungen. Du kannst jedoch in den allgemeinen Einstellungen einige Funktionen finden, die dir helfen, das Spiel nach deinen Wünschen anzupassen. </p><p>Es gibt zum Beispiel Untertitel, deren Größe du ändern kannst. Außerdem kannst du das Verwackeln der Kamera oder der Benutzeroberfläche ein- oder ausschalten. Und es gibt auch eine Kampfhilfe, die dir bei brutalen Kämpfen sowie unlösbaren Konfrontationen Unterstützung leisten kann. Wie im Erstling gewährt eben jene Funktionen nämlich mitunter eine kürzere Abklingzeit für Spezialfähigkeiten, langsamere Kämpfe und sogar die Möglichkeit, mehr als einen Treffer einzustecken.</p><h2 id="so-haben-wir-getestet">So haben wir getestet</h2><p>In <em>Ghostrunner 2</em> stehen verschiedene Schwierigkeitsstufen zur Auswahl. Bewusst habe ich jedoch auf Kampfhilfen verzichtet, um besser zu verstehen, wie schwierig dieser kybernetische Slasher wirklcih sein kann. Ich habe es zwar geschafft, das Spiel zu beenden, aber es war nicht unbedingt mein bester Spieldurchlauf. Und ja, auch ich musste diverse Abschnitte mehrmals wiederholen – so ungern ich das (irgendwann) auch getan habe. </p><p>Getestet haben wir <em>Ghostrunner 2 </em>hauptsächlich auf dem geliebten PC-System von unserem Partner Mifcom, wo wie immer alles wie geschmiert lief. Als ich jedoch auf meinen Privatlaptop gewechselt bin, kam es zu gelegentlichen Rucklern uns Aussetzern, die bei einer 3070Ti als GPU zwar nicht immer auszuschließen sind, aber doch irgendwie beunruhigen. <br><br>Teste vorsichtshalber also vielleicht erst die entsprechende <a href="https://store.steampowered.com/app/2144740/Ghostrunner_2/" target="_blank">Demo</a>.</p><ul><li><em>Erstmalig getestet: Oktober 2023</em></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/ghostrunner-2-im-test-blut-schweiss-und-reichlich-tranen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Man sollte meinen, dass Ghostrunner 2 infolge der Dreingabe eines Blocks nun deutlich einfacher wird als sein Vorgänger. Aber weißt du was? Dem ist nicht so! Noch immer ist das Spiel bockschwer. Aber zeitgleich ist es nicht nur optisch eine Augendweide, sondern auch flotter, vielfältiger und vor allem stylischer denn je. Der perfekte Nachschub für alle, die jüngst CD Projekt REDs Night City hinter sich ließen! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Consoles & PC]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Gaming]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Elie Gould ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Unser Ghostrunner liegt auf einem medizinischen Tisch]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Unser Ghostrunner liegt auf einem medizinischen Tisch]]></media:text>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf: </strong>PC (<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">hier geht es zu unserem Setup</a>)<br><strong>Verfügbar für: </strong>PC, PS5, Xbox Series X|S<br><strong>Veröffentlichungstermin: </strong>26. Oktober, 2023</p></div></div><p>Die Erfahrung, durch <em>Ghostrunner 2</em> zu schweben, stürmen und schnetzlen kann sich wie ein Balanceakt anfühlen: Auf der einen Seite dieser prekären Wippe fühlst du dich wie ein unaufhaltsamer Cyber-Ninja, der selbst die härtesten Gegner mühelos besiegen kann. Auf der anderen Seite wirst du mit wahnsinnig komplexen Herausforderungen und einigen wenigen, überaus frustrierenden Bugs konfrontiert, die dich immer wieder ausbremsen.</p><p>Glücklicherweise ist das Ziel von<em> Ghostrunner 2</em> aber recht klar wie einfach: Du übernimmst die Rolle von "Mr. Tall, Dark and Swordy" in einer apokalyptischen Zukunft, in der die Menschheit in der letzten bewohnbaren Stadt, dem Dharma Tower, gefangen ist. Hier lauert eine gefährliche Bedrohung in Form der Asura, einer Gruppe von Ghostrunnern, die bis zur völligen Auslöschung gejagt werden. Diese blutrünstige Organisation bedroht nun also den Dharma Tower und ist entschlossen, ihn zu zerstören, um ein neues Zeitalter unter der Herrschaft der Ghostrunners herbeizuführen. Gemeinsam mit einer Gruppe von Freiheitskämpfern ist es indessen an euch, euch im Turm und in der Außenwelt zu behaupten, um diesen Feinden entgegenzutreten.</p><p>Das ist eine beträchtliche Bürde, die einem neuen Ghostrunner auferlegt wird, und sowohl die Höhen als auch die Tiefen dieser Verantwortung werden während deiner Zeit in <em>Ghostrunner 2</em> dabei für dich deutlich spürbar sein. </p><p>Während du nach und nach in die verschiedenen Mechaniken deines Arsenals eingeführt wirst, um dich langsam an die gefährliche Umgebung anzupassen, schwankt allerdings auch die Schwierigkeit im Verlauf deines Abenteuers immer mal wieder ... und das kann sehr frustrierend sein. Die Folge: der nächste herausfordernde Abschnitt könnte bereits in greifbarer Nähe sein, und du wirst es erst merken, wenn du mitten im Geschehen steckst – Grandiose Aussichten, oder?</p><h2 id="nur-fliegen-ist-sch-xf6-ner">Nur Fliegen ist schöner</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="L8EsTrr5AY4AfPgThejJVW" name="1698071818.jpg" alt="cyber cathedral" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/L8EsTrr5AY4AfPgThejJVW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p><em>Ghostrunner 2 </em>zeichnet sich vor allem durch seine atemberaubenden, rasanten Fortbewegungspassagen und actiongeladenen Sequenzen aus. Es gibt einfach keinen Weg, sich nicht dabei cool zu fühlen, wenn man durch kybernetische Kathedralen und verschlungene Gassen rast, die den Dharma Tower durchziehen. Besonders toll daran: Einem stehen einem eine Vielzahl von Fähigkeiten zur Verfügung, die das Navigieren in diesen Umgebungen auf Knopfdruck hin erleichtern, was besonders dann hilfreich ist, wenn man sich Hunderte von Stockwerken über dem Boden befindet.</p><p>Die Gestaltung der Umgebung ist schlichtweg beeindruckend und einige der großen Wow-Momente im Spiel werden durch eben selbige überhaupt erst ermöglicht. Als Fan futuristischer Stadtlandschaften sowie Liebhaber von Night City und Co. empfinde ich die Welt von <em>Ghostrunner 2</em> als echte Augenweide. Sie ist meisterhaft gestaltet und von atemberaubender Schönheit. </p><p>Im Dharma Tower wird man regelrecht von kybernetischen Neonlichtern und imposanten Türmen, die in den Himmel ragen, überwältigt. Draußen in der Einöde erwartet einen hingegen eine völlig andere (ebenso beeindruckende) Realität, mit gigantischen Kreaturen und beeindruckenden Landschaften, die sich bis zum Horizont erstrecken.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Highlight:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="djTTjShLtqnFnYRaKapgiP" name="1698071754.jpg" caption="" alt="Ghostrunner riding on his bike" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/djTTjShLtqnFnYRaKapgiP-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Mit einem rasend schnellen Motorrad bahnt man sich einen Weg durch einen gigantischen Cyberwurm. Um durch dieses Ungetüm durchzufahren, braucht es dabei locker 10 Minuten – und natürlich stellt man sich auf dem Weg immer wieder neuen und gefährlichen Hindernissen, die in wenigen Augenblicken überwunden werden wollen. Kurzum: Ein überaus amüsanter, adrenalingeladener Ritt, der Blut, Schweiß und Tränen erfordert, um gemeistert zu werden!</p></div></div><p>Hier wird einem auch noch einmal die Größe und Weite von <em>Ghostrunner 2 </em>bewusst. Das Erklimmen der Dächer verfallener Fabriken in der apokalyptischen Wüste auf der Suche nach Asura-Mitgliedern ist furchteinflößend schön. Ich bin persönlich kein großer Fan von großen Höhen, aber wenn man dann auch noch auf einem instabilen, verrosteten Blech steht und die Wolken über sich überquert, beginnt das Herz auch dann schneller zu schlagen, wenn es sich nur um ein Videospiel handeln mag!</p><p>Die Möglichkeit, an Wänden zu entlangzulaufen und sich an jeder zugänglichen Struktur festzuhalten, ist allerdings auch begrenzt ... wirklich problematisch ist das jedoch seltenst. Liegt sicher auch daran, dass alles, was du nutzen kannst, allzeit klar gekennzeichnet ist, sodass du auch in hitzigen Gefechten schnelle Entscheidungen treffen kannst. Obwohl ich mehr als einmal knapp einen Sprung verfehlt habe oder über den Rand geschossen bin und in die Dunkelheit gestürzt bin, war das Durchqueren der Umgebung fast immer flüssig und nachvollziehbar möglich.</p><p>Und das ist auch gut so: Ja, es ist sogar überaus beruhigend, sich auf etwas Einfaches und Unterhaltsames verlassen zu können, wenn so viel auf dem Spiel steht. Normalerweise stürmst du folgerichtig durch die Korridore voller Feinde, ohne dir Sorgen machen zu müssen, ob du einen riskanten Sprung schaffst, was eine große Erleichterung ist. </p><p>Stattdessen liegt der Fokus auf der Bewältigung verschiedener Arten von Gegnern, die jeweils unterschiedliche Taktiken erfordern. Und selbst wenn man sich dann einmal so fühlt, wie als hat man für jeden Angriff und Kontrahenten die passende Antwort parat, sorgt ein wilder Mix aus mehreren Widersachern doch stets dafür, dass Kreativität, Anpassungsfähigkeit und flotte Antwortbereitschaft gefordert sind.</p><h2 id="talent-ist-gut-erfahrung-ist-besser">Talent ist gut, Erfahrung ist besser</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HaQ35DSNY47XyHPamwthgS" name="1698071782.jpg" alt="mutant enemy in the wastelands" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HaQ35DSNY47XyHPamwthgS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p>Stichwort Widersacher: In <em>Ghostrunner 2</em> begegnest du einer Vielzahl von unterschiedlichen Gegnertypen. Neben den klassischen Feinden, die lediglich eine Klinge führen, gibt es somit auch (Fernkampf-)Waffenträger in gleich zwei Varianten: einen mit einem automatischen Gewehr und einen anderen mit einem langsamen Feuergewehr. Darüber hinaus tauchen verschiedene andere Feindtypen mit komplexeren Fähigkeiten auf. Einige schießen unblockierbare Laserstrahlen, andere stürmen auf dich zu, um dich wegzustoßen, und einige sind mit zwei Katanas bewaffnet, die präzises Timing erfordern, um abgewehrt zu werden.</p><p>Jeder dieser Gegnertypen erfordert dementsprechend, wie zuvor erst erwähnt, eine individuelle Herangehensweise im Kampf. Einige können frontal angegriffen werden, während bei anderen taktisches Ausweichen oder Blocken notwendig ist. Die komplexeren Gegner erfordern sogar sorgfältige Planung und den Einsatz von Barrieren als Schutzschild. Hier ist nicht häufig mit dem Kopf durch die Wand zu wollen eine sinnige Strategie, stattdessen wird Lernerfolg, die Erlernung von Mustern und passendes Timing belohnt – gut so, zumindest für mich als alten Soulslike-Hasen!</p><p>Aber ich verstehe auch, dass das nicht jedem bis dato taugen mag ... deswegen möchte ich dir die Info in Bezug auf ein kleines Schmankerl nicht verwehren: Denn ja, die Tode werden zahlreich sein, aber der Vorteil ist doch, dass die Respawnpunkte, die gut platziert sind und rasche Wiederholung ermöglichen, immens dazu beitragen, dass der Frust in Schach gehalten wird.</p><p>Infolgedessen kannst du fast jederzeit schnell in den Kampf zurückkehren und verschiedene Taktiken ausprobieren, um herauszufinden, was am besten funktioniert. Heißt aber natürlich nicht, dass der Frust damit komplett ausbleibt ... er wird allenfalls erträglicher.</p><h2 id="ein-fehler-im-system">Ein Fehler im System</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5iVDsaKsDoy7J5Hxf8jaGa" name="1698071854.jpg" alt="Ghostrunner in hacking sequence" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5iVDsaKsDoy7J5Hxf8jaGa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p>Obwohl Ghostrunner 2 voller atemberaubender Schauplätze und spannender Kampfsequenzen schon nahezu übersprudelt, gibt es einige Aspekte, die das Spiel immer mal wieder ausgebremst haben – Leider! </p><p>In einigen Fällen hatten wir beispielsweise Rendering-Probleme, die dazu führten, dass der Spielcharakter in einen glitchenden Schlund der Dunkelheit flog und man nicht wusste, wohin man infolgedessen gehen sollte oder ob der nächste Schritt die Figur gar komplett von der Karte fegen würde. Dieses Problem trat zwar nur gelegentlich auf, aber ist natürlich ein Flow-Killer der allerersten Güte ... und trübt ein sonst weitgehend rundes Spielerlebnis unnötigerweise.</p><div><blockquote><p>Das Problem liegt in den zufälligen Begegnungen mit einfachen Schlägern, die eine ohnehin harte Passage beinahe unschaffbar anmuten lassen</p></blockquote></div><p>Es gab aber für mich auch echte Frustmomente ... Passagen, in denen der Schwierigkeitsgrad in <em>Ghostrunner 2 </em>dermaßen übertrieben hoch war, dass ein echtes Gefühl des Fortschritts ausblieb. Ein Beispiel dafür ist der Bosskampf gegen den Architekten, der eine extrem herausfordernde Sequenz darstellt, die fehlerfreie Genauigkeit und blitzschnelle Reaktionen erfordert. Der Schwierigkeitsgrad dieses Bosskampfs an sich ist nicht das Problem, schließlich handelt es sich um einen bedeutenden Höhepunkt im Spiel. Das eigentliche Problem liegt in den zufälligen Begegnungen mit einfachen Schlägern, die eine ohnehin harte Passage beinahe unschaffbar anmuten lassen.</p><p>Und ja, ich gebe es zu: Es gab auch Momente, wo ich mich einfach irgendwie an Feinden vorbeigemogelt habe oder auf meine übermächtigen Werkzeuge vertraut habe, deren Cooldown absitze und das Ganze geduldig wiederhole ... Nicht gerade der Fast-Paced-Weg des gekonnten Cyber-Ninja, aber immer noch besser als nichts.</p><p>... dachte ich zumindest. Schlussendlich geht einem da ja aber dann doch irgendwie der Spielspaß flöten. Deswegen mein Tipp: Mach genug Pausen, lass dich nicht von einer Passage übermannen, bleib kreativ im Kopf und flott am Gamepad oder der Tastatur und vor allem: Akzeptiere, dass der Weg zum meisterhaften Ghostrunner eine steile Lernkurve mit sich bringen kann – Aber eben auch eine, die sich sehr belohnend anfühlt!</p><h2 id="flotten-schrittes-auf-dem-weg-zur-spitze">Flotten Schrittes auf dem Weg zur Spitze</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:987px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="k8SuFjztti9kKTHSWiwTFe" name="1698071891.jpg" alt="Ghostrunner fighting an enemy" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k8SuFjztti9kKTHSWiwTFe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="987" height="555" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p>Trotz des Schwierigkeitsgrads und gelegentlicher Rendering-Probleme bietet <em>Ghostrunner </em>auch in Form seines Sequels noch immer einen fantastischen Einblick in eine kybernetische und dystopische Welt, die nun sogar noch viel besser aussieht. </p><p>Hier kannst du nicht nur die kreativen und beeindruckenden Schauplätze genießen, sondern auch die Gruppe von Menschen kennenlernen, die sich bemühen, den Dharma Tower für alle sicherer zu machen. Obwohl du nicht allzu viel Zeit mit deinem Team verbringst, kannst du ab und zu über die Sprechanlage kommunizieren, meistens während du dich durch Horden von untoten Kreaturen aus dem Ödland kämpfst. Das mag zwar keine spielverändernde Funktion sein, trägt aber dennoch zur Atmosphäre des Spiels bei – und die ist Summa Summarum echt grandios!</p><p>Wenn du also ein Fan von rasanten, actiongeladenen Spielen bist, sollte <em>Ghostrunner 2</em> definitiv ganz oben auf deiner Liste der Titel stehen, die du dir entlang der kommenden Wochen noch einmal genauer ansiehst. Die flüssigen Kämpfe, die aufregenden Fähigkeiten und die fantastische Grafik werden dich von Anfang bis Ende in ihren Bann ziehen.</p><p>Bevor du dich in dieses Abenteuer stürzt, sei dir nur bewusst, dass du vielleicht öfter tief durchatmen solltest, und egal, was passiert, lass nicht den Frust an deinem Controller aus – er hat es nicht verdient, in tausend Stücke zerbrochen zu werden ... ich rede da (leider) aus Erfahrung.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:720px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HAjhiteDhiFDgKgihrEnvA" name="1698071634.jpg" alt="Ghostrunner 2 settings screenshot" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HAjhiteDhiFDgKgihrEnvA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="720" height="405" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p>In Ghostrunner 2 gibt es keinen dedizierten Bereich für die Zugänglichkeitseinstellungen. Du kannst jedoch in den allgemeinen Einstellungen einige Funktionen finden, die dir helfen, das Spiel nach deinen Wünschen anzupassen. </p><p>Es gibt zum Beispiel Untertitel, deren Größe du ändern kannst. Außerdem kannst du das Verwackeln der Kamera oder der Benutzeroberfläche ein- oder ausschalten. Und es gibt auch eine Kampfhilfe, die dir bei brutalen Kämpfen sowie unlösbaren Konfrontationen Unterstützung leisten kann. Wie im Erstling gewährt eben jene Funktionen nämlich mitunter eine kürzere Abklingzeit für Spezialfähigkeiten, langsamere Kämpfe und sogar die Möglichkeit, mehr als einen Treffer einzustecken.</p><h2 id="so-haben-wir-getestet">So haben wir getestet</h2><p>In <em>Ghostrunner 2</em> stehen verschiedene Schwierigkeitsstufen zur Auswahl. Bewusst habe ich jedoch auf Kampfhilfen verzichtet, um besser zu verstehen, wie schwierig dieser kybernetische Slasher wirklcih sein kann. Ich habe es zwar geschafft, das Spiel zu beenden, aber es war nicht unbedingt mein bester Spieldurchlauf. Und ja, auch ich musste diverse Abschnitte mehrmals wiederholen – so ungern ich das (irgendwann) auch getan habe. </p><p>Getestet haben wir <em>Ghostrunner 2 </em>hauptsächlich auf dem geliebten PC-System von unserem Partner Mifcom, wo wie immer alles wie geschmiert lief. Als ich jedoch auf meinen Privatlaptop gewechselt bin, kam es zu gelegentlichen Rucklern uns Aussetzern, die bei einer 3070Ti als GPU zwar nicht immer auszuschließen sind, aber doch irgendwie beunruhigen. <br><br>Teste vorsichtshalber also vielleicht erst die entsprechende <a href="https://store.steampowered.com/app/2144740/Ghostrunner_2/" target="_blank">Demo</a>.</p><ul><li><em>Erstmalig getestet: Oktober 2023</em></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Super Mario Bros. Wonder im Test: Videospielspaß in Reinform ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf:</strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-nintendo-switch-oled">Nintendo Switch (OLED-Modell)</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Verfügbar für:</strong> Nintendo Switch</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20. Oktober 2023</p></div></div><p>Nintendos neuester Streich, <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=super+mario+bros.+wonder"><em>Super Mario Bros. Wonder</em></a>, erinnert wie kaum ein Titel zuvor daran, worum es in Videospielen wirklich geht: Nämlich um Spaß!</p><p>Nintendos neuester Side-Scrolling-Plattformer greift die ohnehin nahezu perfektionierte Formel vorheriger 2D-Mario-Ableger auf, verfeinert sie aber noch einmal gekonnt und erweitert das Erlebnis, was für viele der Anfang ihrer Videospielgeschichte darstellte. Im Wirbel von originellen und kreativen Ideen, einer ganzen Fuhre voller Geheimnisse, knalliger Optik und amüsanten wie genialen Details, die es so zu entdecken gibt, entwickelt sich hierbei ein Titel, der dem Spielejahr 2023 noch einmal die Krone aufsetzt – zumindest als Nintendo-Fan.</p><p>Ich meine es komplett ernst,<em> Super Mario Bros. Wonder</em> ist von Anfang bis Ende ein reiner Genuss. Und nicht einmal die Limitierungen der betagten <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nintendo-switch-test">Nintendo Switch</a>-Hardware wissen eben jenen zu drosseln. Das spricht natürlich auch für die Entwickler, die neben einem reibungslosen Spielvergnügen mit mehr Kreativität denn je bei der Sache schienen, wenn es darum geht, die zahlreichen Level, die Mario und Co. durchqueren müssen, aufzupeppen – konkret in Form der namensgebenden Wundereffekte. Eben jene Effekte werden nach Auffinden einer Wunderblume im jeweiligen Level ausgelöst und verwandeln die nur allzu bekannten  Parkourvarianten in verrückte wie unterhaltsame Kurztrips, die allesamt unvergesslich bleiben.</p><p>Einige Wundereffekte bieten sogar zusätzliche Herausforderung, andere wiederum sind ihrerseits ein (primär) visuelles Spektakel und wieder andere haben offenkundig nur den Zweck, den Spieler*Innen ein fettes Grinsen abzuringen. <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/nintendo-switch/super-mario-bros-wonder-in-der-preview-2d-mario-meisterklasse">Bereits in unserer Preview</a> sind wir auf diese Stärke eingegangen, umso schöner ist es jedoch, nun zu sehen, dass sich eben jener Ersteindruck durch den gesamten Titel zieht.</p><p>Natürlich macht es einen großen Teil des Spaßes aus, diese Effekte selbst zu entdecken, deshalb werde ich hier nicht über das hinausgehen, was bereits an anderen Stellen besprochen wurde. Klar will ich allerdings noch einmal in aller Deutlichkeit machen, dass es sich hierbei um deutlich mehr als nur ein plumpes Gimmick handelt, sondern um eine Funktion, die wesentlicher und exzentrischer Teil des Spiels sein will ... und genau das gelingt auch mit Bravour!</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Das Spielehighlight von Super Mario Bros. Wonder</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5CDNQKcCnzyhozgS7ENVHg" name="Internet_20231018_123757_1.jpeg" caption="" alt="Peach seen avoiding a large enemy during a Wonder Effect in Super Mario Bros. Wonder." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5CDNQKcCnzyhozgS7ENVHg-1920-80.jpeg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nintendo / Future)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Bereits nach gut einem anderthalben Dutzend Spielstunden dachte ich, dass ich das Spiel beendet habe und es guten Gewissens zur Seite legen könnte. Kaum konnte ich jedoch erahnen, dass sich infolge des wiederholten Besuchs noch zahlreiche Geheimnisse in bereits erkundeten Welten auftun sollten. Und eben deswegen verbrachte ich noch einmal gut ein Dutzend weiterer Stunden damit, mich mit Leveln und möglichen Geheimnissen auseinanderzusetzen – und habe jede Sekunde geliebt!</p></div></div><p>Doch wenn ich eine einzelne Eigenschaft über alles Andere stellen müsste, was Super Mario Bros. Wonder für mich so einzigartig macht, dann wäre es ganz ohne jeden Zweifel <strong>der Charme</strong>, den das neueste Mario-Jump&apos;n&apos;Run-Vergnügen versprüht. Alles und jeder ist ausdrucksstark: Man beobachtet einzelne Charaktere dabei, wie ihnen beinahe beim Sprung die Hüte von den Köpfen entgleiten, begutachtet den entschlossenen Blick, wenn der jeweilige Held vom gemütlichen Gang in den Sprint übergeht und bemitleidet schon fast die Goombas, wenn sie beobachten, wie du als Spielcharakter allsogleich auf ihren Köpfen landest.</p><p>Auch in der Musik und den Soundeffekten des Spiels sind derlei Details versteckt: Vor dem Aufprall auf den Boden ertönt ein Trommelwirbel, und die Hintergrundmusik wird leiser, wenn sich jemand mit einem Elefanten-Power-Up in seine stämmige Elefantenform verwandelt. Es gibt zu viele, um sie hier aufzuzählen, aber all diese Dinge tragen dazu bei, dass sich Wonder wie das bisher lebendigste 2D-Mario-Spiel anfühlt – die spielgewordene Version des seinerseits nach Spielvorlage konzipierten <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=The+Super+Mario+Bros.+Movie"><em>The Super Mario Bros. Movie</em></a>, welcher im Frühjahr bombastische Erfolge erzielte. Die Erfolgswelle von Nintendo hält also ganz offenkundig an ...</p><h2 id="xa0-abzeichen-der-ehre-xa0"> Abzeichen der Ehre </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qdDX9t3SgnWutTfbpjRPKH" name="Internet_20231018_123757_6.jpeg" alt="Luigi, der in Super Mario Bros. Wonder die Fallschirmkappe trägt." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qdDX9t3SgnWutTfbpjRPKH-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nintendo / Future)</span></figcaption></figure><p>Wie bereits zuvor erwähnt, sind die namensgebenden Wunderblumen und -effekte nicht der einzige Punkt, in welchem <em>Super Mario Bros. Wonder </em>brilliert. Demnach wird in Sachen Gameplay auch durch zusätzliche Abzeichen gleich an vielerlei Stellschrauben gedreht, wobei diese Boni nicht nur den Wiederspielwert anregen, sondern auch in puncto Zugänglichkeit und Individualisierung der Spielerfahrung ein deutliches Plus sind.</p><p>Es gibt zahlreiche Abzeichen, die du im Laufe des Spiels freischalten kannst, wobei eben jene in insgesamt drei Kategorien unterteilbar sind: Action, Boost und Expert. Allzeit kannst du aber immer nur ein einziges Abzeichen aktiv ausgerüstet haben, weswegen die Wahl wohlbedacht getroffen sein mag. </p><p>Zu den Boost-Abzeichen zählt mitunter der Auto-Super-Pilz sowie das Safety-Bounce-Abzeichen. Ersteres verwandelt den Spielercharakter zu Beginn jedes Levels (oder jedes Mal, wenn er wieder auftaucht) in seine größere "Super"-Form, während letzteres verhindert, dass er stirbt, wenn er in Gruben oder in Lava fällt. In beiden Fällen wird hier also dazu beigetragen, das Spielerlebnis einsteigerfreundlich zu gestalten. Anderenorts warten für hartgesonnenere Veteranen aber auch die Expertenanzeichen, die das Spielerlebnis noch einmal in anderer Art und Weise aufpeppen. Du magst es gern so richtig schnell? Dann ist das Jet Run-Abzeichen etwas für dich, womit du unentwegt in die Vorwärtsbewegung gezwungen wirst. Und mit dem Unsichtbarkeits-Abzeichen wird es dann erst so richtig ulkig ...</p><p>Zuletzt sollen aber auch die Aktionsabzeichen nicht unerwähnt bleiben. Selbsterklärend dürfte hierbei aber der Crouching High Jump- sowie das Parachute Cap (Fallschirmkappen)-Abzeichen sein, nett ist die neue Bewegungsoption jedoch allemal. Außerdem gewähren viele dieser Abzeichen ganz neue Möglichkeiten, um ein Level zu spielen und in noch kürzerer Zeit ans Ziel zu gelangen. Kurzum einfach ein gigantischer Spaß, der zum Experimentieren lädt.</p><p>Und auch für die Speedrunning-Community könnte das somit von Interesse sein. Immerhin kann man sich somit gar Abzeichen-spezifische Runs basteln oder die bestmögliche Kombi aus Skill und Abzeichenwahl für ein jedes Level auf die Probe stellen.</p><p>Doch bei so vielen Neuheiten kam der Wonder-Ableger leider auch nicht um Kürzungen umher. Entsprechend ist der Doppel- wie auch Dreifachsprung, der aus früheren Ablegern noch als integraler Bestandteil bekannt sein dürfte, in Wonder so nicht vorhanden. Schade, sicherlich, allerdings versucht der Titel in bestmöglicher Weise und mit zahlreichen Alternativen von diesem Manko abzulenken – und bei mir ist das auch geglückt ... zumindest größtenteils.</p><h2 id="eine-runde-erfahrung-ohne-ecken-oder-kanten">Eine runde Erfahrung ohne Ecken oder Kanten</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XRdMopQDyf6JD2w8XSQGvS" name="Internet_20231018_123757_4.jpeg" alt="Der Elefant Luigi, der in Super Mario Bros. Wonder Piranha-Pflanzen in einem Level von Break Time! erledigt." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XRdMopQDyf6JD2w8XSQGvS-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nintendo / Future)</span></figcaption></figure><p>Aber selbst wenn du dich nicht sonderlich groß um die Abzeichen scherst, bieten die zugehörigen Herausforderungslevel doch eine kurze wie feine Möglichkeit, dich mit den zahlreichen Fähigkeiten und Eigenheiten eines jeden Abzeichens vertraut zu machen und eben jene unter entsprechend geeigneten Umgebungen einmal auf Herz und Nieren zu testen. Eine pfiffige Entscheidungshilfe für alle, die sich näher mit den Abzeichen beschäftigen wollen, ein netter Zeitvertreib für diejenigen, die es beim einmaligen Test belassen.</p><p>Vielfalt wird jedoch nicht nur in Form der Abzeichen, sondern auch bei der Erkundung selbst bereitgestellt. Entsprechend können die Free-Roam-Abschnitte in beliebiger Reihenfolge erreicht und angegangen werden. Das ist aber längst nicht nur genial, weil du infolgedessen mehr denn je die Zügel in der Hand hast, sondern auch aus dem Grunde heraus, dass du so in aller Regelmäßigkeit auf Geheimnisse der Karte stößt, die ihrerseits eigene Level beherbergen und so den Entdeckerdrang weiter fördern. Und weil eben das nicht nur für die "Oberwelt", sondern auch die eigentlichen Parcours in den Leveln selbst gilt, kannst eben genannten Aspekt gleich einmal doppelt positiv im Gedächtnis behalten.</p><p>Summa Summarum: Ich hab mich echt Hals über Kopf in <em>Super Mario Bros. Wonder </em>verliebt! Es fühlt sich nicht nur von ganzem Herzen wie eine innovative Wiedergeburt der 2D-Mario-Ära an, sondern auch wie das ausgefeilteste Mario aller Zeiten (ich weiß, sowas hat man in der Vergangenheit schon öfter gehört ...). Hier passt aber auch wirklich alles: Von liebenswerten, amüsanten Details, die einen jeden Pixel nur so durchströmen, über die flott von der Hand gehende Steuerung bis hin zur chaotischen Action selbst und der absolut bugfreien wie flüssigen Performance flutscht hier echt alles – Von Beginn der ersten Sekunde an bis zu hundertsten Run in ein und demselben Level!</p><p>Und auch wenn es für den Spielspaß nicht unbedingt notwendig wäre, sieht Wonder auf dem OLED-Bildschirm der Nintendo Switch doch einfach nur umwerfend aus – und wer hätte bitte gedacht, dass wir das im Jahr 2023 noch einmal zu einem Switch-Titel sagen?</p><p><strong>Und für wen ist </strong><em><strong>Super Mario Bros. Wonder </strong></em><strong>jetzt etwas? Na ganz einfach: Für jeden, der den Spaß an Videospielen noch lange nicht verloren hat ... oder ihn gern wieder finden würde!</strong></p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-2">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A6VoDtWsqn2rJd2YnTExTZ" name="Internet_20231018_123757_2.jpeg" alt="Das Optionsmenü in Super Mario Bros. Wonder." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A6VoDtWsqn2rJd2YnTExTZ-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nintendo / Future)</span></figcaption></figure><p><em>Super Mario Bros. Wonder </em>bietet allerlei Funktionen für ein zugänglicheres Erlebnis: Die Steuerung kann angepasst werden, sodass Spieler*Innen die Tasten zum Springen und Laufen vertauschen können, und auch die Vibration des Controllers kann verstärkt oder aber abgeschwächt werden.</p><p>Für Anfänger, Neueinsteiger und Gelegenheitsspieler relevant: Von den 12 spielbaren Charakteren sind Nabbit sowie Yoshis komplett immun gegen Schaden und damit die ideale Wahl, sollte es einmal zu Problemen in einem Level kommen. Es ist jedoch bedauerlich, dass diese Schadensimmunität nicht auf alle Charaktere angewendet oder aber von Yoshi sowie Nabbit entfernt werden kann ... das hätte für noch mehr Freiheiten gesorgt und dem Ganzen die Krone aufgesetzt!</p><p>Die bereits erwähnten Boost-Abzeichen, wie das Auto-Super-Pilz-Abzeichen und das Safety Bounce-Abzeichen, sind im Übrigen ebenfalls sehr hilfreich, wenn es darum geht, die Spieler zu unterstützen, sollten sie es brauchen. Allerdings müssen die Abzeichen dafür erst freigeschaltet werden ... nur zur Info.</p><p>Und der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle noch erwähnt, dass die sprechenden Blumen gleich in 15 verschieden Sprachen drauflosplaudern, wobei die Dialoge automatisch mit passenden Untertiteln in der jeweiligen Wunschsprache versehen werden – sie können aber natürlich auch so eingestellt werden, dass sie ohne Untertitel oder nur mit Text im Spiel sprechen.</p><h2 id="so-habe-ich-super-mario-bros-wonder-getestet">So habe ich Super Mario Bros. Wonder getestet</h2><p>Im Spiel habe ich inzwischen mehr als 30 Stunden verbracht und <em>Super Mario Bros. Wonder </em>innerhalb dieser Zeit einmal zu einhundert Prozent durchgespielt.</p><p>Gut die Hälfte dieser Zeit ging dabei für die Hauptgeschichte drauf, geht aber sicher auch noch schneller, wenn man bewusst auf Tempo spielt. Ich hingegen habe mich von Anfang an in den zahlreichen farbenfrohen Welten verloren, gern einmal gezielt nach Geheimnissen Ausschau gehalten und so selbst nach dem Ende der Hauptgeschichte noch einmal ein gutes Dutzend Spielstunden in die Entdeckung von Geheimnissen wie Sammelobjekten investiert.</p><p>Gespielt wurde hierfür auf der Nintendo Switch OLED, wobei selbige im Mix aus Handheld- und TV-Modus betrieben wurde.</p><p><em><strong>Nach Marios-Abenteuer gleich noch Lust auf den nächsten Switch-Toptitel? Dann wirf mal einen Blick in unsere </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/nintendo-switch/die-besten-nintendo-switch-spiele-diese-titel-darfst-du-dir-nicht-entgehen-lassen" target="_blank"><em><strong>Bestenliste</strong></em></a><em><strong> und lass dich gern von selbiger inspirieren!</strong></em></p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Super Mario Bros. Wonder paart die altbekannte, geliebte 2D-Plattformer-Action für die Mario berüchtigt ist, mit innovativen Ideen sowie einem großartigen grafischen Neuanstrich und läuft hiermit einmal mehr zur absoluten Höchstform auf! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Nintendo Switch]]></category>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf:</strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-nintendo-switch-oled">Nintendo Switch (OLED-Modell)</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Verfügbar für:</strong> Nintendo Switch</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20. Oktober 2023</p></div></div><p>Nintendos neuester Streich, <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=super+mario+bros.+wonder"><em>Super Mario Bros. Wonder</em></a>, erinnert wie kaum ein Titel zuvor daran, worum es in Videospielen wirklich geht: Nämlich um Spaß!</p><p>Nintendos neuester Side-Scrolling-Plattformer greift die ohnehin nahezu perfektionierte Formel vorheriger 2D-Mario-Ableger auf, verfeinert sie aber noch einmal gekonnt und erweitert das Erlebnis, was für viele der Anfang ihrer Videospielgeschichte darstellte. Im Wirbel von originellen und kreativen Ideen, einer ganzen Fuhre voller Geheimnisse, knalliger Optik und amüsanten wie genialen Details, die es so zu entdecken gibt, entwickelt sich hierbei ein Titel, der dem Spielejahr 2023 noch einmal die Krone aufsetzt – zumindest als Nintendo-Fan.</p><p>Ich meine es komplett ernst,<em> Super Mario Bros. Wonder</em> ist von Anfang bis Ende ein reiner Genuss. Und nicht einmal die Limitierungen der betagten <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nintendo-switch-test">Nintendo Switch</a>-Hardware wissen eben jenen zu drosseln. Das spricht natürlich auch für die Entwickler, die neben einem reibungslosen Spielvergnügen mit mehr Kreativität denn je bei der Sache schienen, wenn es darum geht, die zahlreichen Level, die Mario und Co. durchqueren müssen, aufzupeppen – konkret in Form der namensgebenden Wundereffekte. Eben jene Effekte werden nach Auffinden einer Wunderblume im jeweiligen Level ausgelöst und verwandeln die nur allzu bekannten  Parkourvarianten in verrückte wie unterhaltsame Kurztrips, die allesamt unvergesslich bleiben.</p><p>Einige Wundereffekte bieten sogar zusätzliche Herausforderung, andere wiederum sind ihrerseits ein (primär) visuelles Spektakel und wieder andere haben offenkundig nur den Zweck, den Spieler*Innen ein fettes Grinsen abzuringen. <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/nintendo-switch/super-mario-bros-wonder-in-der-preview-2d-mario-meisterklasse">Bereits in unserer Preview</a> sind wir auf diese Stärke eingegangen, umso schöner ist es jedoch, nun zu sehen, dass sich eben jener Ersteindruck durch den gesamten Titel zieht.</p><p>Natürlich macht es einen großen Teil des Spaßes aus, diese Effekte selbst zu entdecken, deshalb werde ich hier nicht über das hinausgehen, was bereits an anderen Stellen besprochen wurde. Klar will ich allerdings noch einmal in aller Deutlichkeit machen, dass es sich hierbei um deutlich mehr als nur ein plumpes Gimmick handelt, sondern um eine Funktion, die wesentlicher und exzentrischer Teil des Spiels sein will ... und genau das gelingt auch mit Bravour!</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Das Spielehighlight von Super Mario Bros. Wonder</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5CDNQKcCnzyhozgS7ENVHg" name="Internet_20231018_123757_1.jpeg" caption="" alt="Peach seen avoiding a large enemy during a Wonder Effect in Super Mario Bros. Wonder." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5CDNQKcCnzyhozgS7ENVHg-1920-80.jpeg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nintendo / Future)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Bereits nach gut einem anderthalben Dutzend Spielstunden dachte ich, dass ich das Spiel beendet habe und es guten Gewissens zur Seite legen könnte. Kaum konnte ich jedoch erahnen, dass sich infolge des wiederholten Besuchs noch zahlreiche Geheimnisse in bereits erkundeten Welten auftun sollten. Und eben deswegen verbrachte ich noch einmal gut ein Dutzend weiterer Stunden damit, mich mit Leveln und möglichen Geheimnissen auseinanderzusetzen – und habe jede Sekunde geliebt!</p></div></div><p>Doch wenn ich eine einzelne Eigenschaft über alles Andere stellen müsste, was Super Mario Bros. Wonder für mich so einzigartig macht, dann wäre es ganz ohne jeden Zweifel <strong>der Charme</strong>, den das neueste Mario-Jump&apos;n&apos;Run-Vergnügen versprüht. Alles und jeder ist ausdrucksstark: Man beobachtet einzelne Charaktere dabei, wie ihnen beinahe beim Sprung die Hüte von den Köpfen entgleiten, begutachtet den entschlossenen Blick, wenn der jeweilige Held vom gemütlichen Gang in den Sprint übergeht und bemitleidet schon fast die Goombas, wenn sie beobachten, wie du als Spielcharakter allsogleich auf ihren Köpfen landest.</p><p>Auch in der Musik und den Soundeffekten des Spiels sind derlei Details versteckt: Vor dem Aufprall auf den Boden ertönt ein Trommelwirbel, und die Hintergrundmusik wird leiser, wenn sich jemand mit einem Elefanten-Power-Up in seine stämmige Elefantenform verwandelt. Es gibt zu viele, um sie hier aufzuzählen, aber all diese Dinge tragen dazu bei, dass sich Wonder wie das bisher lebendigste 2D-Mario-Spiel anfühlt – die spielgewordene Version des seinerseits nach Spielvorlage konzipierten <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=The+Super+Mario+Bros.+Movie"><em>The Super Mario Bros. Movie</em></a>, welcher im Frühjahr bombastische Erfolge erzielte. Die Erfolgswelle von Nintendo hält also ganz offenkundig an ...</p><h2 id="xa0-abzeichen-der-ehre-xa0"> Abzeichen der Ehre </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qdDX9t3SgnWutTfbpjRPKH" name="Internet_20231018_123757_6.jpeg" alt="Luigi, der in Super Mario Bros. Wonder die Fallschirmkappe trägt." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qdDX9t3SgnWutTfbpjRPKH-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nintendo / Future)</span></figcaption></figure><p>Wie bereits zuvor erwähnt, sind die namensgebenden Wunderblumen und -effekte nicht der einzige Punkt, in welchem <em>Super Mario Bros. Wonder </em>brilliert. Demnach wird in Sachen Gameplay auch durch zusätzliche Abzeichen gleich an vielerlei Stellschrauben gedreht, wobei diese Boni nicht nur den Wiederspielwert anregen, sondern auch in puncto Zugänglichkeit und Individualisierung der Spielerfahrung ein deutliches Plus sind.</p><p>Es gibt zahlreiche Abzeichen, die du im Laufe des Spiels freischalten kannst, wobei eben jene in insgesamt drei Kategorien unterteilbar sind: Action, Boost und Expert. Allzeit kannst du aber immer nur ein einziges Abzeichen aktiv ausgerüstet haben, weswegen die Wahl wohlbedacht getroffen sein mag. </p><p>Zu den Boost-Abzeichen zählt mitunter der Auto-Super-Pilz sowie das Safety-Bounce-Abzeichen. Ersteres verwandelt den Spielercharakter zu Beginn jedes Levels (oder jedes Mal, wenn er wieder auftaucht) in seine größere "Super"-Form, während letzteres verhindert, dass er stirbt, wenn er in Gruben oder in Lava fällt. In beiden Fällen wird hier also dazu beigetragen, das Spielerlebnis einsteigerfreundlich zu gestalten. Anderenorts warten für hartgesonnenere Veteranen aber auch die Expertenanzeichen, die das Spielerlebnis noch einmal in anderer Art und Weise aufpeppen. Du magst es gern so richtig schnell? Dann ist das Jet Run-Abzeichen etwas für dich, womit du unentwegt in die Vorwärtsbewegung gezwungen wirst. Und mit dem Unsichtbarkeits-Abzeichen wird es dann erst so richtig ulkig ...</p><p>Zuletzt sollen aber auch die Aktionsabzeichen nicht unerwähnt bleiben. Selbsterklärend dürfte hierbei aber der Crouching High Jump- sowie das Parachute Cap (Fallschirmkappen)-Abzeichen sein, nett ist die neue Bewegungsoption jedoch allemal. Außerdem gewähren viele dieser Abzeichen ganz neue Möglichkeiten, um ein Level zu spielen und in noch kürzerer Zeit ans Ziel zu gelangen. Kurzum einfach ein gigantischer Spaß, der zum Experimentieren lädt.</p><p>Und auch für die Speedrunning-Community könnte das somit von Interesse sein. Immerhin kann man sich somit gar Abzeichen-spezifische Runs basteln oder die bestmögliche Kombi aus Skill und Abzeichenwahl für ein jedes Level auf die Probe stellen.</p><p>Doch bei so vielen Neuheiten kam der Wonder-Ableger leider auch nicht um Kürzungen umher. Entsprechend ist der Doppel- wie auch Dreifachsprung, der aus früheren Ablegern noch als integraler Bestandteil bekannt sein dürfte, in Wonder so nicht vorhanden. Schade, sicherlich, allerdings versucht der Titel in bestmöglicher Weise und mit zahlreichen Alternativen von diesem Manko abzulenken – und bei mir ist das auch geglückt ... zumindest größtenteils.</p><h2 id="eine-runde-erfahrung-ohne-ecken-oder-kanten">Eine runde Erfahrung ohne Ecken oder Kanten</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XRdMopQDyf6JD2w8XSQGvS" name="Internet_20231018_123757_4.jpeg" alt="Der Elefant Luigi, der in Super Mario Bros. Wonder Piranha-Pflanzen in einem Level von Break Time! erledigt." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XRdMopQDyf6JD2w8XSQGvS-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nintendo / Future)</span></figcaption></figure><p>Aber selbst wenn du dich nicht sonderlich groß um die Abzeichen scherst, bieten die zugehörigen Herausforderungslevel doch eine kurze wie feine Möglichkeit, dich mit den zahlreichen Fähigkeiten und Eigenheiten eines jeden Abzeichens vertraut zu machen und eben jene unter entsprechend geeigneten Umgebungen einmal auf Herz und Nieren zu testen. Eine pfiffige Entscheidungshilfe für alle, die sich näher mit den Abzeichen beschäftigen wollen, ein netter Zeitvertreib für diejenigen, die es beim einmaligen Test belassen.</p><p>Vielfalt wird jedoch nicht nur in Form der Abzeichen, sondern auch bei der Erkundung selbst bereitgestellt. Entsprechend können die Free-Roam-Abschnitte in beliebiger Reihenfolge erreicht und angegangen werden. Das ist aber längst nicht nur genial, weil du infolgedessen mehr denn je die Zügel in der Hand hast, sondern auch aus dem Grunde heraus, dass du so in aller Regelmäßigkeit auf Geheimnisse der Karte stößt, die ihrerseits eigene Level beherbergen und so den Entdeckerdrang weiter fördern. Und weil eben das nicht nur für die "Oberwelt", sondern auch die eigentlichen Parcours in den Leveln selbst gilt, kannst eben genannten Aspekt gleich einmal doppelt positiv im Gedächtnis behalten.</p><p>Summa Summarum: Ich hab mich echt Hals über Kopf in <em>Super Mario Bros. Wonder </em>verliebt! Es fühlt sich nicht nur von ganzem Herzen wie eine innovative Wiedergeburt der 2D-Mario-Ära an, sondern auch wie das ausgefeilteste Mario aller Zeiten (ich weiß, sowas hat man in der Vergangenheit schon öfter gehört ...). Hier passt aber auch wirklich alles: Von liebenswerten, amüsanten Details, die einen jeden Pixel nur so durchströmen, über die flott von der Hand gehende Steuerung bis hin zur chaotischen Action selbst und der absolut bugfreien wie flüssigen Performance flutscht hier echt alles – Von Beginn der ersten Sekunde an bis zu hundertsten Run in ein und demselben Level!</p><p>Und auch wenn es für den Spielspaß nicht unbedingt notwendig wäre, sieht Wonder auf dem OLED-Bildschirm der Nintendo Switch doch einfach nur umwerfend aus – und wer hätte bitte gedacht, dass wir das im Jahr 2023 noch einmal zu einem Switch-Titel sagen?</p><p><strong>Und für wen ist </strong><em><strong>Super Mario Bros. Wonder </strong></em><strong>jetzt etwas? Na ganz einfach: Für jeden, der den Spaß an Videospielen noch lange nicht verloren hat ... oder ihn gern wieder finden würde!</strong></p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-2">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A6VoDtWsqn2rJd2YnTExTZ" name="Internet_20231018_123757_2.jpeg" alt="Das Optionsmenü in Super Mario Bros. Wonder." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A6VoDtWsqn2rJd2YnTExTZ-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nintendo / Future)</span></figcaption></figure><p><em>Super Mario Bros. Wonder </em>bietet allerlei Funktionen für ein zugänglicheres Erlebnis: Die Steuerung kann angepasst werden, sodass Spieler*Innen die Tasten zum Springen und Laufen vertauschen können, und auch die Vibration des Controllers kann verstärkt oder aber abgeschwächt werden.</p><p>Für Anfänger, Neueinsteiger und Gelegenheitsspieler relevant: Von den 12 spielbaren Charakteren sind Nabbit sowie Yoshis komplett immun gegen Schaden und damit die ideale Wahl, sollte es einmal zu Problemen in einem Level kommen. Es ist jedoch bedauerlich, dass diese Schadensimmunität nicht auf alle Charaktere angewendet oder aber von Yoshi sowie Nabbit entfernt werden kann ... das hätte für noch mehr Freiheiten gesorgt und dem Ganzen die Krone aufgesetzt!</p><p>Die bereits erwähnten Boost-Abzeichen, wie das Auto-Super-Pilz-Abzeichen und das Safety Bounce-Abzeichen, sind im Übrigen ebenfalls sehr hilfreich, wenn es darum geht, die Spieler zu unterstützen, sollten sie es brauchen. Allerdings müssen die Abzeichen dafür erst freigeschaltet werden ... nur zur Info.</p><p>Und der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle noch erwähnt, dass die sprechenden Blumen gleich in 15 verschieden Sprachen drauflosplaudern, wobei die Dialoge automatisch mit passenden Untertiteln in der jeweiligen Wunschsprache versehen werden – sie können aber natürlich auch so eingestellt werden, dass sie ohne Untertitel oder nur mit Text im Spiel sprechen.</p><h2 id="so-habe-ich-super-mario-bros-wonder-getestet">So habe ich Super Mario Bros. Wonder getestet</h2><p>Im Spiel habe ich inzwischen mehr als 30 Stunden verbracht und <em>Super Mario Bros. Wonder </em>innerhalb dieser Zeit einmal zu einhundert Prozent durchgespielt.</p><p>Gut die Hälfte dieser Zeit ging dabei für die Hauptgeschichte drauf, geht aber sicher auch noch schneller, wenn man bewusst auf Tempo spielt. Ich hingegen habe mich von Anfang an in den zahlreichen farbenfrohen Welten verloren, gern einmal gezielt nach Geheimnissen Ausschau gehalten und so selbst nach dem Ende der Hauptgeschichte noch einmal ein gutes Dutzend Spielstunden in die Entdeckung von Geheimnissen wie Sammelobjekten investiert.</p><p>Gespielt wurde hierfür auf der Nintendo Switch OLED, wobei selbige im Mix aus Handheld- und TV-Modus betrieben wurde.</p><p><em><strong>Nach Marios-Abenteuer gleich noch Lust auf den nächsten Switch-Toptitel? Dann wirf mal einen Blick in unsere </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/nintendo-switch/die-besten-nintendo-switch-spiele-diese-titel-darfst-du-dir-nicht-entgehen-lassen" target="_blank"><em><strong>Bestenliste</strong></em></a><em><strong> und lass dich gern von selbiger inspirieren!</strong></em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Marvel’s Spider-Man 2 im Test: Der nächste Netzschwung ins Glück? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf: </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5">PS5</a><br><strong>Verfügbar für: </strong>PS5<br><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>20. Oktober 2023 </p></div></div><p>Das beeindruckende Geschwindigkeitsgefühl ist zweifelsohne eines der herausragendsten Merkmale, die einem sofort ins Gesicht springen, wenn man sich mit <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> beschäftigt. Egal, ob man hierbei nun Schurken in einer engen Gasse den Gar ausmacht oder zwischen majestätischen Wolkenkratzern hin und her schwingt, um zum nächsten Zielpunkt zu gelangen, die wahre Stärke dieses Spiels zeigt sich in der atemberaubenden Fortbewegungsmethodik.</p><p>Lobend sei aber auch erwähnt, dass <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> hierbei an bewährten Qualitäten (und zahlreichen Fähigkeiten) aus dem Vorgänger festhält. Wer bereits mit den Vorgängern vertraut ist (oder selbige anlässlich des Releases erst jüngst nachgeholt hat), wird sich demnach sofort wieder in der Haut von Peter Parker und Miles Morales wohlfühlen, während er daran arbeitet, New York City zu einem friedlicheren Ort zu machen.</p><p>Die vielen NEUEN Fertigkeiten, die dir zur Verfügung stehen, sind da nur das Sahnehäubchen, jedoch im Verlauf zunehmend relevant und höchst komfortabel, wo sie doch den Kämpfen wie auch der Fortbewegung die nötige Brise Frische verleihen. Selbst bei den vermeintlich simpleren Suchaufgaben im Spiel wirst du aufgrund dieser neuen Fertigkeiten demnach bestmöglich unterhalten.</p><p>Beispiel gefällig? Dann sollte die Neuerung in Form der Netzflügel nicht unerwähnt bleiben, die neuerdings an den Achseln der Spider-Männer befestigt sind. Infolgedessen gleitest du nun auch durch weite Teile der (inzwischen noch größeren) Spielwelt – genauso wie als wärst du ein fliegendes Spinnen-Eichhörnchen. Obendrein kannst du nahtlos vom Gleiten ins Schwingen mit den Spinnenfäden wechseln, womit sich erstgenanntes nahtlos in die bekannte Fortbewegungspalette eingliedert. Und gerade weil wir indessen auch über größere Flussabschnitte schweben, kommt uns die Gleitfunktion hierbei doch mehr als gelegen, um neue Stadtviertel in aller Zügigkeit zu erkunden.</p><p>Das mag nur ein Beispiel sein, zeitgleich ist es jedoch elementar, um die Qualitäten des neuen Spidey-Abenteuers festzumachen. Der große Star bleibt für uns einmal mehr die (zumeist) sehr schicke Spielwelt, die uns 2023 inzwischen das bestmögliche Gefühl bietet, tatsächlich als netzschwingender Superheld durch die Gegend zu streunen – stetig auf der Suche nach dem nächsten kleinen oder größeren Heldeneinsatz.</p><h2 id="ein-heldenhaftes-spinnen-duo">Ein heldenhaftes Spinnen-Duo</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Q7x7FaQJ2HfhqqWKFPHS2A" name="opener.jpg" alt="Marvel's Spider-Man 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Q7x7FaQJ2HfhqqWKFPHS2A-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sony)</span></figcaption></figure><p>Auch die Kämpfe in Marvel&apos;s Spider-Man 2 sind zweifellos rasant und frenetisch. Entsprechend hüpfst du in den meisten Auseinandersetzungen geschickt zwischen deinen Widersachern hin und her, um sie in die Luft zu katapultieren oder du schlüpfst gewandt zwischen ihren Beinen hindurch, während du in alle Richtungen deine Spinnenkräfte walten lässt. Du hast zwar eine gewisse Kontrolle, aber letztlich simulierst du eher, wie der Kampf verläuft. Präzision ist hier weniger gefragt, jedoch steht der Spaßfaktor allzeit im Vordergrund – weitgehend ist eben das ja auch schon aus den Vorgängern bekannt.</p><p>Und eben das sorgt zu Beginn auch für eine Vielzahl von Auffrischungslektionen, wo dir Dinge (wieder) beigebracht werden, die bereits aus den Vorgängern in gleicher oder ähnlicher Manier bekannt sind. Aber keine Angst: Im Verlauf des Spiels gibt es natürlich wieder mehr als genug Möglichkeiten, um an Feuerkraft zu gewinnen und so auch den Verlauf der Kämpfe frischer zu gestalten.</p><p>Die beiden unterschiedlichen Spider-Men bieten obendrein einmal mehr ihr jeweils ganz eigenes Spielerlebnis. Miles Morales verfügt demnach wieder über bioelektrische Kräfte und die Fähigkeit, sich vorübergehend unsichtbar zu machen, was in zum Spielbeginn gar etwas stärker wirken lässt. Schnell schließt Peter Parker diesbezüglich aber auf und erhält seine ganz eigene Sammlung an neuen, mitunter vom Symbionten durchdrungenen Fähigkeiten.</p><p>Besonders toll finden wir dabei jedoch die Tatsache, dass du häufig die Möglichkeit erhältst, in Sekundenschnelle zum jeweils anderen Spider-Man zu wechseln und so Aufgaben in der offenen Spielwelt ganz nach eigener Präferenz angehen kannst. Du kannst jederzeit durch einfaches Drücken von Tasten zwischen Peter oder Miles hin und her wechseln – nur die Handlung verpflichtet dann öfter einmal, Zeit mit einem konkreten Helden zu verbringen und Widersachern das Handwerk zu legen.</p><p>Welchen Widersachern, fragst du dich? Wie bereits im Vorfeld ersichtlich war, stellen Kraven, The Hunter, wie auch allerlei Symbiontengegner, hierunter natürlich auch Antagonist Venom, Rollen wesentlicher Gegenspieler dar. Natürlich gilt es dazwischen aber auch wieder allerlei kleineren Gangstern sowie dem ein oder anderen Gastauftritt eines ikonischen Spidey-Widersachers das Handwerk zu legen.</p><p>Ein überwindbares Problem stellen diese Widersacher aber keinesfalls dar. Klar, im Vergleich zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-marvels-spider-man-remastered-pc#:~:text=TechRadar%20Fazit,wenig%20Gegenwert%20für%20eine%20Vollpreisanschaffung."><em>Marvel&apos;s Spider-Man Remastered</em></a><em> </em>könnte man durchaus argumentieren, dass der Schwierigkeitsgrad angezogen hat, so frustig wie bei einem Souls-Teil wurde es dann aber doch nie. Das ist aber wohl auch kaum der Fokus des Spiels ...</p><p>Viel mehr wäre hier noch die packende Geschichte zu nennen, die bereits nach wenigen Spielstunden gekonnt weiß, den Fan wie auch Neueinsteiger ins Spider-Man-Universum in ihren Bann zu ziehen. Marvel&apos;s Spider-Man 2 ist eine authentische Comic-Erzählung, die mit facettenreichen Charakteren wie auch vereinzelten Wendungen, bombastischen Konfrontationen und einem phänomenalen Klimax punktet. Highlight war für uns aber zweifelsohne der Auftritt von Venom, auch wenn eben selbiger erst nach gut zwei Dritteln so richtig in Erscheinung tritt.</p><h2 id="von-einem-spektakel-ins-n-xe4-chste">Von einem Spektakel ins Nächste</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/awPnurKuPVI" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Wirklich interessant ist dabei auch die Art und Weise, wie du in <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2 </em>die Rolle von Peter Parker beibehältst, selbst wenn der Symbiont schon längst damit beginnt, ihn negativ zu beeinflussen. </p><p>Parker verwandelt sich unter dessen Kontrolle von der "freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft" allmählich in einen wütenden Anti-Helden, den man in ähnlicher Manier bereits aus Comics oder aber der Sam-Raimi-Verfilmung kennen könnte. Selbst bemerkt Parker diese Veränderung zunächst jedoch kaum – der aufmerksame Spieler aber sehr wohl. Der unschuldige Witz des einstigen Spider-Man weicht so allmählich einem deutlich aggressiveren Ton – auch spielerisch. Das zieht sich daraufhin eine Weile, die Härte nimmt weiter zu und schließlich wartet man als Spieler nur noch auf eines: den großen Knall. </p><p>Genau damit schafft Insomniac es recht eindrucksvoll, eine ganz besondere Spielerfahrung zu kreieren, die uns wohl so noch längere Zeit im Gedächtnis bleiben wird.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Lieblingsmoment:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6L9ydqsUQ5mdGQzQsLD2Sg" name="Hung up to dry.jpg" caption="" alt="Marvel's Spider-Man 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6L9ydqsUQ5mdGQzQsLD2Sg-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Insomniac Games)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Das erste Mal, wenn du beim Straßenverbrechen landest und bereits siehst, wie dein jeweiliger Verbündeter dort aufräumt. Allzeit ein grandioses Gefühl, was nur noch durch die eindrucksvollen Team-Up-Attacken getoppt wird.</p></div></div><p>Dieser Aspekt geht Hand in Hand mit dem beeindruckenden Sinn für spektakuläre Momente. Von der packenden Eröffnung, in der du gegen einen riesigen Sandman kämpfst, bis zu den finalen epischen Auseinandersetzungen bleibt die Action in <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> nahezu pausenlos auf einem hohen Level. </p><p>Immer wieder gibt es aber natürlich auch Abschnitte, die eher durch ihre Skurrilität statt bloße Qualität das Interesse wecken. So zum Beispiel auch einen Part, in welchem wir als Mary Jane in Third-Person-Shooter-Ansicht auf Symbiontenjagd gehen. Im Großteil der Fälle gelingt es dem Spiel allerdings, mehr dieser spektakulären Ideen in ein positives statt suboptimales Erlebnis zu verwandeln.</p><p>Obendrein bietet das Spiel übrigens auch eine ganze Menge Fan-Service. Sei es durch die Einführung neuer Charaktere aus dem Comic-Universum oder die Möglichkeit, als Spider-Man Dinge zu tun, von denen man als Fan immer geträumt hat. Ohne zu viel zu verraten, können wir sagen, dass es im Spiel Momente gibt, die Spider-Man-Enthusiasten sicherlich ein breites Lächeln ins Gesicht zaubern werden.</p><p>Abschließend muss aber natürlich auch wieder die Steuerung, insbesondere die Einbindung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/test-dualsense-wireless-controller">DualSense Controllers</a> positiv hervorgehoben werden. Als First-Party-Titel für die PS5 nutzt Marvel&apos;s Spider-Man 2 natürlich allerlei Exklusivfeatures, so auch das Abspielen des Podcasts über die Controller-Lautsprecher oder aber den präzisen Druck auf die Trigger, der zum Hacking der Computer erforderlich ist. Schade ist einzig, dass sich die Einbindung des DualSense im PS5-Titel vermehrt auf Spielereien beschränkt. Wirklich relevant wirkt er leider für das Herzstück des Gameplays nie. Viel mehr nette Dreingaben als waschechte Must-Haves also ...</p><h2 id="wir-hoffen-du-bist-im-sammelfieber">Wir hoffen, du bist im Sammelfieber</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hvgv6AqbvwQPn9AdkTneb" name="SpiderMan Art.jpg" alt="Wandkunst in Marvel's Spider-Man 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hvgv6AqbvwQPn9AdkTneb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Insomniac Games)</span></figcaption></figure><p>Sowohl Peter als auch Miles warten mit einer umfangreichen Auswahl an Anzügen auf, wobei die besonderen Fähigkeiten der Anzüge nicht mehr exklusiv an sie gebunden sind. Stattdessen geht es hauptsächlich darum, wie deine Spider-Männer in ihren Anzügen aussehen. </p><p>Verbesserungen gibt es aber natürlich noch immer, gefordert ist aber hierfür einmal mehr eine gewisse Sammelbereitschaft der entsprechenden Währungen. Um genau zu sein, gibt es so viele Währungen im Spiel, dass es fast schon überwältigend sein kann, den Überblick zu behalten. Wenn du jedoch den entsprechenden Empfehlungen auf der Karte von <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> folgst, kannst du auch recht zügig genug davon sammeln, um dir stets das zu besorgen, was du gerade brauchst.</p><p>Aber ist das offizielle Sequel jetzt wirklich besser als die vorherigen Abenteuer? Das ist gar nicht so leicht zu sagen. Für uns bewegt sich <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2 </em>aber mindestens auf dem gleichen Level. In puncto Qualität der Story wie auch Bewegungsvielfalt hat man noch einmal ordentlich angezogen, die Sammelaufgaben können aber noch immer lästig erscheinen – und davon gibt es wieder einmal mehr als uns lieb ist.</p><p>Außerdem ist der Nachfolger kein gigantischer Sprung nach vorn und vertraut an den allermeisten Stellen lieber einmal mehr auf das grandiose Fundament der Vorgänger. Entsprechend ist <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2 </em>für uns im XXL-Spielejahr 2023 leider nicht die nächste große Offenbarung, sehr wohl aber eine gelungene Anknüpfung an zwei hervorragende Vorgänger.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-3">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FzcgZWP5jYDiSfUFiHaLwQ" name="Spider-Man Accessibility.jpg" alt="Marvel's Spider-Man 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FzcgZWP5jYDiSfUFiHaLwQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Insomniac Games)</span></figcaption></figure><p><em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> bietet eine beeindruckende Palette an barrierefreien Funktionen und eine erstaunliche Vielfalt an Anpassungsoptionen, um das Spielerlebnis individuell anzupassen.</p><p>Es gibt solide Voreinstellungen, die speziell darauf ausgerichtet sind, Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen im Hinblick auf Sicht, Ton, allgemeiner Steuerung und Bewegungsempfindlichkeit entgegenzukommen. Im Detail kann aber natürlich noch deutlich umfangreicher angepasst werden.</p><p>Zusätzlich stehen so noch viele weitere Optionen zur Verfügung, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Die Verwendung von gewissen Kippschaltern ermöglicht es beispielsweise, die Spielgeschwindigkeit auf Wunsch hin reduzieren, Verfolgungsjagden zu erleichtern, Rätsel zu vereinfachen oder sogar Nahkampfangriffe und Ausweichmanöver durch das Halten der Taste anstelle wiederholten Tippens auszuführen. Dies führt zu einem bemerkenswert flexiblen Barrierefreiheitssystem. </p><p>Bleibt nur zu hoffen, dass andere Studios sich an diesen Standards in Zukunft ebenfalls ein Beispiel nehmen können.</p><h2 id="so-haben-wir-getestet-2">So haben wir getestet</h2><p>Wir haben etwa <strong>30 Stunden</strong> in der Welt von <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2 </em>verbracht und dabei die Hauptstory wie auch größeren Teil der Nebenziele abgeschlossen. Und auch die Jagd nach Sammelobjekten blieb indes nicht aus.</p><p>Gespielt haben wir dabei zum Großteil mit dem klassischen DualSense Controller, aber auch mit dem DualSense Edge stand dem Spielvergnügen eigentlich nie etwas im Weg</p><ul><li><em>Erstmalig getestet: Oktober 2023</em></li></ul><p><em><strong>Die Chancen stehen gut, dass sich auch Marvel&apos;s Spider-Man 2 alsbald in die Topliste unserer liebsten PS5-Titel schwingt. Wer sonst noch dabei ist? Gute Frage! Und die Antwort gibt es in Form eines Blickes auf die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-ps5-spiele-die-playstation-5-spiele-die-du-spielen-musst" target="_blank"><em><strong>folgende Übersicht</strong></em></a><em><strong>.</strong></em></p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Insomniacs neuestes Open-World-Abenteuer ist eine mehr als willkommene Ergänzung der Serie und baut auf den bereits grandiosen Grundlagen seiner Vorgänger auf. Ganz ohne Fehler ist der Nachfolger zwar nicht, eine dicke Empfehlung für PS5-Besitzer aber allemal! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Gaming]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Marvel&#039;s Spider-Man 2 begeistert in Form beeindruckender Auseinandersetzungen mit allerlei ikonischen Widersachern der freundlichen Spinne]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Marvel&#039;s Spider-Man 2 begeistert in Form beeindruckender Auseinandersetzungen mit allerlei ikonischen Widersachern der freundlichen Spinne]]></media:text>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf: </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5">PS5</a><br><strong>Verfügbar für: </strong>PS5<br><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>20. Oktober 2023 </p></div></div><p>Das beeindruckende Geschwindigkeitsgefühl ist zweifelsohne eines der herausragendsten Merkmale, die einem sofort ins Gesicht springen, wenn man sich mit <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> beschäftigt. Egal, ob man hierbei nun Schurken in einer engen Gasse den Gar ausmacht oder zwischen majestätischen Wolkenkratzern hin und her schwingt, um zum nächsten Zielpunkt zu gelangen, die wahre Stärke dieses Spiels zeigt sich in der atemberaubenden Fortbewegungsmethodik.</p><p>Lobend sei aber auch erwähnt, dass <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> hierbei an bewährten Qualitäten (und zahlreichen Fähigkeiten) aus dem Vorgänger festhält. Wer bereits mit den Vorgängern vertraut ist (oder selbige anlässlich des Releases erst jüngst nachgeholt hat), wird sich demnach sofort wieder in der Haut von Peter Parker und Miles Morales wohlfühlen, während er daran arbeitet, New York City zu einem friedlicheren Ort zu machen.</p><p>Die vielen NEUEN Fertigkeiten, die dir zur Verfügung stehen, sind da nur das Sahnehäubchen, jedoch im Verlauf zunehmend relevant und höchst komfortabel, wo sie doch den Kämpfen wie auch der Fortbewegung die nötige Brise Frische verleihen. Selbst bei den vermeintlich simpleren Suchaufgaben im Spiel wirst du aufgrund dieser neuen Fertigkeiten demnach bestmöglich unterhalten.</p><p>Beispiel gefällig? Dann sollte die Neuerung in Form der Netzflügel nicht unerwähnt bleiben, die neuerdings an den Achseln der Spider-Männer befestigt sind. Infolgedessen gleitest du nun auch durch weite Teile der (inzwischen noch größeren) Spielwelt – genauso wie als wärst du ein fliegendes Spinnen-Eichhörnchen. Obendrein kannst du nahtlos vom Gleiten ins Schwingen mit den Spinnenfäden wechseln, womit sich erstgenanntes nahtlos in die bekannte Fortbewegungspalette eingliedert. Und gerade weil wir indessen auch über größere Flussabschnitte schweben, kommt uns die Gleitfunktion hierbei doch mehr als gelegen, um neue Stadtviertel in aller Zügigkeit zu erkunden.</p><p>Das mag nur ein Beispiel sein, zeitgleich ist es jedoch elementar, um die Qualitäten des neuen Spidey-Abenteuers festzumachen. Der große Star bleibt für uns einmal mehr die (zumeist) sehr schicke Spielwelt, die uns 2023 inzwischen das bestmögliche Gefühl bietet, tatsächlich als netzschwingender Superheld durch die Gegend zu streunen – stetig auf der Suche nach dem nächsten kleinen oder größeren Heldeneinsatz.</p><h2 id="ein-heldenhaftes-spinnen-duo">Ein heldenhaftes Spinnen-Duo</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Q7x7FaQJ2HfhqqWKFPHS2A" name="opener.jpg" alt="Marvel's Spider-Man 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Q7x7FaQJ2HfhqqWKFPHS2A-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sony)</span></figcaption></figure><p>Auch die Kämpfe in Marvel&apos;s Spider-Man 2 sind zweifellos rasant und frenetisch. Entsprechend hüpfst du in den meisten Auseinandersetzungen geschickt zwischen deinen Widersachern hin und her, um sie in die Luft zu katapultieren oder du schlüpfst gewandt zwischen ihren Beinen hindurch, während du in alle Richtungen deine Spinnenkräfte walten lässt. Du hast zwar eine gewisse Kontrolle, aber letztlich simulierst du eher, wie der Kampf verläuft. Präzision ist hier weniger gefragt, jedoch steht der Spaßfaktor allzeit im Vordergrund – weitgehend ist eben das ja auch schon aus den Vorgängern bekannt.</p><p>Und eben das sorgt zu Beginn auch für eine Vielzahl von Auffrischungslektionen, wo dir Dinge (wieder) beigebracht werden, die bereits aus den Vorgängern in gleicher oder ähnlicher Manier bekannt sind. Aber keine Angst: Im Verlauf des Spiels gibt es natürlich wieder mehr als genug Möglichkeiten, um an Feuerkraft zu gewinnen und so auch den Verlauf der Kämpfe frischer zu gestalten.</p><p>Die beiden unterschiedlichen Spider-Men bieten obendrein einmal mehr ihr jeweils ganz eigenes Spielerlebnis. Miles Morales verfügt demnach wieder über bioelektrische Kräfte und die Fähigkeit, sich vorübergehend unsichtbar zu machen, was in zum Spielbeginn gar etwas stärker wirken lässt. Schnell schließt Peter Parker diesbezüglich aber auf und erhält seine ganz eigene Sammlung an neuen, mitunter vom Symbionten durchdrungenen Fähigkeiten.</p><p>Besonders toll finden wir dabei jedoch die Tatsache, dass du häufig die Möglichkeit erhältst, in Sekundenschnelle zum jeweils anderen Spider-Man zu wechseln und so Aufgaben in der offenen Spielwelt ganz nach eigener Präferenz angehen kannst. Du kannst jederzeit durch einfaches Drücken von Tasten zwischen Peter oder Miles hin und her wechseln – nur die Handlung verpflichtet dann öfter einmal, Zeit mit einem konkreten Helden zu verbringen und Widersachern das Handwerk zu legen.</p><p>Welchen Widersachern, fragst du dich? Wie bereits im Vorfeld ersichtlich war, stellen Kraven, The Hunter, wie auch allerlei Symbiontengegner, hierunter natürlich auch Antagonist Venom, Rollen wesentlicher Gegenspieler dar. Natürlich gilt es dazwischen aber auch wieder allerlei kleineren Gangstern sowie dem ein oder anderen Gastauftritt eines ikonischen Spidey-Widersachers das Handwerk zu legen.</p><p>Ein überwindbares Problem stellen diese Widersacher aber keinesfalls dar. Klar, im Vergleich zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-marvels-spider-man-remastered-pc#:~:text=TechRadar%20Fazit,wenig%20Gegenwert%20für%20eine%20Vollpreisanschaffung."><em>Marvel&apos;s Spider-Man Remastered</em></a><em> </em>könnte man durchaus argumentieren, dass der Schwierigkeitsgrad angezogen hat, so frustig wie bei einem Souls-Teil wurde es dann aber doch nie. Das ist aber wohl auch kaum der Fokus des Spiels ...</p><p>Viel mehr wäre hier noch die packende Geschichte zu nennen, die bereits nach wenigen Spielstunden gekonnt weiß, den Fan wie auch Neueinsteiger ins Spider-Man-Universum in ihren Bann zu ziehen. Marvel&apos;s Spider-Man 2 ist eine authentische Comic-Erzählung, die mit facettenreichen Charakteren wie auch vereinzelten Wendungen, bombastischen Konfrontationen und einem phänomenalen Klimax punktet. Highlight war für uns aber zweifelsohne der Auftritt von Venom, auch wenn eben selbiger erst nach gut zwei Dritteln so richtig in Erscheinung tritt.</p><h2 id="von-einem-spektakel-ins-n-xe4-chste">Von einem Spektakel ins Nächste</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/awPnurKuPVI" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Wirklich interessant ist dabei auch die Art und Weise, wie du in <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2 </em>die Rolle von Peter Parker beibehältst, selbst wenn der Symbiont schon längst damit beginnt, ihn negativ zu beeinflussen. </p><p>Parker verwandelt sich unter dessen Kontrolle von der "freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft" allmählich in einen wütenden Anti-Helden, den man in ähnlicher Manier bereits aus Comics oder aber der Sam-Raimi-Verfilmung kennen könnte. Selbst bemerkt Parker diese Veränderung zunächst jedoch kaum – der aufmerksame Spieler aber sehr wohl. Der unschuldige Witz des einstigen Spider-Man weicht so allmählich einem deutlich aggressiveren Ton – auch spielerisch. Das zieht sich daraufhin eine Weile, die Härte nimmt weiter zu und schließlich wartet man als Spieler nur noch auf eines: den großen Knall. </p><p>Genau damit schafft Insomniac es recht eindrucksvoll, eine ganz besondere Spielerfahrung zu kreieren, die uns wohl so noch längere Zeit im Gedächtnis bleiben wird.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Lieblingsmoment:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6L9ydqsUQ5mdGQzQsLD2Sg" name="Hung up to dry.jpg" caption="" alt="Marvel's Spider-Man 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6L9ydqsUQ5mdGQzQsLD2Sg-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Insomniac Games)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Das erste Mal, wenn du beim Straßenverbrechen landest und bereits siehst, wie dein jeweiliger Verbündeter dort aufräumt. Allzeit ein grandioses Gefühl, was nur noch durch die eindrucksvollen Team-Up-Attacken getoppt wird.</p></div></div><p>Dieser Aspekt geht Hand in Hand mit dem beeindruckenden Sinn für spektakuläre Momente. Von der packenden Eröffnung, in der du gegen einen riesigen Sandman kämpfst, bis zu den finalen epischen Auseinandersetzungen bleibt die Action in <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> nahezu pausenlos auf einem hohen Level. </p><p>Immer wieder gibt es aber natürlich auch Abschnitte, die eher durch ihre Skurrilität statt bloße Qualität das Interesse wecken. So zum Beispiel auch einen Part, in welchem wir als Mary Jane in Third-Person-Shooter-Ansicht auf Symbiontenjagd gehen. Im Großteil der Fälle gelingt es dem Spiel allerdings, mehr dieser spektakulären Ideen in ein positives statt suboptimales Erlebnis zu verwandeln.</p><p>Obendrein bietet das Spiel übrigens auch eine ganze Menge Fan-Service. Sei es durch die Einführung neuer Charaktere aus dem Comic-Universum oder die Möglichkeit, als Spider-Man Dinge zu tun, von denen man als Fan immer geträumt hat. Ohne zu viel zu verraten, können wir sagen, dass es im Spiel Momente gibt, die Spider-Man-Enthusiasten sicherlich ein breites Lächeln ins Gesicht zaubern werden.</p><p>Abschließend muss aber natürlich auch wieder die Steuerung, insbesondere die Einbindung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/test-dualsense-wireless-controller">DualSense Controllers</a> positiv hervorgehoben werden. Als First-Party-Titel für die PS5 nutzt Marvel&apos;s Spider-Man 2 natürlich allerlei Exklusivfeatures, so auch das Abspielen des Podcasts über die Controller-Lautsprecher oder aber den präzisen Druck auf die Trigger, der zum Hacking der Computer erforderlich ist. Schade ist einzig, dass sich die Einbindung des DualSense im PS5-Titel vermehrt auf Spielereien beschränkt. Wirklich relevant wirkt er leider für das Herzstück des Gameplays nie. Viel mehr nette Dreingaben als waschechte Must-Haves also ...</p><h2 id="wir-hoffen-du-bist-im-sammelfieber">Wir hoffen, du bist im Sammelfieber</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hvgv6AqbvwQPn9AdkTneb" name="SpiderMan Art.jpg" alt="Wandkunst in Marvel's Spider-Man 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hvgv6AqbvwQPn9AdkTneb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Insomniac Games)</span></figcaption></figure><p>Sowohl Peter als auch Miles warten mit einer umfangreichen Auswahl an Anzügen auf, wobei die besonderen Fähigkeiten der Anzüge nicht mehr exklusiv an sie gebunden sind. Stattdessen geht es hauptsächlich darum, wie deine Spider-Männer in ihren Anzügen aussehen. </p><p>Verbesserungen gibt es aber natürlich noch immer, gefordert ist aber hierfür einmal mehr eine gewisse Sammelbereitschaft der entsprechenden Währungen. Um genau zu sein, gibt es so viele Währungen im Spiel, dass es fast schon überwältigend sein kann, den Überblick zu behalten. Wenn du jedoch den entsprechenden Empfehlungen auf der Karte von <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> folgst, kannst du auch recht zügig genug davon sammeln, um dir stets das zu besorgen, was du gerade brauchst.</p><p>Aber ist das offizielle Sequel jetzt wirklich besser als die vorherigen Abenteuer? Das ist gar nicht so leicht zu sagen. Für uns bewegt sich <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2 </em>aber mindestens auf dem gleichen Level. In puncto Qualität der Story wie auch Bewegungsvielfalt hat man noch einmal ordentlich angezogen, die Sammelaufgaben können aber noch immer lästig erscheinen – und davon gibt es wieder einmal mehr als uns lieb ist.</p><p>Außerdem ist der Nachfolger kein gigantischer Sprung nach vorn und vertraut an den allermeisten Stellen lieber einmal mehr auf das grandiose Fundament der Vorgänger. Entsprechend ist <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2 </em>für uns im XXL-Spielejahr 2023 leider nicht die nächste große Offenbarung, sehr wohl aber eine gelungene Anknüpfung an zwei hervorragende Vorgänger.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-3">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FzcgZWP5jYDiSfUFiHaLwQ" name="Spider-Man Accessibility.jpg" alt="Marvel's Spider-Man 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FzcgZWP5jYDiSfUFiHaLwQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Insomniac Games)</span></figcaption></figure><p><em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> bietet eine beeindruckende Palette an barrierefreien Funktionen und eine erstaunliche Vielfalt an Anpassungsoptionen, um das Spielerlebnis individuell anzupassen.</p><p>Es gibt solide Voreinstellungen, die speziell darauf ausgerichtet sind, Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen im Hinblick auf Sicht, Ton, allgemeiner Steuerung und Bewegungsempfindlichkeit entgegenzukommen. Im Detail kann aber natürlich noch deutlich umfangreicher angepasst werden.</p><p>Zusätzlich stehen so noch viele weitere Optionen zur Verfügung, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Die Verwendung von gewissen Kippschaltern ermöglicht es beispielsweise, die Spielgeschwindigkeit auf Wunsch hin reduzieren, Verfolgungsjagden zu erleichtern, Rätsel zu vereinfachen oder sogar Nahkampfangriffe und Ausweichmanöver durch das Halten der Taste anstelle wiederholten Tippens auszuführen. Dies führt zu einem bemerkenswert flexiblen Barrierefreiheitssystem. </p><p>Bleibt nur zu hoffen, dass andere Studios sich an diesen Standards in Zukunft ebenfalls ein Beispiel nehmen können.</p><h2 id="so-haben-wir-getestet-2">So haben wir getestet</h2><p>Wir haben etwa <strong>30 Stunden</strong> in der Welt von <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2 </em>verbracht und dabei die Hauptstory wie auch größeren Teil der Nebenziele abgeschlossen. Und auch die Jagd nach Sammelobjekten blieb indes nicht aus.</p><p>Gespielt haben wir dabei zum Großteil mit dem klassischen DualSense Controller, aber auch mit dem DualSense Edge stand dem Spielvergnügen eigentlich nie etwas im Weg</p><ul><li><em>Erstmalig getestet: Oktober 2023</em></li></ul><p><em><strong>Die Chancen stehen gut, dass sich auch Marvel&apos;s Spider-Man 2 alsbald in die Topliste unserer liebsten PS5-Titel schwingt. Wer sonst noch dabei ist? Gute Frage! Und die Antwort gibt es in Form eines Blickes auf die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-ps5-spiele-die-playstation-5-spiele-die-du-spielen-musst" target="_blank"><em><strong>folgende Übersicht</strong></em></a><em><strong>.</strong></em></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ The Lamplighters League im Test: Locker leichte Strategie mit ihrem ganz eigenen Charme ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf: </strong>PC (Danke an <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">MIFCOM</a> für das Testsystem!)<strong><br>Verfügbar für: </strong>PC, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank">Xbox Series X</a>|<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">S</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-one-x-review" target="_blank">Xbox One</a><br><strong>Veröffentlichungstermin: </strong>3. Oktober 2023</p></div></div><p>Es braucht etwas Zeit um in die Gänge zu kommen ... und vor allem eine ganze Reihe von Prügeleien in Nebengassen gegen gestiefelte Schläger, aber sobald man eben diese Konfrontationen hinter sich lassen kann, entfaltet sich die Genialität von The Lamplighters League erst so richtig. Das rundenbasierte Strategiespiel stammt aus der Spieleschmiede von Harebrained Schemes (heutzutage eher bekannt für Arbeiten am BattleTech oder der ShadowRun-Umsetzungen für den PC). Doch entgegen dem bisherigen Entwicklungstrend rund um futuristische Dystopien und metallerne Blechdosen schafft es The Lamplighters League mit ganz eigenen Reizen zu begeistern.</p><p>Konkret handelt es sich um ein Pulp-Abenteuer, ein solches, bei dem deine verwegene Schurkentruppe den noch viel fieseren Bösewichten an unterschiedlichen Orten ans Leder will: konkret in verwinkelten Gassen, einem Hotel mitten in der Wüste oder aber einem verschneiten Wald. Das Ziel bleibt hingegen gleich: Die Welt zu einem besseren Ort machen und vor einem schrecklichen Schicksal bewahren. Die Methoden in Form von Giftdolchen, Handgranaten und Revolvern bleiben hierfür aber natürlich zunächst einmal fraglich.</p><p>Doch ganz ehrlich? Genau das fand ich so richtig gut. Dadurch, dass die Kamera den Spieler bei seinem Abenteuer näher an die Charaktere heranholt und wir so im liebevollen Detail sehen, welche Konsequenz unsere Eingaben haben, ist man für ein Strategiespiel ungemein immersiv eingebunden. Zuträglich sind diesem Fakt auch die flotten Sprüche der Charaktere bei Triumph wie Missgeschick, womit mir die schurkische Truppe fortlaufend näher ans Herz gewachsen ist.</p><p>Kein Vergleich zu den Mechs von BattleTech, die das letzte Projekt von Harebrained Schemes bevölkerten und allenfalls durch ihr cooles Design bei mir Verlust- ... oder Versagensängste auslösten. Die trickreichen "Helden" sind in The Lamplighters League das pulsierende Herz ... und vielleicht werde ich genau deswegen so unheimlich warm mit einem Genre, was mich viel zu oft eher kaltlässt. </p><h2 id="die-liga-der-au-xdf-ergew-xf6-hnlichen-ladies-sowie-gentleman">Die Liga der außergewöhnlichen Ladies sowie Gentleman</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wKHhPwMUxkTBFJVEzEMK6g" name="Lamplighters League 1.jpg" alt="The Lamplighters League" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wKHhPwMUxkTBFJVEzEMK6g-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit:  Paradox Interactive)</span></figcaption></figure><p>Clever in puncto Design ist auch die Entscheidung, die Verbindung zwischen Spieler und Agenten durch das Gameplay anzukurbeln, weil hier immer mal wieder einzelne Charaktere aufgrund zwischenzeitlicher K.O.- oder Erholungsphasen unzugänglich werden. So lerne ich die Vorzüge eines jeden Mitstreiters kennen und freue mich darauf, verschiedenste Aufgaben mit ganz neuen Optionen angehen zu können. </p><p>The Lamplighters League beginnt mit dem Trio aus dem verstohlenen Lateef, der schlagkräftigen Ingrid und dem Pistolero Eddie. Doch schnell kommen neue Gesellen hinzu und so ist für jeden sicher der ein oder andere Favorit dabei. Gefallen hat uns bei TechRadar beispielsweise durch die Bank weg Ana Sofie – womöglich, weil sie trotz unrühmlicher Rolle als Teamheilerin mit einer Maschinenpistole bewaffnet umherstreift und so auch gern einmal austeilen darf.</p><p>Doch nicht nur auf dem Papier, sondern auch im Spiel selbst hat jeder so seine Rolle und damit auch ein gänzlich unterschiedliches Herangehensmuster, was verstanden und gekonnt eingesetzt werden will. Ingrid steht als Nahkampf-Powerhouse selbstredend an vorderster Front, um Gegner umherzuschleudern oder via Roundhouse-Kick ins Nirvana zu befördern. Eddie hingegen ist der Mann für gezielte Eliminierungen aus der Distanz, jedoch auch schnell einmal überwältigt, wenn ihm das ein oder andere Gegnerduo zu Nahe kommen sollte.</p><p><br></p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/L-pDUm-sDEs" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die Rollenverteilung ist nichts Neues, der Facettenreichtum der einzelnen Charaktere war jedoch gut auf die Spiellänge von The Lamplighters League abgestimmt. Denn immer dann, wenn das Vorgehen zu repetitiv scheint, kann ich so auf neue Optionen meiner Gruppe zugreifen und das Ganze etwas auflockern.</p><p>Beim Gameplay selbst handelt es sich um das klassische, rundenbasierte Strategievergnügen. Entsprechend gibt es ein Raster und eine vorgegebene Anzahl Aktionspunkte pro Charakter und Runde (die ihrerseits durch Stärkungszauber und Fähigkeiten ausgehebelt werden kann). Vorausschauende Fähigkeiten sind hier definitiv von Vorteil – eine Fähigkeit, die mir leider nicht im großen Maße in die Wiege gelegt wurde. Und doch hatte ich (mit etwas Trial-and-Error-Glück) meinen Spaß. Mag auch dem Stealth-Aspekt geschuldet sein, der mich schon im Vorhinein die ein oder andere Wache eliminieren lässt, bevor es ins große Gefecht geht – ein unfairer Vorteil für meine gemeine Truppe mit gerechten Absichten.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Highlight:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6Sq2QF42YQEGUHSUfVGFDg" name="Lamplighters League 2.jpg" caption="" alt="Lamplighters League" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6Sq2QF42YQEGUHSUfVGFDg-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit:  Paradox Interactive)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Die gewalttätigen Stealth-Kills, die allen Bruiser-Charakteren zur Verfügung stehen, erlauben es, direkt in die Feindesgruppe zu stürmen und auf dem Weg so ziemlich alles zu töten, was uns in den Weg kommt. Alarm schlagen ist also Leiche halt doch etwas schwer ...</p></div></div><p>So eine kleine Hassliebe ist das übergeordnete Metaspiel geworden. Selbiges erinnert an andere Taktikabenteuer wie XCOM: Chimera Squad (hab ich mir zumindest sagen lassen) und sorgt für Nervenkitzel ... und Nervenzusammenbrüche. </p><p>Im Grunde musst du drei mächtige Feinde, die für das ultimative Böse, den verbannten Hofstaat, arbeiten, im Zaum halten, indem du dich im kleinen Rahmen umherbewegst. Diese erlangen zunehmend an Macht und machen unserer Gerechtigkeitsriege schlussendlich das Leben zur Hölle. Um das zu verhindern, jonglieren wir mit Missionen, die das Erstärken des jeweiligen Feindes ausbremsen sollen und nehmen schlussendlich den Kampf gegen selbigen auf, um uns ihm zu entledigen. Und das klappt mal gut ... und mal weniger gut.</p><p>Waffen verbessern, Heilfähigkeiten optimieren, neue Mitglieder zur Liga rekrutieren und dann auch noch das Metagame im Auge behalten? Dafür bin ich als Feierabendgamer bei meinen Mitternachtssessions nicht gemacht ... Es gibt einfach häufiger mal schlichtweg zu viele Probleme, die deine Zeit und Aufmerksamkeit brauchen. Und ja, das sorgt für Spannung, aber genauso oft eben auch für Verzweiflung, wenn die Bedrohung plötzlich imminent ist und ich kaum mehr Gegenmaßnahmen treffen kann ... </p><p>Es hält bei der Stange, war aber auch der anspruchsvollste Aspekt von The Lamplighter League, welches sich ansonsten eigentlich locker leicht wegspielen lässt. Herausforderung ist damit sicher, Ernüchterung beim Scheitern aber eben sicherlich auch ...</p><p><strong>Aber versteh mich nicht falsch: </strong>Wenn du Strategiespielen etwas abgewinnen kannst und womöglich frustresistenter bist, als der Textverfasser, dann kannst du The Lamplighter League viel abgewinnen. Und selbst wenn es dir wie mir geht, gibt es noch mehr als genug Aspekte, die über das Metagame hinwegtrösten: Immersive Rundenstrategie innerhalb der Missionen, tolle Charaktere, schicker Artstyle ... das alles ist so unheimlich charmant, dass man gar nicht anders kann, als sich zu verlieben. </p><p>Und weil The Lamplighters League ja auch im <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-game-pass" target="_blank">Xbox Game Pass</a> ist, dürfte die Hürde niedriger als selten zuvor sein, um der rundenbasierten Strategie eine Chance zu geben. Für meinen Teil hat sie mich zwar noch nicht konvertiert, aber zumindest ein ganzes Stück versöhnlicher gestimmt ... und das ist doch auch was wert! </p><p><br></p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-4">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vii4RbthAMubTfQgq4PMMg" name="Lamplighters League Access.jpg" alt="Lamplighters League Accessibility" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vii4RbthAMubTfQgq4PMMg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit:  Paradox Interactive)</span></figcaption></figure><p>Untertiteleinstellungen und Grafikanpassungen sind alles, was du hier auffinden wirst. Du kannst die Deckkraft der Textfelder nach Bedarf ändern oder deren Größe anpassen, ansonsten gibt es aber recht wenig zu tun. </p><p>Das ist nicht viel und ein wenig mehr Liebe für Barrierefreiheit wäre willkommen gewesen, ich kenne mich im Strategiesegment aber zu wenig aus, um zu beurteilen, ob das der Standard oder eine Ausnahme ist.</p><h2 id="so-haben-wir-the-lamplighters-league-getestet">So haben wir The Lamplighters League getestet</h2><p>Wir konnten bei TechRadar insgesamt schon 20 Stunden in das Spiel reinzocken, was für einen umfangreichen Eindruck sowie die Progression in Richtung letztes Drittel der Story gereicht hat. Das Spiel wurde mit unserem zuverlässigen <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">PC-Powerhouse von MIFCOM</a> getestet und lief hier erwartungsgemäß problem- und ruckelfrei. </p><p>Außerdem wurde für den Test auf den Mix aus Maus und Tastatur vertraut (bei Strategiespielen meist vorzuziehen). Leider können wir aber nichts zur Controllersteuerung sagen.</p><p>Zwar bin ich im rundenbasierten Strategiegenre nicht zu Hause, die Kollegen bei TechRadar (Gaming) aber sehr wohl. Mit Erfahrungen von etablierten Spielern, die XCOM und Co. schon längst mit verbundenen Augen und ohne Verluste durchspielen, konnte ich mir meine Eindrücke entsprechend bestätigen lassen.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/ea-sports-fc-24-im-test-auch-ohne-fifa-muss-das-runde-ins-eckige-und-das-macht-mehr-laune-denn-je" target="_blank">EA Sports FC 24 im Test: Auch ohne FIFA muss das Runde ins Eckige ... und das macht mehr Laune denn je!</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/the-lamplighters-league-im-test-locker-leichte-strategie-mit-ihrem-ganz-eigenen-charme</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Harebrained Schemes wenden sich von grobschlächtigen Robotern und Cyberpunk-Stories ab und stattdessen dem nächsten Abenteuer im Stile von Indiana Jones zu. Ähnlich bleibt der Taktik-Zauber bisherigen Projekten in vielerlei Hinsicht aber trotzdem – und das ist auch gut so! ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">QgaXmMVNSefqhWrAUiDqCc</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Gaming]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Jake Tucker ]]></dc:contributor>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf: </strong>PC (Danke an <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">MIFCOM</a> für das Testsystem!)<strong><br>Verfügbar für: </strong>PC, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank">Xbox Series X</a>|<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">S</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-one-x-review" target="_blank">Xbox One</a><br><strong>Veröffentlichungstermin: </strong>3. Oktober 2023</p></div></div><p>Es braucht etwas Zeit um in die Gänge zu kommen ... und vor allem eine ganze Reihe von Prügeleien in Nebengassen gegen gestiefelte Schläger, aber sobald man eben diese Konfrontationen hinter sich lassen kann, entfaltet sich die Genialität von The Lamplighters League erst so richtig. Das rundenbasierte Strategiespiel stammt aus der Spieleschmiede von Harebrained Schemes (heutzutage eher bekannt für Arbeiten am BattleTech oder der ShadowRun-Umsetzungen für den PC). Doch entgegen dem bisherigen Entwicklungstrend rund um futuristische Dystopien und metallerne Blechdosen schafft es The Lamplighters League mit ganz eigenen Reizen zu begeistern.</p><p>Konkret handelt es sich um ein Pulp-Abenteuer, ein solches, bei dem deine verwegene Schurkentruppe den noch viel fieseren Bösewichten an unterschiedlichen Orten ans Leder will: konkret in verwinkelten Gassen, einem Hotel mitten in der Wüste oder aber einem verschneiten Wald. Das Ziel bleibt hingegen gleich: Die Welt zu einem besseren Ort machen und vor einem schrecklichen Schicksal bewahren. Die Methoden in Form von Giftdolchen, Handgranaten und Revolvern bleiben hierfür aber natürlich zunächst einmal fraglich.</p><p>Doch ganz ehrlich? Genau das fand ich so richtig gut. Dadurch, dass die Kamera den Spieler bei seinem Abenteuer näher an die Charaktere heranholt und wir so im liebevollen Detail sehen, welche Konsequenz unsere Eingaben haben, ist man für ein Strategiespiel ungemein immersiv eingebunden. Zuträglich sind diesem Fakt auch die flotten Sprüche der Charaktere bei Triumph wie Missgeschick, womit mir die schurkische Truppe fortlaufend näher ans Herz gewachsen ist.</p><p>Kein Vergleich zu den Mechs von BattleTech, die das letzte Projekt von Harebrained Schemes bevölkerten und allenfalls durch ihr cooles Design bei mir Verlust- ... oder Versagensängste auslösten. Die trickreichen "Helden" sind in The Lamplighters League das pulsierende Herz ... und vielleicht werde ich genau deswegen so unheimlich warm mit einem Genre, was mich viel zu oft eher kaltlässt. </p><h2 id="die-liga-der-au-xdf-ergew-xf6-hnlichen-ladies-sowie-gentleman">Die Liga der außergewöhnlichen Ladies sowie Gentleman</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wKHhPwMUxkTBFJVEzEMK6g" name="Lamplighters League 1.jpg" alt="The Lamplighters League" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wKHhPwMUxkTBFJVEzEMK6g-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit:  Paradox Interactive)</span></figcaption></figure><p>Clever in puncto Design ist auch die Entscheidung, die Verbindung zwischen Spieler und Agenten durch das Gameplay anzukurbeln, weil hier immer mal wieder einzelne Charaktere aufgrund zwischenzeitlicher K.O.- oder Erholungsphasen unzugänglich werden. So lerne ich die Vorzüge eines jeden Mitstreiters kennen und freue mich darauf, verschiedenste Aufgaben mit ganz neuen Optionen angehen zu können. </p><p>The Lamplighters League beginnt mit dem Trio aus dem verstohlenen Lateef, der schlagkräftigen Ingrid und dem Pistolero Eddie. Doch schnell kommen neue Gesellen hinzu und so ist für jeden sicher der ein oder andere Favorit dabei. Gefallen hat uns bei TechRadar beispielsweise durch die Bank weg Ana Sofie – womöglich, weil sie trotz unrühmlicher Rolle als Teamheilerin mit einer Maschinenpistole bewaffnet umherstreift und so auch gern einmal austeilen darf.</p><p>Doch nicht nur auf dem Papier, sondern auch im Spiel selbst hat jeder so seine Rolle und damit auch ein gänzlich unterschiedliches Herangehensmuster, was verstanden und gekonnt eingesetzt werden will. Ingrid steht als Nahkampf-Powerhouse selbstredend an vorderster Front, um Gegner umherzuschleudern oder via Roundhouse-Kick ins Nirvana zu befördern. Eddie hingegen ist der Mann für gezielte Eliminierungen aus der Distanz, jedoch auch schnell einmal überwältigt, wenn ihm das ein oder andere Gegnerduo zu Nahe kommen sollte.</p><p><br></p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/L-pDUm-sDEs" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die Rollenverteilung ist nichts Neues, der Facettenreichtum der einzelnen Charaktere war jedoch gut auf die Spiellänge von The Lamplighters League abgestimmt. Denn immer dann, wenn das Vorgehen zu repetitiv scheint, kann ich so auf neue Optionen meiner Gruppe zugreifen und das Ganze etwas auflockern.</p><p>Beim Gameplay selbst handelt es sich um das klassische, rundenbasierte Strategievergnügen. Entsprechend gibt es ein Raster und eine vorgegebene Anzahl Aktionspunkte pro Charakter und Runde (die ihrerseits durch Stärkungszauber und Fähigkeiten ausgehebelt werden kann). Vorausschauende Fähigkeiten sind hier definitiv von Vorteil – eine Fähigkeit, die mir leider nicht im großen Maße in die Wiege gelegt wurde. Und doch hatte ich (mit etwas Trial-and-Error-Glück) meinen Spaß. Mag auch dem Stealth-Aspekt geschuldet sein, der mich schon im Vorhinein die ein oder andere Wache eliminieren lässt, bevor es ins große Gefecht geht – ein unfairer Vorteil für meine gemeine Truppe mit gerechten Absichten.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Highlight:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6Sq2QF42YQEGUHSUfVGFDg" name="Lamplighters League 2.jpg" caption="" alt="Lamplighters League" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6Sq2QF42YQEGUHSUfVGFDg-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit:  Paradox Interactive)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Die gewalttätigen Stealth-Kills, die allen Bruiser-Charakteren zur Verfügung stehen, erlauben es, direkt in die Feindesgruppe zu stürmen und auf dem Weg so ziemlich alles zu töten, was uns in den Weg kommt. Alarm schlagen ist also Leiche halt doch etwas schwer ...</p></div></div><p>So eine kleine Hassliebe ist das übergeordnete Metaspiel geworden. Selbiges erinnert an andere Taktikabenteuer wie XCOM: Chimera Squad (hab ich mir zumindest sagen lassen) und sorgt für Nervenkitzel ... und Nervenzusammenbrüche. </p><p>Im Grunde musst du drei mächtige Feinde, die für das ultimative Böse, den verbannten Hofstaat, arbeiten, im Zaum halten, indem du dich im kleinen Rahmen umherbewegst. Diese erlangen zunehmend an Macht und machen unserer Gerechtigkeitsriege schlussendlich das Leben zur Hölle. Um das zu verhindern, jonglieren wir mit Missionen, die das Erstärken des jeweiligen Feindes ausbremsen sollen und nehmen schlussendlich den Kampf gegen selbigen auf, um uns ihm zu entledigen. Und das klappt mal gut ... und mal weniger gut.</p><p>Waffen verbessern, Heilfähigkeiten optimieren, neue Mitglieder zur Liga rekrutieren und dann auch noch das Metagame im Auge behalten? Dafür bin ich als Feierabendgamer bei meinen Mitternachtssessions nicht gemacht ... Es gibt einfach häufiger mal schlichtweg zu viele Probleme, die deine Zeit und Aufmerksamkeit brauchen. Und ja, das sorgt für Spannung, aber genauso oft eben auch für Verzweiflung, wenn die Bedrohung plötzlich imminent ist und ich kaum mehr Gegenmaßnahmen treffen kann ... </p><p>Es hält bei der Stange, war aber auch der anspruchsvollste Aspekt von The Lamplighter League, welches sich ansonsten eigentlich locker leicht wegspielen lässt. Herausforderung ist damit sicher, Ernüchterung beim Scheitern aber eben sicherlich auch ...</p><p><strong>Aber versteh mich nicht falsch: </strong>Wenn du Strategiespielen etwas abgewinnen kannst und womöglich frustresistenter bist, als der Textverfasser, dann kannst du The Lamplighter League viel abgewinnen. Und selbst wenn es dir wie mir geht, gibt es noch mehr als genug Aspekte, die über das Metagame hinwegtrösten: Immersive Rundenstrategie innerhalb der Missionen, tolle Charaktere, schicker Artstyle ... das alles ist so unheimlich charmant, dass man gar nicht anders kann, als sich zu verlieben. </p><p>Und weil The Lamplighters League ja auch im <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-game-pass" target="_blank">Xbox Game Pass</a> ist, dürfte die Hürde niedriger als selten zuvor sein, um der rundenbasierten Strategie eine Chance zu geben. Für meinen Teil hat sie mich zwar noch nicht konvertiert, aber zumindest ein ganzes Stück versöhnlicher gestimmt ... und das ist doch auch was wert! </p><p><br></p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-4">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vii4RbthAMubTfQgq4PMMg" name="Lamplighters League Access.jpg" alt="Lamplighters League Accessibility" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vii4RbthAMubTfQgq4PMMg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit:  Paradox Interactive)</span></figcaption></figure><p>Untertiteleinstellungen und Grafikanpassungen sind alles, was du hier auffinden wirst. Du kannst die Deckkraft der Textfelder nach Bedarf ändern oder deren Größe anpassen, ansonsten gibt es aber recht wenig zu tun. </p><p>Das ist nicht viel und ein wenig mehr Liebe für Barrierefreiheit wäre willkommen gewesen, ich kenne mich im Strategiesegment aber zu wenig aus, um zu beurteilen, ob das der Standard oder eine Ausnahme ist.</p><h2 id="so-haben-wir-the-lamplighters-league-getestet">So haben wir The Lamplighters League getestet</h2><p>Wir konnten bei TechRadar insgesamt schon 20 Stunden in das Spiel reinzocken, was für einen umfangreichen Eindruck sowie die Progression in Richtung letztes Drittel der Story gereicht hat. Das Spiel wurde mit unserem zuverlässigen <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">PC-Powerhouse von MIFCOM</a> getestet und lief hier erwartungsgemäß problem- und ruckelfrei. </p><p>Außerdem wurde für den Test auf den Mix aus Maus und Tastatur vertraut (bei Strategiespielen meist vorzuziehen). Leider können wir aber nichts zur Controllersteuerung sagen.</p><p>Zwar bin ich im rundenbasierten Strategiegenre nicht zu Hause, die Kollegen bei TechRadar (Gaming) aber sehr wohl. Mit Erfahrungen von etablierten Spielern, die XCOM und Co. schon längst mit verbundenen Augen und ohne Verluste durchspielen, konnte ich mir meine Eindrücke entsprechend bestätigen lassen.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/ea-sports-fc-24-im-test-auch-ohne-fifa-muss-das-runde-ins-eckige-und-das-macht-mehr-laune-denn-je" target="_blank">EA Sports FC 24 im Test: Auch ohne FIFA muss das Runde ins Eckige ... und das macht mehr Laune denn je!</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Lupus Mobilfunkrauchmelder im Test: Perfekte Eigenheimlösung, die prompt erkennt, wenn es mal brennt! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-lupus-mobilfunkrauchmelder-ein-minuten-rezession"><span>LUPUS Mobilfunkrauchmelder: Ein-Minuten-Rezession</span></h2><p>Sicherheit ist ein großes Thema und gerade in den eigenen vier Wänden dürfte man über jeden Helfer dankbar sein, der einem die Kontrollgänge ein wenig vereinfacht. </p><p>Weil inzwischen aber auch Rauchwarnmelder für Mieter wie Hausbesitzer zur Pflicht werden, hat sich LUPUS Electronics eine pfiffige Lösung einfallen lassen, die nicht nur eben jener Rauchwarnmelder-Pflicht nachkommt, sondern den Komfort auf ein gänzlich neues Level hievt.</p><p>Konkret spreche ich hier vom ersten smarten Rauchmelder, der via Mobilfunknetz und der hauseigenen Cloud IoT-Plattform mit deinem Mobilgerät verbunden bleibt und dir somit fortan an jedem Ort der Welt brandaktuelle Informationen zum Ist-Zustand im Anwendungsbereich offenbart. Zeitgleich entspricht der Rauchmelder auch den aktuellen DIN 14676-1 (Verfahren C) und ist mit vollautomatischem Wartungsassistenten bestückt – Kontrolle war selten so einfach! </p><p>Besonders gefallen hat uns im Test allerdings die kinderleichte Installation. Mittels der One-Click-Technik ist der LUPUS-Rauchmelder nämlich schon in wenigen Minuten eingerichtet und montiert, wobei er ab da fortan für satte 10 Jahre ohne Probleme in Betrieb genommen werden kann – üppiger Batterielaufzeit sei es gedankt! </p><p>Besonders toll für alle Besitzer von Wohnung, Haus oder sonstigem Eigenheim: Auf Wunsch hin steht gleich eine ganze Reihe von Informationen zum Wartungsprozess, Zwischenfällen oder ähnlichem zur Verfügung, was im Ernstfall bei der Protokollierung pures Gold wert sein dürfte! Außerdem kannst du im Alarmfall entsprechende Nummern deiner Angehörigen, Mieter oder Bewohner eintragen lassen, die daraufhin kontaktiert werden, sollte sich der Rauchmelder doch einmal lautstark zu Wort (oder in Form eines schrillen Tons) melden.</p><p>Grandioser Leistungsumfang, gewünschte Funktionsfähigkeit, üppige Batterie und eine kinderleichte Einrichtung – Ja, beim Mobilfunkrauchmelder von LUPUS haben wir tatsächlich nicht viel zu kritisieren ...</p><p>... außer vielleicht den durchaus sportlichen Preis. Sicher, der rechnet sich allemal, wenn du den gleichen Melder wirklich 10 Jahre im Dauerbetrieb haben wirst, wer aber nicht auf den Komfort der inklusiven Mobilfunkverbindung angewiesen ist, hat sicher schon die ein oder andere preisgünstigere Alternative erspäht.</p><p>Insgesamt sei dennoch gesagt: Die Lösung, die der Hersteller hier bietet, ist bisher unvergleichlich zu dem, was ich sonst gekannt habe (oder inzwischen kennenlernen musste). Und wer wirklich für einen jeden Ernstfall gewappnet sein will, der greift gern für ein paar Euro mehr zu, um sorgenfrei in Richtung Arbeit, Freizeitausflug oder Urlaub zu düsen!</p><h2 class="article-body__section" id="section-lupus-mobilfunkrauchmelder-preis-und-verfuegbarkeit"><span>LUPUS Mobilfunkrauchmelder: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Was kostet der Mobilfunkrauchmelder?</strong>  Im <a href="https://www.lupus-electronics.de/de/rauchmelder/" target="_blank"><strong>Shop des Herstellers</strong></a> wie auch auf <a href="https://www.amazon.de/Lupus-Mobilfunkrauchmelder-Datenverbindung-Batterielebensdauer-Hersteller-Garantie/dp/B0C4DXHD8F/ref=sr_1_5?crid=1M9KXS0AHBTBL&keywords=lupus-electronics+mobilfunk-rauchmelder&qid=1695121823&sprefix=lupus+electronics+mobilfun%2Caps%2C98&sr=8-5" target="_blank">Amazon</a> und Co. schon für 99 Euro zu haben</li><li><strong>Wann ist er verfügbar? </strong>Verfügbar ab sofort</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="3WTZoSAP9NPc6rLfnTsaVB" name="lupusinhalt.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3WTZoSAP9NPc6rLfnTsaVB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p>Die Lieferung, die mich vor einigen Wochen zum Testbeginn erreicht, ist recht überschaubar, hat aber zeitgleich alles, was man sich wohl als Kunde wünschen mag.</p><p>Mit dabei ist für <strong>99 Euro </strong>natürlich der Rauchmelder selbst inklusive 10 Jahre Mobilfunkverbindung und Cloudnutzung, ein Paar Dübeln sowie Schrauben zur Montage, eine handliche Betriebsanleitung mit allen wichtigen und kinderleichten Schritten zur Installation und das war es dann tatsächlich auch schon. Gefällt mir allerdings sehr gut, weil es viel mehr ohnehin nicht benötigt und ebenso kompakt wie der Rauchmelder selbst ist somit auch die Verpackung.</p><p>Preislich sind wir hier wie erwähnt bei knapp 100 Euro – kann man als teuer empfinden, wirklich ungerechtfertigt ist der Preis aber keineswegs. Immerhin bietet der LUPUS ja von Haus aus schon 10 Jahre Batteriekapazität, ist smart und über Mobilfunk beinahe von jedem Standort aus ansteuerbar. So etwas kann bei Weitem nicht jede Alternative von sich behaupten, auch wenn man natürlich sparen kann, insofern man eben nicht diesen Komfort sein Eigen nennen möchte.</p><p>Für eben solche Fälle bietet aber auch LUPUS eine eigene Alternative in Form des <a href="https://www.lupus-electronics.de/shop/Alarm-Smarthome/Gefahrenmelder/LUPUSEC-Rauchmelder-V2-p.html" target="_blank">Rauchmelder V2</a>. Wer hingegen noch eine Erweiterungsoption sucht, der ist mit dem <a href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Temperatur-und-Feuchtigkeitssensor-p.html" target="_blank">Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitsmesser</a> gut beraten, der ebenso via App einsehbar ist und weitere Infos zum Ist-Zustand im Eigenheim offenbart.</p><h2 class="article-body__section" id="section-lupus-mobilfunkrauchmelder-design"><span>LUPUS Mobilfunkrauchmelder: Design</span></h2><ul><li><strong>Weniger als 14 cm im Durchmesser und damit äußerst kompakt</strong></li><li><strong>Schlichtes Design und damit passend für jede Umgebung</strong></li><li><strong>App ist überschaubar, intuitiv und erlaubt einfache Einrichtung </strong></li></ul><p>Zum Design lässt sich eigentlich zumindest entlang der reinen Äußerlichkeiten wenig hervorheben – im positiven wie negativen Sinne. Rauchmelder sind eben Rauchmelder und sollen nicht den nächsten großen Design-Award abräumen.</p><p>Gefallen hat mir dennoch, dass die LUPUS-Lösung dabei schlicht und ohne große Vielzahl an Knöpfen daherkommt – Wozu auch? Wird ja eh fast alles ausschließlich über App gesteuert. Das sorgt allerdings auch dafür, dass eben kein zusätzlicher Raum oder viele Handgriffe für die Einrichtung benötigt werden, was mir bei der Installation im Eigenheim mit knapp 3 Meter Deckenhöhe dann doch sehr recht war. </p><p>Weil sowohl ein Klebestreifen als auch Schrauben wie Dübel mitgeliefert werden, hat man bei der Installation zudem viele Freiheiten. Dass die letztgenannte Lösung dabei noch etwas stabiler sein dürfte, versteht sich von selbst, aber auch mit dem Klebestreifen bin ich im Testzeitraum der letzten Wochen gut gefahren und hatte keinerlei Probleme. </p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iN3TQog8h8cvVQobukBzS7-1920-80.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder: Frontansicht" /><figcaption><small role="credit">Lupus Electronics</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E7NuzMLHVQ3vpDnzVnA2mS-1920-80.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder: Seitenansicht" /><figcaption><small role="credit">Lupus Electronics</small></figcaption></figure></figure><p>Doch wie ist das denn jetzt eigentlich mit der Einrichtung? Muss ich dafür einen kleinen Technik-Faible haben oder schafft das doch auch noch meine Oma im Schlaf? </p><p>Na ja, im Schlaf packt sie das womöglich nicht mehr, die Installation ist aber tatsächlich denkbar einfach und sicher. Zunächst sollte die App für Android- oder iOS-Smartphones heruntergeladen und installiert werden. Die obligatorische Account-Erstellung abschließen und den jeweiligen Anwendungsbereich determinieren. Daraufhin wird der große Button auf dem Gerät 5 Sekunden gedrückt, um den Installationsmodus zu aktivieren und schon ist man auf der Zielgeraden.</p><p>Nun gilt es lediglich noch den QR-Code des Rauchmelders zu scannen und den Rauchmelder auf der Montageplatte einzurasten, die man vorher an die Decke geklebt oder geschraubt hat, sodass die Paarung mit dem jeweiligen Account abgeschlossen werden kann. Und schwupp ... fertig! </p><a target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="veLGtfyJSATsC5fmxknGVH" name="lupusapp.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder: App-Steuerung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/veLGtfyJSATsC5fmxknGVH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="1" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class="expandable"><a href='https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/veLGtfyJSATsC5fmxknGVH-1920-80.jpg' target='_blank' class='expand-button icon-expand-image icon' ></a></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die App ist kinderleicht eingerichtet und super übersichtlich! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure></a><p>Stichwort App: Selbige gefällt mir tatsächlich unglaublich gut, weil sie sehr übersichtlich und intuitiv ist. Via Ampelfarben werde ich auf aktive oder fehlerhafte Sensoren sowie Warnmeldungen aufmerksam gemacht, im Detail kann ich sogar Temperatur und Verbindung einsehen oder das Protokoll herunterladen. </p><p>Gerade bei mehreren aktiven Meldern kann ich zudem schon von Vornherein die entsprechenden Räumlichkeiten oder Wohneinheiten zuordnen – also definitiv auch eine Top-Lösung für alle VERmieter! Wer will, kann sich die Platzierung mehrere Melder neben dem Kachelformat sogar in Listen- oder Kartenform anzeigen lassen. </p><h2 class="article-body__section" id="section-lupus-mobilfunkrauchmelder-performance"><span>LUPUS Mobilfunkrauchmelder: Performance</span></h2><ul><li><strong>Stabile Performance über jede Entfernung</strong></li><li><strong>Rasche Meldung bei Problemen </strong></li></ul><p>Positiv fällt zunächst einmal die immense Reichweite auf. Egal, wo ich mich auch in Deutschland oder dem Ausland befinden mag, so kann ich doch jederzeit mit entsprechender Verbindung auf meine App und demzufolge meine verbauten Mobilfunkrauchmelder einen Blick werfen. Hier sehe ich Temperatur, das tagesaktuelle Protokoll und eine Handvoll weiterer Infos also jederzeit, egal wo ich bin! Doch was kann der Rauchmelder im Stresstest?</p><p>Natürlich konnte ich im Stresstest jetzt nicht jedes reale Notfallszenario durchkauen, ich konnte aber zumindest ein oder zwei beispielhafte Fälle einmal auf die Probe stellen. Einer hiervon löste tatsächlich denn Alarm aus, nachdem ich in einer entsprechend preparierten Umgebung Rauch in unmittelbarer Nähe zum Melder entfachte. Ob das im Ernstfall für Evakuierung und sonstige Notfallmaßnahmen reicht, kann ich an dieser Stelle zwar nicht beantworten, eine zusätzliche Alarmierungsoption in Form einer Smartphone-Benachrichtigung zu haben, kann aber in keinem Fall schaden. </p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="BthN97gdoTh5ZXp2FjTtdW" name="lupusanwendung1.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder in der Anwendung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BthN97gdoTh5ZXp2FjTtdW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">In der Praxisanwendung reagierte die LUPUS-Lösung prompt auf Zwischenfälle wie auch Demontageversuche  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p>Doch ich habe auch einmal auf die Probe gestellt, was denn eigentlich passiert, sollte mein Rauchmelder einmal vom unzufriedenen Mieter, einem kurzzeitigen Bewohner oder anderen Einflüssen demontiert werden wollen. </p><p>Und auch hier war das Ergebnis mehr als positiv: Prompt bekomme ich nämlich beim allzu starken Einwirken auf den Mobilfunkrauchmelder ebenfalls eine Mitteilung in der App übersandt, die mich darüber in Kenntnis setzt, dass hier gerade an meiner Sicherheitsvorkehrung hantiert werden könnte, sodass ich den Kontrollbesuch prompt daraufhin folgen lassen kann.</p><p>Sowas ist im Normalfall nicht immer direkt einsehbar und auch wenn Vertrauen manchmal doch besser als Kontrolle ist, könnte diese Option doch für definitiv für Hausbesitzer oder Vermieter noch einmal interessant sein.</p><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-mir-den-lupus-mobilfunkrauchmelder-jetzt-zulegen"><span>Sollte ich mir den LUPUS Mobilfunkrauchmelder jetzt zulegen?</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >Nicht gerade der preisgünstige Helfer, in jedem Fall aber sein Geld wert.</td><td  >4/ 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Kompaktes, zeitloses Design, welches zwar nicht aus der breiten Masse heraussticht, aber auch nicht negativ auffällt. Zu begeistern weiß die grandiose App und das weitgehend knopflose Design</td><td  >5/5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Performance</td><td  >Erstklassige Reichweite, sorgenfreie Erkennung von Rauchentwicklung, Einsicht von absichtlichen wie unbeabsichtigten Demontageversuchen</td><td  >5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gesamt</td><td  >Was verlangst du von einem Mobilfunkrauchmelder? Vermutlich, dass er einfach zu montieren ist und lange wie auch sicher funktioniert. Genau das bietet der LUPUS-Vertreter – und das zusammen mit weiteren Vorzügen zum durchaus fairen Preis!</td><td  >4.5 / 5</td></tr></tbody></table></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd" name="lupuscover.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><h2 id="kauf-dir-den-lupus-mobilfunkrauchmelder-wenn">Kauf dir den LUPUS Mobilfunkrauchmelder, wenn...</h2><h2 id="kauf-dir-die-smarte-eigenheiml-xf6-sung-lieber-nicht-wenn">Kauf dir die smarte Eigenheimlösung lieber nicht, wenn ...</h2><h2 class="article-body__section" id="section-stocke-dein-lupus-smart-home-ensemble-doch-gern-noch-mit-diesen-ergaenzungen-auf"><span>Stocke dein LUPUS Smart-Home-Ensemble doch gern noch mit diesen Ergänzungen auf</span></h2><div class="product"><a data-dimension112="c4cbc2b2-9eaf-4869-97a3-fd2ce019b734" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension25="€119" href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Temperatur-und-Feuchtigkeitssensor-p.html" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:956px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:83.68%;"><img id="K2XcVZD34pwCAugE6TbetE" name="ArtNr_12103_Glasbruchmelder_v2_2_72dpi.png" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K2XcVZD34pwCAugE6TbetE-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="956" height="800" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Temperatur-und-Feuchtigkeitssensor-p.html" target="_blank" data-dimension112="c4cbc2b2-9eaf-4869-97a3-fd2ce019b734" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension25="€119"><strong>LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor</strong></a><br><br>Ähnlich wie der Mobilfunkrauchmelder kann dieser Gefährte dir unterwegs relevante Infos zur Temperatur- und Feuchtigkeitsentwicklung in deinen eigenen vier Wänden spendieren. Schnell reagieren und Überraschungen vermeiden! <a class="view-deal button" href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Temperatur-und-Feuchtigkeitssensor-p.html" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="c4cbc2b2-9eaf-4869-97a3-fd2ce019b734" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension25="€119">View Deal</a></p></div><div class="product"><a data-dimension112="1b2fc591-2056-444c-b6d7-f50309cdf030" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder" data-dimension25="€299" href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Bewegungsmelder-p.html" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1080px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:153.70%;"><img id="tW27vhjW3UYvJLTX4UtrNT" name="12201_Outdoor_Bewegungsmelder_Pro (3).png" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tW27vhjW3UYvJLTX4UtrNT-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1080" height="1660" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Bewegungsmelder-p.html" target="_blank" data-dimension112="1b2fc591-2056-444c-b6d7-f50309cdf030" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder" data-dimension25="€299"><strong>LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder</strong></a></p><p>Angst um die Wertsachen im Eigenheim? Das muss nicht sein! Mit den Mobilfunklösungen von LUPUS kann man schließlich nicht nur das Eigenheim vor Brandgefahren schützen, sondern auch vor humanoiden Gefahren verschont bleiben! </p></div><ul><li><em><strong>Erstmalig getestet: </strong></em><em>August 2023</em></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-das-lupus-mobilfunkrauchmelder-getestet"><span>So habe ich das LUPUS Mobilfunkrauchmelder getestet</span></h2><p>Über mehrere Wochen hinweg war der Mobilfunkrauchmelder im Dauerbetrieb. </p><p>Getestet wurden neben der Reichweite auch die Reaktionen auf tatsächliche Rauchentwicklung oder gewaltsame Demontage. Darüber hinaus habe ich die App näher in den Nutzungszeitraum miteinbezogen, wo sie doch einen elementaren Bestandteil der Erfahrung ausmacht.</p><p>Hier habe ich die Einrichtung gleich zweifach getestet und mich durch die detaillierten Informationen wie spontanen Benachrichtigungen aufgrund oben genannter Zwischenfälle getippt.  </p><p>Wir sind stolz auf unsere Unabhängigkeit und unseren strengen Testprozess. Wir widmen den von uns getesteten Produkten langfristige Aufmerksamkeit und stellen sicher, dass unsere Testberichte aktualisiert und gepflegt werden - unabhängig davon, wann ein Gerät veröffentlicht wurde, wenn du es noch kaufen kannst, ist es auf unserem Radar.</p><p><a href="https://www.techradar.com/news/how-we-test" target="_blank">Lies mehr darüber, wie wir testen</a></p><p><br></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/home/smart-home/lupus-mobilfunkrauchmelder-im-test-perfekte-eigenheimlosung-die-prompt-erkennt-wenn-es-mal-brennt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Smart-Home hört längst nicht bei den Unterhaltungsoptionen auf, sondern ist auch in puncto Sicherheit höchst relevant. Neue Maßstäbe setzt Hersteller Lupus Electronics hierbei mit seiner flotten Lösung in Form eines Mobilfunkrauchmelders, der dich sogar dann in Kenntnis setzt, wenn du es dir fernab vom Eigenheim auf der Liege im Urlaub bequem machst! ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Myf6ukhixFfrV6BB2DYpuB</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iN3TQog8h8cvVQobukBzS7-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smart Home]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder: Frontansicht]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder: Frontansicht]]></media:text>
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                            <![CDATA[
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-lupus-mobilfunkrauchmelder-ein-minuten-rezession"><span>LUPUS Mobilfunkrauchmelder: Ein-Minuten-Rezession</span></h2><p>Sicherheit ist ein großes Thema und gerade in den eigenen vier Wänden dürfte man über jeden Helfer dankbar sein, der einem die Kontrollgänge ein wenig vereinfacht. </p><p>Weil inzwischen aber auch Rauchwarnmelder für Mieter wie Hausbesitzer zur Pflicht werden, hat sich LUPUS Electronics eine pfiffige Lösung einfallen lassen, die nicht nur eben jener Rauchwarnmelder-Pflicht nachkommt, sondern den Komfort auf ein gänzlich neues Level hievt.</p><p>Konkret spreche ich hier vom ersten smarten Rauchmelder, der via Mobilfunknetz und der hauseigenen Cloud IoT-Plattform mit deinem Mobilgerät verbunden bleibt und dir somit fortan an jedem Ort der Welt brandaktuelle Informationen zum Ist-Zustand im Anwendungsbereich offenbart. Zeitgleich entspricht der Rauchmelder auch den aktuellen DIN 14676-1 (Verfahren C) und ist mit vollautomatischem Wartungsassistenten bestückt – Kontrolle war selten so einfach! </p><p>Besonders gefallen hat uns im Test allerdings die kinderleichte Installation. Mittels der One-Click-Technik ist der LUPUS-Rauchmelder nämlich schon in wenigen Minuten eingerichtet und montiert, wobei er ab da fortan für satte 10 Jahre ohne Probleme in Betrieb genommen werden kann – üppiger Batterielaufzeit sei es gedankt! </p><p>Besonders toll für alle Besitzer von Wohnung, Haus oder sonstigem Eigenheim: Auf Wunsch hin steht gleich eine ganze Reihe von Informationen zum Wartungsprozess, Zwischenfällen oder ähnlichem zur Verfügung, was im Ernstfall bei der Protokollierung pures Gold wert sein dürfte! Außerdem kannst du im Alarmfall entsprechende Nummern deiner Angehörigen, Mieter oder Bewohner eintragen lassen, die daraufhin kontaktiert werden, sollte sich der Rauchmelder doch einmal lautstark zu Wort (oder in Form eines schrillen Tons) melden.</p><p>Grandioser Leistungsumfang, gewünschte Funktionsfähigkeit, üppige Batterie und eine kinderleichte Einrichtung – Ja, beim Mobilfunkrauchmelder von LUPUS haben wir tatsächlich nicht viel zu kritisieren ...</p><p>... außer vielleicht den durchaus sportlichen Preis. Sicher, der rechnet sich allemal, wenn du den gleichen Melder wirklich 10 Jahre im Dauerbetrieb haben wirst, wer aber nicht auf den Komfort der inklusiven Mobilfunkverbindung angewiesen ist, hat sicher schon die ein oder andere preisgünstigere Alternative erspäht.</p><p>Insgesamt sei dennoch gesagt: Die Lösung, die der Hersteller hier bietet, ist bisher unvergleichlich zu dem, was ich sonst gekannt habe (oder inzwischen kennenlernen musste). Und wer wirklich für einen jeden Ernstfall gewappnet sein will, der greift gern für ein paar Euro mehr zu, um sorgenfrei in Richtung Arbeit, Freizeitausflug oder Urlaub zu düsen!</p><h2 class="article-body__section" id="section-lupus-mobilfunkrauchmelder-preis-und-verfuegbarkeit"><span>LUPUS Mobilfunkrauchmelder: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Was kostet der Mobilfunkrauchmelder?</strong>  Im <a href="https://www.lupus-electronics.de/de/rauchmelder/" target="_blank"><strong>Shop des Herstellers</strong></a> wie auch auf <a href="https://www.amazon.de/Lupus-Mobilfunkrauchmelder-Datenverbindung-Batterielebensdauer-Hersteller-Garantie/dp/B0C4DXHD8F/ref=sr_1_5?crid=1M9KXS0AHBTBL&keywords=lupus-electronics+mobilfunk-rauchmelder&qid=1695121823&sprefix=lupus+electronics+mobilfun%2Caps%2C98&sr=8-5" target="_blank">Amazon</a> und Co. schon für 99 Euro zu haben</li><li><strong>Wann ist er verfügbar? </strong>Verfügbar ab sofort</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="3WTZoSAP9NPc6rLfnTsaVB" name="lupusinhalt.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3WTZoSAP9NPc6rLfnTsaVB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p>Die Lieferung, die mich vor einigen Wochen zum Testbeginn erreicht, ist recht überschaubar, hat aber zeitgleich alles, was man sich wohl als Kunde wünschen mag.</p><p>Mit dabei ist für <strong>99 Euro </strong>natürlich der Rauchmelder selbst inklusive 10 Jahre Mobilfunkverbindung und Cloudnutzung, ein Paar Dübeln sowie Schrauben zur Montage, eine handliche Betriebsanleitung mit allen wichtigen und kinderleichten Schritten zur Installation und das war es dann tatsächlich auch schon. Gefällt mir allerdings sehr gut, weil es viel mehr ohnehin nicht benötigt und ebenso kompakt wie der Rauchmelder selbst ist somit auch die Verpackung.</p><p>Preislich sind wir hier wie erwähnt bei knapp 100 Euro – kann man als teuer empfinden, wirklich ungerechtfertigt ist der Preis aber keineswegs. Immerhin bietet der LUPUS ja von Haus aus schon 10 Jahre Batteriekapazität, ist smart und über Mobilfunk beinahe von jedem Standort aus ansteuerbar. So etwas kann bei Weitem nicht jede Alternative von sich behaupten, auch wenn man natürlich sparen kann, insofern man eben nicht diesen Komfort sein Eigen nennen möchte.</p><p>Für eben solche Fälle bietet aber auch LUPUS eine eigene Alternative in Form des <a href="https://www.lupus-electronics.de/shop/Alarm-Smarthome/Gefahrenmelder/LUPUSEC-Rauchmelder-V2-p.html" target="_blank">Rauchmelder V2</a>. Wer hingegen noch eine Erweiterungsoption sucht, der ist mit dem <a href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Temperatur-und-Feuchtigkeitssensor-p.html" target="_blank">Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitsmesser</a> gut beraten, der ebenso via App einsehbar ist und weitere Infos zum Ist-Zustand im Eigenheim offenbart.</p><h2 class="article-body__section" id="section-lupus-mobilfunkrauchmelder-design"><span>LUPUS Mobilfunkrauchmelder: Design</span></h2><ul><li><strong>Weniger als 14 cm im Durchmesser und damit äußerst kompakt</strong></li><li><strong>Schlichtes Design und damit passend für jede Umgebung</strong></li><li><strong>App ist überschaubar, intuitiv und erlaubt einfache Einrichtung </strong></li></ul><p>Zum Design lässt sich eigentlich zumindest entlang der reinen Äußerlichkeiten wenig hervorheben – im positiven wie negativen Sinne. Rauchmelder sind eben Rauchmelder und sollen nicht den nächsten großen Design-Award abräumen.</p><p>Gefallen hat mir dennoch, dass die LUPUS-Lösung dabei schlicht und ohne große Vielzahl an Knöpfen daherkommt – Wozu auch? Wird ja eh fast alles ausschließlich über App gesteuert. Das sorgt allerdings auch dafür, dass eben kein zusätzlicher Raum oder viele Handgriffe für die Einrichtung benötigt werden, was mir bei der Installation im Eigenheim mit knapp 3 Meter Deckenhöhe dann doch sehr recht war. </p><p>Weil sowohl ein Klebestreifen als auch Schrauben wie Dübel mitgeliefert werden, hat man bei der Installation zudem viele Freiheiten. Dass die letztgenannte Lösung dabei noch etwas stabiler sein dürfte, versteht sich von selbst, aber auch mit dem Klebestreifen bin ich im Testzeitraum der letzten Wochen gut gefahren und hatte keinerlei Probleme. </p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iN3TQog8h8cvVQobukBzS7-1920-80.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder: Frontansicht" /><figcaption><small role="credit">Lupus Electronics</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E7NuzMLHVQ3vpDnzVnA2mS-1920-80.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder: Seitenansicht" /><figcaption><small role="credit">Lupus Electronics</small></figcaption></figure></figure><p>Doch wie ist das denn jetzt eigentlich mit der Einrichtung? Muss ich dafür einen kleinen Technik-Faible haben oder schafft das doch auch noch meine Oma im Schlaf? </p><p>Na ja, im Schlaf packt sie das womöglich nicht mehr, die Installation ist aber tatsächlich denkbar einfach und sicher. Zunächst sollte die App für Android- oder iOS-Smartphones heruntergeladen und installiert werden. Die obligatorische Account-Erstellung abschließen und den jeweiligen Anwendungsbereich determinieren. Daraufhin wird der große Button auf dem Gerät 5 Sekunden gedrückt, um den Installationsmodus zu aktivieren und schon ist man auf der Zielgeraden.</p><p>Nun gilt es lediglich noch den QR-Code des Rauchmelders zu scannen und den Rauchmelder auf der Montageplatte einzurasten, die man vorher an die Decke geklebt oder geschraubt hat, sodass die Paarung mit dem jeweiligen Account abgeschlossen werden kann. Und schwupp ... fertig! </p><a target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="veLGtfyJSATsC5fmxknGVH" name="lupusapp.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder: App-Steuerung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/veLGtfyJSATsC5fmxknGVH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="1" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class="expandable"><a href='https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/veLGtfyJSATsC5fmxknGVH-1920-80.jpg' target='_blank' class='expand-button icon-expand-image icon' ></a></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die App ist kinderleicht eingerichtet und super übersichtlich! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure></a><p>Stichwort App: Selbige gefällt mir tatsächlich unglaublich gut, weil sie sehr übersichtlich und intuitiv ist. Via Ampelfarben werde ich auf aktive oder fehlerhafte Sensoren sowie Warnmeldungen aufmerksam gemacht, im Detail kann ich sogar Temperatur und Verbindung einsehen oder das Protokoll herunterladen. </p><p>Gerade bei mehreren aktiven Meldern kann ich zudem schon von Vornherein die entsprechenden Räumlichkeiten oder Wohneinheiten zuordnen – also definitiv auch eine Top-Lösung für alle VERmieter! Wer will, kann sich die Platzierung mehrere Melder neben dem Kachelformat sogar in Listen- oder Kartenform anzeigen lassen. </p><h2 class="article-body__section" id="section-lupus-mobilfunkrauchmelder-performance"><span>LUPUS Mobilfunkrauchmelder: Performance</span></h2><ul><li><strong>Stabile Performance über jede Entfernung</strong></li><li><strong>Rasche Meldung bei Problemen </strong></li></ul><p>Positiv fällt zunächst einmal die immense Reichweite auf. Egal, wo ich mich auch in Deutschland oder dem Ausland befinden mag, so kann ich doch jederzeit mit entsprechender Verbindung auf meine App und demzufolge meine verbauten Mobilfunkrauchmelder einen Blick werfen. Hier sehe ich Temperatur, das tagesaktuelle Protokoll und eine Handvoll weiterer Infos also jederzeit, egal wo ich bin! Doch was kann der Rauchmelder im Stresstest?</p><p>Natürlich konnte ich im Stresstest jetzt nicht jedes reale Notfallszenario durchkauen, ich konnte aber zumindest ein oder zwei beispielhafte Fälle einmal auf die Probe stellen. Einer hiervon löste tatsächlich denn Alarm aus, nachdem ich in einer entsprechend preparierten Umgebung Rauch in unmittelbarer Nähe zum Melder entfachte. Ob das im Ernstfall für Evakuierung und sonstige Notfallmaßnahmen reicht, kann ich an dieser Stelle zwar nicht beantworten, eine zusätzliche Alarmierungsoption in Form einer Smartphone-Benachrichtigung zu haben, kann aber in keinem Fall schaden. </p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="BthN97gdoTh5ZXp2FjTtdW" name="lupusanwendung1.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder in der Anwendung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BthN97gdoTh5ZXp2FjTtdW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">In der Praxisanwendung reagierte die LUPUS-Lösung prompt auf Zwischenfälle wie auch Demontageversuche  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p>Doch ich habe auch einmal auf die Probe gestellt, was denn eigentlich passiert, sollte mein Rauchmelder einmal vom unzufriedenen Mieter, einem kurzzeitigen Bewohner oder anderen Einflüssen demontiert werden wollen. </p><p>Und auch hier war das Ergebnis mehr als positiv: Prompt bekomme ich nämlich beim allzu starken Einwirken auf den Mobilfunkrauchmelder ebenfalls eine Mitteilung in der App übersandt, die mich darüber in Kenntnis setzt, dass hier gerade an meiner Sicherheitsvorkehrung hantiert werden könnte, sodass ich den Kontrollbesuch prompt daraufhin folgen lassen kann.</p><p>Sowas ist im Normalfall nicht immer direkt einsehbar und auch wenn Vertrauen manchmal doch besser als Kontrolle ist, könnte diese Option doch für definitiv für Hausbesitzer oder Vermieter noch einmal interessant sein.</p><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-mir-den-lupus-mobilfunkrauchmelder-jetzt-zulegen"><span>Sollte ich mir den LUPUS Mobilfunkrauchmelder jetzt zulegen?</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >Nicht gerade der preisgünstige Helfer, in jedem Fall aber sein Geld wert.</td><td  >4/ 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Kompaktes, zeitloses Design, welches zwar nicht aus der breiten Masse heraussticht, aber auch nicht negativ auffällt. Zu begeistern weiß die grandiose App und das weitgehend knopflose Design</td><td  >5/5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Performance</td><td  >Erstklassige Reichweite, sorgenfreie Erkennung von Rauchentwicklung, Einsicht von absichtlichen wie unbeabsichtigten Demontageversuchen</td><td  >5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gesamt</td><td  >Was verlangst du von einem Mobilfunkrauchmelder? Vermutlich, dass er einfach zu montieren ist und lange wie auch sicher funktioniert. Genau das bietet der LUPUS-Vertreter – und das zusammen mit weiteren Vorzügen zum durchaus fairen Preis!</td><td  >4.5 / 5</td></tr></tbody></table></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd" name="lupuscover.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><h2 id="kauf-dir-den-lupus-mobilfunkrauchmelder-wenn">Kauf dir den LUPUS Mobilfunkrauchmelder, wenn...</h2><h2 id="kauf-dir-die-smarte-eigenheiml-xf6-sung-lieber-nicht-wenn">Kauf dir die smarte Eigenheimlösung lieber nicht, wenn ...</h2><h2 class="article-body__section" id="section-stocke-dein-lupus-smart-home-ensemble-doch-gern-noch-mit-diesen-ergaenzungen-auf"><span>Stocke dein LUPUS Smart-Home-Ensemble doch gern noch mit diesen Ergänzungen auf</span></h2><div class="product"><a data-dimension112="c4cbc2b2-9eaf-4869-97a3-fd2ce019b734" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension25="€119" href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Temperatur-und-Feuchtigkeitssensor-p.html" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:956px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:83.68%;"><img id="K2XcVZD34pwCAugE6TbetE" name="ArtNr_12103_Glasbruchmelder_v2_2_72dpi.png" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K2XcVZD34pwCAugE6TbetE-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="956" height="800" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Temperatur-und-Feuchtigkeitssensor-p.html" target="_blank" data-dimension112="c4cbc2b2-9eaf-4869-97a3-fd2ce019b734" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension25="€119"><strong>LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor</strong></a><br><br>Ähnlich wie der Mobilfunkrauchmelder kann dieser Gefährte dir unterwegs relevante Infos zur Temperatur- und Feuchtigkeitsentwicklung in deinen eigenen vier Wänden spendieren. Schnell reagieren und Überraschungen vermeiden! <a class="view-deal button" href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Temperatur-und-Feuchtigkeitssensor-p.html" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="c4cbc2b2-9eaf-4869-97a3-fd2ce019b734" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension25="€119">View Deal</a></p></div><div class="product"><a data-dimension112="1b2fc591-2056-444c-b6d7-f50309cdf030" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder" data-dimension25="€299" href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Bewegungsmelder-p.html" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1080px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:153.70%;"><img id="tW27vhjW3UYvJLTX4UtrNT" name="12201_Outdoor_Bewegungsmelder_Pro (3).png" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tW27vhjW3UYvJLTX4UtrNT-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1080" height="1660" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Bewegungsmelder-p.html" target="_blank" data-dimension112="1b2fc591-2056-444c-b6d7-f50309cdf030" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder" data-dimension25="€299"><strong>LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder</strong></a></p><p>Angst um die Wertsachen im Eigenheim? Das muss nicht sein! Mit den Mobilfunklösungen von LUPUS kann man schließlich nicht nur das Eigenheim vor Brandgefahren schützen, sondern auch vor humanoiden Gefahren verschont bleiben! </p></div><ul><li><em><strong>Erstmalig getestet: </strong></em><em>August 2023</em></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-das-lupus-mobilfunkrauchmelder-getestet"><span>So habe ich das LUPUS Mobilfunkrauchmelder getestet</span></h2><p>Über mehrere Wochen hinweg war der Mobilfunkrauchmelder im Dauerbetrieb. </p><p>Getestet wurden neben der Reichweite auch die Reaktionen auf tatsächliche Rauchentwicklung oder gewaltsame Demontage. Darüber hinaus habe ich die App näher in den Nutzungszeitraum miteinbezogen, wo sie doch einen elementaren Bestandteil der Erfahrung ausmacht.</p><p>Hier habe ich die Einrichtung gleich zweifach getestet und mich durch die detaillierten Informationen wie spontanen Benachrichtigungen aufgrund oben genannter Zwischenfälle getippt.  </p><p>Wir sind stolz auf unsere Unabhängigkeit und unseren strengen Testprozess. Wir widmen den von uns getesteten Produkten langfristige Aufmerksamkeit und stellen sicher, dass unsere Testberichte aktualisiert und gepflegt werden - unabhängig davon, wann ein Gerät veröffentlicht wurde, wenn du es noch kaufen kannst, ist es auf unserem Radar.</p><p><a href="https://www.techradar.com/news/how-we-test" target="_blank">Lies mehr darüber, wie wir testen</a></p><p><br></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Das iPhone 15 Pro im Hands-On-Test – Ein beinahe perfektes Pro-Modell ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-zwei-minuten-preview"><span>iPhone 15 Pro: Zwei-Minuten-Preview</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="wrLYZtu7rUWaJ5Mtsxcg7f" name="Apple-iPhone-15-Pro-back.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wrLYZtu7rUWaJ5Mtsxcg7f-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Die neuesten iPhones von Apple tragen vertraute Namen, aber zum ersten Mal unterscheiden sich die neuesten Pro- und Pro Max-Geräte durch weit mehr als nur die reine Displaygröße. </p><p>Da dem iPhone 15 Pro die Telekamera mit optischem 5fach-Zoom des größeren Bruders fehlt, muss sich das iPhone 15 Pro derzeit aus unserer Sicht mit dem Titel "Semi-Flaggschiff" im Jahr 2023 begnügen – bedeutet nicht, dass das Premium-Kraftpaket an anderer Stelle ebenfalls Mängel verbucht, identisch zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">15 Pro Max</a> ist es nun aber auch nicht länger in Sachen Ausstattung.</p><p>Sehr wohl ist es aber noch dem normalen <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> einen Schritt voraus. Jedes Modell der neuen Reihe hat von Designauffrischungen profitiert, der Unterschied zwischen den Titanmodellen und den Standard-Pendants bleibt aber eben beträchtlich. Und das hört längst nicht bei der Verarbeitung neuer Materialien auf ...</p><p>Klar, USB-C haben auch die Standard-iPhones, die Pro-Modelle verfügen allerdings hier scheinbar über deutlich flottere Datenübertragung (mit dem passenden Kabel). Und auch die Aktionstaste bleibt vorerst ein Pro-Vorzug, welcher den bisherigen Stummschalter beim 15 Pro sowie Pro Max ersetzen wird. Mit der neuen Taste können allerlei Funktionen über kurzes oder langes Drücken ausgelöst werden, um beispielsweise deine Lieblingsapp zu öffnen, ohne dich durch den Homescreen zu navigieren ... oder gar deinen Tesla zu entriegeln! </p><p>Zu den weiteren Neuerungen des iPhone 15 Pro gehört außerdem der vielversprechende A17 Pro Chipsatz sowie ein dünnerer Bildschirmrahmen. Mit mehr Power, einem schlanken, handlichen Design und der pfiffigen Hilfstaste wartet das 6,1-Zoll-Wunder also dennoch mit ausreichend Überzeugungskraft auf, um auch 2023 den ein oder anderen Interessenten für sich zu gewinnen. Ob das alles auch auf lange Sicht überzeugend bleibt, wird unser Langzeittest offenbaren.</p><p>Für den Moment ist das iPhone 15 Pro aber mal wieder ein erwartbarer, aber dennoch erfreulicher Schritt nach vorn und ein überlegenswertes Upgrade für alle, die die letzten 1-2 Generationen übersprungen haben! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15 Pro: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro wurde zusammen mit dem iPhone 15, dem iPhone 15 Plus und dem iPhone 15 Pro Max auf <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">Apples September 2023 Event</a> am Dienstag, dem 12. September, offiziell vorgestellt. Die Vorbestellungen begann am darauffolgenden Freitag, den 15. September, während die Auslieferung erst vor wenigen Tagen anlief (22. September).</p><p>Das iPhone 15 Pro ist hierbei in vier Speichervarianten erhältlich: 128 GB, 256 GB, 512 GB und 1 TB. Kein anderes Modell der aktuellsten Serie bietet derart viel Auswahl diesbezüglich. Beim Pro Max fehlt zum Beispiel die 128-GB-Option inzwischen komplett! </p><p>Das iPhone 15 Pro beginnt in Deutschland offiziell bei einem Verkaufspreis von <a href="https://www.apple.com/de/iphone-15-pro/" target="_blank">1.199 Euro für die 128-GB-Variante</a>. Teurer sind dann schon die nächstgrößeren Optionen: 1.329 Euro für 256 GB und 1.579 Euro für 512 GB. Nicht nur in Sachen Speicherplatz üppig, sondern auch im Preis ist schließlich die größtmögliche Option, die mit 1 TB für 1.829 Euro "lockt".</p><p>Weitgehend sind diese Preise jedoch noch immer denen der zuvor beliebten 14er-Serie entsprechend. Ob das gut oder schlecht ist, sei aber mal dahingestellt ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-spezifikationen"><span>iPhone 15 Pro: Spezifikationen</span></h2><p>Anbei einmal die bekannten Spezifikationen zum iPhone 15 Pro: </p><div ><table><caption>iPhone 15 Pro Spezifikationen</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >146,6 mm x 70,6 mm x 8,25 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >187g</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildschirmgröße:</td><td  >6,1 Zoll</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung</td><td  >2556 x 1179 Pixel</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >A17 Pro</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM</td><td  >8GB (via MacRumors)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicheroptionen:</td><td  >128GB, 256GB, 512GB, 1TB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Rückkamera</td><td  >48MP Hauptkamera, 12MP Ultraweitwinkel, 12MP Telephoto mit 3x optischem Zoom</td></tr><tr><td class="firstcol " >Front Camera:</td><td  >12MP</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-design"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Design</span></h2><p>Aus einem ästhetischen Gesichtspunkt heraus war das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/meine-erfahrungen-zum-iphone-14-pro" target="_blank">iPhone 14 Pro</a> ja bereits eine fast identische Kopie zum Vorgänger, dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-13-pro-im-test#:~:text=iPhone%2013%20Pro%3A%20Kamera%20und%20Akku&text=Das%20iPhone%2013%20Pro%20verfügt,einem%20120%2DGrad%2DSichtfeld." target="_blank">13 Pro</a>. Immerhin hat sich Apple mit der neuesten Generation aber mal wieder etwas getraut und so die Designsprache leicht neu erfunden.</p><p>Die wichtigste optische Änderung bleiben hierbei die Abrundungen der Kanten des neuen Titanrahmens. Das iPhone 15 Pro hat noch immer flache Seiten, aber die scharfen Kanten sind fortan Schnee von gestern. Noch wichtiger ist allerdings der Titanrahmen selbst, der das 15 Pro doch vermeintlich stärker und leichter als je zuvor macht. Leichter ist es mit seinen inzwischen mickrigen 187 Gramm definitiv. Robuster? Das müssen die Langzeittests offenbaren.</p><p>Im kurzen, knackigen Hands-On konnten wir jedenfalls schon einmal bestätigen, dass sich das iPhone 15 Pro leichter denn je anfühlt – und subjektiv auch besser in der Hand liegt. Diejenigen, die sich bisher nicht mit den Kanten des 14 Pro anfreunden konnten, haben hiermit jedenfalls allen Grund zur Freude!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="7tFtLNLUPBUeEA7uRnxgbe" name="Apple-iPhone-15-Pro-action-button.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7tFtLNLUPBUeEA7uRnxgbe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Ein weiteres Highlight: Der neue Action-Button </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Eine weitere große Veränderung betrifft den Super Retina XDR OLED-Bildschirm. Die Auflösung von 2556 x 1179 Pixeln ist gegenüber dem iPhone 14 Pro unverändert geblieben, aber Apple hat es geschafft, den schwarzen Rahmen um den Bildschirm zu verkleinern. Gefühlt ist selbiger nun nur noch halb so dick und fast gar nicht mehr wahrzunehmen. Apples Traum vom rahmenlosen Smartphone nimmt allmählich Wirklichkeit an! </p><p>Gleich bleibt hingegen Dynamic Island und auch die Rückseite aus gebürstetem Glas kehrt einmal mehr zurück. Letzteres wird fortan durch Apples Ceramic Shield abgesichert, was in Form von transparenten Keramikkristallen mehr Schutz bereithalten soll.</p><p>Doch nicht nur rein visuell, sondern auch in Sachen Handling haben sich dann doch noch ein zwei Dinge geändert, die wir dir natürlich nicht vorenthalten wollen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CPWLGUcQSnNoBiwf4WaWeY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption>Die Aktionstaste ist mit diversen Kommandos einzurichten und liefert so mehr Komfort denn je!<small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vMsfws2ZUCn6foiMPCdDoY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fyEn7dXz9kLjxCkFsyJfwY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/icovcZaZM8fpuCrK6kTY7Z-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5WdYGMGNrjhtT9i4YaCfGZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMzcAVdWpuXEVxVuTw9YRZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><p>Nennenswert ist hierbei zweifelsohne die Aktionstaste im Stile der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-goes-ultra-die-apple-watch-ultra-im-test" target="_blank">Apple Watch Ultra</a>. Diese ersetzt den bisher bekannten und zuweilen verschmähten Stummschalter beim iPhone 15 Pro (Max) und ist ein anpassbarer Knopf, der mehr als eine Handvoll handlicher Funktionen bereithält. Noch immer zum Stummschalten geeignet, ebenso gut aber für andere Dinge im Alltag zu verwenden – We like! </p><p>Wir hatten bereits ein erstes kurzes Intermezzo mit der Aktionstaste und waren direkt begeistert. Ein kurzer Druck genügt, um den aktuellen Modus einzusehen – auch, um zu kontrollieren, ob dein Handy nun stummgeschaltet ist oder nicht. Ein weiterer, längerer Druck wechselt den Modus und lässt dich beispielsweise auf die Kamera zugreifen, um den nächsten Schnappschuss noch rechtzeitig einzufangen! Wer will, kann sogar eigene Shortcuts zuweisen ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="eHmzYKnK4LgpdCNcwJGCrZ" name="Apple-iPhone-15-Pro-usb-c.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eHmzYKnK4LgpdCNcwJGCrZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das zweite große Thema ist der USB-C-Anschluss. Hiermit sagen wir Lebewohl zum Lightning-Port und begrüßen einen modernen Standard, der künftig bei allen iPhones der 15er-Serie zum Einsatz kommen wird. Außerdem hat Apple sogleich Hardware-Optionen wie die AirPods entsprechend optimiert, sodass diese nun ebenfalls via USB-C geladen werden können – sogar mit dem eigenen iPhone! </p><p>Zugegebenermaßen war das nicht gänzlich aus Eigeninteresse (hier hat die EU-Regelung ordentlich Druck gemacht), angenehm ist die Änderung aber allemal – vor allem, weil iPad und MacBook ja zunehmend schon mit USB-C-Ports arbeiten! </p><p>Allerdings wirkt sich die Umstellung leider nicht wie erhofft auf die Ladegeschwindigkeit aus ... zumindest aber auf die der Datenübertragung. Mit einem passenden USB-3-Kabel kannst du hier bis zu 10 GB/s transferieren – Das ist doch was! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-display"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="xirRNzAf6VoTgM5Ek3XVSV" name="Apple-iPhone-15-Pro-list.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xirRNzAf6VoTgM5Ek3XVSV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Das iPhone 15 Pro hat den exzellenten 6,1-Zoll Super XDR OLED-Bildschirm seines Vorgängers beibehalten. Und auch die ProMotion-Technologie von Apple, die die Bildwiederholfrequenz je nach angezeigtem Inhalt zwischen einer Handvoll und bis zu 120 Hz variiert, ist wieder mit dabei.</p><p>Rückkehrer ist zudem Dynamic Island als digitale Aussparung, nun jedoch auch bei den Standard-Modellen aufzufinden und damit nicht länger Pro-exklusiv. Die Ränder des 15 Pro sind hingegen vernachlässigbar dünn und so schreiten wir immer weiter in Richtung rahmenloses Apple-Smartphone.</p><p>Richtig gut gefällt uns der Bildschirm insgesamt aber auf jeden Fall. Er ist mit bis zu 2.000 Nits angenehm hell, knackig scharf und wenn es nicht die Pro-Max-Alternative gäbe, wäre das zweifellos die beste Wahl für einen jeden Apple-Fan und Displaynarr.</p><p>Einfach ausgedrückt, ist dies die Art von Display, die du bei einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">der besten Smartphones</a> auf dem Markt erwarten würdest, und Apple hat hier nicht an einem Erfolgsrezept herumgepfuscht, sondern es einfach nur ein weiteres Mal subtil verbessert!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-kamera"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MsZofyN6zvYaadbcLcxxke" name="Apple-iPhone-15-Pro-camera-array.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MsZofyN6zvYaadbcLcxxke-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>In puncto Kameraqualität weicht das iPhone 15 Pro nicht allzu weit von der bekannten Dreifach-Sensorausstattung des Vorgängers ab. Entsprechend gibt es noch immer <strong>drei Objektive: eine 48-MP-Hauptkamera, eine 12-MP-Ultraweitwinkelkamera und eine 12-MP-Telekamera</strong>. Indem Apple die Telekamera mit optischem 5fach-Zoom für das iPhone 15 Pro Max reserviert hat, hat das Unternehmen jedoch erstmalig eine beträchtliche technologische Lücke zwischen seinen neuesten Pro- und Pro Max-iPhones geschaffen ... </p><p>Die beste Kamera eines iPhones gefällig? Dann ist der Griff nun zwingend hin zum Pro Max führend! </p><p>Auf der Vorderseite verfügt das iPhone 15 Pro hingegen einmal mehr über die altbekannte 12-MP-TrueDepth-Kamera, die auch schon beim Vorgänger zum Einsatz kam.</p><p>Wirklich Zeit, um die Kamera auf die Probe zu stellen, hatten wir beim ersten Hands-On allerdings nicht. Es lässt sich eigentlich derzeit bloß sagen, dass man wohl nicht missen wird, was es nicht schon beim 14 Pro gab. Interessant sind die neuen Bildverarbeitungstricks – darunter der neue, standardmäßige 24-MP-Aufnahmemodus, der eine Kombination aus den besten fusionierten 12-MP und den vollen 48-MP der Hauptkamera verwendet. Eben jener erzeugt beeindruckende Detailtreue und realistische Bilddarstellungen, ohne dass ein jedes Bild gleich zum Speicherfresser mutiert. </p><p>Auch cool: Ein jedes so geknipste Foto lässt sich jetzt als Porträt umwandeln. Und du kannst sogar bei Motiven blitzschnell von einem Fokuspunkt zum nächsten wechseln! </p><p>Fraglich bleibt, inwiefern das Fehlen des 5-fachen optischen Zooms wirklich ins Gewicht fällt. Als Hobbyfotograf ist die Nutzung für mich ohne recht sporadisch, doch vielleicht macht es für den ein oder anderen doch genug Unterschied, um sich schließlich vom Pro in Richtung Pro Max zu verabschieden ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-performance-software"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Performance & Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="cJAXJJpBcMgaYQLaCxanHe" name="Apple-iPhone-15-Pro-power-edge.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cJAXJJpBcMgaYQLaCxanHe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Unter der Haube werkelt beim iPhone 15 Pro die neueste Version des Apple-Siliziums, der A17 Pro. Eben damit dürfte auch das 15 Pro zu einem der schnellsten (womöglich gar dem schnellsten) Smartphone seiner Zeit gehören, was man aktuell für Geld erwerben kann.</p><p>Der A17 Pro ist dabei weit mehr als ein einfaches Upgrade (und bietet mehr als nur höhere Taktrate) im Vergleich zum A16 Bionic. Im A17 Pro stecken eine neue CPU, eine neue GPU und eine neue, doppelt so rasche Neural Engine. </p><p>Benchmarks haben wir bisher selbst keine hierzu, man darf aber erwarten, dass der A17 Pro nicht weniger als höchst beeindruckend sein wird, wenn es um reine Grafikleistung geht. In Form eines kurzen Einblicks – inklusive Raytracing und AAA-Titeln, die für das Smartphone erscheinen – hat Apple bereits veranschaulicht, was uns hier künftig noch bevorstehen könnte. Und wenn die Zukunft von Smartphone-Gaming und Co. wirklich so aussehen mag, dann bin ich einer der ersten, der davon überzeugt werden wird ...</p><p>Leider, leider, haben wir allerdings noch keine Möglichkeit gehabt, Titel wie Resident Evil 4 im Hands-On zu testen. Vorerst halte ich meine Vorfreude deswegen weiter im Zaum, bin aber schon auf alles gespannt, was uns als iPhone 15 Pro-Besitzer künftig erwarten könnte ...</p><p>Ach ja und nur der Vollständigkeit halber: Natürlich ist auf dem 15 Pro standardmäßig das neueste iOS-Betriebssystem, iOS 17, vorinstalliert.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-akkulaufzeit"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Akkulaufzeit</span></h2><p>Apple hat die Akkukapazität des iPhone 15 Pro nicht öffentlich bekannt gegeben, aber das Unternehmen hat 23 Stunden Videowiedergabe für das Gerät prophezeit, was in etwa dem Durchhaltevermögen eines iPhone 14 Pro entspricht.</p><p>Natürlich unterstützt das iPhone 15 Pro dabei weiterhin kabellose MagSafe und Qi-Ladeoptionen. Die Schnelllademöglichkeit bleibt im Vergleich zum Vorgänger aber unverändert ... und ist damit noch immer langsamer als bei der immer weiter voranschreitenden Android-Konkurrenz.</p><p>Zuvor hab ich ja aber schon erwähnt, dass USB-C hier nicht die erträumten Verbesserungen gebracht hat. Womöglich dann aber nächstes Jahr ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-vorabfazit"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Vorabfazit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro befindet sich urplötzlich in einer undankbaren Lage: Irgendwo angesiedelt zwischen dem Standard-iPhone, was mit einem größeren Fortschritt im Vergleich zum entsprechenden Vorgänger und attraktiven Preispunkt glänzt, und dem iPhone 15 Pro Max, was weitgehend identisch zum 15 Pro ist, jedoch mit größerem Display und nun auch einer besseren Kamera aufwartet.</p><p>Aber ist das iPhone 15 Pro damit ein schlechtes Smartphone? Sicher nicht! Im Gegenteil ... für Fans des 6,1-Zoll-Designs ist es womöglich auch ohne den entsprechenden Zoom des Teleobjektivs noch immer eine hervorragende Wahl. Und auch wenn die ganz großen Upgrades dieses Jahr ausgeblieben sind, ist der Titanrahmen in Kombination mit dem neuen Action-Button, USB-C-Port und dem flotten A17 Pro doch allemal eine Überlegung wert – zumindest, wenn man schon länger nicht mehr auf ein neues Modell upgegradet hat!</p><p><em>Erstmalig getestet: September 2023</em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Im Folgenden präsentieren wir dir unsere ersten Erfahrungen zum iPhone 15 Pro. Kann sich das neue Pro-Modell gegen das Pro-Max-Geschwisterchen behaupten und ist noch immer der Standard-Variante vorzuziehen? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhone]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Axel Metz ]]></dc:contributor>
                                            <dc:contributor><![CDATA[ Lance Ulanoff ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-zwei-minuten-preview"><span>iPhone 15 Pro: Zwei-Minuten-Preview</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="wrLYZtu7rUWaJ5Mtsxcg7f" name="Apple-iPhone-15-Pro-back.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wrLYZtu7rUWaJ5Mtsxcg7f-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Die neuesten iPhones von Apple tragen vertraute Namen, aber zum ersten Mal unterscheiden sich die neuesten Pro- und Pro Max-Geräte durch weit mehr als nur die reine Displaygröße. </p><p>Da dem iPhone 15 Pro die Telekamera mit optischem 5fach-Zoom des größeren Bruders fehlt, muss sich das iPhone 15 Pro derzeit aus unserer Sicht mit dem Titel "Semi-Flaggschiff" im Jahr 2023 begnügen – bedeutet nicht, dass das Premium-Kraftpaket an anderer Stelle ebenfalls Mängel verbucht, identisch zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">15 Pro Max</a> ist es nun aber auch nicht länger in Sachen Ausstattung.</p><p>Sehr wohl ist es aber noch dem normalen <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> einen Schritt voraus. Jedes Modell der neuen Reihe hat von Designauffrischungen profitiert, der Unterschied zwischen den Titanmodellen und den Standard-Pendants bleibt aber eben beträchtlich. Und das hört längst nicht bei der Verarbeitung neuer Materialien auf ...</p><p>Klar, USB-C haben auch die Standard-iPhones, die Pro-Modelle verfügen allerdings hier scheinbar über deutlich flottere Datenübertragung (mit dem passenden Kabel). Und auch die Aktionstaste bleibt vorerst ein Pro-Vorzug, welcher den bisherigen Stummschalter beim 15 Pro sowie Pro Max ersetzen wird. Mit der neuen Taste können allerlei Funktionen über kurzes oder langes Drücken ausgelöst werden, um beispielsweise deine Lieblingsapp zu öffnen, ohne dich durch den Homescreen zu navigieren ... oder gar deinen Tesla zu entriegeln! </p><p>Zu den weiteren Neuerungen des iPhone 15 Pro gehört außerdem der vielversprechende A17 Pro Chipsatz sowie ein dünnerer Bildschirmrahmen. Mit mehr Power, einem schlanken, handlichen Design und der pfiffigen Hilfstaste wartet das 6,1-Zoll-Wunder also dennoch mit ausreichend Überzeugungskraft auf, um auch 2023 den ein oder anderen Interessenten für sich zu gewinnen. Ob das alles auch auf lange Sicht überzeugend bleibt, wird unser Langzeittest offenbaren.</p><p>Für den Moment ist das iPhone 15 Pro aber mal wieder ein erwartbarer, aber dennoch erfreulicher Schritt nach vorn und ein überlegenswertes Upgrade für alle, die die letzten 1-2 Generationen übersprungen haben! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15 Pro: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro wurde zusammen mit dem iPhone 15, dem iPhone 15 Plus und dem iPhone 15 Pro Max auf <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">Apples September 2023 Event</a> am Dienstag, dem 12. September, offiziell vorgestellt. Die Vorbestellungen begann am darauffolgenden Freitag, den 15. September, während die Auslieferung erst vor wenigen Tagen anlief (22. September).</p><p>Das iPhone 15 Pro ist hierbei in vier Speichervarianten erhältlich: 128 GB, 256 GB, 512 GB und 1 TB. Kein anderes Modell der aktuellsten Serie bietet derart viel Auswahl diesbezüglich. Beim Pro Max fehlt zum Beispiel die 128-GB-Option inzwischen komplett! </p><p>Das iPhone 15 Pro beginnt in Deutschland offiziell bei einem Verkaufspreis von <a href="https://www.apple.com/de/iphone-15-pro/" target="_blank">1.199 Euro für die 128-GB-Variante</a>. Teurer sind dann schon die nächstgrößeren Optionen: 1.329 Euro für 256 GB und 1.579 Euro für 512 GB. Nicht nur in Sachen Speicherplatz üppig, sondern auch im Preis ist schließlich die größtmögliche Option, die mit 1 TB für 1.829 Euro "lockt".</p><p>Weitgehend sind diese Preise jedoch noch immer denen der zuvor beliebten 14er-Serie entsprechend. Ob das gut oder schlecht ist, sei aber mal dahingestellt ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-spezifikationen"><span>iPhone 15 Pro: Spezifikationen</span></h2><p>Anbei einmal die bekannten Spezifikationen zum iPhone 15 Pro: </p><div ><table><caption>iPhone 15 Pro Spezifikationen</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >146,6 mm x 70,6 mm x 8,25 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >187g</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildschirmgröße:</td><td  >6,1 Zoll</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung</td><td  >2556 x 1179 Pixel</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >A17 Pro</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM</td><td  >8GB (via MacRumors)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicheroptionen:</td><td  >128GB, 256GB, 512GB, 1TB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Rückkamera</td><td  >48MP Hauptkamera, 12MP Ultraweitwinkel, 12MP Telephoto mit 3x optischem Zoom</td></tr><tr><td class="firstcol " >Front Camera:</td><td  >12MP</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-design"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Design</span></h2><p>Aus einem ästhetischen Gesichtspunkt heraus war das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/meine-erfahrungen-zum-iphone-14-pro" target="_blank">iPhone 14 Pro</a> ja bereits eine fast identische Kopie zum Vorgänger, dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-13-pro-im-test#:~:text=iPhone%2013%20Pro%3A%20Kamera%20und%20Akku&text=Das%20iPhone%2013%20Pro%20verfügt,einem%20120%2DGrad%2DSichtfeld." target="_blank">13 Pro</a>. Immerhin hat sich Apple mit der neuesten Generation aber mal wieder etwas getraut und so die Designsprache leicht neu erfunden.</p><p>Die wichtigste optische Änderung bleiben hierbei die Abrundungen der Kanten des neuen Titanrahmens. Das iPhone 15 Pro hat noch immer flache Seiten, aber die scharfen Kanten sind fortan Schnee von gestern. Noch wichtiger ist allerdings der Titanrahmen selbst, der das 15 Pro doch vermeintlich stärker und leichter als je zuvor macht. Leichter ist es mit seinen inzwischen mickrigen 187 Gramm definitiv. Robuster? Das müssen die Langzeittests offenbaren.</p><p>Im kurzen, knackigen Hands-On konnten wir jedenfalls schon einmal bestätigen, dass sich das iPhone 15 Pro leichter denn je anfühlt – und subjektiv auch besser in der Hand liegt. Diejenigen, die sich bisher nicht mit den Kanten des 14 Pro anfreunden konnten, haben hiermit jedenfalls allen Grund zur Freude!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="7tFtLNLUPBUeEA7uRnxgbe" name="Apple-iPhone-15-Pro-action-button.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7tFtLNLUPBUeEA7uRnxgbe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Ein weiteres Highlight: Der neue Action-Button </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Eine weitere große Veränderung betrifft den Super Retina XDR OLED-Bildschirm. Die Auflösung von 2556 x 1179 Pixeln ist gegenüber dem iPhone 14 Pro unverändert geblieben, aber Apple hat es geschafft, den schwarzen Rahmen um den Bildschirm zu verkleinern. Gefühlt ist selbiger nun nur noch halb so dick und fast gar nicht mehr wahrzunehmen. Apples Traum vom rahmenlosen Smartphone nimmt allmählich Wirklichkeit an! </p><p>Gleich bleibt hingegen Dynamic Island und auch die Rückseite aus gebürstetem Glas kehrt einmal mehr zurück. Letzteres wird fortan durch Apples Ceramic Shield abgesichert, was in Form von transparenten Keramikkristallen mehr Schutz bereithalten soll.</p><p>Doch nicht nur rein visuell, sondern auch in Sachen Handling haben sich dann doch noch ein zwei Dinge geändert, die wir dir natürlich nicht vorenthalten wollen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CPWLGUcQSnNoBiwf4WaWeY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption>Die Aktionstaste ist mit diversen Kommandos einzurichten und liefert so mehr Komfort denn je!<small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vMsfws2ZUCn6foiMPCdDoY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fyEn7dXz9kLjxCkFsyJfwY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/icovcZaZM8fpuCrK6kTY7Z-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5WdYGMGNrjhtT9i4YaCfGZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMzcAVdWpuXEVxVuTw9YRZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><p>Nennenswert ist hierbei zweifelsohne die Aktionstaste im Stile der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-goes-ultra-die-apple-watch-ultra-im-test" target="_blank">Apple Watch Ultra</a>. Diese ersetzt den bisher bekannten und zuweilen verschmähten Stummschalter beim iPhone 15 Pro (Max) und ist ein anpassbarer Knopf, der mehr als eine Handvoll handlicher Funktionen bereithält. Noch immer zum Stummschalten geeignet, ebenso gut aber für andere Dinge im Alltag zu verwenden – We like! </p><p>Wir hatten bereits ein erstes kurzes Intermezzo mit der Aktionstaste und waren direkt begeistert. Ein kurzer Druck genügt, um den aktuellen Modus einzusehen – auch, um zu kontrollieren, ob dein Handy nun stummgeschaltet ist oder nicht. Ein weiterer, längerer Druck wechselt den Modus und lässt dich beispielsweise auf die Kamera zugreifen, um den nächsten Schnappschuss noch rechtzeitig einzufangen! Wer will, kann sogar eigene Shortcuts zuweisen ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="eHmzYKnK4LgpdCNcwJGCrZ" name="Apple-iPhone-15-Pro-usb-c.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eHmzYKnK4LgpdCNcwJGCrZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das zweite große Thema ist der USB-C-Anschluss. Hiermit sagen wir Lebewohl zum Lightning-Port und begrüßen einen modernen Standard, der künftig bei allen iPhones der 15er-Serie zum Einsatz kommen wird. Außerdem hat Apple sogleich Hardware-Optionen wie die AirPods entsprechend optimiert, sodass diese nun ebenfalls via USB-C geladen werden können – sogar mit dem eigenen iPhone! </p><p>Zugegebenermaßen war das nicht gänzlich aus Eigeninteresse (hier hat die EU-Regelung ordentlich Druck gemacht), angenehm ist die Änderung aber allemal – vor allem, weil iPad und MacBook ja zunehmend schon mit USB-C-Ports arbeiten! </p><p>Allerdings wirkt sich die Umstellung leider nicht wie erhofft auf die Ladegeschwindigkeit aus ... zumindest aber auf die der Datenübertragung. Mit einem passenden USB-3-Kabel kannst du hier bis zu 10 GB/s transferieren – Das ist doch was! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-display"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="xirRNzAf6VoTgM5Ek3XVSV" name="Apple-iPhone-15-Pro-list.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xirRNzAf6VoTgM5Ek3XVSV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Das iPhone 15 Pro hat den exzellenten 6,1-Zoll Super XDR OLED-Bildschirm seines Vorgängers beibehalten. Und auch die ProMotion-Technologie von Apple, die die Bildwiederholfrequenz je nach angezeigtem Inhalt zwischen einer Handvoll und bis zu 120 Hz variiert, ist wieder mit dabei.</p><p>Rückkehrer ist zudem Dynamic Island als digitale Aussparung, nun jedoch auch bei den Standard-Modellen aufzufinden und damit nicht länger Pro-exklusiv. Die Ränder des 15 Pro sind hingegen vernachlässigbar dünn und so schreiten wir immer weiter in Richtung rahmenloses Apple-Smartphone.</p><p>Richtig gut gefällt uns der Bildschirm insgesamt aber auf jeden Fall. Er ist mit bis zu 2.000 Nits angenehm hell, knackig scharf und wenn es nicht die Pro-Max-Alternative gäbe, wäre das zweifellos die beste Wahl für einen jeden Apple-Fan und Displaynarr.</p><p>Einfach ausgedrückt, ist dies die Art von Display, die du bei einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">der besten Smartphones</a> auf dem Markt erwarten würdest, und Apple hat hier nicht an einem Erfolgsrezept herumgepfuscht, sondern es einfach nur ein weiteres Mal subtil verbessert!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-kamera"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MsZofyN6zvYaadbcLcxxke" name="Apple-iPhone-15-Pro-camera-array.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MsZofyN6zvYaadbcLcxxke-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>In puncto Kameraqualität weicht das iPhone 15 Pro nicht allzu weit von der bekannten Dreifach-Sensorausstattung des Vorgängers ab. Entsprechend gibt es noch immer <strong>drei Objektive: eine 48-MP-Hauptkamera, eine 12-MP-Ultraweitwinkelkamera und eine 12-MP-Telekamera</strong>. Indem Apple die Telekamera mit optischem 5fach-Zoom für das iPhone 15 Pro Max reserviert hat, hat das Unternehmen jedoch erstmalig eine beträchtliche technologische Lücke zwischen seinen neuesten Pro- und Pro Max-iPhones geschaffen ... </p><p>Die beste Kamera eines iPhones gefällig? Dann ist der Griff nun zwingend hin zum Pro Max führend! </p><p>Auf der Vorderseite verfügt das iPhone 15 Pro hingegen einmal mehr über die altbekannte 12-MP-TrueDepth-Kamera, die auch schon beim Vorgänger zum Einsatz kam.</p><p>Wirklich Zeit, um die Kamera auf die Probe zu stellen, hatten wir beim ersten Hands-On allerdings nicht. Es lässt sich eigentlich derzeit bloß sagen, dass man wohl nicht missen wird, was es nicht schon beim 14 Pro gab. Interessant sind die neuen Bildverarbeitungstricks – darunter der neue, standardmäßige 24-MP-Aufnahmemodus, der eine Kombination aus den besten fusionierten 12-MP und den vollen 48-MP der Hauptkamera verwendet. Eben jener erzeugt beeindruckende Detailtreue und realistische Bilddarstellungen, ohne dass ein jedes Bild gleich zum Speicherfresser mutiert. </p><p>Auch cool: Ein jedes so geknipste Foto lässt sich jetzt als Porträt umwandeln. Und du kannst sogar bei Motiven blitzschnell von einem Fokuspunkt zum nächsten wechseln! </p><p>Fraglich bleibt, inwiefern das Fehlen des 5-fachen optischen Zooms wirklich ins Gewicht fällt. Als Hobbyfotograf ist die Nutzung für mich ohne recht sporadisch, doch vielleicht macht es für den ein oder anderen doch genug Unterschied, um sich schließlich vom Pro in Richtung Pro Max zu verabschieden ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-performance-software"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Performance & Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="cJAXJJpBcMgaYQLaCxanHe" name="Apple-iPhone-15-Pro-power-edge.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cJAXJJpBcMgaYQLaCxanHe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Unter der Haube werkelt beim iPhone 15 Pro die neueste Version des Apple-Siliziums, der A17 Pro. Eben damit dürfte auch das 15 Pro zu einem der schnellsten (womöglich gar dem schnellsten) Smartphone seiner Zeit gehören, was man aktuell für Geld erwerben kann.</p><p>Der A17 Pro ist dabei weit mehr als ein einfaches Upgrade (und bietet mehr als nur höhere Taktrate) im Vergleich zum A16 Bionic. Im A17 Pro stecken eine neue CPU, eine neue GPU und eine neue, doppelt so rasche Neural Engine. </p><p>Benchmarks haben wir bisher selbst keine hierzu, man darf aber erwarten, dass der A17 Pro nicht weniger als höchst beeindruckend sein wird, wenn es um reine Grafikleistung geht. In Form eines kurzen Einblicks – inklusive Raytracing und AAA-Titeln, die für das Smartphone erscheinen – hat Apple bereits veranschaulicht, was uns hier künftig noch bevorstehen könnte. Und wenn die Zukunft von Smartphone-Gaming und Co. wirklich so aussehen mag, dann bin ich einer der ersten, der davon überzeugt werden wird ...</p><p>Leider, leider, haben wir allerdings noch keine Möglichkeit gehabt, Titel wie Resident Evil 4 im Hands-On zu testen. Vorerst halte ich meine Vorfreude deswegen weiter im Zaum, bin aber schon auf alles gespannt, was uns als iPhone 15 Pro-Besitzer künftig erwarten könnte ...</p><p>Ach ja und nur der Vollständigkeit halber: Natürlich ist auf dem 15 Pro standardmäßig das neueste iOS-Betriebssystem, iOS 17, vorinstalliert.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-akkulaufzeit"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Akkulaufzeit</span></h2><p>Apple hat die Akkukapazität des iPhone 15 Pro nicht öffentlich bekannt gegeben, aber das Unternehmen hat 23 Stunden Videowiedergabe für das Gerät prophezeit, was in etwa dem Durchhaltevermögen eines iPhone 14 Pro entspricht.</p><p>Natürlich unterstützt das iPhone 15 Pro dabei weiterhin kabellose MagSafe und Qi-Ladeoptionen. Die Schnelllademöglichkeit bleibt im Vergleich zum Vorgänger aber unverändert ... und ist damit noch immer langsamer als bei der immer weiter voranschreitenden Android-Konkurrenz.</p><p>Zuvor hab ich ja aber schon erwähnt, dass USB-C hier nicht die erträumten Verbesserungen gebracht hat. Womöglich dann aber nächstes Jahr ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-vorabfazit"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Vorabfazit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro befindet sich urplötzlich in einer undankbaren Lage: Irgendwo angesiedelt zwischen dem Standard-iPhone, was mit einem größeren Fortschritt im Vergleich zum entsprechenden Vorgänger und attraktiven Preispunkt glänzt, und dem iPhone 15 Pro Max, was weitgehend identisch zum 15 Pro ist, jedoch mit größerem Display und nun auch einer besseren Kamera aufwartet.</p><p>Aber ist das iPhone 15 Pro damit ein schlechtes Smartphone? Sicher nicht! Im Gegenteil ... für Fans des 6,1-Zoll-Designs ist es womöglich auch ohne den entsprechenden Zoom des Teleobjektivs noch immer eine hervorragende Wahl. Und auch wenn die ganz großen Upgrades dieses Jahr ausgeblieben sind, ist der Titanrahmen in Kombination mit dem neuen Action-Button, USB-C-Port und dem flotten A17 Pro doch allemal eine Überlegung wert – zumindest, wenn man schon länger nicht mehr auf ein neues Modell upgegradet hat!</p><p><em>Erstmalig getestet: September 2023</em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ EA Sports FC 24 im Test: Auch ohne FIFA muss das Runde ins Eckige ... und das macht mehr Laune denn je!  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Geteste auf:</strong> PS5<br><strong>Verfügbar für:</strong> PS5, Xbox Series X|S, PC, PS4, Xbox One<br><strong>Veröffentlichungstermin: </strong>Early Access: 22. September, regulärer Release: 29. September </p></div></div><p>Der Phönix der Fußballvideospiele steigt auch 2024 einmal mehr aus der noch recht frischen Asche hervor und präsentiert sich erstmalig mit neuem Namen ... und damit quasi im neuen Gewand: EA Sports FC 24 ist nun der Name, auf den die Welt des digitalen Fußballs ein Auge haben sollte, im Kern spielt sich vieles aber natürlich noch immer sehr ähnlich zum (inoffiziellen) Vorgänger. </p><p>Doch wie kam es eigentlich dazu? Na ja, 2022 trennte sich EA schließlich von der FIFA, nachdem eine monströse Forderung von knapp einer Milliarde Dollar zur Weiternutzung des Namens im Raum gestanden hatte. Vernünftig wie EA hierbei war, schlug man diesen Deal jedoch aus und produzierte mit FIFA 23 schließlich das letzte Spiel der knapp dreißigjährigen Reihe mit dem ikonischen Namen.</p><p>Doch natürlich denkt EA noch längst nicht daran, nur deswegen keine Fußballspiele mehr nachzuliefern – verständlich, verkaufen sich doch selbige Jahr für Jahr wie geschnitten Brot. Und so hat man sich schließlich 2023 dafür entschieden, erstmalig eine FIFA-freie Version des Sport-Videospiels auf den Markt zu bringen – FIFA 24 ist Tabu, <em>EA Sports FC 24</em> ist Programm! </p><p>Doch wie viel FIFA steckt wirklich noch in FC? Und inwieweit konnte eine stets etwas betagte Formel vielleicht 2023 noch einmal aufgepeppt werden, um auch ein neues Publikum einmal mehr anzusprechen? Genau das gilt es im Folgenden herauszufinden! </p><h2 id="frischer-name-frischerer-look">Frischer Name, frischerer Look</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XN8qxpvw3XPB8QjKCV7Zqa" name="EA Sports FC 24 (2).jpg" alt="Werbung für EA Sports FC 24" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XN8qxpvw3XPB8QjKCV7Zqa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p>FC 24 läuft mit der überarbeiteten Frostbite-Grafik-Engine und bildet in Kombination mit HyperMotionV ein mehr als solides Fundament. Beim Letztgenannten handelt es sich um die dritte Version der pfiffigen Motion-Capture-Technologie des Entwicklers. Hier werden nun volumetrische Daten (daher das "V") genutzt, um noch mehr Bewegungsrealismus in den neuesten Ableger zu integrieren. EA gibt dabei offiziell an, dass man die Daten von mehr als 180 Profis gesammelt habe, um Verbesserung im Spiel schon von der ersten Minute ab bemerkbar zu machen.</p><p>Spieler bewegen sich indessen wahrhaftig noch viel ähnlicher zu ihrem Realvorbild und so sind auch für eher ungeschulte Augen die etwaigen angespannten Muskeln, die tanzenden Haarsträhnen oder gar der flatternde Stoff im Wind bestens erkennbar. Stürmer stürzen sich gekonnt in Schüsse, Verteidiger zeigen Biss und eine entsprechende Miene bei einer Last-Minute-Blockaktion des gegnerischen Angriffs in Form einer Grätsche – das ist schon alles echt eindrucksvoll ... auch für mich als Laie.</p><p>HyperMotionV beschränkt sich aber nicht nur auf die Daten der gesammelten Spieler, sondern wird gekonnt auf die Gesamtheit der bereitgestellten Kader angewandt. Entsprechend steht das lokale Bundesliga-Derby in der zweiten Liga dem nächsten großen <em>El Clásico</em> also in kaum etwas nach – zumindest in Sachen Realismus.</p><p>HyperMotion 2 verbesserte in FIFA 23 zuletzt die Randbereiche, mit HyperMotion V ging der Fokus hingegen jetzt wieder auf das Geschehen auf dem Feld über. Das Ergebnis? Das wohl ansehnlichste Fußballvergnügen aller Zeiten! </p><p><em><strong>Erwähnenswert: HyperMotionV ist ein Current-Gen-Feature und dementsprechend nur für </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank"><em><strong>PS5</strong></em></a><em><strong>-, </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank"><em><strong>Xbox Series</strong></em></a><em><strong>- sowie PC-Spieler zur Verfügung stehend.</strong></em></p><h2 id="finesse-im-xdc-berfluss">Finesse im Überfluss</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NSGbZKujq2FgrLQ24fx9Pb" name="EA Sports FC 24 (5).jpg" alt="Nicht nur die Spieler sehen in EA Sports FC 24 besser denn je aus, sondern auch die Individualisierungsoptionen sind besser als jemals zuvor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NSGbZKujq2FgrLQ24fx9Pb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p>Doch auch spielerisch hat sich wieder was getan. Die wichtigsten Neuerungen sind hierbei die PlayStyles, im Grunde genommen ein Ersatz des alten Trait-Systems, welcher vorhandene Fähigkeiten der Spieler durch Stil-spezifische Verbesserungen ergänzt und die Effektivität in ihrer jeweiligen Rolle so maximiert.</p><p>Insgesamt gibt es davon gleich satte 32 Stück, die sich wiederum in sechs Kategorien aufteilen: Schießen, Passen, Verteidigen, Ballkontrolle, Körpereinsatz, Torwartspiel. Erwähnenswert muss dabei aber auch sein, dass eine erlesene Auswahl, die Crème de la Crème sozusagen, von PlayStyles+ profitiert. Das wiederum sind verbesserte Versionen des gerade erwähnten Features ... aber lass es mich doch einfach mal mit einem Beispiel erklären:</p><p>Eine Reihe von Spielern ist beispielsweise mit dem PlayStyle Finesse Shot ausstattbar, welcher es dem jeweiligen Profi erlaubt, Finesseschüsse noch schneller wie auch präziser ins Eckige zu zimmern. Einige der besten Fernschützen der Welt, beispielsweise Heung-Min Son oder Mohamed Salah, verfügen aber darüber hinaus über den Finesse Shot PlayStyle+, der ihnen maximale Kurven und außergewöhnliche Schussgenauigkeit gewährt. </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Geheimtipp: </div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Mit dem PlayStyle <strong>"Abfangen"</strong> sind Spieler wie Aurélien Tchouaméni sowie N&apos;Golo Kanté ausgestattet und damit wie gemacht dafür, um dir eine schnelle und sichere Balleroberung zu gewähren. War zumindest beim Offline-Kicken beinahe schon ein kleiner Cheat-Code, um die Null zu wahren ...</p></div></div><p>Doch auch die Passmechanismen haben sich noch einmal geändert. Es gibt jetzt gleich drei Arten von Präzisionspässen: Eine Standard-Variante, einen Präzisions-Lupfer und einen Ausweich-Präzisionspass. Nicht immer erfolgreich, jedoch gerade beim Meistern der jeweiligen Variante äußerst effektiv. </p><p>Kontrolliertes Sprinten ist ebenfalls neu in FC 24 und eine Mechanik, bei welcher der Ball deutlich näher a Fuß bleibt, indem du den rechten Bumper auf dem Controller gedrückt hältst (RB/R1) – gerade für mich als Gelegenheitsspieler war das eine wahre Wohltat.</p><p>In FIFA 23 hattest du ja aber auch die Möglichkeit, viel Kontrolle darüber innezuhaben, wo und wie der Ball bei Freistoß und Ecke sein Weg zum (vermeintlichen) Ziel findet. Die gute Nachricht: Das geht auch bei FC 24 wieder und ist genauso grandios wie schon im Vorgänger – wenn auch noch immer das Menü dabei unheimlich überladen wirkt ...</p><h2 id="alte-modi-neue-kniffe">Alte Modi, neue Kniffe</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LfmKrhmBdrEVaFVywJJUFb" name="EA Sports FC 24 (4).jpg" alt="Haaland ziert nicht nur das Cover, sondern ist auch im Spiel selbst der torhungrige Stürmer, den wir kennen und lieben" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LfmKrhmBdrEVaFVywJJUFb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p>Die Modi-Auswahl ist in FC 24 beinahe identisch zu FIFA 23. Einmal mehr wurde allerdings einigen eben dieser Modi etwas sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt, während andere scheinbar unverändert übernommen wurden.</p><p>Große Änderungen betreffen Ultimate Team (wie sollte es auch anders sein ...), wo erstmals männliche und weibliche Spieler vereint antreten können. Und auch wenn die Bewertung zunächst verwirren könnten, kann ich dir mit Gewissheit sagen, dass die Spielerinnen auf dem Platz mit ihren jeweiligen Attributen mindestens genauso viel Mehrwert für ihr Team liefern, wie es die männlichen Kollegen tun! (Beispielsweise ist Barcelona-Star Alexia Putellas mit ihrer Ultimate-Karte auf ähnlichem Niveau eines Kevin De Bruyne).</p><p>EA wurde bekanntermaßen bereits im Vorfeld für diesen Schritt kritisiert. Und ja, einige fühlen sich sicher auch noch jetzt von der Durchmischung der Geschlechter in ihrem potenziellen Lieblingsmodus angegriffen. So richtig erschließt sich mir das als Gelegenheits-Fan allerdings nicht. Denn mir war es stets egal, ob ich nun mit einem guten Frauen-Team, einer Mischung oder den bekannten Herren auf dem Platz stand ... wobei so ganz stimmt das auch nicht.</p><p>Tatsächlich will ich an dieser Stelle sogar sagen, dass ich mich mit der Zeit mehr und mehr darüber gefreut habe, dass ich infolgedessen auch einige der besten Kickerinnen einmal in Action zu Gesicht bekomm – bin generell kein großer Fußballschauer aufgrund von Zeitmangel. Aber eben durch meine Stunden mit FC 24 kenne ich doch inzwischen zumindest einige der besten Spielerinnen, ihre Talente, Namen, Vereinszugehörigkeit oder Nationalität und könnte diese doch glatt auch im echten Leben und der echten Fußballwelt weiter im Blick behalten. </p><p>Wer meckert, der meckert eh, ich für meinen Teil ziehe allerdings meinen Hut vor einem sehr löblichen Schritt von EA, die hier ihre beachtliche Position im Segment des virtuellen Fußballs für das Gute einsetzen! </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Mein Highlight:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2eLdj3fzPkPbJ7yhs9QWpa" name="2.jpg" caption="" alt="Play in action in EA Sports FC 24" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2eLdj3fzPkPbJ7yhs9QWpa-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Durch einen gekonnten Präzisionspass lassen sich inzwischen nicht nur ansehnliche Angriffe initiieren, sondern auch bisher ungeahnte Öffnungen auf dem Spielfeld gekonnt ausnutzen. Das erste Mal die Abwehr durch intelligenten Einsatz und gutes Timing zu durchbrechen, fühlt sich unglaublich befriedigend an!</p></div></div><p>Doch ich will mich ehrlich gesagt zum Wohle der Review an dieser Stelle gar nicht allzu lang mit dem Thema aufhalten – zumal ich meine Position, denke ich, klargemacht habe. </p><p>Viel mehr will ich noch einmal auf die PlayStyles zurückkommen, die auch bei Ultimate Team eine neue Ebene hinzufügen. Im Rahmen des neuen Evolution-Features kannst du nun nämlich Statistiken, Gesamtwertung, Spielstile und Kartendesign qualifizierter Spieler anpassen, indem du eine Reihe von Zielen erfüllst.  Auf Saisonkarten warten war gestern, jetzt nehmen wir einfach selbst das Ruder in die Hand! Zwar kannst du noch immer auf die Empfehlungen von EA zurückgreifen, gezwungen bist du eben dazu allerdings keineswegs. Einziger Wermutstropfen sind dabei tatsächlich einmal mehr die Pay-to-Win-Mechaniken ... denn natürlich kannst du die "Evolution" eines Spielers mit Griff zur Geldkarte (50.000 Münzen/ 1.000 FC-Points) ankurbeln.</p><p>Aber ich schweife schon wieder ab ... zurück zu den wirklich nennenswerten und spannenden Änderungen: Da hätten wir noch den Karrieremodus, wo du mehr denn je einen Fokus aufs Taktische legen darfst. Konkret wählst du ein Team und im Anschluss eine Vision für dein Spiel – Standard, Flügelspiel, Tiki-Taka, Gegenpressing und so weiter und so fort. Für eben jene muss schließlich noch ein Trainer her, der diese Taktik umsetzt. Bei Erfolg steigt nicht nur die Wertung der Spieler, sondern auch des Trainers und damit gibt es eine neue, dezente Variable für den Erfolg. Gern habe ich im Zuge der Karriere aber auch einmal mit verschiedenen Taktiken experimentiert (was glücklicherweise fast ohne Umstände möglich war) und so Teams immer wieder gekonnt überrumpelt. </p><p>Glücklicherweise hat EA außerdem die lästigen täglichen Trainingseinheiten im Karrieremodus abgeschafft. Allerdings bedeutet das nicht, dass du keine Kontrolle mehr darüber hast, wie sich dein Team auf ein Spiel vorbereitet: Nach wie vor kannst du einzelne Spieler*Innen auf bestimmte Trainingspläne setzen, die zu ihrem Spielstil passen, aber jetzt wird dir dein Assistenztrainer sagen, wann du das bei bestimmten Spieler*Innen tun solltest. Oh, und wenn du wirklich Trainer spielen willst, gibt es im Karrieremodus eine neue (wenn auch erdrückend langweilige) taktische Ansichtsoption, mit der du Spiele von der Bank aus beobachten kannst – aber dann vielleicht doch lieber gleich zum Fußball Manager greifen, oder?</p><p>Saisons, Turniere, Online-Freundschaftsspiele und Volta bleiben gegenüber FIFA 23 aber wie schon oberhalb kurz erwähnt unverändert. Pro Clubs sind inzwischen einfach nur "Clubs" und EA hat eben jenen Modus endlich auch um generationsübergreifendes Cross-Play erweitert – Halleluja!  Und auch das Fortschrittsformat der Clubs hat sich geändert: Jeder Kalendermonat entspricht jetzt einer Saison, die in eine Ligaphase, eine Aufstiegsphase und eine Play-off-Phase unterteilt ist. Ich hatte zwar bisher noch keine Gelegenheit das einmal auf die Probe zu stellen, es ist aber schön zu sehen, dass EA die Fans des Modus nicht zu vergessen scheint! </p><h2 id="ein-hauch-identit-xe4-tsverlust">Ein Hauch Identitätsverlust</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="czWLdmW3p3cFgxYjnpf4da" name="1.jpg" alt="Auch Jude Bellingham ist natürlich mit von der Partie und kickt jetzt bei Real" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/czWLdmW3p3cFgxYjnpf4da-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p>Doch bei so vielen guten Änderungen, gekonnten Neuerungen und sinnvollen Überarbeitungen ... gibt es da nicht eigentlich auch was zu meckern? Schön, dass du fragst. Gibt es nämlich tatsächlich! </p><p>Ein echter Kritikpunkt war für unsere Redaktion die Ästhetik des Spiels ... oder viel eher der Spielmenüs. Diese sehen im Vergleich zu früheren Titeln im neuen Look merkwürdig aufgeräumt, fast schon seelenlos hygienisch aus – irgendwie bekomm’ kommen da alte Gefühle der Excel-Übungsstunden aus der Schulzeit hoch ... gruselig. </p><p>Aber auch wenn es dann mal markante Farben gibt, ist die gewählte Palette doch bestenfalls gewöhnungsbedürftig – Ultimate Team sieht beispielsweise so aus wie als hätten der Hulk, der Grüne Kobold und Shrek hier das Designzepter geschwungen. Ist das schlussendlich so schlimm, dass man es gar nicht aushält? Sicher auch nicht ... wirklich gern bin ich aber dennoch bis jetzt nicht in den vielen Menüs.</p><p>Doch selbst wenn es Kritik war, sollte man an der Art und Weise doch bereits erkennen, dass diese auf äußerst hohem Niveau stattfindet, weil jenseits davon nicht viel übrig bleibt, um kritisiert zu werden. Das Fundament ist bekannt solide, aber sinnvoll erweitert. Schön ist es allerdings in jedem Fall, dass es EA auch ohne FIFA im Namen schafft ein tolles Fußballspiel aus dem Hut zu zaubern – und das für mich als Neuling wie auch für die erfahreneren Spieler da draußen.</p><p>Sicher, es ist jetzt keine Revolution des Videospiel-Fußballs ... aber ich glaube, das hat auch keiner erwartet, oder? Kurzum lässt sich eigentlich genau das Gleiche sagen wie bei den allermeisten Call of Duty-, Battlefield-, NBA-Reviews oder sonstigen Testberichten zu langjährigen Spielereihen mit einem (beinahe) jährlichen Update-Zyklus: Fans greifen zu, Interessierte spielen rein und alle die bisher schon abgeneigt waren, die werden vermutlich auch mit FC 24 nicht besonders warm.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-5">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uEC9zbzmBoDtknAgWFPcfh" name="Accessibility EA SPORTS FC 24.jpg" alt="EA Sports FC 24 Zugänglichkeitsoptionen im Einstellungsmenü" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uEC9zbzmBoDtknAgWFPcfh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p><em>FC 24 </em>verfügt über die üblichen Zugänglichkeitsoptionen von EA, die alle entlang der gewohnten Registerkarte einsehbar sind. Zu diesen Optionen gehören Filter für Farbenblindheit, die Möglichkeit, die Größe der Spieleranzeige zu erhöhen, Untertitel und Stick-Remapping.</p><h2 id="so-haben-wir-ea-sports-fc-24-getestet">So haben wir EA Sports FC 24 getestet</h2><p>EA Sports FC 24 wurde von uns etwa 20 Stunden lang auf der PlayStation 5 zu Testzwecken gespielt, wobei wir einige Zeit in den allermeisten der bereitgestellten Modi verbrachten. Im Karrieremodus ging es mit den Bayern an den Start, in Ultimate Team haben wir unsere besten Frauen wie Männer zum Kicken aufgestellt und im Kick Off kamen wir dann schlussendlich noch einmal in aller Ruhe dazu, verschiedene Spielstile auf die Probe zu stellen.</p><p><em><strong>Noch &apos;ne Review? Na klar! Schau dir gern auch unseren Testbericht zu </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/starfield-im-test-bestens-herausgeputzt-doch-irgendwie-ein-wenig-seelenlos" target="_blank"><em><strong>Starfield</strong></em></a><em><strong>, </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/baldurs-gate-3-im-test-larian-entfacht-die-liebe-zum-rpg-genre-aufs-neue" target="_blank"><em><strong>Baldur&apos;s Gate 3</strong></em></a><em><strong> oder dem bildhübschen Indie-Abenteuer </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/sea-of-stars-im-test-rollenspieltradition-trifft-auf-modernen-witz" target="_blank"><em><strong>Sea of Stars</strong></em></a><em><strong> einmal genauer an! </strong></em></p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Im Kern bleibt natürlich auch die inoffizielle Nachfolge der FIFA-Reihe ihren jahrzehntealten Wurzeln treu! Und so bietet auch EA Sports FC 24 viel von dem, was die Serie bis heute zu so großer Beliebtheit verhalf. Authentische Action, realistische Grafik und reichlich mechanische Raffinesse. ]]>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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Vernünftig wie EA hierbei war, schlug man diesen Deal jedoch aus und produzierte mit FIFA 23 schließlich das letzte Spiel der knapp dreißigjährigen Reihe mit dem ikonischen Namen.</p><p>Doch natürlich denkt EA noch längst nicht daran, nur deswegen keine Fußballspiele mehr nachzuliefern – verständlich, verkaufen sich doch selbige Jahr für Jahr wie geschnitten Brot. Und so hat man sich schließlich 2023 dafür entschieden, erstmalig eine FIFA-freie Version des Sport-Videospiels auf den Markt zu bringen – FIFA 24 ist Tabu, <em>EA Sports FC 24</em> ist Programm! </p><p>Doch wie viel FIFA steckt wirklich noch in FC? Und inwieweit konnte eine stets etwas betagte Formel vielleicht 2023 noch einmal aufgepeppt werden, um auch ein neues Publikum einmal mehr anzusprechen? Genau das gilt es im Folgenden herauszufinden! </p><h2 id="frischer-name-frischerer-look">Frischer Name, frischerer Look</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XN8qxpvw3XPB8QjKCV7Zqa" name="EA Sports FC 24 (2).jpg" alt="Werbung für EA Sports FC 24" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XN8qxpvw3XPB8QjKCV7Zqa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p>FC 24 läuft mit der überarbeiteten Frostbite-Grafik-Engine und bildet in Kombination mit HyperMotionV ein mehr als solides Fundament. Beim Letztgenannten handelt es sich um die dritte Version der pfiffigen Motion-Capture-Technologie des Entwicklers. Hier werden nun volumetrische Daten (daher das "V") genutzt, um noch mehr Bewegungsrealismus in den neuesten Ableger zu integrieren. EA gibt dabei offiziell an, dass man die Daten von mehr als 180 Profis gesammelt habe, um Verbesserung im Spiel schon von der ersten Minute ab bemerkbar zu machen.</p><p>Spieler bewegen sich indessen wahrhaftig noch viel ähnlicher zu ihrem Realvorbild und so sind auch für eher ungeschulte Augen die etwaigen angespannten Muskeln, die tanzenden Haarsträhnen oder gar der flatternde Stoff im Wind bestens erkennbar. Stürmer stürzen sich gekonnt in Schüsse, Verteidiger zeigen Biss und eine entsprechende Miene bei einer Last-Minute-Blockaktion des gegnerischen Angriffs in Form einer Grätsche – das ist schon alles echt eindrucksvoll ... auch für mich als Laie.</p><p>HyperMotionV beschränkt sich aber nicht nur auf die Daten der gesammelten Spieler, sondern wird gekonnt auf die Gesamtheit der bereitgestellten Kader angewandt. Entsprechend steht das lokale Bundesliga-Derby in der zweiten Liga dem nächsten großen <em>El Clásico</em> also in kaum etwas nach – zumindest in Sachen Realismus.</p><p>HyperMotion 2 verbesserte in FIFA 23 zuletzt die Randbereiche, mit HyperMotion V ging der Fokus hingegen jetzt wieder auf das Geschehen auf dem Feld über. Das Ergebnis? Das wohl ansehnlichste Fußballvergnügen aller Zeiten! </p><p><em><strong>Erwähnenswert: HyperMotionV ist ein Current-Gen-Feature und dementsprechend nur für </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank"><em><strong>PS5</strong></em></a><em><strong>-, </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank"><em><strong>Xbox Series</strong></em></a><em><strong>- sowie PC-Spieler zur Verfügung stehend.</strong></em></p><h2 id="finesse-im-xdc-berfluss">Finesse im Überfluss</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NSGbZKujq2FgrLQ24fx9Pb" name="EA Sports FC 24 (5).jpg" alt="Nicht nur die Spieler sehen in EA Sports FC 24 besser denn je aus, sondern auch die Individualisierungsoptionen sind besser als jemals zuvor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NSGbZKujq2FgrLQ24fx9Pb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p>Doch auch spielerisch hat sich wieder was getan. Die wichtigsten Neuerungen sind hierbei die PlayStyles, im Grunde genommen ein Ersatz des alten Trait-Systems, welcher vorhandene Fähigkeiten der Spieler durch Stil-spezifische Verbesserungen ergänzt und die Effektivität in ihrer jeweiligen Rolle so maximiert.</p><p>Insgesamt gibt es davon gleich satte 32 Stück, die sich wiederum in sechs Kategorien aufteilen: Schießen, Passen, Verteidigen, Ballkontrolle, Körpereinsatz, Torwartspiel. Erwähnenswert muss dabei aber auch sein, dass eine erlesene Auswahl, die Crème de la Crème sozusagen, von PlayStyles+ profitiert. Das wiederum sind verbesserte Versionen des gerade erwähnten Features ... aber lass es mich doch einfach mal mit einem Beispiel erklären:</p><p>Eine Reihe von Spielern ist beispielsweise mit dem PlayStyle Finesse Shot ausstattbar, welcher es dem jeweiligen Profi erlaubt, Finesseschüsse noch schneller wie auch präziser ins Eckige zu zimmern. Einige der besten Fernschützen der Welt, beispielsweise Heung-Min Son oder Mohamed Salah, verfügen aber darüber hinaus über den Finesse Shot PlayStyle+, der ihnen maximale Kurven und außergewöhnliche Schussgenauigkeit gewährt. </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Geheimtipp: </div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Mit dem PlayStyle <strong>"Abfangen"</strong> sind Spieler wie Aurélien Tchouaméni sowie N&apos;Golo Kanté ausgestattet und damit wie gemacht dafür, um dir eine schnelle und sichere Balleroberung zu gewähren. War zumindest beim Offline-Kicken beinahe schon ein kleiner Cheat-Code, um die Null zu wahren ...</p></div></div><p>Doch auch die Passmechanismen haben sich noch einmal geändert. Es gibt jetzt gleich drei Arten von Präzisionspässen: Eine Standard-Variante, einen Präzisions-Lupfer und einen Ausweich-Präzisionspass. Nicht immer erfolgreich, jedoch gerade beim Meistern der jeweiligen Variante äußerst effektiv. </p><p>Kontrolliertes Sprinten ist ebenfalls neu in FC 24 und eine Mechanik, bei welcher der Ball deutlich näher a Fuß bleibt, indem du den rechten Bumper auf dem Controller gedrückt hältst (RB/R1) – gerade für mich als Gelegenheitsspieler war das eine wahre Wohltat.</p><p>In FIFA 23 hattest du ja aber auch die Möglichkeit, viel Kontrolle darüber innezuhaben, wo und wie der Ball bei Freistoß und Ecke sein Weg zum (vermeintlichen) Ziel findet. Die gute Nachricht: Das geht auch bei FC 24 wieder und ist genauso grandios wie schon im Vorgänger – wenn auch noch immer das Menü dabei unheimlich überladen wirkt ...</p><h2 id="alte-modi-neue-kniffe">Alte Modi, neue Kniffe</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LfmKrhmBdrEVaFVywJJUFb" name="EA Sports FC 24 (4).jpg" alt="Haaland ziert nicht nur das Cover, sondern ist auch im Spiel selbst der torhungrige Stürmer, den wir kennen und lieben" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LfmKrhmBdrEVaFVywJJUFb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p>Die Modi-Auswahl ist in FC 24 beinahe identisch zu FIFA 23. Einmal mehr wurde allerdings einigen eben dieser Modi etwas sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt, während andere scheinbar unverändert übernommen wurden.</p><p>Große Änderungen betreffen Ultimate Team (wie sollte es auch anders sein ...), wo erstmals männliche und weibliche Spieler vereint antreten können. Und auch wenn die Bewertung zunächst verwirren könnten, kann ich dir mit Gewissheit sagen, dass die Spielerinnen auf dem Platz mit ihren jeweiligen Attributen mindestens genauso viel Mehrwert für ihr Team liefern, wie es die männlichen Kollegen tun! (Beispielsweise ist Barcelona-Star Alexia Putellas mit ihrer Ultimate-Karte auf ähnlichem Niveau eines Kevin De Bruyne).</p><p>EA wurde bekanntermaßen bereits im Vorfeld für diesen Schritt kritisiert. Und ja, einige fühlen sich sicher auch noch jetzt von der Durchmischung der Geschlechter in ihrem potenziellen Lieblingsmodus angegriffen. So richtig erschließt sich mir das als Gelegenheits-Fan allerdings nicht. Denn mir war es stets egal, ob ich nun mit einem guten Frauen-Team, einer Mischung oder den bekannten Herren auf dem Platz stand ... wobei so ganz stimmt das auch nicht.</p><p>Tatsächlich will ich an dieser Stelle sogar sagen, dass ich mich mit der Zeit mehr und mehr darüber gefreut habe, dass ich infolgedessen auch einige der besten Kickerinnen einmal in Action zu Gesicht bekomm – bin generell kein großer Fußballschauer aufgrund von Zeitmangel. Aber eben durch meine Stunden mit FC 24 kenne ich doch inzwischen zumindest einige der besten Spielerinnen, ihre Talente, Namen, Vereinszugehörigkeit oder Nationalität und könnte diese doch glatt auch im echten Leben und der echten Fußballwelt weiter im Blick behalten. </p><p>Wer meckert, der meckert eh, ich für meinen Teil ziehe allerdings meinen Hut vor einem sehr löblichen Schritt von EA, die hier ihre beachtliche Position im Segment des virtuellen Fußballs für das Gute einsetzen! </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Mein Highlight:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2eLdj3fzPkPbJ7yhs9QWpa" name="2.jpg" caption="" alt="Play in action in EA Sports FC 24" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2eLdj3fzPkPbJ7yhs9QWpa-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Durch einen gekonnten Präzisionspass lassen sich inzwischen nicht nur ansehnliche Angriffe initiieren, sondern auch bisher ungeahnte Öffnungen auf dem Spielfeld gekonnt ausnutzen. Das erste Mal die Abwehr durch intelligenten Einsatz und gutes Timing zu durchbrechen, fühlt sich unglaublich befriedigend an!</p></div></div><p>Doch ich will mich ehrlich gesagt zum Wohle der Review an dieser Stelle gar nicht allzu lang mit dem Thema aufhalten – zumal ich meine Position, denke ich, klargemacht habe. </p><p>Viel mehr will ich noch einmal auf die PlayStyles zurückkommen, die auch bei Ultimate Team eine neue Ebene hinzufügen. Im Rahmen des neuen Evolution-Features kannst du nun nämlich Statistiken, Gesamtwertung, Spielstile und Kartendesign qualifizierter Spieler anpassen, indem du eine Reihe von Zielen erfüllst.  Auf Saisonkarten warten war gestern, jetzt nehmen wir einfach selbst das Ruder in die Hand! Zwar kannst du noch immer auf die Empfehlungen von EA zurückgreifen, gezwungen bist du eben dazu allerdings keineswegs. Einziger Wermutstropfen sind dabei tatsächlich einmal mehr die Pay-to-Win-Mechaniken ... denn natürlich kannst du die "Evolution" eines Spielers mit Griff zur Geldkarte (50.000 Münzen/ 1.000 FC-Points) ankurbeln.</p><p>Aber ich schweife schon wieder ab ... zurück zu den wirklich nennenswerten und spannenden Änderungen: Da hätten wir noch den Karrieremodus, wo du mehr denn je einen Fokus aufs Taktische legen darfst. Konkret wählst du ein Team und im Anschluss eine Vision für dein Spiel – Standard, Flügelspiel, Tiki-Taka, Gegenpressing und so weiter und so fort. Für eben jene muss schließlich noch ein Trainer her, der diese Taktik umsetzt. Bei Erfolg steigt nicht nur die Wertung der Spieler, sondern auch des Trainers und damit gibt es eine neue, dezente Variable für den Erfolg. Gern habe ich im Zuge der Karriere aber auch einmal mit verschiedenen Taktiken experimentiert (was glücklicherweise fast ohne Umstände möglich war) und so Teams immer wieder gekonnt überrumpelt. </p><p>Glücklicherweise hat EA außerdem die lästigen täglichen Trainingseinheiten im Karrieremodus abgeschafft. Allerdings bedeutet das nicht, dass du keine Kontrolle mehr darüber hast, wie sich dein Team auf ein Spiel vorbereitet: Nach wie vor kannst du einzelne Spieler*Innen auf bestimmte Trainingspläne setzen, die zu ihrem Spielstil passen, aber jetzt wird dir dein Assistenztrainer sagen, wann du das bei bestimmten Spieler*Innen tun solltest. Oh, und wenn du wirklich Trainer spielen willst, gibt es im Karrieremodus eine neue (wenn auch erdrückend langweilige) taktische Ansichtsoption, mit der du Spiele von der Bank aus beobachten kannst – aber dann vielleicht doch lieber gleich zum Fußball Manager greifen, oder?</p><p>Saisons, Turniere, Online-Freundschaftsspiele und Volta bleiben gegenüber FIFA 23 aber wie schon oberhalb kurz erwähnt unverändert. Pro Clubs sind inzwischen einfach nur "Clubs" und EA hat eben jenen Modus endlich auch um generationsübergreifendes Cross-Play erweitert – Halleluja!  Und auch das Fortschrittsformat der Clubs hat sich geändert: Jeder Kalendermonat entspricht jetzt einer Saison, die in eine Ligaphase, eine Aufstiegsphase und eine Play-off-Phase unterteilt ist. Ich hatte zwar bisher noch keine Gelegenheit das einmal auf die Probe zu stellen, es ist aber schön zu sehen, dass EA die Fans des Modus nicht zu vergessen scheint! </p><h2 id="ein-hauch-identit-xe4-tsverlust">Ein Hauch Identitätsverlust</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="czWLdmW3p3cFgxYjnpf4da" name="1.jpg" alt="Auch Jude Bellingham ist natürlich mit von der Partie und kickt jetzt bei Real" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/czWLdmW3p3cFgxYjnpf4da-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p>Doch bei so vielen guten Änderungen, gekonnten Neuerungen und sinnvollen Überarbeitungen ... gibt es da nicht eigentlich auch was zu meckern? Schön, dass du fragst. Gibt es nämlich tatsächlich! </p><p>Ein echter Kritikpunkt war für unsere Redaktion die Ästhetik des Spiels ... oder viel eher der Spielmenüs. Diese sehen im Vergleich zu früheren Titeln im neuen Look merkwürdig aufgeräumt, fast schon seelenlos hygienisch aus – irgendwie bekomm’ kommen da alte Gefühle der Excel-Übungsstunden aus der Schulzeit hoch ... gruselig. </p><p>Aber auch wenn es dann mal markante Farben gibt, ist die gewählte Palette doch bestenfalls gewöhnungsbedürftig – Ultimate Team sieht beispielsweise so aus wie als hätten der Hulk, der Grüne Kobold und Shrek hier das Designzepter geschwungen. Ist das schlussendlich so schlimm, dass man es gar nicht aushält? Sicher auch nicht ... wirklich gern bin ich aber dennoch bis jetzt nicht in den vielen Menüs.</p><p>Doch selbst wenn es Kritik war, sollte man an der Art und Weise doch bereits erkennen, dass diese auf äußerst hohem Niveau stattfindet, weil jenseits davon nicht viel übrig bleibt, um kritisiert zu werden. Das Fundament ist bekannt solide, aber sinnvoll erweitert. Schön ist es allerdings in jedem Fall, dass es EA auch ohne FIFA im Namen schafft ein tolles Fußballspiel aus dem Hut zu zaubern – und das für mich als Neuling wie auch für die erfahreneren Spieler da draußen.</p><p>Sicher, es ist jetzt keine Revolution des Videospiel-Fußballs ... aber ich glaube, das hat auch keiner erwartet, oder? Kurzum lässt sich eigentlich genau das Gleiche sagen wie bei den allermeisten Call of Duty-, Battlefield-, NBA-Reviews oder sonstigen Testberichten zu langjährigen Spielereihen mit einem (beinahe) jährlichen Update-Zyklus: Fans greifen zu, Interessierte spielen rein und alle die bisher schon abgeneigt waren, die werden vermutlich auch mit FC 24 nicht besonders warm.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-5">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uEC9zbzmBoDtknAgWFPcfh" name="Accessibility EA SPORTS FC 24.jpg" alt="EA Sports FC 24 Zugänglichkeitsoptionen im Einstellungsmenü" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uEC9zbzmBoDtknAgWFPcfh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p><em>FC 24 </em>verfügt über die üblichen Zugänglichkeitsoptionen von EA, die alle entlang der gewohnten Registerkarte einsehbar sind. Zu diesen Optionen gehören Filter für Farbenblindheit, die Möglichkeit, die Größe der Spieleranzeige zu erhöhen, Untertitel und Stick-Remapping.</p><h2 id="so-haben-wir-ea-sports-fc-24-getestet">So haben wir EA Sports FC 24 getestet</h2><p>EA Sports FC 24 wurde von uns etwa 20 Stunden lang auf der PlayStation 5 zu Testzwecken gespielt, wobei wir einige Zeit in den allermeisten der bereitgestellten Modi verbrachten. Im Karrieremodus ging es mit den Bayern an den Start, in Ultimate Team haben wir unsere besten Frauen wie Männer zum Kicken aufgestellt und im Kick Off kamen wir dann schlussendlich noch einmal in aller Ruhe dazu, verschiedene Spielstile auf die Probe zu stellen.</p><p><em><strong>Noch &apos;ne Review? Na klar! Schau dir gern auch unseren Testbericht zu </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/starfield-im-test-bestens-herausgeputzt-doch-irgendwie-ein-wenig-seelenlos" target="_blank"><em><strong>Starfield</strong></em></a><em><strong>, </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/baldurs-gate-3-im-test-larian-entfacht-die-liebe-zum-rpg-genre-aufs-neue" target="_blank"><em><strong>Baldur&apos;s Gate 3</strong></em></a><em><strong> oder dem bildhübschen Indie-Abenteuer </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/sea-of-stars-im-test-rollenspieltradition-trifft-auf-modernen-witz" target="_blank"><em><strong>Sea of Stars</strong></em></a><em><strong> einmal genauer an! </strong></em></p>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ Das iPhone 15 Pro Max im Test: Mehr Kamera, mehr Action, mehr Smartphone ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-ein-minuten-vorschau"><span>iPhone 15 Pro Max: Ein-Minuten-Vorschau</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro Max ist das größte und beste Apple-Smartphone – so jedenfalls die Erwartungshaltung. Das Gerät selbst versucht dem aber möglichst schnell auch gerecht zu werden und bietet allein mit der neuen Telekamera und dem fünffachem optischem Zoom der Rückkamera mehr Flexibilität als jemals zuvor.</p><p>Auch der Wechsel hin zum neuen 3-Nanometer-A17 Pro Chip weiß zu gefallen und dieses Herzstück könnte mit satten 19 Milliarden Transistoren nicht nur enorme Leistungssprünge versprechen, sondern auch langfristig relevant bleiben. Noch nie war ein iPhone so leistungsstark!</p><p>Alles neu macht der US-Gigant allerdings auch beim einstigen Stummschalter – der fällt nämlich weg. Platz macht selbiger nun für einen Action Button, der eine deutlich umfangreichere Reihe von Apps, Funktionen und Shortcuts unterstützt, die durch kurzes oder langes Drücken auslösbar sind. Eine schnelle und komfortable Option, um auf deine Go-To-Apps sowie -Tools zuzugreifen, ohne dich mühsam durch den Homescreen zu navigieren.</p><p>Und wie sollte es anders sein? Natürlich feiert auch beim Luxus-Flaggschiff der USB-C-Port sein lang erwartetes Debüt. Abgerundet wird die Reihe an Überarbeitungen schließlich noch durch ein entsprechend abgerundetes Design, was viel stärker an die iPhone-11-Reihe erinnert und dank Titanrahmen leichter, aber noch immer robust daherkommt.</p><p>Kurzum: Das iPhone 15 Pro Max ist ohne jeden Zweifel ein solider Anwärter auf die vordersten Plätze unserer Smartphone-Bestenliste. Sicher braucht man noch mehr Zeit, um ein abschließendes Urteil zum Flaggschiff zu fällen (nachdem selbiges auf Herz und Nieren getestet wurde), der Ersteindruck stimmt allerdings äußerst hoffnungsvoll.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="K68GBGzhjHZfUuLFnVzRFT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-screen-better.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max: 6,7 Zoll machen sich vielleicht nicht durch Gewicht, durchaus aber in der Größe bemerkbar" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K68GBGzhjHZfUuLFnVzRFT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15 Pro Max: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro Max <strong>beginnt bei 1.449 Euro</strong> und ist damit teurer als sein Vorgänger, das iPhone 14 Pro Max (dafür bekommst du aber immerhin auch doppelt so viel Speicherplatz wie beim günstigsten Standard-Modell: <strong>256 GB</strong>). Damit ist das iPhone 15 Pro Max auch teurer als das Samsung Galaxy S23 Ultra, was die Kaufentscheidung weiter erschweren dürfte. </p><p>Wer sich aber doch ein iPhone 15 Pro Max sichern will, der sollte noch schnell bei der Vorbestellung zuschlagen. Das neue Luxusflaggschiff geht nämlich gefühlt im Sekundentakt weg und schon jetzt ist die Lieferung in Richtung Ende Oktober korrigiert worden – zur Vollständigkeit: Release ist am 22. September angedacht! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="cDDSAee6xgYX8dsupHqYL5" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-group.jpg" alt="Das Display des 15 Pro Max ist so knackig scharf wie schon beim Vorgänger" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cDDSAee6xgYX8dsupHqYL5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-spezifikationen"><span>iPhone 15 Pro Max: Spezifikationen</span></h2><p>Wirf einen Blick auf die bereits bekannten Spezifikationen des iPhone 15 Pro Max</p><div ><table><caption>iPhone 15 Pro Max specs</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Abmessungen:</td><td  >77,6mm x 160,7mm x 7,85mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >221g</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildschirmgröße</td><td  >6,7 Zoll</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung</td><td  >1290 x 2796 Pixel</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >A17 Pro</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >8GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >256GB, 512GB, 1TB, 2TB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >48MP, 12MP Ultraweitwinkel, 12MP Telefotokamera mit 5x variablem Zoom</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >4.852mAh</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-design"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Design</span></h2><p>Zwischen dem, was man sich wünscht und dem, was man tatsächlich bekommt, kann häufig eine kleinere, gern aber auch mal eine größere Kluft liegen. Manchmal ist man dabei jedoch auch dankbar über das, was man sich nicht erhofft, allerdings dennoch bekommen hat und vergisst so glatt den Ärger über die versäumte Idealvorstellung ...</p><p>Ähnlich ging es uns nun mit dem neuen Apple Flaggschiff, dem iPhone 15 Pro Max: Apple liefert für den 6,7-Zoll-Riesen schlichtweg so viele aufregende Neuerungen, die ein neues Level von Lebensqualität, Innovation wie Designanpassungen nach sich ziehen, dass man gelegentlich vergessen mag, was der US-Gigant uns im Gegenzug nicht gab.</p><p>Fangen wir mit dem Design an, erkennen wir hier einen guten Mix aus Neuerungen, der für die Gesamtheit der iPhone-15-Serie gilt, aber auch die ein oder andere Anpassung, die exklusiv für das Pro Max auf dem Programm steht.</p><p>Beim Flaggschiff hat sich Apple hierbei einmal mehr vom klassischen Curved-Edge-Design inspirieren lassen, dass wir schon beim <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/iphone-11-pro-max" target="_blank">iPhone 11 Pro Max</a> sahen, selbiges jedoch geschickt mit dem bereits bestehendem Grundgerüst des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-14-pro-max-im-test" target="_blank">iPhone 14 Pro Max</a> gepaart. Das Ergebnis? Ein neues Hybriddesign, welches mit abgerundeten Kanten glänzt, jedoch mehr als genug Fläche zur Bedienung des iPhone 15 Pro Max bereithält.</p><p>Indessen ist das Gehäuse ein Mix aus keramikbeschichtetem Glas (auf der Vorderseite) sowie ultrahartem Glasmaterial auf der Rückseite und wird schließlich mit dem neuen Titanrahmen abgerundet. Letzterer hat den Vorteil, dass er stabil wie leicht ist – konkret gesagt sogar viel leichter als der Edelstahl, der im jüngsten Vorgänger verbaut wurde. In der Hand bemerkt man diesen Unterschied sofort, auch wenn zwischen dem iPhone 15 Pro Max (221 Gramm) und dem 14er-Modell (240 Gramm) nur 21 Gramm Unterschied liegen mögen.</p><p>Schade ist wieder einmal, dass man das grandiose Design wohl nur in den seltensten Fällen in seiner Gänze zu Gesicht bekommt, wo doch beinahe jeder Nutzer inzwischen zu irgendwelchen Hüllen greift – aber das ist sicher nicht dem 15 Pro Max vorzuhalten ...</p><p>Was man auch keineswegs vorhalten sollte, sondern viel mehr loben, sind die superdünnen Displayränder, die mickrige 1,5 mm messen und für das bloße Auge inzwischen beinahe schon unsichtbar sein mögen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="Cy3AU7wgJtWbZdSPRMRBjS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-Action-button.jpg" alt="In der Seitenansicht ist eines der neuen Highlights direkt ersichtlich: Der Action Button" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Cy3AU7wgJtWbZdSPRMRBjS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Highlight des Pro Max bleibt in puncto Design aber neben Titan, Displayrändern und Dynamic Island aber vor allem der grandiose Action Button. Im Stile der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-goes-ultra-die-apple-watch-ultra-im-test" target="_blank">Apple Watch Ultra</a> hat jetzt auch das neueste Luxus-Flaggschiff einen solchen spendiert bekommen, wobei die Aktionstaste den einstigen Stummschalter ersetzt, jedoch im Gegenzug viele tolle Funktionen und Quick-Shortcuts zu Applikationen und Werkzeugen gewährt.</p><p>Der neue Knopf macht das iPhone 15 Pro Max zu einem spürbar vielseitigeren Gerät als noch das Vorgängermodell und ich bin froh, dass Apple sich endlich von einem Schalter trennt, der für viele Nutzer*Innen überflüssig geworden ist.</p><p><br></p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CPWLGUcQSnNoBiwf4WaWeY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vMsfws2ZUCn6foiMPCdDoY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fyEn7dXz9kLjxCkFsyJfwY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/icovcZaZM8fpuCrK6kTY7Z-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5WdYGMGNrjhtT9i4YaCfGZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMzcAVdWpuXEVxVuTw9YRZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><p>Und auch die Bedienung ist einfach wie intuitiv. Im ersten Test konnten wir mit einfachen Drücken des Action Buttons vom iPhone 15 Pro Max dabei die Dynamic Island aufrufen und sehen, dass wir uns nicht im Stumm-Modus befinden. Längeres Drücken aktiviert selbigen jedoch in Windeseile und ist damit ähnlich flott getan, wie es bei der bisherigen Alternative mit Stummschalter der Fall war. </p><p>Noch mehr gefällt mir aber, dass man in den Einstellungen die primären Funktionen sogar weitgehend frei auswählen kann und sich so beispielsweise die Taschenlampe, eine Sprachmemo oder einen Kameraauslöser auf selbige legen kann – äußerst pfiffig!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MM6ZDf6NF9g5QKFXcbWEaS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-USB-C.jpg" alt="Auch neu: Der USB-C-Port ersetzt die Lightning-Alternative" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MM6ZDf6NF9g5QKFXcbWEaS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Und jetzt muss man natürlich noch den Elefanten im Raum ansprechen: Den Wechsel hin zum USB-C-Anschluss, der den Apple-eigenen Lightning-Port für alle neuen und künftigen Modelle ersetzen wird. </p><p>Ein neuer Standard hält Einzug in Teilen des Apple-Ökosystems – teils aufgrund der EU-Verordnung, zu gewissen Teilen womöglich auch aus eigenem Antrieb heraus (wobei die Gewichtung wohl auf ewig ungewiss bleibt ...). In jedem Fall kann man das gegebenenfalls mit Ernüchterung betrachten, wo somit doch über kurz oder lang trotzdem reichlich Elektroschrott in Form von Lightning-Datenkabeln anfällt, man kann sich aber auch über den moderneren Standard und die sorgenfreie Kompatibilität in naher Zukunft freuen – immerhin brauchst du jetzt für iPad, MacBook und iPhone nur noch ein Kabel! </p><p>Hoffnungsvoll darf man sicher auch beim Thema Datenübertragung oder konkret der Geschwindigkeit selbiger sein. Hier hat sich Apple im Vorfeld jedoch noch nicht gänzlich in die Karten blicken lassen. Wir wissen aber bereits, dass USB-3 ein großes Thema wird und viel höhere Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 GB/s in Aussicht gestellt werden. Entsprechend gut stehen also die Chancen, dass aufwendige Fotosessions wie auch Videoaufnahmen nun selbst ohne AirDrop rasch auf ein PC-System übertragen werden können. Ein finales Fazit folgt wie erwähnt allerdings erst nach intensiveren Test ...</p><p><br></p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-display"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="jTngqUKqjLpocvfLSFq8FS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-screen.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTngqUKqjLpocvfLSFq8FS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Das iPhone 15 Pro Max behält seinen bildhübschen 6,7-Zoll-Super-XDR-OLED-Bildschirm bei – das ist genau der, der schon beim Vorgänger zum Einsatz kam und die ProMotion-Technologie nutzt, um Bildraten von bis zu 120 Hertz wiederzugeben.</p><p>Die digitale Aussparung (Dynamic Island) feiert mit der neuen Iteration des iPhone Pro Max ebenfalls ihr Comeback, ist nun aber für die gesamte Reihe verfügbar. Wie bereits erwähnt, kann das Pro Max aber noch immer mit den unfassbar dünnen Rändern als Abgrenzungsmerkmal zu den "Standard-Modellen" glänzen. </p><p>Wirklich was getan hat sich bei Dynamic Island übrigens nicht – war aber auch nicht zwangsläufig nötig und noch immer fühlt sich das Feature frisch und äußerst praktisch an. Die Ränder hingegen sind ein echter Gamechanger und lassen das neue iPhone Pro Max gar noch beeindruckender wirken. Wer es zur Fotografie oder Betrachtung der Ergebnisse nutzt, der könnte dabei fast schon ausblenden, dass überhaupt ein Rahmen existiert ...</p><p>Mehr Konstanz statt große Änderung bringt hingegen die Helligkeit des Bildschirms. Die ist nämlich mit einem Höchstwert von 2.000 Nits noch immer so farbenfroh und kraftvoll wie eh und je – beschweren muss man sich aber auch hier nicht, wo doch auf dem großen Display auch mit 2.000 Nits noch immer ein jedes Foto, Video oder Videospiel knackig scharf und angenehm hell erscheint.</p><p>Kurzum: Vieles bleibt beim Alten, wirklich schlimm ist das aber kaum. Wer sich Änderung sehnlichst herbeigesehnt hat, wird jenseits von den Displayrändern in diesem Segment allerdings etwas enttäuscht.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-kamera"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="BKDFf6kowts2jDXcgRnrYT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-camera-array.jpg" alt="Auch bei der Kamera tut sich endlich wieder was! Nur eben nicht so viel wie gedacht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BKDFf6kowts2jDXcgRnrYT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Foto-Fans könnten im Jahr 2023 mit dem 15 Pro Max gleichermaßen erfreut wie enttäuscht werden. Wer sich dieses Jahr endlich die große Neuerung in Form einer iPhone-Periskop-Kamera erhofft hat, der wird enttäuscht sein – denn genau jene gab es eben nicht. Und dennoch bietet die Kamera einige Verbesserungen, die den Schmerz ein wenig lindern könnten. </p><p>Erstmals übrigens wird dem Pro Max-Modell eine Änderung zuteil, die das 6,1-Zoll-Pro-Geschwisterchen nicht erhält: ein fünffacher optischer Zoom. Nein, es ist nicht der erhoffte 10-fache optische Zoom, den man schon längere Zeit auch in einem Samsung Galaxy S23 Ultra auffindet ... aber es ist in gewisser Form natürlich trotzdem ein tolles Upgrade.</p><p>Beim neuen Konzept handelt es sich um einen 12-MP-Fachzoom mit optischem Bildstabilisator und Prismendesign, der Bilder gleich viermal zwischen Objektiv und Sensor hin- und herschiebt, statt sie durch ein einzelnes Prisma zu schicken. Konkret könnte sich Apple hiervon womöglich eine höhere Bildqualität versprechen, durchgestiegen bin ich hinter dieses Konzept als Laie aber noch nicht vollkommen.</p><p>Aber sei es drum: Bilder machen können wir ja trotzdem – und was für welche! Schon nach kurzer Zeit ist absehbar, dass dich der 5x-Zoom voll ins Geschehen abtauchen lässt und dürfte so auch kleinere oder fernere Details gut abbilden. Exklusiv ist er aber eben nur für das iPhone 15 Pro Max verfügbar, womit Apple wohl dieses Jahr den Großteil seines Einsatzes auf ein einziges Pferd zu setzen scheint ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="oKbz9c3BuHsJ9qAuJiAG5T" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-main-camera.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oKbz9c3BuHsJ9qAuJiAG5T-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Doch was kann das iPhone 15 Pro Max mal jenseits vom 5-fachen Teleobjektiv noch liefern? Wie auch andere Modelle verfügt das Pro Max über eine 48-MP-(Quad-Pixel-)Hauptkamera wie auch eine 12-MP-Ultraweitwinkelkamera. Auf der Vorderseite hingegen befindet sich eine TrueDepth-Kamera mit satten 12 MP, ebenfalls vom iPhone 14 Pro Max übernommen.</p><p>Standardmäßig nimmt das iPhone 15 Pro Max 24-MP-Fotos auf, die eine Kombination aus dem Besten des 12 MP-Sensors und den Details des vollen 48-MP-Sensors zur Ablichtung deiner Lieblingsmomente verwenden. Weiterhin gibt es neue Pro-Level-Einstellungen für diverse Brennweiten (13 mm Makro, 24 mm, 28 mm, 35 mm) – das ist aber wohl eher was für Kenner ...</p><p>Auf dem Papier unterscheidet sich die Kameraeigenschaft des iPhone 15 Pro Max übrigens nur geringfügig vom Vorgänger (natürlich mit Ausnahme des Teleobjektivs). Allerdings können die besseren Objektive, die optimierte Bildverarbeitung wie auch der leistungsstarke A17 hier mit Sicherheit einige grandiose Resultate liefern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="mgBZM8jPQfM725A3K79sQT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-5x-zoom-test.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mgBZM8jPQfM725A3K79sQT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-hands-on-performance-software"><span>iPhone 15 Pro Max Hands-On: Performance & Software</span></h2><p>Noch jetzt lässt der Apple A17 Pro Silizium das Team von TechRadar mit offenen Fragen zurück. Es ist offensichtlich, dass er eine neue Richtung einläutet, eine neue Generation von leistungsstarken mobilen CPUs anführt. Es ist nachvollziehbar, dass der Wechsel vom 4nm-Prozessor des A16 Bionic hin zum 3nm-Modell erhebliche Energieeinsparungen bedeutet. Und es ist nur logisch, dass 19 Milliarden Transistoren sowie eine ganze Menge an Grafikfunktionen (darunter auch hardwarebasiertes Raytracing) sich nach einem echten Monster anhören.</p><p>Unklar ist hingegen, wie sich das in aller Gänze auswirken könnte und wo die Grenzen des A17 Pro schließlich überhaupt sind – sollten welche vorhanden sein ...</p><p>Keine Smartphone-CPU der letzten Jahre war in der Lage den Apple-Silizium-Chip zu übertrumpfen ... und der A17 Pro wird eben diesen Vorsprung von Apple wohl nur noch weiter vergrößern. Die Geschwindigkeit selbst ist ohnehin seit Jahren beachtlich, die neuen Grafikfähigkeiten sind es aber, die auf den nächsten großen Umbruch im Bereich der Mobilfunkbranche hoffen lassen. Apple hat auf dem iPhone 15 Pro (Max) schließlich Spiele auf Konsolenniveau gezeigt – inklusive <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-resident-evil-village" target="_blank">Resident Evil Village</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/resident-evil-4-remake-review-style-und-substanz-hand-in-hand" target="_blank">Resident Evil 4</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/assassins-creed-mirage-preview-gelungener-mix-aus-alten-wie-neuen-starken-lasst-auf-spassiges-assassinenabenteuer-hoffen" target="_blank">Assassin&apos;s Creed Mirage</a>. </p><p>Hättest du jemals zu glauben gewagt, dass das iPhone noch zur waschechten Handheld- und Konsolen-Alternative wird? Ich sicher nicht ...</p><p>Man muss es aber auch einmal sagen, wie es ist: Im Hands-On konnten wir bisher hierzu nur wenig in Erfahrung bringen. Die Leistung im Testzeitraum war grandios und erwartungsgemäß absolut reibungslos, für einen Leistungstest braucht man aber natürlich noch Benchmarks und Hardcore-Gaming-Tests ...</p><p>Klar sind aber schon 2 Sachen:<br><br>1. Ich bin äußerst gespannt darauf, was da in naher Zukunft noch auf uns zukommt.<br>2. In Sachen CPU-Leistung lässt das iPhone 15 Pro Max seinen Vorgänger erwartungsgemäß (weit) hinter sich.</p><p>Es ist außerdem das erste iPhone, dass über Wi-Fi-6E-Support unterstützt</p><p>Es ist auch das erste iPhone, das Wi-Fi 6E unterstützt. Das ist gut zu wissen, wenn du einen neuen Router bekommst oder in einem neuen Büro mit aufgerüstetem Wi-Fi bist.</p><p>Auf dem iPhone 15 Pro ist außerdem standardmäßig iOS 17 installiert.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-hands-on-akku"><span>iPhone 15 Pro Max Hands-On: Akku</span></h2><p>Wie üblich hat Apple die offizielle Größe des Akkus nicht direkt zur Vorstellung preisgegeben. Aktuell kursieren aber Gerüchte im Raum, die davon sprechen, dass wir hier wohl 4.422 mAh spendiert bekommen – beinahe eine identische Menge zum Vorgänger also. </p><p>Aufgrund der Designanpassungen, des leistungsstärkeren Chips und der 3-nm-Technologie könnte schlussendlich aber trotzdem eine spürbar ausdauerndere Akkulaufzeit möglich sein – das ist aber wohl erst ein Thema für den Langzeit-Testbericht.</p><p>Apple selbst behauptet aber immerhin stolz, dass man (wieder einmal) eine "ganztägige Akkulaufzeit" zur Verfügung gestellt bekommt und so problemfrei bis zu 29 Stunden Videowiedergabe möglich sein können. Willst du also, dass dein iPhone problemfrei von den Morgenstunden bis hin zum Schlafengehen durchhält, könnte das Pro Max auch dieses Jahr wohl wieder die beste Wahl für genau diesen Wunsch darstellen.</p><p>On top unterstützt aber natürlich auch das iPhone 15 Pro Max weiterhin kabelloses MagSafe-Laden und kann nun sogar via USB-C-Kabel geladen werden. Ein Kabel dürfte mit größter Wahrscheinlichkeit im Lieferumfang enthalten sein, alternativ hast du hier ja aber auch noch eine viel größere Bandbreite an Optionen – und die solltest du für die schnellste USB-3-Datengeschwindigkeit auch definitiv hinzuziehen.</p><p>Schnellladeoptionen hat Apple hingegen nicht konkret erwähnt (weder kabelgebunden noch drahtlos), stattdessen wurde eine Ladeleistung von 28 Watt und ein Ladeergebnis von 50 Prozent in gut 30 Minuten angepriesen – noch immer scheint Apple also irgendwie nicht so richtig Wert auf schnelles Laden zu legen. Schade!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-vorabfazit"><span>iPhone 15 Pro Max: Vorabfazit</span></h2><p>Mit dem iPhone 15 Pro Max hat Apple das Rad – oder eher das eigene Smartphone – zwar keineswegs neu erfunden, in jedem Fall aber mit einer guten Handvoll sinnvoller und wichtiger Neuerungen ergänzt, die unserer Meinung nach dazu führen dürften, dass es sich als eines der wohl leistungsstärksten Gesamtpaket auf dem Handymarkt behaupten dürfte, zeitgleich aber eine der nützlichsten wie auch abgerundetsten Erfahrungen bietet.</p><p>Das glattere Titandesign ist schon nach dem ersten Hands-On ein klarer Gewinner in Sachen Stil und Haptik gewesen und auch der Action Button (der mindestens achtmal nützlicher als der Stummschalter ist) weiß zu begeistern. </p><p>USB-C ist sicher ein großartiger, wenn auch nicht zur Gänze freiwilliger Trendwechsel bei der Portwahl und lässt künftig auch beim Laden oder der Übertragungung von Daten neue Möglichkeiten und Potenziale zu – auch wenn das vor allem beim Ladevorgang noch längst nicht zur Gänze ausgereizt scheint.</p><p>Persönliches Highlight bleibt für mich hingegen der A17 Pro Chip. Ich frage mich zwar zuweilen noch immer, wer tatsächlich derart viel Leistung in einem Smartphone verpackt nötig hat, die Tatsache, dass ich mit einem iPhone-15-Modell aber nun tatsächlich Raytracing nutzen kann und Triple-A-Videospiele genießen darf, ist für mich höchst imposant.</p><p>Und das ist auch die Kamera. Sicher, hier hat sich nicht jeder Traum und eine jede Hoffnung erfüllt, insgesamt ist ein 5-facher optischer Zoom aber noch immer besser als die bisherige Alternative und auch die Softwareoptionen, die hier mit iOS 17 folgen dürften, lassen auf ein tolles Zusammenspiel in naher Zukunft hoffen.</p><p>Alles in allem denke ich, dass das jüngste iPhone-Update deutlich spannender ist, als wie es von vielen Leuten abgetan wird. Und auch wenn es sicher keine Revolution darstellt, hat Apple hier auch 2023 mal wieder gekonnt einen Anwärter auf die Spitzenplatzierung in unseren Smartphone-Bestenlisten hervorgezaubert! </p><p><em>Erstmalig getestet: September 2023 </em></p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apple hat seinem luxuriösen Flaggschiff, dem iPhone 15 Pro Max, ein überarbeitetes Design verpasst. Neben Titan-Ummantelung sind die großen Stars aber auch der Action Button und eine leistungsstarke Kamera. Ob das für die Pole reichen kann, finden wir im ersten Hands-On-Test heraus. ]]>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-ein-minuten-vorschau"><span>iPhone 15 Pro Max: Ein-Minuten-Vorschau</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro Max ist das größte und beste Apple-Smartphone – so jedenfalls die Erwartungshaltung. Das Gerät selbst versucht dem aber möglichst schnell auch gerecht zu werden und bietet allein mit der neuen Telekamera und dem fünffachem optischem Zoom der Rückkamera mehr Flexibilität als jemals zuvor.</p><p>Auch der Wechsel hin zum neuen 3-Nanometer-A17 Pro Chip weiß zu gefallen und dieses Herzstück könnte mit satten 19 Milliarden Transistoren nicht nur enorme Leistungssprünge versprechen, sondern auch langfristig relevant bleiben. Noch nie war ein iPhone so leistungsstark!</p><p>Alles neu macht der US-Gigant allerdings auch beim einstigen Stummschalter – der fällt nämlich weg. Platz macht selbiger nun für einen Action Button, der eine deutlich umfangreichere Reihe von Apps, Funktionen und Shortcuts unterstützt, die durch kurzes oder langes Drücken auslösbar sind. Eine schnelle und komfortable Option, um auf deine Go-To-Apps sowie -Tools zuzugreifen, ohne dich mühsam durch den Homescreen zu navigieren.</p><p>Und wie sollte es anders sein? Natürlich feiert auch beim Luxus-Flaggschiff der USB-C-Port sein lang erwartetes Debüt. Abgerundet wird die Reihe an Überarbeitungen schließlich noch durch ein entsprechend abgerundetes Design, was viel stärker an die iPhone-11-Reihe erinnert und dank Titanrahmen leichter, aber noch immer robust daherkommt.</p><p>Kurzum: Das iPhone 15 Pro Max ist ohne jeden Zweifel ein solider Anwärter auf die vordersten Plätze unserer Smartphone-Bestenliste. Sicher braucht man noch mehr Zeit, um ein abschließendes Urteil zum Flaggschiff zu fällen (nachdem selbiges auf Herz und Nieren getestet wurde), der Ersteindruck stimmt allerdings äußerst hoffnungsvoll.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="K68GBGzhjHZfUuLFnVzRFT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-screen-better.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max: 6,7 Zoll machen sich vielleicht nicht durch Gewicht, durchaus aber in der Größe bemerkbar" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K68GBGzhjHZfUuLFnVzRFT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15 Pro Max: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro Max <strong>beginnt bei 1.449 Euro</strong> und ist damit teurer als sein Vorgänger, das iPhone 14 Pro Max (dafür bekommst du aber immerhin auch doppelt so viel Speicherplatz wie beim günstigsten Standard-Modell: <strong>256 GB</strong>). Damit ist das iPhone 15 Pro Max auch teurer als das Samsung Galaxy S23 Ultra, was die Kaufentscheidung weiter erschweren dürfte. </p><p>Wer sich aber doch ein iPhone 15 Pro Max sichern will, der sollte noch schnell bei der Vorbestellung zuschlagen. Das neue Luxusflaggschiff geht nämlich gefühlt im Sekundentakt weg und schon jetzt ist die Lieferung in Richtung Ende Oktober korrigiert worden – zur Vollständigkeit: Release ist am 22. September angedacht! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="cDDSAee6xgYX8dsupHqYL5" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-group.jpg" alt="Das Display des 15 Pro Max ist so knackig scharf wie schon beim Vorgänger" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cDDSAee6xgYX8dsupHqYL5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-spezifikationen"><span>iPhone 15 Pro Max: Spezifikationen</span></h2><p>Wirf einen Blick auf die bereits bekannten Spezifikationen des iPhone 15 Pro Max</p><div ><table><caption>iPhone 15 Pro Max specs</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Abmessungen:</td><td  >77,6mm x 160,7mm x 7,85mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >221g</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildschirmgröße</td><td  >6,7 Zoll</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung</td><td  >1290 x 2796 Pixel</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >A17 Pro</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >8GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >256GB, 512GB, 1TB, 2TB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >48MP, 12MP Ultraweitwinkel, 12MP Telefotokamera mit 5x variablem Zoom</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >4.852mAh</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-design"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Design</span></h2><p>Zwischen dem, was man sich wünscht und dem, was man tatsächlich bekommt, kann häufig eine kleinere, gern aber auch mal eine größere Kluft liegen. Manchmal ist man dabei jedoch auch dankbar über das, was man sich nicht erhofft, allerdings dennoch bekommen hat und vergisst so glatt den Ärger über die versäumte Idealvorstellung ...</p><p>Ähnlich ging es uns nun mit dem neuen Apple Flaggschiff, dem iPhone 15 Pro Max: Apple liefert für den 6,7-Zoll-Riesen schlichtweg so viele aufregende Neuerungen, die ein neues Level von Lebensqualität, Innovation wie Designanpassungen nach sich ziehen, dass man gelegentlich vergessen mag, was der US-Gigant uns im Gegenzug nicht gab.</p><p>Fangen wir mit dem Design an, erkennen wir hier einen guten Mix aus Neuerungen, der für die Gesamtheit der iPhone-15-Serie gilt, aber auch die ein oder andere Anpassung, die exklusiv für das Pro Max auf dem Programm steht.</p><p>Beim Flaggschiff hat sich Apple hierbei einmal mehr vom klassischen Curved-Edge-Design inspirieren lassen, dass wir schon beim <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/iphone-11-pro-max" target="_blank">iPhone 11 Pro Max</a> sahen, selbiges jedoch geschickt mit dem bereits bestehendem Grundgerüst des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-14-pro-max-im-test" target="_blank">iPhone 14 Pro Max</a> gepaart. Das Ergebnis? Ein neues Hybriddesign, welches mit abgerundeten Kanten glänzt, jedoch mehr als genug Fläche zur Bedienung des iPhone 15 Pro Max bereithält.</p><p>Indessen ist das Gehäuse ein Mix aus keramikbeschichtetem Glas (auf der Vorderseite) sowie ultrahartem Glasmaterial auf der Rückseite und wird schließlich mit dem neuen Titanrahmen abgerundet. Letzterer hat den Vorteil, dass er stabil wie leicht ist – konkret gesagt sogar viel leichter als der Edelstahl, der im jüngsten Vorgänger verbaut wurde. In der Hand bemerkt man diesen Unterschied sofort, auch wenn zwischen dem iPhone 15 Pro Max (221 Gramm) und dem 14er-Modell (240 Gramm) nur 21 Gramm Unterschied liegen mögen.</p><p>Schade ist wieder einmal, dass man das grandiose Design wohl nur in den seltensten Fällen in seiner Gänze zu Gesicht bekommt, wo doch beinahe jeder Nutzer inzwischen zu irgendwelchen Hüllen greift – aber das ist sicher nicht dem 15 Pro Max vorzuhalten ...</p><p>Was man auch keineswegs vorhalten sollte, sondern viel mehr loben, sind die superdünnen Displayränder, die mickrige 1,5 mm messen und für das bloße Auge inzwischen beinahe schon unsichtbar sein mögen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="Cy3AU7wgJtWbZdSPRMRBjS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-Action-button.jpg" alt="In der Seitenansicht ist eines der neuen Highlights direkt ersichtlich: Der Action Button" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Cy3AU7wgJtWbZdSPRMRBjS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Highlight des Pro Max bleibt in puncto Design aber neben Titan, Displayrändern und Dynamic Island aber vor allem der grandiose Action Button. Im Stile der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-goes-ultra-die-apple-watch-ultra-im-test" target="_blank">Apple Watch Ultra</a> hat jetzt auch das neueste Luxus-Flaggschiff einen solchen spendiert bekommen, wobei die Aktionstaste den einstigen Stummschalter ersetzt, jedoch im Gegenzug viele tolle Funktionen und Quick-Shortcuts zu Applikationen und Werkzeugen gewährt.</p><p>Der neue Knopf macht das iPhone 15 Pro Max zu einem spürbar vielseitigeren Gerät als noch das Vorgängermodell und ich bin froh, dass Apple sich endlich von einem Schalter trennt, der für viele Nutzer*Innen überflüssig geworden ist.</p><p><br></p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CPWLGUcQSnNoBiwf4WaWeY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vMsfws2ZUCn6foiMPCdDoY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fyEn7dXz9kLjxCkFsyJfwY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/icovcZaZM8fpuCrK6kTY7Z-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5WdYGMGNrjhtT9i4YaCfGZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMzcAVdWpuXEVxVuTw9YRZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><p>Und auch die Bedienung ist einfach wie intuitiv. Im ersten Test konnten wir mit einfachen Drücken des Action Buttons vom iPhone 15 Pro Max dabei die Dynamic Island aufrufen und sehen, dass wir uns nicht im Stumm-Modus befinden. Längeres Drücken aktiviert selbigen jedoch in Windeseile und ist damit ähnlich flott getan, wie es bei der bisherigen Alternative mit Stummschalter der Fall war. </p><p>Noch mehr gefällt mir aber, dass man in den Einstellungen die primären Funktionen sogar weitgehend frei auswählen kann und sich so beispielsweise die Taschenlampe, eine Sprachmemo oder einen Kameraauslöser auf selbige legen kann – äußerst pfiffig!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MM6ZDf6NF9g5QKFXcbWEaS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-USB-C.jpg" alt="Auch neu: Der USB-C-Port ersetzt die Lightning-Alternative" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MM6ZDf6NF9g5QKFXcbWEaS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Und jetzt muss man natürlich noch den Elefanten im Raum ansprechen: Den Wechsel hin zum USB-C-Anschluss, der den Apple-eigenen Lightning-Port für alle neuen und künftigen Modelle ersetzen wird. </p><p>Ein neuer Standard hält Einzug in Teilen des Apple-Ökosystems – teils aufgrund der EU-Verordnung, zu gewissen Teilen womöglich auch aus eigenem Antrieb heraus (wobei die Gewichtung wohl auf ewig ungewiss bleibt ...). In jedem Fall kann man das gegebenenfalls mit Ernüchterung betrachten, wo somit doch über kurz oder lang trotzdem reichlich Elektroschrott in Form von Lightning-Datenkabeln anfällt, man kann sich aber auch über den moderneren Standard und die sorgenfreie Kompatibilität in naher Zukunft freuen – immerhin brauchst du jetzt für iPad, MacBook und iPhone nur noch ein Kabel! </p><p>Hoffnungsvoll darf man sicher auch beim Thema Datenübertragung oder konkret der Geschwindigkeit selbiger sein. Hier hat sich Apple im Vorfeld jedoch noch nicht gänzlich in die Karten blicken lassen. Wir wissen aber bereits, dass USB-3 ein großes Thema wird und viel höhere Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 GB/s in Aussicht gestellt werden. Entsprechend gut stehen also die Chancen, dass aufwendige Fotosessions wie auch Videoaufnahmen nun selbst ohne AirDrop rasch auf ein PC-System übertragen werden können. Ein finales Fazit folgt wie erwähnt allerdings erst nach intensiveren Test ...</p><p><br></p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-display"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="jTngqUKqjLpocvfLSFq8FS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-screen.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTngqUKqjLpocvfLSFq8FS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Das iPhone 15 Pro Max behält seinen bildhübschen 6,7-Zoll-Super-XDR-OLED-Bildschirm bei – das ist genau der, der schon beim Vorgänger zum Einsatz kam und die ProMotion-Technologie nutzt, um Bildraten von bis zu 120 Hertz wiederzugeben.</p><p>Die digitale Aussparung (Dynamic Island) feiert mit der neuen Iteration des iPhone Pro Max ebenfalls ihr Comeback, ist nun aber für die gesamte Reihe verfügbar. Wie bereits erwähnt, kann das Pro Max aber noch immer mit den unfassbar dünnen Rändern als Abgrenzungsmerkmal zu den "Standard-Modellen" glänzen. </p><p>Wirklich was getan hat sich bei Dynamic Island übrigens nicht – war aber auch nicht zwangsläufig nötig und noch immer fühlt sich das Feature frisch und äußerst praktisch an. Die Ränder hingegen sind ein echter Gamechanger und lassen das neue iPhone Pro Max gar noch beeindruckender wirken. Wer es zur Fotografie oder Betrachtung der Ergebnisse nutzt, der könnte dabei fast schon ausblenden, dass überhaupt ein Rahmen existiert ...</p><p>Mehr Konstanz statt große Änderung bringt hingegen die Helligkeit des Bildschirms. Die ist nämlich mit einem Höchstwert von 2.000 Nits noch immer so farbenfroh und kraftvoll wie eh und je – beschweren muss man sich aber auch hier nicht, wo doch auf dem großen Display auch mit 2.000 Nits noch immer ein jedes Foto, Video oder Videospiel knackig scharf und angenehm hell erscheint.</p><p>Kurzum: Vieles bleibt beim Alten, wirklich schlimm ist das aber kaum. Wer sich Änderung sehnlichst herbeigesehnt hat, wird jenseits von den Displayrändern in diesem Segment allerdings etwas enttäuscht.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-kamera"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="BKDFf6kowts2jDXcgRnrYT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-camera-array.jpg" alt="Auch bei der Kamera tut sich endlich wieder was! Nur eben nicht so viel wie gedacht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BKDFf6kowts2jDXcgRnrYT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Foto-Fans könnten im Jahr 2023 mit dem 15 Pro Max gleichermaßen erfreut wie enttäuscht werden. Wer sich dieses Jahr endlich die große Neuerung in Form einer iPhone-Periskop-Kamera erhofft hat, der wird enttäuscht sein – denn genau jene gab es eben nicht. Und dennoch bietet die Kamera einige Verbesserungen, die den Schmerz ein wenig lindern könnten. </p><p>Erstmals übrigens wird dem Pro Max-Modell eine Änderung zuteil, die das 6,1-Zoll-Pro-Geschwisterchen nicht erhält: ein fünffacher optischer Zoom. Nein, es ist nicht der erhoffte 10-fache optische Zoom, den man schon längere Zeit auch in einem Samsung Galaxy S23 Ultra auffindet ... aber es ist in gewisser Form natürlich trotzdem ein tolles Upgrade.</p><p>Beim neuen Konzept handelt es sich um einen 12-MP-Fachzoom mit optischem Bildstabilisator und Prismendesign, der Bilder gleich viermal zwischen Objektiv und Sensor hin- und herschiebt, statt sie durch ein einzelnes Prisma zu schicken. Konkret könnte sich Apple hiervon womöglich eine höhere Bildqualität versprechen, durchgestiegen bin ich hinter dieses Konzept als Laie aber noch nicht vollkommen.</p><p>Aber sei es drum: Bilder machen können wir ja trotzdem – und was für welche! Schon nach kurzer Zeit ist absehbar, dass dich der 5x-Zoom voll ins Geschehen abtauchen lässt und dürfte so auch kleinere oder fernere Details gut abbilden. Exklusiv ist er aber eben nur für das iPhone 15 Pro Max verfügbar, womit Apple wohl dieses Jahr den Großteil seines Einsatzes auf ein einziges Pferd zu setzen scheint ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="oKbz9c3BuHsJ9qAuJiAG5T" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-main-camera.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oKbz9c3BuHsJ9qAuJiAG5T-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Doch was kann das iPhone 15 Pro Max mal jenseits vom 5-fachen Teleobjektiv noch liefern? Wie auch andere Modelle verfügt das Pro Max über eine 48-MP-(Quad-Pixel-)Hauptkamera wie auch eine 12-MP-Ultraweitwinkelkamera. Auf der Vorderseite hingegen befindet sich eine TrueDepth-Kamera mit satten 12 MP, ebenfalls vom iPhone 14 Pro Max übernommen.</p><p>Standardmäßig nimmt das iPhone 15 Pro Max 24-MP-Fotos auf, die eine Kombination aus dem Besten des 12 MP-Sensors und den Details des vollen 48-MP-Sensors zur Ablichtung deiner Lieblingsmomente verwenden. Weiterhin gibt es neue Pro-Level-Einstellungen für diverse Brennweiten (13 mm Makro, 24 mm, 28 mm, 35 mm) – das ist aber wohl eher was für Kenner ...</p><p>Auf dem Papier unterscheidet sich die Kameraeigenschaft des iPhone 15 Pro Max übrigens nur geringfügig vom Vorgänger (natürlich mit Ausnahme des Teleobjektivs). Allerdings können die besseren Objektive, die optimierte Bildverarbeitung wie auch der leistungsstarke A17 hier mit Sicherheit einige grandiose Resultate liefern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="mgBZM8jPQfM725A3K79sQT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-5x-zoom-test.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mgBZM8jPQfM725A3K79sQT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-hands-on-performance-software"><span>iPhone 15 Pro Max Hands-On: Performance & Software</span></h2><p>Noch jetzt lässt der Apple A17 Pro Silizium das Team von TechRadar mit offenen Fragen zurück. Es ist offensichtlich, dass er eine neue Richtung einläutet, eine neue Generation von leistungsstarken mobilen CPUs anführt. Es ist nachvollziehbar, dass der Wechsel vom 4nm-Prozessor des A16 Bionic hin zum 3nm-Modell erhebliche Energieeinsparungen bedeutet. Und es ist nur logisch, dass 19 Milliarden Transistoren sowie eine ganze Menge an Grafikfunktionen (darunter auch hardwarebasiertes Raytracing) sich nach einem echten Monster anhören.</p><p>Unklar ist hingegen, wie sich das in aller Gänze auswirken könnte und wo die Grenzen des A17 Pro schließlich überhaupt sind – sollten welche vorhanden sein ...</p><p>Keine Smartphone-CPU der letzten Jahre war in der Lage den Apple-Silizium-Chip zu übertrumpfen ... und der A17 Pro wird eben diesen Vorsprung von Apple wohl nur noch weiter vergrößern. Die Geschwindigkeit selbst ist ohnehin seit Jahren beachtlich, die neuen Grafikfähigkeiten sind es aber, die auf den nächsten großen Umbruch im Bereich der Mobilfunkbranche hoffen lassen. Apple hat auf dem iPhone 15 Pro (Max) schließlich Spiele auf Konsolenniveau gezeigt – inklusive <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-resident-evil-village" target="_blank">Resident Evil Village</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/resident-evil-4-remake-review-style-und-substanz-hand-in-hand" target="_blank">Resident Evil 4</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/assassins-creed-mirage-preview-gelungener-mix-aus-alten-wie-neuen-starken-lasst-auf-spassiges-assassinenabenteuer-hoffen" target="_blank">Assassin&apos;s Creed Mirage</a>. </p><p>Hättest du jemals zu glauben gewagt, dass das iPhone noch zur waschechten Handheld- und Konsolen-Alternative wird? Ich sicher nicht ...</p><p>Man muss es aber auch einmal sagen, wie es ist: Im Hands-On konnten wir bisher hierzu nur wenig in Erfahrung bringen. Die Leistung im Testzeitraum war grandios und erwartungsgemäß absolut reibungslos, für einen Leistungstest braucht man aber natürlich noch Benchmarks und Hardcore-Gaming-Tests ...</p><p>Klar sind aber schon 2 Sachen:<br><br>1. Ich bin äußerst gespannt darauf, was da in naher Zukunft noch auf uns zukommt.<br>2. In Sachen CPU-Leistung lässt das iPhone 15 Pro Max seinen Vorgänger erwartungsgemäß (weit) hinter sich.</p><p>Es ist außerdem das erste iPhone, dass über Wi-Fi-6E-Support unterstützt</p><p>Es ist auch das erste iPhone, das Wi-Fi 6E unterstützt. Das ist gut zu wissen, wenn du einen neuen Router bekommst oder in einem neuen Büro mit aufgerüstetem Wi-Fi bist.</p><p>Auf dem iPhone 15 Pro ist außerdem standardmäßig iOS 17 installiert.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-hands-on-akku"><span>iPhone 15 Pro Max Hands-On: Akku</span></h2><p>Wie üblich hat Apple die offizielle Größe des Akkus nicht direkt zur Vorstellung preisgegeben. Aktuell kursieren aber Gerüchte im Raum, die davon sprechen, dass wir hier wohl 4.422 mAh spendiert bekommen – beinahe eine identische Menge zum Vorgänger also. </p><p>Aufgrund der Designanpassungen, des leistungsstärkeren Chips und der 3-nm-Technologie könnte schlussendlich aber trotzdem eine spürbar ausdauerndere Akkulaufzeit möglich sein – das ist aber wohl erst ein Thema für den Langzeit-Testbericht.</p><p>Apple selbst behauptet aber immerhin stolz, dass man (wieder einmal) eine "ganztägige Akkulaufzeit" zur Verfügung gestellt bekommt und so problemfrei bis zu 29 Stunden Videowiedergabe möglich sein können. Willst du also, dass dein iPhone problemfrei von den Morgenstunden bis hin zum Schlafengehen durchhält, könnte das Pro Max auch dieses Jahr wohl wieder die beste Wahl für genau diesen Wunsch darstellen.</p><p>On top unterstützt aber natürlich auch das iPhone 15 Pro Max weiterhin kabelloses MagSafe-Laden und kann nun sogar via USB-C-Kabel geladen werden. Ein Kabel dürfte mit größter Wahrscheinlichkeit im Lieferumfang enthalten sein, alternativ hast du hier ja aber auch noch eine viel größere Bandbreite an Optionen – und die solltest du für die schnellste USB-3-Datengeschwindigkeit auch definitiv hinzuziehen.</p><p>Schnellladeoptionen hat Apple hingegen nicht konkret erwähnt (weder kabelgebunden noch drahtlos), stattdessen wurde eine Ladeleistung von 28 Watt und ein Ladeergebnis von 50 Prozent in gut 30 Minuten angepriesen – noch immer scheint Apple also irgendwie nicht so richtig Wert auf schnelles Laden zu legen. Schade!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-vorabfazit"><span>iPhone 15 Pro Max: Vorabfazit</span></h2><p>Mit dem iPhone 15 Pro Max hat Apple das Rad – oder eher das eigene Smartphone – zwar keineswegs neu erfunden, in jedem Fall aber mit einer guten Handvoll sinnvoller und wichtiger Neuerungen ergänzt, die unserer Meinung nach dazu führen dürften, dass es sich als eines der wohl leistungsstärksten Gesamtpaket auf dem Handymarkt behaupten dürfte, zeitgleich aber eine der nützlichsten wie auch abgerundetsten Erfahrungen bietet.</p><p>Das glattere Titandesign ist schon nach dem ersten Hands-On ein klarer Gewinner in Sachen Stil und Haptik gewesen und auch der Action Button (der mindestens achtmal nützlicher als der Stummschalter ist) weiß zu begeistern. </p><p>USB-C ist sicher ein großartiger, wenn auch nicht zur Gänze freiwilliger Trendwechsel bei der Portwahl und lässt künftig auch beim Laden oder der Übertragungung von Daten neue Möglichkeiten und Potenziale zu – auch wenn das vor allem beim Ladevorgang noch längst nicht zur Gänze ausgereizt scheint.</p><p>Persönliches Highlight bleibt für mich hingegen der A17 Pro Chip. Ich frage mich zwar zuweilen noch immer, wer tatsächlich derart viel Leistung in einem Smartphone verpackt nötig hat, die Tatsache, dass ich mit einem iPhone-15-Modell aber nun tatsächlich Raytracing nutzen kann und Triple-A-Videospiele genießen darf, ist für mich höchst imposant.</p><p>Und das ist auch die Kamera. Sicher, hier hat sich nicht jeder Traum und eine jede Hoffnung erfüllt, insgesamt ist ein 5-facher optischer Zoom aber noch immer besser als die bisherige Alternative und auch die Softwareoptionen, die hier mit iOS 17 folgen dürften, lassen auf ein tolles Zusammenspiel in naher Zukunft hoffen.</p><p>Alles in allem denke ich, dass das jüngste iPhone-Update deutlich spannender ist, als wie es von vielen Leuten abgetan wird. Und auch wenn es sicher keine Revolution darstellt, hat Apple hier auch 2023 mal wieder gekonnt einen Anwärter auf die Spitzenplatzierung in unseren Smartphone-Bestenlisten hervorgezaubert! </p><p><em>Erstmalig getestet: September 2023 </em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Das iPhone 15 im Test: Das Erbe des iPhone 14 Pro brilliert ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-zwei-minuten-vorschau"><span>iPhone 15: Zwei-Minuten-Vorschau</span></h2><p>Apple hat endlich die Tore geöffnet und eine Flut von Journalisten wie Analysten in den Apple Park gelassen, um die Enthüllung der neuen (und vermeintlich auch besten) iPhones gemeinsam zu zelebrieren. Und auch wenn nicht alle Träume für die neue Smartphone-Reihe in Erfüllung gegangen sind – so viel kann man schon einmal vorwegnehmen – ist es doch immer wieder eine grandiose Möglichkeit, die künftigen Alltagssmartphones für potenzielle Millionen von Nutzern noch vor eben selbigen in den Händen zu halten und darüber zu berichten.</p><p>Wie bereits weniger optimistische Stimmen antizipiert haben, so bricht das iPhone 15 leider in keiner signifikanten Weise die bisher bestehenden Muster. Und so war bereits klar, dass es wohl vieles von dem übernehmen wird, was das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/meine-erfahrungen-zum-iphone-14-pro" target="_blank">iPhone 14 Pro</a> so großartig gemacht hat – was ja nichts Schlechtes sein muss.</p><p>Aber während das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-aller-kurze-das-apple-iphone-15-pro-geht-mit-neuem-action-button-ins-rennen" target="_blank">iPhone 15 Pro</a> sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-aller-kurze-das-iphone-15-pro-max-ist-apples-neuestes-luxus-flaggschiff-5x-periskop-zoom-kamera" target="_blank">Pro Max</a> mal wieder mit neuen, deutlich relevanteren Upgrades aufwartet, muss man sich doch fragen, ob das iPhone 15 hier nicht ins Abseits gedrängt wird. Reicht ein Upgrade im Sinne eines iPhone 14 Pro 2.0 also tatsächlich schon aus?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="4YjkNCkTpbuSrgDrbFGUm3" name="Apple-iPhone-15-pink-back-best.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4YjkNCkTpbuSrgDrbFGUm3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Mit dem iPhone 15 erhalten wir noch imme ein 6,1-Zoll-60-Hz-OLED-Display, immerhin kommt nun aber auch Dynamic Island zum Einsatz, was zuvor exklusiv für 14 Pro wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-14-pro-max-im-test" target="_blank">14 Pro Max</a> erschien und die Notch ablöste. </p><p>Zeitgleich hören hier aber die Parallelen noch nicht auf, wo doch auch beim iPhone 15 nun der Apple-eigene A16 Bionic-Chipsatz zum Einsatz kommt, während die künftigen Pro-Modelle indessen sogar schon auf den A17 Pro aufrüsten. Verabschieden müssen wir uns unterdessen bei allen 15er-Modellen von Lightning, wo selbiges doch künftigt durch den neuen USB-C-Standard von Apple ersetzt wird.</p><p>Das allerwichtigste Upgrade betrifft jedoch womöglich die Kamerakonfiguration. Hier finden zwar noch immer "nur" zwei Linsen Raum, der Hauptsensor besticht nun aber durch beeindruckende 48 MP (statt den einstigen 12) und gewährt so bessere Bildqualität entlang einer Vielzahl von Bedingungen – einschließlich schlechten Lichtverhältnissen oder aber beim Zoomen sowie den Porträtaufnahmen. Und auch die Videostabilisierung wurde im Zuge dessen optimiert! </p><p>Apple hat außerdem endgültig die 64-GB-Option gestrichen, die ohnehin inzwischen veraltet schien. iPhone 15-Nutzer können also auch künftig lediglich zwischen 128 GB, 256 sowie 512 GB Speicherplatz wählen. Die Farbwahl hingegen brilliert mit peppiger Auswahl zwischen fünf Tönen, die allesamt über einen farblich durchsetzten Glasrücken verfügen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="GZFjvBirULp3QBzB8ti8H6" name="Apple-iPhone-15-photo-quality-1.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GZFjvBirULp3QBzB8ti8H6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=iOS+17" target="_blank">iOS 17</a> bietet das iPhone 15 zudem alle Vorteile, die schon seit der WWDC 2023 im Raum stehen und somit bereits im Vorhinein groß angepriesen wurden. Von  Contact Posters über Interactive Widgets bis hin zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/features/was-hat-es-mit-der-neuen-standby-funktion-von-ios-17-auf-sich" target="_blank">StandBy</a> ist hier alles dabei, was zu Komfort und besserer Lebensqualität bei der Nutzung beitragen könnte! </p><p>Das Beste ist wohl aber die Preisnachricht: Entgegen einiger Erwartungen bleibt hier nämlich alles wie gehabt und so wird das iPhone 15 weiterhin ab <strong>949 Euro</strong> zum Kauf bereitstehen. Release ist hierbei am 22. September, schon ab dem 15. kann das neue "Standard"-iPhone aber bei Apple und diversen Online-Händlern vorbestellt werden!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis beginnt bei 949 Euro</strong></li><li><strong>Vorbestellung ab dem 15. September</strong></li><li><strong>Offizielle Veröffentlichung ab dem 22. September</strong></li></ul><p>Obwohl sich einige hartnäckige Gerüchte rund um eine Preiserhöhung lange Zeit gehalten haben, ist die gesamte Modellreihe im Jahr 2023 noch immer so erschwinglich (oder teuer) wie auch die vorherige Generation es zu Release war. Entsprechend kannst du das iPhone 15 in seiner kostengünstigsten Ausführung bereits ab <strong>949 Euro</strong> erwerben – und es dir schon am Freitag, dem 15. September, als Vorbesteller sichern. </p><p>Immerhin gibt es für diesen Preis aber auch schon direkt gute 128 GB Speicherplatz. Wer noch mehr Speicherfläche braucht, der ist bei 256 GB mit 1.079 Euro dabei, während die größtmögliche Option mit 512 GB für 1.329 Euro zur Kasse bittet.</p><p>Angekündigt wurde dieser Spaß indessen auf dem "Wonderlust"-Event, welches am 12. September stattfand. Wie gewohnt, so ist es hierbei auch dieses Jahr der Fall, dass Apple die neuen iPhones ab dem <strong>15. September</strong> zur Vorbestellung bereitstellt, während am <strong>22. September</strong> der offizielle Verkauf beginnt. </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-spezifikationen"><span>iPhone 15: Spezifikationen</span></h2><p>Die Haupt-Upgrades betreffen ein neues Kamerasystem, die Dynamic Island und USB-C, aber hier ist eine vollständige Übersicht über die bereitgestellte Hardware.</p><div ><table><caption>iPhone 15 Spezifikationen</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >147,6 mm x 71,6 mm x7,8 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >171 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display:</td><td  >6,1 Zoll, 60Hz (2532 x 1170 Pixel) OLED</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >Apple A16 Bionic</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >6GB (bisher noch unbestätigt)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >128GB / 256GB / 512GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17 (zum Launch)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >48MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ultraweitwinkelkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >3,877mAh (bisher ebenfalls unbestätigt)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Lade-Option:</td><td  >50% in 30 min (beworben), 15W kabellos (MagSafe) oder 7,5W kabellos (Qi)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Farben:</td><td  >Blau, Gelb, Grün, Rosa, Schwarz</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-hands-on-test-design"><span>iPhone 15 Hands-On-Test: Design</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="4ZLCmoYvkiEZLBbPtKBbY4" name="Apple-iPhone-15-usb-c.jpg" alt="Der USB-C-Port des iPhone 15 ist eines der großen Highlights" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4ZLCmoYvkiEZLBbPtKBbY4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Ähnliche Abmessungen wie das Vorgängermodell</strong></li><li><strong>Farbig beschichtete Glasrückseite</strong></li><li><strong>USB-C anstelle von Lightning</strong></li></ul><p>Auf den ersten Blick mag das iPhone 15 dem direkten Vorgänger recht ähnlich anmuten, im Detail fallen dann aber doch recht schnell die neu gestalteten Aluminiumgehäuse auf, welche die einst so scharfen Kanten sanft ersetzt haben und das iPhone 15 (wie auch das Plus-Modell) sanfter in der Hand liegen lassen.<br><br>Fans von Pastellfarben haben ebenfalls allen Grund zur Freude, wo die diesjährige Palette des Farbsortiments doch beinahe gänzlich in diesen Tönen gehalten ist und so fünf peppige Finishes bereithält – Schwarz, Blau, Grün, Gelb und Pink/Rosa. Gefallen hat uns hier auch bereits im Hands-On das farbfundierte Glas auf der Rückseite, was im ähnlichen Ton gehalten ist, jedoch für einen frischen Designeindruck sorgt.</p><p>Das neue Aluminiumgehäuse beherbergt inzwischen auch einen USB-C-Anschluss, der die frühere Position des Lighting-Ports ablöst. Das bedeutet, dass du künftig wahrscheinlich nur ein einziges Kabel zum Aufladen benötigen wirst – zumindest falls du bereits ein modernes MacBook oder iPad besitzt, ist das eine echt dankbare Anpassung. </p><p>Entscheidest du dich für das erschwinglichste der neuen iPhones, wirst du allerdings schmerzlich auf den neuen Action Button verzichten müssen, wo dieser doch den Pro-Modellen vorbehalten ist, während das 15 (und 15 Plus) noch immer mit dem klassischen Stummschalter daherkommen – Mist ...</p><p>Abgesehen von den Anpassungen der Materialien und Farbvarianten beherbergt das Ceramic Shield, das die Rückseite des Telefons schützt, hingegen noch immer ein diagonales Dual-Kamerasystem, während auf der Vorderseite jetzt ein iPhone 14 Pro-ähnliches Dynamic Island auf dem Bildschirm zu finden ist, wo früher die Notch war. Immerhin bekommen wir also auch hier einen Hauch frischen Wind geboten! </p><p>Gleich bleibt auch der hervorragende IP-Schutzgrad für Apple-Smartphones, wobei auch dieses mal ein IP68-zertifizierter Schutz zum Einsatz kommt – sicher vor Staub und Wasser bleibt das iPhone 15 also auch weiterhin!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="WZjcvyKkJXZC7v8QCAihD4" name="Apple-iPhone-15-slider.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WZjcvyKkJXZC7v8QCAihD4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-display"><span>iPhone 15 im Hands-On: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="KJsmjKSMdKWBSaWsmEdis4" name="Apple-iPhone-15-screen.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KJsmjKSMdKWBSaWsmEdis4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>6,1 Zoll Super Retina XDR OLED</strong></li><li><strong>2532 x 1170 Pixel Auflösung mit 60Hz Bildwiederholrate</strong></li><li><strong>Dynamic Island anstelle der Kerbe (Notch)</strong></li></ul><p>Jedes Jahr hofft man darauf, dass Apple endlich sein Baseline-iPhone über die 60Hz-Grenze hinaushebt, die die iPhone-Linie seit einer gefühlten Ewigkeit plagen. Und jedes Jahr wieder werden wir um ein flüssigeres Seherlebnis betrogen – so leider auch 2023 ...  </p><p>Während das iPhone 15 Pro und das 15 Pro Max weiterhin mit ihrer variablen 120Hz-Bildwiederholfrequenz prahlen, bleibt das Standard-iPhone 15 bei 60Hz stecken; es ist funktional und in Ordnung, aber es hinkte schon in der Vergangenheit der breiteren Konkurrenz hinterher und wird das wohl auch noch geraume Zeit tun. </p><p><strong>Ernsthaft, Apple: Gebt uns endlich einen flüssigeren Bildschirm!</strong></p><p>Abgesehen davon ist das Super Retina XDR OLED-Display allerdings eine wahre Freude – vor allem, weil es dieses Jahr noch heller erstrahlen darf (inzwischen mit bis zu 2.000 Nits). An der Auflösung ändert sich hingegen kaum etwas und auch die Pixeldichte bleibt so mit 460 ppi identisch. Im Wesentlichen werden wir hier also nicht viel sehen, was wir nicht schon vom iPhone 14 gewohnt waren.</p><p>Na ja ... fast nichts: Eine bedeutende Änderung gibt es dann doch, wo doch die altbekannte Notch nun auch beim Standard-iPhone durch die Dynamic Island ausgetauscht wird. Richtig gelesen, der flexible Begleiter, der schon bei den letztjährigen Pro-Modellen ein Highlight war, hat es indessen auch aufs iPhone 15 geschafft!</p><p>Alles, was das Dynamic Island bereits konnte, kann somit auch auf dem iPhone 15 präsentiert werden. Und regelmäßige Updates von iOS 17 werden die Optionen sicher in naher Zukunft noch zunehmend erweitern!</p><p><br></p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-software"><span>iPhone 15 im Hands-On: Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MMRkgM4Eevy6j9YsxDd5b5" name="Apple-iPhone-15-photo-quality-landscape.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MMRkgM4Eevy6j9YsxDd5b5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>iOS 17 ist von Beginn an dabei</strong></li></ul><p>Stichwort iOS 17: Das neue Betriebssystem fühl sich im Vergleich zwar nicht wie der ganz große Schritt an, den es mit iOS 16 gab, bietet aber definitiv eine gute Handvoll neuer Funktionen, die die Benutzererfahrung mit dem iPhone 15 aufs nächste Level hieven. </p><p>Dazu gehören Contact Posters und NameDrop, Echtzeit-Standortfreigabe in Nachrichten, automatische Unschärfe bei Nacktheit in Nachrichten oder AirDrop-Inhalten, Live-Voicemail oder aber Interactive Widgets. </p><p>Einen Favoriten haben wir auch hier und dieser hört auf den Namen StandBy. Das war eine große Überraschung, wo Apple doch zur WWDC bereits die Echo-Show-Alternative präsentierte und dürfte in einigen Heimen sicher für ein rundum gelungenes Finish sorgen! </p><p>Kurzum sei aktuell aber das Folgende festgehalten: Das iPhone 15 fühlt sich für uns bisher genauso vertraut an wie das iPhone 14, auch mit (oder trotz) iOS 17. Dynamic Island ist zweifelsohne eine grandiose Ergänzung und bringt frischen Wind, weitgehend bleibt aber vieles wie gehabt. Wenn Apple auf Softwarebene jedoch weiter an iOS 17 werkelt, könnte sich das iPhone 15 künftig noch viel mehr wie ein wirklich großer nächster Schritt anfühlen – Wir bleiben gespannt ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-test-kamera"><span>iPhone 15 im Hands-On-Test: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="WZ3fPWxHViFZzTXdbRFL35" name="Apple-iPhone-15-camera-array.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WZ3fPWxHViFZzTXdbRFL35-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>48MP Hauptsensor</strong></li><li><strong>12MP Ultraweitwinkelkamera</strong></li><li><strong>12MP Frontkamera</strong></li></ul><p>Der letzte große Star ist die überarbeitete Kamera des iPhone 15. Bei der Anordnung der Linsen hat sich zwar nichts getan, im Inneren der Hauptkamera schlummert aber nun nicht länger ein 12-Megapixel-, sondern ein 48-Megapixel-Sensor – auch hier ist man also auf den Spuren des iPhone 14 Pro entlanggewandert.</p><p>Weiterhin führt man erstmalig Pixel Binning in das Standard-iPhone-Fotorezept ein und erlaubt so noch viel bessere Aufnahmen von Personen wie auch Umgebung ... auch bei noch so schlechten Lichtverhältnissen. Gedankt sei es sicher auch dem hochwertigen zweifachen Zoom wie der noch immer genialen Porträtfotografie, die mal auf mal begeistert. Wer hingegen zittrige Finger hat, der brauch sich nicht ärgern, wo doch auch bei der Stabilisierung nachgebessert wurde, weswegen Fotos wie Videos fortan noch konstanter in Ergebnisform vorliegen werden.</p><p>Abgesehen von der Erhöhung der Megapixel-Zahl bei der Hauptkamera bleibt aber auch einiges gleich. Die sekundäre Ultraweitwinkelkamera wird demnach auch weiterhin "nur" mit 12MP auflösen, genauso wie auch die Frontkamera (die künftig in der Dynamic Island ihren Platz finden wird).</p><p>Doch wie macht sich das iPhone 15 nun? Wir haben einige Fotos aufgenommen, die im Ersteindruck schon einmal positiv stimmen. Klar, nach so kurzer Zeit sollte man noch keine voreiligen Schlüsse ziehen, ein Schritt in die richtige Richtung ist aber zweifelsohne auch mit den Augen eines Laien erkennbar. Das vollständige Urteil wird allerdings noch in naher Zukunft folgen.</p><p>Bei den Aufnahmen hat sich aber nicht nur auf Hardware-, sondern auch Softwareebene etwas getan. Im Porträtmodus beispielsweise kannst du indessen auch die deutlich kraftvollere Standardkamera nutzen. Wie das geht? Im Grunde genommen beginnst du mit einem Standardfoto, das Telefon erkennt allerdings prompt, dass Personen auf dem Foto sind und dass es Tiefeninformationen gibt, und speichert die Informationen daraufhin ab. Später, wenn du zur Bearbeitung auf deine Resultate zurückgreifst, kannst du dabei ganz einfach die Fotos in ein Porträt umwandeln ... und dabei sogar auswählen, welches Motiv (oder welche Motive) im Fokus stehen sollen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nUvk36CxJnBQ74V6bDB7v5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Fmhudo5h387XK3e3vj72D5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/heNi29fnmuth9azzuvTDk5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-test-performance-und-batterieleistung"><span>iPhone 15 im Hands-On-Test: Performance und Batterieleistung</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="tFChWjwGLJ2oLrixPkv8P4" name="Apple-iPhone-15-PINK-BACK.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tFChWjwGLJ2oLrixPkv8P4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Apple A16 Bionic-Chip</strong></li><li><strong>bis zu 512GB Speicherplatz</strong></li><li><strong>Nahezu identische Akkukapazität (voraussichtlich)</strong></li></ul><p>Mit seiner iPhone 14-Serie schuf Apple eine größere Kluft zwischen der Pro-Reihe und den altbekannten Basisvarianten. Während letztgenannte sich mit einem A15 Bionic begnügen mussten, schnellten die Pro-Modelle dank A16 davon. Auch 2023 wird dieser Trend aufrechtgehalten: Zwar erhält das iPhone 15 indessen endlich sein A16-Upgrade, das 15 Pro (Max) eilt jedoch einmal mehr mit der Power des A17 Pro davon. Und leider signalisiert auch die neue Namensgebung keine allzu rosigen Aussichten, wo doch hiermit angedeutet wird, dass die Kluft zwischen möglichem Basis- und Pro-Chip (sowie zugehörigen Modell) immer größer aufklafft.</p><p>Aber sei es drum! Solang alles vernünftig funktioniert, kann uns der verbaute Chip ja auch beinahe schon egal sein, oder? Und das tut es tatsächlich! Zumindest nach kurzer Zeit kann man sagen, dass sich das iPhone 15 genauso reaktionsfreudig und flott gibt, wie wir das auch schon vom iPhone 14 Pro kennen. Das verwundert aber auch kaum, wo doch der A16 noch immer eine wahre Meisterleistung der Köpfe aus Cupertino ist und es im Alltag wohl äußerst knifflig werden könnte, eben diesen Chip dann einmal auszulasten. </p><p>Bei den Speicheroptionen hat sich nach oben nicht viel getan, immerhin ist das günstigste Basismodell aber noch immer mit flotten 128 GB in seiner kleinsten Form bestückt. Auf Wunsch hin kannst du aber natürlich auch auf 256 oder gar 512 GB zurückgreifen. Nicht so viel wie beim Pro-Pendant (was inzwischen die doppelte Kapazität bereithält), aber besser als nichts.</p><p>Auch beim Laden gibt es kaum Änderungen – obwohl (nicht bestätigt) von einem leicht größeren Akku als im Vorjahr die Rede ist –, in Verbindung mit dem neueren Chipsatz darf man aber auf eine leicht höhere Energieeffizienz hoffen. Mehr dazu finden wir wohl oder übel aber erst im Langzeittest heraus.</p><p>Was hingegen freudiger stimmt, ist das Versprechen von Apple, dass 50 Prozent schon in 30 Minuten geladen werden. Und auch die Ladeoption via MagSafe (15 Watt) oder Qi-Standard (7,5 Watt) bleibt natürlich erhalten. So hält dein iPhone sicher auch der Alltagsnutzung stand! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vorabfazit"><span>iPhone 15: Vorabfazit</span></h2><p>Mit einer CPU aus dem Vorjahr und einem verbleibenden Stummschalter mag das iPhone 15 (und auch das 15 Plus) wie das undankbare Ende der Smartphone-Fahnenstange erscheinen ... die Realität ist jedoch eine andere. </p><p>Einerseits ist der A16 Bionic nämlich noch immer ein grandioser, gar einer der schnellsten Mobil-Chips, andererseits sind mit USB-C-Anschluss und Dynamic Island auch andere Stellschrauben berücksichtigt worden.</p><p>Loben muss man im Zuge dessen vor allem die überarbeitete Kamera, die besser denn je für alle Apple-Fans und Hobbyfotografen geeignet sein dürfte. Und auch wenn selbst diese nicht mit den neuen, moderneren Standards des Pro Max mithalten kann, dürfte das im Alltag doch für den entsprechend niedrigeren Preis nur geringfügig ins Gewicht fallen.</p><p>Ein großes Fazit mag ich mir an dieser Stelle noch aufsparen, die ersten Infos aus dem Hands-On deuten aber schon einmal darauf, dass es sich auch beim iPhone 15 um eine überaus attraktive und (für Apple-Verhältnisse) vergleichsweise kostengünstige Option handelt, die den Einstieg in die Apple iPhone-Welt so verlockend wie selten zuvor macht! </p><p><em><strong>Erstmalig getestet: September 2023</strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apples iPhone 15 begeistert mit Dynamic Island, einer 48-MP-Hauptkamera, USB-C, dem leistungsstarken A16 Bionic-Chip und hat sich somit frech an der großen Bandbreite der iPhone 14 Pro-Vorzüge bedient. Aber reicht das auch tatsächlich aus? ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhone]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
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                                            <dc:contributor><![CDATA[ Lance Ulanoff ]]></dc:contributor>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-zwei-minuten-vorschau"><span>iPhone 15: Zwei-Minuten-Vorschau</span></h2><p>Apple hat endlich die Tore geöffnet und eine Flut von Journalisten wie Analysten in den Apple Park gelassen, um die Enthüllung der neuen (und vermeintlich auch besten) iPhones gemeinsam zu zelebrieren. Und auch wenn nicht alle Träume für die neue Smartphone-Reihe in Erfüllung gegangen sind – so viel kann man schon einmal vorwegnehmen – ist es doch immer wieder eine grandiose Möglichkeit, die künftigen Alltagssmartphones für potenzielle Millionen von Nutzern noch vor eben selbigen in den Händen zu halten und darüber zu berichten.</p><p>Wie bereits weniger optimistische Stimmen antizipiert haben, so bricht das iPhone 15 leider in keiner signifikanten Weise die bisher bestehenden Muster. Und so war bereits klar, dass es wohl vieles von dem übernehmen wird, was das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/meine-erfahrungen-zum-iphone-14-pro" target="_blank">iPhone 14 Pro</a> so großartig gemacht hat – was ja nichts Schlechtes sein muss.</p><p>Aber während das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-aller-kurze-das-apple-iphone-15-pro-geht-mit-neuem-action-button-ins-rennen" target="_blank">iPhone 15 Pro</a> sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-aller-kurze-das-iphone-15-pro-max-ist-apples-neuestes-luxus-flaggschiff-5x-periskop-zoom-kamera" target="_blank">Pro Max</a> mal wieder mit neuen, deutlich relevanteren Upgrades aufwartet, muss man sich doch fragen, ob das iPhone 15 hier nicht ins Abseits gedrängt wird. Reicht ein Upgrade im Sinne eines iPhone 14 Pro 2.0 also tatsächlich schon aus?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="4YjkNCkTpbuSrgDrbFGUm3" name="Apple-iPhone-15-pink-back-best.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4YjkNCkTpbuSrgDrbFGUm3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Mit dem iPhone 15 erhalten wir noch imme ein 6,1-Zoll-60-Hz-OLED-Display, immerhin kommt nun aber auch Dynamic Island zum Einsatz, was zuvor exklusiv für 14 Pro wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-14-pro-max-im-test" target="_blank">14 Pro Max</a> erschien und die Notch ablöste. </p><p>Zeitgleich hören hier aber die Parallelen noch nicht auf, wo doch auch beim iPhone 15 nun der Apple-eigene A16 Bionic-Chipsatz zum Einsatz kommt, während die künftigen Pro-Modelle indessen sogar schon auf den A17 Pro aufrüsten. Verabschieden müssen wir uns unterdessen bei allen 15er-Modellen von Lightning, wo selbiges doch künftigt durch den neuen USB-C-Standard von Apple ersetzt wird.</p><p>Das allerwichtigste Upgrade betrifft jedoch womöglich die Kamerakonfiguration. Hier finden zwar noch immer "nur" zwei Linsen Raum, der Hauptsensor besticht nun aber durch beeindruckende 48 MP (statt den einstigen 12) und gewährt so bessere Bildqualität entlang einer Vielzahl von Bedingungen – einschließlich schlechten Lichtverhältnissen oder aber beim Zoomen sowie den Porträtaufnahmen. Und auch die Videostabilisierung wurde im Zuge dessen optimiert! </p><p>Apple hat außerdem endgültig die 64-GB-Option gestrichen, die ohnehin inzwischen veraltet schien. iPhone 15-Nutzer können also auch künftig lediglich zwischen 128 GB, 256 sowie 512 GB Speicherplatz wählen. Die Farbwahl hingegen brilliert mit peppiger Auswahl zwischen fünf Tönen, die allesamt über einen farblich durchsetzten Glasrücken verfügen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="GZFjvBirULp3QBzB8ti8H6" name="Apple-iPhone-15-photo-quality-1.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GZFjvBirULp3QBzB8ti8H6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=iOS+17" target="_blank">iOS 17</a> bietet das iPhone 15 zudem alle Vorteile, die schon seit der WWDC 2023 im Raum stehen und somit bereits im Vorhinein groß angepriesen wurden. Von  Contact Posters über Interactive Widgets bis hin zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/features/was-hat-es-mit-der-neuen-standby-funktion-von-ios-17-auf-sich" target="_blank">StandBy</a> ist hier alles dabei, was zu Komfort und besserer Lebensqualität bei der Nutzung beitragen könnte! </p><p>Das Beste ist wohl aber die Preisnachricht: Entgegen einiger Erwartungen bleibt hier nämlich alles wie gehabt und so wird das iPhone 15 weiterhin ab <strong>949 Euro</strong> zum Kauf bereitstehen. Release ist hierbei am 22. September, schon ab dem 15. kann das neue "Standard"-iPhone aber bei Apple und diversen Online-Händlern vorbestellt werden!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis beginnt bei 949 Euro</strong></li><li><strong>Vorbestellung ab dem 15. September</strong></li><li><strong>Offizielle Veröffentlichung ab dem 22. September</strong></li></ul><p>Obwohl sich einige hartnäckige Gerüchte rund um eine Preiserhöhung lange Zeit gehalten haben, ist die gesamte Modellreihe im Jahr 2023 noch immer so erschwinglich (oder teuer) wie auch die vorherige Generation es zu Release war. Entsprechend kannst du das iPhone 15 in seiner kostengünstigsten Ausführung bereits ab <strong>949 Euro</strong> erwerben – und es dir schon am Freitag, dem 15. September, als Vorbesteller sichern. </p><p>Immerhin gibt es für diesen Preis aber auch schon direkt gute 128 GB Speicherplatz. Wer noch mehr Speicherfläche braucht, der ist bei 256 GB mit 1.079 Euro dabei, während die größtmögliche Option mit 512 GB für 1.329 Euro zur Kasse bittet.</p><p>Angekündigt wurde dieser Spaß indessen auf dem "Wonderlust"-Event, welches am 12. September stattfand. Wie gewohnt, so ist es hierbei auch dieses Jahr der Fall, dass Apple die neuen iPhones ab dem <strong>15. September</strong> zur Vorbestellung bereitstellt, während am <strong>22. September</strong> der offizielle Verkauf beginnt. </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-spezifikationen"><span>iPhone 15: Spezifikationen</span></h2><p>Die Haupt-Upgrades betreffen ein neues Kamerasystem, die Dynamic Island und USB-C, aber hier ist eine vollständige Übersicht über die bereitgestellte Hardware.</p><div ><table><caption>iPhone 15 Spezifikationen</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >147,6 mm x 71,6 mm x7,8 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >171 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display:</td><td  >6,1 Zoll, 60Hz (2532 x 1170 Pixel) OLED</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >Apple A16 Bionic</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >6GB (bisher noch unbestätigt)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >128GB / 256GB / 512GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17 (zum Launch)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >48MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ultraweitwinkelkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >3,877mAh (bisher ebenfalls unbestätigt)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Lade-Option:</td><td  >50% in 30 min (beworben), 15W kabellos (MagSafe) oder 7,5W kabellos (Qi)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Farben:</td><td  >Blau, Gelb, Grün, Rosa, Schwarz</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-hands-on-test-design"><span>iPhone 15 Hands-On-Test: Design</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="4ZLCmoYvkiEZLBbPtKBbY4" name="Apple-iPhone-15-usb-c.jpg" alt="Der USB-C-Port des iPhone 15 ist eines der großen Highlights" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4ZLCmoYvkiEZLBbPtKBbY4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Ähnliche Abmessungen wie das Vorgängermodell</strong></li><li><strong>Farbig beschichtete Glasrückseite</strong></li><li><strong>USB-C anstelle von Lightning</strong></li></ul><p>Auf den ersten Blick mag das iPhone 15 dem direkten Vorgänger recht ähnlich anmuten, im Detail fallen dann aber doch recht schnell die neu gestalteten Aluminiumgehäuse auf, welche die einst so scharfen Kanten sanft ersetzt haben und das iPhone 15 (wie auch das Plus-Modell) sanfter in der Hand liegen lassen.<br><br>Fans von Pastellfarben haben ebenfalls allen Grund zur Freude, wo die diesjährige Palette des Farbsortiments doch beinahe gänzlich in diesen Tönen gehalten ist und so fünf peppige Finishes bereithält – Schwarz, Blau, Grün, Gelb und Pink/Rosa. Gefallen hat uns hier auch bereits im Hands-On das farbfundierte Glas auf der Rückseite, was im ähnlichen Ton gehalten ist, jedoch für einen frischen Designeindruck sorgt.</p><p>Das neue Aluminiumgehäuse beherbergt inzwischen auch einen USB-C-Anschluss, der die frühere Position des Lighting-Ports ablöst. Das bedeutet, dass du künftig wahrscheinlich nur ein einziges Kabel zum Aufladen benötigen wirst – zumindest falls du bereits ein modernes MacBook oder iPad besitzt, ist das eine echt dankbare Anpassung. </p><p>Entscheidest du dich für das erschwinglichste der neuen iPhones, wirst du allerdings schmerzlich auf den neuen Action Button verzichten müssen, wo dieser doch den Pro-Modellen vorbehalten ist, während das 15 (und 15 Plus) noch immer mit dem klassischen Stummschalter daherkommen – Mist ...</p><p>Abgesehen von den Anpassungen der Materialien und Farbvarianten beherbergt das Ceramic Shield, das die Rückseite des Telefons schützt, hingegen noch immer ein diagonales Dual-Kamerasystem, während auf der Vorderseite jetzt ein iPhone 14 Pro-ähnliches Dynamic Island auf dem Bildschirm zu finden ist, wo früher die Notch war. Immerhin bekommen wir also auch hier einen Hauch frischen Wind geboten! </p><p>Gleich bleibt auch der hervorragende IP-Schutzgrad für Apple-Smartphones, wobei auch dieses mal ein IP68-zertifizierter Schutz zum Einsatz kommt – sicher vor Staub und Wasser bleibt das iPhone 15 also auch weiterhin!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="WZjcvyKkJXZC7v8QCAihD4" name="Apple-iPhone-15-slider.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WZjcvyKkJXZC7v8QCAihD4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-display"><span>iPhone 15 im Hands-On: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="KJsmjKSMdKWBSaWsmEdis4" name="Apple-iPhone-15-screen.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KJsmjKSMdKWBSaWsmEdis4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>6,1 Zoll Super Retina XDR OLED</strong></li><li><strong>2532 x 1170 Pixel Auflösung mit 60Hz Bildwiederholrate</strong></li><li><strong>Dynamic Island anstelle der Kerbe (Notch)</strong></li></ul><p>Jedes Jahr hofft man darauf, dass Apple endlich sein Baseline-iPhone über die 60Hz-Grenze hinaushebt, die die iPhone-Linie seit einer gefühlten Ewigkeit plagen. Und jedes Jahr wieder werden wir um ein flüssigeres Seherlebnis betrogen – so leider auch 2023 ...  </p><p>Während das iPhone 15 Pro und das 15 Pro Max weiterhin mit ihrer variablen 120Hz-Bildwiederholfrequenz prahlen, bleibt das Standard-iPhone 15 bei 60Hz stecken; es ist funktional und in Ordnung, aber es hinkte schon in der Vergangenheit der breiteren Konkurrenz hinterher und wird das wohl auch noch geraume Zeit tun. </p><p><strong>Ernsthaft, Apple: Gebt uns endlich einen flüssigeren Bildschirm!</strong></p><p>Abgesehen davon ist das Super Retina XDR OLED-Display allerdings eine wahre Freude – vor allem, weil es dieses Jahr noch heller erstrahlen darf (inzwischen mit bis zu 2.000 Nits). An der Auflösung ändert sich hingegen kaum etwas und auch die Pixeldichte bleibt so mit 460 ppi identisch. Im Wesentlichen werden wir hier also nicht viel sehen, was wir nicht schon vom iPhone 14 gewohnt waren.</p><p>Na ja ... fast nichts: Eine bedeutende Änderung gibt es dann doch, wo doch die altbekannte Notch nun auch beim Standard-iPhone durch die Dynamic Island ausgetauscht wird. Richtig gelesen, der flexible Begleiter, der schon bei den letztjährigen Pro-Modellen ein Highlight war, hat es indessen auch aufs iPhone 15 geschafft!</p><p>Alles, was das Dynamic Island bereits konnte, kann somit auch auf dem iPhone 15 präsentiert werden. Und regelmäßige Updates von iOS 17 werden die Optionen sicher in naher Zukunft noch zunehmend erweitern!</p><p><br></p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-software"><span>iPhone 15 im Hands-On: Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MMRkgM4Eevy6j9YsxDd5b5" name="Apple-iPhone-15-photo-quality-landscape.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MMRkgM4Eevy6j9YsxDd5b5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>iOS 17 ist von Beginn an dabei</strong></li></ul><p>Stichwort iOS 17: Das neue Betriebssystem fühl sich im Vergleich zwar nicht wie der ganz große Schritt an, den es mit iOS 16 gab, bietet aber definitiv eine gute Handvoll neuer Funktionen, die die Benutzererfahrung mit dem iPhone 15 aufs nächste Level hieven. </p><p>Dazu gehören Contact Posters und NameDrop, Echtzeit-Standortfreigabe in Nachrichten, automatische Unschärfe bei Nacktheit in Nachrichten oder AirDrop-Inhalten, Live-Voicemail oder aber Interactive Widgets. </p><p>Einen Favoriten haben wir auch hier und dieser hört auf den Namen StandBy. Das war eine große Überraschung, wo Apple doch zur WWDC bereits die Echo-Show-Alternative präsentierte und dürfte in einigen Heimen sicher für ein rundum gelungenes Finish sorgen! </p><p>Kurzum sei aktuell aber das Folgende festgehalten: Das iPhone 15 fühlt sich für uns bisher genauso vertraut an wie das iPhone 14, auch mit (oder trotz) iOS 17. Dynamic Island ist zweifelsohne eine grandiose Ergänzung und bringt frischen Wind, weitgehend bleibt aber vieles wie gehabt. Wenn Apple auf Softwarebene jedoch weiter an iOS 17 werkelt, könnte sich das iPhone 15 künftig noch viel mehr wie ein wirklich großer nächster Schritt anfühlen – Wir bleiben gespannt ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-test-kamera"><span>iPhone 15 im Hands-On-Test: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="WZ3fPWxHViFZzTXdbRFL35" name="Apple-iPhone-15-camera-array.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WZ3fPWxHViFZzTXdbRFL35-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>48MP Hauptsensor</strong></li><li><strong>12MP Ultraweitwinkelkamera</strong></li><li><strong>12MP Frontkamera</strong></li></ul><p>Der letzte große Star ist die überarbeitete Kamera des iPhone 15. Bei der Anordnung der Linsen hat sich zwar nichts getan, im Inneren der Hauptkamera schlummert aber nun nicht länger ein 12-Megapixel-, sondern ein 48-Megapixel-Sensor – auch hier ist man also auf den Spuren des iPhone 14 Pro entlanggewandert.</p><p>Weiterhin führt man erstmalig Pixel Binning in das Standard-iPhone-Fotorezept ein und erlaubt so noch viel bessere Aufnahmen von Personen wie auch Umgebung ... auch bei noch so schlechten Lichtverhältnissen. Gedankt sei es sicher auch dem hochwertigen zweifachen Zoom wie der noch immer genialen Porträtfotografie, die mal auf mal begeistert. Wer hingegen zittrige Finger hat, der brauch sich nicht ärgern, wo doch auch bei der Stabilisierung nachgebessert wurde, weswegen Fotos wie Videos fortan noch konstanter in Ergebnisform vorliegen werden.</p><p>Abgesehen von der Erhöhung der Megapixel-Zahl bei der Hauptkamera bleibt aber auch einiges gleich. Die sekundäre Ultraweitwinkelkamera wird demnach auch weiterhin "nur" mit 12MP auflösen, genauso wie auch die Frontkamera (die künftig in der Dynamic Island ihren Platz finden wird).</p><p>Doch wie macht sich das iPhone 15 nun? Wir haben einige Fotos aufgenommen, die im Ersteindruck schon einmal positiv stimmen. Klar, nach so kurzer Zeit sollte man noch keine voreiligen Schlüsse ziehen, ein Schritt in die richtige Richtung ist aber zweifelsohne auch mit den Augen eines Laien erkennbar. Das vollständige Urteil wird allerdings noch in naher Zukunft folgen.</p><p>Bei den Aufnahmen hat sich aber nicht nur auf Hardware-, sondern auch Softwareebene etwas getan. Im Porträtmodus beispielsweise kannst du indessen auch die deutlich kraftvollere Standardkamera nutzen. Wie das geht? Im Grunde genommen beginnst du mit einem Standardfoto, das Telefon erkennt allerdings prompt, dass Personen auf dem Foto sind und dass es Tiefeninformationen gibt, und speichert die Informationen daraufhin ab. Später, wenn du zur Bearbeitung auf deine Resultate zurückgreifst, kannst du dabei ganz einfach die Fotos in ein Porträt umwandeln ... und dabei sogar auswählen, welches Motiv (oder welche Motive) im Fokus stehen sollen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nUvk36CxJnBQ74V6bDB7v5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Fmhudo5h387XK3e3vj72D5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/heNi29fnmuth9azzuvTDk5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-test-performance-und-batterieleistung"><span>iPhone 15 im Hands-On-Test: Performance und Batterieleistung</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="tFChWjwGLJ2oLrixPkv8P4" name="Apple-iPhone-15-PINK-BACK.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tFChWjwGLJ2oLrixPkv8P4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Apple A16 Bionic-Chip</strong></li><li><strong>bis zu 512GB Speicherplatz</strong></li><li><strong>Nahezu identische Akkukapazität (voraussichtlich)</strong></li></ul><p>Mit seiner iPhone 14-Serie schuf Apple eine größere Kluft zwischen der Pro-Reihe und den altbekannten Basisvarianten. Während letztgenannte sich mit einem A15 Bionic begnügen mussten, schnellten die Pro-Modelle dank A16 davon. Auch 2023 wird dieser Trend aufrechtgehalten: Zwar erhält das iPhone 15 indessen endlich sein A16-Upgrade, das 15 Pro (Max) eilt jedoch einmal mehr mit der Power des A17 Pro davon. Und leider signalisiert auch die neue Namensgebung keine allzu rosigen Aussichten, wo doch hiermit angedeutet wird, dass die Kluft zwischen möglichem Basis- und Pro-Chip (sowie zugehörigen Modell) immer größer aufklafft.</p><p>Aber sei es drum! Solang alles vernünftig funktioniert, kann uns der verbaute Chip ja auch beinahe schon egal sein, oder? Und das tut es tatsächlich! Zumindest nach kurzer Zeit kann man sagen, dass sich das iPhone 15 genauso reaktionsfreudig und flott gibt, wie wir das auch schon vom iPhone 14 Pro kennen. Das verwundert aber auch kaum, wo doch der A16 noch immer eine wahre Meisterleistung der Köpfe aus Cupertino ist und es im Alltag wohl äußerst knifflig werden könnte, eben diesen Chip dann einmal auszulasten. </p><p>Bei den Speicheroptionen hat sich nach oben nicht viel getan, immerhin ist das günstigste Basismodell aber noch immer mit flotten 128 GB in seiner kleinsten Form bestückt. Auf Wunsch hin kannst du aber natürlich auch auf 256 oder gar 512 GB zurückgreifen. Nicht so viel wie beim Pro-Pendant (was inzwischen die doppelte Kapazität bereithält), aber besser als nichts.</p><p>Auch beim Laden gibt es kaum Änderungen – obwohl (nicht bestätigt) von einem leicht größeren Akku als im Vorjahr die Rede ist –, in Verbindung mit dem neueren Chipsatz darf man aber auf eine leicht höhere Energieeffizienz hoffen. Mehr dazu finden wir wohl oder übel aber erst im Langzeittest heraus.</p><p>Was hingegen freudiger stimmt, ist das Versprechen von Apple, dass 50 Prozent schon in 30 Minuten geladen werden. Und auch die Ladeoption via MagSafe (15 Watt) oder Qi-Standard (7,5 Watt) bleibt natürlich erhalten. So hält dein iPhone sicher auch der Alltagsnutzung stand! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vorabfazit"><span>iPhone 15: Vorabfazit</span></h2><p>Mit einer CPU aus dem Vorjahr und einem verbleibenden Stummschalter mag das iPhone 15 (und auch das 15 Plus) wie das undankbare Ende der Smartphone-Fahnenstange erscheinen ... die Realität ist jedoch eine andere. </p><p>Einerseits ist der A16 Bionic nämlich noch immer ein grandioser, gar einer der schnellsten Mobil-Chips, andererseits sind mit USB-C-Anschluss und Dynamic Island auch andere Stellschrauben berücksichtigt worden.</p><p>Loben muss man im Zuge dessen vor allem die überarbeitete Kamera, die besser denn je für alle Apple-Fans und Hobbyfotografen geeignet sein dürfte. Und auch wenn selbst diese nicht mit den neuen, moderneren Standards des Pro Max mithalten kann, dürfte das im Alltag doch für den entsprechend niedrigeren Preis nur geringfügig ins Gewicht fallen.</p><p>Ein großes Fazit mag ich mir an dieser Stelle noch aufsparen, die ersten Infos aus dem Hands-On deuten aber schon einmal darauf, dass es sich auch beim iPhone 15 um eine überaus attraktive und (für Apple-Verhältnisse) vergleichsweise kostengünstige Option handelt, die den Einstieg in die Apple iPhone-Welt so verlockend wie selten zuvor macht! </p><p><em><strong>Erstmalig getestet: September 2023</strong></em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Asus ROG Flow 13 im Test: Klein und Oho! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h3 class="article-body__section" id="section-ein-minuten-rezension"><span>Ein-Minuten-Rezension</span></h3><p>Ein jedes Notebook hat so seine Stärken und Schwächen. Manche brillieren mit üppiger Akkulaufzeit, die nächsten Vertreter wollen mit einem ansehnlichen Display deine Augen umschmeicheln und wiederum die nächsten begeistern als Gaming-Powerhouse – was zumeist allerdings ein eher klobiges Äußeres zur Folge hat.</p><p>Kaum ein Vertreter kann all diese Disziplinen zugleich in sich vereinen. Dem sehr nahe kommt allerdings der Asus ROG Flow 13. Mit seinem ultimativ portablen 2-in-1-Design, einem knackscharfen Display sowie einem leistungsstarken Innenleben wurde hier an vielerlei Ecken getüftelt, um das bestmöglich aus dem kompakten 13-Zoll-Vertreter herauszukitzeln.</p><p>Besonders positiv fällt hierbei das 120-Hertz-Display wie auch die RTX 3050 Ti auf, welche in Kombination sogar für Gamer spannend werden. Elden Ring auf diesem kleinen Asus-Vertreter zocken? Kein Problem! Und das sogar komplett flüssig und ohne große Makel ...</p><p>... außer vielleicht die Wärmeproduktion. Denn ja, das Flow 13 verfügt zwar über Lüfteröffnungen, wirklich viel Abhilfe können die bei aufwendigen Arbeiten aber auch nicht gegen die heranwachsende Wärme schaffen – Schade. Und auch die Akkulaufzeit könnte meines Erachtens noch einen Ticken besser sein. </p><p>Das sind aber nur kleine Wermutstropfen, die den großartigen Gesamteindruck kaum trüben. Wenn man mir vor einigen Jahren erzählt hätte, dass wir in 2023 solche Optionen für Arbeit UND Vergnügen haben werden, hätte ich wohl einen jeden für verrückt erklärt – und doch ist der Asus ROG Flow 13 plötzlich da und beweist, dass Design, Leistung und Funktionsvielfalt durchaus auch zum fairen Preis vereinbar sind! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="S9b5VVCq5Y4wFUx2cB8yJK" name="Asus ROG Flow X13 8.jpg" alt="The Asus ROG Flow X13 in tablet mode" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S9b5VVCq5Y4wFUx2cB8yJK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-flow-13-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Asus ROG Flow 13: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Spezifikationen:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Unser Testsystem hatte die folgenden Leistungsmerkmale:</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>CPU:</strong> AMD Ryzen 9 6900HS<br><strong>Graphics:</strong> NVIDIA GeForce RTX 3050 Ti<br><strong>RAM :</strong> 16 GB LPDDR5<br><strong>Display:</strong> 13,4" Full-HD (1920x1080 Pixel) 120 Hz Touch-Display<br><strong>Speicher:</strong> 1TB SSD<br><strong>Anschlüsse:</strong> 2 x USB-C, 1 x USB-A, 1 x HDMI, 1 x 3,5-mm-Klinkensteckeranschluss <br><strong>Kamera:</strong> 720p HD-Kamera<br><strong>Betriebssystem: </strong>Windows 11 Home<br><strong>Maße: </strong>‎29,9 x 22,2 x 1,58 cm<br><strong>Gewicht: </strong>1,3 Kilogramm</p></div></div><p>Bei Online-Händler wie <a href="https://www.amazon.de/dp/B09QLG6CMK?linkCode=xm2&camp=2025&creative=165953&smid=A3JWKAKR8XB7XF&creativeASIN=B09QLG6CMK&tag=geizhalspre03-21&ascsubtag=jhNEWEKdRdkkErdb03FKhg&th=1" target="_blank">Amazon</a> bekommst du den Asus ROG Flow 13 bereits seit geraumer Zeit recht preisgünstig. Zum aktuellen Zeitpunkt sogar schon für <strong>1.299 Euro</strong> und damit 500 Euro unter UVP! </p><p>In Anbetracht der gebotenen Spezifikationen ein durchaus fairer Preis. Vor allem aber aus dem Gesichtspunkt heraus spannend, dass viele Alternativen im Gaming-Einstiegssegment ohnehin erst ab etwa 1.000 Euro aufwärts anfangen. Und auch Office-Vertreter von Dell oder Apple sind mit ähnlicher Ausstattung bei einem geringen vierstelligen Betrag angesiedelt.</p><p>Nun also das Beste aus beiden Welten zum ähnlich moderaten Preis zu bekommen, ist schon eine feine Sache! </p><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-flow-13-design"><span>Asus ROG Flow 13: Design</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o7gVQYnG92YKP2oQPbL4hJ-1920-80.jpg" alt="The keyboard on the Asus ROG Flow X13" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DyuVMApgfVdBvAvNu8nkpJ-1920-80.jpg" alt="The keyboard on the Asus ROG Flow X13" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Wenn es um Gaming-Laptops geht, ist der ROG Flow 13 wohl eher von der konservativen Sorte. Allerdings passt recht gut zur Vermarktung in Richtung berufstätiger Profis und Multitalente, die tagsüber eine tragbare Workstation benötigen und mittags sowie nach Feierabend in die Welt des Gamings eintauchen wollen. Mit nur 1,3 kg und einer Dicke von gerade einmal 22,2 mm wird er außerdem problemfrei in deinen Rucksack auf dem morgendlichen Arbeitsweg passen und fällt hierbei kaum ins Gewicht – wortwörtlich!</p><p>Das Schwarz des Designs ist zudem modern und schlicht, bewahrt jedoch immer noch viel von dem ikonischen ROG-Stil, den wir von Asus frequentiert sehen und auch lieben. Weiterhin besticht der 13,4-Zoll-Display des Flow 13 mit guter Helligkeit und Bildschärfe, die sich in Anbetracht einer Full-HD-Auflösung bei dieser Bilddiagonale keinesfalls verstecken brauch. Farben sind weitgehend lebendig und so ist Arbeit wie Vergnügen auf dem Flow 13 ein wahrer Augenschmaus.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/83unEPtdoJsyCiit9UJCVK-1920-80.jpg" alt="The ports shown on a side view of the Asus ROG Flow X13" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sxHD2mVqBmPVtGBppKUvPK-1920-80.jpg" alt="The ports shown on a side view of the Asus ROG Flow X13" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Auch die Tastatur ist komfortabel und verfügt über großzügig dimensionierte Tasten mit subtiler Hintergrundbeleuchtung. Oberhalb der gängigen Tastenauswahl gibt es sogar noch eine Reihe von dedizierten Knöpfen zur Regulierung der Lautstärke, Deaktivierung des Mikrofons oder dem Schnellzugriff auf die ROG Armory Crate-Steuerungssoftware. Letztgenannte ist dafür dienlich, GPU und andere Komponenten zu optimieren und deswegen ist so ein separater Zugriff natürlich immer gern gesehen.</p><p>Das Touchpad ist ebenfalls zufriedenstellend – zumindest für die Momente, wo kein Raum für eine separate Maus gegeben ist. Den Komfort einiger Konkurrenten erreicht man zwar noch nicht ganz, zur Not kann man hier ja aber auch auf die Touch-Option des Displays ausweichen und so die ein oder andere Bredouille umgehen.</p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5ufgnUoEuvRzd9ivS4s8Sh" name="flow13vorn.jpg" alt="asus rog flow 13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5ufgnUoEuvRzd9ivS4s8Sh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Asus)</span></figcaption></figure><p>Ein bisschen kritteln muss ich allerdings bei der Port-Auswahl. Ja, ich weiß, man sollte bei einer Größe von 13 Zoll nicht gerade eine Fülle an Ports erwarten dürfen. Allerdings ist ein einziger USB-A-Port schon etwas mau. </p><p>Und auch die Tatsache, dass es zwar zwei USB-C-Ports gibt, einer hiervon jedoch für das entsprechende Ladekabel reserviert ist, stößt etwas sauer auf.</p><p>Und wo ich gerade beim Meckern bin, muss ich leider auch noch einmal zurück zur Farbwahl kommen. Denn ja, das Flow 13 erstrahlt in einem schönen Schwarz, allerdings ist die Oberfläche der Rückseiten auch äußerst anfällig für Fingerabdrücke, Staub und sonstige Schmutzflecken. Das ist man als Liebhaber dunkler Farben vielleicht hier und da gewohnt, ein wenig schaden tut es dem sonst so schicken Gesamteindruck des Äußeren aber dennoch ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-flow-13-leistung"><span>Asus ROG Flow 13: Leistung</span></h3><p>Das Asus ROG Flow 13 ist trotz geringer Größe mit beeindruckender Hardware ausgestattet und verfügt so beispielsweise über einen AMD Ryzen 9 6900HS Prozessor sowie satte 16 GB Arbeitsspeicher. </p><p>Einerseits ist das sicher gut für Gaming, andererseits ist es aber auch für aufwendigere Arbeiten im Unialltag oder dem Büro ganz vortrefflich. Entsprechend kannst du als kreativer Geist auch auf die bekannten Optionen von Adobe und Co. zurückgreifen, ohne Sorge um ein spürbares Leistungsdefizit zu haben.</p><p>Dass hingegen Office, Chrome, Spotify und Co. sogar simultan gänzlich ohne Probleme laufen, versteht sich hingegen wohl praktisch schon von selbst.</p><p>Doch Leistung kann man natürlich nicht gesamtheitlich betrachten, ohne zumindest das Thema Gaming anzureißen. Mit einer Nvidia GeForce RTX 3050 Ti versucht das Asus ROG Flow 13 hierbei den wachsenden Anforderungen aktueller Titel her zu werden – und das mit überraschend viel Erfolg. </p><p>Ja, 4 GB DDR6-VRAM können manchmal doch ein My zu wenig sein, insgesamt waren die Ergebnisse, die das Flow 13 hervorzaubert aber mehr als sehenswert. A Plague Tale: Innoscence, Elden Ring, Tomb Raider, Battlefield ... ich könnte diese Liste ewig weiterführen. Doch all diese Titel hab ich getestet und in allen habe ich tolle Ergebnisse im spielbar flüssigen Stil geliefert bekommen.</p><p>Ja, es ist etwas Feinarbeit in den Einstellungen notwendig. Und ja, häufig hat man praktisch die Wahl aus dem Topf voller Elend, wenn man zwischen schlechterer Grafikdarstellung und weniger Frames wählen muss. Wer sich aber mit 30 und häufig sogar 60 Frames begnügt, der wird einen erstaunlichen Großteil der Spielelandschaft auch auf dem Asus ROG Flow 13 zum Laufen bringen – zumindest 2023!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aUeoCk9Mc58fZnPZ3UsmRA" name="flow13gaming.jpg" alt="asus rog flow 13 gaming" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aUeoCk9Mc58fZnPZ3UsmRA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Asus)</span></figcaption></figure><p>Spürbar ist die Anstrengung hier dann aber zuweilen auch in Sachen Wärmeentwicklung. Zwar ist die produzierte Hitze nie so unerträglich, dass man sich nahezu die Finger verbrennt, sie ist aber eben spürbar. Und auch der Lüfter ist dabei fleißig am Arbeiten – wie eigentlich fast immer, wenn es in Richtung einer aufwändigeren Tätigkeit als dem bloßen Texten und Browsen ging. </p><p>Alles irgendwo in Anbetracht des Designs nachvollziehbar, allerdings auch etwas, worauf man sich eben gefasst machen muss.</p><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-flow-13-akkulaufzeit"><span>Asus ROG Flow 13: Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CXb8rDSkuXA9gjp9iYnxZm" name="flow13.jpg" alt="asus rog flow 13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CXb8rDSkuXA9gjp9iYnxZm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Asus)</span></figcaption></figure><p>In Bezug auf die Akkulaufzeit kann der Laptop leider nicht den bisher so tollen Gesamteindruck zur Gänze abrunden.</p><p>Es ist durchaus nachvollziehbar, dass die Batterieleistung bei der Nutzung von aufwendigen Programmen oder aber dem Genuss von Videospielen nahezu im Minutentakt purzelt – das ist auch mir klar und da mache ich dem Flow 13 keinen Vorwurf.</p><p>Problematisch wird es aber dann, wenn auch der alltägliche Gebrauch im Office- oder Web nicht die gewünschten Resultate nach sich zieht. Hier kam ich mit dem Asus ROG Flow 13 nämlich zumeist nur auf popelige 5 bis 7 Stunden – ein Dauerläufer sieht anders aus.</p><p>Ich meine, ja sicher, das reicht noch immer, um ein Meeting oder eine Vorlesung problemfrei zu überdauern. Ärgerlich ist es aber dennoch, wenn du mit einem bereits beanspruchten Restakku in der Bahn sitzt und dir plötzlich die Arbeit aufgrund mangelnder Restleistung erschwert wird.  </p><p>Einziger kleiner Wermutstropfen hier: Dank des leistungsstarken Ladegeräts ist das Flow 13 auch im Nu wieder einsatzbereit und lädt 50 Prozent schon in 30 Minuten!</p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-das-asus-rog-flow-13-kaufen"><span>Solltest du das Asus ROG Flow 13 kaufen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Trwt2NgQUAuoYc3SC2tLF" name="Flow13Header.jpg" alt="asus rog flow 13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Trwt2NgQUAuoYc3SC2tLF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Asus)</span></figcaption></figure><h2 id="kauf-es-wenn">Kauf es, wenn ...</h2><h2 id="kauf-das-flow-13-lieber-nicht-wenn">Kauf das Flow 13 lieber nicht, wenn ...</h2><ul><li><strong>Erstmalig getestet: Juli 2023</strong></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-laptops/asus-rog-flow-13-im-test-klein-und-oho</link>
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                            <![CDATA[ Mit dem Asus ROG Flow 13 erwartet dich ein überraschend kompaktes Gaming-Wunder, was mit 2-in-1-Design auch perfekt als Hybrid-Modell für Arbeit, Uni oder Schule zu gebrauchen ist. Nur der Akku könnte noch etwas mehr Durchhaltevermögen von Haus aus liefern ... ]]>
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                                <h3 class="article-body__section" id="section-ein-minuten-rezension"><span>Ein-Minuten-Rezension</span></h3><p>Ein jedes Notebook hat so seine Stärken und Schwächen. Manche brillieren mit üppiger Akkulaufzeit, die nächsten Vertreter wollen mit einem ansehnlichen Display deine Augen umschmeicheln und wiederum die nächsten begeistern als Gaming-Powerhouse – was zumeist allerdings ein eher klobiges Äußeres zur Folge hat.</p><p>Kaum ein Vertreter kann all diese Disziplinen zugleich in sich vereinen. Dem sehr nahe kommt allerdings der Asus ROG Flow 13. Mit seinem ultimativ portablen 2-in-1-Design, einem knackscharfen Display sowie einem leistungsstarken Innenleben wurde hier an vielerlei Ecken getüftelt, um das bestmöglich aus dem kompakten 13-Zoll-Vertreter herauszukitzeln.</p><p>Besonders positiv fällt hierbei das 120-Hertz-Display wie auch die RTX 3050 Ti auf, welche in Kombination sogar für Gamer spannend werden. Elden Ring auf diesem kleinen Asus-Vertreter zocken? Kein Problem! Und das sogar komplett flüssig und ohne große Makel ...</p><p>... außer vielleicht die Wärmeproduktion. Denn ja, das Flow 13 verfügt zwar über Lüfteröffnungen, wirklich viel Abhilfe können die bei aufwendigen Arbeiten aber auch nicht gegen die heranwachsende Wärme schaffen – Schade. Und auch die Akkulaufzeit könnte meines Erachtens noch einen Ticken besser sein. </p><p>Das sind aber nur kleine Wermutstropfen, die den großartigen Gesamteindruck kaum trüben. Wenn man mir vor einigen Jahren erzählt hätte, dass wir in 2023 solche Optionen für Arbeit UND Vergnügen haben werden, hätte ich wohl einen jeden für verrückt erklärt – und doch ist der Asus ROG Flow 13 plötzlich da und beweist, dass Design, Leistung und Funktionsvielfalt durchaus auch zum fairen Preis vereinbar sind! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="S9b5VVCq5Y4wFUx2cB8yJK" name="Asus ROG Flow X13 8.jpg" alt="The Asus ROG Flow X13 in tablet mode" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S9b5VVCq5Y4wFUx2cB8yJK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-flow-13-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Asus ROG Flow 13: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Spezifikationen:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Unser Testsystem hatte die folgenden Leistungsmerkmale:</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>CPU:</strong> AMD Ryzen 9 6900HS<br><strong>Graphics:</strong> NVIDIA GeForce RTX 3050 Ti<br><strong>RAM :</strong> 16 GB LPDDR5<br><strong>Display:</strong> 13,4" Full-HD (1920x1080 Pixel) 120 Hz Touch-Display<br><strong>Speicher:</strong> 1TB SSD<br><strong>Anschlüsse:</strong> 2 x USB-C, 1 x USB-A, 1 x HDMI, 1 x 3,5-mm-Klinkensteckeranschluss <br><strong>Kamera:</strong> 720p HD-Kamera<br><strong>Betriebssystem: </strong>Windows 11 Home<br><strong>Maße: </strong>‎29,9 x 22,2 x 1,58 cm<br><strong>Gewicht: </strong>1,3 Kilogramm</p></div></div><p>Bei Online-Händler wie <a href="https://www.amazon.de/dp/B09QLG6CMK?linkCode=xm2&camp=2025&creative=165953&smid=A3JWKAKR8XB7XF&creativeASIN=B09QLG6CMK&tag=geizhalspre03-21&ascsubtag=jhNEWEKdRdkkErdb03FKhg&th=1" target="_blank">Amazon</a> bekommst du den Asus ROG Flow 13 bereits seit geraumer Zeit recht preisgünstig. Zum aktuellen Zeitpunkt sogar schon für <strong>1.299 Euro</strong> und damit 500 Euro unter UVP! </p><p>In Anbetracht der gebotenen Spezifikationen ein durchaus fairer Preis. Vor allem aber aus dem Gesichtspunkt heraus spannend, dass viele Alternativen im Gaming-Einstiegssegment ohnehin erst ab etwa 1.000 Euro aufwärts anfangen. Und auch Office-Vertreter von Dell oder Apple sind mit ähnlicher Ausstattung bei einem geringen vierstelligen Betrag angesiedelt.</p><p>Nun also das Beste aus beiden Welten zum ähnlich moderaten Preis zu bekommen, ist schon eine feine Sache! </p><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-flow-13-design"><span>Asus ROG Flow 13: Design</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o7gVQYnG92YKP2oQPbL4hJ-1920-80.jpg" alt="The keyboard on the Asus ROG Flow X13" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DyuVMApgfVdBvAvNu8nkpJ-1920-80.jpg" alt="The keyboard on the Asus ROG Flow X13" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Wenn es um Gaming-Laptops geht, ist der ROG Flow 13 wohl eher von der konservativen Sorte. Allerdings passt recht gut zur Vermarktung in Richtung berufstätiger Profis und Multitalente, die tagsüber eine tragbare Workstation benötigen und mittags sowie nach Feierabend in die Welt des Gamings eintauchen wollen. Mit nur 1,3 kg und einer Dicke von gerade einmal 22,2 mm wird er außerdem problemfrei in deinen Rucksack auf dem morgendlichen Arbeitsweg passen und fällt hierbei kaum ins Gewicht – wortwörtlich!</p><p>Das Schwarz des Designs ist zudem modern und schlicht, bewahrt jedoch immer noch viel von dem ikonischen ROG-Stil, den wir von Asus frequentiert sehen und auch lieben. Weiterhin besticht der 13,4-Zoll-Display des Flow 13 mit guter Helligkeit und Bildschärfe, die sich in Anbetracht einer Full-HD-Auflösung bei dieser Bilddiagonale keinesfalls verstecken brauch. Farben sind weitgehend lebendig und so ist Arbeit wie Vergnügen auf dem Flow 13 ein wahrer Augenschmaus.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/83unEPtdoJsyCiit9UJCVK-1920-80.jpg" alt="The ports shown on a side view of the Asus ROG Flow X13" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sxHD2mVqBmPVtGBppKUvPK-1920-80.jpg" alt="The ports shown on a side view of the Asus ROG Flow X13" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Auch die Tastatur ist komfortabel und verfügt über großzügig dimensionierte Tasten mit subtiler Hintergrundbeleuchtung. Oberhalb der gängigen Tastenauswahl gibt es sogar noch eine Reihe von dedizierten Knöpfen zur Regulierung der Lautstärke, Deaktivierung des Mikrofons oder dem Schnellzugriff auf die ROG Armory Crate-Steuerungssoftware. Letztgenannte ist dafür dienlich, GPU und andere Komponenten zu optimieren und deswegen ist so ein separater Zugriff natürlich immer gern gesehen.</p><p>Das Touchpad ist ebenfalls zufriedenstellend – zumindest für die Momente, wo kein Raum für eine separate Maus gegeben ist. Den Komfort einiger Konkurrenten erreicht man zwar noch nicht ganz, zur Not kann man hier ja aber auch auf die Touch-Option des Displays ausweichen und so die ein oder andere Bredouille umgehen.</p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5ufgnUoEuvRzd9ivS4s8Sh" name="flow13vorn.jpg" alt="asus rog flow 13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5ufgnUoEuvRzd9ivS4s8Sh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Asus)</span></figcaption></figure><p>Ein bisschen kritteln muss ich allerdings bei der Port-Auswahl. Ja, ich weiß, man sollte bei einer Größe von 13 Zoll nicht gerade eine Fülle an Ports erwarten dürfen. Allerdings ist ein einziger USB-A-Port schon etwas mau. </p><p>Und auch die Tatsache, dass es zwar zwei USB-C-Ports gibt, einer hiervon jedoch für das entsprechende Ladekabel reserviert ist, stößt etwas sauer auf.</p><p>Und wo ich gerade beim Meckern bin, muss ich leider auch noch einmal zurück zur Farbwahl kommen. Denn ja, das Flow 13 erstrahlt in einem schönen Schwarz, allerdings ist die Oberfläche der Rückseiten auch äußerst anfällig für Fingerabdrücke, Staub und sonstige Schmutzflecken. Das ist man als Liebhaber dunkler Farben vielleicht hier und da gewohnt, ein wenig schaden tut es dem sonst so schicken Gesamteindruck des Äußeren aber dennoch ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-flow-13-leistung"><span>Asus ROG Flow 13: Leistung</span></h3><p>Das Asus ROG Flow 13 ist trotz geringer Größe mit beeindruckender Hardware ausgestattet und verfügt so beispielsweise über einen AMD Ryzen 9 6900HS Prozessor sowie satte 16 GB Arbeitsspeicher. </p><p>Einerseits ist das sicher gut für Gaming, andererseits ist es aber auch für aufwendigere Arbeiten im Unialltag oder dem Büro ganz vortrefflich. Entsprechend kannst du als kreativer Geist auch auf die bekannten Optionen von Adobe und Co. zurückgreifen, ohne Sorge um ein spürbares Leistungsdefizit zu haben.</p><p>Dass hingegen Office, Chrome, Spotify und Co. sogar simultan gänzlich ohne Probleme laufen, versteht sich hingegen wohl praktisch schon von selbst.</p><p>Doch Leistung kann man natürlich nicht gesamtheitlich betrachten, ohne zumindest das Thema Gaming anzureißen. Mit einer Nvidia GeForce RTX 3050 Ti versucht das Asus ROG Flow 13 hierbei den wachsenden Anforderungen aktueller Titel her zu werden – und das mit überraschend viel Erfolg. </p><p>Ja, 4 GB DDR6-VRAM können manchmal doch ein My zu wenig sein, insgesamt waren die Ergebnisse, die das Flow 13 hervorzaubert aber mehr als sehenswert. A Plague Tale: Innoscence, Elden Ring, Tomb Raider, Battlefield ... ich könnte diese Liste ewig weiterführen. Doch all diese Titel hab ich getestet und in allen habe ich tolle Ergebnisse im spielbar flüssigen Stil geliefert bekommen.</p><p>Ja, es ist etwas Feinarbeit in den Einstellungen notwendig. Und ja, häufig hat man praktisch die Wahl aus dem Topf voller Elend, wenn man zwischen schlechterer Grafikdarstellung und weniger Frames wählen muss. Wer sich aber mit 30 und häufig sogar 60 Frames begnügt, der wird einen erstaunlichen Großteil der Spielelandschaft auch auf dem Asus ROG Flow 13 zum Laufen bringen – zumindest 2023!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aUeoCk9Mc58fZnPZ3UsmRA" name="flow13gaming.jpg" alt="asus rog flow 13 gaming" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aUeoCk9Mc58fZnPZ3UsmRA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Asus)</span></figcaption></figure><p>Spürbar ist die Anstrengung hier dann aber zuweilen auch in Sachen Wärmeentwicklung. Zwar ist die produzierte Hitze nie so unerträglich, dass man sich nahezu die Finger verbrennt, sie ist aber eben spürbar. Und auch der Lüfter ist dabei fleißig am Arbeiten – wie eigentlich fast immer, wenn es in Richtung einer aufwändigeren Tätigkeit als dem bloßen Texten und Browsen ging. </p><p>Alles irgendwo in Anbetracht des Designs nachvollziehbar, allerdings auch etwas, worauf man sich eben gefasst machen muss.</p><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-flow-13-akkulaufzeit"><span>Asus ROG Flow 13: Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CXb8rDSkuXA9gjp9iYnxZm" name="flow13.jpg" alt="asus rog flow 13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CXb8rDSkuXA9gjp9iYnxZm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Asus)</span></figcaption></figure><p>In Bezug auf die Akkulaufzeit kann der Laptop leider nicht den bisher so tollen Gesamteindruck zur Gänze abrunden.</p><p>Es ist durchaus nachvollziehbar, dass die Batterieleistung bei der Nutzung von aufwendigen Programmen oder aber dem Genuss von Videospielen nahezu im Minutentakt purzelt – das ist auch mir klar und da mache ich dem Flow 13 keinen Vorwurf.</p><p>Problematisch wird es aber dann, wenn auch der alltägliche Gebrauch im Office- oder Web nicht die gewünschten Resultate nach sich zieht. Hier kam ich mit dem Asus ROG Flow 13 nämlich zumeist nur auf popelige 5 bis 7 Stunden – ein Dauerläufer sieht anders aus.</p><p>Ich meine, ja sicher, das reicht noch immer, um ein Meeting oder eine Vorlesung problemfrei zu überdauern. Ärgerlich ist es aber dennoch, wenn du mit einem bereits beanspruchten Restakku in der Bahn sitzt und dir plötzlich die Arbeit aufgrund mangelnder Restleistung erschwert wird.  </p><p>Einziger kleiner Wermutstropfen hier: Dank des leistungsstarken Ladegeräts ist das Flow 13 auch im Nu wieder einsatzbereit und lädt 50 Prozent schon in 30 Minuten!</p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-das-asus-rog-flow-13-kaufen"><span>Solltest du das Asus ROG Flow 13 kaufen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Trwt2NgQUAuoYc3SC2tLF" name="Flow13Header.jpg" alt="asus rog flow 13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Trwt2NgQUAuoYc3SC2tLF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Asus)</span></figcaption></figure><h2 id="kauf-es-wenn">Kauf es, wenn ...</h2><h2 id="kauf-das-flow-13-lieber-nicht-wenn">Kauf das Flow 13 lieber nicht, wenn ...</h2><ul><li><strong>Erstmalig getestet: Juli 2023</strong></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Audeze Maxwell for Xbox im Test: Ein traumhafter Begleiter für audiophile Gamer  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Mit dem Maxwell for Xbox greift Audiohersteller Audeze einmal mehr im Gaming-Segment an – Doch ist das auch von Erfolg gekrönt?</p><p>Die Marke Audeze hat ihr Image seit Jahren mit Produkten für audiophile Hörer aufgebaut – auch dann, wenn es um das ein oder andere Gaming-Headset ging. Entsprechend gut ist inzwischen der Ruf, entsprechend hoch aber eben auch die Erwartung. Der Maxwell for Xbox hatte also große Fußstapfen zu füllen ... und ob das wirklich gelingen kann, schauen wir uns im Folgenden einmal an.</p><p>Also: Xbox gestartet, schnell das Headset gekoppelt, aufgesetzt und direkt einmal in Cyberpunk abgetaucht. Der Plan war klar: Einfach mal ein paar Stunden durch verschiedene Titel spielen, ein Gefühl für die Stärken und möglichen Schwächen des Maxwell bekommen und am Ende selbige auch dir näher bringen.</p><p>Doch ganz ehrlich: Ich war nicht bereit für das, was mich hier erwartet hat! </p><p>Direkt in den ersten Minuten wurde ich förmlich weggeblasen von dem, was der Maxwell mir da an Geräuschkulisse entgegenpfefferte. Und während das in Cyberpunk sicher schon einiges ist, dreht der Audeze-Hörer bei vollwertigen Shootern wie Doom Eternal oder Call of Duty erst so richtig auf.</p><p>Kurzum: Ich würde dir hier gerne erzählen, dass ich aberdutzende Spiele getestet habe und Stunden über Stunden verschiedenste Szenarien ausprobiert hätte ... Die Wahrheit ist aber, dass ich bei genau diesen drei Titeln hängen geblieben bin und mich komplett in mehrstündigen Spielsitzungen verloren habe!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XKhnGYMAgg8Cg5xMBm7c" name="IMG_5635.jpg" alt="Audeze Maxwell for Xbox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XKhnGYMAgg8Cg5xMBm7c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Audeze)</span></figcaption></figure><p>Das liegt vor allem am Immersionsgrad, die ein guter Kopfhörer wie der von Audeze zum Spielgefühl beisteuern kann. Entsprechend nimmst du durch eine hervorragende Abschirmung kaum mehr deine Umgebung war. Ich war häufiger einmal gar erschrocken, wenn Hund oder Partnerin mich unsanft daran erinnerten, dass es schon wieder mitten in der Nacht ist und ich meinen Test vielleicht einmal für ein paar Stunden unterbrechen sollte.</p><p>Doch da hört das Lob noch längst nicht auf: Die breite Klangbühne, grandiosen Bässe und durchaus soliden Mitten und Höhen sind das eine, das andere ist jedoch, dass auch das Mikrofon von allerbester Qualität ist. Entsprechend vernahmen meinem Mitspieler zu jeder Zeit mein Stimmchen mit kristallklarer Präzision und durch eine erwähnenswerte Abschirmung von Außengeräuschen war hierbei auch nichts von meiner Umgebung für selbige zu hören. </p><p>Sehr gut ist aber auch die Multiplattform-Kompatibilität – denn ja, der Maxwell Audeze hat zwar im Namen, dass er für Xbox wie gemacht ist (und beweist das auch anschaulich), die meisten seiner Vorzüge kommen aber auch am PC ganz hervorragend zur Geltung! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QgXuKMtiMiMofvk4SbLaY6" name="IMG_5638.jpg" alt="Audeze Maxwell for Xbox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QgXuKMtiMiMofvk4SbLaY6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Audeze)</span></figcaption></figure><p>Bis dato alles super, weit über meinen Erwartungen – irgendwie hätte ich mir aber auch denken sollen, dass ein Audio-Spezialist in Sachen Klang wohl kaum Federn lassen wird. </p><p>Doch wie sieht es denn mit anderen Aspekten aus, wie beispielsweise mit dem Design? Selbiges ist recht unscheinbar, gefällt mir aber weitgehend gut. Der Audeze ist zwar kein Kopfhörer, den ich auch für Reisen oder ähnliches empfehlen würde (dazu später mehr), als Notfalloption aber in jedem Fall noch immer eine solide wahl. Schön unscheinbar, eine Handvoll subtiler Details und in einem schicken schwarz-grauen Metallo-Look gehalten – kann man machen! </p><p>Was man auch machen kann, ist den Audeze Maxwell mit einer üppigen Akkulaufzeit auszustatten – und das hat der Hersteller auch getan! Bei 80 Stunden, die von vielerlei Quellen zu vernehmen sind und auch vom Hersteller angepriesen werden, war ich jedoch zunächst skeptisch. </p><p>"Nie im Leben", hab ich mir gedacht, nachdem ich die Soundqualität selbst vernommen hatte – gute Qualität hat zumeist ja auch ihren Preis in puncto Ausdauer ... Doch siehe da: Tatsächlich musste ich den Audeze Maxwell im Testzeitraum EIN EINZIGES MAL laden ... und das vermutlich auch nur deswegen, weil ich ihn praktisch eine Woche lang im Dauerbetrieb hatte. Auch hier kann ich also grünes Licht geben.</p><p>Bisher wirkt er doch fast wie der perfekte Gaming-Kopfhörer für einen jeden Xbox-Besitzer, oder? Doch ganz ohne Makel kommt dann selbst der Audeze Maxwell nicht aus ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2667px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="ZzS5RNnaaRkroCtpRWoDc9" name="Audeze Maxwell (9 of 9).jpg" alt="Audeze Maxwell auf einer Burgunderfarbenen Matte" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZzS5RNnaaRkroCtpRWoDc9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2667" height="1500" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Michelle Rae Uy)</span></figcaption></figure><p>Primär möchte ich an dieser Stelle zwei Sachen kritisieren, zeitgleich ist mir aber auch bewusst, dass selbige zu Teilen natürlich stark subjektiv sind.</p><p>Zunächst einmal muss man sich den Preis vor Augen führen: Aktuell bekommst du das Prachtexemplar des Audio-Spezialisten für knapp 400 Euro bei Online-Händlern – das ist eine Hausnummer. Das ist gar teuerer als die Series S, die zu Testzwecken unter anderem zur Verfügung stand, und ähnlich preisintensiv wie das aktuelle Microsoft-Konsolen-Flaggschiff, die Xbox Series X. </p><p>Wir müssen hier nicht darüber reden, dass dieser einmalige Audiogenuss seinen Preis nicht wert sein dürfte ... Sehr wohl muss man sich aber fragen, wer denn wirklich bereit ist, sich ein Peripherie-Upgrade zu gönnen (und hier muss man wirklich vom Gönnen sprechen), welches genauso viel oder gar mehr als eine Konsole kostet. Die Antwort: Sicher nur die wenigsten. </p><p>Doch der Preis, der kann ja immerhin schwanken. Es kann Angebote geben, es kann als Langzeitinvestment betrachtet werden – kurzum: Irgendwie kann man sich das allein vermutlich noch schönreden.</p><p>Nix schönreden konnte ich mir allerdings beim Gewicht des Audeze Maxwell. Mit üppigen 490 Gramm ist der nämlich recht wuchtig und war gerade im Sommer so manchmal genauso großer Segen wie auch Fluch. Man wird bestens abgeschirmt, vor allem an den Ohren, aber eben auch durch ein recht klobiges Peripherie-Gerät, was gern einmal dafür sorgte, dass in hitzigen Gefechten die ein oder andere Schweißperle mehr meine Stirn hinunterglitt.</p><p>Klar, es kann auch einfach sein, dass ich hier bisschen übersensibel bin, weil ich sonst zumeist ohne oder allenfalls mit recht leichten In-Ear-Kopfhörern spiele. Gesagt werden sollte aber dennoch, dass es sicher für den ein oder anderen ein paar Gramm zu viel sein könnten ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3bL3RtZALvjWrkH4oMKsiX" name="IMG_5636.jpg" alt="Audeze Maxwell for Xbox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3bL3RtZALvjWrkH4oMKsiX-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Audeze)</span></figcaption></figure><p>Doch wie lässt mich der Audeze Maxwell hiermit jetzt schlussendlich zurück? Mit gemischten Gefühlen? Wohl kaum! </p><p>Ja, die Kritikpunkte sind vorhanden und meiner Meinung nach auch nicht komplett unangebracht, im Großen und Ganzen steht bei Audeze ja aber die Audioleistung im Vordergrund und deswegen sollte diese auch in unserem Test den größten Raum und die höchste Gewichtung eingeräumt bekommen; und hier liefert der Hersteller halt einfach wieder einmal bravourös.</p><p>Noch jetzt weine ich den Maxwell for Xbox sehnlichst hinterher, wo ich sie doch schon vor ein paar Tagen wieder zurückschicken musst und seither merke, wie mir beim Zocken einfach ein Ticken der Immersion versäumt bleibt, weil das Klangbild nicht auf dem Niveau von einst ist. Der Bass ist auch jetzt da, aber längst nicht so kraftvoll, die Abschirmung meiner In-Ear-Lösung ist deutlich schlechter und meine Freunde und Mitspieler wären sicherlich auch dankbarer, wenn ich wieder zum hervorragenden Mikrofon der Maxwell wechseln könnte.</p><p>Doch das alles bekräftigt natürlich nur, wie grandios die Audeze Maxwell for Xbox tatsächlich sind. Musikgenuss? Ein absolutes Highlight! Schnelle Schusswechsel in Warzone? Haben sich selten so packend angefühlt. Gepaart mit der gigantischen Akkulaufzeit, dem komfortablen Design, dem kabellosen Komfort und den zahlreichen Feintuning-Optionen (die ich bisher außen vor gelassen habe, weil ich sie nur oberflächlich testen konnte) bekommst du hier als Fan von gutem Ton auf deiner Konsole womöglich das Beste spendiert, was der Markt rein in puncto Sound derzeit zu bieten hat.</p><p>Ein luxuriöses Investment ist es sicherlich, aber es ist auch zweifellos eines, was man nicht bereuen wird! </p><h2 class="article-body__section" id="section-audeze-maxwell-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Audeze Maxwell: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Wie viel kostet der Maxwell for Xbox? </strong>Derzeit ab <a href="https://www.proshop.de/KopfhoererHeadsets/Audeze-Maxwell-Xbox/3131427?utm_source=idealo&utm_medium=cpc&utm_campaign=pricesite" target="_blank">399 Euro</a> bei Händlern wie <a href="https://www.proshop.de/KopfhoererHeadsets/Audeze-Maxwell-Xbox/3131427?utm_source=idealo&utm_medium=cpc&utm_campaign=pricesite" target="_blank">Proshop</a> </li><li><strong>Ab wann verfügbar? </strong>Ab sofort</li></ul><p>Ach ja, der Preis ist so eine Sache. Mit gut 400 Euro ist der Audeze Maxwell for Xbox sicher keine Kaufentscheidung, die man mal eben so nebenbei trifft.</p><p>Das ist ehrlich gesagt eine ganze Stange Geld und für viele definitiv viel zu viel für ein Peripherie-Extra. Selbst bei gestiegenen Preisen der Konsolentitel könntest du dir hiervon locker 4-5 Triple-A-Kracher schon direkt am ersten Tag sichern ...</p><p>Und doch ist es ein Kauf, der sich rentieren kann, vor allem wenn man eben nicht nur irgendeine, sondern eine richtig gute Audiolösung sucht. </p><p>Vergleichbar ist in dieser Form für mich auf der Xbox bisher kaum etwas gewesen. Wer aber ein paar Euro sparen will und im Gegenzug kleinere Abstriche im Kauf nimmt, der könnte bei der Konkurrenz von Turtle Beach mit dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/turtle-beach-stealth-pro-im-test-das-ultimative-premium-gaming-headset" target="_blank"><strong>Stealth Pro</strong></a> gut beraten sein. Selbiges ist nämlich ebenfalls für die Xbox konzipiert und liefert so ebenfalls ein tolles Klangerlebnis auf der Microsoft-Konsole, auch wenn die Mikrofon-Qualität und die Akkulaufzeit im direkten Vergleich noch Federn lassen ... </p><h2 class="article-body__section" id="section-audeze-maxwell-spezifikationen"><span>Audeze Maxwell: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Verbindung:</td><td  >Bluetooth 5.3, AAC, LC3/​LE Audio, LC3plus, LDAC, Xbox Wireless, Multipoint</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit:</td><td  >80 Stunden (2 Stunden Ladedauer) Quick-Charge-Verfahren (20 Minuten für 24 Stunden)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Geeignet für: </td><td  >Xbox Series X|S, Smartphone, Nintendo Switch, Mac, PC, Xbox One</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mikrofon: </td><td  >abnehmbar, flexibler Mikrofonarm, Geräuschunterdrückung</td></tr><tr><td class="firstcol " >Surround-Sound:</td><td  >Dolby Atmos</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht: </td><td  >490 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Software:</td><td  >Equalizer-Voreinstellungen, individueller Equalizer, App-Steuerung, Virtual Surround (Dolby Atmos for Headphones, Spatial Audio)</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-die-audeze-maxwell-for-xbox-kaufen"><span>Solltest du dir die Audeze Maxwell for Xbox kaufen?</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3kqHCpieA9ce94Gq6eJAVc" name="IMG_5637.jpg" alt="Audeze Maxwell for Xbox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3kqHCpieA9ce94Gq6eJAVc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Audeze)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Sicher alles andere als ein Schnäppchen, durch den grandiosen Klang, die zusätzlichen Komfortfeatures, gutes Design und üppigen Akku aber noch rechtfertigen</td><td  >★★★1/2☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Angenehmer Tragekomfort, auch bei längeren Spielsitzungen. Kann für einige aber recht wuchtig sein und gar auf Dauer als lästig empfunden werden (zumindest im Sommer).</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Performance</td><td  >Audio-Genuss auf einem neuen Level. Der Audeze Maxwell for Xbox zeigt, wie das beste Headset für die Xbox zu klingen hat und ist dank üppiger Akkulaufzeit ein zuverlässiger Begleiter für immersive Abenteuer und gemeinsame Zockernächte mit deinen Freunden</td><td  >★★★★★</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gesamt</td><td  >Kleinere Fehler sind vermeidbar, die Qualität des Audeze Maxwell spricht aber eindeutig für sich. Wer ihn sich leisten kann, bekommt hier den womöglich besten Kopfhörer, der je für eine Xbox-Konsole gedacht und gemacht wurde!</td><td  >★★★★1/2</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-den-maxwell-for-xbox-wenn">Kauf dir den Maxwell for Xbox, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du ein Premium-Headset mit exzellentem Klang möchtest<br><br></strong>Audiophile Spieler bekommen hier die Erfüllung ihrer künsten Träume spendiert und somit wohl das beste Sounderlebnis, was Peripherie auf der Xbox zu bieten haben dürfte.</p></div><div class="product"><p><strong>Du einen Garanten für Ausdauer willst</strong></p><p>Bei voller Ladung kommt der Maxwell for Xbox auf knapp 80 Stunden Betriebszeit. Das reicht locker für die ein oder andere, durchzechte Gaming-Nacht!</p></div><h2 id="kauf-ihn-lieber-nicht-wenn">Kauf ihn lieber nicht, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du ein begrenztes Budget zur Verfügung hast<br><br></strong>Mit knapp 400 Euro ist hier von Erschwinglichkeit keine Rede. Der Maxwell ist eine durchdachte Audio-Lösung eines echten Audio-Spezialisten – und selbiger lässt sich sein Gaming-Schmuckstück auch entsprechend bezahlen ...</p></div><div class="product"><p><strong>Du eher auf der Suche nach locker-leichten Kopfhörern bist<br><br></strong>Der Audeze-Vertreter kann für viele etwas zu wuchtig daherkommen und ist mit 490 Gramm auch kein Leichtgewicht. Such also lieber weiter, wenn du nach einer Lösung suchst, die sich auf deinem Kopf kaum bemerkbar macht ...</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-audeze-maxwell-for-xbox-auch-einen-blick-wert"><span>Audeze Maxwell for Xbox: Auch einen Blick wert</span></h2><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-den-audeze-maxwell-for-xbox-getestet"><span>So habe ich den Audeze Maxwell for Xbox getestet</span></h2><ul><li><strong>10 Tage in Nutzung</strong></li><li><strong>Genutzt für Gaming, Musik, Videos</strong></li><li><strong>Einmal geladen, keine Probleme oder Fehler im Betrieb</strong></li></ul><p>In einem Zeitraum von knapp 10 Tagen habe ich den Audeze Maxwell for Xbox fast täglich mehrere Stunden im Betrieb gehabt und mich hierbei durch Night City in Cyberpunk 2077 getrieben, in Warzone mit meinen Freunden die Abende ausklingen lassen oder in Doom dem wummernden Soundtrack bei seiner Entfaltung gelauscht, während ich mich durch Dämonenhorden schnetzelte.</p><p>Zeitgleich war die Audeze-Audiolösung mein Begleiter für den Konsum von Musik im Home-Office oder aber das ein oder andere Video auf YouTube (alles über die Xbox Series X). </p><p>Zu abstürzen oder ähnlichem ist es hierbei nie gekommen, allerdings musste ich den Audeze Maxwell ein einziges Mal für knapp 3 Stunden laden. <br></p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/gaming-accessories/audeze-maxwell-for-xbox-im-test-ein-traumhafter-begleiter-fur-audiophile-gamer</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Audeze Maxwell (for Xbox) haben ordentlich Power, sind aber auch recht wuchtig. Allein preislich außerdem sich kein Headset für jedermann – und doch ... doch muss man sagen, dass es wohl derzeit kaum eine bessere Option für all diejenigen gibt, die auf hervorragenden Klang beim Zocken wert legen! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Gaming Accessories]]></category>
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                                <p>Mit dem Maxwell for Xbox greift Audiohersteller Audeze einmal mehr im Gaming-Segment an – Doch ist das auch von Erfolg gekrönt?</p><p>Die Marke Audeze hat ihr Image seit Jahren mit Produkten für audiophile Hörer aufgebaut – auch dann, wenn es um das ein oder andere Gaming-Headset ging. Entsprechend gut ist inzwischen der Ruf, entsprechend hoch aber eben auch die Erwartung. Der Maxwell for Xbox hatte also große Fußstapfen zu füllen ... und ob das wirklich gelingen kann, schauen wir uns im Folgenden einmal an.</p><p>Also: Xbox gestartet, schnell das Headset gekoppelt, aufgesetzt und direkt einmal in Cyberpunk abgetaucht. Der Plan war klar: Einfach mal ein paar Stunden durch verschiedene Titel spielen, ein Gefühl für die Stärken und möglichen Schwächen des Maxwell bekommen und am Ende selbige auch dir näher bringen.</p><p>Doch ganz ehrlich: Ich war nicht bereit für das, was mich hier erwartet hat! </p><p>Direkt in den ersten Minuten wurde ich förmlich weggeblasen von dem, was der Maxwell mir da an Geräuschkulisse entgegenpfefferte. Und während das in Cyberpunk sicher schon einiges ist, dreht der Audeze-Hörer bei vollwertigen Shootern wie Doom Eternal oder Call of Duty erst so richtig auf.</p><p>Kurzum: Ich würde dir hier gerne erzählen, dass ich aberdutzende Spiele getestet habe und Stunden über Stunden verschiedenste Szenarien ausprobiert hätte ... Die Wahrheit ist aber, dass ich bei genau diesen drei Titeln hängen geblieben bin und mich komplett in mehrstündigen Spielsitzungen verloren habe!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XKhnGYMAgg8Cg5xMBm7c" name="IMG_5635.jpg" alt="Audeze Maxwell for Xbox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XKhnGYMAgg8Cg5xMBm7c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Audeze)</span></figcaption></figure><p>Das liegt vor allem am Immersionsgrad, die ein guter Kopfhörer wie der von Audeze zum Spielgefühl beisteuern kann. Entsprechend nimmst du durch eine hervorragende Abschirmung kaum mehr deine Umgebung war. Ich war häufiger einmal gar erschrocken, wenn Hund oder Partnerin mich unsanft daran erinnerten, dass es schon wieder mitten in der Nacht ist und ich meinen Test vielleicht einmal für ein paar Stunden unterbrechen sollte.</p><p>Doch da hört das Lob noch längst nicht auf: Die breite Klangbühne, grandiosen Bässe und durchaus soliden Mitten und Höhen sind das eine, das andere ist jedoch, dass auch das Mikrofon von allerbester Qualität ist. Entsprechend vernahmen meinem Mitspieler zu jeder Zeit mein Stimmchen mit kristallklarer Präzision und durch eine erwähnenswerte Abschirmung von Außengeräuschen war hierbei auch nichts von meiner Umgebung für selbige zu hören. </p><p>Sehr gut ist aber auch die Multiplattform-Kompatibilität – denn ja, der Maxwell Audeze hat zwar im Namen, dass er für Xbox wie gemacht ist (und beweist das auch anschaulich), die meisten seiner Vorzüge kommen aber auch am PC ganz hervorragend zur Geltung! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QgXuKMtiMiMofvk4SbLaY6" name="IMG_5638.jpg" alt="Audeze Maxwell for Xbox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QgXuKMtiMiMofvk4SbLaY6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Audeze)</span></figcaption></figure><p>Bis dato alles super, weit über meinen Erwartungen – irgendwie hätte ich mir aber auch denken sollen, dass ein Audio-Spezialist in Sachen Klang wohl kaum Federn lassen wird. </p><p>Doch wie sieht es denn mit anderen Aspekten aus, wie beispielsweise mit dem Design? Selbiges ist recht unscheinbar, gefällt mir aber weitgehend gut. Der Audeze ist zwar kein Kopfhörer, den ich auch für Reisen oder ähnliches empfehlen würde (dazu später mehr), als Notfalloption aber in jedem Fall noch immer eine solide wahl. Schön unscheinbar, eine Handvoll subtiler Details und in einem schicken schwarz-grauen Metallo-Look gehalten – kann man machen! </p><p>Was man auch machen kann, ist den Audeze Maxwell mit einer üppigen Akkulaufzeit auszustatten – und das hat der Hersteller auch getan! Bei 80 Stunden, die von vielerlei Quellen zu vernehmen sind und auch vom Hersteller angepriesen werden, war ich jedoch zunächst skeptisch. </p><p>"Nie im Leben", hab ich mir gedacht, nachdem ich die Soundqualität selbst vernommen hatte – gute Qualität hat zumeist ja auch ihren Preis in puncto Ausdauer ... Doch siehe da: Tatsächlich musste ich den Audeze Maxwell im Testzeitraum EIN EINZIGES MAL laden ... und das vermutlich auch nur deswegen, weil ich ihn praktisch eine Woche lang im Dauerbetrieb hatte. Auch hier kann ich also grünes Licht geben.</p><p>Bisher wirkt er doch fast wie der perfekte Gaming-Kopfhörer für einen jeden Xbox-Besitzer, oder? Doch ganz ohne Makel kommt dann selbst der Audeze Maxwell nicht aus ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2667px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="ZzS5RNnaaRkroCtpRWoDc9" name="Audeze Maxwell (9 of 9).jpg" alt="Audeze Maxwell auf einer Burgunderfarbenen Matte" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZzS5RNnaaRkroCtpRWoDc9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2667" height="1500" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Michelle Rae Uy)</span></figcaption></figure><p>Primär möchte ich an dieser Stelle zwei Sachen kritisieren, zeitgleich ist mir aber auch bewusst, dass selbige zu Teilen natürlich stark subjektiv sind.</p><p>Zunächst einmal muss man sich den Preis vor Augen führen: Aktuell bekommst du das Prachtexemplar des Audio-Spezialisten für knapp 400 Euro bei Online-Händlern – das ist eine Hausnummer. Das ist gar teuerer als die Series S, die zu Testzwecken unter anderem zur Verfügung stand, und ähnlich preisintensiv wie das aktuelle Microsoft-Konsolen-Flaggschiff, die Xbox Series X. </p><p>Wir müssen hier nicht darüber reden, dass dieser einmalige Audiogenuss seinen Preis nicht wert sein dürfte ... Sehr wohl muss man sich aber fragen, wer denn wirklich bereit ist, sich ein Peripherie-Upgrade zu gönnen (und hier muss man wirklich vom Gönnen sprechen), welches genauso viel oder gar mehr als eine Konsole kostet. Die Antwort: Sicher nur die wenigsten. </p><p>Doch der Preis, der kann ja immerhin schwanken. Es kann Angebote geben, es kann als Langzeitinvestment betrachtet werden – kurzum: Irgendwie kann man sich das allein vermutlich noch schönreden.</p><p>Nix schönreden konnte ich mir allerdings beim Gewicht des Audeze Maxwell. Mit üppigen 490 Gramm ist der nämlich recht wuchtig und war gerade im Sommer so manchmal genauso großer Segen wie auch Fluch. Man wird bestens abgeschirmt, vor allem an den Ohren, aber eben auch durch ein recht klobiges Peripherie-Gerät, was gern einmal dafür sorgte, dass in hitzigen Gefechten die ein oder andere Schweißperle mehr meine Stirn hinunterglitt.</p><p>Klar, es kann auch einfach sein, dass ich hier bisschen übersensibel bin, weil ich sonst zumeist ohne oder allenfalls mit recht leichten In-Ear-Kopfhörern spiele. Gesagt werden sollte aber dennoch, dass es sicher für den ein oder anderen ein paar Gramm zu viel sein könnten ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3bL3RtZALvjWrkH4oMKsiX" name="IMG_5636.jpg" alt="Audeze Maxwell for Xbox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3bL3RtZALvjWrkH4oMKsiX-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Audeze)</span></figcaption></figure><p>Doch wie lässt mich der Audeze Maxwell hiermit jetzt schlussendlich zurück? Mit gemischten Gefühlen? Wohl kaum! </p><p>Ja, die Kritikpunkte sind vorhanden und meiner Meinung nach auch nicht komplett unangebracht, im Großen und Ganzen steht bei Audeze ja aber die Audioleistung im Vordergrund und deswegen sollte diese auch in unserem Test den größten Raum und die höchste Gewichtung eingeräumt bekommen; und hier liefert der Hersteller halt einfach wieder einmal bravourös.</p><p>Noch jetzt weine ich den Maxwell for Xbox sehnlichst hinterher, wo ich sie doch schon vor ein paar Tagen wieder zurückschicken musst und seither merke, wie mir beim Zocken einfach ein Ticken der Immersion versäumt bleibt, weil das Klangbild nicht auf dem Niveau von einst ist. Der Bass ist auch jetzt da, aber längst nicht so kraftvoll, die Abschirmung meiner In-Ear-Lösung ist deutlich schlechter und meine Freunde und Mitspieler wären sicherlich auch dankbarer, wenn ich wieder zum hervorragenden Mikrofon der Maxwell wechseln könnte.</p><p>Doch das alles bekräftigt natürlich nur, wie grandios die Audeze Maxwell for Xbox tatsächlich sind. Musikgenuss? Ein absolutes Highlight! Schnelle Schusswechsel in Warzone? Haben sich selten so packend angefühlt. Gepaart mit der gigantischen Akkulaufzeit, dem komfortablen Design, dem kabellosen Komfort und den zahlreichen Feintuning-Optionen (die ich bisher außen vor gelassen habe, weil ich sie nur oberflächlich testen konnte) bekommst du hier als Fan von gutem Ton auf deiner Konsole womöglich das Beste spendiert, was der Markt rein in puncto Sound derzeit zu bieten hat.</p><p>Ein luxuriöses Investment ist es sicherlich, aber es ist auch zweifellos eines, was man nicht bereuen wird! </p><h2 class="article-body__section" id="section-audeze-maxwell-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Audeze Maxwell: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Wie viel kostet der Maxwell for Xbox? </strong>Derzeit ab <a href="https://www.proshop.de/KopfhoererHeadsets/Audeze-Maxwell-Xbox/3131427?utm_source=idealo&utm_medium=cpc&utm_campaign=pricesite" target="_blank">399 Euro</a> bei Händlern wie <a href="https://www.proshop.de/KopfhoererHeadsets/Audeze-Maxwell-Xbox/3131427?utm_source=idealo&utm_medium=cpc&utm_campaign=pricesite" target="_blank">Proshop</a> </li><li><strong>Ab wann verfügbar? </strong>Ab sofort</li></ul><p>Ach ja, der Preis ist so eine Sache. Mit gut 400 Euro ist der Audeze Maxwell for Xbox sicher keine Kaufentscheidung, die man mal eben so nebenbei trifft.</p><p>Das ist ehrlich gesagt eine ganze Stange Geld und für viele definitiv viel zu viel für ein Peripherie-Extra. Selbst bei gestiegenen Preisen der Konsolentitel könntest du dir hiervon locker 4-5 Triple-A-Kracher schon direkt am ersten Tag sichern ...</p><p>Und doch ist es ein Kauf, der sich rentieren kann, vor allem wenn man eben nicht nur irgendeine, sondern eine richtig gute Audiolösung sucht. </p><p>Vergleichbar ist in dieser Form für mich auf der Xbox bisher kaum etwas gewesen. Wer aber ein paar Euro sparen will und im Gegenzug kleinere Abstriche im Kauf nimmt, der könnte bei der Konkurrenz von Turtle Beach mit dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/turtle-beach-stealth-pro-im-test-das-ultimative-premium-gaming-headset" target="_blank"><strong>Stealth Pro</strong></a> gut beraten sein. Selbiges ist nämlich ebenfalls für die Xbox konzipiert und liefert so ebenfalls ein tolles Klangerlebnis auf der Microsoft-Konsole, auch wenn die Mikrofon-Qualität und die Akkulaufzeit im direkten Vergleich noch Federn lassen ... </p><h2 class="article-body__section" id="section-audeze-maxwell-spezifikationen"><span>Audeze Maxwell: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Verbindung:</td><td  >Bluetooth 5.3, AAC, LC3/​LE Audio, LC3plus, LDAC, Xbox Wireless, Multipoint</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit:</td><td  >80 Stunden (2 Stunden Ladedauer) Quick-Charge-Verfahren (20 Minuten für 24 Stunden)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Geeignet für: </td><td  >Xbox Series X|S, Smartphone, Nintendo Switch, Mac, PC, Xbox One</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mikrofon: </td><td  >abnehmbar, flexibler Mikrofonarm, Geräuschunterdrückung</td></tr><tr><td class="firstcol " >Surround-Sound:</td><td  >Dolby Atmos</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht: </td><td  >490 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Software:</td><td  >Equalizer-Voreinstellungen, individueller Equalizer, App-Steuerung, Virtual Surround (Dolby Atmos for Headphones, Spatial Audio)</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-die-audeze-maxwell-for-xbox-kaufen"><span>Solltest du dir die Audeze Maxwell for Xbox kaufen?</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3kqHCpieA9ce94Gq6eJAVc" name="IMG_5637.jpg" alt="Audeze Maxwell for Xbox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3kqHCpieA9ce94Gq6eJAVc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Audeze)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Sicher alles andere als ein Schnäppchen, durch den grandiosen Klang, die zusätzlichen Komfortfeatures, gutes Design und üppigen Akku aber noch rechtfertigen</td><td  >★★★1/2☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Angenehmer Tragekomfort, auch bei längeren Spielsitzungen. Kann für einige aber recht wuchtig sein und gar auf Dauer als lästig empfunden werden (zumindest im Sommer).</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Performance</td><td  >Audio-Genuss auf einem neuen Level. Der Audeze Maxwell for Xbox zeigt, wie das beste Headset für die Xbox zu klingen hat und ist dank üppiger Akkulaufzeit ein zuverlässiger Begleiter für immersive Abenteuer und gemeinsame Zockernächte mit deinen Freunden</td><td  >★★★★★</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gesamt</td><td  >Kleinere Fehler sind vermeidbar, die Qualität des Audeze Maxwell spricht aber eindeutig für sich. Wer ihn sich leisten kann, bekommt hier den womöglich besten Kopfhörer, der je für eine Xbox-Konsole gedacht und gemacht wurde!</td><td  >★★★★1/2</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-den-maxwell-for-xbox-wenn">Kauf dir den Maxwell for Xbox, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du ein Premium-Headset mit exzellentem Klang möchtest<br><br></strong>Audiophile Spieler bekommen hier die Erfüllung ihrer künsten Träume spendiert und somit wohl das beste Sounderlebnis, was Peripherie auf der Xbox zu bieten haben dürfte.</p></div><div class="product"><p><strong>Du einen Garanten für Ausdauer willst</strong></p><p>Bei voller Ladung kommt der Maxwell for Xbox auf knapp 80 Stunden Betriebszeit. Das reicht locker für die ein oder andere, durchzechte Gaming-Nacht!</p></div><h2 id="kauf-ihn-lieber-nicht-wenn">Kauf ihn lieber nicht, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du ein begrenztes Budget zur Verfügung hast<br><br></strong>Mit knapp 400 Euro ist hier von Erschwinglichkeit keine Rede. Der Maxwell ist eine durchdachte Audio-Lösung eines echten Audio-Spezialisten – und selbiger lässt sich sein Gaming-Schmuckstück auch entsprechend bezahlen ...</p></div><div class="product"><p><strong>Du eher auf der Suche nach locker-leichten Kopfhörern bist<br><br></strong>Der Audeze-Vertreter kann für viele etwas zu wuchtig daherkommen und ist mit 490 Gramm auch kein Leichtgewicht. Such also lieber weiter, wenn du nach einer Lösung suchst, die sich auf deinem Kopf kaum bemerkbar macht ...</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-audeze-maxwell-for-xbox-auch-einen-blick-wert"><span>Audeze Maxwell for Xbox: Auch einen Blick wert</span></h2><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-den-audeze-maxwell-for-xbox-getestet"><span>So habe ich den Audeze Maxwell for Xbox getestet</span></h2><ul><li><strong>10 Tage in Nutzung</strong></li><li><strong>Genutzt für Gaming, Musik, Videos</strong></li><li><strong>Einmal geladen, keine Probleme oder Fehler im Betrieb</strong></li></ul><p>In einem Zeitraum von knapp 10 Tagen habe ich den Audeze Maxwell for Xbox fast täglich mehrere Stunden im Betrieb gehabt und mich hierbei durch Night City in Cyberpunk 2077 getrieben, in Warzone mit meinen Freunden die Abende ausklingen lassen oder in Doom dem wummernden Soundtrack bei seiner Entfaltung gelauscht, während ich mich durch Dämonenhorden schnetzelte.</p><p>Zeitgleich war die Audeze-Audiolösung mein Begleiter für den Konsum von Musik im Home-Office oder aber das ein oder andere Video auf YouTube (alles über die Xbox Series X). </p><p>Zu abstürzen oder ähnlichem ist es hierbei nie gekommen, allerdings musste ich den Audeze Maxwell ein einziges Mal für knapp 3 Stunden laden. <br></p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Samsung The Freestyle (2022) im Test: Viel Licht und leider auch ein wenig Schatten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-zwei-minuten-review"><span>Samsungs The Freestyle: Zwei-Minuten-Review</span></h2><p>Samsungs Beamer mit dem fancy Namen The Freestyle hat ein ebenso fancy Design, sowohl bei der Farbauswahl als auch dem Gehäuse. Das schwenkbare Gelenk verspricht gewaltige Flexibilität und umso mehr habe ich mich darauf gefreut ihn auszuprobieren. Doch umso überraschte war ich, als beim Drücken der Power-Taste plötzlich mein Fernseher ausging - ebenfalls Samsung. </p><p>Also habe ich stattdessen die SmartThings App verwendet, was aufgrund der gewaltigen Eingabeverzögerung der Fernbedienung ohnehin die bessere Wahl darstellte. Über den Micro-HDMI- statt eines regulären HDMI-Anschlusses war ich ebenfalls etwas ernüchtert. Da der Beamer aber lediglich eine Full HD-Auflösung bietet, ist er womöglich ohnehin besser fürs Video-Streaming statt meine <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank">PS5</a> geeignet. </p><p>Durch das für Samsung-Geräte übliche Tizen-Betriebssystem hast du dafür Zugriff auf alle großen Dienste und dürftest dich durch die einfache Menüführung sehr gut zurechtfinden. Besonders möchte ich außerdem noch die extrem schnelle und präzise automatische Bildeinrichtung hervorheben, die auch bei steileren Einfallwinkeln sofort ein tolles Bild präsentiert. Das ist zwar nicht das Lichtstärkste, dafür überzeugt aber der überraschend starke 360-Grad-Lautsprecher. </p><p>Beim Preis hat The Freestyle inzwischen einen wahnsinnigen Sprung in Richtung Erschwinglichkeit gemacht, wodurch er im Vergleich zur ähnlich günstigen Konkurrenz in vielen Punkten die Nase vorn hat. Nur in Sachen Helligkeit hätte ich mir in Anbetracht des einst so hoch angesetzten Preispunktes für einen Full-HD-Beamer dann doch noch etwas mehr erhofft – na ja, sei es drum. </p><p>Insgesamt ist der The Freestyle gerade für all diejenigen, die es portabel und kompakt mögen eine echte Empfehlung und in seiner aktuellen Preisklasse beinahe schon konkurrenzlos. Verzeihen muss man allerdings eine zuweilen behäbige Steuerung, eine überraschend träge Tizen-Oberfläche (wenn auch grandios vielfältig) und die mickrige Port-Auswahl. </p><h2 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Samsungs The Freestyle: Preis und Verfügbarkeit </span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2846px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vgD4fg3ifiKPSjzY7Y6gbb" name="Samsungs The Freestyle (7).jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vgD4fg3ifiKPSjzY7Y6gbb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2846" height="1601" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Preis:</strong> 567 € <a href="https://www.saturn.de/de/product/_2box-samsung-the-freestyle-dlp-beamer-550-lumen-full-hd-1920x1080-hdr-wifi-bluetooth-smart-homefull-hd-94701546.html" target="_blank">bei Saturn</a> oder 499 € <a href="https://www.amazon.de/Samsung-Portabler-LED-Projektor-SP-LSP3BLAXXE-360%C2%B0-Sound/dp/B09MJ4ZMJN/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3D8KA182S8R1V&keywords=the%2Bfreestyle%2Bprojector&qid=1689920393&sprefix=the%2Bfreestyle%2Bprojektor%2Caps%2C144&sr=8-3&th=1" target="_blank">bei Amazon</a></li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>Seit dem 18. Januar 2022 verfügbar</li><li><strong>Farben: </strong>Weiß (Hülle: Beige, Grün, Pink)</li></ul><p>Samsungs The Freestyle Projektor erschien bereits Anfang 2022 und kostet laut UVP 999,99 €. Allerdings gibt es sowohl die Möglichkeit der Ratenzahlung, als auch mehrere Angebote für deutlich weniger Geld. Entsprechend kostet der Beamer derzeit bei Saturn oder Media Markt gern einmal nur etwa 500 Euro, Amazon bietet das Gerät zu einem ähnlichen Preis an.</p><p>Vergleichst du diese Preise mit einem der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-fernseher-year-unsere-besten-smart-tvs-fur-jeden-geldbeutel" target="_blank">besten Fernseher</a>, kommst du natürlich deutlich günstiger weg, musst aber auch mit einigen Einschränkungen auskommen. Willst du deinen Freestyle dagegen häufig mitnehmen und entsprechend schützen, musst du für das <a href="https://www.samsung.com/de/tv-accessories/the-freestyle-case-vg-scla00g-xc/" target="_blank">dazugehörige Case noch einmal 49 €</a> draufzahlen. Hier passt allerdings lediglich der Projektor hinein, ohne Kabel und Fernbedienung. In einem großen Koffer etwa kann das zu einem ziemlichen Gewühl werden.</p><p>Wer auf Farbe steht, der dürfte mit der Hüllenauswahl mehr als zufrieden sein. Zu Testzwecken haben wir uns aber mit der weißen Standardfarbe begnügt, die sich ebenfalls grandios in einem jedem Wohnzimmer machen dürfte! </p><p>Während auch das Bild, Portabilität und auch die kinderleichte Einrichtung begeistern, sorgt die mangelnde Helligkeit für eine Betrachtung bei nicht idealen Lichtverhältnissen wie auch die mangelnde Portauswahl für einen sauren Beigeschmack – das kann man aber in der Theorie beinahe jedem Vertreter dieser Preisklasse unterstellen. Wirklich problematisch war beim Test überraschenderweise einzig die Tizen-Oberfläche, aber womöglich nicht aus den Gründen, die du jetzt vermutest ...</p><p>An sich war das Angebot hiermit nämlich gewohnt üppig und auch die Anbindung an allerlei Apps oder Streaming-Optionen war gern gesehen. Wirklich gestört hat die träge Reaktion des Bildschirms auf Eingaben – sowohl via App, vor allem aber mit der Fernbedienung. Ob es schlussendlich an letztgenannter lag oder aber ein gemischtes Problem war, sei mal dahingestellt. In jedem Fall sind wir hier aber mehr und besseres von Samsung gewohnt.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-specs"><span>Samsungs The Freestyle: Specs</span></h2><div ><table><caption>Samsungs The Freestyle: Specs</caption><tbody><tr><td class="firstcol " >Projektionsgröße:</td><td  >30 bis 100 Zoll</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung:</td><td  >Full HD (1920x1080p)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Helligkeit/ Lichtstrom:</td><td  >550 ISO Lumen</td></tr><tr><td class="firstcol " >Anschlüsse:</td><td  >Micro-HDMI (eARC), USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Sonstige Features:</td><td  >Samsung Betriebssystem, über SmartThings-App steuerbar</td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-design"><span>Samsungs The Freestyle: Design</span></h3><ul><li><strong>Klein, kompakt und leicht</strong></li><li><strong>Schwenkhalterung ist eine gute Idee, aber Montage-Möglichkeit fehlt</strong></li><li><strong>HDMI wäre besser als Micro-HDMI</strong></li></ul><p>In Sachen Design habe ich am Freestyle tatsächlich recht wenig auszusetzen. Die Schwenkhalterung ist eine tolle Möglichkeit, um aus einem ohnehin sehr mobilen Projektor noch mehr Flexibilität herauszuholen. So beläuft sich die Gewichtsangabe des guten Stücks auf gerade einmal 830 g und in Verbindung mit seinen schlanken Maßen (104,2 x 172,8 x 95,2 mm) ist er schön unauffällig. In dieses schlanke Gehäuse passt allerdings auch kein Akku, weswegen der Beamer auf einen Platz an der Steckdose, eine entsprechende leistungsstarke Powerbank oder aber die hauseigene Alternative des Herstellers in Form einer separat erwerbbaren Akku Base angewiesen ist</p><p>Wenn du dir das Gehäuse so anschaust, wird dir vielleicht ebenfalls auffallen, was ich als Erstes dachte: Durch seine Form sieht der Freestyle ein wenig aus wie die schwenkbaren Lichter an beispielsweise Theaterbühnen. Und da mein Testgerät zudem weiß war, hatte ich sofort den Gedanken, dass der Beamer sich doch hervorragend an der Decke befestigen lassen und bei Nichtbenutzung kaum auffälliger als eine Deckenlampe sein sollte. </p><p>Eigene Aufhängungsvorrichtungen bringt der Freestyle dabei aber leider nicht mit, was ich persönlich für ein kleines Versäumnis halte. Der kreative Handwerker dürfte hierfür aber sich dennoch eine eigene Lösung finden. Und wenn keine Wand frei ist, lässt sich das Bild durch die praktische Schwenkhalterung auch problemlos an die Decke projizieren - so habe ich es jedenfalls gemacht. Horizontal spiegeln lässt sich das Bild natürlich auch, wodurch Flexibilität hier definitiv garantiert ist. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3228px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="oswgcJbZqYaoybHVXUuzrb" name="Samsungs The Freestyle (4).jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oswgcJbZqYaoybHVXUuzrb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3228" height="1816" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><p>An der Seite des Geräts befinden sich ein Schalter, um das Mikrofon für die Spracheingabe an- und auszuschalten sowie ein Micro-HDMI- und ein USB-C-Anschluss. Über letzteren erhält der Beamer ausschließlich den Strom mittels eines selbstverständlich mitgelieferten und clever designten USB-C-Kabels. Ein Ende ist dabei sogar rechtwinklig zum Kabelverlauf angebracht, was zusammen mit dem abnehmbaren Netzteil für zusätzliche Flexibilität sorgt. </p><p>Äußerst unpraktisch finde ich hingegen die Entscheidung, einen Micro-HDMI- statt eines konventionellen HDMI-Anschlusses anzubringen. Ein entsprechendes Kabel liegt nämlich nicht bei und auch wenn die eARC-Kompatibilität eine gute Sache ist, um eine <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-dolby-atmos-soundbars-year-heimkino-upgrades-fur-jedes-budget" target="_blank">Soundbar</a> anzuschließen, wirst du in den meisten Fällen zunächst einen Adapter benötigen. </p><p>Das ist schade und macht einige Setups nur mit zusätzlichen Kabeln und/oder Hubs möglich. Allerdings ist das in Sachen Design auch der einzige wirkliche Minuspunkt, der viele noch nicht einmal stören dürfte, da der Samsung Beamer mit dem üblichen Tizen-Betriebssystem läuft und sich sämtliche <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-streaming-dienste" target="_blank">großen Streaming-Dienste</a> verwenden lassen. </p><h2 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-software"><span>Samsungs The Freestyle: Software</span></h2><ul><li><strong>Gut geführte Einrichtung</strong></li><li><strong>Automatische Bildeinrichtung funktioniert extrem schnell</strong></li><li><strong>Mitunter hohe Eingabeverzögerung</strong></li></ul><p>Wenn du, wie ich, bereits einen Samsung TV zu Hause hast, dürftest du dich mit der Tizen-Oberfläche direkt bestens zurechtfinden. Dann könnte es allerdings zu demselben witzigen Problem kommen, auf das auch ich gestoßen bin ...</p><p>Stell dir folgende Situation vor: Ich lasse gerade an meinem Fernseher ein paar Downloads laufen und will nebenher den Freestyle einrichten. Also drücke ich auf die Powertaste der Beamer-Fernbedienung ... und mein TV geht aus. Offenbar scheint die Samsung-Fernbedienung sich automatisch mit anderen Samsung-Geräten in der Nähe zu verbinden. Und wie ich nach einer eifrigen Foren-Recherche herausfinde, lässt sich das Signal wohl auch nicht effektiv trennen, weswegen ich auf die SmartThings App ausweichen "musste". </p><p>Dazu würde ich allerdings ohnehin raten. Denn auch wenn sich der Beamer noch mittels der Touch-Fläche neben der Linse einschalten lässt, fällt spätestens bei der Einrichtung auf, dass die ohnehin überraschend träge Software noch einmal zusätzliche Probleme damit hat, das Signal der Fernbedienung prompt zu verarbeiten. Doch selbst mit SmartThings war das Navigieren durch Suchleisten wirklich kein großes Vergnügen – nur gut also, dass wenigstens die Spracheingabe taugte ...</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uMFmYC2aUKEfp7yeHXLcPb-1920-80.jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" /><figcaption>Ich habe den Freestyle auf die Decke gerichtet, was durch die praktische Schwenkhalterung problemlos möglich ist. <small role="credit">Future, Christopher Barnes</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Lziv65C2CKmFHrPeEdQLAb-1920-80.jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" /><figcaption><small role="credit">Future, Christopher Barnes</small></figcaption></figure></figure><p>Solltest du dich ebenfalls mit derlei Problemen oder anderen Widrigkeiten umherschlagen müssen, dann war Samsung aber wenigstens so freundlich, gleich eine ganze Reihe <a href="https://www.youtube.com/watch?v=6EwtHCG4aOM" target="_blank">hilfreicher Erklärvideos</a> auf YouTube bereitzustellen, die dich z. B. Schritt für Schritt durch die Kopplung leiten – lässt zwar nicht die bisherigen Fehlerchen verzeihen, ist aber dennoch ein feiner Schachzug!</p><p>Alle weiteren Einstellungen, wie Helligkeit, Audio oder Bildschirmmaßstab waren kein Problem. Für letzteren hatte die App der Fernbedienung übrigens auch etwas voraus: Drückst auf die Taste für den Bildschirmmaßstab, kannst du ganz einfach die Skalierung und Platzierung des Bildes ändern, wenn dein Projektor sich etwa nicht in einer Linie mit der Leinwand befindet. </p><p>Strahlt er hingegen aus einem anderen Winkel als 90 Grad auf die Projektionsfläche, korrigiert der Freestyle sein Bild blitzschnell automatisch, sodass ich nur seltenst einmal manuell nachjustieren musste. Insgesamt also entlang eines Nachfolgers noch hier und da verbesserungswürdig, aber noch immer weitgehend das gewohnte Samsung-Vergnügen.</p><p><strong>Software: 3,5/5</strong></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3228px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="ZF7vq3ocdeXwr9PjKGwU6c" name="Samsungs The Freestyle (6).jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZF7vq3ocdeXwr9PjKGwU6c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3228" height="1816" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die klassische Samsung Fernbedienung reagiert spürbar langsam in Verbindung mit der Beamer-Software. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-bild-und-ton"><span>Samsungs The Freestyle: Bild und Ton</span></h3><ul><li><strong>(nur) Full-HD</strong></li><li><strong>550 Lumen sind lediglich für dunkle Räume geeignet</strong></li><li><strong>360-Grad-5W-Lautsprecher reichen vollkommen aus</strong></li></ul><p>Wie schon der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xgimi-mogo-2-pro-review-eine-hervorragende-tv-alternative" target="_blank">MoGo 2 Pro</a>, den ich vor einer Weile testen durfte, bietet auch Samsungs The Freestyle lediglich eine Full HD- statt einer 4k-Auflösung. Gute 4K-Beamer kosten aber auch eine ganze Ecke mehr und für den Anwendungsbereich eines kompakten Geräts wie diesem, das zudem inzwischen deutlich im Preis gesunken ist, dürfte das viele kaum stören. Für <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ps5-und-xbox-series-x-im-vergleich-was-haben-wir-uber-die-wichtigsten-unterschiede-gelernt" target="_blank">Next-Gen-Gaming</a> ist er damit allerdings eher weniger geeignet, fpr die ein oder andere aber deiner <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-netflix-serien-year" target="_blank">Lieblingsserien auf Netflix</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/5-neue-apple-tv-plus-serien-die-dein-netflix-abo-ersetzen-konnten" target="_blank">Apple TV Plus</a> und Co. dürfte es aber allemal reichen. </p><p>Dann solltest du allerdings für einen gut abgedunkelten Raum sorgen, da die 550 Lumen sich nicht so gut mit einstrahlendem Licht vertragen. Da hätte ich mir schon ein wenig mehr erhofft, wo Samsung doch in Sachen Helligkeit zuletzt immer mehr als Vorreiter bekannt war, der Erschwinglichkeit mit tollen Ergebnissen vereint. </p><p>Für Filmabend natürlich kein Problem, doch bei Tageslicht war das Teil dann echt nicht zu gebrauchen und da tut es ein klassischer Fernseher vermutlich doch eher – sollte aber wohl kaum eine Überraschung sein. Immerhin kann das Bild aber auf separater Leinwand wie bloßer Haus- oder Wohnungswand überzeugen (vielleicht mal mit Ausnahme von Raufasertapete)</p><p>Und für einen gemütlichen Filmabend reicht der überraschend gute 360-Grad-Lautsprecher schließlich auch vollkommen aus. Audiophile werden natürlich lieber ein externes Gerät wie einen <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=Bluetooth-Lautsprecher&articleType=all&sortBy=publishedDate" target="_blank">Bluetooth-Lautsprecher</a> oder gar eine Soundbar verbinden wollen, ich hatte beim Schauen von Serien und YouTube-Videos aber nichts am Ton auszusetzen. Höchstens der Lüfter könnte ein wenig stören. Aber auch nur, wenn du direkt neben dem Projektor sitzt, der bei längerem Betrieb auch recht etwas mehr Wärme erzeugen kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3009px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="UqS8NT47AnJ4TfL4BsnxHc" name="Samsungs The Freestyle (5).jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UqS8NT47AnJ4TfL4BsnxHc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3009" height="1692" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-the-freestyle-kaufen"><span>Solltest du The Freestyle kaufen?</span></h3><div ><table><caption>Samsungs The Freestyle</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Attribute</th><th  >Anmerkungen</th><th  >Bewertung</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Im Großen und Ganzen kann man hier in Anbetracht aktueller Angebote kaum mehr meckern. Kleine Fehlerchen und ausbaufähige Helligkeitswerte muss man verzeihen können.</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Der Beamer ist leicht, flexibel und unauffällig. Lediglich der Micro-HDMI-Eingang ist eine seltsame Wahl.</td><td  >4,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Software</td><td  >Tizen ist auf dem The Freestyle ungewohnt träge und auch die Fernbedienung tut hier keinen Gefallen. Jenseits davon ist das Angebot jedoch gewohnt üppig und somit für jeden etwas Passendes dabei! </td><td  >3,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bild und Ton</td><td  >Der kleine Lautsprecher ist hier der große Star. Das FHD-Bild ist zufriedenstellend, aber eben nur bei entsprechenden Lichtverhältnissen. 550 Lumen sind keine Katastrophe, von Samsung erwarte ich aber auch hier noch etwas mehr.</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Durchschnitt</td><td  >Ist der The FreeStyle seine UVP von gut 1.000 Euro wert? Sicher nicht. Für etwa die Hälfte des einst angedachten Preises macht man aber kaum etwas verkehrt und holt sich so eine kompakte und funktionstüchtige Lösung mit weitgehend gewohnten Samsung-Stärken ins Eigenheim!</td><td  >4 / 5</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-ihn-wenn">Kauf ihn, wenn...</h2><h2 id="kauf-ihn-nicht-wenn">Kauf ihn nicht, wenn...</h2><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><div class="product"><a data-dimension112="8be67844-f4fc-45b9-a08d-8335de18a7ac" data-action="Deal Block" data-label="XGIMI MoGo 2 Pro" data-dimension48="XGIMI MoGo 2 Pro" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xgimi-mogo-2-pro-review-eine-hervorragende-tv-alternative" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:593px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="FFpgCyggacmYjySmTgk7oT" name="XGIMI MoGo 2 Pro.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FFpgCyggacmYjySmTgk7oT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="593" height="593" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xgimi-mogo-2-pro-review-eine-hervorragende-tv-alternative" target="_blank" data-dimension112="8be67844-f4fc-45b9-a08d-8335de18a7ac" data-action="Deal Block" data-label="XGIMI MoGo 2 Pro" data-dimension48="XGIMI MoGo 2 Pro"><strong>XGIMI MoGo 2 Pro</strong></a><a href="https://www.amazon.de/Samsung-Portabler-LED-Projektor-SP-LSP3BLAXXE-360%C2%B0-Sound/dp/B09MJ4ZMJN/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1TTNVXSTGYE9U&keywords=the%2Bfreestyle&qid=1680529799&sprefix=the%2Bfreestyl%2Caps%2C136&sr=8-2&th=1" target="_blank"><br></a>Diesem handlichen Kompakt-Beamer merkt man hier und da zwar die gesparten Euros an. Andererseits überzeugt er aber durch eine starke automatische Bildeinrichtung und enorme Portabilität, da du ihn auch durch eine 65W-Powerbank betreiben kannst. </p></div><div class="product"><a data-dimension112="3b2374f8-e167-4686-a509-2fcc09f33426" data-action="Deal Block" data-label="Dangbei Mars Pro 4K Beamer" data-dimension48="Dangbei Mars Pro 4K Beamer" href="https://www.amazon.de/Dangbei-Mars-Pro-Autofocus-Lautsprecher/dp/B0BD8FLX11/ref=sr_1_5?keywords=dangbei&qid=1680529621&sr=8-5&th=1" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:679px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.57%;"><img id="izpegfSe8hXXikqYkac4Tb" name="DangbeiMarsPro.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/izpegfSe8hXXikqYkac4Tb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="679" height="452" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/Dangbei-Mars-Pro-Autofocus-Lautsprecher/dp/B0BD8FLX11/ref=sr_1_5?keywords=dangbei&qid=1680529621&sr=8-5&th=1" target="_blank" data-dimension112="3b2374f8-e167-4686-a509-2fcc09f33426" data-action="Deal Block" data-label="Dangbei Mars Pro 4K Beamer" data-dimension48="Dangbei Mars Pro 4K Beamer"><strong>Dangbei Mars Pro 4K Beamer</strong></a></p><p>Der Mars Pro 4K begeistert durch grandioses Bild, tolle Helligkeit, riesige Projektionsfläche und durchweg flotte Hard- wie Software. In allen Bereichen wird hier eine Schippe draufgepackt – leider aber auch in puncto Preis.</p></div><div data-model-name="emotn,dangbei,Samsung The Freestyle (2022)" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/televisions/projectors/samsungs-the-freestyle-projektor-im-test-viel-licht-und-viel-schatten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Samsungs The Freestyle Projektor bietet eine Menge, was für ihn spricht, hinkt leider aber noch an einigen wenigen Stellen der Konkurrenz hinterher. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Projectors]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Televisions]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home Theater]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christopher Barnes ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4BqVEGU8NiKCNQZN5J2TUM-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-zwei-minuten-review"><span>Samsungs The Freestyle: Zwei-Minuten-Review</span></h2><p>Samsungs Beamer mit dem fancy Namen The Freestyle hat ein ebenso fancy Design, sowohl bei der Farbauswahl als auch dem Gehäuse. Das schwenkbare Gelenk verspricht gewaltige Flexibilität und umso mehr habe ich mich darauf gefreut ihn auszuprobieren. Doch umso überraschte war ich, als beim Drücken der Power-Taste plötzlich mein Fernseher ausging - ebenfalls Samsung. </p><p>Also habe ich stattdessen die SmartThings App verwendet, was aufgrund der gewaltigen Eingabeverzögerung der Fernbedienung ohnehin die bessere Wahl darstellte. Über den Micro-HDMI- statt eines regulären HDMI-Anschlusses war ich ebenfalls etwas ernüchtert. Da der Beamer aber lediglich eine Full HD-Auflösung bietet, ist er womöglich ohnehin besser fürs Video-Streaming statt meine <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank">PS5</a> geeignet. </p><p>Durch das für Samsung-Geräte übliche Tizen-Betriebssystem hast du dafür Zugriff auf alle großen Dienste und dürftest dich durch die einfache Menüführung sehr gut zurechtfinden. Besonders möchte ich außerdem noch die extrem schnelle und präzise automatische Bildeinrichtung hervorheben, die auch bei steileren Einfallwinkeln sofort ein tolles Bild präsentiert. Das ist zwar nicht das Lichtstärkste, dafür überzeugt aber der überraschend starke 360-Grad-Lautsprecher. </p><p>Beim Preis hat The Freestyle inzwischen einen wahnsinnigen Sprung in Richtung Erschwinglichkeit gemacht, wodurch er im Vergleich zur ähnlich günstigen Konkurrenz in vielen Punkten die Nase vorn hat. Nur in Sachen Helligkeit hätte ich mir in Anbetracht des einst so hoch angesetzten Preispunktes für einen Full-HD-Beamer dann doch noch etwas mehr erhofft – na ja, sei es drum. </p><p>Insgesamt ist der The Freestyle gerade für all diejenigen, die es portabel und kompakt mögen eine echte Empfehlung und in seiner aktuellen Preisklasse beinahe schon konkurrenzlos. Verzeihen muss man allerdings eine zuweilen behäbige Steuerung, eine überraschend träge Tizen-Oberfläche (wenn auch grandios vielfältig) und die mickrige Port-Auswahl. </p><h2 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Samsungs The Freestyle: Preis und Verfügbarkeit </span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2846px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vgD4fg3ifiKPSjzY7Y6gbb" name="Samsungs The Freestyle (7).jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vgD4fg3ifiKPSjzY7Y6gbb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2846" height="1601" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Preis:</strong> 567 € <a href="https://www.saturn.de/de/product/_2box-samsung-the-freestyle-dlp-beamer-550-lumen-full-hd-1920x1080-hdr-wifi-bluetooth-smart-homefull-hd-94701546.html" target="_blank">bei Saturn</a> oder 499 € <a href="https://www.amazon.de/Samsung-Portabler-LED-Projektor-SP-LSP3BLAXXE-360%C2%B0-Sound/dp/B09MJ4ZMJN/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3D8KA182S8R1V&keywords=the%2Bfreestyle%2Bprojector&qid=1689920393&sprefix=the%2Bfreestyle%2Bprojektor%2Caps%2C144&sr=8-3&th=1" target="_blank">bei Amazon</a></li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>Seit dem 18. Januar 2022 verfügbar</li><li><strong>Farben: </strong>Weiß (Hülle: Beige, Grün, Pink)</li></ul><p>Samsungs The Freestyle Projektor erschien bereits Anfang 2022 und kostet laut UVP 999,99 €. Allerdings gibt es sowohl die Möglichkeit der Ratenzahlung, als auch mehrere Angebote für deutlich weniger Geld. Entsprechend kostet der Beamer derzeit bei Saturn oder Media Markt gern einmal nur etwa 500 Euro, Amazon bietet das Gerät zu einem ähnlichen Preis an.</p><p>Vergleichst du diese Preise mit einem der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-fernseher-year-unsere-besten-smart-tvs-fur-jeden-geldbeutel" target="_blank">besten Fernseher</a>, kommst du natürlich deutlich günstiger weg, musst aber auch mit einigen Einschränkungen auskommen. Willst du deinen Freestyle dagegen häufig mitnehmen und entsprechend schützen, musst du für das <a href="https://www.samsung.com/de/tv-accessories/the-freestyle-case-vg-scla00g-xc/" target="_blank">dazugehörige Case noch einmal 49 €</a> draufzahlen. Hier passt allerdings lediglich der Projektor hinein, ohne Kabel und Fernbedienung. In einem großen Koffer etwa kann das zu einem ziemlichen Gewühl werden.</p><p>Wer auf Farbe steht, der dürfte mit der Hüllenauswahl mehr als zufrieden sein. Zu Testzwecken haben wir uns aber mit der weißen Standardfarbe begnügt, die sich ebenfalls grandios in einem jedem Wohnzimmer machen dürfte! </p><p>Während auch das Bild, Portabilität und auch die kinderleichte Einrichtung begeistern, sorgt die mangelnde Helligkeit für eine Betrachtung bei nicht idealen Lichtverhältnissen wie auch die mangelnde Portauswahl für einen sauren Beigeschmack – das kann man aber in der Theorie beinahe jedem Vertreter dieser Preisklasse unterstellen. Wirklich problematisch war beim Test überraschenderweise einzig die Tizen-Oberfläche, aber womöglich nicht aus den Gründen, die du jetzt vermutest ...</p><p>An sich war das Angebot hiermit nämlich gewohnt üppig und auch die Anbindung an allerlei Apps oder Streaming-Optionen war gern gesehen. Wirklich gestört hat die träge Reaktion des Bildschirms auf Eingaben – sowohl via App, vor allem aber mit der Fernbedienung. Ob es schlussendlich an letztgenannter lag oder aber ein gemischtes Problem war, sei mal dahingestellt. In jedem Fall sind wir hier aber mehr und besseres von Samsung gewohnt.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-specs"><span>Samsungs The Freestyle: Specs</span></h2><div ><table><caption>Samsungs The Freestyle: Specs</caption><tbody><tr><td class="firstcol " >Projektionsgröße:</td><td  >30 bis 100 Zoll</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung:</td><td  >Full HD (1920x1080p)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Helligkeit/ Lichtstrom:</td><td  >550 ISO Lumen</td></tr><tr><td class="firstcol " >Anschlüsse:</td><td  >Micro-HDMI (eARC), USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Sonstige Features:</td><td  >Samsung Betriebssystem, über SmartThings-App steuerbar</td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-design"><span>Samsungs The Freestyle: Design</span></h3><ul><li><strong>Klein, kompakt und leicht</strong></li><li><strong>Schwenkhalterung ist eine gute Idee, aber Montage-Möglichkeit fehlt</strong></li><li><strong>HDMI wäre besser als Micro-HDMI</strong></li></ul><p>In Sachen Design habe ich am Freestyle tatsächlich recht wenig auszusetzen. Die Schwenkhalterung ist eine tolle Möglichkeit, um aus einem ohnehin sehr mobilen Projektor noch mehr Flexibilität herauszuholen. So beläuft sich die Gewichtsangabe des guten Stücks auf gerade einmal 830 g und in Verbindung mit seinen schlanken Maßen (104,2 x 172,8 x 95,2 mm) ist er schön unauffällig. In dieses schlanke Gehäuse passt allerdings auch kein Akku, weswegen der Beamer auf einen Platz an der Steckdose, eine entsprechende leistungsstarke Powerbank oder aber die hauseigene Alternative des Herstellers in Form einer separat erwerbbaren Akku Base angewiesen ist</p><p>Wenn du dir das Gehäuse so anschaust, wird dir vielleicht ebenfalls auffallen, was ich als Erstes dachte: Durch seine Form sieht der Freestyle ein wenig aus wie die schwenkbaren Lichter an beispielsweise Theaterbühnen. Und da mein Testgerät zudem weiß war, hatte ich sofort den Gedanken, dass der Beamer sich doch hervorragend an der Decke befestigen lassen und bei Nichtbenutzung kaum auffälliger als eine Deckenlampe sein sollte. </p><p>Eigene Aufhängungsvorrichtungen bringt der Freestyle dabei aber leider nicht mit, was ich persönlich für ein kleines Versäumnis halte. Der kreative Handwerker dürfte hierfür aber sich dennoch eine eigene Lösung finden. Und wenn keine Wand frei ist, lässt sich das Bild durch die praktische Schwenkhalterung auch problemlos an die Decke projizieren - so habe ich es jedenfalls gemacht. Horizontal spiegeln lässt sich das Bild natürlich auch, wodurch Flexibilität hier definitiv garantiert ist. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3228px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="oswgcJbZqYaoybHVXUuzrb" name="Samsungs The Freestyle (4).jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oswgcJbZqYaoybHVXUuzrb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3228" height="1816" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><p>An der Seite des Geräts befinden sich ein Schalter, um das Mikrofon für die Spracheingabe an- und auszuschalten sowie ein Micro-HDMI- und ein USB-C-Anschluss. Über letzteren erhält der Beamer ausschließlich den Strom mittels eines selbstverständlich mitgelieferten und clever designten USB-C-Kabels. Ein Ende ist dabei sogar rechtwinklig zum Kabelverlauf angebracht, was zusammen mit dem abnehmbaren Netzteil für zusätzliche Flexibilität sorgt. </p><p>Äußerst unpraktisch finde ich hingegen die Entscheidung, einen Micro-HDMI- statt eines konventionellen HDMI-Anschlusses anzubringen. Ein entsprechendes Kabel liegt nämlich nicht bei und auch wenn die eARC-Kompatibilität eine gute Sache ist, um eine <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-dolby-atmos-soundbars-year-heimkino-upgrades-fur-jedes-budget" target="_blank">Soundbar</a> anzuschließen, wirst du in den meisten Fällen zunächst einen Adapter benötigen. </p><p>Das ist schade und macht einige Setups nur mit zusätzlichen Kabeln und/oder Hubs möglich. Allerdings ist das in Sachen Design auch der einzige wirkliche Minuspunkt, der viele noch nicht einmal stören dürfte, da der Samsung Beamer mit dem üblichen Tizen-Betriebssystem läuft und sich sämtliche <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-streaming-dienste" target="_blank">großen Streaming-Dienste</a> verwenden lassen. </p><h2 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-software"><span>Samsungs The Freestyle: Software</span></h2><ul><li><strong>Gut geführte Einrichtung</strong></li><li><strong>Automatische Bildeinrichtung funktioniert extrem schnell</strong></li><li><strong>Mitunter hohe Eingabeverzögerung</strong></li></ul><p>Wenn du, wie ich, bereits einen Samsung TV zu Hause hast, dürftest du dich mit der Tizen-Oberfläche direkt bestens zurechtfinden. Dann könnte es allerdings zu demselben witzigen Problem kommen, auf das auch ich gestoßen bin ...</p><p>Stell dir folgende Situation vor: Ich lasse gerade an meinem Fernseher ein paar Downloads laufen und will nebenher den Freestyle einrichten. Also drücke ich auf die Powertaste der Beamer-Fernbedienung ... und mein TV geht aus. Offenbar scheint die Samsung-Fernbedienung sich automatisch mit anderen Samsung-Geräten in der Nähe zu verbinden. Und wie ich nach einer eifrigen Foren-Recherche herausfinde, lässt sich das Signal wohl auch nicht effektiv trennen, weswegen ich auf die SmartThings App ausweichen "musste". </p><p>Dazu würde ich allerdings ohnehin raten. Denn auch wenn sich der Beamer noch mittels der Touch-Fläche neben der Linse einschalten lässt, fällt spätestens bei der Einrichtung auf, dass die ohnehin überraschend träge Software noch einmal zusätzliche Probleme damit hat, das Signal der Fernbedienung prompt zu verarbeiten. Doch selbst mit SmartThings war das Navigieren durch Suchleisten wirklich kein großes Vergnügen – nur gut also, dass wenigstens die Spracheingabe taugte ...</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uMFmYC2aUKEfp7yeHXLcPb-1920-80.jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" /><figcaption>Ich habe den Freestyle auf die Decke gerichtet, was durch die praktische Schwenkhalterung problemlos möglich ist. <small role="credit">Future, Christopher Barnes</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Lziv65C2CKmFHrPeEdQLAb-1920-80.jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" /><figcaption><small role="credit">Future, Christopher Barnes</small></figcaption></figure></figure><p>Solltest du dich ebenfalls mit derlei Problemen oder anderen Widrigkeiten umherschlagen müssen, dann war Samsung aber wenigstens so freundlich, gleich eine ganze Reihe <a href="https://www.youtube.com/watch?v=6EwtHCG4aOM" target="_blank">hilfreicher Erklärvideos</a> auf YouTube bereitzustellen, die dich z. B. Schritt für Schritt durch die Kopplung leiten – lässt zwar nicht die bisherigen Fehlerchen verzeihen, ist aber dennoch ein feiner Schachzug!</p><p>Alle weiteren Einstellungen, wie Helligkeit, Audio oder Bildschirmmaßstab waren kein Problem. Für letzteren hatte die App der Fernbedienung übrigens auch etwas voraus: Drückst auf die Taste für den Bildschirmmaßstab, kannst du ganz einfach die Skalierung und Platzierung des Bildes ändern, wenn dein Projektor sich etwa nicht in einer Linie mit der Leinwand befindet. </p><p>Strahlt er hingegen aus einem anderen Winkel als 90 Grad auf die Projektionsfläche, korrigiert der Freestyle sein Bild blitzschnell automatisch, sodass ich nur seltenst einmal manuell nachjustieren musste. Insgesamt also entlang eines Nachfolgers noch hier und da verbesserungswürdig, aber noch immer weitgehend das gewohnte Samsung-Vergnügen.</p><p><strong>Software: 3,5/5</strong></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3228px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="ZF7vq3ocdeXwr9PjKGwU6c" name="Samsungs The Freestyle (6).jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZF7vq3ocdeXwr9PjKGwU6c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3228" height="1816" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die klassische Samsung Fernbedienung reagiert spürbar langsam in Verbindung mit der Beamer-Software. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-bild-und-ton"><span>Samsungs The Freestyle: Bild und Ton</span></h3><ul><li><strong>(nur) Full-HD</strong></li><li><strong>550 Lumen sind lediglich für dunkle Räume geeignet</strong></li><li><strong>360-Grad-5W-Lautsprecher reichen vollkommen aus</strong></li></ul><p>Wie schon der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xgimi-mogo-2-pro-review-eine-hervorragende-tv-alternative" target="_blank">MoGo 2 Pro</a>, den ich vor einer Weile testen durfte, bietet auch Samsungs The Freestyle lediglich eine Full HD- statt einer 4k-Auflösung. Gute 4K-Beamer kosten aber auch eine ganze Ecke mehr und für den Anwendungsbereich eines kompakten Geräts wie diesem, das zudem inzwischen deutlich im Preis gesunken ist, dürfte das viele kaum stören. Für <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ps5-und-xbox-series-x-im-vergleich-was-haben-wir-uber-die-wichtigsten-unterschiede-gelernt" target="_blank">Next-Gen-Gaming</a> ist er damit allerdings eher weniger geeignet, fpr die ein oder andere aber deiner <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-netflix-serien-year" target="_blank">Lieblingsserien auf Netflix</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/5-neue-apple-tv-plus-serien-die-dein-netflix-abo-ersetzen-konnten" target="_blank">Apple TV Plus</a> und Co. dürfte es aber allemal reichen. </p><p>Dann solltest du allerdings für einen gut abgedunkelten Raum sorgen, da die 550 Lumen sich nicht so gut mit einstrahlendem Licht vertragen. Da hätte ich mir schon ein wenig mehr erhofft, wo Samsung doch in Sachen Helligkeit zuletzt immer mehr als Vorreiter bekannt war, der Erschwinglichkeit mit tollen Ergebnissen vereint. </p><p>Für Filmabend natürlich kein Problem, doch bei Tageslicht war das Teil dann echt nicht zu gebrauchen und da tut es ein klassischer Fernseher vermutlich doch eher – sollte aber wohl kaum eine Überraschung sein. Immerhin kann das Bild aber auf separater Leinwand wie bloßer Haus- oder Wohnungswand überzeugen (vielleicht mal mit Ausnahme von Raufasertapete)</p><p>Und für einen gemütlichen Filmabend reicht der überraschend gute 360-Grad-Lautsprecher schließlich auch vollkommen aus. Audiophile werden natürlich lieber ein externes Gerät wie einen <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=Bluetooth-Lautsprecher&articleType=all&sortBy=publishedDate" target="_blank">Bluetooth-Lautsprecher</a> oder gar eine Soundbar verbinden wollen, ich hatte beim Schauen von Serien und YouTube-Videos aber nichts am Ton auszusetzen. Höchstens der Lüfter könnte ein wenig stören. Aber auch nur, wenn du direkt neben dem Projektor sitzt, der bei längerem Betrieb auch recht etwas mehr Wärme erzeugen kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3009px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="UqS8NT47AnJ4TfL4BsnxHc" name="Samsungs The Freestyle (5).jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UqS8NT47AnJ4TfL4BsnxHc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3009" height="1692" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-the-freestyle-kaufen"><span>Solltest du The Freestyle kaufen?</span></h3><div ><table><caption>Samsungs The Freestyle</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Attribute</th><th  >Anmerkungen</th><th  >Bewertung</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Im Großen und Ganzen kann man hier in Anbetracht aktueller Angebote kaum mehr meckern. Kleine Fehlerchen und ausbaufähige Helligkeitswerte muss man verzeihen können.</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Der Beamer ist leicht, flexibel und unauffällig. Lediglich der Micro-HDMI-Eingang ist eine seltsame Wahl.</td><td  >4,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Software</td><td  >Tizen ist auf dem The Freestyle ungewohnt träge und auch die Fernbedienung tut hier keinen Gefallen. Jenseits davon ist das Angebot jedoch gewohnt üppig und somit für jeden etwas Passendes dabei! </td><td  >3,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bild und Ton</td><td  >Der kleine Lautsprecher ist hier der große Star. Das FHD-Bild ist zufriedenstellend, aber eben nur bei entsprechenden Lichtverhältnissen. 550 Lumen sind keine Katastrophe, von Samsung erwarte ich aber auch hier noch etwas mehr.</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Durchschnitt</td><td  >Ist der The FreeStyle seine UVP von gut 1.000 Euro wert? Sicher nicht. Für etwa die Hälfte des einst angedachten Preises macht man aber kaum etwas verkehrt und holt sich so eine kompakte und funktionstüchtige Lösung mit weitgehend gewohnten Samsung-Stärken ins Eigenheim!</td><td  >4 / 5</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-ihn-wenn">Kauf ihn, wenn...</h2><h2 id="kauf-ihn-nicht-wenn">Kauf ihn nicht, wenn...</h2><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><div class="product"><a data-dimension112="8be67844-f4fc-45b9-a08d-8335de18a7ac" data-action="Deal Block" data-label="XGIMI MoGo 2 Pro" data-dimension48="XGIMI MoGo 2 Pro" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xgimi-mogo-2-pro-review-eine-hervorragende-tv-alternative" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:593px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="FFpgCyggacmYjySmTgk7oT" name="XGIMI MoGo 2 Pro.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FFpgCyggacmYjySmTgk7oT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="593" height="593" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xgimi-mogo-2-pro-review-eine-hervorragende-tv-alternative" target="_blank" data-dimension112="8be67844-f4fc-45b9-a08d-8335de18a7ac" data-action="Deal Block" data-label="XGIMI MoGo 2 Pro" data-dimension48="XGIMI MoGo 2 Pro"><strong>XGIMI MoGo 2 Pro</strong></a><a href="https://www.amazon.de/Samsung-Portabler-LED-Projektor-SP-LSP3BLAXXE-360%C2%B0-Sound/dp/B09MJ4ZMJN/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1TTNVXSTGYE9U&keywords=the%2Bfreestyle&qid=1680529799&sprefix=the%2Bfreestyl%2Caps%2C136&sr=8-2&th=1" target="_blank"><br></a>Diesem handlichen Kompakt-Beamer merkt man hier und da zwar die gesparten Euros an. Andererseits überzeugt er aber durch eine starke automatische Bildeinrichtung und enorme Portabilität, da du ihn auch durch eine 65W-Powerbank betreiben kannst. </p></div><div class="product"><a data-dimension112="3b2374f8-e167-4686-a509-2fcc09f33426" data-action="Deal Block" data-label="Dangbei Mars Pro 4K Beamer" data-dimension48="Dangbei Mars Pro 4K Beamer" href="https://www.amazon.de/Dangbei-Mars-Pro-Autofocus-Lautsprecher/dp/B0BD8FLX11/ref=sr_1_5?keywords=dangbei&qid=1680529621&sr=8-5&th=1" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:679px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.57%;"><img id="izpegfSe8hXXikqYkac4Tb" name="DangbeiMarsPro.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/izpegfSe8hXXikqYkac4Tb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="679" height="452" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/Dangbei-Mars-Pro-Autofocus-Lautsprecher/dp/B0BD8FLX11/ref=sr_1_5?keywords=dangbei&qid=1680529621&sr=8-5&th=1" target="_blank" data-dimension112="3b2374f8-e167-4686-a509-2fcc09f33426" data-action="Deal Block" data-label="Dangbei Mars Pro 4K Beamer" data-dimension48="Dangbei Mars Pro 4K Beamer"><strong>Dangbei Mars Pro 4K Beamer</strong></a></p><p>Der Mars Pro 4K begeistert durch grandioses Bild, tolle Helligkeit, riesige Projektionsfläche und durchweg flotte Hard- wie Software. In allen Bereichen wird hier eine Schippe draufgepackt – leider aber auch in puncto Preis.</p></div><div data-model-name="emotn,dangbei,Samsung The Freestyle (2022)" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Starfield im Test: Bestens herausgeputzt, doch irgendwie ein wenig seelenlos ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Informationen zum Test</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2FK7YENLdBdit8zeVwARzL" name="starfield-art-cropped.png" caption="" alt="starfield key art cropped" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2FK7YENLdBdit8zeVwARzL-1920-80.png" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda Softworks)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf: </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank">Xbox Series X</a><br><strong>Verfügbar für: </strong>PC, Xbox Series X|<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">S</a><br><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>Early Access: 1. September; Offizieller Release: 6. September</p></div></div><p>Gewissermaßen scheint es mir beim Spielen so, als ob Starfield dich am liebsten als neuen Hauptdarsteller einer brandneuen Sci-Fi-Show besetzen würde. Ganz egal, ob das nun Firefly, The Mandalorian, Stargate oder aber eine Iteration von Star Trek ist – Starfield hat alles und noch viel mehr im Angebot.</p><p>Und gewissermaßen ist das neueste Bethesda-Rollenspiel dabei auch wie ein Sandkasten der unendlichen Möglichkeiten im All, eine gut gedachte und kompetent gemachte Unterhaltungsbox, die es dir ermöglicht, die Welt um dich herum so zu genießen, wie es dir am besten gefällt. Und das allein muss man erst einmal so anerkennen.</p><p>Positiv erwähnt seien auch die bombastischen Schlachten im All, die schnelle Reaktionen und noch schnellere Triggerbetätigung abverlangen. Doch auch wenn man es einmal ruhiger angehen lassen will und sich mit dem Gütertransport von A nach B oder dem Leben als friedliebendem Nomaden begnügen mag, bietet einem Starfield entsprechende Möglichkeiten der Entschleunigung. </p><p>Willst du hingegen wie ich in meinem Playthrough als gesetzloser Haudrauf durch die Städte wüten und über Monde heizen, während du deine Umgebung zu Sternenstaub pulverisierst, dann ist das ebenso gut möglich – Sci-Fi-Sandkasten eben!</p><p>Wer sich nicht mehr erhofft hat, der kann an dieser Stelle theoretisch schon den Testbericht schließen, sich auf den 6. September freuen oder gar direkt ins Weltraumabenteuer starten. </p><p>Wer sich hingegen fragt, ob es für mich einen Haken gab, der wird wenig überrascht sein, dass ich den ein oder anderen Elefanten im Raum bisher noch nicht angesprochen habe, das aber noch tun werde ... doch alles zu seiner Zeit.</p><h2 id="meine-crew-mein-schiff-meine-regeln">Meine Crew, mein Schiff, meine Regeln</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1625px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AJS42XZ9AaejZcbHMp8u2F" name="starfield-unreal-engine-5.jpg" alt="An astronaut in a Starfield Unreal Engine 5 demo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AJS42XZ9AaejZcbHMp8u2F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1625" height="914" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit:  Pasquale Scionti)</span></figcaption></figure><p>Auch wenn Starfield als Einzelspielererfahrung konzipiert ist, bist du doch bei deinen Abenteuern in den seltensten Fällen komplett allein. Immerhin bist du Kapitän deines Raumschiffs und wer kann sich schon einen solchen schimpfen, ohne eine passende Crew, die dich bei deinen Erkundungen unterstützt? Und da ist es doch nur gut, dass die Begleitcharaktere gut ausgearbeitet sind und eine spannende Ergänzung deines Trupps darstellen – auch wenn deren Story wie auch die Hauptgeschichte sich durch schwankende Qualität der Dialoge immer mal wieder meinem Interesse entzieht ...</p><p>Doch per se ist die Anwerbung von neuen Weltraumbekanntschaften eine tolle Sache. Und so wirst auch du in aller Regelmäßigkeit durch Haupt- und Nebenmissionen in den Genuss neuer Rekruten kommen, denen du Hoffnung spendest oder eine Aufgabe in ihrem Leben offerierst. Letztere kann auf Wunsch der actionreiche Nervenkitzel der Konfrontationen als Teil deines Erkundungstrupps sein oder aber ein plumpes Dasein als Aufsicht der Wassergewinnung auf leblosen Welten – Du entscheidest einmal mehr! </p><p>Und Entscheidungsfreiheit ist ein grandioses Stichwort, wo dir doch auch reichlich Fläche hierfür beim Bau deines Raumschiffs gewährt wird – ein weiterer Teil von Starfield, der sich gigantisch anfühlt und Potenzial bereithält, sich komplett darin zu verlieren. Die Art und Weise, wie Teile deines Schiffes langsam zum Leben erwachen, wenn du verschiedene Systeme aktivierst, ist befriedigend, die bewusst umständliche Navigation durch das All macht Weltraumkämpfe gleich auf mehreren Ebenen zur spaßigen Belastungsprobe und das darauffolgende Aufrüsten, nur um sich schließlich wieder in Richtung des nächsten Sterns zu begeben, kreiert in Windeseile einen suchterregenden Loop, der bei manch einem anderen Entwickler ein eigenständiges Spielfundament gewesen wäre. </p><p>Laser, ballistische Geschosse, Schilde, Tarnungsoptionen und viel mehr wird dem Spieler hier zur Hand gereicht und eröffnet eine Vielzahl an Vorgehensweisen im All. Während ich beispielsweise als Schmuggler versuche mir ein Zubrot zu verdienen, hoffe ich darauf, dass meine Tarnung standhält, während ich meine Systeme abschalte und langsam nach vorn manövriere. Geht das schief – und bei meinem Glück tut es das häufiger einmal – finde ich mich aber schließlich in einem ebenso spannungsgeladenen Dogfight im All wieder, der durch Komplexität überrascht und optisch ein kleiner, feiner Augenschmaus ist, der mir gern im Gedächtnis bleibt. Oder aber ich entdecke ein gestrandetes Schiff, welches ich auf Wunsch sogar für mich selbst beanspruchen kann, indem ich es kurzerhand entere. Auf den Punkt gebracht: Die Weltraumkomponente war ein großes Highlight für mich! </p><p><br></p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/_m6wAVMeZP8" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Im Gegensatz dazu fühlte sich der Bodenkampf allerdings sehr ähnlich – vielleicht sogar etwas zu ähnlich – zu den Endzeitablegern von Bethesda an. Versteh mich nicht falsch, ich bin ein Fan von Fallout 4 und liebe Fallout: New Vegas geradezu, aber im Vergleich zu den spektakulären Gefechten im All waren die Bodenkonfrontation ... nun ja ... bodenständiger. Klar, das Boost-Pack ist ein cooles Gimmick und gern einmal fühle auch ich mich hierbei wie der cleverste Kopfgeldjäger à la Boba Fett, während ich meinen Widersachern ihre Chancenlosigkeit einprügle. Doch in den meisten Fällen schaue ich einfach der Lebensanzeige des Gegenübers dabei zu, wie sie schmilzt, während ich Runde um Runde Schüsse in dessen Körper pumpe, ohne großartig ein Feedback zu erhalten. Ist irgendwie für sich genommen jetzt nicht gerade das Wahre, oder?</p><h2 id="munter-mischen-oder-doch-alles-auf-redekunst">Munter mischen oder doch alles auf Redekunst?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BxfN6ZLqksCLXhjKRQSFYm" name="Starfieldexploration.jpg" alt="An astronaut looks out over a snow covered mountain range with a ringed planetoid in the distance" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BxfN6ZLqksCLXhjKRQSFYm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda)</span></figcaption></figure><p>Das Fähigkeitensystem in Starfield ist hingegen ein weiterer Star der Bethesda-Sci-Fi-Show für mich. Demnach kannst du Fähigkeiten in beliebiger Reihenfolge erwerben, und einige von ihnen schalten sogar neue Spielmechaniken frei: Die Fähigkeit zur Tarnung gibt dir beispielsweise Erkennungsmessung an die Hand, was beim Schleichen hilft, während die Ziel-Fähigkeit es dir ermöglicht, die Waffensysteme deines Schiffes zu verwenden, um einzelne Komponenten eines gegnerischen Schiffes anzuvisieren. </p><p>Wenn du diese Fähigkeiten ausreichend nutzt, wirst du außerdem ihre Herausforderung abschließen (X Feinde mit einer Pistole töten, Gegenstände herstellen oder heimliche Angriffe ausführen) und kannst dann das nächste Level der Fähigkeit erwerben, was dir nur noch mehr Vorteile verschafft. Ähnlich wie in anderen Bethesda-Titeln gibt es obendrein gleich mehrere Fähigkeitsfamilien, durch welche du dich manövrieren kannst und nach einem ersten großen Überblick sind die Kombinationsmöglichkeiten hier erwartungsgemäß gigantisch.</p><p>Im ersten Playthrough begann ich exemplarisch mich in den Fähigkeiten der Redekunst, dem Umgang mit Pistolen und der Raumschiffnavigation zu verbessern – ja, hier blitzt Traum des Daseins als charmanter Kopfgeldjäger wieder auf. Schnell ergänzte ich meine Talente jedoch auch mit Verbesserungen im Umgang mit Nahkampfwaffen, der Forschung oder aber meine Belastungsfähigkeit, um künftig als Outlaw-Multitalent die Welt von Starfield unsicher zu machen (und hierbei fleißig Loot einheimsen zu können). </p><p>Nun aber endlich genug mit den Lobeshymnen, denn kurz einmal möchte ich auf ein ernstes Thema zu sprechen kommen ...</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Lieblingsmoment:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7bLdawfURjVxs7r7amfGRS" name="starfield-2023-header-main.jpeg" caption="" alt="A lone space explorer stands at the bottom of a vast canyon as the sun rises in the background" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7bLdawfURjVxs7r7amfGRS-1920-80.jpeg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Als ich im ersten Spieldurchgang an einer Raumstation andockte, die nicht auf meine Rufsignale reagierte, fand ich mich mitten in einer Schießerei in einem Weltraumcasino wieder. Während sich Raumfahrer von allen Seiten auf mich stürzten, verwandelte ich die Raumstation mit meinen treuen Pistolen in einen Schweizer Käse, während ich mit einem Boost-Pack durch die Station schwebte und meine Widersacher gekonnt ausmanövrierte.</p></div></div><p>Einige Spiele machen es nicht leicht eine Review zu verfassen und Starfield gehört ganz ohne Zweifel zu dieser Sorte. </p><p>Nicht etwa, weil es gar schlecht wäre, sehr wohl aber, weil man die Interessensgemeinde rund um das RPG in gefühlt keinem einzigen Fall zufrieden stimmen kann. Meckerst du zu viel, wirst du einige Leute grantig machen, meckerst du nicht genug und lässt kleinere Macken durchgehen ... dann wirst du einige Leute grantig machen. Klar, es gehört nicht zum Job immer einen jeden zur Gänze zufriedenzustellen, doch selten war das Tippen einer Review so schwer wie in diesem Fall. </p><p>Und zu allem Überfluss ist Starfield am Ende weder ein Totalausfall noch der Titel, der Baldur&apos;s Gate 3 schlussendlich doch in den Boden stampft. Es ist ... gut, wirklich gut sogar! Aber Starfield ist längst nicht perfekt.</p><p>NPCs sind beispielsweise zwar gerade in Städten zahlreich und suggerieren eine bevölkerte Welt, die es zu entdecken gilt, wirken aber derart leblos, dass ich mir dieses Abenteuer vielleicht doch für einen späteren Zeitpunkt aufsparen wollte. Und auch wenn die Raumschiffnavigation grandios ist, so ist es doch umso ernüchternder, dass ich mein Schmuckstück weder auf die Planetenfläche manövrieren darf noch von eben dieser eigenständig starte.</p><p>Das größte Problem ist aber, was einige bereits im Vorfeld befürchtet hatten: Ja, Starfield hat den Traum von tausenden Welten, die es zu erkunden gilt, genau so umgesetzt wie angekündigt. Aber was soll ich mich bitte auf das Erkunden freuen, wenn der Großteil karg und entsprechend traurig daherkommt, während es jenseits von Ressourcen kaum was auf vielen Oberflächen zu holen gibt? </p><p>Und falls du nicht gerade jedwede Option zur Schnellreise nutzt und ein Erkundungsmuffel auf der Planetenoberfläche bist, so wirst du früher oder später mit der Vignettenaufteilung des Universums konfrontiert. Was ich damit meine? Starfield zeigt dir zwar die offenen Weiten des Alls und die gigantischen Planeten, zum Erkunden scheint aber nur ein bestimmter Teil gedacht – zumindest fällt das in Sachen Qualität der Darstellung auf. Und zumeist scheint sich Bethesda auch darauf zu verlassen, dass du lieber auf die Bequemlichkeiten der Schnellreise im Weltall zurückgreifst, statt dich manuell von einem hin zum nächsten System zu bewegen. </p><p>In knapp 50 Stunden Spielzeit wurde ich demzufolge aber auch schon 1-2 Mal mit dem Problem konfrontiert, dass die offen wirkende Welt durchaus noch einmal via Ladebildschirm in umfangreiche (aber gewissermaßen instanzierte) Gebiete unterteilt wird. Entsprechend kannst du nicht stundenlang in eine Richtung cruisen ohne früher oder später mit einer kurzen Ladepause konfrontiert zu werden – für die einen ein Immersionszerstörer, für mich aber durchaus vernachlässigbar. Der Vollständigkeit erwähne ich es aber dennoch einmal.</p><p>Doch bleibt jetzt ja noch immer die Frage: Ist Starfield dennoch das erhoffte Meisterwerk oder haben die kleinen Fehlerchen sich allzu sehr angehäuft und eine bleibende Kerbe im bisher so makellos wirkenden Antlitz hinterlassen?</p><h2 id="an-den-ambitionen-zerschellt">An den Ambitionen zerschellt?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:62.50%;"><img id="A3tUUPNM6Zt3JzWnQWjJWa" name="A2.jpg" alt="Starfield" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A3tUUPNM6Zt3JzWnQWjJWa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="750" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda)</span></figcaption></figure><p>Auch nach mehreren hundert Stunden wäre ich mir nicht sicher, ob ich alles gesehen hätte, was Starfield zu bieten hat. Die 50 Stunden, die ich mit dem Spiel verbracht habe, haben mich jedoch davon überzeugt, dass hier ein ambitioniertes Projekt geglückt ist, was aus der Feder von Menschen stammt, die wirklich einmal wieder eine RPG-Erfahrung sondergleichen bieten wollten.</p><p>Es ist monumental, das ist leicht zu erkennen. Und egal, ob du dich nun über die gefrorene Tundra hinwegbewegst, alienartigen Spinnenwesen den gar ausmachst oder im besten Stile eines Han Solo durch ein Asteroidenfeld manövrierst, wirst du diesen Umfang beinahe jede Minute zu spüren bekommen.</p><p>Doch es fehlt nicht an Umfang, und es fehlt auch nicht an der Klasse vieler Inhalte selbst. Was mir persönlich gefehlt hat, war die Seele. Die Passion, die ich zwar einem Todd Howard abkaufe, nicht aber im Spiel wiederfinde. Das Feuer scheint zu glimmen, aber es ist irgendwo in den Weiten des Alls und entlang der ewigen Entwicklungszeit scheinbar abhandengekommen. </p><p>Das muss man sich mal vorstellen: Da bekommt man ein ganzes Universum geboten und am Ende merkt man, es hätte auch viel weniger getan, wenn doch dafür das Gebotene mehr Gewicht hätte. Die Städte und Planeten mögen unterschiedliche Ästhetiken haben, aber oft fühlen sie sich eben leider doch wie ein und derselbe Ort an. Die glänzenden Spitzen von New Atlantis und das cyberpunkartige Neon könnten unterschiedlicher nicht aussehen, aber sie wirken sogleich irgendwie identisch, wenn man sich erst einmal an den schicken Ausblick gewöhnt hat. Letztendlich wirkt Starfield wie ein großer Sandkasten ... doch irgendwann habe ich mich auch an meinen kreativen Kunstwerken und dem immerzu gleichen, charakterlosen Sand satt gesehen ...</p><p>Wie gesagt, es ist ein tolles Spiel, die Erkundung kann durchaus motivierend sein, es gibt unfassbar viele Möglichkeiten und noch viel mehr Missionen und Planeten, die auf dich warten – es ist für einige sicher genau die Sci-Fi-Offenbarung, die im Vorfeld so hoch und breit angepriesen wurde. Für mich persönlich ist Starfield das aber leider nicht, auch wenn es ein paar unterhaltsame Dutzend Stunden waren, auf die früher oder später noch ein paar weitere folgen könnten. </p><p>Fürs Bethesda-Meisterwerk hat es meiner Meinung nach aber auch nach mehr als 10 Jahren der Entwicklung nicht gereicht – zumindest aber für einen sehr starken Eintrag in der Videospielhistorie des Herstellers.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsfunktionen">Zugänglichkeitsfunktionen</h2><p>Hier müsste man nahezu noch einmal 1-2 Prozente abziehen, wo die gebotenen Funktionen für ein Spiel, das mehr als eine Dekade in Entwicklung war doch sehr dürftig sind.</p><p>Du kannst in Starfield Untertitel für Dialoge und das allgemeine Spiel einschalten und auch die Größe des Textes in den Menüs anpassen, aber ansonsten bieten die Barrierefreiheitsoptionen lediglich die Möglichkeit, die beim Anvisieren eine Umschaltfunktion hinzuzuschalten, statt die Taste wie bisher permanent gedrückt zu halten. Ist ja alles ganz nett, für so viel Zeit und Geld aber irgendwie auch echt enttäuschend ...</p><h2 id="so-haben-wir-starfield-getestet">So haben wir Starfield getestet</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rGgXwNMAoaUtDeGHHcRgPU" name="Starfield pre-orders.jpg" alt="Was sich wohl hinter dem nächsten Planeten auftut? Finde es in Starfield ab dem 6. September doch einfach selbst heraus!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rGgXwNMAoaUtDeGHHcRgPU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda / Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Als Weltraum-Bandito und berüchtigter Schmuggler habe ich in Starfield inzwischen gut 50 Stunden auf dem Tacho, die ich allesamt auf einer Xbox Series X weggedaddelt habe. </p><p>Gespielt wurde auf einem 4K HDR-fähigem TV in Kombination mit einem Xbox Elite Wireless Controller. In meinen Spielsitzungen habe ich hierbei mehrmals zwischen Hauptstory, Nebentätigkeiten und der freien Erkundung auf gut Glück variiert, wobei ich schlussendlich ein gutes Sümmchen erwirtschaften konnte, meinem Raumschiff das ein oder andere Upgrade spendierte und inzwischen auch im Fähigkeitsbaum gut vorangeschritten bin.</p><p>Was mich in kommenden Abenteuer erwartet, steht aber noch auf einem anderen Blatt Papier ...</p><p><em><strong>Ob es für Starfield tatsächlich für eine Platzierung in unserer </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/die-besten-rpgs-top-rollenspiele-fur-abenteurer" target="_blank"><em><strong>RPG-Bestenliste</strong></em></a><em><strong> reicht, muss intern noch einmal ausdiskutiert werden, sobald mehr Leute in unseren Redaktionen die Möglichkeit hatten, selbst einmal durch das Weltall zu düsen.</strong></em></p><p><em><strong>Bis dahin bietet die Liste aber ja auch schon jetzt mehr als genug Alternativen für hunderte Stunden Spielspaß zur Wahl!</strong></em></p><div data-model-name="Starfield,Starfield headset,Starfield controller,Starfield (Xbox Series X),Starfield Constellation Edition" data-widget-type="review" data-widget-title="Starfield heut noch sichern? Nichts leichter als das!"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Bethesdas neuestes XXL-RPG ist zweifelsohne gut gemacht, nach Jahren der Entwicklung unglaublich ausgefeilt und lässt dich deine ganz eigenen Sci-Fi-Fantasien ausleben – und doch ... ist es ein wenig fad. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Gaming]]></category>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Informationen zum Test</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2FK7YENLdBdit8zeVwARzL" name="starfield-art-cropped.png" caption="" alt="starfield key art cropped" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2FK7YENLdBdit8zeVwARzL-1920-80.png" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda Softworks)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf: </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank">Xbox Series X</a><br><strong>Verfügbar für: </strong>PC, Xbox Series X|<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">S</a><br><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>Early Access: 1. September; Offizieller Release: 6. September</p></div></div><p>Gewissermaßen scheint es mir beim Spielen so, als ob Starfield dich am liebsten als neuen Hauptdarsteller einer brandneuen Sci-Fi-Show besetzen würde. Ganz egal, ob das nun Firefly, The Mandalorian, Stargate oder aber eine Iteration von Star Trek ist – Starfield hat alles und noch viel mehr im Angebot.</p><p>Und gewissermaßen ist das neueste Bethesda-Rollenspiel dabei auch wie ein Sandkasten der unendlichen Möglichkeiten im All, eine gut gedachte und kompetent gemachte Unterhaltungsbox, die es dir ermöglicht, die Welt um dich herum so zu genießen, wie es dir am besten gefällt. Und das allein muss man erst einmal so anerkennen.</p><p>Positiv erwähnt seien auch die bombastischen Schlachten im All, die schnelle Reaktionen und noch schnellere Triggerbetätigung abverlangen. Doch auch wenn man es einmal ruhiger angehen lassen will und sich mit dem Gütertransport von A nach B oder dem Leben als friedliebendem Nomaden begnügen mag, bietet einem Starfield entsprechende Möglichkeiten der Entschleunigung. </p><p>Willst du hingegen wie ich in meinem Playthrough als gesetzloser Haudrauf durch die Städte wüten und über Monde heizen, während du deine Umgebung zu Sternenstaub pulverisierst, dann ist das ebenso gut möglich – Sci-Fi-Sandkasten eben!</p><p>Wer sich nicht mehr erhofft hat, der kann an dieser Stelle theoretisch schon den Testbericht schließen, sich auf den 6. September freuen oder gar direkt ins Weltraumabenteuer starten. </p><p>Wer sich hingegen fragt, ob es für mich einen Haken gab, der wird wenig überrascht sein, dass ich den ein oder anderen Elefanten im Raum bisher noch nicht angesprochen habe, das aber noch tun werde ... doch alles zu seiner Zeit.</p><h2 id="meine-crew-mein-schiff-meine-regeln">Meine Crew, mein Schiff, meine Regeln</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1625px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AJS42XZ9AaejZcbHMp8u2F" name="starfield-unreal-engine-5.jpg" alt="An astronaut in a Starfield Unreal Engine 5 demo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AJS42XZ9AaejZcbHMp8u2F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1625" height="914" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit:  Pasquale Scionti)</span></figcaption></figure><p>Auch wenn Starfield als Einzelspielererfahrung konzipiert ist, bist du doch bei deinen Abenteuern in den seltensten Fällen komplett allein. Immerhin bist du Kapitän deines Raumschiffs und wer kann sich schon einen solchen schimpfen, ohne eine passende Crew, die dich bei deinen Erkundungen unterstützt? Und da ist es doch nur gut, dass die Begleitcharaktere gut ausgearbeitet sind und eine spannende Ergänzung deines Trupps darstellen – auch wenn deren Story wie auch die Hauptgeschichte sich durch schwankende Qualität der Dialoge immer mal wieder meinem Interesse entzieht ...</p><p>Doch per se ist die Anwerbung von neuen Weltraumbekanntschaften eine tolle Sache. Und so wirst auch du in aller Regelmäßigkeit durch Haupt- und Nebenmissionen in den Genuss neuer Rekruten kommen, denen du Hoffnung spendest oder eine Aufgabe in ihrem Leben offerierst. Letztere kann auf Wunsch der actionreiche Nervenkitzel der Konfrontationen als Teil deines Erkundungstrupps sein oder aber ein plumpes Dasein als Aufsicht der Wassergewinnung auf leblosen Welten – Du entscheidest einmal mehr! </p><p>Und Entscheidungsfreiheit ist ein grandioses Stichwort, wo dir doch auch reichlich Fläche hierfür beim Bau deines Raumschiffs gewährt wird – ein weiterer Teil von Starfield, der sich gigantisch anfühlt und Potenzial bereithält, sich komplett darin zu verlieren. Die Art und Weise, wie Teile deines Schiffes langsam zum Leben erwachen, wenn du verschiedene Systeme aktivierst, ist befriedigend, die bewusst umständliche Navigation durch das All macht Weltraumkämpfe gleich auf mehreren Ebenen zur spaßigen Belastungsprobe und das darauffolgende Aufrüsten, nur um sich schließlich wieder in Richtung des nächsten Sterns zu begeben, kreiert in Windeseile einen suchterregenden Loop, der bei manch einem anderen Entwickler ein eigenständiges Spielfundament gewesen wäre. </p><p>Laser, ballistische Geschosse, Schilde, Tarnungsoptionen und viel mehr wird dem Spieler hier zur Hand gereicht und eröffnet eine Vielzahl an Vorgehensweisen im All. Während ich beispielsweise als Schmuggler versuche mir ein Zubrot zu verdienen, hoffe ich darauf, dass meine Tarnung standhält, während ich meine Systeme abschalte und langsam nach vorn manövriere. Geht das schief – und bei meinem Glück tut es das häufiger einmal – finde ich mich aber schließlich in einem ebenso spannungsgeladenen Dogfight im All wieder, der durch Komplexität überrascht und optisch ein kleiner, feiner Augenschmaus ist, der mir gern im Gedächtnis bleibt. Oder aber ich entdecke ein gestrandetes Schiff, welches ich auf Wunsch sogar für mich selbst beanspruchen kann, indem ich es kurzerhand entere. Auf den Punkt gebracht: Die Weltraumkomponente war ein großes Highlight für mich! </p><p><br></p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/_m6wAVMeZP8" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Im Gegensatz dazu fühlte sich der Bodenkampf allerdings sehr ähnlich – vielleicht sogar etwas zu ähnlich – zu den Endzeitablegern von Bethesda an. Versteh mich nicht falsch, ich bin ein Fan von Fallout 4 und liebe Fallout: New Vegas geradezu, aber im Vergleich zu den spektakulären Gefechten im All waren die Bodenkonfrontation ... nun ja ... bodenständiger. Klar, das Boost-Pack ist ein cooles Gimmick und gern einmal fühle auch ich mich hierbei wie der cleverste Kopfgeldjäger à la Boba Fett, während ich meinen Widersachern ihre Chancenlosigkeit einprügle. Doch in den meisten Fällen schaue ich einfach der Lebensanzeige des Gegenübers dabei zu, wie sie schmilzt, während ich Runde um Runde Schüsse in dessen Körper pumpe, ohne großartig ein Feedback zu erhalten. Ist irgendwie für sich genommen jetzt nicht gerade das Wahre, oder?</p><h2 id="munter-mischen-oder-doch-alles-auf-redekunst">Munter mischen oder doch alles auf Redekunst?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BxfN6ZLqksCLXhjKRQSFYm" name="Starfieldexploration.jpg" alt="An astronaut looks out over a snow covered mountain range with a ringed planetoid in the distance" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BxfN6ZLqksCLXhjKRQSFYm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda)</span></figcaption></figure><p>Das Fähigkeitensystem in Starfield ist hingegen ein weiterer Star der Bethesda-Sci-Fi-Show für mich. Demnach kannst du Fähigkeiten in beliebiger Reihenfolge erwerben, und einige von ihnen schalten sogar neue Spielmechaniken frei: Die Fähigkeit zur Tarnung gibt dir beispielsweise Erkennungsmessung an die Hand, was beim Schleichen hilft, während die Ziel-Fähigkeit es dir ermöglicht, die Waffensysteme deines Schiffes zu verwenden, um einzelne Komponenten eines gegnerischen Schiffes anzuvisieren. </p><p>Wenn du diese Fähigkeiten ausreichend nutzt, wirst du außerdem ihre Herausforderung abschließen (X Feinde mit einer Pistole töten, Gegenstände herstellen oder heimliche Angriffe ausführen) und kannst dann das nächste Level der Fähigkeit erwerben, was dir nur noch mehr Vorteile verschafft. Ähnlich wie in anderen Bethesda-Titeln gibt es obendrein gleich mehrere Fähigkeitsfamilien, durch welche du dich manövrieren kannst und nach einem ersten großen Überblick sind die Kombinationsmöglichkeiten hier erwartungsgemäß gigantisch.</p><p>Im ersten Playthrough begann ich exemplarisch mich in den Fähigkeiten der Redekunst, dem Umgang mit Pistolen und der Raumschiffnavigation zu verbessern – ja, hier blitzt Traum des Daseins als charmanter Kopfgeldjäger wieder auf. Schnell ergänzte ich meine Talente jedoch auch mit Verbesserungen im Umgang mit Nahkampfwaffen, der Forschung oder aber meine Belastungsfähigkeit, um künftig als Outlaw-Multitalent die Welt von Starfield unsicher zu machen (und hierbei fleißig Loot einheimsen zu können). </p><p>Nun aber endlich genug mit den Lobeshymnen, denn kurz einmal möchte ich auf ein ernstes Thema zu sprechen kommen ...</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Lieblingsmoment:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7bLdawfURjVxs7r7amfGRS" name="starfield-2023-header-main.jpeg" caption="" alt="A lone space explorer stands at the bottom of a vast canyon as the sun rises in the background" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7bLdawfURjVxs7r7amfGRS-1920-80.jpeg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Als ich im ersten Spieldurchgang an einer Raumstation andockte, die nicht auf meine Rufsignale reagierte, fand ich mich mitten in einer Schießerei in einem Weltraumcasino wieder. Während sich Raumfahrer von allen Seiten auf mich stürzten, verwandelte ich die Raumstation mit meinen treuen Pistolen in einen Schweizer Käse, während ich mit einem Boost-Pack durch die Station schwebte und meine Widersacher gekonnt ausmanövrierte.</p></div></div><p>Einige Spiele machen es nicht leicht eine Review zu verfassen und Starfield gehört ganz ohne Zweifel zu dieser Sorte. </p><p>Nicht etwa, weil es gar schlecht wäre, sehr wohl aber, weil man die Interessensgemeinde rund um das RPG in gefühlt keinem einzigen Fall zufrieden stimmen kann. Meckerst du zu viel, wirst du einige Leute grantig machen, meckerst du nicht genug und lässt kleinere Macken durchgehen ... dann wirst du einige Leute grantig machen. Klar, es gehört nicht zum Job immer einen jeden zur Gänze zufriedenzustellen, doch selten war das Tippen einer Review so schwer wie in diesem Fall. </p><p>Und zu allem Überfluss ist Starfield am Ende weder ein Totalausfall noch der Titel, der Baldur&apos;s Gate 3 schlussendlich doch in den Boden stampft. Es ist ... gut, wirklich gut sogar! Aber Starfield ist längst nicht perfekt.</p><p>NPCs sind beispielsweise zwar gerade in Städten zahlreich und suggerieren eine bevölkerte Welt, die es zu entdecken gilt, wirken aber derart leblos, dass ich mir dieses Abenteuer vielleicht doch für einen späteren Zeitpunkt aufsparen wollte. Und auch wenn die Raumschiffnavigation grandios ist, so ist es doch umso ernüchternder, dass ich mein Schmuckstück weder auf die Planetenfläche manövrieren darf noch von eben dieser eigenständig starte.</p><p>Das größte Problem ist aber, was einige bereits im Vorfeld befürchtet hatten: Ja, Starfield hat den Traum von tausenden Welten, die es zu erkunden gilt, genau so umgesetzt wie angekündigt. Aber was soll ich mich bitte auf das Erkunden freuen, wenn der Großteil karg und entsprechend traurig daherkommt, während es jenseits von Ressourcen kaum was auf vielen Oberflächen zu holen gibt? </p><p>Und falls du nicht gerade jedwede Option zur Schnellreise nutzt und ein Erkundungsmuffel auf der Planetenoberfläche bist, so wirst du früher oder später mit der Vignettenaufteilung des Universums konfrontiert. Was ich damit meine? Starfield zeigt dir zwar die offenen Weiten des Alls und die gigantischen Planeten, zum Erkunden scheint aber nur ein bestimmter Teil gedacht – zumindest fällt das in Sachen Qualität der Darstellung auf. Und zumeist scheint sich Bethesda auch darauf zu verlassen, dass du lieber auf die Bequemlichkeiten der Schnellreise im Weltall zurückgreifst, statt dich manuell von einem hin zum nächsten System zu bewegen. </p><p>In knapp 50 Stunden Spielzeit wurde ich demzufolge aber auch schon 1-2 Mal mit dem Problem konfrontiert, dass die offen wirkende Welt durchaus noch einmal via Ladebildschirm in umfangreiche (aber gewissermaßen instanzierte) Gebiete unterteilt wird. Entsprechend kannst du nicht stundenlang in eine Richtung cruisen ohne früher oder später mit einer kurzen Ladepause konfrontiert zu werden – für die einen ein Immersionszerstörer, für mich aber durchaus vernachlässigbar. Der Vollständigkeit erwähne ich es aber dennoch einmal.</p><p>Doch bleibt jetzt ja noch immer die Frage: Ist Starfield dennoch das erhoffte Meisterwerk oder haben die kleinen Fehlerchen sich allzu sehr angehäuft und eine bleibende Kerbe im bisher so makellos wirkenden Antlitz hinterlassen?</p><h2 id="an-den-ambitionen-zerschellt">An den Ambitionen zerschellt?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:62.50%;"><img id="A3tUUPNM6Zt3JzWnQWjJWa" name="A2.jpg" alt="Starfield" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A3tUUPNM6Zt3JzWnQWjJWa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="750" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda)</span></figcaption></figure><p>Auch nach mehreren hundert Stunden wäre ich mir nicht sicher, ob ich alles gesehen hätte, was Starfield zu bieten hat. Die 50 Stunden, die ich mit dem Spiel verbracht habe, haben mich jedoch davon überzeugt, dass hier ein ambitioniertes Projekt geglückt ist, was aus der Feder von Menschen stammt, die wirklich einmal wieder eine RPG-Erfahrung sondergleichen bieten wollten.</p><p>Es ist monumental, das ist leicht zu erkennen. Und egal, ob du dich nun über die gefrorene Tundra hinwegbewegst, alienartigen Spinnenwesen den gar ausmachst oder im besten Stile eines Han Solo durch ein Asteroidenfeld manövrierst, wirst du diesen Umfang beinahe jede Minute zu spüren bekommen.</p><p>Doch es fehlt nicht an Umfang, und es fehlt auch nicht an der Klasse vieler Inhalte selbst. Was mir persönlich gefehlt hat, war die Seele. Die Passion, die ich zwar einem Todd Howard abkaufe, nicht aber im Spiel wiederfinde. Das Feuer scheint zu glimmen, aber es ist irgendwo in den Weiten des Alls und entlang der ewigen Entwicklungszeit scheinbar abhandengekommen. </p><p>Das muss man sich mal vorstellen: Da bekommt man ein ganzes Universum geboten und am Ende merkt man, es hätte auch viel weniger getan, wenn doch dafür das Gebotene mehr Gewicht hätte. Die Städte und Planeten mögen unterschiedliche Ästhetiken haben, aber oft fühlen sie sich eben leider doch wie ein und derselbe Ort an. Die glänzenden Spitzen von New Atlantis und das cyberpunkartige Neon könnten unterschiedlicher nicht aussehen, aber sie wirken sogleich irgendwie identisch, wenn man sich erst einmal an den schicken Ausblick gewöhnt hat. Letztendlich wirkt Starfield wie ein großer Sandkasten ... doch irgendwann habe ich mich auch an meinen kreativen Kunstwerken und dem immerzu gleichen, charakterlosen Sand satt gesehen ...</p><p>Wie gesagt, es ist ein tolles Spiel, die Erkundung kann durchaus motivierend sein, es gibt unfassbar viele Möglichkeiten und noch viel mehr Missionen und Planeten, die auf dich warten – es ist für einige sicher genau die Sci-Fi-Offenbarung, die im Vorfeld so hoch und breit angepriesen wurde. Für mich persönlich ist Starfield das aber leider nicht, auch wenn es ein paar unterhaltsame Dutzend Stunden waren, auf die früher oder später noch ein paar weitere folgen könnten. </p><p>Fürs Bethesda-Meisterwerk hat es meiner Meinung nach aber auch nach mehr als 10 Jahren der Entwicklung nicht gereicht – zumindest aber für einen sehr starken Eintrag in der Videospielhistorie des Herstellers.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsfunktionen">Zugänglichkeitsfunktionen</h2><p>Hier müsste man nahezu noch einmal 1-2 Prozente abziehen, wo die gebotenen Funktionen für ein Spiel, das mehr als eine Dekade in Entwicklung war doch sehr dürftig sind.</p><p>Du kannst in Starfield Untertitel für Dialoge und das allgemeine Spiel einschalten und auch die Größe des Textes in den Menüs anpassen, aber ansonsten bieten die Barrierefreiheitsoptionen lediglich die Möglichkeit, die beim Anvisieren eine Umschaltfunktion hinzuzuschalten, statt die Taste wie bisher permanent gedrückt zu halten. Ist ja alles ganz nett, für so viel Zeit und Geld aber irgendwie auch echt enttäuschend ...</p><h2 id="so-haben-wir-starfield-getestet">So haben wir Starfield getestet</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rGgXwNMAoaUtDeGHHcRgPU" name="Starfield pre-orders.jpg" alt="Was sich wohl hinter dem nächsten Planeten auftut? Finde es in Starfield ab dem 6. September doch einfach selbst heraus!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rGgXwNMAoaUtDeGHHcRgPU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda / Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Als Weltraum-Bandito und berüchtigter Schmuggler habe ich in Starfield inzwischen gut 50 Stunden auf dem Tacho, die ich allesamt auf einer Xbox Series X weggedaddelt habe. </p><p>Gespielt wurde auf einem 4K HDR-fähigem TV in Kombination mit einem Xbox Elite Wireless Controller. In meinen Spielsitzungen habe ich hierbei mehrmals zwischen Hauptstory, Nebentätigkeiten und der freien Erkundung auf gut Glück variiert, wobei ich schlussendlich ein gutes Sümmchen erwirtschaften konnte, meinem Raumschiff das ein oder andere Upgrade spendierte und inzwischen auch im Fähigkeitsbaum gut vorangeschritten bin.</p><p>Was mich in kommenden Abenteuer erwartet, steht aber noch auf einem anderen Blatt Papier ...</p><p><em><strong>Ob es für Starfield tatsächlich für eine Platzierung in unserer </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/die-besten-rpgs-top-rollenspiele-fur-abenteurer" target="_blank"><em><strong>RPG-Bestenliste</strong></em></a><em><strong> reicht, muss intern noch einmal ausdiskutiert werden, sobald mehr Leute in unseren Redaktionen die Möglichkeit hatten, selbst einmal durch das Weltall zu düsen.</strong></em></p><p><em><strong>Bis dahin bietet die Liste aber ja auch schon jetzt mehr als genug Alternativen für hunderte Stunden Spielspaß zur Wahl!</strong></em></p><div data-model-name="Starfield,Starfield headset,Starfield controller,Starfield (Xbox Series X),Starfield Constellation Edition" data-widget-type="review" data-widget-title="Starfield heut noch sichern? Nichts leichter als das!"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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August 2023</p></div></div><p>Während die Helden von <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/tag-eins-fur-ps-plus-und-xbox-game-pass-sea-of-stars-ist-in-vielerlei-hinsicht-etwas-besonderes" target="_blank"><em>Sea of Stars</em></a>, Valere und Zale, sich darauf vorbereiten, einem gigantischen Wurm entgegenzutreten, tönt im Hintergrund ein temporeicher, voranpreschender Soundtrack vor sich hin und entfaltet sich in den folgenden Sekunden zu einer dramatischen Partitur. </p><p>Die Art und Weise, wie hierbei nur der erste von vielen Bosskämpfen im Spiel eingeleitet wird, spricht in Sachen Inszenierung schon einmal für die Qualität des Titels. Passend zum Track zerschmettert eben jener böswilliger Wurm schließlich noch die Seiten der Arena und so eskaliert in den darauffolgenden Minuten die Konfrontation, aus der nur eine Partei siegreich hervorgehen konnte. Und erwartungsgemäß triumphieren so unsere Helden nach einem packenden Hin und Her schließlich über einen kurz darauf verendenden Wurm. Sieg! Der Kampf war gewonnen ... und die Euphorie war immens, während ich meinen Controller im Jubel in die Luft streckte.</p><p>Genau das ist die Magie, die im Herzen von Sea of Stars steckt. Dieses <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-indie-games-die-perlen-kleinerer-studios" target="_blank">Indie-Juwel</a> von Sabotage Studio weiß genau, wie man rundenbasierte Kämpfe zu gestalten hat, sodass sich ein Spannungsbogen aufbaut und schließlich entlädt, um für die volle Packung Adrenalien und einen entsprechenden Freudentaumel zu sorgen – das ist es, was einige der besten JRPGs ausmacht und was auch Sea of Stars gekonnt präsentiert.</p><p>Sea of Stars dreht sich um Abenteuer und bietet atemberaubende Pixelkunstgrafiken, vielfältige Orte sowie eine einfache, aber dennoch packende Erzählung. Sabotages neuestes RPG ist aber keineswegs nur eine bloße Hommage an die Klassiker früherer Tage, sondern weiß sich gekonnt mit einem eigenen Gestaltungsansatz von den bekannten Dragon Quest- wie Final Fantasy-Ablegern abzusetzen. Und so wählt man bewusst einen ganzheitlichen Gestaltungsansatz, der die Welt als weitreichend, bodenständig und zusammenhängend präsentiert.</p><div><blockquote><p>Sea of Stars macht sich auch den Zeitgeist zunutze und hat so eine Reihe moderner Twists parat, die beispielsweise in die Schreibweise eine gewisse freche, gar schon respektlose Tonalität einfließen lassen, wie man sie bereits aus dem Indie-Klassiker Undertale kennt und womöglich auch liebt.</p></blockquote></div><p>Hintergrund-NPCs sind tatsächlich einmal mehr als bloße Statisten und Füllelemente, sondern haben Dialoge, die Sinn ergeben und zur Konsistenz des Weltendesigns beitragen. In alter JRPG-Tradition bieten aber selbst die noch so kleinen Städte immer wieder Bereich, die es sich abzugrasen lohnt, wo doch hinter jeder Ecke das nächste gewinnbringende Item für die Progression im Spiel liegen kann.</p><p>Aber wo ich gerade über die Eigenheit der NPCs zu sprechen kam, kann ich natürlich keinesfalls unerwähnt lassen, dass auch die individuellen Animationen eben dieser dazu beitragen, dass sie sich eigen und besonders anfühlen. Weiter verstärkt wird dieser Effekt durch die Charakter-"Stimmen", die durch unterschiedliche Textklänge für den jeweiligen Sprechenden vermittelt werden. Eben diese kleinen Details tragen dazu bei, dass Sea of Stars die nötige Tiefe erhält und viel mehr ist als eine Hatz von einem Kampf hin zum nächsten.</p><p>Besonders cool: Sea of Stars macht sich auch den Zeitgeist zunutze und hat so eine Reihe moderner Twists parat, die beispielsweise in die Schreibweise eine gewisse freche, gar schon respektlose Tonalität einfließen lassen, wie man sie bereits aus dem Indie-Klassiker Undertale kennt und womöglich auch liebt. </p><p>Charaktere können so kleinere, subtile Anspielungen auf Umgebungsdetails machen oder im Falle eines konkreten NPCs auch gern einmal die vierte Wand komplett durchbrechen. Eben diese Charakteristik macht Sea of Stars zu einer recht frischen Angelegenheit, obwohl natürlich auch viele altbekannte Stärken des Genres einfließen. Insgesamt schafft Sabotage Studios aber immer wieder zu offenbaren, dass Sea of Stars eben doch etwas ganz Eigenes ist.</p><h2 id="aufs-timing-kommt-es-an-xa0">Aufs Timing kommt es an ...</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RAD63KP9AunXjWCCqfZyH6" name="sos2.jpg" alt="Zale, Valere und Garl kämpfen gegen den Ältesten Nebel" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RAD63KP9AunXjWCCqfZyH6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sabotage)</span></figcaption></figure><p>Unter seiner pixeligen Oberfläche begeistert Sea of Stars mit mutigen Innovationen und wagt es so doch tatsächlich, Genres (gekonnt) zu vermischen, um etwas Frisches und Neues zu schaffen. Obwohl die Kämpfe hierbei rundenbasiert sind, belohnt das Spiel dich unterdessen für gutes Timing – bei Angriff sowie Verteidigung. Auf Knopfdruck kannst du so zur rechten Zeit Boni erhalten, welche die sonst so routinemäßigen Kampfabläufe mit Achtsamkeit und Spannung auflockern. </p><p>Die Fähigkeiten deiner Protagonisten folgt eben diesem Muster ebenfalls und erfordert so, dass du Knöpfe drückst oder kurzfristig hältst, solltest du dazu aufgefordert werden. Isoliert betrachtet ein recht simples und gar repetitives Minispiel, im Kontext der Kämpfe aber eine gelungene Auflockerung, die nicht nur Taktik, sondern auch Reaktionsfreudigkeit verlangt. Außerdem lernst du so die individuellen Vorzüge deiner Charaktere kennen, was besonders viel Freude bereitet, insofern du einmal ihre Künste gelernt hast und dich mit deiner Erfahrung durch die Feindeshorden prügelst.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Highlight:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="c7fzy5KbjuLsSJR8bPe6b6" name="s0s5.jpg" caption="" alt="The party move through the overworld past an immense sleeping dragon" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c7fzy5KbjuLsSJR8bPe6b6-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sabotage)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Unsere Heldentruppe steigt im Spielverlauf in ein Tal hinab und passiert hierbei einen gigantischen Drachen namens "The Sleeper". Die Nähe zu eben diesem schläfrigen Titan saugt uns hierbei unweigerlich tiefer in die Welt von Sea of Stars und deutet mit dieser pikanten Begegnung auf ein ganzes Universum voller Mythen und Potenziale – und ganz nebenbei beweisen die Entwickler so, dass Sprites genauso beeindruckend sein können wie Polygone.</p></div></div><p>Kämpfe in Sea of Stars bieten in jedem Fall zufriedenstellen Tiefgang, was allein schon beim Ansatz rund um die normalen Angriffe deutlich wird. Trifft man einen Widersacher mit einer eben solchen Attacke, stellst du nicht nur MP (die Zauberkraft-Ressource) wieder her, sondern erzeugst auch sogenanntes Live Mana, was daraufhin genutzt werden kann, um die Angriffe und Fähigkeiten deiner Charaktere weiter zu boosten. In gewisser Hinsicht ähnelt diese Aktionsökonomie dabei der von Ocotopath Traveler 2, wo deine Mitstreiter ebenfalls von einer Boost-Option profitieren, die grundlegende Angriffe und einzigartige Fähigkeiten der Charaktere verstärkt.</p><p>Schlussendlich steckt in Sea of Stars aber noch mehr hinter dieser Funktion, wo sie doch auch ein elementarer Bestandteil ist, um mit den "Locks" umzugehen. Eben dieses System ist immerhin ein Schlüsselelement, um Kämpfe gegen stärkere Kontrahenten zu übersehen, wo es doch kritische Attacken abmildern oder gar gänzlich verhindern kann. Ausgelöst wird dieser Vorteil durch die geschickte Aneinanderreihung von Schadensfähigkeiten zur rechten Zeit, wobei ein Zähler im Kampf die nötige Übersicht gewährt und taktisches Vorgehen erlaubt. </p><p>Im Einklang mit den besten Traditionen rundenbasierter Rollenspiele fühlen sich die Kämpfe in Sea of Stars demnach wie dramatische, temporeiche Rätsel an, die Spieler fordern, effiziente Lösungen für immer komplexere Bedrohungen zu finden.</p><p>Die Freiheit der Vorgehensweise wird leider ein wenig durch die mangelnde Charakteranpassung gehemmt. Zwar kannst du nach Levelaufstieg wählen, welche Statistik du bei einem jedem Truppenmitglied weiter voranbringen magst, die Auswahl der Fertigkeiten wird hingegen eher durch Storyfortschritt, statt durch Spielentscheidungen bestimmt. Es ist ein ungewohnter Ansatz für ein JRPG, den man durchaus auch gut finden kann – persönlich hätte ich mir aber doch noch etwas mehr Freiheit diesbezüglich gewünscht ...</p><h2 id="geht-die-mischung-auf">Geht die Mischung auf?</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/8jkeh6O1Rzs" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Wie schon angeschnitten, versucht Sea of Stars mit allerlei Aspekten die Genregrenzen verwischen zu lassen und webt so Techniken aus einem reichen Angebot moderner Spieletitel ein, um trotz Besinnung auf JRPG-Traditionen auch immer wieder frischen Wind erkennen zu lassen.</p><p>Beispielsweise legt der Titel so auch einen großen Schwerpunkt auf die Durchquerung und Erkundung von Dungeons, die an die genialen Äquivalente von Legend of Zelda: Tears of the Kingdom erinnern und ebenso der Spielerschaft erlauben, die Welt im Anschluss mit neuen Gegenständen auf eine frische, interessante Art und Weise zu erkunden – oder eben mit ihr zu interagieren.</p><p>Beispiel gefällig? Ein Greifhaken, den du in einer Nekromanten-Höhle findest, ist ein besonderes Highlight: Er ermöglicht nicht nur das Lösen der Rätsel des Dungeons, sondern gibt dir auch ein Werkzeug an die Hand, um im Kampf die Oberhand über Feinde zu gewinnen. Gewissermaßen wird man hier also gleich mehrfach belohnt!</p><p>Die Story wiederum vereint einerlei bekannte JRPG-Tropes mit eher unkonventionellen Einwürfen. Auch hier gibt es natürlich Beispiele: Direkt zu Beginn starten wir unsere Quest ja bekanntermaßen mit den übermächtigen Solstice-Kriegern Valere und Zale, treffen hierbei aber recht zeitnah auch auf Garl, einen ehrlichen jungen Mann, der das Kochen liebt, gern einmal auf neue Bekanntschaften trifft und auch sonst recht lebensfroh scheint ... was irgendwie so gar nicht zu der epischen Quest zur Bekämpfung des großen Bösen passen mag ...</p><div><blockquote><p>Ein nicht-magisches Gruppenmitglied zu Beginn an Bord zu haben, hilft außerdem dabei, das Abenteuer einmal in einen breiteren Kontext zu setzen</p></blockquote></div><p>Augenscheinlich direkt aus Animal Crossing übernommen, beschert Garls Frohmut aber eine dringend nötige Balance, welche die sonst so stoische Entschlossenheit von Valere und Zale ausgleicht. <br><br>Ein nicht-magisches Gruppenmitglied zu Beginn an Bord zu haben, hilft außerdem dabei, das Abenteuer einmal in einen breiteren Kontext zu setzen, wo doch hiermit auch die Sicht eines Durchschnittsbürgers gewährt wird. Zeitgleich verleiht Garls sanftmütige Natur dem Titel wie auch den Geschehnissen aber vor allem eine überaus menschliche Note, die ich so in meinem bisherigen Playthrough nicht missen wollte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iW2PB7UrXc43vCzXnDiWS6" name="SeaofStars1.jpg" alt="Der Piratentrupp war eines der Highlights meines bisherigen Playthroughs" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iW2PB7UrXc43vCzXnDiWS6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sabotage)</span></figcaption></figure><p>Sea of Stars scheut insgesamt nur selten vor dem Rückgriff bekannter Tropen zurück, mischt diese nur allzu gern und legt sie ebenso schnell wieder ab, sollte es dem weiteren Verlauf dienlicher sein. </p><p>Deutlich wird eben dieses Prozedere recht früh im Spiel, wo wir mit unserer Gruppe hierbei doch auf einen Trupp äußerst charmanter Piraten treffen, die nicht einmal vor der vierten Wand zurückschrecken. Anfangs werden sie allerdings nur als Comedy-Element eingestreut und abgetan, im späteren Verlauf wandelt sich eben diese Präsentation aber doch schlagartig, wo es doch vom gemütlichen Handelshafen hin zur trostlosen Spukinsel geht. </p><p>In eben diesem Kontext erhält die bisherige Charakterisierung des Trupps einen völlig neuen Anstrich, wo die Piraten hier doch eher als Hoffnungsbringer und Trostspender in einer sonst so düsteren Umgebung dienen. Und auch die von Trauer erfüllten Gäste der Taverne werden so für einen kleinen Moment von ihren Sorgen abgelenkt, wenn auch nur von diesen verrückten Piraten. Sea of Stars steckt voller solcher Momente des theatralischen Kontrasts und profitiert enorm davon.</p><p>Dieses Gespür für Theatralische zieht sich durch die gesamte Welt von Sea of Stars. Jeder Handlungsstrang ist von melodramatischen Elementen eines JRPGs durchzogen, wird aber nie hierdurch zurückgehalten, was dem Spiel gelegentlich erlaubt, Genregrenzen zu verwischen und über die etablierte JRPG-Formel hinauszugehen. Klar, die Hauptfiguren sind mir bisher manchmal doch etwas zu blass und auch das Fehlen der ein oder anderen Anpassungsoption lässt eine kleine Träne meine Wange hinuntergleiten, insgesamt sind das aber nur minimale Kritikpunkte, die überhaupt erst entlang der hohen Qualität des restlichen Konstrukts, was Sea of Stars als absolut erstklassiges RPG darstellt, deutlich werden. </p><p>Wer nach einem gelungenen Mix aus altbekannter Qualität und eigener Identität sucht, ist mit diesem gemütlichen Abenteuer bestens beraten.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-6">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3zfY5sx3XJXheHiHg2EiH8" name="Screenshot (101).png" alt="Sea of Stars gewährt Zugänglichkeit durch eine Auswahl hilfreicher Gegenstände!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3zfY5sx3XJXheHiHg2EiH8-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sabotage)</span></figcaption></figure><p><em>Sea of Stars</em> bietet zwar keine Unterstützung für Farbenblinde oder Personen mit Sehbehinderung, aber zumindest eine Reihe von Möglichkeiten, die das Spielerlebnis auf Wunsch hin zugänglicher gestalten können.</p><p>Ähnlich wie auch in <a href="https://www.google.com/search?client=safari&rls=en&q=final+fantasy+16+test+techradar&ie=UTF-8&oe=UTF-8" target="_blank">Final Fantasy XVI</a> erhältst du so bei Sea of Stars Relikte, die den Schwierigkeitsgrad anpassen können. Beispielsweise schwächt man so die Quick-Time-Elemente ab oder entfernt sie auf Wunsch komplett, an anderer Stelle erlaubt man der Gruppe sich zwischen Kämpfen zu heilen, um nicht vorzeitig beim nächsten Überfall ins Gras zu beißen. </p><p>Insgesamt wäre hier zwar noch etwas Luft nach oben, trotzdem liegt aber schon einmal eine Auswahl pfiffiger Elemente vor, die das Spielerlebnis gekonnt individualisierbar und damit zugänglicher macht.</p><h2 id="so-haben-wir-sea-of-stars-getestet">So haben wir Sea of Stars getestet</h2><p>Ich habe aktuell etwas mehr als 10 Stunden in Sea of Stars verbracht und somit schon den ein oder anderen Bosskampf hinter mir. Ebenso konnte ich einige Dungeons erkunden, Rätsel bewältigen und einen beträchtlichen Teil der Geschichte durchleben. </p><p>Getestet wurde Sea of Stars auf dem PC in Verbindung mit einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-wireless-controller-2020-test" target="_blank">Xbox Wireless Controller</a>, was erwartungsgemäß ohne Probleme funktioniert hat. </p><p>Während meines bisherigen Playthroughs habe ich zudem schon das Angelspiel ausprobiert sowie den spielinternen Strategieableger, der stark an Gwent aus den The Witcher-Teilen erinnert. Außerdem habe ich verschiedene Party-Zusammensetzungen wie auch Kampfstrategien auf die Probe gestellt. </p><p><em><strong>Auf der Suche nach weiteren großartigen Spieletiteln? Dann findest du bei uns auch noch weitere </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-ps5-spiele-die-playstation-5-spiele-die-du-spielen-musst" target="_blank"><em><strong>Highlights für deine PS5</strong></em></a><em><strong>, </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-spiele-fur-xbox-series-x-und-series-s" target="_blank"><em><strong>Xbox Series</strong></em></a><em><strong> oder aber </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/nintendo-switch/die-besten-nintendo-switch-spiele-diese-titel-darfst-du-dir-nicht-entgehen-lassen" target="_blank"><em><strong>Nintendo Switch</strong></em></a><em><strong>, die dir eine Menge Spielspaß für wenige Euro offerieren! </strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/sea-of-stars-im-test-rollenspieltradition-trifft-auf-modernen-witz</link>
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                            <![CDATA[ Sea of Stars begeistert als charmante Hommage an klassische JRPGs von einst, kann sich jedoch zeitgleich entlang moderner Annehmlichkeiten, bildhübscher Grafik und brillanter Story gekonnt eine eigene Identität aufbauen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Gaming]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Cat Bussell ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getest auf: </strong>PC<br><strong>Verfügbar für: </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.techradar.com/reviews/nintendo-switchhttps://global.techradar.com/de-de/reviews/nintendo-switch-test" target="_blank">Nintendo Switch</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.techradar.com/reviews/ps5https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank">PS5</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.techradar.com/reviews/gaming/games-consoles/original-2013-ps4-review-1131803/reviewhttps://global.techradar.com/de-de/reviews/ps4-pro-review" target="_blank">PS4</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht">Xbox Series X</a>|<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">S</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.techradar.com/reviews/original-2013-xbox-onehttps://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-one-x-review" target="_blank">Xbox One</a>, and PC<br><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>29. August 2023</p></div></div><p>Während die Helden von <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/tag-eins-fur-ps-plus-und-xbox-game-pass-sea-of-stars-ist-in-vielerlei-hinsicht-etwas-besonderes" target="_blank"><em>Sea of Stars</em></a>, Valere und Zale, sich darauf vorbereiten, einem gigantischen Wurm entgegenzutreten, tönt im Hintergrund ein temporeicher, voranpreschender Soundtrack vor sich hin und entfaltet sich in den folgenden Sekunden zu einer dramatischen Partitur. </p><p>Die Art und Weise, wie hierbei nur der erste von vielen Bosskämpfen im Spiel eingeleitet wird, spricht in Sachen Inszenierung schon einmal für die Qualität des Titels. Passend zum Track zerschmettert eben jener böswilliger Wurm schließlich noch die Seiten der Arena und so eskaliert in den darauffolgenden Minuten die Konfrontation, aus der nur eine Partei siegreich hervorgehen konnte. Und erwartungsgemäß triumphieren so unsere Helden nach einem packenden Hin und Her schließlich über einen kurz darauf verendenden Wurm. Sieg! Der Kampf war gewonnen ... und die Euphorie war immens, während ich meinen Controller im Jubel in die Luft streckte.</p><p>Genau das ist die Magie, die im Herzen von Sea of Stars steckt. Dieses <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-indie-games-die-perlen-kleinerer-studios" target="_blank">Indie-Juwel</a> von Sabotage Studio weiß genau, wie man rundenbasierte Kämpfe zu gestalten hat, sodass sich ein Spannungsbogen aufbaut und schließlich entlädt, um für die volle Packung Adrenalien und einen entsprechenden Freudentaumel zu sorgen – das ist es, was einige der besten JRPGs ausmacht und was auch Sea of Stars gekonnt präsentiert.</p><p>Sea of Stars dreht sich um Abenteuer und bietet atemberaubende Pixelkunstgrafiken, vielfältige Orte sowie eine einfache, aber dennoch packende Erzählung. Sabotages neuestes RPG ist aber keineswegs nur eine bloße Hommage an die Klassiker früherer Tage, sondern weiß sich gekonnt mit einem eigenen Gestaltungsansatz von den bekannten Dragon Quest- wie Final Fantasy-Ablegern abzusetzen. Und so wählt man bewusst einen ganzheitlichen Gestaltungsansatz, der die Welt als weitreichend, bodenständig und zusammenhängend präsentiert.</p><div><blockquote><p>Sea of Stars macht sich auch den Zeitgeist zunutze und hat so eine Reihe moderner Twists parat, die beispielsweise in die Schreibweise eine gewisse freche, gar schon respektlose Tonalität einfließen lassen, wie man sie bereits aus dem Indie-Klassiker Undertale kennt und womöglich auch liebt.</p></blockquote></div><p>Hintergrund-NPCs sind tatsächlich einmal mehr als bloße Statisten und Füllelemente, sondern haben Dialoge, die Sinn ergeben und zur Konsistenz des Weltendesigns beitragen. In alter JRPG-Tradition bieten aber selbst die noch so kleinen Städte immer wieder Bereich, die es sich abzugrasen lohnt, wo doch hinter jeder Ecke das nächste gewinnbringende Item für die Progression im Spiel liegen kann.</p><p>Aber wo ich gerade über die Eigenheit der NPCs zu sprechen kam, kann ich natürlich keinesfalls unerwähnt lassen, dass auch die individuellen Animationen eben dieser dazu beitragen, dass sie sich eigen und besonders anfühlen. Weiter verstärkt wird dieser Effekt durch die Charakter-"Stimmen", die durch unterschiedliche Textklänge für den jeweiligen Sprechenden vermittelt werden. Eben diese kleinen Details tragen dazu bei, dass Sea of Stars die nötige Tiefe erhält und viel mehr ist als eine Hatz von einem Kampf hin zum nächsten.</p><p>Besonders cool: Sea of Stars macht sich auch den Zeitgeist zunutze und hat so eine Reihe moderner Twists parat, die beispielsweise in die Schreibweise eine gewisse freche, gar schon respektlose Tonalität einfließen lassen, wie man sie bereits aus dem Indie-Klassiker Undertale kennt und womöglich auch liebt. </p><p>Charaktere können so kleinere, subtile Anspielungen auf Umgebungsdetails machen oder im Falle eines konkreten NPCs auch gern einmal die vierte Wand komplett durchbrechen. Eben diese Charakteristik macht Sea of Stars zu einer recht frischen Angelegenheit, obwohl natürlich auch viele altbekannte Stärken des Genres einfließen. Insgesamt schafft Sabotage Studios aber immer wieder zu offenbaren, dass Sea of Stars eben doch etwas ganz Eigenes ist.</p><h2 id="aufs-timing-kommt-es-an-xa0">Aufs Timing kommt es an ...</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RAD63KP9AunXjWCCqfZyH6" name="sos2.jpg" alt="Zale, Valere und Garl kämpfen gegen den Ältesten Nebel" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RAD63KP9AunXjWCCqfZyH6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sabotage)</span></figcaption></figure><p>Unter seiner pixeligen Oberfläche begeistert Sea of Stars mit mutigen Innovationen und wagt es so doch tatsächlich, Genres (gekonnt) zu vermischen, um etwas Frisches und Neues zu schaffen. Obwohl die Kämpfe hierbei rundenbasiert sind, belohnt das Spiel dich unterdessen für gutes Timing – bei Angriff sowie Verteidigung. Auf Knopfdruck kannst du so zur rechten Zeit Boni erhalten, welche die sonst so routinemäßigen Kampfabläufe mit Achtsamkeit und Spannung auflockern. </p><p>Die Fähigkeiten deiner Protagonisten folgt eben diesem Muster ebenfalls und erfordert so, dass du Knöpfe drückst oder kurzfristig hältst, solltest du dazu aufgefordert werden. Isoliert betrachtet ein recht simples und gar repetitives Minispiel, im Kontext der Kämpfe aber eine gelungene Auflockerung, die nicht nur Taktik, sondern auch Reaktionsfreudigkeit verlangt. Außerdem lernst du so die individuellen Vorzüge deiner Charaktere kennen, was besonders viel Freude bereitet, insofern du einmal ihre Künste gelernt hast und dich mit deiner Erfahrung durch die Feindeshorden prügelst.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Highlight:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="c7fzy5KbjuLsSJR8bPe6b6" name="s0s5.jpg" caption="" alt="The party move through the overworld past an immense sleeping dragon" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c7fzy5KbjuLsSJR8bPe6b6-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sabotage)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Unsere Heldentruppe steigt im Spielverlauf in ein Tal hinab und passiert hierbei einen gigantischen Drachen namens "The Sleeper". Die Nähe zu eben diesem schläfrigen Titan saugt uns hierbei unweigerlich tiefer in die Welt von Sea of Stars und deutet mit dieser pikanten Begegnung auf ein ganzes Universum voller Mythen und Potenziale – und ganz nebenbei beweisen die Entwickler so, dass Sprites genauso beeindruckend sein können wie Polygone.</p></div></div><p>Kämpfe in Sea of Stars bieten in jedem Fall zufriedenstellen Tiefgang, was allein schon beim Ansatz rund um die normalen Angriffe deutlich wird. Trifft man einen Widersacher mit einer eben solchen Attacke, stellst du nicht nur MP (die Zauberkraft-Ressource) wieder her, sondern erzeugst auch sogenanntes Live Mana, was daraufhin genutzt werden kann, um die Angriffe und Fähigkeiten deiner Charaktere weiter zu boosten. In gewisser Hinsicht ähnelt diese Aktionsökonomie dabei der von Ocotopath Traveler 2, wo deine Mitstreiter ebenfalls von einer Boost-Option profitieren, die grundlegende Angriffe und einzigartige Fähigkeiten der Charaktere verstärkt.</p><p>Schlussendlich steckt in Sea of Stars aber noch mehr hinter dieser Funktion, wo sie doch auch ein elementarer Bestandteil ist, um mit den "Locks" umzugehen. Eben dieses System ist immerhin ein Schlüsselelement, um Kämpfe gegen stärkere Kontrahenten zu übersehen, wo es doch kritische Attacken abmildern oder gar gänzlich verhindern kann. Ausgelöst wird dieser Vorteil durch die geschickte Aneinanderreihung von Schadensfähigkeiten zur rechten Zeit, wobei ein Zähler im Kampf die nötige Übersicht gewährt und taktisches Vorgehen erlaubt. </p><p>Im Einklang mit den besten Traditionen rundenbasierter Rollenspiele fühlen sich die Kämpfe in Sea of Stars demnach wie dramatische, temporeiche Rätsel an, die Spieler fordern, effiziente Lösungen für immer komplexere Bedrohungen zu finden.</p><p>Die Freiheit der Vorgehensweise wird leider ein wenig durch die mangelnde Charakteranpassung gehemmt. Zwar kannst du nach Levelaufstieg wählen, welche Statistik du bei einem jedem Truppenmitglied weiter voranbringen magst, die Auswahl der Fertigkeiten wird hingegen eher durch Storyfortschritt, statt durch Spielentscheidungen bestimmt. Es ist ein ungewohnter Ansatz für ein JRPG, den man durchaus auch gut finden kann – persönlich hätte ich mir aber doch noch etwas mehr Freiheit diesbezüglich gewünscht ...</p><h2 id="geht-die-mischung-auf">Geht die Mischung auf?</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/8jkeh6O1Rzs" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Wie schon angeschnitten, versucht Sea of Stars mit allerlei Aspekten die Genregrenzen verwischen zu lassen und webt so Techniken aus einem reichen Angebot moderner Spieletitel ein, um trotz Besinnung auf JRPG-Traditionen auch immer wieder frischen Wind erkennen zu lassen.</p><p>Beispielsweise legt der Titel so auch einen großen Schwerpunkt auf die Durchquerung und Erkundung von Dungeons, die an die genialen Äquivalente von Legend of Zelda: Tears of the Kingdom erinnern und ebenso der Spielerschaft erlauben, die Welt im Anschluss mit neuen Gegenständen auf eine frische, interessante Art und Weise zu erkunden – oder eben mit ihr zu interagieren.</p><p>Beispiel gefällig? Ein Greifhaken, den du in einer Nekromanten-Höhle findest, ist ein besonderes Highlight: Er ermöglicht nicht nur das Lösen der Rätsel des Dungeons, sondern gibt dir auch ein Werkzeug an die Hand, um im Kampf die Oberhand über Feinde zu gewinnen. Gewissermaßen wird man hier also gleich mehrfach belohnt!</p><p>Die Story wiederum vereint einerlei bekannte JRPG-Tropes mit eher unkonventionellen Einwürfen. Auch hier gibt es natürlich Beispiele: Direkt zu Beginn starten wir unsere Quest ja bekanntermaßen mit den übermächtigen Solstice-Kriegern Valere und Zale, treffen hierbei aber recht zeitnah auch auf Garl, einen ehrlichen jungen Mann, der das Kochen liebt, gern einmal auf neue Bekanntschaften trifft und auch sonst recht lebensfroh scheint ... was irgendwie so gar nicht zu der epischen Quest zur Bekämpfung des großen Bösen passen mag ...</p><div><blockquote><p>Ein nicht-magisches Gruppenmitglied zu Beginn an Bord zu haben, hilft außerdem dabei, das Abenteuer einmal in einen breiteren Kontext zu setzen</p></blockquote></div><p>Augenscheinlich direkt aus Animal Crossing übernommen, beschert Garls Frohmut aber eine dringend nötige Balance, welche die sonst so stoische Entschlossenheit von Valere und Zale ausgleicht. <br><br>Ein nicht-magisches Gruppenmitglied zu Beginn an Bord zu haben, hilft außerdem dabei, das Abenteuer einmal in einen breiteren Kontext zu setzen, wo doch hiermit auch die Sicht eines Durchschnittsbürgers gewährt wird. Zeitgleich verleiht Garls sanftmütige Natur dem Titel wie auch den Geschehnissen aber vor allem eine überaus menschliche Note, die ich so in meinem bisherigen Playthrough nicht missen wollte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iW2PB7UrXc43vCzXnDiWS6" name="SeaofStars1.jpg" alt="Der Piratentrupp war eines der Highlights meines bisherigen Playthroughs" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iW2PB7UrXc43vCzXnDiWS6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sabotage)</span></figcaption></figure><p>Sea of Stars scheut insgesamt nur selten vor dem Rückgriff bekannter Tropen zurück, mischt diese nur allzu gern und legt sie ebenso schnell wieder ab, sollte es dem weiteren Verlauf dienlicher sein. </p><p>Deutlich wird eben dieses Prozedere recht früh im Spiel, wo wir mit unserer Gruppe hierbei doch auf einen Trupp äußerst charmanter Piraten treffen, die nicht einmal vor der vierten Wand zurückschrecken. Anfangs werden sie allerdings nur als Comedy-Element eingestreut und abgetan, im späteren Verlauf wandelt sich eben diese Präsentation aber doch schlagartig, wo es doch vom gemütlichen Handelshafen hin zur trostlosen Spukinsel geht. </p><p>In eben diesem Kontext erhält die bisherige Charakterisierung des Trupps einen völlig neuen Anstrich, wo die Piraten hier doch eher als Hoffnungsbringer und Trostspender in einer sonst so düsteren Umgebung dienen. Und auch die von Trauer erfüllten Gäste der Taverne werden so für einen kleinen Moment von ihren Sorgen abgelenkt, wenn auch nur von diesen verrückten Piraten. Sea of Stars steckt voller solcher Momente des theatralischen Kontrasts und profitiert enorm davon.</p><p>Dieses Gespür für Theatralische zieht sich durch die gesamte Welt von Sea of Stars. Jeder Handlungsstrang ist von melodramatischen Elementen eines JRPGs durchzogen, wird aber nie hierdurch zurückgehalten, was dem Spiel gelegentlich erlaubt, Genregrenzen zu verwischen und über die etablierte JRPG-Formel hinauszugehen. Klar, die Hauptfiguren sind mir bisher manchmal doch etwas zu blass und auch das Fehlen der ein oder anderen Anpassungsoption lässt eine kleine Träne meine Wange hinuntergleiten, insgesamt sind das aber nur minimale Kritikpunkte, die überhaupt erst entlang der hohen Qualität des restlichen Konstrukts, was Sea of Stars als absolut erstklassiges RPG darstellt, deutlich werden. </p><p>Wer nach einem gelungenen Mix aus altbekannter Qualität und eigener Identität sucht, ist mit diesem gemütlichen Abenteuer bestens beraten.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-6">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3zfY5sx3XJXheHiHg2EiH8" name="Screenshot (101).png" alt="Sea of Stars gewährt Zugänglichkeit durch eine Auswahl hilfreicher Gegenstände!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3zfY5sx3XJXheHiHg2EiH8-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sabotage)</span></figcaption></figure><p><em>Sea of Stars</em> bietet zwar keine Unterstützung für Farbenblinde oder Personen mit Sehbehinderung, aber zumindest eine Reihe von Möglichkeiten, die das Spielerlebnis auf Wunsch hin zugänglicher gestalten können.</p><p>Ähnlich wie auch in <a href="https://www.google.com/search?client=safari&rls=en&q=final+fantasy+16+test+techradar&ie=UTF-8&oe=UTF-8" target="_blank">Final Fantasy XVI</a> erhältst du so bei Sea of Stars Relikte, die den Schwierigkeitsgrad anpassen können. Beispielsweise schwächt man so die Quick-Time-Elemente ab oder entfernt sie auf Wunsch komplett, an anderer Stelle erlaubt man der Gruppe sich zwischen Kämpfen zu heilen, um nicht vorzeitig beim nächsten Überfall ins Gras zu beißen. </p><p>Insgesamt wäre hier zwar noch etwas Luft nach oben, trotzdem liegt aber schon einmal eine Auswahl pfiffiger Elemente vor, die das Spielerlebnis gekonnt individualisierbar und damit zugänglicher macht.</p><h2 id="so-haben-wir-sea-of-stars-getestet">So haben wir Sea of Stars getestet</h2><p>Ich habe aktuell etwas mehr als 10 Stunden in Sea of Stars verbracht und somit schon den ein oder anderen Bosskampf hinter mir. Ebenso konnte ich einige Dungeons erkunden, Rätsel bewältigen und einen beträchtlichen Teil der Geschichte durchleben. </p><p>Getestet wurde Sea of Stars auf dem PC in Verbindung mit einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-wireless-controller-2020-test" target="_blank">Xbox Wireless Controller</a>, was erwartungsgemäß ohne Probleme funktioniert hat. </p><p>Während meines bisherigen Playthroughs habe ich zudem schon das Angelspiel ausprobiert sowie den spielinternen Strategieableger, der stark an Gwent aus den The Witcher-Teilen erinnert. Außerdem habe ich verschiedene Party-Zusammensetzungen wie auch Kampfstrategien auf die Probe gestellt. </p><p><em><strong>Auf der Suche nach weiteren großartigen Spieletiteln? Dann findest du bei uns auch noch weitere </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-ps5-spiele-die-playstation-5-spiele-die-du-spielen-musst" target="_blank"><em><strong>Highlights für deine PS5</strong></em></a><em><strong>, </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-spiele-fur-xbox-series-x-und-series-s" target="_blank"><em><strong>Xbox Series</strong></em></a><em><strong> oder aber </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/nintendo-switch/die-besten-nintendo-switch-spiele-diese-titel-darfst-du-dir-nicht-entgehen-lassen" target="_blank"><em><strong>Nintendo Switch</strong></em></a><em><strong>, die dir eine Menge Spielspaß für wenige Euro offerieren! </strong></em></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Shadow Gambit: The Cursed Crew im Test: Stealth Strategy in Bestform ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Review Informationen</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2mWNzTiLef4H2RFTdSUfWP" name="Shadow Gambit Screenshot (11).png" caption="" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2mWNzTiLef4H2RFTdSUfWP-1920-80.png" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><strong>Gespielte Zeit: </strong>40 Stunden</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Plattform: </strong>PC</p></div></div><p>An welche Spiele denkst du, wenn du den Begriff „Echtzeitstrategie“ hörst? Vermutlich kommen dir mitunter als erstes Warcraft 3, Age of Empires oder auch Total War in den Sinn. Und das ist die Sache mit Genres: Einerseits kann dir die Einordnung dabei helfen, zu entscheiden, ob ein Titel etwas für dich ist. Andererseits können dabei aber auch manche Perlen im umkämpfen Meer der <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=spiele+2023" target="_blank">2023er Spiele-Releases</a> untergehen, weil sie sich einfach nicht mit nur einem Wort beschreiben lassen.</p><p>In der Vergangenheit hatten sich Games-Magazine oft schwer damit getan, Spiele wie die des Münchner Studios Mimimi Games einem Genre zuzuordnen. Denn Shadow Tactics und Desperados 3 steuern sich zwar – ganz im Stile des 1998er Commandos - in Echtzeit und aus der Vogelperspektive, legen gleichzeitig aber einen großen Fokus auf die Helden-Fähigkeiten und insbesondere den Stealth-Aspekt. Also ist Mimimi Games den einzig logischen Schritt gegangen und hat einfach selbst eine Genre-Bezeichnung für ihre Werke erfunden: Stealth Strategy.</p><p>Den Hintergründen dieser Bezeichnung haben die Mimimis sogar einen ganzen <a href="https://www.mimimi.games/real-time-tactics-needs-a-new-name-and-here-is-why/" target="_blank">Text auf ihrer Website</a> gewidmet. Was ich hier aber zunächst einmal festhalten möchte, ist, dass sie ihrem eigenen Genre mit ihrem nächsten Spiel nicht nur treu geblieben sind, sondern für Shadow Gambit: The Cursed Crew gleich mit einer ganzen Schiffsladung neuer Ideen angerudert kamen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ninjas-cowboys-und-piraten"><span>Ninjas, Cowboys und Piraten</span></h3><p>Wie der Name und meine alles andere als subtilen Anspielungen bereits vermuten lassen, übernimmst du nun nicht mehr die Kontrolle über Ninjas oder Cowboys, sondern über eine Mannschaft verfluchter Piraten. Die segeln mit ihrem Geisterschiff, der Red Marley, durch die Lost Caribbean und geraten dabei immer wieder an die religiös-militante Inquisition. Und was wollen Piraten? Natürlich das One Piece… ähm, ich meine den Schatz des großen Black Eye Mordechai, der einst selbst Captain der eigenwilligen Red Marley war. Eigenwillig ist übrigens wörtlich gemeint, da das Schiff eine ganz eigene Persönlichkeit hat, um die sich auch die gesamte Handlung dreht.</p><p>Die mag zwar nicht unbedingt im Vordergrund stehen und ist durch die Vogelperspektive sowie die unbewegten Münder der Figuren auch ein wenig limitiert. Das wird meiner Ansicht nach aber durch mehrere Punkte mehr als wettgemacht: Zum einen wären da die hervorragenden englischen Sprecher. Durch Akzente und Sprechweisen verleihen die jedem Crewmitglied etwas völlig Einzigartiges. Die deutsche Synchro kann da leider absolut nicht mithalten. Gerade die verschiedenen Akzente, wie beispielsweise der des schottischen Schiffsbauers John Mercury, gehen hierbei gänzlich verloren.</p><p>Des Weiteren sind die Charaktermodelle der Crew so detailverliebt animiert, dass jedes einzelne davon eine ganz eigene Art zu gehen und sich zu bewegen hat. Und zu guter Letzt sind die Haupthandlung und vor allem die Nebengeschichten deiner Piraten wendungsreich, witzig und hin und wieder sogar recht emotional geschrieben. Denn fast jeder hier hat etwas in seiner Vergangenheit, womit er oder sie erst noch klarzukommen lernen muss. Manchmal ist es der Verlust einer geliebten Person, ein andermal das eigene schlechte Verhalten zu Lebzeiten. Ironischerweise bleiben dabei gerade Protagonistin Afia und Antagonistin Ignacia im Vergleich zum restlichen Ensemble eher blass.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="TJgVzr8avX5NGpyc6yuCUf" name="Shadow Gambit Screenshot (4).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TJgVzr8avX5NGpyc6yuCUf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-verfluchte-piraten-haben-s-schwer"><span>Verfluchte Piraten haben's schwer</span></h3><p>Wie gesagt, ist das aber überhaupt nicht schlimm. Denn das Wichtigste bei einem Stealth Strategy-Spiel ist ohnehin nicht die Story, sondern das verdammt fordernde Gameplay. Und hier kann ich schonmal sagen: Shadow Gambit ist da keine Ausnahme. Im Kern spielt sich das Piratenabenteuer nämlich genauso wie die anderen genannten Genre-Vertreter.</p><p>Das bedeutet du schleichst dich geduckt von Deckung zu Deckung, weichst den Sichtkegeln deiner Gegner aus und meuchelst dich möglichst ungesehen durch weitläufige Areale voller Inquisitoren. Dabei gilt es beispielsweise jemanden aus dem Gefängnis zu befreien, spezielle Ziele zu eliminieren oder Objekte zu beschaffen. Doch auch abseits der Missionsziele gibt es auf den wunderschönen und herrlich detailreichen Inseln eine Menge optionaler Geheimnisse zu entdecken und Herausforderungen zu lösen. Welche maximal drei deiner acht verfluchten Crewmitglieder du dabei mitnimmst, ist in den allermeisten Fällen dir überlassen.</p><p>Dass Mimimi Games diese Disziplinen meisterhaft beherrscht, haben sie bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Da man sich hier aber erstmals komplett auf magische statt realitätsnahe Skills verlässt, war ich skeptisch, ob meine Crew nicht viel zu overpowered sein würde, wie es etwa bei Voodoo-Lady Isabelle in Desperados 3 der Fall war. Daher habe ich als alter Genre-Veteran direkt die dritte von vier Schwierigkeitsstufen gewählt – die übrigens auch manuell anpassbar sind – und kam trotzdem erst sehr spät im Spiel ein wenig ins Schwitzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="VrbFPHZicRcBdeYbicD2uQ" name="Shadow Gambit Screenshot (10).png" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VrbFPHZicRcBdeYbicD2uQ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Stealth Strategy-Neulinge könnten hingegen aufgrund der zahlreichen Gegnertypen und Möglichkeiten im Vorgehen auch schnell überfordert sein. Hast du aber erst einmal die grundlegenden Mechaniken deiner Helden kennengelernt und verstanden, dass die Schnellspeichertaste dein bester Freund ist, macht das Herumprobieren mit verschiedenen Lösungsansätzen enorm viel Spaß. Trial-and-Error ist hier nämlich kein Zeichen von mangelndem Skill, sondern integraler Bestandteil des Spiels. Das zeigt sich allein schon dadurch, dass das Einfangen und Entfesseln von Erinnerungen, wie das Speichern und Neuladen in Shadow Gambit genannt wird, eine wichtige Rolle in der Handlung spielt.</p><p>Ein weiteres, nicht minder mächtiges Werkzeug ist der Schattenmodus. Damit lässt sich das Spielgeschehen anhalten und jeder weitere Schritt sorgfältig planen, um anschließend per Knopfdruck mehrere Aktionen gleichzeitig durchzuführen. Und wenn du den fünfzehnten Versuch startest, weil du immer irgendetwas übersehen hast, dann aber schließlich die Taste drückst und siehst, wie dein minutiös durchorchestrierter Plan aufgeht, dann war es die Sache jedes Mal wert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="KQMWeAM762FapYQ8nP2DHk" name="Shadow Gambit Screenshot (6).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KQMWeAM762FapYQ8nP2DHk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-teil-des-schiffs-teil-der-crew"><span>Teil des Schiffs, Teil der Crew</span></h3><p>Damit es aber so weit kommt, musst du dich natürlich zunächst mit deinen Helden vertraut machen. Mit Ausnahme von Afia schaltest du deine Crewmitglieder allerdings nicht wie üblich im Laufe der Geschichte automatisch frei, sondern musst sie nach und nach wiederbeleben. Ebenfalls neu ist nämlich, dass du die Missionen non-linear von der Red Marley aus in deiner eigenen Reihenfolge auswählen kannst. Das Geisterschiff ist also nicht nur Transportmittel, Gesprächspartner und Werkzeug zum Schnellspeichern, sondern fungiert zugleich auch als Hub zwischen den Missionen.</p><p>An deren Deck gammelt deine untote Crew zu Beginn der Story noch vor sich hin, bis du dir in Missionen schwarze Perlen und Seelenenergie verdient hast. Erst dann kannst du einen nach dem anderen ins Unleben zurückzuholen. In welcher Reihenfolge du das tust, ist dir überlassen, anhand einer kurzen Charakterinfo siehst du aber, welche Fähigkeiten er oder sie mitbringt. Zwar sind alle Helden sehr gut ausbalanciert und keiner ist besser oder schlechter als ein anderer – ich fand allerdings, dass sich Schiffärztin Suleidy mit ihrer Möglichkeit, eine eigene Deckungspflanze sprießen zu lassen, perfekt für den Einstieg eignet.</p><p>Jeder neu erweckte Freibeuter wird von der Marley aber ohnehin erst einmal aufs Trainingsdeck geschickt, wo du in kurzen Tutorial-Missionen die jeweiligen beiden Skills kennenlernst. „Beim Klabautermann, nur zwei Skills?“ höre ich dich schon fragen. Doch pack den Säbel wieder ein. Auch wenn du bei Shadow Tactics noch pro Charakter bis zu fünf Stück zur Verfügung hattest, reichen zwei, meiner Erfahrung nach, vollkommen aus. Denn zum einen lernst du deine Crew so viel schneller kennen und benutzt ihre Fähigkeiten auch – vor allem, weil du pro Mission wie gesagt meist nur drei Leute dabeihast. Und zum anderen fühlt sich dadurch jeder einzelne Skill wirklich relevant an.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="RvAte9L54xn9r7uLvSRGmN" name="Shadow Gambit Screenshot (5).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RvAte9L54xn9r7uLvSRGmN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Einige davon hast du vielleicht in ähnlicher Form schon in vorigen Spielen gesehen. Um Gegner anzulocken, kann der Assassine Toya etwa seine Vogelrufpfeife oder der Schatzsucher Quentin seinen goldenen Totenkopf verwenden. Dass er seine Opfer und somit alle Spuren anschließend mithilfe seiner Angel in der Schatzkiste auf seinem Rücken verschwinden lassen kann, ist da nur eine von vielen interessanten neuen Ideen. So kannst du damit auch mit Umgebungsobjekten, die Anschläge wie Unfälle aussehen lassen – etwa ein Kistenstapel, der mehrere Feinde unter sich begräbt –, oder sogar deinen Crewmitgliedern interagieren, um sie aus misslichen Lagen zu fischen.</p><p>Außerdem besitzt jeder Charakter einen speziellen Skill, der sich durch Erfahrungspunkte verbessern oder erst freischalten lässt. Die nötigen Punkte erhältst du durch den Abschluss von Missionen oder indem du immer wieder andere Gruppenkonstellationen verwendest. So motiviert dich Shadow Gambit ganz nebenbei dazu, deine gesamte Mannschaft durchzuprobieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="EvM7ua7y3iovPtRH8FUmnP" name="Shadow Gambit Screenshot (14).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EvM7ua7y3iovPtRH8FUmnP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-rohe-gewalt-ist-selten-die-loesung"><span>Rohe Gewalt ist selten die Lösung</span></h3><p>Trotz all der Skills wird Stealth hier aber deutlich größer geschrieben als noch in Desperados 3. Wo du dort durch Johns Doppelrevolver oder Hectors Flinte noch etliche Optionen zur rohen Gewalt hattest, verfügt deine verfluchte Crew jeweils neben ihren Skills nur über eine Pistole mit einem einzigen Schuss. Die lässt sich an in den Leveln platzierten Kisten zwar wieder auffüllen. Aufgrund der verursachten Lautstärke ist sie aber so gut wie nie die erste Wahl.</p><p>Erwischen dich nämlich die Wachen, schlagen sie schlimmstenfalls Alarm, und sofort wuseln noch eine ganze Menge mehr Inquisitoren über die Insel. Dann heißt es Kopf runter und abwarten bis sich der Trubel gelegt hat. Einen drohenden Alarm kannst du zwar unterbrechen, indem du die Glockenträger eliminierst – aber optimalerweise lässt du es überhaupt nicht so weit kommen.</p><p>Durch die verschiedenen Gegnertypen ist das aber, wie du dir denken kannst, leichter gesagt als getan. Das Standardfußvolk nennt sich Akolyth und lässt sich leicht in Fallen locken, während ein Commissarius höchstens bei einem Alarm seinen Posten verlässt. Besonders interessant werden die Auseinandersetzungen aber erst durch die weiteren Gegnertypen.</p><p>Zum einen wären da die Iudices, die Scharfschützen der Inquisition mit besonders weitem Sichtfeld. Sogenannte Geeinte treten dagegen stets paarweise auf und müssen gleichzeitig erledigt werden, da ihr übernatürliches Band ihren Kollegen sonst wiederbelebt. Und zu guter Letzt wären da noch die Prognostikare, die wegen ihrer Stärke ebenfalls nur zu zweit überwältigt werden können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="FbzYTaiuyL2nKtYgpnxiVP" name="Shadow Gambit Screenshot (9).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FbzYTaiuyL2nKtYgpnxiVP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-nimm-das-ruder-in-die-hand"><span>Nimm das Ruder in die Hand</span></h3><p>Bei all diesen Hindernissen und Möglichkeiten sind präzise Steuerungseingaben natürlich enorm wichtig. Da liegt es nahe, dass das Stealth Strategy-Genre ursprünglich auf dem PC zuhause war. Mittlerweile sind Strategiespiele mit Gamepad jedoch kein Ding der Unmöglichkeit mehr, wie ich erst kürzlich anhand von <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/the-valiant-im-test-funktioniert-echtzeit-taktik-auf-konsole" target="_blank">The Valiant</a> zeigen konnte.</p><p>So habe ich auch Shadow Gambit von Anfang an mit Controller gespielt und bin wirklich begeistert. Ich möchte jetzt gar keinen großen Vergleich zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beste-gaming-maus-die-besten-gaming-mause-die-wir-getestet-haben" target="_blank">Gaming-Maus</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beste-gaming-tastatur-die-besten-gaming-tastaturen-die-wir-getestet-haben" target="_blank">-Tastatur</a> von der Reling brechen. Aber man kann sich wohl darauf einigen, dass es sich mit Gamepad deutlich entspannter zocken lässt. Sowohl Crew als auch Skills lassen sich mit den Schultertasten entweder schnell wechseln oder durch Halten im Kreismenü auswählen. Und mir persönlich gefällt es auch einfach besser, meine Figur direkt zu steuern, statt ihr durch einen Mausklick einen Zielpunkt vorzugeben.</p><p>Was die Technik abseits der Steuerung angeht, habe ich auch so gut wie nichts zu meckern. Die Inseln sehen wie gesagt toll aus und selbst wenn ich extrem weit herauszoome, bleibt das Bild bei stabilen 60 Bildern. Natürlich habe ich das Spiel auf meinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">High-End-MiFCOM-PC</a> gespielt, auf dem ohnehin alle Next-Gen-Spiele mit höchster Grafikeinstellung laufen. Aber auch auf meinem weitaus schwächeren Laptop lief alles genauso butterweich. Bugs habe ich tatsächlich nur zwei erlebt, von denen einer bereits gefixt wurde, während an dem anderen ebenfalls schon gearbeitet wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="D9YD3HNnCVqK58TfB25n2P" name="Shadow Gambit Screenshot (7).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D9YD3HNnCVqK58TfB25n2P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-ein-verflucht-gutes-spiel"><span>Ein verflucht gutes Spiel</span></h3><p>Es gibt noch vieles mehr, von dem ich erzählen könnte – etwa die charmant witzigen Crewgeschichten an Bord der Marley, den in die Story eingewobenen optionalen Herausforderungen im Endgame oder der Möglichkeit, den Startpunkt von Missionen erstmals selbst zu wählen. Doch ich habe bereits eine ganze Menge gesagt und das Allerwichtigste ist ohnehin, dass Shadow Gambit: The Cursed Crew ein verflucht gutes Spiel geworden ist. Das Gameplay ist extrem umfangreich und fordernd, funktioniert hervorragend an PC und Konsole und hat den Strategen in mir bereits über 40 Stunden bestens unterhalten.</p><p>Darüber hinaus bringt Mimimi Games mit unzähligen neuen Ideen wie den Nebenmissionen, dem Hub-Areal und der cleveren Einbindung des Schnellspeicherns in die Story frischen Wind in die Segel. Für Neulinge und Gelegenheitsspieler mag der Einstieg etwas anstrengend sein. Wer aber eine Herausforderung sucht und auch gerne mal abseits des Mainstreams schaut, bekommt hier für nur 40 € ein fantastisches Spiel, das jede einzelne Dublone wert ist. Und jetzt Schluss mit den Piratenwitzen und zurück an Deck!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="tjadzFy5sEfZrbZAnCS7NN" name="Shadow Gambit Screenshot (2).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tjadzFy5sEfZrbZAnCS7NN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p><em><strong>Wenn du jetzt Lust auf noch mehr tolle Fantasy Spiele hast, dann schau dir unbedingt noch unsere </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/baldurs-gate-3-im-test-larian-entfacht-die-liebe-zum-rpg-genre-aufs-neue" target="_blank"><em><strong>Review zu Baldur&apos;s Gate 3</strong></em></a><em><strong> an. </strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/shadow-gambit-the-cursed-crew-im-test-stealth-strategy-in-bestform</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Shadow Gambit: The Cursed Crew ist das nächste Spiel aus dem Hause Mimimi Games und bringt viele neue Ideen in ein Genre, das sie bereits perfekt beherrschen. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Gaming]]></category>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Review Informationen</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2mWNzTiLef4H2RFTdSUfWP" name="Shadow Gambit Screenshot (11).png" caption="" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2mWNzTiLef4H2RFTdSUfWP-1920-80.png" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><strong>Gespielte Zeit: </strong>40 Stunden</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Plattform: </strong>PC</p></div></div><p>An welche Spiele denkst du, wenn du den Begriff „Echtzeitstrategie“ hörst? Vermutlich kommen dir mitunter als erstes Warcraft 3, Age of Empires oder auch Total War in den Sinn. Und das ist die Sache mit Genres: Einerseits kann dir die Einordnung dabei helfen, zu entscheiden, ob ein Titel etwas für dich ist. Andererseits können dabei aber auch manche Perlen im umkämpfen Meer der <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=spiele+2023" target="_blank">2023er Spiele-Releases</a> untergehen, weil sie sich einfach nicht mit nur einem Wort beschreiben lassen.</p><p>In der Vergangenheit hatten sich Games-Magazine oft schwer damit getan, Spiele wie die des Münchner Studios Mimimi Games einem Genre zuzuordnen. Denn Shadow Tactics und Desperados 3 steuern sich zwar – ganz im Stile des 1998er Commandos - in Echtzeit und aus der Vogelperspektive, legen gleichzeitig aber einen großen Fokus auf die Helden-Fähigkeiten und insbesondere den Stealth-Aspekt. Also ist Mimimi Games den einzig logischen Schritt gegangen und hat einfach selbst eine Genre-Bezeichnung für ihre Werke erfunden: Stealth Strategy.</p><p>Den Hintergründen dieser Bezeichnung haben die Mimimis sogar einen ganzen <a href="https://www.mimimi.games/real-time-tactics-needs-a-new-name-and-here-is-why/" target="_blank">Text auf ihrer Website</a> gewidmet. Was ich hier aber zunächst einmal festhalten möchte, ist, dass sie ihrem eigenen Genre mit ihrem nächsten Spiel nicht nur treu geblieben sind, sondern für Shadow Gambit: The Cursed Crew gleich mit einer ganzen Schiffsladung neuer Ideen angerudert kamen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ninjas-cowboys-und-piraten"><span>Ninjas, Cowboys und Piraten</span></h3><p>Wie der Name und meine alles andere als subtilen Anspielungen bereits vermuten lassen, übernimmst du nun nicht mehr die Kontrolle über Ninjas oder Cowboys, sondern über eine Mannschaft verfluchter Piraten. Die segeln mit ihrem Geisterschiff, der Red Marley, durch die Lost Caribbean und geraten dabei immer wieder an die religiös-militante Inquisition. Und was wollen Piraten? Natürlich das One Piece… ähm, ich meine den Schatz des großen Black Eye Mordechai, der einst selbst Captain der eigenwilligen Red Marley war. Eigenwillig ist übrigens wörtlich gemeint, da das Schiff eine ganz eigene Persönlichkeit hat, um die sich auch die gesamte Handlung dreht.</p><p>Die mag zwar nicht unbedingt im Vordergrund stehen und ist durch die Vogelperspektive sowie die unbewegten Münder der Figuren auch ein wenig limitiert. Das wird meiner Ansicht nach aber durch mehrere Punkte mehr als wettgemacht: Zum einen wären da die hervorragenden englischen Sprecher. Durch Akzente und Sprechweisen verleihen die jedem Crewmitglied etwas völlig Einzigartiges. Die deutsche Synchro kann da leider absolut nicht mithalten. Gerade die verschiedenen Akzente, wie beispielsweise der des schottischen Schiffsbauers John Mercury, gehen hierbei gänzlich verloren.</p><p>Des Weiteren sind die Charaktermodelle der Crew so detailverliebt animiert, dass jedes einzelne davon eine ganz eigene Art zu gehen und sich zu bewegen hat. Und zu guter Letzt sind die Haupthandlung und vor allem die Nebengeschichten deiner Piraten wendungsreich, witzig und hin und wieder sogar recht emotional geschrieben. Denn fast jeder hier hat etwas in seiner Vergangenheit, womit er oder sie erst noch klarzukommen lernen muss. Manchmal ist es der Verlust einer geliebten Person, ein andermal das eigene schlechte Verhalten zu Lebzeiten. Ironischerweise bleiben dabei gerade Protagonistin Afia und Antagonistin Ignacia im Vergleich zum restlichen Ensemble eher blass.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="TJgVzr8avX5NGpyc6yuCUf" name="Shadow Gambit Screenshot (4).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TJgVzr8avX5NGpyc6yuCUf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-verfluchte-piraten-haben-s-schwer"><span>Verfluchte Piraten haben's schwer</span></h3><p>Wie gesagt, ist das aber überhaupt nicht schlimm. Denn das Wichtigste bei einem Stealth Strategy-Spiel ist ohnehin nicht die Story, sondern das verdammt fordernde Gameplay. Und hier kann ich schonmal sagen: Shadow Gambit ist da keine Ausnahme. Im Kern spielt sich das Piratenabenteuer nämlich genauso wie die anderen genannten Genre-Vertreter.</p><p>Das bedeutet du schleichst dich geduckt von Deckung zu Deckung, weichst den Sichtkegeln deiner Gegner aus und meuchelst dich möglichst ungesehen durch weitläufige Areale voller Inquisitoren. Dabei gilt es beispielsweise jemanden aus dem Gefängnis zu befreien, spezielle Ziele zu eliminieren oder Objekte zu beschaffen. Doch auch abseits der Missionsziele gibt es auf den wunderschönen und herrlich detailreichen Inseln eine Menge optionaler Geheimnisse zu entdecken und Herausforderungen zu lösen. Welche maximal drei deiner acht verfluchten Crewmitglieder du dabei mitnimmst, ist in den allermeisten Fällen dir überlassen.</p><p>Dass Mimimi Games diese Disziplinen meisterhaft beherrscht, haben sie bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Da man sich hier aber erstmals komplett auf magische statt realitätsnahe Skills verlässt, war ich skeptisch, ob meine Crew nicht viel zu overpowered sein würde, wie es etwa bei Voodoo-Lady Isabelle in Desperados 3 der Fall war. Daher habe ich als alter Genre-Veteran direkt die dritte von vier Schwierigkeitsstufen gewählt – die übrigens auch manuell anpassbar sind – und kam trotzdem erst sehr spät im Spiel ein wenig ins Schwitzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="VrbFPHZicRcBdeYbicD2uQ" name="Shadow Gambit Screenshot (10).png" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VrbFPHZicRcBdeYbicD2uQ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Stealth Strategy-Neulinge könnten hingegen aufgrund der zahlreichen Gegnertypen und Möglichkeiten im Vorgehen auch schnell überfordert sein. Hast du aber erst einmal die grundlegenden Mechaniken deiner Helden kennengelernt und verstanden, dass die Schnellspeichertaste dein bester Freund ist, macht das Herumprobieren mit verschiedenen Lösungsansätzen enorm viel Spaß. Trial-and-Error ist hier nämlich kein Zeichen von mangelndem Skill, sondern integraler Bestandteil des Spiels. Das zeigt sich allein schon dadurch, dass das Einfangen und Entfesseln von Erinnerungen, wie das Speichern und Neuladen in Shadow Gambit genannt wird, eine wichtige Rolle in der Handlung spielt.</p><p>Ein weiteres, nicht minder mächtiges Werkzeug ist der Schattenmodus. Damit lässt sich das Spielgeschehen anhalten und jeder weitere Schritt sorgfältig planen, um anschließend per Knopfdruck mehrere Aktionen gleichzeitig durchzuführen. Und wenn du den fünfzehnten Versuch startest, weil du immer irgendetwas übersehen hast, dann aber schließlich die Taste drückst und siehst, wie dein minutiös durchorchestrierter Plan aufgeht, dann war es die Sache jedes Mal wert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="KQMWeAM762FapYQ8nP2DHk" name="Shadow Gambit Screenshot (6).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KQMWeAM762FapYQ8nP2DHk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-teil-des-schiffs-teil-der-crew"><span>Teil des Schiffs, Teil der Crew</span></h3><p>Damit es aber so weit kommt, musst du dich natürlich zunächst mit deinen Helden vertraut machen. Mit Ausnahme von Afia schaltest du deine Crewmitglieder allerdings nicht wie üblich im Laufe der Geschichte automatisch frei, sondern musst sie nach und nach wiederbeleben. Ebenfalls neu ist nämlich, dass du die Missionen non-linear von der Red Marley aus in deiner eigenen Reihenfolge auswählen kannst. Das Geisterschiff ist also nicht nur Transportmittel, Gesprächspartner und Werkzeug zum Schnellspeichern, sondern fungiert zugleich auch als Hub zwischen den Missionen.</p><p>An deren Deck gammelt deine untote Crew zu Beginn der Story noch vor sich hin, bis du dir in Missionen schwarze Perlen und Seelenenergie verdient hast. Erst dann kannst du einen nach dem anderen ins Unleben zurückzuholen. In welcher Reihenfolge du das tust, ist dir überlassen, anhand einer kurzen Charakterinfo siehst du aber, welche Fähigkeiten er oder sie mitbringt. Zwar sind alle Helden sehr gut ausbalanciert und keiner ist besser oder schlechter als ein anderer – ich fand allerdings, dass sich Schiffärztin Suleidy mit ihrer Möglichkeit, eine eigene Deckungspflanze sprießen zu lassen, perfekt für den Einstieg eignet.</p><p>Jeder neu erweckte Freibeuter wird von der Marley aber ohnehin erst einmal aufs Trainingsdeck geschickt, wo du in kurzen Tutorial-Missionen die jeweiligen beiden Skills kennenlernst. „Beim Klabautermann, nur zwei Skills?“ höre ich dich schon fragen. Doch pack den Säbel wieder ein. Auch wenn du bei Shadow Tactics noch pro Charakter bis zu fünf Stück zur Verfügung hattest, reichen zwei, meiner Erfahrung nach, vollkommen aus. Denn zum einen lernst du deine Crew so viel schneller kennen und benutzt ihre Fähigkeiten auch – vor allem, weil du pro Mission wie gesagt meist nur drei Leute dabeihast. Und zum anderen fühlt sich dadurch jeder einzelne Skill wirklich relevant an.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="RvAte9L54xn9r7uLvSRGmN" name="Shadow Gambit Screenshot (5).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RvAte9L54xn9r7uLvSRGmN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Einige davon hast du vielleicht in ähnlicher Form schon in vorigen Spielen gesehen. Um Gegner anzulocken, kann der Assassine Toya etwa seine Vogelrufpfeife oder der Schatzsucher Quentin seinen goldenen Totenkopf verwenden. Dass er seine Opfer und somit alle Spuren anschließend mithilfe seiner Angel in der Schatzkiste auf seinem Rücken verschwinden lassen kann, ist da nur eine von vielen interessanten neuen Ideen. So kannst du damit auch mit Umgebungsobjekten, die Anschläge wie Unfälle aussehen lassen – etwa ein Kistenstapel, der mehrere Feinde unter sich begräbt –, oder sogar deinen Crewmitgliedern interagieren, um sie aus misslichen Lagen zu fischen.</p><p>Außerdem besitzt jeder Charakter einen speziellen Skill, der sich durch Erfahrungspunkte verbessern oder erst freischalten lässt. Die nötigen Punkte erhältst du durch den Abschluss von Missionen oder indem du immer wieder andere Gruppenkonstellationen verwendest. So motiviert dich Shadow Gambit ganz nebenbei dazu, deine gesamte Mannschaft durchzuprobieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="EvM7ua7y3iovPtRH8FUmnP" name="Shadow Gambit Screenshot (14).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EvM7ua7y3iovPtRH8FUmnP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-rohe-gewalt-ist-selten-die-loesung"><span>Rohe Gewalt ist selten die Lösung</span></h3><p>Trotz all der Skills wird Stealth hier aber deutlich größer geschrieben als noch in Desperados 3. Wo du dort durch Johns Doppelrevolver oder Hectors Flinte noch etliche Optionen zur rohen Gewalt hattest, verfügt deine verfluchte Crew jeweils neben ihren Skills nur über eine Pistole mit einem einzigen Schuss. Die lässt sich an in den Leveln platzierten Kisten zwar wieder auffüllen. Aufgrund der verursachten Lautstärke ist sie aber so gut wie nie die erste Wahl.</p><p>Erwischen dich nämlich die Wachen, schlagen sie schlimmstenfalls Alarm, und sofort wuseln noch eine ganze Menge mehr Inquisitoren über die Insel. Dann heißt es Kopf runter und abwarten bis sich der Trubel gelegt hat. Einen drohenden Alarm kannst du zwar unterbrechen, indem du die Glockenträger eliminierst – aber optimalerweise lässt du es überhaupt nicht so weit kommen.</p><p>Durch die verschiedenen Gegnertypen ist das aber, wie du dir denken kannst, leichter gesagt als getan. Das Standardfußvolk nennt sich Akolyth und lässt sich leicht in Fallen locken, während ein Commissarius höchstens bei einem Alarm seinen Posten verlässt. Besonders interessant werden die Auseinandersetzungen aber erst durch die weiteren Gegnertypen.</p><p>Zum einen wären da die Iudices, die Scharfschützen der Inquisition mit besonders weitem Sichtfeld. Sogenannte Geeinte treten dagegen stets paarweise auf und müssen gleichzeitig erledigt werden, da ihr übernatürliches Band ihren Kollegen sonst wiederbelebt. Und zu guter Letzt wären da noch die Prognostikare, die wegen ihrer Stärke ebenfalls nur zu zweit überwältigt werden können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="FbzYTaiuyL2nKtYgpnxiVP" name="Shadow Gambit Screenshot (9).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FbzYTaiuyL2nKtYgpnxiVP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-nimm-das-ruder-in-die-hand"><span>Nimm das Ruder in die Hand</span></h3><p>Bei all diesen Hindernissen und Möglichkeiten sind präzise Steuerungseingaben natürlich enorm wichtig. Da liegt es nahe, dass das Stealth Strategy-Genre ursprünglich auf dem PC zuhause war. Mittlerweile sind Strategiespiele mit Gamepad jedoch kein Ding der Unmöglichkeit mehr, wie ich erst kürzlich anhand von <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/the-valiant-im-test-funktioniert-echtzeit-taktik-auf-konsole" target="_blank">The Valiant</a> zeigen konnte.</p><p>So habe ich auch Shadow Gambit von Anfang an mit Controller gespielt und bin wirklich begeistert. Ich möchte jetzt gar keinen großen Vergleich zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beste-gaming-maus-die-besten-gaming-mause-die-wir-getestet-haben" target="_blank">Gaming-Maus</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beste-gaming-tastatur-die-besten-gaming-tastaturen-die-wir-getestet-haben" target="_blank">-Tastatur</a> von der Reling brechen. Aber man kann sich wohl darauf einigen, dass es sich mit Gamepad deutlich entspannter zocken lässt. Sowohl Crew als auch Skills lassen sich mit den Schultertasten entweder schnell wechseln oder durch Halten im Kreismenü auswählen. Und mir persönlich gefällt es auch einfach besser, meine Figur direkt zu steuern, statt ihr durch einen Mausklick einen Zielpunkt vorzugeben.</p><p>Was die Technik abseits der Steuerung angeht, habe ich auch so gut wie nichts zu meckern. Die Inseln sehen wie gesagt toll aus und selbst wenn ich extrem weit herauszoome, bleibt das Bild bei stabilen 60 Bildern. Natürlich habe ich das Spiel auf meinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">High-End-MiFCOM-PC</a> gespielt, auf dem ohnehin alle Next-Gen-Spiele mit höchster Grafikeinstellung laufen. Aber auch auf meinem weitaus schwächeren Laptop lief alles genauso butterweich. Bugs habe ich tatsächlich nur zwei erlebt, von denen einer bereits gefixt wurde, während an dem anderen ebenfalls schon gearbeitet wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="D9YD3HNnCVqK58TfB25n2P" name="Shadow Gambit Screenshot (7).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D9YD3HNnCVqK58TfB25n2P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-ein-verflucht-gutes-spiel"><span>Ein verflucht gutes Spiel</span></h3><p>Es gibt noch vieles mehr, von dem ich erzählen könnte – etwa die charmant witzigen Crewgeschichten an Bord der Marley, den in die Story eingewobenen optionalen Herausforderungen im Endgame oder der Möglichkeit, den Startpunkt von Missionen erstmals selbst zu wählen. Doch ich habe bereits eine ganze Menge gesagt und das Allerwichtigste ist ohnehin, dass Shadow Gambit: The Cursed Crew ein verflucht gutes Spiel geworden ist. Das Gameplay ist extrem umfangreich und fordernd, funktioniert hervorragend an PC und Konsole und hat den Strategen in mir bereits über 40 Stunden bestens unterhalten.</p><p>Darüber hinaus bringt Mimimi Games mit unzähligen neuen Ideen wie den Nebenmissionen, dem Hub-Areal und der cleveren Einbindung des Schnellspeicherns in die Story frischen Wind in die Segel. Für Neulinge und Gelegenheitsspieler mag der Einstieg etwas anstrengend sein. Wer aber eine Herausforderung sucht und auch gerne mal abseits des Mainstreams schaut, bekommt hier für nur 40 € ein fantastisches Spiel, das jede einzelne Dublone wert ist. Und jetzt Schluss mit den Piratenwitzen und zurück an Deck!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="tjadzFy5sEfZrbZAnCS7NN" name="Shadow Gambit Screenshot (2).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tjadzFy5sEfZrbZAnCS7NN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p><em><strong>Wenn du jetzt Lust auf noch mehr tolle Fantasy Spiele hast, dann schau dir unbedingt noch unsere </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/baldurs-gate-3-im-test-larian-entfacht-die-liebe-zum-rpg-genre-aufs-neue" target="_blank"><em><strong>Review zu Baldur&apos;s Gate 3</strong></em></a><em><strong> an. </strong></em></p>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ Nextbase 422GW Dashcam im Test: Sicher durch Deutschlands Straßen!  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Kennst du diese Videos auf YouTube, die von ulkigen Pannen, knappen Überholmanövern oder lebensrettenden Reaktionen des Fahrers berichten? Viele dieser Bilddarstellungen wurden via Dashcam festgehalten! </p><p>Eine Dashboard-Kamera – wohl eher bekannt als Dashcam – ist in einigen Ländern schon seit Jahren stark verbreitet und sichert (im Bestfall) tagtäglich eine Vielzahl von Autofahrern im Straßenverkehr ab. Wichtig: gerade in Rechtsfällen können entsprechende Bildaufnahmen oft entscheidend sein, weswegen sich eine Dashcam als kleines aber feines Extra für dein Fortbewegungsmittel durchaus bezahlt machen kann. </p><p>Ob sich aber tatsächlich auch die Wahl der GW422 von Nextbase rentiert oder du doch zu einer der zahlreichen Alternativen greifen solltest, das verraten wir dir in diesem Testbericht!</p><h3 class="article-body__section" id="section-der-preis-einer-nextbase-422gw"><span>Der Preis einer Nextbase 422GW</span></h3><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Jetzt Premium-Dashcam kaufen und doppelt sparen!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aeDkYwz7TxG2bXBoCAfLRZ" name="Nextbase622GW-2.jpg" caption="" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aeDkYwz7TxG2bXBoCAfLRZ-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Sichere dir noch heute eine <a data-analytics-id="inline-link" href="https://nextbase.eu/de" target="_blank"><strong>Nextbase Dashcam</strong></a><strong> </strong>und bekomme Rabatte bei Versicherungsanbietern wie der<strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.diebayerische.de/kampagnenseiten/autoversicherung-mit-dashcam/" target="_blank"><strong>Bayerischen</strong></a><strong>! </strong>Und um es noch verlockender zu machen, bekommst du zum <strong>Black Friday </strong>beim Kauf einer <strong>Dashcam </strong>eine zweite Kamera (oder ein Kameramodell) mit <strong>50 Prozent Preisnachlass!</strong> Neugierig geworden? <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/so-macht-autofahren-spass-mit-dashcams-sicher-durch-den-verkehr-und-noch-ordentlich-sparen-dabei">Dann bekommst du hier weitere Infos</a>.</p></div></div><p>Auf der <a href="https://nextbase.eu/de/dash-cams/422gw-dash-cam" target="_blank">Seite des Herstellers</a> kannst du die 422GW bereits für <strong>219,99 Euro</strong> erwerben, bei <a href="https://www.saturn.de/de/product/_nextbase-422gw-2549618.html?storeId=&utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=RT_shopping_na_nsp_na_Saturn+bluePortal+2&gclid=Cj0KCQjwoeemBhCfARIsADR2QCuoznhTAtBhg0UPmwERZu-sDJXYf4EpyYpIs5LdIUQJEvd0z5BX818aAoznEALw_wcB&gclsrc=aw.ds" target="_blank">Händlern wie Saturn</a> bekommst du sie hingegen für 229,99 Euro. </p><p>Ob einem die Dashcam diesen Preis wert ist, muss man (im Anschluss an unsere Review) natürlich selbst entscheiden. In jedem Fall gehört die Nextbase 422GW hiermit aber zu den preisintensiveren Vertretern, obwohl sie schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. </p><p>Inwiefern sich der Preis aber auch in der Qualität der Kamera widerspiegeln kann, wollen wir uns im Folgenden einmal näher anschauen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-422gw-anwendungsbereich"><span>Nextbase 422GW: Anwendungsbereich</span></h3><p>Die Nextbase 422GW ist, wie eingangs bereits erwähnt, eine Präventivmaßnahme, um sich beispielsweise im Falle eines Schadens oder Unfalls abzusichern. Tagtäglich passieren in Deutschland leider unzählige Unfälle im Straßenverkehr. Zwar ist hier nicht immer gleich das Schlimmste vorprogrammiert, in vielen Momenten wünscht man sich aber doch, dass es entsprechende Aufzeichnungen gibt, um die Geschehnisse zurückverfolgen zu können und faire Entscheidungen auf Basis dessen zu treffen.</p><p>Genau hier kommt schließlich die 422GW ins Spiel, wo sie doch das Verhalten des Fahrers wie auch der anderen Verkehrsteilnehmer beobachtbar macht. Klar hast du hiermit noch längst keine Garantie dafür, dass dir nie etwas im Verkehr passieren wird (auch wenn ich mir für dich nichts sehnlicher wünsche). Solltest du aber doch einmal in der Bredouille stecken, könnte sich die Nextbase-Dashcam als wahrer Lebensretter entpuppen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-422gw-kameraleistung"><span>Nextbase 422GW: Kameraleistung</span></h3><ul><li><strong>1440p-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde</strong></li><li><strong>1080p-Videos mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde</strong></li><li><strong>3,7MP Fotos </strong></li><li><strong>2,5 Zoll (6,35 cm) HD IPS-Touchscreen</strong></li><li><strong>Bildstabilisierung</strong></li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:970px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:58.66%;"><img id="PNLrL8hnaVVNQtBK2K7XPQ" name="422GWDashcam.jpg" alt="Nextbase 422GW: Die Dashcam im Einsatz auf den Straßen von Dänemark" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PNLrL8hnaVVNQtBK2K7XPQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="970" height="569" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Auch auf der Autobahn und bei Geschwindigkeiten von mehr als 100 km/h weiß die 1440p-Aufnahme mit knackscharfen Bildern zu begeistern!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Erster großer Pluspunkt der Nextbase-Dashcam ist der gigantische 140-Grad-Blickwinkel, der gleich in mehreren Auflösungen das Verkehrsverhalten abbildet. Wahlweise hast du hier die Möglichkeit, aus einer 1080p- oder aber einer 1440p-Option auszuwählen. Erstere bildet den Verkehr entweder in 30, nach Möglichkeit aber gar in 60 Bildern ab, letztere ist auf 30 Bilder die Sekunde beschränkte. </p><p>Was du schlussendlich wählst, hängt aber zweifelsohne auch von der persönlichen Präferenz ab. Willst du wirklich die beste Bildqualität und nimmst im Gegenzug ein paar Frames weniger in Kauf? Dann ist die 1440p-Option die richtige Wahl! Darf es hingegen allzeit schön flüssig mit butterweichen 60 Bildern pro Sekunde sein, in Sachen Qualität begnügst du dich im Gegenzug aber mit Full-HD-Auflösung? Dann ist die entsprechende 1080p-Alternative vorzuziehen.</p><p>Beide Optionen konnten aber in jedem Fall durch hervorragende Aufnahmen bei Tageslicht punkten. Hier sind Straßenschilder wie auch Fahrzeugkennzeichen der Verkehrsteilnehmer problemfrei erkennbar und somit eindeutig nachvollziehbar, welches Tempo gegolten hat, ob beispielsweise eine Baustelle entsprechend gekennzeichnet war oder aber welche Fahrzeuge (und Besitzer) im Zwischenfall auf der Straße beteiligt waren.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1226px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:52.77%;"><img id="bQGi2iWxMwb8F4UQCzVjPj" name="" alt="Nextbase 422GW: Nachtfahrt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bQGi2iWxMwb8F4UQCzVjPj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1226" height="647" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Bei Nacht lässt die Bildqualität wie so häufig leider etwas zu Wünschen übrig ... womöglich noch gut für den Ernstfall, viel erkennen lässt sich bei höheren Geschwindigkeiten aber nicht mehr. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Techradar)</span></figcaption></figure><p>Problematischer wird es in der Nacht: Hier kann die Kamera nämlich nicht die gleiche Qualität wie unter Bedingungen bei Sonnenlicht abrufen und so sind Nummernschilder schier unmöglich zu lesen. Abhilfe versprach hier die mitgelieferte App, einen vehementen Unterschied solltest du aber selbst nach der Feinjustierung der Lichtempfindlichkeit nicht erwarten ... Schade! </p><p>Ich möchte aber auch nicht mäkeliger sein als nötig. Klar, es ist schon etwas ernüchternd, dass nicht jeder Passant oder gar ein jedes Nummernschild der vorbeifahrenden Fahrzeuge erkennbar ist, im Ernstfall kannst du dich aber Tag wie auch Nacht auf die Dashcam verlassen und darauf, dass sie einen Unfallhergang im Notfall abbildet.</p><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-422gw-design"><span>Nextbase 422GW: Design</span></h3><ul><li><strong>Die Kamera kann in der Handfläche platziert werden</strong></li><li><strong>Touchscreen auf der Rückseite</strong></li><li><strong>Kleine, wiederaufladbare Batterie</strong></li></ul><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TMw3EmQbc5KNacb3cgmUwL-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW" /><figcaption><small role="credit">Nextbase</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jpssnSotyfyYGZvSqmoU4K-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW Dash Cam Side" /><figcaption><small role="credit">Nextbase </small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oxRuFNtmrVKwWqxz8deRhK-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW Dash Cam side" /><figcaption><small role="credit">Nextbase </small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bzB9s28jm6RYTdwwuD8wNL-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW Dash Cam flat" /><figcaption><small role="credit">Nextbase </small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6CSLWGMRSPzV2jFqhmzwNQ-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW dash cam " /><figcaption><small role="credit">Nextbase</small></figcaption></figure></figure><p>Wer bei einer Dashcam noch immer an einen üppigen Klotz denkt, den er mit Müh und Not im Fahrzeug unterbringen muss, der hat weit verfehlt ... und den Trend der letzten Jahre womöglich ein kleinen wenig verschlafen.</p><p>Dashboard-Kameras sind heutzutage viel kompakter als noch einst und machen auch optisch inzwischen einiges her. So auch die 422GW, die mit abgerundeten Ecken, einem 6,3 cm HD-Touchscreen und einer überschaubaren Anzahl an Tasten punktet. Genau gesagt sind es sogar nur drei Knöpfe, die es zu betätigen gilt: Da hätten wir eine rote Taste zum Speichern des jeweiligen Clips und einen zweiten Knopf zum "sperren" der jeweiligen Aufnahme, sodass diese nicht versehentlich gelöscht wird. Zuletzt darf natürlich die Ein-/Aus-Taste nicht fehlen, um die 422GW in Betrieb zu nehmen.</p><p>Jenseits hiervon verbirgt die Dashcam noch einen Ladeanschluss und einen Adaptersteckplatz, für die Montage einer zweiten, nach hinten gerichteten, Kamera, sodass du auch das Geschehen hinter dir besser nachvollziehbar machst. </p><p>Mithilfe einer entsprechenden Halterung befestigst du die Kamera schließlich an deiner Frontscheibe. Vorteil hierbei ist, dass die Kamera praktischerweise von der magnetischen Halterung nahezu eingesaugt wird. Nachteil wiederum scheint die Tatsache, dass eben diese Halterung häufig so fest angebracht wird, dass es einiges an Übung erfordert, um sie wieder zu lösen. Allerdings kann man das – zumindest meiner Meinung nach – nicht wirklich kritisieren, da mir eine fest anliegende Kamera allemal lieber ist als eine zu lockere Alternative!</p><h2 id="installation">Installation</h2><p>Die Installation der 422GW ist zudem kinderleicht. Natürlich kannst du hierfür ganz bequem auf die Saugnapfhalterung zurückgreifen, als Alternative wird aber auch eine 3M-Montageplatte mitgeliefert, mit welcher die Kamera dauerhaft auf dem Armaturenbrett befestigbar ist. </p><p>Im Test habe ich den Saugnapf präferiert, weil er schlicht und ergreifend die flexiblere Lösung darstellte. Und ich kann dir mit Gewissheit sagen: Auch hier musst du dir keine Sorgen machen, dass irgendwas während der Fahrt herunterfallen könnte. Ich habe den Napf mehrmals entfernt und in einer Reihe von Vehikeln angepracht – stets ohne Probleme. </p><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-422gw-app-steuerung"><span>Nextbase 422GW: App (-Steuerung)</span></h3><p>Natürlich musst du die Dashcam aber nicht nur physisch im Fahrzeug unterbringen, sondern auch noch eine entsprechende Einrichtung über die Software vornehmen. Beim ersten Mal entpuppte sich die Einrichtung via Smartphone aber als kniffliger als wünschenswert. Die entsprechende MyNextbase Connect-Applikation konnte nämlich erst entlang einer wiederholten Installation die Verbindung zur GW422 herstellen. Via Bluetooth (sowie aktivem GPS auf dem Smartphone) kannst du daraufhin die erste Installation vornehmen. </p><p>Cool:  Nach Einrichtung kannst du diverse Zusatzinfos zu- oder wegschalten. Hierzu gehört neben der GPS-Info auch die Geschwindigkeit, aktuelle Uhrzeit, das Kameramodell oder aber deine Fahrzeugnummer, die somit auch in den Videoinhalten einsehbar sind. </p><p>Neben Bearbeitungsoptionen der Kameraeinstellung kannst du auch recht flott die Videoclips über entsprechendes Wi-Fi auf dein Handy übertragen. In 10-15 Sekunden steht hier bereits die Verbindung und dem Transfer der entsprechenden Aufnahmen steht nur noch wenig im Weg. Via Live-View kannst du gar die Inhalte direkt von der Kamera auf dein Handy streamen. </p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:697px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:87.09%;"><img id="cTSwYxt78TZafNGBJLL8oT" name="App sml.jpg" alt="Die MyNextbase App fällt im Test leider durch ..." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cTSwYxt78TZafNGBJLL8oT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="697" height="607" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Eine App zum Vergessen? Die Connect App wirkt entgegen der sonstigen Präsentation ungemein altbacken ... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Techadar)</span></figcaption></figure><p>Problematisch: Zwar ist die Idee dahinter ganz nett, allerdings konnten wir das Bild nur in vertikaler Position anzeigen lassen, was die Erkennbarkeit von Details des Straßenverkehrs schier unmöglich machte. Taugt allenfalls zur Überwachung des Autos, solltest du einmal abseits deines Vehikels an einer Raststätte eine Pause einlegen ... </p><p>Was mir wiederum sehr gut gefallen hat, ist die integrierte SOS-Funktion. Wie der Name schon suggeriert, wird hiermit im Notfall eine naheliegende Rettungsbehörde kontaktiert, solltest entlang eines heftigeren Zusammenstoßes nicht mehr selbst hierzu in der Lage sein – Ein wahrer Lebensretter in Notsituationen! </p><p>Toll ist auch die "Auto Sync"-Funktion, welche in der Theorie "gesperrte" Aufnahmen automatisch auf dein Handy lädt, sobald du dieses über Wi-Fi mit der Kamera verbindest. Nicht immer hat das aber so reibungsfrei funktioniert, wie ich mir das vorstelle, auch wenn ich allzeit einen jeden Clip zumindest manuell aufs Smartphone laden konnte. Womöglich habe ich mich hier aber auch einfach zu bescheiden angestellt ...</p><p>Wieso Nextbase die Applikation aber derart aggressiv zur Bewerbung von zusätzlichen Inhalten nutzt, bleibt mir schleierhaft. Neben einem Quicklink für Alexa – ja der Dienst wird umfangreich zur Verfügung gestellt – werden nämlich große Teile des Bilschirms für Werbeanzeigen zum Kauf einer Rückfahrtkamera oder aber einem Link zu Nextbase News eingenommen. Nichts, was man wirklich für die Fahrt verwenden kann, weswegen ich die App nach der Einrichtung nur gelegentlich öffnete. </p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:709px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:87.59%;"><img id="C8y3rAEbZoKEbRVoWorMpU" name="App2 small.jpg" alt="MyNextbase app" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C8y3rAEbZoKEbRVoWorMpU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="709" height="621" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Die Auto-Sync-Funktion hatte im Test so ihre Anlaufschwierigkeiten, ein Download des jeweiligen Videoinhalts war im Nachgang aber problemfrei möglich. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Techradar)</span></figcaption></figure><h2 id="mittelma-xdf-auf-smartphone-erstklassig-auf-dem-pc">Mittelmaß auf Smartphone, erstklassig auf dem PC</h2><p>Neben der Smartphone-Applikation kannst du auch eine entsprechende Software für deinen Windows- oder MacOS-PC nutzen, um Clips von deiner Nextbase-Kamera auf das jeweilige Medium zu übertragen. </p><p>Im Gegensatz zur App ist der MyNextbase Player aber durch und durch ein Vergnügen bei der Nutzung. Neben dem Videoclip kannst du auch hier wieder Zusatzdaten einsehen, die dir mehr zum aktuellen Tempo des Fahrzeugs oder der Umgebung (via eingebauten Bewegungssensor in der Kamera) verraten. Und auf dem PC kommt natürlich auch die 1440p-Aufnahmequalität endlich entsprechend zu tragen. </p><p>Weiterhin kannst du auf Wunsch auch mehrere Clips zu einem großen Video verknüpfen, wobei dieser Prozess einiges an Zeit in Anspruch nimmt ... das ist aber kaum die Schuld des Programms, sondern eher der Größe der Aufnahmen und ihrer Anzahl geschuldet.</p><p>Und falls du deinen PC nicht mit Aufzeichnungen deiner Fahrt "vollmüllen" willst, kannst du diese auch bequem auf die MyNextbase Cloud auslagern, wo der jeweilige Clip bis zu einem Monat lang gespeichert wird und auf Abruf mit der Justiz geteilt werden kann (insofern nötig). </p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-die-nextbase-422gw-zulegen"><span>Solltest du dir die Nextbase 422GW zulegen?</span></h3><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Section</th><th  >Notes</th><th  >Score</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Zwar nicht unbedingt ein günstiges Modell, dank toller Kameraleistung, kompaktem Design und einfacher Installation aber auch keinesfalls ein Fehlgriff für alle Dashcam-Fans!</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Kameraqualität</td><td  >Auch wenn die Kamera in der Nacht nicht mehr allzu sehr überzeugt (vor allem auf der Autobahn), so kann die Nextbase-Dashcam bei Tageslicht doch brillieren und den Verkehr für viele Nutzer sicherer wie auch nachvollziehbar gestalten.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Kompakt, handlich und kinderleicht im Auto angebracht. Alles was man sich bei einer Dashcam nur wünschen kann, bietet Nextbase hier</td><td  >★★★★★</td></tr><tr><td class="firstcol " >App</td><td  >Die App ist mitunter gut gedacht, in jedem Fall aber (zumindest auf dem Smartphone) noch stark verbesserungswürdig. Auf dem PC hingegen punktet Nextbase mit hilfreichen Einstellungsoptionen und kinderleichter Einrichtung</td><td  >★★★☆☆</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-die-nextbase-422gw-wenn">Kauf dir die Nextbase 422GW, wenn ...</h2><h2 id="hol-dir-die-nextbase-422gw-lieber-nicht-wenn">Hol dir die Nextbase 422GW lieber nicht, wenn ...</h2><h2 id="spannende-alternativen-xa0">Spannende Alternativen: </h2><div class="product"><a data-dimension112="b2bd74ce-0064-42d7-a2d0-ef6c06144d49" data-action="Deal Block" data-label="Nextbase 622GW 4K Dashcam" data-dimension48="Nextbase 622GW 4K Dashcam" data-dimension25="€329.99" href="https://nextbase.eu/de/dash-cams/622gw-dash-cam/" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1509px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:99.34%;"><img id="VPGGCtA4v3ywwnQjLHTaNL" name="Nextbase 622GW.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VPGGCtA4v3ywwnQjLHTaNL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1509" height="1499" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://nextbase.eu/de/dash-cams/622gw-dash-cam/" target="_blank" data-dimension112="b2bd74ce-0064-42d7-a2d0-ef6c06144d49" data-action="Deal Block" data-label="Nextbase 622GW 4K Dashcam" data-dimension48="Nextbase 622GW 4K Dashcam" data-dimension25="€329.99"><strong>Nextbase 622GW 4K Dashcam</strong></a></p><p>Wer knackige Aufnahmen präferiert, der ist mit der aktuelleren Variante von Nextbase, der 622GW 4K Dashcam, bestens beraten. Die bereits gelobte Qualität trifft hier auf optimierte Aufnahmen sowie pfiffige Features.</p><p>Aber Vorsicht: Häufig schon schnell vergriffen! </p></div><div class="product"><a data-dimension112="8c0cc1c6-2559-4509-bf82-2834c0c57dd7" data-action="Deal Block" data-label="REDTIGER 4K Dashcam" data-dimension48="REDTIGER 4K Dashcam" data-dimension25="€179.99" href="https://www.amazon.de/REDTIGER-IPS-Bildschirm-Nachtsicht-Loop-Aufnahme-Weitwinkel-unterstützt-Schwarz/dp/B098WVKF19/ref=sr_1_7_sspa?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=18XXCK9CBOJ7I&keywords=dashcam&qid=1692013926&sprefix=dashcam%2Caps%2C104&sr=8-7-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9tdGY&th=1" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:450px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="u6pYx2XH96jQgGzwX6hx4E" name="71w6PL8jOhL._AC_SS450_.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u6pYx2XH96jQgGzwX6hx4E-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="450" height="450" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/REDTIGER-IPS-Bildschirm-Nachtsicht-Loop-Aufnahme-Weitwinkel-unterst%C3%BCtzt-Schwarz/dp/B098WVKF19/ref=sr_1_7_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=18XXCK9CBOJ7I&keywords=dashcam&qid=1692013926&sprefix=dashcam%2Caps%2C104&sr=8-7-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9tdGY&th=1" target="_blank" data-dimension112="8c0cc1c6-2559-4509-bf82-2834c0c57dd7" data-action="Deal Block" data-label="REDTIGER 4K Dashcam" data-dimension48="REDTIGER 4K Dashcam" data-dimension25="€179.99"><strong>REDTIGER 4K Dashcam</strong></a></p><p>Wer einen günstigen Einstieg sucht, der findet allerlei Alternativen von Firmen aus Fernost oder Übersee, die mit einem geringen Einstiegspreis und vermeintlich hoher Qualität locken. Ein Vertreter, wo du das "vermeintlich" aber getrost streichen kannst, ist die 4K Dashcam von REDTIGER. </p><p>Selbige begeistert mit guter Qualität zum fairen Preis und ist somit eine sinnvolle Alternative zu den Nextbase-Vertretern.</p></div><p>Die Nextbase 422GW leistet erstklassige Arbeit und bietet viele wichtige Funktionen, die man auf den deutschen Straßen kaum missen möchte. Zwar konnte ich Inhalte wie die SOS-Funktion nicht auf Teufel komm raus testen, bin jedoch zuversichtlich, dass auch dieses Feature im Ernstfall ein waschechter Lebensretter sein dürfte.</p><p>Von der Qualität der Videoaufnahmen (bei Tageslicht) bin ich außerdem ebenso begeistert wie auch von der Einstellungsvielfalt in der Smartphone-App oder aber der grandiosen PC-Applikation.</p><p>Ernüchtert hat mich hingegen das unausgereifte Overlay auf dem Smartphone, die aggressiv platzierte Werbung wie auch die Darstellung der Videoinhalte in der Vertikalen. Hier lässt Nextbase leider die nötige Benutzerfreundlichkeit missen, die man bei einem sonst so gelungenen Gesamtpaket erwartet hätte.</p><p>Für den stolzen Preis von etwa 220 bis 230 Euro würde ich die 422GW aber durchaus empfehlen. Gerade als tüchtiger Verkehrsteilnehmer könnte sich das Investment schließlich bereits bei einem kleineren Zwischenfall rentieren und insbesondere die Möglichkeit des simplen Transfers von Videodaten macht den Nextbase-Vertreter zu einer gelungenen Wahl im Segment! </p><ul><li><strong>Auch spannend: </strong><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/technische-ausstattung-im-auto-welche-features-lohnen-sich-wirklich" target="_blank">Technische Ausstattung im Auto: Welche Features lohnen sich wirklich?</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/nextbase-422gw-dashcam-im-test-sicher-durch-deutschlands-strassen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wer sich auf Autobahn, Schnellstraße und Co. sicherer fühlen will, der ist, gerade in Deutschland, mit einer Dashcam hervorragend beraten. Ob die Netxtbase 422GW hierfür die ideale Wahl ist, erfährst du im folgenden Testbericht ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">HKpM45yvoBaaiAu77EnWFB</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Dash Cams]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Vehicle Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Peter Hoffmann ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Nextbase]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Nextbase 422GW]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Nextbase 422GW]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Nextbase 422GW]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Kennst du diese Videos auf YouTube, die von ulkigen Pannen, knappen Überholmanövern oder lebensrettenden Reaktionen des Fahrers berichten? Viele dieser Bilddarstellungen wurden via Dashcam festgehalten! </p><p>Eine Dashboard-Kamera – wohl eher bekannt als Dashcam – ist in einigen Ländern schon seit Jahren stark verbreitet und sichert (im Bestfall) tagtäglich eine Vielzahl von Autofahrern im Straßenverkehr ab. Wichtig: gerade in Rechtsfällen können entsprechende Bildaufnahmen oft entscheidend sein, weswegen sich eine Dashcam als kleines aber feines Extra für dein Fortbewegungsmittel durchaus bezahlt machen kann. </p><p>Ob sich aber tatsächlich auch die Wahl der GW422 von Nextbase rentiert oder du doch zu einer der zahlreichen Alternativen greifen solltest, das verraten wir dir in diesem Testbericht!</p><h3 class="article-body__section" id="section-der-preis-einer-nextbase-422gw"><span>Der Preis einer Nextbase 422GW</span></h3><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Jetzt Premium-Dashcam kaufen und doppelt sparen!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aeDkYwz7TxG2bXBoCAfLRZ" name="Nextbase622GW-2.jpg" caption="" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aeDkYwz7TxG2bXBoCAfLRZ-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Sichere dir noch heute eine <a data-analytics-id="inline-link" href="https://nextbase.eu/de" target="_blank"><strong>Nextbase Dashcam</strong></a><strong> </strong>und bekomme Rabatte bei Versicherungsanbietern wie der<strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.diebayerische.de/kampagnenseiten/autoversicherung-mit-dashcam/" target="_blank"><strong>Bayerischen</strong></a><strong>! </strong>Und um es noch verlockender zu machen, bekommst du zum <strong>Black Friday </strong>beim Kauf einer <strong>Dashcam </strong>eine zweite Kamera (oder ein Kameramodell) mit <strong>50 Prozent Preisnachlass!</strong> Neugierig geworden? <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/so-macht-autofahren-spass-mit-dashcams-sicher-durch-den-verkehr-und-noch-ordentlich-sparen-dabei">Dann bekommst du hier weitere Infos</a>.</p></div></div><p>Auf der <a href="https://nextbase.eu/de/dash-cams/422gw-dash-cam" target="_blank">Seite des Herstellers</a> kannst du die 422GW bereits für <strong>219,99 Euro</strong> erwerben, bei <a href="https://www.saturn.de/de/product/_nextbase-422gw-2549618.html?storeId=&utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=RT_shopping_na_nsp_na_Saturn+bluePortal+2&gclid=Cj0KCQjwoeemBhCfARIsADR2QCuoznhTAtBhg0UPmwERZu-sDJXYf4EpyYpIs5LdIUQJEvd0z5BX818aAoznEALw_wcB&gclsrc=aw.ds" target="_blank">Händlern wie Saturn</a> bekommst du sie hingegen für 229,99 Euro. </p><p>Ob einem die Dashcam diesen Preis wert ist, muss man (im Anschluss an unsere Review) natürlich selbst entscheiden. In jedem Fall gehört die Nextbase 422GW hiermit aber zu den preisintensiveren Vertretern, obwohl sie schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. </p><p>Inwiefern sich der Preis aber auch in der Qualität der Kamera widerspiegeln kann, wollen wir uns im Folgenden einmal näher anschauen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-422gw-anwendungsbereich"><span>Nextbase 422GW: Anwendungsbereich</span></h3><p>Die Nextbase 422GW ist, wie eingangs bereits erwähnt, eine Präventivmaßnahme, um sich beispielsweise im Falle eines Schadens oder Unfalls abzusichern. Tagtäglich passieren in Deutschland leider unzählige Unfälle im Straßenverkehr. Zwar ist hier nicht immer gleich das Schlimmste vorprogrammiert, in vielen Momenten wünscht man sich aber doch, dass es entsprechende Aufzeichnungen gibt, um die Geschehnisse zurückverfolgen zu können und faire Entscheidungen auf Basis dessen zu treffen.</p><p>Genau hier kommt schließlich die 422GW ins Spiel, wo sie doch das Verhalten des Fahrers wie auch der anderen Verkehrsteilnehmer beobachtbar macht. Klar hast du hiermit noch längst keine Garantie dafür, dass dir nie etwas im Verkehr passieren wird (auch wenn ich mir für dich nichts sehnlicher wünsche). Solltest du aber doch einmal in der Bredouille stecken, könnte sich die Nextbase-Dashcam als wahrer Lebensretter entpuppen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-422gw-kameraleistung"><span>Nextbase 422GW: Kameraleistung</span></h3><ul><li><strong>1440p-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde</strong></li><li><strong>1080p-Videos mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde</strong></li><li><strong>3,7MP Fotos </strong></li><li><strong>2,5 Zoll (6,35 cm) HD IPS-Touchscreen</strong></li><li><strong>Bildstabilisierung</strong></li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:970px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:58.66%;"><img id="PNLrL8hnaVVNQtBK2K7XPQ" name="422GWDashcam.jpg" alt="Nextbase 422GW: Die Dashcam im Einsatz auf den Straßen von Dänemark" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PNLrL8hnaVVNQtBK2K7XPQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="970" height="569" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Auch auf der Autobahn und bei Geschwindigkeiten von mehr als 100 km/h weiß die 1440p-Aufnahme mit knackscharfen Bildern zu begeistern!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Erster großer Pluspunkt der Nextbase-Dashcam ist der gigantische 140-Grad-Blickwinkel, der gleich in mehreren Auflösungen das Verkehrsverhalten abbildet. Wahlweise hast du hier die Möglichkeit, aus einer 1080p- oder aber einer 1440p-Option auszuwählen. Erstere bildet den Verkehr entweder in 30, nach Möglichkeit aber gar in 60 Bildern ab, letztere ist auf 30 Bilder die Sekunde beschränkte. </p><p>Was du schlussendlich wählst, hängt aber zweifelsohne auch von der persönlichen Präferenz ab. Willst du wirklich die beste Bildqualität und nimmst im Gegenzug ein paar Frames weniger in Kauf? Dann ist die 1440p-Option die richtige Wahl! Darf es hingegen allzeit schön flüssig mit butterweichen 60 Bildern pro Sekunde sein, in Sachen Qualität begnügst du dich im Gegenzug aber mit Full-HD-Auflösung? Dann ist die entsprechende 1080p-Alternative vorzuziehen.</p><p>Beide Optionen konnten aber in jedem Fall durch hervorragende Aufnahmen bei Tageslicht punkten. Hier sind Straßenschilder wie auch Fahrzeugkennzeichen der Verkehrsteilnehmer problemfrei erkennbar und somit eindeutig nachvollziehbar, welches Tempo gegolten hat, ob beispielsweise eine Baustelle entsprechend gekennzeichnet war oder aber welche Fahrzeuge (und Besitzer) im Zwischenfall auf der Straße beteiligt waren.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1226px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:52.77%;"><img id="bQGi2iWxMwb8F4UQCzVjPj" name="" alt="Nextbase 422GW: Nachtfahrt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bQGi2iWxMwb8F4UQCzVjPj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1226" height="647" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Bei Nacht lässt die Bildqualität wie so häufig leider etwas zu Wünschen übrig ... womöglich noch gut für den Ernstfall, viel erkennen lässt sich bei höheren Geschwindigkeiten aber nicht mehr. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Techradar)</span></figcaption></figure><p>Problematischer wird es in der Nacht: Hier kann die Kamera nämlich nicht die gleiche Qualität wie unter Bedingungen bei Sonnenlicht abrufen und so sind Nummernschilder schier unmöglich zu lesen. Abhilfe versprach hier die mitgelieferte App, einen vehementen Unterschied solltest du aber selbst nach der Feinjustierung der Lichtempfindlichkeit nicht erwarten ... Schade! </p><p>Ich möchte aber auch nicht mäkeliger sein als nötig. Klar, es ist schon etwas ernüchternd, dass nicht jeder Passant oder gar ein jedes Nummernschild der vorbeifahrenden Fahrzeuge erkennbar ist, im Ernstfall kannst du dich aber Tag wie auch Nacht auf die Dashcam verlassen und darauf, dass sie einen Unfallhergang im Notfall abbildet.</p><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-422gw-design"><span>Nextbase 422GW: Design</span></h3><ul><li><strong>Die Kamera kann in der Handfläche platziert werden</strong></li><li><strong>Touchscreen auf der Rückseite</strong></li><li><strong>Kleine, wiederaufladbare Batterie</strong></li></ul><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TMw3EmQbc5KNacb3cgmUwL-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW" /><figcaption><small role="credit">Nextbase</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jpssnSotyfyYGZvSqmoU4K-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW Dash Cam Side" /><figcaption><small role="credit">Nextbase </small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oxRuFNtmrVKwWqxz8deRhK-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW Dash Cam side" /><figcaption><small role="credit">Nextbase </small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bzB9s28jm6RYTdwwuD8wNL-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW Dash Cam flat" /><figcaption><small role="credit">Nextbase </small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6CSLWGMRSPzV2jFqhmzwNQ-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW dash cam " /><figcaption><small role="credit">Nextbase</small></figcaption></figure></figure><p>Wer bei einer Dashcam noch immer an einen üppigen Klotz denkt, den er mit Müh und Not im Fahrzeug unterbringen muss, der hat weit verfehlt ... und den Trend der letzten Jahre womöglich ein kleinen wenig verschlafen.</p><p>Dashboard-Kameras sind heutzutage viel kompakter als noch einst und machen auch optisch inzwischen einiges her. So auch die 422GW, die mit abgerundeten Ecken, einem 6,3 cm HD-Touchscreen und einer überschaubaren Anzahl an Tasten punktet. Genau gesagt sind es sogar nur drei Knöpfe, die es zu betätigen gilt: Da hätten wir eine rote Taste zum Speichern des jeweiligen Clips und einen zweiten Knopf zum "sperren" der jeweiligen Aufnahme, sodass diese nicht versehentlich gelöscht wird. Zuletzt darf natürlich die Ein-/Aus-Taste nicht fehlen, um die 422GW in Betrieb zu nehmen.</p><p>Jenseits hiervon verbirgt die Dashcam noch einen Ladeanschluss und einen Adaptersteckplatz, für die Montage einer zweiten, nach hinten gerichteten, Kamera, sodass du auch das Geschehen hinter dir besser nachvollziehbar machst. </p><p>Mithilfe einer entsprechenden Halterung befestigst du die Kamera schließlich an deiner Frontscheibe. Vorteil hierbei ist, dass die Kamera praktischerweise von der magnetischen Halterung nahezu eingesaugt wird. Nachteil wiederum scheint die Tatsache, dass eben diese Halterung häufig so fest angebracht wird, dass es einiges an Übung erfordert, um sie wieder zu lösen. Allerdings kann man das – zumindest meiner Meinung nach – nicht wirklich kritisieren, da mir eine fest anliegende Kamera allemal lieber ist als eine zu lockere Alternative!</p><h2 id="installation">Installation</h2><p>Die Installation der 422GW ist zudem kinderleicht. Natürlich kannst du hierfür ganz bequem auf die Saugnapfhalterung zurückgreifen, als Alternative wird aber auch eine 3M-Montageplatte mitgeliefert, mit welcher die Kamera dauerhaft auf dem Armaturenbrett befestigbar ist. </p><p>Im Test habe ich den Saugnapf präferiert, weil er schlicht und ergreifend die flexiblere Lösung darstellte. Und ich kann dir mit Gewissheit sagen: Auch hier musst du dir keine Sorgen machen, dass irgendwas während der Fahrt herunterfallen könnte. Ich habe den Napf mehrmals entfernt und in einer Reihe von Vehikeln angepracht – stets ohne Probleme. </p><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-422gw-app-steuerung"><span>Nextbase 422GW: App (-Steuerung)</span></h3><p>Natürlich musst du die Dashcam aber nicht nur physisch im Fahrzeug unterbringen, sondern auch noch eine entsprechende Einrichtung über die Software vornehmen. Beim ersten Mal entpuppte sich die Einrichtung via Smartphone aber als kniffliger als wünschenswert. Die entsprechende MyNextbase Connect-Applikation konnte nämlich erst entlang einer wiederholten Installation die Verbindung zur GW422 herstellen. Via Bluetooth (sowie aktivem GPS auf dem Smartphone) kannst du daraufhin die erste Installation vornehmen. </p><p>Cool:  Nach Einrichtung kannst du diverse Zusatzinfos zu- oder wegschalten. Hierzu gehört neben der GPS-Info auch die Geschwindigkeit, aktuelle Uhrzeit, das Kameramodell oder aber deine Fahrzeugnummer, die somit auch in den Videoinhalten einsehbar sind. </p><p>Neben Bearbeitungsoptionen der Kameraeinstellung kannst du auch recht flott die Videoclips über entsprechendes Wi-Fi auf dein Handy übertragen. In 10-15 Sekunden steht hier bereits die Verbindung und dem Transfer der entsprechenden Aufnahmen steht nur noch wenig im Weg. Via Live-View kannst du gar die Inhalte direkt von der Kamera auf dein Handy streamen. </p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:697px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:87.09%;"><img id="cTSwYxt78TZafNGBJLL8oT" name="App sml.jpg" alt="Die MyNextbase App fällt im Test leider durch ..." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cTSwYxt78TZafNGBJLL8oT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="697" height="607" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Eine App zum Vergessen? Die Connect App wirkt entgegen der sonstigen Präsentation ungemein altbacken ... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Techadar)</span></figcaption></figure><p>Problematisch: Zwar ist die Idee dahinter ganz nett, allerdings konnten wir das Bild nur in vertikaler Position anzeigen lassen, was die Erkennbarkeit von Details des Straßenverkehrs schier unmöglich machte. Taugt allenfalls zur Überwachung des Autos, solltest du einmal abseits deines Vehikels an einer Raststätte eine Pause einlegen ... </p><p>Was mir wiederum sehr gut gefallen hat, ist die integrierte SOS-Funktion. Wie der Name schon suggeriert, wird hiermit im Notfall eine naheliegende Rettungsbehörde kontaktiert, solltest entlang eines heftigeren Zusammenstoßes nicht mehr selbst hierzu in der Lage sein – Ein wahrer Lebensretter in Notsituationen! </p><p>Toll ist auch die "Auto Sync"-Funktion, welche in der Theorie "gesperrte" Aufnahmen automatisch auf dein Handy lädt, sobald du dieses über Wi-Fi mit der Kamera verbindest. Nicht immer hat das aber so reibungsfrei funktioniert, wie ich mir das vorstelle, auch wenn ich allzeit einen jeden Clip zumindest manuell aufs Smartphone laden konnte. Womöglich habe ich mich hier aber auch einfach zu bescheiden angestellt ...</p><p>Wieso Nextbase die Applikation aber derart aggressiv zur Bewerbung von zusätzlichen Inhalten nutzt, bleibt mir schleierhaft. Neben einem Quicklink für Alexa – ja der Dienst wird umfangreich zur Verfügung gestellt – werden nämlich große Teile des Bilschirms für Werbeanzeigen zum Kauf einer Rückfahrtkamera oder aber einem Link zu Nextbase News eingenommen. Nichts, was man wirklich für die Fahrt verwenden kann, weswegen ich die App nach der Einrichtung nur gelegentlich öffnete. </p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:709px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:87.59%;"><img id="C8y3rAEbZoKEbRVoWorMpU" name="App2 small.jpg" alt="MyNextbase app" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C8y3rAEbZoKEbRVoWorMpU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="709" height="621" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Die Auto-Sync-Funktion hatte im Test so ihre Anlaufschwierigkeiten, ein Download des jeweiligen Videoinhalts war im Nachgang aber problemfrei möglich. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Techradar)</span></figcaption></figure><h2 id="mittelma-xdf-auf-smartphone-erstklassig-auf-dem-pc">Mittelmaß auf Smartphone, erstklassig auf dem PC</h2><p>Neben der Smartphone-Applikation kannst du auch eine entsprechende Software für deinen Windows- oder MacOS-PC nutzen, um Clips von deiner Nextbase-Kamera auf das jeweilige Medium zu übertragen. </p><p>Im Gegensatz zur App ist der MyNextbase Player aber durch und durch ein Vergnügen bei der Nutzung. Neben dem Videoclip kannst du auch hier wieder Zusatzdaten einsehen, die dir mehr zum aktuellen Tempo des Fahrzeugs oder der Umgebung (via eingebauten Bewegungssensor in der Kamera) verraten. Und auf dem PC kommt natürlich auch die 1440p-Aufnahmequalität endlich entsprechend zu tragen. </p><p>Weiterhin kannst du auf Wunsch auch mehrere Clips zu einem großen Video verknüpfen, wobei dieser Prozess einiges an Zeit in Anspruch nimmt ... das ist aber kaum die Schuld des Programms, sondern eher der Größe der Aufnahmen und ihrer Anzahl geschuldet.</p><p>Und falls du deinen PC nicht mit Aufzeichnungen deiner Fahrt "vollmüllen" willst, kannst du diese auch bequem auf die MyNextbase Cloud auslagern, wo der jeweilige Clip bis zu einem Monat lang gespeichert wird und auf Abruf mit der Justiz geteilt werden kann (insofern nötig). </p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-die-nextbase-422gw-zulegen"><span>Solltest du dir die Nextbase 422GW zulegen?</span></h3><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Section</th><th  >Notes</th><th  >Score</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Zwar nicht unbedingt ein günstiges Modell, dank toller Kameraleistung, kompaktem Design und einfacher Installation aber auch keinesfalls ein Fehlgriff für alle Dashcam-Fans!</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Kameraqualität</td><td  >Auch wenn die Kamera in der Nacht nicht mehr allzu sehr überzeugt (vor allem auf der Autobahn), so kann die Nextbase-Dashcam bei Tageslicht doch brillieren und den Verkehr für viele Nutzer sicherer wie auch nachvollziehbar gestalten.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Kompakt, handlich und kinderleicht im Auto angebracht. Alles was man sich bei einer Dashcam nur wünschen kann, bietet Nextbase hier</td><td  >★★★★★</td></tr><tr><td class="firstcol " >App</td><td  >Die App ist mitunter gut gedacht, in jedem Fall aber (zumindest auf dem Smartphone) noch stark verbesserungswürdig. Auf dem PC hingegen punktet Nextbase mit hilfreichen Einstellungsoptionen und kinderleichter Einrichtung</td><td  >★★★☆☆</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-die-nextbase-422gw-wenn">Kauf dir die Nextbase 422GW, wenn ...</h2><h2 id="hol-dir-die-nextbase-422gw-lieber-nicht-wenn">Hol dir die Nextbase 422GW lieber nicht, wenn ...</h2><h2 id="spannende-alternativen-xa0">Spannende Alternativen: </h2><div class="product"><a data-dimension112="b2bd74ce-0064-42d7-a2d0-ef6c06144d49" data-action="Deal Block" data-label="Nextbase 622GW 4K Dashcam" data-dimension48="Nextbase 622GW 4K Dashcam" data-dimension25="€329.99" href="https://nextbase.eu/de/dash-cams/622gw-dash-cam/" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1509px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:99.34%;"><img id="VPGGCtA4v3ywwnQjLHTaNL" name="Nextbase 622GW.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VPGGCtA4v3ywwnQjLHTaNL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1509" height="1499" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://nextbase.eu/de/dash-cams/622gw-dash-cam/" target="_blank" data-dimension112="b2bd74ce-0064-42d7-a2d0-ef6c06144d49" data-action="Deal Block" data-label="Nextbase 622GW 4K Dashcam" data-dimension48="Nextbase 622GW 4K Dashcam" data-dimension25="€329.99"><strong>Nextbase 622GW 4K Dashcam</strong></a></p><p>Wer knackige Aufnahmen präferiert, der ist mit der aktuelleren Variante von Nextbase, der 622GW 4K Dashcam, bestens beraten. Die bereits gelobte Qualität trifft hier auf optimierte Aufnahmen sowie pfiffige Features.</p><p>Aber Vorsicht: Häufig schon schnell vergriffen! </p></div><div class="product"><a data-dimension112="8c0cc1c6-2559-4509-bf82-2834c0c57dd7" data-action="Deal Block" data-label="REDTIGER 4K Dashcam" data-dimension48="REDTIGER 4K Dashcam" data-dimension25="€179.99" href="https://www.amazon.de/REDTIGER-IPS-Bildschirm-Nachtsicht-Loop-Aufnahme-Weitwinkel-unterstützt-Schwarz/dp/B098WVKF19/ref=sr_1_7_sspa?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=18XXCK9CBOJ7I&keywords=dashcam&qid=1692013926&sprefix=dashcam%2Caps%2C104&sr=8-7-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9tdGY&th=1" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:450px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="u6pYx2XH96jQgGzwX6hx4E" name="71w6PL8jOhL._AC_SS450_.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u6pYx2XH96jQgGzwX6hx4E-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="450" height="450" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/REDTIGER-IPS-Bildschirm-Nachtsicht-Loop-Aufnahme-Weitwinkel-unterst%C3%BCtzt-Schwarz/dp/B098WVKF19/ref=sr_1_7_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=18XXCK9CBOJ7I&keywords=dashcam&qid=1692013926&sprefix=dashcam%2Caps%2C104&sr=8-7-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9tdGY&th=1" target="_blank" data-dimension112="8c0cc1c6-2559-4509-bf82-2834c0c57dd7" data-action="Deal Block" data-label="REDTIGER 4K Dashcam" data-dimension48="REDTIGER 4K Dashcam" data-dimension25="€179.99"><strong>REDTIGER 4K Dashcam</strong></a></p><p>Wer einen günstigen Einstieg sucht, der findet allerlei Alternativen von Firmen aus Fernost oder Übersee, die mit einem geringen Einstiegspreis und vermeintlich hoher Qualität locken. Ein Vertreter, wo du das "vermeintlich" aber getrost streichen kannst, ist die 4K Dashcam von REDTIGER. </p><p>Selbige begeistert mit guter Qualität zum fairen Preis und ist somit eine sinnvolle Alternative zu den Nextbase-Vertretern.</p></div><p>Die Nextbase 422GW leistet erstklassige Arbeit und bietet viele wichtige Funktionen, die man auf den deutschen Straßen kaum missen möchte. Zwar konnte ich Inhalte wie die SOS-Funktion nicht auf Teufel komm raus testen, bin jedoch zuversichtlich, dass auch dieses Feature im Ernstfall ein waschechter Lebensretter sein dürfte.</p><p>Von der Qualität der Videoaufnahmen (bei Tageslicht) bin ich außerdem ebenso begeistert wie auch von der Einstellungsvielfalt in der Smartphone-App oder aber der grandiosen PC-Applikation.</p><p>Ernüchtert hat mich hingegen das unausgereifte Overlay auf dem Smartphone, die aggressiv platzierte Werbung wie auch die Darstellung der Videoinhalte in der Vertikalen. Hier lässt Nextbase leider die nötige Benutzerfreundlichkeit missen, die man bei einem sonst so gelungenen Gesamtpaket erwartet hätte.</p><p>Für den stolzen Preis von etwa 220 bis 230 Euro würde ich die 422GW aber durchaus empfehlen. Gerade als tüchtiger Verkehrsteilnehmer könnte sich das Investment schließlich bereits bei einem kleineren Zwischenfall rentieren und insbesondere die Möglichkeit des simplen Transfers von Videodaten macht den Nextbase-Vertreter zu einer gelungenen Wahl im Segment! </p><ul><li><strong>Auch spannend: </strong><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/technische-ausstattung-im-auto-welche-features-lohnen-sich-wirklich" target="_blank">Technische Ausstattung im Auto: Welche Features lohnen sich wirklich?</a></li></ul>
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