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                            <title><![CDATA[ Latest from TechRadar DE-DE in Software News ]]></title>
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        <description><![CDATA[  ]]></description>
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                                                            <title><![CDATA[ Microsoft braucht Liebe ... für die hauseigene Outlook-App von Windows 11 – und ja, auch iPhone-Nutzer sollen hierbei berücksichtigt werden! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Microsoft hat sich einmal mehr ins Zeug gelegt und die beliebte Desktop-E-Mail-Anwendung für Windows 11, Outlook, einem umfassenden Facelift unterzogen. </p><p>Doch das wirklich spektakuläre ist dabei, dass sie auch die Apple iCloud-Funktionalität für all jene Nutzer integriert haben, die mit einem iPhone oder einem anderen Apple-Gerät unterwegs sind. Doch als wäre das nicht schon genug Grund zur Freude, spendiert Microsoft der Outlook-Nutzerschaft obendrein gleich noch weitere spannende Features, die deren Anwendungen noch viel leistungsfähiger machen dürften.</p><p>Das Beste daran? Dieses erfrischende Upgrade ist für ALLE Windows 11 beziehungsweise Outlook-Nutzer verfügbar. Entsprechend kannst du jetzt ganz einfach – und in nur wenigen Schritten – dein iCloud-Konto in die Outlook-App einbinden. Alles, was du dafür tun musst, ist:</p><p>Die Outlook-App hat Apples E-Mail-Dienst bereits vor der Einführung von Windows 11 unterstützt, aber laut <a href="https://www.windowslatest.com/2023/11/06/microsofts-new-outlook-on-windows-11-gets-apple-icloud-and-more-features/" target="_blank">Windows Latest</a> ist Microsoft gerade dabei, eine neue Outlook-App anstelle der alten zu entwickeln. Offenbar wurde sie von den Nutzern aber nur lauwarm aufgenommen, weswegen Microsoft schnell schaltet und mit jeder neuen Version viele neue Funktionen hinzufügt.</p><p>Eine der größten Beschwerden der Nutzer*Innen im Hinblick auf die neue Outlook-App ist beispielsweise, dass sie in einem Web-Wrapper gestartet wird. Die alte App war eine voll funktionsfähige UWP-App, die sowohl online als auch offline funktioniert hat. </p><p>Doch es gibt Grund zur Freude: Die neue App hat nämlich auch erst vor kurzem Offline-Unterstützung erhalten. Und ja, Microsoft gelobt auch künftig Besserung und scheint gewillt, stets auf seine Nutzerschaft zu hören, um so flott wie möglich entsprechende Maßnahmen einzuleiten.</p><h2 id="allerhand-updates-und-junge-entwicklungen">Allerhand Updates und junge Entwicklungen</h2><p>Diese jüngsten Entwicklungen seitens Microsoft folgen unmittelbar auf die Integration von Gmail, Google-Kalender und Kontakten in Outlook, was zweifellos die Funktionalität der Anwendung erweitert hat. Doch damit nicht genug – die größte Freude ist wohl die erweiterte Unterstützung für iCloud, die jetzt für alle Windows 11-Anwenderinnen und Anwender verfügbar ist. Berichten zufolge arbeitet Microsoft intensiv daran, die Offline-Funktionalität auf weitere Aspekte der Outlook-App auszudehnen, einschließlich Terminen und Kalenderfunktionen.</p><p>Eine besonders vielversprechende Neuerung, auf die sich die Nutzergemeinde der neuen Outlook-Version freuen darf, ist übrigens auch die Möglichkeit, sich für Meetings anzumelden. </p><p>Eben jenes Feature wurde kürzlich erst in der <a href="https://www.microsoft.com/en-us/microsoft-365/roadmap?filters=&searchterms=outlook" target="_blank">Microsoft 365-Roadmap</a> entdeckt, in der die geplanten Aktualisierungen für verschiedene Microsoft 365-Anwendungen aufgeführt sind. Die neue Funktion erlaubt es infolgedessen, dass Anwender*Innen detaillierte Infos zur Art und dem Zweck bestimmter Meetings erhalten, wodurch schneller und besser Entscheidungen wie Antworten gefunden werden können. Geplant ist die Einführung dieser Funktion dabei für den März des Folgejahres (2024).</p><p>Doch Planung scheint aktuell ein ohnehin ein großes Steckenpferd von Microsoft zu sein. Dementsprechend bietet Outlook alsbald auch weitere (innovative) Funktionen, die dabei unterstützen sollen, in Meetings einfacher und schlichtweg besser den Überblick zu behalten.</p><p>Microsoft erklärt diesbezüglich in seinem <a href="https://techcommunity.microsoft.com/t5/outlook-blog/show-declined-events-on-the-calendar/ba-p/3958648" target="_blank">Tech Community Blog</a>, dass die Nutzerinnen und Nutzer nun abgelehnte Meetings im Outlook-Kalender besser nachverfolgen können. Diese Verbesserung wird insbesondere für diejenigen von großer Bedeutung sein, die mit überlappenden oder dicht gedrängten Terminen jonglieren müssen und genaue Informationen darüber wünschen, welche Termine sie einhalten können und welche nicht. Bessere Planung, bessere Integration – kurzum: besserer Service. Genau das wünscht man sich doch, oder?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.72%;"><img id="kJANF8q8dFHwRapEzDywzS" name="office-1209640_1280.jpg" alt="meeting" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kJANF8q8dFHwRapEzDywzS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="854" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bild von Free Photos auf Pixabay)</span></figcaption></figure><h2 id="und-so-schaltest-du-das-neue-feature-frei">Und so schaltest du das neue Feature frei</h2><p>Die Darstellung der neuen Meeting-Funktion ist schon jetzt in der aktuellsten Version von Outlook verfügbar, standardmäßig allerdings deaktiviert. Du kannst sie jedoch mithilfe der folgenden Schritte aktivieren: </p><p><strong>1. Öffne die Outlook-App. </strong></p><p><strong>2. Gehe zu: Einstellungen > Kalender > Ereignisse & Einladungen > Abgelehnte Ereignisse speichern</strong></p><p><strong>3. Aktiviere (klicke) das entsprechende Kästchen zur Darstellung von abgelehnten Terminen im Kalender</strong></p><p>Dadurch wird die Funktion aktiviert und die abgelehnten Termine werden künftig auch in deinem Kalender angezeigt – einfach einzusehen, kinderleicht einzurichten. </p><p><strong>Aber Achtung: </strong>Damit eine Besprechung als abgelehnt eingestuft wird, musst du die Besprechung in allen Outlook-Clients und Teams abgelehnt haben, mit Ausnahme des ursprünglichen Windows Outlook-Clients. </p><p>Bis das Feature standardmäßig eingeführt wird oder aber die Nutzerschaft überzeugt ist, dürfte es wohl noch etwas dauern, der entsprechende Schritt lässt doch aber schon einmal auf eine noch viel rosigere Zukunft beim Umgang mit Outlook hoffen.</p><p><em>Übrigens: Soweit wir wissen, stehen diese Funktionen allen Windows 11-Nutzern mit einer gültigen Kopie von Outlook zur Verfügung. Es bleibt abzuwarten, ob dies auch für kostenlose Nutzer gilt, die Outlook online verwenden.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-mal-einen-blick-wert"><span>Auch mal einen Blick wert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/die-erste-ki-nation-ein-schiff-mit-10000-nvidia-h100-grafikprozessoren-im-wert-von-500-millionen-dollar-konnte-das-erste-souverane-territorium-werden-das-sich-kunftig-ganz-auf-kunstliche-intelligenz-verlasst" target="_blank">Die erste KI-Nation? Ein Schiff mit 10.000 Nvidia H100-Grafikprozessoren im Wert von 500 Millionen Dollar könnte das erste souveräne Territorium werden, das sich künftig ganz auf künstliche Intelligenz verlässt<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/game-over-kein-windows-laptop-kommt-wohl-jemals-mehr-an-das-heran-was-apple-aus-dem-14-zoll-macbook-pro-herausgekitzelt" target="_blank">Game over! Kein Windows-Laptop kommt wohl jemals mehr an das heran, was Apple aus dem 14-Zoll-MacBook Pro herausgekitzelt</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/software/microsoft-braucht-liebe-fur-die-hauseigene-outlook-app-von-windows-11-und-ja-auch-iphone-nutzer-sollen-hierbei-berucksichtigt-werden</link>
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                            <![CDATA[ Das Windows 11 Outlook-Update von Microsoft führt die iCloud-Integration und neue benutzerfreundliche Funktionen ein, die die Produktivität und das Meeting-Management im alltäglichen Gebrauch weiter verbessern soll. Ein Update für Windows-Nutzer, aber eben auch für alle, die auf iPhone, MacBook und Co. zurückgreifen. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                <p>Microsoft hat sich einmal mehr ins Zeug gelegt und die beliebte Desktop-E-Mail-Anwendung für Windows 11, Outlook, einem umfassenden Facelift unterzogen. </p><p>Doch das wirklich spektakuläre ist dabei, dass sie auch die Apple iCloud-Funktionalität für all jene Nutzer integriert haben, die mit einem iPhone oder einem anderen Apple-Gerät unterwegs sind. Doch als wäre das nicht schon genug Grund zur Freude, spendiert Microsoft der Outlook-Nutzerschaft obendrein gleich noch weitere spannende Features, die deren Anwendungen noch viel leistungsfähiger machen dürften.</p><p>Das Beste daran? Dieses erfrischende Upgrade ist für ALLE Windows 11 beziehungsweise Outlook-Nutzer verfügbar. Entsprechend kannst du jetzt ganz einfach – und in nur wenigen Schritten – dein iCloud-Konto in die Outlook-App einbinden. Alles, was du dafür tun musst, ist:</p><p>Die Outlook-App hat Apples E-Mail-Dienst bereits vor der Einführung von Windows 11 unterstützt, aber laut <a href="https://www.windowslatest.com/2023/11/06/microsofts-new-outlook-on-windows-11-gets-apple-icloud-and-more-features/" target="_blank">Windows Latest</a> ist Microsoft gerade dabei, eine neue Outlook-App anstelle der alten zu entwickeln. Offenbar wurde sie von den Nutzern aber nur lauwarm aufgenommen, weswegen Microsoft schnell schaltet und mit jeder neuen Version viele neue Funktionen hinzufügt.</p><p>Eine der größten Beschwerden der Nutzer*Innen im Hinblick auf die neue Outlook-App ist beispielsweise, dass sie in einem Web-Wrapper gestartet wird. Die alte App war eine voll funktionsfähige UWP-App, die sowohl online als auch offline funktioniert hat. </p><p>Doch es gibt Grund zur Freude: Die neue App hat nämlich auch erst vor kurzem Offline-Unterstützung erhalten. Und ja, Microsoft gelobt auch künftig Besserung und scheint gewillt, stets auf seine Nutzerschaft zu hören, um so flott wie möglich entsprechende Maßnahmen einzuleiten.</p><h2 id="allerhand-updates-und-junge-entwicklungen">Allerhand Updates und junge Entwicklungen</h2><p>Diese jüngsten Entwicklungen seitens Microsoft folgen unmittelbar auf die Integration von Gmail, Google-Kalender und Kontakten in Outlook, was zweifellos die Funktionalität der Anwendung erweitert hat. Doch damit nicht genug – die größte Freude ist wohl die erweiterte Unterstützung für iCloud, die jetzt für alle Windows 11-Anwenderinnen und Anwender verfügbar ist. Berichten zufolge arbeitet Microsoft intensiv daran, die Offline-Funktionalität auf weitere Aspekte der Outlook-App auszudehnen, einschließlich Terminen und Kalenderfunktionen.</p><p>Eine besonders vielversprechende Neuerung, auf die sich die Nutzergemeinde der neuen Outlook-Version freuen darf, ist übrigens auch die Möglichkeit, sich für Meetings anzumelden. </p><p>Eben jenes Feature wurde kürzlich erst in der <a href="https://www.microsoft.com/en-us/microsoft-365/roadmap?filters=&searchterms=outlook" target="_blank">Microsoft 365-Roadmap</a> entdeckt, in der die geplanten Aktualisierungen für verschiedene Microsoft 365-Anwendungen aufgeführt sind. Die neue Funktion erlaubt es infolgedessen, dass Anwender*Innen detaillierte Infos zur Art und dem Zweck bestimmter Meetings erhalten, wodurch schneller und besser Entscheidungen wie Antworten gefunden werden können. Geplant ist die Einführung dieser Funktion dabei für den März des Folgejahres (2024).</p><p>Doch Planung scheint aktuell ein ohnehin ein großes Steckenpferd von Microsoft zu sein. Dementsprechend bietet Outlook alsbald auch weitere (innovative) Funktionen, die dabei unterstützen sollen, in Meetings einfacher und schlichtweg besser den Überblick zu behalten.</p><p>Microsoft erklärt diesbezüglich in seinem <a href="https://techcommunity.microsoft.com/t5/outlook-blog/show-declined-events-on-the-calendar/ba-p/3958648" target="_blank">Tech Community Blog</a>, dass die Nutzerinnen und Nutzer nun abgelehnte Meetings im Outlook-Kalender besser nachverfolgen können. Diese Verbesserung wird insbesondere für diejenigen von großer Bedeutung sein, die mit überlappenden oder dicht gedrängten Terminen jonglieren müssen und genaue Informationen darüber wünschen, welche Termine sie einhalten können und welche nicht. Bessere Planung, bessere Integration – kurzum: besserer Service. Genau das wünscht man sich doch, oder?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.72%;"><img id="kJANF8q8dFHwRapEzDywzS" name="office-1209640_1280.jpg" alt="meeting" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kJANF8q8dFHwRapEzDywzS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="854" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bild von Free Photos auf Pixabay)</span></figcaption></figure><h2 id="und-so-schaltest-du-das-neue-feature-frei">Und so schaltest du das neue Feature frei</h2><p>Die Darstellung der neuen Meeting-Funktion ist schon jetzt in der aktuellsten Version von Outlook verfügbar, standardmäßig allerdings deaktiviert. Du kannst sie jedoch mithilfe der folgenden Schritte aktivieren: </p><p><strong>1. Öffne die Outlook-App. </strong></p><p><strong>2. Gehe zu: Einstellungen > Kalender > Ereignisse & Einladungen > Abgelehnte Ereignisse speichern</strong></p><p><strong>3. Aktiviere (klicke) das entsprechende Kästchen zur Darstellung von abgelehnten Terminen im Kalender</strong></p><p>Dadurch wird die Funktion aktiviert und die abgelehnten Termine werden künftig auch in deinem Kalender angezeigt – einfach einzusehen, kinderleicht einzurichten. </p><p><strong>Aber Achtung: </strong>Damit eine Besprechung als abgelehnt eingestuft wird, musst du die Besprechung in allen Outlook-Clients und Teams abgelehnt haben, mit Ausnahme des ursprünglichen Windows Outlook-Clients. </p><p>Bis das Feature standardmäßig eingeführt wird oder aber die Nutzerschaft überzeugt ist, dürfte es wohl noch etwas dauern, der entsprechende Schritt lässt doch aber schon einmal auf eine noch viel rosigere Zukunft beim Umgang mit Outlook hoffen.</p><p><em>Übrigens: Soweit wir wissen, stehen diese Funktionen allen Windows 11-Nutzern mit einer gültigen Kopie von Outlook zur Verfügung. Es bleibt abzuwarten, ob dies auch für kostenlose Nutzer gilt, die Outlook online verwenden.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-mal-einen-blick-wert"><span>Auch mal einen Blick wert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/die-erste-ki-nation-ein-schiff-mit-10000-nvidia-h100-grafikprozessoren-im-wert-von-500-millionen-dollar-konnte-das-erste-souverane-territorium-werden-das-sich-kunftig-ganz-auf-kunstliche-intelligenz-verlasst" target="_blank">Die erste KI-Nation? Ein Schiff mit 10.000 Nvidia H100-Grafikprozessoren im Wert von 500 Millionen Dollar könnte das erste souveräne Territorium werden, das sich künftig ganz auf künstliche Intelligenz verlässt<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/game-over-kein-windows-laptop-kommt-wohl-jemals-mehr-an-das-heran-was-apple-aus-dem-14-zoll-macbook-pro-herausgekitzelt" target="_blank">Game over! Kein Windows-Laptop kommt wohl jemals mehr an das heran, was Apple aus dem 14-Zoll-MacBook Pro herausgekitzelt</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ WhatsApp testet selbstzerstörerische Sprachnachrichten – und es ist deutlich sicherer als es klingen mag! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>WhatsApp führt derzeit Tests für einen "View Once"-Modus für Sprachnachrichten durch, der als "neue Ebene der Privatsphäre" in der heißgeliebten Mobile-App dienen soll. Dieses Feature funktioniert ähnlich wie die bereits bekannten verschwindenden Bilder und Videos auf der Plattform, doch Meta, das Unternehmen hinter WhatsApp, erweitert eben jenes Konzept schließlich scheinbar auch auf die Sprachnachrichten.</p><p>Nach Angaben von <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-is-rolling-out-a-feature-to-set-view-once-mode-to-voice-notes-on-ios-and-android-beta/" target="_blank">WABetaInfo</a> erscheint in der Chatleiste in der Beta derzeit ein neues Symbol mit der Zahl eins, wenn du eine Sprachnachricht in Kombination mit diesem Modus aufnimmst. Durch Antippen des entsprechenden Symbols aktivierst du den "View Once Modus"-Modus (oder eher "Einmal anhören"). </p><p>Der entsprechende Modus verhindert, dass Empfänger die Nachricht exportieren, weiterleiten, speichern oder aufzeichnen können. Einmal gesendet, kann der Absender die Nachricht allerdings auch nicht länger anhören, und die andere Person kann sie nach dem ersten Abspielen nicht erneut wiedergeben – bei der Namensgebung auch irgendwie einleuchtend. Die Nachricht verschwindet also endgültig. </p><p>Und ganz ehrlich? Es könnte Meta hiermit tatsächlich gelingen, eine zusätzliche Sicherheitsebene der Privatsphäre für WhatsApp-Nutzer zu kreieren – also zumindest, wenn du uns fragst ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TUFDbuGChbR3EpQfSnoiLP" name="WhatsApp self-destructing messages_1.jpg" alt="WhatsApp Einmalige Sprachnachrichten anhören" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TUFDbuGChbR3EpQfSnoiLP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Und scheinbar teilt auch WABetaInfo diese Ansicht. Dem Infogeber zufolge hat dieses Tool zumindest das Potenzial, das Risiko des unbefugten Zugriffs auf persönliche oder sensible Informationen effektiv zu minimieren. Geschuldet mag das auch der Tatsache sein, dass Nachrichten, die im "View Once"-Modus gesendet werden, nicht mit Personen außerhalb des ursprünglichen Chat-Raums geteilt werden können. Eben das könnte also die Wahrscheinlichkeit eines unerwünschten Weiterverbreitens erheblich reduziert.</p><p>Die nächste gute Nachricht ist, dass dieses Update sowohl für Android- als auch für iOS-Nutzer verfügbar ist. Wenn du es gern einmal selbst ausprobieren magst, kannst du als Android-Nutzer dabei einfach dem <a href="https://play.google.com/apps/testing/com.whatsapp" target="_blank">Google Play Beta-Programm</a> beitreten und die Version 2.23.78 der WhatsApp-Beta zu installieren. Für iPhone-Besitzer besteht hingegen die Möglichkeit, dem <a href="https://wabetainfo.com/wa-testflight/" target="_blank">TestFlight-Programm für WhatsApp</a> beizuwohnen, auch wenn zum Zeitpunkt der Verfassung dieses Artikels keine weiteren Teilnehmer mehr angenommen werden. </p><p>... <em>Es könnte sich jedoch ja schon alsbald eine weitere Gelegenheit eröffnen.</em></p><h2 id="leiser-abschied-zumindest-f-xfc-r-den-moment">Leiser Abschied ... zumindest für den Moment</h2><p>Und auch in Bezug auf die Zukunft von WhatsApp scheint es momentan etwas ruhiger zu werden. </p><p>Keine der anderen Beta-Funktionen sticht nämlich so stark heraus oder ist so bemerkenswert wie die Einführung selbstzerstörender Sprachnachrichten. In anderen Beiträgen von WABetaInfo war einzig sehen, dass Meta an der <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-is-rolling-out-a-feature-to-reply-to-status-updates-using-avatars-on-ios-and-android/" target="_blank">Implementierung von Avatar-Reaktionen</a> und einem neu gestalteten <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-ios-23-21-1-71-whats-new/" target="_blank">Audio- und Videomenü für iOS</a> arbeitet – zwar interessant, aber nicht unbedingt bahnbrechend.</p><p>Es ist jedoch nicht überraschend, dass WhatsApp derzeit eher eine ruhige Kugel schiebt, denn das Jahr 2023 war für die Plattform bereits recht erfolgreich. In den letzten 10 Monaten gab es zahlreiche bedeutende Updates, angefangen bei Verbesserungen der Nutzererfahrung bis hin zu Videoanrufen mit bis zu acht Teilnehmern mithilfe der Windows-Desktop-App. Darüber hinaus hat das Unternehmen kürzlich mit Tests für einen KI-gesteuerten Sticker-Generator für Chats begonnen. Und entsprechend gehen auch wir davon aus, dass Meta spätestens im Jahr 2024 mit dem nächsten großen Projekt um die Ecke kommt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-darfst-du-ebenso-wenig-verpassen"><span>Das darfst du ebenso wenig verpassen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/software/chrome-erhalt-5-nennenswerte-updates-um-deine-browsererfahrung-auf-das-nachste-level-zu-bringen-und-so-benutzt-du-selbige" target="_blank">Chrome erhält 5 nennenswerte Updates, um deine Browsererfahrung auf das nächste Level zu bringen – und so benutzt du selbige<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/weltgrosster-pc-hersteller-unternimmt-erste-schritte-um-android-zum-relevantesten-windows-konkurrenten-aller-zeiten-zu-machen" target="_blank">Weltgrößter PC-Hersteller unternimmt erste Schritte, um Android zum relevantesten Windows-Konkurrenten aller Zeiten zu machen</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/software/whatsapp-testet-selbstzerstorerische-sprachnachrichten-und-es-ist-deutlich-sicherer-als-es-klingen-mag</link>
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                            <![CDATA[ Die neueste Sicherheits-Beta von WhatsApp gewährt dir die Möglichkeit, Memos mit ablaufendem Timer zu generieren. Und als wäre das nicht genug, können eben jene temporären Nachrichten nicht länger gespeichert oder geteilt werden. Klingt doch gar nicht mal übel, oder? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Cesar Cadenas ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[WhatsApp auf dem Smartphone (iPhone)]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>WhatsApp führt derzeit Tests für einen "View Once"-Modus für Sprachnachrichten durch, der als "neue Ebene der Privatsphäre" in der heißgeliebten Mobile-App dienen soll. Dieses Feature funktioniert ähnlich wie die bereits bekannten verschwindenden Bilder und Videos auf der Plattform, doch Meta, das Unternehmen hinter WhatsApp, erweitert eben jenes Konzept schließlich scheinbar auch auf die Sprachnachrichten.</p><p>Nach Angaben von <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-is-rolling-out-a-feature-to-set-view-once-mode-to-voice-notes-on-ios-and-android-beta/" target="_blank">WABetaInfo</a> erscheint in der Chatleiste in der Beta derzeit ein neues Symbol mit der Zahl eins, wenn du eine Sprachnachricht in Kombination mit diesem Modus aufnimmst. Durch Antippen des entsprechenden Symbols aktivierst du den "View Once Modus"-Modus (oder eher "Einmal anhören"). </p><p>Der entsprechende Modus verhindert, dass Empfänger die Nachricht exportieren, weiterleiten, speichern oder aufzeichnen können. Einmal gesendet, kann der Absender die Nachricht allerdings auch nicht länger anhören, und die andere Person kann sie nach dem ersten Abspielen nicht erneut wiedergeben – bei der Namensgebung auch irgendwie einleuchtend. Die Nachricht verschwindet also endgültig. </p><p>Und ganz ehrlich? Es könnte Meta hiermit tatsächlich gelingen, eine zusätzliche Sicherheitsebene der Privatsphäre für WhatsApp-Nutzer zu kreieren – also zumindest, wenn du uns fragst ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TUFDbuGChbR3EpQfSnoiLP" name="WhatsApp self-destructing messages_1.jpg" alt="WhatsApp Einmalige Sprachnachrichten anhören" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TUFDbuGChbR3EpQfSnoiLP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Und scheinbar teilt auch WABetaInfo diese Ansicht. Dem Infogeber zufolge hat dieses Tool zumindest das Potenzial, das Risiko des unbefugten Zugriffs auf persönliche oder sensible Informationen effektiv zu minimieren. Geschuldet mag das auch der Tatsache sein, dass Nachrichten, die im "View Once"-Modus gesendet werden, nicht mit Personen außerhalb des ursprünglichen Chat-Raums geteilt werden können. Eben das könnte also die Wahrscheinlichkeit eines unerwünschten Weiterverbreitens erheblich reduziert.</p><p>Die nächste gute Nachricht ist, dass dieses Update sowohl für Android- als auch für iOS-Nutzer verfügbar ist. Wenn du es gern einmal selbst ausprobieren magst, kannst du als Android-Nutzer dabei einfach dem <a href="https://play.google.com/apps/testing/com.whatsapp" target="_blank">Google Play Beta-Programm</a> beitreten und die Version 2.23.78 der WhatsApp-Beta zu installieren. Für iPhone-Besitzer besteht hingegen die Möglichkeit, dem <a href="https://wabetainfo.com/wa-testflight/" target="_blank">TestFlight-Programm für WhatsApp</a> beizuwohnen, auch wenn zum Zeitpunkt der Verfassung dieses Artikels keine weiteren Teilnehmer mehr angenommen werden. </p><p>... <em>Es könnte sich jedoch ja schon alsbald eine weitere Gelegenheit eröffnen.</em></p><h2 id="leiser-abschied-zumindest-f-xfc-r-den-moment">Leiser Abschied ... zumindest für den Moment</h2><p>Und auch in Bezug auf die Zukunft von WhatsApp scheint es momentan etwas ruhiger zu werden. </p><p>Keine der anderen Beta-Funktionen sticht nämlich so stark heraus oder ist so bemerkenswert wie die Einführung selbstzerstörender Sprachnachrichten. In anderen Beiträgen von WABetaInfo war einzig sehen, dass Meta an der <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-is-rolling-out-a-feature-to-reply-to-status-updates-using-avatars-on-ios-and-android/" target="_blank">Implementierung von Avatar-Reaktionen</a> und einem neu gestalteten <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-ios-23-21-1-71-whats-new/" target="_blank">Audio- und Videomenü für iOS</a> arbeitet – zwar interessant, aber nicht unbedingt bahnbrechend.</p><p>Es ist jedoch nicht überraschend, dass WhatsApp derzeit eher eine ruhige Kugel schiebt, denn das Jahr 2023 war für die Plattform bereits recht erfolgreich. In den letzten 10 Monaten gab es zahlreiche bedeutende Updates, angefangen bei Verbesserungen der Nutzererfahrung bis hin zu Videoanrufen mit bis zu acht Teilnehmern mithilfe der Windows-Desktop-App. Darüber hinaus hat das Unternehmen kürzlich mit Tests für einen KI-gesteuerten Sticker-Generator für Chats begonnen. Und entsprechend gehen auch wir davon aus, dass Meta spätestens im Jahr 2024 mit dem nächsten großen Projekt um die Ecke kommt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-darfst-du-ebenso-wenig-verpassen"><span>Das darfst du ebenso wenig verpassen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/software/chrome-erhalt-5-nennenswerte-updates-um-deine-browsererfahrung-auf-das-nachste-level-zu-bringen-und-so-benutzt-du-selbige" target="_blank">Chrome erhält 5 nennenswerte Updates, um deine Browsererfahrung auf das nächste Level zu bringen – und so benutzt du selbige<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/weltgrosster-pc-hersteller-unternimmt-erste-schritte-um-android-zum-relevantesten-windows-konkurrenten-aller-zeiten-zu-machen" target="_blank">Weltgrößter PC-Hersteller unternimmt erste Schritte, um Android zum relevantesten Windows-Konkurrenten aller Zeiten zu machen</a></li></ul>
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                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Google hat jüngst gleich fünf neue Aktualisierungen für die hauseigene prädiktive Suche angekündigt, von denen die ersten noch im Verlauf der aktuellen Woche erscheinen sollen. Entsprechend kannst du schon in wenigen Tagen mit der verbesserten Suchleiste unter Google Chrome (sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=chromeos">ChromeOS</a>-fähigen Geräten) herumexperimentieren.</p><p>Der Suchgigant kündigt eben jenes Update in einem <a href="https://blog.google/products/chrome/chrome-address-bar-updates/" target="_blank">Blogpost</a> am Mittwoch an und versprach, dass die Verbesserungen das Surfen mithilfe der Adressleiste von Chrome "noch viel schneller" gestalten werden.</p><p>Hier nun also ein detaillierter Blick auf die Highlights:</p><h2 id="smartere-autovervollst-xe4-ndigung">Smartere Autovervollständigung</h2><p>Wenn du eine Frage hast, willst du die Antworten schnell finden – logisch. </p><p>Mit einer aktualisierten Adressleiste soll die Suchmaschine von Google dir deswegen künftig noch besser vorhersagen können, wonach du suchst, selbst wenn du den Anfang der URL nicht richtig schreibst.  </p><p>Wenn du zum Beispiel Flüge eingibst, schlägt dir die Omnibar von Chrome auf dem Desktop vor, dich direkt zu Google Flights weiterzuleiten. Dabei können auch persönliche Vorlieben wie die bevorzugte Fluggesellschaft berücksichtigt werden. Eine tolle Ergänzung, auch wenn noch nicht bekannt ist, wann die Änderung endlich auch für Mobilgeräte eingeführt wird.</p><h2 id="dynamische-ergebnisse">Dynamische Ergebnisse</h2><p>Die Suchleiste in Chrome ist jetzt reaktionsschneller, sodass Nutzer*Innen schneller und besser sichtbare Ergebnisse erhalten, sobald sie den ersten Buchstaben ihrer Suchanfrage eintippen. </p><p>In Kombination mit einem neuen Layout bedeutet das also einen schnelleren und besser lesbaren Zugang zu ebenso rasch benötigten Informationen. Ein Update von dem zweifelsohne ein jedes Mitglied der Nutzergemeinde profitiert ... wenn vorerst auch nur auf dem Desktop.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:59.30%;"><img id="za4yjbqPJ9nNZpLdtVqxvV" name="Feature2_automatic_type_correct.jpg" alt="Chrome Update Autokorrektur Adressleiste" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/za4yjbqPJ9nNZpLdtVqxvV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1000" height="593" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Chrome-Update kann URLs in der Adressleiste inzwischen zuverlässig und ganz automatisch korrigieren </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="tippfehler-korrekturen">Tippfehler-Korrekturen</h2><p>Jeder kennt es: In der Eile, tippt man dann doch einmal die Wörter schneller in die URL als es womöglich angebracht wäre und so kommt es zum ein oder anderen Tippfehler – Vokale werden vertauscht, andere Unregelmäßigkeiten treten auf ... wie gesagt: Alles irgendwie bekannt.</p><p>Chrome soll eben jene Tippfehler nun aber noch schneller und zuverlässiger erkennen, wobei dir so prompt gezeigt wird, welche Website-Ergebnisse der Eingabe ähnlich sind (mitunter auch basierend auf deinen zuvor besuchten Websites).</p><h2 id="das-lesezeichen-chaos-ist-schnee-von-gestern">Das Lesezeichen-Chaos ist Schnee von gestern</h2><p>Nutzer*Innen, die sich stark auf Lesezeichen verlassen, um den Überblick über die eigenen Lieblingswebseiten zu behalten, dürften diesem Update besonders sehnsüchtig entgegenblicken: Mit Chrome kannst du nämlich fortan deine Lesezeichenordner nach Belieben durchsuchen und so versteckte Seiten viel leichter finden. </p><p>Dabei ist es auch komplett egal, ob du eine umfangreiche Sammlung von Lesezeichen hast oder einfach nur effizienter auf bestimmte Favoriten zugreifen magst, die Funktion wird dir in jedem Fall dabei helfen, organisierter zu bleiben und endlich zu finden, was du brauchst.</p><p>Vergiss jedoch bitte nicht, dass du künftig auch den Namen des Lesezeichenordners angeben musst, um Lesezeichen über die Adressleiste ausfindig zu machen.</p><h2 id="google-wird-apos-s-wissen-x2013-beliebte-seiten-und-l-xf6-sungen-in-sekundenschnelle">Google wird&apos;s wissen – Beliebte Seiten und Lösungen in Sekundenschnelle</h2><p>Hast du schon einmal nach einer Antwort gesucht, aber nicht gewusst, wo genau du hierfür überhaupt suchen sollst? </p><p>Google hat dieses Dilemma mit seinem neuesten Update gelöst und teilt eben jene Lösung nun auch mit der breiten Benutzergemeinde. Selbst wenn du bestimmte Websites noch nie besucht hast, schlägt die Suchmaschine dir künftig die beliebtesten Homepages vor, die mit deiner Anfrage in Verbindung stehen. Diese Funktion sorgt also dafür, dass du mit keinem einzigen Problem viel länger mehr im Dunkeln tappen musst. Und eben deswegen findest du fortan auch blitzschnell genau die Infoquelle, die du dir wünschst.</p><p>Summa Summarum sei gesagt, dass Google sich hier echt nicht Lumpen lässt und seine Vormachtstellung als Suchmaschinen-Krösus mit weiteren pfiffigen Aktualisierungen fortlaufend manifestiert. Indessen ist es eigentlich nur noch an uns, selbst einmal herauszufinden, wie gut das Ganze in der größtmöglichen Belastungsprobe funktioniert.</p><p><em><strong>Stichwort Google: Der Suchmaschinen-Gigant lässt sich auch in anderen Bereichen derzeit nichts zuschulden kommen und stellt neben brandaktuellen (und grandiosen) Smartphones in Form der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-im-test-dieses-smartphone-steckt-voller-uberraschungen" target="_blank"><em><strong>Google Pixel 8</strong></em></a><em><strong>-Serie auch fette Chromebook-Upgrades mit der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank"><em><strong>Plus-Serie</strong></em></a><em><strong> sowie </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/der-zweite-fruhling-google-haucht-alten-chromebooks-mit-chromeos-flex-neues-leben-ein" target="_blank"><em><strong>ChromeOS Flex</strong></em></a><em><strong> in Aussicht! Jetzt unbedingt hineinlesen und selbst ein Bild vom aktuell womöglich größten Wohltäter im Tech-Segment machen!</strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/software/chrome-erhalt-5-nennenswerte-updates-um-deine-browsererfahrung-auf-das-nachste-level-zu-bringen-und-so-benutzt-du-selbige</link>
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                            <![CDATA[ Google beschleunigt die hauseigene Suchleiste, fügt selbiger mehr Intelligenz hinzu und lässt dich doch tatsächlich endlich deine Unmengen an Lesezeichen durchsuchen – ein kleiner Traum geht in Erfüllung. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Cody Hmelar ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google Chrome Browser App auf dem iPhone]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Google hat jüngst gleich fünf neue Aktualisierungen für die hauseigene prädiktive Suche angekündigt, von denen die ersten noch im Verlauf der aktuellen Woche erscheinen sollen. Entsprechend kannst du schon in wenigen Tagen mit der verbesserten Suchleiste unter Google Chrome (sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=chromeos">ChromeOS</a>-fähigen Geräten) herumexperimentieren.</p><p>Der Suchgigant kündigt eben jenes Update in einem <a href="https://blog.google/products/chrome/chrome-address-bar-updates/" target="_blank">Blogpost</a> am Mittwoch an und versprach, dass die Verbesserungen das Surfen mithilfe der Adressleiste von Chrome "noch viel schneller" gestalten werden.</p><p>Hier nun also ein detaillierter Blick auf die Highlights:</p><h2 id="smartere-autovervollst-xe4-ndigung">Smartere Autovervollständigung</h2><p>Wenn du eine Frage hast, willst du die Antworten schnell finden – logisch. </p><p>Mit einer aktualisierten Adressleiste soll die Suchmaschine von Google dir deswegen künftig noch besser vorhersagen können, wonach du suchst, selbst wenn du den Anfang der URL nicht richtig schreibst.  </p><p>Wenn du zum Beispiel Flüge eingibst, schlägt dir die Omnibar von Chrome auf dem Desktop vor, dich direkt zu Google Flights weiterzuleiten. Dabei können auch persönliche Vorlieben wie die bevorzugte Fluggesellschaft berücksichtigt werden. Eine tolle Ergänzung, auch wenn noch nicht bekannt ist, wann die Änderung endlich auch für Mobilgeräte eingeführt wird.</p><h2 id="dynamische-ergebnisse">Dynamische Ergebnisse</h2><p>Die Suchleiste in Chrome ist jetzt reaktionsschneller, sodass Nutzer*Innen schneller und besser sichtbare Ergebnisse erhalten, sobald sie den ersten Buchstaben ihrer Suchanfrage eintippen. </p><p>In Kombination mit einem neuen Layout bedeutet das also einen schnelleren und besser lesbaren Zugang zu ebenso rasch benötigten Informationen. Ein Update von dem zweifelsohne ein jedes Mitglied der Nutzergemeinde profitiert ... wenn vorerst auch nur auf dem Desktop.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:59.30%;"><img id="za4yjbqPJ9nNZpLdtVqxvV" name="Feature2_automatic_type_correct.jpg" alt="Chrome Update Autokorrektur Adressleiste" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/za4yjbqPJ9nNZpLdtVqxvV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1000" height="593" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Chrome-Update kann URLs in der Adressleiste inzwischen zuverlässig und ganz automatisch korrigieren </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="tippfehler-korrekturen">Tippfehler-Korrekturen</h2><p>Jeder kennt es: In der Eile, tippt man dann doch einmal die Wörter schneller in die URL als es womöglich angebracht wäre und so kommt es zum ein oder anderen Tippfehler – Vokale werden vertauscht, andere Unregelmäßigkeiten treten auf ... wie gesagt: Alles irgendwie bekannt.</p><p>Chrome soll eben jene Tippfehler nun aber noch schneller und zuverlässiger erkennen, wobei dir so prompt gezeigt wird, welche Website-Ergebnisse der Eingabe ähnlich sind (mitunter auch basierend auf deinen zuvor besuchten Websites).</p><h2 id="das-lesezeichen-chaos-ist-schnee-von-gestern">Das Lesezeichen-Chaos ist Schnee von gestern</h2><p>Nutzer*Innen, die sich stark auf Lesezeichen verlassen, um den Überblick über die eigenen Lieblingswebseiten zu behalten, dürften diesem Update besonders sehnsüchtig entgegenblicken: Mit Chrome kannst du nämlich fortan deine Lesezeichenordner nach Belieben durchsuchen und so versteckte Seiten viel leichter finden. </p><p>Dabei ist es auch komplett egal, ob du eine umfangreiche Sammlung von Lesezeichen hast oder einfach nur effizienter auf bestimmte Favoriten zugreifen magst, die Funktion wird dir in jedem Fall dabei helfen, organisierter zu bleiben und endlich zu finden, was du brauchst.</p><p>Vergiss jedoch bitte nicht, dass du künftig auch den Namen des Lesezeichenordners angeben musst, um Lesezeichen über die Adressleiste ausfindig zu machen.</p><h2 id="google-wird-apos-s-wissen-x2013-beliebte-seiten-und-l-xf6-sungen-in-sekundenschnelle">Google wird&apos;s wissen – Beliebte Seiten und Lösungen in Sekundenschnelle</h2><p>Hast du schon einmal nach einer Antwort gesucht, aber nicht gewusst, wo genau du hierfür überhaupt suchen sollst? </p><p>Google hat dieses Dilemma mit seinem neuesten Update gelöst und teilt eben jene Lösung nun auch mit der breiten Benutzergemeinde. Selbst wenn du bestimmte Websites noch nie besucht hast, schlägt die Suchmaschine dir künftig die beliebtesten Homepages vor, die mit deiner Anfrage in Verbindung stehen. Diese Funktion sorgt also dafür, dass du mit keinem einzigen Problem viel länger mehr im Dunkeln tappen musst. Und eben deswegen findest du fortan auch blitzschnell genau die Infoquelle, die du dir wünschst.</p><p>Summa Summarum sei gesagt, dass Google sich hier echt nicht Lumpen lässt und seine Vormachtstellung als Suchmaschinen-Krösus mit weiteren pfiffigen Aktualisierungen fortlaufend manifestiert. Indessen ist es eigentlich nur noch an uns, selbst einmal herauszufinden, wie gut das Ganze in der größtmöglichen Belastungsprobe funktioniert.</p><p><em><strong>Stichwort Google: Der Suchmaschinen-Gigant lässt sich auch in anderen Bereichen derzeit nichts zuschulden kommen und stellt neben brandaktuellen (und grandiosen) Smartphones in Form der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-im-test-dieses-smartphone-steckt-voller-uberraschungen" target="_blank"><em><strong>Google Pixel 8</strong></em></a><em><strong>-Serie auch fette Chromebook-Upgrades mit der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank"><em><strong>Plus-Serie</strong></em></a><em><strong> sowie </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/der-zweite-fruhling-google-haucht-alten-chromebooks-mit-chromeos-flex-neues-leben-ein" target="_blank"><em><strong>ChromeOS Flex</strong></em></a><em><strong> in Aussicht! Jetzt unbedingt hineinlesen und selbst ein Bild vom aktuell womöglich größten Wohltäter im Tech-Segment machen!</strong></em></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Microsoft will die App-Verwaltung unter Windows 11 weiter vereinfachen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Windows 11 erhält einen neuen Systemkomponenten-Hub, um systembezogene Apps und andere Elemente an einem zentralen Ort verwaltbar zu machen ... also ... hoffentlich. Zumindest befindet sich aktuell eine entsprechende Funktion in der Testphase.</p><p><a href="https://www.windowslatest.com/2023/10/16/windows-11-23h2-system-components-page-in-settings/" target="_blank">Windows Latest</a> hat diese bevorstehende Änderung in Form einer Preview entdeckt, die Teil des <a href="https://www.techradar.com/computing/windows/microsoft-clarifies-windows-11-23h2-update-isnt-arriving-next-week" target="_blank">Windows 11 23H2-Updates</a> sein wird und möglicherweise auch später für diejenigen verfügbar sein wird, die bei Version 22H2 bleiben.</p><p>Der Systemkomponenten-Hub befindet sich in den Einstellungen (im Systemmenü, wenig überraschend) und ermöglicht einen einfachen Zugriff auf alle System-Apps (Standardanwendungen, die unter Windows 11 installiert sind, wie zum Beispiel Rechner, Fotos oder Notepad). On top listet der Hub scheinbar auch Erweiterungen und Codecs auf, die systembezogen sind.</p><p>So zum Beispiel werden die installierten Codecs, die zum Abspielen bestimmter Videoformate benötigt werden, unter "Systemkomponenten" aufgeführt.</p><p>Bitte beachte jedoch, dass die Arbeit mit alltäglichen (nicht systembezogenen) Apps wie gewohnt mithilfe des Bereichs "Apps & Features" erfolgen wird. Was der neue Hub bietet, ist eine Möglichkeit, auf alles Systembezogene zuzugreifen, um diese sonst so verstreuten Inhalte leichter zu finden.</p><h2 id="mehr-klarheit-und-xdc-bersicht-ist-allzeit-gern-gesehen">Mehr Klarheit und Übersicht ist allzeit gern gesehen</h2><p>Anders gesagt: Der Hub ist eine zusätzliche Ergänzung zur Benutzeroberfläche von Windows 11, anstelle von etwas, das Einstellungen zur App-Verwaltung ersetzt.</p><p>Es ist diesbezüglich jedoch auch erwähnenswert, dass im Bestreben, für Standardanwendungen und Systemkomponenten unter Windows 11 mehr Klarheit zu schaffen, diese klar als solche im Startmenü (und im Microsoft Store) gekennzeichnet werden.</p><p>Das ist eine weitere Änderung, die derzeit noch in Testversionen vorhanden ist. So wird zu jeder System-App "Systemkomponente" hinzugefügt, um deutlich zu machen, welche Einträge im Startmenü systembezogen sind.</p><p>Doch natürlich gilt auch hier: Das sind alles "nur" Inhalte der Testphase, womit es keine Garantie dafür gibt, dass das, was die Vorschau derzeit bietet, auch in die finale Version übernommen wird. Dennoch ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Änderung es auch in die fertige Version von Windows 11 schaffen wird, insbesondere, wo doch das Update 23H2 schon in Kürze bereitgestellt werden soll.</p><p>All dies befindet sich derzeit nur in der Testphase, und es gibt niemals eine Garantie dafür, dass das, was sich in der Vorschau befindet, auch in der finalen Version umgesetzt wird. Dennoch scheint es sehr wahrscheinlich, dass diese Änderung es in die fertige Version von Windows 11 schaffen wird, gerade weil das 23H2-Update doch schon in Kürze veröffentlicht wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-lesenswert"><span>Auch lesenswert</span></h3><p><ul>  <li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/weltgrosster-pc-hersteller-unternimmt-erste-schritte-um-android-zum-relevantesten-windows-konkurrenten-aller-zeiten-zu-machen" target="_blank">Weltgrößter PC-Hersteller unternimmt erste Schritte, um Android zum relevantesten Windows-Konkurrenten aller Zeiten zu machen</a></li>  <li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-components/amds-neuestes-anti-lag-feature-konnte-dich-in-deinem-lieblingsshooter-als-cheater-entlarven" target="_blank">AMDs neuestes Anti-Lag-Feature könnte dich in deinem Lieblingsshooter als Cheater entlarven</a></li>  <li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/software/trendsetter-google-will-dass-du-dich-von-passwortern-verabschiedest-und-passkey-zum-neuen-standard-machen" target="_blank">Trendsetter Google will, dass du dich von Passwörtern verabschiedest und Passkey zum neuen Standard machen<br></a></li></ul></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/windows/microsoft-will-die-app-verwaltung-unter-windows-11-weiter-vereinfachen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Verwirrt auch dich das Durcheinander der aktuellen Microsoft System-Apps? Dann könnte der neue Hub des Herstellers für mehr Klarheit sorgen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>Windows 11 erhält einen neuen Systemkomponenten-Hub, um systembezogene Apps und andere Elemente an einem zentralen Ort verwaltbar zu machen ... also ... hoffentlich. Zumindest befindet sich aktuell eine entsprechende Funktion in der Testphase.</p><p><a href="https://www.windowslatest.com/2023/10/16/windows-11-23h2-system-components-page-in-settings/" target="_blank">Windows Latest</a> hat diese bevorstehende Änderung in Form einer Preview entdeckt, die Teil des <a href="https://www.techradar.com/computing/windows/microsoft-clarifies-windows-11-23h2-update-isnt-arriving-next-week" target="_blank">Windows 11 23H2-Updates</a> sein wird und möglicherweise auch später für diejenigen verfügbar sein wird, die bei Version 22H2 bleiben.</p><p>Der Systemkomponenten-Hub befindet sich in den Einstellungen (im Systemmenü, wenig überraschend) und ermöglicht einen einfachen Zugriff auf alle System-Apps (Standardanwendungen, die unter Windows 11 installiert sind, wie zum Beispiel Rechner, Fotos oder Notepad). On top listet der Hub scheinbar auch Erweiterungen und Codecs auf, die systembezogen sind.</p><p>So zum Beispiel werden die installierten Codecs, die zum Abspielen bestimmter Videoformate benötigt werden, unter "Systemkomponenten" aufgeführt.</p><p>Bitte beachte jedoch, dass die Arbeit mit alltäglichen (nicht systembezogenen) Apps wie gewohnt mithilfe des Bereichs "Apps & Features" erfolgen wird. Was der neue Hub bietet, ist eine Möglichkeit, auf alles Systembezogene zuzugreifen, um diese sonst so verstreuten Inhalte leichter zu finden.</p><h2 id="mehr-klarheit-und-xdc-bersicht-ist-allzeit-gern-gesehen">Mehr Klarheit und Übersicht ist allzeit gern gesehen</h2><p>Anders gesagt: Der Hub ist eine zusätzliche Ergänzung zur Benutzeroberfläche von Windows 11, anstelle von etwas, das Einstellungen zur App-Verwaltung ersetzt.</p><p>Es ist diesbezüglich jedoch auch erwähnenswert, dass im Bestreben, für Standardanwendungen und Systemkomponenten unter Windows 11 mehr Klarheit zu schaffen, diese klar als solche im Startmenü (und im Microsoft Store) gekennzeichnet werden.</p><p>Das ist eine weitere Änderung, die derzeit noch in Testversionen vorhanden ist. So wird zu jeder System-App "Systemkomponente" hinzugefügt, um deutlich zu machen, welche Einträge im Startmenü systembezogen sind.</p><p>Doch natürlich gilt auch hier: Das sind alles "nur" Inhalte der Testphase, womit es keine Garantie dafür gibt, dass das, was die Vorschau derzeit bietet, auch in die finale Version übernommen wird. Dennoch ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Änderung es auch in die fertige Version von Windows 11 schaffen wird, insbesondere, wo doch das Update 23H2 schon in Kürze bereitgestellt werden soll.</p><p>All dies befindet sich derzeit nur in der Testphase, und es gibt niemals eine Garantie dafür, dass das, was sich in der Vorschau befindet, auch in der finalen Version umgesetzt wird. Dennoch scheint es sehr wahrscheinlich, dass diese Änderung es in die fertige Version von Windows 11 schaffen wird, gerade weil das 23H2-Update doch schon in Kürze veröffentlicht wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-lesenswert"><span>Auch lesenswert</span></h3><p><ul>  <li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/weltgrosster-pc-hersteller-unternimmt-erste-schritte-um-android-zum-relevantesten-windows-konkurrenten-aller-zeiten-zu-machen" target="_blank">Weltgrößter PC-Hersteller unternimmt erste Schritte, um Android zum relevantesten Windows-Konkurrenten aller Zeiten zu machen</a></li>  <li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-components/amds-neuestes-anti-lag-feature-konnte-dich-in-deinem-lieblingsshooter-als-cheater-entlarven" target="_blank">AMDs neuestes Anti-Lag-Feature könnte dich in deinem Lieblingsshooter als Cheater entlarven</a></li>  <li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/software/trendsetter-google-will-dass-du-dich-von-passwortern-verabschiedest-und-passkey-zum-neuen-standard-machen" target="_blank">Trendsetter Google will, dass du dich von Passwörtern verabschiedest und Passkey zum neuen Standard machen<br></a></li></ul></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Noch immer heiß auf die Apple Vision Pro? Vergiss sie lieber, die Gerüchte, zum noch besseren Nachfolger sind eh viel spannender! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Aktuell brodelt es wieder in der Gerüchteküche und so machen aktuelle Diskussionen davon Reden, dass Apple in Betracht zieht, Änderungen an der nächsten Version der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen">Vision Pro</a> vorzunehmen. Klar, eben jene ist noch in weiter Ferne (wo doch die erste Generation erst 2024 erscheint), Anpassungen der Größe uns des Gewichts lassen aber darauf schließen, dass wir dem Nachfolger womöglich schon jetzt mehr Aufmerksamkeit schenken sollten.</p><p>Laut Mark Gurmans neuestem <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-10-08/apple-plans-smaller-lighter-vision-headset-meta-works-on-cheaper-quest-3-ar-lnhh1ulx" target="_blank">Power On-Newsletter</a> denkt Apple über spürbare Verbesserungen hinsichtlich des Tragekomforts bei der nächsten Generation der Vision Pro nach. Gurman merkt hierbei an, dass einige Tester Bedenken hinsichtlich Nackenbelastungen und Gewicht des Heasets geäußert hatten – und Apple scheint nun hierauf schon frühzeitig zu reagieren.</p><p>Zeitgleich könnte das aber natürlich auch zum Problempunkt der ersten Generation werden und sogar dafür sorgen, dass "Verbraucher, die bereits skeptisch gegenüber Mixed-Reality-Headsets sind, abgeschreckt werden", so Gurman.</p><p>Zweifelsohne will Apple – das Unternehmen, was stets großen Wert auf Komfort und Nutzererfahrung legt – keinen bleibenden, schlechten Eindruck hinterlassen und wird so künftig das Gewicht für eine Folgegeneration der Vision Pro garantiert anpassen. Und auch eine Größenreduzierung wäre im Zuge dessen denkbar, auch wenn die damit verbundene Arbeit wohl nicht ohne sein dürfte ...</p><p>Wie <a href="https://9to5mac.com/2023/10/09/vision-pro-weight-concerns/" target="_blank">9to5Mac</a> weiterhin bemerkt, hat Apple bereits das kommende Headset der ersten Generation kompakter gestaltet, allerdings mit einem Kompromiss. Die Designänderung lässt nämlich keinen Platz für Brillenträger, um ihre Brille unter dem Headset zu tragen. Als Lösung beabsichtigt Apple, ein System von verschreibungspflichtigen Linsen zu implementieren, die magnetisch an die 4K-Displays des Headsets angebracht werden.</p><p>Aber auch das birgt schließlich wieder so seine Probleme. Es wird für Einzelhändler schwierig sein, die große Anzahl von Brillenverschreibungen durchzuführen und die richtige Wahl für Brillenträger zu treffen, sei es beim Kauf oder beim bloßen Ausprobieren des Headsets. Ein weiterer offensichtlicher Nachteil besteht darin, dass die Brillenverschreibung des Besitzers sich in Zukunft ändern kann, und somit müssten neue Linsen für die Vision Pro besorgt werden – eine ewige Kosten- und Aufwandsspirale.</p><p>Apple scheint jedoch auch die Idee zu prüfen, maßgefertigte Headsets direkt mit den korrekten verschreibungspflichtigen Linsen auszuliefern ... aber auch das birgt möglicherweise Probleme: Gurman bemerkt hierzu: "Erstens könnten eingebaute verschreibungspflichtige Linsen Apple in gewisser Weise zu einem Gesundheitsdienstleister machen. Das Unternehmen möchte möglicherweise keine solche Rolle übernehmen. Außerdem würde diese Art von Anpassung es Verbrauchern erschweren, ein Headset zu teilen oder weiterzuverkaufen."</p><p>Ob also das gesamte Brillendilemma rund um die Vision Pro (2) also wirklich noch so frühzeitig angegangen werden kann, bleibt vorerst einmal weiter abzuwarten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:989px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:98.99%;"><img id="sjUdwvD2QaMLsd3FYA5QEf" name="Apple Vision Pro.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sjUdwvD2QaMLsd3FYA5QEf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="989" height="979" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="analyse-eine-erfolgversprechende-vision">Analyse: Eine erfolgversprechende Vision</h2><p>Das Gewicht des Vision Pro Headsets scheint also ein Problem zu sein, wie die ersten Testergebnisse zeigen. In unserer <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen">Preview</a> sind wir zwar nicht auf eben jene Unannehmlichkeiten gestoßen, sicher ist aber auch das von Kopf zu Kopf und damit Nutzer zu Nutzer unterschiedlich. 9to5Macs-Redakteure loben beispielsweise die Nutzung entlang kurzer Sessions, lassen aber durchblicken, dass sie "durchaus sehen können, dass es infolge längerer Sessions ermüdend sein kann." </p><p>Und schlussendlich sollten wir nicht außer Acht lassen, dass Apple selbst hier rasch geschaltet hat. Wenn man also Änderungen vornimmt, dann sicher auch, weil die Köpfe aus Cupertino selbst noch nicht zufrieden mit ihrem ersten Testläufer waren beziehungsweise sind.</p><p>Das Unangenehmste am Vision Pro bleibt für uns jedoch der Preis. Schon der Blick auf das Preisschild macht das Herz schwer, denn wirklich leisten kann sich das Teil so wohl kaum jemand.</p><p>Mit einem Preis von 3.500 US-Dollar in den USA (und bitte denke noch an die Zusatzkosten für potenziell verschreibungspflichtige Linsen) ist die Apple Vision Pro schlichtweg eine Hausnummer zu groß für mich ... und viele andere aus dem TechRadar Team. Und dementsprechend kann ich mir leider auch nicht vorstellen, dass das MR-Headset trotz grandioser Technik sonderlich gut beim Verbraucher ankommt, wenn es Anfang 2024 den Markt erobern mag. </p><p>Zumal – und das sollte man keinesfalls unerwähnt lassen – sich Mixed Reality wie VR-Headsets schon bisher nicht gerade leicht mit dem Markt getan haben und seither eher ein Nischendasein fristen. Selbst der Preis-Leistungs-Kracher in Form des <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/die-meta-quest-3-ist-da-und-womoglich-das-beste-vr-headset-aller-zeiten">Meta Quest 3</a> mag eine spannende Neuheit sein, wirklich ausflippen sehe ich im Internet (mal jenseits von der üblichen Bubble) aber niemanden deswegen.</p><p>Und dann gibt es zu allem Überfluss ja auch noch anhaltende Gerüchte zur <a href="https://www.techradar.com/computing/virtual-reality-augmented-reality/apple-may-be-considering-a-cheaper-vision-pro-model-so-people-might-be-able-to-actually-buy-the-headset" target="_blank">Budget-Vision Pro</a>! Ganz ehrlich? Die Zeichen stehen derzeit nicht gerade besonders gut für einen Hammer-Launch des ersten Apple VR-Headsets ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/gewichtige-probleme-wollen-angegangen-werden-apple-optimiert-die-apple-vision-pro" target="_blank">Gewichtige Probleme wollen angegangen werden: Apple optimiert die Apple Vision Pro<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/sturzt-meta-apples-vision-pro-headset-fruhzeitig-vom-thron-so-ganz-ohne-controller-und-mit-gunstigem-gerat" target="_blank">Stürzt Meta Apples Vision Pro Headset frühzeitig vom Thron? So ganz ohne Controller und mit günstigem Gerät?</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/noch-immer-heiss-auf-die-apple-vision-pro-vergiss-sie-lieber-die-geruchte-zum-noch-besseren-nachfolger-sind-eh-viel-spannender</link>
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                            <![CDATA[ Das Vision Pro-Headset kommt erst Anfang nächsten Jahres auf den Markt, aber schon jetzt wird viel lieber über den Nachfolger geredet ... ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Darren Allan ]]></dc:contributor>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple Vision Pro – VR Headset von Apple]]></media:title>
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                                <p>Aktuell brodelt es wieder in der Gerüchteküche und so machen aktuelle Diskussionen davon Reden, dass Apple in Betracht zieht, Änderungen an der nächsten Version der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen">Vision Pro</a> vorzunehmen. Klar, eben jene ist noch in weiter Ferne (wo doch die erste Generation erst 2024 erscheint), Anpassungen der Größe uns des Gewichts lassen aber darauf schließen, dass wir dem Nachfolger womöglich schon jetzt mehr Aufmerksamkeit schenken sollten.</p><p>Laut Mark Gurmans neuestem <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-10-08/apple-plans-smaller-lighter-vision-headset-meta-works-on-cheaper-quest-3-ar-lnhh1ulx" target="_blank">Power On-Newsletter</a> denkt Apple über spürbare Verbesserungen hinsichtlich des Tragekomforts bei der nächsten Generation der Vision Pro nach. Gurman merkt hierbei an, dass einige Tester Bedenken hinsichtlich Nackenbelastungen und Gewicht des Heasets geäußert hatten – und Apple scheint nun hierauf schon frühzeitig zu reagieren.</p><p>Zeitgleich könnte das aber natürlich auch zum Problempunkt der ersten Generation werden und sogar dafür sorgen, dass "Verbraucher, die bereits skeptisch gegenüber Mixed-Reality-Headsets sind, abgeschreckt werden", so Gurman.</p><p>Zweifelsohne will Apple – das Unternehmen, was stets großen Wert auf Komfort und Nutzererfahrung legt – keinen bleibenden, schlechten Eindruck hinterlassen und wird so künftig das Gewicht für eine Folgegeneration der Vision Pro garantiert anpassen. Und auch eine Größenreduzierung wäre im Zuge dessen denkbar, auch wenn die damit verbundene Arbeit wohl nicht ohne sein dürfte ...</p><p>Wie <a href="https://9to5mac.com/2023/10/09/vision-pro-weight-concerns/" target="_blank">9to5Mac</a> weiterhin bemerkt, hat Apple bereits das kommende Headset der ersten Generation kompakter gestaltet, allerdings mit einem Kompromiss. Die Designänderung lässt nämlich keinen Platz für Brillenträger, um ihre Brille unter dem Headset zu tragen. Als Lösung beabsichtigt Apple, ein System von verschreibungspflichtigen Linsen zu implementieren, die magnetisch an die 4K-Displays des Headsets angebracht werden.</p><p>Aber auch das birgt schließlich wieder so seine Probleme. Es wird für Einzelhändler schwierig sein, die große Anzahl von Brillenverschreibungen durchzuführen und die richtige Wahl für Brillenträger zu treffen, sei es beim Kauf oder beim bloßen Ausprobieren des Headsets. Ein weiterer offensichtlicher Nachteil besteht darin, dass die Brillenverschreibung des Besitzers sich in Zukunft ändern kann, und somit müssten neue Linsen für die Vision Pro besorgt werden – eine ewige Kosten- und Aufwandsspirale.</p><p>Apple scheint jedoch auch die Idee zu prüfen, maßgefertigte Headsets direkt mit den korrekten verschreibungspflichtigen Linsen auszuliefern ... aber auch das birgt möglicherweise Probleme: Gurman bemerkt hierzu: "Erstens könnten eingebaute verschreibungspflichtige Linsen Apple in gewisser Weise zu einem Gesundheitsdienstleister machen. Das Unternehmen möchte möglicherweise keine solche Rolle übernehmen. Außerdem würde diese Art von Anpassung es Verbrauchern erschweren, ein Headset zu teilen oder weiterzuverkaufen."</p><p>Ob also das gesamte Brillendilemma rund um die Vision Pro (2) also wirklich noch so frühzeitig angegangen werden kann, bleibt vorerst einmal weiter abzuwarten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:989px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:98.99%;"><img id="sjUdwvD2QaMLsd3FYA5QEf" name="Apple Vision Pro.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sjUdwvD2QaMLsd3FYA5QEf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="989" height="979" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="analyse-eine-erfolgversprechende-vision">Analyse: Eine erfolgversprechende Vision</h2><p>Das Gewicht des Vision Pro Headsets scheint also ein Problem zu sein, wie die ersten Testergebnisse zeigen. In unserer <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen">Preview</a> sind wir zwar nicht auf eben jene Unannehmlichkeiten gestoßen, sicher ist aber auch das von Kopf zu Kopf und damit Nutzer zu Nutzer unterschiedlich. 9to5Macs-Redakteure loben beispielsweise die Nutzung entlang kurzer Sessions, lassen aber durchblicken, dass sie "durchaus sehen können, dass es infolge längerer Sessions ermüdend sein kann." </p><p>Und schlussendlich sollten wir nicht außer Acht lassen, dass Apple selbst hier rasch geschaltet hat. Wenn man also Änderungen vornimmt, dann sicher auch, weil die Köpfe aus Cupertino selbst noch nicht zufrieden mit ihrem ersten Testläufer waren beziehungsweise sind.</p><p>Das Unangenehmste am Vision Pro bleibt für uns jedoch der Preis. Schon der Blick auf das Preisschild macht das Herz schwer, denn wirklich leisten kann sich das Teil so wohl kaum jemand.</p><p>Mit einem Preis von 3.500 US-Dollar in den USA (und bitte denke noch an die Zusatzkosten für potenziell verschreibungspflichtige Linsen) ist die Apple Vision Pro schlichtweg eine Hausnummer zu groß für mich ... und viele andere aus dem TechRadar Team. Und dementsprechend kann ich mir leider auch nicht vorstellen, dass das MR-Headset trotz grandioser Technik sonderlich gut beim Verbraucher ankommt, wenn es Anfang 2024 den Markt erobern mag. </p><p>Zumal – und das sollte man keinesfalls unerwähnt lassen – sich Mixed Reality wie VR-Headsets schon bisher nicht gerade leicht mit dem Markt getan haben und seither eher ein Nischendasein fristen. Selbst der Preis-Leistungs-Kracher in Form des <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/die-meta-quest-3-ist-da-und-womoglich-das-beste-vr-headset-aller-zeiten">Meta Quest 3</a> mag eine spannende Neuheit sein, wirklich ausflippen sehe ich im Internet (mal jenseits von der üblichen Bubble) aber niemanden deswegen.</p><p>Und dann gibt es zu allem Überfluss ja auch noch anhaltende Gerüchte zur <a href="https://www.techradar.com/computing/virtual-reality-augmented-reality/apple-may-be-considering-a-cheaper-vision-pro-model-so-people-might-be-able-to-actually-buy-the-headset" target="_blank">Budget-Vision Pro</a>! Ganz ehrlich? Die Zeichen stehen derzeit nicht gerade besonders gut für einen Hammer-Launch des ersten Apple VR-Headsets ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/gewichtige-probleme-wollen-angegangen-werden-apple-optimiert-die-apple-vision-pro" target="_blank">Gewichtige Probleme wollen angegangen werden: Apple optimiert die Apple Vision Pro<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/sturzt-meta-apples-vision-pro-headset-fruhzeitig-vom-thron-so-ganz-ohne-controller-und-mit-gunstigem-gerat" target="_blank">Stürzt Meta Apples Vision Pro Headset frühzeitig vom Thron? So ganz ohne Controller und mit günstigem Gerät?</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Trendsetter Google will, dass du dich von Passwörtern verabschiedest und Passkey zum neuen Standard machen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Hättest du jemals gedacht, dass <a href="https://www.techradar.com/news/google-now-lets-you-log-in-without-a-password" target="_blank">Passwörter mal abgeschafft</a> werden könnten? Ich irgendwie nicht so richtig ... und doch ist es genau das, was Google aktuell im Sinn zu scheinen hat. Immerhin setzt der Suchmaschinen-Gigant künftig noch mehr auf das Passkey-System als ohnehin schon und will selbiges zur offiziellen Standard-Anmeldemethode für alle persönlichen Konten im eigenen Netzwerk machen.</p><p>Wir erinnern uns kurz: Passkeys sollen die "nächste Evolution der Online-Sicherheit" sein. Statt langen, komplexen Passwörtern, vierstelligen PIN-Eingaben oder dem "biometrischen Ausweis" sollen eben jene Passkeys für eine einfache Anmeldung verwendet werden. Außerdem geht hiermit eine höhere Sicherheit für deine Privatinformationen einher, wo selbige doch deutlich umständlicher von böswilligen Akteuren abgefangen und für dubiose Zwecke genutzt werden können. </p><p>Um die Akzeptanz indessen weiter zu fördern, wird Google alsbald damit beginnen, seine Nutzerschaft dazu <a href="https://blog.google/technology/safety-security/passkeys-default-google-accounts/" target="_blank">aufzufordern</a> aktiver auf Passkey zurückzugreifen – und ihr eine Reihe nützlicher Tipps zur Erstellung eines Hauptschlüssels mit an die Hand geben.</p><h2 id="kinderleicht-eingerichtet">Kinderleicht eingerichtet</h2><p>Aber eigentlich ist die Erstellung eines Hauptschlüssels ja ohnehin ken Hexenwerk. Kurz gesagt, musst du hierfür lediglich auf die <a href="https://www.google.com/account/about/passkeys/" target="_blank">offizielle Website des Unternehmens</a> gehen und dort einen PIN erstellen oder biometrische Daten hinterlegen, die dann mit deinem Konot verknüpft werden – das können Fingerabdrücke sein oder aber das eigene Gesicht, insofern dein Gerät Gesichtserkennung unterstützt. Danach noch mit dem Smartphone verbinden und schon bist du fertig! </p><p>Einschränkungen gibt es hierfür eigentlich nur wenige. Klar dein PC sollte keine alte Gurke sein und mindestens auf <a href="https://global.techradar.com/de-de/tag/windows-10" target="_blank">Windows 10</a> beziehungsweise macOS Ventura agieren ... und dein Smartphone sollte ebenfalls Android 9 oder aber <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ios-16-funktionen-welche-kommen-auf-dein-iphone" target="_blank">iOS 16</a> unterstützen. Aber sonst hält dich eigentlich einzig die Browserwahl von der Nutzung ab – immerhin gibt Google bekannt, dass nur Microsoft Edge, Safari oder Google Chrome mit Passkey kompatibel sind.</p><p>Wenn du kein Interesse an Passkeys hast, kannst du dich allerdings auch schnell wieder abmelden und so das Sicherheitsprozedere überspringen. Dafür gehst du auf die <a href="https://myaccount.google.com/u/2/security?rapt=AEjHL4OTyuaWjrm2BslE3jf8qWgtf3lO1Cp3BwvAbrolEg1A-aXCn1m-W-icBJfy4gMixXZbFRxVGQiWnU0DyAwE0f4WWfwmMg" target="_blank">Seite mit den Anmeldeoptionen</a>, suchst nach "Passwort überspringen, wenn möglich" und klickst dort den entsprechenden Schalter einmal an.</p><h2 id="neu-ist-immer-besser-oder">Neu ist immer besser, oder?</h2><p>Doch natürlich waren wir neugierig und fragten uns, warum Google gerade jetzt darauf drängt, Passkeys (so kurze Zeit nach ihrer Einführung) direkt zum Standard zu machen. Die Unterstützung der entsprechenden Sicherheitsfunktion wurde ja erst im Mai 2023 eingeführt ... </p><p>Aber ein möglicher Grund scheint schon jetzt die recht große beliebt bei den Nutzern, wie sich herausstellte. Kimberly Samra, Managerin für Sicherheitskommunikation bei Google, sagte uns, dass 64 Prozent der befragten Personen die Funktion in ihrer Nutzung "simpler" empfanden als "herkömmliche Anmeldemethoden". Außerdem hat das Unternehmen festgestellt, dass die Anmeldung mit einem Hauptschlüssel laut internen Analysen satte "40 Prozent flotter" vonstattengeht als mit einem normalen Passwort – Punkt für Passkey! </p><p>Doch auch die langfristige Planung spielt eine Rolle: Wie Google angibt, so werde man fortlaufend mit ausgewählten "Partnern" aus diversen Branchen kooperieren, um das neue Anmeldesystem für vielerlei Angebote unter Chrome und Android nutzbar zu machen. Schon jetzt ist es mit Uber oder eBay kompatibel, zeitnah soll der Spaß aber auch auf WhatsApp ausgeweitet werden. </p><p>Und spätestens wenn das gelungen ist, wird der Tech-Gigant auch weitere Plattformen dazu ermutigen, endlich auf Passkey umzusteigen – und die herkömmlichen Passwortlösungen allmählich in den Hintergrund drängen.</p><p><em><strong>Eine gute Entwicklung? Schon möglich; ist sicher auch Geschmacksfrage ... Ähnlich wie die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-mit-pro-funktionen-und-120hz-display-enthullt" target="_blank"><em><strong>Pixel 8-Smartphones</strong></em></a><em><strong>, die interessantes Design mit </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/das-neue-google-pixel-8-pro-verfugt-uber-ein-eigenes-generatives-ki-modell-doch-was-bedeutet-das-eigentlich-fur-den-nutzer" target="_blank"><em><strong>reichlich KI-Power</strong></em></a><em><strong> paaren. </strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/software/trendsetter-google-will-dass-du-dich-von-passwortern-verabschiedest-und-passkey-zum-neuen-standard-machen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Google will seine Nutzer*Innen weiterhin dazu ermutigen, Passkey statt Passwörter zu Nutzen, sodass letztere alsbald der Vergangenheit angehören könnten ... ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Software]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <article>
                                <p>Hättest du jemals gedacht, dass <a href="https://www.techradar.com/news/google-now-lets-you-log-in-without-a-password" target="_blank">Passwörter mal abgeschafft</a> werden könnten? Ich irgendwie nicht so richtig ... und doch ist es genau das, was Google aktuell im Sinn zu scheinen hat. Immerhin setzt der Suchmaschinen-Gigant künftig noch mehr auf das Passkey-System als ohnehin schon und will selbiges zur offiziellen Standard-Anmeldemethode für alle persönlichen Konten im eigenen Netzwerk machen.</p><p>Wir erinnern uns kurz: Passkeys sollen die "nächste Evolution der Online-Sicherheit" sein. Statt langen, komplexen Passwörtern, vierstelligen PIN-Eingaben oder dem "biometrischen Ausweis" sollen eben jene Passkeys für eine einfache Anmeldung verwendet werden. Außerdem geht hiermit eine höhere Sicherheit für deine Privatinformationen einher, wo selbige doch deutlich umständlicher von böswilligen Akteuren abgefangen und für dubiose Zwecke genutzt werden können. </p><p>Um die Akzeptanz indessen weiter zu fördern, wird Google alsbald damit beginnen, seine Nutzerschaft dazu <a href="https://blog.google/technology/safety-security/passkeys-default-google-accounts/" target="_blank">aufzufordern</a> aktiver auf Passkey zurückzugreifen – und ihr eine Reihe nützlicher Tipps zur Erstellung eines Hauptschlüssels mit an die Hand geben.</p><h2 id="kinderleicht-eingerichtet">Kinderleicht eingerichtet</h2><p>Aber eigentlich ist die Erstellung eines Hauptschlüssels ja ohnehin ken Hexenwerk. Kurz gesagt, musst du hierfür lediglich auf die <a href="https://www.google.com/account/about/passkeys/" target="_blank">offizielle Website des Unternehmens</a> gehen und dort einen PIN erstellen oder biometrische Daten hinterlegen, die dann mit deinem Konot verknüpft werden – das können Fingerabdrücke sein oder aber das eigene Gesicht, insofern dein Gerät Gesichtserkennung unterstützt. Danach noch mit dem Smartphone verbinden und schon bist du fertig! </p><p>Einschränkungen gibt es hierfür eigentlich nur wenige. Klar dein PC sollte keine alte Gurke sein und mindestens auf <a href="https://global.techradar.com/de-de/tag/windows-10" target="_blank">Windows 10</a> beziehungsweise macOS Ventura agieren ... und dein Smartphone sollte ebenfalls Android 9 oder aber <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ios-16-funktionen-welche-kommen-auf-dein-iphone" target="_blank">iOS 16</a> unterstützen. Aber sonst hält dich eigentlich einzig die Browserwahl von der Nutzung ab – immerhin gibt Google bekannt, dass nur Microsoft Edge, Safari oder Google Chrome mit Passkey kompatibel sind.</p><p>Wenn du kein Interesse an Passkeys hast, kannst du dich allerdings auch schnell wieder abmelden und so das Sicherheitsprozedere überspringen. Dafür gehst du auf die <a href="https://myaccount.google.com/u/2/security?rapt=AEjHL4OTyuaWjrm2BslE3jf8qWgtf3lO1Cp3BwvAbrolEg1A-aXCn1m-W-icBJfy4gMixXZbFRxVGQiWnU0DyAwE0f4WWfwmMg" target="_blank">Seite mit den Anmeldeoptionen</a>, suchst nach "Passwort überspringen, wenn möglich" und klickst dort den entsprechenden Schalter einmal an.</p><h2 id="neu-ist-immer-besser-oder">Neu ist immer besser, oder?</h2><p>Doch natürlich waren wir neugierig und fragten uns, warum Google gerade jetzt darauf drängt, Passkeys (so kurze Zeit nach ihrer Einführung) direkt zum Standard zu machen. Die Unterstützung der entsprechenden Sicherheitsfunktion wurde ja erst im Mai 2023 eingeführt ... </p><p>Aber ein möglicher Grund scheint schon jetzt die recht große beliebt bei den Nutzern, wie sich herausstellte. Kimberly Samra, Managerin für Sicherheitskommunikation bei Google, sagte uns, dass 64 Prozent der befragten Personen die Funktion in ihrer Nutzung "simpler" empfanden als "herkömmliche Anmeldemethoden". Außerdem hat das Unternehmen festgestellt, dass die Anmeldung mit einem Hauptschlüssel laut internen Analysen satte "40 Prozent flotter" vonstattengeht als mit einem normalen Passwort – Punkt für Passkey! </p><p>Doch auch die langfristige Planung spielt eine Rolle: Wie Google angibt, so werde man fortlaufend mit ausgewählten "Partnern" aus diversen Branchen kooperieren, um das neue Anmeldesystem für vielerlei Angebote unter Chrome und Android nutzbar zu machen. Schon jetzt ist es mit Uber oder eBay kompatibel, zeitnah soll der Spaß aber auch auf WhatsApp ausgeweitet werden. </p><p>Und spätestens wenn das gelungen ist, wird der Tech-Gigant auch weitere Plattformen dazu ermutigen, endlich auf Passkey umzusteigen – und die herkömmlichen Passwortlösungen allmählich in den Hintergrund drängen.</p><p><em><strong>Eine gute Entwicklung? Schon möglich; ist sicher auch Geschmacksfrage ... Ähnlich wie die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-mit-pro-funktionen-und-120hz-display-enthullt" target="_blank"><em><strong>Pixel 8-Smartphones</strong></em></a><em><strong>, die interessantes Design mit </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/das-neue-google-pixel-8-pro-verfugt-uber-ein-eigenes-generatives-ki-modell-doch-was-bedeutet-das-eigentlich-fur-den-nutzer" target="_blank"><em><strong>reichlich KI-Power</strong></em></a><em><strong> paaren. </strong></em></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Gewichtige Probleme wollen angegangen werden: Apple optimiert die Apple Vision Pro ]]></title>
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                            <![CDATA[ Apple arbeitet offenbar an einer neuen, optimierten Variante des Vision Pro-Headsets, wobei eine Reihe von Problempunkten künftig der Vergangenheit angehören sollen. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Virtual Reality & Augmented Reality]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen" target="_blank">Apples Vision Pro-Headset</a> wird zwar erst in einigen Monaten auf den Markt kommen, aber das Unternehmen arbeitet bereits jetzt an mehreren neuen Versionen, um mögliche Probleme mit der Neuheit anzugehen. </p><p>Eine gute Nachricht für alle, die ohnehin noch etwas länger mit dem Kauf warten wollten ... eine nicht so grandiose Botschaft jedoch für diejenigen, die sich vor den ungelösten Herausforderungen fürchten, die nun im luxuriösen 1.0-Modell schlummern könnten.</p><p>Laut <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-10-08/apple-plans-smaller-lighter-vision-headset-meta-works-on-cheaper-quest-3-ar-lnhh1ulx" target="_blank">Mark Gurman von Bloomberg</a> haben Tests des Mixed-Reality-Headsets aufgrund seiner Größe und seines Gewichts (derzeit etwa ein Pfund) zu Nackenbeschwerden geführt. Apple hat ursprünglich geplant, einen unterstützenden Kopfbügel hinzuzufügen, um das Problem zu mildern, aber es scheint, dass eine größere Änderung erforderlich ist, um eine dauerhafte Lösung zu gewährleisten.</p><p>Indessen arbeitet Apple also an eben selbiger. Wie Gurmans Bericht erwähnt, liege der Hauptfokus derzeit darauf, das Headset noch bequemer zu gestalten, indem es künftig leichter und kleiner daherkommen wird. Jenes Upgrade könnte allerdings noch einige Jahre in Anspruch nehmen, während die erste Fassung der Vision Pro doch aber schon 2024 auf den Markt kommen soll – Schwierig für Apple, noch schwieriger für alle Interessenten und Fans.</p><h2 id="korrekturen-in-arbeit">Korrekturen in Arbeit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qecXUim4wnCjiza3ZXSF3C" name="Apple-Vision-Pro-headset-WWDC-2023-side.jpg" alt="The Apple Vision Pro headset at WWDC 2023" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qecXUim4wnCjiza3ZXSF3C-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ein geringeres Gewicht ist nicht die einzige Möglichkeit, mit der Apple Berichten zufolge zukünftige Versionen des Vision Pro verbessern will. Gurman glaubt, dass das Unternehmen daran arbeite, "maßgefertigte Headsets mit vorinstallierten Brillengläsern auszuliefern". Das könnte es für Apple einerseits einfacher machen (es müsste nicht ständig Tausende von verschiedenen Gläsern in den Läden vorrätig halten), aber die eingebauten Korrekturgläser könnten es auf der anderen Seite erschweren, das Headset mit Nutzern zu teilen, die ihrerseits gänzlich andere Sehanforderungen haben.</p><p><strong>Erfreulich: </strong>Das wohl wohlklingendste Gerücht tut davon kund, dass Apple derzeit auch an einer <a href="https://www.techradar.com/computing/virtual-reality-augmented-reality/apple-may-be-considering-a-cheaper-vision-pro-model-so-people-might-be-able-to-actually-buy-the-headset" target="_blank">günstigeren Version seines MR/VR-Headsets</a> arbeiten dürfte. Eben das bestätigt Gurman einmal mehr in seinen Bericht und wirft eine etwas erfreulichere Summe von 3.500 US-Dollarn in den Ring – auch nicht günstig, aber immerhin ein kleiner Schritt in die (für die allermeisten Interessenten) richtige Richtung.</p><p>Abschließend gibt es vom liebsten Apple-Journalisten aber auch noch weitere interessante Leckerbissen:  Apple könnte nämlich nicht nur an einer erschwinglicheren, sondern auch an einer "leistungsfähigeren Version" des Geräts arbeiten, die den Preis sicherlich in die Stratosphäre treiben würde. Zwar bleibt die Frage, welcher Geldbeutel für eine solche Errungenschaft überhaupt nur ansatzweise gut genug gefüllt ist, das Potenzial im Gegenzug mag aber ebenso verlockend scheinen ...</p><p><strong>Sicher ist in jedem Fall eines: </strong>Apple ruht sich keineswegs auf seinen ersten Lorbeeren aus! </p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/kostengunstige-konkurrenz-fur-die-apple-vision-pro-meta-greift-an" target="_blank">Kostengünstige Konkurrenz für die Apple Vision Pro: Meta greift an!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/visionos-was-du-uber-das-betriebssystem-des-vision-pro-wissen-musst" target="_blank">visionOS: Was du über das Betriebssystem des Vision Pro wissen musst</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Stürzt Meta Apples Vision Pro Headset frühzeitig vom Thron? So ganz ohne Controller und mit günstigem Gerät? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Entlang der bevorstehenden Veröffentlichung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/die-meta-quest-3-ist-da-und-womoglich-das-beste-vr-headset-aller-zeiten" target="_blank">Meta Quest 3 Virtual-Reality-Headsets</a> scheint sich selbiges Unternehmen in einen intensiven Wettlauf mit der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen" target="_blank">Apple Vision Pro</a> zu wagen. </p><p>In diesem Wettkampf um die Vorherrschaft in der aufstrebenden VR-Szene zeigt sich Meta aber potenziell noch flexibel bei seinen Marketing- und Designplänen für das kommende Headset, das derzeit unter dem Codenamen Ventura bekannt ist – ein Name, der angesichts der Situation leicht ironisch erscheint.</p><p>Mark Gurman verwies in seinem <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-10-08/apple-plans-smaller-lighter-vision-headset-meta-works-on-cheaper-quest-3-ar-lnhh1ulx?srnd=undefined" target="_blank">Power On-Newsletter</a> auf Anzeichen dafür, dass Meta in einer Art "Angst-vor-Apple-Phase" steckt. Das Unternehmen investiert erhebliche Zeit und Mühe, um seine VR-Produkte zu verbessern und den Fokus von der Idee des Metaversums wegzulenken – alles, um Apple in der VR-Welt besser Paroli bieten zu können.</p><p><a href="https://www.theverge.com/2023/10/8/23908290/meta-quest-headset-no-controllers-cheaper-ar-vr-apple-vision-pro" target="_blank">The Verge</a> stellt obendrein fest, dass Meta mit dem Ventura-Headset ein klares Ziel verfolgt: die Kosten so weit wie möglich zu senken und einen erschwinglichen Einstieg in den VR-Kosmos anzubieten. Bereits das Quest 3 ist im Vergleich zum Vision Pro deutlich preisgünstiger, laut Gurman könnte Meta darüber hinaus aber sogar in Betracht ziehen, die Bündelung mit den Headset-Controllern aufzugeben, um den Preis noch weiter zu drücken.</p><h2 id="vermeintlich-auf-der-richtigen-spur">Vermeintlich auf der richtigen Spur</h2><p>Nutzer*Innen selbst die Entscheidung zu überlassen, ob sie nur Handgesten verwenden oder die Controller separat erwerben möchten, könnte bitter nötige Flexibilität und Freiheit für das Meta Quest 3 und die VR-Sparte als solche bedeuten. Im Vergleich hierzu wird Apples Vision Pro-Headset garantiert ohne spezielle Controller geliefert und verlässt sich ausschließlich auf die Gestensteuerung, die über die externen Kameras erfasst wird. Auf Wunsch kann zwar ein Drittanbieter-Controller hinzugezogen werden, von Apple selbst scheint aber noch nichts in diese Richtung geplant – Vorteil Meta?</p><p>Wenn wir uns an die ursprüngliche Enthüllung des Apple Vision Pro erinnern, waren viele zudem von der Frage beunruhigt, wie viel Apple für das Headset wohl verlangen würde. Die Tatsache, dass Meta mit dem Quest 3 auf Erschwinglichkeit setzt, ist daher ein weiterer kluger Schachzug, um der Zeit voraus zu sein. </p><p>Wenn es Meta gelingt, das Ventura-Headset (vielleicht als Quest 4 oder Quest Neo?) deutlich günstiger als das Vision Pro anzubieten und sicherzustellen, dass es dennoch in der Lage ist, mit Apples Angebot zu konkurrieren, dann stehen die Chancen gut, dass Meta sich als Spitzenvertreter im aufstrebenden VR-Markt auch noch längerfristig etabliert ... und ganz beiläufig Apple eins auswischt.</p><p>Diese Rivalität zwischen Meta und Apple verspricht, die VR-Technologie weiter voranzutreiben und den Verbrauchern eine breite Auswahl an Möglichkeiten zu bieten. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich diese beiden Schwergewichte in der Welt der Virtual Reality weiterentwickeln und wie dies die Zukunft der VR-Technologie gestaltet. In jedem Fall wirst du von uns zeitnah wieder hören, wenn sich im nahenden Schlagabtausch wieder etwas tut – Versprochen! </p><p><br></p><p><br></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/die-meta-quest-3-ist-da-und-womoglich-das-beste-vr-headset-aller-zeiten" target="_blank">Die Meta Quest 3 ist da und womöglich das beste VR-Headset aller Zeiten! <br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/xbox-cloud-gaming-flutet-ab-dezember-die-meta-quest-mit-triple-a-spieletiteln-wie-starfield-und-halo-infinite" target="_blank">Xbox Cloud Gaming flutet ab Dezember die Meta Quest mit Triple-A-Spieletiteln wie Starfield und Halo Infinite</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/sturzt-meta-apples-vision-pro-headset-fruhzeitig-vom-thron-so-ganz-ohne-controller-und-mit-gunstigem-gerat</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apples Vision Pro Headset schien für längste Zeit unantastbar (auch wenn der Preis horrend ist). Doch nun könnte doch Meta tatsächlich einen Thronanwärter in den Ring schicken, der noch vor Release der Apple-Konkurrenz die Spitzenposition beerbt. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Entlang der bevorstehenden Veröffentlichung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/die-meta-quest-3-ist-da-und-womoglich-das-beste-vr-headset-aller-zeiten" target="_blank">Meta Quest 3 Virtual-Reality-Headsets</a> scheint sich selbiges Unternehmen in einen intensiven Wettlauf mit der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen" target="_blank">Apple Vision Pro</a> zu wagen. </p><p>In diesem Wettkampf um die Vorherrschaft in der aufstrebenden VR-Szene zeigt sich Meta aber potenziell noch flexibel bei seinen Marketing- und Designplänen für das kommende Headset, das derzeit unter dem Codenamen Ventura bekannt ist – ein Name, der angesichts der Situation leicht ironisch erscheint.</p><p>Mark Gurman verwies in seinem <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-10-08/apple-plans-smaller-lighter-vision-headset-meta-works-on-cheaper-quest-3-ar-lnhh1ulx?srnd=undefined" target="_blank">Power On-Newsletter</a> auf Anzeichen dafür, dass Meta in einer Art "Angst-vor-Apple-Phase" steckt. Das Unternehmen investiert erhebliche Zeit und Mühe, um seine VR-Produkte zu verbessern und den Fokus von der Idee des Metaversums wegzulenken – alles, um Apple in der VR-Welt besser Paroli bieten zu können.</p><p><a href="https://www.theverge.com/2023/10/8/23908290/meta-quest-headset-no-controllers-cheaper-ar-vr-apple-vision-pro" target="_blank">The Verge</a> stellt obendrein fest, dass Meta mit dem Ventura-Headset ein klares Ziel verfolgt: die Kosten so weit wie möglich zu senken und einen erschwinglichen Einstieg in den VR-Kosmos anzubieten. Bereits das Quest 3 ist im Vergleich zum Vision Pro deutlich preisgünstiger, laut Gurman könnte Meta darüber hinaus aber sogar in Betracht ziehen, die Bündelung mit den Headset-Controllern aufzugeben, um den Preis noch weiter zu drücken.</p><h2 id="vermeintlich-auf-der-richtigen-spur">Vermeintlich auf der richtigen Spur</h2><p>Nutzer*Innen selbst die Entscheidung zu überlassen, ob sie nur Handgesten verwenden oder die Controller separat erwerben möchten, könnte bitter nötige Flexibilität und Freiheit für das Meta Quest 3 und die VR-Sparte als solche bedeuten. Im Vergleich hierzu wird Apples Vision Pro-Headset garantiert ohne spezielle Controller geliefert und verlässt sich ausschließlich auf die Gestensteuerung, die über die externen Kameras erfasst wird. Auf Wunsch kann zwar ein Drittanbieter-Controller hinzugezogen werden, von Apple selbst scheint aber noch nichts in diese Richtung geplant – Vorteil Meta?</p><p>Wenn wir uns an die ursprüngliche Enthüllung des Apple Vision Pro erinnern, waren viele zudem von der Frage beunruhigt, wie viel Apple für das Headset wohl verlangen würde. Die Tatsache, dass Meta mit dem Quest 3 auf Erschwinglichkeit setzt, ist daher ein weiterer kluger Schachzug, um der Zeit voraus zu sein. </p><p>Wenn es Meta gelingt, das Ventura-Headset (vielleicht als Quest 4 oder Quest Neo?) deutlich günstiger als das Vision Pro anzubieten und sicherzustellen, dass es dennoch in der Lage ist, mit Apples Angebot zu konkurrieren, dann stehen die Chancen gut, dass Meta sich als Spitzenvertreter im aufstrebenden VR-Markt auch noch längerfristig etabliert ... und ganz beiläufig Apple eins auswischt.</p><p>Diese Rivalität zwischen Meta und Apple verspricht, die VR-Technologie weiter voranzutreiben und den Verbrauchern eine breite Auswahl an Möglichkeiten zu bieten. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich diese beiden Schwergewichte in der Welt der Virtual Reality weiterentwickeln und wie dies die Zukunft der VR-Technologie gestaltet. In jedem Fall wirst du von uns zeitnah wieder hören, wenn sich im nahenden Schlagabtausch wieder etwas tut – Versprochen! </p><p><br></p><p><br></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/die-meta-quest-3-ist-da-und-womoglich-das-beste-vr-headset-aller-zeiten" target="_blank">Die Meta Quest 3 ist da und womöglich das beste VR-Headset aller Zeiten! <br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/xbox-cloud-gaming-flutet-ab-dezember-die-meta-quest-mit-triple-a-spieletiteln-wie-starfield-und-halo-infinite" target="_blank">Xbox Cloud Gaming flutet ab Dezember die Meta Quest mit Triple-A-Spieletiteln wie Starfield und Halo Infinite</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Die Meta Quest 3 ist da und womöglich das beste VR-Headset aller Zeiten!  ]]></title>
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Oktober geliefert wird.</p><p>Die Konkurrenz zur Oculus Quest 2 kostet zwar noch etwas mehr als die Meta Quest 2 (die bei der Markteinführung schon ab knapp 300 Euro zur Verfügung stand, bietet im Gegenzug aber auch gleich eine ganze Reihe von Verbesserungen, die den Aufpreis mehr als rechtfertigen dürften.</p><p>Der Star der Show ist der neue Snapdragon XR2 Gen 2 Chipsatz, der im Vergleich zum XR2 Gen 1 Chip des Quest 2 die zweieinhalbfache Grafikleistung bieten wird. Zusammen mit einem üppigen 8 GB Arbeitsspeicher kannst du damit VR-Erlebnisse in ungeahnter Qualität und mit beeindruckender Physik sowie Beleuchtung genießen. Und auch die Umgebungen, die es zu erkunden gilt, sind umfassender denn je.</p><p>Die hübschen Bildinhalte werden fortan mit zwei neuen, verbesserten LCD-Displays angezeigt, die jeweils mit einer Auflösung von 2.064 x 2.208 Pixeln auflösen (ebenfalls ein Upgrade im Vergleich zu den 1.920 x 1.832 Pixeln, die die Quest 2 bietet). Besonders sticht aber die variable Bildrate von bis zu 120 Hertz ins Auge, die angenehm flüssige Darstellungen in Aussicht stellt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5120px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7pKWQLVYZKTtnCDtPyTxxB" name="Meta Quest 3 Charging Dock_2.jpg" alt="Das Meta Quest 3 und die Controller auf ihrer Ladestation, die auf einem Holztisch neben einer Lampe stehen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7pKWQLVYZKTtnCDtPyTxxB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5120" height="2880" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Meta Quest 3 und die entsprechende Ladestation (separat erhältlich). </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Meta)</span></figcaption></figure><p>Auch das Design hat einige pfiffige Verbesserungen erfahren. Das Headset ist dabei nicht nur satte 40 Prozent schlanker, was dem Nutzungskomfort zugutekommen dürfte, sondern lässt sich auch kinderleicht an eigene Bedürfnisse anpassen. Entlang des Einstellrads für die Linsen kannst du zudem den Abstand zwischen dem Linsenpaar feinjustieren, während ein verstellbare Abstandshalter das Tragen einer regulären Sehbrille weiterhin gewährleistet.</p><p>Last but not least: Die Meta Quest 3 ist ein auf Mixed-Reality-ausgerichtetes Gerät und bietet so eine Vollfarb-Passthrough-Funktion wie auch einen Tiefensensor, der den realen Raum besser abbildeta ls alle bisher veröffentlichten Meta-Produkte. Mixed Reality war längste Zeit eine Spielerei, aber Features wie Augments (eine Art Mixed-Reality-Widgets) könnten bei Meta Quest 3 endlich dafür sorgen, dass Mixed Reality ebenso spannend wird wie die virtuelle Realität! </p><p>Wie bereits erwähnt, <a href="https://www.meta.com/de/quest/quest-3/" target="_blank">sind Vorbestellungen ab sofort möglich</a>. Das neue Meta-Headset wird am 10. Oktober 2023 ausgeliefert. Du kannst die Basisversion mit 128 GB für 549,99 € oder das Quest 3 mit 512 GB für 699,99 € erwerben. Außerdem kannst du eine Reihe von Zubehörteilen hinzukaufen, darunter den Quest 3 Elite Strap und eine Ladestation.</p><p>Als Anreiz für eine Vorbestellung schenkt Meta allen, die das Meta Quest 3 vor dem 27. Januar bestellen, <a href="https://www.meta.com/de/quest/asgards-wrath-2/" target="_blank"><em>Asgard&apos;s Wrath 2</em></a>. Wenn du das 512-GB-Modell bestellst, erhältst du obendrein ein sechsmonatiges Abonnement für Meta Quest Plus – einen Service, der dir jeden Monat neue kostenlose VR-Spiele und Apps bietet, die du spielen kannst, solange du das Abonnement hast.</p><h2 id="unsere-gedanken-zur-meta-quest-3">Unsere Gedanken zur Meta Quest 3</h2><p>Die Meta Quest 3 scheint vom bisherigen Ersteindruck und entlang der Hands-On-Testoption unseres Redaktionsteams ein großer Schritt in die richtige Richtung zu sein. Im Vergleich zu bisherigen Releases ist es sogar ein ganz gewaltiger Schritt und Meta könnte sich damit gar längerfristig an die Spitzer der VR-Bestenlisten setzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2WNRWLNbziXFvaGkfk6Si6" name="22Sep-8658.jpg" alt="Hamish striking a disco dance pose while wearing the Meta Quest 3 headset" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2WNRWLNbziXFvaGkfk6Si6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2250" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samba de Amigo on the Quest 3 is silly fun </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Meta)</span></figcaption></figure><p>In Sachen Grafikleistung ist der Unterschied zwischen der Meta Quest 3 und der Oculus Quest 2 einer wie Tag und Nacht: Die offensichtlichste Verbesserung ist dabei entlang der Texte in Spielen und Anwendungen wahrzunehmen. Selbige sind fortan wirklich einfach und angenehm lesbar, was aber nur die Spitze des Eisbergs darstellt. Schatten und Reflexionen verhalten sich ebenfalls realistischer, wobei Objekte schärfer dargestellt werden, sodass sich die Welt noch einmal realer als noch bei der Quest 2 anfühlt.</p><p>Auch Mixed Reality hat einen gewaltigen Sprung nach vorn gemacht. Die Passthrough-Aufnahmen der realen Welt sind farbgetreuer und weniger körnig als beim Meta Quest Pro. Es ist immer noch nicht lebensecht, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Durch qualitativ hochwertigere Darstellungen fühlt sich Mixed Reality dabei weniger nach Effekthascherei an und die ersten getesteten Erlebnisse rund um <em>Stranger Things VR </em>sowie<em> First Encounters</em> haben bei uns einen positiven Eindruck hinterlassen – wir sind gespannt, was da noch kommt!</p><p>Auch die Performance ist mehr als solide. Das Hochfahren des antizipierten <em>Assassin&apos;s Creed Nexus </em>hat zwar länger gedauert als uns lieb wäre ... einmal geladen fühlen sich die Erkundung der italienischen Stadt als ikonischer Meuchler Ezio allerdings äußerst smooth an – kein spürbares Stottern weit und breit! </p><p>Was das Design und den Tragekomfort angeht, ist das Quest 3 ebenfalls hervorragend. Wie oberhalb kurz angemerkt, verfügt das VR-Headset über ein IPD-Rad zur Anpassung des Linsenabstands, was die Einrichtung simpler gestalt als noch bei der Quest 2. Das schlanke Design wirkt sich aber auch positiv auf den Tragekomfort aus, wo sich die Meta Quest 3 doch ungemein handlich präsentiert und kaum einschränkend bemerkbar macht. </p><p>Allerdings ist das nur ein kleiner Ersteindruck, der sich womöglich im Langzeittest noch einmal ändern könnte ... </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3853px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="vNSWWsVvPiqUpYm478mpE6" name="22Sep-8628.jpg" alt="Kollege Hamish trägt das Meta Quest 3, während er vor einer Pflanze steht. Er schaut sich etwas in der VR an und staunt." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vNSWWsVvPiqUpYm478mpE6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3853" height="2167" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Mixed Reality ist eines der großen Highlights der Meta Quest 3!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Meta)</span></figcaption></figure><p>Die 30-minütige Demo-Session gab einen positiven Vorgeschmack auf das, was sich nun im Langzeittest bestätigen muss: Und das ist die Tatsache, dass es sich beim Meta Quest 3 womöglich um eines der besten, vielleicht sogar das beste VR-Headset auf dem Markt handelt. Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis sowie sinnvolle Entwicklung von Komfort, Performance und VR- sowie MR-Features machen jedenfalls Lust auf mehr. </p><p>Wer nicht vorm Einstiegspreis zurückschreckt, bekommt hier eine spannende Einstiegsmöglichkeit in die virtuelle Realität geboten, die ihren Preis allemal rechtfertigen dürfte!</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-brandaktuelle-neuigkeiten"><span>Weitere brandaktuelle Neuigkeiten:</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/televisions/soundbars/preisgunstige-und-basslastige-soundbar-neuheit-von-majority-stellt-womoglich-sogar-jungsten-amazon-konkurrenten-in-den-schatten" target="_blank">Preisgünstige und basslastige Soundbar-Neuheit von Majority stellt womöglich sogar jüngsten Amazon-Konkurrenten in den Schatten<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/playstation/playstation-chef-jim-ryan-verlasst-sony-eine-konsequenz-der-zuletzt-eher-durchwachsenen-monate" target="_blank">PlayStation-Chef Jim Ryan verlässt Sony – Eine Konsequenz der zuletzt eher durchwachsenen Monate?</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/die-meta-quest-3-ist-da-und-womoglich-das-beste-vr-headset-aller-zeiten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Da Meta Quest 3 VR-Headset ist endlich da und es macht den Anschein als könnte es das beste VR-Produkt auf dem aktuellen Markt sein – zumindest in Sachen Preis und Leistung. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Virtual Reality & Augmented Reality]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Hamish Hector ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Auch in VR macht LEGO große Freude! Alles Dank der Meta Quest 3]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Auch in VR macht LEGO große Freude! Alles Dank der Meta Quest 3]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Auch in VR macht LEGO große Freude! Alles Dank der Meta Quest 3]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Entlang der Meta Connect 2023 konnten wir endlich einen ersten vollständigen Blick auf die VR-Zukunft in Form des neuen Meta-Headsets, des Meta Quest 3, werfen – laut Unternehmen der bisher leistungsstärkste Vertreter, der je von Meta in den Ring geworfen wurde.</p><p>Das Beste daran ist, dass es schon ab sofort zum Preis von knapp 550 Euro <a href="https://www.meta.com/de/quest/quest-3/" target="_blank">vorbestellt werden kann</a> und daraufhin ab dem 10. Oktober geliefert wird.</p><p>Die Konkurrenz zur Oculus Quest 2 kostet zwar noch etwas mehr als die Meta Quest 2 (die bei der Markteinführung schon ab knapp 300 Euro zur Verfügung stand, bietet im Gegenzug aber auch gleich eine ganze Reihe von Verbesserungen, die den Aufpreis mehr als rechtfertigen dürften.</p><p>Der Star der Show ist der neue Snapdragon XR2 Gen 2 Chipsatz, der im Vergleich zum XR2 Gen 1 Chip des Quest 2 die zweieinhalbfache Grafikleistung bieten wird. Zusammen mit einem üppigen 8 GB Arbeitsspeicher kannst du damit VR-Erlebnisse in ungeahnter Qualität und mit beeindruckender Physik sowie Beleuchtung genießen. Und auch die Umgebungen, die es zu erkunden gilt, sind umfassender denn je.</p><p>Die hübschen Bildinhalte werden fortan mit zwei neuen, verbesserten LCD-Displays angezeigt, die jeweils mit einer Auflösung von 2.064 x 2.208 Pixeln auflösen (ebenfalls ein Upgrade im Vergleich zu den 1.920 x 1.832 Pixeln, die die Quest 2 bietet). Besonders sticht aber die variable Bildrate von bis zu 120 Hertz ins Auge, die angenehm flüssige Darstellungen in Aussicht stellt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5120px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7pKWQLVYZKTtnCDtPyTxxB" name="Meta Quest 3 Charging Dock_2.jpg" alt="Das Meta Quest 3 und die Controller auf ihrer Ladestation, die auf einem Holztisch neben einer Lampe stehen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7pKWQLVYZKTtnCDtPyTxxB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5120" height="2880" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Meta Quest 3 und die entsprechende Ladestation (separat erhältlich). </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Meta)</span></figcaption></figure><p>Auch das Design hat einige pfiffige Verbesserungen erfahren. Das Headset ist dabei nicht nur satte 40 Prozent schlanker, was dem Nutzungskomfort zugutekommen dürfte, sondern lässt sich auch kinderleicht an eigene Bedürfnisse anpassen. Entlang des Einstellrads für die Linsen kannst du zudem den Abstand zwischen dem Linsenpaar feinjustieren, während ein verstellbare Abstandshalter das Tragen einer regulären Sehbrille weiterhin gewährleistet.</p><p>Last but not least: Die Meta Quest 3 ist ein auf Mixed-Reality-ausgerichtetes Gerät und bietet so eine Vollfarb-Passthrough-Funktion wie auch einen Tiefensensor, der den realen Raum besser abbildeta ls alle bisher veröffentlichten Meta-Produkte. Mixed Reality war längste Zeit eine Spielerei, aber Features wie Augments (eine Art Mixed-Reality-Widgets) könnten bei Meta Quest 3 endlich dafür sorgen, dass Mixed Reality ebenso spannend wird wie die virtuelle Realität! </p><p>Wie bereits erwähnt, <a href="https://www.meta.com/de/quest/quest-3/" target="_blank">sind Vorbestellungen ab sofort möglich</a>. Das neue Meta-Headset wird am 10. Oktober 2023 ausgeliefert. Du kannst die Basisversion mit 128 GB für 549,99 € oder das Quest 3 mit 512 GB für 699,99 € erwerben. Außerdem kannst du eine Reihe von Zubehörteilen hinzukaufen, darunter den Quest 3 Elite Strap und eine Ladestation.</p><p>Als Anreiz für eine Vorbestellung schenkt Meta allen, die das Meta Quest 3 vor dem 27. Januar bestellen, <a href="https://www.meta.com/de/quest/asgards-wrath-2/" target="_blank"><em>Asgard&apos;s Wrath 2</em></a>. Wenn du das 512-GB-Modell bestellst, erhältst du obendrein ein sechsmonatiges Abonnement für Meta Quest Plus – einen Service, der dir jeden Monat neue kostenlose VR-Spiele und Apps bietet, die du spielen kannst, solange du das Abonnement hast.</p><h2 id="unsere-gedanken-zur-meta-quest-3">Unsere Gedanken zur Meta Quest 3</h2><p>Die Meta Quest 3 scheint vom bisherigen Ersteindruck und entlang der Hands-On-Testoption unseres Redaktionsteams ein großer Schritt in die richtige Richtung zu sein. Im Vergleich zu bisherigen Releases ist es sogar ein ganz gewaltiger Schritt und Meta könnte sich damit gar längerfristig an die Spitzer der VR-Bestenlisten setzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2WNRWLNbziXFvaGkfk6Si6" name="22Sep-8658.jpg" alt="Hamish striking a disco dance pose while wearing the Meta Quest 3 headset" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2WNRWLNbziXFvaGkfk6Si6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2250" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Samba de Amigo on the Quest 3 is silly fun </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Meta)</span></figcaption></figure><p>In Sachen Grafikleistung ist der Unterschied zwischen der Meta Quest 3 und der Oculus Quest 2 einer wie Tag und Nacht: Die offensichtlichste Verbesserung ist dabei entlang der Texte in Spielen und Anwendungen wahrzunehmen. Selbige sind fortan wirklich einfach und angenehm lesbar, was aber nur die Spitze des Eisbergs darstellt. Schatten und Reflexionen verhalten sich ebenfalls realistischer, wobei Objekte schärfer dargestellt werden, sodass sich die Welt noch einmal realer als noch bei der Quest 2 anfühlt.</p><p>Auch Mixed Reality hat einen gewaltigen Sprung nach vorn gemacht. Die Passthrough-Aufnahmen der realen Welt sind farbgetreuer und weniger körnig als beim Meta Quest Pro. Es ist immer noch nicht lebensecht, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Durch qualitativ hochwertigere Darstellungen fühlt sich Mixed Reality dabei weniger nach Effekthascherei an und die ersten getesteten Erlebnisse rund um <em>Stranger Things VR </em>sowie<em> First Encounters</em> haben bei uns einen positiven Eindruck hinterlassen – wir sind gespannt, was da noch kommt!</p><p>Auch die Performance ist mehr als solide. Das Hochfahren des antizipierten <em>Assassin&apos;s Creed Nexus </em>hat zwar länger gedauert als uns lieb wäre ... einmal geladen fühlen sich die Erkundung der italienischen Stadt als ikonischer Meuchler Ezio allerdings äußerst smooth an – kein spürbares Stottern weit und breit! </p><p>Was das Design und den Tragekomfort angeht, ist das Quest 3 ebenfalls hervorragend. Wie oberhalb kurz angemerkt, verfügt das VR-Headset über ein IPD-Rad zur Anpassung des Linsenabstands, was die Einrichtung simpler gestalt als noch bei der Quest 2. Das schlanke Design wirkt sich aber auch positiv auf den Tragekomfort aus, wo sich die Meta Quest 3 doch ungemein handlich präsentiert und kaum einschränkend bemerkbar macht. </p><p>Allerdings ist das nur ein kleiner Ersteindruck, der sich womöglich im Langzeittest noch einmal ändern könnte ... </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3853px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="vNSWWsVvPiqUpYm478mpE6" name="22Sep-8628.jpg" alt="Kollege Hamish trägt das Meta Quest 3, während er vor einer Pflanze steht. Er schaut sich etwas in der VR an und staunt." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vNSWWsVvPiqUpYm478mpE6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3853" height="2167" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Mixed Reality ist eines der großen Highlights der Meta Quest 3!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Meta)</span></figcaption></figure><p>Die 30-minütige Demo-Session gab einen positiven Vorgeschmack auf das, was sich nun im Langzeittest bestätigen muss: Und das ist die Tatsache, dass es sich beim Meta Quest 3 womöglich um eines der besten, vielleicht sogar das beste VR-Headset auf dem Markt handelt. Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis sowie sinnvolle Entwicklung von Komfort, Performance und VR- sowie MR-Features machen jedenfalls Lust auf mehr. </p><p>Wer nicht vorm Einstiegspreis zurückschreckt, bekommt hier eine spannende Einstiegsmöglichkeit in die virtuelle Realität geboten, die ihren Preis allemal rechtfertigen dürfte!</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-brandaktuelle-neuigkeiten"><span>Weitere brandaktuelle Neuigkeiten:</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/televisions/soundbars/preisgunstige-und-basslastige-soundbar-neuheit-von-majority-stellt-womoglich-sogar-jungsten-amazon-konkurrenten-in-den-schatten" target="_blank">Preisgünstige und basslastige Soundbar-Neuheit von Majority stellt womöglich sogar jüngsten Amazon-Konkurrenten in den Schatten<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/playstation/playstation-chef-jim-ryan-verlasst-sony-eine-konsequenz-der-zuletzt-eher-durchwachsenen-monate" target="_blank">PlayStation-Chef Jim Ryan verlässt Sony – Eine Konsequenz der zuletzt eher durchwachsenen Monate?</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Die neuesten Maschen der Internetbetrüger – worauf es jetzt zu achten gilt  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Im Internet herrscht Krieg. Die kämpfenden Parteien sind auf der einen Seite Betrüger, die auf immer raffiniertere Maschen setzen und auf der anderen Seite Softwareentwickler und die Nutzer, die sich der drohenden Gefahren oftmals nicht im Vollen bewusst sind. <br> <br>Sich dem Internet schlicht und einfach entziehen – das ist heute ein Ding der Unmöglichkeit. Das moderne Leben, die Arbeitswelt, die Freizeit, das alles spielt sich mittlerweile zu einem großen Teil im Internet ab. Dort, wo <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/datenschutz/datenmissbrauch-selbsthilfe-bei-unzureichendem-schutz-10554" target="_blank">sensible Daten</a> und mittlerweile immer auch mehr geldwerte Vorteile zu finden, tummeln sich natürlich auch Betrüger, die vor kaum mehr etwas Halt machen. Der einzige Schutz vor diesen Betrügern besteht darin, diesen möglichst einen Schritt voraus zu sein. Das funktioniert aber nur, wenn sich Nutzer der potenziellen Gefahren bewusst sind.</p><h2 id="was-ist-internetbetrug-xfc-berhaupt-xa0">Was ist Internetbetrug überhaupt? </h2><p>Mittlerweile ist es gar nicht mehr so einfach, Internetbetrug genau zu umschreiben. Das Spielfeld und die eingesetzten Techniken sind mittlerweile so groß, dass wöchentlich neue Methoden und Ansätze auftauchen. </p><p>Die häufigsten Fälle sind allerdings nach wie vor Betrug, Identitätsdiebstahl und Phishing. Bewusst nach einer Betrugsmasche Ausschau halten, das ist für Internetnutzer allerdings kaum machbar. Besser ist es, sich der Dinge bewusst zu sein, die für einen Betrüger im Internet von Nutzen sein könnten und der <a href="https://www.bitdefender.de/solutions/vpn.html" target="_blank">Bitdefender Premium VPN</a>, der die eigenen Spuren im Internet verwischt. Wie können Sie diese schützen und was müssen Sie wirklich im Internet teilen? </p><h3 class="article-body__section" id="section-wer-sind-die-haeufigsten-opfer"><span>Wer sind die häufigsten Opfer? </span></h3><p>Oft hieß es, dass ältere Menschen oder generell weniger versierte Internetnutzer am häufigsten zum Opfer werden. Da ist auch heute noch etwas dran, doch die Zahlen verändern sich in den vergangenen Jahren deutlich. Mittlerweile ist jeder in Gefahr, der sich nicht ausreichend schützt. <br> <br>Bevor wir genauer auf die einzelnen Arten des Internetbetrugs eingehen, muss betont werden, dass ein professioneller Schutz, wie der <a href="https://www.bitdefender.de/" target="_blank">Cybersecurity von Bitdefender</a>, der erste Schritt hin zu einem sicheren Vergnügen im Internet ist. Natürlich lädt auch das beste Programm nicht zu Leichtsinnigkeiten ein, aber besonders kleine Fehler sind so eher zu verschmerzen, da eine solche Software kleinere Lücken automatisch schließt. </p><h3 class="article-body__section" id="section-phishing-und-falsche-nachrichten"><span>Phishing und falsche Nachrichten </span></h3><p>Hierbei handelt es sich um die einfachste, aber auch um die am häufigsten angewandte Form des Betrugs. Nutzer erhalten zumeist verlockende E-Mails und machen dann den Fehler, sensible Daten in der Hoffnung auf einen Gewinn oder Ähnliches, anzugeben. Heute werden diese <a href="https://www.derstandard.de/consent/tcf/story/2000071877312/welche-sind-die-kuriosesten-spam-e-mails-die-sie-je" target="_blank">Phishing-Mails immer raffinierter</a>, oftmals handelt es sich schließlich um perfekte Imitationen der Mails von Banken oder anderen vertrauenswürdigen Instituten. </p><h3 class="article-body__section" id="section-falsche-webshops-und-profile"><span>Falsche Webshops und Profile </span></h3><p>Lassen Sie sich nicht von zu verlockend klingenden Angeboten in bislang unbekannten Webshops verleiten. Gleiches gilt bei Nachrichten von vermeintlichen Influencern, die oftmals Links mit Schadsoftware teilen. Achten Sie beim Bezahlen im Internet ebenfalls immer darauf, dass Sie nur anerkannte und sichere Zahlungsdienstleister nutzen. </p><h2 id="bleiben-sie-wachsam-und-sch-xfc-tzen-sie-sich-xa0">Bleiben Sie wachsam und schützen Sie sich! </h2><p>Einen 100-prozentigen Schutz gibt es tatsächlich nicht, weshalb es so wichtig ist, dass Sie wirklich jeden Ihrer eigenen Schritte genau hinterfragen, egal, ob <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-pcs/so-baust-auch-du-dir-einen-kostengunstigen-gaming-pc" target="_blank">am Gaming-PC</a> oder beim Online-Banking. Zusätzlich raten wir Ihnen dazu, sich einer Software zu bedienen, die automatisch schädliche Software erkennt und Sie vor potenziellen Gefahren warnt. </p><p>Überlassen Sie nichts dem Zufall, bleiben Sie wachsam und halten Sie sich selbst auf dem Laufenden, was die aktuellen Gefahren angeht. Nur so bleibt das Internet ein weitestgehend sicherer Ort.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/seo-im-jahr-2023-die-steigende-relevanz-einer-suchmaschinenoptimierung" target="_blank"><em>SEO im Jahr 2023: die steigende Relevanz einer Suchmaschinenoptimierung</em></a> </li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Im Internet herrscht Krieg und als Nutzer bist du zumeist unfreiwillig mittendrin. Was du tun kannst, um die neuesten und raffiniertesten Maschen der Betrüger im Netz frühzeitig zu entlarven, verraten wir im Folgenden. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Unsplash | Philipp Katzenberger; Neue Maschen im Internet mit ebenso pfiffigen Lösungen umgehen]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Im Internet herrscht Krieg. Die kämpfenden Parteien sind auf der einen Seite Betrüger, die auf immer raffiniertere Maschen setzen und auf der anderen Seite Softwareentwickler und die Nutzer, die sich der drohenden Gefahren oftmals nicht im Vollen bewusst sind. <br> <br>Sich dem Internet schlicht und einfach entziehen – das ist heute ein Ding der Unmöglichkeit. Das moderne Leben, die Arbeitswelt, die Freizeit, das alles spielt sich mittlerweile zu einem großen Teil im Internet ab. Dort, wo <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/datenschutz/datenmissbrauch-selbsthilfe-bei-unzureichendem-schutz-10554" target="_blank">sensible Daten</a> und mittlerweile immer auch mehr geldwerte Vorteile zu finden, tummeln sich natürlich auch Betrüger, die vor kaum mehr etwas Halt machen. Der einzige Schutz vor diesen Betrügern besteht darin, diesen möglichst einen Schritt voraus zu sein. Das funktioniert aber nur, wenn sich Nutzer der potenziellen Gefahren bewusst sind.</p><h2 id="was-ist-internetbetrug-xfc-berhaupt-xa0">Was ist Internetbetrug überhaupt? </h2><p>Mittlerweile ist es gar nicht mehr so einfach, Internetbetrug genau zu umschreiben. Das Spielfeld und die eingesetzten Techniken sind mittlerweile so groß, dass wöchentlich neue Methoden und Ansätze auftauchen. </p><p>Die häufigsten Fälle sind allerdings nach wie vor Betrug, Identitätsdiebstahl und Phishing. Bewusst nach einer Betrugsmasche Ausschau halten, das ist für Internetnutzer allerdings kaum machbar. Besser ist es, sich der Dinge bewusst zu sein, die für einen Betrüger im Internet von Nutzen sein könnten und der <a href="https://www.bitdefender.de/solutions/vpn.html" target="_blank">Bitdefender Premium VPN</a>, der die eigenen Spuren im Internet verwischt. Wie können Sie diese schützen und was müssen Sie wirklich im Internet teilen? </p><h3 class="article-body__section" id="section-wer-sind-die-haeufigsten-opfer"><span>Wer sind die häufigsten Opfer? </span></h3><p>Oft hieß es, dass ältere Menschen oder generell weniger versierte Internetnutzer am häufigsten zum Opfer werden. Da ist auch heute noch etwas dran, doch die Zahlen verändern sich in den vergangenen Jahren deutlich. Mittlerweile ist jeder in Gefahr, der sich nicht ausreichend schützt. <br> <br>Bevor wir genauer auf die einzelnen Arten des Internetbetrugs eingehen, muss betont werden, dass ein professioneller Schutz, wie der <a href="https://www.bitdefender.de/" target="_blank">Cybersecurity von Bitdefender</a>, der erste Schritt hin zu einem sicheren Vergnügen im Internet ist. Natürlich lädt auch das beste Programm nicht zu Leichtsinnigkeiten ein, aber besonders kleine Fehler sind so eher zu verschmerzen, da eine solche Software kleinere Lücken automatisch schließt. </p><h3 class="article-body__section" id="section-phishing-und-falsche-nachrichten"><span>Phishing und falsche Nachrichten </span></h3><p>Hierbei handelt es sich um die einfachste, aber auch um die am häufigsten angewandte Form des Betrugs. Nutzer erhalten zumeist verlockende E-Mails und machen dann den Fehler, sensible Daten in der Hoffnung auf einen Gewinn oder Ähnliches, anzugeben. Heute werden diese <a href="https://www.derstandard.de/consent/tcf/story/2000071877312/welche-sind-die-kuriosesten-spam-e-mails-die-sie-je" target="_blank">Phishing-Mails immer raffinierter</a>, oftmals handelt es sich schließlich um perfekte Imitationen der Mails von Banken oder anderen vertrauenswürdigen Instituten. </p><h3 class="article-body__section" id="section-falsche-webshops-und-profile"><span>Falsche Webshops und Profile </span></h3><p>Lassen Sie sich nicht von zu verlockend klingenden Angeboten in bislang unbekannten Webshops verleiten. Gleiches gilt bei Nachrichten von vermeintlichen Influencern, die oftmals Links mit Schadsoftware teilen. Achten Sie beim Bezahlen im Internet ebenfalls immer darauf, dass Sie nur anerkannte und sichere Zahlungsdienstleister nutzen. </p><h2 id="bleiben-sie-wachsam-und-sch-xfc-tzen-sie-sich-xa0">Bleiben Sie wachsam und schützen Sie sich! </h2><p>Einen 100-prozentigen Schutz gibt es tatsächlich nicht, weshalb es so wichtig ist, dass Sie wirklich jeden Ihrer eigenen Schritte genau hinterfragen, egal, ob <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-pcs/so-baust-auch-du-dir-einen-kostengunstigen-gaming-pc" target="_blank">am Gaming-PC</a> oder beim Online-Banking. Zusätzlich raten wir Ihnen dazu, sich einer Software zu bedienen, die automatisch schädliche Software erkennt und Sie vor potenziellen Gefahren warnt. </p><p>Überlassen Sie nichts dem Zufall, bleiben Sie wachsam und halten Sie sich selbst auf dem Laufenden, was die aktuellen Gefahren angeht. Nur so bleibt das Internet ein weitestgehend sicherer Ort.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/seo-im-jahr-2023-die-steigende-relevanz-einer-suchmaschinenoptimierung" target="_blank"><em>SEO im Jahr 2023: die steigende Relevanz einer Suchmaschinenoptimierung</em></a> </li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Duolingo rüstet auf: Update bringt Musik-Unterrichtstunden mit sich und sichert der App damit ihren Langzeitverbleib auf meinem Smartphone! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wie Leaks bereits im Vorfeld prophezeiten, erweitert Duolingo, eine App, die normalerweise zum Erlernen von Sprachen gebraucht wurde, nun sein Portfolio um Duolingo Music. </p><p>Zum Start stehen dir im nächsten Monat bei Duolingo aber auch die lang feingeschliffenen Mathematiklektionen zur Verfügung (die sich etwa ein Jahr in der Beta befanden), welche alsbald in die Haupt-App integriert werden. Mathematik-, Musik- und Sprachunterricht auf dem Handy – Wofür überhaupt noch in die Schule gehen? </p><p>Dem Ankündigungstrailer sowie der Pressemitteilung zufolge wird das neue digitale Klaviererlebnis dir hier zum Beispiel dabei helfen, deine Fähigkeiten in "Hunderten von interaktiven Lektionen" zu verbessern, womit du künftig "über 200 bekannte Melodien" spielen kannst. Und nachdem, was man bisher sehen durfte, scheint das nicht aus der Luft gegriffen. Lerne Musiktheorie und finde dich auf der virtuellen Tastatur zurecht, um dein Können alsbald auch in der Praxis anzuwenden! </p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/CnQr45XkkZE" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Das Beste hieran: Genau wie beim bestehenden Duolingo-Sprachkursangebot (derzeit mehr als 40 Sprachen), wird der Musik- wie auch Matheunterricht dir dabei kostenfrei zur Verfügung stehen.</p><p>Zwar hat Duolingo hierzu noch nichts offiziell bestätigt, jedoch ist meiner Meinung nach davon auszugehen, dass die neuen Angebote wie auch die bestehenden Sprachkurse weiterhin primär durch Werbung finanziert werden. Klar, auf Wunsch kannst du auch auf Super Duolingo – das Premium-Abonnement ohne Werbeanzeigen – zurückgreifen, musst du aber natürlich nicht! Es könnte aber natürlich sein, dass eben dieses Premium-Modell in Anbetracht des wachsenden Angebots nun einen kleinen Preisanstieg erfährt ... das bleibt natürlich noch abzuwarten.</p><p>Wer aber schon einmal (kostenfrei) hineinschnuppern mag, der sollte sich einmal den 11. Oktober dick im Kalender markieren, wo an diesem Tag doch die neue Version für iOS-Geräte erscheinen dürfte – zumindest auf Englisch und Spanisch. Wer hingegen auf eine deutsche Version hofft, der sollte dringend einmal die anstehende Duocon (ebenfalls am 11. Oktober) ins Auge fassen, wo hier doch schon früher als gedacht auch eine deutsche Variante verkündet werden könnte! </p><h2 id="einen-stammplatz-auf-meinem-homescreen">Einen Stammplatz auf meinem Homescreen</h2><p>Duolingo war in den letzten Monaten ein ständiger Bewohner meines Home-Bildschirms. Eben diese App erlaubte es mir in den vergangenen 110 Tagen mehr und einfacher zu lernen denn je, wobei ich vor allem die Wartezeiten in Bahn oder Bus optimal hiermit überbrücken konnte. </p><p>Wer will, kann hiermit kinderleicht seine Spanisch-Kenntnisse auffrischen oder aber einmal die längst überfällige Exkursion ins Japanische wagen. Bestens vorbereitet für den nächsten Urlaub oder die kommende Auslandsreise bist du hiermit auf jeden Fall! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="u7rNpwQQKrmXJFQvPKS37c" name="New Project.jpg" alt="Knuffige Widgets versüßen den Lernspaß beim Nutzen von Duolingo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u7rNpwQQKrmXJFQvPKS37c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Knuffige Widgets versüßen den Lernspaß beim Nutzen von Duolingo </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Duolingo / Future )</span></figcaption></figure><p>Die spielerische Natur der Lerninhalte und der süße Motivator in Form des Vogel-Lernkumpanen oberhalb haben mich dabei stetig zur App zurückkehren lassen, sind aber zeitgleich nicht allzu aufdringlich, sodass es nie in eine Art Spam ausartet. </p><p>Und auch entlang der kommenden Musiklektionen werde ich so künftig wohl noch die ein oder andere Stunde mehr in meinen Lernfortschritt via Smartphone investieren – einen festen Platz auf meinem Startbildschirm hat die App jedenfalls weiterhin sicher. </p><p>Unsicher bin ich mir hingegen (zumindest vorerst) noch in Anbetracht der virtuellen Tastatur – aber auch nur deshalb, weil ich mit meinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-neue-iphone-14-im-test" target="_blank">iPhone 14</a> nicht den allergrößten Bildschirm zur Verfügung habe und mich darüber sorge, dass eben dieser Grund das Nutzererlebnis einschränken könnte.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-ist-derart-uberzeugend-dass-selbst-ich-nun-mit-einem-grossen-iphone-liebaugle" target="_blank"><em><strong>Also vielleicht doch lieber noch schnell zum iPhone 15 Pro Max wechseln, sobald es erscheint? Sicher nicht die schlechteste Idee ...</strong></em></a></p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-smartphone-neuigkeiten"><span>Weitere Smartphone-Neuigkeiten</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/wird-das-iphone-15-pro-max-nun-doch-verschoben" target="_blank">Wird das iPhone 15 Pro Max nun doch verschoben?<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-konnte-versehentlich-das-pixel-8-pro-enthullt-haben" target="_blank">Google könnte versehentlich das Pixel 8 Pro enthüllt haben</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/software/duolingo-rustet-auf-update-bringt-musik-unterrichtstunden-mit-sich-und-sichert-der-app-damit-ihren-langzeitverbleib-auf-meinem-smartphone</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Musikstunden mit dem Handy? Nichts leichter als das! Denkt sich zumindest Duolingo und liefert ein sehenswertes Update nach, was der App wohl den ein oder anderen Festplatz auf dem Homescreen garantieren dürfte. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Hamish Hector ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Wie Leaks bereits im Vorfeld prophezeiten, erweitert Duolingo, eine App, die normalerweise zum Erlernen von Sprachen gebraucht wurde, nun sein Portfolio um Duolingo Music. </p><p>Zum Start stehen dir im nächsten Monat bei Duolingo aber auch die lang feingeschliffenen Mathematiklektionen zur Verfügung (die sich etwa ein Jahr in der Beta befanden), welche alsbald in die Haupt-App integriert werden. Mathematik-, Musik- und Sprachunterricht auf dem Handy – Wofür überhaupt noch in die Schule gehen? </p><p>Dem Ankündigungstrailer sowie der Pressemitteilung zufolge wird das neue digitale Klaviererlebnis dir hier zum Beispiel dabei helfen, deine Fähigkeiten in "Hunderten von interaktiven Lektionen" zu verbessern, womit du künftig "über 200 bekannte Melodien" spielen kannst. Und nachdem, was man bisher sehen durfte, scheint das nicht aus der Luft gegriffen. Lerne Musiktheorie und finde dich auf der virtuellen Tastatur zurecht, um dein Können alsbald auch in der Praxis anzuwenden! </p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/CnQr45XkkZE" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Das Beste hieran: Genau wie beim bestehenden Duolingo-Sprachkursangebot (derzeit mehr als 40 Sprachen), wird der Musik- wie auch Matheunterricht dir dabei kostenfrei zur Verfügung stehen.</p><p>Zwar hat Duolingo hierzu noch nichts offiziell bestätigt, jedoch ist meiner Meinung nach davon auszugehen, dass die neuen Angebote wie auch die bestehenden Sprachkurse weiterhin primär durch Werbung finanziert werden. Klar, auf Wunsch kannst du auch auf Super Duolingo – das Premium-Abonnement ohne Werbeanzeigen – zurückgreifen, musst du aber natürlich nicht! Es könnte aber natürlich sein, dass eben dieses Premium-Modell in Anbetracht des wachsenden Angebots nun einen kleinen Preisanstieg erfährt ... das bleibt natürlich noch abzuwarten.</p><p>Wer aber schon einmal (kostenfrei) hineinschnuppern mag, der sollte sich einmal den 11. Oktober dick im Kalender markieren, wo an diesem Tag doch die neue Version für iOS-Geräte erscheinen dürfte – zumindest auf Englisch und Spanisch. Wer hingegen auf eine deutsche Version hofft, der sollte dringend einmal die anstehende Duocon (ebenfalls am 11. Oktober) ins Auge fassen, wo hier doch schon früher als gedacht auch eine deutsche Variante verkündet werden könnte! </p><h2 id="einen-stammplatz-auf-meinem-homescreen">Einen Stammplatz auf meinem Homescreen</h2><p>Duolingo war in den letzten Monaten ein ständiger Bewohner meines Home-Bildschirms. Eben diese App erlaubte es mir in den vergangenen 110 Tagen mehr und einfacher zu lernen denn je, wobei ich vor allem die Wartezeiten in Bahn oder Bus optimal hiermit überbrücken konnte. </p><p>Wer will, kann hiermit kinderleicht seine Spanisch-Kenntnisse auffrischen oder aber einmal die längst überfällige Exkursion ins Japanische wagen. Bestens vorbereitet für den nächsten Urlaub oder die kommende Auslandsreise bist du hiermit auf jeden Fall! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="u7rNpwQQKrmXJFQvPKS37c" name="New Project.jpg" alt="Knuffige Widgets versüßen den Lernspaß beim Nutzen von Duolingo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u7rNpwQQKrmXJFQvPKS37c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Knuffige Widgets versüßen den Lernspaß beim Nutzen von Duolingo </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Duolingo / Future )</span></figcaption></figure><p>Die spielerische Natur der Lerninhalte und der süße Motivator in Form des Vogel-Lernkumpanen oberhalb haben mich dabei stetig zur App zurückkehren lassen, sind aber zeitgleich nicht allzu aufdringlich, sodass es nie in eine Art Spam ausartet. </p><p>Und auch entlang der kommenden Musiklektionen werde ich so künftig wohl noch die ein oder andere Stunde mehr in meinen Lernfortschritt via Smartphone investieren – einen festen Platz auf meinem Startbildschirm hat die App jedenfalls weiterhin sicher. </p><p>Unsicher bin ich mir hingegen (zumindest vorerst) noch in Anbetracht der virtuellen Tastatur – aber auch nur deshalb, weil ich mit meinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-neue-iphone-14-im-test" target="_blank">iPhone 14</a> nicht den allergrößten Bildschirm zur Verfügung habe und mich darüber sorge, dass eben dieser Grund das Nutzererlebnis einschränken könnte.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-ist-derart-uberzeugend-dass-selbst-ich-nun-mit-einem-grossen-iphone-liebaugle" target="_blank"><em><strong>Also vielleicht doch lieber noch schnell zum iPhone 15 Pro Max wechseln, sobald es erscheint? Sicher nicht die schlechteste Idee ...</strong></em></a></p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-smartphone-neuigkeiten"><span>Weitere Smartphone-Neuigkeiten</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/wird-das-iphone-15-pro-max-nun-doch-verschoben" target="_blank">Wird das iPhone 15 Pro Max nun doch verschoben?<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-konnte-versehentlich-das-pixel-8-pro-enthullt-haben" target="_blank">Google könnte versehentlich das Pixel 8 Pro enthüllt haben</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Kostengünstige Konkurrenz für die Apple Vision Pro: Meta greift an! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Seit Ankündigung auf der WWDC 2023 hat die <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen" target="_blank">Apple Vision Pro</a> für einigen Wirbel gesorgt. Wenn wundert das aber schon? Immerhin vereint sie faszinierendes Design, revolutionäre Funktionen und die gewohnten Vorzüge des Apple-Kosmos in sich. </p><p>Doch auch die Mitbewerberschaft ist keinesfalls untätig und so schickt Meta alsbald prompt eine Antwort zum Premium-VR-Headset in Form eines eigenen, neuen Vertreters in den Ring.</p><p>Die Gerüchte um das angebliche Meta-Headset deuten hierbei darauf hin, dass es in Zusammenarbeit mit LG hergestellt wird und als Mixed-Reality-Gerät im Jahr 2025 an den Start gehen dürfte. Positiv hervorzuheben ist hierbei der Preis, der voraussichtlich deutlich erschwinglicher sein wird als die 3.499 US-Dollar, welche US-Gigant Apple für seinen Ableger verlangen möchte.</p><p><a href="https://wccftech.com/meta-lg-making-apple-vision-pro-competitor-for-2025-launch/" target="_blank">Wccftech</a> berichtet, dass das potenzielle Headset zudem ebenfalls ein "Pro"-Label tragen wird, wobei der offizielle Name Quest 4 Pro sein dürfte. Die Partnerschaft zwischen LG und Meta ähnelt eben jener von Apple und Sony, weswegen man mutmaßen darf, dass LG sich hierbei für die Display-Produktion verantwortlich zeichnet.</p><h2 id="die-qual-der-wahl">Die Qual der Wahl</h2><p>Mit dem potenziellen Startdatum, das noch weit in der Zukunft liegt, scheint es wahrscheinlich, dass Meta zunächst einmal abwarten möchte, inwiefern die Apple Vision Pro beim Verbraucher Anklang findet. In Anbetracht erster Daten kann man dann in Sachen Preis-Leistung womöglich ein optimiertes Angebot und damit eine attraktive Alternative unterbreiten, die Apple einen Strich durch die Rechnung machen könnte.</p><p>Der Bericht von Wccftech legt außerdem nah, dass ein günstiges Einsteigermodell des Meta-Headsets noch 2024 für gerade einmal 200 US-Dollar vertrieben werden sollte, bevor im Jahr 2025 schließlich das nächste Pro-Modell in den Startlöchern steht. Der Preis? Bisher noch nicht genau bekannt ...</p><p>Obwohl selbst die Apple Vision Pro (vor allem in Anbetracht des horrenden Preisschilds) derzeit noch eher mit gemischten Gefühlen erwartet wird, könnte es ein gutes Zeichen sein, dass auch die Konkurrenz infolgedessen wieder stärker auf VR-Lösungen setzt und hier ordentlich an der Entwicklungsschraube dreht. Wenn eine solche Lösung dann noch preisgünstig ist, könnte auch Apple in Bedrängnis kommen oder gar zum Umdenken in Sachen Preisgestaltung angeregt werden – Eine Win-win-Situation also! </p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-neuigkeiten-aus-dem-technik-segment"><span>Weitere Neuigkeiten aus dem Technik-Segment</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/televisions/streaming-devices/stopp-kauf-dir-aktuell-lieber-keinen-amazon-fire-tv-stick-4k-immerhin-sind-schon-zwei-neue-modelle-im-anmarsch" target="_blank">Stopp! Kauf dir aktuell lieber keinen Amazon Fire TV Stick 4K – immerhin sind schon zwei neue Modelle im Anmarsch!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/im-vergleich-zur-optimierten-kamera-des-iphone-ultra-wirkt-das-iphone-15-fast-schon-ode" target="_blank">Im Vergleich zur optimierten Kamera des iPhone Ultra wirkt das iPhone 15 fast schon öde</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Sollte auch dir eine Apple Vision Pro zu kostspielig sein, hat Meta da vermutlich eine passende Alternative parat: ein günstiges VR-Headset, was nicht mit Funktionen geizt. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Virtual Reality & Augmented Reality]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Muskaan Saxena ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Seit Ankündigung auf der WWDC 2023 hat die <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen" target="_blank">Apple Vision Pro</a> für einigen Wirbel gesorgt. Wenn wundert das aber schon? Immerhin vereint sie faszinierendes Design, revolutionäre Funktionen und die gewohnten Vorzüge des Apple-Kosmos in sich. </p><p>Doch auch die Mitbewerberschaft ist keinesfalls untätig und so schickt Meta alsbald prompt eine Antwort zum Premium-VR-Headset in Form eines eigenen, neuen Vertreters in den Ring.</p><p>Die Gerüchte um das angebliche Meta-Headset deuten hierbei darauf hin, dass es in Zusammenarbeit mit LG hergestellt wird und als Mixed-Reality-Gerät im Jahr 2025 an den Start gehen dürfte. Positiv hervorzuheben ist hierbei der Preis, der voraussichtlich deutlich erschwinglicher sein wird als die 3.499 US-Dollar, welche US-Gigant Apple für seinen Ableger verlangen möchte.</p><p><a href="https://wccftech.com/meta-lg-making-apple-vision-pro-competitor-for-2025-launch/" target="_blank">Wccftech</a> berichtet, dass das potenzielle Headset zudem ebenfalls ein "Pro"-Label tragen wird, wobei der offizielle Name Quest 4 Pro sein dürfte. Die Partnerschaft zwischen LG und Meta ähnelt eben jener von Apple und Sony, weswegen man mutmaßen darf, dass LG sich hierbei für die Display-Produktion verantwortlich zeichnet.</p><h2 id="die-qual-der-wahl">Die Qual der Wahl</h2><p>Mit dem potenziellen Startdatum, das noch weit in der Zukunft liegt, scheint es wahrscheinlich, dass Meta zunächst einmal abwarten möchte, inwiefern die Apple Vision Pro beim Verbraucher Anklang findet. In Anbetracht erster Daten kann man dann in Sachen Preis-Leistung womöglich ein optimiertes Angebot und damit eine attraktive Alternative unterbreiten, die Apple einen Strich durch die Rechnung machen könnte.</p><p>Der Bericht von Wccftech legt außerdem nah, dass ein günstiges Einsteigermodell des Meta-Headsets noch 2024 für gerade einmal 200 US-Dollar vertrieben werden sollte, bevor im Jahr 2025 schließlich das nächste Pro-Modell in den Startlöchern steht. Der Preis? Bisher noch nicht genau bekannt ...</p><p>Obwohl selbst die Apple Vision Pro (vor allem in Anbetracht des horrenden Preisschilds) derzeit noch eher mit gemischten Gefühlen erwartet wird, könnte es ein gutes Zeichen sein, dass auch die Konkurrenz infolgedessen wieder stärker auf VR-Lösungen setzt und hier ordentlich an der Entwicklungsschraube dreht. Wenn eine solche Lösung dann noch preisgünstig ist, könnte auch Apple in Bedrängnis kommen oder gar zum Umdenken in Sachen Preisgestaltung angeregt werden – Eine Win-win-Situation also! </p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-neuigkeiten-aus-dem-technik-segment"><span>Weitere Neuigkeiten aus dem Technik-Segment</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/televisions/streaming-devices/stopp-kauf-dir-aktuell-lieber-keinen-amazon-fire-tv-stick-4k-immerhin-sind-schon-zwei-neue-modelle-im-anmarsch" target="_blank">Stopp! Kauf dir aktuell lieber keinen Amazon Fire TV Stick 4K – immerhin sind schon zwei neue Modelle im Anmarsch!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/im-vergleich-zur-optimierten-kamera-des-iphone-ultra-wirkt-das-iphone-15-fast-schon-ode" target="_blank">Im Vergleich zur optimierten Kamera des iPhone Ultra wirkt das iPhone 15 fast schon öde</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Ein Hoch auf die Elektromobilität: Google Maps bekommt Update spendiert, was vor allem E-Auto-Besitzer lieben dürften!  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Elektromobilität ist das neue Ding. Immer mehr Leute steigen um und wenden sich vom Verbrennermotor ab, um dem neuen Trend zu folgen.</p><p>Wenn du mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=google+maps" target="_blank">Google Maps</a> nun in einem Android Auto navigierst und dein Auto innerhalb der App-Einstellungen als Elektrofahrzeug eingestellt wurde, dann dürfte dich aber künftig eine freudige Überraschung erwarten! Statt Tankstellen werden dir nämlich künftig auch ganz bequem alle Ladestationen direkt an erster Stelle angezeigt – ein nützlicher Vorzug, der es nahezu unmöglich macht, dass du in Zukunft durch Pech zum Stehen kommst! </p><p>Über das Menü kannst du in Google Maps ja bekannterweise gleich eine ganze Reihe von Orten in deiner Nähe abklappern. Hunger? Hier hast du eine Handvoll Cafés und Raststätten, die unmittelbar auf dem Fahrtweg liegen. Tank bald leer? Da entlang zur nächsten Tankstelle. Wer einmal auf eine Kategorie tippt, bekommt von der App entsprechende Vorschläge für Orte in unmittelbarer Nähe der jeweiligen Route oder der aktuellen Umgebung angezeigt – und inzwischen eben auch Ladestationen für das Elektrofahrzeug. </p><p>Vor allem dann praktisch, wenn man mal wieder auf dem Urlaubsweg durch unbekannte Gefilde tuckert und sich der Ladestand allmählich in Richtung des kritischen Restbereichs bewegt. Einfach antippen, anfahren, laden und alle Sorgen sind künftig Schnee von gestern! </p><p>Aber es wird noch besser: du kannst Google nämlich nicht nur mitteilen, dass du überhaupt ein Elektroauto fährst, sondern auch den Typ des Ladegeräts und gar eine gewünschte Ladegeschwindigkeit angeben, um die Suche zu verfeinern und so genau die passende Ladeoption für deine Bedürfnisse (oder die deines Fahrzeugs) zu finden.</p><p>Im Moment scheint diese Änderung nur für die Android Auto-Version von Google Maps zu greifen. In der normalen Maps-Variante kannst du zwar auch nach Ladestationen in der Nähe suchen, die Verknüpfung ist hier aber – unabhängig von den gewählten Einstellungen im App-Menü – schwerer zu finden ... <em>Aber kann ja noch werden! </em></p><h2 id="der-stein-kommt-ins-rollen">Der Stein kommt ins Rollen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="E3t92NFAMdCWw4Fwzdb2Ai" name="electric-car-charging.jpg" alt="Eine Frau, die womöglich auch dank Google Maps künftig einfacher ihr Ziel in Form der nächsten Ladesäule findet" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E3t92NFAMdCWw4Fwzdb2Ai-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Google Maps ist eine tolle Applikation, bedarf aber noch immer einer Reihe von Qualitäts-Funktionen – insbesondere für Elektro-Fans </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock / Viktoriia Hnatiuk)</span></figcaption></figure><p>Das neue Update folgt auf Änderungen an Maps, die im September 2022 eingeführt wurden und es seither erlauben, personalisierte Routenempfehlungen erstellen zu lassen, womit vor allem E-Fahrer effizienter reisen können. Wie auch bei den anderen Autofahrern schaut sich der Google-Dienst hierbei die Datengrundlage an und empfiehlt auf Basis dessen eine Route, die am effizientesten scheint (und mit einem grünen Blattsymbol markiert wird).</p><p>Für gewöhnlich ist die effizienteste Route zwar auch die schnellste, gelegentlich kann es aber zu Fällen kommen, wo man zwischen Zeit- und Ressourceneffizienz abwägen muss. Wer also auf die entsprechend markierte Route zurückgreift, mag gelegentlich ein paar Minuten länger unterwegs sein, im Gegenzug aber an Gebühren und Treibstoff sparen.</p><p>Das ist schon toll ... kann aber noch keineswegs das Ende des Liedes sein. Google Maps hat in jedem Fall noch einen weiten Weg vor sich, bevor es die uneingeschränkte Empfehlung für einen jeden Elektrofahrer wird. Eine der größten Herausforderungen besteht darin, die bordeigene Navigation zu überwinden, die in vielen E-Fahrzeugen ohnehin enthalten ist. Das eingebaute System ist häufig ideal an das jeweilige Nutzungsfahrzeug angepasst, erkennt den Fahrzeugstatus und aktualisiert mitunter auch die Route in Abhängigkeit der Ladung ganz von allein. Das alles kann Google noch längst nicht in dieser Form und vor allem nicht bei einem jeden Fahrzeugtyp.</p><p><em>Wir hoffen, ihr habt mitgeschrieben, Google! Denn hier gibt es definitiv noch einiges zu tun.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-highlights-des-tages"><span>Weitere Highlights des Tages</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/frischer-wind-neues-garmin-fitnessgerat-konnte-gemeinsam-mit-der-venu-3-an-den-start-gehen" target="_blank">Frischer Wind: Neues Garmin Fitnessgerät könnte gemeinsam mit der Venu 3 an den Start gehen!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/samsung-galaxy-phones/leichter-und-zeitgleich-robuster-so-ist-das-samsung-galaxy-s24-ultra-seinem-s23-vorganger-uberlegen" target="_blank">Leichter und zeitgleich robuster: So ist das Samsung Galaxy S24 Ultra seinem S23-Vorgänger überlegen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/streaming/beliebte-netflix-serie-feiert-auferstehung-von-den-toten-in-form-einer-filmtrilogie" target="_blank">Beliebte Netflix-Serie feiert Auferstehung von den Toten – in Form einer Filmtrilogie<br></a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/software/ein-hoch-auf-die-elektromobilitat-google-maps-bekommt-update-spendiert-was-vor-allem-e-auto-besitzer-lieben-durften</link>
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                            <![CDATA[ Ladestation finden? Jetzt auch via Google Maps ein leichtes! Vor allem, wenn du mit deinem E-Fahrzeug unterwegs bist, ein wahrer Segen ... und dennoch ist die App noch immer nicht ganz perfekt. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Hamish Hector ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Elektromobilität ist das neue Ding. Immer mehr Leute steigen um und wenden sich vom Verbrennermotor ab, um dem neuen Trend zu folgen.</p><p>Wenn du mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=google+maps" target="_blank">Google Maps</a> nun in einem Android Auto navigierst und dein Auto innerhalb der App-Einstellungen als Elektrofahrzeug eingestellt wurde, dann dürfte dich aber künftig eine freudige Überraschung erwarten! Statt Tankstellen werden dir nämlich künftig auch ganz bequem alle Ladestationen direkt an erster Stelle angezeigt – ein nützlicher Vorzug, der es nahezu unmöglich macht, dass du in Zukunft durch Pech zum Stehen kommst! </p><p>Über das Menü kannst du in Google Maps ja bekannterweise gleich eine ganze Reihe von Orten in deiner Nähe abklappern. Hunger? Hier hast du eine Handvoll Cafés und Raststätten, die unmittelbar auf dem Fahrtweg liegen. Tank bald leer? Da entlang zur nächsten Tankstelle. Wer einmal auf eine Kategorie tippt, bekommt von der App entsprechende Vorschläge für Orte in unmittelbarer Nähe der jeweiligen Route oder der aktuellen Umgebung angezeigt – und inzwischen eben auch Ladestationen für das Elektrofahrzeug. </p><p>Vor allem dann praktisch, wenn man mal wieder auf dem Urlaubsweg durch unbekannte Gefilde tuckert und sich der Ladestand allmählich in Richtung des kritischen Restbereichs bewegt. Einfach antippen, anfahren, laden und alle Sorgen sind künftig Schnee von gestern! </p><p>Aber es wird noch besser: du kannst Google nämlich nicht nur mitteilen, dass du überhaupt ein Elektroauto fährst, sondern auch den Typ des Ladegeräts und gar eine gewünschte Ladegeschwindigkeit angeben, um die Suche zu verfeinern und so genau die passende Ladeoption für deine Bedürfnisse (oder die deines Fahrzeugs) zu finden.</p><p>Im Moment scheint diese Änderung nur für die Android Auto-Version von Google Maps zu greifen. In der normalen Maps-Variante kannst du zwar auch nach Ladestationen in der Nähe suchen, die Verknüpfung ist hier aber – unabhängig von den gewählten Einstellungen im App-Menü – schwerer zu finden ... <em>Aber kann ja noch werden! </em></p><h2 id="der-stein-kommt-ins-rollen">Der Stein kommt ins Rollen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="E3t92NFAMdCWw4Fwzdb2Ai" name="electric-car-charging.jpg" alt="Eine Frau, die womöglich auch dank Google Maps künftig einfacher ihr Ziel in Form der nächsten Ladesäule findet" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E3t92NFAMdCWw4Fwzdb2Ai-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Google Maps ist eine tolle Applikation, bedarf aber noch immer einer Reihe von Qualitäts-Funktionen – insbesondere für Elektro-Fans </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock / Viktoriia Hnatiuk)</span></figcaption></figure><p>Das neue Update folgt auf Änderungen an Maps, die im September 2022 eingeführt wurden und es seither erlauben, personalisierte Routenempfehlungen erstellen zu lassen, womit vor allem E-Fahrer effizienter reisen können. Wie auch bei den anderen Autofahrern schaut sich der Google-Dienst hierbei die Datengrundlage an und empfiehlt auf Basis dessen eine Route, die am effizientesten scheint (und mit einem grünen Blattsymbol markiert wird).</p><p>Für gewöhnlich ist die effizienteste Route zwar auch die schnellste, gelegentlich kann es aber zu Fällen kommen, wo man zwischen Zeit- und Ressourceneffizienz abwägen muss. Wer also auf die entsprechend markierte Route zurückgreift, mag gelegentlich ein paar Minuten länger unterwegs sein, im Gegenzug aber an Gebühren und Treibstoff sparen.</p><p>Das ist schon toll ... kann aber noch keineswegs das Ende des Liedes sein. Google Maps hat in jedem Fall noch einen weiten Weg vor sich, bevor es die uneingeschränkte Empfehlung für einen jeden Elektrofahrer wird. Eine der größten Herausforderungen besteht darin, die bordeigene Navigation zu überwinden, die in vielen E-Fahrzeugen ohnehin enthalten ist. Das eingebaute System ist häufig ideal an das jeweilige Nutzungsfahrzeug angepasst, erkennt den Fahrzeugstatus und aktualisiert mitunter auch die Route in Abhängigkeit der Ladung ganz von allein. Das alles kann Google noch längst nicht in dieser Form und vor allem nicht bei einem jeden Fahrzeugtyp.</p><p><em>Wir hoffen, ihr habt mitgeschrieben, Google! Denn hier gibt es definitiv noch einiges zu tun.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-highlights-des-tages"><span>Weitere Highlights des Tages</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/frischer-wind-neues-garmin-fitnessgerat-konnte-gemeinsam-mit-der-venu-3-an-den-start-gehen" target="_blank">Frischer Wind: Neues Garmin Fitnessgerät könnte gemeinsam mit der Venu 3 an den Start gehen!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/samsung-galaxy-phones/leichter-und-zeitgleich-robuster-so-ist-das-samsung-galaxy-s24-ultra-seinem-s23-vorganger-uberlegen" target="_blank">Leichter und zeitgleich robuster: So ist das Samsung Galaxy S24 Ultra seinem S23-Vorgänger überlegen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/streaming/beliebte-netflix-serie-feiert-auferstehung-von-den-toten-in-form-einer-filmtrilogie" target="_blank">Beliebte Netflix-Serie feiert Auferstehung von den Toten – in Form einer Filmtrilogie<br></a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Das nächste große Update für Windows 11 könnte früher kommen als erwartet ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das nächste große Update für Windows 11, bekannt als 23H2, könnte eher früher als später in diesem Jahr kommen.</p><p>Zumindest legen das Hinweise nahe, die <a href="https://www.windowslatest.com/2023/07/23/microsofts-july-update-suggests-windows-11-23h2-is-around-the-corner/" target="_blank">Windows Latest</a> mit dem kumulativen Update für Windows 11 im Juli gefunden hat.</p><p>In diesem Patch stellt die Technikseite fest, dass sie Hinweise auf mehrere Pakete gefunden hat, die mit "Moment 4" zu tun haben.</p><p>Wie du vielleicht weißt, war das letzte Feature-Drop für Windows 11 Moment 3. Daraus folgt, dass dies das nächste Feature-Update ist - nur dass es sich dabei um ein vollständiges Upgrade für das Betriebssystem handelt. Kurz gesagt: Moment 4 ist das 23H2-Update.</p><p>Windows Latest stellt weiter fest: "Wir haben herausgefunden, dass Microsoft ein Aktivierungspaket namens Microsoft-Windows-23H2Enablement-Package testet."</p><p>Das deckt sich mit dem, was wir über 23H2 wissen, denn Microsoft hat <a href="https://www.techradar.com/computing/windows/windows-11s-next-major-update-might-be-a-bit-disappointing" target="_blank">bereits bestätigt, dass es sich um ein Enablement-Paket</a> handeln wird. Das bedeutet, dass die Dateien für das Upgrade auf Windows 11-PCs vorinstalliert sind und mit einem einfachen Klick auf den "Aktivierungsschalter" aktiviert werden können - ein kleiner Download, der zum Startzeitpunkt einfach angewendet wird.</p><h2 id="analyse-fr-xfc-he-vorarbeit-ist-ein-gutes-zeichen">Analyse: Frühe Vorarbeit ist ein gutes Zeichen</h2><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Danke, Team Rot!</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/unsere-amd-radeon-rx-7900-xt-hat-soeben-ein-kostenfreies-leistungsupgrade-erhalten-danke-team-rot">Unsere AMD Radeon RX 7900 XT hat soeben ein kostenfreies Leistungsupgrade erhalten</a></p></div></div><p>Diese Hinweise in Windows 11 zeigen, dass die Vorbereitungen für 23H2 in vollem Gange sind, und das deutet darauf hin, dass wir das jährliche Update für das Betriebssystem vielleicht schon bald sehen werden. Besteht die Möglichkeit, dass es mit 22H2 Schritt hält und im September erscheint? Vielleicht, aber die Gerüchteküche deutet auf das vierte Quartal für 23H2 hin, so dass der Oktober ein realistischeres Veröffentlichungsdatum sein könnte.</p><p>Wir werden sehen, aber der Beta-Kanal für Windows 11 hat gerade einen Haufen neuer Sachen bekommen - darunter eine Überarbeitung des Datei-Explorers und ein RGB-Beleuchtungs-Hub - und auch das deutet darauf hin, dass es mit dem 23H2-Update gut vorangeht.</p><p>Was gegen die Theorie "eher früher als später" spricht, ist die Tatsache, dass Microsofts Copilot-KI immer noch in einem sehr nüchternen Zustand ist, obwohl sie in 23H2 enthalten sein soll. Wir gehen jedoch davon aus, dass sie es nicht in das Update 23H2 schaffen wird. Entweder das, oder es wird eine sehr eingeschränkte Version von Windows Copilot veröffentlicht werden. Letzteres wäre unserer Meinung nach kein besonders kluger Schachzug von Microsoft, um einen guten ersten Eindruck mit der KI zu hinterlassen.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/windows/das-nachste-grosse-update-fur-windows-11-konnte-fruher-kommen-als-erwartet</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Könnte das 23H2-Update sogar schon in ein paar Monaten erscheinen? Die Chance dazu besteht, wie es scheint... ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">sFhpfLdmXQtiw3xZnuYJU7</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Windows]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Shutterstock - Gorodenkoff / Microsoft]]></media:credit>
                                                                                                                                                                        <media:description><![CDATA[Come installare le applicazioni Android su Windows 11]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Ein Monitor auf Windows 11 zeigt Microsoft Store]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ein Monitor auf Windows 11 zeigt Microsoft Store]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Das nächste große Update für Windows 11, bekannt als 23H2, könnte eher früher als später in diesem Jahr kommen.</p><p>Zumindest legen das Hinweise nahe, die <a href="https://www.windowslatest.com/2023/07/23/microsofts-july-update-suggests-windows-11-23h2-is-around-the-corner/" target="_blank">Windows Latest</a> mit dem kumulativen Update für Windows 11 im Juli gefunden hat.</p><p>In diesem Patch stellt die Technikseite fest, dass sie Hinweise auf mehrere Pakete gefunden hat, die mit "Moment 4" zu tun haben.</p><p>Wie du vielleicht weißt, war das letzte Feature-Drop für Windows 11 Moment 3. Daraus folgt, dass dies das nächste Feature-Update ist - nur dass es sich dabei um ein vollständiges Upgrade für das Betriebssystem handelt. Kurz gesagt: Moment 4 ist das 23H2-Update.</p><p>Windows Latest stellt weiter fest: "Wir haben herausgefunden, dass Microsoft ein Aktivierungspaket namens Microsoft-Windows-23H2Enablement-Package testet."</p><p>Das deckt sich mit dem, was wir über 23H2 wissen, denn Microsoft hat <a href="https://www.techradar.com/computing/windows/windows-11s-next-major-update-might-be-a-bit-disappointing" target="_blank">bereits bestätigt, dass es sich um ein Enablement-Paket</a> handeln wird. Das bedeutet, dass die Dateien für das Upgrade auf Windows 11-PCs vorinstalliert sind und mit einem einfachen Klick auf den "Aktivierungsschalter" aktiviert werden können - ein kleiner Download, der zum Startzeitpunkt einfach angewendet wird.</p><h2 id="analyse-fr-xfc-he-vorarbeit-ist-ein-gutes-zeichen">Analyse: Frühe Vorarbeit ist ein gutes Zeichen</h2><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Danke, Team Rot!</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/unsere-amd-radeon-rx-7900-xt-hat-soeben-ein-kostenfreies-leistungsupgrade-erhalten-danke-team-rot">Unsere AMD Radeon RX 7900 XT hat soeben ein kostenfreies Leistungsupgrade erhalten</a></p></div></div><p>Diese Hinweise in Windows 11 zeigen, dass die Vorbereitungen für 23H2 in vollem Gange sind, und das deutet darauf hin, dass wir das jährliche Update für das Betriebssystem vielleicht schon bald sehen werden. Besteht die Möglichkeit, dass es mit 22H2 Schritt hält und im September erscheint? Vielleicht, aber die Gerüchteküche deutet auf das vierte Quartal für 23H2 hin, so dass der Oktober ein realistischeres Veröffentlichungsdatum sein könnte.</p><p>Wir werden sehen, aber der Beta-Kanal für Windows 11 hat gerade einen Haufen neuer Sachen bekommen - darunter eine Überarbeitung des Datei-Explorers und ein RGB-Beleuchtungs-Hub - und auch das deutet darauf hin, dass es mit dem 23H2-Update gut vorangeht.</p><p>Was gegen die Theorie "eher früher als später" spricht, ist die Tatsache, dass Microsofts Copilot-KI immer noch in einem sehr nüchternen Zustand ist, obwohl sie in 23H2 enthalten sein soll. Wir gehen jedoch davon aus, dass sie es nicht in das Update 23H2 schaffen wird. Entweder das, oder es wird eine sehr eingeschränkte Version von Windows Copilot veröffentlicht werden. Letzteres wäre unserer Meinung nach kein besonders kluger Schachzug von Microsoft, um einen guten ersten Eindruck mit der KI zu hinterlassen.</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Windows 11 könnte dir alsbald beim Sparen helfen, dank dieser neuen Energieoption ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Mit <a href="https://www.amazon.de/Microsoft-4535054-Windows-11-Home/dp/B09XJ8VSRB/ref=sr_1_3?keywords=windows+11&qid=1689768831&sr=8-3" target="_blank">Windows 11</a> hat Microsoft ganz offensichtlich nicht nur <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/windows/windows-11-update-behebt-einen-argerlichen-pc-gaming-bug" target="_blank">ein großes Herz für Gamer</a>, sondern auch für alle Sparfüchse unter uns.</p><p>Zumindest suggeriert das neueste Update dies, wo du hiermit doch einen besseren Überblick über den täglichen Stromverbrauch deines Desktop-PCs spendiert bekommst. Zusätzlich lässt sich hiermit sogar künftig eine jede Stromfresser-Applikation offenbaren – praktisch, oder?</p><p>Das neueste Feature ist vorerst allerdings nur im aktuellsten Preview-Build (aus dem Dev-Kanal) enthalten, weswegen sich der Großteil der Nutzerschaft womöglich noch ein wenig gedulden muss, bis man in den Genuss dieses Vorzugs kommt. </p><p><a href="https://twitter.com/PhantomOfEarth?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank">PhantomOfEarth</a> teilte aber zumindest schon einmal die frohe Botschaft mit seiner Community, während er der über die neueste Funktion mittels <a href="https://github.com/thebookisclosed/ViVe/releases" target="_blank">ViVeTool</a> auf die Schliche kam. Mit selbigem Werkzeug konnte er das neue Feature, welches aktuell noch im Hintergrund schlummert, schon vorzeitig aktivieren und auf die Probe stellen.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/PhantomOfEarth/status/1681775530276790274"><p lang="en" dir="ltr">Battery usage in Power settings is becoming Energy (& battery) usage, will show energy usage data (per app as well) and on devices without batteries. Devices with batteries can switch between energy usage and battery level. Total energy usage/emissions data also shown. (23506) pic.twitter.com/PVpep5uiEX<a href="https://twitter.com/PhantomOfEarth/status/1681775530276790274">July 19, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Zeitgleich deutet hiermit aber auch sehr viel darauf hin, dass die Funktion noch unausgereift ist und entsprechende Testphasen abgewartet werden müssen, bis selbige entlang eines Updates der allgemeinen Nutzergemeinde zuteilwird.</p><p>Worauf du dich aber, entlang des Build 23506, freuen kannst, ist ein neues Panel, welches dich mit nützlichen Infos zur Energienutzung (statt nur Batterienutzung) ausstattet und somit nicht nur für <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-unsere-top-15" target="_blank">die besten Laptops</a>, sondern auch die Vielzahl an <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-pcs/die-besten-gaming-pcs-year-top-desktops-fur-ernsthaftes-pc-gaming" target="_blank">Desktop-PCs</a> nützlich sein wird.</p><p>PhantomOfEarth umschreibt die Funktion und offenbart so, dass hiermit nicht nur der allgemeine Energieverbrauch, sondern auch App-spezifische Stromverbräuche gemessen werden können. Kostenintensive Programme werden hiermit also sehr wahrscheinlich in Windeseile identifizierbar sein – und können dann natürlich auf Wunsch geschlossen oder gar entfernt werden.</p><p>Darüber hinaus wird Microsoft in Zukunft auch noch weitere Daten zum Gesamtenergieverbrauch sowie verursachter Emission zur Verfügung stellen und somit eine grünere Nutzungsweise erlauben. Wie aber auch das Panel selbst, so werden diese Features noch einige Tests überdauern müssen, bis sie tatsächlich in die Live-Version integriert werden.</p><h2 id="noch-mehr-inhalt-f-xfc-r-update-23h2-m-xf6-glich-w-xe4-rs-xa0">Noch mehr Inhalt für Update 23H2? Möglich wärs! </h2><p>Vorerst heißt es also einmal mehr warten. Immerhin dürfen wir uns aber schon einmal auf ein tolles Feature freuen, was dir womöglich schon sehr bald den ein oder anderen Euro sichern könnte.</p><p>Und auch wenn es nicht jedes Feature aus dem Teststadium in die Live-Version des Microsoft-Betriebssystems schafft, bin ich doch vollends davon überzeugt, dass ein so wichtiges Update eher früher als später seinen Weg auf die Rechner der stetig wachsenden Windows-11-Nutzergemeinde finden wird. </p><p>Die Möglichkeit, die eigene Energiebilanz einzusehen, ist eine einmalige Gelegenheit, um Nutzer zur nachhaltigeren und kosteneffizienteren Nutzung ihres Systems zu animieren. Und auch wenn die Gründe für eine umweltschonendere Nutzung hierbei eher egoistischer Natur sein mögen, so wird es uns der Planet doch in jedem Fall danken, wenn wir uns alsbald etwaiger Stromfresser-App entledigen. </p><p>Ob das neue Panel tatsächlich schon mit dem Windows-11-Update 23H2 eingeführt wird, oder aber noch ein wenig länger in der Microsoft-Schmiede ausharrt, werden wir wohl alsbald erfahren.</p><p><em><strong>Mit neuer Energiesparfunktion, Fehlerbehebungen für Gamer und der aktuellen Preisentwicklung moderner Laptop- sowie Desktop-PC-System, könnte der ideale Zeitpunkt für ein Upgrade alsbald gekommen sein. Solltest du hierfür noch Inspiration benötigen, lohnt sich </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best" target="_blank"><em><strong>ein Blick in unsere Kaufratgeber</strong></em></a><em><strong>. </strong></em></p><p><em><strong>Alternativ bietet dir aber auch </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/die-holideals-von-bestware-versprechen-coole-gaming-angebote-fur-heisse-sommertage" target="_blank"><em><strong>XMG</strong></em></a><em><strong> aktuell wieder fette Rabatte auf bestens ausgestattete Notebooks an, während Kollege Chris dir den ein oder anderen </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/vier-laptop-deals-vom-amazon-prime-day-die-einen-blick-wert-sind" target="_blank"><em><strong>Laptop-Deal zum Prime Day 2023</strong></em></a><em><strong> zusammengetragen hat, den du dir auch jetzt noch für einen guten Preis sichern kannst! </strong></em></p><p><br></p><p><br></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/windows/windows-11-konnte-dir-alsbald-beim-sparen-helfen-dank-dieser-neuen-energieoption</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Auch du willst deine Energierechnung senken? Dann hat Microsoft mit dem neuesten Windows-11-Update womöglich genau die passende Funktion parat, um dich hierbei zu unterstützen! ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">jxFxxd4PFU3UpyRULsp6nV</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Windows]]></category>
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                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Darren Allan ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Mit dem neuesten Windows 11 Update halten detailliertere Statistiken zum Energieverbrauch Einzug, entlang derer du mit dem Microsoft-OS einige weitere Euro sparen könntest]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Mit dem neuesten Windows 11 Update halten detailliertere Statistiken zum Energieverbrauch Einzug, entlang derer du mit dem Microsoft-OS einige weitere Euro sparen könntest]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Mit dem neuesten Windows 11 Update halten detailliertere Statistiken zum Energieverbrauch Einzug, entlang derer du mit dem Microsoft-OS einige weitere Euro sparen könntest]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Mit <a href="https://www.amazon.de/Microsoft-4535054-Windows-11-Home/dp/B09XJ8VSRB/ref=sr_1_3?keywords=windows+11&qid=1689768831&sr=8-3" target="_blank">Windows 11</a> hat Microsoft ganz offensichtlich nicht nur <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/windows/windows-11-update-behebt-einen-argerlichen-pc-gaming-bug" target="_blank">ein großes Herz für Gamer</a>, sondern auch für alle Sparfüchse unter uns.</p><p>Zumindest suggeriert das neueste Update dies, wo du hiermit doch einen besseren Überblick über den täglichen Stromverbrauch deines Desktop-PCs spendiert bekommst. Zusätzlich lässt sich hiermit sogar künftig eine jede Stromfresser-Applikation offenbaren – praktisch, oder?</p><p>Das neueste Feature ist vorerst allerdings nur im aktuellsten Preview-Build (aus dem Dev-Kanal) enthalten, weswegen sich der Großteil der Nutzerschaft womöglich noch ein wenig gedulden muss, bis man in den Genuss dieses Vorzugs kommt. </p><p><a href="https://twitter.com/PhantomOfEarth?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank">PhantomOfEarth</a> teilte aber zumindest schon einmal die frohe Botschaft mit seiner Community, während er der über die neueste Funktion mittels <a href="https://github.com/thebookisclosed/ViVe/releases" target="_blank">ViVeTool</a> auf die Schliche kam. Mit selbigem Werkzeug konnte er das neue Feature, welches aktuell noch im Hintergrund schlummert, schon vorzeitig aktivieren und auf die Probe stellen.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/PhantomOfEarth/status/1681775530276790274"><p lang="en" dir="ltr">Battery usage in Power settings is becoming Energy (& battery) usage, will show energy usage data (per app as well) and on devices without batteries. Devices with batteries can switch between energy usage and battery level. Total energy usage/emissions data also shown. (23506) pic.twitter.com/PVpep5uiEX<a href="https://twitter.com/PhantomOfEarth/status/1681775530276790274">July 19, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Zeitgleich deutet hiermit aber auch sehr viel darauf hin, dass die Funktion noch unausgereift ist und entsprechende Testphasen abgewartet werden müssen, bis selbige entlang eines Updates der allgemeinen Nutzergemeinde zuteilwird.</p><p>Worauf du dich aber, entlang des Build 23506, freuen kannst, ist ein neues Panel, welches dich mit nützlichen Infos zur Energienutzung (statt nur Batterienutzung) ausstattet und somit nicht nur für <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-unsere-top-15" target="_blank">die besten Laptops</a>, sondern auch die Vielzahl an <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-pcs/die-besten-gaming-pcs-year-top-desktops-fur-ernsthaftes-pc-gaming" target="_blank">Desktop-PCs</a> nützlich sein wird.</p><p>PhantomOfEarth umschreibt die Funktion und offenbart so, dass hiermit nicht nur der allgemeine Energieverbrauch, sondern auch App-spezifische Stromverbräuche gemessen werden können. Kostenintensive Programme werden hiermit also sehr wahrscheinlich in Windeseile identifizierbar sein – und können dann natürlich auf Wunsch geschlossen oder gar entfernt werden.</p><p>Darüber hinaus wird Microsoft in Zukunft auch noch weitere Daten zum Gesamtenergieverbrauch sowie verursachter Emission zur Verfügung stellen und somit eine grünere Nutzungsweise erlauben. Wie aber auch das Panel selbst, so werden diese Features noch einige Tests überdauern müssen, bis sie tatsächlich in die Live-Version integriert werden.</p><h2 id="noch-mehr-inhalt-f-xfc-r-update-23h2-m-xf6-glich-w-xe4-rs-xa0">Noch mehr Inhalt für Update 23H2? Möglich wärs! </h2><p>Vorerst heißt es also einmal mehr warten. Immerhin dürfen wir uns aber schon einmal auf ein tolles Feature freuen, was dir womöglich schon sehr bald den ein oder anderen Euro sichern könnte.</p><p>Und auch wenn es nicht jedes Feature aus dem Teststadium in die Live-Version des Microsoft-Betriebssystems schafft, bin ich doch vollends davon überzeugt, dass ein so wichtiges Update eher früher als später seinen Weg auf die Rechner der stetig wachsenden Windows-11-Nutzergemeinde finden wird. </p><p>Die Möglichkeit, die eigene Energiebilanz einzusehen, ist eine einmalige Gelegenheit, um Nutzer zur nachhaltigeren und kosteneffizienteren Nutzung ihres Systems zu animieren. Und auch wenn die Gründe für eine umweltschonendere Nutzung hierbei eher egoistischer Natur sein mögen, so wird es uns der Planet doch in jedem Fall danken, wenn wir uns alsbald etwaiger Stromfresser-App entledigen. </p><p>Ob das neue Panel tatsächlich schon mit dem Windows-11-Update 23H2 eingeführt wird, oder aber noch ein wenig länger in der Microsoft-Schmiede ausharrt, werden wir wohl alsbald erfahren.</p><p><em><strong>Mit neuer Energiesparfunktion, Fehlerbehebungen für Gamer und der aktuellen Preisentwicklung moderner Laptop- sowie Desktop-PC-System, könnte der ideale Zeitpunkt für ein Upgrade alsbald gekommen sein. Solltest du hierfür noch Inspiration benötigen, lohnt sich </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best" target="_blank"><em><strong>ein Blick in unsere Kaufratgeber</strong></em></a><em><strong>. </strong></em></p><p><em><strong>Alternativ bietet dir aber auch </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/die-holideals-von-bestware-versprechen-coole-gaming-angebote-fur-heisse-sommertage" target="_blank"><em><strong>XMG</strong></em></a><em><strong> aktuell wieder fette Rabatte auf bestens ausgestattete Notebooks an, während Kollege Chris dir den ein oder anderen </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/vier-laptop-deals-vom-amazon-prime-day-die-einen-blick-wert-sind" target="_blank"><em><strong>Laptop-Deal zum Prime Day 2023</strong></em></a><em><strong> zusammengetragen hat, den du dir auch jetzt noch für einen guten Preis sichern kannst! </strong></em></p><p><br></p><p><br></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Windows-11-Update sorgt bei PC-Gamern in doppelter Hinsicht für Euphorie!  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das neueste (kumulative) <a href="https://www.amazon.de/Microsoft-4535054-Windows-11-Home/dp/B09XJ8VSRB/ref=sr_1_3?keywords=windows+11&qid=1689768831&sr=8-3" target="_blank">Windows-11</a>-Update verspricht mehr Komfort und weniger Frust für alle Gamer! </p><p>Wie <a href="https://www.windowslatest.com/2023/07/16/windows-11-july-2023-update-delivers-big-gaming-boost-with-reduced-stutter/" target="_blank">Windows Latest</a> berichtet, werden mit Update KB5028185 nun nämlich endlich eine Reihe von Fehlern angegangen, die bei PC-Spielern zuvor für Nervenzusammenbrüche sorgten. Hierzu gehört auch eine Optimierungsoption, die für einige der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beste-gaming-maus-die-besten-gaming-mause-die-wir-getestet-haben" target="_blank">besten Gaming-Mäuse</a> bereitgestellt wird und bessere Betriebsbereitschaft für Geräte mit hoher Report-Rate garantiert.</p><p>Hohe Polling-Raten sind eines der Werbemittel für Gaming-Peripherie, erlauben sie doch auf dem Papier eine höhere Frequenz der Positionskontrolle und in der Theorie damit optimierte Genauigkeit wie auch spielentscheidende Vorteile bei FPS-Titeln.</p><p>Problem war allerdings bisher, dass Windows 11 sich mit eben solchen Helfern schwertat, da die häufigere Positionsabfrage das System ins Stottern brachte. Mit dem aktuellen Patch dürfte das aber fortan der Vergangenheit angehören.</p><p>Wo wir aber gerade bei Wiedergutmachungen in Patch-Form sind, müssen wir doch auch über die Behebung von Problemen im Zusammenhang mit TDR-Fehlern (Timeout Detection and Recovery) ein Wort verlieren. Eben diese sorgten nämlich zuletzt vermehrt bei der PC-Spielerschaft für Abstürze, eingefrorene Bildschirme und folgerichtig reichlich Frust. Höchste Zeit also, dass Microsoft auch hiergegen etwas unternahm und dich in Zukunft nicht länger ohne eigenes Zutun zum letzten Speicherort manövriert ...</p><h2 id="hand-in-hand-richtung-gaming-zukunft">Hand in Hand Richtung Gaming-Zukunft</h2><p>Seitdem das frische Juli-Update <a href="https://www.techradar.com/computing/windows/microsoft-fixes-seriously-annoying-pc-gaming-bug-with-windows-11-update" target="_blank">auch in der Praxis begeistern</a> kann, gehen die Beschwerden und Problemmeldungen der Nutzerschaft einmal mehr deutlich zurück und wo bisher Frust und Wut entbrannten, kehrt Freude wie auch Dankbarkeit ein.</p><p>Gut so, sagen wir! Vor allem in Anbetracht dessen, dass es sich hierbei ja um ein Pflichtupdate gehandelt hat. Ja, ganz richtig, eine Wahl hättest du ohnehin nicht gehabt ... und so ist es doch umso schöner, dass zur Abwechslung einmal ein neuer Patch mehr zur Problemlösung statt Entstehung selbiger beiträgt!</p><p>Und das ist erst der Anfang: In den folgenden Monaten sollen nämlich noch eine ganze Reihe von Updates folgen, die mit neuen Annehmlichkeiten wie dem <a href="https://www.techradar.com/news/windows-11s-new-feature-for-pc-gamers-banishes-the-rgb-related-bloat" target="_blank">Dynamic Light Hub</a> einhergehen. Bei dieser Lösung handelt es sich um eine zentrale Applikation zur Steuerung jeglicher RGB-Peripherie unter Windows 11 – Praktisch! </p><p>Aber auch DirectStorage soll wieder mehr ins Zentrum rücken. Und hierbei bin ich schon sehr gespannt, welche Auswirkungen der SSD-Boost auf PC-Titel wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/diablo-4-im-test-das-wiedergewonnene-paradies" target="_blank">Diablo 4</a>, Hunt: Showdown oder aber dem bald erscheinenden Ratchet & Clank: Rift Apart haben wird. Genau diese drei Titel gesellen sich nämlich zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-forspoken#:~:text=Viel%20Für%20und%20Wider,allen%20voran%20das%20vielseitige%20Kampfsystem." target="_blank">Forspoken</a>, welches bisher als einsamer Fackelträger DirectStorage-Nutzung unterstützte ...</p><p><em><strong>Gute Zeit, um ein Windows-11-Gamer zu sein. Und in Zukunft könnte nicht nur Gaming selbst, sondern auch das zugehörige Angebot für Microsoft-Nutzer noch viel verlockender werden, wo sich doch der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/microsoft-triumphiert-gegen-ftc-vor-gericht-heisst-das-der-acitivision-blizzard-deal-hat-grunes-licht" target="_blank"><em><strong>Abschluss des Deals mit Activision Blizzard</strong></em></a><em><strong> inzwischen auf der vermeintlichen Zielgeraden befindet und der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/xbox-game-pass-neue-spiele" target="_blank"><em><strong>Game Pass</strong></em></a><em><strong> alsbald wohl mit einer ganzen Reihe neuer, grandioser Titel aufgestockt wird!</strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/windows/windows-11-update-sorgt-bei-pc-gamern-in-doppelter-hinsicht-fur-euphorie</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das jüngste, grandiose Windows-11-Update gewährt bessere Unterstützung von hochwertigen Gaming-Mäusen und merzt einstige Ursachen für Spielabstürze aus. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">jyyZ45ngGWA7Y3XzWVkEER</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Windows]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Darren Allan ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Das neueste (kumulative) <a href="https://www.amazon.de/Microsoft-4535054-Windows-11-Home/dp/B09XJ8VSRB/ref=sr_1_3?keywords=windows+11&qid=1689768831&sr=8-3" target="_blank">Windows-11</a>-Update verspricht mehr Komfort und weniger Frust für alle Gamer! </p><p>Wie <a href="https://www.windowslatest.com/2023/07/16/windows-11-july-2023-update-delivers-big-gaming-boost-with-reduced-stutter/" target="_blank">Windows Latest</a> berichtet, werden mit Update KB5028185 nun nämlich endlich eine Reihe von Fehlern angegangen, die bei PC-Spielern zuvor für Nervenzusammenbrüche sorgten. Hierzu gehört auch eine Optimierungsoption, die für einige der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beste-gaming-maus-die-besten-gaming-mause-die-wir-getestet-haben" target="_blank">besten Gaming-Mäuse</a> bereitgestellt wird und bessere Betriebsbereitschaft für Geräte mit hoher Report-Rate garantiert.</p><p>Hohe Polling-Raten sind eines der Werbemittel für Gaming-Peripherie, erlauben sie doch auf dem Papier eine höhere Frequenz der Positionskontrolle und in der Theorie damit optimierte Genauigkeit wie auch spielentscheidende Vorteile bei FPS-Titeln.</p><p>Problem war allerdings bisher, dass Windows 11 sich mit eben solchen Helfern schwertat, da die häufigere Positionsabfrage das System ins Stottern brachte. Mit dem aktuellen Patch dürfte das aber fortan der Vergangenheit angehören.</p><p>Wo wir aber gerade bei Wiedergutmachungen in Patch-Form sind, müssen wir doch auch über die Behebung von Problemen im Zusammenhang mit TDR-Fehlern (Timeout Detection and Recovery) ein Wort verlieren. Eben diese sorgten nämlich zuletzt vermehrt bei der PC-Spielerschaft für Abstürze, eingefrorene Bildschirme und folgerichtig reichlich Frust. Höchste Zeit also, dass Microsoft auch hiergegen etwas unternahm und dich in Zukunft nicht länger ohne eigenes Zutun zum letzten Speicherort manövriert ...</p><h2 id="hand-in-hand-richtung-gaming-zukunft">Hand in Hand Richtung Gaming-Zukunft</h2><p>Seitdem das frische Juli-Update <a href="https://www.techradar.com/computing/windows/microsoft-fixes-seriously-annoying-pc-gaming-bug-with-windows-11-update" target="_blank">auch in der Praxis begeistern</a> kann, gehen die Beschwerden und Problemmeldungen der Nutzerschaft einmal mehr deutlich zurück und wo bisher Frust und Wut entbrannten, kehrt Freude wie auch Dankbarkeit ein.</p><p>Gut so, sagen wir! Vor allem in Anbetracht dessen, dass es sich hierbei ja um ein Pflichtupdate gehandelt hat. Ja, ganz richtig, eine Wahl hättest du ohnehin nicht gehabt ... und so ist es doch umso schöner, dass zur Abwechslung einmal ein neuer Patch mehr zur Problemlösung statt Entstehung selbiger beiträgt!</p><p>Und das ist erst der Anfang: In den folgenden Monaten sollen nämlich noch eine ganze Reihe von Updates folgen, die mit neuen Annehmlichkeiten wie dem <a href="https://www.techradar.com/news/windows-11s-new-feature-for-pc-gamers-banishes-the-rgb-related-bloat" target="_blank">Dynamic Light Hub</a> einhergehen. Bei dieser Lösung handelt es sich um eine zentrale Applikation zur Steuerung jeglicher RGB-Peripherie unter Windows 11 – Praktisch! </p><p>Aber auch DirectStorage soll wieder mehr ins Zentrum rücken. Und hierbei bin ich schon sehr gespannt, welche Auswirkungen der SSD-Boost auf PC-Titel wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/diablo-4-im-test-das-wiedergewonnene-paradies" target="_blank">Diablo 4</a>, Hunt: Showdown oder aber dem bald erscheinenden Ratchet & Clank: Rift Apart haben wird. Genau diese drei Titel gesellen sich nämlich zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-forspoken#:~:text=Viel%20Für%20und%20Wider,allen%20voran%20das%20vielseitige%20Kampfsystem." target="_blank">Forspoken</a>, welches bisher als einsamer Fackelträger DirectStorage-Nutzung unterstützte ...</p><p><em><strong>Gute Zeit, um ein Windows-11-Gamer zu sein. Und in Zukunft könnte nicht nur Gaming selbst, sondern auch das zugehörige Angebot für Microsoft-Nutzer noch viel verlockender werden, wo sich doch der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/microsoft-triumphiert-gegen-ftc-vor-gericht-heisst-das-der-acitivision-blizzard-deal-hat-grunes-licht" target="_blank"><em><strong>Abschluss des Deals mit Activision Blizzard</strong></em></a><em><strong> inzwischen auf der vermeintlichen Zielgeraden befindet und der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/xbox-game-pass-neue-spiele" target="_blank"><em><strong>Game Pass</strong></em></a><em><strong> alsbald wohl mit einer ganzen Reihe neuer, grandioser Titel aufgestockt wird!</strong></em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Windows 11-Update behebt einen ärgerlichen PC-Gaming-Bug ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das Moment-3-Update von Windows 11 ist da, wenn auch momentan nur in Form einer Preview. Neben neuen Features bringt es eine Menge Fehlerbehebungen mit sich, unter anderem für einen Bug, der bereits zahlreiche Gamer auf die Palme gebracht hat. </p><p>Genauer gesagt Timeout Detection and Recovery (TDR) Fehler, die das Spiel zum Absturz bringen und den PC sperren können. Die gibt es schon lange und du kannst die Fehlerbehebung im Nvidia-Supportforum bis zu Windows Vista zurückverfolgen.</p><p>In den Veröffentlichungshinweisen von Microsoft für die Moment 3 Preview (<a href="https://support.microsoft.com/en-us/topic/june-27-2023-kb5027303-os-build-22621-1928-preview-1ada2c0a-fa85-43f8-91c4-6ee13fdf278b" target="_blank">KB5027303</a>) heißt es: "Dieses Update behebt ein Problem, das deinen Computer beeinträchtigen kann, wenn du ein Spiel spielst. Es können Timeout Detection and Recovery (TDR) Fehler auftreten."</p><p>Auf Reddit gibt es einige positive Kommentare zu diesem Schritt, aber keine Berichte darüber, dass Spieler, die in letzter Zeit TDR-Abstürze erlebt haben, diese nun nicht mehr bekommen - zumindest noch nicht. Aber wir nehmen Microsoft natürlich beim Wort, und das ist ein wichtiger Schritt nach vorn.</p><p>Ein Nutzer auf <a href="https://www.reddit.com/r/nvidia/comments/14ljqi4/kb5027303_fixes_tdrs/" target="_blank">Reddit</a> bemerkte: "Komischerweise stürzt Spider Man Remastered nicht mehr ab, seit ich dieses Update installiert habe. TDR-Probleme hatte ich allerdings nie." Vielleicht gibt es also im Hintergrund neben der TDR-Lösung auch Stabilitätsverbesserungen für PC-Spiele? Möglicherweise. Ein weiterer nützlicher Aspekt dieses Update ist, dass es die Leistung von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beste-gaming-maus-die-besten-gaming-mause-die-wir-getestet-haben" target="_blank">Mäuse</a> mit hoher Abtastrate verbessert und das Ruckeln dieser Peripheriegeräte reduziert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-analyse-bugfix-bonanza"><span>Analyse: Bugfix-Bonanza</span></h3><p>KB5027303 enthält noch eine Reihe weiterer Fehlerbehebungen, darunter eine für ein Problem, bei dem der Datei-Explorer nicht mehr funktioniert (eine wichtige Sache, da der Datei-Explorer der zentrale Teil des Windows Interface ist, in dem deine Ordner und Dateien angezeigt werden).</p><p>Außerdem gibt es eine Lösung für flackernde Videos in einigen Apps, für die virtuelle Bildschirmtastatur, die sich nicht öffnen lässt (nachdem man vom Sperrbildschirm zurückgekehrt ist), und für nicht funktionierende Earbuds (um Musik zu streamen). Damit wurden also eine ganze Menge Problem auf einmal gelöst. </p><p>Denk aber daran, dass es sich um ein Preview-Update handelt, das heißt, es ist optional. Wenn du dich über die TDR-Fehler geärgert hast, die deine Spiele zum Absturz bringen, oder über einen anderen der erwähnten Fehler, dann lohnt sich die Installation dieses Updates vielleicht für dich. Das Risiko, dass in der Vorschau noch unentdeckte Fehler auftreten, ist im Vergleich zu dem Problem, mit dem du konfrontiert bist, wahrscheinlich unbedeutend. Andernfalls solltest du auf die Veröffentlichung des Updates warten, die nächsten Monat (genauer gesagt am 11. Juli, also nicht mehr lange) stattfinden wird.</p><p>Wie immer bei optionalen Updates liegt die Entscheidung bei dir. Windows 10-Gamer sind jedoch etwas verärgert, dass der TDR-Fix zwar für Windows 11, nicht aber für das ältere Betriebssystem zur Verfügung steht - sie haben also keine Wahl und müssen mit Spielabstürzen leben. Mit etwas Glück hat Microsoft diese Lösung für Windows 10 in petto - wir drücken die Daumen.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/windows/windows-11-update-behebt-einen-argerlichen-pc-gaming-bug</link>
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                            <![CDATA[ Das neue Update, das die Features von Moment 3 enthält, behebt auch eine ganze Reihe anderer Fehler. ]]>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Das Moment-3-Update von Windows 11 ist da, wenn auch momentan nur in Form einer Preview. Neben neuen Features bringt es eine Menge Fehlerbehebungen mit sich, unter anderem für einen Bug, der bereits zahlreiche Gamer auf die Palme gebracht hat. </p><p>Genauer gesagt Timeout Detection and Recovery (TDR) Fehler, die das Spiel zum Absturz bringen und den PC sperren können. Die gibt es schon lange und du kannst die Fehlerbehebung im Nvidia-Supportforum bis zu Windows Vista zurückverfolgen.</p><p>In den Veröffentlichungshinweisen von Microsoft für die Moment 3 Preview (<a href="https://support.microsoft.com/en-us/topic/june-27-2023-kb5027303-os-build-22621-1928-preview-1ada2c0a-fa85-43f8-91c4-6ee13fdf278b" target="_blank">KB5027303</a>) heißt es: "Dieses Update behebt ein Problem, das deinen Computer beeinträchtigen kann, wenn du ein Spiel spielst. Es können Timeout Detection and Recovery (TDR) Fehler auftreten."</p><p>Auf Reddit gibt es einige positive Kommentare zu diesem Schritt, aber keine Berichte darüber, dass Spieler, die in letzter Zeit TDR-Abstürze erlebt haben, diese nun nicht mehr bekommen - zumindest noch nicht. Aber wir nehmen Microsoft natürlich beim Wort, und das ist ein wichtiger Schritt nach vorn.</p><p>Ein Nutzer auf <a href="https://www.reddit.com/r/nvidia/comments/14ljqi4/kb5027303_fixes_tdrs/" target="_blank">Reddit</a> bemerkte: "Komischerweise stürzt Spider Man Remastered nicht mehr ab, seit ich dieses Update installiert habe. TDR-Probleme hatte ich allerdings nie." Vielleicht gibt es also im Hintergrund neben der TDR-Lösung auch Stabilitätsverbesserungen für PC-Spiele? Möglicherweise. Ein weiterer nützlicher Aspekt dieses Update ist, dass es die Leistung von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beste-gaming-maus-die-besten-gaming-mause-die-wir-getestet-haben" target="_blank">Mäuse</a> mit hoher Abtastrate verbessert und das Ruckeln dieser Peripheriegeräte reduziert.</p><h3 class="article-body__section" id="section-analyse-bugfix-bonanza"><span>Analyse: Bugfix-Bonanza</span></h3><p>KB5027303 enthält noch eine Reihe weiterer Fehlerbehebungen, darunter eine für ein Problem, bei dem der Datei-Explorer nicht mehr funktioniert (eine wichtige Sache, da der Datei-Explorer der zentrale Teil des Windows Interface ist, in dem deine Ordner und Dateien angezeigt werden).</p><p>Außerdem gibt es eine Lösung für flackernde Videos in einigen Apps, für die virtuelle Bildschirmtastatur, die sich nicht öffnen lässt (nachdem man vom Sperrbildschirm zurückgekehrt ist), und für nicht funktionierende Earbuds (um Musik zu streamen). Damit wurden also eine ganze Menge Problem auf einmal gelöst. </p><p>Denk aber daran, dass es sich um ein Preview-Update handelt, das heißt, es ist optional. Wenn du dich über die TDR-Fehler geärgert hast, die deine Spiele zum Absturz bringen, oder über einen anderen der erwähnten Fehler, dann lohnt sich die Installation dieses Updates vielleicht für dich. Das Risiko, dass in der Vorschau noch unentdeckte Fehler auftreten, ist im Vergleich zu dem Problem, mit dem du konfrontiert bist, wahrscheinlich unbedeutend. Andernfalls solltest du auf die Veröffentlichung des Updates warten, die nächsten Monat (genauer gesagt am 11. Juli, also nicht mehr lange) stattfinden wird.</p><p>Wie immer bei optionalen Updates liegt die Entscheidung bei dir. Windows 10-Gamer sind jedoch etwas verärgert, dass der TDR-Fix zwar für Windows 11, nicht aber für das ältere Betriebssystem zur Verfügung steht - sie haben also keine Wahl und müssen mit Spielabstürzen leben. Mit etwas Glück hat Microsoft diese Lösung für Windows 10 in petto - wir drücken die Daumen.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Microsoft will Windows 11 vollumfänglich in die Cloud umlagern – Kann das gut gehen? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Microsoft scheint kurz davor zu sein, das Windows-Betriebssystem vollständig in die Cloud umzulagern. Entsprechende Vorhaben suggerieren zumindest enthüllte Details einer Präsentation aus dem Vorjahr.</p><p>Konkret fand selbige im Juni 2022 statt, die Details wurden aber erst jetzt entlang der gerichtlichen Auseinandersetzung bezüglich des Activision Blizzard-Deals bekannt (danke an <a href="https://www.theverge.com/2023/6/27/23775117/microsoft-windows-11-cloud-consumer-strategy" target="_blank">The Verge</a>). Die Cloud scheint hierbei aber nicht nur Gegenstand der Zukunft rund um Videospiele, sondern auch dem beliebtesten Betriebssystem der PC-Community zu sein. </p><p>Entsprechend plant Microsoft entlang der Entwicklung des "Modern Life"-Verbraucherbereichs auf lange Sicht die Verlagerung des <a href="https://www.amazon.de/stores/Microsoft/Windows11/page/81617E38-75E4-4C20-B763-4CC83B3B7FCB" target="_blank">Windows 11 OS</a> in die Cloud, um die "Macht der Cloud und des Clients für verbesserte KI-gestützte Dienste" zu nutzen und dem Kunden hierbei "die vollständige Nutzung der digitalen Erfahrung" zu ermöglichen. </p><p>Kurzum: Microsoft will nicht länger, dass du deine neue Windows-Version über Stick oder Laufwerk auf deine Festplatte installierst, sondern dir eine Möglichkeit offerieren, das Betriebssystem bequem via Cloud zu nutzen. Zusammen mit <a href="https://www.amazon.de/Microsoft-Single-Mehrere-Tablets-Jahresabonnement/dp/B09BQCQJ9M/ref=asc_df_B09BQCQJ9M?tag=bingshoppin0b-21&linkCode=df0&hvadid=79852152433051&hvnetw=o&hvqmt=e&hvbmt=be&hvdev=c&hvlocint=&hvlocphy=&hvtargid=pla-4583451678628176&psc=1" target="_blank">Microsoft 365</a> könnte dir also hiermit ein vollumfängliches Windows-System auf jedem beliebigen Rechner weltweit (mit entsprechendem Internetzugang) bereitgestellt werden.</p><h2 id="analyse-xdc-ber-den-wolken">Analyse: Über den Wolken ...</h2><p>Es ist sicher kein Geheimnis, dass Microsoft in seiner Cloud-Lösung reichlich Zukunftspotenzial sieht, vor allem in Anbetracht der immensen Geldmengen, die dieses Vorhaben bereits verschlungen hat. Und in der Geschäftswelt ist Windows 365 somit bereits ein etabliertes Angebot, welches nun auch für Verbraucher schmackhafter oder gar unumgänglich gemacht werden soll.</p><p>The Verge zufolge dürfte die erste Windows 11 Cloud-Version zudem kaum länger auf sich warten und so könnten wir uns schon bald in eine Cloud-Instanz des aktuellsten Microsoft Betriebssystems anstelle der lokalen Version einloggen. Das langfristige Ziel dürfte aber gar sein, auf letztgenannte Alternative irgendwann gänzlich zu verzichten – auch wenn die Unterlagen eine Abschaffung lokaler Windows-Kopien nicht ausdrücklich erwähnen.</p><p>Schlussendlich sind viele von uns aber zweifelsohne auf Windows entlang der Arbeit, geliebter Videospiele (mit entsprechender Kompatibilität) oder etwaiger Bearbeitungsprogramme angewiesen. Und so ... dürfte Microsoft schlussendlich die Entscheidungsgewalt darüber haben, ob man uns in das Cloud-Zeitalter zerrt oder aber noch etwas länger in der zuverlässigen Gegenwart verweilen lässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TRuy5ZnriwDdApHR8CQbp7" name="W11 Tabs File Explorer.png" alt="File Explorer Fenster unter Windows 11" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TRuy5ZnriwDdApHR8CQbp7-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Deine Daten könnten bald (wie auch das Windows 11-Betriebssystem) von überall abrufbar sein. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TechRadar)</span></figcaption></figure><h2 id="wird-deine-freiheit-von-microsoft-bestimmt">... wird deine Freiheit von Microsoft bestimmt.</h2><p>Insofern man Vor- und Nachteile der Cloud-Lösung abwägen möchte, muss man zunächst zweifelsfrei den immensen Vorteil von cloudbasiertem Datenzugriff hervorheben. Ein ganzes Betriebssystem mit all deinen eigenen Dokumenten und Softwarewünsche von beinahe überall auf der Welt zur Verfügung gestellt zu bekommen ... ganz ehrlich, das klingt schon verlockend. </p><p>Der größte Nachteil sticht hier aber mindestens ebenso offensichtlich ins Auge: der zwanghafte Zugang zum Internet. Denn ohne entsprechende Verbindung wirst du wohl kaum auf deine Dokumente zugreifen können ... nicht einmal das Betriebssystem ist so abrufbar. Arbeiten in einer Regionalbahn Deutschlands ist hiermit, zumindest aktuell, für mich undenkbar. </p><p>Ein großer Streitpunkt dürfte nicht zuletzt aber auch das Thema Datensicherheit sein. Insofern deine Daten einzig in der Cloud zur Verfügung stehen, gibst du eine Vielzahl von privaten Informationen damit in die Hände von Microsoft und machst dich so von der Zuverlässigkeit der Sicherheitsvorkehrungen des US-Giganten abhängig. Zeitgleich dürfte aber auch das gewisse, für viele Nutzer unabdingbare, Maß an Privatsphäre flöten gehen – denn Microsoft könnte ja jederzeit einsehen, was du da gerade so tust ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zeKbmPE8YTXp5kVggVjN7g" name="Windows 11.jpg" alt="Windows 11" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zeKbmPE8YTXp5kVggVjN7g-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Microsofts Windows 11 alsbald nur noch über Cloud verfügbar? Eine mögliche Zukunft, aber derzeit wohl eher Dystopie als Utopie! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 123RF)</span></figcaption></figure><p>Ein letzter wichtiger Punkt sind schlussendlich aber noch die Kosten. Klar könnte Microsoft sich hier im Stile eines wohltätigen Samariters präsentieren und die Cloud-Zugänge gratis oder zumindest für kleines Geld anbieten. Wenn wir aber mal ehrlich sind, ist ein entgegengesetzter Ansatz doch mindestens ebenso wahrscheinlich, oder? Und auch die Alternative-Variante in Form eines kostenlosen oder -günstigen Modells mit Werbung ringt mir allenfalls ein müdes Seufzen ab. </p><p>Aber wer weiß schon, was schlussendlich passiert. Vielleicht, oh vielleicht kann uns Microsoft ja sogar doch noch überraschen oder legt diese umfassenden Pläne zumindest fürs Erste auf Eis, um einer wutentbrannten Nutzermeute frühzeitig entgegenzuwirken. Wir werden es sicher bald erfahren, fest steht aber schon jetzt, dass mir seid längerer Zeit einmal mehr bewusst geworden ist, wie sehr der Großteil von uns inzwischen von Windows und Microsoft abhängig ist. </p><p><em><strong>Vielleicht doch lieber zu Apple wechseln? Gar keine schlechte Idee eigentlich. Zumindest in Anbetracht der Tatsache, dass hier erst kürzlich wieder</strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/tech/apple-leak-deutet-auf-18-neue-produktveroffentlichungen-und-reicht-von-iphones-bis-hin-zu-imacs" target="_blank"><em><strong> zahlreiche Neuankündigungen für die kommenden Monate</strong></em></a><em><strong> vorab angedeutet wurden. Von neuen MacBooks bis hin zum XXL-iMac ist hier alles dabei, was man sich als Fan nur wünschen kann. </strong></em></p><p><em><strong>Du bleibst Microsoft treu? Auch kein Problem! Dann dürfte dich aber sicher freuen, dass der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/artificial-intelligence/microsofts-bing-chatbot-erhalt-ein-sehr-nutzliches-feature" target="_blank"><em><strong>Microsoft Bing-Chatbot erst kürzlich ein überaus nützliches Feature erhalten hat!</strong></em></a><em><strong> </strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/windows/microsoft-will-windows-11-vollumfanglich-in-die-cloud-umlagern-kann-das-gut-gehen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Alsbald dürften lokale Windows-Installationen Schnee von gestern sein. Die Cloud ist die Zukunft und Microsoft lässt es dich spüren – ob du willst oder nicht! ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
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Die Cloud scheint hierbei aber nicht nur Gegenstand der Zukunft rund um Videospiele, sondern auch dem beliebtesten Betriebssystem der PC-Community zu sein. </p><p>Entsprechend plant Microsoft entlang der Entwicklung des "Modern Life"-Verbraucherbereichs auf lange Sicht die Verlagerung des <a href="https://www.amazon.de/stores/Microsoft/Windows11/page/81617E38-75E4-4C20-B763-4CC83B3B7FCB" target="_blank">Windows 11 OS</a> in die Cloud, um die "Macht der Cloud und des Clients für verbesserte KI-gestützte Dienste" zu nutzen und dem Kunden hierbei "die vollständige Nutzung der digitalen Erfahrung" zu ermöglichen. </p><p>Kurzum: Microsoft will nicht länger, dass du deine neue Windows-Version über Stick oder Laufwerk auf deine Festplatte installierst, sondern dir eine Möglichkeit offerieren, das Betriebssystem bequem via Cloud zu nutzen. Zusammen mit <a href="https://www.amazon.de/Microsoft-Single-Mehrere-Tablets-Jahresabonnement/dp/B09BQCQJ9M/ref=asc_df_B09BQCQJ9M?tag=bingshoppin0b-21&linkCode=df0&hvadid=79852152433051&hvnetw=o&hvqmt=e&hvbmt=be&hvdev=c&hvlocint=&hvlocphy=&hvtargid=pla-4583451678628176&psc=1" target="_blank">Microsoft 365</a> könnte dir also hiermit ein vollumfängliches Windows-System auf jedem beliebigen Rechner weltweit (mit entsprechendem Internetzugang) bereitgestellt werden.</p><h2 id="analyse-xdc-ber-den-wolken">Analyse: Über den Wolken ...</h2><p>Es ist sicher kein Geheimnis, dass Microsoft in seiner Cloud-Lösung reichlich Zukunftspotenzial sieht, vor allem in Anbetracht der immensen Geldmengen, die dieses Vorhaben bereits verschlungen hat. Und in der Geschäftswelt ist Windows 365 somit bereits ein etabliertes Angebot, welches nun auch für Verbraucher schmackhafter oder gar unumgänglich gemacht werden soll.</p><p>The Verge zufolge dürfte die erste Windows 11 Cloud-Version zudem kaum länger auf sich warten und so könnten wir uns schon bald in eine Cloud-Instanz des aktuellsten Microsoft Betriebssystems anstelle der lokalen Version einloggen. Das langfristige Ziel dürfte aber gar sein, auf letztgenannte Alternative irgendwann gänzlich zu verzichten – auch wenn die Unterlagen eine Abschaffung lokaler Windows-Kopien nicht ausdrücklich erwähnen.</p><p>Schlussendlich sind viele von uns aber zweifelsohne auf Windows entlang der Arbeit, geliebter Videospiele (mit entsprechender Kompatibilität) oder etwaiger Bearbeitungsprogramme angewiesen. Und so ... dürfte Microsoft schlussendlich die Entscheidungsgewalt darüber haben, ob man uns in das Cloud-Zeitalter zerrt oder aber noch etwas länger in der zuverlässigen Gegenwart verweilen lässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TRuy5ZnriwDdApHR8CQbp7" name="W11 Tabs File Explorer.png" alt="File Explorer Fenster unter Windows 11" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TRuy5ZnriwDdApHR8CQbp7-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Deine Daten könnten bald (wie auch das Windows 11-Betriebssystem) von überall abrufbar sein. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TechRadar)</span></figcaption></figure><h2 id="wird-deine-freiheit-von-microsoft-bestimmt">... wird deine Freiheit von Microsoft bestimmt.</h2><p>Insofern man Vor- und Nachteile der Cloud-Lösung abwägen möchte, muss man zunächst zweifelsfrei den immensen Vorteil von cloudbasiertem Datenzugriff hervorheben. Ein ganzes Betriebssystem mit all deinen eigenen Dokumenten und Softwarewünsche von beinahe überall auf der Welt zur Verfügung gestellt zu bekommen ... ganz ehrlich, das klingt schon verlockend. </p><p>Der größte Nachteil sticht hier aber mindestens ebenso offensichtlich ins Auge: der zwanghafte Zugang zum Internet. Denn ohne entsprechende Verbindung wirst du wohl kaum auf deine Dokumente zugreifen können ... nicht einmal das Betriebssystem ist so abrufbar. Arbeiten in einer Regionalbahn Deutschlands ist hiermit, zumindest aktuell, für mich undenkbar. </p><p>Ein großer Streitpunkt dürfte nicht zuletzt aber auch das Thema Datensicherheit sein. Insofern deine Daten einzig in der Cloud zur Verfügung stehen, gibst du eine Vielzahl von privaten Informationen damit in die Hände von Microsoft und machst dich so von der Zuverlässigkeit der Sicherheitsvorkehrungen des US-Giganten abhängig. Zeitgleich dürfte aber auch das gewisse, für viele Nutzer unabdingbare, Maß an Privatsphäre flöten gehen – denn Microsoft könnte ja jederzeit einsehen, was du da gerade so tust ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zeKbmPE8YTXp5kVggVjN7g" name="Windows 11.jpg" alt="Windows 11" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zeKbmPE8YTXp5kVggVjN7g-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Microsofts Windows 11 alsbald nur noch über Cloud verfügbar? Eine mögliche Zukunft, aber derzeit wohl eher Dystopie als Utopie! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 123RF)</span></figcaption></figure><p>Ein letzter wichtiger Punkt sind schlussendlich aber noch die Kosten. Klar könnte Microsoft sich hier im Stile eines wohltätigen Samariters präsentieren und die Cloud-Zugänge gratis oder zumindest für kleines Geld anbieten. Wenn wir aber mal ehrlich sind, ist ein entgegengesetzter Ansatz doch mindestens ebenso wahrscheinlich, oder? Und auch die Alternative-Variante in Form eines kostenlosen oder -günstigen Modells mit Werbung ringt mir allenfalls ein müdes Seufzen ab. </p><p>Aber wer weiß schon, was schlussendlich passiert. Vielleicht, oh vielleicht kann uns Microsoft ja sogar doch noch überraschen oder legt diese umfassenden Pläne zumindest fürs Erste auf Eis, um einer wutentbrannten Nutzermeute frühzeitig entgegenzuwirken. Wir werden es sicher bald erfahren, fest steht aber schon jetzt, dass mir seid längerer Zeit einmal mehr bewusst geworden ist, wie sehr der Großteil von uns inzwischen von Windows und Microsoft abhängig ist. </p><p><em><strong>Vielleicht doch lieber zu Apple wechseln? Gar keine schlechte Idee eigentlich. Zumindest in Anbetracht der Tatsache, dass hier erst kürzlich wieder</strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/tech/apple-leak-deutet-auf-18-neue-produktveroffentlichungen-und-reicht-von-iphones-bis-hin-zu-imacs" target="_blank"><em><strong> zahlreiche Neuankündigungen für die kommenden Monate</strong></em></a><em><strong> vorab angedeutet wurden. Von neuen MacBooks bis hin zum XXL-iMac ist hier alles dabei, was man sich als Fan nur wünschen kann. </strong></em></p><p><em><strong>Du bleibst Microsoft treu? Auch kein Problem! Dann dürfte dich aber sicher freuen, dass der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/artificial-intelligence/microsofts-bing-chatbot-erhalt-ein-sehr-nutzliches-feature" target="_blank"><em><strong>Microsoft Bing-Chatbot erst kürzlich ein überaus nützliches Feature erhalten hat!</strong></em></a><em><strong> </strong></em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Die Apple Vision Pro hat laut den ersten Testern ein Komfortproblem ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Apples Vision Pro Headset gelangt seit seiner Ankündigung in die Hände von immer mehr Testern, aber Berichten zufolge sind die ersten Reaktionen nicht sehr überzeugend: Einige Nutzer berichten, dass es über längere Zeit nicht unbedingt bequem ist.</p><p>Das mit Spannung erwartete VR-Gerät bietet mehrere innovative und leistungsfähige Verbesserungen gegenüber den derzeit <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-beste-vr-headset-welches-headset-bietet-das-beste-virtual-reality-erlebnis" target="_blank">besten VR-Headsets</a>, darunter die einzigartige Hand-Tracking-Steuerung und Apples leistungsstarker M2-Prozessor. Leider sieht es so aus, als ob es den gleichen Fehler haben könnte, der schon mehrere Modelle vor ihm betroffen hat. </p><p>In unserem kurzen <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen" target="_blank">Praxistest des Apple Vision Pro</a> beschrieben wir das Headset als "bequem und komfortabel" - mit den richtigen Einstellungen natürlich. In einem Bericht hob Mark Gurman von <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-06-25/apple-2023-and-2024-road-map-iphone-15-m3-macs-ipad-air-vision-pro-headset-ljbftjwx?sref=HrWXCALa" target="_blank">Bloomberg</a> die Kritik der ersten Tester am Vision Pro hervor, vor allem, dass es sich zu schwer anfühlt, nachdem sie es ein paar Stunden getragen haben. Einige der Tester, bei denen es sich vor allem um leitende Apple-Ingenieure und -Führungskräfte handeln soll, haben auch von Motion Sickness berichtet, wenn auch in geringerem Maße als bei anderen Headsets. </p><p>Beim Meta Quest Pro hatten wir ähnliche Probleme, weswegen wir hofften, Apple bekäme dieses Manko in den Griff. Doch scheinbar verursacht der externe Akku mehr Schwierigkeiten in Sachen Tragekomfort als er löst.</p><p>Die meisten VR-Headsets sind eher frontlastig, da alle Komponenten in einem Kasten an der Vorderseite über den Augen untergebracht sind. Neuere Modelle wie das Meta Quest Pro bieten eine bessere Gewichtsverteilung, indem sie den internen Akku auf die Rückseite des Gurtes verlagern. Auch wenn diese Lösung nicht perfekt ist, fühlt sich das Quest Pro insgesamt angenehmer an als das frontlastige Oculus Quest 2.</p><p>So halten wir den externen Akku des Apple Headsets insgesamt für eine smarte Entscheidung. Leider gelingt ihm aber der Gewichtsausgleich weniger gut als bei der Konkurrenz. Apple hätte versuchen können, andere Komponenten an den Bügel zu verlagern, um denselben Zweck zu erfüllen, aber bei dieser ersten Iteration ist das nicht der Fall.</p><p>Ein weiteres Problem ist das offensichtliche Fehlen eines Überkopfgurtes, der als weiteres Werkzeug zum Gewichtsausgleich dient. Ein paar kurze Shots in Apples Einführungsvideo zeigen jemanden, der das Vision Pro mit einem solchen Riemen trägt, aber Apple hat sich nicht näher dazu geäußert - und laut Gurman könnte Apple dir den Riemen als zusätzliches Zubehör verkaufen, anstatt ihn mitzuliefern.</p><p>Wenn man bedenkt, dass das Headset schon 3.500 € kostet und es sich bei der Schlaufe im Grunde nur um ein ziemlich dünnes Gummiband handelt, das ein mögliches Problem mit dem Gerät beheben würde, hoffen wir, dass Apple nicht versucht, seine Kunden um den Aufpreis zu prellen. Allerdings ist es immer noch Apple, denk nur an die lächerlich teuren Räder des Mac Pros.</p><p>Wir müssen abwarten, wie Apple die möglichen Komfortprobleme des Vision Pros löst. Es könnte allerdings sein, dass dieses Problem erst in ein oder zwei Generationen behoben wird, vielleicht in <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-womoglich-bereits-an-zwei-vision-pro-nachfolgern-und-eines-davon-konnte-ein-gunstiges-einstiegsgerat-sein" target="_blank">den beiden Nachfolge-Headsets</a> von Apple, die angeblich in Planung sind.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/die-apple-vision-pro-hat-laut-den-ersten-testern-ein-komfortproblem</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Meinung erster Tester nach, ist die Apple Vision Pro nicht besonders bequem, wenn sie über einen längeren Zeitraum getragen wird. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Virtual Reality & Augmented Reality]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christopher Barnes ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4BqVEGU8NiKCNQZN5J2TUM-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Apples Vision Pro Headset gelangt seit seiner Ankündigung in die Hände von immer mehr Testern, aber Berichten zufolge sind die ersten Reaktionen nicht sehr überzeugend: Einige Nutzer berichten, dass es über längere Zeit nicht unbedingt bequem ist.</p><p>Das mit Spannung erwartete VR-Gerät bietet mehrere innovative und leistungsfähige Verbesserungen gegenüber den derzeit <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-beste-vr-headset-welches-headset-bietet-das-beste-virtual-reality-erlebnis" target="_blank">besten VR-Headsets</a>, darunter die einzigartige Hand-Tracking-Steuerung und Apples leistungsstarker M2-Prozessor. Leider sieht es so aus, als ob es den gleichen Fehler haben könnte, der schon mehrere Modelle vor ihm betroffen hat. </p><p>In unserem kurzen <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen" target="_blank">Praxistest des Apple Vision Pro</a> beschrieben wir das Headset als "bequem und komfortabel" - mit den richtigen Einstellungen natürlich. In einem Bericht hob Mark Gurman von <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-06-25/apple-2023-and-2024-road-map-iphone-15-m3-macs-ipad-air-vision-pro-headset-ljbftjwx?sref=HrWXCALa" target="_blank">Bloomberg</a> die Kritik der ersten Tester am Vision Pro hervor, vor allem, dass es sich zu schwer anfühlt, nachdem sie es ein paar Stunden getragen haben. Einige der Tester, bei denen es sich vor allem um leitende Apple-Ingenieure und -Führungskräfte handeln soll, haben auch von Motion Sickness berichtet, wenn auch in geringerem Maße als bei anderen Headsets. </p><p>Beim Meta Quest Pro hatten wir ähnliche Probleme, weswegen wir hofften, Apple bekäme dieses Manko in den Griff. Doch scheinbar verursacht der externe Akku mehr Schwierigkeiten in Sachen Tragekomfort als er löst.</p><p>Die meisten VR-Headsets sind eher frontlastig, da alle Komponenten in einem Kasten an der Vorderseite über den Augen untergebracht sind. Neuere Modelle wie das Meta Quest Pro bieten eine bessere Gewichtsverteilung, indem sie den internen Akku auf die Rückseite des Gurtes verlagern. Auch wenn diese Lösung nicht perfekt ist, fühlt sich das Quest Pro insgesamt angenehmer an als das frontlastige Oculus Quest 2.</p><p>So halten wir den externen Akku des Apple Headsets insgesamt für eine smarte Entscheidung. Leider gelingt ihm aber der Gewichtsausgleich weniger gut als bei der Konkurrenz. Apple hätte versuchen können, andere Komponenten an den Bügel zu verlagern, um denselben Zweck zu erfüllen, aber bei dieser ersten Iteration ist das nicht der Fall.</p><p>Ein weiteres Problem ist das offensichtliche Fehlen eines Überkopfgurtes, der als weiteres Werkzeug zum Gewichtsausgleich dient. Ein paar kurze Shots in Apples Einführungsvideo zeigen jemanden, der das Vision Pro mit einem solchen Riemen trägt, aber Apple hat sich nicht näher dazu geäußert - und laut Gurman könnte Apple dir den Riemen als zusätzliches Zubehör verkaufen, anstatt ihn mitzuliefern.</p><p>Wenn man bedenkt, dass das Headset schon 3.500 € kostet und es sich bei der Schlaufe im Grunde nur um ein ziemlich dünnes Gummiband handelt, das ein mögliches Problem mit dem Gerät beheben würde, hoffen wir, dass Apple nicht versucht, seine Kunden um den Aufpreis zu prellen. Allerdings ist es immer noch Apple, denk nur an die lächerlich teuren Räder des Mac Pros.</p><p>Wir müssen abwarten, wie Apple die möglichen Komfortprobleme des Vision Pros löst. Es könnte allerdings sein, dass dieses Problem erst in ein oder zwei Generationen behoben wird, vielleicht in <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-womoglich-bereits-an-zwei-vision-pro-nachfolgern-und-eines-davon-konnte-ein-gunstiges-einstiegsgerat-sein" target="_blank">den beiden Nachfolge-Headsets</a> von Apple, die angeblich in Planung sind.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ YouTubes Videoübersetzung profitiert von KI-gestütztem Synchronisationstool ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>YouTube will seine Creator fortlaufend dabei unterstützen, ein internationales Publikum zu erreichen und vereinfacht dieses Bestreben nun entlang eines weiteren Updates immens. </p><p>Mit einem neuen KI-gesteuerten Synchronisationstool soll künftig die Übersetzung von Videoinhalten in andere Sprachen innerhalb kürzester Zeit geschehen sein – zweifelsfrei Musik in den Ohren jedes Content-Creators sowie -Konsumenten.</p><p>Auf der VidCon 2023 wurde die neue Funktion als einfache, schnelle und vor allem "kostenlose" Option zur Untertitelerstellung angeboten. So können Videos auch in einer Vielzahl von Sprachen, die vom Ersteller selbst nicht gesprochen werden, zur Verfügung stehen. Amjad Hanif, Vice President of Creator Products bei YouTube, verriet, dass das Tool hierbei auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=RQbKv2bhY_s" target="_blank">AIoud</a> als KI-Hilfe und Schlüsselelement dieser Lösung zurückgreift. </p><h2 id="allesk-xf6-nner-k-xfc-nstliche-intelligenz">Alleskönner: Künstliche Intelligenz</h2><p><a href="https://aloud.area120.google.com/" target="_blank">Laut offizieller Website</a> funktioniert das Übersetzungssystem hierbei zunächst auf Basis einer Transkription des Videoinhalts. Selbige wird dir als Ersteller im Anschluss zur Fehlerbereinigung, Wordumformulierungen und Textpassagenangleichung zur Verfügung gestellt. </p><p>Im Anschluss gelangt das Skript schließlich wieder zu AIoud, welches das Video daraufhin in die Sprach deiner Wahl übersetzt. Komplexe Aufgaben wie "Übersetzung, Timing und Sprachsynthese" werden ebenfalls von der KI übernommen. Allenfalls ein letzter Kontrollblick sei noch vonnöten, das Ergebnis dürfte aber auch ohne selbigen immens überzeugen! </p><h2 id="unausgesch-xf6-pftes-potenzial">Unausgeschöpftes Potenzial</h2><p>Es ist aktuell nicht bekannt, wann genau das AIoud-Update erscheinen dürfte. YouTube arbeitet aber bereits daran, dass die KI über das aktuelle Potenzial hinweg entwickelt und erweitert wird. Im Moment kann AIoud aber lediglich Inhalte ins Spanische oder Portugiesische übersetzen. Verzagen solltest du aber noch längst nicht, denn YouTube und Google haben große Pläne und erwarten so, dass künftig Sprachen bis hin zu Hindi, Indonesisch und entsprechenden Dialekten unterstützt werden.</p><p>Weitere Pläne sind Funktionsoptimierungen rund um "Stimmerhaltung, bessere Gefühlsübertragung und sogar Lippenreanimation". Außerdem will YouTube  Sicherheitsvorkehrungen integrieren, sodass einzig die entsprechenden Content Creator Zugang zur Inhaltssynchronisation und -übersetzung haben werden.</p><p><br></p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Gut zu wissen</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Bis Juni 2023</strong> wurden bereits mehr als <strong>10.000 Videos</strong> in <strong>über 70 Sprachen</strong> übersetzt. </p></div></div><p>Eine Testphase mit "Hunderten von [YouTube-]Creatorn" sei ebenfalls geplant. Weitere Nutzer werden in naher Zukunft gar noch an Bord geholt.</p><p>Wer jetzt schon am Early Access Programm teilnehmen möchte, kann sich entlang des <a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScCi309lXh2DDIMZlr-qJIqGO4eDlbQG9cuLqDQBUtf39usPw/viewform" target="_blank">offiziellen Google Docs Formulars</a> registrieren. Willst du hingegen wissen, wie sich eine AIoud-Synchronisation anhören könnte, lohnt sich ein Blick den <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8ckgD40CJ6I" target="_blank">AMoeba Sisters-Kanal</a>. Klick hier auf das Zahnrad-Symbol, gehe auf Audiospur und wähle im Anschluss "Spanisch". Die Roboterstimme, die du im Anschluss vernimmst, ist KI-generiert und damit ein Vorgeschmack auf alles, was uns zeitnah noch erwarten könnte ...</p><p>KI scheint inzwischen allgegenwärtig. Eine erfreuliche Nachricht ist es hierbei allerdings, dass laut aktueller Studie auch immer mehr Entwickler sich bereits mit den Möglichkeiten und Grenzen der Software-Lösungen rund um künstliche Intelligenz beschäftigen. <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/grossteil-der-entwickler-schon-sehr-gut-mit-ki-vertraut" target="_blank">Wo und wie selbige bei der Arbeit von KI profitieren, erfährst du im passenden Artikel dazu.</a></p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Auf Basis von Googles AIoud-Technologie steht nun ein Tool bereit, welches in Windeseile mehrsprachige Video-Untertitel bereitstellen kann. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Software]]></category>
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                                <p>YouTube will seine Creator fortlaufend dabei unterstützen, ein internationales Publikum zu erreichen und vereinfacht dieses Bestreben nun entlang eines weiteren Updates immens. </p><p>Mit einem neuen KI-gesteuerten Synchronisationstool soll künftig die Übersetzung von Videoinhalten in andere Sprachen innerhalb kürzester Zeit geschehen sein – zweifelsfrei Musik in den Ohren jedes Content-Creators sowie -Konsumenten.</p><p>Auf der VidCon 2023 wurde die neue Funktion als einfache, schnelle und vor allem "kostenlose" Option zur Untertitelerstellung angeboten. So können Videos auch in einer Vielzahl von Sprachen, die vom Ersteller selbst nicht gesprochen werden, zur Verfügung stehen. Amjad Hanif, Vice President of Creator Products bei YouTube, verriet, dass das Tool hierbei auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=RQbKv2bhY_s" target="_blank">AIoud</a> als KI-Hilfe und Schlüsselelement dieser Lösung zurückgreift. </p><h2 id="allesk-xf6-nner-k-xfc-nstliche-intelligenz">Alleskönner: Künstliche Intelligenz</h2><p><a href="https://aloud.area120.google.com/" target="_blank">Laut offizieller Website</a> funktioniert das Übersetzungssystem hierbei zunächst auf Basis einer Transkription des Videoinhalts. Selbige wird dir als Ersteller im Anschluss zur Fehlerbereinigung, Wordumformulierungen und Textpassagenangleichung zur Verfügung gestellt. </p><p>Im Anschluss gelangt das Skript schließlich wieder zu AIoud, welches das Video daraufhin in die Sprach deiner Wahl übersetzt. Komplexe Aufgaben wie "Übersetzung, Timing und Sprachsynthese" werden ebenfalls von der KI übernommen. Allenfalls ein letzter Kontrollblick sei noch vonnöten, das Ergebnis dürfte aber auch ohne selbigen immens überzeugen! </p><h2 id="unausgesch-xf6-pftes-potenzial">Unausgeschöpftes Potenzial</h2><p>Es ist aktuell nicht bekannt, wann genau das AIoud-Update erscheinen dürfte. YouTube arbeitet aber bereits daran, dass die KI über das aktuelle Potenzial hinweg entwickelt und erweitert wird. Im Moment kann AIoud aber lediglich Inhalte ins Spanische oder Portugiesische übersetzen. Verzagen solltest du aber noch längst nicht, denn YouTube und Google haben große Pläne und erwarten so, dass künftig Sprachen bis hin zu Hindi, Indonesisch und entsprechenden Dialekten unterstützt werden.</p><p>Weitere Pläne sind Funktionsoptimierungen rund um "Stimmerhaltung, bessere Gefühlsübertragung und sogar Lippenreanimation". Außerdem will YouTube  Sicherheitsvorkehrungen integrieren, sodass einzig die entsprechenden Content Creator Zugang zur Inhaltssynchronisation und -übersetzung haben werden.</p><p><br></p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Gut zu wissen</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Bis Juni 2023</strong> wurden bereits mehr als <strong>10.000 Videos</strong> in <strong>über 70 Sprachen</strong> übersetzt. </p></div></div><p>Eine Testphase mit "Hunderten von [YouTube-]Creatorn" sei ebenfalls geplant. Weitere Nutzer werden in naher Zukunft gar noch an Bord geholt.</p><p>Wer jetzt schon am Early Access Programm teilnehmen möchte, kann sich entlang des <a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScCi309lXh2DDIMZlr-qJIqGO4eDlbQG9cuLqDQBUtf39usPw/viewform" target="_blank">offiziellen Google Docs Formulars</a> registrieren. Willst du hingegen wissen, wie sich eine AIoud-Synchronisation anhören könnte, lohnt sich ein Blick den <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8ckgD40CJ6I" target="_blank">AMoeba Sisters-Kanal</a>. Klick hier auf das Zahnrad-Symbol, gehe auf Audiospur und wähle im Anschluss "Spanisch". Die Roboterstimme, die du im Anschluss vernimmst, ist KI-generiert und damit ein Vorgeschmack auf alles, was uns zeitnah noch erwarten könnte ...</p><p>KI scheint inzwischen allgegenwärtig. Eine erfreuliche Nachricht ist es hierbei allerdings, dass laut aktueller Studie auch immer mehr Entwickler sich bereits mit den Möglichkeiten und Grenzen der Software-Lösungen rund um künstliche Intelligenz beschäftigen. <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/grossteil-der-entwickler-schon-sehr-gut-mit-ki-vertraut" target="_blank">Wo und wie selbige bei der Arbeit von KI profitieren, erfährst du im passenden Artikel dazu.</a></p>
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