<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
     xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
     xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/"
     xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
     xmlns:cf="https://www.futureplc.com/rss/content-flags"
>
    <channel>
                    <atom:link href="https://global.techradar.com/de-de/rss/news/computing" rel="self" type="application/rss+xml" />
                            <title><![CDATA[ Latest from TechRadar DE-DE in Computing News ]]></title>
                <link>https://www.techradar.com</link>
        <description><![CDATA[  ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Tue, 19 Dec 2023 09:55:56 +0000</lastBuildDate>
                            <language>de-de</language>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Sicherheit beim Surfen: Wie wichtig die Wahl des Webbrowsers ist ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ohne Zugang zum World Wide Web würde die heutige Welt nicht funktionieren. Von Zahlungsvorgängen bis hin zum Onlinebanking hängen seit der Digitalisierung die unterschiedlichsten Alltagsangelegenheiten von einer verlässlichen Internetverbindung ab. Dass Letztere das Leben erleichtert, ist unbestritten. Allerdings sind mit dem Internet auch Risiken verbunden. Das gilt vor allem im Hinblick auf Datenschutz. Zu sorglos sollte niemand <a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/digitale-sicherheit-so-schutzen-sie-ihre-privatsphare-im-internet" target="_blank">mit digitaler Sicherheit umgehen</a>, denn vom Datenklau bis hin zum Tracking drohen bei fehlenden Schutzvorkehrungen ernstzunehmende Konsequenzen. Der richtige Webbrowser und die passenden Einstellungen minimieren das Risiko, im World Wide Web Kriminellen zum Opfer zu fallen. Was Nutzer zum Thema Gefahrenabwehr beachten sollten, steht hier.</p><h2 id="gefahren-im-internet-wie-browser-anbieter-ihnen-begegnen">Gefahren im Internet: Wie Browser-Anbieter ihnen begegnen</h2><p>Um das Internet zu betreten, sind Webbrowser unverzichtbar. Mosaic und der Netscape Navigator waren die ersten populären Modelle, wobei für Smartphones und PCs mittlerweile mehr als 20 verschiedene Anbieter existieren. </p><p>Als benutzerfreundliche Oberflächen stellen Browser die Inhalte des Internets dar, sodass sie als zentrale Komponenten bei der Internetnutzung gelten. Zugleich sind sie eines der beliebtesten Ziele für Cyberattacken. Ohne Sicherheitsvorkehrungen werden sie dadurch leicht zur Pforte für Schadsoftware und andere Gefahren. </p><p>Die Risiken im Online-Raum unterliegen dabei einem ständigen Wandel, sodass Browser-Anbieter ihre Sicherheitskriterien ständig überprüfen und anpassen müssen. <a href="https://www.opera.com/de/compare/opera-vs-chrome" target="_blank">Opera und Chrome</a> basieren beispielsweise auf dem Open-Source-Kern Chromium, der als eine sichere Architektur bewertet wird und ständig Erweiterungen erfährt. Im Hinblick auf Datenschutz hat sich Opera zum Ziel gesetzt, bei seinen Updates starke Sicherheitsvorkehrungen ähnlich denen von Firefox zu implementieren und bietet somit im Vergleich zu Chrome mehr Funktionen zum Schutz der Privatsphäre an. </p><p>Genau das ist wichtig, weil ohne verlässliche Schutzvorkehrungen Risiken drohen wie </p><ul><li><strong>Tracking</strong>, bei dem Kriminelle mithilfe von Cookies und Fingerprinting die Aktivitäten von Nutzern überwachen können. <br>Achtung: Nicht alle Cookies sind schädlich oder verfolgen böswillige Absichten. Funktionale Cookies sind beispielsweise unerlässlich für einen reibungslosen Betrieb von Webseiten. Diese Art von Cookies dient dazu, grundlegende Funktionen einer Seite zu gewährleisten und sind nicht mit den potenziell risikoreichen Cookies gleichzusetzen, die für Tracking oder andere Datenschutzbedenken genutzt werden können. </li><li><strong>Spam</strong> im Sinne von Phishing-E-Mails, die schädliche Software verbreiten und oft Datenklau beabsichtigen. Aber auch im Sinne von gefälschten E-Mails, durch die Kriminelle an sensible Daten gelangen. </li><li><strong>Datenlecks</strong>, durch die persönliche Daten und Passwörter für Kriminelle abrufbar werden. </li><li><strong>Identitätsdiebstahl</strong>, bei dem Kriminelle persönliche Daten wie die Kontodaten und Adressen für ihre Zwecke missbrauchen. </li><li><strong>Schadsoftware</strong>, die Sicherheitslücken im Browser und Betriebssystem ausnutzt. </li></ul><h2 id="sichere-browser-worauf-es-ankommt">Sichere Browser: Worauf es ankommt</h2><p>Browser müssen zur Minimierung der genannten Risiken hohen Anforderungen genügen. Andernfalls kann über Schwachstellen Schaden entstehen. Das gilt insbesondere, wenn sensible Daten wie Passwörter für die Zahlungsabwicklung oder Onlinebanking über den Webbrowser verwaltet werden. </p><p>Die Wahl des richtigen Browsers ist dabei ein erster Schritt zur Risikominimierung. Opera, Safari, Microsoft Edge, Google Chrome und Mozilla Firefox gelten alle als relativ sicher. Der Browsergeschwindigkeit und dem Oberflächendesign sollten Nutzer bei der <a href="https://it-service.network/blog/2021/05/10/welcher-browser-ist-der-sicherste/" target="_blank">Entscheidung für einen Browser-Anbieter</a> grundsätzlich weniger Aufmerksamkeit schenken als den Konfigurationsmöglichkeiten. Mittlerweile gibt es viele Einstellungen, die das Ausspähen persönlicher Daten verhindern und Viren, Trojaner sowie Spyware blockieren. Je mehr davon ein Browser anbietet, desto sicherer lässt sich damit surfen. </p><p>Auch regelmäßige Updates sind ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Entscheidung für einen sicheren Browser-Anbieter, denn mit der Installation werden potenzielle Sicherheitslücken geschlossen. Schadsoftware kann sich so nicht mehr unbemerkt installieren. Wichtig ist auch, dass Nutzer vor dem Surfen alle angebotenen <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Informationen-und-Empfehlungen/Cyber-Sicherheitsempfehlungen/Updates-Browser-Open-Source-Software/Der-Browser/Browser-sicher-einstellen/browser-sicher-einstellen_node.html" target="_blank">Sicherheitsfunktionen im gewählten Browser aktivieren</a> und sämtliche Datenschutzeinstellungen nochmal überprüfen. </p><p>Der folgende Überblick soll dabei helfen. </p><div ><table><caption>Sicherheitsfunktionen im Überblick: Wie man mit einzelnen Browsern sicher surft</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Browser</th><th  >Sicherheits-Highlights</th><th  >Sichere Grundeinstellungen</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Opera</td><td  >bietet integrierten VPN-Dienst in zwei Ausführungen an: eine kostenlose Variante, die sämtliche Daten im Browser verschlüsselt und die IP-Adresse verschleiert, sowie die Pro-Version, welche die gesamten Gerätedaten und die von weiteren fünf Geräten verschlüsselt, Ad-Blocker sowie Crypto-Mining-Schutz</td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Schutz der Privatsphäre“ und „Listen verwalten“ „NoCoin“ aktivieren und unter „Datenschutz & Sicherheit“ „VPN aktivieren“.</td></tr><tr><td class="firstcol " >Firefox</td><td  >privater Surfmodus zum Schutz vor Drittanbieter-Cookies und Inhalts-Trackern sowie SmartBlock zur Blockierung von Verfolgungselementen und Tracking-Skripten</td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Datenschutz & Sicherheit“ automatisches Speichern von Passwörtern deaktivieren und den Passwortspeicher per Master-Passwort absichern.</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chrome</td><td  >integrierter Transparenz-Schutz und Safe Browsing </td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Automatisches Ausfüllen“ den Menüpunkt „Passwortmanager“ öffnen und gespeicherte Passwörter löschen sowie automatisches Speichern deaktivieren. Unter „Einstellungen“ im Bereich „Datenschutz und Sicherheit“ Browserdaten löschen und unter „Cookies und andere Websitedaten“ die Löschung von Cookies festlegen. </td></tr><tr><td class="firstcol " >Microsoft Edge</td><td  >Webüberwachung zur Prüfung auf kompromittierte Kennwörter und Code Integrity Guard (CIG) oder Arbitrary Code Guard (ACG) zur Blockierung bösartiger Codes im Computerspeicher </td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Kennwörter“ das automatische Speichern von Kennwörtern deaktivieren und unter „Datenschutz, Suche und Dienste“ Browserdaten löschen. </td></tr><tr><td class="firstcol " >Safari</td><td  >Intelligent Tracking Prevention und integrierter Kennwortsicherheitsanalysator </td><td  >In der Symbolleiste des Safari-Menüs unter „Einstellungen“ „Automatisch ausfüllen“ öffnen und das Häkchen bei „Benutzernamen und Passwörter“ sowie „Kreditkarten“ entfernen. Im Bereich „Datenschutz“ per Haken websiteübergreifendes Tracking verhindern oder alle Cookies blockieren und die IP-Adresse vor Trackern verbergen. Im Bereich „Websitedaten verwalten“ alle sensiblen Daten verbergen.</td></tr></tbody></table></div><p>Für welchen Browser sich User auch entscheiden: Neben den Datenschutz- und Cookie-Einstellungen sowie den browserspezifischen Sicherheitsangeboten sollten sie auch die Konfigurationen für JavaScript überprüfen. </p><p>Die Skriptsprache dient zur dynamischen Interaktion mit Websites. Dabei stellen die Seiten die Programmiersprache zur Verfügung, wobei sie auf dem Rechner der User ausgeführt wird. Hackerinnen und Hacker können diese Schnittstelle missbrauchen, um Schadsoftware einzuschleusen. Die Deaktivierung von JavaScript verhindert dieses Szenario. Allerdings können einige Webinhalte dann nur eingeschränkt dargestellt werden. </p><p>User müssen in diesem Zusammenhang immer wieder aufs Neue abwägen, ob das Risiko in Kauf genommen werden soll, und bei Bedarf die Einstellungen anpassen. Übrigens helfen auch integrierte Adblocker wie die von Opera und standardmäßige Pop-up-Blocker wie jene von Mozilla Firefox dabei, beim Surfen keiner versteckten Schadsoftware zum Opfer zu fallen.</p><h2 id="fazit-mit-dem-richtigen-browser-und-drei-regeln-sicher-surfen">Fazit: Mit dem richtigen Browser und drei Regeln sicher surfen</h2><p>Zusammenfassend verfügen viele Webbrowser heute über ein ordentliches Sicherheitsniveau, wobei sich mit den richtigen Einstellungen in der Menüleiste die Sicherheit weiter erhöhen lässt. Einige Grundregeln schaffen dabei die Basis zum sicheren Surfen. Hilfreich sind in diesem Kontext vor allem:</p><ul><li>automatische Sicherheitsupdates für das Betriebssystem und Software zum Virenschutz </li><li>gelöschte Cookies und ein Tracking-Verbot </li><li>verschlüsselte Verbindungen und anonymes Surfen mit VPN-Diensten</li></ul><p>Achtung: Weil sich die Cyberkriminellen ständig weiterentwickeln, sollte man sich zum sicheren Surfen regelmäßig über den neuesten Stand informieren.</p><ul><li><em>Auch interessant: </em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/social-media/endlich-mehr-instagram-follower-tipps-fur-die-technische-optimierung" target="_blank"><em><strong>Endlich mehr Instagram Follower - Tipps für die technische Optimierung</strong></em></a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/browsers/sicherheit-beim-surfen-wie-wichtig-die-wahl-des-webbrowsers-ist</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der richtige Webbrowser und die passenden Einstellungen minimieren das Risiko, im World Wide Web Kriminellen zum Opfer zu fallen. Was Nutzer zum Thema Gefahrenabwehr beachten sollten, steht hier. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">PDJc87QuLsX6Kpcf4ksBAK</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hBnFiQFN3JWvJKeKFEfk5S-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 09:55:56 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 01 Jul 2026 13:07:16 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Browsers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ TechRadar Deutschland ]]></dc:creator>                                                                                                        <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hBnFiQFN3JWvJKeKFEfk5S-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Pixabay | isromar]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Pixabay | isromar]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Pixabay | isromar]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Pixabay | isromar]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hBnFiQFN3JWvJKeKFEfk5S-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Ohne Zugang zum World Wide Web würde die heutige Welt nicht funktionieren. Von Zahlungsvorgängen bis hin zum Onlinebanking hängen seit der Digitalisierung die unterschiedlichsten Alltagsangelegenheiten von einer verlässlichen Internetverbindung ab. Dass Letztere das Leben erleichtert, ist unbestritten. Allerdings sind mit dem Internet auch Risiken verbunden. Das gilt vor allem im Hinblick auf Datenschutz. Zu sorglos sollte niemand <a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/digitale-sicherheit-so-schutzen-sie-ihre-privatsphare-im-internet" target="_blank">mit digitaler Sicherheit umgehen</a>, denn vom Datenklau bis hin zum Tracking drohen bei fehlenden Schutzvorkehrungen ernstzunehmende Konsequenzen. Der richtige Webbrowser und die passenden Einstellungen minimieren das Risiko, im World Wide Web Kriminellen zum Opfer zu fallen. Was Nutzer zum Thema Gefahrenabwehr beachten sollten, steht hier.</p><h2 id="gefahren-im-internet-wie-browser-anbieter-ihnen-begegnen">Gefahren im Internet: Wie Browser-Anbieter ihnen begegnen</h2><p>Um das Internet zu betreten, sind Webbrowser unverzichtbar. Mosaic und der Netscape Navigator waren die ersten populären Modelle, wobei für Smartphones und PCs mittlerweile mehr als 20 verschiedene Anbieter existieren. </p><p>Als benutzerfreundliche Oberflächen stellen Browser die Inhalte des Internets dar, sodass sie als zentrale Komponenten bei der Internetnutzung gelten. Zugleich sind sie eines der beliebtesten Ziele für Cyberattacken. Ohne Sicherheitsvorkehrungen werden sie dadurch leicht zur Pforte für Schadsoftware und andere Gefahren. </p><p>Die Risiken im Online-Raum unterliegen dabei einem ständigen Wandel, sodass Browser-Anbieter ihre Sicherheitskriterien ständig überprüfen und anpassen müssen. <a href="https://www.opera.com/de/compare/opera-vs-chrome" target="_blank">Opera und Chrome</a> basieren beispielsweise auf dem Open-Source-Kern Chromium, der als eine sichere Architektur bewertet wird und ständig Erweiterungen erfährt. Im Hinblick auf Datenschutz hat sich Opera zum Ziel gesetzt, bei seinen Updates starke Sicherheitsvorkehrungen ähnlich denen von Firefox zu implementieren und bietet somit im Vergleich zu Chrome mehr Funktionen zum Schutz der Privatsphäre an. </p><p>Genau das ist wichtig, weil ohne verlässliche Schutzvorkehrungen Risiken drohen wie </p><ul><li><strong>Tracking</strong>, bei dem Kriminelle mithilfe von Cookies und Fingerprinting die Aktivitäten von Nutzern überwachen können. <br>Achtung: Nicht alle Cookies sind schädlich oder verfolgen böswillige Absichten. Funktionale Cookies sind beispielsweise unerlässlich für einen reibungslosen Betrieb von Webseiten. Diese Art von Cookies dient dazu, grundlegende Funktionen einer Seite zu gewährleisten und sind nicht mit den potenziell risikoreichen Cookies gleichzusetzen, die für Tracking oder andere Datenschutzbedenken genutzt werden können. </li><li><strong>Spam</strong> im Sinne von Phishing-E-Mails, die schädliche Software verbreiten und oft Datenklau beabsichtigen. Aber auch im Sinne von gefälschten E-Mails, durch die Kriminelle an sensible Daten gelangen. </li><li><strong>Datenlecks</strong>, durch die persönliche Daten und Passwörter für Kriminelle abrufbar werden. </li><li><strong>Identitätsdiebstahl</strong>, bei dem Kriminelle persönliche Daten wie die Kontodaten und Adressen für ihre Zwecke missbrauchen. </li><li><strong>Schadsoftware</strong>, die Sicherheitslücken im Browser und Betriebssystem ausnutzt. </li></ul><h2 id="sichere-browser-worauf-es-ankommt">Sichere Browser: Worauf es ankommt</h2><p>Browser müssen zur Minimierung der genannten Risiken hohen Anforderungen genügen. Andernfalls kann über Schwachstellen Schaden entstehen. Das gilt insbesondere, wenn sensible Daten wie Passwörter für die Zahlungsabwicklung oder Onlinebanking über den Webbrowser verwaltet werden. </p><p>Die Wahl des richtigen Browsers ist dabei ein erster Schritt zur Risikominimierung. Opera, Safari, Microsoft Edge, Google Chrome und Mozilla Firefox gelten alle als relativ sicher. Der Browsergeschwindigkeit und dem Oberflächendesign sollten Nutzer bei der <a href="https://it-service.network/blog/2021/05/10/welcher-browser-ist-der-sicherste/" target="_blank">Entscheidung für einen Browser-Anbieter</a> grundsätzlich weniger Aufmerksamkeit schenken als den Konfigurationsmöglichkeiten. Mittlerweile gibt es viele Einstellungen, die das Ausspähen persönlicher Daten verhindern und Viren, Trojaner sowie Spyware blockieren. Je mehr davon ein Browser anbietet, desto sicherer lässt sich damit surfen. </p><p>Auch regelmäßige Updates sind ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Entscheidung für einen sicheren Browser-Anbieter, denn mit der Installation werden potenzielle Sicherheitslücken geschlossen. Schadsoftware kann sich so nicht mehr unbemerkt installieren. Wichtig ist auch, dass Nutzer vor dem Surfen alle angebotenen <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Informationen-und-Empfehlungen/Cyber-Sicherheitsempfehlungen/Updates-Browser-Open-Source-Software/Der-Browser/Browser-sicher-einstellen/browser-sicher-einstellen_node.html" target="_blank">Sicherheitsfunktionen im gewählten Browser aktivieren</a> und sämtliche Datenschutzeinstellungen nochmal überprüfen. </p><p>Der folgende Überblick soll dabei helfen. </p><div ><table><caption>Sicherheitsfunktionen im Überblick: Wie man mit einzelnen Browsern sicher surft</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Browser</th><th  >Sicherheits-Highlights</th><th  >Sichere Grundeinstellungen</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Opera</td><td  >bietet integrierten VPN-Dienst in zwei Ausführungen an: eine kostenlose Variante, die sämtliche Daten im Browser verschlüsselt und die IP-Adresse verschleiert, sowie die Pro-Version, welche die gesamten Gerätedaten und die von weiteren fünf Geräten verschlüsselt, Ad-Blocker sowie Crypto-Mining-Schutz</td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Schutz der Privatsphäre“ und „Listen verwalten“ „NoCoin“ aktivieren und unter „Datenschutz & Sicherheit“ „VPN aktivieren“.</td></tr><tr><td class="firstcol " >Firefox</td><td  >privater Surfmodus zum Schutz vor Drittanbieter-Cookies und Inhalts-Trackern sowie SmartBlock zur Blockierung von Verfolgungselementen und Tracking-Skripten</td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Datenschutz & Sicherheit“ automatisches Speichern von Passwörtern deaktivieren und den Passwortspeicher per Master-Passwort absichern.</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chrome</td><td  >integrierter Transparenz-Schutz und Safe Browsing </td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Automatisches Ausfüllen“ den Menüpunkt „Passwortmanager“ öffnen und gespeicherte Passwörter löschen sowie automatisches Speichern deaktivieren. Unter „Einstellungen“ im Bereich „Datenschutz und Sicherheit“ Browserdaten löschen und unter „Cookies und andere Websitedaten“ die Löschung von Cookies festlegen. </td></tr><tr><td class="firstcol " >Microsoft Edge</td><td  >Webüberwachung zur Prüfung auf kompromittierte Kennwörter und Code Integrity Guard (CIG) oder Arbitrary Code Guard (ACG) zur Blockierung bösartiger Codes im Computerspeicher </td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Kennwörter“ das automatische Speichern von Kennwörtern deaktivieren und unter „Datenschutz, Suche und Dienste“ Browserdaten löschen. </td></tr><tr><td class="firstcol " >Safari</td><td  >Intelligent Tracking Prevention und integrierter Kennwortsicherheitsanalysator </td><td  >In der Symbolleiste des Safari-Menüs unter „Einstellungen“ „Automatisch ausfüllen“ öffnen und das Häkchen bei „Benutzernamen und Passwörter“ sowie „Kreditkarten“ entfernen. Im Bereich „Datenschutz“ per Haken websiteübergreifendes Tracking verhindern oder alle Cookies blockieren und die IP-Adresse vor Trackern verbergen. Im Bereich „Websitedaten verwalten“ alle sensiblen Daten verbergen.</td></tr></tbody></table></div><p>Für welchen Browser sich User auch entscheiden: Neben den Datenschutz- und Cookie-Einstellungen sowie den browserspezifischen Sicherheitsangeboten sollten sie auch die Konfigurationen für JavaScript überprüfen. </p><p>Die Skriptsprache dient zur dynamischen Interaktion mit Websites. Dabei stellen die Seiten die Programmiersprache zur Verfügung, wobei sie auf dem Rechner der User ausgeführt wird. Hackerinnen und Hacker können diese Schnittstelle missbrauchen, um Schadsoftware einzuschleusen. Die Deaktivierung von JavaScript verhindert dieses Szenario. Allerdings können einige Webinhalte dann nur eingeschränkt dargestellt werden. </p><p>User müssen in diesem Zusammenhang immer wieder aufs Neue abwägen, ob das Risiko in Kauf genommen werden soll, und bei Bedarf die Einstellungen anpassen. Übrigens helfen auch integrierte Adblocker wie die von Opera und standardmäßige Pop-up-Blocker wie jene von Mozilla Firefox dabei, beim Surfen keiner versteckten Schadsoftware zum Opfer zu fallen.</p><h2 id="fazit-mit-dem-richtigen-browser-und-drei-regeln-sicher-surfen">Fazit: Mit dem richtigen Browser und drei Regeln sicher surfen</h2><p>Zusammenfassend verfügen viele Webbrowser heute über ein ordentliches Sicherheitsniveau, wobei sich mit den richtigen Einstellungen in der Menüleiste die Sicherheit weiter erhöhen lässt. Einige Grundregeln schaffen dabei die Basis zum sicheren Surfen. Hilfreich sind in diesem Kontext vor allem:</p><ul><li>automatische Sicherheitsupdates für das Betriebssystem und Software zum Virenschutz </li><li>gelöschte Cookies und ein Tracking-Verbot </li><li>verschlüsselte Verbindungen und anonymes Surfen mit VPN-Diensten</li></ul><p>Achtung: Weil sich die Cyberkriminellen ständig weiterentwickeln, sollte man sich zum sicheren Surfen regelmäßig über den neuesten Stand informieren.</p><ul><li><em>Auch interessant: </em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/social-media/endlich-mehr-instagram-follower-tipps-fur-die-technische-optimierung" target="_blank"><em><strong>Endlich mehr Instagram Follower - Tipps für die technische Optimierung</strong></em></a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Endlich mehr Instagram Follower - Tipps für die technische Optimierung ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wer mit Leidenschaft auf Instagram aktiv ist, hat meist auch den Wunsch, möglichst viele Follower auf dem Account zu versammeln. Doch selbst regelmäßige Postings reichen zu Beginn oft nicht aus, um wirklich an Reichweite zu gewinnen. Hier in diesem Artikel werfen wir deshalb einen Blick auf die besten Tipps, mit denen mehr Follower gewonnen werden können. </p><h3 class="article-body__section" id="section-die-hashtags-optimieren"><span>Die Hashtags optimieren</span></h3><p>Die technische Optimierung des Accounts beginnt mit den absoluten Basics: Hashtags. Sie ordnen alle auf Instagram verfügbaren Beiträge und sind oftmals Gegenstand von konkreten Suchen. Wer in seinen Posts auf möglichst viele der derzeit beliebten Hashtags verweisen kann, steigert damit die Wahrscheinlichkeit, dass der Post von vielen Menschen gesehen wird. <br> <br>Neben den kurzfristigen Trend-Hashtags gibt es noch eine ganze Liste internationaler Hashtags, die immer mit gutem Gewissen verwendet werden können. Hashtags wie #love, #instagood oder #fashion wurden mehrere Milliarden Mal verwendet und tragen dadurch zur Reichweite der eigenen Posts bei. Wichtig ist, nicht einfach möglichst viele Hashtags zu sammeln, sondern gezielt nach Themen auszuwählen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-instagram-follower-kaufen"><span>Instagram Follower kaufen </span></h3><p>Dem Wachstum der Follower auf Instagram liegt ein exponentielles Wachstum zugrunde. Was für jene von Vorteil ist, die bereits die ersten Schritte gegangen sind, macht Neulingen das Leben eher schwer. Aus dem Grund macht es Sinn, durch externe Unterstützung die ersten Hürden zu nehmen. Wer <a href="https://fanmart.de/instagram-follower-kaufen" target="_blank">Instagram Follower kaufen</a> möchte, erreicht durch die zusätzlichen Follower gleich zwei positive Effekte. <br> <br>Zum einen werden hohe Followerzahlen von echten Usern als ein Kennzeichen von Qualität wahrgenommen. So steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie enger mit dem Account interagieren, sobald sie auf einen Post aufmerksam werden. Zum anderen stimulieren die gekauften Follower <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/instagram-will-ki-nutzen-um-das-alter-der-nutzer-zu-uberprufen" target="_blank">den Algorithmus</a> der Seite. Von nun an steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Post realen Usern angezeigt wird. So sind gegen kleines Geld große Verbesserungen möglich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-timing-der-posts-verbessern"><span>Das Timing der Posts verbessern</span></h3><p>In der Praxis sind nicht allein die Qualität der Posts und hochwertiges Kamera-Equipment dafür verantwortlich, wie viel Menschen sie erreichen. Gleichsam geht es darum, den richtigen Zeitpunkt für das Posting zu finden. Wichtig ist, dass möglichst viele Menschen aus der <a href="https://www.marketinginstitut.biz/blog/zielgruppen-definieren/" target="_blank">angestrebten Zielgruppe</a> zu diesem Zeitpunkt aktiv sind. Denn je aktueller der Post ist, desto größer ist die Reichweite, die ihm der Algorithmus gewährt. <br> <br>Deshalb ist es wichtig, gute Inhalte nicht einfach dann zu posten, wenn sie fertig sind. Nur wer sie zum optimalen Zeitpunkt auf der Plattform platziert, kann den maximalen Effekt erzielen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-besser-mit-der-zielgruppe-interagieren"><span>Besser mit der Zielgruppe interagieren</span></h3><p>Je stärker der Austausch zwischen dir und deinen Followern auf Instagram ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Post viral geht. Deshalb ist es wichtig, die Interaktion mit der Zielgruppe bewusst zu suchen. Das ist beispielsweise möglich, indem ein eher kontroverses Thema aufgegriffen wird, zu dem alle Beteiligten ihre Meinung sagen können. Außerdem kann etwas Emotionalität dabei helfen, die Inhalte interaktiver zu gestalten. <br> <br>Auch eine lange Betrachtungszeit wirkt sich positiv auf deine Reichweite aus und kann dir viele neue Follower einbringen. Rege die User also dazu an, den Post länger anzusehen, indem du zum Beispiel ein Bild mit einer Textzeile verbindest, welche die Betrachter erst lesen möchten. Das stärkt die Verweildauer und hat damit einen positiven Effekt.</p><ul><li><em>Auch interessant:</em><em><strong> </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/social-media/4-tipps-fur-mehr-reichweite-auf-tiktok" target="_blank"><em><strong>4 Tipps für mehr Reichweite auf TikTok</strong></em></a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/social-media/endlich-mehr-instagram-follower-tipps-fur-die-technische-optimierung</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wer mit Leidenschaft auf Instagram aktiv ist, hat meist auch den Wunsch, möglichst viele Follower auf dem Account zu versammeln. Doch selbst regelmäßige Postings reichen zu Beginn oft nicht aus, um wirklich an Reichweite zu gewinnen. Hier in diesem Artikel werfen wir deshalb einen Blick auf die besten Tipps, mit denen mehr Follower gewonnen werden können. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">J4rhTyXPGXRXwgAk8TxeHF</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/s7YC4RCKp3xfLTFPWvf6r-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 09:39:02 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 19 Dec 2023 21:49:04 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Social Media]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ TechRadar Deutschland ]]></dc:creator>                                                                                                        <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/s7YC4RCKp3xfLTFPWvf6r-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Pexels | Pixabay]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Pexels | Pixabay]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Pexels | Pixabay]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Pexels | Pixabay]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/s7YC4RCKp3xfLTFPWvf6r-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Wer mit Leidenschaft auf Instagram aktiv ist, hat meist auch den Wunsch, möglichst viele Follower auf dem Account zu versammeln. Doch selbst regelmäßige Postings reichen zu Beginn oft nicht aus, um wirklich an Reichweite zu gewinnen. Hier in diesem Artikel werfen wir deshalb einen Blick auf die besten Tipps, mit denen mehr Follower gewonnen werden können. </p><h3 class="article-body__section" id="section-die-hashtags-optimieren"><span>Die Hashtags optimieren</span></h3><p>Die technische Optimierung des Accounts beginnt mit den absoluten Basics: Hashtags. Sie ordnen alle auf Instagram verfügbaren Beiträge und sind oftmals Gegenstand von konkreten Suchen. Wer in seinen Posts auf möglichst viele der derzeit beliebten Hashtags verweisen kann, steigert damit die Wahrscheinlichkeit, dass der Post von vielen Menschen gesehen wird. <br> <br>Neben den kurzfristigen Trend-Hashtags gibt es noch eine ganze Liste internationaler Hashtags, die immer mit gutem Gewissen verwendet werden können. Hashtags wie #love, #instagood oder #fashion wurden mehrere Milliarden Mal verwendet und tragen dadurch zur Reichweite der eigenen Posts bei. Wichtig ist, nicht einfach möglichst viele Hashtags zu sammeln, sondern gezielt nach Themen auszuwählen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-instagram-follower-kaufen"><span>Instagram Follower kaufen </span></h3><p>Dem Wachstum der Follower auf Instagram liegt ein exponentielles Wachstum zugrunde. Was für jene von Vorteil ist, die bereits die ersten Schritte gegangen sind, macht Neulingen das Leben eher schwer. Aus dem Grund macht es Sinn, durch externe Unterstützung die ersten Hürden zu nehmen. Wer <a href="https://fanmart.de/instagram-follower-kaufen" target="_blank">Instagram Follower kaufen</a> möchte, erreicht durch die zusätzlichen Follower gleich zwei positive Effekte. <br> <br>Zum einen werden hohe Followerzahlen von echten Usern als ein Kennzeichen von Qualität wahrgenommen. So steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie enger mit dem Account interagieren, sobald sie auf einen Post aufmerksam werden. Zum anderen stimulieren die gekauften Follower <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/instagram-will-ki-nutzen-um-das-alter-der-nutzer-zu-uberprufen" target="_blank">den Algorithmus</a> der Seite. Von nun an steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Post realen Usern angezeigt wird. So sind gegen kleines Geld große Verbesserungen möglich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-timing-der-posts-verbessern"><span>Das Timing der Posts verbessern</span></h3><p>In der Praxis sind nicht allein die Qualität der Posts und hochwertiges Kamera-Equipment dafür verantwortlich, wie viel Menschen sie erreichen. Gleichsam geht es darum, den richtigen Zeitpunkt für das Posting zu finden. Wichtig ist, dass möglichst viele Menschen aus der <a href="https://www.marketinginstitut.biz/blog/zielgruppen-definieren/" target="_blank">angestrebten Zielgruppe</a> zu diesem Zeitpunkt aktiv sind. Denn je aktueller der Post ist, desto größer ist die Reichweite, die ihm der Algorithmus gewährt. <br> <br>Deshalb ist es wichtig, gute Inhalte nicht einfach dann zu posten, wenn sie fertig sind. Nur wer sie zum optimalen Zeitpunkt auf der Plattform platziert, kann den maximalen Effekt erzielen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-besser-mit-der-zielgruppe-interagieren"><span>Besser mit der Zielgruppe interagieren</span></h3><p>Je stärker der Austausch zwischen dir und deinen Followern auf Instagram ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Post viral geht. Deshalb ist es wichtig, die Interaktion mit der Zielgruppe bewusst zu suchen. Das ist beispielsweise möglich, indem ein eher kontroverses Thema aufgegriffen wird, zu dem alle Beteiligten ihre Meinung sagen können. Außerdem kann etwas Emotionalität dabei helfen, die Inhalte interaktiver zu gestalten. <br> <br>Auch eine lange Betrachtungszeit wirkt sich positiv auf deine Reichweite aus und kann dir viele neue Follower einbringen. Rege die User also dazu an, den Post länger anzusehen, indem du zum Beispiel ein Bild mit einer Textzeile verbindest, welche die Betrachter erst lesen möchten. Das stärkt die Verweildauer und hat damit einen positiven Effekt.</p><ul><li><em>Auch interessant:</em><em><strong> </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/social-media/4-tipps-fur-mehr-reichweite-auf-tiktok" target="_blank"><em><strong>4 Tipps für mehr Reichweite auf TikTok</strong></em></a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Bundesnetzagentur erlaubt den Netzbetreibern Drosselungen – Was bedeutet das für Verbraucher ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Schon seit einiger Zeit wird davor gewarnt, <a href="https://www.merkur.de/wirtschaft/netzagenturchef-warnt-vor-stromnetz-ueberlastung-durch-elektroautos-und-waermepumpen-92027883.html" target="_blank">dass in Deutschland eine Stromlücke entstehen könnte</a>, der Bedarf an Strom also größer ist, als der verfügbare Strom. Die Gründe für diese Stromlücke sind vielfältig, sie hängen aber zu einem großen Teil mit der Energiewende zusammen. Erneuerbare Energien sind noch nicht in der Lage, den Strombedarf ausreichend zu decken, während der Umstieg auf Wärmepumpen und E-Autos zwar in der Theorie weniger Emissionen verspricht, gleichzeitig aber den Bedarf an Strom steigert.</p><p>Nun reagiert die Bundesnetzagentur und erlaubt es den Netzbetreibern, im Falle einer drohenden Überlastung des Stromnetzes die Stromzufuhr von privaten Haushalten zu begrenzen. Diese neuen Regelungen treten ab dem 1. Januar in Kraft.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-bedeuten-die-neuen-regelungen"><span>Was bedeuten die neuen Regelungen?</span></h3><p>Wer jetzt aber Angst vor Horrorszenarien <a href="https://www.arte.tv/de/videos/114323-000-A/suedafrika-leben-ohne-strom/" target="_blank">wie etwa in Südafrika hat</a>, in denen Strom teils gesteuert über Stunden nicht zur Verfügung steht, kann beruhigt sein. Ein Ausfall von Strom für private Haushalte ist nicht vorgesehen, sondern allenfalls eine Drosselung für Wärmepumpen und Ladestationen für E-Autos. Diese Drosselung darf aber nicht so weit gehen, dass etwa eine Mindestleistung für den Betrieb dieser Anlangen nicht mehr gewährleistet ist. Die Bundesnetzagentur schreibt dazu folgendes:</p><p>„Die Netzbetreiber dürfen dabei den Bezug für die Dauer der konkreten Überlastung auf bis zu 4,2 kW senken. Damit können Wärmepumpen weiter betrieben und E-Autos in aller Regel in zwei Stunden für 50 Kilometer Strecke nachgeladen werden. Der reguläre Haushaltsstrom ist davon nicht betroffen.“</p><p>Es wird also niemand frieren müssen oder mit leerer Autobatterie dastehen müssen. Dennoch sorgt diese Entscheidung nicht unbedingt dafür, dass die Bereitschaft für den Umstieg auf die betroffene Technik steigt. Es ist nicht verwunderlich, wenn der ein oder andere Leser verwirrt ist. Warum werden Unsicherheiten in die Versorgungssicherheit von Lösungen geschürt, welche von der Bundesregierung mit einer Vielzahl an Subventionsprogrammen gefördert werden?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1882px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:57.39%;"><img id="2Heq8jsnY2XfSb3pYRfTYL" name="Bild 3.jpeg" alt="adobe.stock© agrarmotive" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2Heq8jsnY2XfSb3pYRfTYL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1882" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: adobe.stock© agrarmotive)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-die-probleme-des-deutschen-stromnetzes"><span>Die Probleme des deutschen Stromnetzes</span></h3><p>Ein Problem ist die fehlende Geschwindigkeit beim Netzausbau. Die Anforderungen an das deutsche Stromnetz erfordern die größten Umstellungen im Netzbetrieb <a href="https://www.creoven.de/blog/blog-creoven/trends-und-technik/voltage" target="_blank">seit der Vereinheitlichung der Netzspannung</a>. Denn der Strom wird nicht immer dort produziert, wo er gebraucht wird. Gewaltige Offshore-Windparks in der Deutschen Bucht bei Borkum produzieren eine große Menge Strom, allerdings übersteigt der Stromverbrauch des Ruhrpotts oder der süddeutschen Gebiete den Bedarf von Ostfriesland um ein Vielfaches. Damit der Strom dennoch dort ankommt, wo er gebraucht wird, muss das Übertragungsnetz ausgebaut und optimiert werden.</p><p>Es besteht aber noch ein weiteres Problem, der Strom steht nicht unbedingt zu den Zeiten zur Verfügung, in denen er gebraucht wird. Wer sich den Stromverbrauch in den Wintermonaten ansieht, stellt fest, dass der Verbrauch in den Wintermonaten höher ist, als in den Sommermonaten. Gleichzeitig ist der Stromertrag von Photovoltaikanlagen im Winter geringer, aufgrund von weniger Sonnenstunden. Aber auch Windräder haben ihre Probleme. Im Sommer, wenn meist mehr Strom zur Verfügung steht, stehen sie häufiger still, da ihr Betrieb zu viel Strom in die Netze einspeisen würde.</p><p>Eine Lösung hierfür wären mehr Speicheranlagen, allerdings ist es wesentlich teurer Strom zu speichern als ihn zu erzeugen und es werden deutlich mehr Batteriespeicherwerke benötigt, als derzeit vorhanden sind. Es ist fraglich, ob die notwendigen Neubauten ohne umfassende Subventionen seitens der Regierung möglich sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1620px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="UJhxs6L2wtgoyMZytD36vT" name="Bild 2.jpeg" alt="adobe.stock© nikomsolftwaer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UJhxs6L2wtgoyMZytD36vT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1620" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: adobe.stock© nikomsolftwaer)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-wie-die-drosselung-helfen-kann"><span>Wie die Drosselung helfen kann</span></h3><p>Doch inwiefern hängen diese beiden Probleme mit den Ladestationen und Wärmepumpen zusammen? Sehen wir uns mal folgendes Szenario an, wer kurze Strecken fährt, der profitiert maßgeblich von E-Autos, denn der größte Nachteil der Ladezeit, betrifft ihn nicht. Ergo sind E-Autos gerade in Ballungsräumen und Großstädten interessant, <a href="https://www.deutschlandatlas.bund.de/DE/Karten/Wie-wir-uns-bewegen/111-Elektroautos-Pkw-Bestand.html#_ffgabclm6">was ein Blick auf Zulassungen auch bestätigt</a>.</p><p>Diese Gebiete sind aber wie bereits erwähnt nicht die Orte, an denen die meisten regenerativen Energien Strom erzeugen. Es kommt jetzt aber noch etwas Weiteres dazu. Die meisten E-Autos werden abends und nachts geladen, nämlich genau dann, wenn die Leute nach einem Arbeitstag nach Hause kommen. Wenn jetzt also im Winter zwischen 18 und 19 Uhr mehrere hunderttausend Ladestationen gleichzeitig arbeiten müssen, während der durch Solarenergie zur Verfügung stehende Strom schon deutlich abgenommen hat, dann kann es schnell zu einer Überlastung kommen. Ähnlich verhält es sich mit Wärmepumpen, welche ebenfalls im Winter deutlich häufiger im Betrieb sind, als im Sommer und das auch in mehrheitlich in den Ballungszentren.</p><p>Für die Energiewende besteht also folgendes Dilemma, einerseits müssen im Bereich Gebäudewirtschaft und Verkehr große Mengen an Emissionen eingespart werden. Die Mittel der Wahl sind dafür die von der Regierung geförderten E-Autos und Wärmepumpen, welche aber wiederum das Stromnetz insbesondere im Winter überlasten. Die Lösung für dieses Problem ist der Netzausbau, welcher aber schleppend vorangeht und mit dem im größeren Bedarf nicht mithalten kann. Um in der Zwischenzeit aber weiterhin für Netzstabilität zu sorgen, soll es Netzbetreibern also im Notfall erlaubt sein, die Stromzufuhr zu drosseln. Da E-Autos meist eh nachts geladen werden, ist eine Drosselung der Geschwindigkeit verschmerzbar, denn ob das Auto nun 2 oder 4 Stunden braucht, um aufgeladen zu sein, interessiert die Schlafenden meist wenig. Auch die Drosselung von Wärmepumpen ist nicht besonders dramatisch.</p><p>Doch der Plan der Bundesnetzagentur hat einen Haken, die technischen Voraussetzung der Leistungsdrosselung ist, dass der Kunde einen intelligenten Stromzähler beziehungsweise eine Schaltanlage installiert hat. Bisher haben aber die wenigsten Kunden einen solchen Zähler installiert. Daher werden Maßnahmen erwogen, Nutzern solcher steuerbaren Geräte Ermäßigungen beim Netzentgelt anzubieten, sodass Verbraucher in Zeiten schwacher Netzauslastung weniger für den Strom bezahlen. Im Gegenzug dürfen die Netzbetreiber den Anschluss eines solchen intelligenten Stromzählers auch nicht mehr verweigern, wie dies in der Vergangenheit der Fall war.</p><p>Damit sichergestellt ist, dass solche Eingriffe die Ausnahme bleiben, sind Netzbetreiber verpflichtet, Steuerungseingriffe wie die Drosselung auf einer gemeinsamen Internetplattform zu veröffentlichen. So soll für die Verbraucher eine Nachvollziehbarkeit der Maßnahmen gesichert sein und gleichzeitig ein möglicher Missbrauch verhindert werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-mittel-zur-energiesicherheit-notwendig"><span>Weitere Mittel zur Energiesicherheit notwendig</span></h3><p>Doch unabhängig von diesen Maßnahmen ist die historische Stabilität des deutschen Stromnetzes durch die Energiewende belastet. So sieht die Unternehmensberatung McKinsey die punktuelle Drosselung nur als einen von mehreren Hebeln, um die Energiesicherheit zu gewährleisten. Weitere Maßnahmen sind laut ihnen Stromimporte, die allerdings aufgrund der Energiespitzen der Nachbarstaaten, wie etwa Frankreich im Sommer 2023, im Gesamtumfang zurückgehen werden. Daneben sehen sie den Weiterbetrieb von Kohlekraftwerken über die bisher geplanten Fristen, als potenzielle Möglichkeit, die Energiesicherheit zu gewährleisten, da diese in Engpasssituationen einspringen können. Weitaus realistischer sei aber der Bau neuer Wasserstoff- und Gaskraftwerke.</p><p>Letzten Endes sind die möglichen Drosselungen eine Drehschraube, mit der das Gelingen der Wärmewende ermöglicht werden kann. Für etwaige Hiobsbotschaften, wie sie teilweise schon verbreitet werden, eignet sich diese Entscheidung kaum. Dafür sind die Eingriffe dann doch zu gering, die Anzahl der Betroffenen zu klein. Allerdings werden sie alleine kaum ausreichen, sondern müssen mit anderen Regelungen kombiniert werden. Also bedeuten diese Maßnahmen weder der Untergang der Stromstabilität, noch den ganz großen Wurf in Richtung Versorgungssicherheit. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Schritt die Verbraucher aber nicht weiter verunsichert, denn das Vertrauen in Wärmewende wurde etwa durch das Gebäudeenergiegesetz schon genug untergraben. Denn dafür ist das Thema Energiewende zu wichtig.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/internet/wireless-connectivity-das-unsichtbare-ruckgrat-moderner-gerate" target="_blank"><em>Wireless Connectivity: Das unsichtbare Rückgrat moderner Geräte</em></a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/internet/bundesnetzagentur-erlaubt-den-netzbetreibern-drosselungen-was-bedeutet-das-fur-verbraucher</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Deutschland will die Energiewende, weg von Fossilien Brennstoffen hin zu regenerativen Energien. Doch der Ausbau dieser Energieträger hat noch einige Tücken, vor allem was die Bereitstellung von Strom zu allen Tageszeiten betrifft. Die Bundesnetzagentur hat daher die Entscheidung getroffen, dass Netzbetreiber zukünftig den Strombezug zeitweise einschränken können. Doch was bedeutet das genau und wie kam es dazu? ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">PMFSJ6sMhbdq6SA3uVSJrh</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nEZtWfageFhomcRyn5QXyk-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 10:27:20 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ TechRadar Deutschland ]]></dc:creator>                                                                                                        <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nEZtWfageFhomcRyn5QXyk-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[adobe.stock© romaset]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[adobe.stock© romaset; Netzbetreiber drosseln, Kunden haben das Nachsehen?]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[adobe.stock© romaset; Netzbetreiber drosseln, Kunden haben das Nachsehen?]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[adobe.stock© romaset; Netzbetreiber drosseln, Kunden haben das Nachsehen?]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nEZtWfageFhomcRyn5QXyk-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Schon seit einiger Zeit wird davor gewarnt, <a href="https://www.merkur.de/wirtschaft/netzagenturchef-warnt-vor-stromnetz-ueberlastung-durch-elektroautos-und-waermepumpen-92027883.html" target="_blank">dass in Deutschland eine Stromlücke entstehen könnte</a>, der Bedarf an Strom also größer ist, als der verfügbare Strom. Die Gründe für diese Stromlücke sind vielfältig, sie hängen aber zu einem großen Teil mit der Energiewende zusammen. Erneuerbare Energien sind noch nicht in der Lage, den Strombedarf ausreichend zu decken, während der Umstieg auf Wärmepumpen und E-Autos zwar in der Theorie weniger Emissionen verspricht, gleichzeitig aber den Bedarf an Strom steigert.</p><p>Nun reagiert die Bundesnetzagentur und erlaubt es den Netzbetreibern, im Falle einer drohenden Überlastung des Stromnetzes die Stromzufuhr von privaten Haushalten zu begrenzen. Diese neuen Regelungen treten ab dem 1. Januar in Kraft.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-bedeuten-die-neuen-regelungen"><span>Was bedeuten die neuen Regelungen?</span></h3><p>Wer jetzt aber Angst vor Horrorszenarien <a href="https://www.arte.tv/de/videos/114323-000-A/suedafrika-leben-ohne-strom/" target="_blank">wie etwa in Südafrika hat</a>, in denen Strom teils gesteuert über Stunden nicht zur Verfügung steht, kann beruhigt sein. Ein Ausfall von Strom für private Haushalte ist nicht vorgesehen, sondern allenfalls eine Drosselung für Wärmepumpen und Ladestationen für E-Autos. Diese Drosselung darf aber nicht so weit gehen, dass etwa eine Mindestleistung für den Betrieb dieser Anlangen nicht mehr gewährleistet ist. Die Bundesnetzagentur schreibt dazu folgendes:</p><p>„Die Netzbetreiber dürfen dabei den Bezug für die Dauer der konkreten Überlastung auf bis zu 4,2 kW senken. Damit können Wärmepumpen weiter betrieben und E-Autos in aller Regel in zwei Stunden für 50 Kilometer Strecke nachgeladen werden. Der reguläre Haushaltsstrom ist davon nicht betroffen.“</p><p>Es wird also niemand frieren müssen oder mit leerer Autobatterie dastehen müssen. Dennoch sorgt diese Entscheidung nicht unbedingt dafür, dass die Bereitschaft für den Umstieg auf die betroffene Technik steigt. Es ist nicht verwunderlich, wenn der ein oder andere Leser verwirrt ist. Warum werden Unsicherheiten in die Versorgungssicherheit von Lösungen geschürt, welche von der Bundesregierung mit einer Vielzahl an Subventionsprogrammen gefördert werden?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1882px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:57.39%;"><img id="2Heq8jsnY2XfSb3pYRfTYL" name="Bild 3.jpeg" alt="adobe.stock© agrarmotive" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2Heq8jsnY2XfSb3pYRfTYL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1882" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: adobe.stock© agrarmotive)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-die-probleme-des-deutschen-stromnetzes"><span>Die Probleme des deutschen Stromnetzes</span></h3><p>Ein Problem ist die fehlende Geschwindigkeit beim Netzausbau. Die Anforderungen an das deutsche Stromnetz erfordern die größten Umstellungen im Netzbetrieb <a href="https://www.creoven.de/blog/blog-creoven/trends-und-technik/voltage" target="_blank">seit der Vereinheitlichung der Netzspannung</a>. Denn der Strom wird nicht immer dort produziert, wo er gebraucht wird. Gewaltige Offshore-Windparks in der Deutschen Bucht bei Borkum produzieren eine große Menge Strom, allerdings übersteigt der Stromverbrauch des Ruhrpotts oder der süddeutschen Gebiete den Bedarf von Ostfriesland um ein Vielfaches. Damit der Strom dennoch dort ankommt, wo er gebraucht wird, muss das Übertragungsnetz ausgebaut und optimiert werden.</p><p>Es besteht aber noch ein weiteres Problem, der Strom steht nicht unbedingt zu den Zeiten zur Verfügung, in denen er gebraucht wird. Wer sich den Stromverbrauch in den Wintermonaten ansieht, stellt fest, dass der Verbrauch in den Wintermonaten höher ist, als in den Sommermonaten. Gleichzeitig ist der Stromertrag von Photovoltaikanlagen im Winter geringer, aufgrund von weniger Sonnenstunden. Aber auch Windräder haben ihre Probleme. Im Sommer, wenn meist mehr Strom zur Verfügung steht, stehen sie häufiger still, da ihr Betrieb zu viel Strom in die Netze einspeisen würde.</p><p>Eine Lösung hierfür wären mehr Speicheranlagen, allerdings ist es wesentlich teurer Strom zu speichern als ihn zu erzeugen und es werden deutlich mehr Batteriespeicherwerke benötigt, als derzeit vorhanden sind. Es ist fraglich, ob die notwendigen Neubauten ohne umfassende Subventionen seitens der Regierung möglich sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1620px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="UJhxs6L2wtgoyMZytD36vT" name="Bild 2.jpeg" alt="adobe.stock© nikomsolftwaer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UJhxs6L2wtgoyMZytD36vT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1620" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: adobe.stock© nikomsolftwaer)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-wie-die-drosselung-helfen-kann"><span>Wie die Drosselung helfen kann</span></h3><p>Doch inwiefern hängen diese beiden Probleme mit den Ladestationen und Wärmepumpen zusammen? Sehen wir uns mal folgendes Szenario an, wer kurze Strecken fährt, der profitiert maßgeblich von E-Autos, denn der größte Nachteil der Ladezeit, betrifft ihn nicht. Ergo sind E-Autos gerade in Ballungsräumen und Großstädten interessant, <a href="https://www.deutschlandatlas.bund.de/DE/Karten/Wie-wir-uns-bewegen/111-Elektroautos-Pkw-Bestand.html#_ffgabclm6">was ein Blick auf Zulassungen auch bestätigt</a>.</p><p>Diese Gebiete sind aber wie bereits erwähnt nicht die Orte, an denen die meisten regenerativen Energien Strom erzeugen. Es kommt jetzt aber noch etwas Weiteres dazu. Die meisten E-Autos werden abends und nachts geladen, nämlich genau dann, wenn die Leute nach einem Arbeitstag nach Hause kommen. Wenn jetzt also im Winter zwischen 18 und 19 Uhr mehrere hunderttausend Ladestationen gleichzeitig arbeiten müssen, während der durch Solarenergie zur Verfügung stehende Strom schon deutlich abgenommen hat, dann kann es schnell zu einer Überlastung kommen. Ähnlich verhält es sich mit Wärmepumpen, welche ebenfalls im Winter deutlich häufiger im Betrieb sind, als im Sommer und das auch in mehrheitlich in den Ballungszentren.</p><p>Für die Energiewende besteht also folgendes Dilemma, einerseits müssen im Bereich Gebäudewirtschaft und Verkehr große Mengen an Emissionen eingespart werden. Die Mittel der Wahl sind dafür die von der Regierung geförderten E-Autos und Wärmepumpen, welche aber wiederum das Stromnetz insbesondere im Winter überlasten. Die Lösung für dieses Problem ist der Netzausbau, welcher aber schleppend vorangeht und mit dem im größeren Bedarf nicht mithalten kann. Um in der Zwischenzeit aber weiterhin für Netzstabilität zu sorgen, soll es Netzbetreibern also im Notfall erlaubt sein, die Stromzufuhr zu drosseln. Da E-Autos meist eh nachts geladen werden, ist eine Drosselung der Geschwindigkeit verschmerzbar, denn ob das Auto nun 2 oder 4 Stunden braucht, um aufgeladen zu sein, interessiert die Schlafenden meist wenig. Auch die Drosselung von Wärmepumpen ist nicht besonders dramatisch.</p><p>Doch der Plan der Bundesnetzagentur hat einen Haken, die technischen Voraussetzung der Leistungsdrosselung ist, dass der Kunde einen intelligenten Stromzähler beziehungsweise eine Schaltanlage installiert hat. Bisher haben aber die wenigsten Kunden einen solchen Zähler installiert. Daher werden Maßnahmen erwogen, Nutzern solcher steuerbaren Geräte Ermäßigungen beim Netzentgelt anzubieten, sodass Verbraucher in Zeiten schwacher Netzauslastung weniger für den Strom bezahlen. Im Gegenzug dürfen die Netzbetreiber den Anschluss eines solchen intelligenten Stromzählers auch nicht mehr verweigern, wie dies in der Vergangenheit der Fall war.</p><p>Damit sichergestellt ist, dass solche Eingriffe die Ausnahme bleiben, sind Netzbetreiber verpflichtet, Steuerungseingriffe wie die Drosselung auf einer gemeinsamen Internetplattform zu veröffentlichen. So soll für die Verbraucher eine Nachvollziehbarkeit der Maßnahmen gesichert sein und gleichzeitig ein möglicher Missbrauch verhindert werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-mittel-zur-energiesicherheit-notwendig"><span>Weitere Mittel zur Energiesicherheit notwendig</span></h3><p>Doch unabhängig von diesen Maßnahmen ist die historische Stabilität des deutschen Stromnetzes durch die Energiewende belastet. So sieht die Unternehmensberatung McKinsey die punktuelle Drosselung nur als einen von mehreren Hebeln, um die Energiesicherheit zu gewährleisten. Weitere Maßnahmen sind laut ihnen Stromimporte, die allerdings aufgrund der Energiespitzen der Nachbarstaaten, wie etwa Frankreich im Sommer 2023, im Gesamtumfang zurückgehen werden. Daneben sehen sie den Weiterbetrieb von Kohlekraftwerken über die bisher geplanten Fristen, als potenzielle Möglichkeit, die Energiesicherheit zu gewährleisten, da diese in Engpasssituationen einspringen können. Weitaus realistischer sei aber der Bau neuer Wasserstoff- und Gaskraftwerke.</p><p>Letzten Endes sind die möglichen Drosselungen eine Drehschraube, mit der das Gelingen der Wärmewende ermöglicht werden kann. Für etwaige Hiobsbotschaften, wie sie teilweise schon verbreitet werden, eignet sich diese Entscheidung kaum. Dafür sind die Eingriffe dann doch zu gering, die Anzahl der Betroffenen zu klein. Allerdings werden sie alleine kaum ausreichen, sondern müssen mit anderen Regelungen kombiniert werden. Also bedeuten diese Maßnahmen weder der Untergang der Stromstabilität, noch den ganz großen Wurf in Richtung Versorgungssicherheit. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Schritt die Verbraucher aber nicht weiter verunsichert, denn das Vertrauen in Wärmewende wurde etwa durch das Gebäudeenergiegesetz schon genug untergraben. Denn dafür ist das Thema Energiewende zu wichtig.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/internet/wireless-connectivity-das-unsichtbare-ruckgrat-moderner-gerate" target="_blank"><em>Wireless Connectivity: Das unsichtbare Rückgrat moderner Geräte</em></a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ AMD enthüllt jüngst gleich ein ganzes Paket an neuen Ryzen-Laptop-Prozessoren, die mit KI-Vorzügen aufwarten wollen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nach einer <a href="https://www.techradar.com/computing/cpu/intel-claims-amd-is-selling-snake-oil-with-its-ryzen-7000-series-chips" target="_blank">verhältnismäßig gehässigen Attacke von Intel gegenüber AMD</a> holt Team Rot nun zum großen Gegenschlag mit den hauseigenen Ryzen-Prozessoren aus, die wir wohl schon ab dem nächsten Jahr in einigen der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-unsere-top-15">besten Laptops</a> bestaunen dürfen. Gleich neun Prozessoren an der Zahl sind es hierbei, wobei ein jeder Chip nicht nur mit einem ähnlichen Namen bestückt sein wird, sondern auch mit AMDs neuer "XDNA"-KI-Technologie.</p><p>Die neuen Prozessoren mit dem Codenamen "Hawk Point" sind bereits auf dem Weg zu den Laptop-Herstellern und werden Anfang 2024 in neuen Geräten verfügbar sein. Allesamt werden sie dabei AMDs Zen-4-CPU-Kernarchitektur und RDNA-3-Grafikarchitektur verwenden, wobei das Flaggschiff der Ryzen 9 8945HS ist. Toll ist hierbei obendrein, dass AMD scheinbar auch die Low-Spec-Chips noch nicht aufgegeben hat und so mit dem Ryzen 3 8440U eine Vier-Kern-CPU mit XDNA Neural Engine zum erschwinglichen Preis (des Gesamtsystems) bereithält.</p><p>In der Pressemitteilung von AMD ging es zwar hauptsächlich um Unternehmensanwendungen von On-Chip-KI (und nicht um Anwendungsfälle für Verbraucher), aber abgesehen von der Tatsache, dass wir einen Haufen neuer Chips bekommen, ist die wichtigste Erkenntnis, dass die lokale KI bald wohl noch viel weiter verbreitet sein wird.</p><h2 id="den-bot-an-bord">Den Bot an Bord</h2><p>AMD hat seine Neural Processing Unit (NPU) bereits in der Ryzen 7040 Serie eingeführt und damit einen wichtigen Schritt in Richtung lokaler KI gemacht. Für Uneingeweihte: "Lokale" KI bezieht sich auf On-Chip-Funktionen für maschinelles Lernen, die es dir ermöglichen, KI-gestützte Workloads lokal auszuführen. Das steht also im Gegensatz zum beliebten KI-Tools wie ChatGPT, die derzeit eher auf Cloud-Computing setzen, während Nutzer*Innen hierbei von ihren Wunschgeräten auf die Vorzüge zugreifen.</p><p>Im Vergleich hat die On-Chip-KI allerdings auch einige Vorteile: Zunächst einmal ist keine Internetverbindung erforderlich, da kein Cloud-Server beteiligt ist. Wenn du die Daten demnach auf deinem Gerät behältst, werden also auch einige Sicherheitsbedenken in Bezug auf KI sogleich vom Tisch geräumt, sodass du keine Daten auf eine externe Plattform (o.ä.) hochladen brauchst. </p><p>Das größere Bild ergibt sich aber mit Blick auf die "KI-Roadmap" von AMD, aus der hervorgeht, dass man sich wohl im Jahr 2024 auch auf die nächste Generation der "Strix Point"-Prozessoren stürzen wird. Mit eben jener verspricht Team Rot "mehr als das Dreifache der generativen KI-NPU-Leistung" im Vergleich zur ersten Generation der XDNA NPU. Ein großes Versprechen ohne jeden Zweifel!</p><p>Und auch die kommenden Hawk Point Chips machen jetzt schon Lust auf mehr. Immerhin behauptet AMD, dass die Chips im Vergleich eine 1,4-fache Leistungssteigerung als noch die Ryzen 7040-Serie bereithalten.</p><p>Und zum krönenden Abschluss offenbarte AMD gleich noch eine Reihe von Vergleichszahlen zum aktuellen Intel-Krösus, dem i9-13900H, wobei man darauf verwies, dass das Flaggschiff der 8040-Chipserie wohl dem Intel-Pendant in praktisch allen Bereichen den Rang ablaufen dürfte. Es ist dabei also fast schon überflüssig zu erwähnen, dass die kommende Generation wohl einige der besten Prozessoren des Marktes bereithalten dürfte, freuen werden wir uns aber in jedem Fall auf das, was uns hiermit im Jahr 2024 bevorstehen könnte!</p><h3 class="article-body__section" id="section-nicht-verpassen"><span>Nicht verpassen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/amd-macht-seinen-nachsten-grossen-schritt-und-spendiert-gaming-laptops-wie-windows-11-handhelds-bessere-akkulaufzeiten" target="_blank">AMD macht seinen nächsten großen Schritt und spendiert Gaming-Laptops wie Windows 11 Handhelds bessere Akkulaufzeiten</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/artificial-intelligence/google-gemini-ist-das-wohl-bisher-leistungsstarkste-ki-hirn-von-google-und-es-durfte-massgeblich-die-art-und-weise-verandern-wie-wir-google-benutzen" target="_blank">Google Gemini ist das wohl bisher leistungsstärkste KI-Hirn von Google – und es dürfte maßgeblich die Art und Weise verändern, wie wir Google benutzen!<br></a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/cpu/amd-enthullt-jungst-gleich-ein-ganzes-paket-an-neuen-ryzen-laptop-prozessoren-die-mit-ki-vorzugen-aufwarten-wollen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ AMDs neuester Gegenschlag gegen Intel ist eine Auswahl von gleich NEUN neuen Ryzen-Chips, die mit der neuronalen Verarbeitungseinheit XDNA ausgestattet sein werden. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">LY9zKUJb6mfcEoDU3ZUad5</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nUSJzEWJDYjX6pRo4j6Gsj-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 07 Dec 2023 10:48:07 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[CPU]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing Components]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Christian Guyton ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nUSJzEWJDYjX6pRo4j6Gsj-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Shutterstock]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Eine Person, die einen Laptop mit dem AMD Ryzen-Logo auf dem Bildschirm benutzt.]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Eine Person, die einen Laptop mit dem AMD Ryzen-Logo auf dem Bildschirm benutzt.]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Eine Person, die einen Laptop mit dem AMD Ryzen-Logo auf dem Bildschirm benutzt.]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nUSJzEWJDYjX6pRo4j6Gsj-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Nach einer <a href="https://www.techradar.com/computing/cpu/intel-claims-amd-is-selling-snake-oil-with-its-ryzen-7000-series-chips" target="_blank">verhältnismäßig gehässigen Attacke von Intel gegenüber AMD</a> holt Team Rot nun zum großen Gegenschlag mit den hauseigenen Ryzen-Prozessoren aus, die wir wohl schon ab dem nächsten Jahr in einigen der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-unsere-top-15">besten Laptops</a> bestaunen dürfen. Gleich neun Prozessoren an der Zahl sind es hierbei, wobei ein jeder Chip nicht nur mit einem ähnlichen Namen bestückt sein wird, sondern auch mit AMDs neuer "XDNA"-KI-Technologie.</p><p>Die neuen Prozessoren mit dem Codenamen "Hawk Point" sind bereits auf dem Weg zu den Laptop-Herstellern und werden Anfang 2024 in neuen Geräten verfügbar sein. Allesamt werden sie dabei AMDs Zen-4-CPU-Kernarchitektur und RDNA-3-Grafikarchitektur verwenden, wobei das Flaggschiff der Ryzen 9 8945HS ist. Toll ist hierbei obendrein, dass AMD scheinbar auch die Low-Spec-Chips noch nicht aufgegeben hat und so mit dem Ryzen 3 8440U eine Vier-Kern-CPU mit XDNA Neural Engine zum erschwinglichen Preis (des Gesamtsystems) bereithält.</p><p>In der Pressemitteilung von AMD ging es zwar hauptsächlich um Unternehmensanwendungen von On-Chip-KI (und nicht um Anwendungsfälle für Verbraucher), aber abgesehen von der Tatsache, dass wir einen Haufen neuer Chips bekommen, ist die wichtigste Erkenntnis, dass die lokale KI bald wohl noch viel weiter verbreitet sein wird.</p><h2 id="den-bot-an-bord">Den Bot an Bord</h2><p>AMD hat seine Neural Processing Unit (NPU) bereits in der Ryzen 7040 Serie eingeführt und damit einen wichtigen Schritt in Richtung lokaler KI gemacht. Für Uneingeweihte: "Lokale" KI bezieht sich auf On-Chip-Funktionen für maschinelles Lernen, die es dir ermöglichen, KI-gestützte Workloads lokal auszuführen. Das steht also im Gegensatz zum beliebten KI-Tools wie ChatGPT, die derzeit eher auf Cloud-Computing setzen, während Nutzer*Innen hierbei von ihren Wunschgeräten auf die Vorzüge zugreifen.</p><p>Im Vergleich hat die On-Chip-KI allerdings auch einige Vorteile: Zunächst einmal ist keine Internetverbindung erforderlich, da kein Cloud-Server beteiligt ist. Wenn du die Daten demnach auf deinem Gerät behältst, werden also auch einige Sicherheitsbedenken in Bezug auf KI sogleich vom Tisch geräumt, sodass du keine Daten auf eine externe Plattform (o.ä.) hochladen brauchst. </p><p>Das größere Bild ergibt sich aber mit Blick auf die "KI-Roadmap" von AMD, aus der hervorgeht, dass man sich wohl im Jahr 2024 auch auf die nächste Generation der "Strix Point"-Prozessoren stürzen wird. Mit eben jener verspricht Team Rot "mehr als das Dreifache der generativen KI-NPU-Leistung" im Vergleich zur ersten Generation der XDNA NPU. Ein großes Versprechen ohne jeden Zweifel!</p><p>Und auch die kommenden Hawk Point Chips machen jetzt schon Lust auf mehr. Immerhin behauptet AMD, dass die Chips im Vergleich eine 1,4-fache Leistungssteigerung als noch die Ryzen 7040-Serie bereithalten.</p><p>Und zum krönenden Abschluss offenbarte AMD gleich noch eine Reihe von Vergleichszahlen zum aktuellen Intel-Krösus, dem i9-13900H, wobei man darauf verwies, dass das Flaggschiff der 8040-Chipserie wohl dem Intel-Pendant in praktisch allen Bereichen den Rang ablaufen dürfte. Es ist dabei also fast schon überflüssig zu erwähnen, dass die kommende Generation wohl einige der besten Prozessoren des Marktes bereithalten dürfte, freuen werden wir uns aber in jedem Fall auf das, was uns hiermit im Jahr 2024 bevorstehen könnte!</p><h3 class="article-body__section" id="section-nicht-verpassen"><span>Nicht verpassen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/amd-macht-seinen-nachsten-grossen-schritt-und-spendiert-gaming-laptops-wie-windows-11-handhelds-bessere-akkulaufzeiten" target="_blank">AMD macht seinen nächsten großen Schritt und spendiert Gaming-Laptops wie Windows 11 Handhelds bessere Akkulaufzeiten</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/artificial-intelligence/google-gemini-ist-das-wohl-bisher-leistungsstarkste-ki-hirn-von-google-und-es-durfte-massgeblich-die-art-und-weise-verandern-wie-wir-google-benutzen" target="_blank">Google Gemini ist das wohl bisher leistungsstärkste KI-Hirn von Google – und es dürfte maßgeblich die Art und Weise verändern, wie wir Google benutzen!<br></a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Wireless Connectivity: Das unsichtbare Rückgrat moderner Geräte ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wireless Connectivity hat sich als unverzichtbare Technologie etabliert, die das Fundament moderner Geräte bildet. Ihre Entwicklung hat eine Revolution in der Art und Weise eingeleitet, wie Geräte kommunizieren und interagieren. Von Smartphones über intelligente Haushaltsgeräte bis hin zu fortschrittlichen industriellen Maschinen ermöglicht Wireless Connectivity eine nahtlose und effiziente Vernetzung. Mit der fortschreitenden Digitalisierung wird ihre Rolle zunehmend bedeutender, indem sie innovative Lösungen und neue Möglichkeiten für eine vernetzte Welt bietet.</p><h3 class="article-body__section" id="section-drahtlose-technologie-in-der-heutigen-zeit"><span>Drahtlose Technologie in der heutigen Zeit</span></h3><p>Drahtlose Technologie hat sich in der heutigen Zeit als eine Schlüsselkomponente in zahlreichen Bereichen etabliert. Sie spielt eine wesentliche Rolle in der Kommunikation, im <a href="https://www.explainity.de/wirtschaft/internet-der-dinge-einfach-erklaert/" target="_blank">Internet der Dinge (IoT)</a>, in der Automatisierung und in der mobilen Datenübertragung. Diese Technologie ermöglicht eine flexible und effiziente Vernetzung, die entscheidend für die Funktionalität moderner Infrastrukturen und Geräte ist. Ihre ständige Weiterentwicklung treibt den Fortschritt in der digitalen Welt voran und eröffnet neue Perspektiven in der Art, wie Informationen und Daten ausgetauscht werden.</p><h2 id="die-evolution-drahtloser-netzwerke-und-ihre-bedeutung-f-xfc-r-die-industrie">Die Evolution drahtloser Netzwerke und ihre Bedeutung für die Industrie</h2><p>Die Evolution drahtloser Netzwerke hat einen tiefgreifenden Einfluss auf die Industrie ausgeübt. Von 1G <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/vodafone-und-google-cloud-wollen-5g-in-europa-vorantreiben" target="_blank">bis hin zu 5G</a> haben diese Entwicklungen die Übertragungsgeschwindigkeiten dramatisch erhöht und die Latenzzeiten minimiert. Dies ermöglichte eine effizientere und zuverlässigere Datenkommunikation, essenziell für die Automatisierung und Vernetzung in der Industrie. Fortschritte in der drahtlosen Technologie haben auch den Weg für innovative Anwendungen wie das industrielle Internet der Dinge (IoT) geebnet, wodurch die Produktivität gesteigert und neue Geschäftsmodelle ermöglicht wurden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-schluesselprodukte-und-technologien-im-wireless-connectivity-sektor"><span>Schlüsselprodukte und -technologien im Wireless Connectivity Sektor</span></h3><p>Im Wireless Connectivity Sektor haben sich diverse Schlüsselprodukte und Technologien als wegweisend erwiesen. Zu diesen zählen:</p><ul><li><strong>WiFi 6 und 6E</strong> für verbesserte Bandbreite und geringere Interferenzen.</li><li><strong>5G-Netzwerke</strong>, die eine hohe Datenübertragungsrate und niedrige Latenz bieten.</li><li><strong>Bluetooth 5.0</strong> für erweiterte Reichweite und höhere Übertragungsgeschwindigkeiten.</li></ul><p>Diese Technologien bilden das Rückgrat für eine Vielzahl von Anwendungen und Geräten, die von mobilen Endgeräten bis hin zu umfangreichen industriellen Steuerungssystemen reichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:58.49%;"><img id="k8eeFeGeXX8MBXXW4pLNFk" name="laptop-1280536_1920.jpg" alt="Pixabay | freephotocc; Die erfolgreiche Integration von Wireless Komponenten in moderne Geräte setzt präzises technisches Wissen und sorgfältige Planung voraus." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k8eeFeGeXX8MBXXW4pLNFk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1123" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die erfolgreiche Integration von Wireless Komponenten in moderne Geräte setzt präzises technisches Wissen und sorgfältige Planung voraus. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pixabay | freephotocc)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-integration-von-wireless-komponenten-in-moderne-geraete"><span>Integration von Wireless Komponenten in moderne Geräte</span></h3><p>Die Integration von Wireless Komponenten in moderne Geräte erfordert <a href="https://www.buerklin.com/de/hersteller/wuerth-elektronik-eisos-9051012/" target="_blank">präzises technisches Know-how</a> und eine umfassende Planung. Es beginnt mit der Auswahl der richtigen Komponenten, die auf die spezifischen Bedürfnisse des Geräts abgestimmt sind, wie etwa die erforderliche Bandbreite, Energieeffizienz und Reichweite. Die Implementierung erfordert eine sorgfältige Abstimmung zwischen Hardware und Software, um eine optimale Performance und Verbindungssicherheit zu gewährleisten.</p><p>Ferner spielt das Design der Geräte eine wichtige Rolle, um Interferenzen zu minimieren und eine maximale Signalqualität zu erreichen. Insgesamt erfordert die Integration von Wireless Komponenten ein tiefgreifendes Verständnis für die technologischen Anforderungen und die zukünftigen Anwendungsszenarien.</p><h2 id="innovationen-im-bereich-der-drahtlosen-verbindungstechnologien">Innovationen im Bereich der drahtlosen Verbindungstechnologien</h2><p>Innovationen im Bereich der drahtlosen Verbindungstechnologien haben zu bahnbrechenden Veränderungen in der Art und Weise geführt, wie Geräte vernetzt werden. <a href="https://praxistipps.chip.de/lifi-einfach-erklaert-so-funktioniert-das-internet-aus-der-lampe_112556" target="_blank">Fortschritte wie Li-Fi</a>, das Daten über Lichtsignale überträgt, bieten neue Möglichkeiten für schnellere und sicherere Datenübertragung. Die Entwicklung energieeffizienter Übertragungstechniken wie Narrowband-IoT erweitert die Einsatzmöglichkeiten in IoT-Geräten erheblich. Zudem ermöglicht die Integration von Künstlicher Intelligenz in Wireless-Systeme eine intelligentere und adaptivere Netzwerkverwaltung. Diese Innovationen tragen wesentlich dazu bei, die Effizienz, Sicherheit und Geschwindigkeit in der drahtlosen Kommunikation kontinuierlich zu verbessern.</p><h2 id="herausforderungen-und-l-xf6-sungsans-xe4-tze-in-der-wireless-connectivity">Herausforderungen und Lösungsansätze in der Wireless Connectivity</h2><p>Im Bereich der Wireless Connectivity stehen Experten vor verschiedenen Herausforderungen, für die innovative Lösungen erforderlich sind. Zu diesen Herausforderungen gehören:</p><ul><li>Sicherheitsbedenken, insbesondere bei der Übertragung sensibler Daten.</li><li>Interferenzen und Signalstörungen, die die Leistung beeinträchtigen können.</li><li>Energieverbrauch und Batterielebensdauer, besonders in IoT-Geräten.</li></ul><p>Die Entwicklung fortgeschrittener Verschlüsselungstechniken und sicherer Übertragungsprotokolle ist essenziell, um Datenschutz und -sicherheit zu gewährleisten. Ebenso wichtig ist die Forschung an neuen Frequenzbändern und Technologien zur Reduzierung von Interferenzen. Lösungen zur Energieeffizienzsteigerung, wie energieeffiziente Chipsätze, sind für die Zukunft der Wireless Connectivity unabdingbar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-qualitaetsstandards-und-deren-einfluss-auf-wireless-technologien"><span>Qualitätsstandards und deren Einfluss auf Wireless Technologien</span></h3><p>Qualitätsstandards spielen eine zentrale Rolle in der Entwicklung und Implementierung von Wireless Technologien. Sie gewährleisten, dass Geräte und Systeme zuverlässig, sicher und interoperabel sind. Hochwertige Standards beeinflussen nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch die Nutzererfahrung und die Akzeptanz neuer Technologien. Die Einhaltung internationaler Normen und Vorschriften sorgt für eine konsistente Qualität und erleichtert die globale Integration verschiedener Systeme. Diese Standards sind entscheidend für die Weiterentwicklung der Wireless Connectivity und bilden das Fundament für innovative, zukunftssichere Lösungen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-zukunftsperspektiven-drahtloser-verbindungstechniken"><span>Zukunftsperspektiven drahtloser Verbindungstechniken</span></h3><p>Die Zukunftsperspektiven drahtloser Verbindungstechniken sind vielversprechend und deuten auf eine fortschreitende Innovation und Expansion hin. Fortschritte in der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/schneller-als-5g-xiaomi-erwagt-die-entwicklung-der-6g-technologie" target="_blank">6G-Technologie</a>, die höhere Geschwindigkeiten und geringere Latenz versprechen, stehen bereits am Horizont. Die Integration von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen in drahtlose Netzwerke wird eine intelligentere und effizientere Datenübertragung ermöglichen. Außerdem wird die zunehmende Verbreitung des Internets der Dinge eine stärkere Vernetzung und Automatisierung in allen Lebensbereichen fördern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit-die-fortwaehrende-revolution-der-drahtlosen-konnektivitaet"><span>Fazit: Die fortwährende Revolution der drahtlosen Konnektivität</span></h3><p>Die fortwährende Revolution der drahtlosen Konnektivität hat unsere Welt in einer Weise verändert, die noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar gewesen wäre. Diese ständige Evolution treibt nicht nur technologische Innovationen voran, sondern beeinflusst auch tiefgreifend die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten. Drahtlose Technologien haben sich als unverzichtbar für die moderne Kommunikation und für zahlreiche industrielle Anwendungen erwiesen. Sie bieten Flexibilität, Effizienz und eine beispiellose Konnektivität, die die Grundlagen für das weitere Wachstum der digitalen Gesellschaft und Wirtschaft legen.</p><p>Die kontinuierliche Verbesserung der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit dieser Technologien ist entscheidend für ihre Akzeptanz und Verbreitung. In der Zukunft werden drahtlose Verbindungstechniken weiterhin eine Schlüsselrolle in der Entwicklung neuer Geräte und Systeme spielen und damit die Grenzen dessen, was technologisch möglich ist, immer wieder neu definieren.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/nachhaltigkeit-im-geschaftsalltag-praktische-wege-fur-unternehmen" target="_blank"><em>Nachhaltigkeit im Geschäftsalltag: Praktische Wege für Unternehmen</em></a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/internet/wireless-connectivity-das-unsichtbare-ruckgrat-moderner-gerate</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wireless Connectivity hat sich als unverzichtbare Technologie etabliert, die das Fundament moderner Geräte bildet. Ihre Entwicklung hat eine Revolution in der Art und Weise eingeleitet, wie Geräte kommunizieren und interagieren. Mit der fortschreitenden Digitalisierung wird ihre Rolle zunehmend bedeutender, indem sie innovative Lösungen und neue Möglichkeiten für eine vernetzte Welt bietet. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">KE9j7w9CS3xFisMCHJD8pV</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Zko6TpFnbSavatA5dfh2ec-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 07 Dec 2023 10:14:06 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ TechRadar Deutschland ]]></dc:creator>                                                                                                        <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Zko6TpFnbSavatA5dfh2ec-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Pixabay | ResoneTIC]]></media:credit>
                                                                                                                                                                        <media:description><![CDATA[Wireless Connectivity ist eine grundlegende und unverzichtbare Technologie, die die Kommunikation und Interaktion moderner Geräte revolutioniert und effizienter gestaltet.]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Pixabay | ResoneTIC Wireless Connectivity ist eine grundlegende und unverzichtbare Technologie, die die Kommunikation und Interaktion moderner Geräte revolutioniert und effizienter gestaltet.]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Pixabay | ResoneTIC Wireless Connectivity ist eine grundlegende und unverzichtbare Technologie, die die Kommunikation und Interaktion moderner Geräte revolutioniert und effizienter gestaltet.]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Zko6TpFnbSavatA5dfh2ec-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Wireless Connectivity hat sich als unverzichtbare Technologie etabliert, die das Fundament moderner Geräte bildet. Ihre Entwicklung hat eine Revolution in der Art und Weise eingeleitet, wie Geräte kommunizieren und interagieren. Von Smartphones über intelligente Haushaltsgeräte bis hin zu fortschrittlichen industriellen Maschinen ermöglicht Wireless Connectivity eine nahtlose und effiziente Vernetzung. Mit der fortschreitenden Digitalisierung wird ihre Rolle zunehmend bedeutender, indem sie innovative Lösungen und neue Möglichkeiten für eine vernetzte Welt bietet.</p><h3 class="article-body__section" id="section-drahtlose-technologie-in-der-heutigen-zeit"><span>Drahtlose Technologie in der heutigen Zeit</span></h3><p>Drahtlose Technologie hat sich in der heutigen Zeit als eine Schlüsselkomponente in zahlreichen Bereichen etabliert. Sie spielt eine wesentliche Rolle in der Kommunikation, im <a href="https://www.explainity.de/wirtschaft/internet-der-dinge-einfach-erklaert/" target="_blank">Internet der Dinge (IoT)</a>, in der Automatisierung und in der mobilen Datenübertragung. Diese Technologie ermöglicht eine flexible und effiziente Vernetzung, die entscheidend für die Funktionalität moderner Infrastrukturen und Geräte ist. Ihre ständige Weiterentwicklung treibt den Fortschritt in der digitalen Welt voran und eröffnet neue Perspektiven in der Art, wie Informationen und Daten ausgetauscht werden.</p><h2 id="die-evolution-drahtloser-netzwerke-und-ihre-bedeutung-f-xfc-r-die-industrie">Die Evolution drahtloser Netzwerke und ihre Bedeutung für die Industrie</h2><p>Die Evolution drahtloser Netzwerke hat einen tiefgreifenden Einfluss auf die Industrie ausgeübt. Von 1G <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/vodafone-und-google-cloud-wollen-5g-in-europa-vorantreiben" target="_blank">bis hin zu 5G</a> haben diese Entwicklungen die Übertragungsgeschwindigkeiten dramatisch erhöht und die Latenzzeiten minimiert. Dies ermöglichte eine effizientere und zuverlässigere Datenkommunikation, essenziell für die Automatisierung und Vernetzung in der Industrie. Fortschritte in der drahtlosen Technologie haben auch den Weg für innovative Anwendungen wie das industrielle Internet der Dinge (IoT) geebnet, wodurch die Produktivität gesteigert und neue Geschäftsmodelle ermöglicht wurden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-schluesselprodukte-und-technologien-im-wireless-connectivity-sektor"><span>Schlüsselprodukte und -technologien im Wireless Connectivity Sektor</span></h3><p>Im Wireless Connectivity Sektor haben sich diverse Schlüsselprodukte und Technologien als wegweisend erwiesen. Zu diesen zählen:</p><ul><li><strong>WiFi 6 und 6E</strong> für verbesserte Bandbreite und geringere Interferenzen.</li><li><strong>5G-Netzwerke</strong>, die eine hohe Datenübertragungsrate und niedrige Latenz bieten.</li><li><strong>Bluetooth 5.0</strong> für erweiterte Reichweite und höhere Übertragungsgeschwindigkeiten.</li></ul><p>Diese Technologien bilden das Rückgrat für eine Vielzahl von Anwendungen und Geräten, die von mobilen Endgeräten bis hin zu umfangreichen industriellen Steuerungssystemen reichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:58.49%;"><img id="k8eeFeGeXX8MBXXW4pLNFk" name="laptop-1280536_1920.jpg" alt="Pixabay | freephotocc; Die erfolgreiche Integration von Wireless Komponenten in moderne Geräte setzt präzises technisches Wissen und sorgfältige Planung voraus." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k8eeFeGeXX8MBXXW4pLNFk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1123" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die erfolgreiche Integration von Wireless Komponenten in moderne Geräte setzt präzises technisches Wissen und sorgfältige Planung voraus. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pixabay | freephotocc)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-integration-von-wireless-komponenten-in-moderne-geraete"><span>Integration von Wireless Komponenten in moderne Geräte</span></h3><p>Die Integration von Wireless Komponenten in moderne Geräte erfordert <a href="https://www.buerklin.com/de/hersteller/wuerth-elektronik-eisos-9051012/" target="_blank">präzises technisches Know-how</a> und eine umfassende Planung. Es beginnt mit der Auswahl der richtigen Komponenten, die auf die spezifischen Bedürfnisse des Geräts abgestimmt sind, wie etwa die erforderliche Bandbreite, Energieeffizienz und Reichweite. Die Implementierung erfordert eine sorgfältige Abstimmung zwischen Hardware und Software, um eine optimale Performance und Verbindungssicherheit zu gewährleisten.</p><p>Ferner spielt das Design der Geräte eine wichtige Rolle, um Interferenzen zu minimieren und eine maximale Signalqualität zu erreichen. Insgesamt erfordert die Integration von Wireless Komponenten ein tiefgreifendes Verständnis für die technologischen Anforderungen und die zukünftigen Anwendungsszenarien.</p><h2 id="innovationen-im-bereich-der-drahtlosen-verbindungstechnologien">Innovationen im Bereich der drahtlosen Verbindungstechnologien</h2><p>Innovationen im Bereich der drahtlosen Verbindungstechnologien haben zu bahnbrechenden Veränderungen in der Art und Weise geführt, wie Geräte vernetzt werden. <a href="https://praxistipps.chip.de/lifi-einfach-erklaert-so-funktioniert-das-internet-aus-der-lampe_112556" target="_blank">Fortschritte wie Li-Fi</a>, das Daten über Lichtsignale überträgt, bieten neue Möglichkeiten für schnellere und sicherere Datenübertragung. Die Entwicklung energieeffizienter Übertragungstechniken wie Narrowband-IoT erweitert die Einsatzmöglichkeiten in IoT-Geräten erheblich. Zudem ermöglicht die Integration von Künstlicher Intelligenz in Wireless-Systeme eine intelligentere und adaptivere Netzwerkverwaltung. Diese Innovationen tragen wesentlich dazu bei, die Effizienz, Sicherheit und Geschwindigkeit in der drahtlosen Kommunikation kontinuierlich zu verbessern.</p><h2 id="herausforderungen-und-l-xf6-sungsans-xe4-tze-in-der-wireless-connectivity">Herausforderungen und Lösungsansätze in der Wireless Connectivity</h2><p>Im Bereich der Wireless Connectivity stehen Experten vor verschiedenen Herausforderungen, für die innovative Lösungen erforderlich sind. Zu diesen Herausforderungen gehören:</p><ul><li>Sicherheitsbedenken, insbesondere bei der Übertragung sensibler Daten.</li><li>Interferenzen und Signalstörungen, die die Leistung beeinträchtigen können.</li><li>Energieverbrauch und Batterielebensdauer, besonders in IoT-Geräten.</li></ul><p>Die Entwicklung fortgeschrittener Verschlüsselungstechniken und sicherer Übertragungsprotokolle ist essenziell, um Datenschutz und -sicherheit zu gewährleisten. Ebenso wichtig ist die Forschung an neuen Frequenzbändern und Technologien zur Reduzierung von Interferenzen. Lösungen zur Energieeffizienzsteigerung, wie energieeffiziente Chipsätze, sind für die Zukunft der Wireless Connectivity unabdingbar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-qualitaetsstandards-und-deren-einfluss-auf-wireless-technologien"><span>Qualitätsstandards und deren Einfluss auf Wireless Technologien</span></h3><p>Qualitätsstandards spielen eine zentrale Rolle in der Entwicklung und Implementierung von Wireless Technologien. Sie gewährleisten, dass Geräte und Systeme zuverlässig, sicher und interoperabel sind. Hochwertige Standards beeinflussen nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch die Nutzererfahrung und die Akzeptanz neuer Technologien. Die Einhaltung internationaler Normen und Vorschriften sorgt für eine konsistente Qualität und erleichtert die globale Integration verschiedener Systeme. Diese Standards sind entscheidend für die Weiterentwicklung der Wireless Connectivity und bilden das Fundament für innovative, zukunftssichere Lösungen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-zukunftsperspektiven-drahtloser-verbindungstechniken"><span>Zukunftsperspektiven drahtloser Verbindungstechniken</span></h3><p>Die Zukunftsperspektiven drahtloser Verbindungstechniken sind vielversprechend und deuten auf eine fortschreitende Innovation und Expansion hin. Fortschritte in der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/schneller-als-5g-xiaomi-erwagt-die-entwicklung-der-6g-technologie" target="_blank">6G-Technologie</a>, die höhere Geschwindigkeiten und geringere Latenz versprechen, stehen bereits am Horizont. Die Integration von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen in drahtlose Netzwerke wird eine intelligentere und effizientere Datenübertragung ermöglichen. Außerdem wird die zunehmende Verbreitung des Internets der Dinge eine stärkere Vernetzung und Automatisierung in allen Lebensbereichen fördern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit-die-fortwaehrende-revolution-der-drahtlosen-konnektivitaet"><span>Fazit: Die fortwährende Revolution der drahtlosen Konnektivität</span></h3><p>Die fortwährende Revolution der drahtlosen Konnektivität hat unsere Welt in einer Weise verändert, die noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar gewesen wäre. Diese ständige Evolution treibt nicht nur technologische Innovationen voran, sondern beeinflusst auch tiefgreifend die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten. Drahtlose Technologien haben sich als unverzichtbar für die moderne Kommunikation und für zahlreiche industrielle Anwendungen erwiesen. Sie bieten Flexibilität, Effizienz und eine beispiellose Konnektivität, die die Grundlagen für das weitere Wachstum der digitalen Gesellschaft und Wirtschaft legen.</p><p>Die kontinuierliche Verbesserung der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit dieser Technologien ist entscheidend für ihre Akzeptanz und Verbreitung. In der Zukunft werden drahtlose Verbindungstechniken weiterhin eine Schlüsselrolle in der Entwicklung neuer Geräte und Systeme spielen und damit die Grenzen dessen, was technologisch möglich ist, immer wieder neu definieren.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/nachhaltigkeit-im-geschaftsalltag-praktische-wege-fur-unternehmen" target="_blank"><em>Nachhaltigkeit im Geschäftsalltag: Praktische Wege für Unternehmen</em></a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ AMD macht seinen nächsten großen Schritt und spendiert Gaming-Laptops wie Windows 11 Handhelds bessere Akkulaufzeiten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>AMD veröffentlichte jüngst einen neuen Grafiktreiber, der eine neue Energiesparoption einführt, die der Akkulaufzeit von Gaming-Laptops wie auch Handhelds (Stichwort: Lenovo Legion Go) ordentlich zugutekommen dürfte.</p><p>Mit der Adrenalin Edition 23.12.1 bietet der Hersteller demnach nicht nur offiziellen Support für das neue Ego-Shooter-Abenteur Avatar: Frontiers of Pandora und eine überarbeitete Benutzeroberfläche an, sondern eben auch die bereits erwähnte Funktion in Form von AMD HYPR-RX Eco.</p><p>Zugegebenermaßen handelt es sich hierbei um einen echten Zungenbrecher, die Funktion dahinter ist aber glücklicherweise einfacher herunterzubrechen: Konkret erlaubt es das neue Feature demnach mit nur weniger Klicks eine ganze Reihe von Funktionen zu aktivieren, die im Folgeschluss eine beträchtliche Menge an Stromersparnis nach sich ziehen können.</p><p>Genau gesagt stellt Team Rot hiermit sogar bis zu 68 Prozent Ersparnis in Aussicht, womit die Gaming-Sessions künftig deutlich umfangreicher ausfallen dürften.</p><p>Doch natürlich hat die Sache auch einen (kleinen) Haken: Derzeit ist das Feature nämlich einzig für RDNA 3-Grafikprozessoren (RX 7000er GPUs und Prozessoren mit integrierter RDNA 3-Grafik) verfügbar. AMD erwähnt außerdem, dass die neue Funktion am besten funktioniert, wenn man sich auf den Vollbildmodus beschränkt und damit insbesondere beim Gaming zum Tragen kommen dürfte.</p><p>Die erwähnte Neugestaltung der Benutzeroberfläche ermöglicht es obendrein, HYPR-RX-Profile global (für alle Apps und das System auf einen Schlag) oder aber für ein jedes Spiel zu aktivieren.</p><h2 id="analyse-mehr-spielgenuss">Analyse: Mehr Spielgenuss</h2><p>HYPR-RX Eco wirkt wie eine pfiffige Lösung für eines der wohl bekanntesten Probleme aktueller Gaming-Hardware in Form von Laptops und Handhelds. Festhalten sollte man aber auch hier, dass die 68 Prozent wohl sehr optimistisch in den Raum gestellt wurden und du demnach längst nicht bei jedem System eine derart umfangreiche Stromersparnis einheimsen können wirst. Selbst bei durchschnittlichen Energieersparnissen von 30 bis 40 Prozent wäre das aber nur halb so schlimm, wo das doch immer 1-2 Stunden mehr Gaming-Vergnügen prophezeien dürfte. </p><p>Noch wissen wir aber natürlich noch immer nicht bis ins kleinste Detail genau, inwiefern sich die Funktion auswirkt (und welche Nachteile sie womöglich im Hinblick auf Leistung mit sich bringt). AMD scheint jedoch mehr als zuversichtlich, dass diese Ergänzung für die <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-laptop">besten Gaming-Laptops</a> des Herstellers Anklang finden dürfte.</p><p>Und auch Handheld-Liebhaber wie Besitzer eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=rog+ally">Asus ROG Ally</a> oder aber <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=legion+go">Lenovo Legion Go</a> dürften so Grund zur Freude haben, wo doch eben jene Systeme so näher an die Ausdauer einer Nintendo Switch heranreichen dürften. Leer geht hingegen (vorerst) das Steam Deck aus, wo dessen Architektur doch noch immer auf RDNA 2 basiert. Wir drücken aber natürlich fest beide Daumen, dass es auch hier bald zu einer breiteren Einführung kommt.</p><p>Alles in allem sieht die Zukunft für mobiles Gaming damit aber noch einmal deutlich rosiger aus als wie bisher ohnehin schon und ich freue mich bereits immens darauf, noch ein paar Minuten (oder gar Stunden) länger in meinem liebsten AAA-Abenteuer zu verweilen – selbst dann, wenn mal keine Steckdose zur Hand ist ...</p><p>Via <a href="https://wccftech.com/amd-adrenalin-23-12-1-radeon-gpu-driver-avatar-frontiers-of-pandora-hypr-rx-eco-mode-new-ui/" target="_blank">Wccftech</a></p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-mal-einen-blick-wert"><span>Auch mal einen Blick wert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/valve-kundigt-das-oled-steam-deck-an-inklusive-verbessertem-bildschirm-und-optimierter-akkulaufzeit">Valve kündigt das OLED-Steam Deck an, inklusive verbessertem Bildschirm und optimierter Akkulaufzeit</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-valve-steam-deck">Im Test: Valve Steam Deck<br></a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/amd-macht-seinen-nachsten-grossen-schritt-und-spendiert-gaming-laptops-wie-windows-11-handhelds-bessere-akkulaufzeiten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Windows 11 PC-Gaming-Handhelds wie auch Notebooks haben dank AMD ihren nächsten großen Schub in Sachen Energieeffizienz spendiert bekommen. Und eben damit sieht nun auch die Zukunft für die Steam Deck-Konkurrenz äußerst rosig aus. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">mLgdQJ56fgDNmtc7SkwEPZ</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4A5WExrsXnsdY6bxFwuD8f-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 07 Dec 2023 08:36:28 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[GPU]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing Components]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Darren Allan ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4A5WExrsXnsdY6bxFwuD8f-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Lenovo Legion Go]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Lenovo Legion Go]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Lenovo Legion Go]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4A5WExrsXnsdY6bxFwuD8f-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>AMD veröffentlichte jüngst einen neuen Grafiktreiber, der eine neue Energiesparoption einführt, die der Akkulaufzeit von Gaming-Laptops wie auch Handhelds (Stichwort: Lenovo Legion Go) ordentlich zugutekommen dürfte.</p><p>Mit der Adrenalin Edition 23.12.1 bietet der Hersteller demnach nicht nur offiziellen Support für das neue Ego-Shooter-Abenteur Avatar: Frontiers of Pandora und eine überarbeitete Benutzeroberfläche an, sondern eben auch die bereits erwähnte Funktion in Form von AMD HYPR-RX Eco.</p><p>Zugegebenermaßen handelt es sich hierbei um einen echten Zungenbrecher, die Funktion dahinter ist aber glücklicherweise einfacher herunterzubrechen: Konkret erlaubt es das neue Feature demnach mit nur weniger Klicks eine ganze Reihe von Funktionen zu aktivieren, die im Folgeschluss eine beträchtliche Menge an Stromersparnis nach sich ziehen können.</p><p>Genau gesagt stellt Team Rot hiermit sogar bis zu 68 Prozent Ersparnis in Aussicht, womit die Gaming-Sessions künftig deutlich umfangreicher ausfallen dürften.</p><p>Doch natürlich hat die Sache auch einen (kleinen) Haken: Derzeit ist das Feature nämlich einzig für RDNA 3-Grafikprozessoren (RX 7000er GPUs und Prozessoren mit integrierter RDNA 3-Grafik) verfügbar. AMD erwähnt außerdem, dass die neue Funktion am besten funktioniert, wenn man sich auf den Vollbildmodus beschränkt und damit insbesondere beim Gaming zum Tragen kommen dürfte.</p><p>Die erwähnte Neugestaltung der Benutzeroberfläche ermöglicht es obendrein, HYPR-RX-Profile global (für alle Apps und das System auf einen Schlag) oder aber für ein jedes Spiel zu aktivieren.</p><h2 id="analyse-mehr-spielgenuss">Analyse: Mehr Spielgenuss</h2><p>HYPR-RX Eco wirkt wie eine pfiffige Lösung für eines der wohl bekanntesten Probleme aktueller Gaming-Hardware in Form von Laptops und Handhelds. Festhalten sollte man aber auch hier, dass die 68 Prozent wohl sehr optimistisch in den Raum gestellt wurden und du demnach längst nicht bei jedem System eine derart umfangreiche Stromersparnis einheimsen können wirst. Selbst bei durchschnittlichen Energieersparnissen von 30 bis 40 Prozent wäre das aber nur halb so schlimm, wo das doch immer 1-2 Stunden mehr Gaming-Vergnügen prophezeien dürfte. </p><p>Noch wissen wir aber natürlich noch immer nicht bis ins kleinste Detail genau, inwiefern sich die Funktion auswirkt (und welche Nachteile sie womöglich im Hinblick auf Leistung mit sich bringt). AMD scheint jedoch mehr als zuversichtlich, dass diese Ergänzung für die <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-laptop">besten Gaming-Laptops</a> des Herstellers Anklang finden dürfte.</p><p>Und auch Handheld-Liebhaber wie Besitzer eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=rog+ally">Asus ROG Ally</a> oder aber <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=legion+go">Lenovo Legion Go</a> dürften so Grund zur Freude haben, wo doch eben jene Systeme so näher an die Ausdauer einer Nintendo Switch heranreichen dürften. Leer geht hingegen (vorerst) das Steam Deck aus, wo dessen Architektur doch noch immer auf RDNA 2 basiert. Wir drücken aber natürlich fest beide Daumen, dass es auch hier bald zu einer breiteren Einführung kommt.</p><p>Alles in allem sieht die Zukunft für mobiles Gaming damit aber noch einmal deutlich rosiger aus als wie bisher ohnehin schon und ich freue mich bereits immens darauf, noch ein paar Minuten (oder gar Stunden) länger in meinem liebsten AAA-Abenteuer zu verweilen – selbst dann, wenn mal keine Steckdose zur Hand ist ...</p><p>Via <a href="https://wccftech.com/amd-adrenalin-23-12-1-radeon-gpu-driver-avatar-frontiers-of-pandora-hypr-rx-eco-mode-new-ui/" target="_blank">Wccftech</a></p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-mal-einen-blick-wert"><span>Auch mal einen Blick wert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/valve-kundigt-das-oled-steam-deck-an-inklusive-verbessertem-bildschirm-und-optimierter-akkulaufzeit">Valve kündigt das OLED-Steam Deck an, inklusive verbessertem Bildschirm und optimierter Akkulaufzeit</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-valve-steam-deck">Im Test: Valve Steam Deck<br></a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Zuhause im Highspeed-Netz: Möglichkeiten und Vorteile von 5G daheim  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die rasante Entwicklung der Technologie spielt in unserer modernen Welt eine zentrale Rolle, und die Einführung von 5G markiert einen wichtigen Wendepunkt in der Geschichte des Internets. Diese neue Mobilfunkgeneration revolutioniert nicht nur, wie Menschen kommunizieren und interagieren, sondern verändert auch die Nutzung des Internets zu Hause. 5G beeindruckt mit höheren Geschwindigkeiten, geringeren Latenzzeiten und verbesserten Kapazitäten und hat das Potenzial, das Konzept des vernetzten Heims neu zu definieren. </p><p>Dieser Artikel bietet einen Einblick in die Grundlagen der 5G-Technologie, beleuchtet ihren Einfluss auf das häusliche Internet und zeigt die vielfältigen neuen Möglichkeiten für den Alltag auf. Von der Optimierung des Home-Office bis zur Integration in Smart-Home-Systeme ist 5G mehr als ein Schritt nach vorne – es ist ein Sprung in eine neue Ära der Vernetzung und digitalen Innovation.   </p><h2 id="m-xf6-glichkeiten-von-5g-im-heimnetzwerk">Möglichkeiten von 5G im Heimnetzwerk</h2><p>Das Nutzen von 5G in Heimnetzwerken markiert nicht nur einen signifikanten Anstieg der Internetgeschwindigkeit, sondern stellt auch einen bedeutenden Fortschritt in der digitalen Heimvernetzung dar. Diese Technologie bietet eine Fülle neuer Möglichkeiten, die weit über das traditionelle Browsen im Internet hinausgehen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-schnelleres-internet-und-verbesserte-konnektivitaet"><span> Schnelleres Internet und verbesserte Konnektivität  </span></h3><p>Mit 5G wird das Internet zu Hause nicht nur schneller, sondern auch zuverlässiger. Diese Technologie bietet deutlich höhere Download- und Upload-Geschwindigkeiten im Vergleich zu früheren Netzwerkstandards. Dies ermöglicht ein nahtloses Online-Erlebnis, selbst bei datenintensiven Anwendungen wie Videokonferenzen oder großen Dateiübertragungen.</p><p>Ein wichtiger Punkt dabei ist, das <a href="https://www.wlan-shop24.de/5g-antenne-aussenantenne-multiband" target="_blank">5G Signal zu verstärken</a>, gerade wenn man im Home-Office arbeitet. Dies kann durch strategisch platzierte Repeater oder Mesh-Systeme erreicht werden, die sicherstellen, dass das Signal auch in entlegenen Ecken stark und stabil bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-5g-fuer-smart-home-anwendungen"><span>5G für Smart Home-Anwendungen</span></h3><p>Die Integration von 5G in das Heimnetzwerk eröffnet neue Dimensionen für Smart Home-Anwendungen. Dank der hohen Geschwindigkeit und geringen Latenz von 5G können Geräte wie intelligente Thermostate, Sicherheitssysteme und Beleuchtung effizienter und zuverlässiger gesteuert werden.</p><p>Dies führt zu einem reibungslosen und interaktiveren Smart Home-Erlebnis. So ermöglicht 5G die Integration anspruchsvollerer Anwendungen wie Echtzeit-Überwachungskameras, die hochauflösende Streams ohne Verzögerung übertragen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-streaming-und-entertainment-im-5g-netz"><span>Streaming und Entertainment im 5G-Netz</span></h3><p>Das Streaming von Filmen, Serien und Musik profitiert enorm von den verbesserten Geschwindigkeiten und der geringen Latenz, die 5G bietet. Die Nutzer können hochauflösende Inhalte ohne Pufferung oder Unterbrechungen genießen, was insbesondere bei 4K- und sogar 8K-Inhalten von entscheidender Bedeutung ist.</p><p>Auch das Online-Gaming wird sich verändern, da 5G niedrige Ping-Zeiten ermöglicht, die für ein reaktionsschnelles und flüssiges Spielerlebnis sorgen.</p><p>Eine Möglichkeit, mehrere Geräte gleichzeitig ohne Qualitätseinbußen zu nutzen, macht 5G zu einer idealen Lösung für Familien oder Wohngemeinschaften, in denen verschiedene Streaming- und Gaming-Aktivitäten gleichzeitig stattfinden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1125px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="seWA4wYEPKFUCfa2WEDnV" name="STRONGAPP2.jpg" alt="Pexels | picjumbo.com; Dank 5G genießt du im Eigenheim mit Smartphone, Laptop und TV allerbestes Internet, flotte Geschwindigkeiten und komfortables Management deiner Verbindung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/seWA4wYEPKFUCfa2WEDnV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1125" height="750" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pexels | picjumbo.com)</span></figcaption></figure><h2 id="installation-und-einrichtung-von-5g-zuhause-xa0">Installation und Einrichtung von 5G zuhause </h2><p>Installation und Einrichtung von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/5g-fur-privatanwender-was-ist-derzeit-moglich" target="_blank">5G zuhause</a> ist ein entscheidender Schritt, um in den Genuss der zahlreichen Vorteile dieser fortschrittlichen Technologie zu kommen. Der Prozess kann je nach Anbieter und Ausrüstung variieren, doch einige grundlegende Schritte sind nahezu universell. </p><p>Zunächst ist es wichtig, die Kompatibilität des eigenen Wohnortes mit dem 5G-Netz zu überprüfen. Nicht alle Gebiete haben derzeit Zugang zu 5G, daher sollte vorab bei lokalen Netzbetreibern nach Verfügbarkeit und Abdeckung gefragt werden. Nach der Bestätigung der Verfügbarkeit folgt die Auswahl des passenden 5G-Tarifs und des entsprechenden Endgeräts, in den meisten Fällen ein 5G-Router. </p><p>Bei der Einrichtung des 5G-Routers ist der Standort entscheidend. Der Router sollte möglichst zentral im Haus platziert werden, um eine optimale Abdeckung zu gewährleisten.  </p><p>Dabei sollte beachtet werden, dass Hindernisse wie dicke Wände das Signal abschwächen können. In größeren Häusern oder bei störenden Hindernissen kann der Einsatz von Repeatern oder Mesh-Systemen sinnvoll sein, um die Reichweite zu erweitern und die Signalstärke zu verbessern. </p><p>Nachdem der Router positioniert ist, folgt die Konfiguration. Dies beinhaltet in der Regel die Einrichtung eines Netzwerknamens (SSID) und eines sicheren Passworts. Moderne 5G-Router bieten oft eine einfache Einrichtung über eine App, die den Prozess für Benutzer vereinfacht. </p><p>Ein wesentliches Element betrifft die Sicherheit. Es ist ratsam, die aktuellsten Sicherheitsstandards anzuwenden und regelmäßige Updates des Routers vorzunehmen, um sich gegen Cyberbedrohungen abzusichern. Zudem kann die Einrichtung eines Gastnetzwerks vorteilhaft sein, um Besuchern Zugang zu gewähren, ohne das Hauptnetzwerk zu gefährden. </p><p>Zuletzt sollten die Nutzer die Leistung ihres 5G-Netzwerks testen. Dies umfasst die Überprüfung der Internetgeschwindigkeit und der Signalstärke in verschiedenen Teilen des Hauses. Sollten dabei Probleme auftreten, kann eine Neupositionierung des Routers oder Verwendung zusätzlicher Netzwerkgeräte erforderlich sein. </p><p>Die Einrichtung von 5G zuhause mag zunächst komplex erscheinen, doch mit ein wenig Planung und den richtigen Werkzeugen kann sie zu einer deutlichen Verbesserung der Internetverbindung und des gesamten digitalen Erlebnisses im eigenen Zuhause führen. </p><h2 id="zukunftsperspektiven-und-entwicklungstrends-mit-dem-5g-netz">Zukunftsperspektiven und Entwicklungstrends mit dem 5G Netz</h2><p>5G markiert einen Wendepunkt in der digitalen Kommunikation, nicht nur für einzelne Nutzer, sondern für ganze Gesellschaften. Die Technologie steht erst am Anfang ihrer Entwicklung, und künftige Verbesserungen sowie die Integration in urbane Infrastrukturen lassen tiefgreifende Veränderungen erwarten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-zukuenftige-verbesserungen-und-erweiterungen-von-5g"><span>Zukünftige Verbesserungen und Erweiterungen von 5G</span></h3><p>In den kommenden Jahren sind eine Reihe von Verbesserungen bei 5G zu erwarten. Dazu gehört eine bessere Netzabdeckung, die eine noch breitere Verfügbarkeit von 5G-Diensten auch in ländlichen und abgelegenen Gebieten ermöglicht.  </p><p>Außerdem ist mit einer Steigerung der Datenübertragungsraten zu rechnen, was die Geschwindigkeit weiter erhöhen und neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnen wird. </p><p>Ein zusätzlicher Fokus liegt auf der Reduzierung der Latenzzeiten. Dies ist besonders für Anwendungen wichtig, die Echtzeitreaktionen erfordern, wie etwa autonomes Fahren oder Fernchirurgie.</p><p>Auch die Verbesserung der <a href="https://www.fraunhofer.de/de/forschung/aktuelles-aus-der-forschung/5g-die-zukunft-im-netz.html" target="_blank">Energieeffizienz</a> von 5G-Netzen wird eine wichtige Rolle spielen, um die Nachhaltigkeit dieser Technologie zu erhöhen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-5g-und-die-integration-in-staedtische-infrastrukturen"><span>5G und die Integration in städtische Infrastrukturen</span></h3><p>So hat 5G das Potenzial, die städtische Infrastruktur grundlegend zu verändern. In intelligenten Städten könnten 5G-Netze dazu beitragen, den Verkehr effizienter zu gestalten, indem sie Fahrzeuge und Verkehrsleitsysteme mit Echtzeitdaten versorgen. </p><p>Auch in Bereichen wie der öffentlichen Sicherheit und dem Energiemanagement kann 5G eine Schlüsselrolle spielen, indem es eine schnelle und zuverlässige Datenübertragung ermöglicht.</p><p>Die Einbindung von 5G in städtische Gebiete wird zusätzlich neue Arten öffentlicher Dienstleistungen und Interaktionen zwischen Bürgern ermöglichen. So könnte der Ausbau von 5G-Netzen beispielsweise den öffentlichen WLAN-Zugang verbessern und dadurch eine breitere digitale Integration vorantreiben. </p><h2 id="fazit-lohnt-es-sich-zu-hause-auf-das-highspeed-netz-xa0-des-neuen-mobilfunkstandards-5g-umzusteigen">Fazit: Lohnt es sich, zu Hause auf das Highspeed-Netz  des neuen Mobilfunkstandards 5G umzusteigen?</h2><p>Also ist 5G ein entscheidender Schritt in der Entwicklung des digitalen Zeitalters. Seine Einführung in Privathaushalten eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, von schnellerem Internet und besserer Konnektivität bis hin zu innovativen Lösungen für Smart Home und Unterhaltung. </p><p>Die Installation und Einrichtung von 5G zu Hause erfordert zwar Planung und Verständnis, verspricht aber ein zukunftsorientiertes, effizientes und reaktionsschnelles Netzerlebnis.</p><p>Künftige Entwicklungen und die Integration von 5G in die städtische Infrastruktur werden nicht nur das häusliche, sondern auch das städtische Leben verändern, indem nachhaltigere, effizientere und intelligentere Umgebungen geschaffen werden.</p><p>Dieses Netz der nächsten Generation ist daher nicht nur eine technologische Revolution, sondern auch ein Katalysator für soziale und wirtschaftliche Innovation. </p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/tolle-nachrichten-zocken-auf-der-arbeit-kann-nachweislich-die-produktivitat-steigern-sollten-wir-also-alle-ein-wenig-mehr-gamer-sein" target="_blank">Tolle Nachrichten – Zocken auf der Arbeit kann nachweislich die Produktivität steigern! Sollten wir also alle ein wenig mehr Gamer sein?</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/internet/zuhause-im-highspeed-netz-moglichkeiten-und-vorteile-von-5g-daheim</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Dieser Artikel bietet einen Einblick in die Grundlagen der 5G-Technologie, beleuchtet ihren Einfluss auf das häusliche Internet und zeigt die vielfältigen neuen Möglichkeiten für den Alltag auf. Von der Optimierung des Home-Office bis zur Integration in Smart-Home-Systeme, ist 5G mehr als ein Schritt nach vorne – es ist ein Sprung in eine neue Ära der Vernetzung und digitalen Innovation. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">DzVnaVui5xstq6tCthFpQL</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4vV5CMDoMJhaLVWmpnykpH-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 10:52:53 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 17 Nov 2023 15:15:41 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ TechRadar Deutschland ]]></dc:creator>                                                                                                        <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4vV5CMDoMJhaLVWmpnykpH-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Pexels | Z z]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Pexels | Z z; 5G Netz verspricht auch im Eigenheim beste Verbindungsqualität und damit flotten Internetspaß]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Pexels | Z z; 5G Netz verspricht auch im Eigenheim beste Verbindungsqualität und damit flotten Internetspaß]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Pexels | Z z; 5G Netz verspricht auch im Eigenheim beste Verbindungsqualität und damit flotten Internetspaß]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4vV5CMDoMJhaLVWmpnykpH-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Die rasante Entwicklung der Technologie spielt in unserer modernen Welt eine zentrale Rolle, und die Einführung von 5G markiert einen wichtigen Wendepunkt in der Geschichte des Internets. Diese neue Mobilfunkgeneration revolutioniert nicht nur, wie Menschen kommunizieren und interagieren, sondern verändert auch die Nutzung des Internets zu Hause. 5G beeindruckt mit höheren Geschwindigkeiten, geringeren Latenzzeiten und verbesserten Kapazitäten und hat das Potenzial, das Konzept des vernetzten Heims neu zu definieren. </p><p>Dieser Artikel bietet einen Einblick in die Grundlagen der 5G-Technologie, beleuchtet ihren Einfluss auf das häusliche Internet und zeigt die vielfältigen neuen Möglichkeiten für den Alltag auf. Von der Optimierung des Home-Office bis zur Integration in Smart-Home-Systeme ist 5G mehr als ein Schritt nach vorne – es ist ein Sprung in eine neue Ära der Vernetzung und digitalen Innovation.   </p><h2 id="m-xf6-glichkeiten-von-5g-im-heimnetzwerk">Möglichkeiten von 5G im Heimnetzwerk</h2><p>Das Nutzen von 5G in Heimnetzwerken markiert nicht nur einen signifikanten Anstieg der Internetgeschwindigkeit, sondern stellt auch einen bedeutenden Fortschritt in der digitalen Heimvernetzung dar. Diese Technologie bietet eine Fülle neuer Möglichkeiten, die weit über das traditionelle Browsen im Internet hinausgehen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-schnelleres-internet-und-verbesserte-konnektivitaet"><span> Schnelleres Internet und verbesserte Konnektivität  </span></h3><p>Mit 5G wird das Internet zu Hause nicht nur schneller, sondern auch zuverlässiger. Diese Technologie bietet deutlich höhere Download- und Upload-Geschwindigkeiten im Vergleich zu früheren Netzwerkstandards. Dies ermöglicht ein nahtloses Online-Erlebnis, selbst bei datenintensiven Anwendungen wie Videokonferenzen oder großen Dateiübertragungen.</p><p>Ein wichtiger Punkt dabei ist, das <a href="https://www.wlan-shop24.de/5g-antenne-aussenantenne-multiband" target="_blank">5G Signal zu verstärken</a>, gerade wenn man im Home-Office arbeitet. Dies kann durch strategisch platzierte Repeater oder Mesh-Systeme erreicht werden, die sicherstellen, dass das Signal auch in entlegenen Ecken stark und stabil bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-5g-fuer-smart-home-anwendungen"><span>5G für Smart Home-Anwendungen</span></h3><p>Die Integration von 5G in das Heimnetzwerk eröffnet neue Dimensionen für Smart Home-Anwendungen. Dank der hohen Geschwindigkeit und geringen Latenz von 5G können Geräte wie intelligente Thermostate, Sicherheitssysteme und Beleuchtung effizienter und zuverlässiger gesteuert werden.</p><p>Dies führt zu einem reibungslosen und interaktiveren Smart Home-Erlebnis. So ermöglicht 5G die Integration anspruchsvollerer Anwendungen wie Echtzeit-Überwachungskameras, die hochauflösende Streams ohne Verzögerung übertragen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-streaming-und-entertainment-im-5g-netz"><span>Streaming und Entertainment im 5G-Netz</span></h3><p>Das Streaming von Filmen, Serien und Musik profitiert enorm von den verbesserten Geschwindigkeiten und der geringen Latenz, die 5G bietet. Die Nutzer können hochauflösende Inhalte ohne Pufferung oder Unterbrechungen genießen, was insbesondere bei 4K- und sogar 8K-Inhalten von entscheidender Bedeutung ist.</p><p>Auch das Online-Gaming wird sich verändern, da 5G niedrige Ping-Zeiten ermöglicht, die für ein reaktionsschnelles und flüssiges Spielerlebnis sorgen.</p><p>Eine Möglichkeit, mehrere Geräte gleichzeitig ohne Qualitätseinbußen zu nutzen, macht 5G zu einer idealen Lösung für Familien oder Wohngemeinschaften, in denen verschiedene Streaming- und Gaming-Aktivitäten gleichzeitig stattfinden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1125px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="seWA4wYEPKFUCfa2WEDnV" name="STRONGAPP2.jpg" alt="Pexels | picjumbo.com; Dank 5G genießt du im Eigenheim mit Smartphone, Laptop und TV allerbestes Internet, flotte Geschwindigkeiten und komfortables Management deiner Verbindung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/seWA4wYEPKFUCfa2WEDnV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1125" height="750" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pexels | picjumbo.com)</span></figcaption></figure><h2 id="installation-und-einrichtung-von-5g-zuhause-xa0">Installation und Einrichtung von 5G zuhause </h2><p>Installation und Einrichtung von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/5g-fur-privatanwender-was-ist-derzeit-moglich" target="_blank">5G zuhause</a> ist ein entscheidender Schritt, um in den Genuss der zahlreichen Vorteile dieser fortschrittlichen Technologie zu kommen. Der Prozess kann je nach Anbieter und Ausrüstung variieren, doch einige grundlegende Schritte sind nahezu universell. </p><p>Zunächst ist es wichtig, die Kompatibilität des eigenen Wohnortes mit dem 5G-Netz zu überprüfen. Nicht alle Gebiete haben derzeit Zugang zu 5G, daher sollte vorab bei lokalen Netzbetreibern nach Verfügbarkeit und Abdeckung gefragt werden. Nach der Bestätigung der Verfügbarkeit folgt die Auswahl des passenden 5G-Tarifs und des entsprechenden Endgeräts, in den meisten Fällen ein 5G-Router. </p><p>Bei der Einrichtung des 5G-Routers ist der Standort entscheidend. Der Router sollte möglichst zentral im Haus platziert werden, um eine optimale Abdeckung zu gewährleisten.  </p><p>Dabei sollte beachtet werden, dass Hindernisse wie dicke Wände das Signal abschwächen können. In größeren Häusern oder bei störenden Hindernissen kann der Einsatz von Repeatern oder Mesh-Systemen sinnvoll sein, um die Reichweite zu erweitern und die Signalstärke zu verbessern. </p><p>Nachdem der Router positioniert ist, folgt die Konfiguration. Dies beinhaltet in der Regel die Einrichtung eines Netzwerknamens (SSID) und eines sicheren Passworts. Moderne 5G-Router bieten oft eine einfache Einrichtung über eine App, die den Prozess für Benutzer vereinfacht. </p><p>Ein wesentliches Element betrifft die Sicherheit. Es ist ratsam, die aktuellsten Sicherheitsstandards anzuwenden und regelmäßige Updates des Routers vorzunehmen, um sich gegen Cyberbedrohungen abzusichern. Zudem kann die Einrichtung eines Gastnetzwerks vorteilhaft sein, um Besuchern Zugang zu gewähren, ohne das Hauptnetzwerk zu gefährden. </p><p>Zuletzt sollten die Nutzer die Leistung ihres 5G-Netzwerks testen. Dies umfasst die Überprüfung der Internetgeschwindigkeit und der Signalstärke in verschiedenen Teilen des Hauses. Sollten dabei Probleme auftreten, kann eine Neupositionierung des Routers oder Verwendung zusätzlicher Netzwerkgeräte erforderlich sein. </p><p>Die Einrichtung von 5G zuhause mag zunächst komplex erscheinen, doch mit ein wenig Planung und den richtigen Werkzeugen kann sie zu einer deutlichen Verbesserung der Internetverbindung und des gesamten digitalen Erlebnisses im eigenen Zuhause führen. </p><h2 id="zukunftsperspektiven-und-entwicklungstrends-mit-dem-5g-netz">Zukunftsperspektiven und Entwicklungstrends mit dem 5G Netz</h2><p>5G markiert einen Wendepunkt in der digitalen Kommunikation, nicht nur für einzelne Nutzer, sondern für ganze Gesellschaften. Die Technologie steht erst am Anfang ihrer Entwicklung, und künftige Verbesserungen sowie die Integration in urbane Infrastrukturen lassen tiefgreifende Veränderungen erwarten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-zukuenftige-verbesserungen-und-erweiterungen-von-5g"><span>Zukünftige Verbesserungen und Erweiterungen von 5G</span></h3><p>In den kommenden Jahren sind eine Reihe von Verbesserungen bei 5G zu erwarten. Dazu gehört eine bessere Netzabdeckung, die eine noch breitere Verfügbarkeit von 5G-Diensten auch in ländlichen und abgelegenen Gebieten ermöglicht.  </p><p>Außerdem ist mit einer Steigerung der Datenübertragungsraten zu rechnen, was die Geschwindigkeit weiter erhöhen und neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnen wird. </p><p>Ein zusätzlicher Fokus liegt auf der Reduzierung der Latenzzeiten. Dies ist besonders für Anwendungen wichtig, die Echtzeitreaktionen erfordern, wie etwa autonomes Fahren oder Fernchirurgie.</p><p>Auch die Verbesserung der <a href="https://www.fraunhofer.de/de/forschung/aktuelles-aus-der-forschung/5g-die-zukunft-im-netz.html" target="_blank">Energieeffizienz</a> von 5G-Netzen wird eine wichtige Rolle spielen, um die Nachhaltigkeit dieser Technologie zu erhöhen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-5g-und-die-integration-in-staedtische-infrastrukturen"><span>5G und die Integration in städtische Infrastrukturen</span></h3><p>So hat 5G das Potenzial, die städtische Infrastruktur grundlegend zu verändern. In intelligenten Städten könnten 5G-Netze dazu beitragen, den Verkehr effizienter zu gestalten, indem sie Fahrzeuge und Verkehrsleitsysteme mit Echtzeitdaten versorgen. </p><p>Auch in Bereichen wie der öffentlichen Sicherheit und dem Energiemanagement kann 5G eine Schlüsselrolle spielen, indem es eine schnelle und zuverlässige Datenübertragung ermöglicht.</p><p>Die Einbindung von 5G in städtische Gebiete wird zusätzlich neue Arten öffentlicher Dienstleistungen und Interaktionen zwischen Bürgern ermöglichen. So könnte der Ausbau von 5G-Netzen beispielsweise den öffentlichen WLAN-Zugang verbessern und dadurch eine breitere digitale Integration vorantreiben. </p><h2 id="fazit-lohnt-es-sich-zu-hause-auf-das-highspeed-netz-xa0-des-neuen-mobilfunkstandards-5g-umzusteigen">Fazit: Lohnt es sich, zu Hause auf das Highspeed-Netz  des neuen Mobilfunkstandards 5G umzusteigen?</h2><p>Also ist 5G ein entscheidender Schritt in der Entwicklung des digitalen Zeitalters. Seine Einführung in Privathaushalten eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, von schnellerem Internet und besserer Konnektivität bis hin zu innovativen Lösungen für Smart Home und Unterhaltung. </p><p>Die Installation und Einrichtung von 5G zu Hause erfordert zwar Planung und Verständnis, verspricht aber ein zukunftsorientiertes, effizientes und reaktionsschnelles Netzerlebnis.</p><p>Künftige Entwicklungen und die Integration von 5G in die städtische Infrastruktur werden nicht nur das häusliche, sondern auch das städtische Leben verändern, indem nachhaltigere, effizientere und intelligentere Umgebungen geschaffen werden.</p><p>Dieses Netz der nächsten Generation ist daher nicht nur eine technologische Revolution, sondern auch ein Katalysator für soziale und wirtschaftliche Innovation. </p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/tolle-nachrichten-zocken-auf-der-arbeit-kann-nachweislich-die-produktivitat-steigern-sollten-wir-also-alle-ein-wenig-mehr-gamer-sein" target="_blank">Tolle Nachrichten – Zocken auf der Arbeit kann nachweislich die Produktivität steigern! Sollten wir also alle ein wenig mehr Gamer sein?</a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Aufwachen, Samurai, eine neue kryptische Cyberpunk- und Nvidia-Ankündigung steht bevor – und sie betrifft ausgerechnet Chromebooks ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es scheint, als ob Google, Nvidia und CD Projekt Red eine mysteriöse und faszinierende Ankündigung vorbereiten. Die kryptische Nachricht, die sie verbreitet haben, deutet auf das Knacken eines Codes, eine bevorstehende Spielankündigung und zwei wichtige Daten hin.</p><p>Gemäß den Informationen eines überraschenden YouTube-Videos auf dem offiziellen Chromebook-Kanal ist das erste relevante Datum hierfür der 19. November 2023 um 2:00 Uhr (MEZ). Und irgendwie scheint der ganze Spaß auch mit dem Times Square in New York City zusammenzuhängen ... halte also deine Augen geöffnet und lass dich alsbald schon von einer spannenden Neuigkeit überraschen!</p><p>Ein zweites Datum wurde ebenfalls in den Raum geworfen, der 20. November. An jenem Tag könnte es einmal mehr auf dem Chromebook-Kanal einen neuen Hinweis, eine Nachricht oder aber direkt eine phänomenale Ankündigung geben. Sollte eben jenes Datum jedoch den Verweis auf einen zweiten Ort beinhalten, ist eben jener (zumindest derzeit) noch nicht bekannt ...</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Hhec0DEbZQM" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die erste Hälfte der Nachricht "Spiele mehr, als du dachtest und mach dich bereit, den Code zu knacken" gibt einen klaren Hinweis darauf, dass es bei der bevorstehenden Ankündigung um Gaming und die Fähigkeiten von Chromebooks in diesem Bereich geht. Google setzt bereits seit einiger Zeit auf die Werbung für die Gaming-Fähigkeiten seiner Chromebooks, insbesondere mit der Möglichkeit, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/minecraft-jetzt-auf-chromebooks-nativ-spielbar-ist-das-der-start-von-chromebook-gaming">Spiele wie Minecraft</a>, eine Reihe von AAA-PC-Spielen sowie beliebten Multiplayer-Titeln flüssig darzustellen. </p><p>Der neueste Verweis hierauf könnte nun auch im Zusammenhang mit der Chromebook Plus-Reihe stehen und die Gaming-Erfahrung auf den Google Notebooks womöglich einmal mehr auf das nächste Level in Sachen Optik, Performance und Benutzerfreundlichkeit hieven.</p><p>Die Zusammenarbeit mit Nvidia, einem führenden Hersteller von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">Grafikkarten</a> für PC-Spiele, welches auch den Cloud-Gaming-Service <em>GeForce Now</em> anbietet, sowie CD Projekt Red, dem Entwicklerstudio von <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=cyberpunk+2077"><em>Cyberpunk 2077</em></a> und der <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=the+witcher"><em>The Witcher</em></a>-Spielereihe, unterstreicht die Gaming-Ausrichtung dieser Ankündigung.</p><p>Den "Code knacken" deutet darauf hin, dass es sich um eine interaktive Veranstaltung handeln könnte, bei der die Teilnehmer zwei verschiedene Hinweise von den genannten Daten kombinieren müssen, um ein Rätsel zu lösen. Die Tatsache, dass zwei verschiedene Termine genannt werden, erhöht die Spannung und Komplexität des Rätsels aber noch weiter.</p><p>Die Tatsache, dass Google eine Marketingkampagne an einem der teuersten Werbeplätze der Welt startet – dem Times Square in New York City – lässt obendrein vermuten, dass man infolgedessen etwas Besonderes und Aufregendes zu präsentieren haben dürfte. Es bleibt spannend, wie sich die Ereignisse ab diesem Wochenende entwickeln werden, wenn das Rätsel gelüftet wird. Gaming-Fans dürfen sich aber ganz offenkundig auf etwas Großes gefasst machen!</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-lesenswert"><span>Auch lesenswert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank">Überfällig: Google enthüllt das beeindruckende Chromebook Plus und damit eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse der Branche<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/sind-chromebooks-wirklich-besser-als-windows-laptops-5-grunde-die-dafur-sprechen" target="_blank">Sind Chromebooks wirklich besser als Windows-Laptops? 5 Gründe, die dafür sprechen</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/aufwachen-samurai-eine-neue-kryptische-cyberpunk-und-nvidia-ankundigung-steht-bevor-und-sie-betrifft-ausgerechnet-chromebooks</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ In Zusammenarbeit mit Nvidia und CD Projekt Red (Cyberpunk 2077) meldet sich Google für seine Chromebook-Zukunft in Form einer kryptischen Botschaft zu Wort – und es ist an dir und deinen Freunden, eben jene alsbald zu entschlüsseln. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">xW7yihkYP9cwvR3NCrcAPU</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fYxARsiMK5Wv3qNGphbxjT-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 10:31:21 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 15 Nov 2023 10:32:21 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Chromebooks]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Allisa James ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fYxARsiMK5Wv3qNGphbxjT-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[CD Projekt]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Dogtown in Cyberpunk 2077 Phantom Liberty]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Dogtown in Cyberpunk 2077 Phantom Liberty]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Dogtown in Cyberpunk 2077 Phantom Liberty]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fYxARsiMK5Wv3qNGphbxjT-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Es scheint, als ob Google, Nvidia und CD Projekt Red eine mysteriöse und faszinierende Ankündigung vorbereiten. Die kryptische Nachricht, die sie verbreitet haben, deutet auf das Knacken eines Codes, eine bevorstehende Spielankündigung und zwei wichtige Daten hin.</p><p>Gemäß den Informationen eines überraschenden YouTube-Videos auf dem offiziellen Chromebook-Kanal ist das erste relevante Datum hierfür der 19. November 2023 um 2:00 Uhr (MEZ). Und irgendwie scheint der ganze Spaß auch mit dem Times Square in New York City zusammenzuhängen ... halte also deine Augen geöffnet und lass dich alsbald schon von einer spannenden Neuigkeit überraschen!</p><p>Ein zweites Datum wurde ebenfalls in den Raum geworfen, der 20. November. An jenem Tag könnte es einmal mehr auf dem Chromebook-Kanal einen neuen Hinweis, eine Nachricht oder aber direkt eine phänomenale Ankündigung geben. Sollte eben jenes Datum jedoch den Verweis auf einen zweiten Ort beinhalten, ist eben jener (zumindest derzeit) noch nicht bekannt ...</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Hhec0DEbZQM" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die erste Hälfte der Nachricht "Spiele mehr, als du dachtest und mach dich bereit, den Code zu knacken" gibt einen klaren Hinweis darauf, dass es bei der bevorstehenden Ankündigung um Gaming und die Fähigkeiten von Chromebooks in diesem Bereich geht. Google setzt bereits seit einiger Zeit auf die Werbung für die Gaming-Fähigkeiten seiner Chromebooks, insbesondere mit der Möglichkeit, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/minecraft-jetzt-auf-chromebooks-nativ-spielbar-ist-das-der-start-von-chromebook-gaming">Spiele wie Minecraft</a>, eine Reihe von AAA-PC-Spielen sowie beliebten Multiplayer-Titeln flüssig darzustellen. </p><p>Der neueste Verweis hierauf könnte nun auch im Zusammenhang mit der Chromebook Plus-Reihe stehen und die Gaming-Erfahrung auf den Google Notebooks womöglich einmal mehr auf das nächste Level in Sachen Optik, Performance und Benutzerfreundlichkeit hieven.</p><p>Die Zusammenarbeit mit Nvidia, einem führenden Hersteller von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">Grafikkarten</a> für PC-Spiele, welches auch den Cloud-Gaming-Service <em>GeForce Now</em> anbietet, sowie CD Projekt Red, dem Entwicklerstudio von <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=cyberpunk+2077"><em>Cyberpunk 2077</em></a> und der <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=the+witcher"><em>The Witcher</em></a>-Spielereihe, unterstreicht die Gaming-Ausrichtung dieser Ankündigung.</p><p>Den "Code knacken" deutet darauf hin, dass es sich um eine interaktive Veranstaltung handeln könnte, bei der die Teilnehmer zwei verschiedene Hinweise von den genannten Daten kombinieren müssen, um ein Rätsel zu lösen. Die Tatsache, dass zwei verschiedene Termine genannt werden, erhöht die Spannung und Komplexität des Rätsels aber noch weiter.</p><p>Die Tatsache, dass Google eine Marketingkampagne an einem der teuersten Werbeplätze der Welt startet – dem Times Square in New York City – lässt obendrein vermuten, dass man infolgedessen etwas Besonderes und Aufregendes zu präsentieren haben dürfte. Es bleibt spannend, wie sich die Ereignisse ab diesem Wochenende entwickeln werden, wenn das Rätsel gelüftet wird. Gaming-Fans dürfen sich aber ganz offenkundig auf etwas Großes gefasst machen!</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-lesenswert"><span>Auch lesenswert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank">Überfällig: Google enthüllt das beeindruckende Chromebook Plus und damit eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse der Branche<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/sind-chromebooks-wirklich-besser-als-windows-laptops-5-grunde-die-dafur-sprechen" target="_blank">Sind Chromebooks wirklich besser als Windows-Laptops? 5 Gründe, die dafür sprechen</a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Gerüchte verdichten sich: Apple MacBook Pro OLED erscheint 2026, MacBook Air wird folgen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die neuesten Schlagzeilen aus der Apple-Gerüchteküche versprechen aufregende Veränderungen: Einem aktuellen Bericht zufolge plant das Unternehmen, im Jahr 2026 ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=MacBook+pro">MacBook Pro</a> mit einem bahnbrechenden OLED-Display auf den Markt zu bringen. Die Quelle dieser Informationen ist der renommierte Analyst Jeff Pu von Haitong International Technology Research.</p><p>Pu hat seine Prognosen in einem Investoren-Memo veröffentlicht, das von <a href="https://www.macrumors.com/2023/11/10/ipad-pro-macbook-pro-macbook-air-oled-launches/" target="_blank">MacRumors</a> aufgespürt wurde. Demnach plant Apple, im Jahr 2026 sowohl ein 14- als auch ein 16-Zoll MacBook Pro mit der innovativen OLED-Technologie zu präsentieren. Diese Ankündigung kommt nicht aus heiterem Himmel, sondern reiht sich ein in eine Vielzahl von Gerüchten rund um Apples Pläne für OLED-Displays.</p><p>Neben den MacBook Pro-Modellen soll auch das iPad Pro von dieser Display-Revolution profitieren. Jeff Pu behauptet, dass Apple beabsichtigt, im ersten Jahr nach der Einführung rund 10 Millionen iPads mit OLED-Upgrade zu versenden. Die Erwartungen an die verbesserte Bildqualität und Leistung sind dementsprechend hoch.</p><p>Aber das ist noch nicht alles: Denn auch das MacBook Air soll sich in naher Zukunft einem OLED-Upgrade unterziehen! Laut Pu befindet sich ein entsprechendes Modell bereits in der Entwicklung. Allerdings sollen die MacBook Pro-Modelle die Vorreiterrolle übernehmen und zuerst auf den Markt kommen.</p><h2 id="analyse-konsens-im-hinblick-auf-den-oled-zeitplan">Analyse: Konsens im Hinblick auf den OLED-Zeitplan</h2><p>Zusammengefasst lässt sich nun immer sicherer sagen, dass das <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/starker-start-fur-2024-garantiert-neue-oled-ipad-pros-konnten-mit-m3-chip-und-neuem-magic-keyboard-brillieren">iPad Pro im Jahr 2024</a> mit einem OLED-Display ausgestattet werden soll – gefolgt vom MacBook Pro im Jahr 2026. Bezüglich des MacBook Air gibt es Spekulationen, dass es möglicherweise im Jahr 2027 ebenfalls ein OLED-Upgrade erhalten könnte, explizite Erwähnungen diesbezüglich bleiben aber noch aus. </p><p>On top gibt es gleich eine Vielzahl von Gerüchten, die darauf hinweisen, dass Apple im kommenden Jahr OLED-Modelle für das iPad Pro einführen wird. In Bezug auf das MacBook Pro unterstützen dabei auch andere Quellen die Idee, dass diese Laptops 2026 von der OLED-Technologie profitieren werden. Es wurde jedoch auch die Möglichkeit diskutiert, dass sich dieses <a href="https://www.techradar.com/computing/macbooks/keen-to-see-a-macbook-pro-with-oled-weve-got-some-disappointing-news" target="_blank">Datum auf 2027 verschieben könnte</a>, und wie wir wissen, so können sich ja in der schnelllebigen Welt der Technologie Pläne nur allzu leicht und flott wandeln.</p><p>Insgesamt ergibt sich aber immer deutlicher ein konsistentes Bild eines möglichen Zeitplans für Apples Einführung von OLED-Displays. Probleme wie die der Einbrennung von Bildschirminhalten wollen bis dahin zwar noch angegangen werden, insbesondere im Hinblick auf statische Elemente des <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-bildschirm">PC-Bildschirms</a>, die diese nur allzu leicht hervorrufen könnten, insgesamt scheint die Zukunft aber rosiger denn je. Apple-Fans dürfen sich also schon einmal, wenn auch noch immer nur vorsichtig, auf die OLED-Zukunft gefasst machen!</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden" target="_blank">3 wichtige Gründe, die dafür sprechen, dass Apples M3 Chips Mac Gaming für immer verändern werden<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/mach-rund-um-den-black-friday-was-du-magst-aber-bitte-kauf-dir-kein-iphone-14" target="_blank">Mach rund um den Black Friday was du magst, aber bitte kauf dir kein iPhone 14!</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/geruchte-verdichten-sich-apple-macbook-pro-oled-erscheint-2026-macbook-air-wird-folgen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Es scheint sich ein Konsens über den geplanten Veröffentlichungszeitplan für OLED-Laptops und -Tablets von Apple abzuzeichnen. Der nächste große Sprung in Sachen Bildqualität scheint damit bestätigt ... ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">pM3vnvuo5uEPEpAHSGuwnV</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/z48cDzktWN2dsQwThZ6VeD-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 10:08:36 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Mon, 13 Nov 2023 10:08:54 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Darren Allan ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/z48cDzktWN2dsQwThZ6VeD-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Apple]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[MacBook Pro 16-Zoll M3]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[MacBook Pro 16-Zoll M3]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[MacBook Pro 16-Zoll M3]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/z48cDzktWN2dsQwThZ6VeD-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Die neuesten Schlagzeilen aus der Apple-Gerüchteküche versprechen aufregende Veränderungen: Einem aktuellen Bericht zufolge plant das Unternehmen, im Jahr 2026 ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=MacBook+pro">MacBook Pro</a> mit einem bahnbrechenden OLED-Display auf den Markt zu bringen. Die Quelle dieser Informationen ist der renommierte Analyst Jeff Pu von Haitong International Technology Research.</p><p>Pu hat seine Prognosen in einem Investoren-Memo veröffentlicht, das von <a href="https://www.macrumors.com/2023/11/10/ipad-pro-macbook-pro-macbook-air-oled-launches/" target="_blank">MacRumors</a> aufgespürt wurde. Demnach plant Apple, im Jahr 2026 sowohl ein 14- als auch ein 16-Zoll MacBook Pro mit der innovativen OLED-Technologie zu präsentieren. Diese Ankündigung kommt nicht aus heiterem Himmel, sondern reiht sich ein in eine Vielzahl von Gerüchten rund um Apples Pläne für OLED-Displays.</p><p>Neben den MacBook Pro-Modellen soll auch das iPad Pro von dieser Display-Revolution profitieren. Jeff Pu behauptet, dass Apple beabsichtigt, im ersten Jahr nach der Einführung rund 10 Millionen iPads mit OLED-Upgrade zu versenden. Die Erwartungen an die verbesserte Bildqualität und Leistung sind dementsprechend hoch.</p><p>Aber das ist noch nicht alles: Denn auch das MacBook Air soll sich in naher Zukunft einem OLED-Upgrade unterziehen! Laut Pu befindet sich ein entsprechendes Modell bereits in der Entwicklung. Allerdings sollen die MacBook Pro-Modelle die Vorreiterrolle übernehmen und zuerst auf den Markt kommen.</p><h2 id="analyse-konsens-im-hinblick-auf-den-oled-zeitplan">Analyse: Konsens im Hinblick auf den OLED-Zeitplan</h2><p>Zusammengefasst lässt sich nun immer sicherer sagen, dass das <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/starker-start-fur-2024-garantiert-neue-oled-ipad-pros-konnten-mit-m3-chip-und-neuem-magic-keyboard-brillieren">iPad Pro im Jahr 2024</a> mit einem OLED-Display ausgestattet werden soll – gefolgt vom MacBook Pro im Jahr 2026. Bezüglich des MacBook Air gibt es Spekulationen, dass es möglicherweise im Jahr 2027 ebenfalls ein OLED-Upgrade erhalten könnte, explizite Erwähnungen diesbezüglich bleiben aber noch aus. </p><p>On top gibt es gleich eine Vielzahl von Gerüchten, die darauf hinweisen, dass Apple im kommenden Jahr OLED-Modelle für das iPad Pro einführen wird. In Bezug auf das MacBook Pro unterstützen dabei auch andere Quellen die Idee, dass diese Laptops 2026 von der OLED-Technologie profitieren werden. Es wurde jedoch auch die Möglichkeit diskutiert, dass sich dieses <a href="https://www.techradar.com/computing/macbooks/keen-to-see-a-macbook-pro-with-oled-weve-got-some-disappointing-news" target="_blank">Datum auf 2027 verschieben könnte</a>, und wie wir wissen, so können sich ja in der schnelllebigen Welt der Technologie Pläne nur allzu leicht und flott wandeln.</p><p>Insgesamt ergibt sich aber immer deutlicher ein konsistentes Bild eines möglichen Zeitplans für Apples Einführung von OLED-Displays. Probleme wie die der Einbrennung von Bildschirminhalten wollen bis dahin zwar noch angegangen werden, insbesondere im Hinblick auf statische Elemente des <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-bildschirm">PC-Bildschirms</a>, die diese nur allzu leicht hervorrufen könnten, insgesamt scheint die Zukunft aber rosiger denn je. Apple-Fans dürfen sich also schon einmal, wenn auch noch immer nur vorsichtig, auf die OLED-Zukunft gefasst machen!</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden" target="_blank">3 wichtige Gründe, die dafür sprechen, dass Apples M3 Chips Mac Gaming für immer verändern werden<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/mach-rund-um-den-black-friday-was-du-magst-aber-bitte-kauf-dir-kein-iphone-14" target="_blank">Mach rund um den Black Friday was du magst, aber bitte kauf dir kein iPhone 14!</a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Nvidia könnte entlang der CES 2024 mit gleich drei neuen RTX Super-Grafikkarten für eine große Überraschung sorgen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es hat den Anschein, als plane Nvidia derzeit ein "besonderes Announcement" noch während der CES 2024 in Las Vegas. </p><p>Eben jenes Gerücht sorgt nun für neue Spekulationen darüber, dass die Enthüllung der jüngsten Lovelace-Grafikkarten bevorstehen könnte. <a href="https://videocardz.com/newz/nvidia-announces-ces-2024-special-address-geforce-rtx-40-super-incoming" target="_blank">VideoCardz</a> hat bereits vor der offiziellen Ankündigung auf eine Veranstaltung hingewiesen, die schon am 8. Januar stattfinden soll – also sogar einen Tag VOR dem offiziellen Beginn der CES 2024.</p><p>Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass es sich offiziell nicht um ein GeForce-Event handelt. Doch es gibt auch ungeachtet dessen gute Gründe dafür, dass Nvidia es sich hier zur Aufgabe machen könnte, eine Reihe von Super-Refreshes für die RTX 4000er-GPUS vorzustellen – zumindest insofern eine Reihe von Gerüchten sich bewahrheiten wird.</p><p>Die Spekulationen über die Vorstellung von Lovelace-Grafikkarten werden durch die Tatsache genährt, dass Nvidia traditionell auf großen Veranstaltungen wichtige Produktankündigungen macht. Die CES wäre demnach die ideale Bühne, um die neueste Generation von Grafikkarten zu präsentieren.</p><p>Es bleibt allerdings abzuwarten, inwieweit Nvidia die technologischen Fortschritte und Verbesserungen für die neuen, hauseigenen Grafikkarten, insbesondere in Bezug auf die RTX 4000-Serie, präsentieren wird. Fans und Experten werden in jedem Fall mit Hochspannung darauf warten, welche Neuheiten Team Grün uns hier liefert!</p><h2 id="analyse-allerlei-gr-xfc-nde-um-hoffnungsvoll-zu-sein">Analyse: Allerlei Gründe, um hoffnungsvoll zu sein</h2><p>Es wird zunächst einmal erwartet, dass Nvidia auf der CES 2024 eine "besondere Ansprache" hält, wobei jedoch darauf hingewiesen wird, dass es sich nicht um eine GeForce-Veranstaltung handelt, da die CES eine Verbrauchermesse ist. Stattdessen wird spekuliert, dass die Hauptattraktionen die GeForce-Produkte sein werden, insbesondere <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidia-konnte-nicht-nur-eine-einzige-sondern-gleich-drei-neue-rtx-4000-super-grafikkarten-in-planung-haben">eine mögliche Enthüllung eines Trios neuer RTX 4070- und 4080-Super-Modelle</a>.</p><p>Die Vermutung basiert darauf, dass Nvidia in der Vergangenheit wichtige Produktankündigungen auf großen Veranstaltungen gemacht hat. Vornehmlich wird darauf hingewiesen, dass schon <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/nvidia-rtx-4070-ti-gpu-auf-der-ces-2023-angekundigt-alle-details">auf der CES 2023 die RTX 4070 Ti vorgestellt</a> wurde, ebenfalls auf einer als "Special Announcement" bezeichneten Veranstaltung.</p><p>Und dann gibt es ja auch noch kürzlich aufgetauchte Gerüchte darüber, dass die RTX 4080 Super, 4070 Ti Super wie auch die 4070 Super auf der CES 2024 präsentiert werden könnten. Dies würde zu vorherigen Leaks passen, die bereits seit Wochen auf eine bevorstehende Markteinführung der Grafikkarten hindeuten. Es wird jedoch darauf zeitgleich darafu hingewiesen, dass eine Markteinführung und ein Verkaufsdatum zwei unterschiedliche Paar Schuhe sind, und dementsprechend bleibt es abzuwarten, inwieweit Nvidia tatsächlich gleich DREI neue Super-Refreshes plant, wo diese technisch positioniert sind und wann sie schlussendlich auf den Markt kommen.</p><p><em><strong>Und wer weiß? </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidias-rtx-4080-super-konnte-eines-der-grossten-probleme-der-bisherigen-4080-in-vergessenheit-geraten-lassen" target="_blank"><em><strong>Vielleicht löst Nvidia somit schon zeitnah die Probleme der einstigen RTX 4080?</strong></em></a></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-darfst-du-ebenso-wenig-verpassen"><span>Das darfst du ebenso wenig verpassen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">Die besten Grafikkarten 2023: Die besten Gaming-GPUs</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/valve-kundigt-das-oled-steam-deck-an-inklusive-verbessertem-bildschirm-und-optimierter-akkulaufzeit" target="_blank">Valve kündigt das OLED-Steam Deck an, inklusive verbessertem Bildschirm und optimierter Akkulaufzeit</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-pcs/die-besten-gaming-pcs-year-top-desktops-fur-ernsthaftes-pc-gaming" target="_blank">Die besten Gaming-PCs 2023: Top-Desktops für ernsthaftes PC-Gaming</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidia-konnte-entlang-der-ces-2024-mit-gleich-drei-neuen-rtx-super-grafikkarten-fur-eine-grosse-uberraschung-sorgen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Kommen die antizipierten Grafikkarten in Form der Nvidia GeForce RTX 4080 Super, 4070 Ti Super und 4070 Super bereits Anfang 2024? Andeutungen rund um die nahende CES lassen darauf hoffen! ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">F7gSZ68FiLM9pgacsL5Mta</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t49vUteWzv5tRfG7eFmeym-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 15:28:27 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[GPU]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing Components]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Darren Allan ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t49vUteWzv5tRfG7eFmeym-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Shutterstock]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[PC Gamer looking happy]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[PC Gamer looking happy]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[PC Gamer looking happy]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/t49vUteWzv5tRfG7eFmeym-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Es hat den Anschein, als plane Nvidia derzeit ein "besonderes Announcement" noch während der CES 2024 in Las Vegas. </p><p>Eben jenes Gerücht sorgt nun für neue Spekulationen darüber, dass die Enthüllung der jüngsten Lovelace-Grafikkarten bevorstehen könnte. <a href="https://videocardz.com/newz/nvidia-announces-ces-2024-special-address-geforce-rtx-40-super-incoming" target="_blank">VideoCardz</a> hat bereits vor der offiziellen Ankündigung auf eine Veranstaltung hingewiesen, die schon am 8. Januar stattfinden soll – also sogar einen Tag VOR dem offiziellen Beginn der CES 2024.</p><p>Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass es sich offiziell nicht um ein GeForce-Event handelt. Doch es gibt auch ungeachtet dessen gute Gründe dafür, dass Nvidia es sich hier zur Aufgabe machen könnte, eine Reihe von Super-Refreshes für die RTX 4000er-GPUS vorzustellen – zumindest insofern eine Reihe von Gerüchten sich bewahrheiten wird.</p><p>Die Spekulationen über die Vorstellung von Lovelace-Grafikkarten werden durch die Tatsache genährt, dass Nvidia traditionell auf großen Veranstaltungen wichtige Produktankündigungen macht. Die CES wäre demnach die ideale Bühne, um die neueste Generation von Grafikkarten zu präsentieren.</p><p>Es bleibt allerdings abzuwarten, inwieweit Nvidia die technologischen Fortschritte und Verbesserungen für die neuen, hauseigenen Grafikkarten, insbesondere in Bezug auf die RTX 4000-Serie, präsentieren wird. Fans und Experten werden in jedem Fall mit Hochspannung darauf warten, welche Neuheiten Team Grün uns hier liefert!</p><h2 id="analyse-allerlei-gr-xfc-nde-um-hoffnungsvoll-zu-sein">Analyse: Allerlei Gründe, um hoffnungsvoll zu sein</h2><p>Es wird zunächst einmal erwartet, dass Nvidia auf der CES 2024 eine "besondere Ansprache" hält, wobei jedoch darauf hingewiesen wird, dass es sich nicht um eine GeForce-Veranstaltung handelt, da die CES eine Verbrauchermesse ist. Stattdessen wird spekuliert, dass die Hauptattraktionen die GeForce-Produkte sein werden, insbesondere <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidia-konnte-nicht-nur-eine-einzige-sondern-gleich-drei-neue-rtx-4000-super-grafikkarten-in-planung-haben">eine mögliche Enthüllung eines Trios neuer RTX 4070- und 4080-Super-Modelle</a>.</p><p>Die Vermutung basiert darauf, dass Nvidia in der Vergangenheit wichtige Produktankündigungen auf großen Veranstaltungen gemacht hat. Vornehmlich wird darauf hingewiesen, dass schon <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/nvidia-rtx-4070-ti-gpu-auf-der-ces-2023-angekundigt-alle-details">auf der CES 2023 die RTX 4070 Ti vorgestellt</a> wurde, ebenfalls auf einer als "Special Announcement" bezeichneten Veranstaltung.</p><p>Und dann gibt es ja auch noch kürzlich aufgetauchte Gerüchte darüber, dass die RTX 4080 Super, 4070 Ti Super wie auch die 4070 Super auf der CES 2024 präsentiert werden könnten. Dies würde zu vorherigen Leaks passen, die bereits seit Wochen auf eine bevorstehende Markteinführung der Grafikkarten hindeuten. Es wird jedoch darauf zeitgleich darafu hingewiesen, dass eine Markteinführung und ein Verkaufsdatum zwei unterschiedliche Paar Schuhe sind, und dementsprechend bleibt es abzuwarten, inwieweit Nvidia tatsächlich gleich DREI neue Super-Refreshes plant, wo diese technisch positioniert sind und wann sie schlussendlich auf den Markt kommen.</p><p><em><strong>Und wer weiß? </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidias-rtx-4080-super-konnte-eines-der-grossten-probleme-der-bisherigen-4080-in-vergessenheit-geraten-lassen" target="_blank"><em><strong>Vielleicht löst Nvidia somit schon zeitnah die Probleme der einstigen RTX 4080?</strong></em></a></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-darfst-du-ebenso-wenig-verpassen"><span>Das darfst du ebenso wenig verpassen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">Die besten Grafikkarten 2023: Die besten Gaming-GPUs</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/valve-kundigt-das-oled-steam-deck-an-inklusive-verbessertem-bildschirm-und-optimierter-akkulaufzeit" target="_blank">Valve kündigt das OLED-Steam Deck an, inklusive verbessertem Bildschirm und optimierter Akkulaufzeit</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-pcs/die-besten-gaming-pcs-year-top-desktops-fur-ernsthaftes-pc-gaming" target="_blank">Die besten Gaming-PCs 2023: Top-Desktops für ernsthaftes PC-Gaming</a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Microsoft braucht Liebe ... für die hauseigene Outlook-App von Windows 11 – und ja, auch iPhone-Nutzer sollen hierbei berücksichtigt werden! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Microsoft hat sich einmal mehr ins Zeug gelegt und die beliebte Desktop-E-Mail-Anwendung für Windows 11, Outlook, einem umfassenden Facelift unterzogen. </p><p>Doch das wirklich spektakuläre ist dabei, dass sie auch die Apple iCloud-Funktionalität für all jene Nutzer integriert haben, die mit einem iPhone oder einem anderen Apple-Gerät unterwegs sind. Doch als wäre das nicht schon genug Grund zur Freude, spendiert Microsoft der Outlook-Nutzerschaft obendrein gleich noch weitere spannende Features, die deren Anwendungen noch viel leistungsfähiger machen dürften.</p><p>Das Beste daran? Dieses erfrischende Upgrade ist für ALLE Windows 11 beziehungsweise Outlook-Nutzer verfügbar. Entsprechend kannst du jetzt ganz einfach – und in nur wenigen Schritten – dein iCloud-Konto in die Outlook-App einbinden. Alles, was du dafür tun musst, ist:</p><p>Die Outlook-App hat Apples E-Mail-Dienst bereits vor der Einführung von Windows 11 unterstützt, aber laut <a href="https://www.windowslatest.com/2023/11/06/microsofts-new-outlook-on-windows-11-gets-apple-icloud-and-more-features/" target="_blank">Windows Latest</a> ist Microsoft gerade dabei, eine neue Outlook-App anstelle der alten zu entwickeln. Offenbar wurde sie von den Nutzern aber nur lauwarm aufgenommen, weswegen Microsoft schnell schaltet und mit jeder neuen Version viele neue Funktionen hinzufügt.</p><p>Eine der größten Beschwerden der Nutzer*Innen im Hinblick auf die neue Outlook-App ist beispielsweise, dass sie in einem Web-Wrapper gestartet wird. Die alte App war eine voll funktionsfähige UWP-App, die sowohl online als auch offline funktioniert hat. </p><p>Doch es gibt Grund zur Freude: Die neue App hat nämlich auch erst vor kurzem Offline-Unterstützung erhalten. Und ja, Microsoft gelobt auch künftig Besserung und scheint gewillt, stets auf seine Nutzerschaft zu hören, um so flott wie möglich entsprechende Maßnahmen einzuleiten.</p><h2 id="allerhand-updates-und-junge-entwicklungen">Allerhand Updates und junge Entwicklungen</h2><p>Diese jüngsten Entwicklungen seitens Microsoft folgen unmittelbar auf die Integration von Gmail, Google-Kalender und Kontakten in Outlook, was zweifellos die Funktionalität der Anwendung erweitert hat. Doch damit nicht genug – die größte Freude ist wohl die erweiterte Unterstützung für iCloud, die jetzt für alle Windows 11-Anwenderinnen und Anwender verfügbar ist. Berichten zufolge arbeitet Microsoft intensiv daran, die Offline-Funktionalität auf weitere Aspekte der Outlook-App auszudehnen, einschließlich Terminen und Kalenderfunktionen.</p><p>Eine besonders vielversprechende Neuerung, auf die sich die Nutzergemeinde der neuen Outlook-Version freuen darf, ist übrigens auch die Möglichkeit, sich für Meetings anzumelden. </p><p>Eben jenes Feature wurde kürzlich erst in der <a href="https://www.microsoft.com/en-us/microsoft-365/roadmap?filters=&searchterms=outlook" target="_blank">Microsoft 365-Roadmap</a> entdeckt, in der die geplanten Aktualisierungen für verschiedene Microsoft 365-Anwendungen aufgeführt sind. Die neue Funktion erlaubt es infolgedessen, dass Anwender*Innen detaillierte Infos zur Art und dem Zweck bestimmter Meetings erhalten, wodurch schneller und besser Entscheidungen wie Antworten gefunden werden können. Geplant ist die Einführung dieser Funktion dabei für den März des Folgejahres (2024).</p><p>Doch Planung scheint aktuell ein ohnehin ein großes Steckenpferd von Microsoft zu sein. Dementsprechend bietet Outlook alsbald auch weitere (innovative) Funktionen, die dabei unterstützen sollen, in Meetings einfacher und schlichtweg besser den Überblick zu behalten.</p><p>Microsoft erklärt diesbezüglich in seinem <a href="https://techcommunity.microsoft.com/t5/outlook-blog/show-declined-events-on-the-calendar/ba-p/3958648" target="_blank">Tech Community Blog</a>, dass die Nutzerinnen und Nutzer nun abgelehnte Meetings im Outlook-Kalender besser nachverfolgen können. Diese Verbesserung wird insbesondere für diejenigen von großer Bedeutung sein, die mit überlappenden oder dicht gedrängten Terminen jonglieren müssen und genaue Informationen darüber wünschen, welche Termine sie einhalten können und welche nicht. Bessere Planung, bessere Integration – kurzum: besserer Service. Genau das wünscht man sich doch, oder?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.72%;"><img id="kJANF8q8dFHwRapEzDywzS" name="office-1209640_1280.jpg" alt="meeting" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kJANF8q8dFHwRapEzDywzS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="854" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bild von Free Photos auf Pixabay)</span></figcaption></figure><h2 id="und-so-schaltest-du-das-neue-feature-frei">Und so schaltest du das neue Feature frei</h2><p>Die Darstellung der neuen Meeting-Funktion ist schon jetzt in der aktuellsten Version von Outlook verfügbar, standardmäßig allerdings deaktiviert. Du kannst sie jedoch mithilfe der folgenden Schritte aktivieren: </p><p><strong>1. Öffne die Outlook-App. </strong></p><p><strong>2. Gehe zu: Einstellungen > Kalender > Ereignisse & Einladungen > Abgelehnte Ereignisse speichern</strong></p><p><strong>3. Aktiviere (klicke) das entsprechende Kästchen zur Darstellung von abgelehnten Terminen im Kalender</strong></p><p>Dadurch wird die Funktion aktiviert und die abgelehnten Termine werden künftig auch in deinem Kalender angezeigt – einfach einzusehen, kinderleicht einzurichten. </p><p><strong>Aber Achtung: </strong>Damit eine Besprechung als abgelehnt eingestuft wird, musst du die Besprechung in allen Outlook-Clients und Teams abgelehnt haben, mit Ausnahme des ursprünglichen Windows Outlook-Clients. </p><p>Bis das Feature standardmäßig eingeführt wird oder aber die Nutzerschaft überzeugt ist, dürfte es wohl noch etwas dauern, der entsprechende Schritt lässt doch aber schon einmal auf eine noch viel rosigere Zukunft beim Umgang mit Outlook hoffen.</p><p><em>Übrigens: Soweit wir wissen, stehen diese Funktionen allen Windows 11-Nutzern mit einer gültigen Kopie von Outlook zur Verfügung. Es bleibt abzuwarten, ob dies auch für kostenlose Nutzer gilt, die Outlook online verwenden.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-mal-einen-blick-wert"><span>Auch mal einen Blick wert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/die-erste-ki-nation-ein-schiff-mit-10000-nvidia-h100-grafikprozessoren-im-wert-von-500-millionen-dollar-konnte-das-erste-souverane-territorium-werden-das-sich-kunftig-ganz-auf-kunstliche-intelligenz-verlasst" target="_blank">Die erste KI-Nation? Ein Schiff mit 10.000 Nvidia H100-Grafikprozessoren im Wert von 500 Millionen Dollar könnte das erste souveräne Territorium werden, das sich künftig ganz auf künstliche Intelligenz verlässt<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/game-over-kein-windows-laptop-kommt-wohl-jemals-mehr-an-das-heran-was-apple-aus-dem-14-zoll-macbook-pro-herausgekitzelt" target="_blank">Game over! Kein Windows-Laptop kommt wohl jemals mehr an das heran, was Apple aus dem 14-Zoll-MacBook Pro herausgekitzelt</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/software/microsoft-braucht-liebe-fur-die-hauseigene-outlook-app-von-windows-11-und-ja-auch-iphone-nutzer-sollen-hierbei-berucksichtigt-werden</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das Windows 11 Outlook-Update von Microsoft führt die iCloud-Integration und neue benutzerfreundliche Funktionen ein, die die Produktivität und das Meeting-Management im alltäglichen Gebrauch weiter verbessern soll. Ein Update für Windows-Nutzer, aber eben auch für alle, die auf iPhone, MacBook und Co. zurückgreifen. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">7YsfcLJtD3ohUqAv4T46JF</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZifHWgDmCCagPRNrYpe3qd-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 09 Nov 2023 07:40:44 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 09 Nov 2023 07:40:49 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kristina Terech ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZifHWgDmCCagPRNrYpe3qd-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Microsoft]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Screenshot des Microsoft Outlook Posteingangs]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Screenshot des Microsoft Outlook Posteingangs]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Screenshot des Microsoft Outlook Posteingangs]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZifHWgDmCCagPRNrYpe3qd-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Microsoft hat sich einmal mehr ins Zeug gelegt und die beliebte Desktop-E-Mail-Anwendung für Windows 11, Outlook, einem umfassenden Facelift unterzogen. </p><p>Doch das wirklich spektakuläre ist dabei, dass sie auch die Apple iCloud-Funktionalität für all jene Nutzer integriert haben, die mit einem iPhone oder einem anderen Apple-Gerät unterwegs sind. Doch als wäre das nicht schon genug Grund zur Freude, spendiert Microsoft der Outlook-Nutzerschaft obendrein gleich noch weitere spannende Features, die deren Anwendungen noch viel leistungsfähiger machen dürften.</p><p>Das Beste daran? Dieses erfrischende Upgrade ist für ALLE Windows 11 beziehungsweise Outlook-Nutzer verfügbar. Entsprechend kannst du jetzt ganz einfach – und in nur wenigen Schritten – dein iCloud-Konto in die Outlook-App einbinden. Alles, was du dafür tun musst, ist:</p><p>Die Outlook-App hat Apples E-Mail-Dienst bereits vor der Einführung von Windows 11 unterstützt, aber laut <a href="https://www.windowslatest.com/2023/11/06/microsofts-new-outlook-on-windows-11-gets-apple-icloud-and-more-features/" target="_blank">Windows Latest</a> ist Microsoft gerade dabei, eine neue Outlook-App anstelle der alten zu entwickeln. Offenbar wurde sie von den Nutzern aber nur lauwarm aufgenommen, weswegen Microsoft schnell schaltet und mit jeder neuen Version viele neue Funktionen hinzufügt.</p><p>Eine der größten Beschwerden der Nutzer*Innen im Hinblick auf die neue Outlook-App ist beispielsweise, dass sie in einem Web-Wrapper gestartet wird. Die alte App war eine voll funktionsfähige UWP-App, die sowohl online als auch offline funktioniert hat. </p><p>Doch es gibt Grund zur Freude: Die neue App hat nämlich auch erst vor kurzem Offline-Unterstützung erhalten. Und ja, Microsoft gelobt auch künftig Besserung und scheint gewillt, stets auf seine Nutzerschaft zu hören, um so flott wie möglich entsprechende Maßnahmen einzuleiten.</p><h2 id="allerhand-updates-und-junge-entwicklungen">Allerhand Updates und junge Entwicklungen</h2><p>Diese jüngsten Entwicklungen seitens Microsoft folgen unmittelbar auf die Integration von Gmail, Google-Kalender und Kontakten in Outlook, was zweifellos die Funktionalität der Anwendung erweitert hat. Doch damit nicht genug – die größte Freude ist wohl die erweiterte Unterstützung für iCloud, die jetzt für alle Windows 11-Anwenderinnen und Anwender verfügbar ist. Berichten zufolge arbeitet Microsoft intensiv daran, die Offline-Funktionalität auf weitere Aspekte der Outlook-App auszudehnen, einschließlich Terminen und Kalenderfunktionen.</p><p>Eine besonders vielversprechende Neuerung, auf die sich die Nutzergemeinde der neuen Outlook-Version freuen darf, ist übrigens auch die Möglichkeit, sich für Meetings anzumelden. </p><p>Eben jenes Feature wurde kürzlich erst in der <a href="https://www.microsoft.com/en-us/microsoft-365/roadmap?filters=&searchterms=outlook" target="_blank">Microsoft 365-Roadmap</a> entdeckt, in der die geplanten Aktualisierungen für verschiedene Microsoft 365-Anwendungen aufgeführt sind. Die neue Funktion erlaubt es infolgedessen, dass Anwender*Innen detaillierte Infos zur Art und dem Zweck bestimmter Meetings erhalten, wodurch schneller und besser Entscheidungen wie Antworten gefunden werden können. Geplant ist die Einführung dieser Funktion dabei für den März des Folgejahres (2024).</p><p>Doch Planung scheint aktuell ein ohnehin ein großes Steckenpferd von Microsoft zu sein. Dementsprechend bietet Outlook alsbald auch weitere (innovative) Funktionen, die dabei unterstützen sollen, in Meetings einfacher und schlichtweg besser den Überblick zu behalten.</p><p>Microsoft erklärt diesbezüglich in seinem <a href="https://techcommunity.microsoft.com/t5/outlook-blog/show-declined-events-on-the-calendar/ba-p/3958648" target="_blank">Tech Community Blog</a>, dass die Nutzerinnen und Nutzer nun abgelehnte Meetings im Outlook-Kalender besser nachverfolgen können. Diese Verbesserung wird insbesondere für diejenigen von großer Bedeutung sein, die mit überlappenden oder dicht gedrängten Terminen jonglieren müssen und genaue Informationen darüber wünschen, welche Termine sie einhalten können und welche nicht. Bessere Planung, bessere Integration – kurzum: besserer Service. Genau das wünscht man sich doch, oder?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.72%;"><img id="kJANF8q8dFHwRapEzDywzS" name="office-1209640_1280.jpg" alt="meeting" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kJANF8q8dFHwRapEzDywzS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="854" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bild von Free Photos auf Pixabay)</span></figcaption></figure><h2 id="und-so-schaltest-du-das-neue-feature-frei">Und so schaltest du das neue Feature frei</h2><p>Die Darstellung der neuen Meeting-Funktion ist schon jetzt in der aktuellsten Version von Outlook verfügbar, standardmäßig allerdings deaktiviert. Du kannst sie jedoch mithilfe der folgenden Schritte aktivieren: </p><p><strong>1. Öffne die Outlook-App. </strong></p><p><strong>2. Gehe zu: Einstellungen > Kalender > Ereignisse & Einladungen > Abgelehnte Ereignisse speichern</strong></p><p><strong>3. Aktiviere (klicke) das entsprechende Kästchen zur Darstellung von abgelehnten Terminen im Kalender</strong></p><p>Dadurch wird die Funktion aktiviert und die abgelehnten Termine werden künftig auch in deinem Kalender angezeigt – einfach einzusehen, kinderleicht einzurichten. </p><p><strong>Aber Achtung: </strong>Damit eine Besprechung als abgelehnt eingestuft wird, musst du die Besprechung in allen Outlook-Clients und Teams abgelehnt haben, mit Ausnahme des ursprünglichen Windows Outlook-Clients. </p><p>Bis das Feature standardmäßig eingeführt wird oder aber die Nutzerschaft überzeugt ist, dürfte es wohl noch etwas dauern, der entsprechende Schritt lässt doch aber schon einmal auf eine noch viel rosigere Zukunft beim Umgang mit Outlook hoffen.</p><p><em>Übrigens: Soweit wir wissen, stehen diese Funktionen allen Windows 11-Nutzern mit einer gültigen Kopie von Outlook zur Verfügung. Es bleibt abzuwarten, ob dies auch für kostenlose Nutzer gilt, die Outlook online verwenden.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-mal-einen-blick-wert"><span>Auch mal einen Blick wert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/die-erste-ki-nation-ein-schiff-mit-10000-nvidia-h100-grafikprozessoren-im-wert-von-500-millionen-dollar-konnte-das-erste-souverane-territorium-werden-das-sich-kunftig-ganz-auf-kunstliche-intelligenz-verlasst" target="_blank">Die erste KI-Nation? Ein Schiff mit 10.000 Nvidia H100-Grafikprozessoren im Wert von 500 Millionen Dollar könnte das erste souveräne Territorium werden, das sich künftig ganz auf künstliche Intelligenz verlässt<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/game-over-kein-windows-laptop-kommt-wohl-jemals-mehr-an-das-heran-was-apple-aus-dem-14-zoll-macbook-pro-herausgekitzelt" target="_blank">Game over! Kein Windows-Laptop kommt wohl jemals mehr an das heran, was Apple aus dem 14-Zoll-MacBook Pro herausgekitzelt</a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Käufer der AMD Ryzen 7000 CPUs und RX 7000 GPUs erhalten eine kostenlose Kopie von Avatar: Frontiers of Pandora als Schmankerl geschenkt! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>AMD macht sich jüngst mit einer interessanten Aktion beliebt, bei der Käufer ausgewählter Radeon RX 7000-Grafikprozessoren und Ryzen 7000-CPUs ein Bundle erhalten, das neben der Hardware auch eine kostenlose Kopie des Spiels <em>Avatar: Frontiers of Pandora</em> beinhalten wird. Dieses Angebot ist demnach eine der wohl verlockendsten Möglichkeit, die Kunden für den Kauf bestimmter AMD-Komponenten zu begeistern und zeitgleich zu belohnen.</p><p>Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass <em>Avatar: Frontiers of Pandora</em> zum Zeitpunkt der Aktion, die <a href="https://www.amd.com/en/gaming/featured-games/avatar-pandora.html#bundle" target="_blank">bis zum 30. Dezember 2023</a> läuft, noch nicht einmal auf dem Markt erhältlich ist. Das Spiel selbst wird erst im Laufe des Aktionszeitraums, konkret am 7. Dezember 2023 veröffentlicht, was bedeutet, dass frühe Käufer bis zu diesem Datum warten müssen, um in den Genuss der Dreingabe zu kommen.</p><p>Darüber hinaus sollte man wissen, dass nur bestimmte teilnehmende Einzelhändler dieses Bundle anbieten. Weiterhin muss nach Kauf der entsprechenden CPU/GPU noch der Seriencode auf einem PC eingelöst werden, um das Spiel kostenfrei zu erhalten. Und auch dieser Schritt hat einen Stichtag: Konkret musst du demnach bis zu 27. Januar 2024 damit fertig sein, da der Code im Anschluss seine Gültigkeit verlieren wird. </p><p><strong>Doch das war es noch nicht! </strong>Zusätzlich gibt es nämlich auch eine limitierte Anzahl von 500 AMD RX 7900 XTX-Grafikkarten, die mit einem speziellen Avatar-Design und Gehäuse, welches nicht zum Verkauf angeboten wird, locken. Gewinnen kannst du ein eben solches einzig durch die Teilnahme an dedizierten Giveaways und AMD-Aktion hierfür, die in Zusammenarbeit mit Ubisoft bereitgestellt werden.</p><p><em><strong>Neben der frohen Botschaft steht indessen aber auch wieder der Black Friday vor der Tür. Und auch dieses Jahr dürfen wir demzufolge darauf hoffen, dass Komplettsystem wie Einzelkomponenten – darunter auch einige der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank"><em><strong>besten GPUs</strong></em></a><em><strong> – zum Hammerpreis angeboten werden!</strong></em></p><h2 id="analyse-der-staffelstab-wird-durchgereicht-erst-starfield-jetzt-avatar-x2013-was-folgt-als-n-xe4-chstes">Analyse: Der Staffelstab wird durchgereicht. Erst Starfield, jetzt Avatar – Was folgt als Nächstes?</h2><p>Es ist übrigens auch spannend, dass das <em>Avatar: Frontiers of Pandora</em>-Bundle demzufolge das bisherige <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/starfield-im-test-bestens-herausgeputzt-doch-irgendwie-ein-wenig-seelenlos"><em>Starfield</em></a>-Angebot ersetzen dürfte. Solche Spiele-Bundles sind aber nicht erst seit dem jüngsten Bethesda-Release, sondern auch schon seit geraumer Zeit davor eine gängige Praxis von Grafikkartenherstellern gewesen, um einen zusätzlichen Anreiz für den Kauf ihrer Produkte zu bieten.</p><p>Die Qualität des Spiels wird hiermit aber weder besser noch schlechter. Und demzufolge gilt es weiter, Avatar: Frontiers of Pandora bis zur Veröffentlichung im nächsten Monat mit Argusaugen zu beobachten ...</p><p>Wenn du Interesse an einer RX 7900 XTX GPU im Avatar-Design hast, bleibt es jedoch ratsam, die sozialen Kanäle von AMD und Ubisoft auch künftig im Auge zu behalten, um Informationen über neue Gewinnspiele und Aktionen zu erhalten. Denn sonst wäre die Alternative einzig, sich eine der limitierten Fassungen via eBay und Co. zu stibitzen, was mitunter ein kostspieliges Unterfangen werden kann ...</p><p>Via <a href="https://wccftech.com/amd-bundles-free-avatar-frontiers-of-pandora-radeon-7000-gpus-ryzen-7000-cpus/" target="_blank">Wccftech</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/kaufer-der-amd-ryzen-7000-cpus-und-rx-7000-gpus-erhalten-eine-kostenlose-kopie-von-avatar-frontiers-of-pandora-als-schmankerl-geschenkt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Gab es jemals eine bessere Zeit, sich ein AMD-Upgrade zu sichern? Womöglich nicht, denn immerhin bekommst du jetzt nicht nur limitierte Avatar-Designs für die RX 7900 XTX spendiert, sondern auch eine Gratiskopie beim Kauf einer brandaktuellen GPU oder CPU! ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">MEgqHxfCDnnWGxdiCJ3XfS</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xWifH9q3nYHqnYfuuyGt8K-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 08 Nov 2023 15:33:29 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 31 Oct 2025 13:51:15 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[GPU]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing Components]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Darren Allan ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xWifH9q3nYHqnYfuuyGt8K-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[AMD / Ubisoft]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Avatar: Frontiers of Pandora – Exklusives AMD-Bundle]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Avatar: Frontiers of Pandora – Exklusives AMD-Bundle]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Avatar: Frontiers of Pandora – Exklusives AMD-Bundle]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xWifH9q3nYHqnYfuuyGt8K-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>AMD macht sich jüngst mit einer interessanten Aktion beliebt, bei der Käufer ausgewählter Radeon RX 7000-Grafikprozessoren und Ryzen 7000-CPUs ein Bundle erhalten, das neben der Hardware auch eine kostenlose Kopie des Spiels <em>Avatar: Frontiers of Pandora</em> beinhalten wird. Dieses Angebot ist demnach eine der wohl verlockendsten Möglichkeit, die Kunden für den Kauf bestimmter AMD-Komponenten zu begeistern und zeitgleich zu belohnen.</p><p>Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass <em>Avatar: Frontiers of Pandora</em> zum Zeitpunkt der Aktion, die <a href="https://www.amd.com/en/gaming/featured-games/avatar-pandora.html#bundle" target="_blank">bis zum 30. Dezember 2023</a> läuft, noch nicht einmal auf dem Markt erhältlich ist. Das Spiel selbst wird erst im Laufe des Aktionszeitraums, konkret am 7. Dezember 2023 veröffentlicht, was bedeutet, dass frühe Käufer bis zu diesem Datum warten müssen, um in den Genuss der Dreingabe zu kommen.</p><p>Darüber hinaus sollte man wissen, dass nur bestimmte teilnehmende Einzelhändler dieses Bundle anbieten. Weiterhin muss nach Kauf der entsprechenden CPU/GPU noch der Seriencode auf einem PC eingelöst werden, um das Spiel kostenfrei zu erhalten. Und auch dieser Schritt hat einen Stichtag: Konkret musst du demnach bis zu 27. Januar 2024 damit fertig sein, da der Code im Anschluss seine Gültigkeit verlieren wird. </p><p><strong>Doch das war es noch nicht! </strong>Zusätzlich gibt es nämlich auch eine limitierte Anzahl von 500 AMD RX 7900 XTX-Grafikkarten, die mit einem speziellen Avatar-Design und Gehäuse, welches nicht zum Verkauf angeboten wird, locken. Gewinnen kannst du ein eben solches einzig durch die Teilnahme an dedizierten Giveaways und AMD-Aktion hierfür, die in Zusammenarbeit mit Ubisoft bereitgestellt werden.</p><p><em><strong>Neben der frohen Botschaft steht indessen aber auch wieder der Black Friday vor der Tür. Und auch dieses Jahr dürfen wir demzufolge darauf hoffen, dass Komplettsystem wie Einzelkomponenten – darunter auch einige der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank"><em><strong>besten GPUs</strong></em></a><em><strong> – zum Hammerpreis angeboten werden!</strong></em></p><h2 id="analyse-der-staffelstab-wird-durchgereicht-erst-starfield-jetzt-avatar-x2013-was-folgt-als-n-xe4-chstes">Analyse: Der Staffelstab wird durchgereicht. Erst Starfield, jetzt Avatar – Was folgt als Nächstes?</h2><p>Es ist übrigens auch spannend, dass das <em>Avatar: Frontiers of Pandora</em>-Bundle demzufolge das bisherige <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/starfield-im-test-bestens-herausgeputzt-doch-irgendwie-ein-wenig-seelenlos"><em>Starfield</em></a>-Angebot ersetzen dürfte. Solche Spiele-Bundles sind aber nicht erst seit dem jüngsten Bethesda-Release, sondern auch schon seit geraumer Zeit davor eine gängige Praxis von Grafikkartenherstellern gewesen, um einen zusätzlichen Anreiz für den Kauf ihrer Produkte zu bieten.</p><p>Die Qualität des Spiels wird hiermit aber weder besser noch schlechter. Und demzufolge gilt es weiter, Avatar: Frontiers of Pandora bis zur Veröffentlichung im nächsten Monat mit Argusaugen zu beobachten ...</p><p>Wenn du Interesse an einer RX 7900 XTX GPU im Avatar-Design hast, bleibt es jedoch ratsam, die sozialen Kanäle von AMD und Ubisoft auch künftig im Auge zu behalten, um Informationen über neue Gewinnspiele und Aktionen zu erhalten. Denn sonst wäre die Alternative einzig, sich eine der limitierten Fassungen via eBay und Co. zu stibitzen, was mitunter ein kostspieliges Unterfangen werden kann ...</p><p>Via <a href="https://wccftech.com/amd-bundles-free-avatar-frontiers-of-pandora-radeon-7000-gpus-ryzen-7000-cpus/" target="_blank">Wccftech</a></p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Es hat sich ausgeträumt: Apple wird keinen 27-Zoll-iMac mit Silizium der M-Serie herausbringen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Bester Kaffeegenuss in den eigenen vier Wänden? Mit einem Vollautomat einfach und unkompliziert genießen</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WycJRC3RT4GcfX3SeUhc4V" name="pexels-porapak-apichodilok-373639.jpg" caption="" alt="Pexels | Porapak Apichodilok; Guter Kaffee in Barista-Qualität? Das geht auch zuhause ... auch ohne Unmengen von Equipment" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WycJRC3RT4GcfX3SeUhc4V-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pexels | Porapak Apichodilok)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Für die Wahl eines <strong>Kaffeevollautomaten</strong> gibt es <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/home/coffee-machines/4-grunde-warum-ein-vollautomat-fur-kaffee-geniesser-die-goldrichtige-wahl-ist"><strong>allerlei Gründe</strong></a>. Mitunter ist er sauber, sparsam, zaubert geschmacklich grandiose Ergebnisse und rentiert sich schon ab wenigen Personen, die gelegentlich mal selbst oder ihren Gästen ein baristagleiches Vergnügen zaubern wollen.</p><p class="fancy-box__body-text">Umso besser also, dass <a data-analytics-id="inline-link" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5fed641a8ff8050dfc" target="_blank"><strong>SIEMENS</strong></a> jüngst die perfekte Lösung zum Knallerpreis bereitstellt, sodass auch du alsbald dich und deine Liebsten mit bestem Bohnengenuss verzaubern kannst!</p></div></div><p>Die Hoffnungen auf einen neuen 27-Zoll iMac wurden offenbar endgültig zerschlagen, wie Apple gegenüber TechRadar bestätigte. </p><p>Obwohl bereits seit 2021 Gerüchte über ein solches Modell im Umlauf waren, wird es nun keine Fortsetzung dieser beliebten iMac-Reihe geben. Dies dürfte viele Apple-Fans, die auf ein Upgrade gehofft hatten, enttäuschen.</p><p>Stattdessen empfiehlt Apple denjenigen, die auf eine verbesserte 27-Zoll-Version gewartet haben, eine alternative Lösung: Diese beinhaltet den Erwerb eines Studio Displays in Kombination mit einem Mac Studio oder einem Mac Mini. Auf diese Weise können Nutzer ein 27-Zoll-5K-Display in Kombination mit einem leistungsstarken Computer für professionelle Anwendungen erhalten.</p><p>Der 27-Zoll iMac selbst hingegen galt einst noch als Flaggschiff unter den Desktop-Computern von Apple und erfreute sich großer Beliebtheit aufgrund seines großzügigen Bildschirms und seiner Verwendung sowohl bei durchschnittlicher Nutzung als auch leistungsaufwendigeren Tätigkeiten. Allerdings hat sich Apple in den letzten Jahren verstärkt auf die Aktualisierung seiner anderen Produktreihen und die Integration seines eigenen Siliziums konzentriert. Lange hoffte man indessen noch (zugegebenermaßen eher leise) auf ein Update ... selbiges wird aber wohl nicht mehr kommen.</p><p>Dies führte dazu, dass einige iMac-Nutzer nach alternativen Lösungen Ausschau hielten, darunter <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac">das Mac Studio, das MacBook Pro</a> und andere PCs von Konkurrenzunternehmen, die ihren spezifischen Anforderungen besser entsprachen. Die Entscheidung, den 27-Zoll iMac nicht fortzusetzen, markiert somit einen Wandel in Apples Strategie und Angebot auf dem Desktop-Computermarkt.</p><h2 id="der-27-zoll-imac-war-ein-wahr-gewordener-traum-nur-haben-wir-es-scheinbar-zu-sp-xe4-t-gemerkt">Der 27-Zoll-iMac war ein wahr gewordener Traum ... nur haben wir es scheinbar zu spät gemerkt</h2><p>Es ist natürlich sehr schade, dass Apple den 27-Zoll-iMac nicht mehr unterstützen wird, denn er war wirklich ein hervorragendes Gerät. Zwar ist der M3-Chip des <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac">aktuellen 24-Zoll-iMac</a> dem Intel-Chip in Bezug auf die gemessene Leistung objektiv überlegen, aber das alte Intel-Modell bot mehr Flexibilität für unterschiedliche Bedürfnisse.</p><p>Du konntest einen Intel iMac zum Beispiel mit High-End-Chips und diskreten Grafikprozessoren ausstatten, um ein kompaktes, elegantes, kreatives Kraftpaket zu erhalten. Ganz zu schweigen von der überlegenen Portauswahl, die eine Vielzahl von Anschlüssen und einen SD-Kartenleser-Slot umfasste. Viele hatten gehofft, dass ein 27-Zoll-iMac die "Pro"- und "Max"-Versionen von Apples Chips sowie zusätzliche Anschlüsse enthalten würde, um eine moderne Version davon zu schaffen, aber das ist offensichtlich nicht der Fall.</p><p>Apple rühmt sich einst damit, dass der 27-Zoll-iMac einen großen Bildschirm hat, auf dem die Nutzer*Innen ihre Lieblingsapps ausbreiten können, sowie ein 4,5K Retina Display, das einen Mittelweg zwischen den 4K und 5K Displays der alten Intel-basierten Macs darstellt. Aber die Fans des 27-Zoll-iMac haben nicht nur aus diesen Gründen in ihn investiert, sondern auch, weil sie die Anpassungsmöglichkeiten, die er bietet, voll ausschöpfen konnten.</p><p>Nun bleibt eben jenen Nutzern nicht viel mehr, als entweder zum neu veröffentlichten 24-Zoll-Pendant mit M3-Chip zu greifen oder aber die besagte Kombi aus Studio Display sowie Mac Studio/mini zu wählen. Schade eigentlich, wo mehr Auswahl doch eigentlich auch mehr Interessenten ansprechen würde. Aber wer versteht Apple schon ...</p><p><em><strong>Der 27-Zoll-Traum ist jedenfalls ausgeträumt ...</strong></em></p><h2 class="article-body__section" id="section-auch-lesenswert"><span>Auch lesenswert</span></h2><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac" target="_blank">Apple macht das Undenkbare und enthüllt noch 2023 die neuen M3-Chips, brandneue MacBook Pro-Modelle und tatsächlich einen neuen iMac!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/home/coffee-machines/4-grunde-warum-ein-vollautomat-fur-kaffee-geniesser-die-goldrichtige-wahl-ist" target="_blank">4 Gründe, warum ein Vollautomat für Kaffee-Genießer die goldrichtige Wahl ist</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/es-hat-sich-ausgetraumt-apple-wird-keinen-27-zoll-imac-mit-silizium-der-m-serie-herausbringen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apple hat offiziell bestätigt, dass man keine Pläne hat, einen 27-Zoll-iMac mit M3-Silizium-Chip auf den Markt zu bringen, und damit endlich die jahrelangen Gerüchte beendet. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">GNp6LwthmCeEyDEBiNMdUM</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ztt3wmNhNsbWJg4az4m5j9-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 13:06:28 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 07 Nov 2023 13:06:33 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Macs]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Desktop PCs]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Allisa James ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ztt3wmNhNsbWJg4az4m5j9-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Apple]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Der 2020 iMac mit 27 Zoll bleibt das aktuellste Modell in dieser Größenordnung]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Der 2020 iMac mit 27 Zoll bleibt das aktuellste Modell in dieser Größenordnung]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Der 2020 iMac mit 27 Zoll bleibt das aktuellste Modell in dieser Größenordnung]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ztt3wmNhNsbWJg4az4m5j9-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Bester Kaffeegenuss in den eigenen vier Wänden? Mit einem Vollautomat einfach und unkompliziert genießen</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WycJRC3RT4GcfX3SeUhc4V" name="pexels-porapak-apichodilok-373639.jpg" caption="" alt="Pexels | Porapak Apichodilok; Guter Kaffee in Barista-Qualität? Das geht auch zuhause ... auch ohne Unmengen von Equipment" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WycJRC3RT4GcfX3SeUhc4V-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pexels | Porapak Apichodilok)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Für die Wahl eines <strong>Kaffeevollautomaten</strong> gibt es <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/home/coffee-machines/4-grunde-warum-ein-vollautomat-fur-kaffee-geniesser-die-goldrichtige-wahl-ist"><strong>allerlei Gründe</strong></a>. Mitunter ist er sauber, sparsam, zaubert geschmacklich grandiose Ergebnisse und rentiert sich schon ab wenigen Personen, die gelegentlich mal selbst oder ihren Gästen ein baristagleiches Vergnügen zaubern wollen.</p><p class="fancy-box__body-text">Umso besser also, dass <a data-analytics-id="inline-link" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5fed641a8ff8050dfc" target="_blank"><strong>SIEMENS</strong></a> jüngst die perfekte Lösung zum Knallerpreis bereitstellt, sodass auch du alsbald dich und deine Liebsten mit bestem Bohnengenuss verzaubern kannst!</p></div></div><p>Die Hoffnungen auf einen neuen 27-Zoll iMac wurden offenbar endgültig zerschlagen, wie Apple gegenüber TechRadar bestätigte. </p><p>Obwohl bereits seit 2021 Gerüchte über ein solches Modell im Umlauf waren, wird es nun keine Fortsetzung dieser beliebten iMac-Reihe geben. Dies dürfte viele Apple-Fans, die auf ein Upgrade gehofft hatten, enttäuschen.</p><p>Stattdessen empfiehlt Apple denjenigen, die auf eine verbesserte 27-Zoll-Version gewartet haben, eine alternative Lösung: Diese beinhaltet den Erwerb eines Studio Displays in Kombination mit einem Mac Studio oder einem Mac Mini. Auf diese Weise können Nutzer ein 27-Zoll-5K-Display in Kombination mit einem leistungsstarken Computer für professionelle Anwendungen erhalten.</p><p>Der 27-Zoll iMac selbst hingegen galt einst noch als Flaggschiff unter den Desktop-Computern von Apple und erfreute sich großer Beliebtheit aufgrund seines großzügigen Bildschirms und seiner Verwendung sowohl bei durchschnittlicher Nutzung als auch leistungsaufwendigeren Tätigkeiten. Allerdings hat sich Apple in den letzten Jahren verstärkt auf die Aktualisierung seiner anderen Produktreihen und die Integration seines eigenen Siliziums konzentriert. Lange hoffte man indessen noch (zugegebenermaßen eher leise) auf ein Update ... selbiges wird aber wohl nicht mehr kommen.</p><p>Dies führte dazu, dass einige iMac-Nutzer nach alternativen Lösungen Ausschau hielten, darunter <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac">das Mac Studio, das MacBook Pro</a> und andere PCs von Konkurrenzunternehmen, die ihren spezifischen Anforderungen besser entsprachen. Die Entscheidung, den 27-Zoll iMac nicht fortzusetzen, markiert somit einen Wandel in Apples Strategie und Angebot auf dem Desktop-Computermarkt.</p><h2 id="der-27-zoll-imac-war-ein-wahr-gewordener-traum-nur-haben-wir-es-scheinbar-zu-sp-xe4-t-gemerkt">Der 27-Zoll-iMac war ein wahr gewordener Traum ... nur haben wir es scheinbar zu spät gemerkt</h2><p>Es ist natürlich sehr schade, dass Apple den 27-Zoll-iMac nicht mehr unterstützen wird, denn er war wirklich ein hervorragendes Gerät. Zwar ist der M3-Chip des <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac">aktuellen 24-Zoll-iMac</a> dem Intel-Chip in Bezug auf die gemessene Leistung objektiv überlegen, aber das alte Intel-Modell bot mehr Flexibilität für unterschiedliche Bedürfnisse.</p><p>Du konntest einen Intel iMac zum Beispiel mit High-End-Chips und diskreten Grafikprozessoren ausstatten, um ein kompaktes, elegantes, kreatives Kraftpaket zu erhalten. Ganz zu schweigen von der überlegenen Portauswahl, die eine Vielzahl von Anschlüssen und einen SD-Kartenleser-Slot umfasste. Viele hatten gehofft, dass ein 27-Zoll-iMac die "Pro"- und "Max"-Versionen von Apples Chips sowie zusätzliche Anschlüsse enthalten würde, um eine moderne Version davon zu schaffen, aber das ist offensichtlich nicht der Fall.</p><p>Apple rühmt sich einst damit, dass der 27-Zoll-iMac einen großen Bildschirm hat, auf dem die Nutzer*Innen ihre Lieblingsapps ausbreiten können, sowie ein 4,5K Retina Display, das einen Mittelweg zwischen den 4K und 5K Displays der alten Intel-basierten Macs darstellt. Aber die Fans des 27-Zoll-iMac haben nicht nur aus diesen Gründen in ihn investiert, sondern auch, weil sie die Anpassungsmöglichkeiten, die er bietet, voll ausschöpfen konnten.</p><p>Nun bleibt eben jenen Nutzern nicht viel mehr, als entweder zum neu veröffentlichten 24-Zoll-Pendant mit M3-Chip zu greifen oder aber die besagte Kombi aus Studio Display sowie Mac Studio/mini zu wählen. Schade eigentlich, wo mehr Auswahl doch eigentlich auch mehr Interessenten ansprechen würde. Aber wer versteht Apple schon ...</p><p><em><strong>Der 27-Zoll-Traum ist jedenfalls ausgeträumt ...</strong></em></p><h2 class="article-body__section" id="section-auch-lesenswert"><span>Auch lesenswert</span></h2><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac" target="_blank">Apple macht das Undenkbare und enthüllt noch 2023 die neuen M3-Chips, brandneue MacBook Pro-Modelle und tatsächlich einen neuen iMac!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/home/coffee-machines/4-grunde-warum-ein-vollautomat-fur-kaffee-geniesser-die-goldrichtige-wahl-ist" target="_blank">4 Gründe, warum ein Vollautomat für Kaffee-Genießer die goldrichtige Wahl ist</a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Neues ChromeOS-Tablet von Lenovo verspricht endlich die gewünschte Entwicklung ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es ist zweifellos nicht alltäglich, dass ChromeOS-Tablets oder 2-in-1-Geräte in Hülle und Fülle den Markt bereichern. Doch scheinbar gibt es zumindest ein Unternehmen, was weiter an der flexiblen Chrome-Lösung festhält: Lenovo. Und eben deswegen könnte jetzt ein IdeaPad Duet 5-Nachfolger im Anmarsch sein, der das Segment gebührend wiederbelebt!</p><p>Aber was genau steckt hinter diesem vielversprechenden Gerücht? Ein aufmerksamer Blick in den Code von Chromium, auf dem ChromeOS basiert, hat auf ein Gerät hingewiesen, das den gleichen Akku wie das Duet 5 nutzen könnte (via <a href="https://chromeunboxed.com/another-clue-lenovo-chromebook-duet-5-successor-geralt-mediatek-mt8188/" target="_blank">Chrome Unboxed</a>). Zugegeben, das ist noch keine offizielle Bestätigung, aber die Hinweise sind unmissverständlich.</p><p>Gegenwärtig trägt dieses potenzielle ChromeOS-Tablet den Codenamen "Ciri" und wird wahrscheinlich von einem MediaTek MT8188-Chipsatz angetrieben. Dieser Chipsatz ist bislang noch nicht offiziell angekündigt worden, aber es wird vermutet, dass er in puncto Leistung sogar den Qualcomm Snapdragon 7c Gen 2, den Chip, der auch im Duet 5 Anwendung fand, in den Schatten stellt.</p><p>Das Baseboard für dieses mysteriöse Gerät wurde bereits im August in Chromium aufgenommen und enthält infolgedessen auch Informationen zur Akkuspezifikation. Und selbst wenn es sich am Ende als ein völlig anderes Gerät oder gar kein Gerät aus diesem Hinweis entpuppen sollte, ist die jüngste Entwicklung doch ganz zweifelsohne äußerst spannend. </p><h2 id="ein-hoch-auf-die-flexibilit-xe4-t">Ein Hoch auf die Flexibilität</h2><p>Im Test kam das <a href="https://www.techradar.com/reviews/lenovo-ideapad-duet-5-chromebook" target="_blank">Lenovo IdeaPad Duet 5</a> zuletzt bei den englischen Kollegen wie auch diversen anderen deutschsprachigen Online-Magazinen gut weg ... und das vor allem aus einem Grund: der Flexibilität des Tablets, was sich auf Wunsch hin in Windeseile zu einem vollwertigen <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-chromebooks-im-vergleich-finde-das-beste-chromebook-fur-dich" target="_blank">Chromebook</a> transformieren lässt.</p><p>Es handelt sich um ein ChromeOS-Gerät, das einfach Sinn ergibt, jedoch sind Geräte dieses Hybridtyps noch immer relativ rar gesät – schade eigentlich. Schon 2018 wurde das Google Pixel Slate auf den Markt gebracht, doch seither sind aktuellere Modelle eher Mangelware. Als mögliche Alternative kann man vielleicht noch das Asus CL3 CL3000 in Betracht ziehen, jenseits davon wird es dann mit der Vielfalt aber schon eng ...</p><p>Dabei scheint ChromeOS doch wie gemacht für den Hybrid-Betrieb ... vor allem, weil die Oberfläche ohnehin stark von Googles Android inspiriert ist und in vielerlei Hinsicht mit dem Smartphone/Tablet-Betriebssystem Hand in Hand geht. Umso besser wäre es daher, wenn Lenovo hier endlich nachliefert und so auch im Convertible-Bereich Google erlaubt, vor allem mit Windows in Konkurrenz zu treten.</p><p>Eine offizielle Ankündigung mag noch in weiter Ferne liegen, aber es ist ein Thema, was zweifelsohne auch künftig mit Argusaugen verfolgt werden sollte!</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-lesenswert"><span>Auch lesenswert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/streaming/netflix/die-netflix-geeked-week-2023-steht-vor-der-tur-und-das-sind-die-7-filme-und-serien-auf-die-wir-uns-am-meisten-freuen" target="_blank">Die Netflix Geeked Week 2023 steht vor der Tür – und das sind die 7 Filme und Serien, auf die wir uns am meisten freuen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/sind-chromebooks-wirklich-besser-als-windows-laptops-5-grunde-die-dafur-sprechen" target="_blank">Sind Chromebooks wirklich besser als Windows-Laptops? 5 Gründe, die dafür sprechen</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/neues-chromeos-tablet-von-lenovo-verspricht-endlich-die-gewunschte-entwicklung</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Es gibt nicht allzu viele 2-in-1-Geräte mit ChromeOS, aber es sieht so aus, als würde zumindest Lenovo weiter am Convertible-Konzept festhalten! ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">mZDAzfhEhX7v7KoGf5ym9k</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2gHVR8sPQLFdAy8CgZtfTY-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 11:23:35 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Mon, 06 Nov 2023 11:23:57 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Chromebooks]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ David Nield ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2gHVR8sPQLFdAy8CgZtfTY-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Das Lenovo IdeaPad Duet 5 auf einem Tisch]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Das Lenovo IdeaPad Duet 5 auf einem Tisch]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Das Lenovo IdeaPad Duet 5 auf einem Tisch]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2gHVR8sPQLFdAy8CgZtfTY-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Es ist zweifellos nicht alltäglich, dass ChromeOS-Tablets oder 2-in-1-Geräte in Hülle und Fülle den Markt bereichern. Doch scheinbar gibt es zumindest ein Unternehmen, was weiter an der flexiblen Chrome-Lösung festhält: Lenovo. Und eben deswegen könnte jetzt ein IdeaPad Duet 5-Nachfolger im Anmarsch sein, der das Segment gebührend wiederbelebt!</p><p>Aber was genau steckt hinter diesem vielversprechenden Gerücht? Ein aufmerksamer Blick in den Code von Chromium, auf dem ChromeOS basiert, hat auf ein Gerät hingewiesen, das den gleichen Akku wie das Duet 5 nutzen könnte (via <a href="https://chromeunboxed.com/another-clue-lenovo-chromebook-duet-5-successor-geralt-mediatek-mt8188/" target="_blank">Chrome Unboxed</a>). Zugegeben, das ist noch keine offizielle Bestätigung, aber die Hinweise sind unmissverständlich.</p><p>Gegenwärtig trägt dieses potenzielle ChromeOS-Tablet den Codenamen "Ciri" und wird wahrscheinlich von einem MediaTek MT8188-Chipsatz angetrieben. Dieser Chipsatz ist bislang noch nicht offiziell angekündigt worden, aber es wird vermutet, dass er in puncto Leistung sogar den Qualcomm Snapdragon 7c Gen 2, den Chip, der auch im Duet 5 Anwendung fand, in den Schatten stellt.</p><p>Das Baseboard für dieses mysteriöse Gerät wurde bereits im August in Chromium aufgenommen und enthält infolgedessen auch Informationen zur Akkuspezifikation. Und selbst wenn es sich am Ende als ein völlig anderes Gerät oder gar kein Gerät aus diesem Hinweis entpuppen sollte, ist die jüngste Entwicklung doch ganz zweifelsohne äußerst spannend. </p><h2 id="ein-hoch-auf-die-flexibilit-xe4-t">Ein Hoch auf die Flexibilität</h2><p>Im Test kam das <a href="https://www.techradar.com/reviews/lenovo-ideapad-duet-5-chromebook" target="_blank">Lenovo IdeaPad Duet 5</a> zuletzt bei den englischen Kollegen wie auch diversen anderen deutschsprachigen Online-Magazinen gut weg ... und das vor allem aus einem Grund: der Flexibilität des Tablets, was sich auf Wunsch hin in Windeseile zu einem vollwertigen <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-chromebooks-im-vergleich-finde-das-beste-chromebook-fur-dich" target="_blank">Chromebook</a> transformieren lässt.</p><p>Es handelt sich um ein ChromeOS-Gerät, das einfach Sinn ergibt, jedoch sind Geräte dieses Hybridtyps noch immer relativ rar gesät – schade eigentlich. Schon 2018 wurde das Google Pixel Slate auf den Markt gebracht, doch seither sind aktuellere Modelle eher Mangelware. Als mögliche Alternative kann man vielleicht noch das Asus CL3 CL3000 in Betracht ziehen, jenseits davon wird es dann mit der Vielfalt aber schon eng ...</p><p>Dabei scheint ChromeOS doch wie gemacht für den Hybrid-Betrieb ... vor allem, weil die Oberfläche ohnehin stark von Googles Android inspiriert ist und in vielerlei Hinsicht mit dem Smartphone/Tablet-Betriebssystem Hand in Hand geht. Umso besser wäre es daher, wenn Lenovo hier endlich nachliefert und so auch im Convertible-Bereich Google erlaubt, vor allem mit Windows in Konkurrenz zu treten.</p><p>Eine offizielle Ankündigung mag noch in weiter Ferne liegen, aber es ist ein Thema, was zweifelsohne auch künftig mit Argusaugen verfolgt werden sollte!</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-lesenswert"><span>Auch lesenswert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/streaming/netflix/die-netflix-geeked-week-2023-steht-vor-der-tur-und-das-sind-die-7-filme-und-serien-auf-die-wir-uns-am-meisten-freuen" target="_blank">Die Netflix Geeked Week 2023 steht vor der Tür – und das sind die 7 Filme und Serien, auf die wir uns am meisten freuen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/sind-chromebooks-wirklich-besser-als-windows-laptops-5-grunde-die-dafur-sprechen" target="_blank">Sind Chromebooks wirklich besser als Windows-Laptops? 5 Gründe, die dafür sprechen</a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Neue Benchmarks des M3s offenbaren, dass der jüngste Apple-Chip wohl bis zu 20 Prozent leistungsfähiger ist als noch sein M2-Pendant! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nachdem Apple infolge seines <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac">"Scary Fast"-Events</a> nun doch noch 2023 den M3-Chip sowie eine Reihe entsprechender Mac-Gerätschaften vorstellte – darunter zwei MacBook Pro-Modelle sowie einen neuen iMac –, stellt sich vielen Interessenten jetzt eigentlich nur noch die Frage, wie viel leistungsfähiger die neue Generation im Vergleich zu den M2-Vorgängern indessen tatsächlich ist.</p><p>Bereits auf der Keynote verkündete der Technikriese aus Cupertino, dass M3-Silizium-Chips wohl bis zu 20 Prozent schneller sein werden als die entsprechenden M2-Pendants. Einem aktuellen Bericht von <a href="https://bgr.com/tech/m3-macs-are-20-more-powerful-than-m2-benchmark-results-show/" target="_blank">BGR</a> zufolge scheint Apple uns indessen aber auch nicht angelogen zu haben, wo durchgesickerte Benchmark-Ergebnisse doch einmal mehr untermauern, was im Vorfeld in Aussicht gestellt wurde.</p><p>Aktuelle <a href="https://browser.geekbench.com/search?q=mac15%2C3" target="_blank">Geekbench-Testergebnisse</a> offenbaren demnach, dass der Basis-Chip des M3 im Single-Core-Test Werte von etwa 3.000 Punkten erreicht, während selbiger im Multi-Core bei etwa 11.700 liegt. Zum Vergleich: Der Basis-M2-Chip schaffte es zuvor noch auf 2.570 im Single-Core-Test und 9.600 im Multi-Core.</p><p>Was wir allerdings noch nicht genau wissen, ist, welches Mac-Gerät hierbei zum Einsatz kam. Tippen würden wir auf das 14-Zoll M3 MacBook Pro, da Bloombergs Mark Gurman eben jenes bereits zuvor erwähnte und schon früher – wenn auch im etwas anderen Kontext – offenbarte, dass eben jenes wohl in diesen Leistungsbereich fällt.</p><p>Sollten wir mit diesem Tipp richtig liegen, könnte das sogar bedeuten, dass der iMac mit M3 (24 Zoll) noch ein paar Punkte mehr aus dem Testszenario herauskitzelt, wo eben jener doch nicht einmal durch portables Energiemanagement eingeschränkt wird. Die Ergebnisse für den M3 Max wie auch M3 Pro Chip könnten sogar noch deutlicher ausfallen – womöglich sogar gänzlich unabhängig vom Testgerät!</p><h2 id="viel-versprochen-viel-gehalten-bisher-stehen-die-zeichen-gut-f-xfc-r-den-hit-release-des-m3">Viel versprochen, viel gehalten? Bisher stehen die Zeichen gut für den Hit-Release des M3!</h2><p>Die Benchmark-Ergebnisse verdeutlichen, wie beeindruckend Apples M3-Silizium-Debut werden könnte, auch wenn natürlich noch immer vollständige Tests wie auch Bewertungen der Mac-Geräte (mit M3-Chip, versteht sich) auf sich warten lassen.</p><p>An anderer Stelle hatten wir ja aber schon unsere Hoffnungen kundgetan, wo doch Apple scheinbar auch immer <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden">stärker auf Gaming setzt</a> ... was natürlich entsprechende Power und Optimierung braucht ... die ihrerseits vom M3 sowie der entsprechenden Architektur bereitgestellt wird. Jetzt, da wir einen ersten Test haben, der einen satten Leistungszuwachs von 20 % zwischen dem M3 und dem M2 zeigt, scheinen die Fakten diese Behauptungen zumindest einmal mehr zu bestätigen.</p><p>In Zukunft wird es aber interessant bleiben, zu sehen, inwieweit der Basis-Chip des M3 wirklich besser als noch sein Vorgänger abschneidet – vor allem (wenn auch nicht exklusiv) im Segment der Videospieltests. Und das Gleiche gilt natürlich auch für die M3 Max wie Pro-Versionen.</p><p>Gerade im Mix zusammen mit Soft- wie Hardware-Kniffen – Dynamic Caching, hardwarebeschleunigtem Raytracing, Mesh-Shading und Co. – bin ich aber recht zuversichtlich, dass Apples SoC rosige Aussichten darauf bereitstellt, die Mac-Gaming-Welt nachhaltig zu verändern ... und auch nachhaltig zu prägen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden" target="_blank">3 wichtige Gründe, die dafür sprechen, dass Apples M3 Chips Mac Gaming für immer verändern werden<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-16-konnte-den-nachsten-geheimnisvollen-button-parat-haben" target="_blank">Das iPhone 16 könnte den nächsten, geheimnisvollen Button parat haben</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/neue-benchmarks-des-m3s-offenbaren-dass-der-jungste-apple-chip-wohl-bis-zu-20-prozent-leistungsfahiger-ist-als-noch-sein-m2-pendant</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die M3-Chips von Apple versprachen bereits im Vorfeld enorme Leistungszuwächse im Vergleich zur Vorgängergeneration ... und scheinbar hat sich der Technik-Gigant hier schlussendlich auch nicht lumpen lassen. Entsprechend erwarten dich bis zu 20 Prozent mehr Leistung, wie neue Benchmark-Ergebnisse offenbaren. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">RuztmC2hQa4TFARtjTfoL5</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TxbZWpVLCx8Eii4rGndZQV-1920-80.jpeg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 02 Nov 2023 17:16:04 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 02 Nov 2023 17:16:36 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Macs]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Desktop PCs]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Allisa James ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TxbZWpVLCx8Eii4rGndZQV-1920-80.jpeg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Apple]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Apple M3-Serie (2023)]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Apple M3-Serie (2023)]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple M3-Serie (2023)]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TxbZWpVLCx8Eii4rGndZQV-1920-80.jpeg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Nachdem Apple infolge seines <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac">"Scary Fast"-Events</a> nun doch noch 2023 den M3-Chip sowie eine Reihe entsprechender Mac-Gerätschaften vorstellte – darunter zwei MacBook Pro-Modelle sowie einen neuen iMac –, stellt sich vielen Interessenten jetzt eigentlich nur noch die Frage, wie viel leistungsfähiger die neue Generation im Vergleich zu den M2-Vorgängern indessen tatsächlich ist.</p><p>Bereits auf der Keynote verkündete der Technikriese aus Cupertino, dass M3-Silizium-Chips wohl bis zu 20 Prozent schneller sein werden als die entsprechenden M2-Pendants. Einem aktuellen Bericht von <a href="https://bgr.com/tech/m3-macs-are-20-more-powerful-than-m2-benchmark-results-show/" target="_blank">BGR</a> zufolge scheint Apple uns indessen aber auch nicht angelogen zu haben, wo durchgesickerte Benchmark-Ergebnisse doch einmal mehr untermauern, was im Vorfeld in Aussicht gestellt wurde.</p><p>Aktuelle <a href="https://browser.geekbench.com/search?q=mac15%2C3" target="_blank">Geekbench-Testergebnisse</a> offenbaren demnach, dass der Basis-Chip des M3 im Single-Core-Test Werte von etwa 3.000 Punkten erreicht, während selbiger im Multi-Core bei etwa 11.700 liegt. Zum Vergleich: Der Basis-M2-Chip schaffte es zuvor noch auf 2.570 im Single-Core-Test und 9.600 im Multi-Core.</p><p>Was wir allerdings noch nicht genau wissen, ist, welches Mac-Gerät hierbei zum Einsatz kam. Tippen würden wir auf das 14-Zoll M3 MacBook Pro, da Bloombergs Mark Gurman eben jenes bereits zuvor erwähnte und schon früher – wenn auch im etwas anderen Kontext – offenbarte, dass eben jenes wohl in diesen Leistungsbereich fällt.</p><p>Sollten wir mit diesem Tipp richtig liegen, könnte das sogar bedeuten, dass der iMac mit M3 (24 Zoll) noch ein paar Punkte mehr aus dem Testszenario herauskitzelt, wo eben jener doch nicht einmal durch portables Energiemanagement eingeschränkt wird. Die Ergebnisse für den M3 Max wie auch M3 Pro Chip könnten sogar noch deutlicher ausfallen – womöglich sogar gänzlich unabhängig vom Testgerät!</p><h2 id="viel-versprochen-viel-gehalten-bisher-stehen-die-zeichen-gut-f-xfc-r-den-hit-release-des-m3">Viel versprochen, viel gehalten? Bisher stehen die Zeichen gut für den Hit-Release des M3!</h2><p>Die Benchmark-Ergebnisse verdeutlichen, wie beeindruckend Apples M3-Silizium-Debut werden könnte, auch wenn natürlich noch immer vollständige Tests wie auch Bewertungen der Mac-Geräte (mit M3-Chip, versteht sich) auf sich warten lassen.</p><p>An anderer Stelle hatten wir ja aber schon unsere Hoffnungen kundgetan, wo doch Apple scheinbar auch immer <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden">stärker auf Gaming setzt</a> ... was natürlich entsprechende Power und Optimierung braucht ... die ihrerseits vom M3 sowie der entsprechenden Architektur bereitgestellt wird. Jetzt, da wir einen ersten Test haben, der einen satten Leistungszuwachs von 20 % zwischen dem M3 und dem M2 zeigt, scheinen die Fakten diese Behauptungen zumindest einmal mehr zu bestätigen.</p><p>In Zukunft wird es aber interessant bleiben, zu sehen, inwieweit der Basis-Chip des M3 wirklich besser als noch sein Vorgänger abschneidet – vor allem (wenn auch nicht exklusiv) im Segment der Videospieltests. Und das Gleiche gilt natürlich auch für die M3 Max wie Pro-Versionen.</p><p>Gerade im Mix zusammen mit Soft- wie Hardware-Kniffen – Dynamic Caching, hardwarebeschleunigtem Raytracing, Mesh-Shading und Co. – bin ich aber recht zuversichtlich, dass Apples SoC rosige Aussichten darauf bereitstellt, die Mac-Gaming-Welt nachhaltig zu verändern ... und auch nachhaltig zu prägen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden" target="_blank">3 wichtige Gründe, die dafür sprechen, dass Apples M3 Chips Mac Gaming für immer verändern werden<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-16-konnte-den-nachsten-geheimnisvollen-button-parat-haben" target="_blank">Das iPhone 16 könnte den nächsten, geheimnisvollen Button parat haben</a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Apple macht das Undenkbare und enthüllt noch 2023 die neuen M3-Chips, brandneue MacBook Pro-Modelle und tatsächlich einen neuen iMac! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Apple beendet das Jahr 2023 mit einem wahrhaft beeindruckenden Knall in den Sphären der Technikwelt. Der kalifornische Gigant hat jüngst nicht nur einen, sondern gleich drei neue Siliziumbausteine der Marke M3 enthüllt – und das alles in einem stimmungsvollen Gruselevent, passend zur Halloweenperiode.</p><p>Im Livestream vom Montag auf den Dienstag, während des <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ctkW3V0Mh-k&t=1606s" target="_blank">"Scary Fast"-Events</a>, präsentierte Apple nicht nur seine brandneuen M3-Chips, sondern auch eine augenscheinlich frischere Kollektion von MacBook Pro Notebooks, die alsbald mit diesen hochleistungsfähigen Chip-Bausteinen geschmückt sein dürften. Als ob das jedoch nicht schon genug wäre, belebt Apple auch die etwas eingeschlafene iMac-Reihe wieder – konkret mit einem neuen 24-Zoll iMac, der ebenfalls direkt zum Start voller Stolz den M3-Chip tragen wird.</p><p>Doch was ist eigentlich das Besondere am neuen Chip? Beim M3 handelt es sich um den neuesten System-on-a-Chip (SoC) Baustein von Apple, welcher im beeindruckenden 3-Nanometer-Verfahren gefertigt wurde. Eben dieser Herstellungsprozess verspricht in Zukunft dabei nicht nur gesteigerte Effizienz, sondern eben auch eine Reihe von bahnbrechenden GBU-Verbesserungen – künftig bekannt unter dem Namen "Dynamic Caching". </p><p>Glücklicherweise konnten wir bei TechRadar bereits einen ersten, kurzen Blick auf die neuen Systeme erhaschen, auf denen Apples hauseigenes Frankenstein-Monster, der M3, zum Leben erweckt wird. Mit dabei sind für alle Fans mobiler Arbeit sowie Vergnügen dabei zwei neue MacBook Pro-Modelle, die in stolzen 14 sowie 16 Zoll Bildschirmdiagonale erstrahlen werden.</p><p>Ebenso wird der neue 24-Zoll iMac mit dem M3-Chip geliefert. Ein Grund zur Freude? Zumindest für mich ist es das – auch wenn mir ein 27-Zoll-Modell noch einen Ticken lieber gewesen wäre. Was aber direkt klar ist: Apple hat sich in Sachen Hardware-Umgestaltung diesmal nicht großartig neu erfunden, weswegen die Modelle in puncto Design und Farbgebung weitgehend ähnlich zu ihren Vorgängern sein werden (sowohl MacBooks als auch iMac-Modelle)</p><p>Der eigentliche Star der Show war ja aber ohnehin der Chip. Mittlerweile ist es schon stolze drei Jahre her, dass Apple seine erste Kollektion von Macs mit eigenem Silicon präsentierte. Das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-air-m1-2020-testbericht#:~:text=TechRadar%2520Fazit,Anwendungen%2520auszuführen%252C%2520ist%2520sehr%2520beeindruckend.">MacBook Air</a>, das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-13-zoll-m1-2020">13-Zoll MacBook Pro</a> und der Mac Mini markierten infolgedessen den eindrucksvollen Abschied von der x86-Intel-Welt hin zu einer selbst entwickelten SoC-Plattform. Obwohl dies Apples erster Schritt in die Entwicklung von Desktop- und Laptop-Silizium war, wurden diese Systeme von Kritikern und Nutzern gleichermaßen gelobt und setzt seither hohe Maßstäbe und Erwartungshaltungen für die Folgegeneration wie den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-m2-chip">M2</a> aber auch M3-Chip. Doch wird der neueste Chip diesen hohen Erwartungen wirklich gerecht werden können?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV" name="" alt="Apple M3 Serie (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Im Gegensatz zu den früheren M1 und M2-Chips, bei denen wir geduldig auf verschiedene Kernoptionen warten mussten, betritt das M3-Ensemble die Bühne mit einer breiten Palette von Kern- und Leistungsvarianten, wobei der begehrte M3 Ultra vorerst dennoch eher durch Abwesenheit glänzt. </p><p>Ähnlich wie seine Vorgänger verfügt der M3 über einen 8-Kern-Prozessor und einen 10-Kern-Grafikprozessor. Der M3 Pro hingegen geht schon einen Schritt weiter und bietet satte 12 CPU-Kerne und einen beeindruckenden 18-Kern-Grafikprozessor. Das absolute Kraftpaket, der M3 Max, übertrumpft aber noch einmal alles und hält mit einem 16-Kern-CPU und einem beeindruckenden 40-Kern-Grafikprozessor die bisher größtmögliche M3-Leistung bereit (zum Vergleich: das M2 Max verfügte über 38 Kerne).</p><p>Obwohl die Kernzahlen sich nicht dramatisch von denen des vorherigen Apple Silicon-Chips unterscheiden, verspricht Apple dabei einen signifikanten Leistungssprung. Der Grund: Mithilfe des neuen 3-Nanometer-Fertigungsprozesses und allgemeiner Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen M1-Chip erreicht die Effizienz eine neue Dimension. Wenn es um Geschwindigkeitssteigerungen im Vergleich zur M2-Klasse geht, sind die Verbesserungen allerdings eher inkrementell.</p><p>In der Oberklasse kann der M3 Max nun aber immerhin auch stolze 128 GB Arbeitsspeicher unterstützen, was bedeutet, dass das neue MacBook Pro zweifellos zur ultimativen mobilen Workstation avanciert. Beachtenswert ist obendrein, dass bei den M3-Systemen nicht nur der Arbeitsspeicher einheitlich ist, sondern die Systemoptionen allesamt trotz Abwesenheit einer dedizierten Grafikoption überzeugen wollen ... und dürften. Apples SoC ist ein wahres Multitalent und hat das Potenzial, sogar die Leistung der letzten diskreten AMD-Grafikoption im MacBook Pro zu übertreffen.</p><p>Verantwortlich könnte hierfür die neue GPU-Speicherarchitektur namens "Dynamic Caching" werden. Denn wenn diese Technologie hält, was sie verspricht, könnte sie die Leistung der M3 MacBook Pros in Spielen und Rendering-Aufgaben revolutionieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Werden MacBooks nun wirklich zu Gaming-Laptop-Optionen ... zumindest für Casuals? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p><em>Dynamic Caching</em> stellt die traditionelle Grafikspeicherverwaltung auf den Kopf. Anstatt dass die Systemarchitektur demnach zum Beispiel die speicherintensivste Aufgabe betrachtet und dann jeder ähnlichen Aufgabe die gleiche Menge an Speicher zuweist, betrachtet die Hardware eine jede Task einzeln und verwendet daraufhin nur die erforderliche Menge an Speicher zur Betriebsfähigkeit.</p><p>Eben das könnte demnach die M3-Systeme viel effizienter machen und die Leistung beschleunigen, indem dringend nötiger Speicher für andere Aufgaben freigegeben wird. Das Beste am Dynamic Caching ist aber vielleicht, dass die Entwickler*Innen hierfür nicht einmal einen neuen Code schreiben müssen, um es zum Laufen zu bringen. Es wird – oder soll zumindest – einfach funktionieren.</p><p>Die M3-Chips kombinieren obendrein geringeren Stromverbrauch und Speichereffizienz mit hardwarebeschleunigtem Raytracing und Mesh-Shading (beides wirkt sich auf den Realismus von Spielegrafiken aus). Die Neural Engine ist Berichten zufolge dabei sogar satte 60 Prozent flotter als noch die Chips der M1-Klasse!</p><p>Und wie wirkt sich das nun auf die Ausdauer aus? Zumindest nicht negativ. Laut erster Angaben soll die Akkulaufzeit der neuesten Apple Silicon-Modelle noch immer an jene der M2-Klasse heranreichen (obwohl hier deutlich aufwendigere Arbeit geleistet werden kann). Mit 22 Stunden bei Videowiedergabe sowie 15 Stunden beim Surfen ist sie also noch immer mehr als beachtlich. Und dabei sollte man auch nicht vergessen, dass die neuesten MacBooks einmal mehr die Schnellladefunktion unterstützen, die bereits in 30 Minuten 50 Prozent der Akkukapazität wieder auffüllt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uYxqThrLhuXLedkN6qwjei" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uYxqThrLhuXLedkN6qwjei-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Die neuen M3-Chips finden sich in einem brandneuen MacBook Pro wieder, das dem Vorgänger der M2-Klasse in vielerlei Hinsicht ähnelt. Allerdings gibt es hierzu auch einige bemerkenswerte Änderungen:</p><p>Zunächst einmal verabschiedet sich Apple endgültig von seinem 13-Zoll MacBook Pro mit Touchbar. Die MacBook Pro-Reihe startet jetzt mit einem 14-Zoll-Modell. Das bedeutet, dass das Basis-MacBook Pro M3 bei einem <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro/14-zoll" target="_blank"><strong>stolzen Preis von 1.999 Euro</strong></a> beginnt, was im Vergleich zum kleineren 13-Zoll MacBook Pro mit M2-Chip noch einmal einen spürbaren Schritt in Richtung Luxus-Serie darstellt. Klar, im Gegenzug bekommt man auch einiges an Leistung geboten, wer aber direkt zum M3 Pro oder gar Max greifen will, der wird wohl tief ... sehr, sehr tief ... in die Brieftasche greifen müssen.</p><p>Ob einem der Leistungsschub schlussendlich den Aufpreis wert ist oder man sich vorerst weiter mit dem M2- (oder gar M1-) MacBook begnügt, muss natürlich ein jeder wieder einmal für sich selbst entscheiden. Wer die Power aber nicht braucht, der sollte sich vielleicht vorerst gedulden und nicht direkt der nächsten neuen, munter vor sich her glitzernden Schönheit hinterhergeiern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pbhkQzPRUVUqkLjai9LiUi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pbhkQzPRUVUqkLjai9LiUi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Nicht jedes neue MacBook Pro wird übrigens mit sämtlichen M3-Optionen ausgestattet sein:</p><p>Das MacBook Pro 14 ist wahlweise mit dem M3, M3 Pro oder M3 Max erhältlich.</p><p>Das MacBook Pro 16 hingegen bietet die Wahl zwischen dem M3 Max oder dem M3 Pro.</p><p>Und obwohl Apple das MacBook Pro nicht umfassend neu gestaltet hat, gibt es zumindest einige Anpassungen an den Komponenten. Eben jene Änderungen wirken sich leicht auf das Gewicht aus – aber keine Angst: Ist immer noch alles sehr handlich und gewohnt angenehm durch die Gegend zu tragen!</p><p>In Bezug auf das Design bleiben jedoch alle Elemente unverändert, von dem Liquid Retina XDR Display (welches nun 600 Nits bietet, wobei dies auf Effizienzverbesserungen zurückzuführen ist und nicht auf ein neues Panel) bis hin zu den sechs Lautsprechern, der Tastatur, dem Trackpad und der 1080p-Facetime-Kamera. Außerdem sind nach wie vor zwei bis drei Thunderbolt USB-C-Anschlüsse vorhanden (bei den 14-Zoll M3-Modellen sind es lediglich zwei).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PWd5JYiE7NkGkUEBEhAZTi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PWd5JYiE7NkGkUEBEhAZTi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Was anders ist, ist allerdings die neue "Space Black"-Lackierung. Wir haben selbige bereits in natura gesehen und sie ist dunkel, grüblerisch und wunderschön – macht also da weiter, wo die dunklen Farbgebungen der jüngsten <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert">iPhone 15</a>-Modelle aufgehört haben. </p><p>Allerdings ist die Farbe weit mehr als nur oberflächliches Schmankerl: Apple hat nämlich zeitgleich ein neues Eloxierungsverfahren verwendet, das das Gehäuse des Laptops resistent gegen Fingerabdrücke macht. Und hier kann man sich noch so sehr abstrampeln, wie es scheint ... aber Fingerabdrücke ... die wirst du wohl nicht so schnell auf der Oberfläche hinterlassen können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZNKTQHzuUztguTLp7ZG9Ti" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZNKTQHzuUztguTLp7ZG9Ti-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Und was ist jetzt das Zwischenfazit? Auch wenn unsere Eindrücke nach einem ersten Blick auf die Systeme, die mit dem neuen M3-Silizium ausgestattet sind, noch nicht endgültig sind, so deuten die Leistungsaspekte doch auf beeindruckende Resultate hin. </p><p>Der M3-Chip zeigt seine Stärken insbesondere bei anspruchsvollen Aufgaben, wie der Bearbeitung multipler 4K-Streams, der Analyse von MRT-Gehirnscans, dem Durchtrennen eines 3D-Architekturmodells in vertikaler Richtung, um quasi wie in einer gigantischen Torte durch Wandschichten und Stockwerke zu gehen, und auch bei verschiedenen Spieledemos auf Konsolenniveau, darunter dem brandaktuellen Soulslike-Abenteuer <em>Lies of P.</em></p><p>Im Großen und Ganzen bestätigen diese Demos das, was wir bereits seit einiger Zeit wissen: Apple Silicon ist definitiv leistungsstark und bereit für anspruchsvolle Aufgaben, einschließlich Gaming ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6gfqpB4332MCNWHi5fFXGA" name="" alt="Apple iMac 24 Zoll M3-Variante (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6gfqpB4332MCNWHi5fFXGA-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Mit einem neuen M3 iMac 24-Zoll belebt Apple aber ja auch noch die iMac-Reihe wieder, die in den letzten Jahren etwas eingeschlafen ist. Ähnlich wie bei der MacBook Pro-Serie hat sich die Hardware gegenüber dem M1 iMac 24-Zoll, den Apple vor einigen Jahren eingeführt hat, abgesehen von den offensichtlichen Unterschieden bei den Komponenten, allerdings nicht grundlegend verändert – Schade! </p><p>Entsprechend erwartet dich die gleiche, beliebte, beleuchtungsfreundliche Tastatur- und Trackpad-Peripheriekombi. Und weil auch keine M3 Pro- oder Max-Optionen für den neuen iMac geplant scheinen, ist die Modellvielfalt hier auch recht überschaubar – vielleicht kommt ja aber wenigstens noch in näherer Zukunft eine 27-Zoll-Option raus ...</p><p>Was darf der Spaß kosten? Die zwei Kern-Optionen des iMac 24-Zoll <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/imac" target="_blank"><strong>beginnen bei 1.599 Euro</strong></a> und enden, je nach Speicherbedarf bei 1.829 oder aber 2.059 Euro. Ein fairer Preis für ein All-in-One-System, wenn du mich fragst, auch wenn man sich natürlich vor Augen führen muss, dass man hier ähnlich viel wie beim MacBook Pro bezahlt, jedoch auf Portabilität des Systems verzichtet. Vorab sollte man sich also gut darüber im Klaren sein, was man vom M3-System erwartet.</p><p>Nachdem wir uns auch für den iMac (24 Zoll) eine Handvoll Demos angesehen habe, können wir aber bestätigen, dass der M3, ähnlich wie beim MacBook Pro, eine beeindruckende Leistung bereithält. Der große Bildschirm eignet sich hervorragend für Videobearbeitung und Multitasking, und auch Spiele, insbesondere <em>Myst</em>, stellen die Raytracing-Fähigkeiten des M3 unter Beweis. </p><p><em>Beachtenswert ist, dass es keine neuen Farboptionen für den iMac gibt, aber das klassische Design erfreut immerhin nach wie vor das Auge.</em></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9AihSWU9aDHNW3FnQvapKA" name="" alt="Apple iMac 24 Zoll M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9AihSWU9aDHNW3FnQvapKA-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Letztendlich dienen die neuen MacBook Pros und der 24-Zoll All-in-One iMac als (die ersten) Aushängeschilder für den Fortschritt der Apple Silicon-Erfolgsgeschichte. </p><p>Sie mögen vielleicht nicht drastisch schneller sein als das M2 MacBook Pro, das du zu Beginn des Jahres erworben hast, aber für diejenigen, die immer noch ein M1-basiertes System oder sogar ein älteres Intel MacBook Pro verwenden, könnte es sich anfühlen, als ob sie eine völlig neue Dimension der Leistung betreten. Und das scheint auch Apple selbst vollsten klar zu sein ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-speakers/verruckt-oder-genial-plant-apple-das-ipad-mini-insgeheim-als-homepod-display-ein" target="_blank">Verrückt oder genial? Plant Apple das iPad mini insgeheim als HomePod-Display ein?<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/noch-immer-heiss-auf-die-apple-vision-pro-vergiss-sie-lieber-die-geruchte-zum-noch-besseren-nachfolger-sind-eh-viel-spannender" target="_blank">Noch immer heiß auf die Apple Vision Pro? Vergiss sie lieber, die Gerüchte, zum noch besseren Nachfolger sind eh viel spannender!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tech/apple-m3-chip-alle-neuigkeiten-aktuellen-geruchte-und-ankundigungen" target="_blank">Apple M3 Chip: Alle Neuigkeiten, aktuellen Gerüchte und Ankündigungen</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apple stellte in der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober die brandneuen M3 Chips vor, die alsbald in den neuen MacBook Pro Laptops sowie einem 24-Zoll All-in-One iMac ihren Einsatz finden dürften! ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Jikbx7GoBP2GJ6UyYdZVtD</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TxbZWpVLCx8Eii4rGndZQV-1920-80.jpeg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 10:55:03 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 01 Nov 2023 10:57:27 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Macbooks]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Lance Ulanoff ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TxbZWpVLCx8Eii4rGndZQV-1920-80.jpeg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Apple]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Apple M3 Series (2023)]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Apple M3 Series (2023)]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple M3 Series (2023)]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TxbZWpVLCx8Eii4rGndZQV-1920-80.jpeg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Apple beendet das Jahr 2023 mit einem wahrhaft beeindruckenden Knall in den Sphären der Technikwelt. Der kalifornische Gigant hat jüngst nicht nur einen, sondern gleich drei neue Siliziumbausteine der Marke M3 enthüllt – und das alles in einem stimmungsvollen Gruselevent, passend zur Halloweenperiode.</p><p>Im Livestream vom Montag auf den Dienstag, während des <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ctkW3V0Mh-k&t=1606s" target="_blank">"Scary Fast"-Events</a>, präsentierte Apple nicht nur seine brandneuen M3-Chips, sondern auch eine augenscheinlich frischere Kollektion von MacBook Pro Notebooks, die alsbald mit diesen hochleistungsfähigen Chip-Bausteinen geschmückt sein dürften. Als ob das jedoch nicht schon genug wäre, belebt Apple auch die etwas eingeschlafene iMac-Reihe wieder – konkret mit einem neuen 24-Zoll iMac, der ebenfalls direkt zum Start voller Stolz den M3-Chip tragen wird.</p><p>Doch was ist eigentlich das Besondere am neuen Chip? Beim M3 handelt es sich um den neuesten System-on-a-Chip (SoC) Baustein von Apple, welcher im beeindruckenden 3-Nanometer-Verfahren gefertigt wurde. Eben dieser Herstellungsprozess verspricht in Zukunft dabei nicht nur gesteigerte Effizienz, sondern eben auch eine Reihe von bahnbrechenden GBU-Verbesserungen – künftig bekannt unter dem Namen "Dynamic Caching". </p><p>Glücklicherweise konnten wir bei TechRadar bereits einen ersten, kurzen Blick auf die neuen Systeme erhaschen, auf denen Apples hauseigenes Frankenstein-Monster, der M3, zum Leben erweckt wird. Mit dabei sind für alle Fans mobiler Arbeit sowie Vergnügen dabei zwei neue MacBook Pro-Modelle, die in stolzen 14 sowie 16 Zoll Bildschirmdiagonale erstrahlen werden.</p><p>Ebenso wird der neue 24-Zoll iMac mit dem M3-Chip geliefert. Ein Grund zur Freude? Zumindest für mich ist es das – auch wenn mir ein 27-Zoll-Modell noch einen Ticken lieber gewesen wäre. Was aber direkt klar ist: Apple hat sich in Sachen Hardware-Umgestaltung diesmal nicht großartig neu erfunden, weswegen die Modelle in puncto Design und Farbgebung weitgehend ähnlich zu ihren Vorgängern sein werden (sowohl MacBooks als auch iMac-Modelle)</p><p>Der eigentliche Star der Show war ja aber ohnehin der Chip. Mittlerweile ist es schon stolze drei Jahre her, dass Apple seine erste Kollektion von Macs mit eigenem Silicon präsentierte. Das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-air-m1-2020-testbericht#:~:text=TechRadar%2520Fazit,Anwendungen%2520auszuführen%252C%2520ist%2520sehr%2520beeindruckend.">MacBook Air</a>, das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-13-zoll-m1-2020">13-Zoll MacBook Pro</a> und der Mac Mini markierten infolgedessen den eindrucksvollen Abschied von der x86-Intel-Welt hin zu einer selbst entwickelten SoC-Plattform. Obwohl dies Apples erster Schritt in die Entwicklung von Desktop- und Laptop-Silizium war, wurden diese Systeme von Kritikern und Nutzern gleichermaßen gelobt und setzt seither hohe Maßstäbe und Erwartungshaltungen für die Folgegeneration wie den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-m2-chip">M2</a> aber auch M3-Chip. Doch wird der neueste Chip diesen hohen Erwartungen wirklich gerecht werden können?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV" name="" alt="Apple M3 Serie (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Im Gegensatz zu den früheren M1 und M2-Chips, bei denen wir geduldig auf verschiedene Kernoptionen warten mussten, betritt das M3-Ensemble die Bühne mit einer breiten Palette von Kern- und Leistungsvarianten, wobei der begehrte M3 Ultra vorerst dennoch eher durch Abwesenheit glänzt. </p><p>Ähnlich wie seine Vorgänger verfügt der M3 über einen 8-Kern-Prozessor und einen 10-Kern-Grafikprozessor. Der M3 Pro hingegen geht schon einen Schritt weiter und bietet satte 12 CPU-Kerne und einen beeindruckenden 18-Kern-Grafikprozessor. Das absolute Kraftpaket, der M3 Max, übertrumpft aber noch einmal alles und hält mit einem 16-Kern-CPU und einem beeindruckenden 40-Kern-Grafikprozessor die bisher größtmögliche M3-Leistung bereit (zum Vergleich: das M2 Max verfügte über 38 Kerne).</p><p>Obwohl die Kernzahlen sich nicht dramatisch von denen des vorherigen Apple Silicon-Chips unterscheiden, verspricht Apple dabei einen signifikanten Leistungssprung. Der Grund: Mithilfe des neuen 3-Nanometer-Fertigungsprozesses und allgemeiner Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen M1-Chip erreicht die Effizienz eine neue Dimension. Wenn es um Geschwindigkeitssteigerungen im Vergleich zur M2-Klasse geht, sind die Verbesserungen allerdings eher inkrementell.</p><p>In der Oberklasse kann der M3 Max nun aber immerhin auch stolze 128 GB Arbeitsspeicher unterstützen, was bedeutet, dass das neue MacBook Pro zweifellos zur ultimativen mobilen Workstation avanciert. Beachtenswert ist obendrein, dass bei den M3-Systemen nicht nur der Arbeitsspeicher einheitlich ist, sondern die Systemoptionen allesamt trotz Abwesenheit einer dedizierten Grafikoption überzeugen wollen ... und dürften. Apples SoC ist ein wahres Multitalent und hat das Potenzial, sogar die Leistung der letzten diskreten AMD-Grafikoption im MacBook Pro zu übertreffen.</p><p>Verantwortlich könnte hierfür die neue GPU-Speicherarchitektur namens "Dynamic Caching" werden. Denn wenn diese Technologie hält, was sie verspricht, könnte sie die Leistung der M3 MacBook Pros in Spielen und Rendering-Aufgaben revolutionieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Werden MacBooks nun wirklich zu Gaming-Laptop-Optionen ... zumindest für Casuals? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p><em>Dynamic Caching</em> stellt die traditionelle Grafikspeicherverwaltung auf den Kopf. Anstatt dass die Systemarchitektur demnach zum Beispiel die speicherintensivste Aufgabe betrachtet und dann jeder ähnlichen Aufgabe die gleiche Menge an Speicher zuweist, betrachtet die Hardware eine jede Task einzeln und verwendet daraufhin nur die erforderliche Menge an Speicher zur Betriebsfähigkeit.</p><p>Eben das könnte demnach die M3-Systeme viel effizienter machen und die Leistung beschleunigen, indem dringend nötiger Speicher für andere Aufgaben freigegeben wird. Das Beste am Dynamic Caching ist aber vielleicht, dass die Entwickler*Innen hierfür nicht einmal einen neuen Code schreiben müssen, um es zum Laufen zu bringen. Es wird – oder soll zumindest – einfach funktionieren.</p><p>Die M3-Chips kombinieren obendrein geringeren Stromverbrauch und Speichereffizienz mit hardwarebeschleunigtem Raytracing und Mesh-Shading (beides wirkt sich auf den Realismus von Spielegrafiken aus). Die Neural Engine ist Berichten zufolge dabei sogar satte 60 Prozent flotter als noch die Chips der M1-Klasse!</p><p>Und wie wirkt sich das nun auf die Ausdauer aus? Zumindest nicht negativ. Laut erster Angaben soll die Akkulaufzeit der neuesten Apple Silicon-Modelle noch immer an jene der M2-Klasse heranreichen (obwohl hier deutlich aufwendigere Arbeit geleistet werden kann). Mit 22 Stunden bei Videowiedergabe sowie 15 Stunden beim Surfen ist sie also noch immer mehr als beachtlich. Und dabei sollte man auch nicht vergessen, dass die neuesten MacBooks einmal mehr die Schnellladefunktion unterstützen, die bereits in 30 Minuten 50 Prozent der Akkukapazität wieder auffüllt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uYxqThrLhuXLedkN6qwjei" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uYxqThrLhuXLedkN6qwjei-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Die neuen M3-Chips finden sich in einem brandneuen MacBook Pro wieder, das dem Vorgänger der M2-Klasse in vielerlei Hinsicht ähnelt. Allerdings gibt es hierzu auch einige bemerkenswerte Änderungen:</p><p>Zunächst einmal verabschiedet sich Apple endgültig von seinem 13-Zoll MacBook Pro mit Touchbar. Die MacBook Pro-Reihe startet jetzt mit einem 14-Zoll-Modell. Das bedeutet, dass das Basis-MacBook Pro M3 bei einem <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro/14-zoll" target="_blank"><strong>stolzen Preis von 1.999 Euro</strong></a> beginnt, was im Vergleich zum kleineren 13-Zoll MacBook Pro mit M2-Chip noch einmal einen spürbaren Schritt in Richtung Luxus-Serie darstellt. Klar, im Gegenzug bekommt man auch einiges an Leistung geboten, wer aber direkt zum M3 Pro oder gar Max greifen will, der wird wohl tief ... sehr, sehr tief ... in die Brieftasche greifen müssen.</p><p>Ob einem der Leistungsschub schlussendlich den Aufpreis wert ist oder man sich vorerst weiter mit dem M2- (oder gar M1-) MacBook begnügt, muss natürlich ein jeder wieder einmal für sich selbst entscheiden. Wer die Power aber nicht braucht, der sollte sich vielleicht vorerst gedulden und nicht direkt der nächsten neuen, munter vor sich her glitzernden Schönheit hinterhergeiern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pbhkQzPRUVUqkLjai9LiUi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pbhkQzPRUVUqkLjai9LiUi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Nicht jedes neue MacBook Pro wird übrigens mit sämtlichen M3-Optionen ausgestattet sein:</p><p>Das MacBook Pro 14 ist wahlweise mit dem M3, M3 Pro oder M3 Max erhältlich.</p><p>Das MacBook Pro 16 hingegen bietet die Wahl zwischen dem M3 Max oder dem M3 Pro.</p><p>Und obwohl Apple das MacBook Pro nicht umfassend neu gestaltet hat, gibt es zumindest einige Anpassungen an den Komponenten. Eben jene Änderungen wirken sich leicht auf das Gewicht aus – aber keine Angst: Ist immer noch alles sehr handlich und gewohnt angenehm durch die Gegend zu tragen!</p><p>In Bezug auf das Design bleiben jedoch alle Elemente unverändert, von dem Liquid Retina XDR Display (welches nun 600 Nits bietet, wobei dies auf Effizienzverbesserungen zurückzuführen ist und nicht auf ein neues Panel) bis hin zu den sechs Lautsprechern, der Tastatur, dem Trackpad und der 1080p-Facetime-Kamera. Außerdem sind nach wie vor zwei bis drei Thunderbolt USB-C-Anschlüsse vorhanden (bei den 14-Zoll M3-Modellen sind es lediglich zwei).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PWd5JYiE7NkGkUEBEhAZTi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PWd5JYiE7NkGkUEBEhAZTi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Was anders ist, ist allerdings die neue "Space Black"-Lackierung. Wir haben selbige bereits in natura gesehen und sie ist dunkel, grüblerisch und wunderschön – macht also da weiter, wo die dunklen Farbgebungen der jüngsten <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert">iPhone 15</a>-Modelle aufgehört haben. </p><p>Allerdings ist die Farbe weit mehr als nur oberflächliches Schmankerl: Apple hat nämlich zeitgleich ein neues Eloxierungsverfahren verwendet, das das Gehäuse des Laptops resistent gegen Fingerabdrücke macht. Und hier kann man sich noch so sehr abstrampeln, wie es scheint ... aber Fingerabdrücke ... die wirst du wohl nicht so schnell auf der Oberfläche hinterlassen können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZNKTQHzuUztguTLp7ZG9Ti" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZNKTQHzuUztguTLp7ZG9Ti-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Und was ist jetzt das Zwischenfazit? Auch wenn unsere Eindrücke nach einem ersten Blick auf die Systeme, die mit dem neuen M3-Silizium ausgestattet sind, noch nicht endgültig sind, so deuten die Leistungsaspekte doch auf beeindruckende Resultate hin. </p><p>Der M3-Chip zeigt seine Stärken insbesondere bei anspruchsvollen Aufgaben, wie der Bearbeitung multipler 4K-Streams, der Analyse von MRT-Gehirnscans, dem Durchtrennen eines 3D-Architekturmodells in vertikaler Richtung, um quasi wie in einer gigantischen Torte durch Wandschichten und Stockwerke zu gehen, und auch bei verschiedenen Spieledemos auf Konsolenniveau, darunter dem brandaktuellen Soulslike-Abenteuer <em>Lies of P.</em></p><p>Im Großen und Ganzen bestätigen diese Demos das, was wir bereits seit einiger Zeit wissen: Apple Silicon ist definitiv leistungsstark und bereit für anspruchsvolle Aufgaben, einschließlich Gaming ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6gfqpB4332MCNWHi5fFXGA" name="" alt="Apple iMac 24 Zoll M3-Variante (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6gfqpB4332MCNWHi5fFXGA-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Mit einem neuen M3 iMac 24-Zoll belebt Apple aber ja auch noch die iMac-Reihe wieder, die in den letzten Jahren etwas eingeschlafen ist. Ähnlich wie bei der MacBook Pro-Serie hat sich die Hardware gegenüber dem M1 iMac 24-Zoll, den Apple vor einigen Jahren eingeführt hat, abgesehen von den offensichtlichen Unterschieden bei den Komponenten, allerdings nicht grundlegend verändert – Schade! </p><p>Entsprechend erwartet dich die gleiche, beliebte, beleuchtungsfreundliche Tastatur- und Trackpad-Peripheriekombi. Und weil auch keine M3 Pro- oder Max-Optionen für den neuen iMac geplant scheinen, ist die Modellvielfalt hier auch recht überschaubar – vielleicht kommt ja aber wenigstens noch in näherer Zukunft eine 27-Zoll-Option raus ...</p><p>Was darf der Spaß kosten? Die zwei Kern-Optionen des iMac 24-Zoll <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/imac" target="_blank"><strong>beginnen bei 1.599 Euro</strong></a> und enden, je nach Speicherbedarf bei 1.829 oder aber 2.059 Euro. Ein fairer Preis für ein All-in-One-System, wenn du mich fragst, auch wenn man sich natürlich vor Augen führen muss, dass man hier ähnlich viel wie beim MacBook Pro bezahlt, jedoch auf Portabilität des Systems verzichtet. Vorab sollte man sich also gut darüber im Klaren sein, was man vom M3-System erwartet.</p><p>Nachdem wir uns auch für den iMac (24 Zoll) eine Handvoll Demos angesehen habe, können wir aber bestätigen, dass der M3, ähnlich wie beim MacBook Pro, eine beeindruckende Leistung bereithält. Der große Bildschirm eignet sich hervorragend für Videobearbeitung und Multitasking, und auch Spiele, insbesondere <em>Myst</em>, stellen die Raytracing-Fähigkeiten des M3 unter Beweis. </p><p><em>Beachtenswert ist, dass es keine neuen Farboptionen für den iMac gibt, aber das klassische Design erfreut immerhin nach wie vor das Auge.</em></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9AihSWU9aDHNW3FnQvapKA" name="" alt="Apple iMac 24 Zoll M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9AihSWU9aDHNW3FnQvapKA-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Letztendlich dienen die neuen MacBook Pros und der 24-Zoll All-in-One iMac als (die ersten) Aushängeschilder für den Fortschritt der Apple Silicon-Erfolgsgeschichte. </p><p>Sie mögen vielleicht nicht drastisch schneller sein als das M2 MacBook Pro, das du zu Beginn des Jahres erworben hast, aber für diejenigen, die immer noch ein M1-basiertes System oder sogar ein älteres Intel MacBook Pro verwenden, könnte es sich anfühlen, als ob sie eine völlig neue Dimension der Leistung betreten. Und das scheint auch Apple selbst vollsten klar zu sein ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-speakers/verruckt-oder-genial-plant-apple-das-ipad-mini-insgeheim-als-homepod-display-ein" target="_blank">Verrückt oder genial? Plant Apple das iPad mini insgeheim als HomePod-Display ein?<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/noch-immer-heiss-auf-die-apple-vision-pro-vergiss-sie-lieber-die-geruchte-zum-noch-besseren-nachfolger-sind-eh-viel-spannender" target="_blank">Noch immer heiß auf die Apple Vision Pro? Vergiss sie lieber, die Gerüchte, zum noch besseren Nachfolger sind eh viel spannender!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tech/apple-m3-chip-alle-neuigkeiten-aktuellen-geruchte-und-ankundigungen" target="_blank">Apple M3 Chip: Alle Neuigkeiten, aktuellen Gerüchte und Ankündigungen</a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Plündere noch nicht dein Erspartes –MacBook Pro-Gerüchte deuten auf großes Redesign im Jahr 2025 hin ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Prominenten Branchenanalysten zufolge könnte sich Apple das große MacBook Pro-Upgrade und -Redesign für das Jahr 2025 aufsparen. Die Nachricht kommt allerdings nun nur wenige Tage vor dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut">nächsten großen Event</a> rund um die Nacht vor Halloween. Nun also die große Preisfrage: Lieber doch bis 2025 gedulden oder doch frühzeitig schon ein erstklassiges (M3-)MacBook sichern?</p><p>Konkret stammen die jüngsten Gerüchte hierzu vom <a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1716885306933411885" target="_blank">Apple-Analysten Ming-Chi Kuo</a> (wem auch sonst), der auf X|Twitter verkündete, dass Apples MacBook Pro Laptops mit M2-Chip zum "signifikanten Rückgang der MacBook-Lieferungen im Jahr 2023" geführt haben. Um dem indessen also entgegenzuwirken, glaubt Kuo, dass Apple MacBooks mit dem M3-Chip früher als erwartet auf den Markt bringen wird, vielleicht schon diesen Oktober, um das Interesse an Apple-Produkten auf ein neues Hoch zu katapultieren.</p><p>Sollte es jedoch sogar dem M3 MacBook Pro misslingen, die Verkaufszahlen anzukurbeln, sind wohl dringlichere und vor allem größere Schritte vonnöten. Konkret meint der Analyst diesbezüglich: "Wenn selbst das M3 die MacBook-Verkäufe nicht ankurbeln kann, denke ich, dass die Wahrscheinlichkeit der Einführung eines MacBook Pro mit neuem Design im Jahr 2025 zunehmen könnte".</p><p>Kuo fügte hinzu, dass Apple auch "ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen">günstigeres MacBook-Modell einführen</a> könnte, um die Verkaufszahlen nach oben zu treiben", obwohl das Unternehmen in diesem Punkt noch etwas unentschlossen scheint. In jedem Fall ist Apple wohl unter Zugzwang – Doch was bedeutet das jetzt eigentlich für die Käuferschaft?</p><h2 id="analyse-kaufen-oder-warten-das-ist-hier-die-gro-xdf-e-frage">Analyse: Kaufen oder warten? Das ist hier die große Frage</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A3dAwRH6vx7ZhnMEs9JNNW" name="MacbookPro14_06.jpg" alt="MacBook Pro 14-Zoll (2023) in einem Studio mit teilweise geschlossenem Deckel und Apple-Logo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A3dAwRH6vx7ZhnMEs9JNNW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Moment können wir allenfalls Spekulationen wie Wunschvorstellungen im Hinblick auf das Redesign äußern. Es gibt jedoch gewisse Gerüchte, die davon Reden machen, dass Apple die Mini-LED-Displays in näherer Zukunft bei High-End-MacBooks durch OLED-Panels ersetzen könnte. Zweifelsohne ein Benefit, der auch im Jahre 2025 punkten könnte. </p><p>Solltest du indessen also lieber auf die 2025er-MacBooks warten oder dir doch früher eines kaufen?</p><p>Betrachten wir zunächst die Argumente, die für einen früheren Kauf sprechen: Das nächste MacBook Pro, das entweder auf dem <em>Scary Fast</em>-Event oder Anfang 2024 vorgestellt wird, soll mit einem Chip aus Apples kommender M3 Generation ausgestattet sein. Eben jener wird auf demselben 3-Nanometer-Prozess basieren wie schon der A17 Pro im <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell">iPhone 15 Pro</a>, was zu deutlichen Verbesserungen bei Leistung und Effizienz führen dürfte. Ganz ohne Zweifel ein überzeugendes Argument FÜR den Kauf – vor allem, wenn du noch immer ohne Silizium-Chip unterwegs bist.</p><p>Aber ein Redesign ist eben schlussendlich ein Redesign und es könnte große Änderungen am Formfaktor und den Fähigkeiten des MacBook Pro nach sich ziehen. Wir können nicht sagen, wie diese Änderungen im Detail aussehen werden, aber wenn dir das Gesamtpaket wichtiger ist als die reine Chipleistung, könnte sich die zusätzliche Wartezeit mehr als rentieren.</p><p>Letzten Endes ist Warten aber eben auch das Stichwort: Erst dann, wenn wir mir Infos zum M3 als auch dem potenziellen Redesign haben, können wir stichhaltigere Kauf- oder Warteempfehlungen aussprechen. Wenn Kuo jedoch wirklich richtig liegen sollte, könnte 2025 ein geschichtsträchtiges Jahr für Apple und die Fangemeinde werden ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-zu-apple"><span>Mehr zu Apple</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">Bestes MacBook und bester Mac: Die Top-Laptops und Desktops von Apple im Vergleich</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut" target="_blank">Apple präsentiert uns im Oktober das "Scary Fast"-Event – inklusive M3-Debüt?</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-16-konnte-aufgrund-steigender-produktionskosten-gar-teurer-werden-als-noch-das-iphone-15" target="_blank">Das iPhone 16 könnte aufgrund steigender Produktionskosten gar teurer werden als noch das iPhone 15<br></a><br></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/plundere-noch-nicht-dein-erspartes-macbook-pro-geruchte-deuten-auf-grosses-redesign-im-jahr-2025-hin</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Während das nächste große Apple-Event bereits vor der Tür steht, könnte der US-Gigant die große Überarbeitung seiner MacBook Pro-Reihe gekonnt auf das Jahr 2025 verschoben haben. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">aTMQcUG9JtnAnS9FVzbhoj</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wjfPosd8gogD6MdkPjCEoP-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 07:54:43 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Alex Blake ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wjfPosd8gogD6MdkPjCEoP-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[MacBook Pro 16 Zoll (2023) im Einsatz in einem Studio]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[MacBook Pro 16 Zoll (2023) im Einsatz in einem Studio]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[MacBook Pro 16 Zoll (2023) im Einsatz in einem Studio]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wjfPosd8gogD6MdkPjCEoP-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Prominenten Branchenanalysten zufolge könnte sich Apple das große MacBook Pro-Upgrade und -Redesign für das Jahr 2025 aufsparen. Die Nachricht kommt allerdings nun nur wenige Tage vor dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut">nächsten großen Event</a> rund um die Nacht vor Halloween. Nun also die große Preisfrage: Lieber doch bis 2025 gedulden oder doch frühzeitig schon ein erstklassiges (M3-)MacBook sichern?</p><p>Konkret stammen die jüngsten Gerüchte hierzu vom <a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1716885306933411885" target="_blank">Apple-Analysten Ming-Chi Kuo</a> (wem auch sonst), der auf X|Twitter verkündete, dass Apples MacBook Pro Laptops mit M2-Chip zum "signifikanten Rückgang der MacBook-Lieferungen im Jahr 2023" geführt haben. Um dem indessen also entgegenzuwirken, glaubt Kuo, dass Apple MacBooks mit dem M3-Chip früher als erwartet auf den Markt bringen wird, vielleicht schon diesen Oktober, um das Interesse an Apple-Produkten auf ein neues Hoch zu katapultieren.</p><p>Sollte es jedoch sogar dem M3 MacBook Pro misslingen, die Verkaufszahlen anzukurbeln, sind wohl dringlichere und vor allem größere Schritte vonnöten. Konkret meint der Analyst diesbezüglich: "Wenn selbst das M3 die MacBook-Verkäufe nicht ankurbeln kann, denke ich, dass die Wahrscheinlichkeit der Einführung eines MacBook Pro mit neuem Design im Jahr 2025 zunehmen könnte".</p><p>Kuo fügte hinzu, dass Apple auch "ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen">günstigeres MacBook-Modell einführen</a> könnte, um die Verkaufszahlen nach oben zu treiben", obwohl das Unternehmen in diesem Punkt noch etwas unentschlossen scheint. In jedem Fall ist Apple wohl unter Zugzwang – Doch was bedeutet das jetzt eigentlich für die Käuferschaft?</p><h2 id="analyse-kaufen-oder-warten-das-ist-hier-die-gro-xdf-e-frage">Analyse: Kaufen oder warten? Das ist hier die große Frage</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A3dAwRH6vx7ZhnMEs9JNNW" name="MacbookPro14_06.jpg" alt="MacBook Pro 14-Zoll (2023) in einem Studio mit teilweise geschlossenem Deckel und Apple-Logo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A3dAwRH6vx7ZhnMEs9JNNW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Moment können wir allenfalls Spekulationen wie Wunschvorstellungen im Hinblick auf das Redesign äußern. Es gibt jedoch gewisse Gerüchte, die davon Reden machen, dass Apple die Mini-LED-Displays in näherer Zukunft bei High-End-MacBooks durch OLED-Panels ersetzen könnte. Zweifelsohne ein Benefit, der auch im Jahre 2025 punkten könnte. </p><p>Solltest du indessen also lieber auf die 2025er-MacBooks warten oder dir doch früher eines kaufen?</p><p>Betrachten wir zunächst die Argumente, die für einen früheren Kauf sprechen: Das nächste MacBook Pro, das entweder auf dem <em>Scary Fast</em>-Event oder Anfang 2024 vorgestellt wird, soll mit einem Chip aus Apples kommender M3 Generation ausgestattet sein. Eben jener wird auf demselben 3-Nanometer-Prozess basieren wie schon der A17 Pro im <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell">iPhone 15 Pro</a>, was zu deutlichen Verbesserungen bei Leistung und Effizienz führen dürfte. Ganz ohne Zweifel ein überzeugendes Argument FÜR den Kauf – vor allem, wenn du noch immer ohne Silizium-Chip unterwegs bist.</p><p>Aber ein Redesign ist eben schlussendlich ein Redesign und es könnte große Änderungen am Formfaktor und den Fähigkeiten des MacBook Pro nach sich ziehen. Wir können nicht sagen, wie diese Änderungen im Detail aussehen werden, aber wenn dir das Gesamtpaket wichtiger ist als die reine Chipleistung, könnte sich die zusätzliche Wartezeit mehr als rentieren.</p><p>Letzten Endes ist Warten aber eben auch das Stichwort: Erst dann, wenn wir mir Infos zum M3 als auch dem potenziellen Redesign haben, können wir stichhaltigere Kauf- oder Warteempfehlungen aussprechen. Wenn Kuo jedoch wirklich richtig liegen sollte, könnte 2025 ein geschichtsträchtiges Jahr für Apple und die Fangemeinde werden ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-zu-apple"><span>Mehr zu Apple</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">Bestes MacBook und bester Mac: Die Top-Laptops und Desktops von Apple im Vergleich</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut" target="_blank">Apple präsentiert uns im Oktober das "Scary Fast"-Event – inklusive M3-Debüt?</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-16-konnte-aufgrund-steigender-produktionskosten-gar-teurer-werden-als-noch-das-iphone-15" target="_blank">Das iPhone 16 könnte aufgrund steigender Produktionskosten gar teurer werden als noch das iPhone 15<br></a><br></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Mithilfe des X Elite will Snapdragon alsbald Intel den Rang ablaufen und deinen KI-fähigen Windows-PC mit XXL-Ausdauer antreiben ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Intel, Apple, bitte macht einmal ein wenig Platz, denn hier kommt Qualcomm mit reichlich Ambitionen, den Laptop-Thron zu erobern. Konkret soll das mit dem Snapdragon X Elite, dem topaktuellen System-on-a-Chip (SoC) für Windows PC-Systeme geschehen – und das schon ab 2024! </p><p>Die Enthüllung des neuen SoC fand am Dienstag entlang der renommierten Snapdragon Summit in Hawaii statt. Das Herzstück des Neulings ist hierbei Qualcomms Oryon-CPU, die, zumindest laut Qualcomm, in einigen Benchmarks sogar schneller agiert als noch Apples M2 Max sowie Intels Core i9. </p><p>Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass die von Qualcomm vorgelegten Werte auf die Single-Thread-Leistung und einen nicht näher erläuterten Benchmark-Test basieren ... lassen wir uns also vorerst bitte nicht blenden. </p><p>Doch auch die restlichen Versprechen von Qualcomm dürfen sich sehen lassen. Hierunter zählt nämlich auch die Aussage, dass der Snapdragon X Elite selbst bei Höchstleistung satte "70 Prozent weniger Energie" verbraucht als noch vergleichbare Chips der Konkurrenz es aktuell tun. Diese jüngste Vorstellung unterstreicht demnach, wie der Wettbewerb auf dem Markt für Laptop-Chips intensiver denn je werden könnte, da die Hersteller ehrgeizigere Technologien entwickeln, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen. </p><p>Es bleibt zweifelsohne spannend zu sehen, wie sich der Snapdragon X Elite in der Praxis bewährt und ob er tatsächlich Intel und Apple Konkurrenz machen kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="dJWLcjtXLd4qgQQZUCr5we" name="20231024_154108.jpg" alt="Qualcomm Snapdragon X Elite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dJWLcjtXLd4qgQQZUCr5we-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Qualcomm macht kühne Behauptungen im Hinblick auf den Snapdragon X Elite </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p><strong>Doch die Faszination für den Snapdragon X Elite im Jahr 2024 (dem geplanten Lieferdatum) geht weit über seine beeindruckende Leistung und Energieeffizienz hinaus:</strong> Qualcomm präsentiert diesen Chip nämlich obendrein auch als ein regelrechtes KI-Wunder, das mit seinen erstaunlichen 75 Tera-Operationen pro Sekunde (TOPs) in der Lage ist, KI-Modelle mit beeindruckenden 13 Milliarden Parametern direkt auf dem Gerät auszuführen.</p><p>Die Oryon-CPU, unterstützt von einer Hexagon Neural Processing Unit (NPU) und Qualcomms leistungsstarker Adreno-GPU, kann beeindruckende 4,6 Teraflops an Leistung erbringen, was die Grafikfähigkeiten für einen SoC-Chip auf ein neues Level hebt.</p><p>Zusätzlich verspricht Qualcomm eine bemerkenswerte "tagelange" Akkulaufzeit, die wahrscheinlich durch das energieeffiziente 4nm-Fertigungsverfahren des Chips ermöglicht wird. </p><p><em>Interessant ist jedoch, dass einige Branchenbeobachter vielleicht darüber staunen werden, dass Qualcomm sich für das 4nm-Verfahren entschieden hat, anstatt das noch energieeffizientere 3nm-Verfahren zu nutzen.</em></p><p>Die Systeme, die im kommenden Jahr mit dem Snapdragon X Elite ausgeliefert werden, versprechen aber in jedem Fall schon einmal, leistungsstarke und hochmoderne Spezifikationen zu bieten. Im Bereich Fotografie werden sie Kameras mit bis zu 64-Megapixel-Sensoren und die Möglichkeit zur Aufnahme von 4K-Videos unterstützen. Darüber hinaus werden sie nahtlos mit den Windows Studio-Funktionen von Microsoft zusammenarbeiten, was Funktionen wie Porträtunschärfe und Eye Tracking einschließt. Diese Systeme werden außerdem native Unterstützung für 5G, Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 bieten, um die Anforderungen der modernen, vernetzten Welt zu erfüllen. Ein wahrer Alleskönner also? Qualcomm scheint aktuell einiges zumindest einiges zutraubar!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Em4NMgUbQrkkYe3mKKGY8P" name="Snapdragon-X-Elite_Lifestyle.jpg" alt="Qualcomm Snapdragon X Elite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Em4NMgUbQrkkYe3mKKGY8P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Qualcomm)</span></figcaption></figure><p>Doch noch müssen wir uns ja auf den Release der Snapdragon X Elite-Systeme gedulden ..., oder? Na ja, größtenteils mag das stimmen. Ein Modell, welches mit dem neuen, leistungsstarken Chip ausgestattet sein wird, macht aber schon einmal als Teaser das Segment unsicher: der Microsoft Surface Laptop!</p><p>Während der Präsentation betrat Microsoft-CEO Satya Nadella die Bühne und stellte die nativen KI-Fähigkeiten des neuen Prozessors erstmals auf der Windows-Plattform vor: "Das herausragende Erlebnis für uns wird Copilot sein ... Copilot wird zum Start-Button."</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="JvLYBhH7P7yXTvpBs3RJ5f" name="20231024_153701.jpg" alt="Qualcomm Snapdragon X Elite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JvLYBhH7P7yXTvpBs3RJ5f-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Herzstück des Snapdragon X Elite SoC von Qualcomm ist die Oryon CPU. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Qualcomm hat aber scheinbar noch größere Pläne für den Snapdragon X Elite und verspricht, dass er oder eine Version von ihm seinen Weg künftig auch in Autos und AR/VR-Anwendungen finden wird. </p><p>Wir haben einen Qualcomm-Vertreter infolgedessen prompt gefragt, ob der Snapdragon X Elite nicht auch in Tablets oder aber Chromebooks eingesetzt werden könnte. Eben jener Vertreter versicherte uns allerdings, dass es sich hierbei um ein "Snapdragon-Produkt für Windows-Laptops handelt, die die Oryon-CPU verwenden. Oryon-CPUs können jedoch in zukünftigen Produkten auch mit anderen Formfaktoren verwendet werden."</p><p>Und mit so einem Paukenschlag mag es kaum mehr wie Zufall erscheinen, dass Qualcomm das Spotlight im Oktober sogar noch einmal von Apple stibitzt, die indessen ja für den 30. (bzw. 31.) Oktober ihr <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut">ganz eigenes Mac-Event angekündigt haben</a>. Hoffen wir nur, dass die Damen und Herren in Cupertino ihre Arbeit nicht schleifen gelassen haben ... denn nachdem Qualcomm vorgelegt hat, ist es nun an Apple, die passende Antwort zu finden und sich auch längerfristig im <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-unsere-top-15">Laptop-Segment die Position auf dem Thron</a> zu sichern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/security/amazon-ist-das-neueste-grosse-tech-unternehmen-welches-nun-passworter-abschafft-warum-das-wichtig-ist-erfahrst-du-hier" target="_blank">Amazon ist das neueste große Tech-Unternehmen, welches nun Passwörter abschafft – Warum das wichtig ist, erfährst du hier<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/der-zweite-fruhling-google-haucht-alten-chromebooks-mit-chromeos-flex-neues-leben-ein" target="_blank">Der zweite Frühling: Google haucht alten Chromebooks mit ChromeOS Flex neues Leben ein<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/beruflich-bin-ich-auf-mein-notebook-angewiesen-zuletzt-aber-auf-das-ipad-ausgewichen-und-nun-kann-ich-vielleicht-nicht-mehr-zuruck" target="_blank">Beruflich bin ich auf mein Notebook angewiesen, zuletzt aber auf das iPad ausgewichen – und nun ... kann ich vielleicht nicht mehr zurück!</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/mithilfe-des-x-elite-will-snapdragon-alsbald-intel-den-rang-ablaufen-und-deinen-ki-fahigen-windows-pc-mit-xxl-ausdauer-antreiben</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Qualcomm bringt ein brandneues ARM-basiertes System on a Chip für Windows-PCs auf den Markt, das bessere Leistung, eine längere Akkulaufzeit und jede Menge KI-Raffinesse verspricht. Wird da selbst Team Blau gelb vor Neid? ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ogDBbNMgT36fkA8UzKhFx</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kbF9zTKBjaTMYrSWQRUjBf-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 16:03:31 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 25 Oct 2023 16:03:43 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Philip Berne ]]></dc:contributor>
                                            <dc:contributor><![CDATA[ Lance Ulanoff ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kbF9zTKBjaTMYrSWQRUjBf-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Future]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Qualcomm kündigt Snapdragon X Elite zusammen mit der neuen Oryon-CPU an]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Qualcomm kündigt Snapdragon X Elite zusammen mit der neuen Oryon-CPU an]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Qualcomm kündigt Snapdragon X Elite zusammen mit der neuen Oryon-CPU an]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kbF9zTKBjaTMYrSWQRUjBf-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Intel, Apple, bitte macht einmal ein wenig Platz, denn hier kommt Qualcomm mit reichlich Ambitionen, den Laptop-Thron zu erobern. Konkret soll das mit dem Snapdragon X Elite, dem topaktuellen System-on-a-Chip (SoC) für Windows PC-Systeme geschehen – und das schon ab 2024! </p><p>Die Enthüllung des neuen SoC fand am Dienstag entlang der renommierten Snapdragon Summit in Hawaii statt. Das Herzstück des Neulings ist hierbei Qualcomms Oryon-CPU, die, zumindest laut Qualcomm, in einigen Benchmarks sogar schneller agiert als noch Apples M2 Max sowie Intels Core i9. </p><p>Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass die von Qualcomm vorgelegten Werte auf die Single-Thread-Leistung und einen nicht näher erläuterten Benchmark-Test basieren ... lassen wir uns also vorerst bitte nicht blenden. </p><p>Doch auch die restlichen Versprechen von Qualcomm dürfen sich sehen lassen. Hierunter zählt nämlich auch die Aussage, dass der Snapdragon X Elite selbst bei Höchstleistung satte "70 Prozent weniger Energie" verbraucht als noch vergleichbare Chips der Konkurrenz es aktuell tun. Diese jüngste Vorstellung unterstreicht demnach, wie der Wettbewerb auf dem Markt für Laptop-Chips intensiver denn je werden könnte, da die Hersteller ehrgeizigere Technologien entwickeln, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen. </p><p>Es bleibt zweifelsohne spannend zu sehen, wie sich der Snapdragon X Elite in der Praxis bewährt und ob er tatsächlich Intel und Apple Konkurrenz machen kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="dJWLcjtXLd4qgQQZUCr5we" name="20231024_154108.jpg" alt="Qualcomm Snapdragon X Elite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dJWLcjtXLd4qgQQZUCr5we-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Qualcomm macht kühne Behauptungen im Hinblick auf den Snapdragon X Elite </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p><strong>Doch die Faszination für den Snapdragon X Elite im Jahr 2024 (dem geplanten Lieferdatum) geht weit über seine beeindruckende Leistung und Energieeffizienz hinaus:</strong> Qualcomm präsentiert diesen Chip nämlich obendrein auch als ein regelrechtes KI-Wunder, das mit seinen erstaunlichen 75 Tera-Operationen pro Sekunde (TOPs) in der Lage ist, KI-Modelle mit beeindruckenden 13 Milliarden Parametern direkt auf dem Gerät auszuführen.</p><p>Die Oryon-CPU, unterstützt von einer Hexagon Neural Processing Unit (NPU) und Qualcomms leistungsstarker Adreno-GPU, kann beeindruckende 4,6 Teraflops an Leistung erbringen, was die Grafikfähigkeiten für einen SoC-Chip auf ein neues Level hebt.</p><p>Zusätzlich verspricht Qualcomm eine bemerkenswerte "tagelange" Akkulaufzeit, die wahrscheinlich durch das energieeffiziente 4nm-Fertigungsverfahren des Chips ermöglicht wird. </p><p><em>Interessant ist jedoch, dass einige Branchenbeobachter vielleicht darüber staunen werden, dass Qualcomm sich für das 4nm-Verfahren entschieden hat, anstatt das noch energieeffizientere 3nm-Verfahren zu nutzen.</em></p><p>Die Systeme, die im kommenden Jahr mit dem Snapdragon X Elite ausgeliefert werden, versprechen aber in jedem Fall schon einmal, leistungsstarke und hochmoderne Spezifikationen zu bieten. Im Bereich Fotografie werden sie Kameras mit bis zu 64-Megapixel-Sensoren und die Möglichkeit zur Aufnahme von 4K-Videos unterstützen. Darüber hinaus werden sie nahtlos mit den Windows Studio-Funktionen von Microsoft zusammenarbeiten, was Funktionen wie Porträtunschärfe und Eye Tracking einschließt. Diese Systeme werden außerdem native Unterstützung für 5G, Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 bieten, um die Anforderungen der modernen, vernetzten Welt zu erfüllen. Ein wahrer Alleskönner also? Qualcomm scheint aktuell einiges zumindest einiges zutraubar!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Em4NMgUbQrkkYe3mKKGY8P" name="Snapdragon-X-Elite_Lifestyle.jpg" alt="Qualcomm Snapdragon X Elite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Em4NMgUbQrkkYe3mKKGY8P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Qualcomm)</span></figcaption></figure><p>Doch noch müssen wir uns ja auf den Release der Snapdragon X Elite-Systeme gedulden ..., oder? Na ja, größtenteils mag das stimmen. Ein Modell, welches mit dem neuen, leistungsstarken Chip ausgestattet sein wird, macht aber schon einmal als Teaser das Segment unsicher: der Microsoft Surface Laptop!</p><p>Während der Präsentation betrat Microsoft-CEO Satya Nadella die Bühne und stellte die nativen KI-Fähigkeiten des neuen Prozessors erstmals auf der Windows-Plattform vor: "Das herausragende Erlebnis für uns wird Copilot sein ... Copilot wird zum Start-Button."</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="JvLYBhH7P7yXTvpBs3RJ5f" name="20231024_153701.jpg" alt="Qualcomm Snapdragon X Elite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JvLYBhH7P7yXTvpBs3RJ5f-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Herzstück des Snapdragon X Elite SoC von Qualcomm ist die Oryon CPU. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Qualcomm hat aber scheinbar noch größere Pläne für den Snapdragon X Elite und verspricht, dass er oder eine Version von ihm seinen Weg künftig auch in Autos und AR/VR-Anwendungen finden wird. </p><p>Wir haben einen Qualcomm-Vertreter infolgedessen prompt gefragt, ob der Snapdragon X Elite nicht auch in Tablets oder aber Chromebooks eingesetzt werden könnte. Eben jener Vertreter versicherte uns allerdings, dass es sich hierbei um ein "Snapdragon-Produkt für Windows-Laptops handelt, die die Oryon-CPU verwenden. Oryon-CPUs können jedoch in zukünftigen Produkten auch mit anderen Formfaktoren verwendet werden."</p><p>Und mit so einem Paukenschlag mag es kaum mehr wie Zufall erscheinen, dass Qualcomm das Spotlight im Oktober sogar noch einmal von Apple stibitzt, die indessen ja für den 30. (bzw. 31.) Oktober ihr <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut">ganz eigenes Mac-Event angekündigt haben</a>. Hoffen wir nur, dass die Damen und Herren in Cupertino ihre Arbeit nicht schleifen gelassen haben ... denn nachdem Qualcomm vorgelegt hat, ist es nun an Apple, die passende Antwort zu finden und sich auch längerfristig im <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-unsere-top-15">Laptop-Segment die Position auf dem Thron</a> zu sichern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/security/amazon-ist-das-neueste-grosse-tech-unternehmen-welches-nun-passworter-abschafft-warum-das-wichtig-ist-erfahrst-du-hier" target="_blank">Amazon ist das neueste große Tech-Unternehmen, welches nun Passwörter abschafft – Warum das wichtig ist, erfährst du hier<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/der-zweite-fruhling-google-haucht-alten-chromebooks-mit-chromeos-flex-neues-leben-ein" target="_blank">Der zweite Frühling: Google haucht alten Chromebooks mit ChromeOS Flex neues Leben ein<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/beruflich-bin-ich-auf-mein-notebook-angewiesen-zuletzt-aber-auf-das-ipad-ausgewichen-und-nun-kann-ich-vielleicht-nicht-mehr-zuruck" target="_blank">Beruflich bin ich auf mein Notebook angewiesen, zuletzt aber auf das iPad ausgewichen – und nun ... kann ich vielleicht nicht mehr zurück!</a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Apple präsentiert uns im Oktober das "Scary Fast"-Event – inklusive M3-Debüt? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Apple hat in einer überraschenden Geste eine Einladung zu einer bevorstehenden Veranstaltung verschickt, die offenbar einen Live-Stream zur Einführung neuer Produkte ankündigt. Bisher sind nur wenige Details verfügbar, außer den mysteriösen Worten "Scary Fast".</p><p>Die Einladung, die am Dienstag verschickt wurde, verspricht eine Online-Veranstaltung <strong>in der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober (1 Uhr MEZ)</strong>. Noch sind allerdings kaum weitere Infos bekannt, wobei man wohl guten Gewissens davon ausgehen kann, dass es sich auch bei diesem Event um eine Liveübertragung aus dem Hauptsitz in Kalifornien handeln wird. Spannend ist jenseits hiervon eigentlich nur, dass die Veranstaltung zufälligerweise direkt in ersten Stunden von Halloween stattfinden wird.</p><p>Auf der Einladung selbst ist das ikonische Apple-Logo zu sehen, das nicht nur schwarz ist, sondern auch beleuchtet und an die Anfänge von Apple erinnert, insbesondere an den ersten Mac. Die Worte "Scary Fast" passen natürlich ebenfalls grandios gut zu dieser Assoziation. Beachtenswert ist auch, dass nach "Scary Fast" ein Punkt steht, was den Eindruck erweckt, dass dies in Bezug auf Geschwindigkeit das letzte Wort ist, zumindest aus Apples Sicht ... aber das ist nur Spekulation.</p><p>Stichwort Spekulation: Schon seit einigen Wochen kursieren Gerüchte über die mögliche Einführung des lang erwarteten <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=apple+m3">M3-Chips</a>. Man erhofft sich diesbezüglich, dass der neue Apple-Silizium möglicherweise in einem überarbeiteten 24-Zoll iMac, neuen Mac Minis oder gar einem MacBook Air Verwendung finden könnte. </p><p>Die MacBook Pros könnten hingegen weiterhin mit M2 Pro Chips ausgestattet werden, bis möglicherweise auf der WWDC 2024 ein M3 Pro vorgestellt wird. Interessanterweise hat der bekannte <a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1716871328794620072" target="_blank">Apple-Analyst Ming-Chi Kuo</a> kürzlich jedoch Prognosen abgegeben, die darauf schließen lassen, dass wir womöglich gar noch früher mit einem MacBook Pro-Update rechnen können – aber auch das sind schlussendlich nur Ideen und Hoffnungen ... </p><p>Immerhin gibt es jedoch eindeutige Hinweise von Apple, dass sich diese Veranstaltung auf die <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=Mac+2023">Mac-Systeme</a> konzentrieren wird. Mark Gurman von Bloomberg hat festgestellt, dass das Einladungslogo auf Apples Event-Seite in das Finder-Symbol von macOS umgewandelt wurde – Zufall? Wohl kaum.</p><p>Obwohl Apple noch keine Details zum M3-Chip preisgegeben hat, deuten die meisten Gerüchte und Beobachter der Branche darauf hin, dass dieser Chip einen signifikanten Leistungsschub im Vergleich zum M2 bieten wird. Der M3-Chip wird voraussichtlich im 3-Nanometer-Verfahren hergestellt und verspricht eine erheblich verbesserte Effizienz bei gleichzeitig führender Leistungsfähigkeit. Ein großes Upgrade, was ein Event in solchem Ausmaß zweifelsohne verdient hätte ...</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/markgurman/status/1716853228904624211"><p lang="en" dir="ltr">If you had any doubt these are Macs, the Apple logo turns into the Mac’s Finder icon on the event page on Apple’s website. pic.twitter.com/JwdTWIs7Cv<a href="https://twitter.com/markgurman/status/1716853228904624211">October 24, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><h2 id="nicht-erschrecken-wenn-es-weitere-xdc-berraschungen-gibt">Nicht erschrecken, wenn es weitere Überraschungen gibt</h2><p>Ganz plötzlich steht also eine weitere spannende Online-Produkt- und Innovationsvorstellung bevor, bei der Apple sehr wahrscheinlich sogar sein neuestes Apple Silicon vorstellen wird, begleitet von bis zu drei Hardwareserien, die eben jenes beherbergen werden – genial!</p><p>Unwahrscheinlich ist hingegen, dass Apple während des Oktober-Events noch weitere Produkte oder Updates enthüllt. Die wenigsten erwarten Aktualisierungen im Bereich der Apple TV Plus-Inhalte oder gar in Richtung neuer Streaming-Hardware. </p><p>Einzig das Gerücht rund um neue iPad-Modelle (eher subtile Aktualisierungen) ist noch nicht gänzlich vom Tisch. Und als kleines Schmankerl wäre ein solches Update zumindest für all diejenigen interessant, die in naher Zukunft nicht auf das nächste PC-Modell von Apple upgraden wollen ...</p><p>Aber ganz egal, was Apple am 30. Oktober präsentieren wird, TechRadar wird in jedem Fall zeitnah darüber berichten. Freue dich also schon einmal auf die Enthüllungen, schau dir den ganzen Spaß live auf Apple TV oder YouTube an ... oder schau regelmäßig bei uns vorbei, um die wichtigsten Ankündigungen zum Jahresendspurt auf keinen Fall zu verpassen!</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-musst-du-gelesen-haben"><span>Das musst du gelesen haben!</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/neues-ipad-ipad-air-sowie-ipad-mini-konnten-im-marz-ihr-grosses-debut-feiern-aber-genauso-gut-enttauschen" target="_blank">Neues iPad, iPad Air sowie iPad mini könnten im März ihr großes Debüt feiern – aber genauso gut enttäuschen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/qualcomm-tut-es-apple-gleich-und-macht-sich-unabhangiger-ein-schritt-in-richtung-arm-freies-okosystem-scheint-dank-der-google-risc-v-allianz-denkbar" target="_blank">Qualcomm tut es Apple gleich und macht sich unabhängiger: Ein Schritt in Richtung ARM-freies Ökosystem scheint dank der Google RISC-V Allianz denkbar!</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apple lädt uns am Vorabend von Halloween zu einer Produktvorstellung ein, bei der es angeblich vor allem um Geschwindigkeit geht. Ist der M3-Release damit in trockenen Tüchern? ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">gcqJ5LkG2DS6b4uRqSQRSU</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5SpLn3zPGa3Mf5nWNcp2LQ-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 08:51:27 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 25 Oct 2023 08:51:32 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Lance Ulanoff ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5SpLn3zPGa3Mf5nWNcp2LQ-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Apple]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Apple lädt zum nächsten Event im Oktober 2023]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Apple lädt zum nächsten Event im Oktober 2023]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple lädt zum nächsten Event im Oktober 2023]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5SpLn3zPGa3Mf5nWNcp2LQ-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Apple hat in einer überraschenden Geste eine Einladung zu einer bevorstehenden Veranstaltung verschickt, die offenbar einen Live-Stream zur Einführung neuer Produkte ankündigt. Bisher sind nur wenige Details verfügbar, außer den mysteriösen Worten "Scary Fast".</p><p>Die Einladung, die am Dienstag verschickt wurde, verspricht eine Online-Veranstaltung <strong>in der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober (1 Uhr MEZ)</strong>. Noch sind allerdings kaum weitere Infos bekannt, wobei man wohl guten Gewissens davon ausgehen kann, dass es sich auch bei diesem Event um eine Liveübertragung aus dem Hauptsitz in Kalifornien handeln wird. Spannend ist jenseits hiervon eigentlich nur, dass die Veranstaltung zufälligerweise direkt in ersten Stunden von Halloween stattfinden wird.</p><p>Auf der Einladung selbst ist das ikonische Apple-Logo zu sehen, das nicht nur schwarz ist, sondern auch beleuchtet und an die Anfänge von Apple erinnert, insbesondere an den ersten Mac. Die Worte "Scary Fast" passen natürlich ebenfalls grandios gut zu dieser Assoziation. Beachtenswert ist auch, dass nach "Scary Fast" ein Punkt steht, was den Eindruck erweckt, dass dies in Bezug auf Geschwindigkeit das letzte Wort ist, zumindest aus Apples Sicht ... aber das ist nur Spekulation.</p><p>Stichwort Spekulation: Schon seit einigen Wochen kursieren Gerüchte über die mögliche Einführung des lang erwarteten <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=apple+m3">M3-Chips</a>. Man erhofft sich diesbezüglich, dass der neue Apple-Silizium möglicherweise in einem überarbeiteten 24-Zoll iMac, neuen Mac Minis oder gar einem MacBook Air Verwendung finden könnte. </p><p>Die MacBook Pros könnten hingegen weiterhin mit M2 Pro Chips ausgestattet werden, bis möglicherweise auf der WWDC 2024 ein M3 Pro vorgestellt wird. Interessanterweise hat der bekannte <a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1716871328794620072" target="_blank">Apple-Analyst Ming-Chi Kuo</a> kürzlich jedoch Prognosen abgegeben, die darauf schließen lassen, dass wir womöglich gar noch früher mit einem MacBook Pro-Update rechnen können – aber auch das sind schlussendlich nur Ideen und Hoffnungen ... </p><p>Immerhin gibt es jedoch eindeutige Hinweise von Apple, dass sich diese Veranstaltung auf die <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=Mac+2023">Mac-Systeme</a> konzentrieren wird. Mark Gurman von Bloomberg hat festgestellt, dass das Einladungslogo auf Apples Event-Seite in das Finder-Symbol von macOS umgewandelt wurde – Zufall? Wohl kaum.</p><p>Obwohl Apple noch keine Details zum M3-Chip preisgegeben hat, deuten die meisten Gerüchte und Beobachter der Branche darauf hin, dass dieser Chip einen signifikanten Leistungsschub im Vergleich zum M2 bieten wird. Der M3-Chip wird voraussichtlich im 3-Nanometer-Verfahren hergestellt und verspricht eine erheblich verbesserte Effizienz bei gleichzeitig führender Leistungsfähigkeit. Ein großes Upgrade, was ein Event in solchem Ausmaß zweifelsohne verdient hätte ...</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/markgurman/status/1716853228904624211"><p lang="en" dir="ltr">If you had any doubt these are Macs, the Apple logo turns into the Mac’s Finder icon on the event page on Apple’s website. pic.twitter.com/JwdTWIs7Cv<a href="https://twitter.com/markgurman/status/1716853228904624211">October 24, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><h2 id="nicht-erschrecken-wenn-es-weitere-xdc-berraschungen-gibt">Nicht erschrecken, wenn es weitere Überraschungen gibt</h2><p>Ganz plötzlich steht also eine weitere spannende Online-Produkt- und Innovationsvorstellung bevor, bei der Apple sehr wahrscheinlich sogar sein neuestes Apple Silicon vorstellen wird, begleitet von bis zu drei Hardwareserien, die eben jenes beherbergen werden – genial!</p><p>Unwahrscheinlich ist hingegen, dass Apple während des Oktober-Events noch weitere Produkte oder Updates enthüllt. Die wenigsten erwarten Aktualisierungen im Bereich der Apple TV Plus-Inhalte oder gar in Richtung neuer Streaming-Hardware. </p><p>Einzig das Gerücht rund um neue iPad-Modelle (eher subtile Aktualisierungen) ist noch nicht gänzlich vom Tisch. Und als kleines Schmankerl wäre ein solches Update zumindest für all diejenigen interessant, die in naher Zukunft nicht auf das nächste PC-Modell von Apple upgraden wollen ...</p><p>Aber ganz egal, was Apple am 30. Oktober präsentieren wird, TechRadar wird in jedem Fall zeitnah darüber berichten. Freue dich also schon einmal auf die Enthüllungen, schau dir den ganzen Spaß live auf Apple TV oder YouTube an ... oder schau regelmäßig bei uns vorbei, um die wichtigsten Ankündigungen zum Jahresendspurt auf keinen Fall zu verpassen!</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-musst-du-gelesen-haben"><span>Das musst du gelesen haben!</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/neues-ipad-ipad-air-sowie-ipad-mini-konnten-im-marz-ihr-grosses-debut-feiern-aber-genauso-gut-enttauschen" target="_blank">Neues iPad, iPad Air sowie iPad mini könnten im März ihr großes Debüt feiern – aber genauso gut enttäuschen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/qualcomm-tut-es-apple-gleich-und-macht-sich-unabhangiger-ein-schritt-in-richtung-arm-freies-okosystem-scheint-dank-der-google-risc-v-allianz-denkbar" target="_blank">Qualcomm tut es Apple gleich und macht sich unabhängiger: Ein Schritt in Richtung ARM-freies Ökosystem scheint dank der Google RISC-V Allianz denkbar!</a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Mithilfe des neuesten Tinder-Features können deine Liebsten dein Dating-Leben ordentlich aufmischen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die neue Matchmaker-Funktion von Tinder ermöglicht es Nutzern und Nutzerinnen, ihre Freunde wie auch Familienmitglieder noch enger in das eigene Liebesleben einzubeziehen. Das Feature erlaubt es der Nutzerschaft, potenzielle Matches anzuzeigen und infolgedessen Empfehlungen diesbezüglich von ihren Freunden zu erhalten – sogar gänzlich unabhängig davon, ob die entsprechenden Liebsten ein Tinder-Profil haben oder nicht.</p><p>Für diejenigen, die gerne in die Liebesabenteuer ihrer Freunde involviert sind und Spaß daran haben, Matches zu diskutieren oder Ratschläge zu geben, bietet die Matchmaker-Funktion demnach eine bequeme Möglichkeit, sich in den Dating-Alltag anderer Mitmenschen einzubringen. Außerdem kann sie genauso gut dazu beitragen, fragwürdige Entscheidungen zu verhindern oder gute Ratschläge zu erteilen.</p><p><a href="https://www.theverge.com/2023/10/23/23928363/tinder-matchmaker-dating-app-feature-recommendations" target="_blank">Aktuellen Berichten</a> zufolge ist die Matchmaker-Funktion derzeit allerdings "nur" in gut 15 Ländern verfügbar, darunter auch Großbritannien, die USA, Australien oder Frankreich. Inwieweit der Service in naher Zukunft ausgeweitet wird, bleibt abzuwarten.</p><p>In jedem Fall bietet Tinder seiner Community hiermit aber eine neue, unterhaltsame und vor allem soziale Möglichkeit, sich über Dating-Erfahrungen im Vorfeld auszutauschen und neben dem eigenen Bauchgefühl nun auch noch weitere Quellen zur Entscheidungsfindung abrufen zu können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:814px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="pCWdBtAgmEDPSDoa9mC2Bo" name="tinder_16x9.png" alt="Screenshot der Tinder-App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pCWdBtAgmEDPSDoa9mC2Bo-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="814" height="458" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tinder)</span></figcaption></figure><h2 id="tinder-wirkt-verspielter-denn-je">Tinder wirkt verspielter denn je</h2><p>Die neue Matchmaker-Funktion von Tinder bietet verschiedene Möglichkeiten, um Freunde und Familie in dein Dating-Erlebnis einzubeziehen. Du kannst eine Matchmaker-Sitzung starten, indem du das Profil eines potenziellen Partners besuchst oder indem du in den App-Einstellungen einen Link zum Teilen erstellst. Deine Freunde haben daraufhin schließlich 24 Stunden Zeit, um Profile zu empfehlen, bevor die Sitzung wieder abläuft.</p><p><strong>Wichtig:</strong> Auch wenn deine Matchmaker einen gewissen Einfluss auf die Entscheidung haben, können sie keine Nachrichten in deinem Namen senden. Sie können lediglich Profile empfehlen und ihre Meinungen dazu abgeben. Nach Ablauf der Zeit kannst du überprüfen, welche Profile von deinen Freunden empfohlen wurden, und diese werden schlussendlich auch in der App selbst als "empfohlen" markiert.</p><p>Für einige Menschen mag das allerdings kaum eine große Umstellung sein. Auch ich kenne genug Mitmenschen, die sich seither über potenzielle Matches, die engere Auswahl und all jene Nutzer austauschen, die offenkundig nicht zu ihnen passen würden. Das soziale Medium wird hiermit schlichtweg noch sozialer und bietet nun einen einfacheren Austausch in Bezug auf das nächste potenzielle Match – That&apos;s It!</p><p>Und natürlich macht das Tinder auch nicht gänzlich ohne Grund: Tatsächlich hat <a href="https://www.tinderpressroom.com/2023-10-23-TINDER-MATCHMAKER-TM-INTRODUCES-THE-ULTIMATE-WAY-FOR-POTENTIAL-MATCHES-TO-PASS-THE-FRIEND-TEST" target="_blank">Tinder bereits im Vorfeld festgestellt</a>, dass mehr als 75 Prozent der befragten Singles offen angeben, dass sie ihr Dating-Leben mehrmals im Monat mit Freunden besprechen. Das Teilen der Dating-Erfahrung wird infolgedessen also nicht eingeführt, sondern allenfalls vereinfacht.</p><p>Dennoch eröffnet die Matchmaker-Funktion von Tinder neue Möglichkeiten, gemeinsam nach potenziellen Partnern zu suchen und die Meinungen von Freunden und Familie in den Entscheidungsprozess einzubeziehen – vor allem, wenn diese nicht immer zugegen sind. Schlussendlich handelt es sich hierbei also sehr wahrscheinlich einfach nur um eine weitere unterhaltsame, soziale Art und Weise, das Dating-Erlebnis auf Tinder zu genießen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-neuigkeiten-der-letzten-stunden"><span>Weitere Neuigkeiten der letzten Stunden</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/neues-ipad-ipad-air-sowie-ipad-mini-konnten-im-marz-ihr-grosses-debut-feiern-aber-genauso-gut-enttauschen" target="_blank">Neues iPad, iPad Air sowie iPad mini könnten im März ihr großes Debüt feiern – aber genauso gut enttäuschen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-16-konnte-aufgrund-steigender-produktionskosten-gar-teurer-werden-als-noch-das-iphone-15" target="_blank">Das iPhone 16 könnte aufgrund steigender Produktionskosten gar teurer werden als noch das iPhone 15<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/samsung-galaxy-phones/neue-retro-edition-des-samsung-galaxy-z-flip-5-im-anmarsch" target="_blank">Neue "Retro"-Edition des Samsung Galaxy Z Flip 5 im Anmarsch?</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/social-media/mithilfe-des-neuesten-tinder-features-konnen-deine-liebsten-deine-dating-leben-ordentlich-aufmischen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Teste mithilfe der neuesten Tinder-Funktion, wie gut deine Freunde deinen Geschmack kennen – Der Matchmaker wirbelt den Dating-Alltag auf! ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">phxAnEP3b6KAhAdtyLscfV</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3TAQK5vxaZsHccA2snRBrG-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 09:35:02 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 24 Oct 2023 09:35:47 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Social Media]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Muskaan Saxena ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                                                                    <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3TAQK5vxaZsHccA2snRBrG-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Teerawit Chankowet via Shutterstock]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Frau liegt auf dem Bett, während sie sich mit ihrem Handy in die Anwendung &quot;Tinder&quot; einloggt]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Frau liegt auf dem Bett, während sie sich mit ihrem Handy in die Anwendung &quot;Tinder&quot; einloggt]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Frau liegt auf dem Bett, während sie sich mit ihrem Handy in die Anwendung &quot;Tinder&quot; einloggt]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3TAQK5vxaZsHccA2snRBrG-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Die neue Matchmaker-Funktion von Tinder ermöglicht es Nutzern und Nutzerinnen, ihre Freunde wie auch Familienmitglieder noch enger in das eigene Liebesleben einzubeziehen. Das Feature erlaubt es der Nutzerschaft, potenzielle Matches anzuzeigen und infolgedessen Empfehlungen diesbezüglich von ihren Freunden zu erhalten – sogar gänzlich unabhängig davon, ob die entsprechenden Liebsten ein Tinder-Profil haben oder nicht.</p><p>Für diejenigen, die gerne in die Liebesabenteuer ihrer Freunde involviert sind und Spaß daran haben, Matches zu diskutieren oder Ratschläge zu geben, bietet die Matchmaker-Funktion demnach eine bequeme Möglichkeit, sich in den Dating-Alltag anderer Mitmenschen einzubringen. Außerdem kann sie genauso gut dazu beitragen, fragwürdige Entscheidungen zu verhindern oder gute Ratschläge zu erteilen.</p><p><a href="https://www.theverge.com/2023/10/23/23928363/tinder-matchmaker-dating-app-feature-recommendations" target="_blank">Aktuellen Berichten</a> zufolge ist die Matchmaker-Funktion derzeit allerdings "nur" in gut 15 Ländern verfügbar, darunter auch Großbritannien, die USA, Australien oder Frankreich. Inwieweit der Service in naher Zukunft ausgeweitet wird, bleibt abzuwarten.</p><p>In jedem Fall bietet Tinder seiner Community hiermit aber eine neue, unterhaltsame und vor allem soziale Möglichkeit, sich über Dating-Erfahrungen im Vorfeld auszutauschen und neben dem eigenen Bauchgefühl nun auch noch weitere Quellen zur Entscheidungsfindung abrufen zu können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:814px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="pCWdBtAgmEDPSDoa9mC2Bo" name="tinder_16x9.png" alt="Screenshot der Tinder-App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pCWdBtAgmEDPSDoa9mC2Bo-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="814" height="458" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tinder)</span></figcaption></figure><h2 id="tinder-wirkt-verspielter-denn-je">Tinder wirkt verspielter denn je</h2><p>Die neue Matchmaker-Funktion von Tinder bietet verschiedene Möglichkeiten, um Freunde und Familie in dein Dating-Erlebnis einzubeziehen. Du kannst eine Matchmaker-Sitzung starten, indem du das Profil eines potenziellen Partners besuchst oder indem du in den App-Einstellungen einen Link zum Teilen erstellst. Deine Freunde haben daraufhin schließlich 24 Stunden Zeit, um Profile zu empfehlen, bevor die Sitzung wieder abläuft.</p><p><strong>Wichtig:</strong> Auch wenn deine Matchmaker einen gewissen Einfluss auf die Entscheidung haben, können sie keine Nachrichten in deinem Namen senden. Sie können lediglich Profile empfehlen und ihre Meinungen dazu abgeben. Nach Ablauf der Zeit kannst du überprüfen, welche Profile von deinen Freunden empfohlen wurden, und diese werden schlussendlich auch in der App selbst als "empfohlen" markiert.</p><p>Für einige Menschen mag das allerdings kaum eine große Umstellung sein. Auch ich kenne genug Mitmenschen, die sich seither über potenzielle Matches, die engere Auswahl und all jene Nutzer austauschen, die offenkundig nicht zu ihnen passen würden. Das soziale Medium wird hiermit schlichtweg noch sozialer und bietet nun einen einfacheren Austausch in Bezug auf das nächste potenzielle Match – That&apos;s It!</p><p>Und natürlich macht das Tinder auch nicht gänzlich ohne Grund: Tatsächlich hat <a href="https://www.tinderpressroom.com/2023-10-23-TINDER-MATCHMAKER-TM-INTRODUCES-THE-ULTIMATE-WAY-FOR-POTENTIAL-MATCHES-TO-PASS-THE-FRIEND-TEST" target="_blank">Tinder bereits im Vorfeld festgestellt</a>, dass mehr als 75 Prozent der befragten Singles offen angeben, dass sie ihr Dating-Leben mehrmals im Monat mit Freunden besprechen. Das Teilen der Dating-Erfahrung wird infolgedessen also nicht eingeführt, sondern allenfalls vereinfacht.</p><p>Dennoch eröffnet die Matchmaker-Funktion von Tinder neue Möglichkeiten, gemeinsam nach potenziellen Partnern zu suchen und die Meinungen von Freunden und Familie in den Entscheidungsprozess einzubeziehen – vor allem, wenn diese nicht immer zugegen sind. Schlussendlich handelt es sich hierbei also sehr wahrscheinlich einfach nur um eine weitere unterhaltsame, soziale Art und Weise, das Dating-Erlebnis auf Tinder zu genießen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-neuigkeiten-der-letzten-stunden"><span>Weitere Neuigkeiten der letzten Stunden</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/neues-ipad-ipad-air-sowie-ipad-mini-konnten-im-marz-ihr-grosses-debut-feiern-aber-genauso-gut-enttauschen" target="_blank">Neues iPad, iPad Air sowie iPad mini könnten im März ihr großes Debüt feiern – aber genauso gut enttäuschen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-16-konnte-aufgrund-steigender-produktionskosten-gar-teurer-werden-als-noch-das-iphone-15" target="_blank">Das iPhone 16 könnte aufgrund steigender Produktionskosten gar teurer werden als noch das iPhone 15<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/samsung-galaxy-phones/neue-retro-edition-des-samsung-galaxy-z-flip-5-im-anmarsch" target="_blank">Neue "Retro"-Edition des Samsung Galaxy Z Flip 5 im Anmarsch?</a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
            </channel>
</rss>