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                            <title><![CDATA[ Latest from TechRadar DE-DE in Spotify ]]></title>
                <link>https://global.techradar.com/audio/audio-streaming/spotify</link>
        <description><![CDATA[ All the latest spotify content from the TechRadar  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Fri, 10 Nov 2023 13:11:09 +0000</lastBuildDate>
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                                                            <title><![CDATA[ Die Spotify TV-App bekommt ein großes Redesign spendiert – und wir offenbaren dir die relevantesten Änderungen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Spotify hat seine Smart TV-App einer (zugegebenermaßen nötigen) Überarbeitung unterzogen, um Nutzern die Entdeckung von Inhalten künftig zu erleichtern. Das Unternehmen verspricht dabei, dass das <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-fernseher-year-unsere-besten-smart-tvs-fur-jeden-geldbeutel">TV</a>-Erlebnis dem auf mobilen Geräten und Desktops künftig spürbar ähnlicher sein wird.</p><p>Die wichtigsten Neuerungen umfassen hierbei eine <a href="https://newsroom.spotify.com/2023-11-09/find-your-favorite-audio-more-easily-with-the-redesigned-spotify-on-tv-experience/" target="_blank">brandneue Startseite</a> mit "Verknüpfungen zu Favoriten und kürzlich abgespielten Audiodateien". Darüber hinaus wird es eine "Made For You"-Wiedergabeliste geben, die sich am oberen Rand verbirgt und auf persönliche Vorlieben des jeweiligen Nutzers zugeschnitten ist. Die Anpassungen dienen dazu, den Zugriff auf bevorzugte Inhalte und bereits (kürzlich) gehörte Dateien zu erleichtern.</p><p>Das nächste Highlight wäre dann noch die Einführung einer "Now Playing"-Ansicht. Nutzer können hiermit bestimmen, welche Inhalte als Nächstes in der Warteschlange abgespielt werden sollen. Ein deutlicher Schritt nach vorn, konnten man zuvor doch lediglich sehen, was als Nächstes geplant war, ohne Änderungen vornehmen zu können.</p><p>Zusätzlich liefert Spotify endlich den Dark Mode für die TV-App: Durch Aktivierung dieses Modus wird der Bildschirm abgedunkelt, visuelle Elemente werden gedämpft, und Hintergrundbilder werden durch eine pechschwarze Anzeige ersetzt. Die Bedienelemente des Musikplayers, der Name des Liedes sowie Informationen über den ausführenden Künstler sind weiterhin gut sichtbar, fortan jedoch in einem benutzerfreundlichen dunklen Design gehalten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3BpmTkzusiFmLDNTCWEuET" name="Spotify TV app_2.jpg" alt="Die neue dunkle Spotify TV-App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3BpmTkzusiFmLDNTCWEuET-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Spotify)</span></figcaption></figure><p>Eine weitere bemerkenswerte Funktion ist der Kontowechsel, der es, wie der Name bereits vermuten lässt, Freunden oder Familienmitgliedern mit Zugriff ermöglicht, nahtlos zwischen den Profilen zu wechseln, um ein individualisiertes Erlebnis zu genießen. </p><p>Hierfür wählt man einfach das Profilbild in der oberen rechten Ecke des Bildschirms aus und kann dann zwischen den verschiedenen Konten auswählen. Diese Funktion erleichtert es den Nutzern also, ihre persönlichen Einstellungen und Playlists beizubehalten, während verschiedene Personen die Anwendung auf dem gemeinsam genutzten Smart-TV verwenden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vTNjRrTZ8KZgyGsYAJ8ewC" name="Spotify TV app_3.jpg" alt="Der neue Kontowechsel in der Spotify TV-App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vTNjRrTZ8KZgyGsYAJ8ewC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Spotify)</span></figcaption></figure><h2 id="verf-xfc-gbarkeit">Verfügbarkeit</h2><p>Es mag durchaus überraschend sein, dass einige dieser Funktionen erst jetzt verfügbar gemacht wurden. Der Dark Mode beispielsweise scheint doch wie ein ziemlich grundlegendes Tool, was nicht allzu viel Arbeit erfordert ... Aber wie man so schön sagt: besser spät als nie.</p><p>Das Update wird derzeit weltweit für alle Free- wie auch Premium-Nutzer auf unterstützten Smart-TVs, Spielkonsolen und Media-Streaming-Geräten ausgerollt. Eine vollständige Liste der unterstützten Geräte ist auf der <a href="https://newsroom.spotify.com/2023-11-09/find-your-favorite-audio-more-easily-with-the-redesigned-spotify-on-tv-experience/" target="_blank">Spotify Connect-Website</a> verfügbar. Halte Ausschau nach dem Patch, sobald er verfügbar ist. <a href="https://9to5google.com/2023/11/09/spotify-tv-app-redesign/" target="_blank">9To5Google</a> berichtet übrigens bereits, dass das Update auf Google TV ebenso verfügbar ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-zusagen"><span>Das könnte dir auch zusagen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/audio/wireless-headphones/deswegen-sind-die-edifier-stax-spirit-s3-mit-grossem-abstand-unsere-liebsten-kopfhorer-im-jahr-2023" target="_blank">Deswegen sind die Edifier Stax Spirit S3 mit großem Abstand unsere liebsten Kopfhörer im Jahr 2023</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/audio/audio-streaming/die-spotify-tv-app-bekommt-ein-grosses-redesign-spendiert-und-wir-offenbaren-dir-die-relevantesten-anderungen</link>
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                            <![CDATA[ Es ist jetzt einfacher, Inhalte in der Spotify TV-App zu finden und die Nutzer können besser kontrollieren, was in der Warteschlange erscheint. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Spotify hat die TV-App neu gestaltet]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Spotify hat seine Smart TV-App einer (zugegebenermaßen nötigen) Überarbeitung unterzogen, um Nutzern die Entdeckung von Inhalten künftig zu erleichtern. Das Unternehmen verspricht dabei, dass das <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-fernseher-year-unsere-besten-smart-tvs-fur-jeden-geldbeutel">TV</a>-Erlebnis dem auf mobilen Geräten und Desktops künftig spürbar ähnlicher sein wird.</p><p>Die wichtigsten Neuerungen umfassen hierbei eine <a href="https://newsroom.spotify.com/2023-11-09/find-your-favorite-audio-more-easily-with-the-redesigned-spotify-on-tv-experience/" target="_blank">brandneue Startseite</a> mit "Verknüpfungen zu Favoriten und kürzlich abgespielten Audiodateien". Darüber hinaus wird es eine "Made For You"-Wiedergabeliste geben, die sich am oberen Rand verbirgt und auf persönliche Vorlieben des jeweiligen Nutzers zugeschnitten ist. Die Anpassungen dienen dazu, den Zugriff auf bevorzugte Inhalte und bereits (kürzlich) gehörte Dateien zu erleichtern.</p><p>Das nächste Highlight wäre dann noch die Einführung einer "Now Playing"-Ansicht. Nutzer können hiermit bestimmen, welche Inhalte als Nächstes in der Warteschlange abgespielt werden sollen. Ein deutlicher Schritt nach vorn, konnten man zuvor doch lediglich sehen, was als Nächstes geplant war, ohne Änderungen vornehmen zu können.</p><p>Zusätzlich liefert Spotify endlich den Dark Mode für die TV-App: Durch Aktivierung dieses Modus wird der Bildschirm abgedunkelt, visuelle Elemente werden gedämpft, und Hintergrundbilder werden durch eine pechschwarze Anzeige ersetzt. Die Bedienelemente des Musikplayers, der Name des Liedes sowie Informationen über den ausführenden Künstler sind weiterhin gut sichtbar, fortan jedoch in einem benutzerfreundlichen dunklen Design gehalten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3BpmTkzusiFmLDNTCWEuET" name="Spotify TV app_2.jpg" alt="Die neue dunkle Spotify TV-App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3BpmTkzusiFmLDNTCWEuET-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Spotify)</span></figcaption></figure><p>Eine weitere bemerkenswerte Funktion ist der Kontowechsel, der es, wie der Name bereits vermuten lässt, Freunden oder Familienmitgliedern mit Zugriff ermöglicht, nahtlos zwischen den Profilen zu wechseln, um ein individualisiertes Erlebnis zu genießen. </p><p>Hierfür wählt man einfach das Profilbild in der oberen rechten Ecke des Bildschirms aus und kann dann zwischen den verschiedenen Konten auswählen. Diese Funktion erleichtert es den Nutzern also, ihre persönlichen Einstellungen und Playlists beizubehalten, während verschiedene Personen die Anwendung auf dem gemeinsam genutzten Smart-TV verwenden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vTNjRrTZ8KZgyGsYAJ8ewC" name="Spotify TV app_3.jpg" alt="Der neue Kontowechsel in der Spotify TV-App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vTNjRrTZ8KZgyGsYAJ8ewC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Spotify)</span></figcaption></figure><h2 id="verf-xfc-gbarkeit">Verfügbarkeit</h2><p>Es mag durchaus überraschend sein, dass einige dieser Funktionen erst jetzt verfügbar gemacht wurden. Der Dark Mode beispielsweise scheint doch wie ein ziemlich grundlegendes Tool, was nicht allzu viel Arbeit erfordert ... Aber wie man so schön sagt: besser spät als nie.</p><p>Das Update wird derzeit weltweit für alle Free- wie auch Premium-Nutzer auf unterstützten Smart-TVs, Spielkonsolen und Media-Streaming-Geräten ausgerollt. Eine vollständige Liste der unterstützten Geräte ist auf der <a href="https://newsroom.spotify.com/2023-11-09/find-your-favorite-audio-more-easily-with-the-redesigned-spotify-on-tv-experience/" target="_blank">Spotify Connect-Website</a> verfügbar. Halte Ausschau nach dem Patch, sobald er verfügbar ist. <a href="https://9to5google.com/2023/11/09/spotify-tv-app-redesign/" target="_blank">9To5Google</a> berichtet übrigens bereits, dass das Update auf Google TV ebenso verfügbar ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-zusagen"><span>Das könnte dir auch zusagen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/audio/wireless-headphones/deswegen-sind-die-edifier-stax-spirit-s3-mit-grossem-abstand-unsere-liebsten-kopfhorer-im-jahr-2023" target="_blank">Deswegen sind die Edifier Stax Spirit S3 mit großem Abstand unsere liebsten Kopfhörer im Jahr 2023</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Still und heimlich übernimmt Apple Music eines der beliebtesten Spotify-Features und macht es noch besser!  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p><a href="https://music.apple.com/de/browse" target="_blank">Apple Music</a> legt nach und überrascht Musikliebhaber mit einem neuen Feature: die Discovery Station. Offiziell noch nicht angekündigt, ist diese coole Funktion bereits verfügbar und verspricht, deinen musikalischen Horizont zu erweitern.</p><p>Ähnlich wie Discovery Weekly von Spotify, aber mit dem Apple-Touch, wird die Discovery Station ab sofort den begeisterten Nutzern zur Verfügung stehen – wahlweise via iPhon, iPad oder aber der Mac-Web-Applikation. </p><p>Wie du sie findest? Geh einfach auf die Apple Music App und klicke auf "Jetzt hören", um deine personalisierte Wiedergabeliste zu finden. Selbige gesellt sich zum "Dein Name"-Sender und hört zu Deutsch auf den logischen Titel "Musik entdecken". Eine direkte Einladung von Apple also, neue Interpreten zu finden oder deinen musikalischen Horizont einmal mehr zu erweitern. </p><p>Während wir noch gespannt auf die offizielle Ankündigung warten, bietet das Feature schon heute eine neue, aufregende Möglichkeit, um Künstler zu entdecken und dürfte somit auch wieder eine ganze Reihe von Interessenten hin zur Spotify-Alternative ziehen ...</p><h2 id="was-genau-hat-es-mit-der-neuen-funktion-auf-sich">Was genau hat es mit der neuen Funktion auf sich?</h2><p>Die neueste Dreingabe von Apple Music ist die aufregende Discovery Station – eine automatisch generierte Wiedergabeliste, die auf Basis deines Hörverlaufs völlig neue Musikvorschläge kreiert. Vom Lana Del Rey-Remix, den du nie zuvor gehört hast, über Maggie Rogers, Limp Bizkit, Self Esteem bis hin zu Miley Cyrus – Hip-Hop, Pop, Metal ... hier ist für jeden das genau Passende dabei.</p><p>Allerdings befindet sich die neue Funktion noch immer in den Anfängen, weswegen du dich nicht wundern solltest, wenn nicht jede neue Empfehlung ein direkter Treffer ist. Es ist – wie bei den meisten Algorithmen – ein langwieriges Prozedere, das noch einige Updates und Daten benötigt, um wirklich auch langfristig Hitgaranten für deine privaten Playlists auszuspucken. </p><p>Im Moment ... gibt es nämlich scheinbar noch keine Priorisierung und entsprechend nimmt Apple Music an, dass jeder gehörter Song gleichermaßen relevant für die Playlisterstellung ist. Und das ist, verständlicherweise, nur bei den wenigsten Nutzern der Fall.</p><p>Musikgeschmäcker ändern sich und es gibt Bands, die auch ich seit Jahren nicht gehört habe. Manchmal ist so ein "Blast from the Past" ja ganz cool, in 2023 aber noch immer mit meiner trotzigen Rocker-Teenager-Phase konfrontiert zu werden ist nicht gerade etwas, was ich mir in aller Regelmäßigkeit ersehne ...</p><p>Alles in allem finde ich die Idee hinter dem neuen Discovery-Sender aber grandios und bin mir sicher, dass auch der ein oder andere Nutzer hiermit noch längerfristig sein wahres Vergnügen haben dürfte!</p><p><em><strong>Für den vollen Musikgenuss sind die passenden Kopfhörer aber natürlich unabdingbar. Nur gut, dass Kollege Michael hierfür schon längst den </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-kopfhorer-dein-uberblick-uber-die-neuesten-und-besten-audiogerate" target="_blank"><em><strong>entsprechenden Ratgeber</strong></em></a><em><strong> parat hat.</strong></em></p><p><em><strong>Du bist eher auf der Suche nach raumfüllenden Optionen? Dann schau dich mal bei unseren </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-bluetooth-lautsprecher-die-besten-tragbaren-lautsprecher-fur-jedes-budget" target="_blank"><em><strong>Bluetooth-Lautsprecher-Empfehlungen</strong></em></a><em><strong> um! </strong></em></p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Mit dem neuen Discovery-Sender von Apple Music wird dein Hörverlauf analysiert und dir somit die Suche nach neuen Interpreten und Musik, die genau zu deinem Hörgenuss passt, möglichst einfach gemacht. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Apple Music]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio Streaming]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Carrie Marshall ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple Music mausert sich allmählich zur waschechten Alternative für treue Spotify-Anhänger!]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p><a href="https://music.apple.com/de/browse" target="_blank">Apple Music</a> legt nach und überrascht Musikliebhaber mit einem neuen Feature: die Discovery Station. Offiziell noch nicht angekündigt, ist diese coole Funktion bereits verfügbar und verspricht, deinen musikalischen Horizont zu erweitern.</p><p>Ähnlich wie Discovery Weekly von Spotify, aber mit dem Apple-Touch, wird die Discovery Station ab sofort den begeisterten Nutzern zur Verfügung stehen – wahlweise via iPhon, iPad oder aber der Mac-Web-Applikation. </p><p>Wie du sie findest? Geh einfach auf die Apple Music App und klicke auf "Jetzt hören", um deine personalisierte Wiedergabeliste zu finden. Selbige gesellt sich zum "Dein Name"-Sender und hört zu Deutsch auf den logischen Titel "Musik entdecken". Eine direkte Einladung von Apple also, neue Interpreten zu finden oder deinen musikalischen Horizont einmal mehr zu erweitern. </p><p>Während wir noch gespannt auf die offizielle Ankündigung warten, bietet das Feature schon heute eine neue, aufregende Möglichkeit, um Künstler zu entdecken und dürfte somit auch wieder eine ganze Reihe von Interessenten hin zur Spotify-Alternative ziehen ...</p><h2 id="was-genau-hat-es-mit-der-neuen-funktion-auf-sich">Was genau hat es mit der neuen Funktion auf sich?</h2><p>Die neueste Dreingabe von Apple Music ist die aufregende Discovery Station – eine automatisch generierte Wiedergabeliste, die auf Basis deines Hörverlaufs völlig neue Musikvorschläge kreiert. Vom Lana Del Rey-Remix, den du nie zuvor gehört hast, über Maggie Rogers, Limp Bizkit, Self Esteem bis hin zu Miley Cyrus – Hip-Hop, Pop, Metal ... hier ist für jeden das genau Passende dabei.</p><p>Allerdings befindet sich die neue Funktion noch immer in den Anfängen, weswegen du dich nicht wundern solltest, wenn nicht jede neue Empfehlung ein direkter Treffer ist. Es ist – wie bei den meisten Algorithmen – ein langwieriges Prozedere, das noch einige Updates und Daten benötigt, um wirklich auch langfristig Hitgaranten für deine privaten Playlists auszuspucken. </p><p>Im Moment ... gibt es nämlich scheinbar noch keine Priorisierung und entsprechend nimmt Apple Music an, dass jeder gehörter Song gleichermaßen relevant für die Playlisterstellung ist. Und das ist, verständlicherweise, nur bei den wenigsten Nutzern der Fall.</p><p>Musikgeschmäcker ändern sich und es gibt Bands, die auch ich seit Jahren nicht gehört habe. Manchmal ist so ein "Blast from the Past" ja ganz cool, in 2023 aber noch immer mit meiner trotzigen Rocker-Teenager-Phase konfrontiert zu werden ist nicht gerade etwas, was ich mir in aller Regelmäßigkeit ersehne ...</p><p>Alles in allem finde ich die Idee hinter dem neuen Discovery-Sender aber grandios und bin mir sicher, dass auch der ein oder andere Nutzer hiermit noch längerfristig sein wahres Vergnügen haben dürfte!</p><p><em><strong>Für den vollen Musikgenuss sind die passenden Kopfhörer aber natürlich unabdingbar. Nur gut, dass Kollege Michael hierfür schon längst den </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-kopfhorer-dein-uberblick-uber-die-neuesten-und-besten-audiogerate" target="_blank"><em><strong>entsprechenden Ratgeber</strong></em></a><em><strong> parat hat.</strong></em></p><p><em><strong>Du bist eher auf der Suche nach raumfüllenden Optionen? Dann schau dich mal bei unseren </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-bluetooth-lautsprecher-die-besten-tragbaren-lautsprecher-fur-jedes-budget" target="_blank"><em><strong>Bluetooth-Lautsprecher-Empfehlungen</strong></em></a><em><strong> um! </strong></em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Spotify bekommt auf Desktop flottes Facelift spendiert – Das sind die größten Änderungen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p><a href="https://www.spotify.com" target="_blank">Spotify</a> orientiert sich bei der aktuellsten Umgestaltung der Desktop-Variante am Vorbild der hauseigenen mobilen Version.</p><p>Ruiniert Spotify damit dein Desktop-Erlebnis? Keinesfalls! </p><p>Die Sorge mag allerdings nicht ganz unbegründet sein, wo es doch schon im März Unmut in der Spotify-Community hinsichtlich etwaiger Änderungen und Neugestaltungsmaßnahmen gab. Das nun angekündigte Update wird aber dann doch deutlich subtiler und soll <a href="https://newsroom.spotify.com/2023-06-20/spotify-desktop-experience-redesign-your-library-now-playing-views-customize/" target="_blank">primär die Organisationsmöglichkeiten</a> der PC-Applikation fördern. Pack die Mistgabeln also lieber wieder ein, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/deine-neue-spotify-homepage-ist-eine-wilde-mischung-aus-tiktok-und-netflix" target="_blank">ein Feed im TikTok-Stil bleibt nämlich aus</a>. </p><p>Was es hingegen mit Sicherheit geben wird, ist ein neuer Platz in deiner Musikbibliothek, der sich auf der linken Seite des Desktop-Fensters präsentiert und dir schnelleren Zugriff auf "Musik- sowie Podcastsammlungen" gewähren soll. Diese Positionierung soll es Nutzern künftig leichter machen, zum jeweiligen Inhalt zu gelangen und ein Zeitersparnis beim Wechsel zwischen diversen Wiedergabelisten darstellen.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Sicher dir diese SoundPEATS-In-Ear mit Rabatt und hole das Maximum aus deinem Spotify-Abo</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GQ6bNXH8hgbGH58mCbjggi" name="7.jpg" caption="" alt="SoundPEATS Capsule3 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GQ6bNXH8hgbGH58mCbjggi-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Du willst gute und günstige Earbuds? Dann spare bis zum 10. Juli <strong>5%</strong> mit dem Gutscheincode <strong>7TJNOHZ5</strong> bei Bestellung der <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/audio/earbuds-airpods/soundpeats-capsule3-pro-im-test-ein-preiswertes-powerhouse">SoundPEATS Capsule3 Pro</a> via <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.amazon.de/SoundPEATS-Bluetooth-Kopfh%C3%B6rer-aktiver-Ger%C3%A4uschunterdr%C3%BCckung-Bluetooth/dp/B09W9JXFPV/ref=sr_1_1_sspa?crid=1O153XFHRQJBX&keywords=soundpeats+capsule+3+pro&qid=1686927010&sprefix=%2Caps%2C92&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1">Amazon</a>. </p></div></div><p>Gespeicherte Inhalte können wahlweise in einer standardmäßigen Listenansicht dargestellt werden oder aber in Rasterordnung, insofern du eine große Miniaturansicht präferierst. Weiterhin kannst du jetzt auch Ordner erstellen, welche wiederum Platz für mehrere Wiedergabelisten bieten werden.</p><p>Die rechte Seite des Fensters ist künftig hingegen der "Now Playing"-Ansicht vorbehalten, die neben Titel und Interpret nun auch Listen zu aktuellen Tourdaten des jeweiligen Künstlers sowie dessen Merchandise-Artikeln beinhalten wird. Spontan verliebt nach nur einem Track? Dann kannst du dich jetzt in Windeseile mit Fan-Content ausstatten.</p><p>Und auch für Podcast-Fans hat das Update etwas im Gepäck. Fortan gibt es für selbige nämlich auch die Transkript-Option. Ein nettes Zusatzfeature, dessen Umfang aktuell aber noch nicht bekannt ist. Leider wissen wir auch noch nicht, welche Podcasts überhaupt mit dem neuen Feature ausgestattet werden, halten dich aber natürlich auf dem Laufenden, sobald wir weitere Informationen hierzu erhalten haben.</p><div class="looped-video"><video class="lazyload-in-view lazyloading" data-src="https://storage.googleapis.com/pr-newsroom-wp/1/2023/06/Desktop-update-compressed.mp4?_=1" autoplay loop muted playsinline src="https://storage.googleapis.com/pr-newsroom-wp/1/2023/06/Desktop-update-compressed.mp4?_=1"></video></div><h2 id="das-sahneh-xe4-ubchen-erscheint-wom-xf6-glich-noch-2023">Das Sahnehäubchen erscheint womöglich noch 2023</h2><p>Weiterhin verschiebt Spotify den Aktivitäten-Feed, der dich über aktuelle Infos aus deinem Spotify-Freundeskreis in Kenntnis setzt, auf das entsprechende Freunde-Symbol, welches sich in der oberen rechten Ecke (neben deinem Profilbild) befindet. </p><p>Neben den ganzen Aktualisierungen interessiert dich aber sicherlich auch, wann wir mit dem Update rechnen dürfen. Ein genaues Datum kann ich dir hier leider nicht gewähren, das Update soll jedoch weltweit simultan ausgerollt werden. Und das schon bald ... halte also lieber regelmäßig Ausschau nach einem Patch.</p><p>Bei den zahlreichen, subtileren Updates fragt man sich aber natürlich auch irgendwann, wie es denn eigentlich um die großen Ankündigungen wie die Inklusion von High-Fidelity-Audio bestellt ist, oder? Immerhin sind seit der Ankündigung ja auch schon wieder zwei Jahre vergangen.</p><p>Und tatsächlich gibt es hier auch wieder einen ersten Lichtblick. So soll Bloomberg zufolge Hi-Res-Audio als eines der Kern-Features für ein neues Abonnement dienen, was noch im Jahresverlauf auf den Markt kommen dürfte.</p><p>Spätestens dann solltest du dich übrigens mit den passenden Kopfhörern ausgestattet haben, um die beste Audio-Qualität auch entsprechend genießen zu können. Sollte dir die Wahl diesbezüglich aber noch schwerfallen, schaffen wir hier gern Abhilfe und so empfehle ich dir dringend einmal einen Blick in die entsprechenden Kaufratgeber für <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-kopfhorer-dein-uberblick-uber-die-neuesten-und-besten-audiogerate" target="_blank">die besten Kopfhörer</a> sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-true-wireless-kopfhorer" target="_blank">True-Wireless-Alternativen im Jahr 2023</a> zu werfen - Lohnt sich! </p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/audio/spotify/spotify-bekommt-auf-desktop-flottes-facelift-spendiert-das-sind-die-grossten-anderungen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Spotify gestaltet die Desktop-Applikation um und gewährt dir so neue Möglichkeiten, um deine Musikbibliothek besser zu organisieren. Ach ja, und wann deine Lieblingskünstler auf Tour gehen, hast du jetzt auch immer im Blick! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Cesar Cadenas ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p><a href="https://www.spotify.com" target="_blank">Spotify</a> orientiert sich bei der aktuellsten Umgestaltung der Desktop-Variante am Vorbild der hauseigenen mobilen Version.</p><p>Ruiniert Spotify damit dein Desktop-Erlebnis? Keinesfalls! </p><p>Die Sorge mag allerdings nicht ganz unbegründet sein, wo es doch schon im März Unmut in der Spotify-Community hinsichtlich etwaiger Änderungen und Neugestaltungsmaßnahmen gab. Das nun angekündigte Update wird aber dann doch deutlich subtiler und soll <a href="https://newsroom.spotify.com/2023-06-20/spotify-desktop-experience-redesign-your-library-now-playing-views-customize/" target="_blank">primär die Organisationsmöglichkeiten</a> der PC-Applikation fördern. Pack die Mistgabeln also lieber wieder ein, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/deine-neue-spotify-homepage-ist-eine-wilde-mischung-aus-tiktok-und-netflix" target="_blank">ein Feed im TikTok-Stil bleibt nämlich aus</a>. </p><p>Was es hingegen mit Sicherheit geben wird, ist ein neuer Platz in deiner Musikbibliothek, der sich auf der linken Seite des Desktop-Fensters präsentiert und dir schnelleren Zugriff auf "Musik- sowie Podcastsammlungen" gewähren soll. Diese Positionierung soll es Nutzern künftig leichter machen, zum jeweiligen Inhalt zu gelangen und ein Zeitersparnis beim Wechsel zwischen diversen Wiedergabelisten darstellen.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Sicher dir diese SoundPEATS-In-Ear mit Rabatt und hole das Maximum aus deinem Spotify-Abo</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GQ6bNXH8hgbGH58mCbjggi" name="7.jpg" caption="" alt="SoundPEATS Capsule3 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GQ6bNXH8hgbGH58mCbjggi-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Du willst gute und günstige Earbuds? Dann spare bis zum 10. Juli <strong>5%</strong> mit dem Gutscheincode <strong>7TJNOHZ5</strong> bei Bestellung der <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/audio/earbuds-airpods/soundpeats-capsule3-pro-im-test-ein-preiswertes-powerhouse">SoundPEATS Capsule3 Pro</a> via <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.amazon.de/SoundPEATS-Bluetooth-Kopfh%C3%B6rer-aktiver-Ger%C3%A4uschunterdr%C3%BCckung-Bluetooth/dp/B09W9JXFPV/ref=sr_1_1_sspa?crid=1O153XFHRQJBX&keywords=soundpeats+capsule+3+pro&qid=1686927010&sprefix=%2Caps%2C92&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1">Amazon</a>. </p></div></div><p>Gespeicherte Inhalte können wahlweise in einer standardmäßigen Listenansicht dargestellt werden oder aber in Rasterordnung, insofern du eine große Miniaturansicht präferierst. Weiterhin kannst du jetzt auch Ordner erstellen, welche wiederum Platz für mehrere Wiedergabelisten bieten werden.</p><p>Die rechte Seite des Fensters ist künftig hingegen der "Now Playing"-Ansicht vorbehalten, die neben Titel und Interpret nun auch Listen zu aktuellen Tourdaten des jeweiligen Künstlers sowie dessen Merchandise-Artikeln beinhalten wird. Spontan verliebt nach nur einem Track? Dann kannst du dich jetzt in Windeseile mit Fan-Content ausstatten.</p><p>Und auch für Podcast-Fans hat das Update etwas im Gepäck. Fortan gibt es für selbige nämlich auch die Transkript-Option. Ein nettes Zusatzfeature, dessen Umfang aktuell aber noch nicht bekannt ist. Leider wissen wir auch noch nicht, welche Podcasts überhaupt mit dem neuen Feature ausgestattet werden, halten dich aber natürlich auf dem Laufenden, sobald wir weitere Informationen hierzu erhalten haben.</p><div class="looped-video"><video class="lazyload-in-view lazyloading" data-src="https://storage.googleapis.com/pr-newsroom-wp/1/2023/06/Desktop-update-compressed.mp4?_=1" autoplay loop muted playsinline src="https://storage.googleapis.com/pr-newsroom-wp/1/2023/06/Desktop-update-compressed.mp4?_=1"></video></div><h2 id="das-sahneh-xe4-ubchen-erscheint-wom-xf6-glich-noch-2023">Das Sahnehäubchen erscheint womöglich noch 2023</h2><p>Weiterhin verschiebt Spotify den Aktivitäten-Feed, der dich über aktuelle Infos aus deinem Spotify-Freundeskreis in Kenntnis setzt, auf das entsprechende Freunde-Symbol, welches sich in der oberen rechten Ecke (neben deinem Profilbild) befindet. </p><p>Neben den ganzen Aktualisierungen interessiert dich aber sicherlich auch, wann wir mit dem Update rechnen dürfen. Ein genaues Datum kann ich dir hier leider nicht gewähren, das Update soll jedoch weltweit simultan ausgerollt werden. Und das schon bald ... halte also lieber regelmäßig Ausschau nach einem Patch.</p><p>Bei den zahlreichen, subtileren Updates fragt man sich aber natürlich auch irgendwann, wie es denn eigentlich um die großen Ankündigungen wie die Inklusion von High-Fidelity-Audio bestellt ist, oder? Immerhin sind seit der Ankündigung ja auch schon wieder zwei Jahre vergangen.</p><p>Und tatsächlich gibt es hier auch wieder einen ersten Lichtblick. So soll Bloomberg zufolge Hi-Res-Audio als eines der Kern-Features für ein neues Abonnement dienen, was noch im Jahresverlauf auf den Markt kommen dürfte.</p><p>Spätestens dann solltest du dich übrigens mit den passenden Kopfhörern ausgestattet haben, um die beste Audio-Qualität auch entsprechend genießen zu können. Sollte dir die Wahl diesbezüglich aber noch schwerfallen, schaffen wir hier gern Abhilfe und so empfehle ich dir dringend einmal einen Blick in die entsprechenden Kaufratgeber für <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-kopfhorer-dein-uberblick-uber-die-neuesten-und-besten-audiogerate" target="_blank">die besten Kopfhörer</a> sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-true-wireless-kopfhorer" target="_blank">True-Wireless-Alternativen im Jahr 2023</a> zu werfen - Lohnt sich! </p>
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                                                            <title><![CDATA[ Sorry Spotify, nicht alles muss wie TikTok sein ]]></title>
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Wir haben diese Geschichte schon tausendmal gesehen, und sie wird mit jeder Wiederholung nicht weniger traurig.</p><p>Die Sache ist so durchschaubar lahm, dass die Generation Z sie mit einem Achselzucken abtut, wenn sie nicht sogar darüber lacht, und Spotify riskiert damit nur, die Leute zu verprellen, die den Musikdienst tatsächlich nutzen. </p><p>Ich sage nicht, dass Spotify nicht etwas Neues ausprobieren kann, das sollte es auf jeden Fall, aber die Betonung liegt auf <em>neu</em>.</p><h2 id="jugendliche-werden-eine-boomer-musik-app-nicht-nutzen">Jugendliche werden eine Boomer-Musik-App nicht nutzen</h2><p>Ob Instagram oder Spotify, jedes alte Tech-Unternehmen hat gerade eine Midlife-Crisis und kauft sich den sprichwörtlichen Sportwagen, weil es glaubt, dass es dadurch wieder jung und attraktiv wird.</p><p>Wenn eine neue App auf den Plan tritt, um die Herzen und Köpfe und die Bildschirmzeit der begehrten 12- bis 18-Jährigen zu erobern, hat das etwas, das eine alte App in Frage stellt. Apps hassen es, genau wie Menschen, das Gefühl zu haben, dass die Zeit an ihnen vorbeigegangen ist. </p><p>Auch ich habe den Schmerz gespürt, nicht mehr der junge Millennial zu sein, der immer wusste, was die neuesten Trends waren. Aber das Einzige, was noch schlimmer ist, als zu hören, dass Doom von 1996 von einem 14-Jährigen als Boomer Shooter bezeichnet wird, ist, mit diesem 14-Jährigen zu reden, als wäre ich einer seiner Altersgenossen.</p><p>Und genau das ist es, was all diese Tech-Unternehmen, die sich auf TikTokify umstellen, im Kern tun, und die Kids können den Gestank der Angeber aus einer halben Welt Entfernung riechen. Die Generation Z ist TikTok verfallen, und kein Unternehmen kann sie davon abbringen, egal wie sehr sie es versuchen.</p><h2 id="ver-xe4-nderung-ist-gut-aber-nicht-so">Veränderung ist gut, aber nicht so</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5760px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MVaNtofadpdsRTekqErtWm" name="shutterstock_1945379527.jpg" alt="Ein Mädchen wirbt mit einem Smartphone in der Hand für das soziale Netzwerk TikTok." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MVaNtofadpdsRTekqErtWm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5760" height="3240" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock / Ti Vla)</span></figcaption></figure><p>Es ist absolut nichts Falsches daran, Dinge auf den Kopf zu stellen, und Redesigns können großartig sein. Neue Benutzeroberflächen können einen Dienst rationalisieren und deinen Nutzern mehr von dem geben, was sie wollen, und ein neuer Look ist immer verlockend.</p><p>Spotify hat sogar einen echten Grund, die notwendigen Änderungen vorzunehmen. Das Unternehmen hat sich weit über eine reine Musik-Streaming-App hinaus entwickelt, und deshalb sind Änderungen an der Benutzeroberfläche durchaus gerechtfertigt.</p><p>Aber Veränderungen müssen sich an den Bedürfnissen der Nutzer orientieren, und ein völlig neues Design muss sich aus den Bedürfnissen der bestehenden Nutzerschaft ergeben, nicht aus dem Versuch, eine ganz andere zu erobern. Ich kann dir sagen, dass viele Nutzer das neue Design absolut nicht mögen werden und sich vielleicht abwenden. Apple Music würde so etwas nicht durchziehen.</p><p>Alles, was Spotify tut, ist also, bestehende Nutzer zu riskieren, um sich wie ein <a href="https://knowyourmeme.com/memes/how-do-you-do-fellow-kids" target="_blank">Steve Buscemi</a>-Meme zu verkleiden.</p><h2 id="ver-xe4-nderung-muss-von-innen-kommen-wenn-sie-funktionieren-soll">Veränderung muss von innen kommen, wenn sie funktionieren soll</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4927px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="9wEQ5yMPe2QkX4frffTUyL" name="shutterstock_1771451024.jpg" alt="Die Spotify-App auf einem Smartphone, daneben ein Paar kabellose Ohrstöpsel" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9wEQ5yMPe2QkX4frffTUyL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4927" height="2771" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock / Chubo - my masterpiece)</span></figcaption></figure><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Technikaffines Rechtschreib-Ass gesucht!</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Wir haben eine <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/komm-ins-techradar-team" target="_blank">freie Werkstudentenstelle</a> und freuen uns über redaktionelle Unterstützung. Neugierig?</p></div></div><p>Das Seltsame an der ganzen TikTok-Besessenheit ist, dass es viele Social Media- und Tech-Unternehmen gibt, die schon jetzt unglaublich starke Marken haben. </p><p>So sehr wir in den letzten Monaten auch versucht haben, davon wegzukommen, es gibt wirklich nichts, was mit Twitter vergleichbar ist, und Spotify hat eine ebenso starke Markenidentität. Warum sollte man das riskieren, nur um ein TikTok-Klon zu sein, auf den Zoomer zeigen können, während sie auf dem Rücksitz des Autos mit den Augen rollen?</p><p>Spotify sollte innerhalb dieser Struktur arbeiten, um die notwendigen Veränderungen zu finden, die es unweigerlich einführen muss, denn das ist letztendlich das, was die besten Chancen auf Erfolg hat. Nein, du wirst die Generation Z vielleicht nicht für dich gewinnen, aber das hätte Spotify auch nie geschafft. </p><p>Wenn du eine starke Marke aufbaust, werden viele Gen Z mit der Zeit zu Spotify abwandern, wenn TikTok ihre Bedürfnisse nicht mehr erfüllt - oder wenn eine andere App auf den Markt kommt und die jüngeren Geschwister der Gen Z für sich gewinnt und TikTok seine gesamte Benutzeroberfläche umgestaltet, um dieser App hinterherzujagen.</p><p>Hoffentlich haben Spotify und andere Tech-Marken bis dahin gelernt, in Würde zu altern, so wie der Rest von uns.</p><a href="https://twitter.com/TechradarDE" target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ" name="techradar bei Twitter.jpg" alt="TechRadar jetzt auch bei Twitter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">TechRadar ist jetzt auch bei Twitter - gib uns dein Follow! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure></a> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/sorry-spotify-nicht-alles-muss-wie-tiktok-sein</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Spotify hat ein neues Design seines Musikstreamingdienstes vorgestellt, das eine Mischung aus TikTok und Netflix ist, und es ist das Lahmste, was es je gab. ]]>
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                                <p>Es macht absolut Sinn, dass <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/deine-neue-spotify-homepage-ist-eine-wilde-mischung-aus-tiktok-und-netflix">Spotify hinter TikTok her ist</a>. </p><p>TikTok ist das, worauf alle Kids abfahren, und so versuchen natürlich alle großen Marken, ein Stück von diesem begehrten Markt abzubekommen, aber Spotifys neues Redesign mit Videos und einem vertikalen Scrollbalken, der die von der Generation Z bevorzugte Social-Media-App nachahmt, wird genauso sicher scheitern, wie Spotify es sowieso versucht. Wir haben diese Geschichte schon tausendmal gesehen, und sie wird mit jeder Wiederholung nicht weniger traurig.</p><p>Die Sache ist so durchschaubar lahm, dass die Generation Z sie mit einem Achselzucken abtut, wenn sie nicht sogar darüber lacht, und Spotify riskiert damit nur, die Leute zu verprellen, die den Musikdienst tatsächlich nutzen. </p><p>Ich sage nicht, dass Spotify nicht etwas Neues ausprobieren kann, das sollte es auf jeden Fall, aber die Betonung liegt auf <em>neu</em>.</p><h2 id="jugendliche-werden-eine-boomer-musik-app-nicht-nutzen">Jugendliche werden eine Boomer-Musik-App nicht nutzen</h2><p>Ob Instagram oder Spotify, jedes alte Tech-Unternehmen hat gerade eine Midlife-Crisis und kauft sich den sprichwörtlichen Sportwagen, weil es glaubt, dass es dadurch wieder jung und attraktiv wird.</p><p>Wenn eine neue App auf den Plan tritt, um die Herzen und Köpfe und die Bildschirmzeit der begehrten 12- bis 18-Jährigen zu erobern, hat das etwas, das eine alte App in Frage stellt. Apps hassen es, genau wie Menschen, das Gefühl zu haben, dass die Zeit an ihnen vorbeigegangen ist. </p><p>Auch ich habe den Schmerz gespürt, nicht mehr der junge Millennial zu sein, der immer wusste, was die neuesten Trends waren. Aber das Einzige, was noch schlimmer ist, als zu hören, dass Doom von 1996 von einem 14-Jährigen als Boomer Shooter bezeichnet wird, ist, mit diesem 14-Jährigen zu reden, als wäre ich einer seiner Altersgenossen.</p><p>Und genau das ist es, was all diese Tech-Unternehmen, die sich auf TikTokify umstellen, im Kern tun, und die Kids können den Gestank der Angeber aus einer halben Welt Entfernung riechen. Die Generation Z ist TikTok verfallen, und kein Unternehmen kann sie davon abbringen, egal wie sehr sie es versuchen.</p><h2 id="ver-xe4-nderung-ist-gut-aber-nicht-so">Veränderung ist gut, aber nicht so</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5760px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MVaNtofadpdsRTekqErtWm" name="shutterstock_1945379527.jpg" alt="Ein Mädchen wirbt mit einem Smartphone in der Hand für das soziale Netzwerk TikTok." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MVaNtofadpdsRTekqErtWm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5760" height="3240" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock / Ti Vla)</span></figcaption></figure><p>Es ist absolut nichts Falsches daran, Dinge auf den Kopf zu stellen, und Redesigns können großartig sein. Neue Benutzeroberflächen können einen Dienst rationalisieren und deinen Nutzern mehr von dem geben, was sie wollen, und ein neuer Look ist immer verlockend.</p><p>Spotify hat sogar einen echten Grund, die notwendigen Änderungen vorzunehmen. Das Unternehmen hat sich weit über eine reine Musik-Streaming-App hinaus entwickelt, und deshalb sind Änderungen an der Benutzeroberfläche durchaus gerechtfertigt.</p><p>Aber Veränderungen müssen sich an den Bedürfnissen der Nutzer orientieren, und ein völlig neues Design muss sich aus den Bedürfnissen der bestehenden Nutzerschaft ergeben, nicht aus dem Versuch, eine ganz andere zu erobern. Ich kann dir sagen, dass viele Nutzer das neue Design absolut nicht mögen werden und sich vielleicht abwenden. Apple Music würde so etwas nicht durchziehen.</p><p>Alles, was Spotify tut, ist also, bestehende Nutzer zu riskieren, um sich wie ein <a href="https://knowyourmeme.com/memes/how-do-you-do-fellow-kids" target="_blank">Steve Buscemi</a>-Meme zu verkleiden.</p><h2 id="ver-xe4-nderung-muss-von-innen-kommen-wenn-sie-funktionieren-soll">Veränderung muss von innen kommen, wenn sie funktionieren soll</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4927px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="9wEQ5yMPe2QkX4frffTUyL" name="shutterstock_1771451024.jpg" alt="Die Spotify-App auf einem Smartphone, daneben ein Paar kabellose Ohrstöpsel" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9wEQ5yMPe2QkX4frffTUyL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4927" height="2771" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock / Chubo - my masterpiece)</span></figcaption></figure><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Technikaffines Rechtschreib-Ass gesucht!</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Wir haben eine <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/komm-ins-techradar-team" target="_blank">freie Werkstudentenstelle</a> und freuen uns über redaktionelle Unterstützung. Neugierig?</p></div></div><p>Das Seltsame an der ganzen TikTok-Besessenheit ist, dass es viele Social Media- und Tech-Unternehmen gibt, die schon jetzt unglaublich starke Marken haben. </p><p>So sehr wir in den letzten Monaten auch versucht haben, davon wegzukommen, es gibt wirklich nichts, was mit Twitter vergleichbar ist, und Spotify hat eine ebenso starke Markenidentität. Warum sollte man das riskieren, nur um ein TikTok-Klon zu sein, auf den Zoomer zeigen können, während sie auf dem Rücksitz des Autos mit den Augen rollen?</p><p>Spotify sollte innerhalb dieser Struktur arbeiten, um die notwendigen Veränderungen zu finden, die es unweigerlich einführen muss, denn das ist letztendlich das, was die besten Chancen auf Erfolg hat. Nein, du wirst die Generation Z vielleicht nicht für dich gewinnen, aber das hätte Spotify auch nie geschafft. </p><p>Wenn du eine starke Marke aufbaust, werden viele Gen Z mit der Zeit zu Spotify abwandern, wenn TikTok ihre Bedürfnisse nicht mehr erfüllt - oder wenn eine andere App auf den Markt kommt und die jüngeren Geschwister der Gen Z für sich gewinnt und TikTok seine gesamte Benutzeroberfläche umgestaltet, um dieser App hinterherzujagen.</p><p>Hoffentlich haben Spotify und andere Tech-Marken bis dahin gelernt, in Würde zu altern, so wie der Rest von uns.</p><a href="https://twitter.com/TechradarDE" target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ" name="techradar bei Twitter.jpg" alt="TechRadar jetzt auch bei Twitter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">TechRadar ist jetzt auch bei Twitter - gib uns dein Follow! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure></a>
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                                                            <title><![CDATA[ Deine neue Spotify-Homepage ist eine wilde Mischung aus TikTok und Netflix ]]></title>
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                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/deine-neue-spotify-homepage-ist-eine-wilde-mischung-aus-tiktok-und-netflix</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Während des "Stream On"-Events von Spotify hat der Musikstreamingdienst eine umfassende Überarbeitung seines Homepage-Feeds sowie eine Reihe neuer Funktionen vorgestellt. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>Es scheint, dass Spotify, der Gigant unter den Musikstreamingdiensten, seine Benutzeroberfläche auf eine mutige und aufregende Weise verändern will.</p><p>Im Vorfeld von Spotifys "Stream On"-Event in Los Angeles (das letzte im Jahr 2021) berichtete <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-02-16/spotify-to-launch-vertically-swiped-feed-joining-youtube-and-instagram" target="_blank">Bloomberg</a> über ein Leak, dass auf dem Event ein brandneues Design der Homepage vorgestellt werden soll. "Anstatt aus einer langen Liste von Karussells mit statischen Titelbildern auszuwählen, können die Hörer nun vertikal durch Inhaltsempfehlungen streichen, die automatisch abgespielt werden. Dazu können auch Videoinhalte oder GIFs in Schleife gehören.</p><p>Mit der Ankündigung während des "Stream On"-Events wissen wir nun genauer, wie diese Änderung funktionieren wird. Laut <a href="https://musically.com/2023/03/07/spotifys-new-vertical-discovery-feed-is-more-than-just-a-tiktok-clone/" target="_blank">Musically</a> wird Spotify in seiner mobilen App "die bisherigen Karussells mit Musik-, Podcast- und Playlist-Vorschlägen durch einen vertikalen Feed mit Empfehlungen im Stil von TikTok" ersetzen. </p><p>Unten findest du einen Videoclip von <a href="https://twitter.com/stuartdredge/status/1633030384911777793" target="_blank">Stuart Dredge</a>, in dem er das neue Design der Homepage vorstellt.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/stuartdredge/status/1633030384911777793"><p lang="en" dir="ltr">So anyway this new Spotify vertical discovery feed that’s being announced tomorrow has… already appeared on my phone 👀 pic.twitter.com/CbGoiIplvk<a href="https://twitter.com/stuartdredge/status/1633030384911777793">March 7, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Technikaffines Rechtschreib-Ass gesucht!</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Wir haben eine <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/komm-ins-techradar-team" target="_blank">freie Werkstudentenstelle</a> und freuen uns über redaktionelle Unterstützung. Neugierig?</p></div></div><p>Aber im Gegensatz zu TikTok braucht Spotify keinen Algorithmus, der dich auf dem Feed hält, denn sein Ziel ist es, dich vom Feed wegzulocken und den Song eines Künstlers ganz anzuhören. Es sieht also so aus, als ob Spotify einige der lasergesteuerten Algorithmus-Techniken von TikTok mit der Verwendung von Videoclips bei Netflix kombiniert, um Nutzer zum Anklicken von Songs zu bewegen. Es könnte interessant sein, dies in der Praxis zu erleben.</p><p>Spotify enthüllte eine Reihe weiterer Funktionen, die dem Dienst hinzugefügt werden, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-bekommt-dank-chatgpt-einen-eigenen-ki-dj">darunter ein KI-DJ</a>, der dabei hilft, eine personalisierte Wiedergabeliste für die Hörer zu erstellen, Smart Shuffle, Marquee, eine bildschirmfüllende und gesponserte Empfehlung einer Neuerscheinung, das Tool Discovery Mode, mit dem Künstler Songs markieren können, die dann dem Algorithmus hinzugefügt werden, und Showcase, das die Musik eines Künstlers potenziellen Hörern vorstellt.</p><p>Außerdem gibt es Spotify Clips und Countdown-Seiten, die es Künstlern ermöglichen, ihre Seiten mit Videos zu gestalten. Schließlich wird Spotify zum ersten Mal auch Konzerte und Merchandise anbieten und damit eine neue Möglichkeit für Künstler (und den Dienst) schaffen, Einnahmen zu erzielen.</p><p>Die komplette Überarbeitung des Feeds und die Hinzufügung so vieler neuer Funktionen könnte das Ergebnis von Umsatzeinbußen und daraus resultierenden Entlassungen sein. Und eine Möglichkeit, die <a href="https://www.techradar.com/news/spotify-price-hike-looks-more-likely-than-ever-after-ceo-comments-around-layoffs">bevorstehende Preiserhöhung</a> des Dienstes trotz der Entlassungen zu rechtfertigen.</p><a href="https://twitter.com/TechradarDE" target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ" name="techradar bei Twitter.jpg" alt="TechRadar jetzt auch bei Twitter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure></a>
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                                                            <title><![CDATA[ Spotify bekommt dank ChatGPT einen eigenen KI-DJ  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/5-wege-wie-chatgpt-microsoft-office-verandern-konnte">ChatGPT</a> erobert derzeit die Technik. KIs sind nicht mehr nur Assistenten in unseren Telefonen und Smart Speakern. Nachdem sie bereits Suchmaschinen zum Sprechen gebracht und Fotowettbewerbe gewonnen haben, werden sie jetzt auch DJs bei Spotify sein. Spotify – einer der besten Musik-Streaming-Dienste der Welt – hat gerade sein neues DJ-Feature mit OpenAI-Technologie (dasselbe Team, das hinter ChatGPT steht) vorgestellt, das sich wie ein echter DJ verhält, allerdings mit deiner eigenen personalisierten Playlist. <br><br>Die DJ-KI beginnt, Titel zu spielen, die auf der Musik basieren, die du normalerweise magst. Außerdem gibt sie kurze Kommentare zwischen den Liedern ab, wie ein richtiger Radiomoderator. Die Stimme des DJs ist der von Xavier "X" Jernigan nachempfunden, dem Moderator der Spotify-Morgenshow The Get Up. Spotify nennt dies jedoch das "erste Modell" und deutet an, dass in Zukunft weitere KI-Moderatoren (vielleicht mit ihrem eigenen Stil) auf den Markt kommen werden.</p><h2 id="chatgpt-jetzt-auch-musikalisch">ChatGPT jetzt auch musikalisch</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/ok-aNnc0Dko" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Wie im obigen Trailer zu sehen ist, kommentiert die KI, warum sie bestimmte Songs ausgewählt hat – zum Beispiel, dass sie zu der Musik zurückkehrt, die du "2018 oft gehört hast". Sie wird aber auch in der Lage sein, zu kommentieren, ob ein Track kürzlich veröffentlicht wurde, und dir Fakten über den Künstler zu liefern (mit Hilfe des Fachwissens von Spotifys menschlichen Redakteuren). Und wenn dir die KI nicht gefällt, kannst du auf das DJ-Symbol unten rechts auf dem Bildschirm drücken, um etwas anderes zu hören.</p><p>Wenn die KI-Stimme im echten Leben so realistisch klingt wie im Trailer, könnte dies eine interessante Möglichkeit sein, deine Spotify-Bibliothek zu genießen. In der <a href="https://newsroom.spotify.com/2023-02-22/spotify-debuts-a-new-ai-dj-right-in-your-pocket/">Pressemitteilung</a> heißt es, dass DJ dir helfen wird, neue Titel und Künstler zu finden, die dir gefallen könnten. DJ befindet sich derzeit noch in der Beta-Phase – deshalb gibt es auch nur eine begrenzte Anzahl an Versionen – Es wird also mit Sicherheit die ein oder anderen Bugs geben. Außerdem könnte diese Ankündigung ein Grund für Apple Music-Hörer sein, Spotify auszuprobieren, damit sie den KI-DJ selbst auf die Probe stellen können.<br><br>Premium-Abonnenten in den USA und Kanada (die Spotify auf ihren Android- oder iOS-Geräten nutzen) können die DJ-Funktion bereits benutzen. Eine Veröffentlichung in Deutschland ist noch nicht bekannt.</p><p>Noch mehr spannende Fakten zu ChatGPT? Hast du denn schon gewusst, dass ChatGPT derzeit so viel kostet wie ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/chatgpt-plus-kostet-derzeit-so-viel-wie-adobe-photoshop">monatliches Adobe Photoshop-Abo</a>? Bei uns erfährst du mehr!</p><div data-model-name="Spotify" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-bekommt-dank-chatgpt-einen-eigenen-ki-dj</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Spotify bietet Nutzern in Nordamerika und Kanada die Möglichkeit, ihre Musik von einem KI-DJ steuern zu lassen, der dich auch über seine Auswahl informiert. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
                                                    <category><![CDATA[OpenAI]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mwinkel@purpleclouds.de (Michael Winkel) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Michael Winkel ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sgL9RcCeBuEjjSeGrN522N-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Metallisches Spotify Logo; ChatGPT (SEO)]]></media:title>
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                                <p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/5-wege-wie-chatgpt-microsoft-office-verandern-konnte">ChatGPT</a> erobert derzeit die Technik. KIs sind nicht mehr nur Assistenten in unseren Telefonen und Smart Speakern. Nachdem sie bereits Suchmaschinen zum Sprechen gebracht und Fotowettbewerbe gewonnen haben, werden sie jetzt auch DJs bei Spotify sein. Spotify – einer der besten Musik-Streaming-Dienste der Welt – hat gerade sein neues DJ-Feature mit OpenAI-Technologie (dasselbe Team, das hinter ChatGPT steht) vorgestellt, das sich wie ein echter DJ verhält, allerdings mit deiner eigenen personalisierten Playlist. <br><br>Die DJ-KI beginnt, Titel zu spielen, die auf der Musik basieren, die du normalerweise magst. Außerdem gibt sie kurze Kommentare zwischen den Liedern ab, wie ein richtiger Radiomoderator. Die Stimme des DJs ist der von Xavier "X" Jernigan nachempfunden, dem Moderator der Spotify-Morgenshow The Get Up. Spotify nennt dies jedoch das "erste Modell" und deutet an, dass in Zukunft weitere KI-Moderatoren (vielleicht mit ihrem eigenen Stil) auf den Markt kommen werden.</p><h2 id="chatgpt-jetzt-auch-musikalisch">ChatGPT jetzt auch musikalisch</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/ok-aNnc0Dko" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Wie im obigen Trailer zu sehen ist, kommentiert die KI, warum sie bestimmte Songs ausgewählt hat – zum Beispiel, dass sie zu der Musik zurückkehrt, die du "2018 oft gehört hast". Sie wird aber auch in der Lage sein, zu kommentieren, ob ein Track kürzlich veröffentlicht wurde, und dir Fakten über den Künstler zu liefern (mit Hilfe des Fachwissens von Spotifys menschlichen Redakteuren). Und wenn dir die KI nicht gefällt, kannst du auf das DJ-Symbol unten rechts auf dem Bildschirm drücken, um etwas anderes zu hören.</p><p>Wenn die KI-Stimme im echten Leben so realistisch klingt wie im Trailer, könnte dies eine interessante Möglichkeit sein, deine Spotify-Bibliothek zu genießen. In der <a href="https://newsroom.spotify.com/2023-02-22/spotify-debuts-a-new-ai-dj-right-in-your-pocket/">Pressemitteilung</a> heißt es, dass DJ dir helfen wird, neue Titel und Künstler zu finden, die dir gefallen könnten. DJ befindet sich derzeit noch in der Beta-Phase – deshalb gibt es auch nur eine begrenzte Anzahl an Versionen – Es wird also mit Sicherheit die ein oder anderen Bugs geben. Außerdem könnte diese Ankündigung ein Grund für Apple Music-Hörer sein, Spotify auszuprobieren, damit sie den KI-DJ selbst auf die Probe stellen können.<br><br>Premium-Abonnenten in den USA und Kanada (die Spotify auf ihren Android- oder iOS-Geräten nutzen) können die DJ-Funktion bereits benutzen. Eine Veröffentlichung in Deutschland ist noch nicht bekannt.</p><p>Noch mehr spannende Fakten zu ChatGPT? Hast du denn schon gewusst, dass ChatGPT derzeit so viel kostet wie ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/chatgpt-plus-kostet-derzeit-so-viel-wie-adobe-photoshop">monatliches Adobe Photoshop-Abo</a>? Bei uns erfährst du mehr!</p><div data-model-name="Spotify" data-widget-type="review"></div>
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                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Mit dem NAD CS1 müssen sich die meisten Menschen nicht mehr mit Audio in normaler Auflösung begnügen. Diese Leute wissen sogar gar nicht, dass es eine Möglichkeit gibt, High-Res-Audio zu nutzen.</p><p>Einige der besten Musik-Streaming-Dienste bieten neben ihren Standard- (unkomprimierte CD-Qualität) und komprimierten (reduzierte Qualität) Streams auch hochauflösendes Audio an. Bei einigen Diensten, wie z. B. Tidal, musst du einen höheren Preis zahlen, um Zugang zu einer hochauflösenden Ebene zu erhalten, während andere wie Apple Music und Amazon Music Unlimited dies in ihren Standardtarif einbinden. Wieder andere – Zum Beispiel Sportify – bieten überhaupt keine hochauflösende Musik an!</p><p>Der Zugang zu hochauflösenden Audiodateien ist nicht gerade ein Kinderspiel, aber jetzt ist es ein bisschen einfacher geworden. Der neue CS1 Endpoint Network Streamer des kanadischen Unternehmens NAD Electronics ist ein kompaktes Gerät, das du an deine Stereoanlage oder dein Heimkinosystem anschließen kannst, um das hochauflösende Audioangebot der Musikstreamingdienste zu nutzen. Schließe ihn einfach an deinen Receiver oder Vollverstärker an, verbinde ihn mit dem Wi-Fi- oder kabelgebundenen Ethernet-Netzwerk deines Hauses und schon kannst du losrocken. </p><p>Der erschwingliche CS1 (399 Euro) unterstützt Dual-Band-Wi-Fi, Bluetooth und AirPlay für Streaming. Aber das wirklich Tolle ist, dass du mit Tidal Connect und Spotify Connect direkt streamen und die Wiedergabe über die Tidal- und Spotify-Apps steuern kannst. MQA-Unterstützung ist an Bord, um Musik von Tidal in hochauflösender Master-Qualität wiederzugeben, und der CS1 ist ein Roon-Endpunkt. Du kannst auch Chromecast verwenden, um Musik aus kompatiblen Apps abzuspielen, und der CS1 streamt die Titel im Standard- oder High-Res-Format an seinen 24-Bit/192 kHz-fähigen PCM5141 DAC von Texas Instruments. </p><p>Was die Anschlüsse angeht, so verfügt der CS1 über analoge Cinch- und optische sowie koaxiale Digitalausgänge. Die analogen Buchsen ermöglichen den Anschluss an eine Vielzahl von alten und neuen Geräten, während die digitalen Ausgänge den Anschluss an die neueste Generation von Aktivlautsprechern oder sogar an ein Soundbar-System ermöglichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3729px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:49.42%;"><img id="qPejo67dpuQYQxb6nkmqLN" name="CS1 Rear.jpg" alt="NAD CS1 music streamer back panel inputs shown on white background" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qPejo67dpuQYQxb6nkmqLN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3729" height="1843" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: NAD)</span></figcaption></figure><h2 id="analyse-der-nad-cs1-zeigt-dass-hochaufl-xf6-sendes-audio-weder-teuer-noch-kompliziert-sein-muss">Analyse: Der NAD CS1 zeigt, dass hochauflösendes Audio weder teuer noch kompliziert sein muss.</h2><p>Es gibt kostengünstige Möglichkeiten, hochauflösende Musik zu hören, aber viele dieser Optionen sind für das Hören mit Kopfhörern gedacht. Es ist zwar nichts dagegen einzuwenden, mit den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/over-ear-kopfhorer-im-test-bester-sound-bei-hochstem-komfort">besten Kopfhörern</a> in den Genuss von Musik zu kommen, aber manche Leute bevorzugen es, Musik mit guten, altmodischen Stereolautsprechern und einem Verstärker zu hören. </p><p>Der High-End-Audiomarkt ist voll von integrierten Verstärkern, die in der Lage sind, hochauflösende Audiodaten über ein Wi-Fi-Netzwerk von kompatiblen Diensten wie Tidal oder Qobuz zu streamen. Viele dieser Komponenten sind jedoch sehr teuer und erfordern eine eigene, markenspezifische App, um das Streaming zu ermöglichen, wobei einige Apps diese Aufgabe viel besser erfüllen als andere.</p><p>Musikfans, die eine vorhandene Stereoanlage, die nicht über diese Funktionen verfügt, mit Streaming- und High-Res-Audio-Funktionen ausstatten möchten, sind in ihrer Auswahl möglicherweise eingeschränkt. Eine gute Option ist der Node Streaming DAC von NADs Schwesterunternehmen Bluesound. Der Node bietet die gleichen Funktionen wie der CS1, verfügt aber zusätzlich über einen analogen Eingang, einen HDMI eARC-Ausgang und vor allem über eine App-basierte Steuerung mit der hervorragenden BluOS Control App des Unternehmens. Aber auch wenn der Bluesound Node mit all seinen Funktionen sein Geld wert ist, kostet er mit 599 Euro immer noch mehr, als viele Leute ausgeben wollen.</p><p>Für diese Leute ist der preisgünstigere CS1 eine erschwinglichere Option, um ein bestehendes System um Streaming- und High-Res-Audio-Funktionen zu erweitern. Es stimmt zwar, dass du die BluOS-Steuerungs-App, die in den teureren streamingfähigen Produkten des Unternehmens verwendet wird, nicht nutzen kannst, aber nicht jeder braucht die umfangreichen Funktionen, die diese App bietet (z. B. Multiroom-Streaming für mehrere Komponenten). Mit dem CS1 kannst du einfach Tidal auf deinem Handy starten, auf "Play" tippen und schon bist du in High-Res-Qualität unterwegs.</p><p>Der NAD CS1 Endpoint Network Streamer wird im März erhältlich sein.</p><p>Du sagtest "Hi-Res-Audio"? Dann schau dir doch mal <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/yamaha-bringt-mit-seinen-neuen-kabellosen-earbuds-aptx-adaptive-hi-res-sound-fur-wenig-geld">die neuen Earbuds von Yamaha</a> an. Diese Kopfhörer bieten nämlich aptX Adaptive Hi-Res Sound für ausgesprochen wenig Geld.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/nad-cs1-dieser-neue-drahtlose-streamer-ist-ein-gunstiges-upgrade-in-sachen-high-res-audio</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der neue NAD CS1 ist eine der günstigsten Optionen, um ein bestehendes Musiksystem mit hochauflösendem Streaming zu ergänzen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Audio Streaming]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mwinkel@purpleclouds.de (Michael Winkel) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Michael Winkel ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sgL9RcCeBuEjjSeGrN522N-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[NAD CS1 music streamer on a hi-fi console with integrated amp and speakers]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Mit dem NAD CS1 müssen sich die meisten Menschen nicht mehr mit Audio in normaler Auflösung begnügen. Diese Leute wissen sogar gar nicht, dass es eine Möglichkeit gibt, High-Res-Audio zu nutzen.</p><p>Einige der besten Musik-Streaming-Dienste bieten neben ihren Standard- (unkomprimierte CD-Qualität) und komprimierten (reduzierte Qualität) Streams auch hochauflösendes Audio an. Bei einigen Diensten, wie z. B. Tidal, musst du einen höheren Preis zahlen, um Zugang zu einer hochauflösenden Ebene zu erhalten, während andere wie Apple Music und Amazon Music Unlimited dies in ihren Standardtarif einbinden. Wieder andere – Zum Beispiel Sportify – bieten überhaupt keine hochauflösende Musik an!</p><p>Der Zugang zu hochauflösenden Audiodateien ist nicht gerade ein Kinderspiel, aber jetzt ist es ein bisschen einfacher geworden. Der neue CS1 Endpoint Network Streamer des kanadischen Unternehmens NAD Electronics ist ein kompaktes Gerät, das du an deine Stereoanlage oder dein Heimkinosystem anschließen kannst, um das hochauflösende Audioangebot der Musikstreamingdienste zu nutzen. Schließe ihn einfach an deinen Receiver oder Vollverstärker an, verbinde ihn mit dem Wi-Fi- oder kabelgebundenen Ethernet-Netzwerk deines Hauses und schon kannst du losrocken. </p><p>Der erschwingliche CS1 (399 Euro) unterstützt Dual-Band-Wi-Fi, Bluetooth und AirPlay für Streaming. Aber das wirklich Tolle ist, dass du mit Tidal Connect und Spotify Connect direkt streamen und die Wiedergabe über die Tidal- und Spotify-Apps steuern kannst. MQA-Unterstützung ist an Bord, um Musik von Tidal in hochauflösender Master-Qualität wiederzugeben, und der CS1 ist ein Roon-Endpunkt. Du kannst auch Chromecast verwenden, um Musik aus kompatiblen Apps abzuspielen, und der CS1 streamt die Titel im Standard- oder High-Res-Format an seinen 24-Bit/192 kHz-fähigen PCM5141 DAC von Texas Instruments. </p><p>Was die Anschlüsse angeht, so verfügt der CS1 über analoge Cinch- und optische sowie koaxiale Digitalausgänge. Die analogen Buchsen ermöglichen den Anschluss an eine Vielzahl von alten und neuen Geräten, während die digitalen Ausgänge den Anschluss an die neueste Generation von Aktivlautsprechern oder sogar an ein Soundbar-System ermöglichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3729px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:49.42%;"><img id="qPejo67dpuQYQxb6nkmqLN" name="CS1 Rear.jpg" alt="NAD CS1 music streamer back panel inputs shown on white background" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qPejo67dpuQYQxb6nkmqLN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3729" height="1843" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: NAD)</span></figcaption></figure><h2 id="analyse-der-nad-cs1-zeigt-dass-hochaufl-xf6-sendes-audio-weder-teuer-noch-kompliziert-sein-muss">Analyse: Der NAD CS1 zeigt, dass hochauflösendes Audio weder teuer noch kompliziert sein muss.</h2><p>Es gibt kostengünstige Möglichkeiten, hochauflösende Musik zu hören, aber viele dieser Optionen sind für das Hören mit Kopfhörern gedacht. Es ist zwar nichts dagegen einzuwenden, mit den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/over-ear-kopfhorer-im-test-bester-sound-bei-hochstem-komfort">besten Kopfhörern</a> in den Genuss von Musik zu kommen, aber manche Leute bevorzugen es, Musik mit guten, altmodischen Stereolautsprechern und einem Verstärker zu hören. </p><p>Der High-End-Audiomarkt ist voll von integrierten Verstärkern, die in der Lage sind, hochauflösende Audiodaten über ein Wi-Fi-Netzwerk von kompatiblen Diensten wie Tidal oder Qobuz zu streamen. Viele dieser Komponenten sind jedoch sehr teuer und erfordern eine eigene, markenspezifische App, um das Streaming zu ermöglichen, wobei einige Apps diese Aufgabe viel besser erfüllen als andere.</p><p>Musikfans, die eine vorhandene Stereoanlage, die nicht über diese Funktionen verfügt, mit Streaming- und High-Res-Audio-Funktionen ausstatten möchten, sind in ihrer Auswahl möglicherweise eingeschränkt. Eine gute Option ist der Node Streaming DAC von NADs Schwesterunternehmen Bluesound. Der Node bietet die gleichen Funktionen wie der CS1, verfügt aber zusätzlich über einen analogen Eingang, einen HDMI eARC-Ausgang und vor allem über eine App-basierte Steuerung mit der hervorragenden BluOS Control App des Unternehmens. Aber auch wenn der Bluesound Node mit all seinen Funktionen sein Geld wert ist, kostet er mit 599 Euro immer noch mehr, als viele Leute ausgeben wollen.</p><p>Für diese Leute ist der preisgünstigere CS1 eine erschwinglichere Option, um ein bestehendes System um Streaming- und High-Res-Audio-Funktionen zu erweitern. Es stimmt zwar, dass du die BluOS-Steuerungs-App, die in den teureren streamingfähigen Produkten des Unternehmens verwendet wird, nicht nutzen kannst, aber nicht jeder braucht die umfangreichen Funktionen, die diese App bietet (z. B. Multiroom-Streaming für mehrere Komponenten). Mit dem CS1 kannst du einfach Tidal auf deinem Handy starten, auf "Play" tippen und schon bist du in High-Res-Qualität unterwegs.</p><p>Der NAD CS1 Endpoint Network Streamer wird im März erhältlich sein.</p><p>Du sagtest "Hi-Res-Audio"? Dann schau dir doch mal <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/yamaha-bringt-mit-seinen-neuen-kabellosen-earbuds-aptx-adaptive-hi-res-sound-fur-wenig-geld">die neuen Earbuds von Yamaha</a> an. Diese Kopfhörer bieten nämlich aptX Adaptive Hi-Res Sound für ausgesprochen wenig Geld.</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Amazon stellt Prime-Mitgliedern seine gesamte Musik-Streaming-Bibliothek kostenlos zur Verfügung - aber es gibt einen Haken ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Einer der vielen Vorteile, Amazon Prime-Mitglied zu sein, ist der kostenlose Streaming-Zugang zu 2 Millionen Songs in der Amazon Music-Bibliothek. Mit der heutigen Ankündigung, dass das Unternehmen Prime-Mitgliedern die gesamte Amazon Music-Bibliothek zur Verfügung stellt und damit die Zahl der streamingfähigen Songs von 2 Millionen auf 100 Millionen erhöht, und das alles werbefrei, wurde Amazon Music jetzt noch attraktiver.</p><p>Neben der stark erweiterten Musikbibliothek erhalten Prime-Abonnenten auch Zugang zum "größten Katalog werbefreier Podcasts", so Amazon. Die Liste enthält Sendungen aus dem Wondery-Katalog, den Amazon 2020 übernommen hat, wie z. B. <em>Dr. Death</em>, <em>SmartLess</em> und <em>Even the Rich</em>. Außerdem stehen Amazon Exclusives wie der <em>MrBallen Podcast: Strange, Dark & Mysterious Stories</em>, <em>Baby</em>, <em>this is Keke Palmer</em>, und Podcasts von CNN, ESPN und der New York Times zum werbefreien Streaming zur Verfügung.</p><p>Die neuen Angebote sind nicht mit einer Preiserhöhung für die Amazon Prime-Mitgliedschaft verbunden. "Wir arbeiten weiter an Innovationen für unsere Kunden, um Prime-Mitgliedern noch mehr Unterhaltung zu bieten, zusätzlich zu dem Komfort und den Vorteilen, die sie bereits genießen", so Steve Boom, VP von Amazon Music, in der Pressemitteilung des Unternehmens.</p><p>Prime-Abonnenten können das erweiterte Angebot in einer aktualisierten Amazon Musik-App durchstöbern, die Verbesserungen wie eine Podcast-Vorschau bietet. Im Bereich Musik werden neue Entdeckungsfunktionen eingeführt, mit denen die Nutzer neue Künstler anhand ihrer Vorlieben finden und "eine Sammlung von All-Access-Playlists, die auf ihre persönlichen Hörvorlieben zugeschnitten sind, auf Abruf streamen und zum Offline-Hören herunterladen können", heißt es in der Mitteilung von Amazon.</p><h2 id="analyse-kostenlos-aber-mit-einem-haken-einem-gro-xdf-en-haken">Analyse: Kostenlos, aber mit einem Haken - einem großen Haken</h2><p>Es besteht kein Zweifel, dass die Aufstockung der Anzahl der kostenlos streamingbaren Songs in der Amazon Music-Bibliothek von 2 Millionen auf 100 Millionen eine sehr attraktive Neuerung ist, die es lohnender denn je macht, Prime-Mitglied zu sein. Das ist so, als würdest du dein Abonnement mit dem kostenlosen Angebot von Spotify erweitern, nur dass im Gegensatz zu Spotify all diese Songs ohne Werbung sind.</p><p>Der Haken an der Sache ist, dass du nur nach Künstler, Album oder Wiedergabeliste mischen kannst - du kannst keinen bestimmten Song für die Wiedergabe auswählen. Dafür musst du ein separates Amazon Music Unlimited-Abonnement abschließen (9,99 Euro pro Monat oder 7,99 Euro pro Monat mit einem bestehenden Amazon Prime-Abonnement), das dir uneingeschränkten Zugriff auf diese 100 Millionen Songs bietet.</p><p>Amazon Music Unlimited, das auf unserer Liste der besten Musik-Streaming-Dienste ganz oben steht, ermöglicht es Abonnenten außerdem, Musik in unkomprimierten und hochauflösenden Formaten zu streamen, sowie Spatial Audio und Sonys 360 Reality Audio für bestimmte Titel. Diese wertvollen Extras werden Amazon Prime-Mitgliedern nicht kostenlos zur Verfügung gestellt, obwohl man argumentieren könnte, dass es dem durchschnittlichen, nicht audio-begeisterten Prime-Mitglied egal sein könnte.</p><p>Aber auch ohne Dinge wie Lossless und Spatial Audio sowie die Möglichkeit, einen bestimmten Titel aus der 100 Millionen Songs umfassenden Amazon Music-Bibliothek zu streamen, ist eine Amazon Prime-Mitgliedschaft besser denn je. </p><p>Für <a href="https://www.amazon.de/amazonprime" target="_blank">8,99 Euro pro Monat</a> oder <a href="https://www.amazon.de/amazonprime" target="_blank">89,90 Euro pro Jahr</a> erhältst du kostenlosen, schnellen Versand, unbegrenztes Streaming von Filmen und Serien, werbefreie Podcasts, Prime Gaming, mehr als 3.000 Bücher und Zeitschriften mit Prime Reading und unbegrenzten Fotospeicher bei Amazon Photos. Das ist eine ganze Menge für das Geld. Amazon will uns ganz klar in seinem reichhaltigen Ökosystem halten, und der kostenlose Zugang zu noch mehr Musik ist nur eine weitere Möglichkeit, das zu erreichen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/elon-musks-twitter-ubernahme-sorgt-fur-enormen-nutzerzuwachs-bei-konkurrent-mastodon">Elon Musks Twitter-Übernahme sorgt für enormen Nutzerzuwachs bei Konkurrent Mastodon</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/amazon-stellt-prime-mitgliedern-seine-gesamte-musik-streaming-bibliothek-kostenlos-zur-verfugung-aber-es-gibt-einen-haken</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Amazon erhöht die Anzahl der Songs, die Prime-Mitglieder streamen können, von 2 Millionen auf 100 Millionen, aber die Zugangsbeschränkungen bleiben bestehen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Streaming]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                <p>Einer der vielen Vorteile, Amazon Prime-Mitglied zu sein, ist der kostenlose Streaming-Zugang zu 2 Millionen Songs in der Amazon Music-Bibliothek. Mit der heutigen Ankündigung, dass das Unternehmen Prime-Mitgliedern die gesamte Amazon Music-Bibliothek zur Verfügung stellt und damit die Zahl der streamingfähigen Songs von 2 Millionen auf 100 Millionen erhöht, und das alles werbefrei, wurde Amazon Music jetzt noch attraktiver.</p><p>Neben der stark erweiterten Musikbibliothek erhalten Prime-Abonnenten auch Zugang zum "größten Katalog werbefreier Podcasts", so Amazon. Die Liste enthält Sendungen aus dem Wondery-Katalog, den Amazon 2020 übernommen hat, wie z. B. <em>Dr. Death</em>, <em>SmartLess</em> und <em>Even the Rich</em>. Außerdem stehen Amazon Exclusives wie der <em>MrBallen Podcast: Strange, Dark & Mysterious Stories</em>, <em>Baby</em>, <em>this is Keke Palmer</em>, und Podcasts von CNN, ESPN und der New York Times zum werbefreien Streaming zur Verfügung.</p><p>Die neuen Angebote sind nicht mit einer Preiserhöhung für die Amazon Prime-Mitgliedschaft verbunden. "Wir arbeiten weiter an Innovationen für unsere Kunden, um Prime-Mitgliedern noch mehr Unterhaltung zu bieten, zusätzlich zu dem Komfort und den Vorteilen, die sie bereits genießen", so Steve Boom, VP von Amazon Music, in der Pressemitteilung des Unternehmens.</p><p>Prime-Abonnenten können das erweiterte Angebot in einer aktualisierten Amazon Musik-App durchstöbern, die Verbesserungen wie eine Podcast-Vorschau bietet. Im Bereich Musik werden neue Entdeckungsfunktionen eingeführt, mit denen die Nutzer neue Künstler anhand ihrer Vorlieben finden und "eine Sammlung von All-Access-Playlists, die auf ihre persönlichen Hörvorlieben zugeschnitten sind, auf Abruf streamen und zum Offline-Hören herunterladen können", heißt es in der Mitteilung von Amazon.</p><h2 id="analyse-kostenlos-aber-mit-einem-haken-einem-gro-xdf-en-haken">Analyse: Kostenlos, aber mit einem Haken - einem großen Haken</h2><p>Es besteht kein Zweifel, dass die Aufstockung der Anzahl der kostenlos streamingbaren Songs in der Amazon Music-Bibliothek von 2 Millionen auf 100 Millionen eine sehr attraktive Neuerung ist, die es lohnender denn je macht, Prime-Mitglied zu sein. Das ist so, als würdest du dein Abonnement mit dem kostenlosen Angebot von Spotify erweitern, nur dass im Gegensatz zu Spotify all diese Songs ohne Werbung sind.</p><p>Der Haken an der Sache ist, dass du nur nach Künstler, Album oder Wiedergabeliste mischen kannst - du kannst keinen bestimmten Song für die Wiedergabe auswählen. Dafür musst du ein separates Amazon Music Unlimited-Abonnement abschließen (9,99 Euro pro Monat oder 7,99 Euro pro Monat mit einem bestehenden Amazon Prime-Abonnement), das dir uneingeschränkten Zugriff auf diese 100 Millionen Songs bietet.</p><p>Amazon Music Unlimited, das auf unserer Liste der besten Musik-Streaming-Dienste ganz oben steht, ermöglicht es Abonnenten außerdem, Musik in unkomprimierten und hochauflösenden Formaten zu streamen, sowie Spatial Audio und Sonys 360 Reality Audio für bestimmte Titel. Diese wertvollen Extras werden Amazon Prime-Mitgliedern nicht kostenlos zur Verfügung gestellt, obwohl man argumentieren könnte, dass es dem durchschnittlichen, nicht audio-begeisterten Prime-Mitglied egal sein könnte.</p><p>Aber auch ohne Dinge wie Lossless und Spatial Audio sowie die Möglichkeit, einen bestimmten Titel aus der 100 Millionen Songs umfassenden Amazon Music-Bibliothek zu streamen, ist eine Amazon Prime-Mitgliedschaft besser denn je. </p><p>Für <a href="https://www.amazon.de/amazonprime" target="_blank">8,99 Euro pro Monat</a> oder <a href="https://www.amazon.de/amazonprime" target="_blank">89,90 Euro pro Jahr</a> erhältst du kostenlosen, schnellen Versand, unbegrenztes Streaming von Filmen und Serien, werbefreie Podcasts, Prime Gaming, mehr als 3.000 Bücher und Zeitschriften mit Prime Reading und unbegrenzten Fotospeicher bei Amazon Photos. Das ist eine ganze Menge für das Geld. Amazon will uns ganz klar in seinem reichhaltigen Ökosystem halten, und der kostenlose Zugang zu noch mehr Musik ist nur eine weitere Möglichkeit, das zu erreichen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/elon-musks-twitter-ubernahme-sorgt-fur-enormen-nutzerzuwachs-bei-konkurrent-mastodon">Elon Musks Twitter-Übernahme sorgt für enormen Nutzerzuwachs bei Konkurrent Mastodon</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Nötigt Microsoft zur Nutzung von Spotify unter Windows 11? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Neuerdings macht ein mysteriöser Zwischenfall die Runde, der dafür sorgt, dass das Spotify-Symbol in der Windows 10- und Windows 11-Taskleiste auftaucht, wenn du deinen PC startest.</p><p>Auch mich hat es hierbei erwischt und so saß ich kürzlich wie gewohnt vor meinem PC, als mich plötzlich das leuchtende, grüne Spotify-Symbol in der Taskbar begrüßt hat. Und während ich täglich auf meinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">Smartphone</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-beste-tablet-unsere-top-10-der-besten-tablets" target="_blank">Tablet</a> auf die App zurückgreife, so kann ich mich doch nicht daran erinnern, dass ich das Programm auf meinem PC installiert oder gar in meine Taskleiste gezogen habe...</p><p><br></p><h2 id="spoti-bye">Spoti-bye</h2><p>Natürlich kann man die App trotz dessen in wenigen Sekunden wieder von der Festplatte entfernen, allerdings offenbart sich hiermit nicht nur ein Fehler, sondern eine potenzielle Sicherheitslücke im System von Microsoft. Immerhin habe ich (und womöglich viele andere Nutzer auch) nie zu einer Installation zugestimmt. Diesmal war es nur eine harmlose Musik-Applikation, aber was wäre, wenn es sich um Malware gehandelt hätte?</p><p>Alternativ könnte es sich aber auch um eine Funktion handeln. <a href="https://www.reddit.com/r/WindowsHelp/comments/qdm3th/spotify_and_disney_installed_by_windows_itself/" target="_blank">Dementsprechend ist der Microsoft Store bereits bekannt dafür</a>, dass er von sich aus Apps und Spiele installiert, die mitunter auch in deiner Taskleiste erscheinen könnten.</p><p>Problematisch ist dann jedoch die Kommunikation: Denn das Unternehmen hat die zahlreichen Windows-Nutzer nicht von der Verfügbarkeit von Spotify im Microsoft Store informiert. Folglich kippt eine andernfalls erfreuliche Botschaft in Verwunderung, Entsetzen und Ärger um.</p><p>Ich hoffe jetzt nur noch darauf, dass Microsoft zu diesem Malheur zeitnah Stellung bezieht und für die Betroffenen mehr Klarheit schafft. Sonst scheint das aufkeimende PR-Desaster nämlich unvermeidbar...</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-iphone-14-pro-max-schlagt-das-galaxy-s22-ultra-in-einem-entscheidenden-punkt" target="_blank">Das iPhone 14 Pro Max schlägt das Galaxy S22 Ultra in einem entscheidenden Punkt<br></a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/notigt-microsoft-zur-nutzung-von-spotify-unter-windows-11</link>
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                            <![CDATA[ Nutzer berichten zunehmend vom plötzlich Auftauchen von Spotify in der Windows-Taskleiste. Die Ursache scheint aber bisher unbekannt... ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Audio Streaming]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Spotify wird sicher von vielen und gern genutzt. Als Grund reicht uns das aber nicht dafür aus, dass der Dienst es sich plötzlich in unserer Taskleiste bequem macht.]]></media:title>
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                                <p>Neuerdings macht ein mysteriöser Zwischenfall die Runde, der dafür sorgt, dass das Spotify-Symbol in der Windows 10- und Windows 11-Taskleiste auftaucht, wenn du deinen PC startest.</p><p>Auch mich hat es hierbei erwischt und so saß ich kürzlich wie gewohnt vor meinem PC, als mich plötzlich das leuchtende, grüne Spotify-Symbol in der Taskbar begrüßt hat. Und während ich täglich auf meinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">Smartphone</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-beste-tablet-unsere-top-10-der-besten-tablets" target="_blank">Tablet</a> auf die App zurückgreife, so kann ich mich doch nicht daran erinnern, dass ich das Programm auf meinem PC installiert oder gar in meine Taskleiste gezogen habe...</p><p><br></p><h2 id="spoti-bye">Spoti-bye</h2><p>Natürlich kann man die App trotz dessen in wenigen Sekunden wieder von der Festplatte entfernen, allerdings offenbart sich hiermit nicht nur ein Fehler, sondern eine potenzielle Sicherheitslücke im System von Microsoft. Immerhin habe ich (und womöglich viele andere Nutzer auch) nie zu einer Installation zugestimmt. Diesmal war es nur eine harmlose Musik-Applikation, aber was wäre, wenn es sich um Malware gehandelt hätte?</p><p>Alternativ könnte es sich aber auch um eine Funktion handeln. <a href="https://www.reddit.com/r/WindowsHelp/comments/qdm3th/spotify_and_disney_installed_by_windows_itself/" target="_blank">Dementsprechend ist der Microsoft Store bereits bekannt dafür</a>, dass er von sich aus Apps und Spiele installiert, die mitunter auch in deiner Taskleiste erscheinen könnten.</p><p>Problematisch ist dann jedoch die Kommunikation: Denn das Unternehmen hat die zahlreichen Windows-Nutzer nicht von der Verfügbarkeit von Spotify im Microsoft Store informiert. Folglich kippt eine andernfalls erfreuliche Botschaft in Verwunderung, Entsetzen und Ärger um.</p><p>Ich hoffe jetzt nur noch darauf, dass Microsoft zu diesem Malheur zeitnah Stellung bezieht und für die Betroffenen mehr Klarheit schafft. Sonst scheint das aufkeimende PR-Desaster nämlich unvermeidbar...</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-iphone-14-pro-max-schlagt-das-galaxy-s22-ultra-in-einem-entscheidenden-punkt" target="_blank">Das iPhone 14 Pro Max schlägt das Galaxy S22 Ultra in einem entscheidenden Punkt<br></a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Spotify bringt großartige Desktop-Funktion jetzt auch für Mobilgerät  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Musikfans fordern schon länger, dass Spotify die Seitenleiste für Freundesaktivitäten auch für die mobile Version veröffentlicht - nun könnten sich jene ausdauernden Bitten bezahlt zu machen.</p><p>Die Funktion zur Einsicht aktuell gestreamter Songs oder Playlists war bisher - unerklärlicherweise - den App-Versionen für Android und iOS vorenthalten. Nun scheint es jedoch so, dass Musikfans in naher Zukunft auch to-go auf dieses Feature zurückgreifen können.</p><p><a href="https://twitter.com/chrismessina/status/1532055458491486210?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1532055458491486210%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Ftechcrunch.com%2F2022%2F06%2F22%2Fspotify-is-developing-community-a-new-place-to-see-your-friends-activity-in-the-mobile-app%2F" target="_blank">Zufolge von Hashtag-Erfinder und Technik-Ikone Chris Messina</a> scheint der Streaming-Dienst einen neuen Spotify "Community"-Tab für Mobilgeräte zu testen. Im Großen und Ganzen dürfte jener "Friend Activity" ähneln: Er zeigt an, welche Musik Freunde und Facebook-Kontakte aktuell streamen oder welche Playlists von ihnen kürzlich aktualisiert wurden. </p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/chrismessina/status/1532055458491486210"><p lang="en" dir="ltr">Ready? Here's my secret! Spotify has a new Community Hub to see what your friends are listening to live and what playlists they've recently updated.I have no idea who Andrew Orona is, though. 😂Want access? SuperFollow me and I'll tell you how! 😝#NewSpotify #SocialAudio pic.twitter.com/hmlA52CVEj<a href="https://twitter.com/chrismessina/status/1532055458491486210">June 1, 2022</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p><strong>Überaus interessant:</strong> Jeder iOS-Besitzer kann den Testbereich bereits ausprobieren. Hierfür ist es ausreichend mittels Safari-Browser auf iPhone oder iPad "spotify:community" in die Adressleiste einzugeben.</p><h2 id="zur-xfc-ck-zu-den-sozialen-wurzeln">Zurück zu den (sozialen) Wurzeln</h2><p>Der Aufstieg Spotifys war nicht zuletzt den gelungenen Interaktionsmöglichkeiten mittels aufkommender Social-Media-Plattformen wie Facebook geschuldet, die das Teilen sowie Bearbeiten der Playlists förderten. Eben hierdurch konnte man sich im Vergleich zur Konkurrenz durchsetzen, da jene die Social-Media-Interaktion gar nicht oder erst zu spät adaptierten. </p><p>Mit dem neuen Community-Feature kehrt Spotify folglich wieder zu seinen Wurzeln zurück. Jüngst zeichnete sich dies auch durch das neue "Blends"-Tool ab: Mit jenem kannst du gemeinsame Playlists mit anderen erstellen, wobei euer gemeinsamer Musikgeschmack berücksichtigt wird. </p><p>Bleibt nur zu hoffen, dass Spotify auch weiterhin mit der Zeit geht und die Community-Features auch auf Interaktion mit anderen Plattformen, jenseits vom zunehmend "unhippen" Facebook, ausweitet. </p><p>Eine Rückkehr und optimierte Einbindung sozialer Features könnte aber - meiner Meinung nach - genau das sein, was Spotify braucht, um sich wieder frisch anzufühlen. Denn auch wenn man momentan noch der Platzhirsch ist, zeigt sich zunehmend, dass auch andere Mitkonkurrenten durch Preis oder Inhalte attraktivere Alternativen sein könnten. </p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-bringt-grossartige-desktop-funktion-jetzt-auch-fur-mobilgerat</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Mit der neuen Community-Funktion von Spotify erhältst du besseren Zugang zum Musikgeschmack deiner Freunde und Familie. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Spotify]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Musikfans fordern schon länger, dass Spotify die Seitenleiste für Freundesaktivitäten auch für die mobile Version veröffentlicht - nun könnten sich jene ausdauernden Bitten bezahlt zu machen.</p><p>Die Funktion zur Einsicht aktuell gestreamter Songs oder Playlists war bisher - unerklärlicherweise - den App-Versionen für Android und iOS vorenthalten. Nun scheint es jedoch so, dass Musikfans in naher Zukunft auch to-go auf dieses Feature zurückgreifen können.</p><p><a href="https://twitter.com/chrismessina/status/1532055458491486210?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1532055458491486210%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Ftechcrunch.com%2F2022%2F06%2F22%2Fspotify-is-developing-community-a-new-place-to-see-your-friends-activity-in-the-mobile-app%2F" target="_blank">Zufolge von Hashtag-Erfinder und Technik-Ikone Chris Messina</a> scheint der Streaming-Dienst einen neuen Spotify "Community"-Tab für Mobilgeräte zu testen. Im Großen und Ganzen dürfte jener "Friend Activity" ähneln: Er zeigt an, welche Musik Freunde und Facebook-Kontakte aktuell streamen oder welche Playlists von ihnen kürzlich aktualisiert wurden. </p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/chrismessina/status/1532055458491486210"><p lang="en" dir="ltr">Ready? Here's my secret! Spotify has a new Community Hub to see what your friends are listening to live and what playlists they've recently updated.I have no idea who Andrew Orona is, though. 😂Want access? SuperFollow me and I'll tell you how! 😝#NewSpotify #SocialAudio pic.twitter.com/hmlA52CVEj<a href="https://twitter.com/chrismessina/status/1532055458491486210">June 1, 2022</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p><strong>Überaus interessant:</strong> Jeder iOS-Besitzer kann den Testbereich bereits ausprobieren. Hierfür ist es ausreichend mittels Safari-Browser auf iPhone oder iPad "spotify:community" in die Adressleiste einzugeben.</p><h2 id="zur-xfc-ck-zu-den-sozialen-wurzeln">Zurück zu den (sozialen) Wurzeln</h2><p>Der Aufstieg Spotifys war nicht zuletzt den gelungenen Interaktionsmöglichkeiten mittels aufkommender Social-Media-Plattformen wie Facebook geschuldet, die das Teilen sowie Bearbeiten der Playlists förderten. Eben hierdurch konnte man sich im Vergleich zur Konkurrenz durchsetzen, da jene die Social-Media-Interaktion gar nicht oder erst zu spät adaptierten. </p><p>Mit dem neuen Community-Feature kehrt Spotify folglich wieder zu seinen Wurzeln zurück. Jüngst zeichnete sich dies auch durch das neue "Blends"-Tool ab: Mit jenem kannst du gemeinsame Playlists mit anderen erstellen, wobei euer gemeinsamer Musikgeschmack berücksichtigt wird. </p><p>Bleibt nur zu hoffen, dass Spotify auch weiterhin mit der Zeit geht und die Community-Features auch auf Interaktion mit anderen Plattformen, jenseits vom zunehmend "unhippen" Facebook, ausweitet. </p><p>Eine Rückkehr und optimierte Einbindung sozialer Features könnte aber - meiner Meinung nach - genau das sein, was Spotify braucht, um sich wieder frisch anzufühlen. Denn auch wenn man momentan noch der Platzhirsch ist, zeigt sich zunehmend, dass auch andere Mitkonkurrenten durch Preis oder Inhalte attraktivere Alternativen sein könnten. </p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Spotify testet neues, kontroverses Feature und erzürnt Abonnenten ]]></title>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die neueste Funktion von Spotify erlaubt es Künstlern auf ihrem Profil für NFTs zu werben, kommt bei vielen Nutzern jedoch gar nicht gut an. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Spotify]]></category>
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                                                    <category><![CDATA[Audio Streaming]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ null ]]></dc:source>
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                                <p>Eine neue Funktion Spotify macht es Künstlern möglich NFTs auf ihrem Profil zu bewerben. Ein Feature, welches von der Community überhaupt nicht gut aufgenommen wurde.</p><p><a href="https://musically.com/2022/05/13/spotify-artists-promote-nfts/" target="_blank">Music Ally </a>berichtet, dass einigen US-Nutzern entlang eines neuen Spotify-Tests die Option zur Verfügung gestellt wurde, NFT-Galerien von Künstlern wie Steve Aoki oder The Wombats einzusehen. Beim Durchstöbern dieser Galerien können Nutzer daraufhin gar auf ein NFT ihrer Wahl tippen, um externe Marktangebot hierfür zu erhalten und sich ein Token zu kaufen.</p><p>Gegenüber Music Ally äußert sich ein Spotify-Sprecher wie folgt: "Spotify führt einen Test durch, bei dem es einer kleinen Gruppe von Künstlern hilft, ihre bestehenden NFT-Angebote von Drittanbietern über ihre Künstlerprofile zu bewerben."</p><p>"Wir führen routinemäßig eine Reihe von Tests durch, um die Erfahrungen von Künstlern und Fans zu verbessern. Einige dieser Tests ebnen am Ende den Weg für eine breitere Erfahrung, andere dienen nur als wichtige Lernprozesse." </p><p>Allein die Konfrontation mit NFT-Inhalten reicht im Regelfall aus um Kontroversen auszulösen und auch in diesem Fall geschah das auf sozialen Medien. Während einige Krypto- und NFT-Enthusiasten die Funktion befürworten, schütteln andere den Kopf, äußern ihren Missmut und ziehen die <a href="https://twitter.com/sunkist268/status/1524933051179999239" target="_blank">Kündigung ihres Abonnements in Erwägung</a>.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/swiggity_swagg/status/1525007553800900608"><p lang="en" dir="ltr">so i got a pop up on Spotify asking for a survey but it’s actually about them implementing NFTs into their service wtf pic.twitter.com/O8iAf0ORXn<a href="https://twitter.com/swiggity_swagg/status/1525007553800900608">May 13, 2022</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/16rryan/status/1524897525978701824"><p lang="en" dir="ltr">i can’t believe Spotify is trying to get into NFTs bc they can’t pay their artists 😒<a href="https://twitter.com/16rryan/status/1524897525978701824">May 12, 2022</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><h2 id="eintagsfliege-oder-zukunftsaussicht">Eintagsfliege oder Zukunftsaussicht?</h2><p>Man sollte zunächst noch einmal klarstellen: Spotify selbst profitiert nicht vom Verkauf der NFTs, sondern bietet seinen Künstlern lediglich eine Plattform, um die eigenen Galerien zu bewerben. <br><br>Trotzdem genießen NFTs einen schlechten Ruf und werden zusammen mit Kryptowährungen in Zusammenhang mit <a href="https://www.theverge.com/2021/3/15/22328203/nft-cryptoart-ethereum-blockchain-climate-change" target="_blank">Umweltschädigung</a> sowie negative konnotierten Handlungsmustern wie "Rug Pulls" (Betrug) gebracht. </p><p>Natürlich betreiben auch weitere Unternehmen und Anbieter wie Instagram oder Samsung NFT-Werbung. Trotzdem sorgt das im konkreten Fall nicht dafür, dass die Community darauf mit mehr Rücksicht reagiert. </p><p>Auch wenn NFT-Verkäufe seit dem vergangenen Jahr über 90% <a href="https://www.independent.co.uk/tech/nft-sales-elon-musk-b2071204.html" target="_blank">zurückgegangen</a> sind, ist das Interesse hieran bei einigen Tech-Giganten nach wie vor ausgeprägt. Wie Spotify jedoch gegenüber Music Ally ergänzte, so sind die jüngsten Tests nicht zwangsläufig ein Indiz für größere Projekte in diesem Bereich. </p><p>Ich gehe zwar davon aus, dass weitere Probeläufe mit NFT-Galerien durch Spotify weltweit nicht auszuschließen sind, jedoch ist die Weiterverfolgung dieses Konzeptes stark abhängig vom Nutzerfeedback und der tatsächlichen Nutzung der Galerie-Option.</p><p>Nach der ersten Negativwelle gegenüber dem Projekt kann ich mir bisher kaum vorstellen, dass die NFT-Galerien auf Spotify großen Anklang oder Zulauf finden. Zudem darf man durchaus die Sinnhaftigkeit einer Galerie visueller Inhalte in einer App hinterfragen, welche von dem Großteil der Abonnenten zumeist passiv zum Hören von Musik, Podcasts oder sonstigen Medieninhalten genutzt wird.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/gruppen-endlich-still-und-heimlich-verlassen-dank-kunftigem-whatsapp-update" target="_blank">Gruppen endlich still und heimlich verlassen, dank künftigem WhatsApp-Update</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Spotify testet neues Feature – aber immer noch nicht Spotify HiFi ]]></title>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das neueste Feature von Spotify dürfte dabei helfen, den musikalischen Horizont seiner Nutzerinnen und Nutzer zu erweitern. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Audio Streaming]]></category>
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                                <p>Das neueste Spotify-Feature befindet sich nun in der Testphase und wird an eine begrenzte Anzahl an Nutzerinnen und Nutzer verteilt und soll dabei helfen, ihren musikalischen Horizont zu erweitern.</p><p>Die neue Funktion heißt „Featured Curators“ (via <a href="https://www.whathifi.com/news/spotify-is-testing-a-limited-pilot-programme-called-feature-curators" target="_blank">WhatHifi</a>) und empfiehlt Usern Playlists, die von Spotify-Influencern kuratiert wurden. Diese wiederum wurden vom Unternehmen ausgesucht und haben entweder bereits beliebte Playlists erstellt, ein großes Gefolge um sich geschart oder anderweitig interessante Storys mit der Musik in ihrer Playlist zu erzählen.</p><p>Es handelt sich dabei um die nächste Erweiterung der bereits hervorragenden Playlists. Es bleibt zunächst zwar abzuwarten, ob das Feature dem Großteil der Spotify-User tatsächlich hilft, neue Lieblingsmusik zu finden, doch in jedem Fall sollte es Songs, Alben und Künstler ins Rampenlicht stellen.</p><h2 id="vorw-xe4-rts-mit-kleinen-schritten">Vorwärts mit kleinen Schritten</h2><p>Spotify arbeitet konsequent daran, seine monumentale Bibliothek aus Musik und Podcasts seinen Abonnentinnen und Abonnenten schmackhaft zu machen. Erst kürzlich hat das Unternehmen den gemeinsamen Mixes, „Blends“ genannt, ein Upgrade verpasst, sodass jetzt bis zu zehn Freunde eine gemeinsame Playlist erstellen können – oder auch direkt mit Künstlern (was bei mir persönlich aber immer noch nicht funktioniert).</p><p>Wovon jedoch nach wie vor verdächtig wenig zu hören ist, ist <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-hifi-nimmt-mit-verlustfreiem-streaming-tidal-ins-visier">Spotify HiFi</a>. Das Unternehmen beteuert, dass die Hi-Res-Option weiterhin in Arbeit ist, sich aber wegen Problemen mit der Lizenzierung um unbestimmte Zeit verzögert.</p><p>Währenddessen ist praktisch die gesamte Konkurrenz, von Apple Music über Amazon Music HD, bis hin zu Tidal, auf den hochauflösenden Zug aufgesprungen und bietet Musikangebote, die diese Premium-Funktion unterstützen. Insbesondere Apple bietet zusätzlich auch Spatial Audio ohne zusätzliche Kosten, was vermutlich dazu beiträgt, dass die Abonnentenzahlen mit Spotify aufholen.</p><p>Zwar sind wir uns sicher, dass Spotify HiFi früher oder später an den Start geht (hoffentlich noch vor Ende des Jahres), doch können wir auch den Unmut der Nutzerinnen und Nutzer über den zähen Fortschritt nachvollziehen. In der Zwischenzeit müssen wir uns einfach mit den immer vielseitigeren Mixtapes begnügen.</p><div data-model-name="Spotify Spotify" data-widget-type="review"></div><ul><li>Das sind <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-true-wireless-kopfhorer">die besten True-Wireless-Kophörer</a> 2022</li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Mit der aktualisierten Wear OS-App von Spotify kannst du Musik auf deine Galaxy Watch 4 herunterladen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Während Spotify schon seit Jahren das Offline-Listening auf Smartphones ermöglicht und Anfang des Jahres auch auf Apple Watches Einzug gehalten hat, kommt die Funktion nun endlich auch auf Wear OS Smartwatches in Form eines Updates für Besitzer der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-samsung-galaxy-watch-4" target="_blank">Galaxy Watch 4</a> und anderer Wearables.</p><p>Spotify hat das Feature bereits auf der Google IO 2021 im Mai vorgestellt, wie <a href="https://www.whathifi.com/us/news/spotify-and-youtube-music-offline-listening-coming-to-google-wear-watches" target="_blank">What HiFi</a> berichtet. Das Update wird in den kommenden Wochen auf die Wear OS App von Spotify ausgerollt und ermöglicht den Offline-Musikdownload nur für Premium-Nutzer (d.h. zahlende Nutzer) - sorry, für alle anderen Nutzer der kostenlosen Version - aber jeder wird in der Lage sein, Podcasts auf seine Smartwatch herunterzuladen, so ein offizieller <a href="https://newsroom.spotify.com/2021-08-11/enjoy-all-your-music-and-podcasts-offline-on-smartwatches-running-wear-os/" target="_blank">Blogpost</a>. </p><p>Das geht ganz einfach: Während du einen Song, ein Album, eine Playlist oder einen Podcast anhörst, tippst du auf "Download to Watch", ähnlich wie bei der Smartphone-App. Ein grüner Pfeil neben dem Namen zeigt an, dass sie lokal gespeichert sind. </p><p>Smartwatches müssen mit WearOS 2.0 oder neuer laufen, um die Vorteile der neuen Funktionen nutzen zu können, und auch die neueste Spotify Smartphone App muss auf dem gekoppelten Gerät laufen.</p><h2 id="offline-wiedergabe-nutze-endlich-den-gro-xdf-en-speicher-der-smartwatch">Offline-Wiedergabe: Nutze endlich den großen Speicher der Smartwatch</h2><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kennst du schon...</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">...unseren <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.youtube.com/channel/UCI3LlfT3IW4sVcHcnGe5XWg" target="_blank">Youtube-Kanal</a>?<br>...unsere <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.facebook.com/TechRadar.DE" target="_blank">Facebook-Page</a>?</p></div></div><p>Während mehr immer besser ist, wenn es um die technischen Daten geht, haben wir noch nicht viel Verwendung für den integrierten Speicher einer Smartwatch gefunden. Ein Großteil des Speichers wird vom Betriebssystem und den vorinstallierten Apps belegt - diese nehmen die Hälfte der 16 GB der Galaxy Watch 4 ein - und der Rest könnte theoretisch für Apps und Musik genutzt werden.</p><p>Aber erstere nehmen nicht so viel Platz ein, und das Herunterladen von Inhalten auf deine Smartwatch ist oft genauso umständlich wie das Herunterladen von Songs auf einen alten MP3-Player. </p><p>Es ist viel einfacher, Inhalte drahtlos herunterzuladen, wie wir es schon seit Jahren auf Handys können - aber diese Fähigkeit wurde erst kürzlich zu Smartwatches hinzugefügt, auf einer Service by Service Basis und zuerst zu Apple Watches (sowohl Tidal als auch Spotify haben die Funktion in den Mai Updates integriert).</p><p>Deshalb ist das Hinzufügen des Offline-Downloads für Wear OS Uhren durch Spotify eine so große Sache. Auch wenn es Monate nach der Einführung der Funktion für Apple Watches kommt, ist es dennoch willkommen, vor allem nachdem Samsungs neue Watch 4 und Watch 4 Classic mit Wear OS 3 (in Zusammenarbeit zwischen Google und Samsung entwickelt) auf den Markt gekommen sind. Während der Rollout unklar ist, nannte Spotify Fossil, Mobvoi und Suunto, die das App-Update in den kommenden Wochen erhalten werden, also halte die Augen offen.</p><p>Via <a href="https://www.androidcentral.com/spotify-wear-os-update-offline-listening-coming-soon?utm_source=ac_tw&utm_medium=tw_card&utm_content=103335&utm_campaign=social" target="_blank">Android Central</a></p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-samsung-galaxy-watch-4">Im Test: Samsung Galaxy Watch 4</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/mit-der-aktualisierten-wear-os-app-von-spotify-kannst-du-musik-auf-deine-galaxy-watch-4-herunterladen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Mit dem nächsten Update der Spotify-App für Wear OS kannst du Songs und Podcasts auf deine Galaxy Watch 4 und andere Smartwatches herunterladen, um sie offline zu hören. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smartwatches]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Health & Fitness]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Spotify]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Während Spotify schon seit Jahren das Offline-Listening auf Smartphones ermöglicht und Anfang des Jahres auch auf Apple Watches Einzug gehalten hat, kommt die Funktion nun endlich auch auf Wear OS Smartwatches in Form eines Updates für Besitzer der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-samsung-galaxy-watch-4" target="_blank">Galaxy Watch 4</a> und anderer Wearables.</p><p>Spotify hat das Feature bereits auf der Google IO 2021 im Mai vorgestellt, wie <a href="https://www.whathifi.com/us/news/spotify-and-youtube-music-offline-listening-coming-to-google-wear-watches" target="_blank">What HiFi</a> berichtet. Das Update wird in den kommenden Wochen auf die Wear OS App von Spotify ausgerollt und ermöglicht den Offline-Musikdownload nur für Premium-Nutzer (d.h. zahlende Nutzer) - sorry, für alle anderen Nutzer der kostenlosen Version - aber jeder wird in der Lage sein, Podcasts auf seine Smartwatch herunterzuladen, so ein offizieller <a href="https://newsroom.spotify.com/2021-08-11/enjoy-all-your-music-and-podcasts-offline-on-smartwatches-running-wear-os/" target="_blank">Blogpost</a>. </p><p>Das geht ganz einfach: Während du einen Song, ein Album, eine Playlist oder einen Podcast anhörst, tippst du auf "Download to Watch", ähnlich wie bei der Smartphone-App. Ein grüner Pfeil neben dem Namen zeigt an, dass sie lokal gespeichert sind. </p><p>Smartwatches müssen mit WearOS 2.0 oder neuer laufen, um die Vorteile der neuen Funktionen nutzen zu können, und auch die neueste Spotify Smartphone App muss auf dem gekoppelten Gerät laufen.</p><h2 id="offline-wiedergabe-nutze-endlich-den-gro-xdf-en-speicher-der-smartwatch">Offline-Wiedergabe: Nutze endlich den großen Speicher der Smartwatch</h2><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kennst du schon...</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">...unseren <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.youtube.com/channel/UCI3LlfT3IW4sVcHcnGe5XWg" target="_blank">Youtube-Kanal</a>?<br>...unsere <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.facebook.com/TechRadar.DE" target="_blank">Facebook-Page</a>?</p></div></div><p>Während mehr immer besser ist, wenn es um die technischen Daten geht, haben wir noch nicht viel Verwendung für den integrierten Speicher einer Smartwatch gefunden. Ein Großteil des Speichers wird vom Betriebssystem und den vorinstallierten Apps belegt - diese nehmen die Hälfte der 16 GB der Galaxy Watch 4 ein - und der Rest könnte theoretisch für Apps und Musik genutzt werden.</p><p>Aber erstere nehmen nicht so viel Platz ein, und das Herunterladen von Inhalten auf deine Smartwatch ist oft genauso umständlich wie das Herunterladen von Songs auf einen alten MP3-Player. </p><p>Es ist viel einfacher, Inhalte drahtlos herunterzuladen, wie wir es schon seit Jahren auf Handys können - aber diese Fähigkeit wurde erst kürzlich zu Smartwatches hinzugefügt, auf einer Service by Service Basis und zuerst zu Apple Watches (sowohl Tidal als auch Spotify haben die Funktion in den Mai Updates integriert).</p><p>Deshalb ist das Hinzufügen des Offline-Downloads für Wear OS Uhren durch Spotify eine so große Sache. Auch wenn es Monate nach der Einführung der Funktion für Apple Watches kommt, ist es dennoch willkommen, vor allem nachdem Samsungs neue Watch 4 und Watch 4 Classic mit Wear OS 3 (in Zusammenarbeit zwischen Google und Samsung entwickelt) auf den Markt gekommen sind. Während der Rollout unklar ist, nannte Spotify Fossil, Mobvoi und Suunto, die das App-Update in den kommenden Wochen erhalten werden, also halte die Augen offen.</p><p>Via <a href="https://www.androidcentral.com/spotify-wear-os-update-offline-listening-coming-soon?utm_source=ac_tw&utm_medium=tw_card&utm_content=103335&utm_campaign=social" target="_blank">Android Central</a></p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-samsung-galaxy-watch-4">Im Test: Samsung Galaxy Watch 4</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple: App Store hat laut EU Wettbewerbsregeln verletzt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Europäische Union (EU) hat Apple mitgeteilt, dass sie der Meinung ist, dass die Praktiken des App Stores gegen das europäische Wettbewerbsrecht verstoßen und die Preise für die Verbraucher erhöhen könnten, wobei sie den Musik-Streaming-Markt als Beispiel anführt.</p><p>Seit seinem Start im Jahr 2008 ist der App Store die einzige Möglichkeit für Entwickler, Software auf dem iPhone und iPad zu vertreiben. Um gelistet zu werden, müssen Entwickler ihre Anwendungen bei Apple zur Prüfung einreichen und den Bedingungen zustimmen.</p><p>Dieses Genehmigungssystem bedeutet, dass Apple letztendlich das letzte Wort darüber hat, welche Anwendungen auf iOS genutzt werden können, während die Entwickler verpflichtet sind, 30% Provision auf den Verkauf von Apps und Add-Ons wie In-Game-Währung oder Abonnements zu zahlen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/muttertags-geschenkideen" target="_blank">Geschenkideen zum Muttertag 2021: Top-Geschenke für technikbegeisterte Mütter</a></li></ul><h2 id="untersuchung-des-app-stores">Untersuchung des App Stores</h2><p>Mehrere Entwickler haben ihre Frustration über diese Praktiken geäußert und die Europäische Kommission hat ihre Untersuchung letztes Jahr nach einer Beschwerde von Spotify eingeleitet.</p><p>In einer "Mitteilung der Beschwerdepunkte" teilte die Kommission Apple mit, dass sie vorläufig davon ausgeht, dass Apple den Wettbewerb auf dem Streaming-Markt verzerrt, indem es Entwickler dazu verpflichtet, seinen In-App-Kauf-Mechanismus zu nutzen und App-Entwicklern Beschränkungen auferlegt, die Nutzer über billigere Kaufrichtlinien zu informieren.</p><p>"App Stores spielen eine zentrale Rolle in der heutigen digitalen Wirtschaft. Wir erledigen unsere Einkäufe, greifen auf Nachrichten, Musik oder Filme über Apps zu, anstatt Webseiten zu besuchen", sagte die für die Wettbewerbspolitik zuständige Vizepräsidentin Margrethe Vestager.</p><p>"Unser vorläufiges Ergebnis ist, dass Apple über den App Store ein Gatekeeper für Nutzer von iPhones und iPads ist. Mit Apple Music konkurriert Apple auch mit Musik-Streaming-Anbietern. Indem Apple im App Store strenge Regeln aufstellt, die konkurrierende Musikstreaming-Dienste benachteiligen, entzieht Apple den Nutzern günstigere Musikstreaming-Angebote und verzerrt den Wettbewerb. Dies geschieht, indem es von den Konkurrenten hohe Provisionen auf jede Transaktion im App Store verlangt und ihnen verbietet, ihre Kunden über alternative Abo-Optionen zu informieren."</p><p>Apple wird nun die Möglichkeit haben, auf die Vorwürfe zu reagieren und seine Verteidigung wird sich auf Spotifys große Abonnentenbasis, die zahlreichen Verkaufs- und Vertriebskanäle, die dem Unternehmen zur Verfügung stehen, und die Tatsache, dass es große, öffentlichkeitswirksame Marketingkampagnen gestartet hat, um Nutzer über seine Angebote zu informieren, konzentrieren.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RJVc7K2CkvaLd8Nxo3rxDM" name="apple logo.jpg" alt="Apple logo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RJVc7K2CkvaLd8Nxo3rxDM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>"Spotify ist der größte Musikabonnementdienst der Welt geworden und wir sind stolz auf die Rolle, die wir dabei gespielt haben", sagte ein Apple-Sprecher gegenüber TechRadar Pro. "Spotify zahlt Apple keine Provision für über 99% ihrer Abonnenten, lediglich nur eine 15%ige Provision für die restlichen Abonnenten, die sie über den App Store erworben haben."</p><p>"Der Kern dieses Falles ist die Forderung von Spotify, dass sie in der Lage sein sollten, alternative Angebote in ihrer iOS-App zu bewerben, eine Praxis, die kein Store der Welt erlaubt. Wieder einmal wollen sie alle Vorteile des App Stores, meinen aber nicht, dass sie dafür etwas bezahlen müssen. Die Argumentation der Kommission im Namen von Spotify ist das Gegenteil von fairem Wettbewerb."</p><p>Der Streit wird jedoch wahrscheinlich Auswirkungen über die Musik hinaus haben. Wettbewerbsbehörden auf der ganzen Welt, einschließlich Großbritannien und den USA, haben Untersuchungen gegen Apple eingeleitet, nachdem sich Entwickler aller Arten von Anwendungen beschwert hatten.</p><p>Fortnite ist seit Ende letzten Jahres nicht mehr im App Store erhältlich, nachdem Epic Games versucht hat, Apples In-App-Kaufsystem zu umgehen, und die beiden Unternehmen befinden sich nun in einem Rechtsstreit. </p><p>Google Play hat ebenfalls Aufmerksamkeit erregt, aber im Gegensatz zu iOS erlaubt Android Marktplätze von Drittanbietern auf seiner Plattform.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/deals/iphone-11-angebote">Die besten iPhone 11 Angebote im April 2021</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/apple-app-store-hat-laut-eu-wettbewerbsregeln-verletzt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Europäische Kommission hat im letzten Jahr nach einer Beschwerde von Spotify eine kartellrechtliche Untersuchung eingeleitet. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phone & Communications]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[App Store Umsätze 2019]]></media:title>
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                                <p>Die Europäische Union (EU) hat Apple mitgeteilt, dass sie der Meinung ist, dass die Praktiken des App Stores gegen das europäische Wettbewerbsrecht verstoßen und die Preise für die Verbraucher erhöhen könnten, wobei sie den Musik-Streaming-Markt als Beispiel anführt.</p><p>Seit seinem Start im Jahr 2008 ist der App Store die einzige Möglichkeit für Entwickler, Software auf dem iPhone und iPad zu vertreiben. Um gelistet zu werden, müssen Entwickler ihre Anwendungen bei Apple zur Prüfung einreichen und den Bedingungen zustimmen.</p><p>Dieses Genehmigungssystem bedeutet, dass Apple letztendlich das letzte Wort darüber hat, welche Anwendungen auf iOS genutzt werden können, während die Entwickler verpflichtet sind, 30% Provision auf den Verkauf von Apps und Add-Ons wie In-Game-Währung oder Abonnements zu zahlen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/muttertags-geschenkideen" target="_blank">Geschenkideen zum Muttertag 2021: Top-Geschenke für technikbegeisterte Mütter</a></li></ul><h2 id="untersuchung-des-app-stores">Untersuchung des App Stores</h2><p>Mehrere Entwickler haben ihre Frustration über diese Praktiken geäußert und die Europäische Kommission hat ihre Untersuchung letztes Jahr nach einer Beschwerde von Spotify eingeleitet.</p><p>In einer "Mitteilung der Beschwerdepunkte" teilte die Kommission Apple mit, dass sie vorläufig davon ausgeht, dass Apple den Wettbewerb auf dem Streaming-Markt verzerrt, indem es Entwickler dazu verpflichtet, seinen In-App-Kauf-Mechanismus zu nutzen und App-Entwicklern Beschränkungen auferlegt, die Nutzer über billigere Kaufrichtlinien zu informieren.</p><p>"App Stores spielen eine zentrale Rolle in der heutigen digitalen Wirtschaft. Wir erledigen unsere Einkäufe, greifen auf Nachrichten, Musik oder Filme über Apps zu, anstatt Webseiten zu besuchen", sagte die für die Wettbewerbspolitik zuständige Vizepräsidentin Margrethe Vestager.</p><p>"Unser vorläufiges Ergebnis ist, dass Apple über den App Store ein Gatekeeper für Nutzer von iPhones und iPads ist. Mit Apple Music konkurriert Apple auch mit Musik-Streaming-Anbietern. Indem Apple im App Store strenge Regeln aufstellt, die konkurrierende Musikstreaming-Dienste benachteiligen, entzieht Apple den Nutzern günstigere Musikstreaming-Angebote und verzerrt den Wettbewerb. Dies geschieht, indem es von den Konkurrenten hohe Provisionen auf jede Transaktion im App Store verlangt und ihnen verbietet, ihre Kunden über alternative Abo-Optionen zu informieren."</p><p>Apple wird nun die Möglichkeit haben, auf die Vorwürfe zu reagieren und seine Verteidigung wird sich auf Spotifys große Abonnentenbasis, die zahlreichen Verkaufs- und Vertriebskanäle, die dem Unternehmen zur Verfügung stehen, und die Tatsache, dass es große, öffentlichkeitswirksame Marketingkampagnen gestartet hat, um Nutzer über seine Angebote zu informieren, konzentrieren.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RJVc7K2CkvaLd8Nxo3rxDM" name="apple logo.jpg" alt="Apple logo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RJVc7K2CkvaLd8Nxo3rxDM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>"Spotify ist der größte Musikabonnementdienst der Welt geworden und wir sind stolz auf die Rolle, die wir dabei gespielt haben", sagte ein Apple-Sprecher gegenüber TechRadar Pro. "Spotify zahlt Apple keine Provision für über 99% ihrer Abonnenten, lediglich nur eine 15%ige Provision für die restlichen Abonnenten, die sie über den App Store erworben haben."</p><p>"Der Kern dieses Falles ist die Forderung von Spotify, dass sie in der Lage sein sollten, alternative Angebote in ihrer iOS-App zu bewerben, eine Praxis, die kein Store der Welt erlaubt. Wieder einmal wollen sie alle Vorteile des App Stores, meinen aber nicht, dass sie dafür etwas bezahlen müssen. Die Argumentation der Kommission im Namen von Spotify ist das Gegenteil von fairem Wettbewerb."</p><p>Der Streit wird jedoch wahrscheinlich Auswirkungen über die Musik hinaus haben. Wettbewerbsbehörden auf der ganzen Welt, einschließlich Großbritannien und den USA, haben Untersuchungen gegen Apple eingeleitet, nachdem sich Entwickler aller Arten von Anwendungen beschwert hatten.</p><p>Fortnite ist seit Ende letzten Jahres nicht mehr im App Store erhältlich, nachdem Epic Games versucht hat, Apples In-App-Kaufsystem zu umgehen, und die beiden Unternehmen befinden sich nun in einem Rechtsstreit. </p><p>Google Play hat ebenfalls Aufmerksamkeit erregt, aber im Gegensatz zu iOS erlaubt Android Marktplätze von Drittanbietern auf seiner Plattform.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/deals/iphone-11-angebote">Die besten iPhone 11 Angebote im April 2021</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Spotify führt Podcast-Abos als Konkurrenz  für Apple ein ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Spotify hat ein neues Podcast-Abo-Modell eingeführt, nur eine Woche, nachdem <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-podcasts-wird-uberarbeitet">Apple Podcasts Abonnements</a> überraschend beim Frühjahrs-Event angkündigt wurden.</p><p>Das neue Abo-Modell von Spotify erlaubt es Podcastern, Fans über die eigene Podcast-Produktionsplattform Anchor für zusätzliche Inhalte bezahlen zu lassen. In den USA startet der Dienst sofort und wird in den nächsten Monaten nach und nach weltweit eingeführt.</p><ul><li>Genieße Podcasts ohne äußere Einflüsse <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-noise-cancelling-kopfhorer-die-besten-kopfhorer-fur-reisen-und-pendeln">mit den besten Noise-Cancelling-Kopfhörern</a></li></ul><p>Im Gegensatz zu Apple zwackt sich Spotify in den ersten zwei Jahren allerdings keinen Anteil von den Einnahmen von Podcastern ab und selbst danach werden nur 5 % fällig.</p><p>Zum Vergleich: Apple fordert im ersten Jahr 30 % und ab dem zweiten 15 % der Einnahmen, was das Modell von Spotify für Podcaster wesentlich attraktiver macht.</p><p>Nichts davon bedeutet, dass deine Lieblings-Podcasts hinter einer Paywall verschwinden. Viele Podcasts dürften allerdings zusätzliche Folgen und Early-Access-Downloads für die zahlende Kunschaft anbieten – was viele Creators bereits über Plattformen wie Patreon tun.</p><p>Welche Podcast-Folgen sich auf Spotify hinter einer Bezahlschranke befinden, soll leicht erkennbar sein. Sämtlicher Inhalt soll in der Spotify-App suchbar sein, aber bezahlte Folgen werden mit einem Schloss markiert, wo sonst der Play-Button wäre.</p><p>Wenn du dich entscheidest, für zusätzliche Inhalte zu zahlen, musst dich über das jeweilige Anchor-Profil anmelden. <a href="https://www.engadget.com/spotify-podcast-subscription-platform-120040301.html" target="_blank">Engadget</a> weist darauf hin, dass das Podcast-Abos nicht innerhalb der App abgeschlossen werden können, wodurch Spotify den Anteil umgeht, den Apple für In-App-Käufe nimmt.</p><p>In vielerlei Hinsicht ist das nichts Neues, denn viele Podcasts bieten Fans bereits bezahlte Extras. Allerdings ist es ein deutliches Zeichen von Apple und Spotify, dass sie mehr Kontrolle über ein bisher offenes und freies Ökosystem haben wollen (und nebenbei Geld damit einnehmen).</p><p>Wie viel für zusätzliche Inhalte fällig sein wird, hängt von den Podcastern selbst ab. Wir halten es allerdings für unwahrscheinlich, dass Hörer ein weiteres teures Abo abschließen werden, zusätzlich zu Cloudspeicher, Filmen, Musik, usw.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1494px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.22%;"><img id="T6eL8iBLAct7PSmkc4xprL" name="s4a_Success_Blog_1280x700_A-5-1536x840 copy.jpg" alt="spotify podcasts" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6eL8iBLAct7PSmkc4xprL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1494" height="840" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Spotify)</span></figcaption></figure><h2 id="steigende-kosten">Steigende Kosten</h2><p>In Deutschland noch nicht ganz akut, aber anderswo <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-preiserhohung-in-teilen-europas-deutschland-noch-nicht-betroffen">in Europa erhöht Spotify die Preise</a> für viele seiner Abo-Stufen. In Irland, wo die Preisgestaltung der in Deutschland entspricht, steigt der Preis für Spotify Student von 4,99 auf 5,99, Spotify Duo von 12,99 auf 13,99 und Spotify Family von 14,99 auf satte 17,99 Euro. Allein Spotify Premium für Einzelpersonen bleibt von den Preisanpassungen verschont.</p><p>Ob Spotify-Nutzer bereit sind, zusätzlich zu den Preiserhöhungen auch noch für Podcast-Abos zu zahlen, bleibt abzuwarten. Wir begrüßen allerdings die Entscheidung, in den ersten zwei Jahren keinen Anteil von Podcastern zu verlangen, was bedeutet, dass dein Geld komplett dorthin geht. Außerdem könnte es Podcaster überzeugen, bei Spotify zu bleiben, statt zu Apple zu wechseln.</p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Spotify hat ein neues Podcast-Abo-Modell vorgestellt, das Podcastern erlaubt, Geld mit zusätzlichen Inhalten einzunehmen. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Spotify]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio Streaming]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ olivia.tambini@futurenet.com (Olivia Tambini) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Olivia Tambini ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fq9NFepxtUNNtZxTTGtkBB-320-70.jpg ]]></dc:source>
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&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;She graduated from Goldsmiths University of London with a degree in Popular Music in 2015, and began working as a singing teacher in schools and privately before embarking on a career as a record label manager for an indie music company. Her role here involved everything from discovering new artists to sitting on and chairing music industry panels at events like Breakout West and Focus Wales. After spending time writing for the company&#039;s blog, she decided to pursue her love of writing full-time, and joined TechRadar in 2018.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Starting off as a staff writer in the Home Ents team, Olivia quickly discovered she could combine her passion for music and writing, and became TechRadar&#039;s Audio &amp;amp; Music Editor, focusing on all things hi-fi. In 2022, she became Senior Editor - Home Entertainment, taking on the world of TVs, projectors, and streaming devices alongside audio. If you can watch it or listen to it, she&#039;ll cover it.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;You can usually find Olivia typing away at her desk with a huge pair of over-ear headphones blasting out her favorite songs from the 80s (if she&#039;s not trying to feed the squirrels in the local park). In her spare time, Olivia likes to hang out with her elderly cat and Golden Retriever, dabble in a bit of gardening, and paint.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[spotify podcasts]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Spotify hat ein neues Podcast-Abo-Modell eingeführt, nur eine Woche, nachdem <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-podcasts-wird-uberarbeitet">Apple Podcasts Abonnements</a> überraschend beim Frühjahrs-Event angkündigt wurden.</p><p>Das neue Abo-Modell von Spotify erlaubt es Podcastern, Fans über die eigene Podcast-Produktionsplattform Anchor für zusätzliche Inhalte bezahlen zu lassen. In den USA startet der Dienst sofort und wird in den nächsten Monaten nach und nach weltweit eingeführt.</p><ul><li>Genieße Podcasts ohne äußere Einflüsse <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-noise-cancelling-kopfhorer-die-besten-kopfhorer-fur-reisen-und-pendeln">mit den besten Noise-Cancelling-Kopfhörern</a></li></ul><p>Im Gegensatz zu Apple zwackt sich Spotify in den ersten zwei Jahren allerdings keinen Anteil von den Einnahmen von Podcastern ab und selbst danach werden nur 5 % fällig.</p><p>Zum Vergleich: Apple fordert im ersten Jahr 30 % und ab dem zweiten 15 % der Einnahmen, was das Modell von Spotify für Podcaster wesentlich attraktiver macht.</p><p>Nichts davon bedeutet, dass deine Lieblings-Podcasts hinter einer Paywall verschwinden. Viele Podcasts dürften allerdings zusätzliche Folgen und Early-Access-Downloads für die zahlende Kunschaft anbieten – was viele Creators bereits über Plattformen wie Patreon tun.</p><p>Welche Podcast-Folgen sich auf Spotify hinter einer Bezahlschranke befinden, soll leicht erkennbar sein. Sämtlicher Inhalt soll in der Spotify-App suchbar sein, aber bezahlte Folgen werden mit einem Schloss markiert, wo sonst der Play-Button wäre.</p><p>Wenn du dich entscheidest, für zusätzliche Inhalte zu zahlen, musst dich über das jeweilige Anchor-Profil anmelden. <a href="https://www.engadget.com/spotify-podcast-subscription-platform-120040301.html" target="_blank">Engadget</a> weist darauf hin, dass das Podcast-Abos nicht innerhalb der App abgeschlossen werden können, wodurch Spotify den Anteil umgeht, den Apple für In-App-Käufe nimmt.</p><p>In vielerlei Hinsicht ist das nichts Neues, denn viele Podcasts bieten Fans bereits bezahlte Extras. Allerdings ist es ein deutliches Zeichen von Apple und Spotify, dass sie mehr Kontrolle über ein bisher offenes und freies Ökosystem haben wollen (und nebenbei Geld damit einnehmen).</p><p>Wie viel für zusätzliche Inhalte fällig sein wird, hängt von den Podcastern selbst ab. Wir halten es allerdings für unwahrscheinlich, dass Hörer ein weiteres teures Abo abschließen werden, zusätzlich zu Cloudspeicher, Filmen, Musik, usw.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1494px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.22%;"><img id="T6eL8iBLAct7PSmkc4xprL" name="s4a_Success_Blog_1280x700_A-5-1536x840 copy.jpg" alt="spotify podcasts" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/T6eL8iBLAct7PSmkc4xprL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1494" height="840" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Spotify)</span></figcaption></figure><h2 id="steigende-kosten">Steigende Kosten</h2><p>In Deutschland noch nicht ganz akut, aber anderswo <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-preiserhohung-in-teilen-europas-deutschland-noch-nicht-betroffen">in Europa erhöht Spotify die Preise</a> für viele seiner Abo-Stufen. In Irland, wo die Preisgestaltung der in Deutschland entspricht, steigt der Preis für Spotify Student von 4,99 auf 5,99, Spotify Duo von 12,99 auf 13,99 und Spotify Family von 14,99 auf satte 17,99 Euro. Allein Spotify Premium für Einzelpersonen bleibt von den Preisanpassungen verschont.</p><p>Ob Spotify-Nutzer bereit sind, zusätzlich zu den Preiserhöhungen auch noch für Podcast-Abos zu zahlen, bleibt abzuwarten. Wir begrüßen allerdings die Entscheidung, in den ersten zwei Jahren keinen Anteil von Podcastern zu verlangen, was bedeutet, dass dein Geld komplett dorthin geht. Außerdem könnte es Podcaster überzeugen, bei Spotify zu bleiben, statt zu Apple zu wechseln.</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Spotify: Preiserhöhung in Teilen Europas – Deutschland (noch) nicht betroffen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Spotify wird in Teilen Europas teurer. Darüber werden Nutzer seit gestern informiert, darunter in Irland und in Großbritannien.</p><p>Der größte Preisanstieg ist bei Spotify Family zu beobachten: Dieser steigt in Irland um satte drei Euro <strong>von 14,99 auf 17,99 Euro</strong> an. Spotify zufolge sollen damit Inhalte und Features finanziert werden, die Familien und Einzelpersonen genießen können.</p><p>Auch die anderen Angebote sind von der Preiserhöhung betroffen: So kostet Spotify Student künftig <strong>5,99 Euro statt 4,99</strong> und Spotify Duo, der Tarif für zwei Nutzer, <strong>13,99 Euro statt 12,99</strong>.</p><p>Allein das Einzelabo ist nicht von den Preisanpassungen betroffen und kostet weiterhin 9,99 Euro. Für Deutschland ist bisher noch keine Preiserhöhung vorgesehen, dürfte aber in den nächsten Monaten auch hierzulande kommen. Wir  gehen davon aus, dass die Preise dann analog zum irischen Modell angepasst werden.</p><h2 id="spotify-oder-apple-music">Spotify oder Apple Music?</h2><p>Ein bis drei Euro mehr im Monat klingt zwar nicht so viel, aber die Preiserhöhung könnte insbesondere für iPhone-Nutzer Grund genug sein, zu Apple Music zu wechseln, das – zumindest fürs Erste – für Studierende 4,99, für Einzelpersonen 9,99 und für Familien 14,99 Euro kostet und dementsprechend günstiger ist als Spotify.</p><p>Erst Ende letzten Jahres hatte <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-konnte-ein-abonnementpaket-fur-podcasts-in-erwagung-ziehen">Spotify durchblicken lassen, dass es möglicherweise an einem separaten Podcast-Abo arbeitet</a>.</p><p>Gerüchte um ein Podcast-Abo von Spotify kursieren schon eine Weile und einem jüngsten Bericht von <a href="https://www.wsj.com/articles/apple-spotify-and-the-new-battle-over-who-wins-podcasting-11619170206" target="_blank">Wall Street Journal</a> zufolge sollen die Pläne in den nächsten Tagen vorgestellt werden.</p><p>Wenn Spotify tatsächlich ein Podcast-Abo einführen sollte, macht es die Schweden in diesem Bereich zu direkter Konkurrenz von Apple, das wiederum erst kürzlich <a href="https://www.techradar.com/news/apple-podcasts-wird-uberarbeitet">neue Abo-Optionen</a> für Podcasts vorgestellt hat, die Kunden zusätzliche Inhalte und frühen Zugang von bestimmten Creators bieten.</p><p>Einen großen Unterschied soll es zwischen den beiden geben: Spotify soll angeblich keinen Anteil an den Einnahmen von Podcastern fordern, während bei Apple 15 bis 30 % fällig werden, ähnlich wie beim App Store.</p><p>Wir sind gespannt, ob sich Spotify für eine Flatrate entscheidet, oder für ein Creator-getriebenes Modell wie Apple. In jedem Fall geht es im Streaming-Bereich beim Kampf um deine Ohren (und dein Geld) heiß her.</p><ul><li><a href="https://www.techradar.com/news/apple-podcasts-wird-uberarbeitet">Apple Podcasts Abonnements: alles, was du wissen musst</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-preiserhohung-in-teilen-europas-deutschland-noch-nicht-betroffen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Spotify-Abonnenten erhalten E-Mails über eine anstehende Preiserhöhung. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Spotify]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio Streaming]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ olivia.tambini@futurenet.com (Olivia Tambini) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Olivia Tambini ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fq9NFepxtUNNtZxTTGtkBB-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Olivia is TechRadar&#039;s Senior Editor - Home Entertainment, covering everything from headphones to TVs. Based in TechRadar&#039;s London offices, she&#039;s a popular music graduate who worked in the music industry before finding her calling in journalism. She&#039;s previously been interviewed on BBC Radio 5 Live on the subject of multi-room audio and her bylines include T3, Stereoboard, Top Ten Reviews, Creative Bloq, What To Watch, and Croco Magazine.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;She graduated from Goldsmiths University of London with a degree in Popular Music in 2015, and began working as a singing teacher in schools and privately before embarking on a career as a record label manager for an indie music company. Her role here involved everything from discovering new artists to sitting on and chairing music industry panels at events like Breakout West and Focus Wales. After spending time writing for the company&#039;s blog, she decided to pursue her love of writing full-time, and joined TechRadar in 2018.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Starting off as a staff writer in the Home Ents team, Olivia quickly discovered she could combine her passion for music and writing, and became TechRadar&#039;s Audio &amp;amp; Music Editor, focusing on all things hi-fi. In 2022, she became Senior Editor - Home Entertainment, taking on the world of TVs, projectors, and streaming devices alongside audio. If you can watch it or listen to it, she&#039;ll cover it.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;You can usually find Olivia typing away at her desk with a huge pair of over-ear headphones blasting out her favorite songs from the 80s (if she&#039;s not trying to feed the squirrels in the local park). In her spare time, Olivia likes to hang out with her elderly cat and Golden Retriever, dabble in a bit of gardening, and paint.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[spotify]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[spotify]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[spotify]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Spotify wird in Teilen Europas teurer. Darüber werden Nutzer seit gestern informiert, darunter in Irland und in Großbritannien.</p><p>Der größte Preisanstieg ist bei Spotify Family zu beobachten: Dieser steigt in Irland um satte drei Euro <strong>von 14,99 auf 17,99 Euro</strong> an. Spotify zufolge sollen damit Inhalte und Features finanziert werden, die Familien und Einzelpersonen genießen können.</p><p>Auch die anderen Angebote sind von der Preiserhöhung betroffen: So kostet Spotify Student künftig <strong>5,99 Euro statt 4,99</strong> und Spotify Duo, der Tarif für zwei Nutzer, <strong>13,99 Euro statt 12,99</strong>.</p><p>Allein das Einzelabo ist nicht von den Preisanpassungen betroffen und kostet weiterhin 9,99 Euro. Für Deutschland ist bisher noch keine Preiserhöhung vorgesehen, dürfte aber in den nächsten Monaten auch hierzulande kommen. Wir  gehen davon aus, dass die Preise dann analog zum irischen Modell angepasst werden.</p><h2 id="spotify-oder-apple-music">Spotify oder Apple Music?</h2><p>Ein bis drei Euro mehr im Monat klingt zwar nicht so viel, aber die Preiserhöhung könnte insbesondere für iPhone-Nutzer Grund genug sein, zu Apple Music zu wechseln, das – zumindest fürs Erste – für Studierende 4,99, für Einzelpersonen 9,99 und für Familien 14,99 Euro kostet und dementsprechend günstiger ist als Spotify.</p><p>Erst Ende letzten Jahres hatte <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-konnte-ein-abonnementpaket-fur-podcasts-in-erwagung-ziehen">Spotify durchblicken lassen, dass es möglicherweise an einem separaten Podcast-Abo arbeitet</a>.</p><p>Gerüchte um ein Podcast-Abo von Spotify kursieren schon eine Weile und einem jüngsten Bericht von <a href="https://www.wsj.com/articles/apple-spotify-and-the-new-battle-over-who-wins-podcasting-11619170206" target="_blank">Wall Street Journal</a> zufolge sollen die Pläne in den nächsten Tagen vorgestellt werden.</p><p>Wenn Spotify tatsächlich ein Podcast-Abo einführen sollte, macht es die Schweden in diesem Bereich zu direkter Konkurrenz von Apple, das wiederum erst kürzlich <a href="https://www.techradar.com/news/apple-podcasts-wird-uberarbeitet">neue Abo-Optionen</a> für Podcasts vorgestellt hat, die Kunden zusätzliche Inhalte und frühen Zugang von bestimmten Creators bieten.</p><p>Einen großen Unterschied soll es zwischen den beiden geben: Spotify soll angeblich keinen Anteil an den Einnahmen von Podcastern fordern, während bei Apple 15 bis 30 % fällig werden, ähnlich wie beim App Store.</p><p>Wir sind gespannt, ob sich Spotify für eine Flatrate entscheidet, oder für ein Creator-getriebenes Modell wie Apple. In jedem Fall geht es im Streaming-Bereich beim Kampf um deine Ohren (und dein Geld) heiß her.</p><ul><li><a href="https://www.techradar.com/news/apple-podcasts-wird-uberarbeitet">Apple Podcasts Abonnements: alles, was du wissen musst</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Spotify bekommt Freisprechfunktion ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Spotify hat damit begonnen, sein eigenes Wake-Word auszurollen. Damit können Nutzer die App auf ihrem Telefon oder Smart Speaker aktivieren und ihre Musik freihändig über Sprachbefehle steuern.</p><p>Um die Funktion zu nutzen, musst du die Weckfloskel "Hey, Spotify" sagen und dann einen Interpreten, ein Album oder einen Song nennen, den du anhören möchtest.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-hifi-nimmt-mit-verlustfreiem-streaming-tidal-ins-visier" target="_blank">Spotify HiFi nimmt mit verlustfreiem Streaming Tidal ins Visier</a></li></ul><p>Von <a href="https://www.gsmarena.com/handsfree_hey_spotify_wake_word_rolls_out-news-48521.php" target="_blank">GSM Arena</a> entdeckt, tauchten Berichte über das Hinzufügen eines eigenen Weckworts durch Spotify bereits im letzten Monat auf, aber das Unternehmen hat nun begonnen, die Funktion als offizielles Update auszurollen. Benutzer erhalten Benachrichtigungen von Spotify, die das Wake-Word-Feature vorstellen und sie durch die grundlegenden Schritte führen, um es zu nutzen.</p><p>Es gibt ein paar Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit das Weckwort funktioniert. Der Bildschirm des Geräts muss eingeschaltet sein, die Spotify-App muss geöffnet sein, und die entsprechenden Berechtigungen müssen erteilt werden, damit die App auf das Mikrofon des Geräts zugreifen kann.</p><h2 id="ok-spotify">OK, Spotify</h2><p>Die Einführung eines eigenen Weckworts durch Spotify mag wie eine seltsame Ergänzung erscheinen, vor allem, wenn die Funktion typischerweise in KI-Sprachassistenten wie Siri und Google Assistant zu finden ist, die beide bereits über eine Spotify-Integration verfügen. Vermutlich will Spotify sein eigenes, offizielles Weckwort, das unabhängig vom Gerät der Wahl des Nutzers verwendet werden kann.</p><p>Das Wake Word könnte auch ein Schritt in die richtige Richtung sein, was die Barrierefreiheit angeht. Nicht jeder wird über das technische Know-how verfügen, um die Spotify-Integration mit einem externen Sprachassistenten einzurichten, so dass ein in die Spotify-App integrierter Sprachassistent in dieser Hinsicht sicherlich den Mittelsmann ausschaltet.</p><p>Eine letzte Sache, die du im Hinterkopf behalten solltest, ist, dass Spotify ständig auf das "Wake Word" in deiner Umgebung achtet, wenn die Funktion aktiviert ist. Wenn du dir Sorgen um deine Privatsphäre machst: Spotify versichert, dass es nur Aufzeichnungen des Weckworts und deiner Sprachsuche speichert, wie es in den Datenschutzrichtlinien des Unternehmens heißt.</p><div data-model-name="Spotify Spotify" data-widget-type="review" data-widget-title="Subscribe to Spotify today:"></div><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/kostenlose-horbucher-auf-spotify-konnten-probleme-fur-audible-bedeuten">Kostenlose Hörbücher auf Spotify könnten Probleme für Audible bedeuten</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-bekommt-freisprechfunktion</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Spotify hat damit begonnen, ein Weckwort für die Musik-Streaming-App auszurollen, mit dem Nutzer ihre Musik freihändig auswählen können. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio Streaming]]></category>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[spotify]]></media:title>
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                                <p>Spotify hat damit begonnen, sein eigenes Wake-Word auszurollen. Damit können Nutzer die App auf ihrem Telefon oder Smart Speaker aktivieren und ihre Musik freihändig über Sprachbefehle steuern.</p><p>Um die Funktion zu nutzen, musst du die Weckfloskel "Hey, Spotify" sagen und dann einen Interpreten, ein Album oder einen Song nennen, den du anhören möchtest.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-hifi-nimmt-mit-verlustfreiem-streaming-tidal-ins-visier" target="_blank">Spotify HiFi nimmt mit verlustfreiem Streaming Tidal ins Visier</a></li></ul><p>Von <a href="https://www.gsmarena.com/handsfree_hey_spotify_wake_word_rolls_out-news-48521.php" target="_blank">GSM Arena</a> entdeckt, tauchten Berichte über das Hinzufügen eines eigenen Weckworts durch Spotify bereits im letzten Monat auf, aber das Unternehmen hat nun begonnen, die Funktion als offizielles Update auszurollen. Benutzer erhalten Benachrichtigungen von Spotify, die das Wake-Word-Feature vorstellen und sie durch die grundlegenden Schritte führen, um es zu nutzen.</p><p>Es gibt ein paar Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit das Weckwort funktioniert. Der Bildschirm des Geräts muss eingeschaltet sein, die Spotify-App muss geöffnet sein, und die entsprechenden Berechtigungen müssen erteilt werden, damit die App auf das Mikrofon des Geräts zugreifen kann.</p><h2 id="ok-spotify">OK, Spotify</h2><p>Die Einführung eines eigenen Weckworts durch Spotify mag wie eine seltsame Ergänzung erscheinen, vor allem, wenn die Funktion typischerweise in KI-Sprachassistenten wie Siri und Google Assistant zu finden ist, die beide bereits über eine Spotify-Integration verfügen. Vermutlich will Spotify sein eigenes, offizielles Weckwort, das unabhängig vom Gerät der Wahl des Nutzers verwendet werden kann.</p><p>Das Wake Word könnte auch ein Schritt in die richtige Richtung sein, was die Barrierefreiheit angeht. Nicht jeder wird über das technische Know-how verfügen, um die Spotify-Integration mit einem externen Sprachassistenten einzurichten, so dass ein in die Spotify-App integrierter Sprachassistent in dieser Hinsicht sicherlich den Mittelsmann ausschaltet.</p><p>Eine letzte Sache, die du im Hinterkopf behalten solltest, ist, dass Spotify ständig auf das "Wake Word" in deiner Umgebung achtet, wenn die Funktion aktiviert ist. Wenn du dir Sorgen um deine Privatsphäre machst: Spotify versichert, dass es nur Aufzeichnungen des Weckworts und deiner Sprachsuche speichert, wie es in den Datenschutzrichtlinien des Unternehmens heißt.</p><div data-model-name="Spotify Spotify" data-widget-type="review" data-widget-title="Subscribe to Spotify today:"></div><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/kostenlose-horbucher-auf-spotify-konnten-probleme-fur-audible-bedeuten">Kostenlose Hörbücher auf Spotify könnten Probleme für Audible bedeuten</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Mit dem iOS 14.5-Update kannst du den Standard-Musikplayer deines iPhones doch nicht ändern ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Vor fast einem Monat berichteten wir, dass das kommende iOS 14.5 Update iPhone-Nutzern erlauben würde, <a href="https://www.techradar.com/uk/news/ios-145-lets-you-ditch-apple-music-on-your-iphone-and-default-to-spotify" target="_blank">ihre Standard-Musik-App zu ändern</a>* und dauerhaft eine Alternative zu Apple Music zu wählen, aber der Tech-Riese hat jetzt bestätigt, dass das nicht der Fall sein wird.</p><p>Nutzern, die die Beta-Version des neuen Betriebssystems getestet haben, ist aufgefallen, dass Siri dich fragen würde, welchen Dienst du nutzen möchtest, wenn du den Assistenten bittest, Musik abzuspielen. Im Gespräch mit <a href="https://techcrunch.com/2021/03/04/apple-clarifies-you-cant-actually-set-a-default-music-service-in-ios-14-5/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Techcrunch+%28TechCrunch%29&guccounter=1" target="_blank">TechCrunch</a> hat Apple nun klargestellt, dass es sich dabei nicht um eine "Voreinstellung" handelt.</p><ul><li>Das sind <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-iphone" target="_blank">die besten iPhones 2021</a></li></ul><p>Apples <a href="https://www.techradar.com/uk/news/ios-14-will-finally-allow-users-to-change-their-default-email-and-web-browser-apps" target="_blank">iOS 14 brachte die Möglichkeit, den Standard-Webbrowser und E-Mail-Apps zu ändern</a>*, so dass alle neuen Links in deinem Browser der Wahl geöffnet werden, und ebenso beim Verfassen neuer E-Mails, aber das gleiche gilt nicht für Musikwiedergabe-Apps.</p><p>Es gibt keine Option im "Einstellungen"-Menü, mit der du deinen Standard-Musikplayer auswählen könntest, so wie es bei E-Mails und Webbrowsern der Fall ist. Die Funktion hat eher mit Siri und dessen Lernverhalten zu tun.</p><p>Wenn du den virtuellen Assistenten bittest, dir einen Song vorzuspielen, wird er dir eine Liste der installierten Apps zur Auswahl stellen und aus deiner Wahl lernen. Das Gleiche gilt, wenn du um einen Podcast oder ein Hörbuch bittest - Siri lernt im Idealfall, welche Apps du für den jeweiligen Zweck verwendest und integriert sie leichter, wenn du Anfragen an den Assistenten stellst.</p><p>Allerdings wird die einmalige Auswahl deiner Vorlieben nicht ausreichen, um die Gewohnheiten von Siri für immer zu ändern. Apple weist darauf hin, dass der Assistent dir irgendwann in der Zukunft die gleiche Frage stellen könnte.</p><p>Wie üblich können Nutzer beim ersten Sprachbefehl die App ihrer Wahl angeben - zum Beispiel "Spiele Brian Eno auf Spotify" - aber es gibt derzeit keine Anzeichen dafür, dass wir eine echte Standardoption bekommen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ios-145-grosse-datenschutzfunktion-fur-dein-iphone" target="_blank">iOS 14.5: Große Datenschutzfunktion für dein iPhone</a></li></ul><h2 id="kampf-der-giganten">Kampf der Giganten</h2><p>Während die Nuancen dieser Funktion trivial erscheinen mögen, repräsentieren sie eine breitere Abneigung gegen konkurrierende Drittanbieter, die Apple hat.</p><p>In der Vergangenheit haben sich Spotify und Apple darüber gestritten, ob das exklusive Verhalten des Unternehmens aus Cupertino tatsächlich wettbewerbswidrig ist. Nutzer, die sich über den App Store bei Spotify anmelden, schicken ungewollt einen Teil ihrer Abonnement-Gebühr an Apple, da der Tech-Gigant eine Steuer auf die Dienste auf seinem Marktplatz erhebt.</p><p>Spotify hat behauptet, dass dies eine unfaire Ausnutzung der Dominanz des Unternehmens im Tech-Bereich ist, wenn man bedenkt, wie viele iPhone-Nutzer sich dafür entscheiden, den App Store zu nutzen.</p><p>Vor diesem Hintergrund ist es wahrscheinlich, dass Apples Zögern, echte "Standard"-Einstellungen für Dienste zuzulassen, die mit Apple Music konkurrieren, zumindest etwas mit dieser laufenden Fehde zu tun hat.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ios-145-mithilfe-der-apple-watch-endlich-maskenunterstutzung-fur-face-id">iOS 14.5: Mithilfe der Apple Watch endlich Maskenunterstützung für Face ID</a></li></ul><p><em>* Link englischsprachig</em></p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Apple hat klargestellt, dass du mit dem kommenden Update iOS 14.5 keinen Standard-Musikplayer einstellen kannst, aber Siri soll in der Lage sein, deine Hörgewohnheiten zu lernen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Vor fast einem Monat berichteten wir, dass das kommende iOS 14.5 Update iPhone-Nutzern erlauben würde, <a href="https://www.techradar.com/uk/news/ios-145-lets-you-ditch-apple-music-on-your-iphone-and-default-to-spotify" target="_blank">ihre Standard-Musik-App zu ändern</a>* und dauerhaft eine Alternative zu Apple Music zu wählen, aber der Tech-Riese hat jetzt bestätigt, dass das nicht der Fall sein wird.</p><p>Nutzern, die die Beta-Version des neuen Betriebssystems getestet haben, ist aufgefallen, dass Siri dich fragen würde, welchen Dienst du nutzen möchtest, wenn du den Assistenten bittest, Musik abzuspielen. Im Gespräch mit <a href="https://techcrunch.com/2021/03/04/apple-clarifies-you-cant-actually-set-a-default-music-service-in-ios-14-5/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Techcrunch+%28TechCrunch%29&guccounter=1" target="_blank">TechCrunch</a> hat Apple nun klargestellt, dass es sich dabei nicht um eine "Voreinstellung" handelt.</p><ul><li>Das sind <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-iphone" target="_blank">die besten iPhones 2021</a></li></ul><p>Apples <a href="https://www.techradar.com/uk/news/ios-14-will-finally-allow-users-to-change-their-default-email-and-web-browser-apps" target="_blank">iOS 14 brachte die Möglichkeit, den Standard-Webbrowser und E-Mail-Apps zu ändern</a>*, so dass alle neuen Links in deinem Browser der Wahl geöffnet werden, und ebenso beim Verfassen neuer E-Mails, aber das gleiche gilt nicht für Musikwiedergabe-Apps.</p><p>Es gibt keine Option im "Einstellungen"-Menü, mit der du deinen Standard-Musikplayer auswählen könntest, so wie es bei E-Mails und Webbrowsern der Fall ist. Die Funktion hat eher mit Siri und dessen Lernverhalten zu tun.</p><p>Wenn du den virtuellen Assistenten bittest, dir einen Song vorzuspielen, wird er dir eine Liste der installierten Apps zur Auswahl stellen und aus deiner Wahl lernen. Das Gleiche gilt, wenn du um einen Podcast oder ein Hörbuch bittest - Siri lernt im Idealfall, welche Apps du für den jeweiligen Zweck verwendest und integriert sie leichter, wenn du Anfragen an den Assistenten stellst.</p><p>Allerdings wird die einmalige Auswahl deiner Vorlieben nicht ausreichen, um die Gewohnheiten von Siri für immer zu ändern. Apple weist darauf hin, dass der Assistent dir irgendwann in der Zukunft die gleiche Frage stellen könnte.</p><p>Wie üblich können Nutzer beim ersten Sprachbefehl die App ihrer Wahl angeben - zum Beispiel "Spiele Brian Eno auf Spotify" - aber es gibt derzeit keine Anzeichen dafür, dass wir eine echte Standardoption bekommen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ios-145-grosse-datenschutzfunktion-fur-dein-iphone" target="_blank">iOS 14.5: Große Datenschutzfunktion für dein iPhone</a></li></ul><h2 id="kampf-der-giganten">Kampf der Giganten</h2><p>Während die Nuancen dieser Funktion trivial erscheinen mögen, repräsentieren sie eine breitere Abneigung gegen konkurrierende Drittanbieter, die Apple hat.</p><p>In der Vergangenheit haben sich Spotify und Apple darüber gestritten, ob das exklusive Verhalten des Unternehmens aus Cupertino tatsächlich wettbewerbswidrig ist. Nutzer, die sich über den App Store bei Spotify anmelden, schicken ungewollt einen Teil ihrer Abonnement-Gebühr an Apple, da der Tech-Gigant eine Steuer auf die Dienste auf seinem Marktplatz erhebt.</p><p>Spotify hat behauptet, dass dies eine unfaire Ausnutzung der Dominanz des Unternehmens im Tech-Bereich ist, wenn man bedenkt, wie viele iPhone-Nutzer sich dafür entscheiden, den App Store zu nutzen.</p><p>Vor diesem Hintergrund ist es wahrscheinlich, dass Apples Zögern, echte "Standard"-Einstellungen für Dienste zuzulassen, die mit Apple Music konkurrieren, zumindest etwas mit dieser laufenden Fehde zu tun hat.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ios-145-mithilfe-der-apple-watch-endlich-maskenunterstutzung-fur-face-id">iOS 14.5: Mithilfe der Apple Watch endlich Maskenunterstützung für Face ID</a></li></ul><p><em>* Link englischsprachig</em></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Spotify HiFi nimmt mit verlustfreiem Streaming Tidal ins Visier ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Spotify will mit seinem Service endlich verlustfreies Streaming anbieten. Mit dieser Entscheidung könnte das Unternehmen Nutzer von Tidal, Deezer und Amazon Music Unlimited abgreifen.</p><p>Spotify HiFi soll für Premium-Abonnenten in „ausgewählten Regionen“ verfügbar sein und Musik in verlustfreier CD-Qualität auf Geräte und Spotify Connect-kompatible Lautsprecher streamen.</p><p>Ein festes Erscheinungsdatum wurde noch nicht angekündigt, aber Spotify erklärt, dass das neue Feature im Verlauf des Jahres in besagten ausgewählten, aber nicht näher definierten Regionen veröffentlicht werden soll. Nähere Details sollen „bald“ bekannt gegeben werden.</p><p>Auch die Preisgestaltung ist noch unbekannt, aber als optionales Upgrade für Premium-Nutzer wird es wahrscheinlich nicht kostenlos sein.</p><p>Abgesehen von der kostenlosen Stufe mit Werbung, ist Spotify Premium mit 9,99 Euro pro Monat die günstigste Abo-Stufe.</p><p>Wenn Spotify die Konkurrenz unterbieten wollte, könnte es sein Hi-Fi-Streaming bei 12,99 Euro pro Monat ansetzen. Amazon Music HD liegt da nämlich bei 12,99 Euro mit und 14,99 Euro ohne Amazon Prime, Deezer HiFi bei 14,99 Euro und Tidal HiFi bei 19,99 Euro.</p><h2 id="wurde-auch-zeit">Wurde auch Zeit</h2><p>Spotify zufolge ist High-Quality-Streaming durchgängig eins der meistgewünschten neuen Features seiner Nutzer. Wirft man einen Blick auf die Konkurrenz, die diese Option in den letzten Jahren bereits eingeführt hat, ist das wenig überraschend.</p><p>Bisher war Spotify auf 320 kpbs beschränkt, im Vergleich zu max. 1.411 kbps von CDs. Daher dürfte das Upgrade für das geschulte Ohr wesentlich größeren Detailreichtum und Klarheit mit sich bringen.</p><p>Die Ankündigung dürfte für Tidal und Amazon Music Unlimited ein ernstes Problem darstellen, auch wenn es nicht ganz die Qualität von hochauflösendem Audio mit höherer Bitrate erreicht, die diese Dienste bieten. Die Beliebtheit von Spotify könnte durchaus bedeuten, dass der Unterschied in der Klangqualität nicht ausreicht, um zu wechseln.</p><p>Und für Apple Music vergrößert sich der Abstand zur Konkurrenz noch mehr, da der Musik-Streaming-Dienst seine User nach wie vor aus Musik mit hohen Bitraten aussperrt.</p><p>Ob Spotify den Markt für Streaming in HD-Qualität genauso dominieren wird wie reguläres Streaming, hängt weitestgehend davon ab, wie viel es sich den Spaß kosten lässt – und wenn es die Konkurrenz unterbieten kann, könnte es dank seiner übersichtlichen Oberfläche, hervorragenden kuratierten Playlists und seiner umfangreichen Musikbibliothek seinen Platz als beliebtester Musik-Streaming-Dienst für die nächsten Jahre zementieren.</p><div data-model-name="Spotify Spotify" data-widget-type="review" data-widget-title="Today's best Spotify deals"></div><ul><li>Du liebst Musik? Hier ist unsere Liste der besten <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/over-ear-kopfhorer-im-test-bester-sound-bei-hochstem-komfort">Over-Ear-Kopfhörer</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-hifi-nimmt-mit-verlustfreiem-streaming-tidal-ins-visier</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Spotify steigt mit seiner neuen Stufe für Premium-Nutzer ins High-Quality-Streaming ein. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Spotify]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio Streaming]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Olivia Tambini ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fq9NFepxtUNNtZxTTGtkBB-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[spotify hifi]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[spotify hifi]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[spotify hifi]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Spotify will mit seinem Service endlich verlustfreies Streaming anbieten. Mit dieser Entscheidung könnte das Unternehmen Nutzer von Tidal, Deezer und Amazon Music Unlimited abgreifen.</p><p>Spotify HiFi soll für Premium-Abonnenten in „ausgewählten Regionen“ verfügbar sein und Musik in verlustfreier CD-Qualität auf Geräte und Spotify Connect-kompatible Lautsprecher streamen.</p><p>Ein festes Erscheinungsdatum wurde noch nicht angekündigt, aber Spotify erklärt, dass das neue Feature im Verlauf des Jahres in besagten ausgewählten, aber nicht näher definierten Regionen veröffentlicht werden soll. Nähere Details sollen „bald“ bekannt gegeben werden.</p><p>Auch die Preisgestaltung ist noch unbekannt, aber als optionales Upgrade für Premium-Nutzer wird es wahrscheinlich nicht kostenlos sein.</p><p>Abgesehen von der kostenlosen Stufe mit Werbung, ist Spotify Premium mit 9,99 Euro pro Monat die günstigste Abo-Stufe.</p><p>Wenn Spotify die Konkurrenz unterbieten wollte, könnte es sein Hi-Fi-Streaming bei 12,99 Euro pro Monat ansetzen. Amazon Music HD liegt da nämlich bei 12,99 Euro mit und 14,99 Euro ohne Amazon Prime, Deezer HiFi bei 14,99 Euro und Tidal HiFi bei 19,99 Euro.</p><h2 id="wurde-auch-zeit">Wurde auch Zeit</h2><p>Spotify zufolge ist High-Quality-Streaming durchgängig eins der meistgewünschten neuen Features seiner Nutzer. Wirft man einen Blick auf die Konkurrenz, die diese Option in den letzten Jahren bereits eingeführt hat, ist das wenig überraschend.</p><p>Bisher war Spotify auf 320 kpbs beschränkt, im Vergleich zu max. 1.411 kbps von CDs. Daher dürfte das Upgrade für das geschulte Ohr wesentlich größeren Detailreichtum und Klarheit mit sich bringen.</p><p>Die Ankündigung dürfte für Tidal und Amazon Music Unlimited ein ernstes Problem darstellen, auch wenn es nicht ganz die Qualität von hochauflösendem Audio mit höherer Bitrate erreicht, die diese Dienste bieten. Die Beliebtheit von Spotify könnte durchaus bedeuten, dass der Unterschied in der Klangqualität nicht ausreicht, um zu wechseln.</p><p>Und für Apple Music vergrößert sich der Abstand zur Konkurrenz noch mehr, da der Musik-Streaming-Dienst seine User nach wie vor aus Musik mit hohen Bitraten aussperrt.</p><p>Ob Spotify den Markt für Streaming in HD-Qualität genauso dominieren wird wie reguläres Streaming, hängt weitestgehend davon ab, wie viel es sich den Spaß kosten lässt – und wenn es die Konkurrenz unterbieten kann, könnte es dank seiner übersichtlichen Oberfläche, hervorragenden kuratierten Playlists und seiner umfangreichen Musikbibliothek seinen Platz als beliebtester Musik-Streaming-Dienst für die nächsten Jahre zementieren.</p><div data-model-name="Spotify Spotify" data-widget-type="review" data-widget-title="Today's best Spotify deals"></div><ul><li>Du liebst Musik? Hier ist unsere Liste der besten <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/over-ear-kopfhorer-im-test-bester-sound-bei-hochstem-komfort">Over-Ear-Kopfhörer</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Kostenlose Hörbücher auf Spotify könnten Probleme für Audible bedeuten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Spotify will das Monopol auf deine Ohren. Zuerst hat Spotify die Welt mit dem Konzept des All-you-can-eat-Musikstreaming bekannt gemacht und dann vor kurzem damit begonnen, sich die Exklusivrechte an Podcast-Stars zu sichern. Jetzt sieht es so aus, als würde es auch den Hörbuchmarkt erforschen.</p><p>Eine Reihe von kostenlosen Hörbüchern sind auf dem Weg zu Spotify, und obwohl alle gemeinfrei sind (was bedeutet, dass die Inhalte überall kostenlos zugänglich sind, da sie nicht mehr urheberrechtlich geschützt sind), hat Spotify dennoch in eigene Aufnahmen der Werke investiert und einige namhafte Stars in das Projekt eingebunden.</p><p>Zu den exklusiven Geschichten gehören unter anderem Mary Shelleys Frankenstein, gelesen von David Dobrik, Narrative of the Life of Frederick Douglass, an American Slave, gelesen von Forest Whitaker, und The Awakening von Kate Chopin, gelesen von Hilary Swank.</p><p>Hörbücher auf Spotify sind zunächst nichts Neues. Das Besondere hier ist, dass Spotify die oben genannten selbst produziert, statt sie einzukaufen. Ähnlich wie bereits bei Podcasts wird hier vermutlich versucht, den Mittelmann zu umgehen.</p><ul><li>Spotify übernimmt <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-ubernimmt-eins-der-besten-features-von-apple-music-fur-vergessliche-horer">eins der besten Features von Apple Music</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-veroffentlicht-jahresruckblick-fur-ein-jahr-2020-das-wir-gerne-vergessen-wurden">Spotify Jahresrück 2020</a>: Rückblick auf ein Jahr, das wir gerne vergessen würden</li><li>Spotify könnte ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-konnte-ein-abonnementpaket-fur-podcasts-in-erwagung-ziehen">Abonnementpaket für Podcasts</a> in Erwägung ziehen</li></ul><h2 id="audio-erweiterung">Audio-Erweiterung</h2><p>Spotify bietet nicht nur die Bücher selbst an, sondern jedes Buch wird von einem lehrreichen Vortrag der Harvard-Professorin Glenda Carpio begleitet. Die Serie „Sitting with the Classics“ bietet „einen tiefen Einblick in jedes Buch, erforscht die Geschichte und bricht die Erzählungen und Themen für ein modernes Publikum auf.“</p><p>Spotify räumt ein, dass die Sammlung ein Versuch ist, den Hörbuchmarkt zu erkunden, bevor man eine größere Investition in Erwägung zieht, aber es ist ein Markt, der es wert ist, erforscht zu werden – <a href="https://www.grandviewresearch.com/industry-analysis/audiobooks-market" target="_blank">das Hörbuchgeschäft hatte 2019 einen geschätzten Wert von 2,7 Milliarden Dollar</a>, eine Zahl, die wahrscheinlich aufgrund der neuen Unterhaltungsgewohnheiten, die sich bilden, gewachsen ist.</p><p>Wenig überraschend ist deshalb, dass nur einige wenige Hörbücher zur Verfügung stehen, und zwar nur auf Englisch, daher dürfte die Begeisterung hierzulande entsprechend gedämpft ausfallen. Wenn sich das Experiment allerdings als Erfolg erweist – was es vermutlich tun wird –, dürften wir eher früher als später auch deutschsprachige, von Spotify produzierte Hörbücher bekommen.</p><p>Der Hörbuchbereich wird derzeit von Apples Books und Amazons Audible dominiert, aber Spotifys starke Investition in Podcasting zeigt, dass es Wellen in etablierten Bereichen schlagen kann, wenn es sich die Mühe macht. Die Bequemlichkeit, deine Musik und Podcasts an einem Ort zu haben, erweist sich bereits als fruchtbar für Spotify (22 % seiner aktiven Nutzer haben im dritten Quartal 2020 einen Podcast ausprobiert) – sie für längere Hörbücher an Spotify zu binden, scheint die nächste natürliche Entwicklung zu sein.</p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Klassiker, vertont von bekannten Sprechern, kommen gemeinsam mit hilfreichen Erklärungen auf die Plattform. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Audiobooks]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio Streaming]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Gerald Lynch ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KoYKkvJYWQVTmeNhwdGs8M-320-70.jpg ]]></dc:source>
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&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerald dreams of the day when he can pop on a VR headset and meet Lawnmower Man-era Pierce Brosnan. Sadly, Pierce doesn&#039;t share the dream.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[spotify]]></media:title>
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                                <p>Spotify will das Monopol auf deine Ohren. Zuerst hat Spotify die Welt mit dem Konzept des All-you-can-eat-Musikstreaming bekannt gemacht und dann vor kurzem damit begonnen, sich die Exklusivrechte an Podcast-Stars zu sichern. Jetzt sieht es so aus, als würde es auch den Hörbuchmarkt erforschen.</p><p>Eine Reihe von kostenlosen Hörbüchern sind auf dem Weg zu Spotify, und obwohl alle gemeinfrei sind (was bedeutet, dass die Inhalte überall kostenlos zugänglich sind, da sie nicht mehr urheberrechtlich geschützt sind), hat Spotify dennoch in eigene Aufnahmen der Werke investiert und einige namhafte Stars in das Projekt eingebunden.</p><p>Zu den exklusiven Geschichten gehören unter anderem Mary Shelleys Frankenstein, gelesen von David Dobrik, Narrative of the Life of Frederick Douglass, an American Slave, gelesen von Forest Whitaker, und The Awakening von Kate Chopin, gelesen von Hilary Swank.</p><p>Hörbücher auf Spotify sind zunächst nichts Neues. Das Besondere hier ist, dass Spotify die oben genannten selbst produziert, statt sie einzukaufen. Ähnlich wie bereits bei Podcasts wird hier vermutlich versucht, den Mittelmann zu umgehen.</p><ul><li>Spotify übernimmt <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-ubernimmt-eins-der-besten-features-von-apple-music-fur-vergessliche-horer">eins der besten Features von Apple Music</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-veroffentlicht-jahresruckblick-fur-ein-jahr-2020-das-wir-gerne-vergessen-wurden">Spotify Jahresrück 2020</a>: Rückblick auf ein Jahr, das wir gerne vergessen würden</li><li>Spotify könnte ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-konnte-ein-abonnementpaket-fur-podcasts-in-erwagung-ziehen">Abonnementpaket für Podcasts</a> in Erwägung ziehen</li></ul><h2 id="audio-erweiterung">Audio-Erweiterung</h2><p>Spotify bietet nicht nur die Bücher selbst an, sondern jedes Buch wird von einem lehrreichen Vortrag der Harvard-Professorin Glenda Carpio begleitet. Die Serie „Sitting with the Classics“ bietet „einen tiefen Einblick in jedes Buch, erforscht die Geschichte und bricht die Erzählungen und Themen für ein modernes Publikum auf.“</p><p>Spotify räumt ein, dass die Sammlung ein Versuch ist, den Hörbuchmarkt zu erkunden, bevor man eine größere Investition in Erwägung zieht, aber es ist ein Markt, der es wert ist, erforscht zu werden – <a href="https://www.grandviewresearch.com/industry-analysis/audiobooks-market" target="_blank">das Hörbuchgeschäft hatte 2019 einen geschätzten Wert von 2,7 Milliarden Dollar</a>, eine Zahl, die wahrscheinlich aufgrund der neuen Unterhaltungsgewohnheiten, die sich bilden, gewachsen ist.</p><p>Wenig überraschend ist deshalb, dass nur einige wenige Hörbücher zur Verfügung stehen, und zwar nur auf Englisch, daher dürfte die Begeisterung hierzulande entsprechend gedämpft ausfallen. Wenn sich das Experiment allerdings als Erfolg erweist – was es vermutlich tun wird –, dürften wir eher früher als später auch deutschsprachige, von Spotify produzierte Hörbücher bekommen.</p><p>Der Hörbuchbereich wird derzeit von Apples Books und Amazons Audible dominiert, aber Spotifys starke Investition in Podcasting zeigt, dass es Wellen in etablierten Bereichen schlagen kann, wenn es sich die Mühe macht. Die Bequemlichkeit, deine Musik und Podcasts an einem Ort zu haben, erweist sich bereits als fruchtbar für Spotify (22 % seiner aktiven Nutzer haben im dritten Quartal 2020 einen Podcast ausprobiert) – sie für längere Hörbücher an Spotify zu binden, scheint die nächste natürliche Entwicklung zu sein.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Spotify veröffentlicht Jahresrückblick für ein Jahr 2020, das wir gerne vergessen würden ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der Spotify-Jahresrückblick für 2020 ist wieder da und gibt dir wieder die Möglichkeit, deinen Musikgeschmack des vergangenen Jahres in der mobilen App im Story-Format wiederzuerleben.</p><p>Neu sind kleine Quizze, in denen du testen kannst, wie gut du dich selbst kennst – zumindest was deine Hörgewohnheiten angeht – und ein größerer Fokus auf die Podcasts, die du das Jahr über gehört hast. Ein weiteres Zeichen dafür, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-konnte-ein-abonnementpaket-fur-podcasts-in-erwagung-ziehen">dass das Unternehmen Podcasts immer ernster nimmt</a>.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-noise-cancelling-kopfhorer-die-besten-kopfhorer-fur-reisen-und-pendeln">Die besten Noise-Cancelling-Kopfhörer 2020</a></li></ul><p>Wie bereits in den vergangenen Jahren kannst du nachsehen, wie viele Minuten du Musik und Podcasts gehört hast, deine meistgehörten Songs, Genres und Künstler. Spotify sagt sogar, wann du deinen meistgehörten Song zum hundertsten Mal angehört und an welchem Tag du am längsten Musik gehört hast.</p><p>Dank dem neuen, Instagram-freundlichen Format kannst du deinen Rückblick in knalligen Farben in der Social-Media-App deiner Wahl teilen.</p><h2 id="zur-xfc-ck-in-die-vergangenheit">Zurück in die Vergangenheit</h2><p>Um den Jahresrückblick aufzurufen, musst du die Spotify-App für Android oder iOS aufrufen und auf die Jahresrückblick-Grafik oben auf der Startseite tippen – dieses Jahr gibt es keine Möglichkeit, den Rückblick im Webbrowser oder in der Desktop-Version der App anzusehen.</p><p>Du hast keinen Spotify-Account? Dann kannst du immerhin noch ansehen, was der Rest der Welt angehört hat – vom meistgestreamten Podcast bis zum beliebtesten Genre. Dafür musst du einfach <a href="https://2020.byspotify.com/de" target="_blank">2020.byspotify.com/de</a> im Browser aufrufen.</p><p>Laut Spotify ist der meistgestreamte Künstler der puerto-ricanische Rapper, Sänger und Songwriter Bad Bunny, während das beliebteste Jahrzehnt die 1980er war.</p><p>Nach einem Jahr wie 2020 ist es wenig verwunderlich, dass sich so viele im Technicolor-Flair des Jahrzehnts verloren, das uns Michael Jacksons Thriller gegeben hat, Schulterpolster und die Sega Mega Drive. Gute alte Zeit.</p><ul><li>Das sind <a href="https://www.techradar.com/news/die-besten-kopfhorer-dein-uberblick-uber-die-neuesten-und-besten-audiogerate">die besten Kopfhörer</a> des Jahres 2020</li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-veroffentlicht-jahresruckblick-fur-ein-jahr-2020-das-wir-gerne-vergessen-wurden</link>
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                            <![CDATA[ Der Spotify-Jahresrückblick für 2020 ist da und lässt die Musik Revue passieren, mit der du durchs Jahr gekommen bist. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">GzmokMSjW6XwMwdhHANwQ6</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Spotify]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio Streaming]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ olivia.tambini@futurenet.com (Olivia Tambini) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Olivia Tambini ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fq9NFepxtUNNtZxTTGtkBB-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Olivia is TechRadar&#039;s Senior Editor - Home Entertainment, covering everything from headphones to TVs. Based in TechRadar&#039;s London offices, she&#039;s a popular music graduate who worked in the music industry before finding her calling in journalism. She&#039;s previously been interviewed on BBC Radio 5 Live on the subject of multi-room audio and her bylines include T3, Stereoboard, Top Ten Reviews, Creative Bloq, What To Watch, and Croco Magazine.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;She graduated from Goldsmiths University of London with a degree in Popular Music in 2015, and began working as a singing teacher in schools and privately before embarking on a career as a record label manager for an indie music company. Her role here involved everything from discovering new artists to sitting on and chairing music industry panels at events like Breakout West and Focus Wales. After spending time writing for the company&#039;s blog, she decided to pursue her love of writing full-time, and joined TechRadar in 2018.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Starting off as a staff writer in the Home Ents team, Olivia quickly discovered she could combine her passion for music and writing, and became TechRadar&#039;s Audio &amp;amp; Music Editor, focusing on all things hi-fi. In 2022, she became Senior Editor - Home Entertainment, taking on the world of TVs, projectors, and streaming devices alongside audio. If you can watch it or listen to it, she&#039;ll cover it.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;You can usually find Olivia typing away at her desk with a huge pair of over-ear headphones blasting out her favorite songs from the 80s (if she&#039;s not trying to feed the squirrels in the local park). In her spare time, Olivia likes to hang out with her elderly cat and Golden Retriever, dabble in a bit of gardening, and paint.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Spotify Jahresrückblick 2020]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Der Spotify-Jahresrückblick für 2020 ist wieder da und gibt dir wieder die Möglichkeit, deinen Musikgeschmack des vergangenen Jahres in der mobilen App im Story-Format wiederzuerleben.</p><p>Neu sind kleine Quizze, in denen du testen kannst, wie gut du dich selbst kennst – zumindest was deine Hörgewohnheiten angeht – und ein größerer Fokus auf die Podcasts, die du das Jahr über gehört hast. Ein weiteres Zeichen dafür, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-konnte-ein-abonnementpaket-fur-podcasts-in-erwagung-ziehen">dass das Unternehmen Podcasts immer ernster nimmt</a>.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-noise-cancelling-kopfhorer-die-besten-kopfhorer-fur-reisen-und-pendeln">Die besten Noise-Cancelling-Kopfhörer 2020</a></li></ul><p>Wie bereits in den vergangenen Jahren kannst du nachsehen, wie viele Minuten du Musik und Podcasts gehört hast, deine meistgehörten Songs, Genres und Künstler. Spotify sagt sogar, wann du deinen meistgehörten Song zum hundertsten Mal angehört und an welchem Tag du am längsten Musik gehört hast.</p><p>Dank dem neuen, Instagram-freundlichen Format kannst du deinen Rückblick in knalligen Farben in der Social-Media-App deiner Wahl teilen.</p><h2 id="zur-xfc-ck-in-die-vergangenheit">Zurück in die Vergangenheit</h2><p>Um den Jahresrückblick aufzurufen, musst du die Spotify-App für Android oder iOS aufrufen und auf die Jahresrückblick-Grafik oben auf der Startseite tippen – dieses Jahr gibt es keine Möglichkeit, den Rückblick im Webbrowser oder in der Desktop-Version der App anzusehen.</p><p>Du hast keinen Spotify-Account? Dann kannst du immerhin noch ansehen, was der Rest der Welt angehört hat – vom meistgestreamten Podcast bis zum beliebtesten Genre. Dafür musst du einfach <a href="https://2020.byspotify.com/de" target="_blank">2020.byspotify.com/de</a> im Browser aufrufen.</p><p>Laut Spotify ist der meistgestreamte Künstler der puerto-ricanische Rapper, Sänger und Songwriter Bad Bunny, während das beliebteste Jahrzehnt die 1980er war.</p><p>Nach einem Jahr wie 2020 ist es wenig verwunderlich, dass sich so viele im Technicolor-Flair des Jahrzehnts verloren, das uns Michael Jacksons Thriller gegeben hat, Schulterpolster und die Sega Mega Drive. Gute alte Zeit.</p><ul><li>Das sind <a href="https://www.techradar.com/news/die-besten-kopfhorer-dein-uberblick-uber-die-neuesten-und-besten-audiogerate">die besten Kopfhörer</a> des Jahres 2020</li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Spotify experimentiert mit Story-Format ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Als es eingeführt wurde, stand das Snapchat Story-Format – ein Bild- oder Video-Update, das nach einem Tag wieder verschwindet – im Widerspruch zur traditionellen Nutzung sozialer Medien, aber heute ist es so erfolgreich, dass alle es kopieren – und Spotify könnte als Nächstes dran sein.</p><p>Gegenüber <a href="https://www.engadget.com/spotify-stories-playlist-test-artists-202540428.html" target="_blank">Engadget</a> hat Spotify bestätigt, dass einige kuratierte Playlists jetzt mit Stories versehen sind, sodass du durch eine Reihe von kurzen Videos blättern kannst, um die Künstler zu sehen, die in der Playlist vertreten sind.</p><p>Ob diese Funktion für Nutzer, Künstlerprofile und Playlists zur Verfügung stehen wird, bleibt abzuwarten. Für die Hörer scheint sie derzeit jedoch nicht verfügbar zu sein. Spotify sagt, das Feature sei vorerst nur ein Test.</p><ul><li>Auf Windows könnten bald <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/neue-informationen-zu-android-apps-auf-windows-10">Android-Apps</a> laufen</li><li>Hier findest du <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-chromebooks-im-vergleich-finde-das-beste-chromebook-fur-dich">die besten Chromebooks</a></li><li>Mach dich bereit für die <a href="https://www.techradar.com/news/new-galaxy-buds-pro-earphones-tipped-to-launch-with-the-galaxy-s21">Galaxy Buds Pro</a>*</li></ul><p>„Wir bei Spotify führen regelmäßig Tests durch, um unsere Benutzererfahrung zu verbessern“, erklärt ein Sprecher von Spotify gegenüber Engadget. „Einige dieser Tests legen den Grundstein für eine weitläufige Benutzererfahrung und andere dienen nur als wichtige Lektion. Aktuell können wir keine weiteren Informationen über künftige Pläne teilen.“</p><h2 id="erz-xe4-hl-x2019-mir-eine-story">Erzähl’ mir eine Story</h2><p>Spotify experimentiert mit dem Story-Format bereits seit Mai 2019. So finden sich Story-ähnliche Updates bei beliebten Songs, wo zusätzliche Informationen angezeigt werden – z.B. Hintergrundinformationen zur Entstehung. Beim neuen handelt es sich aber um einen neuen Test, der für Playlists ausgelegt ist.</p><p>In den letzten paar Wochen hat Twitter Fleets vorgestellt, seine eigene Version von Storys. Hinter den runden Icons in der Twitter-App oberhalb der Timeline befinden sich kurze, flüchtige Updates von den Menschen, denen du folgst.</p><p>Facebook und Instagram haben das Feature sofort kopiert, als es auf Snapchat beliebt wurde, und ist jetzt bester Bestandteil beider Apps – und die Möglichkeit, Storys auf beiden Plattformen zu teilen, wird gerade getestet.</p><p>Selbst LinkedIn ist jetzt mit von der Partie, und mit den Tests von Spotify bekommen wir langsam das Gefühl, dass keine App sicher vor diesem Feature ist – alles von Netflix bis Gmail könnte irgendwann Storys bekommen. </p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-experimentiert-mit-story-format</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Spotify bestätigt, dass Updates im Story-Format in einigen kuratierten Playlists getestet werden. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Spotify]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio Streaming]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ David Nield ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mbi9b6isV6ML9Tr4bSPhyR-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Spotify]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Als es eingeführt wurde, stand das Snapchat Story-Format – ein Bild- oder Video-Update, das nach einem Tag wieder verschwindet – im Widerspruch zur traditionellen Nutzung sozialer Medien, aber heute ist es so erfolgreich, dass alle es kopieren – und Spotify könnte als Nächstes dran sein.</p><p>Gegenüber <a href="https://www.engadget.com/spotify-stories-playlist-test-artists-202540428.html" target="_blank">Engadget</a> hat Spotify bestätigt, dass einige kuratierte Playlists jetzt mit Stories versehen sind, sodass du durch eine Reihe von kurzen Videos blättern kannst, um die Künstler zu sehen, die in der Playlist vertreten sind.</p><p>Ob diese Funktion für Nutzer, Künstlerprofile und Playlists zur Verfügung stehen wird, bleibt abzuwarten. Für die Hörer scheint sie derzeit jedoch nicht verfügbar zu sein. Spotify sagt, das Feature sei vorerst nur ein Test.</p><ul><li>Auf Windows könnten bald <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/neue-informationen-zu-android-apps-auf-windows-10">Android-Apps</a> laufen</li><li>Hier findest du <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-chromebooks-im-vergleich-finde-das-beste-chromebook-fur-dich">die besten Chromebooks</a></li><li>Mach dich bereit für die <a href="https://www.techradar.com/news/new-galaxy-buds-pro-earphones-tipped-to-launch-with-the-galaxy-s21">Galaxy Buds Pro</a>*</li></ul><p>„Wir bei Spotify führen regelmäßig Tests durch, um unsere Benutzererfahrung zu verbessern“, erklärt ein Sprecher von Spotify gegenüber Engadget. „Einige dieser Tests legen den Grundstein für eine weitläufige Benutzererfahrung und andere dienen nur als wichtige Lektion. Aktuell können wir keine weiteren Informationen über künftige Pläne teilen.“</p><h2 id="erz-xe4-hl-x2019-mir-eine-story">Erzähl’ mir eine Story</h2><p>Spotify experimentiert mit dem Story-Format bereits seit Mai 2019. So finden sich Story-ähnliche Updates bei beliebten Songs, wo zusätzliche Informationen angezeigt werden – z.B. Hintergrundinformationen zur Entstehung. Beim neuen handelt es sich aber um einen neuen Test, der für Playlists ausgelegt ist.</p><p>In den letzten paar Wochen hat Twitter Fleets vorgestellt, seine eigene Version von Storys. Hinter den runden Icons in der Twitter-App oberhalb der Timeline befinden sich kurze, flüchtige Updates von den Menschen, denen du folgst.</p><p>Facebook und Instagram haben das Feature sofort kopiert, als es auf Snapchat beliebt wurde, und ist jetzt bester Bestandteil beider Apps – und die Möglichkeit, Storys auf beiden Plattformen zu teilen, wird gerade getestet.</p><p>Selbst LinkedIn ist jetzt mit von der Partie, und mit den Tests von Spotify bekommen wir langsam das Gefühl, dass keine App sicher vor diesem Feature ist – alles von Netflix bis Gmail könnte irgendwann Storys bekommen. </p>
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                                                            <title><![CDATA[ Spotify könnte ein Abonnementpaket für Podcasts in Erwägung ziehen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Spotify hat in den letzten Jahren <a href="https://www.techradar.com/news/spotify-spends-over-dollar200-million-securing-podcasting-future" target="_blank">stark in Podcasts investiert</a>* und eine Reihe von hochkarätigen Shows exklusiv für Spotify ausgestrahlt. Es scheint, dass der nächste Schritt in dieser Strategie darin bestehen könnte, ein Abonnement-Paket ausschließlich für Podcast-Inhalte einzuführen.</p><p>Wie Andrew Wallenstein von Variety feststellte und <a href="https://twitter.com/awallenstein/status/1324745624776892417" target="_blank">auf Twitter</a> mitteilte, hat Spotify Umfragen bei einigen seiner Nutzer durchgeführt, in denen sie gefragt wurden, wie sie es fänden, wenn sie für ihre Podcasts - die im Moment kostenlos innerhalb von Spotify angehört werden können (und mit Werbung versehen sind) - extra bezahlen würden.</p><p>Spotify schlägt exklusive Originale, Bonus-Inhalte, frühzeitigen Zugang zu den Episoden und die Entfernung von Anzeigen vor, die zwischen 2,99 und 7,99 $ pro Monat liegen (das sind etwa 2,50 - 7 €).</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-watch-nutzer-konnen-spotify-endlich-ohne-ihr-smartphone-streamen" target="_blank">Apple Watch Nutzer können Spotify endlich ohne ihr Smartphone streamen</a></li></ul><p>Dies ist natürlich keineswegs eine Bestätigung dafür, dass ein Podcast-Abo-Paket auf dem Weg ist, aber es deutet darauf hin, dass Spotify darüber nachdenkt - und das Unternehmen wird immer bestrebt sein, mehr Geld aus seiner Nutzerbasis herauszuquetschen.</p><h2 id="planen-f-xfc-r-die-zukunft">Planen für die Zukunft</h2><p>Zurzeit kannst du Podcasts über die Spotify-Apps anhören, unabhängig davon, ob du ein Premium-Abonnement abgeschlossen hast oder nicht. Spotify verwendet ein intelligentes Anzeigesystem, um gezielte Werbung in Podcasts einzubetten, die auf die Personen zugeschnitten ist, die sie anhören.</p><p>Auch wenn diese Option wahrscheinlich bestehen bleiben wird, kann es sein, dass einige Hörer gerne extra bezahlen, um diese Werbung loszuwerden und ein ununterbrochenes Hörerlebnis zu haben. Der Umfrage zufolge sieht es so aus, als würden noch einige andere Leckereien hinzukommen.</p><p>Das von Spotify verschickte Material lässt vermuten, dass das Podcast-Abonnement getrennt von einem Musik-Abo bliebe so dass die beiden nicht gebündelt würden - aber das könnte etwas anderes sein, das Spotify später in Betracht zieht.</p><p>In einer unverbindlichen Erklärung gegenüber <a href="https://www.theverge.com/2020/11/6/21552822/spotify-podcast-subscription-service-survey" target="_blank">The Verge</a> sagte das Unternehmen, dass Umfragen auf zukünftige Produktpläne hindeuten könnten oder auch nicht, und dass es zu diesem Zeitpunkt keine Neuigkeiten zu berichten gäbe. Es sieht so aus, als ob 2021 ein weiteres interessantes Jahr für Streaming-Dienste sein wird.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-ubernimmt-eins-der-besten-features-von-apple-music-fur-vergessliche-horer">Spotify übernimmt eins der besten Features von Apple Music für vergessliche Hörer</a></li></ul><p><em>* Link englischsprachig</em></p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Nachdem Spotify viel in Podcasts investiert hat, werden seine Nutzer gefragt, ob sie bereit wären, Extrakosten in Kauf zu nehmen. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Spotify]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio Streaming]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                            <article>
                                <p>Spotify hat in den letzten Jahren <a href="https://www.techradar.com/news/spotify-spends-over-dollar200-million-securing-podcasting-future" target="_blank">stark in Podcasts investiert</a>* und eine Reihe von hochkarätigen Shows exklusiv für Spotify ausgestrahlt. Es scheint, dass der nächste Schritt in dieser Strategie darin bestehen könnte, ein Abonnement-Paket ausschließlich für Podcast-Inhalte einzuführen.</p><p>Wie Andrew Wallenstein von Variety feststellte und <a href="https://twitter.com/awallenstein/status/1324745624776892417" target="_blank">auf Twitter</a> mitteilte, hat Spotify Umfragen bei einigen seiner Nutzer durchgeführt, in denen sie gefragt wurden, wie sie es fänden, wenn sie für ihre Podcasts - die im Moment kostenlos innerhalb von Spotify angehört werden können (und mit Werbung versehen sind) - extra bezahlen würden.</p><p>Spotify schlägt exklusive Originale, Bonus-Inhalte, frühzeitigen Zugang zu den Episoden und die Entfernung von Anzeigen vor, die zwischen 2,99 und 7,99 $ pro Monat liegen (das sind etwa 2,50 - 7 €).</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-watch-nutzer-konnen-spotify-endlich-ohne-ihr-smartphone-streamen" target="_blank">Apple Watch Nutzer können Spotify endlich ohne ihr Smartphone streamen</a></li></ul><p>Dies ist natürlich keineswegs eine Bestätigung dafür, dass ein Podcast-Abo-Paket auf dem Weg ist, aber es deutet darauf hin, dass Spotify darüber nachdenkt - und das Unternehmen wird immer bestrebt sein, mehr Geld aus seiner Nutzerbasis herauszuquetschen.</p><h2 id="planen-f-xfc-r-die-zukunft">Planen für die Zukunft</h2><p>Zurzeit kannst du Podcasts über die Spotify-Apps anhören, unabhängig davon, ob du ein Premium-Abonnement abgeschlossen hast oder nicht. Spotify verwendet ein intelligentes Anzeigesystem, um gezielte Werbung in Podcasts einzubetten, die auf die Personen zugeschnitten ist, die sie anhören.</p><p>Auch wenn diese Option wahrscheinlich bestehen bleiben wird, kann es sein, dass einige Hörer gerne extra bezahlen, um diese Werbung loszuwerden und ein ununterbrochenes Hörerlebnis zu haben. Der Umfrage zufolge sieht es so aus, als würden noch einige andere Leckereien hinzukommen.</p><p>Das von Spotify verschickte Material lässt vermuten, dass das Podcast-Abonnement getrennt von einem Musik-Abo bliebe so dass die beiden nicht gebündelt würden - aber das könnte etwas anderes sein, das Spotify später in Betracht zieht.</p><p>In einer unverbindlichen Erklärung gegenüber <a href="https://www.theverge.com/2020/11/6/21552822/spotify-podcast-subscription-service-survey" target="_blank">The Verge</a> sagte das Unternehmen, dass Umfragen auf zukünftige Produktpläne hindeuten könnten oder auch nicht, und dass es zu diesem Zeitpunkt keine Neuigkeiten zu berichten gäbe. Es sieht so aus, als ob 2021 ein weiteres interessantes Jahr für Streaming-Dienste sein wird.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-ubernimmt-eins-der-besten-features-von-apple-music-fur-vergessliche-horer">Spotify übernimmt eins der besten Features von Apple Music für vergessliche Hörer</a></li></ul><p><em>* Link englischsprachig</em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple Watch Nutzer können Spotify endlich ohne ihr Smartphone streamen ]]></title>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die watchOS-App von Spotify wird in diesem Moment aktualisiert, um es Apple Watch Nutzern zu ermöglichen, direkt von ihrem Wearable zu streamen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smartwatches]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Health & Fitness]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                <p>Wenn du bisher Spotify auf deiner <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-6-test" target="_blank">Apple Watch</a> verwenden wolltest, fungierte die App nur als eine glorifizierte Fernbedienung - du musstest das eigentliche Streaming von deinem gekoppelten Smartphone aus durchführen.</p><p>Jetzt hat der Streaming-Gigant begonnen, ein serverseitiges Update seiner watchOS-Anwendung auszurollen. <a href="https://9to5mac.com/2020/11/03/spotify-apple-watch-streaming/" target="_blank">9to5Mac</a> berichtet, dass mehrere Benutzer auf ihren Apple Watches eine Meldung erhalten haben, die ihnen mitteilt, dass sie bereit sind, direkt von Spotify zu streamen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-apple-watch-se" target="_blank">Die Apple Watch SE ist ein überraschend eindrucksvolles Wearable</a></li></ul><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/9to5mac/status/1323689497595400194"><p lang="en" dir="ltr">Wish Spotify streamed on Apple Watch? The time has arrived for some https://t.co/EoaMw1FKmN by @michaelpotuck<a href="https://twitter.com/9to5mac/status/1323689497595400194">November 3, 2020</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/neues-macbook-in-sicht-apple-plant-scheinbar-one-more-thing-event-fur-november" target="_blank">Apple hat für Ende 2020 eine letzte Überraschung in petto</a></li></ul><p>Du benötigst zwar nicht dein gekoppeltes Smartphone, um die Musik selbst zu streamen, aber du benötigst trotzdem einen Internetzugang auf deiner Apple Watch, damit sie live streamen kann, egal ob LTE oder Wi-Fi.</p><p>Es scheint, dass die Auswahl der Option zum Streamen von Spotify von deiner Apple Watch im Wesentlichen auf die gleiche Weise funktioniert wie die aktuelle Auswahl zwischen den Geräten, mit einem Menüpunkt in der unteren rechten Ecke der Benutzeroberfläche, der es dir ermöglicht, zwischen deinen Geräten zu wechseln, auf denen die App aktiv ist.</p><p>Da die Bildschirmfläche begrenzt ist, erlaubt die watchOS-Version der App keine Suche per Eingabe, aber Siri kann dir auf die übliche Weise helfen. </p><p>Anstatt zu suchen, kannst du auf deine zuletzt gespielten Titel sowie auf deine Bibliothek voller Künstler, Alben und Wiedergabelisten zugreifen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-ubernimmt-eins-der-besten-features-von-apple-music-fur-vergessliche-horer" target="_blank">Spotify übernimmt eins der besten Features von Apple Music für vergessliche Hörer</a></li></ul><p>Wenn du das Update noch nicht siehst, gehen wir davon aus, dass es in den kommenden Tagen auf dein Gerät kommt, aber ohne eine offizielle Mitteilung von Spotify gibt es kein Versprechen über den Zeitrahmen. </p><p>Es ist sogar möglich, dass es nur eine weitere Testgruppe von Anwendern ist, die die Funktion derzeit erhält, obwohl dies zweifelhaft ist, da die Funktion seit September mit einer Reihe von ausgewählten Usern getestet wird.</p><p>Wenn Spotify eine Ankündigung macht, werden wir diesen Artikel mit weiteren Einzelheiten darüber aktualisieren, wie genau die watchOS-App von Spotify voll funktionsfähig geworden ist.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/amazon-music-konnte-bald-apple-schlagen-aber-spotify-bleibt-der-streaming-king">Amazon Music könnte bald Apple schlagen – aber Spotify bleibt der Streaming-King</a></li></ul>
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                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Spotify übernimmt eins der besten Features von Apple Music für vergessliche Hörer ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Spotify hat ein neues Feature eingeführt, das es Musikliebhabern erlaubt, Songs anhand ihrer Texte zu finden.</p><p>In den iOS- und Android-Apps kann man jetzt Fragmente der Lyrics in die Suchleiste eingeben und Spotify schlägt Songs vor, die passen könnten. Lieder, die mit Lyrics übereinstimmen, werden mit dem Hinweis „Mit Songtext“ aufgeführt.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/linafab/status/1313081457326391297"><p lang="en" dir="ltr">My team just shipped something on iOS and Android - now you can find songs by lyrics 😉 on Spotify Give it a try 😊 pic.twitter.com/bOs4Ob9O84<a href="https://twitter.com/linafab/status/1313081457326391297">October 5, 2020</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Es ist ein nützliches Feature für alle, die jemals Textpassagen im Kopf hatten, sich aber partout nicht an den Titel des Songs erinnern konnten.</p><p>Das Feature an sich ist nicht neu, denn bei Apple Music existiert es seit 2018 – und es ist nicht das einzige Feature, das sich Spotify bei seiner größten Konkurrenz abgeschaut hat.</p><p>Anfang des Jahres hat Spotify angefangen, Echtzeit-Lyrics von Musicxmatch zu verteilen, die mit einem Wisch nach oben aufgerufen werden können, wenn ein Track abgespielt wird – ebenfalls ein Feature, das Apple bereits in seinem Streaming-Dienst hatte.</p><h2 id="kampf-der-streaming-dienste">Kampf der Streaming-Dienste</h2><p>Obwohl Spotify sich hier und davon Apple Music „inspirieren lässt“, ist es nach wie vor mit Abstand der beliebteste Streaming-Dienst.</p><p><a href="https://www.musicbusinessworldwide.com/despite-covid-19-spotifys-premium-subscriber-base-grew-by-6m-to-130m-in-q1-2020/#:~:text=Spotify&apos;s%20new%20guidance%20suggests%20that,143m%20to%20153m%20Premium%20subscribers." target="_blank">Im April 2020</a> hatte Spotify 130 Mio. Abonnenten, während Apples Nutzerzahlen <a href="https://www.fool.com/investing/2020/04/07/counterpoint-apple-music-hits-68-million-paid-subs.aspx" target="_blank">Ende 2019</a> auf 68 Mio. geschätzt wurden.</p><p>Mit dem Start seines neuen Abonnements, Apple One, könnte Apple in 2021 aber aufholen. Dieser wurde während <a href="https://www.techradar.com/news/apple-event-september-2020">Apples 2020-Event</a> vorgestellt und bündelt Apples beliebteste Dienste in einem Paket: iCloud, Apple Music, Apple TV Plus, Apple Arcade, Apple News Plus und Apples neuesten Dienst, Apple Fitness Plus.</p><ul><li>Den besten Musikgenuss gibt es nur <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-noise-cancelling-kopfhorer-die-besten-kopfhorer-fur-reisen-und-pendeln">mit den besten Noice-Cancelling-Kopfhörern</a> 2020</li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-ubernimmt-eins-der-besten-features-von-apple-music-fur-vergessliche-horer</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Auf iOS und Spotify kannst du Songs bei Spotify jetzt anhand von Songtexten suchen. ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ykKCmWf9uY9vVJpQzgEfAj</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Spotify]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio Streaming]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ olivia.tambini@futurenet.com (Olivia Tambini) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Olivia Tambini ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fq9NFepxtUNNtZxTTGtkBB-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Olivia is TechRadar&#039;s Senior Editor - Home Entertainment, covering everything from headphones to TVs. Based in TechRadar&#039;s London offices, she&#039;s a popular music graduate who worked in the music industry before finding her calling in journalism. She&#039;s previously been interviewed on BBC Radio 5 Live on the subject of multi-room audio and her bylines include T3, Stereoboard, Top Ten Reviews, Creative Bloq, What To Watch, and Croco Magazine.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;She graduated from Goldsmiths University of London with a degree in Popular Music in 2015, and began working as a singing teacher in schools and privately before embarking on a career as a record label manager for an indie music company. Her role here involved everything from discovering new artists to sitting on and chairing music industry panels at events like Breakout West and Focus Wales. After spending time writing for the company&#039;s blog, she decided to pursue her love of writing full-time, and joined TechRadar in 2018.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Starting off as a staff writer in the Home Ents team, Olivia quickly discovered she could combine her passion for music and writing, and became TechRadar&#039;s Audio &amp;amp; Music Editor, focusing on all things hi-fi. In 2022, she became Senior Editor - Home Entertainment, taking on the world of TVs, projectors, and streaming devices alongside audio. If you can watch it or listen to it, she&#039;ll cover it.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;You can usually find Olivia typing away at her desk with a huge pair of over-ear headphones blasting out her favorite songs from the 80s (if she&#039;s not trying to feed the squirrels in the local park). In her spare time, Olivia likes to hang out with her elderly cat and Golden Retriever, dabble in a bit of gardening, and paint.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Spotify und Apple Music]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Spotify und Apple Music]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Spotify und Apple Music]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Spotify hat ein neues Feature eingeführt, das es Musikliebhabern erlaubt, Songs anhand ihrer Texte zu finden.</p><p>In den iOS- und Android-Apps kann man jetzt Fragmente der Lyrics in die Suchleiste eingeben und Spotify schlägt Songs vor, die passen könnten. Lieder, die mit Lyrics übereinstimmen, werden mit dem Hinweis „Mit Songtext“ aufgeführt.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/linafab/status/1313081457326391297"><p lang="en" dir="ltr">My team just shipped something on iOS and Android - now you can find songs by lyrics 😉 on Spotify Give it a try 😊 pic.twitter.com/bOs4Ob9O84<a href="https://twitter.com/linafab/status/1313081457326391297">October 5, 2020</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Es ist ein nützliches Feature für alle, die jemals Textpassagen im Kopf hatten, sich aber partout nicht an den Titel des Songs erinnern konnten.</p><p>Das Feature an sich ist nicht neu, denn bei Apple Music existiert es seit 2018 – und es ist nicht das einzige Feature, das sich Spotify bei seiner größten Konkurrenz abgeschaut hat.</p><p>Anfang des Jahres hat Spotify angefangen, Echtzeit-Lyrics von Musicxmatch zu verteilen, die mit einem Wisch nach oben aufgerufen werden können, wenn ein Track abgespielt wird – ebenfalls ein Feature, das Apple bereits in seinem Streaming-Dienst hatte.</p><h2 id="kampf-der-streaming-dienste">Kampf der Streaming-Dienste</h2><p>Obwohl Spotify sich hier und davon Apple Music „inspirieren lässt“, ist es nach wie vor mit Abstand der beliebteste Streaming-Dienst.</p><p><a href="https://www.musicbusinessworldwide.com/despite-covid-19-spotifys-premium-subscriber-base-grew-by-6m-to-130m-in-q1-2020/#:~:text=Spotify&apos;s%20new%20guidance%20suggests%20that,143m%20to%20153m%20Premium%20subscribers." target="_blank">Im April 2020</a> hatte Spotify 130 Mio. Abonnenten, während Apples Nutzerzahlen <a href="https://www.fool.com/investing/2020/04/07/counterpoint-apple-music-hits-68-million-paid-subs.aspx" target="_blank">Ende 2019</a> auf 68 Mio. geschätzt wurden.</p><p>Mit dem Start seines neuen Abonnements, Apple One, könnte Apple in 2021 aber aufholen. Dieser wurde während <a href="https://www.techradar.com/news/apple-event-september-2020">Apples 2020-Event</a> vorgestellt und bündelt Apples beliebteste Dienste in einem Paket: iCloud, Apple Music, Apple TV Plus, Apple Arcade, Apple News Plus und Apples neuesten Dienst, Apple Fitness Plus.</p><ul><li>Den besten Musikgenuss gibt es nur <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-noise-cancelling-kopfhorer-die-besten-kopfhorer-fur-reisen-und-pendeln">mit den besten Noice-Cancelling-Kopfhörern</a> 2020</li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Spotify, TikTok und Tinder sind down: warum deine iPhone-Apps abstürzen und wie man sie repariert ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>iPhone- und iPad-Benutzer auf der ganzen Welt haben festgestellt, dass Spotify, TikTok und andere iOS-Apps derzeit nicht funktionieren.</p><p>Einige Nutzer berichten, dass andere Dienste wie Tinder, Waze und Pinterest ebenfalls nicht mehr laufen. Es wird vermutet, dass dies speziell ein Problem mit dem SDK von Facebook ist, das von vielen dieser Anwendungen verwendet wird.</p><p>Facebook hat ein <a href="https://developers.facebook.com/status/issues/1739188102911114/" target="_blank">Problem mit seinem iOS-SDK eingeräumt</a> und bestätigt, dass es das Ganze untersucht. Facebook hat nicht bestätigt, dass es an einer Lösung arbeitet, aber wir können davon ausgehen, dass das Unternehmen versucht, das Problem zu lösen.</p><ul><li>Du suchst ein neues iPhone? <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-iphone">Hier sind die Besten</a>.</li><li>Alles, was wir über das <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/iphone-12-release-preis-news-leaks">iPhone 12</a> wissen.</li><li>Das alles ist neu bei <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ios-14-release-unterstutzte-gerate-und-geruchte">iOS14</a>.</li></ul><p>Laut Down Detector, einem Service, der Online-Dienste überwacht, begannen die Probleme mit Spotify um 11:32 Uhr BST und dauern seitdem an. Eine vollständige Liste der anderen betroffenen Anwendungen ist derzeit unklar, aber es könnte noch mehr geben.</p><p>TechRadar kann bestätigen, dass die iPhone- und iPadOS-App für Spotify bei vielen Anwendern auf der ganzen Welt Probleme verursacht.</p><p>Wir haben bemerkt, dass die Spotify-Anwendung nicht geladen wird und stattdessen das Spotify-Logo zeigt, bevor sie abstürzt. In unseren Tests haben wir festgestellt, dass der Dienst auf einer Vielzahl von Android-Geräten immer noch einwandfrei funktioniert, und auch die Desktop-Apps sind davon nicht betroffen.</p><p>Dieser Tweet unten zeigt genau das Problem, das wir gesehen haben:</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/Bevise/status/1281547630234030081"><p lang="en" dir="ltr">@Spotify App is suddenly crashing upon opening App version: 8.5.66iOS: 13.5.1Tried:-Restarting the phone-Redownloading the appany suggestions? pic.twitter.com/zWbzng7NYO<a href="https://twitter.com/Bevise/status/1281547630234030081">July 10, 2020</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Spotify hat Probleme mit ihrer App bestätigt, und sagen "das sie Problem derzeit untersuchen".</p><p>Laut <a href="https://www.businessinsider.com/popular-ios-apps-including-spotify-pinterest-crashing-2020-7?r=US&IR=T" target="_blank">Business Insider</a> bestätigte ein anonymer Entwickler, dass er in der Lage war, bestimmte mit dem Facebook SDK verbundene Funktionen zu deaktivieren, um sicherzustellen, dass seine Apps weiterhin wie gewohnt funktionieren. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Probleme auf das Facebook SDK zurückzuführen sind. </p><h2 id="kannst-du-es-direkt-beheben">Kannst du es direkt beheben?</h2><p>Ein offizielles Fix muss von Facebook oder den anderen App-Entwicklern herausgegeben werden, damit die Probleme ordnungsgemäß behoben werden können. Es gibt eine provisorische Lösung, die es dir ermöglichen wird, auf bestimmte Funktionen der Anwendungen zuzugreifen.</p><p>Wenn du die Verbindung zum Internet getrennt hast, kannst du bestimmte Dienste nutzen. Zum Beispiel haben wir die Internetverbindung auf einem iPad-Gerät abgeschaltet und konnten wieder auf Spotify zugreifen und unsere heruntergeladenen Wiedergabelisten anhören.</p><p>Denke daran, die Verbindung sowohl zum Wi-Fi als auch zu deinem mobilen Internetdienst zu trennen. Im Spotify-Test stellten wir fest, dass wir uns dann wieder mit dem Internet verbinden konnten, während die App im Hintergrund lief und weiterhin Musik abspielte.</p><p>Bei bestimmten Anwendungen wird es nicht möglich sein, die Verbindung zum Internet wiederherzustellen, ohne dass sie abstürzen, da sie versuchen werden, die Facebook-Server zu pingen. Das wird wahrscheinlich dazu führen, dass das Problem erneut auftritt. </p><p>Das macht Apps wie Tinder und TikTok ohne Zugang zum Internet relativ nutzlos. TechRadar hat Spotify um einen Kommentar gebeten, und wir werden diesen Artikel aktualisieren, sobald die Apps wieder funtkionieren.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-tiktok-und-tinder-sind-down-warum-deine-iphone-apps-absturzen-und-wie-man-sie-repariert</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Spotify für das iPhone und eine Vielzahl anderer Anwendungen sind abgestürzt - aber wir haben einen Workaround für dich. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2020 13:31:09 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 05 Oct 2021 16:01:18 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhone]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ james.peckham@futurenet.com (James Peckham) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ James Peckham ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TEJfctrybA5a4vS9ZAuSh5-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;James is Senior Phones Editor for TechRadar, and he has covered smartphones and the mobile space for the best part of a decade bringing you news on all the big announcements from top manufacturers making mobile phones and other portable gadgets. James is often testing out and reviewing the latest and greatest mobile phones, smartwatches, tablets, virtual reality headsets, fitness trackers and more.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;He has also worked on other leading tech brands, such as T3 and Gizmodo UK, as well as appearing as an expert on TV and radio for the BBC, Al Jazeera and other publications. Be sure to follow him on Twitter for all the latest smartphone news. James is currently most excited about the &lt;a href=&quot;https://www.techradar.com/news/samsung-galaxy-s22&quot;&gt;Samsung Galaxy S22&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://www.techradar.com/news/god-of-war-2-ps4-everything-we-know-about-the-rumored-god-of-war-sequel&quot;&gt;God of War: Ragnarok&lt;/a&gt; and the rumored &lt;a href=&quot;https://www.techradar.com/news/foldable-iphone&quot;&gt;foldable iPhone&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[spotify]]></media:title>
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                            <article>
                                <p>iPhone- und iPad-Benutzer auf der ganzen Welt haben festgestellt, dass Spotify, TikTok und andere iOS-Apps derzeit nicht funktionieren.</p><p>Einige Nutzer berichten, dass andere Dienste wie Tinder, Waze und Pinterest ebenfalls nicht mehr laufen. Es wird vermutet, dass dies speziell ein Problem mit dem SDK von Facebook ist, das von vielen dieser Anwendungen verwendet wird.</p><p>Facebook hat ein <a href="https://developers.facebook.com/status/issues/1739188102911114/" target="_blank">Problem mit seinem iOS-SDK eingeräumt</a> und bestätigt, dass es das Ganze untersucht. Facebook hat nicht bestätigt, dass es an einer Lösung arbeitet, aber wir können davon ausgehen, dass das Unternehmen versucht, das Problem zu lösen.</p><ul><li>Du suchst ein neues iPhone? <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-iphone">Hier sind die Besten</a>.</li><li>Alles, was wir über das <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/iphone-12-release-preis-news-leaks">iPhone 12</a> wissen.</li><li>Das alles ist neu bei <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ios-14-release-unterstutzte-gerate-und-geruchte">iOS14</a>.</li></ul><p>Laut Down Detector, einem Service, der Online-Dienste überwacht, begannen die Probleme mit Spotify um 11:32 Uhr BST und dauern seitdem an. Eine vollständige Liste der anderen betroffenen Anwendungen ist derzeit unklar, aber es könnte noch mehr geben.</p><p>TechRadar kann bestätigen, dass die iPhone- und iPadOS-App für Spotify bei vielen Anwendern auf der ganzen Welt Probleme verursacht.</p><p>Wir haben bemerkt, dass die Spotify-Anwendung nicht geladen wird und stattdessen das Spotify-Logo zeigt, bevor sie abstürzt. In unseren Tests haben wir festgestellt, dass der Dienst auf einer Vielzahl von Android-Geräten immer noch einwandfrei funktioniert, und auch die Desktop-Apps sind davon nicht betroffen.</p><p>Dieser Tweet unten zeigt genau das Problem, das wir gesehen haben:</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/Bevise/status/1281547630234030081"><p lang="en" dir="ltr">@Spotify App is suddenly crashing upon opening App version: 8.5.66iOS: 13.5.1Tried:-Restarting the phone-Redownloading the appany suggestions? pic.twitter.com/zWbzng7NYO<a href="https://twitter.com/Bevise/status/1281547630234030081">July 10, 2020</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Spotify hat Probleme mit ihrer App bestätigt, und sagen "das sie Problem derzeit untersuchen".</p><p>Laut <a href="https://www.businessinsider.com/popular-ios-apps-including-spotify-pinterest-crashing-2020-7?r=US&IR=T" target="_blank">Business Insider</a> bestätigte ein anonymer Entwickler, dass er in der Lage war, bestimmte mit dem Facebook SDK verbundene Funktionen zu deaktivieren, um sicherzustellen, dass seine Apps weiterhin wie gewohnt funktionieren. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Probleme auf das Facebook SDK zurückzuführen sind. </p><h2 id="kannst-du-es-direkt-beheben">Kannst du es direkt beheben?</h2><p>Ein offizielles Fix muss von Facebook oder den anderen App-Entwicklern herausgegeben werden, damit die Probleme ordnungsgemäß behoben werden können. Es gibt eine provisorische Lösung, die es dir ermöglichen wird, auf bestimmte Funktionen der Anwendungen zuzugreifen.</p><p>Wenn du die Verbindung zum Internet getrennt hast, kannst du bestimmte Dienste nutzen. Zum Beispiel haben wir die Internetverbindung auf einem iPad-Gerät abgeschaltet und konnten wieder auf Spotify zugreifen und unsere heruntergeladenen Wiedergabelisten anhören.</p><p>Denke daran, die Verbindung sowohl zum Wi-Fi als auch zu deinem mobilen Internetdienst zu trennen. Im Spotify-Test stellten wir fest, dass wir uns dann wieder mit dem Internet verbinden konnten, während die App im Hintergrund lief und weiterhin Musik abspielte.</p><p>Bei bestimmten Anwendungen wird es nicht möglich sein, die Verbindung zum Internet wiederherzustellen, ohne dass sie abstürzen, da sie versuchen werden, die Facebook-Server zu pingen. Das wird wahrscheinlich dazu führen, dass das Problem erneut auftritt. </p><p>Das macht Apps wie Tinder und TikTok ohne Zugang zum Internet relativ nutzlos. TechRadar hat Spotify um einen Kommentar gebeten, und wir werden diesen Artikel aktualisieren, sobald die Apps wieder funtkionieren.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Spotify könnte an Musikvideos in der App arbeiten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p><a href="https://www.techradar.com/reviews/spotify-review">Spotify</a> hat sich zwar schon früher mit Video beschäftigt, aber es ist im Moment kaum ein integraler Bestandteil der Musik-Streaming-App. Das könnte sich bald ändern, ausgehend von Code, der in der aktuellen Version der mobilen App versteckt ist.</p><p>Wie die bekannte Enthüllerin <a href="https://twitter.com/wongmjane/status/1274452040358346752" target="_blank">Jane Wong auf Twitter</a> herausgefunden hat, experimentieren die Entwickler von Spotify mit einer neuen Registerkarte „Video“ neben den Registerkarten „Album-Cover“ und „Leinwand“ auf dem Wiedergabe-Bildschirm.</p><p>Es ist aber noch nichts da – nur eine Nachricht, in der es heißt: „Danke für Ihr Interesse an Video. Wir erforschen noch, was hier passieren könnte.“ Musikvideos scheinen die naheliegende Wahl zu sein.</p><ul><li><a href="https://www.techradar.com/news/die-kommende-airdrop-alternative-von-google-konnte-auf-desktop-und-handy-arbeiten">Google arbeitet an Alternative zu AirPlay</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/news/disney-plus-kein-kostenloser-testzeitraum-mehr">Keine kostenlose Probewoche mehr bei Disney+</a></li></ul><p>Wenn dir Canvas übrigens nichts sagt: Es zeigt kurze, sich wiederholende Animationen, die der Künstler für ausgewählte Songs zur Verfügung stellt. Es ist mehr visuelle Kunst als ein echtes Musikvideo, und in den aktuellen Apps erreichst du es (wenn es nicht automatisch abgespielt wird), indem du auf das Albumcover tippst.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/wongmjane/status/1274452040358346752"><p lang="en" dir="ltr">Spotify is finally working on a tab to switch between Canvas, Album Art, and Video (which is new!) pic.twitter.com/xOwvoSnBdV<a href="https://twitter.com/wongmjane/status/1274452040358346752">June 20, 2020</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Der direkte Vergleich lässt sich hier einfach mit Googles <a href="https://www.techradar.com/news/youtube-music-everything-you-need-to-know">YouTube Music</a> ziehen, bei dem Musikvideos im Mittelpunkt stehen. Bei Tracks mit Videos kann man z.B. mit einem Tipp einfach zwischen Audio und Video wechseln.</p><p>Schon Jahre bevor YouTube Music ins Leben gerufen wurde, war YouTube eine fantastische Musikressource. Die Video-Sharing-Plattform von Google bietet nicht nur fast alle Musikvideos der letzten Jahre, sondern auch eine Tonne seltener Audiodateien, Live-Aufnahmen und von Fans hochgeladene Musik.</p><p>Nun sieht es so aus, als wolle Spotify unbedingt in die Musikvideo-Aktion einsteigen. Dazu müsste es höchstwahrscheinlich YouTube anzapfen, was ein Problem darstellen könnte – obwohl YouTube normalerweise damit einverstanden ist, dass sein Inhalt eingebettet wird, solange es mehr Ansichten für die Clips bedeutet.</p><p>Bis jetzt hat Spotify noch nichts Offizielles über die getestete Funktion gesagt, was mit dem üblichen Vorbehalt verbunden ist: Es könnte damit enden, dass sie aufgegeben wird, noch bevor sie die Nutzer erreicht. Selbst wenn Spotify nur mit der Idee des Musikvideos herumspielt, zeigt es doch, wie es über Möglichkeiten nachdenkt, <a href="https://www.techradar.com/news/spotifys-daily-drive-mixes-music-news-and-podcasts-in-a-personalized-playlist">Nutzer in seinen Apps zu behalten</a>.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-entfernt-begrenzung-von-titeln-die-man-speichern-kann">Spotify kippt 10.000 Titel Grenze</a></li></ul><p>Via <a href="https://9to5google.com/2020/06/20/spotify-video-now-playing-test/" target="_blank">9to5Google</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-musikvideos-in-app</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Versteckter Code in der aktuellen Spotify-App deutet darauf hin, dass ein Musikvideo-Feature in Arbeit ist. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Spotify]]></category>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p><a href="https://www.techradar.com/reviews/spotify-review">Spotify</a> hat sich zwar schon früher mit Video beschäftigt, aber es ist im Moment kaum ein integraler Bestandteil der Musik-Streaming-App. Das könnte sich bald ändern, ausgehend von Code, der in der aktuellen Version der mobilen App versteckt ist.</p><p>Wie die bekannte Enthüllerin <a href="https://twitter.com/wongmjane/status/1274452040358346752" target="_blank">Jane Wong auf Twitter</a> herausgefunden hat, experimentieren die Entwickler von Spotify mit einer neuen Registerkarte „Video“ neben den Registerkarten „Album-Cover“ und „Leinwand“ auf dem Wiedergabe-Bildschirm.</p><p>Es ist aber noch nichts da – nur eine Nachricht, in der es heißt: „Danke für Ihr Interesse an Video. Wir erforschen noch, was hier passieren könnte.“ Musikvideos scheinen die naheliegende Wahl zu sein.</p><ul><li><a href="https://www.techradar.com/news/die-kommende-airdrop-alternative-von-google-konnte-auf-desktop-und-handy-arbeiten">Google arbeitet an Alternative zu AirPlay</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/news/disney-plus-kein-kostenloser-testzeitraum-mehr">Keine kostenlose Probewoche mehr bei Disney+</a></li></ul><p>Wenn dir Canvas übrigens nichts sagt: Es zeigt kurze, sich wiederholende Animationen, die der Künstler für ausgewählte Songs zur Verfügung stellt. Es ist mehr visuelle Kunst als ein echtes Musikvideo, und in den aktuellen Apps erreichst du es (wenn es nicht automatisch abgespielt wird), indem du auf das Albumcover tippst.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/wongmjane/status/1274452040358346752"><p lang="en" dir="ltr">Spotify is finally working on a tab to switch between Canvas, Album Art, and Video (which is new!) pic.twitter.com/xOwvoSnBdV<a href="https://twitter.com/wongmjane/status/1274452040358346752">June 20, 2020</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Der direkte Vergleich lässt sich hier einfach mit Googles <a href="https://www.techradar.com/news/youtube-music-everything-you-need-to-know">YouTube Music</a> ziehen, bei dem Musikvideos im Mittelpunkt stehen. Bei Tracks mit Videos kann man z.B. mit einem Tipp einfach zwischen Audio und Video wechseln.</p><p>Schon Jahre bevor YouTube Music ins Leben gerufen wurde, war YouTube eine fantastische Musikressource. Die Video-Sharing-Plattform von Google bietet nicht nur fast alle Musikvideos der letzten Jahre, sondern auch eine Tonne seltener Audiodateien, Live-Aufnahmen und von Fans hochgeladene Musik.</p><p>Nun sieht es so aus, als wolle Spotify unbedingt in die Musikvideo-Aktion einsteigen. Dazu müsste es höchstwahrscheinlich YouTube anzapfen, was ein Problem darstellen könnte – obwohl YouTube normalerweise damit einverstanden ist, dass sein Inhalt eingebettet wird, solange es mehr Ansichten für die Clips bedeutet.</p><p>Bis jetzt hat Spotify noch nichts Offizielles über die getestete Funktion gesagt, was mit dem üblichen Vorbehalt verbunden ist: Es könnte damit enden, dass sie aufgegeben wird, noch bevor sie die Nutzer erreicht. Selbst wenn Spotify nur mit der Idee des Musikvideos herumspielt, zeigt es doch, wie es über Möglichkeiten nachdenkt, <a href="https://www.techradar.com/news/spotifys-daily-drive-mixes-music-news-and-podcasts-in-a-personalized-playlist">Nutzer in seinen Apps zu behalten</a>.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-entfernt-begrenzung-von-titeln-die-man-speichern-kann">Spotify kippt 10.000 Titel Grenze</a></li></ul><p>Via <a href="https://9to5google.com/2020/06/20/spotify-video-now-playing-test/" target="_blank">9to5Google</a></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Spotify kippt 10.000 Titel Grenze ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Musikliebhaber, frohlocket! <a href="https://www.techradar.com/reviews/spotify-review">Spotify</a> hat die Grenze von 10.000 Songs aufgehoben, die man zu seiner Bibliothek hinzufügen kann, was bedeutet, dass du jetzt so viele Tracks und Alben speichern kannst, wie du willst.</p><p>Bisher mussten Nutzer die Begrenzung von 10.000 Songs einhalten, wenn sie Songs zu ihren Bibliotheken hinzufügen wollten – eine Grenze, die schnell erreicht ist, wenn man ganze Alben und Compilations sammelt.</p><ul><li>Lies unseren <a href="https://www.techradar.com/reviews/spotify-review">Spotify-Testbericht</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/news/audio/apple-music-vs-spotify-vs-play-music-vs-tidal-vs-deezer-1296240">Spotify vs. Apple Music: Die Streaming-Riesen im Vergleich</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/news/spotify-vs-tidal-which-music-streaming-service-is-best-for-you">Spotify vs. Tidal: welcher Dienst ist der beste für dich?</a></li></ul><p>Laut <a href="https://www.theverge.com/2020/5/26/21270409/spotify-song-library-limit-removed-music-downloads-playlists-feature" target="_blank">The Verge</a> fordern Nutzer die Aufhebung dieser arbiträren Grenze schon seit Jahren, doch das Unternehmen behauptete, dass „weniger als 1 % der Nutzer“ die Grenze überhaupt erreichten.</p><p>Die Entfernung dieses Limits dürfte genau diese 1 % der freuen, da sie jetzt Songs unbegrenzt speichern können.</p><p>Ein paar Einschränkungen gibt es dennoch: In seiner Ankündigung erklärt Spotify, dass man nach wie vor nur 10.000 Songs auf fünf verschiedenen Geräten zur Offlinenutzung herunterladen kann und dass Playlists auch auf 10.000 Tracks beschränkt sind.</p><p>In der Zwischenzeit kann es dennoch vorkommen, dass die Benachrichtigung über eine „Epische Sammlung“ auftaucht. Das liegt daran, dass Spotify wohl noch eine Weile braucht, um die Änderung an alle 286 Mio. regelmäßige Nutzer zu verteilen (Stand <a href="https://newsroom.spotify.com/company-info/" target="_blank">März 2020</a>).</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-entfernt-begrenzung-von-titeln-die-man-speichern-kann</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Spotify hat angekündigt, dass die Begrenzung der Songbibliothek aufgehoben wird ]]>
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                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ohQgoatnuvjgCW2pdAXbx7</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Spotify]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio Streaming]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Eugen Wegmann ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ null ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Spotify]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Musikliebhaber, frohlocket! <a href="https://www.techradar.com/reviews/spotify-review">Spotify</a> hat die Grenze von 10.000 Songs aufgehoben, die man zu seiner Bibliothek hinzufügen kann, was bedeutet, dass du jetzt so viele Tracks und Alben speichern kannst, wie du willst.</p><p>Bisher mussten Nutzer die Begrenzung von 10.000 Songs einhalten, wenn sie Songs zu ihren Bibliotheken hinzufügen wollten – eine Grenze, die schnell erreicht ist, wenn man ganze Alben und Compilations sammelt.</p><ul><li>Lies unseren <a href="https://www.techradar.com/reviews/spotify-review">Spotify-Testbericht</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/news/audio/apple-music-vs-spotify-vs-play-music-vs-tidal-vs-deezer-1296240">Spotify vs. Apple Music: Die Streaming-Riesen im Vergleich</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/news/spotify-vs-tidal-which-music-streaming-service-is-best-for-you">Spotify vs. Tidal: welcher Dienst ist der beste für dich?</a></li></ul><p>Laut <a href="https://www.theverge.com/2020/5/26/21270409/spotify-song-library-limit-removed-music-downloads-playlists-feature" target="_blank">The Verge</a> fordern Nutzer die Aufhebung dieser arbiträren Grenze schon seit Jahren, doch das Unternehmen behauptete, dass „weniger als 1 % der Nutzer“ die Grenze überhaupt erreichten.</p><p>Die Entfernung dieses Limits dürfte genau diese 1 % der freuen, da sie jetzt Songs unbegrenzt speichern können.</p><p>Ein paar Einschränkungen gibt es dennoch: In seiner Ankündigung erklärt Spotify, dass man nach wie vor nur 10.000 Songs auf fünf verschiedenen Geräten zur Offlinenutzung herunterladen kann und dass Playlists auch auf 10.000 Tracks beschränkt sind.</p><p>In der Zwischenzeit kann es dennoch vorkommen, dass die Benachrichtigung über eine „Epische Sammlung“ auftaucht. Das liegt daran, dass Spotify wohl noch eine Weile braucht, um die Änderung an alle 286 Mio. regelmäßige Nutzer zu verteilen (Stand <a href="https://newsroom.spotify.com/company-info/" target="_blank">März 2020</a>).</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Spotify rollt Redesign aus – Sprachsteuerung könnte als Nächstes kommen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Spotify-Nutzer erhalten für die Smartphone- und Tablet-App ein Update des Startbildschirms. Es gibt nette kleine Details, wie z.B. eine freundliche Begrüßung mit einem „Guten Morgen“, „Guten Nachmittag“ oder „Guten Abend“, je nach Tageszeit – und noch viel mehr.</p><p>Im Laufe des Tages ändert sich nicht nur die Begrüßung, sondern auch die Art der vorgestellten Inhalte. Die vorgeschlagenen Mixtapes, „Dein Mix der Woche“ und „Deine Daily Podcasts“ wurden auf kleinere Schaltflächen am oberen Bildschirmrand reduziert, sodass du direkt einsteigen kannst – oder du kannst weiter runter scrollen, um weiter zu stöbern.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/amazon-music-konnte-bald-apple-schlagen-aber-spotify-bleibt-der-streaming-king">Amazon Music könnte bald Apple schlagen – aber Spotify bleibt der Streaming-King</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-macht-das-mitsingen-am-smartphone-einfacher-mit-songtexten-in-echtzeit">Spotify macht das Mitsingen am Smartphone einfacher mit Songtexten in Echtzeit</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/uk/news/spotify-vs-tidal-which-music-streaming-service-is-best-for-you">Spotify vs. Tidal</a>*: Welcher Musik-Streamingdienst ist der beste für dich?</li></ul><p>Unter den sechs Empfehlungen kannst du auf deine kürzlich abgespielten Inhalte zugreifen, während du weiter unten Vorschläge von Spotify findest, was du dir vielleicht gerne anhören könntest. Die Neugestaltung hat zur Folge, dass du jetzt schneller als je zuvor in die Musik einsteigen kannst, die du kennst und liebst, aber es wurde sehr darauf geachtet, den Platzbedarf der verschiedenen Elemente so gering wie möglich zu halten.</p><p>Das bedeutet, dass der Startbildschirm jetzt zwar effektiv aus zwei Abschnitten besteht, wobei neue Entdeckungen in der unteren Hälfte hervorgehoben werden, aber nicht sehr weit entfernt sind. <a href="https://newsroom.spotify.com/2020-03-09/get-to-your-favorites-faster-with-spotifys-new-home-screen/" target="_blank">In den Worten von Spotify</a>*: „Der neue Home-Bildschirm erledigt die schwere Arbeit für dich und macht es einfacher als je zuvor, etwas zum Anhören zu finden – egal, ob es sich um einen langjährigen Favoriten oder eine brandneue Entdeckung handelt.“</p><p>Unter der Voraussetzung, dass du mindestens 30 Tage Spotify verwendet hast, solltest du den neuen Look ab sofort bekommen.</p><h2 id="sprachsteuerung">Sprachsteuerung</h2><p>Doch während sich die aktuellen Veränderungen auf die Touch-Steuerung konzentrieren, könnte eine spannende Entwicklung in Form der Sprachaktivierung unmittelbar bevorstehen. Die von der App-Forscherin und Reverse-Engineerin <a href="https://twitter.com/wongmjane" target="_blank">Jane Manchun Wong</a> entdeckte Funktion wird sich der Schlüsselwörter „Hey Spotify“ bedienen.</p><p>Über die Stimmaktivierung ist bisher nur sehr wenig bekannt, da Spotify offiziell noch nichts bekannt gegeben hat. In einem von Wong geteilten Screenshot kann man jedoch sehen, dass die App bei aktivierter „Hey Spotify“-Funktion auf Sprachbefehle hört, „wenn die App geöffnet ist und sich auf deinem Bildschirm befindet“.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/wongmjane/status/1235350117802283011"><p lang="en" dir="ltr">Spotify is working on “Hey Spotify” voice activation pic.twitter.com/PqZI01WZre<a href="https://twitter.com/wongmjane/status/1235350117802283011">March 4, 2020</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Via <a href="https://www.engadget.com/2020/03/05/hey-spotify-voice-activation/" target="_blank">Engadget</a>*</p><ul><li>Wirf einen Blick auf unseren Ratgeber für <a href="https://www.techradar.com/news/audio/music-streaming-showdown-which-service-is-best-for-you-1173743">die besten Musik-Streamingdienste</a>*</li></ul><p>* <em>Link in englischer Sprache</em></p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der neue Look der Benutzeroberfläche hilft dir dabei, deine Favoriten schneller zu erreichen und macht Vorschläge basierend auf der Tageszeit. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Spotify]]></category>
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                                                    <category><![CDATA[Audio Streaming]]></category>
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                                <p>Spotify-Nutzer erhalten für die Smartphone- und Tablet-App ein Update des Startbildschirms. Es gibt nette kleine Details, wie z.B. eine freundliche Begrüßung mit einem „Guten Morgen“, „Guten Nachmittag“ oder „Guten Abend“, je nach Tageszeit – und noch viel mehr.</p><p>Im Laufe des Tages ändert sich nicht nur die Begrüßung, sondern auch die Art der vorgestellten Inhalte. Die vorgeschlagenen Mixtapes, „Dein Mix der Woche“ und „Deine Daily Podcasts“ wurden auf kleinere Schaltflächen am oberen Bildschirmrand reduziert, sodass du direkt einsteigen kannst – oder du kannst weiter runter scrollen, um weiter zu stöbern.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/amazon-music-konnte-bald-apple-schlagen-aber-spotify-bleibt-der-streaming-king">Amazon Music könnte bald Apple schlagen – aber Spotify bleibt der Streaming-King</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spotify-macht-das-mitsingen-am-smartphone-einfacher-mit-songtexten-in-echtzeit">Spotify macht das Mitsingen am Smartphone einfacher mit Songtexten in Echtzeit</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/uk/news/spotify-vs-tidal-which-music-streaming-service-is-best-for-you">Spotify vs. Tidal</a>*: Welcher Musik-Streamingdienst ist der beste für dich?</li></ul><p>Unter den sechs Empfehlungen kannst du auf deine kürzlich abgespielten Inhalte zugreifen, während du weiter unten Vorschläge von Spotify findest, was du dir vielleicht gerne anhören könntest. Die Neugestaltung hat zur Folge, dass du jetzt schneller als je zuvor in die Musik einsteigen kannst, die du kennst und liebst, aber es wurde sehr darauf geachtet, den Platzbedarf der verschiedenen Elemente so gering wie möglich zu halten.</p><p>Das bedeutet, dass der Startbildschirm jetzt zwar effektiv aus zwei Abschnitten besteht, wobei neue Entdeckungen in der unteren Hälfte hervorgehoben werden, aber nicht sehr weit entfernt sind. <a href="https://newsroom.spotify.com/2020-03-09/get-to-your-favorites-faster-with-spotifys-new-home-screen/" target="_blank">In den Worten von Spotify</a>*: „Der neue Home-Bildschirm erledigt die schwere Arbeit für dich und macht es einfacher als je zuvor, etwas zum Anhören zu finden – egal, ob es sich um einen langjährigen Favoriten oder eine brandneue Entdeckung handelt.“</p><p>Unter der Voraussetzung, dass du mindestens 30 Tage Spotify verwendet hast, solltest du den neuen Look ab sofort bekommen.</p><h2 id="sprachsteuerung">Sprachsteuerung</h2><p>Doch während sich die aktuellen Veränderungen auf die Touch-Steuerung konzentrieren, könnte eine spannende Entwicklung in Form der Sprachaktivierung unmittelbar bevorstehen. Die von der App-Forscherin und Reverse-Engineerin <a href="https://twitter.com/wongmjane" target="_blank">Jane Manchun Wong</a> entdeckte Funktion wird sich der Schlüsselwörter „Hey Spotify“ bedienen.</p><p>Über die Stimmaktivierung ist bisher nur sehr wenig bekannt, da Spotify offiziell noch nichts bekannt gegeben hat. In einem von Wong geteilten Screenshot kann man jedoch sehen, dass die App bei aktivierter „Hey Spotify“-Funktion auf Sprachbefehle hört, „wenn die App geöffnet ist und sich auf deinem Bildschirm befindet“.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/wongmjane/status/1235350117802283011"><p lang="en" dir="ltr">Spotify is working on “Hey Spotify” voice activation pic.twitter.com/PqZI01WZre<a href="https://twitter.com/wongmjane/status/1235350117802283011">March 4, 2020</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Via <a href="https://www.engadget.com/2020/03/05/hey-spotify-voice-activation/" target="_blank">Engadget</a>*</p><ul><li>Wirf einen Blick auf unseren Ratgeber für <a href="https://www.techradar.com/news/audio/music-streaming-showdown-which-service-is-best-for-you-1173743">die besten Musik-Streamingdienste</a>*</li></ul><p>* <em>Link in englischer Sprache</em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Spotify macht das Mitsingen am Smartphone einfacher mit Songtexten in Echtzeit ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Eine wachsende Zahl von Spotify-Benutzern berichtet, dass sie Zugang zu Liedtexten haben, die mit den Titeln, die sie hören, synchronisiert sind.</p><p>Spotify hat diese Funktion bereits Ende letzten Jahres mit einer kleinen Anzahl von Personen <a href="https://www.techradar.com/uk/news/spotify-is-testing-showing-real-time-lyrics-during-song-playback">getestet</a> und zieht damit mit Apple Music und YouTube Music gleich. Aber jetzt sieht es so aus, als würde die Funktion an immer mehr Benutzer verteilt werden, was bedeutet, dass immer mehr Menschen Spotify als tragbare Karaoke-Maschine nutzen können.</p><ul><li>Wir haben <a href="https://www.techradar.com/best/free-soundcloud-downloader">die besten kostenlosen SoundCloud-Downloader</a>* zusammengefasst</li><li>Wenn du einen kostenlosen <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-kostenlosen-youtube-mp3-converter-downloade-die-musik-aus-videos">YouTube-zu-MP3</a> Converter brauchst, haben wir das Richtige für dich</li><li>Finde heraus, wie du <a href="https://www.techradar.com/how-to/how-to-download-youtube-videos">YouTube-Videos kostenlos herunterladen</a>* kannst</li></ul><p><a href="https://www.androidpolice.com/2020/02/19/spotify-finally-starts-showing-proper-complete-song-lyrics-synced-with-music/" target="_blank">Android Police</a>* berichtet, dass eine Vielzahl von Spotify-Nutzern über die Ankunft von Lyrics in der mobilen App twittern, wobei es noch nicht ganz klar ist, wer Zugang zum Feature bekommt und wer nicht. Während ein Nutzer in der Spotify Beta 8.5.46.848 Zugriff darauf hat, haben andere Nutzer mit derselben Version sie nicht. Es sieht aus, als würde Spotify das serverseitig an ausgewählte Nutzer verteilen und nicht an bestimmte Regionen.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/sushidaging/status/1230053124968026112"><p lang="en" dir="ltr">omg i just realized that spotify has lyrics feature now FINALLY YES YES YES pic.twitter.com/j4PEWzlLYI<a href="https://twitter.com/sushidaging/status/1230053124968026112">February 19, 2020</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><h2 id="spotify-zum-mitsingen">Spotify zum Mitsingen</h2><p>Die Songtexte kommen von Musixmatch und einige Nutzer haben die Funktion sogar in der Desktopversion von Spotify bekommen – was aber nicht so weit verbreitet sein soll wie bei Android-Nutzern:</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/keeperstattoo/status/1229806424315789313"><p lang="en" dir="ltr">Was thinking recently that the one benefit of Apple Music over Spotify is the live time lyrics, and here we are mere weeks later: Spotify lyrics! Can’t wait to see it on mobile pls 🤞 pic.twitter.com/S7qsfVcDv6<a href="https://twitter.com/keeperstattoo/status/1229806424315789313">February 18, 2020</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Du kannst jetzt überprüfen, ob du einer der Auserwählten bist, indem du beim Abspielen eines Songs nach oben wischst – wenn du Glück hast, wirst du den Songtext sehen und wenn nicht, dann musst du eben noch etwas warten.</p><ul><li>Wirf einen Blick auf unseren Leitfaden für die besten <a href="https://www.techradar.com/news/audio/music-streaming-showdown-which-service-is-best-for-you-1173743">Musik-Streaming-Dienste</a>*</li></ul><p>Via <a href="https://www.androidpolice.com/2020/02/19/spotify-finally-starts-showing-proper-complete-song-lyrics-synced-with-music/" target="_blank">Android Police</a>*</p><p>* <em>Link in englischer Sprache</em></p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Einige Android-Benutzer erhalten frühzeitig Zugang zu einer Songtext-Funktion, die mit einem zukünftigen Update auch auf den Desktop kommt. ]]>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Eine wachsende Zahl von Spotify-Benutzern berichtet, dass sie Zugang zu Liedtexten haben, die mit den Titeln, die sie hören, synchronisiert sind.</p><p>Spotify hat diese Funktion bereits Ende letzten Jahres mit einer kleinen Anzahl von Personen <a href="https://www.techradar.com/uk/news/spotify-is-testing-showing-real-time-lyrics-during-song-playback">getestet</a> und zieht damit mit Apple Music und YouTube Music gleich. Aber jetzt sieht es so aus, als würde die Funktion an immer mehr Benutzer verteilt werden, was bedeutet, dass immer mehr Menschen Spotify als tragbare Karaoke-Maschine nutzen können.</p><ul><li>Wir haben <a href="https://www.techradar.com/best/free-soundcloud-downloader">die besten kostenlosen SoundCloud-Downloader</a>* zusammengefasst</li><li>Wenn du einen kostenlosen <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-kostenlosen-youtube-mp3-converter-downloade-die-musik-aus-videos">YouTube-zu-MP3</a> Converter brauchst, haben wir das Richtige für dich</li><li>Finde heraus, wie du <a href="https://www.techradar.com/how-to/how-to-download-youtube-videos">YouTube-Videos kostenlos herunterladen</a>* kannst</li></ul><p><a href="https://www.androidpolice.com/2020/02/19/spotify-finally-starts-showing-proper-complete-song-lyrics-synced-with-music/" target="_blank">Android Police</a>* berichtet, dass eine Vielzahl von Spotify-Nutzern über die Ankunft von Lyrics in der mobilen App twittern, wobei es noch nicht ganz klar ist, wer Zugang zum Feature bekommt und wer nicht. Während ein Nutzer in der Spotify Beta 8.5.46.848 Zugriff darauf hat, haben andere Nutzer mit derselben Version sie nicht. Es sieht aus, als würde Spotify das serverseitig an ausgewählte Nutzer verteilen und nicht an bestimmte Regionen.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/sushidaging/status/1230053124968026112"><p lang="en" dir="ltr">omg i just realized that spotify has lyrics feature now FINALLY YES YES YES pic.twitter.com/j4PEWzlLYI<a href="https://twitter.com/sushidaging/status/1230053124968026112">February 19, 2020</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><h2 id="spotify-zum-mitsingen">Spotify zum Mitsingen</h2><p>Die Songtexte kommen von Musixmatch und einige Nutzer haben die Funktion sogar in der Desktopversion von Spotify bekommen – was aber nicht so weit verbreitet sein soll wie bei Android-Nutzern:</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/keeperstattoo/status/1229806424315789313"><p lang="en" dir="ltr">Was thinking recently that the one benefit of Apple Music over Spotify is the live time lyrics, and here we are mere weeks later: Spotify lyrics! Can’t wait to see it on mobile pls 🤞 pic.twitter.com/S7qsfVcDv6<a href="https://twitter.com/keeperstattoo/status/1229806424315789313">February 18, 2020</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Du kannst jetzt überprüfen, ob du einer der Auserwählten bist, indem du beim Abspielen eines Songs nach oben wischst – wenn du Glück hast, wirst du den Songtext sehen und wenn nicht, dann musst du eben noch etwas warten.</p><ul><li>Wirf einen Blick auf unseren Leitfaden für die besten <a href="https://www.techradar.com/news/audio/music-streaming-showdown-which-service-is-best-for-you-1173743">Musik-Streaming-Dienste</a>*</li></ul><p>Via <a href="https://www.androidpolice.com/2020/02/19/spotify-finally-starts-showing-proper-complete-song-lyrics-synced-with-music/" target="_blank">Android Police</a>*</p><p>* <em>Link in englischer Sprache</em></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Amazon Music könnte bald Apple schlagen – aber Spotify bleibt der Streaming-King ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Amazon hat verkündet, dass sein Streaming-Dienst Amazon Music die Marke von 55 Millionen Abonnenten überschritten hat.  Die Zahl der bezahlten Abos "Amazon Music Unlimited" sei um 50% gestiegen.</p><p>Damit nähert sich Amazon dem Konkurrent Apple Music, der laut <a href="https://www.ft.com/content/8acedb52-3be2-11ea-a01a-bae547046735" target="_blank">Financial Time</a>s Mitte 2019 60 Millionen Abonnenten vorweisen konnte.</p><ul><li>Schau dir unsere Liste der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-kopfhorer-dein-uberblick-uber-die-neuesten-und-besten-audiogerate">besten Kopfhörer</a> an</li><li>Wenn du Stille magst: Hier geht es zu den besten <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-noise-cancelling-kopfhorer-die-besten-kopfhorer-fur-reisen-und-pendeln">Noice-Cancelling Kopfhörern</a></li></ul><p>Sowohl Amazon als auch Apple haben aber noch einen langen Weg vor sich, wenn sie Spotify vom Musik-Streaming Thron stoßen wollen; der weltweit beliebteste Musikdienst hatte im Oktober letzten Jahres <a href="https://www.musicbusinessworldwide.com/spotify-hits-subscribers-up-in-three-months/" target="_blank">113 Millionen Abonnenten</a>.</p><h2 id="was-steckt-hinter-dem-wachstum-von-amazon">Was steckt hinter dem Wachstum von Amazon?</h2><p>Der Vizepräsident von Amazon Music, Steve Boom, sagte dies: "Unsere Strategie ist einzigartig und beginnt, wie alles, was wir bei Amazon tun, bei unseren Kunden. Wir haben uns immer darauf konzentriert, den Marktplatz für Musik-Streaming zu erweitern, indem wir den Musikhörern eine unvergleichliche Auswahl bieten, weil wir wissen, dass verschiedene Hörer unterschiedliche Bedürfnisse haben".</p><p>Im vergangenen Jahr hat sich Amazon darauf konzentriert, seinen Abonnenten eine große Auswahl zu bieten, indem neue Abo-Typen wie Amazon Music HD eingeführt wurden.</p><p>Mit diesem neuen Service können Kunden in Deutschland, den USA, UK und Japan ihre Musik in Hi-Res Codecs streamen, so dass sie "ihre Lieblingsmusik so hören können, wie es der Künstler beabsichtigt".</p><p>Amazon Music HD ist die Antwort auf Tidal. In Zukunft werden über 50 Millionen Songs in CD-Qualität oder noch höherer Auflösung verfügbar sein.</p><p>Der Service kostet 12,99 EUR für Prime-Mitglieder und 14,99 für alle anderen. Damit ist das Angebot günstiger als die Hifi-Streaming-Variante von Tidal, die monatlich 19,99 Dollar (ca. 18 EUR) kostet.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bguHhgaZGt7QTudA6VBby4" name="11565290294_0c4423c9fb_b.jpg" alt="Amazon Music" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bguHhgaZGt7QTudA6VBby4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Amazon)</span></figcaption></figure><p>Das werbefreie Monatsabonnement von Amazon Music Unlimited kostet 9,99 EUR für Standardbenutzer und 7,99 EUR, wenn du ein Amazon-Prime-Mitglied bist.</p><p>Diese Abonnements können auf mehreren Geräten genutzt werden, bieten aber nur ein Benutzerprofil. </p><p>Wenn du nur ein Amazon Music Unlimited-Abonnement für die ausschließliche Nutzung zu Hause auf deinem Smart Speaker haben möchtest, kostet das 3,99 EUR pro Monat und Gerät, oder du kannst einen Familienplan für 14,99 EUR pro Monat für bis zu sechs Nutzer erhalten. </p><p>Spotify bietet im Vergleich dazu nur zwei Stufen an: Kostenlos und Premium (obwohl Spotify Premium unterschiedliche Preise für Einzelpersonen, Studenten und Familien hat). </p><p>Ob diese Strategie jemals ausreichen wird, um Spotify zu stürzen, ist unklar - schließlich hat Amazon noch einen langen Weg vor sich, wenn es mit den Abonnentenzahlen seines größten Konkurrenten mithalten will. Der Sturz von Apple Music scheint jedoch eine weitaus wahrscheinlichere Perspektive für Amazons wachsenden Streaming-Dienst zu sein.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/amazon-music-konnte-bald-apple-schlagen-aber-spotify-bleibt-der-streaming-king</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Amazon Music hat die Marke von 55 Millionen Abonnenten überschritten und nähert sich damit den 60 Millionen von Apple. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">QqLkVXEiLopPNwzJotwbHP</guid>
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                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ olivia.tambini@futurenet.com (Olivia Tambini) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Olivia Tambini ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fq9NFepxtUNNtZxTTGtkBB-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;Olivia is TechRadar&#039;s Senior Editor - Home Entertainment, covering everything from headphones to TVs. Based in TechRadar&#039;s London offices, she&#039;s a popular music graduate who worked in the music industry before finding her calling in journalism. She&#039;s previously been interviewed on BBC Radio 5 Live on the subject of multi-room audio and her bylines include T3, Stereoboard, Top Ten Reviews, Creative Bloq, What To Watch, and Croco Magazine.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;She graduated from Goldsmiths University of London with a degree in Popular Music in 2015, and began working as a singing teacher in schools and privately before embarking on a career as a record label manager for an indie music company. Her role here involved everything from discovering new artists to sitting on and chairing music industry panels at events like Breakout West and Focus Wales. After spending time writing for the company&#039;s blog, she decided to pursue her love of writing full-time, and joined TechRadar in 2018.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Starting off as a staff writer in the Home Ents team, Olivia quickly discovered she could combine her passion for music and writing, and became TechRadar&#039;s Audio &amp;amp; Music Editor, focusing on all things hi-fi. In 2022, she became Senior Editor - Home Entertainment, taking on the world of TVs, projectors, and streaming devices alongside audio. If you can watch it or listen to it, she&#039;ll cover it.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;You can usually find Olivia typing away at her desk with a huge pair of over-ear headphones blasting out her favorite songs from the 80s (if she&#039;s not trying to feed the squirrels in the local park). In her spare time, Olivia likes to hang out with her elderly cat and Golden Retriever, dabble in a bit of gardening, and paint.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Amazon]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[amazon music]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[amazon music]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[amazon music]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Amazon hat verkündet, dass sein Streaming-Dienst Amazon Music die Marke von 55 Millionen Abonnenten überschritten hat.  Die Zahl der bezahlten Abos "Amazon Music Unlimited" sei um 50% gestiegen.</p><p>Damit nähert sich Amazon dem Konkurrent Apple Music, der laut <a href="https://www.ft.com/content/8acedb52-3be2-11ea-a01a-bae547046735" target="_blank">Financial Time</a>s Mitte 2019 60 Millionen Abonnenten vorweisen konnte.</p><ul><li>Schau dir unsere Liste der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-kopfhorer-dein-uberblick-uber-die-neuesten-und-besten-audiogerate">besten Kopfhörer</a> an</li><li>Wenn du Stille magst: Hier geht es zu den besten <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-noise-cancelling-kopfhorer-die-besten-kopfhorer-fur-reisen-und-pendeln">Noice-Cancelling Kopfhörern</a></li></ul><p>Sowohl Amazon als auch Apple haben aber noch einen langen Weg vor sich, wenn sie Spotify vom Musik-Streaming Thron stoßen wollen; der weltweit beliebteste Musikdienst hatte im Oktober letzten Jahres <a href="https://www.musicbusinessworldwide.com/spotify-hits-subscribers-up-in-three-months/" target="_blank">113 Millionen Abonnenten</a>.</p><h2 id="was-steckt-hinter-dem-wachstum-von-amazon">Was steckt hinter dem Wachstum von Amazon?</h2><p>Der Vizepräsident von Amazon Music, Steve Boom, sagte dies: "Unsere Strategie ist einzigartig und beginnt, wie alles, was wir bei Amazon tun, bei unseren Kunden. Wir haben uns immer darauf konzentriert, den Marktplatz für Musik-Streaming zu erweitern, indem wir den Musikhörern eine unvergleichliche Auswahl bieten, weil wir wissen, dass verschiedene Hörer unterschiedliche Bedürfnisse haben".</p><p>Im vergangenen Jahr hat sich Amazon darauf konzentriert, seinen Abonnenten eine große Auswahl zu bieten, indem neue Abo-Typen wie Amazon Music HD eingeführt wurden.</p><p>Mit diesem neuen Service können Kunden in Deutschland, den USA, UK und Japan ihre Musik in Hi-Res Codecs streamen, so dass sie "ihre Lieblingsmusik so hören können, wie es der Künstler beabsichtigt".</p><p>Amazon Music HD ist die Antwort auf Tidal. In Zukunft werden über 50 Millionen Songs in CD-Qualität oder noch höherer Auflösung verfügbar sein.</p><p>Der Service kostet 12,99 EUR für Prime-Mitglieder und 14,99 für alle anderen. Damit ist das Angebot günstiger als die Hifi-Streaming-Variante von Tidal, die monatlich 19,99 Dollar (ca. 18 EUR) kostet.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bguHhgaZGt7QTudA6VBby4" name="11565290294_0c4423c9fb_b.jpg" alt="Amazon Music" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bguHhgaZGt7QTudA6VBby4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Amazon)</span></figcaption></figure><p>Das werbefreie Monatsabonnement von Amazon Music Unlimited kostet 9,99 EUR für Standardbenutzer und 7,99 EUR, wenn du ein Amazon-Prime-Mitglied bist.</p><p>Diese Abonnements können auf mehreren Geräten genutzt werden, bieten aber nur ein Benutzerprofil. </p><p>Wenn du nur ein Amazon Music Unlimited-Abonnement für die ausschließliche Nutzung zu Hause auf deinem Smart Speaker haben möchtest, kostet das 3,99 EUR pro Monat und Gerät, oder du kannst einen Familienplan für 14,99 EUR pro Monat für bis zu sechs Nutzer erhalten. </p><p>Spotify bietet im Vergleich dazu nur zwei Stufen an: Kostenlos und Premium (obwohl Spotify Premium unterschiedliche Preise für Einzelpersonen, Studenten und Familien hat). </p><p>Ob diese Strategie jemals ausreichen wird, um Spotify zu stürzen, ist unklar - schließlich hat Amazon noch einen langen Weg vor sich, wenn es mit den Abonnentenzahlen seines größten Konkurrenten mithalten will. Der Sturz von Apple Music scheint jedoch eine weitaus wahrscheinlichere Perspektive für Amazons wachsenden Streaming-Dienst zu sein.</p>
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