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                            <title><![CDATA[ Latest from TechRadar DE-DE in Security ]]></title>
                <link>https://global.techradar.com/pro/security</link>
        <description><![CDATA[ All the latest security content from the TechRadar  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Fri, 10 Nov 2023 13:46:41 +0000</lastBuildDate>
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                                                            <title><![CDATA[ Digitale Sicherheit: So schützen Sie Ihre Privatsphäre im Internet ]]></title>
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Ein VPN verschlüsselt die Internetverbindung und leitet sie über sichere Server um, was Ihre Daten vor neugierigen Blicken schützt. Es ist besonders nützlich, wenn du öffentliche Wi-Fi-Netzwerke verwendest. </p><p>Wenn du ein VPN nutzt, kannst du sicher im Internet surfen, ohne dir Sorgen um deine Privatsphäre machen zu müssen. Es gibt eine <a href="https://www.techopedia.com/de/vpn/beste-vpn-apps" target="_blank">Liste von Techopedia</a>, welche VPN-Dienste auf dem Markt in den Vergleich stellt, in diesem Zuge ist es wichtig, einen vertrauenswürdigen Anbieter mit einer klaren Datenschutzrichtlinie zu wählen. Informiere dich über aktuelle Empfehlungen und Bewertungen, um das beste VPN für deine Bedürfnisse zu finden.</p><h2 id="die-bedeutung-von-datenschutz-im-digitalen-zeitalter">Die Bedeutung von Datenschutz im digitalen Zeitalter</h2><p>Deine persönlichen Daten werden ständig gesammelt und gespeichert. Daher ist es entscheidend, zu verstehen, wie man seine Daten schützen kann. </p><p>Es beginnt mit der Auswahl starker Passwörter sowie der Verwendung von Zwei-Faktor-Authentifizierung, wenn sie denn verfügbar sind. Zusätzlich solltest du regelmäßig deine Datenschutzeinstellungen <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/wachsende-beliebtheit-alternativer-social-media-plattformen" target="_blank">in sozialen Netzwerken</a> und anderen Online-Diensten überprüfen, um sicherzustellen, dass diese die Kontrolle über deine persönlichen Informationen behalten. </p><p>Ebenso wichtig ist die Sensibilisierung für Phishing-Angriffe, die oft dazu führen, dass Kriminelle an deine sensiblen Daten gelangen. Sei bitte vorsichtig beim Öffnen von E-Mails und klicke nur auf Links vertrauenswürdiger Quellen.</p><h2 id="datenschutz-im-sozialen-netzwerkzeitalter">Datenschutz im sozialen Netzwerkzeitalter</h2><p>Wir sollten vorsichtig sein, welche Informationen wir online teilen und wer Zugriff auf unsere Profile hat. Es ist daher ratsam, die Datenschutzeinstellungen unserer Konten regelmäßig zu überprüfen und sicherzustellen, dass wir nur mit vertrauenswürdigen Personen interagieren. </p><p>Beachte auch, dass soziale Netzwerke Daten über deine Aktivitäten sammeln und für gezielte Werbung verwenden. Wenn du diese Praxis einschränken möchtest, erkundige dich über die Datenschutzoptionen in den Kontoeinstellungen. Es ist auch wichtig, sich über Datenschutzskandale auf dem Laufenden zu halten und zu überlegen, ob wirklich jede Plattform regelmäßig genutzt wird. Weniger ist manchmal mehr, wenn es um den Schutz sensibler Daten geht.</p><h2 id="sicherheit-auf-smartphones-und-tablets-tipps-und-tricks">Sicherheit auf Smartphones und Tablets: Tipps und Tricks</h2><p>Beginne damit, starke Passcodes oder biometrische Sperren einzurichten, um unbefugten Zugriff zu verhindern. Aktualisiere regelmäßig dein Betriebssystem sowie die installierten Apps, da Updates oft Sicherheitsverbesserungen enthalten. Verwende VPNs, wenn du mobile Datenverbindungen oder öffentliche Wi-Fi-Netzwerke nutzen möchtest. Achte darauf, welche Berechtigungen Apps anfordern und gewähre nur die wirklich notwendigen.</p><h2 id="schutz-im-digitalen-raum">Schutz im digitalen Raum</h2><p>Die digitale Sicherheit und <a href="https://www.welt.de/kultur/medien/article228495411/Die-Deutschen-und-ihr-kompliziertes-Verhaeltnis-zum-Datenschutz.html" target="_blank">der Datenschutz</a> sind keine einmaligen Aufgaben, sondern eine fortlaufende Verantwortung. Nehme dir ausreichend Zeit, um deine Online-Gewohnheiten zu überprüfen und zu optimieren. Investiere in Sicherheitstools wie VPNs und halten dich über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Cyberkriminalität und Datenschutzgesetze auf dem Laufenden. Damit sollte man besser gewappnet sein, um die digitale Welt sicher und mit Vertrauen zu erkunden.</p><p>Lasse dich nicht von den vielfältigen Möglichkeiten des Internets überwältigen. Bleib informiert und handele eher proaktiv, um deine digitale Sicherheit zu gewährleisten. So kannst du das Internet in vollen Zügen genießen, ohne dich unnötigen Risiken auszusetzen. Dein Wissen und deine Vorsicht sind die Schlüssel zu einem sicheren und erfüllten digitalen Leben.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/tolle-nachrichten-zocken-auf-der-arbeit-kann-nachweislich-die-produktivitat-steigern-sollten-wir-also-alle-ein-wenig-mehr-gamer-sein" target="_blank">Tolle Nachrichten – Zocken auf der Arbeit kann nachweislich die Produktivität steigern! Sollten wir also alle ein wenig mehr Gamer sein?</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/pro/digitale-sicherheit-so-schutzen-sie-ihre-privatsphare-im-internet</link>
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                            <![CDATA[ In einer Welt, in der unser Leben immer stärker von der Digitalisierung geprägt ist, nimmt das Bewusstsein für digitale Sicherheit sowie Datenschutz eine entscheidende Bedeutung ein. Von der Aufbewahrung persönlicher Daten über den sicheren Online-Banking-Zugriff bis hin zur Nutzung sozialer Medien - unser digitales Leben birgt sowohl Chancen als auch Risiken. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <h2 id="digitale-sicherheit-im-wandel-der-zeit">Digitale Sicherheit im Wandel der Zeit</h2><p>Die digitale Sicherheit hat sich im Laufe der Zeit stark verändert. Früher waren Viren und Malware die größten Bedrohungen für unsere Online-Sicherheit. Heutzutage sind es jedoch auch Phishing-Angriffe, Identitätsdiebstahl sowie Datenlecks, die uns Sorgen bereiten. Es ist wichtig, sich über die neuesten Bedrohungen und Sicherheitsmaßnahmen auf dem Laufenden zu halten, um sich effektiv davor schützen zu können.</p><h2 id="vpn-ihre-geheime-waffe-f-xfc-r-internet-sicherheit">VPN: Ihre geheime Waffe für Internet-Sicherheit</h2><p>Virtuelle Private Netzwerke (VPN) sind ein leistungsstarkes Instrument, um die Online-Sicherheit der Nutzer zu gewährleisten. Ein VPN verschlüsselt die Internetverbindung und leitet sie über sichere Server um, was Ihre Daten vor neugierigen Blicken schützt. Es ist besonders nützlich, wenn du öffentliche Wi-Fi-Netzwerke verwendest. </p><p>Wenn du ein VPN nutzt, kannst du sicher im Internet surfen, ohne dir Sorgen um deine Privatsphäre machen zu müssen. Es gibt eine <a href="https://www.techopedia.com/de/vpn/beste-vpn-apps" target="_blank">Liste von Techopedia</a>, welche VPN-Dienste auf dem Markt in den Vergleich stellt, in diesem Zuge ist es wichtig, einen vertrauenswürdigen Anbieter mit einer klaren Datenschutzrichtlinie zu wählen. Informiere dich über aktuelle Empfehlungen und Bewertungen, um das beste VPN für deine Bedürfnisse zu finden.</p><h2 id="die-bedeutung-von-datenschutz-im-digitalen-zeitalter">Die Bedeutung von Datenschutz im digitalen Zeitalter</h2><p>Deine persönlichen Daten werden ständig gesammelt und gespeichert. Daher ist es entscheidend, zu verstehen, wie man seine Daten schützen kann. </p><p>Es beginnt mit der Auswahl starker Passwörter sowie der Verwendung von Zwei-Faktor-Authentifizierung, wenn sie denn verfügbar sind. Zusätzlich solltest du regelmäßig deine Datenschutzeinstellungen <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/wachsende-beliebtheit-alternativer-social-media-plattformen" target="_blank">in sozialen Netzwerken</a> und anderen Online-Diensten überprüfen, um sicherzustellen, dass diese die Kontrolle über deine persönlichen Informationen behalten. </p><p>Ebenso wichtig ist die Sensibilisierung für Phishing-Angriffe, die oft dazu führen, dass Kriminelle an deine sensiblen Daten gelangen. Sei bitte vorsichtig beim Öffnen von E-Mails und klicke nur auf Links vertrauenswürdiger Quellen.</p><h2 id="datenschutz-im-sozialen-netzwerkzeitalter">Datenschutz im sozialen Netzwerkzeitalter</h2><p>Wir sollten vorsichtig sein, welche Informationen wir online teilen und wer Zugriff auf unsere Profile hat. Es ist daher ratsam, die Datenschutzeinstellungen unserer Konten regelmäßig zu überprüfen und sicherzustellen, dass wir nur mit vertrauenswürdigen Personen interagieren. </p><p>Beachte auch, dass soziale Netzwerke Daten über deine Aktivitäten sammeln und für gezielte Werbung verwenden. Wenn du diese Praxis einschränken möchtest, erkundige dich über die Datenschutzoptionen in den Kontoeinstellungen. Es ist auch wichtig, sich über Datenschutzskandale auf dem Laufenden zu halten und zu überlegen, ob wirklich jede Plattform regelmäßig genutzt wird. Weniger ist manchmal mehr, wenn es um den Schutz sensibler Daten geht.</p><h2 id="sicherheit-auf-smartphones-und-tablets-tipps-und-tricks">Sicherheit auf Smartphones und Tablets: Tipps und Tricks</h2><p>Beginne damit, starke Passcodes oder biometrische Sperren einzurichten, um unbefugten Zugriff zu verhindern. Aktualisiere regelmäßig dein Betriebssystem sowie die installierten Apps, da Updates oft Sicherheitsverbesserungen enthalten. Verwende VPNs, wenn du mobile Datenverbindungen oder öffentliche Wi-Fi-Netzwerke nutzen möchtest. Achte darauf, welche Berechtigungen Apps anfordern und gewähre nur die wirklich notwendigen.</p><h2 id="schutz-im-digitalen-raum">Schutz im digitalen Raum</h2><p>Die digitale Sicherheit und <a href="https://www.welt.de/kultur/medien/article228495411/Die-Deutschen-und-ihr-kompliziertes-Verhaeltnis-zum-Datenschutz.html" target="_blank">der Datenschutz</a> sind keine einmaligen Aufgaben, sondern eine fortlaufende Verantwortung. Nehme dir ausreichend Zeit, um deine Online-Gewohnheiten zu überprüfen und zu optimieren. Investiere in Sicherheitstools wie VPNs und halten dich über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Cyberkriminalität und Datenschutzgesetze auf dem Laufenden. Damit sollte man besser gewappnet sein, um die digitale Welt sicher und mit Vertrauen zu erkunden.</p><p>Lasse dich nicht von den vielfältigen Möglichkeiten des Internets überwältigen. Bleib informiert und handele eher proaktiv, um deine digitale Sicherheit zu gewährleisten. So kannst du das Internet in vollen Zügen genießen, ohne dich unnötigen Risiken auszusetzen. Dein Wissen und deine Vorsicht sind die Schlüssel zu einem sicheren und erfüllten digitalen Leben.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/tolle-nachrichten-zocken-auf-der-arbeit-kann-nachweislich-die-produktivitat-steigern-sollten-wir-also-alle-ein-wenig-mehr-gamer-sein" target="_blank">Tolle Nachrichten – Zocken auf der Arbeit kann nachweislich die Produktivität steigern! Sollten wir also alle ein wenig mehr Gamer sein?</a></li></ul>
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                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Amazon reiht sich in den aktuellen Trend großer Technologieunternehmen ein, passwortlose Anmeldungen für die eigene Kundschaft anzubieten.</p><p>Der Einzelhandelsriese führt die Unterstützung für sogenannte <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=passkey">"Passkeys"</a> auf seiner Website und in seiner App ein. Das bedeutet künftig, dass Kunden sich nicht mehr durch die Eingabe eines Passworts einloggen müssen. Stattdessen können sie sich einfach über die Authentifizierungsmethode anmelden, die sie bereits zur Sperrung ihres Geräts verwenden, sei es ein Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder aber der altbekannten PIN.</p><p>Der private Teil dieser Passkeys wird hierbei kryptografisch auf dem Gerät des Benutzers gespeichert, kann aber dank der Cloud-Synchronisierung auch auf anderen Geräten des Benutzers verwendet werden. Die Schlüssel werden automatisch generiert, sodass Benutzer sich nicht länger Passwörter erstellen oder gar merken müssen. Eben das soll nun also die Anmeldung für Amazon-Kunden bequemer und sicherer denn je gestalten. Bleibt nur zu hoffen, dass es entsprechend von der Nutzergemeinde akzeptiert wird ...</p><h2 id="passkey-xfc-berrollt-die-technikwelt">Passkey überrollt die Technikwelt</h2><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Sicherheit, Kontrolle und Flexibilität in den eigenen vier Wände? Mit LUPUS Electronics ein Klacks!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd" name="lupuscover.jpg" caption="" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Technische Neuerungen wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-home/lupus-mobilfunkrauchmelder-im-test-perfekte-eigenheimlosung-die-prompt-erkennt-wenn-es-mal-brennt">smarte Warnmeldesysteme</a> sind wahre Lebensretter und dank Herstellern wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.lupus-electronics.de/de/rauchmelder/" target="_blank">LUPUS Electronics</a> kinderleicht ins eigene Heim, die Miet- oder die Gästewohnung integrierbar.</p><p class="fancy-box__body-text">Mehr noch bietet der Hersteller ein breites Sortiment an technisch-raffinierten Kontrolllösungen wie Kamerasystemen, Temperaturmessern und Co. an, die das Heim umfassend absichern.</p><p class="fancy-box__body-text">Jetzt reinschauen und später nichts bereuen! </p></div></div><p>Zusätzlich zu ihrer Bequemlichkeit gelten Passkeys aus Sicherheitsgründen als überlegen gegenüber herkömmlichen Passwörtern. Da selbst die Benutzer nicht wissen, wie die privaten Schlüssel lauten, können sie nicht von Cyberkriminellen gestohlen oder abgegriffen werden – eigentlich ganz smart, oder?</p><p>Benutzer von Amazons Apps auf dem iPhone können die Passkeys aktivieren, indem sie in den Einstellungen zum eigenen Konto begeben und schließlich "Anmeldung und Sicherheit" anwählen, um daraufhin die Option "Passkeys einrichten" zu wählen. Android-Nutzer müssen sich noch etwas gedulden, da Amazon angekündigt hat, dass Passkeys für all jene Geräte erst in Kürze verfügbar sein werden.</p><p>Ehrlich gesagt war es aber ohnehin nur eine Frage der Zeit, bis Amazon sich den großen Technologieunternehmen wie Apple, Google und Microsoft anschließt und Passkey-Unterstützung einführt. Alle diese Unternehmen sind Mitglieder der FIDO Alliance, einer Organisation, die technische Standards für Passkeys entwickelt.</p><p>Es überrascht daher nicht, dass diese Branchenführer zu den ersten gehören, die Passkeys einführen. Einige andere Anbieter außerhalb dieser Gruppe haben dies allerdings ebenfalls bereits getan, darunter BestBuy, eBay und PayPal. Und in den letzten Monaten haben auch noch weitere Unternehmen Interesse an Passkeys gezeigt. Plattformen wie <a href="https://www.techradar.com/pro/security/linkedin-and-x-are-planning-to-ditch-passwords" target="_blank">LinkedIn und X</a> bereiten sich darauf vor, das Feature für ihre Benutzer anzubieten, ebenso wie WhatsApp.</p><p>Dennoch gibt es auch noch heute <a href="https://www.techradar.com/features/are-passwords-and-password-managers-still-fit-for-purpose-and-are-the-alternatives-any-better" target="_blank">geteilte Meinungen</a> darüber, wie schnell Passwörter in der digitalen Welt abgelöst werden sollten. Passwörter sind oft das schwächste Glied in der Sicherheitskette und ein Hauptziel für Bedrohungsakteure, die versuchen, sie auf verschiedene Weisen zu stehlen, sei es durch Phishing-Kampagnen, Malware-Angriffe oder die Installation von Infostealern. Die Einführung von Passkeys könnte in der Tat dazu beitragen, solchen Angriffen ein Ende zu setzen und die Online-Sicherheit zu erhöhen. Überzeugt sind aber eben immer noch nicht alle. </p><p>Vielleicht klappt es ja aber dennoch, mit Amazon und Co. weiter Mitbewerber in der Technik-Bubble zum Umstieg zu bewegen. In puncto Komfort gibt es jedenfalls kaum etwas Besseres ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-neuigkeiten-aus-dem-pro-segment"><span>Weitere Neuigkeiten aus dem Pro-Segment</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/qualcomm-tut-es-apple-gleich-und-macht-sich-unabhangiger-ein-schritt-in-richtung-arm-freies-okosystem-scheint-dank-der-google-risc-v-allianz-denkbar" target="_blank">Qualcomm tut es Apple gleich und macht sich unabhängiger: Ein Schritt in Richtung ARM-freies Ökosystem scheint dank der Google RISC-V Allianz denkbar!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/eine-vielzahl-von-entwicklern-will-kunftig-ki-nutzen-um-entsprechende-programmierkenntnisse-weiter-zu-verbessern" target="_blank">Eine Vielzahl von Entwicklern will künftig KI nutzen, um entsprechende Programmierkenntnisse weiter zu verbessern</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Auch Amazon setzt in Zukunft auf Passkey-Unterstützung auf der eigenen Website wie auch in der eigenen Apps. Kunden brauchen also alsbald nicht länger ein Passwort, um sich anzumelden. Gute Idee oder grässliche Entscheidung? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Lewis Maddison ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Frau vor einem Laptop, der die Amazon-Website anzeigt, während sie ein Telefon und eine Kreditkarte hält]]></media:title>
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                                <p>Amazon reiht sich in den aktuellen Trend großer Technologieunternehmen ein, passwortlose Anmeldungen für die eigene Kundschaft anzubieten.</p><p>Der Einzelhandelsriese führt die Unterstützung für sogenannte <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=passkey">"Passkeys"</a> auf seiner Website und in seiner App ein. Das bedeutet künftig, dass Kunden sich nicht mehr durch die Eingabe eines Passworts einloggen müssen. Stattdessen können sie sich einfach über die Authentifizierungsmethode anmelden, die sie bereits zur Sperrung ihres Geräts verwenden, sei es ein Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder aber der altbekannten PIN.</p><p>Der private Teil dieser Passkeys wird hierbei kryptografisch auf dem Gerät des Benutzers gespeichert, kann aber dank der Cloud-Synchronisierung auch auf anderen Geräten des Benutzers verwendet werden. Die Schlüssel werden automatisch generiert, sodass Benutzer sich nicht länger Passwörter erstellen oder gar merken müssen. Eben das soll nun also die Anmeldung für Amazon-Kunden bequemer und sicherer denn je gestalten. Bleibt nur zu hoffen, dass es entsprechend von der Nutzergemeinde akzeptiert wird ...</p><h2 id="passkey-xfc-berrollt-die-technikwelt">Passkey überrollt die Technikwelt</h2><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Sicherheit, Kontrolle und Flexibilität in den eigenen vier Wände? Mit LUPUS Electronics ein Klacks!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd" name="lupuscover.jpg" caption="" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Technische Neuerungen wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-home/lupus-mobilfunkrauchmelder-im-test-perfekte-eigenheimlosung-die-prompt-erkennt-wenn-es-mal-brennt">smarte Warnmeldesysteme</a> sind wahre Lebensretter und dank Herstellern wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.lupus-electronics.de/de/rauchmelder/" target="_blank">LUPUS Electronics</a> kinderleicht ins eigene Heim, die Miet- oder die Gästewohnung integrierbar.</p><p class="fancy-box__body-text">Mehr noch bietet der Hersteller ein breites Sortiment an technisch-raffinierten Kontrolllösungen wie Kamerasystemen, Temperaturmessern und Co. an, die das Heim umfassend absichern.</p><p class="fancy-box__body-text">Jetzt reinschauen und später nichts bereuen! </p></div></div><p>Zusätzlich zu ihrer Bequemlichkeit gelten Passkeys aus Sicherheitsgründen als überlegen gegenüber herkömmlichen Passwörtern. Da selbst die Benutzer nicht wissen, wie die privaten Schlüssel lauten, können sie nicht von Cyberkriminellen gestohlen oder abgegriffen werden – eigentlich ganz smart, oder?</p><p>Benutzer von Amazons Apps auf dem iPhone können die Passkeys aktivieren, indem sie in den Einstellungen zum eigenen Konto begeben und schließlich "Anmeldung und Sicherheit" anwählen, um daraufhin die Option "Passkeys einrichten" zu wählen. Android-Nutzer müssen sich noch etwas gedulden, da Amazon angekündigt hat, dass Passkeys für all jene Geräte erst in Kürze verfügbar sein werden.</p><p>Ehrlich gesagt war es aber ohnehin nur eine Frage der Zeit, bis Amazon sich den großen Technologieunternehmen wie Apple, Google und Microsoft anschließt und Passkey-Unterstützung einführt. Alle diese Unternehmen sind Mitglieder der FIDO Alliance, einer Organisation, die technische Standards für Passkeys entwickelt.</p><p>Es überrascht daher nicht, dass diese Branchenführer zu den ersten gehören, die Passkeys einführen. Einige andere Anbieter außerhalb dieser Gruppe haben dies allerdings ebenfalls bereits getan, darunter BestBuy, eBay und PayPal. Und in den letzten Monaten haben auch noch weitere Unternehmen Interesse an Passkeys gezeigt. Plattformen wie <a href="https://www.techradar.com/pro/security/linkedin-and-x-are-planning-to-ditch-passwords" target="_blank">LinkedIn und X</a> bereiten sich darauf vor, das Feature für ihre Benutzer anzubieten, ebenso wie WhatsApp.</p><p>Dennoch gibt es auch noch heute <a href="https://www.techradar.com/features/are-passwords-and-password-managers-still-fit-for-purpose-and-are-the-alternatives-any-better" target="_blank">geteilte Meinungen</a> darüber, wie schnell Passwörter in der digitalen Welt abgelöst werden sollten. Passwörter sind oft das schwächste Glied in der Sicherheitskette und ein Hauptziel für Bedrohungsakteure, die versuchen, sie auf verschiedene Weisen zu stehlen, sei es durch Phishing-Kampagnen, Malware-Angriffe oder die Installation von Infostealern. Die Einführung von Passkeys könnte in der Tat dazu beitragen, solchen Angriffen ein Ende zu setzen und die Online-Sicherheit zu erhöhen. Überzeugt sind aber eben immer noch nicht alle. </p><p>Vielleicht klappt es ja aber dennoch, mit Amazon und Co. weiter Mitbewerber in der Technik-Bubble zum Umstieg zu bewegen. In puncto Komfort gibt es jedenfalls kaum etwas Besseres ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-neuigkeiten-aus-dem-pro-segment"><span>Weitere Neuigkeiten aus dem Pro-Segment</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/qualcomm-tut-es-apple-gleich-und-macht-sich-unabhangiger-ein-schritt-in-richtung-arm-freies-okosystem-scheint-dank-der-google-risc-v-allianz-denkbar" target="_blank">Qualcomm tut es Apple gleich und macht sich unabhängiger: Ein Schritt in Richtung ARM-freies Ökosystem scheint dank der Google RISC-V Allianz denkbar!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/eine-vielzahl-von-entwicklern-will-kunftig-ki-nutzen-um-entsprechende-programmierkenntnisse-weiter-zu-verbessern" target="_blank">Eine Vielzahl von Entwicklern will künftig KI nutzen, um entsprechende Programmierkenntnisse weiter zu verbessern</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Trendsetter Google will, dass du dich von Passwörtern verabschiedest und Passkey zum neuen Standard machen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Hättest du jemals gedacht, dass <a href="https://www.techradar.com/news/google-now-lets-you-log-in-without-a-password" target="_blank">Passwörter mal abgeschafft</a> werden könnten? Ich irgendwie nicht so richtig ... und doch ist es genau das, was Google aktuell im Sinn zu scheinen hat. Immerhin setzt der Suchmaschinen-Gigant künftig noch mehr auf das Passkey-System als ohnehin schon und will selbiges zur offiziellen Standard-Anmeldemethode für alle persönlichen Konten im eigenen Netzwerk machen.</p><p>Wir erinnern uns kurz: Passkeys sollen die "nächste Evolution der Online-Sicherheit" sein. Statt langen, komplexen Passwörtern, vierstelligen PIN-Eingaben oder dem "biometrischen Ausweis" sollen eben jene Passkeys für eine einfache Anmeldung verwendet werden. Außerdem geht hiermit eine höhere Sicherheit für deine Privatinformationen einher, wo selbige doch deutlich umständlicher von böswilligen Akteuren abgefangen und für dubiose Zwecke genutzt werden können. </p><p>Um die Akzeptanz indessen weiter zu fördern, wird Google alsbald damit beginnen, seine Nutzerschaft dazu <a href="https://blog.google/technology/safety-security/passkeys-default-google-accounts/" target="_blank">aufzufordern</a> aktiver auf Passkey zurückzugreifen – und ihr eine Reihe nützlicher Tipps zur Erstellung eines Hauptschlüssels mit an die Hand geben.</p><h2 id="kinderleicht-eingerichtet">Kinderleicht eingerichtet</h2><p>Aber eigentlich ist die Erstellung eines Hauptschlüssels ja ohnehin ken Hexenwerk. Kurz gesagt, musst du hierfür lediglich auf die <a href="https://www.google.com/account/about/passkeys/" target="_blank">offizielle Website des Unternehmens</a> gehen und dort einen PIN erstellen oder biometrische Daten hinterlegen, die dann mit deinem Konot verknüpft werden – das können Fingerabdrücke sein oder aber das eigene Gesicht, insofern dein Gerät Gesichtserkennung unterstützt. Danach noch mit dem Smartphone verbinden und schon bist du fertig! </p><p>Einschränkungen gibt es hierfür eigentlich nur wenige. Klar dein PC sollte keine alte Gurke sein und mindestens auf <a href="https://global.techradar.com/de-de/tag/windows-10" target="_blank">Windows 10</a> beziehungsweise macOS Ventura agieren ... und dein Smartphone sollte ebenfalls Android 9 oder aber <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ios-16-funktionen-welche-kommen-auf-dein-iphone" target="_blank">iOS 16</a> unterstützen. Aber sonst hält dich eigentlich einzig die Browserwahl von der Nutzung ab – immerhin gibt Google bekannt, dass nur Microsoft Edge, Safari oder Google Chrome mit Passkey kompatibel sind.</p><p>Wenn du kein Interesse an Passkeys hast, kannst du dich allerdings auch schnell wieder abmelden und so das Sicherheitsprozedere überspringen. Dafür gehst du auf die <a href="https://myaccount.google.com/u/2/security?rapt=AEjHL4OTyuaWjrm2BslE3jf8qWgtf3lO1Cp3BwvAbrolEg1A-aXCn1m-W-icBJfy4gMixXZbFRxVGQiWnU0DyAwE0f4WWfwmMg" target="_blank">Seite mit den Anmeldeoptionen</a>, suchst nach "Passwort überspringen, wenn möglich" und klickst dort den entsprechenden Schalter einmal an.</p><h2 id="neu-ist-immer-besser-oder">Neu ist immer besser, oder?</h2><p>Doch natürlich waren wir neugierig und fragten uns, warum Google gerade jetzt darauf drängt, Passkeys (so kurze Zeit nach ihrer Einführung) direkt zum Standard zu machen. Die Unterstützung der entsprechenden Sicherheitsfunktion wurde ja erst im Mai 2023 eingeführt ... </p><p>Aber ein möglicher Grund scheint schon jetzt die recht große beliebt bei den Nutzern, wie sich herausstellte. Kimberly Samra, Managerin für Sicherheitskommunikation bei Google, sagte uns, dass 64 Prozent der befragten Personen die Funktion in ihrer Nutzung "simpler" empfanden als "herkömmliche Anmeldemethoden". Außerdem hat das Unternehmen festgestellt, dass die Anmeldung mit einem Hauptschlüssel laut internen Analysen satte "40 Prozent flotter" vonstattengeht als mit einem normalen Passwort – Punkt für Passkey! </p><p>Doch auch die langfristige Planung spielt eine Rolle: Wie Google angibt, so werde man fortlaufend mit ausgewählten "Partnern" aus diversen Branchen kooperieren, um das neue Anmeldesystem für vielerlei Angebote unter Chrome und Android nutzbar zu machen. Schon jetzt ist es mit Uber oder eBay kompatibel, zeitnah soll der Spaß aber auch auf WhatsApp ausgeweitet werden. </p><p>Und spätestens wenn das gelungen ist, wird der Tech-Gigant auch weitere Plattformen dazu ermutigen, endlich auf Passkey umzusteigen – und die herkömmlichen Passwortlösungen allmählich in den Hintergrund drängen.</p><p><em><strong>Eine gute Entwicklung? Schon möglich; ist sicher auch Geschmacksfrage ... Ähnlich wie die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-mit-pro-funktionen-und-120hz-display-enthullt" target="_blank"><em><strong>Pixel 8-Smartphones</strong></em></a><em><strong>, die interessantes Design mit </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/das-neue-google-pixel-8-pro-verfugt-uber-ein-eigenes-generatives-ki-modell-doch-was-bedeutet-das-eigentlich-fur-den-nutzer" target="_blank"><em><strong>reichlich KI-Power</strong></em></a><em><strong> paaren. </strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/software/trendsetter-google-will-dass-du-dich-von-passwortern-verabschiedest-und-passkey-zum-neuen-standard-machen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Google will seine Nutzer*Innen weiterhin dazu ermutigen, Passkey statt Passwörter zu Nutzen, sodass letztere alsbald der Vergangenheit angehören könnten ... ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Cesar Cadenas ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google Passkey auf dem Smartphone]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Hättest du jemals gedacht, dass <a href="https://www.techradar.com/news/google-now-lets-you-log-in-without-a-password" target="_blank">Passwörter mal abgeschafft</a> werden könnten? Ich irgendwie nicht so richtig ... und doch ist es genau das, was Google aktuell im Sinn zu scheinen hat. Immerhin setzt der Suchmaschinen-Gigant künftig noch mehr auf das Passkey-System als ohnehin schon und will selbiges zur offiziellen Standard-Anmeldemethode für alle persönlichen Konten im eigenen Netzwerk machen.</p><p>Wir erinnern uns kurz: Passkeys sollen die "nächste Evolution der Online-Sicherheit" sein. Statt langen, komplexen Passwörtern, vierstelligen PIN-Eingaben oder dem "biometrischen Ausweis" sollen eben jene Passkeys für eine einfache Anmeldung verwendet werden. Außerdem geht hiermit eine höhere Sicherheit für deine Privatinformationen einher, wo selbige doch deutlich umständlicher von böswilligen Akteuren abgefangen und für dubiose Zwecke genutzt werden können. </p><p>Um die Akzeptanz indessen weiter zu fördern, wird Google alsbald damit beginnen, seine Nutzerschaft dazu <a href="https://blog.google/technology/safety-security/passkeys-default-google-accounts/" target="_blank">aufzufordern</a> aktiver auf Passkey zurückzugreifen – und ihr eine Reihe nützlicher Tipps zur Erstellung eines Hauptschlüssels mit an die Hand geben.</p><h2 id="kinderleicht-eingerichtet">Kinderleicht eingerichtet</h2><p>Aber eigentlich ist die Erstellung eines Hauptschlüssels ja ohnehin ken Hexenwerk. Kurz gesagt, musst du hierfür lediglich auf die <a href="https://www.google.com/account/about/passkeys/" target="_blank">offizielle Website des Unternehmens</a> gehen und dort einen PIN erstellen oder biometrische Daten hinterlegen, die dann mit deinem Konot verknüpft werden – das können Fingerabdrücke sein oder aber das eigene Gesicht, insofern dein Gerät Gesichtserkennung unterstützt. Danach noch mit dem Smartphone verbinden und schon bist du fertig! </p><p>Einschränkungen gibt es hierfür eigentlich nur wenige. Klar dein PC sollte keine alte Gurke sein und mindestens auf <a href="https://global.techradar.com/de-de/tag/windows-10" target="_blank">Windows 10</a> beziehungsweise macOS Ventura agieren ... und dein Smartphone sollte ebenfalls Android 9 oder aber <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ios-16-funktionen-welche-kommen-auf-dein-iphone" target="_blank">iOS 16</a> unterstützen. Aber sonst hält dich eigentlich einzig die Browserwahl von der Nutzung ab – immerhin gibt Google bekannt, dass nur Microsoft Edge, Safari oder Google Chrome mit Passkey kompatibel sind.</p><p>Wenn du kein Interesse an Passkeys hast, kannst du dich allerdings auch schnell wieder abmelden und so das Sicherheitsprozedere überspringen. Dafür gehst du auf die <a href="https://myaccount.google.com/u/2/security?rapt=AEjHL4OTyuaWjrm2BslE3jf8qWgtf3lO1Cp3BwvAbrolEg1A-aXCn1m-W-icBJfy4gMixXZbFRxVGQiWnU0DyAwE0f4WWfwmMg" target="_blank">Seite mit den Anmeldeoptionen</a>, suchst nach "Passwort überspringen, wenn möglich" und klickst dort den entsprechenden Schalter einmal an.</p><h2 id="neu-ist-immer-besser-oder">Neu ist immer besser, oder?</h2><p>Doch natürlich waren wir neugierig und fragten uns, warum Google gerade jetzt darauf drängt, Passkeys (so kurze Zeit nach ihrer Einführung) direkt zum Standard zu machen. Die Unterstützung der entsprechenden Sicherheitsfunktion wurde ja erst im Mai 2023 eingeführt ... </p><p>Aber ein möglicher Grund scheint schon jetzt die recht große beliebt bei den Nutzern, wie sich herausstellte. Kimberly Samra, Managerin für Sicherheitskommunikation bei Google, sagte uns, dass 64 Prozent der befragten Personen die Funktion in ihrer Nutzung "simpler" empfanden als "herkömmliche Anmeldemethoden". Außerdem hat das Unternehmen festgestellt, dass die Anmeldung mit einem Hauptschlüssel laut internen Analysen satte "40 Prozent flotter" vonstattengeht als mit einem normalen Passwort – Punkt für Passkey! </p><p>Doch auch die langfristige Planung spielt eine Rolle: Wie Google angibt, so werde man fortlaufend mit ausgewählten "Partnern" aus diversen Branchen kooperieren, um das neue Anmeldesystem für vielerlei Angebote unter Chrome und Android nutzbar zu machen. Schon jetzt ist es mit Uber oder eBay kompatibel, zeitnah soll der Spaß aber auch auf WhatsApp ausgeweitet werden. </p><p>Und spätestens wenn das gelungen ist, wird der Tech-Gigant auch weitere Plattformen dazu ermutigen, endlich auf Passkey umzusteigen – und die herkömmlichen Passwortlösungen allmählich in den Hintergrund drängen.</p><p><em><strong>Eine gute Entwicklung? Schon möglich; ist sicher auch Geschmacksfrage ... Ähnlich wie die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-mit-pro-funktionen-und-120hz-display-enthullt" target="_blank"><em><strong>Pixel 8-Smartphones</strong></em></a><em><strong>, die interessantes Design mit </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/das-neue-google-pixel-8-pro-verfugt-uber-ein-eigenes-generatives-ki-modell-doch-was-bedeutet-das-eigentlich-fur-den-nutzer" target="_blank"><em><strong>reichlich KI-Power</strong></em></a><em><strong> paaren. </strong></em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Achtung: Fast alle Top-GPUs derzeit potenziell von gefährlichen Cyberattacken bedroht!  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Sicherheitsexperten warnen jüngst vor Schwachstellen innerhalb der GPU-Einheiten führender Hersteller. Eben jene können es gar erlauben, dass Hacker sich ungewollten Zugriff verschaffen und sensible Daten (die im Browser angezeigt werden) auslesen.</p><p>Die konkrete Schwachstelle hört auf den Namen GPU.zip und erlaubt sogenannte Cross-Origin-Angriffe. Im Grunde werden hierbei von Hackern bösartige Webseiten erstellt, die nachverfolgen, wie lang eine <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">GPU</a> konkret benötigt, um eine separate Website zu rendern. Diese Infos werden im Anschluss genutzt, um eine zweite Seite pixelgenau wiederherzustellen. Das Ende vom Lied? Die womöglich etwas wirr wirkende Prozedur kann letzten Endes dafür genutzt werden, mittels bösartiger Webseiten sensible Inhalte wie Benutzernamen, Passwörter oder andere vertraute Infos in Besitz zu bringen.</p><p>Das war jetzt stark heruntergebrochen und mag im konkreten Anwendungsfall etwas komplizierter ablaufen (bei Interesse <a href="https://www.hertzbleed.com/gpu.zip/GPU-zip.pdf" target="_blank">hier das entsprechende Paper</a>), allerdings haben GPU-Hersteller die Bedeutungen dieser Ergebnisse heruntergespielt und jedwede Schuld von sich gewiesen. Laut Hersteller sei das ein Problem, was von anderen Stellen angegangen werden müsste ...</p><h2 id="quot-sanfte-quot-reaktion-der-oems">"Sanfte" Reaktion der OEMs</h2><p>Doch auch die Medien spielen den Bedrohungsfaktor bisher weitgehend herunter. Häufig sei davon die Rede, dass die Ausnutzung selbiger Sicherheitslücken noch in weiter Zukunft liege, weil hierfür entsprechend viele Bedingungen erfüllt sein müssen und Vorkehrungen getroffen sein wollen.</p><p>Beispielsweise muss der Browser zulassen, dass herkunftsübergreifende Iframes via Cookies geladen werden. Und auch die SVG-Filter Rendering muss gewährleistet sein sowie die Tatsache, dass das Rendering selbst auch an die GPU deligiert wurde. <strong>Erwähnenswert: </strong>Die Schwachstelle ist derzeit auch "nur" bei Chrome sowie Edge vorliegend, Safari- oder Firefox-Nutzer bleiben hingegen weiter verschont.</p><p>Google hat bereits auf die Vorwürfe reagiert und erklärt, dass "weit verbreitete Header die Einbettung von Websites verhindern können, wodurch dieser Angriff vereitelt wird" und fügt hinzu, dass keine Änderungen geplant sind. </p><p>Und auch Intel meldete sich zu Wort und äußerte, dass das Problem nicht etwa bei den Grafikprozessoren, sehr wohl aber bei den Software-Angeboten der Drittanbieter zu suchen sei – Die Konsequenz: keine Gegenmaßnahmen von Team Blau. </p><p>Für Qualcomm ist "das Problem nicht in unserem Bedrohungsmodell enthalten", da es "von der Browser-Anwendung gelöst werden kann". Auch hier also keine Reaktion ...</p><p>Doch wenn sich niemand wirklich kümmert ... wie lange bleibt das dann noch ein kleines, vernachlässigbares Problem?</p><p><em>Via </em><a href="https://arstechnica.com/security/2023/09/gpus-from-all-major-suppliers-are-vulnerable-to-new-pixel-stealing-attack/" target="_blank"><em>Ars Technica</em></a></p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-neuigkeiten-und-berichte-von-techradar-pro"><span>Weitere Neuigkeiten und Berichte von TechRadar Pro</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/top-5-app-entwicklungstrends-nach-covid" target="_blank">Top 5 App-Entwicklungstrends nach Covid<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/auf-der-suche-nach-einem-neuen-browser-diese-faktoren-haben-insgeheim-mehr-einfluss-als-du-denken-magst" target="_blank">Studie stellt klar: Diese Faktoren haben bei der Browserwahl mehr Einfluss, als man denken mag</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/kreditprozesse-wie-sich-digitale-antragsstrecken-verbessert-haben" target="_blank">Kreditprozesse: Wie sich digitale Antragsstrecken verbessert haben</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/pro/security/achtung-fast-alle-top-gpus-derzeit-von-gefahrlichen-cyberattacken-bedroht</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Hacker könnten deine GPU nutzen, um deine Passwörter auszulesen – ein bedrohlicher Gedanke, eine Reihe von unterschiedlich ausfallenden Einschätzungen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Sead Fadilpašić ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Sicherheit ist wünschenswert, aber was, wenn sogar die GPU potenzieller Angriffspunkt wird?]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Sicherheitsexperten warnen jüngst vor Schwachstellen innerhalb der GPU-Einheiten führender Hersteller. Eben jene können es gar erlauben, dass Hacker sich ungewollten Zugriff verschaffen und sensible Daten (die im Browser angezeigt werden) auslesen.</p><p>Die konkrete Schwachstelle hört auf den Namen GPU.zip und erlaubt sogenannte Cross-Origin-Angriffe. Im Grunde werden hierbei von Hackern bösartige Webseiten erstellt, die nachverfolgen, wie lang eine <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">GPU</a> konkret benötigt, um eine separate Website zu rendern. Diese Infos werden im Anschluss genutzt, um eine zweite Seite pixelgenau wiederherzustellen. Das Ende vom Lied? Die womöglich etwas wirr wirkende Prozedur kann letzten Endes dafür genutzt werden, mittels bösartiger Webseiten sensible Inhalte wie Benutzernamen, Passwörter oder andere vertraute Infos in Besitz zu bringen.</p><p>Das war jetzt stark heruntergebrochen und mag im konkreten Anwendungsfall etwas komplizierter ablaufen (bei Interesse <a href="https://www.hertzbleed.com/gpu.zip/GPU-zip.pdf" target="_blank">hier das entsprechende Paper</a>), allerdings haben GPU-Hersteller die Bedeutungen dieser Ergebnisse heruntergespielt und jedwede Schuld von sich gewiesen. Laut Hersteller sei das ein Problem, was von anderen Stellen angegangen werden müsste ...</p><h2 id="quot-sanfte-quot-reaktion-der-oems">"Sanfte" Reaktion der OEMs</h2><p>Doch auch die Medien spielen den Bedrohungsfaktor bisher weitgehend herunter. Häufig sei davon die Rede, dass die Ausnutzung selbiger Sicherheitslücken noch in weiter Zukunft liege, weil hierfür entsprechend viele Bedingungen erfüllt sein müssen und Vorkehrungen getroffen sein wollen.</p><p>Beispielsweise muss der Browser zulassen, dass herkunftsübergreifende Iframes via Cookies geladen werden. Und auch die SVG-Filter Rendering muss gewährleistet sein sowie die Tatsache, dass das Rendering selbst auch an die GPU deligiert wurde. <strong>Erwähnenswert: </strong>Die Schwachstelle ist derzeit auch "nur" bei Chrome sowie Edge vorliegend, Safari- oder Firefox-Nutzer bleiben hingegen weiter verschont.</p><p>Google hat bereits auf die Vorwürfe reagiert und erklärt, dass "weit verbreitete Header die Einbettung von Websites verhindern können, wodurch dieser Angriff vereitelt wird" und fügt hinzu, dass keine Änderungen geplant sind. </p><p>Und auch Intel meldete sich zu Wort und äußerte, dass das Problem nicht etwa bei den Grafikprozessoren, sehr wohl aber bei den Software-Angeboten der Drittanbieter zu suchen sei – Die Konsequenz: keine Gegenmaßnahmen von Team Blau. </p><p>Für Qualcomm ist "das Problem nicht in unserem Bedrohungsmodell enthalten", da es "von der Browser-Anwendung gelöst werden kann". Auch hier also keine Reaktion ...</p><p>Doch wenn sich niemand wirklich kümmert ... wie lange bleibt das dann noch ein kleines, vernachlässigbares Problem?</p><p><em>Via </em><a href="https://arstechnica.com/security/2023/09/gpus-from-all-major-suppliers-are-vulnerable-to-new-pixel-stealing-attack/" target="_blank"><em>Ars Technica</em></a></p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-neuigkeiten-und-berichte-von-techradar-pro"><span>Weitere Neuigkeiten und Berichte von TechRadar Pro</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/top-5-app-entwicklungstrends-nach-covid" target="_blank">Top 5 App-Entwicklungstrends nach Covid<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/auf-der-suche-nach-einem-neuen-browser-diese-faktoren-haben-insgeheim-mehr-einfluss-als-du-denken-magst" target="_blank">Studie stellt klar: Diese Faktoren haben bei der Browserwahl mehr Einfluss, als man denken mag</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/kreditprozesse-wie-sich-digitale-antragsstrecken-verbessert-haben" target="_blank">Kreditprozesse: Wie sich digitale Antragsstrecken verbessert haben</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ LinkedIn-Nutzerkonten entlang großer Hacking-Kampagne im Visier ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Scheinbar hat jüngst jemand LinkedIn-Konten ins Visier genommen und dabei versucht, sich Zugang zu Zugangsdaten und Privatinformationen zu verschaffen – notfalls auch mit Brute-Force-Angriffen. Als Ergebnis hiervon wurden diverse Personen Opfer von Kontoübernahmen, während andere aufgrund fehlgeschlagener Anmeldeversuche aus ihrem Konto ausgesperrt blieben.</p><p>Noch vor wenigen Tagen berichtete Cyberint, dass diverse LinkedIn-Nutzer auf sozialen Plattformen wie Reddit, Twitter/X oder gar den Microsoft-Foren um Hilfe baten. Der hauseigene Kundensupport von LinkedIn schien überfordert und so schienen die langen Reaktionszeiten der bereits bestehenden Wut und Frustration die Krone aufzusetzen. </p><p>Doch das war längst nicht das erste ... und vermutlich auch nicht das letzte Mal, dass Online-Accounts auf LinkedIn und Co. Visier von Cyberkriminellen gelandet sind. Beunruhigend ist allerdings die zuletzt zunehmende Frequenz der Attacken, weswegen immer mehr Nutzer einmal ihre Sicherheitspraktiken überdenken sollten und an einer regelmäßigen Abänderung des eigenen Passworts wohl kaum mehr vorbeikommen dürften. Auch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung kann eine Option sein, um das Konto vor potenziellen Attacken künftig besser abzusichern.</p><div data-model-name="Keeper Password Manager,NordVPN NordPass,Dashlane Password Manager" data-widget-type="partner"></div><h2 id="reaktionsarmut-und-verz-xf6-gerungen">Reaktionsarmut und Verzögerungen</h2><p>"Einige wurden sogar unter Druck gesetzt, ein Lösegeld zu zahlen, um die Kontrolle wiederzuerlangen, oder sie wurden mit der dauerhaften Löschung ihrer Konten konfrontiert", so Cyberint-Forscher Coral Tayar in einem Bericht. </p><p>"LinkedIn hat zwar noch keine offizielle Ankündigung gemacht, aber es scheint, dass sich die Reaktionszeit des Supports verlängert hat, und es gibt Berichte über ein hohes Aufkommen an Support-Anfragen."</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/pro/auf-der-suche-nach-einem-neuen-browser-diese-faktoren-haben-insgeheim-mehr-einfluss-als-du-denken-magst" target="_blank">Studie stellt klar: Diese Faktoren haben bei der Browserwahl mehr Einfluss, als man denken mag</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/pro/buroangestellte-sind-gern-bereit-weniger-zu-verdienen-um-bei-der-arbeit-glucklicher-zu-sein" target="_blank"><strong>Büroangestellte sind gern bereit, weniger zu verdienen, um bei der Arbeit glücklicher zu sein</strong></a></p><p class="fancy-box__body-text">> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/vertrauensarbeitszeit-ade-so-funktioniert-die-arbeitszeiterfassung-ohne-stechuhr" target="_blank">Vertrauensarbeitszeit ade – so funktioniert die Arbeitszeiterfassung ohne Stechuhr</a></p></div></div><p>Auf Reddit tut ein Nutzer infolgedessen seinem Unmut kund und schildert einen von vielen Fällen der letzten Tage: </p><p>Vor etwa sechs Tagen sei das eigene Konto gehackt und die verknüpfte Mail über Nacht angepasst worden. Das Opfer bat infolgedessen das Unternehmen selbst um Hilfe, jedoch ohne Erfolg:  "Keine Antwort von ihnen, nirgendwo. Es ist lächerlich. Ich habe versucht, mein gehacktes Konto zu melden, die Identitätsprüfung durchzuführen und sie sogar auf Twitter unter @linkedinhelp anzuschreiben. Nirgendwo gab es eine Reaktion. Was für ein Witz von einem Unternehmen."</p><p>Obwohl das Ziel der Hackerkampagne noch immer ungewiss scheint und auch die Identität der Angreifer vorerst ein Mysterium bleibt, gelang es den Forschern zumindest herauszufinden, dass die Mail-Adressen durch neue Alternativen des Dienstes "rambler.ru" ersetzt wurden. Angreifer mit russicher Herkunft? Das ist noch längst nicht garantiert, die Spur lenkt es aber natürlich recht eindeutig in diese Richtung. </p><p>Und was war jetzt womöglich das Ziel? Wie immer könnte die Übernahme von Social-Media-Konten zur Verbreitung von Malware, Social Engineering oder Betrugsmaschen verwendet werden. Nachrichten von vermeintlichen Freunden und Kollegen sollte also in den nächsten Tagen vorsichtshalber mit der nötigen Skepsis und Vorsicht betrachtet werden! </p><p>Via: <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/security/linkedin-accounts-hacked-in-widespread-hijacking-campaign/" target="_blank">BleepingComputer</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/pro/security/linkedin-nutzerkonten-entlang-grosser-hacking-kampagne-im-visier</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Nach einer Reihe von Cyberangriffen wurden diverse Nutzer aus ihrem LinkedIn-Konto ausgesperrt. Frust, Ärger und eine gute Handvoll Fragezeichen – Wir klären auf. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Scheinbar hat jüngst jemand LinkedIn-Konten ins Visier genommen und dabei versucht, sich Zugang zu Zugangsdaten und Privatinformationen zu verschaffen – notfalls auch mit Brute-Force-Angriffen. Als Ergebnis hiervon wurden diverse Personen Opfer von Kontoübernahmen, während andere aufgrund fehlgeschlagener Anmeldeversuche aus ihrem Konto ausgesperrt blieben.</p><p>Noch vor wenigen Tagen berichtete Cyberint, dass diverse LinkedIn-Nutzer auf sozialen Plattformen wie Reddit, Twitter/X oder gar den Microsoft-Foren um Hilfe baten. Der hauseigene Kundensupport von LinkedIn schien überfordert und so schienen die langen Reaktionszeiten der bereits bestehenden Wut und Frustration die Krone aufzusetzen. </p><p>Doch das war längst nicht das erste ... und vermutlich auch nicht das letzte Mal, dass Online-Accounts auf LinkedIn und Co. Visier von Cyberkriminellen gelandet sind. Beunruhigend ist allerdings die zuletzt zunehmende Frequenz der Attacken, weswegen immer mehr Nutzer einmal ihre Sicherheitspraktiken überdenken sollten und an einer regelmäßigen Abänderung des eigenen Passworts wohl kaum mehr vorbeikommen dürften. Auch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung kann eine Option sein, um das Konto vor potenziellen Attacken künftig besser abzusichern.</p><div data-model-name="Keeper Password Manager,NordVPN NordPass,Dashlane Password Manager" data-widget-type="partner"></div><h2 id="reaktionsarmut-und-verz-xf6-gerungen">Reaktionsarmut und Verzögerungen</h2><p>"Einige wurden sogar unter Druck gesetzt, ein Lösegeld zu zahlen, um die Kontrolle wiederzuerlangen, oder sie wurden mit der dauerhaften Löschung ihrer Konten konfrontiert", so Cyberint-Forscher Coral Tayar in einem Bericht. </p><p>"LinkedIn hat zwar noch keine offizielle Ankündigung gemacht, aber es scheint, dass sich die Reaktionszeit des Supports verlängert hat, und es gibt Berichte über ein hohes Aufkommen an Support-Anfragen."</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/pro/auf-der-suche-nach-einem-neuen-browser-diese-faktoren-haben-insgeheim-mehr-einfluss-als-du-denken-magst" target="_blank">Studie stellt klar: Diese Faktoren haben bei der Browserwahl mehr Einfluss, als man denken mag</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/pro/buroangestellte-sind-gern-bereit-weniger-zu-verdienen-um-bei-der-arbeit-glucklicher-zu-sein" target="_blank"><strong>Büroangestellte sind gern bereit, weniger zu verdienen, um bei der Arbeit glücklicher zu sein</strong></a></p><p class="fancy-box__body-text">> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/vertrauensarbeitszeit-ade-so-funktioniert-die-arbeitszeiterfassung-ohne-stechuhr" target="_blank">Vertrauensarbeitszeit ade – so funktioniert die Arbeitszeiterfassung ohne Stechuhr</a></p></div></div><p>Auf Reddit tut ein Nutzer infolgedessen seinem Unmut kund und schildert einen von vielen Fällen der letzten Tage: </p><p>Vor etwa sechs Tagen sei das eigene Konto gehackt und die verknüpfte Mail über Nacht angepasst worden. Das Opfer bat infolgedessen das Unternehmen selbst um Hilfe, jedoch ohne Erfolg:  "Keine Antwort von ihnen, nirgendwo. Es ist lächerlich. Ich habe versucht, mein gehacktes Konto zu melden, die Identitätsprüfung durchzuführen und sie sogar auf Twitter unter @linkedinhelp anzuschreiben. Nirgendwo gab es eine Reaktion. Was für ein Witz von einem Unternehmen."</p><p>Obwohl das Ziel der Hackerkampagne noch immer ungewiss scheint und auch die Identität der Angreifer vorerst ein Mysterium bleibt, gelang es den Forschern zumindest herauszufinden, dass die Mail-Adressen durch neue Alternativen des Dienstes "rambler.ru" ersetzt wurden. Angreifer mit russicher Herkunft? Das ist noch längst nicht garantiert, die Spur lenkt es aber natürlich recht eindeutig in diese Richtung. </p><p>Und was war jetzt womöglich das Ziel? Wie immer könnte die Übernahme von Social-Media-Konten zur Verbreitung von Malware, Social Engineering oder Betrugsmaschen verwendet werden. Nachrichten von vermeintlichen Freunden und Kollegen sollte also in den nächsten Tagen vorsichtshalber mit der nötigen Skepsis und Vorsicht betrachtet werden! </p><p>Via: <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/security/linkedin-accounts-hacked-in-widespread-hijacking-campaign/" target="_blank">BleepingComputer</a></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Der nächste Schritt: NordLabs plant KI-Nutzung, um die nächste Generation von VPN hervorzubringen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>NordVPN möchte künstliche Intelligenz (KI) in seine nächste Generation von Virtual Private Networks (<a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/der-beste-vpn-anbieter" target="_blank">VPN</a>) integrieren und hat hierfür eine brandneue Plattform ins Leben gerufen.</p><p>NordLabs – eine Plattform für "experimentelle Projekte und bahnbrechende Innovationen". Das Unternehmen selbst sagt hierzu, dass die Plattform dafür dienen wird "aufkommende Technologien wie beispielsweise KI zu erforschen, um neue Tools und Dienste zu entwickeln".</p><p>Über <a href="https://labs.nordvpn.com/" target="_blank">einen entsprechenden Link</a> können sich Nutzer*Innen bereits jetzt anmelden und erhalten infolgedessen exklusiven Zugang zu neuen Produkten wie auch Dienstleistungen. Eine erste Lösung soll hierbei bereits im September in Form einer Testphase an den Start gehen! </p><h2 id="nordlabs-ver-xf6-ffentlichung">NordLabs-Veröffentlichung</h2><p>Vykintas Maknickas, der Leiter der Produktstrategie bei Nord Security, sagte, dass die Richtungen, welche neue Technologien einschlagen, gänzlich von den Entscheidungen der Nutzer*Innen bestimmt werden: "Neue, aufstrebende Technologien stellen Herausforderungen für die Cybersicherheit, den Datenschutz und die Freiheit im Internet dar, aber gleichzeitig bieten sie auch neue Möglichkeiten. NordLabs wird uns infolgedessen zusätzliche Flexibilität bei der Entwicklung von experimentellen Tools und Diensten ermöglichen." </p><p>"Wir gehen nicht davon aus, dass alle Projekte, die mithilfe von NordLabs entstehen, später zu vollwertigen, eigenständigen Produkten werden, aber wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, Spitzentechnologien für ein besseres Internet zu entwickeln."</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Weitere spannende Themen:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/pro/vielzahl-der-tech-beschaftigten-konnte-in-den-nachsten-sechs-monaten-das-handtuch-schmeissen" target="_blank">Vielzahl der Tech-Beschäftigten könnte in den nächsten sechs Monaten das Handtuch schmeißen!</a> <br><br><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/streaming/ich-gebe-inzwischen-mehr-als-1000-euro-jahrlich-furs-streaming-aus-und-muss-mich-jetzt-wohl-oder-ubel-von-einigen-diensten-trennen" target="_blank"><strong>Ich gebe inzwischen mehr als 1.000 Euro jährlich fürs Streaming aus und muss mich jetzt wohl oder übel von einigen Diensten trennen ...</strong></a><br><br>> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/pro/security/gefahr-gebannt-chrome-lasst-dich-kunftig-wissen-welche-browser-erweiterung-gefahrlich-ist" target="_blank">Gefahr gebannt: Chrome lässt dich künftig wissen, welche Browser-Erweiterung gefährlich ist</a></p></div></div><p>NordLabs ist allerdings viel mehr als bloß eine Plattform, auf der Early Adopter und Tech-Enthusiasten sich entlang eines exklusiven Zugangs erste Einblicke zu Projekten im Frühstadium verschaffen können, es dient auch als Testgelände für die Ingenieure und Entwickler von NordVPN selbst, die hierdurch neue Ideen und aufkommende Technologien auf die Probe stellen können.</p><p>Zu den ersten Lösungen, die im September bereitgestellt werden, gehört ein neues Tool, das auf maschinellem Lernen basiert und Nutzern dabei helfen soll, sich besser vor Phishing-E-Mails zu schützen – ja genau, den garstigen Inhalten voller krimineller Energie, die seit längerer Zeit schon wieder die Runde machen. Weiterhin wird es aber auch ein Tool geben, mit dem Nutzer*Innen feststellen können, ob ein Bild mit KI erstellt wurde oder nicht – praktisch! </p><p>Vor allem auch in Anbetracht dessen, dass Bedrohungsakteure schon seit geraumer Zeit auf die Optionen künstlicher Intelligenz sowie des maschinellen Lernens zurückgreifen, um ihrerseits kriminelle Machenschaften zu optimieren.</p><ul><li><strong>Auch lesenswert: </strong><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/3-moglichkeiten-um-qr-codes-erfolgreich-im-marketing-einzusetzen" target="_blank">3 Möglichkeiten, um QR-Codes erfolgreich im Marketing einzusetzen</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/pro/security/der-nachste-schritt-nordlabs-plant-ki-nutzung-um-die-nachste-generation-von-vpn-hervorzubringen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Mit NordLabs gesellt sich eine weitere Plattform zum Sammelsurium rund um NordVPN und Co., welcher mit Innovations- und Entwicklungsgedanken direkt ein großes Ziel anstrebt! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Sead Fadilpašić ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[DoubleVPN und Co. sind Vorzüge von NordVPN, NordLabs hingegen soll jetzt die Benefits von KI-Nutzung zur Geltung bringen!]]></media:title>
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                                <p>NordVPN möchte künstliche Intelligenz (KI) in seine nächste Generation von Virtual Private Networks (<a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/der-beste-vpn-anbieter" target="_blank">VPN</a>) integrieren und hat hierfür eine brandneue Plattform ins Leben gerufen.</p><p>NordLabs – eine Plattform für "experimentelle Projekte und bahnbrechende Innovationen". Das Unternehmen selbst sagt hierzu, dass die Plattform dafür dienen wird "aufkommende Technologien wie beispielsweise KI zu erforschen, um neue Tools und Dienste zu entwickeln".</p><p>Über <a href="https://labs.nordvpn.com/" target="_blank">einen entsprechenden Link</a> können sich Nutzer*Innen bereits jetzt anmelden und erhalten infolgedessen exklusiven Zugang zu neuen Produkten wie auch Dienstleistungen. Eine erste Lösung soll hierbei bereits im September in Form einer Testphase an den Start gehen! </p><h2 id="nordlabs-ver-xf6-ffentlichung">NordLabs-Veröffentlichung</h2><p>Vykintas Maknickas, der Leiter der Produktstrategie bei Nord Security, sagte, dass die Richtungen, welche neue Technologien einschlagen, gänzlich von den Entscheidungen der Nutzer*Innen bestimmt werden: "Neue, aufstrebende Technologien stellen Herausforderungen für die Cybersicherheit, den Datenschutz und die Freiheit im Internet dar, aber gleichzeitig bieten sie auch neue Möglichkeiten. NordLabs wird uns infolgedessen zusätzliche Flexibilität bei der Entwicklung von experimentellen Tools und Diensten ermöglichen." </p><p>"Wir gehen nicht davon aus, dass alle Projekte, die mithilfe von NordLabs entstehen, später zu vollwertigen, eigenständigen Produkten werden, aber wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, Spitzentechnologien für ein besseres Internet zu entwickeln."</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Weitere spannende Themen:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/pro/vielzahl-der-tech-beschaftigten-konnte-in-den-nachsten-sechs-monaten-das-handtuch-schmeissen" target="_blank">Vielzahl der Tech-Beschäftigten könnte in den nächsten sechs Monaten das Handtuch schmeißen!</a> <br><br><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/streaming/ich-gebe-inzwischen-mehr-als-1000-euro-jahrlich-furs-streaming-aus-und-muss-mich-jetzt-wohl-oder-ubel-von-einigen-diensten-trennen" target="_blank"><strong>Ich gebe inzwischen mehr als 1.000 Euro jährlich fürs Streaming aus und muss mich jetzt wohl oder übel von einigen Diensten trennen ...</strong></a><br><br>> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/pro/security/gefahr-gebannt-chrome-lasst-dich-kunftig-wissen-welche-browser-erweiterung-gefahrlich-ist" target="_blank">Gefahr gebannt: Chrome lässt dich künftig wissen, welche Browser-Erweiterung gefährlich ist</a></p></div></div><p>NordLabs ist allerdings viel mehr als bloß eine Plattform, auf der Early Adopter und Tech-Enthusiasten sich entlang eines exklusiven Zugangs erste Einblicke zu Projekten im Frühstadium verschaffen können, es dient auch als Testgelände für die Ingenieure und Entwickler von NordVPN selbst, die hierdurch neue Ideen und aufkommende Technologien auf die Probe stellen können.</p><p>Zu den ersten Lösungen, die im September bereitgestellt werden, gehört ein neues Tool, das auf maschinellem Lernen basiert und Nutzern dabei helfen soll, sich besser vor Phishing-E-Mails zu schützen – ja genau, den garstigen Inhalten voller krimineller Energie, die seit längerer Zeit schon wieder die Runde machen. Weiterhin wird es aber auch ein Tool geben, mit dem Nutzer*Innen feststellen können, ob ein Bild mit KI erstellt wurde oder nicht – praktisch! </p><p>Vor allem auch in Anbetracht dessen, dass Bedrohungsakteure schon seit geraumer Zeit auf die Optionen künstlicher Intelligenz sowie des maschinellen Lernens zurückgreifen, um ihrerseits kriminelle Machenschaften zu optimieren.</p><ul><li><strong>Auch lesenswert: </strong><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/3-moglichkeiten-um-qr-codes-erfolgreich-im-marketing-einzusetzen" target="_blank">3 Möglichkeiten, um QR-Codes erfolgreich im Marketing einzusetzen</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Gefahr gebannt: Chrome lässt dich künftig wissen, welche Browser-Erweiterung gefährlich ist ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Google verpasst seinem berühmten Chrome-Browser eine neue Funktion, die die Nutzung für die Nutzerinnen und Nutzer etwas sicherer machen sollte.</p><p>Mit Chrome 117 (derzeit in der Beta-Version und bald auch allgemein verfügbar) wird der Browser Benutzerinnen und Benutzer warnen, wenn eine von ihnen installierte Erweiterung aus dem Chrome Web Store entfernt wurde.</p><p>Erweiterungen sind eine großartige Möglichkeit, die Funktionalitäten des Browsers zu erweitern, werden jedoch auch täglich von Cyberkriminellen missbraucht. Einige Erweiterungen, die es in den Web Store schaffen, sind so für bösartige Aktionen wie Passwortdiebstahl oder die Installation von schädlicher Adware berüchtigt.</p><h2 id="du-wurdest-gewarnt-xa0">Du wurdest gewarnt! </h2><p>Google setzt alles daran, seine Nutzerschaft vor solchen Erweiterungen zu schützen, und entfernt ständig bösartige Angebote. Für Nutzer, die die Malware jedoch bereits installiert haben, bedeutet die Entfernung aus dem Web Store wenig, da sie sie selbst von ihren Endgeräten entfernen müssen, um sicher zu bleiben.</p><p>Manchmal passiert das jedoch nicht, da viele Menschen nicht auf entsprechende Nachrichten zu den gefahrbringenden Erweiterungen achten.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/pro/heyindex-ein-blick-auf-rekrutierungsschwierigkeiten-im-deutschen-arbeitsmarkt" target="_blank">><strong> </strong>HeyIndex: Ein Blick auf Rekrutierungsschwierigkeiten im deutschen Arbeitsmarkt<br></a><strong><br></strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/phones/starlink-die-internetrevolution-a-la-musk-das-musst-du-wissen" target="_blank"><strong>></strong> <strong>Starlink, die Internetrevolution à la Musk – Das musst du wissen</strong><br></a><br><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/streaming/ich-gebe-inzwischen-mehr-als-1000-euro-jahrlich-furs-streaming-aus-und-muss-mich-jetzt-wohl-oder-ubel-von-einigen-diensten-trennen" target="_blank">> Ich gebe inzwischen mehr als 1.000 Euro jährlich fürs Streaming aus und muss mich jetzt wohl oder übel von einigen Diensten trennen ...<br></a></p></div></div><p>In diesem Sinne sollte die Benachrichtigung des Nutzers darüber, dass eine von ihnen installierte Erweiterung aus dem Web Store entfernt wurde, genug Anstoß für das Opfer sein, um den eigenen PC einmal genauer zu untersuchen. Wie es von BleepingComputer beschrieben wird, ist die Entfernung aus dem Chrome Web Store "in der Regel ein Hinweis darauf, dass es sich hierbei um Malware handelt".</p><p>Die Funktion kann übrigens auch schon in Chrome 116 getestet werden, indem man die "Erweiterungsmodul im Sicherheitscheck"-Funktion des Browsers aktiviert. Dies kann durch die Navigation zu "chrome://flags/#safety-check-extensions" und das Aktivieren der oben genannten Funktion geschehen. Anschließend findet man die entsprechende Option im Reiter "Privatsphäre und Sicherheit". </p><p>Wenn man zu diesem Menü navigiert, werden dem Nutzer alle aus dem Web Store entfernten Erweiterungen wie auch die Gründe der jeweiligen Entfernung offenbart. </p><p>Via <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/google/google-chrome-to-warn-when-installed-extensions-are-malware/" target="_blank">BleepingComputer</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/pro/security/gefahr-gebannt-chrome-lasst-dich-kunftig-wissen-welche-browser-erweiterung-gefahrlich-ist</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Chrome-Nutzer werden künftig benachrichtigt, wenn Google eine Erweiterung aus dem hauseigenen Web Store entfernt. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Sead Fadilpašić ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Google verpasst seinem berühmten Chrome-Browser eine neue Funktion, die die Nutzung für die Nutzerinnen und Nutzer etwas sicherer machen sollte.</p><p>Mit Chrome 117 (derzeit in der Beta-Version und bald auch allgemein verfügbar) wird der Browser Benutzerinnen und Benutzer warnen, wenn eine von ihnen installierte Erweiterung aus dem Chrome Web Store entfernt wurde.</p><p>Erweiterungen sind eine großartige Möglichkeit, die Funktionalitäten des Browsers zu erweitern, werden jedoch auch täglich von Cyberkriminellen missbraucht. Einige Erweiterungen, die es in den Web Store schaffen, sind so für bösartige Aktionen wie Passwortdiebstahl oder die Installation von schädlicher Adware berüchtigt.</p><h2 id="du-wurdest-gewarnt-xa0">Du wurdest gewarnt! </h2><p>Google setzt alles daran, seine Nutzerschaft vor solchen Erweiterungen zu schützen, und entfernt ständig bösartige Angebote. Für Nutzer, die die Malware jedoch bereits installiert haben, bedeutet die Entfernung aus dem Web Store wenig, da sie sie selbst von ihren Endgeräten entfernen müssen, um sicher zu bleiben.</p><p>Manchmal passiert das jedoch nicht, da viele Menschen nicht auf entsprechende Nachrichten zu den gefahrbringenden Erweiterungen achten.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/pro/heyindex-ein-blick-auf-rekrutierungsschwierigkeiten-im-deutschen-arbeitsmarkt" target="_blank">><strong> </strong>HeyIndex: Ein Blick auf Rekrutierungsschwierigkeiten im deutschen Arbeitsmarkt<br></a><strong><br></strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/phones/starlink-die-internetrevolution-a-la-musk-das-musst-du-wissen" target="_blank"><strong>></strong> <strong>Starlink, die Internetrevolution à la Musk – Das musst du wissen</strong><br></a><br><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/streaming/ich-gebe-inzwischen-mehr-als-1000-euro-jahrlich-furs-streaming-aus-und-muss-mich-jetzt-wohl-oder-ubel-von-einigen-diensten-trennen" target="_blank">> Ich gebe inzwischen mehr als 1.000 Euro jährlich fürs Streaming aus und muss mich jetzt wohl oder übel von einigen Diensten trennen ...<br></a></p></div></div><p>In diesem Sinne sollte die Benachrichtigung des Nutzers darüber, dass eine von ihnen installierte Erweiterung aus dem Web Store entfernt wurde, genug Anstoß für das Opfer sein, um den eigenen PC einmal genauer zu untersuchen. Wie es von BleepingComputer beschrieben wird, ist die Entfernung aus dem Chrome Web Store "in der Regel ein Hinweis darauf, dass es sich hierbei um Malware handelt".</p><p>Die Funktion kann übrigens auch schon in Chrome 116 getestet werden, indem man die "Erweiterungsmodul im Sicherheitscheck"-Funktion des Browsers aktiviert. Dies kann durch die Navigation zu "chrome://flags/#safety-check-extensions" und das Aktivieren der oben genannten Funktion geschehen. Anschließend findet man die entsprechende Option im Reiter "Privatsphäre und Sicherheit". </p><p>Wenn man zu diesem Menü navigiert, werden dem Nutzer alle aus dem Web Store entfernten Erweiterungen wie auch die Gründe der jeweiligen Entfernung offenbart. </p><p>Via <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/google/google-chrome-to-warn-when-installed-extensions-are-malware/" target="_blank">BleepingComputer</a></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Googles AirTag Stalking-Warnungen werden jetzt auf Android Smartphones ausgerollt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Google hat damit begonnen, ein neues Sicherheitsupdate für Android-Smartphones auszurollen, das Nutzer darüber informiert, wenn ein Bluetooth-Ortungsgerät in ihrer Nähe oder an ihnen angebracht wurde.</p><p>Gadgets wie der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-airtags-test">Apple AirTag</a> sollen Menschen dabei helfen, verlorene Gegenstände wiederzufinden, aber einige üble Gesellen haben sie als kostengünstiges Werkzeug missbraucht, um Menschen zu verfolgen. Google verkauft zwar keine eigenen Bluetooth-Tags, hat sich aber mit mehreren Unternehmen zusammengetan, um dieses Problem zu lösen.</p><p>In Zukunft wird dein Android Smartphone dich <a href="https://blog.google/products/android/unknown-tracker-alert-google-android/" target="_blank">automatisch benachrichtigen</a>, wenn es einen unbekannten Bluetooth-Tracker sieht, der "mit dir reist". Wenn du auf die Benachrichtigung tippst, öffnet sich eine Karte, die dir zeigt, wo du geortet wurdest und welchen Weg du seitdem zurückgelegt hast. Du kannst auch auf die Schaltfläche "Sound abspielen" tippen, damit das Gerät "ein Geräusch macht, um dich bei der Ortung zu unterstützen, ohne böse Menschen zu alarmieren". </p><p>Zurzeit funktionieren die Unknown Tracker Alerts nur mit den AirTags, aber es ist geplant, die Schutzfunktion auf ähnliche Produkte wie den Tile Mate auszuweiten.</p><h2 id="weitere-features">Weitere Features</h2><p>Sobald du den Peilsender geortet hast, zeigt dir dein Android-Gerät eine Liste von Aktionen an, die du durchführen kannst. Zu den Vorschlägen gehört, die Polizei um Hilfe zu bitten oder den "Tracker auf der Rückseite deines Smartphones" anzubringen. Auf diese Weise kannst du möglicherweise mehr Informationen über das Gerät herausfinden, obwohl es davon abhängt, ob der ursprüngliche Besitzer sein Gerät als verloren markiert hat.</p><p>Google empfiehlt außerdem, die unerwünschten Tracker physisch zu deaktivieren, allerdings beziehen sich die Anweisungen auf der <a href="https://support.google.com/android/answer/13658562?visit_id=638260885781586321-4017489134&p=how_to_disable_tracker&rd=1#disable_tracker&zippy=%2Cdisable-the-tracker%2Ctracker-deaktivieren" target="_blank">Android-Hilfe-Website</a> nur auf AirTags. Andere Marken sind nicht aufgeführt. Die gute Nachricht ist, dass das <a href="https://found.apple.com/airtag/disable" target="_blank">Deaktivieren eines AirTags</a> eigentlich ganz einfach ist. Drücke einfach auf die Rückseite eines AirTags und drehe ihn gegen den Uhrzeigersinn, um die Abdeckung zu entfernen und den Akku herauszuziehen.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/6TsnHVIhGYI" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die letzte Funktion des Updates ist ein manuelles Scan-Tool im Einstellungsmenü, um zu sehen, ob sich einsame Tags in der Nähe befinden. Laut Unternehmen dauert es etwa 10 Sekunden, bis der Scanvorgang abgeschlossen ist. Nach Abschluss des Scans siehst du eine Liste mit allen Tags in deiner Nähe und Ratschlägen, was du als Nächstes tun solltest. </p><p>Halte nach dem Firmware-Patch Ausschau, wenn er kommt. Für die Installation gibt es keine strengen Anforderungen. Du brauchst nur ein Smartphone mit Android 6 oder höher.</p><h2 id="zuk-xfc-nftige-fixes">Zukünftige Fixes</h2><p>Google beendet seine Ankündigung mit der Mitteilung, dass es die Einführung des neuen Find My Device-Netzwerks verschieben wird.</p><p>Auf der I/O 2023 kündigte das Unternehmen an, dass es die Find My Device-Funktion von Android aktualisieren wird, damit auch sie Tracker von Drittanbietern aufspüren kann. Der Start war für diesen Sommer geplant, aber Google hat beschlossen zu warten, "bis Apple Schutzmaßnahmen für iOS implementiert hat". </p><p>Wir interpretieren diese Aussage so, dass Apple an weiteren Schutzmaßnahmen für AirTag arbeitet. Es ist schon eine Weile her, dass Apple einen Sicherheitspatch für seine Bluetooth-Tracker veröffentlicht hat. Das letzte Mal war das im Dezember 2022, als der Tech-Gigant die <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-aktualisiert-endlich-airtags-damit-du-verdachtig-platzierte-tags-aufspuren-kannst">Präzisionssuche für iPhones</a> einführte, die unter anderem dabei hilft, unbekannte AirTags zu orten. Es funktioniert ähnlich wie dieses Android-Update.</p><p>Der Aussage von Google nach zu urteilen, könnte es noch weitere Korrekturen geben. Die Formulierung ist unserer Meinung nach etwas verwirrend. Deshalb haben wir uns an das Unternehmen gewandt, um zu klären, welche Patches für Apple geplant sind und wann mit einer Ausweitung auf andere Tracker-Marken gerechnet werden kann. Wir werden dich über neue Informationen informieren, sobald wir eine Antwort erhalten.</p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Android Smartphones halten nach unerwünschten Bluetooth-Trackern Ausschau und empfehlen dir, was du tun kannst, wenn du einen gefunden hast. ]]>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Google hat damit begonnen, ein neues Sicherheitsupdate für Android-Smartphones auszurollen, das Nutzer darüber informiert, wenn ein Bluetooth-Ortungsgerät in ihrer Nähe oder an ihnen angebracht wurde.</p><p>Gadgets wie der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-airtags-test">Apple AirTag</a> sollen Menschen dabei helfen, verlorene Gegenstände wiederzufinden, aber einige üble Gesellen haben sie als kostengünstiges Werkzeug missbraucht, um Menschen zu verfolgen. Google verkauft zwar keine eigenen Bluetooth-Tags, hat sich aber mit mehreren Unternehmen zusammengetan, um dieses Problem zu lösen.</p><p>In Zukunft wird dein Android Smartphone dich <a href="https://blog.google/products/android/unknown-tracker-alert-google-android/" target="_blank">automatisch benachrichtigen</a>, wenn es einen unbekannten Bluetooth-Tracker sieht, der "mit dir reist". Wenn du auf die Benachrichtigung tippst, öffnet sich eine Karte, die dir zeigt, wo du geortet wurdest und welchen Weg du seitdem zurückgelegt hast. Du kannst auch auf die Schaltfläche "Sound abspielen" tippen, damit das Gerät "ein Geräusch macht, um dich bei der Ortung zu unterstützen, ohne böse Menschen zu alarmieren". </p><p>Zurzeit funktionieren die Unknown Tracker Alerts nur mit den AirTags, aber es ist geplant, die Schutzfunktion auf ähnliche Produkte wie den Tile Mate auszuweiten.</p><h2 id="weitere-features">Weitere Features</h2><p>Sobald du den Peilsender geortet hast, zeigt dir dein Android-Gerät eine Liste von Aktionen an, die du durchführen kannst. Zu den Vorschlägen gehört, die Polizei um Hilfe zu bitten oder den "Tracker auf der Rückseite deines Smartphones" anzubringen. Auf diese Weise kannst du möglicherweise mehr Informationen über das Gerät herausfinden, obwohl es davon abhängt, ob der ursprüngliche Besitzer sein Gerät als verloren markiert hat.</p><p>Google empfiehlt außerdem, die unerwünschten Tracker physisch zu deaktivieren, allerdings beziehen sich die Anweisungen auf der <a href="https://support.google.com/android/answer/13658562?visit_id=638260885781586321-4017489134&p=how_to_disable_tracker&rd=1#disable_tracker&zippy=%2Cdisable-the-tracker%2Ctracker-deaktivieren" target="_blank">Android-Hilfe-Website</a> nur auf AirTags. Andere Marken sind nicht aufgeführt. Die gute Nachricht ist, dass das <a href="https://found.apple.com/airtag/disable" target="_blank">Deaktivieren eines AirTags</a> eigentlich ganz einfach ist. Drücke einfach auf die Rückseite eines AirTags und drehe ihn gegen den Uhrzeigersinn, um die Abdeckung zu entfernen und den Akku herauszuziehen.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/6TsnHVIhGYI" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die letzte Funktion des Updates ist ein manuelles Scan-Tool im Einstellungsmenü, um zu sehen, ob sich einsame Tags in der Nähe befinden. Laut Unternehmen dauert es etwa 10 Sekunden, bis der Scanvorgang abgeschlossen ist. Nach Abschluss des Scans siehst du eine Liste mit allen Tags in deiner Nähe und Ratschlägen, was du als Nächstes tun solltest. </p><p>Halte nach dem Firmware-Patch Ausschau, wenn er kommt. Für die Installation gibt es keine strengen Anforderungen. Du brauchst nur ein Smartphone mit Android 6 oder höher.</p><h2 id="zuk-xfc-nftige-fixes">Zukünftige Fixes</h2><p>Google beendet seine Ankündigung mit der Mitteilung, dass es die Einführung des neuen Find My Device-Netzwerks verschieben wird.</p><p>Auf der I/O 2023 kündigte das Unternehmen an, dass es die Find My Device-Funktion von Android aktualisieren wird, damit auch sie Tracker von Drittanbietern aufspüren kann. Der Start war für diesen Sommer geplant, aber Google hat beschlossen zu warten, "bis Apple Schutzmaßnahmen für iOS implementiert hat". </p><p>Wir interpretieren diese Aussage so, dass Apple an weiteren Schutzmaßnahmen für AirTag arbeitet. Es ist schon eine Weile her, dass Apple einen Sicherheitspatch für seine Bluetooth-Tracker veröffentlicht hat. Das letzte Mal war das im Dezember 2022, als der Tech-Gigant die <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-aktualisiert-endlich-airtags-damit-du-verdachtig-platzierte-tags-aufspuren-kannst">Präzisionssuche für iPhones</a> einführte, die unter anderem dabei hilft, unbekannte AirTags zu orten. Es funktioniert ähnlich wie dieses Android-Update.</p><p>Der Aussage von Google nach zu urteilen, könnte es noch weitere Korrekturen geben. Die Formulierung ist unserer Meinung nach etwas verwirrend. Deshalb haben wir uns an das Unternehmen gewandt, um zu klären, welche Patches für Apple geplant sind und wann mit einer Ausweitung auf andere Tracker-Marken gerechnet werden kann. Wir werden dich über neue Informationen informieren, sobald wir eine Antwort erhalten.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Die neue Browser-Erweiterung von NordLayer vereint alle wichtigen VPN-Tools an einem Ort ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>NordLayer - einer unserer Favoriten für das beste Business-VPN - hat eine neue Browser-Erweiterung auf den Markt gebracht, die die Funktionen der Desktop-Version seiner Sicherheitslösung für den Netzwerkzugang enthält.</p><p>NordLayer war früher unter dem Namen NordVPN Teams bekannt und ist Teil der NordSec-Gruppe, zu der auch eines der <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/der-beste-vpn-anbieter">besten VPNs</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-nordvpn">NordVPN</a>, und der beste Passwortmanager für Sicherheit, NordPass, gehören. NordLayer ist auf B2B ausgerichtet und bietet einen skalierbaren Cybersicherheitsdienst an.</p><p>NordLayer behauptet, dass die Erweiterung, die mit den Browsern Google Chrome, Mozilla Firefox und Microsoft Edge kompatibel ist, "eine neue Art des Arbeitens für Teams ermöglicht, die mit Hybrid-Cloud-Ressourcen arbeiten und dabei stabile und schnelle Verbindungsgeschwindigkeiten und robuste Sicherheit beibehalten."</p><h2 id="abgespeckte-option">Abgespeckte Option</h2><p>Das Unternehmen behauptet außerdem, dass es eine kompakte Alternative für Unternehmen ist, die die gleichen Sicherheitsstandards wie die Desktop-App bietet und zudem schnelle Surfgeschwindigkeiten ermöglicht. Außerdem können die Nutzer gleichzeitig auf mehrere private Gateways zugreifen.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title"></div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/meta-muss-wegen-des-umgangs-mit-eu-nutzerdaten-eine-rekordstrafe-von-13-mrd-dollar-zahlen">Meta muss wegen des Umgangs mit EU-Nutzerdaten eine Rekordstrafe von 1,3 Mrd. $ zahlen</a></p></div></div><p>"Die NordLayer Browser Extension definiert einen einfachen, intuitiven und effektiven Sicherheitsansatz, der von NordLayer entwickelt wurde. Dieses Add-on ist eine alternative Lösung, um die bestehenden Möglichkeiten zur Sicherung von Online-Aktivitäten zu erweitern", so Artūras Bubokas, Produktmanager bei <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUR4uRdZ9hKUeyA0Rrdl-2BpAo-3DLjlW_Y0PjCnX7H56xa43VdadZjTvaNuBn8NFg5KWDOsYssxRUK-2FUs7Xnbz5j5sebLl7-2BdehlEko6XAVzBrDHTS1VK350vTasiUTVBCLacgU27ibJi8Jwc5aj6HxpoJ-2BLjjdQaaFgNIPIutF5bD-2FfEQ5bD2sJcfioI7TIHnqs3TH4uAPupP2RAXaAJ5EjrsBEAoIOLKygsmAysYk5JlbMIqRgbvsU3ty6ZgFp-2FnLkMpX32gZ-2BSy11l-2BHYC88LFAw-2BtunNRJjOOpcnu9eL2X7nR73yKmjXR6P0y7u-2Fj3TRyB2vSUrvKksOU6il17YmTr628FTM1t47lL8Z-2FEiF1Uj8jMtYT-2BMk6iYD6v9vo3X9Gick4Lww-3D" target="_blank">NordLayer</a>.</p><p>Das Unternehmen behauptet, dass der Zugang zu webbasierten Unternehmensressourcen mit der neuen Erweiterung schnell und einfach möglich ist und potenzielle Probleme mit der Betriebssystemkompatibilität gelöst werden, die bei der Verwendung der NordLayer-Desktop-App auftreten können, da nur der Browser verwendet wird. Bubokas behauptet, dass "es eine perfekte Lösung für diejenigen ist, die Geräte ohne die üblichen Betriebssysteme haben, wie ChromeOS".</p><p>Außerdem werden die Daten nur auf der Browserebene verschlüsselt, was man berücksichtigen sollte. Dies bedeutet jedoch, dass die Internetnutzung reduziert wird, was die Geschwindigkeit und Leistung im Vergleich zur Desktop-Version verbessert.</p><p>Bubokas fügt hinzu, dass "die Erweiterung eine sehr praktische und schnelle Lösung ist, um mit ein paar Klicks einen sicheren Internetzugang zu erhalten."</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/die-neue-browser-erweiterung-von-nordlayer-vereint-alle-wichtigen-vpn-tools-an-einem-ort</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ NordLayer behauptet, dass seine neue Browsererweiterung Sicherheit beim Fernzugriff bietet, ohne die Verbindungsgeschwindigkeit zu beeinträchtigen. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ein abstraktes Bild zu digitaler Sicherheit.]]></media:title>
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                                <p>NordLayer - einer unserer Favoriten für das beste Business-VPN - hat eine neue Browser-Erweiterung auf den Markt gebracht, die die Funktionen der Desktop-Version seiner Sicherheitslösung für den Netzwerkzugang enthält.</p><p>NordLayer war früher unter dem Namen NordVPN Teams bekannt und ist Teil der NordSec-Gruppe, zu der auch eines der <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/der-beste-vpn-anbieter">besten VPNs</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-nordvpn">NordVPN</a>, und der beste Passwortmanager für Sicherheit, NordPass, gehören. NordLayer ist auf B2B ausgerichtet und bietet einen skalierbaren Cybersicherheitsdienst an.</p><p>NordLayer behauptet, dass die Erweiterung, die mit den Browsern Google Chrome, Mozilla Firefox und Microsoft Edge kompatibel ist, "eine neue Art des Arbeitens für Teams ermöglicht, die mit Hybrid-Cloud-Ressourcen arbeiten und dabei stabile und schnelle Verbindungsgeschwindigkeiten und robuste Sicherheit beibehalten."</p><h2 id="abgespeckte-option">Abgespeckte Option</h2><p>Das Unternehmen behauptet außerdem, dass es eine kompakte Alternative für Unternehmen ist, die die gleichen Sicherheitsstandards wie die Desktop-App bietet und zudem schnelle Surfgeschwindigkeiten ermöglicht. Außerdem können die Nutzer gleichzeitig auf mehrere private Gateways zugreifen.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title"></div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/meta-muss-wegen-des-umgangs-mit-eu-nutzerdaten-eine-rekordstrafe-von-13-mrd-dollar-zahlen">Meta muss wegen des Umgangs mit EU-Nutzerdaten eine Rekordstrafe von 1,3 Mrd. $ zahlen</a></p></div></div><p>"Die NordLayer Browser Extension definiert einen einfachen, intuitiven und effektiven Sicherheitsansatz, der von NordLayer entwickelt wurde. Dieses Add-on ist eine alternative Lösung, um die bestehenden Möglichkeiten zur Sicherung von Online-Aktivitäten zu erweitern", so Artūras Bubokas, Produktmanager bei <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUR4uRdZ9hKUeyA0Rrdl-2BpAo-3DLjlW_Y0PjCnX7H56xa43VdadZjTvaNuBn8NFg5KWDOsYssxRUK-2FUs7Xnbz5j5sebLl7-2BdehlEko6XAVzBrDHTS1VK350vTasiUTVBCLacgU27ibJi8Jwc5aj6HxpoJ-2BLjjdQaaFgNIPIutF5bD-2FfEQ5bD2sJcfioI7TIHnqs3TH4uAPupP2RAXaAJ5EjrsBEAoIOLKygsmAysYk5JlbMIqRgbvsU3ty6ZgFp-2FnLkMpX32gZ-2BSy11l-2BHYC88LFAw-2BtunNRJjOOpcnu9eL2X7nR73yKmjXR6P0y7u-2Fj3TRyB2vSUrvKksOU6il17YmTr628FTM1t47lL8Z-2FEiF1Uj8jMtYT-2BMk6iYD6v9vo3X9Gick4Lww-3D" target="_blank">NordLayer</a>.</p><p>Das Unternehmen behauptet, dass der Zugang zu webbasierten Unternehmensressourcen mit der neuen Erweiterung schnell und einfach möglich ist und potenzielle Probleme mit der Betriebssystemkompatibilität gelöst werden, die bei der Verwendung der NordLayer-Desktop-App auftreten können, da nur der Browser verwendet wird. Bubokas behauptet, dass "es eine perfekte Lösung für diejenigen ist, die Geräte ohne die üblichen Betriebssysteme haben, wie ChromeOS".</p><p>Außerdem werden die Daten nur auf der Browserebene verschlüsselt, was man berücksichtigen sollte. Dies bedeutet jedoch, dass die Internetnutzung reduziert wird, was die Geschwindigkeit und Leistung im Vergleich zur Desktop-Version verbessert.</p><p>Bubokas fügt hinzu, dass "die Erweiterung eine sehr praktische und schnelle Lösung ist, um mit ein paar Klicks einen sicheren Internetzugang zu erhalten."</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Meta muss wegen des Umgangs mit EU-Nutzerdaten eine Rekordstrafe von 1,3 Mrd. $ zahlen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es ist offiziell (als ob es jemals einen Zweifel gegeben hätte): Die Europäische Union (EU) hat Meta zur Zahlung von 1,3 Milliarden Dollar und zur Einstellung der Übermittlung von EU-Daten in die USA verurteilt. </p><p>Laut <a href="https://apnews.com/article/meta-facebook-data-privacy-fine-europe-9aa912200226c3d53aa293dca8968f84?utm_source=Twitter&utm_medium=AP&utm_campaign=SocialFlow" target="_blank">Associated Press</a> will Meta gegen die Entscheidung der irischen Datenschutzkommission Berufung einlegen und verspricht, dass es "keine unmittelbaren Unterbrechungen für Facebook [und vermutlich auch für andere Dienste wie WhatsApp und Instagram] in Europa" geben wird.</p><p>Obwohl Meta zweifellos in der Lage ist, selbst hohe Geldstrafen wie diese zu verkraften, könnte ein Scheitern der Berufung das Ende von Metas Aktivitäten auf EU-Gebiet bedeuten.</p><h2 id="meta-verunsichert">Meta verunsichert</h2><p>Nick Clegg, Metas Präsident für globale Angelegenheiten, war zusammen mit der Leiterin der Rechtsabteilung Jennifer Newstead <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KUDjRZ30SNo" target="_blank">weniger entschuldigend als sonst</a>, als er erklärte, dass "diese Entscheidung fehlerhaft und ungerechtfertigt ist und einen gefährlichen Präzedenzfall für die zahllosen anderen Unternehmen darstellt, die Daten zwischen der EU und den USA transferieren".</p><p>Da er sich mit der Aufsicht so unwohl fühlt, ist der frühere Koalitionsabgeordnete vermutlich immer noch zu Hause in den USA, wo es, wie die AP feststellt, keine Bundesgesetze für den Datenschutz gibt. </p><p>Das ist vielleicht der Grund dafür, dass die ganze Sache für Meta zum Scheitern verurteilt ist. Nachdem Edward Snowden 2013 die Überwachungsmaßnahmen der National Security Agency (NSA) aufgedeckt hatte, reichte der österreichische Datenschützer und Anwalt Max Schrems eine Beschwerde über den Umgang von Facebook mit seinen persönlichen Daten ein.</p><p>Und wie wir bereits berichtet haben, wurde eine Überarbeitung des EU-Datenschutzes in den USA, das sogenannte Digital Privacy Framework, im Oktober 2022 von Präsident Joe Biden ratifiziert, wird aber derzeit noch von der EU beraten, weil sie Bedenken hat, dass es nicht weit genug geht, nachdem das vorherige Rahmenwerk, Privacy Shield, aufgegeben wurde.</p><p>In seinem letzten Geschäftsbericht warnte Meta tatsächlich davor, dass es seine Dienste in Europa möglicherweise einstellen muss, was "unser Geschäft, unsere Finanzlage und unsere operativen Ergebnisse wesentlich und negativ beeinflussen" würde. Verzeih uns, wenn wir nicht in Tränen ausbrechen.</p><p>Nigel Jones, Mitbegründer des Privacy Compliance Hub, hält eine Unterbrechung der Meta-Dienste in der EU für sehr wahrscheinlich. "Die Auflage, die Speicherung der unrechtmäßig übertragenen personenbezogenen Daten von EU-Bürgern zu stoppen, ist ein gewaltiges finanzielles, technisches und logistisches Unterfangen."</p><p>"Es ist schwer vorstellbar, wie Meta die Übertragungen einstellen und die Verarbeitung in der vorgegebenen Zeit in Einklang mit dem Gesetz bringen kann."</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/meta-muss-wegen-des-umgangs-mit-eu-nutzerdaten-eine-rekordstrafe-von-13-mrd-dollar-zahlen</link>
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                            <![CDATA[ Wie vorhergesagt, ist Metas Bußgeld das höchste, das im Rahmen der strengen EU-Datenschutzrichtlinien verhängt wurde, wodurch der europäische Zugang zu Metas Diensten gefährdet ist. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ein Blick in ein Datenzentrum]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Es ist offiziell (als ob es jemals einen Zweifel gegeben hätte): Die Europäische Union (EU) hat Meta zur Zahlung von 1,3 Milliarden Dollar und zur Einstellung der Übermittlung von EU-Daten in die USA verurteilt. </p><p>Laut <a href="https://apnews.com/article/meta-facebook-data-privacy-fine-europe-9aa912200226c3d53aa293dca8968f84?utm_source=Twitter&utm_medium=AP&utm_campaign=SocialFlow" target="_blank">Associated Press</a> will Meta gegen die Entscheidung der irischen Datenschutzkommission Berufung einlegen und verspricht, dass es "keine unmittelbaren Unterbrechungen für Facebook [und vermutlich auch für andere Dienste wie WhatsApp und Instagram] in Europa" geben wird.</p><p>Obwohl Meta zweifellos in der Lage ist, selbst hohe Geldstrafen wie diese zu verkraften, könnte ein Scheitern der Berufung das Ende von Metas Aktivitäten auf EU-Gebiet bedeuten.</p><h2 id="meta-verunsichert">Meta verunsichert</h2><p>Nick Clegg, Metas Präsident für globale Angelegenheiten, war zusammen mit der Leiterin der Rechtsabteilung Jennifer Newstead <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KUDjRZ30SNo" target="_blank">weniger entschuldigend als sonst</a>, als er erklärte, dass "diese Entscheidung fehlerhaft und ungerechtfertigt ist und einen gefährlichen Präzedenzfall für die zahllosen anderen Unternehmen darstellt, die Daten zwischen der EU und den USA transferieren".</p><p>Da er sich mit der Aufsicht so unwohl fühlt, ist der frühere Koalitionsabgeordnete vermutlich immer noch zu Hause in den USA, wo es, wie die AP feststellt, keine Bundesgesetze für den Datenschutz gibt. </p><p>Das ist vielleicht der Grund dafür, dass die ganze Sache für Meta zum Scheitern verurteilt ist. Nachdem Edward Snowden 2013 die Überwachungsmaßnahmen der National Security Agency (NSA) aufgedeckt hatte, reichte der österreichische Datenschützer und Anwalt Max Schrems eine Beschwerde über den Umgang von Facebook mit seinen persönlichen Daten ein.</p><p>Und wie wir bereits berichtet haben, wurde eine Überarbeitung des EU-Datenschutzes in den USA, das sogenannte Digital Privacy Framework, im Oktober 2022 von Präsident Joe Biden ratifiziert, wird aber derzeit noch von der EU beraten, weil sie Bedenken hat, dass es nicht weit genug geht, nachdem das vorherige Rahmenwerk, Privacy Shield, aufgegeben wurde.</p><p>In seinem letzten Geschäftsbericht warnte Meta tatsächlich davor, dass es seine Dienste in Europa möglicherweise einstellen muss, was "unser Geschäft, unsere Finanzlage und unsere operativen Ergebnisse wesentlich und negativ beeinflussen" würde. Verzeih uns, wenn wir nicht in Tränen ausbrechen.</p><p>Nigel Jones, Mitbegründer des Privacy Compliance Hub, hält eine Unterbrechung der Meta-Dienste in der EU für sehr wahrscheinlich. "Die Auflage, die Speicherung der unrechtmäßig übertragenen personenbezogenen Daten von EU-Bürgern zu stoppen, ist ein gewaltiges finanzielles, technisches und logistisches Unterfangen."</p><p>"Es ist schwer vorstellbar, wie Meta die Übertragungen einstellen und die Verarbeitung in der vorgegebenen Zeit in Einklang mit dem Gesetz bringen kann."</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple enthüllt einige schwerwiegende Sicherheitslücken, also sei auf der Hut ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Apple hat bekannt gegeben, dass es drei Zero-Day-Schwachstellen behoben hat, die von verschiedenen Betrügern genutzt werden, um iPhones, Macs und iPads anzugreifen. </p><p>In einem Sicherheitshinweis erklärte das Unternehmen, dass alle drei Schwachstellen in der WebKit-Browser-Engine gefunden wurden. WebKit ist die Browser-Engine von Apple, die vor allem als Basistechnologie für den Safari-Webbrowser bekannt ist und auch in allen Webbrowsern auf iOS und iPadOS verwendet wird. </p><p>Daher ist WebKit ein attraktives Ziel für Kriminelle, die auf der Suche nach Schwachstellen sind, mit denen sie sich Zugriff auf den gewünschten Endpunkt verschaffen können.</p><h2 id="keine-details">Keine Details</h2><p>In diesem Fall hat Apple Schwachstellen gefunden, die als CVE-2023-32409, CVE-2023-28204 und CVE-2023-32373 bezeichnet werden.</p><p>Bei einem handelt es sich um einen Sandbox-Escape-Fehler, bei einem um einen Out-of-Bounds-Read-Fehler, der Angreifern ungehinderten Zugriff auf sensible Daten ermöglicht, und bei einem um eine Use-after-free-Schwachstelle, die die Ausführung von beliebigem Code erlaubt.</p><p>"Apple ist ein Bericht bekannt, der besagt, dass diese Schwachstelle möglicherweise aktiv ausgenutzt wurde", heißt es in Apples Sicherheitshinweis. Wie üblich wurden keine Details über die Gruppen, die die Schwachstelle ausnutzen, oder ihren Modus Operandi bekannt gegeben, um andere Täter nicht auf Ideen zu bringen, während Verbraucher und Unternehmen ihre Geräte aktualisieren. Daher wissen wir auch nicht, ob neue Malware in freier Wildbahn gefunden wurde. </p><p>Apple lehnte die Bitte der Medien um weitere Kommentare ab.</p><p>Die Schwachstellen wurden in macOS Ventura 13.4, iOS und iPadOS 16.5, tvOS 16.5, watchOS 9.5 und Safari 16.5 behoben, bestätigte das Unternehmen.</p><p>Hier ist eine vollständige Liste aller betroffenen Geräte:</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Du möchtest ein iPhone 14 Pro kaufen?</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/du-mochtest-ein-iphone-14-pro-kaufen-dann-lies-zuerst-diesen-artikel">Dann lies zuerst diesen Artikel</a>!</p></div></div><ul><li>iPhone 6s (alle Modelle), iPhone 7 (alle Modelle), iPhone SE (1. Generation), iPad Air 2, iPad mini (4. Generation), iPod touch (7. Generation) und iPhone 8 und später</li><li>iPad Pro (alle Modelle), iPad Air (3. Generation und später), iPad 5. Generation und später, und iPad mini (5. Generation und später)</li><li>Macs mit macOS Big Sur, Monterey und Ventura</li><li>Apple Watch Serie 4 und höher</li><li>Apple TV 4K (alle Modelle) und Apple TV HD</li></ul><p>Via: <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/apple/apple-fixes-three-new-zero-days-exploited-to-hack-iphones-macs/" target="_blank">BleepingComputer</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/apple-enthullt-einige-schwerwiegende-sicherheitslucken-also-sei-auf-der-hut</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Drei Zero-Days wurden entdeckt, die in freier Wildbahn zum Angriff auf iPhones, Macs und iPad-Geräte genutzt werden. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple-Logo an der Seite eines Gebäudes]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Apple hat bekannt gegeben, dass es drei Zero-Day-Schwachstellen behoben hat, die von verschiedenen Betrügern genutzt werden, um iPhones, Macs und iPads anzugreifen. </p><p>In einem Sicherheitshinweis erklärte das Unternehmen, dass alle drei Schwachstellen in der WebKit-Browser-Engine gefunden wurden. WebKit ist die Browser-Engine von Apple, die vor allem als Basistechnologie für den Safari-Webbrowser bekannt ist und auch in allen Webbrowsern auf iOS und iPadOS verwendet wird. </p><p>Daher ist WebKit ein attraktives Ziel für Kriminelle, die auf der Suche nach Schwachstellen sind, mit denen sie sich Zugriff auf den gewünschten Endpunkt verschaffen können.</p><h2 id="keine-details">Keine Details</h2><p>In diesem Fall hat Apple Schwachstellen gefunden, die als CVE-2023-32409, CVE-2023-28204 und CVE-2023-32373 bezeichnet werden.</p><p>Bei einem handelt es sich um einen Sandbox-Escape-Fehler, bei einem um einen Out-of-Bounds-Read-Fehler, der Angreifern ungehinderten Zugriff auf sensible Daten ermöglicht, und bei einem um eine Use-after-free-Schwachstelle, die die Ausführung von beliebigem Code erlaubt.</p><p>"Apple ist ein Bericht bekannt, der besagt, dass diese Schwachstelle möglicherweise aktiv ausgenutzt wurde", heißt es in Apples Sicherheitshinweis. Wie üblich wurden keine Details über die Gruppen, die die Schwachstelle ausnutzen, oder ihren Modus Operandi bekannt gegeben, um andere Täter nicht auf Ideen zu bringen, während Verbraucher und Unternehmen ihre Geräte aktualisieren. Daher wissen wir auch nicht, ob neue Malware in freier Wildbahn gefunden wurde. </p><p>Apple lehnte die Bitte der Medien um weitere Kommentare ab.</p><p>Die Schwachstellen wurden in macOS Ventura 13.4, iOS und iPadOS 16.5, tvOS 16.5, watchOS 9.5 und Safari 16.5 behoben, bestätigte das Unternehmen.</p><p>Hier ist eine vollständige Liste aller betroffenen Geräte:</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Du möchtest ein iPhone 14 Pro kaufen?</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/du-mochtest-ein-iphone-14-pro-kaufen-dann-lies-zuerst-diesen-artikel">Dann lies zuerst diesen Artikel</a>!</p></div></div><ul><li>iPhone 6s (alle Modelle), iPhone 7 (alle Modelle), iPhone SE (1. Generation), iPad Air 2, iPad mini (4. Generation), iPod touch (7. Generation) und iPhone 8 und später</li><li>iPad Pro (alle Modelle), iPad Air (3. Generation und später), iPad 5. Generation und später, und iPad mini (5. Generation und später)</li><li>Macs mit macOS Big Sur, Monterey und Ventura</li><li>Apple Watch Serie 4 und höher</li><li>Apple TV 4K (alle Modelle) und Apple TV HD</li></ul><p>Via: <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/apple/apple-fixes-three-new-zero-days-exploited-to-hack-iphones-macs/" target="_blank">BleepingComputer</a></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Raubkopiere lieber nicht den Super Mario Film - ist wahrscheinlich nur Malware ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Du solltest den neuen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=GAt7Hjsbpp0" target="_blank">Super Mario Bros. Film</a> lieber nicht raubkopieren. Nicht nur weil es illegal und moralisch falsch ist, sondern auch weil du deinen PC mit einem Trojaner infizieren könntest. Cybersecurity-Forscher von Reason Labs behaupten, mehrere Trojaner gefunden zu haben, die sich als HD-Version des neuen Kinohits ausgeben, um den B[r]owser des Opfers und dessen Suchmaschinenseite zu kapern und sensible Daten von den infizierten Endgeräten zu stehlen.</p><p>Die Trojaner haben keinen besonderen Namen, aber die Forscher sagen, dass sie den Angreifern einen materiellen Gewinn bringen. Wenn ein Opfer die Schadsoftware installiert, ändert sich seine Standard-Suchmaschine. Wenn es also eine Suchanfrage in den Browser eingibt, wird es auf eine andere Website geleitet und bekommt wahrscheinlich Werbung angezeigt, von der die Angreifer profitieren.</p><h3 class="article-body__section" id="section-millionen-von-opfern"><span>Millionen von Opfern</span></h3><p>Die Forscher sagten, dass diese Trojaner auch sensible Informationen von den kompromittierten Geräten stehlen. Aber sie gaben nicht genau an, wie dieser Prozess abläuft, wo die C2-Server sind oder wie die Daten gesendet und exfiltriert werden. </p><p>Reason Labs sagt, dass bisher mehr als 150.000 seiner Kunden gemeldet haben, dass sie von diesen Trojanern betroffen sind. Daraus schließen die Forscher, dass die Zahl der potenziellen Opfer wahrscheinlich in die Millionen geht, wenn man die unzähligen Verbraucher berücksichtigt, die keine Kunden von Reason Labs sind. </p><p>Sie sagten nicht, wo die bösartigen Dateien gehostet werden, etwa über Torrents oder eine andere Methode. Bislang kannst du sie vor allem an ihren Dateinamen erkennen: "the super mario bros moviehd.exe" und "the super mario bros moviecam.exe".</p><p>Cyberkriminelle sind dafür bekannt, dass sie aktuelle Ereignisse ausnutzen, um ihre schändlichen Ziele zu erreichen. Die Fußballweltmeisterschaft, die Olympischen Spiele, der Superbowl, die Covid-19-Pandemie - das sind nur einige der globalen Ereignisse, die genutzt wurden, um Schadsoftware unter die Leute zu bringen. In diesem speziellen Fall schützt du deine Geräte am besten, indem du darauf achtest, dass du nur auf Inhalte aus legalen Quellen zugreifst. Denn auch wenn der Mario Film einer der <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/unsere-10-filmhighlights-2023" target="_blank">meist erwarteten Filme des Jahres</a> war, würde ich dennoch empfehlen, ihn im Kino oder später auf den <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-streaming-dienste" target="_blank">Streaming-Diensten</a> zu schauen. </p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/raubkopiere-lieber-nicht-den-super-mario-film-ist-wahrscheinlich-nur-malware</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Eine Browser-Hijacking-Malware gibt sich als der neue Mario-Film aus. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christopher Barnes ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4BqVEGU8NiKCNQZN5J2TUM-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Sead Fadilpašić ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                        <media:description><![CDATA[The Super Mario Bros. Movie is a lively, charming, and respectful animated movie]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Raubkopiere lieber nicht den Super Mario Film - ist wahrscheinlich nur Malware]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Raubkopiere lieber nicht den Super Mario Film - ist wahrscheinlich nur Malware]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Du solltest den neuen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=GAt7Hjsbpp0" target="_blank">Super Mario Bros. Film</a> lieber nicht raubkopieren. Nicht nur weil es illegal und moralisch falsch ist, sondern auch weil du deinen PC mit einem Trojaner infizieren könntest. Cybersecurity-Forscher von Reason Labs behaupten, mehrere Trojaner gefunden zu haben, die sich als HD-Version des neuen Kinohits ausgeben, um den B[r]owser des Opfers und dessen Suchmaschinenseite zu kapern und sensible Daten von den infizierten Endgeräten zu stehlen.</p><p>Die Trojaner haben keinen besonderen Namen, aber die Forscher sagen, dass sie den Angreifern einen materiellen Gewinn bringen. Wenn ein Opfer die Schadsoftware installiert, ändert sich seine Standard-Suchmaschine. Wenn es also eine Suchanfrage in den Browser eingibt, wird es auf eine andere Website geleitet und bekommt wahrscheinlich Werbung angezeigt, von der die Angreifer profitieren.</p><h3 class="article-body__section" id="section-millionen-von-opfern"><span>Millionen von Opfern</span></h3><p>Die Forscher sagten, dass diese Trojaner auch sensible Informationen von den kompromittierten Geräten stehlen. Aber sie gaben nicht genau an, wie dieser Prozess abläuft, wo die C2-Server sind oder wie die Daten gesendet und exfiltriert werden. </p><p>Reason Labs sagt, dass bisher mehr als 150.000 seiner Kunden gemeldet haben, dass sie von diesen Trojanern betroffen sind. Daraus schließen die Forscher, dass die Zahl der potenziellen Opfer wahrscheinlich in die Millionen geht, wenn man die unzähligen Verbraucher berücksichtigt, die keine Kunden von Reason Labs sind. </p><p>Sie sagten nicht, wo die bösartigen Dateien gehostet werden, etwa über Torrents oder eine andere Methode. Bislang kannst du sie vor allem an ihren Dateinamen erkennen: "the super mario bros moviehd.exe" und "the super mario bros moviecam.exe".</p><p>Cyberkriminelle sind dafür bekannt, dass sie aktuelle Ereignisse ausnutzen, um ihre schändlichen Ziele zu erreichen. Die Fußballweltmeisterschaft, die Olympischen Spiele, der Superbowl, die Covid-19-Pandemie - das sind nur einige der globalen Ereignisse, die genutzt wurden, um Schadsoftware unter die Leute zu bringen. In diesem speziellen Fall schützt du deine Geräte am besten, indem du darauf achtest, dass du nur auf Inhalte aus legalen Quellen zugreifst. Denn auch wenn der Mario Film einer der <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/unsere-10-filmhighlights-2023" target="_blank">meist erwarteten Filme des Jahres</a> war, würde ich dennoch empfehlen, ihn im Kino oder später auf den <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-streaming-dienste" target="_blank">Streaming-Diensten</a> zu schauen. </p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Gefahrenfeld LinkedIn – Erfahre wie du dich vor Betrügereien auf der Plattform schützt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Zunehmende Gefahr von Betrügereien auf LinkedIn stellen sowohl für Unternehmen wie auch Einzelpersonen ein wachsendes Risiko dar, wie ein aktueller Bericht offenbart. </p><p>Eine Untersuchung von NordLayer hat ergeben, dass mehr als die Hälfte der US-amerikanischen Unternehmen (52 %) im Jahr 2023 bereits mindestens einen Betrugsversuch auf LinkedIn erlebt haben.</p><p>Die Vorgehensweise der Betrüger besteht in der Regel daraus, eine Person im Zielunternehmen ausfindig zu machen, ihr eine Freundschaftsanfrage zu senden und anschließend über die Plattform eine Sofortnachricht zu versenden. Inhalt ist zumeist ein verdächtiger Link, der als Zugang zu sensiblen Daten oder der Installation von Malware dient.</p><p>Um sich gegen derlei Betrugsversuche zu schützen, ist es von elementarer Bedeutung, dass Unternehmen und Mitarbeiter auf LinkedIn künftig wachsamer sind und bewusst mit Anfragen sowie Nachrichten fremder Personen umgehen. Nicht blindlings auf verdächtige Links klicken ist fortan also auch bei LinkedIn wichtiger denn je. Weiterhin kann aber auch der gelegentliche Blick in die Sicherheitseinstellungen des jeweiligen LinkedIn-Profils nicht schaden. </p><p>Nach Möglichkeit kann man auch Schulungen diesbezüglich anbieten oder Mitarbeiter über konkreten Richtlinien hinsichtlich des Umgangs mit Phishing- und Betrugsversuchen unterrichten. Kontrolle, Gewährleistung von Sicherheit und eine solide Unterweisung des Personals – dann bleiben die Daten auch da, wo sie sein sollen...</p><h2 id="gesch-xe4-digte-reputation">Geschädigte Reputation</h2><p>Folge der erfolgreichen Angriffe auf das Unternehmen sind nachhaltige Rufschädigung. Rund die Hälfte (48%) aller Unternehmen müssen derlei Folgen eines Angriffes umgehen. Insbesondere große Unternehmen scheinen derzeit ein beliebtes Ziel für LinkedIn-Betrügereien. Laut Bericht sind immerhin fast zwei Drittel der US-Unternehmen pro Jahr mindestens einem Angriff ausgesetzt. </p><p>Aber auch kleine Unternehmen bleiben immer seltener verschont. So werden inzwischen 58% der mittelgroßen Unternehmen sowie 31% der kleineren Unternehmen mindestens jährlich angegriffen. </p><p>Große Unternehmen mit bekannten Marken leiden vor allem unter der Rufschädigung, die durch Betrüger erwirkt wird, welche sich als Mitarbeiter des jeweiligen Unternehmens ausgeben. Ein Trend von dem kleinere Mitbewerber bisher weitgehend verschont bleiben.</p><p>Umgangen können diese Schädigungsversuche allerdings durchaus. Proaktiv können  Unternehmen demnach Marke sowie Ruf schützen, indem sie Sicherheitsmaßnahmen wie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung oder regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter zu Phishing-Praktiken anbieten. Schlussendlich erfordert der Kampf gegen Cyberattacken eine Kombination aus technologischer Raffinesse, Mitarbeitersensibilisierung sowie robusten Sicherheitsstrategien, um Schäden zu minimieren oder gar gänzlich zu meiden.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/dieser-harmlos-aussehende-screenshot-von-der-google-io-gibt-einen-erschreckenden-einblick-in-die-zukunft-von-seo-und-online-publishing" target="_blank">Dieser harmlos aussehende Screenshot von der Google I/O gibt einen erschreckenden Einblick in die Zukunft von SEO und Online-Publishing</a><strong><br></strong>><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/schlechte-internetabdeckung-in-buro-oder-eigenheim-strong-konnte-die-losung-sein" target="_blank"><strong>Schlechte Internetabdeckung in Büro oder Eigenheim? 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Ihr eigene Erfahrung teilt zudem gut die Hälfte der LinkedIn-Community (45%). </p><p>"Eine der effektivsten Möglichkeiten, dein Unternehmen vor LinkedIn-Betrügereien zu schützen, besteht darin, deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die verschiedenen Betrugsmethoden aufzuklären und sie darin zu schulen, wie sie diese erkennen können", sagt Carlos Salas, ein Cybersecurity-Experte bei NordLayer. </p><p>"Es ist wichtig, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu ermutigen, die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) in ihren LinkedIn-Konten zu aktivieren und Informationen sorgfältig zu überprüfen, insbesondere bevor sie auf verdächtige Links oder Anfragen reagieren."</p><p>Weiterhin bietet auch LinkedIn Angebote zur Nutzerverifizierung an, die künftig womöglich vermehrt genutzt werden könnten, um zu untermauern, dass es sich tatsächlich um eine reale Person und den entsprechenden Mitarbeiter des Unternehmens handelt.</p><p>Diese Sicherheitsvorkehrungen in Kombination mit der Sensibilisierung eigener Mitarbeiter könnten künftige Schäden eindämmen. Und wer weiß: Vielleicht geht infolgedessen auch die Anzahl der Betrugsversuche allmählich zurück. Zumindest wäre der steigende Misserfolg der Betrüger in naher Zukunft eine wünschenswerte Trendwende....</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/gefahrenfeld-linkedin-erfahre-wie-du-dich-vor-betrugereien-auf-der-plattform-schutzt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Malware und Daten- sowie Informationsdiebstahl – auch LinkedIn ist inzwischen nicht mehr sicher vor Betrügereien. Hier erfährst du, wie du dich dagegen bestmöglich schützt. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Auch die Business-Social-Media-Plattform LinkedIn ist inzwischen nicht mehr sicher vor etwaigen Betrügereien.]]></media:title>
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                                <p>Zunehmende Gefahr von Betrügereien auf LinkedIn stellen sowohl für Unternehmen wie auch Einzelpersonen ein wachsendes Risiko dar, wie ein aktueller Bericht offenbart. </p><p>Eine Untersuchung von NordLayer hat ergeben, dass mehr als die Hälfte der US-amerikanischen Unternehmen (52 %) im Jahr 2023 bereits mindestens einen Betrugsversuch auf LinkedIn erlebt haben.</p><p>Die Vorgehensweise der Betrüger besteht in der Regel daraus, eine Person im Zielunternehmen ausfindig zu machen, ihr eine Freundschaftsanfrage zu senden und anschließend über die Plattform eine Sofortnachricht zu versenden. Inhalt ist zumeist ein verdächtiger Link, der als Zugang zu sensiblen Daten oder der Installation von Malware dient.</p><p>Um sich gegen derlei Betrugsversuche zu schützen, ist es von elementarer Bedeutung, dass Unternehmen und Mitarbeiter auf LinkedIn künftig wachsamer sind und bewusst mit Anfragen sowie Nachrichten fremder Personen umgehen. Nicht blindlings auf verdächtige Links klicken ist fortan also auch bei LinkedIn wichtiger denn je. Weiterhin kann aber auch der gelegentliche Blick in die Sicherheitseinstellungen des jeweiligen LinkedIn-Profils nicht schaden. </p><p>Nach Möglichkeit kann man auch Schulungen diesbezüglich anbieten oder Mitarbeiter über konkreten Richtlinien hinsichtlich des Umgangs mit Phishing- und Betrugsversuchen unterrichten. Kontrolle, Gewährleistung von Sicherheit und eine solide Unterweisung des Personals – dann bleiben die Daten auch da, wo sie sein sollen...</p><h2 id="gesch-xe4-digte-reputation">Geschädigte Reputation</h2><p>Folge der erfolgreichen Angriffe auf das Unternehmen sind nachhaltige Rufschädigung. Rund die Hälfte (48%) aller Unternehmen müssen derlei Folgen eines Angriffes umgehen. Insbesondere große Unternehmen scheinen derzeit ein beliebtes Ziel für LinkedIn-Betrügereien. Laut Bericht sind immerhin fast zwei Drittel der US-Unternehmen pro Jahr mindestens einem Angriff ausgesetzt. </p><p>Aber auch kleine Unternehmen bleiben immer seltener verschont. So werden inzwischen 58% der mittelgroßen Unternehmen sowie 31% der kleineren Unternehmen mindestens jährlich angegriffen. </p><p>Große Unternehmen mit bekannten Marken leiden vor allem unter der Rufschädigung, die durch Betrüger erwirkt wird, welche sich als Mitarbeiter des jeweiligen Unternehmens ausgeben. Ein Trend von dem kleinere Mitbewerber bisher weitgehend verschont bleiben.</p><p>Umgangen können diese Schädigungsversuche allerdings durchaus. Proaktiv können  Unternehmen demnach Marke sowie Ruf schützen, indem sie Sicherheitsmaßnahmen wie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung oder regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter zu Phishing-Praktiken anbieten. Schlussendlich erfordert der Kampf gegen Cyberattacken eine Kombination aus technologischer Raffinesse, Mitarbeitersensibilisierung sowie robusten Sicherheitsstrategien, um Schäden zu minimieren oder gar gänzlich zu meiden.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/dieser-harmlos-aussehende-screenshot-von-der-google-io-gibt-einen-erschreckenden-einblick-in-die-zukunft-von-seo-und-online-publishing" target="_blank">Dieser harmlos aussehende Screenshot von der Google I/O gibt einen erschreckenden Einblick in die Zukunft von SEO und Online-Publishing</a><strong><br></strong>><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/schlechte-internetabdeckung-in-buro-oder-eigenheim-strong-konnte-die-losung-sein" target="_blank"><strong>Schlechte Internetabdeckung in Büro oder Eigenheim? 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Ihr eigene Erfahrung teilt zudem gut die Hälfte der LinkedIn-Community (45%). </p><p>"Eine der effektivsten Möglichkeiten, dein Unternehmen vor LinkedIn-Betrügereien zu schützen, besteht darin, deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die verschiedenen Betrugsmethoden aufzuklären und sie darin zu schulen, wie sie diese erkennen können", sagt Carlos Salas, ein Cybersecurity-Experte bei NordLayer. </p><p>"Es ist wichtig, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu ermutigen, die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) in ihren LinkedIn-Konten zu aktivieren und Informationen sorgfältig zu überprüfen, insbesondere bevor sie auf verdächtige Links oder Anfragen reagieren."</p><p>Weiterhin bietet auch LinkedIn Angebote zur Nutzerverifizierung an, die künftig womöglich vermehrt genutzt werden könnten, um zu untermauern, dass es sich tatsächlich um eine reale Person und den entsprechenden Mitarbeiter des Unternehmens handelt.</p><p>Diese Sicherheitsvorkehrungen in Kombination mit der Sensibilisierung eigener Mitarbeiter könnten künftige Schäden eindämmen. Und wer weiß: Vielleicht geht infolgedessen auch die Anzahl der Betrugsversuche allmählich zurück. Zumindest wäre der steigende Misserfolg der Betrüger in naher Zukunft eine wünschenswerte Trendwende....</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Das sollten Eltern beachten, bevor sie ihrem Kind ein Gerät mit Internetzugang geben ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es ist verständlich, dass du als Elternteil Bedenken hast, deinem Kind ein internetfähiges Gerät zu geben. Das Internet ist eine nützliche Ressource, die jedem den Zugang zu einer Fülle von Informationen ermöglicht. Aber es kann auch Schaden anrichten, wenn es falsch genutzt wird.      </p><p>So können sich Kinder natürlich mit ihren Freunden austauschen, Lernvideos ansehen oder nützliche Fähigkeiten erlernen. Aber als Elternteil musst du die Nutzung überwachen und in gewisser Weise einschränken. In diesem Artikel findest du zehn wichtige Punkte, die du beachten solltest, um deine Kinder im World Wide Web bestmöglich zu schützen.  </p><h3 class="article-body__section" id="section-1-wissen-wie-man-phishing-erkennt"><span>1. Wissen, wie man Phishing erkennt </span></h3><p>Ein großes Problem im Internet sind Menschen mit böswilligen Absichten, die sich als Markenhersteller ausgeben, um sensible Daten zu stehlen. Sie verschicken E-Mails, die legitim aussehen (es aber nicht sind), um Menschen dazu zu bringen, Informationen wie Benutzernamen und Passwörter preiszugeben. Manchmal enthalten sie auch Links oder Anhänge, die dein Gerät beschädigen und deine Daten auslesen.</p><p>Bevor du auf einen Link klickst, stelle sicher, dass er von einer vertrauenswürdigen Quelle stammt. Überprüfe den Domänennamen und den E-Mail-Text auf kreative Rechtschreibfehler, z. B. Microsoft.com > M1crosoft.com. Weise dein Kind an, ohne deine Zustimmung keine Informationen preiszugeben, da du Phishing-E-Mails besser erkennen kannst. Kläre sie darüber auf, wie sie solche Nachrichten selbst identifizieren können und ermutige sie, dir von jedem Verdacht zu erzählen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-2-nichts-ist-umsonst"><span>2. Nichts ist umsonst </span></h3><p>Es gibt ein bekanntes Zitat, das besagt: "Wenn etwas kostenlos ist, bist du nicht der Kunde, sondern das Produkt". Im Internet ist nichts wirklich kostenlos. Wenn du einen kostenlosen Download siehst, ist das wahrscheinlich ein Versuch, den Nutzer dazu zu bringen, persönliche Daten preiszugeben. Auch manche Spiele sind zwar kostenlos, aber es wird versucht, den Spieler zu In-Game-Käufen zu verleiten.</p><p>Kinder sind oft die Zielscheibe solcher Aktionen, weil sie nicht verstehen, dass "kostenlos" nicht wirklich heißt, was es heißt. Kläre deine Kinder darüber auf und gib acht, welche Apps sie nutzen, damit sie nicht zu Opfern werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-3-du-kannst-die-bildschirmzeit-deines-kindes-begrenzen"><span>3. Du kannst die Bildschirmzeit deines Kindes begrenzen </span></h3><p>Wenn du dir Sorgen machst, dass dein Kind abgelenkt wird, kannst du etwa seine Bildschirmzeit begrenzen. Du kannst sie zum Beispiel auf die Zeit nach der Schule beschränken, damit sie sich währenddessen auf ihre Aufgaben konzentrieren. </p><p>Die Begrenzung der Bildschirmzeit kann in verschiedenen Formen erfolgen. Du kannst das Gerät einkassieren, wenn die Zeit abgelaufen ist, oder eine App zur elterlichen Kontrolle verwenden. Was genau die ideale Bildschirmzeit ist, hängt natürlich von deinem Kind ab. Allzu streng solltest nur auch nicht unbedingt sein. </p><h3 class="article-body__section" id="section-4-kommuniziere-mit-deinen-kindern"><span>4. Kommuniziere mit deinen Kindern </span></h3><p>Kommunikation ist ohnehin in jeder Art von Beziehung das Wichtigste - so natürlich auch in der zwischen Eltern und Kindern. Sprich mit ihnen und frage sie nach ihren Online-Aktivitäten. Baue Vertrauen auf, damit sie dir auch Dinge sagen können, die vielleicht unangenehm sind. </p><p>Eine App zur elterlichen Kontrolle hat nur begrenzte Möglichkeiten. Du als Elternteil kannst hingegen viel mehr tun. Denk daran, dass Kinder schlau sein können und versuchen, ihre digitalen Aktivitäten zu verbergen. Kommunikation löst viele potenzielle Probleme, die entstehen können.</p><h3 class="article-body__section" id="section-5-respektiere-die-privatsphaere-deiner-kinder"><span>5. Respektiere die Privatsphäre deiner Kinder </span></h3><p>Du musst keine Spyware installieren, um die Online-Aktivitäten deiner Kinder zu überwachen. Kinder genießen ihre Privatsphäre, und du solltest das respektieren. Lass ihnen hier und da die Freiheit, sich im Internet zu bewegen. Diese Freiheit hat jedoch ihre Grenzen; zögere nicht, zu kontrollieren, was sie tun, wenn du Grund zur Sorgen hast.</p><p>Indem du in Absprache mit deinem Kind eine Sicherheitssoftware installierst und ihm die Gründe erläuterst, könnt ihr gemeinsam einige Regeln festlegen. Dadurch wird dein Kind auch Verständnis für die Notwendigkeit der Sicherheitsmaßnahmen zeigen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-6-foerdere-ihre-lernbegierde-und-kreativitaet"><span>6. Fördere ihre Lernbegierde und Kreativität</span></h3><p>Eines der besten Dinge am Internet ist, dass es die größte Bibliothek an Informationen beherbergt, die die Menschheit je gesehen hat. Du kannst diese Bibliothek nutzen, um die Kreativität deines Kindes zu fördern und ihm nützliche Fähigkeiten beizubringen. Wenn dein Kind zum Beispiel Kunst liebt, gibt es viele YouTube-Kanäle, auf denen es lernen kann, wie man zeichnet oder sich anderweitig künstlerisch auslebt. Das Gleiche gilt für Musik, Wissenschaft, Sport oder andere Interessen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-7-klaere-sie-ueber-die-nachteile-von-social-media-auf"><span>7. Kläre sie über die Nachteile von Social Media auf </span></h3><p>Soziale Medien können Kindern helfen, mit ihren Freunden und Gleichaltrigen in Kontakt zu treten, aber es gibt auch viele Nachteile, über die du aufklären solltest. Auf vielen Social-Media-Seiten wimmelt es von Halbwahrheiten oder regelrechten Lügen, um Menschen in die Irre zu führen. </p><p>Das Wichtigste ist, dass du deinen Kindern beibringst, nicht automatisch alles zu glauben, was sie online sehen. Sie sollten sich immer bei weiteren Quellen vergewissern oder dich darum bitten, das zu tun. Wenn dir die sozialen Medien zu viel Sorgen bereiten, kannst du sie auch meiden. Neben den sozialen Plattformen gibt es im Internet noch viel mehr, von dem deine Kinder profitieren können.</p><h3 class="article-body__section" id="section-8-vermeide-die-veroeffentlichung-persoenlicher-daten"><span>8. Vermeide die Veröffentlichung persönlicher Daten </span></h3><p>Erkläre deinen Kindern, dass sie niemals persönliche Daten wie Fotos, Adressen, Telefonnummern und Schulnamen preisgeben dürfen. Wenn sie sich bei einer Plattform anmelden müssen, solltest du das selbst tun.</p><p>Das Internet ist voll von Leuten mit bösen Absichten, die versuchen, Informationen von Kindern zu bekommen und sie möglicherweise zu erpressen. Diese grundlegende Richtlinie hilft, das zu verhindern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-9-kinderfreundliche-geraete"><span>9. Kinderfreundliche Geräte </span></h3><p>Es gibt viele Smartphones, <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-kinder-tablet" target="_blank">Tablets</a> und PCs, die speziell für Kinder entwickelt wurden. Diese Geräte verfügen in der Regel über eingebaute Features zur Kindersicherung, wie z. B. eine Liste mit zugelassenen Kontakten, Kinderwarnungen und Sperrungen für bestimmte Website-Kategorien. Es ist bequemer, ein kinderfreundliches Gerät zu kaufen, als ein normales Gerät zu kaufen und es für die Kindersicherung zu konfigurieren.  </p><h3 class="article-body__section" id="section-10-waege-die-risiken-und-vorteile-ab"><span>10. Wäge die Risiken und Vorteile ab </span></h3><p>Es gibt keine goldene Regel dafür, ob du deinem Kind ein Gerät mit Internetzugang geben solltest. Jedes Kind wird das Internet auf unterschiedliche Weise nutzen, und du bist die Person, die dein Kind am besten versteht.</p><p>Das Web hat viele Vorteile, bringt aber auch Risiken mit sich. Du solltest die Vorteile gegen die Risiken abwägen und entscheiden, ob es sich lohnt, deinem Kind Zugang zu einem internetfähigen Gerät zu geben. Du kannst auch die Meinung deines Kindes darüber einholen, wofür es das Internet nutzen wird, um deine Entscheidung zu unterstützen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit </span></h3><p>Das Internet kann lohnend sein, wenn es richtig genutzt wird, und schädlich, wenn es falsch genutzt wird. Wir haben die Faktoren genannt, die zu beachten sind, bevor du deinem Kind Zugang zu einem internetfähigen Gerät gibst. Diese Faktoren bestimmen, wie sicher deine Kinder im Internet surfen werden, wenn du sie entsprechend anleitest. </p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/features/das-sollten-eltern-beachten-bevor-sie-ihrem-kind-ein-gerat-mit-internetzugang-geben</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Internet bietet viele Vorteile für Kinder, ob sie sich mit ihren Freunden verbinden, Lehrvideos ansehen oder Fähigkeiten erlernen. Aber du musst die Nutzung des Internets überwachen und in gewisser Weise einschränken. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christopher Barnes ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4BqVEGU8NiKCNQZN5J2TUM-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Es ist verständlich, dass du als Elternteil Bedenken hast, deinem Kind ein internetfähiges Gerät zu geben. Das Internet ist eine nützliche Ressource, die jedem den Zugang zu einer Fülle von Informationen ermöglicht. Aber es kann auch Schaden anrichten, wenn es falsch genutzt wird.      </p><p>So können sich Kinder natürlich mit ihren Freunden austauschen, Lernvideos ansehen oder nützliche Fähigkeiten erlernen. Aber als Elternteil musst du die Nutzung überwachen und in gewisser Weise einschränken. In diesem Artikel findest du zehn wichtige Punkte, die du beachten solltest, um deine Kinder im World Wide Web bestmöglich zu schützen.  </p><h3 class="article-body__section" id="section-1-wissen-wie-man-phishing-erkennt"><span>1. Wissen, wie man Phishing erkennt </span></h3><p>Ein großes Problem im Internet sind Menschen mit böswilligen Absichten, die sich als Markenhersteller ausgeben, um sensible Daten zu stehlen. Sie verschicken E-Mails, die legitim aussehen (es aber nicht sind), um Menschen dazu zu bringen, Informationen wie Benutzernamen und Passwörter preiszugeben. Manchmal enthalten sie auch Links oder Anhänge, die dein Gerät beschädigen und deine Daten auslesen.</p><p>Bevor du auf einen Link klickst, stelle sicher, dass er von einer vertrauenswürdigen Quelle stammt. Überprüfe den Domänennamen und den E-Mail-Text auf kreative Rechtschreibfehler, z. B. Microsoft.com > M1crosoft.com. Weise dein Kind an, ohne deine Zustimmung keine Informationen preiszugeben, da du Phishing-E-Mails besser erkennen kannst. Kläre sie darüber auf, wie sie solche Nachrichten selbst identifizieren können und ermutige sie, dir von jedem Verdacht zu erzählen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-2-nichts-ist-umsonst"><span>2. Nichts ist umsonst </span></h3><p>Es gibt ein bekanntes Zitat, das besagt: "Wenn etwas kostenlos ist, bist du nicht der Kunde, sondern das Produkt". Im Internet ist nichts wirklich kostenlos. Wenn du einen kostenlosen Download siehst, ist das wahrscheinlich ein Versuch, den Nutzer dazu zu bringen, persönliche Daten preiszugeben. Auch manche Spiele sind zwar kostenlos, aber es wird versucht, den Spieler zu In-Game-Käufen zu verleiten.</p><p>Kinder sind oft die Zielscheibe solcher Aktionen, weil sie nicht verstehen, dass "kostenlos" nicht wirklich heißt, was es heißt. Kläre deine Kinder darüber auf und gib acht, welche Apps sie nutzen, damit sie nicht zu Opfern werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-3-du-kannst-die-bildschirmzeit-deines-kindes-begrenzen"><span>3. Du kannst die Bildschirmzeit deines Kindes begrenzen </span></h3><p>Wenn du dir Sorgen machst, dass dein Kind abgelenkt wird, kannst du etwa seine Bildschirmzeit begrenzen. Du kannst sie zum Beispiel auf die Zeit nach der Schule beschränken, damit sie sich währenddessen auf ihre Aufgaben konzentrieren. </p><p>Die Begrenzung der Bildschirmzeit kann in verschiedenen Formen erfolgen. Du kannst das Gerät einkassieren, wenn die Zeit abgelaufen ist, oder eine App zur elterlichen Kontrolle verwenden. Was genau die ideale Bildschirmzeit ist, hängt natürlich von deinem Kind ab. Allzu streng solltest nur auch nicht unbedingt sein. </p><h3 class="article-body__section" id="section-4-kommuniziere-mit-deinen-kindern"><span>4. Kommuniziere mit deinen Kindern </span></h3><p>Kommunikation ist ohnehin in jeder Art von Beziehung das Wichtigste - so natürlich auch in der zwischen Eltern und Kindern. Sprich mit ihnen und frage sie nach ihren Online-Aktivitäten. Baue Vertrauen auf, damit sie dir auch Dinge sagen können, die vielleicht unangenehm sind. </p><p>Eine App zur elterlichen Kontrolle hat nur begrenzte Möglichkeiten. Du als Elternteil kannst hingegen viel mehr tun. Denk daran, dass Kinder schlau sein können und versuchen, ihre digitalen Aktivitäten zu verbergen. Kommunikation löst viele potenzielle Probleme, die entstehen können.</p><h3 class="article-body__section" id="section-5-respektiere-die-privatsphaere-deiner-kinder"><span>5. Respektiere die Privatsphäre deiner Kinder </span></h3><p>Du musst keine Spyware installieren, um die Online-Aktivitäten deiner Kinder zu überwachen. Kinder genießen ihre Privatsphäre, und du solltest das respektieren. Lass ihnen hier und da die Freiheit, sich im Internet zu bewegen. Diese Freiheit hat jedoch ihre Grenzen; zögere nicht, zu kontrollieren, was sie tun, wenn du Grund zur Sorgen hast.</p><p>Indem du in Absprache mit deinem Kind eine Sicherheitssoftware installierst und ihm die Gründe erläuterst, könnt ihr gemeinsam einige Regeln festlegen. Dadurch wird dein Kind auch Verständnis für die Notwendigkeit der Sicherheitsmaßnahmen zeigen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-6-foerdere-ihre-lernbegierde-und-kreativitaet"><span>6. Fördere ihre Lernbegierde und Kreativität</span></h3><p>Eines der besten Dinge am Internet ist, dass es die größte Bibliothek an Informationen beherbergt, die die Menschheit je gesehen hat. Du kannst diese Bibliothek nutzen, um die Kreativität deines Kindes zu fördern und ihm nützliche Fähigkeiten beizubringen. Wenn dein Kind zum Beispiel Kunst liebt, gibt es viele YouTube-Kanäle, auf denen es lernen kann, wie man zeichnet oder sich anderweitig künstlerisch auslebt. Das Gleiche gilt für Musik, Wissenschaft, Sport oder andere Interessen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-7-klaere-sie-ueber-die-nachteile-von-social-media-auf"><span>7. Kläre sie über die Nachteile von Social Media auf </span></h3><p>Soziale Medien können Kindern helfen, mit ihren Freunden und Gleichaltrigen in Kontakt zu treten, aber es gibt auch viele Nachteile, über die du aufklären solltest. Auf vielen Social-Media-Seiten wimmelt es von Halbwahrheiten oder regelrechten Lügen, um Menschen in die Irre zu führen. </p><p>Das Wichtigste ist, dass du deinen Kindern beibringst, nicht automatisch alles zu glauben, was sie online sehen. Sie sollten sich immer bei weiteren Quellen vergewissern oder dich darum bitten, das zu tun. Wenn dir die sozialen Medien zu viel Sorgen bereiten, kannst du sie auch meiden. Neben den sozialen Plattformen gibt es im Internet noch viel mehr, von dem deine Kinder profitieren können.</p><h3 class="article-body__section" id="section-8-vermeide-die-veroeffentlichung-persoenlicher-daten"><span>8. Vermeide die Veröffentlichung persönlicher Daten </span></h3><p>Erkläre deinen Kindern, dass sie niemals persönliche Daten wie Fotos, Adressen, Telefonnummern und Schulnamen preisgeben dürfen. Wenn sie sich bei einer Plattform anmelden müssen, solltest du das selbst tun.</p><p>Das Internet ist voll von Leuten mit bösen Absichten, die versuchen, Informationen von Kindern zu bekommen und sie möglicherweise zu erpressen. Diese grundlegende Richtlinie hilft, das zu verhindern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-9-kinderfreundliche-geraete"><span>9. Kinderfreundliche Geräte </span></h3><p>Es gibt viele Smartphones, <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-kinder-tablet" target="_blank">Tablets</a> und PCs, die speziell für Kinder entwickelt wurden. Diese Geräte verfügen in der Regel über eingebaute Features zur Kindersicherung, wie z. B. eine Liste mit zugelassenen Kontakten, Kinderwarnungen und Sperrungen für bestimmte Website-Kategorien. Es ist bequemer, ein kinderfreundliches Gerät zu kaufen, als ein normales Gerät zu kaufen und es für die Kindersicherung zu konfigurieren.  </p><h3 class="article-body__section" id="section-10-waege-die-risiken-und-vorteile-ab"><span>10. Wäge die Risiken und Vorteile ab </span></h3><p>Es gibt keine goldene Regel dafür, ob du deinem Kind ein Gerät mit Internetzugang geben solltest. Jedes Kind wird das Internet auf unterschiedliche Weise nutzen, und du bist die Person, die dein Kind am besten versteht.</p><p>Das Web hat viele Vorteile, bringt aber auch Risiken mit sich. Du solltest die Vorteile gegen die Risiken abwägen und entscheiden, ob es sich lohnt, deinem Kind Zugang zu einem internetfähigen Gerät zu geben. Du kannst auch die Meinung deines Kindes darüber einholen, wofür es das Internet nutzen wird, um deine Entscheidung zu unterstützen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit </span></h3><p>Das Internet kann lohnend sein, wenn es richtig genutzt wird, und schädlich, wenn es falsch genutzt wird. Wir haben die Faktoren genannt, die zu beachten sind, bevor du deinem Kind Zugang zu einem internetfähigen Gerät gibst. Diese Faktoren bestimmen, wie sicher deine Kinder im Internet surfen werden, wenn du sie entsprechend anleitest. </p>
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                                                            <title><![CDATA[ Microsoft behebt schwerwiegende Outlook-Sicherheitslücke ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Microsoft hat eine Schwachstelle in seinem E-Mail-Dienst Outlook gepatcht, die es Bedrohungsakteuren ermöglichte, einen zuvor veröffentlichten Patch für eine Schwachstelle zur Privilegienerweiterung zu umgehen. Ein Patch für einen Patch, sozusagen. Der Cybersecurity-Forscher Ben Barnea von Akamai entdeckt vor Kurzem eine Null-Klick-Umgehung, die nun unter der Bezeichnung CVE-2023-29324 geführt wird. Die Schwachstelle ist in allen Versionen von Outlook vorhanden, so dass jeder anfällig ist.</p><p><em>"Alle Windows-Versionen sind von der Sicherheitslücke betroffen. Folglich können alle Outlook-Client-Versionen unter Windows ausgenutzt werden</em>", sagt Barnea.</p><h2 id="microsoft-outlook-jeder-ist-in-gefahr">Microsoft Outlook: Jeder ist in Gefahr</h2><p>Da die Umgehung es Bedrohungsakteuren ermöglicht, eine bekannte Schwachstelle zur Privilegienerweiterung auszunutzen, sollten IT-Teams den Patch so schnell wie möglich anwenden. </p><p>Die Anfang des Jahres gepatchte Schwachstelle für die Privilegien-Erweiterung wird als CVE-2023-23397 geführt. Bedrohungsakteure, die diese Schwachstelle ausnutzen, können NTLM-Relay-Angriffe durchführen und NTLM-Hashes abgreifen, ohne dass die Eingabe des Opfers erforderlich ist. Dies ist möglich, indem sie eine böswillige Nachricht mit erweiterten MAPI-Eigenschaften senden, die UNC-Pfade zu benutzerdefinierten Benachrichtigungstönen enthalten, erklärten die Forscher damals. Dadurch verbindet sich Outlook mit SMB-Freigaben, die von den Angreifern kontrolliert werden.</p><p>Um das Problem zu beheben, hat Microsoft einen MapUrlToZone-Aufruf eingebaut, der verhindert, dass UNC-Pfade mit Internet-URLs verknüpft werden. Barnea stellt jedoch fest, dass die URL in den Erinnerungsnachrichten verändert werden kann, so dass die MapUrlToZone-Prüfungen ausgetrickst werden und die Funktion entfernte Pfade und lokale Pfade akzeptiert. Infolgedessen stellt Outlook eine Verbindung zu einem Server her, der von den Angreifern kontrolliert wird:</p><p><em>"Dieses Problem scheint auf die komplexe Handhabung von Pfaden in Windows zurückzuführen zu sein"</em>, sagt Barnea.</p><p>Microsoft warnt, dass der neueste Fix nicht allein funktioniert und dass die Nutzer diesen für beide Schwachstellen anwenden müssen, um geschützt zu sein. Das Unternehmen erklärt außerdem, dass bekannte russische Angreifer diese Schwachstellen in Kampagnen gegen staatliche und militärische Ziele ausnutzen. Wenn du dich optimal schützen willst, findest du in unserem Kaufberater für <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/der-beste-vpn-anbieter#:~:text=ExpressVPN%20nimmt%20nach%20unserer%20letzten,30%20Tage%20lang%20risikofrei%20testen.">die besten VPNs</a> das beste Mittel für Cybersicherheit.</p><p>Quelle: <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/microsoft/microsoft-patches-bypass-for-recently-fixed-outlook-zero-click-bug/" target="_blank">BleepingComputer</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/microsoft-behebt-schwerwiegende-outlook-sicherheitslucke</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Hacker haben erfolgreich einen früheren Microsoft Outlook-Patch umgangen. Mit dem jüngsten Patch wird dies unterbunden. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mwinkel@purpleclouds.de (Michael Winkel) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Michael Winkel ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sgL9RcCeBuEjjSeGrN522N-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Sead Fadilpašić ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Microsoft Outlook App]]></media:title>
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                                <p>Microsoft hat eine Schwachstelle in seinem E-Mail-Dienst Outlook gepatcht, die es Bedrohungsakteuren ermöglichte, einen zuvor veröffentlichten Patch für eine Schwachstelle zur Privilegienerweiterung zu umgehen. Ein Patch für einen Patch, sozusagen. Der Cybersecurity-Forscher Ben Barnea von Akamai entdeckt vor Kurzem eine Null-Klick-Umgehung, die nun unter der Bezeichnung CVE-2023-29324 geführt wird. Die Schwachstelle ist in allen Versionen von Outlook vorhanden, so dass jeder anfällig ist.</p><p><em>"Alle Windows-Versionen sind von der Sicherheitslücke betroffen. Folglich können alle Outlook-Client-Versionen unter Windows ausgenutzt werden</em>", sagt Barnea.</p><h2 id="microsoft-outlook-jeder-ist-in-gefahr">Microsoft Outlook: Jeder ist in Gefahr</h2><p>Da die Umgehung es Bedrohungsakteuren ermöglicht, eine bekannte Schwachstelle zur Privilegienerweiterung auszunutzen, sollten IT-Teams den Patch so schnell wie möglich anwenden. </p><p>Die Anfang des Jahres gepatchte Schwachstelle für die Privilegien-Erweiterung wird als CVE-2023-23397 geführt. Bedrohungsakteure, die diese Schwachstelle ausnutzen, können NTLM-Relay-Angriffe durchführen und NTLM-Hashes abgreifen, ohne dass die Eingabe des Opfers erforderlich ist. Dies ist möglich, indem sie eine böswillige Nachricht mit erweiterten MAPI-Eigenschaften senden, die UNC-Pfade zu benutzerdefinierten Benachrichtigungstönen enthalten, erklärten die Forscher damals. Dadurch verbindet sich Outlook mit SMB-Freigaben, die von den Angreifern kontrolliert werden.</p><p>Um das Problem zu beheben, hat Microsoft einen MapUrlToZone-Aufruf eingebaut, der verhindert, dass UNC-Pfade mit Internet-URLs verknüpft werden. Barnea stellt jedoch fest, dass die URL in den Erinnerungsnachrichten verändert werden kann, so dass die MapUrlToZone-Prüfungen ausgetrickst werden und die Funktion entfernte Pfade und lokale Pfade akzeptiert. Infolgedessen stellt Outlook eine Verbindung zu einem Server her, der von den Angreifern kontrolliert wird:</p><p><em>"Dieses Problem scheint auf die komplexe Handhabung von Pfaden in Windows zurückzuführen zu sein"</em>, sagt Barnea.</p><p>Microsoft warnt, dass der neueste Fix nicht allein funktioniert und dass die Nutzer diesen für beide Schwachstellen anwenden müssen, um geschützt zu sein. Das Unternehmen erklärt außerdem, dass bekannte russische Angreifer diese Schwachstellen in Kampagnen gegen staatliche und militärische Ziele ausnutzen. Wenn du dich optimal schützen willst, findest du in unserem Kaufberater für <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/der-beste-vpn-anbieter#:~:text=ExpressVPN%20nimmt%20nach%20unserer%20letzten,30%20Tage%20lang%20risikofrei%20testen.">die besten VPNs</a> das beste Mittel für Cybersicherheit.</p><p>Quelle: <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/microsoft/microsoft-patches-bypass-for-recently-fixed-outlook-zero-click-bug/" target="_blank">BleepingComputer</a></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Ransomware-Angriffe werden immer besser beim Verschlüsseln von Daten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Bestes Netz im ganzen Haus dank STRONG</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SStdAtT9hrLbs4V7n5cY4o" name="STRONGLOGO.jpg" caption="" alt="STRONG LOGO" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SStdAtT9hrLbs4V7n5cY4o-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: STRONG)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Mit Mesh-Kits von STRONG genießt du bestes Internet, Stabilität und tolle Handhabung zum Schnäppchenpreis. Sichere dir das preisgünstige Upgrade noch heute. </p><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/schlechte-internetabdeckung-in-buro-oder-eigenheim-strong-konnte-die-losung-sein" target="_blank"><strong>Hier erfährst du mehr dazu</strong></a></p></div></div><p>Ransomware-Betrüger werden immer besser darin, Daten während der Angriffe zu verschlüsseln, was den IT-Teams, die versuchen, die Attacke abzuwehren, zusätzliches Kopfzerbrechen bereitet, so ein neuer Bericht. </p><p>Der Sophos State of Ransomware 2023 Report, der auf einer herstellerunabhängigen Befragung von 3.000 Cybersecurity- und IT-Führungskräften basiert, zeigt, dass es den Angreifern in drei Viertel (76 %) der Ransomware-Angriffe gelang, die Daten zu verschlüsseln - der höchste Prozentsatz, seit Sophos vor drei Jahren begonnen hat, diese Kennzahl zu verfolgen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-hohe-beitreibungskosten-fuer-diejenigen-die-zahlen"><span>Hohe Beitreibungskosten für diejenigen, die zahlen</span></h3><p>Der Bericht nennt noch einen weiteren Grund, warum Unternehmen von der Zahlung des Lösegelds absehen sollten. Diejenigen, die das Lösegeld zahlten, verdoppelten ihre Wiederherstellungskosten - 750.000 US-Dollar gegenüber 375.000 US-Dollar für diejenigen, die lediglich ihre Backups verwendeten. Außerdem dauert es länger, die Dateien mit dem Decoder wiederherzustellen. Fast die Hälfte (45%) der Unternehmen, die Backups verwendeten, konnten ihre Dateien innerhalb einer Woche wiederherstellen, verglichen mit zwei von fünf (39%) der Unternehmen, die bezahlt haben. </p><p>Sophos warnt außerdem davor, dass die Zahl der Ransomware-Angriffe trotz anderslautender Berichte nicht abnimmt, sondern eher stagniert. In diesem Jahr gaben 66% der befragten Unternehmen an, von Ransomware angegriffen worden zu sein, genauso viele wie im letzten Jahr. </p><a href="https://twitter.com/TechradarDE" target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ" name="techradar bei Twitter.jpg" alt="TechRadar jetzt auch bei Twitter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">TechRadar ist jetzt auch bei Twitter - gib uns dein Follow! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure></a><p>"Die Verschlüsselungsraten sind nach einem vorübergehenden Einbruch während der Pandemie wieder auf ein sehr hohes Niveau zurückgekehrt, was sicherlich besorgniserregend ist. Die Ransomware-Betrüger haben ihre Angriffsmethoden verfeinert und ihre Attacken beschleunigt, um die Zeit zu verkürzen, in der die Verteidiger ihre Pläne durchkreuzen können", sagt Chester Wisniewski, Field CTO bei Sophos.</p><p>"Die Kosten eines Vorfalls steigen erheblich, wenn Lösegeld gezahlt wird. Die meisten Opfer werden nicht in der Lage sein, alle ihre Dateien wiederherzustellen, indem sie einfach nur die Decoder kaufen; sie müssen auch ihre Backups wiederherstellen. Die Zahlung von Lösegeld bereichert nicht nur die Kriminellen, sondern verlangsamt auch die Reaktion auf den Vorfall und erhöht die Kosten in einer bereits verheerenden Situation", sagt Wisniewski.</p><p>Der Sophos-Bericht stellt außerdem fest, dass Systemschwachstellen am häufigsten für Ransomware-Angriffe genutzt werden (36%) und nicht etwa kompromittierte Zugangsdaten (29%), was zeigt, wie wichtig es ist, Software und Hardware auf dem neuesten Stand zu halten.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/ransomware-angriffe-werden-immer-besser-beim-verschlusseln-von-daten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Für einen Decoder zu bezahlen, ist kein einfacher Ausweg, sagt Sophos, denn Unternehmen sollten sich an Backups halten. ]]>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Bestes Netz im ganzen Haus dank STRONG</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SStdAtT9hrLbs4V7n5cY4o" name="STRONGLOGO.jpg" caption="" alt="STRONG LOGO" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SStdAtT9hrLbs4V7n5cY4o-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: STRONG)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Mit Mesh-Kits von STRONG genießt du bestes Internet, Stabilität und tolle Handhabung zum Schnäppchenpreis. Sichere dir das preisgünstige Upgrade noch heute. </p><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/schlechte-internetabdeckung-in-buro-oder-eigenheim-strong-konnte-die-losung-sein" target="_blank"><strong>Hier erfährst du mehr dazu</strong></a></p></div></div><p>Ransomware-Betrüger werden immer besser darin, Daten während der Angriffe zu verschlüsseln, was den IT-Teams, die versuchen, die Attacke abzuwehren, zusätzliches Kopfzerbrechen bereitet, so ein neuer Bericht. </p><p>Der Sophos State of Ransomware 2023 Report, der auf einer herstellerunabhängigen Befragung von 3.000 Cybersecurity- und IT-Führungskräften basiert, zeigt, dass es den Angreifern in drei Viertel (76 %) der Ransomware-Angriffe gelang, die Daten zu verschlüsseln - der höchste Prozentsatz, seit Sophos vor drei Jahren begonnen hat, diese Kennzahl zu verfolgen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-hohe-beitreibungskosten-fuer-diejenigen-die-zahlen"><span>Hohe Beitreibungskosten für diejenigen, die zahlen</span></h3><p>Der Bericht nennt noch einen weiteren Grund, warum Unternehmen von der Zahlung des Lösegelds absehen sollten. Diejenigen, die das Lösegeld zahlten, verdoppelten ihre Wiederherstellungskosten - 750.000 US-Dollar gegenüber 375.000 US-Dollar für diejenigen, die lediglich ihre Backups verwendeten. Außerdem dauert es länger, die Dateien mit dem Decoder wiederherzustellen. Fast die Hälfte (45%) der Unternehmen, die Backups verwendeten, konnten ihre Dateien innerhalb einer Woche wiederherstellen, verglichen mit zwei von fünf (39%) der Unternehmen, die bezahlt haben. </p><p>Sophos warnt außerdem davor, dass die Zahl der Ransomware-Angriffe trotz anderslautender Berichte nicht abnimmt, sondern eher stagniert. In diesem Jahr gaben 66% der befragten Unternehmen an, von Ransomware angegriffen worden zu sein, genauso viele wie im letzten Jahr. </p><a href="https://twitter.com/TechradarDE" target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ" name="techradar bei Twitter.jpg" alt="TechRadar jetzt auch bei Twitter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">TechRadar ist jetzt auch bei Twitter - gib uns dein Follow! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure></a><p>"Die Verschlüsselungsraten sind nach einem vorübergehenden Einbruch während der Pandemie wieder auf ein sehr hohes Niveau zurückgekehrt, was sicherlich besorgniserregend ist. Die Ransomware-Betrüger haben ihre Angriffsmethoden verfeinert und ihre Attacken beschleunigt, um die Zeit zu verkürzen, in der die Verteidiger ihre Pläne durchkreuzen können", sagt Chester Wisniewski, Field CTO bei Sophos.</p><p>"Die Kosten eines Vorfalls steigen erheblich, wenn Lösegeld gezahlt wird. Die meisten Opfer werden nicht in der Lage sein, alle ihre Dateien wiederherzustellen, indem sie einfach nur die Decoder kaufen; sie müssen auch ihre Backups wiederherstellen. Die Zahlung von Lösegeld bereichert nicht nur die Kriminellen, sondern verlangsamt auch die Reaktion auf den Vorfall und erhöht die Kosten in einer bereits verheerenden Situation", sagt Wisniewski.</p><p>Der Sophos-Bericht stellt außerdem fest, dass Systemschwachstellen am häufigsten für Ransomware-Angriffe genutzt werden (36%) und nicht etwa kompromittierte Zugangsdaten (29%), was zeigt, wie wichtig es ist, Software und Hardware auf dem neuesten Stand zu halten.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Achtung, Malware: Apple-Geräte im Visier eines gefälschten macOS PDF-Viewers ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Sicherheitsexperten haben davor gewarnt, dass Apple-Geräte mit einer neuen Malware-Variante angegriffen werden, die sich als gefälschter macOS-PDF-Viewer ausgibt.</p><p>Cybersecurity-Forscher von Jamf Threat Labs haben einen Bericht veröffentlicht, in dem sie eine neue Apple macOS-Malware mit dem Namen RustBucket beschreiben. </p><p>Bei RustBucket handelt es sich im Wesentlichen um einen Loader, der dazu dient, Malware der zweiten Stufe auf die Zielgeräte zu bringen. Sie wird unter dem Dateinamen "Internal PDF Viewer" in Umlauf gebracht. Die Forscher gehen zwar nicht auf die Verbreitungskanäle ein, aber es ist anzunehmen, dass sie über Phishing-E-Mails und bösartige Websites weitergegeben wird.</p><h2 id="angriff-in-drei-phasen">Angriff in drei Phasen</h2><p>Der Haken an RustBucket ist, dass das Opfer die Gatekeeper-Schutzmaßnahmen manuell außer Kraft setzen muss, um zu funktionieren. Wenn sie das tun, riskieren sie, eine zweite Ladung zu erhalten, die in Objective-C geschrieben ist und die wiederum die endgültige Schaddatei liefert - eine ausführbare Mach-O-Datei, die in Rust geschrieben ist. Diese Malware, so die Forscher, kann Systemaufklärungsbefehle ausführen.</p><p>"Die vom Angreifer verwendete PDF-Viewer-Technik ist sehr clever", so die Forscher. "Um eine Analyse durchführen zu können, benötigen wir nicht nur die Malware der zweiten Stufe, sondern auch die richtige PDF-Datei, die als Schlüssel dient, um den bösartigen Code innerhalb der Anwendung auszuführen."</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Vorsicht auch bei Facebook</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Experten warnen, dass derzeit eine <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/tausende-von-gefalschten-facebook-profilen-konnten-versuchen-deine-daten-zu-stehlen">große Facebook-Kampagne zum Identitätsdiebstahl aktiv ist</a>.</p></div></div><p>Der Bedrohungsakteur hinter dieser Kampagne heißt BlueNoroff - manchmal auch APT28, Nickel Gladstone, Sapphire Sleet, Stardust Chollima oder TA444 genannt. </p><p>In Wirklichkeit gehört die Gruppe zur Lazarus Group, einem berüchtigten staatlich gesponserten Bedrohungsakteur aus Nordkorea. Lazarus ist einer der bekanntesten Bedrohungsakteure der Welt, der unter anderem für den Angriff auf die Harmony-Brücke im Juni 2022 verantwortlich ist. Dieser Angriff auf das beliebte Kryptogeschäft führte zum Diebstahl von rund 100 Millionen Dollar in verschiedenen Kryptowährungen.</p><p>Lazarus steckte auch hinter einem Angriff auf die Ronin-Brücke, der Anfang 2022 stattfand und bei dem die Gruppe 625 Millionen Dollar in verschiedenen Kryptowährungen stahl.</p><p>Via: <a href="https://thehackernews.com/2023/04/lazarus-subgroup-targeting-apple.html" target="_blank">The Hacker News</a></p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Malware wird von einem Ableger der berüchtigten nordkoreanischen Cybercrime-Gruppe Lazarus verwendet. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>Sicherheitsexperten haben davor gewarnt, dass Apple-Geräte mit einer neuen Malware-Variante angegriffen werden, die sich als gefälschter macOS-PDF-Viewer ausgibt.</p><p>Cybersecurity-Forscher von Jamf Threat Labs haben einen Bericht veröffentlicht, in dem sie eine neue Apple macOS-Malware mit dem Namen RustBucket beschreiben. </p><p>Bei RustBucket handelt es sich im Wesentlichen um einen Loader, der dazu dient, Malware der zweiten Stufe auf die Zielgeräte zu bringen. Sie wird unter dem Dateinamen "Internal PDF Viewer" in Umlauf gebracht. Die Forscher gehen zwar nicht auf die Verbreitungskanäle ein, aber es ist anzunehmen, dass sie über Phishing-E-Mails und bösartige Websites weitergegeben wird.</p><h2 id="angriff-in-drei-phasen">Angriff in drei Phasen</h2><p>Der Haken an RustBucket ist, dass das Opfer die Gatekeeper-Schutzmaßnahmen manuell außer Kraft setzen muss, um zu funktionieren. Wenn sie das tun, riskieren sie, eine zweite Ladung zu erhalten, die in Objective-C geschrieben ist und die wiederum die endgültige Schaddatei liefert - eine ausführbare Mach-O-Datei, die in Rust geschrieben ist. Diese Malware, so die Forscher, kann Systemaufklärungsbefehle ausführen.</p><p>"Die vom Angreifer verwendete PDF-Viewer-Technik ist sehr clever", so die Forscher. "Um eine Analyse durchführen zu können, benötigen wir nicht nur die Malware der zweiten Stufe, sondern auch die richtige PDF-Datei, die als Schlüssel dient, um den bösartigen Code innerhalb der Anwendung auszuführen."</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Vorsicht auch bei Facebook</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Experten warnen, dass derzeit eine <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/tausende-von-gefalschten-facebook-profilen-konnten-versuchen-deine-daten-zu-stehlen">große Facebook-Kampagne zum Identitätsdiebstahl aktiv ist</a>.</p></div></div><p>Der Bedrohungsakteur hinter dieser Kampagne heißt BlueNoroff - manchmal auch APT28, Nickel Gladstone, Sapphire Sleet, Stardust Chollima oder TA444 genannt. </p><p>In Wirklichkeit gehört die Gruppe zur Lazarus Group, einem berüchtigten staatlich gesponserten Bedrohungsakteur aus Nordkorea. Lazarus ist einer der bekanntesten Bedrohungsakteure der Welt, der unter anderem für den Angriff auf die Harmony-Brücke im Juni 2022 verantwortlich ist. Dieser Angriff auf das beliebte Kryptogeschäft führte zum Diebstahl von rund 100 Millionen Dollar in verschiedenen Kryptowährungen.</p><p>Lazarus steckte auch hinter einem Angriff auf die Ronin-Brücke, der Anfang 2022 stattfand und bei dem die Gruppe 625 Millionen Dollar in verschiedenen Kryptowährungen stahl.</p><p>Via: <a href="https://thehackernews.com/2023/04/lazarus-subgroup-targeting-apple.html" target="_blank">The Hacker News</a></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Tausende von gefälschten Facebook-Profilen könnten versuchen, deine Daten zu stehlen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Tausende von gefälschten Facebook-Konten und Phishing-Seiten werden von Cyberkriminellen genutzt, um an die Zugangsdaten zu den Konten von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Prominenten, Unternehmen und Sportmannschaften zu gelangen.</p><p>Cybersecurity-Forscher des Digital Risk Protection (DRP)-Teams von Group-IB haben <a href="https://www.group-ib.com/blog/meta-phishing-campaign/">nach eigenen Angaben</a> mehr als 3.200 gefälschte Facebook-Konten identifiziert, von denen sich einige als Facebook und dessen Muttergesellschaft Meta ausgeben. Über diese Konten versuchen die Angreifer, legitime Nutzer der sozialen Plattform dazu zu bringen, betrügerische Facebook-Login-Seiten zu besuchen.</p><h2 id="die-englischsprachige-community-von-facebook">Die englischsprachige Community von Facebook</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bgHfAtcggDGqDGxcXLzpYH" name="pexels-luca-sammarco-6162932.jpg" alt="Facebook on laptop" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bgHfAtcggDGqDGxcXLzpYH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Luca Sammarco/Pexels)</span></figcaption></figure><p>Dort werden sie dazu gebracht, ihre Anmeldedaten einzugeben, um ihnen Zugang zu ihren Konten zu gewähren. Die Prämisse ist, dass viele Menschen dieselbe Benutzername/Passwort-Kombination für eine Vielzahl von Konten verwenden und dass ihre Facebook-Anmeldedaten auch auf seriöseren Plattformen, wie z. B. Finanzdienstleistungen, funktionieren könnten. <br>Während die Kampagne in mehr als 20 Sprachen aktiv ist, sagen die Experten von Group-IB, dass die Mehrheit der Profile, die sich als Meta ausgeben, Englisch sprechen. </p><p><em>"Die Betrüger geben sich in ihren öffentlichen Posts und auf einer ihrer mehr als 220 Phishing-Seiten als Meta, die Muttergesellschaft von Facebook, aus"</em>, schreiben die Group-IB-Forscher Sharef Hlal und Karam Chatra. <em>"Sie eignen sich die offiziellen Logos von Meta und Facebook auf ihren Social-Media-Profilen und Phishing-Webseiten an, um in den Augen der Nutzer legitim und vertrauenswürdig zu erscheinen. Diese gefälschten Profile haben nichts mit Facebook zu tun und werden von dem sozialen Netzwerk häufig schnell wieder entfernt."</em></p><p>Phishing, vor allem in Verbindung mit Identitätsdiebstahl, ist eine große Gefahr für die Online-Sicherheit von Verbrauchern und Unternehmen. IT-Teams müssen ihre Mitarbeiter unbedingt darüber aufklären und schulen, wie sie gefälschte Konten und gefälschte Anmeldeseiten erkennen können. Der einfachste Weg, eine Phishing-Seite zu erkennen, ist die Adressleiste – wenn die Adresse nicht facebook.com lautet, handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Betrug. Wenn du dich vor Phishing und Cyberkriminellen schützen möchtest, könnte dir unser Kaufberater für <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/der-beste-vpn-anbieter">das beste VPN</a> weiterhelfen.</p><p>Quelle: <a href="https://www.infosecurity-magazine.com/news/scammers-impersonate-meta/" target="_blank">Infosecurity Magazine</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/tausende-von-gefalschten-facebook-profilen-konnten-versuchen-deine-daten-zu-stehlen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Eine große Kampagne zum Identitätsdiebstahl ist derzeit aktiv und zielt auf Facebook-Nutzer ab, berichten Forscher. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Tausende von gefälschten Facebook-Konten und Phishing-Seiten werden von Cyberkriminellen genutzt, um an die Zugangsdaten zu den Konten von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Prominenten, Unternehmen und Sportmannschaften zu gelangen.</p><p>Cybersecurity-Forscher des Digital Risk Protection (DRP)-Teams von Group-IB haben <a href="https://www.group-ib.com/blog/meta-phishing-campaign/">nach eigenen Angaben</a> mehr als 3.200 gefälschte Facebook-Konten identifiziert, von denen sich einige als Facebook und dessen Muttergesellschaft Meta ausgeben. Über diese Konten versuchen die Angreifer, legitime Nutzer der sozialen Plattform dazu zu bringen, betrügerische Facebook-Login-Seiten zu besuchen.</p><h2 id="die-englischsprachige-community-von-facebook">Die englischsprachige Community von Facebook</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bgHfAtcggDGqDGxcXLzpYH" name="pexels-luca-sammarco-6162932.jpg" alt="Facebook on laptop" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bgHfAtcggDGqDGxcXLzpYH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Luca Sammarco/Pexels)</span></figcaption></figure><p>Dort werden sie dazu gebracht, ihre Anmeldedaten einzugeben, um ihnen Zugang zu ihren Konten zu gewähren. Die Prämisse ist, dass viele Menschen dieselbe Benutzername/Passwort-Kombination für eine Vielzahl von Konten verwenden und dass ihre Facebook-Anmeldedaten auch auf seriöseren Plattformen, wie z. B. Finanzdienstleistungen, funktionieren könnten. <br>Während die Kampagne in mehr als 20 Sprachen aktiv ist, sagen die Experten von Group-IB, dass die Mehrheit der Profile, die sich als Meta ausgeben, Englisch sprechen. </p><p><em>"Die Betrüger geben sich in ihren öffentlichen Posts und auf einer ihrer mehr als 220 Phishing-Seiten als Meta, die Muttergesellschaft von Facebook, aus"</em>, schreiben die Group-IB-Forscher Sharef Hlal und Karam Chatra. <em>"Sie eignen sich die offiziellen Logos von Meta und Facebook auf ihren Social-Media-Profilen und Phishing-Webseiten an, um in den Augen der Nutzer legitim und vertrauenswürdig zu erscheinen. Diese gefälschten Profile haben nichts mit Facebook zu tun und werden von dem sozialen Netzwerk häufig schnell wieder entfernt."</em></p><p>Phishing, vor allem in Verbindung mit Identitätsdiebstahl, ist eine große Gefahr für die Online-Sicherheit von Verbrauchern und Unternehmen. IT-Teams müssen ihre Mitarbeiter unbedingt darüber aufklären und schulen, wie sie gefälschte Konten und gefälschte Anmeldeseiten erkennen können. Der einfachste Weg, eine Phishing-Seite zu erkennen, ist die Adressleiste – wenn die Adresse nicht facebook.com lautet, handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Betrug. Wenn du dich vor Phishing und Cyberkriminellen schützen möchtest, könnte dir unser Kaufberater für <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/der-beste-vpn-anbieter">das beste VPN</a> weiterhelfen.</p><p>Quelle: <a href="https://www.infosecurity-magazine.com/news/scammers-impersonate-meta/" target="_blank">Infosecurity Magazine</a></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Fortnite: Uni-Webseiten wurden gehackt, um Spiele-Spam zu verbreiten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Kriminelle haben es darauf abgesehen, Fortnite-Nutzerkonten zu stehlen, und verwenden dafür Websites amerikanischer Universitäten. Ein <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/security/university-websites-using-mediawiki-twiki-hacked-to-serve-fortnite-spam/">neuer Bericht von BleepingComputer</a> behauptet, eine laufende Phishing-Kampagne entdeckt zu haben, die kompromittierte Websites von Stanford, MIT, Berkeley, UMass Amherst, Northeastern, Caltech und anderen Universitäten nutzt.</p><p>Nach einem Hinweis des Twitter-Nutzers <a href="https://twitter.com/g0njxa/status/1649542859542994945">g0njxa</a> gibt es mehrere Websites, die mit TWiki oder MediaWiki (Content Management Systeme und Web-App-Plattformen) betrieben werden und Fortnite- und Geschenkkarten-Spam-Seiten hosten.</p><h2 id="kostenlose-v-bucks-gef-xe4-llig">Kostenlose V-Bucks gefällig?</h2><p>Offenbar ist es jemandem gelungen, diese Websites zu manipulieren und Wiki-Seiten hochzuladen, auf denen gefälschte Websites beworben werden, die u. a. kostenlose Geschenkkarten und kostenlose Fortnite-Währung im Spiel anbieten. Besucher, die auf die Links klicken, die auf diesen Seiten beworben werden, sehen ein Anmeldeformular, das Fortnite imitiert. Wenn sie versuchen, ihre Anmeldedaten einzugeben, geben sie diese direkt an die Angreifer weiter.</p><p><em>"Bist du ein begeisterter Fortnite-Spieler und suchst nach dem effizientesten Weg, um an V-Bucks zu kommen? Dann bist du hier genau richtig!"</em>, heißt es auf einer der bösartigen Seiten.</p><p>Neben Universitätsseiten wurden auch einige Regierungswebseiten für den gleichen Zweck missbraucht, heißt es in der Publikation. Erwähnt werden Miniseiten, die von einer brasilianischen Landesregierung gehostet werden, sowie die Seite Europa.eu der Europäischen Union. Im letzteren Fall scheint der Europass e-Portfolio Service (ein Portal für die Stellensuche) missbraucht worden zu sein. </p><p>Außer BleepingComputer haben sich bisher noch keine Cybersecurity-Forscher an den Ermittlungen beteiligt, wie es scheint. Im Moment wissen wir noch nicht, wer hinter dem Angriff steckt und ob er Schadsoftware verwendet oder Zero-Day-Schwachstellen ausgenutzt hat, um diese Websites zu schädigen. In der Veröffentlichung heißt es, dass MediaWiki im letzten Monat Sicherheitsupdates veröffentlicht hat, aber keines davon betraf diese Kampagne.</p><p>Systemadministratoren, die MediaWiki- und TWiki-Seiten betreiben, sollten ihre Portale nach bösartigen Inhalten wie "Geschenkkarte", "Fortnite" und ähnlichem durchsuchen lassen. Wenn du weitere abstruse IT-News lesen willst, dürfte dich vielleicht interessieren, dass <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/china-bringt-3d-drucker-auf-den-mond">China 3D Drucker auf den Mond schickt</a>.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/fortnite-websites-grosser-us-universitaten-wurden-gehackt-um-spam-vom-spiel-zu-verbreiten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Mehrere Seiten werden missbraucht, um Fortnite-Konten zu stehlen. Einige Regierungswebseiten wurden ebenfalls angegriffen, um Schadsoftware zu verbreiten. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Phishing Fortnite Accounts]]></media:title>
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                                <p>Kriminelle haben es darauf abgesehen, Fortnite-Nutzerkonten zu stehlen, und verwenden dafür Websites amerikanischer Universitäten. Ein <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/security/university-websites-using-mediawiki-twiki-hacked-to-serve-fortnite-spam/">neuer Bericht von BleepingComputer</a> behauptet, eine laufende Phishing-Kampagne entdeckt zu haben, die kompromittierte Websites von Stanford, MIT, Berkeley, UMass Amherst, Northeastern, Caltech und anderen Universitäten nutzt.</p><p>Nach einem Hinweis des Twitter-Nutzers <a href="https://twitter.com/g0njxa/status/1649542859542994945">g0njxa</a> gibt es mehrere Websites, die mit TWiki oder MediaWiki (Content Management Systeme und Web-App-Plattformen) betrieben werden und Fortnite- und Geschenkkarten-Spam-Seiten hosten.</p><h2 id="kostenlose-v-bucks-gef-xe4-llig">Kostenlose V-Bucks gefällig?</h2><p>Offenbar ist es jemandem gelungen, diese Websites zu manipulieren und Wiki-Seiten hochzuladen, auf denen gefälschte Websites beworben werden, die u. a. kostenlose Geschenkkarten und kostenlose Fortnite-Währung im Spiel anbieten. Besucher, die auf die Links klicken, die auf diesen Seiten beworben werden, sehen ein Anmeldeformular, das Fortnite imitiert. Wenn sie versuchen, ihre Anmeldedaten einzugeben, geben sie diese direkt an die Angreifer weiter.</p><p><em>"Bist du ein begeisterter Fortnite-Spieler und suchst nach dem effizientesten Weg, um an V-Bucks zu kommen? Dann bist du hier genau richtig!"</em>, heißt es auf einer der bösartigen Seiten.</p><p>Neben Universitätsseiten wurden auch einige Regierungswebseiten für den gleichen Zweck missbraucht, heißt es in der Publikation. Erwähnt werden Miniseiten, die von einer brasilianischen Landesregierung gehostet werden, sowie die Seite Europa.eu der Europäischen Union. Im letzteren Fall scheint der Europass e-Portfolio Service (ein Portal für die Stellensuche) missbraucht worden zu sein. </p><p>Außer BleepingComputer haben sich bisher noch keine Cybersecurity-Forscher an den Ermittlungen beteiligt, wie es scheint. Im Moment wissen wir noch nicht, wer hinter dem Angriff steckt und ob er Schadsoftware verwendet oder Zero-Day-Schwachstellen ausgenutzt hat, um diese Websites zu schädigen. In der Veröffentlichung heißt es, dass MediaWiki im letzten Monat Sicherheitsupdates veröffentlicht hat, aber keines davon betraf diese Kampagne.</p><p>Systemadministratoren, die MediaWiki- und TWiki-Seiten betreiben, sollten ihre Portale nach bösartigen Inhalten wie "Geschenkkarte", "Fortnite" und ähnlichem durchsuchen lassen. Wenn du weitere abstruse IT-News lesen willst, dürfte dich vielleicht interessieren, dass <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/china-bringt-3d-drucker-auf-den-mond">China 3D Drucker auf den Mond schickt</a>.</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Vor diesen PayPal-Scams solltest du dich aktuell in Acht nehmen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>PayPal ist eines der größten Zahlungssysteme der Welt. Daher ist es keine Überraschung, dass es zahlreiche Phishing-Betrügereien gibt, die sich den Namen des Unternehmens zunutze machen. </p><p>Der Cybersecurity-Experte Theodor Porutiu vom <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=vpn" target="_blank">VPN</a>- und Sicherheitsforschungsinstitut <a href="https://vpnoverview.com/" target="_blank">VPNOverview.com</a> hat die häufigsten PayPal-Betrügereien des Jahres zusammengestellt. Wenn du weißt, worum es sich handelt, weißt du, worauf du achten musst und wie du sie vermeiden kannst. Porutiu hat auch beschrieben, welche weiteren Schritte du unternehmen kannst, um deine Online-Sicherheit noch weiter zu verbessern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kaeufer-und-verkaeufer-aufgepasst"><span>Käufer - und Verkäufer - aufgepasst</span></h3><p>Einer der häufigsten Betrugsversuche erfolgt per E-Mail. Laut Porutiu ist dies der bevorzugte Weg der Betrüger, um mit potenziellen Opfern in Kontakt zu treten. In der E-Mail wird dem Opfer mitgeteilt, dass es ein Problem mit seinem PayPal-Konto gibt, und sie enthält einen gefälschten Link, um auf dein Konto zuzugreifen, was dazu führen kann, dass die Hacker das Konto übernehmen. </p><p>Eine weitere gängige Methode ist eine E-Mail, die eine Art finanzielle Belohnung anbietet, wie z. B. einen Rabatt oder ein Werbeangebot. Auch hier gibt es einen gefälschten Link zum Einloggen in dein Konto, der wiederum zu einer gefälschten Version der PayPal-Website führt. Die kann wiederum von den Hackern genutzt werden, um deine Login-Daten zu stehlen, sobald du sie eingegeben hast.</p><p>Eine weitere Betrugsmasche hat eine persönliche Note und behauptet, dass deine finanziellen Belohnungen das Ergebnis eines Gewinns oder einer Erbschaft von einer unbekannten Quelle sind. Diese Betrugsmasche verlangt von dir zunächst eine Vorauszahlung, um "Transaktionsgebühren" oder andere vorgetäuschte Ausgaben zu decken, nur um dann dieses Geld zu verlieren und die vermeintliche Auszahlung nie zu erhalten.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Aufgepasst ...</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ" name="techradar bei Twitter.jpg" caption="" alt="TechRadar bei Twitter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">... seit Anfang des Jahres posten wir auf unserem Twitteraccount TechRadar Deutschland (<a data-analytics-id="inline-link" href="https://twitter.com/TechradarDE" target="_blank">@TechradarDE</a>) jeden Tag aktuelle News, Bestenlisten oder neue Testberichte, um dich jederzeit über das informiert zu halten, was gerade in der Technikwelt abgeht.</p><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-ist-jetzt-bei-twitter" target="_blank"><strong>Weitere Infos gibt&apos;s hier.</strong></a></p></div></div><p>Manche Betrugsmails behaupten, dass es verdächtige Aktivitäten auf deinem PayPal-Konto gibt, und fordern dich auf, eine Nummer anzurufen, um große Transaktionen zu stornieren, die angeblich stattgefunden haben. Das gefälschte Callcenter versucht dann, dir deine PayPal-Anmeldedaten und andere persönliche Informationen zu entlocken. Diese Betrugs-E-Mails können legitim aussehende E-Mail-Domains verwenden und sogar gefälschte Rechnungen vortäuschen, um die Dringlichkeit zu erhöhen. </p><p>Neben E-Mails gibt es auch Betrugsversuche, die auf anderen Plattformen stattfinden. Einer davon ist ein Versandbetrug, der auf Online-Verkäufer abzielt, indem er sie auffordert, einen anderen Kurier für die gekauften Artikel zu benutzen und das Paket an eine andere Adresse umzuleiten. Die Kunden behaupten dann, dass sie ihre Bestellung nicht erhalten haben, und da es keine Empfangsbestätigung gibt, weil die Versandart geändert wurde, hast du keine andere Wahl, als dem betrügerischen Kunden sein Geld zurückzuerstatten.</p><p>Varianten dieser Masche sind, dass der Verkäufer sein eigenes vorausbezahltes Versandetikett aushändigt, anstatt den Kurier zu wechseln, und dann das Paket umleitet, oder dass er einfach eine falsche Lieferadresse angibt, und wenn die Lieferung fehlschlägt, weil die Adresse nicht existiert, gibt er die echte an.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Mehr zum Thema</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/vorsicht-beim-herunterladen-von-games-sie-konnten-malware-sein" target="_blank"><strong>> Vorsicht beim Herunterladen von Games - sie könnten Malware sein</strong></a></p><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/so-wird-scam-durch-chatgpt-jetzt-noch-gefahrlicher" target="_blank"><strong>> So wird Scam durch ChatGPT jetzt noch gefährlicher</strong></a></p><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/mit-ki-erstellte-youtube-videos-verbreiten-malware" target="_blank"><strong>> Mit KI erstellte YouTube-Videos verbreiten Malware</strong></a></p></div></div><p>Eine andere Betrugsmasche, von der Verkäufer betroffen sind, überzeugt sie davon, dass die Produkte erst versandt werden müssen, bevor PayPal sie bezahlen lässt - und bezahlen  sie dann auch nicht. Und auf der anderen Seite bitten einige Betrüger darum, mit der PayPal-Option "Freunde und Familie" zu bezahlen, mit der zwar die Transaktionsgebühren entfallen, die aber nicht für den Kauf von Waren gedacht ist und in Fällen von Betrug wahrscheinlich nicht vom PayPal-Schutzprogramm gedeckt ist.</p><p>Gefälschte Wohltätigkeitsorganisationen sind ein weiteres beliebtes Ziel von Betrügern, die die Emotionen der Menschen ausnutzen, um sie zu betrügen. Porutiu rät, darauf zu achten, dass Zahlungen, die über PayPal abgewickelt werden, auch dann im Zahlungsabwickler verbleiben, wenn der Verkäufer eine Rückerstattung über eine andere Methode verlangt, denn sonst kann dir PayPal nicht mehr helfen.</p><p>Weitere Tipps sind, immer deine eigene Versandmethode zu verwenden, nur an die angegebene Adresse zu versenden, nur mit verifizierten Käufern und Verkäufern zu handeln und E-Mail-Links und -Anhänge mit Vorsicht zu genießen.</p><p>Porutiu empfiehlt außerdem, eine gute Antivirensoftware zu verwenden, um dich vor Malware zu schützen, mit der Betrüger versuchen könnten, dich zu infizieren, und PayPal nur über die auf der Website angegebene Nummer zu kontaktieren. PayPal wird dich auch immer nur mit deinem Namen ansprechen. </p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Es gibt eine ganze Reihe von Betrügereien mit PayPal, aber vor diesen solltest du dich besonders in Acht nehmen. ]]>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>PayPal ist eines der größten Zahlungssysteme der Welt. Daher ist es keine Überraschung, dass es zahlreiche Phishing-Betrügereien gibt, die sich den Namen des Unternehmens zunutze machen. </p><p>Der Cybersecurity-Experte Theodor Porutiu vom <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=vpn" target="_blank">VPN</a>- und Sicherheitsforschungsinstitut <a href="https://vpnoverview.com/" target="_blank">VPNOverview.com</a> hat die häufigsten PayPal-Betrügereien des Jahres zusammengestellt. Wenn du weißt, worum es sich handelt, weißt du, worauf du achten musst und wie du sie vermeiden kannst. Porutiu hat auch beschrieben, welche weiteren Schritte du unternehmen kannst, um deine Online-Sicherheit noch weiter zu verbessern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-kaeufer-und-verkaeufer-aufgepasst"><span>Käufer - und Verkäufer - aufgepasst</span></h3><p>Einer der häufigsten Betrugsversuche erfolgt per E-Mail. Laut Porutiu ist dies der bevorzugte Weg der Betrüger, um mit potenziellen Opfern in Kontakt zu treten. In der E-Mail wird dem Opfer mitgeteilt, dass es ein Problem mit seinem PayPal-Konto gibt, und sie enthält einen gefälschten Link, um auf dein Konto zuzugreifen, was dazu führen kann, dass die Hacker das Konto übernehmen. </p><p>Eine weitere gängige Methode ist eine E-Mail, die eine Art finanzielle Belohnung anbietet, wie z. B. einen Rabatt oder ein Werbeangebot. Auch hier gibt es einen gefälschten Link zum Einloggen in dein Konto, der wiederum zu einer gefälschten Version der PayPal-Website führt. Die kann wiederum von den Hackern genutzt werden, um deine Login-Daten zu stehlen, sobald du sie eingegeben hast.</p><p>Eine weitere Betrugsmasche hat eine persönliche Note und behauptet, dass deine finanziellen Belohnungen das Ergebnis eines Gewinns oder einer Erbschaft von einer unbekannten Quelle sind. Diese Betrugsmasche verlangt von dir zunächst eine Vorauszahlung, um "Transaktionsgebühren" oder andere vorgetäuschte Ausgaben zu decken, nur um dann dieses Geld zu verlieren und die vermeintliche Auszahlung nie zu erhalten.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Aufgepasst ...</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ" name="techradar bei Twitter.jpg" caption="" alt="TechRadar bei Twitter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">... seit Anfang des Jahres posten wir auf unserem Twitteraccount TechRadar Deutschland (<a data-analytics-id="inline-link" href="https://twitter.com/TechradarDE" target="_blank">@TechradarDE</a>) jeden Tag aktuelle News, Bestenlisten oder neue Testberichte, um dich jederzeit über das informiert zu halten, was gerade in der Technikwelt abgeht.</p><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-ist-jetzt-bei-twitter" target="_blank"><strong>Weitere Infos gibt&apos;s hier.</strong></a></p></div></div><p>Manche Betrugsmails behaupten, dass es verdächtige Aktivitäten auf deinem PayPal-Konto gibt, und fordern dich auf, eine Nummer anzurufen, um große Transaktionen zu stornieren, die angeblich stattgefunden haben. Das gefälschte Callcenter versucht dann, dir deine PayPal-Anmeldedaten und andere persönliche Informationen zu entlocken. Diese Betrugs-E-Mails können legitim aussehende E-Mail-Domains verwenden und sogar gefälschte Rechnungen vortäuschen, um die Dringlichkeit zu erhöhen. </p><p>Neben E-Mails gibt es auch Betrugsversuche, die auf anderen Plattformen stattfinden. Einer davon ist ein Versandbetrug, der auf Online-Verkäufer abzielt, indem er sie auffordert, einen anderen Kurier für die gekauften Artikel zu benutzen und das Paket an eine andere Adresse umzuleiten. Die Kunden behaupten dann, dass sie ihre Bestellung nicht erhalten haben, und da es keine Empfangsbestätigung gibt, weil die Versandart geändert wurde, hast du keine andere Wahl, als dem betrügerischen Kunden sein Geld zurückzuerstatten.</p><p>Varianten dieser Masche sind, dass der Verkäufer sein eigenes vorausbezahltes Versandetikett aushändigt, anstatt den Kurier zu wechseln, und dann das Paket umleitet, oder dass er einfach eine falsche Lieferadresse angibt, und wenn die Lieferung fehlschlägt, weil die Adresse nicht existiert, gibt er die echte an.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Mehr zum Thema</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/vorsicht-beim-herunterladen-von-games-sie-konnten-malware-sein" target="_blank"><strong>> Vorsicht beim Herunterladen von Games - sie könnten Malware sein</strong></a></p><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/so-wird-scam-durch-chatgpt-jetzt-noch-gefahrlicher" target="_blank"><strong>> So wird Scam durch ChatGPT jetzt noch gefährlicher</strong></a></p><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/mit-ki-erstellte-youtube-videos-verbreiten-malware" target="_blank"><strong>> Mit KI erstellte YouTube-Videos verbreiten Malware</strong></a></p></div></div><p>Eine andere Betrugsmasche, von der Verkäufer betroffen sind, überzeugt sie davon, dass die Produkte erst versandt werden müssen, bevor PayPal sie bezahlen lässt - und bezahlen  sie dann auch nicht. Und auf der anderen Seite bitten einige Betrüger darum, mit der PayPal-Option "Freunde und Familie" zu bezahlen, mit der zwar die Transaktionsgebühren entfallen, die aber nicht für den Kauf von Waren gedacht ist und in Fällen von Betrug wahrscheinlich nicht vom PayPal-Schutzprogramm gedeckt ist.</p><p>Gefälschte Wohltätigkeitsorganisationen sind ein weiteres beliebtes Ziel von Betrügern, die die Emotionen der Menschen ausnutzen, um sie zu betrügen. Porutiu rät, darauf zu achten, dass Zahlungen, die über PayPal abgewickelt werden, auch dann im Zahlungsabwickler verbleiben, wenn der Verkäufer eine Rückerstattung über eine andere Methode verlangt, denn sonst kann dir PayPal nicht mehr helfen.</p><p>Weitere Tipps sind, immer deine eigene Versandmethode zu verwenden, nur an die angegebene Adresse zu versenden, nur mit verifizierten Käufern und Verkäufern zu handeln und E-Mail-Links und -Anhänge mit Vorsicht zu genießen.</p><p>Porutiu empfiehlt außerdem, eine gute Antivirensoftware zu verwenden, um dich vor Malware zu schützen, mit der Betrüger versuchen könnten, dich zu infizieren, und PayPal nur über die auf der Website angegebene Nummer zu kontaktieren. PayPal wird dich auch immer nur mit deinem Namen ansprechen. </p>
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                                                            <title><![CDATA[ Durch diesen Google-Pixel-Fehler können Hacker deine Bilder missbrauchen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, die Google Pixel-Nutzer betrifft. Diese Sicherheitslücke könnte die sensibelsten Daten der Nutzer preisgegeben haben und dies in bestimmten Fällen auch weiterhin tun.</p><p>Obwohl Google mit dem <a href="https://source.android.com/docs/security/bulletin/pixel/2023-03-01" target="_blank">März-Update</a> einen Fix für CVE-2023-21036 veröffentlicht hat, konnten Hacker durch die hochriskante Sicherheitslücke viele Bildbearbeitungen auf Pixel-Geräten rückgängig machen.</p><p>Sie betrifft insbesondere die Markup-Funktion, mit der Nutzer Fotos bearbeiten können, um z. B. sensible Informationen aus Bildern wie Bankkarten zu entfernen, indem sie entweder bestimmte Aspekte ausschneiden oder visuelle Ebenen über Elemente legen.</p><h2 id="schwachstelle-bei-pixel-markup">Schwachstelle bei Pixel Markup</h2><p>Laut den Reverse-Ingenieuren <a href="https://twitter.com/ItsSimonTime/status/1636857478263750656?cxt=HHwWgIDSvYfNpLctAAAA" target="_blank">Simon Aarons</a> und <a href="https://twitter.com/David3141593/status/1636979464688087040?s=20" target="_blank">David Buchanan</a>, die das Problem entdeckt haben, kann ein böswilliger Akteur in einigen Fällen ein bearbeitetes - und scheinbar sicheres - Bild umkehren und so sensible Informationen preisgeben, was als "Akropalypse" bezeichnet wird.</p><p>Während viele von uns es vorziehen, Bilder über Kanäle zu teilen, bei denen sie einige oder alle Metadaten für sich behalten, wie z. B. Discord, hat sich dies als weniger sicher erwiesen und die Sicherheitslücke offenbart. Es ist erwähnenswert, dass Discord das Problem Mitte Januar 2023 behoben hat. Im Gegensatz dazu verarbeiten Plattformen wie Twitter Bilder auf eine andere Art und Weise, so dass Änderungen nicht mehr rückgängig gemacht werden können.</p><p>Die Schwachstelle stammt von Android 9 Pie, das mit der Pixel 3-Familie entwickelt wurde. Das bedeutet, dass auch die Modelle 4, 5, 6 und zuletzt 7 betroffen sein sollen.</p><p>Aufgrund des Alters einiger Geräte erhalten derzeit nur das Pixel 4a und neuere Modelle <a href="https://support.google.com/pixelphone/answer/4457705#pixel_phones&nexus_devices&zippy=%2Cpixel-a-xl-earlier%2Cpixel-xl-a-a-g-a-g">Sicherheitsupdates</a>, so dass einige ältere Modelle, darunter das 4 und alle davor, keinen offiziellen Support genießen und somit weiterhin anfällig sind.</p><p>Außerdem sind bearbeitete Screenshots, die vor der Veröffentlichung der Updates verschickt wurden, weiterhin gefährdet und sollten daher nach Möglichkeit entfernt werden.</p><p>TechRadar hat Google gebeten zu bestätigen, ob es noch Geräte gibt, bei denen die Sicherheitslücke weiterhin besteht, und wenn ja, ob sie gepatcht werden.</p><a href="https://twitter.com/TechradarDE" target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ" name="techradar bei Twitter.jpg" alt="TechRadar jetzt auch bei Twitter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">TechRadar ist jetzt auch bei Twitter - gib uns dein Follow! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure></a> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/mit-diesem-google-pixel-fehler-konnen-hacker-dein-gesamtes-fotoprojekt-zunichte-machen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Google hat einen Patch für die Pixel-Markup-Schwachstelle veröffentlicht, warnt aber davor, dass bearbeitete Bilder, die bereits geteilt wurden, weiterhin anfällig sind. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">reoaDmsN4QvyvsFuFaCmG7</guid>
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                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Es wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, die Google Pixel-Nutzer betrifft. Diese Sicherheitslücke könnte die sensibelsten Daten der Nutzer preisgegeben haben und dies in bestimmten Fällen auch weiterhin tun.</p><p>Obwohl Google mit dem <a href="https://source.android.com/docs/security/bulletin/pixel/2023-03-01" target="_blank">März-Update</a> einen Fix für CVE-2023-21036 veröffentlicht hat, konnten Hacker durch die hochriskante Sicherheitslücke viele Bildbearbeitungen auf Pixel-Geräten rückgängig machen.</p><p>Sie betrifft insbesondere die Markup-Funktion, mit der Nutzer Fotos bearbeiten können, um z. B. sensible Informationen aus Bildern wie Bankkarten zu entfernen, indem sie entweder bestimmte Aspekte ausschneiden oder visuelle Ebenen über Elemente legen.</p><h2 id="schwachstelle-bei-pixel-markup">Schwachstelle bei Pixel Markup</h2><p>Laut den Reverse-Ingenieuren <a href="https://twitter.com/ItsSimonTime/status/1636857478263750656?cxt=HHwWgIDSvYfNpLctAAAA" target="_blank">Simon Aarons</a> und <a href="https://twitter.com/David3141593/status/1636979464688087040?s=20" target="_blank">David Buchanan</a>, die das Problem entdeckt haben, kann ein böswilliger Akteur in einigen Fällen ein bearbeitetes - und scheinbar sicheres - Bild umkehren und so sensible Informationen preisgeben, was als "Akropalypse" bezeichnet wird.</p><p>Während viele von uns es vorziehen, Bilder über Kanäle zu teilen, bei denen sie einige oder alle Metadaten für sich behalten, wie z. B. Discord, hat sich dies als weniger sicher erwiesen und die Sicherheitslücke offenbart. Es ist erwähnenswert, dass Discord das Problem Mitte Januar 2023 behoben hat. Im Gegensatz dazu verarbeiten Plattformen wie Twitter Bilder auf eine andere Art und Weise, so dass Änderungen nicht mehr rückgängig gemacht werden können.</p><p>Die Schwachstelle stammt von Android 9 Pie, das mit der Pixel 3-Familie entwickelt wurde. Das bedeutet, dass auch die Modelle 4, 5, 6 und zuletzt 7 betroffen sein sollen.</p><p>Aufgrund des Alters einiger Geräte erhalten derzeit nur das Pixel 4a und neuere Modelle <a href="https://support.google.com/pixelphone/answer/4457705#pixel_phones&nexus_devices&zippy=%2Cpixel-a-xl-earlier%2Cpixel-xl-a-a-g-a-g">Sicherheitsupdates</a>, so dass einige ältere Modelle, darunter das 4 und alle davor, keinen offiziellen Support genießen und somit weiterhin anfällig sind.</p><p>Außerdem sind bearbeitete Screenshots, die vor der Veröffentlichung der Updates verschickt wurden, weiterhin gefährdet und sollten daher nach Möglichkeit entfernt werden.</p><p>TechRadar hat Google gebeten zu bestätigen, ob es noch Geräte gibt, bei denen die Sicherheitslücke weiterhin besteht, und wenn ja, ob sie gepatcht werden.</p><a href="https://twitter.com/TechradarDE" target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ" name="techradar bei Twitter.jpg" alt="TechRadar jetzt auch bei Twitter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">TechRadar ist jetzt auch bei Twitter - gib uns dein Follow! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure></a>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Microsoft erleichtert das Patchen der BitLocker-Umgehungslücke unter Windows ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Microsoft hat ein Powershell-Skript veröffentlicht, um IT-Teams bei der Behebung einer BitLocker-Umgehungssicherheitslücke zu unterstützen, die im Windows Recovery Environment (WinRE) entdeckt wurde. Dies berichtet <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/security/microsoft-shares-script-to-fix-winre-bitlocker-bypass-flaw/">BleepingComputer</a>. Dadurch wird der Prozess zur Absicherung von WinRE-Images vereinfacht. Die Sicherheitslücke, die als CVE-2022-41099 erfasst ist, ermöglicht es Angreifern, die BitLocker-Geräteverschlüsselung zu umgehen und in Low-Complexity-Angriffen auf verschlüsselte Daten zuzugreifen. <br><br>Die Einschränkung dabei ist, dass die Angreifer physischen Zugriff auf die Zielendpunkte haben müssen. Wenn der Benutzer BitLocker TPM und PIN-Schutz aktiviert hat, kann die Schwachstelle nicht ausgenutzt werden. Deshalb hat die Lücke eine Schweregradbewertung von 4,6 - mittel.</p><h2 id="powershell-script-von-microsoft-zwei-versionen">Powershell-Script von Microsoft: Zwei Versionen</h2><p>"Das Beispiel-PowerShell-Skript wurde vom Microsoft-Produktteam entwickelt, um das Aktualisieren von WinRE-Images auf Windows-10- und Windows-11-Geräten zu automatisiere. Führen Sie das Skript mit Administratorberechtigungen in PowerShell auf den betroffenen Geräten aus. Es sind zwei Skripte verfügbar - welches Skript Sie verwenden sollten, hängt von der Windows-Version ab, die Sie ausführen", sagt Microsoft.<br><br>Ein Skript ist für Systeme ausgelegt, die auf Windows 10 2004 und neueren Versionen (einschließlich Windows 11) ausgeführt werden, während das andere für Windows 10 1909 und frühere Versionen ausgelegt ist (es wird jedoch auf allen Windows-10- und Windows-11-Systemen ausgeführt, fügt das Unternehmen hinzu). Die Schwachstelle wurde erstmals im November 2022 entdeckt. Damals fügte Microsoft eine Korrektur zum kumulativen Update des November Patch Tuesday hinzu und listete es als "wichtiges" Update, aber nicht als "kritisch".<br><br>Wenn Administratoren das Skript in PowerShell ausführen, können sie einen Pfad und einen Namen für das Safe-OS-Dynamic-Update-Paket wählen. Die Pakete sind einzigartig für die zu patchende Betriebssystemversion sowie für die Chip-Architektur. IT-Teams müssen daher im Voraus das richtige Paket aus dem Microsoft Update-Katalog herunterladen. Sofern dir jetzt erstmal der Kopf von diesem Thema raucht, kannst du dir gerne eine andere News bei uns durchlesen. Wie wäre es zum Beispiel mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/chinas-ernie-bot-schlechter-start-der-chatgpt-konkurrenz">Chinas Antwort auf ChatGPT: Ernie Bot</a>?</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/microsoft-erleichtert-das-patchen-der-bitlocker-umgehungslucke-unter-windows</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Microsoft hat ein Skript veröffentlicht, um IT-Teams bei der Behebung einer BitLocker-Sicherheitslücke im Windows-Wiederherstellungsumgebung zu unterstützen. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">7zYevzDhYsrEPX2S9P2bmZ</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Techie Radar ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ null ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Sead Fadilpašić ]]></dc:contributor>
                                            <dc:contributor><![CDATA[ Michael Winkel ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Microsoft Hauptquartier in Frankreich]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Microsoft Hauptquartier in Frankreich]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Microsoft Hauptquartier in Frankreich]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Microsoft hat ein Powershell-Skript veröffentlicht, um IT-Teams bei der Behebung einer BitLocker-Umgehungssicherheitslücke zu unterstützen, die im Windows Recovery Environment (WinRE) entdeckt wurde. Dies berichtet <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/security/microsoft-shares-script-to-fix-winre-bitlocker-bypass-flaw/">BleepingComputer</a>. Dadurch wird der Prozess zur Absicherung von WinRE-Images vereinfacht. Die Sicherheitslücke, die als CVE-2022-41099 erfasst ist, ermöglicht es Angreifern, die BitLocker-Geräteverschlüsselung zu umgehen und in Low-Complexity-Angriffen auf verschlüsselte Daten zuzugreifen. <br><br>Die Einschränkung dabei ist, dass die Angreifer physischen Zugriff auf die Zielendpunkte haben müssen. Wenn der Benutzer BitLocker TPM und PIN-Schutz aktiviert hat, kann die Schwachstelle nicht ausgenutzt werden. Deshalb hat die Lücke eine Schweregradbewertung von 4,6 - mittel.</p><h2 id="powershell-script-von-microsoft-zwei-versionen">Powershell-Script von Microsoft: Zwei Versionen</h2><p>"Das Beispiel-PowerShell-Skript wurde vom Microsoft-Produktteam entwickelt, um das Aktualisieren von WinRE-Images auf Windows-10- und Windows-11-Geräten zu automatisiere. Führen Sie das Skript mit Administratorberechtigungen in PowerShell auf den betroffenen Geräten aus. Es sind zwei Skripte verfügbar - welches Skript Sie verwenden sollten, hängt von der Windows-Version ab, die Sie ausführen", sagt Microsoft.<br><br>Ein Skript ist für Systeme ausgelegt, die auf Windows 10 2004 und neueren Versionen (einschließlich Windows 11) ausgeführt werden, während das andere für Windows 10 1909 und frühere Versionen ausgelegt ist (es wird jedoch auf allen Windows-10- und Windows-11-Systemen ausgeführt, fügt das Unternehmen hinzu). Die Schwachstelle wurde erstmals im November 2022 entdeckt. Damals fügte Microsoft eine Korrektur zum kumulativen Update des November Patch Tuesday hinzu und listete es als "wichtiges" Update, aber nicht als "kritisch".<br><br>Wenn Administratoren das Skript in PowerShell ausführen, können sie einen Pfad und einen Namen für das Safe-OS-Dynamic-Update-Paket wählen. Die Pakete sind einzigartig für die zu patchende Betriebssystemversion sowie für die Chip-Architektur. IT-Teams müssen daher im Voraus das richtige Paket aus dem Microsoft Update-Katalog herunterladen. Sofern dir jetzt erstmal der Kopf von diesem Thema raucht, kannst du dir gerne eine andere News bei uns durchlesen. Wie wäre es zum Beispiel mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/chinas-ernie-bot-schlechter-start-der-chatgpt-konkurrenz">Chinas Antwort auf ChatGPT: Ernie Bot</a>?</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Mit KI erstellte YouTube-Videos verbreiten Malware ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Auf YouTube gibt es momentan einen starken Anstieg von Videos, die gefährliche Links zu Infostealern in ihren Beschreibungen enthalten. Viele dieser Videos verwenden KI-generierte Charaktere, um die Zuschauer zu täuschen und ihr Vertrauen zu gewinnen. <br><br>Die Cyber-Intelligence-Firma <a href="https://cloudsek.com/blog/threat-actors-abuse-ai-generated-youtube-videos-to-spread-stealer-malware">CloudSEK berichtet</a>, dass seit November 2022 eine massive Zunahme von 200-300% an Inhalten auf der Video-Hosting-Website hochgeladen wurde, die die Zuschauer dazu verleiten sollen, bekannte Malware wie Vidar, RedLine und Raccoon zu installieren. Die Videos geben sich als Tutorials aus, in denen gezeigt wird, wie man kostenpflichtige Design-Software wie Adobe Photoshop, Premiere Pro, Autodesk 3ds Max und AutoCAD kostenlos herunterladen kann.</p><h2 id="bedrohungsakteure-auf-youtube">Bedrohungsakteure auf YouTube</h2><p>Die Tutorial-Videos werden immer ausgefeilter, von einfachen Bildschirmaufnahmen und nur Audio-Anleitungen bis hin zur Verwendung von KI, um eine realistische Darstellung einer Person zu schaffen, die den Zuschauer durch den Prozess führt, alles in dem Versuch, vertrauenswürdiger zu erscheinen. CloudSEK bemerkt, dass insgesamt die Verwendung von KI-generierten Videos zunimmt, die für legitime Bildungs-, Rekrutierungs- und Werbezwecke verwendet werden, aber nun auch für böswillige Zwecke eingesetzt werden.</p><p>Infostealer, wie der Name schon sagt, dringen in das System eines Benutzers ein und stehlen wertvolle persönliche Informationen wie Passwörter und Zahlungsdetails, die über schädliche Downloads und Links verbreitet werden, wie in diesem Fall in der Beschreibung von Videos. Diese Daten werden dann auf den Server des Bedrohungsakteurs hochgeladen. CloudSEK betont, dass YouTube mit 2,5 Milliarden Nutzern pro Monat ein Hauptziel für Bedrohungsakteure ist, die arbeiten, um den automatisierten Inhaltsprüfprozess der Plattform zu umgehen, indem sie den Algorithmus in verschiedenen Arten und Weisen täuschen.</p><p>Dazu gehören die Verwendung von regionspezifischen Tags, das Hinzufügen gefälschter Kommentare, um Videos legitim erscheinen zu lassen, sowie das schlichte Überfluten der Plattform mit mehreren Videos, um für entfernte und verbannte Videos zu kompensieren. CloudSEK fand heraus, dass stündlich 5-10 dieser schädlichen Videos hochgeladen werden. Um für SEO zu optimieren, werden auch viele versteckte Links verwendet und zufällige Schlüsselwörter in verschiedenen Sprachen genutzt, damit der YouTube-Algorithmus sie empfiehlt. Um die schädliche Natur der Links zu verbergen, werden auch Link-Verkürzungsdienste wie Bit.ly sowie Links zu Datei-Hosting-Diensten wie MediaFire verwendet.</p><p><em>"Die Bedrohung durch Infostealer entwickelt sich schnell und wird immer ausgefeilter. In einer besorgniserregenden Entwicklung nutzen diese Bedrohungsakteure nun KI-generierte Videos, um ihre Reichweite zu erhöhen, und YouTube ist eine bequeme Plattform für ihre Verbreitung geworden"</em>, sagt CloudSEK-Forscher Pavan Karthick.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:6027px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="4SPxH4RRqKz8Yd6h4CBTKH" name="shutterstock_1594710787 (1)-min.jpg" alt="Woman watching YouTube on mobile phone screen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4SPxH4RRqKz8Yd6h4CBTKH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="6027" height="3391" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock / Kicking Studio)</span></figcaption></figure><p>CloudSEK schlägt vor, dass "traditionelle regelbasierte Ansätze gegen Malware, die dynamisch generierte oder verschlüsselte Zeichenfolgen verwendet, unwirksam sein werden". Stattdessen empfiehlt es, dass Unternehmen einen manuelleren Ansatz verfolgen, bei dem die Taktiken und Techniken der Bedrohungsakteure eng überwacht werden, um Bedrohungen richtig zu identifizieren.</p><p>Darüber hinaus schlägt CloudSEK vor, dass Aufklärungskampagnen durchgeführt werden sollten, indem einfache Ratschläge geteilt werden, wie zum Beispiel das Vermeiden des Klicks auf unbekannte Links und die Verwendung von Mehrfaktor-Authentifizierung, um Konten zu sichern, idealerweise mit einer Authentifizierungs-App. Wenn dich das Thema YouTube fasziniert, könnte dich vielleicht interessieren, dass eine <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/youtube-schafft-diese-lastige-funktion-endlich-ab">nervige Funktion des Videoportals bald der Vergangenheit angehört</a>.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/mit-ki-erstellte-youtube-videos-verbreiten-malware</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Cyber-Analysten von CloudSEK haben einen massiven Anstieg von mit KI generierten Videos festgestellt, die gefährliche Links in ihren Beschreibungen enthalten. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
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                                            <dc:contributor><![CDATA[ Michael Winkel ]]></dc:contributor>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Die YouTube-App auf einem Smartphone]]></media:title>
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                                <p>Auf YouTube gibt es momentan einen starken Anstieg von Videos, die gefährliche Links zu Infostealern in ihren Beschreibungen enthalten. Viele dieser Videos verwenden KI-generierte Charaktere, um die Zuschauer zu täuschen und ihr Vertrauen zu gewinnen. <br><br>Die Cyber-Intelligence-Firma <a href="https://cloudsek.com/blog/threat-actors-abuse-ai-generated-youtube-videos-to-spread-stealer-malware">CloudSEK berichtet</a>, dass seit November 2022 eine massive Zunahme von 200-300% an Inhalten auf der Video-Hosting-Website hochgeladen wurde, die die Zuschauer dazu verleiten sollen, bekannte Malware wie Vidar, RedLine und Raccoon zu installieren. Die Videos geben sich als Tutorials aus, in denen gezeigt wird, wie man kostenpflichtige Design-Software wie Adobe Photoshop, Premiere Pro, Autodesk 3ds Max und AutoCAD kostenlos herunterladen kann.</p><h2 id="bedrohungsakteure-auf-youtube">Bedrohungsakteure auf YouTube</h2><p>Die Tutorial-Videos werden immer ausgefeilter, von einfachen Bildschirmaufnahmen und nur Audio-Anleitungen bis hin zur Verwendung von KI, um eine realistische Darstellung einer Person zu schaffen, die den Zuschauer durch den Prozess führt, alles in dem Versuch, vertrauenswürdiger zu erscheinen. CloudSEK bemerkt, dass insgesamt die Verwendung von KI-generierten Videos zunimmt, die für legitime Bildungs-, Rekrutierungs- und Werbezwecke verwendet werden, aber nun auch für böswillige Zwecke eingesetzt werden.</p><p>Infostealer, wie der Name schon sagt, dringen in das System eines Benutzers ein und stehlen wertvolle persönliche Informationen wie Passwörter und Zahlungsdetails, die über schädliche Downloads und Links verbreitet werden, wie in diesem Fall in der Beschreibung von Videos. Diese Daten werden dann auf den Server des Bedrohungsakteurs hochgeladen. CloudSEK betont, dass YouTube mit 2,5 Milliarden Nutzern pro Monat ein Hauptziel für Bedrohungsakteure ist, die arbeiten, um den automatisierten Inhaltsprüfprozess der Plattform zu umgehen, indem sie den Algorithmus in verschiedenen Arten und Weisen täuschen.</p><p>Dazu gehören die Verwendung von regionspezifischen Tags, das Hinzufügen gefälschter Kommentare, um Videos legitim erscheinen zu lassen, sowie das schlichte Überfluten der Plattform mit mehreren Videos, um für entfernte und verbannte Videos zu kompensieren. CloudSEK fand heraus, dass stündlich 5-10 dieser schädlichen Videos hochgeladen werden. Um für SEO zu optimieren, werden auch viele versteckte Links verwendet und zufällige Schlüsselwörter in verschiedenen Sprachen genutzt, damit der YouTube-Algorithmus sie empfiehlt. Um die schädliche Natur der Links zu verbergen, werden auch Link-Verkürzungsdienste wie Bit.ly sowie Links zu Datei-Hosting-Diensten wie MediaFire verwendet.</p><p><em>"Die Bedrohung durch Infostealer entwickelt sich schnell und wird immer ausgefeilter. In einer besorgniserregenden Entwicklung nutzen diese Bedrohungsakteure nun KI-generierte Videos, um ihre Reichweite zu erhöhen, und YouTube ist eine bequeme Plattform für ihre Verbreitung geworden"</em>, sagt CloudSEK-Forscher Pavan Karthick.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:6027px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="4SPxH4RRqKz8Yd6h4CBTKH" name="shutterstock_1594710787 (1)-min.jpg" alt="Woman watching YouTube on mobile phone screen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4SPxH4RRqKz8Yd6h4CBTKH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="6027" height="3391" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock / Kicking Studio)</span></figcaption></figure><p>CloudSEK schlägt vor, dass "traditionelle regelbasierte Ansätze gegen Malware, die dynamisch generierte oder verschlüsselte Zeichenfolgen verwendet, unwirksam sein werden". Stattdessen empfiehlt es, dass Unternehmen einen manuelleren Ansatz verfolgen, bei dem die Taktiken und Techniken der Bedrohungsakteure eng überwacht werden, um Bedrohungen richtig zu identifizieren.</p><p>Darüber hinaus schlägt CloudSEK vor, dass Aufklärungskampagnen durchgeführt werden sollten, indem einfache Ratschläge geteilt werden, wie zum Beispiel das Vermeiden des Klicks auf unbekannte Links und die Verwendung von Mehrfaktor-Authentifizierung, um Konten zu sichern, idealerweise mit einer Authentifizierungs-App. Wenn dich das Thema YouTube fasziniert, könnte dich vielleicht interessieren, dass eine <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/youtube-schafft-diese-lastige-funktion-endlich-ab">nervige Funktion des Videoportals bald der Vergangenheit angehört</a>.</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ 2023 könnte DAS Jahr für Cyberkriminelle werden ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Cyberkriminelle könnten neuen Zahlen zufolge 2023 möglicherweise das größte Jahr aller Zeiten erleben. </p><p>Laut den neuesten Zahlen von SonicWall nimmt Cyberkriminalität insgesamt zu, aber Trends verlagern sich langsam, woran IT-Sicherheitsteams denken sollten. Genauer gesagt entscheiden sich Hacker für einen "langsam und niedrig" Ansatz, indem sie heimlich vorgehen, während sie finanzielle Ziele verfolgen. </p><p>Das Unternehmen stellte jedoch fest, dass das gesamte Volumen an <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/vorsicht-beim-herunterladen-von-games-sie-konnten-malware-sein" target="_blank">Malware </a>im Jahr 2022 um 2% gestiegen ist, nachdem es drei Jahre in Folge zurückgegangen war.</p><h2 id="ransomware-im-aufwind">Ransomware im Aufwind</h2><p>Insgesamt sah der gesamte europäische Kontinent erhöhte Ebenen von Malware (10%+), wobei die Ukraine einen Rekord von 25,6 Millionen Versuchen verzeichnete. Bestimmte Länder wie Großbritannien (-13%) und Deutschland (-28%) schnitten im vergangenen Jahr recht gut ab. Über den Teich hinweg hatte die USA im Vergleich zu 2021 eine um 9% niedrigere Malware-Volume. </p><p>Ransomware, die wohl eine der beliebtesten Angriffsvektoren darstellt, verzeichnete einen weltweiten Rückgang um 21%, aber das Gesamtvolumen überstieg das von 2017, 2018, 2019 und 2020. Insgesamt war die gesamte Ransomware im vierten Quartal (154,9 Millionen) die höchste seit dem dritten Quartal 2021. </p><p>Aber der Trend scheint sich in Richtung IoT-Malware zu verschieben, deren globales Volumen im Jahr 2022 um 87% gestiegen ist und letztes Jahr insgesamt 112 Millionen Treffer verzeichnete. Das sogenannte Cryptojacking - das Übernehmen eines Endpunkts, um <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/krypto-borsen-wo-kann-man-2023-sicher-bitcoin-und-co-kaufen" target="_blank">Kryptowährung</a> zu minen - zeigt ebenfalls keine Anzeichen einer Abnahme. Es stieg weltweit um 43% im vergangenen Jahr, was das höchste von den Bedrohungsforschern von SonicWall in einem einzigen Jahr aufgezeichnete Volumen darstellt. Die Einzelhandels- und Finanzindustrien wurden am stärksten getroffen, mit jeweils 2810% und 352% Steigerungen. </p><p>"Das vergangene Jahr hat die Notwendigkeit von Cybersicherheit in jeder Branche und in jeder Facette des Geschäfts verstärkt, da Bedrohungsakteure alles und jedes anvisierten, von Bildung bis Einzelhandel bis Finanzen", sagte SonicWall-Präsident und CEO Bob VanKirk. "Während Organisationen mit zunehmenden realen Hindernissen wie makroökonomischen Druck und anhaltenden geopolitischen Konflikten konfrontiert sind, verschieben Bedrohungsakteure ihre Angriffsstrategien in alarmierendem Tempo."</p><p>Angesichts der anhaltenden Bedrohung durch Cyberkriminalität ist es wichtiger denn je, deine eigenen <a href="https://www.perimeter81.com/lp/zero-trust-ransomware?a_aid=2380&a_bid=39b8652c&chan=code19&data1=db" target="_blank">Sicherheitsmaßnahmen</a> zu erhöhen. Wir sollten uns nicht auf unsere Organisationen oder Regierungen verlassen, um uns zu schützen, sondern sollten auch persönliche Schritte unternehmen, um uns selbst und unsere Geräte zu schützen. Sei wachsam, halte deine Software auf dem neuesten Stand, verwende starke Passwörter und sei vorsichtig beim Öffnen von E-Mails oder dem Klicken auf verdächtige Links.</p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Forscher behaupten, dass Cyberkriminelle ihre Strategien ändern und sich für eine heimlichere Vorgehensweise entscheiden. ]]>
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                                            <dc:contributor><![CDATA[ Christopher Barnes ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Cyberkriminelle könnten neuen Zahlen zufolge 2023 möglicherweise das größte Jahr aller Zeiten erleben. </p><p>Laut den neuesten Zahlen von SonicWall nimmt Cyberkriminalität insgesamt zu, aber Trends verlagern sich langsam, woran IT-Sicherheitsteams denken sollten. Genauer gesagt entscheiden sich Hacker für einen "langsam und niedrig" Ansatz, indem sie heimlich vorgehen, während sie finanzielle Ziele verfolgen. </p><p>Das Unternehmen stellte jedoch fest, dass das gesamte Volumen an <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/vorsicht-beim-herunterladen-von-games-sie-konnten-malware-sein" target="_blank">Malware </a>im Jahr 2022 um 2% gestiegen ist, nachdem es drei Jahre in Folge zurückgegangen war.</p><h2 id="ransomware-im-aufwind">Ransomware im Aufwind</h2><p>Insgesamt sah der gesamte europäische Kontinent erhöhte Ebenen von Malware (10%+), wobei die Ukraine einen Rekord von 25,6 Millionen Versuchen verzeichnete. Bestimmte Länder wie Großbritannien (-13%) und Deutschland (-28%) schnitten im vergangenen Jahr recht gut ab. Über den Teich hinweg hatte die USA im Vergleich zu 2021 eine um 9% niedrigere Malware-Volume. </p><p>Ransomware, die wohl eine der beliebtesten Angriffsvektoren darstellt, verzeichnete einen weltweiten Rückgang um 21%, aber das Gesamtvolumen überstieg das von 2017, 2018, 2019 und 2020. Insgesamt war die gesamte Ransomware im vierten Quartal (154,9 Millionen) die höchste seit dem dritten Quartal 2021. </p><p>Aber der Trend scheint sich in Richtung IoT-Malware zu verschieben, deren globales Volumen im Jahr 2022 um 87% gestiegen ist und letztes Jahr insgesamt 112 Millionen Treffer verzeichnete. Das sogenannte Cryptojacking - das Übernehmen eines Endpunkts, um <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/krypto-borsen-wo-kann-man-2023-sicher-bitcoin-und-co-kaufen" target="_blank">Kryptowährung</a> zu minen - zeigt ebenfalls keine Anzeichen einer Abnahme. Es stieg weltweit um 43% im vergangenen Jahr, was das höchste von den Bedrohungsforschern von SonicWall in einem einzigen Jahr aufgezeichnete Volumen darstellt. Die Einzelhandels- und Finanzindustrien wurden am stärksten getroffen, mit jeweils 2810% und 352% Steigerungen. </p><p>"Das vergangene Jahr hat die Notwendigkeit von Cybersicherheit in jeder Branche und in jeder Facette des Geschäfts verstärkt, da Bedrohungsakteure alles und jedes anvisierten, von Bildung bis Einzelhandel bis Finanzen", sagte SonicWall-Präsident und CEO Bob VanKirk. "Während Organisationen mit zunehmenden realen Hindernissen wie makroökonomischen Druck und anhaltenden geopolitischen Konflikten konfrontiert sind, verschieben Bedrohungsakteure ihre Angriffsstrategien in alarmierendem Tempo."</p><p>Angesichts der anhaltenden Bedrohung durch Cyberkriminalität ist es wichtiger denn je, deine eigenen <a href="https://www.perimeter81.com/lp/zero-trust-ransomware?a_aid=2380&a_bid=39b8652c&chan=code19&data1=db" target="_blank">Sicherheitsmaßnahmen</a> zu erhöhen. Wir sollten uns nicht auf unsere Organisationen oder Regierungen verlassen, um uns zu schützen, sondern sollten auch persönliche Schritte unternehmen, um uns selbst und unsere Geräte zu schützen. Sei wachsam, halte deine Software auf dem neuesten Stand, verwende starke Passwörter und sei vorsichtig beim Öffnen von E-Mails oder dem Klicken auf verdächtige Links.</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Microsoft behebt eine Reihe schwerwiegender Sicherheitslücken in Intel-CPUs ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Microsoft behebt gerade eine Menge ernsthafter Sicherheitslücken in Intel CPUs. Es wurden mehrere Patches veröffentlicht, die eine Reihe von Schwachstellen in einigen beliebten Intel CPUs beheben. Die außerplanmäßigen Updates beheben insgesamt vier Schwachstellen, die kumulativ als "Memory Mapped I/O STale Data (MMIO) Information Disclosure Flaws" beschrieben werden. Mit anderen Worten: Ein Angreifer könnte eine Schwachstelle in einer virtuellen Maschine nutzen, um auf (sensible) Daten in einer anderen virtuellen Maschine zuzugreifen.</p><h2 id="zugriff-auf-vertrauliche-daten">Zugriff auf vertrauliche Daten</h2><p>Die Schwachstellen werden als CVE-2022-21123 (Shared Buffer Data Read), CVE-2022-21125 (Shared Buffer Data Sampling), CVE-2022-21127 (Special Register Buffer Data Sampling Update) und CVE-2022-21166 (Device Register Partial Write) verfolgt. "Ein Angreifer, der diese Schwachstellen erfolgreich ausnutzt, könnte in der Lage sein, privilegierte Daten über Vertrauensgrenzen hinweg zu lesen", sagte Microsoft in einer Nachberatung. "In Shared-Resource-Umgebungen (wie sie in einigen Cloud-Service-Konfigurationen vorhanden sind) könnten diese Schwachstellen einem virtuellen Computer ermöglichen, Informationen von einem anderen auf unsachgemäße Weise zu nutzen. In nicht-browsing Szenarien auf eigenständigen Systemen müsste ein Angreifer Vorzugszugang zum System haben oder die Fähigkeit besitzen, eine speziell entwickelte Anwendung auf dem Zielsystem auszuführen, um diese Schwachstellen zu nutzen."</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Technikaffines Rechtschreib-Ass gesucht!</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Wir haben eine <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/komm-ins-techradar-team" target="_blank">freie Werkstudentenstelle</a> und freuen uns über redaktionelle Unterstützung. Neugierig?</p></div></div><p>Microsoft sagte auch, dass neben Abhilfemaßnahmen für Windows Server 2019 und Windows Server 2022 keine Patches veröffentlicht wurden. Jetzt hat das Redmond-Unternehmen selbst die Initiative ergriffen. Allerdings scheinen die Updates für Windows 10, Windows 11 und Windows Server laut BleepingComputer "etwas verwirrend" zu sein: "Aus den Support-Bulletins geht nicht hervor, ob es sich um neue Intel-Mikrocodes oder andere Maßnahmen handelt, die auf Geräten angewendet werden", erklärte die Publikation.</p><p>Um die Patches anzuwenden, müssen die Benutzer sie manuell vom Microsoft Update-Katalog auf ihre Endpunkte herunterladen. Diese sind die Labels:</p><ul><li>KB5019180 - Windows 10, Version 20H2, 21H2 und 22H2</li><li>KB5019177 - Windows 11, Version 21H2</li><li>KB5019178 - Windows 11, Version 22H2</li><li>KB5019182 - Windows Server 2016</li><li>KB5019181 - Windows Server 2019</li><li>KB5019106 - Windows Server 2022</li></ul><p>Die Updates sollten mit Vorsicht angewendet werden, fügte die Publikation hinzu, da sie Leistungsprobleme verursachen können und ohne Deaktivierung der Intel Hyper-Threading-Technologie sogar unwirksam sein können.</p><p>Via: <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/microsoft/microsoft-releases-windows-security-updates-for-intel-cpu-flaws/" target="_blank">BleepingComputer</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/microsoft-behebt-eine-reihe-schwerwiegender-sicherheitslucken-in-intel-cpus</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Microsoft warnt, dass die Korrekturen mit Vorsicht angewendet werden sollten, da sie zu Problemen mit der Intel-CPU-Leistung führen können. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">hYaZxxUcjeNrZQ6uTvhcih</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[CPU]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing Components]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Techie Radar ]]></dc:creator>                                                                                                        <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ein Bild mit Sicherheitssymbolen für ein Netzwerk, das eine digitale blaue Erde umgibt.]]></media:title>
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                                <p>Microsoft behebt gerade eine Menge ernsthafter Sicherheitslücken in Intel CPUs. Es wurden mehrere Patches veröffentlicht, die eine Reihe von Schwachstellen in einigen beliebten Intel CPUs beheben. Die außerplanmäßigen Updates beheben insgesamt vier Schwachstellen, die kumulativ als "Memory Mapped I/O STale Data (MMIO) Information Disclosure Flaws" beschrieben werden. Mit anderen Worten: Ein Angreifer könnte eine Schwachstelle in einer virtuellen Maschine nutzen, um auf (sensible) Daten in einer anderen virtuellen Maschine zuzugreifen.</p><h2 id="zugriff-auf-vertrauliche-daten">Zugriff auf vertrauliche Daten</h2><p>Die Schwachstellen werden als CVE-2022-21123 (Shared Buffer Data Read), CVE-2022-21125 (Shared Buffer Data Sampling), CVE-2022-21127 (Special Register Buffer Data Sampling Update) und CVE-2022-21166 (Device Register Partial Write) verfolgt. "Ein Angreifer, der diese Schwachstellen erfolgreich ausnutzt, könnte in der Lage sein, privilegierte Daten über Vertrauensgrenzen hinweg zu lesen", sagte Microsoft in einer Nachberatung. "In Shared-Resource-Umgebungen (wie sie in einigen Cloud-Service-Konfigurationen vorhanden sind) könnten diese Schwachstellen einem virtuellen Computer ermöglichen, Informationen von einem anderen auf unsachgemäße Weise zu nutzen. In nicht-browsing Szenarien auf eigenständigen Systemen müsste ein Angreifer Vorzugszugang zum System haben oder die Fähigkeit besitzen, eine speziell entwickelte Anwendung auf dem Zielsystem auszuführen, um diese Schwachstellen zu nutzen."</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Technikaffines Rechtschreib-Ass gesucht!</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Wir haben eine <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/komm-ins-techradar-team" target="_blank">freie Werkstudentenstelle</a> und freuen uns über redaktionelle Unterstützung. Neugierig?</p></div></div><p>Microsoft sagte auch, dass neben Abhilfemaßnahmen für Windows Server 2019 und Windows Server 2022 keine Patches veröffentlicht wurden. Jetzt hat das Redmond-Unternehmen selbst die Initiative ergriffen. Allerdings scheinen die Updates für Windows 10, Windows 11 und Windows Server laut BleepingComputer "etwas verwirrend" zu sein: "Aus den Support-Bulletins geht nicht hervor, ob es sich um neue Intel-Mikrocodes oder andere Maßnahmen handelt, die auf Geräten angewendet werden", erklärte die Publikation.</p><p>Um die Patches anzuwenden, müssen die Benutzer sie manuell vom Microsoft Update-Katalog auf ihre Endpunkte herunterladen. Diese sind die Labels:</p><ul><li>KB5019180 - Windows 10, Version 20H2, 21H2 und 22H2</li><li>KB5019177 - Windows 11, Version 21H2</li><li>KB5019178 - Windows 11, Version 22H2</li><li>KB5019182 - Windows Server 2016</li><li>KB5019181 - Windows Server 2019</li><li>KB5019106 - Windows Server 2022</li></ul><p>Die Updates sollten mit Vorsicht angewendet werden, fügte die Publikation hinzu, da sie Leistungsprobleme verursachen können und ohne Deaktivierung der Intel Hyper-Threading-Technologie sogar unwirksam sein können.</p><p>Via: <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/microsoft/microsoft-releases-windows-security-updates-for-intel-cpu-flaws/" target="_blank">BleepingComputer</a></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Vorsicht beim Herunterladen von Games  - sie könnten Malware sein ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Hacker verbreiten neue Malware: Dabei handelt es sich um gefährliche Infostealer und Adware, die als geknackte Versionen beliebter Videospiele getarnt werden, warnen Experten. </p><p>Cybersecurity-Forscher von AhnLab behaupten, dass diese neueste Kampagne besonders einzigartig ist, weil die Hacker einen Dateityp gewählt haben, um Antivirenprogramme und andere Cybersecurity-Schutzmaßnahmen zu umgehen. </p><p>Das Team hat eine Reihe bösartiger Websites entdeckt, die geknackte Versionen von beliebten Spielen wie Elden Ring, ROBLOX, Dark Souls 3, Red Dead Redemption 2, Call of Duty und vielen anderen anpreisen. Wer die ausführenden Dateien von diesen Seiten herunterlädt, erlebt jedoch eine Überraschung: Statt des eigentlichen Spiels erhält er nur den ChromeLoader, eine bekannte Malware, die alle Arten von Schäden anrichten kann. Sie kann unter anderem Werbung einblenden und die im Browser gespeicherten Zugangsdaten sowie andere gespeicherte Daten stehlen.</p><h2 id="malware-in-form-von-vhd-dateien">Malware in Form von VHD-Dateien</h2><p>Bei Kampagnen wie dieser packen die Hacker die Malware normalerweise in eine ISO-Datei - eine virtuelle Laufwerksdatei, die die Opfer auf einem virtuellen Laufwerk "mounten" können. Sobald die Datei ausgeführt wird, erscheint sie als zusätzlicher Wechseldatenträger, von dem aus sie die ausführbare Datei (in diesem Fall die Malware) installieren können. </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Read more</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/ein-guter-grund-keine-raubkopierte-software-herunterzuladen" target="_blank"><strong>Ein guter Grund, keine raubkopierte Software herunterzuladen</strong></a><strong><br><br>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/millionen-android-gerate-von-geldhunriger-malware-betroffen" target="_blank"><strong>Millionen Android-Geräte von geldhungriger Malware betroffen</strong></a></p></div></div><p>Dieses Mal haben sich die Hacker jedoch für VHD-Dateien statt für die ISO-Datei entschieden. Genau wie eine ISO-Datei kann eine VHD-Datei problemlos in ein Windows-System eingebunden werden und funktioniert auch mit den meisten Virtualisierungsprogrammen. </p><p>In der Zwischenzeit wurden die Websites, auf denen die Malware gehostet wurde, vom Netz genommen, so die Forscher.</p><p>Um sich vor Bedrohungen wie dieser zu schützen, sollten Nutzer Torrent-Websites und andere inoffizielle Download-Quellen meiden. Raubkopien von Software, Cracks, Schlüsselgeneratoren und Aktivatoren gehören zu den beliebtesten Angriffsmethoden, mit denen Bedrohungsakteure alle Arten von Malware und Viren verbreiten.</p><p>Ein leistungsfähiges <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-antivirus-software" target="_blank">Antivirenprogramm</a> ist ebenfalls hilfreich.</p><p>Via: <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/security/chromeloader-campaign-lures-with-malicious-vhds-for-popular-games/" target="_blank">BleepingComputer</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/vorsicht-beim-herunterladen-von-games-sie-konnten-malware-sein</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Um keine Malware zu riskieren, sollten nur von offiziellen Quellen heruntergeladen werden. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
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                                <p>Hacker verbreiten neue Malware: Dabei handelt es sich um gefährliche Infostealer und Adware, die als geknackte Versionen beliebter Videospiele getarnt werden, warnen Experten. </p><p>Cybersecurity-Forscher von AhnLab behaupten, dass diese neueste Kampagne besonders einzigartig ist, weil die Hacker einen Dateityp gewählt haben, um Antivirenprogramme und andere Cybersecurity-Schutzmaßnahmen zu umgehen. </p><p>Das Team hat eine Reihe bösartiger Websites entdeckt, die geknackte Versionen von beliebten Spielen wie Elden Ring, ROBLOX, Dark Souls 3, Red Dead Redemption 2, Call of Duty und vielen anderen anpreisen. Wer die ausführenden Dateien von diesen Seiten herunterlädt, erlebt jedoch eine Überraschung: Statt des eigentlichen Spiels erhält er nur den ChromeLoader, eine bekannte Malware, die alle Arten von Schäden anrichten kann. Sie kann unter anderem Werbung einblenden und die im Browser gespeicherten Zugangsdaten sowie andere gespeicherte Daten stehlen.</p><h2 id="malware-in-form-von-vhd-dateien">Malware in Form von VHD-Dateien</h2><p>Bei Kampagnen wie dieser packen die Hacker die Malware normalerweise in eine ISO-Datei - eine virtuelle Laufwerksdatei, die die Opfer auf einem virtuellen Laufwerk "mounten" können. Sobald die Datei ausgeführt wird, erscheint sie als zusätzlicher Wechseldatenträger, von dem aus sie die ausführbare Datei (in diesem Fall die Malware) installieren können. </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Read more</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/ein-guter-grund-keine-raubkopierte-software-herunterzuladen" target="_blank"><strong>Ein guter Grund, keine raubkopierte Software herunterzuladen</strong></a><strong><br><br>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/millionen-android-gerate-von-geldhunriger-malware-betroffen" target="_blank"><strong>Millionen Android-Geräte von geldhungriger Malware betroffen</strong></a></p></div></div><p>Dieses Mal haben sich die Hacker jedoch für VHD-Dateien statt für die ISO-Datei entschieden. Genau wie eine ISO-Datei kann eine VHD-Datei problemlos in ein Windows-System eingebunden werden und funktioniert auch mit den meisten Virtualisierungsprogrammen. </p><p>In der Zwischenzeit wurden die Websites, auf denen die Malware gehostet wurde, vom Netz genommen, so die Forscher.</p><p>Um sich vor Bedrohungen wie dieser zu schützen, sollten Nutzer Torrent-Websites und andere inoffizielle Download-Quellen meiden. Raubkopien von Software, Cracks, Schlüsselgeneratoren und Aktivatoren gehören zu den beliebtesten Angriffsmethoden, mit denen Bedrohungsakteure alle Arten von Malware und Viren verbreiten.</p><p>Ein leistungsfähiges <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-antivirus-software" target="_blank">Antivirenprogramm</a> ist ebenfalls hilfreich.</p><p>Via: <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/security/chromeloader-campaign-lures-with-malicious-vhds-for-popular-games/" target="_blank">BleepingComputer</a></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Krypto-Börsen: Wo kann man 2023 sicher Bitcoin und Co. kaufen? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Kryptowährungen wie Bitcoin haben in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen und sind mittlerweile zu einem ernstzunehmenden Investitions- und Handelsinstrument geworden. Dabei spielt die Wahl der richtigen Krypto-Börse eine entscheidende Rolle, um sicher und erfolgreich in Kryptowährungen zu investieren.</p><p>Doch welche Krypto-Börsen sind wirklich sicher und vertrauenswürdig? Welche Faktoren sollte man bei der Wahl einer Krypto-Börse berücksichtigen? Und welche sind die besten Handelsplattformen für Kryptowährungen im Jahr 2023?</p><p>In diesem Artikel werden wir diese Fragen beantworten und dir allgemeine Aspekte aufzeigen, die du bei einem <a href="https://bitcoin-2go.de/krypto-boersen-vergleich/" target="_blank"><u>Vergleich der besten Krypto-Börsen</u></a> zu Rate ziehen solltest. </p><h2 id="xa0-was-sind-krypto-b-xf6-rsen"> Was sind Krypto-Börsen?</h2><p>Bevor wir uns jedoch mit den besten Krypto-Börsen und deren Vergleich beschäftigen, wollen wir zunächst klären, was Krypto-Börsen überhaupt sind und wie sie funktionieren.</p><h3 class="article-body__section" id="section-krypto-boersen-im-vergleich-zu-traditionellen-boersen"><span>Krypto-Börsen im Vergleich zu traditionellen Börsen</span></h3><p>Krypto-Börsen sind Online-Handelsplattformen, auf denen man Kryptowährungen wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bitcoin-hat-einen-langen-weg-zuruckgelegt" target="_blank">Bitcoin</a> oder Ethereum kaufen, verkaufen und handeln kann. Dabei funktionieren Krypto-Börsen ähnlich wie traditionelle Börsen, an denen Aktien und andere Wertpapiere gehandelt werden.</p><p>Es gibt jedoch einen entscheidenden Unterschied: Während traditionelle Börsen zentralisiert sind und von Finanzmarktaufsichten oder anderen Institutionen reguliert werden, sind Krypto-Börsen - je nach Firmensitz - nur teilweise abhängig von staatlicher Kontrolle. Dadurch ergeben sich für Krypto-Börsen sowohl Vor- als auch Nachteile gegenüber traditionellen Börsen. Dies gilt insbesondere für dezentrale Börsen.</p><p>Blicken wir also zunächst auf die Vor- und Nachteile von Krypto-Börsen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-vor-und-nachteile-von-krypto-boersen"><span>Vor- und Nachteile von Krypto-Börsen</span></h3><p>Einer der größten <strong>Vorteile</strong> von Krypto-Börsen ist, dass sie in der Regel <strong>rund um die Uhr geöffnet</strong> sind und man <strong>jederzeit</strong> und von überall aus auf sie zugreifen kann. Zudem sind Krypto-Börsen oft mit fortschrittlichen Technologien wie Blockchain und künstlicher Intelligenz ausgestattet, um eine schnelle und sichere Abwicklung der Transaktionen zu gewährleisten.</p><p>Allerdings gibt es auch einige <strong>Nachteile</strong> von Krypto-Börsen, insbesondere in Bezug auf die Sicherheit. Da Krypto-Börsen oft <strong>dezentralisiert</strong> und <strong>unreguliert</strong> sind, besteht ein höheres Risiko für Veruntreuung, Hacks, Betrug und Diebstahl. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, eine sichere und vertrauenswürdige Krypto-Börse zu wählen. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1125px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="PW6ASc5SqT2XZ4fjp8Nkw7" name="AnnaTarazevich.jpg" alt="Anna Tarazevich | Pexels; Bei der Wahl der idealen Krypto-Börse sind so einige Faktoren von großer Bedeutung." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PW6ASc5SqT2XZ4fjp8Nkw7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1125" height="750" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Anna Tarazevich | Pexels)</span></figcaption></figure><h2 id="worauf-sollte-man-bei-der-wahl-einer-krypto-b-xf6-rse-achten">Worauf sollte man bei der Wahl einer Krypto-Börse achten?</h2><p>Bevor es überhaupt um den Kauf von Kryptowährungen geht, solltest du sicherstellen, dass du weißt, <a href="https://www.der-bank-blog.de/ratgeber/bitcoin-fuer-anfaenger-alles-was-man-zur-kryptowaehrung-wissen-muss/4629/" target="_blank"><u>was Bitcoin ist</u></a> und wie die Kryptowährung funktioniert.</p><p>Wenn man sich für den Kauf oder Handel von Kryptowährungen entscheidet, ist die Wahl der richtigen Krypto-Börse von entscheidender Bedeutung. Dabei gibt es eine <strong>Reihe von Faktoren</strong>, die man bei der Wahl einer Krypto-Börse berücksichtigen sollte, um sicherzustellen, dass man eine sichere und vertrauenswürdige Handelsplattform wählt. </p><h3 class="article-body__section" id="section-sicherheit-und-reputation"><span>Sicherheit und Reputation</span></h3><p>Zunächst einmal sollte man die <strong>Reputation</strong> der Krypto-Börse überprüfen. Es ist wichtig, dass die Börse einen guten Ruf hat und bereits seit einiger Zeit erfolgreich in Betrieb ist. Das gute alte “Word of Mouth” kann hier bereits als erster Filter fungieren.</p><p>Ein weiterer wichtiger Faktor ist die <strong>Sicherheit</strong> der Krypto-Börse. Da es beim Handel mit Kryptowährungen um sensible finanzielle Transaktionen geht, ist es wichtig, dass die Krypto-Börse strenge Sicherheitsmaßnahmen hat, um die Kunden und deren Vermögen zu schützen. Dazu gehören beispielsweise eine <strong>Zwei-Faktor-Authentifizierung</strong> sowie die <strong>sichere Verwahrung</strong> der Kryptowährungen auf Cold Wallets. </p><h3 class="article-body__section" id="section-liquiditaet"><span>Liquidität</span></h3><p>Ein weiterer Faktor, der bei der Wahl einer Krypto-Börse wichtig ist, ist das <strong>Handelsvolumen</strong>. Eine Krypto-Börse mit einem höheren Handelsvolumen bietet in der Regel bessere <strong>Liquidität</strong> und ermöglicht es dir als Nutzer, schnell und zu fairen Preisen zu handeln. </p><h3 class="article-body__section" id="section-gebuehren"><span>Gebühren</span></h3><p>Neben diesen Faktoren sollte man auch die <strong>Gebührenstruktur</strong> und die <strong>verfügbaren Kryptowährungen</strong> berücksichtigen. Man sollte sicherstellen, dass die Gebühren fair und transparent sind und dass die Krypto-Börse die gewünschten Kryptowährungen unterstützt. Einige Krypto-Börsen bieten nur eine begrenzte Auswahl an Kryptowährungen an, während andere eine breitere Palette anbieten.</p><p>Indem man diese Faktoren berücksichtigt, kann man sicherstellen, dass man eine sichere und vertrauenswürdige Krypto-Börse wählt, um in Kryptowährungen zu investieren oder sie zu handeln.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1124px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.73%;"><img id="nb8gk9rUZHZm4AjYk2y3pf" name="AlphaTradeZone.jpeg" alt="AlphaTradeZone Crypto Market: Die Wahl der richtigen Krypto-Börse will auf lange Sicht gut überlegt sein." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nb8gk9rUZHZm4AjYk2y3pf-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1124" height="750" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: AlphaTradeZone | Pexels)</span></figcaption></figure><h2 id="vergleich-der-besten-krypto-b-xf6-rsen">Vergleich der besten Krypto-Börsen</h2><p>Es gibt eine Vielzahl von Krypto-Börsen auf dem Markt, und es kann schwierig sein, die beste Option zu finden. An dieser Stelle möchten wir auch nochmals betonen, dass “die beste Krypto-Börse” ein äußerst subjektiver Begriff ist, keine Frage.</p><p>Faktoren wie die <strong>Benutzerfreundlichkeit</strong> sind individuell, außerdem kannst du am besten für dich entscheiden, welche der oben genannten Kriterien du am stärksten gewichtest.</p><p>Hier sind dennoch einige der besten und sichersten Krypto-Börsen, die man im Allgemeinen in Betracht ziehen kann:</p><ul><li><strong>Binance</strong>: Binance ist eine der größten und beliebtesten Krypto-Börsen der Welt. Die Plattform hat ein hohes Handelsvolumen, eine breite Palette von Kryptowährungen und eine benutzerfreundliche Oberfläche. Binance verfügt über starke Sicherheitsmaßnahmen, darunter eine Zwei-Faktor-Authentifizierung und eine sichere Verwahrung von Kryptowährungen. Der absolute Nachteil besteht in der fehlenden Regulierung durch staatliche Institutionen. </li></ul><ul><li><strong>Coinbase</strong>: Coinbase ist eine der bekanntesten Krypto-Börsen und ein Pionier in der Branche. Die Plattform ist einfach zu bedienen und bietet eine große Auswahl an Kryptowährungen. Coinbase hat auch eine Versicherungspolice, die die Kryptowährungen der Kunden vor Diebstahl oder Hacks schützt. Das Unternehmen ist außerdem an der US-Börse NASDAQ gelistet und hat eine deutsche BaFin Lizenz.</li></ul><ul><li><strong>Kraken</strong>: Kraken ist eine weitere beliebte Krypto-Börse mit einem hohen Handelsvolumen und einer breiten Palette von Kryptowährungen. Kraken verfügt über eine starke Sicherheitsinfrastruktur und bietet eine Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie eine sichere Verwahrung der Kryptowährungen in Cold Wallets an. </li></ul><p>Während die drei genannten Krypto-Börsen nicht-europäisch sind, gibt es mit der <strong>Bison</strong> <strong>App</strong> der Börse Stuttgart, der österreichischen Handelsplattform <strong>Bitpanda</strong> oder der niederländischen Krypto-Börse <strong>Bitvavo</strong> drei weitere Möglichkeiten, sicher in Bitcoin und Co. zu investieren.</p><h2 id="fazit-so-findest-du-die-richtige-b-xf6-rse-f-xfc-r-kryptow-xe4-hrungen">Fazit: So findest du die richtige Börse für Kryptowährungen</h2><p>Wie bei allen finanziellen Themen gilt der Grundsatz: Don’t trust, verify. Aus diesem Grund solltest du alle im Artikel vorgestellten Faktoren berücksichtigen, kritisch hinterfragen und dir deine eigenen Gedanken zur persönlichen Präferenz machen.</p><p>Bei der Entscheidungsfindung können insbesondere Online-Vergleiche sowie die Meinung von Freunden und Bekannten helfen. Zum Beginn des Beitrages haben wir hier beispielsweise auf den Krypto-Börsen Vergleich der Experten von Bitcoin2Go verlinkt. Eine Google-Recherche zum Thema Krypto-Börsen findet weitere Vergleiche von Plattformen wie Finanzwissen, dem Handelsblatt oder Forbes.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/trading-coaching-and-ausbildung-erfolgreich-traden-lernen" target="_blank">Trading Coaching & Ausbildung – erfolgreich traden lernen</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Welche Krypto-Börsen sind wirklich sicher und vertrauenswürdig? Welche Faktoren sollte man bei der Wahl einer Krypto-Börse berücksichtigen? Und welche sind die besten Handelsplattformen für Kryptowährungen im Jahr 2023? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>Kryptowährungen wie Bitcoin haben in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen und sind mittlerweile zu einem ernstzunehmenden Investitions- und Handelsinstrument geworden. Dabei spielt die Wahl der richtigen Krypto-Börse eine entscheidende Rolle, um sicher und erfolgreich in Kryptowährungen zu investieren.</p><p>Doch welche Krypto-Börsen sind wirklich sicher und vertrauenswürdig? Welche Faktoren sollte man bei der Wahl einer Krypto-Börse berücksichtigen? Und welche sind die besten Handelsplattformen für Kryptowährungen im Jahr 2023?</p><p>In diesem Artikel werden wir diese Fragen beantworten und dir allgemeine Aspekte aufzeigen, die du bei einem <a href="https://bitcoin-2go.de/krypto-boersen-vergleich/" target="_blank"><u>Vergleich der besten Krypto-Börsen</u></a> zu Rate ziehen solltest. </p><h2 id="xa0-was-sind-krypto-b-xf6-rsen"> Was sind Krypto-Börsen?</h2><p>Bevor wir uns jedoch mit den besten Krypto-Börsen und deren Vergleich beschäftigen, wollen wir zunächst klären, was Krypto-Börsen überhaupt sind und wie sie funktionieren.</p><h3 class="article-body__section" id="section-krypto-boersen-im-vergleich-zu-traditionellen-boersen"><span>Krypto-Börsen im Vergleich zu traditionellen Börsen</span></h3><p>Krypto-Börsen sind Online-Handelsplattformen, auf denen man Kryptowährungen wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bitcoin-hat-einen-langen-weg-zuruckgelegt" target="_blank">Bitcoin</a> oder Ethereum kaufen, verkaufen und handeln kann. Dabei funktionieren Krypto-Börsen ähnlich wie traditionelle Börsen, an denen Aktien und andere Wertpapiere gehandelt werden.</p><p>Es gibt jedoch einen entscheidenden Unterschied: Während traditionelle Börsen zentralisiert sind und von Finanzmarktaufsichten oder anderen Institutionen reguliert werden, sind Krypto-Börsen - je nach Firmensitz - nur teilweise abhängig von staatlicher Kontrolle. Dadurch ergeben sich für Krypto-Börsen sowohl Vor- als auch Nachteile gegenüber traditionellen Börsen. Dies gilt insbesondere für dezentrale Börsen.</p><p>Blicken wir also zunächst auf die Vor- und Nachteile von Krypto-Börsen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-vor-und-nachteile-von-krypto-boersen"><span>Vor- und Nachteile von Krypto-Börsen</span></h3><p>Einer der größten <strong>Vorteile</strong> von Krypto-Börsen ist, dass sie in der Regel <strong>rund um die Uhr geöffnet</strong> sind und man <strong>jederzeit</strong> und von überall aus auf sie zugreifen kann. Zudem sind Krypto-Börsen oft mit fortschrittlichen Technologien wie Blockchain und künstlicher Intelligenz ausgestattet, um eine schnelle und sichere Abwicklung der Transaktionen zu gewährleisten.</p><p>Allerdings gibt es auch einige <strong>Nachteile</strong> von Krypto-Börsen, insbesondere in Bezug auf die Sicherheit. Da Krypto-Börsen oft <strong>dezentralisiert</strong> und <strong>unreguliert</strong> sind, besteht ein höheres Risiko für Veruntreuung, Hacks, Betrug und Diebstahl. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, eine sichere und vertrauenswürdige Krypto-Börse zu wählen. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1125px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="PW6ASc5SqT2XZ4fjp8Nkw7" name="AnnaTarazevich.jpg" alt="Anna Tarazevich | Pexels; Bei der Wahl der idealen Krypto-Börse sind so einige Faktoren von großer Bedeutung." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PW6ASc5SqT2XZ4fjp8Nkw7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1125" height="750" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Anna Tarazevich | Pexels)</span></figcaption></figure><h2 id="worauf-sollte-man-bei-der-wahl-einer-krypto-b-xf6-rse-achten">Worauf sollte man bei der Wahl einer Krypto-Börse achten?</h2><p>Bevor es überhaupt um den Kauf von Kryptowährungen geht, solltest du sicherstellen, dass du weißt, <a href="https://www.der-bank-blog.de/ratgeber/bitcoin-fuer-anfaenger-alles-was-man-zur-kryptowaehrung-wissen-muss/4629/" target="_blank"><u>was Bitcoin ist</u></a> und wie die Kryptowährung funktioniert.</p><p>Wenn man sich für den Kauf oder Handel von Kryptowährungen entscheidet, ist die Wahl der richtigen Krypto-Börse von entscheidender Bedeutung. Dabei gibt es eine <strong>Reihe von Faktoren</strong>, die man bei der Wahl einer Krypto-Börse berücksichtigen sollte, um sicherzustellen, dass man eine sichere und vertrauenswürdige Handelsplattform wählt. </p><h3 class="article-body__section" id="section-sicherheit-und-reputation"><span>Sicherheit und Reputation</span></h3><p>Zunächst einmal sollte man die <strong>Reputation</strong> der Krypto-Börse überprüfen. Es ist wichtig, dass die Börse einen guten Ruf hat und bereits seit einiger Zeit erfolgreich in Betrieb ist. Das gute alte “Word of Mouth” kann hier bereits als erster Filter fungieren.</p><p>Ein weiterer wichtiger Faktor ist die <strong>Sicherheit</strong> der Krypto-Börse. Da es beim Handel mit Kryptowährungen um sensible finanzielle Transaktionen geht, ist es wichtig, dass die Krypto-Börse strenge Sicherheitsmaßnahmen hat, um die Kunden und deren Vermögen zu schützen. Dazu gehören beispielsweise eine <strong>Zwei-Faktor-Authentifizierung</strong> sowie die <strong>sichere Verwahrung</strong> der Kryptowährungen auf Cold Wallets. </p><h3 class="article-body__section" id="section-liquiditaet"><span>Liquidität</span></h3><p>Ein weiterer Faktor, der bei der Wahl einer Krypto-Börse wichtig ist, ist das <strong>Handelsvolumen</strong>. Eine Krypto-Börse mit einem höheren Handelsvolumen bietet in der Regel bessere <strong>Liquidität</strong> und ermöglicht es dir als Nutzer, schnell und zu fairen Preisen zu handeln. </p><h3 class="article-body__section" id="section-gebuehren"><span>Gebühren</span></h3><p>Neben diesen Faktoren sollte man auch die <strong>Gebührenstruktur</strong> und die <strong>verfügbaren Kryptowährungen</strong> berücksichtigen. Man sollte sicherstellen, dass die Gebühren fair und transparent sind und dass die Krypto-Börse die gewünschten Kryptowährungen unterstützt. Einige Krypto-Börsen bieten nur eine begrenzte Auswahl an Kryptowährungen an, während andere eine breitere Palette anbieten.</p><p>Indem man diese Faktoren berücksichtigt, kann man sicherstellen, dass man eine sichere und vertrauenswürdige Krypto-Börse wählt, um in Kryptowährungen zu investieren oder sie zu handeln.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1124px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.73%;"><img id="nb8gk9rUZHZm4AjYk2y3pf" name="AlphaTradeZone.jpeg" alt="AlphaTradeZone Crypto Market: Die Wahl der richtigen Krypto-Börse will auf lange Sicht gut überlegt sein." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nb8gk9rUZHZm4AjYk2y3pf-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1124" height="750" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: AlphaTradeZone | Pexels)</span></figcaption></figure><h2 id="vergleich-der-besten-krypto-b-xf6-rsen">Vergleich der besten Krypto-Börsen</h2><p>Es gibt eine Vielzahl von Krypto-Börsen auf dem Markt, und es kann schwierig sein, die beste Option zu finden. An dieser Stelle möchten wir auch nochmals betonen, dass “die beste Krypto-Börse” ein äußerst subjektiver Begriff ist, keine Frage.</p><p>Faktoren wie die <strong>Benutzerfreundlichkeit</strong> sind individuell, außerdem kannst du am besten für dich entscheiden, welche der oben genannten Kriterien du am stärksten gewichtest.</p><p>Hier sind dennoch einige der besten und sichersten Krypto-Börsen, die man im Allgemeinen in Betracht ziehen kann:</p><ul><li><strong>Binance</strong>: Binance ist eine der größten und beliebtesten Krypto-Börsen der Welt. Die Plattform hat ein hohes Handelsvolumen, eine breite Palette von Kryptowährungen und eine benutzerfreundliche Oberfläche. Binance verfügt über starke Sicherheitsmaßnahmen, darunter eine Zwei-Faktor-Authentifizierung und eine sichere Verwahrung von Kryptowährungen. Der absolute Nachteil besteht in der fehlenden Regulierung durch staatliche Institutionen. </li></ul><ul><li><strong>Coinbase</strong>: Coinbase ist eine der bekanntesten Krypto-Börsen und ein Pionier in der Branche. Die Plattform ist einfach zu bedienen und bietet eine große Auswahl an Kryptowährungen. Coinbase hat auch eine Versicherungspolice, die die Kryptowährungen der Kunden vor Diebstahl oder Hacks schützt. Das Unternehmen ist außerdem an der US-Börse NASDAQ gelistet und hat eine deutsche BaFin Lizenz.</li></ul><ul><li><strong>Kraken</strong>: Kraken ist eine weitere beliebte Krypto-Börse mit einem hohen Handelsvolumen und einer breiten Palette von Kryptowährungen. Kraken verfügt über eine starke Sicherheitsinfrastruktur und bietet eine Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie eine sichere Verwahrung der Kryptowährungen in Cold Wallets an. </li></ul><p>Während die drei genannten Krypto-Börsen nicht-europäisch sind, gibt es mit der <strong>Bison</strong> <strong>App</strong> der Börse Stuttgart, der österreichischen Handelsplattform <strong>Bitpanda</strong> oder der niederländischen Krypto-Börse <strong>Bitvavo</strong> drei weitere Möglichkeiten, sicher in Bitcoin und Co. zu investieren.</p><h2 id="fazit-so-findest-du-die-richtige-b-xf6-rse-f-xfc-r-kryptow-xe4-hrungen">Fazit: So findest du die richtige Börse für Kryptowährungen</h2><p>Wie bei allen finanziellen Themen gilt der Grundsatz: Don’t trust, verify. Aus diesem Grund solltest du alle im Artikel vorgestellten Faktoren berücksichtigen, kritisch hinterfragen und dir deine eigenen Gedanken zur persönlichen Präferenz machen.</p><p>Bei der Entscheidungsfindung können insbesondere Online-Vergleiche sowie die Meinung von Freunden und Bekannten helfen. Zum Beginn des Beitrages haben wir hier beispielsweise auf den Krypto-Börsen Vergleich der Experten von Bitcoin2Go verlinkt. Eine Google-Recherche zum Thema Krypto-Börsen findet weitere Vergleiche von Plattformen wie Finanzwissen, dem Handelsblatt oder Forbes.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/trading-coaching-and-ausbildung-erfolgreich-traden-lernen" target="_blank">Trading Coaching & Ausbildung – erfolgreich traden lernen</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Vertrauensarbeitszeit ade – so funktioniert die Arbeitszeiterfassung ohne Stechuhr ]]></title>
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Nicht nur Überstunden, sondern auch Überlastungen lassen sich dank der Arbeitszeiterfassung vermeiden. Damit das gelingt, müssen Arbeitgeber nun aktiv werden und ein System für ihr Unternehmen zur Verfügung stellen. In diesem können Arbeitnehmer ihre absolvierten Arbeitszeiten zuverlässig hinterlegen.</p><p>Kommt ein Arbeitgeber dieser Verpflichtung hingegen nicht nach, kann die Arbeitsschutzbehörde Vorsorge tragen. Damit das gelingt, sind Betriebsräte angehalten, die Einhaltung des Arbeitsschutzes zu kontrollieren.</p><h2 id="was-hat-der-beschluss-vom-bag-mit-dem-x201e-stechuhr-urteil-x201c-vom-eugh-zu-tun">Was hat der Beschluss vom BAG mit dem „Stechuhr-Urteil“ vom EuGH zu tun?</h2><p>Das BAG hat mit dem Beschluss die Verpflichtung zur Erfassung der Arbeitszeiten gefestigt und sich auf ein vorangegangenes Urteil des EuGH (Europäischer Gerichtshof) bezogen. Letzterer hatte im Mai 2019 ein Urteil gefällt, dass Arbeitgeber verpflichtet sind, eine zugängliche und verlässliche Arbeitszeiterfassung im Unternehmen vorzunehmen. Somit sollte die täglich geleistete Arbeitszeit von Arbeitnehmern gezielt gemessen und die Rechte der EU-Arbeitszeitrichtlinie eingehalten werden.</p><p>Das Urteil des EuGH war jedoch in Deutschland bisher nicht in die Gesetzbücher einbezogen worden. Mit dem Beschluss des BAG ist diese Maßgabe nun erledigt.</p><h2 id="wie-kann-die-arbeitszeiterfassung-am-besten-funktionieren">Wie kann die Arbeitszeiterfassung am besten funktionieren?</h2><p>Die Verpflichtung zur Dokumentation der Arbeitszeiten soll in erster Linie Arbeitnehmern mehr Sicherheit bieten. Dabei sollen die Mitarbeiter in zahlreichen Unternehmen nicht zwingend an Stechuhren gebunden werden. Im Wesentlichen können Firmen von elektronischen Zeiterfassungen profitieren, die ein gewisses Maß an Freiheit bieten. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang, dass alle Arbeitszeiten zuverlässig und genau eingetragen werden. Nur durch diese Maßgabe können Arbeitgeber die Zeiten nachverfolgen und Arbeitnehmer vor Überstunden oder fehlenden Ruhezeiten bewahren.</p><p>Die Arbeitszeiterfassung ist außerdem nicht nur für Arbeiter vor Ort im Unternehmen interessant, sondern kann auch im Home-Office oder von Mitarbeitern auf Dienstreisen genutzt werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="qZ97kGvbURZ2Vai9ZQFs6N" name="Workfront_Mitarbeiter Büro.jpg" alt="Ein Team hält ein Meeting ab" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qZ97kGvbURZ2Vai9ZQFs6N-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="3456" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Workfront)</span></figcaption></figure><p>Hierfür eigenen sich verschiedene digitale Zeiterfassungsmethoden. Neben den mobilen Apps, die teilweise auch schon eine <a href="https://www.lexware.de/werkzeuge-ebooks/lexware-zeiterfassungsapp/" target="_blank">sprachgesteuerte Zeiterfassung</a> ermöglichen und besonders für Remote-Arbeiter nützlich sind, gibt es weitere Online-Zeiterfassungstools, die cloudbasiert Arbeitszeiten in Echtzeit überwachen. Einige Anwendungen verwenden Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen, um die Arbeitszeit automatisch zu erfassen, indem sie Aktivitäten auf dem Computer überwachen. Die Verwendung von Kalenderanwendungen wie der <a href="https://www.pcspezialist.de/blog/2022/01/07/google-kalender-app/" target="_blank">Google Kalender</a> oder Outlook können auch der Zeiterfassung dienen, indem Termine und Aufgaben mit entsprechenden Zeitangaben versehen werden.  </p><p>Die Wahl der jeweiligen Zeiterfassungsmethode hängt von den individuellen Anforderungen eines Unternehmens ab. Ziel ist es jedoch, die Arbeitszeit effektiver zu verwalten und genaue Daten zu sammeln, um unter Umständen Arbeitsprozesse zu optimieren.  </p><h2 id="folgt-nun-ein-gesetz-zur-genauen-arbeitszeiterfassung">Folgt nun ein Gesetz zur genauen Arbeitszeiterfassung?</h2><p>Eine Begründung in Schriftform liegt derzeit noch nicht vor. Dennoch ist die Umsetzung der Arbeitszeiterfassung sinnvoll, die mit verschiedenen Vorzügen und Ideen einhergeht:</p><ul><li>Die Zeiterfassung soll nicht der Leistungskontrolle oder der Überwachung von Arbeitnehmern dienen, sondern den Mitarbeitern mehr Sicherheit geben.</li><li>Die Tätigkeiten sollten vom Arbeitgeber klar definiert sein. Die Aufgaben müssen demnach teilbar sein, so dass geschuldete Arbeitszeit tatsächlich umsetzbar ist.</li><li>Die Arbeitszeiterfassung darf die mobile Arbeit nicht behindern. Das System muss demnach gut organisiert und eine Selbsterfassung möglich sein. Eine Präsenzpflicht zur Zeiterfassung ist nicht nötig.</li></ul><p>Die Erfassung der Arbeitszeiten gilt ab sofort. Firmen, die derzeit noch kein Arbeitszeiterfassungssystem anbieten, müssen aktuell noch keine Bußgelder oder Strafen fürchten. Das könnte sich aber in Zukunft ändern. Daher sollte die Systembeschaffung nicht auf die lange Bank geschoben werden.</p><p>Wichtig für die Zeiterfassung ist, dass Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit für alle Beteiligten eines Unternehmens klar und deutlich ersichtlich ist. Der Betriebsrat jedes Unternehmens kann bei der Verwendung von IT-Systemen eine Dokumentation der Arbeitszeit auf elektronische Weise vorschlagen. Zudem gibt es weitere zeitsparende und sinnvolle Lösungen für Zeiterfassungen, die den Arbeitsalltag erleichtern. Somit lassen sich <a href="https://www.isgus.de/loesungen/zeiterfassung/" target="_blank">einfache digitale Methoden zur Arbeitszeiterfassung</a> für verschiedene Unternehmen schaffen. Dabei gilt es, das System regelmäßig und gewissenhaft von Arbeitnehmern zu bedienen. Nur so können die Zeiten kategorisch abgeglichen werden.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-vorteile-der-zeiterfassung" target="_blank">Die Vorteile der Zeiterfassung</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Arbeitgeber in Deutschland sind nunmehr verpflichtet, für das eigene Unternehmen ein System zu involvieren, das der Arbeitszeiterfassung dient. Bisher war eine solche Maßgabe noch nicht konkret im Gesetz verankert. Doch was bedeutet der Beschluss für Arbeitgeber genau und welche Maßnahmen sind zu ergreifen? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Arbeitszeiterfassung ab 2023 verpflichtend?; Pexels | Susanne Plank]]></media:title>
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                                <p>Wie das BAG (Bundesarbeitsgericht) am 13.09.2022 entschieden hat, sind Arbeitgeber in Deutschland nunmehr verpflichtet, für das eigene Unternehmen ein System zu involvieren, das der Arbeitszeiterfassung dient. Bisher war eine solche Maßgabe noch nicht konkret im Gesetz verankert. Doch was bedeutet der Beschluss für Arbeitgeber genau und welche Maßnahmen sind zu ergreifen?</p><h2 id="m-xfc-ssen-arbeitgeber-die-arbeitszeiten-s-xe4-mtlicher-mitarbeiter-erfassen">Müssen Arbeitgeber die Arbeitszeiten sämtlicher Mitarbeiter erfassen?</h2><p>Bisher gab es keine verpflichtende Richtlinie, die besagte, das Arbeitszeiten systematisch erfasst werden müssen. Das hat sich mit dem Beschluss des BAG geändert. Vertrauensarbeitszeiten sind demnach nicht mehr ausreichend. Für Arbeitnehmer ist diese Nachricht von Vorteil. Nicht nur Überstunden, sondern auch Überlastungen lassen sich dank der Arbeitszeiterfassung vermeiden. Damit das gelingt, müssen Arbeitgeber nun aktiv werden und ein System für ihr Unternehmen zur Verfügung stellen. In diesem können Arbeitnehmer ihre absolvierten Arbeitszeiten zuverlässig hinterlegen.</p><p>Kommt ein Arbeitgeber dieser Verpflichtung hingegen nicht nach, kann die Arbeitsschutzbehörde Vorsorge tragen. Damit das gelingt, sind Betriebsräte angehalten, die Einhaltung des Arbeitsschutzes zu kontrollieren.</p><h2 id="was-hat-der-beschluss-vom-bag-mit-dem-x201e-stechuhr-urteil-x201c-vom-eugh-zu-tun">Was hat der Beschluss vom BAG mit dem „Stechuhr-Urteil“ vom EuGH zu tun?</h2><p>Das BAG hat mit dem Beschluss die Verpflichtung zur Erfassung der Arbeitszeiten gefestigt und sich auf ein vorangegangenes Urteil des EuGH (Europäischer Gerichtshof) bezogen. Letzterer hatte im Mai 2019 ein Urteil gefällt, dass Arbeitgeber verpflichtet sind, eine zugängliche und verlässliche Arbeitszeiterfassung im Unternehmen vorzunehmen. Somit sollte die täglich geleistete Arbeitszeit von Arbeitnehmern gezielt gemessen und die Rechte der EU-Arbeitszeitrichtlinie eingehalten werden.</p><p>Das Urteil des EuGH war jedoch in Deutschland bisher nicht in die Gesetzbücher einbezogen worden. Mit dem Beschluss des BAG ist diese Maßgabe nun erledigt.</p><h2 id="wie-kann-die-arbeitszeiterfassung-am-besten-funktionieren">Wie kann die Arbeitszeiterfassung am besten funktionieren?</h2><p>Die Verpflichtung zur Dokumentation der Arbeitszeiten soll in erster Linie Arbeitnehmern mehr Sicherheit bieten. Dabei sollen die Mitarbeiter in zahlreichen Unternehmen nicht zwingend an Stechuhren gebunden werden. Im Wesentlichen können Firmen von elektronischen Zeiterfassungen profitieren, die ein gewisses Maß an Freiheit bieten. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang, dass alle Arbeitszeiten zuverlässig und genau eingetragen werden. Nur durch diese Maßgabe können Arbeitgeber die Zeiten nachverfolgen und Arbeitnehmer vor Überstunden oder fehlenden Ruhezeiten bewahren.</p><p>Die Arbeitszeiterfassung ist außerdem nicht nur für Arbeiter vor Ort im Unternehmen interessant, sondern kann auch im Home-Office oder von Mitarbeitern auf Dienstreisen genutzt werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5184px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="qZ97kGvbURZ2Vai9ZQFs6N" name="Workfront_Mitarbeiter Büro.jpg" alt="Ein Team hält ein Meeting ab" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qZ97kGvbURZ2Vai9ZQFs6N-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5184" height="3456" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Workfront)</span></figcaption></figure><p>Hierfür eigenen sich verschiedene digitale Zeiterfassungsmethoden. Neben den mobilen Apps, die teilweise auch schon eine <a href="https://www.lexware.de/werkzeuge-ebooks/lexware-zeiterfassungsapp/" target="_blank">sprachgesteuerte Zeiterfassung</a> ermöglichen und besonders für Remote-Arbeiter nützlich sind, gibt es weitere Online-Zeiterfassungstools, die cloudbasiert Arbeitszeiten in Echtzeit überwachen. Einige Anwendungen verwenden Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen, um die Arbeitszeit automatisch zu erfassen, indem sie Aktivitäten auf dem Computer überwachen. Die Verwendung von Kalenderanwendungen wie der <a href="https://www.pcspezialist.de/blog/2022/01/07/google-kalender-app/" target="_blank">Google Kalender</a> oder Outlook können auch der Zeiterfassung dienen, indem Termine und Aufgaben mit entsprechenden Zeitangaben versehen werden.  </p><p>Die Wahl der jeweiligen Zeiterfassungsmethode hängt von den individuellen Anforderungen eines Unternehmens ab. Ziel ist es jedoch, die Arbeitszeit effektiver zu verwalten und genaue Daten zu sammeln, um unter Umständen Arbeitsprozesse zu optimieren.  </p><h2 id="folgt-nun-ein-gesetz-zur-genauen-arbeitszeiterfassung">Folgt nun ein Gesetz zur genauen Arbeitszeiterfassung?</h2><p>Eine Begründung in Schriftform liegt derzeit noch nicht vor. Dennoch ist die Umsetzung der Arbeitszeiterfassung sinnvoll, die mit verschiedenen Vorzügen und Ideen einhergeht:</p><ul><li>Die Zeiterfassung soll nicht der Leistungskontrolle oder der Überwachung von Arbeitnehmern dienen, sondern den Mitarbeitern mehr Sicherheit geben.</li><li>Die Tätigkeiten sollten vom Arbeitgeber klar definiert sein. Die Aufgaben müssen demnach teilbar sein, so dass geschuldete Arbeitszeit tatsächlich umsetzbar ist.</li><li>Die Arbeitszeiterfassung darf die mobile Arbeit nicht behindern. Das System muss demnach gut organisiert und eine Selbsterfassung möglich sein. Eine Präsenzpflicht zur Zeiterfassung ist nicht nötig.</li></ul><p>Die Erfassung der Arbeitszeiten gilt ab sofort. Firmen, die derzeit noch kein Arbeitszeiterfassungssystem anbieten, müssen aktuell noch keine Bußgelder oder Strafen fürchten. Das könnte sich aber in Zukunft ändern. Daher sollte die Systembeschaffung nicht auf die lange Bank geschoben werden.</p><p>Wichtig für die Zeiterfassung ist, dass Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit für alle Beteiligten eines Unternehmens klar und deutlich ersichtlich ist. Der Betriebsrat jedes Unternehmens kann bei der Verwendung von IT-Systemen eine Dokumentation der Arbeitszeit auf elektronische Weise vorschlagen. Zudem gibt es weitere zeitsparende und sinnvolle Lösungen für Zeiterfassungen, die den Arbeitsalltag erleichtern. Somit lassen sich <a href="https://www.isgus.de/loesungen/zeiterfassung/" target="_blank">einfache digitale Methoden zur Arbeitszeiterfassung</a> für verschiedene Unternehmen schaffen. Dabei gilt es, das System regelmäßig und gewissenhaft von Arbeitnehmern zu bedienen. Nur so können die Zeiten kategorisch abgeglichen werden.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-vorteile-der-zeiterfassung" target="_blank">Die Vorteile der Zeiterfassung</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Twitter wurde gehackt: So schützt du dein Konto ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Zwischen schockierenden internen Enthüllungen über die Praktiken der Inhaltsmoderation und massiven Datenschutzverletzungen fällt es Twitter schwer, sich aus der Öffentlichkeit herauszuhalten.</p><p>Diesmal ist der Schuldige die Cyberattacke von letzter Woche, bei der die Logins von über <a href="https://www.bbc.com/news/technology-64153381" target="_blank">200 Millionen Twitter-Nutzern</a> abgegriffen wurden. Konkret wurden E-Mail-Adressen gestohlen, die zur Einrichtung von Konten verwendet wurden, und in einem Hackerforum kostenlos weitergegeben. </p><p>Das ist besonders besorgniserregend für sensible Nutzer, die regelmäßig Sicherheitstools wie die <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/der-beste-vpn-anbieter" target="_blank">besten VPN-Dienste</a> nutzen und denken, dass sie ihre Online-Anonymität wirksam geschützt haben. </p><p>Die jüngsten Ereignisse sind sicherlich nicht der erste - und auch nicht der schlimmste - Fall, in dem das Vogel-Symbol in eine solch beunruhigende Datenpanne verwickelt wurde. Twitters Sicherheitslücken gab es schon lange vor der Übernahme durch Elon Musk. </p><p>Angesichts der dramatischen Entlassungswelle, die auf das neue Management folgte, könnten sich ähnliche Vorfälle in naher Zukunft jedoch häufen. </p><p>Deshalb haben einige Datenschutzexperten mit TechRadar einige nützliche Tipps geteilt, die dir helfen, dein Twitter-Profil besser zu schützen. Hier sind ihre Empfehlungen.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/RockHudsonRock/status/1610554406805671936"><p lang="en" dir="ltr">Twitter database leaks for free with 235,000,000 records.The database contains 235,000,000 unique records of Twitter users and their email addresses and will unfortunately lead to a lot of hacking, targeted phishing, and doxxing.This is one of the most significant leaks ever. pic.twitter.com/kxRY605qMZ<a href="https://twitter.com/RockHudsonRock/status/1610554406805671936">January 4, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><h2 id="twitter-leaks-was-steht-f-xfc-r-die-nutzer-auf-dem-spiel">Twitter Leaks - was steht für die Nutzer auf dem Spiel?</h2><p>"Das Bekanntwerden der E-Mail-Adressen von mehr als 200 Millionen Twitter-Nutzern ist ein schwerwiegender und gefährlicher Verstoß gegen die Cybersicherheit, der dazu führen könnte, dass die Täter Zugang zu weiteren sensiblen Informationen erhalten", sagte Ceri Shaw, Chief Delivery Officer bei der schottischen Akademie für digitale Kompetenzen <a href="https://codeclan.com/" target="_blank" rel="nofollow">CodeClan</a>. </p><p>Die gestohlenen E-Mail-Adressen könnten zum Beispiel für größere Phishing-Kampagnen verwendet werden. Phishing-Angriffe haben in den letzten Jahren in der Tat zugenommen.   </p><p>Doxxing, also die Veröffentlichung von privaten und identifizierenden Informationen über eine bestimmte Person im Internet, ist laut dem Informationsunternehmen für Cyberkriminalität <a href="https://www.hudsonrock.com/" target="_blank" rel="nofollow">Hudson Rock</a> ein weiteres großes Risiko für ein solches Leak. </p><p>Der juristische Direktor der britischen Anwaltskanzlei <a href="https://www.hayesconnor.co.uk/" target="_blank" rel="nofollow">Hayes Connor</a> ist außerdem der Meinung, dass die gehackten Konten eher <strong>Opfer von Identitätsdiebstahl, Kreditbetrug sowie Bank- und Finanzbetrug</strong> werden könnten.   </p><p>Geld, Privatsphäre und Ruf sind jedoch nicht die einzigen Dinge, die für die Nutzer auf dem Spiel stehen. </p><p>Wenn solche persönlichen Daten öffentlich gemacht werden, kann das auch zu größerer emotionaler Belastung und Angst führen. All dies könnte sich dann längerfristig auf die psychische Gesundheit der Opfer auswirken. </p><p>"Die Nachricht über eines der größten Datenleaks aller Zeiten ist äußerst alarmierend, vor allem in diesem Ausmaß", erklärt Forrest. </p><p>"Die Öffentlichkeit setzt großes Vertrauen in Social-Media-Plattformen wie Twitter und geht davon aus, dass ihre Daten sicher behandelt werden. Es ist besorgniserregend, dass Twitter sich noch nicht geäußert hat, wenn man bedenkt, wie viele Menschen davon betroffen sein könnten. </p><h2 id="so-sch-xfc-tzt-du-dein-twitter-konto">So schützt du dein Twitter-Konto</h2><p>Egal, ob du dir Sorgen machst, dass deine persönlichen Daten geleakt wurden, oder ob es dir darum geht, dein Twitter-Profil vor zukünftigen Datenschutzverletzungen zu schützen, es gibt einige Maßnahmen, die du jetzt ergreifen solltest, <strong>um deine sensiblen Daten zu schützen</strong>. </p><p>Erstens solltest du auf Seiten wie <a href="https://haveibeenpwned.com/" target="_blank">haveibeenpwned.com</a> herausfinden, ob deine Daten gefährdet sind.</p><p>Die Anwälte von Hayes Connor raten den Opfern, sich vor betrügerischen E-Mails, SMS und Anrufen in Acht zu nehmen, da es sich dabei wahrscheinlich um Phishing-Betrug handelt. Sie empfehlen außerdem, keine persönlichen Daten preiszugeben oder auf Links zu klicken.</p><p>Du solltest auch in Erwägung ziehen, deine Bank zu kontaktieren, um verdächtige Aktivitäten zu überprüfen. Außerdem empfehlen Experten, eine Betrugsmeldung bei deinem Kreditinstitut einzurichten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="PMFtVKNNF3fbaCVZ4NUSVV" name="binary-2170630_1920.jpg" alt="Gehackte Daten auf einem Bildschirm" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PMFtVKNNF3fbaCVZ4NUSVV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1280" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Image Library)</span></figcaption></figure><p>Shaw von CodeClan sagte außerdem, dass du auf <strong>verdächtige Aktivitäten</strong> wie E-Mails zum Zurücksetzen von Passwörtern, ungewöhnliche Pop-ups auf deinem Gerät und <strong>gezielte Phishing-E-Mails</strong> achten solltest. Wenn das der Fall ist, solltest du unbedingt deine Sicherheitseinstellungen überprüfen und deine Passwörter so schnell wie möglich mit schwer zu erratenden Kombinationen aktualisieren. </p><p>"Passwörter sollten eine Kombination aus Sonderzeichen, Buchstaben und Zahlen enthalten und keinen Bezug zu deinen persönlichen Daten haben", erklärt Shaw und rät dir, dir einen Passwortmanager zuzulegen, mit dem du im Laufe der Zeit sicherere Anmeldedaten erstellen und verwalten kannst.  </p><p>"Twitter muss gründlich untersuchen, wie es zu diesem Vorfall kommen konnte, und Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass die Auswirkungen möglicher zukünftiger Sicherheitsverletzungen minimiert werden."</p><p>Ein Schritt zum sicheren Surfen ist die Nutzung eines VPN. <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/der-beste-vpn-anbieter">Hier</a> haben wir die besten VPN-Dienste für dich verglichen und aufgelistet. Also, worauf wartest du? Schütze dich jetzt!</p><div data-model-name="ExpressVPN, NordVPN, Surfshark, Private Internet Access, ProtonVPN" data-multi="1" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Die 5 besten VPN-Dienste im Preisvergleich"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:63.98%;"><img id="ore4oGnfrPmkDPAjbyWUjJ" name="vpn nutzung discliamer 60.jpg" alt="vpn disclaimer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ore4oGnfrPmkDPAjbyWUjJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="819" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/twitter-wurde-gehackt-so-schutzt-du-dein-konto</link>
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                            <![CDATA[ Da Berichten zufolge die Logins von über 200 Millionen Twitter-Nutzern geknackt wurden, geben Experten einige Tipps, wie du dein Profil schützen kannst. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>Zwischen schockierenden internen Enthüllungen über die Praktiken der Inhaltsmoderation und massiven Datenschutzverletzungen fällt es Twitter schwer, sich aus der Öffentlichkeit herauszuhalten.</p><p>Diesmal ist der Schuldige die Cyberattacke von letzter Woche, bei der die Logins von über <a href="https://www.bbc.com/news/technology-64153381" target="_blank">200 Millionen Twitter-Nutzern</a> abgegriffen wurden. Konkret wurden E-Mail-Adressen gestohlen, die zur Einrichtung von Konten verwendet wurden, und in einem Hackerforum kostenlos weitergegeben. </p><p>Das ist besonders besorgniserregend für sensible Nutzer, die regelmäßig Sicherheitstools wie die <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/der-beste-vpn-anbieter" target="_blank">besten VPN-Dienste</a> nutzen und denken, dass sie ihre Online-Anonymität wirksam geschützt haben. </p><p>Die jüngsten Ereignisse sind sicherlich nicht der erste - und auch nicht der schlimmste - Fall, in dem das Vogel-Symbol in eine solch beunruhigende Datenpanne verwickelt wurde. Twitters Sicherheitslücken gab es schon lange vor der Übernahme durch Elon Musk. </p><p>Angesichts der dramatischen Entlassungswelle, die auf das neue Management folgte, könnten sich ähnliche Vorfälle in naher Zukunft jedoch häufen. </p><p>Deshalb haben einige Datenschutzexperten mit TechRadar einige nützliche Tipps geteilt, die dir helfen, dein Twitter-Profil besser zu schützen. Hier sind ihre Empfehlungen.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/RockHudsonRock/status/1610554406805671936"><p lang="en" dir="ltr">Twitter database leaks for free with 235,000,000 records.The database contains 235,000,000 unique records of Twitter users and their email addresses and will unfortunately lead to a lot of hacking, targeted phishing, and doxxing.This is one of the most significant leaks ever. pic.twitter.com/kxRY605qMZ<a href="https://twitter.com/RockHudsonRock/status/1610554406805671936">January 4, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><h2 id="twitter-leaks-was-steht-f-xfc-r-die-nutzer-auf-dem-spiel">Twitter Leaks - was steht für die Nutzer auf dem Spiel?</h2><p>"Das Bekanntwerden der E-Mail-Adressen von mehr als 200 Millionen Twitter-Nutzern ist ein schwerwiegender und gefährlicher Verstoß gegen die Cybersicherheit, der dazu führen könnte, dass die Täter Zugang zu weiteren sensiblen Informationen erhalten", sagte Ceri Shaw, Chief Delivery Officer bei der schottischen Akademie für digitale Kompetenzen <a href="https://codeclan.com/" target="_blank" rel="nofollow">CodeClan</a>. </p><p>Die gestohlenen E-Mail-Adressen könnten zum Beispiel für größere Phishing-Kampagnen verwendet werden. Phishing-Angriffe haben in den letzten Jahren in der Tat zugenommen.   </p><p>Doxxing, also die Veröffentlichung von privaten und identifizierenden Informationen über eine bestimmte Person im Internet, ist laut dem Informationsunternehmen für Cyberkriminalität <a href="https://www.hudsonrock.com/" target="_blank" rel="nofollow">Hudson Rock</a> ein weiteres großes Risiko für ein solches Leak. </p><p>Der juristische Direktor der britischen Anwaltskanzlei <a href="https://www.hayesconnor.co.uk/" target="_blank" rel="nofollow">Hayes Connor</a> ist außerdem der Meinung, dass die gehackten Konten eher <strong>Opfer von Identitätsdiebstahl, Kreditbetrug sowie Bank- und Finanzbetrug</strong> werden könnten.   </p><p>Geld, Privatsphäre und Ruf sind jedoch nicht die einzigen Dinge, die für die Nutzer auf dem Spiel stehen. </p><p>Wenn solche persönlichen Daten öffentlich gemacht werden, kann das auch zu größerer emotionaler Belastung und Angst führen. All dies könnte sich dann längerfristig auf die psychische Gesundheit der Opfer auswirken. </p><p>"Die Nachricht über eines der größten Datenleaks aller Zeiten ist äußerst alarmierend, vor allem in diesem Ausmaß", erklärt Forrest. </p><p>"Die Öffentlichkeit setzt großes Vertrauen in Social-Media-Plattformen wie Twitter und geht davon aus, dass ihre Daten sicher behandelt werden. Es ist besorgniserregend, dass Twitter sich noch nicht geäußert hat, wenn man bedenkt, wie viele Menschen davon betroffen sein könnten. </p><h2 id="so-sch-xfc-tzt-du-dein-twitter-konto">So schützt du dein Twitter-Konto</h2><p>Egal, ob du dir Sorgen machst, dass deine persönlichen Daten geleakt wurden, oder ob es dir darum geht, dein Twitter-Profil vor zukünftigen Datenschutzverletzungen zu schützen, es gibt einige Maßnahmen, die du jetzt ergreifen solltest, <strong>um deine sensiblen Daten zu schützen</strong>. </p><p>Erstens solltest du auf Seiten wie <a href="https://haveibeenpwned.com/" target="_blank">haveibeenpwned.com</a> herausfinden, ob deine Daten gefährdet sind.</p><p>Die Anwälte von Hayes Connor raten den Opfern, sich vor betrügerischen E-Mails, SMS und Anrufen in Acht zu nehmen, da es sich dabei wahrscheinlich um Phishing-Betrug handelt. Sie empfehlen außerdem, keine persönlichen Daten preiszugeben oder auf Links zu klicken.</p><p>Du solltest auch in Erwägung ziehen, deine Bank zu kontaktieren, um verdächtige Aktivitäten zu überprüfen. Außerdem empfehlen Experten, eine Betrugsmeldung bei deinem Kreditinstitut einzurichten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="PMFtVKNNF3fbaCVZ4NUSVV" name="binary-2170630_1920.jpg" alt="Gehackte Daten auf einem Bildschirm" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PMFtVKNNF3fbaCVZ4NUSVV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1280" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Image Library)</span></figcaption></figure><p>Shaw von CodeClan sagte außerdem, dass du auf <strong>verdächtige Aktivitäten</strong> wie E-Mails zum Zurücksetzen von Passwörtern, ungewöhnliche Pop-ups auf deinem Gerät und <strong>gezielte Phishing-E-Mails</strong> achten solltest. Wenn das der Fall ist, solltest du unbedingt deine Sicherheitseinstellungen überprüfen und deine Passwörter so schnell wie möglich mit schwer zu erratenden Kombinationen aktualisieren. </p><p>"Passwörter sollten eine Kombination aus Sonderzeichen, Buchstaben und Zahlen enthalten und keinen Bezug zu deinen persönlichen Daten haben", erklärt Shaw und rät dir, dir einen Passwortmanager zuzulegen, mit dem du im Laufe der Zeit sicherere Anmeldedaten erstellen und verwalten kannst.  </p><p>"Twitter muss gründlich untersuchen, wie es zu diesem Vorfall kommen konnte, und Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass die Auswirkungen möglicher zukünftiger Sicherheitsverletzungen minimiert werden."</p><p>Ein Schritt zum sicheren Surfen ist die Nutzung eines VPN. <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/der-beste-vpn-anbieter">Hier</a> haben wir die besten VPN-Dienste für dich verglichen und aufgelistet. Also, worauf wartest du? Schütze dich jetzt!</p><div data-model-name="ExpressVPN, NordVPN, Surfshark, Private Internet Access, ProtonVPN" data-multi="1" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Die 5 besten VPN-Dienste im Preisvergleich"></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:63.98%;"><img id="ore4oGnfrPmkDPAjbyWUjJ" name="vpn nutzung discliamer 60.jpg" alt="vpn disclaimer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ore4oGnfrPmkDPAjbyWUjJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="819" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure>
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                                                            <title><![CDATA[ Du benutzt ein VPN? Pass auf, dass du diesen kostspieligen Fehler nicht machst ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Cyberkriminelle haben die Störung des Alltagslebens durch die weltweite Covid-Pandemie schnell ausgenutzt. In den letzten Jahren haben sie mehr Cyberangriffe und Online-Betrügereien als je zuvor gestartet. Deshalb haben viele Nutzer begonnen, <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/der-beste-vpn-anbieter" target="_blank">VPNs </a>zu verwenden, um sich online zu schützen. </p><p>Ein VPN, also ein virtuelles privates Netzwerk, ist ein immer beliebteres Tool, das deine Internetverbindung sichert und dir ermöglicht, anonym im Internet zu surfen. Denn mit einem VPN kannst du eine andere IP-Adresse verwenden als die, die dir dein Internet Service Provider (ISP) online zur Verfügung stellt. Indem du den Serverstandort wechselst, während du mit einem VPN verbunden bist, kannst du den Eindruck erwecken, dass du dich in einem anderen Bundesland oder sogar in einem anderen Land befindest. </p><p>Es gibt zwar auch <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/kostenloses-vpn" target="_blank">kostenlose Versionen</a>, doch da die meisten Geld kosten, bleiben viele Nutzer ständig mit ihrem VPN verbunden, um ihre Sicherheit im Internet zu erhöhen. Das kann aber auch negative Auswirkungen haben.</p><h2 id="wann-du-kein-vpn-benutzen-solltest">Wann du kein VPN benutzen solltest</h2><p>Der Bundesstaat New York versucht seit langem, gegen Betrüger vorzugehen, die versuchen, Arbeitslosengeld zu kassieren, das ihnen nicht zusteht. Betrug bei der Arbeitslosenversicherung ist eine sehr ernste Angelegenheit, und leider können mehrere unschuldige New Yorker ihre Leistungen nicht mehr erhalten, nachdem sie sich über ein VPN auf der Website des Arbeitsministeriums eingeloggt haben. </p><p>WHEC sprach mit Elena Rodriguez, die versuchte, ihre Leistungen online neu zu bescheinigen, und deren Zahlungen schließlich gestoppt wurden, weil das DOL dachte, sie sei nicht im Land. Rodriguez erzählte uns mehr über die Situation und sagte: </p><p>"An diesem Abend bekam ich eine Nachricht, in der stand: &apos;Wir sehen, dass du in Rumänien bist&apos;, und ich dachte: &apos;Moment mal, wovon redest du? Ich hatte das VPN nur für zusätzliche Sicherheit eingeschaltet, weil ich gehört hatte, dass Cyber-Bedrohungen in dieser Zeit zunehmen, also dachte ich, dass ich proaktiv und smart bin und das alles mache. Nicht eine Sekunde lang habe ich daran gedacht, dass es zeigen könnte, dass ich nicht im Land bin."</p><p>Die Verwendung eines VPN bei der Arbeit von zu Hause aus ist ein zusätzlicher Schritt, um die Verbindung zu sichern und die Privatsphäre zu schützen, aber in diesem Fall hat es mehr geschadet als genutzt. Rodriguez hätte ihr VPN ausschalten sollen, als sie die Website des NYSDOL besuchte, aber sie hätte keine Probleme gehabt, wenn sie mit einem Server in New York verbunden gewesen wäre und nicht mit einem in Rumänien. Als Faustregel gilt, dass du in der Regel bessere Geschwindigkeiten und geringere Latenzzeiten hast, wenn du dich mit einem VPN-Server verbindest, der näher an deinem tatsächlichen Standort liegt, als mit einem, der weiter entfernt oder in einem anderen Land ist. </p><p>Auch andere New Yorker sind in den letzten Jahren auf dieses Problem gestoßen, weshalb ein Sprecher von NYSDOL in einer Stellungnahme erklärte, dass Nutzer ihr VPN deaktivieren sollten, wenn sie die Website besuchen: </p><p>"Während dieser Krise haben wir Tausende von betrügerischen Anträgen auf Arbeitslosenunterstützung abgewehrt und eines unserer besten Werkzeuge ist die Kennzeichnung von Anträgen, die aus den Vereinigten Staaten zu kommen scheinen, um sie weiter zu überprüfen. Wir erinnern New Yorker, die VPNs oder andere &apos;Internet-Anonymisierungssysteme&apos; nutzen, daran, diese Dienste zu deaktivieren, bevor sie Leistungen beantragen oder wöchentliche Bescheinigungen einreichen."</p><h2 id="w-xe4-hle-das-richtige-vpn">Wähle das richtige VPN</h2><p>Natürlich solltest du auch sicherstellen, dass du dich bei einem guten VPN anmeldest. Die guten VPNs lassen sich viel einfacher einrichten und konfigurieren und wenn du von einem kostenlosen Paket umsteigst, wirst du wahrscheinlich feststellen, dass der Unterschied dramatisch ist. </p><p>Was die Wahl des richtigen VPN-Pakets angeht, hast du viele verschiedene Möglichkeiten. Wie so häufig ist es eine gute Idee, sich an die bekannteren Namen zu halten. Sie haben sich in der Vergangenheit bewährt und bieten viel mehr für ihr Geld. In dieser Hinsicht solltest du dich für ExpressVPN, Surfshark oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-nordvpn" target="_blank">NordVPN </a>entscheiden, um nur drei der großen Anbieter auf dem VPN-Markt zu nennen. </p><p>Die Auswahl der Software ist ebenfalls ziemlich einfach, obwohl es sich wirklich lohnt, darüber nachzudenken, wofür du dein VPN brauchst, bevor du ein Abonnement abschließt. Dabei kommt es darauf an, womit du die meiste Zeit verbringst, z. B. mit dem Streamen von Inhalten oder mit Gaming. Vielleicht willst du einfach nur online deine Spuren verwischen und so dein Online-Sicherheitsprofil verbessern.</p><h2 id="zentrale-vpn-anforderungen">Zentrale VPN-Anforderungen</h2><p>Es gibt einige wichtige Punkte, die du beachten solltest, wenn du dich für ein VPN anmelden willst. Du solltest einen Anbieter mit vielen Standorten wählen, der dir hilft, dich mit einer Vielzahl von Geräten zu verbinden. Auch wer gerne Filme oder Fernsehen streamt, sollte sich ein VPN besorgen, das den Zugang zu Netflix oder iPlayer freigibt. </p><p>Als Nächstes solltest du einen Blick auf die Support-Optionen werfen. Selbst wenn du ein erfahrener VPN-Nutzer bist, kann es gelegentlich zu technischen Problemen kommen. Die Gewissheit, dass dein VPN-Anbieter dir den Rücken freihält, wenn eine Störung auftritt, kann dir wertvolle Sicherheit geben. </p><p>Da heutzutage jeder auf der Suche nach dem besten Angebot ist, lohnt es sich immer, verschiedene VPNs im Hinblick auf ihren Preis und ihre Funktionen zu vergleichen. Wenn du gerne einschaltest und möchtest, dass alles funktioniert, ist es immer ratsam, etwas mehr für dein VPN auszugeben, genau wie für alles andere. Wenn du dich für das richtige Paket entscheidest, kannst du dich auch auf den Kundendienst verlassen, falls die Verbindung nicht so einfach funktioniert, wie du es dir erhofft hast.</p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Du stellst einen Antrag auf Arbeitslosigkeit? Vergewissere dich, dass deine VPN-Verbindung unterbrochen ist. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[VPN]]></category>
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Betrug bei der Arbeitslosenversicherung ist eine sehr ernste Angelegenheit, und leider können mehrere unschuldige New Yorker ihre Leistungen nicht mehr erhalten, nachdem sie sich über ein VPN auf der Website des Arbeitsministeriums eingeloggt haben. </p><p>WHEC sprach mit Elena Rodriguez, die versuchte, ihre Leistungen online neu zu bescheinigen, und deren Zahlungen schließlich gestoppt wurden, weil das DOL dachte, sie sei nicht im Land. Rodriguez erzählte uns mehr über die Situation und sagte: </p><p>"An diesem Abend bekam ich eine Nachricht, in der stand: &apos;Wir sehen, dass du in Rumänien bist&apos;, und ich dachte: &apos;Moment mal, wovon redest du? Ich hatte das VPN nur für zusätzliche Sicherheit eingeschaltet, weil ich gehört hatte, dass Cyber-Bedrohungen in dieser Zeit zunehmen, also dachte ich, dass ich proaktiv und smart bin und das alles mache. Nicht eine Sekunde lang habe ich daran gedacht, dass es zeigen könnte, dass ich nicht im Land bin."</p><p>Die Verwendung eines VPN bei der Arbeit von zu Hause aus ist ein zusätzlicher Schritt, um die Verbindung zu sichern und die Privatsphäre zu schützen, aber in diesem Fall hat es mehr geschadet als genutzt. Rodriguez hätte ihr VPN ausschalten sollen, als sie die Website des NYSDOL besuchte, aber sie hätte keine Probleme gehabt, wenn sie mit einem Server in New York verbunden gewesen wäre und nicht mit einem in Rumänien. Als Faustregel gilt, dass du in der Regel bessere Geschwindigkeiten und geringere Latenzzeiten hast, wenn du dich mit einem VPN-Server verbindest, der näher an deinem tatsächlichen Standort liegt, als mit einem, der weiter entfernt oder in einem anderen Land ist. </p><p>Auch andere New Yorker sind in den letzten Jahren auf dieses Problem gestoßen, weshalb ein Sprecher von NYSDOL in einer Stellungnahme erklärte, dass Nutzer ihr VPN deaktivieren sollten, wenn sie die Website besuchen: </p><p>"Während dieser Krise haben wir Tausende von betrügerischen Anträgen auf Arbeitslosenunterstützung abgewehrt und eines unserer besten Werkzeuge ist die Kennzeichnung von Anträgen, die aus den Vereinigten Staaten zu kommen scheinen, um sie weiter zu überprüfen. Wir erinnern New Yorker, die VPNs oder andere &apos;Internet-Anonymisierungssysteme&apos; nutzen, daran, diese Dienste zu deaktivieren, bevor sie Leistungen beantragen oder wöchentliche Bescheinigungen einreichen."</p><h2 id="w-xe4-hle-das-richtige-vpn">Wähle das richtige VPN</h2><p>Natürlich solltest du auch sicherstellen, dass du dich bei einem guten VPN anmeldest. Die guten VPNs lassen sich viel einfacher einrichten und konfigurieren und wenn du von einem kostenlosen Paket umsteigst, wirst du wahrscheinlich feststellen, dass der Unterschied dramatisch ist. </p><p>Was die Wahl des richtigen VPN-Pakets angeht, hast du viele verschiedene Möglichkeiten. Wie so häufig ist es eine gute Idee, sich an die bekannteren Namen zu halten. Sie haben sich in der Vergangenheit bewährt und bieten viel mehr für ihr Geld. In dieser Hinsicht solltest du dich für ExpressVPN, Surfshark oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-nordvpn" target="_blank">NordVPN </a>entscheiden, um nur drei der großen Anbieter auf dem VPN-Markt zu nennen. </p><p>Die Auswahl der Software ist ebenfalls ziemlich einfach, obwohl es sich wirklich lohnt, darüber nachzudenken, wofür du dein VPN brauchst, bevor du ein Abonnement abschließt. Dabei kommt es darauf an, womit du die meiste Zeit verbringst, z. B. mit dem Streamen von Inhalten oder mit Gaming. Vielleicht willst du einfach nur online deine Spuren verwischen und so dein Online-Sicherheitsprofil verbessern.</p><h2 id="zentrale-vpn-anforderungen">Zentrale VPN-Anforderungen</h2><p>Es gibt einige wichtige Punkte, die du beachten solltest, wenn du dich für ein VPN anmelden willst. Du solltest einen Anbieter mit vielen Standorten wählen, der dir hilft, dich mit einer Vielzahl von Geräten zu verbinden. Auch wer gerne Filme oder Fernsehen streamt, sollte sich ein VPN besorgen, das den Zugang zu Netflix oder iPlayer freigibt. </p><p>Als Nächstes solltest du einen Blick auf die Support-Optionen werfen. Selbst wenn du ein erfahrener VPN-Nutzer bist, kann es gelegentlich zu technischen Problemen kommen. Die Gewissheit, dass dein VPN-Anbieter dir den Rücken freihält, wenn eine Störung auftritt, kann dir wertvolle Sicherheit geben. </p><p>Da heutzutage jeder auf der Suche nach dem besten Angebot ist, lohnt es sich immer, verschiedene VPNs im Hinblick auf ihren Preis und ihre Funktionen zu vergleichen. Wenn du gerne einschaltest und möchtest, dass alles funktioniert, ist es immer ratsam, etwas mehr für dein VPN auszugeben, genau wie für alles andere. Wenn du dich für das richtige Paket entscheidest, kannst du dich auch auf den Kundendienst verlassen, falls die Verbindung nicht so einfach funktioniert, wie du es dir erhofft hast.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ TikTok offiziell von Smartphones der US-Regierung verbannt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Mitarbeiter der US-Regierung, die gerne TikTok-Videos erstellen und ansehen, schauen von nun an in die Röhre. </p><p>Der Ausschuss für die Verwaltung des Repräsentantenhauses (Committee on House Administration - COA) hat seine Mitarbeiter darüber informiert, dass sie die App nicht mehr auf den vom Repräsentantenhaus verwalteten mobilen Endgeräten installieren dürfen. </p><p>"Das Office of Cybersecurity hat die mobile Anwendung TikTok aufgrund einer Reihe von Sicherheitsrisiken als hohes Risiko für die Nutzer eingestuft", heißt es in einer E-Mail an die Mitarbeiter der Behörde.</p><h2 id="umfassendes-verbot">Umfassendes Verbot</h2><p>Jeder, der im Parlament arbeitet, muss die App sofort von seinen Geräten entfernen, sonst riskiert er, vom COA Office of Cybersecurity kontaktiert zu werden. </p><p>Das Verbot wird bald auch auf andere Organisationen innerhalb der US-Regierung ausgeweitet. Das kürzlich verabschiedete 1,66-Billionen-Dollar-Gesamtausgabengesetz, das nun von Präsident Biden abgesegnet werden muss, enthält ein noch umfassenderes Verbot, das die Installation der berühmten App auf allen von der Regierung verwalteten Geräten untersagt. </p><p>TikTok hat in letzter Zeit enorm an Popularität gewonnen und gilt inzwischen als die weltweit führende Social-Media-Plattform. Sie wird jedoch von ByteDance, einem chinesischen Softwareunternehmen, betrieben und geriet angesichts der chinesischen Politik in Bezug auf Datenschutz, Datenmanagement und Menschenrechte bald ins Visier der US-Regierung.</p><p>Daher erließ der damalige Präsident Donald Trump im Jahr 2020 eine Durchführungsverordnung, in der er TikTok als "Bedrohung" bezeichnete und US-Unternehmen verbot, mit der App Geschäfte zu machen. </p><p>Damals versuchte die Trump-Administration sogar, das Unternehmen zu zwingen, seine US-Aktivitäten an einen inländischen Käufer zu verkaufen, um die generierten Daten vor Ort zu halten und vor einer möglichen Exfiltration durch die chinesische Regierung zu schützen. </p><p>Während sowohl das Unternehmen als auch die chinesische Regierung jeglichen Missbrauch der Daten bestritten, bestätigte ByteDance Anfang des Monats, dass seine Mitarbeiter auf Nutzerdaten von Journalisten zugegriffen haben, um herauszufinden, wer eine bestimmte Information weitergegeben hat. </p><p>Außerdem bestätigte das Unternehmen im letzten Sommer, dass chinesische Mitarbeiter Zugang zu US-Nutzerdaten hatten.</p><p> Via: <a href="https://www.theregister.com/2022/12/28/us_tiktok_government_ban/" target="_blank"><u>The Register</u></a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/tiktok-offiziell-von-smartphones-der-us-regierung-verbannt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ TikTok wird endlich mit den Regeln der US-Regierung konfrontiert. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
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                                <p>Mitarbeiter der US-Regierung, die gerne TikTok-Videos erstellen und ansehen, schauen von nun an in die Röhre. </p><p>Der Ausschuss für die Verwaltung des Repräsentantenhauses (Committee on House Administration - COA) hat seine Mitarbeiter darüber informiert, dass sie die App nicht mehr auf den vom Repräsentantenhaus verwalteten mobilen Endgeräten installieren dürfen. </p><p>"Das Office of Cybersecurity hat die mobile Anwendung TikTok aufgrund einer Reihe von Sicherheitsrisiken als hohes Risiko für die Nutzer eingestuft", heißt es in einer E-Mail an die Mitarbeiter der Behörde.</p><h2 id="umfassendes-verbot">Umfassendes Verbot</h2><p>Jeder, der im Parlament arbeitet, muss die App sofort von seinen Geräten entfernen, sonst riskiert er, vom COA Office of Cybersecurity kontaktiert zu werden. </p><p>Das Verbot wird bald auch auf andere Organisationen innerhalb der US-Regierung ausgeweitet. Das kürzlich verabschiedete 1,66-Billionen-Dollar-Gesamtausgabengesetz, das nun von Präsident Biden abgesegnet werden muss, enthält ein noch umfassenderes Verbot, das die Installation der berühmten App auf allen von der Regierung verwalteten Geräten untersagt. </p><p>TikTok hat in letzter Zeit enorm an Popularität gewonnen und gilt inzwischen als die weltweit führende Social-Media-Plattform. Sie wird jedoch von ByteDance, einem chinesischen Softwareunternehmen, betrieben und geriet angesichts der chinesischen Politik in Bezug auf Datenschutz, Datenmanagement und Menschenrechte bald ins Visier der US-Regierung.</p><p>Daher erließ der damalige Präsident Donald Trump im Jahr 2020 eine Durchführungsverordnung, in der er TikTok als "Bedrohung" bezeichnete und US-Unternehmen verbot, mit der App Geschäfte zu machen. </p><p>Damals versuchte die Trump-Administration sogar, das Unternehmen zu zwingen, seine US-Aktivitäten an einen inländischen Käufer zu verkaufen, um die generierten Daten vor Ort zu halten und vor einer möglichen Exfiltration durch die chinesische Regierung zu schützen. </p><p>Während sowohl das Unternehmen als auch die chinesische Regierung jeglichen Missbrauch der Daten bestritten, bestätigte ByteDance Anfang des Monats, dass seine Mitarbeiter auf Nutzerdaten von Journalisten zugegriffen haben, um herauszufinden, wer eine bestimmte Information weitergegeben hat. </p><p>Außerdem bestätigte das Unternehmen im letzten Sommer, dass chinesische Mitarbeiter Zugang zu US-Nutzerdaten hatten.</p><p> Via: <a href="https://www.theregister.com/2022/12/28/us_tiktok_government_ban/" target="_blank"><u>The Register</u></a></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Meta hat gerade ein großes Rechenzentrumsprojekt gestoppt, um sich auf KI zu konzentrieren ]]></title>
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                            <![CDATA[ Meta hat die Entwicklung eines großen Rechenzentrums abgesagt, da es sich auf die "Unterstützung von KI-Workloads" konzentriert. ]]>
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                                                                                                <author><![CDATA[ wschubert@purpleclouds.de (William Schubert) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ William Schubert ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yoQLtgfsKTHZaTjaAJjULa-320-70.png ]]></dc:source>
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                                <p>Meta hat den Ausbau eines großen Rechenzentrums in Odense, Dänemark, gestoppt und den Hauptauftragnehmer für zwei Anlagen in dem Land entlassen. </p><p>Nach einem Bericht von <a href="https://www.datacenterdynamics.com/en/news/exclusive-after-meta-cancels-odense-data-center-expansion-other-projects-are-being-rescoped/" target="_blank">Data Centre Dynamics</a> ist der Schritt das Ergebnis einer Umstellung des Unternehmens auf den Bau von Rechenzentren, deren Technologie besser für die Anforderungen moderner KI-Workloads geeignet ist.</p><p>"Die Unterstützung von KI-Workloads in großem Maßstab erfordert eine andere Art von Rechenzentrum als die, die für unsere regulären Online-Dienste gebaut wurden", sagte Peter Münster, Kommunikationschef von Meta in den nordischen Ländern, und fügte hinzu, dass sich Meta nun auf den "Bau einer neuen Generation von Rechenzentren" konzentriert.</p><h2 id="wie-geht-es-weiter-mit-metas-rechenzentren">Wie geht es weiter mit Metas Rechenzentren?</h2><p>Meta überarbeitet jetzt 11 Projekte, die sich derzeit in der Entwicklung befinden, für diese neuen KI-Workloads, die sich selbst noch in der Entwicklung befinden, da die neuen Designs laut den Quellen der Publikation noch nicht fertiggestellt sind.</p><p>GPUs, die speziell für KI-Workloads oder Datenbanken für maschinelles Lernen (ML) entwickelt wurden, können zum Beispiel viel mehr Strom benötigen, um effektiv zu arbeiten.</p><p>Darüber hinaus hat Meta angekündigt, den Bau eines geplanten 83.600 Quadratmeter großen Rechenzentrums in Temple, Texas, zu pausieren, mit dem erst im Frühjahr begonnen wurde.</p><p>Obwohl Metas Leistung in letzter Zeit nicht gerade weltbewegend war - seine Marktkapitalisierung hat seit Januar 2022 mehr als die Hälfte seines Wertes verloren - sind Rechenzentren ein Bereich, in den das Unternehmen versprochen hat, weiter zu investieren. </p><p>Obwohl das Unternehmen behauptet, dass es seine Ausgaben in vielen anderen Bereichen deutlich kürzen wird, erklärte es, dass es "fortlaufende Investitionen" in seine Rechenzentren tätigen wird.</p><p>Ein Meta-Sprecher sagte in einem Telefonat, das von <a href="https://seekingalpha.com/article/4549643-meta-platforms-inc-meta-q3-2022-earnings-call-transcript" target="_blank">Seeking Alpha</a> veröffentlicht wurde: "Wir glauben, dass die zusätzlichen Rechenzentrumskapazitäten uns eine größere Flexibilität bei der Auswahl der von uns gekauften Servertypen bieten und es uns ermöglichen, diese länger zu nutzen, was im Laufe der Zeit zu einer größeren Kosteneffizienz führen wird."</p><p>Im November 2022 <a href="https://about.fb.com/news/2022/11/mark-zuckerberg-layoff-message-to-employees/" target="_blank">entließ Meta rund 11.000 MitarbeiterInnen</a>, etwa 13% der weltweiten Belegschaft, und erklärte, man wolle "Teams umstrukturieren", um "die Effizienz zu steigern", und wies auf Bereiche wie den "Immobilienfußabdruck" hin, in denen Einsparungen vorgenommen werden sollten. </p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/microsoft-teams-wird-kunftig-via-ipad-und-iphone-deutlich-komfortabler-zu-steuern-sein" target="_blank">Microsoft Teams wird künftig via iPad und iPhone deutlich komfortabler zu steuern sein</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Meta muss hohe Strafe für das Ausspähen von Nutzerdaten zahlen ]]></title>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Meta muss 265 Millionen Euro Strafe vom irischen Datenschutzbeauftragten zahlen ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Meta wurde von der irischen Datenschutzkommission zu einer Geldstrafe in Höhe von 265 Millionen Euro verurteilt, weil das Unternehmen die Privatsphäre seiner Nutzerinnen und Nutzer verletzt haben soll.</p><p>Die Datenschutzaufsichtsbehörde wirft dem Mutterkonzern von Facebook und Instagram vor, die Daten von mehr als einer halben Milliarde NutzerInnen nicht geschützt zu haben, wodurch eine große Zahl der Betroffenen einem viel größeren Risiko von Betrug wie Identitätsdiebstahl ausgesetzt ist. </p><p>Die Nachricht kam, nachdem ein Sicherheitsforscher aufgedeckt hatte, dass die Daten von über 533 Millionen Facebook-Nutzern aus 106 Ländern, davon etwa 32 Millionen aus den USA und 11 Millionen aus Großbritannien, geleakt worden waren, darunter Telefonnummern, Geburtsdaten, E-Mail-Adressen und Standorte.</p><h2 id="gegen-welche-gesetze-hat-meta-eigentlich-versto-xdf-en">Gegen welche Gesetze hat Meta eigentlich verstoßen?</h2><p>Die Aufsichtsbehörde, die für Meta zuständig ist, erklärte in einer <a href="https://www.dataprotection.ie/en/news-media/press-releases/data-protection-commission-announces-decision-in-facebook-data-scraping-inquiry" target="_blank">Meldung</a>, dass Meta gegen die DSGVO-Verpflichtung zum "Datenschutz durch Design und Voreinstellung" verstoßen hat.</p><p>Zusätzlich zu der hohen Geldstrafe wird die Entscheidung der Aufsichtsbehörde Meta dazu zwingen, "seine Verarbeitung in Einklang mit der Verordnung zu bringen, indem es innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens eine Reihe von Abhilfemaßnahmen ergreift". Meta hat immer noch die Möglichkeit, die Geldstrafe vor einem irischen Gericht anzufechten. </p><p>Ein Sprecher von Meta erklärte, das Unternehmen habe "<em>in der fraglichen Zeit Änderungen an seinen Systemen vorgenommen und unter anderem die Möglichkeit beseitigt, unsere Funktionen auf diese Weise mit Hilfe von Telefonnummern abzufragen</em>". </p><p>Sie fügte hinzu: "Unerlaubtes Daten-Scraping ist inakzeptabel und verstößt gegen unsere Regeln, und wir werden weiterhin mit unseren Kollegen an dieser Branchenherausforderung arbeiten.</p><p>Hohe Bußgelder von EU-Aufsichtsbehörden sind für Meta keine Seltenheit. WhatsApp wurde im September 2021 wegen Transparenzverstößen mit einer Geldstrafe in Höhe von 225 Millionen Euro belegt.</p><p>Im September 2022 wurde Instagram mit einer noch höheren Geldstrafe von 405 Millionen Euro belegt, weil die Plattform mit den Daten von Kindern umgegangen war. </p><p>Im März 2022 wurde Meta von der irischen Datenschutzkommission (DPC) zu einer Geldstrafe in Höhe von 17 Millionen Euro verurteilt, weil es seit 2018 zu einer Reihe von Datenverstößen gekommen war.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-will-ios-sicherheitspatches-schneller-bereitstellen" target="_blank">Apple will iOS-Sicherheitspatches schneller bereitstellen</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Huawei und ZTE werden in den USA wieder verboten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Telekommunikationsunternehmen Huawei und ZTE gehören zu den chinesischen Firmen, die erneut mit einem Verbot in den Vereinigten Staaten belegt wurden. </p><p>Wie die Federal Communications Commission (FCC) Ende letzter Woche in einer Pressemitteilung bekannt gab, dürfen Huawei, ZTE, Hytera Communications, Hangzhou Hikvision Digital Technology und Dahua Technology sowie ihre Tochtergesellschaften und verbundenen Unternehmen nicht mehr in das Land eingeführt oder verkauft werden. Dem Bericht zufolge stellen diese Unternehmen und ihre Produkte eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA dar.</p><p>"Die FCC setzt sich für den Schutz unserer nationalen Sicherheit ein, indem sie sicherstellt, dass nicht vertrauenswürdige Kommunikationsgeräte nicht für den Gebrauch innerhalb unserer Grenzen zugelassen werden, und wir setzen diese Arbeit hier fort", sagte die Vorsitzende Jessica Rosenworcel.</p><h2 id="eine-frage-der-nationalen-sicherheit">Eine Frage der nationalen Sicherheit</h2><p>Sie erklärte: "Diese neuen Regeln sind ein wichtiger Teil unserer laufenden Maßnahmen zum Schutz des amerikanischen Volkes vor nationalen Sicherheitsbedrohungen im Bereich der Telekommunikation."</p><p>Die Konsequenzen gehen viel weiter als ein einfaches Verbot der Einfuhr von Geräten. Öffentliche Gelder können auch nicht mehr für den Kauf von Produkten und Dienstleistungen verwendet werden, die diese Unternehmen verkaufen. Berechtigte amerikanische Unternehmen, die chinesische Geräte verwenden, können das Secure and Trusted Communications Networks Reimbursement Program beantragen, um diese zu ersetzen.</p><p>Außerdem wurden auf Empfehlung der nationalen Sicherheitsbehörden die Betriebsgenehmigungen für chinesische Staatsunternehmen widerrufen, während das Verfahren für die Genehmigung von Unterseekabellizenzen "aktualisiert wurde, um nationalen Sicherheitsbedenken besser Rechnung zu tragen", so die FCC. Die Organisation leitete auch Untersuchungen zur IoT-Sicherheit und zur Sicherheit von Internetanschlüssen ein.</p><p>Huawei und ZTE wurden bereits während Trumps Präsidentschaft in den USA verboten. Damals behauptete Trump, die chinesische Regierung könnte Huawei dazu zwingen, Hintertüren in seine 5G-Technologie einzubauen und sie zum Ausspionieren seiner Gegner zu nutzen. </p><p>Das Verbot von ZTE führte fast zur Schließung des Unternehmens und zwang Huawei, Android aufzugeben und sein eigenes mobiles Betriebssystem, HarmonyOS, zu entwickeln.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/cyber-monday/iphone-13-cyber-monday-angebote-die-besten-deals-sind-jetzt-live">Sichere dir heute am Cyber Monday noch einen tolle iPhone 13 Deal</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/huawei-und-zte-werden-in-den-usa-wieder-verboten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ "Die Chinesen sind wieder einmal eine Bedrohung für die nationale Sicherheit", und ihre Hardware ist in den USA verboten. ]]>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Chinas Flagge überlagert den Laptop-Bildschirm]]></media:title>
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                                <p>Die Telekommunikationsunternehmen Huawei und ZTE gehören zu den chinesischen Firmen, die erneut mit einem Verbot in den Vereinigten Staaten belegt wurden. </p><p>Wie die Federal Communications Commission (FCC) Ende letzter Woche in einer Pressemitteilung bekannt gab, dürfen Huawei, ZTE, Hytera Communications, Hangzhou Hikvision Digital Technology und Dahua Technology sowie ihre Tochtergesellschaften und verbundenen Unternehmen nicht mehr in das Land eingeführt oder verkauft werden. Dem Bericht zufolge stellen diese Unternehmen und ihre Produkte eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA dar.</p><p>"Die FCC setzt sich für den Schutz unserer nationalen Sicherheit ein, indem sie sicherstellt, dass nicht vertrauenswürdige Kommunikationsgeräte nicht für den Gebrauch innerhalb unserer Grenzen zugelassen werden, und wir setzen diese Arbeit hier fort", sagte die Vorsitzende Jessica Rosenworcel.</p><h2 id="eine-frage-der-nationalen-sicherheit">Eine Frage der nationalen Sicherheit</h2><p>Sie erklärte: "Diese neuen Regeln sind ein wichtiger Teil unserer laufenden Maßnahmen zum Schutz des amerikanischen Volkes vor nationalen Sicherheitsbedrohungen im Bereich der Telekommunikation."</p><p>Die Konsequenzen gehen viel weiter als ein einfaches Verbot der Einfuhr von Geräten. Öffentliche Gelder können auch nicht mehr für den Kauf von Produkten und Dienstleistungen verwendet werden, die diese Unternehmen verkaufen. Berechtigte amerikanische Unternehmen, die chinesische Geräte verwenden, können das Secure and Trusted Communications Networks Reimbursement Program beantragen, um diese zu ersetzen.</p><p>Außerdem wurden auf Empfehlung der nationalen Sicherheitsbehörden die Betriebsgenehmigungen für chinesische Staatsunternehmen widerrufen, während das Verfahren für die Genehmigung von Unterseekabellizenzen "aktualisiert wurde, um nationalen Sicherheitsbedenken besser Rechnung zu tragen", so die FCC. Die Organisation leitete auch Untersuchungen zur IoT-Sicherheit und zur Sicherheit von Internetanschlüssen ein.</p><p>Huawei und ZTE wurden bereits während Trumps Präsidentschaft in den USA verboten. Damals behauptete Trump, die chinesische Regierung könnte Huawei dazu zwingen, Hintertüren in seine 5G-Technologie einzubauen und sie zum Ausspionieren seiner Gegner zu nutzen. </p><p>Das Verbot von ZTE führte fast zur Schließung des Unternehmens und zwang Huawei, Android aufzugeben und sein eigenes mobiles Betriebssystem, HarmonyOS, zu entwickeln.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/cyber-monday/iphone-13-cyber-monday-angebote-die-besten-deals-sind-jetzt-live">Sichere dir heute am Cyber Monday noch einen tolle iPhone 13 Deal</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple verfolgt vielleicht mehr Daten über uns, als wir dachten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Trotz früherer Versprechungen, persönliche Daten zu schützen, und trotz großer Anstrengungen zum Schutz der Privatsphäre, einschließlich Werbekampagnen, hat es den Anschein, dass Apple nicht nur Daten über dich gesammelt hat, sondern dass diese Informationen auch dazu verwendet werden können, dich zu identifizieren.</p><p>Anfang November 2022 machte das Softwareunternehmen Mysk über Twitter auf die "Datenschutzbedenken" von Millionen von iPhone- und Mac-Nutzern aufmerksam, nachdem es herausgefunden hatte, dass verschiedene Daten - von der Bildschirmauflösung bis zur Netzwerkverbindung - von Nutzern, die im App Store surfen, gesammelt und an Apple gesendet werden. </p><p>Jetzt hat Mysk herausgefunden, dass die DSIDs der NutzerInnen im Rahmen der Datenerfassung an Apple weitergegeben werden. Dabei handelt es sich um eine ID-Nummer, die nicht geändert werden kann und direkt mit deinem Konto verbunden ist.</p><h2 id="apple-datenschutzbedenken">Apple Datenschutzbedenken</h2><p>Da Apple auch Daten über deine Apple ID - das Konto, mit dem du deine Produkte einrichtest - speichert, deuten die Tests von Mysk darauf hin, dass Daten wie dein vollständiger Name, dein Geburtsdatum und sogar deine Kontaktdaten an das Unternehmen weitergegeben werden, das dein iPhone herstellt.</p><p>Das Softwareunternehmen erklärte auf Twitter: "Die Analysedaten, die der App Store an Apple sendet, enthalten immer eine ID namens "dsId". Wir waren uns nicht sicher, ob es sich dabei um die DSID handelt, die ID, die ein iCloud-Konto eindeutig identifiziert. Wir bestätigen, dass es sich um dieselbe ID handelt."</p><p>Laut Mysk geschieht dies unabhängig davon, ob du Apple die Erlaubnis erteilst oder nicht (die unter Einstellungen > Datenschutz & Sicherheit > Analytics & Verbesserungen eingesehen werden kann), obwohl das Unternehmen in den Datenschutz-Tools behauptet, dass "du die Weitergabe von Device Analytics auch ganz deaktivieren kannst".</p><p>In den Datenschutzrichtlinien von Apple heißt es, dass "keine der gesammelten Informationen dich persönlich identifiziert" und dass "personenbezogene Daten entweder überhaupt nicht protokolliert werden, datenschutzfreundlichen Techniken wie dem differenzierten Datenschutz unterliegen oder aus allen Berichten entfernt werden, bevor sie an Apple gesendet werden."</p><p>TechRadar Pro UK hat sich Anfang des Monats an Apple gewandt, um zu erfahren, dass der Apple Store ohne Wissen der Kunden Daten sammelt, aber wir haben noch keinen Kommentar erhalten.</p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apple hat nicht nur deine Daten gesammelt, sondern es scheint, dass diese mit deiner Apple ID verknüpft sind. ]]>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Trotz früherer Versprechungen, persönliche Daten zu schützen, und trotz großer Anstrengungen zum Schutz der Privatsphäre, einschließlich Werbekampagnen, hat es den Anschein, dass Apple nicht nur Daten über dich gesammelt hat, sondern dass diese Informationen auch dazu verwendet werden können, dich zu identifizieren.</p><p>Anfang November 2022 machte das Softwareunternehmen Mysk über Twitter auf die "Datenschutzbedenken" von Millionen von iPhone- und Mac-Nutzern aufmerksam, nachdem es herausgefunden hatte, dass verschiedene Daten - von der Bildschirmauflösung bis zur Netzwerkverbindung - von Nutzern, die im App Store surfen, gesammelt und an Apple gesendet werden. </p><p>Jetzt hat Mysk herausgefunden, dass die DSIDs der NutzerInnen im Rahmen der Datenerfassung an Apple weitergegeben werden. Dabei handelt es sich um eine ID-Nummer, die nicht geändert werden kann und direkt mit deinem Konto verbunden ist.</p><h2 id="apple-datenschutzbedenken">Apple Datenschutzbedenken</h2><p>Da Apple auch Daten über deine Apple ID - das Konto, mit dem du deine Produkte einrichtest - speichert, deuten die Tests von Mysk darauf hin, dass Daten wie dein vollständiger Name, dein Geburtsdatum und sogar deine Kontaktdaten an das Unternehmen weitergegeben werden, das dein iPhone herstellt.</p><p>Das Softwareunternehmen erklärte auf Twitter: "Die Analysedaten, die der App Store an Apple sendet, enthalten immer eine ID namens "dsId". Wir waren uns nicht sicher, ob es sich dabei um die DSID handelt, die ID, die ein iCloud-Konto eindeutig identifiziert. Wir bestätigen, dass es sich um dieselbe ID handelt."</p><p>Laut Mysk geschieht dies unabhängig davon, ob du Apple die Erlaubnis erteilst oder nicht (die unter Einstellungen > Datenschutz & Sicherheit > Analytics & Verbesserungen eingesehen werden kann), obwohl das Unternehmen in den Datenschutz-Tools behauptet, dass "du die Weitergabe von Device Analytics auch ganz deaktivieren kannst".</p><p>In den Datenschutzrichtlinien von Apple heißt es, dass "keine der gesammelten Informationen dich persönlich identifiziert" und dass "personenbezogene Daten entweder überhaupt nicht protokolliert werden, datenschutzfreundlichen Techniken wie dem differenzierten Datenschutz unterliegen oder aus allen Berichten entfernt werden, bevor sie an Apple gesendet werden."</p><p>TechRadar Pro UK hat sich Anfang des Monats an Apple gewandt, um zu erfahren, dass der Apple Store ohne Wissen der Kunden Daten sammelt, aber wir haben noch keinen Kommentar erhalten.</p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Meta versucht endlich, Teenager vor "verdächtigen Erwachsenen" auf Instagram und Facebook zu schützen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Um minderjährige NutzerInnen besser zu schützen, passt Meta die Standard-Datenschutzeinstellungen auf Facebook und Instagram an, um den Kontakt durch "verdächtige Erwachsene" einzuschränken.</p><p>Wenn sich ein Teenager bei Facebook anmeldet, wird sein Konto automatisch mit strengeren Datenschutzeinstellungen versehen. Dazu gehört u. a. die Entscheidung darüber, wer ihre Freundesliste sehen kann, welchen Seiten sie folgen und wer ihre Beiträge kommentieren darf. Bei Konten, die vor diesem Update erstellt wurden, wird<a href="https://about.fb.com/news/2022/11/protecting-teens-and-their-privacy-on-facebook-and-instagram/" target="_blank"> Meta diese NutzerInnen dazu drängen</a>, die gleichen Einstellungen zu übernehmen. Verpflichtend wird das allerdings nicht sein. Wenn dir das bekannt vorkommt, liegt das daran, dass Instagram bereits 2021 ähnliche Änderungen eingeführt hat, um junge Menschen zu schützen.</p><h2 id="macht-f-xfc-r-den-nutzer">Macht für den Nutzer</h2><p>Meta arbeitet außerdem an neuen Möglichkeiten, um zu verhindern, dass gesperrte und gemeldete Accounts minderjährige NutzerInnen kontaktieren. </p><p>Eine Möglichkeit, dies auf Instagram zu tun, besteht darin, im Rahmen eines Tests den Nachrichten-Button zu entfernen, um es räuberischen Erwachsenen unmöglich zu machen, Instagram-Nachrichten zu nutzen, um jugendliche NutzerInnen direkt zu kontaktieren.</p><p>Außerdem wird der Empfehlungs-Feed "Personen, die du vielleicht kennst" auf Facebook diese markierten Konten nicht mehr anzeigen.</p><p>Sowohl im Messenger als auch auf Instagram wird es eine neue Benachrichtigung geben, die Teenager dazu ermutigt, Sicherheitstools zu nutzen, wenn sie sich in einer Unterhaltung "unwohl" fühlen. Eine Benachrichtigung fragt die NutzerInnen, ob sie die Person kennen, die ihnen gerade eine Nachricht geschickt hat. Wenn sie "Nein" wählen, zeigen beide Apps eine <a href="https://about.fb.com/wp-content/uploads/2022/11/02_Messenger-Saftey-Notice.jpg?resize=890%2C775?w=1024" target="_blank">Reihe von Maßnahmen</a> an, die sie ergreifen können, z. B. die Sperrung des Kontos oder die Meldung der Person.</p><p>Laut der Ankündigung werden die neuen Standard-Privatsphäreneinstellungen von Facebook heute (21. November) eingeführt; vermutlich auch die anderen Änderungen. Die englischen Kollegen haben Meta kontaktiert, um weitere Informationen zu erhalten. Dieser Artikel wird aktualisiert, wenn eine Antwort vorliegt.</p><p>Zusätzlich zum Update kündigte Meta eine Partnerschaft mit dem National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) an, um eine neue Plattform zu schaffen, die "verhindern soll, dass intime Bilder von Jugendlichen online gestellt werden" und sich im Internet verbreiten. Die Plattform soll minderjährigen Nutzern dabei helfen, die Kontrolle über diese Bilder wiederzuerlangen, und sie gleichzeitig davon abhalten, solche Handlungen überhaupt erst zu begehen.</p><h2 id="gemischte-botschaften">Gemischte Botschaften</h2><p>Auch wenn es toll ist, dass mehr Sicherheitsfunktionen hinzugefügt werden, ist die jüngste Erfolgsbilanz von Meta in Sachen Datenschutz verwirrend. Einerseits hat das Unternehmen im Oktober das Blockierungssystem von Instagram verbessert, um Trolle davon abzuhalten, dich weiter zu belästigen. Gleichzeitig hat die Plattform aber auch eine neue Funktion zur genauen Standortbestimmung eingeführt, die NutzerInnen anfällig für Stalker oder Diebstahl machen kann.</p><p>Das ist eine ziemlich zwiespältige Botschaft, die für alle NutzerInnen zu Problemen mit der Privatsphäre führen kann, vor allem für Teenager.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/meta-versucht-endlich-teenager-vor-verdachtigen-erwachsenen-auf-instagram-und-facebook-zu-schutzen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Zusätzlich zum Sicherheitsupdate wird Meta mit dem NCMEC zusammenarbeiten, um die Verbreitung privater Inhalte von Teenagern zu verhindern. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Social Media]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ wschubert@purpleclouds.de (William Schubert) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ William Schubert ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yoQLtgfsKTHZaTjaAJjULa-320-70.png ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Um minderjährige NutzerInnen besser zu schützen, passt Meta die Standard-Datenschutzeinstellungen auf Facebook und Instagram an, um den Kontakt durch "verdächtige Erwachsene" einzuschränken.</p><p>Wenn sich ein Teenager bei Facebook anmeldet, wird sein Konto automatisch mit strengeren Datenschutzeinstellungen versehen. Dazu gehört u. a. die Entscheidung darüber, wer ihre Freundesliste sehen kann, welchen Seiten sie folgen und wer ihre Beiträge kommentieren darf. Bei Konten, die vor diesem Update erstellt wurden, wird<a href="https://about.fb.com/news/2022/11/protecting-teens-and-their-privacy-on-facebook-and-instagram/" target="_blank"> Meta diese NutzerInnen dazu drängen</a>, die gleichen Einstellungen zu übernehmen. Verpflichtend wird das allerdings nicht sein. Wenn dir das bekannt vorkommt, liegt das daran, dass Instagram bereits 2021 ähnliche Änderungen eingeführt hat, um junge Menschen zu schützen.</p><h2 id="macht-f-xfc-r-den-nutzer">Macht für den Nutzer</h2><p>Meta arbeitet außerdem an neuen Möglichkeiten, um zu verhindern, dass gesperrte und gemeldete Accounts minderjährige NutzerInnen kontaktieren. </p><p>Eine Möglichkeit, dies auf Instagram zu tun, besteht darin, im Rahmen eines Tests den Nachrichten-Button zu entfernen, um es räuberischen Erwachsenen unmöglich zu machen, Instagram-Nachrichten zu nutzen, um jugendliche NutzerInnen direkt zu kontaktieren.</p><p>Außerdem wird der Empfehlungs-Feed "Personen, die du vielleicht kennst" auf Facebook diese markierten Konten nicht mehr anzeigen.</p><p>Sowohl im Messenger als auch auf Instagram wird es eine neue Benachrichtigung geben, die Teenager dazu ermutigt, Sicherheitstools zu nutzen, wenn sie sich in einer Unterhaltung "unwohl" fühlen. Eine Benachrichtigung fragt die NutzerInnen, ob sie die Person kennen, die ihnen gerade eine Nachricht geschickt hat. Wenn sie "Nein" wählen, zeigen beide Apps eine <a href="https://about.fb.com/wp-content/uploads/2022/11/02_Messenger-Saftey-Notice.jpg?resize=890%2C775?w=1024" target="_blank">Reihe von Maßnahmen</a> an, die sie ergreifen können, z. B. die Sperrung des Kontos oder die Meldung der Person.</p><p>Laut der Ankündigung werden die neuen Standard-Privatsphäreneinstellungen von Facebook heute (21. November) eingeführt; vermutlich auch die anderen Änderungen. Die englischen Kollegen haben Meta kontaktiert, um weitere Informationen zu erhalten. Dieser Artikel wird aktualisiert, wenn eine Antwort vorliegt.</p><p>Zusätzlich zum Update kündigte Meta eine Partnerschaft mit dem National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) an, um eine neue Plattform zu schaffen, die "verhindern soll, dass intime Bilder von Jugendlichen online gestellt werden" und sich im Internet verbreiten. Die Plattform soll minderjährigen Nutzern dabei helfen, die Kontrolle über diese Bilder wiederzuerlangen, und sie gleichzeitig davon abhalten, solche Handlungen überhaupt erst zu begehen.</p><h2 id="gemischte-botschaften">Gemischte Botschaften</h2><p>Auch wenn es toll ist, dass mehr Sicherheitsfunktionen hinzugefügt werden, ist die jüngste Erfolgsbilanz von Meta in Sachen Datenschutz verwirrend. Einerseits hat das Unternehmen im Oktober das Blockierungssystem von Instagram verbessert, um Trolle davon abzuhalten, dich weiter zu belästigen. Gleichzeitig hat die Plattform aber auch eine neue Funktion zur genauen Standortbestimmung eingeführt, die NutzerInnen anfällig für Stalker oder Diebstahl machen kann.</p><p>Das ist eine ziemlich zwiespältige Botschaft, die für alle NutzerInnen zu Problemen mit der Privatsphäre führen kann, vor allem für Teenager.</p>
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Die wachsende Zahl von Passwörtern, die man sich merken muss, und die erforderliche Komplexität führen dazu, dass Passwörter häufig wiederverwendet und weitergegeben werden. 72% der Beschäftigten in Unternehmen geben zu, dass sie Passwörter wiederverwenden, was die Anfälligkeit für kostspielige Kontoübernahmen, Datenverletzungen und sogar gestohlene Identitäten erhöht.</p><p>In den letzten Jahren wurden verschiedene Alternativen zu Passwörtern eingeführt, um den eklatanten Mängeln von Passwörtern entgegenzuwirken. Die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) hat einigen Unternehmen geholfen, die Sicherheit zu verbessern, aber die Bedeutung der jüngsten Ankündigung von Apple und was sie für die Abkehr von Passwörtern bedeutet, ist schon gewaltig.</p><h2 id="was-sind-passkeys">Was sind Passkeys?</h2><p>Die Passkey-Technologie von Apple nutzt etablierte Industriestandards der FIDO Alliance, an deren Entwicklung Apple beteiligt war und mit anderen Technologieunternehmen und Dienstleistern aus aller Welt zusammenarbeitet, um die kollektive Abhängigkeit von Passwörtern zu verringern.</p><p>Die passwortlosen Anmeldestandards der FIDO Alliance werden bereits von Milliarden von Geräten und allen modernen Webbrowsern unterstützt. Die <a href="https://fidoalliance.org/apple-google-and-microsoft-commit-to-expanded-support-for-fido-standard-to-accelerate-availability-of-passwordless-sign-ins/" target="_blank" rel="nofollow">jüngste Entwicklung und Erweiterung</a> der Möglichkeiten wurde von Apple, Google und Microsoft vorangetrieben, die nun Unterstützung für diese Standards in ihre Plattformen einbauen - und diese wiederum in den beliebtesten Browsern und Betriebssystemen der Welt verfügbar machen.</p><p>Dieser neue passwortlose Standard bietet eine Vielzahl von Vorteilen, die Passwörter einfach nicht bieten können. Er ermöglicht eine nahtlosere Anmeldung, da die Nutzer automatisch über mehrere Geräte auf ihre Anmeldedaten zugreifen können und sich nicht mehr für jedes Konto neu anmelden müssen. So wird sichergestellt, dass die Nutzer ein einheitliches Erlebnis haben, unabhängig davon, welchen Browser oder welches Betriebssystem sie zum Einloggen verwenden. Auch die Benutzererfahrung könnte nicht einfacher sein, da die Anmeldung über Biometrie oder PIN auf dem Gerät genauso möglich ist, wie die Benutzer derzeit auf ihre Geräte zugreifen.</p><h2 id="du-kannst-passw-xf6-rter-vergessen-aber-dein-gesicht-ist-immer-da">Du kannst Passwörter vergessen, aber dein Gesicht ist immer da</h2><p>Sicherheit und Bequemlichkeit sind zwei der wichtigsten Eigenschaften, die nötig sind, um die vollständige Abschaffung von Passwörtern zu ermöglichen - die biometrische Verifizierung bietet beides auf hohem Niveau.</p><p>Im Gegensatz zu Passwörtern sind biometrische Daten an eine einzelne Person gebunden und für diese einzigartig. Das bedeutet, dass sie nicht unter den Einschränkungen leiden, die Passwörter in Bezug auf Weitergabe und Diebstahl aufweisen. Es stimmt zwar, dass nichts unhackbar ist, aber moderne biometrische Technologien sind sehr robust und erfordern viel Zeit, Mühe, Geld und Fachwissen, um sie zu knacken. </p><p>Es ist fast unmöglich, die biometrische Verifikation in beliebigem Umfang zu nutzen, denn selbst erfolgreiche Fälschungen basieren auf einer Person und einem Gerät oder einer App, was die Anzahl der Versuche begrenzt. Bei Passwörtern muss nur ein einziges kompromittiert werden, damit es leicht weitergegeben oder in das Dark Web hochgeladen werden kann. Und da das Passwort höchstwahrscheinlich für mehrere Konten verwendet wurde, kann ein geknackter Login schnell Zugang zu mehreren Konten bieten. Letztendlich nimmt die biometrische Verifizierung dem Nutzer die Verantwortung ab, da du dein Gesicht nicht verlieren oder weitergeben kannst, wie es bei Phishing-Angriffen mit Passwörtern der Fall ist.</p><h2 id="warum-gesichtsverifizierung">Warum Gesichtsverifizierung?</h2><p>Ein wirklich effektiver Passwortersatz muss unabhängig von Gerät, Szenario oder Nutzer sein. Die Gesichtsverifikation ist aus mehreren Gründen der stärkste Kandidat unter den biometrischen Merkmalen, um dies zu erreichen:</p><ul><li><strong>Stabile Sicherheit</strong> - Die Gesichtsverifizierung mit Liveness stellt sicher, dass es sich bei der authentifizierenden Person um eine echte Person handelt und nicht um einen Spoof-Angriff mit einem Foto oder einer Maske. Branchenführende Lösungen gehen noch einen Schritt weiter: Die fortschrittliche Verifizierungstechnologie stellt sicher, dass sich der Nutzer in Echtzeit authentifiziert und es sich nicht um ein synthetisches Bild handelt. </li><li><strong>Benutzerfreundlichkeit</strong> - Um die Gesichtsverifikation einzurichten, braucht der Benutzer nur ein intelligentes Gerät (z. B. einen <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-unsere-top-15" target="_blank">Laptop</a>, ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">Smartphone</a> oder ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-ipad" target="_blank">Tablet</a>) mit einer Kamera und einem SDK des Anbieters, das in die Anwendung des Unternehmens integriert werden kann. Es werden keine teuren zusätzlichen Sensoren benötigt, was die Sache für Unternehmen nicht nur kosteneffizienter macht, sondern auch sicherstellt, dass die Nutzer ihre vorhandenen persönlichen Geräte verwenden können.  </li><li><strong>Inklusive UX</strong> - Ein Höchstmaß an Inklusion und Zugänglichkeit ist entscheidend für Authentifizierungsmethoden, die ein passives Authentifizierungserlebnis bieten. Die Nutzer müssen für die Gesichtsverifizierung lediglich auf einen Bildschirm schauen, um eine kognitive Überlastung zu vermeiden und die meisten körperlichen Beeinträchtigungen der Nutzer zu umgehen. </li><li><strong>Die Nutzer lieben es bereits</strong> - Die Gesichtsverifizierung ist keine neue und unbekannte Technologie. Die Nutzer greifen so schon seit Jahren auf ihre Geräte und Anwendungen zu, und mehr als 30 % der Verbraucher wählen sie bereits für den Zugang zum Mobile Banking. </li></ul><h2 id="die-zukunft-ist-passwortfrei">Die Zukunft ist passwortfrei</h2><p>Apples WWDC-Ankündigung über Passwörter ist nur einer von vielen Nägeln im Sarg für Passwörter, und es ist klar, dass Biometrie ein weiterer sein wird, wenn es um das Identitätsmanagement geht. Auch wenn Passwörter in naher Zukunft nicht völlig verschwinden werden, sollten Unternehmen, Dienstleister und Gerätehersteller jetzt anfangen, sich Gedanken über die Zukunft dieser biometriegestützten und passwortlosen Welt zu machen, mit Gesichtsverifizierung als Ergänzung zu den bisherigen Möglichkeiten.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/elon-musks-twitter-ubernahme-sorgt-fur-enormen-nutzerzuwachs-bei-konkurrent-mastodon">Elon Musks Twitter-Übernahme sorgt für enormen Nutzerzuwachs bei Konkurrent Mastodon</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Passwörter? Wer braucht schon Passwörter? ]]>
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                                <p>Apple ist kein Unbekannter, wenn es darum geht, Schlagzeilen rund um seine jährliche WWDC-Konferenz im Juni 2022 zu machen. Eine der größten Schlagzeilen der WWDC-Konferenz 2022 drehte sich nicht um ein schlankeres und schnelleres iPhone, sondern um den geplanten Ersatz für Passwörter, der bald in Safari und iOS Einzug halten soll und selbst die besten Passwortmanager überflüssig machen wird.</p><p>Das Passwortproblem ist heutzutage gut dokumentiert. 84 % der deutschen Unternehmen wurden im letzten Jahr Opfer von Cyberangriffen. Einer der Hauptgründe: Phishing. Und wir alle wissen, dass Passwörter eine schlechte Erfahrung sind. Die wachsende Zahl von Passwörtern, die man sich merken muss, und die erforderliche Komplexität führen dazu, dass Passwörter häufig wiederverwendet und weitergegeben werden. 72% der Beschäftigten in Unternehmen geben zu, dass sie Passwörter wiederverwenden, was die Anfälligkeit für kostspielige Kontoübernahmen, Datenverletzungen und sogar gestohlene Identitäten erhöht.</p><p>In den letzten Jahren wurden verschiedene Alternativen zu Passwörtern eingeführt, um den eklatanten Mängeln von Passwörtern entgegenzuwirken. Die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) hat einigen Unternehmen geholfen, die Sicherheit zu verbessern, aber die Bedeutung der jüngsten Ankündigung von Apple und was sie für die Abkehr von Passwörtern bedeutet, ist schon gewaltig.</p><h2 id="was-sind-passkeys">Was sind Passkeys?</h2><p>Die Passkey-Technologie von Apple nutzt etablierte Industriestandards der FIDO Alliance, an deren Entwicklung Apple beteiligt war und mit anderen Technologieunternehmen und Dienstleistern aus aller Welt zusammenarbeitet, um die kollektive Abhängigkeit von Passwörtern zu verringern.</p><p>Die passwortlosen Anmeldestandards der FIDO Alliance werden bereits von Milliarden von Geräten und allen modernen Webbrowsern unterstützt. Die <a href="https://fidoalliance.org/apple-google-and-microsoft-commit-to-expanded-support-for-fido-standard-to-accelerate-availability-of-passwordless-sign-ins/" target="_blank" rel="nofollow">jüngste Entwicklung und Erweiterung</a> der Möglichkeiten wurde von Apple, Google und Microsoft vorangetrieben, die nun Unterstützung für diese Standards in ihre Plattformen einbauen - und diese wiederum in den beliebtesten Browsern und Betriebssystemen der Welt verfügbar machen.</p><p>Dieser neue passwortlose Standard bietet eine Vielzahl von Vorteilen, die Passwörter einfach nicht bieten können. Er ermöglicht eine nahtlosere Anmeldung, da die Nutzer automatisch über mehrere Geräte auf ihre Anmeldedaten zugreifen können und sich nicht mehr für jedes Konto neu anmelden müssen. So wird sichergestellt, dass die Nutzer ein einheitliches Erlebnis haben, unabhängig davon, welchen Browser oder welches Betriebssystem sie zum Einloggen verwenden. Auch die Benutzererfahrung könnte nicht einfacher sein, da die Anmeldung über Biometrie oder PIN auf dem Gerät genauso möglich ist, wie die Benutzer derzeit auf ihre Geräte zugreifen.</p><h2 id="du-kannst-passw-xf6-rter-vergessen-aber-dein-gesicht-ist-immer-da">Du kannst Passwörter vergessen, aber dein Gesicht ist immer da</h2><p>Sicherheit und Bequemlichkeit sind zwei der wichtigsten Eigenschaften, die nötig sind, um die vollständige Abschaffung von Passwörtern zu ermöglichen - die biometrische Verifizierung bietet beides auf hohem Niveau.</p><p>Im Gegensatz zu Passwörtern sind biometrische Daten an eine einzelne Person gebunden und für diese einzigartig. Das bedeutet, dass sie nicht unter den Einschränkungen leiden, die Passwörter in Bezug auf Weitergabe und Diebstahl aufweisen. Es stimmt zwar, dass nichts unhackbar ist, aber moderne biometrische Technologien sind sehr robust und erfordern viel Zeit, Mühe, Geld und Fachwissen, um sie zu knacken. </p><p>Es ist fast unmöglich, die biometrische Verifikation in beliebigem Umfang zu nutzen, denn selbst erfolgreiche Fälschungen basieren auf einer Person und einem Gerät oder einer App, was die Anzahl der Versuche begrenzt. Bei Passwörtern muss nur ein einziges kompromittiert werden, damit es leicht weitergegeben oder in das Dark Web hochgeladen werden kann. Und da das Passwort höchstwahrscheinlich für mehrere Konten verwendet wurde, kann ein geknackter Login schnell Zugang zu mehreren Konten bieten. Letztendlich nimmt die biometrische Verifizierung dem Nutzer die Verantwortung ab, da du dein Gesicht nicht verlieren oder weitergeben kannst, wie es bei Phishing-Angriffen mit Passwörtern der Fall ist.</p><h2 id="warum-gesichtsverifizierung">Warum Gesichtsverifizierung?</h2><p>Ein wirklich effektiver Passwortersatz muss unabhängig von Gerät, Szenario oder Nutzer sein. Die Gesichtsverifikation ist aus mehreren Gründen der stärkste Kandidat unter den biometrischen Merkmalen, um dies zu erreichen:</p><ul><li><strong>Stabile Sicherheit</strong> - Die Gesichtsverifizierung mit Liveness stellt sicher, dass es sich bei der authentifizierenden Person um eine echte Person handelt und nicht um einen Spoof-Angriff mit einem Foto oder einer Maske. Branchenführende Lösungen gehen noch einen Schritt weiter: Die fortschrittliche Verifizierungstechnologie stellt sicher, dass sich der Nutzer in Echtzeit authentifiziert und es sich nicht um ein synthetisches Bild handelt. </li><li><strong>Benutzerfreundlichkeit</strong> - Um die Gesichtsverifikation einzurichten, braucht der Benutzer nur ein intelligentes Gerät (z. B. einen <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-unsere-top-15" target="_blank">Laptop</a>, ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">Smartphone</a> oder ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-ipad" target="_blank">Tablet</a>) mit einer Kamera und einem SDK des Anbieters, das in die Anwendung des Unternehmens integriert werden kann. Es werden keine teuren zusätzlichen Sensoren benötigt, was die Sache für Unternehmen nicht nur kosteneffizienter macht, sondern auch sicherstellt, dass die Nutzer ihre vorhandenen persönlichen Geräte verwenden können.  </li><li><strong>Inklusive UX</strong> - Ein Höchstmaß an Inklusion und Zugänglichkeit ist entscheidend für Authentifizierungsmethoden, die ein passives Authentifizierungserlebnis bieten. Die Nutzer müssen für die Gesichtsverifizierung lediglich auf einen Bildschirm schauen, um eine kognitive Überlastung zu vermeiden und die meisten körperlichen Beeinträchtigungen der Nutzer zu umgehen. </li><li><strong>Die Nutzer lieben es bereits</strong> - Die Gesichtsverifizierung ist keine neue und unbekannte Technologie. Die Nutzer greifen so schon seit Jahren auf ihre Geräte und Anwendungen zu, und mehr als 30 % der Verbraucher wählen sie bereits für den Zugang zum Mobile Banking. </li></ul><h2 id="die-zukunft-ist-passwortfrei">Die Zukunft ist passwortfrei</h2><p>Apples WWDC-Ankündigung über Passwörter ist nur einer von vielen Nägeln im Sarg für Passwörter, und es ist klar, dass Biometrie ein weiterer sein wird, wenn es um das Identitätsmanagement geht. Auch wenn Passwörter in naher Zukunft nicht völlig verschwinden werden, sollten Unternehmen, Dienstleister und Gerätehersteller jetzt anfangen, sich Gedanken über die Zukunft dieser biometriegestützten und passwortlosen Welt zu machen, mit Gesichtsverifizierung als Ergänzung zu den bisherigen Möglichkeiten.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/elon-musks-twitter-ubernahme-sorgt-fur-enormen-nutzerzuwachs-bei-konkurrent-mastodon">Elon Musks Twitter-Übernahme sorgt für enormen Nutzerzuwachs bei Konkurrent Mastodon</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Smart Home-Alarmanlage kaufen: Was muss man alles beachten? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Zahl der Einbruchsdelikte steigt in Deutschland von Jahr zu Jahr an. Vor diesem Hintergrund erachten viele Immobilienbesitzer sowie Hausverwaltungen die Installation einer Smart Home-Alarmanlage als eine wichtige Notwendigkeit, um die eigenen Vermögens- sowie Sachwerte entsprechend zu schützen. Die Auswahl am Markt ist indes erheblich gewachsen, weshalb die Entscheidung für beziehungsweise gegen eine Smart Home-Alarmanlage nicht immer ganz leichtfällt. Beim Kauf gilt es vor diesem Hintergrund ein paar zentrale Punkte zu beachten.</p><h2 id="die-innen-und-au-xdf-ensirene-sind-unverzichtbar">Die Innen- und Außensirene sind unverzichtbar</h2><p>Eine Smart Home-Alarmanlage ist nur dann von Nutzen, wenn der ausgelöste Alarm rechtzeitig beziehungsweise zeitnah registriert wird. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass eine Innensirene vorhanden ist. Diese gibt in der Regel einen überaus schrillen Ton im Alarmfall von sich. Grundsätzliches Ziel einer solchen Vorrichtung ist es, den Bewohner des Hauses oder einer großen Wohnung aufzuwecken und gleichzeitig die in die Privaträume eingedrungenen Personen zu verjagen.</p><p>Allerdings lassen sich überwiegend professionelle Einbrecher kaum mehr von einer lauten Innensirene beeindrucken. Vor allem dann, wenn sie ganz genau wissen, dass niemand zu Hause ist, hat die Sirene keine abschreckende Wirkung. In der Regel dämpfen Einbrecher den Lärmpegel mit einer dicken Decke oder einem ausreichend großen Kissen. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, eine Außensirene anzubringen. Bei einer modernen Smart Home-Alarmanlage wird eine solche als optionales Zubehör angeboten. Nach einem Einbruch, der die Schließanlage beschädigt hat, ist man zunächst auf einen <a href="https://www.089-schluesseldienst.com/alarmanlagen-muenchen/" target="_blank">Schlüsseldienst</a> angewiesen.</p><p>Eine Außensirene dient dem Zweck, die Nachbarschaft beziehungsweise die Umgebung auf einen möglichen Einbruch aufmerksam zu machen. Daher dürfte eine Sirene im Außenbereich wesentlich mehr abschreckende Wirkung bei Einbrechern erzielen. Die Vorrichtung sollte natürlich an einer Stelle angebracht sein, welche von Dritten nicht allzu einfach zu erreichen ist.</p><h2 id="smart-home-alarmanlage-mit-t-xfc-r-und-fensterkontakten">Smart Home-Alarmanlage mit Tür- und Fensterkontakten</h2><p>Viele Besitzer von Smart Home-Alarmanlagen sind überzeugt, dass Bewegungsmelder das Mittel der Wahl sind, um Einbrecher dauerhaft fernzuhalten. Weitaus effizienter können jedoch Fenster- sowie Türkontakte sein. Diese sind mittlerweile auch als Funk-Variante erhältlich, sodass das Verlegen von Kabeln nicht mehr notwendig ist. Die Kontakte erkennen das Öffnen von Türen sowie Fenstern sehr früh und lösen einen entsprechenden Alarm aus.</p><p>Die eingebauten Batterien sind üblicherweise über mehrere Jahre haltbar und sind im Vergleich zu Meldern deutlich günstiger in der Anschaffung. Auch wenn die Kosten für sofort reagierende Tür- und Fensterkontakte etwas höher ausfallen, bieten diese im Vergleich zu handelsüblichen Meldeanlagen einen erheblichen Mehrwert.</p><h2 id="unverzichtbare-funktionen-bei-einer-modernen-smart-home-alarmanlage">Unverzichtbare Funktionen bei einer modernen Smart Home-Alarmanlage</h2><p>Dass eine Smart Home-Alarmanlage kurz nach einem Einbruch reagiert und den Notfall signalisiert, sollte selbstverständlich sein. Die Verzögerung sollte jedoch bei der Anlage einstellbar sein, um beispielsweise beim Betreten des Hauses ausreichen viel Zeit zu haben, das System zu deaktivieren.</p><p>Darüber hinaus ist eine Anbindung der Smart Home-Alarmanlage an das Mobilfunk- und/oder Festnetz nützlich. Einige Anlagen besitzen keinen direkten Anschluss und melden einen Alarm über einen Server an angebundene Sicherheitsdienste. Diese lösen wiederum eine Benachrichtigung über das Telefonnetz aus. Im Idealfall sind mehrere Rufnummern von verschiedenen Personen hinterlegt.</p><h2 id="zentralisierte-xdc-berwachung-der-batterie">Zentralisierte Überwachung der Batterie</h2><p>Die Funktionstüchtigkeit der Batterie ist bei jeder Smart Home-Alarmanlage von essenzieller Bedeutung und bedarf einer entsprechenden Kontrolle. Das Zentralmodul der Smart Home-Alarmanlage sollte vor diesem Hintergrund unbedingt zur Überwachung der Batterie eigenständig in der Lage sein und bei einem eventuellen Missstand per SMS oder E-Mail eine Warnmeldung absetzen können. Kostengünstige Melder besitzen hingegen eine kleine LED-Anzeige, welche Aufschluss über den Status einer jeden Batterie gibt. Diese Lösungen sind jedoch mit einem erheblichen Aufwand verbunden, da jede LED einzeln überprüft werden muss. Letztendlich bleibt es hier den individuellen Umständen überlassen, welche Smart Home-Alarmanlage in diesem Zusammenhang zum Einsatz kommt.</p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Auswahl an Smart Home-Alarmanlagen ist erheblich gewachsen, weshalb die Entscheidung für beziehungsweise nicht immer ganz leichtfällt. Beim Kauf gilt es vor diesem Hintergrund ein paar zentrale Punkte zu beachten. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>Die Zahl der Einbruchsdelikte steigt in Deutschland von Jahr zu Jahr an. Vor diesem Hintergrund erachten viele Immobilienbesitzer sowie Hausverwaltungen die Installation einer Smart Home-Alarmanlage als eine wichtige Notwendigkeit, um die eigenen Vermögens- sowie Sachwerte entsprechend zu schützen. Die Auswahl am Markt ist indes erheblich gewachsen, weshalb die Entscheidung für beziehungsweise gegen eine Smart Home-Alarmanlage nicht immer ganz leichtfällt. Beim Kauf gilt es vor diesem Hintergrund ein paar zentrale Punkte zu beachten.</p><h2 id="die-innen-und-au-xdf-ensirene-sind-unverzichtbar">Die Innen- und Außensirene sind unverzichtbar</h2><p>Eine Smart Home-Alarmanlage ist nur dann von Nutzen, wenn der ausgelöste Alarm rechtzeitig beziehungsweise zeitnah registriert wird. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass eine Innensirene vorhanden ist. Diese gibt in der Regel einen überaus schrillen Ton im Alarmfall von sich. Grundsätzliches Ziel einer solchen Vorrichtung ist es, den Bewohner des Hauses oder einer großen Wohnung aufzuwecken und gleichzeitig die in die Privaträume eingedrungenen Personen zu verjagen.</p><p>Allerdings lassen sich überwiegend professionelle Einbrecher kaum mehr von einer lauten Innensirene beeindrucken. Vor allem dann, wenn sie ganz genau wissen, dass niemand zu Hause ist, hat die Sirene keine abschreckende Wirkung. In der Regel dämpfen Einbrecher den Lärmpegel mit einer dicken Decke oder einem ausreichend großen Kissen. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, eine Außensirene anzubringen. Bei einer modernen Smart Home-Alarmanlage wird eine solche als optionales Zubehör angeboten. Nach einem Einbruch, der die Schließanlage beschädigt hat, ist man zunächst auf einen <a href="https://www.089-schluesseldienst.com/alarmanlagen-muenchen/" target="_blank">Schlüsseldienst</a> angewiesen.</p><p>Eine Außensirene dient dem Zweck, die Nachbarschaft beziehungsweise die Umgebung auf einen möglichen Einbruch aufmerksam zu machen. Daher dürfte eine Sirene im Außenbereich wesentlich mehr abschreckende Wirkung bei Einbrechern erzielen. Die Vorrichtung sollte natürlich an einer Stelle angebracht sein, welche von Dritten nicht allzu einfach zu erreichen ist.</p><h2 id="smart-home-alarmanlage-mit-t-xfc-r-und-fensterkontakten">Smart Home-Alarmanlage mit Tür- und Fensterkontakten</h2><p>Viele Besitzer von Smart Home-Alarmanlagen sind überzeugt, dass Bewegungsmelder das Mittel der Wahl sind, um Einbrecher dauerhaft fernzuhalten. Weitaus effizienter können jedoch Fenster- sowie Türkontakte sein. Diese sind mittlerweile auch als Funk-Variante erhältlich, sodass das Verlegen von Kabeln nicht mehr notwendig ist. Die Kontakte erkennen das Öffnen von Türen sowie Fenstern sehr früh und lösen einen entsprechenden Alarm aus.</p><p>Die eingebauten Batterien sind üblicherweise über mehrere Jahre haltbar und sind im Vergleich zu Meldern deutlich günstiger in der Anschaffung. Auch wenn die Kosten für sofort reagierende Tür- und Fensterkontakte etwas höher ausfallen, bieten diese im Vergleich zu handelsüblichen Meldeanlagen einen erheblichen Mehrwert.</p><h2 id="unverzichtbare-funktionen-bei-einer-modernen-smart-home-alarmanlage">Unverzichtbare Funktionen bei einer modernen Smart Home-Alarmanlage</h2><p>Dass eine Smart Home-Alarmanlage kurz nach einem Einbruch reagiert und den Notfall signalisiert, sollte selbstverständlich sein. Die Verzögerung sollte jedoch bei der Anlage einstellbar sein, um beispielsweise beim Betreten des Hauses ausreichen viel Zeit zu haben, das System zu deaktivieren.</p><p>Darüber hinaus ist eine Anbindung der Smart Home-Alarmanlage an das Mobilfunk- und/oder Festnetz nützlich. Einige Anlagen besitzen keinen direkten Anschluss und melden einen Alarm über einen Server an angebundene Sicherheitsdienste. Diese lösen wiederum eine Benachrichtigung über das Telefonnetz aus. Im Idealfall sind mehrere Rufnummern von verschiedenen Personen hinterlegt.</p><h2 id="zentralisierte-xdc-berwachung-der-batterie">Zentralisierte Überwachung der Batterie</h2><p>Die Funktionstüchtigkeit der Batterie ist bei jeder Smart Home-Alarmanlage von essenzieller Bedeutung und bedarf einer entsprechenden Kontrolle. Das Zentralmodul der Smart Home-Alarmanlage sollte vor diesem Hintergrund unbedingt zur Überwachung der Batterie eigenständig in der Lage sein und bei einem eventuellen Missstand per SMS oder E-Mail eine Warnmeldung absetzen können. Kostengünstige Melder besitzen hingegen eine kleine LED-Anzeige, welche Aufschluss über den Status einer jeden Batterie gibt. Diese Lösungen sind jedoch mit einem erheblichen Aufwand verbunden, da jede LED einzeln überprüft werden muss. Letztendlich bleibt es hier den individuellen Umständen überlassen, welche Smart Home-Alarmanlage in diesem Zusammenhang zum Einsatz kommt.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Deswegen solltest du deine IP-Adresse verbergen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Heutzutage ist zunehmend mehr von deiner Alltagselektronik mit dem Internet verbunden – Smartphone, Tablet, Laptop, aber auch Drucker oder gar der TV sind inzwischen potenzielle Angriffsquellen für Cyberkriminelle und gewähren Zugang zu sensiblen Daten. </p><p>Besonders solltest du dabei deine IP-Adresse im Blick haben. Schließlich gewährt jene wichtige Informationen zu Aktivitäten, Nutzungsverhalten und aktuellen sowie vergangenen Standorten. Für sicheres Surfen ist es entsprechend ratsam deine IP künftig vor gierigen Blicken verborgen zu halten. </p><p>Das Verbergen kannst du über verschiedene Methoden bewerkstelligen. Im Folgenden wollen wir uns aber in Zusammenarbeit mit <a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" target="_blank" rel="nofollow"><strong>NordVPN</strong></a><strong> </strong>zunächst einmal auf die Methode mittels VPN beschränken, die als schnellste sowie sicherste gilt. </p><a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" rel="nofollow" target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1468px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.14%;"><img id="WvR54vdodQ374Qmdc4GotS" name="Bildschirmfoto 2022-10-14 um 13.43.02.png" alt="NordVPN schützt dich vor den gierigen Krallen derer, die es auf deine IP und damit deine Daten abgesehen haben" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WvR54vdodQ374Qmdc4GotS-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1468" height="971" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nord Security)</span></figcaption></figure></a><h2 id="sicherheit-geht-vor">Sicherheit geht vor</h2><p>Doch wieso genau solltest du überhaupt deine IP-Adresse verbergen? Das sind doch nur ein paar Zahlen... Was können die schon an Informationsgehalt bereitstellen? </p><p>Ob du es glaubst oder nicht, die IP-Adresse ist eine recht umfängliche Zugangskarte zu Privatinformationen für (kriminelle) Außenstehende. Beispielsweise kann mithilfe der IP-Adresse nachverfolgt werden, wo du dich zuletzt aufgehalten hast. Entsprechend könnte man zum Beispiel regelmäßige Aktivitäten tracken und für die eigenen, individuellen Machenschaften ausnutzen. Wir sind uns sicher, so etwas will kein Nutzer!</p><p>Die Verschleierung deiner IP-Adresse hat aber noch andere Vorzüge: Mitunter zählt hierzu eine größere Freiheit in den Online-Sphären. Passé sind hiermit beispielsweise die Zeiten von Online-Zensur und Überwachung durch Fremde, Firmen oder Webseiten. Und auch dein Internet-Provider verliert so möglichen Handlungsspielraum in Form von Einsicht in das Nutzungsverhalten oder der Drosselung deiner Bandbreite. Klingt gut, oder?</p><a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" rel="nofollow" target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1454px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:68.16%;"><img id="dFG2uNxkZYsGvrVqd5Khh4" name="Bildschirmfoto 2022-10-14 um 13.39.04.png" alt="NordVPN schützt dich mit IP-Adressen-Verschleierung in allerlei Lebenslagen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dFG2uNxkZYsGvrVqd5Khh4-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1454" height="991" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nord Security)</span></figcaption></figure></a><p>Wie so häufig bietet aber auch der Schutz deiner IP-Adresse über VPN-Dienste nicht nur Vor-, sondern auch Nachteile. </p><p>Gut hieran ist, dass die Einrichtung (insbesondere mit <a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" target="_blank" rel="nofollow"><strong>NordVPN</strong></a>) schnell und unkompliziert über die Bühne geht. Zudem ist dein Datenverkehr hiermit künftig verschlüsselt und ein hohes Maß an Privatsphäre und Sicherheit gewährleistet. Nebenher hat die Wahl von NordVPN aber auch Vorteile in Form einer breiten Palette an Zugriffsoptionen auf Online-Inhalte aus der ganzen Welt und ein VPN kann auch einer möglichen Bandbreitendrosselung entgegenwirken. </p><p>Kehrseite sind einerseits die Kosten, die sich aber gerade durch die aktuellen Angebote bei <a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" target="_blank" rel="nofollow"><strong>NordVPN</strong></a> auf ein Minimum beschränken. Andererseits wird dir aber womöglich der Zugang zu einzelnen Seiten infolge der VPN-Nutzung verwehrt. Letzteres ist aber glücklicherweise eher die absolute Ausnahme, als die Regel.</p><a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1410px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:78.65%;"><img id="sRTg4aWX6CAYtPMQ5KGzvB" name="Bildschirmfoto 2022-10-14 um 13.39.33.png" alt="NordVPN bietet dir umfängliche Funktionen für mehr Sicherheit im Netz" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sRTg4aWX6CAYtPMQ5KGzvB-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1410" height="1109" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nord Security)</span></figcaption></figure></a><h2 id="umf-xe4-ngliche-sicherheit-x2013-deswegen-solltest-du-nordvpn-w-xe4-hlen">Umfängliche Sicherheit – Deswegen solltest du NordVPN wählen</h2><p>Selbstverständlich bietet dir <a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" target="_blank" rel="nofollow"><strong>NordVPN</strong></a> genau den Schutz, von dem wir dir gerade schon etwas vorgeschwärmt haben. Künftig bleibt deine IP-Adresse bei aktivem VPN also verborgen und die Online-Aktivitäten auch wirklich privat. </p><p>Jenseits hiervon bietet dir der Dienstleister aber auch Vorzüge im Hinblick auf Nutzungsvielfalt. So kannst du den VPN-Dienst natürlich auf deinem Laptop, dem Smartphone oder deinem Tablet zum Einsatz bringen, aber auch deinen Smart-TV, deine Spielekonsole oder gleich deinen Heimrouter hierüber absichern. Eine Lizenz, 6 Geräte – das ist das Versprechen.</p><p>Besonders komfortabel ist dabei auch die Einrichtung. Als einer der führenden VPN-Dienstleister bietet dir <a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" target="_blank" rel="nofollow"><strong>NordVPN</strong></a> eine grandiose, hauseigene App an, die dich auf iOS, Android, Windows oder Linux in Sekundenschnelle eine VPN-Verbindung einrichten lässt. Jenseits davon gibt es aber beispielsweise auch die Browser-Erweiterungen für Chrome oder Firefox. Und mit einem geringen Mehraufwand kannst du auch dein Kindle, die Spielkonsole oder den Router sichern.</p><p>Dieser Umfang spiegelt sich übrigens auch in der Funktionsvielfalt wider. Bedrohungsschutz, Kill-Switch und Meshnet stellen hier nur eine kleine Auswahl dessen dar, was dich mit einem Abonnement an Vorzügen erwartet. </p><p>Worauf also noch warten? Sichere dir jetzt ein <strong>Zwei-Jahres-Abonnement</strong> und erhalte mit unserem <a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" target="_blank" rel="nofollow"><strong>Link</strong></a> noch einmal <strong>vier Gratis-Monate</strong> on top. Sicher surfen war selten so preiswert und unkompliziert!</p><p><br></p><p>Sicher online unterwegs in allen Lebenslagen? Mit unserer <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/sicher-surfen-im-internet-so-bist-du-geschutzt-online-unterwegs" target="_blank">Übersicht zum sicheren Surfen</a> erfährst du, wie das möglich ist. Hier verraten wir dir außerdem mehr zu VPN-Funktionen und geben dir die passenden How-Tos gleich mit an die Hand.</p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ohne den passenden Schutz deiner IP-Adresse bist du für Cyberkriminelle wie ein offenes Buch. Schütze dich deswegen mit VPN-Diensten wie NordVPN, um ungewünschten Fremdzugriff, Viren und Co. künftig zu meiden. ]]>
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                                <p>Heutzutage ist zunehmend mehr von deiner Alltagselektronik mit dem Internet verbunden – Smartphone, Tablet, Laptop, aber auch Drucker oder gar der TV sind inzwischen potenzielle Angriffsquellen für Cyberkriminelle und gewähren Zugang zu sensiblen Daten. </p><p>Besonders solltest du dabei deine IP-Adresse im Blick haben. Schließlich gewährt jene wichtige Informationen zu Aktivitäten, Nutzungsverhalten und aktuellen sowie vergangenen Standorten. Für sicheres Surfen ist es entsprechend ratsam deine IP künftig vor gierigen Blicken verborgen zu halten. </p><p>Das Verbergen kannst du über verschiedene Methoden bewerkstelligen. Im Folgenden wollen wir uns aber in Zusammenarbeit mit <a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" target="_blank" rel="nofollow"><strong>NordVPN</strong></a><strong> </strong>zunächst einmal auf die Methode mittels VPN beschränken, die als schnellste sowie sicherste gilt. </p><a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" rel="nofollow" target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1468px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.14%;"><img id="WvR54vdodQ374Qmdc4GotS" name="Bildschirmfoto 2022-10-14 um 13.43.02.png" alt="NordVPN schützt dich vor den gierigen Krallen derer, die es auf deine IP und damit deine Daten abgesehen haben" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WvR54vdodQ374Qmdc4GotS-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1468" height="971" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nord Security)</span></figcaption></figure></a><h2 id="sicherheit-geht-vor">Sicherheit geht vor</h2><p>Doch wieso genau solltest du überhaupt deine IP-Adresse verbergen? Das sind doch nur ein paar Zahlen... Was können die schon an Informationsgehalt bereitstellen? </p><p>Ob du es glaubst oder nicht, die IP-Adresse ist eine recht umfängliche Zugangskarte zu Privatinformationen für (kriminelle) Außenstehende. Beispielsweise kann mithilfe der IP-Adresse nachverfolgt werden, wo du dich zuletzt aufgehalten hast. Entsprechend könnte man zum Beispiel regelmäßige Aktivitäten tracken und für die eigenen, individuellen Machenschaften ausnutzen. Wir sind uns sicher, so etwas will kein Nutzer!</p><p>Die Verschleierung deiner IP-Adresse hat aber noch andere Vorzüge: Mitunter zählt hierzu eine größere Freiheit in den Online-Sphären. Passé sind hiermit beispielsweise die Zeiten von Online-Zensur und Überwachung durch Fremde, Firmen oder Webseiten. Und auch dein Internet-Provider verliert so möglichen Handlungsspielraum in Form von Einsicht in das Nutzungsverhalten oder der Drosselung deiner Bandbreite. Klingt gut, oder?</p><a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" rel="nofollow" target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1454px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:68.16%;"><img id="dFG2uNxkZYsGvrVqd5Khh4" name="Bildschirmfoto 2022-10-14 um 13.39.04.png" alt="NordVPN schützt dich mit IP-Adressen-Verschleierung in allerlei Lebenslagen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dFG2uNxkZYsGvrVqd5Khh4-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1454" height="991" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nord Security)</span></figcaption></figure></a><p>Wie so häufig bietet aber auch der Schutz deiner IP-Adresse über VPN-Dienste nicht nur Vor-, sondern auch Nachteile. </p><p>Gut hieran ist, dass die Einrichtung (insbesondere mit <a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" target="_blank" rel="nofollow"><strong>NordVPN</strong></a>) schnell und unkompliziert über die Bühne geht. Zudem ist dein Datenverkehr hiermit künftig verschlüsselt und ein hohes Maß an Privatsphäre und Sicherheit gewährleistet. Nebenher hat die Wahl von NordVPN aber auch Vorteile in Form einer breiten Palette an Zugriffsoptionen auf Online-Inhalte aus der ganzen Welt und ein VPN kann auch einer möglichen Bandbreitendrosselung entgegenwirken. </p><p>Kehrseite sind einerseits die Kosten, die sich aber gerade durch die aktuellen Angebote bei <a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" target="_blank" rel="nofollow"><strong>NordVPN</strong></a> auf ein Minimum beschränken. Andererseits wird dir aber womöglich der Zugang zu einzelnen Seiten infolge der VPN-Nutzung verwehrt. Letzteres ist aber glücklicherweise eher die absolute Ausnahme, als die Regel.</p><a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1410px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:78.65%;"><img id="sRTg4aWX6CAYtPMQ5KGzvB" name="Bildschirmfoto 2022-10-14 um 13.39.33.png" alt="NordVPN bietet dir umfängliche Funktionen für mehr Sicherheit im Netz" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sRTg4aWX6CAYtPMQ5KGzvB-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1410" height="1109" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nord Security)</span></figcaption></figure></a><h2 id="umf-xe4-ngliche-sicherheit-x2013-deswegen-solltest-du-nordvpn-w-xe4-hlen">Umfängliche Sicherheit – Deswegen solltest du NordVPN wählen</h2><p>Selbstverständlich bietet dir <a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" target="_blank" rel="nofollow"><strong>NordVPN</strong></a> genau den Schutz, von dem wir dir gerade schon etwas vorgeschwärmt haben. Künftig bleibt deine IP-Adresse bei aktivem VPN also verborgen und die Online-Aktivitäten auch wirklich privat. </p><p>Jenseits hiervon bietet dir der Dienstleister aber auch Vorzüge im Hinblick auf Nutzungsvielfalt. So kannst du den VPN-Dienst natürlich auf deinem Laptop, dem Smartphone oder deinem Tablet zum Einsatz bringen, aber auch deinen Smart-TV, deine Spielekonsole oder gleich deinen Heimrouter hierüber absichern. Eine Lizenz, 6 Geräte – das ist das Versprechen.</p><p>Besonders komfortabel ist dabei auch die Einrichtung. Als einer der führenden VPN-Dienstleister bietet dir <a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" target="_blank" rel="nofollow"><strong>NordVPN</strong></a> eine grandiose, hauseigene App an, die dich auf iOS, Android, Windows oder Linux in Sekundenschnelle eine VPN-Verbindung einrichten lässt. Jenseits davon gibt es aber beispielsweise auch die Browser-Erweiterungen für Chrome oder Firefox. Und mit einem geringen Mehraufwand kannst du auch dein Kindle, die Spielkonsole oder den Router sichern.</p><p>Dieser Umfang spiegelt sich übrigens auch in der Funktionsvielfalt wider. Bedrohungsschutz, Kill-Switch und Meshnet stellen hier nur eine kleine Auswahl dessen dar, was dich mit einem Abonnement an Vorzügen erwartet. </p><p>Worauf also noch warten? Sichere dir jetzt ein <strong>Zwei-Jahres-Abonnement</strong> und erhalte mit unserem <a href="https://go.nordvpn.net/aff_c?offer_id=346&aff_id=3013&aff_sub=GBC&url=https://nordvpn.com/de/special/safelybeyou/" target="_blank" rel="nofollow"><strong>Link</strong></a> noch einmal <strong>vier Gratis-Monate</strong> on top. Sicher surfen war selten so preiswert und unkompliziert!</p><p><br></p><p>Sicher online unterwegs in allen Lebenslagen? Mit unserer <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/sicher-surfen-im-internet-so-bist-du-geschutzt-online-unterwegs" target="_blank">Übersicht zum sicheren Surfen</a> erfährst du, wie das möglich ist. Hier verraten wir dir außerdem mehr zu VPN-Funktionen und geben dir die passenden How-Tos gleich mit an die Hand.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Die Zahl der Open-Source-Cyberattacken erfährt einen bedrohlichen Anstieg! ]]></title>
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                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/die-zahl-der-open-source-cyberattacken-erfahrt-einen-bedrohlichen-anstieg</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Während immer mehr Unternehmen auf Open-Source setzen, werden auch die entsprechenden Lagerstätten zunehmend ein attraktives Angriffsziel, welches von bösartigen Codes durchseucht wird. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
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                                <p>Cyberkriminelle machen sich derzeit die Tatsache zunutze, dass immer mehr Unternehmen auf Open-Source-Code-Repositories (Lagerstätten) zurückgreifen, um eine Softwarelösung zu entwickeln. </p><p>Einer Studie zufolge ist die Zahl kompromittierter Pakete in den vergangenen drei Jahren bedrohlich angestiegen. Folgen wie Typosquatting-Angriffe und andere Varianten der Cyberattacken sind das Resultat, wenn man dem Bericht von <a href="https://de.sonatype.com/" target="_blank">Sonatype</a> , einem Software Supply Chain Dienstleister, vertraut.</p><p>Im letzten Jahr konnte das Unternehmen entlang der entsprechenden Firewall dieser Lagerstätten bereits 55.000 bösartige Pakete identifizieren. In den vergangenen drei Jahren sogar 95.000! </p><h2 id="automatisierte-analysen">Automatisierte Analysen</h2><p>"Fast jedes moderne Unternehmen ist heutzutage auf Open Source angewiesen. Es gibt zeitgleich jedoch kein Anzeichen dafür, dass die Nutzung bösartiger Angriffe auf Open-Source-Repositories nachlässt. Entsprechend ist die frühzeitige Erkennung bekannter und bisher unbekannter Sicherheitslücken wichtiger denn je", so Brian Fox, Mitbegründer und CTO von Sonatype.</p><p>"Bösartige Komponenten zu stoppen, bevor sie in den Markt gelangen, ist ein grundlegendes Element der Risikoprävention und sollte Teil jeder Diskussion über den Schutz von Software-Lieferketten sein."</p><p>Durch die Kombination aus Verhaltensanalyse und automatischer Richtliniendurchsetzung erkennt und blockiert das Unternehmen dabei bereits eine Vielzahl an bösartigen Paketen und gefährlichen Komponenten. Darüber hinaus sorgt eine künstliche Intelligenz für zusätzlichen Schutz. Eine Notwendigkeit, da, laut Sonatype, eine manuelle Analyse heutzutage praktisch unmöglich sei.</p><p><br></p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-pay-later-konnte-sich-stark-verzogern" target="_blank">Apple Pay Later könnte sich stark verzögern</a><strong><br>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/nordpass-schlagt-jetzt-alarm-wenn-du-von-einer-datenpanne-betroffen-bist" target="_blank"><strong>NordPass schlägt jetzt Alarm, wenn du von einer Datenpanne betroffen bist</strong></a><strong><br></strong>><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/der-hartetest-der-apple-watch-ultra-ist-aus-den-verschiedensten-grunden-schwer-anzusehen" target="_blank">Der Härtetest der Apple Watch Ultra ist aus den verschiedensten Gründen schwer anzusehen</a></p></div></div><p>Insofern bösartige Inhalte einmal auf dem Endgerät landen, ist es allerdings meist zu spät. Distanzieren sollte man sich deswegen allerdings auf keinem Fall von der Open Source-Lösung. Stattdessen gilt es auf die ein oder andere Präventivmaßnahme sowie die Weiterentwicklung des Sicherheitsnetzes zu vertrauen:</p><p>"Umfang, Häufigkeit, Schwere und Raffinesse bösartiger Cyberangriffe nehmen weiter zu. Um sich zu schützen, sollten Unternehmen allerdings nicht auf Open Source verzichten. Allerdings können sie präventive Tools – wie die Sonatype Firewall – einsetzen, um Entwickler und Software-Lieferketten besser zu sichern." </p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/sicher-surfen-im-internet-so-bist-du-geschutzt-online-unterwegs" target="_blank">Auch als Einzelner solltest du Vorsicht walten lassen. Wir verraten dir deswegen, wie du sicher im Netz surfst!</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ NordPass schlägt jetzt Alarm, wenn du von einer Datenpanne betroffen bist ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Passwortmanagement-Plattform NordPass hat gerade eine neue Funktion eingeführt, die Alarm schlägt, wenn das Passwort des Nutzers in eine Datenpanne gerät. </p><p>Das Unternehmen sagt, dass seine Data Breach Scanner-Lösung jetzt mit Data Breach Monitoring ausgestattet ist, einer neuen Lösung, die das Internet nach Datenleaks durchsucht. Sollten die Zugangsdaten des Nutzers in einem dieser Leaks auftauchen, benachrichtigt der Dienst den Nutzer sowohl über die NordPass-App als auch per E-Mail und schlägt eine sofortige Änderung des Passworts vor.</p><p>Neben der automatischen Überprüfung kann der Nutzer seine Zugangsdaten auch manuell eingeben, um zu sehen, ob sie bei früheren Datenpannen gestohlen wurden.</p><h2 id="kreativer-schutz">Kreativer Schutz</h2><p>"Die Menschen wissen, dass es wichtig ist, sich um Passwörter zu kümmern, aber aus irgendeinem Grund steht es selten ganz oben auf ihrer To-Do-Liste. NordPass-Untersuchungen zeigen, dass Internetnutzer sich schwer tun, selbst grundlegende Passworthygiene zu betreiben. Deshalb suchen wir nach anderen kreativen Wegen, um sie vor den schlimmsten Folgen des Datenmissbrauchs zu bewahren. Funktionen, die dabei helfen, rechtzeitig darauf zu reagieren, sind hier der letzte Ausweg", sagt Gediminas Brencius, der Leiter der Produktentwicklung bei NordPass.</p><p>Während das Unternehmen weiß, wie wichtig es ist, Passwörter mit niemandem zu teilen, schon gar nicht über das Internet, versteht es auch, dass die Nutzer manchmal keine andere Wahl haben. Für solche Fälle hat NordPass Password Sharer entwickelt, ein verschlüsseltes Tool zum Teilen von Passwörtern, geheimen Nachrichten, privaten Links und anderen vertraulichen Informationen. NordPass sagt, dass diese Funktion nicht nur seinen Kunden, sondern "allen Internetnutzern" dienen wird.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Solltest du auch lesen:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/so-schutzt-du-dich-vor-diebstahl-und-verkauf-deiner-identitat-im-dark-web" target="_blank">So schützt du dich vor Diebstahl und Verkauf deiner Identität im Dark Web</a></p></div></div><p>Ein Nutzer kann sensible Informationen in das Nachrichtenfeld eingeben und erhält einen teilbaren Link, der nach 24 Stunden abläuft oder sobald er gelesen wird. </p><p>Brencius behauptet, dass diese Funktion gut geeignet ist, um Passdaten für Freunde zu teilen, die Flüge buchen, oder um Bankkartendaten an Familienmitglieder zu senden. Außerdem kann sie als sicherer Kanal für den Austausch persönlicher und streng vertraulicher Notizen genutzt werden.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-veroffentlicht-einen-weiteren-dringenden-ios-sicherheitspatch-also-installiere-ihn-schnell">Apple veröffentlicht einen weiteren dringenden iOS-Sicherheitspatch, also installiere ihn schnell</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/nordpass-schlagt-jetzt-alarm-wenn-du-von-einer-datenpanne-betroffen-bist</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Passwortmanager durchsucht das Internet nach neuen Datenpannen und warnt die Nutzer. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing Security]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Sicher im Internet]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Sicher im Internet]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Sicher im Internet]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Die Passwortmanagement-Plattform NordPass hat gerade eine neue Funktion eingeführt, die Alarm schlägt, wenn das Passwort des Nutzers in eine Datenpanne gerät. </p><p>Das Unternehmen sagt, dass seine Data Breach Scanner-Lösung jetzt mit Data Breach Monitoring ausgestattet ist, einer neuen Lösung, die das Internet nach Datenleaks durchsucht. Sollten die Zugangsdaten des Nutzers in einem dieser Leaks auftauchen, benachrichtigt der Dienst den Nutzer sowohl über die NordPass-App als auch per E-Mail und schlägt eine sofortige Änderung des Passworts vor.</p><p>Neben der automatischen Überprüfung kann der Nutzer seine Zugangsdaten auch manuell eingeben, um zu sehen, ob sie bei früheren Datenpannen gestohlen wurden.</p><h2 id="kreativer-schutz">Kreativer Schutz</h2><p>"Die Menschen wissen, dass es wichtig ist, sich um Passwörter zu kümmern, aber aus irgendeinem Grund steht es selten ganz oben auf ihrer To-Do-Liste. NordPass-Untersuchungen zeigen, dass Internetnutzer sich schwer tun, selbst grundlegende Passworthygiene zu betreiben. Deshalb suchen wir nach anderen kreativen Wegen, um sie vor den schlimmsten Folgen des Datenmissbrauchs zu bewahren. Funktionen, die dabei helfen, rechtzeitig darauf zu reagieren, sind hier der letzte Ausweg", sagt Gediminas Brencius, der Leiter der Produktentwicklung bei NordPass.</p><p>Während das Unternehmen weiß, wie wichtig es ist, Passwörter mit niemandem zu teilen, schon gar nicht über das Internet, versteht es auch, dass die Nutzer manchmal keine andere Wahl haben. Für solche Fälle hat NordPass Password Sharer entwickelt, ein verschlüsseltes Tool zum Teilen von Passwörtern, geheimen Nachrichten, privaten Links und anderen vertraulichen Informationen. NordPass sagt, dass diese Funktion nicht nur seinen Kunden, sondern "allen Internetnutzern" dienen wird.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Solltest du auch lesen:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/so-schutzt-du-dich-vor-diebstahl-und-verkauf-deiner-identitat-im-dark-web" target="_blank">So schützt du dich vor Diebstahl und Verkauf deiner Identität im Dark Web</a></p></div></div><p>Ein Nutzer kann sensible Informationen in das Nachrichtenfeld eingeben und erhält einen teilbaren Link, der nach 24 Stunden abläuft oder sobald er gelesen wird. </p><p>Brencius behauptet, dass diese Funktion gut geeignet ist, um Passdaten für Freunde zu teilen, die Flüge buchen, oder um Bankkartendaten an Familienmitglieder zu senden. Außerdem kann sie als sicherer Kanal für den Austausch persönlicher und streng vertraulicher Notizen genutzt werden.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-veroffentlicht-einen-weiteren-dringenden-ios-sicherheitspatch-also-installiere-ihn-schnell">Apple veröffentlicht einen weiteren dringenden iOS-Sicherheitspatch, also installiere ihn schnell</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple veröffentlicht einen weiteren dringenden iOS-Sicherheitspatch, also installiere ihn schnell ]]></title>
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                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/apple-veroffentlicht-einen-weiteren-dringenden-ios-sicherheitspatch-also-installiere-ihn-schnell</link>
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                            <![CDATA[ Zwei große iOS- und macOS-Schwachstellen werden bereits ausgenutzt, also patche jetzt. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Sead Fadilpašić ]]></dc:contributor>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[password manager security]]></media:title>
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                                <p>Apple hat einen dringenden Sicherheitspatch veröffentlicht, der mehrere Schwachstellen in verschiedenen Versionen von iOS, iPad OS und macOS behebt. Das Unternehmen bestätigte, dass einige dieser Schwachstellen bereits aktiv missbraucht werden. </p><p>"Apple hat Kenntnis von einem Bericht, der besagt, dass diese Schwachstelle möglicherweise aktiv ausgenutzt wird", so das Unternehmen in einem <a href="https://support.apple.com/en-us/HT213445" target="_blank">Sicherheitsupdate</a>, ohne näher darauf einzugehen, wer was genau missbraucht. </p><p>Der Patch behebt insgesamt fünf Sicherheitslücken und deckt 16 CVEs ab, die Safari 16 auf macOS Big Sur, macOS Monterey, iOS 16 auf iPhone 8 und neuer sowie macOS Monterey 12.6, macOS Big Sur 11.7 und iOS 15.7 und iPadOS 15.7 auf den meisten Geräten betreffen. Das Unternehmen arbeitet auch daran, die Probleme in tvOS zu beheben.</p><h2 id="ausf-xfc-hrung-von-beliebigem-code">Ausführung von beliebigem Code</h2><p>Von allen CVEs, die in diesem Sicherheitsupdate angesprochen werden, werden zwei aktiv ausgenutzt, da sie die Ausführung von beliebigem Code ermöglichen, hieß es. </p><p>Eine davon ist CVE-2022-32917, die es böswilligen Anwendungen ermöglicht, beliebigen Code mit Kernel-Rechten auszuführen. Dieses Problem wurde nach Angaben des Unternehmens durch verbesserte Bound Checks behoben. Die zweite ist CVE-2022-32894, die gegen Computer mit macOS Big Sur 11.7 missbraucht wird. Auch hier ist die Ausführung von beliebigem Code möglich und wird durch einen Out-of-Bounds-Write-Fehler verursacht. Apple hat diesen Fehler auf die gleiche Weise behoben, nämlich mit einer verbesserten Grenzwertprüfung. </p><p>Anonyme Hinweisgeber haben Apple auf diese Schwachstellen aufmerksam gemacht, so das Unternehmen weiter.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Die Highlights von Apples "Far Out" Keynote</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-apple-watch-8" target="_blank">Apple Watch 8</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/die-gunstige-apple-watch-se-2-im-test" target="_blank">Apple Watch SE 2</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-goes-ultra-die-apple-watch-ultra-im-test" target="_blank">Apple Watch Ultra</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-airpods-pro-2" target="_blank">AirPods Pro 2</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-neue-iphone-14-im-test" target="_blank">iPhone 14</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-iphone-14-plus" target="_blank">iPhone 14 Plus</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/meine-erfahrungen-zum-iphone-14-pro" target="_blank">iPhone 14 Pro</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-14-pro-max-im-test" target="_blank">iPhone 14 Pro Max</a></p></div></div><p>Die Korrekturen wurden nur wenige Tage nach der Vorstellung von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ios-16-funktionen-welche-kommen-auf-dein-iphone" target="_blank">iOS 16</a> veröffentlicht, einer Version, die Verbesserungen für viele Apps bringt, von einer neu gestalteten Home-App für deine intelligenten Geräte bis hin zu besseren Datenschutzfunktionen und einem großen Fokus auf den Sperrbildschirm mit neuen Schriftarten, Farben und Themen zur Auswahl. </p><p>Außerdem werden die neu angekündigten <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-neue-iphone-14-im-test" target="_blank">iPhone 14</a> Modelle im November 2022 mit Satellitentelefonie ausgestattet (allerdings erstmal nur in den USA und Kanada).</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/versus/apple-watch-ultra-und-garmin-fenix-7-im-vergleich-welche-smartwatch-ist-die-beste-fur-dich">Apple Watch Ultra und Garmin Fenix 7 im Vergleich: Welche Smartwatch ist die Beste für dich?</a></li></ul><p>Via: <a href="https://www.theregister.com/2022/09/12/apple_patched_exploited_flaws/" target="_blank">The Register</a></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Angriff auf TikTok: Milliarden von Nutzerdaten preisgegeben? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Gerüchteweise hatte TikTok zuletzt mit einem schwerwiegenden Angriff auf die Datensicherheit zu kämpfen, der zwei Milliarden Datenbankeinträge, Nutzerdaten und Quellcodes offenlegte. </p><p>Die Gerüchte nahmen ihren Ursprung entlang eines Beitrags auf einem Online-Hacking-Forum, indem der Nutzer AgainstTheWest behauptete, dass Schwachstellen der TikTok-Server ausgenutzt wurden, um 790 GB an sensiblen Daten freizulegen.</p><p>TikTok dementiert diese Aussage jedoch und habe "keine Beweise für einen Sicherheitsverstoß" gefunden sowie Infos darüber, dass Daten aus öffentlichen Quellen entnommen worden. Eine Analyse der geleakten Daten durch Cybersecurity-Experten stützt diese Version der Geschichte weiter.</p><h2 id="tiktok-dilemma">TikTok-Dilemma</h2><p>TikTok, der große Erfolg des chinesischen Unternehmens ByteDance, steht seit einigen Jahren mitten im Rampenlicht, nachdem die App seit 2019 im westlichen Markt zunehmend an Bekanntheit erlangt hat. </p><p>Derzeit genießt die Kurzvideo-Plattform <a href="https://www.profgalloway.com/tiktok-boom/" target="_blank">mehr Aufmerksamkeit</a> als Facebook und Instagram zusammen und wurde häufiger heruntergeladen als jede andere App in den vergangenen fünf Quartalen. </p><p>Aufgrund der Bedenken von Ex-US-Präsident Donald Trump sollte die Plattform zwischenzeitlich allerdings sogar in den Staaten verboten werden, da sie als Bedrohung für die nationale Sicherheit angesehen wurde. So weit kam es schlussendlich aber glücklicherweise nicht, obgleich <a href="https://www.techradar.com/news/tiktok-moves-us-user-data-to-oracle-servers-amid-fresh-privacy-concerns" target="_blank">ByteDance den Amerikanern trotzdem ein Stück entgegenkam</a> und die Daten von TikTok-Nutzern in der USA seither über Server von Oracle verwaltet.</p><p>Das Misstrauen ist allerdings nach wie vor nicht vollends vom Tisch, da US-Softwareunternehmen noch immer die Empfehlungsalgorithmen der Plattform im Auge behalten, um sicherzustellen, dass selbige nicht von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) für eigene politische Zwecke manipuliert werden. Der Zweifel scheint hierbei auch nicht ganz unbegründet, weil die KPCh seither ein hohes Maß an Kontrolle über Unternehmen mit chinesischen Hauptsitz ausübt.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Read more</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/samsung-bestatigt-datenpanne-personliche-kundendaten-gestohlen" target="_blank">Samsung bestätigt Datenpanne, persönliche Kundendaten gestohlen</a><strong><br>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/apples-bestreben-das-passwort-abzuschaffen-ist-auf-einem-guten-weg" target="_blank"><strong>Apples Bestreben, das Passwort abzuschaffen, ist auf einem guten Weg<br></strong></a><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/intel-raptor-lake-diese-cpus-konnten-zum-start-erscheinen" target="_blank">Intel Raptor Lake: Diese CPUs könnten zum Start erscheinen</a></p></div></div><p>Mit dem kürzlich aufgekeimten Gerücht bezüglich eines Datenlecks dürften nun einmal mehr die Datenmanagementpraktiken der Plattform hinterfragt werden. </p><p>Immerhin setzt sich TikTok hier aber beherzt zur Wehr und behauptet, dass die kürzlich veröffentlichten Daten nicht durch eine Schwachstelle in Sicherheits-vorkehrungen der Plattform aufgedeckt wurden und auch nicht mit dem Quellcode zusammenhängen, der im Backend der Plattform zum Tragen kommt.</p><p>"Wir haben bestätigt, dass die fraglichen Datenbeispiele alle öffentlich zugänglich sind und nicht auf eine Kompromittierung der TikTok-Systeme, -Netzwerke oder -Datenbanken zurückzuführen sind", so das Unternehmen in seiner offiziellen Erklärung.</p><p>"Wir glauben nicht, dass die Nutzerinnen und Nutzer proaktive Maßnahmen ergreifen müssen, und wir setzen uns weiterhin für die Sicherheit unserer weltweiten Community ein.</p><p>Via <a href="https://www.independent.co.uk/tech/tiktok-hack-data-breach-security-b2159868.html" target="_blank">The Independent</a>, <a href="https://www.theverge.com/2022/9/5/23338051/tiktok-denies-reports-hacked-data-breach" target="_blank">The Verge</a></p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-apple-watch-se-2-ist-vielleicht-nicht-das-upgrade-das-du-dir-erhofft-hast-aber-das-ist-okay" target="_blank">Die Apple Watch SE 2 ist vielleicht nicht das Upgrade, das du dir erhofft hast - aber das ist okay</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ TikTok scheint kürzlich von einem Angriff betroffen gewesen zu sein, verneint jedoch bisher die Datenpanne und mögliche Enthüllung von Unmengen an Nutzerdaten. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Joel Khalili ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[TikTok ist aktuell das beliebteste Social Media-Tool zum Austausch von Videos, Wissen und zu Unterhaltungszwecken]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Gerüchteweise hatte TikTok zuletzt mit einem schwerwiegenden Angriff auf die Datensicherheit zu kämpfen, der zwei Milliarden Datenbankeinträge, Nutzerdaten und Quellcodes offenlegte. </p><p>Die Gerüchte nahmen ihren Ursprung entlang eines Beitrags auf einem Online-Hacking-Forum, indem der Nutzer AgainstTheWest behauptete, dass Schwachstellen der TikTok-Server ausgenutzt wurden, um 790 GB an sensiblen Daten freizulegen.</p><p>TikTok dementiert diese Aussage jedoch und habe "keine Beweise für einen Sicherheitsverstoß" gefunden sowie Infos darüber, dass Daten aus öffentlichen Quellen entnommen worden. Eine Analyse der geleakten Daten durch Cybersecurity-Experten stützt diese Version der Geschichte weiter.</p><h2 id="tiktok-dilemma">TikTok-Dilemma</h2><p>TikTok, der große Erfolg des chinesischen Unternehmens ByteDance, steht seit einigen Jahren mitten im Rampenlicht, nachdem die App seit 2019 im westlichen Markt zunehmend an Bekanntheit erlangt hat. </p><p>Derzeit genießt die Kurzvideo-Plattform <a href="https://www.profgalloway.com/tiktok-boom/" target="_blank">mehr Aufmerksamkeit</a> als Facebook und Instagram zusammen und wurde häufiger heruntergeladen als jede andere App in den vergangenen fünf Quartalen. </p><p>Aufgrund der Bedenken von Ex-US-Präsident Donald Trump sollte die Plattform zwischenzeitlich allerdings sogar in den Staaten verboten werden, da sie als Bedrohung für die nationale Sicherheit angesehen wurde. So weit kam es schlussendlich aber glücklicherweise nicht, obgleich <a href="https://www.techradar.com/news/tiktok-moves-us-user-data-to-oracle-servers-amid-fresh-privacy-concerns" target="_blank">ByteDance den Amerikanern trotzdem ein Stück entgegenkam</a> und die Daten von TikTok-Nutzern in der USA seither über Server von Oracle verwaltet.</p><p>Das Misstrauen ist allerdings nach wie vor nicht vollends vom Tisch, da US-Softwareunternehmen noch immer die Empfehlungsalgorithmen der Plattform im Auge behalten, um sicherzustellen, dass selbige nicht von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) für eigene politische Zwecke manipuliert werden. Der Zweifel scheint hierbei auch nicht ganz unbegründet, weil die KPCh seither ein hohes Maß an Kontrolle über Unternehmen mit chinesischen Hauptsitz ausübt.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Read more</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/samsung-bestatigt-datenpanne-personliche-kundendaten-gestohlen" target="_blank">Samsung bestätigt Datenpanne, persönliche Kundendaten gestohlen</a><strong><br>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/apples-bestreben-das-passwort-abzuschaffen-ist-auf-einem-guten-weg" target="_blank"><strong>Apples Bestreben, das Passwort abzuschaffen, ist auf einem guten Weg<br></strong></a><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/intel-raptor-lake-diese-cpus-konnten-zum-start-erscheinen" target="_blank">Intel Raptor Lake: Diese CPUs könnten zum Start erscheinen</a></p></div></div><p>Mit dem kürzlich aufgekeimten Gerücht bezüglich eines Datenlecks dürften nun einmal mehr die Datenmanagementpraktiken der Plattform hinterfragt werden. </p><p>Immerhin setzt sich TikTok hier aber beherzt zur Wehr und behauptet, dass die kürzlich veröffentlichten Daten nicht durch eine Schwachstelle in Sicherheits-vorkehrungen der Plattform aufgedeckt wurden und auch nicht mit dem Quellcode zusammenhängen, der im Backend der Plattform zum Tragen kommt.</p><p>"Wir haben bestätigt, dass die fraglichen Datenbeispiele alle öffentlich zugänglich sind und nicht auf eine Kompromittierung der TikTok-Systeme, -Netzwerke oder -Datenbanken zurückzuführen sind", so das Unternehmen in seiner offiziellen Erklärung.</p><p>"Wir glauben nicht, dass die Nutzerinnen und Nutzer proaktive Maßnahmen ergreifen müssen, und wir setzen uns weiterhin für die Sicherheit unserer weltweiten Community ein.</p><p>Via <a href="https://www.independent.co.uk/tech/tiktok-hack-data-breach-security-b2159868.html" target="_blank">The Independent</a>, <a href="https://www.theverge.com/2022/9/5/23338051/tiktok-denies-reports-hacked-data-breach" target="_blank">The Verge</a></p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-apple-watch-se-2-ist-vielleicht-nicht-das-upgrade-das-du-dir-erhofft-hast-aber-das-ist-okay" target="_blank">Die Apple Watch SE 2 ist vielleicht nicht das Upgrade, das du dir erhofft hast - aber das ist okay</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Samsung bestätigt Datenpanne, persönliche Kundendaten gestohlen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Samsung hat bestätigt, dass es eine Datenpanne gab, die dazu führte, dass persönliche Informationen von Kunden im Internet veröffentlicht wurden.</p><p>In einem <a href="https://www.samsung.com/us/support/securityresponsecenter/" target="_blank">Blogbeitrag</a> teilte das Unternehmen mit, dass die Kundendaten am 4. August in die Hände von Unbefugten gelangt waren, nachdem es in den Wochen zuvor offenbar einen Sicherheitsvorfall gegeben hatte.</p><p>Es fügte hinzu, dass eine "unbefugte dritte Partei" Informationen aus einigen der US-Systeme von Samsung erlangt hatte, darunter Namen, Kontaktinformationen, Geburtsdaten und Details zur Produktregistrierung. Es wurden jedoch keine Kreditkartennummern oder Sozialversicherungsnummern abgegriffen.</p><h2 id="datenpanne-bei-samsung">Datenpanne bei Samsung</h2><p>"Die betroffenen Informationen können für jeden Kunden unterschiedlich sein. Wir benachrichtigen unsere Kunden, um sie über diese Angelegenheit zu informieren", so Samsung in seiner Erklärung. </p><p>Das Unternehmen fügte hinzu, dass es "Maßnahmen ergriffen" habe, um die betroffenen Systeme zu sichern, und dass es "eine führende externe Cybersecurity-Firma beauftragt habe und sich mit den Strafverfolgungsbehörden abstimme". </p><p>Es gab keine genauen Informationen darüber, wie viele Kunden betroffen waren, da die Nachricht über den Vorfall am Wochenende des US-Feiertags Labor Day kam, aber Samsung sagte, dass es die betroffenen Kunden jetzt kontaktiert und den Nutzern versichert, dass "keine unmittelbaren Maßnahmen für eine der Samsung-Plattformen erforderlich sind". </p><p>Samsung empfahl den Nutzern, nicht auf Links oder Anhänge in unerwarteten oder verdächtigen E-Mails zu klicken und bei Mitteilungen, in denen nach persönlichen Daten gefragt wird, vorsichtig zu sein.</p><p>Es fügte hinzu, dass die Geräte der Verbraucher nicht betroffen sind, sodass sie wie gewohnt verwendet werden können.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Solltest du auch lesen:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-apple-watch-se-2-ist-vielleicht-nicht-das-upgrade-das-du-dir-erhofft-hast-aber-das-ist-okay" target="_blank">Die Apple Watch SE 2 ist vielleicht nicht das Upgrade, das du dir erhofft hast - aber das ist okay</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/insider-behauptet-nintendo-arbeite-an-einem-2d-mario-in-neuem-stil" target="_blank"><strong>Insider behauptet, Nintendo arbeite an einem 2D-Mario in "neuem Stil"</strong></a></p><p class="fancy-box__body-text">><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-league-of-legends-spin-off-arcane-gewinnt-einen-emmy" target="_blank">Das League of Legends Spin-Off &apos;Arcane&apos; gewinnt einen Emmy</a></p></div></div><p>"Wir verpflichten uns, die Sicherheit und die Privatsphäre unserer Kunden zu schützen", sagte das Unternehmen. "Wir haben führende Cybersicherheitsexperten hinzugezogen und arbeiten mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen. Wir werden weiterhin sorgfältig daran arbeiten, unmittelbare und längerfristige Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen, um die Sicherheit unserer Systeme weiter zu verbessern."</p><p>Die Nachricht ist der jüngste in einer Reihe von Vorfällen, die Samsung betreffen, das sich in den letzten Monaten als beliebtes Ziel für Hacker und Kriminelle erwiesen hat.</p><p>Im April 2022 bestätigte das Unternehmen, dass es von der Cybercrime-Bande Lapsus$ angegriffen wurde, die ein 190 GB großes Datenpaket veröffentlichte, das angeblich dem Unternehmen gehörte und eine Vielzahl vertraulicher und wertvoller technischer Daten enthielt.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/komm-ins-techradar-team">Komm ins TechRadar-Team!</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/samsung-bestatigt-datenpanne-personliche-kundendaten-gestohlen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Namen, Geburtsdatum und Kontaktinformationen von Samsung-Kunden in den USA sind durchgesickert. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Samsung T7]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Samsung T7]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Samsung T7]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Samsung hat bestätigt, dass es eine Datenpanne gab, die dazu führte, dass persönliche Informationen von Kunden im Internet veröffentlicht wurden.</p><p>In einem <a href="https://www.samsung.com/us/support/securityresponsecenter/" target="_blank">Blogbeitrag</a> teilte das Unternehmen mit, dass die Kundendaten am 4. August in die Hände von Unbefugten gelangt waren, nachdem es in den Wochen zuvor offenbar einen Sicherheitsvorfall gegeben hatte.</p><p>Es fügte hinzu, dass eine "unbefugte dritte Partei" Informationen aus einigen der US-Systeme von Samsung erlangt hatte, darunter Namen, Kontaktinformationen, Geburtsdaten und Details zur Produktregistrierung. Es wurden jedoch keine Kreditkartennummern oder Sozialversicherungsnummern abgegriffen.</p><h2 id="datenpanne-bei-samsung">Datenpanne bei Samsung</h2><p>"Die betroffenen Informationen können für jeden Kunden unterschiedlich sein. Wir benachrichtigen unsere Kunden, um sie über diese Angelegenheit zu informieren", so Samsung in seiner Erklärung. </p><p>Das Unternehmen fügte hinzu, dass es "Maßnahmen ergriffen" habe, um die betroffenen Systeme zu sichern, und dass es "eine führende externe Cybersecurity-Firma beauftragt habe und sich mit den Strafverfolgungsbehörden abstimme". </p><p>Es gab keine genauen Informationen darüber, wie viele Kunden betroffen waren, da die Nachricht über den Vorfall am Wochenende des US-Feiertags Labor Day kam, aber Samsung sagte, dass es die betroffenen Kunden jetzt kontaktiert und den Nutzern versichert, dass "keine unmittelbaren Maßnahmen für eine der Samsung-Plattformen erforderlich sind". </p><p>Samsung empfahl den Nutzern, nicht auf Links oder Anhänge in unerwarteten oder verdächtigen E-Mails zu klicken und bei Mitteilungen, in denen nach persönlichen Daten gefragt wird, vorsichtig zu sein.</p><p>Es fügte hinzu, dass die Geräte der Verbraucher nicht betroffen sind, sodass sie wie gewohnt verwendet werden können.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Solltest du auch lesen:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-apple-watch-se-2-ist-vielleicht-nicht-das-upgrade-das-du-dir-erhofft-hast-aber-das-ist-okay" target="_blank">Die Apple Watch SE 2 ist vielleicht nicht das Upgrade, das du dir erhofft hast - aber das ist okay</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/insider-behauptet-nintendo-arbeite-an-einem-2d-mario-in-neuem-stil" target="_blank"><strong>Insider behauptet, Nintendo arbeite an einem 2D-Mario in "neuem Stil"</strong></a></p><p class="fancy-box__body-text">><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-league-of-legends-spin-off-arcane-gewinnt-einen-emmy" target="_blank">Das League of Legends Spin-Off &apos;Arcane&apos; gewinnt einen Emmy</a></p></div></div><p>"Wir verpflichten uns, die Sicherheit und die Privatsphäre unserer Kunden zu schützen", sagte das Unternehmen. "Wir haben führende Cybersicherheitsexperten hinzugezogen und arbeiten mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen. Wir werden weiterhin sorgfältig daran arbeiten, unmittelbare und längerfristige Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen, um die Sicherheit unserer Systeme weiter zu verbessern."</p><p>Die Nachricht ist der jüngste in einer Reihe von Vorfällen, die Samsung betreffen, das sich in den letzten Monaten als beliebtes Ziel für Hacker und Kriminelle erwiesen hat.</p><p>Im April 2022 bestätigte das Unternehmen, dass es von der Cybercrime-Bande Lapsus$ angegriffen wurde, die ein 190 GB großes Datenpaket veröffentlichte, das angeblich dem Unternehmen gehörte und eine Vielzahl vertraulicher und wertvoller technischer Daten enthielt.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/komm-ins-techradar-team">Komm ins TechRadar-Team!</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Apples Bestreben, das Passwort abzuschaffen, ist auf einem guten Weg ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Apple hat neue Zahlen veröffentlicht, die darauf hindeuten, dass der Versuch, Passwörter ein für alle Mal abzuschaffen, in die richtige Richtung geht.</p><p>Im Gespräch mit <a href="https://9to5mac.com/2022/08/27/passkeys-two-factor-apple-use/" target="_blank">9to5Mac</a> verriet Apple, dass 95 % der iCloud-Nutzer bereits die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aktiviert haben, eine Voraussetzung für die Einführung des neuen Standards für die passwortlose Authentifizierung.</p><p>Die Daten legen nahe, dass praktisch alle Konten sofort von Apple Passkeys profitieren werden, wenn das System mit iOS 16, iPadOS 16 und macOS Ventura eingeführt wird.</p><h2 id="apple-passkeys">Apple Passkeys</h2><p>Apple Passkeys, das auf der WWDC 2022 vorgestellt wurde, ist eine neue Möglichkeit für Nutzer, sich bei Konten und Diensten anzumelden, ohne jemals ein Passwort erstellen zu müssen.</p><p>Passkeys basiert auf den FIDO-Standards und ersetzt herkömmliche Passwörter durch digitale Schlüssel, die für jeden Account einzigartig sind. Diese Schlüssel sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt (d.h. nicht einmal Apple hat Zugriff auf sie) und verbleiben immer auf dem Gerät und nie auf einem Webserver.</p><p>Um einen neuen Passkey zu erstellen und sich mit einem bestehenden Account anzumelden, müssen Apple-Nutzer ihre Identität mit Touch ID oder Face ID verifizieren. Außerdem werden Passkeys über den iCloud-Schlüsselbund mit allen Apple-Geräten synchronisiert, was den Anmeldeprozess vereinfacht.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Solltest du auch lesen:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/erwarte-neue-ipad-pro-modelle-noch-vor-ende-2022-aber-ohne-ein-wichtiges-upgrade" target="_blank">Erwarte neue iPad Pro-Modelle noch vor Ende 2022 - aber ohne ein wichtiges Upgrade</a><strong><br><br>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/geruchte-deuten-auf-eine-grossere-apple-watch-pro-mit-flachbildschirm-im-september-hin" target="_blank"><strong>Gerüchte deuten auf eine größere Apple Watch Pro mit Flachbildschirm im September hin</strong></a><strong><br><br>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-iphone-14-kommt-am-7-september-hier-ist-alles-was-wir-wissen" target="_blank">Das iPhone 14 kommt am 7. September - hier ist alles, was wir wissen</a></p></div></div><p>Das neue System wurde entwickelt, um die verschiedenen Ineffizienzen zu beseitigen, die mit der traditionellen passwortbasierten Sicherheit verbunden sind. Durch die biometrische Authentifizierung entfällt zum Beispiel die Notwendigkeit, sich für jedes Konto ein eigenes, komplexes Passwort zu merken - oder einen Passwortmanager zu verwenden. Gleichzeitig minimiert Passkeys das Risiko, dass Konten gefährdet sind. Wenn die Nutzer erst gar kein Passwort erstellen müssen, gibt es nichts, was bei einem Datenmissbrauch aufgedeckt werden könnte.</p><p>Die Tatsache, dass die Akzeptanz von 2FA im gesamten Apple-Ökosystem bereits so hoch ist, bedeutet für das Passkeys-System eine Hürde weniger, wenn es mit der nächsten Generation von Betriebssystemen in Kraft tritt.</p><p>Zunächst wird nur eine Handvoll von Erst- und Drittanbieterdiensten Passkeys unterstützen. Aber Apple hofft, dass die neue Authentifizierungsmethode bald allgegenwärtig sein wird, sobald die Entwickler Zeit hatten, die Funktion in ihre Apps einzubauen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/instagram-tracking-von-genauer-standort-ist-nichts-neues-hier-erfahrst-du-wie-du-es-deaktivieren-kannst">Instagram: Tracking von "Genauer Standort" ist nichts Neues - hier erfährst du, wie du es deaktivieren kannst</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/apples-bestreben-das-passwort-abzuschaffen-ist-auf-einem-guten-weg</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Neue Zahlen zeigen, dass praktisch alle Kundenkonten so eingerichtet sind, dass sie sofort von Apple Passkeys profitieren. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ein Bildschirm, der Apples Passkeys zeigt]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Apple hat neue Zahlen veröffentlicht, die darauf hindeuten, dass der Versuch, Passwörter ein für alle Mal abzuschaffen, in die richtige Richtung geht.</p><p>Im Gespräch mit <a href="https://9to5mac.com/2022/08/27/passkeys-two-factor-apple-use/" target="_blank">9to5Mac</a> verriet Apple, dass 95 % der iCloud-Nutzer bereits die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aktiviert haben, eine Voraussetzung für die Einführung des neuen Standards für die passwortlose Authentifizierung.</p><p>Die Daten legen nahe, dass praktisch alle Konten sofort von Apple Passkeys profitieren werden, wenn das System mit iOS 16, iPadOS 16 und macOS Ventura eingeführt wird.</p><h2 id="apple-passkeys">Apple Passkeys</h2><p>Apple Passkeys, das auf der WWDC 2022 vorgestellt wurde, ist eine neue Möglichkeit für Nutzer, sich bei Konten und Diensten anzumelden, ohne jemals ein Passwort erstellen zu müssen.</p><p>Passkeys basiert auf den FIDO-Standards und ersetzt herkömmliche Passwörter durch digitale Schlüssel, die für jeden Account einzigartig sind. Diese Schlüssel sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt (d.h. nicht einmal Apple hat Zugriff auf sie) und verbleiben immer auf dem Gerät und nie auf einem Webserver.</p><p>Um einen neuen Passkey zu erstellen und sich mit einem bestehenden Account anzumelden, müssen Apple-Nutzer ihre Identität mit Touch ID oder Face ID verifizieren. Außerdem werden Passkeys über den iCloud-Schlüsselbund mit allen Apple-Geräten synchronisiert, was den Anmeldeprozess vereinfacht.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Solltest du auch lesen:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/erwarte-neue-ipad-pro-modelle-noch-vor-ende-2022-aber-ohne-ein-wichtiges-upgrade" target="_blank">Erwarte neue iPad Pro-Modelle noch vor Ende 2022 - aber ohne ein wichtiges Upgrade</a><strong><br><br>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/geruchte-deuten-auf-eine-grossere-apple-watch-pro-mit-flachbildschirm-im-september-hin" target="_blank"><strong>Gerüchte deuten auf eine größere Apple Watch Pro mit Flachbildschirm im September hin</strong></a><strong><br><br>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-iphone-14-kommt-am-7-september-hier-ist-alles-was-wir-wissen" target="_blank">Das iPhone 14 kommt am 7. September - hier ist alles, was wir wissen</a></p></div></div><p>Das neue System wurde entwickelt, um die verschiedenen Ineffizienzen zu beseitigen, die mit der traditionellen passwortbasierten Sicherheit verbunden sind. Durch die biometrische Authentifizierung entfällt zum Beispiel die Notwendigkeit, sich für jedes Konto ein eigenes, komplexes Passwort zu merken - oder einen Passwortmanager zu verwenden. Gleichzeitig minimiert Passkeys das Risiko, dass Konten gefährdet sind. Wenn die Nutzer erst gar kein Passwort erstellen müssen, gibt es nichts, was bei einem Datenmissbrauch aufgedeckt werden könnte.</p><p>Die Tatsache, dass die Akzeptanz von 2FA im gesamten Apple-Ökosystem bereits so hoch ist, bedeutet für das Passkeys-System eine Hürde weniger, wenn es mit der nächsten Generation von Betriebssystemen in Kraft tritt.</p><p>Zunächst wird nur eine Handvoll von Erst- und Drittanbieterdiensten Passkeys unterstützen. Aber Apple hofft, dass die neue Authentifizierungsmethode bald allgegenwärtig sein wird, sobald die Entwickler Zeit hatten, die Funktion in ihre Apps einzubauen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/instagram-tracking-von-genauer-standort-ist-nichts-neues-hier-erfahrst-du-wie-du-es-deaktivieren-kannst">Instagram: Tracking von "Genauer Standort" ist nichts Neues - hier erfährst du, wie du es deaktivieren kannst</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Neues Hackerwerkzeug macht Maileingang von Gmail, Yahoo und Outlook anfällig ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Gesponserte Hacker des iranischen Staats haben ein neues Tool entwickelt, welches Infos aus den E-Mail-Posteingängen deines Google-, Yahoo- oder Outlook-Kontos abzwackt und zukünftig gegen hochrangige Ziele eingesetzt werden könnte.</p><p>Das geht aus einem aktuellen Bericht der Threat Analysis Group (TAG) hervor, der es gelungen ist, sich einer Version des Tools zu bemächtigen und jene zu analysieren sowie potenzielle Nutzungs- und Gefahrenmöglichkeiten abzuleiten. </p><p>Das Tool HYPERSCAPE wurde Berichten zufolge bereits im Jahr 2020 durch die Gruppe Charming Kitten entwickelt, die hierfür staatliche Unterstützung erhalten habe.</p><h2 id="wenig-charmante-k-xe4-tzchen">Wenig charmante Kätzchen</h2><p>Google zufolge funktioniert das Tool über den Endpunkt des Aggressors und muss infolgedessen das Opfer nicht zu etwaigen Einverständnissen oder Downloads verleiten. Funktionsvoraussetzung sind jedoch kompromittierte oder anderweitig in Besitz gebrachte Kontodaten der Opfer. </p><p>Sobald Selbige verfügbar sind, gaukelt das Tool dem jeweiligen Mail-Dienst vor, dass es über eine veraltete Browserversion aufgerufen wird und wechselt infolgedessen zur einfachen HTML-Ansicht.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Read more</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/thor-love-and-thunder-datum-fur-release-auf-disney-plus-steht-fest" target="_blank">Thor: Love and Thunder – Datum für Release auf Disney Plus steht fest</a><strong><br></strong>><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-riskiert-eine-mitarbeiterrevolte-mit-seiner-neuen-ruckkehrpolitik-ins-buro" target="_blank"><strong>Apple riskiert eine Mitarbeiterrevolte mit seiner neuen Rückkehrpolitik ins Büro</strong></a><strong><br></strong>><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-iphone-15-konnte-das-smartphone-sein-welches-wir-uns-vom-iphone-14-versprochen-haben" target="_blank">Das iPhone 15 könnte das Smartphone sein, welches wir uns vom iPhone 14 versprochen haben</a></p></div></div><p>Im nächsten Schritt wird die Sprache auf Englisch angepasst, die E-Mails werden nach und nach geöffnet und der Download jener erfolgt im .eml-Format. Mails, die vor dem Angriff als ungelesen markiert waren, werden jedoch auch weiterhin so dargestellt. Sobald diese Downloadphase vollzogen wurde, löscht das Tool alle Warn-Mails, wechselt die Sprache zur ursprünglichen Auswahl und verschwindet.</p><p>Aktuell sind &apos;nur&apos; knapp zwei Dutzend Konten betroffen, die sich allesamt im Iran befinden. Weiterhin wurde das Tool in .NET für Windows-PCs geschrieben und bisher nur mit Gmail getestet, "obwohl die Funktionalität für Yahoo! und Microsoft-Konten natürlich unterschiedlich sein könnte." </p><p>Was das Tool in Zukunft an Schaden anrichten dürfte und wie zeitnah die Attacken eingedämmt werden, bleibt vorerst nur abzuwarten...</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/features/warum-du-das-erwartete-iphone-14-pro-max-unbedingt-kaufen-solltest-um-spater-geld-zu-sparen" target="_blank">Warum du das (erwartete) iPhone 14 Pro Max unbedingt kaufen solltest, um später Geld zu sparen<br></a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Es ist wieder Vorsicht geboten, nachdem kürzlich neue Hackerattacken bekannt wurden hinter denen iranische Staatsakteure stecken sollen... ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Sead Fadilpašić ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Nicht jede E-Mail will geteilt werden und viele beinhalten private Infos zu Konten, Passwörtern oder anderweitigen sensiblen Daten – folglich ist gerade jetzt Vorsicht geboten]]></media:title>
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                                <p>Gesponserte Hacker des iranischen Staats haben ein neues Tool entwickelt, welches Infos aus den E-Mail-Posteingängen deines Google-, Yahoo- oder Outlook-Kontos abzwackt und zukünftig gegen hochrangige Ziele eingesetzt werden könnte.</p><p>Das geht aus einem aktuellen Bericht der Threat Analysis Group (TAG) hervor, der es gelungen ist, sich einer Version des Tools zu bemächtigen und jene zu analysieren sowie potenzielle Nutzungs- und Gefahrenmöglichkeiten abzuleiten. </p><p>Das Tool HYPERSCAPE wurde Berichten zufolge bereits im Jahr 2020 durch die Gruppe Charming Kitten entwickelt, die hierfür staatliche Unterstützung erhalten habe.</p><h2 id="wenig-charmante-k-xe4-tzchen">Wenig charmante Kätzchen</h2><p>Google zufolge funktioniert das Tool über den Endpunkt des Aggressors und muss infolgedessen das Opfer nicht zu etwaigen Einverständnissen oder Downloads verleiten. Funktionsvoraussetzung sind jedoch kompromittierte oder anderweitig in Besitz gebrachte Kontodaten der Opfer. </p><p>Sobald Selbige verfügbar sind, gaukelt das Tool dem jeweiligen Mail-Dienst vor, dass es über eine veraltete Browserversion aufgerufen wird und wechselt infolgedessen zur einfachen HTML-Ansicht.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Read more</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/thor-love-and-thunder-datum-fur-release-auf-disney-plus-steht-fest" target="_blank">Thor: Love and Thunder – Datum für Release auf Disney Plus steht fest</a><strong><br></strong>><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-riskiert-eine-mitarbeiterrevolte-mit-seiner-neuen-ruckkehrpolitik-ins-buro" target="_blank"><strong>Apple riskiert eine Mitarbeiterrevolte mit seiner neuen Rückkehrpolitik ins Büro</strong></a><strong><br></strong>><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-iphone-15-konnte-das-smartphone-sein-welches-wir-uns-vom-iphone-14-versprochen-haben" target="_blank">Das iPhone 15 könnte das Smartphone sein, welches wir uns vom iPhone 14 versprochen haben</a></p></div></div><p>Im nächsten Schritt wird die Sprache auf Englisch angepasst, die E-Mails werden nach und nach geöffnet und der Download jener erfolgt im .eml-Format. Mails, die vor dem Angriff als ungelesen markiert waren, werden jedoch auch weiterhin so dargestellt. Sobald diese Downloadphase vollzogen wurde, löscht das Tool alle Warn-Mails, wechselt die Sprache zur ursprünglichen Auswahl und verschwindet.</p><p>Aktuell sind &apos;nur&apos; knapp zwei Dutzend Konten betroffen, die sich allesamt im Iran befinden. Weiterhin wurde das Tool in .NET für Windows-PCs geschrieben und bisher nur mit Gmail getestet, "obwohl die Funktionalität für Yahoo! und Microsoft-Konten natürlich unterschiedlich sein könnte." </p><p>Was das Tool in Zukunft an Schaden anrichten dürfte und wie zeitnah die Attacken eingedämmt werden, bleibt vorerst nur abzuwarten...</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/features/warum-du-das-erwartete-iphone-14-pro-max-unbedingt-kaufen-solltest-um-spater-geld-zu-sparen" target="_blank">Warum du das (erwartete) iPhone 14 Pro Max unbedingt kaufen solltest, um später Geld zu sparen<br></a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Einige Smartphones von Xiaomi haben gravierende Sicherheitslücken ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Eine Sicherheitslücke, die in einigen <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone-von-xiaomi" target="_blank">Smartphones von Xiaomi</a> entdeckt wurde, könnte Nutzern ihr hart verdientes Geld kosten. </p><p>Cybersecurity-Experten von Check Point Research (CPR) haben eine Schwachstelle im mobilen Bezahlmechanismus der Geräte gefunden, die von Angreifern genutzt werden könnte, um gefälschte Zahlungen zu unterzeichnen und so das Geld der Nutzer zu stehlen. </p><p>"Wir haben eine Reihe von Schwachstellen entdeckt, die es ermöglichen, Zahlungspakete zu fälschen oder das Zahlungssystem direkt von einer unprivilegierten Android-Anwendung aus zu deaktivieren", kommentiert Slava Makkaveev, Sicherheitsforscher bei Check Point. Es ist uns gelungen, WeChat Pay zu hacken und einen voll funktionsfähigen Proof of Concept zu implementieren." </p><p>Laut dem Bericht von CPR wurde die Schwachstelle in Xiaomis Trusted Environment gefunden, einem Tool, das sensible Informationen wie Passwörter oder Sicherheitsschlüssel speichert und verwaltet. Es gab zwei Möglichkeiten, das Geld der Leute zu stehlen: entweder durch die Installation von Schadsoftware oder durch den Diebstahl und das Herumbasteln am Gerät selbst.</p><h2 id="die-probleme-schnell-beheben">Die Probleme schnell beheben</h2><p>Im ersten Fall würde die Malware die Keys extrahieren und gefälschte Zahlungspakete senden, um das Geld zu stehlen. Im zweiten Fall müsste der Angreifer das Smartphone rooten, die Sicherheitsstufe herabsetzen und dann den Code ausführen, um ein gefälschtes Zahlungspaket ohne Anwendung zu erstellen.</p><p>In beiden Fällen müsste das Endgerät jedoch auf MediaTek-Prozessoren laufen.</p><p>Nachdem die CPR die Schwachstelle entdeckt hatte, informierte sie Xiaomi, das anscheinend schnell daran gearbeitet hat, das Problem zu beheben: "Wir haben Xiaomi sofort über unsere Erkenntnisse informiert, und Xiaomi hat das Problem schnell behoben", so Makkaveev.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Heute auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-iphone-14-pro-modelle-bekommen-vielleicht-doch-keine-speichererweiterung" target="_blank">Die iPhone 14 Pro-Modelle bekommen vielleicht doch keine Speichererweiterung</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/features/spars-dir-deswegen-sind-die-besten-grafikkarten-aktuell-reine-geldverschwendung" target="_blank"><strong>Spars dir! Deswegen sind die besten Grafikkarten aktuell reine Geldverschwendung</strong></a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/ups-fitbit-app-deutet-auf-enttauschende-akkulaufzeit-der-pixel-watch-hin" target="_blank">Ups - Fitbit-App deutet auf enttäuschende Akkulaufzeit der Pixel Watch hin</a></p></div></div><p>"Unsere Botschaft an die Öffentlichkeit ist, dass ihr eure Smartphones immer auf die neueste Version des Herstellers aktualisieren solltet. Wenn selbst mobile Zahlungen nicht sicher sind, was dann?"</p><p>Mobile Zahlungssysteme scheinen die nächste große Herausforderung zu sein. Laut Fortune Business Insights wird erwartet, dass der Markt im Jahr 2028 ein Volumen von 11,83 Billionen US-Dollar erreichen wird, mit einer jährlichen Wachstumsrate von 29,1 %. Das macht ihn auch zu einem wichtigen Ziel für Cyberkriminelle, die es zunehmend auf Zahlungssysteme, Kryptowährungs-Wallets und Ähnliches abgesehen haben.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-tablet-schule">Die besten Tablets für die Schule, die du derzeit auf dem Markt findest, gibt es hier</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/einige-smartphones-von-xiaomi-haben-gravierende-sicherheitslucken</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Forscher haben eine Schwachstelle im mobilen Bezahlmechanismus einiger Xiaomi-Geräte gefunden. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Eine Sicherheitslücke, die in einigen <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone-von-xiaomi" target="_blank">Smartphones von Xiaomi</a> entdeckt wurde, könnte Nutzern ihr hart verdientes Geld kosten. </p><p>Cybersecurity-Experten von Check Point Research (CPR) haben eine Schwachstelle im mobilen Bezahlmechanismus der Geräte gefunden, die von Angreifern genutzt werden könnte, um gefälschte Zahlungen zu unterzeichnen und so das Geld der Nutzer zu stehlen. </p><p>"Wir haben eine Reihe von Schwachstellen entdeckt, die es ermöglichen, Zahlungspakete zu fälschen oder das Zahlungssystem direkt von einer unprivilegierten Android-Anwendung aus zu deaktivieren", kommentiert Slava Makkaveev, Sicherheitsforscher bei Check Point. Es ist uns gelungen, WeChat Pay zu hacken und einen voll funktionsfähigen Proof of Concept zu implementieren." </p><p>Laut dem Bericht von CPR wurde die Schwachstelle in Xiaomis Trusted Environment gefunden, einem Tool, das sensible Informationen wie Passwörter oder Sicherheitsschlüssel speichert und verwaltet. Es gab zwei Möglichkeiten, das Geld der Leute zu stehlen: entweder durch die Installation von Schadsoftware oder durch den Diebstahl und das Herumbasteln am Gerät selbst.</p><h2 id="die-probleme-schnell-beheben">Die Probleme schnell beheben</h2><p>Im ersten Fall würde die Malware die Keys extrahieren und gefälschte Zahlungspakete senden, um das Geld zu stehlen. Im zweiten Fall müsste der Angreifer das Smartphone rooten, die Sicherheitsstufe herabsetzen und dann den Code ausführen, um ein gefälschtes Zahlungspaket ohne Anwendung zu erstellen.</p><p>In beiden Fällen müsste das Endgerät jedoch auf MediaTek-Prozessoren laufen.</p><p>Nachdem die CPR die Schwachstelle entdeckt hatte, informierte sie Xiaomi, das anscheinend schnell daran gearbeitet hat, das Problem zu beheben: "Wir haben Xiaomi sofort über unsere Erkenntnisse informiert, und Xiaomi hat das Problem schnell behoben", so Makkaveev.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Heute auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-iphone-14-pro-modelle-bekommen-vielleicht-doch-keine-speichererweiterung" target="_blank">Die iPhone 14 Pro-Modelle bekommen vielleicht doch keine Speichererweiterung</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/features/spars-dir-deswegen-sind-die-besten-grafikkarten-aktuell-reine-geldverschwendung" target="_blank"><strong>Spars dir! Deswegen sind die besten Grafikkarten aktuell reine Geldverschwendung</strong></a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/ups-fitbit-app-deutet-auf-enttauschende-akkulaufzeit-der-pixel-watch-hin" target="_blank">Ups - Fitbit-App deutet auf enttäuschende Akkulaufzeit der Pixel Watch hin</a></p></div></div><p>"Unsere Botschaft an die Öffentlichkeit ist, dass ihr eure Smartphones immer auf die neueste Version des Herstellers aktualisieren solltet. Wenn selbst mobile Zahlungen nicht sicher sind, was dann?"</p><p>Mobile Zahlungssysteme scheinen die nächste große Herausforderung zu sein. Laut Fortune Business Insights wird erwartet, dass der Markt im Jahr 2028 ein Volumen von 11,83 Billionen US-Dollar erreichen wird, mit einer jährlichen Wachstumsrate von 29,1 %. Das macht ihn auch zu einem wichtigen Ziel für Cyberkriminelle, die es zunehmend auf Zahlungssysteme, Kryptowährungs-Wallets und Ähnliches abgesehen haben.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-tablet-schule">Die besten Tablets für die Schule, die du derzeit auf dem Markt findest, gibt es hier</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple plant, Passwörter endgültig abzuschaffen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Apple hat weitere Details zu seinen Plänen enthüllt, mit seinem neuen Passkeys-Tool Passwörter aus unserem Alltag zu entfernen.</p><p>Obwohl das Unternehmen Passkeys auf der WWDC 2022 im Juni ankündigte, hat es uns ohne weitere Informationen darüber im Ungewissen gelassen, wie Apple Passkeys funktionieren wird.</p><p>Der Tech-Gigant hat sich mit Microsoft und Google im Rahmen der FIDO-Allianz zusammengetan, um Passwörter aus unseren Internetkonten zu entfernen und so die Sicherheit zu erhöhen.  Jeder Hersteller wird in den kommenden Monaten sein eigenes Modell herausbringen. Apples Passkeys soll im Herbst mit iOS 16 und macOS Ventura erscheinen.</p><h2 id="so-verwendest-du-apple-passkeys">So verwendest du Apple Passkeys</h2><p>Passkeys basiert auf der Public-Key-Kryptografie, bei der ein privater Sicherheitsschlüssel auf deinem Gerät gespeichert wird. Anstatt diesen Schlüssel weiterzugeben, um sich anzumelden, bestätigt dein Gerät, dass du den richtigen Schlüssel hast, und erstellt eine Art Signatur, um die Anmeldung zu autorisieren.</p><p>Nur weil der Schlüssel auf deinem Gerät gespeichert ist, heißt das nicht, dass du keine andere Hardware als die von Apple verwenden kannst. Apples Keychain-Passwortmanager verspricht zwar, alle deine Geräte zu synchronisieren, aber wenn du ein anderes Gerät benutzen willst, musst du einfach nur einen QR-Code mit deinem iPhone (oder was auch immer du nutzt) scannen. Da du kein Passwort eintippen musst, werden Phishing und andere Betrügereien viel seltener.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Heute auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/ein-weiteres-iphone-14-pro-upgrade-ist-durchgesickert" target="_blank">Ein weiteres iPhone 14 Pro Upgrade ist durchgesickert</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/amd-ryzen-7000-cpus-bestatigt-fur-september" target="_blank"><strong>AMD Ryzen 7000 CPUs bestätigt für September</strong></a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-samsung-galaxy-z-fold-4-konnte-mit-einem-unerwarteten-neuen-namen-auf-den-markt-kommen" target="_blank">Das Samsung Galaxy Z Fold 4 könnte mit einem unerwarteten neuen Namen auf den Markt kommen</a></p></div></div><p>Familien, Freunde und Bekannte können sich darauf verlassen, dass du deine Passwörter weiterhin über AirDrop weitergeben kannst, so dass gemeinsame Konten mit denselben Zugangsdaten nicht beeinträchtigt werden.</p><p>Es gab schon früher Versuche, das Passwort abzuschaffen - zum Beispiel mit einem physischen Schlüssel - aber die Möglichkeit, ein Gerät zu benutzen, das du bereits bei dir trägst, wird zweifellos die Nutzung erhöhen.</p><p>Im Gespräch mit <a href="https://www.tomsguide.com/news/apple-passkeys" target="_blank"><em>Tom’s Guide</em></a> erklärte Darin Adler, VP of Internet Technologies bei Apple: "Face ID und Touch ID bieten dir den Komfort und die Biometrie, die wir mit einem iPhone erreichen können. Du musst dir kein neues Gerät kaufen, aber du musst auch keine neue Gewohnheit erlernen."</p><p>Mit der Veröffentlichung von iOS 16 und macOS Ventura wird die neue Anmeldemethode in erster Linie browserbasiert sein, aber aus demselben Interview geht hervor, dass Entwickler bereits daran arbeiten, Passkeys in ihre Apps zu integrieren.</p><p>"Passwörter sind der Schlüssel zum Schutz von allem, was wir heute online tun, von unserer Kommunikation bis hin zu unseren Finanzen", sagt Knight. "Aber sie sind auch einer der größten Angriffspunkte und Sicherheitslücken, mit denen Nutzer heute konfrontiert sind."</p><p>"Das ist keine Zukunftsmusik, die Passwörter ersetzen soll", fügte er hinzu. "Das ist ein Weg, der Passwörter vollständig ersetzen wird, und er beginnt jetzt."</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beliebtes-ipad-pro-zubehor-konnte-bald-eine-neue-und-verbesserte-version-bekommen">Beliebtes iPad Pro Zubehör könnte bald eine neue und verbesserte Version bekommen</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/apple-plant-passworter-endgultig-abzuschaffen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wir haben mehr darüber herausgefunden, wie Apple Passkeys funktioniert und wann es auf deinem iPhone verfügbar sein wird. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[apple passkey]]></media:title>
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                                <p>Apple hat weitere Details zu seinen Plänen enthüllt, mit seinem neuen Passkeys-Tool Passwörter aus unserem Alltag zu entfernen.</p><p>Obwohl das Unternehmen Passkeys auf der WWDC 2022 im Juni ankündigte, hat es uns ohne weitere Informationen darüber im Ungewissen gelassen, wie Apple Passkeys funktionieren wird.</p><p>Der Tech-Gigant hat sich mit Microsoft und Google im Rahmen der FIDO-Allianz zusammengetan, um Passwörter aus unseren Internetkonten zu entfernen und so die Sicherheit zu erhöhen.  Jeder Hersteller wird in den kommenden Monaten sein eigenes Modell herausbringen. Apples Passkeys soll im Herbst mit iOS 16 und macOS Ventura erscheinen.</p><h2 id="so-verwendest-du-apple-passkeys">So verwendest du Apple Passkeys</h2><p>Passkeys basiert auf der Public-Key-Kryptografie, bei der ein privater Sicherheitsschlüssel auf deinem Gerät gespeichert wird. Anstatt diesen Schlüssel weiterzugeben, um sich anzumelden, bestätigt dein Gerät, dass du den richtigen Schlüssel hast, und erstellt eine Art Signatur, um die Anmeldung zu autorisieren.</p><p>Nur weil der Schlüssel auf deinem Gerät gespeichert ist, heißt das nicht, dass du keine andere Hardware als die von Apple verwenden kannst. Apples Keychain-Passwortmanager verspricht zwar, alle deine Geräte zu synchronisieren, aber wenn du ein anderes Gerät benutzen willst, musst du einfach nur einen QR-Code mit deinem iPhone (oder was auch immer du nutzt) scannen. Da du kein Passwort eintippen musst, werden Phishing und andere Betrügereien viel seltener.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Heute auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/ein-weiteres-iphone-14-pro-upgrade-ist-durchgesickert" target="_blank">Ein weiteres iPhone 14 Pro Upgrade ist durchgesickert</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/amd-ryzen-7000-cpus-bestatigt-fur-september" target="_blank"><strong>AMD Ryzen 7000 CPUs bestätigt für September</strong></a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-samsung-galaxy-z-fold-4-konnte-mit-einem-unerwarteten-neuen-namen-auf-den-markt-kommen" target="_blank">Das Samsung Galaxy Z Fold 4 könnte mit einem unerwarteten neuen Namen auf den Markt kommen</a></p></div></div><p>Familien, Freunde und Bekannte können sich darauf verlassen, dass du deine Passwörter weiterhin über AirDrop weitergeben kannst, so dass gemeinsame Konten mit denselben Zugangsdaten nicht beeinträchtigt werden.</p><p>Es gab schon früher Versuche, das Passwort abzuschaffen - zum Beispiel mit einem physischen Schlüssel - aber die Möglichkeit, ein Gerät zu benutzen, das du bereits bei dir trägst, wird zweifellos die Nutzung erhöhen.</p><p>Im Gespräch mit <a href="https://www.tomsguide.com/news/apple-passkeys" target="_blank"><em>Tom’s Guide</em></a> erklärte Darin Adler, VP of Internet Technologies bei Apple: "Face ID und Touch ID bieten dir den Komfort und die Biometrie, die wir mit einem iPhone erreichen können. Du musst dir kein neues Gerät kaufen, aber du musst auch keine neue Gewohnheit erlernen."</p><p>Mit der Veröffentlichung von iOS 16 und macOS Ventura wird die neue Anmeldemethode in erster Linie browserbasiert sein, aber aus demselben Interview geht hervor, dass Entwickler bereits daran arbeiten, Passkeys in ihre Apps zu integrieren.</p><p>"Passwörter sind der Schlüssel zum Schutz von allem, was wir heute online tun, von unserer Kommunikation bis hin zu unseren Finanzen", sagt Knight. "Aber sie sind auch einer der größten Angriffspunkte und Sicherheitslücken, mit denen Nutzer heute konfrontiert sind."</p><p>"Das ist keine Zukunftsmusik, die Passwörter ersetzen soll", fügte er hinzu. "Das ist ein Weg, der Passwörter vollständig ersetzen wird, und er beginnt jetzt."</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beliebtes-ipad-pro-zubehor-konnte-bald-eine-neue-und-verbesserte-version-bekommen">Beliebtes iPad Pro Zubehör könnte bald eine neue und verbesserte Version bekommen</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Millionen Android-Geräte von geldhungriger Malware betroffen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Einmal mehr wurde eine ganze Reihe von scheinbar harmlosen Android-Apps entdeckt, die klammheimlich Malware auf dein Endgerät schleust und ahnungslose Opfer mit fortlaufenden Kosten belastet. </p><p>Die jüngste Gruppe von Apps, worunter diverse Wallpaper-, Tastatur-, Foto- und Videobearbeitungs-Applikationen zählten, wurde vom Antiviren-Team von Dr. Web entdeckt und konnte satte 10 Millionen Downloads verbuchen. </p><p>Insgesamt wurden 28 schädliche Programme innerhalb des Google Play Stores gefunden, die es irgendwie durch die strengen Sicherheitsauflagen des Unternehmens geschafft haben.</p><h2 id="die-gefahr-aus-den-tiefen-des-app-stores">Die Gefahr aus den Tiefen... des App-Stores</h2><p>Die verursachten Schäden gleichen sich im Grunde bei fast allen Varianten. </p><p>Sobald sie installiert sind, passen die Apps ihr Aussehen an - beispielsweise in das einer System-Applikation - um weitgehend ungesehen und vor Deinstallationen verschont zu bleiben. Daraufhin nerven die Programme NutzerInnen durch Werbung zu Premium-Diensten und Anmeldung bei eben jenen, um zusätzliche Kosten zu verursachen. </p><p>All das wäre allerdings nicht möglich, wenn die Smartphone-BesitzerInnen nicht ihr OK in Form von Berechtigungen geben würden. Obwohl die Apps also einfach aufgebaut scheinen, bitten sie die NutzerInnen häufig um erweiterten Zugriff, um allumfassend das Werbefeuerwerk zu eröffnen. </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Heute auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/mario-kart-8-deluxe-wartungsarbeiten-ist-welle-2-des-booster-streckenpasses-bald-da" target="_blank">Mario Kart 8 Deluxe Wartungsarbeiten - Ist Welle 2 des Booster-Streckenpasses bald da?</a><strong><br></strong>><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/nintendo-kundigt-die-switch-pro-angeblich-fur-den-sommer-an" target="_blank"><strong>Nintendo kündigt die Switch Pro angeblich für den Sommer an</strong></a><strong><br></strong>><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-design-des-samsung-galaxy-z-flip-4-und-fold-4-wird-in-einem-offiziellen-trailer-fast-bestatigt" target="_blank">Das Design des Samsung Galaxy Z Flip 4 und Fold 4 wird in einem offiziellen Trailer fast bestätigt</a></p></div></div><p>Die meisten Apps sind glücklicherweise bereits aus dem Play Store verbannt worden, aber drei sind noch immer in jenem auffindbar. Doch selbst wenn keine mehr übrig bleibt, dürfte der millionenfache Download und die Existenz auf diversen Endgeräten weiterhin eine Bedrohung darstellen. Solange, bis sie schließlich von allen Opfern auf den Smartphones oder Tablets gelöscht werden...</p><p>Es zeichnet sich aber ein fortlaufender Trend ab: Bösartige Apps und Malware im Allgemeinen wird immer besser darin, sich im Verborgenen aufzuhalten. Folglich ist es nicht mehr nur ratsam, ausschließlich von bekannten Quellen Inhalte herunterzuladen. </p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tEhgdM2MKoCYRwV4Ch3awa" name="mobile antivirus.jpg" alt="Im schlimmsten Fall wird der Zugriff auf dein geliebtes Endgerät stark eingeschränkt oder dir geht ein kleiner bis mittelgroßer Geldbetrag flöten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tEhgdM2MKoCYRwV4Ch3awa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock)</span></figcaption></figure><p>Prävention ist hier das A und O. Folglich ist es sinnig sich zunächst Nutzer-Bewertungen durchzulesen, die schon einmal ein guter Erstindikator für die Legitimität sein können - gerade bei besonderes vielen Bewertungen. Bei Applikationen mit wenigen Rezensionen solltest du folgerichtig lieber Vorsicht walten lassen und bei Unsicherheiten gar ganz von einer Installation absehen.</p><p>Abschließend haben wir dir hier einmal die vollständige Liste bösartiger Apps zusammengefasst, die zuletzt von Forschern entdeckt wurde (vielleicht ist ja das ein oder andere Muster erkennbar):</p><ul><li>Photo Editor: Beauty Filter (gb.artfilter.tenvarnist)</li><li>Photo Editor: Retouch & Cutout (de.nineergysh.quickarttwo)</li><li>Photo Editor: Art Filters (gb.painnt.moonlightingnine)</li><li>Photo Editor - Design Maker (gb.twentynine.redaktoridea)</li><li>Photo Editor & Background Eraser (de.photoground.twentysixshot)</li><li>Photo & Exif Editor (de.xnano.photoexifeditornine)</li><li>Photo Editor - Filters Effects (de.hitopgop.sixtyeightgx)</li><li>Photo Filters & Effects (de.sixtyonecollice.cameraroll)</li><li>Photo Editor : Blur Image (de.instgang.fiftyggfife)</li><li>Photo Editor : Cut, Paste (de.fiftyninecamera.rollredactor)</li><li>Emoji Keyboard: Stickers & GIF (gb.crazykey.sevenboard)</li><li>Neon Theme Keyboard (com.neonthemekeyboard.app)</li><li>Neon Theme - Android Keyboard (com.androidneonkeyboard.app)</li><li>Cashe Cleaner (com.cachecleanereasytool.app)</li><li>Fancy Charging (com.fancyanimatedbattery.app)</li><li>FastCleaner: Cashe Cleaner (com.fastcleanercashecleaner.app)</li><li>Call Skins - Caller Themes (com.rockskinthemes.app)</li><li>Funny Caller (com.funnycallercustomtheme.app)</li><li>CallMe Phone Themes (com.callercallwallpaper.app)</li><li>InCall: Contact Background (com.mycallcustomcallscrean.app)</li><li>MyCall - Call Personalization (com.mycallcallpersonalization.app)</li><li>Caller Theme (com.caller.theme.slow)</li><li>Caller Theme (com.callertheme.firstref)</li><li>Funny Wallpapers - Live Screen (com.funnywallpapaerslive.app)</li><li>4K Wallpapers Auto Changer (de.andromo.ssfiftylivesixcc)</li><li>NewScrean: 4D Wallpapers (com.newscrean4dwallpapers.app)</li><li>Stock Wallpapers & Backgrounds (de.stockeighty.onewallpapers)</li><li>Notes - reminders and lists (com.notesreminderslists.app)</li></ul><p>*<em>Die Liste stammt aus dem Englischen, einzelne Applikations-Namen können in den deutschen Stores gegebenenfalls variieren.</em></p><p>Via: <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/security/new-android-malware-apps-installed-10-million-times-from-google-play/" target="_blank">BleepingComputer</a></p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-karten-update-sieh-dich-nun-in-ganz-deutschland-um" target="_blank">Apple Karten-Update: Sieh dich nun in ganz Deutschland um<br></a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Diverse Android-Apps melden euch kürzlich ohne Zustimmung für Premium-Dienste und nervtötende Werbung an. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Das weiße Schloss auf dem Hintergrund aus Programmsprache steht eigentlich für Datensicherheit - kürzlich ist diese aber immer regelmäßiger in Gefahr]]></media:title>
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                                <p>Einmal mehr wurde eine ganze Reihe von scheinbar harmlosen Android-Apps entdeckt, die klammheimlich Malware auf dein Endgerät schleust und ahnungslose Opfer mit fortlaufenden Kosten belastet. </p><p>Die jüngste Gruppe von Apps, worunter diverse Wallpaper-, Tastatur-, Foto- und Videobearbeitungs-Applikationen zählten, wurde vom Antiviren-Team von Dr. Web entdeckt und konnte satte 10 Millionen Downloads verbuchen. </p><p>Insgesamt wurden 28 schädliche Programme innerhalb des Google Play Stores gefunden, die es irgendwie durch die strengen Sicherheitsauflagen des Unternehmens geschafft haben.</p><h2 id="die-gefahr-aus-den-tiefen-des-app-stores">Die Gefahr aus den Tiefen... des App-Stores</h2><p>Die verursachten Schäden gleichen sich im Grunde bei fast allen Varianten. </p><p>Sobald sie installiert sind, passen die Apps ihr Aussehen an - beispielsweise in das einer System-Applikation - um weitgehend ungesehen und vor Deinstallationen verschont zu bleiben. Daraufhin nerven die Programme NutzerInnen durch Werbung zu Premium-Diensten und Anmeldung bei eben jenen, um zusätzliche Kosten zu verursachen. </p><p>All das wäre allerdings nicht möglich, wenn die Smartphone-BesitzerInnen nicht ihr OK in Form von Berechtigungen geben würden. Obwohl die Apps also einfach aufgebaut scheinen, bitten sie die NutzerInnen häufig um erweiterten Zugriff, um allumfassend das Werbefeuerwerk zu eröffnen. </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Heute auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/mario-kart-8-deluxe-wartungsarbeiten-ist-welle-2-des-booster-streckenpasses-bald-da" target="_blank">Mario Kart 8 Deluxe Wartungsarbeiten - Ist Welle 2 des Booster-Streckenpasses bald da?</a><strong><br></strong>><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/nintendo-kundigt-die-switch-pro-angeblich-fur-den-sommer-an" target="_blank"><strong>Nintendo kündigt die Switch Pro angeblich für den Sommer an</strong></a><strong><br></strong>><strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-design-des-samsung-galaxy-z-flip-4-und-fold-4-wird-in-einem-offiziellen-trailer-fast-bestatigt" target="_blank">Das Design des Samsung Galaxy Z Flip 4 und Fold 4 wird in einem offiziellen Trailer fast bestätigt</a></p></div></div><p>Die meisten Apps sind glücklicherweise bereits aus dem Play Store verbannt worden, aber drei sind noch immer in jenem auffindbar. Doch selbst wenn keine mehr übrig bleibt, dürfte der millionenfache Download und die Existenz auf diversen Endgeräten weiterhin eine Bedrohung darstellen. Solange, bis sie schließlich von allen Opfern auf den Smartphones oder Tablets gelöscht werden...</p><p>Es zeichnet sich aber ein fortlaufender Trend ab: Bösartige Apps und Malware im Allgemeinen wird immer besser darin, sich im Verborgenen aufzuhalten. Folglich ist es nicht mehr nur ratsam, ausschließlich von bekannten Quellen Inhalte herunterzuladen. </p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2048px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tEhgdM2MKoCYRwV4Ch3awa" name="mobile antivirus.jpg" alt="Im schlimmsten Fall wird der Zugriff auf dein geliebtes Endgerät stark eingeschränkt oder dir geht ein kleiner bis mittelgroßer Geldbetrag flöten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tEhgdM2MKoCYRwV4Ch3awa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2048" height="1152" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock)</span></figcaption></figure><p>Prävention ist hier das A und O. Folglich ist es sinnig sich zunächst Nutzer-Bewertungen durchzulesen, die schon einmal ein guter Erstindikator für die Legitimität sein können - gerade bei besonderes vielen Bewertungen. Bei Applikationen mit wenigen Rezensionen solltest du folgerichtig lieber Vorsicht walten lassen und bei Unsicherheiten gar ganz von einer Installation absehen.</p><p>Abschließend haben wir dir hier einmal die vollständige Liste bösartiger Apps zusammengefasst, die zuletzt von Forschern entdeckt wurde (vielleicht ist ja das ein oder andere Muster erkennbar):</p><ul><li>Photo Editor: Beauty Filter (gb.artfilter.tenvarnist)</li><li>Photo Editor: Retouch & Cutout (de.nineergysh.quickarttwo)</li><li>Photo Editor: Art Filters (gb.painnt.moonlightingnine)</li><li>Photo Editor - Design Maker (gb.twentynine.redaktoridea)</li><li>Photo Editor & Background Eraser (de.photoground.twentysixshot)</li><li>Photo & Exif Editor (de.xnano.photoexifeditornine)</li><li>Photo Editor - Filters Effects (de.hitopgop.sixtyeightgx)</li><li>Photo Filters & Effects (de.sixtyonecollice.cameraroll)</li><li>Photo Editor : Blur Image (de.instgang.fiftyggfife)</li><li>Photo Editor : Cut, Paste (de.fiftyninecamera.rollredactor)</li><li>Emoji Keyboard: Stickers & GIF (gb.crazykey.sevenboard)</li><li>Neon Theme Keyboard (com.neonthemekeyboard.app)</li><li>Neon Theme - Android Keyboard (com.androidneonkeyboard.app)</li><li>Cashe Cleaner (com.cachecleanereasytool.app)</li><li>Fancy Charging (com.fancyanimatedbattery.app)</li><li>FastCleaner: Cashe Cleaner (com.fastcleanercashecleaner.app)</li><li>Call Skins - Caller Themes (com.rockskinthemes.app)</li><li>Funny Caller (com.funnycallercustomtheme.app)</li><li>CallMe Phone Themes (com.callercallwallpaper.app)</li><li>InCall: Contact Background (com.mycallcustomcallscrean.app)</li><li>MyCall - Call Personalization (com.mycallcallpersonalization.app)</li><li>Caller Theme (com.caller.theme.slow)</li><li>Caller Theme (com.callertheme.firstref)</li><li>Funny Wallpapers - Live Screen (com.funnywallpapaerslive.app)</li><li>4K Wallpapers Auto Changer (de.andromo.ssfiftylivesixcc)</li><li>NewScrean: 4D Wallpapers (com.newscrean4dwallpapers.app)</li><li>Stock Wallpapers & Backgrounds (de.stockeighty.onewallpapers)</li><li>Notes - reminders and lists (com.notesreminderslists.app)</li></ul><p>*<em>Die Liste stammt aus dem Englischen, einzelne Applikations-Namen können in den deutschen Stores gegebenenfalls variieren.</em></p><p>Via: <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/security/new-android-malware-apps-installed-10-million-times-from-google-play/" target="_blank">BleepingComputer</a></p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-karten-update-sieh-dich-nun-in-ganz-deutschland-um" target="_blank">Apple Karten-Update: Sieh dich nun in ganz Deutschland um<br></a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Google Chrome verrät dir zukünftig wie gut oder schlecht deine Passwörter sind ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Sich zu vergewissern, dass Passwörter sicher sind, ist bereits seit geraumer Zeit ein gängiger Sicherheitsratschlag - allerdings will Google Chrome mit dem neuesten Update noch einen Schritt weiter gehen. </p><p>Berichten zufolge arbeitet das Unternehmen an einer neuen Browser-Funktion, die dir sofort Feedback bezüglich deiner Passwortstärke geben soll. </p><p>Der Nutzerschaft möchte man infolgedessen eine unkomplizierte Optimierungsvariante bezüglich Sicherheit im Netz offerieren, die selbst Drittanbieterdienste zukünftig überflüssig macht.</p><h2 id="der-google-chrome-passwort-checker">Der Google Chrome Passwort-Checker</h2><p>Das von <a href="https://www.aboutchromebooks.com/news/password-strength-indicator-boost-chromeos-online-security/" target="_blank"><em>About Chromebooks</em></a> entdeckte Tool ist im kommenden Build von ChromeOS enthalten und dort auf dem selbsterklärenden Namen "Password Strength Indicator" getauft worden. </p><p>"Aktiviert den Indikator bei der Eingabe eines Passworts während der Anmeldung und/oder Passwortänderung", heißt es in der Beschreibung. Das Tool scheint also sowohl bestehende, als auch neu gewählte Passwörter der NutzerInnen überprüfen zu können. </p><p>Die Funktion wird derzeit als <a href="https://chromium-review.googlesource.com/c/chromium/src/+/3771803" target="_blank">"zugelassen"</a> betitelt. Folglich dürfte die Test- und Entwicklungsphase zeitnah abgeschlossen werden und ein Release in Kürze bevorstehen.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/xbox-series-x-ladezeit-bald-mit-spurbarem-schub" target="_blank">Xbox Series X-Ladezeit bald mit spürbarem Schub?</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/schlechte-nachrichten-amazon-prime-wird-teurer-ohne-neue-vorteile" target="_blank"><strong>Schlechte Nachrichten: Amazon Prime wird teurer, ohne neue Vorteile</strong></a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/zweite-chance-disney-belebt-beliebten-fantasy-epos-wieder" target="_blank">Zweite Chance: Disney belebt beliebten Fantasy-Epos wieder</a></p></div></div><p>Google hat sich in der Vergangenheit bereits mit einer Reihe passwortbezogener Tools für mehr Nutzersicherheit eingesetzt. Nicht zuletzt geschah dies infolge der Einführung eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/google-passwort-manager-erhalt-uberragendes-Update" target="_blank">integrierten Passwort-Managers in den Chrome-Browser</a>.</p><p>Der Dienst speichert nicht nur bestehende Passwörter, sondern bietet auch einen Generator, mit dem du starke, einzigartige und überaus komplexe Kreationen für deine Online-Konten generieren kannst. Das Tool kann im Übrigen auch Notizen zu Passwörtern speichern, um sie dir im Notfall in Erinnerung zu rufen oder um besser zwischen beruflichen und privaten Konten zu unterscheiden.</p><p>Chrome-Android-NutzerInnen sind außerdem durch Googles Duplex on the Web-Technologie geschützt. Die smarte Ergänzung ändert Passwörter automatisch, wenn sie davon weiß, dass jene durch Hacks oder Datenpannen kompromittiert wurden. </p><p>Zuletzt kann aber auch Google Assisant UserInnen bei Passwortänderungs- oder -bestimmungwünschen zur Seite stehen. </p><p><br></p><p>Via <a href="https://9to5google.com/2022/07/25/google-chrome-password-strength/" target="_blank">9to5Google</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/google-chrome-verrat-dir-zukunftig-wie-gut-oder-schlecht-deine-passworter-sind</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Stelle sicher, dass deine Passwörter mit Google Chrome auf dem neuesten Stand sind. ]]>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Sich zu vergewissern, dass Passwörter sicher sind, ist bereits seit geraumer Zeit ein gängiger Sicherheitsratschlag - allerdings will Google Chrome mit dem neuesten Update noch einen Schritt weiter gehen. </p><p>Berichten zufolge arbeitet das Unternehmen an einer neuen Browser-Funktion, die dir sofort Feedback bezüglich deiner Passwortstärke geben soll. </p><p>Der Nutzerschaft möchte man infolgedessen eine unkomplizierte Optimierungsvariante bezüglich Sicherheit im Netz offerieren, die selbst Drittanbieterdienste zukünftig überflüssig macht.</p><h2 id="der-google-chrome-passwort-checker">Der Google Chrome Passwort-Checker</h2><p>Das von <a href="https://www.aboutchromebooks.com/news/password-strength-indicator-boost-chromeos-online-security/" target="_blank"><em>About Chromebooks</em></a> entdeckte Tool ist im kommenden Build von ChromeOS enthalten und dort auf dem selbsterklärenden Namen "Password Strength Indicator" getauft worden. </p><p>"Aktiviert den Indikator bei der Eingabe eines Passworts während der Anmeldung und/oder Passwortänderung", heißt es in der Beschreibung. Das Tool scheint also sowohl bestehende, als auch neu gewählte Passwörter der NutzerInnen überprüfen zu können. </p><p>Die Funktion wird derzeit als <a href="https://chromium-review.googlesource.com/c/chromium/src/+/3771803" target="_blank">"zugelassen"</a> betitelt. Folglich dürfte die Test- und Entwicklungsphase zeitnah abgeschlossen werden und ein Release in Kürze bevorstehen.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/xbox-series-x-ladezeit-bald-mit-spurbarem-schub" target="_blank">Xbox Series X-Ladezeit bald mit spürbarem Schub?</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/schlechte-nachrichten-amazon-prime-wird-teurer-ohne-neue-vorteile" target="_blank"><strong>Schlechte Nachrichten: Amazon Prime wird teurer, ohne neue Vorteile</strong></a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/zweite-chance-disney-belebt-beliebten-fantasy-epos-wieder" target="_blank">Zweite Chance: Disney belebt beliebten Fantasy-Epos wieder</a></p></div></div><p>Google hat sich in der Vergangenheit bereits mit einer Reihe passwortbezogener Tools für mehr Nutzersicherheit eingesetzt. Nicht zuletzt geschah dies infolge der Einführung eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/google-passwort-manager-erhalt-uberragendes-Update" target="_blank">integrierten Passwort-Managers in den Chrome-Browser</a>.</p><p>Der Dienst speichert nicht nur bestehende Passwörter, sondern bietet auch einen Generator, mit dem du starke, einzigartige und überaus komplexe Kreationen für deine Online-Konten generieren kannst. Das Tool kann im Übrigen auch Notizen zu Passwörtern speichern, um sie dir im Notfall in Erinnerung zu rufen oder um besser zwischen beruflichen und privaten Konten zu unterscheiden.</p><p>Chrome-Android-NutzerInnen sind außerdem durch Googles Duplex on the Web-Technologie geschützt. Die smarte Ergänzung ändert Passwörter automatisch, wenn sie davon weiß, dass jene durch Hacks oder Datenpannen kompromittiert wurden. </p><p>Zuletzt kann aber auch Google Assisant UserInnen bei Passwortänderungs- oder -bestimmungwünschen zur Seite stehen. </p><p><br></p><p>Via <a href="https://9to5google.com/2022/07/25/google-chrome-password-strength/" target="_blank">9to5Google</a></p>
                                                            </article>
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