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                            <title><![CDATA[ Latest from TechRadar DE-DE in Salesforce ]]></title>
                <link>https://global.techradar.com/tag/salesforce</link>
        <description><![CDATA[ All the latest salesforce content from the TechRadar  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Tue, 10 Oct 2023 15:57:39 +0000</lastBuildDate>
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                                                            <title><![CDATA[ Auf der Suche nach besseren Gehältern: Tech-Beschäftigte kündigen reihenweise ihren Job ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es hat den Anschein, dass einer der Hauptgründe für Tech-Fachkräfte, um ihren Job zu quittieren und sich anderweitig umzusehen, das Ausbleiben von Gehaltserhöhungen in der jeweiligen Position sein könnte.</p><p><a href="https://www.frankgroup.com/salary-benchmarking/" target="_blank">Ein neuer Bericht</a> von Jefferson Frank hat Hauptgründe für die Kündigung und die darauffolgende Suche nach neuen Arbeitgebern untersucht. An zweiter Stelle stand hierbei übrigens der Mangel an Aufstiegs- oder allgemeinen Karriereentwicklungsmöglichkeiten.</p><p>Befragt wurden infolgedessen knapp 600 Arbeitnehmer, die für größere Unternehmen wie Amazon Web Services, Salesforce, Microsoft 365 oder aber Azure tätig sind oder waren.</p><h2 id="tech-branche-im-zugzwang-talente-wollen-besser-gebunden-werden">Tech-Branche im Zugzwang? Talente wollen besser gebunden werden</h2><p>An dritter Stelle stand hingegen das Bedürfnis nach neuen Herausforderungen – ein Bedürfnis, was sicher nicht von jedem kleinen und größeren Unternehmen gestillt werden kann. Mangelnde Führung hingegen belegt Platz 4, bevor an fünfter Stelle die Abneigung gegenüber der Unternehmenskultur stand.</p><p>An sechster und siebter Stelle stand die mangelnde Auslastung sowie der fehlende Zugang zu den neuesten Produkten, Platz 8 belegt der Wunsch nach besserer Work-Life-Balance. Unterschätzt zu werden und überarbeitet zu sein, runden schließlich die Top Ten ab.</p><p>Ein Bericht, der auf <a href="https://www.pwc.co.uk/press-room/press-releases/quarter-of-the-uk-workforce-expect-to-quit-in-the-next-12-months.html" target="_blank">andere Ergebnisse folgt</a>, aus denen ebenfalls hervorging, dass knapp ein Viertel der Tech-Beschäftigten plane, ihren Job noch im Jahresverlauf an den Nagel zu hängen. Jefferson Frank hält es seinerseits für elementar zu verstehen, warum viele kündigen – vor allem weil so die Qualifikationslücke in der Branche immer weiter aufklaffen könnte.</p><p>Jefferson Frank ist der Meinung, dass die Tech-Branche im Zugzwang sei, Talente eben nicht nur zu finden, sondern auch herangezogene Mitarbeiter*Innen längerfristig an sich zu binden – nur so könne diese Lücke wieder geschlossen werden. Konkret müssen Unternehmen demnach "[den derzeitigen Mitarbeiter/innen] nachhaltige Karrieremöglichkeiten bieten, damit sie nicht netto-neutral sind."</p><p>James Lloyd-Townshend, CEO von Jefferson Frank, kommentierte: "Diese neuen Erkenntnisse sind wie eine Checkliste zur Mitarbeiterbindung. Es überrascht mich nicht, dass die fehlende Gehaltserhöhung an erster Stelle steht – eine faire Vergütung wird immer entscheidend sein."</p><p>Zu den anderen Hauptgründen sagte Lloyd-Townshend: "Sie lassen sich grob in drei Kategorien einteilen: Weiterentwicklung, Zielsetzung und Arbeitskultur. Wenn diese Elemente gestärkt werden, haben die Unternehmen die besten Chancen, ihre Talente zu halten".</p><p>Als Tipps für Arbeitgeber nennt der Bericht "klare Wege und Karrierewege" für die Beschäftigten sowie die Gewährleistung, dass das Unternehmen in seinem Bereich führend ist und einen klaren Unternehmenszweck verfolgt. Unternehmensweiter Fokus auf Wohlbefinden sowie Förderung der Arbeitsplatzkultur seien aber ebenfalls bedeutsam, genauso wie seine Beschäftigten ernst zu nehmen und frühzeitig Präventivmaßnahmen gegen Stress und Burnout zu bieten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-news-aus-der-business-welt"><span>Weitere News aus der Business-Welt</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/weltweiten-pc-verkaufe-sind-stark-rucklaufig-und-apple-scheint-sich-als-grosser-verlierer-hervorzutun" target="_blank">Weltweiten PC-Verkäufe sind stark rückläufig – und Apple scheint sich als großer Verlierer hervorzutun<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/buroangestellte-sind-gern-bereit-weniger-zu-verdienen-um-bei-der-arbeit-glucklicher-zu-sein" target="_blank">Büroangestellte sind gern bereit, weniger zu verdienen, um bei der Arbeit glücklicher zu sein</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/pro/auf-der-suche-nach-besseren-gehaltern-tech-beschaftigte-kundigen-reihenweise-ihren-job</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein recht junger Bericht untersucht aktuell die Gründe, warum Tech-Beschäftigte sich zunehmend häufiger vom Arbeitgeber trennen – und die Frage nach der Gehaltserhöhung und auseinandergehenden -vorstellungen steht weit oben auf der Liste. ]]>
                                                                                                            </description>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Es hat den Anschein, dass einer der Hauptgründe für Tech-Fachkräfte, um ihren Job zu quittieren und sich anderweitig umzusehen, das Ausbleiben von Gehaltserhöhungen in der jeweiligen Position sein könnte.</p><p><a href="https://www.frankgroup.com/salary-benchmarking/" target="_blank">Ein neuer Bericht</a> von Jefferson Frank hat Hauptgründe für die Kündigung und die darauffolgende Suche nach neuen Arbeitgebern untersucht. An zweiter Stelle stand hierbei übrigens der Mangel an Aufstiegs- oder allgemeinen Karriereentwicklungsmöglichkeiten.</p><p>Befragt wurden infolgedessen knapp 600 Arbeitnehmer, die für größere Unternehmen wie Amazon Web Services, Salesforce, Microsoft 365 oder aber Azure tätig sind oder waren.</p><h2 id="tech-branche-im-zugzwang-talente-wollen-besser-gebunden-werden">Tech-Branche im Zugzwang? Talente wollen besser gebunden werden</h2><p>An dritter Stelle stand hingegen das Bedürfnis nach neuen Herausforderungen – ein Bedürfnis, was sicher nicht von jedem kleinen und größeren Unternehmen gestillt werden kann. Mangelnde Führung hingegen belegt Platz 4, bevor an fünfter Stelle die Abneigung gegenüber der Unternehmenskultur stand.</p><p>An sechster und siebter Stelle stand die mangelnde Auslastung sowie der fehlende Zugang zu den neuesten Produkten, Platz 8 belegt der Wunsch nach besserer Work-Life-Balance. Unterschätzt zu werden und überarbeitet zu sein, runden schließlich die Top Ten ab.</p><p>Ein Bericht, der auf <a href="https://www.pwc.co.uk/press-room/press-releases/quarter-of-the-uk-workforce-expect-to-quit-in-the-next-12-months.html" target="_blank">andere Ergebnisse folgt</a>, aus denen ebenfalls hervorging, dass knapp ein Viertel der Tech-Beschäftigten plane, ihren Job noch im Jahresverlauf an den Nagel zu hängen. Jefferson Frank hält es seinerseits für elementar zu verstehen, warum viele kündigen – vor allem weil so die Qualifikationslücke in der Branche immer weiter aufklaffen könnte.</p><p>Jefferson Frank ist der Meinung, dass die Tech-Branche im Zugzwang sei, Talente eben nicht nur zu finden, sondern auch herangezogene Mitarbeiter*Innen längerfristig an sich zu binden – nur so könne diese Lücke wieder geschlossen werden. Konkret müssen Unternehmen demnach "[den derzeitigen Mitarbeiter/innen] nachhaltige Karrieremöglichkeiten bieten, damit sie nicht netto-neutral sind."</p><p>James Lloyd-Townshend, CEO von Jefferson Frank, kommentierte: "Diese neuen Erkenntnisse sind wie eine Checkliste zur Mitarbeiterbindung. Es überrascht mich nicht, dass die fehlende Gehaltserhöhung an erster Stelle steht – eine faire Vergütung wird immer entscheidend sein."</p><p>Zu den anderen Hauptgründen sagte Lloyd-Townshend: "Sie lassen sich grob in drei Kategorien einteilen: Weiterentwicklung, Zielsetzung und Arbeitskultur. Wenn diese Elemente gestärkt werden, haben die Unternehmen die besten Chancen, ihre Talente zu halten".</p><p>Als Tipps für Arbeitgeber nennt der Bericht "klare Wege und Karrierewege" für die Beschäftigten sowie die Gewährleistung, dass das Unternehmen in seinem Bereich führend ist und einen klaren Unternehmenszweck verfolgt. Unternehmensweiter Fokus auf Wohlbefinden sowie Förderung der Arbeitsplatzkultur seien aber ebenfalls bedeutsam, genauso wie seine Beschäftigten ernst zu nehmen und frühzeitig Präventivmaßnahmen gegen Stress und Burnout zu bieten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-news-aus-der-business-welt"><span>Weitere News aus der Business-Welt</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/weltweiten-pc-verkaufe-sind-stark-rucklaufig-und-apple-scheint-sich-als-grosser-verlierer-hervorzutun" target="_blank">Weltweiten PC-Verkäufe sind stark rückläufig – und Apple scheint sich als großer Verlierer hervorzutun<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/buroangestellte-sind-gern-bereit-weniger-zu-verdienen-um-bei-der-arbeit-glucklicher-zu-sein" target="_blank">Büroangestellte sind gern bereit, weniger zu verdienen, um bei der Arbeit glücklicher zu sein</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Salesforce befindet sich Berichten zufolge in Kaufverhandlungen mit Slack ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Berichten zufolge befindet sich das CRM-Schwergewicht <a href="https://www.salesforce.com/de/" target="_blank">Salesforce</a> in Gesprächen über den Kauf des Arbeitsplatz-Collaboration-Tools <a href="https://www.techradar.com/reviews/slack" target="_blank">Slack</a>*. </p><p>Obwohl konkrete Details bezüglich des Kaufpreises und des Zeitplans unbekannt sind, erhielten die Aktien von Slack einen erheblichen Auftrieb, nachdem Berichte über den Kauf in Umlauf gebracht wurden, während Salesforce einen leichten Wertverlust erlitt. Es ist möglich, dass die Investoren von dem Schritt nicht überzeugt sind oder über die potenziellen Kosten der Übernahme besorgt bleiben.</p><p>Für Salesforce und seinen CEO Marc Benioff ist der Kauf von Slack bereits seit einiger Zeit in Arbeit. Vor dem Börsengang von Slack im vergangenen Jahr war Salesforce an der Übernahme interessiert, war jedoch der Ansicht, dass die Aktien von Slack überbewertet seien. Jetzt, nach einer schwierigen Zeit an der Wall Street, scheint das Bürokommunikationstool ein viel attraktiveres Angebot zu sein.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/huawei-stimmt-berichten-zufolge-verkauf-der-smartphone-linie-von-honor-zu" target="_blank">Huawei stimmt Berichten zufolge Verkauf der Smartphone-Linie von Honor zu</a></li></ul><h2 id="ein-hart-umk-xe4-mpfter-markt">Ein hart umkämpfter Markt</h2><p>Im Hinblick auf potenzielle Synergien könnte Salesforce Slack als eine Möglichkeit nutzen, User mit einigen seiner anderen Arbeitsplatz-Tools, einschließlich seiner CRM-Lösung, in Kontakt zu bringen. Obwohl der Wert von Slack in diesem Jahr gesunken ist und das Programm aufgrund der Coronavirus-Pandemie Kunden verloren hat, bleibt es für viele Unternehmen ein äußerst wichtiges Tool - nicht nur für die Kommunikation, sondern auch als Ausgangspunkt für andere Büroanwendungen.</p><p>Die Entscheidung von Salesforce, Slack zu kaufen, hat möglicherweise auch etwas mit der Rivalität des Unternehmens mit Microsoft zu tun. Die beiden Unternehmen haben <a href="https://www.techradar.com/uk/news/microsoft-teams-with-adobe-to-topple-salesforce-in-the-global-crm-battle-once-and-for-all" target="_blank">eine komplizierte Vergangenheit</a>*, und die Übernahme von Slack könnte das Angebot an Arbeitsplatzsoftware von Salesforce stärken.</p><p>Es gibt jedoch nicht viele, die es mit Microsoft aufnehmen und gewinnen. Der Marktanteil von Slack selbst hat einen Einbruch erlitten, nachdem viele Benutzer sich stattdessen für Microsoft-Teams, als Zusammenarbeits-Tool, entschieden haben. Während die Zahl der täglichen User von Teams innerhalb eines Jahres von 15 Millionen auf 20 Millionen gestiegen sein soll, gibt Slack an, dass es bescheidenere 130.000 Organisationen in seinen Büchern hat.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/tausende-von-spotify-accounts-gehackt-hier-ist-alles-was-du-wissen-musst">Tausende von Spotify-Accounts gehackt – hier ist alles, was du wissen musst</a></li></ul><p>Via <a href="https://techcrunch.com/2020/11/25/slacks-stock-climbs-on-possible-salesforce-acquisition/" target="_blank">TechCrunch</a></p><p><em>* Link englischsprachig</em></p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Die potenzielle Übernahme von Slack durch Salesforce lässt die Anteile am Tool für die Zusammenarbeit am Arbeitsplatz in die Höhe schnellen. ]]>
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                                <p>Berichten zufolge befindet sich das CRM-Schwergewicht <a href="https://www.salesforce.com/de/" target="_blank">Salesforce</a> in Gesprächen über den Kauf des Arbeitsplatz-Collaboration-Tools <a href="https://www.techradar.com/reviews/slack" target="_blank">Slack</a>*. </p><p>Obwohl konkrete Details bezüglich des Kaufpreises und des Zeitplans unbekannt sind, erhielten die Aktien von Slack einen erheblichen Auftrieb, nachdem Berichte über den Kauf in Umlauf gebracht wurden, während Salesforce einen leichten Wertverlust erlitt. Es ist möglich, dass die Investoren von dem Schritt nicht überzeugt sind oder über die potenziellen Kosten der Übernahme besorgt bleiben.</p><p>Für Salesforce und seinen CEO Marc Benioff ist der Kauf von Slack bereits seit einiger Zeit in Arbeit. Vor dem Börsengang von Slack im vergangenen Jahr war Salesforce an der Übernahme interessiert, war jedoch der Ansicht, dass die Aktien von Slack überbewertet seien. Jetzt, nach einer schwierigen Zeit an der Wall Street, scheint das Bürokommunikationstool ein viel attraktiveres Angebot zu sein.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/huawei-stimmt-berichten-zufolge-verkauf-der-smartphone-linie-von-honor-zu" target="_blank">Huawei stimmt Berichten zufolge Verkauf der Smartphone-Linie von Honor zu</a></li></ul><h2 id="ein-hart-umk-xe4-mpfter-markt">Ein hart umkämpfter Markt</h2><p>Im Hinblick auf potenzielle Synergien könnte Salesforce Slack als eine Möglichkeit nutzen, User mit einigen seiner anderen Arbeitsplatz-Tools, einschließlich seiner CRM-Lösung, in Kontakt zu bringen. Obwohl der Wert von Slack in diesem Jahr gesunken ist und das Programm aufgrund der Coronavirus-Pandemie Kunden verloren hat, bleibt es für viele Unternehmen ein äußerst wichtiges Tool - nicht nur für die Kommunikation, sondern auch als Ausgangspunkt für andere Büroanwendungen.</p><p>Die Entscheidung von Salesforce, Slack zu kaufen, hat möglicherweise auch etwas mit der Rivalität des Unternehmens mit Microsoft zu tun. Die beiden Unternehmen haben <a href="https://www.techradar.com/uk/news/microsoft-teams-with-adobe-to-topple-salesforce-in-the-global-crm-battle-once-and-for-all" target="_blank">eine komplizierte Vergangenheit</a>*, und die Übernahme von Slack könnte das Angebot an Arbeitsplatzsoftware von Salesforce stärken.</p><p>Es gibt jedoch nicht viele, die es mit Microsoft aufnehmen und gewinnen. Der Marktanteil von Slack selbst hat einen Einbruch erlitten, nachdem viele Benutzer sich stattdessen für Microsoft-Teams, als Zusammenarbeits-Tool, entschieden haben. Während die Zahl der täglichen User von Teams innerhalb eines Jahres von 15 Millionen auf 20 Millionen gestiegen sein soll, gibt Slack an, dass es bescheidenere 130.000 Organisationen in seinen Büchern hat.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/tausende-von-spotify-accounts-gehackt-hier-ist-alles-was-du-wissen-musst">Tausende von Spotify-Accounts gehackt – hier ist alles, was du wissen musst</a></li></ul><p>Via <a href="https://techcrunch.com/2020/11/25/slacks-stock-climbs-on-possible-salesforce-acquisition/" target="_blank">TechCrunch</a></p><p><em>* Link englischsprachig</em></p>
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