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                            <title><![CDATA[ Latest from TechRadar DE-DE in Google-photos ]]></title>
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        <description><![CDATA[ All the latest google-photos content from the TechRadar  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Thu, 11 May 2023 14:34:00 +0000</lastBuildDate>
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                                                            <title><![CDATA[ Dank Google ist es beinahe unmöglich, ein schlechter Fotograf zu sein –  aber ist das gut? ]]></title>
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Allgemein war KI eines der Leitthemen der Google I/O 2023 und so ist es nur wenig überraschend, dass auch im Hinblick auf Fotografie eine passende Neuheit angekündigt wurde.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Bestes Netz im ganzen Haus dank STRONG</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SStdAtT9hrLbs4V7n5cY4o" name="STRONGLOGO.jpg" caption="" alt="STRONG LOGO" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SStdAtT9hrLbs4V7n5cY4o-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: STRONG)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Mit Mesh-Kits wie dem AX3000 von STRONG genießt du beste Internetabdeckung, Netzwerkstabilität und einfache Handhabung zum Schnäppchenpreis. Sichere dir das preisgünstige Upgrade noch heute. </p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Noch nicht überzeugt? </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/schlechte-internetabdeckung-in-buro-oder-eigenheim-strong-konnte-die-losung-sein" target="_blank"><strong>Hier erfährst du mehr dazu</strong></a></p></div></div><p>Und ich will gar nicht absprechen, dass der fortschrittliche Magic Editor mit seinen "Korrektur"-Optionen eine tolle Sache für so einige Freizeitfotografen sein dürfte. Düsterere Himmel, Positions- und Größenbearbeitung einzelner Objekte und Korrektur abgeschnittener Bildelemente – das klingt auf dem Papier schon echt toll.</p><p>Aber einerseits müssen wir uns ohnehin noch eine Zeit lang gedulden, bis wir die KI-Funktion schließlich in der Praxis testen können, andererseits ist das vielleicht gar mehr Fluch als Segen. Immerhin wird es so auch immer einfacher für Social-Media-Dauernutzer ihr "perfektes" Leben zu dokumentieren – gar ganz ohne Kenntnis von Fototechniken...</p><h2 id="verantwortungsvoller-ki-umgang">Verantwortungsvoller KI-Umgang(?)</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2248px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.64%;"><img id="hBzTGMgRnjXrbbzhCcUW9T" name="responsible ai.JPG" alt="Verantwortungsvolle KI nennt Google die Neuerung... aber ist da wirklich was dran?" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hBzTGMgRnjXrbbzhCcUW9T-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2248" height="1498" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><p>Wie gesagt möchte ich kein falsches Bild erzeugen. Immerhin bin ich mir auch bewusst, dass viele Google Pixel-Besitzer oder Google Photos-Nutzer ihre helle Freude mit dem neuen Feature haben werden. Und prinzipiell soll es ja auch eher als Unterstützung dienen, die Bilder rettet, die noch unausgeschöpftes Potenzial innehaben.</p><p>Trotzdem habe ich bedenken im Hinblick auf problematische Anwendungsfälle... gerade in unserer modernen Zeit. Immerhin haben wir noch immer viel zu häufig diese fälschliche Erwartung, dass die online geteilten Inhalte tatsächlich der Realität entsprechen – ich erwische mich gar selbst noch oft genug dabei...</p><p>Und auch wenn ich mir bewusst bin, dass es bereits Alternativen wie <a href="https://www.techradar.com/reviews/luminar-ai" target="_blank">Luminar</a> gibt, die ebenfalls KI in ihre Fotobearbeitungssoftware integriert haben, ändert das ja nichts an der Tatsache, dass ich es deswegen gut finde, wenn Google es der Konkurrenz gleichtut. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:970px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.19%;"><img id="Jtk4TtXbLo93BRrpgQPaJm" name="photography.jpg" alt="Ist Fotografie bald eine aussterbende Kunst? Dann dem Magic Maker droht eine neue Gefahr..." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jtk4TtXbLo93BRrpgQPaJm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="970" height="545" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Ist Fotografie bald eine aussterbende Kunst? Dann dem Magic Maker droht eine neue Gefahr... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pixabay)</span></figcaption></figure><p>Warum die Künste der Fotografie lernen, wenn man doch ERST auf den Auslöser drücken kann und sich erst DANACH um den Bildinhalt Gedanken machen muss? </p><p>Warum mühevoll trainieren, was uns die KI abnehmen kann?  <br />Warum sich die Mühe machen sich zurecht zu machen, wenn ich in der Nachbearbeitung nach Wunsch wie George Clooney oder Kim Kardashian aussehen kann? </p><p>Ein so leicht zugängliches Tool wie der Magic Editor klingt beinahe schon zu mächtig für die Gefahren, die sich dahinter verbergen. Immerhin ist die Social-Media-Bubble ja schon jetzt von Perfektionismus geprägt, der mit dem neuen KI-Support von Google nur noch das nächstgrößere Hoch erfahren dürfte...</p><p>Ja, Tools wie Magic Editor sind tolle Möglichkeiten, die das Fotografieren erleichtern, mögliche Fehlerchen ausbessern und es auch weniger talentierten, aber ambitionierten Fotografen ermöglichen tolle Ergebnisse zu sehen. Trotzdem wäre mein Wunsch, dass der Editor nicht derart mächtig wäre wie er aktuell klingt.</p><p>Immerhin hat Fotografie eine ganz eigene Faszination, ist eine aufwendige Arbeit mit viel Tiefgang, Trial-and-Error-Erfahrungen und Lernpotenzial. Und das sollte keinesfalls verlorengehen zum Wohle von Komfort und aktuellen Trends.</p><p>Google hat wiederholt auf der I/O betont, dass man sich zur Entwicklung mutiger UND verantwortungsvoller KI verpflichtet sieht. Mutig ist der Magic Editor zweifelsfrei. <em>Aber ist er auch wirklich verantwortungsvoll?</em></p><p>Neben neuen Features, gab es natürlich auch eine Reihe neuer Gerätschaften während der Google I/O zu bestaunen. Was das Pixel Fold kann und ob es dem Trend klobiger Foldable-Smartphones ein Ende setzt, <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/google-pixel-fold-endlich-ein-foldable-das-wie-ein-smartphone-aussieht" target="_blank">erfährst du in unserem Test.</a></p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Der Magic Editor, der semantisches Verständnis sowie generative KI nutzt, wird im Jahresverlauf für Google Photos bereitgestellt. In den falschen Händen könnte das aber ein Problem werden... ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
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                                <p>Die Gerüchte über ein neues Design von Google Photos, welches die Bearbeitung weiter vereinfachen soll, bleiben zwar weiter unbestätigt, immerhin hatte die <a href="https://io.google/2023/" target="_blank">Google I/O 2023</a> aber andere Neuigkeiten für Fotoliebhaber in petto. </p><p>Die Neuigkeit hört auf den Namen <strong>Magic Editor</strong> und ist ein generatives KI-Tool, welches dich dabei unterstützen soll, Momente bestmöglich festzuhalten. Allgemein war KI eines der Leitthemen der Google I/O 2023 und so ist es nur wenig überraschend, dass auch im Hinblick auf Fotografie eine passende Neuheit angekündigt wurde.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Bestes Netz im ganzen Haus dank STRONG</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SStdAtT9hrLbs4V7n5cY4o" name="STRONGLOGO.jpg" caption="" alt="STRONG LOGO" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SStdAtT9hrLbs4V7n5cY4o-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: STRONG)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Mit Mesh-Kits wie dem AX3000 von STRONG genießt du beste Internetabdeckung, Netzwerkstabilität und einfache Handhabung zum Schnäppchenpreis. Sichere dir das preisgünstige Upgrade noch heute. </p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Noch nicht überzeugt? </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/schlechte-internetabdeckung-in-buro-oder-eigenheim-strong-konnte-die-losung-sein" target="_blank"><strong>Hier erfährst du mehr dazu</strong></a></p></div></div><p>Und ich will gar nicht absprechen, dass der fortschrittliche Magic Editor mit seinen "Korrektur"-Optionen eine tolle Sache für so einige Freizeitfotografen sein dürfte. Düsterere Himmel, Positions- und Größenbearbeitung einzelner Objekte und Korrektur abgeschnittener Bildelemente – das klingt auf dem Papier schon echt toll.</p><p>Aber einerseits müssen wir uns ohnehin noch eine Zeit lang gedulden, bis wir die KI-Funktion schließlich in der Praxis testen können, andererseits ist das vielleicht gar mehr Fluch als Segen. Immerhin wird es so auch immer einfacher für Social-Media-Dauernutzer ihr "perfektes" Leben zu dokumentieren – gar ganz ohne Kenntnis von Fototechniken...</p><h2 id="verantwortungsvoller-ki-umgang">Verantwortungsvoller KI-Umgang(?)</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2248px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.64%;"><img id="hBzTGMgRnjXrbbzhCcUW9T" name="responsible ai.JPG" alt="Verantwortungsvolle KI nennt Google die Neuerung... aber ist da wirklich was dran?" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hBzTGMgRnjXrbbzhCcUW9T-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2248" height="1498" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><p>Wie gesagt möchte ich kein falsches Bild erzeugen. Immerhin bin ich mir auch bewusst, dass viele Google Pixel-Besitzer oder Google Photos-Nutzer ihre helle Freude mit dem neuen Feature haben werden. Und prinzipiell soll es ja auch eher als Unterstützung dienen, die Bilder rettet, die noch unausgeschöpftes Potenzial innehaben.</p><p>Trotzdem habe ich bedenken im Hinblick auf problematische Anwendungsfälle... gerade in unserer modernen Zeit. Immerhin haben wir noch immer viel zu häufig diese fälschliche Erwartung, dass die online geteilten Inhalte tatsächlich der Realität entsprechen – ich erwische mich gar selbst noch oft genug dabei...</p><p>Und auch wenn ich mir bewusst bin, dass es bereits Alternativen wie <a href="https://www.techradar.com/reviews/luminar-ai" target="_blank">Luminar</a> gibt, die ebenfalls KI in ihre Fotobearbeitungssoftware integriert haben, ändert das ja nichts an der Tatsache, dass ich es deswegen gut finde, wenn Google es der Konkurrenz gleichtut. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:970px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.19%;"><img id="Jtk4TtXbLo93BRrpgQPaJm" name="photography.jpg" alt="Ist Fotografie bald eine aussterbende Kunst? Dann dem Magic Maker droht eine neue Gefahr..." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Jtk4TtXbLo93BRrpgQPaJm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="970" height="545" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Ist Fotografie bald eine aussterbende Kunst? Dann dem Magic Maker droht eine neue Gefahr... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pixabay)</span></figcaption></figure><p>Warum die Künste der Fotografie lernen, wenn man doch ERST auf den Auslöser drücken kann und sich erst DANACH um den Bildinhalt Gedanken machen muss? </p><p>Warum mühevoll trainieren, was uns die KI abnehmen kann?  <br />Warum sich die Mühe machen sich zurecht zu machen, wenn ich in der Nachbearbeitung nach Wunsch wie George Clooney oder Kim Kardashian aussehen kann? </p><p>Ein so leicht zugängliches Tool wie der Magic Editor klingt beinahe schon zu mächtig für die Gefahren, die sich dahinter verbergen. Immerhin ist die Social-Media-Bubble ja schon jetzt von Perfektionismus geprägt, der mit dem neuen KI-Support von Google nur noch das nächstgrößere Hoch erfahren dürfte...</p><p>Ja, Tools wie Magic Editor sind tolle Möglichkeiten, die das Fotografieren erleichtern, mögliche Fehlerchen ausbessern und es auch weniger talentierten, aber ambitionierten Fotografen ermöglichen tolle Ergebnisse zu sehen. Trotzdem wäre mein Wunsch, dass der Editor nicht derart mächtig wäre wie er aktuell klingt.</p><p>Immerhin hat Fotografie eine ganz eigene Faszination, ist eine aufwendige Arbeit mit viel Tiefgang, Trial-and-Error-Erfahrungen und Lernpotenzial. Und das sollte keinesfalls verlorengehen zum Wohle von Komfort und aktuellen Trends.</p><p>Google hat wiederholt auf der I/O betont, dass man sich zur Entwicklung mutiger UND verantwortungsvoller KI verpflichtet sieht. Mutig ist der Magic Editor zweifelsfrei. <em>Aber ist er auch wirklich verantwortungsvoll?</em></p><p>Neben neuen Features, gab es natürlich auch eine Reihe neuer Gerätschaften während der Google I/O zu bestaunen. Was das Pixel Fold kann und ob es dem Trend klobiger Foldable-Smartphones ein Ende setzt, <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/google-pixel-fold-endlich-ein-foldable-das-wie-ein-smartphone-aussieht" target="_blank">erfährst du in unserem Test.</a></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Was ist Photo Unblur? So repariert Googles neuer Zaubertrick deine alten Fotos ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Google war in den letzten Jahren ein Pionier im Bereich der Computerfotografie und der neueste Trick namens "Photo Unblur" könnte einer der bisher beeindruckendsten sein. Die Google Fotos-Funktion, die zunächst exklusiv für das Pixel 7 und das Pixel 7 Pro erhältlich sein wird, verspricht, deine neuen und alten Schnappschüsse vor der Unschärfe zu retten. </p><p>Photo Unblur ist eine Erweiterung von "Face Unblur", das letztes Jahr auf dem Pixel 6 und Pixel 6 Pro eingeführt wurde. Letzteres hat sich schnell zu einer der beliebtesten Funktionen für computergestützte Fotografie entwickelt, seit Google 2019 "Night Sight" für das Pixel 4 vorgestellt hat. Sie unterscheidet sich aber auch von Photo Unblur, was bedeutet, dass sich die beiden Modi für unterschiedliche Situationen ergänzen. </p><p>Beide Funktionen nutzen maschinelles Lernen, um deine Bilder zu verbessern, aber Photo Unblur wurde entwickelt, um die Aufnahmen zu verbessern, die du bereits mit einer beliebigen Kamera gemacht hast. Face Unblur hingegen ist ein präventiver Modus, der die Leistung von Googles Tensor-Chip nutzt, um zu erkennen, wenn sich jemand in deinem Motiv zu schnell bewegt. Er nimmt dann automatisch zwei Fotos auf, die du dann zu einem gut belichteten, scharfen Schnappschuss zusammensetzt.</p><p>Wie genau funktioniert Googles neuer Modus Photo Unblur, ohne dass du mehrere Schnappschüsse desselben Motivs bekommst? Google hat sich noch nicht ausführlich dazu geäußert, aber wir können uns einen guten Eindruck verschaffen, indem wir uns ansehen, woher die Funktion kommt.</p><h2 id="wie-funktioniert-photo-unblur">Wie funktioniert Photo Unblur?</h2><p>Photo Unblur ist nicht aus heiterem Himmel aufgetaucht - Google hat zwar noch nichts über seine Funktionsweise verraten, aber es baut wahrscheinlich auf einigen bestehenden Funktionen auf, die wir in der Google Fotos-App gesehen haben. Das bedeutet, dass sie auch auf anderen Geräten als dem Pixel 7 und Pixel 7 Pro verfügbar sein könnte.</p><p>Im Jahr 2021 beschrieb der <a href="https://ai.googleblog.com/2021/06/take-all-your-pictures-to-cleaners-with.html" target="_blank">Google AI Blog</a> described the tech behind two new Google Photos features called &apos;Denoise&apos; and die Technologie, die hinter den beiden neuen Google Fotos-Funktionen "Denoise" und "Sharpen" steckt. Sie sollen dir helfen, Fotos zu verbessern, die unter schwierigen Bedingungen oder mit älteren Smartphones mit verrauschten Sensoren oder alten Optiken aufgenommen wurden. Diese Funktionen bilden wahrscheinlich auch die Grundlage für Photo Unblur.</p><p>In Fotobearbeitungsprogrammen gibt es schon lange Schieberegler, mit denen du Rauschen und Schärfe einstellen kannst, aber Googles neue Technologie ist viel intelligenter als diese. Sie analysiert dein gesamtes Bild, um den Grad des Rauschens und der Unschärfe bis auf Pixelebene zu bestimmen, unabhängig davon, mit welcher Kamera die Fotos aufgenommen wurden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="szhgS4ykjyKL9D9pojHBPH" name="GooglePhotoUnblur.jpg" alt="Ein Diagramm, das zeigt, wie der Denoise-Algorithmus von Google funktioniert" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/szhgS4ykjyKL9D9pojHBPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Im Jahr 2021 enthüllte Google, wie seine Algorithmen Rauschkarten erstellen, um effiziente Bildverbesserungen zu unterstützen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><p>Dieser entscheidende Schritt ermöglicht die Rauschunterdrückung und Entschärfung auf einer granulareren Ebene als ältere Techniken, was sie weniger rechenintensiv macht. Und deshalb sind sie ideal für den Einsatz auf dem Gerät oder in der Cloud. Sobald Google dein Bild analysiert hat, kann es seine etwas kontra-intuitiven Methoden zur Reduzierung von Unschärfe und Rauschen anwenden.</p><p>Diese Methoden sind kontraintuitiv, weil sie dein Foto in die scheinbar "falsche" Richtung schieben, bevor sie es wieder in eine Verbesserung des Originals bringen. Um das Rauschen zu reduzieren, kombiniert Google verrauschte Pixel (verkleinert also das Bild) und fügt sie dann zusammen, während feinere Details wiederhergestellt werden. Die Schärfung funktioniert auf ähnliche Weise, wobei Googles Algorithmen das Bild in einem effizienten, Smartphone-freundlichen Prozess mehrmals neu verwischen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QKqEG7fNjna3tLV8S5TUUW" name="faceunblur.jpg" alt="Zwei Fotos von einem lächelnden Mädchen, das linke Bild leicht verschwommen, das rechte nachbearbeitet und scharf" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QKqEG7fNjna3tLV8S5TUUW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Mit den Werkzeugen "Entschärfen" und "Scharfzeichnen" im Google Fotos-Editor aus dem letzten Jahr ließen sich solche Ergebnisse erzielen. Das neue Photo Unblur basiert auf einer ähnlichen Technologie. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><p>Wie baut Photo Unblur also auf diesen Techniken auf? Im Moment wissen wir noch nichts Genaues, aber ein Jahr ist beim maschinellen Lernen eine lange Zeit - und einige der Beispiele, die Google bei der Vorstellung des Pixel 7 gezeigt hat, sahen wirklich beeindruckend aus.</p><p>Das Bild unten zum Beispiel wurde eindrucksvoll von seinen fast unbrauchbaren Anfängen befreit, die anscheinend durch Lichtbewegungen und eine zu lange Verschlusszeit verursacht worden waren.</p><iframe width="100%" height="350" frameborder="0" data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://cdn.knightlab.com/libs/juxtapose/latest/embed/index.html?uid=6a6a551c-458a-11ed-b5bc-6595d9b17862"></iframe><p>Da Photo Unblur nicht wie Face Unblur mit zwei Bildern desselben Motivs funktioniert, wird es vielleicht nicht ganz so leistungsfähig sein wie diese ältere Funktion, insbesondere bei Problemen, die durch Bewegungen verursacht werden. Aber wir freuen uns schon darauf, es mit unseren alten Fotos auszuprobieren, wenn das Pixel 7 und das Pixel 7 Pro auf den Markt kommen.</p><h2 id="wie-verwendest-du-photo-unblur">Wie verwendest du Photo Unblur?</h2><p>Google hat noch nicht verraten, wie du Photo Unblur auf dem Pixel 7 und Pixel 7 Pro verwenden kannst. Aber Google hat gesagt, dass du mit "nur ein paar Fingertipps" Unschärfe und visuelles Rauschen entfernen kannst, und zwar genauso einfach wie mit dem Magic Eraser vom letzten Jahr (zum Entfernen unerwünschter Objekte).</p><p>Dieser Prozess findet in der Google Fotos-App statt, wobei Photo Unblur zunächst nur auf dem Pixel 7 und dem Pixel 7 Pro verfügbar ist. Wir gehen aber davon aus, dass die Technologie zu einem späteren Zeitpunkt auf allen Geräten mit der Google Fotos-App verfügbar sein wird. </p><p>Photo Unblur ist zwar nicht ganz so automatisiert wie Face Unblur, das auf Smartphones ab der Pixel 6 Serie bereits während der Aufnahme funktioniert, aber es sieht aus wie ein weiteres einfaches Beispiel für computergestützte Fotografie, die unsere Schnappschüsse verbessert. Auch die alten, die wir schon abgeschrieben hatten.</p><p>Es sieht so aus, als würden sich die beiden Modi ergänzen: Face Unblur wird (auf unterstützten Geräten) aktiviert, bevor du ein Foto aufnimmst, und Photo Unblur ist nützlich für alte Schnappschüsse, die mit einer beliebigen Kamera aufgenommen wurden. Wir werden Photo Unblur sehr bald ausprobieren und diesen Artikel mit unseren Ergebnissen aktualisieren. </p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/google-pixel-7-das-2022er-flaggschiff-von-google-im-test">Google Pixel 7: Das 2022er Flaggschiff von Google im Test</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/was-ist-photo-unblur-googles-magischer-neuer-fotofilter-erklart</link>
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                            <![CDATA[ Der neue Unschärfemodus von Google Fotos, ist jetzt exklusiv für das Pixel 7 und Pixel 7 Pro verfügbar. Aber wie funktioniert er? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Google Pixel Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                <p>Google war in den letzten Jahren ein Pionier im Bereich der Computerfotografie und der neueste Trick namens "Photo Unblur" könnte einer der bisher beeindruckendsten sein. Die Google Fotos-Funktion, die zunächst exklusiv für das Pixel 7 und das Pixel 7 Pro erhältlich sein wird, verspricht, deine neuen und alten Schnappschüsse vor der Unschärfe zu retten. </p><p>Photo Unblur ist eine Erweiterung von "Face Unblur", das letztes Jahr auf dem Pixel 6 und Pixel 6 Pro eingeführt wurde. Letzteres hat sich schnell zu einer der beliebtesten Funktionen für computergestützte Fotografie entwickelt, seit Google 2019 "Night Sight" für das Pixel 4 vorgestellt hat. Sie unterscheidet sich aber auch von Photo Unblur, was bedeutet, dass sich die beiden Modi für unterschiedliche Situationen ergänzen. </p><p>Beide Funktionen nutzen maschinelles Lernen, um deine Bilder zu verbessern, aber Photo Unblur wurde entwickelt, um die Aufnahmen zu verbessern, die du bereits mit einer beliebigen Kamera gemacht hast. Face Unblur hingegen ist ein präventiver Modus, der die Leistung von Googles Tensor-Chip nutzt, um zu erkennen, wenn sich jemand in deinem Motiv zu schnell bewegt. Er nimmt dann automatisch zwei Fotos auf, die du dann zu einem gut belichteten, scharfen Schnappschuss zusammensetzt.</p><p>Wie genau funktioniert Googles neuer Modus Photo Unblur, ohne dass du mehrere Schnappschüsse desselben Motivs bekommst? Google hat sich noch nicht ausführlich dazu geäußert, aber wir können uns einen guten Eindruck verschaffen, indem wir uns ansehen, woher die Funktion kommt.</p><h2 id="wie-funktioniert-photo-unblur">Wie funktioniert Photo Unblur?</h2><p>Photo Unblur ist nicht aus heiterem Himmel aufgetaucht - Google hat zwar noch nichts über seine Funktionsweise verraten, aber es baut wahrscheinlich auf einigen bestehenden Funktionen auf, die wir in der Google Fotos-App gesehen haben. Das bedeutet, dass sie auch auf anderen Geräten als dem Pixel 7 und Pixel 7 Pro verfügbar sein könnte.</p><p>Im Jahr 2021 beschrieb der <a href="https://ai.googleblog.com/2021/06/take-all-your-pictures-to-cleaners-with.html" target="_blank">Google AI Blog</a> described the tech behind two new Google Photos features called &apos;Denoise&apos; and die Technologie, die hinter den beiden neuen Google Fotos-Funktionen "Denoise" und "Sharpen" steckt. Sie sollen dir helfen, Fotos zu verbessern, die unter schwierigen Bedingungen oder mit älteren Smartphones mit verrauschten Sensoren oder alten Optiken aufgenommen wurden. Diese Funktionen bilden wahrscheinlich auch die Grundlage für Photo Unblur.</p><p>In Fotobearbeitungsprogrammen gibt es schon lange Schieberegler, mit denen du Rauschen und Schärfe einstellen kannst, aber Googles neue Technologie ist viel intelligenter als diese. Sie analysiert dein gesamtes Bild, um den Grad des Rauschens und der Unschärfe bis auf Pixelebene zu bestimmen, unabhängig davon, mit welcher Kamera die Fotos aufgenommen wurden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="szhgS4ykjyKL9D9pojHBPH" name="GooglePhotoUnblur.jpg" alt="Ein Diagramm, das zeigt, wie der Denoise-Algorithmus von Google funktioniert" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/szhgS4ykjyKL9D9pojHBPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Im Jahr 2021 enthüllte Google, wie seine Algorithmen Rauschkarten erstellen, um effiziente Bildverbesserungen zu unterstützen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><p>Dieser entscheidende Schritt ermöglicht die Rauschunterdrückung und Entschärfung auf einer granulareren Ebene als ältere Techniken, was sie weniger rechenintensiv macht. Und deshalb sind sie ideal für den Einsatz auf dem Gerät oder in der Cloud. Sobald Google dein Bild analysiert hat, kann es seine etwas kontra-intuitiven Methoden zur Reduzierung von Unschärfe und Rauschen anwenden.</p><p>Diese Methoden sind kontraintuitiv, weil sie dein Foto in die scheinbar "falsche" Richtung schieben, bevor sie es wieder in eine Verbesserung des Originals bringen. Um das Rauschen zu reduzieren, kombiniert Google verrauschte Pixel (verkleinert also das Bild) und fügt sie dann zusammen, während feinere Details wiederhergestellt werden. Die Schärfung funktioniert auf ähnliche Weise, wobei Googles Algorithmen das Bild in einem effizienten, Smartphone-freundlichen Prozess mehrmals neu verwischen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check="" ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QKqEG7fNjna3tLV8S5TUUW" name="faceunblur.jpg" alt="Zwei Fotos von einem lächelnden Mädchen, das linke Bild leicht verschwommen, das rechte nachbearbeitet und scharf" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QKqEG7fNjna3tLV8S5TUUW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class="" /></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Mit den Werkzeugen "Entschärfen" und "Scharfzeichnen" im Google Fotos-Editor aus dem letzten Jahr ließen sich solche Ergebnisse erzielen. Das neue Photo Unblur basiert auf einer ähnlichen Technologie. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><p>Wie baut Photo Unblur also auf diesen Techniken auf? Im Moment wissen wir noch nichts Genaues, aber ein Jahr ist beim maschinellen Lernen eine lange Zeit - und einige der Beispiele, die Google bei der Vorstellung des Pixel 7 gezeigt hat, sahen wirklich beeindruckend aus.</p><p>Das Bild unten zum Beispiel wurde eindrucksvoll von seinen fast unbrauchbaren Anfängen befreit, die anscheinend durch Lichtbewegungen und eine zu lange Verschlusszeit verursacht worden waren.</p><iframe width="100%" height="350" frameborder="0" data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://cdn.knightlab.com/libs/juxtapose/latest/embed/index.html?uid=6a6a551c-458a-11ed-b5bc-6595d9b17862"></iframe><p>Da Photo Unblur nicht wie Face Unblur mit zwei Bildern desselben Motivs funktioniert, wird es vielleicht nicht ganz so leistungsfähig sein wie diese ältere Funktion, insbesondere bei Problemen, die durch Bewegungen verursacht werden. Aber wir freuen uns schon darauf, es mit unseren alten Fotos auszuprobieren, wenn das Pixel 7 und das Pixel 7 Pro auf den Markt kommen.</p><h2 id="wie-verwendest-du-photo-unblur">Wie verwendest du Photo Unblur?</h2><p>Google hat noch nicht verraten, wie du Photo Unblur auf dem Pixel 7 und Pixel 7 Pro verwenden kannst. Aber Google hat gesagt, dass du mit "nur ein paar Fingertipps" Unschärfe und visuelles Rauschen entfernen kannst, und zwar genauso einfach wie mit dem Magic Eraser vom letzten Jahr (zum Entfernen unerwünschter Objekte).</p><p>Dieser Prozess findet in der Google Fotos-App statt, wobei Photo Unblur zunächst nur auf dem Pixel 7 und dem Pixel 7 Pro verfügbar ist. Wir gehen aber davon aus, dass die Technologie zu einem späteren Zeitpunkt auf allen Geräten mit der Google Fotos-App verfügbar sein wird. </p><p>Photo Unblur ist zwar nicht ganz so automatisiert wie Face Unblur, das auf Smartphones ab der Pixel 6 Serie bereits während der Aufnahme funktioniert, aber es sieht aus wie ein weiteres einfaches Beispiel für computergestützte Fotografie, die unsere Schnappschüsse verbessert. Auch die alten, die wir schon abgeschrieben hatten.</p><p>Es sieht so aus, als würden sich die beiden Modi ergänzen: Face Unblur wird (auf unterstützten Geräten) aktiviert, bevor du ein Foto aufnimmst, und Photo Unblur ist nützlich für alte Schnappschüsse, die mit einer beliebigen Kamera aufgenommen wurden. Wir werden Photo Unblur sehr bald ausprobieren und diesen Artikel mit unseren Ergebnissen aktualisieren. </p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/google-pixel-7-das-2022er-flaggschiff-von-google-im-test">Google Pixel 7: Das 2022er Flaggschiff von Google im Test</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Google warnt Nutzer von Gmail, Drive, Photos, dass Dateien bald gelöscht werden könnten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Google hat begonnen, Nutzer von Gmail, Google Photos und Google Drive per E-Mail darüber zu informieren, dass Inhalte dauerhaft gelöscht werden, wenn sie sich nicht an die neuen Regeln des Unternehmens halten.</p><p>In einer E-Mail an User, die einen oder mehrere der betroffenen Dienste verwenden oder verwendet haben, warnt Google, dass die Änderungen an seinen <a href="https://support.google.com/googleone/answer/9312312?hl=de" target="_blank">Cloudspeicher-Richtlinien</a> am 1. Juni 2021 in Kraft treten.</p><p>Daten von Nutzern, die sich nicht an Googles Cloudspeicher-Richtlinien halten, könnten künftig von den Servern gelöscht werden. Das Unternehmen weist jedoch darauf hin, dass User mehrfach benachrichtigt werden, bevor es Daten löscht, um ihnen genug Zeit zu geben, sich an die neuen Richtlinien anzupassen.</p><p>Google zufolge sind nur Accounts betroffen, die zwei Jahre lang nicht benutzt wurden, oder wenn ein Nutzer die Speicherplatzbegrenzung zwei Jahre lang überschreitet.</p><h2 id="upgrade-oder-backup">Upgrade oder Backup</h2><p>Da Googles neue Regeln nicht vor Juni 2021 in Kraft treten und erst ab dem 21. Juni 2023 sanktioniert werden, haben Nutzer mehr als genug Zeit, ihr Abo upzugraden oder ihre Fotos, Dokumente und Dateien anderweitig zu sichern.</p><p>Der Suchgigant bietet weiterhin 15 GB kostenlosen Speicher für Gmail, Drive und Fotos pro Google Account. Wenn du Angst hast, dass du die Grenze überschritten haben könntest, oder generell nachsehen willst, wie viel Speicher du über alle Google-Dienste hinweg verwendest, kannst du für eine detaillierte Aufschlüsselung <a href="https://photos.google.com/storage" target="_blank">diese Seite besuchen</a>.</p><p>Wenn die 15 GB nicht reichen, kann man von hier aus ein Google One-Abo abschließen (€ 19,99/Jahr für 100 GB, € 29,99 für 200 GB oder € 99,99 für 2 TB), oder stattdessen <a href="https://www.techradar.com/news/die-besten-cloud-speicher-2020-im-vergleich">einen der besten Cloud-Dienste</a> auswählen.</p><p>Via <a href="https://www.express.co.uk/life-style/science-technology/1368930/Google-Gmail-drive-photos-content-delete-warning" target="_blank">Express</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/google-warnt-nutzer-von-gmail-drive-photos-dass-dateien-bald-geloscht-werden-konnten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Google hat begonnen, seine Nutzer per E-Mail darüber zu informieren, dass seine neuen Cloudspeicher-Richtlinien ab Juni 2021 gelten. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ZSVyXzjReSuKfnJHAkcDR8</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Software & Services]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ anthony.spadafora@futurenet.com (Anthony Spadafora) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Anthony Spadafora ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LAxve57aTNZVpzhm6tGaU7-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google Drive]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Google hat begonnen, Nutzer von Gmail, Google Photos und Google Drive per E-Mail darüber zu informieren, dass Inhalte dauerhaft gelöscht werden, wenn sie sich nicht an die neuen Regeln des Unternehmens halten.</p><p>In einer E-Mail an User, die einen oder mehrere der betroffenen Dienste verwenden oder verwendet haben, warnt Google, dass die Änderungen an seinen <a href="https://support.google.com/googleone/answer/9312312?hl=de" target="_blank">Cloudspeicher-Richtlinien</a> am 1. Juni 2021 in Kraft treten.</p><p>Daten von Nutzern, die sich nicht an Googles Cloudspeicher-Richtlinien halten, könnten künftig von den Servern gelöscht werden. Das Unternehmen weist jedoch darauf hin, dass User mehrfach benachrichtigt werden, bevor es Daten löscht, um ihnen genug Zeit zu geben, sich an die neuen Richtlinien anzupassen.</p><p>Google zufolge sind nur Accounts betroffen, die zwei Jahre lang nicht benutzt wurden, oder wenn ein Nutzer die Speicherplatzbegrenzung zwei Jahre lang überschreitet.</p><h2 id="upgrade-oder-backup">Upgrade oder Backup</h2><p>Da Googles neue Regeln nicht vor Juni 2021 in Kraft treten und erst ab dem 21. Juni 2023 sanktioniert werden, haben Nutzer mehr als genug Zeit, ihr Abo upzugraden oder ihre Fotos, Dokumente und Dateien anderweitig zu sichern.</p><p>Der Suchgigant bietet weiterhin 15 GB kostenlosen Speicher für Gmail, Drive und Fotos pro Google Account. Wenn du Angst hast, dass du die Grenze überschritten haben könntest, oder generell nachsehen willst, wie viel Speicher du über alle Google-Dienste hinweg verwendest, kannst du für eine detaillierte Aufschlüsselung <a href="https://photos.google.com/storage" target="_blank">diese Seite besuchen</a>.</p><p>Wenn die 15 GB nicht reichen, kann man von hier aus ein Google One-Abo abschließen (€ 19,99/Jahr für 100 GB, € 29,99 für 200 GB oder € 99,99 für 2 TB), oder stattdessen <a href="https://www.techradar.com/news/die-besten-cloud-speicher-2020-im-vergleich">einen der besten Cloud-Dienste</a> auswählen.</p><p>Via <a href="https://www.express.co.uk/life-style/science-technology/1368930/Google-Gmail-drive-photos-content-delete-warning" target="_blank">Express</a></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Datenpanne bei Google: Private Videos der Nutzer versehentlich an Fremde geschickt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Google hat bestätigt, dass einige Personen, die im vergangenen Jahr seinen Takeout-Service zum Herunterladen einer Kopie ihrer Daten nutzten, versehentlich Inhalte aus ihrem Google-Foto-Konto an völlig Fremde weitergegeben haben.</p><p>Wie <a href="https://ww.9to5google.com/2020/02/03/google-photos-video-strangers/" target="_blank" rel="">9to5Google</a> berichtet, ereignete sich das "technische Problem" vom 21. bis 25. November 2019, aber Google alarmiert potenziell betroffene Nutzer erst jetzt per E-Mail. </p><p>Das Problem betraf Videos, keine Bilder. Diese wurden versehentlich in die Archive anderer User exportiert, wenn sie zufällig zur gleichen Zeit ihre Inhalte sicherten.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/jonoberheide/status/1224525738268905477"><p lang="en" dir="ltr">Whoa, what? @googlephotos? pic.twitter.com/2cZsABz1xb<a href="https://twitter.com/jonoberheide/status/1224525738268905477">February 4, 2020</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Betroffene Nutzer haben recht vage E-Mails erhalten, in denen sie lediglich darüber informiert wurden, dass "ein oder mehrere Videos in deinem Google-Photo-Konto von diesem Problem betroffen waren", ohne anzugeben, welche oder wie viele Personen Zugang erhielten.</p><p>Google weist auch darauf hin, dass die in diesem Zeitraum heruntergeladenen Backups möglicherweise unvollständig sind. Es lohnt sich also, sie zu überprüfen und erneut zu speichern, um sicherzustellen, dass in deinen Archiven keine Schnappschüsse fehlen.</p><h2 id="besser-sp-xe4-t-als-nie">Besser spät als nie?</h2><p>Google sagt, es habe eine eingehende Analyse durchgeführt, um die Ursache des Problems zu ermitteln und sicherzustellen, dass es nicht wieder auftritt.</p><p>Nur ein winziger Bruchteil der Nutzer von Google Photos war von dem Fehler betroffen (etwa 0,01% nach Googles eigenen Schätzungen), und das Unternehmen löste das Problem nach wenigen Tagen. Aber es ist alarmierend, dass es über zwei Monate dauerte, bis die Personen, deren Videos freigegeben wurden, darüber in Kenntnis gesetzt wurden.</p><p>Ob sich deutsche Nutzer unter den Betroffenen finden, ist derzeit noch ungewiss.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/datenpanne-bei-google-private-videos-der-nutzer-versehentlich-an-fremde-geschickt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Nach einem "technischen Problem" im November erschienen Videos von Google-Photos in den Archiven anderer Nutzer. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Video Conferencing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google Photos]]></media:title>
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                                <p>Google hat bestätigt, dass einige Personen, die im vergangenen Jahr seinen Takeout-Service zum Herunterladen einer Kopie ihrer Daten nutzten, versehentlich Inhalte aus ihrem Google-Foto-Konto an völlig Fremde weitergegeben haben.</p><p>Wie <a href="https://ww.9to5google.com/2020/02/03/google-photos-video-strangers/" target="_blank" rel="">9to5Google</a> berichtet, ereignete sich das "technische Problem" vom 21. bis 25. November 2019, aber Google alarmiert potenziell betroffene Nutzer erst jetzt per E-Mail. </p><p>Das Problem betraf Videos, keine Bilder. Diese wurden versehentlich in die Archive anderer User exportiert, wenn sie zufällig zur gleichen Zeit ihre Inhalte sicherten.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/jonoberheide/status/1224525738268905477"><p lang="en" dir="ltr">Whoa, what? @googlephotos? pic.twitter.com/2cZsABz1xb<a href="https://twitter.com/jonoberheide/status/1224525738268905477">February 4, 2020</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Betroffene Nutzer haben recht vage E-Mails erhalten, in denen sie lediglich darüber informiert wurden, dass "ein oder mehrere Videos in deinem Google-Photo-Konto von diesem Problem betroffen waren", ohne anzugeben, welche oder wie viele Personen Zugang erhielten.</p><p>Google weist auch darauf hin, dass die in diesem Zeitraum heruntergeladenen Backups möglicherweise unvollständig sind. Es lohnt sich also, sie zu überprüfen und erneut zu speichern, um sicherzustellen, dass in deinen Archiven keine Schnappschüsse fehlen.</p><h2 id="besser-sp-xe4-t-als-nie">Besser spät als nie?</h2><p>Google sagt, es habe eine eingehende Analyse durchgeführt, um die Ursache des Problems zu ermitteln und sicherzustellen, dass es nicht wieder auftritt.</p><p>Nur ein winziger Bruchteil der Nutzer von Google Photos war von dem Fehler betroffen (etwa 0,01% nach Googles eigenen Schätzungen), und das Unternehmen löste das Problem nach wenigen Tagen. Aber es ist alarmierend, dass es über zwei Monate dauerte, bis die Personen, deren Videos freigegeben wurden, darüber in Kenntnis gesetzt wurden.</p><p>Ob sich deutsche Nutzer unter den Betroffenen finden, ist derzeit noch ungewiss.</p>
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