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                            <title><![CDATA[ Latest from TechRadar DE-DE in Email-messaging ]]></title>
                <link>https://global.techradar.com/computing/internet/email-messaging</link>
        <description><![CDATA[ All the latest email-messaging content from the TechRadar  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Thu, 15 Jun 2023 12:39:38 +0000</lastBuildDate>
                            <language>de-de</language>
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                                                            <title><![CDATA[ Sind auch dir E-Mails manchmal zu lästig? Dann lass Gmail einfach das Texten übernehmen! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>E-Mail-Verkehr ist noch immer einer der wichtigsten Kommunikationswege der Neuzeit, wenn wir aber einmal ehrlich sind, ist es manchmal auch einer der lästigsten. Hast auch du keine Lust mehr auf das nervenzehrende Getippe, schafft Google mit einem neuen KI-Tool aber womöglich schon bald Abhilfe. </p><p>Mit "Help Me Write" spendiert das Unternehmen der Gmail-Applikation auf Android sowie iOS nämlich ein neues, KI-gestütztes Tool, welches Antworten, Erstkontakt-Mails und Co. im Handumdrehen verfasst. </p><p>KI war ja ohnehin ein äußerst relevantes Thema auf der vergangenen <a href="https://io.google/2023/" target="_blank">Google I/O 2023</a> und so dürfte es wohl kaum verwundern, dass nicht nur <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/google-bard-wird-noch-smarter-hier-sind-die-7-wichtigsten-neuerungen" target="_blank">Google Bard</a> ein Update erhalten wird, sondern eben auch Dienste wie Gmail. Help Me Write ist bisher zwar nur für Workspace-Tester auf dem Desktop verfügbar, könnte aber alsbald auch für alle anderen Interessenten bereitstehen und auf PC, Smartphone und Co. die Art und Weise ändern, wie wir per Mail miteinander kommunizieren. </p><h2 id="was-kann-das-neue-ki-feature-von-google">Was kann das neue KI-Feature von Google?</h2><p>"Help Me Write" funktioniert im Wesentlichen auf zweierlei Arten. Zum einen kann es bereits geschriebene Mails bearbeiten. So erlaubst du dem Tool Kürzungen vorzunehmen, einen formelleren Ton durchklingen zu lassen oder aber Emojis einzufügen. </p><p>Wer es besonders eilig hat (oder sich besonders viel Zeit sparen will), kann das Tool aber auch mittels kurzer Eingabeaufforderung dazu einladen, den Text einfach von Grund auf selbst zu verfassen. Selbigen kannst du nach eigenem Ermessen im Anschluss noch manuell bearbeiten oder auf bereits erwähnte Anpassungsmöglichkeiten zurückgreifen.</p><p>Im Hands-On konnten unsere englischen Kollegen bisher zwar feststellen, dass die KI deutlich besser für Korrekturen als Texterstellung geeignet ist, noch ist ja aber nicht aller Tage Abend. Und mit wachsender Menge an Daten und reichlich Optimierungsmöglichkeit könnte es so alsbald schon der Fall sein, dass Gmail hochwertige Mails in Eigenregie für dich verfasst. </p><p>Zeitersparnis und ein Ende nervenaufreibenden Mailverkehrs klingen für dich grandios? Dann verraten wir dir gern noch, wie auch du in den Genuss der neuen Komfortfunktion kommst.</p><h2 id="wie-man-help-me-write-bekommt">Wie man Help Me Write bekommt</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AbsYAK6KXTyRcHYxw7xxH3" name="GmailHelpMeWrite2.jpg" alt="A phone on an orange background showing the Gmail Help Me Write feature in an email" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AbsYAK6KXTyRcHYxw7xxH3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wer direkten Zugang zu "Help Me Write" und weiteren KI-Optionen wünscht, muss sich aktuell zwangsweise für Google Workspace Labs anmelden. Allerdings kann einiges an Zeit vergehen, bis auch du eine entsprechende Einladung sowie Genehmigung für den entsprechenden Dienst erhältst. </p><p>Scheust du vor etwas Warterei aber nicht zurück, melde dich doch einfach mit deinem Google-Konto im Browser deiner Wahl an und versuche dein Glück auf der <a href="https://workspace.google.com/labs-sign-up/" target="_blank">offiziellen Seite von Workspace Labs</a>. Nach kurzer Sichtung von Details und Verbraucherinformationen einfach auf "Absenden" klicken und nun fleißig Daumen drücken. </p><p>Da sich die Tools noch in der Beta befinden, solltest du aber keinesfalls erwarten, dass du hier direkt ausgereifte und umfassende Features spendiert bekommst. Es ist eher ein Testlauf, weswegen Fehler die Regel sein können und vereinzelte Befehle gern einmal ungewünschte Ergebnisse erzeugen dürften. Aktuell verwendet die KI außerdem vor allem US-Englisch zur Texterstellung, was sicher nicht jedem Anwender taugt.</p><p>Du bist ohnehin voll auf dem KI-Trichter und suchst nach weiteren Möglichkeiten, wie dir ChatGPT und Co. den Alltag erleichtern können? <br><br><a href="https://global.techradar.com/de-de/features/7-wege-wie-chatgpt-bereits-als-taglicher-cheat-code-verwendet-wird" target="_blank">Dann haben wir hier gleich 7 Optionen für dich parat! </a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/sind-auch-dir-e-mails-manchmal-zu-lastig-dann-lass-gmail-einfach-das-texten-ubernehmen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Mit dem KI-gestützten Feature "Help Me Write" wird Google auch deine Mailkommunikation alsbald um ein Vielfaches komfortabler gestalten. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Hamish Hector ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Zwei Telefone auf orangefarbenem Hintergrund, die die Gmail-Funktion &quot;Help Me Write&quot; in einer E-Mail zeigen]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>E-Mail-Verkehr ist noch immer einer der wichtigsten Kommunikationswege der Neuzeit, wenn wir aber einmal ehrlich sind, ist es manchmal auch einer der lästigsten. Hast auch du keine Lust mehr auf das nervenzehrende Getippe, schafft Google mit einem neuen KI-Tool aber womöglich schon bald Abhilfe. </p><p>Mit "Help Me Write" spendiert das Unternehmen der Gmail-Applikation auf Android sowie iOS nämlich ein neues, KI-gestütztes Tool, welches Antworten, Erstkontakt-Mails und Co. im Handumdrehen verfasst. </p><p>KI war ja ohnehin ein äußerst relevantes Thema auf der vergangenen <a href="https://io.google/2023/" target="_blank">Google I/O 2023</a> und so dürfte es wohl kaum verwundern, dass nicht nur <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/google-bard-wird-noch-smarter-hier-sind-die-7-wichtigsten-neuerungen" target="_blank">Google Bard</a> ein Update erhalten wird, sondern eben auch Dienste wie Gmail. Help Me Write ist bisher zwar nur für Workspace-Tester auf dem Desktop verfügbar, könnte aber alsbald auch für alle anderen Interessenten bereitstehen und auf PC, Smartphone und Co. die Art und Weise ändern, wie wir per Mail miteinander kommunizieren. </p><h2 id="was-kann-das-neue-ki-feature-von-google">Was kann das neue KI-Feature von Google?</h2><p>"Help Me Write" funktioniert im Wesentlichen auf zweierlei Arten. Zum einen kann es bereits geschriebene Mails bearbeiten. So erlaubst du dem Tool Kürzungen vorzunehmen, einen formelleren Ton durchklingen zu lassen oder aber Emojis einzufügen. </p><p>Wer es besonders eilig hat (oder sich besonders viel Zeit sparen will), kann das Tool aber auch mittels kurzer Eingabeaufforderung dazu einladen, den Text einfach von Grund auf selbst zu verfassen. Selbigen kannst du nach eigenem Ermessen im Anschluss noch manuell bearbeiten oder auf bereits erwähnte Anpassungsmöglichkeiten zurückgreifen.</p><p>Im Hands-On konnten unsere englischen Kollegen bisher zwar feststellen, dass die KI deutlich besser für Korrekturen als Texterstellung geeignet ist, noch ist ja aber nicht aller Tage Abend. Und mit wachsender Menge an Daten und reichlich Optimierungsmöglichkeit könnte es so alsbald schon der Fall sein, dass Gmail hochwertige Mails in Eigenregie für dich verfasst. </p><p>Zeitersparnis und ein Ende nervenaufreibenden Mailverkehrs klingen für dich grandios? Dann verraten wir dir gern noch, wie auch du in den Genuss der neuen Komfortfunktion kommst.</p><h2 id="wie-man-help-me-write-bekommt">Wie man Help Me Write bekommt</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AbsYAK6KXTyRcHYxw7xxH3" name="GmailHelpMeWrite2.jpg" alt="A phone on an orange background showing the Gmail Help Me Write feature in an email" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AbsYAK6KXTyRcHYxw7xxH3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wer direkten Zugang zu "Help Me Write" und weiteren KI-Optionen wünscht, muss sich aktuell zwangsweise für Google Workspace Labs anmelden. Allerdings kann einiges an Zeit vergehen, bis auch du eine entsprechende Einladung sowie Genehmigung für den entsprechenden Dienst erhältst. </p><p>Scheust du vor etwas Warterei aber nicht zurück, melde dich doch einfach mit deinem Google-Konto im Browser deiner Wahl an und versuche dein Glück auf der <a href="https://workspace.google.com/labs-sign-up/" target="_blank">offiziellen Seite von Workspace Labs</a>. Nach kurzer Sichtung von Details und Verbraucherinformationen einfach auf "Absenden" klicken und nun fleißig Daumen drücken. </p><p>Da sich die Tools noch in der Beta befinden, solltest du aber keinesfalls erwarten, dass du hier direkt ausgereifte und umfassende Features spendiert bekommst. Es ist eher ein Testlauf, weswegen Fehler die Regel sein können und vereinzelte Befehle gern einmal ungewünschte Ergebnisse erzeugen dürften. Aktuell verwendet die KI außerdem vor allem US-Englisch zur Texterstellung, was sicher nicht jedem Anwender taugt.</p><p>Du bist ohnehin voll auf dem KI-Trichter und suchst nach weiteren Möglichkeiten, wie dir ChatGPT und Co. den Alltag erleichtern können? <br><br><a href="https://global.techradar.com/de-de/features/7-wege-wie-chatgpt-bereits-als-taglicher-cheat-code-verwendet-wird" target="_blank">Dann haben wir hier gleich 7 Optionen für dich parat! </a></p>
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                                                            <title><![CDATA[ WhatsApp bekommt sein lang erwartetes Multiphone-Update ]]></title>
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                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapp-bekommt-sein-lang-erwartetes-multiphone-update</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das neueste WhatsApp-Update ist eine gute Nachricht, wenn du mehr als ein Handy benutzt. ]]>
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                                <p>Whatsapp fügt endlich eines seiner begehrtesten Features hinzu: Bald kannst du dich mit demselben Konto auf mehreren Telefonen anmelden.</p><p>Wenn du bisher auf einem Telefon bei WhatsApp angemeldet warst und dich auf einem neuen Telefon anmelden wolltest, wurdest du auf dem alten Gerät abgemeldet. Es gab zwar Umgehungsmöglichkeiten mit WhatsApp Web - du konntest dich in einem Browser bei WhatsApp anmelden, ohne in der mobilen App abgemeldet zu werden -, aber das Erlebnis war mangelhaft.</p><p>Zum Glück hat <a href="https://blog.whatsapp.com/" target="_blank">Meta jetzt angekündigt</a>, dass die App dich dabei unterstützt, dich auf mehreren Smartphones in deinem Account anzumelden. Das Beste daran ist, dass du auch dann von der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für private Nachrichten profitierst, wenn du das neue Multi-Device Feature aktivierst, und dass du deinen Account auf Android- und iOS-Telefonen gemeinsam nutzen kannst.</p><p>Es gibt viele Gründe, warum du dich auf mehreren Smartphones bei WhatsApp anmelden möchtest. Unternehmen, die die App für die Kommunikation mit ihren Kunden nutzen, möchten vielleicht mehreren Personen auf mehreren Geräten Zugang zu ihrem Konto geben. Vielleicht besitzt du auch mehrere Telefone (du magst es, mehrere Telefone zu haben, oder du hast ein Arbeitstelefon und dein eigenes Handy) und möchtest einfach zwischen ihnen wechseln.</p><p>Das Update soll laut Meta bereits in den nächsten Wochen erscheinen. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5760px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Ej2BgxoZW4B6GTh6LHHs2k" name="pexels-torsten-dettlaff-3571094.jpg" alt="WhatsApp auf dem iPhone" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Ej2BgxoZW4B6GTh6LHHs2k-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5760" height="3240" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pexels/ Torsten Dettlaff)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-so-meldest-du-dich-bei-whatsapp-auf-mehreren-telefonen-an"><span>So meldest du dich bei WhatsApp auf mehreren Telefonen an </span></h3><p>Um das neue Feature zu nutzen, musst du WhatsApp auf einem Smartphone einrichten und dann die App auf ein zweites Gerät herunterladen. Wenn du die App öffnest und den Einrichtungsprozess startest, musst du statt deiner Telefonnummer und anderer Daten auf "Mit bestehendem Konto verknüpfen" tippen.</p><p>Dadurch wird ein QR-Code generiert. Öffne auf deinem ursprünglichen Gerät die WhatsApp-Einstellungen und wähle die Option "Ein Gerät verknüpfen". Scanne den QR-Code und du solltest nun auf beiden Geräten angemeldet sein.</p><p>Du musst nur beachten, dass das Telefon, auf dem du dich zuerst angemeldet hast, als dein Hauptgerät für WhatsApp gilt. Du musst es weder eingeschaltet lassen noch in der Nähe deiner anderen Geräte halten, damit sie Nachrichten empfangen können, wie es bei einer Smartwatch der Fall ist. Aber wenn du WhatsApp nicht mindestens einmal alle 14 Tage auf dem Hauptgerät benutzt, wirst du auf deinem Zweitgerät oder deinen Zweitgeräten abgemeldet.</p><p>Dieses neue Multi-Device-Feature reiht sich in eine Riege anderer praktischer Features ein, die WhatsApp in diesem Jahr hinzugefügt hat, wie z. B. längere Namen für Gruppenchats und die Bearbeitung von WhatsApp-Kontakten.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ WhatsApp will deine Lieblings-Newsletter-App werden ]]></title>
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Es wurde von <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-android-2-23-5-8-whats-new/" target="_blank">WABetaInfo</a> entdeckt und deutet darauf hin, dass die Messaging-App bald auch auf das beliebte Nachrichtenformat, das normalerweise in unserem E-Mail-Posteingang zu finden ist, setzen wird.</p><p>Das neue Feature namens "Newsletters" wird laut den frühen Vorschauen ziemlich prominent im Status-Tab von WhatsApp platziert sein. Hier kannst du "auf dem Laufenden bleiben über Themen, die für dich wichtig sind" und neue Newsletter verfolgen, indem du auf das Plus-Symbol klickst und einen Benutzernamen eingibst.</p><p>Es stellt sich die Frage, wie die Newsletter-Funktion in die Datenschutzfunktionen und die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von WhatsApp passt. Laut WABetaInfo werden Newsletter außerhalb der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sitzen. Das bedeutet, dass deine persönlichen Nachrichten weiterhin auf dem gewohnten Sicherheitsniveau bleiben, während die Telefonnummern von Personen, die Newsletter erstellen oder abonnieren, ausgeblendet oder maskiert werden.</p><p>Wie die frühen Screenshots zeigen, werden die Newsletter in einem separaten (und optionalen) Abschnitt deines Status-Tab angezeigt, chronologisch und ohne Werbung oder algorithmische Störungen (zumindest vorerst).</p><p>Noch unklar ist, welche Art von Newslettern auf WhatsApp erscheinen und wer sie erstellen wird. Allerdings ist es wahrscheinlich, dass lokale Organisationen, Sportgruppen oder offizielle Quellen wie Stadträte davon profitieren werden. Auch Marken und Substack-Ersteller könnten die Newsletter-Funktion nutzen, um ihre Fans regelmäßig mit Updates zu bestimmten Themen zu versorgen.</p><p>Dies ist jedoch alles Spekulation, bis wir eine weiterentwickelte Version des Features sehen. Aber angesichts der Beliebtheit traditioneller E-Mail-Newsletter ist es definitiv ein Feature, auf das man achten sollte. </p><h2 id="analyse-whatsapp-verwandelt-sich-in-discord">Analyse: WhatsApp verwandelt sich in Discord</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oumYCradfq4C54Uz2LxZ7Y" name="WhatsAppcommunities.jpg" alt="Zwei Telefone auf grünem Hintergrund, die das Feature "Communities" von WhatsApp zeigen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oumYCradfq4C54Uz2LxZ7Y-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das WhatsApp-Tool für eingehende Nachrichten geht weit über den Umfang und die Reichweite des neuen Features Communities (siehe oben) hinaus. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: WhatsApp)</span></figcaption></figure><p>WhatsApp arbeitet offensichtlich daran, seine Reichweite mit Features zu erweitern, die über die Messaging-Funktion hinausgehen - und Newsletters ist ein interessanter Schritt, der weit über die jüngste Communities-Funktion hinausgeht.</p><p>Wie wir bereits argumentiert haben, funktionieren WhatsApp Communities ähnlich wie öffentliche Server auf Discord und Slack, da sie es den Nutzern ermöglichen, innerhalb von größeren Communities (Gruppen von Gruppen) zu kommunizieren, einschließlich lokaler Vereine, Organisationen und Schulen.</p><p>Newsletters scheint jedoch ziemlich anders zu funktionieren und könnte WhatsApp mehr zu einer Veröffentlichungsplattform machen. Die Anonymität des Features (keine Telefonnummern von Abonnenten oder Erstellern werden geteilt) bedeutet, dass es sich wirklich um ein Broadcast-Medium handelt, ohne jegliche Interaktion, die derzeit das Markenzeichen von WhatsApp ist.</p><p>Es sieht auch so aus, als ob Newsletters ein vollständig privates Tool sein wird, da WABetaInfo angibt, dass niemand sehen wird, wem du folgst. Deine Abonnementoptionen werden auch nicht davon abhängen, wer in Deiner Kontaktliste ist - ähnlich wie bei traditionellen E-Mail-Newslettern.</p><p>Während einige Vermarkter Discord-Server genutzt haben, um blühende Communities zu schaffen, könnten manche WhatsApps eingehende Newsletter als eine starke Alternative in Betracht ziehen - insbesondere, da die App <a href="https://www.statista.com/topics/2018/whatsapp/#topicOverview" target="_blank">über zwei Milliarden aktive monatliche Nutzer</a> hat. Es gibt derzeit kein Zeitfenster für den Start des Features, aber wir freuen uns darauf, es in einer zukünftigen Version der App bald zu sehen.</p><p>Das ist nicht das einzige Feature, das in einer zukünftigen Version der App kommen könnte. Die neueste WhatsApp-Beta deutet darauf hin, dass die lange erwartete Nachrichten-Bearbeitungsfunktion bald hinzugefügt werden könnte.</p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Eine Beta-Version von WhatsApp für Android zeigt, dass ein großes neues Feature für die Newsletter kommt. ]]>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Aufgepasst ...</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ" name="techradar bei Twitter.jpg" caption="" alt="TechRadar bei Twitter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZbErc755PHQuzBz5oxv4gZ-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">... seit Anfang des Jahres posten wir auf unserem Twitteraccount TechRadar Deutschland (<a data-analytics-id="inline-link" href="https://twitter.com/TechradarDE" target="_blank">@TechradarDE</a>) jeden Tag aktuelle News, Bestenlisten oder neue Testberichte, um dich jederzeit über das informiert zu halten, was gerade in der Technikwelt abgeht.</p><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-ist-jetzt-bei-twitter" target="_blank"><strong>Weitere Infos gibt&apos;s hier.</strong></a></p></div></div><p>WhatsApp hat vielleicht bald einen eigenen AI-Chatbot, aber das Feature, das uns wirklich interessiert, ist jetzt in der Beta-Version der Android-App aufgetaucht - ein Newsletter-Tool. Es wurde von <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-android-2-23-5-8-whats-new/" target="_blank">WABetaInfo</a> entdeckt und deutet darauf hin, dass die Messaging-App bald auch auf das beliebte Nachrichtenformat, das normalerweise in unserem E-Mail-Posteingang zu finden ist, setzen wird.</p><p>Das neue Feature namens "Newsletters" wird laut den frühen Vorschauen ziemlich prominent im Status-Tab von WhatsApp platziert sein. Hier kannst du "auf dem Laufenden bleiben über Themen, die für dich wichtig sind" und neue Newsletter verfolgen, indem du auf das Plus-Symbol klickst und einen Benutzernamen eingibst.</p><p>Es stellt sich die Frage, wie die Newsletter-Funktion in die Datenschutzfunktionen und die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von WhatsApp passt. Laut WABetaInfo werden Newsletter außerhalb der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sitzen. Das bedeutet, dass deine persönlichen Nachrichten weiterhin auf dem gewohnten Sicherheitsniveau bleiben, während die Telefonnummern von Personen, die Newsletter erstellen oder abonnieren, ausgeblendet oder maskiert werden.</p><p>Wie die frühen Screenshots zeigen, werden die Newsletter in einem separaten (und optionalen) Abschnitt deines Status-Tab angezeigt, chronologisch und ohne Werbung oder algorithmische Störungen (zumindest vorerst).</p><p>Noch unklar ist, welche Art von Newslettern auf WhatsApp erscheinen und wer sie erstellen wird. Allerdings ist es wahrscheinlich, dass lokale Organisationen, Sportgruppen oder offizielle Quellen wie Stadträte davon profitieren werden. Auch Marken und Substack-Ersteller könnten die Newsletter-Funktion nutzen, um ihre Fans regelmäßig mit Updates zu bestimmten Themen zu versorgen.</p><p>Dies ist jedoch alles Spekulation, bis wir eine weiterentwickelte Version des Features sehen. Aber angesichts der Beliebtheit traditioneller E-Mail-Newsletter ist es definitiv ein Feature, auf das man achten sollte. </p><h2 id="analyse-whatsapp-verwandelt-sich-in-discord">Analyse: WhatsApp verwandelt sich in Discord</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oumYCradfq4C54Uz2LxZ7Y" name="WhatsAppcommunities.jpg" alt="Zwei Telefone auf grünem Hintergrund, die das Feature "Communities" von WhatsApp zeigen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oumYCradfq4C54Uz2LxZ7Y-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das WhatsApp-Tool für eingehende Nachrichten geht weit über den Umfang und die Reichweite des neuen Features Communities (siehe oben) hinaus. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: WhatsApp)</span></figcaption></figure><p>WhatsApp arbeitet offensichtlich daran, seine Reichweite mit Features zu erweitern, die über die Messaging-Funktion hinausgehen - und Newsletters ist ein interessanter Schritt, der weit über die jüngste Communities-Funktion hinausgeht.</p><p>Wie wir bereits argumentiert haben, funktionieren WhatsApp Communities ähnlich wie öffentliche Server auf Discord und Slack, da sie es den Nutzern ermöglichen, innerhalb von größeren Communities (Gruppen von Gruppen) zu kommunizieren, einschließlich lokaler Vereine, Organisationen und Schulen.</p><p>Newsletters scheint jedoch ziemlich anders zu funktionieren und könnte WhatsApp mehr zu einer Veröffentlichungsplattform machen. Die Anonymität des Features (keine Telefonnummern von Abonnenten oder Erstellern werden geteilt) bedeutet, dass es sich wirklich um ein Broadcast-Medium handelt, ohne jegliche Interaktion, die derzeit das Markenzeichen von WhatsApp ist.</p><p>Es sieht auch so aus, als ob Newsletters ein vollständig privates Tool sein wird, da WABetaInfo angibt, dass niemand sehen wird, wem du folgst. Deine Abonnementoptionen werden auch nicht davon abhängen, wer in Deiner Kontaktliste ist - ähnlich wie bei traditionellen E-Mail-Newslettern.</p><p>Während einige Vermarkter Discord-Server genutzt haben, um blühende Communities zu schaffen, könnten manche WhatsApps eingehende Newsletter als eine starke Alternative in Betracht ziehen - insbesondere, da die App <a href="https://www.statista.com/topics/2018/whatsapp/#topicOverview" target="_blank">über zwei Milliarden aktive monatliche Nutzer</a> hat. Es gibt derzeit kein Zeitfenster für den Start des Features, aber wir freuen uns darauf, es in einer zukünftigen Version der App bald zu sehen.</p><p>Das ist nicht das einzige Feature, das in einer zukünftigen Version der App kommen könnte. Die neueste WhatsApp-Beta deutet darauf hin, dass die lange erwartete Nachrichten-Bearbeitungsfunktion bald hinzugefügt werden könnte.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Diese 5 WhatsApp Alternativen versprechen bessere Datensicherheit ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Messenger-Dienste erleben schon seit Langem einen echten Boom, schaffen sie doch die Möglichkeit, mit anderen Menschen schnell, unkompliziert und vor allem auch günstig in Kontakt zu treten, sei es schriftlich oder auch per Telefon- bzw. Video-Call. Der bekannteste Messenger-Dienst ist WhatsApp, allerdings tauchen bei ihm immer wieder Fragen hinsichtlich der Datensicherheit auf. Inzwischen gibt es Alternativen zu WhatsApp, die mit mehr Datensicherheit werben.</p><h2 id="signal">Signal</h2><p>Dieser freie Messenger-Dienst wird von der gleichnamigen US-Stiftung betrieben und bietet verschlüsselte Kommunikation an. Um die Datensicherheit zu gewährleisten und zudem sparsam mit Daten umzugehen, werden keine Daten auf den Signal-eigenen Servern gespeichert. Diese Methode wird „Zero-Knowledge-Prinzip“ genannt. Die EU-Kommission empfiehlt Signal ihren Mitarbeitenden seit Anfang 2020 als Anwendung für den Versand von Sofortnachrichten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:708px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:72.32%;"><img id="xxRiQtSLS6PQYSx2EV4G4b" name="Signal-messenger.png" alt="Signal" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xxRiQtSLS6PQYSx2EV4G4b-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="708" height="512" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Signal – Sicherer Messenger </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Signal)</span></figcaption></figure><p>Eine Besonderheit bei <a href="https://signal.org/de/" target="_blank">Signal</a> besteht darin, dass es aus Gründen der Sicherheit keine Web-Version gibt. Das bedeutet, der Signal-Messenger ist ausschließlich als Mobile App für iOS und Android verfügbar oder als Desktop-Version für Linux, macOS und Windows. Will man den Messenger allerdings auf dem Desktop nutzen, muss die App bereits auf einem Smartphone installiert sein.</p><p>Was mit Signal nicht möglich ist, ist eine anonyme bzw. pseudonyme Nutzung. Das bedeutet, dass man seine Rufnummer gegenüber anderen Gesprächspartnern immer offenlegen muss. Als Verschlüsselungstechnologie für Textnachrichten, Anrufe und Video-Calls wird das freie Signal-Protokoll genutzt, ein kryptografisches Kommunikationsprotokoll für einen, etwa für Instant-Messaging verwendeten, End-to-End-verschlüsselten Austausch von Nachrichten.</p><h2 id="wispr">WispR</h2><p>Bei WirspR handelt es sich um eine App zur Übermittlung verschlüsselter Nachrichten, Dateien, Anrufe oder Videokonferenzen. Entwickelt wurde dieser Messenger, dessen hoher Datenschutz durch Blockchain-Technologie garantiert wird, vom Software-Hersteller CryptoDATA.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2010px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:65.07%;"><img id="D2EfVNVe9PK3dttP3JWuBj" name="wispr-messenger.png" alt="WispR" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D2EfVNVe9PK3dttP3JWuBj-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2010" height="1308" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Wispr von CryptoData verschlüsselt jede Nachricht, jeden Anruf und Videoanruf. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: WispR)</span></figcaption></figure><p>Die technische Grundlage für die Datensicherheit ist das VOBP (Voice Over Blockchain Protocol) sowie Sicherheits- und Verschlüsselungstools. In der Kombination sorgen diese Features dafür, dass Daten vollständig geschützt sind und Gespräche nicht aufgezeichnet werden.</p><p><a href="https://cryptodata.com/wispr" target="_blank">WispR</a> läuft sowohl auf Android als auch Apple-Geräten und stell sicher, dass verschlüsselte Textnachrichten, aber auch übertragene Dateien sowie Telefonate bzw. Video-Calls vollständig privat bleiben. Keine dritte Partei, auch nicht für WispR selbst, kann Daten auslesen. Zukünftig soll über den Messenger im europäischen Raum auch Micropayments bzw. In-Chat-Payments möglich sein, wie es z. B. WeChat anbietet. Die Münchner Patentpool Group ist als strategischer Investor mit an Board und treibt die Entwicklung weiter voran.</p><h2 id="wire">Wire</h2><p>Bei Wire handelt es sich um einen auch in deutscher Sprache verfügbaren Instant Messenger für Smartphones und Tablet-PCs mit Android und iOS sowie Computer mit Linux, macOS oder Windows. Nutzer müssen bei der Registrierung keine Telefonnummer angeben, um den Kurznachrichten-Dienst zu nutzen, es reicht eine E-Mail-Adresse. Über einen Dienst namens Wire for Web sowie eine WebRTC-Schnittstelle kann man über verschiedene Webbrowser, Chrome, Firefox und Opera auch Anrufe tätigen.</p><p><a href="https://wire.com/de/" rel="nofollow">Wire</a> ermöglicht den Austausch von Textnachrichten, Musik, Bildern und Videos. Außerdem sind über VoIP auch Gruppentelefonate möglich. Alleinstellungsmerkmale von Wire sind eine hohe Datensicherheit sowie die erklärungslose Darstellung von Textnachrichten. Der Messenger-Dienst ist quelloffen, das bedeutet, der Quellcode auf GitHub öffentlich zugänglich und unabhängig geprüft. Darüber hinaus ist Wire ISO-, CCPA-, DSGVO- und SOX-konform.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1196px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:68.39%;"><img id="PDg436fH2V8oxWqkhLJWU7" name="Wire-messenger.png" alt="Wire" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PDg436fH2V8oxWqkhLJWU7-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1196" height="818" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Sichere Nachricht, Telefonkonferenzen und Dateifreigabe durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Wire)</span></figcaption></figure><p>Der Messenger ist für Privatpersonen kostenlos, für Unternehmen stehen verschiedene Abo-Pakete zur Verfügung. Um größtmöglichen Datenschutz zu gewährleisten, verwendet Wire Server, die von Amazon in der EU betrieben werden. Wire ist ein ursprünglich in den USA als Zeta Project Swiss GmbH gegründetes Unternehmen, das heute zur in München ansässigen Wire Group Holdings GmbH gehört.</p><h2 id="telegram">Telegram</h2><p>Der für Nutzer kostenlose Instant-Messaging-Dienst wurde in Russland entwickelt und ermöglicht es Nutzer*innen, über Smartphones, Tablet-PC, Smartwatches oder PCs, Textnachrichten, Bilder, Videos, Dokumente zu verschicken und zu empfangen. Darüber hinaus sind Sprach- und Videotelefonie möglich. Die Chats lassen sich entweder Client-Server-verschlüsselt oder Cloud-basiert führen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, sie End-to-End-verschlüsselt als geheim einzustufen.</p><p>Technische Basis für die Verschlüsselung ist bei Telegram das MTProto 2.0, über das Nachrichten zwischen Client und Server verschlüsselt werden. Zudem wird für Client-Server- und Client-Client-Übertragungen inzwischen SHA-256 in Form einer kryptologischen Hashfunktion verwendet, mit der unerlaubte Manipulationen ermittelt werden können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1023px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:43.01%;"><img id="7Czy8fAQvyPDLp4AMpzZyD" name="Telegram-messenger.png" alt="Telegram" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Czy8fAQvyPDLp4AMpzZyD-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1023" height="440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Cloud-basierte Messaging-App mit Schwerpunkt auf Sicherheit und Geschwindigkeit. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Telegram)</span></figcaption></figure><p>Die <a href="https://telegram.org/" rel="nofollow">Telegram App</a> wurde bis August 2021 insgesamt über eine Milliarde Mal heruntergeladen, im Juni 2022 verzeichnete der Instant-Messaging-Dienst über 700 Millionen Nutzende, die monatlich aktiv waren. Hier muss allerdings darauf hingewiesen werden, dass der Messenger-Dienst immer wieder auch von fundamentalistischen und fanatisierten Einzelaktivist*innen und Aktivistengruppen, Rechtextremist*innen und Verschwörungstheoretiker*innen genutzt wird, wofür von Kritikern vor allem die Geheim-Chat-Funktion verantwortlich gemacht wird. Nach entsprechenden Vorwürfen geht Telegram verstärkt gegen die Nutzung durch die genannten Personen und Gruppen vor.</p><h2 id="ginlo">ginlo</h2><p>Der Messenger-Dienst ginlo kann von Privatpersonen und Unternehmen verwendet werden. Mit dem ginlo Business Messenger lässt sich die Kommunikation bündeln und mit dem ginlo Privat verknüpfen, sodass man mit Kunden, Patienten, Klienten oder Mitgliedern sicher kommunizieren kann. Über ein Management Cockpit lassen sich Nutzer*innen und Lizenzen zentral verwalten. Die Implementierung im Unternehmen lässt sich innerhalb weniger Minuten vollautomatisiert durchführen. Der Messenger-Dienst ist DSGVO-konform und nach ISO 27001 (Zertifizierung im Bereich Informationssicherheit) zertifiziert und alle Server des Dienstes stehen in Deutschland.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:900px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="eQwNNuXhULx4qoJpuGFsjL" name="ginlo-messenger1.jpeg" alt="ginlo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eQwNNuXhULx4qoJpuGFsjL-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="900" height="675" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">ginlo messenger – Verschlüsselt. Sicher. Privat. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: ginlo)</span></figcaption></figure><p>Private Nutzer*innen profitieren bei ginlo von einer Vollverschlüsselung auf Basis starker Algorithmen. Das heißt, dass die Sicherheit nicht nur durch eine End-to-End-Verschlüsselung unterwegs gewährleistet ist, sondern auch durch die Verschlüsselung lokaler Daten auf den jeweiligen Endgeräten. Der Messenger bietet das Teilen von Standorten, Videos sowie Fotos und erlaubt Sprachnachrichten. Auch die Weiterleitung von Dateien in unterschiedlichsten Formaten und das Versenden zeitversetzter und selbstzerstörender Nachrichten ist mit ginlo Privat möglich.</p><p>Auf Endgeräten, die mindestens mit Android 8 betrieben werden, sind Audio- und Videokonferenzen möglich. Eine Besonderheit bei <a href="https://www.ginlo.net/ginlo-privat/" rel="nofollow">ginlo</a> ist die Verifizierung von Kontakten durch das Einscannen eines QR-Codes. Mit ginlo Data stellt der Messenger-Dienst auch virtuelle Datenraum-Lösungen zur Verfügung, mit denen nicht nur ein sicherer Datenaustausch möglich ist, sondern auch die gemeinsame Bearbeitung von dort gespeicherten Dokumenten. Der Zugriff ist dabei standortunabhängig. Es ist zudem keine Installation irgendwelcher Software oder Plug-Ins notwendig, da es sich um eine SaaS-Lösung handelt.</p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Der bekannteste Messenger-Dienst ist WhatsApp, allerdings tauchen bei ihm immer wieder Fragen hinsichtlich der Datensicherheit auf. Inzwischen gibt es Alternativen zu WhatsApp, die mit mehr Datensicherheit werben. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
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                                <p>Messenger-Dienste erleben schon seit Langem einen echten Boom, schaffen sie doch die Möglichkeit, mit anderen Menschen schnell, unkompliziert und vor allem auch günstig in Kontakt zu treten, sei es schriftlich oder auch per Telefon- bzw. Video-Call. Der bekannteste Messenger-Dienst ist WhatsApp, allerdings tauchen bei ihm immer wieder Fragen hinsichtlich der Datensicherheit auf. Inzwischen gibt es Alternativen zu WhatsApp, die mit mehr Datensicherheit werben.</p><h2 id="signal">Signal</h2><p>Dieser freie Messenger-Dienst wird von der gleichnamigen US-Stiftung betrieben und bietet verschlüsselte Kommunikation an. Um die Datensicherheit zu gewährleisten und zudem sparsam mit Daten umzugehen, werden keine Daten auf den Signal-eigenen Servern gespeichert. Diese Methode wird „Zero-Knowledge-Prinzip“ genannt. Die EU-Kommission empfiehlt Signal ihren Mitarbeitenden seit Anfang 2020 als Anwendung für den Versand von Sofortnachrichten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:708px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:72.32%;"><img id="xxRiQtSLS6PQYSx2EV4G4b" name="Signal-messenger.png" alt="Signal" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xxRiQtSLS6PQYSx2EV4G4b-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="708" height="512" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Signal – Sicherer Messenger </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Signal)</span></figcaption></figure><p>Eine Besonderheit bei <a href="https://signal.org/de/" target="_blank">Signal</a> besteht darin, dass es aus Gründen der Sicherheit keine Web-Version gibt. Das bedeutet, der Signal-Messenger ist ausschließlich als Mobile App für iOS und Android verfügbar oder als Desktop-Version für Linux, macOS und Windows. Will man den Messenger allerdings auf dem Desktop nutzen, muss die App bereits auf einem Smartphone installiert sein.</p><p>Was mit Signal nicht möglich ist, ist eine anonyme bzw. pseudonyme Nutzung. Das bedeutet, dass man seine Rufnummer gegenüber anderen Gesprächspartnern immer offenlegen muss. Als Verschlüsselungstechnologie für Textnachrichten, Anrufe und Video-Calls wird das freie Signal-Protokoll genutzt, ein kryptografisches Kommunikationsprotokoll für einen, etwa für Instant-Messaging verwendeten, End-to-End-verschlüsselten Austausch von Nachrichten.</p><h2 id="wispr">WispR</h2><p>Bei WirspR handelt es sich um eine App zur Übermittlung verschlüsselter Nachrichten, Dateien, Anrufe oder Videokonferenzen. Entwickelt wurde dieser Messenger, dessen hoher Datenschutz durch Blockchain-Technologie garantiert wird, vom Software-Hersteller CryptoDATA.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2010px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:65.07%;"><img id="D2EfVNVe9PK3dttP3JWuBj" name="wispr-messenger.png" alt="WispR" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D2EfVNVe9PK3dttP3JWuBj-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2010" height="1308" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Wispr von CryptoData verschlüsselt jede Nachricht, jeden Anruf und Videoanruf. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: WispR)</span></figcaption></figure><p>Die technische Grundlage für die Datensicherheit ist das VOBP (Voice Over Blockchain Protocol) sowie Sicherheits- und Verschlüsselungstools. In der Kombination sorgen diese Features dafür, dass Daten vollständig geschützt sind und Gespräche nicht aufgezeichnet werden.</p><p><a href="https://cryptodata.com/wispr" target="_blank">WispR</a> läuft sowohl auf Android als auch Apple-Geräten und stell sicher, dass verschlüsselte Textnachrichten, aber auch übertragene Dateien sowie Telefonate bzw. Video-Calls vollständig privat bleiben. Keine dritte Partei, auch nicht für WispR selbst, kann Daten auslesen. Zukünftig soll über den Messenger im europäischen Raum auch Micropayments bzw. In-Chat-Payments möglich sein, wie es z. B. WeChat anbietet. Die Münchner Patentpool Group ist als strategischer Investor mit an Board und treibt die Entwicklung weiter voran.</p><h2 id="wire">Wire</h2><p>Bei Wire handelt es sich um einen auch in deutscher Sprache verfügbaren Instant Messenger für Smartphones und Tablet-PCs mit Android und iOS sowie Computer mit Linux, macOS oder Windows. Nutzer müssen bei der Registrierung keine Telefonnummer angeben, um den Kurznachrichten-Dienst zu nutzen, es reicht eine E-Mail-Adresse. Über einen Dienst namens Wire for Web sowie eine WebRTC-Schnittstelle kann man über verschiedene Webbrowser, Chrome, Firefox und Opera auch Anrufe tätigen.</p><p><a href="https://wire.com/de/" rel="nofollow">Wire</a> ermöglicht den Austausch von Textnachrichten, Musik, Bildern und Videos. Außerdem sind über VoIP auch Gruppentelefonate möglich. Alleinstellungsmerkmale von Wire sind eine hohe Datensicherheit sowie die erklärungslose Darstellung von Textnachrichten. Der Messenger-Dienst ist quelloffen, das bedeutet, der Quellcode auf GitHub öffentlich zugänglich und unabhängig geprüft. Darüber hinaus ist Wire ISO-, CCPA-, DSGVO- und SOX-konform.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1196px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:68.39%;"><img id="PDg436fH2V8oxWqkhLJWU7" name="Wire-messenger.png" alt="Wire" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PDg436fH2V8oxWqkhLJWU7-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1196" height="818" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Sichere Nachricht, Telefonkonferenzen und Dateifreigabe durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Wire)</span></figcaption></figure><p>Der Messenger ist für Privatpersonen kostenlos, für Unternehmen stehen verschiedene Abo-Pakete zur Verfügung. Um größtmöglichen Datenschutz zu gewährleisten, verwendet Wire Server, die von Amazon in der EU betrieben werden. Wire ist ein ursprünglich in den USA als Zeta Project Swiss GmbH gegründetes Unternehmen, das heute zur in München ansässigen Wire Group Holdings GmbH gehört.</p><h2 id="telegram">Telegram</h2><p>Der für Nutzer kostenlose Instant-Messaging-Dienst wurde in Russland entwickelt und ermöglicht es Nutzer*innen, über Smartphones, Tablet-PC, Smartwatches oder PCs, Textnachrichten, Bilder, Videos, Dokumente zu verschicken und zu empfangen. Darüber hinaus sind Sprach- und Videotelefonie möglich. Die Chats lassen sich entweder Client-Server-verschlüsselt oder Cloud-basiert führen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, sie End-to-End-verschlüsselt als geheim einzustufen.</p><p>Technische Basis für die Verschlüsselung ist bei Telegram das MTProto 2.0, über das Nachrichten zwischen Client und Server verschlüsselt werden. Zudem wird für Client-Server- und Client-Client-Übertragungen inzwischen SHA-256 in Form einer kryptologischen Hashfunktion verwendet, mit der unerlaubte Manipulationen ermittelt werden können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1023px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:43.01%;"><img id="7Czy8fAQvyPDLp4AMpzZyD" name="Telegram-messenger.png" alt="Telegram" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7Czy8fAQvyPDLp4AMpzZyD-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1023" height="440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Cloud-basierte Messaging-App mit Schwerpunkt auf Sicherheit und Geschwindigkeit. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Telegram)</span></figcaption></figure><p>Die <a href="https://telegram.org/" rel="nofollow">Telegram App</a> wurde bis August 2021 insgesamt über eine Milliarde Mal heruntergeladen, im Juni 2022 verzeichnete der Instant-Messaging-Dienst über 700 Millionen Nutzende, die monatlich aktiv waren. Hier muss allerdings darauf hingewiesen werden, dass der Messenger-Dienst immer wieder auch von fundamentalistischen und fanatisierten Einzelaktivist*innen und Aktivistengruppen, Rechtextremist*innen und Verschwörungstheoretiker*innen genutzt wird, wofür von Kritikern vor allem die Geheim-Chat-Funktion verantwortlich gemacht wird. Nach entsprechenden Vorwürfen geht Telegram verstärkt gegen die Nutzung durch die genannten Personen und Gruppen vor.</p><h2 id="ginlo">ginlo</h2><p>Der Messenger-Dienst ginlo kann von Privatpersonen und Unternehmen verwendet werden. Mit dem ginlo Business Messenger lässt sich die Kommunikation bündeln und mit dem ginlo Privat verknüpfen, sodass man mit Kunden, Patienten, Klienten oder Mitgliedern sicher kommunizieren kann. Über ein Management Cockpit lassen sich Nutzer*innen und Lizenzen zentral verwalten. Die Implementierung im Unternehmen lässt sich innerhalb weniger Minuten vollautomatisiert durchführen. Der Messenger-Dienst ist DSGVO-konform und nach ISO 27001 (Zertifizierung im Bereich Informationssicherheit) zertifiziert und alle Server des Dienstes stehen in Deutschland.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:900px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="eQwNNuXhULx4qoJpuGFsjL" name="ginlo-messenger1.jpeg" alt="ginlo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eQwNNuXhULx4qoJpuGFsjL-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="900" height="675" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">ginlo messenger – Verschlüsselt. Sicher. Privat. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: ginlo)</span></figcaption></figure><p>Private Nutzer*innen profitieren bei ginlo von einer Vollverschlüsselung auf Basis starker Algorithmen. Das heißt, dass die Sicherheit nicht nur durch eine End-to-End-Verschlüsselung unterwegs gewährleistet ist, sondern auch durch die Verschlüsselung lokaler Daten auf den jeweiligen Endgeräten. Der Messenger bietet das Teilen von Standorten, Videos sowie Fotos und erlaubt Sprachnachrichten. Auch die Weiterleitung von Dateien in unterschiedlichsten Formaten und das Versenden zeitversetzter und selbstzerstörender Nachrichten ist mit ginlo Privat möglich.</p><p>Auf Endgeräten, die mindestens mit Android 8 betrieben werden, sind Audio- und Videokonferenzen möglich. Eine Besonderheit bei <a href="https://www.ginlo.net/ginlo-privat/" rel="nofollow">ginlo</a> ist die Verifizierung von Kontakten durch das Einscannen eines QR-Codes. Mit ginlo Data stellt der Messenger-Dienst auch virtuelle Datenraum-Lösungen zur Verfügung, mit denen nicht nur ein sicherer Datenaustausch möglich ist, sondern auch die gemeinsame Bearbeitung von dort gespeicherten Dokumenten. Der Zugriff ist dabei standortunabhängig. Es ist zudem keine Installation irgendwelcher Software oder Plug-Ins notwendig, da es sich um eine SaaS-Lösung handelt.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ WhatsApp ist ausgefallen - das wissen wir ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p><strong>Update: </strong>Offenbar scheint WhatsApp auf immer mehr Geräten wieder zu funktionieren. Es kann also nur eine Frage von wenigen Minuten oder Stunden sein, bis ihr wieder wie gewohnt eure Nachrichten verschicken könnt.</p><p>Aktuell ist es nicht möglich, Nachrichten auf dem Messenger <em>WhatsApp</em> zu versenden oder zu empfangen. Die Störung betrifft sowohl die Android- als auch Apple-Smartphones gleichermaßen.</p><p>Bisher ist unklar, wann ihr wieder Nachrichten über diesen Dienst versenden könnt. Zwar soll es bei einigen Nutzern teilweise wieder funktionieren (Stand 10:55 Uhr) doch eine flächendeckende Funktionalität können wir noch nicht bestätigen. </p><p>Auch sind die Gründe für den Ausfall bisher noch nicht bekannt. Der Mutterkonzern Meta hat sich zu den Ausfällen bisher noch nicht geäußert. Sobald sich etwas ändert, werden wir euch darüber informieren. Es lohnt sich also, die Seite regelmäßig zu aktualisieren.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapp-ist-ausgefallen-das-wissen-wir</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Seit einigen Stunden sind die WhatsApp Server down und wir wissen noch nicht, wann sie wieder online gehen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Email & Messaging]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ wschubert@purpleclouds.de (William Schubert) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ William Schubert ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yoQLtgfsKTHZaTjaAJjULa-320-70.png ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Matt Hanson ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[WhatsApp]]></media:title>
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                                <p><strong>Update: </strong>Offenbar scheint WhatsApp auf immer mehr Geräten wieder zu funktionieren. Es kann also nur eine Frage von wenigen Minuten oder Stunden sein, bis ihr wieder wie gewohnt eure Nachrichten verschicken könnt.</p><p>Aktuell ist es nicht möglich, Nachrichten auf dem Messenger <em>WhatsApp</em> zu versenden oder zu empfangen. Die Störung betrifft sowohl die Android- als auch Apple-Smartphones gleichermaßen.</p><p>Bisher ist unklar, wann ihr wieder Nachrichten über diesen Dienst versenden könnt. Zwar soll es bei einigen Nutzern teilweise wieder funktionieren (Stand 10:55 Uhr) doch eine flächendeckende Funktionalität können wir noch nicht bestätigen. </p><p>Auch sind die Gründe für den Ausfall bisher noch nicht bekannt. Der Mutterkonzern Meta hat sich zu den Ausfällen bisher noch nicht geäußert. Sobald sich etwas ändert, werden wir euch darüber informieren. Es lohnt sich also, die Seite regelmäßig zu aktualisieren.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ WhatsApp und Apple sollten sich vor der geleakten Google Messages-Funktion in Acht nehmen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Apple Messages hat mit der Veröffentlichung von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ios-16-funktionen-welche-kommen-auf-dein-iphone">iOS 16</a> eine Reihe neuer Funktionen erhalten und es sieht so aus, als würde auch Google seine eigene Messages-App für Android-Geräte bald um einige wichtige Funktionen erweitern.</p><p>Einige Nachforschungen von <a href="https://9to5google.com/2022/09/16/google-messages-reply-rcs/">9to5Google</a> haben Code aufgedeckt, der sich in der Nachrichten-App befindet, aber noch nicht aktiviert ist - was darauf hindeutet, dass an diesen Funktionen noch gearbeitet wird und sie in nicht allzu ferner Zukunft aktiviert werden könnten.</p><p>Eine der Neuerungen, die offenbar in Arbeit sind, ist die Möglichkeit, auf bestimmte Nachrichten in einer Konversation zu antworten - etwas, das du kennst, wenn du WhatsApp oder iMessage benutzt hast. Außerdem sollen die NutzerInnen bald in der Lage sein, auf eine Nachricht mit einem beliebigen Emoji zu antworten.</p><h2 id="audio-und-bilder">Audio und Bilder</h2><p>Das ist aber noch nicht alles: Es sieht so aus, als ob Messages bald die Möglichkeit bieten wird, Sprachnotizen in Text umzuschreiben. Mit anderen Worten, könntest du dir Sprachnotizen ausschreiben lassen, wenn du nicht in der Lage bist, den eigentlichen Audioclip anzuhören - etwas, das es bei vielen Messaging-Konkurrenten nicht gibt und das für Googles Messaging-App ein ziemlicher Clou wäre, da das Unternehmen weiterhin eine attraktive Messaging-App entwickelt, um neue NutzerInnen anzulocken. </p><p>Schließlich gibt es auch Hinweise auf eine neue Galerie-Ansicht in der Nachrichten-App, die ein vertikales Layout hat. Das macht es einfacher, die Bilder zu finden, die du an deine ausgehenden Nachrichten anhängen möchtest.</p><p>Wann all diese Neuerungen für die NutzerInnen erscheinen, ist nicht bekannt, aber es sollte nicht mehr allzu lange dauern. Es ist möglich, dass Google die Vorstellung des Pixel 7 am 6. Oktober nutzt, um auch einige Software-Ankündigungen zu machen.</p><h2 id="analyse-google-gibt-messages-nicht-auf">Analyse: Google gibt Messages nicht auf</h2><p>Es ist verständlich, dass Googles Strategie für die Messaging-Apps in den letzten ein bis zwanzig Jahren ein wenig verwirrend war. Messages ist die Standard-App auf dem Pixel und vielen anderen Android-Telefonen, die für SMS und MMS zuständig ist. Sie unterstützt auch RCS oder Rich Communications Services, eine Weiterentwicklung von SMS.</p><p>RCS ist kein Google-Produkt, obwohl Google stark in seine Entwicklung und Verbreitung investiert. Es macht aus SMS etwas Moderneres und unterstützt Funktionen wie Lesebestätigungen und Mediendateiformate (einschließlich der superwichtigen GIFs). Google drängt Apple, RCS zu unterstützen, aber das könnte noch eine Weile dauern.</p><p>Dann gibt es noch den Google Chat, der Google Hangouts abgelöst hat. Er ähnelt eher WhatsApp oder Telegram und enthält die meisten Funktionen, die du von einer Messaging-App erwarten würdest. Sie unterstützt jedoch keine SMS oder RCS, weshalb es Google Messages weiterhin gibt.</p><p>Diese neuen Funktionen zeigen, dass Google Messages und Google Chat auf absehbare Zeit getrennt bleiben werden - das ist etwas verwirrend für die NutzerInnen, aber daran haben wir uns in den letzten Jahren gewöhnt. Siehe auch Google Duo, die Videotelefonie-App, die jetzt mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/google-duo-wird-zu-meet-alles-was-du-wissen-musst">Google Meet verschmilzt</a>.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-beste-funktion-des-iphone-14-pro-wird-wohl-in-jedem-iphone-15-modell-zu-finden-sein">Die beste Funktion des iPhone 14 Pro wird wohl in jedem iPhone 15 Modell zu finden sein</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Es sieht so aus, als gäbe es einige wichtige Neuerungen für Googles Messaging-App unter Android. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Screenshots of Google Messages on Android]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Apple Messages hat mit der Veröffentlichung von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ios-16-funktionen-welche-kommen-auf-dein-iphone">iOS 16</a> eine Reihe neuer Funktionen erhalten und es sieht so aus, als würde auch Google seine eigene Messages-App für Android-Geräte bald um einige wichtige Funktionen erweitern.</p><p>Einige Nachforschungen von <a href="https://9to5google.com/2022/09/16/google-messages-reply-rcs/">9to5Google</a> haben Code aufgedeckt, der sich in der Nachrichten-App befindet, aber noch nicht aktiviert ist - was darauf hindeutet, dass an diesen Funktionen noch gearbeitet wird und sie in nicht allzu ferner Zukunft aktiviert werden könnten.</p><p>Eine der Neuerungen, die offenbar in Arbeit sind, ist die Möglichkeit, auf bestimmte Nachrichten in einer Konversation zu antworten - etwas, das du kennst, wenn du WhatsApp oder iMessage benutzt hast. Außerdem sollen die NutzerInnen bald in der Lage sein, auf eine Nachricht mit einem beliebigen Emoji zu antworten.</p><h2 id="audio-und-bilder">Audio und Bilder</h2><p>Das ist aber noch nicht alles: Es sieht so aus, als ob Messages bald die Möglichkeit bieten wird, Sprachnotizen in Text umzuschreiben. Mit anderen Worten, könntest du dir Sprachnotizen ausschreiben lassen, wenn du nicht in der Lage bist, den eigentlichen Audioclip anzuhören - etwas, das es bei vielen Messaging-Konkurrenten nicht gibt und das für Googles Messaging-App ein ziemlicher Clou wäre, da das Unternehmen weiterhin eine attraktive Messaging-App entwickelt, um neue NutzerInnen anzulocken. </p><p>Schließlich gibt es auch Hinweise auf eine neue Galerie-Ansicht in der Nachrichten-App, die ein vertikales Layout hat. Das macht es einfacher, die Bilder zu finden, die du an deine ausgehenden Nachrichten anhängen möchtest.</p><p>Wann all diese Neuerungen für die NutzerInnen erscheinen, ist nicht bekannt, aber es sollte nicht mehr allzu lange dauern. Es ist möglich, dass Google die Vorstellung des Pixel 7 am 6. Oktober nutzt, um auch einige Software-Ankündigungen zu machen.</p><h2 id="analyse-google-gibt-messages-nicht-auf">Analyse: Google gibt Messages nicht auf</h2><p>Es ist verständlich, dass Googles Strategie für die Messaging-Apps in den letzten ein bis zwanzig Jahren ein wenig verwirrend war. Messages ist die Standard-App auf dem Pixel und vielen anderen Android-Telefonen, die für SMS und MMS zuständig ist. Sie unterstützt auch RCS oder Rich Communications Services, eine Weiterentwicklung von SMS.</p><p>RCS ist kein Google-Produkt, obwohl Google stark in seine Entwicklung und Verbreitung investiert. Es macht aus SMS etwas Moderneres und unterstützt Funktionen wie Lesebestätigungen und Mediendateiformate (einschließlich der superwichtigen GIFs). Google drängt Apple, RCS zu unterstützen, aber das könnte noch eine Weile dauern.</p><p>Dann gibt es noch den Google Chat, der Google Hangouts abgelöst hat. Er ähnelt eher WhatsApp oder Telegram und enthält die meisten Funktionen, die du von einer Messaging-App erwarten würdest. Sie unterstützt jedoch keine SMS oder RCS, weshalb es Google Messages weiterhin gibt.</p><p>Diese neuen Funktionen zeigen, dass Google Messages und Google Chat auf absehbare Zeit getrennt bleiben werden - das ist etwas verwirrend für die NutzerInnen, aber daran haben wir uns in den letzten Jahren gewöhnt. Siehe auch Google Duo, die Videotelefonie-App, die jetzt mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/google-duo-wird-zu-meet-alles-was-du-wissen-musst">Google Meet verschmilzt</a>.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-beste-funktion-des-iphone-14-pro-wird-wohl-in-jedem-iphone-15-modell-zu-finden-sein">Die beste Funktion des iPhone 14 Pro wird wohl in jedem iPhone 15 Modell zu finden sein</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Gruppen endlich still und heimlich verlassen, dank künftigem WhatsApp-Update ]]></title>
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                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/gruppen-endlich-still-und-heimlich-verlassen-dank-kunftigem-whatsapp-update</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wenn du schon immer mal eine Gruppe auf WhatsApp verlassen wolltest, ohne zu erklären, warum, dann gibt es gute Nachrichten für dich. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Email & Messaging]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
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                                <p>WhatsApp arbeitet endlich daran, das Verlassen eines Gruppenchats weniger unangenehm zu machen, indem es die Benachrichtigung entfernt, die an alle Mitglieder der Gruppe gesendet wird, mit Ausnahme der Administratoren.</p><p>Nach der <a href="https://blog.whatsapp.com/reactions-2gb-file-sharing-512-groups" target="_blank">Bestätigung</a>, dass Gruppen auf bis zu 512 Mitglieder erweitert werden, und der Einführung von Nachrichtenreaktionen und höheren Dateitransfers, scheint Diskretion das nächste Ziel von WhatsApp zu sein.</p><p>Gruppen zu verlassen, wenn du das Gefühl hast, dass es an der Zeit ist, zu gehen, kann ein unangenehmer Moment sein. Das liegt in der Regel daran, dass jedes Mitglied der Gruppe eine Benachrichtigung erhält und du wahrscheinlich kurz darauf eine separate Nachricht erhältst, warum du die Gruppe verlassen hast.</p><p>In Zukunft wird dies jedoch in bestimmten Situationen weniger unangenehm sein.</p><h2 id="analyse-no-more-drama">Analyse: No more Drama</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ig35NCoVrMHNBssngsB46h" name="Exit WhatsApp group.png" alt="Unauffällig eine WhatsApp-Gruppe verlassen - bald möglich" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ig35NCoVrMHNBssngsB46h-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: WABetaInfo)</span></figcaption></figure><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Heute auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/ios-155-ist-da-und-verbessert-apple-cash-und-mehr-noch-vor-der-wwdc-2022" target="_blank">iOS 15.5 ist da und verbessert Apple Cash und mehr noch vor der WWDC 2022</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/amd-behauptet-die-big-navi-karten-offerieren-ein-besseres-preis-leistungs-verhaltnis-als-die-konkurrenz-von-nvidia" target="_blank"><strong>AMD behauptet die Big Navi-Karten offerieren ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als die Konkurrenz von Nvidia</strong></a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>></strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/halo-infinite-bringt-nach-aufschrei-der-fans-einige-skill-jumps-zuruck" target="_blank">Halo Infinite bringt nach Aufschrei der Fans einige Skill Jumps zurück</a></p></div></div><p>WhatsApp konzentriert sich im Jahr 2022 stark auf seine Communities und stellt sicher, dass es einfachere Möglichkeiten gibt, nicht nur Inhalte zu teilen, sondern auch die Gruppenchats zu verlassen, wenn es an der Zeit ist.</p><p>Es war schon immer ein unangenehmes Gefühl, wenn du dich entscheidest, eine Gruppe zu verlassen. Sei es aus beruflichen Gründen oder weil du an einer Veranstaltung teilnimmst, und du merkst, dass du dich nicht mit den anderen verstehst.</p><p>Aber bald werden die Benachrichtigungen nur noch die Admins alarmieren, was nur gut sein kann.</p><p>Es ist zwar noch nicht klar, wann die Funktion kommt und für welche Plattform sie zuerst verfügbar sein wird, z. B. iOS oder Android, aber viele Nutzer werden erleichtert aufatmen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-nachste-whatsapp-update-konnte-dafur-sorgen-dass-dein-statusfeld-wirklich-nutzlich-ist">Das nächste WhatsApp-Update könnte dafür sorgen, dass dein Statusfeld wirklich nützlich ist</a></li></ul><p>Via <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-is-working-on-silently-exit-groups/" target="_blank">WABetaInfo</a></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Großes WhatsApp-Update behebt zahlreiche Probleme für Sprachnachrichten-Fans ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Sprachnachrichtenfunktion von WhatsApp wird bald einige raffinierte Updates erhalten, die das Verfassen, Versenden und Anhören dieser praktischen Audionachrichten erleichtern.</p><p>Die von Meta betriebene App ist für über <a href="https://www.statista.com/topics/2018/whatsapp/#dossierKeyfigures" target="_blank">zwei Milliarden Menschen</a> jeden Monat das wichtigste Kommunikationsmittel. Sie ist kostenlos, leicht zugänglich und Ende-zu-Ende-verschlüsselt, was sie zu einer wichtigen App für Nutzer auf der ganzen Welt macht, um mit Familie und Freunden in Kontakt zu treten. Diese Updates könnten die ohnehin schon gute Sprachnachrichtenfunktion der App noch weiter verbessern, indem sie helfen, Missverständnisse in Audionachrichten zu vermeiden und langatmige Unterhaltungen zu beschleunigen. </p><p>Enthaltene Funktionen sind:</p><p>Die <strong>Wiedergabe außerhalb des Chats</strong> ermöglicht es dir, eine Nachricht weiterzuhören, nachdem du den Chat verlassen hast, in dem du sie erhalten hast.</p><p>Mit den Schaltflächen <strong>"Wiedergabe" und "Pause"</strong> kannst du deine Aufnahme unterbrechen und an der Stelle fortsetzen, an der du aufgehört hast.</p><p>Die <strong>Wellenform-Visualisierung</strong> zeigt dir, wie laut eine Nachricht ist, falls du deine Lautstärke anpassen musst.</p><p>Mit der <strong>Entwurfsvorschau</strong> kannst du dir eine Nachricht anhören, bevor du sie abschickst.</p><p>Wenn du einen Chat verlässt, bevor du dir die Nachricht ganz angehört hast, kannst du mit der Wiedergabe dort weitermachen, wo du aufgehört hast.</p><p>Mit der Schnellwiedergabe kannst du jede Nachricht beschleunigen, wenn du in Zeitnot bist oder eine langatmige Nachricht abhörst.</p><p>WhatsApp hat in der <a href="https://blog.whatsapp.com/making-voice-messages-better" target="_blank">Ankündigung</a> kein Veröffentlichungsdatum genannt und auch keine Angaben darüber gemacht, auf welchen Plattformen und in welcher Reihenfolge die neue Funktion verfügbar sein wird, aber du kannst davon ausgehen, dass sie in den nächsten Wochen eingeführt wird. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:985px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.35%;"><img id="gxU7XHKsEPwriPqKq8s5jb" name="whatsapp updates märz.JPG" alt="WhatsApp Sprachnachrichten Updates" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gxU7XHKsEPwriPqKq8s5jb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="985" height="555" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: WhatsApp / Meta)</span></figcaption></figure><h2 id="xa0-analyse-whatsapp-bleibt-nicht-ohne-grund-an-der-spitze"> Analyse: WhatsApp bleibt nicht ohne Grund an der Spitze</h2><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kennst du schon...</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">...unseren <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.youtube.com/channel/UCI3LlfT3IW4sVcHcnGe5XWg" target="_blank">Youtube-Kanal</a>?<br>...unsere <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.facebook.com/TechRadar.DE" target="_blank">Facebook-Page</a>?</p></div></div><p> Die Updates, die Meta ständig für WhatsApp bereitstellt, sind nicht bahnbrechend, und das ist auch so gewollt. Es gibt einen Grund dafür, dass die App nach wie vor die weltweit beliebteste Messaging-App ist. </p><p>Kleine Funktionen, die in schrittweisen Updates eingeführt werden, sorgen dafür, dass die Benutzerfreundlichkeit der App erhalten bleibt und die zwei Milliarden monatlich aktiven Nutzer nicht in ihrer Interaktion mit der App beeinträchtigt werden.</p><p>Mit diesen Updates bleibt der Großteil der Benutzeroberfläche gleich und die neue Entwurfsvorschau hilft den Nutzern, das Versenden von Nachrichten zu vermeiden, die noch nicht fertig sind. Es sind die kleinen Dinge, die am meisten zählen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ps-plus-preis-spiele-und-alles-was-du-uber-sonys-spiele-abo-wissen-musst">PS Plus: Preis, Spiele und alles, was du über Sonys Spiele-Abo wissen musst</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/grosses-whatsapp-update-behebt-zahlreiche-probleme-fur-sprachnachrichten-fans</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ WhatsApp fügt Vorschau, neue Wiedergabesteuerung, schnelle Wiedergabe und mehr hinzu ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Android- und iOS-Versionen von WhatsApp, mit App-Symbol]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Android- und iOS-Versionen von WhatsApp, mit App-Symbol]]></media:text>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Die Sprachnachrichtenfunktion von WhatsApp wird bald einige raffinierte Updates erhalten, die das Verfassen, Versenden und Anhören dieser praktischen Audionachrichten erleichtern.</p><p>Die von Meta betriebene App ist für über <a href="https://www.statista.com/topics/2018/whatsapp/#dossierKeyfigures" target="_blank">zwei Milliarden Menschen</a> jeden Monat das wichtigste Kommunikationsmittel. Sie ist kostenlos, leicht zugänglich und Ende-zu-Ende-verschlüsselt, was sie zu einer wichtigen App für Nutzer auf der ganzen Welt macht, um mit Familie und Freunden in Kontakt zu treten. Diese Updates könnten die ohnehin schon gute Sprachnachrichtenfunktion der App noch weiter verbessern, indem sie helfen, Missverständnisse in Audionachrichten zu vermeiden und langatmige Unterhaltungen zu beschleunigen. </p><p>Enthaltene Funktionen sind:</p><p>Die <strong>Wiedergabe außerhalb des Chats</strong> ermöglicht es dir, eine Nachricht weiterzuhören, nachdem du den Chat verlassen hast, in dem du sie erhalten hast.</p><p>Mit den Schaltflächen <strong>"Wiedergabe" und "Pause"</strong> kannst du deine Aufnahme unterbrechen und an der Stelle fortsetzen, an der du aufgehört hast.</p><p>Die <strong>Wellenform-Visualisierung</strong> zeigt dir, wie laut eine Nachricht ist, falls du deine Lautstärke anpassen musst.</p><p>Mit der <strong>Entwurfsvorschau</strong> kannst du dir eine Nachricht anhören, bevor du sie abschickst.</p><p>Wenn du einen Chat verlässt, bevor du dir die Nachricht ganz angehört hast, kannst du mit der Wiedergabe dort weitermachen, wo du aufgehört hast.</p><p>Mit der Schnellwiedergabe kannst du jede Nachricht beschleunigen, wenn du in Zeitnot bist oder eine langatmige Nachricht abhörst.</p><p>WhatsApp hat in der <a href="https://blog.whatsapp.com/making-voice-messages-better" target="_blank">Ankündigung</a> kein Veröffentlichungsdatum genannt und auch keine Angaben darüber gemacht, auf welchen Plattformen und in welcher Reihenfolge die neue Funktion verfügbar sein wird, aber du kannst davon ausgehen, dass sie in den nächsten Wochen eingeführt wird. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:985px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.35%;"><img id="gxU7XHKsEPwriPqKq8s5jb" name="whatsapp updates märz.JPG" alt="WhatsApp Sprachnachrichten Updates" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gxU7XHKsEPwriPqKq8s5jb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="985" height="555" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: WhatsApp / Meta)</span></figcaption></figure><h2 id="xa0-analyse-whatsapp-bleibt-nicht-ohne-grund-an-der-spitze"> Analyse: WhatsApp bleibt nicht ohne Grund an der Spitze</h2><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kennst du schon...</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">...unseren <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.youtube.com/channel/UCI3LlfT3IW4sVcHcnGe5XWg" target="_blank">Youtube-Kanal</a>?<br>...unsere <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.facebook.com/TechRadar.DE" target="_blank">Facebook-Page</a>?</p></div></div><p> Die Updates, die Meta ständig für WhatsApp bereitstellt, sind nicht bahnbrechend, und das ist auch so gewollt. Es gibt einen Grund dafür, dass die App nach wie vor die weltweit beliebteste Messaging-App ist. </p><p>Kleine Funktionen, die in schrittweisen Updates eingeführt werden, sorgen dafür, dass die Benutzerfreundlichkeit der App erhalten bleibt und die zwei Milliarden monatlich aktiven Nutzer nicht in ihrer Interaktion mit der App beeinträchtigt werden.</p><p>Mit diesen Updates bleibt der Großteil der Benutzeroberfläche gleich und die neue Entwurfsvorschau hilft den Nutzern, das Versenden von Nachrichten zu vermeiden, die noch nicht fertig sind. Es sind die kleinen Dinge, die am meisten zählen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ps-plus-preis-spiele-und-alles-was-du-uber-sonys-spiele-abo-wissen-musst">PS Plus: Preis, Spiele und alles, was du über Sonys Spiele-Abo wissen musst</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ WhatsApp arbeitet womöglich an Umfrage-Funktion ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Gruppenchats in WhatsApp werden für alle möglichen Dinge genutzt: damit Familienmitglieder in Kontakt bleiben, die in aller Welt verstreut leben, oder um Menschen in echten Clubs und Gruppen auch digital zu vernetzen. Man kann chatten, Bilder verschicken, Videoanrufe tätigen – was bisher aber gefehlt hat, war die Möglichkeit, Umfragen zu erstellen.</p><p>Das soll sich jetzt aber ändern. Wenn du nach einer einfachen Möglichkeit suchst, um herauszufinden, in welches Restaurant du mit deinen Freunden gehen solltest, oder um darüber abzustimmen, welches Design für dein Firmenlogo am besten geeignet ist, dann werden Gruppenchats in WhatsApp wohl bald die lange ersehnte Umfragefunktion erhalten.</p><p>In der iOS-Version der WhatsApp-App, die von WABetaInfo entdeckt wurde, können wir einen Blick auf eine rudimentäre Schnittstelle zur Erstellung von Umfragen werfen, mit der du den Mitgliedern eines Gruppenchats eine Frage stellen kannst. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht klar, wie die Umfragen aussehen oder wie individuell sie gestaltet werden können, aber wir wissen, dass sie Ende-zu-Ende-verschlüsselt sein werden.</p><p>Es ist nicht das erste Mal, dass WhatsApp hier Nachholbedarf hat. Sosehr die bevorstehende Einführung von Umfragen auch zu begrüßen ist, so ist es doch etwas, das die konkurrierenden Messaging-Apps schon seit einiger Zeit anbieten. Das tut der Nützlichkeit der Funktion jedoch keinen Abbruch, denn sie wird sich sicher großer Beliebtheit erfreuen und gut genutzt werden, wenn sie endlich eingeführt wird.</p><h2 id="meinungsumfrage">Meinungsumfrage</h2><p>Im Moment ist die Umfrageoption zwar nur in der Beta-Version der WhatsApp-App für iOS zu sehen, aber es wäre ziemlich überraschend, wenn die gleiche Option nicht auch ihren Weg zu Android finden würde. Allerdings ist es nicht ungewöhnlich, dass WhatsApp iOS- und Android-Nutzern dieselben Funktionen zu unterschiedlichen Zeiten zur Verfügung stellt.</p><p>Apropos gestaffelte Einführung: Es sieht so aus, als ob Android-Nutzer bald Zugang zu einer WhatApp-Funktion erhalten könnten, die iOS-Nutzern bereits zur Verfügung steht. Im neu gestalteten Zeicheneditor können iOS Nutzer private Informationen in Fotos mit einem Unschärfewerkzeug unkenntlich machen, sodass sensible Daten nicht mehr zu erkennen sind.</p><p><a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-android-2-22-7-1-whats-new/" target="_blank">WABetaInfo</a> hat entdeckt, dass das gleiche Tool in der Beta-Version der Android-App auftaucht und die beiden Plattformen in Bezug auf die Funktionen näher zusammenbringt. Sowohl für dieses Tool als auch für die kommende Umfrageoption gibt es keinen Hinweis darauf, wann der Rollout geplant ist. Es bleibt also nur, geduldig zu warten, bis WhatsApp die Entwicklung fortsetzt und dann den nötigen Schalter umlegt.</p><ul><li>Das sind <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone">die besten Smartphones 2022</a></li></ul><p>Via<strong> </strong><a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-ios-22-6-0-70-whats-new/" target="_blank">WABetaInfo</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapp-arbeitet-womoglich-an-umfrage-funktion</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ WhatsApp könnte bald eine Umfrageoption bekommen, mit der du Fragen stellen kannst. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[WhatsApp logo]]></media:title>
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                                <p>Gruppenchats in WhatsApp werden für alle möglichen Dinge genutzt: damit Familienmitglieder in Kontakt bleiben, die in aller Welt verstreut leben, oder um Menschen in echten Clubs und Gruppen auch digital zu vernetzen. Man kann chatten, Bilder verschicken, Videoanrufe tätigen – was bisher aber gefehlt hat, war die Möglichkeit, Umfragen zu erstellen.</p><p>Das soll sich jetzt aber ändern. Wenn du nach einer einfachen Möglichkeit suchst, um herauszufinden, in welches Restaurant du mit deinen Freunden gehen solltest, oder um darüber abzustimmen, welches Design für dein Firmenlogo am besten geeignet ist, dann werden Gruppenchats in WhatsApp wohl bald die lange ersehnte Umfragefunktion erhalten.</p><p>In der iOS-Version der WhatsApp-App, die von WABetaInfo entdeckt wurde, können wir einen Blick auf eine rudimentäre Schnittstelle zur Erstellung von Umfragen werfen, mit der du den Mitgliedern eines Gruppenchats eine Frage stellen kannst. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht klar, wie die Umfragen aussehen oder wie individuell sie gestaltet werden können, aber wir wissen, dass sie Ende-zu-Ende-verschlüsselt sein werden.</p><p>Es ist nicht das erste Mal, dass WhatsApp hier Nachholbedarf hat. Sosehr die bevorstehende Einführung von Umfragen auch zu begrüßen ist, so ist es doch etwas, das die konkurrierenden Messaging-Apps schon seit einiger Zeit anbieten. Das tut der Nützlichkeit der Funktion jedoch keinen Abbruch, denn sie wird sich sicher großer Beliebtheit erfreuen und gut genutzt werden, wenn sie endlich eingeführt wird.</p><h2 id="meinungsumfrage">Meinungsumfrage</h2><p>Im Moment ist die Umfrageoption zwar nur in der Beta-Version der WhatsApp-App für iOS zu sehen, aber es wäre ziemlich überraschend, wenn die gleiche Option nicht auch ihren Weg zu Android finden würde. Allerdings ist es nicht ungewöhnlich, dass WhatsApp iOS- und Android-Nutzern dieselben Funktionen zu unterschiedlichen Zeiten zur Verfügung stellt.</p><p>Apropos gestaffelte Einführung: Es sieht so aus, als ob Android-Nutzer bald Zugang zu einer WhatApp-Funktion erhalten könnten, die iOS-Nutzern bereits zur Verfügung steht. Im neu gestalteten Zeicheneditor können iOS Nutzer private Informationen in Fotos mit einem Unschärfewerkzeug unkenntlich machen, sodass sensible Daten nicht mehr zu erkennen sind.</p><p><a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-android-2-22-7-1-whats-new/" target="_blank">WABetaInfo</a> hat entdeckt, dass das gleiche Tool in der Beta-Version der Android-App auftaucht und die beiden Plattformen in Bezug auf die Funktionen näher zusammenbringt. Sowohl für dieses Tool als auch für die kommende Umfrageoption gibt es keinen Hinweis darauf, wann der Rollout geplant ist. Es bleibt also nur, geduldig zu warten, bis WhatsApp die Entwicklung fortsetzt und dann den nötigen Schalter umlegt.</p><ul><li>Das sind <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone">die besten Smartphones 2022</a></li></ul><p>Via<strong> </strong><a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-ios-22-6-0-70-whats-new/" target="_blank">WABetaInfo</a></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Neues Meta-Branding und Nachrichtenbewertungsfunktion für WhatsApp ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Letzte Woche gab Facebook bekannt, dass es <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/facebook-andert-seinen-namen-in-meta" target="_blank">seinen Namen in Meta ändert</a>. Die Umbenennung des Unternehmens ist ein Zeichen dafür, dass es in neue Bereiche expandiert und Mark Zuckerbergs Vision des "Metaverse" umsetzt.</p><p>Die Änderung des Firmennamens bedeutet zwar nicht, dass die Facebook-App oder die Website einen neuen Namen bekommen, aber das Branding wird sich ändern, da die Social-Networking-Plattform jetzt ein Produkt der Dachgesellschaft Meta ist.</p><p>Das Gleiche geschieht mit anderen Produkten und Diensten, die früher aus dem Facebook-Stall kamen. Das bedeutet, dass Instagram und WhatsApp nicht mehr als "Instagram von Facebook" und "WhatsApp von Facebook" bezeichnet werden.</p><p>Stattdessen - und das ist vorhersehbar - werden sie zu Instagram von Meta und WhatsApp von Meta. Natürlich wird diese Umbenennung nicht über Nacht erfolgen, aber wie <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-messenger-beta-for-ios-2-21-220-14-whats-new/" target="_blank">WABetaInfo berichtet</a>, ist sie bereits in der Beta-Version der WhatsApp-Apps für <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-messenger-beta-for-ios-2-21-220-14-whats-new/" target="_blank">iOS</a> und <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-android-2-21-22-21-whats-new/" target="_blank">Android</a> zu sehen. In beiden Fällen zeigen die Apps jetzt WhatsApp von Meta an, ergänzt durch das neue Meta-Logo.</p><h2 id="neues-branding-neue-funktionen">Neues Branding, neue Funktionen</h2><p>Während die Namensänderung auf Unternehmensebene wichtig ist, sind es für die Nutzer die Funktionen, die zählen. Und zum Glück werden immer wieder neue Funktionen zu den Beta-Versionen von WhatsApp hinzugefügt, die nach und nach ihren Weg in die Release-Version finden, die die meisten Menschen nutzen.</p><p>Die neueste Ergänzung der App ist die Möglichkeit, Nachrichten von Unternehmen zu bewerten. Das ist ein wichtiges Feedback für Unternehmen, die WhatsApp für die Kommunikation mit ihren Kunden nutzen, denn so können sie feststellen, wie die Interaktionen bei den Nutzern ankommen. Es ist ein einfaches Mittel, um Kundenfeedback zu erhalten und den Service zu verbessern, und es ist in den neuesten Betas für iOS und Android enthalten. Es ist noch nicht klar, wann es eine breitere Einführung geben wird.</p><h2 id="analyse-eine-unvermeidliche-und-potenziell-verwirrende-ver-xe4-nderung">Analyse: Eine unvermeidliche - und potenziell verwirrende - Veränderung</h2><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kennst du schon...</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">...unseren <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.youtube.com/channel/UCI3LlfT3IW4sVcHcnGe5XWg" target="_blank">Youtube-Kanal</a>?<br>...unsere <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.facebook.com/TechRadar.DE" target="_blank">Facebook-Page</a>?</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>...Psst, bald ist </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/black-friday/black-friday-deals-deutschland" target="_blank"><strong>Black Friday</strong></a><strong>!</strong></p></div></div><p>Man vergisst leicht, dass die meisten Menschen keine Technologie-Nachrichten verfolgen. Auch wenn die Leser von TechRadar über die Umbenennung von Facebook in Meta auf dem Laufenden sind, wird sich die große Mehrheit der Menschen dessen nicht bewusst sein - schließlich hat es kaum Auswirkungen auf die Nutzer.</p><p>Aber mit einem neuen Namen ist es für Meta wichtig, dass sich das Corporate Branding durch die gesamte Produktlinie zieht, daher ist es nicht überraschend, dass dies jetzt geschieht. </p><p>Es ist jedoch wahrscheinlich, dass dies bei einigen Leuten, die nicht wissen, was Meta ist, Verwirrung stiftet, und es ist auch wahrscheinlich, dass Meta eine Werbekampagne durchführen wird, um die Namensänderung bei den Leuten bekannt zu machen, damit die Verwirrung möglichst gering ist und die Leute nicht denken, dass WhatsApp von Meta keine offizielle App ist.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/marvels-eternals-ist-spektakular-unspektakular-unsere-filmkritik-inklusive-gewinnspiel"><strong>Marvel’s Eternals ist spektakulär unspektakulär – unsere Filmkritik inklusive Gewinnspiel</strong></a></li></ul><ul><li><strong>Via:</strong> <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-messenger-beta-for-ios-2-21-220-12-whats-new/" target="_blank">WABetaInfo</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Beta-Tester erhalten die Möglichkeit, Nachrichten von Unternehmen zu bewerten ]]>
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                                <p>Letzte Woche gab Facebook bekannt, dass es <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/facebook-andert-seinen-namen-in-meta" target="_blank">seinen Namen in Meta ändert</a>. Die Umbenennung des Unternehmens ist ein Zeichen dafür, dass es in neue Bereiche expandiert und Mark Zuckerbergs Vision des "Metaverse" umsetzt.</p><p>Die Änderung des Firmennamens bedeutet zwar nicht, dass die Facebook-App oder die Website einen neuen Namen bekommen, aber das Branding wird sich ändern, da die Social-Networking-Plattform jetzt ein Produkt der Dachgesellschaft Meta ist.</p><p>Das Gleiche geschieht mit anderen Produkten und Diensten, die früher aus dem Facebook-Stall kamen. Das bedeutet, dass Instagram und WhatsApp nicht mehr als "Instagram von Facebook" und "WhatsApp von Facebook" bezeichnet werden.</p><p>Stattdessen - und das ist vorhersehbar - werden sie zu Instagram von Meta und WhatsApp von Meta. Natürlich wird diese Umbenennung nicht über Nacht erfolgen, aber wie <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-messenger-beta-for-ios-2-21-220-14-whats-new/" target="_blank">WABetaInfo berichtet</a>, ist sie bereits in der Beta-Version der WhatsApp-Apps für <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-messenger-beta-for-ios-2-21-220-14-whats-new/" target="_blank">iOS</a> und <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-android-2-21-22-21-whats-new/" target="_blank">Android</a> zu sehen. In beiden Fällen zeigen die Apps jetzt WhatsApp von Meta an, ergänzt durch das neue Meta-Logo.</p><h2 id="neues-branding-neue-funktionen">Neues Branding, neue Funktionen</h2><p>Während die Namensänderung auf Unternehmensebene wichtig ist, sind es für die Nutzer die Funktionen, die zählen. Und zum Glück werden immer wieder neue Funktionen zu den Beta-Versionen von WhatsApp hinzugefügt, die nach und nach ihren Weg in die Release-Version finden, die die meisten Menschen nutzen.</p><p>Die neueste Ergänzung der App ist die Möglichkeit, Nachrichten von Unternehmen zu bewerten. Das ist ein wichtiges Feedback für Unternehmen, die WhatsApp für die Kommunikation mit ihren Kunden nutzen, denn so können sie feststellen, wie die Interaktionen bei den Nutzern ankommen. Es ist ein einfaches Mittel, um Kundenfeedback zu erhalten und den Service zu verbessern, und es ist in den neuesten Betas für iOS und Android enthalten. Es ist noch nicht klar, wann es eine breitere Einführung geben wird.</p><h2 id="analyse-eine-unvermeidliche-und-potenziell-verwirrende-ver-xe4-nderung">Analyse: Eine unvermeidliche - und potenziell verwirrende - Veränderung</h2><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kennst du schon...</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">...unseren <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.youtube.com/channel/UCI3LlfT3IW4sVcHcnGe5XWg" target="_blank">Youtube-Kanal</a>?<br>...unsere <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.facebook.com/TechRadar.DE" target="_blank">Facebook-Page</a>?</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>...Psst, bald ist </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/black-friday/black-friday-deals-deutschland" target="_blank"><strong>Black Friday</strong></a><strong>!</strong></p></div></div><p>Man vergisst leicht, dass die meisten Menschen keine Technologie-Nachrichten verfolgen. Auch wenn die Leser von TechRadar über die Umbenennung von Facebook in Meta auf dem Laufenden sind, wird sich die große Mehrheit der Menschen dessen nicht bewusst sein - schließlich hat es kaum Auswirkungen auf die Nutzer.</p><p>Aber mit einem neuen Namen ist es für Meta wichtig, dass sich das Corporate Branding durch die gesamte Produktlinie zieht, daher ist es nicht überraschend, dass dies jetzt geschieht. </p><p>Es ist jedoch wahrscheinlich, dass dies bei einigen Leuten, die nicht wissen, was Meta ist, Verwirrung stiftet, und es ist auch wahrscheinlich, dass Meta eine Werbekampagne durchführen wird, um die Namensänderung bei den Leuten bekannt zu machen, damit die Verwirrung möglichst gering ist und die Leute nicht denken, dass WhatsApp von Meta keine offizielle App ist.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/marvels-eternals-ist-spektakular-unspektakular-unsere-filmkritik-inklusive-gewinnspiel"><strong>Marvel’s Eternals ist spektakulär unspektakulär – unsere Filmkritik inklusive Gewinnspiel</strong></a></li></ul><ul><li><strong>Via:</strong> <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-messenger-beta-for-ios-2-21-220-12-whats-new/" target="_blank">WABetaInfo</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Gefallen dir die neuen Nutzungsbedingungen von WhatsApp nicht? Vielleicht musst du sie nicht akzeptieren ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Jede Änderung an den Nutzungsbedingungen einer App oder eines Dienstes sorgt für Unruhe, und das war sicherlich der Fall, als bekannt wurde, dass WhatsApp beabsichtigt, <a href="https://www.techradar.com/news/whatsapp-plans-to-update-its-terms-of-service-what-to-expect" target="_blank">aktualisierte Nutzungsbedingungen</a>* einzuführen. In den Wochen nach der Enthüllung verbreiteten sich alle möglichen Gerüchte und Spekulationen wie ein Lauffeuer.</p><p>Nutzer äußerten die Befürchtung, dass sie WhatsApp nicht mehr lange verwenden können, wenn sie die neuen Bedingungen nicht akzeptieren wollen, oder dass sie mit einem eingeschränkten Service auskommen müssen. Jetzt wissen wir ein wenig mehr und es scheint, dass die anstehenden Änderungen der WhatsApp-Bedingungen optional sein werden - aber was bedeutet das genau?</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/wir-sprachen-mit-whatsapp-uber-die-neuen-funktionen-die-auf-dein-gerat-kommen" target="_blank">Wir sprachen mit WhatsApp über die neuen Funktionen, die auf dein Gerät kommen</a></li></ul><p>Die neuesten Informationen zeigen, dass die Befürchtungen, dass Konten geschlossen werden, weil sie die Änderungen an den Bedingungen nicht akzeptieren, unbegründet waren. Tatsächlich wird WhatsApp zwar mit den geplanten Richtlinien-Updates fortfahren, diese werden aber optional sein, da sie nur unter bestimmten Umständen gelten - insbesondere, wenn man mit einem Unternehmen chattet.</p><p>Screenshots, die von <a href="https://wabetainfo.com/news-about-terms-of-service-they-will-be-optional/" target="_blank">WABetaInfo</a> geteilt wurden, zeigen die Nachricht, die Nutzer sehen werden, wenn sie mit einem Unternehmen über den Dienst kommunizieren wollen. Sie lautet:</p><div><blockquote><p>Chat With This BusinessWhatsApp Recently updated its terms and privacy policy. This business uses a secure service from the Facebook company to manage chats. To chat with this business, review and accept the WhatsApp update.Zu deutsch:Chatte mit diesem UnternehmenWhatsApp hat kürzlich seine Bedingungen und Datenschutzrichtlinien aktualisiert. Dieses Unternehmen nutzt einen sicheren Service des Facebook-Unternehmens, um Chats zu verwalten. Um mit diesem Unternehmen zu chatten, lese und akzeptiere das WhatsApp-Update.</p></blockquote></div><p>Dies ist ein großer Unterschied zu dem, was viele von den Änderungen der Bedingungen befürchtet oder erwartet hatten. Wenn du die aktualisierte Richtlinie nicht akzeptierst, wirst du nicht in der Lage sein, mit Unternehmen zu chatten, mit denen du über WhatsApp zu tun haben könntest.</p><h2 id="besser-als-erwartet">Besser als erwartet</h2><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kennst du schon...</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">...unseren <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.youtube.com/channel/UCI3LlfT3IW4sVcHcnGe5XWg" target="_blank">Youtube-Kanal</a>?<br>...unsere <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.facebook.com/TechRadar.DE" target="_blank">Facebook-Page</a>?</p></div></div><p>Die vorgeschlagenen Änderungen waren so umstritten, weil sie in ihrer ursprünglichen Form so viele Menschen betroffen hätten - mit vielen Diskussionen über die Richtlinien-Updates, ihre Umsetzung und ihre Auswirkungen, noch bevor sie ausgerollt werden. Es war die Tatsache, dass die neuen Bedingungen WhatsApp die Erlaubnis geben, Daten mit Facebook zu teilen, die für so viel Aufregung sorgte, aber nun wird dies für eine viel kleinere Untergruppe von Nutzern gelten.</p><p>WhatsApp hofft, dass durch die Beschränkung der neuen Bedingungen auf diejenigen, die mit Unternehmen in Kontakt treten wollen, eine größere Akzeptanz erreicht wird. Und basierend auf den bisherigen Reaktionen, ist es wahrscheinlich, dass das Unternehmen mit dieser Änderung zufrieden sein wird.</p><h2 id="analyse-auf-feedback-h-xf6-ren">Analyse: Auf Feedback hören</h2><p>Es spricht viel für Unternehmen, die auf das Feedback ihrer Kunden hören, und genau das scheint hier geschehen zu sein. In einer ermutigenden Demonstration der Aufmerksamkeit eines gigantischen Unternehmens hat WhatsApp - oder seine Muttergesellschaft, Facebook - die Bedenken der Menschen beachtet, anstatt sie einfach zu übergehen.</p><p>Es ist durchaus möglich, dass dies die ganze Zeit die Absicht war, aber was auch immer die Wahrheit ist, Tatsache ist, dass dies ein großer Gewinn für die Öffentlichkeitsarbeit von WhatsApp geworden ist. Anstatt ein herzloses Unternehmen zu sein, das blutrünstig tut, was es will, wurde hier gezeigt, dass die Macht der Menschen stark ist.</p><p>Natürlich wird es immer noch diejenigen geben, die unglücklich darüber sind, dass die überarbeiteten Bedingungen akzeptiert werden müssen, um WhatsApp zur Kontaktaufnahme mit Unternehmen zu nutzen. Aber letztlich geht es darum, dass die Kernfunktionalität des Dienstes und seiner Apps unverändert bleibt.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone">Bestes Smartphone 2021: Unsere Top 15 Smartphone Bestenliste</a></li></ul><p>Via <a href="https://wabetainfo.com/news-about-terms-of-service-they-will-be-optional/">WABetaInfo</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/gefallen-dir-die-neuen-nutzungsbedingungen-von-whatsapp-nicht-vielleicht-musst-du-sie-nicht-akzeptieren</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Lehnst du die Änderungen ab, wird es jedoch Einschränkungen geben ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[WhatsApp Logo gezeigt auf einem Smartphone]]></media:title>
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                                <p>Jede Änderung an den Nutzungsbedingungen einer App oder eines Dienstes sorgt für Unruhe, und das war sicherlich der Fall, als bekannt wurde, dass WhatsApp beabsichtigt, <a href="https://www.techradar.com/news/whatsapp-plans-to-update-its-terms-of-service-what-to-expect" target="_blank">aktualisierte Nutzungsbedingungen</a>* einzuführen. In den Wochen nach der Enthüllung verbreiteten sich alle möglichen Gerüchte und Spekulationen wie ein Lauffeuer.</p><p>Nutzer äußerten die Befürchtung, dass sie WhatsApp nicht mehr lange verwenden können, wenn sie die neuen Bedingungen nicht akzeptieren wollen, oder dass sie mit einem eingeschränkten Service auskommen müssen. Jetzt wissen wir ein wenig mehr und es scheint, dass die anstehenden Änderungen der WhatsApp-Bedingungen optional sein werden - aber was bedeutet das genau?</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/wir-sprachen-mit-whatsapp-uber-die-neuen-funktionen-die-auf-dein-gerat-kommen" target="_blank">Wir sprachen mit WhatsApp über die neuen Funktionen, die auf dein Gerät kommen</a></li></ul><p>Die neuesten Informationen zeigen, dass die Befürchtungen, dass Konten geschlossen werden, weil sie die Änderungen an den Bedingungen nicht akzeptieren, unbegründet waren. Tatsächlich wird WhatsApp zwar mit den geplanten Richtlinien-Updates fortfahren, diese werden aber optional sein, da sie nur unter bestimmten Umständen gelten - insbesondere, wenn man mit einem Unternehmen chattet.</p><p>Screenshots, die von <a href="https://wabetainfo.com/news-about-terms-of-service-they-will-be-optional/" target="_blank">WABetaInfo</a> geteilt wurden, zeigen die Nachricht, die Nutzer sehen werden, wenn sie mit einem Unternehmen über den Dienst kommunizieren wollen. Sie lautet:</p><div><blockquote><p>Chat With This BusinessWhatsApp Recently updated its terms and privacy policy. This business uses a secure service from the Facebook company to manage chats. To chat with this business, review and accept the WhatsApp update.Zu deutsch:Chatte mit diesem UnternehmenWhatsApp hat kürzlich seine Bedingungen und Datenschutzrichtlinien aktualisiert. Dieses Unternehmen nutzt einen sicheren Service des Facebook-Unternehmens, um Chats zu verwalten. Um mit diesem Unternehmen zu chatten, lese und akzeptiere das WhatsApp-Update.</p></blockquote></div><p>Dies ist ein großer Unterschied zu dem, was viele von den Änderungen der Bedingungen befürchtet oder erwartet hatten. Wenn du die aktualisierte Richtlinie nicht akzeptierst, wirst du nicht in der Lage sein, mit Unternehmen zu chatten, mit denen du über WhatsApp zu tun haben könntest.</p><h2 id="besser-als-erwartet">Besser als erwartet</h2><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Kennst du schon...</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">...unseren <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.youtube.com/channel/UCI3LlfT3IW4sVcHcnGe5XWg" target="_blank">Youtube-Kanal</a>?<br>...unsere <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.facebook.com/TechRadar.DE" target="_blank">Facebook-Page</a>?</p></div></div><p>Die vorgeschlagenen Änderungen waren so umstritten, weil sie in ihrer ursprünglichen Form so viele Menschen betroffen hätten - mit vielen Diskussionen über die Richtlinien-Updates, ihre Umsetzung und ihre Auswirkungen, noch bevor sie ausgerollt werden. Es war die Tatsache, dass die neuen Bedingungen WhatsApp die Erlaubnis geben, Daten mit Facebook zu teilen, die für so viel Aufregung sorgte, aber nun wird dies für eine viel kleinere Untergruppe von Nutzern gelten.</p><p>WhatsApp hofft, dass durch die Beschränkung der neuen Bedingungen auf diejenigen, die mit Unternehmen in Kontakt treten wollen, eine größere Akzeptanz erreicht wird. Und basierend auf den bisherigen Reaktionen, ist es wahrscheinlich, dass das Unternehmen mit dieser Änderung zufrieden sein wird.</p><h2 id="analyse-auf-feedback-h-xf6-ren">Analyse: Auf Feedback hören</h2><p>Es spricht viel für Unternehmen, die auf das Feedback ihrer Kunden hören, und genau das scheint hier geschehen zu sein. In einer ermutigenden Demonstration der Aufmerksamkeit eines gigantischen Unternehmens hat WhatsApp - oder seine Muttergesellschaft, Facebook - die Bedenken der Menschen beachtet, anstatt sie einfach zu übergehen.</p><p>Es ist durchaus möglich, dass dies die ganze Zeit die Absicht war, aber was auch immer die Wahrheit ist, Tatsache ist, dass dies ein großer Gewinn für die Öffentlichkeitsarbeit von WhatsApp geworden ist. Anstatt ein herzloses Unternehmen zu sein, das blutrünstig tut, was es will, wurde hier gezeigt, dass die Macht der Menschen stark ist.</p><p>Natürlich wird es immer noch diejenigen geben, die unglücklich darüber sind, dass die überarbeiteten Bedingungen akzeptiert werden müssen, um WhatsApp zur Kontaktaufnahme mit Unternehmen zu nutzen. Aber letztlich geht es darum, dass die Kernfunktionalität des Dienstes und seiner Apps unverändert bleibt.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone">Bestes Smartphone 2021: Unsere Top 15 Smartphone Bestenliste</a></li></ul><p>Via <a href="https://wabetainfo.com/news-about-terms-of-service-they-will-be-optional/">WABetaInfo</a></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ WhatsApp ändert die Art und Weise, wie du Missbrauch meldest ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>WhatsApp bietet Freunden, Familienangehörigen, Arbeitskollegen und Unternehmen seit einiger Zeit eine großartige Möglichkeit, in Kontakt zu bleiben, aber die Plattform ist auch offen für Missbrauch. Spam-Inhalte von unbekannten Nutzern, die Kontakt aufnehmen, sind ein echtes Problem, und viele Menschen wurden durch die App bereits Opfer von Missbrauch.</p><p>Wie andere ähnliche Apps und Social-Networking-Plattformen bietet WhatsApp seit langem die Möglichkeit, Benutzer zu melden, die Belästigungen verursachen, missbräuchliche Nachrichten versenden oder auf andere Weise gegen die Regeln verstoßen. Jetzt bekommt die Meldefunktion ein Update, um sie noch nützlicher zu machen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapp-enthullt-details-seines-nachsten-grossen-upgrades-und-du-konntest-enttauscht-sein" target="_blank">WhatsApp enthüllt Details seines nächsten großen Upgrades - und du könntest enttäuscht sein</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapp-uberarbeitet-speicherverwaltung-verteilung-beginnt-diese-woche" target="_blank">WhatsApp überarbeitet Speicherverwaltung – Verteilung beginnt diese Woche</a></li></ul><p>Die derzeitige Methode ist recht einfach - du drückst einfach auf einen Knopf, um einen Bericht über einen Kontakt zu senden, der dir Sorgen bereitet, und es werden keine Informationen weitergegeben. Wenn du einen Nutzer meldest, musst du mit dem neuesten Update jedoch auch die neuesten Nachrichten, die der User an dich gesendet hat, mit WhatsApp teilen.</p><p>Die neue Funktion für das Melden und die gemeinsame Nutzung von Nachrichten gilt nicht nur für Einzelpersonen, sondern auch für für Chats mit Gruppen oder Unternehmen. Die neue Methode hat zwei Hauptvorteile. Sie liefert WhatsApp nicht nur mehr Informationen und ermöglicht es ihnen so, bessere Entscheidungen zu treffen, sondern trägt auch dazu bei, die Anzahl der Personen zu reduzieren, die ungerechtfertigte Beschwerden über andere Benutzer einreichen.</p><h2 id="melden-und-blockieren">Melden und Blockieren</h2><p>Derzeit steht die neue Sperrfunktion nur Android-Nutzern zur Verfügung, die die Betaversion von WhatsApp, insbesondere die Version 2.20.206.3, verwenden. Das Betaprogramm ist derzeit voll, aber du kannst <a href="https://play.google.com/apps/testing/com.whatsapp" target="_blank">hier</a> nach sich öffnenden Lücken Ausschau halten.</p><p>Doch während im Moment nur Android-User die neuen Optionen ausprobieren können, kommen iPhone-Nutzer nicht zu kurz. Dasselbe Feature wird in den kommenden Wochen auch in der iOS-Version von WhatsApp zum Einsatz kommen, also halte Ausschau nach einem Update in naher Zukunft.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapp-dark-mode-endlich-fur-alle">So bekommst du den WhatsApp Dark Mode</a></li></ul><p>Via <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-android-2-20-206-3-whats-new/" target="_blank">WABetaInfo</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapp-andert-die-art-und-weise-wie-du-missbrauch-meldest</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Optimierung des Meldeverfahrens wird WhatsApp dabei helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Email & Messaging]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                <p>WhatsApp bietet Freunden, Familienangehörigen, Arbeitskollegen und Unternehmen seit einiger Zeit eine großartige Möglichkeit, in Kontakt zu bleiben, aber die Plattform ist auch offen für Missbrauch. Spam-Inhalte von unbekannten Nutzern, die Kontakt aufnehmen, sind ein echtes Problem, und viele Menschen wurden durch die App bereits Opfer von Missbrauch.</p><p>Wie andere ähnliche Apps und Social-Networking-Plattformen bietet WhatsApp seit langem die Möglichkeit, Benutzer zu melden, die Belästigungen verursachen, missbräuchliche Nachrichten versenden oder auf andere Weise gegen die Regeln verstoßen. Jetzt bekommt die Meldefunktion ein Update, um sie noch nützlicher zu machen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapp-enthullt-details-seines-nachsten-grossen-upgrades-und-du-konntest-enttauscht-sein" target="_blank">WhatsApp enthüllt Details seines nächsten großen Upgrades - und du könntest enttäuscht sein</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapp-uberarbeitet-speicherverwaltung-verteilung-beginnt-diese-woche" target="_blank">WhatsApp überarbeitet Speicherverwaltung – Verteilung beginnt diese Woche</a></li></ul><p>Die derzeitige Methode ist recht einfach - du drückst einfach auf einen Knopf, um einen Bericht über einen Kontakt zu senden, der dir Sorgen bereitet, und es werden keine Informationen weitergegeben. Wenn du einen Nutzer meldest, musst du mit dem neuesten Update jedoch auch die neuesten Nachrichten, die der User an dich gesendet hat, mit WhatsApp teilen.</p><p>Die neue Funktion für das Melden und die gemeinsame Nutzung von Nachrichten gilt nicht nur für Einzelpersonen, sondern auch für für Chats mit Gruppen oder Unternehmen. Die neue Methode hat zwei Hauptvorteile. Sie liefert WhatsApp nicht nur mehr Informationen und ermöglicht es ihnen so, bessere Entscheidungen zu treffen, sondern trägt auch dazu bei, die Anzahl der Personen zu reduzieren, die ungerechtfertigte Beschwerden über andere Benutzer einreichen.</p><h2 id="melden-und-blockieren">Melden und Blockieren</h2><p>Derzeit steht die neue Sperrfunktion nur Android-Nutzern zur Verfügung, die die Betaversion von WhatsApp, insbesondere die Version 2.20.206.3, verwenden. Das Betaprogramm ist derzeit voll, aber du kannst <a href="https://play.google.com/apps/testing/com.whatsapp" target="_blank">hier</a> nach sich öffnenden Lücken Ausschau halten.</p><p>Doch während im Moment nur Android-User die neuen Optionen ausprobieren können, kommen iPhone-Nutzer nicht zu kurz. Dasselbe Feature wird in den kommenden Wochen auch in der iOS-Version von WhatsApp zum Einsatz kommen, also halte Ausschau nach einem Update in naher Zukunft.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapp-dark-mode-endlich-fur-alle">So bekommst du den WhatsApp Dark Mode</a></li></ul><p>Via <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-android-2-20-206-3-whats-new/" target="_blank">WABetaInfo</a></p>
                                                            </article>
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                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapp-web-bekommt-dark-mode</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Vor kurzem erst angekündigt, ist der dunkle Modus jetzt auch für WhatsApp Web verfügbar. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Email & Messaging]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
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                                <p>Nach langem Warten wird nun endlich der Dark Mode für WhatsApp Web veröffentlicht, der es erlaubt, auf dem Desktop zu chatten, ohne von einer weißen Oberfläche geblendet zu werden.</p><p>Um zum dunklen Thema zu wechseln, öffnet man zunächst WhatsApp Web im Browser (<a href="https://web.whatsapp.com/" target="_blank">https://web.whatsapp.com</a>), loggt sich mit einem QR-Code ein und klickt sich dann über die drei Punkte oben links in die „Einstellungen“ und zum „Design“ durch. Dort wählt man einfach „Dunkel“ aus – fertig.</p><p>Für die eigenständigen Desktop-Apps zum Download von der Webseite oder z.B. vom <a href="https://www.microsoft.com/de-de/p/whatsapp-desktop/9nksqgp7f2nh?activetab=pivot:overviewtab" target="_blank">Microsoft Store</a> ist diese Funktion noch nicht verfügbar.</p><p>Anfang des Monats hatte WhatsApp den dunklen Modus fürs Webinterface zusammen mit einer <a href="https://www.techradar.com/news/whatsapp-bestatigt-eine-reihe-neuer-features-und-beginnt-mit-der-verteilung">Reihe anderer neuer Features</a> angekündigt, einschließlich animierter Sticker und einem Update für Nutzer vom Linux-basierten KaiOS, die bald die Status-Funktion für zeitlich begrenzte Nachrichten benutzen können.</p><p>Via <a href="https://www.androidpolice.com/2020/07/07/whatsapp-brings-dark-mode-to-desktop-and-the-web/" target="_blank">Android Police</a></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ WhatsApp bekommt Videocalls für 50 Personen auf dem Desktop ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>WhatsApp auf dem Desktop könnte bald Videocalls für bis zu 50 Personen bekommen und sich als Alternative zu <a href="https://www.techradar.com/how-to/zoom-video-conferencing">Zoom</a>, <a href="https://www.techradar.com/how-to/skype">Skype</a> und <a href="https://www.techradar.com/how-to/how-to-use-google-meet">Google Meet</a> positionieren.</p><p>Die neue Option wurde von <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-web-2-2019-6-whats-new/" target="_blank">WABetaInfo</a> in einer Beta-Version von WhatsApp entdeckt, wo Shortcuts in den Menüs zu den frisch veröffentlichten <a href="https://www.techradar.com/news/facebook-takes-on-zoom-with-50-way-video-calls-in-messenger-rooms">Facebook Messenger Rooms</a> leitet. Dort kann man Räume erstellen und Menschen einladen, oder einen Raum direkt aus WhatsApp heraus erstellen.</p><ul><li><a href="https://www.techradar.com/news/what-is-zoom-how-does-it-work-tips-and-tricks-plus-best-alternatives">Zoom: Was es ist, Tipps und Tricks und Alternativen</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapps-neuer-dark-mode-ist-da-aber-er-ist-nicht-wirklich-dark">Wie du den WhatsApp Dark Mode aktivierst</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/how-to/facebook-dark-mode">Facebook Dark Mode wird langsam an alle Nutzer verteilt</a></li></ul><p>WhatsApp hat kürzlich erst ein großes Update bekommen und unterstützt jetzt <a href="https://www.techradar.com/news/whatsapps-eight-person-video-calls-are-now-available-to-everyone">Videocalls für bis zu 8 Personen</a> auf Smartphones. Aber diese neuen Shortcuts bieten eine weitere Option, wenn man mehr Personen zur Besprechung einladen will.</p><p>Die Funktion soll auch auf iOS und Android kommen, aber die Desktopunterstützung ist das, was WhatsApp zu einer Alternative für bereits etablierte <a href="https://www.techradar.com/best/best-video-conferencing-software">Videokonferenztools</a> macht.</p><h2 id="tritt-der-konversation-bei">Tritt der Konversation bei</h2><p>Als Messenger Rooms im April an den Start ging, erwähnte CEO Mark Zuckerberg, dass die Funktion auch in WhatsApp, Instagram und auf Facebook Portal-Geräten unterstützt werden wird, aber das passiert wohl schneller als erwartet.</p><p>Noch ist unklar, wann die Option in WhatsApp verfügbar sein wird. Die Menüpunkte sind in der Installationsdatei der Beta zwar vorhanden, funktionieren aber noch nicht. Sobald sich an der Front was tut, werden wir darüber informieren.</p><ul><li><a href="https://www.techradar.com/news/google-meet-update-takes-the-fight-to-zoom">Google Meet-Update macht Zoom Konkurrenz</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapp-bekommt-videocalls-fur-50-personen-auf-dem-desktop</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Nase voll von Zoom und Skype? Bald gibt es bei Videokonferenzen auf dem Desktop eine Alternative. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
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                                <p>WhatsApp auf dem Desktop könnte bald Videocalls für bis zu 50 Personen bekommen und sich als Alternative zu <a href="https://www.techradar.com/how-to/zoom-video-conferencing">Zoom</a>, <a href="https://www.techradar.com/how-to/skype">Skype</a> und <a href="https://www.techradar.com/how-to/how-to-use-google-meet">Google Meet</a> positionieren.</p><p>Die neue Option wurde von <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-web-2-2019-6-whats-new/" target="_blank">WABetaInfo</a> in einer Beta-Version von WhatsApp entdeckt, wo Shortcuts in den Menüs zu den frisch veröffentlichten <a href="https://www.techradar.com/news/facebook-takes-on-zoom-with-50-way-video-calls-in-messenger-rooms">Facebook Messenger Rooms</a> leitet. Dort kann man Räume erstellen und Menschen einladen, oder einen Raum direkt aus WhatsApp heraus erstellen.</p><ul><li><a href="https://www.techradar.com/news/what-is-zoom-how-does-it-work-tips-and-tricks-plus-best-alternatives">Zoom: Was es ist, Tipps und Tricks und Alternativen</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapps-neuer-dark-mode-ist-da-aber-er-ist-nicht-wirklich-dark">Wie du den WhatsApp Dark Mode aktivierst</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/how-to/facebook-dark-mode">Facebook Dark Mode wird langsam an alle Nutzer verteilt</a></li></ul><p>WhatsApp hat kürzlich erst ein großes Update bekommen und unterstützt jetzt <a href="https://www.techradar.com/news/whatsapps-eight-person-video-calls-are-now-available-to-everyone">Videocalls für bis zu 8 Personen</a> auf Smartphones. Aber diese neuen Shortcuts bieten eine weitere Option, wenn man mehr Personen zur Besprechung einladen will.</p><p>Die Funktion soll auch auf iOS und Android kommen, aber die Desktopunterstützung ist das, was WhatsApp zu einer Alternative für bereits etablierte <a href="https://www.techradar.com/best/best-video-conferencing-software">Videokonferenztools</a> macht.</p><h2 id="tritt-der-konversation-bei">Tritt der Konversation bei</h2><p>Als Messenger Rooms im April an den Start ging, erwähnte CEO Mark Zuckerberg, dass die Funktion auch in WhatsApp, Instagram und auf Facebook Portal-Geräten unterstützt werden wird, aber das passiert wohl schneller als erwartet.</p><p>Noch ist unklar, wann die Option in WhatsApp verfügbar sein wird. Die Menüpunkte sind in der Installationsdatei der Beta zwar vorhanden, funktionieren aber noch nicht. Sobald sich an der Front was tut, werden wir darüber informieren.</p><ul><li><a href="https://www.techradar.com/news/google-meet-update-takes-the-fight-to-zoom">Google Meet-Update macht Zoom Konkurrenz</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ WhatsApp: Selbstlöschende Nachrichten kehren in privaten Chats zurück ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>In der zweiten Hälfte des letzten Jahres begann WhatsApp <a href="https://www.techradar.com/uk/news/whatsapp-tests-self-destructing-messages">mit einer neuen Funktion zu experimentieren</a>* – selbstzerstörende Nachrichten. Die Idee war einfach: Man konnte eine Nachricht senden und so konfigurieren, dass sie nach einer gewissen Zeit automatisch gelöscht wird.</p><p>Doch obwohl großes Interesse an dieser Funktion bestand, beschloss das Unternehmen nach einer Testphase, sie nur innerhalb von Gruppenchats zur Verfügung zu stellen. Chats zwischen nur zwei Personen blieben ohne selbstzerstörende Nachrichten... aber das könnte sich bald ändern.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapps-neuer-dark-mode-ist-da-aber-er-ist-nicht-wirklich-dark">Wie du in WhatsApp den Dark Mode bekommst</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/uk/news/whatsapp-is-about-to-get-much-more-secure">Deine WhatsApp-Chats werden bald viel sicherer</a>*</li><li><a href="https://www.techradar.com/uk/news/whatsapp-has-stopped-working-on-millions-of-smartphones">WhatsApp hat auf Millionen alter Smartphones aufgehört zu arbeiten</a>*</li></ul><p>Bei der Analyse der neuesten Beta-Version von WhatsApp – Version 2.20.84 – entdeckte <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-android-2-20-83-and-2-20-84-whats-new/" target="_blank">WABetaInfo</a> neue Hinweise auf selbstzerstörende Nachrichten in normalen Chats. Genau wie bei der bereits vorhandenen Gruppenchat-Version ist diese Funktion als „Delete Messages“ (Nachrichten löschen) bekannt und bietet den Benutzern die Möglichkeit, Nachrichten nach einer Stunde, einem Tag, einer Woche, einem Monat oder einem Jahr zu löschen.</p><p>Nachrichten, die nach einer bestimmten Zeit automatisch gelöscht werden, haben sich in anderen Messengern als beliebt erwiesen. Es ist daher nicht überraschend, dass WhatsApp mit der Erweiterung einer solchen Option über Gruppenchats hinaus experimentiert.</p><h2 id="diese-nachricht-zerst-xf6-rt-sich-in-5-4-3">Diese Nachricht zerstört sich in 5... 4... 3...</h2><p>Wenn „Nachricht löschen“ aktiviert ist, ändert sich das Chat-Symbol, um dies zu signalisieren, und im Chat selbst erscheint eine Meldung, um die Teilnehmer daran zu erinnern, wann Nachrichten entfernt werden. WABetaInfo weist darauf hin, dass es zwar Verweise auf „Delete Messages“ für Einzelpersonen gibt, dass es sich dabei jedoch um eine Funktion handelt, die sich derzeit in der Entwicklung befindet und in einer zukünftigen Version verfügbar sein wird.</p><p>Obwohl die Funktion im Moment noch nicht funktionsfähig ist, werden Nutzer der Beta-Version der Anwendung als erste die Möglichkeit haben, sie auszuprobieren. Wenn du noch nicht als WhatsApp-Beta-Tester angemeldet bist, kannst du dies <a href="https://play.google.com/apps/testing/com.whatsapp">hier</a> tun.</p><ul><li>Wirf einen Blick auf die besten <a href="https://www.techradar.com/news/the-best-free-android-apps">kostenlosen Apps für Android</a>* und <a href="https://www.techradar.com/news/best-free-iphone-apps">für iPhone</a>*</li></ul><p>* <em>Link englischsprachig</em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapp-selbstloschende-nachrichten-kehren-in-privaten-chats-zuruck</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Privatsphäre-Option zum automatischen Löschen von Nachrichten taucht wieder auf. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Email & Messaging]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[WhatsApp]]></media:title>
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                                <p>In der zweiten Hälfte des letzten Jahres begann WhatsApp <a href="https://www.techradar.com/uk/news/whatsapp-tests-self-destructing-messages">mit einer neuen Funktion zu experimentieren</a>* – selbstzerstörende Nachrichten. Die Idee war einfach: Man konnte eine Nachricht senden und so konfigurieren, dass sie nach einer gewissen Zeit automatisch gelöscht wird.</p><p>Doch obwohl großes Interesse an dieser Funktion bestand, beschloss das Unternehmen nach einer Testphase, sie nur innerhalb von Gruppenchats zur Verfügung zu stellen. Chats zwischen nur zwei Personen blieben ohne selbstzerstörende Nachrichten... aber das könnte sich bald ändern.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapps-neuer-dark-mode-ist-da-aber-er-ist-nicht-wirklich-dark">Wie du in WhatsApp den Dark Mode bekommst</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/uk/news/whatsapp-is-about-to-get-much-more-secure">Deine WhatsApp-Chats werden bald viel sicherer</a>*</li><li><a href="https://www.techradar.com/uk/news/whatsapp-has-stopped-working-on-millions-of-smartphones">WhatsApp hat auf Millionen alter Smartphones aufgehört zu arbeiten</a>*</li></ul><p>Bei der Analyse der neuesten Beta-Version von WhatsApp – Version 2.20.84 – entdeckte <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-android-2-20-83-and-2-20-84-whats-new/" target="_blank">WABetaInfo</a> neue Hinweise auf selbstzerstörende Nachrichten in normalen Chats. Genau wie bei der bereits vorhandenen Gruppenchat-Version ist diese Funktion als „Delete Messages“ (Nachrichten löschen) bekannt und bietet den Benutzern die Möglichkeit, Nachrichten nach einer Stunde, einem Tag, einer Woche, einem Monat oder einem Jahr zu löschen.</p><p>Nachrichten, die nach einer bestimmten Zeit automatisch gelöscht werden, haben sich in anderen Messengern als beliebt erwiesen. Es ist daher nicht überraschend, dass WhatsApp mit der Erweiterung einer solchen Option über Gruppenchats hinaus experimentiert.</p><h2 id="diese-nachricht-zerst-xf6-rt-sich-in-5-4-3">Diese Nachricht zerstört sich in 5... 4... 3...</h2><p>Wenn „Nachricht löschen“ aktiviert ist, ändert sich das Chat-Symbol, um dies zu signalisieren, und im Chat selbst erscheint eine Meldung, um die Teilnehmer daran zu erinnern, wann Nachrichten entfernt werden. WABetaInfo weist darauf hin, dass es zwar Verweise auf „Delete Messages“ für Einzelpersonen gibt, dass es sich dabei jedoch um eine Funktion handelt, die sich derzeit in der Entwicklung befindet und in einer zukünftigen Version verfügbar sein wird.</p><p>Obwohl die Funktion im Moment noch nicht funktionsfähig ist, werden Nutzer der Beta-Version der Anwendung als erste die Möglichkeit haben, sie auszuprobieren. Wenn du noch nicht als WhatsApp-Beta-Tester angemeldet bist, kannst du dies <a href="https://play.google.com/apps/testing/com.whatsapp">hier</a> tun.</p><ul><li>Wirf einen Blick auf die besten <a href="https://www.techradar.com/news/the-best-free-android-apps">kostenlosen Apps für Android</a>* und <a href="https://www.techradar.com/news/best-free-iphone-apps">für iPhone</a>*</li></ul><p>* <em>Link englischsprachig</em></p>
                                                            </article>
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                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/macht-sich-google-sorgen-neue-gmail-popups-versuchen-nutzer-von-edge-zu-chrome-zuruckzuholen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Benachrichtigungen in Gmail, Google Drive, Suche und Google Übersetzer sollen jüngst konvertierte Nutzer von Edge zurückgewinnen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>Microsofts neuer und verbesserter Edge-Browser scheint Google Anlass zur Besorgnis zu geben, denn das Unternehmen nutzt nun seine äußerst beliebten Online-Dienste, um die kürzlich konvertierten Edge-Nutzer wieder zu Chrome zu holen. </p><p>Vergangene Woche stellte sich heraus, dass Google Nutzer von Microsoft Edge dazu gedrängt hat, den Browser zu wechseln, wenn sie den Chrome-Webshop besuchten, um Erweiterungen zu bekommen. Chrome und Edge verwenden die gleiche Chromium-Engine, sodass Plug-ins, die für einen Browser erstellt wurden, in beiden Browsern funktionieren. Benutzer, die den Chrome-Webshop mit Edge besuchen, erhalten nun jedoch eine Warnmeldung mit dem Hinweis „Google empfiehlt den Wechsel zu Chrome, um Erweiterungen sicher zu verwenden“.</p><ul><li>Wie du den <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-wie-aktiviere-ich-den-dark-mode-bei-google-chrome">Dark Mode von Chrome</a> aktivierst</li><li>Du kannst auch <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-dark-mode-aktivieren-bei-gmail">Gmail im Dark Mode</a> benutzen</li><li>Wenn wir schon dabei sind: Wieso probierst du nicht <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapps-neuer-dark-mode-ist-da-aber-er-ist-nicht-wirklich-dark">WhatsApp im Dark Mode</a>?</li></ul><p>Wie <a href="https://techdows.com/2020/02/google-asks-edge-chromium-users-to-switch-to-chrome-browser-on-its-websites.html" target="_blank">TechDows</a>* und <a href="https://mspoweruser.com/google-is-pushing-chromium-edge-users-to-switch-to-chrome/" target="_blank">MicrosoftPoweruser</a>* berichten, wird Google jetzt noch aufdringlicher und zeigt Edge-Nutzern Popup-Benachrichtigungen, wenn sie verschiedene Dienste besuchen, darunter Docs, Übersetzer, Suche und Drive.</p><h2 id="in-die-versuchung-gef-xfc-hrt">In die Versuchung geführt?</h2><p>Benachrichtigungen wie diese versuchen, dich zu überzeugen, indem sie daran erinnern, dass Chrome schnell und sicher ist, „lästige Anzeigen verstecken“ kann, Google Übersetzer integriert hat und die Offline-Nutzung von Google Docs ermöglicht. Sie erscheinen nicht, wenn du Opera verwendest, das ebenfalls auf Chrome basiert, aber relativ wenige Nutzer hat.</p><p>Sie richten keinen Schaden an, abgesehen davon, dass sie vielleicht etwas nervig sind, und könnten sogar Nutzer, die sich bewusst gegen Chrome entschieden haben, dazu zu bewegen, die entsprechenden Dienste von Microsoft, wie Office Online und sogar Bing, auszuprobieren. Man kann nie wissen.</p><ul><li>Unser Ratgeber zu den <a href="https://www.techradar.com/best/browser">besten Browsern</a>*</li></ul><p>* <em>Link in englischer Sprache</em></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ How to: Dark Mode aktivieren bei Gmail ]]></title>
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                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-dark-mode-aktivieren-bei-gmail</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Aktiviere den Dark Mode bei Gmail auf dem Desktop und mobil und genieße ein augenfreundliches Mail-Erlebnis. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Dark mode bei Gmail]]></media:title>
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                                <p>Der Dark Mode liegt im Trend und es sind nach wie vor keine Einbrüche erkennbar. Gmail ist eine der neuesten Apps, die ein dunkles Redesign erhält.</p><p>Es ist einige Monate her, seit <a href="https://www.techradar.com/news/ios-13-release-date-features-and-everything-you-need-to-know">iOS 13</a> und <a href="https://www.techradar.com/news/android-q">Android 10</a> mit ihren systemweiten Dark Modi das Licht der Welt erblickten, aber obwohl Google Mail auf beiden Betriebssystemen sehr beliebt ist, war es eine der letzten großen Apps, die das neue Farbschema erhielt.</p><p>Der Dark Modus für Gmail ist sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone verfügbar (mit einigen Einschränkungen, die wir dir später erläutern). Es gibt viele Gründe, es auszuprobieren. Erstens, Googles eigene Forschung zeigt, dass dunklere Pixel deutlich weniger Strom verbrauchen als weiße. Das bedeutet, der Dark Modus für Google Mail schont deinen Akku und weitet die Zeit zwischen den Ladevorgängen aus, wenn du viel Zeit in der App verbringst.</p><p>Möglicherweise findest du das dunklere Design angenehmer für deine Augen als die stark weiße Option und es bietet dir mehr Kontrast zwischen deinen gelesenen und ungelesenen Nachrichten, was es einfacher werden lässt, deinen Posteingang zu verwalten. </p><p>Letztendlich sieht es einfach gut aus. Google hatte es nicht eilig, den Dark Mode für Gmail freizugeben und die zusätzliche Zeit wurde unserer Meinung nach gut genutzt. Das Design ist klasse!</p><h2 id="how-to-dark-mode-auf-dem-desktop-aktivieren">How to: Dark Mode auf dem Desktop aktivieren</h2><p>Um den Dark Modus für Google Mail auf dem Desktop zu aktivieren, gehe zu gmail.com und klicke oben rechts unter deinem Profilbild auf das Symbol &apos;Einstellungen&apos; (das Zahnrad). Wähle &apos;Themen&apos;, scrolle über die verschiedenen Bildthemen und klicke auf das schwarze Miniaturbild (die Bezeichnung &apos;Dunkel&apos; erscheint, wenn du mit der Maus darüber fährst).</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1151px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="PzXACe7zs45taSufobKWUA" name="darkgmail.jpg" alt="Dark mode for Gmail on desktop" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PzXACe7zs45taSufobKWUA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1151" height="648" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="how-to-dark-mode-f-xfc-r-gmail-auf-android-aktivieren">How to: Dark Mode für Gmail auf Android aktivieren</h2><p>Stelle zunächst sicher, dass du die neueste Version der Gmail App installiert hast. <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.gm&hl=en_GB">Gehe dazu auf deren Seite im Google Play Store</a> und suche nach der "Aktualisieren"-Schaltfläche. Du siehst keinen derartigen Button? Dann bist du startklar!</p><p>Wenn du das systemweite dunkle Design von Android 10 aktiviert hast, sollte die App automatisch auf den neuen Look umschalten. Alternativ kannst du es auch manuell aktivieren, indem du auf das Menü-Symbol tippst, welches du oben links findest. Scrolle dann nach unten und klicke dann auf &apos;Einstellungen&apos; > &apos;Allgemeine Einstellungen&apos;. Hier kannst du das Design von Google Mail nun entweder auf hell, dunkel oder die Standard Systemeinstellung ändern.</p><p>Leider ist Dark Mode nicht für dich verfügbar, wenn du Android Pie oder frühere Versionen verwendest. Aber du kannst Gmail trotzdem im dunklen Modus nutzen, wenn du gmail.com in einem Webbrowser mit aktiviertem Dunkel Modus besuchst. Diese Option ist bei <a href="https://support.google.com/chrome/answer/95346?co=GENIE.Platform%3DAndroid&hl=en">Chrome für Android</a> und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.mozilla.fenix&hl=en_GB">Firefox Preview</a> enthalten.</p><h2 id="how-to-dark-mode-f-xfc-r-gmail-auf-ios-aktivieren">How to: Dark Mode für Gmail auf iOS aktivieren</h2><p>Möchtest du dir deine Gmail App im Dark Mode anzeigen lassen und damit ein augenfreundliches Mail-Erlebnis genießen? Auch bei iOS ist dies nun möglich.</p><p>Hast du den systemweiten Dark Modus aktiviert, sollte die Google Mail App automatisch in der dunklen Version erscheinen. Ist dem nicht so, kannst du es alternativ auch manuell aktivieren.</p><p>Gehe dazu auf das Menü Einstellungen in der App, tippe auf &apos;Theme&apos; und ändere dieses zu &apos;Dunkel&apos;.</p><ul><li><a href="https://www.techradar.com/how-to/how-to-enable-dark-mode-for-google-chrome">How to: Dark Mode bei Google Chrome aktivieren</a></li></ul>
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