<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
     xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
     xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/"
     xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
     xmlns:cf="https://www.futureplc.com/rss/content-flags"
>
    <channel>
                    <atom:link href="https://global.techradar.com/de-de/feeds/tag/cybercrime" rel="self" type="application/rss+xml" />
                            <title><![CDATA[ Latest from TechRadar DE-DE in Cybercrime ]]></title>
                <link>https://global.techradar.com/computing/computing-security/cybercrime</link>
        <description><![CDATA[ All the latest cybercrime content from the TechRadar  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Tue, 07 Mar 2023 09:33:20 +0000</lastBuildDate>
                            <language>de-de</language>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ 2023 könnte DAS Jahr für Cyberkriminelle werden ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Cyberkriminelle könnten neuen Zahlen zufolge 2023 möglicherweise das größte Jahr aller Zeiten erleben. </p><p>Laut den neuesten Zahlen von SonicWall nimmt Cyberkriminalität insgesamt zu, aber Trends verlagern sich langsam, woran IT-Sicherheitsteams denken sollten. Genauer gesagt entscheiden sich Hacker für einen "langsam und niedrig" Ansatz, indem sie heimlich vorgehen, während sie finanzielle Ziele verfolgen. </p><p>Das Unternehmen stellte jedoch fest, dass das gesamte Volumen an <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/vorsicht-beim-herunterladen-von-games-sie-konnten-malware-sein" target="_blank">Malware </a>im Jahr 2022 um 2% gestiegen ist, nachdem es drei Jahre in Folge zurückgegangen war.</p><h2 id="ransomware-im-aufwind">Ransomware im Aufwind</h2><p>Insgesamt sah der gesamte europäische Kontinent erhöhte Ebenen von Malware (10%+), wobei die Ukraine einen Rekord von 25,6 Millionen Versuchen verzeichnete. Bestimmte Länder wie Großbritannien (-13%) und Deutschland (-28%) schnitten im vergangenen Jahr recht gut ab. Über den Teich hinweg hatte die USA im Vergleich zu 2021 eine um 9% niedrigere Malware-Volume. </p><p>Ransomware, die wohl eine der beliebtesten Angriffsvektoren darstellt, verzeichnete einen weltweiten Rückgang um 21%, aber das Gesamtvolumen überstieg das von 2017, 2018, 2019 und 2020. Insgesamt war die gesamte Ransomware im vierten Quartal (154,9 Millionen) die höchste seit dem dritten Quartal 2021. </p><p>Aber der Trend scheint sich in Richtung IoT-Malware zu verschieben, deren globales Volumen im Jahr 2022 um 87% gestiegen ist und letztes Jahr insgesamt 112 Millionen Treffer verzeichnete. Das sogenannte Cryptojacking - das Übernehmen eines Endpunkts, um <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/krypto-borsen-wo-kann-man-2023-sicher-bitcoin-und-co-kaufen" target="_blank">Kryptowährung</a> zu minen - zeigt ebenfalls keine Anzeichen einer Abnahme. Es stieg weltweit um 43% im vergangenen Jahr, was das höchste von den Bedrohungsforschern von SonicWall in einem einzigen Jahr aufgezeichnete Volumen darstellt. Die Einzelhandels- und Finanzindustrien wurden am stärksten getroffen, mit jeweils 2810% und 352% Steigerungen. </p><p>"Das vergangene Jahr hat die Notwendigkeit von Cybersicherheit in jeder Branche und in jeder Facette des Geschäfts verstärkt, da Bedrohungsakteure alles und jedes anvisierten, von Bildung bis Einzelhandel bis Finanzen", sagte SonicWall-Präsident und CEO Bob VanKirk. "Während Organisationen mit zunehmenden realen Hindernissen wie makroökonomischen Druck und anhaltenden geopolitischen Konflikten konfrontiert sind, verschieben Bedrohungsakteure ihre Angriffsstrategien in alarmierendem Tempo."</p><p>Angesichts der anhaltenden Bedrohung durch Cyberkriminalität ist es wichtiger denn je, deine eigenen <a href="https://www.perimeter81.com/lp/zero-trust-ransomware?a_aid=2380&a_bid=39b8652c&chan=code19&data1=db" target="_blank">Sicherheitsmaßnahmen</a> zu erhöhen. Wir sollten uns nicht auf unsere Organisationen oder Regierungen verlassen, um uns zu schützen, sondern sollten auch persönliche Schritte unternehmen, um uns selbst und unsere Geräte zu schützen. Sei wachsam, halte deine Software auf dem neuesten Stand, verwende starke Passwörter und sei vorsichtig beim Öffnen von E-Mails oder dem Klicken auf verdächtige Links.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/2023-konnte-das-jahr-fur-cyberkriminelle-werden</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Forscher behaupten, dass Cyberkriminelle ihre Strategien ändern und sich für eine heimlichere Vorgehensweise entscheiden. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">5p5gGNYwMoR6dPdv3Nbyy4</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/h3qR8UKMq6wXR6WHZfxfUe-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 09:33:20 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 18 Apr 2023 20:29:32 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Techie Radar ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ null ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Sead Fadilpašić ]]></dc:contributor>
                                            <dc:contributor><![CDATA[ Christopher Barnes ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/h3qR8UKMq6wXR6WHZfxfUe-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Shutterstock]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[2023 könnte DAS Jahr für Cyberkriminelle werden]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[2023 könnte DAS Jahr für Cyberkriminelle werden]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[2023 könnte DAS Jahr für Cyberkriminelle werden]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/h3qR8UKMq6wXR6WHZfxfUe-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Cyberkriminelle könnten neuen Zahlen zufolge 2023 möglicherweise das größte Jahr aller Zeiten erleben. </p><p>Laut den neuesten Zahlen von SonicWall nimmt Cyberkriminalität insgesamt zu, aber Trends verlagern sich langsam, woran IT-Sicherheitsteams denken sollten. Genauer gesagt entscheiden sich Hacker für einen "langsam und niedrig" Ansatz, indem sie heimlich vorgehen, während sie finanzielle Ziele verfolgen. </p><p>Das Unternehmen stellte jedoch fest, dass das gesamte Volumen an <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/vorsicht-beim-herunterladen-von-games-sie-konnten-malware-sein" target="_blank">Malware </a>im Jahr 2022 um 2% gestiegen ist, nachdem es drei Jahre in Folge zurückgegangen war.</p><h2 id="ransomware-im-aufwind">Ransomware im Aufwind</h2><p>Insgesamt sah der gesamte europäische Kontinent erhöhte Ebenen von Malware (10%+), wobei die Ukraine einen Rekord von 25,6 Millionen Versuchen verzeichnete. Bestimmte Länder wie Großbritannien (-13%) und Deutschland (-28%) schnitten im vergangenen Jahr recht gut ab. Über den Teich hinweg hatte die USA im Vergleich zu 2021 eine um 9% niedrigere Malware-Volume. </p><p>Ransomware, die wohl eine der beliebtesten Angriffsvektoren darstellt, verzeichnete einen weltweiten Rückgang um 21%, aber das Gesamtvolumen überstieg das von 2017, 2018, 2019 und 2020. Insgesamt war die gesamte Ransomware im vierten Quartal (154,9 Millionen) die höchste seit dem dritten Quartal 2021. </p><p>Aber der Trend scheint sich in Richtung IoT-Malware zu verschieben, deren globales Volumen im Jahr 2022 um 87% gestiegen ist und letztes Jahr insgesamt 112 Millionen Treffer verzeichnete. Das sogenannte Cryptojacking - das Übernehmen eines Endpunkts, um <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/krypto-borsen-wo-kann-man-2023-sicher-bitcoin-und-co-kaufen" target="_blank">Kryptowährung</a> zu minen - zeigt ebenfalls keine Anzeichen einer Abnahme. Es stieg weltweit um 43% im vergangenen Jahr, was das höchste von den Bedrohungsforschern von SonicWall in einem einzigen Jahr aufgezeichnete Volumen darstellt. Die Einzelhandels- und Finanzindustrien wurden am stärksten getroffen, mit jeweils 2810% und 352% Steigerungen. </p><p>"Das vergangene Jahr hat die Notwendigkeit von Cybersicherheit in jeder Branche und in jeder Facette des Geschäfts verstärkt, da Bedrohungsakteure alles und jedes anvisierten, von Bildung bis Einzelhandel bis Finanzen", sagte SonicWall-Präsident und CEO Bob VanKirk. "Während Organisationen mit zunehmenden realen Hindernissen wie makroökonomischen Druck und anhaltenden geopolitischen Konflikten konfrontiert sind, verschieben Bedrohungsakteure ihre Angriffsstrategien in alarmierendem Tempo."</p><p>Angesichts der anhaltenden Bedrohung durch Cyberkriminalität ist es wichtiger denn je, deine eigenen <a href="https://www.perimeter81.com/lp/zero-trust-ransomware?a_aid=2380&a_bid=39b8652c&chan=code19&data1=db" target="_blank">Sicherheitsmaßnahmen</a> zu erhöhen. Wir sollten uns nicht auf unsere Organisationen oder Regierungen verlassen, um uns zu schützen, sondern sollten auch persönliche Schritte unternehmen, um uns selbst und unsere Geräte zu schützen. Sei wachsam, halte deine Software auf dem neuesten Stand, verwende starke Passwörter und sei vorsichtig beim Öffnen von E-Mails oder dem Klicken auf verdächtige Links.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Cyber-Bedrohungen und Ransomware im Unternehmen erkennen und abwehren ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nicht nur die Mitbewerber sind eine Herausforderung für Unternehmen. Vor allem der Bereich der Cyber-Bedrohungen und sogenannte Ransomware macht Unternehmen nahezu täglich zu schaffen. Es gilt, solche Bedrohungen zu identifizieren und dafür zu sorgen, dass das Unternehmen zukünftig vor ihnen sicher ist.</p><p>Eine wichtige Voraussetzung für die Bewahrung der Cyber-Sicherheit in Unternehmen besteht darin, die technischen Komponenten auf dem neuesten Stand zu halten, etwa durch regelmäßige, von Herstellern zur Verfügung gestellte Updates. Zudem sollte die Art der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/zoom-gesprache-entgegen-behauptung-nicht-ende-zu-ende-verschlusselt" target="_blank">Verschlüsselung</a> so gestaltet sein, dass sie eine effiziente Barriere darstellt. Auch Passwörter und Zugangsberechtigungen sollten derart sein, dass selbst professionelle Hacker sie nicht einfach überwinden können. </p><p>Ein wesentlicher Faktor zur Abwehr von Cyber-Bedrohungen und Ransomware kann die Schulung der Mitarbeitenden hinsichtlich des sogenannten Phishing darstellen. Gerade das Social-Engineering wird inzwischen sehr häufig von Hackern genutzt, weil der Mensch ein eher schwaches Glied in der „Verteidigungskette“ eines Unternehmens ist.</p><h2 id="identifizierung-m-xf6-glicher-schwachstellen-durch-penetrationstests">Identifizierung möglicher Schwachstellen durch Penetrationstests</h2><p>Egal, wie gut Technik auch sein mag, sie beinhaltet immer Schwachstellen, sei es hinsichtlich der Programmierung oder ihrer Konfiguration. Genau hier setzen professionelle Hacker an und versuchen, solche Schwachstellen auszunutzen, um in das unternehmenseigene IT-System zu gelangen. Am effizientesten vermeiden lässt sich dies durch einen Penetrationstest Netzwerk. </p><p>Dabei testen speziell ausgebildete IT-Cybersicherheitsexperten das Netzwerk ihres Auftraggebers und identifizieren potenzielle und bereits vorhandene Sicherheitslücken. Dr. Ewan Fleischmann, Gründer und CEO des auf <a href="https://www.redlings.com/de/pentest" target="_blank">IT-Sicherheitsüberprüfungen</a> spezialisierten Unternehmens Redlings GmbH formuliert folgendermaßen: „Das Hauptziel eines Pentests besteht darin, eine Messung hinsichtlich der Durchführbarkeit einer Kompromittierung von Systemen oder auch Endnutzern vorzunehmen.“</p><h2 id="schwachstellen-mit-hackerwissen-identifizieren">Schwachstellen mit Hackerwissen identifizieren</h2><p>Was einen Penetrationstest Netzwerk so besonders macht, ist die Vorgehensweise der ausführenden IT-Sicherheitsexperten. Sie führen den Test nämlich auf Basis des Wissens durch, das auch professionelle Hacker für eine solche Attacke verwenden. Der wesentliche Unterschied zu diesen besteht auch darin, dass es sich um einen vom jeweiligen Unternehmen autorisierten Versuch handelt, in die IT-Infrastruktur einzudringen.</p><p>Hacker tun dies selbstredend ohne Erlaubnis, um dann Daten zu stehlen oder eben Ransomware zu platzieren. Diese ist in der Lage, Teile oder das gesamte System eines Unternehmens lahmzulegen. Dadurch eignet sich Ransomware für Erpressungen, denn nur die Hacker können sie wieder deaktivieren und das IT-System wieder zum Laufen bringen. Im „Worst Case“ nutzen Hacker diese Software, um sie für terroristische Zwecke einzusetzen und Sabotage zu betreiben.</p><p>Durch solche Aktionen können einem Unternehmen immense finanzielle Schäden entstehen. „Die Ergebnisse, die ein Penetrationstest Netzwerk erbringt, bilden daher auch die Basis, um die Folgen bzw. <a href="https://www.business-on.de/cyber-kriminelle-kosten-explosion-durch-cyber-angriffe-deutsche-unternehmen-sind-besonders-attraktive-ziele-fuer-cyber-kriminelle-_id55727.html" rel="nofollow">die wirtschaftlichen Schäden</a> zu bewerten, die sich durch die Kompromittierung für besonders kritische Geschäftsprozesse und damit für das gesamte Unternehmen ergeben könnten“, beschreibt Dr. Fleischmann den Sinn solcher Pentests.</p><h2 id="sicherheit-kostet-unternehmen-geld-keine-sicherheit-ist-kostspieliger">Sicherheit kostet Unternehmen Geld, keine Sicherheit ist kostspieliger</h2><p>Bei der Cyber-Sicherheit ist es ebenso, wie bei der Werbung, beides kostet zwar Geld, der Verzicht darauf kommt ein Unternehmen aber deutlich teurer zu stehen. Große Konzerne beschäftigen ganze <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/sechs-tipps-wie-it-abteilungen-die-digitale-transformation-in-unternehmen-vorantreiben-konnen" target="_blank">IT-Abteilungen</a>, die sich mit der Sicherung des IT-Systems und der darin enthaltenen Daten und Informationen befassen. Dafür investieren sie sehr viel Geld und bauen einen nahezu undurchdringlichen „Wall“ an Schutzmaßnahmen auf.</p><p>Kleine und mittelständische Unternehmen, die oftmals die Säulen ihrer Branche sind, haben diese Ressourcen nicht und sind in Sachen Cyber-Sicherheit oftmals am Rande der Überforderung. Gerade für sie können Penetrationstests ein wertvolles Werkzeug sein, weil diese ihnen zeigen, an das größte Gefahrenpotenzial hinsichtlich Cyber-Bedrohungen besteht. Die vorhandenen Finanzmittel können aufgrund der erhaltenen Testergebnisse sehr zielgenau eingesetzt werden, um die bedrohten Schwachstellen mithilfe von Sicherheitsmaßnahmen zu schließen.</p><h2 id="neugestaltung-der-it-sicherheitsarchitektur-kann-angriffe-abwehren">Neugestaltung der IT-Sicherheitsarchitektur kann Angriffe abwehren</h2><p>Der erste und wichtigste Schritt, um Bedrohungen, die sich aufgrund von Hackerangriffen ergeben können, besteht darin, die Schwachstellen in den eigenen Reihen zu kennen. Dazu tragen die Penetrationstests wesentlich bei, weil sie diese Stellen identifizieren.</p><p>Ein ebenso wichtiger Schritt ist es allerdings, dass das Unternehmen die durch den Penetrationstest erbrachten Ergebnisse auch für sich nutzbar macht. Der effizienteste Pentest läuft ins Leere, wenn nicht in einem nächsten Schritt die IT-Sicherheitsarchitektur des Unternehmens entsprechend optimiert wird.</p><p>Aus diesem Grund sollte das große Thema der Cyber-Sicherheit möglichst weit oben in der Unternehmenshierarchie angesiedelt werden, im Idealfall auf Entscheider- bzw. Vorstandsebene. Immerhin hat die Unternehmensleitung ein großes Interesse daran, die IT-Infrastruktur so effizient wie möglich zu schützen. Dafür wird eine umfassende IT-Sicherheitsarchitektur mit einem entsprechenden, auch langfristigen Konzept benötigt, das in Unternehmen nur dann entwickelt wird, wenn seine Bedeutung den Entscheidungsträgern bewusst ist.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/cyber-bedrohungen-und-ransomware-im-unternehmen-erkennen-und-abwehren</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ransomware und Cyber-Attacken stellen derzeit die primären existenziellen Bedrohungen für Unternehmen dar. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">KgcmJruZQggcWViu4J6psW</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Qp9xBZkY5K5zfW5cmfwEq8-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 24 Jan 2022 16:53:21 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Security]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ TechRadar Deutschland ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ null ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Qp9xBZkY5K5zfW5cmfwEq8-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Pixabay, geralt]]></media:credit>
                                                                                                                                                                        <media:description><![CDATA[Ransomware und Cyber-Attacken stellen derzeit die primären existenziellen Bedrohungen für Unternehmen dar. ]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Ransomware und Cyber-Attacken]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ransomware und Cyber-Attacken]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Qp9xBZkY5K5zfW5cmfwEq8-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Nicht nur die Mitbewerber sind eine Herausforderung für Unternehmen. Vor allem der Bereich der Cyber-Bedrohungen und sogenannte Ransomware macht Unternehmen nahezu täglich zu schaffen. Es gilt, solche Bedrohungen zu identifizieren und dafür zu sorgen, dass das Unternehmen zukünftig vor ihnen sicher ist.</p><p>Eine wichtige Voraussetzung für die Bewahrung der Cyber-Sicherheit in Unternehmen besteht darin, die technischen Komponenten auf dem neuesten Stand zu halten, etwa durch regelmäßige, von Herstellern zur Verfügung gestellte Updates. Zudem sollte die Art der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/zoom-gesprache-entgegen-behauptung-nicht-ende-zu-ende-verschlusselt" target="_blank">Verschlüsselung</a> so gestaltet sein, dass sie eine effiziente Barriere darstellt. Auch Passwörter und Zugangsberechtigungen sollten derart sein, dass selbst professionelle Hacker sie nicht einfach überwinden können. </p><p>Ein wesentlicher Faktor zur Abwehr von Cyber-Bedrohungen und Ransomware kann die Schulung der Mitarbeitenden hinsichtlich des sogenannten Phishing darstellen. Gerade das Social-Engineering wird inzwischen sehr häufig von Hackern genutzt, weil der Mensch ein eher schwaches Glied in der „Verteidigungskette“ eines Unternehmens ist.</p><h2 id="identifizierung-m-xf6-glicher-schwachstellen-durch-penetrationstests">Identifizierung möglicher Schwachstellen durch Penetrationstests</h2><p>Egal, wie gut Technik auch sein mag, sie beinhaltet immer Schwachstellen, sei es hinsichtlich der Programmierung oder ihrer Konfiguration. Genau hier setzen professionelle Hacker an und versuchen, solche Schwachstellen auszunutzen, um in das unternehmenseigene IT-System zu gelangen. Am effizientesten vermeiden lässt sich dies durch einen Penetrationstest Netzwerk. </p><p>Dabei testen speziell ausgebildete IT-Cybersicherheitsexperten das Netzwerk ihres Auftraggebers und identifizieren potenzielle und bereits vorhandene Sicherheitslücken. Dr. Ewan Fleischmann, Gründer und CEO des auf <a href="https://www.redlings.com/de/pentest" target="_blank">IT-Sicherheitsüberprüfungen</a> spezialisierten Unternehmens Redlings GmbH formuliert folgendermaßen: „Das Hauptziel eines Pentests besteht darin, eine Messung hinsichtlich der Durchführbarkeit einer Kompromittierung von Systemen oder auch Endnutzern vorzunehmen.“</p><h2 id="schwachstellen-mit-hackerwissen-identifizieren">Schwachstellen mit Hackerwissen identifizieren</h2><p>Was einen Penetrationstest Netzwerk so besonders macht, ist die Vorgehensweise der ausführenden IT-Sicherheitsexperten. Sie führen den Test nämlich auf Basis des Wissens durch, das auch professionelle Hacker für eine solche Attacke verwenden. Der wesentliche Unterschied zu diesen besteht auch darin, dass es sich um einen vom jeweiligen Unternehmen autorisierten Versuch handelt, in die IT-Infrastruktur einzudringen.</p><p>Hacker tun dies selbstredend ohne Erlaubnis, um dann Daten zu stehlen oder eben Ransomware zu platzieren. Diese ist in der Lage, Teile oder das gesamte System eines Unternehmens lahmzulegen. Dadurch eignet sich Ransomware für Erpressungen, denn nur die Hacker können sie wieder deaktivieren und das IT-System wieder zum Laufen bringen. Im „Worst Case“ nutzen Hacker diese Software, um sie für terroristische Zwecke einzusetzen und Sabotage zu betreiben.</p><p>Durch solche Aktionen können einem Unternehmen immense finanzielle Schäden entstehen. „Die Ergebnisse, die ein Penetrationstest Netzwerk erbringt, bilden daher auch die Basis, um die Folgen bzw. <a href="https://www.business-on.de/cyber-kriminelle-kosten-explosion-durch-cyber-angriffe-deutsche-unternehmen-sind-besonders-attraktive-ziele-fuer-cyber-kriminelle-_id55727.html" rel="nofollow">die wirtschaftlichen Schäden</a> zu bewerten, die sich durch die Kompromittierung für besonders kritische Geschäftsprozesse und damit für das gesamte Unternehmen ergeben könnten“, beschreibt Dr. Fleischmann den Sinn solcher Pentests.</p><h2 id="sicherheit-kostet-unternehmen-geld-keine-sicherheit-ist-kostspieliger">Sicherheit kostet Unternehmen Geld, keine Sicherheit ist kostspieliger</h2><p>Bei der Cyber-Sicherheit ist es ebenso, wie bei der Werbung, beides kostet zwar Geld, der Verzicht darauf kommt ein Unternehmen aber deutlich teurer zu stehen. Große Konzerne beschäftigen ganze <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/sechs-tipps-wie-it-abteilungen-die-digitale-transformation-in-unternehmen-vorantreiben-konnen" target="_blank">IT-Abteilungen</a>, die sich mit der Sicherung des IT-Systems und der darin enthaltenen Daten und Informationen befassen. Dafür investieren sie sehr viel Geld und bauen einen nahezu undurchdringlichen „Wall“ an Schutzmaßnahmen auf.</p><p>Kleine und mittelständische Unternehmen, die oftmals die Säulen ihrer Branche sind, haben diese Ressourcen nicht und sind in Sachen Cyber-Sicherheit oftmals am Rande der Überforderung. Gerade für sie können Penetrationstests ein wertvolles Werkzeug sein, weil diese ihnen zeigen, an das größte Gefahrenpotenzial hinsichtlich Cyber-Bedrohungen besteht. Die vorhandenen Finanzmittel können aufgrund der erhaltenen Testergebnisse sehr zielgenau eingesetzt werden, um die bedrohten Schwachstellen mithilfe von Sicherheitsmaßnahmen zu schließen.</p><h2 id="neugestaltung-der-it-sicherheitsarchitektur-kann-angriffe-abwehren">Neugestaltung der IT-Sicherheitsarchitektur kann Angriffe abwehren</h2><p>Der erste und wichtigste Schritt, um Bedrohungen, die sich aufgrund von Hackerangriffen ergeben können, besteht darin, die Schwachstellen in den eigenen Reihen zu kennen. Dazu tragen die Penetrationstests wesentlich bei, weil sie diese Stellen identifizieren.</p><p>Ein ebenso wichtiger Schritt ist es allerdings, dass das Unternehmen die durch den Penetrationstest erbrachten Ergebnisse auch für sich nutzbar macht. Der effizienteste Pentest läuft ins Leere, wenn nicht in einem nächsten Schritt die IT-Sicherheitsarchitektur des Unternehmens entsprechend optimiert wird.</p><p>Aus diesem Grund sollte das große Thema der Cyber-Sicherheit möglichst weit oben in der Unternehmenshierarchie angesiedelt werden, im Idealfall auf Entscheider- bzw. Vorstandsebene. Immerhin hat die Unternehmensleitung ein großes Interesse daran, die IT-Infrastruktur so effizient wie möglich zu schützen. Dafür wird eine umfassende IT-Sicherheitsarchitektur mit einem entsprechenden, auch langfristigen Konzept benötigt, das in Unternehmen nur dann entwickelt wird, wenn seine Bedeutung den Entscheidungsträgern bewusst ist.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Betrieblicher IT-Schutz ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Digitalisierung ist insofern ein zweischneidiges Schwert, dass IT-Systeme anfällig für Manipulationen und Angriffe sein können. Stehen die Computer einmal still, kann dies schnell zu Produktions- und Leistungsausfällen führen, die immense Schäden verursachen. Doch nicht nur das Unternehmen hängt von der Sicherheit seiner Computeranlagen ab, auch die Mitarbeiter sind bei Schäden oftmals schwer betroffen. Wenn Personalmanagement und Lohnabrechnung durch derartige Probleme blockiert werden, kann das zu persönlichen Katastrophen führen.</p><h2 id="netzwerkschutz-mittels-firewall">Netzwerkschutz mittels Firewall</h2><p>Schon für kleine Unternehmensnetzwerke lohnt sich die Integration einer spezialisierten Firewall. Diese sorgt dafür, dass nicht nur die einzelnen Rechner per Software vor Schadprogrammen und Spionage geschützt werden, sondern kann als physisches Gerät in die Verbindung geschaltet werden und so alle durchgehenden Daten überwachen und notfalls Übertragungen blockieren. Dabei eignet sich die <a href="https://www.enbitcon.de/Shop/Fortinet/FortiGate/" target="_blank">FortiGate</a>-Firewall von FortiNet für den Einsatz in unterschiedlichem Umfang. Dafür bucht der Kunde einfach ein passendes Lizenzbundle, das den eigenen Anforderungen entspricht und kann sich flexibel z. B. auch an Erweiterungen der internen Netzinfrastruktur anpassen.<br>Zu den Aufgaben des Gerätes gehört nicht nur einfaches Monitoring, sondern auch das Zuweisen von Bandbreite, um einzelnen Aufgaben die jeweils notwendigen Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Kern der Verbindungsüberwachung ist ein starkes IPS, das unerlaubte Zugriffe von außen verhindert. Filteroptionen können die Kommunikation mit unerwünschten Websites und Servern sperren und Anti-Spam-Features verhindern das Überschwemmen der Leitungen mit unerwünschten Nachrichten.</p><h2 id="schutz-gegen-social-engineering">Schutz gegen Social Engineering</h2><p>Die größte IT-Gefahr lauert in der Regel vor dem Bildschirm, zwischen Tastatur und Bürostuhl: Der Anwender selbst. Unüberlegt geöffnete Mailanhänge sind nach wie vor eine der häufigsten Quellen für Schadsoftware und fahrlässig erteilte Genehmigungen für Zugriffe von Außen werden oft über soziale Tricks erschlichen. Dabei machen sich Hacker die Gutgläubigkeit und oftmals auch Faulheit der Menschen zunutze. Diese gehen dann nicht nach Protokoll vor, verzichten auf Überprüfungen oder Rückfragen bei Verantwortlichen. Auf diese Weise werden sie zu unwissentlichen Komplizen beim IT-Angriff.<br>Um die Belegschaft vor teuren Fehlern zu schützen ist daher ratsam, Schulungen durchzuführen, die auf verbreitete Maschen und häufige Angriffsvektoren informieren. Dabei können auch unangekündigte Pen-Tests durchgeführt werden, um Schwachstellen zu identifizieren oder die Wachsamkeit der Mitarbeiter zu erhöhen. Allerdings darf man nicht dem Glauben verfallen, dass Angestellte, die zu Opfern von Social Engineering werden, charakterlich schwach oder dumm wären. Oftmals sind sie hilfsbereit und auf der Suche nach einer schnellen unkomplizierten Lösung, die sich im Nachhinein als gefährlich erweist. Auch der Wunsch, in wichtigen Fragen <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/hacker-verteilen-malware-uber-coronavirus-karten%E2%80%9D" target="_blank">auf dem neuesten Stand</a> zu bleiben, wird mitunter ausgenutzt.</p><h2 id="neue-bedrohung-ransomware">Neue Bedrohung Ransomware</h2><p>Aktuell ist eine der größten Gefahren nicht nur das Ausspähen sensibler Daten oder von Firmengeheimnissen. Noch massiveren Schaden richten Erpresser mit sogenannter Ransomware an. Die verschlüsselt alle Informationen auf den infizierten Computern und macht diese dadurch unbrauchbar. Die Folge: Das Unternehmen wird handlungsunfähig, die Verwaltung bricht zusammen, schlimmstenfalls gehen teure und unersetzbare Daten verloren. Um sich hier sachgerecht zu schützen, helfen nicht nur Firewalls, geschützte Systemarchitekturen und Mitarbeitertrainings, sondern vor allem auch isolierte Redundanz, auf die im Notfall zurückgefallen werden kann. Auf diesem Weg kann der Betrieb aufrecht gehalten werden, bis die Computer wiederhergestellt sind.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/betrieblicher-it-schutz</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Schon für kleine Unternehmensnetzwerke lohnt sich die Integration einer spezialisierten Firewall. Dabei eignet sich die FortiGate-Firewall von FortiNet für den Einsatz in unterschiedlichem Umfang. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">cnvsP5rFMvDEwNxd3YAw6W</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vx37jndKxQcK6GABMfVMiV-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 04 Jan 2022 11:32:10 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Fri, 07 Jan 2022 00:05:32 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ TechRadar Deutschland ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ null ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vx37jndKxQcK6GABMfVMiV-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[unsplash]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[@flyd2069]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[@flyd2069]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[@flyd2069]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vx37jndKxQcK6GABMfVMiV-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Digitalisierung ist insofern ein zweischneidiges Schwert, dass IT-Systeme anfällig für Manipulationen und Angriffe sein können. Stehen die Computer einmal still, kann dies schnell zu Produktions- und Leistungsausfällen führen, die immense Schäden verursachen. Doch nicht nur das Unternehmen hängt von der Sicherheit seiner Computeranlagen ab, auch die Mitarbeiter sind bei Schäden oftmals schwer betroffen. Wenn Personalmanagement und Lohnabrechnung durch derartige Probleme blockiert werden, kann das zu persönlichen Katastrophen führen.</p><h2 id="netzwerkschutz-mittels-firewall">Netzwerkschutz mittels Firewall</h2><p>Schon für kleine Unternehmensnetzwerke lohnt sich die Integration einer spezialisierten Firewall. Diese sorgt dafür, dass nicht nur die einzelnen Rechner per Software vor Schadprogrammen und Spionage geschützt werden, sondern kann als physisches Gerät in die Verbindung geschaltet werden und so alle durchgehenden Daten überwachen und notfalls Übertragungen blockieren. Dabei eignet sich die <a href="https://www.enbitcon.de/Shop/Fortinet/FortiGate/" target="_blank">FortiGate</a>-Firewall von FortiNet für den Einsatz in unterschiedlichem Umfang. Dafür bucht der Kunde einfach ein passendes Lizenzbundle, das den eigenen Anforderungen entspricht und kann sich flexibel z. B. auch an Erweiterungen der internen Netzinfrastruktur anpassen.<br>Zu den Aufgaben des Gerätes gehört nicht nur einfaches Monitoring, sondern auch das Zuweisen von Bandbreite, um einzelnen Aufgaben die jeweils notwendigen Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Kern der Verbindungsüberwachung ist ein starkes IPS, das unerlaubte Zugriffe von außen verhindert. Filteroptionen können die Kommunikation mit unerwünschten Websites und Servern sperren und Anti-Spam-Features verhindern das Überschwemmen der Leitungen mit unerwünschten Nachrichten.</p><h2 id="schutz-gegen-social-engineering">Schutz gegen Social Engineering</h2><p>Die größte IT-Gefahr lauert in der Regel vor dem Bildschirm, zwischen Tastatur und Bürostuhl: Der Anwender selbst. Unüberlegt geöffnete Mailanhänge sind nach wie vor eine der häufigsten Quellen für Schadsoftware und fahrlässig erteilte Genehmigungen für Zugriffe von Außen werden oft über soziale Tricks erschlichen. Dabei machen sich Hacker die Gutgläubigkeit und oftmals auch Faulheit der Menschen zunutze. Diese gehen dann nicht nach Protokoll vor, verzichten auf Überprüfungen oder Rückfragen bei Verantwortlichen. Auf diese Weise werden sie zu unwissentlichen Komplizen beim IT-Angriff.<br>Um die Belegschaft vor teuren Fehlern zu schützen ist daher ratsam, Schulungen durchzuführen, die auf verbreitete Maschen und häufige Angriffsvektoren informieren. Dabei können auch unangekündigte Pen-Tests durchgeführt werden, um Schwachstellen zu identifizieren oder die Wachsamkeit der Mitarbeiter zu erhöhen. Allerdings darf man nicht dem Glauben verfallen, dass Angestellte, die zu Opfern von Social Engineering werden, charakterlich schwach oder dumm wären. Oftmals sind sie hilfsbereit und auf der Suche nach einer schnellen unkomplizierten Lösung, die sich im Nachhinein als gefährlich erweist. Auch der Wunsch, in wichtigen Fragen <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/hacker-verteilen-malware-uber-coronavirus-karten%E2%80%9D" target="_blank">auf dem neuesten Stand</a> zu bleiben, wird mitunter ausgenutzt.</p><h2 id="neue-bedrohung-ransomware">Neue Bedrohung Ransomware</h2><p>Aktuell ist eine der größten Gefahren nicht nur das Ausspähen sensibler Daten oder von Firmengeheimnissen. Noch massiveren Schaden richten Erpresser mit sogenannter Ransomware an. Die verschlüsselt alle Informationen auf den infizierten Computern und macht diese dadurch unbrauchbar. Die Folge: Das Unternehmen wird handlungsunfähig, die Verwaltung bricht zusammen, schlimmstenfalls gehen teure und unersetzbare Daten verloren. Um sich hier sachgerecht zu schützen, helfen nicht nur Firewalls, geschützte Systemarchitekturen und Mitarbeitertrainings, sondern vor allem auch isolierte Redundanz, auf die im Notfall zurückgefallen werden kann. Auf diesem Weg kann der Betrieb aufrecht gehalten werden, bis die Computer wiederhergestellt sind.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Cyberkriminelle missbrauchen die Sorge um deine Geschenkelieferungen, um deine Anmeldedaten abzugreifen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Cyberkriminelle machen sich die Angst vor verspäteten Lieferungen zu Weihnachten zunutze und versuchen, E-Mail-Adressen, Kontopasswörter und andere wertvolle Informationen zu stehlen, warnen Experten. </p><p>Nach Angaben von Forschern des E-Mail-Sicherheitsunternehmens Avanan hat ein nicht namentlich genannter bösartiger Akteur eine neue Phishing-Kampagne gestartet, die sich als Lieferunternehmen DHL ausgibt.</p><p>Das Prinzip ist einfach: Das Opfer erhält eine E-Mail-Nachricht, die aussieht, als sei sie von DHL verschickt worden, und in der es über ein Paket informiert wird, das nicht an seine Adresse zugestellt werden konnte. Die Person wird dann aufgefordert, sich in ihr Konto einzuloggen, um die Zustellung zu verschieben.</p><p>Wie bei Phishing-E-Mails üblich, wird der "Login-Link" in der E-Mail angegeben. Allerdings wird das Opfer nicht auf die eigentliche DHL-Website umgeleitet, sondern auf eine gefälschte, fast identische Kopie. </p><p>Sollte das Opfer dort tatsächlich versuchen, sich einzuloggen, werden die Daten an das Command-and-Control (C&C) Center der Angreifer gesendet. </p><h2 id="die-feiertage-ausnutzen">Die Feiertage ausnutzen</h2><p>Laut Avanan-Analyst Jeremy Fuchs begannen die Angriffe im November, gerade rechtzeitig zu den Feiertagen. Er vermutet, dass die Angreifer die Kampagne auf die Zeit zwischen Black Friday und Weihnachten gelegt haben, also auf eine Zeit, in der die meisten Online-Käufer auf Lieferungen warten.</p><p>Der Forscher behauptet auch, dass es einen Grund gibt, warum ausgerechnet DHL ausgewählt wurde: DHL ist die am dritthäufigsten genutzte Versandhandelsgruppe und liefert Pakete in die ganze Welt. Da die Verbraucher in dieser Weihnachtssaison "ihren Einkaufshorizont erweitert haben", ist ein DHL-Paket glaubwürdiger, so Fuchs.</p><p>Auch die Covid-19-Pandemie könnte eine Rolle spielen. Die Pandemie hat die Lieferketten auf der ganzen Welt in Mitleidenschaft gezogen, so dass sich Sendungen verzögern, die Regale in den Geschäften leer bleiben und die Kunden sich vor Weihnachten um neue technische Geräte streiten.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-deutschland-community-choice-awards"><strong>Die Gewinner der TechRadar Deutschland Community Choice Awards 2021 stehen fest</strong></a></li></ul><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/deals/der-techradar-adventskalender-taglich-beste-deals-fur-dich">Kennst du schon unseren Adventskalender?</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/cyberkriminelle-missbrauchen-die-sorge-um-deine-geschenkelieferungen-um-deine-anmeldedaten-abzugreifen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wenn du eine E-Mail von DHL erhältst, in der steht, dass ein Paket nicht zugestellt werden konnte, solltest du vorsichtig sein. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">LJ6sYx8PgT22czWtXHQbt7</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pMfzLC5B5bDaupGWaa9DWN-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 02 Dec 2021 14:58:24 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Security]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pMfzLC5B5bDaupGWaa9DWN-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Shutterstock / DRogatnev]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Cartoon Phishing]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Cartoon Phishing]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Cartoon Phishing]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pMfzLC5B5bDaupGWaa9DWN-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Cyberkriminelle machen sich die Angst vor verspäteten Lieferungen zu Weihnachten zunutze und versuchen, E-Mail-Adressen, Kontopasswörter und andere wertvolle Informationen zu stehlen, warnen Experten. </p><p>Nach Angaben von Forschern des E-Mail-Sicherheitsunternehmens Avanan hat ein nicht namentlich genannter bösartiger Akteur eine neue Phishing-Kampagne gestartet, die sich als Lieferunternehmen DHL ausgibt.</p><p>Das Prinzip ist einfach: Das Opfer erhält eine E-Mail-Nachricht, die aussieht, als sei sie von DHL verschickt worden, und in der es über ein Paket informiert wird, das nicht an seine Adresse zugestellt werden konnte. Die Person wird dann aufgefordert, sich in ihr Konto einzuloggen, um die Zustellung zu verschieben.</p><p>Wie bei Phishing-E-Mails üblich, wird der "Login-Link" in der E-Mail angegeben. Allerdings wird das Opfer nicht auf die eigentliche DHL-Website umgeleitet, sondern auf eine gefälschte, fast identische Kopie. </p><p>Sollte das Opfer dort tatsächlich versuchen, sich einzuloggen, werden die Daten an das Command-and-Control (C&C) Center der Angreifer gesendet. </p><h2 id="die-feiertage-ausnutzen">Die Feiertage ausnutzen</h2><p>Laut Avanan-Analyst Jeremy Fuchs begannen die Angriffe im November, gerade rechtzeitig zu den Feiertagen. Er vermutet, dass die Angreifer die Kampagne auf die Zeit zwischen Black Friday und Weihnachten gelegt haben, also auf eine Zeit, in der die meisten Online-Käufer auf Lieferungen warten.</p><p>Der Forscher behauptet auch, dass es einen Grund gibt, warum ausgerechnet DHL ausgewählt wurde: DHL ist die am dritthäufigsten genutzte Versandhandelsgruppe und liefert Pakete in die ganze Welt. Da die Verbraucher in dieser Weihnachtssaison "ihren Einkaufshorizont erweitert haben", ist ein DHL-Paket glaubwürdiger, so Fuchs.</p><p>Auch die Covid-19-Pandemie könnte eine Rolle spielen. Die Pandemie hat die Lieferketten auf der ganzen Welt in Mitleidenschaft gezogen, so dass sich Sendungen verzögern, die Regale in den Geschäften leer bleiben und die Kunden sich vor Weihnachten um neue technische Geräte streiten.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-deutschland-community-choice-awards"><strong>Die Gewinner der TechRadar Deutschland Community Choice Awards 2021 stehen fest</strong></a></li></ul><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/deals/der-techradar-adventskalender-taglich-beste-deals-fur-dich">Kennst du schon unseren Adventskalender?</a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Hacker-Angriffe haben sich im ersten Quartal 2020 verdoppelt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Im ersten Quartal 2020 haben DDoS-Attacken extrem zugenommen. Vor allem Bildungseinrichtungen und kommunale Seiten waren besonders betroffen. 19 Prozent aller DDoS-Attacken zielten in den ersten drei Monaten des Jahres auf solche Einrichtungen ab, damit hat sich die Anzahl gegenüber dem Vorjahreszeitraum verdreifacht.</p><p><br></p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:73.38%;"><img id="kwKqBUocEgkE3vjv9x4Mr7" name="Kaspersky_Duration of DDoS attacks in Q1 2020 and Q1 and Q4 2019; Q1 2019 is taken as the 100% reference value.png" alt="ddos Kasperski Report" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kwKqBUocEgkE3vjv9x4Mr7-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="1174" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Kasperski)</span></figcaption></figure><p>Die Coronavirus-Pandemie hat dazu geführt, dass fast alle Aktivitäten - sei es Lernen, Arbeiten oder Freizeit - ins Internet verlagert wurden. Cyberkriminelle scheinen diese gestiegene Nachfrage nach Online-Ressourcen auszunutzen, um Angriffe auf die wichtigsten oder immer beliebter werdenden digitalen Dienste und Plattformen durchzuführen. </p><p>Die Kaspersky-Experten gehen davon aus, dass das wachsende Interesse der Angreifer bezüglich Bildungs- und kommunaler Einrichtungen darauf zurückzuführen ist, dass die Menschen zunehmend solche Online-Ressourcen nutzen, um beispielsweise widersprüchliche Fakten über offizielle, vertrauenswürdige Quellen zu prüfen. Des Weiteren haben viele Schulen und Universitäten auf Online-Unterricht umgestellt, was sie ebenfalls zu einem attraktiven Ziel für Angreifer macht.</p><h2 id="woher-kommen-die-angriffe">Woher kommen die Angriffe?</h2><p>Der größte Teil der Server, von denen die DDoS-Angriffe ausgehen, steht in den USA, es folgen mit über 10% die Niederlande und dann kommt mit 9,55% auch schon Deutschland.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:90.13%;"><img id="PXETkJXSFtdpWjXxXYboGf" name="Kaspersky_Distribution of botnet C&C servers by country, Q1 2020.png" alt="ddos Verteilung Kasperski Report" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PXETkJXSFtdpWjXxXYboGf-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="1442" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Kasperski)</span></figcaption></figure><h2 id="was-sind-die-empfehlungen-der-kasperski-experten-f-xfc-r-firmen-und-xf6-ffentliche-einrichtungen">Was sind die Empfehlungen der Kasperski-Experten für Firmen und öffentliche Einrichtungen?</h2><ul><li>Stresstests und Webanwendungs-Audits mit internen Mitarbeitern oder mit Hilfe von externen Spezialisten durchführen, um Schwachstellen in der Unternehmensinfrastruktur zu identifizieren.</li><li>Eine Fehlertoleranzanalyse der Infrastruktur durchführen, um schwache Knoten zu identifizieren und deren Zuverlässigkeit zu erhöhen. So kann die Stabilität der Dienste gewährleisten werden - sei es durch die erhöhte Anzahl an legitimen Zugriffen auf die Internetdienste oder durch DDoS-Attacken.</li><li>Dediziert Mitarbeiter für die Wartung der Webressourcen zuweisen. Diese sollten wissen, wie sie im Falle von DDoS-Angriffen vorgehen sollen, und bereit sein, auch außerhalb der geplanten Arbeitszeiten zu reagieren.</li><li>Kontaktinformationen von Drittanbietern überprüfen. Dies schließt auch die Vereinbarungen mit dem Internetdienstanbieter ein, damit im Notfall schnell reagiert werden kann.</li><li>Eine umfassende DDoS-Schutzlösung verwenden, um das Unternehmen vor Angriffen zu schützen - dabei sollten auch nicht öffentliche Dienste geschützt werden, die für die Geschäftskontinuität von Bedeutung sind.</li></ul><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/der-beste-schutz-vor-ddos-attacken-2020"><strong>Unsere Übersicht der Top 4 Anbieter für DDoS-Abwehr</strong></a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/hacker-angriffe-haben-sich-im-ersten-quartal-2020-verdoppelt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der aktuelle DDoS-Report von Kasperski zeigt, dass es im ersten Quartal 2020 zu vermehrten Angriffen vor allem auf Bildungsressourcen und kommunale Websites kam. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">6e2SBwsC6cnHWrnCsrEtS9</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/j5nuKLHzdc57fYKR4rjqeR-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Fri, 08 May 2020 10:44:38 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Cyber Crime]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing Security]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Ralf Renner ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GFr9DVcW35NnZgyHp3iAEB-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/j5nuKLHzdc57fYKR4rjqeR-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Shutterstock]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[ddos attacken]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[ddos attacken]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[ddos attacken]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/j5nuKLHzdc57fYKR4rjqeR-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Im ersten Quartal 2020 haben DDoS-Attacken extrem zugenommen. Vor allem Bildungseinrichtungen und kommunale Seiten waren besonders betroffen. 19 Prozent aller DDoS-Attacken zielten in den ersten drei Monaten des Jahres auf solche Einrichtungen ab, damit hat sich die Anzahl gegenüber dem Vorjahreszeitraum verdreifacht.</p><p><br></p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:73.38%;"><img id="kwKqBUocEgkE3vjv9x4Mr7" name="Kaspersky_Duration of DDoS attacks in Q1 2020 and Q1 and Q4 2019; Q1 2019 is taken as the 100% reference value.png" alt="ddos Kasperski Report" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kwKqBUocEgkE3vjv9x4Mr7-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="1174" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Kasperski)</span></figcaption></figure><p>Die Coronavirus-Pandemie hat dazu geführt, dass fast alle Aktivitäten - sei es Lernen, Arbeiten oder Freizeit - ins Internet verlagert wurden. Cyberkriminelle scheinen diese gestiegene Nachfrage nach Online-Ressourcen auszunutzen, um Angriffe auf die wichtigsten oder immer beliebter werdenden digitalen Dienste und Plattformen durchzuführen. </p><p>Die Kaspersky-Experten gehen davon aus, dass das wachsende Interesse der Angreifer bezüglich Bildungs- und kommunaler Einrichtungen darauf zurückzuführen ist, dass die Menschen zunehmend solche Online-Ressourcen nutzen, um beispielsweise widersprüchliche Fakten über offizielle, vertrauenswürdige Quellen zu prüfen. Des Weiteren haben viele Schulen und Universitäten auf Online-Unterricht umgestellt, was sie ebenfalls zu einem attraktiven Ziel für Angreifer macht.</p><h2 id="woher-kommen-die-angriffe">Woher kommen die Angriffe?</h2><p>Der größte Teil der Server, von denen die DDoS-Angriffe ausgehen, steht in den USA, es folgen mit über 10% die Niederlande und dann kommt mit 9,55% auch schon Deutschland.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:90.13%;"><img id="PXETkJXSFtdpWjXxXYboGf" name="Kaspersky_Distribution of botnet C&C servers by country, Q1 2020.png" alt="ddos Verteilung Kasperski Report" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PXETkJXSFtdpWjXxXYboGf-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="1442" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Kasperski)</span></figcaption></figure><h2 id="was-sind-die-empfehlungen-der-kasperski-experten-f-xfc-r-firmen-und-xf6-ffentliche-einrichtungen">Was sind die Empfehlungen der Kasperski-Experten für Firmen und öffentliche Einrichtungen?</h2><ul><li>Stresstests und Webanwendungs-Audits mit internen Mitarbeitern oder mit Hilfe von externen Spezialisten durchführen, um Schwachstellen in der Unternehmensinfrastruktur zu identifizieren.</li><li>Eine Fehlertoleranzanalyse der Infrastruktur durchführen, um schwache Knoten zu identifizieren und deren Zuverlässigkeit zu erhöhen. So kann die Stabilität der Dienste gewährleisten werden - sei es durch die erhöhte Anzahl an legitimen Zugriffen auf die Internetdienste oder durch DDoS-Attacken.</li><li>Dediziert Mitarbeiter für die Wartung der Webressourcen zuweisen. Diese sollten wissen, wie sie im Falle von DDoS-Angriffen vorgehen sollen, und bereit sein, auch außerhalb der geplanten Arbeitszeiten zu reagieren.</li><li>Kontaktinformationen von Drittanbietern überprüfen. Dies schließt auch die Vereinbarungen mit dem Internetdienstanbieter ein, damit im Notfall schnell reagiert werden kann.</li><li>Eine umfassende DDoS-Schutzlösung verwenden, um das Unternehmen vor Angriffen zu schützen - dabei sollten auch nicht öffentliche Dienste geschützt werden, die für die Geschäftskontinuität von Bedeutung sind.</li></ul><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/der-beste-schutz-vor-ddos-attacken-2020"><strong>Unsere Übersicht der Top 4 Anbieter für DDoS-Abwehr</strong></a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
            </channel>
</rss>