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        <description><![CDATA[ All the latest computing content from the TechRadar  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Tue, 19 Dec 2023 09:55:56 +0000</lastBuildDate>
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Was Nutzer zum Thema Gefahrenabwehr beachten sollten, steht hier.</p><h2 id="gefahren-im-internet-wie-browser-anbieter-ihnen-begegnen">Gefahren im Internet: Wie Browser-Anbieter ihnen begegnen</h2><p>Um das Internet zu betreten, sind Webbrowser unverzichtbar. Mosaic und der Netscape Navigator waren die ersten populären Modelle, wobei für Smartphones und PCs mittlerweile mehr als 20 verschiedene Anbieter existieren. </p><p>Als benutzerfreundliche Oberflächen stellen Browser die Inhalte des Internets dar, sodass sie als zentrale Komponenten bei der Internetnutzung gelten. Zugleich sind sie eines der beliebtesten Ziele für Cyberattacken. Ohne Sicherheitsvorkehrungen werden sie dadurch leicht zur Pforte für Schadsoftware und andere Gefahren. </p><p>Die Risiken im Online-Raum unterliegen dabei einem ständigen Wandel, sodass Browser-Anbieter ihre Sicherheitskriterien ständig überprüfen und anpassen müssen. <a href="https://www.opera.com/de/compare/opera-vs-chrome" target="_blank">Opera und Chrome</a> basieren beispielsweise auf dem Open-Source-Kern Chromium, der als eine sichere Architektur bewertet wird und ständig Erweiterungen erfährt. Im Hinblick auf Datenschutz hat sich Opera zum Ziel gesetzt, bei seinen Updates starke Sicherheitsvorkehrungen ähnlich denen von Firefox zu implementieren und bietet somit im Vergleich zu Chrome mehr Funktionen zum Schutz der Privatsphäre an. </p><p>Genau das ist wichtig, weil ohne verlässliche Schutzvorkehrungen Risiken drohen wie </p><ul><li><strong>Tracking</strong>, bei dem Kriminelle mithilfe von Cookies und Fingerprinting die Aktivitäten von Nutzern überwachen können. <br>Achtung: Nicht alle Cookies sind schädlich oder verfolgen böswillige Absichten. Funktionale Cookies sind beispielsweise unerlässlich für einen reibungslosen Betrieb von Webseiten. Diese Art von Cookies dient dazu, grundlegende Funktionen einer Seite zu gewährleisten und sind nicht mit den potenziell risikoreichen Cookies gleichzusetzen, die für Tracking oder andere Datenschutzbedenken genutzt werden können. </li><li><strong>Spam</strong> im Sinne von Phishing-E-Mails, die schädliche Software verbreiten und oft Datenklau beabsichtigen. Aber auch im Sinne von gefälschten E-Mails, durch die Kriminelle an sensible Daten gelangen. </li><li><strong>Datenlecks</strong>, durch die persönliche Daten und Passwörter für Kriminelle abrufbar werden. </li><li><strong>Identitätsdiebstahl</strong>, bei dem Kriminelle persönliche Daten wie die Kontodaten und Adressen für ihre Zwecke missbrauchen. </li><li><strong>Schadsoftware</strong>, die Sicherheitslücken im Browser und Betriebssystem ausnutzt. </li></ul><h2 id="sichere-browser-worauf-es-ankommt">Sichere Browser: Worauf es ankommt</h2><p>Browser müssen zur Minimierung der genannten Risiken hohen Anforderungen genügen. Andernfalls kann über Schwachstellen Schaden entstehen. Das gilt insbesondere, wenn sensible Daten wie Passwörter für die Zahlungsabwicklung oder Onlinebanking über den Webbrowser verwaltet werden. </p><p>Die Wahl des richtigen Browsers ist dabei ein erster Schritt zur Risikominimierung. Opera, Safari, Microsoft Edge, Google Chrome und Mozilla Firefox gelten alle als relativ sicher. Der Browsergeschwindigkeit und dem Oberflächendesign sollten Nutzer bei der <a href="https://it-service.network/blog/2021/05/10/welcher-browser-ist-der-sicherste/" target="_blank">Entscheidung für einen Browser-Anbieter</a> grundsätzlich weniger Aufmerksamkeit schenken als den Konfigurationsmöglichkeiten. Mittlerweile gibt es viele Einstellungen, die das Ausspähen persönlicher Daten verhindern und Viren, Trojaner sowie Spyware blockieren. Je mehr davon ein Browser anbietet, desto sicherer lässt sich damit surfen. </p><p>Auch regelmäßige Updates sind ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Entscheidung für einen sicheren Browser-Anbieter, denn mit der Installation werden potenzielle Sicherheitslücken geschlossen. Schadsoftware kann sich so nicht mehr unbemerkt installieren. Wichtig ist auch, dass Nutzer vor dem Surfen alle angebotenen <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Informationen-und-Empfehlungen/Cyber-Sicherheitsempfehlungen/Updates-Browser-Open-Source-Software/Der-Browser/Browser-sicher-einstellen/browser-sicher-einstellen_node.html" target="_blank">Sicherheitsfunktionen im gewählten Browser aktivieren</a> und sämtliche Datenschutzeinstellungen nochmal überprüfen. </p><p>Der folgende Überblick soll dabei helfen. </p><div ><table><caption>Sicherheitsfunktionen im Überblick: Wie man mit einzelnen Browsern sicher surft</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Browser</th><th  >Sicherheits-Highlights</th><th  >Sichere Grundeinstellungen</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Opera</td><td  >bietet integrierten VPN-Dienst in zwei Ausführungen an: eine kostenlose Variante, die sämtliche Daten im Browser verschlüsselt und die IP-Adresse verschleiert, sowie die Pro-Version, welche die gesamten Gerätedaten und die von weiteren fünf Geräten verschlüsselt, Ad-Blocker sowie Crypto-Mining-Schutz</td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Schutz der Privatsphäre“ und „Listen verwalten“ „NoCoin“ aktivieren und unter „Datenschutz & Sicherheit“ „VPN aktivieren“.</td></tr><tr><td class="firstcol " >Firefox</td><td  >privater Surfmodus zum Schutz vor Drittanbieter-Cookies und Inhalts-Trackern sowie SmartBlock zur Blockierung von Verfolgungselementen und Tracking-Skripten</td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Datenschutz & Sicherheit“ automatisches Speichern von Passwörtern deaktivieren und den Passwortspeicher per Master-Passwort absichern.</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chrome</td><td  >integrierter Transparenz-Schutz und Safe Browsing </td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Automatisches Ausfüllen“ den Menüpunkt „Passwortmanager“ öffnen und gespeicherte Passwörter löschen sowie automatisches Speichern deaktivieren. Unter „Einstellungen“ im Bereich „Datenschutz und Sicherheit“ Browserdaten löschen und unter „Cookies und andere Websitedaten“ die Löschung von Cookies festlegen. </td></tr><tr><td class="firstcol " >Microsoft Edge</td><td  >Webüberwachung zur Prüfung auf kompromittierte Kennwörter und Code Integrity Guard (CIG) oder Arbitrary Code Guard (ACG) zur Blockierung bösartiger Codes im Computerspeicher </td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Kennwörter“ das automatische Speichern von Kennwörtern deaktivieren und unter „Datenschutz, Suche und Dienste“ Browserdaten löschen. </td></tr><tr><td class="firstcol " >Safari</td><td  >Intelligent Tracking Prevention und integrierter Kennwortsicherheitsanalysator </td><td  >In der Symbolleiste des Safari-Menüs unter „Einstellungen“ „Automatisch ausfüllen“ öffnen und das Häkchen bei „Benutzernamen und Passwörter“ sowie „Kreditkarten“ entfernen. Im Bereich „Datenschutz“ per Haken websiteübergreifendes Tracking verhindern oder alle Cookies blockieren und die IP-Adresse vor Trackern verbergen. Im Bereich „Websitedaten verwalten“ alle sensiblen Daten verbergen.</td></tr></tbody></table></div><p>Für welchen Browser sich User auch entscheiden: Neben den Datenschutz- und Cookie-Einstellungen sowie den browserspezifischen Sicherheitsangeboten sollten sie auch die Konfigurationen für JavaScript überprüfen. </p><p>Die Skriptsprache dient zur dynamischen Interaktion mit Websites. Dabei stellen die Seiten die Programmiersprache zur Verfügung, wobei sie auf dem Rechner der User ausgeführt wird. Hackerinnen und Hacker können diese Schnittstelle missbrauchen, um Schadsoftware einzuschleusen. Die Deaktivierung von JavaScript verhindert dieses Szenario. Allerdings können einige Webinhalte dann nur eingeschränkt dargestellt werden. </p><p>User müssen in diesem Zusammenhang immer wieder aufs Neue abwägen, ob das Risiko in Kauf genommen werden soll, und bei Bedarf die Einstellungen anpassen. Übrigens helfen auch integrierte Adblocker wie die von Opera und standardmäßige Pop-up-Blocker wie jene von Mozilla Firefox dabei, beim Surfen keiner versteckten Schadsoftware zum Opfer zu fallen.</p><h2 id="fazit-mit-dem-richtigen-browser-und-drei-regeln-sicher-surfen">Fazit: Mit dem richtigen Browser und drei Regeln sicher surfen</h2><p>Zusammenfassend verfügen viele Webbrowser heute über ein ordentliches Sicherheitsniveau, wobei sich mit den richtigen Einstellungen in der Menüleiste die Sicherheit weiter erhöhen lässt. Einige Grundregeln schaffen dabei die Basis zum sicheren Surfen. Hilfreich sind in diesem Kontext vor allem:</p><ul><li>automatische Sicherheitsupdates für das Betriebssystem und Software zum Virenschutz </li><li>gelöschte Cookies und ein Tracking-Verbot </li><li>verschlüsselte Verbindungen und anonymes Surfen mit VPN-Diensten</li></ul><p>Achtung: Weil sich die Cyberkriminellen ständig weiterentwickeln, sollte man sich zum sicheren Surfen regelmäßig über den neuesten Stand informieren.</p><ul><li><em>Auch interessant: </em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/social-media/endlich-mehr-instagram-follower-tipps-fur-die-technische-optimierung" target="_blank"><em><strong>Endlich mehr Instagram Follower - Tipps für die technische Optimierung</strong></em></a></li></ul> ]]></dc:content>
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Was Nutzer zum Thema Gefahrenabwehr beachten sollten, steht hier.</p><h2 id="gefahren-im-internet-wie-browser-anbieter-ihnen-begegnen">Gefahren im Internet: Wie Browser-Anbieter ihnen begegnen</h2><p>Um das Internet zu betreten, sind Webbrowser unverzichtbar. Mosaic und der Netscape Navigator waren die ersten populären Modelle, wobei für Smartphones und PCs mittlerweile mehr als 20 verschiedene Anbieter existieren. </p><p>Als benutzerfreundliche Oberflächen stellen Browser die Inhalte des Internets dar, sodass sie als zentrale Komponenten bei der Internetnutzung gelten. Zugleich sind sie eines der beliebtesten Ziele für Cyberattacken. Ohne Sicherheitsvorkehrungen werden sie dadurch leicht zur Pforte für Schadsoftware und andere Gefahren. </p><p>Die Risiken im Online-Raum unterliegen dabei einem ständigen Wandel, sodass Browser-Anbieter ihre Sicherheitskriterien ständig überprüfen und anpassen müssen. <a href="https://www.opera.com/de/compare/opera-vs-chrome" target="_blank">Opera und Chrome</a> basieren beispielsweise auf dem Open-Source-Kern Chromium, der als eine sichere Architektur bewertet wird und ständig Erweiterungen erfährt. Im Hinblick auf Datenschutz hat sich Opera zum Ziel gesetzt, bei seinen Updates starke Sicherheitsvorkehrungen ähnlich denen von Firefox zu implementieren und bietet somit im Vergleich zu Chrome mehr Funktionen zum Schutz der Privatsphäre an. </p><p>Genau das ist wichtig, weil ohne verlässliche Schutzvorkehrungen Risiken drohen wie </p><ul><li><strong>Tracking</strong>, bei dem Kriminelle mithilfe von Cookies und Fingerprinting die Aktivitäten von Nutzern überwachen können. <br>Achtung: Nicht alle Cookies sind schädlich oder verfolgen böswillige Absichten. Funktionale Cookies sind beispielsweise unerlässlich für einen reibungslosen Betrieb von Webseiten. Diese Art von Cookies dient dazu, grundlegende Funktionen einer Seite zu gewährleisten und sind nicht mit den potenziell risikoreichen Cookies gleichzusetzen, die für Tracking oder andere Datenschutzbedenken genutzt werden können. </li><li><strong>Spam</strong> im Sinne von Phishing-E-Mails, die schädliche Software verbreiten und oft Datenklau beabsichtigen. Aber auch im Sinne von gefälschten E-Mails, durch die Kriminelle an sensible Daten gelangen. </li><li><strong>Datenlecks</strong>, durch die persönliche Daten und Passwörter für Kriminelle abrufbar werden. </li><li><strong>Identitätsdiebstahl</strong>, bei dem Kriminelle persönliche Daten wie die Kontodaten und Adressen für ihre Zwecke missbrauchen. </li><li><strong>Schadsoftware</strong>, die Sicherheitslücken im Browser und Betriebssystem ausnutzt. </li></ul><h2 id="sichere-browser-worauf-es-ankommt">Sichere Browser: Worauf es ankommt</h2><p>Browser müssen zur Minimierung der genannten Risiken hohen Anforderungen genügen. Andernfalls kann über Schwachstellen Schaden entstehen. Das gilt insbesondere, wenn sensible Daten wie Passwörter für die Zahlungsabwicklung oder Onlinebanking über den Webbrowser verwaltet werden. </p><p>Die Wahl des richtigen Browsers ist dabei ein erster Schritt zur Risikominimierung. Opera, Safari, Microsoft Edge, Google Chrome und Mozilla Firefox gelten alle als relativ sicher. Der Browsergeschwindigkeit und dem Oberflächendesign sollten Nutzer bei der <a href="https://it-service.network/blog/2021/05/10/welcher-browser-ist-der-sicherste/" target="_blank">Entscheidung für einen Browser-Anbieter</a> grundsätzlich weniger Aufmerksamkeit schenken als den Konfigurationsmöglichkeiten. Mittlerweile gibt es viele Einstellungen, die das Ausspähen persönlicher Daten verhindern und Viren, Trojaner sowie Spyware blockieren. Je mehr davon ein Browser anbietet, desto sicherer lässt sich damit surfen. </p><p>Auch regelmäßige Updates sind ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Entscheidung für einen sicheren Browser-Anbieter, denn mit der Installation werden potenzielle Sicherheitslücken geschlossen. Schadsoftware kann sich so nicht mehr unbemerkt installieren. Wichtig ist auch, dass Nutzer vor dem Surfen alle angebotenen <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Informationen-und-Empfehlungen/Cyber-Sicherheitsempfehlungen/Updates-Browser-Open-Source-Software/Der-Browser/Browser-sicher-einstellen/browser-sicher-einstellen_node.html" target="_blank">Sicherheitsfunktionen im gewählten Browser aktivieren</a> und sämtliche Datenschutzeinstellungen nochmal überprüfen. </p><p>Der folgende Überblick soll dabei helfen. </p><div ><table><caption>Sicherheitsfunktionen im Überblick: Wie man mit einzelnen Browsern sicher surft</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Browser</th><th  >Sicherheits-Highlights</th><th  >Sichere Grundeinstellungen</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Opera</td><td  >bietet integrierten VPN-Dienst in zwei Ausführungen an: eine kostenlose Variante, die sämtliche Daten im Browser verschlüsselt und die IP-Adresse verschleiert, sowie die Pro-Version, welche die gesamten Gerätedaten und die von weiteren fünf Geräten verschlüsselt, Ad-Blocker sowie Crypto-Mining-Schutz</td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Schutz der Privatsphäre“ und „Listen verwalten“ „NoCoin“ aktivieren und unter „Datenschutz & Sicherheit“ „VPN aktivieren“.</td></tr><tr><td class="firstcol " >Firefox</td><td  >privater Surfmodus zum Schutz vor Drittanbieter-Cookies und Inhalts-Trackern sowie SmartBlock zur Blockierung von Verfolgungselementen und Tracking-Skripten</td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Datenschutz & Sicherheit“ automatisches Speichern von Passwörtern deaktivieren und den Passwortspeicher per Master-Passwort absichern.</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chrome</td><td  >integrierter Transparenz-Schutz und Safe Browsing </td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Automatisches Ausfüllen“ den Menüpunkt „Passwortmanager“ öffnen und gespeicherte Passwörter löschen sowie automatisches Speichern deaktivieren. Unter „Einstellungen“ im Bereich „Datenschutz und Sicherheit“ Browserdaten löschen und unter „Cookies und andere Websitedaten“ die Löschung von Cookies festlegen. </td></tr><tr><td class="firstcol " >Microsoft Edge</td><td  >Webüberwachung zur Prüfung auf kompromittierte Kennwörter und Code Integrity Guard (CIG) oder Arbitrary Code Guard (ACG) zur Blockierung bösartiger Codes im Computerspeicher </td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Kennwörter“ das automatische Speichern von Kennwörtern deaktivieren und unter „Datenschutz, Suche und Dienste“ Browserdaten löschen. </td></tr><tr><td class="firstcol " >Safari</td><td  >Intelligent Tracking Prevention und integrierter Kennwortsicherheitsanalysator </td><td  >In der Symbolleiste des Safari-Menüs unter „Einstellungen“ „Automatisch ausfüllen“ öffnen und das Häkchen bei „Benutzernamen und Passwörter“ sowie „Kreditkarten“ entfernen. Im Bereich „Datenschutz“ per Haken websiteübergreifendes Tracking verhindern oder alle Cookies blockieren und die IP-Adresse vor Trackern verbergen. Im Bereich „Websitedaten verwalten“ alle sensiblen Daten verbergen.</td></tr></tbody></table></div><p>Für welchen Browser sich User auch entscheiden: Neben den Datenschutz- und Cookie-Einstellungen sowie den browserspezifischen Sicherheitsangeboten sollten sie auch die Konfigurationen für JavaScript überprüfen. </p><p>Die Skriptsprache dient zur dynamischen Interaktion mit Websites. Dabei stellen die Seiten die Programmiersprache zur Verfügung, wobei sie auf dem Rechner der User ausgeführt wird. Hackerinnen und Hacker können diese Schnittstelle missbrauchen, um Schadsoftware einzuschleusen. Die Deaktivierung von JavaScript verhindert dieses Szenario. Allerdings können einige Webinhalte dann nur eingeschränkt dargestellt werden. </p><p>User müssen in diesem Zusammenhang immer wieder aufs Neue abwägen, ob das Risiko in Kauf genommen werden soll, und bei Bedarf die Einstellungen anpassen. Übrigens helfen auch integrierte Adblocker wie die von Opera und standardmäßige Pop-up-Blocker wie jene von Mozilla Firefox dabei, beim Surfen keiner versteckten Schadsoftware zum Opfer zu fallen.</p><h2 id="fazit-mit-dem-richtigen-browser-und-drei-regeln-sicher-surfen">Fazit: Mit dem richtigen Browser und drei Regeln sicher surfen</h2><p>Zusammenfassend verfügen viele Webbrowser heute über ein ordentliches Sicherheitsniveau, wobei sich mit den richtigen Einstellungen in der Menüleiste die Sicherheit weiter erhöhen lässt. Einige Grundregeln schaffen dabei die Basis zum sicheren Surfen. Hilfreich sind in diesem Kontext vor allem:</p><ul><li>automatische Sicherheitsupdates für das Betriebssystem und Software zum Virenschutz </li><li>gelöschte Cookies und ein Tracking-Verbot </li><li>verschlüsselte Verbindungen und anonymes Surfen mit VPN-Diensten</li></ul><p>Achtung: Weil sich die Cyberkriminellen ständig weiterentwickeln, sollte man sich zum sicheren Surfen regelmäßig über den neuesten Stand informieren.</p><ul><li><em>Auch interessant: </em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/social-media/endlich-mehr-instagram-follower-tipps-fur-die-technische-optimierung" target="_blank"><em><strong>Endlich mehr Instagram Follower - Tipps für die technische Optimierung</strong></em></a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Endlich mehr Instagram Follower - Tipps für die technische Optimierung ]]></title>
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                            <![CDATA[ Wer mit Leidenschaft auf Instagram aktiv ist, hat meist auch den Wunsch, möglichst viele Follower auf dem Account zu versammeln. Doch selbst regelmäßige Postings reichen zu Beginn oft nicht aus, um wirklich an Reichweite zu gewinnen. Hier in diesem Artikel werfen wir deshalb einen Blick auf die besten Tipps, mit denen mehr Follower gewonnen werden können. ]]>
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                                <p>Wer mit Leidenschaft auf Instagram aktiv ist, hat meist auch den Wunsch, möglichst viele Follower auf dem Account zu versammeln. Doch selbst regelmäßige Postings reichen zu Beginn oft nicht aus, um wirklich an Reichweite zu gewinnen. Hier in diesem Artikel werfen wir deshalb einen Blick auf die besten Tipps, mit denen mehr Follower gewonnen werden können. </p><h3 class="article-body__section" id="section-die-hashtags-optimieren"><span>Die Hashtags optimieren</span></h3><p>Die technische Optimierung des Accounts beginnt mit den absoluten Basics: Hashtags. Sie ordnen alle auf Instagram verfügbaren Beiträge und sind oftmals Gegenstand von konkreten Suchen. Wer in seinen Posts auf möglichst viele der derzeit beliebten Hashtags verweisen kann, steigert damit die Wahrscheinlichkeit, dass der Post von vielen Menschen gesehen wird. <br> <br>Neben den kurzfristigen Trend-Hashtags gibt es noch eine ganze Liste internationaler Hashtags, die immer mit gutem Gewissen verwendet werden können. Hashtags wie #love, #instagood oder #fashion wurden mehrere Milliarden Mal verwendet und tragen dadurch zur Reichweite der eigenen Posts bei. Wichtig ist, nicht einfach möglichst viele Hashtags zu sammeln, sondern gezielt nach Themen auszuwählen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-instagram-follower-kaufen"><span>Instagram Follower kaufen </span></h3><p>Dem Wachstum der Follower auf Instagram liegt ein exponentielles Wachstum zugrunde. Was für jene von Vorteil ist, die bereits die ersten Schritte gegangen sind, macht Neulingen das Leben eher schwer. Aus dem Grund macht es Sinn, durch externe Unterstützung die ersten Hürden zu nehmen. Wer <a href="https://fanmart.de/instagram-follower-kaufen" target="_blank">Instagram Follower kaufen</a> möchte, erreicht durch die zusätzlichen Follower gleich zwei positive Effekte. <br> <br>Zum einen werden hohe Followerzahlen von echten Usern als ein Kennzeichen von Qualität wahrgenommen. So steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie enger mit dem Account interagieren, sobald sie auf einen Post aufmerksam werden. Zum anderen stimulieren die gekauften Follower <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/instagram-will-ki-nutzen-um-das-alter-der-nutzer-zu-uberprufen" target="_blank">den Algorithmus</a> der Seite. Von nun an steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Post realen Usern angezeigt wird. So sind gegen kleines Geld große Verbesserungen möglich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-timing-der-posts-verbessern"><span>Das Timing der Posts verbessern</span></h3><p>In der Praxis sind nicht allein die Qualität der Posts und hochwertiges Kamera-Equipment dafür verantwortlich, wie viel Menschen sie erreichen. Gleichsam geht es darum, den richtigen Zeitpunkt für das Posting zu finden. Wichtig ist, dass möglichst viele Menschen aus der <a href="https://www.marketinginstitut.biz/blog/zielgruppen-definieren/" target="_blank">angestrebten Zielgruppe</a> zu diesem Zeitpunkt aktiv sind. Denn je aktueller der Post ist, desto größer ist die Reichweite, die ihm der Algorithmus gewährt. <br> <br>Deshalb ist es wichtig, gute Inhalte nicht einfach dann zu posten, wenn sie fertig sind. Nur wer sie zum optimalen Zeitpunkt auf der Plattform platziert, kann den maximalen Effekt erzielen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-besser-mit-der-zielgruppe-interagieren"><span>Besser mit der Zielgruppe interagieren</span></h3><p>Je stärker der Austausch zwischen dir und deinen Followern auf Instagram ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Post viral geht. Deshalb ist es wichtig, die Interaktion mit der Zielgruppe bewusst zu suchen. Das ist beispielsweise möglich, indem ein eher kontroverses Thema aufgegriffen wird, zu dem alle Beteiligten ihre Meinung sagen können. Außerdem kann etwas Emotionalität dabei helfen, die Inhalte interaktiver zu gestalten. <br> <br>Auch eine lange Betrachtungszeit wirkt sich positiv auf deine Reichweite aus und kann dir viele neue Follower einbringen. Rege die User also dazu an, den Post länger anzusehen, indem du zum Beispiel ein Bild mit einer Textzeile verbindest, welche die Betrachter erst lesen möchten. Das stärkt die Verweildauer und hat damit einen positiven Effekt.</p><ul><li><em>Auch interessant:</em><em><strong> </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/social-media/4-tipps-fur-mehr-reichweite-auf-tiktok" target="_blank"><em><strong>4 Tipps für mehr Reichweite auf TikTok</strong></em></a></li></ul>
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Diese neuen Regelungen treten ab dem 1. Januar in Kraft.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-bedeuten-die-neuen-regelungen"><span>Was bedeuten die neuen Regelungen?</span></h3><p>Wer jetzt aber Angst vor Horrorszenarien <a href="https://www.arte.tv/de/videos/114323-000-A/suedafrika-leben-ohne-strom/" target="_blank">wie etwa in Südafrika hat</a>, in denen Strom teils gesteuert über Stunden nicht zur Verfügung steht, kann beruhigt sein. Ein Ausfall von Strom für private Haushalte ist nicht vorgesehen, sondern allenfalls eine Drosselung für Wärmepumpen und Ladestationen für E-Autos. Diese Drosselung darf aber nicht so weit gehen, dass etwa eine Mindestleistung für den Betrieb dieser Anlangen nicht mehr gewährleistet ist. Die Bundesnetzagentur schreibt dazu folgendes:</p><p>„Die Netzbetreiber dürfen dabei den Bezug für die Dauer der konkreten Überlastung auf bis zu 4,2 kW senken. Damit können Wärmepumpen weiter betrieben und E-Autos in aller Regel in zwei Stunden für 50 Kilometer Strecke nachgeladen werden. Der reguläre Haushaltsstrom ist davon nicht betroffen.“</p><p>Es wird also niemand frieren müssen oder mit leerer Autobatterie dastehen müssen. Dennoch sorgt diese Entscheidung nicht unbedingt dafür, dass die Bereitschaft für den Umstieg auf die betroffene Technik steigt. Es ist nicht verwunderlich, wenn der ein oder andere Leser verwirrt ist. Warum werden Unsicherheiten in die Versorgungssicherheit von Lösungen geschürt, welche von der Bundesregierung mit einer Vielzahl an Subventionsprogrammen gefördert werden?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1882px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:57.39%;"><img id="2Heq8jsnY2XfSb3pYRfTYL" name="Bild 3.jpeg" alt="adobe.stock© agrarmotive" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2Heq8jsnY2XfSb3pYRfTYL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1882" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: adobe.stock© agrarmotive)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-die-probleme-des-deutschen-stromnetzes"><span>Die Probleme des deutschen Stromnetzes</span></h3><p>Ein Problem ist die fehlende Geschwindigkeit beim Netzausbau. Die Anforderungen an das deutsche Stromnetz erfordern die größten Umstellungen im Netzbetrieb <a href="https://www.creoven.de/blog/blog-creoven/trends-und-technik/voltage" target="_blank">seit der Vereinheitlichung der Netzspannung</a>. Denn der Strom wird nicht immer dort produziert, wo er gebraucht wird. Gewaltige Offshore-Windparks in der Deutschen Bucht bei Borkum produzieren eine große Menge Strom, allerdings übersteigt der Stromverbrauch des Ruhrpotts oder der süddeutschen Gebiete den Bedarf von Ostfriesland um ein Vielfaches. Damit der Strom dennoch dort ankommt, wo er gebraucht wird, muss das Übertragungsnetz ausgebaut und optimiert werden.</p><p>Es besteht aber noch ein weiteres Problem, der Strom steht nicht unbedingt zu den Zeiten zur Verfügung, in denen er gebraucht wird. Wer sich den Stromverbrauch in den Wintermonaten ansieht, stellt fest, dass der Verbrauch in den Wintermonaten höher ist, als in den Sommermonaten. Gleichzeitig ist der Stromertrag von Photovoltaikanlagen im Winter geringer, aufgrund von weniger Sonnenstunden. Aber auch Windräder haben ihre Probleme. Im Sommer, wenn meist mehr Strom zur Verfügung steht, stehen sie häufiger still, da ihr Betrieb zu viel Strom in die Netze einspeisen würde.</p><p>Eine Lösung hierfür wären mehr Speicheranlagen, allerdings ist es wesentlich teurer Strom zu speichern als ihn zu erzeugen und es werden deutlich mehr Batteriespeicherwerke benötigt, als derzeit vorhanden sind. Es ist fraglich, ob die notwendigen Neubauten ohne umfassende Subventionen seitens der Regierung möglich sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1620px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="UJhxs6L2wtgoyMZytD36vT" name="Bild 2.jpeg" alt="adobe.stock© nikomsolftwaer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UJhxs6L2wtgoyMZytD36vT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1620" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: adobe.stock© nikomsolftwaer)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-wie-die-drosselung-helfen-kann"><span>Wie die Drosselung helfen kann</span></h3><p>Doch inwiefern hängen diese beiden Probleme mit den Ladestationen und Wärmepumpen zusammen? Sehen wir uns mal folgendes Szenario an, wer kurze Strecken fährt, der profitiert maßgeblich von E-Autos, denn der größte Nachteil der Ladezeit, betrifft ihn nicht. Ergo sind E-Autos gerade in Ballungsräumen und Großstädten interessant, <a href="https://www.deutschlandatlas.bund.de/DE/Karten/Wie-wir-uns-bewegen/111-Elektroautos-Pkw-Bestand.html#_ffgabclm6">was ein Blick auf Zulassungen auch bestätigt</a>.</p><p>Diese Gebiete sind aber wie bereits erwähnt nicht die Orte, an denen die meisten regenerativen Energien Strom erzeugen. Es kommt jetzt aber noch etwas Weiteres dazu. Die meisten E-Autos werden abends und nachts geladen, nämlich genau dann, wenn die Leute nach einem Arbeitstag nach Hause kommen. Wenn jetzt also im Winter zwischen 18 und 19 Uhr mehrere hunderttausend Ladestationen gleichzeitig arbeiten müssen, während der durch Solarenergie zur Verfügung stehende Strom schon deutlich abgenommen hat, dann kann es schnell zu einer Überlastung kommen. Ähnlich verhält es sich mit Wärmepumpen, welche ebenfalls im Winter deutlich häufiger im Betrieb sind, als im Sommer und das auch in mehrheitlich in den Ballungszentren.</p><p>Für die Energiewende besteht also folgendes Dilemma, einerseits müssen im Bereich Gebäudewirtschaft und Verkehr große Mengen an Emissionen eingespart werden. Die Mittel der Wahl sind dafür die von der Regierung geförderten E-Autos und Wärmepumpen, welche aber wiederum das Stromnetz insbesondere im Winter überlasten. Die Lösung für dieses Problem ist der Netzausbau, welcher aber schleppend vorangeht und mit dem im größeren Bedarf nicht mithalten kann. Um in der Zwischenzeit aber weiterhin für Netzstabilität zu sorgen, soll es Netzbetreibern also im Notfall erlaubt sein, die Stromzufuhr zu drosseln. Da E-Autos meist eh nachts geladen werden, ist eine Drosselung der Geschwindigkeit verschmerzbar, denn ob das Auto nun 2 oder 4 Stunden braucht, um aufgeladen zu sein, interessiert die Schlafenden meist wenig. Auch die Drosselung von Wärmepumpen ist nicht besonders dramatisch.</p><p>Doch der Plan der Bundesnetzagentur hat einen Haken, die technischen Voraussetzung der Leistungsdrosselung ist, dass der Kunde einen intelligenten Stromzähler beziehungsweise eine Schaltanlage installiert hat. Bisher haben aber die wenigsten Kunden einen solchen Zähler installiert. Daher werden Maßnahmen erwogen, Nutzern solcher steuerbaren Geräte Ermäßigungen beim Netzentgelt anzubieten, sodass Verbraucher in Zeiten schwacher Netzauslastung weniger für den Strom bezahlen. Im Gegenzug dürfen die Netzbetreiber den Anschluss eines solchen intelligenten Stromzählers auch nicht mehr verweigern, wie dies in der Vergangenheit der Fall war.</p><p>Damit sichergestellt ist, dass solche Eingriffe die Ausnahme bleiben, sind Netzbetreiber verpflichtet, Steuerungseingriffe wie die Drosselung auf einer gemeinsamen Internetplattform zu veröffentlichen. So soll für die Verbraucher eine Nachvollziehbarkeit der Maßnahmen gesichert sein und gleichzeitig ein möglicher Missbrauch verhindert werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-mittel-zur-energiesicherheit-notwendig"><span>Weitere Mittel zur Energiesicherheit notwendig</span></h3><p>Doch unabhängig von diesen Maßnahmen ist die historische Stabilität des deutschen Stromnetzes durch die Energiewende belastet. So sieht die Unternehmensberatung McKinsey die punktuelle Drosselung nur als einen von mehreren Hebeln, um die Energiesicherheit zu gewährleisten. Weitere Maßnahmen sind laut ihnen Stromimporte, die allerdings aufgrund der Energiespitzen der Nachbarstaaten, wie etwa Frankreich im Sommer 2023, im Gesamtumfang zurückgehen werden. Daneben sehen sie den Weiterbetrieb von Kohlekraftwerken über die bisher geplanten Fristen, als potenzielle Möglichkeit, die Energiesicherheit zu gewährleisten, da diese in Engpasssituationen einspringen können. Weitaus realistischer sei aber der Bau neuer Wasserstoff- und Gaskraftwerke.</p><p>Letzten Endes sind die möglichen Drosselungen eine Drehschraube, mit der das Gelingen der Wärmewende ermöglicht werden kann. Für etwaige Hiobsbotschaften, wie sie teilweise schon verbreitet werden, eignet sich diese Entscheidung kaum. Dafür sind die Eingriffe dann doch zu gering, die Anzahl der Betroffenen zu klein. Allerdings werden sie alleine kaum ausreichen, sondern müssen mit anderen Regelungen kombiniert werden. Also bedeuten diese Maßnahmen weder der Untergang der Stromstabilität, noch den ganz großen Wurf in Richtung Versorgungssicherheit. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Schritt die Verbraucher aber nicht weiter verunsichert, denn das Vertrauen in Wärmewende wurde etwa durch das Gebäudeenergiegesetz schon genug untergraben. Denn dafür ist das Thema Energiewende zu wichtig.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/internet/wireless-connectivity-das-unsichtbare-ruckgrat-moderner-gerate" target="_blank"><em>Wireless Connectivity: Das unsichtbare Rückgrat moderner Geräte</em></a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Deutschland will die Energiewende, weg von Fossilien Brennstoffen hin zu regenerativen Energien. Doch der Ausbau dieser Energieträger hat noch einige Tücken, vor allem was die Bereitstellung von Strom zu allen Tageszeiten betrifft. Die Bundesnetzagentur hat daher die Entscheidung getroffen, dass Netzbetreiber zukünftig den Strombezug zeitweise einschränken können. Doch was bedeutet das genau und wie kam es dazu? ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[adobe.stock© romaset; Netzbetreiber drosseln, Kunden haben das Nachsehen?]]></media:title>
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                                <p>Schon seit einiger Zeit wird davor gewarnt, <a href="https://www.merkur.de/wirtschaft/netzagenturchef-warnt-vor-stromnetz-ueberlastung-durch-elektroautos-und-waermepumpen-92027883.html" target="_blank">dass in Deutschland eine Stromlücke entstehen könnte</a>, der Bedarf an Strom also größer ist, als der verfügbare Strom. Die Gründe für diese Stromlücke sind vielfältig, sie hängen aber zu einem großen Teil mit der Energiewende zusammen. Erneuerbare Energien sind noch nicht in der Lage, den Strombedarf ausreichend zu decken, während der Umstieg auf Wärmepumpen und E-Autos zwar in der Theorie weniger Emissionen verspricht, gleichzeitig aber den Bedarf an Strom steigert.</p><p>Nun reagiert die Bundesnetzagentur und erlaubt es den Netzbetreibern, im Falle einer drohenden Überlastung des Stromnetzes die Stromzufuhr von privaten Haushalten zu begrenzen. Diese neuen Regelungen treten ab dem 1. Januar in Kraft.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-bedeuten-die-neuen-regelungen"><span>Was bedeuten die neuen Regelungen?</span></h3><p>Wer jetzt aber Angst vor Horrorszenarien <a href="https://www.arte.tv/de/videos/114323-000-A/suedafrika-leben-ohne-strom/" target="_blank">wie etwa in Südafrika hat</a>, in denen Strom teils gesteuert über Stunden nicht zur Verfügung steht, kann beruhigt sein. Ein Ausfall von Strom für private Haushalte ist nicht vorgesehen, sondern allenfalls eine Drosselung für Wärmepumpen und Ladestationen für E-Autos. Diese Drosselung darf aber nicht so weit gehen, dass etwa eine Mindestleistung für den Betrieb dieser Anlangen nicht mehr gewährleistet ist. Die Bundesnetzagentur schreibt dazu folgendes:</p><p>„Die Netzbetreiber dürfen dabei den Bezug für die Dauer der konkreten Überlastung auf bis zu 4,2 kW senken. Damit können Wärmepumpen weiter betrieben und E-Autos in aller Regel in zwei Stunden für 50 Kilometer Strecke nachgeladen werden. Der reguläre Haushaltsstrom ist davon nicht betroffen.“</p><p>Es wird also niemand frieren müssen oder mit leerer Autobatterie dastehen müssen. Dennoch sorgt diese Entscheidung nicht unbedingt dafür, dass die Bereitschaft für den Umstieg auf die betroffene Technik steigt. Es ist nicht verwunderlich, wenn der ein oder andere Leser verwirrt ist. Warum werden Unsicherheiten in die Versorgungssicherheit von Lösungen geschürt, welche von der Bundesregierung mit einer Vielzahl an Subventionsprogrammen gefördert werden?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1882px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:57.39%;"><img id="2Heq8jsnY2XfSb3pYRfTYL" name="Bild 3.jpeg" alt="adobe.stock© agrarmotive" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2Heq8jsnY2XfSb3pYRfTYL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1882" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: adobe.stock© agrarmotive)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-die-probleme-des-deutschen-stromnetzes"><span>Die Probleme des deutschen Stromnetzes</span></h3><p>Ein Problem ist die fehlende Geschwindigkeit beim Netzausbau. Die Anforderungen an das deutsche Stromnetz erfordern die größten Umstellungen im Netzbetrieb <a href="https://www.creoven.de/blog/blog-creoven/trends-und-technik/voltage" target="_blank">seit der Vereinheitlichung der Netzspannung</a>. Denn der Strom wird nicht immer dort produziert, wo er gebraucht wird. Gewaltige Offshore-Windparks in der Deutschen Bucht bei Borkum produzieren eine große Menge Strom, allerdings übersteigt der Stromverbrauch des Ruhrpotts oder der süddeutschen Gebiete den Bedarf von Ostfriesland um ein Vielfaches. Damit der Strom dennoch dort ankommt, wo er gebraucht wird, muss das Übertragungsnetz ausgebaut und optimiert werden.</p><p>Es besteht aber noch ein weiteres Problem, der Strom steht nicht unbedingt zu den Zeiten zur Verfügung, in denen er gebraucht wird. Wer sich den Stromverbrauch in den Wintermonaten ansieht, stellt fest, dass der Verbrauch in den Wintermonaten höher ist, als in den Sommermonaten. Gleichzeitig ist der Stromertrag von Photovoltaikanlagen im Winter geringer, aufgrund von weniger Sonnenstunden. Aber auch Windräder haben ihre Probleme. Im Sommer, wenn meist mehr Strom zur Verfügung steht, stehen sie häufiger still, da ihr Betrieb zu viel Strom in die Netze einspeisen würde.</p><p>Eine Lösung hierfür wären mehr Speicheranlagen, allerdings ist es wesentlich teurer Strom zu speichern als ihn zu erzeugen und es werden deutlich mehr Batteriespeicherwerke benötigt, als derzeit vorhanden sind. Es ist fraglich, ob die notwendigen Neubauten ohne umfassende Subventionen seitens der Regierung möglich sind.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1620px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="UJhxs6L2wtgoyMZytD36vT" name="Bild 2.jpeg" alt="adobe.stock© nikomsolftwaer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UJhxs6L2wtgoyMZytD36vT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1620" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: adobe.stock© nikomsolftwaer)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-wie-die-drosselung-helfen-kann"><span>Wie die Drosselung helfen kann</span></h3><p>Doch inwiefern hängen diese beiden Probleme mit den Ladestationen und Wärmepumpen zusammen? Sehen wir uns mal folgendes Szenario an, wer kurze Strecken fährt, der profitiert maßgeblich von E-Autos, denn der größte Nachteil der Ladezeit, betrifft ihn nicht. Ergo sind E-Autos gerade in Ballungsräumen und Großstädten interessant, <a href="https://www.deutschlandatlas.bund.de/DE/Karten/Wie-wir-uns-bewegen/111-Elektroautos-Pkw-Bestand.html#_ffgabclm6">was ein Blick auf Zulassungen auch bestätigt</a>.</p><p>Diese Gebiete sind aber wie bereits erwähnt nicht die Orte, an denen die meisten regenerativen Energien Strom erzeugen. Es kommt jetzt aber noch etwas Weiteres dazu. Die meisten E-Autos werden abends und nachts geladen, nämlich genau dann, wenn die Leute nach einem Arbeitstag nach Hause kommen. Wenn jetzt also im Winter zwischen 18 und 19 Uhr mehrere hunderttausend Ladestationen gleichzeitig arbeiten müssen, während der durch Solarenergie zur Verfügung stehende Strom schon deutlich abgenommen hat, dann kann es schnell zu einer Überlastung kommen. Ähnlich verhält es sich mit Wärmepumpen, welche ebenfalls im Winter deutlich häufiger im Betrieb sind, als im Sommer und das auch in mehrheitlich in den Ballungszentren.</p><p>Für die Energiewende besteht also folgendes Dilemma, einerseits müssen im Bereich Gebäudewirtschaft und Verkehr große Mengen an Emissionen eingespart werden. Die Mittel der Wahl sind dafür die von der Regierung geförderten E-Autos und Wärmepumpen, welche aber wiederum das Stromnetz insbesondere im Winter überlasten. Die Lösung für dieses Problem ist der Netzausbau, welcher aber schleppend vorangeht und mit dem im größeren Bedarf nicht mithalten kann. Um in der Zwischenzeit aber weiterhin für Netzstabilität zu sorgen, soll es Netzbetreibern also im Notfall erlaubt sein, die Stromzufuhr zu drosseln. Da E-Autos meist eh nachts geladen werden, ist eine Drosselung der Geschwindigkeit verschmerzbar, denn ob das Auto nun 2 oder 4 Stunden braucht, um aufgeladen zu sein, interessiert die Schlafenden meist wenig. Auch die Drosselung von Wärmepumpen ist nicht besonders dramatisch.</p><p>Doch der Plan der Bundesnetzagentur hat einen Haken, die technischen Voraussetzung der Leistungsdrosselung ist, dass der Kunde einen intelligenten Stromzähler beziehungsweise eine Schaltanlage installiert hat. Bisher haben aber die wenigsten Kunden einen solchen Zähler installiert. Daher werden Maßnahmen erwogen, Nutzern solcher steuerbaren Geräte Ermäßigungen beim Netzentgelt anzubieten, sodass Verbraucher in Zeiten schwacher Netzauslastung weniger für den Strom bezahlen. Im Gegenzug dürfen die Netzbetreiber den Anschluss eines solchen intelligenten Stromzählers auch nicht mehr verweigern, wie dies in der Vergangenheit der Fall war.</p><p>Damit sichergestellt ist, dass solche Eingriffe die Ausnahme bleiben, sind Netzbetreiber verpflichtet, Steuerungseingriffe wie die Drosselung auf einer gemeinsamen Internetplattform zu veröffentlichen. So soll für die Verbraucher eine Nachvollziehbarkeit der Maßnahmen gesichert sein und gleichzeitig ein möglicher Missbrauch verhindert werden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-mittel-zur-energiesicherheit-notwendig"><span>Weitere Mittel zur Energiesicherheit notwendig</span></h3><p>Doch unabhängig von diesen Maßnahmen ist die historische Stabilität des deutschen Stromnetzes durch die Energiewende belastet. So sieht die Unternehmensberatung McKinsey die punktuelle Drosselung nur als einen von mehreren Hebeln, um die Energiesicherheit zu gewährleisten. Weitere Maßnahmen sind laut ihnen Stromimporte, die allerdings aufgrund der Energiespitzen der Nachbarstaaten, wie etwa Frankreich im Sommer 2023, im Gesamtumfang zurückgehen werden. Daneben sehen sie den Weiterbetrieb von Kohlekraftwerken über die bisher geplanten Fristen, als potenzielle Möglichkeit, die Energiesicherheit zu gewährleisten, da diese in Engpasssituationen einspringen können. Weitaus realistischer sei aber der Bau neuer Wasserstoff- und Gaskraftwerke.</p><p>Letzten Endes sind die möglichen Drosselungen eine Drehschraube, mit der das Gelingen der Wärmewende ermöglicht werden kann. Für etwaige Hiobsbotschaften, wie sie teilweise schon verbreitet werden, eignet sich diese Entscheidung kaum. Dafür sind die Eingriffe dann doch zu gering, die Anzahl der Betroffenen zu klein. Allerdings werden sie alleine kaum ausreichen, sondern müssen mit anderen Regelungen kombiniert werden. Also bedeuten diese Maßnahmen weder der Untergang der Stromstabilität, noch den ganz großen Wurf in Richtung Versorgungssicherheit. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Schritt die Verbraucher aber nicht weiter verunsichert, denn das Vertrauen in Wärmewende wurde etwa durch das Gebäudeenergiegesetz schon genug untergraben. Denn dafür ist das Thema Energiewende zu wichtig.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/internet/wireless-connectivity-das-unsichtbare-ruckgrat-moderner-gerate" target="_blank"><em>Wireless Connectivity: Das unsichtbare Rückgrat moderner Geräte</em></a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ AMD enthüllt jüngst gleich ein ganzes Paket an neuen Ryzen-Laptop-Prozessoren, die mit KI-Vorzügen aufwarten wollen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nach einer <a href="https://www.techradar.com/computing/cpu/intel-claims-amd-is-selling-snake-oil-with-its-ryzen-7000-series-chips" target="_blank">verhältnismäßig gehässigen Attacke von Intel gegenüber AMD</a> holt Team Rot nun zum großen Gegenschlag mit den hauseigenen Ryzen-Prozessoren aus, die wir wohl schon ab dem nächsten Jahr in einigen der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-unsere-top-15">besten Laptops</a> bestaunen dürfen. Gleich neun Prozessoren an der Zahl sind es hierbei, wobei ein jeder Chip nicht nur mit einem ähnlichen Namen bestückt sein wird, sondern auch mit AMDs neuer "XDNA"-KI-Technologie.</p><p>Die neuen Prozessoren mit dem Codenamen "Hawk Point" sind bereits auf dem Weg zu den Laptop-Herstellern und werden Anfang 2024 in neuen Geräten verfügbar sein. Allesamt werden sie dabei AMDs Zen-4-CPU-Kernarchitektur und RDNA-3-Grafikarchitektur verwenden, wobei das Flaggschiff der Ryzen 9 8945HS ist. Toll ist hierbei obendrein, dass AMD scheinbar auch die Low-Spec-Chips noch nicht aufgegeben hat und so mit dem Ryzen 3 8440U eine Vier-Kern-CPU mit XDNA Neural Engine zum erschwinglichen Preis (des Gesamtsystems) bereithält.</p><p>In der Pressemitteilung von AMD ging es zwar hauptsächlich um Unternehmensanwendungen von On-Chip-KI (und nicht um Anwendungsfälle für Verbraucher), aber abgesehen von der Tatsache, dass wir einen Haufen neuer Chips bekommen, ist die wichtigste Erkenntnis, dass die lokale KI bald wohl noch viel weiter verbreitet sein wird.</p><h2 id="den-bot-an-bord">Den Bot an Bord</h2><p>AMD hat seine Neural Processing Unit (NPU) bereits in der Ryzen 7040 Serie eingeführt und damit einen wichtigen Schritt in Richtung lokaler KI gemacht. Für Uneingeweihte: "Lokale" KI bezieht sich auf On-Chip-Funktionen für maschinelles Lernen, die es dir ermöglichen, KI-gestützte Workloads lokal auszuführen. Das steht also im Gegensatz zum beliebten KI-Tools wie ChatGPT, die derzeit eher auf Cloud-Computing setzen, während Nutzer*Innen hierbei von ihren Wunschgeräten auf die Vorzüge zugreifen.</p><p>Im Vergleich hat die On-Chip-KI allerdings auch einige Vorteile: Zunächst einmal ist keine Internetverbindung erforderlich, da kein Cloud-Server beteiligt ist. Wenn du die Daten demnach auf deinem Gerät behältst, werden also auch einige Sicherheitsbedenken in Bezug auf KI sogleich vom Tisch geräumt, sodass du keine Daten auf eine externe Plattform (o.ä.) hochladen brauchst. </p><p>Das größere Bild ergibt sich aber mit Blick auf die "KI-Roadmap" von AMD, aus der hervorgeht, dass man sich wohl im Jahr 2024 auch auf die nächste Generation der "Strix Point"-Prozessoren stürzen wird. Mit eben jener verspricht Team Rot "mehr als das Dreifache der generativen KI-NPU-Leistung" im Vergleich zur ersten Generation der XDNA NPU. Ein großes Versprechen ohne jeden Zweifel!</p><p>Und auch die kommenden Hawk Point Chips machen jetzt schon Lust auf mehr. Immerhin behauptet AMD, dass die Chips im Vergleich eine 1,4-fache Leistungssteigerung als noch die Ryzen 7040-Serie bereithalten.</p><p>Und zum krönenden Abschluss offenbarte AMD gleich noch eine Reihe von Vergleichszahlen zum aktuellen Intel-Krösus, dem i9-13900H, wobei man darauf verwies, dass das Flaggschiff der 8040-Chipserie wohl dem Intel-Pendant in praktisch allen Bereichen den Rang ablaufen dürfte. Es ist dabei also fast schon überflüssig zu erwähnen, dass die kommende Generation wohl einige der besten Prozessoren des Marktes bereithalten dürfte, freuen werden wir uns aber in jedem Fall auf das, was uns hiermit im Jahr 2024 bevorstehen könnte!</p><h3 class="article-body__section" id="section-nicht-verpassen"><span>Nicht verpassen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/amd-macht-seinen-nachsten-grossen-schritt-und-spendiert-gaming-laptops-wie-windows-11-handhelds-bessere-akkulaufzeiten" target="_blank">AMD macht seinen nächsten großen Schritt und spendiert Gaming-Laptops wie Windows 11 Handhelds bessere Akkulaufzeiten</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/artificial-intelligence/google-gemini-ist-das-wohl-bisher-leistungsstarkste-ki-hirn-von-google-und-es-durfte-massgeblich-die-art-und-weise-verandern-wie-wir-google-benutzen" target="_blank">Google Gemini ist das wohl bisher leistungsstärkste KI-Hirn von Google – und es dürfte maßgeblich die Art und Weise verändern, wie wir Google benutzen!<br></a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/cpu/amd-enthullt-jungst-gleich-ein-ganzes-paket-an-neuen-ryzen-laptop-prozessoren-die-mit-ki-vorzugen-aufwarten-wollen</link>
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                            <![CDATA[ AMDs neuester Gegenschlag gegen Intel ist eine Auswahl von gleich NEUN neuen Ryzen-Chips, die mit der neuronalen Verarbeitungseinheit XDNA ausgestattet sein werden. ]]>
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                                <p>Nach einer <a href="https://www.techradar.com/computing/cpu/intel-claims-amd-is-selling-snake-oil-with-its-ryzen-7000-series-chips" target="_blank">verhältnismäßig gehässigen Attacke von Intel gegenüber AMD</a> holt Team Rot nun zum großen Gegenschlag mit den hauseigenen Ryzen-Prozessoren aus, die wir wohl schon ab dem nächsten Jahr in einigen der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-unsere-top-15">besten Laptops</a> bestaunen dürfen. Gleich neun Prozessoren an der Zahl sind es hierbei, wobei ein jeder Chip nicht nur mit einem ähnlichen Namen bestückt sein wird, sondern auch mit AMDs neuer "XDNA"-KI-Technologie.</p><p>Die neuen Prozessoren mit dem Codenamen "Hawk Point" sind bereits auf dem Weg zu den Laptop-Herstellern und werden Anfang 2024 in neuen Geräten verfügbar sein. Allesamt werden sie dabei AMDs Zen-4-CPU-Kernarchitektur und RDNA-3-Grafikarchitektur verwenden, wobei das Flaggschiff der Ryzen 9 8945HS ist. Toll ist hierbei obendrein, dass AMD scheinbar auch die Low-Spec-Chips noch nicht aufgegeben hat und so mit dem Ryzen 3 8440U eine Vier-Kern-CPU mit XDNA Neural Engine zum erschwinglichen Preis (des Gesamtsystems) bereithält.</p><p>In der Pressemitteilung von AMD ging es zwar hauptsächlich um Unternehmensanwendungen von On-Chip-KI (und nicht um Anwendungsfälle für Verbraucher), aber abgesehen von der Tatsache, dass wir einen Haufen neuer Chips bekommen, ist die wichtigste Erkenntnis, dass die lokale KI bald wohl noch viel weiter verbreitet sein wird.</p><h2 id="den-bot-an-bord">Den Bot an Bord</h2><p>AMD hat seine Neural Processing Unit (NPU) bereits in der Ryzen 7040 Serie eingeführt und damit einen wichtigen Schritt in Richtung lokaler KI gemacht. Für Uneingeweihte: "Lokale" KI bezieht sich auf On-Chip-Funktionen für maschinelles Lernen, die es dir ermöglichen, KI-gestützte Workloads lokal auszuführen. Das steht also im Gegensatz zum beliebten KI-Tools wie ChatGPT, die derzeit eher auf Cloud-Computing setzen, während Nutzer*Innen hierbei von ihren Wunschgeräten auf die Vorzüge zugreifen.</p><p>Im Vergleich hat die On-Chip-KI allerdings auch einige Vorteile: Zunächst einmal ist keine Internetverbindung erforderlich, da kein Cloud-Server beteiligt ist. Wenn du die Daten demnach auf deinem Gerät behältst, werden also auch einige Sicherheitsbedenken in Bezug auf KI sogleich vom Tisch geräumt, sodass du keine Daten auf eine externe Plattform (o.ä.) hochladen brauchst. </p><p>Das größere Bild ergibt sich aber mit Blick auf die "KI-Roadmap" von AMD, aus der hervorgeht, dass man sich wohl im Jahr 2024 auch auf die nächste Generation der "Strix Point"-Prozessoren stürzen wird. Mit eben jener verspricht Team Rot "mehr als das Dreifache der generativen KI-NPU-Leistung" im Vergleich zur ersten Generation der XDNA NPU. Ein großes Versprechen ohne jeden Zweifel!</p><p>Und auch die kommenden Hawk Point Chips machen jetzt schon Lust auf mehr. Immerhin behauptet AMD, dass die Chips im Vergleich eine 1,4-fache Leistungssteigerung als noch die Ryzen 7040-Serie bereithalten.</p><p>Und zum krönenden Abschluss offenbarte AMD gleich noch eine Reihe von Vergleichszahlen zum aktuellen Intel-Krösus, dem i9-13900H, wobei man darauf verwies, dass das Flaggschiff der 8040-Chipserie wohl dem Intel-Pendant in praktisch allen Bereichen den Rang ablaufen dürfte. Es ist dabei also fast schon überflüssig zu erwähnen, dass die kommende Generation wohl einige der besten Prozessoren des Marktes bereithalten dürfte, freuen werden wir uns aber in jedem Fall auf das, was uns hiermit im Jahr 2024 bevorstehen könnte!</p><h3 class="article-body__section" id="section-nicht-verpassen"><span>Nicht verpassen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/amd-macht-seinen-nachsten-grossen-schritt-und-spendiert-gaming-laptops-wie-windows-11-handhelds-bessere-akkulaufzeiten" target="_blank">AMD macht seinen nächsten großen Schritt und spendiert Gaming-Laptops wie Windows 11 Handhelds bessere Akkulaufzeiten</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/artificial-intelligence/google-gemini-ist-das-wohl-bisher-leistungsstarkste-ki-hirn-von-google-und-es-durfte-massgeblich-die-art-und-weise-verandern-wie-wir-google-benutzen" target="_blank">Google Gemini ist das wohl bisher leistungsstärkste KI-Hirn von Google – und es dürfte maßgeblich die Art und Weise verändern, wie wir Google benutzen!<br></a></li></ul>
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Sie spielt eine wesentliche Rolle in der Kommunikation, im <a href="https://www.explainity.de/wirtschaft/internet-der-dinge-einfach-erklaert/" target="_blank">Internet der Dinge (IoT)</a>, in der Automatisierung und in der mobilen Datenübertragung. Diese Technologie ermöglicht eine flexible und effiziente Vernetzung, die entscheidend für die Funktionalität moderner Infrastrukturen und Geräte ist. Ihre ständige Weiterentwicklung treibt den Fortschritt in der digitalen Welt voran und eröffnet neue Perspektiven in der Art, wie Informationen und Daten ausgetauscht werden.</p><h2 id="die-evolution-drahtloser-netzwerke-und-ihre-bedeutung-f-xfc-r-die-industrie">Die Evolution drahtloser Netzwerke und ihre Bedeutung für die Industrie</h2><p>Die Evolution drahtloser Netzwerke hat einen tiefgreifenden Einfluss auf die Industrie ausgeübt. Von 1G <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/vodafone-und-google-cloud-wollen-5g-in-europa-vorantreiben" target="_blank">bis hin zu 5G</a> haben diese Entwicklungen die Übertragungsgeschwindigkeiten dramatisch erhöht und die Latenzzeiten minimiert. Dies ermöglichte eine effizientere und zuverlässigere Datenkommunikation, essenziell für die Automatisierung und Vernetzung in der Industrie. Fortschritte in der drahtlosen Technologie haben auch den Weg für innovative Anwendungen wie das industrielle Internet der Dinge (IoT) geebnet, wodurch die Produktivität gesteigert und neue Geschäftsmodelle ermöglicht wurden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-schluesselprodukte-und-technologien-im-wireless-connectivity-sektor"><span>Schlüsselprodukte und -technologien im Wireless Connectivity Sektor</span></h3><p>Im Wireless Connectivity Sektor haben sich diverse Schlüsselprodukte und Technologien als wegweisend erwiesen. Zu diesen zählen:</p><ul><li><strong>WiFi 6 und 6E</strong> für verbesserte Bandbreite und geringere Interferenzen.</li><li><strong>5G-Netzwerke</strong>, die eine hohe Datenübertragungsrate und niedrige Latenz bieten.</li><li><strong>Bluetooth 5.0</strong> für erweiterte Reichweite und höhere Übertragungsgeschwindigkeiten.</li></ul><p>Diese Technologien bilden das Rückgrat für eine Vielzahl von Anwendungen und Geräten, die von mobilen Endgeräten bis hin zu umfangreichen industriellen Steuerungssystemen reichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:58.49%;"><img id="k8eeFeGeXX8MBXXW4pLNFk" name="laptop-1280536_1920.jpg" alt="Pixabay | freephotocc; Die erfolgreiche Integration von Wireless Komponenten in moderne Geräte setzt präzises technisches Wissen und sorgfältige Planung voraus." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k8eeFeGeXX8MBXXW4pLNFk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1123" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die erfolgreiche Integration von Wireless Komponenten in moderne Geräte setzt präzises technisches Wissen und sorgfältige Planung voraus. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pixabay | freephotocc)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-integration-von-wireless-komponenten-in-moderne-geraete"><span>Integration von Wireless Komponenten in moderne Geräte</span></h3><p>Die Integration von Wireless Komponenten in moderne Geräte erfordert <a href="https://www.buerklin.com/de/hersteller/wuerth-elektronik-eisos-9051012/" target="_blank">präzises technisches Know-how</a> und eine umfassende Planung. Es beginnt mit der Auswahl der richtigen Komponenten, die auf die spezifischen Bedürfnisse des Geräts abgestimmt sind, wie etwa die erforderliche Bandbreite, Energieeffizienz und Reichweite. Die Implementierung erfordert eine sorgfältige Abstimmung zwischen Hardware und Software, um eine optimale Performance und Verbindungssicherheit zu gewährleisten.</p><p>Ferner spielt das Design der Geräte eine wichtige Rolle, um Interferenzen zu minimieren und eine maximale Signalqualität zu erreichen. Insgesamt erfordert die Integration von Wireless Komponenten ein tiefgreifendes Verständnis für die technologischen Anforderungen und die zukünftigen Anwendungsszenarien.</p><h2 id="innovationen-im-bereich-der-drahtlosen-verbindungstechnologien">Innovationen im Bereich der drahtlosen Verbindungstechnologien</h2><p>Innovationen im Bereich der drahtlosen Verbindungstechnologien haben zu bahnbrechenden Veränderungen in der Art und Weise geführt, wie Geräte vernetzt werden. <a href="https://praxistipps.chip.de/lifi-einfach-erklaert-so-funktioniert-das-internet-aus-der-lampe_112556" target="_blank">Fortschritte wie Li-Fi</a>, das Daten über Lichtsignale überträgt, bieten neue Möglichkeiten für schnellere und sicherere Datenübertragung. Die Entwicklung energieeffizienter Übertragungstechniken wie Narrowband-IoT erweitert die Einsatzmöglichkeiten in IoT-Geräten erheblich. Zudem ermöglicht die Integration von Künstlicher Intelligenz in Wireless-Systeme eine intelligentere und adaptivere Netzwerkverwaltung. Diese Innovationen tragen wesentlich dazu bei, die Effizienz, Sicherheit und Geschwindigkeit in der drahtlosen Kommunikation kontinuierlich zu verbessern.</p><h2 id="herausforderungen-und-l-xf6-sungsans-xe4-tze-in-der-wireless-connectivity">Herausforderungen und Lösungsansätze in der Wireless Connectivity</h2><p>Im Bereich der Wireless Connectivity stehen Experten vor verschiedenen Herausforderungen, für die innovative Lösungen erforderlich sind. Zu diesen Herausforderungen gehören:</p><ul><li>Sicherheitsbedenken, insbesondere bei der Übertragung sensibler Daten.</li><li>Interferenzen und Signalstörungen, die die Leistung beeinträchtigen können.</li><li>Energieverbrauch und Batterielebensdauer, besonders in IoT-Geräten.</li></ul><p>Die Entwicklung fortgeschrittener Verschlüsselungstechniken und sicherer Übertragungsprotokolle ist essenziell, um Datenschutz und -sicherheit zu gewährleisten. Ebenso wichtig ist die Forschung an neuen Frequenzbändern und Technologien zur Reduzierung von Interferenzen. Lösungen zur Energieeffizienzsteigerung, wie energieeffiziente Chipsätze, sind für die Zukunft der Wireless Connectivity unabdingbar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-qualitaetsstandards-und-deren-einfluss-auf-wireless-technologien"><span>Qualitätsstandards und deren Einfluss auf Wireless Technologien</span></h3><p>Qualitätsstandards spielen eine zentrale Rolle in der Entwicklung und Implementierung von Wireless Technologien. Sie gewährleisten, dass Geräte und Systeme zuverlässig, sicher und interoperabel sind. Hochwertige Standards beeinflussen nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch die Nutzererfahrung und die Akzeptanz neuer Technologien. Die Einhaltung internationaler Normen und Vorschriften sorgt für eine konsistente Qualität und erleichtert die globale Integration verschiedener Systeme. Diese Standards sind entscheidend für die Weiterentwicklung der Wireless Connectivity und bilden das Fundament für innovative, zukunftssichere Lösungen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-zukunftsperspektiven-drahtloser-verbindungstechniken"><span>Zukunftsperspektiven drahtloser Verbindungstechniken</span></h3><p>Die Zukunftsperspektiven drahtloser Verbindungstechniken sind vielversprechend und deuten auf eine fortschreitende Innovation und Expansion hin. Fortschritte in der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/schneller-als-5g-xiaomi-erwagt-die-entwicklung-der-6g-technologie" target="_blank">6G-Technologie</a>, die höhere Geschwindigkeiten und geringere Latenz versprechen, stehen bereits am Horizont. Die Integration von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen in drahtlose Netzwerke wird eine intelligentere und effizientere Datenübertragung ermöglichen. Außerdem wird die zunehmende Verbreitung des Internets der Dinge eine stärkere Vernetzung und Automatisierung in allen Lebensbereichen fördern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit-die-fortwaehrende-revolution-der-drahtlosen-konnektivitaet"><span>Fazit: Die fortwährende Revolution der drahtlosen Konnektivität</span></h3><p>Die fortwährende Revolution der drahtlosen Konnektivität hat unsere Welt in einer Weise verändert, die noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar gewesen wäre. Diese ständige Evolution treibt nicht nur technologische Innovationen voran, sondern beeinflusst auch tiefgreifend die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten. Drahtlose Technologien haben sich als unverzichtbar für die moderne Kommunikation und für zahlreiche industrielle Anwendungen erwiesen. Sie bieten Flexibilität, Effizienz und eine beispiellose Konnektivität, die die Grundlagen für das weitere Wachstum der digitalen Gesellschaft und Wirtschaft legen.</p><p>Die kontinuierliche Verbesserung der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit dieser Technologien ist entscheidend für ihre Akzeptanz und Verbreitung. In der Zukunft werden drahtlose Verbindungstechniken weiterhin eine Schlüsselrolle in der Entwicklung neuer Geräte und Systeme spielen und damit die Grenzen dessen, was technologisch möglich ist, immer wieder neu definieren.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/nachhaltigkeit-im-geschaftsalltag-praktische-wege-fur-unternehmen" target="_blank"><em>Nachhaltigkeit im Geschäftsalltag: Praktische Wege für Unternehmen</em></a></li></ul> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Wireless Connectivity hat sich als unverzichtbare Technologie etabliert, die das Fundament moderner Geräte bildet. Ihre Entwicklung hat eine Revolution in der Art und Weise eingeleitet, wie Geräte kommunizieren und interagieren. Mit der fortschreitenden Digitalisierung wird ihre Rolle zunehmend bedeutender, indem sie innovative Lösungen und neue Möglichkeiten für eine vernetzte Welt bietet. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ TechRadar Deutschland ]]></dc:creator>                                                                                                        <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Wireless Connectivity hat sich als unverzichtbare Technologie etabliert, die das Fundament moderner Geräte bildet. Ihre Entwicklung hat eine Revolution in der Art und Weise eingeleitet, wie Geräte kommunizieren und interagieren. Von Smartphones über intelligente Haushaltsgeräte bis hin zu fortschrittlichen industriellen Maschinen ermöglicht Wireless Connectivity eine nahtlose und effiziente Vernetzung. Mit der fortschreitenden Digitalisierung wird ihre Rolle zunehmend bedeutender, indem sie innovative Lösungen und neue Möglichkeiten für eine vernetzte Welt bietet.</p><h3 class="article-body__section" id="section-drahtlose-technologie-in-der-heutigen-zeit"><span>Drahtlose Technologie in der heutigen Zeit</span></h3><p>Drahtlose Technologie hat sich in der heutigen Zeit als eine Schlüsselkomponente in zahlreichen Bereichen etabliert. Sie spielt eine wesentliche Rolle in der Kommunikation, im <a href="https://www.explainity.de/wirtschaft/internet-der-dinge-einfach-erklaert/" target="_blank">Internet der Dinge (IoT)</a>, in der Automatisierung und in der mobilen Datenübertragung. Diese Technologie ermöglicht eine flexible und effiziente Vernetzung, die entscheidend für die Funktionalität moderner Infrastrukturen und Geräte ist. Ihre ständige Weiterentwicklung treibt den Fortschritt in der digitalen Welt voran und eröffnet neue Perspektiven in der Art, wie Informationen und Daten ausgetauscht werden.</p><h2 id="die-evolution-drahtloser-netzwerke-und-ihre-bedeutung-f-xfc-r-die-industrie">Die Evolution drahtloser Netzwerke und ihre Bedeutung für die Industrie</h2><p>Die Evolution drahtloser Netzwerke hat einen tiefgreifenden Einfluss auf die Industrie ausgeübt. Von 1G <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/vodafone-und-google-cloud-wollen-5g-in-europa-vorantreiben" target="_blank">bis hin zu 5G</a> haben diese Entwicklungen die Übertragungsgeschwindigkeiten dramatisch erhöht und die Latenzzeiten minimiert. Dies ermöglichte eine effizientere und zuverlässigere Datenkommunikation, essenziell für die Automatisierung und Vernetzung in der Industrie. Fortschritte in der drahtlosen Technologie haben auch den Weg für innovative Anwendungen wie das industrielle Internet der Dinge (IoT) geebnet, wodurch die Produktivität gesteigert und neue Geschäftsmodelle ermöglicht wurden.</p><h3 class="article-body__section" id="section-schluesselprodukte-und-technologien-im-wireless-connectivity-sektor"><span>Schlüsselprodukte und -technologien im Wireless Connectivity Sektor</span></h3><p>Im Wireless Connectivity Sektor haben sich diverse Schlüsselprodukte und Technologien als wegweisend erwiesen. Zu diesen zählen:</p><ul><li><strong>WiFi 6 und 6E</strong> für verbesserte Bandbreite und geringere Interferenzen.</li><li><strong>5G-Netzwerke</strong>, die eine hohe Datenübertragungsrate und niedrige Latenz bieten.</li><li><strong>Bluetooth 5.0</strong> für erweiterte Reichweite und höhere Übertragungsgeschwindigkeiten.</li></ul><p>Diese Technologien bilden das Rückgrat für eine Vielzahl von Anwendungen und Geräten, die von mobilen Endgeräten bis hin zu umfangreichen industriellen Steuerungssystemen reichen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:58.49%;"><img id="k8eeFeGeXX8MBXXW4pLNFk" name="laptop-1280536_1920.jpg" alt="Pixabay | freephotocc; Die erfolgreiche Integration von Wireless Komponenten in moderne Geräte setzt präzises technisches Wissen und sorgfältige Planung voraus." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k8eeFeGeXX8MBXXW4pLNFk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1123" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die erfolgreiche Integration von Wireless Komponenten in moderne Geräte setzt präzises technisches Wissen und sorgfältige Planung voraus. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pixabay | freephotocc)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-integration-von-wireless-komponenten-in-moderne-geraete"><span>Integration von Wireless Komponenten in moderne Geräte</span></h3><p>Die Integration von Wireless Komponenten in moderne Geräte erfordert <a href="https://www.buerklin.com/de/hersteller/wuerth-elektronik-eisos-9051012/" target="_blank">präzises technisches Know-how</a> und eine umfassende Planung. Es beginnt mit der Auswahl der richtigen Komponenten, die auf die spezifischen Bedürfnisse des Geräts abgestimmt sind, wie etwa die erforderliche Bandbreite, Energieeffizienz und Reichweite. Die Implementierung erfordert eine sorgfältige Abstimmung zwischen Hardware und Software, um eine optimale Performance und Verbindungssicherheit zu gewährleisten.</p><p>Ferner spielt das Design der Geräte eine wichtige Rolle, um Interferenzen zu minimieren und eine maximale Signalqualität zu erreichen. Insgesamt erfordert die Integration von Wireless Komponenten ein tiefgreifendes Verständnis für die technologischen Anforderungen und die zukünftigen Anwendungsszenarien.</p><h2 id="innovationen-im-bereich-der-drahtlosen-verbindungstechnologien">Innovationen im Bereich der drahtlosen Verbindungstechnologien</h2><p>Innovationen im Bereich der drahtlosen Verbindungstechnologien haben zu bahnbrechenden Veränderungen in der Art und Weise geführt, wie Geräte vernetzt werden. <a href="https://praxistipps.chip.de/lifi-einfach-erklaert-so-funktioniert-das-internet-aus-der-lampe_112556" target="_blank">Fortschritte wie Li-Fi</a>, das Daten über Lichtsignale überträgt, bieten neue Möglichkeiten für schnellere und sicherere Datenübertragung. Die Entwicklung energieeffizienter Übertragungstechniken wie Narrowband-IoT erweitert die Einsatzmöglichkeiten in IoT-Geräten erheblich. Zudem ermöglicht die Integration von Künstlicher Intelligenz in Wireless-Systeme eine intelligentere und adaptivere Netzwerkverwaltung. Diese Innovationen tragen wesentlich dazu bei, die Effizienz, Sicherheit und Geschwindigkeit in der drahtlosen Kommunikation kontinuierlich zu verbessern.</p><h2 id="herausforderungen-und-l-xf6-sungsans-xe4-tze-in-der-wireless-connectivity">Herausforderungen und Lösungsansätze in der Wireless Connectivity</h2><p>Im Bereich der Wireless Connectivity stehen Experten vor verschiedenen Herausforderungen, für die innovative Lösungen erforderlich sind. Zu diesen Herausforderungen gehören:</p><ul><li>Sicherheitsbedenken, insbesondere bei der Übertragung sensibler Daten.</li><li>Interferenzen und Signalstörungen, die die Leistung beeinträchtigen können.</li><li>Energieverbrauch und Batterielebensdauer, besonders in IoT-Geräten.</li></ul><p>Die Entwicklung fortgeschrittener Verschlüsselungstechniken und sicherer Übertragungsprotokolle ist essenziell, um Datenschutz und -sicherheit zu gewährleisten. Ebenso wichtig ist die Forschung an neuen Frequenzbändern und Technologien zur Reduzierung von Interferenzen. Lösungen zur Energieeffizienzsteigerung, wie energieeffiziente Chipsätze, sind für die Zukunft der Wireless Connectivity unabdingbar.</p><h3 class="article-body__section" id="section-qualitaetsstandards-und-deren-einfluss-auf-wireless-technologien"><span>Qualitätsstandards und deren Einfluss auf Wireless Technologien</span></h3><p>Qualitätsstandards spielen eine zentrale Rolle in der Entwicklung und Implementierung von Wireless Technologien. Sie gewährleisten, dass Geräte und Systeme zuverlässig, sicher und interoperabel sind. Hochwertige Standards beeinflussen nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch die Nutzererfahrung und die Akzeptanz neuer Technologien. Die Einhaltung internationaler Normen und Vorschriften sorgt für eine konsistente Qualität und erleichtert die globale Integration verschiedener Systeme. Diese Standards sind entscheidend für die Weiterentwicklung der Wireless Connectivity und bilden das Fundament für innovative, zukunftssichere Lösungen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-zukunftsperspektiven-drahtloser-verbindungstechniken"><span>Zukunftsperspektiven drahtloser Verbindungstechniken</span></h3><p>Die Zukunftsperspektiven drahtloser Verbindungstechniken sind vielversprechend und deuten auf eine fortschreitende Innovation und Expansion hin. Fortschritte in der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/schneller-als-5g-xiaomi-erwagt-die-entwicklung-der-6g-technologie" target="_blank">6G-Technologie</a>, die höhere Geschwindigkeiten und geringere Latenz versprechen, stehen bereits am Horizont. Die Integration von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen in drahtlose Netzwerke wird eine intelligentere und effizientere Datenübertragung ermöglichen. Außerdem wird die zunehmende Verbreitung des Internets der Dinge eine stärkere Vernetzung und Automatisierung in allen Lebensbereichen fördern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit-die-fortwaehrende-revolution-der-drahtlosen-konnektivitaet"><span>Fazit: Die fortwährende Revolution der drahtlosen Konnektivität</span></h3><p>Die fortwährende Revolution der drahtlosen Konnektivität hat unsere Welt in einer Weise verändert, die noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar gewesen wäre. Diese ständige Evolution treibt nicht nur technologische Innovationen voran, sondern beeinflusst auch tiefgreifend die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten. Drahtlose Technologien haben sich als unverzichtbar für die moderne Kommunikation und für zahlreiche industrielle Anwendungen erwiesen. Sie bieten Flexibilität, Effizienz und eine beispiellose Konnektivität, die die Grundlagen für das weitere Wachstum der digitalen Gesellschaft und Wirtschaft legen.</p><p>Die kontinuierliche Verbesserung der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit dieser Technologien ist entscheidend für ihre Akzeptanz und Verbreitung. In der Zukunft werden drahtlose Verbindungstechniken weiterhin eine Schlüsselrolle in der Entwicklung neuer Geräte und Systeme spielen und damit die Grenzen dessen, was technologisch möglich ist, immer wieder neu definieren.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/nachhaltigkeit-im-geschaftsalltag-praktische-wege-fur-unternehmen" target="_blank"><em>Nachhaltigkeit im Geschäftsalltag: Praktische Wege für Unternehmen</em></a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ AMD macht seinen nächsten großen Schritt und spendiert Gaming-Laptops wie Windows 11 Handhelds bessere Akkulaufzeiten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>AMD veröffentlichte jüngst einen neuen Grafiktreiber, der eine neue Energiesparoption einführt, die der Akkulaufzeit von Gaming-Laptops wie auch Handhelds (Stichwort: Lenovo Legion Go) ordentlich zugutekommen dürfte.</p><p>Mit der Adrenalin Edition 23.12.1 bietet der Hersteller demnach nicht nur offiziellen Support für das neue Ego-Shooter-Abenteur Avatar: Frontiers of Pandora und eine überarbeitete Benutzeroberfläche an, sondern eben auch die bereits erwähnte Funktion in Form von AMD HYPR-RX Eco.</p><p>Zugegebenermaßen handelt es sich hierbei um einen echten Zungenbrecher, die Funktion dahinter ist aber glücklicherweise einfacher herunterzubrechen: Konkret erlaubt es das neue Feature demnach mit nur weniger Klicks eine ganze Reihe von Funktionen zu aktivieren, die im Folgeschluss eine beträchtliche Menge an Stromersparnis nach sich ziehen können.</p><p>Genau gesagt stellt Team Rot hiermit sogar bis zu 68 Prozent Ersparnis in Aussicht, womit die Gaming-Sessions künftig deutlich umfangreicher ausfallen dürften.</p><p>Doch natürlich hat die Sache auch einen (kleinen) Haken: Derzeit ist das Feature nämlich einzig für RDNA 3-Grafikprozessoren (RX 7000er GPUs und Prozessoren mit integrierter RDNA 3-Grafik) verfügbar. AMD erwähnt außerdem, dass die neue Funktion am besten funktioniert, wenn man sich auf den Vollbildmodus beschränkt und damit insbesondere beim Gaming zum Tragen kommen dürfte.</p><p>Die erwähnte Neugestaltung der Benutzeroberfläche ermöglicht es obendrein, HYPR-RX-Profile global (für alle Apps und das System auf einen Schlag) oder aber für ein jedes Spiel zu aktivieren.</p><h2 id="analyse-mehr-spielgenuss">Analyse: Mehr Spielgenuss</h2><p>HYPR-RX Eco wirkt wie eine pfiffige Lösung für eines der wohl bekanntesten Probleme aktueller Gaming-Hardware in Form von Laptops und Handhelds. Festhalten sollte man aber auch hier, dass die 68 Prozent wohl sehr optimistisch in den Raum gestellt wurden und du demnach längst nicht bei jedem System eine derart umfangreiche Stromersparnis einheimsen können wirst. Selbst bei durchschnittlichen Energieersparnissen von 30 bis 40 Prozent wäre das aber nur halb so schlimm, wo das doch immer 1-2 Stunden mehr Gaming-Vergnügen prophezeien dürfte. </p><p>Noch wissen wir aber natürlich noch immer nicht bis ins kleinste Detail genau, inwiefern sich die Funktion auswirkt (und welche Nachteile sie womöglich im Hinblick auf Leistung mit sich bringt). AMD scheint jedoch mehr als zuversichtlich, dass diese Ergänzung für die <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-laptop">besten Gaming-Laptops</a> des Herstellers Anklang finden dürfte.</p><p>Und auch Handheld-Liebhaber wie Besitzer eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=rog+ally">Asus ROG Ally</a> oder aber <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=legion+go">Lenovo Legion Go</a> dürften so Grund zur Freude haben, wo doch eben jene Systeme so näher an die Ausdauer einer Nintendo Switch heranreichen dürften. Leer geht hingegen (vorerst) das Steam Deck aus, wo dessen Architektur doch noch immer auf RDNA 2 basiert. Wir drücken aber natürlich fest beide Daumen, dass es auch hier bald zu einer breiteren Einführung kommt.</p><p>Alles in allem sieht die Zukunft für mobiles Gaming damit aber noch einmal deutlich rosiger aus als wie bisher ohnehin schon und ich freue mich bereits immens darauf, noch ein paar Minuten (oder gar Stunden) länger in meinem liebsten AAA-Abenteuer zu verweilen – selbst dann, wenn mal keine Steckdose zur Hand ist ...</p><p>Via <a href="https://wccftech.com/amd-adrenalin-23-12-1-radeon-gpu-driver-avatar-frontiers-of-pandora-hypr-rx-eco-mode-new-ui/" target="_blank">Wccftech</a></p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-mal-einen-blick-wert"><span>Auch mal einen Blick wert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/valve-kundigt-das-oled-steam-deck-an-inklusive-verbessertem-bildschirm-und-optimierter-akkulaufzeit">Valve kündigt das OLED-Steam Deck an, inklusive verbessertem Bildschirm und optimierter Akkulaufzeit</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-valve-steam-deck">Im Test: Valve Steam Deck<br></a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/amd-macht-seinen-nachsten-grossen-schritt-und-spendiert-gaming-laptops-wie-windows-11-handhelds-bessere-akkulaufzeiten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Windows 11 PC-Gaming-Handhelds wie auch Notebooks haben dank AMD ihren nächsten großen Schub in Sachen Energieeffizienz spendiert bekommen. Und eben damit sieht nun auch die Zukunft für die Steam Deck-Konkurrenz äußerst rosig aus. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Lenovo Legion Go]]></media:title>
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                                <p>AMD veröffentlichte jüngst einen neuen Grafiktreiber, der eine neue Energiesparoption einführt, die der Akkulaufzeit von Gaming-Laptops wie auch Handhelds (Stichwort: Lenovo Legion Go) ordentlich zugutekommen dürfte.</p><p>Mit der Adrenalin Edition 23.12.1 bietet der Hersteller demnach nicht nur offiziellen Support für das neue Ego-Shooter-Abenteur Avatar: Frontiers of Pandora und eine überarbeitete Benutzeroberfläche an, sondern eben auch die bereits erwähnte Funktion in Form von AMD HYPR-RX Eco.</p><p>Zugegebenermaßen handelt es sich hierbei um einen echten Zungenbrecher, die Funktion dahinter ist aber glücklicherweise einfacher herunterzubrechen: Konkret erlaubt es das neue Feature demnach mit nur weniger Klicks eine ganze Reihe von Funktionen zu aktivieren, die im Folgeschluss eine beträchtliche Menge an Stromersparnis nach sich ziehen können.</p><p>Genau gesagt stellt Team Rot hiermit sogar bis zu 68 Prozent Ersparnis in Aussicht, womit die Gaming-Sessions künftig deutlich umfangreicher ausfallen dürften.</p><p>Doch natürlich hat die Sache auch einen (kleinen) Haken: Derzeit ist das Feature nämlich einzig für RDNA 3-Grafikprozessoren (RX 7000er GPUs und Prozessoren mit integrierter RDNA 3-Grafik) verfügbar. AMD erwähnt außerdem, dass die neue Funktion am besten funktioniert, wenn man sich auf den Vollbildmodus beschränkt und damit insbesondere beim Gaming zum Tragen kommen dürfte.</p><p>Die erwähnte Neugestaltung der Benutzeroberfläche ermöglicht es obendrein, HYPR-RX-Profile global (für alle Apps und das System auf einen Schlag) oder aber für ein jedes Spiel zu aktivieren.</p><h2 id="analyse-mehr-spielgenuss">Analyse: Mehr Spielgenuss</h2><p>HYPR-RX Eco wirkt wie eine pfiffige Lösung für eines der wohl bekanntesten Probleme aktueller Gaming-Hardware in Form von Laptops und Handhelds. Festhalten sollte man aber auch hier, dass die 68 Prozent wohl sehr optimistisch in den Raum gestellt wurden und du demnach längst nicht bei jedem System eine derart umfangreiche Stromersparnis einheimsen können wirst. Selbst bei durchschnittlichen Energieersparnissen von 30 bis 40 Prozent wäre das aber nur halb so schlimm, wo das doch immer 1-2 Stunden mehr Gaming-Vergnügen prophezeien dürfte. </p><p>Noch wissen wir aber natürlich noch immer nicht bis ins kleinste Detail genau, inwiefern sich die Funktion auswirkt (und welche Nachteile sie womöglich im Hinblick auf Leistung mit sich bringt). AMD scheint jedoch mehr als zuversichtlich, dass diese Ergänzung für die <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-laptop">besten Gaming-Laptops</a> des Herstellers Anklang finden dürfte.</p><p>Und auch Handheld-Liebhaber wie Besitzer eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=rog+ally">Asus ROG Ally</a> oder aber <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=legion+go">Lenovo Legion Go</a> dürften so Grund zur Freude haben, wo doch eben jene Systeme so näher an die Ausdauer einer Nintendo Switch heranreichen dürften. Leer geht hingegen (vorerst) das Steam Deck aus, wo dessen Architektur doch noch immer auf RDNA 2 basiert. Wir drücken aber natürlich fest beide Daumen, dass es auch hier bald zu einer breiteren Einführung kommt.</p><p>Alles in allem sieht die Zukunft für mobiles Gaming damit aber noch einmal deutlich rosiger aus als wie bisher ohnehin schon und ich freue mich bereits immens darauf, noch ein paar Minuten (oder gar Stunden) länger in meinem liebsten AAA-Abenteuer zu verweilen – selbst dann, wenn mal keine Steckdose zur Hand ist ...</p><p>Via <a href="https://wccftech.com/amd-adrenalin-23-12-1-radeon-gpu-driver-avatar-frontiers-of-pandora-hypr-rx-eco-mode-new-ui/" target="_blank">Wccftech</a></p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-mal-einen-blick-wert"><span>Auch mal einen Blick wert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/valve-kundigt-das-oled-steam-deck-an-inklusive-verbessertem-bildschirm-und-optimierter-akkulaufzeit">Valve kündigt das OLED-Steam Deck an, inklusive verbessertem Bildschirm und optimierter Akkulaufzeit</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-valve-steam-deck">Im Test: Valve Steam Deck<br></a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Zuhause im Highspeed-Netz: Möglichkeiten und Vorteile von 5G daheim  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die rasante Entwicklung der Technologie spielt in unserer modernen Welt eine zentrale Rolle, und die Einführung von 5G markiert einen wichtigen Wendepunkt in der Geschichte des Internets. Diese neue Mobilfunkgeneration revolutioniert nicht nur, wie Menschen kommunizieren und interagieren, sondern verändert auch die Nutzung des Internets zu Hause. 5G beeindruckt mit höheren Geschwindigkeiten, geringeren Latenzzeiten und verbesserten Kapazitäten und hat das Potenzial, das Konzept des vernetzten Heims neu zu definieren. </p><p>Dieser Artikel bietet einen Einblick in die Grundlagen der 5G-Technologie, beleuchtet ihren Einfluss auf das häusliche Internet und zeigt die vielfältigen neuen Möglichkeiten für den Alltag auf. Von der Optimierung des Home-Office bis zur Integration in Smart-Home-Systeme ist 5G mehr als ein Schritt nach vorne – es ist ein Sprung in eine neue Ära der Vernetzung und digitalen Innovation.   </p><h2 id="m-xf6-glichkeiten-von-5g-im-heimnetzwerk">Möglichkeiten von 5G im Heimnetzwerk</h2><p>Das Nutzen von 5G in Heimnetzwerken markiert nicht nur einen signifikanten Anstieg der Internetgeschwindigkeit, sondern stellt auch einen bedeutenden Fortschritt in der digitalen Heimvernetzung dar. Diese Technologie bietet eine Fülle neuer Möglichkeiten, die weit über das traditionelle Browsen im Internet hinausgehen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-schnelleres-internet-und-verbesserte-konnektivitaet"><span> Schnelleres Internet und verbesserte Konnektivität  </span></h3><p>Mit 5G wird das Internet zu Hause nicht nur schneller, sondern auch zuverlässiger. Diese Technologie bietet deutlich höhere Download- und Upload-Geschwindigkeiten im Vergleich zu früheren Netzwerkstandards. Dies ermöglicht ein nahtloses Online-Erlebnis, selbst bei datenintensiven Anwendungen wie Videokonferenzen oder großen Dateiübertragungen.</p><p>Ein wichtiger Punkt dabei ist, das <a href="https://www.wlan-shop24.de/5g-antenne-aussenantenne-multiband" target="_blank">5G Signal zu verstärken</a>, gerade wenn man im Home-Office arbeitet. Dies kann durch strategisch platzierte Repeater oder Mesh-Systeme erreicht werden, die sicherstellen, dass das Signal auch in entlegenen Ecken stark und stabil bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-5g-fuer-smart-home-anwendungen"><span>5G für Smart Home-Anwendungen</span></h3><p>Die Integration von 5G in das Heimnetzwerk eröffnet neue Dimensionen für Smart Home-Anwendungen. Dank der hohen Geschwindigkeit und geringen Latenz von 5G können Geräte wie intelligente Thermostate, Sicherheitssysteme und Beleuchtung effizienter und zuverlässiger gesteuert werden.</p><p>Dies führt zu einem reibungslosen und interaktiveren Smart Home-Erlebnis. So ermöglicht 5G die Integration anspruchsvollerer Anwendungen wie Echtzeit-Überwachungskameras, die hochauflösende Streams ohne Verzögerung übertragen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-streaming-und-entertainment-im-5g-netz"><span>Streaming und Entertainment im 5G-Netz</span></h3><p>Das Streaming von Filmen, Serien und Musik profitiert enorm von den verbesserten Geschwindigkeiten und der geringen Latenz, die 5G bietet. Die Nutzer können hochauflösende Inhalte ohne Pufferung oder Unterbrechungen genießen, was insbesondere bei 4K- und sogar 8K-Inhalten von entscheidender Bedeutung ist.</p><p>Auch das Online-Gaming wird sich verändern, da 5G niedrige Ping-Zeiten ermöglicht, die für ein reaktionsschnelles und flüssiges Spielerlebnis sorgen.</p><p>Eine Möglichkeit, mehrere Geräte gleichzeitig ohne Qualitätseinbußen zu nutzen, macht 5G zu einer idealen Lösung für Familien oder Wohngemeinschaften, in denen verschiedene Streaming- und Gaming-Aktivitäten gleichzeitig stattfinden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1125px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="seWA4wYEPKFUCfa2WEDnV" name="STRONGAPP2.jpg" alt="Pexels | picjumbo.com; Dank 5G genießt du im Eigenheim mit Smartphone, Laptop und TV allerbestes Internet, flotte Geschwindigkeiten und komfortables Management deiner Verbindung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/seWA4wYEPKFUCfa2WEDnV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1125" height="750" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pexels | picjumbo.com)</span></figcaption></figure><h2 id="installation-und-einrichtung-von-5g-zuhause-xa0">Installation und Einrichtung von 5G zuhause </h2><p>Installation und Einrichtung von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/5g-fur-privatanwender-was-ist-derzeit-moglich" target="_blank">5G zuhause</a> ist ein entscheidender Schritt, um in den Genuss der zahlreichen Vorteile dieser fortschrittlichen Technologie zu kommen. Der Prozess kann je nach Anbieter und Ausrüstung variieren, doch einige grundlegende Schritte sind nahezu universell. </p><p>Zunächst ist es wichtig, die Kompatibilität des eigenen Wohnortes mit dem 5G-Netz zu überprüfen. Nicht alle Gebiete haben derzeit Zugang zu 5G, daher sollte vorab bei lokalen Netzbetreibern nach Verfügbarkeit und Abdeckung gefragt werden. Nach der Bestätigung der Verfügbarkeit folgt die Auswahl des passenden 5G-Tarifs und des entsprechenden Endgeräts, in den meisten Fällen ein 5G-Router. </p><p>Bei der Einrichtung des 5G-Routers ist der Standort entscheidend. Der Router sollte möglichst zentral im Haus platziert werden, um eine optimale Abdeckung zu gewährleisten.  </p><p>Dabei sollte beachtet werden, dass Hindernisse wie dicke Wände das Signal abschwächen können. In größeren Häusern oder bei störenden Hindernissen kann der Einsatz von Repeatern oder Mesh-Systemen sinnvoll sein, um die Reichweite zu erweitern und die Signalstärke zu verbessern. </p><p>Nachdem der Router positioniert ist, folgt die Konfiguration. Dies beinhaltet in der Regel die Einrichtung eines Netzwerknamens (SSID) und eines sicheren Passworts. Moderne 5G-Router bieten oft eine einfache Einrichtung über eine App, die den Prozess für Benutzer vereinfacht. </p><p>Ein wesentliches Element betrifft die Sicherheit. Es ist ratsam, die aktuellsten Sicherheitsstandards anzuwenden und regelmäßige Updates des Routers vorzunehmen, um sich gegen Cyberbedrohungen abzusichern. Zudem kann die Einrichtung eines Gastnetzwerks vorteilhaft sein, um Besuchern Zugang zu gewähren, ohne das Hauptnetzwerk zu gefährden. </p><p>Zuletzt sollten die Nutzer die Leistung ihres 5G-Netzwerks testen. Dies umfasst die Überprüfung der Internetgeschwindigkeit und der Signalstärke in verschiedenen Teilen des Hauses. Sollten dabei Probleme auftreten, kann eine Neupositionierung des Routers oder Verwendung zusätzlicher Netzwerkgeräte erforderlich sein. </p><p>Die Einrichtung von 5G zuhause mag zunächst komplex erscheinen, doch mit ein wenig Planung und den richtigen Werkzeugen kann sie zu einer deutlichen Verbesserung der Internetverbindung und des gesamten digitalen Erlebnisses im eigenen Zuhause führen. </p><h2 id="zukunftsperspektiven-und-entwicklungstrends-mit-dem-5g-netz">Zukunftsperspektiven und Entwicklungstrends mit dem 5G Netz</h2><p>5G markiert einen Wendepunkt in der digitalen Kommunikation, nicht nur für einzelne Nutzer, sondern für ganze Gesellschaften. Die Technologie steht erst am Anfang ihrer Entwicklung, und künftige Verbesserungen sowie die Integration in urbane Infrastrukturen lassen tiefgreifende Veränderungen erwarten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-zukuenftige-verbesserungen-und-erweiterungen-von-5g"><span>Zukünftige Verbesserungen und Erweiterungen von 5G</span></h3><p>In den kommenden Jahren sind eine Reihe von Verbesserungen bei 5G zu erwarten. Dazu gehört eine bessere Netzabdeckung, die eine noch breitere Verfügbarkeit von 5G-Diensten auch in ländlichen und abgelegenen Gebieten ermöglicht.  </p><p>Außerdem ist mit einer Steigerung der Datenübertragungsraten zu rechnen, was die Geschwindigkeit weiter erhöhen und neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnen wird. </p><p>Ein zusätzlicher Fokus liegt auf der Reduzierung der Latenzzeiten. Dies ist besonders für Anwendungen wichtig, die Echtzeitreaktionen erfordern, wie etwa autonomes Fahren oder Fernchirurgie.</p><p>Auch die Verbesserung der <a href="https://www.fraunhofer.de/de/forschung/aktuelles-aus-der-forschung/5g-die-zukunft-im-netz.html" target="_blank">Energieeffizienz</a> von 5G-Netzen wird eine wichtige Rolle spielen, um die Nachhaltigkeit dieser Technologie zu erhöhen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-5g-und-die-integration-in-staedtische-infrastrukturen"><span>5G und die Integration in städtische Infrastrukturen</span></h3><p>So hat 5G das Potenzial, die städtische Infrastruktur grundlegend zu verändern. In intelligenten Städten könnten 5G-Netze dazu beitragen, den Verkehr effizienter zu gestalten, indem sie Fahrzeuge und Verkehrsleitsysteme mit Echtzeitdaten versorgen. </p><p>Auch in Bereichen wie der öffentlichen Sicherheit und dem Energiemanagement kann 5G eine Schlüsselrolle spielen, indem es eine schnelle und zuverlässige Datenübertragung ermöglicht.</p><p>Die Einbindung von 5G in städtische Gebiete wird zusätzlich neue Arten öffentlicher Dienstleistungen und Interaktionen zwischen Bürgern ermöglichen. So könnte der Ausbau von 5G-Netzen beispielsweise den öffentlichen WLAN-Zugang verbessern und dadurch eine breitere digitale Integration vorantreiben. </p><h2 id="fazit-lohnt-es-sich-zu-hause-auf-das-highspeed-netz-xa0-des-neuen-mobilfunkstandards-5g-umzusteigen">Fazit: Lohnt es sich, zu Hause auf das Highspeed-Netz  des neuen Mobilfunkstandards 5G umzusteigen?</h2><p>Also ist 5G ein entscheidender Schritt in der Entwicklung des digitalen Zeitalters. Seine Einführung in Privathaushalten eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, von schnellerem Internet und besserer Konnektivität bis hin zu innovativen Lösungen für Smart Home und Unterhaltung. </p><p>Die Installation und Einrichtung von 5G zu Hause erfordert zwar Planung und Verständnis, verspricht aber ein zukunftsorientiertes, effizientes und reaktionsschnelles Netzerlebnis.</p><p>Künftige Entwicklungen und die Integration von 5G in die städtische Infrastruktur werden nicht nur das häusliche, sondern auch das städtische Leben verändern, indem nachhaltigere, effizientere und intelligentere Umgebungen geschaffen werden.</p><p>Dieses Netz der nächsten Generation ist daher nicht nur eine technologische Revolution, sondern auch ein Katalysator für soziale und wirtschaftliche Innovation. </p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/tolle-nachrichten-zocken-auf-der-arbeit-kann-nachweislich-die-produktivitat-steigern-sollten-wir-also-alle-ein-wenig-mehr-gamer-sein" target="_blank">Tolle Nachrichten – Zocken auf der Arbeit kann nachweislich die Produktivität steigern! Sollten wir also alle ein wenig mehr Gamer sein?</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/internet/zuhause-im-highspeed-netz-moglichkeiten-und-vorteile-von-5g-daheim</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Dieser Artikel bietet einen Einblick in die Grundlagen der 5G-Technologie, beleuchtet ihren Einfluss auf das häusliche Internet und zeigt die vielfältigen neuen Möglichkeiten für den Alltag auf. Von der Optimierung des Home-Office bis zur Integration in Smart-Home-Systeme, ist 5G mehr als ein Schritt nach vorne – es ist ein Sprung in eine neue Ära der Vernetzung und digitalen Innovation. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Internet]]></category>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Pexels | Z z; 5G Netz verspricht auch im Eigenheim beste Verbindungsqualität und damit flotten Internetspaß]]></media:title>
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                                <p>Die rasante Entwicklung der Technologie spielt in unserer modernen Welt eine zentrale Rolle, und die Einführung von 5G markiert einen wichtigen Wendepunkt in der Geschichte des Internets. Diese neue Mobilfunkgeneration revolutioniert nicht nur, wie Menschen kommunizieren und interagieren, sondern verändert auch die Nutzung des Internets zu Hause. 5G beeindruckt mit höheren Geschwindigkeiten, geringeren Latenzzeiten und verbesserten Kapazitäten und hat das Potenzial, das Konzept des vernetzten Heims neu zu definieren. </p><p>Dieser Artikel bietet einen Einblick in die Grundlagen der 5G-Technologie, beleuchtet ihren Einfluss auf das häusliche Internet und zeigt die vielfältigen neuen Möglichkeiten für den Alltag auf. Von der Optimierung des Home-Office bis zur Integration in Smart-Home-Systeme ist 5G mehr als ein Schritt nach vorne – es ist ein Sprung in eine neue Ära der Vernetzung und digitalen Innovation.   </p><h2 id="m-xf6-glichkeiten-von-5g-im-heimnetzwerk">Möglichkeiten von 5G im Heimnetzwerk</h2><p>Das Nutzen von 5G in Heimnetzwerken markiert nicht nur einen signifikanten Anstieg der Internetgeschwindigkeit, sondern stellt auch einen bedeutenden Fortschritt in der digitalen Heimvernetzung dar. Diese Technologie bietet eine Fülle neuer Möglichkeiten, die weit über das traditionelle Browsen im Internet hinausgehen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-schnelleres-internet-und-verbesserte-konnektivitaet"><span> Schnelleres Internet und verbesserte Konnektivität  </span></h3><p>Mit 5G wird das Internet zu Hause nicht nur schneller, sondern auch zuverlässiger. Diese Technologie bietet deutlich höhere Download- und Upload-Geschwindigkeiten im Vergleich zu früheren Netzwerkstandards. Dies ermöglicht ein nahtloses Online-Erlebnis, selbst bei datenintensiven Anwendungen wie Videokonferenzen oder großen Dateiübertragungen.</p><p>Ein wichtiger Punkt dabei ist, das <a href="https://www.wlan-shop24.de/5g-antenne-aussenantenne-multiband" target="_blank">5G Signal zu verstärken</a>, gerade wenn man im Home-Office arbeitet. Dies kann durch strategisch platzierte Repeater oder Mesh-Systeme erreicht werden, die sicherstellen, dass das Signal auch in entlegenen Ecken stark und stabil bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-5g-fuer-smart-home-anwendungen"><span>5G für Smart Home-Anwendungen</span></h3><p>Die Integration von 5G in das Heimnetzwerk eröffnet neue Dimensionen für Smart Home-Anwendungen. Dank der hohen Geschwindigkeit und geringen Latenz von 5G können Geräte wie intelligente Thermostate, Sicherheitssysteme und Beleuchtung effizienter und zuverlässiger gesteuert werden.</p><p>Dies führt zu einem reibungslosen und interaktiveren Smart Home-Erlebnis. So ermöglicht 5G die Integration anspruchsvollerer Anwendungen wie Echtzeit-Überwachungskameras, die hochauflösende Streams ohne Verzögerung übertragen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-streaming-und-entertainment-im-5g-netz"><span>Streaming und Entertainment im 5G-Netz</span></h3><p>Das Streaming von Filmen, Serien und Musik profitiert enorm von den verbesserten Geschwindigkeiten und der geringen Latenz, die 5G bietet. Die Nutzer können hochauflösende Inhalte ohne Pufferung oder Unterbrechungen genießen, was insbesondere bei 4K- und sogar 8K-Inhalten von entscheidender Bedeutung ist.</p><p>Auch das Online-Gaming wird sich verändern, da 5G niedrige Ping-Zeiten ermöglicht, die für ein reaktionsschnelles und flüssiges Spielerlebnis sorgen.</p><p>Eine Möglichkeit, mehrere Geräte gleichzeitig ohne Qualitätseinbußen zu nutzen, macht 5G zu einer idealen Lösung für Familien oder Wohngemeinschaften, in denen verschiedene Streaming- und Gaming-Aktivitäten gleichzeitig stattfinden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1125px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.67%;"><img id="seWA4wYEPKFUCfa2WEDnV" name="STRONGAPP2.jpg" alt="Pexels | picjumbo.com; Dank 5G genießt du im Eigenheim mit Smartphone, Laptop und TV allerbestes Internet, flotte Geschwindigkeiten und komfortables Management deiner Verbindung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/seWA4wYEPKFUCfa2WEDnV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1125" height="750" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pexels | picjumbo.com)</span></figcaption></figure><h2 id="installation-und-einrichtung-von-5g-zuhause-xa0">Installation und Einrichtung von 5G zuhause </h2><p>Installation und Einrichtung von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/5g-fur-privatanwender-was-ist-derzeit-moglich" target="_blank">5G zuhause</a> ist ein entscheidender Schritt, um in den Genuss der zahlreichen Vorteile dieser fortschrittlichen Technologie zu kommen. Der Prozess kann je nach Anbieter und Ausrüstung variieren, doch einige grundlegende Schritte sind nahezu universell. </p><p>Zunächst ist es wichtig, die Kompatibilität des eigenen Wohnortes mit dem 5G-Netz zu überprüfen. Nicht alle Gebiete haben derzeit Zugang zu 5G, daher sollte vorab bei lokalen Netzbetreibern nach Verfügbarkeit und Abdeckung gefragt werden. Nach der Bestätigung der Verfügbarkeit folgt die Auswahl des passenden 5G-Tarifs und des entsprechenden Endgeräts, in den meisten Fällen ein 5G-Router. </p><p>Bei der Einrichtung des 5G-Routers ist der Standort entscheidend. Der Router sollte möglichst zentral im Haus platziert werden, um eine optimale Abdeckung zu gewährleisten.  </p><p>Dabei sollte beachtet werden, dass Hindernisse wie dicke Wände das Signal abschwächen können. In größeren Häusern oder bei störenden Hindernissen kann der Einsatz von Repeatern oder Mesh-Systemen sinnvoll sein, um die Reichweite zu erweitern und die Signalstärke zu verbessern. </p><p>Nachdem der Router positioniert ist, folgt die Konfiguration. Dies beinhaltet in der Regel die Einrichtung eines Netzwerknamens (SSID) und eines sicheren Passworts. Moderne 5G-Router bieten oft eine einfache Einrichtung über eine App, die den Prozess für Benutzer vereinfacht. </p><p>Ein wesentliches Element betrifft die Sicherheit. Es ist ratsam, die aktuellsten Sicherheitsstandards anzuwenden und regelmäßige Updates des Routers vorzunehmen, um sich gegen Cyberbedrohungen abzusichern. Zudem kann die Einrichtung eines Gastnetzwerks vorteilhaft sein, um Besuchern Zugang zu gewähren, ohne das Hauptnetzwerk zu gefährden. </p><p>Zuletzt sollten die Nutzer die Leistung ihres 5G-Netzwerks testen. Dies umfasst die Überprüfung der Internetgeschwindigkeit und der Signalstärke in verschiedenen Teilen des Hauses. Sollten dabei Probleme auftreten, kann eine Neupositionierung des Routers oder Verwendung zusätzlicher Netzwerkgeräte erforderlich sein. </p><p>Die Einrichtung von 5G zuhause mag zunächst komplex erscheinen, doch mit ein wenig Planung und den richtigen Werkzeugen kann sie zu einer deutlichen Verbesserung der Internetverbindung und des gesamten digitalen Erlebnisses im eigenen Zuhause führen. </p><h2 id="zukunftsperspektiven-und-entwicklungstrends-mit-dem-5g-netz">Zukunftsperspektiven und Entwicklungstrends mit dem 5G Netz</h2><p>5G markiert einen Wendepunkt in der digitalen Kommunikation, nicht nur für einzelne Nutzer, sondern für ganze Gesellschaften. Die Technologie steht erst am Anfang ihrer Entwicklung, und künftige Verbesserungen sowie die Integration in urbane Infrastrukturen lassen tiefgreifende Veränderungen erwarten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-zukuenftige-verbesserungen-und-erweiterungen-von-5g"><span>Zukünftige Verbesserungen und Erweiterungen von 5G</span></h3><p>In den kommenden Jahren sind eine Reihe von Verbesserungen bei 5G zu erwarten. Dazu gehört eine bessere Netzabdeckung, die eine noch breitere Verfügbarkeit von 5G-Diensten auch in ländlichen und abgelegenen Gebieten ermöglicht.  </p><p>Außerdem ist mit einer Steigerung der Datenübertragungsraten zu rechnen, was die Geschwindigkeit weiter erhöhen und neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnen wird. </p><p>Ein zusätzlicher Fokus liegt auf der Reduzierung der Latenzzeiten. Dies ist besonders für Anwendungen wichtig, die Echtzeitreaktionen erfordern, wie etwa autonomes Fahren oder Fernchirurgie.</p><p>Auch die Verbesserung der <a href="https://www.fraunhofer.de/de/forschung/aktuelles-aus-der-forschung/5g-die-zukunft-im-netz.html" target="_blank">Energieeffizienz</a> von 5G-Netzen wird eine wichtige Rolle spielen, um die Nachhaltigkeit dieser Technologie zu erhöhen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-5g-und-die-integration-in-staedtische-infrastrukturen"><span>5G und die Integration in städtische Infrastrukturen</span></h3><p>So hat 5G das Potenzial, die städtische Infrastruktur grundlegend zu verändern. In intelligenten Städten könnten 5G-Netze dazu beitragen, den Verkehr effizienter zu gestalten, indem sie Fahrzeuge und Verkehrsleitsysteme mit Echtzeitdaten versorgen. </p><p>Auch in Bereichen wie der öffentlichen Sicherheit und dem Energiemanagement kann 5G eine Schlüsselrolle spielen, indem es eine schnelle und zuverlässige Datenübertragung ermöglicht.</p><p>Die Einbindung von 5G in städtische Gebiete wird zusätzlich neue Arten öffentlicher Dienstleistungen und Interaktionen zwischen Bürgern ermöglichen. So könnte der Ausbau von 5G-Netzen beispielsweise den öffentlichen WLAN-Zugang verbessern und dadurch eine breitere digitale Integration vorantreiben. </p><h2 id="fazit-lohnt-es-sich-zu-hause-auf-das-highspeed-netz-xa0-des-neuen-mobilfunkstandards-5g-umzusteigen">Fazit: Lohnt es sich, zu Hause auf das Highspeed-Netz  des neuen Mobilfunkstandards 5G umzusteigen?</h2><p>Also ist 5G ein entscheidender Schritt in der Entwicklung des digitalen Zeitalters. Seine Einführung in Privathaushalten eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, von schnellerem Internet und besserer Konnektivität bis hin zu innovativen Lösungen für Smart Home und Unterhaltung. </p><p>Die Installation und Einrichtung von 5G zu Hause erfordert zwar Planung und Verständnis, verspricht aber ein zukunftsorientiertes, effizientes und reaktionsschnelles Netzerlebnis.</p><p>Künftige Entwicklungen und die Integration von 5G in die städtische Infrastruktur werden nicht nur das häusliche, sondern auch das städtische Leben verändern, indem nachhaltigere, effizientere und intelligentere Umgebungen geschaffen werden.</p><p>Dieses Netz der nächsten Generation ist daher nicht nur eine technologische Revolution, sondern auch ein Katalysator für soziale und wirtschaftliche Innovation. </p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/tolle-nachrichten-zocken-auf-der-arbeit-kann-nachweislich-die-produktivitat-steigern-sollten-wir-also-alle-ein-wenig-mehr-gamer-sein" target="_blank">Tolle Nachrichten – Zocken auf der Arbeit kann nachweislich die Produktivität steigern! Sollten wir also alle ein wenig mehr Gamer sein?</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Aufwachen, Samurai, eine neue kryptische Cyberpunk- und Nvidia-Ankündigung steht bevor – und sie betrifft ausgerechnet Chromebooks ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es scheint, als ob Google, Nvidia und CD Projekt Red eine mysteriöse und faszinierende Ankündigung vorbereiten. Die kryptische Nachricht, die sie verbreitet haben, deutet auf das Knacken eines Codes, eine bevorstehende Spielankündigung und zwei wichtige Daten hin.</p><p>Gemäß den Informationen eines überraschenden YouTube-Videos auf dem offiziellen Chromebook-Kanal ist das erste relevante Datum hierfür der 19. November 2023 um 2:00 Uhr (MEZ). Und irgendwie scheint der ganze Spaß auch mit dem Times Square in New York City zusammenzuhängen ... halte also deine Augen geöffnet und lass dich alsbald schon von einer spannenden Neuigkeit überraschen!</p><p>Ein zweites Datum wurde ebenfalls in den Raum geworfen, der 20. November. An jenem Tag könnte es einmal mehr auf dem Chromebook-Kanal einen neuen Hinweis, eine Nachricht oder aber direkt eine phänomenale Ankündigung geben. Sollte eben jenes Datum jedoch den Verweis auf einen zweiten Ort beinhalten, ist eben jener (zumindest derzeit) noch nicht bekannt ...</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Hhec0DEbZQM" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die erste Hälfte der Nachricht "Spiele mehr, als du dachtest und mach dich bereit, den Code zu knacken" gibt einen klaren Hinweis darauf, dass es bei der bevorstehenden Ankündigung um Gaming und die Fähigkeiten von Chromebooks in diesem Bereich geht. Google setzt bereits seit einiger Zeit auf die Werbung für die Gaming-Fähigkeiten seiner Chromebooks, insbesondere mit der Möglichkeit, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/minecraft-jetzt-auf-chromebooks-nativ-spielbar-ist-das-der-start-von-chromebook-gaming">Spiele wie Minecraft</a>, eine Reihe von AAA-PC-Spielen sowie beliebten Multiplayer-Titeln flüssig darzustellen. </p><p>Der neueste Verweis hierauf könnte nun auch im Zusammenhang mit der Chromebook Plus-Reihe stehen und die Gaming-Erfahrung auf den Google Notebooks womöglich einmal mehr auf das nächste Level in Sachen Optik, Performance und Benutzerfreundlichkeit hieven.</p><p>Die Zusammenarbeit mit Nvidia, einem führenden Hersteller von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">Grafikkarten</a> für PC-Spiele, welches auch den Cloud-Gaming-Service <em>GeForce Now</em> anbietet, sowie CD Projekt Red, dem Entwicklerstudio von <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=cyberpunk+2077"><em>Cyberpunk 2077</em></a> und der <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=the+witcher"><em>The Witcher</em></a>-Spielereihe, unterstreicht die Gaming-Ausrichtung dieser Ankündigung.</p><p>Den "Code knacken" deutet darauf hin, dass es sich um eine interaktive Veranstaltung handeln könnte, bei der die Teilnehmer zwei verschiedene Hinweise von den genannten Daten kombinieren müssen, um ein Rätsel zu lösen. Die Tatsache, dass zwei verschiedene Termine genannt werden, erhöht die Spannung und Komplexität des Rätsels aber noch weiter.</p><p>Die Tatsache, dass Google eine Marketingkampagne an einem der teuersten Werbeplätze der Welt startet – dem Times Square in New York City – lässt obendrein vermuten, dass man infolgedessen etwas Besonderes und Aufregendes zu präsentieren haben dürfte. Es bleibt spannend, wie sich die Ereignisse ab diesem Wochenende entwickeln werden, wenn das Rätsel gelüftet wird. Gaming-Fans dürfen sich aber ganz offenkundig auf etwas Großes gefasst machen!</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-lesenswert"><span>Auch lesenswert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank">Überfällig: Google enthüllt das beeindruckende Chromebook Plus und damit eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse der Branche<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/sind-chromebooks-wirklich-besser-als-windows-laptops-5-grunde-die-dafur-sprechen" target="_blank">Sind Chromebooks wirklich besser als Windows-Laptops? 5 Gründe, die dafür sprechen</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/aufwachen-samurai-eine-neue-kryptische-cyberpunk-und-nvidia-ankundigung-steht-bevor-und-sie-betrifft-ausgerechnet-chromebooks</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ In Zusammenarbeit mit Nvidia und CD Projekt Red (Cyberpunk 2077) meldet sich Google für seine Chromebook-Zukunft in Form einer kryptischen Botschaft zu Wort – und es ist an dir und deinen Freunden, eben jene alsbald zu entschlüsseln. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Chromebooks]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Allisa James ]]></dc:contributor>
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                                <p>Es scheint, als ob Google, Nvidia und CD Projekt Red eine mysteriöse und faszinierende Ankündigung vorbereiten. Die kryptische Nachricht, die sie verbreitet haben, deutet auf das Knacken eines Codes, eine bevorstehende Spielankündigung und zwei wichtige Daten hin.</p><p>Gemäß den Informationen eines überraschenden YouTube-Videos auf dem offiziellen Chromebook-Kanal ist das erste relevante Datum hierfür der 19. November 2023 um 2:00 Uhr (MEZ). Und irgendwie scheint der ganze Spaß auch mit dem Times Square in New York City zusammenzuhängen ... halte also deine Augen geöffnet und lass dich alsbald schon von einer spannenden Neuigkeit überraschen!</p><p>Ein zweites Datum wurde ebenfalls in den Raum geworfen, der 20. November. An jenem Tag könnte es einmal mehr auf dem Chromebook-Kanal einen neuen Hinweis, eine Nachricht oder aber direkt eine phänomenale Ankündigung geben. Sollte eben jenes Datum jedoch den Verweis auf einen zweiten Ort beinhalten, ist eben jener (zumindest derzeit) noch nicht bekannt ...</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Hhec0DEbZQM" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die erste Hälfte der Nachricht "Spiele mehr, als du dachtest und mach dich bereit, den Code zu knacken" gibt einen klaren Hinweis darauf, dass es bei der bevorstehenden Ankündigung um Gaming und die Fähigkeiten von Chromebooks in diesem Bereich geht. Google setzt bereits seit einiger Zeit auf die Werbung für die Gaming-Fähigkeiten seiner Chromebooks, insbesondere mit der Möglichkeit, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/minecraft-jetzt-auf-chromebooks-nativ-spielbar-ist-das-der-start-von-chromebook-gaming">Spiele wie Minecraft</a>, eine Reihe von AAA-PC-Spielen sowie beliebten Multiplayer-Titeln flüssig darzustellen. </p><p>Der neueste Verweis hierauf könnte nun auch im Zusammenhang mit der Chromebook Plus-Reihe stehen und die Gaming-Erfahrung auf den Google Notebooks womöglich einmal mehr auf das nächste Level in Sachen Optik, Performance und Benutzerfreundlichkeit hieven.</p><p>Die Zusammenarbeit mit Nvidia, einem führenden Hersteller von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">Grafikkarten</a> für PC-Spiele, welches auch den Cloud-Gaming-Service <em>GeForce Now</em> anbietet, sowie CD Projekt Red, dem Entwicklerstudio von <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=cyberpunk+2077"><em>Cyberpunk 2077</em></a> und der <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=the+witcher"><em>The Witcher</em></a>-Spielereihe, unterstreicht die Gaming-Ausrichtung dieser Ankündigung.</p><p>Den "Code knacken" deutet darauf hin, dass es sich um eine interaktive Veranstaltung handeln könnte, bei der die Teilnehmer zwei verschiedene Hinweise von den genannten Daten kombinieren müssen, um ein Rätsel zu lösen. Die Tatsache, dass zwei verschiedene Termine genannt werden, erhöht die Spannung und Komplexität des Rätsels aber noch weiter.</p><p>Die Tatsache, dass Google eine Marketingkampagne an einem der teuersten Werbeplätze der Welt startet – dem Times Square in New York City – lässt obendrein vermuten, dass man infolgedessen etwas Besonderes und Aufregendes zu präsentieren haben dürfte. Es bleibt spannend, wie sich die Ereignisse ab diesem Wochenende entwickeln werden, wenn das Rätsel gelüftet wird. Gaming-Fans dürfen sich aber ganz offenkundig auf etwas Großes gefasst machen!</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-lesenswert"><span>Auch lesenswert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank">Überfällig: Google enthüllt das beeindruckende Chromebook Plus und damit eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse der Branche<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/sind-chromebooks-wirklich-besser-als-windows-laptops-5-grunde-die-dafur-sprechen" target="_blank">Sind Chromebooks wirklich besser als Windows-Laptops? 5 Gründe, die dafür sprechen</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Gerüchte verdichten sich: Apple MacBook Pro OLED erscheint 2026, MacBook Air wird folgen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die neuesten Schlagzeilen aus der Apple-Gerüchteküche versprechen aufregende Veränderungen: Einem aktuellen Bericht zufolge plant das Unternehmen, im Jahr 2026 ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=MacBook+pro">MacBook Pro</a> mit einem bahnbrechenden OLED-Display auf den Markt zu bringen. Die Quelle dieser Informationen ist der renommierte Analyst Jeff Pu von Haitong International Technology Research.</p><p>Pu hat seine Prognosen in einem Investoren-Memo veröffentlicht, das von <a href="https://www.macrumors.com/2023/11/10/ipad-pro-macbook-pro-macbook-air-oled-launches/" target="_blank">MacRumors</a> aufgespürt wurde. Demnach plant Apple, im Jahr 2026 sowohl ein 14- als auch ein 16-Zoll MacBook Pro mit der innovativen OLED-Technologie zu präsentieren. Diese Ankündigung kommt nicht aus heiterem Himmel, sondern reiht sich ein in eine Vielzahl von Gerüchten rund um Apples Pläne für OLED-Displays.</p><p>Neben den MacBook Pro-Modellen soll auch das iPad Pro von dieser Display-Revolution profitieren. Jeff Pu behauptet, dass Apple beabsichtigt, im ersten Jahr nach der Einführung rund 10 Millionen iPads mit OLED-Upgrade zu versenden. Die Erwartungen an die verbesserte Bildqualität und Leistung sind dementsprechend hoch.</p><p>Aber das ist noch nicht alles: Denn auch das MacBook Air soll sich in naher Zukunft einem OLED-Upgrade unterziehen! Laut Pu befindet sich ein entsprechendes Modell bereits in der Entwicklung. Allerdings sollen die MacBook Pro-Modelle die Vorreiterrolle übernehmen und zuerst auf den Markt kommen.</p><h2 id="analyse-konsens-im-hinblick-auf-den-oled-zeitplan">Analyse: Konsens im Hinblick auf den OLED-Zeitplan</h2><p>Zusammengefasst lässt sich nun immer sicherer sagen, dass das <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/starker-start-fur-2024-garantiert-neue-oled-ipad-pros-konnten-mit-m3-chip-und-neuem-magic-keyboard-brillieren">iPad Pro im Jahr 2024</a> mit einem OLED-Display ausgestattet werden soll – gefolgt vom MacBook Pro im Jahr 2026. Bezüglich des MacBook Air gibt es Spekulationen, dass es möglicherweise im Jahr 2027 ebenfalls ein OLED-Upgrade erhalten könnte, explizite Erwähnungen diesbezüglich bleiben aber noch aus. </p><p>On top gibt es gleich eine Vielzahl von Gerüchten, die darauf hinweisen, dass Apple im kommenden Jahr OLED-Modelle für das iPad Pro einführen wird. In Bezug auf das MacBook Pro unterstützen dabei auch andere Quellen die Idee, dass diese Laptops 2026 von der OLED-Technologie profitieren werden. Es wurde jedoch auch die Möglichkeit diskutiert, dass sich dieses <a href="https://www.techradar.com/computing/macbooks/keen-to-see-a-macbook-pro-with-oled-weve-got-some-disappointing-news" target="_blank">Datum auf 2027 verschieben könnte</a>, und wie wir wissen, so können sich ja in der schnelllebigen Welt der Technologie Pläne nur allzu leicht und flott wandeln.</p><p>Insgesamt ergibt sich aber immer deutlicher ein konsistentes Bild eines möglichen Zeitplans für Apples Einführung von OLED-Displays. Probleme wie die der Einbrennung von Bildschirminhalten wollen bis dahin zwar noch angegangen werden, insbesondere im Hinblick auf statische Elemente des <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-bildschirm">PC-Bildschirms</a>, die diese nur allzu leicht hervorrufen könnten, insgesamt scheint die Zukunft aber rosiger denn je. Apple-Fans dürfen sich also schon einmal, wenn auch noch immer nur vorsichtig, auf die OLED-Zukunft gefasst machen!</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden" target="_blank">3 wichtige Gründe, die dafür sprechen, dass Apples M3 Chips Mac Gaming für immer verändern werden<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/mach-rund-um-den-black-friday-was-du-magst-aber-bitte-kauf-dir-kein-iphone-14" target="_blank">Mach rund um den Black Friday was du magst, aber bitte kauf dir kein iPhone 14!</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/geruchte-verdichten-sich-apple-macbook-pro-oled-erscheint-2026-macbook-air-wird-folgen</link>
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                            <![CDATA[ Es scheint sich ein Konsens über den geplanten Veröffentlichungszeitplan für OLED-Laptops und -Tablets von Apple abzuzeichnen. Der nächste große Sprung in Sachen Bildqualität scheint damit bestätigt ... ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                <p>Die neuesten Schlagzeilen aus der Apple-Gerüchteküche versprechen aufregende Veränderungen: Einem aktuellen Bericht zufolge plant das Unternehmen, im Jahr 2026 ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=MacBook+pro">MacBook Pro</a> mit einem bahnbrechenden OLED-Display auf den Markt zu bringen. Die Quelle dieser Informationen ist der renommierte Analyst Jeff Pu von Haitong International Technology Research.</p><p>Pu hat seine Prognosen in einem Investoren-Memo veröffentlicht, das von <a href="https://www.macrumors.com/2023/11/10/ipad-pro-macbook-pro-macbook-air-oled-launches/" target="_blank">MacRumors</a> aufgespürt wurde. Demnach plant Apple, im Jahr 2026 sowohl ein 14- als auch ein 16-Zoll MacBook Pro mit der innovativen OLED-Technologie zu präsentieren. Diese Ankündigung kommt nicht aus heiterem Himmel, sondern reiht sich ein in eine Vielzahl von Gerüchten rund um Apples Pläne für OLED-Displays.</p><p>Neben den MacBook Pro-Modellen soll auch das iPad Pro von dieser Display-Revolution profitieren. Jeff Pu behauptet, dass Apple beabsichtigt, im ersten Jahr nach der Einführung rund 10 Millionen iPads mit OLED-Upgrade zu versenden. Die Erwartungen an die verbesserte Bildqualität und Leistung sind dementsprechend hoch.</p><p>Aber das ist noch nicht alles: Denn auch das MacBook Air soll sich in naher Zukunft einem OLED-Upgrade unterziehen! Laut Pu befindet sich ein entsprechendes Modell bereits in der Entwicklung. Allerdings sollen die MacBook Pro-Modelle die Vorreiterrolle übernehmen und zuerst auf den Markt kommen.</p><h2 id="analyse-konsens-im-hinblick-auf-den-oled-zeitplan">Analyse: Konsens im Hinblick auf den OLED-Zeitplan</h2><p>Zusammengefasst lässt sich nun immer sicherer sagen, dass das <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/starker-start-fur-2024-garantiert-neue-oled-ipad-pros-konnten-mit-m3-chip-und-neuem-magic-keyboard-brillieren">iPad Pro im Jahr 2024</a> mit einem OLED-Display ausgestattet werden soll – gefolgt vom MacBook Pro im Jahr 2026. Bezüglich des MacBook Air gibt es Spekulationen, dass es möglicherweise im Jahr 2027 ebenfalls ein OLED-Upgrade erhalten könnte, explizite Erwähnungen diesbezüglich bleiben aber noch aus. </p><p>On top gibt es gleich eine Vielzahl von Gerüchten, die darauf hinweisen, dass Apple im kommenden Jahr OLED-Modelle für das iPad Pro einführen wird. In Bezug auf das MacBook Pro unterstützen dabei auch andere Quellen die Idee, dass diese Laptops 2026 von der OLED-Technologie profitieren werden. Es wurde jedoch auch die Möglichkeit diskutiert, dass sich dieses <a href="https://www.techradar.com/computing/macbooks/keen-to-see-a-macbook-pro-with-oled-weve-got-some-disappointing-news" target="_blank">Datum auf 2027 verschieben könnte</a>, und wie wir wissen, so können sich ja in der schnelllebigen Welt der Technologie Pläne nur allzu leicht und flott wandeln.</p><p>Insgesamt ergibt sich aber immer deutlicher ein konsistentes Bild eines möglichen Zeitplans für Apples Einführung von OLED-Displays. Probleme wie die der Einbrennung von Bildschirminhalten wollen bis dahin zwar noch angegangen werden, insbesondere im Hinblick auf statische Elemente des <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-bildschirm">PC-Bildschirms</a>, die diese nur allzu leicht hervorrufen könnten, insgesamt scheint die Zukunft aber rosiger denn je. Apple-Fans dürfen sich also schon einmal, wenn auch noch immer nur vorsichtig, auf die OLED-Zukunft gefasst machen!</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden" target="_blank">3 wichtige Gründe, die dafür sprechen, dass Apples M3 Chips Mac Gaming für immer verändern werden<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/mach-rund-um-den-black-friday-was-du-magst-aber-bitte-kauf-dir-kein-iphone-14" target="_blank">Mach rund um den Black Friday was du magst, aber bitte kauf dir kein iPhone 14!</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Nvidia könnte entlang der CES 2024 mit gleich drei neuen RTX Super-Grafikkarten für eine große Überraschung sorgen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es hat den Anschein, als plane Nvidia derzeit ein "besonderes Announcement" noch während der CES 2024 in Las Vegas. </p><p>Eben jenes Gerücht sorgt nun für neue Spekulationen darüber, dass die Enthüllung der jüngsten Lovelace-Grafikkarten bevorstehen könnte. <a href="https://videocardz.com/newz/nvidia-announces-ces-2024-special-address-geforce-rtx-40-super-incoming" target="_blank">VideoCardz</a> hat bereits vor der offiziellen Ankündigung auf eine Veranstaltung hingewiesen, die schon am 8. Januar stattfinden soll – also sogar einen Tag VOR dem offiziellen Beginn der CES 2024.</p><p>Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass es sich offiziell nicht um ein GeForce-Event handelt. Doch es gibt auch ungeachtet dessen gute Gründe dafür, dass Nvidia es sich hier zur Aufgabe machen könnte, eine Reihe von Super-Refreshes für die RTX 4000er-GPUS vorzustellen – zumindest insofern eine Reihe von Gerüchten sich bewahrheiten wird.</p><p>Die Spekulationen über die Vorstellung von Lovelace-Grafikkarten werden durch die Tatsache genährt, dass Nvidia traditionell auf großen Veranstaltungen wichtige Produktankündigungen macht. Die CES wäre demnach die ideale Bühne, um die neueste Generation von Grafikkarten zu präsentieren.</p><p>Es bleibt allerdings abzuwarten, inwieweit Nvidia die technologischen Fortschritte und Verbesserungen für die neuen, hauseigenen Grafikkarten, insbesondere in Bezug auf die RTX 4000-Serie, präsentieren wird. Fans und Experten werden in jedem Fall mit Hochspannung darauf warten, welche Neuheiten Team Grün uns hier liefert!</p><h2 id="analyse-allerlei-gr-xfc-nde-um-hoffnungsvoll-zu-sein">Analyse: Allerlei Gründe, um hoffnungsvoll zu sein</h2><p>Es wird zunächst einmal erwartet, dass Nvidia auf der CES 2024 eine "besondere Ansprache" hält, wobei jedoch darauf hingewiesen wird, dass es sich nicht um eine GeForce-Veranstaltung handelt, da die CES eine Verbrauchermesse ist. Stattdessen wird spekuliert, dass die Hauptattraktionen die GeForce-Produkte sein werden, insbesondere <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidia-konnte-nicht-nur-eine-einzige-sondern-gleich-drei-neue-rtx-4000-super-grafikkarten-in-planung-haben">eine mögliche Enthüllung eines Trios neuer RTX 4070- und 4080-Super-Modelle</a>.</p><p>Die Vermutung basiert darauf, dass Nvidia in der Vergangenheit wichtige Produktankündigungen auf großen Veranstaltungen gemacht hat. Vornehmlich wird darauf hingewiesen, dass schon <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/nvidia-rtx-4070-ti-gpu-auf-der-ces-2023-angekundigt-alle-details">auf der CES 2023 die RTX 4070 Ti vorgestellt</a> wurde, ebenfalls auf einer als "Special Announcement" bezeichneten Veranstaltung.</p><p>Und dann gibt es ja auch noch kürzlich aufgetauchte Gerüchte darüber, dass die RTX 4080 Super, 4070 Ti Super wie auch die 4070 Super auf der CES 2024 präsentiert werden könnten. Dies würde zu vorherigen Leaks passen, die bereits seit Wochen auf eine bevorstehende Markteinführung der Grafikkarten hindeuten. Es wird jedoch darauf zeitgleich darafu hingewiesen, dass eine Markteinführung und ein Verkaufsdatum zwei unterschiedliche Paar Schuhe sind, und dementsprechend bleibt es abzuwarten, inwieweit Nvidia tatsächlich gleich DREI neue Super-Refreshes plant, wo diese technisch positioniert sind und wann sie schlussendlich auf den Markt kommen.</p><p><em><strong>Und wer weiß? </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidias-rtx-4080-super-konnte-eines-der-grossten-probleme-der-bisherigen-4080-in-vergessenheit-geraten-lassen" target="_blank"><em><strong>Vielleicht löst Nvidia somit schon zeitnah die Probleme der einstigen RTX 4080?</strong></em></a></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-darfst-du-ebenso-wenig-verpassen"><span>Das darfst du ebenso wenig verpassen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">Die besten Grafikkarten 2023: Die besten Gaming-GPUs</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/valve-kundigt-das-oled-steam-deck-an-inklusive-verbessertem-bildschirm-und-optimierter-akkulaufzeit" target="_blank">Valve kündigt das OLED-Steam Deck an, inklusive verbessertem Bildschirm und optimierter Akkulaufzeit</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-pcs/die-besten-gaming-pcs-year-top-desktops-fur-ernsthaftes-pc-gaming" target="_blank">Die besten Gaming-PCs 2023: Top-Desktops für ernsthaftes PC-Gaming</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidia-konnte-entlang-der-ces-2024-mit-gleich-drei-neuen-rtx-super-grafikkarten-fur-eine-grosse-uberraschung-sorgen</link>
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                            <![CDATA[ Kommen die antizipierten Grafikkarten in Form der Nvidia GeForce RTX 4080 Super, 4070 Ti Super und 4070 Super bereits Anfang 2024? Andeutungen rund um die nahende CES lassen darauf hoffen! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing Components]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Es hat den Anschein, als plane Nvidia derzeit ein "besonderes Announcement" noch während der CES 2024 in Las Vegas. </p><p>Eben jenes Gerücht sorgt nun für neue Spekulationen darüber, dass die Enthüllung der jüngsten Lovelace-Grafikkarten bevorstehen könnte. <a href="https://videocardz.com/newz/nvidia-announces-ces-2024-special-address-geforce-rtx-40-super-incoming" target="_blank">VideoCardz</a> hat bereits vor der offiziellen Ankündigung auf eine Veranstaltung hingewiesen, die schon am 8. Januar stattfinden soll – also sogar einen Tag VOR dem offiziellen Beginn der CES 2024.</p><p>Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass es sich offiziell nicht um ein GeForce-Event handelt. Doch es gibt auch ungeachtet dessen gute Gründe dafür, dass Nvidia es sich hier zur Aufgabe machen könnte, eine Reihe von Super-Refreshes für die RTX 4000er-GPUS vorzustellen – zumindest insofern eine Reihe von Gerüchten sich bewahrheiten wird.</p><p>Die Spekulationen über die Vorstellung von Lovelace-Grafikkarten werden durch die Tatsache genährt, dass Nvidia traditionell auf großen Veranstaltungen wichtige Produktankündigungen macht. Die CES wäre demnach die ideale Bühne, um die neueste Generation von Grafikkarten zu präsentieren.</p><p>Es bleibt allerdings abzuwarten, inwieweit Nvidia die technologischen Fortschritte und Verbesserungen für die neuen, hauseigenen Grafikkarten, insbesondere in Bezug auf die RTX 4000-Serie, präsentieren wird. Fans und Experten werden in jedem Fall mit Hochspannung darauf warten, welche Neuheiten Team Grün uns hier liefert!</p><h2 id="analyse-allerlei-gr-xfc-nde-um-hoffnungsvoll-zu-sein">Analyse: Allerlei Gründe, um hoffnungsvoll zu sein</h2><p>Es wird zunächst einmal erwartet, dass Nvidia auf der CES 2024 eine "besondere Ansprache" hält, wobei jedoch darauf hingewiesen wird, dass es sich nicht um eine GeForce-Veranstaltung handelt, da die CES eine Verbrauchermesse ist. Stattdessen wird spekuliert, dass die Hauptattraktionen die GeForce-Produkte sein werden, insbesondere <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidia-konnte-nicht-nur-eine-einzige-sondern-gleich-drei-neue-rtx-4000-super-grafikkarten-in-planung-haben">eine mögliche Enthüllung eines Trios neuer RTX 4070- und 4080-Super-Modelle</a>.</p><p>Die Vermutung basiert darauf, dass Nvidia in der Vergangenheit wichtige Produktankündigungen auf großen Veranstaltungen gemacht hat. Vornehmlich wird darauf hingewiesen, dass schon <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/nvidia-rtx-4070-ti-gpu-auf-der-ces-2023-angekundigt-alle-details">auf der CES 2023 die RTX 4070 Ti vorgestellt</a> wurde, ebenfalls auf einer als "Special Announcement" bezeichneten Veranstaltung.</p><p>Und dann gibt es ja auch noch kürzlich aufgetauchte Gerüchte darüber, dass die RTX 4080 Super, 4070 Ti Super wie auch die 4070 Super auf der CES 2024 präsentiert werden könnten. Dies würde zu vorherigen Leaks passen, die bereits seit Wochen auf eine bevorstehende Markteinführung der Grafikkarten hindeuten. Es wird jedoch darauf zeitgleich darafu hingewiesen, dass eine Markteinführung und ein Verkaufsdatum zwei unterschiedliche Paar Schuhe sind, und dementsprechend bleibt es abzuwarten, inwieweit Nvidia tatsächlich gleich DREI neue Super-Refreshes plant, wo diese technisch positioniert sind und wann sie schlussendlich auf den Markt kommen.</p><p><em><strong>Und wer weiß? </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidias-rtx-4080-super-konnte-eines-der-grossten-probleme-der-bisherigen-4080-in-vergessenheit-geraten-lassen" target="_blank"><em><strong>Vielleicht löst Nvidia somit schon zeitnah die Probleme der einstigen RTX 4080?</strong></em></a></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-darfst-du-ebenso-wenig-verpassen"><span>Das darfst du ebenso wenig verpassen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">Die besten Grafikkarten 2023: Die besten Gaming-GPUs</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/valve-kundigt-das-oled-steam-deck-an-inklusive-verbessertem-bildschirm-und-optimierter-akkulaufzeit" target="_blank">Valve kündigt das OLED-Steam Deck an, inklusive verbessertem Bildschirm und optimierter Akkulaufzeit</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-pcs/die-besten-gaming-pcs-year-top-desktops-fur-ernsthaftes-pc-gaming" target="_blank">Die besten Gaming-PCs 2023: Top-Desktops für ernsthaftes PC-Gaming</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Microsoft braucht Liebe ... für die hauseigene Outlook-App von Windows 11 – und ja, auch iPhone-Nutzer sollen hierbei berücksichtigt werden! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Microsoft hat sich einmal mehr ins Zeug gelegt und die beliebte Desktop-E-Mail-Anwendung für Windows 11, Outlook, einem umfassenden Facelift unterzogen. </p><p>Doch das wirklich spektakuläre ist dabei, dass sie auch die Apple iCloud-Funktionalität für all jene Nutzer integriert haben, die mit einem iPhone oder einem anderen Apple-Gerät unterwegs sind. Doch als wäre das nicht schon genug Grund zur Freude, spendiert Microsoft der Outlook-Nutzerschaft obendrein gleich noch weitere spannende Features, die deren Anwendungen noch viel leistungsfähiger machen dürften.</p><p>Das Beste daran? Dieses erfrischende Upgrade ist für ALLE Windows 11 beziehungsweise Outlook-Nutzer verfügbar. Entsprechend kannst du jetzt ganz einfach – und in nur wenigen Schritten – dein iCloud-Konto in die Outlook-App einbinden. Alles, was du dafür tun musst, ist:</p><p>Die Outlook-App hat Apples E-Mail-Dienst bereits vor der Einführung von Windows 11 unterstützt, aber laut <a href="https://www.windowslatest.com/2023/11/06/microsofts-new-outlook-on-windows-11-gets-apple-icloud-and-more-features/" target="_blank">Windows Latest</a> ist Microsoft gerade dabei, eine neue Outlook-App anstelle der alten zu entwickeln. Offenbar wurde sie von den Nutzern aber nur lauwarm aufgenommen, weswegen Microsoft schnell schaltet und mit jeder neuen Version viele neue Funktionen hinzufügt.</p><p>Eine der größten Beschwerden der Nutzer*Innen im Hinblick auf die neue Outlook-App ist beispielsweise, dass sie in einem Web-Wrapper gestartet wird. Die alte App war eine voll funktionsfähige UWP-App, die sowohl online als auch offline funktioniert hat. </p><p>Doch es gibt Grund zur Freude: Die neue App hat nämlich auch erst vor kurzem Offline-Unterstützung erhalten. Und ja, Microsoft gelobt auch künftig Besserung und scheint gewillt, stets auf seine Nutzerschaft zu hören, um so flott wie möglich entsprechende Maßnahmen einzuleiten.</p><h2 id="allerhand-updates-und-junge-entwicklungen">Allerhand Updates und junge Entwicklungen</h2><p>Diese jüngsten Entwicklungen seitens Microsoft folgen unmittelbar auf die Integration von Gmail, Google-Kalender und Kontakten in Outlook, was zweifellos die Funktionalität der Anwendung erweitert hat. Doch damit nicht genug – die größte Freude ist wohl die erweiterte Unterstützung für iCloud, die jetzt für alle Windows 11-Anwenderinnen und Anwender verfügbar ist. Berichten zufolge arbeitet Microsoft intensiv daran, die Offline-Funktionalität auf weitere Aspekte der Outlook-App auszudehnen, einschließlich Terminen und Kalenderfunktionen.</p><p>Eine besonders vielversprechende Neuerung, auf die sich die Nutzergemeinde der neuen Outlook-Version freuen darf, ist übrigens auch die Möglichkeit, sich für Meetings anzumelden. </p><p>Eben jenes Feature wurde kürzlich erst in der <a href="https://www.microsoft.com/en-us/microsoft-365/roadmap?filters=&searchterms=outlook" target="_blank">Microsoft 365-Roadmap</a> entdeckt, in der die geplanten Aktualisierungen für verschiedene Microsoft 365-Anwendungen aufgeführt sind. Die neue Funktion erlaubt es infolgedessen, dass Anwender*Innen detaillierte Infos zur Art und dem Zweck bestimmter Meetings erhalten, wodurch schneller und besser Entscheidungen wie Antworten gefunden werden können. Geplant ist die Einführung dieser Funktion dabei für den März des Folgejahres (2024).</p><p>Doch Planung scheint aktuell ein ohnehin ein großes Steckenpferd von Microsoft zu sein. Dementsprechend bietet Outlook alsbald auch weitere (innovative) Funktionen, die dabei unterstützen sollen, in Meetings einfacher und schlichtweg besser den Überblick zu behalten.</p><p>Microsoft erklärt diesbezüglich in seinem <a href="https://techcommunity.microsoft.com/t5/outlook-blog/show-declined-events-on-the-calendar/ba-p/3958648" target="_blank">Tech Community Blog</a>, dass die Nutzerinnen und Nutzer nun abgelehnte Meetings im Outlook-Kalender besser nachverfolgen können. Diese Verbesserung wird insbesondere für diejenigen von großer Bedeutung sein, die mit überlappenden oder dicht gedrängten Terminen jonglieren müssen und genaue Informationen darüber wünschen, welche Termine sie einhalten können und welche nicht. Bessere Planung, bessere Integration – kurzum: besserer Service. Genau das wünscht man sich doch, oder?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.72%;"><img id="kJANF8q8dFHwRapEzDywzS" name="office-1209640_1280.jpg" alt="meeting" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kJANF8q8dFHwRapEzDywzS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="854" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bild von Free Photos auf Pixabay)</span></figcaption></figure><h2 id="und-so-schaltest-du-das-neue-feature-frei">Und so schaltest du das neue Feature frei</h2><p>Die Darstellung der neuen Meeting-Funktion ist schon jetzt in der aktuellsten Version von Outlook verfügbar, standardmäßig allerdings deaktiviert. Du kannst sie jedoch mithilfe der folgenden Schritte aktivieren: </p><p><strong>1. Öffne die Outlook-App. </strong></p><p><strong>2. Gehe zu: Einstellungen > Kalender > Ereignisse & Einladungen > Abgelehnte Ereignisse speichern</strong></p><p><strong>3. Aktiviere (klicke) das entsprechende Kästchen zur Darstellung von abgelehnten Terminen im Kalender</strong></p><p>Dadurch wird die Funktion aktiviert und die abgelehnten Termine werden künftig auch in deinem Kalender angezeigt – einfach einzusehen, kinderleicht einzurichten. </p><p><strong>Aber Achtung: </strong>Damit eine Besprechung als abgelehnt eingestuft wird, musst du die Besprechung in allen Outlook-Clients und Teams abgelehnt haben, mit Ausnahme des ursprünglichen Windows Outlook-Clients. </p><p>Bis das Feature standardmäßig eingeführt wird oder aber die Nutzerschaft überzeugt ist, dürfte es wohl noch etwas dauern, der entsprechende Schritt lässt doch aber schon einmal auf eine noch viel rosigere Zukunft beim Umgang mit Outlook hoffen.</p><p><em>Übrigens: Soweit wir wissen, stehen diese Funktionen allen Windows 11-Nutzern mit einer gültigen Kopie von Outlook zur Verfügung. Es bleibt abzuwarten, ob dies auch für kostenlose Nutzer gilt, die Outlook online verwenden.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-mal-einen-blick-wert"><span>Auch mal einen Blick wert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/die-erste-ki-nation-ein-schiff-mit-10000-nvidia-h100-grafikprozessoren-im-wert-von-500-millionen-dollar-konnte-das-erste-souverane-territorium-werden-das-sich-kunftig-ganz-auf-kunstliche-intelligenz-verlasst" target="_blank">Die erste KI-Nation? Ein Schiff mit 10.000 Nvidia H100-Grafikprozessoren im Wert von 500 Millionen Dollar könnte das erste souveräne Territorium werden, das sich künftig ganz auf künstliche Intelligenz verlässt<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/game-over-kein-windows-laptop-kommt-wohl-jemals-mehr-an-das-heran-was-apple-aus-dem-14-zoll-macbook-pro-herausgekitzelt" target="_blank">Game over! Kein Windows-Laptop kommt wohl jemals mehr an das heran, was Apple aus dem 14-Zoll-MacBook Pro herausgekitzelt</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/software/microsoft-braucht-liebe-fur-die-hauseigene-outlook-app-von-windows-11-und-ja-auch-iphone-nutzer-sollen-hierbei-berucksichtigt-werden</link>
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                            <![CDATA[ Das Windows 11 Outlook-Update von Microsoft führt die iCloud-Integration und neue benutzerfreundliche Funktionen ein, die die Produktivität und das Meeting-Management im alltäglichen Gebrauch weiter verbessern soll. Ein Update für Windows-Nutzer, aber eben auch für alle, die auf iPhone, MacBook und Co. zurückgreifen. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Kristina Terech ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Screenshot des Microsoft Outlook Posteingangs]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Microsoft hat sich einmal mehr ins Zeug gelegt und die beliebte Desktop-E-Mail-Anwendung für Windows 11, Outlook, einem umfassenden Facelift unterzogen. </p><p>Doch das wirklich spektakuläre ist dabei, dass sie auch die Apple iCloud-Funktionalität für all jene Nutzer integriert haben, die mit einem iPhone oder einem anderen Apple-Gerät unterwegs sind. Doch als wäre das nicht schon genug Grund zur Freude, spendiert Microsoft der Outlook-Nutzerschaft obendrein gleich noch weitere spannende Features, die deren Anwendungen noch viel leistungsfähiger machen dürften.</p><p>Das Beste daran? Dieses erfrischende Upgrade ist für ALLE Windows 11 beziehungsweise Outlook-Nutzer verfügbar. Entsprechend kannst du jetzt ganz einfach – und in nur wenigen Schritten – dein iCloud-Konto in die Outlook-App einbinden. Alles, was du dafür tun musst, ist:</p><p>Die Outlook-App hat Apples E-Mail-Dienst bereits vor der Einführung von Windows 11 unterstützt, aber laut <a href="https://www.windowslatest.com/2023/11/06/microsofts-new-outlook-on-windows-11-gets-apple-icloud-and-more-features/" target="_blank">Windows Latest</a> ist Microsoft gerade dabei, eine neue Outlook-App anstelle der alten zu entwickeln. Offenbar wurde sie von den Nutzern aber nur lauwarm aufgenommen, weswegen Microsoft schnell schaltet und mit jeder neuen Version viele neue Funktionen hinzufügt.</p><p>Eine der größten Beschwerden der Nutzer*Innen im Hinblick auf die neue Outlook-App ist beispielsweise, dass sie in einem Web-Wrapper gestartet wird. Die alte App war eine voll funktionsfähige UWP-App, die sowohl online als auch offline funktioniert hat. </p><p>Doch es gibt Grund zur Freude: Die neue App hat nämlich auch erst vor kurzem Offline-Unterstützung erhalten. Und ja, Microsoft gelobt auch künftig Besserung und scheint gewillt, stets auf seine Nutzerschaft zu hören, um so flott wie möglich entsprechende Maßnahmen einzuleiten.</p><h2 id="allerhand-updates-und-junge-entwicklungen">Allerhand Updates und junge Entwicklungen</h2><p>Diese jüngsten Entwicklungen seitens Microsoft folgen unmittelbar auf die Integration von Gmail, Google-Kalender und Kontakten in Outlook, was zweifellos die Funktionalität der Anwendung erweitert hat. Doch damit nicht genug – die größte Freude ist wohl die erweiterte Unterstützung für iCloud, die jetzt für alle Windows 11-Anwenderinnen und Anwender verfügbar ist. Berichten zufolge arbeitet Microsoft intensiv daran, die Offline-Funktionalität auf weitere Aspekte der Outlook-App auszudehnen, einschließlich Terminen und Kalenderfunktionen.</p><p>Eine besonders vielversprechende Neuerung, auf die sich die Nutzergemeinde der neuen Outlook-Version freuen darf, ist übrigens auch die Möglichkeit, sich für Meetings anzumelden. </p><p>Eben jenes Feature wurde kürzlich erst in der <a href="https://www.microsoft.com/en-us/microsoft-365/roadmap?filters=&searchterms=outlook" target="_blank">Microsoft 365-Roadmap</a> entdeckt, in der die geplanten Aktualisierungen für verschiedene Microsoft 365-Anwendungen aufgeführt sind. Die neue Funktion erlaubt es infolgedessen, dass Anwender*Innen detaillierte Infos zur Art und dem Zweck bestimmter Meetings erhalten, wodurch schneller und besser Entscheidungen wie Antworten gefunden werden können. Geplant ist die Einführung dieser Funktion dabei für den März des Folgejahres (2024).</p><p>Doch Planung scheint aktuell ein ohnehin ein großes Steckenpferd von Microsoft zu sein. Dementsprechend bietet Outlook alsbald auch weitere (innovative) Funktionen, die dabei unterstützen sollen, in Meetings einfacher und schlichtweg besser den Überblick zu behalten.</p><p>Microsoft erklärt diesbezüglich in seinem <a href="https://techcommunity.microsoft.com/t5/outlook-blog/show-declined-events-on-the-calendar/ba-p/3958648" target="_blank">Tech Community Blog</a>, dass die Nutzerinnen und Nutzer nun abgelehnte Meetings im Outlook-Kalender besser nachverfolgen können. Diese Verbesserung wird insbesondere für diejenigen von großer Bedeutung sein, die mit überlappenden oder dicht gedrängten Terminen jonglieren müssen und genaue Informationen darüber wünschen, welche Termine sie einhalten können und welche nicht. Bessere Planung, bessere Integration – kurzum: besserer Service. Genau das wünscht man sich doch, oder?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.72%;"><img id="kJANF8q8dFHwRapEzDywzS" name="office-1209640_1280.jpg" alt="meeting" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kJANF8q8dFHwRapEzDywzS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="854" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bild von Free Photos auf Pixabay)</span></figcaption></figure><h2 id="und-so-schaltest-du-das-neue-feature-frei">Und so schaltest du das neue Feature frei</h2><p>Die Darstellung der neuen Meeting-Funktion ist schon jetzt in der aktuellsten Version von Outlook verfügbar, standardmäßig allerdings deaktiviert. Du kannst sie jedoch mithilfe der folgenden Schritte aktivieren: </p><p><strong>1. Öffne die Outlook-App. </strong></p><p><strong>2. Gehe zu: Einstellungen > Kalender > Ereignisse & Einladungen > Abgelehnte Ereignisse speichern</strong></p><p><strong>3. Aktiviere (klicke) das entsprechende Kästchen zur Darstellung von abgelehnten Terminen im Kalender</strong></p><p>Dadurch wird die Funktion aktiviert und die abgelehnten Termine werden künftig auch in deinem Kalender angezeigt – einfach einzusehen, kinderleicht einzurichten. </p><p><strong>Aber Achtung: </strong>Damit eine Besprechung als abgelehnt eingestuft wird, musst du die Besprechung in allen Outlook-Clients und Teams abgelehnt haben, mit Ausnahme des ursprünglichen Windows Outlook-Clients. </p><p>Bis das Feature standardmäßig eingeführt wird oder aber die Nutzerschaft überzeugt ist, dürfte es wohl noch etwas dauern, der entsprechende Schritt lässt doch aber schon einmal auf eine noch viel rosigere Zukunft beim Umgang mit Outlook hoffen.</p><p><em>Übrigens: Soweit wir wissen, stehen diese Funktionen allen Windows 11-Nutzern mit einer gültigen Kopie von Outlook zur Verfügung. Es bleibt abzuwarten, ob dies auch für kostenlose Nutzer gilt, die Outlook online verwenden.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-mal-einen-blick-wert"><span>Auch mal einen Blick wert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/die-erste-ki-nation-ein-schiff-mit-10000-nvidia-h100-grafikprozessoren-im-wert-von-500-millionen-dollar-konnte-das-erste-souverane-territorium-werden-das-sich-kunftig-ganz-auf-kunstliche-intelligenz-verlasst" target="_blank">Die erste KI-Nation? Ein Schiff mit 10.000 Nvidia H100-Grafikprozessoren im Wert von 500 Millionen Dollar könnte das erste souveräne Territorium werden, das sich künftig ganz auf künstliche Intelligenz verlässt<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/game-over-kein-windows-laptop-kommt-wohl-jemals-mehr-an-das-heran-was-apple-aus-dem-14-zoll-macbook-pro-herausgekitzelt" target="_blank">Game over! Kein Windows-Laptop kommt wohl jemals mehr an das heran, was Apple aus dem 14-Zoll-MacBook Pro herausgekitzelt</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Käufer der AMD Ryzen 7000 CPUs und RX 7000 GPUs erhalten eine kostenlose Kopie von Avatar: Frontiers of Pandora als Schmankerl geschenkt! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>AMD macht sich jüngst mit einer interessanten Aktion beliebt, bei der Käufer ausgewählter Radeon RX 7000-Grafikprozessoren und Ryzen 7000-CPUs ein Bundle erhalten, das neben der Hardware auch eine kostenlose Kopie des Spiels <em>Avatar: Frontiers of Pandora</em> beinhalten wird. Dieses Angebot ist demnach eine der wohl verlockendsten Möglichkeit, die Kunden für den Kauf bestimmter AMD-Komponenten zu begeistern und zeitgleich zu belohnen.</p><p>Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass <em>Avatar: Frontiers of Pandora</em> zum Zeitpunkt der Aktion, die <a href="https://www.amd.com/en/gaming/featured-games/avatar-pandora.html#bundle" target="_blank">bis zum 30. Dezember 2023</a> läuft, noch nicht einmal auf dem Markt erhältlich ist. Das Spiel selbst wird erst im Laufe des Aktionszeitraums, konkret am 7. Dezember 2023 veröffentlicht, was bedeutet, dass frühe Käufer bis zu diesem Datum warten müssen, um in den Genuss der Dreingabe zu kommen.</p><p>Darüber hinaus sollte man wissen, dass nur bestimmte teilnehmende Einzelhändler dieses Bundle anbieten. Weiterhin muss nach Kauf der entsprechenden CPU/GPU noch der Seriencode auf einem PC eingelöst werden, um das Spiel kostenfrei zu erhalten. Und auch dieser Schritt hat einen Stichtag: Konkret musst du demnach bis zu 27. Januar 2024 damit fertig sein, da der Code im Anschluss seine Gültigkeit verlieren wird. </p><p><strong>Doch das war es noch nicht! </strong>Zusätzlich gibt es nämlich auch eine limitierte Anzahl von 500 AMD RX 7900 XTX-Grafikkarten, die mit einem speziellen Avatar-Design und Gehäuse, welches nicht zum Verkauf angeboten wird, locken. Gewinnen kannst du ein eben solches einzig durch die Teilnahme an dedizierten Giveaways und AMD-Aktion hierfür, die in Zusammenarbeit mit Ubisoft bereitgestellt werden.</p><p><em><strong>Neben der frohen Botschaft steht indessen aber auch wieder der Black Friday vor der Tür. Und auch dieses Jahr dürfen wir demzufolge darauf hoffen, dass Komplettsystem wie Einzelkomponenten – darunter auch einige der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank"><em><strong>besten GPUs</strong></em></a><em><strong> – zum Hammerpreis angeboten werden!</strong></em></p><h2 id="analyse-der-staffelstab-wird-durchgereicht-erst-starfield-jetzt-avatar-x2013-was-folgt-als-n-xe4-chstes">Analyse: Der Staffelstab wird durchgereicht. Erst Starfield, jetzt Avatar – Was folgt als Nächstes?</h2><p>Es ist übrigens auch spannend, dass das <em>Avatar: Frontiers of Pandora</em>-Bundle demzufolge das bisherige <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/starfield-im-test-bestens-herausgeputzt-doch-irgendwie-ein-wenig-seelenlos"><em>Starfield</em></a>-Angebot ersetzen dürfte. Solche Spiele-Bundles sind aber nicht erst seit dem jüngsten Bethesda-Release, sondern auch schon seit geraumer Zeit davor eine gängige Praxis von Grafikkartenherstellern gewesen, um einen zusätzlichen Anreiz für den Kauf ihrer Produkte zu bieten.</p><p>Die Qualität des Spiels wird hiermit aber weder besser noch schlechter. Und demzufolge gilt es weiter, Avatar: Frontiers of Pandora bis zur Veröffentlichung im nächsten Monat mit Argusaugen zu beobachten ...</p><p>Wenn du Interesse an einer RX 7900 XTX GPU im Avatar-Design hast, bleibt es jedoch ratsam, die sozialen Kanäle von AMD und Ubisoft auch künftig im Auge zu behalten, um Informationen über neue Gewinnspiele und Aktionen zu erhalten. Denn sonst wäre die Alternative einzig, sich eine der limitierten Fassungen via eBay und Co. zu stibitzen, was mitunter ein kostspieliges Unterfangen werden kann ...</p><p>Via <a href="https://wccftech.com/amd-bundles-free-avatar-frontiers-of-pandora-radeon-7000-gpus-ryzen-7000-cpus/" target="_blank">Wccftech</a></p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Gab es jemals eine bessere Zeit, sich ein AMD-Upgrade zu sichern? Womöglich nicht, denn immerhin bekommst du jetzt nicht nur limitierte Avatar-Designs für die RX 7900 XTX spendiert, sondern auch eine Gratiskopie beim Kauf einer brandaktuellen GPU oder CPU! ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[GPU]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing Components]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Darren Allan ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Avatar: Frontiers of Pandora – Exklusives AMD-Bundle]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>AMD macht sich jüngst mit einer interessanten Aktion beliebt, bei der Käufer ausgewählter Radeon RX 7000-Grafikprozessoren und Ryzen 7000-CPUs ein Bundle erhalten, das neben der Hardware auch eine kostenlose Kopie des Spiels <em>Avatar: Frontiers of Pandora</em> beinhalten wird. Dieses Angebot ist demnach eine der wohl verlockendsten Möglichkeit, die Kunden für den Kauf bestimmter AMD-Komponenten zu begeistern und zeitgleich zu belohnen.</p><p>Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass <em>Avatar: Frontiers of Pandora</em> zum Zeitpunkt der Aktion, die <a href="https://www.amd.com/en/gaming/featured-games/avatar-pandora.html#bundle" target="_blank">bis zum 30. Dezember 2023</a> läuft, noch nicht einmal auf dem Markt erhältlich ist. Das Spiel selbst wird erst im Laufe des Aktionszeitraums, konkret am 7. Dezember 2023 veröffentlicht, was bedeutet, dass frühe Käufer bis zu diesem Datum warten müssen, um in den Genuss der Dreingabe zu kommen.</p><p>Darüber hinaus sollte man wissen, dass nur bestimmte teilnehmende Einzelhändler dieses Bundle anbieten. Weiterhin muss nach Kauf der entsprechenden CPU/GPU noch der Seriencode auf einem PC eingelöst werden, um das Spiel kostenfrei zu erhalten. Und auch dieser Schritt hat einen Stichtag: Konkret musst du demnach bis zu 27. Januar 2024 damit fertig sein, da der Code im Anschluss seine Gültigkeit verlieren wird. </p><p><strong>Doch das war es noch nicht! </strong>Zusätzlich gibt es nämlich auch eine limitierte Anzahl von 500 AMD RX 7900 XTX-Grafikkarten, die mit einem speziellen Avatar-Design und Gehäuse, welches nicht zum Verkauf angeboten wird, locken. Gewinnen kannst du ein eben solches einzig durch die Teilnahme an dedizierten Giveaways und AMD-Aktion hierfür, die in Zusammenarbeit mit Ubisoft bereitgestellt werden.</p><p><em><strong>Neben der frohen Botschaft steht indessen aber auch wieder der Black Friday vor der Tür. Und auch dieses Jahr dürfen wir demzufolge darauf hoffen, dass Komplettsystem wie Einzelkomponenten – darunter auch einige der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank"><em><strong>besten GPUs</strong></em></a><em><strong> – zum Hammerpreis angeboten werden!</strong></em></p><h2 id="analyse-der-staffelstab-wird-durchgereicht-erst-starfield-jetzt-avatar-x2013-was-folgt-als-n-xe4-chstes">Analyse: Der Staffelstab wird durchgereicht. Erst Starfield, jetzt Avatar – Was folgt als Nächstes?</h2><p>Es ist übrigens auch spannend, dass das <em>Avatar: Frontiers of Pandora</em>-Bundle demzufolge das bisherige <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/starfield-im-test-bestens-herausgeputzt-doch-irgendwie-ein-wenig-seelenlos"><em>Starfield</em></a>-Angebot ersetzen dürfte. Solche Spiele-Bundles sind aber nicht erst seit dem jüngsten Bethesda-Release, sondern auch schon seit geraumer Zeit davor eine gängige Praxis von Grafikkartenherstellern gewesen, um einen zusätzlichen Anreiz für den Kauf ihrer Produkte zu bieten.</p><p>Die Qualität des Spiels wird hiermit aber weder besser noch schlechter. Und demzufolge gilt es weiter, Avatar: Frontiers of Pandora bis zur Veröffentlichung im nächsten Monat mit Argusaugen zu beobachten ...</p><p>Wenn du Interesse an einer RX 7900 XTX GPU im Avatar-Design hast, bleibt es jedoch ratsam, die sozialen Kanäle von AMD und Ubisoft auch künftig im Auge zu behalten, um Informationen über neue Gewinnspiele und Aktionen zu erhalten. Denn sonst wäre die Alternative einzig, sich eine der limitierten Fassungen via eBay und Co. zu stibitzen, was mitunter ein kostspieliges Unterfangen werden kann ...</p><p>Via <a href="https://wccftech.com/amd-bundles-free-avatar-frontiers-of-pandora-radeon-7000-gpus-ryzen-7000-cpus/" target="_blank">Wccftech</a></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Es hat sich ausgeträumt: Apple wird keinen 27-Zoll-iMac mit Silizium der M-Serie herausbringen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Bester Kaffeegenuss in den eigenen vier Wänden? Mit einem Vollautomat einfach und unkompliziert genießen</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WycJRC3RT4GcfX3SeUhc4V" name="pexels-porapak-apichodilok-373639.jpg" caption="" alt="Pexels | Porapak Apichodilok; Guter Kaffee in Barista-Qualität? Das geht auch zuhause ... auch ohne Unmengen von Equipment" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WycJRC3RT4GcfX3SeUhc4V-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pexels | Porapak Apichodilok)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Für die Wahl eines <strong>Kaffeevollautomaten</strong> gibt es <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/home/coffee-machines/4-grunde-warum-ein-vollautomat-fur-kaffee-geniesser-die-goldrichtige-wahl-ist"><strong>allerlei Gründe</strong></a>. Mitunter ist er sauber, sparsam, zaubert geschmacklich grandiose Ergebnisse und rentiert sich schon ab wenigen Personen, die gelegentlich mal selbst oder ihren Gästen ein baristagleiches Vergnügen zaubern wollen.</p><p class="fancy-box__body-text">Umso besser also, dass <a data-analytics-id="inline-link" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5fed641a8ff8050dfc" target="_blank"><strong>SIEMENS</strong></a> jüngst die perfekte Lösung zum Knallerpreis bereitstellt, sodass auch du alsbald dich und deine Liebsten mit bestem Bohnengenuss verzaubern kannst!</p></div></div><p>Die Hoffnungen auf einen neuen 27-Zoll iMac wurden offenbar endgültig zerschlagen, wie Apple gegenüber TechRadar bestätigte. </p><p>Obwohl bereits seit 2021 Gerüchte über ein solches Modell im Umlauf waren, wird es nun keine Fortsetzung dieser beliebten iMac-Reihe geben. Dies dürfte viele Apple-Fans, die auf ein Upgrade gehofft hatten, enttäuschen.</p><p>Stattdessen empfiehlt Apple denjenigen, die auf eine verbesserte 27-Zoll-Version gewartet haben, eine alternative Lösung: Diese beinhaltet den Erwerb eines Studio Displays in Kombination mit einem Mac Studio oder einem Mac Mini. Auf diese Weise können Nutzer ein 27-Zoll-5K-Display in Kombination mit einem leistungsstarken Computer für professionelle Anwendungen erhalten.</p><p>Der 27-Zoll iMac selbst hingegen galt einst noch als Flaggschiff unter den Desktop-Computern von Apple und erfreute sich großer Beliebtheit aufgrund seines großzügigen Bildschirms und seiner Verwendung sowohl bei durchschnittlicher Nutzung als auch leistungsaufwendigeren Tätigkeiten. Allerdings hat sich Apple in den letzten Jahren verstärkt auf die Aktualisierung seiner anderen Produktreihen und die Integration seines eigenen Siliziums konzentriert. Lange hoffte man indessen noch (zugegebenermaßen eher leise) auf ein Update ... selbiges wird aber wohl nicht mehr kommen.</p><p>Dies führte dazu, dass einige iMac-Nutzer nach alternativen Lösungen Ausschau hielten, darunter <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac">das Mac Studio, das MacBook Pro</a> und andere PCs von Konkurrenzunternehmen, die ihren spezifischen Anforderungen besser entsprachen. Die Entscheidung, den 27-Zoll iMac nicht fortzusetzen, markiert somit einen Wandel in Apples Strategie und Angebot auf dem Desktop-Computermarkt.</p><h2 id="der-27-zoll-imac-war-ein-wahr-gewordener-traum-nur-haben-wir-es-scheinbar-zu-sp-xe4-t-gemerkt">Der 27-Zoll-iMac war ein wahr gewordener Traum ... nur haben wir es scheinbar zu spät gemerkt</h2><p>Es ist natürlich sehr schade, dass Apple den 27-Zoll-iMac nicht mehr unterstützen wird, denn er war wirklich ein hervorragendes Gerät. Zwar ist der M3-Chip des <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac">aktuellen 24-Zoll-iMac</a> dem Intel-Chip in Bezug auf die gemessene Leistung objektiv überlegen, aber das alte Intel-Modell bot mehr Flexibilität für unterschiedliche Bedürfnisse.</p><p>Du konntest einen Intel iMac zum Beispiel mit High-End-Chips und diskreten Grafikprozessoren ausstatten, um ein kompaktes, elegantes, kreatives Kraftpaket zu erhalten. Ganz zu schweigen von der überlegenen Portauswahl, die eine Vielzahl von Anschlüssen und einen SD-Kartenleser-Slot umfasste. Viele hatten gehofft, dass ein 27-Zoll-iMac die "Pro"- und "Max"-Versionen von Apples Chips sowie zusätzliche Anschlüsse enthalten würde, um eine moderne Version davon zu schaffen, aber das ist offensichtlich nicht der Fall.</p><p>Apple rühmt sich einst damit, dass der 27-Zoll-iMac einen großen Bildschirm hat, auf dem die Nutzer*Innen ihre Lieblingsapps ausbreiten können, sowie ein 4,5K Retina Display, das einen Mittelweg zwischen den 4K und 5K Displays der alten Intel-basierten Macs darstellt. Aber die Fans des 27-Zoll-iMac haben nicht nur aus diesen Gründen in ihn investiert, sondern auch, weil sie die Anpassungsmöglichkeiten, die er bietet, voll ausschöpfen konnten.</p><p>Nun bleibt eben jenen Nutzern nicht viel mehr, als entweder zum neu veröffentlichten 24-Zoll-Pendant mit M3-Chip zu greifen oder aber die besagte Kombi aus Studio Display sowie Mac Studio/mini zu wählen. Schade eigentlich, wo mehr Auswahl doch eigentlich auch mehr Interessenten ansprechen würde. Aber wer versteht Apple schon ...</p><p><em><strong>Der 27-Zoll-Traum ist jedenfalls ausgeträumt ...</strong></em></p><h2 class="article-body__section" id="section-auch-lesenswert"><span>Auch lesenswert</span></h2><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac" target="_blank">Apple macht das Undenkbare und enthüllt noch 2023 die neuen M3-Chips, brandneue MacBook Pro-Modelle und tatsächlich einen neuen iMac!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/home/coffee-machines/4-grunde-warum-ein-vollautomat-fur-kaffee-geniesser-die-goldrichtige-wahl-ist" target="_blank">4 Gründe, warum ein Vollautomat für Kaffee-Genießer die goldrichtige Wahl ist</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apple hat offiziell bestätigt, dass man keine Pläne hat, einen 27-Zoll-iMac mit M3-Silizium-Chip auf den Markt zu bringen, und damit endlich die jahrelangen Gerüchte beendet. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Macs]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Desktop PCs]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Allisa James ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Bester Kaffeegenuss in den eigenen vier Wänden? Mit einem Vollautomat einfach und unkompliziert genießen</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WycJRC3RT4GcfX3SeUhc4V" name="pexels-porapak-apichodilok-373639.jpg" caption="" alt="Pexels | Porapak Apichodilok; Guter Kaffee in Barista-Qualität? Das geht auch zuhause ... auch ohne Unmengen von Equipment" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WycJRC3RT4GcfX3SeUhc4V-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Pexels | Porapak Apichodilok)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Für die Wahl eines <strong>Kaffeevollautomaten</strong> gibt es <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/home/coffee-machines/4-grunde-warum-ein-vollautomat-fur-kaffee-geniesser-die-goldrichtige-wahl-ist"><strong>allerlei Gründe</strong></a>. Mitunter ist er sauber, sparsam, zaubert geschmacklich grandiose Ergebnisse und rentiert sich schon ab wenigen Personen, die gelegentlich mal selbst oder ihren Gästen ein baristagleiches Vergnügen zaubern wollen.</p><p class="fancy-box__body-text">Umso besser also, dass <a data-analytics-id="inline-link" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5fed641a8ff8050dfc" target="_blank"><strong>SIEMENS</strong></a> jüngst die perfekte Lösung zum Knallerpreis bereitstellt, sodass auch du alsbald dich und deine Liebsten mit bestem Bohnengenuss verzaubern kannst!</p></div></div><p>Die Hoffnungen auf einen neuen 27-Zoll iMac wurden offenbar endgültig zerschlagen, wie Apple gegenüber TechRadar bestätigte. </p><p>Obwohl bereits seit 2021 Gerüchte über ein solches Modell im Umlauf waren, wird es nun keine Fortsetzung dieser beliebten iMac-Reihe geben. Dies dürfte viele Apple-Fans, die auf ein Upgrade gehofft hatten, enttäuschen.</p><p>Stattdessen empfiehlt Apple denjenigen, die auf eine verbesserte 27-Zoll-Version gewartet haben, eine alternative Lösung: Diese beinhaltet den Erwerb eines Studio Displays in Kombination mit einem Mac Studio oder einem Mac Mini. Auf diese Weise können Nutzer ein 27-Zoll-5K-Display in Kombination mit einem leistungsstarken Computer für professionelle Anwendungen erhalten.</p><p>Der 27-Zoll iMac selbst hingegen galt einst noch als Flaggschiff unter den Desktop-Computern von Apple und erfreute sich großer Beliebtheit aufgrund seines großzügigen Bildschirms und seiner Verwendung sowohl bei durchschnittlicher Nutzung als auch leistungsaufwendigeren Tätigkeiten. Allerdings hat sich Apple in den letzten Jahren verstärkt auf die Aktualisierung seiner anderen Produktreihen und die Integration seines eigenen Siliziums konzentriert. Lange hoffte man indessen noch (zugegebenermaßen eher leise) auf ein Update ... selbiges wird aber wohl nicht mehr kommen.</p><p>Dies führte dazu, dass einige iMac-Nutzer nach alternativen Lösungen Ausschau hielten, darunter <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac">das Mac Studio, das MacBook Pro</a> und andere PCs von Konkurrenzunternehmen, die ihren spezifischen Anforderungen besser entsprachen. Die Entscheidung, den 27-Zoll iMac nicht fortzusetzen, markiert somit einen Wandel in Apples Strategie und Angebot auf dem Desktop-Computermarkt.</p><h2 id="der-27-zoll-imac-war-ein-wahr-gewordener-traum-nur-haben-wir-es-scheinbar-zu-sp-xe4-t-gemerkt">Der 27-Zoll-iMac war ein wahr gewordener Traum ... nur haben wir es scheinbar zu spät gemerkt</h2><p>Es ist natürlich sehr schade, dass Apple den 27-Zoll-iMac nicht mehr unterstützen wird, denn er war wirklich ein hervorragendes Gerät. Zwar ist der M3-Chip des <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac">aktuellen 24-Zoll-iMac</a> dem Intel-Chip in Bezug auf die gemessene Leistung objektiv überlegen, aber das alte Intel-Modell bot mehr Flexibilität für unterschiedliche Bedürfnisse.</p><p>Du konntest einen Intel iMac zum Beispiel mit High-End-Chips und diskreten Grafikprozessoren ausstatten, um ein kompaktes, elegantes, kreatives Kraftpaket zu erhalten. Ganz zu schweigen von der überlegenen Portauswahl, die eine Vielzahl von Anschlüssen und einen SD-Kartenleser-Slot umfasste. Viele hatten gehofft, dass ein 27-Zoll-iMac die "Pro"- und "Max"-Versionen von Apples Chips sowie zusätzliche Anschlüsse enthalten würde, um eine moderne Version davon zu schaffen, aber das ist offensichtlich nicht der Fall.</p><p>Apple rühmt sich einst damit, dass der 27-Zoll-iMac einen großen Bildschirm hat, auf dem die Nutzer*Innen ihre Lieblingsapps ausbreiten können, sowie ein 4,5K Retina Display, das einen Mittelweg zwischen den 4K und 5K Displays der alten Intel-basierten Macs darstellt. Aber die Fans des 27-Zoll-iMac haben nicht nur aus diesen Gründen in ihn investiert, sondern auch, weil sie die Anpassungsmöglichkeiten, die er bietet, voll ausschöpfen konnten.</p><p>Nun bleibt eben jenen Nutzern nicht viel mehr, als entweder zum neu veröffentlichten 24-Zoll-Pendant mit M3-Chip zu greifen oder aber die besagte Kombi aus Studio Display sowie Mac Studio/mini zu wählen. Schade eigentlich, wo mehr Auswahl doch eigentlich auch mehr Interessenten ansprechen würde. Aber wer versteht Apple schon ...</p><p><em><strong>Der 27-Zoll-Traum ist jedenfalls ausgeträumt ...</strong></em></p><h2 class="article-body__section" id="section-auch-lesenswert"><span>Auch lesenswert</span></h2><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac" target="_blank">Apple macht das Undenkbare und enthüllt noch 2023 die neuen M3-Chips, brandneue MacBook Pro-Modelle und tatsächlich einen neuen iMac!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/home/coffee-machines/4-grunde-warum-ein-vollautomat-fur-kaffee-geniesser-die-goldrichtige-wahl-ist" target="_blank">4 Gründe, warum ein Vollautomat für Kaffee-Genießer die goldrichtige Wahl ist</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Neues ChromeOS-Tablet von Lenovo verspricht endlich die gewünschte Entwicklung ]]></title>
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                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/neues-chromeos-tablet-von-lenovo-verspricht-endlich-die-gewunschte-entwicklung</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Es gibt nicht allzu viele 2-in-1-Geräte mit ChromeOS, aber es sieht so aus, als würde zumindest Lenovo weiter am Convertible-Konzept festhalten! ]]>
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                                <p>Es ist zweifellos nicht alltäglich, dass ChromeOS-Tablets oder 2-in-1-Geräte in Hülle und Fülle den Markt bereichern. Doch scheinbar gibt es zumindest ein Unternehmen, was weiter an der flexiblen Chrome-Lösung festhält: Lenovo. Und eben deswegen könnte jetzt ein IdeaPad Duet 5-Nachfolger im Anmarsch sein, der das Segment gebührend wiederbelebt!</p><p>Aber was genau steckt hinter diesem vielversprechenden Gerücht? Ein aufmerksamer Blick in den Code von Chromium, auf dem ChromeOS basiert, hat auf ein Gerät hingewiesen, das den gleichen Akku wie das Duet 5 nutzen könnte (via <a href="https://chromeunboxed.com/another-clue-lenovo-chromebook-duet-5-successor-geralt-mediatek-mt8188/" target="_blank">Chrome Unboxed</a>). Zugegeben, das ist noch keine offizielle Bestätigung, aber die Hinweise sind unmissverständlich.</p><p>Gegenwärtig trägt dieses potenzielle ChromeOS-Tablet den Codenamen "Ciri" und wird wahrscheinlich von einem MediaTek MT8188-Chipsatz angetrieben. Dieser Chipsatz ist bislang noch nicht offiziell angekündigt worden, aber es wird vermutet, dass er in puncto Leistung sogar den Qualcomm Snapdragon 7c Gen 2, den Chip, der auch im Duet 5 Anwendung fand, in den Schatten stellt.</p><p>Das Baseboard für dieses mysteriöse Gerät wurde bereits im August in Chromium aufgenommen und enthält infolgedessen auch Informationen zur Akkuspezifikation. Und selbst wenn es sich am Ende als ein völlig anderes Gerät oder gar kein Gerät aus diesem Hinweis entpuppen sollte, ist die jüngste Entwicklung doch ganz zweifelsohne äußerst spannend. </p><h2 id="ein-hoch-auf-die-flexibilit-xe4-t">Ein Hoch auf die Flexibilität</h2><p>Im Test kam das <a href="https://www.techradar.com/reviews/lenovo-ideapad-duet-5-chromebook" target="_blank">Lenovo IdeaPad Duet 5</a> zuletzt bei den englischen Kollegen wie auch diversen anderen deutschsprachigen Online-Magazinen gut weg ... und das vor allem aus einem Grund: der Flexibilität des Tablets, was sich auf Wunsch hin in Windeseile zu einem vollwertigen <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-chromebooks-im-vergleich-finde-das-beste-chromebook-fur-dich" target="_blank">Chromebook</a> transformieren lässt.</p><p>Es handelt sich um ein ChromeOS-Gerät, das einfach Sinn ergibt, jedoch sind Geräte dieses Hybridtyps noch immer relativ rar gesät – schade eigentlich. Schon 2018 wurde das Google Pixel Slate auf den Markt gebracht, doch seither sind aktuellere Modelle eher Mangelware. Als mögliche Alternative kann man vielleicht noch das Asus CL3 CL3000 in Betracht ziehen, jenseits davon wird es dann mit der Vielfalt aber schon eng ...</p><p>Dabei scheint ChromeOS doch wie gemacht für den Hybrid-Betrieb ... vor allem, weil die Oberfläche ohnehin stark von Googles Android inspiriert ist und in vielerlei Hinsicht mit dem Smartphone/Tablet-Betriebssystem Hand in Hand geht. Umso besser wäre es daher, wenn Lenovo hier endlich nachliefert und so auch im Convertible-Bereich Google erlaubt, vor allem mit Windows in Konkurrenz zu treten.</p><p>Eine offizielle Ankündigung mag noch in weiter Ferne liegen, aber es ist ein Thema, was zweifelsohne auch künftig mit Argusaugen verfolgt werden sollte!</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-lesenswert"><span>Auch lesenswert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/streaming/netflix/die-netflix-geeked-week-2023-steht-vor-der-tur-und-das-sind-die-7-filme-und-serien-auf-die-wir-uns-am-meisten-freuen" target="_blank">Die Netflix Geeked Week 2023 steht vor der Tür – und das sind die 7 Filme und Serien, auf die wir uns am meisten freuen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/sind-chromebooks-wirklich-besser-als-windows-laptops-5-grunde-die-dafur-sprechen" target="_blank">Sind Chromebooks wirklich besser als Windows-Laptops? 5 Gründe, die dafür sprechen</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Neue Benchmarks des M3s offenbaren, dass der jüngste Apple-Chip wohl bis zu 20 Prozent leistungsfähiger ist als noch sein M2-Pendant! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nachdem Apple infolge seines <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac">"Scary Fast"-Events</a> nun doch noch 2023 den M3-Chip sowie eine Reihe entsprechender Mac-Gerätschaften vorstellte – darunter zwei MacBook Pro-Modelle sowie einen neuen iMac –, stellt sich vielen Interessenten jetzt eigentlich nur noch die Frage, wie viel leistungsfähiger die neue Generation im Vergleich zu den M2-Vorgängern indessen tatsächlich ist.</p><p>Bereits auf der Keynote verkündete der Technikriese aus Cupertino, dass M3-Silizium-Chips wohl bis zu 20 Prozent schneller sein werden als die entsprechenden M2-Pendants. Einem aktuellen Bericht von <a href="https://bgr.com/tech/m3-macs-are-20-more-powerful-than-m2-benchmark-results-show/" target="_blank">BGR</a> zufolge scheint Apple uns indessen aber auch nicht angelogen zu haben, wo durchgesickerte Benchmark-Ergebnisse doch einmal mehr untermauern, was im Vorfeld in Aussicht gestellt wurde.</p><p>Aktuelle <a href="https://browser.geekbench.com/search?q=mac15%2C3" target="_blank">Geekbench-Testergebnisse</a> offenbaren demnach, dass der Basis-Chip des M3 im Single-Core-Test Werte von etwa 3.000 Punkten erreicht, während selbiger im Multi-Core bei etwa 11.700 liegt. Zum Vergleich: Der Basis-M2-Chip schaffte es zuvor noch auf 2.570 im Single-Core-Test und 9.600 im Multi-Core.</p><p>Was wir allerdings noch nicht genau wissen, ist, welches Mac-Gerät hierbei zum Einsatz kam. Tippen würden wir auf das 14-Zoll M3 MacBook Pro, da Bloombergs Mark Gurman eben jenes bereits zuvor erwähnte und schon früher – wenn auch im etwas anderen Kontext – offenbarte, dass eben jenes wohl in diesen Leistungsbereich fällt.</p><p>Sollten wir mit diesem Tipp richtig liegen, könnte das sogar bedeuten, dass der iMac mit M3 (24 Zoll) noch ein paar Punkte mehr aus dem Testszenario herauskitzelt, wo eben jener doch nicht einmal durch portables Energiemanagement eingeschränkt wird. Die Ergebnisse für den M3 Max wie auch M3 Pro Chip könnten sogar noch deutlicher ausfallen – womöglich sogar gänzlich unabhängig vom Testgerät!</p><h2 id="viel-versprochen-viel-gehalten-bisher-stehen-die-zeichen-gut-f-xfc-r-den-hit-release-des-m3">Viel versprochen, viel gehalten? Bisher stehen die Zeichen gut für den Hit-Release des M3!</h2><p>Die Benchmark-Ergebnisse verdeutlichen, wie beeindruckend Apples M3-Silizium-Debut werden könnte, auch wenn natürlich noch immer vollständige Tests wie auch Bewertungen der Mac-Geräte (mit M3-Chip, versteht sich) auf sich warten lassen.</p><p>An anderer Stelle hatten wir ja aber schon unsere Hoffnungen kundgetan, wo doch Apple scheinbar auch immer <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden">stärker auf Gaming setzt</a> ... was natürlich entsprechende Power und Optimierung braucht ... die ihrerseits vom M3 sowie der entsprechenden Architektur bereitgestellt wird. Jetzt, da wir einen ersten Test haben, der einen satten Leistungszuwachs von 20 % zwischen dem M3 und dem M2 zeigt, scheinen die Fakten diese Behauptungen zumindest einmal mehr zu bestätigen.</p><p>In Zukunft wird es aber interessant bleiben, zu sehen, inwieweit der Basis-Chip des M3 wirklich besser als noch sein Vorgänger abschneidet – vor allem (wenn auch nicht exklusiv) im Segment der Videospieltests. Und das Gleiche gilt natürlich auch für die M3 Max wie Pro-Versionen.</p><p>Gerade im Mix zusammen mit Soft- wie Hardware-Kniffen – Dynamic Caching, hardwarebeschleunigtem Raytracing, Mesh-Shading und Co. – bin ich aber recht zuversichtlich, dass Apples SoC rosige Aussichten darauf bereitstellt, die Mac-Gaming-Welt nachhaltig zu verändern ... und auch nachhaltig zu prägen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden" target="_blank">3 wichtige Gründe, die dafür sprechen, dass Apples M3 Chips Mac Gaming für immer verändern werden<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-16-konnte-den-nachsten-geheimnisvollen-button-parat-haben" target="_blank">Das iPhone 16 könnte den nächsten, geheimnisvollen Button parat haben</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/neue-benchmarks-des-m3s-offenbaren-dass-der-jungste-apple-chip-wohl-bis-zu-20-prozent-leistungsfahiger-ist-als-noch-sein-m2-pendant</link>
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                            <![CDATA[ Die M3-Chips von Apple versprachen bereits im Vorfeld enorme Leistungszuwächse im Vergleich zur Vorgängergeneration ... und scheinbar hat sich der Technik-Gigant hier schlussendlich auch nicht lumpen lassen. Entsprechend erwarten dich bis zu 20 Prozent mehr Leistung, wie neue Benchmark-Ergebnisse offenbaren. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Desktop PCs]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Nachdem Apple infolge seines <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac">"Scary Fast"-Events</a> nun doch noch 2023 den M3-Chip sowie eine Reihe entsprechender Mac-Gerätschaften vorstellte – darunter zwei MacBook Pro-Modelle sowie einen neuen iMac –, stellt sich vielen Interessenten jetzt eigentlich nur noch die Frage, wie viel leistungsfähiger die neue Generation im Vergleich zu den M2-Vorgängern indessen tatsächlich ist.</p><p>Bereits auf der Keynote verkündete der Technikriese aus Cupertino, dass M3-Silizium-Chips wohl bis zu 20 Prozent schneller sein werden als die entsprechenden M2-Pendants. Einem aktuellen Bericht von <a href="https://bgr.com/tech/m3-macs-are-20-more-powerful-than-m2-benchmark-results-show/" target="_blank">BGR</a> zufolge scheint Apple uns indessen aber auch nicht angelogen zu haben, wo durchgesickerte Benchmark-Ergebnisse doch einmal mehr untermauern, was im Vorfeld in Aussicht gestellt wurde.</p><p>Aktuelle <a href="https://browser.geekbench.com/search?q=mac15%2C3" target="_blank">Geekbench-Testergebnisse</a> offenbaren demnach, dass der Basis-Chip des M3 im Single-Core-Test Werte von etwa 3.000 Punkten erreicht, während selbiger im Multi-Core bei etwa 11.700 liegt. Zum Vergleich: Der Basis-M2-Chip schaffte es zuvor noch auf 2.570 im Single-Core-Test und 9.600 im Multi-Core.</p><p>Was wir allerdings noch nicht genau wissen, ist, welches Mac-Gerät hierbei zum Einsatz kam. Tippen würden wir auf das 14-Zoll M3 MacBook Pro, da Bloombergs Mark Gurman eben jenes bereits zuvor erwähnte und schon früher – wenn auch im etwas anderen Kontext – offenbarte, dass eben jenes wohl in diesen Leistungsbereich fällt.</p><p>Sollten wir mit diesem Tipp richtig liegen, könnte das sogar bedeuten, dass der iMac mit M3 (24 Zoll) noch ein paar Punkte mehr aus dem Testszenario herauskitzelt, wo eben jener doch nicht einmal durch portables Energiemanagement eingeschränkt wird. Die Ergebnisse für den M3 Max wie auch M3 Pro Chip könnten sogar noch deutlicher ausfallen – womöglich sogar gänzlich unabhängig vom Testgerät!</p><h2 id="viel-versprochen-viel-gehalten-bisher-stehen-die-zeichen-gut-f-xfc-r-den-hit-release-des-m3">Viel versprochen, viel gehalten? Bisher stehen die Zeichen gut für den Hit-Release des M3!</h2><p>Die Benchmark-Ergebnisse verdeutlichen, wie beeindruckend Apples M3-Silizium-Debut werden könnte, auch wenn natürlich noch immer vollständige Tests wie auch Bewertungen der Mac-Geräte (mit M3-Chip, versteht sich) auf sich warten lassen.</p><p>An anderer Stelle hatten wir ja aber schon unsere Hoffnungen kundgetan, wo doch Apple scheinbar auch immer <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden">stärker auf Gaming setzt</a> ... was natürlich entsprechende Power und Optimierung braucht ... die ihrerseits vom M3 sowie der entsprechenden Architektur bereitgestellt wird. Jetzt, da wir einen ersten Test haben, der einen satten Leistungszuwachs von 20 % zwischen dem M3 und dem M2 zeigt, scheinen die Fakten diese Behauptungen zumindest einmal mehr zu bestätigen.</p><p>In Zukunft wird es aber interessant bleiben, zu sehen, inwieweit der Basis-Chip des M3 wirklich besser als noch sein Vorgänger abschneidet – vor allem (wenn auch nicht exklusiv) im Segment der Videospieltests. Und das Gleiche gilt natürlich auch für die M3 Max wie Pro-Versionen.</p><p>Gerade im Mix zusammen mit Soft- wie Hardware-Kniffen – Dynamic Caching, hardwarebeschleunigtem Raytracing, Mesh-Shading und Co. – bin ich aber recht zuversichtlich, dass Apples SoC rosige Aussichten darauf bereitstellt, die Mac-Gaming-Welt nachhaltig zu verändern ... und auch nachhaltig zu prägen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden" target="_blank">3 wichtige Gründe, die dafür sprechen, dass Apples M3 Chips Mac Gaming für immer verändern werden<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-16-konnte-den-nachsten-geheimnisvollen-button-parat-haben" target="_blank">Das iPhone 16 könnte den nächsten, geheimnisvollen Button parat haben</a></li></ul>
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Die bedeutendste hiervon war dabei wohl zweifellos die <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac">Einführung des M3-Chips</a>, der in Mac-Produkten wie <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro/14-zoll-m3" target="_blank"><strong>den neuen MacBook Pro-Laptops</strong></a> und dem 2023er-Update des <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/imac" target="_blank"><strong>iMac</strong></a> (24 Zoll) zum Einsatz kommen wird.</p><p>Die M3-Familie umfasst dabei natürlich den Apple M3-Chip selbst als auch den Apple M3 Pro sowie Apple M3 Max, allesamt SoCs im 3-Nanometer-Verfahren. Die Top-Version dieser Chips, der M3 Max, beeindruckt mit einer Unterstützung von bis zu 128 GB Unified Memory (Apples Version des Arbeitsspeichers), was das kommende MacBook Pro zweifellos zu einer der besten mobilen Workstations auf dem Markt macht.</p><p>Aber das erklärt noch nicht so ganz, warum der M3 für so viel Aufregung sorgt. Immerhin waren bereits der M1 als auch der M2 grandiose Chips, die für Apple-Hardware neue Maßstäbe setzten. Wie viel besser kann da der M3 schon sein?</p><p>Nun ja, zum Großteil mag das noch abzuwarten sein, bereits entlang der Enthüllungsveranstaltung haben wir aber erste Infos dazu erhalten, die darauf deuten, dass wohl insbesondere das Mac-Gaming eine neue Leistungsstufe erklimmen könnte und so endlich konkurrenzfähiger zu den bekannten Gaming-Notebook-Alternativen auf Windows-Basis werden wird. </p><p>Wie genau das geht? Genau das wollen wir uns im Folgenden einmal näher anschauen ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TxbZWpVLCx8Eii4rGndZQV" name="Apple M3 Series (2023)-id_f0887b14-bbfe-412c-b9f1-4ccd13a859b1.jpeg" alt="Apple M3 Chipserie (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TxbZWpVLCx8Eii4rGndZQV-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="apples-soc-ist-ein-wunderwerk">Apples SoC ist ein Wunderwerk</h2><p>Ein äußerst interessanter Aspekt des M3-Chips ist die Tatsache, dass es keine diskrete Grafikoption gibt, da der Apple SoC alles alleine bewältigt – selbst ist der Chip ... sozusagen. Und diese Aufgabe meistert der M3 gar nicht einmal schlecht, immerhin gibt es entlang bisheriger Infos sogar die Möglichkeit, dass der M3 diskreten Konkurrenzoptionen wie der von AMD leistungstechnisch voraus ist, was zweifelsohne höchst beachtlich wäre.</p><p>Schlussendlich wird das finale Ergebnis jedoch von Benchmarks und umfangreichen Tests abhängen – alleine die Aussicht darauf, dass Apple-Chips in Bezug auf Gaming unabhängig agieren könnten, ist allerdings bereits äußerst faszinierend. </p><p>Wir könnten tatsächlich an der Schwelle zu einem Superchip stehen, der in der Lage ist, jeden Aspekt des Gamings zu meistern. Und das ist umso bemerkenswerter, wenn man die Lücke betrachtet, die der M1 wie auch M2-Chip noch offenbarten (auch wenn beide natürlich <a href="https://www.tomsguide.com/opinion/i-just-played-resident-evil-village-on-mac-and-now-im-a-believer" target="_blank">gigantische Sprünge</a> für die kleine Mac-Gaming-Community darstellen). Die Entwicklung des M3 könnte also einen weiteren großen Schritt in Richtung einer eigenständigen Gaming-Plattform für Mac darstellen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uYxqThrLhuXLedkN6qwjei" name="Apple MacBook Pro M3 (2023)-id_6f075ba3-5dc9-4372-98c5-c34dfc0b0482.jpeg" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uYxqThrLhuXLedkN6qwjei-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="dynamic-caching-wird-die-effizienz-auf-ein-neues-niveau-heben">Dynamic Caching wird die Effizienz auf ein neues Niveau heben</h2><p>Apples neues Silizium ist nun mit einer GPU-Erweiterung namens "Dynamic Caching" ausgestattet. Laut dem Tech-Giganten weist diese Systemarchitektur nicht mehr jeder Aufgabe die gleiche Menge an Speicher zu, sondern betrachtet jede Aufgabe individuell und weist dann den Speicher entsprechend den Anforderungen zu.</p><p>Wenn diese Technologie also so funktioniert, wie beabsichtigt, könnte dies allein schon die Verwaltung von Grafikspeicherkapazitäten grundlegend verändern. Die potenziellen Leistungs- und Effizienzsteigerungen wären erheblich, da dadurch mehr Speicher für andere Aufgaben zur Verfügung stünde. </p><p>Noch besser ist aber wohl nur noch die Tatsache, dass Entwickler zur Nutzung dieses Features keinen neuen Code schreiben müssen, da dieser Prozess automatisch vonstattengeht. Das bedeutet, dass sie ein erhebliches Speicher-Upgrade erhalten, ohne zusätzlichen Entwicklungsaufwand betreiben zu müssen – Wenn das nicht der Inbegriff einer Win-Win-Situation ist, weiß ich auch nicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi" name="Apple MacBook Pro M3 (2023)-id_fcd91dc2-fc5e-4d42-b278-9b564e48c982.jpeg" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="hardware-beschleunigtes-raytracing-und-mesh-shading-ist-die-zukunft-x2013-und-kommt-mit-gro-xdf-en-schritten-n-xe4-her">Hardware-beschleunigtes Raytracing und Mesh-Shading ist die Zukunft – und kommt mit großen Schritten näher</h2><p>Die neuesten Entwicklungen betreffen die Einführung von hardwarebeschleunigtem Raytracing und Mesh-Shading, die jeweils ihr Jubiläum für Apple Silizium feiern. </p><p>Beim Raytracing nutzt spezielle Hardware die Fähigkeit, Raytracing in Echtzeit zu berechnen, im Vergleich zu Softwarelösungen, die dieselben Aufgaben erledigen könnten. Mit Mesh-Shading hingegen können Spieleentwickler Polygone mit größerer Leistung und Kontrolle verarbeiten als mit den alten Vertex-Shadern, was bedeutet, dass sie problemlos Milliarden von Polygonen auf dem Bildschirm darstellen können – und das klingt doch selbst als Laie im Segment schon einmal recht vielversprechend, oder?</p><p>Aber lass uns mal kurz von der Fachsimpelei abschweifen: Im Grunde genommen musst du hierzu eigentlich nur wissen, dass Apple mit dem M3 künftig auch die nötigen Hard- wie Softwaremittel bereitstellt, um selbst aktuellere Blockbuster-Titel mit beeindruckender Beleuchtung, schicker Grafik und flüssiger Bildrate laufen zu lassen. All das, was man sich also auch von seinem Windows-Gaming-Notebook sonst so erhoffen würde ... nur jetzt eben auch auf dem Mac(Book), inklusive der zahlreichen restlichen Features, die Apple bereits seit Jahren optimiert und erweitert.</p><h2 id="abschlie-xdf-ende-gedanken">Abschließende Gedanken</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV" name="Apple M3 Series (2023)-id_64fd8979-a086-42cf-b587-e045271b7bae.jpeg" alt="Apple M3 Chipserie (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Gaming auf dem Mac(Book) ist längst kein Krampf, überambitionierter Traum oder gar eine verrückte Fantasie mehr – das hat das Jahr 2023 für mich schon längst in vielerlei Hinsicht bestätigt.</p><p>Die Optionen sind mit dem M3 aber nun noch vielfältiger als jemals zuvor und demnach freue ich mich, dass alsbald neben <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/lass-dir-nicht-von-norgler-das-gegenteil-aufschwatzen-auch-mit-einem-m1-macbook-air-kannst-du-abrocken-und-geforce-now-zocken" target="_blank">Cloud-Gaming via Nvidia GeForce Now</a>, Shadow Cloud PC und Co. auch natives Gaming seine Zeit im Rampenlicht spendiert bekommt.</p><p>Klar, es müssen noch allerlei Tests durchgeführt werden, um die Behauptungen des Tech-Giganten selbst zu überprüfen, sollte sich aber auch nur im Ansatz das bewahrheiten, was Apple hier in Aussicht stellt, könnte 2023 tatsächlich der Anfang der Mac-Gaming-Revolution werden. Und mit allerlei Partnern und spannenden Projekten von Hideo Kojima sowie Releases brandaktueller Blockbuster rund um <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/resident-evil-4-remake-review-style-und-substanz-hand-in-hand" target="_blank"><em>Resident Evil</em></a><em>, </em><a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=assassin%27s+creed+mirage"><em>Assassin&apos;s Creed Mirage</em></a><em> und Lies of P</em> scheint für Gamingfutter gesorgt!</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden</link>
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                            <![CDATA[ Apples "Scary Fast"-Event brachte einige wahre Leckerbissen mit sich, darunter die M3-Chipserie, die Gaming auf einem Mac-System nachhaltig stark zum Positiven verändern könnte. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Apple M3 iMac (24 Zoll) (2023)]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Apple M3 iMac (24 Zoll) (2023)]]></media:text>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Pünktlich zur gruseligen Jahreszeit veranstaltete Apple das sonderbare <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ctkW3V0Mh-k&t=1606s" target="_blank">"Scary Fast"-Event</a> vor Halloween, bei dem der Tech-Gigant einige seiner aufregendsten Neuigkeiten für das Jahr 2023 und darüber hinaus enthüllte. Die bedeutendste hiervon war dabei wohl zweifellos die <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac">Einführung des M3-Chips</a>, der in Mac-Produkten wie <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro/14-zoll-m3" target="_blank"><strong>den neuen MacBook Pro-Laptops</strong></a> und dem 2023er-Update des <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/imac" target="_blank"><strong>iMac</strong></a> (24 Zoll) zum Einsatz kommen wird.</p><p>Die M3-Familie umfasst dabei natürlich den Apple M3-Chip selbst als auch den Apple M3 Pro sowie Apple M3 Max, allesamt SoCs im 3-Nanometer-Verfahren. Die Top-Version dieser Chips, der M3 Max, beeindruckt mit einer Unterstützung von bis zu 128 GB Unified Memory (Apples Version des Arbeitsspeichers), was das kommende MacBook Pro zweifellos zu einer der besten mobilen Workstations auf dem Markt macht.</p><p>Aber das erklärt noch nicht so ganz, warum der M3 für so viel Aufregung sorgt. Immerhin waren bereits der M1 als auch der M2 grandiose Chips, die für Apple-Hardware neue Maßstäbe setzten. Wie viel besser kann da der M3 schon sein?</p><p>Nun ja, zum Großteil mag das noch abzuwarten sein, bereits entlang der Enthüllungsveranstaltung haben wir aber erste Infos dazu erhalten, die darauf deuten, dass wohl insbesondere das Mac-Gaming eine neue Leistungsstufe erklimmen könnte und so endlich konkurrenzfähiger zu den bekannten Gaming-Notebook-Alternativen auf Windows-Basis werden wird. </p><p>Wie genau das geht? Genau das wollen wir uns im Folgenden einmal näher anschauen ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TxbZWpVLCx8Eii4rGndZQV" name="Apple M3 Series (2023)-id_f0887b14-bbfe-412c-b9f1-4ccd13a859b1.jpeg" alt="Apple M3 Chipserie (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TxbZWpVLCx8Eii4rGndZQV-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="apples-soc-ist-ein-wunderwerk">Apples SoC ist ein Wunderwerk</h2><p>Ein äußerst interessanter Aspekt des M3-Chips ist die Tatsache, dass es keine diskrete Grafikoption gibt, da der Apple SoC alles alleine bewältigt – selbst ist der Chip ... sozusagen. Und diese Aufgabe meistert der M3 gar nicht einmal schlecht, immerhin gibt es entlang bisheriger Infos sogar die Möglichkeit, dass der M3 diskreten Konkurrenzoptionen wie der von AMD leistungstechnisch voraus ist, was zweifelsohne höchst beachtlich wäre.</p><p>Schlussendlich wird das finale Ergebnis jedoch von Benchmarks und umfangreichen Tests abhängen – alleine die Aussicht darauf, dass Apple-Chips in Bezug auf Gaming unabhängig agieren könnten, ist allerdings bereits äußerst faszinierend. </p><p>Wir könnten tatsächlich an der Schwelle zu einem Superchip stehen, der in der Lage ist, jeden Aspekt des Gamings zu meistern. Und das ist umso bemerkenswerter, wenn man die Lücke betrachtet, die der M1 wie auch M2-Chip noch offenbarten (auch wenn beide natürlich <a href="https://www.tomsguide.com/opinion/i-just-played-resident-evil-village-on-mac-and-now-im-a-believer" target="_blank">gigantische Sprünge</a> für die kleine Mac-Gaming-Community darstellen). Die Entwicklung des M3 könnte also einen weiteren großen Schritt in Richtung einer eigenständigen Gaming-Plattform für Mac darstellen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uYxqThrLhuXLedkN6qwjei" name="Apple MacBook Pro M3 (2023)-id_6f075ba3-5dc9-4372-98c5-c34dfc0b0482.jpeg" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uYxqThrLhuXLedkN6qwjei-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="dynamic-caching-wird-die-effizienz-auf-ein-neues-niveau-heben">Dynamic Caching wird die Effizienz auf ein neues Niveau heben</h2><p>Apples neues Silizium ist nun mit einer GPU-Erweiterung namens "Dynamic Caching" ausgestattet. Laut dem Tech-Giganten weist diese Systemarchitektur nicht mehr jeder Aufgabe die gleiche Menge an Speicher zu, sondern betrachtet jede Aufgabe individuell und weist dann den Speicher entsprechend den Anforderungen zu.</p><p>Wenn diese Technologie also so funktioniert, wie beabsichtigt, könnte dies allein schon die Verwaltung von Grafikspeicherkapazitäten grundlegend verändern. Die potenziellen Leistungs- und Effizienzsteigerungen wären erheblich, da dadurch mehr Speicher für andere Aufgaben zur Verfügung stünde. </p><p>Noch besser ist aber wohl nur noch die Tatsache, dass Entwickler zur Nutzung dieses Features keinen neuen Code schreiben müssen, da dieser Prozess automatisch vonstattengeht. Das bedeutet, dass sie ein erhebliches Speicher-Upgrade erhalten, ohne zusätzlichen Entwicklungsaufwand betreiben zu müssen – Wenn das nicht der Inbegriff einer Win-Win-Situation ist, weiß ich auch nicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi" name="Apple MacBook Pro M3 (2023)-id_fcd91dc2-fc5e-4d42-b278-9b564e48c982.jpeg" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="hardware-beschleunigtes-raytracing-und-mesh-shading-ist-die-zukunft-x2013-und-kommt-mit-gro-xdf-en-schritten-n-xe4-her">Hardware-beschleunigtes Raytracing und Mesh-Shading ist die Zukunft – und kommt mit großen Schritten näher</h2><p>Die neuesten Entwicklungen betreffen die Einführung von hardwarebeschleunigtem Raytracing und Mesh-Shading, die jeweils ihr Jubiläum für Apple Silizium feiern. </p><p>Beim Raytracing nutzt spezielle Hardware die Fähigkeit, Raytracing in Echtzeit zu berechnen, im Vergleich zu Softwarelösungen, die dieselben Aufgaben erledigen könnten. Mit Mesh-Shading hingegen können Spieleentwickler Polygone mit größerer Leistung und Kontrolle verarbeiten als mit den alten Vertex-Shadern, was bedeutet, dass sie problemlos Milliarden von Polygonen auf dem Bildschirm darstellen können – und das klingt doch selbst als Laie im Segment schon einmal recht vielversprechend, oder?</p><p>Aber lass uns mal kurz von der Fachsimpelei abschweifen: Im Grunde genommen musst du hierzu eigentlich nur wissen, dass Apple mit dem M3 künftig auch die nötigen Hard- wie Softwaremittel bereitstellt, um selbst aktuellere Blockbuster-Titel mit beeindruckender Beleuchtung, schicker Grafik und flüssiger Bildrate laufen zu lassen. All das, was man sich also auch von seinem Windows-Gaming-Notebook sonst so erhoffen würde ... nur jetzt eben auch auf dem Mac(Book), inklusive der zahlreichen restlichen Features, die Apple bereits seit Jahren optimiert und erweitert.</p><h2 id="abschlie-xdf-ende-gedanken">Abschließende Gedanken</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV" name="Apple M3 Series (2023)-id_64fd8979-a086-42cf-b587-e045271b7bae.jpeg" alt="Apple M3 Chipserie (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Gaming auf dem Mac(Book) ist längst kein Krampf, überambitionierter Traum oder gar eine verrückte Fantasie mehr – das hat das Jahr 2023 für mich schon längst in vielerlei Hinsicht bestätigt.</p><p>Die Optionen sind mit dem M3 aber nun noch vielfältiger als jemals zuvor und demnach freue ich mich, dass alsbald neben <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/lass-dir-nicht-von-norgler-das-gegenteil-aufschwatzen-auch-mit-einem-m1-macbook-air-kannst-du-abrocken-und-geforce-now-zocken" target="_blank">Cloud-Gaming via Nvidia GeForce Now</a>, Shadow Cloud PC und Co. auch natives Gaming seine Zeit im Rampenlicht spendiert bekommt.</p><p>Klar, es müssen noch allerlei Tests durchgeführt werden, um die Behauptungen des Tech-Giganten selbst zu überprüfen, sollte sich aber auch nur im Ansatz das bewahrheiten, was Apple hier in Aussicht stellt, könnte 2023 tatsächlich der Anfang der Mac-Gaming-Revolution werden. Und mit allerlei Partnern und spannenden Projekten von Hideo Kojima sowie Releases brandaktueller Blockbuster rund um <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/resident-evil-4-remake-review-style-und-substanz-hand-in-hand" target="_blank"><em>Resident Evil</em></a><em>, </em><a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=assassin%27s+creed+mirage"><em>Assassin&apos;s Creed Mirage</em></a><em> und Lies of P</em> scheint für Gamingfutter gesorgt!</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple macht das Undenkbare und enthüllt noch 2023 die neuen M3-Chips, brandneue MacBook Pro-Modelle und tatsächlich einen neuen iMac! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Apple beendet das Jahr 2023 mit einem wahrhaft beeindruckenden Knall in den Sphären der Technikwelt. Der kalifornische Gigant hat jüngst nicht nur einen, sondern gleich drei neue Siliziumbausteine der Marke M3 enthüllt – und das alles in einem stimmungsvollen Gruselevent, passend zur Halloweenperiode.</p><p>Im Livestream vom Montag auf den Dienstag, während des <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ctkW3V0Mh-k&t=1606s" target="_blank">"Scary Fast"-Events</a>, präsentierte Apple nicht nur seine brandneuen M3-Chips, sondern auch eine augenscheinlich frischere Kollektion von MacBook Pro Notebooks, die alsbald mit diesen hochleistungsfähigen Chip-Bausteinen geschmückt sein dürften. Als ob das jedoch nicht schon genug wäre, belebt Apple auch die etwas eingeschlafene iMac-Reihe wieder – konkret mit einem neuen 24-Zoll iMac, der ebenfalls direkt zum Start voller Stolz den M3-Chip tragen wird.</p><p>Doch was ist eigentlich das Besondere am neuen Chip? Beim M3 handelt es sich um den neuesten System-on-a-Chip (SoC) Baustein von Apple, welcher im beeindruckenden 3-Nanometer-Verfahren gefertigt wurde. Eben dieser Herstellungsprozess verspricht in Zukunft dabei nicht nur gesteigerte Effizienz, sondern eben auch eine Reihe von bahnbrechenden GBU-Verbesserungen – künftig bekannt unter dem Namen "Dynamic Caching". </p><p>Glücklicherweise konnten wir bei TechRadar bereits einen ersten, kurzen Blick auf die neuen Systeme erhaschen, auf denen Apples hauseigenes Frankenstein-Monster, der M3, zum Leben erweckt wird. Mit dabei sind für alle Fans mobiler Arbeit sowie Vergnügen dabei zwei neue MacBook Pro-Modelle, die in stolzen 14 sowie 16 Zoll Bildschirmdiagonale erstrahlen werden.</p><p>Ebenso wird der neue 24-Zoll iMac mit dem M3-Chip geliefert. Ein Grund zur Freude? Zumindest für mich ist es das – auch wenn mir ein 27-Zoll-Modell noch einen Ticken lieber gewesen wäre. Was aber direkt klar ist: Apple hat sich in Sachen Hardware-Umgestaltung diesmal nicht großartig neu erfunden, weswegen die Modelle in puncto Design und Farbgebung weitgehend ähnlich zu ihren Vorgängern sein werden (sowohl MacBooks als auch iMac-Modelle)</p><p>Der eigentliche Star der Show war ja aber ohnehin der Chip. Mittlerweile ist es schon stolze drei Jahre her, dass Apple seine erste Kollektion von Macs mit eigenem Silicon präsentierte. Das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-air-m1-2020-testbericht#:~:text=TechRadar%2520Fazit,Anwendungen%2520auszuführen%252C%2520ist%2520sehr%2520beeindruckend.">MacBook Air</a>, das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-13-zoll-m1-2020">13-Zoll MacBook Pro</a> und der Mac Mini markierten infolgedessen den eindrucksvollen Abschied von der x86-Intel-Welt hin zu einer selbst entwickelten SoC-Plattform. Obwohl dies Apples erster Schritt in die Entwicklung von Desktop- und Laptop-Silizium war, wurden diese Systeme von Kritikern und Nutzern gleichermaßen gelobt und setzt seither hohe Maßstäbe und Erwartungshaltungen für die Folgegeneration wie den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-m2-chip">M2</a> aber auch M3-Chip. Doch wird der neueste Chip diesen hohen Erwartungen wirklich gerecht werden können?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV" name="" alt="Apple M3 Serie (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Im Gegensatz zu den früheren M1 und M2-Chips, bei denen wir geduldig auf verschiedene Kernoptionen warten mussten, betritt das M3-Ensemble die Bühne mit einer breiten Palette von Kern- und Leistungsvarianten, wobei der begehrte M3 Ultra vorerst dennoch eher durch Abwesenheit glänzt. </p><p>Ähnlich wie seine Vorgänger verfügt der M3 über einen 8-Kern-Prozessor und einen 10-Kern-Grafikprozessor. Der M3 Pro hingegen geht schon einen Schritt weiter und bietet satte 12 CPU-Kerne und einen beeindruckenden 18-Kern-Grafikprozessor. Das absolute Kraftpaket, der M3 Max, übertrumpft aber noch einmal alles und hält mit einem 16-Kern-CPU und einem beeindruckenden 40-Kern-Grafikprozessor die bisher größtmögliche M3-Leistung bereit (zum Vergleich: das M2 Max verfügte über 38 Kerne).</p><p>Obwohl die Kernzahlen sich nicht dramatisch von denen des vorherigen Apple Silicon-Chips unterscheiden, verspricht Apple dabei einen signifikanten Leistungssprung. Der Grund: Mithilfe des neuen 3-Nanometer-Fertigungsprozesses und allgemeiner Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen M1-Chip erreicht die Effizienz eine neue Dimension. Wenn es um Geschwindigkeitssteigerungen im Vergleich zur M2-Klasse geht, sind die Verbesserungen allerdings eher inkrementell.</p><p>In der Oberklasse kann der M3 Max nun aber immerhin auch stolze 128 GB Arbeitsspeicher unterstützen, was bedeutet, dass das neue MacBook Pro zweifellos zur ultimativen mobilen Workstation avanciert. Beachtenswert ist obendrein, dass bei den M3-Systemen nicht nur der Arbeitsspeicher einheitlich ist, sondern die Systemoptionen allesamt trotz Abwesenheit einer dedizierten Grafikoption überzeugen wollen ... und dürften. Apples SoC ist ein wahres Multitalent und hat das Potenzial, sogar die Leistung der letzten diskreten AMD-Grafikoption im MacBook Pro zu übertreffen.</p><p>Verantwortlich könnte hierfür die neue GPU-Speicherarchitektur namens "Dynamic Caching" werden. Denn wenn diese Technologie hält, was sie verspricht, könnte sie die Leistung der M3 MacBook Pros in Spielen und Rendering-Aufgaben revolutionieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Werden MacBooks nun wirklich zu Gaming-Laptop-Optionen ... zumindest für Casuals? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p><em>Dynamic Caching</em> stellt die traditionelle Grafikspeicherverwaltung auf den Kopf. Anstatt dass die Systemarchitektur demnach zum Beispiel die speicherintensivste Aufgabe betrachtet und dann jeder ähnlichen Aufgabe die gleiche Menge an Speicher zuweist, betrachtet die Hardware eine jede Task einzeln und verwendet daraufhin nur die erforderliche Menge an Speicher zur Betriebsfähigkeit.</p><p>Eben das könnte demnach die M3-Systeme viel effizienter machen und die Leistung beschleunigen, indem dringend nötiger Speicher für andere Aufgaben freigegeben wird. Das Beste am Dynamic Caching ist aber vielleicht, dass die Entwickler*Innen hierfür nicht einmal einen neuen Code schreiben müssen, um es zum Laufen zu bringen. Es wird – oder soll zumindest – einfach funktionieren.</p><p>Die M3-Chips kombinieren obendrein geringeren Stromverbrauch und Speichereffizienz mit hardwarebeschleunigtem Raytracing und Mesh-Shading (beides wirkt sich auf den Realismus von Spielegrafiken aus). Die Neural Engine ist Berichten zufolge dabei sogar satte 60 Prozent flotter als noch die Chips der M1-Klasse!</p><p>Und wie wirkt sich das nun auf die Ausdauer aus? Zumindest nicht negativ. Laut erster Angaben soll die Akkulaufzeit der neuesten Apple Silicon-Modelle noch immer an jene der M2-Klasse heranreichen (obwohl hier deutlich aufwendigere Arbeit geleistet werden kann). Mit 22 Stunden bei Videowiedergabe sowie 15 Stunden beim Surfen ist sie also noch immer mehr als beachtlich. Und dabei sollte man auch nicht vergessen, dass die neuesten MacBooks einmal mehr die Schnellladefunktion unterstützen, die bereits in 30 Minuten 50 Prozent der Akkukapazität wieder auffüllt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uYxqThrLhuXLedkN6qwjei" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uYxqThrLhuXLedkN6qwjei-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Die neuen M3-Chips finden sich in einem brandneuen MacBook Pro wieder, das dem Vorgänger der M2-Klasse in vielerlei Hinsicht ähnelt. Allerdings gibt es hierzu auch einige bemerkenswerte Änderungen:</p><p>Zunächst einmal verabschiedet sich Apple endgültig von seinem 13-Zoll MacBook Pro mit Touchbar. Die MacBook Pro-Reihe startet jetzt mit einem 14-Zoll-Modell. Das bedeutet, dass das Basis-MacBook Pro M3 bei einem <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro/14-zoll" target="_blank"><strong>stolzen Preis von 1.999 Euro</strong></a> beginnt, was im Vergleich zum kleineren 13-Zoll MacBook Pro mit M2-Chip noch einmal einen spürbaren Schritt in Richtung Luxus-Serie darstellt. Klar, im Gegenzug bekommt man auch einiges an Leistung geboten, wer aber direkt zum M3 Pro oder gar Max greifen will, der wird wohl tief ... sehr, sehr tief ... in die Brieftasche greifen müssen.</p><p>Ob einem der Leistungsschub schlussendlich den Aufpreis wert ist oder man sich vorerst weiter mit dem M2- (oder gar M1-) MacBook begnügt, muss natürlich ein jeder wieder einmal für sich selbst entscheiden. Wer die Power aber nicht braucht, der sollte sich vielleicht vorerst gedulden und nicht direkt der nächsten neuen, munter vor sich her glitzernden Schönheit hinterhergeiern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pbhkQzPRUVUqkLjai9LiUi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pbhkQzPRUVUqkLjai9LiUi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Nicht jedes neue MacBook Pro wird übrigens mit sämtlichen M3-Optionen ausgestattet sein:</p><p>Das MacBook Pro 14 ist wahlweise mit dem M3, M3 Pro oder M3 Max erhältlich.</p><p>Das MacBook Pro 16 hingegen bietet die Wahl zwischen dem M3 Max oder dem M3 Pro.</p><p>Und obwohl Apple das MacBook Pro nicht umfassend neu gestaltet hat, gibt es zumindest einige Anpassungen an den Komponenten. Eben jene Änderungen wirken sich leicht auf das Gewicht aus – aber keine Angst: Ist immer noch alles sehr handlich und gewohnt angenehm durch die Gegend zu tragen!</p><p>In Bezug auf das Design bleiben jedoch alle Elemente unverändert, von dem Liquid Retina XDR Display (welches nun 600 Nits bietet, wobei dies auf Effizienzverbesserungen zurückzuführen ist und nicht auf ein neues Panel) bis hin zu den sechs Lautsprechern, der Tastatur, dem Trackpad und der 1080p-Facetime-Kamera. Außerdem sind nach wie vor zwei bis drei Thunderbolt USB-C-Anschlüsse vorhanden (bei den 14-Zoll M3-Modellen sind es lediglich zwei).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PWd5JYiE7NkGkUEBEhAZTi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PWd5JYiE7NkGkUEBEhAZTi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Was anders ist, ist allerdings die neue "Space Black"-Lackierung. Wir haben selbige bereits in natura gesehen und sie ist dunkel, grüblerisch und wunderschön – macht also da weiter, wo die dunklen Farbgebungen der jüngsten <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert">iPhone 15</a>-Modelle aufgehört haben. </p><p>Allerdings ist die Farbe weit mehr als nur oberflächliches Schmankerl: Apple hat nämlich zeitgleich ein neues Eloxierungsverfahren verwendet, das das Gehäuse des Laptops resistent gegen Fingerabdrücke macht. Und hier kann man sich noch so sehr abstrampeln, wie es scheint ... aber Fingerabdrücke ... die wirst du wohl nicht so schnell auf der Oberfläche hinterlassen können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZNKTQHzuUztguTLp7ZG9Ti" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZNKTQHzuUztguTLp7ZG9Ti-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Und was ist jetzt das Zwischenfazit? Auch wenn unsere Eindrücke nach einem ersten Blick auf die Systeme, die mit dem neuen M3-Silizium ausgestattet sind, noch nicht endgültig sind, so deuten die Leistungsaspekte doch auf beeindruckende Resultate hin. </p><p>Der M3-Chip zeigt seine Stärken insbesondere bei anspruchsvollen Aufgaben, wie der Bearbeitung multipler 4K-Streams, der Analyse von MRT-Gehirnscans, dem Durchtrennen eines 3D-Architekturmodells in vertikaler Richtung, um quasi wie in einer gigantischen Torte durch Wandschichten und Stockwerke zu gehen, und auch bei verschiedenen Spieledemos auf Konsolenniveau, darunter dem brandaktuellen Soulslike-Abenteuer <em>Lies of P.</em></p><p>Im Großen und Ganzen bestätigen diese Demos das, was wir bereits seit einiger Zeit wissen: Apple Silicon ist definitiv leistungsstark und bereit für anspruchsvolle Aufgaben, einschließlich Gaming ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6gfqpB4332MCNWHi5fFXGA" name="" alt="Apple iMac 24 Zoll M3-Variante (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6gfqpB4332MCNWHi5fFXGA-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Mit einem neuen M3 iMac 24-Zoll belebt Apple aber ja auch noch die iMac-Reihe wieder, die in den letzten Jahren etwas eingeschlafen ist. Ähnlich wie bei der MacBook Pro-Serie hat sich die Hardware gegenüber dem M1 iMac 24-Zoll, den Apple vor einigen Jahren eingeführt hat, abgesehen von den offensichtlichen Unterschieden bei den Komponenten, allerdings nicht grundlegend verändert – Schade! </p><p>Entsprechend erwartet dich die gleiche, beliebte, beleuchtungsfreundliche Tastatur- und Trackpad-Peripheriekombi. Und weil auch keine M3 Pro- oder Max-Optionen für den neuen iMac geplant scheinen, ist die Modellvielfalt hier auch recht überschaubar – vielleicht kommt ja aber wenigstens noch in näherer Zukunft eine 27-Zoll-Option raus ...</p><p>Was darf der Spaß kosten? Die zwei Kern-Optionen des iMac 24-Zoll <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/imac" target="_blank"><strong>beginnen bei 1.599 Euro</strong></a> und enden, je nach Speicherbedarf bei 1.829 oder aber 2.059 Euro. Ein fairer Preis für ein All-in-One-System, wenn du mich fragst, auch wenn man sich natürlich vor Augen führen muss, dass man hier ähnlich viel wie beim MacBook Pro bezahlt, jedoch auf Portabilität des Systems verzichtet. Vorab sollte man sich also gut darüber im Klaren sein, was man vom M3-System erwartet.</p><p>Nachdem wir uns auch für den iMac (24 Zoll) eine Handvoll Demos angesehen habe, können wir aber bestätigen, dass der M3, ähnlich wie beim MacBook Pro, eine beeindruckende Leistung bereithält. Der große Bildschirm eignet sich hervorragend für Videobearbeitung und Multitasking, und auch Spiele, insbesondere <em>Myst</em>, stellen die Raytracing-Fähigkeiten des M3 unter Beweis. </p><p><em>Beachtenswert ist, dass es keine neuen Farboptionen für den iMac gibt, aber das klassische Design erfreut immerhin nach wie vor das Auge.</em></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9AihSWU9aDHNW3FnQvapKA" name="" alt="Apple iMac 24 Zoll M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9AihSWU9aDHNW3FnQvapKA-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Letztendlich dienen die neuen MacBook Pros und der 24-Zoll All-in-One iMac als (die ersten) Aushängeschilder für den Fortschritt der Apple Silicon-Erfolgsgeschichte. </p><p>Sie mögen vielleicht nicht drastisch schneller sein als das M2 MacBook Pro, das du zu Beginn des Jahres erworben hast, aber für diejenigen, die immer noch ein M1-basiertes System oder sogar ein älteres Intel MacBook Pro verwenden, könnte es sich anfühlen, als ob sie eine völlig neue Dimension der Leistung betreten. Und das scheint auch Apple selbst vollsten klar zu sein ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-speakers/verruckt-oder-genial-plant-apple-das-ipad-mini-insgeheim-als-homepod-display-ein" target="_blank">Verrückt oder genial? Plant Apple das iPad mini insgeheim als HomePod-Display ein?<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/noch-immer-heiss-auf-die-apple-vision-pro-vergiss-sie-lieber-die-geruchte-zum-noch-besseren-nachfolger-sind-eh-viel-spannender" target="_blank">Noch immer heiß auf die Apple Vision Pro? Vergiss sie lieber, die Gerüchte, zum noch besseren Nachfolger sind eh viel spannender!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tech/apple-m3-chip-alle-neuigkeiten-aktuellen-geruchte-und-ankundigungen" target="_blank">Apple M3 Chip: Alle Neuigkeiten, aktuellen Gerüchte und Ankündigungen</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac</link>
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                            <![CDATA[ Apple stellte in der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober die brandneuen M3 Chips vor, die alsbald in den neuen MacBook Pro Laptops sowie einem 24-Zoll All-in-One iMac ihren Einsatz finden dürften! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Macbooks]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                <p>Apple beendet das Jahr 2023 mit einem wahrhaft beeindruckenden Knall in den Sphären der Technikwelt. Der kalifornische Gigant hat jüngst nicht nur einen, sondern gleich drei neue Siliziumbausteine der Marke M3 enthüllt – und das alles in einem stimmungsvollen Gruselevent, passend zur Halloweenperiode.</p><p>Im Livestream vom Montag auf den Dienstag, während des <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ctkW3V0Mh-k&t=1606s" target="_blank">"Scary Fast"-Events</a>, präsentierte Apple nicht nur seine brandneuen M3-Chips, sondern auch eine augenscheinlich frischere Kollektion von MacBook Pro Notebooks, die alsbald mit diesen hochleistungsfähigen Chip-Bausteinen geschmückt sein dürften. Als ob das jedoch nicht schon genug wäre, belebt Apple auch die etwas eingeschlafene iMac-Reihe wieder – konkret mit einem neuen 24-Zoll iMac, der ebenfalls direkt zum Start voller Stolz den M3-Chip tragen wird.</p><p>Doch was ist eigentlich das Besondere am neuen Chip? Beim M3 handelt es sich um den neuesten System-on-a-Chip (SoC) Baustein von Apple, welcher im beeindruckenden 3-Nanometer-Verfahren gefertigt wurde. Eben dieser Herstellungsprozess verspricht in Zukunft dabei nicht nur gesteigerte Effizienz, sondern eben auch eine Reihe von bahnbrechenden GBU-Verbesserungen – künftig bekannt unter dem Namen "Dynamic Caching". </p><p>Glücklicherweise konnten wir bei TechRadar bereits einen ersten, kurzen Blick auf die neuen Systeme erhaschen, auf denen Apples hauseigenes Frankenstein-Monster, der M3, zum Leben erweckt wird. Mit dabei sind für alle Fans mobiler Arbeit sowie Vergnügen dabei zwei neue MacBook Pro-Modelle, die in stolzen 14 sowie 16 Zoll Bildschirmdiagonale erstrahlen werden.</p><p>Ebenso wird der neue 24-Zoll iMac mit dem M3-Chip geliefert. Ein Grund zur Freude? Zumindest für mich ist es das – auch wenn mir ein 27-Zoll-Modell noch einen Ticken lieber gewesen wäre. Was aber direkt klar ist: Apple hat sich in Sachen Hardware-Umgestaltung diesmal nicht großartig neu erfunden, weswegen die Modelle in puncto Design und Farbgebung weitgehend ähnlich zu ihren Vorgängern sein werden (sowohl MacBooks als auch iMac-Modelle)</p><p>Der eigentliche Star der Show war ja aber ohnehin der Chip. Mittlerweile ist es schon stolze drei Jahre her, dass Apple seine erste Kollektion von Macs mit eigenem Silicon präsentierte. Das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-air-m1-2020-testbericht#:~:text=TechRadar%2520Fazit,Anwendungen%2520auszuführen%252C%2520ist%2520sehr%2520beeindruckend.">MacBook Air</a>, das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-13-zoll-m1-2020">13-Zoll MacBook Pro</a> und der Mac Mini markierten infolgedessen den eindrucksvollen Abschied von der x86-Intel-Welt hin zu einer selbst entwickelten SoC-Plattform. Obwohl dies Apples erster Schritt in die Entwicklung von Desktop- und Laptop-Silizium war, wurden diese Systeme von Kritikern und Nutzern gleichermaßen gelobt und setzt seither hohe Maßstäbe und Erwartungshaltungen für die Folgegeneration wie den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-m2-chip">M2</a> aber auch M3-Chip. Doch wird der neueste Chip diesen hohen Erwartungen wirklich gerecht werden können?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV" name="" alt="Apple M3 Serie (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Im Gegensatz zu den früheren M1 und M2-Chips, bei denen wir geduldig auf verschiedene Kernoptionen warten mussten, betritt das M3-Ensemble die Bühne mit einer breiten Palette von Kern- und Leistungsvarianten, wobei der begehrte M3 Ultra vorerst dennoch eher durch Abwesenheit glänzt. </p><p>Ähnlich wie seine Vorgänger verfügt der M3 über einen 8-Kern-Prozessor und einen 10-Kern-Grafikprozessor. Der M3 Pro hingegen geht schon einen Schritt weiter und bietet satte 12 CPU-Kerne und einen beeindruckenden 18-Kern-Grafikprozessor. Das absolute Kraftpaket, der M3 Max, übertrumpft aber noch einmal alles und hält mit einem 16-Kern-CPU und einem beeindruckenden 40-Kern-Grafikprozessor die bisher größtmögliche M3-Leistung bereit (zum Vergleich: das M2 Max verfügte über 38 Kerne).</p><p>Obwohl die Kernzahlen sich nicht dramatisch von denen des vorherigen Apple Silicon-Chips unterscheiden, verspricht Apple dabei einen signifikanten Leistungssprung. Der Grund: Mithilfe des neuen 3-Nanometer-Fertigungsprozesses und allgemeiner Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen M1-Chip erreicht die Effizienz eine neue Dimension. Wenn es um Geschwindigkeitssteigerungen im Vergleich zur M2-Klasse geht, sind die Verbesserungen allerdings eher inkrementell.</p><p>In der Oberklasse kann der M3 Max nun aber immerhin auch stolze 128 GB Arbeitsspeicher unterstützen, was bedeutet, dass das neue MacBook Pro zweifellos zur ultimativen mobilen Workstation avanciert. Beachtenswert ist obendrein, dass bei den M3-Systemen nicht nur der Arbeitsspeicher einheitlich ist, sondern die Systemoptionen allesamt trotz Abwesenheit einer dedizierten Grafikoption überzeugen wollen ... und dürften. Apples SoC ist ein wahres Multitalent und hat das Potenzial, sogar die Leistung der letzten diskreten AMD-Grafikoption im MacBook Pro zu übertreffen.</p><p>Verantwortlich könnte hierfür die neue GPU-Speicherarchitektur namens "Dynamic Caching" werden. Denn wenn diese Technologie hält, was sie verspricht, könnte sie die Leistung der M3 MacBook Pros in Spielen und Rendering-Aufgaben revolutionieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Werden MacBooks nun wirklich zu Gaming-Laptop-Optionen ... zumindest für Casuals? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p><em>Dynamic Caching</em> stellt die traditionelle Grafikspeicherverwaltung auf den Kopf. Anstatt dass die Systemarchitektur demnach zum Beispiel die speicherintensivste Aufgabe betrachtet und dann jeder ähnlichen Aufgabe die gleiche Menge an Speicher zuweist, betrachtet die Hardware eine jede Task einzeln und verwendet daraufhin nur die erforderliche Menge an Speicher zur Betriebsfähigkeit.</p><p>Eben das könnte demnach die M3-Systeme viel effizienter machen und die Leistung beschleunigen, indem dringend nötiger Speicher für andere Aufgaben freigegeben wird. Das Beste am Dynamic Caching ist aber vielleicht, dass die Entwickler*Innen hierfür nicht einmal einen neuen Code schreiben müssen, um es zum Laufen zu bringen. Es wird – oder soll zumindest – einfach funktionieren.</p><p>Die M3-Chips kombinieren obendrein geringeren Stromverbrauch und Speichereffizienz mit hardwarebeschleunigtem Raytracing und Mesh-Shading (beides wirkt sich auf den Realismus von Spielegrafiken aus). Die Neural Engine ist Berichten zufolge dabei sogar satte 60 Prozent flotter als noch die Chips der M1-Klasse!</p><p>Und wie wirkt sich das nun auf die Ausdauer aus? Zumindest nicht negativ. Laut erster Angaben soll die Akkulaufzeit der neuesten Apple Silicon-Modelle noch immer an jene der M2-Klasse heranreichen (obwohl hier deutlich aufwendigere Arbeit geleistet werden kann). Mit 22 Stunden bei Videowiedergabe sowie 15 Stunden beim Surfen ist sie also noch immer mehr als beachtlich. Und dabei sollte man auch nicht vergessen, dass die neuesten MacBooks einmal mehr die Schnellladefunktion unterstützen, die bereits in 30 Minuten 50 Prozent der Akkukapazität wieder auffüllt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uYxqThrLhuXLedkN6qwjei" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uYxqThrLhuXLedkN6qwjei-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Die neuen M3-Chips finden sich in einem brandneuen MacBook Pro wieder, das dem Vorgänger der M2-Klasse in vielerlei Hinsicht ähnelt. Allerdings gibt es hierzu auch einige bemerkenswerte Änderungen:</p><p>Zunächst einmal verabschiedet sich Apple endgültig von seinem 13-Zoll MacBook Pro mit Touchbar. Die MacBook Pro-Reihe startet jetzt mit einem 14-Zoll-Modell. Das bedeutet, dass das Basis-MacBook Pro M3 bei einem <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro/14-zoll" target="_blank"><strong>stolzen Preis von 1.999 Euro</strong></a> beginnt, was im Vergleich zum kleineren 13-Zoll MacBook Pro mit M2-Chip noch einmal einen spürbaren Schritt in Richtung Luxus-Serie darstellt. Klar, im Gegenzug bekommt man auch einiges an Leistung geboten, wer aber direkt zum M3 Pro oder gar Max greifen will, der wird wohl tief ... sehr, sehr tief ... in die Brieftasche greifen müssen.</p><p>Ob einem der Leistungsschub schlussendlich den Aufpreis wert ist oder man sich vorerst weiter mit dem M2- (oder gar M1-) MacBook begnügt, muss natürlich ein jeder wieder einmal für sich selbst entscheiden. Wer die Power aber nicht braucht, der sollte sich vielleicht vorerst gedulden und nicht direkt der nächsten neuen, munter vor sich her glitzernden Schönheit hinterhergeiern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pbhkQzPRUVUqkLjai9LiUi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pbhkQzPRUVUqkLjai9LiUi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Nicht jedes neue MacBook Pro wird übrigens mit sämtlichen M3-Optionen ausgestattet sein:</p><p>Das MacBook Pro 14 ist wahlweise mit dem M3, M3 Pro oder M3 Max erhältlich.</p><p>Das MacBook Pro 16 hingegen bietet die Wahl zwischen dem M3 Max oder dem M3 Pro.</p><p>Und obwohl Apple das MacBook Pro nicht umfassend neu gestaltet hat, gibt es zumindest einige Anpassungen an den Komponenten. Eben jene Änderungen wirken sich leicht auf das Gewicht aus – aber keine Angst: Ist immer noch alles sehr handlich und gewohnt angenehm durch die Gegend zu tragen!</p><p>In Bezug auf das Design bleiben jedoch alle Elemente unverändert, von dem Liquid Retina XDR Display (welches nun 600 Nits bietet, wobei dies auf Effizienzverbesserungen zurückzuführen ist und nicht auf ein neues Panel) bis hin zu den sechs Lautsprechern, der Tastatur, dem Trackpad und der 1080p-Facetime-Kamera. Außerdem sind nach wie vor zwei bis drei Thunderbolt USB-C-Anschlüsse vorhanden (bei den 14-Zoll M3-Modellen sind es lediglich zwei).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PWd5JYiE7NkGkUEBEhAZTi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PWd5JYiE7NkGkUEBEhAZTi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Was anders ist, ist allerdings die neue "Space Black"-Lackierung. Wir haben selbige bereits in natura gesehen und sie ist dunkel, grüblerisch und wunderschön – macht also da weiter, wo die dunklen Farbgebungen der jüngsten <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert">iPhone 15</a>-Modelle aufgehört haben. </p><p>Allerdings ist die Farbe weit mehr als nur oberflächliches Schmankerl: Apple hat nämlich zeitgleich ein neues Eloxierungsverfahren verwendet, das das Gehäuse des Laptops resistent gegen Fingerabdrücke macht. Und hier kann man sich noch so sehr abstrampeln, wie es scheint ... aber Fingerabdrücke ... die wirst du wohl nicht so schnell auf der Oberfläche hinterlassen können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZNKTQHzuUztguTLp7ZG9Ti" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZNKTQHzuUztguTLp7ZG9Ti-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Und was ist jetzt das Zwischenfazit? Auch wenn unsere Eindrücke nach einem ersten Blick auf die Systeme, die mit dem neuen M3-Silizium ausgestattet sind, noch nicht endgültig sind, so deuten die Leistungsaspekte doch auf beeindruckende Resultate hin. </p><p>Der M3-Chip zeigt seine Stärken insbesondere bei anspruchsvollen Aufgaben, wie der Bearbeitung multipler 4K-Streams, der Analyse von MRT-Gehirnscans, dem Durchtrennen eines 3D-Architekturmodells in vertikaler Richtung, um quasi wie in einer gigantischen Torte durch Wandschichten und Stockwerke zu gehen, und auch bei verschiedenen Spieledemos auf Konsolenniveau, darunter dem brandaktuellen Soulslike-Abenteuer <em>Lies of P.</em></p><p>Im Großen und Ganzen bestätigen diese Demos das, was wir bereits seit einiger Zeit wissen: Apple Silicon ist definitiv leistungsstark und bereit für anspruchsvolle Aufgaben, einschließlich Gaming ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6gfqpB4332MCNWHi5fFXGA" name="" alt="Apple iMac 24 Zoll M3-Variante (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6gfqpB4332MCNWHi5fFXGA-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Mit einem neuen M3 iMac 24-Zoll belebt Apple aber ja auch noch die iMac-Reihe wieder, die in den letzten Jahren etwas eingeschlafen ist. Ähnlich wie bei der MacBook Pro-Serie hat sich die Hardware gegenüber dem M1 iMac 24-Zoll, den Apple vor einigen Jahren eingeführt hat, abgesehen von den offensichtlichen Unterschieden bei den Komponenten, allerdings nicht grundlegend verändert – Schade! </p><p>Entsprechend erwartet dich die gleiche, beliebte, beleuchtungsfreundliche Tastatur- und Trackpad-Peripheriekombi. Und weil auch keine M3 Pro- oder Max-Optionen für den neuen iMac geplant scheinen, ist die Modellvielfalt hier auch recht überschaubar – vielleicht kommt ja aber wenigstens noch in näherer Zukunft eine 27-Zoll-Option raus ...</p><p>Was darf der Spaß kosten? Die zwei Kern-Optionen des iMac 24-Zoll <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/imac" target="_blank"><strong>beginnen bei 1.599 Euro</strong></a> und enden, je nach Speicherbedarf bei 1.829 oder aber 2.059 Euro. Ein fairer Preis für ein All-in-One-System, wenn du mich fragst, auch wenn man sich natürlich vor Augen führen muss, dass man hier ähnlich viel wie beim MacBook Pro bezahlt, jedoch auf Portabilität des Systems verzichtet. Vorab sollte man sich also gut darüber im Klaren sein, was man vom M3-System erwartet.</p><p>Nachdem wir uns auch für den iMac (24 Zoll) eine Handvoll Demos angesehen habe, können wir aber bestätigen, dass der M3, ähnlich wie beim MacBook Pro, eine beeindruckende Leistung bereithält. Der große Bildschirm eignet sich hervorragend für Videobearbeitung und Multitasking, und auch Spiele, insbesondere <em>Myst</em>, stellen die Raytracing-Fähigkeiten des M3 unter Beweis. </p><p><em>Beachtenswert ist, dass es keine neuen Farboptionen für den iMac gibt, aber das klassische Design erfreut immerhin nach wie vor das Auge.</em></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9AihSWU9aDHNW3FnQvapKA" name="" alt="Apple iMac 24 Zoll M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9AihSWU9aDHNW3FnQvapKA-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Letztendlich dienen die neuen MacBook Pros und der 24-Zoll All-in-One iMac als (die ersten) Aushängeschilder für den Fortschritt der Apple Silicon-Erfolgsgeschichte. </p><p>Sie mögen vielleicht nicht drastisch schneller sein als das M2 MacBook Pro, das du zu Beginn des Jahres erworben hast, aber für diejenigen, die immer noch ein M1-basiertes System oder sogar ein älteres Intel MacBook Pro verwenden, könnte es sich anfühlen, als ob sie eine völlig neue Dimension der Leistung betreten. Und das scheint auch Apple selbst vollsten klar zu sein ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-speakers/verruckt-oder-genial-plant-apple-das-ipad-mini-insgeheim-als-homepod-display-ein" target="_blank">Verrückt oder genial? Plant Apple das iPad mini insgeheim als HomePod-Display ein?<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/noch-immer-heiss-auf-die-apple-vision-pro-vergiss-sie-lieber-die-geruchte-zum-noch-besseren-nachfolger-sind-eh-viel-spannender" target="_blank">Noch immer heiß auf die Apple Vision Pro? 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                                                            <title><![CDATA[ Sind Chromebooks wirklich besser als Windows-Laptops? 5 Gründe, die dafür sprechen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Diskussion um <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-chromebooks-im-vergleich-finde-das-beste-chromebook-fur-dich">Chromebooks</a> und ihre Performance gegenüber herkömmlichen Laptops mag vielleicht nicht so hitzig sein wie die legendären Mac-vs.-Windows-Debatten, aber sie ist dennoch von großer Bedeutung. Immerhin handelt es sich beim Kauf eines Laptops um eine nicht unerhebliche Investition, und die Wahl kann auch noch in fernerer Zukunft einen erheblichen Einfluss auf deinen Alltag haben.</p><p>Die besten Windows-Notebooks haben zweifellos ihre Vorzüge, insbesondere weil sie mit einem vollwertigen Betriebssystem ausgestattet sind, das den Zugriff auf eine breite Palette von Software und Funktionen ermöglicht – eine Stärke, die Chromebooks nicht bieten können. Doch auch Chromebooks haben ihre eigenen Trümpfe, die sie für bestimmte Nutzer zu einer attraktiven Wahl machen.</p><p>Die meisten Durchschnittsverbraucher werden feststellen, dass ein Chromebook praktisch alles bewältigen kann, was in ihrem digitalen Alltag anfällt. In Zeiten, in denen Cloud-Speicher zur Norm geworden ist, ist ChromeOS darauf ausgerichtet, Apps sowohl aus dem Chrome Web Store als auch aus dem Google Play Store auszuführen. Und dank Gaming-Diensten wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/lass-dir-nicht-von-norgler-das-gegenteil-aufschwatzen-auch-mit-einem-m1-macbook-air-kannst-du-abrocken-und-geforce-now-zocken">Nvidia GeForce Now</a> kannst du sogar auf einem tragbaren Gerät spielen, das nicht speziell für Spiele entwickelt wurde.</p><p>Aber natürlich war es das noch längst nicht. Und weil dem so ist, will ich dir im Folgenden gleich einmal 5 gute Gründe vorstellen, die auch dich davon überzeugen könnten, beim nächsten Laptop-Upgrade vielleicht doch eher zu einem Vertreter mit Google- statt Microsoft-Betriebssystem zu greifen!</p><h2 id="1-chromebooks-sind-in-der-regel-deutlich-erschwinglicher">1. Chromebooks sind in der Regel deutlich erschwinglicher</h2><p>Natürlich kann man das nicht pauschalisieren und demzufolge gibt es sehr wohl auch günstige Windows-Notebooks oder aber preisintensive Chromebooks. Vergleicht man jedoch die große Bandbreite, wird man schnell erkennen, dass man in den meisten Fällen doch etwas günstiger wegkommt, wenn man sich für die Google-Option entscheidet.</p><p>Dank des effizienten ChromeOS benötigen Chromebooks nicht unbedingt High-End-Hardware, um den täglichen Anforderungen gerecht zu werden. Wenn deine Aufgaben hauptsächlich im Chrome-Browser und mit leichtgewichtigen Apps aus dem Chrome Web Store und dem Google Play Store erledigt werden können, bekommst du mit einem kostengünstigen Chromebook ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geboten. Diese Geräte benötigen nicht zwangsläufig eine leistungsstarke CPU, große Mengen an Arbeitsspeicher oder massiven Speicherplatz, was dazu beiträgt, die Gesamtkosten niedrig zu halten.</p><p>Im Gegensatz dazu können günstige Windows-Laptops aufgrund ihrer weniger leistungsstarken Hardware untermotorisiert erscheinen. Das Windows-Betriebssystem erfordert eben schon einmal grundsätzlich eine höhere Leistungsfähigkeit und Ressourcen, um reibungslos zu funktionieren – ganz zu schweigen von den entsprechenden Anwendungen. </p><p>Stichwort Anwendungen: Solltest du spezielle Anwendungen oder Software benötigst, die nur unter Windows verfügbar sind, wird der Windows-Laptop wohl immer die bessere Wahl bleiben ... auch wenn es die kostspieligere Option ist.</p><p>Bist du hingegen flexibel ... oder wärst es gern, dann können Chromebooks dich sicher überzeugen. Das gilt umso mehr für <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-2-in-1-laptops-finde-den-besten-konvertiblen-laptop-fur-deine-bedurfnisse">2-in-1-Notebooks</a>, die in Chromebook-Form nicht nur günstiger sind (zumindest in der Regel), sondern dir eben auch das Tablet-gleiche Vergnügen bieten, was du schon von einem Android-Tablet kennen dürftest.</p><p>Letztendlich geht es aber eben darum, die eigenen Bedürfnisse und den geplanten Verwendungszweck zu berücksichtigen. Es gibt sowohl kostengünstige Windows-Laptops als auch erschwingliche Chromebooks, die je nach den individuellen Präferenzen und Anforderungen die richtige Wahl darstellen können.</p><h2 id="2-chromebooks-sind-wahre-ausdauermonster">2. Chromebooks sind wahre Ausdauermonster!</h2><p>In der Tat mögen die Zeiten vorbei sein, in denen Chromebooks unangefochten in Bezug auf Akkulaufzeit die Nase vorn hatten. Mit der Einführung von Notebooks wie dem MacBook Pro 14 Zoll (2023) und auch einigen der besten Windows-Ultrabooks hat die Konkurrenz in den vergangenen Monaten und Jahren spürbar aufgeschlossen.</p><p>Aber nicht alle Windows-Notebooks bieten eben heutzutage ganztägige Akkulaufzeiten – die meisten schaffen es nicht einmal auf die Dauer eines vollen Arbeitstages. Klar, es gibt Geräte von HP, Acer, Dell und MSI, die sogar solchen Aufgaben gewachsen sind, hier bezahlt man aber eben nicht nur dementsprechend, sondern muss sich auch erst einmal in die Thematik hineinlesen.</p><p>Das kann man sich aber bei der Wahl eines Chromebooks in den allermeisten Fällen getrost sparen. Immerhin gibt es hier kaum einen modernen Vertreter, der nicht mindestens 10 Stunden Akkulaufzeit bereitstellt – viele inzwischen sogar das Anderthalbfache bis Doppelte dieser Menge! Dies ist nicht nur auf die effiziente Hardware, sondern auch auf das sparsame ChromeOS zurückzuführen, das vergleichsweise wenig Energie für die Erledigung von Aufgaben benötigt. </p><p>Und eben deswegen bekommst du die Dauerläufer mit ChromeOS heutzutage auch schon zu einem weitaus günstigeren Preis als jene der Windows-Konkurrenz. Modelle wie das Acer Chromebook Spin 714 oder das Acer Chromebook Vero 514 sind bereits für knapp 800 Euro zu ergattern und bieten hierfür erstaunliche Mehrwerte in puncto Leistung und Laufzeit.</p><h2 id="3-chromebooks-sind-denkbar-simpel-in-der-verwendung-konzipiert">3. Chromebooks sind denkbar simpel in der Verwendung konzipiert</h2><p>Das ist eine wichtige Beobachtung, denn nicht jeder Nutzer oder jede Nutzerin ist mit den Feinheiten eines Windows-Betriebssystems vertraut, und viele Menschen schätzen die einfachere und unkomplizierte Benutzeroberfläche von ChromeOS.</p><p>Gerade für Personen, die sich nicht intensiv mit Computern beschäftigen, kann ChromeOS eine erhebliche Erleichterung bieten, um sich erst einmal mit der Funktionsvielfalt moderner Systeme vertraut zu machen. </p><p>Die Benutzeroberfläche von ChromeOS wird dementsprechend oft als benutzerfreundlicher empfunden, insbesondere wenn man bereits mit der Verwendung eines Webbrowsers und mobiler Apps vertraut ist – und seien wir ehrlich, das trifft auf die Mehrheit der Nutzer zu. Vorteilhaft ist auch, dass ChromeOS in vielerlei Hinsicht einem herkömmlichen Smartphone-Betriebssystem ähnelt, was den Einstieg noch einmal erleichtern dürfte.</p><p>Im Gegensatz dazu erfordert Windows, obwohl es immer noch als relativ benutzerfreundlich gilt, ein gewisses Maß an Vertrautheit mit dem Layout und den Funktionen des Betriebssystems. Es kann für technisch weniger versierte Nutzer gelegentlich überwältigend wirken. Meine Großeltern würde ich damit jedenfalls überfordern ... glaube ich.</p><p>Die Wahl zwischen ChromeOS und Windows hängt daher also auch von Kenntnisstand und Präferenzen ab. Für Nutzer, die nach einem einfacheren und unkomplizierteren Erlebnis suchen, kann ChromeOS die ideale Lösung darstellen, während Windows weiterhin für diejenigen geeignet ist, die spezielle Anwendungen oder Software benötigen und mit einem umfassenderen Betriebssystem vertraut sind. Es gibt kein "Richtig" oder "Falsch" bei dieser Entscheidung, sondern vielmehr das Finden der besten Passform für deine individuellen Bedürfnisse und Kenntnisse.</p><h2 id="4-der-wechsel-hin-zum-chromebook-ist-denkbar-einfach-gestaltet">4. Der Wechsel hin zum Chromebook ist denkbar einfach gestaltet</h2><p>Der Wechsel von einem Windows-Laptop zu einem anderen kann in der Tat ein zeitaufwändiger Prozess sein. Es erfordert oft die manuelle Übertragung von Dateien und Ordnern von einem Gerät zum anderen, es sei denn, diese sind bereits in der Cloud oder auf einer externen Festplatte gesichert. Zusätzlich müssen auch alle benötigten Softwareanwendungen und Programme neu installiert werden.</p><p>Im Gegensatz dazu bietet ChromeOS eine nahtlose Erfahrung, wenn es um den Umstieg von einem Chromebook hin zum Nächsten geht. Alle deine Dateien und Apps sind mit deinem Google-Konto verknüpft, einschließlich deines Cloud-Speichers. Heißt im Klartext: Der Wechsel von einem Chromebook zum anderen ist so einfach wie das Einloggen in dein Chrome-Konto, was normalerweise bereits während des Einrichtungsvorgangs geschieht. Auf diese Weise sind deine persönlichen Daten und Anwendungen sofort verfügbar, ohne dass du manuell Dateien übertragen oder Software neu installieren musst – Easy!</p><h2 id="5-chromebooks-sind-von-haus-aus-sehr-sicher">5. Chromebooks sind von Haus aus sehr sicher!</h2><p>Es ist eine Tatsache, dass Windows aufgrund seiner weiten Verbreitung ein attraktives Ziel für Pop-ups, Malware und Hackerangriffe ist. Die hohe Nutzerbasis macht das Betriebssystem schlichtweg anfälliger für Angriffe von Cyberkriminellen. Zudem ist die Stabilität von Windows gelegentlich ein Thema, da selbst kleine Updates zu Fehlern und Problemen führen können.</p><p>Im Gegensatz dazu bietet Google mit ChromeOS erhöhte Sicherheit und Stabilität. Chromebooks verfügen über integrierten Malware- und Virenschutz, der regelmäßig aktualisiert wird. Darüber hinaus nutzt man aber auch eine virtuelle Sandbox, um Apps und Browser-Tabs voneinander zu isolieren, was die Verbreitung von Schadsoftware einschränkt. Und sicher trägt auch die überschaubarere Nutzergemeinde der Chromebooks ungemein dazu bei, dass im Vergleich zu Microsoft-OS-Nutzern hier viel weniger Menschen von Cyberangriffen betroffen sind.</p><p>Aber nur um das klarzustellen: Kein Betriebssystem ist völlig frei von Sicherheitslücken, auch Chromebooks nicht! </p><p>Sie sind aber eben mindestens einen Ticken besser geschützt als Windows-Alternativen und damit ein guter Kauf für Schüler*Innen, Stundent*Innen, sowie Arbeitstätige, die allerlei private wie sensible berufliche Daten bei sich tragen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-diese-chromebook-news-sind-ebenfalls-einmal-einen-blick-wert"><span>Diese Chromebook-News sind ebenfalls einmal einen Blick wert!</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank">Überfällig: Google enthüllt das beeindruckende Chromebook Plus und damit eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse der Branche<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/der-zweite-fruhling-google-haucht-alten-chromebooks-mit-chromeos-flex-neues-leben-ein" target="_blank">Der zweite Frühling: Google haucht alten Chromebooks mit ChromeOS Flex neues Leben ein</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Auch wenn es in puncto Funktionalität nicht ganz mit Windows-Laptops mithalten kann, gibt es gleich mehrere Gründe, warum du dich für ein schlankes Chromebook und nicht für ein herkömmliches Notebook mit einem vollständigen Microsoft-Betriebssystem entscheiden solltest. ]]>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Acer Chrombook Spin 514 (2022) auf einer Küchentheke]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Acer Chrombook Spin 514 (2022) auf einer Küchentheke]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Acer Chrombook Spin 514 (2022) auf einer Küchentheke]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Die Diskussion um <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-chromebooks-im-vergleich-finde-das-beste-chromebook-fur-dich">Chromebooks</a> und ihre Performance gegenüber herkömmlichen Laptops mag vielleicht nicht so hitzig sein wie die legendären Mac-vs.-Windows-Debatten, aber sie ist dennoch von großer Bedeutung. Immerhin handelt es sich beim Kauf eines Laptops um eine nicht unerhebliche Investition, und die Wahl kann auch noch in fernerer Zukunft einen erheblichen Einfluss auf deinen Alltag haben.</p><p>Die besten Windows-Notebooks haben zweifellos ihre Vorzüge, insbesondere weil sie mit einem vollwertigen Betriebssystem ausgestattet sind, das den Zugriff auf eine breite Palette von Software und Funktionen ermöglicht – eine Stärke, die Chromebooks nicht bieten können. Doch auch Chromebooks haben ihre eigenen Trümpfe, die sie für bestimmte Nutzer zu einer attraktiven Wahl machen.</p><p>Die meisten Durchschnittsverbraucher werden feststellen, dass ein Chromebook praktisch alles bewältigen kann, was in ihrem digitalen Alltag anfällt. In Zeiten, in denen Cloud-Speicher zur Norm geworden ist, ist ChromeOS darauf ausgerichtet, Apps sowohl aus dem Chrome Web Store als auch aus dem Google Play Store auszuführen. Und dank Gaming-Diensten wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/lass-dir-nicht-von-norgler-das-gegenteil-aufschwatzen-auch-mit-einem-m1-macbook-air-kannst-du-abrocken-und-geforce-now-zocken">Nvidia GeForce Now</a> kannst du sogar auf einem tragbaren Gerät spielen, das nicht speziell für Spiele entwickelt wurde.</p><p>Aber natürlich war es das noch längst nicht. Und weil dem so ist, will ich dir im Folgenden gleich einmal 5 gute Gründe vorstellen, die auch dich davon überzeugen könnten, beim nächsten Laptop-Upgrade vielleicht doch eher zu einem Vertreter mit Google- statt Microsoft-Betriebssystem zu greifen!</p><h2 id="1-chromebooks-sind-in-der-regel-deutlich-erschwinglicher">1. Chromebooks sind in der Regel deutlich erschwinglicher</h2><p>Natürlich kann man das nicht pauschalisieren und demzufolge gibt es sehr wohl auch günstige Windows-Notebooks oder aber preisintensive Chromebooks. Vergleicht man jedoch die große Bandbreite, wird man schnell erkennen, dass man in den meisten Fällen doch etwas günstiger wegkommt, wenn man sich für die Google-Option entscheidet.</p><p>Dank des effizienten ChromeOS benötigen Chromebooks nicht unbedingt High-End-Hardware, um den täglichen Anforderungen gerecht zu werden. Wenn deine Aufgaben hauptsächlich im Chrome-Browser und mit leichtgewichtigen Apps aus dem Chrome Web Store und dem Google Play Store erledigt werden können, bekommst du mit einem kostengünstigen Chromebook ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geboten. Diese Geräte benötigen nicht zwangsläufig eine leistungsstarke CPU, große Mengen an Arbeitsspeicher oder massiven Speicherplatz, was dazu beiträgt, die Gesamtkosten niedrig zu halten.</p><p>Im Gegensatz dazu können günstige Windows-Laptops aufgrund ihrer weniger leistungsstarken Hardware untermotorisiert erscheinen. Das Windows-Betriebssystem erfordert eben schon einmal grundsätzlich eine höhere Leistungsfähigkeit und Ressourcen, um reibungslos zu funktionieren – ganz zu schweigen von den entsprechenden Anwendungen. </p><p>Stichwort Anwendungen: Solltest du spezielle Anwendungen oder Software benötigst, die nur unter Windows verfügbar sind, wird der Windows-Laptop wohl immer die bessere Wahl bleiben ... auch wenn es die kostspieligere Option ist.</p><p>Bist du hingegen flexibel ... oder wärst es gern, dann können Chromebooks dich sicher überzeugen. Das gilt umso mehr für <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-2-in-1-laptops-finde-den-besten-konvertiblen-laptop-fur-deine-bedurfnisse">2-in-1-Notebooks</a>, die in Chromebook-Form nicht nur günstiger sind (zumindest in der Regel), sondern dir eben auch das Tablet-gleiche Vergnügen bieten, was du schon von einem Android-Tablet kennen dürftest.</p><p>Letztendlich geht es aber eben darum, die eigenen Bedürfnisse und den geplanten Verwendungszweck zu berücksichtigen. Es gibt sowohl kostengünstige Windows-Laptops als auch erschwingliche Chromebooks, die je nach den individuellen Präferenzen und Anforderungen die richtige Wahl darstellen können.</p><h2 id="2-chromebooks-sind-wahre-ausdauermonster">2. Chromebooks sind wahre Ausdauermonster!</h2><p>In der Tat mögen die Zeiten vorbei sein, in denen Chromebooks unangefochten in Bezug auf Akkulaufzeit die Nase vorn hatten. Mit der Einführung von Notebooks wie dem MacBook Pro 14 Zoll (2023) und auch einigen der besten Windows-Ultrabooks hat die Konkurrenz in den vergangenen Monaten und Jahren spürbar aufgeschlossen.</p><p>Aber nicht alle Windows-Notebooks bieten eben heutzutage ganztägige Akkulaufzeiten – die meisten schaffen es nicht einmal auf die Dauer eines vollen Arbeitstages. Klar, es gibt Geräte von HP, Acer, Dell und MSI, die sogar solchen Aufgaben gewachsen sind, hier bezahlt man aber eben nicht nur dementsprechend, sondern muss sich auch erst einmal in die Thematik hineinlesen.</p><p>Das kann man sich aber bei der Wahl eines Chromebooks in den allermeisten Fällen getrost sparen. Immerhin gibt es hier kaum einen modernen Vertreter, der nicht mindestens 10 Stunden Akkulaufzeit bereitstellt – viele inzwischen sogar das Anderthalbfache bis Doppelte dieser Menge! Dies ist nicht nur auf die effiziente Hardware, sondern auch auf das sparsame ChromeOS zurückzuführen, das vergleichsweise wenig Energie für die Erledigung von Aufgaben benötigt. </p><p>Und eben deswegen bekommst du die Dauerläufer mit ChromeOS heutzutage auch schon zu einem weitaus günstigeren Preis als jene der Windows-Konkurrenz. Modelle wie das Acer Chromebook Spin 714 oder das Acer Chromebook Vero 514 sind bereits für knapp 800 Euro zu ergattern und bieten hierfür erstaunliche Mehrwerte in puncto Leistung und Laufzeit.</p><h2 id="3-chromebooks-sind-denkbar-simpel-in-der-verwendung-konzipiert">3. Chromebooks sind denkbar simpel in der Verwendung konzipiert</h2><p>Das ist eine wichtige Beobachtung, denn nicht jeder Nutzer oder jede Nutzerin ist mit den Feinheiten eines Windows-Betriebssystems vertraut, und viele Menschen schätzen die einfachere und unkomplizierte Benutzeroberfläche von ChromeOS.</p><p>Gerade für Personen, die sich nicht intensiv mit Computern beschäftigen, kann ChromeOS eine erhebliche Erleichterung bieten, um sich erst einmal mit der Funktionsvielfalt moderner Systeme vertraut zu machen. </p><p>Die Benutzeroberfläche von ChromeOS wird dementsprechend oft als benutzerfreundlicher empfunden, insbesondere wenn man bereits mit der Verwendung eines Webbrowsers und mobiler Apps vertraut ist – und seien wir ehrlich, das trifft auf die Mehrheit der Nutzer zu. Vorteilhaft ist auch, dass ChromeOS in vielerlei Hinsicht einem herkömmlichen Smartphone-Betriebssystem ähnelt, was den Einstieg noch einmal erleichtern dürfte.</p><p>Im Gegensatz dazu erfordert Windows, obwohl es immer noch als relativ benutzerfreundlich gilt, ein gewisses Maß an Vertrautheit mit dem Layout und den Funktionen des Betriebssystems. Es kann für technisch weniger versierte Nutzer gelegentlich überwältigend wirken. Meine Großeltern würde ich damit jedenfalls überfordern ... glaube ich.</p><p>Die Wahl zwischen ChromeOS und Windows hängt daher also auch von Kenntnisstand und Präferenzen ab. Für Nutzer, die nach einem einfacheren und unkomplizierteren Erlebnis suchen, kann ChromeOS die ideale Lösung darstellen, während Windows weiterhin für diejenigen geeignet ist, die spezielle Anwendungen oder Software benötigen und mit einem umfassenderen Betriebssystem vertraut sind. Es gibt kein "Richtig" oder "Falsch" bei dieser Entscheidung, sondern vielmehr das Finden der besten Passform für deine individuellen Bedürfnisse und Kenntnisse.</p><h2 id="4-der-wechsel-hin-zum-chromebook-ist-denkbar-einfach-gestaltet">4. Der Wechsel hin zum Chromebook ist denkbar einfach gestaltet</h2><p>Der Wechsel von einem Windows-Laptop zu einem anderen kann in der Tat ein zeitaufwändiger Prozess sein. Es erfordert oft die manuelle Übertragung von Dateien und Ordnern von einem Gerät zum anderen, es sei denn, diese sind bereits in der Cloud oder auf einer externen Festplatte gesichert. Zusätzlich müssen auch alle benötigten Softwareanwendungen und Programme neu installiert werden.</p><p>Im Gegensatz dazu bietet ChromeOS eine nahtlose Erfahrung, wenn es um den Umstieg von einem Chromebook hin zum Nächsten geht. Alle deine Dateien und Apps sind mit deinem Google-Konto verknüpft, einschließlich deines Cloud-Speichers. Heißt im Klartext: Der Wechsel von einem Chromebook zum anderen ist so einfach wie das Einloggen in dein Chrome-Konto, was normalerweise bereits während des Einrichtungsvorgangs geschieht. Auf diese Weise sind deine persönlichen Daten und Anwendungen sofort verfügbar, ohne dass du manuell Dateien übertragen oder Software neu installieren musst – Easy!</p><h2 id="5-chromebooks-sind-von-haus-aus-sehr-sicher">5. Chromebooks sind von Haus aus sehr sicher!</h2><p>Es ist eine Tatsache, dass Windows aufgrund seiner weiten Verbreitung ein attraktives Ziel für Pop-ups, Malware und Hackerangriffe ist. Die hohe Nutzerbasis macht das Betriebssystem schlichtweg anfälliger für Angriffe von Cyberkriminellen. Zudem ist die Stabilität von Windows gelegentlich ein Thema, da selbst kleine Updates zu Fehlern und Problemen führen können.</p><p>Im Gegensatz dazu bietet Google mit ChromeOS erhöhte Sicherheit und Stabilität. Chromebooks verfügen über integrierten Malware- und Virenschutz, der regelmäßig aktualisiert wird. Darüber hinaus nutzt man aber auch eine virtuelle Sandbox, um Apps und Browser-Tabs voneinander zu isolieren, was die Verbreitung von Schadsoftware einschränkt. Und sicher trägt auch die überschaubarere Nutzergemeinde der Chromebooks ungemein dazu bei, dass im Vergleich zu Microsoft-OS-Nutzern hier viel weniger Menschen von Cyberangriffen betroffen sind.</p><p>Aber nur um das klarzustellen: Kein Betriebssystem ist völlig frei von Sicherheitslücken, auch Chromebooks nicht! </p><p>Sie sind aber eben mindestens einen Ticken besser geschützt als Windows-Alternativen und damit ein guter Kauf für Schüler*Innen, Stundent*Innen, sowie Arbeitstätige, die allerlei private wie sensible berufliche Daten bei sich tragen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-diese-chromebook-news-sind-ebenfalls-einmal-einen-blick-wert"><span>Diese Chromebook-News sind ebenfalls einmal einen Blick wert!</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank">Überfällig: Google enthüllt das beeindruckende Chromebook Plus und damit eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse der Branche<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/der-zweite-fruhling-google-haucht-alten-chromebooks-mit-chromeos-flex-neues-leben-ein" target="_blank">Der zweite Frühling: Google haucht alten Chromebooks mit ChromeOS Flex neues Leben ein</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Plündere noch nicht dein Erspartes –MacBook Pro-Gerüchte deuten auf großes Redesign im Jahr 2025 hin ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Prominenten Branchenanalysten zufolge könnte sich Apple das große MacBook Pro-Upgrade und -Redesign für das Jahr 2025 aufsparen. Die Nachricht kommt allerdings nun nur wenige Tage vor dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut">nächsten großen Event</a> rund um die Nacht vor Halloween. Nun also die große Preisfrage: Lieber doch bis 2025 gedulden oder doch frühzeitig schon ein erstklassiges (M3-)MacBook sichern?</p><p>Konkret stammen die jüngsten Gerüchte hierzu vom <a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1716885306933411885" target="_blank">Apple-Analysten Ming-Chi Kuo</a> (wem auch sonst), der auf X|Twitter verkündete, dass Apples MacBook Pro Laptops mit M2-Chip zum "signifikanten Rückgang der MacBook-Lieferungen im Jahr 2023" geführt haben. Um dem indessen also entgegenzuwirken, glaubt Kuo, dass Apple MacBooks mit dem M3-Chip früher als erwartet auf den Markt bringen wird, vielleicht schon diesen Oktober, um das Interesse an Apple-Produkten auf ein neues Hoch zu katapultieren.</p><p>Sollte es jedoch sogar dem M3 MacBook Pro misslingen, die Verkaufszahlen anzukurbeln, sind wohl dringlichere und vor allem größere Schritte vonnöten. Konkret meint der Analyst diesbezüglich: "Wenn selbst das M3 die MacBook-Verkäufe nicht ankurbeln kann, denke ich, dass die Wahrscheinlichkeit der Einführung eines MacBook Pro mit neuem Design im Jahr 2025 zunehmen könnte".</p><p>Kuo fügte hinzu, dass Apple auch "ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen">günstigeres MacBook-Modell einführen</a> könnte, um die Verkaufszahlen nach oben zu treiben", obwohl das Unternehmen in diesem Punkt noch etwas unentschlossen scheint. In jedem Fall ist Apple wohl unter Zugzwang – Doch was bedeutet das jetzt eigentlich für die Käuferschaft?</p><h2 id="analyse-kaufen-oder-warten-das-ist-hier-die-gro-xdf-e-frage">Analyse: Kaufen oder warten? Das ist hier die große Frage</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A3dAwRH6vx7ZhnMEs9JNNW" name="MacbookPro14_06.jpg" alt="MacBook Pro 14-Zoll (2023) in einem Studio mit teilweise geschlossenem Deckel und Apple-Logo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A3dAwRH6vx7ZhnMEs9JNNW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Moment können wir allenfalls Spekulationen wie Wunschvorstellungen im Hinblick auf das Redesign äußern. Es gibt jedoch gewisse Gerüchte, die davon Reden machen, dass Apple die Mini-LED-Displays in näherer Zukunft bei High-End-MacBooks durch OLED-Panels ersetzen könnte. Zweifelsohne ein Benefit, der auch im Jahre 2025 punkten könnte. </p><p>Solltest du indessen also lieber auf die 2025er-MacBooks warten oder dir doch früher eines kaufen?</p><p>Betrachten wir zunächst die Argumente, die für einen früheren Kauf sprechen: Das nächste MacBook Pro, das entweder auf dem <em>Scary Fast</em>-Event oder Anfang 2024 vorgestellt wird, soll mit einem Chip aus Apples kommender M3 Generation ausgestattet sein. Eben jener wird auf demselben 3-Nanometer-Prozess basieren wie schon der A17 Pro im <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell">iPhone 15 Pro</a>, was zu deutlichen Verbesserungen bei Leistung und Effizienz führen dürfte. Ganz ohne Zweifel ein überzeugendes Argument FÜR den Kauf – vor allem, wenn du noch immer ohne Silizium-Chip unterwegs bist.</p><p>Aber ein Redesign ist eben schlussendlich ein Redesign und es könnte große Änderungen am Formfaktor und den Fähigkeiten des MacBook Pro nach sich ziehen. Wir können nicht sagen, wie diese Änderungen im Detail aussehen werden, aber wenn dir das Gesamtpaket wichtiger ist als die reine Chipleistung, könnte sich die zusätzliche Wartezeit mehr als rentieren.</p><p>Letzten Endes ist Warten aber eben auch das Stichwort: Erst dann, wenn wir mir Infos zum M3 als auch dem potenziellen Redesign haben, können wir stichhaltigere Kauf- oder Warteempfehlungen aussprechen. Wenn Kuo jedoch wirklich richtig liegen sollte, könnte 2025 ein geschichtsträchtiges Jahr für Apple und die Fangemeinde werden ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-zu-apple"><span>Mehr zu Apple</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">Bestes MacBook und bester Mac: Die Top-Laptops und Desktops von Apple im Vergleich</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut" target="_blank">Apple präsentiert uns im Oktober das "Scary Fast"-Event – inklusive M3-Debüt?</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-16-konnte-aufgrund-steigender-produktionskosten-gar-teurer-werden-als-noch-das-iphone-15" target="_blank">Das iPhone 16 könnte aufgrund steigender Produktionskosten gar teurer werden als noch das iPhone 15<br></a><br></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/plundere-noch-nicht-dein-erspartes-macbook-pro-geruchte-deuten-auf-grosses-redesign-im-jahr-2025-hin</link>
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                            <![CDATA[ Während das nächste große Apple-Event bereits vor der Tür steht, könnte der US-Gigant die große Überarbeitung seiner MacBook Pro-Reihe gekonnt auf das Jahr 2025 verschoben haben. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Alex Blake ]]></dc:contributor>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[MacBook Pro 16 Zoll (2023) im Einsatz in einem Studio]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Prominenten Branchenanalysten zufolge könnte sich Apple das große MacBook Pro-Upgrade und -Redesign für das Jahr 2025 aufsparen. Die Nachricht kommt allerdings nun nur wenige Tage vor dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut">nächsten großen Event</a> rund um die Nacht vor Halloween. Nun also die große Preisfrage: Lieber doch bis 2025 gedulden oder doch frühzeitig schon ein erstklassiges (M3-)MacBook sichern?</p><p>Konkret stammen die jüngsten Gerüchte hierzu vom <a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1716885306933411885" target="_blank">Apple-Analysten Ming-Chi Kuo</a> (wem auch sonst), der auf X|Twitter verkündete, dass Apples MacBook Pro Laptops mit M2-Chip zum "signifikanten Rückgang der MacBook-Lieferungen im Jahr 2023" geführt haben. Um dem indessen also entgegenzuwirken, glaubt Kuo, dass Apple MacBooks mit dem M3-Chip früher als erwartet auf den Markt bringen wird, vielleicht schon diesen Oktober, um das Interesse an Apple-Produkten auf ein neues Hoch zu katapultieren.</p><p>Sollte es jedoch sogar dem M3 MacBook Pro misslingen, die Verkaufszahlen anzukurbeln, sind wohl dringlichere und vor allem größere Schritte vonnöten. Konkret meint der Analyst diesbezüglich: "Wenn selbst das M3 die MacBook-Verkäufe nicht ankurbeln kann, denke ich, dass die Wahrscheinlichkeit der Einführung eines MacBook Pro mit neuem Design im Jahr 2025 zunehmen könnte".</p><p>Kuo fügte hinzu, dass Apple auch "ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen">günstigeres MacBook-Modell einführen</a> könnte, um die Verkaufszahlen nach oben zu treiben", obwohl das Unternehmen in diesem Punkt noch etwas unentschlossen scheint. In jedem Fall ist Apple wohl unter Zugzwang – Doch was bedeutet das jetzt eigentlich für die Käuferschaft?</p><h2 id="analyse-kaufen-oder-warten-das-ist-hier-die-gro-xdf-e-frage">Analyse: Kaufen oder warten? Das ist hier die große Frage</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A3dAwRH6vx7ZhnMEs9JNNW" name="MacbookPro14_06.jpg" alt="MacBook Pro 14-Zoll (2023) in einem Studio mit teilweise geschlossenem Deckel und Apple-Logo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A3dAwRH6vx7ZhnMEs9JNNW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Moment können wir allenfalls Spekulationen wie Wunschvorstellungen im Hinblick auf das Redesign äußern. Es gibt jedoch gewisse Gerüchte, die davon Reden machen, dass Apple die Mini-LED-Displays in näherer Zukunft bei High-End-MacBooks durch OLED-Panels ersetzen könnte. Zweifelsohne ein Benefit, der auch im Jahre 2025 punkten könnte. </p><p>Solltest du indessen also lieber auf die 2025er-MacBooks warten oder dir doch früher eines kaufen?</p><p>Betrachten wir zunächst die Argumente, die für einen früheren Kauf sprechen: Das nächste MacBook Pro, das entweder auf dem <em>Scary Fast</em>-Event oder Anfang 2024 vorgestellt wird, soll mit einem Chip aus Apples kommender M3 Generation ausgestattet sein. Eben jener wird auf demselben 3-Nanometer-Prozess basieren wie schon der A17 Pro im <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell">iPhone 15 Pro</a>, was zu deutlichen Verbesserungen bei Leistung und Effizienz führen dürfte. Ganz ohne Zweifel ein überzeugendes Argument FÜR den Kauf – vor allem, wenn du noch immer ohne Silizium-Chip unterwegs bist.</p><p>Aber ein Redesign ist eben schlussendlich ein Redesign und es könnte große Änderungen am Formfaktor und den Fähigkeiten des MacBook Pro nach sich ziehen. Wir können nicht sagen, wie diese Änderungen im Detail aussehen werden, aber wenn dir das Gesamtpaket wichtiger ist als die reine Chipleistung, könnte sich die zusätzliche Wartezeit mehr als rentieren.</p><p>Letzten Endes ist Warten aber eben auch das Stichwort: Erst dann, wenn wir mir Infos zum M3 als auch dem potenziellen Redesign haben, können wir stichhaltigere Kauf- oder Warteempfehlungen aussprechen. Wenn Kuo jedoch wirklich richtig liegen sollte, könnte 2025 ein geschichtsträchtiges Jahr für Apple und die Fangemeinde werden ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-zu-apple"><span>Mehr zu Apple</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">Bestes MacBook und bester Mac: Die Top-Laptops und Desktops von Apple im Vergleich</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut" target="_blank">Apple präsentiert uns im Oktober das "Scary Fast"-Event – inklusive M3-Debüt?</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-16-konnte-aufgrund-steigender-produktionskosten-gar-teurer-werden-als-noch-das-iphone-15" target="_blank">Das iPhone 16 könnte aufgrund steigender Produktionskosten gar teurer werden als noch das iPhone 15<br></a><br></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Mithilfe des X Elite will Snapdragon alsbald Intel den Rang ablaufen und deinen KI-fähigen Windows-PC mit XXL-Ausdauer antreiben ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Intel, Apple, bitte macht einmal ein wenig Platz, denn hier kommt Qualcomm mit reichlich Ambitionen, den Laptop-Thron zu erobern. Konkret soll das mit dem Snapdragon X Elite, dem topaktuellen System-on-a-Chip (SoC) für Windows PC-Systeme geschehen – und das schon ab 2024! </p><p>Die Enthüllung des neuen SoC fand am Dienstag entlang der renommierten Snapdragon Summit in Hawaii statt. Das Herzstück des Neulings ist hierbei Qualcomms Oryon-CPU, die, zumindest laut Qualcomm, in einigen Benchmarks sogar schneller agiert als noch Apples M2 Max sowie Intels Core i9. </p><p>Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass die von Qualcomm vorgelegten Werte auf die Single-Thread-Leistung und einen nicht näher erläuterten Benchmark-Test basieren ... lassen wir uns also vorerst bitte nicht blenden. </p><p>Doch auch die restlichen Versprechen von Qualcomm dürfen sich sehen lassen. Hierunter zählt nämlich auch die Aussage, dass der Snapdragon X Elite selbst bei Höchstleistung satte "70 Prozent weniger Energie" verbraucht als noch vergleichbare Chips der Konkurrenz es aktuell tun. Diese jüngste Vorstellung unterstreicht demnach, wie der Wettbewerb auf dem Markt für Laptop-Chips intensiver denn je werden könnte, da die Hersteller ehrgeizigere Technologien entwickeln, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen. </p><p>Es bleibt zweifelsohne spannend zu sehen, wie sich der Snapdragon X Elite in der Praxis bewährt und ob er tatsächlich Intel und Apple Konkurrenz machen kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="dJWLcjtXLd4qgQQZUCr5we" name="20231024_154108.jpg" alt="Qualcomm Snapdragon X Elite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dJWLcjtXLd4qgQQZUCr5we-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Qualcomm macht kühne Behauptungen im Hinblick auf den Snapdragon X Elite </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p><strong>Doch die Faszination für den Snapdragon X Elite im Jahr 2024 (dem geplanten Lieferdatum) geht weit über seine beeindruckende Leistung und Energieeffizienz hinaus:</strong> Qualcomm präsentiert diesen Chip nämlich obendrein auch als ein regelrechtes KI-Wunder, das mit seinen erstaunlichen 75 Tera-Operationen pro Sekunde (TOPs) in der Lage ist, KI-Modelle mit beeindruckenden 13 Milliarden Parametern direkt auf dem Gerät auszuführen.</p><p>Die Oryon-CPU, unterstützt von einer Hexagon Neural Processing Unit (NPU) und Qualcomms leistungsstarker Adreno-GPU, kann beeindruckende 4,6 Teraflops an Leistung erbringen, was die Grafikfähigkeiten für einen SoC-Chip auf ein neues Level hebt.</p><p>Zusätzlich verspricht Qualcomm eine bemerkenswerte "tagelange" Akkulaufzeit, die wahrscheinlich durch das energieeffiziente 4nm-Fertigungsverfahren des Chips ermöglicht wird. </p><p><em>Interessant ist jedoch, dass einige Branchenbeobachter vielleicht darüber staunen werden, dass Qualcomm sich für das 4nm-Verfahren entschieden hat, anstatt das noch energieeffizientere 3nm-Verfahren zu nutzen.</em></p><p>Die Systeme, die im kommenden Jahr mit dem Snapdragon X Elite ausgeliefert werden, versprechen aber in jedem Fall schon einmal, leistungsstarke und hochmoderne Spezifikationen zu bieten. Im Bereich Fotografie werden sie Kameras mit bis zu 64-Megapixel-Sensoren und die Möglichkeit zur Aufnahme von 4K-Videos unterstützen. Darüber hinaus werden sie nahtlos mit den Windows Studio-Funktionen von Microsoft zusammenarbeiten, was Funktionen wie Porträtunschärfe und Eye Tracking einschließt. Diese Systeme werden außerdem native Unterstützung für 5G, Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 bieten, um die Anforderungen der modernen, vernetzten Welt zu erfüllen. Ein wahrer Alleskönner also? Qualcomm scheint aktuell einiges zumindest einiges zutraubar!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Em4NMgUbQrkkYe3mKKGY8P" name="Snapdragon-X-Elite_Lifestyle.jpg" alt="Qualcomm Snapdragon X Elite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Em4NMgUbQrkkYe3mKKGY8P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Qualcomm)</span></figcaption></figure><p>Doch noch müssen wir uns ja auf den Release der Snapdragon X Elite-Systeme gedulden ..., oder? Na ja, größtenteils mag das stimmen. Ein Modell, welches mit dem neuen, leistungsstarken Chip ausgestattet sein wird, macht aber schon einmal als Teaser das Segment unsicher: der Microsoft Surface Laptop!</p><p>Während der Präsentation betrat Microsoft-CEO Satya Nadella die Bühne und stellte die nativen KI-Fähigkeiten des neuen Prozessors erstmals auf der Windows-Plattform vor: "Das herausragende Erlebnis für uns wird Copilot sein ... Copilot wird zum Start-Button."</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="JvLYBhH7P7yXTvpBs3RJ5f" name="20231024_153701.jpg" alt="Qualcomm Snapdragon X Elite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JvLYBhH7P7yXTvpBs3RJ5f-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Herzstück des Snapdragon X Elite SoC von Qualcomm ist die Oryon CPU. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Qualcomm hat aber scheinbar noch größere Pläne für den Snapdragon X Elite und verspricht, dass er oder eine Version von ihm seinen Weg künftig auch in Autos und AR/VR-Anwendungen finden wird. </p><p>Wir haben einen Qualcomm-Vertreter infolgedessen prompt gefragt, ob der Snapdragon X Elite nicht auch in Tablets oder aber Chromebooks eingesetzt werden könnte. Eben jener Vertreter versicherte uns allerdings, dass es sich hierbei um ein "Snapdragon-Produkt für Windows-Laptops handelt, die die Oryon-CPU verwenden. Oryon-CPUs können jedoch in zukünftigen Produkten auch mit anderen Formfaktoren verwendet werden."</p><p>Und mit so einem Paukenschlag mag es kaum mehr wie Zufall erscheinen, dass Qualcomm das Spotlight im Oktober sogar noch einmal von Apple stibitzt, die indessen ja für den 30. (bzw. 31.) Oktober ihr <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut">ganz eigenes Mac-Event angekündigt haben</a>. Hoffen wir nur, dass die Damen und Herren in Cupertino ihre Arbeit nicht schleifen gelassen haben ... denn nachdem Qualcomm vorgelegt hat, ist es nun an Apple, die passende Antwort zu finden und sich auch längerfristig im <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-unsere-top-15">Laptop-Segment die Position auf dem Thron</a> zu sichern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/security/amazon-ist-das-neueste-grosse-tech-unternehmen-welches-nun-passworter-abschafft-warum-das-wichtig-ist-erfahrst-du-hier" target="_blank">Amazon ist das neueste große Tech-Unternehmen, welches nun Passwörter abschafft – Warum das wichtig ist, erfährst du hier<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/der-zweite-fruhling-google-haucht-alten-chromebooks-mit-chromeos-flex-neues-leben-ein" target="_blank">Der zweite Frühling: Google haucht alten Chromebooks mit ChromeOS Flex neues Leben ein<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/beruflich-bin-ich-auf-mein-notebook-angewiesen-zuletzt-aber-auf-das-ipad-ausgewichen-und-nun-kann-ich-vielleicht-nicht-mehr-zuruck" target="_blank">Beruflich bin ich auf mein Notebook angewiesen, zuletzt aber auf das iPad ausgewichen – und nun ... kann ich vielleicht nicht mehr zurück!</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/mithilfe-des-x-elite-will-snapdragon-alsbald-intel-den-rang-ablaufen-und-deinen-ki-fahigen-windows-pc-mit-xxl-ausdauer-antreiben</link>
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                            <![CDATA[ Qualcomm bringt ein brandneues ARM-basiertes System on a Chip für Windows-PCs auf den Markt, das bessere Leistung, eine längere Akkulaufzeit und jede Menge KI-Raffinesse verspricht. Wird da selbst Team Blau gelb vor Neid? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Philip Berne ]]></dc:contributor>
                                            <dc:contributor><![CDATA[ Lance Ulanoff ]]></dc:contributor>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Qualcomm kündigt Snapdragon X Elite zusammen mit der neuen Oryon-CPU an]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Intel, Apple, bitte macht einmal ein wenig Platz, denn hier kommt Qualcomm mit reichlich Ambitionen, den Laptop-Thron zu erobern. Konkret soll das mit dem Snapdragon X Elite, dem topaktuellen System-on-a-Chip (SoC) für Windows PC-Systeme geschehen – und das schon ab 2024! </p><p>Die Enthüllung des neuen SoC fand am Dienstag entlang der renommierten Snapdragon Summit in Hawaii statt. Das Herzstück des Neulings ist hierbei Qualcomms Oryon-CPU, die, zumindest laut Qualcomm, in einigen Benchmarks sogar schneller agiert als noch Apples M2 Max sowie Intels Core i9. </p><p>Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass die von Qualcomm vorgelegten Werte auf die Single-Thread-Leistung und einen nicht näher erläuterten Benchmark-Test basieren ... lassen wir uns also vorerst bitte nicht blenden. </p><p>Doch auch die restlichen Versprechen von Qualcomm dürfen sich sehen lassen. Hierunter zählt nämlich auch die Aussage, dass der Snapdragon X Elite selbst bei Höchstleistung satte "70 Prozent weniger Energie" verbraucht als noch vergleichbare Chips der Konkurrenz es aktuell tun. Diese jüngste Vorstellung unterstreicht demnach, wie der Wettbewerb auf dem Markt für Laptop-Chips intensiver denn je werden könnte, da die Hersteller ehrgeizigere Technologien entwickeln, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen. </p><p>Es bleibt zweifelsohne spannend zu sehen, wie sich der Snapdragon X Elite in der Praxis bewährt und ob er tatsächlich Intel und Apple Konkurrenz machen kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="dJWLcjtXLd4qgQQZUCr5we" name="20231024_154108.jpg" alt="Qualcomm Snapdragon X Elite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dJWLcjtXLd4qgQQZUCr5we-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Qualcomm macht kühne Behauptungen im Hinblick auf den Snapdragon X Elite </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p><strong>Doch die Faszination für den Snapdragon X Elite im Jahr 2024 (dem geplanten Lieferdatum) geht weit über seine beeindruckende Leistung und Energieeffizienz hinaus:</strong> Qualcomm präsentiert diesen Chip nämlich obendrein auch als ein regelrechtes KI-Wunder, das mit seinen erstaunlichen 75 Tera-Operationen pro Sekunde (TOPs) in der Lage ist, KI-Modelle mit beeindruckenden 13 Milliarden Parametern direkt auf dem Gerät auszuführen.</p><p>Die Oryon-CPU, unterstützt von einer Hexagon Neural Processing Unit (NPU) und Qualcomms leistungsstarker Adreno-GPU, kann beeindruckende 4,6 Teraflops an Leistung erbringen, was die Grafikfähigkeiten für einen SoC-Chip auf ein neues Level hebt.</p><p>Zusätzlich verspricht Qualcomm eine bemerkenswerte "tagelange" Akkulaufzeit, die wahrscheinlich durch das energieeffiziente 4nm-Fertigungsverfahren des Chips ermöglicht wird. </p><p><em>Interessant ist jedoch, dass einige Branchenbeobachter vielleicht darüber staunen werden, dass Qualcomm sich für das 4nm-Verfahren entschieden hat, anstatt das noch energieeffizientere 3nm-Verfahren zu nutzen.</em></p><p>Die Systeme, die im kommenden Jahr mit dem Snapdragon X Elite ausgeliefert werden, versprechen aber in jedem Fall schon einmal, leistungsstarke und hochmoderne Spezifikationen zu bieten. Im Bereich Fotografie werden sie Kameras mit bis zu 64-Megapixel-Sensoren und die Möglichkeit zur Aufnahme von 4K-Videos unterstützen. Darüber hinaus werden sie nahtlos mit den Windows Studio-Funktionen von Microsoft zusammenarbeiten, was Funktionen wie Porträtunschärfe und Eye Tracking einschließt. Diese Systeme werden außerdem native Unterstützung für 5G, Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 bieten, um die Anforderungen der modernen, vernetzten Welt zu erfüllen. Ein wahrer Alleskönner also? Qualcomm scheint aktuell einiges zumindest einiges zutraubar!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Em4NMgUbQrkkYe3mKKGY8P" name="Snapdragon-X-Elite_Lifestyle.jpg" alt="Qualcomm Snapdragon X Elite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Em4NMgUbQrkkYe3mKKGY8P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Qualcomm)</span></figcaption></figure><p>Doch noch müssen wir uns ja auf den Release der Snapdragon X Elite-Systeme gedulden ..., oder? Na ja, größtenteils mag das stimmen. Ein Modell, welches mit dem neuen, leistungsstarken Chip ausgestattet sein wird, macht aber schon einmal als Teaser das Segment unsicher: der Microsoft Surface Laptop!</p><p>Während der Präsentation betrat Microsoft-CEO Satya Nadella die Bühne und stellte die nativen KI-Fähigkeiten des neuen Prozessors erstmals auf der Windows-Plattform vor: "Das herausragende Erlebnis für uns wird Copilot sein ... Copilot wird zum Start-Button."</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="JvLYBhH7P7yXTvpBs3RJ5f" name="20231024_153701.jpg" alt="Qualcomm Snapdragon X Elite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JvLYBhH7P7yXTvpBs3RJ5f-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Herzstück des Snapdragon X Elite SoC von Qualcomm ist die Oryon CPU. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Qualcomm hat aber scheinbar noch größere Pläne für den Snapdragon X Elite und verspricht, dass er oder eine Version von ihm seinen Weg künftig auch in Autos und AR/VR-Anwendungen finden wird. </p><p>Wir haben einen Qualcomm-Vertreter infolgedessen prompt gefragt, ob der Snapdragon X Elite nicht auch in Tablets oder aber Chromebooks eingesetzt werden könnte. Eben jener Vertreter versicherte uns allerdings, dass es sich hierbei um ein "Snapdragon-Produkt für Windows-Laptops handelt, die die Oryon-CPU verwenden. Oryon-CPUs können jedoch in zukünftigen Produkten auch mit anderen Formfaktoren verwendet werden."</p><p>Und mit so einem Paukenschlag mag es kaum mehr wie Zufall erscheinen, dass Qualcomm das Spotlight im Oktober sogar noch einmal von Apple stibitzt, die indessen ja für den 30. (bzw. 31.) Oktober ihr <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut">ganz eigenes Mac-Event angekündigt haben</a>. Hoffen wir nur, dass die Damen und Herren in Cupertino ihre Arbeit nicht schleifen gelassen haben ... denn nachdem Qualcomm vorgelegt hat, ist es nun an Apple, die passende Antwort zu finden und sich auch längerfristig im <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-unsere-top-15">Laptop-Segment die Position auf dem Thron</a> zu sichern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/security/amazon-ist-das-neueste-grosse-tech-unternehmen-welches-nun-passworter-abschafft-warum-das-wichtig-ist-erfahrst-du-hier" target="_blank">Amazon ist das neueste große Tech-Unternehmen, welches nun Passwörter abschafft – Warum das wichtig ist, erfährst du hier<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/der-zweite-fruhling-google-haucht-alten-chromebooks-mit-chromeos-flex-neues-leben-ein" target="_blank">Der zweite Frühling: Google haucht alten Chromebooks mit ChromeOS Flex neues Leben ein<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/beruflich-bin-ich-auf-mein-notebook-angewiesen-zuletzt-aber-auf-das-ipad-ausgewichen-und-nun-kann-ich-vielleicht-nicht-mehr-zuruck" target="_blank">Beruflich bin ich auf mein Notebook angewiesen, zuletzt aber auf das iPad ausgewichen – und nun ... kann ich vielleicht nicht mehr zurück!</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple präsentiert uns im Oktober das "Scary Fast"-Event – inklusive M3-Debüt? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Apple hat in einer überraschenden Geste eine Einladung zu einer bevorstehenden Veranstaltung verschickt, die offenbar einen Live-Stream zur Einführung neuer Produkte ankündigt. Bisher sind nur wenige Details verfügbar, außer den mysteriösen Worten "Scary Fast".</p><p>Die Einladung, die am Dienstag verschickt wurde, verspricht eine Online-Veranstaltung <strong>in der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober (1 Uhr MEZ)</strong>. Noch sind allerdings kaum weitere Infos bekannt, wobei man wohl guten Gewissens davon ausgehen kann, dass es sich auch bei diesem Event um eine Liveübertragung aus dem Hauptsitz in Kalifornien handeln wird. Spannend ist jenseits hiervon eigentlich nur, dass die Veranstaltung zufälligerweise direkt in ersten Stunden von Halloween stattfinden wird.</p><p>Auf der Einladung selbst ist das ikonische Apple-Logo zu sehen, das nicht nur schwarz ist, sondern auch beleuchtet und an die Anfänge von Apple erinnert, insbesondere an den ersten Mac. Die Worte "Scary Fast" passen natürlich ebenfalls grandios gut zu dieser Assoziation. Beachtenswert ist auch, dass nach "Scary Fast" ein Punkt steht, was den Eindruck erweckt, dass dies in Bezug auf Geschwindigkeit das letzte Wort ist, zumindest aus Apples Sicht ... aber das ist nur Spekulation.</p><p>Stichwort Spekulation: Schon seit einigen Wochen kursieren Gerüchte über die mögliche Einführung des lang erwarteten <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=apple+m3">M3-Chips</a>. Man erhofft sich diesbezüglich, dass der neue Apple-Silizium möglicherweise in einem überarbeiteten 24-Zoll iMac, neuen Mac Minis oder gar einem MacBook Air Verwendung finden könnte. </p><p>Die MacBook Pros könnten hingegen weiterhin mit M2 Pro Chips ausgestattet werden, bis möglicherweise auf der WWDC 2024 ein M3 Pro vorgestellt wird. Interessanterweise hat der bekannte <a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1716871328794620072" target="_blank">Apple-Analyst Ming-Chi Kuo</a> kürzlich jedoch Prognosen abgegeben, die darauf schließen lassen, dass wir womöglich gar noch früher mit einem MacBook Pro-Update rechnen können – aber auch das sind schlussendlich nur Ideen und Hoffnungen ... </p><p>Immerhin gibt es jedoch eindeutige Hinweise von Apple, dass sich diese Veranstaltung auf die <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=Mac+2023">Mac-Systeme</a> konzentrieren wird. Mark Gurman von Bloomberg hat festgestellt, dass das Einladungslogo auf Apples Event-Seite in das Finder-Symbol von macOS umgewandelt wurde – Zufall? Wohl kaum.</p><p>Obwohl Apple noch keine Details zum M3-Chip preisgegeben hat, deuten die meisten Gerüchte und Beobachter der Branche darauf hin, dass dieser Chip einen signifikanten Leistungsschub im Vergleich zum M2 bieten wird. Der M3-Chip wird voraussichtlich im 3-Nanometer-Verfahren hergestellt und verspricht eine erheblich verbesserte Effizienz bei gleichzeitig führender Leistungsfähigkeit. Ein großes Upgrade, was ein Event in solchem Ausmaß zweifelsohne verdient hätte ...</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/markgurman/status/1716853228904624211"><p lang="en" dir="ltr">If you had any doubt these are Macs, the Apple logo turns into the Mac’s Finder icon on the event page on Apple’s website. pic.twitter.com/JwdTWIs7Cv<a href="https://twitter.com/markgurman/status/1716853228904624211">October 24, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><h2 id="nicht-erschrecken-wenn-es-weitere-xdc-berraschungen-gibt">Nicht erschrecken, wenn es weitere Überraschungen gibt</h2><p>Ganz plötzlich steht also eine weitere spannende Online-Produkt- und Innovationsvorstellung bevor, bei der Apple sehr wahrscheinlich sogar sein neuestes Apple Silicon vorstellen wird, begleitet von bis zu drei Hardwareserien, die eben jenes beherbergen werden – genial!</p><p>Unwahrscheinlich ist hingegen, dass Apple während des Oktober-Events noch weitere Produkte oder Updates enthüllt. Die wenigsten erwarten Aktualisierungen im Bereich der Apple TV Plus-Inhalte oder gar in Richtung neuer Streaming-Hardware. </p><p>Einzig das Gerücht rund um neue iPad-Modelle (eher subtile Aktualisierungen) ist noch nicht gänzlich vom Tisch. Und als kleines Schmankerl wäre ein solches Update zumindest für all diejenigen interessant, die in naher Zukunft nicht auf das nächste PC-Modell von Apple upgraden wollen ...</p><p>Aber ganz egal, was Apple am 30. Oktober präsentieren wird, TechRadar wird in jedem Fall zeitnah darüber berichten. Freue dich also schon einmal auf die Enthüllungen, schau dir den ganzen Spaß live auf Apple TV oder YouTube an ... oder schau regelmäßig bei uns vorbei, um die wichtigsten Ankündigungen zum Jahresendspurt auf keinen Fall zu verpassen!</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-musst-du-gelesen-haben"><span>Das musst du gelesen haben!</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/neues-ipad-ipad-air-sowie-ipad-mini-konnten-im-marz-ihr-grosses-debut-feiern-aber-genauso-gut-enttauschen" target="_blank">Neues iPad, iPad Air sowie iPad mini könnten im März ihr großes Debüt feiern – aber genauso gut enttäuschen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/qualcomm-tut-es-apple-gleich-und-macht-sich-unabhangiger-ein-schritt-in-richtung-arm-freies-okosystem-scheint-dank-der-google-risc-v-allianz-denkbar" target="_blank">Qualcomm tut es Apple gleich und macht sich unabhängiger: Ein Schritt in Richtung ARM-freies Ökosystem scheint dank der Google RISC-V Allianz denkbar!</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut</link>
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                            <![CDATA[ Apple lädt uns am Vorabend von Halloween zu einer Produktvorstellung ein, bei der es angeblich vor allem um Geschwindigkeit geht. Ist der M3-Release damit in trockenen Tüchern? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Lance Ulanoff ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple lädt zum nächsten Event im Oktober 2023]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Apple hat in einer überraschenden Geste eine Einladung zu einer bevorstehenden Veranstaltung verschickt, die offenbar einen Live-Stream zur Einführung neuer Produkte ankündigt. Bisher sind nur wenige Details verfügbar, außer den mysteriösen Worten "Scary Fast".</p><p>Die Einladung, die am Dienstag verschickt wurde, verspricht eine Online-Veranstaltung <strong>in der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober (1 Uhr MEZ)</strong>. Noch sind allerdings kaum weitere Infos bekannt, wobei man wohl guten Gewissens davon ausgehen kann, dass es sich auch bei diesem Event um eine Liveübertragung aus dem Hauptsitz in Kalifornien handeln wird. Spannend ist jenseits hiervon eigentlich nur, dass die Veranstaltung zufälligerweise direkt in ersten Stunden von Halloween stattfinden wird.</p><p>Auf der Einladung selbst ist das ikonische Apple-Logo zu sehen, das nicht nur schwarz ist, sondern auch beleuchtet und an die Anfänge von Apple erinnert, insbesondere an den ersten Mac. Die Worte "Scary Fast" passen natürlich ebenfalls grandios gut zu dieser Assoziation. Beachtenswert ist auch, dass nach "Scary Fast" ein Punkt steht, was den Eindruck erweckt, dass dies in Bezug auf Geschwindigkeit das letzte Wort ist, zumindest aus Apples Sicht ... aber das ist nur Spekulation.</p><p>Stichwort Spekulation: Schon seit einigen Wochen kursieren Gerüchte über die mögliche Einführung des lang erwarteten <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=apple+m3">M3-Chips</a>. Man erhofft sich diesbezüglich, dass der neue Apple-Silizium möglicherweise in einem überarbeiteten 24-Zoll iMac, neuen Mac Minis oder gar einem MacBook Air Verwendung finden könnte. </p><p>Die MacBook Pros könnten hingegen weiterhin mit M2 Pro Chips ausgestattet werden, bis möglicherweise auf der WWDC 2024 ein M3 Pro vorgestellt wird. Interessanterweise hat der bekannte <a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1716871328794620072" target="_blank">Apple-Analyst Ming-Chi Kuo</a> kürzlich jedoch Prognosen abgegeben, die darauf schließen lassen, dass wir womöglich gar noch früher mit einem MacBook Pro-Update rechnen können – aber auch das sind schlussendlich nur Ideen und Hoffnungen ... </p><p>Immerhin gibt es jedoch eindeutige Hinweise von Apple, dass sich diese Veranstaltung auf die <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=Mac+2023">Mac-Systeme</a> konzentrieren wird. Mark Gurman von Bloomberg hat festgestellt, dass das Einladungslogo auf Apples Event-Seite in das Finder-Symbol von macOS umgewandelt wurde – Zufall? Wohl kaum.</p><p>Obwohl Apple noch keine Details zum M3-Chip preisgegeben hat, deuten die meisten Gerüchte und Beobachter der Branche darauf hin, dass dieser Chip einen signifikanten Leistungsschub im Vergleich zum M2 bieten wird. Der M3-Chip wird voraussichtlich im 3-Nanometer-Verfahren hergestellt und verspricht eine erheblich verbesserte Effizienz bei gleichzeitig führender Leistungsfähigkeit. Ein großes Upgrade, was ein Event in solchem Ausmaß zweifelsohne verdient hätte ...</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/markgurman/status/1716853228904624211"><p lang="en" dir="ltr">If you had any doubt these are Macs, the Apple logo turns into the Mac’s Finder icon on the event page on Apple’s website. pic.twitter.com/JwdTWIs7Cv<a href="https://twitter.com/markgurman/status/1716853228904624211">October 24, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><h2 id="nicht-erschrecken-wenn-es-weitere-xdc-berraschungen-gibt">Nicht erschrecken, wenn es weitere Überraschungen gibt</h2><p>Ganz plötzlich steht also eine weitere spannende Online-Produkt- und Innovationsvorstellung bevor, bei der Apple sehr wahrscheinlich sogar sein neuestes Apple Silicon vorstellen wird, begleitet von bis zu drei Hardwareserien, die eben jenes beherbergen werden – genial!</p><p>Unwahrscheinlich ist hingegen, dass Apple während des Oktober-Events noch weitere Produkte oder Updates enthüllt. Die wenigsten erwarten Aktualisierungen im Bereich der Apple TV Plus-Inhalte oder gar in Richtung neuer Streaming-Hardware. </p><p>Einzig das Gerücht rund um neue iPad-Modelle (eher subtile Aktualisierungen) ist noch nicht gänzlich vom Tisch. Und als kleines Schmankerl wäre ein solches Update zumindest für all diejenigen interessant, die in naher Zukunft nicht auf das nächste PC-Modell von Apple upgraden wollen ...</p><p>Aber ganz egal, was Apple am 30. Oktober präsentieren wird, TechRadar wird in jedem Fall zeitnah darüber berichten. Freue dich also schon einmal auf die Enthüllungen, schau dir den ganzen Spaß live auf Apple TV oder YouTube an ... oder schau regelmäßig bei uns vorbei, um die wichtigsten Ankündigungen zum Jahresendspurt auf keinen Fall zu verpassen!</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-musst-du-gelesen-haben"><span>Das musst du gelesen haben!</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/neues-ipad-ipad-air-sowie-ipad-mini-konnten-im-marz-ihr-grosses-debut-feiern-aber-genauso-gut-enttauschen" target="_blank">Neues iPad, iPad Air sowie iPad mini könnten im März ihr großes Debüt feiern – aber genauso gut enttäuschen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/qualcomm-tut-es-apple-gleich-und-macht-sich-unabhangiger-ein-schritt-in-richtung-arm-freies-okosystem-scheint-dank-der-google-risc-v-allianz-denkbar" target="_blank">Qualcomm tut es Apple gleich und macht sich unabhängiger: Ein Schritt in Richtung ARM-freies Ökosystem scheint dank der Google RISC-V Allianz denkbar!</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Mithilfe des neuesten Tinder-Features können deine Liebsten dein Dating-Leben ordentlich aufmischen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die neue Matchmaker-Funktion von Tinder ermöglicht es Nutzern und Nutzerinnen, ihre Freunde wie auch Familienmitglieder noch enger in das eigene Liebesleben einzubeziehen. Das Feature erlaubt es der Nutzerschaft, potenzielle Matches anzuzeigen und infolgedessen Empfehlungen diesbezüglich von ihren Freunden zu erhalten – sogar gänzlich unabhängig davon, ob die entsprechenden Liebsten ein Tinder-Profil haben oder nicht.</p><p>Für diejenigen, die gerne in die Liebesabenteuer ihrer Freunde involviert sind und Spaß daran haben, Matches zu diskutieren oder Ratschläge zu geben, bietet die Matchmaker-Funktion demnach eine bequeme Möglichkeit, sich in den Dating-Alltag anderer Mitmenschen einzubringen. Außerdem kann sie genauso gut dazu beitragen, fragwürdige Entscheidungen zu verhindern oder gute Ratschläge zu erteilen.</p><p><a href="https://www.theverge.com/2023/10/23/23928363/tinder-matchmaker-dating-app-feature-recommendations" target="_blank">Aktuellen Berichten</a> zufolge ist die Matchmaker-Funktion derzeit allerdings "nur" in gut 15 Ländern verfügbar, darunter auch Großbritannien, die USA, Australien oder Frankreich. Inwieweit der Service in naher Zukunft ausgeweitet wird, bleibt abzuwarten.</p><p>In jedem Fall bietet Tinder seiner Community hiermit aber eine neue, unterhaltsame und vor allem soziale Möglichkeit, sich über Dating-Erfahrungen im Vorfeld auszutauschen und neben dem eigenen Bauchgefühl nun auch noch weitere Quellen zur Entscheidungsfindung abrufen zu können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:814px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="pCWdBtAgmEDPSDoa9mC2Bo" name="tinder_16x9.png" alt="Screenshot der Tinder-App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pCWdBtAgmEDPSDoa9mC2Bo-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="814" height="458" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tinder)</span></figcaption></figure><h2 id="tinder-wirkt-verspielter-denn-je">Tinder wirkt verspielter denn je</h2><p>Die neue Matchmaker-Funktion von Tinder bietet verschiedene Möglichkeiten, um Freunde und Familie in dein Dating-Erlebnis einzubeziehen. Du kannst eine Matchmaker-Sitzung starten, indem du das Profil eines potenziellen Partners besuchst oder indem du in den App-Einstellungen einen Link zum Teilen erstellst. Deine Freunde haben daraufhin schließlich 24 Stunden Zeit, um Profile zu empfehlen, bevor die Sitzung wieder abläuft.</p><p><strong>Wichtig:</strong> Auch wenn deine Matchmaker einen gewissen Einfluss auf die Entscheidung haben, können sie keine Nachrichten in deinem Namen senden. Sie können lediglich Profile empfehlen und ihre Meinungen dazu abgeben. Nach Ablauf der Zeit kannst du überprüfen, welche Profile von deinen Freunden empfohlen wurden, und diese werden schlussendlich auch in der App selbst als "empfohlen" markiert.</p><p>Für einige Menschen mag das allerdings kaum eine große Umstellung sein. Auch ich kenne genug Mitmenschen, die sich seither über potenzielle Matches, die engere Auswahl und all jene Nutzer austauschen, die offenkundig nicht zu ihnen passen würden. Das soziale Medium wird hiermit schlichtweg noch sozialer und bietet nun einen einfacheren Austausch in Bezug auf das nächste potenzielle Match – That&apos;s It!</p><p>Und natürlich macht das Tinder auch nicht gänzlich ohne Grund: Tatsächlich hat <a href="https://www.tinderpressroom.com/2023-10-23-TINDER-MATCHMAKER-TM-INTRODUCES-THE-ULTIMATE-WAY-FOR-POTENTIAL-MATCHES-TO-PASS-THE-FRIEND-TEST" target="_blank">Tinder bereits im Vorfeld festgestellt</a>, dass mehr als 75 Prozent der befragten Singles offen angeben, dass sie ihr Dating-Leben mehrmals im Monat mit Freunden besprechen. Das Teilen der Dating-Erfahrung wird infolgedessen also nicht eingeführt, sondern allenfalls vereinfacht.</p><p>Dennoch eröffnet die Matchmaker-Funktion von Tinder neue Möglichkeiten, gemeinsam nach potenziellen Partnern zu suchen und die Meinungen von Freunden und Familie in den Entscheidungsprozess einzubeziehen – vor allem, wenn diese nicht immer zugegen sind. Schlussendlich handelt es sich hierbei also sehr wahrscheinlich einfach nur um eine weitere unterhaltsame, soziale Art und Weise, das Dating-Erlebnis auf Tinder zu genießen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-neuigkeiten-der-letzten-stunden"><span>Weitere Neuigkeiten der letzten Stunden</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/neues-ipad-ipad-air-sowie-ipad-mini-konnten-im-marz-ihr-grosses-debut-feiern-aber-genauso-gut-enttauschen" target="_blank">Neues iPad, iPad Air sowie iPad mini könnten im März ihr großes Debüt feiern – aber genauso gut enttäuschen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-16-konnte-aufgrund-steigender-produktionskosten-gar-teurer-werden-als-noch-das-iphone-15" target="_blank">Das iPhone 16 könnte aufgrund steigender Produktionskosten gar teurer werden als noch das iPhone 15<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/samsung-galaxy-phones/neue-retro-edition-des-samsung-galaxy-z-flip-5-im-anmarsch" target="_blank">Neue "Retro"-Edition des Samsung Galaxy Z Flip 5 im Anmarsch?</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Teste mithilfe der neuesten Tinder-Funktion, wie gut deine Freunde deinen Geschmack kennen – Der Matchmaker wirbelt den Dating-Alltag auf! ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">phxAnEP3b6KAhAdtyLscfV</guid>
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                                                                        <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 09:35:02 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 24 Oct 2023 09:35:47 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Social Media]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Frau liegt auf dem Bett, während sie sich mit ihrem Handy in die Anwendung &quot;Tinder&quot; einloggt]]></media:title>
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                                <p>Die neue Matchmaker-Funktion von Tinder ermöglicht es Nutzern und Nutzerinnen, ihre Freunde wie auch Familienmitglieder noch enger in das eigene Liebesleben einzubeziehen. Das Feature erlaubt es der Nutzerschaft, potenzielle Matches anzuzeigen und infolgedessen Empfehlungen diesbezüglich von ihren Freunden zu erhalten – sogar gänzlich unabhängig davon, ob die entsprechenden Liebsten ein Tinder-Profil haben oder nicht.</p><p>Für diejenigen, die gerne in die Liebesabenteuer ihrer Freunde involviert sind und Spaß daran haben, Matches zu diskutieren oder Ratschläge zu geben, bietet die Matchmaker-Funktion demnach eine bequeme Möglichkeit, sich in den Dating-Alltag anderer Mitmenschen einzubringen. Außerdem kann sie genauso gut dazu beitragen, fragwürdige Entscheidungen zu verhindern oder gute Ratschläge zu erteilen.</p><p><a href="https://www.theverge.com/2023/10/23/23928363/tinder-matchmaker-dating-app-feature-recommendations" target="_blank">Aktuellen Berichten</a> zufolge ist die Matchmaker-Funktion derzeit allerdings "nur" in gut 15 Ländern verfügbar, darunter auch Großbritannien, die USA, Australien oder Frankreich. Inwieweit der Service in naher Zukunft ausgeweitet wird, bleibt abzuwarten.</p><p>In jedem Fall bietet Tinder seiner Community hiermit aber eine neue, unterhaltsame und vor allem soziale Möglichkeit, sich über Dating-Erfahrungen im Vorfeld auszutauschen und neben dem eigenen Bauchgefühl nun auch noch weitere Quellen zur Entscheidungsfindung abrufen zu können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:814px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="pCWdBtAgmEDPSDoa9mC2Bo" name="tinder_16x9.png" alt="Screenshot der Tinder-App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pCWdBtAgmEDPSDoa9mC2Bo-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="814" height="458" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tinder)</span></figcaption></figure><h2 id="tinder-wirkt-verspielter-denn-je">Tinder wirkt verspielter denn je</h2><p>Die neue Matchmaker-Funktion von Tinder bietet verschiedene Möglichkeiten, um Freunde und Familie in dein Dating-Erlebnis einzubeziehen. Du kannst eine Matchmaker-Sitzung starten, indem du das Profil eines potenziellen Partners besuchst oder indem du in den App-Einstellungen einen Link zum Teilen erstellst. Deine Freunde haben daraufhin schließlich 24 Stunden Zeit, um Profile zu empfehlen, bevor die Sitzung wieder abläuft.</p><p><strong>Wichtig:</strong> Auch wenn deine Matchmaker einen gewissen Einfluss auf die Entscheidung haben, können sie keine Nachrichten in deinem Namen senden. Sie können lediglich Profile empfehlen und ihre Meinungen dazu abgeben. Nach Ablauf der Zeit kannst du überprüfen, welche Profile von deinen Freunden empfohlen wurden, und diese werden schlussendlich auch in der App selbst als "empfohlen" markiert.</p><p>Für einige Menschen mag das allerdings kaum eine große Umstellung sein. Auch ich kenne genug Mitmenschen, die sich seither über potenzielle Matches, die engere Auswahl und all jene Nutzer austauschen, die offenkundig nicht zu ihnen passen würden. Das soziale Medium wird hiermit schlichtweg noch sozialer und bietet nun einen einfacheren Austausch in Bezug auf das nächste potenzielle Match – That&apos;s It!</p><p>Und natürlich macht das Tinder auch nicht gänzlich ohne Grund: Tatsächlich hat <a href="https://www.tinderpressroom.com/2023-10-23-TINDER-MATCHMAKER-TM-INTRODUCES-THE-ULTIMATE-WAY-FOR-POTENTIAL-MATCHES-TO-PASS-THE-FRIEND-TEST" target="_blank">Tinder bereits im Vorfeld festgestellt</a>, dass mehr als 75 Prozent der befragten Singles offen angeben, dass sie ihr Dating-Leben mehrmals im Monat mit Freunden besprechen. Das Teilen der Dating-Erfahrung wird infolgedessen also nicht eingeführt, sondern allenfalls vereinfacht.</p><p>Dennoch eröffnet die Matchmaker-Funktion von Tinder neue Möglichkeiten, gemeinsam nach potenziellen Partnern zu suchen und die Meinungen von Freunden und Familie in den Entscheidungsprozess einzubeziehen – vor allem, wenn diese nicht immer zugegen sind. Schlussendlich handelt es sich hierbei also sehr wahrscheinlich einfach nur um eine weitere unterhaltsame, soziale Art und Weise, das Dating-Erlebnis auf Tinder zu genießen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-neuigkeiten-der-letzten-stunden"><span>Weitere Neuigkeiten der letzten Stunden</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/neues-ipad-ipad-air-sowie-ipad-mini-konnten-im-marz-ihr-grosses-debut-feiern-aber-genauso-gut-enttauschen" target="_blank">Neues iPad, iPad Air sowie iPad mini könnten im März ihr großes Debüt feiern – aber genauso gut enttäuschen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-16-konnte-aufgrund-steigender-produktionskosten-gar-teurer-werden-als-noch-das-iphone-15" target="_blank">Das iPhone 16 könnte aufgrund steigender Produktionskosten gar teurer werden als noch das iPhone 15<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/samsung-galaxy-phones/neue-retro-edition-des-samsung-galaxy-z-flip-5-im-anmarsch" target="_blank">Neue "Retro"-Edition des Samsung Galaxy Z Flip 5 im Anmarsch?</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Nvidias RTX 4080 Super könnte eines der größten Probleme der bisherigen 4080 in Vergessenheit geraten lassen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Gerüchteküche rund um Nvidias b<a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidia-konnte-nicht-nur-eine-einzige-sondern-gleich-drei-neue-rtx-4000-super-grafikkarten-in-planung-haben">evorstehende Aktualisierungen für die Lovelace-Grafikkartenserie</a> brodelt in letzter Zeit zusehends, und es scheint, dass die Spekulationen möglicherweise berechtigt sein könnten. Immerhin deuten die jüngsten Leaks darauf hin, dass tatsächlich eine RTX 4080 Super mit einem erweiterten VRAM-Upgrade auf dem Weg sein könnte.</p><p>Ein Tweet des bekannten Leakers Harukaze5719 auf X (ehemals Twitter) hat hierbei das Interesse von <a href="https://videocardz.com/newz/nvidia-geforce-rtx-4080-super-rumored-to-feature-20gb-memory" target="_blank">VideoCardz</a> erregt. Seinerseits verweist allerdings eben jener Tweet nun auf einen neuen Bericht von <a href="https://www.ithome.com/0/725/904.htm" target="_blank">IT Home</a>, einer renommierten chinesischen Technikseite, die neue Einzelheiten zu kennen scheint ... </p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/harukaze5719/status/1715998186270265693"><p lang="en" dir="ltr">Benchlife checked with Nvidia's AIC partners and learned that the three SKUs have basically been confirmed, but no specific information has been obtained. They only know that the new version of RTX 4080 will use 20GB GDDR6X video memory.https://t.co/6clcqLA8jT<a href="https://twitter.com/harukaze5719/status/1715998186270265693">October 22, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>IT Home hat jüngst einen weiteren Leak auf X (von Hongxing2020) aufgegriffen, der darauf hindeutet, dass Nvidia drei neue Grafikkarten in Planung hat. Eine davon sei hierbei die bereits erwähnte RTX 4080 Super, während die anderen beiden Exemplare indessen Varianten der RTX 4070 sein sollen (eine 4070 Super sowie eine 4070 Super Ti, obwohl an letzterer zumindest in Sachen Namensgebung noch Zweifel bestehen).</p><p>IT Home berichtet weiterhin, dass die chinesische Webseite Benchlife bei Nvidia-Grafikkartenherstellern in Asien nachgeforscht hat und demnach herausfand, dass die Existenz dieser drei neuen Lovelace-Modelle so gut wie bestätigt sein dürfte. </p><p>Selbstverständlich gilt, dass nichts endgültig bestätigt ist, solange Nvidia die Ankündigung nicht gemacht hat. Aber es scheint doch äußerst wahrscheinlich, dass diese Informationen zutreffend sind, zumindest wenn die Quellen so verlässlich und korrekt scheinen wie in diesem Fall.</p><p>Leider werden in dem Bericht jedoch kaum mehr Details zu den aktualisierten Modellen genannt – mal abgesehen von einer wichtigen Information: Die neue Version der RTX 4080 (vermutlich die Super-Variante) soll über satte 20 GB GDDR6X VRAM verfügen. Mit anderen Worten, die RTX 4080 Super wird ein Upgrade von knapp 4 Gigabyte VRAM erhalten und könnte damit endlich die 4080 unserer Träume sein! </p><h2 id="analysis-to-switch-the-chip-or-not-to-switch">Analysis: To switch the chip, or not to switch?</h2><p>Ein Upgrade auf 20 GB VRAM hätte zweifelsohne Auswirkungen auf die Spezifikationen an anderen Stellen, da dies einen leistungsfähigeren Speicherbus erfordern würde, der von 256 Bit auf 320 Bit aufgerüstet werden müsste. Seinerseits würde das bedeuten, dass ein AD102-Grafikprozessor in der RTX 4080 Super Anwendung finden müsste, statt des AD103, der noch die RTX 4080 antreibt. Selbstverständlich müsste die RTX 4080 Super in diesem Fall abgespeckt werden, um im Vergleich zum Lovelace-Flaggschiff, der RTX 4090, noch einen Mehrwert zu bieten – Du merkst es sicher schon: Alles etwas komplizierter als ursprünglich gedacht.</p><p>Allerdings gibt es auch <a href="https://twitter.com/kopite7kimi/status/1716369732646166817" target="_blank">Gerüchte</a>, die den Wechsel zum AD102-Chip infrage stellen, da theoretisch die volle Kapazität des AD103 durchaus in einer RTX 4080 Super genutzt werden könnte. Konkret liegt das daran, dass die Standard-RTX 4080 die Anzahl der CUDA-Kerne bewusst minimal reduziert hat (sie verwendet nur 95% der vollen Anzahl auf dem Chip). Dann aber wären dennoch die 20 GB VRAM wieder außer Sichtweite – irgendwo wird man also wohl noch Anpassungen machen müssen. Und wie immer sei noch einmal gesagt: Alles nur Gerüchte! </p><p>Die Idee, dass Nvidia mehrere aufgefrischte Grafikkarten produzieren wird, insbesondere für die RTX 4080 und 4070, gewinnt jedoch ganz ohne jeden Zweifel weiter an Fahrt. Und falls die Gerüchte stimmen, könnten wir die RTX 4080 Super (oder sogar eine Ti-Version) schon Anfang 2024 zu Gesicht bekommen. Halt also lieber schon einmal die Geldbörse in Griffweite ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-news-aus-der-hardware-sparte"><span>Mehr News aus der Hardware-Sparte</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidia-konnte-nicht-nur-eine-einzige-sondern-gleich-drei-neue-rtx-4000-super-grafikkarten-in-planung-haben" target="_blank">Nvidia könnte nicht nur eine einzige, sondern gleich drei neue RTX 4000 Super-Grafikkarten in Planung haben<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/monitors/msis-neue-rapid-va-gaming-monitorserie-besteht-aus-preisgunstigen-displays-und-sind-das-update-auf-welches-ich-lange-zeit-gewartet-habe" target="_blank">MSIs neue "Rapid VA"-Gaming-Monitorserie besteht aus preisgünstigen Displays und sind das Update, auf welches ich lange Zeit gewartet habe!</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">Die besten Grafikkarten 2023: Die besten Gaming-GPUs<br></a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein neues Leak deutet darauf hin, dass die kommende RTX 4080 Super die eigentliche 4080 sein könnte, die PC-Spieler von Anfang an sehen wollten. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>Die Gerüchteküche rund um Nvidias b<a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidia-konnte-nicht-nur-eine-einzige-sondern-gleich-drei-neue-rtx-4000-super-grafikkarten-in-planung-haben">evorstehende Aktualisierungen für die Lovelace-Grafikkartenserie</a> brodelt in letzter Zeit zusehends, und es scheint, dass die Spekulationen möglicherweise berechtigt sein könnten. Immerhin deuten die jüngsten Leaks darauf hin, dass tatsächlich eine RTX 4080 Super mit einem erweiterten VRAM-Upgrade auf dem Weg sein könnte.</p><p>Ein Tweet des bekannten Leakers Harukaze5719 auf X (ehemals Twitter) hat hierbei das Interesse von <a href="https://videocardz.com/newz/nvidia-geforce-rtx-4080-super-rumored-to-feature-20gb-memory" target="_blank">VideoCardz</a> erregt. Seinerseits verweist allerdings eben jener Tweet nun auf einen neuen Bericht von <a href="https://www.ithome.com/0/725/904.htm" target="_blank">IT Home</a>, einer renommierten chinesischen Technikseite, die neue Einzelheiten zu kennen scheint ... </p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/harukaze5719/status/1715998186270265693"><p lang="en" dir="ltr">Benchlife checked with Nvidia's AIC partners and learned that the three SKUs have basically been confirmed, but no specific information has been obtained. They only know that the new version of RTX 4080 will use 20GB GDDR6X video memory.https://t.co/6clcqLA8jT<a href="https://twitter.com/harukaze5719/status/1715998186270265693">October 22, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>IT Home hat jüngst einen weiteren Leak auf X (von Hongxing2020) aufgegriffen, der darauf hindeutet, dass Nvidia drei neue Grafikkarten in Planung hat. Eine davon sei hierbei die bereits erwähnte RTX 4080 Super, während die anderen beiden Exemplare indessen Varianten der RTX 4070 sein sollen (eine 4070 Super sowie eine 4070 Super Ti, obwohl an letzterer zumindest in Sachen Namensgebung noch Zweifel bestehen).</p><p>IT Home berichtet weiterhin, dass die chinesische Webseite Benchlife bei Nvidia-Grafikkartenherstellern in Asien nachgeforscht hat und demnach herausfand, dass die Existenz dieser drei neuen Lovelace-Modelle so gut wie bestätigt sein dürfte. </p><p>Selbstverständlich gilt, dass nichts endgültig bestätigt ist, solange Nvidia die Ankündigung nicht gemacht hat. Aber es scheint doch äußerst wahrscheinlich, dass diese Informationen zutreffend sind, zumindest wenn die Quellen so verlässlich und korrekt scheinen wie in diesem Fall.</p><p>Leider werden in dem Bericht jedoch kaum mehr Details zu den aktualisierten Modellen genannt – mal abgesehen von einer wichtigen Information: Die neue Version der RTX 4080 (vermutlich die Super-Variante) soll über satte 20 GB GDDR6X VRAM verfügen. Mit anderen Worten, die RTX 4080 Super wird ein Upgrade von knapp 4 Gigabyte VRAM erhalten und könnte damit endlich die 4080 unserer Träume sein! </p><h2 id="analysis-to-switch-the-chip-or-not-to-switch">Analysis: To switch the chip, or not to switch?</h2><p>Ein Upgrade auf 20 GB VRAM hätte zweifelsohne Auswirkungen auf die Spezifikationen an anderen Stellen, da dies einen leistungsfähigeren Speicherbus erfordern würde, der von 256 Bit auf 320 Bit aufgerüstet werden müsste. Seinerseits würde das bedeuten, dass ein AD102-Grafikprozessor in der RTX 4080 Super Anwendung finden müsste, statt des AD103, der noch die RTX 4080 antreibt. Selbstverständlich müsste die RTX 4080 Super in diesem Fall abgespeckt werden, um im Vergleich zum Lovelace-Flaggschiff, der RTX 4090, noch einen Mehrwert zu bieten – Du merkst es sicher schon: Alles etwas komplizierter als ursprünglich gedacht.</p><p>Allerdings gibt es auch <a href="https://twitter.com/kopite7kimi/status/1716369732646166817" target="_blank">Gerüchte</a>, die den Wechsel zum AD102-Chip infrage stellen, da theoretisch die volle Kapazität des AD103 durchaus in einer RTX 4080 Super genutzt werden könnte. Konkret liegt das daran, dass die Standard-RTX 4080 die Anzahl der CUDA-Kerne bewusst minimal reduziert hat (sie verwendet nur 95% der vollen Anzahl auf dem Chip). Dann aber wären dennoch die 20 GB VRAM wieder außer Sichtweite – irgendwo wird man also wohl noch Anpassungen machen müssen. Und wie immer sei noch einmal gesagt: Alles nur Gerüchte! </p><p>Die Idee, dass Nvidia mehrere aufgefrischte Grafikkarten produzieren wird, insbesondere für die RTX 4080 und 4070, gewinnt jedoch ganz ohne jeden Zweifel weiter an Fahrt. Und falls die Gerüchte stimmen, könnten wir die RTX 4080 Super (oder sogar eine Ti-Version) schon Anfang 2024 zu Gesicht bekommen. Halt also lieber schon einmal die Geldbörse in Griffweite ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-news-aus-der-hardware-sparte"><span>Mehr News aus der Hardware-Sparte</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidia-konnte-nicht-nur-eine-einzige-sondern-gleich-drei-neue-rtx-4000-super-grafikkarten-in-planung-haben" target="_blank">Nvidia könnte nicht nur eine einzige, sondern gleich drei neue RTX 4000 Super-Grafikkarten in Planung haben<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/monitors/msis-neue-rapid-va-gaming-monitorserie-besteht-aus-preisgunstigen-displays-und-sind-das-update-auf-welches-ich-lange-zeit-gewartet-habe" target="_blank">MSIs neue "Rapid VA"-Gaming-Monitorserie besteht aus preisgünstigen Displays und sind das Update, auf welches ich lange Zeit gewartet habe!</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">Die besten Grafikkarten 2023: Die besten Gaming-GPUs<br></a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ WhatsApp testet selbstzerstörerische Sprachnachrichten – und es ist deutlich sicherer als es klingen mag! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>WhatsApp führt derzeit Tests für einen "View Once"-Modus für Sprachnachrichten durch, der als "neue Ebene der Privatsphäre" in der heißgeliebten Mobile-App dienen soll. Dieses Feature funktioniert ähnlich wie die bereits bekannten verschwindenden Bilder und Videos auf der Plattform, doch Meta, das Unternehmen hinter WhatsApp, erweitert eben jenes Konzept schließlich scheinbar auch auf die Sprachnachrichten.</p><p>Nach Angaben von <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-is-rolling-out-a-feature-to-set-view-once-mode-to-voice-notes-on-ios-and-android-beta/" target="_blank">WABetaInfo</a> erscheint in der Chatleiste in der Beta derzeit ein neues Symbol mit der Zahl eins, wenn du eine Sprachnachricht in Kombination mit diesem Modus aufnimmst. Durch Antippen des entsprechenden Symbols aktivierst du den "View Once Modus"-Modus (oder eher "Einmal anhören"). </p><p>Der entsprechende Modus verhindert, dass Empfänger die Nachricht exportieren, weiterleiten, speichern oder aufzeichnen können. Einmal gesendet, kann der Absender die Nachricht allerdings auch nicht länger anhören, und die andere Person kann sie nach dem ersten Abspielen nicht erneut wiedergeben – bei der Namensgebung auch irgendwie einleuchtend. Die Nachricht verschwindet also endgültig. </p><p>Und ganz ehrlich? Es könnte Meta hiermit tatsächlich gelingen, eine zusätzliche Sicherheitsebene der Privatsphäre für WhatsApp-Nutzer zu kreieren – also zumindest, wenn du uns fragst ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TUFDbuGChbR3EpQfSnoiLP" name="WhatsApp self-destructing messages_1.jpg" alt="WhatsApp Einmalige Sprachnachrichten anhören" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TUFDbuGChbR3EpQfSnoiLP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Und scheinbar teilt auch WABetaInfo diese Ansicht. Dem Infogeber zufolge hat dieses Tool zumindest das Potenzial, das Risiko des unbefugten Zugriffs auf persönliche oder sensible Informationen effektiv zu minimieren. Geschuldet mag das auch der Tatsache sein, dass Nachrichten, die im "View Once"-Modus gesendet werden, nicht mit Personen außerhalb des ursprünglichen Chat-Raums geteilt werden können. Eben das könnte also die Wahrscheinlichkeit eines unerwünschten Weiterverbreitens erheblich reduziert.</p><p>Die nächste gute Nachricht ist, dass dieses Update sowohl für Android- als auch für iOS-Nutzer verfügbar ist. Wenn du es gern einmal selbst ausprobieren magst, kannst du als Android-Nutzer dabei einfach dem <a href="https://play.google.com/apps/testing/com.whatsapp" target="_blank">Google Play Beta-Programm</a> beitreten und die Version 2.23.78 der WhatsApp-Beta zu installieren. Für iPhone-Besitzer besteht hingegen die Möglichkeit, dem <a href="https://wabetainfo.com/wa-testflight/" target="_blank">TestFlight-Programm für WhatsApp</a> beizuwohnen, auch wenn zum Zeitpunkt der Verfassung dieses Artikels keine weiteren Teilnehmer mehr angenommen werden. </p><p>... <em>Es könnte sich jedoch ja schon alsbald eine weitere Gelegenheit eröffnen.</em></p><h2 id="leiser-abschied-zumindest-f-xfc-r-den-moment">Leiser Abschied ... zumindest für den Moment</h2><p>Und auch in Bezug auf die Zukunft von WhatsApp scheint es momentan etwas ruhiger zu werden. </p><p>Keine der anderen Beta-Funktionen sticht nämlich so stark heraus oder ist so bemerkenswert wie die Einführung selbstzerstörender Sprachnachrichten. In anderen Beiträgen von WABetaInfo war einzig sehen, dass Meta an der <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-is-rolling-out-a-feature-to-reply-to-status-updates-using-avatars-on-ios-and-android/" target="_blank">Implementierung von Avatar-Reaktionen</a> und einem neu gestalteten <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-ios-23-21-1-71-whats-new/" target="_blank">Audio- und Videomenü für iOS</a> arbeitet – zwar interessant, aber nicht unbedingt bahnbrechend.</p><p>Es ist jedoch nicht überraschend, dass WhatsApp derzeit eher eine ruhige Kugel schiebt, denn das Jahr 2023 war für die Plattform bereits recht erfolgreich. In den letzten 10 Monaten gab es zahlreiche bedeutende Updates, angefangen bei Verbesserungen der Nutzererfahrung bis hin zu Videoanrufen mit bis zu acht Teilnehmern mithilfe der Windows-Desktop-App. Darüber hinaus hat das Unternehmen kürzlich mit Tests für einen KI-gesteuerten Sticker-Generator für Chats begonnen. Und entsprechend gehen auch wir davon aus, dass Meta spätestens im Jahr 2024 mit dem nächsten großen Projekt um die Ecke kommt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-darfst-du-ebenso-wenig-verpassen"><span>Das darfst du ebenso wenig verpassen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/software/chrome-erhalt-5-nennenswerte-updates-um-deine-browsererfahrung-auf-das-nachste-level-zu-bringen-und-so-benutzt-du-selbige" target="_blank">Chrome erhält 5 nennenswerte Updates, um deine Browsererfahrung auf das nächste Level zu bringen – und so benutzt du selbige<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/weltgrosster-pc-hersteller-unternimmt-erste-schritte-um-android-zum-relevantesten-windows-konkurrenten-aller-zeiten-zu-machen" target="_blank">Weltgrößter PC-Hersteller unternimmt erste Schritte, um Android zum relevantesten Windows-Konkurrenten aller Zeiten zu machen</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/software/whatsapp-testet-selbstzerstorerische-sprachnachrichten-und-es-ist-deutlich-sicherer-als-es-klingen-mag</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die neueste Sicherheits-Beta von WhatsApp gewährt dir die Möglichkeit, Memos mit ablaufendem Timer zu generieren. Und als wäre das nicht genug, können eben jene temporären Nachrichten nicht länger gespeichert oder geteilt werden. Klingt doch gar nicht mal übel, oder? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[WhatsApp auf dem Smartphone (iPhone)]]></media:title>
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                            <article>
                                <p>WhatsApp führt derzeit Tests für einen "View Once"-Modus für Sprachnachrichten durch, der als "neue Ebene der Privatsphäre" in der heißgeliebten Mobile-App dienen soll. Dieses Feature funktioniert ähnlich wie die bereits bekannten verschwindenden Bilder und Videos auf der Plattform, doch Meta, das Unternehmen hinter WhatsApp, erweitert eben jenes Konzept schließlich scheinbar auch auf die Sprachnachrichten.</p><p>Nach Angaben von <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-is-rolling-out-a-feature-to-set-view-once-mode-to-voice-notes-on-ios-and-android-beta/" target="_blank">WABetaInfo</a> erscheint in der Chatleiste in der Beta derzeit ein neues Symbol mit der Zahl eins, wenn du eine Sprachnachricht in Kombination mit diesem Modus aufnimmst. Durch Antippen des entsprechenden Symbols aktivierst du den "View Once Modus"-Modus (oder eher "Einmal anhören"). </p><p>Der entsprechende Modus verhindert, dass Empfänger die Nachricht exportieren, weiterleiten, speichern oder aufzeichnen können. Einmal gesendet, kann der Absender die Nachricht allerdings auch nicht länger anhören, und die andere Person kann sie nach dem ersten Abspielen nicht erneut wiedergeben – bei der Namensgebung auch irgendwie einleuchtend. Die Nachricht verschwindet also endgültig. </p><p>Und ganz ehrlich? Es könnte Meta hiermit tatsächlich gelingen, eine zusätzliche Sicherheitsebene der Privatsphäre für WhatsApp-Nutzer zu kreieren – also zumindest, wenn du uns fragst ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TUFDbuGChbR3EpQfSnoiLP" name="WhatsApp self-destructing messages_1.jpg" alt="WhatsApp Einmalige Sprachnachrichten anhören" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TUFDbuGChbR3EpQfSnoiLP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Und scheinbar teilt auch WABetaInfo diese Ansicht. Dem Infogeber zufolge hat dieses Tool zumindest das Potenzial, das Risiko des unbefugten Zugriffs auf persönliche oder sensible Informationen effektiv zu minimieren. Geschuldet mag das auch der Tatsache sein, dass Nachrichten, die im "View Once"-Modus gesendet werden, nicht mit Personen außerhalb des ursprünglichen Chat-Raums geteilt werden können. Eben das könnte also die Wahrscheinlichkeit eines unerwünschten Weiterverbreitens erheblich reduziert.</p><p>Die nächste gute Nachricht ist, dass dieses Update sowohl für Android- als auch für iOS-Nutzer verfügbar ist. Wenn du es gern einmal selbst ausprobieren magst, kannst du als Android-Nutzer dabei einfach dem <a href="https://play.google.com/apps/testing/com.whatsapp" target="_blank">Google Play Beta-Programm</a> beitreten und die Version 2.23.78 der WhatsApp-Beta zu installieren. Für iPhone-Besitzer besteht hingegen die Möglichkeit, dem <a href="https://wabetainfo.com/wa-testflight/" target="_blank">TestFlight-Programm für WhatsApp</a> beizuwohnen, auch wenn zum Zeitpunkt der Verfassung dieses Artikels keine weiteren Teilnehmer mehr angenommen werden. </p><p>... <em>Es könnte sich jedoch ja schon alsbald eine weitere Gelegenheit eröffnen.</em></p><h2 id="leiser-abschied-zumindest-f-xfc-r-den-moment">Leiser Abschied ... zumindest für den Moment</h2><p>Und auch in Bezug auf die Zukunft von WhatsApp scheint es momentan etwas ruhiger zu werden. </p><p>Keine der anderen Beta-Funktionen sticht nämlich so stark heraus oder ist so bemerkenswert wie die Einführung selbstzerstörender Sprachnachrichten. In anderen Beiträgen von WABetaInfo war einzig sehen, dass Meta an der <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-is-rolling-out-a-feature-to-reply-to-status-updates-using-avatars-on-ios-and-android/" target="_blank">Implementierung von Avatar-Reaktionen</a> und einem neu gestalteten <a href="https://wabetainfo.com/whatsapp-beta-for-ios-23-21-1-71-whats-new/" target="_blank">Audio- und Videomenü für iOS</a> arbeitet – zwar interessant, aber nicht unbedingt bahnbrechend.</p><p>Es ist jedoch nicht überraschend, dass WhatsApp derzeit eher eine ruhige Kugel schiebt, denn das Jahr 2023 war für die Plattform bereits recht erfolgreich. In den letzten 10 Monaten gab es zahlreiche bedeutende Updates, angefangen bei Verbesserungen der Nutzererfahrung bis hin zu Videoanrufen mit bis zu acht Teilnehmern mithilfe der Windows-Desktop-App. Darüber hinaus hat das Unternehmen kürzlich mit Tests für einen KI-gesteuerten Sticker-Generator für Chats begonnen. Und entsprechend gehen auch wir davon aus, dass Meta spätestens im Jahr 2024 mit dem nächsten großen Projekt um die Ecke kommt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-darfst-du-ebenso-wenig-verpassen"><span>Das darfst du ebenso wenig verpassen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/software/chrome-erhalt-5-nennenswerte-updates-um-deine-browsererfahrung-auf-das-nachste-level-zu-bringen-und-so-benutzt-du-selbige" target="_blank">Chrome erhält 5 nennenswerte Updates, um deine Browsererfahrung auf das nächste Level zu bringen – und so benutzt du selbige<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/weltgrosster-pc-hersteller-unternimmt-erste-schritte-um-android-zum-relevantesten-windows-konkurrenten-aller-zeiten-zu-machen" target="_blank">Weltgrößter PC-Hersteller unternimmt erste Schritte, um Android zum relevantesten Windows-Konkurrenten aller Zeiten zu machen</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Der Apple AirTag 2 könnte sich noch bis ins Jahr 2025 verzögern ... und Schuld hat scheinbar die Vision Pro ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Geduld der Apple-Fans wird einmal mehr auf die Probe gestellt, wo sich die Einführung des AirTag 2 doch anscheinend noch bis ins Jahr 2025 verzögert. Diese überraschende Information stammt von Ming-Chi Kuo, dem renommierten Apple-Analysten und Brancheninsider, der jene <a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1714685670210351166" target="_blank">Nachricht auf der Plattform X (ehemals Twitter)</a> verkündete. Ursprünglich sollte der AirTag 2 bereits Ende 2023 auf den Markt kommen, wurde jedoch auf Ende 2024 verschoben, und jetzt sieht es so aus, als ob die Wartezeit gar noch länger wird.</p><p>Wenn sich diese Gerüchte bewahrheiten, werden die Nutzer gezwungen sein, zunächst weiterhin mit den ursprünglichen <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-airtags-test">AirTags</a> auszukommen, und es wird ganze vier Jahre zwischen der ersten und der zweiten Generation des Trackers liegen. Diese Verzögerung wirft allerdings die große Frage auf, warum Apple die Markteinführung verschoben hat, da bisher keine konkreten Gründe bekannt sind.</p><p>Ein einziger Hinweis, den Kuo in seinem <a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1686754705693888512" target="_blank">Beitrag auf X im August</a> gegeben hat, könnte allerdings Aufschluss geben ...</p><h2 id="kompatibilit-xe4-tspotenzial-als-ursache">Kompatibilitätspotenzial als Ursache?</h2><p>Vor einiger Zeit ließ uns der renommierte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo aufhorchen, als er die Idee ins Spiel brachte, den AirTag 2 in ein futuristisches "Spatial-Computing-Ökosystem" einzuführen, bei dem das "<a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen" target="_blank">Vision Pro</a>" eine Schlüsselrolle spielt. Doch, Moment mal, was bedeutet das eigentlich?</p><p>Spatial Computing – das klingt kompliziert, ist es aber nicht. Hier geht es darum, die reale Welt und virtuelle Elemente miteinander zu verschmelzen, und zwar so nahtlos, dass man förmlich in die digitale Umgebung eintaucht. Das Vision Pro Headset, das Apple plant, wird uns in diese spannende Welt der erweiterten Realität entführen und ermöglicht es uns, darin zu interagieren.</p><p>Aber wie passt der AirTag 2 in dieses aufregende Szenario? <a href="https://www.macrumors.com/2023/10/18/airtag-2-postponed-until-2025/" target="_blank">MacRumors</a> bringt eine interessante Theorie ins Spiel: Der Tracker könnte über seinen Ultrabreitband-Chip "Positionsdaten" an das Headset senden. Was das konkret bedeutet, bleibt vorerst allerdings ein Rätsel und lässt entsprechenden Raum für Fantasien. Eine Möglichkeit ist, dass der AirTag 2 als eine Art "Bake" fungiert, also als Referenzpunkt, welcher der Vision Pro hilft, seine genaue Position in einem virtuellen Raum zu bestimmen. Oder vielleicht sorgt ein verbessertes Ultrabreitband-System für präziseres Tracking in der realen Welt. Wie gesagt ... alles nur Träumereien und Spekulationen.</p><p>Was jedoch bekannt ist, ist, dass Apple die Markteinführung der Vision Pro für das Jahr 2024 plant. Wenn also alles nach Plan verläuft, könnte der AirTag 2 theoretisch also schon kurz darauf die Bühne betreten ... oder eben etwas später. Bis dahin bleibt uns nichts weiter übrig, als gespannt abzuwarten und uns auf die aufregenden Möglichkeiten dieses Spatial-Computing-Ökosystems zu freuen.</p><h2 id="die-zukunft-der-tracker">Die Zukunft der Tracker</h2><p>Wenn der AirTag 2 auf den Markt kommt, wird Apple jedoch in jedem Fall sein Bestes geben müssen, denn das Unternehmen hat inzwischen starke Konkurrenz. Vor ein paar Wochen erst hat Samsung den <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/der-samsung-galaxy-smarttag2-steht-vor-der-tur-eine-echte-airtag-alternative-von-google-bleibt-aber-noch-immer-aus">Galaxy SmartTag2</a> vorgestellt, der eine lange Akkulaufzeit von bis zu 700 Tagen und ein "kompaktes, ringförmiges Design, mit dem du ihn an Gegenständen befestigen kannst" bietet. Google hingegen sollte seinen eigenen Tag während des <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-im-test-dieses-smartphone-steckt-voller-uberraschungen">Pixel 8</a>-Events vorstellen, aber hierzu kam es noch nicht. Was sich da aber anbahnt, könnte ebenfalls extrem gefährlich für Apple selbst werden.</p><p>Es ist obendrein gut möglich, dass Google darauf wartet, dass Apple endlich Benachrichtigungen über unbekannte Tracker in iOS einfügt, damit es das überfällige Android Find My Device Netzwerk-Update ausrollen kann. Sobald das geschehen ist, wird Google den <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/android/androids-antwort-auf-apple-airtags-kommt-bald-auf-den-markt-so-sieht-sie-aus">Google AirTag</a>, wie wir ihn nennen, auf den Markt bringen. Und spätestens dann sollte Apple eine gute Antwort parat haben ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/security/googles-airtag-stalking-warnungen-werden-jetzt-auf-android-smartphones-ausgerollt" target="_blank">Googles AirTag Stalking-Warnungen werden jetzt auf Android Smartphones ausgerollt<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/tile-nimmt-sich-des-tag-stalking-problems-an-indem-es-das-gegenteil-zu-apples-airtag-macht" target="_blank">Tile nimmt sich des Tag-Stalking-Problems an, indem es das Gegenteil zu Apples AirTag macht</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Bisher ist noch nicht genau bekannt, weswegen sich der AirTag 2 nun verschieben könnte, als möglicher Verursacher ist aber das Vision Pro-Headset von Apple selbst im Gespräch. Was das hauseigene VR-Headset mit AirTags zu tun haben könnte, erfährst du im Folgenden. ]]>
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                                <p>Die Geduld der Apple-Fans wird einmal mehr auf die Probe gestellt, wo sich die Einführung des AirTag 2 doch anscheinend noch bis ins Jahr 2025 verzögert. Diese überraschende Information stammt von Ming-Chi Kuo, dem renommierten Apple-Analysten und Brancheninsider, der jene <a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1714685670210351166" target="_blank">Nachricht auf der Plattform X (ehemals Twitter)</a> verkündete. Ursprünglich sollte der AirTag 2 bereits Ende 2023 auf den Markt kommen, wurde jedoch auf Ende 2024 verschoben, und jetzt sieht es so aus, als ob die Wartezeit gar noch länger wird.</p><p>Wenn sich diese Gerüchte bewahrheiten, werden die Nutzer gezwungen sein, zunächst weiterhin mit den ursprünglichen <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-airtags-test">AirTags</a> auszukommen, und es wird ganze vier Jahre zwischen der ersten und der zweiten Generation des Trackers liegen. Diese Verzögerung wirft allerdings die große Frage auf, warum Apple die Markteinführung verschoben hat, da bisher keine konkreten Gründe bekannt sind.</p><p>Ein einziger Hinweis, den Kuo in seinem <a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1686754705693888512" target="_blank">Beitrag auf X im August</a> gegeben hat, könnte allerdings Aufschluss geben ...</p><h2 id="kompatibilit-xe4-tspotenzial-als-ursache">Kompatibilitätspotenzial als Ursache?</h2><p>Vor einiger Zeit ließ uns der renommierte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo aufhorchen, als er die Idee ins Spiel brachte, den AirTag 2 in ein futuristisches "Spatial-Computing-Ökosystem" einzuführen, bei dem das "<a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen" target="_blank">Vision Pro</a>" eine Schlüsselrolle spielt. Doch, Moment mal, was bedeutet das eigentlich?</p><p>Spatial Computing – das klingt kompliziert, ist es aber nicht. Hier geht es darum, die reale Welt und virtuelle Elemente miteinander zu verschmelzen, und zwar so nahtlos, dass man förmlich in die digitale Umgebung eintaucht. Das Vision Pro Headset, das Apple plant, wird uns in diese spannende Welt der erweiterten Realität entführen und ermöglicht es uns, darin zu interagieren.</p><p>Aber wie passt der AirTag 2 in dieses aufregende Szenario? <a href="https://www.macrumors.com/2023/10/18/airtag-2-postponed-until-2025/" target="_blank">MacRumors</a> bringt eine interessante Theorie ins Spiel: Der Tracker könnte über seinen Ultrabreitband-Chip "Positionsdaten" an das Headset senden. Was das konkret bedeutet, bleibt vorerst allerdings ein Rätsel und lässt entsprechenden Raum für Fantasien. Eine Möglichkeit ist, dass der AirTag 2 als eine Art "Bake" fungiert, also als Referenzpunkt, welcher der Vision Pro hilft, seine genaue Position in einem virtuellen Raum zu bestimmen. Oder vielleicht sorgt ein verbessertes Ultrabreitband-System für präziseres Tracking in der realen Welt. Wie gesagt ... alles nur Träumereien und Spekulationen.</p><p>Was jedoch bekannt ist, ist, dass Apple die Markteinführung der Vision Pro für das Jahr 2024 plant. Wenn also alles nach Plan verläuft, könnte der AirTag 2 theoretisch also schon kurz darauf die Bühne betreten ... oder eben etwas später. Bis dahin bleibt uns nichts weiter übrig, als gespannt abzuwarten und uns auf die aufregenden Möglichkeiten dieses Spatial-Computing-Ökosystems zu freuen.</p><h2 id="die-zukunft-der-tracker">Die Zukunft der Tracker</h2><p>Wenn der AirTag 2 auf den Markt kommt, wird Apple jedoch in jedem Fall sein Bestes geben müssen, denn das Unternehmen hat inzwischen starke Konkurrenz. Vor ein paar Wochen erst hat Samsung den <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/der-samsung-galaxy-smarttag2-steht-vor-der-tur-eine-echte-airtag-alternative-von-google-bleibt-aber-noch-immer-aus">Galaxy SmartTag2</a> vorgestellt, der eine lange Akkulaufzeit von bis zu 700 Tagen und ein "kompaktes, ringförmiges Design, mit dem du ihn an Gegenständen befestigen kannst" bietet. Google hingegen sollte seinen eigenen Tag während des <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-im-test-dieses-smartphone-steckt-voller-uberraschungen">Pixel 8</a>-Events vorstellen, aber hierzu kam es noch nicht. Was sich da aber anbahnt, könnte ebenfalls extrem gefährlich für Apple selbst werden.</p><p>Es ist obendrein gut möglich, dass Google darauf wartet, dass Apple endlich Benachrichtigungen über unbekannte Tracker in iOS einfügt, damit es das überfällige Android Find My Device Netzwerk-Update ausrollen kann. Sobald das geschehen ist, wird Google den <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/android/androids-antwort-auf-apple-airtags-kommt-bald-auf-den-markt-so-sieht-sie-aus">Google AirTag</a>, wie wir ihn nennen, auf den Markt bringen. Und spätestens dann sollte Apple eine gute Antwort parat haben ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/security/googles-airtag-stalking-warnungen-werden-jetzt-auf-android-smartphones-ausgerollt" target="_blank">Googles AirTag Stalking-Warnungen werden jetzt auf Android Smartphones ausgerollt<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/tile-nimmt-sich-des-tag-stalking-problems-an-indem-es-das-gegenteil-zu-apples-airtag-macht" target="_blank">Tile nimmt sich des Tag-Stalking-Problems an, indem es das Gegenteil zu Apples AirTag macht</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Chrome erhält 5 nennenswerte Updates, um deine Browsererfahrung auf das nächste Level zu bringen – und so benutzt du selbige ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Google hat jüngst gleich fünf neue Aktualisierungen für die hauseigene prädiktive Suche angekündigt, von denen die ersten noch im Verlauf der aktuellen Woche erscheinen sollen. Entsprechend kannst du schon in wenigen Tagen mit der verbesserten Suchleiste unter Google Chrome (sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=chromeos">ChromeOS</a>-fähigen Geräten) herumexperimentieren.</p><p>Der Suchgigant kündigt eben jenes Update in einem <a href="https://blog.google/products/chrome/chrome-address-bar-updates/" target="_blank">Blogpost</a> am Mittwoch an und versprach, dass die Verbesserungen das Surfen mithilfe der Adressleiste von Chrome "noch viel schneller" gestalten werden.</p><p>Hier nun also ein detaillierter Blick auf die Highlights:</p><h2 id="smartere-autovervollst-xe4-ndigung">Smartere Autovervollständigung</h2><p>Wenn du eine Frage hast, willst du die Antworten schnell finden – logisch. </p><p>Mit einer aktualisierten Adressleiste soll die Suchmaschine von Google dir deswegen künftig noch besser vorhersagen können, wonach du suchst, selbst wenn du den Anfang der URL nicht richtig schreibst.  </p><p>Wenn du zum Beispiel Flüge eingibst, schlägt dir die Omnibar von Chrome auf dem Desktop vor, dich direkt zu Google Flights weiterzuleiten. Dabei können auch persönliche Vorlieben wie die bevorzugte Fluggesellschaft berücksichtigt werden. Eine tolle Ergänzung, auch wenn noch nicht bekannt ist, wann die Änderung endlich auch für Mobilgeräte eingeführt wird.</p><h2 id="dynamische-ergebnisse">Dynamische Ergebnisse</h2><p>Die Suchleiste in Chrome ist jetzt reaktionsschneller, sodass Nutzer*Innen schneller und besser sichtbare Ergebnisse erhalten, sobald sie den ersten Buchstaben ihrer Suchanfrage eintippen. </p><p>In Kombination mit einem neuen Layout bedeutet das also einen schnelleren und besser lesbaren Zugang zu ebenso rasch benötigten Informationen. Ein Update von dem zweifelsohne ein jedes Mitglied der Nutzergemeinde profitiert ... wenn vorerst auch nur auf dem Desktop.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:59.30%;"><img id="za4yjbqPJ9nNZpLdtVqxvV" name="Feature2_automatic_type_correct.jpg" alt="Chrome Update Autokorrektur Adressleiste" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/za4yjbqPJ9nNZpLdtVqxvV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1000" height="593" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Chrome-Update kann URLs in der Adressleiste inzwischen zuverlässig und ganz automatisch korrigieren </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="tippfehler-korrekturen">Tippfehler-Korrekturen</h2><p>Jeder kennt es: In der Eile, tippt man dann doch einmal die Wörter schneller in die URL als es womöglich angebracht wäre und so kommt es zum ein oder anderen Tippfehler – Vokale werden vertauscht, andere Unregelmäßigkeiten treten auf ... wie gesagt: Alles irgendwie bekannt.</p><p>Chrome soll eben jene Tippfehler nun aber noch schneller und zuverlässiger erkennen, wobei dir so prompt gezeigt wird, welche Website-Ergebnisse der Eingabe ähnlich sind (mitunter auch basierend auf deinen zuvor besuchten Websites).</p><h2 id="das-lesezeichen-chaos-ist-schnee-von-gestern">Das Lesezeichen-Chaos ist Schnee von gestern</h2><p>Nutzer*Innen, die sich stark auf Lesezeichen verlassen, um den Überblick über die eigenen Lieblingswebseiten zu behalten, dürften diesem Update besonders sehnsüchtig entgegenblicken: Mit Chrome kannst du nämlich fortan deine Lesezeichenordner nach Belieben durchsuchen und so versteckte Seiten viel leichter finden. </p><p>Dabei ist es auch komplett egal, ob du eine umfangreiche Sammlung von Lesezeichen hast oder einfach nur effizienter auf bestimmte Favoriten zugreifen magst, die Funktion wird dir in jedem Fall dabei helfen, organisierter zu bleiben und endlich zu finden, was du brauchst.</p><p>Vergiss jedoch bitte nicht, dass du künftig auch den Namen des Lesezeichenordners angeben musst, um Lesezeichen über die Adressleiste ausfindig zu machen.</p><h2 id="google-wird-apos-s-wissen-x2013-beliebte-seiten-und-l-xf6-sungen-in-sekundenschnelle">Google wird&apos;s wissen – Beliebte Seiten und Lösungen in Sekundenschnelle</h2><p>Hast du schon einmal nach einer Antwort gesucht, aber nicht gewusst, wo genau du hierfür überhaupt suchen sollst? </p><p>Google hat dieses Dilemma mit seinem neuesten Update gelöst und teilt eben jene Lösung nun auch mit der breiten Benutzergemeinde. Selbst wenn du bestimmte Websites noch nie besucht hast, schlägt die Suchmaschine dir künftig die beliebtesten Homepages vor, die mit deiner Anfrage in Verbindung stehen. Diese Funktion sorgt also dafür, dass du mit keinem einzigen Problem viel länger mehr im Dunkeln tappen musst. Und eben deswegen findest du fortan auch blitzschnell genau die Infoquelle, die du dir wünschst.</p><p>Summa Summarum sei gesagt, dass Google sich hier echt nicht Lumpen lässt und seine Vormachtstellung als Suchmaschinen-Krösus mit weiteren pfiffigen Aktualisierungen fortlaufend manifestiert. Indessen ist es eigentlich nur noch an uns, selbst einmal herauszufinden, wie gut das Ganze in der größtmöglichen Belastungsprobe funktioniert.</p><p><em><strong>Stichwort Google: Der Suchmaschinen-Gigant lässt sich auch in anderen Bereichen derzeit nichts zuschulden kommen und stellt neben brandaktuellen (und grandiosen) Smartphones in Form der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-im-test-dieses-smartphone-steckt-voller-uberraschungen" target="_blank"><em><strong>Google Pixel 8</strong></em></a><em><strong>-Serie auch fette Chromebook-Upgrades mit der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank"><em><strong>Plus-Serie</strong></em></a><em><strong> sowie </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/der-zweite-fruhling-google-haucht-alten-chromebooks-mit-chromeos-flex-neues-leben-ein" target="_blank"><em><strong>ChromeOS Flex</strong></em></a><em><strong> in Aussicht! Jetzt unbedingt hineinlesen und selbst ein Bild vom aktuell womöglich größten Wohltäter im Tech-Segment machen!</strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/software/chrome-erhalt-5-nennenswerte-updates-um-deine-browsererfahrung-auf-das-nachste-level-zu-bringen-und-so-benutzt-du-selbige</link>
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                            <![CDATA[ Google beschleunigt die hauseigene Suchleiste, fügt selbiger mehr Intelligenz hinzu und lässt dich doch tatsächlich endlich deine Unmengen an Lesezeichen durchsuchen – ein kleiner Traum geht in Erfüllung. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Google hat jüngst gleich fünf neue Aktualisierungen für die hauseigene prädiktive Suche angekündigt, von denen die ersten noch im Verlauf der aktuellen Woche erscheinen sollen. Entsprechend kannst du schon in wenigen Tagen mit der verbesserten Suchleiste unter Google Chrome (sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=chromeos">ChromeOS</a>-fähigen Geräten) herumexperimentieren.</p><p>Der Suchgigant kündigt eben jenes Update in einem <a href="https://blog.google/products/chrome/chrome-address-bar-updates/" target="_blank">Blogpost</a> am Mittwoch an und versprach, dass die Verbesserungen das Surfen mithilfe der Adressleiste von Chrome "noch viel schneller" gestalten werden.</p><p>Hier nun also ein detaillierter Blick auf die Highlights:</p><h2 id="smartere-autovervollst-xe4-ndigung">Smartere Autovervollständigung</h2><p>Wenn du eine Frage hast, willst du die Antworten schnell finden – logisch. </p><p>Mit einer aktualisierten Adressleiste soll die Suchmaschine von Google dir deswegen künftig noch besser vorhersagen können, wonach du suchst, selbst wenn du den Anfang der URL nicht richtig schreibst.  </p><p>Wenn du zum Beispiel Flüge eingibst, schlägt dir die Omnibar von Chrome auf dem Desktop vor, dich direkt zu Google Flights weiterzuleiten. Dabei können auch persönliche Vorlieben wie die bevorzugte Fluggesellschaft berücksichtigt werden. Eine tolle Ergänzung, auch wenn noch nicht bekannt ist, wann die Änderung endlich auch für Mobilgeräte eingeführt wird.</p><h2 id="dynamische-ergebnisse">Dynamische Ergebnisse</h2><p>Die Suchleiste in Chrome ist jetzt reaktionsschneller, sodass Nutzer*Innen schneller und besser sichtbare Ergebnisse erhalten, sobald sie den ersten Buchstaben ihrer Suchanfrage eintippen. </p><p>In Kombination mit einem neuen Layout bedeutet das also einen schnelleren und besser lesbaren Zugang zu ebenso rasch benötigten Informationen. Ein Update von dem zweifelsohne ein jedes Mitglied der Nutzergemeinde profitiert ... wenn vorerst auch nur auf dem Desktop.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:59.30%;"><img id="za4yjbqPJ9nNZpLdtVqxvV" name="Feature2_automatic_type_correct.jpg" alt="Chrome Update Autokorrektur Adressleiste" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/za4yjbqPJ9nNZpLdtVqxvV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1000" height="593" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Chrome-Update kann URLs in der Adressleiste inzwischen zuverlässig und ganz automatisch korrigieren </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="tippfehler-korrekturen">Tippfehler-Korrekturen</h2><p>Jeder kennt es: In der Eile, tippt man dann doch einmal die Wörter schneller in die URL als es womöglich angebracht wäre und so kommt es zum ein oder anderen Tippfehler – Vokale werden vertauscht, andere Unregelmäßigkeiten treten auf ... wie gesagt: Alles irgendwie bekannt.</p><p>Chrome soll eben jene Tippfehler nun aber noch schneller und zuverlässiger erkennen, wobei dir so prompt gezeigt wird, welche Website-Ergebnisse der Eingabe ähnlich sind (mitunter auch basierend auf deinen zuvor besuchten Websites).</p><h2 id="das-lesezeichen-chaos-ist-schnee-von-gestern">Das Lesezeichen-Chaos ist Schnee von gestern</h2><p>Nutzer*Innen, die sich stark auf Lesezeichen verlassen, um den Überblick über die eigenen Lieblingswebseiten zu behalten, dürften diesem Update besonders sehnsüchtig entgegenblicken: Mit Chrome kannst du nämlich fortan deine Lesezeichenordner nach Belieben durchsuchen und so versteckte Seiten viel leichter finden. </p><p>Dabei ist es auch komplett egal, ob du eine umfangreiche Sammlung von Lesezeichen hast oder einfach nur effizienter auf bestimmte Favoriten zugreifen magst, die Funktion wird dir in jedem Fall dabei helfen, organisierter zu bleiben und endlich zu finden, was du brauchst.</p><p>Vergiss jedoch bitte nicht, dass du künftig auch den Namen des Lesezeichenordners angeben musst, um Lesezeichen über die Adressleiste ausfindig zu machen.</p><h2 id="google-wird-apos-s-wissen-x2013-beliebte-seiten-und-l-xf6-sungen-in-sekundenschnelle">Google wird&apos;s wissen – Beliebte Seiten und Lösungen in Sekundenschnelle</h2><p>Hast du schon einmal nach einer Antwort gesucht, aber nicht gewusst, wo genau du hierfür überhaupt suchen sollst? </p><p>Google hat dieses Dilemma mit seinem neuesten Update gelöst und teilt eben jene Lösung nun auch mit der breiten Benutzergemeinde. Selbst wenn du bestimmte Websites noch nie besucht hast, schlägt die Suchmaschine dir künftig die beliebtesten Homepages vor, die mit deiner Anfrage in Verbindung stehen. Diese Funktion sorgt also dafür, dass du mit keinem einzigen Problem viel länger mehr im Dunkeln tappen musst. Und eben deswegen findest du fortan auch blitzschnell genau die Infoquelle, die du dir wünschst.</p><p>Summa Summarum sei gesagt, dass Google sich hier echt nicht Lumpen lässt und seine Vormachtstellung als Suchmaschinen-Krösus mit weiteren pfiffigen Aktualisierungen fortlaufend manifestiert. Indessen ist es eigentlich nur noch an uns, selbst einmal herauszufinden, wie gut das Ganze in der größtmöglichen Belastungsprobe funktioniert.</p><p><em><strong>Stichwort Google: Der Suchmaschinen-Gigant lässt sich auch in anderen Bereichen derzeit nichts zuschulden kommen und stellt neben brandaktuellen (und grandiosen) Smartphones in Form der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-im-test-dieses-smartphone-steckt-voller-uberraschungen" target="_blank"><em><strong>Google Pixel 8</strong></em></a><em><strong>-Serie auch fette Chromebook-Upgrades mit der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank"><em><strong>Plus-Serie</strong></em></a><em><strong> sowie </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/der-zweite-fruhling-google-haucht-alten-chromebooks-mit-chromeos-flex-neues-leben-ein" target="_blank"><em><strong>ChromeOS Flex</strong></em></a><em><strong> in Aussicht! Jetzt unbedingt hineinlesen und selbst ein Bild vom aktuell womöglich größten Wohltäter im Tech-Segment machen!</strong></em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Nvidia könnte nicht nur eine einzige, sondern gleich drei neue RTX 4000 Super-Grafikkarten in Planung haben ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nvidia bereitet derzeit eine Reihe überarbeiteter Lovelace-Modelle vor, die sich einen Platz in der elitären Auswahl unser <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">Grafikkarten-Bestenliste</a> erhoffen dürften – so munkelt man es zumindest in fachkundigen GPU-Kreisen.</p><p><a href="https://wccftech.com/nvidia-geforce-rtx-40-super-gpus-4080-super-4070-ti-super-4070-super-launch-rumor/" target="_blank">Wccftech</a> verweißt dabei darauf, dass Hongxing2020, ein bekannter Leaker auf X | Twitter, auf die bevorstehende Veröffentlichung von drei neuen Super-Varianten hingewiesen hat ... nur ließ er eben einen Zeitrahmen für die mögliche Ankunft selbiger missen.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/hongxing2020/status/1714448105553436876"><p lang="en" dir="ltr">10.18 update【super】I'm back4080 super 4070ti super4070 superdate TBD…<a href="https://twitter.com/hongxing2020/status/1714448105553436876">October 18, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Konkret handelt es sich bei der Auswahl der Auffrischungsmodelle scheinbar um eine RTX 4080 Super (die bereits früher einmal im Gespräch war), aber eben auch einer RTX 4070 Super sowie einer 4070 Ti Super.</p><p>Natürlich ist das letzte Modell, die angebliche "Ti Super", auf die wir in Kürze zurückkommen werden, eine absolute Besonderheit.</p><p>Es werden jedoch keine konkreten Details genannt und Hongxing2020 hat auch nicht auf die unvermeidlichen Nachfragen infolge dieses Teasers reagiert, die im Verlauf der letzten Stunden auf Twitter auftauchten. Entsprechend vorsichtig sollte man also mit diesem brisanten Gerücht umgehen ...</p><h2 id="was-kommt-als-n-xe4-chstes-die-nvidia-rtx-4070-ti-super-max-ultimate">Was kommt als Nächstes, die Nvidia RTX 4070 Ti Super Max Ultimate?</h2><p>Ist es wahrscheinlich, dass drei neue Modelle kommen werden? So richtig glauben will ich das nicht, aber eine Auffrischung ist natürlich nie gänzlich aus der Welt – viel wahrscheinlicher sind aber 1 oder 2 Modelle statt gleich eines Trios. </p><p>Natürlich wollen wir nichts ausschließen, was wir allerdings sehr wohl tun können, ist einen Blick auf die Gerüchteküche zu werfen, um zu vergleichen und zu kontrastieren.</p><p>Ein RTX 4080 Refresh war bereits Gegenstand mehrerer Spekulationen, sodass dies immer wahrscheinlicher erscheint. Vor allem MEGAsizeGPU, eine weitere nur versierte Quelle für Hardware-Leaks auf X, <a href="https://www.techradar.com/computing/gpu/nvidia-rtx-4080-ti-rumor-suggests-its-the-high-end-gpu-youve-been-waiting-for" target="_blank">behauptete, dass eine RTX 4080 Ti oder Super-Variante</a> (mit dem AD102-Chip, wie in der 4090) für Anfang 2024 erwartet wird.</p><p>Beachten sollte man jedoch, dass die Namensgebung schon etwas sehr kurios erscheint. Ti und Super erschienen bisher noch nie im selben Atemzug und so gibt es auch kein Referenzmodell, auf das man sich beziehen kann. Ein Debüt infolge der 4070 Ti Super? Nicht undenkbar, aber auch längst nicht garantiert.</p><p>Wir halten es für sehr wahrscheinlich, dass Hongxing2020 glaubt, dass es zwei neue Varianten der RTX 4070 geben wird, eine Super und eine andere, und dass Nvidia letztere irgendwie nennen muss. Womöglich ist es also auch nur ein Platzhalter für einen gänzlich neuen Suffix.</p><p>Schlussendlich kommt es ja aber auch nicht unbedingt darauf an, was draufsteht, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=x8s-_23A7Ms" target="_blank">sondern was drinsteckt</a>. Und hier lasse ich mich gerne von 16GB VRAM überraschen ... die dürfen dann auch nur allzu gerne so genannt werden, wie es Team Grün gerade recht ist.</p><p>Schlussendlich wird es aber wieder einmal nur die Zeit zeigen, was nun konkret am Gerücht dran ist und ob uns hiermit tatsächlich ein fettes Upgrade-Trio in naher Zukunft bevorsteht. In der Zwischenzeit ist Skepsis allerdings keinesfalls unangebracht – selbst wenn zumindest die RTX 4080 Ti (oder eben Super) immer plausibler scheint.</p><p>Die Zeit wird es zeigen, aber wenn wirklich ein Trio von neuen Modellen in der Pipeline ist, werden wir sicher bald mehr darüber hören. In der Zwischenzeit ist es am sichersten, skeptisch zu bleiben, obwohl, wie bereits erwähnt, die RTX 4080 Ti eine immer stärkere Möglichkeit zu sein scheint.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/gunstige-grafikkarten" target="_blank">Günstige Grafikkarten 2023: Die besten GPUs für den schmalen Taler</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidias-plane-fur-die-zukunft-der-ki-gpus-konnten-das-pc-gaming-nachhaltig-pragen" target="_blank">Nvidias Pläne für die Zukunft der KI-GPUs, könnten das PC-Gaming nachhaltig prägen</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-components/amds-neuestes-anti-lag-feature-konnte-dich-in-deinem-lieblingsshooter-als-cheater-entlarven" target="_blank">AMDs neuestes Anti-Lag-Feature könnte dich in deinem Lieblingsshooter als Cheater entlarven<br></a><br></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Nvidias-Supercharged-Reihe lebt! Und dementsprechend könnte neben einer RTX 4080 sogar eine RTX 4070 Ti Super (die heißt wirklich so) in den Startlöchern stehen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing Components]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Nvidia bereitet derzeit eine Reihe überarbeiteter Lovelace-Modelle vor, die sich einen Platz in der elitären Auswahl unser <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">Grafikkarten-Bestenliste</a> erhoffen dürften – so munkelt man es zumindest in fachkundigen GPU-Kreisen.</p><p><a href="https://wccftech.com/nvidia-geforce-rtx-40-super-gpus-4080-super-4070-ti-super-4070-super-launch-rumor/" target="_blank">Wccftech</a> verweißt dabei darauf, dass Hongxing2020, ein bekannter Leaker auf X | Twitter, auf die bevorstehende Veröffentlichung von drei neuen Super-Varianten hingewiesen hat ... nur ließ er eben einen Zeitrahmen für die mögliche Ankunft selbiger missen.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/hongxing2020/status/1714448105553436876"><p lang="en" dir="ltr">10.18 update【super】I'm back4080 super 4070ti super4070 superdate TBD…<a href="https://twitter.com/hongxing2020/status/1714448105553436876">October 18, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Konkret handelt es sich bei der Auswahl der Auffrischungsmodelle scheinbar um eine RTX 4080 Super (die bereits früher einmal im Gespräch war), aber eben auch einer RTX 4070 Super sowie einer 4070 Ti Super.</p><p>Natürlich ist das letzte Modell, die angebliche "Ti Super", auf die wir in Kürze zurückkommen werden, eine absolute Besonderheit.</p><p>Es werden jedoch keine konkreten Details genannt und Hongxing2020 hat auch nicht auf die unvermeidlichen Nachfragen infolge dieses Teasers reagiert, die im Verlauf der letzten Stunden auf Twitter auftauchten. Entsprechend vorsichtig sollte man also mit diesem brisanten Gerücht umgehen ...</p><h2 id="was-kommt-als-n-xe4-chstes-die-nvidia-rtx-4070-ti-super-max-ultimate">Was kommt als Nächstes, die Nvidia RTX 4070 Ti Super Max Ultimate?</h2><p>Ist es wahrscheinlich, dass drei neue Modelle kommen werden? So richtig glauben will ich das nicht, aber eine Auffrischung ist natürlich nie gänzlich aus der Welt – viel wahrscheinlicher sind aber 1 oder 2 Modelle statt gleich eines Trios. </p><p>Natürlich wollen wir nichts ausschließen, was wir allerdings sehr wohl tun können, ist einen Blick auf die Gerüchteküche zu werfen, um zu vergleichen und zu kontrastieren.</p><p>Ein RTX 4080 Refresh war bereits Gegenstand mehrerer Spekulationen, sodass dies immer wahrscheinlicher erscheint. Vor allem MEGAsizeGPU, eine weitere nur versierte Quelle für Hardware-Leaks auf X, <a href="https://www.techradar.com/computing/gpu/nvidia-rtx-4080-ti-rumor-suggests-its-the-high-end-gpu-youve-been-waiting-for" target="_blank">behauptete, dass eine RTX 4080 Ti oder Super-Variante</a> (mit dem AD102-Chip, wie in der 4090) für Anfang 2024 erwartet wird.</p><p>Beachten sollte man jedoch, dass die Namensgebung schon etwas sehr kurios erscheint. Ti und Super erschienen bisher noch nie im selben Atemzug und so gibt es auch kein Referenzmodell, auf das man sich beziehen kann. Ein Debüt infolge der 4070 Ti Super? Nicht undenkbar, aber auch längst nicht garantiert.</p><p>Wir halten es für sehr wahrscheinlich, dass Hongxing2020 glaubt, dass es zwei neue Varianten der RTX 4070 geben wird, eine Super und eine andere, und dass Nvidia letztere irgendwie nennen muss. Womöglich ist es also auch nur ein Platzhalter für einen gänzlich neuen Suffix.</p><p>Schlussendlich kommt es ja aber auch nicht unbedingt darauf an, was draufsteht, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=x8s-_23A7Ms" target="_blank">sondern was drinsteckt</a>. Und hier lasse ich mich gerne von 16GB VRAM überraschen ... die dürfen dann auch nur allzu gerne so genannt werden, wie es Team Grün gerade recht ist.</p><p>Schlussendlich wird es aber wieder einmal nur die Zeit zeigen, was nun konkret am Gerücht dran ist und ob uns hiermit tatsächlich ein fettes Upgrade-Trio in naher Zukunft bevorsteht. In der Zwischenzeit ist Skepsis allerdings keinesfalls unangebracht – selbst wenn zumindest die RTX 4080 Ti (oder eben Super) immer plausibler scheint.</p><p>Die Zeit wird es zeigen, aber wenn wirklich ein Trio von neuen Modellen in der Pipeline ist, werden wir sicher bald mehr darüber hören. In der Zwischenzeit ist es am sichersten, skeptisch zu bleiben, obwohl, wie bereits erwähnt, die RTX 4080 Ti eine immer stärkere Möglichkeit zu sein scheint.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/gunstige-grafikkarten" target="_blank">Günstige Grafikkarten 2023: Die besten GPUs für den schmalen Taler</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidias-plane-fur-die-zukunft-der-ki-gpus-konnten-das-pc-gaming-nachhaltig-pragen" target="_blank">Nvidias Pläne für die Zukunft der KI-GPUs, könnten das PC-Gaming nachhaltig prägen</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-components/amds-neuestes-anti-lag-feature-konnte-dich-in-deinem-lieblingsshooter-als-cheater-entlarven" target="_blank">AMDs neuestes Anti-Lag-Feature könnte dich in deinem Lieblingsshooter als Cheater entlarven<br></a><br></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Der zweite Frühling: Google haucht alten Chromebooks mit ChromeOS Flex neues Leben ein ]]></title>
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Konkret glaubt man im Zuge dessen, dass es sich um ChromeOS Flex handelt, weil die Dateigröße satte 10 GB umfasst, was darauf deuten mag, dass es sich eben "nicht nur um eine kleine Ergänzung" handelt, sondern ein komplettes Betriebssystem. </p><p>Es gibt sogar eine Notiz im Repository, die besagt, dass die Installation des Skripts "eine dreizehnte Partition auf der Festplatte einfügt". Wenn die Installation beginnt, erscheint laut <a href="https://www.androidcentral.com/chromebooks-laptops/chromeos-flex-older-chromebooks" target="_blank">Android Central</a> die Meldung "Start flex-ing" auf dem Bildschirm – recht eindeutig, wenn du mich fragst ...</p><h2 id="deswegen-ist-chromeos-flex-so-bedeutsam">Deswegen ist ChromeOS Flex so bedeutsam</h2><p>Womöglich fragst du dich jetzt: <em><strong>Und was genau soll </strong></em><a href="https://www.techradar.com/news/chromeos-flex-is-here-to-turn-your-old-pc-or-mac-into-a-chromebook" target="_blank"><em><strong>ChromeOS Flex</strong></em></a><em><strong> überhaupt sein?</strong></em></p><p>Kurz: Es ist eine <a href="https://www.youtube.com/watch?v=mv9jGcFVbm8" target="_blank">Cloud-basierte, leichtgewichtige Version von ChromeOS</a>, die alte PCs und Macs in eine Art Chromebook verwandeln kann. Eben jenes System kann auf Wunsch hin auf Desktop-Computern oder auch Laptops eingesetzt werden. Primär ist es dafür gedacht, veraltete Hardware wieder in ein performantes Gerät zu verwandeln, aber im Prinzip kann ein jedes Modell am Programm teilnehmen. Einzig die Registrierung auf der <a href="https://chromeenterprise.google/os/chromeosflex/#form-section" target="_blank">Google-Website</a> ist hierfür vonnöten.</p><p>Eine <a href="https://support.google.com/chromeosflex/answer/11552529?hl=en" target="_blank">Anleitung</a> diesbezüglich ist ebenfalls online verfügbar. Das Einzige, was neben einem alten Computer benötigt wird, ist ein USB-Laufwerk mit genügend Speicherplatz für eine bootfähige Version von Flex. Auf Chromebooks selbst kann (oder viel eher konnte) das Flex-System bisher jedoch nicht ausgeführt werden. Eben das soll sich aber scheinbar in naher Zukunft ändern. Endlich könnte der angestaubte Laptop aus den früheren 2010er Jahren also wieder frisches Leben eingehaucht bekommen.</p><p>Noch ist allerdings schwer zu sagen, wann genau das Update erscheinen wird. Zum Zeitpunkt der Artikelerstellung arbeiten Google-Programmierer erst seit etwa einer Woche am Flexor-Projekt.  </p><p>Witzigerweise hat eines der Teammitglieder eine Nachricht im Repository hinterlassen, in der es heißt: "doing the final install, keep fingers crossed". Wie Chrome Unboxed hervorhebt, befindet sich aber eben alles noch in einem "sehr frühen Prozess".</p><h2 id="langzeit-support-ist-gern-gesehen">Langzeit-Support ist gern gesehen</h2><p>Das Update kommt obendrein zu einem interessanten Zeitpunkt, wo Google sich doch bereits in den letzten paar Wochen recht eindeutig in Richtung Langlebigkeit und Reparierbarkeit der hauseigenen Geräte positioniert hat. Wir haben diesbezüglich auch erst vom Sieben-Jahre-Support der <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-im-test-dieses-smartphone-steckt-voller-uberraschungen">Pixel 8</a>-Smartphones geschwärmt. Und es ist natürlich großartig zu sehen, dass sich eine solche Einstellung zur Technik nun auch auf das Laptop-Segment ausweiten könnte.</p><p>Womöglich ist es aber eben auch zu gewissen Teilen die Reaktion auf Nutzerkritik, die dem Unternehmen jüngst vorwarfen, viele (ältere) Chromebook-Modelle im Stich zu lassen und eben jene somit anfälliger für Cyberangriffe zu machen. Seither scheint Google jedoch wieder auf dem rechten Kurs zu sein, versprach indessen sogar Software-Updates für Chromebooks im Zeitraum von satten 10 Jahren nach Produkteinführung. </p><p>Wenn das Flexor-Projekt verwirklicht wird, müssen sich die Benutzer fortan also kaum mehr Sorgen über ungleiche Unterstützung machen. Du könntest dir somit gar ein ultimativ günstiges Angebot für ältere Einsteigerchromebooks sichern, Flex installieren und dich fortan noch immer darauf verlassen, dass deine persönlichen Daten bestens geschützt sind. Die Frage ist nur, ob  Flex Chromebooks ebenfalls die 10 Jahre voller Upgrades und Updates erhalten werden. Aber ehrlich gesagt? Wir haben diesbezüglich noch absolut keinen Schimmer ... wie gesagt ist es noch ein frühes Stadium für das Chromebook-Flex-Projekt.</p><p><em><strong>Auf den Geschmack gekommen und jetzt kurz davor, dir endlich ein Chromebook für Arbeit, Uni, Schule oder Freizeit zu sichern? Dann schau dich mal in unserer </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-chromebooks-im-vergleich-finde-das-beste-chromebook-fur-dich" target="_blank"><em><strong>Bestenliste</strong></em></a><em><strong> um, sodass du garantiert die ideale Wahl treffen wirst!</strong></em></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-duerfte-dir-auch-gefallen"><span>Das dürfte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/neues-chromeos-update-sorgt-dafur-dass-sich-chromebooks-mehr-denn-je-nach-android-optionen-anfuhlen" target="_blank">Neues ChromeOS-Update sorgt dafür, dass sich Chromebooks mehr denn je nach Android-Optionen anfühlen</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank">Überfällig: Google enthüllt das beeindruckende Chromebook Plus und damit eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse der Branche<br></a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/der-zweite-fruhling-google-haucht-alten-chromebooks-mit-chromeos-flex-neues-leben-ein</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass Google die Unterstützung für ChromeOS Flex ausbauen wird, um die Langlebigkeit seiner Geräte zu verbessern. Grandioser Move, Google! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Cesar Cadenas ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Acer Chromebook 15]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Auch wenn dein <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-chromebooks-im-vergleich-finde-das-beste-chromebook-fur-dich" target="_blank">Chromebook</a> schon etwas älter ist, solltest du es noch längst nicht aus dem Fenster werfen. Zumindest nicht, wenn wir den neuesten Hinweisen vertrauen wollen, die davon reden machen, dass Google die Verfügbarkeit von ChromeOS Flex auf weitere, ältere Laptopmodelle ausweiten wird.</p><p>Entsprechende Infos stammen von der <a href="https://chromeunboxed.com/google-may-be-working-on-chrome-os-flex-for-older-chromebooks-after-all/" target="_blank">Tech-News-Website Chrome Unboxed</a>, die erst kürzlich in Googles Chromium-Repositories auf Hinweise für ein "Flexor"-Projekt gestoßen ist. Bei näherer Betrachtung entdeckte man schließlich einen Code, der die Installation für dreizehn Partitionen von ChromeOS beschreibt. Konkret glaubt man im Zuge dessen, dass es sich um ChromeOS Flex handelt, weil die Dateigröße satte 10 GB umfasst, was darauf deuten mag, dass es sich eben "nicht nur um eine kleine Ergänzung" handelt, sondern ein komplettes Betriebssystem. </p><p>Es gibt sogar eine Notiz im Repository, die besagt, dass die Installation des Skripts "eine dreizehnte Partition auf der Festplatte einfügt". Wenn die Installation beginnt, erscheint laut <a href="https://www.androidcentral.com/chromebooks-laptops/chromeos-flex-older-chromebooks" target="_blank">Android Central</a> die Meldung "Start flex-ing" auf dem Bildschirm – recht eindeutig, wenn du mich fragst ...</p><h2 id="deswegen-ist-chromeos-flex-so-bedeutsam">Deswegen ist ChromeOS Flex so bedeutsam</h2><p>Womöglich fragst du dich jetzt: <em><strong>Und was genau soll </strong></em><a href="https://www.techradar.com/news/chromeos-flex-is-here-to-turn-your-old-pc-or-mac-into-a-chromebook" target="_blank"><em><strong>ChromeOS Flex</strong></em></a><em><strong> überhaupt sein?</strong></em></p><p>Kurz: Es ist eine <a href="https://www.youtube.com/watch?v=mv9jGcFVbm8" target="_blank">Cloud-basierte, leichtgewichtige Version von ChromeOS</a>, die alte PCs und Macs in eine Art Chromebook verwandeln kann. Eben jenes System kann auf Wunsch hin auf Desktop-Computern oder auch Laptops eingesetzt werden. Primär ist es dafür gedacht, veraltete Hardware wieder in ein performantes Gerät zu verwandeln, aber im Prinzip kann ein jedes Modell am Programm teilnehmen. Einzig die Registrierung auf der <a href="https://chromeenterprise.google/os/chromeosflex/#form-section" target="_blank">Google-Website</a> ist hierfür vonnöten.</p><p>Eine <a href="https://support.google.com/chromeosflex/answer/11552529?hl=en" target="_blank">Anleitung</a> diesbezüglich ist ebenfalls online verfügbar. Das Einzige, was neben einem alten Computer benötigt wird, ist ein USB-Laufwerk mit genügend Speicherplatz für eine bootfähige Version von Flex. Auf Chromebooks selbst kann (oder viel eher konnte) das Flex-System bisher jedoch nicht ausgeführt werden. Eben das soll sich aber scheinbar in naher Zukunft ändern. Endlich könnte der angestaubte Laptop aus den früheren 2010er Jahren also wieder frisches Leben eingehaucht bekommen.</p><p>Noch ist allerdings schwer zu sagen, wann genau das Update erscheinen wird. Zum Zeitpunkt der Artikelerstellung arbeiten Google-Programmierer erst seit etwa einer Woche am Flexor-Projekt.  </p><p>Witzigerweise hat eines der Teammitglieder eine Nachricht im Repository hinterlassen, in der es heißt: "doing the final install, keep fingers crossed". Wie Chrome Unboxed hervorhebt, befindet sich aber eben alles noch in einem "sehr frühen Prozess".</p><h2 id="langzeit-support-ist-gern-gesehen">Langzeit-Support ist gern gesehen</h2><p>Das Update kommt obendrein zu einem interessanten Zeitpunkt, wo Google sich doch bereits in den letzten paar Wochen recht eindeutig in Richtung Langlebigkeit und Reparierbarkeit der hauseigenen Geräte positioniert hat. Wir haben diesbezüglich auch erst vom Sieben-Jahre-Support der <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-im-test-dieses-smartphone-steckt-voller-uberraschungen">Pixel 8</a>-Smartphones geschwärmt. Und es ist natürlich großartig zu sehen, dass sich eine solche Einstellung zur Technik nun auch auf das Laptop-Segment ausweiten könnte.</p><p>Womöglich ist es aber eben auch zu gewissen Teilen die Reaktion auf Nutzerkritik, die dem Unternehmen jüngst vorwarfen, viele (ältere) Chromebook-Modelle im Stich zu lassen und eben jene somit anfälliger für Cyberangriffe zu machen. Seither scheint Google jedoch wieder auf dem rechten Kurs zu sein, versprach indessen sogar Software-Updates für Chromebooks im Zeitraum von satten 10 Jahren nach Produkteinführung. </p><p>Wenn das Flexor-Projekt verwirklicht wird, müssen sich die Benutzer fortan also kaum mehr Sorgen über ungleiche Unterstützung machen. Du könntest dir somit gar ein ultimativ günstiges Angebot für ältere Einsteigerchromebooks sichern, Flex installieren und dich fortan noch immer darauf verlassen, dass deine persönlichen Daten bestens geschützt sind. Die Frage ist nur, ob  Flex Chromebooks ebenfalls die 10 Jahre voller Upgrades und Updates erhalten werden. Aber ehrlich gesagt? Wir haben diesbezüglich noch absolut keinen Schimmer ... wie gesagt ist es noch ein frühes Stadium für das Chromebook-Flex-Projekt.</p><p><em><strong>Auf den Geschmack gekommen und jetzt kurz davor, dir endlich ein Chromebook für Arbeit, Uni, Schule oder Freizeit zu sichern? Dann schau dich mal in unserer </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-chromebooks-im-vergleich-finde-das-beste-chromebook-fur-dich" target="_blank"><em><strong>Bestenliste</strong></em></a><em><strong> um, sodass du garantiert die ideale Wahl treffen wirst!</strong></em></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-duerfte-dir-auch-gefallen"><span>Das dürfte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/neues-chromeos-update-sorgt-dafur-dass-sich-chromebooks-mehr-denn-je-nach-android-optionen-anfuhlen" target="_blank">Neues ChromeOS-Update sorgt dafür, dass sich Chromebooks mehr denn je nach Android-Optionen anfühlen</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank">Überfällig: Google enthüllt das beeindruckende Chromebook Plus und damit eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse der Branche<br></a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ MSIs neue "Rapid VA"-Gaming-Monitorserie besteht aus preisgünstigen Displays und sind das Update, auf welches ich lange Zeit gewartet habe! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>MSI geht mit einer ganzen Reihe an brandneuen Monitoren für PC-Gamer an den Start! Die taiwanesische Marke hat jüngst eine frische Auswahl an OLED-Displays vorgestellt, die nun mit einer <a href="https://de.msi.com/blog/introducing-rapid-va-technology-enhancing-response-time-for-immersive-gaming" target="_blank">Serie von Rapid VA-Gaming-Monitoren</a> ergänzt werden soll.</p><p>Für diejenigen, die es noch nicht wissen: VA-Bildschirme (Vertical Alignment) sind eine Art von LCD-Displays, im Wesentlichen das Gegenteil von IPS-Displays (In-Plane Switching), bei denen die Flüssigkristallzellen horizontal ausgerichtet sind. VA-Bildschirme sind hierbei in den häufigsten Fällen in LCD-TV-Geräten zu finden, während IPS seit geraumer Zeit die präferierte Wahl für Computermonitore darstellte.</p><p>VA-Panels bieten jedoch ihre ganz eigenen Vorzüge, so zum Beispiel auch bessere Kontraste und tiefere Schwarztöne als ihre IPS-Gegenstücke. Das Problem: Die Reaktionsrate ist in der Regel etwas höher, was bei flotten Multiplayer-Gefechten von Nachteil sein kann. Eine Lösung für genau diese Achillesverse soll indessen aber die neue Reihe der Rapid Va-Modelle von MSI bereithalten. Dabei werden optimierte Fertigungstechniken wie auch dünnere Flüssigkristallschichten genutzt, um eine höhere Ansteuerspannung zu generieren. Das Ergebnis: Reaktionszeiten von gerade einmal 1 ms!</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/zww8KGiB2EA" allowfullscreen></iframe></div></div><h2 id="va-auf-dem-vormarsch">VA auf dem Vormarsch</h2><p>Die ersten Monitore von MSI, die die Rapid VA-Behandlung erhalten, sind hierbei eine Auswahl von vier Produkten, die allesamt zu MSIs MAG-Marke gehören, welche sich speziell an Gamer richtet. Unter den neuen Monitormodellen sind hierbei Größen zwischen 27 und 35 Zoll vertreten, die Bildwiederholungsfrequenzen von 170 bis zu 240 Hertz in Aussicht stellen – ideal für Shooter oder andere temporeiche Spieletitel.</p><p>Alle vier Vertreter sind obendrein gebogen, was bei Gaming-Monitoren, bei denen der Betrachtungswinkel nicht so wichtig ist, zunehmend üblicher wird. Persönlich empfinde ich zwar die Krümmung bei dieser Zollgröße noch nicht als elementare Notwendigkeit, beschweren möchte man sich über einen besseren Betrachtungswinkel aber natürlich auf keinen Fall ...</p><p>Darüber hinaus dürften die VA-Panels die neuen Monitore auch deutlich erschwinglicher gestalten als es noch beim jungen OLED-Sortiment der Fall war. MSI ist zwar bereits als vergleichsweise budgetfreundliche PC-Gaming-Marke bekannt, dieser nächste Schachzug könnte die Position als vorzuziehender Monitorhersteller für preisbewusste Gamer aber weiter manifestieren. Und mit grandiosem Preis-Leistungs-Verhältnis dürfte es auch kaum einen Grund geben, die neue Auswahl nicht in <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-bildschirm">unseren Bestenlisten</a> zu berücksichtigen.</p><p><strong>Doch nun noch zu den restlichen Daten: </strong>Alle vier Modelle haben eine 1440p QHD-Auflösung (ideal für diese Größe und eine attraktive Preisgestaltung), verfügen sonst aber natürlich auch über die übliche Auswahl an Funktionen, die man von einem MSI- oder allgemein einem Gaming-Monitor erwarten kann. Hierzu zählen Quantum Dot-Technologie (bessere Helligkeitsdarstellung und Farbgenauigkeit) wie auch ein Smart Crosshair zum Einsatz in deinem liebsten Ego- oder Third-Person-Shooter.</p><p>Nur die Namen ... die sind echt nicht so pralle. Oder wie kannst du dir den Unterschied zwischen einem MAG 325CQRXF und einem MAG 325CQRF-QD sonst merken? Meckern auf äußerst hohem Niveau, ich weiß, aber es ist eben auch ein Problem, was viele Monitorhersteller beständig begleitet – und es nervt! </p><p>Ein wenig eingängigere Namen wären für die Zukunft in jedem Fall äußerst wünschenswert – Danke im Voraus, MSI.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/der-neue-m2-imac-konnte-ein-kleines-upgrade-zum-grossen-preis-sein-weil-er-uns-eines-der-besten-macbooks-aller-zeiten-kostet" target="_blank">Der neue M2 iMac könnte ein kleines Upgrade zum großen Preis sein, weil er uns eines der besten MacBooks aller Zeiten kostet</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-components/amds-neuestes-anti-lag-feature-konnte-dich-in-deinem-lieblingsshooter-als-cheater-entlarven" target="_blank">AMDs neuestes Anti-Lag-Feature könnte dich in deinem Lieblingsshooter als Cheater entlarven</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/der-grosse-tag-der-intel-arc-a580-scheint-gekommen-und-sie-konnte-sich-als-echter-geheimtipp-unter-den-budget-gpus-entpuppen" target="_blank">Der große Tag der Intel Arc A580 scheint gekommen – und sie könnte sich als echter Geheimtipp unter den Budget-GPUs entpuppen!<br></a><br></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/monitors/msis-neue-rapid-va-gaming-monitorserie-besteht-aus-preisgunstigen-displays-und-sind-das-update-auf-welches-ich-lange-zeit-gewartet-habe</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ MSIs neueste DIsplay-Technologie ermöglicht fortan VA-LCD-Panels mit viel schnelleren Bildwiederholraten, als bisher bereitzustellen – und die ersten sind schon auf dem Weg! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Peripherals & Accessories]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Christian Guyton ]]></dc:contributor>
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                                <p>MSI geht mit einer ganzen Reihe an brandneuen Monitoren für PC-Gamer an den Start! Die taiwanesische Marke hat jüngst eine frische Auswahl an OLED-Displays vorgestellt, die nun mit einer <a href="https://de.msi.com/blog/introducing-rapid-va-technology-enhancing-response-time-for-immersive-gaming" target="_blank">Serie von Rapid VA-Gaming-Monitoren</a> ergänzt werden soll.</p><p>Für diejenigen, die es noch nicht wissen: VA-Bildschirme (Vertical Alignment) sind eine Art von LCD-Displays, im Wesentlichen das Gegenteil von IPS-Displays (In-Plane Switching), bei denen die Flüssigkristallzellen horizontal ausgerichtet sind. VA-Bildschirme sind hierbei in den häufigsten Fällen in LCD-TV-Geräten zu finden, während IPS seit geraumer Zeit die präferierte Wahl für Computermonitore darstellte.</p><p>VA-Panels bieten jedoch ihre ganz eigenen Vorzüge, so zum Beispiel auch bessere Kontraste und tiefere Schwarztöne als ihre IPS-Gegenstücke. Das Problem: Die Reaktionsrate ist in der Regel etwas höher, was bei flotten Multiplayer-Gefechten von Nachteil sein kann. Eine Lösung für genau diese Achillesverse soll indessen aber die neue Reihe der Rapid Va-Modelle von MSI bereithalten. Dabei werden optimierte Fertigungstechniken wie auch dünnere Flüssigkristallschichten genutzt, um eine höhere Ansteuerspannung zu generieren. Das Ergebnis: Reaktionszeiten von gerade einmal 1 ms!</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/zww8KGiB2EA" allowfullscreen></iframe></div></div><h2 id="va-auf-dem-vormarsch">VA auf dem Vormarsch</h2><p>Die ersten Monitore von MSI, die die Rapid VA-Behandlung erhalten, sind hierbei eine Auswahl von vier Produkten, die allesamt zu MSIs MAG-Marke gehören, welche sich speziell an Gamer richtet. Unter den neuen Monitormodellen sind hierbei Größen zwischen 27 und 35 Zoll vertreten, die Bildwiederholungsfrequenzen von 170 bis zu 240 Hertz in Aussicht stellen – ideal für Shooter oder andere temporeiche Spieletitel.</p><p>Alle vier Vertreter sind obendrein gebogen, was bei Gaming-Monitoren, bei denen der Betrachtungswinkel nicht so wichtig ist, zunehmend üblicher wird. Persönlich empfinde ich zwar die Krümmung bei dieser Zollgröße noch nicht als elementare Notwendigkeit, beschweren möchte man sich über einen besseren Betrachtungswinkel aber natürlich auf keinen Fall ...</p><p>Darüber hinaus dürften die VA-Panels die neuen Monitore auch deutlich erschwinglicher gestalten als es noch beim jungen OLED-Sortiment der Fall war. MSI ist zwar bereits als vergleichsweise budgetfreundliche PC-Gaming-Marke bekannt, dieser nächste Schachzug könnte die Position als vorzuziehender Monitorhersteller für preisbewusste Gamer aber weiter manifestieren. Und mit grandiosem Preis-Leistungs-Verhältnis dürfte es auch kaum einen Grund geben, die neue Auswahl nicht in <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-bildschirm">unseren Bestenlisten</a> zu berücksichtigen.</p><p><strong>Doch nun noch zu den restlichen Daten: </strong>Alle vier Modelle haben eine 1440p QHD-Auflösung (ideal für diese Größe und eine attraktive Preisgestaltung), verfügen sonst aber natürlich auch über die übliche Auswahl an Funktionen, die man von einem MSI- oder allgemein einem Gaming-Monitor erwarten kann. Hierzu zählen Quantum Dot-Technologie (bessere Helligkeitsdarstellung und Farbgenauigkeit) wie auch ein Smart Crosshair zum Einsatz in deinem liebsten Ego- oder Third-Person-Shooter.</p><p>Nur die Namen ... die sind echt nicht so pralle. Oder wie kannst du dir den Unterschied zwischen einem MAG 325CQRXF und einem MAG 325CQRF-QD sonst merken? Meckern auf äußerst hohem Niveau, ich weiß, aber es ist eben auch ein Problem, was viele Monitorhersteller beständig begleitet – und es nervt! </p><p>Ein wenig eingängigere Namen wären für die Zukunft in jedem Fall äußerst wünschenswert – Danke im Voraus, MSI.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/der-neue-m2-imac-konnte-ein-kleines-upgrade-zum-grossen-preis-sein-weil-er-uns-eines-der-besten-macbooks-aller-zeiten-kostet" target="_blank">Der neue M2 iMac könnte ein kleines Upgrade zum großen Preis sein, weil er uns eines der besten MacBooks aller Zeiten kostet</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-components/amds-neuestes-anti-lag-feature-konnte-dich-in-deinem-lieblingsshooter-als-cheater-entlarven" target="_blank">AMDs neuestes Anti-Lag-Feature könnte dich in deinem Lieblingsshooter als Cheater entlarven</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/der-grosse-tag-der-intel-arc-a580-scheint-gekommen-und-sie-konnte-sich-als-echter-geheimtipp-unter-den-budget-gpus-entpuppen" target="_blank">Der große Tag der Intel Arc A580 scheint gekommen – und sie könnte sich als echter Geheimtipp unter den Budget-GPUs entpuppen!<br></a><br></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Microsoft will die App-Verwaltung unter Windows 11 weiter vereinfachen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Windows 11 erhält einen neuen Systemkomponenten-Hub, um systembezogene Apps und andere Elemente an einem zentralen Ort verwaltbar zu machen ... also ... hoffentlich. Zumindest befindet sich aktuell eine entsprechende Funktion in der Testphase.</p><p><a href="https://www.windowslatest.com/2023/10/16/windows-11-23h2-system-components-page-in-settings/" target="_blank">Windows Latest</a> hat diese bevorstehende Änderung in Form einer Preview entdeckt, die Teil des <a href="https://www.techradar.com/computing/windows/microsoft-clarifies-windows-11-23h2-update-isnt-arriving-next-week" target="_blank">Windows 11 23H2-Updates</a> sein wird und möglicherweise auch später für diejenigen verfügbar sein wird, die bei Version 22H2 bleiben.</p><p>Der Systemkomponenten-Hub befindet sich in den Einstellungen (im Systemmenü, wenig überraschend) und ermöglicht einen einfachen Zugriff auf alle System-Apps (Standardanwendungen, die unter Windows 11 installiert sind, wie zum Beispiel Rechner, Fotos oder Notepad). On top listet der Hub scheinbar auch Erweiterungen und Codecs auf, die systembezogen sind.</p><p>So zum Beispiel werden die installierten Codecs, die zum Abspielen bestimmter Videoformate benötigt werden, unter "Systemkomponenten" aufgeführt.</p><p>Bitte beachte jedoch, dass die Arbeit mit alltäglichen (nicht systembezogenen) Apps wie gewohnt mithilfe des Bereichs "Apps & Features" erfolgen wird. Was der neue Hub bietet, ist eine Möglichkeit, auf alles Systembezogene zuzugreifen, um diese sonst so verstreuten Inhalte leichter zu finden.</p><h2 id="mehr-klarheit-und-xdc-bersicht-ist-allzeit-gern-gesehen">Mehr Klarheit und Übersicht ist allzeit gern gesehen</h2><p>Anders gesagt: Der Hub ist eine zusätzliche Ergänzung zur Benutzeroberfläche von Windows 11, anstelle von etwas, das Einstellungen zur App-Verwaltung ersetzt.</p><p>Es ist diesbezüglich jedoch auch erwähnenswert, dass im Bestreben, für Standardanwendungen und Systemkomponenten unter Windows 11 mehr Klarheit zu schaffen, diese klar als solche im Startmenü (und im Microsoft Store) gekennzeichnet werden.</p><p>Das ist eine weitere Änderung, die derzeit noch in Testversionen vorhanden ist. So wird zu jeder System-App "Systemkomponente" hinzugefügt, um deutlich zu machen, welche Einträge im Startmenü systembezogen sind.</p><p>Doch natürlich gilt auch hier: Das sind alles "nur" Inhalte der Testphase, womit es keine Garantie dafür gibt, dass das, was die Vorschau derzeit bietet, auch in die finale Version übernommen wird. Dennoch ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Änderung es auch in die fertige Version von Windows 11 schaffen wird, insbesondere, wo doch das Update 23H2 schon in Kürze bereitgestellt werden soll.</p><p>All dies befindet sich derzeit nur in der Testphase, und es gibt niemals eine Garantie dafür, dass das, was sich in der Vorschau befindet, auch in der finalen Version umgesetzt wird. Dennoch scheint es sehr wahrscheinlich, dass diese Änderung es in die fertige Version von Windows 11 schaffen wird, gerade weil das 23H2-Update doch schon in Kürze veröffentlicht wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-lesenswert"><span>Auch lesenswert</span></h3><p><ul>  <li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/weltgrosster-pc-hersteller-unternimmt-erste-schritte-um-android-zum-relevantesten-windows-konkurrenten-aller-zeiten-zu-machen" target="_blank">Weltgrößter PC-Hersteller unternimmt erste Schritte, um Android zum relevantesten Windows-Konkurrenten aller Zeiten zu machen</a></li>  <li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-components/amds-neuestes-anti-lag-feature-konnte-dich-in-deinem-lieblingsshooter-als-cheater-entlarven" target="_blank">AMDs neuestes Anti-Lag-Feature könnte dich in deinem Lieblingsshooter als Cheater entlarven</a></li>  <li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/software/trendsetter-google-will-dass-du-dich-von-passwortern-verabschiedest-und-passkey-zum-neuen-standard-machen" target="_blank">Trendsetter Google will, dass du dich von Passwörtern verabschiedest und Passkey zum neuen Standard machen<br></a></li></ul></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/windows/microsoft-will-die-app-verwaltung-unter-windows-11-weiter-vereinfachen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Verwirrt auch dich das Durcheinander der aktuellen Microsoft System-Apps? Dann könnte der neue Hub des Herstellers für mehr Klarheit sorgen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Windows]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Windows 11 erhält einen neuen Systemkomponenten-Hub, um systembezogene Apps und andere Elemente an einem zentralen Ort verwaltbar zu machen ... also ... hoffentlich. Zumindest befindet sich aktuell eine entsprechende Funktion in der Testphase.</p><p><a href="https://www.windowslatest.com/2023/10/16/windows-11-23h2-system-components-page-in-settings/" target="_blank">Windows Latest</a> hat diese bevorstehende Änderung in Form einer Preview entdeckt, die Teil des <a href="https://www.techradar.com/computing/windows/microsoft-clarifies-windows-11-23h2-update-isnt-arriving-next-week" target="_blank">Windows 11 23H2-Updates</a> sein wird und möglicherweise auch später für diejenigen verfügbar sein wird, die bei Version 22H2 bleiben.</p><p>Der Systemkomponenten-Hub befindet sich in den Einstellungen (im Systemmenü, wenig überraschend) und ermöglicht einen einfachen Zugriff auf alle System-Apps (Standardanwendungen, die unter Windows 11 installiert sind, wie zum Beispiel Rechner, Fotos oder Notepad). On top listet der Hub scheinbar auch Erweiterungen und Codecs auf, die systembezogen sind.</p><p>So zum Beispiel werden die installierten Codecs, die zum Abspielen bestimmter Videoformate benötigt werden, unter "Systemkomponenten" aufgeführt.</p><p>Bitte beachte jedoch, dass die Arbeit mit alltäglichen (nicht systembezogenen) Apps wie gewohnt mithilfe des Bereichs "Apps & Features" erfolgen wird. Was der neue Hub bietet, ist eine Möglichkeit, auf alles Systembezogene zuzugreifen, um diese sonst so verstreuten Inhalte leichter zu finden.</p><h2 id="mehr-klarheit-und-xdc-bersicht-ist-allzeit-gern-gesehen">Mehr Klarheit und Übersicht ist allzeit gern gesehen</h2><p>Anders gesagt: Der Hub ist eine zusätzliche Ergänzung zur Benutzeroberfläche von Windows 11, anstelle von etwas, das Einstellungen zur App-Verwaltung ersetzt.</p><p>Es ist diesbezüglich jedoch auch erwähnenswert, dass im Bestreben, für Standardanwendungen und Systemkomponenten unter Windows 11 mehr Klarheit zu schaffen, diese klar als solche im Startmenü (und im Microsoft Store) gekennzeichnet werden.</p><p>Das ist eine weitere Änderung, die derzeit noch in Testversionen vorhanden ist. So wird zu jeder System-App "Systemkomponente" hinzugefügt, um deutlich zu machen, welche Einträge im Startmenü systembezogen sind.</p><p>Doch natürlich gilt auch hier: Das sind alles "nur" Inhalte der Testphase, womit es keine Garantie dafür gibt, dass das, was die Vorschau derzeit bietet, auch in die finale Version übernommen wird. Dennoch ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Änderung es auch in die fertige Version von Windows 11 schaffen wird, insbesondere, wo doch das Update 23H2 schon in Kürze bereitgestellt werden soll.</p><p>All dies befindet sich derzeit nur in der Testphase, und es gibt niemals eine Garantie dafür, dass das, was sich in der Vorschau befindet, auch in der finalen Version umgesetzt wird. Dennoch scheint es sehr wahrscheinlich, dass diese Änderung es in die fertige Version von Windows 11 schaffen wird, gerade weil das 23H2-Update doch schon in Kürze veröffentlicht wird.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-lesenswert"><span>Auch lesenswert</span></h3><p><ul>  <li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/weltgrosster-pc-hersteller-unternimmt-erste-schritte-um-android-zum-relevantesten-windows-konkurrenten-aller-zeiten-zu-machen" target="_blank">Weltgrößter PC-Hersteller unternimmt erste Schritte, um Android zum relevantesten Windows-Konkurrenten aller Zeiten zu machen</a></li>  <li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-components/amds-neuestes-anti-lag-feature-konnte-dich-in-deinem-lieblingsshooter-als-cheater-entlarven" target="_blank">AMDs neuestes Anti-Lag-Feature könnte dich in deinem Lieblingsshooter als Cheater entlarven</a></li>  <li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/software/trendsetter-google-will-dass-du-dich-von-passwortern-verabschiedest-und-passkey-zum-neuen-standard-machen" target="_blank">Trendsetter Google will, dass du dich von Passwörtern verabschiedest und Passkey zum neuen Standard machen<br></a></li></ul></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Der neue M2 iMac könnte ein kleines Upgrade zum großen Preis sein, weil er uns eines der besten MacBooks aller Zeiten kostet ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es sieht so aus, als ob unsere Wartezeit auf einen neuen 24-Zoll iMac endlich belohnt wird. Zeitgleich deutet die neueste Spekulation aus der Apple-Gerüchteküche allerdings auf einen schmerzhaften Abschied ... und ich weiß nicht, ob ich schon bereit dafür bin. </p><p>Wie <a href="https://9to5mac.com/2023/10/13/m2-imac-rumor/" target="_blank">9to5Mac berichtet</a>, plant Apple anscheinend, die mittlerweile zwei Jahre alte 24-Zoll iMac-Reihe von den ursprünglichen M1-Chips auf die aktuellen M2- und M2 Pro-Chips zu aktualisieren.</p><p>Das Gerücht stammt von der <a href="https://www.macotakara.jp/macintosh/entry-45460.html" target="_blank">japanischen Website MacOtakara</a>, die festgestellt hat, dass Kunden, die die M1-Version des iMacs mit höherem Speicher und größerer Speicherkapazität konfigurieren möchten, Verzögerungen bei ihren Bestellungen sehen. Dies hat MacOtakara, eine recht angesehene Quelle in Bezug auf Apple-Hardware, dazu veranlasst zu vermuten, dass eben jener Fakt ein Hinweis darauf sein könnte, dass Apple eine Hardware-Überarbeitung plant, und dass die Produktion vom M1-Chip – und den Produkten, in denen jener Anwendung findet – möglicherweise schon alsbald zu Ende geht.</p><p>Dieses neue Gerücht löst bei mir gemischte Gefühle aus: Einerseits freue ich mich natürlich über ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/die-m3-macbooks-kommen-mir-doch-egal-ich-bin-heiss-auf-die-neuen-imacs">iMac-Upgrade</a>, wo eben jener doch dann wieder zu den besten All-in-One-PCs gehören könnte, die man kaufen kann. Andererseits läuft mir schon die erste Träne herunter beim Gedanken an den baldigen Abschied von der M1-Generation und damit einen meiner All-Time-Favorites: dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-air-m1-2020-testbericht#:~:text=TechRadar%2520Fazit,Anwendungen%2520auszuführen%252C%2520ist%2520sehr%2520beeindruckend.">M1-MacBook Air (2020)</a>. </p><h2 id="doch-nicht-der-gro-xdf-e-sprung-auf-den-m3">Doch nicht der große Sprung auf den M3</h2><p>Auch wenn der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/imac-m1-2021-erscheinungsdatum-preis-farben-und-spezifikationen-alles-was-wir-wissen">M1 iMac</a> in die Jahre gekommen sein mag und jedes Update willkommen ist, wird die Tatsache, dass die neuen iMacs mit M2-Chips ausgestattet sein könnten, alle enttäuschen, die auf ein größeres Update gehofft haben.</p><p>In den Geräten, die wir mit den neuesten Chips von Apple gesehen haben, bietet der M2 keinen Generationssprung gegenüber dem M1, wenn es um reine Leistung geht. Stattdessen handelt es sich eher um ein inkrementelles Upgrade, was zum großen Teil auf die Qualität des M1-Chips zurückzuführen ist.</p><p>Und selbst ein M2-Chip ist inzwischen betagter denn je, wurde er doch schon im Juni 2022 eingeführt. Viele haben deswegen gehofft, <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apples-m3-chip-naher-als-gedacht-womoglich-schon-im-herbst-neue-macbooks-und-imacs">dass neue iMacs direkt den Sprung auf die antizipierte (vermeintlich bahnbrechende) M3-Generation wagen</a>, die mit einer deutlicheren Leistungssteigerung gegenüber dem M1 einhergehen dürfte.</p><p>Nachdem aber bereits die M3-MacBooks für das Jahr 2023 abgeblasen wurden, war ich nicht mehr allzu frohen Mutes, dass wir tatsächlich noch das Debüt der M3-iMacs im laufenden Kalenderjahr erleben werden. Ein Debüt des M3 nur mit iMacs? Das klingt halt so gar nicht nach Apple ...</p><p>Und vielleicht liegt es schlussendlich auch an internen Verzögerungen des M3-Releases, dass iMacs nun mit einem M2 aufwarten könnten. Immerhin wird das 2021er-Modell nicht jünger und die kleine Fangemeinde dürstet immer vehementer nach neuem Futter für das All-in-One-PC-Segment – Da ist der M2 womöglich noch immer besser als nichts, oder? </p><p>Wenn dieses Gerücht stimmt, wird es voraussichtlich neben dem iMac mit dem M2-Chip auch einen iMac mit dem leistungsstärkeren M2-Pro-Chip geben (ähnlich wie beim aktuellen <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-mac-mini-2023-im-test">Mac mini (2023)</a>), der einen größeren Leistungssprung bietet und mehr Optionen für die Verbraucher*Innen bereithält – einen iMac mit M1 Pro als Option gab es zuvor nämlich nicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="LBjdeVmH2C7KYspZBFH2hU" name="iMac_01.JPG" alt="iMac (24-Zoll, 2021) auf einem Schreibtisch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LBjdeVmH2C7KYspZBFH2hU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3000" height="1688" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 id="geliebter-m1-ich-werde-dich-vermissen-xa0">Geliebter M1, ich werde dich vermissen! </h2><p>Egal ob nun aber M2 oder M3, viel mehr stört mich an dem Gerücht, dass es zweifelsohne das Ende der grandiosen M1-Generation prophezeit. </p><p>Das wäre wirklich schade, wo doch hiermit eines der besten Apple-Produkte und mein persönliches Highlight der M1-Produktionspalette, das MacBook Air (M1, 2020), allmählich den wohlverdienten Ruhestand antreten könnte. Schade, weil das M1-MacBook eben noch immer eines der besten Notebooks ist, die man sich heutzutage für Geld kaufen kann (... und mit jedem neuen M2-MacBook-Release weiter im Preis purzelt). Klar, auch das M2 MacBook Air ist für sich genommen ein grandioser Alltagsbegleiter und mit reichlich Power und typischen Apple-Annehmlichkeiten bestückt. Preis-Leistungs-technisch hat das M1 aber eben klar die Nase vorn! </p><p>Wenn jedoch M1 iMacs eingestellt werden, bleibt ohnehin nur noch das M1 MacBook Air übrig. Und wenn die M1-Produktion alsbald gar gänzlich eingestellt wird, dann dürften eben dessen Tage auch spätestens im Jahr 2024 gezählt sein. Das könnte also wirklich den Anfang vom Ende für dieses fantastische MacBook bedeuten ... und ich bin mir nicht sicher, ob iMacs das aufwiegen können.</p><div data-model-name="Apple Macbook Air (M1 2020),Apple iMac 24-inch M1 2021" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best M1-powered device deals"></div><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-mac-book-news-gerne-doch"><span>Mehr Mac(Book)-News? Gerne doch</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/heiss-auf-das-m3-macbook-dann-gedulde-dich-mal-lieber-noch-bis-2024" target="_blank">Heiß auf das M3 MacBook? Dann gedulde dich mal lieber noch bis 2024 ...<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen" target="_blank">Günstigere MacBooks: Apple könnte den Markt der Studenten-Notebooks ordentlich aufmischen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden" target="_blank">Das MacBook Air M2 ist grandios – und genau das könnte zum größten Problem von Apple werden!</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Neue iMacs? Immer her damit. Auf Kosten des Fortbestands eines echten MacBook-Wegbereiters? Dann vielleicht lieber doch nicht ... ]]>
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                                <p>Es sieht so aus, als ob unsere Wartezeit auf einen neuen 24-Zoll iMac endlich belohnt wird. Zeitgleich deutet die neueste Spekulation aus der Apple-Gerüchteküche allerdings auf einen schmerzhaften Abschied ... und ich weiß nicht, ob ich schon bereit dafür bin. </p><p>Wie <a href="https://9to5mac.com/2023/10/13/m2-imac-rumor/" target="_blank">9to5Mac berichtet</a>, plant Apple anscheinend, die mittlerweile zwei Jahre alte 24-Zoll iMac-Reihe von den ursprünglichen M1-Chips auf die aktuellen M2- und M2 Pro-Chips zu aktualisieren.</p><p>Das Gerücht stammt von der <a href="https://www.macotakara.jp/macintosh/entry-45460.html" target="_blank">japanischen Website MacOtakara</a>, die festgestellt hat, dass Kunden, die die M1-Version des iMacs mit höherem Speicher und größerer Speicherkapazität konfigurieren möchten, Verzögerungen bei ihren Bestellungen sehen. Dies hat MacOtakara, eine recht angesehene Quelle in Bezug auf Apple-Hardware, dazu veranlasst zu vermuten, dass eben jener Fakt ein Hinweis darauf sein könnte, dass Apple eine Hardware-Überarbeitung plant, und dass die Produktion vom M1-Chip – und den Produkten, in denen jener Anwendung findet – möglicherweise schon alsbald zu Ende geht.</p><p>Dieses neue Gerücht löst bei mir gemischte Gefühle aus: Einerseits freue ich mich natürlich über ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/die-m3-macbooks-kommen-mir-doch-egal-ich-bin-heiss-auf-die-neuen-imacs">iMac-Upgrade</a>, wo eben jener doch dann wieder zu den besten All-in-One-PCs gehören könnte, die man kaufen kann. Andererseits läuft mir schon die erste Träne herunter beim Gedanken an den baldigen Abschied von der M1-Generation und damit einen meiner All-Time-Favorites: dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-air-m1-2020-testbericht#:~:text=TechRadar%2520Fazit,Anwendungen%2520auszuführen%252C%2520ist%2520sehr%2520beeindruckend.">M1-MacBook Air (2020)</a>. </p><h2 id="doch-nicht-der-gro-xdf-e-sprung-auf-den-m3">Doch nicht der große Sprung auf den M3</h2><p>Auch wenn der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/imac-m1-2021-erscheinungsdatum-preis-farben-und-spezifikationen-alles-was-wir-wissen">M1 iMac</a> in die Jahre gekommen sein mag und jedes Update willkommen ist, wird die Tatsache, dass die neuen iMacs mit M2-Chips ausgestattet sein könnten, alle enttäuschen, die auf ein größeres Update gehofft haben.</p><p>In den Geräten, die wir mit den neuesten Chips von Apple gesehen haben, bietet der M2 keinen Generationssprung gegenüber dem M1, wenn es um reine Leistung geht. Stattdessen handelt es sich eher um ein inkrementelles Upgrade, was zum großen Teil auf die Qualität des M1-Chips zurückzuführen ist.</p><p>Und selbst ein M2-Chip ist inzwischen betagter denn je, wurde er doch schon im Juni 2022 eingeführt. Viele haben deswegen gehofft, <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apples-m3-chip-naher-als-gedacht-womoglich-schon-im-herbst-neue-macbooks-und-imacs">dass neue iMacs direkt den Sprung auf die antizipierte (vermeintlich bahnbrechende) M3-Generation wagen</a>, die mit einer deutlicheren Leistungssteigerung gegenüber dem M1 einhergehen dürfte.</p><p>Nachdem aber bereits die M3-MacBooks für das Jahr 2023 abgeblasen wurden, war ich nicht mehr allzu frohen Mutes, dass wir tatsächlich noch das Debüt der M3-iMacs im laufenden Kalenderjahr erleben werden. Ein Debüt des M3 nur mit iMacs? Das klingt halt so gar nicht nach Apple ...</p><p>Und vielleicht liegt es schlussendlich auch an internen Verzögerungen des M3-Releases, dass iMacs nun mit einem M2 aufwarten könnten. Immerhin wird das 2021er-Modell nicht jünger und die kleine Fangemeinde dürstet immer vehementer nach neuem Futter für das All-in-One-PC-Segment – Da ist der M2 womöglich noch immer besser als nichts, oder? </p><p>Wenn dieses Gerücht stimmt, wird es voraussichtlich neben dem iMac mit dem M2-Chip auch einen iMac mit dem leistungsstärkeren M2-Pro-Chip geben (ähnlich wie beim aktuellen <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-mac-mini-2023-im-test">Mac mini (2023)</a>), der einen größeren Leistungssprung bietet und mehr Optionen für die Verbraucher*Innen bereithält – einen iMac mit M1 Pro als Option gab es zuvor nämlich nicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="LBjdeVmH2C7KYspZBFH2hU" name="iMac_01.JPG" alt="iMac (24-Zoll, 2021) auf einem Schreibtisch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LBjdeVmH2C7KYspZBFH2hU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3000" height="1688" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 id="geliebter-m1-ich-werde-dich-vermissen-xa0">Geliebter M1, ich werde dich vermissen! </h2><p>Egal ob nun aber M2 oder M3, viel mehr stört mich an dem Gerücht, dass es zweifelsohne das Ende der grandiosen M1-Generation prophezeit. </p><p>Das wäre wirklich schade, wo doch hiermit eines der besten Apple-Produkte und mein persönliches Highlight der M1-Produktionspalette, das MacBook Air (M1, 2020), allmählich den wohlverdienten Ruhestand antreten könnte. Schade, weil das M1-MacBook eben noch immer eines der besten Notebooks ist, die man sich heutzutage für Geld kaufen kann (... und mit jedem neuen M2-MacBook-Release weiter im Preis purzelt). Klar, auch das M2 MacBook Air ist für sich genommen ein grandioser Alltagsbegleiter und mit reichlich Power und typischen Apple-Annehmlichkeiten bestückt. Preis-Leistungs-technisch hat das M1 aber eben klar die Nase vorn! </p><p>Wenn jedoch M1 iMacs eingestellt werden, bleibt ohnehin nur noch das M1 MacBook Air übrig. Und wenn die M1-Produktion alsbald gar gänzlich eingestellt wird, dann dürften eben dessen Tage auch spätestens im Jahr 2024 gezählt sein. Das könnte also wirklich den Anfang vom Ende für dieses fantastische MacBook bedeuten ... und ich bin mir nicht sicher, ob iMacs das aufwiegen können.</p><div data-model-name="Apple Macbook Air (M1 2020),Apple iMac 24-inch M1 2021" data-widget-type="multimodelreview" data-widget-title="Today's best M1-powered device deals"></div><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-mac-book-news-gerne-doch"><span>Mehr Mac(Book)-News? Gerne doch</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/heiss-auf-das-m3-macbook-dann-gedulde-dich-mal-lieber-noch-bis-2024" target="_blank">Heiß auf das M3 MacBook? Dann gedulde dich mal lieber noch bis 2024 ...<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen" target="_blank">Günstigere MacBooks: Apple könnte den Markt der Studenten-Notebooks ordentlich aufmischen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden" target="_blank">Das MacBook Air M2 ist grandios – und genau das könnte zum größten Problem von Apple werden!</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Noch immer heiß auf die Apple Vision Pro? Vergiss sie lieber, die Gerüchte, zum noch besseren Nachfolger sind eh viel spannender! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Aktuell brodelt es wieder in der Gerüchteküche und so machen aktuelle Diskussionen davon Reden, dass Apple in Betracht zieht, Änderungen an der nächsten Version der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen">Vision Pro</a> vorzunehmen. Klar, eben jene ist noch in weiter Ferne (wo doch die erste Generation erst 2024 erscheint), Anpassungen der Größe uns des Gewichts lassen aber darauf schließen, dass wir dem Nachfolger womöglich schon jetzt mehr Aufmerksamkeit schenken sollten.</p><p>Laut Mark Gurmans neuestem <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-10-08/apple-plans-smaller-lighter-vision-headset-meta-works-on-cheaper-quest-3-ar-lnhh1ulx" target="_blank">Power On-Newsletter</a> denkt Apple über spürbare Verbesserungen hinsichtlich des Tragekomforts bei der nächsten Generation der Vision Pro nach. Gurman merkt hierbei an, dass einige Tester Bedenken hinsichtlich Nackenbelastungen und Gewicht des Heasets geäußert hatten – und Apple scheint nun hierauf schon frühzeitig zu reagieren.</p><p>Zeitgleich könnte das aber natürlich auch zum Problempunkt der ersten Generation werden und sogar dafür sorgen, dass "Verbraucher, die bereits skeptisch gegenüber Mixed-Reality-Headsets sind, abgeschreckt werden", so Gurman.</p><p>Zweifelsohne will Apple – das Unternehmen, was stets großen Wert auf Komfort und Nutzererfahrung legt – keinen bleibenden, schlechten Eindruck hinterlassen und wird so künftig das Gewicht für eine Folgegeneration der Vision Pro garantiert anpassen. Und auch eine Größenreduzierung wäre im Zuge dessen denkbar, auch wenn die damit verbundene Arbeit wohl nicht ohne sein dürfte ...</p><p>Wie <a href="https://9to5mac.com/2023/10/09/vision-pro-weight-concerns/" target="_blank">9to5Mac</a> weiterhin bemerkt, hat Apple bereits das kommende Headset der ersten Generation kompakter gestaltet, allerdings mit einem Kompromiss. Die Designänderung lässt nämlich keinen Platz für Brillenträger, um ihre Brille unter dem Headset zu tragen. Als Lösung beabsichtigt Apple, ein System von verschreibungspflichtigen Linsen zu implementieren, die magnetisch an die 4K-Displays des Headsets angebracht werden.</p><p>Aber auch das birgt schließlich wieder so seine Probleme. Es wird für Einzelhändler schwierig sein, die große Anzahl von Brillenverschreibungen durchzuführen und die richtige Wahl für Brillenträger zu treffen, sei es beim Kauf oder beim bloßen Ausprobieren des Headsets. Ein weiterer offensichtlicher Nachteil besteht darin, dass die Brillenverschreibung des Besitzers sich in Zukunft ändern kann, und somit müssten neue Linsen für die Vision Pro besorgt werden – eine ewige Kosten- und Aufwandsspirale.</p><p>Apple scheint jedoch auch die Idee zu prüfen, maßgefertigte Headsets direkt mit den korrekten verschreibungspflichtigen Linsen auszuliefern ... aber auch das birgt möglicherweise Probleme: Gurman bemerkt hierzu: "Erstens könnten eingebaute verschreibungspflichtige Linsen Apple in gewisser Weise zu einem Gesundheitsdienstleister machen. Das Unternehmen möchte möglicherweise keine solche Rolle übernehmen. Außerdem würde diese Art von Anpassung es Verbrauchern erschweren, ein Headset zu teilen oder weiterzuverkaufen."</p><p>Ob also das gesamte Brillendilemma rund um die Vision Pro (2) also wirklich noch so frühzeitig angegangen werden kann, bleibt vorerst einmal weiter abzuwarten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:989px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:98.99%;"><img id="sjUdwvD2QaMLsd3FYA5QEf" name="Apple Vision Pro.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sjUdwvD2QaMLsd3FYA5QEf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="989" height="979" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="analyse-eine-erfolgversprechende-vision">Analyse: Eine erfolgversprechende Vision</h2><p>Das Gewicht des Vision Pro Headsets scheint also ein Problem zu sein, wie die ersten Testergebnisse zeigen. In unserer <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen">Preview</a> sind wir zwar nicht auf eben jene Unannehmlichkeiten gestoßen, sicher ist aber auch das von Kopf zu Kopf und damit Nutzer zu Nutzer unterschiedlich. 9to5Macs-Redakteure loben beispielsweise die Nutzung entlang kurzer Sessions, lassen aber durchblicken, dass sie "durchaus sehen können, dass es infolge längerer Sessions ermüdend sein kann." </p><p>Und schlussendlich sollten wir nicht außer Acht lassen, dass Apple selbst hier rasch geschaltet hat. Wenn man also Änderungen vornimmt, dann sicher auch, weil die Köpfe aus Cupertino selbst noch nicht zufrieden mit ihrem ersten Testläufer waren beziehungsweise sind.</p><p>Das Unangenehmste am Vision Pro bleibt für uns jedoch der Preis. Schon der Blick auf das Preisschild macht das Herz schwer, denn wirklich leisten kann sich das Teil so wohl kaum jemand.</p><p>Mit einem Preis von 3.500 US-Dollar in den USA (und bitte denke noch an die Zusatzkosten für potenziell verschreibungspflichtige Linsen) ist die Apple Vision Pro schlichtweg eine Hausnummer zu groß für mich ... und viele andere aus dem TechRadar Team. Und dementsprechend kann ich mir leider auch nicht vorstellen, dass das MR-Headset trotz grandioser Technik sonderlich gut beim Verbraucher ankommt, wenn es Anfang 2024 den Markt erobern mag. </p><p>Zumal – und das sollte man keinesfalls unerwähnt lassen – sich Mixed Reality wie VR-Headsets schon bisher nicht gerade leicht mit dem Markt getan haben und seither eher ein Nischendasein fristen. Selbst der Preis-Leistungs-Kracher in Form des <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/die-meta-quest-3-ist-da-und-womoglich-das-beste-vr-headset-aller-zeiten">Meta Quest 3</a> mag eine spannende Neuheit sein, wirklich ausflippen sehe ich im Internet (mal jenseits von der üblichen Bubble) aber niemanden deswegen.</p><p>Und dann gibt es zu allem Überfluss ja auch noch anhaltende Gerüchte zur <a href="https://www.techradar.com/computing/virtual-reality-augmented-reality/apple-may-be-considering-a-cheaper-vision-pro-model-so-people-might-be-able-to-actually-buy-the-headset" target="_blank">Budget-Vision Pro</a>! Ganz ehrlich? Die Zeichen stehen derzeit nicht gerade besonders gut für einen Hammer-Launch des ersten Apple VR-Headsets ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/gewichtige-probleme-wollen-angegangen-werden-apple-optimiert-die-apple-vision-pro" target="_blank">Gewichtige Probleme wollen angegangen werden: Apple optimiert die Apple Vision Pro<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/sturzt-meta-apples-vision-pro-headset-fruhzeitig-vom-thron-so-ganz-ohne-controller-und-mit-gunstigem-gerat" target="_blank">Stürzt Meta Apples Vision Pro Headset frühzeitig vom Thron? So ganz ohne Controller und mit günstigem Gerät?</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/noch-immer-heiss-auf-die-apple-vision-pro-vergiss-sie-lieber-die-geruchte-zum-noch-besseren-nachfolger-sind-eh-viel-spannender</link>
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                            <![CDATA[ Das Vision Pro-Headset kommt erst Anfang nächsten Jahres auf den Markt, aber schon jetzt wird viel lieber über den Nachfolger geredet ... ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Virtual Reality & Augmented Reality]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
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                                <p>Aktuell brodelt es wieder in der Gerüchteküche und so machen aktuelle Diskussionen davon Reden, dass Apple in Betracht zieht, Änderungen an der nächsten Version der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen">Vision Pro</a> vorzunehmen. Klar, eben jene ist noch in weiter Ferne (wo doch die erste Generation erst 2024 erscheint), Anpassungen der Größe uns des Gewichts lassen aber darauf schließen, dass wir dem Nachfolger womöglich schon jetzt mehr Aufmerksamkeit schenken sollten.</p><p>Laut Mark Gurmans neuestem <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-10-08/apple-plans-smaller-lighter-vision-headset-meta-works-on-cheaper-quest-3-ar-lnhh1ulx" target="_blank">Power On-Newsletter</a> denkt Apple über spürbare Verbesserungen hinsichtlich des Tragekomforts bei der nächsten Generation der Vision Pro nach. Gurman merkt hierbei an, dass einige Tester Bedenken hinsichtlich Nackenbelastungen und Gewicht des Heasets geäußert hatten – und Apple scheint nun hierauf schon frühzeitig zu reagieren.</p><p>Zeitgleich könnte das aber natürlich auch zum Problempunkt der ersten Generation werden und sogar dafür sorgen, dass "Verbraucher, die bereits skeptisch gegenüber Mixed-Reality-Headsets sind, abgeschreckt werden", so Gurman.</p><p>Zweifelsohne will Apple – das Unternehmen, was stets großen Wert auf Komfort und Nutzererfahrung legt – keinen bleibenden, schlechten Eindruck hinterlassen und wird so künftig das Gewicht für eine Folgegeneration der Vision Pro garantiert anpassen. Und auch eine Größenreduzierung wäre im Zuge dessen denkbar, auch wenn die damit verbundene Arbeit wohl nicht ohne sein dürfte ...</p><p>Wie <a href="https://9to5mac.com/2023/10/09/vision-pro-weight-concerns/" target="_blank">9to5Mac</a> weiterhin bemerkt, hat Apple bereits das kommende Headset der ersten Generation kompakter gestaltet, allerdings mit einem Kompromiss. Die Designänderung lässt nämlich keinen Platz für Brillenträger, um ihre Brille unter dem Headset zu tragen. Als Lösung beabsichtigt Apple, ein System von verschreibungspflichtigen Linsen zu implementieren, die magnetisch an die 4K-Displays des Headsets angebracht werden.</p><p>Aber auch das birgt schließlich wieder so seine Probleme. Es wird für Einzelhändler schwierig sein, die große Anzahl von Brillenverschreibungen durchzuführen und die richtige Wahl für Brillenträger zu treffen, sei es beim Kauf oder beim bloßen Ausprobieren des Headsets. Ein weiterer offensichtlicher Nachteil besteht darin, dass die Brillenverschreibung des Besitzers sich in Zukunft ändern kann, und somit müssten neue Linsen für die Vision Pro besorgt werden – eine ewige Kosten- und Aufwandsspirale.</p><p>Apple scheint jedoch auch die Idee zu prüfen, maßgefertigte Headsets direkt mit den korrekten verschreibungspflichtigen Linsen auszuliefern ... aber auch das birgt möglicherweise Probleme: Gurman bemerkt hierzu: "Erstens könnten eingebaute verschreibungspflichtige Linsen Apple in gewisser Weise zu einem Gesundheitsdienstleister machen. Das Unternehmen möchte möglicherweise keine solche Rolle übernehmen. Außerdem würde diese Art von Anpassung es Verbrauchern erschweren, ein Headset zu teilen oder weiterzuverkaufen."</p><p>Ob also das gesamte Brillendilemma rund um die Vision Pro (2) also wirklich noch so frühzeitig angegangen werden kann, bleibt vorerst einmal weiter abzuwarten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:989px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:98.99%;"><img id="sjUdwvD2QaMLsd3FYA5QEf" name="Apple Vision Pro.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sjUdwvD2QaMLsd3FYA5QEf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="989" height="979" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="analyse-eine-erfolgversprechende-vision">Analyse: Eine erfolgversprechende Vision</h2><p>Das Gewicht des Vision Pro Headsets scheint also ein Problem zu sein, wie die ersten Testergebnisse zeigen. In unserer <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen">Preview</a> sind wir zwar nicht auf eben jene Unannehmlichkeiten gestoßen, sicher ist aber auch das von Kopf zu Kopf und damit Nutzer zu Nutzer unterschiedlich. 9to5Macs-Redakteure loben beispielsweise die Nutzung entlang kurzer Sessions, lassen aber durchblicken, dass sie "durchaus sehen können, dass es infolge längerer Sessions ermüdend sein kann." </p><p>Und schlussendlich sollten wir nicht außer Acht lassen, dass Apple selbst hier rasch geschaltet hat. Wenn man also Änderungen vornimmt, dann sicher auch, weil die Köpfe aus Cupertino selbst noch nicht zufrieden mit ihrem ersten Testläufer waren beziehungsweise sind.</p><p>Das Unangenehmste am Vision Pro bleibt für uns jedoch der Preis. Schon der Blick auf das Preisschild macht das Herz schwer, denn wirklich leisten kann sich das Teil so wohl kaum jemand.</p><p>Mit einem Preis von 3.500 US-Dollar in den USA (und bitte denke noch an die Zusatzkosten für potenziell verschreibungspflichtige Linsen) ist die Apple Vision Pro schlichtweg eine Hausnummer zu groß für mich ... und viele andere aus dem TechRadar Team. Und dementsprechend kann ich mir leider auch nicht vorstellen, dass das MR-Headset trotz grandioser Technik sonderlich gut beim Verbraucher ankommt, wenn es Anfang 2024 den Markt erobern mag. </p><p>Zumal – und das sollte man keinesfalls unerwähnt lassen – sich Mixed Reality wie VR-Headsets schon bisher nicht gerade leicht mit dem Markt getan haben und seither eher ein Nischendasein fristen. Selbst der Preis-Leistungs-Kracher in Form des <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/die-meta-quest-3-ist-da-und-womoglich-das-beste-vr-headset-aller-zeiten">Meta Quest 3</a> mag eine spannende Neuheit sein, wirklich ausflippen sehe ich im Internet (mal jenseits von der üblichen Bubble) aber niemanden deswegen.</p><p>Und dann gibt es zu allem Überfluss ja auch noch anhaltende Gerüchte zur <a href="https://www.techradar.com/computing/virtual-reality-augmented-reality/apple-may-be-considering-a-cheaper-vision-pro-model-so-people-might-be-able-to-actually-buy-the-headset" target="_blank">Budget-Vision Pro</a>! Ganz ehrlich? Die Zeichen stehen derzeit nicht gerade besonders gut für einen Hammer-Launch des ersten Apple VR-Headsets ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/gewichtige-probleme-wollen-angegangen-werden-apple-optimiert-die-apple-vision-pro" target="_blank">Gewichtige Probleme wollen angegangen werden: Apple optimiert die Apple Vision Pro<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/sturzt-meta-apples-vision-pro-headset-fruhzeitig-vom-thron-so-ganz-ohne-controller-und-mit-gunstigem-gerat" target="_blank">Stürzt Meta Apples Vision Pro Headset frühzeitig vom Thron? So ganz ohne Controller und mit günstigem Gerät?</a></li></ul>
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                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn du dich in der Welt der Online-Wettkampf-Shooter heimisch fühlst und eine AMD Radeon Grafikkarte besitzen, solltest du womöglich vorerst auf das exklusive Feature <a href="https://www.amd.com/en/technologies/radeon-software-anti-lag" target="_blank">AMD Anti-Lag+</a> der Radeon RX 7000-Serien-Grafikkarten verzichten – immerhin könnten die Ergebnisse verheerend sein!</p><p>Laut AMD soll Anti-Lag+ durch "die Anwendung von Frame-Ausrichtung innerhalb des Spiele-Codes selbst" arbeiten, was zu besserer Frame-Synchronisierung und somit zu geringeren Latenzen und einem rundum großartigen Spielerlebnissen führt. Klingt auf dem Papier doch erst einmal gut ... nur hat die Sache eben einen Haken.</p><p>Es scheint nämlich so, als würde das Aktivieren dieses Features für einige der besten (AMD-)<a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming">Grafikkarten</a> prompt mit einer Exklusion aus kompetitiven Shootern wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/pc-gaming/counter-strike-2-endlich-offiziell-erschienen-zeit-fur-ein-paar-no-scopes"><em>Counter-Strike 2</em></a><em>, Call of Duty </em>oder<em> Apex Legends </em>quittiert. Dies ist besonders ärgerlich für CS2-Fans, da solche Verbote viel schwieriger wieder rückgängig gemacht werden können. Entsprechend warnen inzwischen sogar schon die <a href="https://twitter.com/CounterStrike/status/1712875606776729832" target="_blank">Entwickler</a> davor, dass Spieler auf das neue Anti-Lag+-Feature zurückgreifen.</p><p>TechRadar hat sich on top einmal direkt an AMD gewandt, um eine Stellungnahme zu erhalten, und wird diesen Artikel aktualisieren, sobald eine Erklärung vorliegt.</p><h2 id="doch-warum-passiert-das-eigentlich">Doch warum passiert das eigentlich?</h2><p>Das Problem scheint auf die Art und Weise zurückzuführen zu sein, wie das Feature "Engine-DLL-Funktionen umleitet", was einem Cheat-Programm ähnelt. Das bedeutet im Grunde, dass das Anti-Lag+-Feature die Informationen zwischen der Spiel-Engine und dem Display-Adapter ausliest und dann einen Schritt weitergeht, um Funktionen zu ersetzen oder gar einzufügen. Es ist im Wesentlichen wie das Abhören eines Telefongesprächs. Und eben diese Art und Weise ähnelt damit der eines Aimbots, welcher die Ausführungsdatei des Spiels umgeht.</p><p>Doch nicht nur führt das neue Feature zu Sperren, sondern ist auch maßgeblich für Leistungsprobleme in Titeln wie <em>Fortnite </em>oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-overwatch-2"><em>Overwatch 2</em></a><em> </em>verantwortlich. </p><p><strong>Doch es gibt eine Lösung: </strong>Konkret umgehst du das Dilemma schnellstmöglich, indem du die Funktion via Tastenkombination (ALT + L) deaktivierst. Alternativ kannst du aber auch die Tastenbelegung in der AMD Radeon Software überprüfen, indem du auf das Zahnrad-Symbol klickst und im Anschluss > Tastenkombinationen > Anpassen der Tastenbelegung für Anti-Lag Plus auswählst (via <a href="https://www.engadget.com/valve-warns-that-amds-anti-lag-feature-can-lead-to-counter-strike-2-bans-210239729.html#:~:text=If%20you%20are%20an%20AMD,result%20in%20a%20VAC%20ban.&text=Until%20the%20problem%20is%20resolved,in%20the%20graphics%20card%20settings." target="_blank">Engadget</a>).</p><p>Da es nur in einigen Spielen durch den <a href="https://www.amd.com/en/support/kb/release-notes/rn-rad-win-23-10-1" target="_blank">Adrenaline Edition-Treiber in der Version 23.30.1</a> verfügbar ist, musst du dir allerdings bisher ohnehin kaum Sorgen darum machen, dass es sich direkt auf deine gesamte Spielebibliothek auswirkt.</p><h2 id="amd-am-straucheln">AMD am Straucheln?</h2><p>AMD hat in letzter Zeit diverse neue Tools veröffentlicht, die mit Anti-Lag+ zusammenarbeiten, wie z. B. die Möglichkeit für seine Adrenalin-Grafiktreiber, dir die Systemverzögerung anzuzeigen, die deinen PC ausbremst. Damit soll der PC-Latenzmessung von Nvidia Konkurrenz gemacht werden. Funktioniert auf dem Papier grandios, in der Praxis gibt es aber offenkundig noch ein paar kleinere Hürden ...</p><p>Allerdings gibt es nicht nur die bereits erwähnten Probleme mit der Anti-Lag-Technologie. Entsprechend gibt es derzeit auch ganz im Allgemeinen Probleme damit, die Technologie mit einigen der besten PC-Titel zum Laufen zu bringen (nur 12 Vertreter unterstützen eben jene derzeit). Bedeutet kurzum, dass Team Rot wohl noch ein wenig mehr Arbeit vor sich hat, wenn es diesbezüglich auch längerfristig mit der Konkurrenz in Form von Nvidia mithalten mag.</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-infos-aus-dem-grafikkarten-segment"><span>Mehr Infos aus dem Grafikkarten-Segment</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidias-plane-fur-die-zukunft-der-ki-gpus-konnten-das-pc-gaming-nachhaltig-pragen" target="_blank">Nvidias Pläne für die Zukunft der KI-GPUs, könnten das PC-Gaming nachhaltig prägen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/der-grosse-tag-der-intel-arc-a580-scheint-gekommen-und-sie-konnte-sich-als-echter-geheimtipp-unter-den-budget-gpus-entpuppen" target="_blank">Der große Tag der Intel Arc A580 scheint gekommen – und sie könnte sich als echter Geheimtipp unter den Budget-GPUs entpuppen!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/amd-zaubert-dir-dank-fluid-motion-frames-bei-all-deinen-lieblingsgames-noch-mehr-fps-auf-den-bildschirm-vorerst-aber-nur-mit-rx-7000-gpu" target="_blank">AMD zaubert dir dank Fluid Motion Frames bei ALL deinen Lieblingsgames noch mehr FPS auf den Bildschirm – vorerst aber nur mit RX 7000 GPU</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-components/amds-neuestes-anti-lag-feature-konnte-dich-in-deinem-lieblingsshooter-als-cheater-entlarven</link>
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                            <![CDATA[ Das Anti-Lag+ Tool von AMD Radeon soll das Gameplay verbessern, aber stattdessen könnte es dazu führen, dass du in einigen Online-Shootern gebannt wirst. Da hat jemand die Rechnung ohne Anti-Cheat und Co. gemacht ... ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Gaming Computers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Horizon aus Apex Legends nähert sich langsam einer Maschine, die mit blauem Licht leuchtet]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Horizon aus Apex Legends nähert sich langsam einer Maschine, die mit blauem Licht leuchtet]]></media:text>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Wenn du dich in der Welt der Online-Wettkampf-Shooter heimisch fühlst und eine AMD Radeon Grafikkarte besitzen, solltest du womöglich vorerst auf das exklusive Feature <a href="https://www.amd.com/en/technologies/radeon-software-anti-lag" target="_blank">AMD Anti-Lag+</a> der Radeon RX 7000-Serien-Grafikkarten verzichten – immerhin könnten die Ergebnisse verheerend sein!</p><p>Laut AMD soll Anti-Lag+ durch "die Anwendung von Frame-Ausrichtung innerhalb des Spiele-Codes selbst" arbeiten, was zu besserer Frame-Synchronisierung und somit zu geringeren Latenzen und einem rundum großartigen Spielerlebnissen führt. Klingt auf dem Papier doch erst einmal gut ... nur hat die Sache eben einen Haken.</p><p>Es scheint nämlich so, als würde das Aktivieren dieses Features für einige der besten (AMD-)<a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming">Grafikkarten</a> prompt mit einer Exklusion aus kompetitiven Shootern wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/pc-gaming/counter-strike-2-endlich-offiziell-erschienen-zeit-fur-ein-paar-no-scopes"><em>Counter-Strike 2</em></a><em>, Call of Duty </em>oder<em> Apex Legends </em>quittiert. Dies ist besonders ärgerlich für CS2-Fans, da solche Verbote viel schwieriger wieder rückgängig gemacht werden können. Entsprechend warnen inzwischen sogar schon die <a href="https://twitter.com/CounterStrike/status/1712875606776729832" target="_blank">Entwickler</a> davor, dass Spieler auf das neue Anti-Lag+-Feature zurückgreifen.</p><p>TechRadar hat sich on top einmal direkt an AMD gewandt, um eine Stellungnahme zu erhalten, und wird diesen Artikel aktualisieren, sobald eine Erklärung vorliegt.</p><h2 id="doch-warum-passiert-das-eigentlich">Doch warum passiert das eigentlich?</h2><p>Das Problem scheint auf die Art und Weise zurückzuführen zu sein, wie das Feature "Engine-DLL-Funktionen umleitet", was einem Cheat-Programm ähnelt. Das bedeutet im Grunde, dass das Anti-Lag+-Feature die Informationen zwischen der Spiel-Engine und dem Display-Adapter ausliest und dann einen Schritt weitergeht, um Funktionen zu ersetzen oder gar einzufügen. Es ist im Wesentlichen wie das Abhören eines Telefongesprächs. Und eben diese Art und Weise ähnelt damit der eines Aimbots, welcher die Ausführungsdatei des Spiels umgeht.</p><p>Doch nicht nur führt das neue Feature zu Sperren, sondern ist auch maßgeblich für Leistungsprobleme in Titeln wie <em>Fortnite </em>oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-overwatch-2"><em>Overwatch 2</em></a><em> </em>verantwortlich. </p><p><strong>Doch es gibt eine Lösung: </strong>Konkret umgehst du das Dilemma schnellstmöglich, indem du die Funktion via Tastenkombination (ALT + L) deaktivierst. Alternativ kannst du aber auch die Tastenbelegung in der AMD Radeon Software überprüfen, indem du auf das Zahnrad-Symbol klickst und im Anschluss > Tastenkombinationen > Anpassen der Tastenbelegung für Anti-Lag Plus auswählst (via <a href="https://www.engadget.com/valve-warns-that-amds-anti-lag-feature-can-lead-to-counter-strike-2-bans-210239729.html#:~:text=If%20you%20are%20an%20AMD,result%20in%20a%20VAC%20ban.&text=Until%20the%20problem%20is%20resolved,in%20the%20graphics%20card%20settings." target="_blank">Engadget</a>).</p><p>Da es nur in einigen Spielen durch den <a href="https://www.amd.com/en/support/kb/release-notes/rn-rad-win-23-10-1" target="_blank">Adrenaline Edition-Treiber in der Version 23.30.1</a> verfügbar ist, musst du dir allerdings bisher ohnehin kaum Sorgen darum machen, dass es sich direkt auf deine gesamte Spielebibliothek auswirkt.</p><h2 id="amd-am-straucheln">AMD am Straucheln?</h2><p>AMD hat in letzter Zeit diverse neue Tools veröffentlicht, die mit Anti-Lag+ zusammenarbeiten, wie z. B. die Möglichkeit für seine Adrenalin-Grafiktreiber, dir die Systemverzögerung anzuzeigen, die deinen PC ausbremst. Damit soll der PC-Latenzmessung von Nvidia Konkurrenz gemacht werden. Funktioniert auf dem Papier grandios, in der Praxis gibt es aber offenkundig noch ein paar kleinere Hürden ...</p><p>Allerdings gibt es nicht nur die bereits erwähnten Probleme mit der Anti-Lag-Technologie. Entsprechend gibt es derzeit auch ganz im Allgemeinen Probleme damit, die Technologie mit einigen der besten PC-Titel zum Laufen zu bringen (nur 12 Vertreter unterstützen eben jene derzeit). Bedeutet kurzum, dass Team Rot wohl noch ein wenig mehr Arbeit vor sich hat, wenn es diesbezüglich auch längerfristig mit der Konkurrenz in Form von Nvidia mithalten mag.</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-infos-aus-dem-grafikkarten-segment"><span>Mehr Infos aus dem Grafikkarten-Segment</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/nvidias-plane-fur-die-zukunft-der-ki-gpus-konnten-das-pc-gaming-nachhaltig-pragen" target="_blank">Nvidias Pläne für die Zukunft der KI-GPUs, könnten das PC-Gaming nachhaltig prägen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/der-grosse-tag-der-intel-arc-a580-scheint-gekommen-und-sie-konnte-sich-als-echter-geheimtipp-unter-den-budget-gpus-entpuppen" target="_blank">Der große Tag der Intel Arc A580 scheint gekommen – und sie könnte sich als echter Geheimtipp unter den Budget-GPUs entpuppen!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/amd-zaubert-dir-dank-fluid-motion-frames-bei-all-deinen-lieblingsgames-noch-mehr-fps-auf-den-bildschirm-vorerst-aber-nur-mit-rx-7000-gpu" target="_blank">AMD zaubert dir dank Fluid Motion Frames bei ALL deinen Lieblingsgames noch mehr FPS auf den Bildschirm – vorerst aber nur mit RX 7000 GPU</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Berichte bestätigen: M3 MacBook Air ist entwicklungstechnisch auf der Zielgeraden – Release dennoch 2024? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Da Apples M3-Chip scheinbar kurz vor Fertigstellung steht, ist ein Großteil der Fangemeinde und Interessenschaft begehrt zu sehen, was die neuen M3 MacBook (Air)-Modelle wohl so leisten können ... Das Problem: Ein neuer Bericht deutet darauf, dass wir uns für eben jenes Traumszenario noch ein Weilchen länger gedulden müssen.</p><p>Allerdings ist das wohl auch nur bedingt eine große Überraschung. Schließlich deuteten bereits frühere Leaks darauf, <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/heiss-auf-das-m3-macbook-dann-gedulde-dich-mal-lieber-noch-bis-2024">dass wir wohl bis 2024 kein M3 MacBook mehr zu Gesicht bekommen werden</a>. </p><p>Wie <a href="https://wccftech.com/m3-macbook-air-reached-evt-stage-launching-next-year/" target="_blank">Wccftech</a> berichtet, haben  die 13- und 15-Zoll-Modelle des M3 MacBook Air das Stadium der technischen Verifizierung nun erreicht – kurzum: Sie sind auf der Zielgeraden. Der Bericht behauptet zeitgleich jedoch, dass die ersten M3-Produkte infolgedessen frühstens im Zeitraum "zwischen Frühjahr und Sommer [2024]" den Markt ergänzen, irgendwann zwischen März und Juni also der Voraussicht nach.</p><p>Obwohl Apple sich hierzu kaum zu Wort meldet, ist obendrein wahrscheinlich, dass wieder einmal Produktionsschwierigkeiten maßgeblicher Grund für den verzögerten Release sind. Der M3-Prozessor beansprucht immerhin auch seinen Teil des 3nm-Verfahrens von Chip-Hersteller TSMC. Und eben jener taiwanesische Hersteller hat aktuell scheinbar Schwierigkeiten damit, die Nachfrage zu decken.</p><h2 id="geduld-ist-eine-tugend">Geduld ist eine Tugend</h2><p>Ursprünglich sollte die M3-Produktion bereits <a href="https://www.techradar.com/news/tsmc-set-to-begin-production-on-apples-3nm-chips-in-later-half-of-2022">Ende 2022</a> anlaufen, doch Apples A17-Chip (der auf demselben 3nm-Prozess basiert) hatte für das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell">iPhone 15 Pro</a> offenbar Vorrang, was zusammen mit den bestehenden Schwierigkeiten bei TSMC zu Verzögerungen beim M3 führte.</p><p>TechRadars Matt Hanson hat erst im Vormonat über die Auswirkungen von <a href="https://www.techradar.com/computing/macbooks/windows-laptops-have-no-chance-of-catching-up-with-macbooks-and-its-the-iphone-15s-fault">Apples Horten der TSMC-Ressourcen</a> berichtet. Während er sich dabei auf die Folgen für andere Unternehmen wie Intel konzentrierte, sieht es so aus, als hätte Apple seinen eigenen MacBook-Produktionsplan kastriert, indem es sich derzeit primär auf iPhone-Chips konzentriert hat.</p><p> In Anbetracht der Tatsache, dass der M3 womöglich wirklich einen beeindruckenden Leistungssprung darstellt, werden Apple-Fans, die das Warten leid sind, diese Infos nicht gern zu hören bekommen. Doch wir sollten eben auch bedenken, dass der M2 zwar im Vergleich zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-air-m1-2020-testbericht#:~:text=TechRadar%20Fazit,Anwendungen%20auszuführen%2C%20ist%20sehr%20beeindruckend.">Vorgänger</a> nur bescheidene Leistungszuwächse bot, aber bisher noch immer recht jung ist und damit noch ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden">paar zusätzliche Wochen im Rampenlicht</a> mehr als verdient hätte ...</p><p>... zumindest, bis es ihm unweigerlich auf Dauer vom M3-Siliziumchip gestohlen wird, während eben jener scheinbar direkt in zwei Air-Modellen zum Einsatz kommt, einem 13-Zoller und einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-hat-das-15-zoll-macbook-air-offiziell-angekundigt-2023">MacBook Air mit 15 Zoll</a>. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CaEFnKZFr7XxxzTmJxWhvJ" name="MacBook Air and iPad SideCar.png" alt="iPad und MacBook Air mit Sidecar-Funktion" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CaEFnKZFr7XxxzTmJxWhvJ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">iPhones und iPads könnten den Vorrang vor M3 MacBooks haben – Ärgert dich? Mich auch ... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Aber wie gesagt: alles keine gigantische Überraschung ... allenfalls eine kleine Ernüchterung. Jeder, der Apples bisherigen MacBook-Fahrplan kennt, konnte bereits erahnen, dass eine Markteinführung in 2024 ganz im Einklang mit dem bisherigen Veröffentlichungsrhythmus der MacBook Air-Serie stehen würde. </p><p>Der ursprüngliche M1 kam Ende 2020 auf dem Markt, gefolgt vom 13-Zoll M2 im Juli 2022. Eine Markteinführung 2024 wäre also mehr als passend und auch ein kluger Schachzug von Apple, wo doch so noch etwas mehr Zeit für diejenigen vergeht, die nach Nutzung des M1- oder M2-MacBooks schließlich doch schon zum nächstbesseren Modell wechseln wollen – und ganz nebenbei baut der Einzelhandel Restbestände ab ...</p><p>Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass ein M3 MacBook Air nicht vor Mitte 2024 erwartbar ist. Persönlich denke ich, es wird eher später als früher kommen. Das entspräche eher dem bisherigen Veröffentlichungsrhythmus, und der Bericht von Wccftech bezieht sich auf "Produkte, die mit dem M3 ausgestattet sind" und nicht auf ein M3 MacBook Air.</p><p>Warum also nicht erst einmal den bereits antizipierten <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/starker-start-fur-2024-garantiert-neue-oled-ipad-pros-konnten-mit-m3-chip-und-neuem-magic-keyboard-brillieren">M3 iPad Pro-Modellen den Vortritt lassen</a>, die im Jahr 2024 womöglich noch mit schicken OLED-Displays die Käuferschaft locken? On top dürfte hier auch das überarbeitete Magic Keyboard für Aufsehen sorgen. Und dann, wenn sich die erste Euphoriewelle wieder zu legen scheint, kann man mit den größeren Geschützen in Form der MacBook-Aktualisierungen auffahren und so noch einmal ein gänzlich anderes Klientel mit frischer Apple-Hardware versorgen und die Power des neuen M3 einmal so richtig zur Schau stellen.</p><p><em>Nur so eine Idee ... aber ich lasse Apple einfach mal machen.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/geruchteweise-wird-apple-noch-im-wochenverlauf-das-ipad-ipad-mini-sowie-air-erneuern">Gerüchteweise wird Apple noch im Wochenverlauf das iPad, iPad mini sowie Air erneuern<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/macbooks-und-imacs-konnten-eine-der-besten-funktionen-des-iphones-bekommen-face-id" target="_blank">MacBooks und iMacs alsbald mit Face ID? Neues Patent deutet auf spannende Entwicklung!</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/berichte-bestatigen-m3-macbook-air-ist-entwicklungstechnisch-auf-der-zielgeraden-release-dennoch-2024</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apples M3 MacBook Air erreicht die technische Testphase, aber es wird wahrscheinlich nicht mehr in diesem Jahr auf den Markt kommen. Desaströs oder halb so schlimm? ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Macbooks]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Christian Guyton ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Eine Frau zeigt einem Laptop mit dem M3-Logo auf dem Bildschirm den Daumen nach unten.]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Eine Frau zeigt einem Laptop mit dem M3-Logo auf dem Bildschirm den Daumen nach unten.]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Eine Frau zeigt einem Laptop mit dem M3-Logo auf dem Bildschirm den Daumen nach unten.]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Da Apples M3-Chip scheinbar kurz vor Fertigstellung steht, ist ein Großteil der Fangemeinde und Interessenschaft begehrt zu sehen, was die neuen M3 MacBook (Air)-Modelle wohl so leisten können ... Das Problem: Ein neuer Bericht deutet darauf, dass wir uns für eben jenes Traumszenario noch ein Weilchen länger gedulden müssen.</p><p>Allerdings ist das wohl auch nur bedingt eine große Überraschung. Schließlich deuteten bereits frühere Leaks darauf, <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/heiss-auf-das-m3-macbook-dann-gedulde-dich-mal-lieber-noch-bis-2024">dass wir wohl bis 2024 kein M3 MacBook mehr zu Gesicht bekommen werden</a>. </p><p>Wie <a href="https://wccftech.com/m3-macbook-air-reached-evt-stage-launching-next-year/" target="_blank">Wccftech</a> berichtet, haben  die 13- und 15-Zoll-Modelle des M3 MacBook Air das Stadium der technischen Verifizierung nun erreicht – kurzum: Sie sind auf der Zielgeraden. Der Bericht behauptet zeitgleich jedoch, dass die ersten M3-Produkte infolgedessen frühstens im Zeitraum "zwischen Frühjahr und Sommer [2024]" den Markt ergänzen, irgendwann zwischen März und Juni also der Voraussicht nach.</p><p>Obwohl Apple sich hierzu kaum zu Wort meldet, ist obendrein wahrscheinlich, dass wieder einmal Produktionsschwierigkeiten maßgeblicher Grund für den verzögerten Release sind. Der M3-Prozessor beansprucht immerhin auch seinen Teil des 3nm-Verfahrens von Chip-Hersteller TSMC. Und eben jener taiwanesische Hersteller hat aktuell scheinbar Schwierigkeiten damit, die Nachfrage zu decken.</p><h2 id="geduld-ist-eine-tugend">Geduld ist eine Tugend</h2><p>Ursprünglich sollte die M3-Produktion bereits <a href="https://www.techradar.com/news/tsmc-set-to-begin-production-on-apples-3nm-chips-in-later-half-of-2022">Ende 2022</a> anlaufen, doch Apples A17-Chip (der auf demselben 3nm-Prozess basiert) hatte für das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell">iPhone 15 Pro</a> offenbar Vorrang, was zusammen mit den bestehenden Schwierigkeiten bei TSMC zu Verzögerungen beim M3 führte.</p><p>TechRadars Matt Hanson hat erst im Vormonat über die Auswirkungen von <a href="https://www.techradar.com/computing/macbooks/windows-laptops-have-no-chance-of-catching-up-with-macbooks-and-its-the-iphone-15s-fault">Apples Horten der TSMC-Ressourcen</a> berichtet. Während er sich dabei auf die Folgen für andere Unternehmen wie Intel konzentrierte, sieht es so aus, als hätte Apple seinen eigenen MacBook-Produktionsplan kastriert, indem es sich derzeit primär auf iPhone-Chips konzentriert hat.</p><p> In Anbetracht der Tatsache, dass der M3 womöglich wirklich einen beeindruckenden Leistungssprung darstellt, werden Apple-Fans, die das Warten leid sind, diese Infos nicht gern zu hören bekommen. Doch wir sollten eben auch bedenken, dass der M2 zwar im Vergleich zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-air-m1-2020-testbericht#:~:text=TechRadar%20Fazit,Anwendungen%20auszuführen%2C%20ist%20sehr%20beeindruckend.">Vorgänger</a> nur bescheidene Leistungszuwächse bot, aber bisher noch immer recht jung ist und damit noch ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden">paar zusätzliche Wochen im Rampenlicht</a> mehr als verdient hätte ...</p><p>... zumindest, bis es ihm unweigerlich auf Dauer vom M3-Siliziumchip gestohlen wird, während eben jener scheinbar direkt in zwei Air-Modellen zum Einsatz kommt, einem 13-Zoller und einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-hat-das-15-zoll-macbook-air-offiziell-angekundigt-2023">MacBook Air mit 15 Zoll</a>. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CaEFnKZFr7XxxzTmJxWhvJ" name="MacBook Air and iPad SideCar.png" alt="iPad und MacBook Air mit Sidecar-Funktion" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CaEFnKZFr7XxxzTmJxWhvJ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">iPhones und iPads könnten den Vorrang vor M3 MacBooks haben – Ärgert dich? Mich auch ... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Aber wie gesagt: alles keine gigantische Überraschung ... allenfalls eine kleine Ernüchterung. Jeder, der Apples bisherigen MacBook-Fahrplan kennt, konnte bereits erahnen, dass eine Markteinführung in 2024 ganz im Einklang mit dem bisherigen Veröffentlichungsrhythmus der MacBook Air-Serie stehen würde. </p><p>Der ursprüngliche M1 kam Ende 2020 auf dem Markt, gefolgt vom 13-Zoll M2 im Juli 2022. Eine Markteinführung 2024 wäre also mehr als passend und auch ein kluger Schachzug von Apple, wo doch so noch etwas mehr Zeit für diejenigen vergeht, die nach Nutzung des M1- oder M2-MacBooks schließlich doch schon zum nächstbesseren Modell wechseln wollen – und ganz nebenbei baut der Einzelhandel Restbestände ab ...</p><p>Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass ein M3 MacBook Air nicht vor Mitte 2024 erwartbar ist. Persönlich denke ich, es wird eher später als früher kommen. Das entspräche eher dem bisherigen Veröffentlichungsrhythmus, und der Bericht von Wccftech bezieht sich auf "Produkte, die mit dem M3 ausgestattet sind" und nicht auf ein M3 MacBook Air.</p><p>Warum also nicht erst einmal den bereits antizipierten <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/starker-start-fur-2024-garantiert-neue-oled-ipad-pros-konnten-mit-m3-chip-und-neuem-magic-keyboard-brillieren">M3 iPad Pro-Modellen den Vortritt lassen</a>, die im Jahr 2024 womöglich noch mit schicken OLED-Displays die Käuferschaft locken? On top dürfte hier auch das überarbeitete Magic Keyboard für Aufsehen sorgen. Und dann, wenn sich die erste Euphoriewelle wieder zu legen scheint, kann man mit den größeren Geschützen in Form der MacBook-Aktualisierungen auffahren und so noch einmal ein gänzlich anderes Klientel mit frischer Apple-Hardware versorgen und die Power des neuen M3 einmal so richtig zur Schau stellen.</p><p><em>Nur so eine Idee ... aber ich lasse Apple einfach mal machen.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/geruchteweise-wird-apple-noch-im-wochenverlauf-das-ipad-ipad-mini-sowie-air-erneuern">Gerüchteweise wird Apple noch im Wochenverlauf das iPad, iPad mini sowie Air erneuern<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/macbooks-und-imacs-konnten-eine-der-besten-funktionen-des-iphones-bekommen-face-id" target="_blank">MacBooks und iMacs alsbald mit Face ID? Neues Patent deutet auf spannende Entwicklung!</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Beruflich bin ich auf mein Notebook angewiesen, zuletzt aber auf das iPad ausgewichen – und nun ... kann ich vielleicht nicht mehr zurück! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>In den letzten Tagen habe ich etwas getan, was ich mir wohl so nie erträumt hätte – ich habe mein vertrautes Arbeits-Notebook notgedrungen zurückgelassen und stattdessen mit einem iPad von Apple gearbeitet.</p><p>Obwohl viele Tablet-Hersteller, allen voran Apple selbst, immer leistungsfähigere Gerätschaften auf den Markt bringen und damit prahlen, ein Laptop-gleiches Vergnügen zu bieten, habe ich diese Behauptung zuletzt mehr als Inhalt der Werbetrommel (und nichts weiter) eingestuft.</p><p>Im Vertrieb wie auch der redaktionellen Arbeit kann ich bei TechRadar seither auf eine Reihe flotter, leistungsstarker und vielseitig einsetzbarer <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-unsere-top-15" target="_blank">Notebook-Modelle</a> zurückgreifen. Buchstäblich habe ich hier die Qual der Wahl und seither mein iPad eher in der Schublade verstauben lassen.</p><p>Nachdem eines der genannten Schmuckstücke im Home-Office jedoch urplötzlich die Biege gemacht hatte, griff ich notgedrungen nun doch zum Apple-Tablet zurück ... und bin mehr als froh darüber! </p><p>Mein <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-ipad#:~:text=iPad%2010.2%20(2021),-Das%20beste%20günstige&text=Wir%20haben%20alle%20iPads%20auf,es%20ist%20auch%20viel%20günstiger." target="_blank">iPad</a> ist nicht das aktuellste, als Pro-Modell aus dem Jahr 2018 aber noch immer flott genug, um mir im Alltag die besten Dienste zu leisten. Zuvor wurde es allenfalls mal im Urlaub gebraucht oder als Unterhaltungsgerät an Abenden aus dem Ruhestand zurückgeholt, wo Konsole, TV oder Notebook mir nicht taugten beziehungsweise zu sperrig waren.</p><p>Und klar kannst du hiermit auch heute noch nach Herzenslust surfen, lesen, kurzweilige Games zocken oder einmal einen Film schauen sowie die nächste Serienstaffel bingen. Doch ein iPad als Arbeitsgerät? Das kam mir irgendwie nie in den Sinn. Aber jetzt war es so weit! Also noch schnell eine Smart Keyboard Folio Schutzhülle besorgt und schon begann eine Reise, die mir die Augen öffnen sollte ...</p><div data-model-name="Apple Smart Keyboard Folio" data-widget-type="review"></div><p>Im beruflichen Alltag kommt es auf zwei Dinge für mich an: flottes Schreibtempo und hohe Flexibilität. Aufgrund des erstgenannten Punktes kam ein iPad ohne physische Tastatur also gar nicht erst infrage – ja, die virtuelle ist nicht schlecht, doch für Arbeitstätige leider unzureichend.</p><p>Doch selbst mit dem <a href="https://www.amazon.de/Apple-Smart-Keyboard-Folio-Generation/dp/B0863CJN56/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=3TDUN0H6AC0DH&keywords=apple+smart+keyboard+folio&qid=1697446943&sprefix=apple+smart+keyboard+folio%2Caps%2C109&sr=8-3" target="_blank">Smart Keyboard Folio</a> hatte ich zu Beginn so meine Zweifel, wie gut ich wohl auf dem Apple-Tablet arbeiten könnte. Ich habe es aber einfach mal probiert und das Folgende herausgefunden:</p><h2 id="apps-in-h-xfc-lle-und-f-xfc-lle">Apps in Hülle und Fülle</h2><p>Die größte anfängliche Sorge war, dass ich wichtige Programme (oder Inhalte) vom Windows-Laptop auf dem iPad missen würde. Ich hab jedoch schnell herausgefunden, dass das wohl das geringste meiner Probleme darstellen sollte. </p><p>Der iPad-App Store ist inzwischen wahrhaft gigantisch und bietet so eine riesige Bibliothek an Programmen und Pendants zu Windows-ähnlichen Vorlagen, die mir zur Arbeit mehr als taugten. Photoshop, Microsoft Word und Google Chrome gibt es außerdem schon nativ auf dem Apple-Tablet, womit ein gutes Fundament schon einmal sichergestellt war.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ojdMhDRpMppLhMDbuZRKkG" name="shutterstock_1262183977.jpg" alt="Apple iPad Pro 2018 auf dem Schreibtisch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ojdMhDRpMppLhMDbuZRKkG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: BongkarnGraphic / Shutterstock)</span></figcaption></figure><p>Und dank der Beliebtheit von cloudbasierten Diensten konnte ich natürlich auch auf dem iPad auf meine Google Drive-Dokumente zugreifen – sogar mit offizieller iPad-App, die die Synchronisation denkbar einfach gestaltete!</p><p>Das war besonders willkommen für jemanden, der hauptsächlich mit Windows-Laptops und PCs arbeitet und zwar inzwischen auf iPhones gewechselt ist, aber noch immer viele Inhalte über Google Drive verwaltet. </p><p><br></p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Sicherheit, Kontrolle und Flexibilität in den eigenen vier Wände? Mit LUPUS Electronics ein Klacks!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd" name="lupuscover.jpg" caption="" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Technische Neuerungen wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-home/lupus-mobilfunkrauchmelder-im-test-perfekte-eigenheimlosung-die-prompt-erkennt-wenn-es-mal-brennt">smarte Warnmeldesysteme</a> sind wahre Lebensretter und dank Herstellern wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.lupus-electronics.de/de/rauchmelder/" target="_blank">LUPUS Electronics</a> kinderleicht ins eigene Heim, die Miet- oder die Gästewohnung integrierbar.</p><p class="fancy-box__body-text">Mehr noch bietet der Hersteller ein breites Sortiment an technisch-raffinierten Kontrolllösungen wie Kamerasystemen, Temperaturmessern und Co. an, die das Heim umfassend absichern.</p><p class="fancy-box__body-text">Jetzt reinschauen und später nichts bereuen! </p></div></div><p>Natürlich sind iPads so konzipiert, dass sie problemlos mit Macs und iPhones zusammenarbeiten, vor allem dank Apples eigenem iCloud-Dienst, aber ich war mir nicht sicher, ob ich beim Wechsel zwischen den Geräten von der gleichen nahtlosen Erfahrung profitieren würde – gut also, dass ich hier schnellstmöglich aufatmen konnte! </p><p>Die Verwendung von Google Docs und unserem hauseigenen TechRadar-CMS (Content Management System) ist ebenso ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit, um den ich zunächst bangen musste. Doch sowohl mit Safari als auch der iPad-Version von Google Chrome ging hier alles ganz wie von Zauberhand vonstatten. Keine Probleme also auch an dieser Schlüsselstelle! </p><p>Obendrein bin ich infolge der iPad-Nutzung aber gleich noch einmal positiv davon überrascht gewesen, wie viele Vorzüge mir doch die cloudbasierte Datennutzung bietet. Klar, es soll an dieser Stelle nicht primär darum gehen, schön ist es aber allemal, dass meine Daten somit auf jedem nur denkbaren und nutzbaren Gerät verfügbar sein können – und das infolge nur weniger Eingaben! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5472px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Y69iCh6KhVAs9dmXwsCKcg" name="shutterstock_1779330623_edited.jpg" alt="IPad Pro Smart Keyboard Folio mit Box" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Y69iCh6KhVAs9dmXwsCKcg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5472" height="3078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Blue_c / Shutterstock)</span></figcaption></figure><h2 id="ohne-tastatur-geht-apos-s-nicht">Ohne Tastatur geht&apos;s nicht!</h2><p>Doch nun zum eigentlichen Star für mich: Der Tastatur. Denn ja, es ist wie gesagt möglich, auch ohne Peripheriezusatz auf dem iPad zu navigieren und in der Theorie könnte man sogar Artikel hiermit verfassen ... doch es ist weder ein großer Spaß noch sonderlich komfortabel. Eben deswegen kam indessen die Smart Keyboard Folio-Hülle zum Einsatz, die ihren Job erwartungsgemäß erfüllte.</p><p>Als Abdeckung schützte sie das iPad beim Transport und meinem Pendelweg hin zur und weg von der Arbeit. Zeitgleich ist hier aber eben auch eine Tastatur direkt in der Hülle verbaut, was das Geschleppe von Bluetooth-Tastaturen erspart – Praktisch! </p><p>Dass die Smart Keyboard Folio-Option ein kostspieliger Spaß ist, muss ich glaube ich niemanden auf die Nase binden ... für meine Bedürfnisse war es aber allemal ein lohnenswertes Investment. In Sekunden winkle ich so den Bildschirm des iPads über der Tastatur an und suche mir im Bestfall schließlich nur noch eine flache Oberfläche, um draufloszuschreiben.</p><p>Die Tastatur ist dabei in der Bedienung sehr angenehm, was eine kleine, aber angenehme Überraschung war. Ich hatte die Befürchtung, dass das flache Design – um die Masse zu minimieren – dazu führen würde, dass sich die Tastatur beim Tippen flach und unempfindlich anfühlen würde, aber das war glücklicherweise eben nicht der Fall. Konkret fühlte ich mich viel mehr an die Tastatur der älteren MacBooks erinnert – sicher kein Nonplusultra, aber für stundenlanges Tippen allemal zu gebrauchen! </p><p>Die Möglichkeit, Tastenkombinationen zu verwenden, insbesondere CMD + C und CMD + V zum Kopieren und Einfügen großer Textmengen (die Tastatur hat das gleiche Layout wie eine Mac-Tastatur), war ebenfalls eine große Hilfe und ermöglichte es mir, mein iPad in weiten Teilen genauso wie einen Laptop zu nutzen ... mit einer Ausnahme.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="F7SuXTeLvqtHVdse4G59vA" name="shutterstock_1259455012.jpg" alt="Frau benutzt den Touchscreen eines iPads und gleichzeitig eine Tastatur" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/F7SuXTeLvqtHVdse4G59vA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Prathankarnpap / Shutterstock)</span></figcaption></figure><h2 id="kein-touchpad-keine-maus-kein-problem">Kein Touchpad, keine Maus, kein Problem</h2><p>Im Gegensatz zu einigen Mitbewerbern bietet die Smart Keyboard Folio leider kein Touchpad. Und da ich auch nicht auf eine Bluetooth-Maus ausweichen konnte, blieb mir zunächst nur die scheinbar wehleidige Nutzung des Touchscreens via Berührung als Notlösung über. </p><p>Konkret zog ich so Dateien und Inhalte an die gewünschte Position, scrollte mich durch Quellen für meine Artikelerstellung, recherchierte potenzielle Partner im Segment und navigierte über unsere geliebte Homepage. Und ganz ehrlich, klar ich habe Maus und Trackpad etwas vermisst – ist halt so ein Gewohnheitsding. Für die alltägliche Navigation durch die Artikel, Webseiten und E-Mails war aber auch die Touchscreensteuerung allemal ausreichend. Und es dürfte infolgedessen auch kaum überraschen, dass eben jene bei iPadOS (einem System, was darauf zugeschnitten ist) deutlich besser vonstattengeht als noch bei der Microsoft-Konkurrenz von Windows 11.</p><p>Nach etwa einer Stunde (Wieder-)Eingewöhnungszeit tippte ich demnach fröhlich auf der Tastatur herum, stupste den Bildschirm an und machte im Grunde alles, was ich normalerweise auf meinem Laptop mache.</p><p>Und während ich so durch den Alltag navigierte, merkte ich urplötzlich, dass ich infolgedessen doch sogar dem großen <a href="https://www.techradar.com/news/computing/apple/steve-jobs-dies-apple-ceo-tim-cook-s-email-to-employees-1032072" target="_blank">Steve Jobs</a> widersprechen müsste. Der weltbekannte Ex-CEO von Apple machte einst deutlich, dass er nicht an das Konzept eines MacBooks mit Touchscreen glaube und selbst über eine Dekade nach dessen Ableben hält Apple ganz augenscheinlich an eben dieser <a href="https://www.techradar.com/news/apple-explains-why-macs-dont-have-face-id-and-touchscreens" target="_blank">Prämisse</a> fest ...</p><p>Doch warum? Ich selbst kann für meinen Teil behaupten, dass mich die zusätzliche Eingabeoption nicht eingeschränkt hat und ich auch nicht einen gewissen Komfort hierdurch misste – Im Gegenteil! Eben weil es die Option gibt, bin ich nun mehr denn je gewillt, mein iPad künftig für längere Fahrtzeiten auch unterwegs in Nutzung zu haben, um den ein oder anderen Artikel noch locker vor der Deadline zu vervollständigen. </p><p>Sicher, es gab Aufgaben, für die ich lieber eine Maus oder ein Trackpad benutzt hätte, aber andere, insbesondere das Scrollen durch Dokumente oder das Wechseln zwischen Apps, fühlten sich mit Touchscreen eben intuitiver denn je an. Auch wenn ich eine Maus oder ein Trackpad nicht komplett gegen einen Touchscreen eintauschen möchte, was Jobs vielleicht befürchtet hat, finde ich, dass Touchscreens eine großartige Methode sind, um mit Laptops zu interagieren ... und damit als Zusatzoption für die Zukunft weiterhin auf dem Zettel von Apple (und Co.) stehen sollten!</p><p>Inzwischen ist gut eine Woche herum und ich bin für meinen Teil überzeugt: Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das iPad ein Laptopersatz sein kann. Und aufgrund seiner Flexibilität, seines dünneren wie leichten Designs und der attraktiveren Preisgestaltung könnte es demnach nicht nur für Studenten und Budget-Fans, sondern auch Arbeitstüchtige einen Blick wert sein! – Ich mein ja nur ...</p><div data-model-name="Apple iPad Air (2021),Apple iPad 10.2 (2021),Apple iPad mini (2021),Apple iPad Pro 11 (2021),Apple iPad Pro 12.9 (2021),Apple iPad Pro 11" (2018),Apple iPad Pro 12.9-inch 2018,Apple iPad Air (2022),Apple iPad (2022)" data-widget-type="review" data-widget-title="Top iPad-Angebote,um jetzt im Tablet-Segment durchzustarten"></div><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/geruchteweise-wird-apple-noch-im-wochenverlauf-das-ipad-ipad-mini-sowie-air-erneuern" target="_blank">Gerüchteweise wird Apple noch im Wochenverlauf das iPad, iPad mini sowie Air erneuern<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-ipad#:~:text=iPad%2010.2%20(2021),-Das%20beste%20günstige&text=Wir%20haben%20alle%20iPads%20auf,es%20ist%20auch%20viel%20günstiger." target="_blank">Bestes iPad 2023: Ist das iPad Air, Mini oder Pro das beste Tablet von Apple für dich?</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/beruflich-bin-ich-auf-mein-notebook-angewiesen-zuletzt-aber-auf-das-ipad-ausgewichen-und-nun-kann-ich-vielleicht-nicht-mehr-zuruck</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ich habe meinen Laptop für gut eine Woche gegen mein iPad ausgetauscht – und die Chancen stehen gut, dass ich auch weiterhin lieber auf das Apple-Tablet zurückgreife! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Matt Hanson ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>In den letzten Tagen habe ich etwas getan, was ich mir wohl so nie erträumt hätte – ich habe mein vertrautes Arbeits-Notebook notgedrungen zurückgelassen und stattdessen mit einem iPad von Apple gearbeitet.</p><p>Obwohl viele Tablet-Hersteller, allen voran Apple selbst, immer leistungsfähigere Gerätschaften auf den Markt bringen und damit prahlen, ein Laptop-gleiches Vergnügen zu bieten, habe ich diese Behauptung zuletzt mehr als Inhalt der Werbetrommel (und nichts weiter) eingestuft.</p><p>Im Vertrieb wie auch der redaktionellen Arbeit kann ich bei TechRadar seither auf eine Reihe flotter, leistungsstarker und vielseitig einsetzbarer <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-unsere-top-15" target="_blank">Notebook-Modelle</a> zurückgreifen. Buchstäblich habe ich hier die Qual der Wahl und seither mein iPad eher in der Schublade verstauben lassen.</p><p>Nachdem eines der genannten Schmuckstücke im Home-Office jedoch urplötzlich die Biege gemacht hatte, griff ich notgedrungen nun doch zum Apple-Tablet zurück ... und bin mehr als froh darüber! </p><p>Mein <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-ipad#:~:text=iPad%2010.2%20(2021),-Das%20beste%20günstige&text=Wir%20haben%20alle%20iPads%20auf,es%20ist%20auch%20viel%20günstiger." target="_blank">iPad</a> ist nicht das aktuellste, als Pro-Modell aus dem Jahr 2018 aber noch immer flott genug, um mir im Alltag die besten Dienste zu leisten. Zuvor wurde es allenfalls mal im Urlaub gebraucht oder als Unterhaltungsgerät an Abenden aus dem Ruhestand zurückgeholt, wo Konsole, TV oder Notebook mir nicht taugten beziehungsweise zu sperrig waren.</p><p>Und klar kannst du hiermit auch heute noch nach Herzenslust surfen, lesen, kurzweilige Games zocken oder einmal einen Film schauen sowie die nächste Serienstaffel bingen. Doch ein iPad als Arbeitsgerät? Das kam mir irgendwie nie in den Sinn. Aber jetzt war es so weit! Also noch schnell eine Smart Keyboard Folio Schutzhülle besorgt und schon begann eine Reise, die mir die Augen öffnen sollte ...</p><div data-model-name="Apple Smart Keyboard Folio" data-widget-type="review"></div><p>Im beruflichen Alltag kommt es auf zwei Dinge für mich an: flottes Schreibtempo und hohe Flexibilität. Aufgrund des erstgenannten Punktes kam ein iPad ohne physische Tastatur also gar nicht erst infrage – ja, die virtuelle ist nicht schlecht, doch für Arbeitstätige leider unzureichend.</p><p>Doch selbst mit dem <a href="https://www.amazon.de/Apple-Smart-Keyboard-Folio-Generation/dp/B0863CJN56/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=3TDUN0H6AC0DH&keywords=apple+smart+keyboard+folio&qid=1697446943&sprefix=apple+smart+keyboard+folio%2Caps%2C109&sr=8-3" target="_blank">Smart Keyboard Folio</a> hatte ich zu Beginn so meine Zweifel, wie gut ich wohl auf dem Apple-Tablet arbeiten könnte. Ich habe es aber einfach mal probiert und das Folgende herausgefunden:</p><h2 id="apps-in-h-xfc-lle-und-f-xfc-lle">Apps in Hülle und Fülle</h2><p>Die größte anfängliche Sorge war, dass ich wichtige Programme (oder Inhalte) vom Windows-Laptop auf dem iPad missen würde. Ich hab jedoch schnell herausgefunden, dass das wohl das geringste meiner Probleme darstellen sollte. </p><p>Der iPad-App Store ist inzwischen wahrhaft gigantisch und bietet so eine riesige Bibliothek an Programmen und Pendants zu Windows-ähnlichen Vorlagen, die mir zur Arbeit mehr als taugten. Photoshop, Microsoft Word und Google Chrome gibt es außerdem schon nativ auf dem Apple-Tablet, womit ein gutes Fundament schon einmal sichergestellt war.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ojdMhDRpMppLhMDbuZRKkG" name="shutterstock_1262183977.jpg" alt="Apple iPad Pro 2018 auf dem Schreibtisch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ojdMhDRpMppLhMDbuZRKkG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: BongkarnGraphic / Shutterstock)</span></figcaption></figure><p>Und dank der Beliebtheit von cloudbasierten Diensten konnte ich natürlich auch auf dem iPad auf meine Google Drive-Dokumente zugreifen – sogar mit offizieller iPad-App, die die Synchronisation denkbar einfach gestaltete!</p><p>Das war besonders willkommen für jemanden, der hauptsächlich mit Windows-Laptops und PCs arbeitet und zwar inzwischen auf iPhones gewechselt ist, aber noch immer viele Inhalte über Google Drive verwaltet. </p><p><br></p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Sicherheit, Kontrolle und Flexibilität in den eigenen vier Wände? Mit LUPUS Electronics ein Klacks!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd" name="lupuscover.jpg" caption="" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Technische Neuerungen wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-home/lupus-mobilfunkrauchmelder-im-test-perfekte-eigenheimlosung-die-prompt-erkennt-wenn-es-mal-brennt">smarte Warnmeldesysteme</a> sind wahre Lebensretter und dank Herstellern wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.lupus-electronics.de/de/rauchmelder/" target="_blank">LUPUS Electronics</a> kinderleicht ins eigene Heim, die Miet- oder die Gästewohnung integrierbar.</p><p class="fancy-box__body-text">Mehr noch bietet der Hersteller ein breites Sortiment an technisch-raffinierten Kontrolllösungen wie Kamerasystemen, Temperaturmessern und Co. an, die das Heim umfassend absichern.</p><p class="fancy-box__body-text">Jetzt reinschauen und später nichts bereuen! </p></div></div><p>Natürlich sind iPads so konzipiert, dass sie problemlos mit Macs und iPhones zusammenarbeiten, vor allem dank Apples eigenem iCloud-Dienst, aber ich war mir nicht sicher, ob ich beim Wechsel zwischen den Geräten von der gleichen nahtlosen Erfahrung profitieren würde – gut also, dass ich hier schnellstmöglich aufatmen konnte! </p><p>Die Verwendung von Google Docs und unserem hauseigenen TechRadar-CMS (Content Management System) ist ebenso ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit, um den ich zunächst bangen musste. Doch sowohl mit Safari als auch der iPad-Version von Google Chrome ging hier alles ganz wie von Zauberhand vonstatten. Keine Probleme also auch an dieser Schlüsselstelle! </p><p>Obendrein bin ich infolge der iPad-Nutzung aber gleich noch einmal positiv davon überrascht gewesen, wie viele Vorzüge mir doch die cloudbasierte Datennutzung bietet. Klar, es soll an dieser Stelle nicht primär darum gehen, schön ist es aber allemal, dass meine Daten somit auf jedem nur denkbaren und nutzbaren Gerät verfügbar sein können – und das infolge nur weniger Eingaben! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5472px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Y69iCh6KhVAs9dmXwsCKcg" name="shutterstock_1779330623_edited.jpg" alt="IPad Pro Smart Keyboard Folio mit Box" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Y69iCh6KhVAs9dmXwsCKcg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5472" height="3078" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Blue_c / Shutterstock)</span></figcaption></figure><h2 id="ohne-tastatur-geht-apos-s-nicht">Ohne Tastatur geht&apos;s nicht!</h2><p>Doch nun zum eigentlichen Star für mich: Der Tastatur. Denn ja, es ist wie gesagt möglich, auch ohne Peripheriezusatz auf dem iPad zu navigieren und in der Theorie könnte man sogar Artikel hiermit verfassen ... doch es ist weder ein großer Spaß noch sonderlich komfortabel. Eben deswegen kam indessen die Smart Keyboard Folio-Hülle zum Einsatz, die ihren Job erwartungsgemäß erfüllte.</p><p>Als Abdeckung schützte sie das iPad beim Transport und meinem Pendelweg hin zur und weg von der Arbeit. Zeitgleich ist hier aber eben auch eine Tastatur direkt in der Hülle verbaut, was das Geschleppe von Bluetooth-Tastaturen erspart – Praktisch! </p><p>Dass die Smart Keyboard Folio-Option ein kostspieliger Spaß ist, muss ich glaube ich niemanden auf die Nase binden ... für meine Bedürfnisse war es aber allemal ein lohnenswertes Investment. In Sekunden winkle ich so den Bildschirm des iPads über der Tastatur an und suche mir im Bestfall schließlich nur noch eine flache Oberfläche, um draufloszuschreiben.</p><p>Die Tastatur ist dabei in der Bedienung sehr angenehm, was eine kleine, aber angenehme Überraschung war. Ich hatte die Befürchtung, dass das flache Design – um die Masse zu minimieren – dazu führen würde, dass sich die Tastatur beim Tippen flach und unempfindlich anfühlen würde, aber das war glücklicherweise eben nicht der Fall. Konkret fühlte ich mich viel mehr an die Tastatur der älteren MacBooks erinnert – sicher kein Nonplusultra, aber für stundenlanges Tippen allemal zu gebrauchen! </p><p>Die Möglichkeit, Tastenkombinationen zu verwenden, insbesondere CMD + C und CMD + V zum Kopieren und Einfügen großer Textmengen (die Tastatur hat das gleiche Layout wie eine Mac-Tastatur), war ebenfalls eine große Hilfe und ermöglichte es mir, mein iPad in weiten Teilen genauso wie einen Laptop zu nutzen ... mit einer Ausnahme.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="F7SuXTeLvqtHVdse4G59vA" name="shutterstock_1259455012.jpg" alt="Frau benutzt den Touchscreen eines iPads und gleichzeitig eine Tastatur" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/F7SuXTeLvqtHVdse4G59vA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Prathankarnpap / Shutterstock)</span></figcaption></figure><h2 id="kein-touchpad-keine-maus-kein-problem">Kein Touchpad, keine Maus, kein Problem</h2><p>Im Gegensatz zu einigen Mitbewerbern bietet die Smart Keyboard Folio leider kein Touchpad. Und da ich auch nicht auf eine Bluetooth-Maus ausweichen konnte, blieb mir zunächst nur die scheinbar wehleidige Nutzung des Touchscreens via Berührung als Notlösung über. </p><p>Konkret zog ich so Dateien und Inhalte an die gewünschte Position, scrollte mich durch Quellen für meine Artikelerstellung, recherchierte potenzielle Partner im Segment und navigierte über unsere geliebte Homepage. Und ganz ehrlich, klar ich habe Maus und Trackpad etwas vermisst – ist halt so ein Gewohnheitsding. Für die alltägliche Navigation durch die Artikel, Webseiten und E-Mails war aber auch die Touchscreensteuerung allemal ausreichend. Und es dürfte infolgedessen auch kaum überraschen, dass eben jene bei iPadOS (einem System, was darauf zugeschnitten ist) deutlich besser vonstattengeht als noch bei der Microsoft-Konkurrenz von Windows 11.</p><p>Nach etwa einer Stunde (Wieder-)Eingewöhnungszeit tippte ich demnach fröhlich auf der Tastatur herum, stupste den Bildschirm an und machte im Grunde alles, was ich normalerweise auf meinem Laptop mache.</p><p>Und während ich so durch den Alltag navigierte, merkte ich urplötzlich, dass ich infolgedessen doch sogar dem großen <a href="https://www.techradar.com/news/computing/apple/steve-jobs-dies-apple-ceo-tim-cook-s-email-to-employees-1032072" target="_blank">Steve Jobs</a> widersprechen müsste. Der weltbekannte Ex-CEO von Apple machte einst deutlich, dass er nicht an das Konzept eines MacBooks mit Touchscreen glaube und selbst über eine Dekade nach dessen Ableben hält Apple ganz augenscheinlich an eben dieser <a href="https://www.techradar.com/news/apple-explains-why-macs-dont-have-face-id-and-touchscreens" target="_blank">Prämisse</a> fest ...</p><p>Doch warum? Ich selbst kann für meinen Teil behaupten, dass mich die zusätzliche Eingabeoption nicht eingeschränkt hat und ich auch nicht einen gewissen Komfort hierdurch misste – Im Gegenteil! Eben weil es die Option gibt, bin ich nun mehr denn je gewillt, mein iPad künftig für längere Fahrtzeiten auch unterwegs in Nutzung zu haben, um den ein oder anderen Artikel noch locker vor der Deadline zu vervollständigen. </p><p>Sicher, es gab Aufgaben, für die ich lieber eine Maus oder ein Trackpad benutzt hätte, aber andere, insbesondere das Scrollen durch Dokumente oder das Wechseln zwischen Apps, fühlten sich mit Touchscreen eben intuitiver denn je an. Auch wenn ich eine Maus oder ein Trackpad nicht komplett gegen einen Touchscreen eintauschen möchte, was Jobs vielleicht befürchtet hat, finde ich, dass Touchscreens eine großartige Methode sind, um mit Laptops zu interagieren ... und damit als Zusatzoption für die Zukunft weiterhin auf dem Zettel von Apple (und Co.) stehen sollten!</p><p>Inzwischen ist gut eine Woche herum und ich bin für meinen Teil überzeugt: Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das iPad ein Laptopersatz sein kann. Und aufgrund seiner Flexibilität, seines dünneren wie leichten Designs und der attraktiveren Preisgestaltung könnte es demnach nicht nur für Studenten und Budget-Fans, sondern auch Arbeitstüchtige einen Blick wert sein! – Ich mein ja nur ...</p><div data-model-name="Apple iPad Air (2021),Apple iPad 10.2 (2021),Apple iPad mini (2021),Apple iPad Pro 11 (2021),Apple iPad Pro 12.9 (2021),Apple iPad Pro 11" (2018),Apple iPad Pro 12.9-inch 2018,Apple iPad Air (2022),Apple iPad (2022)" data-widget-type="review" data-widget-title="Top iPad-Angebote,um jetzt im Tablet-Segment durchzustarten"></div><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/geruchteweise-wird-apple-noch-im-wochenverlauf-das-ipad-ipad-mini-sowie-air-erneuern" target="_blank">Gerüchteweise wird Apple noch im Wochenverlauf das iPad, iPad mini sowie Air erneuern<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-ipad#:~:text=iPad%2010.2%20(2021),-Das%20beste%20günstige&text=Wir%20haben%20alle%20iPads%20auf,es%20ist%20auch%20viel%20günstiger." target="_blank">Bestes iPad 2023: Ist das iPad Air, Mini oder Pro das beste Tablet von Apple für dich?</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Heiß auf das M3 MacBook? Dann gedulde dich mal lieber noch bis 2024 ... ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Du wartest bereits sehnsüchtig darauf, dass Apple unsere <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">Bestenliste zu Top Macs und MacBooks</a> mit dem Release der M3-Generation ordentlich auf den Kopf stellt? Dann warte lieber mal noch ein bisschen länger. Denn aktuelle Berichte lassen verlauten, dass wir wohl 2023 nicht mehr mit einem neuen Silizium-Chip aus Cupertino rechnen sollten.</p><p>Konkret stammt diese These von der Nachrichtenagentur <a href="https://www.digitimes.com/news/a20231011VL209/digitimes-research-2023-notebook-shipments.html" target="_blank">DigiTimes</a>, die infolge eines Berichts auf Prognosen für die kommenden fünf Jahre des Laptop-Verkaufs einging. Im Bericht behauptet DigiTimes hierbei, dass Apple "im Jahr 2023 einen signifikanten Rückgang an Auslieferungen erleben wird, da der US-Hersteller plant, zur Leistungssteigerung im Jahr 2024 auf CPUs umzusteigen, die von einem 3nm-Knoten bei TSMC gefertigt werden."</p><p>Mit anderen Worten: Die MacBook-Verkäufe werden im Jahr 2023 keine Trendwende mehr erleben, weil Apple erst wieder 2024 mit neuen Laptops und einem neuen Chip den Markt aufmischen dürfte.</p><p>Eben das widerspricht allerdings den Infos, die wir zuletzt von einigen Leaks und Analysten aufgeschnappt haben, wo noch vor Jahresende mit den ersten Modellen gerechnet wurde. Sollte es nun doch nicht dazu kommen, sind die Hoffnungen für den M3-Release im Jahr 2023 also doch vergebens, oder?</p><h2 id="tr-xfc-be-gew-xe4-sser">Trübe Gewässer</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MBqDi2Nu8yjZkapVjAnpRB" name="MBP.jpeg" alt="Apple MacBook Pro 16-Zoll (2021)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MBqDi2Nu8yjZkapVjAnpRB-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wie immer lässt sich Apple hier selbst nicht allzu tief in die Karten schauen. Klar, wir wissen, dass die neue Welle an Chips inzwischen fest in Planung ist und der US-Gigant viel daran setzte, um zuletzt das 3nm-Verfahren in weiten Teilen für sich selbst zu beanspruchen – TSMC hat also zweifelsohne ordentlich Arbeit vor sich. Und wir wissen auch, dass der Prozess uns Chips liefern dürfte, die in Sachen Leistung und Effizienz ihrem bisherigen 5nm-Pendant, was auch im M2 Anwendung fand, deutlich überlegen sein dürfte.</p><p>Doch die große Frage bleibt ja weiterhin, wann wir jetzt endlich einen ersten intensiveren Vorgeschmack bekommen oder gleich direkt erste Erfahrung mit der Power des M3-Chips machen dürfen. Versteh mich nicht falsch: Der M2-Chip ist noch immer grandios und ich habe schon <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden" target="_blank">an anderer Stelle lobend erwähnt</a>, dass Apple mit diesem Chip und den entsprechenden MacBooks neue Benchmarks für die Zukunft gesetzt hat – und das dürfte sich auch nicht ganz so schnell ändern.</p><p>Doch langsam kribbelt es natürlich auch mir in den Fingern. Ich will wissen, was am M3 so besonders sein könnte, will erfahren, wie dieser meinen alltäglichen Gebrauch des MacBooks auf das nächste Level hieven könnte – und natürlich will ich all das am liebsten so schnell wie möglich ...</p><p>Ärgerlich ist es, weil zuletzt sogar Star-Journalist Mark Gurman von Bloomberg behauptete, dass wir uns womöglich <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apples-m3-chip-naher-als-gedacht-womoglich-schon-im-herbst-neue-macbooks-und-imacs" target="_blank">noch im Oktober</a> auf die ersten M3-Macs gefasst machen dürfen. Und natürlich wäre hier der Mix aus Desktop-Heimlösung (in Form von iMac, Mac mini und Co.) sowie mobilen Begleitern AKA MacBooks grandios gewesen, um den Start der M3-Generation gebührend einzuläuten. Auch <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/geruchteweise-geht-apple-noch-im-oktober-mit-neuen-mac-an-den-start-vielleicht-sogar-mit-mehreren" target="_blank">MacRumors</a> glaubt(e), dass ein neuer Mac unmittelbar bevorsteht. </p><p>Der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat dem jedoch widersprochen und behauptet, dass keine neuen MacBooks vor 2024 auf den Markt kommen werden. Das lässt die Tür für den iMac offen, aber leider nicht für viel mehr ... Und jetzt schlägt sich scheinbar auch DigiTimes auf die Seite von Kuo, was die Pille umso schwerer zu schlucken macht.</p><p>Mehr wissen wir womöglich aber noch im Monatsverlauf, wo doch die nächste Apple-Pressemitteilung schon sehnsüchtig antizipiert wird. Im Moment ist die Lage allerdings derart übersichtlich, dass ich dich schon einmal vorwarnen möchte: Ja, es kann passieren, dass wir einmal mehr überrascht werden ... zur Not solltest du dich aber schon einmal in Geduld üben.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/uberrascht-apple-2023-noch-einmal-mit-neuen-macbook-pro-modellen-in-14-und-16-zoll" target="_blank">Überrascht Apple 2023 noch einmal mit neuen MacBook Pro-Modellen in 14- und 16-Zoll?<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen" target="_blank">Günstigere MacBooks: Apple könnte den Markt der Studenten-Notebooks ordentlich aufmischen</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/heiss-auf-das-m3-macbook-dann-gedulde-dich-mal-lieber-noch-bis-2024</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die ersten M3-Apple-Laptops dürften wohl erst 2024 an den Start gehen – so zumindest aktuelle Berichte. Doch wie so häufig gibt es auch hier einige Gegenstimmen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>Du wartest bereits sehnsüchtig darauf, dass Apple unsere <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">Bestenliste zu Top Macs und MacBooks</a> mit dem Release der M3-Generation ordentlich auf den Kopf stellt? Dann warte lieber mal noch ein bisschen länger. Denn aktuelle Berichte lassen verlauten, dass wir wohl 2023 nicht mehr mit einem neuen Silizium-Chip aus Cupertino rechnen sollten.</p><p>Konkret stammt diese These von der Nachrichtenagentur <a href="https://www.digitimes.com/news/a20231011VL209/digitimes-research-2023-notebook-shipments.html" target="_blank">DigiTimes</a>, die infolge eines Berichts auf Prognosen für die kommenden fünf Jahre des Laptop-Verkaufs einging. Im Bericht behauptet DigiTimes hierbei, dass Apple "im Jahr 2023 einen signifikanten Rückgang an Auslieferungen erleben wird, da der US-Hersteller plant, zur Leistungssteigerung im Jahr 2024 auf CPUs umzusteigen, die von einem 3nm-Knoten bei TSMC gefertigt werden."</p><p>Mit anderen Worten: Die MacBook-Verkäufe werden im Jahr 2023 keine Trendwende mehr erleben, weil Apple erst wieder 2024 mit neuen Laptops und einem neuen Chip den Markt aufmischen dürfte.</p><p>Eben das widerspricht allerdings den Infos, die wir zuletzt von einigen Leaks und Analysten aufgeschnappt haben, wo noch vor Jahresende mit den ersten Modellen gerechnet wurde. Sollte es nun doch nicht dazu kommen, sind die Hoffnungen für den M3-Release im Jahr 2023 also doch vergebens, oder?</p><h2 id="tr-xfc-be-gew-xe4-sser">Trübe Gewässer</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MBqDi2Nu8yjZkapVjAnpRB" name="MBP.jpeg" alt="Apple MacBook Pro 16-Zoll (2021)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MBqDi2Nu8yjZkapVjAnpRB-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wie immer lässt sich Apple hier selbst nicht allzu tief in die Karten schauen. Klar, wir wissen, dass die neue Welle an Chips inzwischen fest in Planung ist und der US-Gigant viel daran setzte, um zuletzt das 3nm-Verfahren in weiten Teilen für sich selbst zu beanspruchen – TSMC hat also zweifelsohne ordentlich Arbeit vor sich. Und wir wissen auch, dass der Prozess uns Chips liefern dürfte, die in Sachen Leistung und Effizienz ihrem bisherigen 5nm-Pendant, was auch im M2 Anwendung fand, deutlich überlegen sein dürfte.</p><p>Doch die große Frage bleibt ja weiterhin, wann wir jetzt endlich einen ersten intensiveren Vorgeschmack bekommen oder gleich direkt erste Erfahrung mit der Power des M3-Chips machen dürfen. Versteh mich nicht falsch: Der M2-Chip ist noch immer grandios und ich habe schon <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden" target="_blank">an anderer Stelle lobend erwähnt</a>, dass Apple mit diesem Chip und den entsprechenden MacBooks neue Benchmarks für die Zukunft gesetzt hat – und das dürfte sich auch nicht ganz so schnell ändern.</p><p>Doch langsam kribbelt es natürlich auch mir in den Fingern. Ich will wissen, was am M3 so besonders sein könnte, will erfahren, wie dieser meinen alltäglichen Gebrauch des MacBooks auf das nächste Level hieven könnte – und natürlich will ich all das am liebsten so schnell wie möglich ...</p><p>Ärgerlich ist es, weil zuletzt sogar Star-Journalist Mark Gurman von Bloomberg behauptete, dass wir uns womöglich <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apples-m3-chip-naher-als-gedacht-womoglich-schon-im-herbst-neue-macbooks-und-imacs" target="_blank">noch im Oktober</a> auf die ersten M3-Macs gefasst machen dürfen. Und natürlich wäre hier der Mix aus Desktop-Heimlösung (in Form von iMac, Mac mini und Co.) sowie mobilen Begleitern AKA MacBooks grandios gewesen, um den Start der M3-Generation gebührend einzuläuten. Auch <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/geruchteweise-geht-apple-noch-im-oktober-mit-neuen-mac-an-den-start-vielleicht-sogar-mit-mehreren" target="_blank">MacRumors</a> glaubt(e), dass ein neuer Mac unmittelbar bevorsteht. </p><p>Der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat dem jedoch widersprochen und behauptet, dass keine neuen MacBooks vor 2024 auf den Markt kommen werden. Das lässt die Tür für den iMac offen, aber leider nicht für viel mehr ... Und jetzt schlägt sich scheinbar auch DigiTimes auf die Seite von Kuo, was die Pille umso schwerer zu schlucken macht.</p><p>Mehr wissen wir womöglich aber noch im Monatsverlauf, wo doch die nächste Apple-Pressemitteilung schon sehnsüchtig antizipiert wird. Im Moment ist die Lage allerdings derart übersichtlich, dass ich dich schon einmal vorwarnen möchte: Ja, es kann passieren, dass wir einmal mehr überrascht werden ... zur Not solltest du dich aber schon einmal in Geduld üben.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/uberrascht-apple-2023-noch-einmal-mit-neuen-macbook-pro-modellen-in-14-und-16-zoll" target="_blank">Überrascht Apple 2023 noch einmal mit neuen MacBook Pro-Modellen in 14- und 16-Zoll?<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen" target="_blank">Günstigere MacBooks: Apple könnte den Markt der Studenten-Notebooks ordentlich aufmischen</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Überrascht Apple 2023 noch einmal mit neuen MacBook Pro-Modellen in 14- und 16-Zoll? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Apple könnte zum Q4 noch einmal für einen ordentlichen Knall sorgen und doch tatsächlich noch zwei neue MacBook Pro-Modelle (in 14- und 16-Zoll) in der Hinterhand haben – zumindest gerüchteweise.</p><p><a href="https://www.macrumors.com/2023/10/05/new-14-16-inch-macbook-pro-models-2023/" target="_blank">MacRumors</a> war aufmerksam genug, um einen Bericht der <a href="https://www.digitimes.com/news/a20231004PD213.html" target="_blank">DigiTimes</a> zu entdecken, in dem behauptet wird, dass diese MacBook Pros noch vor Jahresende auf den Markt kommen ... doch irgendwie mag ich das kaum glauben. Umso mehr, wo der Bericht doch von neuen Mini-LED-Bildschirmen reden macht, welche die Energieeffizienz des Displays weiter optimieren dürften.</p><p>Konkret werden hier zwei Möglichkeiten offengehalten: </p><p><strong>1. </strong>Apple entscheidet sich die Power der Mini-LED-Panels auszunutzen und bei gleichem Stromverbrauch bis zu 10 Prozent mehr Helligkeit bereitzustellen </p><p><strong>2. (und das ist sehr viel wahrscheinlicher) </strong>Apple behält die Bildqualität und Helligkeit bei, nutzt aber die einhergehenden Vorteile, um an der Ausdauer der Pro-Modelle zu werkeln.</p><p>Mit anderen Worten: Der Bildschirm der nächsten Generation wird sehr wahrscheinlich die gleiche Helligkeit aufweisen, aber weniger Strom verbrauchen, was bedeutet, dass diese Apple-Laptops noch länger ohne Netzanschluss auskommen dürften.</p><p>Ein weiterer Punkt, auf den DigiTimes hinweist, ist, dass Apple bis 2026 mit Mini-LED-Bildschirmen arbeiten wird. Es gibt also keine offensichtlichen Pläne, in naher Zukunft OLED-Bildschirme für das MacBook Pro einzuführen – Schade eigentlich ...</p><p>Die Sorge um mögliches Einbrennen von Laptop-Inhalten auf dem Bildschirm scheint allerdings eine anhaltende Sorge bei den Köpfen in Cupertino zu sein, weswegen die schnelle Einführung der OLED-Modelle wohl vorerst auf Eis gelegt wurde.</p><p>Doch was ist eigentlich mit dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apples-m3-chip-naher-als-gedacht-womoglich-schon-im-herbst-neue-macbooks-und-imacs">M3-Chip</a>? Dazu äußerst sich der DigiTimes-Bericht kaum. Sollten die MacBook Pro-Modelle also wirklich noch 2023 erscheinen, würde ich vorerst nicht mit dem nächsten Silizium-Sprung rechnen ...</p><h2 id="widerspr-xfc-chliche-signale">Widersprüchliche Signale</h2><p>DigiTimes war leider in der Vergangenheit nicht immer die beste Quelle für wahrheitsgemäße News rund um Apple und Co., weswegen hier besonders viel Vorsicht geboten ist. Und auch die Tatsache, dass dieser plötzliche Release dem bisherigen Fahrplan zu widersprechen scheint, macht mich stutzig ... Denn mal ernsthaft: <em><strong>Wer braucht 2023 noch einmal neue M2-MacBook Pro-Modelle?</strong></em></p><p>Das sehen auch andere Analysten und hochrangige Quellen so, die sich ziemlich sicher schienen, dass neue MacBook Pros wohl erst wieder im Jahr 2024 realistisch scheinen (so übrigens auch Mark Gurman und Ming-Chi Kuo, zwei der produktivsten Apple-Leaker). </p><p>Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, gab es doch <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-16-zoll-2023">dieses Jahr erst neue MacBook Pro-Modelle</a> – wozu also die Frequenz erhöhen, ohne wirklich nennenswerte Mehrwerte zu liefern?</p><p>Dennoch können wir eine Markteinführung im vierten Quartal nie völlig ausschließen – immerhin reden wir ja auch von Apple, dem Unternehmen, welches immer für eine Überraschung gut ist! Angeheizt wird die Spekulation schließlich auch durch Gemunkel innerhalb der Gerüchteküche, wo die Hoffnung auf einen Mac-<a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/geruchteweise-geht-apple-noch-im-oktober-mit-neuen-mac-an-den-start-vielleicht-sogar-mit-mehreren">Release im Oktober</a> weiter angefacht wird. Der wahrscheinlichste Kandidat für eine bevorstehende Mac-Markteinführung bleibt für mich aber nach wie vor der iMac in seiner 24-Zoll-Variante. </p><p>Ich bleibe skeptisch, beobachte die Entwicklungen aber weiterhin mit Argusaugen. Und falls es dann doch zum überraschenden M3-Release inklusive <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac">MacBook Pro(s)</a> kommt, wirst du es hier sicher erfahren! </p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen">Günstigere MacBooks: Apple könnte den Markt der Studenten-Notebooks ordentlich aufmischen</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden">Das MacBook Air M2 ist grandios – und genau das könnte zum größten Problem von Apple werden!</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-nimmt-gaming-ernster-denn-je-sind-macbooks-also-die-gaming-laptops-der-zukunft">Apple nimmt Gaming ernster denn je. Sind MacBooks also die Gaming-Laptops der Zukunft?</a><br><br><br></li></ul> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Man munkelt, es seien neue MacBook Pros im Anmarsch, die mit optimierten Mini-LED-Displays punkten wollen – doch ich bin ehrlicherweise noch nicht gänzlich überzeugt. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>Apple könnte zum Q4 noch einmal für einen ordentlichen Knall sorgen und doch tatsächlich noch zwei neue MacBook Pro-Modelle (in 14- und 16-Zoll) in der Hinterhand haben – zumindest gerüchteweise.</p><p><a href="https://www.macrumors.com/2023/10/05/new-14-16-inch-macbook-pro-models-2023/" target="_blank">MacRumors</a> war aufmerksam genug, um einen Bericht der <a href="https://www.digitimes.com/news/a20231004PD213.html" target="_blank">DigiTimes</a> zu entdecken, in dem behauptet wird, dass diese MacBook Pros noch vor Jahresende auf den Markt kommen ... doch irgendwie mag ich das kaum glauben. Umso mehr, wo der Bericht doch von neuen Mini-LED-Bildschirmen reden macht, welche die Energieeffizienz des Displays weiter optimieren dürften.</p><p>Konkret werden hier zwei Möglichkeiten offengehalten: </p><p><strong>1. </strong>Apple entscheidet sich die Power der Mini-LED-Panels auszunutzen und bei gleichem Stromverbrauch bis zu 10 Prozent mehr Helligkeit bereitzustellen </p><p><strong>2. (und das ist sehr viel wahrscheinlicher) </strong>Apple behält die Bildqualität und Helligkeit bei, nutzt aber die einhergehenden Vorteile, um an der Ausdauer der Pro-Modelle zu werkeln.</p><p>Mit anderen Worten: Der Bildschirm der nächsten Generation wird sehr wahrscheinlich die gleiche Helligkeit aufweisen, aber weniger Strom verbrauchen, was bedeutet, dass diese Apple-Laptops noch länger ohne Netzanschluss auskommen dürften.</p><p>Ein weiterer Punkt, auf den DigiTimes hinweist, ist, dass Apple bis 2026 mit Mini-LED-Bildschirmen arbeiten wird. Es gibt also keine offensichtlichen Pläne, in naher Zukunft OLED-Bildschirme für das MacBook Pro einzuführen – Schade eigentlich ...</p><p>Die Sorge um mögliches Einbrennen von Laptop-Inhalten auf dem Bildschirm scheint allerdings eine anhaltende Sorge bei den Köpfen in Cupertino zu sein, weswegen die schnelle Einführung der OLED-Modelle wohl vorerst auf Eis gelegt wurde.</p><p>Doch was ist eigentlich mit dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apples-m3-chip-naher-als-gedacht-womoglich-schon-im-herbst-neue-macbooks-und-imacs">M3-Chip</a>? Dazu äußerst sich der DigiTimes-Bericht kaum. Sollten die MacBook Pro-Modelle also wirklich noch 2023 erscheinen, würde ich vorerst nicht mit dem nächsten Silizium-Sprung rechnen ...</p><h2 id="widerspr-xfc-chliche-signale">Widersprüchliche Signale</h2><p>DigiTimes war leider in der Vergangenheit nicht immer die beste Quelle für wahrheitsgemäße News rund um Apple und Co., weswegen hier besonders viel Vorsicht geboten ist. Und auch die Tatsache, dass dieser plötzliche Release dem bisherigen Fahrplan zu widersprechen scheint, macht mich stutzig ... Denn mal ernsthaft: <em><strong>Wer braucht 2023 noch einmal neue M2-MacBook Pro-Modelle?</strong></em></p><p>Das sehen auch andere Analysten und hochrangige Quellen so, die sich ziemlich sicher schienen, dass neue MacBook Pros wohl erst wieder im Jahr 2024 realistisch scheinen (so übrigens auch Mark Gurman und Ming-Chi Kuo, zwei der produktivsten Apple-Leaker). </p><p>Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, gab es doch <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-16-zoll-2023">dieses Jahr erst neue MacBook Pro-Modelle</a> – wozu also die Frequenz erhöhen, ohne wirklich nennenswerte Mehrwerte zu liefern?</p><p>Dennoch können wir eine Markteinführung im vierten Quartal nie völlig ausschließen – immerhin reden wir ja auch von Apple, dem Unternehmen, welches immer für eine Überraschung gut ist! Angeheizt wird die Spekulation schließlich auch durch Gemunkel innerhalb der Gerüchteküche, wo die Hoffnung auf einen Mac-<a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/geruchteweise-geht-apple-noch-im-oktober-mit-neuen-mac-an-den-start-vielleicht-sogar-mit-mehreren">Release im Oktober</a> weiter angefacht wird. Der wahrscheinlichste Kandidat für eine bevorstehende Mac-Markteinführung bleibt für mich aber nach wie vor der iMac in seiner 24-Zoll-Variante. </p><p>Ich bleibe skeptisch, beobachte die Entwicklungen aber weiterhin mit Argusaugen. Und falls es dann doch zum überraschenden M3-Release inklusive <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac">MacBook Pro(s)</a> kommt, wirst du es hier sicher erfahren! </p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen">Günstigere MacBooks: Apple könnte den Markt der Studenten-Notebooks ordentlich aufmischen</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden">Das MacBook Air M2 ist grandios – und genau das könnte zum größten Problem von Apple werden!</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-nimmt-gaming-ernster-denn-je-sind-macbooks-also-die-gaming-laptops-der-zukunft">Apple nimmt Gaming ernster denn je. Sind MacBooks also die Gaming-Laptops der Zukunft?</a><br><br><br></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Nvidias Pläne für die Zukunft der KI-GPUs, könnten das PC-Gaming nachhaltig prägen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Team Grün plant scheinbar, das Tempo der Veröffentlichung neuer <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">Grafikkarten</a> für KI- und Hochleistungsanwendungen weiter anzuziehen – und das könnte sich auch auf Nvidias GeForce-Gaming-GPUs auswirken.</p><p>Von <a href="https://www.semianalysis.com/p/nvidias-plans-to-crush-competition" target="_blank">SemiAnalysis</a> (via <a href="https://www.tomshardware.com/news/nvidia-may-move-to-yearly-gpu-architecture-releases" target="_blank">Tom&apos;s Hardware</a>) erfahren wir, dass Nvidia große Pläne hat, die KI-Landschaft zu dominieren und sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Genau gesagt soll das ermöglicht werden, in dem das Unternehmen die Geschwindigkeit bei der Einführung neuer Grafikprozessoren erhöht, die Abstände also auf einen jährlichen Release von Produktneuheiten (mit neuer Architektur) minimiert.</p><p>Konsequenterweise dürfen wir also schon im nächsten Jahr die Blackwell-Grafikprozessoren (B100) erwarten, wobei es auch schon Pläne für die Hopper-Produktpalette (H200) gibt, die noch zuvor erscheinen dürften. Und 2025 will Nvidia dann weitere Architektur folgen lassen, die derzeit lediglich als "X" betitelt wird – ein Codename für eine Architektur, die es bisher scheinbar noch nicht einmal gibt (X100).</p><p>All diese Infos gehen aus einer aktuellen Roadmap hervor, die Nvidia entlang einer Investorenpräsentation zur Schau stellte. Allerdings wird innerhalb dessen nicht bestätigt, dass es auch danach noch jährliche Veröffentlichungen geben wird, womit wir uns vorerst auf den eingangs erwähnten Bericht verlassen müssen.</p><p>Klar, es gibt noch viele weitere Details, für den Moment möchte ich aber noch einmal auf ein ganz anderes Thema eingehen: Denn ja, künstliche Intelligenz mag schön und gut sein, als Konsument und enthusiastischer Gamer ist mir doch aber viel eher an neuen Gaming-GPUs gelegen. Doch warum erzähle ich dann die ganze Zeit von Rechenzentrums-Grafikkarten? Na, weil sich letztere GPUs auf die Entwicklung der Erstgenannten auswirken könnten ...</p><h2 id="eine-frage-der-gewinnmarge">Eine Frage der Gewinnmarge</h2><p>Nvidia will also tatsächlich jährlich an einer neuen Architektur tüfteln und eben jene gar implementieren. Heißt das jetzt auch, dass wir Jahr für Jahr mit neuen GeForce-Gaming-Grafikkarten rechnen dürfen? Die ernüchternde Antwort: Wohl kaum.</p><p>Aber ist Blackwell, Nvidias Rechenzentrumsprodukte der nächsten Generation, nicht auch die Architektur, auf der die GeForce der nächsten Generation basiert? Ja, das stimmt. Allerdings bedeutet es eben nicht, dass im nächsten Jahr auch die ominöse X-Architektur einen GeForce-Spin nach sich ziehen wird (und auch für Folgegenerationen ist das alles andere als gewiss) – einfach, weil es nicht nötig sein dürfte (ich meine, schau dir mal die <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-die-nvidia-geforce-rtx-4090" target="_blank">RTX 4090</a> an ... was soll da aktuell noch folgen?).</p><p>Viel mehr lässt der Bericht eine Entwicklung erkennen, die ich schon vor ein paar Wochen thematisiert habe: Nvidia wendet sich ein wenig von seiner Gaming-Sparte ab und setzt zunächst einmal vollen Fokus auf den KI-Push. Mitunter ist das dem Potenzial, aber vor allem auch den großen Gewinnspannen im Segment geschuldet. Und um die Vormachtposition hier für absehbare Zeit aufrechtzuerhalten, braucht es eben vollste Aufmerksamkeit ... und womöglich auch jährliche Releases.</p><p>Das könnte auch einer der Gründe sein, warum Nvidia mit der Lovelace-Generation so vehement die Preise angezogen hat. Einerseits natürlich, weil sie es können, andererseits aber eben auch, weil man noch das Maximum an Gewinn aus dem Segment quetschen wollte, bevor man sich vorerst anderen Projekten widmet.</p><p>Wird Nvidia aber direkt komplett abtauchen und gar keine Gaming-GPUs mehr herstellen? Das wäre möglich, aber äußerst unplausibel. Zumindest kann ich mir aktuell nicht vorstellen, dass Nvidia sich gar nicht mehr um seine Gaming-Community kümmert, die ja sogar die GeForce RTX 4090 (trotz horrender Preise) weitgehend wohlwollend annahm, während die Kreditkarte gezückt wurde. Viel eher gehe ich davon aus, dass wir vereinzelte Ableger erhalten, die nicht länger die großen Sprünge machen, aber zumindest immer mal wieder dafür sorgen, dass die Spielergemeinde bei Laune gehalten wird.</p><p>Macht ja auch Sinn, wo doch sogar GeForce Now mit seinem Premium-Tier und Cloud-Zugriff auf brandaktuellen GPUs wirbt. Sicher im KI-Sektor gibt es mehr zu holen, es wäre aber Irrsinn sich ein neues Segment nachhaltig zu erschließen und unterdessen die bestehende Position in einem der größten Bereiche hierfür kampflos aufzugeben. Und zumindest für den Moment würde ich so keine Sekunde am Release einer <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/geruchteweise-wird-nvidias-rtx-5090-fast-doppelt-so-schnell-werden-wie-die-rtx-4090-ein-titan-auf-dem-vormarsch" target="_blank">RTX 5000-</a> oder gar RTX 6000-Generation zweifeln.</p><p>Kurzum: Die Zukunft für Nvidia-Gamer dürfte weiterhin gesichert sein ... auch wenn die Releases in den nächsten paar Jahren womöglich weniger spektakulär ausfallen als noch bisher.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-hardware-news"><span>Weitere Hardware-News</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/der-grosse-tag-der-intel-arc-a580-scheint-gekommen-und-sie-konnte-sich-als-echter-geheimtipp-unter-den-budget-gpus-entpuppen" target="_blank">Der große Tag der Intel Arc A580 scheint gekommen – und sie könnte sich als echter Geheimtipp unter den Budget-GPUs entpuppen!</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/cpu/hoppla-intel-leakt-versehentlich-die-eigenen-raptor-lake-refresh-prozessoren" target="_blank">Hoppla! Intel leakt versehentlich die eigenen Raptor Lake Refresh-Prozessoren<br></a></li></ul> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Nvidia bringt künftig scheinbar jährlich neue KI-GPUs auf den Markt, um sich im Sektor auch nachhaltig als Marktführer zu etablieren. Alles schön und gut ... Aber unweigerlich fragt man sich dabei, wie es eigentlich um das Schicksal der Gaming-Grafikkarten bestellt ist, oder? ]]>
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                                <p>Team Grün plant scheinbar, das Tempo der Veröffentlichung neuer <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">Grafikkarten</a> für KI- und Hochleistungsanwendungen weiter anzuziehen – und das könnte sich auch auf Nvidias GeForce-Gaming-GPUs auswirken.</p><p>Von <a href="https://www.semianalysis.com/p/nvidias-plans-to-crush-competition" target="_blank">SemiAnalysis</a> (via <a href="https://www.tomshardware.com/news/nvidia-may-move-to-yearly-gpu-architecture-releases" target="_blank">Tom&apos;s Hardware</a>) erfahren wir, dass Nvidia große Pläne hat, die KI-Landschaft zu dominieren und sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Genau gesagt soll das ermöglicht werden, in dem das Unternehmen die Geschwindigkeit bei der Einführung neuer Grafikprozessoren erhöht, die Abstände also auf einen jährlichen Release von Produktneuheiten (mit neuer Architektur) minimiert.</p><p>Konsequenterweise dürfen wir also schon im nächsten Jahr die Blackwell-Grafikprozessoren (B100) erwarten, wobei es auch schon Pläne für die Hopper-Produktpalette (H200) gibt, die noch zuvor erscheinen dürften. Und 2025 will Nvidia dann weitere Architektur folgen lassen, die derzeit lediglich als "X" betitelt wird – ein Codename für eine Architektur, die es bisher scheinbar noch nicht einmal gibt (X100).</p><p>All diese Infos gehen aus einer aktuellen Roadmap hervor, die Nvidia entlang einer Investorenpräsentation zur Schau stellte. Allerdings wird innerhalb dessen nicht bestätigt, dass es auch danach noch jährliche Veröffentlichungen geben wird, womit wir uns vorerst auf den eingangs erwähnten Bericht verlassen müssen.</p><p>Klar, es gibt noch viele weitere Details, für den Moment möchte ich aber noch einmal auf ein ganz anderes Thema eingehen: Denn ja, künstliche Intelligenz mag schön und gut sein, als Konsument und enthusiastischer Gamer ist mir doch aber viel eher an neuen Gaming-GPUs gelegen. Doch warum erzähle ich dann die ganze Zeit von Rechenzentrums-Grafikkarten? Na, weil sich letztere GPUs auf die Entwicklung der Erstgenannten auswirken könnten ...</p><h2 id="eine-frage-der-gewinnmarge">Eine Frage der Gewinnmarge</h2><p>Nvidia will also tatsächlich jährlich an einer neuen Architektur tüfteln und eben jene gar implementieren. Heißt das jetzt auch, dass wir Jahr für Jahr mit neuen GeForce-Gaming-Grafikkarten rechnen dürfen? Die ernüchternde Antwort: Wohl kaum.</p><p>Aber ist Blackwell, Nvidias Rechenzentrumsprodukte der nächsten Generation, nicht auch die Architektur, auf der die GeForce der nächsten Generation basiert? Ja, das stimmt. Allerdings bedeutet es eben nicht, dass im nächsten Jahr auch die ominöse X-Architektur einen GeForce-Spin nach sich ziehen wird (und auch für Folgegenerationen ist das alles andere als gewiss) – einfach, weil es nicht nötig sein dürfte (ich meine, schau dir mal die <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-die-nvidia-geforce-rtx-4090" target="_blank">RTX 4090</a> an ... was soll da aktuell noch folgen?).</p><p>Viel mehr lässt der Bericht eine Entwicklung erkennen, die ich schon vor ein paar Wochen thematisiert habe: Nvidia wendet sich ein wenig von seiner Gaming-Sparte ab und setzt zunächst einmal vollen Fokus auf den KI-Push. Mitunter ist das dem Potenzial, aber vor allem auch den großen Gewinnspannen im Segment geschuldet. Und um die Vormachtposition hier für absehbare Zeit aufrechtzuerhalten, braucht es eben vollste Aufmerksamkeit ... und womöglich auch jährliche Releases.</p><p>Das könnte auch einer der Gründe sein, warum Nvidia mit der Lovelace-Generation so vehement die Preise angezogen hat. Einerseits natürlich, weil sie es können, andererseits aber eben auch, weil man noch das Maximum an Gewinn aus dem Segment quetschen wollte, bevor man sich vorerst anderen Projekten widmet.</p><p>Wird Nvidia aber direkt komplett abtauchen und gar keine Gaming-GPUs mehr herstellen? Das wäre möglich, aber äußerst unplausibel. Zumindest kann ich mir aktuell nicht vorstellen, dass Nvidia sich gar nicht mehr um seine Gaming-Community kümmert, die ja sogar die GeForce RTX 4090 (trotz horrender Preise) weitgehend wohlwollend annahm, während die Kreditkarte gezückt wurde. Viel eher gehe ich davon aus, dass wir vereinzelte Ableger erhalten, die nicht länger die großen Sprünge machen, aber zumindest immer mal wieder dafür sorgen, dass die Spielergemeinde bei Laune gehalten wird.</p><p>Macht ja auch Sinn, wo doch sogar GeForce Now mit seinem Premium-Tier und Cloud-Zugriff auf brandaktuellen GPUs wirbt. Sicher im KI-Sektor gibt es mehr zu holen, es wäre aber Irrsinn sich ein neues Segment nachhaltig zu erschließen und unterdessen die bestehende Position in einem der größten Bereiche hierfür kampflos aufzugeben. Und zumindest für den Moment würde ich so keine Sekunde am Release einer <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/geruchteweise-wird-nvidias-rtx-5090-fast-doppelt-so-schnell-werden-wie-die-rtx-4090-ein-titan-auf-dem-vormarsch" target="_blank">RTX 5000-</a> oder gar RTX 6000-Generation zweifeln.</p><p>Kurzum: Die Zukunft für Nvidia-Gamer dürfte weiterhin gesichert sein ... auch wenn die Releases in den nächsten paar Jahren womöglich weniger spektakulär ausfallen als noch bisher.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-hardware-news"><span>Weitere Hardware-News</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/der-grosse-tag-der-intel-arc-a580-scheint-gekommen-und-sie-konnte-sich-als-echter-geheimtipp-unter-den-budget-gpus-entpuppen" target="_blank">Der große Tag der Intel Arc A580 scheint gekommen – und sie könnte sich als echter Geheimtipp unter den Budget-GPUs entpuppen!</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/cpu/hoppla-intel-leakt-versehentlich-die-eigenen-raptor-lake-refresh-prozessoren" target="_blank">Hoppla! Intel leakt versehentlich die eigenen Raptor Lake Refresh-Prozessoren<br></a></li></ul>
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                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Zur Überraschung einiger hat Intel noch im Wochenverlauf überraschend die Arc A580-GPU veröffentlicht, eine Grafikkarte, die bereits im Jahr 2022 angekündigt wurde, seither aber wie vor Erdboden verschluckt schien.</p><p>Konkret handelt es sich bei der Arc A580 um eine Mittelklasse-Grafikkarte von Team Blau, die sich irgendwo zwischen der Arc A380 und der Intel Arc A750 einreiht. Mit 179,99 US-Dollar ist eben jene aber unglaublich preiswert, konkret sogar noch einmal um einiges billiger als die A750, die bei knapp 250 US-Dollar liegt. Und ja, wie es den Anschein hat, könnte sich die A580 somit tatsächlich einen Platz innerhalb unserer <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/gunstige-grafikkarten">Budget-GPU-Liste</a> ergaunern!</p><p><strong>Wichtig: </strong>Im Vergleich zur Intel Arc A770 sowie A750 gibt es bei der Intel Arc 580 keine Limited Edition-Referenzkarte – entsprechend kann die Karte einzig über Drittanbieter bezogen werden. Konkret werden das <a href="https://game.intel.com/story/intel-arc-graphics-a580-release-announcement/" target="_blank">laut Intel</a> zunächst einmal ASRock, Gunnir sowie Sparkle sein, wobei unklar scheint, ob Acer noch mit einer eigenen Interpretation der A580 nachzieht. Acer hat aber zumindest schon für die A770- und A750-Karten geliefert, womit eine A580-Karte mutmaßlich in Arbeit sein könnte.</p><div ><table><caption>Intel Arc A580 Spezifikation im Vergleich mit der Intel Arc A750</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  >Arc A580</th><th  >Arc A750</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><strong>UVP (US)</strong></td><td  >179,99</td><td  >249,99</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>GPU</strong></td><td  >ACM-G10</td><td  >ACM-G10</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Compute Units</strong></td><td  >24</td><td  >28</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Shaders</strong></td><td  >3072</td><td  >3584</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Ray Tracing Cores</strong></td><td  >24</td><td  >28</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>AI Cores</strong></td><td  >384</td><td  >448</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Boost-Taktrate</strong></td><td  >2400</td><td  >2400</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>VRAM</strong></td><td  >8GB</td><td  >8GB</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>VRAM-Geschwindigkeit</strong></td><td  >16 Gbps</td><td  >16 Gbps</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Memory Bus</strong></td><td  >256-bit</td><td  >256-bit</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Memory Bandwidth</strong></td><td  >512GB/s</td><td  >512GB/s</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>TDP</strong></td><td  >185W</td><td  >225W</td></tr></tbody></table></div><p>Auch wenn die Intel Arc A580 längere Zeit nicht von Team Blau selbst thematisiert wurde, machten doch erst vor einigen Wochen eine Reihe von Benchmarks die Runde, die zumindest erahnen ließen, dass hier noch etwas im Verborgenen lauern könnte, dass sich zeitnah präsentiert.</p><p>Intel erklärte gegenüber TechRadar, dass die Verzögerung der Veröffentlichung darauf zurückzuführen ist, dass das Arc-Team nach der Einführung der A700-Karten erst einmal genügend Zeit bekommen sollte, um Treiberprobleme zu beheben. Infolge der Lösungsfindung sollten nun weitere Produkte ins Portfolio aufgenommen werden.</p><p>"Seit der Einführung der Intel Arc A770 und A750 Produkte im letzten Jahr haben sich unsere Teams darauf konzentriert, das Spielerlebnis mit diesen Produkten zu verbessern, bevor wir neue Produkte einführen", sagte ein Intel-Sprecher. "Jetzt, wo wir unsere Treiber und die Leistung der Legacy-APIs deutlich verbessert haben, ist es an der Zeit, die Intel Arc-Familie mit einer überzeugenden Option zu vervollständigen, die fortschrittliches 1080p-Gaming mit modernen Funktionen und der umfassendsten Medien-Engine in diesem Segment bietet."</p><p>Selbst konnten wir die Intel Arc A580 bisher leider noch nicht testen (werden das aber gegebenenfalls zeitnah noch folgen lassen), können folglich noch keine eigenen Vergleiche zur Leistung der A750 liefern. Die technischen Daten lassen aber zumindest schon einmal darauf schließen, dass die A750 und die A580 recht nah beieinander liegen, was Fluch und Segen für Intel sein kann. Klar, es ist grandios, wenn sich die A580 aufgrund des Preis-Leistungs-Arguments besser verkauft ... doch womöglich bleibt eben dann auch die A750 von Team Blau auf der Strecke.</p><h2 id="ein-echter-low-budget-deal-aus-dem-hause-intel">Ein echter Low-Budget-Deal aus dem Hause Intel?</h2><p>Wie erwähnt liegt die Intel Arc A580 in preislicher Schlagreichweite zur Arc A750, was infolge der anstehenden Dealperioden und des Weihnachtsgeschäfts noch zum Problem werden könnte – oder vielleicht auch nicht?</p><p>Wenn es dir nur um Leistung geht, könnte die Arc A750 noch immer der beste Deal sein, vor allem, weil sie infolge ihres längeren Bestehens womöglich mit dickeren Rabatten aufwartet und gleich vier weitere Recheneinheiten und Raytracing-Kerne bereithält. </p><p>In Sachen Preis-Leistung sollte die A580 aber keinesfalls verschmäht werden, wo wir hier doch immerhin von 70 US-Dollar Preisunterschied reden. Und falls es doch zunächst der Fall ist, kann sich das als Gewinn für den Konsumenten entpuppen, der dann noch viel früher statt später auf Rabatte für die A580 spekulieren darf – Auch nicht übel, oder?</p><p>Umso weiter sich die A580 derweil der 150-Dollar-Marke nähert, desto gefährlicher wird es auch für Konkurrenten aus dem Hause AMD. Entsprechend wäre die A580 dann gar attraktiver als eine AMD RX 6650 XT oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/geleakte-amd-radeon-rx-7600-sieht-aus-wie-die-mid-range-gpu-unserer-traume" target="_blank">RX 7600</a> und könnte so sogar den Budget-Größen von Team Rot ein Schnippchen schlagen.</p><p>Na ja, wissen werden wir es wohl erst in einigen Wochen ... Für den Moment bleibt aber festzuhalten, dass uns Intel mit dem Release der Arc A580 tatsächlich noch einmal überraschen konnte – Und wer weiß, welche Überraschungen sich im Verlaufe der nahenden Testerfahrungen noch entpuppen werden?</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/cpu/hoppla-intel-leakt-versehentlich-die-eigenen-raptor-lake-refresh-prozessoren" target="_blank">Hoppla! Intel leakt versehentlich die eigenen Raptor Lake Refresh-Prozessoren</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Die Intel Arc A580 flutet endlich den Markt und könnte das Segment kostengünstiger Grafikkartenlösungen im Jahr 2023 noch einmal ordentlich aufmischen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing Components]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Zur Überraschung einiger hat Intel noch im Wochenverlauf überraschend die Arc A580-GPU veröffentlicht, eine Grafikkarte, die bereits im Jahr 2022 angekündigt wurde, seither aber wie vor Erdboden verschluckt schien.</p><p>Konkret handelt es sich bei der Arc A580 um eine Mittelklasse-Grafikkarte von Team Blau, die sich irgendwo zwischen der Arc A380 und der Intel Arc A750 einreiht. Mit 179,99 US-Dollar ist eben jene aber unglaublich preiswert, konkret sogar noch einmal um einiges billiger als die A750, die bei knapp 250 US-Dollar liegt. Und ja, wie es den Anschein hat, könnte sich die A580 somit tatsächlich einen Platz innerhalb unserer <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/gunstige-grafikkarten">Budget-GPU-Liste</a> ergaunern!</p><p><strong>Wichtig: </strong>Im Vergleich zur Intel Arc A770 sowie A750 gibt es bei der Intel Arc 580 keine Limited Edition-Referenzkarte – entsprechend kann die Karte einzig über Drittanbieter bezogen werden. Konkret werden das <a href="https://game.intel.com/story/intel-arc-graphics-a580-release-announcement/" target="_blank">laut Intel</a> zunächst einmal ASRock, Gunnir sowie Sparkle sein, wobei unklar scheint, ob Acer noch mit einer eigenen Interpretation der A580 nachzieht. Acer hat aber zumindest schon für die A770- und A750-Karten geliefert, womit eine A580-Karte mutmaßlich in Arbeit sein könnte.</p><div ><table><caption>Intel Arc A580 Spezifikation im Vergleich mit der Intel Arc A750</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  >Arc A580</th><th  >Arc A750</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><strong>UVP (US)</strong></td><td  >179,99</td><td  >249,99</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>GPU</strong></td><td  >ACM-G10</td><td  >ACM-G10</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Compute Units</strong></td><td  >24</td><td  >28</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Shaders</strong></td><td  >3072</td><td  >3584</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Ray Tracing Cores</strong></td><td  >24</td><td  >28</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>AI Cores</strong></td><td  >384</td><td  >448</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Boost-Taktrate</strong></td><td  >2400</td><td  >2400</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>VRAM</strong></td><td  >8GB</td><td  >8GB</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>VRAM-Geschwindigkeit</strong></td><td  >16 Gbps</td><td  >16 Gbps</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Memory Bus</strong></td><td  >256-bit</td><td  >256-bit</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Memory Bandwidth</strong></td><td  >512GB/s</td><td  >512GB/s</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>TDP</strong></td><td  >185W</td><td  >225W</td></tr></tbody></table></div><p>Auch wenn die Intel Arc A580 längere Zeit nicht von Team Blau selbst thematisiert wurde, machten doch erst vor einigen Wochen eine Reihe von Benchmarks die Runde, die zumindest erahnen ließen, dass hier noch etwas im Verborgenen lauern könnte, dass sich zeitnah präsentiert.</p><p>Intel erklärte gegenüber TechRadar, dass die Verzögerung der Veröffentlichung darauf zurückzuführen ist, dass das Arc-Team nach der Einführung der A700-Karten erst einmal genügend Zeit bekommen sollte, um Treiberprobleme zu beheben. Infolge der Lösungsfindung sollten nun weitere Produkte ins Portfolio aufgenommen werden.</p><p>"Seit der Einführung der Intel Arc A770 und A750 Produkte im letzten Jahr haben sich unsere Teams darauf konzentriert, das Spielerlebnis mit diesen Produkten zu verbessern, bevor wir neue Produkte einführen", sagte ein Intel-Sprecher. "Jetzt, wo wir unsere Treiber und die Leistung der Legacy-APIs deutlich verbessert haben, ist es an der Zeit, die Intel Arc-Familie mit einer überzeugenden Option zu vervollständigen, die fortschrittliches 1080p-Gaming mit modernen Funktionen und der umfassendsten Medien-Engine in diesem Segment bietet."</p><p>Selbst konnten wir die Intel Arc A580 bisher leider noch nicht testen (werden das aber gegebenenfalls zeitnah noch folgen lassen), können folglich noch keine eigenen Vergleiche zur Leistung der A750 liefern. Die technischen Daten lassen aber zumindest schon einmal darauf schließen, dass die A750 und die A580 recht nah beieinander liegen, was Fluch und Segen für Intel sein kann. Klar, es ist grandios, wenn sich die A580 aufgrund des Preis-Leistungs-Arguments besser verkauft ... doch womöglich bleibt eben dann auch die A750 von Team Blau auf der Strecke.</p><h2 id="ein-echter-low-budget-deal-aus-dem-hause-intel">Ein echter Low-Budget-Deal aus dem Hause Intel?</h2><p>Wie erwähnt liegt die Intel Arc A580 in preislicher Schlagreichweite zur Arc A750, was infolge der anstehenden Dealperioden und des Weihnachtsgeschäfts noch zum Problem werden könnte – oder vielleicht auch nicht?</p><p>Wenn es dir nur um Leistung geht, könnte die Arc A750 noch immer der beste Deal sein, vor allem, weil sie infolge ihres längeren Bestehens womöglich mit dickeren Rabatten aufwartet und gleich vier weitere Recheneinheiten und Raytracing-Kerne bereithält. </p><p>In Sachen Preis-Leistung sollte die A580 aber keinesfalls verschmäht werden, wo wir hier doch immerhin von 70 US-Dollar Preisunterschied reden. Und falls es doch zunächst der Fall ist, kann sich das als Gewinn für den Konsumenten entpuppen, der dann noch viel früher statt später auf Rabatte für die A580 spekulieren darf – Auch nicht übel, oder?</p><p>Umso weiter sich die A580 derweil der 150-Dollar-Marke nähert, desto gefährlicher wird es auch für Konkurrenten aus dem Hause AMD. Entsprechend wäre die A580 dann gar attraktiver als eine AMD RX 6650 XT oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/geleakte-amd-radeon-rx-7600-sieht-aus-wie-die-mid-range-gpu-unserer-traume" target="_blank">RX 7600</a> und könnte so sogar den Budget-Größen von Team Rot ein Schnippchen schlagen.</p><p>Na ja, wissen werden wir es wohl erst in einigen Wochen ... Für den Moment bleibt aber festzuhalten, dass uns Intel mit dem Release der Arc A580 tatsächlich noch einmal überraschen konnte – Und wer weiß, welche Überraschungen sich im Verlaufe der nahenden Testerfahrungen noch entpuppen werden?</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/cpu/hoppla-intel-leakt-versehentlich-die-eigenen-raptor-lake-refresh-prozessoren" target="_blank">Hoppla! Intel leakt versehentlich die eigenen Raptor Lake Refresh-Prozessoren</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Trendsetter Google will, dass du dich von Passwörtern verabschiedest und Passkey zum neuen Standard machen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Hättest du jemals gedacht, dass <a href="https://www.techradar.com/news/google-now-lets-you-log-in-without-a-password" target="_blank">Passwörter mal abgeschafft</a> werden könnten? Ich irgendwie nicht so richtig ... und doch ist es genau das, was Google aktuell im Sinn zu scheinen hat. Immerhin setzt der Suchmaschinen-Gigant künftig noch mehr auf das Passkey-System als ohnehin schon und will selbiges zur offiziellen Standard-Anmeldemethode für alle persönlichen Konten im eigenen Netzwerk machen.</p><p>Wir erinnern uns kurz: Passkeys sollen die "nächste Evolution der Online-Sicherheit" sein. Statt langen, komplexen Passwörtern, vierstelligen PIN-Eingaben oder dem "biometrischen Ausweis" sollen eben jene Passkeys für eine einfache Anmeldung verwendet werden. Außerdem geht hiermit eine höhere Sicherheit für deine Privatinformationen einher, wo selbige doch deutlich umständlicher von böswilligen Akteuren abgefangen und für dubiose Zwecke genutzt werden können. </p><p>Um die Akzeptanz indessen weiter zu fördern, wird Google alsbald damit beginnen, seine Nutzerschaft dazu <a href="https://blog.google/technology/safety-security/passkeys-default-google-accounts/" target="_blank">aufzufordern</a> aktiver auf Passkey zurückzugreifen – und ihr eine Reihe nützlicher Tipps zur Erstellung eines Hauptschlüssels mit an die Hand geben.</p><h2 id="kinderleicht-eingerichtet">Kinderleicht eingerichtet</h2><p>Aber eigentlich ist die Erstellung eines Hauptschlüssels ja ohnehin ken Hexenwerk. Kurz gesagt, musst du hierfür lediglich auf die <a href="https://www.google.com/account/about/passkeys/" target="_blank">offizielle Website des Unternehmens</a> gehen und dort einen PIN erstellen oder biometrische Daten hinterlegen, die dann mit deinem Konot verknüpft werden – das können Fingerabdrücke sein oder aber das eigene Gesicht, insofern dein Gerät Gesichtserkennung unterstützt. Danach noch mit dem Smartphone verbinden und schon bist du fertig! </p><p>Einschränkungen gibt es hierfür eigentlich nur wenige. Klar dein PC sollte keine alte Gurke sein und mindestens auf <a href="https://global.techradar.com/de-de/tag/windows-10" target="_blank">Windows 10</a> beziehungsweise macOS Ventura agieren ... und dein Smartphone sollte ebenfalls Android 9 oder aber <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ios-16-funktionen-welche-kommen-auf-dein-iphone" target="_blank">iOS 16</a> unterstützen. Aber sonst hält dich eigentlich einzig die Browserwahl von der Nutzung ab – immerhin gibt Google bekannt, dass nur Microsoft Edge, Safari oder Google Chrome mit Passkey kompatibel sind.</p><p>Wenn du kein Interesse an Passkeys hast, kannst du dich allerdings auch schnell wieder abmelden und so das Sicherheitsprozedere überspringen. Dafür gehst du auf die <a href="https://myaccount.google.com/u/2/security?rapt=AEjHL4OTyuaWjrm2BslE3jf8qWgtf3lO1Cp3BwvAbrolEg1A-aXCn1m-W-icBJfy4gMixXZbFRxVGQiWnU0DyAwE0f4WWfwmMg" target="_blank">Seite mit den Anmeldeoptionen</a>, suchst nach "Passwort überspringen, wenn möglich" und klickst dort den entsprechenden Schalter einmal an.</p><h2 id="neu-ist-immer-besser-oder">Neu ist immer besser, oder?</h2><p>Doch natürlich waren wir neugierig und fragten uns, warum Google gerade jetzt darauf drängt, Passkeys (so kurze Zeit nach ihrer Einführung) direkt zum Standard zu machen. Die Unterstützung der entsprechenden Sicherheitsfunktion wurde ja erst im Mai 2023 eingeführt ... </p><p>Aber ein möglicher Grund scheint schon jetzt die recht große beliebt bei den Nutzern, wie sich herausstellte. Kimberly Samra, Managerin für Sicherheitskommunikation bei Google, sagte uns, dass 64 Prozent der befragten Personen die Funktion in ihrer Nutzung "simpler" empfanden als "herkömmliche Anmeldemethoden". Außerdem hat das Unternehmen festgestellt, dass die Anmeldung mit einem Hauptschlüssel laut internen Analysen satte "40 Prozent flotter" vonstattengeht als mit einem normalen Passwort – Punkt für Passkey! </p><p>Doch auch die langfristige Planung spielt eine Rolle: Wie Google angibt, so werde man fortlaufend mit ausgewählten "Partnern" aus diversen Branchen kooperieren, um das neue Anmeldesystem für vielerlei Angebote unter Chrome und Android nutzbar zu machen. Schon jetzt ist es mit Uber oder eBay kompatibel, zeitnah soll der Spaß aber auch auf WhatsApp ausgeweitet werden. </p><p>Und spätestens wenn das gelungen ist, wird der Tech-Gigant auch weitere Plattformen dazu ermutigen, endlich auf Passkey umzusteigen – und die herkömmlichen Passwortlösungen allmählich in den Hintergrund drängen.</p><p><em><strong>Eine gute Entwicklung? Schon möglich; ist sicher auch Geschmacksfrage ... Ähnlich wie die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-mit-pro-funktionen-und-120hz-display-enthullt" target="_blank"><em><strong>Pixel 8-Smartphones</strong></em></a><em><strong>, die interessantes Design mit </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/das-neue-google-pixel-8-pro-verfugt-uber-ein-eigenes-generatives-ki-modell-doch-was-bedeutet-das-eigentlich-fur-den-nutzer" target="_blank"><em><strong>reichlich KI-Power</strong></em></a><em><strong> paaren. </strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/software/trendsetter-google-will-dass-du-dich-von-passwortern-verabschiedest-und-passkey-zum-neuen-standard-machen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Google will seine Nutzer*Innen weiterhin dazu ermutigen, Passkey statt Passwörter zu Nutzen, sodass letztere alsbald der Vergangenheit angehören könnten ... ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Cesar Cadenas ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google Passkey auf dem Smartphone]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Hättest du jemals gedacht, dass <a href="https://www.techradar.com/news/google-now-lets-you-log-in-without-a-password" target="_blank">Passwörter mal abgeschafft</a> werden könnten? Ich irgendwie nicht so richtig ... und doch ist es genau das, was Google aktuell im Sinn zu scheinen hat. Immerhin setzt der Suchmaschinen-Gigant künftig noch mehr auf das Passkey-System als ohnehin schon und will selbiges zur offiziellen Standard-Anmeldemethode für alle persönlichen Konten im eigenen Netzwerk machen.</p><p>Wir erinnern uns kurz: Passkeys sollen die "nächste Evolution der Online-Sicherheit" sein. Statt langen, komplexen Passwörtern, vierstelligen PIN-Eingaben oder dem "biometrischen Ausweis" sollen eben jene Passkeys für eine einfache Anmeldung verwendet werden. Außerdem geht hiermit eine höhere Sicherheit für deine Privatinformationen einher, wo selbige doch deutlich umständlicher von böswilligen Akteuren abgefangen und für dubiose Zwecke genutzt werden können. </p><p>Um die Akzeptanz indessen weiter zu fördern, wird Google alsbald damit beginnen, seine Nutzerschaft dazu <a href="https://blog.google/technology/safety-security/passkeys-default-google-accounts/" target="_blank">aufzufordern</a> aktiver auf Passkey zurückzugreifen – und ihr eine Reihe nützlicher Tipps zur Erstellung eines Hauptschlüssels mit an die Hand geben.</p><h2 id="kinderleicht-eingerichtet">Kinderleicht eingerichtet</h2><p>Aber eigentlich ist die Erstellung eines Hauptschlüssels ja ohnehin ken Hexenwerk. Kurz gesagt, musst du hierfür lediglich auf die <a href="https://www.google.com/account/about/passkeys/" target="_blank">offizielle Website des Unternehmens</a> gehen und dort einen PIN erstellen oder biometrische Daten hinterlegen, die dann mit deinem Konot verknüpft werden – das können Fingerabdrücke sein oder aber das eigene Gesicht, insofern dein Gerät Gesichtserkennung unterstützt. Danach noch mit dem Smartphone verbinden und schon bist du fertig! </p><p>Einschränkungen gibt es hierfür eigentlich nur wenige. Klar dein PC sollte keine alte Gurke sein und mindestens auf <a href="https://global.techradar.com/de-de/tag/windows-10" target="_blank">Windows 10</a> beziehungsweise macOS Ventura agieren ... und dein Smartphone sollte ebenfalls Android 9 oder aber <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ios-16-funktionen-welche-kommen-auf-dein-iphone" target="_blank">iOS 16</a> unterstützen. Aber sonst hält dich eigentlich einzig die Browserwahl von der Nutzung ab – immerhin gibt Google bekannt, dass nur Microsoft Edge, Safari oder Google Chrome mit Passkey kompatibel sind.</p><p>Wenn du kein Interesse an Passkeys hast, kannst du dich allerdings auch schnell wieder abmelden und so das Sicherheitsprozedere überspringen. Dafür gehst du auf die <a href="https://myaccount.google.com/u/2/security?rapt=AEjHL4OTyuaWjrm2BslE3jf8qWgtf3lO1Cp3BwvAbrolEg1A-aXCn1m-W-icBJfy4gMixXZbFRxVGQiWnU0DyAwE0f4WWfwmMg" target="_blank">Seite mit den Anmeldeoptionen</a>, suchst nach "Passwort überspringen, wenn möglich" und klickst dort den entsprechenden Schalter einmal an.</p><h2 id="neu-ist-immer-besser-oder">Neu ist immer besser, oder?</h2><p>Doch natürlich waren wir neugierig und fragten uns, warum Google gerade jetzt darauf drängt, Passkeys (so kurze Zeit nach ihrer Einführung) direkt zum Standard zu machen. Die Unterstützung der entsprechenden Sicherheitsfunktion wurde ja erst im Mai 2023 eingeführt ... </p><p>Aber ein möglicher Grund scheint schon jetzt die recht große beliebt bei den Nutzern, wie sich herausstellte. Kimberly Samra, Managerin für Sicherheitskommunikation bei Google, sagte uns, dass 64 Prozent der befragten Personen die Funktion in ihrer Nutzung "simpler" empfanden als "herkömmliche Anmeldemethoden". Außerdem hat das Unternehmen festgestellt, dass die Anmeldung mit einem Hauptschlüssel laut internen Analysen satte "40 Prozent flotter" vonstattengeht als mit einem normalen Passwort – Punkt für Passkey! </p><p>Doch auch die langfristige Planung spielt eine Rolle: Wie Google angibt, so werde man fortlaufend mit ausgewählten "Partnern" aus diversen Branchen kooperieren, um das neue Anmeldesystem für vielerlei Angebote unter Chrome und Android nutzbar zu machen. Schon jetzt ist es mit Uber oder eBay kompatibel, zeitnah soll der Spaß aber auch auf WhatsApp ausgeweitet werden. </p><p>Und spätestens wenn das gelungen ist, wird der Tech-Gigant auch weitere Plattformen dazu ermutigen, endlich auf Passkey umzusteigen – und die herkömmlichen Passwortlösungen allmählich in den Hintergrund drängen.</p><p><em><strong>Eine gute Entwicklung? Schon möglich; ist sicher auch Geschmacksfrage ... Ähnlich wie die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-mit-pro-funktionen-und-120hz-display-enthullt" target="_blank"><em><strong>Pixel 8-Smartphones</strong></em></a><em><strong>, die interessantes Design mit </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/das-neue-google-pixel-8-pro-verfugt-uber-ein-eigenes-generatives-ki-modell-doch-was-bedeutet-das-eigentlich-fur-den-nutzer" target="_blank"><em><strong>reichlich KI-Power</strong></em></a><em><strong> paaren. </strong></em></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Hoppla! Intel leakt versehentlich die eigenen Raptor Lake Refresh-Prozessoren ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Intel hat das gesamte Line-up der Raptor Lake Refresh Prozessoren noch vor der (gerüchteweise) bevorstehenden Markteinführung geleakt.</p><p><a href="https://videocardz.com/newz/intel-accidentally-confirms-entire-14th-gen-core-desktop-cpu-lineup-before-launch" target="_blank">VideoCardz</a> hat infolgedessen die wichtigen Informationen von Intel aufgeschnappt, die aus einem PCN-Dokument (Product Change Notification) stammt.</p><p>Dieses PCN-Dokument wird an Intels Kunden verschickt, um sie über Änderungen an den Produkten und Verpackungen von Team Blue in Kenntnis zu setzen. Wie VideoCardz hierbei korrekterweise feststellt, geht es in diesem Fall um die Upgrades des CPU-Trays (in denen PC-Hersteller und Einzelhändler die jeweiligen Produkte erhalten).</p><p>Die neuen Trays sind hierbei natürlich für die Raptor Lake Refresh-Serie gedacht, die Desktop-Modelle der neuesten Generation von Intel versorgen sollen (während Laptops mit Meteor Lake Chips glänzen dürfen, die kurz darauf – vielleicht noch im Dezember – erscheinen könnten).</p><p>Und in Intels Liste der CPUs, die den aktuellen LGA1700-Sockel verwenden, hat das Unternehmen tatsächlich Raptor Lake Refresh-Modelle aufgenommen – und zwar gleich alle.</p><p>Dank dieser Liste wissen wir jetzt also genau, wie die gesamte Palette der Desktop-Chips der nächsten Generation aussehen wird. Und unsere <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-prozessoren-die-besten-cpus-fur-deinen-pc-von-intel-und-amd" target="_blank">Bestenliste</a> sollte sich bei dieser Fülle an Neuheiten schon einmal warm anziehen!</p><ul><li>Core i9-14900K</li><li>Core i9-14900KF</li><li>Core i9-14900</li><li>Core i9-14900F</li><li>Core i9-14900T</li><li>Core i7-14700K</li><li>Core i7-14700KF</li><li>Core i7-14700</li><li>Core i7-14700F</li><li>Core i7-14700T</li><li>Core i5-14600K</li><li>Core i5-14600KF</li><li> Core i5-14600</li><li>Core i5-14600T</li><li>Core i5-14500</li><li>Core i5-14500T</li><li>Core i5-14400</li><li>Core i5-14400F</li><li>Core i5-14400T</li><li>Core i3-14100</li><li>Core i3-14100F</li><li>Core i3-14100T</li></ul><p>Wie du vielleicht sehen kannst, gibt es eine Reihe von Variationen eines jeden Chips. Die "K"-Modelle sind freigeschaltet, d.h. sie können übertaktet werden, andere Prozessoren können das hingegen nicht.</p><p>Das "F" steht für eine CPU-Version ohne integrierte Grafik – damit sparst du ein bisschen Geld, wenn du diese Funktion ohnehin nicht brauchst. Und das "T" bedeutet, dass es sich um einen stromsparenden Chip handelt. Geringerer Stromverbrauch also, aber eben auch geringere Leistung – typischerweise findet solch ein Modell eher in All-in-One-PCs seinen Platz, wo der Raum für Einzelteile beschränkt ist und Kühlung mitunter eine Problemzone sein kann.</p><h2 id="mehr-k-xf6-nnte-noch-immer-folgen">Mehr könnte noch immer folgen</h2><p>Es ist bei Weitem nicht das erste Mal, dass Intel seine gesamte Prozessorfamilie kurz vor der Markteinführung durchsickern lässt, und es wird zweifellos nicht das letzte Mal sein ... </p><p>Normalerweise wird so etwas allerdings erst kurz vor der Markteinführung einer neuen Reihe von CPUs erwartet. Und damit verdichtet sich die Theorie weiter, dass der Raptor Lake Refresh wirklich am 16. Oktober stattfindet, während die Prozessoren angeblich schon am Folgetag in die Händlerregale gelangen. In etwas weniger als einer Woche haben wir also womöglich dann endgültig Klarheit darüber, was sich hinter den neuen CPUs von Team Blau so verbergen mag ...</p><p>Erwähnenswert ist aber schon jetzt, dass Intel bereits einige Spezifikationen für die wichtigsten Raptor Lake Refresh-Modelle geleakt hat – namentlich den 14900K wie auch den 14700K sowie 14600K.</p><p>VideoCardz geht davon aus, dass ein weiterer Prozessor zu dieser Liste hinzukommen wird - der Core i9-14900KS. Normalerweise bringt Intel ein Flaggschiff auf den Markt und veröffentlicht dann später eine schnellere Sonderausgabe mit der Bezeichnung "KS" (eine 14900K-Variante mit noch höheren Taktraten), 2023 könnte man aber mit dieser Gepflogenheit nun brechen.</p><p>Dagegen spricht allerdings aktuell, dass wir das KS-Modell noch immer nicht auf der Liste erspähen konnten, weswegen wohl ein Release noch in etwas weiterer Ferne stehen könnte – Das ist halt das altbekannte Problem mit Spekulationen und Gerüchten ...</p><p>Doch wie geht es denn jetzt weiter? Na ja, bis zum Release ist ja wie erwähnt nicht mehr viel Zeit. Aber wenn ich raten müsste, würde ich darauf setzen, dass wir schon zeitnah wieder von Intel, neuen Leaks zu Takraten und auch anderen brisanten Details hören werden. Und ja, vielleicht spielt VideoCardz hier einmal mehr eine Rolle – war zumindest schon beim Alder Lake der Fall! </p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/cpu/intel-leak-legt-nahe-dass-mit-dem-neuen-laptop-angebot-das-letzte-stundlein-fur-apple-macbooks-geschlagen-haben-konnte" target="_blank">Intel-Leak legt nahe, dass mit dem neuen Laptop-Angebot das letzte Stündlein für Apple MacBooks geschlagen haben könnte<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/cpu/intel-core-ultra-cpu-neues-powerhouse-mit-ki-prozessor-erscheint-noch-im-dezember-2023" target="_blank">Intel Core Ultra-CPU: Neues Powerhouse mit KI-Prozessor erscheint noch im Dezember 2023!</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/cpu/hoppla-intel-leakt-versehentlich-die-eigenen-raptor-lake-refresh-prozessoren</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein neues Leck von Intel zeigt uns jede einzelne Raptor Lake Refresh-CPU, die auf den Markt kommen wird. Der erhoffte Powerschub steht quasi in den Startlöchern! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing Components]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ein Intel Core i7-13700K, eingebaut in ein Motherboard]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Intel hat das gesamte Line-up der Raptor Lake Refresh Prozessoren noch vor der (gerüchteweise) bevorstehenden Markteinführung geleakt.</p><p><a href="https://videocardz.com/newz/intel-accidentally-confirms-entire-14th-gen-core-desktop-cpu-lineup-before-launch" target="_blank">VideoCardz</a> hat infolgedessen die wichtigen Informationen von Intel aufgeschnappt, die aus einem PCN-Dokument (Product Change Notification) stammt.</p><p>Dieses PCN-Dokument wird an Intels Kunden verschickt, um sie über Änderungen an den Produkten und Verpackungen von Team Blue in Kenntnis zu setzen. Wie VideoCardz hierbei korrekterweise feststellt, geht es in diesem Fall um die Upgrades des CPU-Trays (in denen PC-Hersteller und Einzelhändler die jeweiligen Produkte erhalten).</p><p>Die neuen Trays sind hierbei natürlich für die Raptor Lake Refresh-Serie gedacht, die Desktop-Modelle der neuesten Generation von Intel versorgen sollen (während Laptops mit Meteor Lake Chips glänzen dürfen, die kurz darauf – vielleicht noch im Dezember – erscheinen könnten).</p><p>Und in Intels Liste der CPUs, die den aktuellen LGA1700-Sockel verwenden, hat das Unternehmen tatsächlich Raptor Lake Refresh-Modelle aufgenommen – und zwar gleich alle.</p><p>Dank dieser Liste wissen wir jetzt also genau, wie die gesamte Palette der Desktop-Chips der nächsten Generation aussehen wird. Und unsere <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-prozessoren-die-besten-cpus-fur-deinen-pc-von-intel-und-amd" target="_blank">Bestenliste</a> sollte sich bei dieser Fülle an Neuheiten schon einmal warm anziehen!</p><ul><li>Core i9-14900K</li><li>Core i9-14900KF</li><li>Core i9-14900</li><li>Core i9-14900F</li><li>Core i9-14900T</li><li>Core i7-14700K</li><li>Core i7-14700KF</li><li>Core i7-14700</li><li>Core i7-14700F</li><li>Core i7-14700T</li><li>Core i5-14600K</li><li>Core i5-14600KF</li><li> Core i5-14600</li><li>Core i5-14600T</li><li>Core i5-14500</li><li>Core i5-14500T</li><li>Core i5-14400</li><li>Core i5-14400F</li><li>Core i5-14400T</li><li>Core i3-14100</li><li>Core i3-14100F</li><li>Core i3-14100T</li></ul><p>Wie du vielleicht sehen kannst, gibt es eine Reihe von Variationen eines jeden Chips. Die "K"-Modelle sind freigeschaltet, d.h. sie können übertaktet werden, andere Prozessoren können das hingegen nicht.</p><p>Das "F" steht für eine CPU-Version ohne integrierte Grafik – damit sparst du ein bisschen Geld, wenn du diese Funktion ohnehin nicht brauchst. Und das "T" bedeutet, dass es sich um einen stromsparenden Chip handelt. Geringerer Stromverbrauch also, aber eben auch geringere Leistung – typischerweise findet solch ein Modell eher in All-in-One-PCs seinen Platz, wo der Raum für Einzelteile beschränkt ist und Kühlung mitunter eine Problemzone sein kann.</p><h2 id="mehr-k-xf6-nnte-noch-immer-folgen">Mehr könnte noch immer folgen</h2><p>Es ist bei Weitem nicht das erste Mal, dass Intel seine gesamte Prozessorfamilie kurz vor der Markteinführung durchsickern lässt, und es wird zweifellos nicht das letzte Mal sein ... </p><p>Normalerweise wird so etwas allerdings erst kurz vor der Markteinführung einer neuen Reihe von CPUs erwartet. Und damit verdichtet sich die Theorie weiter, dass der Raptor Lake Refresh wirklich am 16. Oktober stattfindet, während die Prozessoren angeblich schon am Folgetag in die Händlerregale gelangen. In etwas weniger als einer Woche haben wir also womöglich dann endgültig Klarheit darüber, was sich hinter den neuen CPUs von Team Blau so verbergen mag ...</p><p>Erwähnenswert ist aber schon jetzt, dass Intel bereits einige Spezifikationen für die wichtigsten Raptor Lake Refresh-Modelle geleakt hat – namentlich den 14900K wie auch den 14700K sowie 14600K.</p><p>VideoCardz geht davon aus, dass ein weiterer Prozessor zu dieser Liste hinzukommen wird - der Core i9-14900KS. Normalerweise bringt Intel ein Flaggschiff auf den Markt und veröffentlicht dann später eine schnellere Sonderausgabe mit der Bezeichnung "KS" (eine 14900K-Variante mit noch höheren Taktraten), 2023 könnte man aber mit dieser Gepflogenheit nun brechen.</p><p>Dagegen spricht allerdings aktuell, dass wir das KS-Modell noch immer nicht auf der Liste erspähen konnten, weswegen wohl ein Release noch in etwas weiterer Ferne stehen könnte – Das ist halt das altbekannte Problem mit Spekulationen und Gerüchten ...</p><p>Doch wie geht es denn jetzt weiter? Na ja, bis zum Release ist ja wie erwähnt nicht mehr viel Zeit. Aber wenn ich raten müsste, würde ich darauf setzen, dass wir schon zeitnah wieder von Intel, neuen Leaks zu Takraten und auch anderen brisanten Details hören werden. Und ja, vielleicht spielt VideoCardz hier einmal mehr eine Rolle – war zumindest schon beim Alder Lake der Fall! </p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/cpu/intel-leak-legt-nahe-dass-mit-dem-neuen-laptop-angebot-das-letzte-stundlein-fur-apple-macbooks-geschlagen-haben-konnte" target="_blank">Intel-Leak legt nahe, dass mit dem neuen Laptop-Angebot das letzte Stündlein für Apple MacBooks geschlagen haben könnte<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/cpu/intel-core-ultra-cpu-neues-powerhouse-mit-ki-prozessor-erscheint-noch-im-dezember-2023" target="_blank">Intel Core Ultra-CPU: Neues Powerhouse mit KI-Prozessor erscheint noch im Dezember 2023!</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Gewichtige Probleme wollen angegangen werden: Apple optimiert die Apple Vision Pro ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen" target="_blank">Apples Vision Pro-Headset</a> wird zwar erst in einigen Monaten auf den Markt kommen, aber das Unternehmen arbeitet bereits jetzt an mehreren neuen Versionen, um mögliche Probleme mit der Neuheit anzugehen. </p><p>Eine gute Nachricht für alle, die ohnehin noch etwas länger mit dem Kauf warten wollten ... eine nicht so grandiose Botschaft jedoch für diejenigen, die sich vor den ungelösten Herausforderungen fürchten, die nun im luxuriösen 1.0-Modell schlummern könnten.</p><p>Laut <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-10-08/apple-plans-smaller-lighter-vision-headset-meta-works-on-cheaper-quest-3-ar-lnhh1ulx" target="_blank">Mark Gurman von Bloomberg</a> haben Tests des Mixed-Reality-Headsets aufgrund seiner Größe und seines Gewichts (derzeit etwa ein Pfund) zu Nackenbeschwerden geführt. Apple hat ursprünglich geplant, einen unterstützenden Kopfbügel hinzuzufügen, um das Problem zu mildern, aber es scheint, dass eine größere Änderung erforderlich ist, um eine dauerhafte Lösung zu gewährleisten.</p><p>Indessen arbeitet Apple also an eben selbiger. Wie Gurmans Bericht erwähnt, liege der Hauptfokus derzeit darauf, das Headset noch bequemer zu gestalten, indem es künftig leichter und kleiner daherkommen wird. Jenes Upgrade könnte allerdings noch einige Jahre in Anspruch nehmen, während die erste Fassung der Vision Pro doch aber schon 2024 auf den Markt kommen soll – Schwierig für Apple, noch schwieriger für alle Interessenten und Fans.</p><h2 id="korrekturen-in-arbeit">Korrekturen in Arbeit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qecXUim4wnCjiza3ZXSF3C" name="Apple-Vision-Pro-headset-WWDC-2023-side.jpg" alt="The Apple Vision Pro headset at WWDC 2023" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qecXUim4wnCjiza3ZXSF3C-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ein geringeres Gewicht ist nicht die einzige Möglichkeit, mit der Apple Berichten zufolge zukünftige Versionen des Vision Pro verbessern will. Gurman glaubt, dass das Unternehmen daran arbeite, "maßgefertigte Headsets mit vorinstallierten Brillengläsern auszuliefern". Das könnte es für Apple einerseits einfacher machen (es müsste nicht ständig Tausende von verschiedenen Gläsern in den Läden vorrätig halten), aber die eingebauten Korrekturgläser könnten es auf der anderen Seite erschweren, das Headset mit Nutzern zu teilen, die ihrerseits gänzlich andere Sehanforderungen haben.</p><p><strong>Erfreulich: </strong>Das wohl wohlklingendste Gerücht tut davon kund, dass Apple derzeit auch an einer <a href="https://www.techradar.com/computing/virtual-reality-augmented-reality/apple-may-be-considering-a-cheaper-vision-pro-model-so-people-might-be-able-to-actually-buy-the-headset" target="_blank">günstigeren Version seines MR/VR-Headsets</a> arbeiten dürfte. Eben das bestätigt Gurman einmal mehr in seinen Bericht und wirft eine etwas erfreulichere Summe von 3.500 US-Dollarn in den Ring – auch nicht günstig, aber immerhin ein kleiner Schritt in die (für die allermeisten Interessenten) richtige Richtung.</p><p>Abschließend gibt es vom liebsten Apple-Journalisten aber auch noch weitere interessante Leckerbissen:  Apple könnte nämlich nicht nur an einer erschwinglicheren, sondern auch an einer "leistungsfähigeren Version" des Geräts arbeiten, die den Preis sicherlich in die Stratosphäre treiben würde. Zwar bleibt die Frage, welcher Geldbeutel für eine solche Errungenschaft überhaupt nur ansatzweise gut genug gefüllt ist, das Potenzial im Gegenzug mag aber ebenso verlockend scheinen ...</p><p><strong>Sicher ist in jedem Fall eines: </strong>Apple ruht sich keineswegs auf seinen ersten Lorbeeren aus! </p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/kostengunstige-konkurrenz-fur-die-apple-vision-pro-meta-greift-an" target="_blank">Kostengünstige Konkurrenz für die Apple Vision Pro: Meta greift an!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/visionos-was-du-uber-das-betriebssystem-des-vision-pro-wissen-musst" target="_blank">visionOS: Was du über das Betriebssystem des Vision Pro wissen musst</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apple arbeitet offenbar an einer neuen, optimierten Variante des Vision Pro-Headsets, wobei eine Reihe von Problempunkten künftig der Vergangenheit angehören sollen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Virtual Reality & Augmented Reality]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Alex Blake ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen" target="_blank">Apples Vision Pro-Headset</a> wird zwar erst in einigen Monaten auf den Markt kommen, aber das Unternehmen arbeitet bereits jetzt an mehreren neuen Versionen, um mögliche Probleme mit der Neuheit anzugehen. </p><p>Eine gute Nachricht für alle, die ohnehin noch etwas länger mit dem Kauf warten wollten ... eine nicht so grandiose Botschaft jedoch für diejenigen, die sich vor den ungelösten Herausforderungen fürchten, die nun im luxuriösen 1.0-Modell schlummern könnten.</p><p>Laut <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-10-08/apple-plans-smaller-lighter-vision-headset-meta-works-on-cheaper-quest-3-ar-lnhh1ulx" target="_blank">Mark Gurman von Bloomberg</a> haben Tests des Mixed-Reality-Headsets aufgrund seiner Größe und seines Gewichts (derzeit etwa ein Pfund) zu Nackenbeschwerden geführt. Apple hat ursprünglich geplant, einen unterstützenden Kopfbügel hinzuzufügen, um das Problem zu mildern, aber es scheint, dass eine größere Änderung erforderlich ist, um eine dauerhafte Lösung zu gewährleisten.</p><p>Indessen arbeitet Apple also an eben selbiger. Wie Gurmans Bericht erwähnt, liege der Hauptfokus derzeit darauf, das Headset noch bequemer zu gestalten, indem es künftig leichter und kleiner daherkommen wird. Jenes Upgrade könnte allerdings noch einige Jahre in Anspruch nehmen, während die erste Fassung der Vision Pro doch aber schon 2024 auf den Markt kommen soll – Schwierig für Apple, noch schwieriger für alle Interessenten und Fans.</p><h2 id="korrekturen-in-arbeit">Korrekturen in Arbeit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qecXUim4wnCjiza3ZXSF3C" name="Apple-Vision-Pro-headset-WWDC-2023-side.jpg" alt="The Apple Vision Pro headset at WWDC 2023" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qecXUim4wnCjiza3ZXSF3C-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ein geringeres Gewicht ist nicht die einzige Möglichkeit, mit der Apple Berichten zufolge zukünftige Versionen des Vision Pro verbessern will. Gurman glaubt, dass das Unternehmen daran arbeite, "maßgefertigte Headsets mit vorinstallierten Brillengläsern auszuliefern". Das könnte es für Apple einerseits einfacher machen (es müsste nicht ständig Tausende von verschiedenen Gläsern in den Läden vorrätig halten), aber die eingebauten Korrekturgläser könnten es auf der anderen Seite erschweren, das Headset mit Nutzern zu teilen, die ihrerseits gänzlich andere Sehanforderungen haben.</p><p><strong>Erfreulich: </strong>Das wohl wohlklingendste Gerücht tut davon kund, dass Apple derzeit auch an einer <a href="https://www.techradar.com/computing/virtual-reality-augmented-reality/apple-may-be-considering-a-cheaper-vision-pro-model-so-people-might-be-able-to-actually-buy-the-headset" target="_blank">günstigeren Version seines MR/VR-Headsets</a> arbeiten dürfte. Eben das bestätigt Gurman einmal mehr in seinen Bericht und wirft eine etwas erfreulichere Summe von 3.500 US-Dollarn in den Ring – auch nicht günstig, aber immerhin ein kleiner Schritt in die (für die allermeisten Interessenten) richtige Richtung.</p><p>Abschließend gibt es vom liebsten Apple-Journalisten aber auch noch weitere interessante Leckerbissen:  Apple könnte nämlich nicht nur an einer erschwinglicheren, sondern auch an einer "leistungsfähigeren Version" des Geräts arbeiten, die den Preis sicherlich in die Stratosphäre treiben würde. Zwar bleibt die Frage, welcher Geldbeutel für eine solche Errungenschaft überhaupt nur ansatzweise gut genug gefüllt ist, das Potenzial im Gegenzug mag aber ebenso verlockend scheinen ...</p><p><strong>Sicher ist in jedem Fall eines: </strong>Apple ruht sich keineswegs auf seinen ersten Lorbeeren aus! </p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/kostengunstige-konkurrenz-fur-die-apple-vision-pro-meta-greift-an" target="_blank">Kostengünstige Konkurrenz für die Apple Vision Pro: Meta greift an!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/visionos-was-du-uber-das-betriebssystem-des-vision-pro-wissen-musst" target="_blank">visionOS: Was du über das Betriebssystem des Vision Pro wissen musst</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Stürzt Meta Apples Vision Pro Headset frühzeitig vom Thron? So ganz ohne Controller und mit günstigem Gerät? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Entlang der bevorstehenden Veröffentlichung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/die-meta-quest-3-ist-da-und-womoglich-das-beste-vr-headset-aller-zeiten" target="_blank">Meta Quest 3 Virtual-Reality-Headsets</a> scheint sich selbiges Unternehmen in einen intensiven Wettlauf mit der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen" target="_blank">Apple Vision Pro</a> zu wagen. </p><p>In diesem Wettkampf um die Vorherrschaft in der aufstrebenden VR-Szene zeigt sich Meta aber potenziell noch flexibel bei seinen Marketing- und Designplänen für das kommende Headset, das derzeit unter dem Codenamen Ventura bekannt ist – ein Name, der angesichts der Situation leicht ironisch erscheint.</p><p>Mark Gurman verwies in seinem <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-10-08/apple-plans-smaller-lighter-vision-headset-meta-works-on-cheaper-quest-3-ar-lnhh1ulx?srnd=undefined" target="_blank">Power On-Newsletter</a> auf Anzeichen dafür, dass Meta in einer Art "Angst-vor-Apple-Phase" steckt. Das Unternehmen investiert erhebliche Zeit und Mühe, um seine VR-Produkte zu verbessern und den Fokus von der Idee des Metaversums wegzulenken – alles, um Apple in der VR-Welt besser Paroli bieten zu können.</p><p><a href="https://www.theverge.com/2023/10/8/23908290/meta-quest-headset-no-controllers-cheaper-ar-vr-apple-vision-pro" target="_blank">The Verge</a> stellt obendrein fest, dass Meta mit dem Ventura-Headset ein klares Ziel verfolgt: die Kosten so weit wie möglich zu senken und einen erschwinglichen Einstieg in den VR-Kosmos anzubieten. Bereits das Quest 3 ist im Vergleich zum Vision Pro deutlich preisgünstiger, laut Gurman könnte Meta darüber hinaus aber sogar in Betracht ziehen, die Bündelung mit den Headset-Controllern aufzugeben, um den Preis noch weiter zu drücken.</p><h2 id="vermeintlich-auf-der-richtigen-spur">Vermeintlich auf der richtigen Spur</h2><p>Nutzer*Innen selbst die Entscheidung zu überlassen, ob sie nur Handgesten verwenden oder die Controller separat erwerben möchten, könnte bitter nötige Flexibilität und Freiheit für das Meta Quest 3 und die VR-Sparte als solche bedeuten. Im Vergleich hierzu wird Apples Vision Pro-Headset garantiert ohne spezielle Controller geliefert und verlässt sich ausschließlich auf die Gestensteuerung, die über die externen Kameras erfasst wird. Auf Wunsch kann zwar ein Drittanbieter-Controller hinzugezogen werden, von Apple selbst scheint aber noch nichts in diese Richtung geplant – Vorteil Meta?</p><p>Wenn wir uns an die ursprüngliche Enthüllung des Apple Vision Pro erinnern, waren viele zudem von der Frage beunruhigt, wie viel Apple für das Headset wohl verlangen würde. Die Tatsache, dass Meta mit dem Quest 3 auf Erschwinglichkeit setzt, ist daher ein weiterer kluger Schachzug, um der Zeit voraus zu sein. </p><p>Wenn es Meta gelingt, das Ventura-Headset (vielleicht als Quest 4 oder Quest Neo?) deutlich günstiger als das Vision Pro anzubieten und sicherzustellen, dass es dennoch in der Lage ist, mit Apples Angebot zu konkurrieren, dann stehen die Chancen gut, dass Meta sich als Spitzenvertreter im aufstrebenden VR-Markt auch noch längerfristig etabliert ... und ganz beiläufig Apple eins auswischt.</p><p>Diese Rivalität zwischen Meta und Apple verspricht, die VR-Technologie weiter voranzutreiben und den Verbrauchern eine breite Auswahl an Möglichkeiten zu bieten. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich diese beiden Schwergewichte in der Welt der Virtual Reality weiterentwickeln und wie dies die Zukunft der VR-Technologie gestaltet. In jedem Fall wirst du von uns zeitnah wieder hören, wenn sich im nahenden Schlagabtausch wieder etwas tut – Versprochen! </p><p><br></p><p><br></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/die-meta-quest-3-ist-da-und-womoglich-das-beste-vr-headset-aller-zeiten" target="_blank">Die Meta Quest 3 ist da und womöglich das beste VR-Headset aller Zeiten! <br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/xbox-cloud-gaming-flutet-ab-dezember-die-meta-quest-mit-triple-a-spieletiteln-wie-starfield-und-halo-infinite" target="_blank">Xbox Cloud Gaming flutet ab Dezember die Meta Quest mit Triple-A-Spieletiteln wie Starfield und Halo Infinite</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/sturzt-meta-apples-vision-pro-headset-fruhzeitig-vom-thron-so-ganz-ohne-controller-und-mit-gunstigem-gerat</link>
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                            <![CDATA[ Apples Vision Pro Headset schien für längste Zeit unantastbar (auch wenn der Preis horrend ist). Doch nun könnte doch Meta tatsächlich einen Thronanwärter in den Ring schicken, der noch vor Release der Apple-Konkurrenz die Spitzenposition beerbt. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <article>
                                <p>Entlang der bevorstehenden Veröffentlichung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/die-meta-quest-3-ist-da-und-womoglich-das-beste-vr-headset-aller-zeiten" target="_blank">Meta Quest 3 Virtual-Reality-Headsets</a> scheint sich selbiges Unternehmen in einen intensiven Wettlauf mit der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen" target="_blank">Apple Vision Pro</a> zu wagen. </p><p>In diesem Wettkampf um die Vorherrschaft in der aufstrebenden VR-Szene zeigt sich Meta aber potenziell noch flexibel bei seinen Marketing- und Designplänen für das kommende Headset, das derzeit unter dem Codenamen Ventura bekannt ist – ein Name, der angesichts der Situation leicht ironisch erscheint.</p><p>Mark Gurman verwies in seinem <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-10-08/apple-plans-smaller-lighter-vision-headset-meta-works-on-cheaper-quest-3-ar-lnhh1ulx?srnd=undefined" target="_blank">Power On-Newsletter</a> auf Anzeichen dafür, dass Meta in einer Art "Angst-vor-Apple-Phase" steckt. Das Unternehmen investiert erhebliche Zeit und Mühe, um seine VR-Produkte zu verbessern und den Fokus von der Idee des Metaversums wegzulenken – alles, um Apple in der VR-Welt besser Paroli bieten zu können.</p><p><a href="https://www.theverge.com/2023/10/8/23908290/meta-quest-headset-no-controllers-cheaper-ar-vr-apple-vision-pro" target="_blank">The Verge</a> stellt obendrein fest, dass Meta mit dem Ventura-Headset ein klares Ziel verfolgt: die Kosten so weit wie möglich zu senken und einen erschwinglichen Einstieg in den VR-Kosmos anzubieten. Bereits das Quest 3 ist im Vergleich zum Vision Pro deutlich preisgünstiger, laut Gurman könnte Meta darüber hinaus aber sogar in Betracht ziehen, die Bündelung mit den Headset-Controllern aufzugeben, um den Preis noch weiter zu drücken.</p><h2 id="vermeintlich-auf-der-richtigen-spur">Vermeintlich auf der richtigen Spur</h2><p>Nutzer*Innen selbst die Entscheidung zu überlassen, ob sie nur Handgesten verwenden oder die Controller separat erwerben möchten, könnte bitter nötige Flexibilität und Freiheit für das Meta Quest 3 und die VR-Sparte als solche bedeuten. Im Vergleich hierzu wird Apples Vision Pro-Headset garantiert ohne spezielle Controller geliefert und verlässt sich ausschließlich auf die Gestensteuerung, die über die externen Kameras erfasst wird. Auf Wunsch kann zwar ein Drittanbieter-Controller hinzugezogen werden, von Apple selbst scheint aber noch nichts in diese Richtung geplant – Vorteil Meta?</p><p>Wenn wir uns an die ursprüngliche Enthüllung des Apple Vision Pro erinnern, waren viele zudem von der Frage beunruhigt, wie viel Apple für das Headset wohl verlangen würde. Die Tatsache, dass Meta mit dem Quest 3 auf Erschwinglichkeit setzt, ist daher ein weiterer kluger Schachzug, um der Zeit voraus zu sein. </p><p>Wenn es Meta gelingt, das Ventura-Headset (vielleicht als Quest 4 oder Quest Neo?) deutlich günstiger als das Vision Pro anzubieten und sicherzustellen, dass es dennoch in der Lage ist, mit Apples Angebot zu konkurrieren, dann stehen die Chancen gut, dass Meta sich als Spitzenvertreter im aufstrebenden VR-Markt auch noch längerfristig etabliert ... und ganz beiläufig Apple eins auswischt.</p><p>Diese Rivalität zwischen Meta und Apple verspricht, die VR-Technologie weiter voranzutreiben und den Verbrauchern eine breite Auswahl an Möglichkeiten zu bieten. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich diese beiden Schwergewichte in der Welt der Virtual Reality weiterentwickeln und wie dies die Zukunft der VR-Technologie gestaltet. In jedem Fall wirst du von uns zeitnah wieder hören, wenn sich im nahenden Schlagabtausch wieder etwas tut – Versprochen! </p><p><br></p><p><br></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/die-meta-quest-3-ist-da-und-womoglich-das-beste-vr-headset-aller-zeiten" target="_blank">Die Meta Quest 3 ist da und womöglich das beste VR-Headset aller Zeiten! <br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/xbox-cloud-gaming-flutet-ab-dezember-die-meta-quest-mit-triple-a-spieletiteln-wie-starfield-und-halo-infinite" target="_blank">Xbox Cloud Gaming flutet ab Dezember die Meta Quest mit Triple-A-Spieletiteln wie Starfield und Halo Infinite</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Das Launch-Event für das Google Pixel 8 war grandios ... aber die Chromebook Plus-Ankündigung, war womöglich mein größtes Highlight! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Auch ich bin ein großer Fan der Googles Pixel-Smartphones und war so bereits voller Vorfreude im Hinblick auf den Release in der Vorwoche. Aber die Vorstellung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-mit-pro-funktionen-und-120hz-display-enthullt" target="_blank">Pixel 8</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-pro-enthullt-dicke-kamera-upgrades-und-eine-menge-ki-vorzuge" target="_blank">Pixel 8 Pro</a> sowie der <a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/der-neue-smartwatch-krosus-die-google-pixel-watch-2-ist-intelligenter-schneller-und-langlebiger-denn-je" target="_blank">Pixel Watch 2</a> bei der Made by Google Produktpräsentation im Oktober war längst nicht das Einzige, was mich in den letzten Tagen hellhörig machte. Mehr noch als neue Smartphones und Wearables beeindruckte mich nämlich jüngst die <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank">Chromebook Plus-Initiative</a>.</p><p>Was zuvor noch als <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebook-x-vereinfacht-kunftig-suche-nach-den-besten-chromeos-notebooks" target="_blank">Chromebook X</a> bekannt war, wurde als eine Reihe von Produkt- und Spezifikationsstandards für Chrome OS-Laptops enthüllt, die zertifizierte Modelle mit der nötigen Hardware ausstatten, um mehr Dinge nativ auf dem Gerät zu tun, anstatt sich künftig einzig auf browserbasierte Tools zu verlassen.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Sicherheit, Kontrolle und Flexibilität in den eigenen vier Wände? Mit LUPUS Electronics ein Klacks!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd" name="lupuscover.jpg" caption="" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Technische Neuerungen wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-home/lupus-mobilfunkrauchmelder-im-test-perfekte-eigenheimlosung-die-prompt-erkennt-wenn-es-mal-brennt">smarte Warnmeldesysteme</a> sind wahre Lebensretter und dank Herstellern wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.lupus-electronics.de/de/rauchmelder/" target="_blank">LUPUS Electronics</a> kinderleicht ins eigene Heim, die Miet- oder die Gästewohnung integrierbar.</p><p class="fancy-box__body-text">Mehr noch bietet der Hersteller ein breites Sortiment an technisch-raffinierten Kontrolllösungen wie Kamerasystemen, Temperaturmessern und Co. an, die das Heim umfassend absichern.</p><p class="fancy-box__body-text">Jetzt reinschauen und später nichts bereuen! </p></div></div><p>"Ach so, wie ein normaler Laptop also?", wird dir dabei vielleicht durch den Kopf schweben. Nun ja, ja schon ... aber irgendwie auch nicht. Lass es mich erklären:</p><p>Per se mag es nicht allzu schwer sein, heutzutage einen guten Laptop zu bekommen. Immerhin gibt es hunderte Angebote von Acer, Asus, Dell und Co. In der Regel musst du im Gegenzug aber auch ordentlich tief in deine Brieftasche greifen, wo doch die besten <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-office-laptops" target="_blank">Office-</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-fur-studenten-die-besten-helfer-fur-die-uni" target="_blank">Uni-</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-unsere-top-15" target="_blank">Alltags-Notebooks</a> gern einmal mit 1.000 Euro oder mehr zu Buche schlagen – zumindest, wenn es ein Windows-Laptop sein soll, der neben einem hervorragenden Display auch ordentlich Leistung unter der Haube bereithält und die nötige Ausdauer für das Alltägliche bereithält.</p><p>Und für die Crème de la Crème gibst du gern einmal sogar noch mehr aus. Mein Favorit, die <a href="https://www.techradar.com/reviews/apple-macbook-air-m2-2022" target="_blank">Apple MacBook Air-Modelle mit M2-Chip</a>, kosten beispielsweise aktuell noch weit mehr als nur 1.000 Euro – und das schon in ihrer günstigsten Form ohne etwaigen Schnickschnack ...</p><p>Das Chromebook Plus-Programm scheint indessen also eine attraktive Möglichkeit zu sein, sich einen Alltagsbegleiter mit exzellenter Ausstattung unter den Nagel zu reißen, der alles nötige an Bord hat, was man sich nur wünschen kann – aber eben ohne horrenden Preis daherkommt.</p><h2 id="acer-im-xc4-rmel">Acer im Ärmel</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AZjeHeMDrJz8QxxASZvorj" name="IMG_4067.jpg" alt="Ein Foto des Acer Chromebook Plus 514" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AZjeHeMDrJz8QxxASZvorj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kürzlich konnten wir bei TechRadar uns das Acer Chromebook Plus 515 wie auch das Chromebook Plus 514 einmal näher anschauen, die jeweils mit Intel- oder AMD-Prozessoren, 8 GB Arbeitsspeicher (es gibt auch eine 16-GB-Variante) und Speicherplatz in den Größen 256 GB und 512 GB ausgestattet waren. Hinzu gereicht werden weiterhin schicke 1080-Displays, Full HD-Webcams, eine üppige Portauswahl sowie Wi-Fi 6E und Dolby DTS Audio-Support. Und jetzt kommt der Hammer: <strong>Das alles schon für mickrige 400 US-Dollar </strong>(und hoffentlich ähnlich wenige Euro).</p><p>Mit einem Design, das Acer als "stilvoll und robust" beschreibt (also eher praktisch und zweckmäßig als mit viel gebürstetem Aluminium) fühlen sich diese Chromebooks wie waschechte Notebooks an, mit denen man all das tun kann, was man mit Windows-Alternativen ja auch tun würde. </p><p>Zugegeben wäre es schön gewesen, wenn die Tastatur noch etwas weniger schwammig daherkommt ... aber das ist wohl auch Geschmacksfrage (oder wir sind inzwischen einfach alle von der MacBook Air M2-Tastatur verwöhnt ...) </p><p>Die Hardware ist jedoch nur ein Teil der Formel. Mit den Spezifikationen des Chromebook Plus sollte Chrome OS nämlich zeitnah nun auch in der Lage sein, lokal noch mehr auf dem jeweiligen Gerät zu leisten. In Aussicht gestellt werden bereits jetzt Photoshop-Support, KI-basierte Features und grandiose Tools wie Magic Eraser, die nativ in Kombination mit der Google Fotos-App funktionieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3365px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="JTfZj3L36j3L793vQPoCwQ" name="IMG_4078.jpg" alt="Ein Foto des Acer Chromebook Plus 514, flach hingelegt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JTfZj3L36j3L793vQPoCwQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3365" height="1893" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das finde ich besonders aufregend, da es bedeutet, dass man mit Chromebooks indessen noch mehr tun kann, ohne auf eine Internetverbindung angewiesen zu sein – einer der bisher größten Wermutstropfen. </p><p>Sicher, ChromeOS und das Team darum arbeiten kontinuierlich daran, die Synchronisierung der Daten weiter zu optimieren und auch zunehmend mehr Funktionen im Offline-Zugriff bereitzustellen. Dennoch würde ich behaupten, dass erst mit Chromebook Plus nun die stärkere Loslösung von cloudbasierten Apps und einer tollen WLAN-Verbindung ins Rollen kommen könnte. </p><p>Sicher, Chromebooks bleiben Cloud-Notebooks, die versuchen so viel wie möglich auszulagern, um auch preislich attraktiv zu bleiben. Aber wenn ich dann doch mal entlang einer längeren Bahnfahrt mit schlechtem Netz und mangelnder Internetverbindung sorgenfrei alles zum Arbeiten nutzen könnte, was mir auch Windows-Alternativen bieten, wäre das ein gigantischer Schritt nach vorn! </p><p>Und ja, angesichts der bisherigen Chromebook Plus-Initiative könnten die zuvor beschriebenen Probleme bald der Vergangenheit angehören.</p><p>Faszinierend ist obendrein übrigens, wie effizient ein Chromebook Plus-Gerät sein können – und könnten ... So sehr ich die Flexibilität von Windows-Gerätschaften auch schätze, benötigen selbige doch eine ordentliche Menge an Rechenleistung und Ressourcen, um gut zu laufen. Solche Probleme haben Chromebooks schon jetzt seltenst – und mit der Chromebook Plus-Serie dürften sie womöglich gänzlich Schnee von gestern werden.</p><p>Videorendering, Gaming, die Vorzüge des KI-Portfolios und mehr warten nur so darauf, uns in ihren Bann zu ziehen – und ich bin mehr als bereit dafür! Wenn dann noch der native Zugang zu mehr von Google unterstützten KI-Tools hinzukommt, könnten Chromebooks wirklich zu Laptops werden, die sich mit mehr als nur einem guten Preisschild und Anwendungsoptionen im Bildungsbereich auszeichnen.</p><p>Apple und Microsoft sollten sich gefasst machen ... denn Google holt einmal mehr zum Hieb aus – und dieses Mal könnte er den Konkurrenten echt wehtun! </p><h3 class="article-body__section" id="section-das-duerfte-dir-auch-gefallen"><span>Das dürfte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank">Überfällig: Google enthüllt das beeindruckende Chromebook Plus und damit eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse der Branche<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/neues-chromeos-update-sorgt-dafur-dass-sich-chromebooks-mehr-denn-je-nach-android-optionen-anfuhlen" target="_blank">Neues ChromeOS-Update sorgt dafür, dass sich Chromebooks mehr denn je nach Android-Optionen anfühlen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden" target="_blank">Das MacBook Air M2 ist grandios – und genau das könnte zum größten Problem von Apple werden!<br></a></li><li><br></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/das-launch-event-fur-das-google-pixel-8-war-grandios-aber-die-chromebook-plus-ankundigung-war-womoglich-mein-grosstes-highlight</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das Interessanteste von Google war diese Woche nicht etwa das Pixel 8, sondern die Infos zum neuen Chromebook Plus-Projekt. Potente Chromebooks, Support auf einem anderen Level und eine umfangreiche Überarbeitung des Betriebssystems – Wer kann da bitte seine Vorfreude zurückhalten? ]]>
                                                                                                            </description>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Auch ich bin ein großer Fan der Googles Pixel-Smartphones und war so bereits voller Vorfreude im Hinblick auf den Release in der Vorwoche. Aber die Vorstellung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-mit-pro-funktionen-und-120hz-display-enthullt" target="_blank">Pixel 8</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-pro-enthullt-dicke-kamera-upgrades-und-eine-menge-ki-vorzuge" target="_blank">Pixel 8 Pro</a> sowie der <a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/der-neue-smartwatch-krosus-die-google-pixel-watch-2-ist-intelligenter-schneller-und-langlebiger-denn-je" target="_blank">Pixel Watch 2</a> bei der Made by Google Produktpräsentation im Oktober war längst nicht das Einzige, was mich in den letzten Tagen hellhörig machte. Mehr noch als neue Smartphones und Wearables beeindruckte mich nämlich jüngst die <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank">Chromebook Plus-Initiative</a>.</p><p>Was zuvor noch als <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebook-x-vereinfacht-kunftig-suche-nach-den-besten-chromeos-notebooks" target="_blank">Chromebook X</a> bekannt war, wurde als eine Reihe von Produkt- und Spezifikationsstandards für Chrome OS-Laptops enthüllt, die zertifizierte Modelle mit der nötigen Hardware ausstatten, um mehr Dinge nativ auf dem Gerät zu tun, anstatt sich künftig einzig auf browserbasierte Tools zu verlassen.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Sicherheit, Kontrolle und Flexibilität in den eigenen vier Wände? Mit LUPUS Electronics ein Klacks!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd" name="lupuscover.jpg" caption="" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Technische Neuerungen wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-home/lupus-mobilfunkrauchmelder-im-test-perfekte-eigenheimlosung-die-prompt-erkennt-wenn-es-mal-brennt">smarte Warnmeldesysteme</a> sind wahre Lebensretter und dank Herstellern wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.lupus-electronics.de/de/rauchmelder/" target="_blank">LUPUS Electronics</a> kinderleicht ins eigene Heim, die Miet- oder die Gästewohnung integrierbar.</p><p class="fancy-box__body-text">Mehr noch bietet der Hersteller ein breites Sortiment an technisch-raffinierten Kontrolllösungen wie Kamerasystemen, Temperaturmessern und Co. an, die das Heim umfassend absichern.</p><p class="fancy-box__body-text">Jetzt reinschauen und später nichts bereuen! </p></div></div><p>"Ach so, wie ein normaler Laptop also?", wird dir dabei vielleicht durch den Kopf schweben. Nun ja, ja schon ... aber irgendwie auch nicht. Lass es mich erklären:</p><p>Per se mag es nicht allzu schwer sein, heutzutage einen guten Laptop zu bekommen. Immerhin gibt es hunderte Angebote von Acer, Asus, Dell und Co. In der Regel musst du im Gegenzug aber auch ordentlich tief in deine Brieftasche greifen, wo doch die besten <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-office-laptops" target="_blank">Office-</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-fur-studenten-die-besten-helfer-fur-die-uni" target="_blank">Uni-</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-laptops-unsere-top-15" target="_blank">Alltags-Notebooks</a> gern einmal mit 1.000 Euro oder mehr zu Buche schlagen – zumindest, wenn es ein Windows-Laptop sein soll, der neben einem hervorragenden Display auch ordentlich Leistung unter der Haube bereithält und die nötige Ausdauer für das Alltägliche bereithält.</p><p>Und für die Crème de la Crème gibst du gern einmal sogar noch mehr aus. Mein Favorit, die <a href="https://www.techradar.com/reviews/apple-macbook-air-m2-2022" target="_blank">Apple MacBook Air-Modelle mit M2-Chip</a>, kosten beispielsweise aktuell noch weit mehr als nur 1.000 Euro – und das schon in ihrer günstigsten Form ohne etwaigen Schnickschnack ...</p><p>Das Chromebook Plus-Programm scheint indessen also eine attraktive Möglichkeit zu sein, sich einen Alltagsbegleiter mit exzellenter Ausstattung unter den Nagel zu reißen, der alles nötige an Bord hat, was man sich nur wünschen kann – aber eben ohne horrenden Preis daherkommt.</p><h2 id="acer-im-xc4-rmel">Acer im Ärmel</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AZjeHeMDrJz8QxxASZvorj" name="IMG_4067.jpg" alt="Ein Foto des Acer Chromebook Plus 514" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AZjeHeMDrJz8QxxASZvorj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Kürzlich konnten wir bei TechRadar uns das Acer Chromebook Plus 515 wie auch das Chromebook Plus 514 einmal näher anschauen, die jeweils mit Intel- oder AMD-Prozessoren, 8 GB Arbeitsspeicher (es gibt auch eine 16-GB-Variante) und Speicherplatz in den Größen 256 GB und 512 GB ausgestattet waren. Hinzu gereicht werden weiterhin schicke 1080-Displays, Full HD-Webcams, eine üppige Portauswahl sowie Wi-Fi 6E und Dolby DTS Audio-Support. Und jetzt kommt der Hammer: <strong>Das alles schon für mickrige 400 US-Dollar </strong>(und hoffentlich ähnlich wenige Euro).</p><p>Mit einem Design, das Acer als "stilvoll und robust" beschreibt (also eher praktisch und zweckmäßig als mit viel gebürstetem Aluminium) fühlen sich diese Chromebooks wie waschechte Notebooks an, mit denen man all das tun kann, was man mit Windows-Alternativen ja auch tun würde. </p><p>Zugegeben wäre es schön gewesen, wenn die Tastatur noch etwas weniger schwammig daherkommt ... aber das ist wohl auch Geschmacksfrage (oder wir sind inzwischen einfach alle von der MacBook Air M2-Tastatur verwöhnt ...) </p><p>Die Hardware ist jedoch nur ein Teil der Formel. Mit den Spezifikationen des Chromebook Plus sollte Chrome OS nämlich zeitnah nun auch in der Lage sein, lokal noch mehr auf dem jeweiligen Gerät zu leisten. In Aussicht gestellt werden bereits jetzt Photoshop-Support, KI-basierte Features und grandiose Tools wie Magic Eraser, die nativ in Kombination mit der Google Fotos-App funktionieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3365px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="JTfZj3L36j3L793vQPoCwQ" name="IMG_4078.jpg" alt="Ein Foto des Acer Chromebook Plus 514, flach hingelegt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JTfZj3L36j3L793vQPoCwQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3365" height="1893" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das finde ich besonders aufregend, da es bedeutet, dass man mit Chromebooks indessen noch mehr tun kann, ohne auf eine Internetverbindung angewiesen zu sein – einer der bisher größten Wermutstropfen. </p><p>Sicher, ChromeOS und das Team darum arbeiten kontinuierlich daran, die Synchronisierung der Daten weiter zu optimieren und auch zunehmend mehr Funktionen im Offline-Zugriff bereitzustellen. Dennoch würde ich behaupten, dass erst mit Chromebook Plus nun die stärkere Loslösung von cloudbasierten Apps und einer tollen WLAN-Verbindung ins Rollen kommen könnte. </p><p>Sicher, Chromebooks bleiben Cloud-Notebooks, die versuchen so viel wie möglich auszulagern, um auch preislich attraktiv zu bleiben. Aber wenn ich dann doch mal entlang einer längeren Bahnfahrt mit schlechtem Netz und mangelnder Internetverbindung sorgenfrei alles zum Arbeiten nutzen könnte, was mir auch Windows-Alternativen bieten, wäre das ein gigantischer Schritt nach vorn! </p><p>Und ja, angesichts der bisherigen Chromebook Plus-Initiative könnten die zuvor beschriebenen Probleme bald der Vergangenheit angehören.</p><p>Faszinierend ist obendrein übrigens, wie effizient ein Chromebook Plus-Gerät sein können – und könnten ... So sehr ich die Flexibilität von Windows-Gerätschaften auch schätze, benötigen selbige doch eine ordentliche Menge an Rechenleistung und Ressourcen, um gut zu laufen. Solche Probleme haben Chromebooks schon jetzt seltenst – und mit der Chromebook Plus-Serie dürften sie womöglich gänzlich Schnee von gestern werden.</p><p>Videorendering, Gaming, die Vorzüge des KI-Portfolios und mehr warten nur so darauf, uns in ihren Bann zu ziehen – und ich bin mehr als bereit dafür! Wenn dann noch der native Zugang zu mehr von Google unterstützten KI-Tools hinzukommt, könnten Chromebooks wirklich zu Laptops werden, die sich mit mehr als nur einem guten Preisschild und Anwendungsoptionen im Bildungsbereich auszeichnen.</p><p>Apple und Microsoft sollten sich gefasst machen ... denn Google holt einmal mehr zum Hieb aus – und dieses Mal könnte er den Konkurrenten echt wehtun! </p><h3 class="article-body__section" id="section-das-duerfte-dir-auch-gefallen"><span>Das dürfte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank">Überfällig: Google enthüllt das beeindruckende Chromebook Plus und damit eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse der Branche<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/neues-chromeos-update-sorgt-dafur-dass-sich-chromebooks-mehr-denn-je-nach-android-optionen-anfuhlen" target="_blank">Neues ChromeOS-Update sorgt dafür, dass sich Chromebooks mehr denn je nach Android-Optionen anfühlen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden" target="_blank">Das MacBook Air M2 ist grandios – und genau das könnte zum größten Problem von Apple werden!<br></a></li><li><br></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Intel-Leak legt nahe, dass mit dem neuen Laptop-Angebot das letzte Stündlein für Apple MacBooks geschlagen haben könnte ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Intels Lunar Lake Prozessoren sind bisher eher unter dem Radar geblieben ... Und das ist besonders erstaunlich, berücksichtigt man doch den Leak, der jüngst zum CPU-Powerhouse publik wurde.</p><p>Mal kurz zur Auffrischung: Ja, die &apos;intelsche Seenplatte&apos; kann verwirrend sein, aber im Grunde handelt es sich hierbei lediglich um Bezeichnungen für die aktuellsten und künftigen Generationen von Prozessoren. Erwähnenswert sind hierbei vor allem Meteor Lake (der neue Laptop-Chip, der im Dezember an den Start geht) sowie Raptor Lake Refresh (Desktop-Chips, die noch im Oktober erscheinen könnten – wobei es dafür noch kaum konkretere Infos gibt). </p><p>Zum Duo gesellen sich künftig aber noch zwei Kandidaten: Intels Arrow Lake sowie Lunar Lake. Ersterer deckt einmal mehr den Desktop-Bereich ab (könnte aber auch in Laptops vorzufinden sein), während <a href="https://www.techradar.com/news/intel-lunar-lake-cpus-could-revolutionize-ultrathin-laptops" target="_blank">Lunar Lake</a> exklusiv ein mobiler Prozessor für Notebooks aller Art bleibt. Das große Ziel rund um Lunar Lake ist es dabei, dass Team Blau Prozessoren mit exzellenter Energieeffizienz bieten kann, die der Performance wie auch dem Durchhaltevermögen der Laptops zugutekommen. </p><p>Vor diesem Hintergrund wurde inzwischen durchgesickerte Lunar-Lake-CPU-Ergebnisse in der Sandra-Benchmark-Suite von SiSoftware entdeckt, auf die Everest via X/Twitter hingewiesen hat.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/Olrak29_/status/1709707593390997514"><p lang="en" dir="ltr">LNLhttps://t.co/F3raD68swU<a href="https://twitter.com/Olrak29_/status/1709707593390997514">October 4, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Das tatsächliche Benchmark-Ergebnis sagt noch nicht viel aus, da es noch sehr früh ist, und auch die technischen Daten sind noch nicht ganz klar – aber gerade innerhalb letztgenannter verbirg sich ein interessantes Detail. </p><p>Wie <a href="https://www.tomshardware.com/news/intel-lunar-lake-cpu-sisoft-benchmark-run-reveals-early-performance-and-specs" target="_blank">Tom&apos;s Hardware</a> klarstellt, scheint es sich bei diesem Prozessor um einen Chip mit vier Leistungskernen und vier Effizienzkernen zu handeln, was frühere Spekulationen bestätigt, die von Top-CPUs mit einer 4+4-Konfiguration sprachen. Mit anderen Worten: Was wir hier sehen, ist wahrscheinlich das Flaggschiff von Lunar Lake – wenn auch nur eine frühe Testversion dessen.</p><p>Sehen kann sich diese aber allemal. Zu den Spezifikationen zählt nämlich eine Boost-Geschwindigkeit von bis zu 3,9 GHz, während der Basistakt mit 1 GHz angegeben wird (bemerke: Es ist ein Musterchip). Der Stromverbrauch ist mit 17 Watt vielleicht etwas höher als erhofft, man sollte aber auch hier bedenken, dass es sich sehr wahrscheinlich um das Flaggschiff-Modell der CPU-Serie handelt, was wohl am meisten Strom verbrauchen dürfte.</p><h2 id="die-mondlandung-gibt-es-wom-xf6-glich-noch-fr-xfc-her-als-gedacht">Die Mondlandung gibt es womöglich noch früher als gedacht</h2><p>Ein 4+4-Kern mag für den einen ausreichen, für den nächsten für ein modernes (mobiles) CPU-Flaggschiff eher enttäuschend sein. Man sollte sich aber hier einmal ins Gedächtnis rufen, worum es bei Lunar Lake eigentlich geht: </p><p>Das sollen primär nicht die nächsten High-End-CPUs sein und sie sollen auch keinen QHD- oder 4K-Gaming-Laptop befeuern. Primär sind die Lunar Lake-Vertreter als stromsparende Prozessoren angedacht, die vergleichsweise noch immer mehr als genug Leistung für Alltägliches bereitstellen. Außerdem werden sie wohl in dünnen, leichten Laptops eingesetzt und stehen so sehr wahrscheinlich eher in Konkurrenz mit den Apple-Silizium-Vertretern als der nächsten High-End-Alternative von AMD. </p><p>Und das könnte tatsächlich funktionieren – zumindest deutet viel darauf hin. Das 4+4-Konzept könnte aufgehen, die ersten Leistungsergebnisse sehen gar nicht so übel aus und vor allem die Existenz von Benchmarks lässt hoffen, dass die Lunar Lakes noch früher als gedacht den Markt erobern.</p><p>Bisher erwarteten wir Lunar Lake für Ende 2024, gar erst im Jahr 2025 – direkt nach Arrow Lake quasi. Aber nun können wir diese Erwartungen womöglich schon wieder revidieren und uns vorsichtig auf einen simultanen Release von Arrow UND Lunar Lake im Verlauf von 2024 gefasst machen. </p><p>Mit anderen Worten: In etwa einem Jahr können wir womöglich bereits wahre Kraftpakete in Form der Arrow Lake-Prozessoren und <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-ultrabooks" target="_blank">schlanke Laptoplösungen</a> mit Lunar Lake-Chips kaufen. Alles, was wir von Intel über seine CPU-Roadmap bisher hörten, deutet jedenfalls darauf hin, dass alle zukünftigen Generationen auf einem sehr, sehr, sehr guten Weg sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-zum-hardware-und-softwarebereich"><span>Mehr zum Hardware- und Softwarebereich</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/amd-zaubert-dir-dank-fluid-motion-frames-bei-all-deinen-lieblingsgames-noch-mehr-fps-auf-den-bildschirm-vorerst-aber-nur-mit-rx-7000-gpu" target="_blank">AMD zaubert dir dank Fluid Motion Frames bei ALL deinen Lieblingsgames noch mehr FPS auf den Bildschirm – vorerst aber nur mit RX 7000 GPU<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/geruchteweise-geht-apple-noch-im-oktober-mit-neuen-mac-an-den-start-vielleicht-sogar-mit-mehreren" target="_blank">Gerüchteweise geht Apple noch im Oktober mit neuen Mac an den Start – vielleicht sogar mit mehreren</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/cpu/intel-leak-legt-nahe-dass-mit-dem-neuen-laptop-angebot-das-letzte-stundlein-fur-apple-macbooks-geschlagen-haben-konnte</link>
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                            <![CDATA[ Ein frisch geleakter Benchmark für die super-effizienten Lunar Lake-Prozessoren von Intel sorgt für Aufsehen. Hat man hier tatsächlich ein Ass aus dem Ärmel gezaubert, um Apple einmal mehr den Kampf anzusagen? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>Intels Lunar Lake Prozessoren sind bisher eher unter dem Radar geblieben ... Und das ist besonders erstaunlich, berücksichtigt man doch den Leak, der jüngst zum CPU-Powerhouse publik wurde.</p><p>Mal kurz zur Auffrischung: Ja, die &apos;intelsche Seenplatte&apos; kann verwirrend sein, aber im Grunde handelt es sich hierbei lediglich um Bezeichnungen für die aktuellsten und künftigen Generationen von Prozessoren. Erwähnenswert sind hierbei vor allem Meteor Lake (der neue Laptop-Chip, der im Dezember an den Start geht) sowie Raptor Lake Refresh (Desktop-Chips, die noch im Oktober erscheinen könnten – wobei es dafür noch kaum konkretere Infos gibt). </p><p>Zum Duo gesellen sich künftig aber noch zwei Kandidaten: Intels Arrow Lake sowie Lunar Lake. Ersterer deckt einmal mehr den Desktop-Bereich ab (könnte aber auch in Laptops vorzufinden sein), während <a href="https://www.techradar.com/news/intel-lunar-lake-cpus-could-revolutionize-ultrathin-laptops" target="_blank">Lunar Lake</a> exklusiv ein mobiler Prozessor für Notebooks aller Art bleibt. Das große Ziel rund um Lunar Lake ist es dabei, dass Team Blau Prozessoren mit exzellenter Energieeffizienz bieten kann, die der Performance wie auch dem Durchhaltevermögen der Laptops zugutekommen. </p><p>Vor diesem Hintergrund wurde inzwischen durchgesickerte Lunar-Lake-CPU-Ergebnisse in der Sandra-Benchmark-Suite von SiSoftware entdeckt, auf die Everest via X/Twitter hingewiesen hat.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/Olrak29_/status/1709707593390997514"><p lang="en" dir="ltr">LNLhttps://t.co/F3raD68swU<a href="https://twitter.com/Olrak29_/status/1709707593390997514">October 4, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Das tatsächliche Benchmark-Ergebnis sagt noch nicht viel aus, da es noch sehr früh ist, und auch die technischen Daten sind noch nicht ganz klar – aber gerade innerhalb letztgenannter verbirg sich ein interessantes Detail. </p><p>Wie <a href="https://www.tomshardware.com/news/intel-lunar-lake-cpu-sisoft-benchmark-run-reveals-early-performance-and-specs" target="_blank">Tom&apos;s Hardware</a> klarstellt, scheint es sich bei diesem Prozessor um einen Chip mit vier Leistungskernen und vier Effizienzkernen zu handeln, was frühere Spekulationen bestätigt, die von Top-CPUs mit einer 4+4-Konfiguration sprachen. Mit anderen Worten: Was wir hier sehen, ist wahrscheinlich das Flaggschiff von Lunar Lake – wenn auch nur eine frühe Testversion dessen.</p><p>Sehen kann sich diese aber allemal. Zu den Spezifikationen zählt nämlich eine Boost-Geschwindigkeit von bis zu 3,9 GHz, während der Basistakt mit 1 GHz angegeben wird (bemerke: Es ist ein Musterchip). Der Stromverbrauch ist mit 17 Watt vielleicht etwas höher als erhofft, man sollte aber auch hier bedenken, dass es sich sehr wahrscheinlich um das Flaggschiff-Modell der CPU-Serie handelt, was wohl am meisten Strom verbrauchen dürfte.</p><h2 id="die-mondlandung-gibt-es-wom-xf6-glich-noch-fr-xfc-her-als-gedacht">Die Mondlandung gibt es womöglich noch früher als gedacht</h2><p>Ein 4+4-Kern mag für den einen ausreichen, für den nächsten für ein modernes (mobiles) CPU-Flaggschiff eher enttäuschend sein. Man sollte sich aber hier einmal ins Gedächtnis rufen, worum es bei Lunar Lake eigentlich geht: </p><p>Das sollen primär nicht die nächsten High-End-CPUs sein und sie sollen auch keinen QHD- oder 4K-Gaming-Laptop befeuern. Primär sind die Lunar Lake-Vertreter als stromsparende Prozessoren angedacht, die vergleichsweise noch immer mehr als genug Leistung für Alltägliches bereitstellen. Außerdem werden sie wohl in dünnen, leichten Laptops eingesetzt und stehen so sehr wahrscheinlich eher in Konkurrenz mit den Apple-Silizium-Vertretern als der nächsten High-End-Alternative von AMD. </p><p>Und das könnte tatsächlich funktionieren – zumindest deutet viel darauf hin. Das 4+4-Konzept könnte aufgehen, die ersten Leistungsergebnisse sehen gar nicht so übel aus und vor allem die Existenz von Benchmarks lässt hoffen, dass die Lunar Lakes noch früher als gedacht den Markt erobern.</p><p>Bisher erwarteten wir Lunar Lake für Ende 2024, gar erst im Jahr 2025 – direkt nach Arrow Lake quasi. Aber nun können wir diese Erwartungen womöglich schon wieder revidieren und uns vorsichtig auf einen simultanen Release von Arrow UND Lunar Lake im Verlauf von 2024 gefasst machen. </p><p>Mit anderen Worten: In etwa einem Jahr können wir womöglich bereits wahre Kraftpakete in Form der Arrow Lake-Prozessoren und <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-ultrabooks" target="_blank">schlanke Laptoplösungen</a> mit Lunar Lake-Chips kaufen. Alles, was wir von Intel über seine CPU-Roadmap bisher hörten, deutet jedenfalls darauf hin, dass alle zukünftigen Generationen auf einem sehr, sehr, sehr guten Weg sind.</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-zum-hardware-und-softwarebereich"><span>Mehr zum Hardware- und Softwarebereich</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/amd-zaubert-dir-dank-fluid-motion-frames-bei-all-deinen-lieblingsgames-noch-mehr-fps-auf-den-bildschirm-vorerst-aber-nur-mit-rx-7000-gpu" target="_blank">AMD zaubert dir dank Fluid Motion Frames bei ALL deinen Lieblingsgames noch mehr FPS auf den Bildschirm – vorerst aber nur mit RX 7000 GPU<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/geruchteweise-geht-apple-noch-im-oktober-mit-neuen-mac-an-den-start-vielleicht-sogar-mit-mehreren" target="_blank">Gerüchteweise geht Apple noch im Oktober mit neuen Mac an den Start – vielleicht sogar mit mehreren</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Interaktives Spielzeug - Wie Technologie das Spielen verändert ]]></title>
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In der sich stets wandelnden Welt der Technologie hat die Innovationswelle auch den Bereich des Spielzeugs erreicht, wodurch eine neue Ära des Lernens und Spielens eingeläutet wurde.</p><p>Interaktives Spielzeug, das Technologie und Lerninhalte miteinander verbindet, hat nicht nur die Art und Weise, wie Kinder spielen und lernen, revolutioniert, sondern auch die Rollen von Eltern und Erziehern neu definiert.</p><p>In den Anfängen des interaktiven Spielzeugs war die Technologie noch recht rudimentär, aber mit der Zeit haben sich die Spielzeuge zu hochentwickelten Lernwerkzeugen entwickelt, die auf die individuellen Bedürfnisse und das Lerntempo des Kindes eingehen können.</p><p>Doch wie hat sich die Technologie in diesem Sektor entwickelt und welche Auswirkungen hat sie auf das Spielen und Lernen von Kindern?</p><h3 class="article-body__section" id="section-trends-bei-interaktivem-spielzeug-fuer-kinder"><span>Trends bei interaktivem Spielzeug für Kinder</span></h3><p>Die Palette des interaktiven Spielzeugs für Kinder ist breit und vielfältig, reicht von einfachen Lerncomputern bis hin zu hochentwickelten Tablets und Apps, die speziell für Kinder entwickelt wurden. In der Welt des interaktiven Spielzeugs haben sich einige Marken als Leader etabliert, berichten die <a href="https://www.eltern-aktuell.de/kinderspielzeug/" target="_blank">Kinderspielzeug Experten von Eltern Aktuell</a>.</p><p>Eine davon ist <strong>Tiptoi</strong>, ein audiodigitales Lernsystem, das Kinder dabei unterstützt, die Welt spielend zu entdecken. Mit einem digitalen Stift, der Bilder und Texte erkennt und dazu passende Geräusche, Erklärungen oder Geschichten abspielt, wird das Lernen zu einem interaktiven Erlebnis.</p><p>Ein weiteres prominentes Beispiel ist <strong>VTech</strong>, ein Unternehmen, das eine breite Palette von elektronischem Lernspielzeug anbietet. Mit Produkten, die von Lerncomputern bis zu Smartwatches reichen, deckt VTech ein breites Spektrum an Altersgruppen und Lernzielen ab.</p><p>Auch <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-kinder-tablet" target="_blank"><strong>Tablets für Kinder</strong></a> haben ihren festen Platz in der Welt des interaktiven Spielzeugs gefunden. Sie bieten eine Plattform, auf der Kinder spielerisch und interaktiv lernen können, und zugleich eine Kontrollmöglichkeit für die Eltern, um den Lernprozess zu überwachen und zu steuern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-moeglichkeiten-und-limitationen-von-technologiebasiertem-spielzeug"><span>Möglichkeiten und Limitationen von technologiebasiertem Spielzeug</span></h3><p>Technologiebasiertes Spielzeug bietet eine Fülle von Möglichkeiten, um den Lernprozess zu fördern und zu bereichern. Durch die Interaktion mit dem Spielzeug können Kinder ihre motorischen und kognitiven Fähigkeiten entwickeln und verbessern.</p><p>Die spielerische Herangehensweise erleichtert das Lernen und macht es attraktiv. Doch trotz all seiner Vorteile bringt technologiebasiertes Spielzeug auch einige Nachteile mit sich. Die Sorge um übermäßige Bildschirmzeit ist berechtigt, da sie möglicherweise zu einer Verringerung der körperlichen Aktivität führen kann.</p><p>Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass die Kinder von traditionellen Spiel- und Lernmethoden abgelenkt werden, die für ihre Entwicklung ebenso wichtig sind. Die Balance zu finden zwischen der Bereicherung des Lernprozesses durch Technologie und dem Erhalt der wertvollen Aspekte des traditionellen Spielens ist eine Herausforderung, die sowohl Eltern als auch Erzieher bewältigen müssen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-altersempfehlungen-fuer-technologiebasiertes-spielzeug"><span>Altersempfehlungen für technologiebasiertes Spielzeug</span></h3><p>Die Frage, ab welchem Alter Kinder mit technologiebasiertem Spielzeug in Berührung kommen sollten, ist ein kontrovers diskutiertes Thema unter Eltern, Erziehern und Experten. Es gibt eine Tendenz zur konservativen Haltung, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass die frühen Jahre entscheidend für die Entwicklung grundlegender motorischer und sozialer Fähigkeiten sind.</p><p>Die Empfehlung lautet oft, die Einführung von digitalem Spielzeug bis zum Grundschulalter zu verschieben. Ab diesem Zeitpunkt können interaktive Spielzeuge sorgfältig und in Maßen eingeführt werden, um den Lernprozess zu unterstützen, ohne die Entwicklung in anderen Bereichen zu beeinträchtigen.</p><p>Die richtige Dosierung und die Auswahl altersgerechter Produkte sind hierbei entscheidend, um einen positiven Einfluss auf die Entwicklung des Kindes zu gewährleisten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-einfuehrung-von-technologie-im-spiel-tiptoi"><span>Einführung von Technologie im Spiel – Tiptoi</span></h3><p>Tiptoi stellt eine sanfte Einführung von Technologie in die Spiel- und Lernwelt von Kindern dar. Mit seinem audiodigitalen Lernsystem bietet Tiptoi eine interaktive Erfahrung, die sowohl lehrreich als auch unterhaltsam ist.</p><p><a href="https://www.ravensburger.de/de-DE/entdecken/tiptoi" target="_blank">Der digitale Stift von Tiptoi</a> ermöglicht es Kindern, auf eine spielerische und selbstgesteuerte Weise zu lernen. Er erkennt Bilder und Texte in den zugehörigen Büchern und Spielen und liefert dazu passende akustische Rückmeldungen.</p><p>Auf diese Weise werden Kinder ermutigt, die Welt um sie herum zu erforschen und dabei neue Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben. Die altersgerechte Gestaltung des Systems stellt sicher, dass die Inhalte und Interaktionsmöglichkeiten den Entwicklungsstand und die Lernbedürfnisse der Kinder berücksichtigen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-einfuehrung-von-technologie-im-spiel-vtech"><span>Einführung von Technologie im Spiel – VTech</span></h3><p>VTech ist ein weiteres Beispiel für die gelungene Integration von Technologie in Spielzeug. Mit einer breiten Palette von Produkten, die sich an verschiedene Altersgruppen richten, fördert VTech sowohl das Lernen als auch das Spielen. Die Produkte reichen von Lerncomputern bis hin zu interaktiven Smartwatches, die Kinder auf spielerische Weise mit Zahlen, Buchstaben und anderen Lerninhalten vertraut machen.</p><p>VTech legt großen Wert auf die Entwicklung von Produkten, die sowohl lehrreich als auch unterhaltsam sind, und stellt damit sicher, dass Kinder beim Spielen lernen können. Durch die sorgfältige Gestaltung und die altersgerechte Aufbereitung der Inhalte bietet VTech eine Möglichkeit, Technologie positiv in den Lernprozess zu integrieren, ohne die Freude am Spiel zu verlieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.51%;"><img id="6cgqXbHHhwkZhFSe3u5ufe" name="elena-mozhvilo-l_FH5E3xO58-unsplash.jpg" alt="Unsplash | Elena Mozhvilo; Kinder-Tablets können zur Alltagsgestaltung, Unterhaltung und dem Erlernen wichtiger Inhalte dienlich sein" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6cgqXbHHhwkZhFSe3u5ufe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1277" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Unsplash | Elena Mozhvilo)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-einfuehrung-von-technologie-im-spiel-kinder-tablets"><span>Einführung von Technologie im Spiel – Kinder Tablets</span></h3><p>Tablets haben in den letzten Jahren einen festen Platz im Spektrum des interaktiven Spielzeugs für Kinder gefunden. Sie bieten eine vielfältige Plattform, auf der eine breite Palette von Lern-Apps und -Spielen zur Verfügung steht.</p><p>Kinder können durch den Einsatz von Tablets sowohl ihre digitalen Fähigkeiten verbessern als auch Zugang zu einer Fülle von Lernressourcen erhalten. Die Herausforderung besteht jedoch darin, geeignete und altersgerechte Apps und Inhalte auszuwählen.</p><p>Eltern und Erzieher können durch die sorgfältige Auswahl von Apps und die Begleitung der Tablet-Nutzung sicherstellen, dass die technologische Interaktion bereichernd und sicher ist. Darüber hinaus ermöglichen Tablets auch eine gewisse Kontrolle und Überwachung des Lernprozesses durch die Eltern, was ein zusätzlicher Vorteil ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tipps-fuer-eltern"><span>Tipps für Eltern</span></h3><p>Die Einbeziehung von Technologie in das Spiel- und Lernumfeld von Kindern ist ein gradueller Prozess, der sowohl Vorteile als auch Herausforderungen mit sich bringt. Eine ausgewogene Nutzung von technologiebasiertem Spielzeug ist entscheidend, um eine Überstimulation zu vermeiden und eine gesunde Entwicklung zu fördern.</p><p>Eltern sollten darauf achten, eine Balance zwischen digitalen und traditionellen Spiel- und Lernformen zu schaffen. Eine Möglichkeit, die Nutzung von Technologie sinnvoll zu gestalten, ist die Auswahl von interaktivem Spielzeug, das den Lernprozess unterstützt und die Kreativität fördert, ohne die körperliche Aktivität und soziale Interaktion zu vernachlässigen.</p><p>In diesem Kontext können auch Smartwatches und GPS-Tracker für Kinder eine positive Rolle spielen. Welche Vorteile diese Geräte bieten, wird im <a href="https://elektronik-magazin.com/kinder-gps-tracker-test-vergleich/" target="_blank">GPS-Tracker für Kinder Vergleich erklärt</a>. Die GPS-Geräte bieten nicht nur eine Möglichkeit, die technologische Kompetenz der Kinder zu fördern, sondern auch eine erhöhte Sicherheit.</p><p>Durch Funktionen wie Echtzeit-Tracking und Kommunikationsmöglichkeiten können Eltern und Kinder von einem erhöhten Sicherheitsgefühl profitieren, während sie gleichzeitig die Vorteile der Technologie nutzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Die rasante Entwicklung der Technologie hat zweifellos die Landschaft des Spielens und Lernens für Kinder verändert. Interaktives Spielzeug bietet eine Fülle von Möglichkeiten, kann aber auch Herausforderungen mit sich bringen, insbesondere in Bezug auf die Balance zwischen digitalen und traditionellen Lernerfahrungen.</p><p>Der sorgfältige und überlegte Einsatz von Technologie kann den Lernprozess bereichern und die Entwicklung von Kindern in vielerlei Hinsicht fördern. Es ist jedoch entscheidend, dass Eltern und Erzieher informierte Entscheidungen treffen und eine ausgewogene Herangehensweise wählen, um sicherzustellen, dass die Technologie zum Wohl und nicht zum Nachteil der Kinder eingesetzt wird.</p><p>Durch eine konservative Herangehensweise und eine bewusste Auswahl von interaktivem Spielzeug können Kinder die Vorteile der Technologie nutzen und gleichzeitig eine gesunde und ausgewogene Entwicklung erleben.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-home/alles-was-du-uber-smart-homes-wissen-musst" target="_blank"><em>Alles, was du über Smart Homes wissen musst</em></a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Interaktives Spielzeug ist aus den heutigen Kinderzimmern kaum mehr wegzudenken und verbindet Lerninhalte und Unterhaltung dank modernster technischer Möglichkeiten miteinander. Doch wie hat sich die Technologie im Segment eigentlich in den letzten Monaten und Jahren weiterentwickelt? Und was hat das für eine Auswirkung auf unsere Kleinsten? ]]>
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                                <p>Interaktives Spielzeug ist aus vielen Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken. In der sich stets wandelnden Welt der Technologie hat die Innovationswelle auch den Bereich des Spielzeugs erreicht, wodurch eine neue Ära des Lernens und Spielens eingeläutet wurde.</p><p>Interaktives Spielzeug, das Technologie und Lerninhalte miteinander verbindet, hat nicht nur die Art und Weise, wie Kinder spielen und lernen, revolutioniert, sondern auch die Rollen von Eltern und Erziehern neu definiert.</p><p>In den Anfängen des interaktiven Spielzeugs war die Technologie noch recht rudimentär, aber mit der Zeit haben sich die Spielzeuge zu hochentwickelten Lernwerkzeugen entwickelt, die auf die individuellen Bedürfnisse und das Lerntempo des Kindes eingehen können.</p><p>Doch wie hat sich die Technologie in diesem Sektor entwickelt und welche Auswirkungen hat sie auf das Spielen und Lernen von Kindern?</p><h3 class="article-body__section" id="section-trends-bei-interaktivem-spielzeug-fuer-kinder"><span>Trends bei interaktivem Spielzeug für Kinder</span></h3><p>Die Palette des interaktiven Spielzeugs für Kinder ist breit und vielfältig, reicht von einfachen Lerncomputern bis hin zu hochentwickelten Tablets und Apps, die speziell für Kinder entwickelt wurden. In der Welt des interaktiven Spielzeugs haben sich einige Marken als Leader etabliert, berichten die <a href="https://www.eltern-aktuell.de/kinderspielzeug/" target="_blank">Kinderspielzeug Experten von Eltern Aktuell</a>.</p><p>Eine davon ist <strong>Tiptoi</strong>, ein audiodigitales Lernsystem, das Kinder dabei unterstützt, die Welt spielend zu entdecken. Mit einem digitalen Stift, der Bilder und Texte erkennt und dazu passende Geräusche, Erklärungen oder Geschichten abspielt, wird das Lernen zu einem interaktiven Erlebnis.</p><p>Ein weiteres prominentes Beispiel ist <strong>VTech</strong>, ein Unternehmen, das eine breite Palette von elektronischem Lernspielzeug anbietet. Mit Produkten, die von Lerncomputern bis zu Smartwatches reichen, deckt VTech ein breites Spektrum an Altersgruppen und Lernzielen ab.</p><p>Auch <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-kinder-tablet" target="_blank"><strong>Tablets für Kinder</strong></a> haben ihren festen Platz in der Welt des interaktiven Spielzeugs gefunden. Sie bieten eine Plattform, auf der Kinder spielerisch und interaktiv lernen können, und zugleich eine Kontrollmöglichkeit für die Eltern, um den Lernprozess zu überwachen und zu steuern.</p><h3 class="article-body__section" id="section-moeglichkeiten-und-limitationen-von-technologiebasiertem-spielzeug"><span>Möglichkeiten und Limitationen von technologiebasiertem Spielzeug</span></h3><p>Technologiebasiertes Spielzeug bietet eine Fülle von Möglichkeiten, um den Lernprozess zu fördern und zu bereichern. Durch die Interaktion mit dem Spielzeug können Kinder ihre motorischen und kognitiven Fähigkeiten entwickeln und verbessern.</p><p>Die spielerische Herangehensweise erleichtert das Lernen und macht es attraktiv. Doch trotz all seiner Vorteile bringt technologiebasiertes Spielzeug auch einige Nachteile mit sich. Die Sorge um übermäßige Bildschirmzeit ist berechtigt, da sie möglicherweise zu einer Verringerung der körperlichen Aktivität führen kann.</p><p>Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass die Kinder von traditionellen Spiel- und Lernmethoden abgelenkt werden, die für ihre Entwicklung ebenso wichtig sind. Die Balance zu finden zwischen der Bereicherung des Lernprozesses durch Technologie und dem Erhalt der wertvollen Aspekte des traditionellen Spielens ist eine Herausforderung, die sowohl Eltern als auch Erzieher bewältigen müssen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-altersempfehlungen-fuer-technologiebasiertes-spielzeug"><span>Altersempfehlungen für technologiebasiertes Spielzeug</span></h3><p>Die Frage, ab welchem Alter Kinder mit technologiebasiertem Spielzeug in Berührung kommen sollten, ist ein kontrovers diskutiertes Thema unter Eltern, Erziehern und Experten. Es gibt eine Tendenz zur konservativen Haltung, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass die frühen Jahre entscheidend für die Entwicklung grundlegender motorischer und sozialer Fähigkeiten sind.</p><p>Die Empfehlung lautet oft, die Einführung von digitalem Spielzeug bis zum Grundschulalter zu verschieben. Ab diesem Zeitpunkt können interaktive Spielzeuge sorgfältig und in Maßen eingeführt werden, um den Lernprozess zu unterstützen, ohne die Entwicklung in anderen Bereichen zu beeinträchtigen.</p><p>Die richtige Dosierung und die Auswahl altersgerechter Produkte sind hierbei entscheidend, um einen positiven Einfluss auf die Entwicklung des Kindes zu gewährleisten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-einfuehrung-von-technologie-im-spiel-tiptoi"><span>Einführung von Technologie im Spiel – Tiptoi</span></h3><p>Tiptoi stellt eine sanfte Einführung von Technologie in die Spiel- und Lernwelt von Kindern dar. Mit seinem audiodigitalen Lernsystem bietet Tiptoi eine interaktive Erfahrung, die sowohl lehrreich als auch unterhaltsam ist.</p><p><a href="https://www.ravensburger.de/de-DE/entdecken/tiptoi" target="_blank">Der digitale Stift von Tiptoi</a> ermöglicht es Kindern, auf eine spielerische und selbstgesteuerte Weise zu lernen. Er erkennt Bilder und Texte in den zugehörigen Büchern und Spielen und liefert dazu passende akustische Rückmeldungen.</p><p>Auf diese Weise werden Kinder ermutigt, die Welt um sie herum zu erforschen und dabei neue Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben. Die altersgerechte Gestaltung des Systems stellt sicher, dass die Inhalte und Interaktionsmöglichkeiten den Entwicklungsstand und die Lernbedürfnisse der Kinder berücksichtigen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-einfuehrung-von-technologie-im-spiel-vtech"><span>Einführung von Technologie im Spiel – VTech</span></h3><p>VTech ist ein weiteres Beispiel für die gelungene Integration von Technologie in Spielzeug. Mit einer breiten Palette von Produkten, die sich an verschiedene Altersgruppen richten, fördert VTech sowohl das Lernen als auch das Spielen. Die Produkte reichen von Lerncomputern bis hin zu interaktiven Smartwatches, die Kinder auf spielerische Weise mit Zahlen, Buchstaben und anderen Lerninhalten vertraut machen.</p><p>VTech legt großen Wert auf die Entwicklung von Produkten, die sowohl lehrreich als auch unterhaltsam sind, und stellt damit sicher, dass Kinder beim Spielen lernen können. Durch die sorgfältige Gestaltung und die altersgerechte Aufbereitung der Inhalte bietet VTech eine Möglichkeit, Technologie positiv in den Lernprozess zu integrieren, ohne die Freude am Spiel zu verlieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.51%;"><img id="6cgqXbHHhwkZhFSe3u5ufe" name="elena-mozhvilo-l_FH5E3xO58-unsplash.jpg" alt="Unsplash | Elena Mozhvilo; Kinder-Tablets können zur Alltagsgestaltung, Unterhaltung und dem Erlernen wichtiger Inhalte dienlich sein" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6cgqXbHHhwkZhFSe3u5ufe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1277" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Unsplash | Elena Mozhvilo)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-einfuehrung-von-technologie-im-spiel-kinder-tablets"><span>Einführung von Technologie im Spiel – Kinder Tablets</span></h3><p>Tablets haben in den letzten Jahren einen festen Platz im Spektrum des interaktiven Spielzeugs für Kinder gefunden. Sie bieten eine vielfältige Plattform, auf der eine breite Palette von Lern-Apps und -Spielen zur Verfügung steht.</p><p>Kinder können durch den Einsatz von Tablets sowohl ihre digitalen Fähigkeiten verbessern als auch Zugang zu einer Fülle von Lernressourcen erhalten. Die Herausforderung besteht jedoch darin, geeignete und altersgerechte Apps und Inhalte auszuwählen.</p><p>Eltern und Erzieher können durch die sorgfältige Auswahl von Apps und die Begleitung der Tablet-Nutzung sicherstellen, dass die technologische Interaktion bereichernd und sicher ist. Darüber hinaus ermöglichen Tablets auch eine gewisse Kontrolle und Überwachung des Lernprozesses durch die Eltern, was ein zusätzlicher Vorteil ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-tipps-fuer-eltern"><span>Tipps für Eltern</span></h3><p>Die Einbeziehung von Technologie in das Spiel- und Lernumfeld von Kindern ist ein gradueller Prozess, der sowohl Vorteile als auch Herausforderungen mit sich bringt. Eine ausgewogene Nutzung von technologiebasiertem Spielzeug ist entscheidend, um eine Überstimulation zu vermeiden und eine gesunde Entwicklung zu fördern.</p><p>Eltern sollten darauf achten, eine Balance zwischen digitalen und traditionellen Spiel- und Lernformen zu schaffen. Eine Möglichkeit, die Nutzung von Technologie sinnvoll zu gestalten, ist die Auswahl von interaktivem Spielzeug, das den Lernprozess unterstützt und die Kreativität fördert, ohne die körperliche Aktivität und soziale Interaktion zu vernachlässigen.</p><p>In diesem Kontext können auch Smartwatches und GPS-Tracker für Kinder eine positive Rolle spielen. Welche Vorteile diese Geräte bieten, wird im <a href="https://elektronik-magazin.com/kinder-gps-tracker-test-vergleich/" target="_blank">GPS-Tracker für Kinder Vergleich erklärt</a>. Die GPS-Geräte bieten nicht nur eine Möglichkeit, die technologische Kompetenz der Kinder zu fördern, sondern auch eine erhöhte Sicherheit.</p><p>Durch Funktionen wie Echtzeit-Tracking und Kommunikationsmöglichkeiten können Eltern und Kinder von einem erhöhten Sicherheitsgefühl profitieren, während sie gleichzeitig die Vorteile der Technologie nutzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit"><span>Fazit</span></h3><p>Die rasante Entwicklung der Technologie hat zweifellos die Landschaft des Spielens und Lernens für Kinder verändert. Interaktives Spielzeug bietet eine Fülle von Möglichkeiten, kann aber auch Herausforderungen mit sich bringen, insbesondere in Bezug auf die Balance zwischen digitalen und traditionellen Lernerfahrungen.</p><p>Der sorgfältige und überlegte Einsatz von Technologie kann den Lernprozess bereichern und die Entwicklung von Kindern in vielerlei Hinsicht fördern. Es ist jedoch entscheidend, dass Eltern und Erzieher informierte Entscheidungen treffen und eine ausgewogene Herangehensweise wählen, um sicherzustellen, dass die Technologie zum Wohl und nicht zum Nachteil der Kinder eingesetzt wird.</p><p>Durch eine konservative Herangehensweise und eine bewusste Auswahl von interaktivem Spielzeug können Kinder die Vorteile der Technologie nutzen und gleichzeitig eine gesunde und ausgewogene Entwicklung erleben.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-home/alles-was-du-uber-smart-homes-wissen-musst" target="_blank"><em>Alles, was du über Smart Homes wissen musst</em></a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Gerüchteweise geht Apple noch im Oktober mit neuen Mac an den Start –vielleicht sogar mit mehreren ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es hat ganz den Anschein, als würde Apple auch nach der großen Enthüllung der neuen iPhones im September nicht lange fackeln und noch im Oktober mit neuen Mac-Systemen nachliefern.</p><p>Konkret kommen wir auf diese mutige Behauptung, wo doch <a href="https://www.macrumors.com/2023/10/03/trade-in-changes-may-indicate-new-mac-this-month/" target="_blank">MacRumors</a> erst kürzlich Infos über Mac-Tauschgeschäfte in den Fokus rückte, die recht subtil auf neue Geräte im Oktober hindeuten könnten. </p><p>Scheinbar handelt es sich hier auch um eine vertrauenswürdige Quelle, wobei die bevorstehenden Änderungen im Apple-Inzahlungnahmesystem darauf hinweisen, dass das Unternehmen aus Cupertino nicht nur neue (beziehungsweise alte) Modelle zur Inzahlungnahme akzeptiert, sondern dementsprechend auch brandaktuelle Neuheiten nachschieben könnte.</p><p>An sich wäre das erst einmal keine große Sache – also für sich genommen zumindest. Weil Apple das gleiche Prozedere aber schon im Juni vonstattengingen ließ und damals ja dann das übergroße MacBook Air 15-Zoll-Modell folgte, haben wir Grund zur Annahme, dass sich die Ereignisse wiederholen.</p><p>Im Juni gab es bereits eine ganze Reihe von Geräten, die darauffolgend für die Inzahlungnahme infrage kamen, dieses Mal könnte Apple diesbezüglich aber etwas geizen ... </p><h2 id="ein-neuer-mac-gewiss-aber-welcher-wird-es-wohl-sein">Ein neuer Mac? Gewiss! Aber welcher wird es wohl sein?</h2><p>Zunächst einmal sollte man wieder hervorheben, dass das natürlich nur Gerüchte sind – sei also nicht enttäuscht, wenn uns dann doch nicht das <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">nächste Mac(Book)-Wunder</a> erwartet. MacRumors ist zeitgleich aber auch immer eine gute Anlaufstelle für Gerüchte, die etwas mehr Wahrheit als nur reine Fantasie in sich tragen.</p><p>Man sollte allerdings auch beachten, dass der Zeitraum für einen Oktoberrelease recht knapp bemessen ist. Und vor allem aufgrund der Tatsache, dass uns hier noch keine konkreteren Infos vorliegen, könnte sich das alles natürlich auch noch einmal verschieben oder es könnte sogar komplett gecancelt werden.</p><p>Falls es aber wirklich einen neuen Mac gibt, dann ist natürlich die große Frage, um welches Modell es sich wohl handeln mag. Eine Reihe von Kandidaten gebe es in jedem Fall – viele davon sogar prädestiniert für ein M3-Chip-Upgrade. Spontan fällt mir da direkt das MacBook Air in seiner 13-Zoll-Variante ein, <a href="https://www.techradar.com/computing/macbooks/new-apple-leak-is-bad-news-for-macbook-fans-but-theres-still-hope-for-a-new-imac" target="_blank">wobei fraglich ist</a>, inwiefern Apple so kurze Zeit nach dem Launch des 15-Zoll-Modells nach einmal nachliefern will ... oder muss.</p><p>Marc Gurman spann den Gedanken aber schon im Sommerverlauf weiter und sprach von <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apples-m3-chip-naher-als-gedacht-womoglich-schon-im-herbst-neue-macbooks-und-imacs" target="_blank">neuen MacBook Air sowie Pro-Modellen oder gar einem neuen iMac (24 Zoll)</a> – auch meiner Meinung nach sehr potente Kandidaten, vor allem letztgenannter. </p><p>Mit ganz viel Glück bekommen wir ja sogar mehr als ein Modell spendiert, womit die Qual der Wahl bei den Wünschen und Hoffnungen uns erspart bleibt. Realistisch gesehen dürfte nach dem pompösen September-Event ein Oktober-Release aber eher bescheidener ausfallen. Entsprechend würde ich mich erst einmal auf ein Modell fixieren und hiermit die Bitte nach einen neuen iMac mit 24 Zoll Bildschirmdiagonale einmal laut aussprechen. </p><p>Klar, MacBooks sind handlicher, flexibler im Einsatz und zumeist etwas spannender für das breite Klientel, im Gegenzug bietet das iMac aber eben eine pfiffige All-in-One-Desktoplösung, die zumeist mit beeindruckendem Bildschirm brilliert und sicher auch vom M3-Upgrade in Sachen Leistungsfähigkeit profitieren dürfte. Außerdem wäre es mal wieder mehr als überfällig, dass sich Apple mit seiner iMac-Serie auseinandersetzt, wo doch das letzte Upgrade nunmehr schon viele Monate in der Vergangenheit zurückliegt.</p><p>Vielleicht spart man sich das aber auch für einen Großangriff auf das Desktop-Segment auf, wo doch auch ein neuer M3 Mac mini in Planung ist, selbiger wohl aber erst im Jahr 2024 an den Start gehen wird. Herrje, soooo viele Optionen ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-duerfte-dir-auch-gefallen"><span>Das dürfte dir auch gefallen:</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-16-zoll-2023" target="_blank">Apple MacBook Pro 16 Zoll (2023) im Test: ein Produktivitätsmonster, das nicht für jeden geeignet ist</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden" target="_blank">Das MacBook Air M2 ist grandios – und genau das könnte zum größten Problem von Apple werden!</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/geruchteweise-geht-apple-noch-im-oktober-mit-neuen-mac-an-den-start-vielleicht-sogar-mit-mehreren</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Aktuell wird wieder weit und breit gemunkelt, dass die Markteinführung des nächsten Mac-Vertreters unmittelbar bevorstünde. Noch ist aber nicht ganz sicher, um welches Modell es sich handelt. Wir setzen auf das 24-Zoll-iMac, womöglich könnte es aber gar mehrere Überraschungen geben. ]]>
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                                <p>Es hat ganz den Anschein, als würde Apple auch nach der großen Enthüllung der neuen iPhones im September nicht lange fackeln und noch im Oktober mit neuen Mac-Systemen nachliefern.</p><p>Konkret kommen wir auf diese mutige Behauptung, wo doch <a href="https://www.macrumors.com/2023/10/03/trade-in-changes-may-indicate-new-mac-this-month/" target="_blank">MacRumors</a> erst kürzlich Infos über Mac-Tauschgeschäfte in den Fokus rückte, die recht subtil auf neue Geräte im Oktober hindeuten könnten. </p><p>Scheinbar handelt es sich hier auch um eine vertrauenswürdige Quelle, wobei die bevorstehenden Änderungen im Apple-Inzahlungnahmesystem darauf hinweisen, dass das Unternehmen aus Cupertino nicht nur neue (beziehungsweise alte) Modelle zur Inzahlungnahme akzeptiert, sondern dementsprechend auch brandaktuelle Neuheiten nachschieben könnte.</p><p>An sich wäre das erst einmal keine große Sache – also für sich genommen zumindest. Weil Apple das gleiche Prozedere aber schon im Juni vonstattengingen ließ und damals ja dann das übergroße MacBook Air 15-Zoll-Modell folgte, haben wir Grund zur Annahme, dass sich die Ereignisse wiederholen.</p><p>Im Juni gab es bereits eine ganze Reihe von Geräten, die darauffolgend für die Inzahlungnahme infrage kamen, dieses Mal könnte Apple diesbezüglich aber etwas geizen ... </p><h2 id="ein-neuer-mac-gewiss-aber-welcher-wird-es-wohl-sein">Ein neuer Mac? Gewiss! Aber welcher wird es wohl sein?</h2><p>Zunächst einmal sollte man wieder hervorheben, dass das natürlich nur Gerüchte sind – sei also nicht enttäuscht, wenn uns dann doch nicht das <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">nächste Mac(Book)-Wunder</a> erwartet. MacRumors ist zeitgleich aber auch immer eine gute Anlaufstelle für Gerüchte, die etwas mehr Wahrheit als nur reine Fantasie in sich tragen.</p><p>Man sollte allerdings auch beachten, dass der Zeitraum für einen Oktoberrelease recht knapp bemessen ist. Und vor allem aufgrund der Tatsache, dass uns hier noch keine konkreteren Infos vorliegen, könnte sich das alles natürlich auch noch einmal verschieben oder es könnte sogar komplett gecancelt werden.</p><p>Falls es aber wirklich einen neuen Mac gibt, dann ist natürlich die große Frage, um welches Modell es sich wohl handeln mag. Eine Reihe von Kandidaten gebe es in jedem Fall – viele davon sogar prädestiniert für ein M3-Chip-Upgrade. Spontan fällt mir da direkt das MacBook Air in seiner 13-Zoll-Variante ein, <a href="https://www.techradar.com/computing/macbooks/new-apple-leak-is-bad-news-for-macbook-fans-but-theres-still-hope-for-a-new-imac" target="_blank">wobei fraglich ist</a>, inwiefern Apple so kurze Zeit nach dem Launch des 15-Zoll-Modells nach einmal nachliefern will ... oder muss.</p><p>Marc Gurman spann den Gedanken aber schon im Sommerverlauf weiter und sprach von <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apples-m3-chip-naher-als-gedacht-womoglich-schon-im-herbst-neue-macbooks-und-imacs" target="_blank">neuen MacBook Air sowie Pro-Modellen oder gar einem neuen iMac (24 Zoll)</a> – auch meiner Meinung nach sehr potente Kandidaten, vor allem letztgenannter. </p><p>Mit ganz viel Glück bekommen wir ja sogar mehr als ein Modell spendiert, womit die Qual der Wahl bei den Wünschen und Hoffnungen uns erspart bleibt. Realistisch gesehen dürfte nach dem pompösen September-Event ein Oktober-Release aber eher bescheidener ausfallen. Entsprechend würde ich mich erst einmal auf ein Modell fixieren und hiermit die Bitte nach einen neuen iMac mit 24 Zoll Bildschirmdiagonale einmal laut aussprechen. </p><p>Klar, MacBooks sind handlicher, flexibler im Einsatz und zumeist etwas spannender für das breite Klientel, im Gegenzug bietet das iMac aber eben eine pfiffige All-in-One-Desktoplösung, die zumeist mit beeindruckendem Bildschirm brilliert und sicher auch vom M3-Upgrade in Sachen Leistungsfähigkeit profitieren dürfte. Außerdem wäre es mal wieder mehr als überfällig, dass sich Apple mit seiner iMac-Serie auseinandersetzt, wo doch das letzte Upgrade nunmehr schon viele Monate in der Vergangenheit zurückliegt.</p><p>Vielleicht spart man sich das aber auch für einen Großangriff auf das Desktop-Segment auf, wo doch auch ein neuer M3 Mac mini in Planung ist, selbiger wohl aber erst im Jahr 2024 an den Start gehen wird. Herrje, soooo viele Optionen ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-duerfte-dir-auch-gefallen"><span>Das dürfte dir auch gefallen:</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-16-zoll-2023" target="_blank">Apple MacBook Pro 16 Zoll (2023) im Test: ein Produktivitätsmonster, das nicht für jeden geeignet ist</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden" target="_blank">Das MacBook Air M2 ist grandios – und genau das könnte zum größten Problem von Apple werden!</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Nvidias RTX 3060 stößt bisherigen Spitzenreiter der Steam-GPU-Topliste vom Thron ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die RTX 3060-Grafikkarte von Nvidia hat einen großen Sprung gemacht und steht laut der aktuellsten Hardware-Umfrage von Valve indessen an der Spitze der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">GPU-Liste</a>, die auf Steam publik gemacht wurde.</p><p>Die <a href="https://store.steampowered.com/hwsurvey/videocard/" target="_blank">Umfragedaten für September</a> zeigen, dass die RTX 3060 von 4,87 Prozent im Vormonat (wo sie noch hinter der GTX 1650 lag) nun auf bärenstarke 6,27 Prozent geklettert ist. Die 1650 hingegen fiel leicht ab und weist hingegen "nur noch" 4,78 Prozent im Ranking auf. Der Anstieg von 1,4 Prozent ist überaus beeindruckend, vor allem, wo er doch in nur einem Monat vonstattenging – einen Zuwachs, den man bei leicht betagteren Karten so nur selten zu Gesicht bekommt ...</p><p>Allerdings ist die Steam-Hardware-Umfrage stets mit Vorsicht zu genießen. Immerhin ändert sich stets die Auswahl an PC-Systemen, die in der Aufschlüsselung berücksichtigt wird – womöglich also auch nur eine günstige Stichprobe? </p><p>Sowas wäre jedenfalls nicht das erste Mal. <em>Du weißt nicht, wovon ich rede? Dann lass uns das mal genauer unter die Lupe nehmen! </em></p><h2 id="ein-fall-von-verzerrten-ergebnissen-wom-xf6-glich-schon-wieder">Ein Fall von verzerrten Ergebnissen? Womöglich ... schon wieder</h2><p>In der Vergangenheit hatten wir bei der Steam-Umfrage bereits einige Male bemerkt, dass ein signifikanter Anstieg von chinesischen PCs die Ergebnisse stark verfälscht hat. Dies war durch einen deutlichen Anstieg der Verwendung von vereinfachtem Chinesisch ersichtlich, während sich bei der Betrachtung der englischen Nutzung ein ähnlicher Effekt in die entgegengesetzte Richtung zeigte.</p><p>Ein solcher Fall trat bereits auf, als es um die RTX 3060 ging: Der Anteil dieser GPU auf Steam <a href="https://www.techradar.com/computing/gpu/amds-rx-7900-xtx-is-finally-in-steam-hardware-survey-but-hardly-any-gamers-use-it" target="_blank">stieg fast auf 10 Prozent an(!)</a>, bevor er im folgenden Monat wieder auf ein normales Niveau zurückkehrte. In diesem Fall war der Anstieg mit einer massiven Zunahme eben jener PC-Systeme aus Fernost zusammenhängend.</p><p>Wie sieht es dieses Mal aus? Der Prozentsatz der PCs, die vereinfachtes Chinesisch verwenden, ist zwar leicht gestiegen (um etwas mehr als 5 Prozentpunkte), aber dieser im Vergleich zu früheren Verschiebungen durchaus vernachlässigbar – ganz anders noch als bei diesem einen Mal, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/windows-11-bei-gamern-beliebter-denn-je-uberraschend-oder-vorhersehbar" target="_blank">wo es einen 25-prozentigen Anstieg gab und plötzlich noch mehr Nutzer Windows 11 nutzten</a> ...</p><p>Der aktuelle Anstieg dürfte nicht so eine umfassende Wirkung haben, könnte aber natürlich dennoch in den Beliebtheitszuwachs der RTX 3060 mit einfließen. Vielleicht ist die RTX 3060 aber auch einfach nur eine verdammt gute Budgetkarte von Team Grün und endlich in noch mehr PC-Systemen verbaut, die sich zunehmend von den Vorgängern oder der Konkurrenz wegbewegt haben.</p><p>Mehr wissen wir sicher erst mit den Zahlen aus dem Oktober, für den Moment lässt sich aber immerhin schon einmal festhalten, dass Nvidia-Karten sich auch weiterhin immenser Beliebtheit bei der Steam-Community erfreuen – egal, ob nun GTX 1650 oder doch RTX 3060 ... Und so sind die ersten 11 Platzierungen für Nvidia reserviert, während der erste AMD-Konkurrent auf Platz 12 auftaucht (als iGPU wohlgemerkt) und die erste Desktop-Karte (die grandiose RX 580) auf Platz 26 versauert – Da ist für Team Rot noch Nachholbedarf!</p><p>Via <a href="https://www.tomshardware.com/news/nvidia-desktop-rtx-3060-gpu-finally-tops-steam-survey" target="_blank">Tom’s Hardware</a></p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-news-aus-dem-hardwaresegment"><span>Weitere News aus dem Hardwaresegment</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/amd-zaubert-dir-dank-fluid-motion-frames-bei-all-deinen-lieblingsgames-noch-mehr-fps-auf-den-bildschirm-vorerst-aber-nur-mit-rx-7000-gpu" target="_blank">AMD zaubert dir dank Fluid Motion Frames bei ALL deinen Lieblingsgames noch mehr FPS auf den Bildschirm – vorerst aber nur mit RX 7000 GPU<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/computing-components/die-warterei-hat-ein-ende-amd-fsr-3-kommt-schon-in-wenigen-stunden-auf-den-markt" target="_blank">Die Warterei hat ein Ende: AMD FSR 3 kommt schon in wenigen Stunden auf den Markt!</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Die RTX 3060 von Nvidia den bisherigen Favoriten aus dem gleichen Hause, die GTX 1650, im Beliebtheitsranking auf Steam hinter sich gelassen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>Die RTX 3060-Grafikkarte von Nvidia hat einen großen Sprung gemacht und steht laut der aktuellsten Hardware-Umfrage von Valve indessen an der Spitze der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">GPU-Liste</a>, die auf Steam publik gemacht wurde.</p><p>Die <a href="https://store.steampowered.com/hwsurvey/videocard/" target="_blank">Umfragedaten für September</a> zeigen, dass die RTX 3060 von 4,87 Prozent im Vormonat (wo sie noch hinter der GTX 1650 lag) nun auf bärenstarke 6,27 Prozent geklettert ist. Die 1650 hingegen fiel leicht ab und weist hingegen "nur noch" 4,78 Prozent im Ranking auf. Der Anstieg von 1,4 Prozent ist überaus beeindruckend, vor allem, wo er doch in nur einem Monat vonstattenging – einen Zuwachs, den man bei leicht betagteren Karten so nur selten zu Gesicht bekommt ...</p><p>Allerdings ist die Steam-Hardware-Umfrage stets mit Vorsicht zu genießen. Immerhin ändert sich stets die Auswahl an PC-Systemen, die in der Aufschlüsselung berücksichtigt wird – womöglich also auch nur eine günstige Stichprobe? </p><p>Sowas wäre jedenfalls nicht das erste Mal. <em>Du weißt nicht, wovon ich rede? Dann lass uns das mal genauer unter die Lupe nehmen! </em></p><h2 id="ein-fall-von-verzerrten-ergebnissen-wom-xf6-glich-schon-wieder">Ein Fall von verzerrten Ergebnissen? Womöglich ... schon wieder</h2><p>In der Vergangenheit hatten wir bei der Steam-Umfrage bereits einige Male bemerkt, dass ein signifikanter Anstieg von chinesischen PCs die Ergebnisse stark verfälscht hat. Dies war durch einen deutlichen Anstieg der Verwendung von vereinfachtem Chinesisch ersichtlich, während sich bei der Betrachtung der englischen Nutzung ein ähnlicher Effekt in die entgegengesetzte Richtung zeigte.</p><p>Ein solcher Fall trat bereits auf, als es um die RTX 3060 ging: Der Anteil dieser GPU auf Steam <a href="https://www.techradar.com/computing/gpu/amds-rx-7900-xtx-is-finally-in-steam-hardware-survey-but-hardly-any-gamers-use-it" target="_blank">stieg fast auf 10 Prozent an(!)</a>, bevor er im folgenden Monat wieder auf ein normales Niveau zurückkehrte. In diesem Fall war der Anstieg mit einer massiven Zunahme eben jener PC-Systeme aus Fernost zusammenhängend.</p><p>Wie sieht es dieses Mal aus? Der Prozentsatz der PCs, die vereinfachtes Chinesisch verwenden, ist zwar leicht gestiegen (um etwas mehr als 5 Prozentpunkte), aber dieser im Vergleich zu früheren Verschiebungen durchaus vernachlässigbar – ganz anders noch als bei diesem einen Mal, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/windows-11-bei-gamern-beliebter-denn-je-uberraschend-oder-vorhersehbar" target="_blank">wo es einen 25-prozentigen Anstieg gab und plötzlich noch mehr Nutzer Windows 11 nutzten</a> ...</p><p>Der aktuelle Anstieg dürfte nicht so eine umfassende Wirkung haben, könnte aber natürlich dennoch in den Beliebtheitszuwachs der RTX 3060 mit einfließen. Vielleicht ist die RTX 3060 aber auch einfach nur eine verdammt gute Budgetkarte von Team Grün und endlich in noch mehr PC-Systemen verbaut, die sich zunehmend von den Vorgängern oder der Konkurrenz wegbewegt haben.</p><p>Mehr wissen wir sicher erst mit den Zahlen aus dem Oktober, für den Moment lässt sich aber immerhin schon einmal festhalten, dass Nvidia-Karten sich auch weiterhin immenser Beliebtheit bei der Steam-Community erfreuen – egal, ob nun GTX 1650 oder doch RTX 3060 ... Und so sind die ersten 11 Platzierungen für Nvidia reserviert, während der erste AMD-Konkurrent auf Platz 12 auftaucht (als iGPU wohlgemerkt) und die erste Desktop-Karte (die grandiose RX 580) auf Platz 26 versauert – Da ist für Team Rot noch Nachholbedarf!</p><p>Via <a href="https://www.tomshardware.com/news/nvidia-desktop-rtx-3060-gpu-finally-tops-steam-survey" target="_blank">Tom’s Hardware</a></p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-news-aus-dem-hardwaresegment"><span>Weitere News aus dem Hardwaresegment</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/amd-zaubert-dir-dank-fluid-motion-frames-bei-all-deinen-lieblingsgames-noch-mehr-fps-auf-den-bildschirm-vorerst-aber-nur-mit-rx-7000-gpu" target="_blank">AMD zaubert dir dank Fluid Motion Frames bei ALL deinen Lieblingsgames noch mehr FPS auf den Bildschirm – vorerst aber nur mit RX 7000 GPU<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/computing-components/die-warterei-hat-ein-ende-amd-fsr-3-kommt-schon-in-wenigen-stunden-auf-den-markt" target="_blank">Die Warterei hat ein Ende: AMD FSR 3 kommt schon in wenigen Stunden auf den Markt!</a></li></ul>
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                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Google hat endlich die brandneue Chromebook Plus-Auswahl vorgestellt, die zuvor noch als <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebook-x-vereinfacht-kunftig-suche-nach-den-besten-chromeos-notebooks" target="_blank">Chromebook X-Projekt im Netz kursierte</a>. Zugegeben: Es war eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse der Technikbranche – und das wurde auch während der Google-Präsentation in New York City des Öfteren auf die Schippe genommen.</p><p>Währen dieser Präsentation erfuhren wir aber auch endlich ein paar technische Daten und damit konkret, womit sich die neuen Plus-Modelle wohl von älteren Chromebooks unterscheiden dürften. Jedes Chromebook Plus-Modell hat hierbei mindestens die folgenden (oder gar noch bessere) Spezifikationen: </p><p><br></p><ul><li>Intel Core (i3 oder höher) oder AMD Ryzen (7000er Serie) CPU </li><li>1080p IPS Display </li><li>1080p Webcam </li><li>8 GB RAM </li><li>128 GB Speicherplatz</li></ul><p>Damit es sich Chromebook Plus nennen darf, muss das Gerät diese strengen Spezifikationen erfüllen.</p><p>Es wird aber nicht nur eine Vielzahl von Hardware-Änderungen beinhalten, sondern auch die ein oder andere OS- wie Google-Software-Funktion liefern. So mitunter auch den Google Photos Magic Eraser sowie andere Bearbeitungstools, Offline-Dateisynchronisationsoptionen, KI-gestützte Verbesserungen bei Videochats (Licht- und Geräuschunterdrückung), einen persönlichen Schreibassistenten, benutzerdefinierte Hintergrundbilder und noch mehr. Vieles davon schon direkt zum Start, einiges mehr soll noch in den Monaten darauf folgen. </p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VgParsxpTSi8mv3oJTbPra-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u6yLfqwPrgsoKqykoKYfhb-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ryDS6ScZq4fiCiLZvTMevb-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MevWyobDnRsfcvknfmkr7c-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tkrb426YMijUuEPFimDCKc-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kxv8f3JNNBP32c2M7oqxVc-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RnEt3CfpzXhtjmt4kBrenc-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/F8q7R8UxBriiZFG6Zt4Wwc-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rfcoQ5NGGKJ7dQfs54MwBd-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UVQXHZFvqndVv3fEAaYLSd-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WhHrgJDCL9UpeuLngqthcd-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SWEUYfnnzSu325Ywq8gEod-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vfkESpKxeoDpgM4uQo6Bzd-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PUyZuQaSyzWxa85sAfu3Ce-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EqZNbTERsMR23TfLtatZPe-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6ykZwuUhN8LAEUxF4Wqhae-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/APgMSediZCeNToWzZntKoe-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3tq6yiXEEAc99moEqKZhze-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7J6Nn4CHxn3vCZmuYskMGf-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/P5gj3ArMNeniESD97CEiSf-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Chromebook-Nutzer*Inen erhalten außerdem <a href="https://www.google.com/chromebook/perks/" target="_blank">allerlei Vergünstigungen</a> – beispielsweise für Photoshop on the Web (dreimonatiges Testabo) oder GeForce Now (drei Monate Priority-Abonnement). Keine gigantische Ersparnis auf lange Sicht, aber noch immer eine gute Handvoll Annehmlichkeiten, um sich mit den Möglichkeiten eines Chromebooks in Sachen Bearbeitung und Gaming vertraut zu machen. </p><p>Für Besitzer*Innen eines geeigneten Chromebooks wird in den nächsten Wochen obendrein ein kostenfreies Update bereitgestellt, was den Umstieg auf die Chromebook Plus-Software erlaubt. </p><p>Es ist klar, dass Google versucht, Chromebook Plus als die Zukunft der von Google betriebenen Laptops zu propagieren, zumal der Tech-Riese bereits 10 Jahre lang Software-Updates für Chromebooks versprochen hat.</p><p>Die erste Fuhre an Chromebook Plus-Modellen gibt es dann ab dem 8. Oktober, wo sie zu einem Preis ab 449 Euro den Markt erobern werden. </p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/YfOx8BBICfY" allowfullscreen></iframe></div></div><h2 id="ai-bleibt-fokus-von-chromebook-plus">AI bleibt Fokus von Chromebook Plus</h2><p>Google hat sich darüber hinaus mit Adobe zusammengetan, um Adobe Firefly auf Chromebook Plus-Modellen bereitzustellen. Firefly ist quasi Adobes Antwort auf KI-Kunstgeneratoren wie Midjourney, Dall-E und Stable Diffusion. </p><p>Sehr cool: Adobe hat bereits im Vorfeld und auch während der Präsentation bekräftigt, dass Firefly mithilfe von (Adobe) Stock-Fotos, offen lizensierten Inhalten und solchen, deren Urheberrecht verstrichen ist, trainiert wurde. Konkret wurde hier der Term "Content Credentials Embedded" verwendet, um jenes Vorgehen zum Ausdruck zu bringen.</p><p>In Kombination mit KI, die auf "qualitativ hochwertige Inhalte" trainiert wurde, ist so jeder Nutzer erstellte Inhalt aus kommerzieller Sicht komplett sicher – so zumindest das Versprechen ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1659px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="a8qTYnGTQCQGUqNqtn2oQa" name="Chromebook Plus line.png" alt="Eine Reihe von Chromebook Plus-Modellen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a8qTYnGTQCQGUqNqtn2oQa-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1659" height="933" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><p>Zusätzlich gibt es dann noch Adobe Express, eine Anwendung, die schnelle KI-Optionen und Vorlagen für Grafikdesign bietet und von Firefly unterstützt wird. Hierbei können generative KI-Funktionen wie die Umwandlung von Text in Bilder und Texteffekte genutzt werden, um Inhalte für TikTok-Videos, Reels, Flyer, Logos, Karten, Lebensläufe und mehr zu erstellen. Diese Inhalte können on top nahtlos mit Photoshop verknüpft werden.</p><p>Obwohl KI in der Vergangenheit oft kritisiert wurde, haben Unternehmen weiterhin in diese Technologie investiert – bisher mit unterschiedlichem Erfolg. Allerdings entpuppen sich die jüngeren Bemühungen von Google und Adobe im ersten Moment als zielträchtig, sinnvoll und recht vielversprechend – hoffen wir, dass sich dies im Hands-On bestätigt. Wir bei TechRadar sind jedenfalls mehr denn je von der Chromebook-Zukunft angetan! </p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/neue-chromebooks-konnten-kabelloses-upgrade-erhalten-und-bluetooth-kunftig-uberflussig-machen" target="_blank">Neue Chromebooks könnten kabelloses Upgrade erhalten und Bluetooth künftig überflüssig machen!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/chromebooks-nun-ein-garant-fur-produktivitat-neues-chromeos-update-lasst-auf-viele-positive-neuerungen-hoffen" target="_blank">Chromebooks nun ein Garant für Produktivität: Neues ChromeOS-Update lässt auf viele positive Neuerungen hoffen!</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Google hat endlich bestätigt, was es mit der Chromebook X-Projektreihe eigentlich auf sich hat und lässt uns auf eine Auswahl kommender Chromebook Plus-Modelle blicken.Google hat endlich verraten, worum es bei seinem Chromebook X-Projekt geht: Es handelt sich um eine neue Auswahl namens Chromebook Plus. ]]>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Allisa James ]]></dc:contributor>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Chromebook sind besser denn je? Nach Budget- und Gaming-Modellen kommt jetzt die Plus-Serie!]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Chromebook sind besser denn je? Nach Budget- und Gaming-Modellen kommt jetzt die Plus-Serie!]]></media:text>
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                                <p>Google hat endlich die brandneue Chromebook Plus-Auswahl vorgestellt, die zuvor noch als <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebook-x-vereinfacht-kunftig-suche-nach-den-besten-chromeos-notebooks" target="_blank">Chromebook X-Projekt im Netz kursierte</a>. Zugegeben: Es war eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse der Technikbranche – und das wurde auch während der Google-Präsentation in New York City des Öfteren auf die Schippe genommen.</p><p>Währen dieser Präsentation erfuhren wir aber auch endlich ein paar technische Daten und damit konkret, womit sich die neuen Plus-Modelle wohl von älteren Chromebooks unterscheiden dürften. Jedes Chromebook Plus-Modell hat hierbei mindestens die folgenden (oder gar noch bessere) Spezifikationen: </p><p><br></p><ul><li>Intel Core (i3 oder höher) oder AMD Ryzen (7000er Serie) CPU </li><li>1080p IPS Display </li><li>1080p Webcam </li><li>8 GB RAM </li><li>128 GB Speicherplatz</li></ul><p>Damit es sich Chromebook Plus nennen darf, muss das Gerät diese strengen Spezifikationen erfüllen.</p><p>Es wird aber nicht nur eine Vielzahl von Hardware-Änderungen beinhalten, sondern auch die ein oder andere OS- wie Google-Software-Funktion liefern. So mitunter auch den Google Photos Magic Eraser sowie andere Bearbeitungstools, Offline-Dateisynchronisationsoptionen, KI-gestützte Verbesserungen bei Videochats (Licht- und Geräuschunterdrückung), einen persönlichen Schreibassistenten, benutzerdefinierte Hintergrundbilder und noch mehr. Vieles davon schon direkt zum Start, einiges mehr soll noch in den Monaten darauf folgen. </p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VgParsxpTSi8mv3oJTbPra-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u6yLfqwPrgsoKqykoKYfhb-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ryDS6ScZq4fiCiLZvTMevb-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MevWyobDnRsfcvknfmkr7c-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tkrb426YMijUuEPFimDCKc-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kxv8f3JNNBP32c2M7oqxVc-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RnEt3CfpzXhtjmt4kBrenc-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/F8q7R8UxBriiZFG6Zt4Wwc-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rfcoQ5NGGKJ7dQfs54MwBd-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UVQXHZFvqndVv3fEAaYLSd-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WhHrgJDCL9UpeuLngqthcd-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SWEUYfnnzSu325Ywq8gEod-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vfkESpKxeoDpgM4uQo6Bzd-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PUyZuQaSyzWxa85sAfu3Ce-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EqZNbTERsMR23TfLtatZPe-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6ykZwuUhN8LAEUxF4Wqhae-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/APgMSediZCeNToWzZntKoe-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3tq6yiXEEAc99moEqKZhze-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7J6Nn4CHxn3vCZmuYskMGf-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/P5gj3ArMNeniESD97CEiSf-1920-80.jpg" alt="Chromebook Plus laptop on wooden table" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Chromebook-Nutzer*Inen erhalten außerdem <a href="https://www.google.com/chromebook/perks/" target="_blank">allerlei Vergünstigungen</a> – beispielsweise für Photoshop on the Web (dreimonatiges Testabo) oder GeForce Now (drei Monate Priority-Abonnement). Keine gigantische Ersparnis auf lange Sicht, aber noch immer eine gute Handvoll Annehmlichkeiten, um sich mit den Möglichkeiten eines Chromebooks in Sachen Bearbeitung und Gaming vertraut zu machen. </p><p>Für Besitzer*Innen eines geeigneten Chromebooks wird in den nächsten Wochen obendrein ein kostenfreies Update bereitgestellt, was den Umstieg auf die Chromebook Plus-Software erlaubt. </p><p>Es ist klar, dass Google versucht, Chromebook Plus als die Zukunft der von Google betriebenen Laptops zu propagieren, zumal der Tech-Riese bereits 10 Jahre lang Software-Updates für Chromebooks versprochen hat.</p><p>Die erste Fuhre an Chromebook Plus-Modellen gibt es dann ab dem 8. Oktober, wo sie zu einem Preis ab 449 Euro den Markt erobern werden. </p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/YfOx8BBICfY" allowfullscreen></iframe></div></div><h2 id="ai-bleibt-fokus-von-chromebook-plus">AI bleibt Fokus von Chromebook Plus</h2><p>Google hat sich darüber hinaus mit Adobe zusammengetan, um Adobe Firefly auf Chromebook Plus-Modellen bereitzustellen. Firefly ist quasi Adobes Antwort auf KI-Kunstgeneratoren wie Midjourney, Dall-E und Stable Diffusion. </p><p>Sehr cool: Adobe hat bereits im Vorfeld und auch während der Präsentation bekräftigt, dass Firefly mithilfe von (Adobe) Stock-Fotos, offen lizensierten Inhalten und solchen, deren Urheberrecht verstrichen ist, trainiert wurde. Konkret wurde hier der Term "Content Credentials Embedded" verwendet, um jenes Vorgehen zum Ausdruck zu bringen.</p><p>In Kombination mit KI, die auf "qualitativ hochwertige Inhalte" trainiert wurde, ist so jeder Nutzer erstellte Inhalt aus kommerzieller Sicht komplett sicher – so zumindest das Versprechen ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1659px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="a8qTYnGTQCQGUqNqtn2oQa" name="Chromebook Plus line.png" alt="Eine Reihe von Chromebook Plus-Modellen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/a8qTYnGTQCQGUqNqtn2oQa-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1659" height="933" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><p>Zusätzlich gibt es dann noch Adobe Express, eine Anwendung, die schnelle KI-Optionen und Vorlagen für Grafikdesign bietet und von Firefly unterstützt wird. Hierbei können generative KI-Funktionen wie die Umwandlung von Text in Bilder und Texteffekte genutzt werden, um Inhalte für TikTok-Videos, Reels, Flyer, Logos, Karten, Lebensläufe und mehr zu erstellen. Diese Inhalte können on top nahtlos mit Photoshop verknüpft werden.</p><p>Obwohl KI in der Vergangenheit oft kritisiert wurde, haben Unternehmen weiterhin in diese Technologie investiert – bisher mit unterschiedlichem Erfolg. Allerdings entpuppen sich die jüngeren Bemühungen von Google und Adobe im ersten Moment als zielträchtig, sinnvoll und recht vielversprechend – hoffen wir, dass sich dies im Hands-On bestätigt. Wir bei TechRadar sind jedenfalls mehr denn je von der Chromebook-Zukunft angetan! </p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/neue-chromebooks-konnten-kabelloses-upgrade-erhalten-und-bluetooth-kunftig-uberflussig-machen" target="_blank">Neue Chromebooks könnten kabelloses Upgrade erhalten und Bluetooth künftig überflüssig machen!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/chromebooks-nun-ein-garant-fur-produktivitat-neues-chromeos-update-lasst-auf-viele-positive-neuerungen-hoffen" target="_blank">Chromebooks nun ein Garant für Produktivität: Neues ChromeOS-Update lässt auf viele positive Neuerungen hoffen!</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ AMD zaubert dir dank Fluid Motion Frames bei ALL deinen Lieblingsgames noch mehr FPS auf den Bildschirm – vorerst aber nur mit RX 7000 GPU ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Während alle Augen die letzten Tage auf den <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/computing-components/die-warterei-hat-ein-ende-amd-fsr-3-kommt-schon-in-wenigen-stunden-auf-den-markt" target="_blank">Start von FSR 3</a> gerichtet waren, hat AMD simultan noch ein weiteres, beinahe noch vielversprechenderes Feature auf den Markt gebracht – Fluid Motion Frame. Eben diese neue Technologie wurden nun auf Treiberebene implementiert, um Bildraten mithilfe von -generierung erheblich zu steigern. Doch was ist jetzt eigentlich der Unterschied zwischen den Technologien?</p><p>Zunächst einmal ist es relevant zu erwähnen, dass AMDs Fluid Motion Frame (AFMF) eine Treiberfunktion ist und so auch auf Spieletitel angewandt werden kann, ohne das Entwickler den entsprechenden Support berücksichtigen müssen (so bei FSR 3 nicht der Fall). </p><p>Und was tut AFMF jetzt? AFMF fügt dem Spiel zusätzliche Frames hinzu – ja, richtig gelesen. Es werden zusätzliche Bilder generiert, um die Anzahl dargestellter Bilder pro Sekunde (FPS) zu maximieren ... und das Ergebnis ist ein flüssigeres Spielerlebnis.</p><p>Wie <a href="https://videocardz.com/newz/amd-fluid-motion-frames-now-available-in-12-games-with-adrenalin-preview-driver-only-for-radeon-rx-7000-series" target="_blank">VideoCardz</a> berichtet, gibt es jedoch einige anfängliche Einschränkungen. Erstens befindet sich AFMF immer noch in der Beta-Phase und wurde nur in AMDs Adrenalin Preview-Treiber veröffentlicht. Andererseits wird es aktuell (aufgrund des Beta-Status) erst einmal nur für weniger als zwei Dutzend Spiele zur Verfügung gestellt – darunter auch Septemberkracher wie Starfield! </p><p><strong>Anbei eine vollständige Liste:</strong></p><ul><li>A Plague Tale – Requiem</li><li>Borderlands 3</li><li>Control</li><li>Dead Space</li><li>Deep Rock Galactic</li><li>Dying Light 2</li><li>Far Cry</li><li>Ghostwire: Tokyo</li><li>Hitman 3</li><li>Hogwarts Legacy</li><li>Horizon Zero Dawn</li><li>Metro Exodus Enhanced Edition</li><li>Red Dead Redemption 2</li><li>Resident Evil 3</li><li>Resident Evil 4</li><li>Shadow of the Tomb Raider</li><li>Star Wars Jedi: Survivor</li><li>Starfield</li><li>The Last of Us Part 1</li><li>The Witcher 3: Wild Hunt</li></ul><p>Und man sollte auch noch erwähnen, dass dieses spannende Feature vorerst der RX 7000er-Serie von AMD vorbehalten bleibt. Besitzer älterer Karten müssen also Hoffnungen schüren und mehr Geduld mitbringen ... oder noch schnell auf ein preisgünstiges Upgrade setzen.</p><h2 id="aufregende-neue-und-vor-allem-fl-xfc-ssigere-spielewelt-x2013-mit-kleineren-h-xfc-rden">Aufregende, neue und vor allem flüssigere Spielewelt – mit kleineren Hürden</h2><p>Im Vergleich handelt es sich bei AFMF also um Bildgenerierung auf Treiberseite, zeitgleich ist FSR 3 mit seinen immensen Upscaling-Fähigkeiten dieser Alternative aber theoretisch noch einen ganzen Schritt voraus.</p><p>Im Grunde kann man sich FSR 3 als ausgefeiltere Version von AFMF vorstellen, wobei letzteres im Gegenzug eine größere Menge an Spielen supporten dürfte, weil Entwickler hier eben keine Optimierung im Vorfeld vornehmen müssen, um die Software zu unterstützen – treiberseitige Vorteile eben.</p><p>Es wird also auf viele Spiele anwendbar sein, aber AFMF wird bei weitem nicht so gut sein wie FSR 3 in Bezug auf die Qualität der Bildgenerierung – ist ja auch logisch, denn sonst wäre FSR 3 ja beinahe schon überflüssig. Beachten sollte man auch, dass AFMF exklusiv für AMD Radeon GPUs zur Verfügung stehen wird (da in Adrenalin-Treiber integriert) und zu Beginn hier auch nur für RDNA-3-Karten.</p><p>Möglicherweise wird es aber noch etwas später für <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">weitere GPUs auf unseren Bestenlisten</a> nachgereicht, sodass wir zumindest auf Support für unsere geliebten RX 6000er-Schmuckstücke hoffen dürfen.</p><p>Obwohl offiziell derzeit nur weniger als zwei Dutzend Spiele unterstützt werden, kann AFMF künftig gefühlt für jedes DX11- oder DX12-kompatibles Spiel via Einstellungen der Adrenalin-Software hinzugeschalten werden. (Ja, das geht auch aktuell ... aber eben noch nicht immer zuverlässig. Anwendung also auf eigene Gefahr)</p><p>AMD gibt eine <a href="https://www.amd.com/en/support/kb/release-notes/rn-rad-win-23-30-afmf-tech-preview" target="_blank">Reihe von Vorbehalten</a> für diejenigen an, die AFMF ausprobieren werden, darunter auch, dass: "AFMF in Spielen zusätzliche Latenzzeiten einführen kann und es wird empfohlen, AFMF in Kombination mit AMD Radeon Anti-Lag/Anti-Lag+ für das optimale Erlebnis zu verwenden."</p><p>"Da AFMF in Spielen möglicherweise zusätzliche Latenzzeiten einführen kann, bietet AFMF potenziell nicht das optimale Erlebnis in schnelllebigen Wettbewerbsspielen", fügt Team Rot hinzu.</p><p>Aktuell ist außerdem der Vollbildmodus hierfür zwang, während HDR und V-Sync ausbleiben. Für das beste Erlebnis empfiehlt AMD hingegen die FreeSync-Technologie, die der Bildraten-Generierungsoption und einem komfortablen Spielgenuss zugutekommen dürfte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/computing-components/die-warterei-hat-ein-ende-amd-fsr-3-kommt-schon-in-wenigen-stunden-auf-den-markt" target="_blank">Die Warterei hat ein Ende: AMD FSR 3 kommt schon in wenigen Stunden auf den Markt!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/neues-chromeos-update-sorgt-dafur-dass-sich-chromebooks-mehr-denn-je-nach-android-optionen-anfuhlen" target="_blank">Neues ChromeOS-Update sorgt dafür, dass sich Chromebooks mehr denn je nach Android-Optionen anfühlen</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Der Zauber geht einher mit Fluid Motion Frames, der neuen AMD-Technologie, die parallel mit FSR 3 an den Start geht und zumindest für den Moment gar mehr Einfluss auf Spieler haben könnte als letztgenanntes. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Darren Allan ]]></dc:contributor>
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                            <article>
                                <p>Während alle Augen die letzten Tage auf den <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/computing-components/die-warterei-hat-ein-ende-amd-fsr-3-kommt-schon-in-wenigen-stunden-auf-den-markt" target="_blank">Start von FSR 3</a> gerichtet waren, hat AMD simultan noch ein weiteres, beinahe noch vielversprechenderes Feature auf den Markt gebracht – Fluid Motion Frame. Eben diese neue Technologie wurden nun auf Treiberebene implementiert, um Bildraten mithilfe von -generierung erheblich zu steigern. Doch was ist jetzt eigentlich der Unterschied zwischen den Technologien?</p><p>Zunächst einmal ist es relevant zu erwähnen, dass AMDs Fluid Motion Frame (AFMF) eine Treiberfunktion ist und so auch auf Spieletitel angewandt werden kann, ohne das Entwickler den entsprechenden Support berücksichtigen müssen (so bei FSR 3 nicht der Fall). </p><p>Und was tut AFMF jetzt? AFMF fügt dem Spiel zusätzliche Frames hinzu – ja, richtig gelesen. Es werden zusätzliche Bilder generiert, um die Anzahl dargestellter Bilder pro Sekunde (FPS) zu maximieren ... und das Ergebnis ist ein flüssigeres Spielerlebnis.</p><p>Wie <a href="https://videocardz.com/newz/amd-fluid-motion-frames-now-available-in-12-games-with-adrenalin-preview-driver-only-for-radeon-rx-7000-series" target="_blank">VideoCardz</a> berichtet, gibt es jedoch einige anfängliche Einschränkungen. Erstens befindet sich AFMF immer noch in der Beta-Phase und wurde nur in AMDs Adrenalin Preview-Treiber veröffentlicht. Andererseits wird es aktuell (aufgrund des Beta-Status) erst einmal nur für weniger als zwei Dutzend Spiele zur Verfügung gestellt – darunter auch Septemberkracher wie Starfield! </p><p><strong>Anbei eine vollständige Liste:</strong></p><ul><li>A Plague Tale – Requiem</li><li>Borderlands 3</li><li>Control</li><li>Dead Space</li><li>Deep Rock Galactic</li><li>Dying Light 2</li><li>Far Cry</li><li>Ghostwire: Tokyo</li><li>Hitman 3</li><li>Hogwarts Legacy</li><li>Horizon Zero Dawn</li><li>Metro Exodus Enhanced Edition</li><li>Red Dead Redemption 2</li><li>Resident Evil 3</li><li>Resident Evil 4</li><li>Shadow of the Tomb Raider</li><li>Star Wars Jedi: Survivor</li><li>Starfield</li><li>The Last of Us Part 1</li><li>The Witcher 3: Wild Hunt</li></ul><p>Und man sollte auch noch erwähnen, dass dieses spannende Feature vorerst der RX 7000er-Serie von AMD vorbehalten bleibt. Besitzer älterer Karten müssen also Hoffnungen schüren und mehr Geduld mitbringen ... oder noch schnell auf ein preisgünstiges Upgrade setzen.</p><h2 id="aufregende-neue-und-vor-allem-fl-xfc-ssigere-spielewelt-x2013-mit-kleineren-h-xfc-rden">Aufregende, neue und vor allem flüssigere Spielewelt – mit kleineren Hürden</h2><p>Im Vergleich handelt es sich bei AFMF also um Bildgenerierung auf Treiberseite, zeitgleich ist FSR 3 mit seinen immensen Upscaling-Fähigkeiten dieser Alternative aber theoretisch noch einen ganzen Schritt voraus.</p><p>Im Grunde kann man sich FSR 3 als ausgefeiltere Version von AFMF vorstellen, wobei letzteres im Gegenzug eine größere Menge an Spielen supporten dürfte, weil Entwickler hier eben keine Optimierung im Vorfeld vornehmen müssen, um die Software zu unterstützen – treiberseitige Vorteile eben.</p><p>Es wird also auf viele Spiele anwendbar sein, aber AFMF wird bei weitem nicht so gut sein wie FSR 3 in Bezug auf die Qualität der Bildgenerierung – ist ja auch logisch, denn sonst wäre FSR 3 ja beinahe schon überflüssig. Beachten sollte man auch, dass AFMF exklusiv für AMD Radeon GPUs zur Verfügung stehen wird (da in Adrenalin-Treiber integriert) und zu Beginn hier auch nur für RDNA-3-Karten.</p><p>Möglicherweise wird es aber noch etwas später für <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">weitere GPUs auf unseren Bestenlisten</a> nachgereicht, sodass wir zumindest auf Support für unsere geliebten RX 6000er-Schmuckstücke hoffen dürfen.</p><p>Obwohl offiziell derzeit nur weniger als zwei Dutzend Spiele unterstützt werden, kann AFMF künftig gefühlt für jedes DX11- oder DX12-kompatibles Spiel via Einstellungen der Adrenalin-Software hinzugeschalten werden. (Ja, das geht auch aktuell ... aber eben noch nicht immer zuverlässig. Anwendung also auf eigene Gefahr)</p><p>AMD gibt eine <a href="https://www.amd.com/en/support/kb/release-notes/rn-rad-win-23-30-afmf-tech-preview" target="_blank">Reihe von Vorbehalten</a> für diejenigen an, die AFMF ausprobieren werden, darunter auch, dass: "AFMF in Spielen zusätzliche Latenzzeiten einführen kann und es wird empfohlen, AFMF in Kombination mit AMD Radeon Anti-Lag/Anti-Lag+ für das optimale Erlebnis zu verwenden."</p><p>"Da AFMF in Spielen möglicherweise zusätzliche Latenzzeiten einführen kann, bietet AFMF potenziell nicht das optimale Erlebnis in schnelllebigen Wettbewerbsspielen", fügt Team Rot hinzu.</p><p>Aktuell ist außerdem der Vollbildmodus hierfür zwang, während HDR und V-Sync ausbleiben. Für das beste Erlebnis empfiehlt AMD hingegen die FreeSync-Technologie, die der Bildraten-Generierungsoption und einem komfortablen Spielgenuss zugutekommen dürfte.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/computing-components/die-warterei-hat-ein-ende-amd-fsr-3-kommt-schon-in-wenigen-stunden-auf-den-markt" target="_blank">Die Warterei hat ein Ende: AMD FSR 3 kommt schon in wenigen Stunden auf den Markt!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/neues-chromeos-update-sorgt-dafur-dass-sich-chromebooks-mehr-denn-je-nach-android-optionen-anfuhlen" target="_blank">Neues ChromeOS-Update sorgt dafür, dass sich Chromebooks mehr denn je nach Android-Optionen anfühlen</a></li></ul>
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