<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
     xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
     xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/"
     xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
     xmlns:cf="https://www.futureplc.com/rss/content-flags"
>
    <channel>
                    <atom:link href="https://global.techradar.com/de-de/feeds/tag/chrome" rel="self" type="application/rss+xml" />
                            <title><![CDATA[ Latest from TechRadar DE-DE in Chrome ]]></title>
                <link>https://global.techradar.com/computing/internet/browsers/chrome</link>
        <description><![CDATA[ All the latest chrome content from the TechRadar  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Tue, 19 Dec 2023 09:55:56 +0000</lastBuildDate>
                            <language>de-de</language>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Sicherheit beim Surfen: Wie wichtig die Wahl des Webbrowsers ist ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ohne Zugang zum World Wide Web würde die heutige Welt nicht funktionieren. Von Zahlungsvorgängen bis hin zum Onlinebanking hängen seit der Digitalisierung die unterschiedlichsten Alltagsangelegenheiten von einer verlässlichen Internetverbindung ab. Dass Letztere das Leben erleichtert, ist unbestritten. Allerdings sind mit dem Internet auch Risiken verbunden. Das gilt vor allem im Hinblick auf Datenschutz. Zu sorglos sollte niemand <a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/digitale-sicherheit-so-schutzen-sie-ihre-privatsphare-im-internet" target="_blank">mit digitaler Sicherheit umgehen</a>, denn vom Datenklau bis hin zum Tracking drohen bei fehlenden Schutzvorkehrungen ernstzunehmende Konsequenzen. Der richtige Webbrowser und die passenden Einstellungen minimieren das Risiko, im World Wide Web Kriminellen zum Opfer zu fallen. Was Nutzer zum Thema Gefahrenabwehr beachten sollten, steht hier.</p><h2 id="gefahren-im-internet-wie-browser-anbieter-ihnen-begegnen">Gefahren im Internet: Wie Browser-Anbieter ihnen begegnen</h2><p>Um das Internet zu betreten, sind Webbrowser unverzichtbar. Mosaic und der Netscape Navigator waren die ersten populären Modelle, wobei für Smartphones und PCs mittlerweile mehr als 20 verschiedene Anbieter existieren. </p><p>Als benutzerfreundliche Oberflächen stellen Browser die Inhalte des Internets dar, sodass sie als zentrale Komponenten bei der Internetnutzung gelten. Zugleich sind sie eines der beliebtesten Ziele für Cyberattacken. Ohne Sicherheitsvorkehrungen werden sie dadurch leicht zur Pforte für Schadsoftware und andere Gefahren. </p><p>Die Risiken im Online-Raum unterliegen dabei einem ständigen Wandel, sodass Browser-Anbieter ihre Sicherheitskriterien ständig überprüfen und anpassen müssen. <a href="https://www.opera.com/de/compare/opera-vs-chrome" target="_blank">Opera und Chrome</a> basieren beispielsweise auf dem Open-Source-Kern Chromium, der als eine sichere Architektur bewertet wird und ständig Erweiterungen erfährt. Im Hinblick auf Datenschutz hat sich Opera zum Ziel gesetzt, bei seinen Updates starke Sicherheitsvorkehrungen ähnlich denen von Firefox zu implementieren und bietet somit im Vergleich zu Chrome mehr Funktionen zum Schutz der Privatsphäre an. </p><p>Genau das ist wichtig, weil ohne verlässliche Schutzvorkehrungen Risiken drohen wie </p><ul><li><strong>Tracking</strong>, bei dem Kriminelle mithilfe von Cookies und Fingerprinting die Aktivitäten von Nutzern überwachen können. <br>Achtung: Nicht alle Cookies sind schädlich oder verfolgen böswillige Absichten. Funktionale Cookies sind beispielsweise unerlässlich für einen reibungslosen Betrieb von Webseiten. Diese Art von Cookies dient dazu, grundlegende Funktionen einer Seite zu gewährleisten und sind nicht mit den potenziell risikoreichen Cookies gleichzusetzen, die für Tracking oder andere Datenschutzbedenken genutzt werden können. </li><li><strong>Spam</strong> im Sinne von Phishing-E-Mails, die schädliche Software verbreiten und oft Datenklau beabsichtigen. Aber auch im Sinne von gefälschten E-Mails, durch die Kriminelle an sensible Daten gelangen. </li><li><strong>Datenlecks</strong>, durch die persönliche Daten und Passwörter für Kriminelle abrufbar werden. </li><li><strong>Identitätsdiebstahl</strong>, bei dem Kriminelle persönliche Daten wie die Kontodaten und Adressen für ihre Zwecke missbrauchen. </li><li><strong>Schadsoftware</strong>, die Sicherheitslücken im Browser und Betriebssystem ausnutzt. </li></ul><h2 id="sichere-browser-worauf-es-ankommt">Sichere Browser: Worauf es ankommt</h2><p>Browser müssen zur Minimierung der genannten Risiken hohen Anforderungen genügen. Andernfalls kann über Schwachstellen Schaden entstehen. Das gilt insbesondere, wenn sensible Daten wie Passwörter für die Zahlungsabwicklung oder Onlinebanking über den Webbrowser verwaltet werden. </p><p>Die Wahl des richtigen Browsers ist dabei ein erster Schritt zur Risikominimierung. Opera, Safari, Microsoft Edge, Google Chrome und Mozilla Firefox gelten alle als relativ sicher. Der Browsergeschwindigkeit und dem Oberflächendesign sollten Nutzer bei der <a href="https://it-service.network/blog/2021/05/10/welcher-browser-ist-der-sicherste/" target="_blank">Entscheidung für einen Browser-Anbieter</a> grundsätzlich weniger Aufmerksamkeit schenken als den Konfigurationsmöglichkeiten. Mittlerweile gibt es viele Einstellungen, die das Ausspähen persönlicher Daten verhindern und Viren, Trojaner sowie Spyware blockieren. Je mehr davon ein Browser anbietet, desto sicherer lässt sich damit surfen. </p><p>Auch regelmäßige Updates sind ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Entscheidung für einen sicheren Browser-Anbieter, denn mit der Installation werden potenzielle Sicherheitslücken geschlossen. Schadsoftware kann sich so nicht mehr unbemerkt installieren. Wichtig ist auch, dass Nutzer vor dem Surfen alle angebotenen <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Informationen-und-Empfehlungen/Cyber-Sicherheitsempfehlungen/Updates-Browser-Open-Source-Software/Der-Browser/Browser-sicher-einstellen/browser-sicher-einstellen_node.html" target="_blank">Sicherheitsfunktionen im gewählten Browser aktivieren</a> und sämtliche Datenschutzeinstellungen nochmal überprüfen. </p><p>Der folgende Überblick soll dabei helfen. </p><div ><table><caption>Sicherheitsfunktionen im Überblick: Wie man mit einzelnen Browsern sicher surft</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Browser</th><th  >Sicherheits-Highlights</th><th  >Sichere Grundeinstellungen</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Opera</td><td  >bietet integrierten VPN-Dienst in zwei Ausführungen an: eine kostenlose Variante, die sämtliche Daten im Browser verschlüsselt und die IP-Adresse verschleiert, sowie die Pro-Version, welche die gesamten Gerätedaten und die von weiteren fünf Geräten verschlüsselt, Ad-Blocker sowie Crypto-Mining-Schutz</td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Schutz der Privatsphäre“ und „Listen verwalten“ „NoCoin“ aktivieren und unter „Datenschutz & Sicherheit“ „VPN aktivieren“.</td></tr><tr><td class="firstcol " >Firefox</td><td  >privater Surfmodus zum Schutz vor Drittanbieter-Cookies und Inhalts-Trackern sowie SmartBlock zur Blockierung von Verfolgungselementen und Tracking-Skripten</td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Datenschutz & Sicherheit“ automatisches Speichern von Passwörtern deaktivieren und den Passwortspeicher per Master-Passwort absichern.</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chrome</td><td  >integrierter Transparenz-Schutz und Safe Browsing </td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Automatisches Ausfüllen“ den Menüpunkt „Passwortmanager“ öffnen und gespeicherte Passwörter löschen sowie automatisches Speichern deaktivieren. Unter „Einstellungen“ im Bereich „Datenschutz und Sicherheit“ Browserdaten löschen und unter „Cookies und andere Websitedaten“ die Löschung von Cookies festlegen. </td></tr><tr><td class="firstcol " >Microsoft Edge</td><td  >Webüberwachung zur Prüfung auf kompromittierte Kennwörter und Code Integrity Guard (CIG) oder Arbitrary Code Guard (ACG) zur Blockierung bösartiger Codes im Computerspeicher </td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Kennwörter“ das automatische Speichern von Kennwörtern deaktivieren und unter „Datenschutz, Suche und Dienste“ Browserdaten löschen. </td></tr><tr><td class="firstcol " >Safari</td><td  >Intelligent Tracking Prevention und integrierter Kennwortsicherheitsanalysator </td><td  >In der Symbolleiste des Safari-Menüs unter „Einstellungen“ „Automatisch ausfüllen“ öffnen und das Häkchen bei „Benutzernamen und Passwörter“ sowie „Kreditkarten“ entfernen. Im Bereich „Datenschutz“ per Haken websiteübergreifendes Tracking verhindern oder alle Cookies blockieren und die IP-Adresse vor Trackern verbergen. Im Bereich „Websitedaten verwalten“ alle sensiblen Daten verbergen.</td></tr></tbody></table></div><p>Für welchen Browser sich User auch entscheiden: Neben den Datenschutz- und Cookie-Einstellungen sowie den browserspezifischen Sicherheitsangeboten sollten sie auch die Konfigurationen für JavaScript überprüfen. </p><p>Die Skriptsprache dient zur dynamischen Interaktion mit Websites. Dabei stellen die Seiten die Programmiersprache zur Verfügung, wobei sie auf dem Rechner der User ausgeführt wird. Hackerinnen und Hacker können diese Schnittstelle missbrauchen, um Schadsoftware einzuschleusen. Die Deaktivierung von JavaScript verhindert dieses Szenario. Allerdings können einige Webinhalte dann nur eingeschränkt dargestellt werden. </p><p>User müssen in diesem Zusammenhang immer wieder aufs Neue abwägen, ob das Risiko in Kauf genommen werden soll, und bei Bedarf die Einstellungen anpassen. Übrigens helfen auch integrierte Adblocker wie die von Opera und standardmäßige Pop-up-Blocker wie jene von Mozilla Firefox dabei, beim Surfen keiner versteckten Schadsoftware zum Opfer zu fallen.</p><h2 id="fazit-mit-dem-richtigen-browser-und-drei-regeln-sicher-surfen">Fazit: Mit dem richtigen Browser und drei Regeln sicher surfen</h2><p>Zusammenfassend verfügen viele Webbrowser heute über ein ordentliches Sicherheitsniveau, wobei sich mit den richtigen Einstellungen in der Menüleiste die Sicherheit weiter erhöhen lässt. Einige Grundregeln schaffen dabei die Basis zum sicheren Surfen. Hilfreich sind in diesem Kontext vor allem:</p><ul><li>automatische Sicherheitsupdates für das Betriebssystem und Software zum Virenschutz </li><li>gelöschte Cookies und ein Tracking-Verbot </li><li>verschlüsselte Verbindungen und anonymes Surfen mit VPN-Diensten</li></ul><p>Achtung: Weil sich die Cyberkriminellen ständig weiterentwickeln, sollte man sich zum sicheren Surfen regelmäßig über den neuesten Stand informieren.</p><ul><li><em>Auch interessant: </em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/social-media/endlich-mehr-instagram-follower-tipps-fur-die-technische-optimierung" target="_blank"><em><strong>Endlich mehr Instagram Follower - Tipps für die technische Optimierung</strong></em></a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/browsers/sicherheit-beim-surfen-wie-wichtig-die-wahl-des-webbrowsers-ist</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der richtige Webbrowser und die passenden Einstellungen minimieren das Risiko, im World Wide Web Kriminellen zum Opfer zu fallen. Was Nutzer zum Thema Gefahrenabwehr beachten sollten, steht hier. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">PDJc87QuLsX6Kpcf4ksBAK</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hBnFiQFN3JWvJKeKFEfk5S-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 09:55:56 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Wed, 01 Jul 2026 13:07:16 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Browsers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ TechRadar Deutschland ]]></dc:creator>                                                                                                        <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hBnFiQFN3JWvJKeKFEfk5S-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Pixabay | isromar]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Pixabay | isromar]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Pixabay | isromar]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Pixabay | isromar]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hBnFiQFN3JWvJKeKFEfk5S-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Ohne Zugang zum World Wide Web würde die heutige Welt nicht funktionieren. Von Zahlungsvorgängen bis hin zum Onlinebanking hängen seit der Digitalisierung die unterschiedlichsten Alltagsangelegenheiten von einer verlässlichen Internetverbindung ab. Dass Letztere das Leben erleichtert, ist unbestritten. Allerdings sind mit dem Internet auch Risiken verbunden. Das gilt vor allem im Hinblick auf Datenschutz. Zu sorglos sollte niemand <a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/digitale-sicherheit-so-schutzen-sie-ihre-privatsphare-im-internet" target="_blank">mit digitaler Sicherheit umgehen</a>, denn vom Datenklau bis hin zum Tracking drohen bei fehlenden Schutzvorkehrungen ernstzunehmende Konsequenzen. Der richtige Webbrowser und die passenden Einstellungen minimieren das Risiko, im World Wide Web Kriminellen zum Opfer zu fallen. Was Nutzer zum Thema Gefahrenabwehr beachten sollten, steht hier.</p><h2 id="gefahren-im-internet-wie-browser-anbieter-ihnen-begegnen">Gefahren im Internet: Wie Browser-Anbieter ihnen begegnen</h2><p>Um das Internet zu betreten, sind Webbrowser unverzichtbar. Mosaic und der Netscape Navigator waren die ersten populären Modelle, wobei für Smartphones und PCs mittlerweile mehr als 20 verschiedene Anbieter existieren. </p><p>Als benutzerfreundliche Oberflächen stellen Browser die Inhalte des Internets dar, sodass sie als zentrale Komponenten bei der Internetnutzung gelten. Zugleich sind sie eines der beliebtesten Ziele für Cyberattacken. Ohne Sicherheitsvorkehrungen werden sie dadurch leicht zur Pforte für Schadsoftware und andere Gefahren. </p><p>Die Risiken im Online-Raum unterliegen dabei einem ständigen Wandel, sodass Browser-Anbieter ihre Sicherheitskriterien ständig überprüfen und anpassen müssen. <a href="https://www.opera.com/de/compare/opera-vs-chrome" target="_blank">Opera und Chrome</a> basieren beispielsweise auf dem Open-Source-Kern Chromium, der als eine sichere Architektur bewertet wird und ständig Erweiterungen erfährt. Im Hinblick auf Datenschutz hat sich Opera zum Ziel gesetzt, bei seinen Updates starke Sicherheitsvorkehrungen ähnlich denen von Firefox zu implementieren und bietet somit im Vergleich zu Chrome mehr Funktionen zum Schutz der Privatsphäre an. </p><p>Genau das ist wichtig, weil ohne verlässliche Schutzvorkehrungen Risiken drohen wie </p><ul><li><strong>Tracking</strong>, bei dem Kriminelle mithilfe von Cookies und Fingerprinting die Aktivitäten von Nutzern überwachen können. <br>Achtung: Nicht alle Cookies sind schädlich oder verfolgen böswillige Absichten. Funktionale Cookies sind beispielsweise unerlässlich für einen reibungslosen Betrieb von Webseiten. Diese Art von Cookies dient dazu, grundlegende Funktionen einer Seite zu gewährleisten und sind nicht mit den potenziell risikoreichen Cookies gleichzusetzen, die für Tracking oder andere Datenschutzbedenken genutzt werden können. </li><li><strong>Spam</strong> im Sinne von Phishing-E-Mails, die schädliche Software verbreiten und oft Datenklau beabsichtigen. Aber auch im Sinne von gefälschten E-Mails, durch die Kriminelle an sensible Daten gelangen. </li><li><strong>Datenlecks</strong>, durch die persönliche Daten und Passwörter für Kriminelle abrufbar werden. </li><li><strong>Identitätsdiebstahl</strong>, bei dem Kriminelle persönliche Daten wie die Kontodaten und Adressen für ihre Zwecke missbrauchen. </li><li><strong>Schadsoftware</strong>, die Sicherheitslücken im Browser und Betriebssystem ausnutzt. </li></ul><h2 id="sichere-browser-worauf-es-ankommt">Sichere Browser: Worauf es ankommt</h2><p>Browser müssen zur Minimierung der genannten Risiken hohen Anforderungen genügen. Andernfalls kann über Schwachstellen Schaden entstehen. Das gilt insbesondere, wenn sensible Daten wie Passwörter für die Zahlungsabwicklung oder Onlinebanking über den Webbrowser verwaltet werden. </p><p>Die Wahl des richtigen Browsers ist dabei ein erster Schritt zur Risikominimierung. Opera, Safari, Microsoft Edge, Google Chrome und Mozilla Firefox gelten alle als relativ sicher. Der Browsergeschwindigkeit und dem Oberflächendesign sollten Nutzer bei der <a href="https://it-service.network/blog/2021/05/10/welcher-browser-ist-der-sicherste/" target="_blank">Entscheidung für einen Browser-Anbieter</a> grundsätzlich weniger Aufmerksamkeit schenken als den Konfigurationsmöglichkeiten. Mittlerweile gibt es viele Einstellungen, die das Ausspähen persönlicher Daten verhindern und Viren, Trojaner sowie Spyware blockieren. Je mehr davon ein Browser anbietet, desto sicherer lässt sich damit surfen. </p><p>Auch regelmäßige Updates sind ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Entscheidung für einen sicheren Browser-Anbieter, denn mit der Installation werden potenzielle Sicherheitslücken geschlossen. Schadsoftware kann sich so nicht mehr unbemerkt installieren. Wichtig ist auch, dass Nutzer vor dem Surfen alle angebotenen <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Informationen-und-Empfehlungen/Cyber-Sicherheitsempfehlungen/Updates-Browser-Open-Source-Software/Der-Browser/Browser-sicher-einstellen/browser-sicher-einstellen_node.html" target="_blank">Sicherheitsfunktionen im gewählten Browser aktivieren</a> und sämtliche Datenschutzeinstellungen nochmal überprüfen. </p><p>Der folgende Überblick soll dabei helfen. </p><div ><table><caption>Sicherheitsfunktionen im Überblick: Wie man mit einzelnen Browsern sicher surft</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Browser</th><th  >Sicherheits-Highlights</th><th  >Sichere Grundeinstellungen</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Opera</td><td  >bietet integrierten VPN-Dienst in zwei Ausführungen an: eine kostenlose Variante, die sämtliche Daten im Browser verschlüsselt und die IP-Adresse verschleiert, sowie die Pro-Version, welche die gesamten Gerätedaten und die von weiteren fünf Geräten verschlüsselt, Ad-Blocker sowie Crypto-Mining-Schutz</td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Schutz der Privatsphäre“ und „Listen verwalten“ „NoCoin“ aktivieren und unter „Datenschutz & Sicherheit“ „VPN aktivieren“.</td></tr><tr><td class="firstcol " >Firefox</td><td  >privater Surfmodus zum Schutz vor Drittanbieter-Cookies und Inhalts-Trackern sowie SmartBlock zur Blockierung von Verfolgungselementen und Tracking-Skripten</td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Datenschutz & Sicherheit“ automatisches Speichern von Passwörtern deaktivieren und den Passwortspeicher per Master-Passwort absichern.</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chrome</td><td  >integrierter Transparenz-Schutz und Safe Browsing </td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Automatisches Ausfüllen“ den Menüpunkt „Passwortmanager“ öffnen und gespeicherte Passwörter löschen sowie automatisches Speichern deaktivieren. Unter „Einstellungen“ im Bereich „Datenschutz und Sicherheit“ Browserdaten löschen und unter „Cookies und andere Websitedaten“ die Löschung von Cookies festlegen. </td></tr><tr><td class="firstcol " >Microsoft Edge</td><td  >Webüberwachung zur Prüfung auf kompromittierte Kennwörter und Code Integrity Guard (CIG) oder Arbitrary Code Guard (ACG) zur Blockierung bösartiger Codes im Computerspeicher </td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Kennwörter“ das automatische Speichern von Kennwörtern deaktivieren und unter „Datenschutz, Suche und Dienste“ Browserdaten löschen. </td></tr><tr><td class="firstcol " >Safari</td><td  >Intelligent Tracking Prevention und integrierter Kennwortsicherheitsanalysator </td><td  >In der Symbolleiste des Safari-Menüs unter „Einstellungen“ „Automatisch ausfüllen“ öffnen und das Häkchen bei „Benutzernamen und Passwörter“ sowie „Kreditkarten“ entfernen. Im Bereich „Datenschutz“ per Haken websiteübergreifendes Tracking verhindern oder alle Cookies blockieren und die IP-Adresse vor Trackern verbergen. Im Bereich „Websitedaten verwalten“ alle sensiblen Daten verbergen.</td></tr></tbody></table></div><p>Für welchen Browser sich User auch entscheiden: Neben den Datenschutz- und Cookie-Einstellungen sowie den browserspezifischen Sicherheitsangeboten sollten sie auch die Konfigurationen für JavaScript überprüfen. </p><p>Die Skriptsprache dient zur dynamischen Interaktion mit Websites. Dabei stellen die Seiten die Programmiersprache zur Verfügung, wobei sie auf dem Rechner der User ausgeführt wird. Hackerinnen und Hacker können diese Schnittstelle missbrauchen, um Schadsoftware einzuschleusen. Die Deaktivierung von JavaScript verhindert dieses Szenario. Allerdings können einige Webinhalte dann nur eingeschränkt dargestellt werden. </p><p>User müssen in diesem Zusammenhang immer wieder aufs Neue abwägen, ob das Risiko in Kauf genommen werden soll, und bei Bedarf die Einstellungen anpassen. Übrigens helfen auch integrierte Adblocker wie die von Opera und standardmäßige Pop-up-Blocker wie jene von Mozilla Firefox dabei, beim Surfen keiner versteckten Schadsoftware zum Opfer zu fallen.</p><h2 id="fazit-mit-dem-richtigen-browser-und-drei-regeln-sicher-surfen">Fazit: Mit dem richtigen Browser und drei Regeln sicher surfen</h2><p>Zusammenfassend verfügen viele Webbrowser heute über ein ordentliches Sicherheitsniveau, wobei sich mit den richtigen Einstellungen in der Menüleiste die Sicherheit weiter erhöhen lässt. Einige Grundregeln schaffen dabei die Basis zum sicheren Surfen. Hilfreich sind in diesem Kontext vor allem:</p><ul><li>automatische Sicherheitsupdates für das Betriebssystem und Software zum Virenschutz </li><li>gelöschte Cookies und ein Tracking-Verbot </li><li>verschlüsselte Verbindungen und anonymes Surfen mit VPN-Diensten</li></ul><p>Achtung: Weil sich die Cyberkriminellen ständig weiterentwickeln, sollte man sich zum sicheren Surfen regelmäßig über den neuesten Stand informieren.</p><ul><li><em>Auch interessant: </em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/social-media/endlich-mehr-instagram-follower-tipps-fur-die-technische-optimierung" target="_blank"><em><strong>Endlich mehr Instagram Follower - Tipps für die technische Optimierung</strong></em></a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Chrome erhält 5 nennenswerte Updates, um deine Browsererfahrung auf das nächste Level zu bringen – und so benutzt du selbige ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Google hat jüngst gleich fünf neue Aktualisierungen für die hauseigene prädiktive Suche angekündigt, von denen die ersten noch im Verlauf der aktuellen Woche erscheinen sollen. Entsprechend kannst du schon in wenigen Tagen mit der verbesserten Suchleiste unter Google Chrome (sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=chromeos">ChromeOS</a>-fähigen Geräten) herumexperimentieren.</p><p>Der Suchgigant kündigt eben jenes Update in einem <a href="https://blog.google/products/chrome/chrome-address-bar-updates/" target="_blank">Blogpost</a> am Mittwoch an und versprach, dass die Verbesserungen das Surfen mithilfe der Adressleiste von Chrome "noch viel schneller" gestalten werden.</p><p>Hier nun also ein detaillierter Blick auf die Highlights:</p><h2 id="smartere-autovervollst-xe4-ndigung">Smartere Autovervollständigung</h2><p>Wenn du eine Frage hast, willst du die Antworten schnell finden – logisch. </p><p>Mit einer aktualisierten Adressleiste soll die Suchmaschine von Google dir deswegen künftig noch besser vorhersagen können, wonach du suchst, selbst wenn du den Anfang der URL nicht richtig schreibst.  </p><p>Wenn du zum Beispiel Flüge eingibst, schlägt dir die Omnibar von Chrome auf dem Desktop vor, dich direkt zu Google Flights weiterzuleiten. Dabei können auch persönliche Vorlieben wie die bevorzugte Fluggesellschaft berücksichtigt werden. Eine tolle Ergänzung, auch wenn noch nicht bekannt ist, wann die Änderung endlich auch für Mobilgeräte eingeführt wird.</p><h2 id="dynamische-ergebnisse">Dynamische Ergebnisse</h2><p>Die Suchleiste in Chrome ist jetzt reaktionsschneller, sodass Nutzer*Innen schneller und besser sichtbare Ergebnisse erhalten, sobald sie den ersten Buchstaben ihrer Suchanfrage eintippen. </p><p>In Kombination mit einem neuen Layout bedeutet das also einen schnelleren und besser lesbaren Zugang zu ebenso rasch benötigten Informationen. Ein Update von dem zweifelsohne ein jedes Mitglied der Nutzergemeinde profitiert ... wenn vorerst auch nur auf dem Desktop.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:59.30%;"><img id="za4yjbqPJ9nNZpLdtVqxvV" name="Feature2_automatic_type_correct.jpg" alt="Chrome Update Autokorrektur Adressleiste" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/za4yjbqPJ9nNZpLdtVqxvV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1000" height="593" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Chrome-Update kann URLs in der Adressleiste inzwischen zuverlässig und ganz automatisch korrigieren </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="tippfehler-korrekturen">Tippfehler-Korrekturen</h2><p>Jeder kennt es: In der Eile, tippt man dann doch einmal die Wörter schneller in die URL als es womöglich angebracht wäre und so kommt es zum ein oder anderen Tippfehler – Vokale werden vertauscht, andere Unregelmäßigkeiten treten auf ... wie gesagt: Alles irgendwie bekannt.</p><p>Chrome soll eben jene Tippfehler nun aber noch schneller und zuverlässiger erkennen, wobei dir so prompt gezeigt wird, welche Website-Ergebnisse der Eingabe ähnlich sind (mitunter auch basierend auf deinen zuvor besuchten Websites).</p><h2 id="das-lesezeichen-chaos-ist-schnee-von-gestern">Das Lesezeichen-Chaos ist Schnee von gestern</h2><p>Nutzer*Innen, die sich stark auf Lesezeichen verlassen, um den Überblick über die eigenen Lieblingswebseiten zu behalten, dürften diesem Update besonders sehnsüchtig entgegenblicken: Mit Chrome kannst du nämlich fortan deine Lesezeichenordner nach Belieben durchsuchen und so versteckte Seiten viel leichter finden. </p><p>Dabei ist es auch komplett egal, ob du eine umfangreiche Sammlung von Lesezeichen hast oder einfach nur effizienter auf bestimmte Favoriten zugreifen magst, die Funktion wird dir in jedem Fall dabei helfen, organisierter zu bleiben und endlich zu finden, was du brauchst.</p><p>Vergiss jedoch bitte nicht, dass du künftig auch den Namen des Lesezeichenordners angeben musst, um Lesezeichen über die Adressleiste ausfindig zu machen.</p><h2 id="google-wird-apos-s-wissen-x2013-beliebte-seiten-und-l-xf6-sungen-in-sekundenschnelle">Google wird&apos;s wissen – Beliebte Seiten und Lösungen in Sekundenschnelle</h2><p>Hast du schon einmal nach einer Antwort gesucht, aber nicht gewusst, wo genau du hierfür überhaupt suchen sollst? </p><p>Google hat dieses Dilemma mit seinem neuesten Update gelöst und teilt eben jene Lösung nun auch mit der breiten Benutzergemeinde. Selbst wenn du bestimmte Websites noch nie besucht hast, schlägt die Suchmaschine dir künftig die beliebtesten Homepages vor, die mit deiner Anfrage in Verbindung stehen. Diese Funktion sorgt also dafür, dass du mit keinem einzigen Problem viel länger mehr im Dunkeln tappen musst. Und eben deswegen findest du fortan auch blitzschnell genau die Infoquelle, die du dir wünschst.</p><p>Summa Summarum sei gesagt, dass Google sich hier echt nicht Lumpen lässt und seine Vormachtstellung als Suchmaschinen-Krösus mit weiteren pfiffigen Aktualisierungen fortlaufend manifestiert. Indessen ist es eigentlich nur noch an uns, selbst einmal herauszufinden, wie gut das Ganze in der größtmöglichen Belastungsprobe funktioniert.</p><p><em><strong>Stichwort Google: Der Suchmaschinen-Gigant lässt sich auch in anderen Bereichen derzeit nichts zuschulden kommen und stellt neben brandaktuellen (und grandiosen) Smartphones in Form der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-im-test-dieses-smartphone-steckt-voller-uberraschungen" target="_blank"><em><strong>Google Pixel 8</strong></em></a><em><strong>-Serie auch fette Chromebook-Upgrades mit der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank"><em><strong>Plus-Serie</strong></em></a><em><strong> sowie </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/der-zweite-fruhling-google-haucht-alten-chromebooks-mit-chromeos-flex-neues-leben-ein" target="_blank"><em><strong>ChromeOS Flex</strong></em></a><em><strong> in Aussicht! Jetzt unbedingt hineinlesen und selbst ein Bild vom aktuell womöglich größten Wohltäter im Tech-Segment machen!</strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/software/chrome-erhalt-5-nennenswerte-updates-um-deine-browsererfahrung-auf-das-nachste-level-zu-bringen-und-so-benutzt-du-selbige</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Google beschleunigt die hauseigene Suchleiste, fügt selbiger mehr Intelligenz hinzu und lässt dich doch tatsächlich endlich deine Unmengen an Lesezeichen durchsuchen – ein kleiner Traum geht in Erfüllung. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Z3Yi6rPtv97STc9bv5PeDH</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mr2Upc4rCV8ZKYfNLTjcPh-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 10:44:59 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 19 Oct 2023 10:45:51 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Cody Hmelar ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mr2Upc4rCV8ZKYfNLTjcPh-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Shutterstock]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Google Chrome Browser App auf dem iPhone]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Google Chrome Browser App auf dem iPhone]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google Chrome Browser App auf dem iPhone]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mr2Upc4rCV8ZKYfNLTjcPh-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Google hat jüngst gleich fünf neue Aktualisierungen für die hauseigene prädiktive Suche angekündigt, von denen die ersten noch im Verlauf der aktuellen Woche erscheinen sollen. Entsprechend kannst du schon in wenigen Tagen mit der verbesserten Suchleiste unter Google Chrome (sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=chromeos">ChromeOS</a>-fähigen Geräten) herumexperimentieren.</p><p>Der Suchgigant kündigt eben jenes Update in einem <a href="https://blog.google/products/chrome/chrome-address-bar-updates/" target="_blank">Blogpost</a> am Mittwoch an und versprach, dass die Verbesserungen das Surfen mithilfe der Adressleiste von Chrome "noch viel schneller" gestalten werden.</p><p>Hier nun also ein detaillierter Blick auf die Highlights:</p><h2 id="smartere-autovervollst-xe4-ndigung">Smartere Autovervollständigung</h2><p>Wenn du eine Frage hast, willst du die Antworten schnell finden – logisch. </p><p>Mit einer aktualisierten Adressleiste soll die Suchmaschine von Google dir deswegen künftig noch besser vorhersagen können, wonach du suchst, selbst wenn du den Anfang der URL nicht richtig schreibst.  </p><p>Wenn du zum Beispiel Flüge eingibst, schlägt dir die Omnibar von Chrome auf dem Desktop vor, dich direkt zu Google Flights weiterzuleiten. Dabei können auch persönliche Vorlieben wie die bevorzugte Fluggesellschaft berücksichtigt werden. Eine tolle Ergänzung, auch wenn noch nicht bekannt ist, wann die Änderung endlich auch für Mobilgeräte eingeführt wird.</p><h2 id="dynamische-ergebnisse">Dynamische Ergebnisse</h2><p>Die Suchleiste in Chrome ist jetzt reaktionsschneller, sodass Nutzer*Innen schneller und besser sichtbare Ergebnisse erhalten, sobald sie den ersten Buchstaben ihrer Suchanfrage eintippen. </p><p>In Kombination mit einem neuen Layout bedeutet das also einen schnelleren und besser lesbaren Zugang zu ebenso rasch benötigten Informationen. Ein Update von dem zweifelsohne ein jedes Mitglied der Nutzergemeinde profitiert ... wenn vorerst auch nur auf dem Desktop.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:59.30%;"><img id="za4yjbqPJ9nNZpLdtVqxvV" name="Feature2_automatic_type_correct.jpg" alt="Chrome Update Autokorrektur Adressleiste" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/za4yjbqPJ9nNZpLdtVqxvV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1000" height="593" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Chrome-Update kann URLs in der Adressleiste inzwischen zuverlässig und ganz automatisch korrigieren </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Google)</span></figcaption></figure><h2 id="tippfehler-korrekturen">Tippfehler-Korrekturen</h2><p>Jeder kennt es: In der Eile, tippt man dann doch einmal die Wörter schneller in die URL als es womöglich angebracht wäre und so kommt es zum ein oder anderen Tippfehler – Vokale werden vertauscht, andere Unregelmäßigkeiten treten auf ... wie gesagt: Alles irgendwie bekannt.</p><p>Chrome soll eben jene Tippfehler nun aber noch schneller und zuverlässiger erkennen, wobei dir so prompt gezeigt wird, welche Website-Ergebnisse der Eingabe ähnlich sind (mitunter auch basierend auf deinen zuvor besuchten Websites).</p><h2 id="das-lesezeichen-chaos-ist-schnee-von-gestern">Das Lesezeichen-Chaos ist Schnee von gestern</h2><p>Nutzer*Innen, die sich stark auf Lesezeichen verlassen, um den Überblick über die eigenen Lieblingswebseiten zu behalten, dürften diesem Update besonders sehnsüchtig entgegenblicken: Mit Chrome kannst du nämlich fortan deine Lesezeichenordner nach Belieben durchsuchen und so versteckte Seiten viel leichter finden. </p><p>Dabei ist es auch komplett egal, ob du eine umfangreiche Sammlung von Lesezeichen hast oder einfach nur effizienter auf bestimmte Favoriten zugreifen magst, die Funktion wird dir in jedem Fall dabei helfen, organisierter zu bleiben und endlich zu finden, was du brauchst.</p><p>Vergiss jedoch bitte nicht, dass du künftig auch den Namen des Lesezeichenordners angeben musst, um Lesezeichen über die Adressleiste ausfindig zu machen.</p><h2 id="google-wird-apos-s-wissen-x2013-beliebte-seiten-und-l-xf6-sungen-in-sekundenschnelle">Google wird&apos;s wissen – Beliebte Seiten und Lösungen in Sekundenschnelle</h2><p>Hast du schon einmal nach einer Antwort gesucht, aber nicht gewusst, wo genau du hierfür überhaupt suchen sollst? </p><p>Google hat dieses Dilemma mit seinem neuesten Update gelöst und teilt eben jene Lösung nun auch mit der breiten Benutzergemeinde. Selbst wenn du bestimmte Websites noch nie besucht hast, schlägt die Suchmaschine dir künftig die beliebtesten Homepages vor, die mit deiner Anfrage in Verbindung stehen. Diese Funktion sorgt also dafür, dass du mit keinem einzigen Problem viel länger mehr im Dunkeln tappen musst. Und eben deswegen findest du fortan auch blitzschnell genau die Infoquelle, die du dir wünschst.</p><p>Summa Summarum sei gesagt, dass Google sich hier echt nicht Lumpen lässt und seine Vormachtstellung als Suchmaschinen-Krösus mit weiteren pfiffigen Aktualisierungen fortlaufend manifestiert. Indessen ist es eigentlich nur noch an uns, selbst einmal herauszufinden, wie gut das Ganze in der größtmöglichen Belastungsprobe funktioniert.</p><p><em><strong>Stichwort Google: Der Suchmaschinen-Gigant lässt sich auch in anderen Bereichen derzeit nichts zuschulden kommen und stellt neben brandaktuellen (und grandiosen) Smartphones in Form der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-im-test-dieses-smartphone-steckt-voller-uberraschungen" target="_blank"><em><strong>Google Pixel 8</strong></em></a><em><strong>-Serie auch fette Chromebook-Upgrades mit der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/chromebooks/uberfallig-google-enthullt-das-beeindruckende-chromebook-plus-und-damit-eines-der-am-schlechtesten-gehuteten-geheimnisse-der-branche" target="_blank"><em><strong>Plus-Serie</strong></em></a><em><strong> sowie </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/der-zweite-fruhling-google-haucht-alten-chromebooks-mit-chromeos-flex-neues-leben-ein" target="_blank"><em><strong>ChromeOS Flex</strong></em></a><em><strong> in Aussicht! Jetzt unbedingt hineinlesen und selbst ein Bild vom aktuell womöglich größten Wohltäter im Tech-Segment machen!</strong></em></p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Gefahr gebannt: Chrome lässt dich künftig wissen, welche Browser-Erweiterung gefährlich ist ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Google verpasst seinem berühmten Chrome-Browser eine neue Funktion, die die Nutzung für die Nutzerinnen und Nutzer etwas sicherer machen sollte.</p><p>Mit Chrome 117 (derzeit in der Beta-Version und bald auch allgemein verfügbar) wird der Browser Benutzerinnen und Benutzer warnen, wenn eine von ihnen installierte Erweiterung aus dem Chrome Web Store entfernt wurde.</p><p>Erweiterungen sind eine großartige Möglichkeit, die Funktionalitäten des Browsers zu erweitern, werden jedoch auch täglich von Cyberkriminellen missbraucht. Einige Erweiterungen, die es in den Web Store schaffen, sind so für bösartige Aktionen wie Passwortdiebstahl oder die Installation von schädlicher Adware berüchtigt.</p><h2 id="du-wurdest-gewarnt-xa0">Du wurdest gewarnt! </h2><p>Google setzt alles daran, seine Nutzerschaft vor solchen Erweiterungen zu schützen, und entfernt ständig bösartige Angebote. Für Nutzer, die die Malware jedoch bereits installiert haben, bedeutet die Entfernung aus dem Web Store wenig, da sie sie selbst von ihren Endgeräten entfernen müssen, um sicher zu bleiben.</p><p>Manchmal passiert das jedoch nicht, da viele Menschen nicht auf entsprechende Nachrichten zu den gefahrbringenden Erweiterungen achten.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/pro/heyindex-ein-blick-auf-rekrutierungsschwierigkeiten-im-deutschen-arbeitsmarkt" target="_blank">><strong> </strong>HeyIndex: Ein Blick auf Rekrutierungsschwierigkeiten im deutschen Arbeitsmarkt<br></a><strong><br></strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/phones/starlink-die-internetrevolution-a-la-musk-das-musst-du-wissen" target="_blank"><strong>></strong> <strong>Starlink, die Internetrevolution à la Musk – Das musst du wissen</strong><br></a><br><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/streaming/ich-gebe-inzwischen-mehr-als-1000-euro-jahrlich-furs-streaming-aus-und-muss-mich-jetzt-wohl-oder-ubel-von-einigen-diensten-trennen" target="_blank">> Ich gebe inzwischen mehr als 1.000 Euro jährlich fürs Streaming aus und muss mich jetzt wohl oder übel von einigen Diensten trennen ...<br></a></p></div></div><p>In diesem Sinne sollte die Benachrichtigung des Nutzers darüber, dass eine von ihnen installierte Erweiterung aus dem Web Store entfernt wurde, genug Anstoß für das Opfer sein, um den eigenen PC einmal genauer zu untersuchen. Wie es von BleepingComputer beschrieben wird, ist die Entfernung aus dem Chrome Web Store "in der Regel ein Hinweis darauf, dass es sich hierbei um Malware handelt".</p><p>Die Funktion kann übrigens auch schon in Chrome 116 getestet werden, indem man die "Erweiterungsmodul im Sicherheitscheck"-Funktion des Browsers aktiviert. Dies kann durch die Navigation zu "chrome://flags/#safety-check-extensions" und das Aktivieren der oben genannten Funktion geschehen. Anschließend findet man die entsprechende Option im Reiter "Privatsphäre und Sicherheit". </p><p>Wenn man zu diesem Menü navigiert, werden dem Nutzer alle aus dem Web Store entfernten Erweiterungen wie auch die Gründe der jeweiligen Entfernung offenbart. </p><p>Via <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/google/google-chrome-to-warn-when-installed-extensions-are-malware/" target="_blank">BleepingComputer</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/pro/security/gefahr-gebannt-chrome-lasst-dich-kunftig-wissen-welche-browser-erweiterung-gefahrlich-ist</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Chrome-Nutzer werden künftig benachrichtigt, wenn Google eine Erweiterung aus dem hauseigenen Web Store entfernt. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">PGcZhxjQ6gnz3DWEGZs38D</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZfhFwGtGeLFq7LEuTgCMbD-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 21 Aug 2023 14:06:11 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Mon, 08 Sep 2025 11:47:35 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Sead Fadilpašić ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZfhFwGtGeLFq7LEuTgCMbD-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Shutterstock / Ink Drop]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Mehr Sicherheit beim Browsen? Mit Chrome kein Problem! ]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Mehr Sicherheit beim Browsen? Mit Chrome kein Problem! ]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Mehr Sicherheit beim Browsen? Mit Chrome kein Problem! ]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZfhFwGtGeLFq7LEuTgCMbD-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Google verpasst seinem berühmten Chrome-Browser eine neue Funktion, die die Nutzung für die Nutzerinnen und Nutzer etwas sicherer machen sollte.</p><p>Mit Chrome 117 (derzeit in der Beta-Version und bald auch allgemein verfügbar) wird der Browser Benutzerinnen und Benutzer warnen, wenn eine von ihnen installierte Erweiterung aus dem Chrome Web Store entfernt wurde.</p><p>Erweiterungen sind eine großartige Möglichkeit, die Funktionalitäten des Browsers zu erweitern, werden jedoch auch täglich von Cyberkriminellen missbraucht. Einige Erweiterungen, die es in den Web Store schaffen, sind so für bösartige Aktionen wie Passwortdiebstahl oder die Installation von schädlicher Adware berüchtigt.</p><h2 id="du-wurdest-gewarnt-xa0">Du wurdest gewarnt! </h2><p>Google setzt alles daran, seine Nutzerschaft vor solchen Erweiterungen zu schützen, und entfernt ständig bösartige Angebote. Für Nutzer, die die Malware jedoch bereits installiert haben, bedeutet die Entfernung aus dem Web Store wenig, da sie sie selbst von ihren Endgeräten entfernen müssen, um sicher zu bleiben.</p><p>Manchmal passiert das jedoch nicht, da viele Menschen nicht auf entsprechende Nachrichten zu den gefahrbringenden Erweiterungen achten.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/pro/heyindex-ein-blick-auf-rekrutierungsschwierigkeiten-im-deutschen-arbeitsmarkt" target="_blank">><strong> </strong>HeyIndex: Ein Blick auf Rekrutierungsschwierigkeiten im deutschen Arbeitsmarkt<br></a><strong><br></strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/phones/starlink-die-internetrevolution-a-la-musk-das-musst-du-wissen" target="_blank"><strong>></strong> <strong>Starlink, die Internetrevolution à la Musk – Das musst du wissen</strong><br></a><br><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/streaming/ich-gebe-inzwischen-mehr-als-1000-euro-jahrlich-furs-streaming-aus-und-muss-mich-jetzt-wohl-oder-ubel-von-einigen-diensten-trennen" target="_blank">> Ich gebe inzwischen mehr als 1.000 Euro jährlich fürs Streaming aus und muss mich jetzt wohl oder übel von einigen Diensten trennen ...<br></a></p></div></div><p>In diesem Sinne sollte die Benachrichtigung des Nutzers darüber, dass eine von ihnen installierte Erweiterung aus dem Web Store entfernt wurde, genug Anstoß für das Opfer sein, um den eigenen PC einmal genauer zu untersuchen. Wie es von BleepingComputer beschrieben wird, ist die Entfernung aus dem Chrome Web Store "in der Regel ein Hinweis darauf, dass es sich hierbei um Malware handelt".</p><p>Die Funktion kann übrigens auch schon in Chrome 116 getestet werden, indem man die "Erweiterungsmodul im Sicherheitscheck"-Funktion des Browsers aktiviert. Dies kann durch die Navigation zu "chrome://flags/#safety-check-extensions" und das Aktivieren der oben genannten Funktion geschehen. Anschließend findet man die entsprechende Option im Reiter "Privatsphäre und Sicherheit". </p><p>Wenn man zu diesem Menü navigiert, werden dem Nutzer alle aus dem Web Store entfernten Erweiterungen wie auch die Gründe der jeweiligen Entfernung offenbart. </p><p>Via <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/google/google-chrome-to-warn-when-installed-extensions-are-malware/" target="_blank">BleepingComputer</a></p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Nicht so schnell! – Microsoft deaktiviert komfortable Methode zur Einrichtung von Chrome als Standardbrowser ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Bisher war es ganz einfach, Dienste wie Google Chrome zu deinem Standardbrowser zu machen – sogar ohne das Einstellungsmenü erst zu öffnen. Diese Zeiten sind aber scheinbar fürs Erste vorüber! </p><p>Mit dem jüngsten Update für <a href="https://www.amazon.de/Microsoft-4535054-Windows-11-Home/dp/B09XJ8VSRB/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1I34YJ5JMT3UP&keywords=windows+11&qid=1683111108&sprefix=windows+1%2Caps%2C209&sr=8-3" target="_blank">Windows 11</a> hat Microsoft nämlich eine Änderung (oder einen Fehler) eingefügt, welche nur dann umgangen werden kann, wenn du deinen Standardbrowser wieder auf Microsoft Edge stellst.</p><p>Das fragliche Windows-Update hört auf den Namen <a href="https://support.microsoft.com/en-gb/topic/april-11-2023-kb5025221-os-builds-19042-2846-19044-2846-and-19045-2846-b00c3356-baac-4a41-8342-7f97ec83445a" target="_blank">KB5025221</a> und hat laut <a href="https://gizmodo.com/microsoft-windows-google-chrome-feature-broken-edge-1850392901" target="_blank">einiger Quellen</a> eine Reihe von Problemen mit sich gebracht.</p><p>Seit Juli 2022 verfügt Google Chrome beispielsweise über eine Komfortfunktion, welche die Einrichtung als Standardbrowser mittels simplen Klick auf eine entsprechende Schaltfläche (meist am oberen Ende des Fensters oder im Einstellungsmenü des Browsers) erlaubt. </p><p>Windows-Enterprise-Kunden wird es seit April 2023 nun aber schwer gemacht, eben diese Funktion auszukosten. Denn seither öffnet sich immerzu das Fenster für Standard-App-Einstellungen von Windows, sobald Chrome geöffnet wird. Ähnliches bleibt allerdings aus, wenn man den Standardbrowser wieder zu Microsoft Edge ändert. </p><p>Die eindeutige Message dahinter scheint in etwa wie folgt: &apos;Wechsel auf Edge oder komm damit klar...&apos;</p><h2 id="nicht-nur-f-xfc-r-unternehmer-problematisch">Nicht nur für Unternehmer problematisch</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:999px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.66%;"><img id="JAwgVnqoZqCciPRAFeVs7H" name="Payments1.png" alt="Microsoft Teams Payments app" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JAwgVnqoZqCciPRAFeVs7H-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="999" height="566" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Auch wenn Windows-Enterprise-Kunden am meisten unter dem Update leiden, gibt es doch auch neue Probleme für Nutzer der Standardversion der aktuellsten Variante von Windows 11. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Obwohl Enterprise-Nutzer derzeit wohl am heftigsten vom neuen Update und den damit einhergehenden Fehlern betroffen sind, ist es scheinbar kein exklusives Dilemma.</p><p>Auch Privatkunden klagen entlang des April-Updates über auftretende Fehler oder ungewünschte Änderungen. Entsprechend wurde für Chrome-Nutzer die Möglichkeit deaktiviert, den Browser über die Chrome-Einstellungen als Standardbrowser festzulegen. Mühevolle Navigation durch das Windows-Einstellungsmenü ist die Folge. Ärgerlich, aber nicht weiter schlimm – zumindest fürs Erste. </p><p>Komisch ist aber, dass eine ähnliche Funktion bei Microsoft Edge noch immer verfügbar ist und hier auch problemlos genutzt werden kann.</p><p>Aber ganz ehrlich... ich will hier vorerst nicht allzu viel hineininterpretieren. Ist es ein Schachzug von Microsoft, um den eigenen Browser populärer zu machen und die Konkurrenz auszustechen? Womöglich. Genauso gut kann es sich aber schlicht um einen ungewünschten Fehler handeln, der erst in naher Zukunft behoben wird. Insofern das der Fall ist, werden wir aber zweifelsfrei noch recht zeitnah einen Fix hierfür erhalten. Und bis es soweit ist, sollten wir uns vermutlich einfach nicht allzu sehr über die Unannehmlichkeiten ärgern...</p><p>Auch wenn böse Zungen Microsoft in diesem Fall wohl unterstellen könnten, dass man aktiv die Konkurrenz behindern will, läuft es an vielen anderen Stellen doch aktuell recht rund für das Unternehmen.</p><p>Windows 11 etabliert sich nämlich fortlaufend und löst allmählich den direkten Vorgänger ab – auch bei Gamern. Wie viele eben dieser Nutzer bereits jetzt auf Windows 11 zurückgreifen, verrät ein Blick auf <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/windows-11-bei-gamern-beliebter-denn-je-uberraschend-oder-vorhersehbar" target="_blank">die aktuellen Steam-Umfrage-Ergebnisse</a>. </p><div data-model-name="Microsoft Windows 11" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/nicht-so-schnell-microsoft-deaktiviert-komfortable-methode-zur-einrichtung-von-chrome-als-standardbrowser</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Mit dem aktuellen Windows-Update wurde das integrierte Tool zum einfachen Wechsel deines Standardbrowser hin zu Google Chrome mal eben deaktiviert. Eskaliert damit der Kampf um die Browser-Vorherrschaft weiter? ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">KMDdvizEyJo5kKvXSxWEP9</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EojdKhJAYhqwfwRZQpFesn-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Thu, 04 May 2023 06:00:14 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Windows]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ John Loeffler ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EojdKhJAYhqwfwRZQpFesn-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Shutterstock]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Ein Fingertipp genügt – zumindest bis zum aktuellsten Update war das bei der Standardbrowserwahl der Fall]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Ein Fingertipp genügt – zumindest bis zum aktuellsten Update war das bei der Standardbrowserwahl der Fall]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ein Fingertipp genügt – zumindest bis zum aktuellsten Update war das bei der Standardbrowserwahl der Fall]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EojdKhJAYhqwfwRZQpFesn-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Bisher war es ganz einfach, Dienste wie Google Chrome zu deinem Standardbrowser zu machen – sogar ohne das Einstellungsmenü erst zu öffnen. Diese Zeiten sind aber scheinbar fürs Erste vorüber! </p><p>Mit dem jüngsten Update für <a href="https://www.amazon.de/Microsoft-4535054-Windows-11-Home/dp/B09XJ8VSRB/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1I34YJ5JMT3UP&keywords=windows+11&qid=1683111108&sprefix=windows+1%2Caps%2C209&sr=8-3" target="_blank">Windows 11</a> hat Microsoft nämlich eine Änderung (oder einen Fehler) eingefügt, welche nur dann umgangen werden kann, wenn du deinen Standardbrowser wieder auf Microsoft Edge stellst.</p><p>Das fragliche Windows-Update hört auf den Namen <a href="https://support.microsoft.com/en-gb/topic/april-11-2023-kb5025221-os-builds-19042-2846-19044-2846-and-19045-2846-b00c3356-baac-4a41-8342-7f97ec83445a" target="_blank">KB5025221</a> und hat laut <a href="https://gizmodo.com/microsoft-windows-google-chrome-feature-broken-edge-1850392901" target="_blank">einiger Quellen</a> eine Reihe von Problemen mit sich gebracht.</p><p>Seit Juli 2022 verfügt Google Chrome beispielsweise über eine Komfortfunktion, welche die Einrichtung als Standardbrowser mittels simplen Klick auf eine entsprechende Schaltfläche (meist am oberen Ende des Fensters oder im Einstellungsmenü des Browsers) erlaubt. </p><p>Windows-Enterprise-Kunden wird es seit April 2023 nun aber schwer gemacht, eben diese Funktion auszukosten. Denn seither öffnet sich immerzu das Fenster für Standard-App-Einstellungen von Windows, sobald Chrome geöffnet wird. Ähnliches bleibt allerdings aus, wenn man den Standardbrowser wieder zu Microsoft Edge ändert. </p><p>Die eindeutige Message dahinter scheint in etwa wie folgt: &apos;Wechsel auf Edge oder komm damit klar...&apos;</p><h2 id="nicht-nur-f-xfc-r-unternehmer-problematisch">Nicht nur für Unternehmer problematisch</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:999px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.66%;"><img id="JAwgVnqoZqCciPRAFeVs7H" name="Payments1.png" alt="Microsoft Teams Payments app" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JAwgVnqoZqCciPRAFeVs7H-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="999" height="566" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Auch wenn Windows-Enterprise-Kunden am meisten unter dem Update leiden, gibt es doch auch neue Probleme für Nutzer der Standardversion der aktuellsten Variante von Windows 11. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Obwohl Enterprise-Nutzer derzeit wohl am heftigsten vom neuen Update und den damit einhergehenden Fehlern betroffen sind, ist es scheinbar kein exklusives Dilemma.</p><p>Auch Privatkunden klagen entlang des April-Updates über auftretende Fehler oder ungewünschte Änderungen. Entsprechend wurde für Chrome-Nutzer die Möglichkeit deaktiviert, den Browser über die Chrome-Einstellungen als Standardbrowser festzulegen. Mühevolle Navigation durch das Windows-Einstellungsmenü ist die Folge. Ärgerlich, aber nicht weiter schlimm – zumindest fürs Erste. </p><p>Komisch ist aber, dass eine ähnliche Funktion bei Microsoft Edge noch immer verfügbar ist und hier auch problemlos genutzt werden kann.</p><p>Aber ganz ehrlich... ich will hier vorerst nicht allzu viel hineininterpretieren. Ist es ein Schachzug von Microsoft, um den eigenen Browser populärer zu machen und die Konkurrenz auszustechen? Womöglich. Genauso gut kann es sich aber schlicht um einen ungewünschten Fehler handeln, der erst in naher Zukunft behoben wird. Insofern das der Fall ist, werden wir aber zweifelsfrei noch recht zeitnah einen Fix hierfür erhalten. Und bis es soweit ist, sollten wir uns vermutlich einfach nicht allzu sehr über die Unannehmlichkeiten ärgern...</p><p>Auch wenn böse Zungen Microsoft in diesem Fall wohl unterstellen könnten, dass man aktiv die Konkurrenz behindern will, läuft es an vielen anderen Stellen doch aktuell recht rund für das Unternehmen.</p><p>Windows 11 etabliert sich nämlich fortlaufend und löst allmählich den direkten Vorgänger ab – auch bei Gamern. Wie viele eben dieser Nutzer bereits jetzt auf Windows 11 zurückgreifen, verrät ein Blick auf <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/windows-11-bei-gamern-beliebter-denn-je-uberraschend-oder-vorhersehbar" target="_blank">die aktuellen Steam-Umfrage-Ergebnisse</a>. </p><div data-model-name="Microsoft Windows 11" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Kostenloses Upgrade der Akkulaufzeit dank Google Chrome? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Eine neue Chrome-Funktion wirkt akkuschonend und könnte damit eines der größten Probleme bei der Nutzung vom Google-Webbrowser auf Mobilgeräten lösen. </p><p>Laut <a href="https://www.aboutchromebooks.com/news/chrome-os-105-feature-boost-chromebook-battery-life/" target="_blank">About Chromebooks</a> gibt es in Chrome OS 105 eine neue Markierung - eine experimentelle Funktion also - die verhindert, das JavaScript im Hintergrund auf Websites läuft, die du in Tabs geöffnet hast, aber derzeit nicht ansiehst. </p><p>Damit erweitert man den 5-Minuten-Timer von Chrome OS 88, der verhindert, dass die Skripte sofort ausgeführt werden. Die Idee dahinter ist, dass die Skripte CPU-Leistung verbrauchen, die sich wiederum negativ auf deinen Akkuverbrauch auswirken. Viele Tabs resultieren also in viel Rechenleistung und schließlich einen hohen Verbrauch. </p><p>Im Chrome OS 105-Update gibt es nun ein neues experimentelles Flag:  </p><pre class="line-numbers language-bash" language="bash" ><code>chrome://flags#quick-intensive-throttling-after-loading</code></pre><p>Laut <a href="https://docs.google.com/document/d/1WFyfKUUxqM7uKxKOGhLiOjyY6T7QRduVcuHN0f6vJkk/edit" target="_blank">Google-Dokumentationen</a> wird hiermit die "Schonfrist" von fünf Minuten auf 10 Sekunden gekürzt, insofern der Tab nicht aktiv genutzt wird. </p><h2 id="analyse-was-hei-xdf-t-das-f-xfc-r-dich">Analyse: Was heißt das für dich?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wats6cC7X7hWDa8Y4KYuY3" name="shutterstock_1302585175.jpg" alt="In Zukunft könnte mehr Entspannung in deinen Alltag mit Laptops und Co. einkehren..." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wats6cC7X7hWDa8Y4KYuY3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: fizkes / Shutterstock)</span></figcaption></figure><p>Es scheint, dass die Funktion "Quick Intensive Timer Throttling of Loaded Background Pages" seit ihrer Einführung in Chrome OS 88 erfolgreich war, weswegen Google die Karenzzeit nun weiter anpasst. </p><p>In einem Beitrag auf der <a href="https://chromestatus.com/feature/5580139453743104" target="_blank">Chrome Plattform Status-Seite</a> heißt es zudem: "Es wird erwartet, dass dies die Akkulaufzeit verlängert. Ein Experiment auf den Canary- und Dev-Kanälen hat keine Rückschritt bei unseren Leitmetriken ergeben und es gib signifikante Verbesserungen (~10%) bei der CPU-Zeit, wenn alle Tabs inaktiv sind." </p><p>Erwartungsgemäß dürfte die Funktion zuallererst <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-chromebooks-im-vergleich-finde-das-beste-chromebook-fur-dich" target="_blank">Chromebooks </a>zugute kommen, auf denen das Betriebssystem Chrome OS läuft. Infolgedessen dürfte die bereits großartige Akkulaufzeit der Notebooks einen weiteren Schub erfahren. </p><p>Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass Nicht-BesitzerInnen eines Chromebooks hiervon nicht ebenso profitieren könnten. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die Funktion zukünftig auch im Chrome-Webbrowser Einzug erhält und folglich auch andere Nutzerparteien vom Update und besserer Akkudurchhaltedauer profitieren - und das sogar komplett kostenfrei. </p><p>Im Moment ist das Feature allerdings noch rein experimentell und demnach nicht standardmäßig aktiv. Bei großer Neugier kannst es allerdings unter chrome://flags einschalten. Abseits hiervon hoffen wir aber natürlich, dass das Update, nach erfolgreicher und problemfreier Testphase, alsbald Chrome OS-Gerät und den Webbrowser erreicht.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/erwarte-nicht-dass-sich-die-samsung-galaxy-watch-5-stark-von-der-watch-4-unterscheiden-wird" target="_blank">Erwarte nicht, dass sich die Samsung Galaxy Watch 5 stark von der Watch 4 unterscheiden wird<br></a><br></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/kostenloses-upgrade-der-akkulaufzeit-dank-google-chrome</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Google fügt Chrome eine nützliche Funktion hinzu, die den Akku deines Laptops langlebiger macht ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ThRY4hcjjsMJEf5oebe2bB</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wPGwjkd4YpCjXc5rLXpsPQ-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 07:00:00 +0000</pubDate>                                                                                                                                                                                                                                <category><![CDATA[Chrome]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Browsers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Matt Hanson ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wPGwjkd4YpCjXc5rLXpsPQ-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Pheelings media / Shutterstock]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Fortan könnte dein Laptop noch länger ohne Lademöglichkeit auskommen - nicht, dass das bei Chromebooks nötig wäre...]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Fortan könnte dein Laptop noch länger ohne Lademöglichkeit auskommen - nicht, dass das bei Chromebooks nötig wäre...]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Fortan könnte dein Laptop noch länger ohne Lademöglichkeit auskommen - nicht, dass das bei Chromebooks nötig wäre...]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wPGwjkd4YpCjXc5rLXpsPQ-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Eine neue Chrome-Funktion wirkt akkuschonend und könnte damit eines der größten Probleme bei der Nutzung vom Google-Webbrowser auf Mobilgeräten lösen. </p><p>Laut <a href="https://www.aboutchromebooks.com/news/chrome-os-105-feature-boost-chromebook-battery-life/" target="_blank">About Chromebooks</a> gibt es in Chrome OS 105 eine neue Markierung - eine experimentelle Funktion also - die verhindert, das JavaScript im Hintergrund auf Websites läuft, die du in Tabs geöffnet hast, aber derzeit nicht ansiehst. </p><p>Damit erweitert man den 5-Minuten-Timer von Chrome OS 88, der verhindert, dass die Skripte sofort ausgeführt werden. Die Idee dahinter ist, dass die Skripte CPU-Leistung verbrauchen, die sich wiederum negativ auf deinen Akkuverbrauch auswirken. Viele Tabs resultieren also in viel Rechenleistung und schließlich einen hohen Verbrauch. </p><p>Im Chrome OS 105-Update gibt es nun ein neues experimentelles Flag:  </p><pre class="line-numbers language-bash" language="bash" ><code>chrome://flags#quick-intensive-throttling-after-loading</code></pre><p>Laut <a href="https://docs.google.com/document/d/1WFyfKUUxqM7uKxKOGhLiOjyY6T7QRduVcuHN0f6vJkk/edit" target="_blank">Google-Dokumentationen</a> wird hiermit die "Schonfrist" von fünf Minuten auf 10 Sekunden gekürzt, insofern der Tab nicht aktiv genutzt wird. </p><h2 id="analyse-was-hei-xdf-t-das-f-xfc-r-dich">Analyse: Was heißt das für dich?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wats6cC7X7hWDa8Y4KYuY3" name="shutterstock_1302585175.jpg" alt="In Zukunft könnte mehr Entspannung in deinen Alltag mit Laptops und Co. einkehren..." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wats6cC7X7hWDa8Y4KYuY3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: fizkes / Shutterstock)</span></figcaption></figure><p>Es scheint, dass die Funktion "Quick Intensive Timer Throttling of Loaded Background Pages" seit ihrer Einführung in Chrome OS 88 erfolgreich war, weswegen Google die Karenzzeit nun weiter anpasst. </p><p>In einem Beitrag auf der <a href="https://chromestatus.com/feature/5580139453743104" target="_blank">Chrome Plattform Status-Seite</a> heißt es zudem: "Es wird erwartet, dass dies die Akkulaufzeit verlängert. Ein Experiment auf den Canary- und Dev-Kanälen hat keine Rückschritt bei unseren Leitmetriken ergeben und es gib signifikante Verbesserungen (~10%) bei der CPU-Zeit, wenn alle Tabs inaktiv sind." </p><p>Erwartungsgemäß dürfte die Funktion zuallererst <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-chromebooks-im-vergleich-finde-das-beste-chromebook-fur-dich" target="_blank">Chromebooks </a>zugute kommen, auf denen das Betriebssystem Chrome OS läuft. Infolgedessen dürfte die bereits großartige Akkulaufzeit der Notebooks einen weiteren Schub erfahren. </p><p>Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass Nicht-BesitzerInnen eines Chromebooks hiervon nicht ebenso profitieren könnten. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die Funktion zukünftig auch im Chrome-Webbrowser Einzug erhält und folglich auch andere Nutzerparteien vom Update und besserer Akkudurchhaltedauer profitieren - und das sogar komplett kostenfrei. </p><p>Im Moment ist das Feature allerdings noch rein experimentell und demnach nicht standardmäßig aktiv. Bei großer Neugier kannst es allerdings unter chrome://flags einschalten. Abseits hiervon hoffen wir aber natürlich, dass das Update, nach erfolgreicher und problemfreier Testphase, alsbald Chrome OS-Gerät und den Webbrowser erreicht.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/erwarte-nicht-dass-sich-die-samsung-galaxy-watch-5-stark-von-der-watch-4-unterscheiden-wird" target="_blank">Erwarte nicht, dass sich die Samsung Galaxy Watch 5 stark von der Watch 4 unterscheiden wird<br></a><br></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Google will Zwei-Faktor-Authentifizierung für Millionen weiterer Accounts zum Standard machen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Google plant bis zum Ende des Jahres Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bis Ende des Jahres bei 150 Millionen weiteren Nutzern standardmäßig zu aktivieren. Der Suchgigant überprüft täglich die Sicherheit von Milliarden von Passwörtern, um die Nutzer vor Hacks zu schützen. Eine Methode ist der Passwortmanager, der in Chrome, Android und der Google-App integriert ist.</p><p>Der Passwortmanager nutzt nicht nur die neuesten Sicherheitstechnologien, um Passwörter Seiten- und App-übergreifend sicher zu halten, sondern verfügt auch über einen Passwortgenerator, mit dem sich sichere, einzigartige Passwörter auf allen Geräten einfach erstellen lassen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-office-laptops">Die besten Laptops fürs Büro</a></li></ul><p>Während der Passwortmanager von Google auf <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-android-smartphone">Android-Smartphones</a> höheren Schutz bietet, können iPhone-Nutzer Chrome verwenden, um Passwörter in anderen iOS-Apps automatisch auszufüllen. Google verspricht aber ein Update, mit dem iPhone-Nutzer auch den Passwortgenerator in allen iOS-Apps nutzen können, ähnlich wie AutoFill auf Android funktioniert.</p><h2 id="automatische-einf-xfc-hrung-von-2fa">Automatische Einführung von 2FA</h2><p>Obwohl starke und einzigartige Passwröter dabei helfen können, Online-Accounts zu sichern, senkt eine zweite Authentifizierungsmöglichkeit die Gefahr durch Angreifer erheblich, auf sie zuzugreifen. Und bei Zwei-Schritt-Verifizierung (2SV), das 2FA ähnelt, ist Google seit Jahren Innovationsführer.</p><p>2SV ist jedoch am sichersten, wenn „etwas, das du weißt“, wie etwa ein Passwort, und „etwas, das du hast“, wie etwa ein Smartphone oder ein Sicherheitsschlüssel, kombiniert werden. So konnte Google bereits mehrere Phishing-Angriffe abwehren, indem es seine Mitarbeiter dazu verpflichtet hat, 2SV mit ihren Accounts zu verwenden.</p><p>Nachdem das Unternehmen anlässlich des Welt-Passwort-Tages im Mai angekündigt hatte, <a href="https://www.techradar.com/news/google-will-soon-make-two-factor-authentication-mandatory">2FA zur Pflicht zu machen</a>, hat es in einem neuen <a href="https://blog.google/technology/safety-security/making-sign-safer-and-more-convenient/" target="_blank">Blogbeitrag</a> weitere Details zu seinem Plan bekannt gegeben, noch mehr Nutzer zu berücksichtigen. Während Google damit begonnen hat, die Konten seiner Nutzer automatisch für die Verwendung von 2FA zu konfigurieren, plant das Unternehmen, bis Ende 2021 weitere 150 Mio. Google-Nutzer automatisch zu registrieren und 2 Mio. YouTube-Ersteller zu verpflichten, diese Funktion zu aktivieren.</p><p>Der Suchgigant ist sich bewusst, dass die heutigen 2FA-Optionen nicht für jeden geeignet sind. Deshalb arbeitet er an Technologien, die eine bequeme und sichere Authentifizierung ermöglichen und die Abhängigkeit von Passwörtern langfristig senken.</p><p>Google erfasst derzeit automatisch Google-Konten, die über die richtigen Sicherungsmechanismen verfügen, um einen nahtlosen Übergang zu 2FA zu ermöglichen. Interessierte Nutzer können den Sicherheitscheck des Unternehmens nutzen, um herauszufinden, ob in ihrem Konto bereits die richtigen Einstellungen vorhanden sind.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone">Das sind die besten Smartphones 2021</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/google-will-zwei-faktor-authentifizierung-fur-millionen-weiterer-accounts-zum-standard-machen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Google plant, bis Ende des Jahres 150 Millionen Nutzer automatisch auf 2FA umzustellen, um ihre Konten noch besser zu schützen. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Yr9UkJiStUyuqkqqKCVkVD</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Lmmks3NnBLF99Wp2TsQEkH-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 10:50:53 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 07 Oct 2021 08:54:18 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ anthony.spadafora@futurenet.com (Anthony Spadafora) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Anthony Spadafora ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LAxve57aTNZVpzhm6tGaU7-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Lmmks3NnBLF99Wp2TsQEkH-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Google]]></media:credit>
                                                                                                                                                                        <media:description><![CDATA[Image credit: Google]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[2FA Google]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[2FA Google]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Lmmks3NnBLF99Wp2TsQEkH-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Google plant bis zum Ende des Jahres Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bis Ende des Jahres bei 150 Millionen weiteren Nutzern standardmäßig zu aktivieren. Der Suchgigant überprüft täglich die Sicherheit von Milliarden von Passwörtern, um die Nutzer vor Hacks zu schützen. Eine Methode ist der Passwortmanager, der in Chrome, Android und der Google-App integriert ist.</p><p>Der Passwortmanager nutzt nicht nur die neuesten Sicherheitstechnologien, um Passwörter Seiten- und App-übergreifend sicher zu halten, sondern verfügt auch über einen Passwortgenerator, mit dem sich sichere, einzigartige Passwörter auf allen Geräten einfach erstellen lassen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-office-laptops">Die besten Laptops fürs Büro</a></li></ul><p>Während der Passwortmanager von Google auf <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-android-smartphone">Android-Smartphones</a> höheren Schutz bietet, können iPhone-Nutzer Chrome verwenden, um Passwörter in anderen iOS-Apps automatisch auszufüllen. Google verspricht aber ein Update, mit dem iPhone-Nutzer auch den Passwortgenerator in allen iOS-Apps nutzen können, ähnlich wie AutoFill auf Android funktioniert.</p><h2 id="automatische-einf-xfc-hrung-von-2fa">Automatische Einführung von 2FA</h2><p>Obwohl starke und einzigartige Passwröter dabei helfen können, Online-Accounts zu sichern, senkt eine zweite Authentifizierungsmöglichkeit die Gefahr durch Angreifer erheblich, auf sie zuzugreifen. Und bei Zwei-Schritt-Verifizierung (2SV), das 2FA ähnelt, ist Google seit Jahren Innovationsführer.</p><p>2SV ist jedoch am sichersten, wenn „etwas, das du weißt“, wie etwa ein Passwort, und „etwas, das du hast“, wie etwa ein Smartphone oder ein Sicherheitsschlüssel, kombiniert werden. So konnte Google bereits mehrere Phishing-Angriffe abwehren, indem es seine Mitarbeiter dazu verpflichtet hat, 2SV mit ihren Accounts zu verwenden.</p><p>Nachdem das Unternehmen anlässlich des Welt-Passwort-Tages im Mai angekündigt hatte, <a href="https://www.techradar.com/news/google-will-soon-make-two-factor-authentication-mandatory">2FA zur Pflicht zu machen</a>, hat es in einem neuen <a href="https://blog.google/technology/safety-security/making-sign-safer-and-more-convenient/" target="_blank">Blogbeitrag</a> weitere Details zu seinem Plan bekannt gegeben, noch mehr Nutzer zu berücksichtigen. Während Google damit begonnen hat, die Konten seiner Nutzer automatisch für die Verwendung von 2FA zu konfigurieren, plant das Unternehmen, bis Ende 2021 weitere 150 Mio. Google-Nutzer automatisch zu registrieren und 2 Mio. YouTube-Ersteller zu verpflichten, diese Funktion zu aktivieren.</p><p>Der Suchgigant ist sich bewusst, dass die heutigen 2FA-Optionen nicht für jeden geeignet sind. Deshalb arbeitet er an Technologien, die eine bequeme und sichere Authentifizierung ermöglichen und die Abhängigkeit von Passwörtern langfristig senken.</p><p>Google erfasst derzeit automatisch Google-Konten, die über die richtigen Sicherungsmechanismen verfügen, um einen nahtlosen Übergang zu 2FA zu ermöglichen. Interessierte Nutzer können den Sicherheitscheck des Unternehmens nutzen, um herauszufinden, ob in ihrem Konto bereits die richtigen Einstellungen vorhanden sind.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone">Das sind die besten Smartphones 2021</a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Nvidia GeForce Now erhält Unterstützung für Apple M1-Macs und Chrome ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nvidia-geforce-now-test">Nvidias GeForce Now</a> Cloud-Gaming-Dienst bekommt offizielle Unterstützung von Chrome, während die Unterstützung auf macOS um den neuen M1-Prozessor erweitert wurde.</p><p>Unterstützung von Chrome bedeutet, dass du künftig von jedem Gerät mit dem Browser spielen können solltest, wobei <a href="https://www.xda-developers.com/play-nvidia-geforce-now-games-chrome-windows-macos/" target="_blank">XDA Developers</a> (via <a href="https://www.tomshardware.com/uk/news/geforcenow-supports-chrome-m1-macs">Tom’s Hardware</a>) darauf hinweist, dass in Nvidias Release-Notes lediglich von den Versionen für Windows und macOS die Rede ist. </p><ul><li>Das sind <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-gaming-laptops-2019-die-top-10-bestenliste-unserer-getesteten-gaming-laptops">die besten Gaming-Laptops</a></li><li>Und hier <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming">die besten Grafikkarten</a></li></ul><p>Das lässt Linux-Spieler möglicherweise außenvor, könnte aber dennoch einen Versuch wert sein, da Nvidia in den <a href="https://www.nvidia.com/de-de/geforce/release-notes/GFN/2_0_27/Rich/gfn-v2_0_27-rich-release-highlights/" target="_blank">Release-Notes</a> darauf hinweist, dass andere Plattformen funktionieren könnten, aber offiziell nicht unterstütz werden.</p><p>Nvidia führt außerdem Bookmarks und Verknüpfungen ein, um Spiele schneller starten zu können. Du kannst eine Desktop-Verknüpfung erstellen, indem du in der Detail-Ansicht eines Spiels auf „+ Desktop-Verknüpfung“ (neben dem grünen Spielen-Button) klickst.</p><h2 id="m1-mit-von-der-partie">M1 mit von der Partie</h2><p>Das neueste Update (GeForce Now Version 2.0.27) führt auch die Unterstützung für Apples Macs mit dem ARM-basierten M1-Chip ein, die über die offizielle macOS-App ausgeliefert wird. Das ist also sehr praktisch für jeden, der sich eins dieser neuen Geräte gekauft hat.</p><p>Einige Nutzer haben GeForce Now schon vorher in Chrome für Windows genutzt, aber inoffiziell. Der offizielle Launch bedeutet also bessere Optimierung in Sachen Reaktionszeit und Lag.</p><p>Dennoch fehlen ein paar Einstellungen, darunter die Möglichkeit, Bildraten auf 30 FPS zu begrenzen und die Option, die eine schlechte Internetverbindung kompensieren soll. Für diese konkreten Anwendungsbeispiele musst du also weiterhin die Desktop-App benutzen.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/nvidia-geforce-now-erhalt-unterstutzung-fur-apple-m1-macs-und-chrome</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Nvidia bringt seinen Streaming-Dienst auf Googles Browser und Apple neue ARM-basierten Macs. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">uEZe48meufeqdxEdmpzui3</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6NXTvJSGUYDDBYZWZ38oyh-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 10:20:03 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 05 Oct 2021 16:09:24 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[GPU]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing Components]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Darren Allan ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ null ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6NXTvJSGUYDDBYZWZ38oyh-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Nvidia]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[GeForce Now]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[GeForce Now]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[GeForce Now]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6NXTvJSGUYDDBYZWZ38oyh-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nvidia-geforce-now-test">Nvidias GeForce Now</a> Cloud-Gaming-Dienst bekommt offizielle Unterstützung von Chrome, während die Unterstützung auf macOS um den neuen M1-Prozessor erweitert wurde.</p><p>Unterstützung von Chrome bedeutet, dass du künftig von jedem Gerät mit dem Browser spielen können solltest, wobei <a href="https://www.xda-developers.com/play-nvidia-geforce-now-games-chrome-windows-macos/" target="_blank">XDA Developers</a> (via <a href="https://www.tomshardware.com/uk/news/geforcenow-supports-chrome-m1-macs">Tom’s Hardware</a>) darauf hinweist, dass in Nvidias Release-Notes lediglich von den Versionen für Windows und macOS die Rede ist. </p><ul><li>Das sind <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-gaming-laptops-2019-die-top-10-bestenliste-unserer-getesteten-gaming-laptops">die besten Gaming-Laptops</a></li><li>Und hier <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming">die besten Grafikkarten</a></li></ul><p>Das lässt Linux-Spieler möglicherweise außenvor, könnte aber dennoch einen Versuch wert sein, da Nvidia in den <a href="https://www.nvidia.com/de-de/geforce/release-notes/GFN/2_0_27/Rich/gfn-v2_0_27-rich-release-highlights/" target="_blank">Release-Notes</a> darauf hinweist, dass andere Plattformen funktionieren könnten, aber offiziell nicht unterstütz werden.</p><p>Nvidia führt außerdem Bookmarks und Verknüpfungen ein, um Spiele schneller starten zu können. Du kannst eine Desktop-Verknüpfung erstellen, indem du in der Detail-Ansicht eines Spiels auf „+ Desktop-Verknüpfung“ (neben dem grünen Spielen-Button) klickst.</p><h2 id="m1-mit-von-der-partie">M1 mit von der Partie</h2><p>Das neueste Update (GeForce Now Version 2.0.27) führt auch die Unterstützung für Apples Macs mit dem ARM-basierten M1-Chip ein, die über die offizielle macOS-App ausgeliefert wird. Das ist also sehr praktisch für jeden, der sich eins dieser neuen Geräte gekauft hat.</p><p>Einige Nutzer haben GeForce Now schon vorher in Chrome für Windows genutzt, aber inoffiziell. Der offizielle Launch bedeutet also bessere Optimierung in Sachen Reaktionszeit und Lag.</p><p>Dennoch fehlen ein paar Einstellungen, darunter die Möglichkeit, Bildraten auf 30 FPS zu begrenzen und die Option, die eine schlechte Internetverbindung kompensieren soll. Für diese konkreten Anwendungsbeispiele musst du also weiterhin die Desktop-App benutzen.</p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Google könnte ein kontroverses Update für Chrome planen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Google spielte schon ab und an mit der Adressleiste - oder Omnibox, wie sie eigentlich genannt wird - herum. Im Laufe der Jahre wurden zahlreiche Änderungen eingeführt, darunter das Ausblenden des vorderen Teils einer URL, das altbekannte: "https://" oder "https://www.".</p><p>Aber die Veränderungen, die bei Dev und Canary von Chrome 85 festgestellt wurden, zeigen, dass das Unternehmen mit etwas drastischerem experimentiert. Wenn die Änderung für alle gilt und standardmäßig aktiviert ist, wird es viel schwieriger, die vollständige Adresse der Webseite, die du besuchst, zu sehen.</p><ul><li>How to: Wie aktiviere ich den <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-wie-aktiviere-ich-den-dark-mode-bei-google-chrome" target="_blank">Dark Mode bei Google Chrome</a>?</li><li>How to: <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-dark-mode-aktivieren-bei-gmail" target="_blank">Dark Mode aktivieren bei Gmail</a></li></ul><p>In diesen unterentwickelten Builds des Browsers wurden mehrere neue Flags - Einstellungen, die zur Änderung des Erscheinungsbildes oder der Funktionalität von Chrome verwendet werden - entdeckt. Insgesamt gibt es drei Flags, die besonders erwähnenswert sind, <strong>Omnibox UI Hide Steady-State URL Path </strong>als Hauptflag<strong>, Query </strong>und<strong> Ref</strong>.</p><p>Wenn dieses Flag aktiviert ist, wird die URL der Website, die du besuchst, nur auf die Hauptdomain reduziert. Wenn du also die TechRadar-Seite "<a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-wie-aktiviere-ich-den-dark-mode-bei-google-chrome" target="_blank">How to: Wie aktiviere ich den Dark Mode bei Google Chrome</a>" besuchst, würdest du in der Adressleiste nur global.techradar.com sehen. Die vollständige URL würde nur angezeigt, wenn du auf die Omnibox klickst.</p><p>Google <a href="https://www.techradar.com/uk/news/google-chops-www-off-urls-in-chromes-address-bar-to-widespread-annoyance" target="_blank">sah sich einer Gegenreaktion von Webentwicklern ausgesetzt</a>, als es begann, die "https://" oder "https://www" in Chrome zu verstecken, und es könnte eine ähnliche Bestürzung darüber geben, dass der Browser alles außer der Domain wegsperrt.</p><h2 id="wo-bin-ich">Wo bin ich?</h2><p>Die Flags sind in den Windows-, MacOS-, Linux-, Chrome OS- und Android-Versionen von Chrome zu finden, aber es ist nicht ganz klar, wie Google mit dieser Einstellung umgeht. Es gibt zwei weitere Flags, mit denen das Verhalten der Omnibox leicht verändert werden kann. Bei aktiviertem <strong>Omnibox UI Hide Steady-State URL Path, Query, and Ref on Hover</strong> wird die vollständige URL angezeigt, wenn du mit der Maus über die gekürzte Version fährst; bei aktiviertem <strong>Omnibox UI Hide Steady-State URL Path, Query, and Ref on Interaction</strong> wird die vollständige Adresse angezeigt, wenn du mit der Seite interagierst.</p><p>Wenn du die Vorschauversionen des Webbrowsers von Google ausprobieren möchtest, kannst du <a href="https://www.google.com/chrome/dev/" target="_blank">Chrome Dev</a> und <a href="https://www.google.com/chrome/canary/" target="_blank">Chrome Canary</a> herunterladen. Da es sich um Vorabversionen handelt, könntest du durchaus auf Probleme stoßen, aber die gute Nachricht ist, dass es möglich ist, die Release-Version gleichzeitig zu installieren.</p><p>Weitere Informationen sind auf dem <a href="https://bugs.chromium.org/p/chromium/issues/detail?id=1090393" target="_blank">Chromium Bug Tracker</a> verfügbar.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/dank-eines-chrome-addons-kannst-du-jetzt-netflix-synchron-mit-deinen-freunden-schauen">Dank eines Chrome-Addons kannst du jetzt Netflix synchron mit deinen Freunden schauen</a></li></ul><p>Via <a href="https://www.androidpolice.com/2020/06/12/google-resumes-its-senseless-attack-on-the-url-bar-hides-full-addresses-on-chrome-canary/" target="_blank">Android Police</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/google-konnte-ein-kontroverses-update-fur-chrome-planen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Chrome 85 enthält Flags, die ganzseitige Adressen ausblenden und dir nur die Hauptdomain anzeigen. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">VPKAdeJxYNXt6G8bKGFRhR</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iRueWfpDFNxvzJikHYwek6-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2020 14:03:58 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 05 Oct 2021 16:20:30 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Chrome]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Browsers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iRueWfpDFNxvzJikHYwek6-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Shutterstock]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Google Chrome]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Google Chrome]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google Chrome]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iRueWfpDFNxvzJikHYwek6-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Google spielte schon ab und an mit der Adressleiste - oder Omnibox, wie sie eigentlich genannt wird - herum. Im Laufe der Jahre wurden zahlreiche Änderungen eingeführt, darunter das Ausblenden des vorderen Teils einer URL, das altbekannte: "https://" oder "https://www.".</p><p>Aber die Veränderungen, die bei Dev und Canary von Chrome 85 festgestellt wurden, zeigen, dass das Unternehmen mit etwas drastischerem experimentiert. Wenn die Änderung für alle gilt und standardmäßig aktiviert ist, wird es viel schwieriger, die vollständige Adresse der Webseite, die du besuchst, zu sehen.</p><ul><li>How to: Wie aktiviere ich den <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-wie-aktiviere-ich-den-dark-mode-bei-google-chrome" target="_blank">Dark Mode bei Google Chrome</a>?</li><li>How to: <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-dark-mode-aktivieren-bei-gmail" target="_blank">Dark Mode aktivieren bei Gmail</a></li></ul><p>In diesen unterentwickelten Builds des Browsers wurden mehrere neue Flags - Einstellungen, die zur Änderung des Erscheinungsbildes oder der Funktionalität von Chrome verwendet werden - entdeckt. Insgesamt gibt es drei Flags, die besonders erwähnenswert sind, <strong>Omnibox UI Hide Steady-State URL Path </strong>als Hauptflag<strong>, Query </strong>und<strong> Ref</strong>.</p><p>Wenn dieses Flag aktiviert ist, wird die URL der Website, die du besuchst, nur auf die Hauptdomain reduziert. Wenn du also die TechRadar-Seite "<a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-wie-aktiviere-ich-den-dark-mode-bei-google-chrome" target="_blank">How to: Wie aktiviere ich den Dark Mode bei Google Chrome</a>" besuchst, würdest du in der Adressleiste nur global.techradar.com sehen. Die vollständige URL würde nur angezeigt, wenn du auf die Omnibox klickst.</p><p>Google <a href="https://www.techradar.com/uk/news/google-chops-www-off-urls-in-chromes-address-bar-to-widespread-annoyance" target="_blank">sah sich einer Gegenreaktion von Webentwicklern ausgesetzt</a>, als es begann, die "https://" oder "https://www" in Chrome zu verstecken, und es könnte eine ähnliche Bestürzung darüber geben, dass der Browser alles außer der Domain wegsperrt.</p><h2 id="wo-bin-ich">Wo bin ich?</h2><p>Die Flags sind in den Windows-, MacOS-, Linux-, Chrome OS- und Android-Versionen von Chrome zu finden, aber es ist nicht ganz klar, wie Google mit dieser Einstellung umgeht. Es gibt zwei weitere Flags, mit denen das Verhalten der Omnibox leicht verändert werden kann. Bei aktiviertem <strong>Omnibox UI Hide Steady-State URL Path, Query, and Ref on Hover</strong> wird die vollständige URL angezeigt, wenn du mit der Maus über die gekürzte Version fährst; bei aktiviertem <strong>Omnibox UI Hide Steady-State URL Path, Query, and Ref on Interaction</strong> wird die vollständige Adresse angezeigt, wenn du mit der Seite interagierst.</p><p>Wenn du die Vorschauversionen des Webbrowsers von Google ausprobieren möchtest, kannst du <a href="https://www.google.com/chrome/dev/" target="_blank">Chrome Dev</a> und <a href="https://www.google.com/chrome/canary/" target="_blank">Chrome Canary</a> herunterladen. Da es sich um Vorabversionen handelt, könntest du durchaus auf Probleme stoßen, aber die gute Nachricht ist, dass es möglich ist, die Release-Version gleichzeitig zu installieren.</p><p>Weitere Informationen sind auf dem <a href="https://bugs.chromium.org/p/chromium/issues/detail?id=1090393" target="_blank">Chromium Bug Tracker</a> verfügbar.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/dank-eines-chrome-addons-kannst-du-jetzt-netflix-synchron-mit-deinen-freunden-schauen">Dank eines Chrome-Addons kannst du jetzt Netflix synchron mit deinen Freunden schauen</a></li></ul><p>Via <a href="https://www.androidpolice.com/2020/06/12/google-resumes-its-senseless-attack-on-the-url-bar-hides-full-addresses-on-chrome-canary/" target="_blank">Android Police</a></p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Warum Microsoft Edge jetzt der zweitbeliebteste Browser der Welt ist ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Weniger als drei Monate nach Verlassen der Beta-Version hat Microsofts Chromium-basierter Edge-Browser Firefox überholt und ist zum zweitbeliebtesten Webbrowser der Welt geworden, wie <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/microsoft/microsoft-edge-is-now-2nd-most-popular-desktop-browser-beats-firefox/" target="_blank">Bleeping Computer</a> berichtet.</p><p>Im März 2020 hielt <a href="https://www.techradar.com/au/reviews/pc-mac/software/utilities/other-software/microsoft-edge-1292485/review">Microsoft Edge</a> laut <a href="https://netmarketshare.com/browser-market-share.aspx?options=%7B%22filter%22%3A%7B%22%24and%22%3A%5B%7B%22deviceType%22%3A%7B%22%24in%22%3A%5B%22Desktop%2Flaptop%22%5D%7D%7D%5D%7D%2C%22dateLabel%22%3A%22Custom%22%2C%22attributes%22%3A%22share%22%2C%22group%22%3A%22browserVersion%22%2C%22sort%22%3A%7B%22share%22%3A-1%7D%2C%22id%22%3A%22browsersDesktopVersions%22%2C%22dateInterval%22%3A%22Monthly%22%2C%22dateStart%22%3A%222020-03%22%2C%22dateEnd%22%3A%222020-03%22%2C%22plotKeys%22%3A%5B%7B%22browserVersion%22%3A%22Firefox%22%7D%2C%7B%22browserVersion%22%3A%22Edge%22%7D%2C%7B%22browserVersion%22%3A%22Safari%22%7D%2C%7B%22browserVersion%22%3A%22Opera%22%7D%2C%7B%22browserVersion%22%3A%22Internet%20Explorer%2011%22%7D%5D%2C%22hiddenSeries%22%3A%7B%7D%2C%22segments%22%3A%22-1000%22%7D" target="_blank">NetMarketShare</a> 7,59 % des Browsermarkts – weit entfernt von Google Chrome, der mit 68,5 % bei weitem der beliebteste ist.</p><p>Natürlich wären die Zahlen von Microsoft Edge wahrscheinlich noch höher, wenn nicht die 5,6 % der Nutzer, die immer noch den Internet Explorer 11 verwenden, den alten Browser an vierter Stelle vor Apples Safari-Browser platzieren würden, der wiederum nur 3,62 % des Marktanteils hält.</p><p>Wir erklären, warum wir glauben, dass Nutzer anfangen, Microsoft Edge als potenziellen Standardbrowser zu akzeptieren.</p><ul><li><a href="https://www.techradar.com/au/news/new-microsoft-edge-browser-versions-paused-due-to-coronavirus">Neue Microsoft Edge-Versionen wegen Coronavirus auf Eis gelegt</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/au/news/microsoft-edge-opens-add-ons-store">Microsoft Edge eröffnet Add-On-Store</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/au/best/browser">Wir haben die besten Browser 2020 zusammengefasst</a></li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2147px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:40.85%;"><img id="QhBvaePvaLmJMgCn3Xwhoa" name="Edge market share.jpg" alt="March 2020 – Web Browser Market Share" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QhBvaePvaLmJMgCn3Xwhoa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2147" height="877" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: NetMarketShare)</span></figcaption></figure><h2 id="warum-microsoft-edge-an-fahrt-gewinnt">Warum Microsoft Edge an Fahrt gewinnt</h2><p>Es ist zwar hilfreich, dass er bei jeder Installation von Windows 10 automatisch der Standardbrowser ist, aber es ist ermutigend zu sehen, dass sich die echte Akzeptanz von Microsoft Edge endlich verbreitet. </p><p>Zum einen beweist das, dass es tatsächlich funktioniert, den Leuten das zu geben, was sie wollen – jahrelang war Microsoft Edge der Browser, den Viele (auch der Autor) nur benutzt haben, um Chrome herunterzuladen. </p><p>Die Tatsache, dass diese Version auf Chromium basiert, bedeutet jedoch, dass der Sprung zu  Edge im Hinblick auf den täglichen Gebrauch nicht mehr groß ist. </p><p>Natürlich gibt es viele Gründe, warum Nutzer sich für den neuen und verbesserten Microsoft Edge entschieden haben.</p><h2 id="gr-xfc-nde-zum-wechseln">Gründe zum Wechseln</h2><p>Erstens bietet der <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-edge-opens-add-ons-store">Microsoft Edge Add-on-Store</a> eine Vielzahl von Erweiterungen, die Microsoft Edge in seiner Funktionalität noch näher an den Google Chrome-Browser bringen.</p><p>Hinzu kommt das Versprechen, dass Benutzer bald in der Lage sein werden, <a href="https://www.techradar.com/news/the-best-google-chrome-extensions">für Chrome erstellte Erweiterungen</a> einfach zu installieren, was den Wechsel zu Edge noch einfacher macht.</p><p>Ein weiterer wichtiger Grund ist die Tatsache, dass er in letzter Zeit <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-edge-is-about-to-get-a-whole-lot-faster-so-watch-out-google-chrome">viel schneller geworden</a> ist. Die jüngsten Benchmark-Ergebnisse zeigen eine 13-prozentige Verbesserung der Leistung gegenüber früheren Betaversionen der Anwendung. </p><p>Hinzu kommen die Sicherheitsvorteile, die mit dem Einsatz von Microsoft Edge einhergehen. Vor etwas mehr als einem Monat wurde angekündigt, dass Edge das <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-edge-can-strip-out-adware-bundled-with-free-apps-heres-how">Herunterladen von Adware und Kryptominern unterbinden</a> wird – ein unschätzbarer Vorteil, wenn es darum geht, sich vor potenziell unerwünschten Anwendungen (PUAs) zu schützen.</p><p>Aber das Beste kommt zum Schluss: Microsoft Edge erlaubt es endlich, <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-edge-will-finally-let-you-ditch-bing-for-google-heres-how-to-do-it">Bing durch Google zu ersetzen</a>, d.h. man kann wieder die beliebteste Suchmaschine der Welt verwenden und den lächerlichen Begriff „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=nfHuZ5qrYX4" target="_blank">Bing it</a>“ in der Vergangenheit lassen, wo er hingehört.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/macht-sich-google-sorgen-neue-gmail-popups-versuchen-nutzer-von-edge-zu-chrome-zuruckzuholen">Google drängt Nutzer von Microsoft Edge zu Chrome zu wechseln</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/warum-microsoft-edge-jetzt-der-zweitbeliebteste-browser-der-welt-ist</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Meinung: In weniger als drei Monaten hat Microsoft Edge den größten Konkurrenten von Chrome verdrängt. Und zwar deshalb: ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">yDR8HyKdHVjLgHwmyuFCgh</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NFuWArxDBiS338EbW8p4vN-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 06 Apr 2020 19:29:23 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 05 Oct 2021 15:54:18 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Edge]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Browsers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Stephen Lambrechts ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ReazYZCmJdAHkcjABEdcF9-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NFuWArxDBiS338EbW8p4vN-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Microsoft]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Microsoft Edge Chromium]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Microsoft Edge Chromium]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Microsoft Edge Chromium]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NFuWArxDBiS338EbW8p4vN-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Weniger als drei Monate nach Verlassen der Beta-Version hat Microsofts Chromium-basierter Edge-Browser Firefox überholt und ist zum zweitbeliebtesten Webbrowser der Welt geworden, wie <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/microsoft/microsoft-edge-is-now-2nd-most-popular-desktop-browser-beats-firefox/" target="_blank">Bleeping Computer</a> berichtet.</p><p>Im März 2020 hielt <a href="https://www.techradar.com/au/reviews/pc-mac/software/utilities/other-software/microsoft-edge-1292485/review">Microsoft Edge</a> laut <a href="https://netmarketshare.com/browser-market-share.aspx?options=%7B%22filter%22%3A%7B%22%24and%22%3A%5B%7B%22deviceType%22%3A%7B%22%24in%22%3A%5B%22Desktop%2Flaptop%22%5D%7D%7D%5D%7D%2C%22dateLabel%22%3A%22Custom%22%2C%22attributes%22%3A%22share%22%2C%22group%22%3A%22browserVersion%22%2C%22sort%22%3A%7B%22share%22%3A-1%7D%2C%22id%22%3A%22browsersDesktopVersions%22%2C%22dateInterval%22%3A%22Monthly%22%2C%22dateStart%22%3A%222020-03%22%2C%22dateEnd%22%3A%222020-03%22%2C%22plotKeys%22%3A%5B%7B%22browserVersion%22%3A%22Firefox%22%7D%2C%7B%22browserVersion%22%3A%22Edge%22%7D%2C%7B%22browserVersion%22%3A%22Safari%22%7D%2C%7B%22browserVersion%22%3A%22Opera%22%7D%2C%7B%22browserVersion%22%3A%22Internet%20Explorer%2011%22%7D%5D%2C%22hiddenSeries%22%3A%7B%7D%2C%22segments%22%3A%22-1000%22%7D" target="_blank">NetMarketShare</a> 7,59 % des Browsermarkts – weit entfernt von Google Chrome, der mit 68,5 % bei weitem der beliebteste ist.</p><p>Natürlich wären die Zahlen von Microsoft Edge wahrscheinlich noch höher, wenn nicht die 5,6 % der Nutzer, die immer noch den Internet Explorer 11 verwenden, den alten Browser an vierter Stelle vor Apples Safari-Browser platzieren würden, der wiederum nur 3,62 % des Marktanteils hält.</p><p>Wir erklären, warum wir glauben, dass Nutzer anfangen, Microsoft Edge als potenziellen Standardbrowser zu akzeptieren.</p><ul><li><a href="https://www.techradar.com/au/news/new-microsoft-edge-browser-versions-paused-due-to-coronavirus">Neue Microsoft Edge-Versionen wegen Coronavirus auf Eis gelegt</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/au/news/microsoft-edge-opens-add-ons-store">Microsoft Edge eröffnet Add-On-Store</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/au/best/browser">Wir haben die besten Browser 2020 zusammengefasst</a></li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2147px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:40.85%;"><img id="QhBvaePvaLmJMgCn3Xwhoa" name="Edge market share.jpg" alt="March 2020 – Web Browser Market Share" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QhBvaePvaLmJMgCn3Xwhoa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2147" height="877" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: NetMarketShare)</span></figcaption></figure><h2 id="warum-microsoft-edge-an-fahrt-gewinnt">Warum Microsoft Edge an Fahrt gewinnt</h2><p>Es ist zwar hilfreich, dass er bei jeder Installation von Windows 10 automatisch der Standardbrowser ist, aber es ist ermutigend zu sehen, dass sich die echte Akzeptanz von Microsoft Edge endlich verbreitet. </p><p>Zum einen beweist das, dass es tatsächlich funktioniert, den Leuten das zu geben, was sie wollen – jahrelang war Microsoft Edge der Browser, den Viele (auch der Autor) nur benutzt haben, um Chrome herunterzuladen. </p><p>Die Tatsache, dass diese Version auf Chromium basiert, bedeutet jedoch, dass der Sprung zu  Edge im Hinblick auf den täglichen Gebrauch nicht mehr groß ist. </p><p>Natürlich gibt es viele Gründe, warum Nutzer sich für den neuen und verbesserten Microsoft Edge entschieden haben.</p><h2 id="gr-xfc-nde-zum-wechseln">Gründe zum Wechseln</h2><p>Erstens bietet der <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-edge-opens-add-ons-store">Microsoft Edge Add-on-Store</a> eine Vielzahl von Erweiterungen, die Microsoft Edge in seiner Funktionalität noch näher an den Google Chrome-Browser bringen.</p><p>Hinzu kommt das Versprechen, dass Benutzer bald in der Lage sein werden, <a href="https://www.techradar.com/news/the-best-google-chrome-extensions">für Chrome erstellte Erweiterungen</a> einfach zu installieren, was den Wechsel zu Edge noch einfacher macht.</p><p>Ein weiterer wichtiger Grund ist die Tatsache, dass er in letzter Zeit <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-edge-is-about-to-get-a-whole-lot-faster-so-watch-out-google-chrome">viel schneller geworden</a> ist. Die jüngsten Benchmark-Ergebnisse zeigen eine 13-prozentige Verbesserung der Leistung gegenüber früheren Betaversionen der Anwendung. </p><p>Hinzu kommen die Sicherheitsvorteile, die mit dem Einsatz von Microsoft Edge einhergehen. Vor etwas mehr als einem Monat wurde angekündigt, dass Edge das <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-edge-can-strip-out-adware-bundled-with-free-apps-heres-how">Herunterladen von Adware und Kryptominern unterbinden</a> wird – ein unschätzbarer Vorteil, wenn es darum geht, sich vor potenziell unerwünschten Anwendungen (PUAs) zu schützen.</p><p>Aber das Beste kommt zum Schluss: Microsoft Edge erlaubt es endlich, <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-edge-will-finally-let-you-ditch-bing-for-google-heres-how-to-do-it">Bing durch Google zu ersetzen</a>, d.h. man kann wieder die beliebteste Suchmaschine der Welt verwenden und den lächerlichen Begriff „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=nfHuZ5qrYX4" target="_blank">Bing it</a>“ in der Vergangenheit lassen, wo er hingehört.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/macht-sich-google-sorgen-neue-gmail-popups-versuchen-nutzer-von-edge-zu-chrome-zuruckzuholen">Google drängt Nutzer von Microsoft Edge zu Chrome zu wechseln</a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Macht sich Google Sorgen? Neue Gmail-Popups versuchen Nutzer von Edge zu Chrome zurückzuholen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Microsofts neuer und verbesserter Edge-Browser scheint Google Anlass zur Besorgnis zu geben, denn das Unternehmen nutzt nun seine äußerst beliebten Online-Dienste, um die kürzlich konvertierten Edge-Nutzer wieder zu Chrome zu holen. </p><p>Vergangene Woche stellte sich heraus, dass Google Nutzer von Microsoft Edge dazu gedrängt hat, den Browser zu wechseln, wenn sie den Chrome-Webshop besuchten, um Erweiterungen zu bekommen. Chrome und Edge verwenden die gleiche Chromium-Engine, sodass Plug-ins, die für einen Browser erstellt wurden, in beiden Browsern funktionieren. Benutzer, die den Chrome-Webshop mit Edge besuchen, erhalten nun jedoch eine Warnmeldung mit dem Hinweis „Google empfiehlt den Wechsel zu Chrome, um Erweiterungen sicher zu verwenden“.</p><ul><li>Wie du den <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-wie-aktiviere-ich-den-dark-mode-bei-google-chrome">Dark Mode von Chrome</a> aktivierst</li><li>Du kannst auch <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-dark-mode-aktivieren-bei-gmail">Gmail im Dark Mode</a> benutzen</li><li>Wenn wir schon dabei sind: Wieso probierst du nicht <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapps-neuer-dark-mode-ist-da-aber-er-ist-nicht-wirklich-dark">WhatsApp im Dark Mode</a>?</li></ul><p>Wie <a href="https://techdows.com/2020/02/google-asks-edge-chromium-users-to-switch-to-chrome-browser-on-its-websites.html" target="_blank">TechDows</a>* und <a href="https://mspoweruser.com/google-is-pushing-chromium-edge-users-to-switch-to-chrome/" target="_blank">MicrosoftPoweruser</a>* berichten, wird Google jetzt noch aufdringlicher und zeigt Edge-Nutzern Popup-Benachrichtigungen, wenn sie verschiedene Dienste besuchen, darunter Docs, Übersetzer, Suche und Drive.</p><h2 id="in-die-versuchung-gef-xfc-hrt">In die Versuchung geführt?</h2><p>Benachrichtigungen wie diese versuchen, dich zu überzeugen, indem sie daran erinnern, dass Chrome schnell und sicher ist, „lästige Anzeigen verstecken“ kann, Google Übersetzer integriert hat und die Offline-Nutzung von Google Docs ermöglicht. Sie erscheinen nicht, wenn du Opera verwendest, das ebenfalls auf Chrome basiert, aber relativ wenige Nutzer hat.</p><p>Sie richten keinen Schaden an, abgesehen davon, dass sie vielleicht etwas nervig sind, und könnten sogar Nutzer, die sich bewusst gegen Chrome entschieden haben, dazu zu bewegen, die entsprechenden Dienste von Microsoft, wie Office Online und sogar Bing, auszuprobieren. Man kann nie wissen.</p><ul><li>Unser Ratgeber zu den <a href="https://www.techradar.com/best/browser">besten Browsern</a>*</li></ul><p>* <em>Link in englischer Sprache</em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/macht-sich-google-sorgen-neue-gmail-popups-versuchen-nutzer-von-edge-zu-chrome-zuruckzuholen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Benachrichtigungen in Gmail, Google Drive, Suche und Google Übersetzer sollen jüngst konvertierte Nutzer von Edge zurückgewinnen. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">sQ5sc8LMKHsUabiqnUDv2K</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UwzRwytj4uztD23KKPVmBM-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 26 Feb 2020 12:11:46 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 05 Oct 2021 16:02:15 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Email & Messaging]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Eugen Wegmann ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ null ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UwzRwytj4uztD23KKPVmBM-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Shutterstock]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Gmail]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Gmail]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Gmail]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UwzRwytj4uztD23KKPVmBM-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Microsofts neuer und verbesserter Edge-Browser scheint Google Anlass zur Besorgnis zu geben, denn das Unternehmen nutzt nun seine äußerst beliebten Online-Dienste, um die kürzlich konvertierten Edge-Nutzer wieder zu Chrome zu holen. </p><p>Vergangene Woche stellte sich heraus, dass Google Nutzer von Microsoft Edge dazu gedrängt hat, den Browser zu wechseln, wenn sie den Chrome-Webshop besuchten, um Erweiterungen zu bekommen. Chrome und Edge verwenden die gleiche Chromium-Engine, sodass Plug-ins, die für einen Browser erstellt wurden, in beiden Browsern funktionieren. Benutzer, die den Chrome-Webshop mit Edge besuchen, erhalten nun jedoch eine Warnmeldung mit dem Hinweis „Google empfiehlt den Wechsel zu Chrome, um Erweiterungen sicher zu verwenden“.</p><ul><li>Wie du den <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-wie-aktiviere-ich-den-dark-mode-bei-google-chrome">Dark Mode von Chrome</a> aktivierst</li><li>Du kannst auch <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-dark-mode-aktivieren-bei-gmail">Gmail im Dark Mode</a> benutzen</li><li>Wenn wir schon dabei sind: Wieso probierst du nicht <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/whatsapps-neuer-dark-mode-ist-da-aber-er-ist-nicht-wirklich-dark">WhatsApp im Dark Mode</a>?</li></ul><p>Wie <a href="https://techdows.com/2020/02/google-asks-edge-chromium-users-to-switch-to-chrome-browser-on-its-websites.html" target="_blank">TechDows</a>* und <a href="https://mspoweruser.com/google-is-pushing-chromium-edge-users-to-switch-to-chrome/" target="_blank">MicrosoftPoweruser</a>* berichten, wird Google jetzt noch aufdringlicher und zeigt Edge-Nutzern Popup-Benachrichtigungen, wenn sie verschiedene Dienste besuchen, darunter Docs, Übersetzer, Suche und Drive.</p><h2 id="in-die-versuchung-gef-xfc-hrt">In die Versuchung geführt?</h2><p>Benachrichtigungen wie diese versuchen, dich zu überzeugen, indem sie daran erinnern, dass Chrome schnell und sicher ist, „lästige Anzeigen verstecken“ kann, Google Übersetzer integriert hat und die Offline-Nutzung von Google Docs ermöglicht. Sie erscheinen nicht, wenn du Opera verwendest, das ebenfalls auf Chrome basiert, aber relativ wenige Nutzer hat.</p><p>Sie richten keinen Schaden an, abgesehen davon, dass sie vielleicht etwas nervig sind, und könnten sogar Nutzer, die sich bewusst gegen Chrome entschieden haben, dazu zu bewegen, die entsprechenden Dienste von Microsoft, wie Office Online und sogar Bing, auszuprobieren. Man kann nie wissen.</p><ul><li>Unser Ratgeber zu den <a href="https://www.techradar.com/best/browser">besten Browsern</a>*</li></ul><p>* <em>Link in englischer Sprache</em></p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ How to: Wie aktiviere ich den Dark Mode bei Google Chrome? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Bei Google Chrome gibt es einen dunklen Modus für Desktop- und Mobilgeräte. Aber die Aktivierung ist nicht so leicht, wie du vielleicht erwartest. Im Gegensatz zu einigen Browsern (wie Firefox und Vivaldi) gibt es kein Kästchen, um es zu aktivieren oder einen Schalter zum Wischen. Der Dark Mode von Chrome wird für jedes Betriebssystem auf eine andere Art und Weise aktiviert.</p><p>Deshalb haben wir dir diese Anleitung zusammengestellt, die dir erklärt, wie du den Dark Mode bei Chrome für Windows, MacOS, iOS, iPadiOS oder Android aktivierst. Wir zeigen dir auch, wie du den Dark Modus bei Webseiten anwendest, die ihn offiziell nicht unterstützen. Sei bereit für eine ganz neue Online-Erfahrung!</p><p>Es gibt mehrere Gründe, den dunklen Modus für Chrome zu wählen. Bei mobilen Geräten ist die Akkulaufzeit der wahrscheinlich größte Faktor. Der Bildschirm verbraucht viel Energie und 2018 bestätigte Google sogar selbst, dass Apps mit dunkleren Interfaces viel weniger Saft verbrauchen als die hellen, weißen Kollegen.</p><p>Wenn du den dunklen Modus wählst, bedeutet es auch, dass du weniger blauem Licht ausgesetzt bist. Blaues Licht kann deinen Schlaf beeinträchtigen. Schlafmangel lässt dich nicht nur müde und launisch werden, sondern steht auch im Zusammenhang mit Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und Herzerkrankungen.</p><p>Und außerdem sieht es einfach nur cool aus. Die Material Design Sprache von Google und Facebooks neueste Aktualisierung sind beide sehr hell und weiß. Der Wechsel zum Dark Modus stellt eine erfrischende Veränderung dar. Reichen diese Gründe aus, um dich zu verführen? Dann erfährst du gleich, wie du bei Chrome für Windows, macOS, Android und iOS in den Dark Mode wechselst.</p><h2 id="dark-mode-bei-chrome-f-xfc-r-windows-10-aktivieren">Dark Mode bei Chrome für Windows 10 aktivieren</h2><p><strong>1. </strong>Gehe in die Einstellungen zum Menüpunkt &apos;Personalisierung&apos;, klicke auf &apos;Farben&apos; und scrolle nach unten zu &apos;Farben auswählen&apos;.</p><p><strong>2. </strong>Wechsle diesen zu &apos;Dunkel&apos; und alle Anwendungen werden nun im Dark Modus abgespielt. Auch Chrome ändert nun seine Farbe. Ein Neustart des Browsers ist nicht nötig.</p><h2 id="dark-mode-aktivieren-bei-chrome-f-xfc-r-macos">Dark Mode aktivieren bei Chrome für macOS</h2><p><strong>1. </strong>Öffne die &apos;Systemeinstellungen&apos;, gehe zu &apos;Allgemein&apos; und wähle &apos;Erscheinungsbild&apos;.</p><p><strong>2. </strong>Nimm die Option &apos;Dunkel&apos;. Wie bei Windows werden dir nun alle Apps automatisch im Dunkelmodus angezeigt - ohne weitere Handgriffe von dir.</p><h2 id="dark-modus-aktivieren-bei-chrome-f-xfc-r-android">Dark Modus aktivieren bei Chrome für Android</h2><p><strong>1. </strong>Der Dunkle Modus ist immer noch ein experimentelles Feature in Chrome für Android, also denke daran, dass einige Designelemente etwas seltsam aussehen könnten. Um es zu aktivieren, gib <strong>chrome://flags </strong>in die Adressleiste des Browsers ein.</p><p><strong>2.</strong> Gib in die Suchzeile der Flags-Seite das Wort &apos;<strong>dark</strong>&apos;. Du findest dann zwei Optionen: &apos;Android web content dark mode&apos; und &apos;Android Chrome UI dark mode&apos;. Aktivierst du die erste Option, dann erkennt der Browser, ob die Entwickler einer Website einen dunklen Modus bereitstellten und zeigt dieses Theme automatisch an. Gibt es keine dunkle Version, kehrt der Browser die Farben der Seite um. Aktivierst du die zweite Option, bedeutet das, dass die Browser-Oberfläche selbst im Dark Mode erscheint.</p><p><strong>3. </strong>Klicke auf das Drop-Down Menü unter jeder dieser Auswahlmöglichkeiten und ändere die Einstellung zu &apos;Aktiviert&apos;, starte nun Chrome neu.</p><p><strong>4. </strong>Öffne nun das Einstellungen-Menü, tippe auf &apos;Themes&apos; und wähle &apos;Dunkel&apos;. Wird dir die Theme-Option nicht angezeigt, starte Chrome erneut neu und nun sollte dies erscheinen.</p><h2 id="aktiviere-den-dark-mode-bei-chrome-auf-ios-oder-ipados">Aktiviere den Dark Mode bei Chrome auf iOS oder iPadOS</h2><p><strong>1. </strong>Öffne &apos;Einstellungen&apos;, gehe zu &apos;Anzeige & Helligkeit&apos;. Du siehst nun oben zwei Erscheinungsbilder: &apos;Hell&apos; und &apos;Dunkel&apos;. Beim Tippen auf &apos;Dunkel&apos; aktivierst du den Dark Mode.</p><p><strong>2. </strong>Du kannst den Dark Mode auch automatisieren. Aktiviere dazu den Punkt &apos;Automatisch&apos;, danach gehe auf das Feld &apos;Optionen&apos; darunter. Nun kannst du festlegen, ob der Dunkle Modus automatisch von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang angezeigt werden soll. Alternativ kannst du hier einen eigenen Zeitplan einstellen.</p><h2 id="dark-modus-auf-websites-erzwingen-mit-chrome">Dark Modus auf Websites erzwingen mit Chrome</h2><p>Einige Webseiten haben ihren eigenen Dark Mode, der automatisch aktiviert werden kann, wenn du den dunklen Modus bei Chrome nutzt. Websites, die keinen Dark Mode haben, können gezwungen werden, diesen zu übernehmen - indem die Farben umgekehrt werden.</p><p>Die Funktion ist noch nicht vollständig implementiert, so dass du diese im Hauptmenü nicht findest. Aber du kannst es ausprobieren, indem du <strong>chrome://flags/#enable-force-dark</strong> besuchst und den Schalter auf &apos;Enabled&apos; stellst.</p><p>Wenn du Chrome nun im Dark Modus verwendest, sollten alle Websites automatisch die Farbe anpassen. Das Feature ist noch nicht perfekt, daher können einige Seiten etwas seltsam aussehen, aber im Großen und Ganzen funktioniert es gut.</p><ul><li>Sieh dir unseren Guide für die <a href="https://www.techradar.com/best/browser">besten Web Browser</a> an</li><li>Hier findest du das neueste Update zu <a href="https://www.techradar.com/news/ios-13-release-date-features-and-everything-you-need-to-know" target="_blank">iOS 13</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-wie-aktiviere-ich-den-dark-mode-bei-google-chrome</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Entdecke, wie du den Dark Mode bei Chrome für Windows, Mac, iOS und iPadOS aktivierst. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">GpkXjibKaRbRDaZEZ87Nja</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CUTWhuZMbnVxi3Z5BRqZE3-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Tue, 18 Feb 2020 12:00:57 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 05 Oct 2021 15:54:04 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Chrome]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Browsers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CUTWhuZMbnVxi3Z5BRqZE3-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Shutterstock/Google/TechRadar]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[How to: Dark Mode bei Google Chrome aktivieren]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[How to: Dark Mode bei Google Chrome aktivieren]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[How to: Dark Mode bei Google Chrome aktivieren]]></media:title>
                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CUTWhuZMbnVxi3Z5BRqZE3-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Bei Google Chrome gibt es einen dunklen Modus für Desktop- und Mobilgeräte. Aber die Aktivierung ist nicht so leicht, wie du vielleicht erwartest. Im Gegensatz zu einigen Browsern (wie Firefox und Vivaldi) gibt es kein Kästchen, um es zu aktivieren oder einen Schalter zum Wischen. Der Dark Mode von Chrome wird für jedes Betriebssystem auf eine andere Art und Weise aktiviert.</p><p>Deshalb haben wir dir diese Anleitung zusammengestellt, die dir erklärt, wie du den Dark Mode bei Chrome für Windows, MacOS, iOS, iPadiOS oder Android aktivierst. Wir zeigen dir auch, wie du den Dark Modus bei Webseiten anwendest, die ihn offiziell nicht unterstützen. Sei bereit für eine ganz neue Online-Erfahrung!</p><p>Es gibt mehrere Gründe, den dunklen Modus für Chrome zu wählen. Bei mobilen Geräten ist die Akkulaufzeit der wahrscheinlich größte Faktor. Der Bildschirm verbraucht viel Energie und 2018 bestätigte Google sogar selbst, dass Apps mit dunkleren Interfaces viel weniger Saft verbrauchen als die hellen, weißen Kollegen.</p><p>Wenn du den dunklen Modus wählst, bedeutet es auch, dass du weniger blauem Licht ausgesetzt bist. Blaues Licht kann deinen Schlaf beeinträchtigen. Schlafmangel lässt dich nicht nur müde und launisch werden, sondern steht auch im Zusammenhang mit Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und Herzerkrankungen.</p><p>Und außerdem sieht es einfach nur cool aus. Die Material Design Sprache von Google und Facebooks neueste Aktualisierung sind beide sehr hell und weiß. Der Wechsel zum Dark Modus stellt eine erfrischende Veränderung dar. Reichen diese Gründe aus, um dich zu verführen? Dann erfährst du gleich, wie du bei Chrome für Windows, macOS, Android und iOS in den Dark Mode wechselst.</p><h2 id="dark-mode-bei-chrome-f-xfc-r-windows-10-aktivieren">Dark Mode bei Chrome für Windows 10 aktivieren</h2><p><strong>1. </strong>Gehe in die Einstellungen zum Menüpunkt &apos;Personalisierung&apos;, klicke auf &apos;Farben&apos; und scrolle nach unten zu &apos;Farben auswählen&apos;.</p><p><strong>2. </strong>Wechsle diesen zu &apos;Dunkel&apos; und alle Anwendungen werden nun im Dark Modus abgespielt. Auch Chrome ändert nun seine Farbe. Ein Neustart des Browsers ist nicht nötig.</p><h2 id="dark-mode-aktivieren-bei-chrome-f-xfc-r-macos">Dark Mode aktivieren bei Chrome für macOS</h2><p><strong>1. </strong>Öffne die &apos;Systemeinstellungen&apos;, gehe zu &apos;Allgemein&apos; und wähle &apos;Erscheinungsbild&apos;.</p><p><strong>2. </strong>Nimm die Option &apos;Dunkel&apos;. Wie bei Windows werden dir nun alle Apps automatisch im Dunkelmodus angezeigt - ohne weitere Handgriffe von dir.</p><h2 id="dark-modus-aktivieren-bei-chrome-f-xfc-r-android">Dark Modus aktivieren bei Chrome für Android</h2><p><strong>1. </strong>Der Dunkle Modus ist immer noch ein experimentelles Feature in Chrome für Android, also denke daran, dass einige Designelemente etwas seltsam aussehen könnten. Um es zu aktivieren, gib <strong>chrome://flags </strong>in die Adressleiste des Browsers ein.</p><p><strong>2.</strong> Gib in die Suchzeile der Flags-Seite das Wort &apos;<strong>dark</strong>&apos;. Du findest dann zwei Optionen: &apos;Android web content dark mode&apos; und &apos;Android Chrome UI dark mode&apos;. Aktivierst du die erste Option, dann erkennt der Browser, ob die Entwickler einer Website einen dunklen Modus bereitstellten und zeigt dieses Theme automatisch an. Gibt es keine dunkle Version, kehrt der Browser die Farben der Seite um. Aktivierst du die zweite Option, bedeutet das, dass die Browser-Oberfläche selbst im Dark Mode erscheint.</p><p><strong>3. </strong>Klicke auf das Drop-Down Menü unter jeder dieser Auswahlmöglichkeiten und ändere die Einstellung zu &apos;Aktiviert&apos;, starte nun Chrome neu.</p><p><strong>4. </strong>Öffne nun das Einstellungen-Menü, tippe auf &apos;Themes&apos; und wähle &apos;Dunkel&apos;. Wird dir die Theme-Option nicht angezeigt, starte Chrome erneut neu und nun sollte dies erscheinen.</p><h2 id="aktiviere-den-dark-mode-bei-chrome-auf-ios-oder-ipados">Aktiviere den Dark Mode bei Chrome auf iOS oder iPadOS</h2><p><strong>1. </strong>Öffne &apos;Einstellungen&apos;, gehe zu &apos;Anzeige & Helligkeit&apos;. Du siehst nun oben zwei Erscheinungsbilder: &apos;Hell&apos; und &apos;Dunkel&apos;. Beim Tippen auf &apos;Dunkel&apos; aktivierst du den Dark Mode.</p><p><strong>2. </strong>Du kannst den Dark Mode auch automatisieren. Aktiviere dazu den Punkt &apos;Automatisch&apos;, danach gehe auf das Feld &apos;Optionen&apos; darunter. Nun kannst du festlegen, ob der Dunkle Modus automatisch von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang angezeigt werden soll. Alternativ kannst du hier einen eigenen Zeitplan einstellen.</p><h2 id="dark-modus-auf-websites-erzwingen-mit-chrome">Dark Modus auf Websites erzwingen mit Chrome</h2><p>Einige Webseiten haben ihren eigenen Dark Mode, der automatisch aktiviert werden kann, wenn du den dunklen Modus bei Chrome nutzt. Websites, die keinen Dark Mode haben, können gezwungen werden, diesen zu übernehmen - indem die Farben umgekehrt werden.</p><p>Die Funktion ist noch nicht vollständig implementiert, so dass du diese im Hauptmenü nicht findest. Aber du kannst es ausprobieren, indem du <strong>chrome://flags/#enable-force-dark</strong> besuchst und den Schalter auf &apos;Enabled&apos; stellst.</p><p>Wenn du Chrome nun im Dark Modus verwendest, sollten alle Websites automatisch die Farbe anpassen. Das Feature ist noch nicht perfekt, daher können einige Seiten etwas seltsam aussehen, aber im Großen und Ganzen funktioniert es gut.</p><ul><li>Sieh dir unseren Guide für die <a href="https://www.techradar.com/best/browser">besten Web Browser</a> an</li><li>Hier findest du das neueste Update zu <a href="https://www.techradar.com/news/ios-13-release-date-features-and-everything-you-need-to-know" target="_blank">iOS 13</a></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Chrome wird bald riskante Downloads blockieren ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Um das Surfen im Internet sicherer zu machen, wird Google in Kürze unsichere Downloads über seinen Chrome-Browser blockieren.</p><p>"Downloads mit gemischtem Inhalt", die auf HTTPS-Webseiten initiiert werden, aber von weniger sicheren HTTP-Seiten stammen, werden von Google als unsicher eingestuft.</p><p>Chrome 83, das im Juni veröffentlicht werden soll, wird Downloads dieser Art automatisch blockieren. HTTP-Downloads, die von HTTP-Seiten initiiert werden, wird Google allerdings nicht blockieren.</p><ul><li><a href="https://www.techradar.com/uk/best/browser" target="_blank">Die besten Web-Browser 2020</a> <em>(Link englischsprachig)</em></li></ul><p>Im Allgemeinen sind HTTP-Seiten weniger sicher als solche, die das HTTPS-Protokoll verwenden. Aus diesem Grund versuchen einige Websites, Benutzer zum Herunterladen bösartiger Inhalte zu bringen, indem sie sie von einer HTTPS-Seite auf eine HTTP-Seite leiten.</p><h2 id="sicherheit">Sicherheit</h2><p>Chrome gibt derzeit keine Warnung aus, wenn ein Benutzer dabei ist, Inhalte herunterzuladen, die möglicherweise unsicher sind.</p><p>Mit der Veröffentlichung von Chrome 82 im April wird Google jedoch damit beginnen, Nutzer zu warnen, wenn ein Download von gemischten Inhalten eingeleitet wird. Zunächst wird Chrome die User nur vor den schädlichsten Dateitypen (z. B. ausführbaren Dateien) warnen, doch das Warnsystem wird später auf weitere Dateien ausgeweitet.</p><p>Google erklärt, dass diese Funktion zuerst in den Chrome Browser auf Desktop-Plattformen wie Windows, MacOS, Chrome und Linux eingeführt wird. Die Einführung auf den mobilen Betriebssystemen, iOS und Android, wird sich um eine Version verzögern.</p><p>Das bedeutet, dass mobile Nutzer ab der Chrome 83-Version Warnungen erhalten werden und die automatische Sperre später in Kraft treten wird.</p><p>Dieses Update gilt möglicherweise nicht für Unternehmenskunden, die kontrollierte Umgebungen wie Intranet verwenden, wo HTTP-Inhalte weniger risikoreich sein können. Google hat eine Überschreibungsrichtlinie eingeführt, um das Herunterladen von gemischten Inhalten in einer kontrollierten Umgebung zu ermöglichen.</p><ul><li>Die <a href="https://www.techradar.com/uk/best/best-antivirus">beste Antiviren-Software 2020</a> <em>(Link englischsprachig)</em></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/chrome-wird-bald-riskante-downloads-blockieren</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Unternehmenskunden können die Funktion außer Kraft setzen ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">UxNQUzhLZMUQfY9cji935D</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/enCNPo3ZFN63WQpTnG6abV-1920-80.png" type="image/png" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Mon, 10 Feb 2020 16:13:05 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 05 Oct 2021 15:55:16 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Software & Services]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/png" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/enCNPo3ZFN63WQpTnG6abV-1920-80.png">
                                                            <media:credit><![CDATA[Pixabay]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/enCNPo3ZFN63WQpTnG6abV-1920-80.png" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Um das Surfen im Internet sicherer zu machen, wird Google in Kürze unsichere Downloads über seinen Chrome-Browser blockieren.</p><p>"Downloads mit gemischtem Inhalt", die auf HTTPS-Webseiten initiiert werden, aber von weniger sicheren HTTP-Seiten stammen, werden von Google als unsicher eingestuft.</p><p>Chrome 83, das im Juni veröffentlicht werden soll, wird Downloads dieser Art automatisch blockieren. HTTP-Downloads, die von HTTP-Seiten initiiert werden, wird Google allerdings nicht blockieren.</p><ul><li><a href="https://www.techradar.com/uk/best/browser" target="_blank">Die besten Web-Browser 2020</a> <em>(Link englischsprachig)</em></li></ul><p>Im Allgemeinen sind HTTP-Seiten weniger sicher als solche, die das HTTPS-Protokoll verwenden. Aus diesem Grund versuchen einige Websites, Benutzer zum Herunterladen bösartiger Inhalte zu bringen, indem sie sie von einer HTTPS-Seite auf eine HTTP-Seite leiten.</p><h2 id="sicherheit">Sicherheit</h2><p>Chrome gibt derzeit keine Warnung aus, wenn ein Benutzer dabei ist, Inhalte herunterzuladen, die möglicherweise unsicher sind.</p><p>Mit der Veröffentlichung von Chrome 82 im April wird Google jedoch damit beginnen, Nutzer zu warnen, wenn ein Download von gemischten Inhalten eingeleitet wird. Zunächst wird Chrome die User nur vor den schädlichsten Dateitypen (z. B. ausführbaren Dateien) warnen, doch das Warnsystem wird später auf weitere Dateien ausgeweitet.</p><p>Google erklärt, dass diese Funktion zuerst in den Chrome Browser auf Desktop-Plattformen wie Windows, MacOS, Chrome und Linux eingeführt wird. Die Einführung auf den mobilen Betriebssystemen, iOS und Android, wird sich um eine Version verzögern.</p><p>Das bedeutet, dass mobile Nutzer ab der Chrome 83-Version Warnungen erhalten werden und die automatische Sperre später in Kraft treten wird.</p><p>Dieses Update gilt möglicherweise nicht für Unternehmenskunden, die kontrollierte Umgebungen wie Intranet verwenden, wo HTTP-Inhalte weniger risikoreich sein können. Google hat eine Überschreibungsrichtlinie eingeführt, um das Herunterladen von gemischten Inhalten in einer kontrollierten Umgebung zu ermöglichen.</p><ul><li>Die <a href="https://www.techradar.com/uk/best/best-antivirus">beste Antiviren-Software 2020</a> <em>(Link englischsprachig)</em></li></ul>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Google will Sicherheitsupdates für Chrome schneller veröffentlichen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Schon bald soll <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-wie-aktiviere-ich-den-dark-mode-bei-google-chrome" rel="">Google Chrome</a> Sicherheitsupdates in kürzeren Abständen erhalten, nachdem die Sicherheitsabteilung bei Google den <em>patch gap</em> des Browsers erfolgreich von 33 Tagen auf nur 15 gekürzt haben.</p><p>Der Begriff <em>patch gap</em> bezeichnet die Zeit, die es braucht zwischen der Schließung einer Lücke in einer Open-Source-Bibliothek und der Schließung der Lücke in einer Software, die dieselbe Bibliothek verwendet. <em>Patch gaps</em> gelten als großes Sicherheitsrisiko, da viele Programme auf dieselben <a href="https://www.techradar.com/news/open-source-the-secret-sauce-to-business-success" rel="">Open-Source</a>-Komponenten basieren.</p><p>Sobald eine Sicherheitslücke in einer Open-Source-Bibliothek geschlossen wurde, werden Details zu dieser Lücke veröffentlicht, da die meisten Open-Source-Projekte öffentlich und stolz auf ihre Transparenz sind. Durch die Veröffentlichung dieser Details können Hacker allerdings gezielt Exploits schreiben und Software angreifen, die noch nicht aktualisiert wurde.</p><ul><li>Google beginnt, <a href="https://www.techradar.com/news/google-will-begin-phasing-out-support-for-chrome-apps" rel="">den Support für Chrome Apps einzustellen</a> (<em>englisch</em>)</li><li>Die beliebtesten <a href="https://www.techradar.com/news/most-popular-google-chrome-extensions" rel="">Erweiterungen für Google Chrome</a> (<em>englisch</em>)</li><li><a href="https://www.techradar.com/best/browser" rel="">Der beste Browser</a> 2020 (<em>englisch</em>)</li></ul><p>Viele Softwarehersteller wie Google und sogar Microsoft haben einen fixen Veröffentlichungskalender für Updates für ihre Produkte. In der Zeit zwischen zwei Patches können Hacker den <em>patch gap </em>ausnutzen, um sich eine Angriffsmöglichkeit zu verschaffen, gegen die die meisten Projekte so gut wie machtlos sind.</p><h2 id="chrome-quot-patch-gap-quot">Chrome "patch gap"</h2><p>Googles Chrome Webbrowser ist eins von vielen Softwareprojekten, die vom <em>patch gap</em> betroffen sind, da er von einer Vielzahl von Open-Source-Komponenten abhängig ist, einschließlich PDFium und der V8 JavaScript-Engine. Vergangenes Jahr haben Sicherheitsforscher von Exodus Intelligence zwei Fälle bekannt gemacht, in denen ein großer <em>patch gap</em> in Chrome von Hackern ausgenutzt werden konnte.</p><p>Das Chrome Sicherheitsteam hat sich Notizen gemacht und in seinem <a href="https://groups.google.com/a/chromium.org/forum/#!topic/security-dev/fbiuFbW07vI" target="_blank" rel="nofollow">vierteljährlichen Sicherheitsbericht für Q4 2019</a> erklärt, es habe eine Möglichkeit gefunden, den <em>patch gap</em> des Browsers zu verkürzen:</p><p>“Wir arbeiten weiterhin am "patch gap", bei dem Sicherheitslücken in unserer Open-Source-Repository geschlossen werden, dann aber eine Weile brauchen, bis sie ihren Weg in ein stabiles Chrome-Update finden. Wir veröffentlichen nun regelmäßige Releases alle zwei Wochen mit den schwerwiegendsten Sicherheitsupdates. Das hat die mittlere "patch gap" von 33 Tagen in Chrome 76 auf 15 Tage in Chrome 78 reduziert und wir arbeiten daran, es weiter zu verbessern."</p><p>Im Prinzip hat Google in dem Bestreben, den <em>patch gap</em> von Chrome zu minimieren, beschlossen, Sicherheitsupdates häufiger zu veröffentlichen. Da der <a href="https://www.techradar.com/how-to/how-to-update-chrome" rel="">stille Modus</a> für Chrome-Updates standardmäßig aktiviert ist, erhalten Benutzer Sicherheitsupdates häufiger, ohne sie selbst manuell ausführen zu müssen.</p><ul><li>Wir haben auch <a href="https://www.techradar.com/best/best-antivirus" rel="">die beste Anti-Virus-Software</a> vorgestellt (<em>englisch</em>)</li></ul><p>Via <a href="https://www.zdnet.com/article/google-cuts-chrome-patch-gap-in-half-from-33-to-15-days/" target="_blank" rel="nofollow">ZDNet</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/google-will-sicherheitsupdates-fur-chrome-schneller-veroffentlichen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Google plant, Sicherheitsupdates für Chrome häufiger zu veröffentlichen, um den "patch gap" für den Browser zu halbieren. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">RuJHytdpx6QwfBANVZEbQD</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EPGtGxgPMKNiP6gxCmin4c-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
                                                                        <pubDate>Wed, 05 Feb 2020 15:31:22 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Tue, 05 Oct 2021 16:40:23 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Security]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ anthony.spadafora@futurenet.com (Anthony Spadafora) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Anthony Spadafora ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LAxve57aTNZVpzhm6tGaU7-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
                <cf:hasAffiliateLinks>false</cf:hasAffiliateLinks>
                <cf:isPaid>false</cf:isPaid>
                                                                                                                                <media:content type="image/jpeg" url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EPGtGxgPMKNiP6gxCmin4c-1920-80.jpg">
                                                            <media:credit><![CDATA[Shutterstock]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    </media:content>
                                                    <media:thumbnail url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EPGtGxgPMKNiP6gxCmin4c-1920-80.jpg" />
                                                                                                                                                                    <content:encoded >
                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Schon bald soll <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-wie-aktiviere-ich-den-dark-mode-bei-google-chrome" rel="">Google Chrome</a> Sicherheitsupdates in kürzeren Abständen erhalten, nachdem die Sicherheitsabteilung bei Google den <em>patch gap</em> des Browsers erfolgreich von 33 Tagen auf nur 15 gekürzt haben.</p><p>Der Begriff <em>patch gap</em> bezeichnet die Zeit, die es braucht zwischen der Schließung einer Lücke in einer Open-Source-Bibliothek und der Schließung der Lücke in einer Software, die dieselbe Bibliothek verwendet. <em>Patch gaps</em> gelten als großes Sicherheitsrisiko, da viele Programme auf dieselben <a href="https://www.techradar.com/news/open-source-the-secret-sauce-to-business-success" rel="">Open-Source</a>-Komponenten basieren.</p><p>Sobald eine Sicherheitslücke in einer Open-Source-Bibliothek geschlossen wurde, werden Details zu dieser Lücke veröffentlicht, da die meisten Open-Source-Projekte öffentlich und stolz auf ihre Transparenz sind. Durch die Veröffentlichung dieser Details können Hacker allerdings gezielt Exploits schreiben und Software angreifen, die noch nicht aktualisiert wurde.</p><ul><li>Google beginnt, <a href="https://www.techradar.com/news/google-will-begin-phasing-out-support-for-chrome-apps" rel="">den Support für Chrome Apps einzustellen</a> (<em>englisch</em>)</li><li>Die beliebtesten <a href="https://www.techradar.com/news/most-popular-google-chrome-extensions" rel="">Erweiterungen für Google Chrome</a> (<em>englisch</em>)</li><li><a href="https://www.techradar.com/best/browser" rel="">Der beste Browser</a> 2020 (<em>englisch</em>)</li></ul><p>Viele Softwarehersteller wie Google und sogar Microsoft haben einen fixen Veröffentlichungskalender für Updates für ihre Produkte. In der Zeit zwischen zwei Patches können Hacker den <em>patch gap </em>ausnutzen, um sich eine Angriffsmöglichkeit zu verschaffen, gegen die die meisten Projekte so gut wie machtlos sind.</p><h2 id="chrome-quot-patch-gap-quot">Chrome "patch gap"</h2><p>Googles Chrome Webbrowser ist eins von vielen Softwareprojekten, die vom <em>patch gap</em> betroffen sind, da er von einer Vielzahl von Open-Source-Komponenten abhängig ist, einschließlich PDFium und der V8 JavaScript-Engine. Vergangenes Jahr haben Sicherheitsforscher von Exodus Intelligence zwei Fälle bekannt gemacht, in denen ein großer <em>patch gap</em> in Chrome von Hackern ausgenutzt werden konnte.</p><p>Das Chrome Sicherheitsteam hat sich Notizen gemacht und in seinem <a href="https://groups.google.com/a/chromium.org/forum/#!topic/security-dev/fbiuFbW07vI" target="_blank" rel="nofollow">vierteljährlichen Sicherheitsbericht für Q4 2019</a> erklärt, es habe eine Möglichkeit gefunden, den <em>patch gap</em> des Browsers zu verkürzen:</p><p>“Wir arbeiten weiterhin am "patch gap", bei dem Sicherheitslücken in unserer Open-Source-Repository geschlossen werden, dann aber eine Weile brauchen, bis sie ihren Weg in ein stabiles Chrome-Update finden. Wir veröffentlichen nun regelmäßige Releases alle zwei Wochen mit den schwerwiegendsten Sicherheitsupdates. Das hat die mittlere "patch gap" von 33 Tagen in Chrome 76 auf 15 Tage in Chrome 78 reduziert und wir arbeiten daran, es weiter zu verbessern."</p><p>Im Prinzip hat Google in dem Bestreben, den <em>patch gap</em> von Chrome zu minimieren, beschlossen, Sicherheitsupdates häufiger zu veröffentlichen. Da der <a href="https://www.techradar.com/how-to/how-to-update-chrome" rel="">stille Modus</a> für Chrome-Updates standardmäßig aktiviert ist, erhalten Benutzer Sicherheitsupdates häufiger, ohne sie selbst manuell ausführen zu müssen.</p><ul><li>Wir haben auch <a href="https://www.techradar.com/best/best-antivirus" rel="">die beste Anti-Virus-Software</a> vorgestellt (<em>englisch</em>)</li></ul><p>Via <a href="https://www.zdnet.com/article/google-cuts-chrome-patch-gap-in-half-from-33-to-15-days/" target="_blank" rel="nofollow">ZDNet</a></p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
            </channel>
</rss>