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                            <title><![CDATA[ Latest from TechRadar DE-DE in Browsers ]]></title>
                <link>https://global.techradar.com/computing/internet/browsers</link>
        <description><![CDATA[ All the latest browsers content from the TechRadar  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Tue, 19 Dec 2023 09:55:56 +0000</lastBuildDate>
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Was Nutzer zum Thema Gefahrenabwehr beachten sollten, steht hier.</p><h2 id="gefahren-im-internet-wie-browser-anbieter-ihnen-begegnen">Gefahren im Internet: Wie Browser-Anbieter ihnen begegnen</h2><p>Um das Internet zu betreten, sind Webbrowser unverzichtbar. Mosaic und der Netscape Navigator waren die ersten populären Modelle, wobei für Smartphones und PCs mittlerweile mehr als 20 verschiedene Anbieter existieren. </p><p>Als benutzerfreundliche Oberflächen stellen Browser die Inhalte des Internets dar, sodass sie als zentrale Komponenten bei der Internetnutzung gelten. Zugleich sind sie eines der beliebtesten Ziele für Cyberattacken. Ohne Sicherheitsvorkehrungen werden sie dadurch leicht zur Pforte für Schadsoftware und andere Gefahren. </p><p>Die Risiken im Online-Raum unterliegen dabei einem ständigen Wandel, sodass Browser-Anbieter ihre Sicherheitskriterien ständig überprüfen und anpassen müssen. <a href="https://www.opera.com/de/compare/opera-vs-chrome" target="_blank">Opera und Chrome</a> basieren beispielsweise auf dem Open-Source-Kern Chromium, der als eine sichere Architektur bewertet wird und ständig Erweiterungen erfährt. Im Hinblick auf Datenschutz hat sich Opera zum Ziel gesetzt, bei seinen Updates starke Sicherheitsvorkehrungen ähnlich denen von Firefox zu implementieren und bietet somit im Vergleich zu Chrome mehr Funktionen zum Schutz der Privatsphäre an. </p><p>Genau das ist wichtig, weil ohne verlässliche Schutzvorkehrungen Risiken drohen wie </p><ul><li><strong>Tracking</strong>, bei dem Kriminelle mithilfe von Cookies und Fingerprinting die Aktivitäten von Nutzern überwachen können. <br>Achtung: Nicht alle Cookies sind schädlich oder verfolgen böswillige Absichten. Funktionale Cookies sind beispielsweise unerlässlich für einen reibungslosen Betrieb von Webseiten. Diese Art von Cookies dient dazu, grundlegende Funktionen einer Seite zu gewährleisten und sind nicht mit den potenziell risikoreichen Cookies gleichzusetzen, die für Tracking oder andere Datenschutzbedenken genutzt werden können. </li><li><strong>Spam</strong> im Sinne von Phishing-E-Mails, die schädliche Software verbreiten und oft Datenklau beabsichtigen. Aber auch im Sinne von gefälschten E-Mails, durch die Kriminelle an sensible Daten gelangen. </li><li><strong>Datenlecks</strong>, durch die persönliche Daten und Passwörter für Kriminelle abrufbar werden. </li><li><strong>Identitätsdiebstahl</strong>, bei dem Kriminelle persönliche Daten wie die Kontodaten und Adressen für ihre Zwecke missbrauchen. </li><li><strong>Schadsoftware</strong>, die Sicherheitslücken im Browser und Betriebssystem ausnutzt. </li></ul><h2 id="sichere-browser-worauf-es-ankommt">Sichere Browser: Worauf es ankommt</h2><p>Browser müssen zur Minimierung der genannten Risiken hohen Anforderungen genügen. Andernfalls kann über Schwachstellen Schaden entstehen. Das gilt insbesondere, wenn sensible Daten wie Passwörter für die Zahlungsabwicklung oder Onlinebanking über den Webbrowser verwaltet werden. </p><p>Die Wahl des richtigen Browsers ist dabei ein erster Schritt zur Risikominimierung. Opera, Safari, Microsoft Edge, Google Chrome und Mozilla Firefox gelten alle als relativ sicher. Der Browsergeschwindigkeit und dem Oberflächendesign sollten Nutzer bei der <a href="https://it-service.network/blog/2021/05/10/welcher-browser-ist-der-sicherste/" target="_blank">Entscheidung für einen Browser-Anbieter</a> grundsätzlich weniger Aufmerksamkeit schenken als den Konfigurationsmöglichkeiten. Mittlerweile gibt es viele Einstellungen, die das Ausspähen persönlicher Daten verhindern und Viren, Trojaner sowie Spyware blockieren. Je mehr davon ein Browser anbietet, desto sicherer lässt sich damit surfen. </p><p>Auch regelmäßige Updates sind ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Entscheidung für einen sicheren Browser-Anbieter, denn mit der Installation werden potenzielle Sicherheitslücken geschlossen. Schadsoftware kann sich so nicht mehr unbemerkt installieren. Wichtig ist auch, dass Nutzer vor dem Surfen alle angebotenen <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Informationen-und-Empfehlungen/Cyber-Sicherheitsempfehlungen/Updates-Browser-Open-Source-Software/Der-Browser/Browser-sicher-einstellen/browser-sicher-einstellen_node.html" target="_blank">Sicherheitsfunktionen im gewählten Browser aktivieren</a> und sämtliche Datenschutzeinstellungen nochmal überprüfen. </p><p>Der folgende Überblick soll dabei helfen. </p><div ><table><caption>Sicherheitsfunktionen im Überblick: Wie man mit einzelnen Browsern sicher surft</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Browser</th><th  >Sicherheits-Highlights</th><th  >Sichere Grundeinstellungen</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Opera</td><td  >bietet integrierten VPN-Dienst in zwei Ausführungen an: eine kostenlose Variante, die sämtliche Daten im Browser verschlüsselt und die IP-Adresse verschleiert, sowie die Pro-Version, welche die gesamten Gerätedaten und die von weiteren fünf Geräten verschlüsselt, Ad-Blocker sowie Crypto-Mining-Schutz</td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Schutz der Privatsphäre“ und „Listen verwalten“ „NoCoin“ aktivieren und unter „Datenschutz & Sicherheit“ „VPN aktivieren“.</td></tr><tr><td class="firstcol " >Firefox</td><td  >privater Surfmodus zum Schutz vor Drittanbieter-Cookies und Inhalts-Trackern sowie SmartBlock zur Blockierung von Verfolgungselementen und Tracking-Skripten</td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Datenschutz & Sicherheit“ automatisches Speichern von Passwörtern deaktivieren und den Passwortspeicher per Master-Passwort absichern.</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chrome</td><td  >integrierter Transparenz-Schutz und Safe Browsing </td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Automatisches Ausfüllen“ den Menüpunkt „Passwortmanager“ öffnen und gespeicherte Passwörter löschen sowie automatisches Speichern deaktivieren. Unter „Einstellungen“ im Bereich „Datenschutz und Sicherheit“ Browserdaten löschen und unter „Cookies und andere Websitedaten“ die Löschung von Cookies festlegen. </td></tr><tr><td class="firstcol " >Microsoft Edge</td><td  >Webüberwachung zur Prüfung auf kompromittierte Kennwörter und Code Integrity Guard (CIG) oder Arbitrary Code Guard (ACG) zur Blockierung bösartiger Codes im Computerspeicher </td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Kennwörter“ das automatische Speichern von Kennwörtern deaktivieren und unter „Datenschutz, Suche und Dienste“ Browserdaten löschen. </td></tr><tr><td class="firstcol " >Safari</td><td  >Intelligent Tracking Prevention und integrierter Kennwortsicherheitsanalysator </td><td  >In der Symbolleiste des Safari-Menüs unter „Einstellungen“ „Automatisch ausfüllen“ öffnen und das Häkchen bei „Benutzernamen und Passwörter“ sowie „Kreditkarten“ entfernen. Im Bereich „Datenschutz“ per Haken websiteübergreifendes Tracking verhindern oder alle Cookies blockieren und die IP-Adresse vor Trackern verbergen. Im Bereich „Websitedaten verwalten“ alle sensiblen Daten verbergen.</td></tr></tbody></table></div><p>Für welchen Browser sich User auch entscheiden: Neben den Datenschutz- und Cookie-Einstellungen sowie den browserspezifischen Sicherheitsangeboten sollten sie auch die Konfigurationen für JavaScript überprüfen. </p><p>Die Skriptsprache dient zur dynamischen Interaktion mit Websites. Dabei stellen die Seiten die Programmiersprache zur Verfügung, wobei sie auf dem Rechner der User ausgeführt wird. Hackerinnen und Hacker können diese Schnittstelle missbrauchen, um Schadsoftware einzuschleusen. Die Deaktivierung von JavaScript verhindert dieses Szenario. Allerdings können einige Webinhalte dann nur eingeschränkt dargestellt werden. </p><p>User müssen in diesem Zusammenhang immer wieder aufs Neue abwägen, ob das Risiko in Kauf genommen werden soll, und bei Bedarf die Einstellungen anpassen. Übrigens helfen auch integrierte Adblocker wie die von Opera und standardmäßige Pop-up-Blocker wie jene von Mozilla Firefox dabei, beim Surfen keiner versteckten Schadsoftware zum Opfer zu fallen.</p><h2 id="fazit-mit-dem-richtigen-browser-und-drei-regeln-sicher-surfen">Fazit: Mit dem richtigen Browser und drei Regeln sicher surfen</h2><p>Zusammenfassend verfügen viele Webbrowser heute über ein ordentliches Sicherheitsniveau, wobei sich mit den richtigen Einstellungen in der Menüleiste die Sicherheit weiter erhöhen lässt. Einige Grundregeln schaffen dabei die Basis zum sicheren Surfen. Hilfreich sind in diesem Kontext vor allem:</p><ul><li>automatische Sicherheitsupdates für das Betriebssystem und Software zum Virenschutz </li><li>gelöschte Cookies und ein Tracking-Verbot </li><li>verschlüsselte Verbindungen und anonymes Surfen mit VPN-Diensten</li></ul><p>Achtung: Weil sich die Cyberkriminellen ständig weiterentwickeln, sollte man sich zum sicheren Surfen regelmäßig über den neuesten Stand informieren.</p><ul><li><em>Auch interessant: </em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/social-media/endlich-mehr-instagram-follower-tipps-fur-die-technische-optimierung" target="_blank"><em><strong>Endlich mehr Instagram Follower - Tipps für die technische Optimierung</strong></em></a></li></ul> ]]></dc:content>
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Was Nutzer zum Thema Gefahrenabwehr beachten sollten, steht hier.</p><h2 id="gefahren-im-internet-wie-browser-anbieter-ihnen-begegnen">Gefahren im Internet: Wie Browser-Anbieter ihnen begegnen</h2><p>Um das Internet zu betreten, sind Webbrowser unverzichtbar. Mosaic und der Netscape Navigator waren die ersten populären Modelle, wobei für Smartphones und PCs mittlerweile mehr als 20 verschiedene Anbieter existieren. </p><p>Als benutzerfreundliche Oberflächen stellen Browser die Inhalte des Internets dar, sodass sie als zentrale Komponenten bei der Internetnutzung gelten. Zugleich sind sie eines der beliebtesten Ziele für Cyberattacken. Ohne Sicherheitsvorkehrungen werden sie dadurch leicht zur Pforte für Schadsoftware und andere Gefahren. </p><p>Die Risiken im Online-Raum unterliegen dabei einem ständigen Wandel, sodass Browser-Anbieter ihre Sicherheitskriterien ständig überprüfen und anpassen müssen. <a href="https://www.opera.com/de/compare/opera-vs-chrome" target="_blank">Opera und Chrome</a> basieren beispielsweise auf dem Open-Source-Kern Chromium, der als eine sichere Architektur bewertet wird und ständig Erweiterungen erfährt. Im Hinblick auf Datenschutz hat sich Opera zum Ziel gesetzt, bei seinen Updates starke Sicherheitsvorkehrungen ähnlich denen von Firefox zu implementieren und bietet somit im Vergleich zu Chrome mehr Funktionen zum Schutz der Privatsphäre an. </p><p>Genau das ist wichtig, weil ohne verlässliche Schutzvorkehrungen Risiken drohen wie </p><ul><li><strong>Tracking</strong>, bei dem Kriminelle mithilfe von Cookies und Fingerprinting die Aktivitäten von Nutzern überwachen können. <br>Achtung: Nicht alle Cookies sind schädlich oder verfolgen böswillige Absichten. Funktionale Cookies sind beispielsweise unerlässlich für einen reibungslosen Betrieb von Webseiten. Diese Art von Cookies dient dazu, grundlegende Funktionen einer Seite zu gewährleisten und sind nicht mit den potenziell risikoreichen Cookies gleichzusetzen, die für Tracking oder andere Datenschutzbedenken genutzt werden können. </li><li><strong>Spam</strong> im Sinne von Phishing-E-Mails, die schädliche Software verbreiten und oft Datenklau beabsichtigen. Aber auch im Sinne von gefälschten E-Mails, durch die Kriminelle an sensible Daten gelangen. </li><li><strong>Datenlecks</strong>, durch die persönliche Daten und Passwörter für Kriminelle abrufbar werden. </li><li><strong>Identitätsdiebstahl</strong>, bei dem Kriminelle persönliche Daten wie die Kontodaten und Adressen für ihre Zwecke missbrauchen. </li><li><strong>Schadsoftware</strong>, die Sicherheitslücken im Browser und Betriebssystem ausnutzt. </li></ul><h2 id="sichere-browser-worauf-es-ankommt">Sichere Browser: Worauf es ankommt</h2><p>Browser müssen zur Minimierung der genannten Risiken hohen Anforderungen genügen. Andernfalls kann über Schwachstellen Schaden entstehen. Das gilt insbesondere, wenn sensible Daten wie Passwörter für die Zahlungsabwicklung oder Onlinebanking über den Webbrowser verwaltet werden. </p><p>Die Wahl des richtigen Browsers ist dabei ein erster Schritt zur Risikominimierung. Opera, Safari, Microsoft Edge, Google Chrome und Mozilla Firefox gelten alle als relativ sicher. Der Browsergeschwindigkeit und dem Oberflächendesign sollten Nutzer bei der <a href="https://it-service.network/blog/2021/05/10/welcher-browser-ist-der-sicherste/" target="_blank">Entscheidung für einen Browser-Anbieter</a> grundsätzlich weniger Aufmerksamkeit schenken als den Konfigurationsmöglichkeiten. Mittlerweile gibt es viele Einstellungen, die das Ausspähen persönlicher Daten verhindern und Viren, Trojaner sowie Spyware blockieren. Je mehr davon ein Browser anbietet, desto sicherer lässt sich damit surfen. </p><p>Auch regelmäßige Updates sind ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Entscheidung für einen sicheren Browser-Anbieter, denn mit der Installation werden potenzielle Sicherheitslücken geschlossen. Schadsoftware kann sich so nicht mehr unbemerkt installieren. Wichtig ist auch, dass Nutzer vor dem Surfen alle angebotenen <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Informationen-und-Empfehlungen/Cyber-Sicherheitsempfehlungen/Updates-Browser-Open-Source-Software/Der-Browser/Browser-sicher-einstellen/browser-sicher-einstellen_node.html" target="_blank">Sicherheitsfunktionen im gewählten Browser aktivieren</a> und sämtliche Datenschutzeinstellungen nochmal überprüfen. </p><p>Der folgende Überblick soll dabei helfen. </p><div ><table><caption>Sicherheitsfunktionen im Überblick: Wie man mit einzelnen Browsern sicher surft</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Browser</th><th  >Sicherheits-Highlights</th><th  >Sichere Grundeinstellungen</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Opera</td><td  >bietet integrierten VPN-Dienst in zwei Ausführungen an: eine kostenlose Variante, die sämtliche Daten im Browser verschlüsselt und die IP-Adresse verschleiert, sowie die Pro-Version, welche die gesamten Gerätedaten und die von weiteren fünf Geräten verschlüsselt, Ad-Blocker sowie Crypto-Mining-Schutz</td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Schutz der Privatsphäre“ und „Listen verwalten“ „NoCoin“ aktivieren und unter „Datenschutz & Sicherheit“ „VPN aktivieren“.</td></tr><tr><td class="firstcol " >Firefox</td><td  >privater Surfmodus zum Schutz vor Drittanbieter-Cookies und Inhalts-Trackern sowie SmartBlock zur Blockierung von Verfolgungselementen und Tracking-Skripten</td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Datenschutz & Sicherheit“ automatisches Speichern von Passwörtern deaktivieren und den Passwortspeicher per Master-Passwort absichern.</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chrome</td><td  >integrierter Transparenz-Schutz und Safe Browsing </td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Automatisches Ausfüllen“ den Menüpunkt „Passwortmanager“ öffnen und gespeicherte Passwörter löschen sowie automatisches Speichern deaktivieren. Unter „Einstellungen“ im Bereich „Datenschutz und Sicherheit“ Browserdaten löschen und unter „Cookies und andere Websitedaten“ die Löschung von Cookies festlegen. </td></tr><tr><td class="firstcol " >Microsoft Edge</td><td  >Webüberwachung zur Prüfung auf kompromittierte Kennwörter und Code Integrity Guard (CIG) oder Arbitrary Code Guard (ACG) zur Blockierung bösartiger Codes im Computerspeicher </td><td  >Im Bereich „Einstellungen“ unter „Kennwörter“ das automatische Speichern von Kennwörtern deaktivieren und unter „Datenschutz, Suche und Dienste“ Browserdaten löschen. </td></tr><tr><td class="firstcol " >Safari</td><td  >Intelligent Tracking Prevention und integrierter Kennwortsicherheitsanalysator </td><td  >In der Symbolleiste des Safari-Menüs unter „Einstellungen“ „Automatisch ausfüllen“ öffnen und das Häkchen bei „Benutzernamen und Passwörter“ sowie „Kreditkarten“ entfernen. Im Bereich „Datenschutz“ per Haken websiteübergreifendes Tracking verhindern oder alle Cookies blockieren und die IP-Adresse vor Trackern verbergen. Im Bereich „Websitedaten verwalten“ alle sensiblen Daten verbergen.</td></tr></tbody></table></div><p>Für welchen Browser sich User auch entscheiden: Neben den Datenschutz- und Cookie-Einstellungen sowie den browserspezifischen Sicherheitsangeboten sollten sie auch die Konfigurationen für JavaScript überprüfen. </p><p>Die Skriptsprache dient zur dynamischen Interaktion mit Websites. Dabei stellen die Seiten die Programmiersprache zur Verfügung, wobei sie auf dem Rechner der User ausgeführt wird. Hackerinnen und Hacker können diese Schnittstelle missbrauchen, um Schadsoftware einzuschleusen. Die Deaktivierung von JavaScript verhindert dieses Szenario. Allerdings können einige Webinhalte dann nur eingeschränkt dargestellt werden. </p><p>User müssen in diesem Zusammenhang immer wieder aufs Neue abwägen, ob das Risiko in Kauf genommen werden soll, und bei Bedarf die Einstellungen anpassen. Übrigens helfen auch integrierte Adblocker wie die von Opera und standardmäßige Pop-up-Blocker wie jene von Mozilla Firefox dabei, beim Surfen keiner versteckten Schadsoftware zum Opfer zu fallen.</p><h2 id="fazit-mit-dem-richtigen-browser-und-drei-regeln-sicher-surfen">Fazit: Mit dem richtigen Browser und drei Regeln sicher surfen</h2><p>Zusammenfassend verfügen viele Webbrowser heute über ein ordentliches Sicherheitsniveau, wobei sich mit den richtigen Einstellungen in der Menüleiste die Sicherheit weiter erhöhen lässt. Einige Grundregeln schaffen dabei die Basis zum sicheren Surfen. Hilfreich sind in diesem Kontext vor allem:</p><ul><li>automatische Sicherheitsupdates für das Betriebssystem und Software zum Virenschutz </li><li>gelöschte Cookies und ein Tracking-Verbot </li><li>verschlüsselte Verbindungen und anonymes Surfen mit VPN-Diensten</li></ul><p>Achtung: Weil sich die Cyberkriminellen ständig weiterentwickeln, sollte man sich zum sicheren Surfen regelmäßig über den neuesten Stand informieren.</p><ul><li><em>Auch interessant: </em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/social-media/endlich-mehr-instagram-follower-tipps-fur-die-technische-optimierung" target="_blank"><em><strong>Endlich mehr Instagram Follower - Tipps für die technische Optimierung</strong></em></a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Studie stellt klar: Diese Faktoren haben bei der Browserwahl mehr Einfluss, als man denken mag ]]></title>
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                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/pro/auf-der-suche-nach-einem-neuen-browser-diese-faktoren-haben-insgeheim-mehr-einfluss-als-du-denken-magst</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Künftige EU-Vorschriften verlangen einen dedizierten Bildschirm zur Browserwahl ... und Mozilla glaubt, dass es dir dabei helfen kann, die beste Wahl zu treffen. ]]>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Mozilla Office]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Mozilla – ja genau, das Unternehmen, welches sich für den beliebten Firefox-Browser verantwortlich zeigt – hat sich dazu geäußert, wie vermeintlich die Wahl des Standardbrowsers via Auswahlbildschirm beeinflusst werden könnte. </p><p>Entlang einer <a href="https://research.mozilla.org/files/2023/09/Mozilla-Research-Report-Can-Browser-Choice-Screens-Be-Effective_-21-September.pdf" target="_blank">Studie</a> von 12.000 Teilnehmern in ganz Europa wurde sich mit dem Einfluss von Browser-Auswahlfenstern auf die Verbraucher näher beschäftigt – das erste Mal in dieser Größenordnung. Und die Analysten sind zum Schluss gekommen, dass der Einsatz der <em>richtigen Art </em>von Auswahlbildschirmen einen wesentlichen Einfluss auf die jeweiligen Verbraucher haben kann.</p><h2 id="mozilla-ebnet-den-weg-f-xfc-r-die-forschung-zur-browserwahl">Mozilla ebnet den Weg für die Forschung zur Browserwahl</h2><p>Doch woher überhaupt das Interesse am ominösen Browser-Auswahlfenster? Laut EU-Rechtsvorschrift für digitale Märkte wird ab 2024 ein eben solcher Wahlbildschirm vorgeschrieben. Allerdings haben sich bisher längst nicht alle, darunter auch Mozilla, genügend mit der Wirksamkeit der Wettbewerbsmaßnahme für Browser auseinandergesetzt. Ein Umstand, den es nun zu ändern gilt.</p><p>Angesichts der EU-Entscheidung, Wettbewerb aktiver zu fördern, offenbart ein Bericht von "Five Walled Garden" aus dem Jahr 2022, wie Entwickler die Macht ungehindert dessen bewusst in die Hände der Verbraucher legen können.</p><p>Elementar sei für die größtmögliche Entscheidungsfreiheit und Verbraucherfreundlichkeit hierbei, dass viele der Nutzer es vorziehen, schon direkt bei der Einrichtung des Geräts zwischen einer Reihe von Optionen wählen zu können ... und nicht erst zu späteren Zeitpunkten. Je mehr Entscheidungen bereits getroffen worden, desto umständlicher scheint eine jede Folgeentscheidung. Häufig sind es die meisten Menschen schließlich leid und entscheiden sich zunächst für die erstbeste Option zum Surfen. </p><p>Mozilla stellte demzufolge fest, dass eine frühere Wahloption einen relevanten Unterschied bei der Wahl erzeugen könnte.</p><p>Der Bericht hebt auch hervor, dass kleinere Faktoren, wie die Gestaltung des Bildschirms für die Browserwahl und die Reihenfolge, in der die Browser angezeigt werden, einen erheblichen Einfluss auf die Entscheidung der Nutzer haben können.</p><p>Eine valide Maßnahme, um der Vorherrschaft von Chrome hold zu werden? Nur bedingt. In den vier beobachteten Testgruppen entschieden sich nämlich noch immer 5-6 von 10 Nutzern für den beliebten Google Browser – ein Ergebnis, welches sich mit aktuellen <a href="https://gs.statcounter.com/browser-market-share" target="_blank">Statcounter</a>-Zahlen zur Browserbeliebtheit deckt (Chrome mit 64 Prozent Marktanteil).</p><p>Dennoch könnte es ein erster Schritt sein, um die Konkurrenz wieder beliebter zu machen und mögliche Alternativen schon frühzeitig und in durchdachter Form zur Verfügung zu stellen. Und wenn hierdurch auch wieder Edge, Chrome, Opera und Co. unter Zugzwang geraten, kann das doch nur für Branche wie auch Nutzergemeinde von Vorteil sein. </p><p>Mozilla jedenfalls bleibt weiter im engen Austausch "mit interessierten Regulierungsbehörden, Unternehmen, Akademikern, der Zivilgesellschaft und Verbraucherorganisationen" und wird "die Ergebnisse des Experiments, die Auswirkungen auf die Browserauswahl und die weiteren Erkenntnisse diskutieren", in der Hoffnung, die Wahlfreiheit der Verbraucher in Zusammenarbeit mit der EU weiter zu verbessern. Nur Eigennutz? Womöglich nicht, es wäre aber auch falsch diesen komplett außen vorzulassen ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-neuigkeiten-aus-dem-pro-segment"><span>Weitere Neuigkeiten aus dem Pro-Segment</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/geschaftsbrief-handgeschrieben-vs-e-mail-vor-und-nachteile-im-vergleich" target="_blank">Geschäftsbrief handgeschrieben vs. E-Mail: Vor- und Nachteile im Vergleich</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/buroangestellte-sind-gern-bereit-weniger-zu-verdienen-um-bei-der-arbeit-glucklicher-zu-sein" target="_blank">Büroangestellte sind gern bereit, weniger zu verdienen, um bei der Arbeit glücklicher zu sein</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Teste die neue Safari 17 Vorschau noch vor Release von macOS Sonoma! ]]></title>
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Einen weiteren gibt es entlang der Tatsache, dass Safari auf Ventura scheinbar nicht mit dem neuesten Preview-Build performt, sondern zunächst eine ältere Version der Preview angeboten wird. Wer sich damit nicht zufriedengibt, muss also doch zuerst auf die Sonoma-Beta zugreifen ... Schade!</p><p>Immerhin beinhaltet der Browser aber eine breite Auswahl an Entwicklerwerkzeugen, Live-Text-Support, einen überarbeiteten Responsive Design Modus sowie den neuen Bereich Feature Flags, der dir Zugang zu weiteren (experimentellen) Funktionen gewährt.</p><h2 id="das-gibt-es-nur-bei-sonoma">Das gibt es nur bei Sonoma</h2><p>Wer auf die <a href="https://www.apple.com/macos/sonoma-preview/" target="_blank">Sonoma Beta</a> zugreift, darf sich zudem auf eine Reihe von Features vorstellen, die erstmals auf der WWDC 2023 präsentiert wurden. Hierzu gehört zunächst die längst überfällige Integration von Profilen in Safari, sodass dein <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">Mac(Book)</a> nun vollumfänglich mit Freunden und Familien teilbar ist, zeitgleich aber auch die nötige und individuelle Privatsphäre gewährt.</p><p>Zweite Ergänzung ist die Überarbeitung der privaten Internetnutzung. Sonoma sperrt demnach künftig deine "Fenster, wenn du sie nicht benutzt" und schützt dich vor besser vor aktueller Verfolgungstechnik. Außerdem kannst du Webseiten jetzt auch bequem zu deinem Mac Dock hinzufügen und so einen schnellen Zugang garantieren. </p><p>Was auf der WWDC 2023 noch nicht enthüllt wurde, sind die Neuerungen zum Textcursor. Dieser passt sich jetzt nämlich der gewählten Akzentfarbe deines Macs an und schafft so ein stimmigeres Gesamtbild.</p><p>Natürlich gibt es noch mehr, was das neue Preview-Build (173) bereithält, hierbei handelt es sich aber vor allem um subtile Änderungen, Entwicklertools oder Fehlerbehebungen, auf die ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert eingehen möchte. </p><p>Spannend ist hingegen, dass wir aktuell noch die optimierte Suchfunktion sowie Freigabe von Passwörtern in Safari- sowie der Sonoma-Beta missen. Aber was nicht ist, das kann ja bekanntlich noch werden ... </p><h2 id="verf-xfc-gbarkeit">Verfügbarkeit</h2><p>Willst du einzig Safari 17 einmal einen Testlauf geben, dann kannst du natürlich auch die Preview der neuen Version für macOS Ventura schon jetzt über die <a href="https://developer.apple.com/safari/resources/" target="_blank">Apple Entwickler-Seite</a> herunterladen. </p><p>Die Installation ist kinderleicht und dein Computer wird dich hier von ganz allein durch den Prozess führen. Das Beste an der neuen Safari-Beta ist zudem, dass es hier kaum Zugangsrestriktionen gibt. Im Prinzip kann also jeder Besitzer der unterstützten Betriebssystem-Varianten einmal Safari 17 für sich austesten – ganz egal ob nun Entwickler oder nicht. </p><p>Weiterer Vorzug: Wie <a href="https://9to5mac.com/2023/06/28/safari-technology-preview-macos-sonoma/" target="_blank">9to5Mac</a> bereits verraten hat, wird Safari 17 eine eigenständige Applikation sein und so die bisher genutzte Variante deines (Haupt-)Browsers nicht ersetzen. Du kannst sie also quasi ohne Risiko installieren und wieder löschen. </p><p>Im Kopf solltest du eben nur haben, dass es eine Vorabversion ist und somit noch nicht alles so glatt poliert ist, wie man das bei Release-Versionen sonst vom US-Gigant gewohnt sein mag.</p><p><em><strong>Du suchst passend zur neuesten Apple-Software noch nach der entsprechenden Hardware? Dann könnte vielleicht das neue </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/features/5-dinge-die-du-uber-das-15-zoll-macbook-air-2023-wissen-solltest" target="_blank"><em><strong>MacBook Air 15</strong></em></a><em><strong> oder die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-16-zoll-2023" target="_blank"><em><strong>Pro-Alternative aus 2023</strong></em></a><em><strong> einen Blick wert sein? </strong></em></p><p><em><strong>Bist du dir hingegen noch unsicher, ob das 15-Zoll MacBook Air seinen Preis wert ist, lohnt sich auch ein Blick in unseren </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/versus/vergleich-macbook-air-15-zoll-2023-vs-macbook-air-13-zoll-2022-welches-solltest-du-kaufen" target="_blank"><em><strong>Vergleich mit dem 13-Zoll-Vertreter</strong></em></a><em><strong> aus dem Vorjahr. Hiernach weißt du hundertprozentig, welches MacBook besser zu dir passt.</strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/browsers/mit-der-neuen-safari-17-vorschau-kannst-du-den-browser-ausprobieren-bevor-er-auf-macos-sonoma-erscheint</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apple erweitert die Testoptionen für Safari 17 und erlaubt nun auch Ventura-Nutzern den Browser sowie einen Großteil der neuen Features einmal selbst auszuprobieren. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Browsers]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Cesar Cadenas ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[macOS Sonoma Safari]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Auch wenn <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/funf-dinge-die-du-uber-macos-sonoma-wissen-musst" target="_blank">macOS Sonoma</a> noch bevorsteht, spendiert uns Apple doch schon jetzt eine weitere Möglichkeit, um Safari 17 bereits vor Release der neuen macOS-Version ausgiebig zu testen.</p><p>Während die neueste Safari-Version bisher einzig von Nutzern der Sonoma Beta auf Herz und Knochen geprüft werden konnte, erscheint jetzt auch eine (ähnliche) <a href="https://developer.apple.com/documentation/safari-technology-preview-release-notes/stp-release-173" target="_blank">Version für Ventura-Nutzer</a>, sodass die Safari-Variante nun noch mehr Apple-Fans zur Verfügung steht.</p><p>Der großen Freude über diese Neuigkeit wird allerdings durch Funktionseinschränkungen (die an den Betrieb entlang von macOS Ventura gekoppelt sind) ein Dämpfer versetzt. Einen weiteren gibt es entlang der Tatsache, dass Safari auf Ventura scheinbar nicht mit dem neuesten Preview-Build performt, sondern zunächst eine ältere Version der Preview angeboten wird. Wer sich damit nicht zufriedengibt, muss also doch zuerst auf die Sonoma-Beta zugreifen ... Schade!</p><p>Immerhin beinhaltet der Browser aber eine breite Auswahl an Entwicklerwerkzeugen, Live-Text-Support, einen überarbeiteten Responsive Design Modus sowie den neuen Bereich Feature Flags, der dir Zugang zu weiteren (experimentellen) Funktionen gewährt.</p><h2 id="das-gibt-es-nur-bei-sonoma">Das gibt es nur bei Sonoma</h2><p>Wer auf die <a href="https://www.apple.com/macos/sonoma-preview/" target="_blank">Sonoma Beta</a> zugreift, darf sich zudem auf eine Reihe von Features vorstellen, die erstmals auf der WWDC 2023 präsentiert wurden. Hierzu gehört zunächst die längst überfällige Integration von Profilen in Safari, sodass dein <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">Mac(Book)</a> nun vollumfänglich mit Freunden und Familien teilbar ist, zeitgleich aber auch die nötige und individuelle Privatsphäre gewährt.</p><p>Zweite Ergänzung ist die Überarbeitung der privaten Internetnutzung. Sonoma sperrt demnach künftig deine "Fenster, wenn du sie nicht benutzt" und schützt dich vor besser vor aktueller Verfolgungstechnik. Außerdem kannst du Webseiten jetzt auch bequem zu deinem Mac Dock hinzufügen und so einen schnellen Zugang garantieren. </p><p>Was auf der WWDC 2023 noch nicht enthüllt wurde, sind die Neuerungen zum Textcursor. Dieser passt sich jetzt nämlich der gewählten Akzentfarbe deines Macs an und schafft so ein stimmigeres Gesamtbild.</p><p>Natürlich gibt es noch mehr, was das neue Preview-Build (173) bereithält, hierbei handelt es sich aber vor allem um subtile Änderungen, Entwicklertools oder Fehlerbehebungen, auf die ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert eingehen möchte. </p><p>Spannend ist hingegen, dass wir aktuell noch die optimierte Suchfunktion sowie Freigabe von Passwörtern in Safari- sowie der Sonoma-Beta missen. Aber was nicht ist, das kann ja bekanntlich noch werden ... </p><h2 id="verf-xfc-gbarkeit">Verfügbarkeit</h2><p>Willst du einzig Safari 17 einmal einen Testlauf geben, dann kannst du natürlich auch die Preview der neuen Version für macOS Ventura schon jetzt über die <a href="https://developer.apple.com/safari/resources/" target="_blank">Apple Entwickler-Seite</a> herunterladen. </p><p>Die Installation ist kinderleicht und dein Computer wird dich hier von ganz allein durch den Prozess führen. Das Beste an der neuen Safari-Beta ist zudem, dass es hier kaum Zugangsrestriktionen gibt. Im Prinzip kann also jeder Besitzer der unterstützten Betriebssystem-Varianten einmal Safari 17 für sich austesten – ganz egal ob nun Entwickler oder nicht. </p><p>Weiterer Vorzug: Wie <a href="https://9to5mac.com/2023/06/28/safari-technology-preview-macos-sonoma/" target="_blank">9to5Mac</a> bereits verraten hat, wird Safari 17 eine eigenständige Applikation sein und so die bisher genutzte Variante deines (Haupt-)Browsers nicht ersetzen. Du kannst sie also quasi ohne Risiko installieren und wieder löschen. </p><p>Im Kopf solltest du eben nur haben, dass es eine Vorabversion ist und somit noch nicht alles so glatt poliert ist, wie man das bei Release-Versionen sonst vom US-Gigant gewohnt sein mag.</p><p><em><strong>Du suchst passend zur neuesten Apple-Software noch nach der entsprechenden Hardware? Dann könnte vielleicht das neue </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/features/5-dinge-die-du-uber-das-15-zoll-macbook-air-2023-wissen-solltest" target="_blank"><em><strong>MacBook Air 15</strong></em></a><em><strong> oder die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-16-zoll-2023" target="_blank"><em><strong>Pro-Alternative aus 2023</strong></em></a><em><strong> einen Blick wert sein? </strong></em></p><p><em><strong>Bist du dir hingegen noch unsicher, ob das 15-Zoll MacBook Air seinen Preis wert ist, lohnt sich auch ein Blick in unseren </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/versus/vergleich-macbook-air-15-zoll-2023-vs-macbook-air-13-zoll-2022-welches-solltest-du-kaufen" target="_blank"><em><strong>Vergleich mit dem 13-Zoll-Vertreter</strong></em></a><em><strong> aus dem Vorjahr. Hiernach weißt du hundertprozentig, welches MacBook besser zu dir passt.</strong></em></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Liefert Microsoft mit diesem Feature nun DEN GRUND, um zu Edge zu wechseln? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Seit geraumer Zeit steckt Microsoft bereits Zeit und Mühen in die Entwicklung des <a href="https://www.microsoft.com/de-de/edge?form=MA13FJ" target="_blank">Edge-Browser</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/microsoft-edge-ist-besser-als-google-chrome-und-trotzdem-wechselt-keiner" target="_blank">um mehr Nutzer für sich zu gewinnen</a>. Mit einer brandneuen Funktionen könnte es nun endlich genügend ausschlaggebende Gründe geben, um Edge endlich einmal einen Kontrollbesuch abzustatten. </p><p>Microsoft Edge verfügt nämlich seit neuestem auch über Mausgesten, die aktuell via Vorabversion testbar sind. <a href="https://www.neowin.net/news/mouse-gestures-are-now-available-for-testing-in-microsoft-edge/" target="_blank">Neowin</a> zufolge ist für dessen Aktivierung allerdings die Befehlshinzufügung zur Edge-Verknüpfung vonnöten. Im Vergleich zu bisherigen Änderungen und Vorabtests, ist das Gesten-Feature dafür aber direkt von allen Usern nutzbar.</p><p>Mit Mausgesten kannst du fortan eine Reihe von Aktionen ausführen, indem du deine Maus in bestimmten Bewegungen übers Mauspad gleiten lässt und hierbei die rechte Maustaste gedrückt hältst. Kurzes Feedback vom Browser über die wahrgenommene Eingabe gibt es obendrein. </p><p>Außerdem sind die Gesten über das Einstellungsmenü anpassbar <br>("Einstellungen" > "Erscheinungsbild" > "Mausgesten"). Gezielte Tastenkombinationen können aber noch nicht festgelegt werden – kann ja aber noch kommen...</p><p>Derzeit ist das Feature lediglich für Microsoft Edge 114 sowie Edge Beta, Dev und Canary verfügbar, folgt aber zeitnah noch für den Stable Channel. Bis dahin gibt es aber immerhin auch schon die Anleitung von <a href="https://www.deskmodder.de/blog/2023/06/01/microsoft-edge-mausgesten-aktivieren-ist-schon-moeglich/" target="_blank">Deskmodder</a>, die uns verraten, wie Mausgesten in Edge aktiviert werden können: </p><ol start="1"><li>Manövriere zu edge://settings/help und stelle sicher, dass du Edge 114 oder eine neuere Version hast.</li><li>Klicke mit der rechten Maustaste auf deine Microsoft Edge-Verknüpfung und wähle Eigenschaften.</li><li>Klicke im Fenster Eigenschaften auf das Feld Ziel und füge nach dem Pfad ein Leerzeichen sowie den folgenden Befehl ein:<em> --enable-features=msEdgeMouseGestureDefaultEnabled,msEdgeMouseGestureSupported</em></li><li>Bestätige die Änderungen mit Ok.</li><li>Starte Microsoft Edge mit der geänderten Verknüpfung.</li></ol><h2 id="microsoft-k-xf6-nige-der-barrierefreiheit">Microsoft: Könige der Barrierefreiheit</h2><p>Microsoft ist bekannt dafür, Produkte, Dienste und Leistungen mit praktischen sowie zugänglichen Funktionen zu bestücken. Das <em>Edge-Sammlungssystem</em> über welches ich dich bereits in einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/microsoft-edge-ist-besser-als-google-chrome-und-trotzdem-wechselt-keiner" target="_blank">früheren Artikel</a> aufgeklärt habe, ist lediglich ein weiteres Beispiel hierfür. Microsoft Edge for Business ist aber ein weiteres, hervorragendes Beispiel dafür, wie Microsoft Praktikabilität und Zugänglichkeit verschmilzt. Entsprechend kannst du hiermit relevante Surfverläufe für deine Bürotätigkeiten sowie private Suchen komfortabel trennen. Außerdem bieten dir Vorzüge wie Tools-Auswahl, Web-Capture-Option oder Vorlesefunktionen weitere Benefits. </p><p>In Kombination mit der neuen Mausgesten-Feature könnte aber insbesondere das <a href="https://www.microsoft.com/de-de/store/b/accessible-adaptive-devices-accessories" target="_blank">Microsoft Adaptive Accessoires</a> noch mehr überzeugen, welches individuell erstellbare Mäuse via 3D-Druck für Menschen mit Behinderung zur Verfügung stellt und ihnen somit eine möglichst komfortable Bedienung ermöglichen soll. </p><p>Lernt Microsoft jetzt noch seine potenziellen Nutzer zum Wechsel zu überreden, während man auf Aufdringlichkeit verzichtet und stattdessen mit Funktionsvielfalt begeistert, ist der Wechsel hin zu Edge womöglich nur noch eine Frage der Zeit.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-xbox-app-fur-windows-macht-pc-gaming-zuganglicher" target="_blank">Die Xbox App für Windows macht PC-Gaming zugänglicher</a></li></ul><div data-model-name="Microsoft Windows 11,Microsoft Windows 11 Professional,Microsoft Windows 11 Professiona" data-widget-type="review" data-widget-title="Die besten Angebote für Windows 11"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/liefert-microsoft-mit-diesem-feature-nun-den-grund-um-zu-edge-zu-wechseln</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Mit dem neuesten Update für den Edge-Browser, hat Microsoft nun womöglich ein viel zu verlockendes Feature eingeführt, um nicht doch endlich zum bekannten, aber weitgehend links liegen gelassenen Browser zu wechseln. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Browsers]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Allisa James ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Mit Mausgesten könnte Edge endlich genug Alleinstellungsmerkmale haben, um für ein breiteres Publikum attraktiv zu werden.]]></media:title>
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                                <p>Seit geraumer Zeit steckt Microsoft bereits Zeit und Mühen in die Entwicklung des <a href="https://www.microsoft.com/de-de/edge?form=MA13FJ" target="_blank">Edge-Browser</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/microsoft-edge-ist-besser-als-google-chrome-und-trotzdem-wechselt-keiner" target="_blank">um mehr Nutzer für sich zu gewinnen</a>. Mit einer brandneuen Funktionen könnte es nun endlich genügend ausschlaggebende Gründe geben, um Edge endlich einmal einen Kontrollbesuch abzustatten. </p><p>Microsoft Edge verfügt nämlich seit neuestem auch über Mausgesten, die aktuell via Vorabversion testbar sind. <a href="https://www.neowin.net/news/mouse-gestures-are-now-available-for-testing-in-microsoft-edge/" target="_blank">Neowin</a> zufolge ist für dessen Aktivierung allerdings die Befehlshinzufügung zur Edge-Verknüpfung vonnöten. Im Vergleich zu bisherigen Änderungen und Vorabtests, ist das Gesten-Feature dafür aber direkt von allen Usern nutzbar.</p><p>Mit Mausgesten kannst du fortan eine Reihe von Aktionen ausführen, indem du deine Maus in bestimmten Bewegungen übers Mauspad gleiten lässt und hierbei die rechte Maustaste gedrückt hältst. Kurzes Feedback vom Browser über die wahrgenommene Eingabe gibt es obendrein. </p><p>Außerdem sind die Gesten über das Einstellungsmenü anpassbar <br>("Einstellungen" > "Erscheinungsbild" > "Mausgesten"). Gezielte Tastenkombinationen können aber noch nicht festgelegt werden – kann ja aber noch kommen...</p><p>Derzeit ist das Feature lediglich für Microsoft Edge 114 sowie Edge Beta, Dev und Canary verfügbar, folgt aber zeitnah noch für den Stable Channel. Bis dahin gibt es aber immerhin auch schon die Anleitung von <a href="https://www.deskmodder.de/blog/2023/06/01/microsoft-edge-mausgesten-aktivieren-ist-schon-moeglich/" target="_blank">Deskmodder</a>, die uns verraten, wie Mausgesten in Edge aktiviert werden können: </p><ol start="1"><li>Manövriere zu edge://settings/help und stelle sicher, dass du Edge 114 oder eine neuere Version hast.</li><li>Klicke mit der rechten Maustaste auf deine Microsoft Edge-Verknüpfung und wähle Eigenschaften.</li><li>Klicke im Fenster Eigenschaften auf das Feld Ziel und füge nach dem Pfad ein Leerzeichen sowie den folgenden Befehl ein:<em> --enable-features=msEdgeMouseGestureDefaultEnabled,msEdgeMouseGestureSupported</em></li><li>Bestätige die Änderungen mit Ok.</li><li>Starte Microsoft Edge mit der geänderten Verknüpfung.</li></ol><h2 id="microsoft-k-xf6-nige-der-barrierefreiheit">Microsoft: Könige der Barrierefreiheit</h2><p>Microsoft ist bekannt dafür, Produkte, Dienste und Leistungen mit praktischen sowie zugänglichen Funktionen zu bestücken. Das <em>Edge-Sammlungssystem</em> über welches ich dich bereits in einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/microsoft-edge-ist-besser-als-google-chrome-und-trotzdem-wechselt-keiner" target="_blank">früheren Artikel</a> aufgeklärt habe, ist lediglich ein weiteres Beispiel hierfür. Microsoft Edge for Business ist aber ein weiteres, hervorragendes Beispiel dafür, wie Microsoft Praktikabilität und Zugänglichkeit verschmilzt. Entsprechend kannst du hiermit relevante Surfverläufe für deine Bürotätigkeiten sowie private Suchen komfortabel trennen. Außerdem bieten dir Vorzüge wie Tools-Auswahl, Web-Capture-Option oder Vorlesefunktionen weitere Benefits. </p><p>In Kombination mit der neuen Mausgesten-Feature könnte aber insbesondere das <a href="https://www.microsoft.com/de-de/store/b/accessible-adaptive-devices-accessories" target="_blank">Microsoft Adaptive Accessoires</a> noch mehr überzeugen, welches individuell erstellbare Mäuse via 3D-Druck für Menschen mit Behinderung zur Verfügung stellt und ihnen somit eine möglichst komfortable Bedienung ermöglichen soll. </p><p>Lernt Microsoft jetzt noch seine potenziellen Nutzer zum Wechsel zu überreden, während man auf Aufdringlichkeit verzichtet und stattdessen mit Funktionsvielfalt begeistert, ist der Wechsel hin zu Edge womöglich nur noch eine Frage der Zeit.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-xbox-app-fur-windows-macht-pc-gaming-zuganglicher" target="_blank">Die Xbox App für Windows macht PC-Gaming zugänglicher</a></li></ul><div data-model-name="Microsoft Windows 11,Microsoft Windows 11 Professional,Microsoft Windows 11 Professiona" data-widget-type="review" data-widget-title="Die besten Angebote für Windows 11"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Microsoft Edge ist besser als Google Chrome – und trotzdem wechselt keiner... ]]></title>
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Und wenn ich zum abertausendsten Male wieder die Diskussion mit meinem OS führen muss, habe ich doch allmählich die Nase voll und bin mehr als nur abgeneigt davon, Microsoft Edge eine Chance zu geben.</p><p>Und ich bin mir auch sicher, dass ich damit nicht alleine bin.</p><p>Aber muss das wirklich so sein? Eigentlich nicht. Vor allem nicht, weil sich hinter Microsoft Edge einer der besten Browser auf dem aktuellen Markt verbirgt. Aber wie kann das Unternehmen alternativ mehr Zuwachs generieren und die Konkurrenz rund um Chrome, Firefox und Co. hinter sich lassen?</p><h2 id="fokus-auf-grandiose-features">Fokus auf grandiose Features</h2><p>Zunächst einmal sollte man sich vor Augen führen, was Microsoft Edge alles mitbringt. </p><p>Da der Browser auf der gleichen Chromium-Basis wie die Alternative von Google basiert, sind die Kernfunktionen schon einmal beinahe identisch. Wenn es um Erweiterungen geht, findest du auch hier all das, was du bei Google Chrome nicht missen willst – entscheidender Vorteil gegenüber Firefox, Opera und dem Rest.</p><p>Microsoft lockt darüber hinaus aber auch mit Features, die bereits ohne zusätzlichen Download dabei sind. Beispielhaft sei hier das Edge-Sammlungssystem genannt, welches mehr Ordnung bei der Sortierung von regelmäßig genutzten Seiten bietet. Und wer schon einmal eine Recherche für Haus- oder Abschlussarbeiten gemacht hat, wird sich über die Export-Option in Richtung Tabellenkalkulation ebenfalls freuen!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="edge-tools-menu.jpg" alt="Microsoft Edge begeistert mit vielen Optionen und Annehmlichkeiten für den Gebrauch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qHhNZWrvAXGLwg753yj5ZH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Tools-Bereich wiederum will Benutzer mit Annehmlichkeiten wie Web-Capture oder der Vorlesefunktion begeistern, die schon im Browser integriert sind. </p><p>Für jegliche Art von Textproduktion, egal ob im Privaten oder Beruflichen, ein waschechtes Schmankerl! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="edge-bing.jpg" alt="Natürlich hat auch Bing inzwischen an Attraktivität gewonnen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Lw35k2ZF2AYHsvNvcTxzSH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für Fans aktueller Trends bietet Edge außerdem moderne KI-Tools wie den Bing AI Chatbot. KI-Integration in der eigenen Suchmaschine? Wie cool ist das?!</p><p>Der größte Clou ist aber ein ganz anderer: Microsoft Edge bietet eine phänomenale Performance, von der vor allem Chrome nicht einmal träumen könnte. Chrome verbraucht im Vergleich mehr Speicher und arbeitet bei zu vielen geöffneten Tabs deutlich langsamer.</p><p>Microsoft Edge hat diese Probleme nicht – oder zumindest nicht in diesem Ausmaß. Entsprechend wird Edge zwar auch durch verfügbaren Speicher limitiert, aber eben nicht in dem Ausmaß wie die Google-Alternative. Liegt sicher auch an der Integration in das Betriebssystem, bleibt aber in jedem Fall beeindruckend.</p><p>Aber wenn doch Microsoft Edge all diese Vorteile bietet... warum tippe ich diesen Text dann doch wieder in meinem Chrome-Browserfenster ab?</p><h2 id="weniger-labern-mehr-machen">Weniger labern, mehr machen</h2><p>Ich glaube das größte Problem ist die Art und Weise, wie aktuell auf Edge aufmerksam gemacht wird. Das hat einfach zu viel Werbecharakter. Und wenn einem Dinge derart penetrant aufgeschwatzt werden, ist das Abblocken der allermeisten Nutzer nur die logische Konsequenz.</p><p>Versteh mich nicht falsch: Ich verstehe, dass Microsoft seinen eigenen Dienst der Nutzerschaft näher bringen will... aber eben bitte nicht so. Und bitte auch nicht in Form von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/nicht-so-schnell-microsoft-deaktiviert-komfortable-methode-zur-einrichtung-von-chrome-als-standardbrowser" target="_blank">Updates, welche die Nutzung von Alternativen als Standardbrowser erschweren</a> – Danke! </p><p>Microsoft sollte weiter den Ansatz verfolgen, die Vorzüge in der alltäglichen Nutzung von Edge hervorzuheben. Es sollte die Einbindung im Windows-System beibehalten, aber eben in puncto Aufdringlichkeit einen Gang zurückschalten. </p><p>Kurzum: Zeigt den Nutzern konkrete Vorteile auf, aber gebt den Menschen vor dem Bildschirm noch immer ein gutes, freies Gefühl bei der Entscheidungsfindung. Dann klappt es sicher auch mit dem Zulauf!</p><h2 id="microsoft-edge-und-ich-x2013-ein-happy-end-xa0">Microsoft Edge und Ich – Ein Happy End? </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="is-this-growth.jpg" alt="The "is this a pidgeon" meme with the microsoft edge logo in place of a butterfly with the caption is this growth" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9aYUNeufxZCXsBLMmQNBU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Funktionen top, Leistung grandios, Marketing mies – Kann das so etwas zwischen Microsoft Edge und meiner Wenigkeit werden? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bandai Namco Filmworks)</span></figcaption></figure><p>Ich hab die Vorteile ja jetzt schon einmal heruntergerattert... und ich hab bestimmt noch einige tolle Features vergessen oder verdrängt, weil ich Sie selbst nicht benutze. Ich habe mich aber auch zu Genüge negativ über die Art und Weise, wie Microsoft Edge mir als Nutzer schmackhaft gemacht wird, ausgelassen. Wie steht es jetzt also um die Zukunft von Edge als Standardbrowser auf meinem PC? </p><p><em>Beziehungsstatus: Es ist kompliziert.</em></p><p>Ich will Microsoft Edge mögen und ich finde auch viel Gefallen an den Vorzügen des Browser sowie der grandiosen Einbindung ins Betriebssystem. Ich bin aber eben auch ein alteingesessener Google Chrome-Hase, der sich nur ungern von seinem persönlichen Favorit trennen will. Eben auch deswegen, weil ich unheimlich viele Google-Dienste recht regelmäßig nutze.</p><p>Wenn Microsoft aber weiter am Browser schraubt, mir mehr Freiheiten bei der Nutzung lässt und nicht mehr jedwede Möglichkeit nutzt, um für Edge zu werben, dann könnte auch ich mir vorstellen in einer (nahen oder fernen) Zukunft zu wechseln. </p><p>Für alle Interessenten, die nicht an einen anderen Browser aufgrund von besonderen Features gebunden sind, könnte Edge aber schon jetzt einen Blick wert sein. Also probiere dich doch ruhig einmal selbst aus und sammele deine eigenen Erfahrung! </p><p>Aber bitte, bitte, bitte... nutze nicht Bing als Suchmaschine, während du es tust. </p><div data-model-name="Microsoft Windows 11" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/microsoft-edge-ist-besser-als-google-chrome-und-trotzdem-wechselt-keiner</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Aktuelle Windows-Updates steigern die Attraktivität von Microsoft Edge. Aber kann das ausreichen, um Chrome und Co. von der Pole zu verstoßen? ]]>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Microsoft Edge ist halt irgendwie überall und nirgendwo. Und auch wenn kaum jemand den Browser im Vergleich nutzt, gewinnt eben dieser durch Updates doch zunehmend an Attraktivität]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Wenn du <a href="https://www.amazon.de/Windows-Home-64bit-DVD-OEM/dp/B010S3VFQG/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1WW0RNAQ9YOEI&keywords=windows+10&qid=1683548528&s=software&sprefix=windows%2Csoftware%2C353&sr=1-2" target="_blank">Windows 10</a> oder gar <a href="https://www.amazon.de/Microsoft-4535055-Windows-11-Pro/dp/B09XJ8PM2X" target="_blank">11</a> schon länger nutzt, hast du sicher auch schon einmal den Hinweis gesehen, der dir entgegengeworfen wird, sobald du einen neuen Browser herunterlädst und als Standard festlegst.</p><p>Microsoft möchte hier nämlich (irgendwo auch verständlicherweise) zum Überdenken anregen und wirbt für <a href="https://www.microsoft.com/de-de/edge?form=MA13FJ" target="_blank">Microsoft Edge</a> als attraktive Alternative. </p><p>Allerdings testen wir bei TechRadar ja in aller Regelmäßigkeit neue Laptops, Desktops oder andere, hybride PC-Systeme. Und wenn ich zum abertausendsten Male wieder die Diskussion mit meinem OS führen muss, habe ich doch allmählich die Nase voll und bin mehr als nur abgeneigt davon, Microsoft Edge eine Chance zu geben.</p><p>Und ich bin mir auch sicher, dass ich damit nicht alleine bin.</p><p>Aber muss das wirklich so sein? Eigentlich nicht. Vor allem nicht, weil sich hinter Microsoft Edge einer der besten Browser auf dem aktuellen Markt verbirgt. Aber wie kann das Unternehmen alternativ mehr Zuwachs generieren und die Konkurrenz rund um Chrome, Firefox und Co. hinter sich lassen?</p><h2 id="fokus-auf-grandiose-features">Fokus auf grandiose Features</h2><p>Zunächst einmal sollte man sich vor Augen führen, was Microsoft Edge alles mitbringt. </p><p>Da der Browser auf der gleichen Chromium-Basis wie die Alternative von Google basiert, sind die Kernfunktionen schon einmal beinahe identisch. Wenn es um Erweiterungen geht, findest du auch hier all das, was du bei Google Chrome nicht missen willst – entscheidender Vorteil gegenüber Firefox, Opera und dem Rest.</p><p>Microsoft lockt darüber hinaus aber auch mit Features, die bereits ohne zusätzlichen Download dabei sind. Beispielhaft sei hier das Edge-Sammlungssystem genannt, welches mehr Ordnung bei der Sortierung von regelmäßig genutzten Seiten bietet. Und wer schon einmal eine Recherche für Haus- oder Abschlussarbeiten gemacht hat, wird sich über die Export-Option in Richtung Tabellenkalkulation ebenfalls freuen!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="edge-tools-menu.jpg" alt="Microsoft Edge begeistert mit vielen Optionen und Annehmlichkeiten für den Gebrauch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qHhNZWrvAXGLwg753yj5ZH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Tools-Bereich wiederum will Benutzer mit Annehmlichkeiten wie Web-Capture oder der Vorlesefunktion begeistern, die schon im Browser integriert sind. </p><p>Für jegliche Art von Textproduktion, egal ob im Privaten oder Beruflichen, ein waschechtes Schmankerl! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="edge-bing.jpg" alt="Natürlich hat auch Bing inzwischen an Attraktivität gewonnen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Lw35k2ZF2AYHsvNvcTxzSH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Für Fans aktueller Trends bietet Edge außerdem moderne KI-Tools wie den Bing AI Chatbot. KI-Integration in der eigenen Suchmaschine? Wie cool ist das?!</p><p>Der größte Clou ist aber ein ganz anderer: Microsoft Edge bietet eine phänomenale Performance, von der vor allem Chrome nicht einmal träumen könnte. Chrome verbraucht im Vergleich mehr Speicher und arbeitet bei zu vielen geöffneten Tabs deutlich langsamer.</p><p>Microsoft Edge hat diese Probleme nicht – oder zumindest nicht in diesem Ausmaß. Entsprechend wird Edge zwar auch durch verfügbaren Speicher limitiert, aber eben nicht in dem Ausmaß wie die Google-Alternative. Liegt sicher auch an der Integration in das Betriebssystem, bleibt aber in jedem Fall beeindruckend.</p><p>Aber wenn doch Microsoft Edge all diese Vorteile bietet... warum tippe ich diesen Text dann doch wieder in meinem Chrome-Browserfenster ab?</p><h2 id="weniger-labern-mehr-machen">Weniger labern, mehr machen</h2><p>Ich glaube das größte Problem ist die Art und Weise, wie aktuell auf Edge aufmerksam gemacht wird. Das hat einfach zu viel Werbecharakter. Und wenn einem Dinge derart penetrant aufgeschwatzt werden, ist das Abblocken der allermeisten Nutzer nur die logische Konsequenz.</p><p>Versteh mich nicht falsch: Ich verstehe, dass Microsoft seinen eigenen Dienst der Nutzerschaft näher bringen will... aber eben bitte nicht so. Und bitte auch nicht in Form von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/nicht-so-schnell-microsoft-deaktiviert-komfortable-methode-zur-einrichtung-von-chrome-als-standardbrowser" target="_blank">Updates, welche die Nutzung von Alternativen als Standardbrowser erschweren</a> – Danke! </p><p>Microsoft sollte weiter den Ansatz verfolgen, die Vorzüge in der alltäglichen Nutzung von Edge hervorzuheben. Es sollte die Einbindung im Windows-System beibehalten, aber eben in puncto Aufdringlichkeit einen Gang zurückschalten. </p><p>Kurzum: Zeigt den Nutzern konkrete Vorteile auf, aber gebt den Menschen vor dem Bildschirm noch immer ein gutes, freies Gefühl bei der Entscheidungsfindung. Dann klappt es sicher auch mit dem Zulauf!</p><h2 id="microsoft-edge-und-ich-x2013-ein-happy-end-xa0">Microsoft Edge und Ich – Ein Happy End? </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="is-this-growth.jpg" alt="The "is this a pidgeon" meme with the microsoft edge logo in place of a butterfly with the caption is this growth" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9aYUNeufxZCXsBLMmQNBU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Funktionen top, Leistung grandios, Marketing mies – Kann das so etwas zwischen Microsoft Edge und meiner Wenigkeit werden? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bandai Namco Filmworks)</span></figcaption></figure><p>Ich hab die Vorteile ja jetzt schon einmal heruntergerattert... und ich hab bestimmt noch einige tolle Features vergessen oder verdrängt, weil ich Sie selbst nicht benutze. Ich habe mich aber auch zu Genüge negativ über die Art und Weise, wie Microsoft Edge mir als Nutzer schmackhaft gemacht wird, ausgelassen. Wie steht es jetzt also um die Zukunft von Edge als Standardbrowser auf meinem PC? </p><p><em>Beziehungsstatus: Es ist kompliziert.</em></p><p>Ich will Microsoft Edge mögen und ich finde auch viel Gefallen an den Vorzügen des Browser sowie der grandiosen Einbindung ins Betriebssystem. Ich bin aber eben auch ein alteingesessener Google Chrome-Hase, der sich nur ungern von seinem persönlichen Favorit trennen will. Eben auch deswegen, weil ich unheimlich viele Google-Dienste recht regelmäßig nutze.</p><p>Wenn Microsoft aber weiter am Browser schraubt, mir mehr Freiheiten bei der Nutzung lässt und nicht mehr jedwede Möglichkeit nutzt, um für Edge zu werben, dann könnte auch ich mir vorstellen in einer (nahen oder fernen) Zukunft zu wechseln. </p><p>Für alle Interessenten, die nicht an einen anderen Browser aufgrund von besonderen Features gebunden sind, könnte Edge aber schon jetzt einen Blick wert sein. Also probiere dich doch ruhig einmal selbst aus und sammele deine eigenen Erfahrung! </p><p>Aber bitte, bitte, bitte... nutze nicht Bing als Suchmaschine, während du es tust. </p><div data-model-name="Microsoft Windows 11" data-widget-type="review"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Google Chrome verrät dir zukünftig wie gut oder schlecht deine Passwörter sind ]]></title>
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                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/google-chrome-verrat-dir-zukunftig-wie-gut-oder-schlecht-deine-passworter-sind</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Stelle sicher, dass deine Passwörter mit Google Chrome auf dem neuesten Stand sind. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
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                                <p>Sich zu vergewissern, dass Passwörter sicher sind, ist bereits seit geraumer Zeit ein gängiger Sicherheitsratschlag - allerdings will Google Chrome mit dem neuesten Update noch einen Schritt weiter gehen. </p><p>Berichten zufolge arbeitet das Unternehmen an einer neuen Browser-Funktion, die dir sofort Feedback bezüglich deiner Passwortstärke geben soll. </p><p>Der Nutzerschaft möchte man infolgedessen eine unkomplizierte Optimierungsvariante bezüglich Sicherheit im Netz offerieren, die selbst Drittanbieterdienste zukünftig überflüssig macht.</p><h2 id="der-google-chrome-passwort-checker">Der Google Chrome Passwort-Checker</h2><p>Das von <a href="https://www.aboutchromebooks.com/news/password-strength-indicator-boost-chromeos-online-security/" target="_blank"><em>About Chromebooks</em></a> entdeckte Tool ist im kommenden Build von ChromeOS enthalten und dort auf dem selbsterklärenden Namen "Password Strength Indicator" getauft worden. </p><p>"Aktiviert den Indikator bei der Eingabe eines Passworts während der Anmeldung und/oder Passwortänderung", heißt es in der Beschreibung. Das Tool scheint also sowohl bestehende, als auch neu gewählte Passwörter der NutzerInnen überprüfen zu können. </p><p>Die Funktion wird derzeit als <a href="https://chromium-review.googlesource.com/c/chromium/src/+/3771803" target="_blank">"zugelassen"</a> betitelt. Folglich dürfte die Test- und Entwicklungsphase zeitnah abgeschlossen werden und ein Release in Kürze bevorstehen.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Auch interessant:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/xbox-series-x-ladezeit-bald-mit-spurbarem-schub" target="_blank">Xbox Series X-Ladezeit bald mit spürbarem Schub?</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/schlechte-nachrichten-amazon-prime-wird-teurer-ohne-neue-vorteile" target="_blank"><strong>Schlechte Nachrichten: Amazon Prime wird teurer, ohne neue Vorteile</strong></a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/news/zweite-chance-disney-belebt-beliebten-fantasy-epos-wieder" target="_blank">Zweite Chance: Disney belebt beliebten Fantasy-Epos wieder</a></p></div></div><p>Google hat sich in der Vergangenheit bereits mit einer Reihe passwortbezogener Tools für mehr Nutzersicherheit eingesetzt. Nicht zuletzt geschah dies infolge der Einführung eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/google-passwort-manager-erhalt-uberragendes-Update" target="_blank">integrierten Passwort-Managers in den Chrome-Browser</a>.</p><p>Der Dienst speichert nicht nur bestehende Passwörter, sondern bietet auch einen Generator, mit dem du starke, einzigartige und überaus komplexe Kreationen für deine Online-Konten generieren kannst. Das Tool kann im Übrigen auch Notizen zu Passwörtern speichern, um sie dir im Notfall in Erinnerung zu rufen oder um besser zwischen beruflichen und privaten Konten zu unterscheiden.</p><p>Chrome-Android-NutzerInnen sind außerdem durch Googles Duplex on the Web-Technologie geschützt. Die smarte Ergänzung ändert Passwörter automatisch, wenn sie davon weiß, dass jene durch Hacks oder Datenpannen kompromittiert wurden. </p><p>Zuletzt kann aber auch Google Assisant UserInnen bei Passwortänderungs- oder -bestimmungwünschen zur Seite stehen. </p><p><br></p><p>Via <a href="https://9to5google.com/2022/07/25/google-chrome-password-strength/" target="_blank">9to5Google</a></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Kostenloses Upgrade der Akkulaufzeit dank Google Chrome? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Eine neue Chrome-Funktion wirkt akkuschonend und könnte damit eines der größten Probleme bei der Nutzung vom Google-Webbrowser auf Mobilgeräten lösen. </p><p>Laut <a href="https://www.aboutchromebooks.com/news/chrome-os-105-feature-boost-chromebook-battery-life/" target="_blank">About Chromebooks</a> gibt es in Chrome OS 105 eine neue Markierung - eine experimentelle Funktion also - die verhindert, das JavaScript im Hintergrund auf Websites läuft, die du in Tabs geöffnet hast, aber derzeit nicht ansiehst. </p><p>Damit erweitert man den 5-Minuten-Timer von Chrome OS 88, der verhindert, dass die Skripte sofort ausgeführt werden. Die Idee dahinter ist, dass die Skripte CPU-Leistung verbrauchen, die sich wiederum negativ auf deinen Akkuverbrauch auswirken. Viele Tabs resultieren also in viel Rechenleistung und schließlich einen hohen Verbrauch. </p><p>Im Chrome OS 105-Update gibt es nun ein neues experimentelles Flag:  </p><pre class="line-numbers language-bash" language="bash" ><code>chrome://flags#quick-intensive-throttling-after-loading</code></pre><p>Laut <a href="https://docs.google.com/document/d/1WFyfKUUxqM7uKxKOGhLiOjyY6T7QRduVcuHN0f6vJkk/edit" target="_blank">Google-Dokumentationen</a> wird hiermit die "Schonfrist" von fünf Minuten auf 10 Sekunden gekürzt, insofern der Tab nicht aktiv genutzt wird. </p><h2 id="analyse-was-hei-xdf-t-das-f-xfc-r-dich">Analyse: Was heißt das für dich?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wats6cC7X7hWDa8Y4KYuY3" name="shutterstock_1302585175.jpg" alt="In Zukunft könnte mehr Entspannung in deinen Alltag mit Laptops und Co. einkehren..." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wats6cC7X7hWDa8Y4KYuY3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: fizkes / Shutterstock)</span></figcaption></figure><p>Es scheint, dass die Funktion "Quick Intensive Timer Throttling of Loaded Background Pages" seit ihrer Einführung in Chrome OS 88 erfolgreich war, weswegen Google die Karenzzeit nun weiter anpasst. </p><p>In einem Beitrag auf der <a href="https://chromestatus.com/feature/5580139453743104" target="_blank">Chrome Plattform Status-Seite</a> heißt es zudem: "Es wird erwartet, dass dies die Akkulaufzeit verlängert. Ein Experiment auf den Canary- und Dev-Kanälen hat keine Rückschritt bei unseren Leitmetriken ergeben und es gib signifikante Verbesserungen (~10%) bei der CPU-Zeit, wenn alle Tabs inaktiv sind." </p><p>Erwartungsgemäß dürfte die Funktion zuallererst <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-chromebooks-im-vergleich-finde-das-beste-chromebook-fur-dich" target="_blank">Chromebooks </a>zugute kommen, auf denen das Betriebssystem Chrome OS läuft. Infolgedessen dürfte die bereits großartige Akkulaufzeit der Notebooks einen weiteren Schub erfahren. </p><p>Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass Nicht-BesitzerInnen eines Chromebooks hiervon nicht ebenso profitieren könnten. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die Funktion zukünftig auch im Chrome-Webbrowser Einzug erhält und folglich auch andere Nutzerparteien vom Update und besserer Akkudurchhaltedauer profitieren - und das sogar komplett kostenfrei. </p><p>Im Moment ist das Feature allerdings noch rein experimentell und demnach nicht standardmäßig aktiv. Bei großer Neugier kannst es allerdings unter chrome://flags einschalten. Abseits hiervon hoffen wir aber natürlich, dass das Update, nach erfolgreicher und problemfreier Testphase, alsbald Chrome OS-Gerät und den Webbrowser erreicht.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/erwarte-nicht-dass-sich-die-samsung-galaxy-watch-5-stark-von-der-watch-4-unterscheiden-wird" target="_blank">Erwarte nicht, dass sich die Samsung Galaxy Watch 5 stark von der Watch 4 unterscheiden wird<br></a><br></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/kostenloses-upgrade-der-akkulaufzeit-dank-google-chrome</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Google fügt Chrome eine nützliche Funktion hinzu, die den Akku deines Laptops langlebiger macht ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ThRY4hcjjsMJEf5oebe2bB</guid>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Browsers]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Matt Hanson ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Eine neue Chrome-Funktion wirkt akkuschonend und könnte damit eines der größten Probleme bei der Nutzung vom Google-Webbrowser auf Mobilgeräten lösen. </p><p>Laut <a href="https://www.aboutchromebooks.com/news/chrome-os-105-feature-boost-chromebook-battery-life/" target="_blank">About Chromebooks</a> gibt es in Chrome OS 105 eine neue Markierung - eine experimentelle Funktion also - die verhindert, das JavaScript im Hintergrund auf Websites läuft, die du in Tabs geöffnet hast, aber derzeit nicht ansiehst. </p><p>Damit erweitert man den 5-Minuten-Timer von Chrome OS 88, der verhindert, dass die Skripte sofort ausgeführt werden. Die Idee dahinter ist, dass die Skripte CPU-Leistung verbrauchen, die sich wiederum negativ auf deinen Akkuverbrauch auswirken. Viele Tabs resultieren also in viel Rechenleistung und schließlich einen hohen Verbrauch. </p><p>Im Chrome OS 105-Update gibt es nun ein neues experimentelles Flag:  </p><pre class="line-numbers language-bash" language="bash" ><code>chrome://flags#quick-intensive-throttling-after-loading</code></pre><p>Laut <a href="https://docs.google.com/document/d/1WFyfKUUxqM7uKxKOGhLiOjyY6T7QRduVcuHN0f6vJkk/edit" target="_blank">Google-Dokumentationen</a> wird hiermit die "Schonfrist" von fünf Minuten auf 10 Sekunden gekürzt, insofern der Tab nicht aktiv genutzt wird. </p><h2 id="analyse-was-hei-xdf-t-das-f-xfc-r-dich">Analyse: Was heißt das für dich?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wats6cC7X7hWDa8Y4KYuY3" name="shutterstock_1302585175.jpg" alt="In Zukunft könnte mehr Entspannung in deinen Alltag mit Laptops und Co. einkehren..." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wats6cC7X7hWDa8Y4KYuY3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: fizkes / Shutterstock)</span></figcaption></figure><p>Es scheint, dass die Funktion "Quick Intensive Timer Throttling of Loaded Background Pages" seit ihrer Einführung in Chrome OS 88 erfolgreich war, weswegen Google die Karenzzeit nun weiter anpasst. </p><p>In einem Beitrag auf der <a href="https://chromestatus.com/feature/5580139453743104" target="_blank">Chrome Plattform Status-Seite</a> heißt es zudem: "Es wird erwartet, dass dies die Akkulaufzeit verlängert. Ein Experiment auf den Canary- und Dev-Kanälen hat keine Rückschritt bei unseren Leitmetriken ergeben und es gib signifikante Verbesserungen (~10%) bei der CPU-Zeit, wenn alle Tabs inaktiv sind." </p><p>Erwartungsgemäß dürfte die Funktion zuallererst <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-chromebooks-im-vergleich-finde-das-beste-chromebook-fur-dich" target="_blank">Chromebooks </a>zugute kommen, auf denen das Betriebssystem Chrome OS läuft. Infolgedessen dürfte die bereits großartige Akkulaufzeit der Notebooks einen weiteren Schub erfahren. </p><p>Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass Nicht-BesitzerInnen eines Chromebooks hiervon nicht ebenso profitieren könnten. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die Funktion zukünftig auch im Chrome-Webbrowser Einzug erhält und folglich auch andere Nutzerparteien vom Update und besserer Akkudurchhaltedauer profitieren - und das sogar komplett kostenfrei. </p><p>Im Moment ist das Feature allerdings noch rein experimentell und demnach nicht standardmäßig aktiv. Bei großer Neugier kannst es allerdings unter chrome://flags einschalten. Abseits hiervon hoffen wir aber natürlich, dass das Update, nach erfolgreicher und problemfreier Testphase, alsbald Chrome OS-Gerät und den Webbrowser erreicht.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/erwarte-nicht-dass-sich-die-samsung-galaxy-watch-5-stark-von-der-watch-4-unterscheiden-wird" target="_blank">Erwarte nicht, dass sich die Samsung Galaxy Watch 5 stark von der Watch 4 unterscheiden wird<br></a><br></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Mach's gut, Internet Explorer. Danke für all die Erinnerungen (und die Malware) ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das Ende einer Ära ist gekommen, denn der Internet Explorer wird nach mehr als 26 Jahren guter und schlechter Dienste in den Ruhestand geschickt.</p><p>Wie letztes Jahr angekündigt, wird der Internet Explorer am 15. Juni 2022 offiziell in den Ruhestand versetzt - 26 Jahre und 10 Monate (9.801 Tage, um genau zu sein) nach seiner Veröffentlichung am 15. August 1995, als das öffentliche Internet noch in den Kinderschuhen steckte.</p><p>Fast von Anfang an sorgte er für Diskussionen. Nach der Einführung von Windows 95 (ebenfalls im August 1995) wurde der Microsoft Internet Explorer mit den OEM-Versionen des Betriebssystems ausgeliefert. </p><p>Das bedeutete, dass du beim Kauf eines neuen Computers zu einer Zeit, in der <em><strong>jeder</strong></em> einen neuen Computer kaufte, mit ziemlicher Sicherheit eine Kopie von Microsofts Webbrowser bereits installiert und als Standardprogramm für die Interaktion mit dem Internet eingestellt hattest. </p><p>Das brachte Microsoft natürlich in Schwierigkeiten mit der US-Regierung, die eine erfolgreiche Kartellklage gegen das Unternehmen einreichte (<a href="https://www.justice.gov/atr/us-v-microsoft-courts-findings-fact" target="_blank">United States v. Microsoft</a>), die Microsoft schließlich dazu zwang, den OEMs zu erlauben, die Webbrowser ihrer Wahl auf den von ihnen ausgelieferten Computern zu installieren.</p><p>Diese Strategie war dennoch erfolgreich, und um die Jahrtausendwende war der Internet Explorer für fast alle anderen der Zugang zum Internet, wenn man nicht gerade einen alten Vermittler wie AOL nutzte, und es war unvorstellbar, dass sich das ändern könnte.</p><h2 id="microsoft-internet-explorer-verliert-seinen-vorsprung">Microsoft Internet Explorer verliert seinen Vorsprung</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NLcKjqUk99WnyReTjoAhfU" name="firefox.jpg" alt="Firefox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NLcKjqUk99WnyReTjoAhfU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mozilla)</span></figcaption></figure><p>Der Internet Explorer 6 wurde 2001 veröffentlicht, als der Kartellfall von Microsoft endgültig beigelegt wurde, und erhielt danach mehrere kritische Jahre lang kein größeres Feature-Update mehr. </p><p>Der Internet Explorer war zu diesem Zeitpunkt der weltweit dominierende Webbrowser, so dass Microsoft wahrscheinlich dachte, es könne sich auf seinen Lorbeeren ausruhen. Dies erwies sich aus zwei Gründen als folgenreich: ActiveX-Steuerelemente und Mozilla Firefox.</p><p>ActiveX-Steuerelemente waren eine Funktion des Internet Explorers, die es seit 1996 ermöglichte, ausführbaren Code in den HTML-Code von Webseiten einzubauen, der auf den Client-Rechnern (also deinem Computer) ohne Benutzereingriff ausgeführt werden konnte. Dies machte das Internet zwar zu einem reichhaltigeren Erlebnis als einfache Webseiten, aber es wurde auch fast sofort zu einem Sicherheitsalptraum, den der Internet Explorer nie abschütteln konnte.</p><p>Im Jahr 2004 wurde dann Mozilla Firefox veröffentlicht, eines der ersten großen Open-Source-Projekte im Internet, das Tabbed Web Browsing, Unterstützung für Erweiterungen und keine Sicherheitslücken in ActiveX Controls bot. Während die Nutzer zu Firefox und einige Jahre später zu Google Chrome strömten, gab es für den Internet Explorer bis 2007 mit Internet Explorer 7 kaum noch Updates, aber da war es schon fast vorbei. Erst Firefox und dann Chrome stellten den Internet Explorer in den Schatten und drückten seinen einst dominierenden Marktanteil auf ein unvorstellbares Niveau, von dem er sich nie wieder erholte.</p><h2 id="und-schleicht-schlie-xdf-lich-auf-den-ruhestand-zu">... und schleicht schließlich auf den Ruhestand zu</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4859px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="NgetcFLzPNwpnJioKosdvg" name="shutterstock_63550558.jpg" alt="Internet Explorer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NgetcFLzPNwpnJioKosdvg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4859" height="2734" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock)</span></figcaption></figure><p>Im Jahr 2015, als Microsoft den neuen Browser Microsoft Edge auf den Markt brachte, wurden die Kunden des Internet Explorers <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-begs-users-to-stop-using-internet-explorer" target="_blank">geradezu angefleht</a>, umzusteigen, vor allem diejenigen, die noch mit Windows XP und dem Internet Explorer 6 arbeiteten, zu denen vor allem Unternehmen und Institutionen gehörten, obwohl dieser mit nicht zu behebenden Sicherheitslücken im sich entwickelnden, modernen Internet behaftet war.</p><p>Nachdem Microsoft angekündigt hatte, den Support für Windows XP einzustellen, um die Verweigerer zum Umstieg zu bewegen, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/microsoft-stellt-internet-explorer-nachstes-jahr-offiziell-ein" target="_blank">kündigte es letztes Jahr an</a>, dass es auch dem Internet Explorer den Stecker ziehen würde.</p><p>Diese Zeit ist nun endlich gekommen. Ab sofort wird der Internet Explorer - der einst allmächtige Herrscher des Internets - auf den meisten Betriebssystemen nicht mehr unterstützt, mit Ausnahme von sehr begrenzten erweiterten Sicherheitsupdates für bestimmte Unternehmensdienste mit erweiterten Supportvereinbarungen, zu deren Einhaltung Microsoft vertraglich verpflichtet ist. Aber selbst diese werden bis Ende 2023 eingestellt.</p><p>Das war&apos;s. Es ist vorbei. Du musst nicht auf Edge umsteigen, aber du bleibst auf eigenes Risiko beim Internet Explorer.</p><h2 id="aber-es-waren-nicht-nur-schlechte-zeiten">Aber es waren nicht nur schlechte Zeiten</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oDj2XGndEMfEnNiYCqo9H7" name="internet-explorer.jpg" alt="Xbox Live-Manager Marc Whitten stellt den Internet Explorer für Xbox während der Microsoft Xbox-Pressekonferenz auf der Electronic Entertainment Expo vor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oDj2XGndEMfEnNiYCqo9H7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Kevork Djansezian/Getty Images)</span></figcaption></figure><p>Der Internet Explorer verdiente den Ruf, den er wegen Sicherheitslücken hatte. Du konntest in den frühen 2000er Jahren auf eine URL in einem Something Awful-Forum klicken und deinen Computer komplett lahmlegen, oder noch schlimmer, von jemandem, der sich daran erfreute, die Computer der Welt brennen zu sehen.</p><p>Neben Adobe Flash gibt es nichts auf deinem Computer, das du mehr meiden solltest als den Internet Explorer. Er ging unnötig sorglos mit der Sicherheit um, etwas, worüber Internet-Sicherheitsexperten schon in die Redmonder Höhle schrien, bevor es Internet-Sicherheitsexperten überhaupt gab. </p><p>Microsoft hätte es besser wissen müssen, aber sie haben einen Webbrowser auf den Markt gebracht, der es anderen ermöglicht, mit einem unbedachten Klick auf eine Webseite ein Programm auf deinem Computer zu installieren und auszuführen, und sie haben Hunderte von Millionen Menschen gezwungen, ihn zu benutzen. Es ist unbestreitbar, dass es ein grausames Programm war, und selbst Microsoft ist froh, es los zu sein.</p><p>Aber eine Zeit lang war der Internet Explorer das Einzige, was es wirklich gab, und für mich, ist er unbestreitbar ein Teil meiner Kindheit und Jugend und er führte mich in die Weiten des Internets, in eine neue Welt, die damals nicht begreifbar war und auch heute noch voller Mysterien steckt. Vergleichbar mit der aufregenden Zeit, als ich bei meinen Eltern auszog und zum Studieren vom Dorf in die Großstadt zog.</p><p>Es gab jede Menge Gefahren, denen ich begegnen konnte, und jede Menge Ärger, dem ich nur knapp entging oder in den ich sogar geriet, weil ich dumm war. Aber - und da sind wir uns wohl alle einig - es war auch die beste Zeit unseres Lebens, in der das Leben voller Möglichkeiten ist und wir uns für unsterblich hielten.</p><p>Der Internet Explorer war der Ort, an dem viele von uns zum ersten Mal herausfanden, dass wir alles, und ich meine wirklich <em>alles</em>, im Internet finden konnten. Von Ebaums World über Seiten zum Knacken von CD-Keys bis hin zur ganzen weiten Welt der Emulatoren. <a href="https://www.techradar.com/uk/news/gaming/are-game-emulators-legal-1329264" target="_blank">Sind Spiele-Emulatoren illegal?</a> Das war uns verdammt noch mal egal. Das gesamte Internet stand mir in all seiner vollen, aber oft ekelhaften Pracht offen. </p><p>Es gibt Dinge, die ich mit dem Internet Explorer gemacht habe und vor denen ich zurückschrecken würde, wenn ich sehen würde, dass jemand sie heute mit einem sicheren Browser wie Edge, Chrome oder Safari macht. Damals waren wir alle unschuldig im Internet unterwegs und der Internet Explorer wurde für eine Zeit entwickelt, in der das Internet noch eine wahre Spielwiese war. </p><p>Diese Zeit ist vorbei, und der Internet Explorer muss es auch sein. Es war die digitale Version davon, mit meinen Freunden heimlich in Scheunen voller Stroh zu rauchen, mit unseren Simmen durch Wälder zu heizen oder uns auf umliegende Dorffeste zu schleichen, zu hoffen, dass uns niemand kennt und (minderjährig) Bier zu trinken. Ich bin dankbar, dass ich beide Erfahrungen sicher überstanden habe. Ich würde diese Dinge nie wieder tun, aber das heißt nicht, dass es nicht eine tolle Zeit war.</p><h2 id="aus-vom-internet-explorer-das-sagt-die-techradar-redaktion">Aus vom Internet Explorer: Das sagt die TechRadar-Redaktion</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1366px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.22%;"><img id="XXqkfwHYgvGAP4RUq9Aqj3" name="internet explorer desktop.jpg" alt="Eine Internet Explorer-Seite, die unter Windows RT ausgeführt wird" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c5afb252083fba4f04a1d1d222c7803e-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1366" height="768" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Jeder hier bei TechRadar hat eine Meinung zum Internet Explorer, egal ob es ihr erster Browser in den 1990er Jahren war oder der Browser, der ganze Familiencomputer in digitale Petrischalen für Malware verwandelte. Ich habe das Team gefragt, was sie davon halten, dass der Internet Explorer endlich in den Ruhestand geht, und das hat bei fast allen eine Menge Gefühle geweckt.</p><p>"Ich erinnere mich daran, wie ich Ende der 90er/Anfang der 2000er Jahre von meinem Vater einen Internet-Crashkurs bekam, und eines der ersten Dinge, die ich außerhalb seiner Anleitung tat, war die Suche nach Spielen", sagte Josephine Watson, stellvertretende Chefredakteurin von TechRadar Global. "Bejewelled, Neopets, Miniclip und Runescape wurden zu meinen besten Freunden, da ich keine echten Freunde hatte."</p><p>Doch so schön die Erinnerung auch war, es war nicht alles Neopets und Sonnenschein. "SO. VIELE. VIREN." fügte Watson hinzu. "Jede andere Seite lud irgendwie einen Trojaner auf meinen Computer. Oder ich tat es. Ich kann mich nicht erinnern."</p><p>"Ich kann mich nicht an allzu viele Probleme erinnern, aber als ich anfing, war das Internet gerade erst erfunden worden und die Möglichkeit, ein Bild oder eine MP3-Datei mit 4kb/s herunterzuladen, war für mich ein Traum", sagte mein Kollege und globaler Chefredakteur von TechRadar, Gareth Beavis.</p><p>"Ich habe immer noch eine große Sehnsucht nach den grauen Symbolen und dem blockigen Aktualisierungsknopf, obwohl ich mich beim Upgrade auf Firefox wie aus der Schule in eine rebellische Zone geschlichen habe", fügt Beavis hinzu.</p><p>Der Internet Explorer hat aber auch seine Verfechter, wie Désiré Athow, Chefredakteur von TechRadar Pro Global. </p><p>"Er war der Kaninchenbau, der es mir ermöglichte, eine mir bis dahin unbekannte Welt zu erkunden, mehr über den &apos;Information Superhighway&apos; zu erfahren und mit Freunden in Cybercafés abzuhängen, wo wir stundenweise Computer mieteten", sagte Athow.</p><p>"Die Schwächen des Internet Explorers sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass er ein großartiges Sprungbrett für Neulinge im Internet war", fügte er hinzu. "Es ist eine Schande, dass Microsoft ihn nicht so angenommen hat, wie Google es mit Chrome getan hat."</p><p>"Ich war auf dem College, als die Universität von Illinois NCSA Mosaic herausbrachte. Das war eine enorme Abkehr von den Archie- und Veronica-Diensten, die in der Schulbibliothek zur Verfügung standen, und von der Fetch-App, die wir alle benutzt hatten, um Software aus dem Internet zu rauben", gesteht Jeremy Kaplan, Global Content Director bei TechRadar. "Dann kaufte meine Mutter einen neuen Computer und ich überzeugte sie davon, dass sie dieses neue Programm namens Netscape Navigator kaufen musste. Eine Boxversion für 49,99 Dollar ... das war damals die einzige Möglichkeit, ein so großes Programm zu bekommen." </p><p>Als der Internet Explorer auf den Markt kam", so Kaplan, "schien er eine Art "Me-too-App" zu sein. Microsoft hat ihn immer weiter verfeinert und verbessert und hat seltsamerweise angefangen, &apos;Erweiterungen für das Internet&apos; zu entwickeln, um sicherzustellen, dass die Leute ihren Browser benutzen." </p><p>"Einerseits war es sinnvoll, diese App nur mit einem Computer anzubieten, schließlich mussten wir vorher Apps kaufen", fügte Kaplan hinzu. "Aber es fühlte sich seltsam an und spaltete den Markt wirklich. Nach den Gerichtsverfahren fühlte sich der IE immer noch ein bisschen verdorben an, ein bisschen wie ein Unternehmen, ein bisschen wie ich selbst. Er hatte kein Edge. Ich blieb bei Netscape, kaufte Chrome, als Google es herausbrachte, und blickte nie zurück."</p><p>Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht? Auch wenn du den Internet Explorer nicht vermissen wirst, hoffe ich, du hattest eben einen kleinen nostalgischen Moment der Erinnerung - und verdammt, ich glaube, wir werden alt.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/uber-eine-milliarde-downloads-von-google-play-store-apps-konnten-mit-malware-infiziert-sein">Über eine Milliarde Downloads von Google Play Store-Apps könnten mit Malware infiziert sein</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Microsoft Internet Explorer wurde nach mehr als 26 Jahren pflichtbewusster, wenn auch gefährlicher Arbeit offiziell in den Ruhestand versetzt. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <article>
                                <p>Das Ende einer Ära ist gekommen, denn der Internet Explorer wird nach mehr als 26 Jahren guter und schlechter Dienste in den Ruhestand geschickt.</p><p>Wie letztes Jahr angekündigt, wird der Internet Explorer am 15. Juni 2022 offiziell in den Ruhestand versetzt - 26 Jahre und 10 Monate (9.801 Tage, um genau zu sein) nach seiner Veröffentlichung am 15. August 1995, als das öffentliche Internet noch in den Kinderschuhen steckte.</p><p>Fast von Anfang an sorgte er für Diskussionen. Nach der Einführung von Windows 95 (ebenfalls im August 1995) wurde der Microsoft Internet Explorer mit den OEM-Versionen des Betriebssystems ausgeliefert. </p><p>Das bedeutete, dass du beim Kauf eines neuen Computers zu einer Zeit, in der <em><strong>jeder</strong></em> einen neuen Computer kaufte, mit ziemlicher Sicherheit eine Kopie von Microsofts Webbrowser bereits installiert und als Standardprogramm für die Interaktion mit dem Internet eingestellt hattest. </p><p>Das brachte Microsoft natürlich in Schwierigkeiten mit der US-Regierung, die eine erfolgreiche Kartellklage gegen das Unternehmen einreichte (<a href="https://www.justice.gov/atr/us-v-microsoft-courts-findings-fact" target="_blank">United States v. Microsoft</a>), die Microsoft schließlich dazu zwang, den OEMs zu erlauben, die Webbrowser ihrer Wahl auf den von ihnen ausgelieferten Computern zu installieren.</p><p>Diese Strategie war dennoch erfolgreich, und um die Jahrtausendwende war der Internet Explorer für fast alle anderen der Zugang zum Internet, wenn man nicht gerade einen alten Vermittler wie AOL nutzte, und es war unvorstellbar, dass sich das ändern könnte.</p><h2 id="microsoft-internet-explorer-verliert-seinen-vorsprung">Microsoft Internet Explorer verliert seinen Vorsprung</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NLcKjqUk99WnyReTjoAhfU" name="firefox.jpg" alt="Firefox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NLcKjqUk99WnyReTjoAhfU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mozilla)</span></figcaption></figure><p>Der Internet Explorer 6 wurde 2001 veröffentlicht, als der Kartellfall von Microsoft endgültig beigelegt wurde, und erhielt danach mehrere kritische Jahre lang kein größeres Feature-Update mehr. </p><p>Der Internet Explorer war zu diesem Zeitpunkt der weltweit dominierende Webbrowser, so dass Microsoft wahrscheinlich dachte, es könne sich auf seinen Lorbeeren ausruhen. Dies erwies sich aus zwei Gründen als folgenreich: ActiveX-Steuerelemente und Mozilla Firefox.</p><p>ActiveX-Steuerelemente waren eine Funktion des Internet Explorers, die es seit 1996 ermöglichte, ausführbaren Code in den HTML-Code von Webseiten einzubauen, der auf den Client-Rechnern (also deinem Computer) ohne Benutzereingriff ausgeführt werden konnte. Dies machte das Internet zwar zu einem reichhaltigeren Erlebnis als einfache Webseiten, aber es wurde auch fast sofort zu einem Sicherheitsalptraum, den der Internet Explorer nie abschütteln konnte.</p><p>Im Jahr 2004 wurde dann Mozilla Firefox veröffentlicht, eines der ersten großen Open-Source-Projekte im Internet, das Tabbed Web Browsing, Unterstützung für Erweiterungen und keine Sicherheitslücken in ActiveX Controls bot. Während die Nutzer zu Firefox und einige Jahre später zu Google Chrome strömten, gab es für den Internet Explorer bis 2007 mit Internet Explorer 7 kaum noch Updates, aber da war es schon fast vorbei. Erst Firefox und dann Chrome stellten den Internet Explorer in den Schatten und drückten seinen einst dominierenden Marktanteil auf ein unvorstellbares Niveau, von dem er sich nie wieder erholte.</p><h2 id="und-schleicht-schlie-xdf-lich-auf-den-ruhestand-zu">... und schleicht schließlich auf den Ruhestand zu</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4859px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="NgetcFLzPNwpnJioKosdvg" name="shutterstock_63550558.jpg" alt="Internet Explorer" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NgetcFLzPNwpnJioKosdvg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4859" height="2734" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock)</span></figcaption></figure><p>Im Jahr 2015, als Microsoft den neuen Browser Microsoft Edge auf den Markt brachte, wurden die Kunden des Internet Explorers <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-begs-users-to-stop-using-internet-explorer" target="_blank">geradezu angefleht</a>, umzusteigen, vor allem diejenigen, die noch mit Windows XP und dem Internet Explorer 6 arbeiteten, zu denen vor allem Unternehmen und Institutionen gehörten, obwohl dieser mit nicht zu behebenden Sicherheitslücken im sich entwickelnden, modernen Internet behaftet war.</p><p>Nachdem Microsoft angekündigt hatte, den Support für Windows XP einzustellen, um die Verweigerer zum Umstieg zu bewegen, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/microsoft-stellt-internet-explorer-nachstes-jahr-offiziell-ein" target="_blank">kündigte es letztes Jahr an</a>, dass es auch dem Internet Explorer den Stecker ziehen würde.</p><p>Diese Zeit ist nun endlich gekommen. Ab sofort wird der Internet Explorer - der einst allmächtige Herrscher des Internets - auf den meisten Betriebssystemen nicht mehr unterstützt, mit Ausnahme von sehr begrenzten erweiterten Sicherheitsupdates für bestimmte Unternehmensdienste mit erweiterten Supportvereinbarungen, zu deren Einhaltung Microsoft vertraglich verpflichtet ist. Aber selbst diese werden bis Ende 2023 eingestellt.</p><p>Das war&apos;s. Es ist vorbei. Du musst nicht auf Edge umsteigen, aber du bleibst auf eigenes Risiko beim Internet Explorer.</p><h2 id="aber-es-waren-nicht-nur-schlechte-zeiten">Aber es waren nicht nur schlechte Zeiten</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oDj2XGndEMfEnNiYCqo9H7" name="internet-explorer.jpg" alt="Xbox Live-Manager Marc Whitten stellt den Internet Explorer für Xbox während der Microsoft Xbox-Pressekonferenz auf der Electronic Entertainment Expo vor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oDj2XGndEMfEnNiYCqo9H7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Kevork Djansezian/Getty Images)</span></figcaption></figure><p>Der Internet Explorer verdiente den Ruf, den er wegen Sicherheitslücken hatte. Du konntest in den frühen 2000er Jahren auf eine URL in einem Something Awful-Forum klicken und deinen Computer komplett lahmlegen, oder noch schlimmer, von jemandem, der sich daran erfreute, die Computer der Welt brennen zu sehen.</p><p>Neben Adobe Flash gibt es nichts auf deinem Computer, das du mehr meiden solltest als den Internet Explorer. Er ging unnötig sorglos mit der Sicherheit um, etwas, worüber Internet-Sicherheitsexperten schon in die Redmonder Höhle schrien, bevor es Internet-Sicherheitsexperten überhaupt gab. </p><p>Microsoft hätte es besser wissen müssen, aber sie haben einen Webbrowser auf den Markt gebracht, der es anderen ermöglicht, mit einem unbedachten Klick auf eine Webseite ein Programm auf deinem Computer zu installieren und auszuführen, und sie haben Hunderte von Millionen Menschen gezwungen, ihn zu benutzen. Es ist unbestreitbar, dass es ein grausames Programm war, und selbst Microsoft ist froh, es los zu sein.</p><p>Aber eine Zeit lang war der Internet Explorer das Einzige, was es wirklich gab, und für mich, ist er unbestreitbar ein Teil meiner Kindheit und Jugend und er führte mich in die Weiten des Internets, in eine neue Welt, die damals nicht begreifbar war und auch heute noch voller Mysterien steckt. Vergleichbar mit der aufregenden Zeit, als ich bei meinen Eltern auszog und zum Studieren vom Dorf in die Großstadt zog.</p><p>Es gab jede Menge Gefahren, denen ich begegnen konnte, und jede Menge Ärger, dem ich nur knapp entging oder in den ich sogar geriet, weil ich dumm war. Aber - und da sind wir uns wohl alle einig - es war auch die beste Zeit unseres Lebens, in der das Leben voller Möglichkeiten ist und wir uns für unsterblich hielten.</p><p>Der Internet Explorer war der Ort, an dem viele von uns zum ersten Mal herausfanden, dass wir alles, und ich meine wirklich <em>alles</em>, im Internet finden konnten. Von Ebaums World über Seiten zum Knacken von CD-Keys bis hin zur ganzen weiten Welt der Emulatoren. <a href="https://www.techradar.com/uk/news/gaming/are-game-emulators-legal-1329264" target="_blank">Sind Spiele-Emulatoren illegal?</a> Das war uns verdammt noch mal egal. Das gesamte Internet stand mir in all seiner vollen, aber oft ekelhaften Pracht offen. </p><p>Es gibt Dinge, die ich mit dem Internet Explorer gemacht habe und vor denen ich zurückschrecken würde, wenn ich sehen würde, dass jemand sie heute mit einem sicheren Browser wie Edge, Chrome oder Safari macht. Damals waren wir alle unschuldig im Internet unterwegs und der Internet Explorer wurde für eine Zeit entwickelt, in der das Internet noch eine wahre Spielwiese war. </p><p>Diese Zeit ist vorbei, und der Internet Explorer muss es auch sein. Es war die digitale Version davon, mit meinen Freunden heimlich in Scheunen voller Stroh zu rauchen, mit unseren Simmen durch Wälder zu heizen oder uns auf umliegende Dorffeste zu schleichen, zu hoffen, dass uns niemand kennt und (minderjährig) Bier zu trinken. Ich bin dankbar, dass ich beide Erfahrungen sicher überstanden habe. Ich würde diese Dinge nie wieder tun, aber das heißt nicht, dass es nicht eine tolle Zeit war.</p><h2 id="aus-vom-internet-explorer-das-sagt-die-techradar-redaktion">Aus vom Internet Explorer: Das sagt die TechRadar-Redaktion</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1366px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.22%;"><img id="XXqkfwHYgvGAP4RUq9Aqj3" name="internet explorer desktop.jpg" alt="Eine Internet Explorer-Seite, die unter Windows RT ausgeführt wird" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c5afb252083fba4f04a1d1d222c7803e-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1366" height="768" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Jeder hier bei TechRadar hat eine Meinung zum Internet Explorer, egal ob es ihr erster Browser in den 1990er Jahren war oder der Browser, der ganze Familiencomputer in digitale Petrischalen für Malware verwandelte. Ich habe das Team gefragt, was sie davon halten, dass der Internet Explorer endlich in den Ruhestand geht, und das hat bei fast allen eine Menge Gefühle geweckt.</p><p>"Ich erinnere mich daran, wie ich Ende der 90er/Anfang der 2000er Jahre von meinem Vater einen Internet-Crashkurs bekam, und eines der ersten Dinge, die ich außerhalb seiner Anleitung tat, war die Suche nach Spielen", sagte Josephine Watson, stellvertretende Chefredakteurin von TechRadar Global. "Bejewelled, Neopets, Miniclip und Runescape wurden zu meinen besten Freunden, da ich keine echten Freunde hatte."</p><p>Doch so schön die Erinnerung auch war, es war nicht alles Neopets und Sonnenschein. "SO. VIELE. VIREN." fügte Watson hinzu. "Jede andere Seite lud irgendwie einen Trojaner auf meinen Computer. Oder ich tat es. Ich kann mich nicht erinnern."</p><p>"Ich kann mich nicht an allzu viele Probleme erinnern, aber als ich anfing, war das Internet gerade erst erfunden worden und die Möglichkeit, ein Bild oder eine MP3-Datei mit 4kb/s herunterzuladen, war für mich ein Traum", sagte mein Kollege und globaler Chefredakteur von TechRadar, Gareth Beavis.</p><p>"Ich habe immer noch eine große Sehnsucht nach den grauen Symbolen und dem blockigen Aktualisierungsknopf, obwohl ich mich beim Upgrade auf Firefox wie aus der Schule in eine rebellische Zone geschlichen habe", fügt Beavis hinzu.</p><p>Der Internet Explorer hat aber auch seine Verfechter, wie Désiré Athow, Chefredakteur von TechRadar Pro Global. </p><p>"Er war der Kaninchenbau, der es mir ermöglichte, eine mir bis dahin unbekannte Welt zu erkunden, mehr über den &apos;Information Superhighway&apos; zu erfahren und mit Freunden in Cybercafés abzuhängen, wo wir stundenweise Computer mieteten", sagte Athow.</p><p>"Die Schwächen des Internet Explorers sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass er ein großartiges Sprungbrett für Neulinge im Internet war", fügte er hinzu. "Es ist eine Schande, dass Microsoft ihn nicht so angenommen hat, wie Google es mit Chrome getan hat."</p><p>"Ich war auf dem College, als die Universität von Illinois NCSA Mosaic herausbrachte. Das war eine enorme Abkehr von den Archie- und Veronica-Diensten, die in der Schulbibliothek zur Verfügung standen, und von der Fetch-App, die wir alle benutzt hatten, um Software aus dem Internet zu rauben", gesteht Jeremy Kaplan, Global Content Director bei TechRadar. "Dann kaufte meine Mutter einen neuen Computer und ich überzeugte sie davon, dass sie dieses neue Programm namens Netscape Navigator kaufen musste. Eine Boxversion für 49,99 Dollar ... das war damals die einzige Möglichkeit, ein so großes Programm zu bekommen." </p><p>Als der Internet Explorer auf den Markt kam", so Kaplan, "schien er eine Art "Me-too-App" zu sein. Microsoft hat ihn immer weiter verfeinert und verbessert und hat seltsamerweise angefangen, &apos;Erweiterungen für das Internet&apos; zu entwickeln, um sicherzustellen, dass die Leute ihren Browser benutzen." </p><p>"Einerseits war es sinnvoll, diese App nur mit einem Computer anzubieten, schließlich mussten wir vorher Apps kaufen", fügte Kaplan hinzu. "Aber es fühlte sich seltsam an und spaltete den Markt wirklich. Nach den Gerichtsverfahren fühlte sich der IE immer noch ein bisschen verdorben an, ein bisschen wie ein Unternehmen, ein bisschen wie ich selbst. Er hatte kein Edge. Ich blieb bei Netscape, kaufte Chrome, als Google es herausbrachte, und blickte nie zurück."</p><p>Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht? Auch wenn du den Internet Explorer nicht vermissen wirst, hoffe ich, du hattest eben einen kleinen nostalgischen Moment der Erinnerung - und verdammt, ich glaube, wir werden alt.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/uber-eine-milliarde-downloads-von-google-play-store-apps-konnten-mit-malware-infiziert-sein">Über eine Milliarde Downloads von Google Play Store-Apps könnten mit Malware infiziert sein</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Firefox 98 mit verbesserter Downloadverwaltung veröffentlicht ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Mozilla hat seinen Browser Firefox plattformübergreifend auf Version 98 aktualisiert. Auf iOS und Android wird der Look aufgefrischt und auf Desktops wird die Download-Verwaltung überarbeitet.</p><p>Seit der Veröffentlichung der neuen „Proton“-Oberfläche 2021 arbeitet Mozilla an kleinen Verfeinerungen der User Experience auf allen Plattformen.</p><p>Das betrifft auch Firefox und iOS, wo der neue Look Ähnlichkeiten zu Apples überarbeitetem Safari-Browser aufweist. Dort befindet sich die Adressleiste etwa am unteren Rand – was damals Microsoft Edge auf Windows 10 Mobile eingeführt hat, bevor die Plattform eingestellt worden ist – und für die Startseite kann ein Bildschirmhintergrund eingestellt werden.</p><p>Version 98 <a href="https://www.mozilla.org/de/firefox/new/" target="_blank">steht zum Download bereit</a>, auf Smartphones entsprechend über den <a href="https://apps.apple.com/de/app/firefox-private-safe-browser/id989804926" target="_blank">App Store</a> oder den <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.mozilla.firefox&hl=de_DE&gl=DE" target="_blank">Google Play Store</a>.</p><h2 id="wie-wurden-downloads-in-firefox-98-verbessert">Wie wurden Downloads in Firefox 98 verbessert?</h2><p>Der Schwerpunkt dieses Release liegt auf der Art und Weise, wie und wo Dateien heruntergeladen werden. In diesem Bereich <a href="https://support.mozilla.org/de/kb/manage-downloads-preferences-using-downloads-menu" target="_blank">verbessert Mozilla in Firefox 98</a> hauptsächlich (automatische) Abläufe:</p><ul><li><strong>Ähnliche Dateien immer öffnen:</strong> Firefox öffnet heruntergeladene Dateien desselben Typs mit der Standard-App des Systems.</li><li><strong>In Ordner anzeigen:</strong> Öffnet den Ordner, in dem sich die heruntergeladenen Dateien befinden.</li><li><strong>Zur Download-Seite gehen:</strong> Ruft die Seite auf, von der die Datei heruntergeladen wurde, selbst, wenn der Tab bereits geschlossen worden ist.</li><li><strong>Download-Link kopieren: </strong>Kopiert den Download-Link, um ihn teilen, speichern, oder anderweitig verwenden zu können.</li><li><strong>Löschen:</strong> Löscht eine heruntergeladene Datei vom Gerät.</li><li><strong>Aus Chronik entfernen:</strong> Entfernt eine Datei aus der Liste heruntergeladener Dateien.</li><li><strong>Schnellzugriffsleiste leeren:</strong> Leert die Liste heruntergeladener Dateien in der Vorschau, die sich beim Start eines Downloads öffnet.</li></ul><p>Diese Verbesserungen dürften hilfreich sein, wenn du häufig mehrere Dateien herunterlädst. Wenn du Designer oder Forscher bist, kann es nützlich sein, wenn Firefox weiß, welche Dateitypen auf welche Art und Weise automatisch geöffnet werden sollen.</p><p>Da es langsam aber sicher auf Version 100 zugeht, gehen wir davon aus, dass Mozilla zur Feier der großen Zahl noch ein paar weitere Verbesserungen aus dem Ärmel schütteln wird. Und selbst, wenn nicht, dann ist ein einfacheres und gleichzeitig vielseitigeres Download-Management ein großer Gewinn für den Workflow. </p><ul><li>Das sind <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/kostenloses-vpn">die besten VPNs 2022 für normales Web-Browsing</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/firefox-98-mit-verbesserter-downloadverwaltung-veroffentlicht</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Mozillas neuestes Update für Firefox bringt einen neuen Look und die Möglichkeit, Dateien automatisch und ohne Aufforderung herunterzuladen. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Eugen Wegmann ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ null ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Firefox 98 auf macOS Monterey]]></media:title>
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                                <p>Mozilla hat seinen Browser Firefox plattformübergreifend auf Version 98 aktualisiert. Auf iOS und Android wird der Look aufgefrischt und auf Desktops wird die Download-Verwaltung überarbeitet.</p><p>Seit der Veröffentlichung der neuen „Proton“-Oberfläche 2021 arbeitet Mozilla an kleinen Verfeinerungen der User Experience auf allen Plattformen.</p><p>Das betrifft auch Firefox und iOS, wo der neue Look Ähnlichkeiten zu Apples überarbeitetem Safari-Browser aufweist. Dort befindet sich die Adressleiste etwa am unteren Rand – was damals Microsoft Edge auf Windows 10 Mobile eingeführt hat, bevor die Plattform eingestellt worden ist – und für die Startseite kann ein Bildschirmhintergrund eingestellt werden.</p><p>Version 98 <a href="https://www.mozilla.org/de/firefox/new/" target="_blank">steht zum Download bereit</a>, auf Smartphones entsprechend über den <a href="https://apps.apple.com/de/app/firefox-private-safe-browser/id989804926" target="_blank">App Store</a> oder den <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.mozilla.firefox&hl=de_DE&gl=DE" target="_blank">Google Play Store</a>.</p><h2 id="wie-wurden-downloads-in-firefox-98-verbessert">Wie wurden Downloads in Firefox 98 verbessert?</h2><p>Der Schwerpunkt dieses Release liegt auf der Art und Weise, wie und wo Dateien heruntergeladen werden. In diesem Bereich <a href="https://support.mozilla.org/de/kb/manage-downloads-preferences-using-downloads-menu" target="_blank">verbessert Mozilla in Firefox 98</a> hauptsächlich (automatische) Abläufe:</p><ul><li><strong>Ähnliche Dateien immer öffnen:</strong> Firefox öffnet heruntergeladene Dateien desselben Typs mit der Standard-App des Systems.</li><li><strong>In Ordner anzeigen:</strong> Öffnet den Ordner, in dem sich die heruntergeladenen Dateien befinden.</li><li><strong>Zur Download-Seite gehen:</strong> Ruft die Seite auf, von der die Datei heruntergeladen wurde, selbst, wenn der Tab bereits geschlossen worden ist.</li><li><strong>Download-Link kopieren: </strong>Kopiert den Download-Link, um ihn teilen, speichern, oder anderweitig verwenden zu können.</li><li><strong>Löschen:</strong> Löscht eine heruntergeladene Datei vom Gerät.</li><li><strong>Aus Chronik entfernen:</strong> Entfernt eine Datei aus der Liste heruntergeladener Dateien.</li><li><strong>Schnellzugriffsleiste leeren:</strong> Leert die Liste heruntergeladener Dateien in der Vorschau, die sich beim Start eines Downloads öffnet.</li></ul><p>Diese Verbesserungen dürften hilfreich sein, wenn du häufig mehrere Dateien herunterlädst. Wenn du Designer oder Forscher bist, kann es nützlich sein, wenn Firefox weiß, welche Dateitypen auf welche Art und Weise automatisch geöffnet werden sollen.</p><p>Da es langsam aber sicher auf Version 100 zugeht, gehen wir davon aus, dass Mozilla zur Feier der großen Zahl noch ein paar weitere Verbesserungen aus dem Ärmel schütteln wird. Und selbst, wenn nicht, dann ist ein einfacheres und gleichzeitig vielseitigeres Download-Management ein großer Gewinn für den Workflow. </p><ul><li>Das sind <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/kostenloses-vpn">die besten VPNs 2022 für normales Web-Browsing</a></li></ul>
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                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Safari in iOS 15 bekommt einen eigenen dunklen Modus und bessere Funktionen für deine Privatsphäre in Bezug auf Cookies.</p><p>Apples Webbrowser basiert auf einer Engine namens WebKit, ähnlich wie der Chrome-Browser von Google auf einer Engine namens Chromium basiert.</p><p>Da es sich bei WebKit um ein Open-Source-Projekt handelt, das <a href="https://github.com/WebKit/WebKit" target="_blank">auf GitHub gehostet</a> wird und das es jedem Entwickler erlaubt, seine Programmierung in die Engine einzubringen, wurden einige neue Funktionen enthüllt, die in iOS 15.4 oder iOS 16 erscheinen könnten.</p><p>Auch wenn es Gerüchte über ein Event im März gibt, stellt sich die Frage, ob Apple seine Apps nicht regelmäßiger aktualisieren sollte, anstatt jedes Jahr auf ein großes iOS-Update zu warten.</p><h2 id="analyse-regelm-xe4-xdf-igere-updates-f-xfc-r-safari-sind-sehr-willkommen">Analyse: Regelmäßigere Updates für Safari sind sehr willkommen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:74.95%;"><img id="VvALz6rMG7ZLEX7bFj6GzC" name="Safari iPadOS 15 Beta.PNG" alt="Safari auf iPadOS 15 Beta" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VvALz6rMG7ZLEX7bFj6GzC-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1439" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>In den letzten Jahren, seit iOS 13, hat sich Apple bemüht, mehr Funktionen in mehreren Versionen zu veröffentlichen, anstatt sie alle in einer einzigen großen Version zusammen mit dem neuesten iPhone herauszubringen.</p><p>iOS 13.4 war ein gutes Beispiel dafür, wie die Mausunterstützung in die iPad-Reihe aufgenommen wurde, zusammen mit dem Magic Keyboard, das ein Trackpad enthält.</p><p>Aber Safari hatte in letzter Zeit einen schweren Stand: Das neue Design auf der WWDC 2021 wurde von den Nutzern kritisiert und dann nach der Veröffentlichung von iOS 15 und macOS Monterey im September 2021 deutlich zurückgenommen.</p><p>Das aktuelle Design bewegt sich auf halbem Weg zwischen dem, was auf der WWDC 2021 gezeigt wurde, und dem, was jeder Apple-Nutzer seit Safari 1.0 im Jahr 2007 mit dem ersten iPhone hatte.</p><p>Neue Funktionen wie ein benutzerdefinierter dunkler Modus und mehr Datenschutzoptionen könnten den Nutzern von Apples Webbrowser jedoch mehr Vertrauen geben, dass sich das Unternehmen nicht auf einen neuen Look konzentriert, der einfach nicht gebraucht oder gewünscht wurde. Stattdessen wird es Funktionen geben, die der Privatsphäre zugute kommen, und der Browser wird in einem anderen dunklen Farbton erscheinen.</p><p>Das ist zumindest ein Zeichen dafür, dass Apple nicht nur auf die Wünsche seiner Nutzer hört, sondern auch die Funktionen für die .1-Versionen herausbringt, lange bevor die WWDC im Juni dieses Jahres stattfindet und wir wahrscheinlich erfahren, was das Unternehmen für die nächsten großen Software-Updates auf Lager hat.</p><p>Via <a href="https://9to5mac.com/2022/02/28/custom-dark-mode-and-other-features-coming-to-safari-webkit-code-reveals/" target="_blank">9To5Mac</a></p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-iphone">Bestes iPhone 2022: welches iPhone Modell passt zu Dir?</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/dank-moglichem-update-fur-ios-15-bekommt-safari-einen-besseren-dark-mode</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Webbrowser von Apple wird gerade aktualisiert, wodurch einige neue Funktionen enthüllt wurden, die bald verfügbar sein könnten. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Die neue Safari-Version auf iPadOS 15 Beta]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Die neue Safari-Version auf iPadOS 15 Beta]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Die neue Safari-Version auf iPadOS 15 Beta]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Safari in iOS 15 bekommt einen eigenen dunklen Modus und bessere Funktionen für deine Privatsphäre in Bezug auf Cookies.</p><p>Apples Webbrowser basiert auf einer Engine namens WebKit, ähnlich wie der Chrome-Browser von Google auf einer Engine namens Chromium basiert.</p><p>Da es sich bei WebKit um ein Open-Source-Projekt handelt, das <a href="https://github.com/WebKit/WebKit" target="_blank">auf GitHub gehostet</a> wird und das es jedem Entwickler erlaubt, seine Programmierung in die Engine einzubringen, wurden einige neue Funktionen enthüllt, die in iOS 15.4 oder iOS 16 erscheinen könnten.</p><p>Auch wenn es Gerüchte über ein Event im März gibt, stellt sich die Frage, ob Apple seine Apps nicht regelmäßiger aktualisieren sollte, anstatt jedes Jahr auf ein großes iOS-Update zu warten.</p><h2 id="analyse-regelm-xe4-xdf-igere-updates-f-xfc-r-safari-sind-sehr-willkommen">Analyse: Regelmäßigere Updates für Safari sind sehr willkommen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:74.95%;"><img id="VvALz6rMG7ZLEX7bFj6GzC" name="Safari iPadOS 15 Beta.PNG" alt="Safari auf iPadOS 15 Beta" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VvALz6rMG7ZLEX7bFj6GzC-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1439" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>In den letzten Jahren, seit iOS 13, hat sich Apple bemüht, mehr Funktionen in mehreren Versionen zu veröffentlichen, anstatt sie alle in einer einzigen großen Version zusammen mit dem neuesten iPhone herauszubringen.</p><p>iOS 13.4 war ein gutes Beispiel dafür, wie die Mausunterstützung in die iPad-Reihe aufgenommen wurde, zusammen mit dem Magic Keyboard, das ein Trackpad enthält.</p><p>Aber Safari hatte in letzter Zeit einen schweren Stand: Das neue Design auf der WWDC 2021 wurde von den Nutzern kritisiert und dann nach der Veröffentlichung von iOS 15 und macOS Monterey im September 2021 deutlich zurückgenommen.</p><p>Das aktuelle Design bewegt sich auf halbem Weg zwischen dem, was auf der WWDC 2021 gezeigt wurde, und dem, was jeder Apple-Nutzer seit Safari 1.0 im Jahr 2007 mit dem ersten iPhone hatte.</p><p>Neue Funktionen wie ein benutzerdefinierter dunkler Modus und mehr Datenschutzoptionen könnten den Nutzern von Apples Webbrowser jedoch mehr Vertrauen geben, dass sich das Unternehmen nicht auf einen neuen Look konzentriert, der einfach nicht gebraucht oder gewünscht wurde. Stattdessen wird es Funktionen geben, die der Privatsphäre zugute kommen, und der Browser wird in einem anderen dunklen Farbton erscheinen.</p><p>Das ist zumindest ein Zeichen dafür, dass Apple nicht nur auf die Wünsche seiner Nutzer hört, sondern auch die Funktionen für die .1-Versionen herausbringt, lange bevor die WWDC im Juni dieses Jahres stattfindet und wir wahrscheinlich erfahren, was das Unternehmen für die nächsten großen Software-Updates auf Lager hat.</p><p>Via <a href="https://9to5mac.com/2022/02/28/custom-dark-mode-and-other-features-coming-to-safari-webkit-code-reveals/" target="_blank">9To5Mac</a></p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-iphone">Bestes iPhone 2022: welches iPhone Modell passt zu Dir?</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Microsoft stellt Internet Explorer nächstes Jahr offiziell ein ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Microsoft stellt seinen 25 Jahre alten Webbrowser Internet Explorer im nächstes Jahr endgültig ein, um sich stattdessen voll und ganz auf den Chromium-basierten Browser Microsoft Edge zu konzentrieren.</p><p>In einem <a href="https://blogs.windows.com/windowsexperience/2021/05/19/the-future-of-internet-explorer-on-windows-10-is-in-microsoft-edge/" target="_blank">Blog-Beitrag</a> auf der Microsoft-Website heißt es, dass "die Desktop-Anwendung Internet Explorer 11 am 15. Juni 2022 für bestimmte Versionen von Windows 10 außer Betrieb genommen und nicht mehr unterstützt wird." Bei diesen bestimmten Versionen von Windows 10 scheint es sich um die Versionen ohne langfristigen Servicevertrag zu handeln, die bei vielen gewerblichen Kunden beliebt sind und über Jahre hinweg ein konsistentes, kompatibles System benötigen.</p><p>Was den Internet Explorer in den letzten Jahren am Leben gehalten hat, war offenbar die Tatsache, dass bestimmte ältere Websites nur mit dem Internet Explorer angezeigt werden konnten. Aber jetzt, da Microsoft Edge diese Websites dank seines integrierten "Internet Explorer-Modus" problemlos anzeigen kann, gibt es eigentlich keinen Grund mehr, den Internet Explorer weiterhin zu unterstützen.</p><ul><li>Hier sind <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/der-beste-vpn-anbieter">die besten VPNs</a> für deine Zwecke</li></ul><p>Die größten Vorteile dieser Ankündigung werden Webentwickler haben, die bei der Entwicklung von Websites nicht mehr auf die Unterstützung des alternden, zunehmend inkompatiblen Internet Explorers achten müssen, was Microsoft in seiner Ankündigung als ein anhaltendes Problem anerkennt.</p><h2 id="rip-internet-explorer">RIP Internet Explorer</h2><p>Das angekündigte Aus für den Internet Explorer hat lange auf sich warten lassen. Der einst allgegenwärtige Browser verlor in den letzten 15 Jahren stetig an Boden gegenüber Konkurrenten wie Mozilla Firefox und Google Chrome, da sich die Nutzer für sicherere, schnellere und funktionsreichere Browser entschieden. <a href="https://9to5google.com/2021/05/19/microsoft-is-killing-internet-explorer-for-good-next-year-in-favor-of-edge/" target="_blank">9to5Google zufolge</a> überholte Google Chrome 2013 den Internet Explorer als beliebtesten Browser in den USA.</p><p>Letztes Jahr kündigte Microsoft an, dass es die Unterstützung für den Internet Explorer in Microsoft 365-Apps am 21. August 2021 einstellen würde. Damit war das Ende des Browsers eingeläutet, sodass die heutige Ankündigung kaum eine Überraschung ist. </p><p>Dass sein Ende endlich gekommen ist, ist wirklich ein Grund zum Feiern. Er ist nicht nur ein Relikt aus einem fast völlig anderen Internet, sondern war schon damals kein besonders guter Browser. Seine weite Verbreitung war eher das Ergebnis der bewussten Bemühungen von Microsoft, konkurrierende Browser von ihrem Betriebssystem fernzuhalten, was ihnen in den frühen 2000er Jahren eine in der heutigen Zeit unglaublich seltene Kartellrechtsklage von den ansonsten extrem gefügigen Regierungen Clinton und Bush einbrachte.</p><p>Der vielleicht schädlichste Aspekt des Internet Explorers - abgesehen von seinen grassierenden Sicherheitsmängeln - ist die Tatsache, dass seine weitverbreitete Verwendung als Standardbrowser für unzählige Millionen Nutzer über die Jahre hinweg die Browserentwicklung für etwa ein Jahrzehnt zurückhielt, während konkurrierende Browser wie Netscape kurzerhand ausgelöscht wurden.</p><p>Es ist endlich an der Zeit, dass er geht, und sein Ende hätte nicht früh genug kommen können.</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/microsoft-stellt-internet-explorer-nachstes-jahr-offiziell-ein</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Microsoft beendet endlich die Unterstützung des 25 Jahre alten Internet Explorer, um sich auf Edge konzentrieren zu können. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Software & Services]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ John.Loeffler@futurenet.com (John Loeffler) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ John Loeffler ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ http://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CK53jorSt8mYz66yEdRXsi-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;John is the US Computing Editor here at TechRadar and is also a programmer, gamer, activist, and Brooklyn College alum currently living in Brooklyn, NY.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Named by the CTA as a CES 2020 Media Trailblazer for his science and technology reporting, John specializes in all areas of computer science, including industry news, hardware reviews, PC gaming, as well as general science writing and the social impact of the tech industry.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;John has a Bachelor’s degree in English and is currently in the wrapping up a Master’s program in Computer Science, where he spends his evenings building digital circuits, multiboxing Linux kernels, and coding shell scripts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;You can usually find him on Twitter (@thisdotjohn) where you’ll get hot takes on stuff as well as retweets of TikToks that are almost as good as the worst content you used to be able to find on Vine.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Currently, John is playing Elden Ring, just like everyone else.&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Microsoft stellt seinen 25 Jahre alten Webbrowser Internet Explorer im nächstes Jahr endgültig ein, um sich stattdessen voll und ganz auf den Chromium-basierten Browser Microsoft Edge zu konzentrieren.</p><p>In einem <a href="https://blogs.windows.com/windowsexperience/2021/05/19/the-future-of-internet-explorer-on-windows-10-is-in-microsoft-edge/" target="_blank">Blog-Beitrag</a> auf der Microsoft-Website heißt es, dass "die Desktop-Anwendung Internet Explorer 11 am 15. Juni 2022 für bestimmte Versionen von Windows 10 außer Betrieb genommen und nicht mehr unterstützt wird." Bei diesen bestimmten Versionen von Windows 10 scheint es sich um die Versionen ohne langfristigen Servicevertrag zu handeln, die bei vielen gewerblichen Kunden beliebt sind und über Jahre hinweg ein konsistentes, kompatibles System benötigen.</p><p>Was den Internet Explorer in den letzten Jahren am Leben gehalten hat, war offenbar die Tatsache, dass bestimmte ältere Websites nur mit dem Internet Explorer angezeigt werden konnten. Aber jetzt, da Microsoft Edge diese Websites dank seines integrierten "Internet Explorer-Modus" problemlos anzeigen kann, gibt es eigentlich keinen Grund mehr, den Internet Explorer weiterhin zu unterstützen.</p><ul><li>Hier sind <a href="https://global.techradar.com/de-de/vpn/der-beste-vpn-anbieter">die besten VPNs</a> für deine Zwecke</li></ul><p>Die größten Vorteile dieser Ankündigung werden Webentwickler haben, die bei der Entwicklung von Websites nicht mehr auf die Unterstützung des alternden, zunehmend inkompatiblen Internet Explorers achten müssen, was Microsoft in seiner Ankündigung als ein anhaltendes Problem anerkennt.</p><h2 id="rip-internet-explorer">RIP Internet Explorer</h2><p>Das angekündigte Aus für den Internet Explorer hat lange auf sich warten lassen. Der einst allgegenwärtige Browser verlor in den letzten 15 Jahren stetig an Boden gegenüber Konkurrenten wie Mozilla Firefox und Google Chrome, da sich die Nutzer für sicherere, schnellere und funktionsreichere Browser entschieden. <a href="https://9to5google.com/2021/05/19/microsoft-is-killing-internet-explorer-for-good-next-year-in-favor-of-edge/" target="_blank">9to5Google zufolge</a> überholte Google Chrome 2013 den Internet Explorer als beliebtesten Browser in den USA.</p><p>Letztes Jahr kündigte Microsoft an, dass es die Unterstützung für den Internet Explorer in Microsoft 365-Apps am 21. August 2021 einstellen würde. Damit war das Ende des Browsers eingeläutet, sodass die heutige Ankündigung kaum eine Überraschung ist. </p><p>Dass sein Ende endlich gekommen ist, ist wirklich ein Grund zum Feiern. Er ist nicht nur ein Relikt aus einem fast völlig anderen Internet, sondern war schon damals kein besonders guter Browser. Seine weite Verbreitung war eher das Ergebnis der bewussten Bemühungen von Microsoft, konkurrierende Browser von ihrem Betriebssystem fernzuhalten, was ihnen in den frühen 2000er Jahren eine in der heutigen Zeit unglaublich seltene Kartellrechtsklage von den ansonsten extrem gefügigen Regierungen Clinton und Bush einbrachte.</p><p>Der vielleicht schädlichste Aspekt des Internet Explorers - abgesehen von seinen grassierenden Sicherheitsmängeln - ist die Tatsache, dass seine weitverbreitete Verwendung als Standardbrowser für unzählige Millionen Nutzer über die Jahre hinweg die Browserentwicklung für etwa ein Jahrzehnt zurückhielt, während konkurrierende Browser wie Netscape kurzerhand ausgelöscht wurden.</p><p>Es ist endlich an der Zeit, dass er geht, und sein Ende hätte nicht früh genug kommen können.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Google könnte ein kontroverses Update für Chrome planen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Google spielte schon ab und an mit der Adressleiste - oder Omnibox, wie sie eigentlich genannt wird - herum. Im Laufe der Jahre wurden zahlreiche Änderungen eingeführt, darunter das Ausblenden des vorderen Teils einer URL, das altbekannte: "https://" oder "https://www.".</p><p>Aber die Veränderungen, die bei Dev und Canary von Chrome 85 festgestellt wurden, zeigen, dass das Unternehmen mit etwas drastischerem experimentiert. Wenn die Änderung für alle gilt und standardmäßig aktiviert ist, wird es viel schwieriger, die vollständige Adresse der Webseite, die du besuchst, zu sehen.</p><ul><li>How to: Wie aktiviere ich den <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-wie-aktiviere-ich-den-dark-mode-bei-google-chrome" target="_blank">Dark Mode bei Google Chrome</a>?</li><li>How to: <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-dark-mode-aktivieren-bei-gmail" target="_blank">Dark Mode aktivieren bei Gmail</a></li></ul><p>In diesen unterentwickelten Builds des Browsers wurden mehrere neue Flags - Einstellungen, die zur Änderung des Erscheinungsbildes oder der Funktionalität von Chrome verwendet werden - entdeckt. Insgesamt gibt es drei Flags, die besonders erwähnenswert sind, <strong>Omnibox UI Hide Steady-State URL Path </strong>als Hauptflag<strong>, Query </strong>und<strong> Ref</strong>.</p><p>Wenn dieses Flag aktiviert ist, wird die URL der Website, die du besuchst, nur auf die Hauptdomain reduziert. Wenn du also die TechRadar-Seite "<a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-wie-aktiviere-ich-den-dark-mode-bei-google-chrome" target="_blank">How to: Wie aktiviere ich den Dark Mode bei Google Chrome</a>" besuchst, würdest du in der Adressleiste nur global.techradar.com sehen. Die vollständige URL würde nur angezeigt, wenn du auf die Omnibox klickst.</p><p>Google <a href="https://www.techradar.com/uk/news/google-chops-www-off-urls-in-chromes-address-bar-to-widespread-annoyance" target="_blank">sah sich einer Gegenreaktion von Webentwicklern ausgesetzt</a>, als es begann, die "https://" oder "https://www" in Chrome zu verstecken, und es könnte eine ähnliche Bestürzung darüber geben, dass der Browser alles außer der Domain wegsperrt.</p><h2 id="wo-bin-ich">Wo bin ich?</h2><p>Die Flags sind in den Windows-, MacOS-, Linux-, Chrome OS- und Android-Versionen von Chrome zu finden, aber es ist nicht ganz klar, wie Google mit dieser Einstellung umgeht. Es gibt zwei weitere Flags, mit denen das Verhalten der Omnibox leicht verändert werden kann. Bei aktiviertem <strong>Omnibox UI Hide Steady-State URL Path, Query, and Ref on Hover</strong> wird die vollständige URL angezeigt, wenn du mit der Maus über die gekürzte Version fährst; bei aktiviertem <strong>Omnibox UI Hide Steady-State URL Path, Query, and Ref on Interaction</strong> wird die vollständige Adresse angezeigt, wenn du mit der Seite interagierst.</p><p>Wenn du die Vorschauversionen des Webbrowsers von Google ausprobieren möchtest, kannst du <a href="https://www.google.com/chrome/dev/" target="_blank">Chrome Dev</a> und <a href="https://www.google.com/chrome/canary/" target="_blank">Chrome Canary</a> herunterladen. Da es sich um Vorabversionen handelt, könntest du durchaus auf Probleme stoßen, aber die gute Nachricht ist, dass es möglich ist, die Release-Version gleichzeitig zu installieren.</p><p>Weitere Informationen sind auf dem <a href="https://bugs.chromium.org/p/chromium/issues/detail?id=1090393" target="_blank">Chromium Bug Tracker</a> verfügbar.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/dank-eines-chrome-addons-kannst-du-jetzt-netflix-synchron-mit-deinen-freunden-schauen">Dank eines Chrome-Addons kannst du jetzt Netflix synchron mit deinen Freunden schauen</a></li></ul><p>Via <a href="https://www.androidpolice.com/2020/06/12/google-resumes-its-senseless-attack-on-the-url-bar-hides-full-addresses-on-chrome-canary/" target="_blank">Android Police</a></p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Chrome 85 enthält Flags, die ganzseitige Adressen ausblenden und dir nur die Hauptdomain anzeigen. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Chrome]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Internet]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Browsers]]></category>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google Chrome]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Google spielte schon ab und an mit der Adressleiste - oder Omnibox, wie sie eigentlich genannt wird - herum. Im Laufe der Jahre wurden zahlreiche Änderungen eingeführt, darunter das Ausblenden des vorderen Teils einer URL, das altbekannte: "https://" oder "https://www.".</p><p>Aber die Veränderungen, die bei Dev und Canary von Chrome 85 festgestellt wurden, zeigen, dass das Unternehmen mit etwas drastischerem experimentiert. Wenn die Änderung für alle gilt und standardmäßig aktiviert ist, wird es viel schwieriger, die vollständige Adresse der Webseite, die du besuchst, zu sehen.</p><ul><li>How to: Wie aktiviere ich den <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-wie-aktiviere-ich-den-dark-mode-bei-google-chrome" target="_blank">Dark Mode bei Google Chrome</a>?</li><li>How to: <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-dark-mode-aktivieren-bei-gmail" target="_blank">Dark Mode aktivieren bei Gmail</a></li></ul><p>In diesen unterentwickelten Builds des Browsers wurden mehrere neue Flags - Einstellungen, die zur Änderung des Erscheinungsbildes oder der Funktionalität von Chrome verwendet werden - entdeckt. Insgesamt gibt es drei Flags, die besonders erwähnenswert sind, <strong>Omnibox UI Hide Steady-State URL Path </strong>als Hauptflag<strong>, Query </strong>und<strong> Ref</strong>.</p><p>Wenn dieses Flag aktiviert ist, wird die URL der Website, die du besuchst, nur auf die Hauptdomain reduziert. Wenn du also die TechRadar-Seite "<a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-wie-aktiviere-ich-den-dark-mode-bei-google-chrome" target="_blank">How to: Wie aktiviere ich den Dark Mode bei Google Chrome</a>" besuchst, würdest du in der Adressleiste nur global.techradar.com sehen. Die vollständige URL würde nur angezeigt, wenn du auf die Omnibox klickst.</p><p>Google <a href="https://www.techradar.com/uk/news/google-chops-www-off-urls-in-chromes-address-bar-to-widespread-annoyance" target="_blank">sah sich einer Gegenreaktion von Webentwicklern ausgesetzt</a>, als es begann, die "https://" oder "https://www" in Chrome zu verstecken, und es könnte eine ähnliche Bestürzung darüber geben, dass der Browser alles außer der Domain wegsperrt.</p><h2 id="wo-bin-ich">Wo bin ich?</h2><p>Die Flags sind in den Windows-, MacOS-, Linux-, Chrome OS- und Android-Versionen von Chrome zu finden, aber es ist nicht ganz klar, wie Google mit dieser Einstellung umgeht. Es gibt zwei weitere Flags, mit denen das Verhalten der Omnibox leicht verändert werden kann. Bei aktiviertem <strong>Omnibox UI Hide Steady-State URL Path, Query, and Ref on Hover</strong> wird die vollständige URL angezeigt, wenn du mit der Maus über die gekürzte Version fährst; bei aktiviertem <strong>Omnibox UI Hide Steady-State URL Path, Query, and Ref on Interaction</strong> wird die vollständige Adresse angezeigt, wenn du mit der Seite interagierst.</p><p>Wenn du die Vorschauversionen des Webbrowsers von Google ausprobieren möchtest, kannst du <a href="https://www.google.com/chrome/dev/" target="_blank">Chrome Dev</a> und <a href="https://www.google.com/chrome/canary/" target="_blank">Chrome Canary</a> herunterladen. Da es sich um Vorabversionen handelt, könntest du durchaus auf Probleme stoßen, aber die gute Nachricht ist, dass es möglich ist, die Release-Version gleichzeitig zu installieren.</p><p>Weitere Informationen sind auf dem <a href="https://bugs.chromium.org/p/chromium/issues/detail?id=1090393" target="_blank">Chromium Bug Tracker</a> verfügbar.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/dank-eines-chrome-addons-kannst-du-jetzt-netflix-synchron-mit-deinen-freunden-schauen">Dank eines Chrome-Addons kannst du jetzt Netflix synchron mit deinen Freunden schauen</a></li></ul><p>Via <a href="https://www.androidpolice.com/2020/06/12/google-resumes-its-senseless-attack-on-the-url-bar-hides-full-addresses-on-chrome-canary/" target="_blank">Android Police</a></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Warum Microsoft Edge jetzt der zweitbeliebteste Browser der Welt ist ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Weniger als drei Monate nach Verlassen der Beta-Version hat Microsofts Chromium-basierter Edge-Browser Firefox überholt und ist zum zweitbeliebtesten Webbrowser der Welt geworden, wie <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/microsoft/microsoft-edge-is-now-2nd-most-popular-desktop-browser-beats-firefox/" target="_blank">Bleeping Computer</a> berichtet.</p><p>Im März 2020 hielt <a href="https://www.techradar.com/au/reviews/pc-mac/software/utilities/other-software/microsoft-edge-1292485/review">Microsoft Edge</a> laut <a href="https://netmarketshare.com/browser-market-share.aspx?options=%7B%22filter%22%3A%7B%22%24and%22%3A%5B%7B%22deviceType%22%3A%7B%22%24in%22%3A%5B%22Desktop%2Flaptop%22%5D%7D%7D%5D%7D%2C%22dateLabel%22%3A%22Custom%22%2C%22attributes%22%3A%22share%22%2C%22group%22%3A%22browserVersion%22%2C%22sort%22%3A%7B%22share%22%3A-1%7D%2C%22id%22%3A%22browsersDesktopVersions%22%2C%22dateInterval%22%3A%22Monthly%22%2C%22dateStart%22%3A%222020-03%22%2C%22dateEnd%22%3A%222020-03%22%2C%22plotKeys%22%3A%5B%7B%22browserVersion%22%3A%22Firefox%22%7D%2C%7B%22browserVersion%22%3A%22Edge%22%7D%2C%7B%22browserVersion%22%3A%22Safari%22%7D%2C%7B%22browserVersion%22%3A%22Opera%22%7D%2C%7B%22browserVersion%22%3A%22Internet%20Explorer%2011%22%7D%5D%2C%22hiddenSeries%22%3A%7B%7D%2C%22segments%22%3A%22-1000%22%7D" target="_blank">NetMarketShare</a> 7,59 % des Browsermarkts – weit entfernt von Google Chrome, der mit 68,5 % bei weitem der beliebteste ist.</p><p>Natürlich wären die Zahlen von Microsoft Edge wahrscheinlich noch höher, wenn nicht die 5,6 % der Nutzer, die immer noch den Internet Explorer 11 verwenden, den alten Browser an vierter Stelle vor Apples Safari-Browser platzieren würden, der wiederum nur 3,62 % des Marktanteils hält.</p><p>Wir erklären, warum wir glauben, dass Nutzer anfangen, Microsoft Edge als potenziellen Standardbrowser zu akzeptieren.</p><ul><li><a href="https://www.techradar.com/au/news/new-microsoft-edge-browser-versions-paused-due-to-coronavirus">Neue Microsoft Edge-Versionen wegen Coronavirus auf Eis gelegt</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/au/news/microsoft-edge-opens-add-ons-store">Microsoft Edge eröffnet Add-On-Store</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/au/best/browser">Wir haben die besten Browser 2020 zusammengefasst</a></li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2147px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:40.85%;"><img id="QhBvaePvaLmJMgCn3Xwhoa" name="Edge market share.jpg" alt="March 2020 – Web Browser Market Share" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QhBvaePvaLmJMgCn3Xwhoa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2147" height="877" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: NetMarketShare)</span></figcaption></figure><h2 id="warum-microsoft-edge-an-fahrt-gewinnt">Warum Microsoft Edge an Fahrt gewinnt</h2><p>Es ist zwar hilfreich, dass er bei jeder Installation von Windows 10 automatisch der Standardbrowser ist, aber es ist ermutigend zu sehen, dass sich die echte Akzeptanz von Microsoft Edge endlich verbreitet. </p><p>Zum einen beweist das, dass es tatsächlich funktioniert, den Leuten das zu geben, was sie wollen – jahrelang war Microsoft Edge der Browser, den Viele (auch der Autor) nur benutzt haben, um Chrome herunterzuladen. </p><p>Die Tatsache, dass diese Version auf Chromium basiert, bedeutet jedoch, dass der Sprung zu  Edge im Hinblick auf den täglichen Gebrauch nicht mehr groß ist. </p><p>Natürlich gibt es viele Gründe, warum Nutzer sich für den neuen und verbesserten Microsoft Edge entschieden haben.</p><h2 id="gr-xfc-nde-zum-wechseln">Gründe zum Wechseln</h2><p>Erstens bietet der <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-edge-opens-add-ons-store">Microsoft Edge Add-on-Store</a> eine Vielzahl von Erweiterungen, die Microsoft Edge in seiner Funktionalität noch näher an den Google Chrome-Browser bringen.</p><p>Hinzu kommt das Versprechen, dass Benutzer bald in der Lage sein werden, <a href="https://www.techradar.com/news/the-best-google-chrome-extensions">für Chrome erstellte Erweiterungen</a> einfach zu installieren, was den Wechsel zu Edge noch einfacher macht.</p><p>Ein weiterer wichtiger Grund ist die Tatsache, dass er in letzter Zeit <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-edge-is-about-to-get-a-whole-lot-faster-so-watch-out-google-chrome">viel schneller geworden</a> ist. Die jüngsten Benchmark-Ergebnisse zeigen eine 13-prozentige Verbesserung der Leistung gegenüber früheren Betaversionen der Anwendung. </p><p>Hinzu kommen die Sicherheitsvorteile, die mit dem Einsatz von Microsoft Edge einhergehen. Vor etwas mehr als einem Monat wurde angekündigt, dass Edge das <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-edge-can-strip-out-adware-bundled-with-free-apps-heres-how">Herunterladen von Adware und Kryptominern unterbinden</a> wird – ein unschätzbarer Vorteil, wenn es darum geht, sich vor potenziell unerwünschten Anwendungen (PUAs) zu schützen.</p><p>Aber das Beste kommt zum Schluss: Microsoft Edge erlaubt es endlich, <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-edge-will-finally-let-you-ditch-bing-for-google-heres-how-to-do-it">Bing durch Google zu ersetzen</a>, d.h. man kann wieder die beliebteste Suchmaschine der Welt verwenden und den lächerlichen Begriff „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=nfHuZ5qrYX4" target="_blank">Bing it</a>“ in der Vergangenheit lassen, wo er hingehört.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/macht-sich-google-sorgen-neue-gmail-popups-versuchen-nutzer-von-edge-zu-chrome-zuruckzuholen">Google drängt Nutzer von Microsoft Edge zu Chrome zu wechseln</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/warum-microsoft-edge-jetzt-der-zweitbeliebteste-browser-der-welt-ist</link>
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                            <![CDATA[ Meinung: In weniger als drei Monaten hat Microsoft Edge den größten Konkurrenten von Chrome verdrängt. Und zwar deshalb: ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Edge]]></category>
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                                <p>Weniger als drei Monate nach Verlassen der Beta-Version hat Microsofts Chromium-basierter Edge-Browser Firefox überholt und ist zum zweitbeliebtesten Webbrowser der Welt geworden, wie <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/microsoft/microsoft-edge-is-now-2nd-most-popular-desktop-browser-beats-firefox/" target="_blank">Bleeping Computer</a> berichtet.</p><p>Im März 2020 hielt <a href="https://www.techradar.com/au/reviews/pc-mac/software/utilities/other-software/microsoft-edge-1292485/review">Microsoft Edge</a> laut <a href="https://netmarketshare.com/browser-market-share.aspx?options=%7B%22filter%22%3A%7B%22%24and%22%3A%5B%7B%22deviceType%22%3A%7B%22%24in%22%3A%5B%22Desktop%2Flaptop%22%5D%7D%7D%5D%7D%2C%22dateLabel%22%3A%22Custom%22%2C%22attributes%22%3A%22share%22%2C%22group%22%3A%22browserVersion%22%2C%22sort%22%3A%7B%22share%22%3A-1%7D%2C%22id%22%3A%22browsersDesktopVersions%22%2C%22dateInterval%22%3A%22Monthly%22%2C%22dateStart%22%3A%222020-03%22%2C%22dateEnd%22%3A%222020-03%22%2C%22plotKeys%22%3A%5B%7B%22browserVersion%22%3A%22Firefox%22%7D%2C%7B%22browserVersion%22%3A%22Edge%22%7D%2C%7B%22browserVersion%22%3A%22Safari%22%7D%2C%7B%22browserVersion%22%3A%22Opera%22%7D%2C%7B%22browserVersion%22%3A%22Internet%20Explorer%2011%22%7D%5D%2C%22hiddenSeries%22%3A%7B%7D%2C%22segments%22%3A%22-1000%22%7D" target="_blank">NetMarketShare</a> 7,59 % des Browsermarkts – weit entfernt von Google Chrome, der mit 68,5 % bei weitem der beliebteste ist.</p><p>Natürlich wären die Zahlen von Microsoft Edge wahrscheinlich noch höher, wenn nicht die 5,6 % der Nutzer, die immer noch den Internet Explorer 11 verwenden, den alten Browser an vierter Stelle vor Apples Safari-Browser platzieren würden, der wiederum nur 3,62 % des Marktanteils hält.</p><p>Wir erklären, warum wir glauben, dass Nutzer anfangen, Microsoft Edge als potenziellen Standardbrowser zu akzeptieren.</p><ul><li><a href="https://www.techradar.com/au/news/new-microsoft-edge-browser-versions-paused-due-to-coronavirus">Neue Microsoft Edge-Versionen wegen Coronavirus auf Eis gelegt</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/au/news/microsoft-edge-opens-add-ons-store">Microsoft Edge eröffnet Add-On-Store</a></li><li><a href="https://www.techradar.com/au/best/browser">Wir haben die besten Browser 2020 zusammengefasst</a></li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2147px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:40.85%;"><img id="QhBvaePvaLmJMgCn3Xwhoa" name="Edge market share.jpg" alt="March 2020 – Web Browser Market Share" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QhBvaePvaLmJMgCn3Xwhoa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2147" height="877" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: NetMarketShare)</span></figcaption></figure><h2 id="warum-microsoft-edge-an-fahrt-gewinnt">Warum Microsoft Edge an Fahrt gewinnt</h2><p>Es ist zwar hilfreich, dass er bei jeder Installation von Windows 10 automatisch der Standardbrowser ist, aber es ist ermutigend zu sehen, dass sich die echte Akzeptanz von Microsoft Edge endlich verbreitet. </p><p>Zum einen beweist das, dass es tatsächlich funktioniert, den Leuten das zu geben, was sie wollen – jahrelang war Microsoft Edge der Browser, den Viele (auch der Autor) nur benutzt haben, um Chrome herunterzuladen. </p><p>Die Tatsache, dass diese Version auf Chromium basiert, bedeutet jedoch, dass der Sprung zu  Edge im Hinblick auf den täglichen Gebrauch nicht mehr groß ist. </p><p>Natürlich gibt es viele Gründe, warum Nutzer sich für den neuen und verbesserten Microsoft Edge entschieden haben.</p><h2 id="gr-xfc-nde-zum-wechseln">Gründe zum Wechseln</h2><p>Erstens bietet der <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-edge-opens-add-ons-store">Microsoft Edge Add-on-Store</a> eine Vielzahl von Erweiterungen, die Microsoft Edge in seiner Funktionalität noch näher an den Google Chrome-Browser bringen.</p><p>Hinzu kommt das Versprechen, dass Benutzer bald in der Lage sein werden, <a href="https://www.techradar.com/news/the-best-google-chrome-extensions">für Chrome erstellte Erweiterungen</a> einfach zu installieren, was den Wechsel zu Edge noch einfacher macht.</p><p>Ein weiterer wichtiger Grund ist die Tatsache, dass er in letzter Zeit <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-edge-is-about-to-get-a-whole-lot-faster-so-watch-out-google-chrome">viel schneller geworden</a> ist. Die jüngsten Benchmark-Ergebnisse zeigen eine 13-prozentige Verbesserung der Leistung gegenüber früheren Betaversionen der Anwendung. </p><p>Hinzu kommen die Sicherheitsvorteile, die mit dem Einsatz von Microsoft Edge einhergehen. Vor etwas mehr als einem Monat wurde angekündigt, dass Edge das <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-edge-can-strip-out-adware-bundled-with-free-apps-heres-how">Herunterladen von Adware und Kryptominern unterbinden</a> wird – ein unschätzbarer Vorteil, wenn es darum geht, sich vor potenziell unerwünschten Anwendungen (PUAs) zu schützen.</p><p>Aber das Beste kommt zum Schluss: Microsoft Edge erlaubt es endlich, <a href="https://www.techradar.com/news/microsoft-edge-will-finally-let-you-ditch-bing-for-google-heres-how-to-do-it">Bing durch Google zu ersetzen</a>, d.h. man kann wieder die beliebteste Suchmaschine der Welt verwenden und den lächerlichen Begriff „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=nfHuZ5qrYX4" target="_blank">Bing it</a>“ in der Vergangenheit lassen, wo er hingehört.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/macht-sich-google-sorgen-neue-gmail-popups-versuchen-nutzer-von-edge-zu-chrome-zuruckzuholen">Google drängt Nutzer von Microsoft Edge zu Chrome zu wechseln</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ How to: Wie aktiviere ich den Dark Mode bei Google Chrome? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Bei Google Chrome gibt es einen dunklen Modus für Desktop- und Mobilgeräte. Aber die Aktivierung ist nicht so leicht, wie du vielleicht erwartest. Im Gegensatz zu einigen Browsern (wie Firefox und Vivaldi) gibt es kein Kästchen, um es zu aktivieren oder einen Schalter zum Wischen. Der Dark Mode von Chrome wird für jedes Betriebssystem auf eine andere Art und Weise aktiviert.</p><p>Deshalb haben wir dir diese Anleitung zusammengestellt, die dir erklärt, wie du den Dark Mode bei Chrome für Windows, MacOS, iOS, iPadiOS oder Android aktivierst. Wir zeigen dir auch, wie du den Dark Modus bei Webseiten anwendest, die ihn offiziell nicht unterstützen. Sei bereit für eine ganz neue Online-Erfahrung!</p><p>Es gibt mehrere Gründe, den dunklen Modus für Chrome zu wählen. Bei mobilen Geräten ist die Akkulaufzeit der wahrscheinlich größte Faktor. Der Bildschirm verbraucht viel Energie und 2018 bestätigte Google sogar selbst, dass Apps mit dunkleren Interfaces viel weniger Saft verbrauchen als die hellen, weißen Kollegen.</p><p>Wenn du den dunklen Modus wählst, bedeutet es auch, dass du weniger blauem Licht ausgesetzt bist. Blaues Licht kann deinen Schlaf beeinträchtigen. Schlafmangel lässt dich nicht nur müde und launisch werden, sondern steht auch im Zusammenhang mit Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und Herzerkrankungen.</p><p>Und außerdem sieht es einfach nur cool aus. Die Material Design Sprache von Google und Facebooks neueste Aktualisierung sind beide sehr hell und weiß. Der Wechsel zum Dark Modus stellt eine erfrischende Veränderung dar. Reichen diese Gründe aus, um dich zu verführen? Dann erfährst du gleich, wie du bei Chrome für Windows, macOS, Android und iOS in den Dark Mode wechselst.</p><h2 id="dark-mode-bei-chrome-f-xfc-r-windows-10-aktivieren">Dark Mode bei Chrome für Windows 10 aktivieren</h2><p><strong>1. </strong>Gehe in die Einstellungen zum Menüpunkt &apos;Personalisierung&apos;, klicke auf &apos;Farben&apos; und scrolle nach unten zu &apos;Farben auswählen&apos;.</p><p><strong>2. </strong>Wechsle diesen zu &apos;Dunkel&apos; und alle Anwendungen werden nun im Dark Modus abgespielt. Auch Chrome ändert nun seine Farbe. Ein Neustart des Browsers ist nicht nötig.</p><h2 id="dark-mode-aktivieren-bei-chrome-f-xfc-r-macos">Dark Mode aktivieren bei Chrome für macOS</h2><p><strong>1. </strong>Öffne die &apos;Systemeinstellungen&apos;, gehe zu &apos;Allgemein&apos; und wähle &apos;Erscheinungsbild&apos;.</p><p><strong>2. </strong>Nimm die Option &apos;Dunkel&apos;. Wie bei Windows werden dir nun alle Apps automatisch im Dunkelmodus angezeigt - ohne weitere Handgriffe von dir.</p><h2 id="dark-modus-aktivieren-bei-chrome-f-xfc-r-android">Dark Modus aktivieren bei Chrome für Android</h2><p><strong>1. </strong>Der Dunkle Modus ist immer noch ein experimentelles Feature in Chrome für Android, also denke daran, dass einige Designelemente etwas seltsam aussehen könnten. Um es zu aktivieren, gib <strong>chrome://flags </strong>in die Adressleiste des Browsers ein.</p><p><strong>2.</strong> Gib in die Suchzeile der Flags-Seite das Wort &apos;<strong>dark</strong>&apos;. Du findest dann zwei Optionen: &apos;Android web content dark mode&apos; und &apos;Android Chrome UI dark mode&apos;. Aktivierst du die erste Option, dann erkennt der Browser, ob die Entwickler einer Website einen dunklen Modus bereitstellten und zeigt dieses Theme automatisch an. Gibt es keine dunkle Version, kehrt der Browser die Farben der Seite um. Aktivierst du die zweite Option, bedeutet das, dass die Browser-Oberfläche selbst im Dark Mode erscheint.</p><p><strong>3. </strong>Klicke auf das Drop-Down Menü unter jeder dieser Auswahlmöglichkeiten und ändere die Einstellung zu &apos;Aktiviert&apos;, starte nun Chrome neu.</p><p><strong>4. </strong>Öffne nun das Einstellungen-Menü, tippe auf &apos;Themes&apos; und wähle &apos;Dunkel&apos;. Wird dir die Theme-Option nicht angezeigt, starte Chrome erneut neu und nun sollte dies erscheinen.</p><h2 id="aktiviere-den-dark-mode-bei-chrome-auf-ios-oder-ipados">Aktiviere den Dark Mode bei Chrome auf iOS oder iPadOS</h2><p><strong>1. </strong>Öffne &apos;Einstellungen&apos;, gehe zu &apos;Anzeige & Helligkeit&apos;. Du siehst nun oben zwei Erscheinungsbilder: &apos;Hell&apos; und &apos;Dunkel&apos;. Beim Tippen auf &apos;Dunkel&apos; aktivierst du den Dark Mode.</p><p><strong>2. </strong>Du kannst den Dark Mode auch automatisieren. Aktiviere dazu den Punkt &apos;Automatisch&apos;, danach gehe auf das Feld &apos;Optionen&apos; darunter. Nun kannst du festlegen, ob der Dunkle Modus automatisch von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang angezeigt werden soll. Alternativ kannst du hier einen eigenen Zeitplan einstellen.</p><h2 id="dark-modus-auf-websites-erzwingen-mit-chrome">Dark Modus auf Websites erzwingen mit Chrome</h2><p>Einige Webseiten haben ihren eigenen Dark Mode, der automatisch aktiviert werden kann, wenn du den dunklen Modus bei Chrome nutzt. Websites, die keinen Dark Mode haben, können gezwungen werden, diesen zu übernehmen - indem die Farben umgekehrt werden.</p><p>Die Funktion ist noch nicht vollständig implementiert, so dass du diese im Hauptmenü nicht findest. Aber du kannst es ausprobieren, indem du <strong>chrome://flags/#enable-force-dark</strong> besuchst und den Schalter auf &apos;Enabled&apos; stellst.</p><p>Wenn du Chrome nun im Dark Modus verwendest, sollten alle Websites automatisch die Farbe anpassen. Das Feature ist noch nicht perfekt, daher können einige Seiten etwas seltsam aussehen, aber im Großen und Ganzen funktioniert es gut.</p><ul><li>Sieh dir unseren Guide für die <a href="https://www.techradar.com/best/browser">besten Web Browser</a> an</li><li>Hier findest du das neueste Update zu <a href="https://www.techradar.com/news/ios-13-release-date-features-and-everything-you-need-to-know" target="_blank">iOS 13</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Entdecke, wie du den Dark Mode bei Chrome für Windows, Mac, iOS und iPadOS aktivierst. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                <p>Bei Google Chrome gibt es einen dunklen Modus für Desktop- und Mobilgeräte. Aber die Aktivierung ist nicht so leicht, wie du vielleicht erwartest. Im Gegensatz zu einigen Browsern (wie Firefox und Vivaldi) gibt es kein Kästchen, um es zu aktivieren oder einen Schalter zum Wischen. Der Dark Mode von Chrome wird für jedes Betriebssystem auf eine andere Art und Weise aktiviert.</p><p>Deshalb haben wir dir diese Anleitung zusammengestellt, die dir erklärt, wie du den Dark Mode bei Chrome für Windows, MacOS, iOS, iPadiOS oder Android aktivierst. Wir zeigen dir auch, wie du den Dark Modus bei Webseiten anwendest, die ihn offiziell nicht unterstützen. Sei bereit für eine ganz neue Online-Erfahrung!</p><p>Es gibt mehrere Gründe, den dunklen Modus für Chrome zu wählen. Bei mobilen Geräten ist die Akkulaufzeit der wahrscheinlich größte Faktor. Der Bildschirm verbraucht viel Energie und 2018 bestätigte Google sogar selbst, dass Apps mit dunkleren Interfaces viel weniger Saft verbrauchen als die hellen, weißen Kollegen.</p><p>Wenn du den dunklen Modus wählst, bedeutet es auch, dass du weniger blauem Licht ausgesetzt bist. Blaues Licht kann deinen Schlaf beeinträchtigen. Schlafmangel lässt dich nicht nur müde und launisch werden, sondern steht auch im Zusammenhang mit Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und Herzerkrankungen.</p><p>Und außerdem sieht es einfach nur cool aus. Die Material Design Sprache von Google und Facebooks neueste Aktualisierung sind beide sehr hell und weiß. Der Wechsel zum Dark Modus stellt eine erfrischende Veränderung dar. Reichen diese Gründe aus, um dich zu verführen? Dann erfährst du gleich, wie du bei Chrome für Windows, macOS, Android und iOS in den Dark Mode wechselst.</p><h2 id="dark-mode-bei-chrome-f-xfc-r-windows-10-aktivieren">Dark Mode bei Chrome für Windows 10 aktivieren</h2><p><strong>1. </strong>Gehe in die Einstellungen zum Menüpunkt &apos;Personalisierung&apos;, klicke auf &apos;Farben&apos; und scrolle nach unten zu &apos;Farben auswählen&apos;.</p><p><strong>2. </strong>Wechsle diesen zu &apos;Dunkel&apos; und alle Anwendungen werden nun im Dark Modus abgespielt. Auch Chrome ändert nun seine Farbe. Ein Neustart des Browsers ist nicht nötig.</p><h2 id="dark-mode-aktivieren-bei-chrome-f-xfc-r-macos">Dark Mode aktivieren bei Chrome für macOS</h2><p><strong>1. </strong>Öffne die &apos;Systemeinstellungen&apos;, gehe zu &apos;Allgemein&apos; und wähle &apos;Erscheinungsbild&apos;.</p><p><strong>2. </strong>Nimm die Option &apos;Dunkel&apos;. Wie bei Windows werden dir nun alle Apps automatisch im Dunkelmodus angezeigt - ohne weitere Handgriffe von dir.</p><h2 id="dark-modus-aktivieren-bei-chrome-f-xfc-r-android">Dark Modus aktivieren bei Chrome für Android</h2><p><strong>1. </strong>Der Dunkle Modus ist immer noch ein experimentelles Feature in Chrome für Android, also denke daran, dass einige Designelemente etwas seltsam aussehen könnten. Um es zu aktivieren, gib <strong>chrome://flags </strong>in die Adressleiste des Browsers ein.</p><p><strong>2.</strong> Gib in die Suchzeile der Flags-Seite das Wort &apos;<strong>dark</strong>&apos;. Du findest dann zwei Optionen: &apos;Android web content dark mode&apos; und &apos;Android Chrome UI dark mode&apos;. Aktivierst du die erste Option, dann erkennt der Browser, ob die Entwickler einer Website einen dunklen Modus bereitstellten und zeigt dieses Theme automatisch an. Gibt es keine dunkle Version, kehrt der Browser die Farben der Seite um. Aktivierst du die zweite Option, bedeutet das, dass die Browser-Oberfläche selbst im Dark Mode erscheint.</p><p><strong>3. </strong>Klicke auf das Drop-Down Menü unter jeder dieser Auswahlmöglichkeiten und ändere die Einstellung zu &apos;Aktiviert&apos;, starte nun Chrome neu.</p><p><strong>4. </strong>Öffne nun das Einstellungen-Menü, tippe auf &apos;Themes&apos; und wähle &apos;Dunkel&apos;. Wird dir die Theme-Option nicht angezeigt, starte Chrome erneut neu und nun sollte dies erscheinen.</p><h2 id="aktiviere-den-dark-mode-bei-chrome-auf-ios-oder-ipados">Aktiviere den Dark Mode bei Chrome auf iOS oder iPadOS</h2><p><strong>1. </strong>Öffne &apos;Einstellungen&apos;, gehe zu &apos;Anzeige & Helligkeit&apos;. Du siehst nun oben zwei Erscheinungsbilder: &apos;Hell&apos; und &apos;Dunkel&apos;. Beim Tippen auf &apos;Dunkel&apos; aktivierst du den Dark Mode.</p><p><strong>2. </strong>Du kannst den Dark Mode auch automatisieren. Aktiviere dazu den Punkt &apos;Automatisch&apos;, danach gehe auf das Feld &apos;Optionen&apos; darunter. Nun kannst du festlegen, ob der Dunkle Modus automatisch von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang angezeigt werden soll. Alternativ kannst du hier einen eigenen Zeitplan einstellen.</p><h2 id="dark-modus-auf-websites-erzwingen-mit-chrome">Dark Modus auf Websites erzwingen mit Chrome</h2><p>Einige Webseiten haben ihren eigenen Dark Mode, der automatisch aktiviert werden kann, wenn du den dunklen Modus bei Chrome nutzt. Websites, die keinen Dark Mode haben, können gezwungen werden, diesen zu übernehmen - indem die Farben umgekehrt werden.</p><p>Die Funktion ist noch nicht vollständig implementiert, so dass du diese im Hauptmenü nicht findest. Aber du kannst es ausprobieren, indem du <strong>chrome://flags/#enable-force-dark</strong> besuchst und den Schalter auf &apos;Enabled&apos; stellst.</p><p>Wenn du Chrome nun im Dark Modus verwendest, sollten alle Websites automatisch die Farbe anpassen. Das Feature ist noch nicht perfekt, daher können einige Seiten etwas seltsam aussehen, aber im Großen und Ganzen funktioniert es gut.</p><ul><li>Sieh dir unseren Guide für die <a href="https://www.techradar.com/best/browser">besten Web Browser</a> an</li><li>Hier findest du das neueste Update zu <a href="https://www.techradar.com/news/ios-13-release-date-features-and-everything-you-need-to-know" target="_blank">iOS 13</a></li></ul>
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