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                            <title><![CDATA[ Latest from TechRadar DE-DE in Blockchain-crypto ]]></title>
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        <description><![CDATA[ All the latest blockchain-crypto content from the TechRadar  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Thu, 30 Jun 2022 14:15:45 +0000</lastBuildDate>
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                                                            <title><![CDATA[ Sicher online – wie du dich vor Fake-Accounts schützt  ]]></title>
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Das Problem dabei ist, dass es bei vielen dieser Profile schwer ist, sie von realen zu unterscheiden.</p><p>Dabei werden diese Fake-Accounts immer häufiger für missbräuchliche Zwecke verwendet. Ob Cyberstalking, das Stehlen von Daten, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cyber-Grooming" target="_blank">Cyber-Grooming</a> (gezielte Ansprache von Jugendlichen im Netz) oder Betrugsmaschen: Vielen ist nicht bewusst, dass gegen diese Profile unter Umständen <strong>rechtliche Schritte</strong> eingeleitet werden können.</p><h2 id="wie-kann-ich-fake-accounts-erkennen">Wie kann ich Fake-Accounts erkennen?</h2><p>Obwohl es keine allgemein gültigen Regeln gibt, um Fake-Profile zu erkennen, kannst du ein paar Punkte überprüfen und so eventuell herausfinden, ob du einem Fake-Account auf den Leim gegangen bist. <strong>Folgende fünf Schritte sind dabei hilfreich:</strong></p><p><strong>1. Profil prüfen</strong></p><p>Das Profil zeigt <strong>unrealistische Bilder</strong> wie beispielsweise Modelfotos oder es besitzt gar keine Bilder. Bei keinen Bildern oder nur wenig Bildern über einen langen Zeitraum gilt es, vorsichtig zu sein. Auch die Anzahl der Follower sagt viel über die Echtheit des Profils aus.</p><p><strong>2. Namen prüfen</strong></p><p>Der Username ist unseriös, es fehlt bei prominenten Personen das blaue Häkchen oder es kommen verdrehte Buchstaben vor? Das könnten bereits erste Anzeichen sein. Was auch hilfreich sein kann, ist es, den Namen anhand der <strong>URL im Web-Browser</strong> zu überprüfen.</p><p><strong>3. Bildercheck</strong></p><p>Ob das Bild aus dem Netz gezogen wurde, beziehungsweise öfters verwendet wird, zeigt die <strong>Google-Bilder-Rückwärtssuche</strong>. Ziehe dazu einfach den Screenshot des Bildes in die Google-Bildersuche und vergleiche die Ergebnisse.</p><p><strong>4. Aktivitäten prüfen</strong></p><p>Checke, wer dem Profil folgt, ob die Like-Anzahl mit den Followern übereinstimmt und welche Informationen du sonst noch herausfinden kannst. Passen die Inhalte nicht zusammen, sind <strong>große Unterschiede zwischen den Likes und Followern</strong> ersichtlich oder wurde das Profil erst vor kurzem erstellt, kann es sein, dass sich dahinter ein Fake verbirgt.</p><p><strong>5. Produkte werden angeboten</strong></p><p>Ein weiteres Warnsignal ist, wenn Waren oder Dienstleistungen sehr günstig auf den Profilen angepriesen werden. Prinzipiell gilt: Kaufe online nur bei vertrauenswürdigen Shops und <strong>gib niemals deine Daten wie Adressen oder Kreditkarten preis</strong>. Auf Websites wie zum Beispiel Dundle.com oder dem <a href="https://www.vgo-shop.com/de" target="_blank">VGO-Shop</a> kannst du seriös und sicher Gutscheine, Crypto-Voucher oder Games erwerben.</p><h2 id="wie-kann-ich-gegen-fake-profile-vorgehen">Wie kann ich gegen Fake-Profile vorgehen?</h2><p>Um diese Frage zu beantworten, muss zuerst geklärt werden, ob ein Profil strafbar ist. Unter folgenden Umständen kann ein Fake-Account sehr wohl strafrechtlich verfolgt werden:</p><ul><li><strong>Verstoß gegen das Bildnisrecht</strong>: Gestohlene Bilder anderer Personen werden verwendet</li><li><strong>Verstoß gegen das allgemeine Persönlichkeitsrecht:</strong> Ein Profil wird unter dem Namen einer real existierenden Person geführt</li><li><strong>Falschdarstellungen und Identitätsdiebstahl</strong>: Beleidigungen oder Drohungen gegenüber anderen, Hasspostings oder die missbräuchliche Benutzung personenbezogener Daten sind gerichtlich strafbar.</li><li><strong>Cybermobbing und Cyberstalking</strong> sind ebenfalls Straftatbestände.</li></ul><p>Wird eine Rechtsverletzung durch ein Fake-Profil erlitten, kann die Löschung des Profils verlangt und in gewissen Fällen auch Anspruch auf Schadensersatz erhoben werden. Dazu sollte allerdings ein Fachanwalt herangezogen werden.</p><h2 id="das-kannst-du-bei-einem-fake-account-machen-xa0">Das kannst du bei einem Fake-Account machen </h2><p>Wenn eine andere Person deinen Namen oder Bilder missbräuchlich im Netz verwendet oder du von einem Fake-Profil belästigt wirst, kannst du wie folgt dagegen vorgehen:</p><ul><li><strong>Melde den Account</strong> bei der jeweiligen Plattform (Facebook, Instagram, Twitter und Co.).</li><li><strong>Mache Screenshots</strong> und dokumentiere den Fake-Account.</li><li>Überprüfe die Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen deines Profils und stelle es <strong>auf privat</strong>, falls du es noch nicht gemacht hast.</li><li>Warne deine Kontakte vor dem Fake-Profil und bitte sie, dieses ebenfalls zu melden. Je öfter das Profil gemeldet wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass dagegen vorgegangen wird.</li><li>Erstelle eine Anzeige bzw. <strong>wende dich an einen Fachanwalt</strong>, falls du Opfer eines Identitätsdiebstahl geworden bist oder du Cyber-Stalking erfährst.</li></ul><h2 id="fake-profile-vs-bots-und-trolle-xa0">Fake-Profile vs. Bots und Trolle </h2><p>Es müssen sich nicht immer reale Personen hinter Fake-Accounts stecken: Auch Bots oder Trolle können sich dahinter verbergen. Bots sind Computerprogramme, die Aufgaben automatisiert abarbeiten. Schädliche Bots können <strong>Aktivitäten von menschlichen Usern vortäuschen</strong> und so Beiträge liken oder auch kommentieren.</p><p><a href="https://www.sueddeutsche.de/digital/studie-zu-online-debatten-montags-kommt-der-troll-1.3372488" target="_blank">Trolle</a> hingegen sind Personen, mit der Absicht, <strong>bewusst Diskussionen im Netz zu stören</strong> oder mutwillig zu provozieren. Das machen sie anhand von Kommentaren und beleidigenden sowie ablenkenden Anmerkungen.</p><h2 id="fazit-sei-im-netz-achtsam-unterwegs">Fazit: Sei im Netz achtsam unterwegs</h2><p>Das Internet ist voll von Fake-Profilen oder Menschen, die versuchen anderen zu schaden. Hast du die Ahnung, dass sich hinter einem Account ein Fake verbirgt, melde es am besten sofort bei der jeweiligen Plattform. Gib aber niemals deine Daten an unseriöse Personen oder Websites weiter und wende dich an einen fachkundigen Anwalt, wenn dich ein Fake-Account belästigt.</p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Fake-Accounts können von Belästigung über Betrug bis hin zum Identitätsklau verwendet werden. Wir zeigen dir, was du machen kannst, wenn du von so einem Account belästigt wirst. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
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                                <p>Fake-Profile, Fake-News oder Bots: Bei der immensen Anzahl an Usern im Netz, wundert es kaum, dass viele davon nicht nur gute Absichten im Sinn haben. Fake-Accounts können <strong>von Belästigung über Betrug bis hin zum Identitätsklau </strong>verwendet werden und großen Schaden mit sich bringen. Wir zeigen dir im folgenden Beitrag, wie du dagegen vorgehen kannst und was du machen kannst, wenn du von so einem Account belästigt wirst.</p><h2 id="quick-check-was-sind-fake-profile-und-warum-werden-sie-erstellt">Quick Check: Was sind Fake-Profile, und warum werden sie erstellt?</h2><p>Fake-Profile sind, wie der Name schon sagt, gefälschte Profile im Netz entweder auf Social-Media-Kanälen oder anderen Plattformen. <strong>Falsche Angaben zum Namen oder Geburtsjahr sowie die Verwendung fremder Bilder</strong> gelten bereits als Fake-Account. Das Problem dabei ist, dass es bei vielen dieser Profile schwer ist, sie von realen zu unterscheiden.</p><p>Dabei werden diese Fake-Accounts immer häufiger für missbräuchliche Zwecke verwendet. Ob Cyberstalking, das Stehlen von Daten, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cyber-Grooming" target="_blank">Cyber-Grooming</a> (gezielte Ansprache von Jugendlichen im Netz) oder Betrugsmaschen: Vielen ist nicht bewusst, dass gegen diese Profile unter Umständen <strong>rechtliche Schritte</strong> eingeleitet werden können.</p><h2 id="wie-kann-ich-fake-accounts-erkennen">Wie kann ich Fake-Accounts erkennen?</h2><p>Obwohl es keine allgemein gültigen Regeln gibt, um Fake-Profile zu erkennen, kannst du ein paar Punkte überprüfen und so eventuell herausfinden, ob du einem Fake-Account auf den Leim gegangen bist. <strong>Folgende fünf Schritte sind dabei hilfreich:</strong></p><p><strong>1. Profil prüfen</strong></p><p>Das Profil zeigt <strong>unrealistische Bilder</strong> wie beispielsweise Modelfotos oder es besitzt gar keine Bilder. Bei keinen Bildern oder nur wenig Bildern über einen langen Zeitraum gilt es, vorsichtig zu sein. Auch die Anzahl der Follower sagt viel über die Echtheit des Profils aus.</p><p><strong>2. Namen prüfen</strong></p><p>Der Username ist unseriös, es fehlt bei prominenten Personen das blaue Häkchen oder es kommen verdrehte Buchstaben vor? Das könnten bereits erste Anzeichen sein. Was auch hilfreich sein kann, ist es, den Namen anhand der <strong>URL im Web-Browser</strong> zu überprüfen.</p><p><strong>3. Bildercheck</strong></p><p>Ob das Bild aus dem Netz gezogen wurde, beziehungsweise öfters verwendet wird, zeigt die <strong>Google-Bilder-Rückwärtssuche</strong>. Ziehe dazu einfach den Screenshot des Bildes in die Google-Bildersuche und vergleiche die Ergebnisse.</p><p><strong>4. Aktivitäten prüfen</strong></p><p>Checke, wer dem Profil folgt, ob die Like-Anzahl mit den Followern übereinstimmt und welche Informationen du sonst noch herausfinden kannst. Passen die Inhalte nicht zusammen, sind <strong>große Unterschiede zwischen den Likes und Followern</strong> ersichtlich oder wurde das Profil erst vor kurzem erstellt, kann es sein, dass sich dahinter ein Fake verbirgt.</p><p><strong>5. Produkte werden angeboten</strong></p><p>Ein weiteres Warnsignal ist, wenn Waren oder Dienstleistungen sehr günstig auf den Profilen angepriesen werden. Prinzipiell gilt: Kaufe online nur bei vertrauenswürdigen Shops und <strong>gib niemals deine Daten wie Adressen oder Kreditkarten preis</strong>. Auf Websites wie zum Beispiel Dundle.com oder dem <a href="https://www.vgo-shop.com/de" target="_blank">VGO-Shop</a> kannst du seriös und sicher Gutscheine, Crypto-Voucher oder Games erwerben.</p><h2 id="wie-kann-ich-gegen-fake-profile-vorgehen">Wie kann ich gegen Fake-Profile vorgehen?</h2><p>Um diese Frage zu beantworten, muss zuerst geklärt werden, ob ein Profil strafbar ist. Unter folgenden Umständen kann ein Fake-Account sehr wohl strafrechtlich verfolgt werden:</p><ul><li><strong>Verstoß gegen das Bildnisrecht</strong>: Gestohlene Bilder anderer Personen werden verwendet</li><li><strong>Verstoß gegen das allgemeine Persönlichkeitsrecht:</strong> Ein Profil wird unter dem Namen einer real existierenden Person geführt</li><li><strong>Falschdarstellungen und Identitätsdiebstahl</strong>: Beleidigungen oder Drohungen gegenüber anderen, Hasspostings oder die missbräuchliche Benutzung personenbezogener Daten sind gerichtlich strafbar.</li><li><strong>Cybermobbing und Cyberstalking</strong> sind ebenfalls Straftatbestände.</li></ul><p>Wird eine Rechtsverletzung durch ein Fake-Profil erlitten, kann die Löschung des Profils verlangt und in gewissen Fällen auch Anspruch auf Schadensersatz erhoben werden. Dazu sollte allerdings ein Fachanwalt herangezogen werden.</p><h2 id="das-kannst-du-bei-einem-fake-account-machen-xa0">Das kannst du bei einem Fake-Account machen </h2><p>Wenn eine andere Person deinen Namen oder Bilder missbräuchlich im Netz verwendet oder du von einem Fake-Profil belästigt wirst, kannst du wie folgt dagegen vorgehen:</p><ul><li><strong>Melde den Account</strong> bei der jeweiligen Plattform (Facebook, Instagram, Twitter und Co.).</li><li><strong>Mache Screenshots</strong> und dokumentiere den Fake-Account.</li><li>Überprüfe die Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen deines Profils und stelle es <strong>auf privat</strong>, falls du es noch nicht gemacht hast.</li><li>Warne deine Kontakte vor dem Fake-Profil und bitte sie, dieses ebenfalls zu melden. Je öfter das Profil gemeldet wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass dagegen vorgegangen wird.</li><li>Erstelle eine Anzeige bzw. <strong>wende dich an einen Fachanwalt</strong>, falls du Opfer eines Identitätsdiebstahl geworden bist oder du Cyber-Stalking erfährst.</li></ul><h2 id="fake-profile-vs-bots-und-trolle-xa0">Fake-Profile vs. Bots und Trolle </h2><p>Es müssen sich nicht immer reale Personen hinter Fake-Accounts stecken: Auch Bots oder Trolle können sich dahinter verbergen. Bots sind Computerprogramme, die Aufgaben automatisiert abarbeiten. Schädliche Bots können <strong>Aktivitäten von menschlichen Usern vortäuschen</strong> und so Beiträge liken oder auch kommentieren.</p><p><a href="https://www.sueddeutsche.de/digital/studie-zu-online-debatten-montags-kommt-der-troll-1.3372488" target="_blank">Trolle</a> hingegen sind Personen, mit der Absicht, <strong>bewusst Diskussionen im Netz zu stören</strong> oder mutwillig zu provozieren. Das machen sie anhand von Kommentaren und beleidigenden sowie ablenkenden Anmerkungen.</p><h2 id="fazit-sei-im-netz-achtsam-unterwegs">Fazit: Sei im Netz achtsam unterwegs</h2><p>Das Internet ist voll von Fake-Profilen oder Menschen, die versuchen anderen zu schaden. Hast du die Ahnung, dass sich hinter einem Account ein Fake verbirgt, melde es am besten sofort bei der jeweiligen Plattform. Gib aber niemals deine Daten an unseriöse Personen oder Websites weiter und wende dich an einen fachkundigen Anwalt, wenn dich ein Fake-Account belästigt.</p>
                                                            </article>
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                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Heutzutage kann man sich dem Gerede über Kryptowährungen kaum entziehen, und bei all dem Trubel sieht es so aus, als ob sogar der Tech-Gigant Apple mitmischen will.</p><p>Wie <a href="https://techcrunch.com/2021/11/09/apple-is-looking-into-cryptocurrency-says-ceo-tim-cook/?guccounter=1&guce_referrer=aHR0cHM6Ly93d3cuZ29vZ2xlLmNvbS8&guce_referrer_sig=AQAAAKEt3-S5jil4lgoowfa2xOwx4dCaHen5e5itCx-Z1HSg6-CwIML4hBvJAUSQE616jjQnIgQNPfLIbOYC6FolKo02Bj0i7oor9BnfTkaSmMZAAJwow_jjyejvK1fLO8fLxIqg7gSxPM85rC1dYzPNQclY5R3eb_eFFe2pFbzGZTe7" target="_blank">TechCrunch+</a> berichtet, bestätigte Tim Cook, CEO von Apple, auf der <a href="https://www.nytdealbookconference.com/" target="_blank">NYT Dealbook Conference</a>, dass sich das Unternehmen mit Kryptowährungen befasst, wenn auch ohne konkrete Pläne oder Details, was das bedeuten würde. Auf die Frage, ob er persönlich populäre Währungen wie Bitcoin oder Ethereum besitzt, bestätigte Cook, dass dies der Fall ist: "Ich denke, es ist vernünftig, sie als Teil eines diversifizierten Portfolios zu besitzen".</p><p>"Ich interessiere mich schon eine Weile dafür. Ich habe mich darüber informiert und so weiter ... Ich denke, es ist interessant", fügte er hinzu. Auch wenn seine Neugier eher aus einer persönlichen als aus einer geschäftlichen Perspektive zu kommen scheint, wurde die Idee, dass Apple selbst Krypto-Dienste entwickelt, nicht ganz von der Hand gewiesen, auch wenn es noch ein paar Jahre dauern wird, bis etwas davon Wirklichkeit wird.</p><p>Als der Journalist Andrew Ross Sorkin in dem Interview fragte, ob <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-wie-nutze-ich-apple-pay" target="_blank">Apple Pay</a> oder andere Apple-Anwendungen in Zukunft Kryptowährungen akzeptieren würden, erklärte Cook lediglich, dass Kryptowährungen "etwas sind, das wir uns ansehen", bestätigte aber, dass es keine Pläne gibt, Kryptowährungen zum Kauf von Apple-Produkten zu verwenden.</p><p>Um die Aufregung noch zu verstärken (je nachdem, auf welcher Seite des Zauns du stehst), antwortete Cook auf die Frage, was er von NFTs halte, dass er sie auch "interessant" finde, aber dass es "eine Weile dauern wird, bis sie sich für den Mainstream eignen".</p><h2 id="analyse-die-zeiten-xe4-ndern-sich-schnell">Analyse: Die Zeiten ändern sich schnell</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1114px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="cVMHeT9nAz7mYJjqvdijRi" name="hero.jpg" alt="Eine Illustration von Bitcoin mit einer Grafik zum finanziellen Wert" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cVMHeT9nAz7mYJjqvdijRi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1114" height="627" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: eToro)</span></figcaption></figure><p>Das alles ist mit Vorsicht zu genießen, denn es bestätigt nicht, dass Apple Pläne hat, die darüber hinausgehen, zu untersuchen, ob Kryptowährungen und NFTs eine lohnende Investition sind, was für ein Tech-Unternehmen dieser Größenordnung ein ziemlich sicherer Schritt ist. </p><p>Wenn man bedenkt, dass auch andere große Unternehmen in die Kryptowährung investieren, wie z. B. <a href="https://www.bbc.com/news/technology-59167668" target="_blank">EA, das behauptet, dass NFTs ein Teil der Zukunft der Spiele sind</a>, und Tesla, das in Bitcoin investiert (<a href="https://www.bbc.com/news/business-57924354" target="_blank">und seinen Kunden zuvor erlaubt hat, Autos mit der digitalen Währung zu kaufen</a>), wäre es nicht klug, die Möglichkeit zu ignorieren, dass dies <em>wirklich </em>die Zukunft des Tech-Handels ist.</p><p>Hätte Blockbuster Netflix gekauft, als es die Chance dazu hatte, anstatt zu leugnen, dass Streaming den physischen Verleih überholen würde, hätte das Unternehmen vielleicht überlebt. Es zahlt sich aus, übervorsichtig zu sein und sich immer wieder an die Zeit anzupassen.</p><p>Es mag sich so anfühlen, als würden NFTs und neue Kryptowährungen wie eine Flut auftauchen, was sich überwältigend anfühlen kann, aber wenn eines der größten Tech-Unternehmen der Welt (und noch dazu eines, das stolz auf seine Innovationskraft ist) auf Nummer sicher geht, dann solltest du dich auch nicht unter Druck gesetzt fühlen, auf den Zug aufzuspringen. Die Chancen stehen gut, dass all das in den nächsten fünf Jahren ein Flop wird und etwas völlig Neues als die "Zukunft der Technologie" angepriesen wird.</p><div data-model-name="Apple MacBook Pro 14-inch (2021)" data-widget-type="review"></div><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/black-friday/black-friday-deals-deutschland"><strong>Bereits ab jetzt kannst du bei den Frühen Black Angeboten bei Amazon kräftig sparen!</strong></a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/tim-cook-apple-zieht-kryptowahrungen-und-nfts-definitiv-in-betracht</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apple-CEO Tim Cook erklärte in einem Interview, dass sich das Unternehmen mit Kryptowährungen befasst, nannte aber keine konkreten Details. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ein neues MacBook Pro, umgeben von Fake- Bitcoins]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Heutzutage kann man sich dem Gerede über Kryptowährungen kaum entziehen, und bei all dem Trubel sieht es so aus, als ob sogar der Tech-Gigant Apple mitmischen will.</p><p>Wie <a href="https://techcrunch.com/2021/11/09/apple-is-looking-into-cryptocurrency-says-ceo-tim-cook/?guccounter=1&guce_referrer=aHR0cHM6Ly93d3cuZ29vZ2xlLmNvbS8&guce_referrer_sig=AQAAAKEt3-S5jil4lgoowfa2xOwx4dCaHen5e5itCx-Z1HSg6-CwIML4hBvJAUSQE616jjQnIgQNPfLIbOYC6FolKo02Bj0i7oor9BnfTkaSmMZAAJwow_jjyejvK1fLO8fLxIqg7gSxPM85rC1dYzPNQclY5R3eb_eFFe2pFbzGZTe7" target="_blank">TechCrunch+</a> berichtet, bestätigte Tim Cook, CEO von Apple, auf der <a href="https://www.nytdealbookconference.com/" target="_blank">NYT Dealbook Conference</a>, dass sich das Unternehmen mit Kryptowährungen befasst, wenn auch ohne konkrete Pläne oder Details, was das bedeuten würde. Auf die Frage, ob er persönlich populäre Währungen wie Bitcoin oder Ethereum besitzt, bestätigte Cook, dass dies der Fall ist: "Ich denke, es ist vernünftig, sie als Teil eines diversifizierten Portfolios zu besitzen".</p><p>"Ich interessiere mich schon eine Weile dafür. Ich habe mich darüber informiert und so weiter ... Ich denke, es ist interessant", fügte er hinzu. Auch wenn seine Neugier eher aus einer persönlichen als aus einer geschäftlichen Perspektive zu kommen scheint, wurde die Idee, dass Apple selbst Krypto-Dienste entwickelt, nicht ganz von der Hand gewiesen, auch wenn es noch ein paar Jahre dauern wird, bis etwas davon Wirklichkeit wird.</p><p>Als der Journalist Andrew Ross Sorkin in dem Interview fragte, ob <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/how-to-wie-nutze-ich-apple-pay" target="_blank">Apple Pay</a> oder andere Apple-Anwendungen in Zukunft Kryptowährungen akzeptieren würden, erklärte Cook lediglich, dass Kryptowährungen "etwas sind, das wir uns ansehen", bestätigte aber, dass es keine Pläne gibt, Kryptowährungen zum Kauf von Apple-Produkten zu verwenden.</p><p>Um die Aufregung noch zu verstärken (je nachdem, auf welcher Seite des Zauns du stehst), antwortete Cook auf die Frage, was er von NFTs halte, dass er sie auch "interessant" finde, aber dass es "eine Weile dauern wird, bis sie sich für den Mainstream eignen".</p><h2 id="analyse-die-zeiten-xe4-ndern-sich-schnell">Analyse: Die Zeiten ändern sich schnell</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1114px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.28%;"><img id="cVMHeT9nAz7mYJjqvdijRi" name="hero.jpg" alt="Eine Illustration von Bitcoin mit einer Grafik zum finanziellen Wert" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cVMHeT9nAz7mYJjqvdijRi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1114" height="627" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: eToro)</span></figcaption></figure><p>Das alles ist mit Vorsicht zu genießen, denn es bestätigt nicht, dass Apple Pläne hat, die darüber hinausgehen, zu untersuchen, ob Kryptowährungen und NFTs eine lohnende Investition sind, was für ein Tech-Unternehmen dieser Größenordnung ein ziemlich sicherer Schritt ist. </p><p>Wenn man bedenkt, dass auch andere große Unternehmen in die Kryptowährung investieren, wie z. B. <a href="https://www.bbc.com/news/technology-59167668" target="_blank">EA, das behauptet, dass NFTs ein Teil der Zukunft der Spiele sind</a>, und Tesla, das in Bitcoin investiert (<a href="https://www.bbc.com/news/business-57924354" target="_blank">und seinen Kunden zuvor erlaubt hat, Autos mit der digitalen Währung zu kaufen</a>), wäre es nicht klug, die Möglichkeit zu ignorieren, dass dies <em>wirklich </em>die Zukunft des Tech-Handels ist.</p><p>Hätte Blockbuster Netflix gekauft, als es die Chance dazu hatte, anstatt zu leugnen, dass Streaming den physischen Verleih überholen würde, hätte das Unternehmen vielleicht überlebt. Es zahlt sich aus, übervorsichtig zu sein und sich immer wieder an die Zeit anzupassen.</p><p>Es mag sich so anfühlen, als würden NFTs und neue Kryptowährungen wie eine Flut auftauchen, was sich überwältigend anfühlen kann, aber wenn eines der größten Tech-Unternehmen der Welt (und noch dazu eines, das stolz auf seine Innovationskraft ist) auf Nummer sicher geht, dann solltest du dich auch nicht unter Druck gesetzt fühlen, auf den Zug aufzuspringen. Die Chancen stehen gut, dass all das in den nächsten fünf Jahren ein Flop wird und etwas völlig Neues als die "Zukunft der Technologie" angepriesen wird.</p><div data-model-name="Apple MacBook Pro 14-inch (2021)" data-widget-type="review"></div><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/black-friday/black-friday-deals-deutschland"><strong>Bereits ab jetzt kannst du bei den Frühen Black Angeboten bei Amazon kräftig sparen!</strong></a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ So könnten Nvidias neue Krypto-Mining-Karten aussehen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Als Nvidia die <a href="https://www.techradar.com/reviews/evga-geforce-rtx-3060-black-xc" target="_blank">Nvidia GeForce RTX 3060</a> ankündigte, hieß es, dass es nicht nur Einschränkungen für das Ethereum-Mining geben würde, sondern dass Team Green spezielle GPU-Karten für das Mining herausbringen würde - und Bilder einer dieser Karten sind durchgesickert. </p><p>Du kannst die Bilder drüben bei <a href="https://videocardz.com/newz/first-nvidia-cmp-crypto-mining-processor-has-been-pictured" target="_blank">Videocardz</a> finden, zusammen mit den gemunkelten Specs der Karten. Die dort abgebildete Gigabyte CMP 30HX ist nicht einfach eine RTX 3080 ohne Display-Ausgang. Stattdessen basiert sie auf der TU116 GPU, die auch in der Nvidia GeForce GTX 1650 zu finden ist - ein Kraftpaket ist sie also nicht gerade.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/gunstige-grafikkarten-2021-die-besten-grafikkarten-fur-den-schmalen-taler" target="_blank">Günstige Grafikkarten 2021: Die besten Grafikkarten für den schmalen Taler</a></li></ul><p>Dennoch, während die GTX 1650 nie die <a href="https://www.techradar.com/uk/news/computing-components/graphics-cards/best-graphics-cards-1291458" target="_blank">beste Grafikkarte</a>* in Nvidias Lineup war, wird die 30HX, laut den gerüchteweisen Spezifikationen auf Videocardz, eine Ethereum Hash Rate von 26MH/s bieten. Wie auch immer, wenn die Bilder dieser Gigabyte-Karte korrekt sind, sieht es so aus, als ob sie mit einem extrem robusten Kühler kommen wird, der weiter als das PCB reicht. Und was einen exzellenten Job machen wird, die Karte während intensiver Mining-Workloads kühl zu halten. </p><p>Wir wissen immer noch nicht, wann diese Krypto-fokussierten Grafikkarten kommen, aber hoffentlich erleichtert es den Leuten, günstigere Versionen der Nvidia Ampere Grafikkarten in die Hände zu bekommen. Die 26MH/s-Hashrate dieser mutmaßlichen CMP 30HX wird wahrscheinlich die Nachfrage nach der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nvidia-geforce-rtx-3080-testbericht" target="_blank">RTX 3080</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nvidia-geforce-rtx-3090-testbericht" target="_blank">RTX 3090</a> nicht schmälern, aber es könnte die Verfügbarkeit von Mainstream-Karten erhöhen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-laptop">Die besten Gaming-Laptops 2021</a>: Unsere Liste der besten Notebooks zum Zocken</li></ul><p><em>* Link englischsprachig</em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/news/so-konnten-nvidias-neue-krypto-mining-karten-aussehen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Nvidia hat bereits angedeutet, dass Grafikkarten, die direkt auf das Mining von Kryptowährungen ausgerichtet sind, auf dem Weg sind, und jetzt haben wir gerade einen Blick auf das erhascht, wie sie aussehen könnten. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">67YtAErFF5mjkpsxLaMjW4</guid>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
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                                <p>Als Nvidia die <a href="https://www.techradar.com/reviews/evga-geforce-rtx-3060-black-xc" target="_blank">Nvidia GeForce RTX 3060</a> ankündigte, hieß es, dass es nicht nur Einschränkungen für das Ethereum-Mining geben würde, sondern dass Team Green spezielle GPU-Karten für das Mining herausbringen würde - und Bilder einer dieser Karten sind durchgesickert. </p><p>Du kannst die Bilder drüben bei <a href="https://videocardz.com/newz/first-nvidia-cmp-crypto-mining-processor-has-been-pictured" target="_blank">Videocardz</a> finden, zusammen mit den gemunkelten Specs der Karten. Die dort abgebildete Gigabyte CMP 30HX ist nicht einfach eine RTX 3080 ohne Display-Ausgang. Stattdessen basiert sie auf der TU116 GPU, die auch in der Nvidia GeForce GTX 1650 zu finden ist - ein Kraftpaket ist sie also nicht gerade.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/gunstige-grafikkarten-2021-die-besten-grafikkarten-fur-den-schmalen-taler" target="_blank">Günstige Grafikkarten 2021: Die besten Grafikkarten für den schmalen Taler</a></li></ul><p>Dennoch, während die GTX 1650 nie die <a href="https://www.techradar.com/uk/news/computing-components/graphics-cards/best-graphics-cards-1291458" target="_blank">beste Grafikkarte</a>* in Nvidias Lineup war, wird die 30HX, laut den gerüchteweisen Spezifikationen auf Videocardz, eine Ethereum Hash Rate von 26MH/s bieten. Wie auch immer, wenn die Bilder dieser Gigabyte-Karte korrekt sind, sieht es so aus, als ob sie mit einem extrem robusten Kühler kommen wird, der weiter als das PCB reicht. Und was einen exzellenten Job machen wird, die Karte während intensiver Mining-Workloads kühl zu halten. </p><p>Wir wissen immer noch nicht, wann diese Krypto-fokussierten Grafikkarten kommen, aber hoffentlich erleichtert es den Leuten, günstigere Versionen der Nvidia Ampere Grafikkarten in die Hände zu bekommen. Die 26MH/s-Hashrate dieser mutmaßlichen CMP 30HX wird wahrscheinlich die Nachfrage nach der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nvidia-geforce-rtx-3080-testbericht" target="_blank">RTX 3080</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nvidia-geforce-rtx-3090-testbericht" target="_blank">RTX 3090</a> nicht schmälern, aber es könnte die Verfügbarkeit von Mainstream-Karten erhöhen.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-laptop">Die besten Gaming-Laptops 2021</a>: Unsere Liste der besten Notebooks zum Zocken</li></ul><p><em>* Link englischsprachig</em></p>
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