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                            <title><![CDATA[ Latest from TechRadar DE-DE in Apple ]]></title>
                <link>https://global.techradar.com/tag/apple</link>
        <description><![CDATA[ All the latest apple content from the TechRadar  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Mon, 13 Nov 2023 10:08:36 +0000</lastBuildDate>
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                                                            <title><![CDATA[ Gerüchte verdichten sich: Apple MacBook Pro OLED erscheint 2026, MacBook Air wird folgen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die neuesten Schlagzeilen aus der Apple-Gerüchteküche versprechen aufregende Veränderungen: Einem aktuellen Bericht zufolge plant das Unternehmen, im Jahr 2026 ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=MacBook+pro">MacBook Pro</a> mit einem bahnbrechenden OLED-Display auf den Markt zu bringen. Die Quelle dieser Informationen ist der renommierte Analyst Jeff Pu von Haitong International Technology Research.</p><p>Pu hat seine Prognosen in einem Investoren-Memo veröffentlicht, das von <a href="https://www.macrumors.com/2023/11/10/ipad-pro-macbook-pro-macbook-air-oled-launches/" target="_blank">MacRumors</a> aufgespürt wurde. Demnach plant Apple, im Jahr 2026 sowohl ein 14- als auch ein 16-Zoll MacBook Pro mit der innovativen OLED-Technologie zu präsentieren. Diese Ankündigung kommt nicht aus heiterem Himmel, sondern reiht sich ein in eine Vielzahl von Gerüchten rund um Apples Pläne für OLED-Displays.</p><p>Neben den MacBook Pro-Modellen soll auch das iPad Pro von dieser Display-Revolution profitieren. Jeff Pu behauptet, dass Apple beabsichtigt, im ersten Jahr nach der Einführung rund 10 Millionen iPads mit OLED-Upgrade zu versenden. Die Erwartungen an die verbesserte Bildqualität und Leistung sind dementsprechend hoch.</p><p>Aber das ist noch nicht alles: Denn auch das MacBook Air soll sich in naher Zukunft einem OLED-Upgrade unterziehen! Laut Pu befindet sich ein entsprechendes Modell bereits in der Entwicklung. Allerdings sollen die MacBook Pro-Modelle die Vorreiterrolle übernehmen und zuerst auf den Markt kommen.</p><h2 id="analyse-konsens-im-hinblick-auf-den-oled-zeitplan">Analyse: Konsens im Hinblick auf den OLED-Zeitplan</h2><p>Zusammengefasst lässt sich nun immer sicherer sagen, dass das <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/starker-start-fur-2024-garantiert-neue-oled-ipad-pros-konnten-mit-m3-chip-und-neuem-magic-keyboard-brillieren">iPad Pro im Jahr 2024</a> mit einem OLED-Display ausgestattet werden soll – gefolgt vom MacBook Pro im Jahr 2026. Bezüglich des MacBook Air gibt es Spekulationen, dass es möglicherweise im Jahr 2027 ebenfalls ein OLED-Upgrade erhalten könnte, explizite Erwähnungen diesbezüglich bleiben aber noch aus. </p><p>On top gibt es gleich eine Vielzahl von Gerüchten, die darauf hinweisen, dass Apple im kommenden Jahr OLED-Modelle für das iPad Pro einführen wird. In Bezug auf das MacBook Pro unterstützen dabei auch andere Quellen die Idee, dass diese Laptops 2026 von der OLED-Technologie profitieren werden. Es wurde jedoch auch die Möglichkeit diskutiert, dass sich dieses <a href="https://www.techradar.com/computing/macbooks/keen-to-see-a-macbook-pro-with-oled-weve-got-some-disappointing-news" target="_blank">Datum auf 2027 verschieben könnte</a>, und wie wir wissen, so können sich ja in der schnelllebigen Welt der Technologie Pläne nur allzu leicht und flott wandeln.</p><p>Insgesamt ergibt sich aber immer deutlicher ein konsistentes Bild eines möglichen Zeitplans für Apples Einführung von OLED-Displays. Probleme wie die der Einbrennung von Bildschirminhalten wollen bis dahin zwar noch angegangen werden, insbesondere im Hinblick auf statische Elemente des <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-bildschirm">PC-Bildschirms</a>, die diese nur allzu leicht hervorrufen könnten, insgesamt scheint die Zukunft aber rosiger denn je. Apple-Fans dürfen sich also schon einmal, wenn auch noch immer nur vorsichtig, auf die OLED-Zukunft gefasst machen!</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden" target="_blank">3 wichtige Gründe, die dafür sprechen, dass Apples M3 Chips Mac Gaming für immer verändern werden<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/mach-rund-um-den-black-friday-was-du-magst-aber-bitte-kauf-dir-kein-iphone-14" target="_blank">Mach rund um den Black Friday was du magst, aber bitte kauf dir kein iPhone 14!</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/laptops/geruchte-verdichten-sich-apple-macbook-pro-oled-erscheint-2026-macbook-air-wird-folgen</link>
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                            <![CDATA[ Es scheint sich ein Konsens über den geplanten Veröffentlichungszeitplan für OLED-Laptops und -Tablets von Apple abzuzeichnen. Der nächste große Sprung in Sachen Bildqualität scheint damit bestätigt ... ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Darren Allan ]]></dc:contributor>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[MacBook Pro 16-Zoll M3]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Die neuesten Schlagzeilen aus der Apple-Gerüchteküche versprechen aufregende Veränderungen: Einem aktuellen Bericht zufolge plant das Unternehmen, im Jahr 2026 ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=MacBook+pro">MacBook Pro</a> mit einem bahnbrechenden OLED-Display auf den Markt zu bringen. Die Quelle dieser Informationen ist der renommierte Analyst Jeff Pu von Haitong International Technology Research.</p><p>Pu hat seine Prognosen in einem Investoren-Memo veröffentlicht, das von <a href="https://www.macrumors.com/2023/11/10/ipad-pro-macbook-pro-macbook-air-oled-launches/" target="_blank">MacRumors</a> aufgespürt wurde. Demnach plant Apple, im Jahr 2026 sowohl ein 14- als auch ein 16-Zoll MacBook Pro mit der innovativen OLED-Technologie zu präsentieren. Diese Ankündigung kommt nicht aus heiterem Himmel, sondern reiht sich ein in eine Vielzahl von Gerüchten rund um Apples Pläne für OLED-Displays.</p><p>Neben den MacBook Pro-Modellen soll auch das iPad Pro von dieser Display-Revolution profitieren. Jeff Pu behauptet, dass Apple beabsichtigt, im ersten Jahr nach der Einführung rund 10 Millionen iPads mit OLED-Upgrade zu versenden. Die Erwartungen an die verbesserte Bildqualität und Leistung sind dementsprechend hoch.</p><p>Aber das ist noch nicht alles: Denn auch das MacBook Air soll sich in naher Zukunft einem OLED-Upgrade unterziehen! Laut Pu befindet sich ein entsprechendes Modell bereits in der Entwicklung. Allerdings sollen die MacBook Pro-Modelle die Vorreiterrolle übernehmen und zuerst auf den Markt kommen.</p><h2 id="analyse-konsens-im-hinblick-auf-den-oled-zeitplan">Analyse: Konsens im Hinblick auf den OLED-Zeitplan</h2><p>Zusammengefasst lässt sich nun immer sicherer sagen, dass das <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/starker-start-fur-2024-garantiert-neue-oled-ipad-pros-konnten-mit-m3-chip-und-neuem-magic-keyboard-brillieren">iPad Pro im Jahr 2024</a> mit einem OLED-Display ausgestattet werden soll – gefolgt vom MacBook Pro im Jahr 2026. Bezüglich des MacBook Air gibt es Spekulationen, dass es möglicherweise im Jahr 2027 ebenfalls ein OLED-Upgrade erhalten könnte, explizite Erwähnungen diesbezüglich bleiben aber noch aus. </p><p>On top gibt es gleich eine Vielzahl von Gerüchten, die darauf hinweisen, dass Apple im kommenden Jahr OLED-Modelle für das iPad Pro einführen wird. In Bezug auf das MacBook Pro unterstützen dabei auch andere Quellen die Idee, dass diese Laptops 2026 von der OLED-Technologie profitieren werden. Es wurde jedoch auch die Möglichkeit diskutiert, dass sich dieses <a href="https://www.techradar.com/computing/macbooks/keen-to-see-a-macbook-pro-with-oled-weve-got-some-disappointing-news" target="_blank">Datum auf 2027 verschieben könnte</a>, und wie wir wissen, so können sich ja in der schnelllebigen Welt der Technologie Pläne nur allzu leicht und flott wandeln.</p><p>Insgesamt ergibt sich aber immer deutlicher ein konsistentes Bild eines möglichen Zeitplans für Apples Einführung von OLED-Displays. Probleme wie die der Einbrennung von Bildschirminhalten wollen bis dahin zwar noch angegangen werden, insbesondere im Hinblick auf statische Elemente des <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-bildschirm">PC-Bildschirms</a>, die diese nur allzu leicht hervorrufen könnten, insgesamt scheint die Zukunft aber rosiger denn je. Apple-Fans dürfen sich also schon einmal, wenn auch noch immer nur vorsichtig, auf die OLED-Zukunft gefasst machen!</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden" target="_blank">3 wichtige Gründe, die dafür sprechen, dass Apples M3 Chips Mac Gaming für immer verändern werden<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/mach-rund-um-den-black-friday-was-du-magst-aber-bitte-kauf-dir-kein-iphone-14" target="_blank">Mach rund um den Black Friday was du magst, aber bitte kauf dir kein iPhone 14!</a></li></ul>
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                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der eigentliche Black Friday mag zwar noch immer ein paar Wochen entfernt sein, aber sowohl in den Staaten als auch Großbritannien (und zunehmend auch in Deutschland) bieten etwaige Einzelhändler schon jetzt einige starke Rabatte auf das Apple iPhone-Ensemble. Wieder mal kommen dabei die etwas betagteren iPhones am besten weg, darunter das <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/iphone-se-2022-und-ipad-air-2022-ab-sofort-erhaltlich">iPhone SE (2022)</a>, das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-iphone-13">iPhone 13</a> sowie das 2022er-Modell, das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-neue-iphone-14-im-test">iPhone 14</a>.</p><p>Ein guter Zeitpunkt also, sich endlich mit einem der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-iphone">besten iPhones</a> zum schmalen Taler auszustatten, oder? Goldrichtig gedacht, allerdings will die Wahl trotzdem gut überlegt sein. Klar, beim <a href="https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/201860120_-iphone-se-2022-apple.html" target="_blank">iPhone SE (2022)</a> sind die Ausgaben mickrig, das Design ist allerdings schon fast altbacken und sicher nicht mehr jedermanns Geschmack. Das <a href="https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/202069577_-iphone-14-apple.html" target="_blank">iPhone 14</a> hingegen ... hat es preislich in sich, bietet im Gegenzug aber auch aktuelle Leistung. Und trotzdem würde ich dir dringlichst vom Kauf des 14er-Modells abraten und stattdessen für das <a href="https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/201438968_-iphone-13-apple.html" target="_blank">iPhone 13</a> eine dicke Empfehlung aussprechen. </p><p>Warum? Na zunächst einmal sparst du ordentlich Geld, wo das iPhone 13 doch schon länger auf dem Markt ist und dementsprechende Preisverfälle hinter sich hat. Zum Anderen sind die Leistungsunterschiede tatsächlich nicht den Aufpreis wert, den ein iPhone 14 mit sich bringt. Wenn es dir hingegen wirklich um die Langlebigkeit geht und du Bammel hast, dass dein iPhone 13 womöglich frühzeitig wieder die Biege machen könnte, würde ich dir die paar zusätzlichen Euro Investment ans Herz legen und dich direkt mit dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert">iPhone 15</a> ausstatten.</p><p>Das iPhone 14 ist irgendo dazwischen ... und macht sich mit dieser Position eher unbeliebt. Es ist eben weitestgehend ein iPhone 13, nur ist letztgenanntes inzwischen deutlich billiger. Das Design ist identisch, die Kamera ebenfalls (zumindest beinahe) und auch die Chipsätze machen den Braten jetzt nicht gerade fett. Im direkten Vergleich wird klar: Mit dem Standard-iPhone 14 hat sich Apple retrospektiv nicht gerade den größten Gefallen getan.</p><p>Und so gilt auch zum Zeitpunkt der Erstellung, dass du das iPhone 14 zwar hier und da mit gutem Rabatt erbeuten kannst, das iPhone 13 aber zumeist eben noch ein paar Euro weniger auf dem Preisschild stehen hat. Und je größer der Unterschied, desto attraktiver wird das 2021er-Modell schlussendlich.</p><div class="product"><a data-dimension112="58fcb25b-1ab0-45a7-b3c3-90a03ebd6a91" data-action="Deal Block" data-label="iPhone 13 Schon ab 589 Euro bei Idealo zu finden!" data-dimension48="iPhone 13 Schon ab 589 Euro bei Idealo zu finden!" data-dimension25="€589" href="https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/201438968_-iphone-13-apple.html" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1509px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="mwj8KfkyYC7bv23Kd7JKEJ" name="1698752026.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mwj8KfkyYC7bv23Kd7JKEJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1509" height="1509" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><strong>iPhone 13<br></strong><a href="https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/201438968_-iphone-13-apple.html" target="_blank" data-dimension112="58fcb25b-1ab0-45a7-b3c3-90a03ebd6a91" data-action="Deal Block" data-label="iPhone 13 Schon ab 589 Euro bei Idealo zu finden!" data-dimension48="iPhone 13 Schon ab 589 Euro bei Idealo zu finden!" data-dimension25="€589"><strong>Schon ab 589 Euro bei Idealo zu finden!</strong></a></p><p>Nach der Veröffentlichung des iPhone 15 bieten auch immer mehr Händler in Deutschland rund um den Black Friday grandiose Angebote für das grandiose iPhone 13 von Apple an. Und auch bei <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-13" target="_blank">Apple</a> kannst du in den nächsten Tagen dabei ordentlich sparen, vor allem wenn du noch ein Altgerät in Inzahlungsnahme gibst und so Nachlass für deine Neuanschaffung erhältst.<a class="view-deal button" href="https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/201438968_-iphone-13-apple.html" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="58fcb25b-1ab0-45a7-b3c3-90a03ebd6a91" data-action="Deal Block" data-label="iPhone 13 Schon ab 589 Euro bei Idealo zu finden!" data-dimension48="iPhone 13 Schon ab 589 Euro bei Idealo zu finden!" data-dimension25="€589">View Deal</a></p></div><p>Und wenn es dir ums Langzeitversprechen und pure Power geht, dann ist jeder Euro in die aktuellsten Modelle bestens investiert. Nach Langem hin und her hab ich mich beispielsweise schlussendlich für das aktuellste Standard-iPhone, das iPhone 15, entschieden und kann dir infolge meine ersten knapp 60 Tage damit versichern, dass du hier jeden einzelnen Cent gewinnbringend investierst.</p><p>Für unter 1.000 Euro erhältst du bereits die 128-GB-Variante, inklusive schicker Dynamic-Island, Kamera- sowie Chip-Upgrade, ansprechenden Farboptionen und mindestens 5 Jahre Support als Apple-Versprechen on top. Das ist nur wenig mehr als das iPhone 14 zum Teil noch immer kostet, der Unterschied in Sachen Preis-Leistung könnte aber nicht größer sein.</p><p>Summa Summarum ist die Entscheidung also gar nicht so schwer: Willst du aktuelle Hardware und eine sorgenfreie Zukunft, investiere etwas mehr und gönn dir eines der aktuellsten Apple-Smartphones. Bist du auf der Suche nach einem echten Schnäppchen und in puncto Design, Hardware und Co. nicht der anspruchsvollste Kunde? Dann könnte auch heute noch das SE (2022) etwas für dich sein. Willst du einen gelungenen Mix aus Preis und Leistung? Dann greif zum iPhone 13. Zumindest bei den Standardmodellen ist das iPhone 14 nämlich auch 2023 eher das schwarze Schaf der Apple-Smartphones ... und falls du nicht gerade das Hammerangebot schlechthin vor die Nase gestellt bekommst, solltest du dich im November lieber noch ein wenig weiter umsehen.</p><div data-model-name="Apple iPhone 13,Apple iPhone 15,Apple iPhone 12,Apple iPhone SE (2022),Apple iPhone 14" data-widget-type="review" data-widget-title="Today's best iPhone deals" data-product-types="deals"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/mach-rund-um-den-black-friday-was-du-magst-aber-bitte-kauf-dir-kein-iphone-14</link>
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                            <![CDATA[ Das 2022er-Basismodell von Apple ist ein großartiges Telefon, daran besteht kein Zweifel! Aber seine verhaltenen Upgrades im Vergleich zum iPhone 13 machen das letztgenannte auch 2023 zur überlegenen Wahl für Sparfüchse. Pech gehabt, iPhone 14. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Das iPhone 14 ist im Vergleich zum Vorgänger wie auch Nachfolger großer Mist]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Der eigentliche Black Friday mag zwar noch immer ein paar Wochen entfernt sein, aber sowohl in den Staaten als auch Großbritannien (und zunehmend auch in Deutschland) bieten etwaige Einzelhändler schon jetzt einige starke Rabatte auf das Apple iPhone-Ensemble. Wieder mal kommen dabei die etwas betagteren iPhones am besten weg, darunter das <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/iphone-se-2022-und-ipad-air-2022-ab-sofort-erhaltlich">iPhone SE (2022)</a>, das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-iphone-13">iPhone 13</a> sowie das 2022er-Modell, das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-neue-iphone-14-im-test">iPhone 14</a>.</p><p>Ein guter Zeitpunkt also, sich endlich mit einem der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-iphone">besten iPhones</a> zum schmalen Taler auszustatten, oder? Goldrichtig gedacht, allerdings will die Wahl trotzdem gut überlegt sein. Klar, beim <a href="https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/201860120_-iphone-se-2022-apple.html" target="_blank">iPhone SE (2022)</a> sind die Ausgaben mickrig, das Design ist allerdings schon fast altbacken und sicher nicht mehr jedermanns Geschmack. Das <a href="https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/202069577_-iphone-14-apple.html" target="_blank">iPhone 14</a> hingegen ... hat es preislich in sich, bietet im Gegenzug aber auch aktuelle Leistung. Und trotzdem würde ich dir dringlichst vom Kauf des 14er-Modells abraten und stattdessen für das <a href="https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/201438968_-iphone-13-apple.html" target="_blank">iPhone 13</a> eine dicke Empfehlung aussprechen. </p><p>Warum? Na zunächst einmal sparst du ordentlich Geld, wo das iPhone 13 doch schon länger auf dem Markt ist und dementsprechende Preisverfälle hinter sich hat. Zum Anderen sind die Leistungsunterschiede tatsächlich nicht den Aufpreis wert, den ein iPhone 14 mit sich bringt. Wenn es dir hingegen wirklich um die Langlebigkeit geht und du Bammel hast, dass dein iPhone 13 womöglich frühzeitig wieder die Biege machen könnte, würde ich dir die paar zusätzlichen Euro Investment ans Herz legen und dich direkt mit dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert">iPhone 15</a> ausstatten.</p><p>Das iPhone 14 ist irgendo dazwischen ... und macht sich mit dieser Position eher unbeliebt. Es ist eben weitestgehend ein iPhone 13, nur ist letztgenanntes inzwischen deutlich billiger. Das Design ist identisch, die Kamera ebenfalls (zumindest beinahe) und auch die Chipsätze machen den Braten jetzt nicht gerade fett. Im direkten Vergleich wird klar: Mit dem Standard-iPhone 14 hat sich Apple retrospektiv nicht gerade den größten Gefallen getan.</p><p>Und so gilt auch zum Zeitpunkt der Erstellung, dass du das iPhone 14 zwar hier und da mit gutem Rabatt erbeuten kannst, das iPhone 13 aber zumeist eben noch ein paar Euro weniger auf dem Preisschild stehen hat. Und je größer der Unterschied, desto attraktiver wird das 2021er-Modell schlussendlich.</p><div class="product"><a data-dimension112="58fcb25b-1ab0-45a7-b3c3-90a03ebd6a91" data-action="Deal Block" data-label="iPhone 13 Schon ab 589 Euro bei Idealo zu finden!" data-dimension48="iPhone 13 Schon ab 589 Euro bei Idealo zu finden!" data-dimension25="€589" href="https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/201438968_-iphone-13-apple.html" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1509px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="mwj8KfkyYC7bv23Kd7JKEJ" name="1698752026.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mwj8KfkyYC7bv23Kd7JKEJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1509" height="1509" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><strong>iPhone 13<br></strong><a href="https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/201438968_-iphone-13-apple.html" target="_blank" data-dimension112="58fcb25b-1ab0-45a7-b3c3-90a03ebd6a91" data-action="Deal Block" data-label="iPhone 13 Schon ab 589 Euro bei Idealo zu finden!" data-dimension48="iPhone 13 Schon ab 589 Euro bei Idealo zu finden!" data-dimension25="€589"><strong>Schon ab 589 Euro bei Idealo zu finden!</strong></a></p><p>Nach der Veröffentlichung des iPhone 15 bieten auch immer mehr Händler in Deutschland rund um den Black Friday grandiose Angebote für das grandiose iPhone 13 von Apple an. Und auch bei <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-13" target="_blank">Apple</a> kannst du in den nächsten Tagen dabei ordentlich sparen, vor allem wenn du noch ein Altgerät in Inzahlungsnahme gibst und so Nachlass für deine Neuanschaffung erhältst.<a class="view-deal button" href="https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/201438968_-iphone-13-apple.html" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="58fcb25b-1ab0-45a7-b3c3-90a03ebd6a91" data-action="Deal Block" data-label="iPhone 13 Schon ab 589 Euro bei Idealo zu finden!" data-dimension48="iPhone 13 Schon ab 589 Euro bei Idealo zu finden!" data-dimension25="€589">View Deal</a></p></div><p>Und wenn es dir ums Langzeitversprechen und pure Power geht, dann ist jeder Euro in die aktuellsten Modelle bestens investiert. Nach Langem hin und her hab ich mich beispielsweise schlussendlich für das aktuellste Standard-iPhone, das iPhone 15, entschieden und kann dir infolge meine ersten knapp 60 Tage damit versichern, dass du hier jeden einzelnen Cent gewinnbringend investierst.</p><p>Für unter 1.000 Euro erhältst du bereits die 128-GB-Variante, inklusive schicker Dynamic-Island, Kamera- sowie Chip-Upgrade, ansprechenden Farboptionen und mindestens 5 Jahre Support als Apple-Versprechen on top. Das ist nur wenig mehr als das iPhone 14 zum Teil noch immer kostet, der Unterschied in Sachen Preis-Leistung könnte aber nicht größer sein.</p><p>Summa Summarum ist die Entscheidung also gar nicht so schwer: Willst du aktuelle Hardware und eine sorgenfreie Zukunft, investiere etwas mehr und gönn dir eines der aktuellsten Apple-Smartphones. Bist du auf der Suche nach einem echten Schnäppchen und in puncto Design, Hardware und Co. nicht der anspruchsvollste Kunde? Dann könnte auch heute noch das SE (2022) etwas für dich sein. Willst du einen gelungenen Mix aus Preis und Leistung? Dann greif zum iPhone 13. Zumindest bei den Standardmodellen ist das iPhone 14 nämlich auch 2023 eher das schwarze Schaf der Apple-Smartphones ... und falls du nicht gerade das Hammerangebot schlechthin vor die Nase gestellt bekommst, solltest du dich im November lieber noch ein wenig weiter umsehen.</p><div data-model-name="Apple iPhone 13,Apple iPhone 15,Apple iPhone 12,Apple iPhone SE (2022),Apple iPhone 14" data-widget-type="review" data-widget-title="Today's best iPhone deals" data-product-types="deals"></div>
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                                                            <title><![CDATA[ Game over! Kein Windows-Laptop kommt wohl jemals mehr an das heran, was Apple aus dem 14-Zoll-MacBook Pro herausgekitzelt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>In meiner Recherche rund um Windows-basierte Laptops, die mit einem voll ausgestatteten 14-Zoll-MacBook Pro (mit M3 Chip) von Apple konkurrieren können, bin ich jüngst zu dem Schluss gekommen, dass es schlichtweg keine vergleichbare Alternative gibt! </p><p>Das <a href="https://www.apple.com/de/macbook-pro/" target="_blank">MacBook 14 Pro</a> bietet schlichtweg ein beeindruckendes Paket aus kompaktem Gehäuse, einem Prozessor mit 16 Kernen, einer leistungsstarken GPU, 128 GB RAM und bis zu 8 TB SSD Festplattenspeicher. Ja, der Preis von mehreren tausend Euro ist dementsprechend immens, aber zumindest steht die Option zur Verfügung, wenn du bereit bist, diesen Betrag zu investieren.</p><p>Klar, Windows 11-Laptops wie das <a href="https://www.razer.com/de-de/gaming-laptops/razer-blade-14" target="_blank">Razer 14 (2023)</a> bieten auch leistungsstarke Hardware, jedoch mit weniger CPU-Kernen, weniger Speicher und kleineren SSDs. Der einzige Vorteil, den diese Laptops in der Vergangenheit hatten, war eine recht starke GPU – beispielsweise die Nvidia Geforce RTX 4070 im Fall des Razer 14 (2023).</p><p>Allerdings wird Apple nun selbst diesen Windows-Laptop gefährlicher denn je. Ein Test  des MacBook 14 Pro (Ende 2023, M3 Max) offenbart, dass die 40-Kern-GPU <strong>nur etwa 10 Prozent</strong> hinter der RTX 4070 zurückbleibt. Und das ist in Anbetracht der sonstigen Spezifikationen (locker leichtes Gewicht von gerade einmal 1,7 Kilogramm sowie 72,4 WHr Akku) höchst beeindruckend.</p><p>Wenn du also keinen Bedarf an einem größeren Display oder gigantischen Akkulaufzeit hast, stellt das 14-Zoll MacBook Pro eine hervorragende Alternative zu den größeren und teureren 16-Zoll MacBook Pro dar – vielleicht sogar die beste Option, die der Markt derzeit für Nutzer bereithält.</p><p>Obendrein haben wir uns bei Techradar einmal die Mühe gemacht, eine Liste von Laptops mit 128 GB Arbeitsspeicher zu erstellen, die in der Regel von Profis verwendet werden, die komplexe Software für Rendering, 3D-Modellierung, Videobearbeitung, GIS und CAE/CAM/BIM einsetzen. Diese werden oft als mobile Workstations bezeichnet, und Apple hat hier jüngst einfach mal den leistungsstärksten 128-GB-Laptop aller Zeiten bereitgestellt und somit eine ganze Reihe von Konkurrenten übertroffen. </p><p>Es gibt jedoch wenigstens noch ein, zwei Dinge, die dem Windows-Lager Hoffnung machen könnten: Immerhin führt Wettbewerb auch immer zu Innovationen und niedrigeren Preisen, und Apple kann auch 2023 noch immer nicht mit dem umfassenden Kundendienst von Unternehmen wie Lenovo, Dell oder HP im Laptop-/PC-Segment mithalten.</p><p>Entsprechend bietet Lenovo auch Post-Release der ersten M3-Modelle mit Notebooks wie dem ThinkPad P16 Gen 2eine starke Alternative und mobile Workstation, die voll ausgestattet für (zum stolzen Preis von etwa 5.400 US-Dollar) ebenfalls einiges bietet. </p><p>Hier erhältst du nicht nur 128 GB RAM, sondern auch ein 4K-Display und eine dedizierte mobile GPU von Nvidia, die bisher leistungsstärkste RTX 5000 Ada Generation mit 16 GB GDDR6-Speicher. Für zusätzliche 400 USD kannst du übrigens auch noch Premier Support Plus hinzufügen, der bis zu fünf Jahre Support mit Reparatur am nächsten Werktag, Unfallschutz und erweiterte Batteriegarantie bietet. Der einzige Nachteil ist, dass es sich um ein 16-Zoll-Modell handelt, das fast doppelt so viel wiegt wie das MacBook Pro 14 – Alles eine Frage der Präferenzen also?</p><p>Fazit: Apple hat mit dem jüngsten 14-Zoll-MacBook Pro im Segment neue Maßstäbe gesetzt und es ist fortan an der Konkurrenz rund um Razer, Lenovo, HP und Co. hier nachzuziehen und das Niveau der Workstations auch in seiner Breite auf das nächste Level zu hieven. Fakt bleibt jedoch, dass Apples Notebooks wohl derzeit die beste Lösung für Professionals darstellen ... wenn man bereit ist, dementsprechend zu zahlen, versteht sich</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-einen-blick-wert"><span>Auch einen Blick wert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/die-erste-ki-nation-ein-schiff-mit-10000-nvidia-h100-grafikprozessoren-im-wert-von-500-millionen-dollar-konnte-das-erste-souverane-territorium-werden-das-sich-kunftig-ganz-auf-kunstliche-intelligenz-verlasst" target="_blank">Die erste KI-Nation? Ein Schiff mit 10.000 Nvidia H100-Grafikprozessoren im Wert von 500 Millionen Dollar könnte das erste souveräne Territorium werden, das sich künftig ganz auf künstliche Intelligenz verlässt<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/facebook-und-instagram-durfen-in-europa-wohl-keine-gezielte-werbung-mehr-schalten" target="_blank">Facebook und Instagram dürfen in Europa wohl keine gezielte Werbung mehr schalten</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/pro/game-over-kein-windows-laptop-kommt-wohl-jemals-mehr-an-das-heran-was-apple-aus-dem-14-zoll-macbook-pro-herausgekitzelt</link>
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                            <![CDATA[ Insofern du es dir leisten kannst, bietet dir Apple das Beste, was es an ganztägiger Leistung gibt. ]]>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Desire Athow ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
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                                <p>In meiner Recherche rund um Windows-basierte Laptops, die mit einem voll ausgestatteten 14-Zoll-MacBook Pro (mit M3 Chip) von Apple konkurrieren können, bin ich jüngst zu dem Schluss gekommen, dass es schlichtweg keine vergleichbare Alternative gibt! </p><p>Das <a href="https://www.apple.com/de/macbook-pro/" target="_blank">MacBook 14 Pro</a> bietet schlichtweg ein beeindruckendes Paket aus kompaktem Gehäuse, einem Prozessor mit 16 Kernen, einer leistungsstarken GPU, 128 GB RAM und bis zu 8 TB SSD Festplattenspeicher. Ja, der Preis von mehreren tausend Euro ist dementsprechend immens, aber zumindest steht die Option zur Verfügung, wenn du bereit bist, diesen Betrag zu investieren.</p><p>Klar, Windows 11-Laptops wie das <a href="https://www.razer.com/de-de/gaming-laptops/razer-blade-14" target="_blank">Razer 14 (2023)</a> bieten auch leistungsstarke Hardware, jedoch mit weniger CPU-Kernen, weniger Speicher und kleineren SSDs. Der einzige Vorteil, den diese Laptops in der Vergangenheit hatten, war eine recht starke GPU – beispielsweise die Nvidia Geforce RTX 4070 im Fall des Razer 14 (2023).</p><p>Allerdings wird Apple nun selbst diesen Windows-Laptop gefährlicher denn je. Ein Test  des MacBook 14 Pro (Ende 2023, M3 Max) offenbart, dass die 40-Kern-GPU <strong>nur etwa 10 Prozent</strong> hinter der RTX 4070 zurückbleibt. Und das ist in Anbetracht der sonstigen Spezifikationen (locker leichtes Gewicht von gerade einmal 1,7 Kilogramm sowie 72,4 WHr Akku) höchst beeindruckend.</p><p>Wenn du also keinen Bedarf an einem größeren Display oder gigantischen Akkulaufzeit hast, stellt das 14-Zoll MacBook Pro eine hervorragende Alternative zu den größeren und teureren 16-Zoll MacBook Pro dar – vielleicht sogar die beste Option, die der Markt derzeit für Nutzer bereithält.</p><p>Obendrein haben wir uns bei Techradar einmal die Mühe gemacht, eine Liste von Laptops mit 128 GB Arbeitsspeicher zu erstellen, die in der Regel von Profis verwendet werden, die komplexe Software für Rendering, 3D-Modellierung, Videobearbeitung, GIS und CAE/CAM/BIM einsetzen. Diese werden oft als mobile Workstations bezeichnet, und Apple hat hier jüngst einfach mal den leistungsstärksten 128-GB-Laptop aller Zeiten bereitgestellt und somit eine ganze Reihe von Konkurrenten übertroffen. </p><p>Es gibt jedoch wenigstens noch ein, zwei Dinge, die dem Windows-Lager Hoffnung machen könnten: Immerhin führt Wettbewerb auch immer zu Innovationen und niedrigeren Preisen, und Apple kann auch 2023 noch immer nicht mit dem umfassenden Kundendienst von Unternehmen wie Lenovo, Dell oder HP im Laptop-/PC-Segment mithalten.</p><p>Entsprechend bietet Lenovo auch Post-Release der ersten M3-Modelle mit Notebooks wie dem ThinkPad P16 Gen 2eine starke Alternative und mobile Workstation, die voll ausgestattet für (zum stolzen Preis von etwa 5.400 US-Dollar) ebenfalls einiges bietet. </p><p>Hier erhältst du nicht nur 128 GB RAM, sondern auch ein 4K-Display und eine dedizierte mobile GPU von Nvidia, die bisher leistungsstärkste RTX 5000 Ada Generation mit 16 GB GDDR6-Speicher. Für zusätzliche 400 USD kannst du übrigens auch noch Premier Support Plus hinzufügen, der bis zu fünf Jahre Support mit Reparatur am nächsten Werktag, Unfallschutz und erweiterte Batteriegarantie bietet. Der einzige Nachteil ist, dass es sich um ein 16-Zoll-Modell handelt, das fast doppelt so viel wiegt wie das MacBook Pro 14 – Alles eine Frage der Präferenzen also?</p><p>Fazit: Apple hat mit dem jüngsten 14-Zoll-MacBook Pro im Segment neue Maßstäbe gesetzt und es ist fortan an der Konkurrenz rund um Razer, Lenovo, HP und Co. hier nachzuziehen und das Niveau der Workstations auch in seiner Breite auf das nächste Level zu hieven. Fakt bleibt jedoch, dass Apples Notebooks wohl derzeit die beste Lösung für Professionals darstellen ... wenn man bereit ist, dementsprechend zu zahlen, versteht sich</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-einen-blick-wert"><span>Auch einen Blick wert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/die-erste-ki-nation-ein-schiff-mit-10000-nvidia-h100-grafikprozessoren-im-wert-von-500-millionen-dollar-konnte-das-erste-souverane-territorium-werden-das-sich-kunftig-ganz-auf-kunstliche-intelligenz-verlasst" target="_blank">Die erste KI-Nation? Ein Schiff mit 10.000 Nvidia H100-Grafikprozessoren im Wert von 500 Millionen Dollar könnte das erste souveräne Territorium werden, das sich künftig ganz auf künstliche Intelligenz verlässt<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/facebook-und-instagram-durfen-in-europa-wohl-keine-gezielte-werbung-mehr-schalten" target="_blank">Facebook und Instagram dürfen in Europa wohl keine gezielte Werbung mehr schalten</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Neue Benchmarks des M3s offenbaren, dass der jüngste Apple-Chip wohl bis zu 20 Prozent leistungsfähiger ist als noch sein M2-Pendant! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nachdem Apple infolge seines <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac">"Scary Fast"-Events</a> nun doch noch 2023 den M3-Chip sowie eine Reihe entsprechender Mac-Gerätschaften vorstellte – darunter zwei MacBook Pro-Modelle sowie einen neuen iMac –, stellt sich vielen Interessenten jetzt eigentlich nur noch die Frage, wie viel leistungsfähiger die neue Generation im Vergleich zu den M2-Vorgängern indessen tatsächlich ist.</p><p>Bereits auf der Keynote verkündete der Technikriese aus Cupertino, dass M3-Silizium-Chips wohl bis zu 20 Prozent schneller sein werden als die entsprechenden M2-Pendants. Einem aktuellen Bericht von <a href="https://bgr.com/tech/m3-macs-are-20-more-powerful-than-m2-benchmark-results-show/" target="_blank">BGR</a> zufolge scheint Apple uns indessen aber auch nicht angelogen zu haben, wo durchgesickerte Benchmark-Ergebnisse doch einmal mehr untermauern, was im Vorfeld in Aussicht gestellt wurde.</p><p>Aktuelle <a href="https://browser.geekbench.com/search?q=mac15%2C3" target="_blank">Geekbench-Testergebnisse</a> offenbaren demnach, dass der Basis-Chip des M3 im Single-Core-Test Werte von etwa 3.000 Punkten erreicht, während selbiger im Multi-Core bei etwa 11.700 liegt. Zum Vergleich: Der Basis-M2-Chip schaffte es zuvor noch auf 2.570 im Single-Core-Test und 9.600 im Multi-Core.</p><p>Was wir allerdings noch nicht genau wissen, ist, welches Mac-Gerät hierbei zum Einsatz kam. Tippen würden wir auf das 14-Zoll M3 MacBook Pro, da Bloombergs Mark Gurman eben jenes bereits zuvor erwähnte und schon früher – wenn auch im etwas anderen Kontext – offenbarte, dass eben jenes wohl in diesen Leistungsbereich fällt.</p><p>Sollten wir mit diesem Tipp richtig liegen, könnte das sogar bedeuten, dass der iMac mit M3 (24 Zoll) noch ein paar Punkte mehr aus dem Testszenario herauskitzelt, wo eben jener doch nicht einmal durch portables Energiemanagement eingeschränkt wird. Die Ergebnisse für den M3 Max wie auch M3 Pro Chip könnten sogar noch deutlicher ausfallen – womöglich sogar gänzlich unabhängig vom Testgerät!</p><h2 id="viel-versprochen-viel-gehalten-bisher-stehen-die-zeichen-gut-f-xfc-r-den-hit-release-des-m3">Viel versprochen, viel gehalten? Bisher stehen die Zeichen gut für den Hit-Release des M3!</h2><p>Die Benchmark-Ergebnisse verdeutlichen, wie beeindruckend Apples M3-Silizium-Debut werden könnte, auch wenn natürlich noch immer vollständige Tests wie auch Bewertungen der Mac-Geräte (mit M3-Chip, versteht sich) auf sich warten lassen.</p><p>An anderer Stelle hatten wir ja aber schon unsere Hoffnungen kundgetan, wo doch Apple scheinbar auch immer <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden">stärker auf Gaming setzt</a> ... was natürlich entsprechende Power und Optimierung braucht ... die ihrerseits vom M3 sowie der entsprechenden Architektur bereitgestellt wird. Jetzt, da wir einen ersten Test haben, der einen satten Leistungszuwachs von 20 % zwischen dem M3 und dem M2 zeigt, scheinen die Fakten diese Behauptungen zumindest einmal mehr zu bestätigen.</p><p>In Zukunft wird es aber interessant bleiben, zu sehen, inwieweit der Basis-Chip des M3 wirklich besser als noch sein Vorgänger abschneidet – vor allem (wenn auch nicht exklusiv) im Segment der Videospieltests. Und das Gleiche gilt natürlich auch für die M3 Max wie Pro-Versionen.</p><p>Gerade im Mix zusammen mit Soft- wie Hardware-Kniffen – Dynamic Caching, hardwarebeschleunigtem Raytracing, Mesh-Shading und Co. – bin ich aber recht zuversichtlich, dass Apples SoC rosige Aussichten darauf bereitstellt, die Mac-Gaming-Welt nachhaltig zu verändern ... und auch nachhaltig zu prägen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden" target="_blank">3 wichtige Gründe, die dafür sprechen, dass Apples M3 Chips Mac Gaming für immer verändern werden<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-16-konnte-den-nachsten-geheimnisvollen-button-parat-haben" target="_blank">Das iPhone 16 könnte den nächsten, geheimnisvollen Button parat haben</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/neue-benchmarks-des-m3s-offenbaren-dass-der-jungste-apple-chip-wohl-bis-zu-20-prozent-leistungsfahiger-ist-als-noch-sein-m2-pendant</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die M3-Chips von Apple versprachen bereits im Vorfeld enorme Leistungszuwächse im Vergleich zur Vorgängergeneration ... und scheinbar hat sich der Technik-Gigant hier schlussendlich auch nicht lumpen lassen. Entsprechend erwarten dich bis zu 20 Prozent mehr Leistung, wie neue Benchmark-Ergebnisse offenbaren. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Macs]]></category>
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                                <p>Nachdem Apple infolge seines <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac">"Scary Fast"-Events</a> nun doch noch 2023 den M3-Chip sowie eine Reihe entsprechender Mac-Gerätschaften vorstellte – darunter zwei MacBook Pro-Modelle sowie einen neuen iMac –, stellt sich vielen Interessenten jetzt eigentlich nur noch die Frage, wie viel leistungsfähiger die neue Generation im Vergleich zu den M2-Vorgängern indessen tatsächlich ist.</p><p>Bereits auf der Keynote verkündete der Technikriese aus Cupertino, dass M3-Silizium-Chips wohl bis zu 20 Prozent schneller sein werden als die entsprechenden M2-Pendants. Einem aktuellen Bericht von <a href="https://bgr.com/tech/m3-macs-are-20-more-powerful-than-m2-benchmark-results-show/" target="_blank">BGR</a> zufolge scheint Apple uns indessen aber auch nicht angelogen zu haben, wo durchgesickerte Benchmark-Ergebnisse doch einmal mehr untermauern, was im Vorfeld in Aussicht gestellt wurde.</p><p>Aktuelle <a href="https://browser.geekbench.com/search?q=mac15%2C3" target="_blank">Geekbench-Testergebnisse</a> offenbaren demnach, dass der Basis-Chip des M3 im Single-Core-Test Werte von etwa 3.000 Punkten erreicht, während selbiger im Multi-Core bei etwa 11.700 liegt. Zum Vergleich: Der Basis-M2-Chip schaffte es zuvor noch auf 2.570 im Single-Core-Test und 9.600 im Multi-Core.</p><p>Was wir allerdings noch nicht genau wissen, ist, welches Mac-Gerät hierbei zum Einsatz kam. Tippen würden wir auf das 14-Zoll M3 MacBook Pro, da Bloombergs Mark Gurman eben jenes bereits zuvor erwähnte und schon früher – wenn auch im etwas anderen Kontext – offenbarte, dass eben jenes wohl in diesen Leistungsbereich fällt.</p><p>Sollten wir mit diesem Tipp richtig liegen, könnte das sogar bedeuten, dass der iMac mit M3 (24 Zoll) noch ein paar Punkte mehr aus dem Testszenario herauskitzelt, wo eben jener doch nicht einmal durch portables Energiemanagement eingeschränkt wird. Die Ergebnisse für den M3 Max wie auch M3 Pro Chip könnten sogar noch deutlicher ausfallen – womöglich sogar gänzlich unabhängig vom Testgerät!</p><h2 id="viel-versprochen-viel-gehalten-bisher-stehen-die-zeichen-gut-f-xfc-r-den-hit-release-des-m3">Viel versprochen, viel gehalten? Bisher stehen die Zeichen gut für den Hit-Release des M3!</h2><p>Die Benchmark-Ergebnisse verdeutlichen, wie beeindruckend Apples M3-Silizium-Debut werden könnte, auch wenn natürlich noch immer vollständige Tests wie auch Bewertungen der Mac-Geräte (mit M3-Chip, versteht sich) auf sich warten lassen.</p><p>An anderer Stelle hatten wir ja aber schon unsere Hoffnungen kundgetan, wo doch Apple scheinbar auch immer <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden">stärker auf Gaming setzt</a> ... was natürlich entsprechende Power und Optimierung braucht ... die ihrerseits vom M3 sowie der entsprechenden Architektur bereitgestellt wird. Jetzt, da wir einen ersten Test haben, der einen satten Leistungszuwachs von 20 % zwischen dem M3 und dem M2 zeigt, scheinen die Fakten diese Behauptungen zumindest einmal mehr zu bestätigen.</p><p>In Zukunft wird es aber interessant bleiben, zu sehen, inwieweit der Basis-Chip des M3 wirklich besser als noch sein Vorgänger abschneidet – vor allem (wenn auch nicht exklusiv) im Segment der Videospieltests. Und das Gleiche gilt natürlich auch für die M3 Max wie Pro-Versionen.</p><p>Gerade im Mix zusammen mit Soft- wie Hardware-Kniffen – Dynamic Caching, hardwarebeschleunigtem Raytracing, Mesh-Shading und Co. – bin ich aber recht zuversichtlich, dass Apples SoC rosige Aussichten darauf bereitstellt, die Mac-Gaming-Welt nachhaltig zu verändern ... und auch nachhaltig zu prägen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/3-wichtige-grunde-die-dafur-sprechen-dass-apples-m3-chips-mac-gaming-fur-immer-verandern-werden" target="_blank">3 wichtige Gründe, die dafür sprechen, dass Apples M3 Chips Mac Gaming für immer verändern werden<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-16-konnte-den-nachsten-geheimnisvollen-button-parat-haben" target="_blank">Das iPhone 16 könnte den nächsten, geheimnisvollen Button parat haben</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ 3 wichtige Gründe, die dafür sprechen, dass Apples M3 Chips Mac Gaming für immer verändern werden ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Pünktlich zur gruseligen Jahreszeit veranstaltete Apple das sonderbare <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ctkW3V0Mh-k&t=1606s" target="_blank">"Scary Fast"-Event</a> vor Halloween, bei dem der Tech-Gigant einige seiner aufregendsten Neuigkeiten für das Jahr 2023 und darüber hinaus enthüllte. Die bedeutendste hiervon war dabei wohl zweifellos die <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac">Einführung des M3-Chips</a>, der in Mac-Produkten wie <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro/14-zoll-m3" target="_blank"><strong>den neuen MacBook Pro-Laptops</strong></a> und dem 2023er-Update des <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/imac" target="_blank"><strong>iMac</strong></a> (24 Zoll) zum Einsatz kommen wird.</p><p>Die M3-Familie umfasst dabei natürlich den Apple M3-Chip selbst als auch den Apple M3 Pro sowie Apple M3 Max, allesamt SoCs im 3-Nanometer-Verfahren. Die Top-Version dieser Chips, der M3 Max, beeindruckt mit einer Unterstützung von bis zu 128 GB Unified Memory (Apples Version des Arbeitsspeichers), was das kommende MacBook Pro zweifellos zu einer der besten mobilen Workstations auf dem Markt macht.</p><p>Aber das erklärt noch nicht so ganz, warum der M3 für so viel Aufregung sorgt. Immerhin waren bereits der M1 als auch der M2 grandiose Chips, die für Apple-Hardware neue Maßstäbe setzten. Wie viel besser kann da der M3 schon sein?</p><p>Nun ja, zum Großteil mag das noch abzuwarten sein, bereits entlang der Enthüllungsveranstaltung haben wir aber erste Infos dazu erhalten, die darauf deuten, dass wohl insbesondere das Mac-Gaming eine neue Leistungsstufe erklimmen könnte und so endlich konkurrenzfähiger zu den bekannten Gaming-Notebook-Alternativen auf Windows-Basis werden wird. </p><p>Wie genau das geht? Genau das wollen wir uns im Folgenden einmal näher anschauen ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TxbZWpVLCx8Eii4rGndZQV" name="Apple M3 Series (2023)-id_f0887b14-bbfe-412c-b9f1-4ccd13a859b1.jpeg" alt="Apple M3 Chipserie (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TxbZWpVLCx8Eii4rGndZQV-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="apples-soc-ist-ein-wunderwerk">Apples SoC ist ein Wunderwerk</h2><p>Ein äußerst interessanter Aspekt des M3-Chips ist die Tatsache, dass es keine diskrete Grafikoption gibt, da der Apple SoC alles alleine bewältigt – selbst ist der Chip ... sozusagen. Und diese Aufgabe meistert der M3 gar nicht einmal schlecht, immerhin gibt es entlang bisheriger Infos sogar die Möglichkeit, dass der M3 diskreten Konkurrenzoptionen wie der von AMD leistungstechnisch voraus ist, was zweifelsohne höchst beachtlich wäre.</p><p>Schlussendlich wird das finale Ergebnis jedoch von Benchmarks und umfangreichen Tests abhängen – alleine die Aussicht darauf, dass Apple-Chips in Bezug auf Gaming unabhängig agieren könnten, ist allerdings bereits äußerst faszinierend. </p><p>Wir könnten tatsächlich an der Schwelle zu einem Superchip stehen, der in der Lage ist, jeden Aspekt des Gamings zu meistern. Und das ist umso bemerkenswerter, wenn man die Lücke betrachtet, die der M1 wie auch M2-Chip noch offenbarten (auch wenn beide natürlich <a href="https://www.tomsguide.com/opinion/i-just-played-resident-evil-village-on-mac-and-now-im-a-believer" target="_blank">gigantische Sprünge</a> für die kleine Mac-Gaming-Community darstellen). Die Entwicklung des M3 könnte also einen weiteren großen Schritt in Richtung einer eigenständigen Gaming-Plattform für Mac darstellen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uYxqThrLhuXLedkN6qwjei" name="Apple MacBook Pro M3 (2023)-id_6f075ba3-5dc9-4372-98c5-c34dfc0b0482.jpeg" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uYxqThrLhuXLedkN6qwjei-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="dynamic-caching-wird-die-effizienz-auf-ein-neues-niveau-heben">Dynamic Caching wird die Effizienz auf ein neues Niveau heben</h2><p>Apples neues Silizium ist nun mit einer GPU-Erweiterung namens "Dynamic Caching" ausgestattet. Laut dem Tech-Giganten weist diese Systemarchitektur nicht mehr jeder Aufgabe die gleiche Menge an Speicher zu, sondern betrachtet jede Aufgabe individuell und weist dann den Speicher entsprechend den Anforderungen zu.</p><p>Wenn diese Technologie also so funktioniert, wie beabsichtigt, könnte dies allein schon die Verwaltung von Grafikspeicherkapazitäten grundlegend verändern. Die potenziellen Leistungs- und Effizienzsteigerungen wären erheblich, da dadurch mehr Speicher für andere Aufgaben zur Verfügung stünde. </p><p>Noch besser ist aber wohl nur noch die Tatsache, dass Entwickler zur Nutzung dieses Features keinen neuen Code schreiben müssen, da dieser Prozess automatisch vonstattengeht. Das bedeutet, dass sie ein erhebliches Speicher-Upgrade erhalten, ohne zusätzlichen Entwicklungsaufwand betreiben zu müssen – Wenn das nicht der Inbegriff einer Win-Win-Situation ist, weiß ich auch nicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi" name="Apple MacBook Pro M3 (2023)-id_fcd91dc2-fc5e-4d42-b278-9b564e48c982.jpeg" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="hardware-beschleunigtes-raytracing-und-mesh-shading-ist-die-zukunft-x2013-und-kommt-mit-gro-xdf-en-schritten-n-xe4-her">Hardware-beschleunigtes Raytracing und Mesh-Shading ist die Zukunft – und kommt mit großen Schritten näher</h2><p>Die neuesten Entwicklungen betreffen die Einführung von hardwarebeschleunigtem Raytracing und Mesh-Shading, die jeweils ihr Jubiläum für Apple Silizium feiern. </p><p>Beim Raytracing nutzt spezielle Hardware die Fähigkeit, Raytracing in Echtzeit zu berechnen, im Vergleich zu Softwarelösungen, die dieselben Aufgaben erledigen könnten. Mit Mesh-Shading hingegen können Spieleentwickler Polygone mit größerer Leistung und Kontrolle verarbeiten als mit den alten Vertex-Shadern, was bedeutet, dass sie problemlos Milliarden von Polygonen auf dem Bildschirm darstellen können – und das klingt doch selbst als Laie im Segment schon einmal recht vielversprechend, oder?</p><p>Aber lass uns mal kurz von der Fachsimpelei abschweifen: Im Grunde genommen musst du hierzu eigentlich nur wissen, dass Apple mit dem M3 künftig auch die nötigen Hard- wie Softwaremittel bereitstellt, um selbst aktuellere Blockbuster-Titel mit beeindruckender Beleuchtung, schicker Grafik und flüssiger Bildrate laufen zu lassen. All das, was man sich also auch von seinem Windows-Gaming-Notebook sonst so erhoffen würde ... nur jetzt eben auch auf dem Mac(Book), inklusive der zahlreichen restlichen Features, die Apple bereits seit Jahren optimiert und erweitert.</p><h2 id="abschlie-xdf-ende-gedanken">Abschließende Gedanken</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV" name="Apple M3 Series (2023)-id_64fd8979-a086-42cf-b587-e045271b7bae.jpeg" alt="Apple M3 Chipserie (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Gaming auf dem Mac(Book) ist längst kein Krampf, überambitionierter Traum oder gar eine verrückte Fantasie mehr – das hat das Jahr 2023 für mich schon längst in vielerlei Hinsicht bestätigt.</p><p>Die Optionen sind mit dem M3 aber nun noch vielfältiger als jemals zuvor und demnach freue ich mich, dass alsbald neben <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/lass-dir-nicht-von-norgler-das-gegenteil-aufschwatzen-auch-mit-einem-m1-macbook-air-kannst-du-abrocken-und-geforce-now-zocken" target="_blank">Cloud-Gaming via Nvidia GeForce Now</a>, Shadow Cloud PC und Co. auch natives Gaming seine Zeit im Rampenlicht spendiert bekommt.</p><p>Klar, es müssen noch allerlei Tests durchgeführt werden, um die Behauptungen des Tech-Giganten selbst zu überprüfen, sollte sich aber auch nur im Ansatz das bewahrheiten, was Apple hier in Aussicht stellt, könnte 2023 tatsächlich der Anfang der Mac-Gaming-Revolution werden. Und mit allerlei Partnern und spannenden Projekten von Hideo Kojima sowie Releases brandaktueller Blockbuster rund um <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/resident-evil-4-remake-review-style-und-substanz-hand-in-hand" target="_blank"><em>Resident Evil</em></a><em>, </em><a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=assassin%27s+creed+mirage"><em>Assassin&apos;s Creed Mirage</em></a><em> und Lies of P</em> scheint für Gamingfutter gesorgt!</p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apples "Scary Fast"-Event brachte einige wahre Leckerbissen mit sich, darunter die M3-Chipserie, die Gaming auf einem Mac-System nachhaltig stark zum Positiven verändern könnte. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>Pünktlich zur gruseligen Jahreszeit veranstaltete Apple das sonderbare <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ctkW3V0Mh-k&t=1606s" target="_blank">"Scary Fast"-Event</a> vor Halloween, bei dem der Tech-Gigant einige seiner aufregendsten Neuigkeiten für das Jahr 2023 und darüber hinaus enthüllte. Die bedeutendste hiervon war dabei wohl zweifellos die <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac">Einführung des M3-Chips</a>, der in Mac-Produkten wie <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro/14-zoll-m3" target="_blank"><strong>den neuen MacBook Pro-Laptops</strong></a> und dem 2023er-Update des <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/imac" target="_blank"><strong>iMac</strong></a> (24 Zoll) zum Einsatz kommen wird.</p><p>Die M3-Familie umfasst dabei natürlich den Apple M3-Chip selbst als auch den Apple M3 Pro sowie Apple M3 Max, allesamt SoCs im 3-Nanometer-Verfahren. Die Top-Version dieser Chips, der M3 Max, beeindruckt mit einer Unterstützung von bis zu 128 GB Unified Memory (Apples Version des Arbeitsspeichers), was das kommende MacBook Pro zweifellos zu einer der besten mobilen Workstations auf dem Markt macht.</p><p>Aber das erklärt noch nicht so ganz, warum der M3 für so viel Aufregung sorgt. Immerhin waren bereits der M1 als auch der M2 grandiose Chips, die für Apple-Hardware neue Maßstäbe setzten. Wie viel besser kann da der M3 schon sein?</p><p>Nun ja, zum Großteil mag das noch abzuwarten sein, bereits entlang der Enthüllungsveranstaltung haben wir aber erste Infos dazu erhalten, die darauf deuten, dass wohl insbesondere das Mac-Gaming eine neue Leistungsstufe erklimmen könnte und so endlich konkurrenzfähiger zu den bekannten Gaming-Notebook-Alternativen auf Windows-Basis werden wird. </p><p>Wie genau das geht? Genau das wollen wir uns im Folgenden einmal näher anschauen ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TxbZWpVLCx8Eii4rGndZQV" name="Apple M3 Series (2023)-id_f0887b14-bbfe-412c-b9f1-4ccd13a859b1.jpeg" alt="Apple M3 Chipserie (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TxbZWpVLCx8Eii4rGndZQV-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="apples-soc-ist-ein-wunderwerk">Apples SoC ist ein Wunderwerk</h2><p>Ein äußerst interessanter Aspekt des M3-Chips ist die Tatsache, dass es keine diskrete Grafikoption gibt, da der Apple SoC alles alleine bewältigt – selbst ist der Chip ... sozusagen. Und diese Aufgabe meistert der M3 gar nicht einmal schlecht, immerhin gibt es entlang bisheriger Infos sogar die Möglichkeit, dass der M3 diskreten Konkurrenzoptionen wie der von AMD leistungstechnisch voraus ist, was zweifelsohne höchst beachtlich wäre.</p><p>Schlussendlich wird das finale Ergebnis jedoch von Benchmarks und umfangreichen Tests abhängen – alleine die Aussicht darauf, dass Apple-Chips in Bezug auf Gaming unabhängig agieren könnten, ist allerdings bereits äußerst faszinierend. </p><p>Wir könnten tatsächlich an der Schwelle zu einem Superchip stehen, der in der Lage ist, jeden Aspekt des Gamings zu meistern. Und das ist umso bemerkenswerter, wenn man die Lücke betrachtet, die der M1 wie auch M2-Chip noch offenbarten (auch wenn beide natürlich <a href="https://www.tomsguide.com/opinion/i-just-played-resident-evil-village-on-mac-and-now-im-a-believer" target="_blank">gigantische Sprünge</a> für die kleine Mac-Gaming-Community darstellen). Die Entwicklung des M3 könnte also einen weiteren großen Schritt in Richtung einer eigenständigen Gaming-Plattform für Mac darstellen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uYxqThrLhuXLedkN6qwjei" name="Apple MacBook Pro M3 (2023)-id_6f075ba3-5dc9-4372-98c5-c34dfc0b0482.jpeg" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uYxqThrLhuXLedkN6qwjei-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="dynamic-caching-wird-die-effizienz-auf-ein-neues-niveau-heben">Dynamic Caching wird die Effizienz auf ein neues Niveau heben</h2><p>Apples neues Silizium ist nun mit einer GPU-Erweiterung namens "Dynamic Caching" ausgestattet. Laut dem Tech-Giganten weist diese Systemarchitektur nicht mehr jeder Aufgabe die gleiche Menge an Speicher zu, sondern betrachtet jede Aufgabe individuell und weist dann den Speicher entsprechend den Anforderungen zu.</p><p>Wenn diese Technologie also so funktioniert, wie beabsichtigt, könnte dies allein schon die Verwaltung von Grafikspeicherkapazitäten grundlegend verändern. Die potenziellen Leistungs- und Effizienzsteigerungen wären erheblich, da dadurch mehr Speicher für andere Aufgaben zur Verfügung stünde. </p><p>Noch besser ist aber wohl nur noch die Tatsache, dass Entwickler zur Nutzung dieses Features keinen neuen Code schreiben müssen, da dieser Prozess automatisch vonstattengeht. Das bedeutet, dass sie ein erhebliches Speicher-Upgrade erhalten, ohne zusätzlichen Entwicklungsaufwand betreiben zu müssen – Wenn das nicht der Inbegriff einer Win-Win-Situation ist, weiß ich auch nicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi" name="Apple MacBook Pro M3 (2023)-id_fcd91dc2-fc5e-4d42-b278-9b564e48c982.jpeg" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="hardware-beschleunigtes-raytracing-und-mesh-shading-ist-die-zukunft-x2013-und-kommt-mit-gro-xdf-en-schritten-n-xe4-her">Hardware-beschleunigtes Raytracing und Mesh-Shading ist die Zukunft – und kommt mit großen Schritten näher</h2><p>Die neuesten Entwicklungen betreffen die Einführung von hardwarebeschleunigtem Raytracing und Mesh-Shading, die jeweils ihr Jubiläum für Apple Silizium feiern. </p><p>Beim Raytracing nutzt spezielle Hardware die Fähigkeit, Raytracing in Echtzeit zu berechnen, im Vergleich zu Softwarelösungen, die dieselben Aufgaben erledigen könnten. Mit Mesh-Shading hingegen können Spieleentwickler Polygone mit größerer Leistung und Kontrolle verarbeiten als mit den alten Vertex-Shadern, was bedeutet, dass sie problemlos Milliarden von Polygonen auf dem Bildschirm darstellen können – und das klingt doch selbst als Laie im Segment schon einmal recht vielversprechend, oder?</p><p>Aber lass uns mal kurz von der Fachsimpelei abschweifen: Im Grunde genommen musst du hierzu eigentlich nur wissen, dass Apple mit dem M3 künftig auch die nötigen Hard- wie Softwaremittel bereitstellt, um selbst aktuellere Blockbuster-Titel mit beeindruckender Beleuchtung, schicker Grafik und flüssiger Bildrate laufen zu lassen. All das, was man sich also auch von seinem Windows-Gaming-Notebook sonst so erhoffen würde ... nur jetzt eben auch auf dem Mac(Book), inklusive der zahlreichen restlichen Features, die Apple bereits seit Jahren optimiert und erweitert.</p><h2 id="abschlie-xdf-ende-gedanken">Abschließende Gedanken</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV" name="Apple M3 Series (2023)-id_64fd8979-a086-42cf-b587-e045271b7bae.jpeg" alt="Apple M3 Chipserie (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Gaming auf dem Mac(Book) ist längst kein Krampf, überambitionierter Traum oder gar eine verrückte Fantasie mehr – das hat das Jahr 2023 für mich schon längst in vielerlei Hinsicht bestätigt.</p><p>Die Optionen sind mit dem M3 aber nun noch vielfältiger als jemals zuvor und demnach freue ich mich, dass alsbald neben <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/lass-dir-nicht-von-norgler-das-gegenteil-aufschwatzen-auch-mit-einem-m1-macbook-air-kannst-du-abrocken-und-geforce-now-zocken" target="_blank">Cloud-Gaming via Nvidia GeForce Now</a>, Shadow Cloud PC und Co. auch natives Gaming seine Zeit im Rampenlicht spendiert bekommt.</p><p>Klar, es müssen noch allerlei Tests durchgeführt werden, um die Behauptungen des Tech-Giganten selbst zu überprüfen, sollte sich aber auch nur im Ansatz das bewahrheiten, was Apple hier in Aussicht stellt, könnte 2023 tatsächlich der Anfang der Mac-Gaming-Revolution werden. Und mit allerlei Partnern und spannenden Projekten von Hideo Kojima sowie Releases brandaktueller Blockbuster rund um <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/resident-evil-4-remake-review-style-und-substanz-hand-in-hand" target="_blank"><em>Resident Evil</em></a><em>, </em><a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=assassin%27s+creed+mirage"><em>Assassin&apos;s Creed Mirage</em></a><em> und Lies of P</em> scheint für Gamingfutter gesorgt!</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple macht das Undenkbare und enthüllt noch 2023 die neuen M3-Chips, brandneue MacBook Pro-Modelle und tatsächlich einen neuen iMac! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Apple beendet das Jahr 2023 mit einem wahrhaft beeindruckenden Knall in den Sphären der Technikwelt. Der kalifornische Gigant hat jüngst nicht nur einen, sondern gleich drei neue Siliziumbausteine der Marke M3 enthüllt – und das alles in einem stimmungsvollen Gruselevent, passend zur Halloweenperiode.</p><p>Im Livestream vom Montag auf den Dienstag, während des <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ctkW3V0Mh-k&t=1606s" target="_blank">"Scary Fast"-Events</a>, präsentierte Apple nicht nur seine brandneuen M3-Chips, sondern auch eine augenscheinlich frischere Kollektion von MacBook Pro Notebooks, die alsbald mit diesen hochleistungsfähigen Chip-Bausteinen geschmückt sein dürften. Als ob das jedoch nicht schon genug wäre, belebt Apple auch die etwas eingeschlafene iMac-Reihe wieder – konkret mit einem neuen 24-Zoll iMac, der ebenfalls direkt zum Start voller Stolz den M3-Chip tragen wird.</p><p>Doch was ist eigentlich das Besondere am neuen Chip? Beim M3 handelt es sich um den neuesten System-on-a-Chip (SoC) Baustein von Apple, welcher im beeindruckenden 3-Nanometer-Verfahren gefertigt wurde. Eben dieser Herstellungsprozess verspricht in Zukunft dabei nicht nur gesteigerte Effizienz, sondern eben auch eine Reihe von bahnbrechenden GBU-Verbesserungen – künftig bekannt unter dem Namen "Dynamic Caching". </p><p>Glücklicherweise konnten wir bei TechRadar bereits einen ersten, kurzen Blick auf die neuen Systeme erhaschen, auf denen Apples hauseigenes Frankenstein-Monster, der M3, zum Leben erweckt wird. Mit dabei sind für alle Fans mobiler Arbeit sowie Vergnügen dabei zwei neue MacBook Pro-Modelle, die in stolzen 14 sowie 16 Zoll Bildschirmdiagonale erstrahlen werden.</p><p>Ebenso wird der neue 24-Zoll iMac mit dem M3-Chip geliefert. Ein Grund zur Freude? Zumindest für mich ist es das – auch wenn mir ein 27-Zoll-Modell noch einen Ticken lieber gewesen wäre. Was aber direkt klar ist: Apple hat sich in Sachen Hardware-Umgestaltung diesmal nicht großartig neu erfunden, weswegen die Modelle in puncto Design und Farbgebung weitgehend ähnlich zu ihren Vorgängern sein werden (sowohl MacBooks als auch iMac-Modelle)</p><p>Der eigentliche Star der Show war ja aber ohnehin der Chip. Mittlerweile ist es schon stolze drei Jahre her, dass Apple seine erste Kollektion von Macs mit eigenem Silicon präsentierte. Das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-air-m1-2020-testbericht#:~:text=TechRadar%2520Fazit,Anwendungen%2520auszuführen%252C%2520ist%2520sehr%2520beeindruckend.">MacBook Air</a>, das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-13-zoll-m1-2020">13-Zoll MacBook Pro</a> und der Mac Mini markierten infolgedessen den eindrucksvollen Abschied von der x86-Intel-Welt hin zu einer selbst entwickelten SoC-Plattform. Obwohl dies Apples erster Schritt in die Entwicklung von Desktop- und Laptop-Silizium war, wurden diese Systeme von Kritikern und Nutzern gleichermaßen gelobt und setzt seither hohe Maßstäbe und Erwartungshaltungen für die Folgegeneration wie den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-m2-chip">M2</a> aber auch M3-Chip. Doch wird der neueste Chip diesen hohen Erwartungen wirklich gerecht werden können?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV" name="" alt="Apple M3 Serie (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Im Gegensatz zu den früheren M1 und M2-Chips, bei denen wir geduldig auf verschiedene Kernoptionen warten mussten, betritt das M3-Ensemble die Bühne mit einer breiten Palette von Kern- und Leistungsvarianten, wobei der begehrte M3 Ultra vorerst dennoch eher durch Abwesenheit glänzt. </p><p>Ähnlich wie seine Vorgänger verfügt der M3 über einen 8-Kern-Prozessor und einen 10-Kern-Grafikprozessor. Der M3 Pro hingegen geht schon einen Schritt weiter und bietet satte 12 CPU-Kerne und einen beeindruckenden 18-Kern-Grafikprozessor. Das absolute Kraftpaket, der M3 Max, übertrumpft aber noch einmal alles und hält mit einem 16-Kern-CPU und einem beeindruckenden 40-Kern-Grafikprozessor die bisher größtmögliche M3-Leistung bereit (zum Vergleich: das M2 Max verfügte über 38 Kerne).</p><p>Obwohl die Kernzahlen sich nicht dramatisch von denen des vorherigen Apple Silicon-Chips unterscheiden, verspricht Apple dabei einen signifikanten Leistungssprung. Der Grund: Mithilfe des neuen 3-Nanometer-Fertigungsprozesses und allgemeiner Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen M1-Chip erreicht die Effizienz eine neue Dimension. Wenn es um Geschwindigkeitssteigerungen im Vergleich zur M2-Klasse geht, sind die Verbesserungen allerdings eher inkrementell.</p><p>In der Oberklasse kann der M3 Max nun aber immerhin auch stolze 128 GB Arbeitsspeicher unterstützen, was bedeutet, dass das neue MacBook Pro zweifellos zur ultimativen mobilen Workstation avanciert. Beachtenswert ist obendrein, dass bei den M3-Systemen nicht nur der Arbeitsspeicher einheitlich ist, sondern die Systemoptionen allesamt trotz Abwesenheit einer dedizierten Grafikoption überzeugen wollen ... und dürften. Apples SoC ist ein wahres Multitalent und hat das Potenzial, sogar die Leistung der letzten diskreten AMD-Grafikoption im MacBook Pro zu übertreffen.</p><p>Verantwortlich könnte hierfür die neue GPU-Speicherarchitektur namens "Dynamic Caching" werden. Denn wenn diese Technologie hält, was sie verspricht, könnte sie die Leistung der M3 MacBook Pros in Spielen und Rendering-Aufgaben revolutionieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Werden MacBooks nun wirklich zu Gaming-Laptop-Optionen ... zumindest für Casuals? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p><em>Dynamic Caching</em> stellt die traditionelle Grafikspeicherverwaltung auf den Kopf. Anstatt dass die Systemarchitektur demnach zum Beispiel die speicherintensivste Aufgabe betrachtet und dann jeder ähnlichen Aufgabe die gleiche Menge an Speicher zuweist, betrachtet die Hardware eine jede Task einzeln und verwendet daraufhin nur die erforderliche Menge an Speicher zur Betriebsfähigkeit.</p><p>Eben das könnte demnach die M3-Systeme viel effizienter machen und die Leistung beschleunigen, indem dringend nötiger Speicher für andere Aufgaben freigegeben wird. Das Beste am Dynamic Caching ist aber vielleicht, dass die Entwickler*Innen hierfür nicht einmal einen neuen Code schreiben müssen, um es zum Laufen zu bringen. Es wird – oder soll zumindest – einfach funktionieren.</p><p>Die M3-Chips kombinieren obendrein geringeren Stromverbrauch und Speichereffizienz mit hardwarebeschleunigtem Raytracing und Mesh-Shading (beides wirkt sich auf den Realismus von Spielegrafiken aus). Die Neural Engine ist Berichten zufolge dabei sogar satte 60 Prozent flotter als noch die Chips der M1-Klasse!</p><p>Und wie wirkt sich das nun auf die Ausdauer aus? Zumindest nicht negativ. Laut erster Angaben soll die Akkulaufzeit der neuesten Apple Silicon-Modelle noch immer an jene der M2-Klasse heranreichen (obwohl hier deutlich aufwendigere Arbeit geleistet werden kann). Mit 22 Stunden bei Videowiedergabe sowie 15 Stunden beim Surfen ist sie also noch immer mehr als beachtlich. Und dabei sollte man auch nicht vergessen, dass die neuesten MacBooks einmal mehr die Schnellladefunktion unterstützen, die bereits in 30 Minuten 50 Prozent der Akkukapazität wieder auffüllt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uYxqThrLhuXLedkN6qwjei" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uYxqThrLhuXLedkN6qwjei-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Die neuen M3-Chips finden sich in einem brandneuen MacBook Pro wieder, das dem Vorgänger der M2-Klasse in vielerlei Hinsicht ähnelt. Allerdings gibt es hierzu auch einige bemerkenswerte Änderungen:</p><p>Zunächst einmal verabschiedet sich Apple endgültig von seinem 13-Zoll MacBook Pro mit Touchbar. Die MacBook Pro-Reihe startet jetzt mit einem 14-Zoll-Modell. Das bedeutet, dass das Basis-MacBook Pro M3 bei einem <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro/14-zoll" target="_blank"><strong>stolzen Preis von 1.999 Euro</strong></a> beginnt, was im Vergleich zum kleineren 13-Zoll MacBook Pro mit M2-Chip noch einmal einen spürbaren Schritt in Richtung Luxus-Serie darstellt. Klar, im Gegenzug bekommt man auch einiges an Leistung geboten, wer aber direkt zum M3 Pro oder gar Max greifen will, der wird wohl tief ... sehr, sehr tief ... in die Brieftasche greifen müssen.</p><p>Ob einem der Leistungsschub schlussendlich den Aufpreis wert ist oder man sich vorerst weiter mit dem M2- (oder gar M1-) MacBook begnügt, muss natürlich ein jeder wieder einmal für sich selbst entscheiden. Wer die Power aber nicht braucht, der sollte sich vielleicht vorerst gedulden und nicht direkt der nächsten neuen, munter vor sich her glitzernden Schönheit hinterhergeiern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pbhkQzPRUVUqkLjai9LiUi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pbhkQzPRUVUqkLjai9LiUi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Nicht jedes neue MacBook Pro wird übrigens mit sämtlichen M3-Optionen ausgestattet sein:</p><p>Das MacBook Pro 14 ist wahlweise mit dem M3, M3 Pro oder M3 Max erhältlich.</p><p>Das MacBook Pro 16 hingegen bietet die Wahl zwischen dem M3 Max oder dem M3 Pro.</p><p>Und obwohl Apple das MacBook Pro nicht umfassend neu gestaltet hat, gibt es zumindest einige Anpassungen an den Komponenten. Eben jene Änderungen wirken sich leicht auf das Gewicht aus – aber keine Angst: Ist immer noch alles sehr handlich und gewohnt angenehm durch die Gegend zu tragen!</p><p>In Bezug auf das Design bleiben jedoch alle Elemente unverändert, von dem Liquid Retina XDR Display (welches nun 600 Nits bietet, wobei dies auf Effizienzverbesserungen zurückzuführen ist und nicht auf ein neues Panel) bis hin zu den sechs Lautsprechern, der Tastatur, dem Trackpad und der 1080p-Facetime-Kamera. Außerdem sind nach wie vor zwei bis drei Thunderbolt USB-C-Anschlüsse vorhanden (bei den 14-Zoll M3-Modellen sind es lediglich zwei).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PWd5JYiE7NkGkUEBEhAZTi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PWd5JYiE7NkGkUEBEhAZTi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Was anders ist, ist allerdings die neue "Space Black"-Lackierung. Wir haben selbige bereits in natura gesehen und sie ist dunkel, grüblerisch und wunderschön – macht also da weiter, wo die dunklen Farbgebungen der jüngsten <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert">iPhone 15</a>-Modelle aufgehört haben. </p><p>Allerdings ist die Farbe weit mehr als nur oberflächliches Schmankerl: Apple hat nämlich zeitgleich ein neues Eloxierungsverfahren verwendet, das das Gehäuse des Laptops resistent gegen Fingerabdrücke macht. Und hier kann man sich noch so sehr abstrampeln, wie es scheint ... aber Fingerabdrücke ... die wirst du wohl nicht so schnell auf der Oberfläche hinterlassen können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZNKTQHzuUztguTLp7ZG9Ti" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZNKTQHzuUztguTLp7ZG9Ti-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Und was ist jetzt das Zwischenfazit? Auch wenn unsere Eindrücke nach einem ersten Blick auf die Systeme, die mit dem neuen M3-Silizium ausgestattet sind, noch nicht endgültig sind, so deuten die Leistungsaspekte doch auf beeindruckende Resultate hin. </p><p>Der M3-Chip zeigt seine Stärken insbesondere bei anspruchsvollen Aufgaben, wie der Bearbeitung multipler 4K-Streams, der Analyse von MRT-Gehirnscans, dem Durchtrennen eines 3D-Architekturmodells in vertikaler Richtung, um quasi wie in einer gigantischen Torte durch Wandschichten und Stockwerke zu gehen, und auch bei verschiedenen Spieledemos auf Konsolenniveau, darunter dem brandaktuellen Soulslike-Abenteuer <em>Lies of P.</em></p><p>Im Großen und Ganzen bestätigen diese Demos das, was wir bereits seit einiger Zeit wissen: Apple Silicon ist definitiv leistungsstark und bereit für anspruchsvolle Aufgaben, einschließlich Gaming ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6gfqpB4332MCNWHi5fFXGA" name="" alt="Apple iMac 24 Zoll M3-Variante (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6gfqpB4332MCNWHi5fFXGA-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Mit einem neuen M3 iMac 24-Zoll belebt Apple aber ja auch noch die iMac-Reihe wieder, die in den letzten Jahren etwas eingeschlafen ist. Ähnlich wie bei der MacBook Pro-Serie hat sich die Hardware gegenüber dem M1 iMac 24-Zoll, den Apple vor einigen Jahren eingeführt hat, abgesehen von den offensichtlichen Unterschieden bei den Komponenten, allerdings nicht grundlegend verändert – Schade! </p><p>Entsprechend erwartet dich die gleiche, beliebte, beleuchtungsfreundliche Tastatur- und Trackpad-Peripheriekombi. Und weil auch keine M3 Pro- oder Max-Optionen für den neuen iMac geplant scheinen, ist die Modellvielfalt hier auch recht überschaubar – vielleicht kommt ja aber wenigstens noch in näherer Zukunft eine 27-Zoll-Option raus ...</p><p>Was darf der Spaß kosten? Die zwei Kern-Optionen des iMac 24-Zoll <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/imac" target="_blank"><strong>beginnen bei 1.599 Euro</strong></a> und enden, je nach Speicherbedarf bei 1.829 oder aber 2.059 Euro. Ein fairer Preis für ein All-in-One-System, wenn du mich fragst, auch wenn man sich natürlich vor Augen führen muss, dass man hier ähnlich viel wie beim MacBook Pro bezahlt, jedoch auf Portabilität des Systems verzichtet. Vorab sollte man sich also gut darüber im Klaren sein, was man vom M3-System erwartet.</p><p>Nachdem wir uns auch für den iMac (24 Zoll) eine Handvoll Demos angesehen habe, können wir aber bestätigen, dass der M3, ähnlich wie beim MacBook Pro, eine beeindruckende Leistung bereithält. Der große Bildschirm eignet sich hervorragend für Videobearbeitung und Multitasking, und auch Spiele, insbesondere <em>Myst</em>, stellen die Raytracing-Fähigkeiten des M3 unter Beweis. </p><p><em>Beachtenswert ist, dass es keine neuen Farboptionen für den iMac gibt, aber das klassische Design erfreut immerhin nach wie vor das Auge.</em></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9AihSWU9aDHNW3FnQvapKA" name="" alt="Apple iMac 24 Zoll M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9AihSWU9aDHNW3FnQvapKA-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Letztendlich dienen die neuen MacBook Pros und der 24-Zoll All-in-One iMac als (die ersten) Aushängeschilder für den Fortschritt der Apple Silicon-Erfolgsgeschichte. </p><p>Sie mögen vielleicht nicht drastisch schneller sein als das M2 MacBook Pro, das du zu Beginn des Jahres erworben hast, aber für diejenigen, die immer noch ein M1-basiertes System oder sogar ein älteres Intel MacBook Pro verwenden, könnte es sich anfühlen, als ob sie eine völlig neue Dimension der Leistung betreten. Und das scheint auch Apple selbst vollsten klar zu sein ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-speakers/verruckt-oder-genial-plant-apple-das-ipad-mini-insgeheim-als-homepod-display-ein" target="_blank">Verrückt oder genial? Plant Apple das iPad mini insgeheim als HomePod-Display ein?<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/noch-immer-heiss-auf-die-apple-vision-pro-vergiss-sie-lieber-die-geruchte-zum-noch-besseren-nachfolger-sind-eh-viel-spannender" target="_blank">Noch immer heiß auf die Apple Vision Pro? Vergiss sie lieber, die Gerüchte, zum noch besseren Nachfolger sind eh viel spannender!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tech/apple-m3-chip-alle-neuigkeiten-aktuellen-geruchte-und-ankundigungen" target="_blank">Apple M3 Chip: Alle Neuigkeiten, aktuellen Gerüchte und Ankündigungen</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-macht-das-undenkbare-und-enthullt-noch-2023-die-neuen-m3-chips-brandneue-macbook-pro-modelle-und-tatsachlich-einen-neuen-imac</link>
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                            <![CDATA[ Apple stellte in der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober die brandneuen M3 Chips vor, die alsbald in den neuen MacBook Pro Laptops sowie einem 24-Zoll All-in-One iMac ihren Einsatz finden dürften! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Macbooks]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Lance Ulanoff ]]></dc:contributor>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Apple M3 Series (2023)]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Apple M3 Series (2023)]]></media:text>
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                                <p>Apple beendet das Jahr 2023 mit einem wahrhaft beeindruckenden Knall in den Sphären der Technikwelt. Der kalifornische Gigant hat jüngst nicht nur einen, sondern gleich drei neue Siliziumbausteine der Marke M3 enthüllt – und das alles in einem stimmungsvollen Gruselevent, passend zur Halloweenperiode.</p><p>Im Livestream vom Montag auf den Dienstag, während des <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ctkW3V0Mh-k&t=1606s" target="_blank">"Scary Fast"-Events</a>, präsentierte Apple nicht nur seine brandneuen M3-Chips, sondern auch eine augenscheinlich frischere Kollektion von MacBook Pro Notebooks, die alsbald mit diesen hochleistungsfähigen Chip-Bausteinen geschmückt sein dürften. Als ob das jedoch nicht schon genug wäre, belebt Apple auch die etwas eingeschlafene iMac-Reihe wieder – konkret mit einem neuen 24-Zoll iMac, der ebenfalls direkt zum Start voller Stolz den M3-Chip tragen wird.</p><p>Doch was ist eigentlich das Besondere am neuen Chip? Beim M3 handelt es sich um den neuesten System-on-a-Chip (SoC) Baustein von Apple, welcher im beeindruckenden 3-Nanometer-Verfahren gefertigt wurde. Eben dieser Herstellungsprozess verspricht in Zukunft dabei nicht nur gesteigerte Effizienz, sondern eben auch eine Reihe von bahnbrechenden GBU-Verbesserungen – künftig bekannt unter dem Namen "Dynamic Caching". </p><p>Glücklicherweise konnten wir bei TechRadar bereits einen ersten, kurzen Blick auf die neuen Systeme erhaschen, auf denen Apples hauseigenes Frankenstein-Monster, der M3, zum Leben erweckt wird. Mit dabei sind für alle Fans mobiler Arbeit sowie Vergnügen dabei zwei neue MacBook Pro-Modelle, die in stolzen 14 sowie 16 Zoll Bildschirmdiagonale erstrahlen werden.</p><p>Ebenso wird der neue 24-Zoll iMac mit dem M3-Chip geliefert. Ein Grund zur Freude? Zumindest für mich ist es das – auch wenn mir ein 27-Zoll-Modell noch einen Ticken lieber gewesen wäre. Was aber direkt klar ist: Apple hat sich in Sachen Hardware-Umgestaltung diesmal nicht großartig neu erfunden, weswegen die Modelle in puncto Design und Farbgebung weitgehend ähnlich zu ihren Vorgängern sein werden (sowohl MacBooks als auch iMac-Modelle)</p><p>Der eigentliche Star der Show war ja aber ohnehin der Chip. Mittlerweile ist es schon stolze drei Jahre her, dass Apple seine erste Kollektion von Macs mit eigenem Silicon präsentierte. Das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-air-m1-2020-testbericht#:~:text=TechRadar%2520Fazit,Anwendungen%2520auszuführen%252C%2520ist%2520sehr%2520beeindruckend.">MacBook Air</a>, das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-13-zoll-m1-2020">13-Zoll MacBook Pro</a> und der Mac Mini markierten infolgedessen den eindrucksvollen Abschied von der x86-Intel-Welt hin zu einer selbst entwickelten SoC-Plattform. Obwohl dies Apples erster Schritt in die Entwicklung von Desktop- und Laptop-Silizium war, wurden diese Systeme von Kritikern und Nutzern gleichermaßen gelobt und setzt seither hohe Maßstäbe und Erwartungshaltungen für die Folgegeneration wie den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-m2-chip">M2</a> aber auch M3-Chip. Doch wird der neueste Chip diesen hohen Erwartungen wirklich gerecht werden können?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV" name="" alt="Apple M3 Serie (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTnUYFJezmNxWHwkiqozZV-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Im Gegensatz zu den früheren M1 und M2-Chips, bei denen wir geduldig auf verschiedene Kernoptionen warten mussten, betritt das M3-Ensemble die Bühne mit einer breiten Palette von Kern- und Leistungsvarianten, wobei der begehrte M3 Ultra vorerst dennoch eher durch Abwesenheit glänzt. </p><p>Ähnlich wie seine Vorgänger verfügt der M3 über einen 8-Kern-Prozessor und einen 10-Kern-Grafikprozessor. Der M3 Pro hingegen geht schon einen Schritt weiter und bietet satte 12 CPU-Kerne und einen beeindruckenden 18-Kern-Grafikprozessor. Das absolute Kraftpaket, der M3 Max, übertrumpft aber noch einmal alles und hält mit einem 16-Kern-CPU und einem beeindruckenden 40-Kern-Grafikprozessor die bisher größtmögliche M3-Leistung bereit (zum Vergleich: das M2 Max verfügte über 38 Kerne).</p><p>Obwohl die Kernzahlen sich nicht dramatisch von denen des vorherigen Apple Silicon-Chips unterscheiden, verspricht Apple dabei einen signifikanten Leistungssprung. Der Grund: Mithilfe des neuen 3-Nanometer-Fertigungsprozesses und allgemeiner Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen M1-Chip erreicht die Effizienz eine neue Dimension. Wenn es um Geschwindigkeitssteigerungen im Vergleich zur M2-Klasse geht, sind die Verbesserungen allerdings eher inkrementell.</p><p>In der Oberklasse kann der M3 Max nun aber immerhin auch stolze 128 GB Arbeitsspeicher unterstützen, was bedeutet, dass das neue MacBook Pro zweifellos zur ultimativen mobilen Workstation avanciert. Beachtenswert ist obendrein, dass bei den M3-Systemen nicht nur der Arbeitsspeicher einheitlich ist, sondern die Systemoptionen allesamt trotz Abwesenheit einer dedizierten Grafikoption überzeugen wollen ... und dürften. Apples SoC ist ein wahres Multitalent und hat das Potenzial, sogar die Leistung der letzten diskreten AMD-Grafikoption im MacBook Pro zu übertreffen.</p><p>Verantwortlich könnte hierfür die neue GPU-Speicherarchitektur namens "Dynamic Caching" werden. Denn wenn diese Technologie hält, was sie verspricht, könnte sie die Leistung der M3 MacBook Pros in Spielen und Rendering-Aufgaben revolutionieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M6xXdnaQ4689CqPY6KFPYi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Werden MacBooks nun wirklich zu Gaming-Laptop-Optionen ... zumindest für Casuals? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p><em>Dynamic Caching</em> stellt die traditionelle Grafikspeicherverwaltung auf den Kopf. Anstatt dass die Systemarchitektur demnach zum Beispiel die speicherintensivste Aufgabe betrachtet und dann jeder ähnlichen Aufgabe die gleiche Menge an Speicher zuweist, betrachtet die Hardware eine jede Task einzeln und verwendet daraufhin nur die erforderliche Menge an Speicher zur Betriebsfähigkeit.</p><p>Eben das könnte demnach die M3-Systeme viel effizienter machen und die Leistung beschleunigen, indem dringend nötiger Speicher für andere Aufgaben freigegeben wird. Das Beste am Dynamic Caching ist aber vielleicht, dass die Entwickler*Innen hierfür nicht einmal einen neuen Code schreiben müssen, um es zum Laufen zu bringen. Es wird – oder soll zumindest – einfach funktionieren.</p><p>Die M3-Chips kombinieren obendrein geringeren Stromverbrauch und Speichereffizienz mit hardwarebeschleunigtem Raytracing und Mesh-Shading (beides wirkt sich auf den Realismus von Spielegrafiken aus). Die Neural Engine ist Berichten zufolge dabei sogar satte 60 Prozent flotter als noch die Chips der M1-Klasse!</p><p>Und wie wirkt sich das nun auf die Ausdauer aus? Zumindest nicht negativ. Laut erster Angaben soll die Akkulaufzeit der neuesten Apple Silicon-Modelle noch immer an jene der M2-Klasse heranreichen (obwohl hier deutlich aufwendigere Arbeit geleistet werden kann). Mit 22 Stunden bei Videowiedergabe sowie 15 Stunden beim Surfen ist sie also noch immer mehr als beachtlich. Und dabei sollte man auch nicht vergessen, dass die neuesten MacBooks einmal mehr die Schnellladefunktion unterstützen, die bereits in 30 Minuten 50 Prozent der Akkukapazität wieder auffüllt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uYxqThrLhuXLedkN6qwjei" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uYxqThrLhuXLedkN6qwjei-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Die neuen M3-Chips finden sich in einem brandneuen MacBook Pro wieder, das dem Vorgänger der M2-Klasse in vielerlei Hinsicht ähnelt. Allerdings gibt es hierzu auch einige bemerkenswerte Änderungen:</p><p>Zunächst einmal verabschiedet sich Apple endgültig von seinem 13-Zoll MacBook Pro mit Touchbar. Die MacBook Pro-Reihe startet jetzt mit einem 14-Zoll-Modell. Das bedeutet, dass das Basis-MacBook Pro M3 bei einem <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro/14-zoll" target="_blank"><strong>stolzen Preis von 1.999 Euro</strong></a> beginnt, was im Vergleich zum kleineren 13-Zoll MacBook Pro mit M2-Chip noch einmal einen spürbaren Schritt in Richtung Luxus-Serie darstellt. Klar, im Gegenzug bekommt man auch einiges an Leistung geboten, wer aber direkt zum M3 Pro oder gar Max greifen will, der wird wohl tief ... sehr, sehr tief ... in die Brieftasche greifen müssen.</p><p>Ob einem der Leistungsschub schlussendlich den Aufpreis wert ist oder man sich vorerst weiter mit dem M2- (oder gar M1-) MacBook begnügt, muss natürlich ein jeder wieder einmal für sich selbst entscheiden. Wer die Power aber nicht braucht, der sollte sich vielleicht vorerst gedulden und nicht direkt der nächsten neuen, munter vor sich her glitzernden Schönheit hinterhergeiern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pbhkQzPRUVUqkLjai9LiUi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pbhkQzPRUVUqkLjai9LiUi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Nicht jedes neue MacBook Pro wird übrigens mit sämtlichen M3-Optionen ausgestattet sein:</p><p>Das MacBook Pro 14 ist wahlweise mit dem M3, M3 Pro oder M3 Max erhältlich.</p><p>Das MacBook Pro 16 hingegen bietet die Wahl zwischen dem M3 Max oder dem M3 Pro.</p><p>Und obwohl Apple das MacBook Pro nicht umfassend neu gestaltet hat, gibt es zumindest einige Anpassungen an den Komponenten. Eben jene Änderungen wirken sich leicht auf das Gewicht aus – aber keine Angst: Ist immer noch alles sehr handlich und gewohnt angenehm durch die Gegend zu tragen!</p><p>In Bezug auf das Design bleiben jedoch alle Elemente unverändert, von dem Liquid Retina XDR Display (welches nun 600 Nits bietet, wobei dies auf Effizienzverbesserungen zurückzuführen ist und nicht auf ein neues Panel) bis hin zu den sechs Lautsprechern, der Tastatur, dem Trackpad und der 1080p-Facetime-Kamera. Außerdem sind nach wie vor zwei bis drei Thunderbolt USB-C-Anschlüsse vorhanden (bei den 14-Zoll M3-Modellen sind es lediglich zwei).</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PWd5JYiE7NkGkUEBEhAZTi" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PWd5JYiE7NkGkUEBEhAZTi-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Was anders ist, ist allerdings die neue "Space Black"-Lackierung. Wir haben selbige bereits in natura gesehen und sie ist dunkel, grüblerisch und wunderschön – macht also da weiter, wo die dunklen Farbgebungen der jüngsten <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert">iPhone 15</a>-Modelle aufgehört haben. </p><p>Allerdings ist die Farbe weit mehr als nur oberflächliches Schmankerl: Apple hat nämlich zeitgleich ein neues Eloxierungsverfahren verwendet, das das Gehäuse des Laptops resistent gegen Fingerabdrücke macht. Und hier kann man sich noch so sehr abstrampeln, wie es scheint ... aber Fingerabdrücke ... die wirst du wohl nicht so schnell auf der Oberfläche hinterlassen können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZNKTQHzuUztguTLp7ZG9Ti" name="" alt="Apple MacBook Pro M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZNKTQHzuUztguTLp7ZG9Ti-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Und was ist jetzt das Zwischenfazit? Auch wenn unsere Eindrücke nach einem ersten Blick auf die Systeme, die mit dem neuen M3-Silizium ausgestattet sind, noch nicht endgültig sind, so deuten die Leistungsaspekte doch auf beeindruckende Resultate hin. </p><p>Der M3-Chip zeigt seine Stärken insbesondere bei anspruchsvollen Aufgaben, wie der Bearbeitung multipler 4K-Streams, der Analyse von MRT-Gehirnscans, dem Durchtrennen eines 3D-Architekturmodells in vertikaler Richtung, um quasi wie in einer gigantischen Torte durch Wandschichten und Stockwerke zu gehen, und auch bei verschiedenen Spieledemos auf Konsolenniveau, darunter dem brandaktuellen Soulslike-Abenteuer <em>Lies of P.</em></p><p>Im Großen und Ganzen bestätigen diese Demos das, was wir bereits seit einiger Zeit wissen: Apple Silicon ist definitiv leistungsstark und bereit für anspruchsvolle Aufgaben, einschließlich Gaming ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6gfqpB4332MCNWHi5fFXGA" name="" alt="Apple iMac 24 Zoll M3-Variante (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6gfqpB4332MCNWHi5fFXGA-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Mit einem neuen M3 iMac 24-Zoll belebt Apple aber ja auch noch die iMac-Reihe wieder, die in den letzten Jahren etwas eingeschlafen ist. Ähnlich wie bei der MacBook Pro-Serie hat sich die Hardware gegenüber dem M1 iMac 24-Zoll, den Apple vor einigen Jahren eingeführt hat, abgesehen von den offensichtlichen Unterschieden bei den Komponenten, allerdings nicht grundlegend verändert – Schade! </p><p>Entsprechend erwartet dich die gleiche, beliebte, beleuchtungsfreundliche Tastatur- und Trackpad-Peripheriekombi. Und weil auch keine M3 Pro- oder Max-Optionen für den neuen iMac geplant scheinen, ist die Modellvielfalt hier auch recht überschaubar – vielleicht kommt ja aber wenigstens noch in näherer Zukunft eine 27-Zoll-Option raus ...</p><p>Was darf der Spaß kosten? Die zwei Kern-Optionen des iMac 24-Zoll <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/imac" target="_blank"><strong>beginnen bei 1.599 Euro</strong></a> und enden, je nach Speicherbedarf bei 1.829 oder aber 2.059 Euro. Ein fairer Preis für ein All-in-One-System, wenn du mich fragst, auch wenn man sich natürlich vor Augen führen muss, dass man hier ähnlich viel wie beim MacBook Pro bezahlt, jedoch auf Portabilität des Systems verzichtet. Vorab sollte man sich also gut darüber im Klaren sein, was man vom M3-System erwartet.</p><p>Nachdem wir uns auch für den iMac (24 Zoll) eine Handvoll Demos angesehen habe, können wir aber bestätigen, dass der M3, ähnlich wie beim MacBook Pro, eine beeindruckende Leistung bereithält. Der große Bildschirm eignet sich hervorragend für Videobearbeitung und Multitasking, und auch Spiele, insbesondere <em>Myst</em>, stellen die Raytracing-Fähigkeiten des M3 unter Beweis. </p><p><em>Beachtenswert ist, dass es keine neuen Farboptionen für den iMac gibt, aber das klassische Design erfreut immerhin nach wie vor das Auge.</em></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9AihSWU9aDHNW3FnQvapKA" name="" alt="Apple iMac 24 Zoll M3 (2023)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9AihSWU9aDHNW3FnQvapKA-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Letztendlich dienen die neuen MacBook Pros und der 24-Zoll All-in-One iMac als (die ersten) Aushängeschilder für den Fortschritt der Apple Silicon-Erfolgsgeschichte. </p><p>Sie mögen vielleicht nicht drastisch schneller sein als das M2 MacBook Pro, das du zu Beginn des Jahres erworben hast, aber für diejenigen, die immer noch ein M1-basiertes System oder sogar ein älteres Intel MacBook Pro verwenden, könnte es sich anfühlen, als ob sie eine völlig neue Dimension der Leistung betreten. Und das scheint auch Apple selbst vollsten klar zu sein ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-speakers/verruckt-oder-genial-plant-apple-das-ipad-mini-insgeheim-als-homepod-display-ein" target="_blank">Verrückt oder genial? Plant Apple das iPad mini insgeheim als HomePod-Display ein?<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/noch-immer-heiss-auf-die-apple-vision-pro-vergiss-sie-lieber-die-geruchte-zum-noch-besseren-nachfolger-sind-eh-viel-spannender" target="_blank">Noch immer heiß auf die Apple Vision Pro? Vergiss sie lieber, die Gerüchte, zum noch besseren Nachfolger sind eh viel spannender!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tech/apple-m3-chip-alle-neuigkeiten-aktuellen-geruchte-und-ankundigungen" target="_blank">Apple M3 Chip: Alle Neuigkeiten, aktuellen Gerüchte und Ankündigungen</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Verrückt oder genial? Plant Apple das iPad mini insgeheim als HomePod-Display ein? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es scheint, als ob Apple mit der Idee eines Smart Displays, basierend auf dem HomePod-Lautsprecher, spielt, und dabei könnte es durchaus sein, dass das iPad mini eine elementare Rolle entlang des Gedankengangs einnimmt. </p><p>Das Team von <a href="https://9to5mac.com/2023/10/27/apple-testing-tvos-17-ipad-mini/" target="_blank">9to5Mac</a> hat in den Tiefen des Codes der tvOS 17.2 Beta etwas Aufschlussreiches entdeckt: Die Software wurde aktualisiert, um das iPad mini 6 zu unterstützen, das Apple im Jahr 2021 auf den Markt gebracht hat.</p><p>Wenn man bedenkt, dass der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-homepod-2-im-test">HomePod</a> und der HomePod mini auf einer modifizierten Version von tvOS laufen, könnte dies schlussendlich darauf hinweisen, dass Apple die Möglichkeit eines HomePod Smart Displays mit einem größeren Bildschirm in Betracht zieht – ganz ähnlich also zum noch recht jungen Konzept, was bei Amazon-Echo-Geräten wie auch Googles Pixel Tablet Einsatz findet. </p><p>Umso glaubwürdiger erscheint das Gerücht in Anbetracht der Tatsache, dass Spekulationen zu einer Paarung zwischen HomePod und iPad bereits <a href="https://www.techradar.com/news/apple-may-be-working-on-an-amazon-echo-show-rival" target="_blank">seit geraumer Zeit im Umlauf</a> sind ... und inzwischen auch schon von der ein oder anderen vertrauenswürdigen Quelle der Apple-Gerüchtewelt aufgeschnappt worden ...</p><h2 id="der-passende-formfaktor">Der passende Formfaktor</h2><p>Aber auch wenn es Anzeichen dafür gibt, dass Apple das iPad mini als HomePod-Aufsatz testet, ist das noch längst keine Garantie dafür, dass am Ende tatsächlich ein Produkt in dieser Form auf den Markt kommen wird. Die Pläne und die Produktentwicklung bei Apple sind – wie wir nur allzu gut wissen – eher flexibel und können sich in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren auch einmal rasch ändern ... genauso wie die Bedürfnisse der entsprechenden Klientel.</p><p>In den letzten Tagen gab es obendrein auch noch andere <a href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-speakers/kommt-nun-doch-ein-apple-homepod-mit-display-durchgesickerte-bilder-lassen-uns-hoffen">Gerüchte zum HomePod-Prototyp</a>, der selbst gleich einem integrierten Mini-Display auf der Oberseite beherbergt. Das wäre eine Alternative zum oberhalb vorgestellten Konzept und ebenfalls mehr als denkbar. Kurzum lässt sich darauf schließen, dass Apple derzeit noch mit mehreren Möglichkeiten herumexperimentiert ... was es am Ende wird, wissen aber womöglich nicht einmal die Köpfe in Cupertino selbst!</p><p>Zweifelsohne wäre es aber sinnvoll, tvOS als Softwareplattform für dieses Smart Display zu verwenden, da es bereits auf dem HomePod im Einsatz ist. Wenn man den Gerüchten vom Anfang des Jahres Glauben schenkt, dürften Smart-Home-Funktion auch eines der neuen großen Steckenpferde von Apple werden. Und demnach ist der schon zuvor erwähnte Einsatz im Sinne eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=google+pixel+tablet">Google Pixel Tablet</a> womöglich gar nicht allzu weit hergeholt. </p><p>Alternativ könnte Apple aber natürlich auch den Ansatz des Amazon Echo Show 10 mit einem drehbaren Display in Erwägung ziehen. Wie genau sich die Entwicklung gestalten wird, wird aber wohl nur die Zeit zeigen können. In jedem Fall scheint der HomePod jüngst wieder in den Fokus von Apple zu rücken ... und das ist doch auch schon einmal etwas wert!</p><h3 class="article-body__section" id="section-ebenfalls-mal-einen-blick-wert"><span>Ebenfalls mal einen Blick wert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut" target="_blank">Apple präsentiert uns im Oktober das "Scary Fast"-Event – inklusive M3-Debüt?<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/qualcomm-tut-es-apple-gleich-und-macht-sich-unabhangiger-ein-schritt-in-richtung-arm-freies-okosystem-scheint-dank-der-google-risc-v-allianz-denkbar" target="_blank">Qualcomm tut es Apple gleich und macht sich unabhängiger: Ein Schritt in Richtung ARM-freies Ökosystem scheint dank der Google RISC-V Allianz denkbar!</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/home/smart-speakers/verruckt-oder-genial-plant-apple-das-ipad-mini-insgeheim-als-homepod-display-ein</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Es scheint, dass Apple sein tvOS 17.2-Update nun auch auf einem iPad mini 6 zum Laufen gebracht hat. Deutet eben das insgeheim darauf, dass hier ein Smart-Display-Einsatz konzipiert werden könnte? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smart Speakers]]></category>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Das Amazon Echo Show 10 Smart Display auf einem Tisch]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Es scheint, als ob Apple mit der Idee eines Smart Displays, basierend auf dem HomePod-Lautsprecher, spielt, und dabei könnte es durchaus sein, dass das iPad mini eine elementare Rolle entlang des Gedankengangs einnimmt. </p><p>Das Team von <a href="https://9to5mac.com/2023/10/27/apple-testing-tvos-17-ipad-mini/" target="_blank">9to5Mac</a> hat in den Tiefen des Codes der tvOS 17.2 Beta etwas Aufschlussreiches entdeckt: Die Software wurde aktualisiert, um das iPad mini 6 zu unterstützen, das Apple im Jahr 2021 auf den Markt gebracht hat.</p><p>Wenn man bedenkt, dass der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-homepod-2-im-test">HomePod</a> und der HomePod mini auf einer modifizierten Version von tvOS laufen, könnte dies schlussendlich darauf hinweisen, dass Apple die Möglichkeit eines HomePod Smart Displays mit einem größeren Bildschirm in Betracht zieht – ganz ähnlich also zum noch recht jungen Konzept, was bei Amazon-Echo-Geräten wie auch Googles Pixel Tablet Einsatz findet. </p><p>Umso glaubwürdiger erscheint das Gerücht in Anbetracht der Tatsache, dass Spekulationen zu einer Paarung zwischen HomePod und iPad bereits <a href="https://www.techradar.com/news/apple-may-be-working-on-an-amazon-echo-show-rival" target="_blank">seit geraumer Zeit im Umlauf</a> sind ... und inzwischen auch schon von der ein oder anderen vertrauenswürdigen Quelle der Apple-Gerüchtewelt aufgeschnappt worden ...</p><h2 id="der-passende-formfaktor">Der passende Formfaktor</h2><p>Aber auch wenn es Anzeichen dafür gibt, dass Apple das iPad mini als HomePod-Aufsatz testet, ist das noch längst keine Garantie dafür, dass am Ende tatsächlich ein Produkt in dieser Form auf den Markt kommen wird. Die Pläne und die Produktentwicklung bei Apple sind – wie wir nur allzu gut wissen – eher flexibel und können sich in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren auch einmal rasch ändern ... genauso wie die Bedürfnisse der entsprechenden Klientel.</p><p>In den letzten Tagen gab es obendrein auch noch andere <a href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-speakers/kommt-nun-doch-ein-apple-homepod-mit-display-durchgesickerte-bilder-lassen-uns-hoffen">Gerüchte zum HomePod-Prototyp</a>, der selbst gleich einem integrierten Mini-Display auf der Oberseite beherbergt. Das wäre eine Alternative zum oberhalb vorgestellten Konzept und ebenfalls mehr als denkbar. Kurzum lässt sich darauf schließen, dass Apple derzeit noch mit mehreren Möglichkeiten herumexperimentiert ... was es am Ende wird, wissen aber womöglich nicht einmal die Köpfe in Cupertino selbst!</p><p>Zweifelsohne wäre es aber sinnvoll, tvOS als Softwareplattform für dieses Smart Display zu verwenden, da es bereits auf dem HomePod im Einsatz ist. Wenn man den Gerüchten vom Anfang des Jahres Glauben schenkt, dürften Smart-Home-Funktion auch eines der neuen großen Steckenpferde von Apple werden. Und demnach ist der schon zuvor erwähnte Einsatz im Sinne eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=google+pixel+tablet">Google Pixel Tablet</a> womöglich gar nicht allzu weit hergeholt. </p><p>Alternativ könnte Apple aber natürlich auch den Ansatz des Amazon Echo Show 10 mit einem drehbaren Display in Erwägung ziehen. Wie genau sich die Entwicklung gestalten wird, wird aber wohl nur die Zeit zeigen können. In jedem Fall scheint der HomePod jüngst wieder in den Fokus von Apple zu rücken ... und das ist doch auch schon einmal etwas wert!</p><h3 class="article-body__section" id="section-ebenfalls-mal-einen-blick-wert"><span>Ebenfalls mal einen Blick wert</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut" target="_blank">Apple präsentiert uns im Oktober das "Scary Fast"-Event – inklusive M3-Debüt?<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/qualcomm-tut-es-apple-gleich-und-macht-sich-unabhangiger-ein-schritt-in-richtung-arm-freies-okosystem-scheint-dank-der-google-risc-v-allianz-denkbar" target="_blank">Qualcomm tut es Apple gleich und macht sich unabhängiger: Ein Schritt in Richtung ARM-freies Ökosystem scheint dank der Google RISC-V Allianz denkbar!</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple M3 Chip: Alle Neuigkeiten, aktuellen Gerüchte und Ankündigungen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Der Apple M3 Chip, der bereits mit Spannung erwartet wird und ursprünglich für das Jahr 2024 prognostiziert wurde, könnte zur Überraschung der meisten Fans noch in diesem Jahr, genauer gesagt, bis Ende 2023, auf den Markt kommen. Die Enthüllung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut">"Scary Fast"-Events</a> von Apple hat die Erwartungen in dieser Hinsicht zumindest noch einmal deutlich angeheizt.</p><p>Apples M2-Chips haben die Tech-Welt bereits mit ihrer beeindruckenden Leistung in Geräten wie dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden">MacBook Air</a> und dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-das-ipad-pro-129-2022">iPad Pro 12.9</a> beeindruckt, der Technologie-Gigant zeigt allerdings deswegen noch längst keine Anzeichen von Zurückhaltung. Mit jedem Tag, den das Jahresende näher rückt, wachsen dementsprechend auch die Gerüchte über die bevorstehende Einführung des M3-Chips.</p><p>Obwohl die Spezifikationen des M2, darunter eine Speicherbandbreite von bis zu 100 GB/s und beeindruckende 24 GB RAM im Basismodell, bereits bewundert werden, setzte Apple weiterhin auf Innovation: Die Modelle M2 Pro und M2 Max haben bereits neue Maßstäbe gesetzt, und der M2 Ultra gilt als einer der herausragendsten Prozessoren, die je entwickelt wurden.</p><p>Die brennende Frage in der Tech-Community lautet nun: Was dürfen wir uns vom M3 erhoffen und in welchen Apple-Geräten wird der M3-Chip künftig sein Zuhause finden? Während das Gesamtbild noch nicht vollständig geklärt ist, deuten Hinweise darauf hin, dass zumindest – zur Überraschung der allerwenigsten – die <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac">besten MacBooks und Macs</a> ein Upgrade erhalten werden. Es gibt aber auch Spekulationen, dass ein neuer iMac (2023) und der Apple iMac Pro (2023) mit der neuen Hardware ausgestattet sein könnten.</p><p>Apples strategischer Schritt von Intel zu eigenem Silizium, der mit dem M1-Chip begann, hat sich aber in jedem Fall als wegweisend erwiesen. Wir bleiben gespannt und halten die Augen offen für weitere Informationen über den M3-Chip, das nächste Kapitel in Apples Silizium-Saga.</p><h2 class="article-body__section" id="section-apple-m3-veroeffentlichungsdatum"><span>Apple M3: Veröffentlichungsdatum</span></h2><p>Früh gab es bereits Spekulationen darüber, dass der M3-Chip möglicherweise im 2023er 15-Zoll MacBook Air debütieren könnte. Allerdings hat Apple bei der WWDC 2023 am 5. Juni eine andere Entscheidung getroffen und sich für den M2-Chip entschieden.</p><p>Die aktuellen Informationen legen hingegen nahe, dass der M3-Chip erst später im Jahr 2023 (vielleicht auch erst 2024) in einem neuen Mac eingeführt wird. Der renommierte Analyst Ming-Chi Kuo schätzt, dass die Massenproduktion des M3-Chips in der zweiten Jahreshälfte beginnen könnte. In Bezug auf die Frage, in welchem Mac der M3-Chip landen wird, hat der angesehene Insider Gurman bereits auf den 24-Zoll iMac hingewiesen. Dieser All-in-One-Computer wird derzeit mit dem M1-Chip ausgeliefert, aber Gurman vermutet, dass er <a href="https://www.techradar.com/news/apples-next-imac-might-get-a-major-upgrade-but-youll-have-to-wait-for-it">den M2-Chip überspringen und direkt den M3-Chip erhalten</a> könnte.</p><p>Hinsichtlich des Zeitpunkts für die Einführung des M3-Chips gibt Gurman an, dass diese Ende 2023 oder Anfang 2024 erfolgen könnte. Dies würde gut zu Kuos Schätzungen für den Beginn der Massenproduktion passen, vorausgesetzt natürlich, dass der iMac tatsächlich das erste Gerät mit dem M3-Chip sein wird. Zu diesem Zeitpunkt gibt es jedoch noch einige Unklarheiten, die die Apple-Gemeinde spaltet und die Entwicklungen mit Spannung verfolgen lässt – und uns natürlich mindestens im gleichen Maße!</p><h2 class="article-body__section" id="section-apple-m3-preis"><span>Apple M3: Preis</span></h2><p>Klar, Apple wird den M3-Chip natürlich nicht separat als eigenständiges Produkt verkaufen, da Macs und ihre Chips aufgrund ihrer engen Integration nicht auf die gleiche Weise aufgerüstet werden können wie herkömmliche Computer. Das bedeutet kurzum einmal mehr, dass es keine separaten Preise für den M3-Chip geben wird. </p><p>Stattdessen werden die Macs, die in Zukunft mit dem M3 ausgestattet werden, aber sehr wahrscheinlich ihre auf den M2- oder M1-basierten Gegenstücke zum ähnlichen Preispunkt ersetzen.</p><p>Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die aktuelle weltwirtschaftliche Situation und Währungsschwankungen in bestimmten Ländern zu Preisschwankungen führen können. Apple hat hier jüngst zwar immer wieder versucht das schlimmste zu verhindern und Preisanpassungen eher schleichend nachgereicht, in Zukunft ist aber nicht undenkbar, dass auch mal ein neues MacBook wieder 100 oder 200 Euro mehr kosten könnte als das noch im Jahr 2022 oder gar 2021 der Fall war.</p><p>Hier werden wir einfach abwarten müssen, wie sich die Preise für Macs mit dem M3-Chip entwickeln, wenn sie auf den Markt kommen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="01-macbook-air.jpg" alt="MacBook Air 2022 offen mit der Vorderseite nach vorne auf einem Tisch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/twgpRRZxgmyyTNA4EaaCAQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zur Referenz aber hier noch einmal ein paar Zahlen: Das <a href="https://www.apple.com/de/macbook-air/" target="_blank">MacBook Air mit M2</a> gibt es als 13-Zoller derzeit ab 1.299 Euro bei Apple auf der Homepage, das 15-Zoll-Pendant bittet mit 1.599 Euro zur Kasse. Vorstellen könnte ich mir hier je nach Modellgröße eine leichte Preiserhöhung von 50 bis 100, vielleicht aber auch 150 bzw. 200 Euro – aber bitte übertreibt nicht, Apple!</p><p>Der Joker in Sachen Preis-Leistung könnte hingegen der <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/mac-mini" target="_blank">Mac mini</a> bleiben, der in seiner M2-Ausführung schon ab 699 Euro zu erstehen ist. Ein M3-Boost könnte hier die nötige Relevanz für ein Upgrade oder die Ergänzung des Heimsetups durch etwaige Fans ankurbeln und brandneue M3-System zeitgleich erschwinglich präsentieren – Eine sinnvolle Option, wenn man ohnehin auf einen separaten Bildschirm zugreifen möchte und sich nicht an der fehlenden Portabilität stört ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-apple-m3-spezifikationen-und-performance"><span>Apple M3: Spezifikationen und Performance</span></h2><p>Derzeit ist es noch sehr schwierig, gar unmöglich, genau zu wissen, was die M3-Chips offerieren könnten – aber es gibt einige Vermutungen, die wir aufgrund früherer Berichte anstellen können ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:970px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:42.78%;"><img id="" name="Apple MacBook Pro 16-inch (2021).png" alt="Apple MacBook Pro 16-Zoll (2021)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6479SxLzwmucCHGhYMnfYD-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="970" height="415" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Einer der aufregendsten Aspekte des M3-Chips ist die Tatsache, dass es sich um die ersten Mac-Chips handelt, die im 3nm-Fertigungsprozess von TSMC hergestellt werden dürften. Obwohl einige Berichte zuvor auch auf das neuere N3E-Verfahren hinweisen, wird die Zeit zeigen, welcher Prozess schlussendlich verwendet wird. </p><p>Wenn die Berichte über den 3nm-Prozess allerdings korrekt sind, können wir auf ein noch besseres Energiemanagement und somit eine längere Akkulaufzeit hoffen. Apple hat bereits beeindruckende Akkulaufzeiten in seinen tragbaren Geräten, was den M3 umso interessanter macht. Stell dir einfach mal vor, du hättest da wirklich  20-30 Stunden zuverlässigen MacBook-Genuss pro Ladung zur Hand ... Verrückt, aber nicht auszuschließen!</p><p>In Bezug auf die Leistung sind die genauen Details noch unklar, aber einige Erwartungen gehen davon aus, dass die hochwertigen M3-Chips bis zu 40 CPU-Kerne haben könnten. Zum Vergleich: Der aktuell leistungsstärkste Chip, der M2 Max, verfügt über vergleichsweise bescheidene 12 CPU-Kerne.</p><p>In Bezug auf die Versionen des M3-Chips wird erwartet, dass Apple ein Basismodell des M3 einführt, gefolgt von M3 Pro- und M3 Max-Optionen für High-End-Laptops. Die M3 Ultra Chips, wahrscheinlich aus zwei M3 Max Chips zusammengesetzt, dürften hingegen wieder einmal in aufgefrischten Mac Studio- und Mac Pro-Modellen angeboten werden.</p><p>Gegen Ende möchte ich aber noch einmal betonen: <strong>Nichts hiervon ist bereits in Stein gemeißelt! </strong>Die Aktualisierung des Mac Studio steht noch aus, und ein M2 Ultra ist derzeit nicht in der Diskussion. Was den Mac Pro betrifft, ist dies der letzte Mac, der noch mit Intel-Chips läuft, und es bleibt abzuwarten, ob er auf M2 Ultra-Chips umgestellt wird oder direkt den noch größeren Sprung zum M3 Ultra wagt.</p><p>Klar ist aber schon einmal eines: Die Zukunft der Mac-Linie verspricht aufregender denn je zu werden, und es bleibt spannend, wie sich die M3-Chips in die Produktfamilie einfügen werden.</p><ul><li><strong>Nicht verpassen: </strong><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut" target="_blank">Apple präsentiert uns im Oktober das "Scary Fast"-Event – inklusive M3-Debüt?</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/tech/apple-m3-chip-alle-neuigkeiten-aktuellen-geruchte-und-ankundigungen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Chips der M2-Serie von Apple haben sich allmählich lang genug bewährt, die M3-Serie könnte im direkten Vergleich aber den spürbar größeren Leistungssprung bieten. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Ein Entwurf für ein mögliches Apple M3 Logo]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Der Apple M3 Chip, der bereits mit Spannung erwartet wird und ursprünglich für das Jahr 2024 prognostiziert wurde, könnte zur Überraschung der meisten Fans noch in diesem Jahr, genauer gesagt, bis Ende 2023, auf den Markt kommen. Die Enthüllung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut">"Scary Fast"-Events</a> von Apple hat die Erwartungen in dieser Hinsicht zumindest noch einmal deutlich angeheizt.</p><p>Apples M2-Chips haben die Tech-Welt bereits mit ihrer beeindruckenden Leistung in Geräten wie dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden">MacBook Air</a> und dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-das-ipad-pro-129-2022">iPad Pro 12.9</a> beeindruckt, der Technologie-Gigant zeigt allerdings deswegen noch längst keine Anzeichen von Zurückhaltung. Mit jedem Tag, den das Jahresende näher rückt, wachsen dementsprechend auch die Gerüchte über die bevorstehende Einführung des M3-Chips.</p><p>Obwohl die Spezifikationen des M2, darunter eine Speicherbandbreite von bis zu 100 GB/s und beeindruckende 24 GB RAM im Basismodell, bereits bewundert werden, setzte Apple weiterhin auf Innovation: Die Modelle M2 Pro und M2 Max haben bereits neue Maßstäbe gesetzt, und der M2 Ultra gilt als einer der herausragendsten Prozessoren, die je entwickelt wurden.</p><p>Die brennende Frage in der Tech-Community lautet nun: Was dürfen wir uns vom M3 erhoffen und in welchen Apple-Geräten wird der M3-Chip künftig sein Zuhause finden? Während das Gesamtbild noch nicht vollständig geklärt ist, deuten Hinweise darauf hin, dass zumindest – zur Überraschung der allerwenigsten – die <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac">besten MacBooks und Macs</a> ein Upgrade erhalten werden. Es gibt aber auch Spekulationen, dass ein neuer iMac (2023) und der Apple iMac Pro (2023) mit der neuen Hardware ausgestattet sein könnten.</p><p>Apples strategischer Schritt von Intel zu eigenem Silizium, der mit dem M1-Chip begann, hat sich aber in jedem Fall als wegweisend erwiesen. Wir bleiben gespannt und halten die Augen offen für weitere Informationen über den M3-Chip, das nächste Kapitel in Apples Silizium-Saga.</p><h2 class="article-body__section" id="section-apple-m3-veroeffentlichungsdatum"><span>Apple M3: Veröffentlichungsdatum</span></h2><p>Früh gab es bereits Spekulationen darüber, dass der M3-Chip möglicherweise im 2023er 15-Zoll MacBook Air debütieren könnte. Allerdings hat Apple bei der WWDC 2023 am 5. Juni eine andere Entscheidung getroffen und sich für den M2-Chip entschieden.</p><p>Die aktuellen Informationen legen hingegen nahe, dass der M3-Chip erst später im Jahr 2023 (vielleicht auch erst 2024) in einem neuen Mac eingeführt wird. Der renommierte Analyst Ming-Chi Kuo schätzt, dass die Massenproduktion des M3-Chips in der zweiten Jahreshälfte beginnen könnte. In Bezug auf die Frage, in welchem Mac der M3-Chip landen wird, hat der angesehene Insider Gurman bereits auf den 24-Zoll iMac hingewiesen. Dieser All-in-One-Computer wird derzeit mit dem M1-Chip ausgeliefert, aber Gurman vermutet, dass er <a href="https://www.techradar.com/news/apples-next-imac-might-get-a-major-upgrade-but-youll-have-to-wait-for-it">den M2-Chip überspringen und direkt den M3-Chip erhalten</a> könnte.</p><p>Hinsichtlich des Zeitpunkts für die Einführung des M3-Chips gibt Gurman an, dass diese Ende 2023 oder Anfang 2024 erfolgen könnte. Dies würde gut zu Kuos Schätzungen für den Beginn der Massenproduktion passen, vorausgesetzt natürlich, dass der iMac tatsächlich das erste Gerät mit dem M3-Chip sein wird. Zu diesem Zeitpunkt gibt es jedoch noch einige Unklarheiten, die die Apple-Gemeinde spaltet und die Entwicklungen mit Spannung verfolgen lässt – und uns natürlich mindestens im gleichen Maße!</p><h2 class="article-body__section" id="section-apple-m3-preis"><span>Apple M3: Preis</span></h2><p>Klar, Apple wird den M3-Chip natürlich nicht separat als eigenständiges Produkt verkaufen, da Macs und ihre Chips aufgrund ihrer engen Integration nicht auf die gleiche Weise aufgerüstet werden können wie herkömmliche Computer. Das bedeutet kurzum einmal mehr, dass es keine separaten Preise für den M3-Chip geben wird. </p><p>Stattdessen werden die Macs, die in Zukunft mit dem M3 ausgestattet werden, aber sehr wahrscheinlich ihre auf den M2- oder M1-basierten Gegenstücke zum ähnlichen Preispunkt ersetzen.</p><p>Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die aktuelle weltwirtschaftliche Situation und Währungsschwankungen in bestimmten Ländern zu Preisschwankungen führen können. Apple hat hier jüngst zwar immer wieder versucht das schlimmste zu verhindern und Preisanpassungen eher schleichend nachgereicht, in Zukunft ist aber nicht undenkbar, dass auch mal ein neues MacBook wieder 100 oder 200 Euro mehr kosten könnte als das noch im Jahr 2022 oder gar 2021 der Fall war.</p><p>Hier werden wir einfach abwarten müssen, wie sich die Preise für Macs mit dem M3-Chip entwickeln, wenn sie auf den Markt kommen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="01-macbook-air.jpg" alt="MacBook Air 2022 offen mit der Vorderseite nach vorne auf einem Tisch" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/twgpRRZxgmyyTNA4EaaCAQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zur Referenz aber hier noch einmal ein paar Zahlen: Das <a href="https://www.apple.com/de/macbook-air/" target="_blank">MacBook Air mit M2</a> gibt es als 13-Zoller derzeit ab 1.299 Euro bei Apple auf der Homepage, das 15-Zoll-Pendant bittet mit 1.599 Euro zur Kasse. Vorstellen könnte ich mir hier je nach Modellgröße eine leichte Preiserhöhung von 50 bis 100, vielleicht aber auch 150 bzw. 200 Euro – aber bitte übertreibt nicht, Apple!</p><p>Der Joker in Sachen Preis-Leistung könnte hingegen der <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/mac-mini" target="_blank">Mac mini</a> bleiben, der in seiner M2-Ausführung schon ab 699 Euro zu erstehen ist. Ein M3-Boost könnte hier die nötige Relevanz für ein Upgrade oder die Ergänzung des Heimsetups durch etwaige Fans ankurbeln und brandneue M3-System zeitgleich erschwinglich präsentieren – Eine sinnvolle Option, wenn man ohnehin auf einen separaten Bildschirm zugreifen möchte und sich nicht an der fehlenden Portabilität stört ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-apple-m3-spezifikationen-und-performance"><span>Apple M3: Spezifikationen und Performance</span></h2><p>Derzeit ist es noch sehr schwierig, gar unmöglich, genau zu wissen, was die M3-Chips offerieren könnten – aber es gibt einige Vermutungen, die wir aufgrund früherer Berichte anstellen können ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:970px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:42.78%;"><img id="" name="Apple MacBook Pro 16-inch (2021).png" alt="Apple MacBook Pro 16-Zoll (2021)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6479SxLzwmucCHGhYMnfYD-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="970" height="415" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Einer der aufregendsten Aspekte des M3-Chips ist die Tatsache, dass es sich um die ersten Mac-Chips handelt, die im 3nm-Fertigungsprozess von TSMC hergestellt werden dürften. Obwohl einige Berichte zuvor auch auf das neuere N3E-Verfahren hinweisen, wird die Zeit zeigen, welcher Prozess schlussendlich verwendet wird. </p><p>Wenn die Berichte über den 3nm-Prozess allerdings korrekt sind, können wir auf ein noch besseres Energiemanagement und somit eine längere Akkulaufzeit hoffen. Apple hat bereits beeindruckende Akkulaufzeiten in seinen tragbaren Geräten, was den M3 umso interessanter macht. Stell dir einfach mal vor, du hättest da wirklich  20-30 Stunden zuverlässigen MacBook-Genuss pro Ladung zur Hand ... Verrückt, aber nicht auszuschließen!</p><p>In Bezug auf die Leistung sind die genauen Details noch unklar, aber einige Erwartungen gehen davon aus, dass die hochwertigen M3-Chips bis zu 40 CPU-Kerne haben könnten. Zum Vergleich: Der aktuell leistungsstärkste Chip, der M2 Max, verfügt über vergleichsweise bescheidene 12 CPU-Kerne.</p><p>In Bezug auf die Versionen des M3-Chips wird erwartet, dass Apple ein Basismodell des M3 einführt, gefolgt von M3 Pro- und M3 Max-Optionen für High-End-Laptops. Die M3 Ultra Chips, wahrscheinlich aus zwei M3 Max Chips zusammengesetzt, dürften hingegen wieder einmal in aufgefrischten Mac Studio- und Mac Pro-Modellen angeboten werden.</p><p>Gegen Ende möchte ich aber noch einmal betonen: <strong>Nichts hiervon ist bereits in Stein gemeißelt! </strong>Die Aktualisierung des Mac Studio steht noch aus, und ein M2 Ultra ist derzeit nicht in der Diskussion. Was den Mac Pro betrifft, ist dies der letzte Mac, der noch mit Intel-Chips läuft, und es bleibt abzuwarten, ob er auf M2 Ultra-Chips umgestellt wird oder direkt den noch größeren Sprung zum M3 Ultra wagt.</p><p>Klar ist aber schon einmal eines: Die Zukunft der Mac-Linie verspricht aufregender denn je zu werden, und es bleibt spannend, wie sich die M3-Chips in die Produktfamilie einfügen werden.</p><ul><li><strong>Nicht verpassen: </strong><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut" target="_blank">Apple präsentiert uns im Oktober das "Scary Fast"-Event – inklusive M3-Debüt?</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Plündere noch nicht dein Erspartes –MacBook Pro-Gerüchte deuten auf großes Redesign im Jahr 2025 hin ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Prominenten Branchenanalysten zufolge könnte sich Apple das große MacBook Pro-Upgrade und -Redesign für das Jahr 2025 aufsparen. Die Nachricht kommt allerdings nun nur wenige Tage vor dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut">nächsten großen Event</a> rund um die Nacht vor Halloween. Nun also die große Preisfrage: Lieber doch bis 2025 gedulden oder doch frühzeitig schon ein erstklassiges (M3-)MacBook sichern?</p><p>Konkret stammen die jüngsten Gerüchte hierzu vom <a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1716885306933411885" target="_blank">Apple-Analysten Ming-Chi Kuo</a> (wem auch sonst), der auf X|Twitter verkündete, dass Apples MacBook Pro Laptops mit M2-Chip zum "signifikanten Rückgang der MacBook-Lieferungen im Jahr 2023" geführt haben. Um dem indessen also entgegenzuwirken, glaubt Kuo, dass Apple MacBooks mit dem M3-Chip früher als erwartet auf den Markt bringen wird, vielleicht schon diesen Oktober, um das Interesse an Apple-Produkten auf ein neues Hoch zu katapultieren.</p><p>Sollte es jedoch sogar dem M3 MacBook Pro misslingen, die Verkaufszahlen anzukurbeln, sind wohl dringlichere und vor allem größere Schritte vonnöten. Konkret meint der Analyst diesbezüglich: "Wenn selbst das M3 die MacBook-Verkäufe nicht ankurbeln kann, denke ich, dass die Wahrscheinlichkeit der Einführung eines MacBook Pro mit neuem Design im Jahr 2025 zunehmen könnte".</p><p>Kuo fügte hinzu, dass Apple auch "ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen">günstigeres MacBook-Modell einführen</a> könnte, um die Verkaufszahlen nach oben zu treiben", obwohl das Unternehmen in diesem Punkt noch etwas unentschlossen scheint. In jedem Fall ist Apple wohl unter Zugzwang – Doch was bedeutet das jetzt eigentlich für die Käuferschaft?</p><h2 id="analyse-kaufen-oder-warten-das-ist-hier-die-gro-xdf-e-frage">Analyse: Kaufen oder warten? Das ist hier die große Frage</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A3dAwRH6vx7ZhnMEs9JNNW" name="MacbookPro14_06.jpg" alt="MacBook Pro 14-Zoll (2023) in einem Studio mit teilweise geschlossenem Deckel und Apple-Logo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A3dAwRH6vx7ZhnMEs9JNNW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Moment können wir allenfalls Spekulationen wie Wunschvorstellungen im Hinblick auf das Redesign äußern. Es gibt jedoch gewisse Gerüchte, die davon Reden machen, dass Apple die Mini-LED-Displays in näherer Zukunft bei High-End-MacBooks durch OLED-Panels ersetzen könnte. Zweifelsohne ein Benefit, der auch im Jahre 2025 punkten könnte. </p><p>Solltest du indessen also lieber auf die 2025er-MacBooks warten oder dir doch früher eines kaufen?</p><p>Betrachten wir zunächst die Argumente, die für einen früheren Kauf sprechen: Das nächste MacBook Pro, das entweder auf dem <em>Scary Fast</em>-Event oder Anfang 2024 vorgestellt wird, soll mit einem Chip aus Apples kommender M3 Generation ausgestattet sein. Eben jener wird auf demselben 3-Nanometer-Prozess basieren wie schon der A17 Pro im <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell">iPhone 15 Pro</a>, was zu deutlichen Verbesserungen bei Leistung und Effizienz führen dürfte. Ganz ohne Zweifel ein überzeugendes Argument FÜR den Kauf – vor allem, wenn du noch immer ohne Silizium-Chip unterwegs bist.</p><p>Aber ein Redesign ist eben schlussendlich ein Redesign und es könnte große Änderungen am Formfaktor und den Fähigkeiten des MacBook Pro nach sich ziehen. Wir können nicht sagen, wie diese Änderungen im Detail aussehen werden, aber wenn dir das Gesamtpaket wichtiger ist als die reine Chipleistung, könnte sich die zusätzliche Wartezeit mehr als rentieren.</p><p>Letzten Endes ist Warten aber eben auch das Stichwort: Erst dann, wenn wir mir Infos zum M3 als auch dem potenziellen Redesign haben, können wir stichhaltigere Kauf- oder Warteempfehlungen aussprechen. Wenn Kuo jedoch wirklich richtig liegen sollte, könnte 2025 ein geschichtsträchtiges Jahr für Apple und die Fangemeinde werden ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-zu-apple"><span>Mehr zu Apple</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">Bestes MacBook und bester Mac: Die Top-Laptops und Desktops von Apple im Vergleich</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut" target="_blank">Apple präsentiert uns im Oktober das "Scary Fast"-Event – inklusive M3-Debüt?</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-16-konnte-aufgrund-steigender-produktionskosten-gar-teurer-werden-als-noch-das-iphone-15" target="_blank">Das iPhone 16 könnte aufgrund steigender Produktionskosten gar teurer werden als noch das iPhone 15<br></a><br></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/plundere-noch-nicht-dein-erspartes-macbook-pro-geruchte-deuten-auf-grosses-redesign-im-jahr-2025-hin</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Während das nächste große Apple-Event bereits vor der Tür steht, könnte der US-Gigant die große Überarbeitung seiner MacBook Pro-Reihe gekonnt auf das Jahr 2025 verschoben haben. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>Prominenten Branchenanalysten zufolge könnte sich Apple das große MacBook Pro-Upgrade und -Redesign für das Jahr 2025 aufsparen. Die Nachricht kommt allerdings nun nur wenige Tage vor dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut">nächsten großen Event</a> rund um die Nacht vor Halloween. Nun also die große Preisfrage: Lieber doch bis 2025 gedulden oder doch frühzeitig schon ein erstklassiges (M3-)MacBook sichern?</p><p>Konkret stammen die jüngsten Gerüchte hierzu vom <a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1716885306933411885" target="_blank">Apple-Analysten Ming-Chi Kuo</a> (wem auch sonst), der auf X|Twitter verkündete, dass Apples MacBook Pro Laptops mit M2-Chip zum "signifikanten Rückgang der MacBook-Lieferungen im Jahr 2023" geführt haben. Um dem indessen also entgegenzuwirken, glaubt Kuo, dass Apple MacBooks mit dem M3-Chip früher als erwartet auf den Markt bringen wird, vielleicht schon diesen Oktober, um das Interesse an Apple-Produkten auf ein neues Hoch zu katapultieren.</p><p>Sollte es jedoch sogar dem M3 MacBook Pro misslingen, die Verkaufszahlen anzukurbeln, sind wohl dringlichere und vor allem größere Schritte vonnöten. Konkret meint der Analyst diesbezüglich: "Wenn selbst das M3 die MacBook-Verkäufe nicht ankurbeln kann, denke ich, dass die Wahrscheinlichkeit der Einführung eines MacBook Pro mit neuem Design im Jahr 2025 zunehmen könnte".</p><p>Kuo fügte hinzu, dass Apple auch "ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen">günstigeres MacBook-Modell einführen</a> könnte, um die Verkaufszahlen nach oben zu treiben", obwohl das Unternehmen in diesem Punkt noch etwas unentschlossen scheint. In jedem Fall ist Apple wohl unter Zugzwang – Doch was bedeutet das jetzt eigentlich für die Käuferschaft?</p><h2 id="analyse-kaufen-oder-warten-das-ist-hier-die-gro-xdf-e-frage">Analyse: Kaufen oder warten? Das ist hier die große Frage</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A3dAwRH6vx7ZhnMEs9JNNW" name="MacbookPro14_06.jpg" alt="MacBook Pro 14-Zoll (2023) in einem Studio mit teilweise geschlossenem Deckel und Apple-Logo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A3dAwRH6vx7ZhnMEs9JNNW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Im Moment können wir allenfalls Spekulationen wie Wunschvorstellungen im Hinblick auf das Redesign äußern. Es gibt jedoch gewisse Gerüchte, die davon Reden machen, dass Apple die Mini-LED-Displays in näherer Zukunft bei High-End-MacBooks durch OLED-Panels ersetzen könnte. Zweifelsohne ein Benefit, der auch im Jahre 2025 punkten könnte. </p><p>Solltest du indessen also lieber auf die 2025er-MacBooks warten oder dir doch früher eines kaufen?</p><p>Betrachten wir zunächst die Argumente, die für einen früheren Kauf sprechen: Das nächste MacBook Pro, das entweder auf dem <em>Scary Fast</em>-Event oder Anfang 2024 vorgestellt wird, soll mit einem Chip aus Apples kommender M3 Generation ausgestattet sein. Eben jener wird auf demselben 3-Nanometer-Prozess basieren wie schon der A17 Pro im <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell">iPhone 15 Pro</a>, was zu deutlichen Verbesserungen bei Leistung und Effizienz führen dürfte. Ganz ohne Zweifel ein überzeugendes Argument FÜR den Kauf – vor allem, wenn du noch immer ohne Silizium-Chip unterwegs bist.</p><p>Aber ein Redesign ist eben schlussendlich ein Redesign und es könnte große Änderungen am Formfaktor und den Fähigkeiten des MacBook Pro nach sich ziehen. Wir können nicht sagen, wie diese Änderungen im Detail aussehen werden, aber wenn dir das Gesamtpaket wichtiger ist als die reine Chipleistung, könnte sich die zusätzliche Wartezeit mehr als rentieren.</p><p>Letzten Endes ist Warten aber eben auch das Stichwort: Erst dann, wenn wir mir Infos zum M3 als auch dem potenziellen Redesign haben, können wir stichhaltigere Kauf- oder Warteempfehlungen aussprechen. Wenn Kuo jedoch wirklich richtig liegen sollte, könnte 2025 ein geschichtsträchtiges Jahr für Apple und die Fangemeinde werden ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-zu-apple"><span>Mehr zu Apple</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">Bestes MacBook und bester Mac: Die Top-Laptops und Desktops von Apple im Vergleich</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut" target="_blank">Apple präsentiert uns im Oktober das "Scary Fast"-Event – inklusive M3-Debüt?</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-16-konnte-aufgrund-steigender-produktionskosten-gar-teurer-werden-als-noch-das-iphone-15" target="_blank">Das iPhone 16 könnte aufgrund steigender Produktionskosten gar teurer werden als noch das iPhone 15<br></a><br></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple präsentiert uns im Oktober das "Scary Fast"-Event – inklusive M3-Debüt? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Apple hat in einer überraschenden Geste eine Einladung zu einer bevorstehenden Veranstaltung verschickt, die offenbar einen Live-Stream zur Einführung neuer Produkte ankündigt. Bisher sind nur wenige Details verfügbar, außer den mysteriösen Worten "Scary Fast".</p><p>Die Einladung, die am Dienstag verschickt wurde, verspricht eine Online-Veranstaltung <strong>in der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober (1 Uhr MEZ)</strong>. Noch sind allerdings kaum weitere Infos bekannt, wobei man wohl guten Gewissens davon ausgehen kann, dass es sich auch bei diesem Event um eine Liveübertragung aus dem Hauptsitz in Kalifornien handeln wird. Spannend ist jenseits hiervon eigentlich nur, dass die Veranstaltung zufälligerweise direkt in ersten Stunden von Halloween stattfinden wird.</p><p>Auf der Einladung selbst ist das ikonische Apple-Logo zu sehen, das nicht nur schwarz ist, sondern auch beleuchtet und an die Anfänge von Apple erinnert, insbesondere an den ersten Mac. Die Worte "Scary Fast" passen natürlich ebenfalls grandios gut zu dieser Assoziation. Beachtenswert ist auch, dass nach "Scary Fast" ein Punkt steht, was den Eindruck erweckt, dass dies in Bezug auf Geschwindigkeit das letzte Wort ist, zumindest aus Apples Sicht ... aber das ist nur Spekulation.</p><p>Stichwort Spekulation: Schon seit einigen Wochen kursieren Gerüchte über die mögliche Einführung des lang erwarteten <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=apple+m3">M3-Chips</a>. Man erhofft sich diesbezüglich, dass der neue Apple-Silizium möglicherweise in einem überarbeiteten 24-Zoll iMac, neuen Mac Minis oder gar einem MacBook Air Verwendung finden könnte. </p><p>Die MacBook Pros könnten hingegen weiterhin mit M2 Pro Chips ausgestattet werden, bis möglicherweise auf der WWDC 2024 ein M3 Pro vorgestellt wird. Interessanterweise hat der bekannte <a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1716871328794620072" target="_blank">Apple-Analyst Ming-Chi Kuo</a> kürzlich jedoch Prognosen abgegeben, die darauf schließen lassen, dass wir womöglich gar noch früher mit einem MacBook Pro-Update rechnen können – aber auch das sind schlussendlich nur Ideen und Hoffnungen ... </p><p>Immerhin gibt es jedoch eindeutige Hinweise von Apple, dass sich diese Veranstaltung auf die <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=Mac+2023">Mac-Systeme</a> konzentrieren wird. Mark Gurman von Bloomberg hat festgestellt, dass das Einladungslogo auf Apples Event-Seite in das Finder-Symbol von macOS umgewandelt wurde – Zufall? Wohl kaum.</p><p>Obwohl Apple noch keine Details zum M3-Chip preisgegeben hat, deuten die meisten Gerüchte und Beobachter der Branche darauf hin, dass dieser Chip einen signifikanten Leistungsschub im Vergleich zum M2 bieten wird. Der M3-Chip wird voraussichtlich im 3-Nanometer-Verfahren hergestellt und verspricht eine erheblich verbesserte Effizienz bei gleichzeitig führender Leistungsfähigkeit. Ein großes Upgrade, was ein Event in solchem Ausmaß zweifelsohne verdient hätte ...</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/markgurman/status/1716853228904624211"><p lang="en" dir="ltr">If you had any doubt these are Macs, the Apple logo turns into the Mac’s Finder icon on the event page on Apple’s website. pic.twitter.com/JwdTWIs7Cv<a href="https://twitter.com/markgurman/status/1716853228904624211">October 24, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><h2 id="nicht-erschrecken-wenn-es-weitere-xdc-berraschungen-gibt">Nicht erschrecken, wenn es weitere Überraschungen gibt</h2><p>Ganz plötzlich steht also eine weitere spannende Online-Produkt- und Innovationsvorstellung bevor, bei der Apple sehr wahrscheinlich sogar sein neuestes Apple Silicon vorstellen wird, begleitet von bis zu drei Hardwareserien, die eben jenes beherbergen werden – genial!</p><p>Unwahrscheinlich ist hingegen, dass Apple während des Oktober-Events noch weitere Produkte oder Updates enthüllt. Die wenigsten erwarten Aktualisierungen im Bereich der Apple TV Plus-Inhalte oder gar in Richtung neuer Streaming-Hardware. </p><p>Einzig das Gerücht rund um neue iPad-Modelle (eher subtile Aktualisierungen) ist noch nicht gänzlich vom Tisch. Und als kleines Schmankerl wäre ein solches Update zumindest für all diejenigen interessant, die in naher Zukunft nicht auf das nächste PC-Modell von Apple upgraden wollen ...</p><p>Aber ganz egal, was Apple am 30. Oktober präsentieren wird, TechRadar wird in jedem Fall zeitnah darüber berichten. Freue dich also schon einmal auf die Enthüllungen, schau dir den ganzen Spaß live auf Apple TV oder YouTube an ... oder schau regelmäßig bei uns vorbei, um die wichtigsten Ankündigungen zum Jahresendspurt auf keinen Fall zu verpassen!</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-musst-du-gelesen-haben"><span>Das musst du gelesen haben!</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/neues-ipad-ipad-air-sowie-ipad-mini-konnten-im-marz-ihr-grosses-debut-feiern-aber-genauso-gut-enttauschen" target="_blank">Neues iPad, iPad Air sowie iPad mini könnten im März ihr großes Debüt feiern – aber genauso gut enttäuschen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/qualcomm-tut-es-apple-gleich-und-macht-sich-unabhangiger-ein-schritt-in-richtung-arm-freies-okosystem-scheint-dank-der-google-risc-v-allianz-denkbar" target="_blank">Qualcomm tut es Apple gleich und macht sich unabhängiger: Ein Schritt in Richtung ARM-freies Ökosystem scheint dank der Google RISC-V Allianz denkbar!</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/apple-prasentiert-uns-im-oktober-das-scary-fast-event-inklusive-m3-debut</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apple lädt uns am Vorabend von Halloween zu einer Produktvorstellung ein, bei der es angeblich vor allem um Geschwindigkeit geht. Ist der M3-Release damit in trockenen Tüchern? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                <p>Apple hat in einer überraschenden Geste eine Einladung zu einer bevorstehenden Veranstaltung verschickt, die offenbar einen Live-Stream zur Einführung neuer Produkte ankündigt. Bisher sind nur wenige Details verfügbar, außer den mysteriösen Worten "Scary Fast".</p><p>Die Einladung, die am Dienstag verschickt wurde, verspricht eine Online-Veranstaltung <strong>in der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober (1 Uhr MEZ)</strong>. Noch sind allerdings kaum weitere Infos bekannt, wobei man wohl guten Gewissens davon ausgehen kann, dass es sich auch bei diesem Event um eine Liveübertragung aus dem Hauptsitz in Kalifornien handeln wird. Spannend ist jenseits hiervon eigentlich nur, dass die Veranstaltung zufälligerweise direkt in ersten Stunden von Halloween stattfinden wird.</p><p>Auf der Einladung selbst ist das ikonische Apple-Logo zu sehen, das nicht nur schwarz ist, sondern auch beleuchtet und an die Anfänge von Apple erinnert, insbesondere an den ersten Mac. Die Worte "Scary Fast" passen natürlich ebenfalls grandios gut zu dieser Assoziation. Beachtenswert ist auch, dass nach "Scary Fast" ein Punkt steht, was den Eindruck erweckt, dass dies in Bezug auf Geschwindigkeit das letzte Wort ist, zumindest aus Apples Sicht ... aber das ist nur Spekulation.</p><p>Stichwort Spekulation: Schon seit einigen Wochen kursieren Gerüchte über die mögliche Einführung des lang erwarteten <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=apple+m3">M3-Chips</a>. Man erhofft sich diesbezüglich, dass der neue Apple-Silizium möglicherweise in einem überarbeiteten 24-Zoll iMac, neuen Mac Minis oder gar einem MacBook Air Verwendung finden könnte. </p><p>Die MacBook Pros könnten hingegen weiterhin mit M2 Pro Chips ausgestattet werden, bis möglicherweise auf der WWDC 2024 ein M3 Pro vorgestellt wird. Interessanterweise hat der bekannte <a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1716871328794620072" target="_blank">Apple-Analyst Ming-Chi Kuo</a> kürzlich jedoch Prognosen abgegeben, die darauf schließen lassen, dass wir womöglich gar noch früher mit einem MacBook Pro-Update rechnen können – aber auch das sind schlussendlich nur Ideen und Hoffnungen ... </p><p>Immerhin gibt es jedoch eindeutige Hinweise von Apple, dass sich diese Veranstaltung auf die <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=Mac+2023">Mac-Systeme</a> konzentrieren wird. Mark Gurman von Bloomberg hat festgestellt, dass das Einladungslogo auf Apples Event-Seite in das Finder-Symbol von macOS umgewandelt wurde – Zufall? Wohl kaum.</p><p>Obwohl Apple noch keine Details zum M3-Chip preisgegeben hat, deuten die meisten Gerüchte und Beobachter der Branche darauf hin, dass dieser Chip einen signifikanten Leistungsschub im Vergleich zum M2 bieten wird. Der M3-Chip wird voraussichtlich im 3-Nanometer-Verfahren hergestellt und verspricht eine erheblich verbesserte Effizienz bei gleichzeitig führender Leistungsfähigkeit. Ein großes Upgrade, was ein Event in solchem Ausmaß zweifelsohne verdient hätte ...</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/markgurman/status/1716853228904624211"><p lang="en" dir="ltr">If you had any doubt these are Macs, the Apple logo turns into the Mac’s Finder icon on the event page on Apple’s website. pic.twitter.com/JwdTWIs7Cv<a href="https://twitter.com/markgurman/status/1716853228904624211">October 24, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><h2 id="nicht-erschrecken-wenn-es-weitere-xdc-berraschungen-gibt">Nicht erschrecken, wenn es weitere Überraschungen gibt</h2><p>Ganz plötzlich steht also eine weitere spannende Online-Produkt- und Innovationsvorstellung bevor, bei der Apple sehr wahrscheinlich sogar sein neuestes Apple Silicon vorstellen wird, begleitet von bis zu drei Hardwareserien, die eben jenes beherbergen werden – genial!</p><p>Unwahrscheinlich ist hingegen, dass Apple während des Oktober-Events noch weitere Produkte oder Updates enthüllt. Die wenigsten erwarten Aktualisierungen im Bereich der Apple TV Plus-Inhalte oder gar in Richtung neuer Streaming-Hardware. </p><p>Einzig das Gerücht rund um neue iPad-Modelle (eher subtile Aktualisierungen) ist noch nicht gänzlich vom Tisch. Und als kleines Schmankerl wäre ein solches Update zumindest für all diejenigen interessant, die in naher Zukunft nicht auf das nächste PC-Modell von Apple upgraden wollen ...</p><p>Aber ganz egal, was Apple am 30. Oktober präsentieren wird, TechRadar wird in jedem Fall zeitnah darüber berichten. Freue dich also schon einmal auf die Enthüllungen, schau dir den ganzen Spaß live auf Apple TV oder YouTube an ... oder schau regelmäßig bei uns vorbei, um die wichtigsten Ankündigungen zum Jahresendspurt auf keinen Fall zu verpassen!</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-musst-du-gelesen-haben"><span>Das musst du gelesen haben!</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/neues-ipad-ipad-air-sowie-ipad-mini-konnten-im-marz-ihr-grosses-debut-feiern-aber-genauso-gut-enttauschen" target="_blank">Neues iPad, iPad Air sowie iPad mini könnten im März ihr großes Debüt feiern – aber genauso gut enttäuschen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/qualcomm-tut-es-apple-gleich-und-macht-sich-unabhangiger-ein-schritt-in-richtung-arm-freies-okosystem-scheint-dank-der-google-risc-v-allianz-denkbar" target="_blank">Qualcomm tut es Apple gleich und macht sich unabhängiger: Ein Schritt in Richtung ARM-freies Ökosystem scheint dank der Google RISC-V Allianz denkbar!</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Neues iPad, iPad Air sowie iPad mini könnten im März ihr großes Debüt feiern – aber genauso gut enttäuschen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p><a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-10-22/what-is-apple-doing-in-ai-revamping-siri-search-apple-music-and-other-apps-lo1ffr7p" target="_blank">Neue Infos von Mark Gurman</a>, der in der Apple-Berichterstattung als höchst vertrauenswürdige Quelle gilt, deuten darauf hin, dass wir uns noch mindestens bis März gedulden müssen, bevor wir die erwarteten Upgrades für das <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=iPad+2023">iPad</a>, das iPad mini wie auch das iPad Air 6 zu sehen bekommen. Und das könnte eine Reihe verschiedener Gründe zur Ursache haben ...</p><p>Apple hat erst kürzlich einen neuen Apple Pencil vorgestellt, was die Spekulationen über eine <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/geruchteweise-wird-apple-noch-im-wochenverlauf-das-ipad-ipad-mini-sowie-air-erneuern">zeitnahe Veröffentlichung neuer iPads</a> wieder anfachte. Das Timing für die Einführung von iPads zusammen mit dem neuen Stift würde schließlich in vielerlei Hinsicht Sinn ergeben – oder?</p><p>Dachten wir zumindest, die Infos zur Verschiebung könnten jetzt aber darauf hindeuten, dass Apple noch immer an einer Reihe von Feinabstimmungen werkelt, um den entsprechend hohen Erwartungen der Nutzerschaft gerecht zu werden.</p><p><strong>Aber das ist nicht die einzige Theorie: </strong>Es ist ebenso möglich, dass Apple strategisch plant, die neuen Modelle in einem separaten Event vorzustellen, um ihnen die volle Aufmerksamkeit zu widmen, anstatt sie mit anderen Ankündigungen zu überladen. Eine ganz eigene Fläche für die neuen iPads also, die so ungeteilte Aufmerksamkeit der Community für sich beanspruchen dürfen – aber natürlich sind das alles nur Spekulationen ...</p><h2 id="keineswegs-die-gro-xdf-e-revolution">Keineswegs die große Revolution</h2><p>Gurmans jüngsten Informationen zufolge wird Apple bei den bevorstehenden Aktualisierungen des iPad, iPad mini sowie iPad Air 6 allerdings ohnehin "nur verbesserte Spezifikationen" bieten. Konkret wird dies als "kleine iPad-Auffrischungen" bezeichnet. Wenn du auf größere und bahnbrechende Änderungen gehofft hast, solltest du deine Erwartungen also zeitnah wieder drosseln ...</p><p>Oder zumindest in Richtung der iPad Pros richten: Immerhin scheint Apple hier größere Upgrades, wie auch eine "überarbeitete" Version in Planung zu haben. Obwohl die Details dazu noch immer recht begrenzt sind, gab es immerhin auch schon <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/starker-start-fur-2024-garantiert-neue-oled-ipad-pros-konnten-mit-m3-chip-und-neuem-magic-keyboard-brillieren">frühere Gerüchte</a> über ein größeres Display und den Wechsel von Mini-LED zu OLED. Vielleicht sind also zumindest die neuen Pro-Modelle ein echter Hingucker im Jahr 2024?</p><p>Mark Gurman erwähnte übrigens auch, dass Apple möglicherweise die Produktion des ersten Apple Pencils einstellen wird, da es jetzt schließlich einen neuen, preisgünstigen Apple Pencil gibt, der dessen Erbe antreten dürfte. Dieser Schritt könnte realistischerweise genau dann erfolgen, wenn Apple sich dazu entschließt, gar kein iPad mehr mit Lightning-Port zu verkaufen (immerhin wird der erste Apple Pencil noch hierüber geladen). Der genaue Zeitpunkt für eben jenen Schritt scheint aber ebenfalls noch ungewiss.</p><p>Sollte sich Apple allerdings entschließen, neue Informationen über die bevorstehenden iPad-Modelle bekannt zugeben, werden wir diese nur allzu gerne teilen. In der Zwischenzeit gibt es bereits eine Vielzahl von großartigen Optionen unter den <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-ipad#:~:text=iPad%252010.2%2520(2021),-Das%2520beste%2520günstige&text=Wir%2520haben%2520alle%2520iPads%2520auf,es%2520ist%2520auch%2520viel%2520günstiger.">besten iPads</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-beste-tablet-unsere-top-10-der-besten-tablets">Tablets</a> auf dem Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-darfst-du-nicht-verpassen"><span>Das darfst du nicht verpassen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/ipad-flut-im-anmarsch-neue-modelle-aller-ipads-noch-fur-die-nachsten-monate-auf-dem-programm-darunter-mehrere-air-ableger" target="_blank">iPad-Flut im Anmarsch: Neue Modelle aller iPads noch für die nächsten Monate auf dem Programm – darunter mehrere Air-Ableger<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/der-apple-pencil-3-konnte-ein-bedeutsames-upgrade-in-puncto-vielseitigkeit-erhalten" target="_blank">Der Apple Pencil 3 könnte ein bedeutsames Upgrade in puncto Vielseitigkeit erhalten</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/neues-ipad-ipad-air-sowie-ipad-mini-konnten-im-marz-ihr-grosses-debut-feiern-aber-genauso-gut-enttauschen</link>
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                            <![CDATA[ Berichten zufolge plant Apple im März "kleinere iPad-Aktualisierungen" und später im Jahr 2024 dann endlich auch größere Upgrades. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Tablets]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                            <![CDATA[
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                                <p><a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-10-22/what-is-apple-doing-in-ai-revamping-siri-search-apple-music-and-other-apps-lo1ffr7p" target="_blank">Neue Infos von Mark Gurman</a>, der in der Apple-Berichterstattung als höchst vertrauenswürdige Quelle gilt, deuten darauf hin, dass wir uns noch mindestens bis März gedulden müssen, bevor wir die erwarteten Upgrades für das <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=iPad+2023">iPad</a>, das iPad mini wie auch das iPad Air 6 zu sehen bekommen. Und das könnte eine Reihe verschiedener Gründe zur Ursache haben ...</p><p>Apple hat erst kürzlich einen neuen Apple Pencil vorgestellt, was die Spekulationen über eine <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/geruchteweise-wird-apple-noch-im-wochenverlauf-das-ipad-ipad-mini-sowie-air-erneuern">zeitnahe Veröffentlichung neuer iPads</a> wieder anfachte. Das Timing für die Einführung von iPads zusammen mit dem neuen Stift würde schließlich in vielerlei Hinsicht Sinn ergeben – oder?</p><p>Dachten wir zumindest, die Infos zur Verschiebung könnten jetzt aber darauf hindeuten, dass Apple noch immer an einer Reihe von Feinabstimmungen werkelt, um den entsprechend hohen Erwartungen der Nutzerschaft gerecht zu werden.</p><p><strong>Aber das ist nicht die einzige Theorie: </strong>Es ist ebenso möglich, dass Apple strategisch plant, die neuen Modelle in einem separaten Event vorzustellen, um ihnen die volle Aufmerksamkeit zu widmen, anstatt sie mit anderen Ankündigungen zu überladen. Eine ganz eigene Fläche für die neuen iPads also, die so ungeteilte Aufmerksamkeit der Community für sich beanspruchen dürfen – aber natürlich sind das alles nur Spekulationen ...</p><h2 id="keineswegs-die-gro-xdf-e-revolution">Keineswegs die große Revolution</h2><p>Gurmans jüngsten Informationen zufolge wird Apple bei den bevorstehenden Aktualisierungen des iPad, iPad mini sowie iPad Air 6 allerdings ohnehin "nur verbesserte Spezifikationen" bieten. Konkret wird dies als "kleine iPad-Auffrischungen" bezeichnet. Wenn du auf größere und bahnbrechende Änderungen gehofft hast, solltest du deine Erwartungen also zeitnah wieder drosseln ...</p><p>Oder zumindest in Richtung der iPad Pros richten: Immerhin scheint Apple hier größere Upgrades, wie auch eine "überarbeitete" Version in Planung zu haben. Obwohl die Details dazu noch immer recht begrenzt sind, gab es immerhin auch schon <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/starker-start-fur-2024-garantiert-neue-oled-ipad-pros-konnten-mit-m3-chip-und-neuem-magic-keyboard-brillieren">frühere Gerüchte</a> über ein größeres Display und den Wechsel von Mini-LED zu OLED. Vielleicht sind also zumindest die neuen Pro-Modelle ein echter Hingucker im Jahr 2024?</p><p>Mark Gurman erwähnte übrigens auch, dass Apple möglicherweise die Produktion des ersten Apple Pencils einstellen wird, da es jetzt schließlich einen neuen, preisgünstigen Apple Pencil gibt, der dessen Erbe antreten dürfte. Dieser Schritt könnte realistischerweise genau dann erfolgen, wenn Apple sich dazu entschließt, gar kein iPad mehr mit Lightning-Port zu verkaufen (immerhin wird der erste Apple Pencil noch hierüber geladen). Der genaue Zeitpunkt für eben jenen Schritt scheint aber ebenfalls noch ungewiss.</p><p>Sollte sich Apple allerdings entschließen, neue Informationen über die bevorstehenden iPad-Modelle bekannt zugeben, werden wir diese nur allzu gerne teilen. In der Zwischenzeit gibt es bereits eine Vielzahl von großartigen Optionen unter den <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-ipad#:~:text=iPad%252010.2%2520(2021),-Das%2520beste%2520günstige&text=Wir%2520haben%2520alle%2520iPads%2520auf,es%2520ist%2520auch%2520viel%2520günstiger.">besten iPads</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-beste-tablet-unsere-top-10-der-besten-tablets">Tablets</a> auf dem Markt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-darfst-du-nicht-verpassen"><span>Das darfst du nicht verpassen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/ipad-flut-im-anmarsch-neue-modelle-aller-ipads-noch-fur-die-nachsten-monate-auf-dem-programm-darunter-mehrere-air-ableger" target="_blank">iPad-Flut im Anmarsch: Neue Modelle aller iPads noch für die nächsten Monate auf dem Programm – darunter mehrere Air-Ableger<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/der-apple-pencil-3-konnte-ein-bedeutsames-upgrade-in-puncto-vielseitigkeit-erhalten" target="_blank">Der Apple Pencil 3 könnte ein bedeutsames Upgrade in puncto Vielseitigkeit erhalten</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Das iPhone 16 könnte aufgrund steigender Produktionskosten gar teurer werden als noch das iPhone 15 ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Obwohl das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert">iPhone 15</a> erst vor Kurzem auf den Markt gekommen ist, deuten neue Gerüchte bereits auf mögliche, recht unerwünschte Preiserhöhungen für die iPhone 16-Reihe im Jahr 2024 hin. </p><p>Dem Bericht von <a href="https://asia.nikkei.com/Business/Technology/iPhone-15-teardown-reveals-10-costlier-parts-than-2022-flagship" target="_blank">Nikkei Asia</a> zufolge könnten die unerwartet hohen Produktionskosten des iPhone 15 und seiner Varianten schlussendlich Apple dazu veranlassen, die Preise für die kommende iPhone-Generation spürbar anzuheben.</p><p>Dem Bericht zufolge belaufen sich die Produktionskosten des <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone">iPhone 15 Pro Max</a> auf 558 US-Dollar, was einen Anstieg von satten 12 Prozent gegenüber den Produktionskosten des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-14-pro-max-im-test">iPhone 14 Pro Max</a> darstellen würde. Besonders die Telekamera des neuen Modells schlägt hierbei mit einer Kostensteigerung von 380 Prozent (im Vorjahresvergleich) zu Buche. Und schließlich dürfte auch der Titanrahmen des iPhone 15 Pro Max, sowie des <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell">iPhone 15 Pro</a>, in der Herstellung teurer sein als noch das Aluminium-Pendant, welches in den iPhone 14 Pro-Modellen Verwendung fand.</p><p>Die erhöhten Kosten betreffen aber natürlich auch den neuen A17 Pro Chip von Apple, dessen Herstellungskosten auf etwa 130 US-Dollar geschätzt werden, was einem Anstieg von 27 Prozent im Vergleich zum A16 Bionic des Vorjahres zur Folge hätte. Schlussendlich sind aber auch die Standard-Modelle von Apple nicht ganz unschuldig, wo doch neben dem iPhone 15 auch das 15 Plus in der Produktion deutlich teurer ist als noch ihre jeweiligen Vorgängermodelle (423 bzw. 442 US-Dollar).</p><p>Trotz all dieser Kostenfaktoren hat Apple es dieses Jahr aber nicht noch einmal gewagt, den Verkaufspreis der 15er-Serie bei Markteinführung anzuheben. Im Großen und Ganzen blieben die Preise für alle vier Modelle auf dem Niveau des iPhone 14, obwohl Apple in diesem Jahr sogar das 128 GB Pro Max-Modell eingestellt hat. Nun bleibt also abzuwarten, ob und inwieweit dieser kurzfristige Ausblieb der Kostenerhöhung uns langfristig doch noch teuer zu stehen kommen könnte ...</p><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Modell</th><th  >Einstiegspreis</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >iPhone 15</td><td  >949 Euro</td></tr><tr><td class="firstcol " >iPhone 15 Plus</td><td  >1.099 Euro</td></tr><tr><td class="firstcol " >iPhone 15 Pro</td><td  >1.199 Euro</td></tr><tr><td class="firstcol " >iPhone 15 Pro Max</td><td  >1.449 Euro</td></tr></tbody></table></div><p>Sollten die Produktionskosten weiter steigen, steht Apple womöglich vor der großen Herausforderung, die Verkaufspreise für das iPhone 16 zu erhöhen, um seine Gewinnmargen zumindest ein wenig zu schützen. Das könnte schließlich auch bedeuten, dass das Einstiegsmodell des iPhone 16 künftig die 1.000-Euro-Marke knackt, während das iPhone 16 Pro Max (oder auch iPhone 16 Ultra genannt) bei über weit mehr als 1.500 Euro beginnen könnte.</p><p>Es ist allerdings ebenso wichtig zu beachten, dass einige der Kostensteigerungen, wie beispielsweise die Verwendung von Titan in den Telefonen, von Apple selbst verursacht wurden. Doch Qualität hat eben ihren Preis ... und den haben inzwischen auch die Rohstoffe. Wenn die Apple-Nutzerschaft also weiterhin vom Besten des Besten profitieren mag, so wird die Verbraucherschaft künftig auch noch einen weit größeren Teil der entsprechenden Kosten tragen müssen.</p><p>Doch gibt es denn wenigstens irgendeine gute Nachricht? Klar! Denn immerhin sind Apples iPhones auch weiterhin für ihre Langlebigkeit wie auch Qualität bekannt – und das gilt auch für die neue iPhone-15-Serie. Sicher, könnte es in näherer Zukunft noch technische Neuerungen geben, die schließlich doch zum Griff nach der Brieftasche lockern, wer sich aber erst jüngst mit einem aktuellen Gerät bestückt hat, der dürfte auch noch längerfristig bestens mit einem der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-iphone">Top-iPhone-Modelle</a> versorgt sein – Immerhin!</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-speakers/kommt-nun-doch-ein-apple-homepod-mit-display-durchgesickerte-bilder-lassen-uns-hoffen" target="_blank">Kommt nun doch ein Apple HomePod mit Display? Durchgesickerte Bilder lassen uns hoffen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-neue-aktualisierungsmethode-fur-iphones-klingt-ausgesprochen-apple-like" target="_blank">Apples neue Aktualisierungsmethode für iPhones klingt ausgesprochen Apple-like!</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die gestiegenen Produktionskosten für das iPhone 15 deuten darauf hin, dass Apple auch längerfristig gezwungen sein könnte, die Preisschraube anzuziehen. Wird die iPhone-16-Serie infolgedessen also sogar noch teurer? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhone]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Axel Metz ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[iPhone 15 Pro Testbericht Vorderseite flach gewinkelt]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Obwohl das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert">iPhone 15</a> erst vor Kurzem auf den Markt gekommen ist, deuten neue Gerüchte bereits auf mögliche, recht unerwünschte Preiserhöhungen für die iPhone 16-Reihe im Jahr 2024 hin. </p><p>Dem Bericht von <a href="https://asia.nikkei.com/Business/Technology/iPhone-15-teardown-reveals-10-costlier-parts-than-2022-flagship" target="_blank">Nikkei Asia</a> zufolge könnten die unerwartet hohen Produktionskosten des iPhone 15 und seiner Varianten schlussendlich Apple dazu veranlassen, die Preise für die kommende iPhone-Generation spürbar anzuheben.</p><p>Dem Bericht zufolge belaufen sich die Produktionskosten des <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone">iPhone 15 Pro Max</a> auf 558 US-Dollar, was einen Anstieg von satten 12 Prozent gegenüber den Produktionskosten des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-14-pro-max-im-test">iPhone 14 Pro Max</a> darstellen würde. Besonders die Telekamera des neuen Modells schlägt hierbei mit einer Kostensteigerung von 380 Prozent (im Vorjahresvergleich) zu Buche. Und schließlich dürfte auch der Titanrahmen des iPhone 15 Pro Max, sowie des <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell">iPhone 15 Pro</a>, in der Herstellung teurer sein als noch das Aluminium-Pendant, welches in den iPhone 14 Pro-Modellen Verwendung fand.</p><p>Die erhöhten Kosten betreffen aber natürlich auch den neuen A17 Pro Chip von Apple, dessen Herstellungskosten auf etwa 130 US-Dollar geschätzt werden, was einem Anstieg von 27 Prozent im Vergleich zum A16 Bionic des Vorjahres zur Folge hätte. Schlussendlich sind aber auch die Standard-Modelle von Apple nicht ganz unschuldig, wo doch neben dem iPhone 15 auch das 15 Plus in der Produktion deutlich teurer ist als noch ihre jeweiligen Vorgängermodelle (423 bzw. 442 US-Dollar).</p><p>Trotz all dieser Kostenfaktoren hat Apple es dieses Jahr aber nicht noch einmal gewagt, den Verkaufspreis der 15er-Serie bei Markteinführung anzuheben. Im Großen und Ganzen blieben die Preise für alle vier Modelle auf dem Niveau des iPhone 14, obwohl Apple in diesem Jahr sogar das 128 GB Pro Max-Modell eingestellt hat. Nun bleibt also abzuwarten, ob und inwieweit dieser kurzfristige Ausblieb der Kostenerhöhung uns langfristig doch noch teuer zu stehen kommen könnte ...</p><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Modell</th><th  >Einstiegspreis</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >iPhone 15</td><td  >949 Euro</td></tr><tr><td class="firstcol " >iPhone 15 Plus</td><td  >1.099 Euro</td></tr><tr><td class="firstcol " >iPhone 15 Pro</td><td  >1.199 Euro</td></tr><tr><td class="firstcol " >iPhone 15 Pro Max</td><td  >1.449 Euro</td></tr></tbody></table></div><p>Sollten die Produktionskosten weiter steigen, steht Apple womöglich vor der großen Herausforderung, die Verkaufspreise für das iPhone 16 zu erhöhen, um seine Gewinnmargen zumindest ein wenig zu schützen. Das könnte schließlich auch bedeuten, dass das Einstiegsmodell des iPhone 16 künftig die 1.000-Euro-Marke knackt, während das iPhone 16 Pro Max (oder auch iPhone 16 Ultra genannt) bei über weit mehr als 1.500 Euro beginnen könnte.</p><p>Es ist allerdings ebenso wichtig zu beachten, dass einige der Kostensteigerungen, wie beispielsweise die Verwendung von Titan in den Telefonen, von Apple selbst verursacht wurden. Doch Qualität hat eben ihren Preis ... und den haben inzwischen auch die Rohstoffe. Wenn die Apple-Nutzerschaft also weiterhin vom Besten des Besten profitieren mag, so wird die Verbraucherschaft künftig auch noch einen weit größeren Teil der entsprechenden Kosten tragen müssen.</p><p>Doch gibt es denn wenigstens irgendeine gute Nachricht? Klar! Denn immerhin sind Apples iPhones auch weiterhin für ihre Langlebigkeit wie auch Qualität bekannt – und das gilt auch für die neue iPhone-15-Serie. Sicher, könnte es in näherer Zukunft noch technische Neuerungen geben, die schließlich doch zum Griff nach der Brieftasche lockern, wer sich aber erst jüngst mit einem aktuellen Gerät bestückt hat, der dürfte auch noch längerfristig bestens mit einem der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-iphone">Top-iPhone-Modelle</a> versorgt sein – Immerhin!</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-speakers/kommt-nun-doch-ein-apple-homepod-mit-display-durchgesickerte-bilder-lassen-uns-hoffen" target="_blank">Kommt nun doch ein Apple HomePod mit Display? Durchgesickerte Bilder lassen uns hoffen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-neue-aktualisierungsmethode-fur-iphones-klingt-ausgesprochen-apple-like" target="_blank">Apples neue Aktualisierungsmethode für iPhones klingt ausgesprochen Apple-like!</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Kommt nun doch ein Apple HomePod mit Display? Durchgesickerte Bilder lassen uns hoffen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Amazon machts, Google macht es auch, nur Apple (ausgerechnet Vorreiter Apple) ließ es bisher missen: Einen Bildschirm im smarten Lautsprecher verbauen war etwas, was in Cupertino bisher nicht auf der Agenda zu stehen schien.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Sicherheit, Kontrolle und Flexibilität in den eigenen vier Wände? Mit LUPUS Electronics ein Klacks!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd" name="lupuscover.jpg" caption="" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Technische Neuerungen wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-home/lupus-mobilfunkrauchmelder-im-test-perfekte-eigenheimlosung-die-prompt-erkennt-wenn-es-mal-brennt">smarte Warnmeldesysteme</a> sind wahre Lebensretter und dank Herstellern wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.lupus-electronics.de/de/rauchmelder/" target="_blank">LUPUS Electronics</a> kinderleicht ins eigene Heim, die Miet- oder die Gästewohnung integrierbar.</p><p class="fancy-box__body-text">Mehr noch bietet der Hersteller ein breites Sortiment an technisch-raffinierten Kontrolllösungen wie Kamerasystemen, Temperaturmessern und Co. an, die das Heim umfassend absichern.</p><p class="fancy-box__body-text">Jetzt reinschauen und später nichts bereuen! </p></div></div><p>Wohlgemerkt aber nur BISHER ... denn wie wir aktuellen Gerüchten des Apple-Enthusiasten <a href="https://twitter.com/kosutamisan/status/1715673352986403091?s=46" target="_blank">@KosutamiSan</a> auf X (ehemals Twitter) und zugehörigen Bildmaterialien entnehmen können, scheint auch Apple sich endlich mit einem Prototyp eines Lautsprechers zu beschäftigen, der doch tatsächlich endlich auch Genuss fürs Auge statt exklusiv für die Ohren verspricht. </p><p>Quellen zufolge, die ihrerseits mit <a href="https://9to5mac.com/2023/10/21/new-homepod-lcd-display/" target="_blank">9to5Mac</a> gesprochen haben, wird dieser Prototyp noch immer aktiv entwickelt, allerdings hat "Apple noch nicht entschieden", ob es tatsächlich eine Markteinführung geben wird. Eine Garantie dafür, dass B720 (Codename des Projektes) alsbald auch in unseren Wohnzimmern Anwendung finden darf, gibt es also noch lange nicht.</p><p>Und auch etwas Arbeit scheint noch zu leisten zu sein. Immerhin wissen wir ja bereits, dass Apple bei der Umsetzung "neuer" Ideen recht gründlich ist. Und 9to5Mac bestätigt eben jenen Fakt auch in diesem Fall, wo doch beispielsweise schon jetzt eine Reihe von tvOS-Applikationen angepasst werden, um künftig auch auf dem neuen, kompakten Bildschirm (mit anderen Seitenverhältnissen) in bester Qualität zu performen.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/KosutamiSan/status/1715673352986403091"><p lang="en" dir="ltr">iFuck thought  had never made a HP with touchScreen before, but it is happened, it used to be my AprilFool's joke🤯🤯🤯🤯🤯🤯🤯 pic.twitter.com/FUvS4HcYj7<a href="https://twitter.com/KosutamiSan/status/1715673352986403091">October 21, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><h2 id="ein-anhaltendes-wechselbad-der-gef-xfc-hle">Ein anhaltendes Wechselbad der Gefühle</h2><p>Übrigens ist das längst nicht das erste Mal, dass es Gerüchte zu einem Apple Smart Display auf Basis des HomePods gibt. Bereits im März dieses Jahres hat der angesehene Apple-Analyst Ming-Chi Kuo <a href="https://www.techradar.com/news/apples-next-homepod-is-tipped-to-be-its-take-on-the-amazon-echo-show" target="_blank">prophezeit</a>, dass wir uns wohl auf einen neuen HomePod (mit Display) noch im Jahr 2024 gefasst machen dürfen.</p><p>Gerüchte rund um diese Apple-Neuheit gab es allerdings schon 2022, konkret im Februar des entsprechenden Jahres: Siri wurde hier als Leaker bekannt, wo sie doch ein HomePod-Display erwähnte, noch bevor der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-homepod-2-im-test">HomePod 2</a> im Januar 2023 überhaupt erstmalig enthüllt wurde.</p><p>Entsprechend groß war zwischenzeitlich aber eben auch die Enttäuschung, als der HomePod 2 zu Jahresbeginn 2023 ohne pompöse Design-Upgrades erschien – und entsprechend auch ohne den sehnsüchtig erwarteten Bildschirm. Und eben mit dieser Ernüchterung trat dann auch der Gedanke an einen smarten Lautsprecher MIT Bildschirm aus dem Hause Apple wieder in den Hintergrund ... zumindest bis jetzt.</p><p>Amazon und Google haben indessen bereits längst ihre eigenen intelligenten Speaker (inklusive Display) in den Ring geschickt und erfreuen sich an der bisher weitgehend konkurrenzfreien Umgebung. Indessen hat Apple jedoch sehr wohl das Hard- und auch Software-Know-How, um einen HomePod mit Bildschirm zu produzieren und schließlich auch zu präsentieren. Die große Frage bleibt eigentlich nur: <em><strong>Wann wird es so weit sein?</strong></em></p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-neuigkeiten-aus-der-welt-von-apple"><span>Mehr Neuigkeiten aus der Welt von Apple</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/gib-dein-geld-nicht-unnotig-fur-iphone-15-speicher-aus-hol-dir-lieber-dieses-gunstiges-usb-c-laufwerk-als-losung" target="_blank">Gib dein Geld nicht unnötig für iPhone 15-Speicher aus – hol dir lieber dieses günstiges USB-C-Laufwerk als Lösung!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-kombination-mit-ersten-geruchten-lockt-das-iphone-16-in-form-eines-ernstzunehmenden-chip-upgrades" target="_blank">In Kombination mit ersten Gerüchten lockt das iPhone 16 in Form eines ernstzunehmenden Chip-Upgrades</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/home/smart-speakers/kommt-nun-doch-ein-apple-homepod-mit-display-durchgesickerte-bilder-lassen-uns-hoffen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ausgehend von einer Reihe von Bildern, die im Internet veröffentlicht wurden, dürfen wir auch weiterhin darauf hoffen, dass wir vielleicht schon bald einen HomePod mit smartem Display von Apple spendiert bekommen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smart Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Smart Home]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ David Nield ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[HomePod 2 auf einem Regal in einer Wohnung; Der HomePod 2 liefert grandiosen Klang, lässt vereinzelt aber noch an Komfortfeatures missen]]></media:title>
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                                <p>Amazon machts, Google macht es auch, nur Apple (ausgerechnet Vorreiter Apple) ließ es bisher missen: Einen Bildschirm im smarten Lautsprecher verbauen war etwas, was in Cupertino bisher nicht auf der Agenda zu stehen schien.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Sicherheit, Kontrolle und Flexibilität in den eigenen vier Wände? Mit LUPUS Electronics ein Klacks!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd" name="lupuscover.jpg" caption="" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Technische Neuerungen wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-home/lupus-mobilfunkrauchmelder-im-test-perfekte-eigenheimlosung-die-prompt-erkennt-wenn-es-mal-brennt">smarte Warnmeldesysteme</a> sind wahre Lebensretter und dank Herstellern wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.lupus-electronics.de/de/rauchmelder/" target="_blank">LUPUS Electronics</a> kinderleicht ins eigene Heim, die Miet- oder die Gästewohnung integrierbar.</p><p class="fancy-box__body-text">Mehr noch bietet der Hersteller ein breites Sortiment an technisch-raffinierten Kontrolllösungen wie Kamerasystemen, Temperaturmessern und Co. an, die das Heim umfassend absichern.</p><p class="fancy-box__body-text">Jetzt reinschauen und später nichts bereuen! </p></div></div><p>Wohlgemerkt aber nur BISHER ... denn wie wir aktuellen Gerüchten des Apple-Enthusiasten <a href="https://twitter.com/kosutamisan/status/1715673352986403091?s=46" target="_blank">@KosutamiSan</a> auf X (ehemals Twitter) und zugehörigen Bildmaterialien entnehmen können, scheint auch Apple sich endlich mit einem Prototyp eines Lautsprechers zu beschäftigen, der doch tatsächlich endlich auch Genuss fürs Auge statt exklusiv für die Ohren verspricht. </p><p>Quellen zufolge, die ihrerseits mit <a href="https://9to5mac.com/2023/10/21/new-homepod-lcd-display/" target="_blank">9to5Mac</a> gesprochen haben, wird dieser Prototyp noch immer aktiv entwickelt, allerdings hat "Apple noch nicht entschieden", ob es tatsächlich eine Markteinführung geben wird. Eine Garantie dafür, dass B720 (Codename des Projektes) alsbald auch in unseren Wohnzimmern Anwendung finden darf, gibt es also noch lange nicht.</p><p>Und auch etwas Arbeit scheint noch zu leisten zu sein. Immerhin wissen wir ja bereits, dass Apple bei der Umsetzung "neuer" Ideen recht gründlich ist. Und 9to5Mac bestätigt eben jenen Fakt auch in diesem Fall, wo doch beispielsweise schon jetzt eine Reihe von tvOS-Applikationen angepasst werden, um künftig auch auf dem neuen, kompakten Bildschirm (mit anderen Seitenverhältnissen) in bester Qualität zu performen.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/KosutamiSan/status/1715673352986403091"><p lang="en" dir="ltr">iFuck thought  had never made a HP with touchScreen before, but it is happened, it used to be my AprilFool's joke🤯🤯🤯🤯🤯🤯🤯 pic.twitter.com/FUvS4HcYj7<a href="https://twitter.com/KosutamiSan/status/1715673352986403091">October 21, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><h2 id="ein-anhaltendes-wechselbad-der-gef-xfc-hle">Ein anhaltendes Wechselbad der Gefühle</h2><p>Übrigens ist das längst nicht das erste Mal, dass es Gerüchte zu einem Apple Smart Display auf Basis des HomePods gibt. Bereits im März dieses Jahres hat der angesehene Apple-Analyst Ming-Chi Kuo <a href="https://www.techradar.com/news/apples-next-homepod-is-tipped-to-be-its-take-on-the-amazon-echo-show" target="_blank">prophezeit</a>, dass wir uns wohl auf einen neuen HomePod (mit Display) noch im Jahr 2024 gefasst machen dürfen.</p><p>Gerüchte rund um diese Apple-Neuheit gab es allerdings schon 2022, konkret im Februar des entsprechenden Jahres: Siri wurde hier als Leaker bekannt, wo sie doch ein HomePod-Display erwähnte, noch bevor der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-homepod-2-im-test">HomePod 2</a> im Januar 2023 überhaupt erstmalig enthüllt wurde.</p><p>Entsprechend groß war zwischenzeitlich aber eben auch die Enttäuschung, als der HomePod 2 zu Jahresbeginn 2023 ohne pompöse Design-Upgrades erschien – und entsprechend auch ohne den sehnsüchtig erwarteten Bildschirm. Und eben mit dieser Ernüchterung trat dann auch der Gedanke an einen smarten Lautsprecher MIT Bildschirm aus dem Hause Apple wieder in den Hintergrund ... zumindest bis jetzt.</p><p>Amazon und Google haben indessen bereits längst ihre eigenen intelligenten Speaker (inklusive Display) in den Ring geschickt und erfreuen sich an der bisher weitgehend konkurrenzfreien Umgebung. Indessen hat Apple jedoch sehr wohl das Hard- und auch Software-Know-How, um einen HomePod mit Bildschirm zu produzieren und schließlich auch zu präsentieren. Die große Frage bleibt eigentlich nur: <em><strong>Wann wird es so weit sein?</strong></em></p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-neuigkeiten-aus-der-welt-von-apple"><span>Mehr Neuigkeiten aus der Welt von Apple</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/gib-dein-geld-nicht-unnotig-fur-iphone-15-speicher-aus-hol-dir-lieber-dieses-gunstiges-usb-c-laufwerk-als-losung" target="_blank">Gib dein Geld nicht unnötig für iPhone 15-Speicher aus – hol dir lieber dieses günstiges USB-C-Laufwerk als Lösung!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-kombination-mit-ersten-geruchten-lockt-das-iphone-16-in-form-eines-ernstzunehmenden-chip-upgrades" target="_blank">In Kombination mit ersten Gerüchten lockt das iPhone 16 in Form eines ernstzunehmenden Chip-Upgrades</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ In Kombination mit ersten Gerüchten lockt das iPhone 16 in Form eines ernstzunehmenden Chip-Upgrades ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>In den letzten paar Jahren hat Apple seine leistungsstärksten Chips exklusiv für die <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-iphone">besten iPhones</a> reserviert, derzeit das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell">iPhone 15 Pro</a> sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone">iPhone 15 Pro Max</a>. Die regulären Modelle, das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert">iPhone 15</a> und das iPhone 15 Plus, sind dagegen mit dem letztjährigen A16 Bionic-Chip anstelle des neueren A17 Pro ausgestattet.</p><p>Der Unterschied in diesem Jahr wurde allerdings noch weiter vergrößert, da der A17 Pro mit einem 3-Nanometer-Prozess hergestellt wird, was bessere Leistung und Effizienz im Vergleich zum 5-Nanometer-A16 Bionic garantieren soll. Im nächsten Jahr könnte sich das alles jedoch wieder ändern!</p><p>Branchenanalyst Jeff Pu behauptet (via <a href="https://wccftech.com/tsmcs-3nm-a18-chips-for-iphone-16-enter-volume-production/" target="_blank">Wccftech</a>), dass die gesamte iPhone 16-Serie mit 3-Nanometer-Chips ausgestattet sein wird und stellt somit kurzum eine fette Leistungssteigerung für ein jedes iPhone in Aussicht! Besonders bei dem iPhone 16 dürfte das aber spürbar sein, wo es doch somit erstmalig auf die verbesserten 3-Nanometer-Chips setzen wird.</p><p>Großartige Nachrichten folglich für alle, die von den Preisen der High-End-Apple-iPhones bisher noch abgeschreckt wurden. Apples iPhone-Chips sind den allermeisten <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-android-smartphone">Android-Mitbewerbern</a> in Sachen Leistung ohnehin längste Zeit voraus gewesen, haben aber durch die Verteilung der neuen und älteren Chips auf die jeweils aktuellste Serie an wichtigen Vorsprüngen eingebüßt – der umfassende Wechsel auf 3nm könnte hier die wichtige Abhilfe schaffen und das Puffer wiederherstellen (und das womöglich ganz ohne unnötig dickes Preisschild).</p><h2 id="upgrades-so-weit-das-auge-reicht">Upgrades so weit das Auge reicht</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="K68GBGzhjHZfUuLFnVzRFT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-screen-better.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K68GBGzhjHZfUuLFnVzRFT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Die iPhone-Chips von Apple werden von einem Unternehmen namens TSMC hergestellt, und Pu prophezeit, dass die iPhone 16-Reihe den 3-Nanometer-Prozess der zweiten Generation von TSMC, genannt N3E, übernehmen wird. Eben jener bietet infolgedessen zahlreiche Vorteile gegenüber dem der ersten Generation, dem N3B.</p><p>Neben einer besseren Leistung könnte N3E obendrein dazu beitragen, die Akkulaufzeit zukünftiger iPhones zu verlängern, indem weniger Energie für hohe Leistung benötigt wird. Die Kombination von Leistung und Effizienz ist in den letzten Jahren zu einem Markenzeichen der Apple-Chips geworden und hat dazu beigetragen, dass sie etwas bieten, dem keine ihrer Konkurrenten wirklich das Wasser reichen können. Wäre also nur smart, dabei festzuhalten ...</p><p>Pu erklärt übrigens auch, dass die Einstiegsmodelle der iPhone 16-Geräte einen A18 Bionic-Chip verwenden könnten, während die Pro-Modelle einen A18 Pro-Chip erhalten. Entsprechend könnten die Standard-iPhones den A 17 Pro also komplett überspringen, was ... ungewöhnlich anmutet. Sollte das aber so sein, werden wir bis zum Releasetermin (voraussichtlich wieder im September 2024) aber definitiv noch mehr hierzu erfahren.</p><p>Und zeitgleich bedeutet es eben auch, dass ein jedes Modell der nächsten iPhone-Serie ein bedeutsames Upgrade sein dürfte, unabhängig davon, ob man sich nun für eines der Einstiegsmodelle oder aber Pro-Flaggschiffe entscheidet. Dicke Upgrades, unabhängig vom Budget? Das klingt doch fast zu schön, um wirklich wahr zu sein ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-um-diese-iphone-themen-drehte-sich-juengst-viel"><span>Auch um diese iPhone-Themen drehte sich jüngst viel</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-neue-aktualisierungsmethode-fur-iphones-klingt-ausgesprochen-apple-like" target="_blank">Apples neue Aktualisierungsmethode für iPhones klingt ausgesprochen Apple-like!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-iphone-16-pro-konnte-einen-grosseren-bildschirm-eine-noch-bessere-kamera-und-flottere-datenubertragung-bieten" target="_blank">Apples iPhone 16 Pro könnte einen größeren Bildschirm, eine noch bessere Kamera und flottere Datenübertragung bieten</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-kombination-mit-ersten-geruchten-lockt-das-iphone-16-in-form-eines-ernstzunehmenden-chip-upgrades</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein Appleanalyst offenbart, dass er daran glaubt, dass die 3nm-Chips künftig in jedem iPhone der 2024er-Generation einen Platz finden werden – und somit neue Performance-Benchmarks setzen könnten. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Alex Blake ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[iPhone 15 Plus Testbericht vorne angewinkelt]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>In den letzten paar Jahren hat Apple seine leistungsstärksten Chips exklusiv für die <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-iphone">besten iPhones</a> reserviert, derzeit das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell">iPhone 15 Pro</a> sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone">iPhone 15 Pro Max</a>. Die regulären Modelle, das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert">iPhone 15</a> und das iPhone 15 Plus, sind dagegen mit dem letztjährigen A16 Bionic-Chip anstelle des neueren A17 Pro ausgestattet.</p><p>Der Unterschied in diesem Jahr wurde allerdings noch weiter vergrößert, da der A17 Pro mit einem 3-Nanometer-Prozess hergestellt wird, was bessere Leistung und Effizienz im Vergleich zum 5-Nanometer-A16 Bionic garantieren soll. Im nächsten Jahr könnte sich das alles jedoch wieder ändern!</p><p>Branchenanalyst Jeff Pu behauptet (via <a href="https://wccftech.com/tsmcs-3nm-a18-chips-for-iphone-16-enter-volume-production/" target="_blank">Wccftech</a>), dass die gesamte iPhone 16-Serie mit 3-Nanometer-Chips ausgestattet sein wird und stellt somit kurzum eine fette Leistungssteigerung für ein jedes iPhone in Aussicht! Besonders bei dem iPhone 16 dürfte das aber spürbar sein, wo es doch somit erstmalig auf die verbesserten 3-Nanometer-Chips setzen wird.</p><p>Großartige Nachrichten folglich für alle, die von den Preisen der High-End-Apple-iPhones bisher noch abgeschreckt wurden. Apples iPhone-Chips sind den allermeisten <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-android-smartphone">Android-Mitbewerbern</a> in Sachen Leistung ohnehin längste Zeit voraus gewesen, haben aber durch die Verteilung der neuen und älteren Chips auf die jeweils aktuellste Serie an wichtigen Vorsprüngen eingebüßt – der umfassende Wechsel auf 3nm könnte hier die wichtige Abhilfe schaffen und das Puffer wiederherstellen (und das womöglich ganz ohne unnötig dickes Preisschild).</p><h2 id="upgrades-so-weit-das-auge-reicht">Upgrades so weit das Auge reicht</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="K68GBGzhjHZfUuLFnVzRFT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-screen-better.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K68GBGzhjHZfUuLFnVzRFT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Die iPhone-Chips von Apple werden von einem Unternehmen namens TSMC hergestellt, und Pu prophezeit, dass die iPhone 16-Reihe den 3-Nanometer-Prozess der zweiten Generation von TSMC, genannt N3E, übernehmen wird. Eben jener bietet infolgedessen zahlreiche Vorteile gegenüber dem der ersten Generation, dem N3B.</p><p>Neben einer besseren Leistung könnte N3E obendrein dazu beitragen, die Akkulaufzeit zukünftiger iPhones zu verlängern, indem weniger Energie für hohe Leistung benötigt wird. Die Kombination von Leistung und Effizienz ist in den letzten Jahren zu einem Markenzeichen der Apple-Chips geworden und hat dazu beigetragen, dass sie etwas bieten, dem keine ihrer Konkurrenten wirklich das Wasser reichen können. Wäre also nur smart, dabei festzuhalten ...</p><p>Pu erklärt übrigens auch, dass die Einstiegsmodelle der iPhone 16-Geräte einen A18 Bionic-Chip verwenden könnten, während die Pro-Modelle einen A18 Pro-Chip erhalten. Entsprechend könnten die Standard-iPhones den A 17 Pro also komplett überspringen, was ... ungewöhnlich anmutet. Sollte das aber so sein, werden wir bis zum Releasetermin (voraussichtlich wieder im September 2024) aber definitiv noch mehr hierzu erfahren.</p><p>Und zeitgleich bedeutet es eben auch, dass ein jedes Modell der nächsten iPhone-Serie ein bedeutsames Upgrade sein dürfte, unabhängig davon, ob man sich nun für eines der Einstiegsmodelle oder aber Pro-Flaggschiffe entscheidet. Dicke Upgrades, unabhängig vom Budget? Das klingt doch fast zu schön, um wirklich wahr zu sein ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-um-diese-iphone-themen-drehte-sich-juengst-viel"><span>Auch um diese iPhone-Themen drehte sich jüngst viel</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-neue-aktualisierungsmethode-fur-iphones-klingt-ausgesprochen-apple-like" target="_blank">Apples neue Aktualisierungsmethode für iPhones klingt ausgesprochen Apple-like!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-iphone-16-pro-konnte-einen-grosseren-bildschirm-eine-noch-bessere-kamera-und-flottere-datenubertragung-bieten" target="_blank">Apples iPhone 16 Pro könnte einen größeren Bildschirm, eine noch bessere Kamera und flottere Datenübertragung bieten</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Berichte bestätigen: M3 MacBook Air ist entwicklungstechnisch auf der Zielgeraden – Release dennoch 2024? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Da Apples M3-Chip scheinbar kurz vor Fertigstellung steht, ist ein Großteil der Fangemeinde und Interessenschaft begehrt zu sehen, was die neuen M3 MacBook (Air)-Modelle wohl so leisten können ... Das Problem: Ein neuer Bericht deutet darauf, dass wir uns für eben jenes Traumszenario noch ein Weilchen länger gedulden müssen.</p><p>Allerdings ist das wohl auch nur bedingt eine große Überraschung. Schließlich deuteten bereits frühere Leaks darauf, <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/heiss-auf-das-m3-macbook-dann-gedulde-dich-mal-lieber-noch-bis-2024">dass wir wohl bis 2024 kein M3 MacBook mehr zu Gesicht bekommen werden</a>. </p><p>Wie <a href="https://wccftech.com/m3-macbook-air-reached-evt-stage-launching-next-year/" target="_blank">Wccftech</a> berichtet, haben  die 13- und 15-Zoll-Modelle des M3 MacBook Air das Stadium der technischen Verifizierung nun erreicht – kurzum: Sie sind auf der Zielgeraden. Der Bericht behauptet zeitgleich jedoch, dass die ersten M3-Produkte infolgedessen frühstens im Zeitraum "zwischen Frühjahr und Sommer [2024]" den Markt ergänzen, irgendwann zwischen März und Juni also der Voraussicht nach.</p><p>Obwohl Apple sich hierzu kaum zu Wort meldet, ist obendrein wahrscheinlich, dass wieder einmal Produktionsschwierigkeiten maßgeblicher Grund für den verzögerten Release sind. Der M3-Prozessor beansprucht immerhin auch seinen Teil des 3nm-Verfahrens von Chip-Hersteller TSMC. Und eben jener taiwanesische Hersteller hat aktuell scheinbar Schwierigkeiten damit, die Nachfrage zu decken.</p><h2 id="geduld-ist-eine-tugend">Geduld ist eine Tugend</h2><p>Ursprünglich sollte die M3-Produktion bereits <a href="https://www.techradar.com/news/tsmc-set-to-begin-production-on-apples-3nm-chips-in-later-half-of-2022">Ende 2022</a> anlaufen, doch Apples A17-Chip (der auf demselben 3nm-Prozess basiert) hatte für das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell">iPhone 15 Pro</a> offenbar Vorrang, was zusammen mit den bestehenden Schwierigkeiten bei TSMC zu Verzögerungen beim M3 führte.</p><p>TechRadars Matt Hanson hat erst im Vormonat über die Auswirkungen von <a href="https://www.techradar.com/computing/macbooks/windows-laptops-have-no-chance-of-catching-up-with-macbooks-and-its-the-iphone-15s-fault">Apples Horten der TSMC-Ressourcen</a> berichtet. Während er sich dabei auf die Folgen für andere Unternehmen wie Intel konzentrierte, sieht es so aus, als hätte Apple seinen eigenen MacBook-Produktionsplan kastriert, indem es sich derzeit primär auf iPhone-Chips konzentriert hat.</p><p> In Anbetracht der Tatsache, dass der M3 womöglich wirklich einen beeindruckenden Leistungssprung darstellt, werden Apple-Fans, die das Warten leid sind, diese Infos nicht gern zu hören bekommen. Doch wir sollten eben auch bedenken, dass der M2 zwar im Vergleich zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-air-m1-2020-testbericht#:~:text=TechRadar%20Fazit,Anwendungen%20auszuführen%2C%20ist%20sehr%20beeindruckend.">Vorgänger</a> nur bescheidene Leistungszuwächse bot, aber bisher noch immer recht jung ist und damit noch ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden">paar zusätzliche Wochen im Rampenlicht</a> mehr als verdient hätte ...</p><p>... zumindest, bis es ihm unweigerlich auf Dauer vom M3-Siliziumchip gestohlen wird, während eben jener scheinbar direkt in zwei Air-Modellen zum Einsatz kommt, einem 13-Zoller und einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-hat-das-15-zoll-macbook-air-offiziell-angekundigt-2023">MacBook Air mit 15 Zoll</a>. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CaEFnKZFr7XxxzTmJxWhvJ" name="MacBook Air and iPad SideCar.png" alt="iPad und MacBook Air mit Sidecar-Funktion" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CaEFnKZFr7XxxzTmJxWhvJ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">iPhones und iPads könnten den Vorrang vor M3 MacBooks haben – Ärgert dich? Mich auch ... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Aber wie gesagt: alles keine gigantische Überraschung ... allenfalls eine kleine Ernüchterung. Jeder, der Apples bisherigen MacBook-Fahrplan kennt, konnte bereits erahnen, dass eine Markteinführung in 2024 ganz im Einklang mit dem bisherigen Veröffentlichungsrhythmus der MacBook Air-Serie stehen würde. </p><p>Der ursprüngliche M1 kam Ende 2020 auf dem Markt, gefolgt vom 13-Zoll M2 im Juli 2022. Eine Markteinführung 2024 wäre also mehr als passend und auch ein kluger Schachzug von Apple, wo doch so noch etwas mehr Zeit für diejenigen vergeht, die nach Nutzung des M1- oder M2-MacBooks schließlich doch schon zum nächstbesseren Modell wechseln wollen – und ganz nebenbei baut der Einzelhandel Restbestände ab ...</p><p>Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass ein M3 MacBook Air nicht vor Mitte 2024 erwartbar ist. Persönlich denke ich, es wird eher später als früher kommen. Das entspräche eher dem bisherigen Veröffentlichungsrhythmus, und der Bericht von Wccftech bezieht sich auf "Produkte, die mit dem M3 ausgestattet sind" und nicht auf ein M3 MacBook Air.</p><p>Warum also nicht erst einmal den bereits antizipierten <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/starker-start-fur-2024-garantiert-neue-oled-ipad-pros-konnten-mit-m3-chip-und-neuem-magic-keyboard-brillieren">M3 iPad Pro-Modellen den Vortritt lassen</a>, die im Jahr 2024 womöglich noch mit schicken OLED-Displays die Käuferschaft locken? On top dürfte hier auch das überarbeitete Magic Keyboard für Aufsehen sorgen. Und dann, wenn sich die erste Euphoriewelle wieder zu legen scheint, kann man mit den größeren Geschützen in Form der MacBook-Aktualisierungen auffahren und so noch einmal ein gänzlich anderes Klientel mit frischer Apple-Hardware versorgen und die Power des neuen M3 einmal so richtig zur Schau stellen.</p><p><em>Nur so eine Idee ... aber ich lasse Apple einfach mal machen.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/geruchteweise-wird-apple-noch-im-wochenverlauf-das-ipad-ipad-mini-sowie-air-erneuern">Gerüchteweise wird Apple noch im Wochenverlauf das iPad, iPad mini sowie Air erneuern<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/macbooks-und-imacs-konnten-eine-der-besten-funktionen-des-iphones-bekommen-face-id" target="_blank">MacBooks und iMacs alsbald mit Face ID? Neues Patent deutet auf spannende Entwicklung!</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/berichte-bestatigen-m3-macbook-air-ist-entwicklungstechnisch-auf-der-zielgeraden-release-dennoch-2024</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apples M3 MacBook Air erreicht die technische Testphase, aber es wird wahrscheinlich nicht mehr in diesem Jahr auf den Markt kommen. Desaströs oder halb so schlimm? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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Der Bericht behauptet zeitgleich jedoch, dass die ersten M3-Produkte infolgedessen frühstens im Zeitraum "zwischen Frühjahr und Sommer [2024]" den Markt ergänzen, irgendwann zwischen März und Juni also der Voraussicht nach.</p><p>Obwohl Apple sich hierzu kaum zu Wort meldet, ist obendrein wahrscheinlich, dass wieder einmal Produktionsschwierigkeiten maßgeblicher Grund für den verzögerten Release sind. Der M3-Prozessor beansprucht immerhin auch seinen Teil des 3nm-Verfahrens von Chip-Hersteller TSMC. Und eben jener taiwanesische Hersteller hat aktuell scheinbar Schwierigkeiten damit, die Nachfrage zu decken.</p><h2 id="geduld-ist-eine-tugend">Geduld ist eine Tugend</h2><p>Ursprünglich sollte die M3-Produktion bereits <a href="https://www.techradar.com/news/tsmc-set-to-begin-production-on-apples-3nm-chips-in-later-half-of-2022">Ende 2022</a> anlaufen, doch Apples A17-Chip (der auf demselben 3nm-Prozess basiert) hatte für das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell">iPhone 15 Pro</a> offenbar Vorrang, was zusammen mit den bestehenden Schwierigkeiten bei TSMC zu Verzögerungen beim M3 führte.</p><p>TechRadars Matt Hanson hat erst im Vormonat über die Auswirkungen von <a href="https://www.techradar.com/computing/macbooks/windows-laptops-have-no-chance-of-catching-up-with-macbooks-and-its-the-iphone-15s-fault">Apples Horten der TSMC-Ressourcen</a> berichtet. Während er sich dabei auf die Folgen für andere Unternehmen wie Intel konzentrierte, sieht es so aus, als hätte Apple seinen eigenen MacBook-Produktionsplan kastriert, indem es sich derzeit primär auf iPhone-Chips konzentriert hat.</p><p> In Anbetracht der Tatsache, dass der M3 womöglich wirklich einen beeindruckenden Leistungssprung darstellt, werden Apple-Fans, die das Warten leid sind, diese Infos nicht gern zu hören bekommen. Doch wir sollten eben auch bedenken, dass der M2 zwar im Vergleich zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-air-m1-2020-testbericht#:~:text=TechRadar%20Fazit,Anwendungen%20auszuführen%2C%20ist%20sehr%20beeindruckend.">Vorgänger</a> nur bescheidene Leistungszuwächse bot, aber bisher noch immer recht jung ist und damit noch ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden">paar zusätzliche Wochen im Rampenlicht</a> mehr als verdient hätte ...</p><p>... zumindest, bis es ihm unweigerlich auf Dauer vom M3-Siliziumchip gestohlen wird, während eben jener scheinbar direkt in zwei Air-Modellen zum Einsatz kommt, einem 13-Zoller und einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/apple-hat-das-15-zoll-macbook-air-offiziell-angekundigt-2023">MacBook Air mit 15 Zoll</a>. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CaEFnKZFr7XxxzTmJxWhvJ" name="MacBook Air and iPad SideCar.png" alt="iPad und MacBook Air mit Sidecar-Funktion" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CaEFnKZFr7XxxzTmJxWhvJ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">iPhones und iPads könnten den Vorrang vor M3 MacBooks haben – Ärgert dich? Mich auch ... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Aber wie gesagt: alles keine gigantische Überraschung ... allenfalls eine kleine Ernüchterung. Jeder, der Apples bisherigen MacBook-Fahrplan kennt, konnte bereits erahnen, dass eine Markteinführung in 2024 ganz im Einklang mit dem bisherigen Veröffentlichungsrhythmus der MacBook Air-Serie stehen würde. </p><p>Der ursprüngliche M1 kam Ende 2020 auf dem Markt, gefolgt vom 13-Zoll M2 im Juli 2022. Eine Markteinführung 2024 wäre also mehr als passend und auch ein kluger Schachzug von Apple, wo doch so noch etwas mehr Zeit für diejenigen vergeht, die nach Nutzung des M1- oder M2-MacBooks schließlich doch schon zum nächstbesseren Modell wechseln wollen – und ganz nebenbei baut der Einzelhandel Restbestände ab ...</p><p>Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass ein M3 MacBook Air nicht vor Mitte 2024 erwartbar ist. Persönlich denke ich, es wird eher später als früher kommen. Das entspräche eher dem bisherigen Veröffentlichungsrhythmus, und der Bericht von Wccftech bezieht sich auf "Produkte, die mit dem M3 ausgestattet sind" und nicht auf ein M3 MacBook Air.</p><p>Warum also nicht erst einmal den bereits antizipierten <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/starker-start-fur-2024-garantiert-neue-oled-ipad-pros-konnten-mit-m3-chip-und-neuem-magic-keyboard-brillieren">M3 iPad Pro-Modellen den Vortritt lassen</a>, die im Jahr 2024 womöglich noch mit schicken OLED-Displays die Käuferschaft locken? On top dürfte hier auch das überarbeitete Magic Keyboard für Aufsehen sorgen. Und dann, wenn sich die erste Euphoriewelle wieder zu legen scheint, kann man mit den größeren Geschützen in Form der MacBook-Aktualisierungen auffahren und so noch einmal ein gänzlich anderes Klientel mit frischer Apple-Hardware versorgen und die Power des neuen M3 einmal so richtig zur Schau stellen.</p><p><em>Nur so eine Idee ... aber ich lasse Apple einfach mal machen.</em></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/geruchteweise-wird-apple-noch-im-wochenverlauf-das-ipad-ipad-mini-sowie-air-erneuern">Gerüchteweise wird Apple noch im Wochenverlauf das iPad, iPad mini sowie Air erneuern<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/macbooks-und-imacs-konnten-eine-der-besten-funktionen-des-iphones-bekommen-face-id" target="_blank">MacBooks und iMacs alsbald mit Face ID? Neues Patent deutet auf spannende Entwicklung!</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Apples neue Aktualisierungsmethode für iPhones klingt ausgesprochen Apple-like! ]]></title>
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Mit eben jenem System werden also fortan alle iPhones ganz wie von Zauberhand auf die neueste Version von iOS aktualisiert, noch bevor sie überhaupt einmal ihre Verpackung verlassen haben!</p><p>Apple plant, die kabellosen Pads noch vor Ende des Jahres an die Apple Stores auszuliefern, was darauf hindeutet, dass die Aktualisierungstechnologie schon entsprechend fortgeschritten ist und frühzeitig zum Einsatz kommen könnte. Noch ist allerdings nicht klar, ob Apple auch plant, dieses System mit Mobilfunkanbietern zu teilen.</p><p>Ja, wir geben gern zu, dass dieses ganze "Dilemma" die typische Definition eines "First World Problem" ist. Und klar, wir könnten auch einfach nach dem Auspacken ins <strong>Einstellungsmenü</strong> gehen und unter <strong>Allgemein</strong> und <strong>Softwareaktualisierungen</strong> nach dem nächsten <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=iOS+17">iOS (17)</a>-Update suchen – aber warum nicht den Komfort nutzen, wenn Apple ihn schon einmal bereitstellt?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="njirmUEfbYhsqwSbjCjpen" name="Apple Store Brompton Road Knightsbridge London iPhone 13 range.jpg" alt="Apple Store Brompton Road Knightsbridge London - Sortiment iPhone 13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/njirmUEfbYhsqwSbjCjpen-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Neue iPhones werden alsbald automatisch in den Geschäften aktualisiert – ganz ohne Aus- oder Wiederverpacken </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TechRadar)</span></figcaption></figure><p>Auf neuen iPhones ist in der Regel bereits die neueste nummerierte Version von iOS installiert, aber spätere Updates enthalten oft wichtige Sicherheitsupdates für Probleme, die Apple erst später bemerkt. Gut also, wenn wir beim Kauf eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a>, 14 oder gar 13 direkt das Rundum-Sorglos-Softwarepaket erhalten! </p><p>Und apropos iPhone 15: Nehmen wir das Modell doch gleich mal als Beispiel und gehen davon aus, dass alle iPhone 15-Varianten, die im Apple Store erhältlich sind, mit iOS 17 (also 17.0) ausgestattet sind. Dann hast du zwar die neueste Variante des Apple-Betriebssystems, aber eben jene lässt eben wichtige Aktualisierungen der Folgeupdates 17.0.1 (bzw .2 oder .3) aus und somit maßgebliche Updates, die zur sorgenfreien Nutzung seit Release beitragen. Wer sich da nicht mit manuellen Updates zu helfen weiß, der könnte zunächst ein unzufriedenstellendes Konsumerlebnis haben ...</p><p>Es stimmt zwar, dass alle neuen iPhone-Updates automatisch heruntergeladen werden (mit iOS 16.4 wurde diese Funktion eingeführt), aber manchmal werden diese automatischen Downloads erst Tage nach der Veröffentlichung einer neuen iOS-Version durch Apple ausgelöst. Das alles sind dann sorgen, die Apple mit der zuvorgenannten, pfiffigen Lösung umgehen könnte – Und dann sage ich doch glatt: Warum denn auch nicht? </p><p>Mit anderen Worten: Apples Premium-Ruf könnte bald wieder ein ganzes Stück mehr der Realität entsprechen, wenn der Hersteller aus Cupertino doch selbst vor solch einen Komfort nicht zurückschreckt und den Nutzer*Innen somit vom Moment des Unboxings an die bestmögliche Erfahrung (und Softwareversion) spendiert! </p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-iphone-news"><span>Weitere iPhone-News </span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell" target="_blank">Das iPhone 15 Pro im Hands-On-Test – Ein beinahe perfektes Pro-Modell</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-pro-max-nutzer-klagen-uber-eingebrannte-oled-bildschirminhalte" target="_blank">iPhone 15 Pro Max-Nutzer klagen über eingebrannte OLED-Bildschirminhalte<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-iphone-16-pro-konnte-einen-grosseren-bildschirm-eine-noch-bessere-kamera-und-flottere-datenubertragung-bieten" target="_blank">Apples iPhone 16 Pro könnte einen größeren Bildschirm, eine noch bessere Kamera und flottere Datenübertragung bieten<br></a></li></ul> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Apple arbeitet an einem System, mit dem alle iPhones im Laden automatisch auf die neueste Version von iOS aktualisiert werden. ]]>
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                                <p>Vielleicht hast auch du schon einmal ein iPhone gekauft, nur um schließlich daheim festzustellen, dass es noch nicht auf die neueste Version von iOS aktualisiert wurde ... und schließlich dürfte hier die Ernüchterung entsprechend groß sein. Doch Apple wäre nicht Apple, wenn es nicht längst an einer Lösung für eben jenes Dilemma tüfteln würde.</p><p>Laut <a href="https://www.bloomberg.com/account/newsletters/power-on?source=freeNLshare" target="_blank">Mark Gurman</a>, dem Apple-Experten bei Bloomberg, wird Apple bald drahtlose Pads einsetzen, um iPhones in den Geschäften ganz ohne Zutun der Mitarbeiter einzuschalten, zu aktualisieren und auszuschalten. Mit eben jenem System werden also fortan alle iPhones ganz wie von Zauberhand auf die neueste Version von iOS aktualisiert, noch bevor sie überhaupt einmal ihre Verpackung verlassen haben!</p><p>Apple plant, die kabellosen Pads noch vor Ende des Jahres an die Apple Stores auszuliefern, was darauf hindeutet, dass die Aktualisierungstechnologie schon entsprechend fortgeschritten ist und frühzeitig zum Einsatz kommen könnte. Noch ist allerdings nicht klar, ob Apple auch plant, dieses System mit Mobilfunkanbietern zu teilen.</p><p>Ja, wir geben gern zu, dass dieses ganze "Dilemma" die typische Definition eines "First World Problem" ist. Und klar, wir könnten auch einfach nach dem Auspacken ins <strong>Einstellungsmenü</strong> gehen und unter <strong>Allgemein</strong> und <strong>Softwareaktualisierungen</strong> nach dem nächsten <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=iOS+17">iOS (17)</a>-Update suchen – aber warum nicht den Komfort nutzen, wenn Apple ihn schon einmal bereitstellt?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="njirmUEfbYhsqwSbjCjpen" name="Apple Store Brompton Road Knightsbridge London iPhone 13 range.jpg" alt="Apple Store Brompton Road Knightsbridge London - Sortiment iPhone 13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/njirmUEfbYhsqwSbjCjpen-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Neue iPhones werden alsbald automatisch in den Geschäften aktualisiert – ganz ohne Aus- oder Wiederverpacken </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TechRadar)</span></figcaption></figure><p>Auf neuen iPhones ist in der Regel bereits die neueste nummerierte Version von iOS installiert, aber spätere Updates enthalten oft wichtige Sicherheitsupdates für Probleme, die Apple erst später bemerkt. Gut also, wenn wir beim Kauf eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a>, 14 oder gar 13 direkt das Rundum-Sorglos-Softwarepaket erhalten! </p><p>Und apropos iPhone 15: Nehmen wir das Modell doch gleich mal als Beispiel und gehen davon aus, dass alle iPhone 15-Varianten, die im Apple Store erhältlich sind, mit iOS 17 (also 17.0) ausgestattet sind. Dann hast du zwar die neueste Variante des Apple-Betriebssystems, aber eben jene lässt eben wichtige Aktualisierungen der Folgeupdates 17.0.1 (bzw .2 oder .3) aus und somit maßgebliche Updates, die zur sorgenfreien Nutzung seit Release beitragen. Wer sich da nicht mit manuellen Updates zu helfen weiß, der könnte zunächst ein unzufriedenstellendes Konsumerlebnis haben ...</p><p>Es stimmt zwar, dass alle neuen iPhone-Updates automatisch heruntergeladen werden (mit iOS 16.4 wurde diese Funktion eingeführt), aber manchmal werden diese automatischen Downloads erst Tage nach der Veröffentlichung einer neuen iOS-Version durch Apple ausgelöst. Das alles sind dann sorgen, die Apple mit der zuvorgenannten, pfiffigen Lösung umgehen könnte – Und dann sage ich doch glatt: Warum denn auch nicht? </p><p>Mit anderen Worten: Apples Premium-Ruf könnte bald wieder ein ganzes Stück mehr der Realität entsprechen, wenn der Hersteller aus Cupertino doch selbst vor solch einen Komfort nicht zurückschreckt und den Nutzer*Innen somit vom Moment des Unboxings an die bestmögliche Erfahrung (und Softwareversion) spendiert! </p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-iphone-news"><span>Weitere iPhone-News </span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell" target="_blank">Das iPhone 15 Pro im Hands-On-Test – Ein beinahe perfektes Pro-Modell</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-pro-max-nutzer-klagen-uber-eingebrannte-oled-bildschirminhalte" target="_blank">iPhone 15 Pro Max-Nutzer klagen über eingebrannte OLED-Bildschirminhalte<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-iphone-16-pro-konnte-einen-grosseren-bildschirm-eine-noch-bessere-kamera-und-flottere-datenubertragung-bieten" target="_blank">Apples iPhone 16 Pro könnte einen größeren Bildschirm, eine noch bessere Kamera und flottere Datenübertragung bieten<br></a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ iPhone 15 Pro Max-Nutzer klagen über eingebrannte OLED-Bildschirminhalte ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Markteinführung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> verlief für Apple nicht ganz so reibungslos und es scheint so, als gäbe es bei <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">einem der Modelle</a> ein weiteres Problem: die Bildkonservierung oder das "Einbrennen", das ein geisterhaftes Bild auf dem Bildschirm hinterlässt.</p><p>Das Einbrennen von Bildern ist schon lange Zeit ein Problem bei OLED-Bildschirmen. Es tritt auf, wenn der Bildschirminhalt für eine lange Zeit statisch bleibt und eine Art Wasserzeichen hinterlässt. Die neuesten OLED-Bildschirme und -Geräte sind jedoch (zumindest theoretisch) in der Lage, dieses Risiko zu minimieren, sodass es in den letzten Jahren kein großes Problem oder Thema mehr darstellte.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/tarunvats33/status/1712114197377737208"><p lang="en" dir="ltr">Apple's iPhone 15 Pro Max is reportedly experiencing screen burn-in issues, adding to a growing list of problems for the company this year.#iPhone15Series #iphone15pro #Apple pic.twitter.com/HDsQ0iccHw<a href="https://twitter.com/tarunvats33/status/1712114197377737208">October 11, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Bei unserer Hands-On-Berichterstattung hatten wir noch keine dieser Probleme feststellen können (mag fairerweise auch dem knapp bemessenem Zeitraum geschuldet sein), scheinbar ist das teuerste iPhone-Modell, das iPhone 15 Pro Max, aber äußerst anfällig für diese Problematik – zumindest tun sich häufende Nutzerbeschwerden hiervon kund (von <a href="https://phandroid.com/2023/10/14/growing-number-of-iphone-users-complain-about-display-issues/" target="_blank">Phandroid</a> und andereren bestätigt).</p><p>Auf <a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/177mnwq/adding_mine_to_the_list_15_pro_max_with_serious/" target="_blank">Reddit</a>, <a href="https://twitter.com/tarunvats33/status/1712114197377737208" target="_blank">X|Twitter</a> und in den <a href="https://discussions.apple.com/thread/255187759" target="_blank">offiziellen Diskussionsforen der Apple-Community</a> haben wir Berichte über das Einbrennen von Bildern begutachten können. Bisher scheint das iPhone 15 Pro Max allerdings als einziges Modell hiervon betroffen zu sein.</p><h2 id="apple-schaltet-schnell">Apple schaltet schnell</h2><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Sicherheit, Kontrolle und Flexibilität in den eigenen vier Wände? Mit LUPUS Electronics ein Klacks!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd" name="lupuscover.jpg" caption="" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Technische Neuerungen wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-home/lupus-mobilfunkrauchmelder-im-test-perfekte-eigenheimlosung-die-prompt-erkennt-wenn-es-mal-brennt">smarte Warnmeldesysteme</a> sind wahre Lebensretter und dank Herstellern wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.lupus-electronics.de/de/rauchmelder/" target="_blank">LUPUS Electronics</a> kinderleicht ins eigene Heim, die Miet- oder die Gästewohnung integrierbar.</p><p class="fancy-box__body-text">Mehr noch bietet der Hersteller ein breites Sortiment an technisch-raffinierten Kontrolllösungen wie Kamerasystemen, Temperaturmessern und Co. an, die das Heim umfassend absichern.</p><p class="fancy-box__body-text">Jetzt reinschauen und später nichts bereuen! </p></div></div><p>Aus den Bildern, die online gepostet wurden, geht hervor, dass das Problem des Einbrennens bei allerlei Bildschirminhalten auftreten kann: Wir haben zum Beispiel Bilder von geisterhaften Tastaturen und Homescreen-Symbolen gesehen, die auf den Bildschirmen an ihrem Platz verblieben.</p><p>Viele Nutzer*Innen berichten jedoch, dass Apple schon längst geschalten hat und ihnen einen kostenfreien Geräteaustausch anbot. Wenn du also ebenfalls vom Problem mit deinem eigenen 15 Pro Max geplagt bist, solltest du dich einmal schnellstmöglich mit Apple in Verbindung setzen – wahlweise <a href="https://www.apple.com/" target="_blank">online</a> oder im Apple Store vor Ort –, um flink einen Ersatz zu organisieren.</p><p>Zeitgleich hat Apple jedoch noch nicht offiziell bestätigt, dass dieses Problem bei den iPhone 15 Pro Max-Modellen auftritt. Denkbar wäre daher, dass es nur eine Teilmenge der Smartphonedisplays betrifft, welche daraufhin schnell und denkbar simpel aus dem Umlauf gezogen werden.</p><p>Das hat sich der US-Gigant dennoch sicher anders vorgestellt ... umso bedauerlicher, wo es doch ausgerechnet die luxuriösen High-End-Vertreter betrifft. Doch damit gesellt sich das Einbrennen zusammen mit Überhitzungsproblemen, Softwarelücken seit Tag 1 und anderen Kinderkrankheiten in das Sammelsurium an Problemchen, die einen reibungslosen Start in 2023 vereitelt haben ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-iphone-news"><span>Weitere iPhone-News</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/pack-den-feuerloscher-wieder-weg-apples-ios-17-fehlerbehebung-fur-uberhitzungsprobleme-beim-iphone-15-pro-konnte-schon-in-kurze-nahen" target="_blank">Pack den Feuerlöscher wieder weg: Apples iOS 17-Fehlerbehebung für Überhitzungsprobleme beim iPhone 15 Pro könnte schon in Kürze nahen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-iphone-16-pro-konnte-einen-grosseren-bildschirm-eine-noch-bessere-kamera-und-flottere-datenubertragung-bieten" target="_blank">Apples iPhone 16 Pro könnte einen größeren Bildschirm, eine noch bessere Kamera und flottere Datenübertragung bieten</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-pro-max-nutzer-klagen-uber-eingebrannte-oled-bildschirminhalte</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Auf sozialen Medien häufen sich die Berichte zu unangenehmen Erfahrungen mit den OLED-Displays der teuersten iPhone 15-Modelle. Eingebrannte Bildschirminhalte sind dabei das neueste Thema von Bedeutung. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhone]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ David Nield ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Das iPhone 15 Pro Max mit dem Display nach oben, in der Hand gehalten]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Das iPhone 15 Pro Max mit dem Display nach oben, in der Hand gehalten]]></media:text>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Die Markteinführung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> verlief für Apple nicht ganz so reibungslos und es scheint so, als gäbe es bei <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">einem der Modelle</a> ein weiteres Problem: die Bildkonservierung oder das "Einbrennen", das ein geisterhaftes Bild auf dem Bildschirm hinterlässt.</p><p>Das Einbrennen von Bildern ist schon lange Zeit ein Problem bei OLED-Bildschirmen. Es tritt auf, wenn der Bildschirminhalt für eine lange Zeit statisch bleibt und eine Art Wasserzeichen hinterlässt. Die neuesten OLED-Bildschirme und -Geräte sind jedoch (zumindest theoretisch) in der Lage, dieses Risiko zu minimieren, sodass es in den letzten Jahren kein großes Problem oder Thema mehr darstellte.</p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/tarunvats33/status/1712114197377737208"><p lang="en" dir="ltr">Apple's iPhone 15 Pro Max is reportedly experiencing screen burn-in issues, adding to a growing list of problems for the company this year.#iPhone15Series #iphone15pro #Apple pic.twitter.com/HDsQ0iccHw<a href="https://twitter.com/tarunvats33/status/1712114197377737208">October 11, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Bei unserer Hands-On-Berichterstattung hatten wir noch keine dieser Probleme feststellen können (mag fairerweise auch dem knapp bemessenem Zeitraum geschuldet sein), scheinbar ist das teuerste iPhone-Modell, das iPhone 15 Pro Max, aber äußerst anfällig für diese Problematik – zumindest tun sich häufende Nutzerbeschwerden hiervon kund (von <a href="https://phandroid.com/2023/10/14/growing-number-of-iphone-users-complain-about-display-issues/" target="_blank">Phandroid</a> und andereren bestätigt).</p><p>Auf <a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/177mnwq/adding_mine_to_the_list_15_pro_max_with_serious/" target="_blank">Reddit</a>, <a href="https://twitter.com/tarunvats33/status/1712114197377737208" target="_blank">X|Twitter</a> und in den <a href="https://discussions.apple.com/thread/255187759" target="_blank">offiziellen Diskussionsforen der Apple-Community</a> haben wir Berichte über das Einbrennen von Bildern begutachten können. Bisher scheint das iPhone 15 Pro Max allerdings als einziges Modell hiervon betroffen zu sein.</p><h2 id="apple-schaltet-schnell">Apple schaltet schnell</h2><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Sicherheit, Kontrolle und Flexibilität in den eigenen vier Wände? Mit LUPUS Electronics ein Klacks!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd" name="lupuscover.jpg" caption="" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Technische Neuerungen wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/home/smart-home/lupus-mobilfunkrauchmelder-im-test-perfekte-eigenheimlosung-die-prompt-erkennt-wenn-es-mal-brennt">smarte Warnmeldesysteme</a> sind wahre Lebensretter und dank Herstellern wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.lupus-electronics.de/de/rauchmelder/" target="_blank">LUPUS Electronics</a> kinderleicht ins eigene Heim, die Miet- oder die Gästewohnung integrierbar.</p><p class="fancy-box__body-text">Mehr noch bietet der Hersteller ein breites Sortiment an technisch-raffinierten Kontrolllösungen wie Kamerasystemen, Temperaturmessern und Co. an, die das Heim umfassend absichern.</p><p class="fancy-box__body-text">Jetzt reinschauen und später nichts bereuen! </p></div></div><p>Aus den Bildern, die online gepostet wurden, geht hervor, dass das Problem des Einbrennens bei allerlei Bildschirminhalten auftreten kann: Wir haben zum Beispiel Bilder von geisterhaften Tastaturen und Homescreen-Symbolen gesehen, die auf den Bildschirmen an ihrem Platz verblieben.</p><p>Viele Nutzer*Innen berichten jedoch, dass Apple schon längst geschalten hat und ihnen einen kostenfreien Geräteaustausch anbot. Wenn du also ebenfalls vom Problem mit deinem eigenen 15 Pro Max geplagt bist, solltest du dich einmal schnellstmöglich mit Apple in Verbindung setzen – wahlweise <a href="https://www.apple.com/" target="_blank">online</a> oder im Apple Store vor Ort –, um flink einen Ersatz zu organisieren.</p><p>Zeitgleich hat Apple jedoch noch nicht offiziell bestätigt, dass dieses Problem bei den iPhone 15 Pro Max-Modellen auftritt. Denkbar wäre daher, dass es nur eine Teilmenge der Smartphonedisplays betrifft, welche daraufhin schnell und denkbar simpel aus dem Umlauf gezogen werden.</p><p>Das hat sich der US-Gigant dennoch sicher anders vorgestellt ... umso bedauerlicher, wo es doch ausgerechnet die luxuriösen High-End-Vertreter betrifft. Doch damit gesellt sich das Einbrennen zusammen mit Überhitzungsproblemen, Softwarelücken seit Tag 1 und anderen Kinderkrankheiten in das Sammelsurium an Problemchen, die einen reibungslosen Start in 2023 vereitelt haben ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-iphone-news"><span>Weitere iPhone-News</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/pack-den-feuerloscher-wieder-weg-apples-ios-17-fehlerbehebung-fur-uberhitzungsprobleme-beim-iphone-15-pro-konnte-schon-in-kurze-nahen" target="_blank">Pack den Feuerlöscher wieder weg: Apples iOS 17-Fehlerbehebung für Überhitzungsprobleme beim iPhone 15 Pro könnte schon in Kürze nahen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-iphone-16-pro-konnte-einen-grosseren-bildschirm-eine-noch-bessere-kamera-und-flottere-datenubertragung-bieten" target="_blank">Apples iPhone 16 Pro könnte einen größeren Bildschirm, eine noch bessere Kamera und flottere Datenübertragung bieten</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Gerüchteweise wird Apple noch im Wochenverlauf das iPad, iPad mini sowie Air erneuern ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Aktuellen Quellen zufolge dürfen wir uns noch in dieser Woche auf ein neues Einsteiger-<a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-ipad#:~:text=iPad%2010.2%20(2021),-Das%20beste%20günstige&text=Wir%20haben%20alle%20iPads%20auf,es%20ist%20auch%20viel%20günstiger." target="_blank">iPad</a>, ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-mini/das-nachste-ipad-mini-konnte-schon-im-september-bevorstehen" target="_blank">iPad mini 7</a> sowie das <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-air/das-ipad-air-6-konnte-schon-kurz-nach-dem-iphone-15-folgen" target="_blank">iPad Air 6</a> gefasst machen. Angeblich sollen all diese Updates am kommenden Dienstag, den 17. Oktober, angekündigt werden.</p><p>Ursprünglich kommt eben jene Prognose von <a href="https://superchargednews.com/2023/10/14/apple-launching-new-ipads-this-week/" target="_blank">Supercharged</a>, wurde aber inzwischen auch von anderen Quellen bestätigt, die mit <a href="https://9to5mac.com/2023/10/15/apple-to-announce-new-ipad-models-this-week-featuring-upgraded-chips/" target="_blank">9to5Mac</a> im Austausch standen. Bedenkt man einmal die üblichen Abstände der Aktualisierungen, scheint es obendrein sehr wahrscheinlich, dass es noch zeitnah im Jahr 2023 neue Modelle geben dürfte.</p><p>Das Einsteiger-iPad wurde zuletzt im Jahr 2022 aktualisiert und weitgehend sehr gut aufgenommen, dürfte aber 2023 nun sein nächstgrößeres, jährliches Update erfahren. 2022 wurde erst der Home-Button abgeschafft, der Look der Pro-Serie übernommen und eine Handvoll weiterer subtiler Anpassungen getätigt. Im Jahr 2023 erwarten wir deswegen zwar keine große Revolution, aber doch zumindest einen weiteren Schritt nach vorn.</p><p>Was genau uns erwartet, ist schwer zu prognostizieren. Leaks und Gerüchte über das neue Basismodell sind allenfalls dünn gesät: Von <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/ipad-flut-im-anmarsch-neue-modelle-aller-ipads-noch-fur-die-nachsten-monate-auf-dem-programm-darunter-mehrere-air-ableger" target="_blank">"Spec-Upgrades"</a> war vereinzelt einmal die Rede und auch der Support für den Apple Pencil 2 könnte endlich nachgereicht werden. Obendrein ist noch eine optimierte Akkulaufzeit ein Thema, was dann aber auch schon die Gerüchte abrundet.</p><h2 id="h-xe4-ng-es-nicht-an-die-gro-xdf-e-glocke">Häng es nicht an die große Glocke</h2><p>Im Vorjahr gab es auch schon ein Update für das iPad Air, wobei schon das einen guten Kompromiss zwischen Preisgestaltung der Basismodelle und größerem Funktionsumfang (ähnlich wie bei der Pro-Serie) darstellte. In 2023 könnte man dieses Vorhaben reproduzieren wollen, wobei <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/ipad-flut-im-anmarsch-neue-modelle-aller-ipads-noch-fur-die-nachsten-monate-auf-dem-programm-darunter-mehrere-air-ableger" target="_blank">sogar zwei iPad Airs</a> im Gespräch sind – mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen und womöglich auch Spezifikationen.</p><p>Am nötigsten hat einen Refresh aber wohl das iPad mini, wo es doch zuletzt erst 2021 aktualisiert wurde. Hier dürfte das Design zwar weitestgehend unverändert bleiben, <a href="https://www.techradar.com/tablets/ipad-mini/the-ipad-mini-7-is-rumored-to-be-fixing-one-major-annoyance-for-users" target="_blank">Probleme mit den "Jelly-Scrollings"</a> sollen aber endlich der Vergangenheit angehören – hoffen wir, dass es der Fall ist! </p><p>Supercharged und 9to5Mac berichten, dass Apple die neuen Modelle in einer Pressemitteilung vorstellen wird. Eine große Show wie bei der iPhone-15-Serie sollten wir also lieber nicht erwarten. Womöglich gibt es aber wieder ein paar nette Promo-Videos auf YouTube und Co. zu bestaunen.</p><p>Doch ein großer Kandidat lässt noch Infos vermissen: das iPad Pro. Eben jenes soll scheinbar nicht im Oktober relevant sein und so gehen auch wir davon aus, dass das teuerste Apple-Tablet erst wieder 2024 seine Aktualisierung erfährt – womöglich <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/starker-start-fur-2024-garantiert-neue-oled-ipad-pros-konnten-mit-m3-chip-und-neuem-magic-keyboard-brillieren" target="_blank">sogar mit OLED-Displays</a>!</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-duerfte-dir-auch-gefallen"><span>Das dürfte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/die-neuen-ipad-pros-konnten-dem-macbook-ahnlicher-denn-je-werden" target="_blank">Die neuen iPad Pros könnten dem MacBook ähnlicher denn je werden<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/uberflugelt-das-neueste-apple-ipad-pro-die-m2-macbooks-in-puncto-performance" target="_blank">Überflügelt das neueste Apple iPad Pro die M2 MacBooks in puncto Performance?</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/geruchteweise-wird-apple-noch-im-wochenverlauf-das-ipad-ipad-mini-sowie-air-erneuern</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wir haben auf die Updates für die iPads gewartet und endlich scheinen sie in greifbarer Nähe. Noch am Dienstag könnte es scheinbar so weit sein und wir werden infolgedessen und wir werden endlich mit Tablet-Nachschub von Apple beglückt. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPad]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Tablets]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ David Nield ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Das iPad 10.9 2022 erhält alsbald Verstärkung in Form neuer 2023er-Modelle]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Aktuellen Quellen zufolge dürfen wir uns noch in dieser Woche auf ein neues Einsteiger-<a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-ipad#:~:text=iPad%2010.2%20(2021),-Das%20beste%20günstige&text=Wir%20haben%20alle%20iPads%20auf,es%20ist%20auch%20viel%20günstiger." target="_blank">iPad</a>, ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-mini/das-nachste-ipad-mini-konnte-schon-im-september-bevorstehen" target="_blank">iPad mini 7</a> sowie das <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-air/das-ipad-air-6-konnte-schon-kurz-nach-dem-iphone-15-folgen" target="_blank">iPad Air 6</a> gefasst machen. Angeblich sollen all diese Updates am kommenden Dienstag, den 17. Oktober, angekündigt werden.</p><p>Ursprünglich kommt eben jene Prognose von <a href="https://superchargednews.com/2023/10/14/apple-launching-new-ipads-this-week/" target="_blank">Supercharged</a>, wurde aber inzwischen auch von anderen Quellen bestätigt, die mit <a href="https://9to5mac.com/2023/10/15/apple-to-announce-new-ipad-models-this-week-featuring-upgraded-chips/" target="_blank">9to5Mac</a> im Austausch standen. Bedenkt man einmal die üblichen Abstände der Aktualisierungen, scheint es obendrein sehr wahrscheinlich, dass es noch zeitnah im Jahr 2023 neue Modelle geben dürfte.</p><p>Das Einsteiger-iPad wurde zuletzt im Jahr 2022 aktualisiert und weitgehend sehr gut aufgenommen, dürfte aber 2023 nun sein nächstgrößeres, jährliches Update erfahren. 2022 wurde erst der Home-Button abgeschafft, der Look der Pro-Serie übernommen und eine Handvoll weiterer subtiler Anpassungen getätigt. Im Jahr 2023 erwarten wir deswegen zwar keine große Revolution, aber doch zumindest einen weiteren Schritt nach vorn.</p><p>Was genau uns erwartet, ist schwer zu prognostizieren. Leaks und Gerüchte über das neue Basismodell sind allenfalls dünn gesät: Von <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/ipad-flut-im-anmarsch-neue-modelle-aller-ipads-noch-fur-die-nachsten-monate-auf-dem-programm-darunter-mehrere-air-ableger" target="_blank">"Spec-Upgrades"</a> war vereinzelt einmal die Rede und auch der Support für den Apple Pencil 2 könnte endlich nachgereicht werden. Obendrein ist noch eine optimierte Akkulaufzeit ein Thema, was dann aber auch schon die Gerüchte abrundet.</p><h2 id="h-xe4-ng-es-nicht-an-die-gro-xdf-e-glocke">Häng es nicht an die große Glocke</h2><p>Im Vorjahr gab es auch schon ein Update für das iPad Air, wobei schon das einen guten Kompromiss zwischen Preisgestaltung der Basismodelle und größerem Funktionsumfang (ähnlich wie bei der Pro-Serie) darstellte. In 2023 könnte man dieses Vorhaben reproduzieren wollen, wobei <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/ipad-flut-im-anmarsch-neue-modelle-aller-ipads-noch-fur-die-nachsten-monate-auf-dem-programm-darunter-mehrere-air-ableger" target="_blank">sogar zwei iPad Airs</a> im Gespräch sind – mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen und womöglich auch Spezifikationen.</p><p>Am nötigsten hat einen Refresh aber wohl das iPad mini, wo es doch zuletzt erst 2021 aktualisiert wurde. Hier dürfte das Design zwar weitestgehend unverändert bleiben, <a href="https://www.techradar.com/tablets/ipad-mini/the-ipad-mini-7-is-rumored-to-be-fixing-one-major-annoyance-for-users" target="_blank">Probleme mit den "Jelly-Scrollings"</a> sollen aber endlich der Vergangenheit angehören – hoffen wir, dass es der Fall ist! </p><p>Supercharged und 9to5Mac berichten, dass Apple die neuen Modelle in einer Pressemitteilung vorstellen wird. Eine große Show wie bei der iPhone-15-Serie sollten wir also lieber nicht erwarten. Womöglich gibt es aber wieder ein paar nette Promo-Videos auf YouTube und Co. zu bestaunen.</p><p>Doch ein großer Kandidat lässt noch Infos vermissen: das iPad Pro. Eben jenes soll scheinbar nicht im Oktober relevant sein und so gehen auch wir davon aus, dass das teuerste Apple-Tablet erst wieder 2024 seine Aktualisierung erfährt – womöglich <a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/starker-start-fur-2024-garantiert-neue-oled-ipad-pros-konnten-mit-m3-chip-und-neuem-magic-keyboard-brillieren" target="_blank">sogar mit OLED-Displays</a>!</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-duerfte-dir-auch-gefallen"><span>Das dürfte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/die-neuen-ipad-pros-konnten-dem-macbook-ahnlicher-denn-je-werden" target="_blank">Die neuen iPad Pros könnten dem MacBook ähnlicher denn je werden<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/uberflugelt-das-neueste-apple-ipad-pro-die-m2-macbooks-in-puncto-performance" target="_blank">Überflügelt das neueste Apple iPad Pro die M2 MacBooks in puncto Performance?</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Apples iPhone 16 Pro könnte einen größeren Bildschirm, eine noch bessere Kamera und flottere Datenübertragung bieten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wir haben schon erstaunlich viel über die iPhone 16-Reihe gehört, wenn man einmal im Hinterkopf behält, dass es noch knapp 11 Monate bis zum Release hin sein dürfte. Und so wundert es auch kaum, dass ein renommierter Analyst uns noch einige detaillierte Vorhersagen für die kommenden Pro-Ableger beschert, die uns eine noch genauere Vorstellung davon geben, was wohl erwartbar ist.</p><p>Jeff Pu von Haitong International Securities teaserte in einer Notiz an Investoren (die glücklicherweise <a href="https://9to5mac.com/2023/10/12/iphone-16-pro-faster-5g-wi-fi-7/" target="_blank">9to5Mac</a> vorliegt), dass das iPhone 16 Pro und Pro Max erhebliche Verbesserungen im Vergleich zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell" target="_blank">iPhone 15 Pro</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">15 Pro Max</a> bereithalten dürfte.</p><p>Highlight ist mitunter, dass fortan beide Smartphones eine 48-MP-Ultraweitwinkelkamera beherbergen, statt nur einer 12-MP-Kamera, wie es bei den aktuellen Modellen der Fall ist. Aber on top werden wir scheinbar auch mit einem 0,2 Zoll größeren Bildschirm rechnen können – und das gleich für beide Modelle!</p><h2 id="mehr-leistung-und-noch-mehr-tempo">Mehr Leistung und noch mehr Tempo! </h2><p>Weiterhin sollen gleich beide Telefone mit dem neuen A18 Bionic-Chipsatz brillieren, wobei der Arbeitsspeicher wieder mit flotten 8 GB zur Verfügung steht.</p><p>Pu behauptet aber auch, dass das iPhone 16 Pro und das iPhone 16 Pro Max mit einem neuen Snapdragon X75-Modem ausgestattet sein werden. Eben jener erlaubt es womöglich fortan auf 5G-Geschwindigkeiten von bis zu 7,5 Gbit/s zurückzugreifen und gewährt sogar Wi-Fi-7-Support, womit Wi-Fi-Geschwindigkeiten von bis zu 46 Gbit/s unterstützt werden! </p><p>Klar, das wird heutzutage von den allermeisten Netz- und Internetbetreibern noch nicht einmal ansatzweise erreicht, zukunftssicher wäre die Technologie damit aber auf jeden Fall erst einmal! Und immerhin heißt es doch schon einmal, dass die Alltagsnutzung noch einmal deutlich flotter von der Hand gehen dürfte als noch bei der bisher aktuellsten Generation ...</p><p>Abschließend geht Pu allerdings auch noch auf die Kamera des iPhone 16 Pro ein, die wohl endlich einen optischen 5fach-Zoom erhalten wird – ein Feature, was so derzeit nur beim 15 Pro Max zu finden ist. Der Grund dafür sei mitunter die kleine, feine Größenanpassung, womit das 15 Pro endlich genug Raum für diese Kameralösung bieten dürfte.</p><p>Ein großer Sprung in Sachen Zoom soll hingegen beim iPhone 16 Pro Max ausbleiben. Beide Kamerasysteme der Pro-Modelle werden also weiterhin die gleiche 12-MP-Kamera mit optischem 5fach-Zoom beinhalten – das Pro-Modell schließt also wieder zum Pro Max auf!</p><h2 id="mehr-ram-fuer-das-iphone-16">Mehr RAM für das iPhone 16!</h2><p>Doch Pu hat auch einige Vorhersagen über das Standard-iPhone 16 und das iPhone 16 Plus im Gepäck: Beispielsweise die Prognose, dass beide Telefone künftig mit zwei Linsen auf der rückwärtigen Kamera arbeiten werden und es KEINE Upgrades für die Ultra-Weitwinkel-Linse geben wird. Eben jene "versauert" also weiterhin bei 12 MP und auch der Makromodus der letzten Pro-Modelle bleibt selbigen zunächst vorbehalten.</p><p>Die Hauptkamera wird nicht erwähnt, aber da sie in diesem Jahr ein großes Upgrade auf 48 MP erhalten hat, erwarten wir auch hier keine wesentlichen Änderungen.</p><p>Hoffnungsvoller sieht es da in Bezug auf den Chipsatz aus, wo für das iPhone 16 (Plus) doch tatsächlich der A17 (Pro)-Chipsatz an den Start gehen könnte. Zumindest, wenn Apple die Tradition beibehält, den Chip der aktuellen Pro-Modelle im Folgejahr in das Standardsortiment zu verbauen ...</p><p>Und auch der Arbeitsspeicher bekommt etwas mehr Leistung spendiert, wo er doch von 6 GB alsbald auf 8 aufgestockt wird, während an anderer Stelle das Wi-Fi 6e-Upgrade mit flotterer Datenübertragung lockt. </p><p>Klar, die Standard-Modelle werden so auch weiterhin im Schatten der Pro-Pendants stehen, dürften aber noch immer einen gehörigen Sprung für all diejenigen darstellen, die beim <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> bisher nicht zugeschlagen haben und sich alsbald mehr Leistung zum (für Apple-Verhältnisse) kleinen Preis erhoffen.</p><p>Allerdings gilt es wie so oft sehr vorsichtig mit diesen Infos umzugehen und sich noch nicht allzu sehr hierauf zu versteifen. Die iPhone-16-Serie ist noch immer in der Mache und die Köpfe von Cupertino könnten in den nächsten Monaten noch häufiger mit Anpassungen, Feature-Streichungen oder -Ergänzungen all diese Thesen über den Haufen werfen.</p><p>So richtig viel werden wir also erst wieder im Sommer 2024, wo für gewöhnlich die Leaks noch einmal an Qualität wie Quantität zunehmen, bevor im September dann wieder der große Release anstehen dürfte. Und spätestens dann sollten wir mit Argusaugen beobachten, welche der kommenden Smartphones es den <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">aktuellen Spitzenreitern</a> im Segment ordentlich schwer machen, sich weiterhin an der Pole durchzusetzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-apple-news-und-frisches-aus-der-geruechtekueche"><span>Weitere Apple-News und frisches aus der Gerüchteküche</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/heiss-auf-das-m3-macbook-dann-gedulde-dich-mal-lieber-noch-bis-2024" target="_blank">Heiß auf das M3 MacBook? Dann gedulde dich mal lieber noch bis 2024 ...<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/televisions/streaming-devices/dank-apple-tv-kannst-du-jetzt-facetime-anrufe-auch-uber-deinen-fernseher-tatigen-und-sogar-die-nachste-karaoke-session-steigen-lassen" target="_blank">Dank Apple TV kannst du jetzt FaceTime-Anrufe auch über deinen Fernseher tätigen und sogar die nächste Karaoke-Session steigen lassen!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/analysten-zufolge-wird-die-apple-watch-im-nachsten-jahr-keine-bedeutenden-innovationen-aufweisen" target="_blank">Analysten zufolge wird die Apple Watch im nächsten Jahr keine "bedeutenden" Innovationen aufweisen</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-iphone-16-pro-konnte-einen-grosseren-bildschirm-eine-noch-bessere-kamera-und-flottere-datenubertragung-bieten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Eine detaillierte iPhone 16-Analystenprognose hat mögliche Kamera-, Bildschirm-, Chipsatz- und Arbeitsspeicher-Upgrades beschrieben ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhone]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ James Rogerson ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[iPhone 15 Pro Testbericht Vorderseite flach gewinkelt Handheld]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[iPhone 15 Pro Testbericht Vorderseite flach gewinkelt Handheld]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[iPhone 15 Pro Testbericht Vorderseite flach gewinkelt Handheld]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Wir haben schon erstaunlich viel über die iPhone 16-Reihe gehört, wenn man einmal im Hinterkopf behält, dass es noch knapp 11 Monate bis zum Release hin sein dürfte. Und so wundert es auch kaum, dass ein renommierter Analyst uns noch einige detaillierte Vorhersagen für die kommenden Pro-Ableger beschert, die uns eine noch genauere Vorstellung davon geben, was wohl erwartbar ist.</p><p>Jeff Pu von Haitong International Securities teaserte in einer Notiz an Investoren (die glücklicherweise <a href="https://9to5mac.com/2023/10/12/iphone-16-pro-faster-5g-wi-fi-7/" target="_blank">9to5Mac</a> vorliegt), dass das iPhone 16 Pro und Pro Max erhebliche Verbesserungen im Vergleich zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell" target="_blank">iPhone 15 Pro</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">15 Pro Max</a> bereithalten dürfte.</p><p>Highlight ist mitunter, dass fortan beide Smartphones eine 48-MP-Ultraweitwinkelkamera beherbergen, statt nur einer 12-MP-Kamera, wie es bei den aktuellen Modellen der Fall ist. Aber on top werden wir scheinbar auch mit einem 0,2 Zoll größeren Bildschirm rechnen können – und das gleich für beide Modelle!</p><h2 id="mehr-leistung-und-noch-mehr-tempo">Mehr Leistung und noch mehr Tempo! </h2><p>Weiterhin sollen gleich beide Telefone mit dem neuen A18 Bionic-Chipsatz brillieren, wobei der Arbeitsspeicher wieder mit flotten 8 GB zur Verfügung steht.</p><p>Pu behauptet aber auch, dass das iPhone 16 Pro und das iPhone 16 Pro Max mit einem neuen Snapdragon X75-Modem ausgestattet sein werden. Eben jener erlaubt es womöglich fortan auf 5G-Geschwindigkeiten von bis zu 7,5 Gbit/s zurückzugreifen und gewährt sogar Wi-Fi-7-Support, womit Wi-Fi-Geschwindigkeiten von bis zu 46 Gbit/s unterstützt werden! </p><p>Klar, das wird heutzutage von den allermeisten Netz- und Internetbetreibern noch nicht einmal ansatzweise erreicht, zukunftssicher wäre die Technologie damit aber auf jeden Fall erst einmal! Und immerhin heißt es doch schon einmal, dass die Alltagsnutzung noch einmal deutlich flotter von der Hand gehen dürfte als noch bei der bisher aktuellsten Generation ...</p><p>Abschließend geht Pu allerdings auch noch auf die Kamera des iPhone 16 Pro ein, die wohl endlich einen optischen 5fach-Zoom erhalten wird – ein Feature, was so derzeit nur beim 15 Pro Max zu finden ist. Der Grund dafür sei mitunter die kleine, feine Größenanpassung, womit das 15 Pro endlich genug Raum für diese Kameralösung bieten dürfte.</p><p>Ein großer Sprung in Sachen Zoom soll hingegen beim iPhone 16 Pro Max ausbleiben. Beide Kamerasysteme der Pro-Modelle werden also weiterhin die gleiche 12-MP-Kamera mit optischem 5fach-Zoom beinhalten – das Pro-Modell schließt also wieder zum Pro Max auf!</p><h2 id="mehr-ram-fuer-das-iphone-16">Mehr RAM für das iPhone 16!</h2><p>Doch Pu hat auch einige Vorhersagen über das Standard-iPhone 16 und das iPhone 16 Plus im Gepäck: Beispielsweise die Prognose, dass beide Telefone künftig mit zwei Linsen auf der rückwärtigen Kamera arbeiten werden und es KEINE Upgrades für die Ultra-Weitwinkel-Linse geben wird. Eben jene "versauert" also weiterhin bei 12 MP und auch der Makromodus der letzten Pro-Modelle bleibt selbigen zunächst vorbehalten.</p><p>Die Hauptkamera wird nicht erwähnt, aber da sie in diesem Jahr ein großes Upgrade auf 48 MP erhalten hat, erwarten wir auch hier keine wesentlichen Änderungen.</p><p>Hoffnungsvoller sieht es da in Bezug auf den Chipsatz aus, wo für das iPhone 16 (Plus) doch tatsächlich der A17 (Pro)-Chipsatz an den Start gehen könnte. Zumindest, wenn Apple die Tradition beibehält, den Chip der aktuellen Pro-Modelle im Folgejahr in das Standardsortiment zu verbauen ...</p><p>Und auch der Arbeitsspeicher bekommt etwas mehr Leistung spendiert, wo er doch von 6 GB alsbald auf 8 aufgestockt wird, während an anderer Stelle das Wi-Fi 6e-Upgrade mit flotterer Datenübertragung lockt. </p><p>Klar, die Standard-Modelle werden so auch weiterhin im Schatten der Pro-Pendants stehen, dürften aber noch immer einen gehörigen Sprung für all diejenigen darstellen, die beim <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> bisher nicht zugeschlagen haben und sich alsbald mehr Leistung zum (für Apple-Verhältnisse) kleinen Preis erhoffen.</p><p>Allerdings gilt es wie so oft sehr vorsichtig mit diesen Infos umzugehen und sich noch nicht allzu sehr hierauf zu versteifen. Die iPhone-16-Serie ist noch immer in der Mache und die Köpfe von Cupertino könnten in den nächsten Monaten noch häufiger mit Anpassungen, Feature-Streichungen oder -Ergänzungen all diese Thesen über den Haufen werfen.</p><p>So richtig viel werden wir also erst wieder im Sommer 2024, wo für gewöhnlich die Leaks noch einmal an Qualität wie Quantität zunehmen, bevor im September dann wieder der große Release anstehen dürfte. Und spätestens dann sollten wir mit Argusaugen beobachten, welche der kommenden Smartphones es den <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">aktuellen Spitzenreitern</a> im Segment ordentlich schwer machen, sich weiterhin an der Pole durchzusetzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-apple-news-und-frisches-aus-der-geruechtekueche"><span>Weitere Apple-News und frisches aus der Gerüchteküche</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/heiss-auf-das-m3-macbook-dann-gedulde-dich-mal-lieber-noch-bis-2024" target="_blank">Heiß auf das M3 MacBook? Dann gedulde dich mal lieber noch bis 2024 ...<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/televisions/streaming-devices/dank-apple-tv-kannst-du-jetzt-facetime-anrufe-auch-uber-deinen-fernseher-tatigen-und-sogar-die-nachste-karaoke-session-steigen-lassen" target="_blank">Dank Apple TV kannst du jetzt FaceTime-Anrufe auch über deinen Fernseher tätigen und sogar die nächste Karaoke-Session steigen lassen!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/analysten-zufolge-wird-die-apple-watch-im-nachsten-jahr-keine-bedeutenden-innovationen-aufweisen" target="_blank">Analysten zufolge wird die Apple Watch im nächsten Jahr keine "bedeutenden" Innovationen aufweisen</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Heiß auf das M3 MacBook? Dann gedulde dich mal lieber noch bis 2024 ... ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Du wartest bereits sehnsüchtig darauf, dass Apple unsere <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">Bestenliste zu Top Macs und MacBooks</a> mit dem Release der M3-Generation ordentlich auf den Kopf stellt? Dann warte lieber mal noch ein bisschen länger. Denn aktuelle Berichte lassen verlauten, dass wir wohl 2023 nicht mehr mit einem neuen Silizium-Chip aus Cupertino rechnen sollten.</p><p>Konkret stammt diese These von der Nachrichtenagentur <a href="https://www.digitimes.com/news/a20231011VL209/digitimes-research-2023-notebook-shipments.html" target="_blank">DigiTimes</a>, die infolge eines Berichts auf Prognosen für die kommenden fünf Jahre des Laptop-Verkaufs einging. Im Bericht behauptet DigiTimes hierbei, dass Apple "im Jahr 2023 einen signifikanten Rückgang an Auslieferungen erleben wird, da der US-Hersteller plant, zur Leistungssteigerung im Jahr 2024 auf CPUs umzusteigen, die von einem 3nm-Knoten bei TSMC gefertigt werden."</p><p>Mit anderen Worten: Die MacBook-Verkäufe werden im Jahr 2023 keine Trendwende mehr erleben, weil Apple erst wieder 2024 mit neuen Laptops und einem neuen Chip den Markt aufmischen dürfte.</p><p>Eben das widerspricht allerdings den Infos, die wir zuletzt von einigen Leaks und Analysten aufgeschnappt haben, wo noch vor Jahresende mit den ersten Modellen gerechnet wurde. Sollte es nun doch nicht dazu kommen, sind die Hoffnungen für den M3-Release im Jahr 2023 also doch vergebens, oder?</p><h2 id="tr-xfc-be-gew-xe4-sser">Trübe Gewässer</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MBqDi2Nu8yjZkapVjAnpRB" name="MBP.jpeg" alt="Apple MacBook Pro 16-Zoll (2021)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MBqDi2Nu8yjZkapVjAnpRB-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wie immer lässt sich Apple hier selbst nicht allzu tief in die Karten schauen. Klar, wir wissen, dass die neue Welle an Chips inzwischen fest in Planung ist und der US-Gigant viel daran setzte, um zuletzt das 3nm-Verfahren in weiten Teilen für sich selbst zu beanspruchen – TSMC hat also zweifelsohne ordentlich Arbeit vor sich. Und wir wissen auch, dass der Prozess uns Chips liefern dürfte, die in Sachen Leistung und Effizienz ihrem bisherigen 5nm-Pendant, was auch im M2 Anwendung fand, deutlich überlegen sein dürfte.</p><p>Doch die große Frage bleibt ja weiterhin, wann wir jetzt endlich einen ersten intensiveren Vorgeschmack bekommen oder gleich direkt erste Erfahrung mit der Power des M3-Chips machen dürfen. Versteh mich nicht falsch: Der M2-Chip ist noch immer grandios und ich habe schon <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden" target="_blank">an anderer Stelle lobend erwähnt</a>, dass Apple mit diesem Chip und den entsprechenden MacBooks neue Benchmarks für die Zukunft gesetzt hat – und das dürfte sich auch nicht ganz so schnell ändern.</p><p>Doch langsam kribbelt es natürlich auch mir in den Fingern. Ich will wissen, was am M3 so besonders sein könnte, will erfahren, wie dieser meinen alltäglichen Gebrauch des MacBooks auf das nächste Level hieven könnte – und natürlich will ich all das am liebsten so schnell wie möglich ...</p><p>Ärgerlich ist es, weil zuletzt sogar Star-Journalist Mark Gurman von Bloomberg behauptete, dass wir uns womöglich <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apples-m3-chip-naher-als-gedacht-womoglich-schon-im-herbst-neue-macbooks-und-imacs" target="_blank">noch im Oktober</a> auf die ersten M3-Macs gefasst machen dürfen. Und natürlich wäre hier der Mix aus Desktop-Heimlösung (in Form von iMac, Mac mini und Co.) sowie mobilen Begleitern AKA MacBooks grandios gewesen, um den Start der M3-Generation gebührend einzuläuten. Auch <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/geruchteweise-geht-apple-noch-im-oktober-mit-neuen-mac-an-den-start-vielleicht-sogar-mit-mehreren" target="_blank">MacRumors</a> glaubt(e), dass ein neuer Mac unmittelbar bevorsteht. </p><p>Der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat dem jedoch widersprochen und behauptet, dass keine neuen MacBooks vor 2024 auf den Markt kommen werden. Das lässt die Tür für den iMac offen, aber leider nicht für viel mehr ... Und jetzt schlägt sich scheinbar auch DigiTimes auf die Seite von Kuo, was die Pille umso schwerer zu schlucken macht.</p><p>Mehr wissen wir womöglich aber noch im Monatsverlauf, wo doch die nächste Apple-Pressemitteilung schon sehnsüchtig antizipiert wird. Im Moment ist die Lage allerdings derart übersichtlich, dass ich dich schon einmal vorwarnen möchte: Ja, es kann passieren, dass wir einmal mehr überrascht werden ... zur Not solltest du dich aber schon einmal in Geduld üben.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/uberrascht-apple-2023-noch-einmal-mit-neuen-macbook-pro-modellen-in-14-und-16-zoll" target="_blank">Überrascht Apple 2023 noch einmal mit neuen MacBook Pro-Modellen in 14- und 16-Zoll?<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen" target="_blank">Günstigere MacBooks: Apple könnte den Markt der Studenten-Notebooks ordentlich aufmischen</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/heiss-auf-das-m3-macbook-dann-gedulde-dich-mal-lieber-noch-bis-2024</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die ersten M3-Apple-Laptops dürften wohl erst 2024 an den Start gehen – so zumindest aktuelle Berichte. Doch wie so häufig gibt es auch hier einige Gegenstimmen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Macbooks]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[MacBook Pro 14-Zoll (2023) in einem Studio mit teilweise geschlossenem Deckel und Apple-Logo]]></media:title>
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                                <p>Du wartest bereits sehnsüchtig darauf, dass Apple unsere <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">Bestenliste zu Top Macs und MacBooks</a> mit dem Release der M3-Generation ordentlich auf den Kopf stellt? Dann warte lieber mal noch ein bisschen länger. Denn aktuelle Berichte lassen verlauten, dass wir wohl 2023 nicht mehr mit einem neuen Silizium-Chip aus Cupertino rechnen sollten.</p><p>Konkret stammt diese These von der Nachrichtenagentur <a href="https://www.digitimes.com/news/a20231011VL209/digitimes-research-2023-notebook-shipments.html" target="_blank">DigiTimes</a>, die infolge eines Berichts auf Prognosen für die kommenden fünf Jahre des Laptop-Verkaufs einging. Im Bericht behauptet DigiTimes hierbei, dass Apple "im Jahr 2023 einen signifikanten Rückgang an Auslieferungen erleben wird, da der US-Hersteller plant, zur Leistungssteigerung im Jahr 2024 auf CPUs umzusteigen, die von einem 3nm-Knoten bei TSMC gefertigt werden."</p><p>Mit anderen Worten: Die MacBook-Verkäufe werden im Jahr 2023 keine Trendwende mehr erleben, weil Apple erst wieder 2024 mit neuen Laptops und einem neuen Chip den Markt aufmischen dürfte.</p><p>Eben das widerspricht allerdings den Infos, die wir zuletzt von einigen Leaks und Analysten aufgeschnappt haben, wo noch vor Jahresende mit den ersten Modellen gerechnet wurde. Sollte es nun doch nicht dazu kommen, sind die Hoffnungen für den M3-Release im Jahr 2023 also doch vergebens, oder?</p><h2 id="tr-xfc-be-gew-xe4-sser">Trübe Gewässer</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="MBqDi2Nu8yjZkapVjAnpRB" name="MBP.jpeg" alt="Apple MacBook Pro 16-Zoll (2021)" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MBqDi2Nu8yjZkapVjAnpRB-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wie immer lässt sich Apple hier selbst nicht allzu tief in die Karten schauen. Klar, wir wissen, dass die neue Welle an Chips inzwischen fest in Planung ist und der US-Gigant viel daran setzte, um zuletzt das 3nm-Verfahren in weiten Teilen für sich selbst zu beanspruchen – TSMC hat also zweifelsohne ordentlich Arbeit vor sich. Und wir wissen auch, dass der Prozess uns Chips liefern dürfte, die in Sachen Leistung und Effizienz ihrem bisherigen 5nm-Pendant, was auch im M2 Anwendung fand, deutlich überlegen sein dürfte.</p><p>Doch die große Frage bleibt ja weiterhin, wann wir jetzt endlich einen ersten intensiveren Vorgeschmack bekommen oder gleich direkt erste Erfahrung mit der Power des M3-Chips machen dürfen. Versteh mich nicht falsch: Der M2-Chip ist noch immer grandios und ich habe schon <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden" target="_blank">an anderer Stelle lobend erwähnt</a>, dass Apple mit diesem Chip und den entsprechenden MacBooks neue Benchmarks für die Zukunft gesetzt hat – und das dürfte sich auch nicht ganz so schnell ändern.</p><p>Doch langsam kribbelt es natürlich auch mir in den Fingern. Ich will wissen, was am M3 so besonders sein könnte, will erfahren, wie dieser meinen alltäglichen Gebrauch des MacBooks auf das nächste Level hieven könnte – und natürlich will ich all das am liebsten so schnell wie möglich ...</p><p>Ärgerlich ist es, weil zuletzt sogar Star-Journalist Mark Gurman von Bloomberg behauptete, dass wir uns womöglich <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apples-m3-chip-naher-als-gedacht-womoglich-schon-im-herbst-neue-macbooks-und-imacs" target="_blank">noch im Oktober</a> auf die ersten M3-Macs gefasst machen dürfen. Und natürlich wäre hier der Mix aus Desktop-Heimlösung (in Form von iMac, Mac mini und Co.) sowie mobilen Begleitern AKA MacBooks grandios gewesen, um den Start der M3-Generation gebührend einzuläuten. Auch <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/geruchteweise-geht-apple-noch-im-oktober-mit-neuen-mac-an-den-start-vielleicht-sogar-mit-mehreren" target="_blank">MacRumors</a> glaubt(e), dass ein neuer Mac unmittelbar bevorsteht. </p><p>Der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat dem jedoch widersprochen und behauptet, dass keine neuen MacBooks vor 2024 auf den Markt kommen werden. Das lässt die Tür für den iMac offen, aber leider nicht für viel mehr ... Und jetzt schlägt sich scheinbar auch DigiTimes auf die Seite von Kuo, was die Pille umso schwerer zu schlucken macht.</p><p>Mehr wissen wir womöglich aber noch im Monatsverlauf, wo doch die nächste Apple-Pressemitteilung schon sehnsüchtig antizipiert wird. Im Moment ist die Lage allerdings derart übersichtlich, dass ich dich schon einmal vorwarnen möchte: Ja, es kann passieren, dass wir einmal mehr überrascht werden ... zur Not solltest du dich aber schon einmal in Geduld üben.</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/uberrascht-apple-2023-noch-einmal-mit-neuen-macbook-pro-modellen-in-14-und-16-zoll" target="_blank">Überrascht Apple 2023 noch einmal mit neuen MacBook Pro-Modellen in 14- und 16-Zoll?<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen" target="_blank">Günstigere MacBooks: Apple könnte den Markt der Studenten-Notebooks ordentlich aufmischen</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Überrascht Apple 2023 noch einmal mit neuen MacBook Pro-Modellen in 14- und 16-Zoll? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Apple könnte zum Q4 noch einmal für einen ordentlichen Knall sorgen und doch tatsächlich noch zwei neue MacBook Pro-Modelle (in 14- und 16-Zoll) in der Hinterhand haben – zumindest gerüchteweise.</p><p><a href="https://www.macrumors.com/2023/10/05/new-14-16-inch-macbook-pro-models-2023/" target="_blank">MacRumors</a> war aufmerksam genug, um einen Bericht der <a href="https://www.digitimes.com/news/a20231004PD213.html" target="_blank">DigiTimes</a> zu entdecken, in dem behauptet wird, dass diese MacBook Pros noch vor Jahresende auf den Markt kommen ... doch irgendwie mag ich das kaum glauben. Umso mehr, wo der Bericht doch von neuen Mini-LED-Bildschirmen reden macht, welche die Energieeffizienz des Displays weiter optimieren dürften.</p><p>Konkret werden hier zwei Möglichkeiten offengehalten: </p><p><strong>1. </strong>Apple entscheidet sich die Power der Mini-LED-Panels auszunutzen und bei gleichem Stromverbrauch bis zu 10 Prozent mehr Helligkeit bereitzustellen </p><p><strong>2. (und das ist sehr viel wahrscheinlicher) </strong>Apple behält die Bildqualität und Helligkeit bei, nutzt aber die einhergehenden Vorteile, um an der Ausdauer der Pro-Modelle zu werkeln.</p><p>Mit anderen Worten: Der Bildschirm der nächsten Generation wird sehr wahrscheinlich die gleiche Helligkeit aufweisen, aber weniger Strom verbrauchen, was bedeutet, dass diese Apple-Laptops noch länger ohne Netzanschluss auskommen dürften.</p><p>Ein weiterer Punkt, auf den DigiTimes hinweist, ist, dass Apple bis 2026 mit Mini-LED-Bildschirmen arbeiten wird. Es gibt also keine offensichtlichen Pläne, in naher Zukunft OLED-Bildschirme für das MacBook Pro einzuführen – Schade eigentlich ...</p><p>Die Sorge um mögliches Einbrennen von Laptop-Inhalten auf dem Bildschirm scheint allerdings eine anhaltende Sorge bei den Köpfen in Cupertino zu sein, weswegen die schnelle Einführung der OLED-Modelle wohl vorerst auf Eis gelegt wurde.</p><p>Doch was ist eigentlich mit dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apples-m3-chip-naher-als-gedacht-womoglich-schon-im-herbst-neue-macbooks-und-imacs">M3-Chip</a>? Dazu äußerst sich der DigiTimes-Bericht kaum. Sollten die MacBook Pro-Modelle also wirklich noch 2023 erscheinen, würde ich vorerst nicht mit dem nächsten Silizium-Sprung rechnen ...</p><h2 id="widerspr-xfc-chliche-signale">Widersprüchliche Signale</h2><p>DigiTimes war leider in der Vergangenheit nicht immer die beste Quelle für wahrheitsgemäße News rund um Apple und Co., weswegen hier besonders viel Vorsicht geboten ist. Und auch die Tatsache, dass dieser plötzliche Release dem bisherigen Fahrplan zu widersprechen scheint, macht mich stutzig ... Denn mal ernsthaft: <em><strong>Wer braucht 2023 noch einmal neue M2-MacBook Pro-Modelle?</strong></em></p><p>Das sehen auch andere Analysten und hochrangige Quellen so, die sich ziemlich sicher schienen, dass neue MacBook Pros wohl erst wieder im Jahr 2024 realistisch scheinen (so übrigens auch Mark Gurman und Ming-Chi Kuo, zwei der produktivsten Apple-Leaker). </p><p>Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, gab es doch <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-16-zoll-2023">dieses Jahr erst neue MacBook Pro-Modelle</a> – wozu also die Frequenz erhöhen, ohne wirklich nennenswerte Mehrwerte zu liefern?</p><p>Dennoch können wir eine Markteinführung im vierten Quartal nie völlig ausschließen – immerhin reden wir ja auch von Apple, dem Unternehmen, welches immer für eine Überraschung gut ist! Angeheizt wird die Spekulation schließlich auch durch Gemunkel innerhalb der Gerüchteküche, wo die Hoffnung auf einen Mac-<a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/geruchteweise-geht-apple-noch-im-oktober-mit-neuen-mac-an-den-start-vielleicht-sogar-mit-mehreren">Release im Oktober</a> weiter angefacht wird. Der wahrscheinlichste Kandidat für eine bevorstehende Mac-Markteinführung bleibt für mich aber nach wie vor der iMac in seiner 24-Zoll-Variante. </p><p>Ich bleibe skeptisch, beobachte die Entwicklungen aber weiterhin mit Argusaugen. Und falls es dann doch zum überraschenden M3-Release inklusive <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac">MacBook Pro(s)</a> kommt, wirst du es hier sicher erfahren! </p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen">Günstigere MacBooks: Apple könnte den Markt der Studenten-Notebooks ordentlich aufmischen</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden">Das MacBook Air M2 ist grandios – und genau das könnte zum größten Problem von Apple werden!</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-nimmt-gaming-ernster-denn-je-sind-macbooks-also-die-gaming-laptops-der-zukunft">Apple nimmt Gaming ernster denn je. Sind MacBooks also die Gaming-Laptops der Zukunft?</a><br><br><br></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/uberrascht-apple-2023-noch-einmal-mit-neuen-macbook-pro-modellen-in-14-und-16-zoll</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Man munkelt, es seien neue MacBook Pros im Anmarsch, die mit optimierten Mini-LED-Displays punkten wollen – doch ich bin ehrlicherweise noch nicht gänzlich überzeugt. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Macbooks]]></category>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[MacBook Pro 16-Zoll (2023) im Einsatz in einem Studio]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Apple könnte zum Q4 noch einmal für einen ordentlichen Knall sorgen und doch tatsächlich noch zwei neue MacBook Pro-Modelle (in 14- und 16-Zoll) in der Hinterhand haben – zumindest gerüchteweise.</p><p><a href="https://www.macrumors.com/2023/10/05/new-14-16-inch-macbook-pro-models-2023/" target="_blank">MacRumors</a> war aufmerksam genug, um einen Bericht der <a href="https://www.digitimes.com/news/a20231004PD213.html" target="_blank">DigiTimes</a> zu entdecken, in dem behauptet wird, dass diese MacBook Pros noch vor Jahresende auf den Markt kommen ... doch irgendwie mag ich das kaum glauben. Umso mehr, wo der Bericht doch von neuen Mini-LED-Bildschirmen reden macht, welche die Energieeffizienz des Displays weiter optimieren dürften.</p><p>Konkret werden hier zwei Möglichkeiten offengehalten: </p><p><strong>1. </strong>Apple entscheidet sich die Power der Mini-LED-Panels auszunutzen und bei gleichem Stromverbrauch bis zu 10 Prozent mehr Helligkeit bereitzustellen </p><p><strong>2. (und das ist sehr viel wahrscheinlicher) </strong>Apple behält die Bildqualität und Helligkeit bei, nutzt aber die einhergehenden Vorteile, um an der Ausdauer der Pro-Modelle zu werkeln.</p><p>Mit anderen Worten: Der Bildschirm der nächsten Generation wird sehr wahrscheinlich die gleiche Helligkeit aufweisen, aber weniger Strom verbrauchen, was bedeutet, dass diese Apple-Laptops noch länger ohne Netzanschluss auskommen dürften.</p><p>Ein weiterer Punkt, auf den DigiTimes hinweist, ist, dass Apple bis 2026 mit Mini-LED-Bildschirmen arbeiten wird. Es gibt also keine offensichtlichen Pläne, in naher Zukunft OLED-Bildschirme für das MacBook Pro einzuführen – Schade eigentlich ...</p><p>Die Sorge um mögliches Einbrennen von Laptop-Inhalten auf dem Bildschirm scheint allerdings eine anhaltende Sorge bei den Köpfen in Cupertino zu sein, weswegen die schnelle Einführung der OLED-Modelle wohl vorerst auf Eis gelegt wurde.</p><p>Doch was ist eigentlich mit dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apples-m3-chip-naher-als-gedacht-womoglich-schon-im-herbst-neue-macbooks-und-imacs">M3-Chip</a>? Dazu äußerst sich der DigiTimes-Bericht kaum. Sollten die MacBook Pro-Modelle also wirklich noch 2023 erscheinen, würde ich vorerst nicht mit dem nächsten Silizium-Sprung rechnen ...</p><h2 id="widerspr-xfc-chliche-signale">Widersprüchliche Signale</h2><p>DigiTimes war leider in der Vergangenheit nicht immer die beste Quelle für wahrheitsgemäße News rund um Apple und Co., weswegen hier besonders viel Vorsicht geboten ist. Und auch die Tatsache, dass dieser plötzliche Release dem bisherigen Fahrplan zu widersprechen scheint, macht mich stutzig ... Denn mal ernsthaft: <em><strong>Wer braucht 2023 noch einmal neue M2-MacBook Pro-Modelle?</strong></em></p><p>Das sehen auch andere Analysten und hochrangige Quellen so, die sich ziemlich sicher schienen, dass neue MacBook Pros wohl erst wieder im Jahr 2024 realistisch scheinen (so übrigens auch Mark Gurman und Ming-Chi Kuo, zwei der produktivsten Apple-Leaker). </p><p>Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, gab es doch <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-16-zoll-2023">dieses Jahr erst neue MacBook Pro-Modelle</a> – wozu also die Frequenz erhöhen, ohne wirklich nennenswerte Mehrwerte zu liefern?</p><p>Dennoch können wir eine Markteinführung im vierten Quartal nie völlig ausschließen – immerhin reden wir ja auch von Apple, dem Unternehmen, welches immer für eine Überraschung gut ist! Angeheizt wird die Spekulation schließlich auch durch Gemunkel innerhalb der Gerüchteküche, wo die Hoffnung auf einen Mac-<a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/geruchteweise-geht-apple-noch-im-oktober-mit-neuen-mac-an-den-start-vielleicht-sogar-mit-mehreren">Release im Oktober</a> weiter angefacht wird. Der wahrscheinlichste Kandidat für eine bevorstehende Mac-Markteinführung bleibt für mich aber nach wie vor der iMac in seiner 24-Zoll-Variante. </p><p>Ich bleibe skeptisch, beobachte die Entwicklungen aber weiterhin mit Argusaugen. Und falls es dann doch zum überraschenden M3-Release inklusive <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac">MacBook Pro(s)</a> kommt, wirst du es hier sicher erfahren! </p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen">Günstigere MacBooks: Apple könnte den Markt der Studenten-Notebooks ordentlich aufmischen</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden">Das MacBook Air M2 ist grandios – und genau das könnte zum größten Problem von Apple werden!</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apple-nimmt-gaming-ernster-denn-je-sind-macbooks-also-die-gaming-laptops-der-zukunft">Apple nimmt Gaming ernster denn je. Sind MacBooks also die Gaming-Laptops der Zukunft?</a><br><br><br></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Dank Apple TV kannst du jetzt FaceTime-Anrufe auch über deinen Fernseher tätigen und sogar die nächste Karaoke-Session steigen lassen! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Dein Apple TV-Erlebnis wird fortan noch persönlicher! Das versprochene tvOS 17-Update liefert eine Reihe von Annehmlichkeiten für Apple TVs und bringt so Änderungen wie FaceTime-Integration oder aber ein Karaoke-Feature mit sich.</p><p>Apple hat das Update im Juni entlang der jährlichen <a href="https://www.techradar.com/news/live/apple-wwdc-2023">Worldwide Developers Conference (WWDC)</a> vorgestellt und hierbei spannende Neuerungen für <a href="https://global.techradar.com/de-de/features/tvos-17-6-upgrades-fur-apple-tv-4k-die-wir-auf-der-wwdc-2023-sehen-mussen" target="_blank">tvOS 17</a> prophezeit. </p><p>Apple TV (4K)-Nutzer erhalten indessen vollumfänglichen Zugang auf Verbesserung wie dem bereits erwähnten FaceTime-Feature, dem neuen Bildschirmschoner Memories, einem aktualsierten Control Room sowie einer Reihe nützlicher Audio-Updates. Potenzial ist also genug da, um die Art und Weise, wie wir unseren Apple TV nutzen, nachhaltig zu verändern.</p><p>Die neueste Version ist vollgepackt mit Verbesserungen, wie dem bereits erwähnten FaceTime auf Apple TV, dem neuen Bildschirmschoner Memories, einem aktualisierten Control Room und nützlichen Audio-Updates. Diese Neuerungen haben das Potenzial, die Art und Weise, wie wir unser Apple TV nutzen, zu verändern.</p><h2 id="facetime-xxl">FaceTime-XXL</h2><p>Eine der am sehnlichsten erwarteten Funktionen von tvOS 17 ist die Einführung von FaceTime. Künftig kannst du hiermit Videogespräche auch auf deinem Fernsehbildschirm führen, was zu intensiveren Austauschen mit Familienmitgliedern und Freunden oder aber einer gänzlich neu gedachten Meeting-Erfahrung führen dürfte.</p><p>Um diese Funktion zu nutzen, brauchst du allerdings immer noch eines der besten iPhones – also im Idealfall. Immerhin wird FaceTime auf AppleTV auch weiterhin deine iPhone-Webcam nutzen. Nur schaust du eben statt auf den Handybildschirm künftig auf die TV-Röhre, um zu sehen, was dein Gegenüber so treibt. </p><p>Bei Gruppenanrufen sorgt die Center Stage Technologie von Apple obendrein dafür, dass alle im Bild bleiben, auch wenn sie sich einmal ein wenig umherbewegen sollten.</p><p><strong>Aber das ist noch nicht alles: </strong>Du kannst während eines FaceTime Anrufs auch Multitasking betreiben. Mit der neuen Funktion SharePlay kannst du dir folgerichtig Serien, Filme oder Sportereignisse ansehen, während du mit Freunden und Familie chattest – wo war dieses Feature denn nur bloß während der Pandemie?</p><h2 id="audio-aktualisierungen">Audio-Aktualisierungen</h2><p>Fan von tollem Sound? Dann ist das tvOS 17-Update ebenfalls was für dich. Der HomePod der zweiten Generation ist nun nämlich ebenfalls kompatibel und kann so ins TV-Setup eingebunden werden, um die besten Serien und Filme noch immersiver und dynamischer zu gestalten.</p><p>Das neue Update bringt außerdem Dolby 8.1-Kompatibilität für deinen Apple TV mit sich. Diese Funktion kann für alle, die beim Ansehen ihrer Lieblingssendungen oder -filme Wert auf eine hervorragende Klangqualität legen, ein echter Wendepunkt sein.</p><h2 id="annehmlichkeiten-und-personalisierungsoptionen">Annehmlichkeiten und Personalisierungsoptionen</h2><p>Apple hat sich jedoch nicht nur auf die Audio- und Videofunktionen konzentriert. </p><p>Entsprechend ist deine Siri-Fernbedienung dank tvOS 17 jetzt auch über das Smartphoen ortbar, womit das Versteckspiel künftig ausbleibt. Das neue Apple TV Control Center erlaubt außerdem die Einbindung von mehr personalisierten Inhalten infolge der Integration von Benutzerprofilen. So spendierst du jedem Familienmitglied im gleichen Haushalt ein einzigartiges Apple TV-Erlebnis!</p><h2 id="lass-zusammen-tr-xe4-llern-xa0">Lass zusammen trällern! </h2><p>Für alle, die gerne ihre Lieblingssongs lauthals (oder wie ich besonders schief) mitsingen, bietet Apple fortan außerdem "Apple Music Sing". Die Funktion transformiert dein Wohnzimmer in Windeseile in eine Karaokebar, in der all deine liebsten Alben und Songs rauf und runter gespielt werden – und natürlich sind alle Zuhörenden gerne eingeladen mitzuträllern! Wer die Continuity Camera einbindet (via iPhone) kann die Darbietungen sogar für die Nachwelt festhalten! </p><p>Das iOS17 Update wird im Wochenverlauf noch auf alle Apple TV Streaming-Boxen verteilt. Noch nicht fündig geworden? Dann schau einmal in den Einstellungen deines Apple TVs nach und suche aktiv nach der nächsten, großen Aktualisierung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-duerfte-dir-auch-taugen"><span>Das dürfte dir auch taugen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/streaming/ridley-scotts-napoleon-bekommt-epische-vier-stunden-cut-version-exklusiv-fur-apple-tv-plus">Ridley Scotts Napoleon bekommt epische vier Stunden Cut-Version – exklusiv für Apple TV Plus</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-apple-tv-plus-filme" target="_blank">Die besten Apple TV Plus-Filme</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/5-neue-apple-tv-plus-serien-die-dein-netflix-abo-ersetzen-konnten" target="_blank">5 neue Apple TV Plus-Serien, die dein Netflix-Abo ersetzen könnten</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/clone-apple-tv-plus" target="_blank">Apple TV Plus Test<br></a><br><br><br></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/televisions/streaming-devices/dank-apple-tv-kannst-du-jetzt-facetime-anrufe-auch-uber-deinen-fernseher-tatigen-und-sogar-die-nachste-karaoke-session-steigen-lassen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die neueste Apple TV-Plattform legt den Schwerpunkt auf gemeinsame Erlebnisse – sowohl in persönlicher Form als auch online ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Televisions]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Cody Hmelar ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple tvOS 17]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Dein Apple TV-Erlebnis wird fortan noch persönlicher! Das versprochene tvOS 17-Update liefert eine Reihe von Annehmlichkeiten für Apple TVs und bringt so Änderungen wie FaceTime-Integration oder aber ein Karaoke-Feature mit sich.</p><p>Apple hat das Update im Juni entlang der jährlichen <a href="https://www.techradar.com/news/live/apple-wwdc-2023">Worldwide Developers Conference (WWDC)</a> vorgestellt und hierbei spannende Neuerungen für <a href="https://global.techradar.com/de-de/features/tvos-17-6-upgrades-fur-apple-tv-4k-die-wir-auf-der-wwdc-2023-sehen-mussen" target="_blank">tvOS 17</a> prophezeit. </p><p>Apple TV (4K)-Nutzer erhalten indessen vollumfänglichen Zugang auf Verbesserung wie dem bereits erwähnten FaceTime-Feature, dem neuen Bildschirmschoner Memories, einem aktualsierten Control Room sowie einer Reihe nützlicher Audio-Updates. Potenzial ist also genug da, um die Art und Weise, wie wir unseren Apple TV nutzen, nachhaltig zu verändern.</p><p>Die neueste Version ist vollgepackt mit Verbesserungen, wie dem bereits erwähnten FaceTime auf Apple TV, dem neuen Bildschirmschoner Memories, einem aktualisierten Control Room und nützlichen Audio-Updates. Diese Neuerungen haben das Potenzial, die Art und Weise, wie wir unser Apple TV nutzen, zu verändern.</p><h2 id="facetime-xxl">FaceTime-XXL</h2><p>Eine der am sehnlichsten erwarteten Funktionen von tvOS 17 ist die Einführung von FaceTime. Künftig kannst du hiermit Videogespräche auch auf deinem Fernsehbildschirm führen, was zu intensiveren Austauschen mit Familienmitgliedern und Freunden oder aber einer gänzlich neu gedachten Meeting-Erfahrung führen dürfte.</p><p>Um diese Funktion zu nutzen, brauchst du allerdings immer noch eines der besten iPhones – also im Idealfall. Immerhin wird FaceTime auf AppleTV auch weiterhin deine iPhone-Webcam nutzen. Nur schaust du eben statt auf den Handybildschirm künftig auf die TV-Röhre, um zu sehen, was dein Gegenüber so treibt. </p><p>Bei Gruppenanrufen sorgt die Center Stage Technologie von Apple obendrein dafür, dass alle im Bild bleiben, auch wenn sie sich einmal ein wenig umherbewegen sollten.</p><p><strong>Aber das ist noch nicht alles: </strong>Du kannst während eines FaceTime Anrufs auch Multitasking betreiben. Mit der neuen Funktion SharePlay kannst du dir folgerichtig Serien, Filme oder Sportereignisse ansehen, während du mit Freunden und Familie chattest – wo war dieses Feature denn nur bloß während der Pandemie?</p><h2 id="audio-aktualisierungen">Audio-Aktualisierungen</h2><p>Fan von tollem Sound? Dann ist das tvOS 17-Update ebenfalls was für dich. Der HomePod der zweiten Generation ist nun nämlich ebenfalls kompatibel und kann so ins TV-Setup eingebunden werden, um die besten Serien und Filme noch immersiver und dynamischer zu gestalten.</p><p>Das neue Update bringt außerdem Dolby 8.1-Kompatibilität für deinen Apple TV mit sich. Diese Funktion kann für alle, die beim Ansehen ihrer Lieblingssendungen oder -filme Wert auf eine hervorragende Klangqualität legen, ein echter Wendepunkt sein.</p><h2 id="annehmlichkeiten-und-personalisierungsoptionen">Annehmlichkeiten und Personalisierungsoptionen</h2><p>Apple hat sich jedoch nicht nur auf die Audio- und Videofunktionen konzentriert. </p><p>Entsprechend ist deine Siri-Fernbedienung dank tvOS 17 jetzt auch über das Smartphoen ortbar, womit das Versteckspiel künftig ausbleibt. Das neue Apple TV Control Center erlaubt außerdem die Einbindung von mehr personalisierten Inhalten infolge der Integration von Benutzerprofilen. So spendierst du jedem Familienmitglied im gleichen Haushalt ein einzigartiges Apple TV-Erlebnis!</p><h2 id="lass-zusammen-tr-xe4-llern-xa0">Lass zusammen trällern! </h2><p>Für alle, die gerne ihre Lieblingssongs lauthals (oder wie ich besonders schief) mitsingen, bietet Apple fortan außerdem "Apple Music Sing". Die Funktion transformiert dein Wohnzimmer in Windeseile in eine Karaokebar, in der all deine liebsten Alben und Songs rauf und runter gespielt werden – und natürlich sind alle Zuhörenden gerne eingeladen mitzuträllern! Wer die Continuity Camera einbindet (via iPhone) kann die Darbietungen sogar für die Nachwelt festhalten! </p><p>Das iOS17 Update wird im Wochenverlauf noch auf alle Apple TV Streaming-Boxen verteilt. Noch nicht fündig geworden? Dann schau einmal in den Einstellungen deines Apple TVs nach und suche aktiv nach der nächsten, großen Aktualisierung.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-duerfte-dir-auch-taugen"><span>Das dürfte dir auch taugen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/streaming/ridley-scotts-napoleon-bekommt-epische-vier-stunden-cut-version-exklusiv-fur-apple-tv-plus">Ridley Scotts Napoleon bekommt epische vier Stunden Cut-Version – exklusiv für Apple TV Plus</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-apple-tv-plus-filme" target="_blank">Die besten Apple TV Plus-Filme</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/5-neue-apple-tv-plus-serien-die-dein-netflix-abo-ersetzen-konnten" target="_blank">5 neue Apple TV Plus-Serien, die dein Netflix-Abo ersetzen könnten</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/clone-apple-tv-plus" target="_blank">Apple TV Plus Test<br></a><br><br><br></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Analysten zufolge wird die Apple Watch im nächsten Jahr keine "bedeutenden" Innovationen aufweisen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Analysten zufolge wird Apple die Serie an kleinen, eher verhaltenen Updates für die Apple Watches wohl auch im Jahr 2024 fortsetzen. Es scheint daher unwahrscheinlich, dass das Gerät im nächsten Jahr überhaupt "signifikante innovative Erfahrungen" bereithalten wird.</p><p>Mal jenseits von der Apple Watch Ultra-Serie haben die <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-apple-watch" target="_blank">besten Apple Watch-Modelle</a> zwar seit Jahren mit schickem Design gepunktet, jenseits hiervon aber keine größeren Updates mehr erfahren. Auch die <a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/in-aller-kurze-die-apple-watch-9-ist-da-und-wartet-mit-double-tap-gestensteurung-und-doppelte-helligkeit-auf" target="_blank">Apple Watch Series 9</a> reiht sich in diesem Negativtrend ein und bestand weitestgehend aus iterativen Updates – na gut, mal mit Ausnahme der pfiffigen Double Tap-Funktion vielleicht.</p><p>Der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat auf Medium indessen einen <a href="https://medium.com/@mingchikuo/apple-watch-estimates-and-predictions-apple-watch%E4%BC%B0%E7%AE%97%E8%88%87%E9%A0%90%E6%B8%AC-71aaeea2ffd4" target="_blank">Bericht</a> für die Zukunftspläne von Apple veröffentlicht ... und eben jener klingt offenkundig auch nicht allzu rosig. <em>More of the Same</em> scheint die Devise, was ein Schlag ins Gesicht für all diejenigen werden dürfte, die auf große Veränderungen mit der nächsten Apple Watch gehofft hatten. </p><p>Laut Kuo wird die nächste Apple Watch, die 2024 auf den Markt kommen soll, nicht mit einem microLED-Display ausgestattet sein und auch das Blutzuckermessgerät wird fehlen. Gerade Letztgenanntes, als Lösung ohne sich in die Haut zu stechen, wäre eine Revolution gewesen und ist bereits seit einer kleinen Ewigkeit ein heiß diskutiertes Thema in der Apple-Gemeinde. Schade also, dass es nicht enthalten sein wird ...</p><p>Kuo glaubt jedoch, dass ein microLED-Display noch im Jahr 2025 folgen könnte, auch wenn selbst der Experte nicht überrascht wäre, "wenn es auf 2026 verschoben wird." </p><p>Doch diese Trägheit in Sachen Weiterentwicklung könnte Apple noch teuer zu stehen kommen ... Immerhin hält Kuos Bericht auch fest, dass "die Auslieferungen der Apple Watch im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um ca. 15 % auf 36-38 Millionen Stück zurückgehen werden" – Eine Botschaft, die Führungsetage und Aktionäre sicher nicht gerade mit Wohlwollen betrachten dürften.</p><h2 id="satz-mit-x-das-mit-der-apple-watch-war-wohl-nix">Satz mit X ... das mit der Apple Watch war wohl nix</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2314px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="TAcF46Wv25vapAJyMwh8aY" name="Apple-Watch-Series-9-widgets.jpg" alt="Die Apple Watch Series 9 ist keinesfalls eine schlechte Smartwatch, wirklich revolutionär ist sie aber eben auch nicht ..." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TAcF46Wv25vapAJyMwh8aY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2314" height="1302" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Noch dürfen wir uns aber an einen kleinen Lichtblick klammern, der auf den Namen Apple Watch X hört. Diesbezüglich gibt es aktuell vielerlei Gerüchte, die davon reden machen, dass Apple seine Smartwatch-Serie in Anbetracht des zehnjährigen Jubiläums mit einem großen Update beglücken wird.</p><p>Dazu gehören auch ein dünneres Gehäuse, neue Armbänder, das gerüchteweise angekündigte microLED-Display und das Blutzuckermessgerät. Gurman behauptet im Vorfeld bereits, dass die Apple Watch X noch im Jahr 2024 beglücken soll – Kuo hingegen hält auch das nächste Jahr für unspektakulär ... ja wer hat denn nun recht?</p><p>Nun ja, es gibt einen kleinen Haken: Die erste Apple Watch wurde zwar 2014 vorgestellt, erschien allerdings erst im Folgejahr auch im Handel. Gurman räumt diesbezüglich fairerweise ein, dass die Apple Watch X nicht unbedingt 2024 erscheinen müsse, sondern auch erst infolge des zehnten (offiziellen) Release-Jahrestages veröffentlicht werden könnte – und das wäre nun einmal erst 2025 der Fall. Wenn sich das also bewarheitet, könnte Kuo nicht Unrecht mit seinen Behauptungen haben, dass uns nächstes Jahr noch einmal eine Dürre in puncto Apple-Smartwatch-Innovationen bevorsteht ...</p><p>Letztendlich werden wir jedoch (wie immer) abwarten müssen, was passiert. Sicher scheint zwar, dass die Updates kommen, die große Frage des "Wann?" ist hingegen noch immer ein Mysterium ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/fitness-trackers/zu-den-prime-deal-days-gibt-es-nur-eine-smartwatch-die-ich-mir-gonnen-wurde-und-es-ist-die-garmin-fenix-7" target="_blank">Zu den Prime Deal Days gibt es nur eine Smartwatch, die ich mir gönnen würde – und es ist die Garmin fenix 7! <br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/pack-den-feuerloscher-wieder-weg-apples-ios-17-fehlerbehebung-fur-uberhitzungsprobleme-beim-iphone-15-pro-konnte-schon-in-kurze-nahen" target="_blank">Pack den Feuerlöscher wieder weg: Apples iOS 17-Fehlerbehebung für Überhitzungsprobleme beim iPhone 15 Pro könnte schon in Kürze nahen</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/analysten-zufolge-wird-die-apple-watch-im-nachsten-jahr-keine-bedeutenden-innovationen-aufweisen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Experte Ming-Chi Kuo warnt ausdrücklich dafür, im nächsten Jahr mit großen Updates für die Apple Watch zu rechnen. Doch warum eigentlich? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Health & Fitness]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Analysten zufolge wird Apple die Serie an kleinen, eher verhaltenen Updates für die Apple Watches wohl auch im Jahr 2024 fortsetzen. Es scheint daher unwahrscheinlich, dass das Gerät im nächsten Jahr überhaupt "signifikante innovative Erfahrungen" bereithalten wird.</p><p>Mal jenseits von der Apple Watch Ultra-Serie haben die <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-apple-watch" target="_blank">besten Apple Watch-Modelle</a> zwar seit Jahren mit schickem Design gepunktet, jenseits hiervon aber keine größeren Updates mehr erfahren. Auch die <a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/in-aller-kurze-die-apple-watch-9-ist-da-und-wartet-mit-double-tap-gestensteurung-und-doppelte-helligkeit-auf" target="_blank">Apple Watch Series 9</a> reiht sich in diesem Negativtrend ein und bestand weitestgehend aus iterativen Updates – na gut, mal mit Ausnahme der pfiffigen Double Tap-Funktion vielleicht.</p><p>Der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat auf Medium indessen einen <a href="https://medium.com/@mingchikuo/apple-watch-estimates-and-predictions-apple-watch%E4%BC%B0%E7%AE%97%E8%88%87%E9%A0%90%E6%B8%AC-71aaeea2ffd4" target="_blank">Bericht</a> für die Zukunftspläne von Apple veröffentlicht ... und eben jener klingt offenkundig auch nicht allzu rosig. <em>More of the Same</em> scheint die Devise, was ein Schlag ins Gesicht für all diejenigen werden dürfte, die auf große Veränderungen mit der nächsten Apple Watch gehofft hatten. </p><p>Laut Kuo wird die nächste Apple Watch, die 2024 auf den Markt kommen soll, nicht mit einem microLED-Display ausgestattet sein und auch das Blutzuckermessgerät wird fehlen. Gerade Letztgenanntes, als Lösung ohne sich in die Haut zu stechen, wäre eine Revolution gewesen und ist bereits seit einer kleinen Ewigkeit ein heiß diskutiertes Thema in der Apple-Gemeinde. Schade also, dass es nicht enthalten sein wird ...</p><p>Kuo glaubt jedoch, dass ein microLED-Display noch im Jahr 2025 folgen könnte, auch wenn selbst der Experte nicht überrascht wäre, "wenn es auf 2026 verschoben wird." </p><p>Doch diese Trägheit in Sachen Weiterentwicklung könnte Apple noch teuer zu stehen kommen ... Immerhin hält Kuos Bericht auch fest, dass "die Auslieferungen der Apple Watch im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um ca. 15 % auf 36-38 Millionen Stück zurückgehen werden" – Eine Botschaft, die Führungsetage und Aktionäre sicher nicht gerade mit Wohlwollen betrachten dürften.</p><h2 id="satz-mit-x-das-mit-der-apple-watch-war-wohl-nix">Satz mit X ... das mit der Apple Watch war wohl nix</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2314px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="TAcF46Wv25vapAJyMwh8aY" name="Apple-Watch-Series-9-widgets.jpg" alt="Die Apple Watch Series 9 ist keinesfalls eine schlechte Smartwatch, wirklich revolutionär ist sie aber eben auch nicht ..." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TAcF46Wv25vapAJyMwh8aY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2314" height="1302" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Noch dürfen wir uns aber an einen kleinen Lichtblick klammern, der auf den Namen Apple Watch X hört. Diesbezüglich gibt es aktuell vielerlei Gerüchte, die davon reden machen, dass Apple seine Smartwatch-Serie in Anbetracht des zehnjährigen Jubiläums mit einem großen Update beglücken wird.</p><p>Dazu gehören auch ein dünneres Gehäuse, neue Armbänder, das gerüchteweise angekündigte microLED-Display und das Blutzuckermessgerät. Gurman behauptet im Vorfeld bereits, dass die Apple Watch X noch im Jahr 2024 beglücken soll – Kuo hingegen hält auch das nächste Jahr für unspektakulär ... ja wer hat denn nun recht?</p><p>Nun ja, es gibt einen kleinen Haken: Die erste Apple Watch wurde zwar 2014 vorgestellt, erschien allerdings erst im Folgejahr auch im Handel. Gurman räumt diesbezüglich fairerweise ein, dass die Apple Watch X nicht unbedingt 2024 erscheinen müsse, sondern auch erst infolge des zehnten (offiziellen) Release-Jahrestages veröffentlicht werden könnte – und das wäre nun einmal erst 2025 der Fall. Wenn sich das also bewarheitet, könnte Kuo nicht Unrecht mit seinen Behauptungen haben, dass uns nächstes Jahr noch einmal eine Dürre in puncto Apple-Smartwatch-Innovationen bevorsteht ...</p><p>Letztendlich werden wir jedoch (wie immer) abwarten müssen, was passiert. Sicher scheint zwar, dass die Updates kommen, die große Frage des "Wann?" ist hingegen noch immer ein Mysterium ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/fitness-trackers/zu-den-prime-deal-days-gibt-es-nur-eine-smartwatch-die-ich-mir-gonnen-wurde-und-es-ist-die-garmin-fenix-7" target="_blank">Zu den Prime Deal Days gibt es nur eine Smartwatch, die ich mir gönnen würde – und es ist die Garmin fenix 7! <br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/pack-den-feuerloscher-wieder-weg-apples-ios-17-fehlerbehebung-fur-uberhitzungsprobleme-beim-iphone-15-pro-konnte-schon-in-kurze-nahen" target="_blank">Pack den Feuerlöscher wieder weg: Apples iOS 17-Fehlerbehebung für Überhitzungsprobleme beim iPhone 15 Pro könnte schon in Kürze nahen</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Gewichtige Probleme wollen angegangen werden: Apple optimiert die Apple Vision Pro ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen" target="_blank">Apples Vision Pro-Headset</a> wird zwar erst in einigen Monaten auf den Markt kommen, aber das Unternehmen arbeitet bereits jetzt an mehreren neuen Versionen, um mögliche Probleme mit der Neuheit anzugehen. </p><p>Eine gute Nachricht für alle, die ohnehin noch etwas länger mit dem Kauf warten wollten ... eine nicht so grandiose Botschaft jedoch für diejenigen, die sich vor den ungelösten Herausforderungen fürchten, die nun im luxuriösen 1.0-Modell schlummern könnten.</p><p>Laut <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-10-08/apple-plans-smaller-lighter-vision-headset-meta-works-on-cheaper-quest-3-ar-lnhh1ulx" target="_blank">Mark Gurman von Bloomberg</a> haben Tests des Mixed-Reality-Headsets aufgrund seiner Größe und seines Gewichts (derzeit etwa ein Pfund) zu Nackenbeschwerden geführt. Apple hat ursprünglich geplant, einen unterstützenden Kopfbügel hinzuzufügen, um das Problem zu mildern, aber es scheint, dass eine größere Änderung erforderlich ist, um eine dauerhafte Lösung zu gewährleisten.</p><p>Indessen arbeitet Apple also an eben selbiger. Wie Gurmans Bericht erwähnt, liege der Hauptfokus derzeit darauf, das Headset noch bequemer zu gestalten, indem es künftig leichter und kleiner daherkommen wird. Jenes Upgrade könnte allerdings noch einige Jahre in Anspruch nehmen, während die erste Fassung der Vision Pro doch aber schon 2024 auf den Markt kommen soll – Schwierig für Apple, noch schwieriger für alle Interessenten und Fans.</p><h2 id="korrekturen-in-arbeit">Korrekturen in Arbeit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qecXUim4wnCjiza3ZXSF3C" name="Apple-Vision-Pro-headset-WWDC-2023-side.jpg" alt="The Apple Vision Pro headset at WWDC 2023" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qecXUim4wnCjiza3ZXSF3C-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ein geringeres Gewicht ist nicht die einzige Möglichkeit, mit der Apple Berichten zufolge zukünftige Versionen des Vision Pro verbessern will. Gurman glaubt, dass das Unternehmen daran arbeite, "maßgefertigte Headsets mit vorinstallierten Brillengläsern auszuliefern". Das könnte es für Apple einerseits einfacher machen (es müsste nicht ständig Tausende von verschiedenen Gläsern in den Läden vorrätig halten), aber die eingebauten Korrekturgläser könnten es auf der anderen Seite erschweren, das Headset mit Nutzern zu teilen, die ihrerseits gänzlich andere Sehanforderungen haben.</p><p><strong>Erfreulich: </strong>Das wohl wohlklingendste Gerücht tut davon kund, dass Apple derzeit auch an einer <a href="https://www.techradar.com/computing/virtual-reality-augmented-reality/apple-may-be-considering-a-cheaper-vision-pro-model-so-people-might-be-able-to-actually-buy-the-headset" target="_blank">günstigeren Version seines MR/VR-Headsets</a> arbeiten dürfte. Eben das bestätigt Gurman einmal mehr in seinen Bericht und wirft eine etwas erfreulichere Summe von 3.500 US-Dollarn in den Ring – auch nicht günstig, aber immerhin ein kleiner Schritt in die (für die allermeisten Interessenten) richtige Richtung.</p><p>Abschließend gibt es vom liebsten Apple-Journalisten aber auch noch weitere interessante Leckerbissen:  Apple könnte nämlich nicht nur an einer erschwinglicheren, sondern auch an einer "leistungsfähigeren Version" des Geräts arbeiten, die den Preis sicherlich in die Stratosphäre treiben würde. Zwar bleibt die Frage, welcher Geldbeutel für eine solche Errungenschaft überhaupt nur ansatzweise gut genug gefüllt ist, das Potenzial im Gegenzug mag aber ebenso verlockend scheinen ...</p><p><strong>Sicher ist in jedem Fall eines: </strong>Apple ruht sich keineswegs auf seinen ersten Lorbeeren aus! </p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/kostengunstige-konkurrenz-fur-die-apple-vision-pro-meta-greift-an" target="_blank">Kostengünstige Konkurrenz für die Apple Vision Pro: Meta greift an!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/visionos-was-du-uber-das-betriebssystem-des-vision-pro-wissen-musst" target="_blank">visionOS: Was du über das Betriebssystem des Vision Pro wissen musst</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/gewichtige-probleme-wollen-angegangen-werden-apple-optimiert-die-apple-vision-pro</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apple arbeitet offenbar an einer neuen, optimierten Variante des Vision Pro-Headsets, wobei eine Reihe von Problempunkten künftig der Vergangenheit angehören sollen. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">GtWtzsbYrUNERkgnLL7urM</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Virtual Reality & Augmented Reality]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Alex Blake ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Apple Vision Pro]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-vision-pro-preview-wir-haben-die-zukunft-getragen" target="_blank">Apples Vision Pro-Headset</a> wird zwar erst in einigen Monaten auf den Markt kommen, aber das Unternehmen arbeitet bereits jetzt an mehreren neuen Versionen, um mögliche Probleme mit der Neuheit anzugehen. </p><p>Eine gute Nachricht für alle, die ohnehin noch etwas länger mit dem Kauf warten wollten ... eine nicht so grandiose Botschaft jedoch für diejenigen, die sich vor den ungelösten Herausforderungen fürchten, die nun im luxuriösen 1.0-Modell schlummern könnten.</p><p>Laut <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-10-08/apple-plans-smaller-lighter-vision-headset-meta-works-on-cheaper-quest-3-ar-lnhh1ulx" target="_blank">Mark Gurman von Bloomberg</a> haben Tests des Mixed-Reality-Headsets aufgrund seiner Größe und seines Gewichts (derzeit etwa ein Pfund) zu Nackenbeschwerden geführt. Apple hat ursprünglich geplant, einen unterstützenden Kopfbügel hinzuzufügen, um das Problem zu mildern, aber es scheint, dass eine größere Änderung erforderlich ist, um eine dauerhafte Lösung zu gewährleisten.</p><p>Indessen arbeitet Apple also an eben selbiger. Wie Gurmans Bericht erwähnt, liege der Hauptfokus derzeit darauf, das Headset noch bequemer zu gestalten, indem es künftig leichter und kleiner daherkommen wird. Jenes Upgrade könnte allerdings noch einige Jahre in Anspruch nehmen, während die erste Fassung der Vision Pro doch aber schon 2024 auf den Markt kommen soll – Schwierig für Apple, noch schwieriger für alle Interessenten und Fans.</p><h2 id="korrekturen-in-arbeit">Korrekturen in Arbeit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qecXUim4wnCjiza3ZXSF3C" name="Apple-Vision-Pro-headset-WWDC-2023-side.jpg" alt="The Apple Vision Pro headset at WWDC 2023" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qecXUim4wnCjiza3ZXSF3C-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Ein geringeres Gewicht ist nicht die einzige Möglichkeit, mit der Apple Berichten zufolge zukünftige Versionen des Vision Pro verbessern will. Gurman glaubt, dass das Unternehmen daran arbeite, "maßgefertigte Headsets mit vorinstallierten Brillengläsern auszuliefern". Das könnte es für Apple einerseits einfacher machen (es müsste nicht ständig Tausende von verschiedenen Gläsern in den Läden vorrätig halten), aber die eingebauten Korrekturgläser könnten es auf der anderen Seite erschweren, das Headset mit Nutzern zu teilen, die ihrerseits gänzlich andere Sehanforderungen haben.</p><p><strong>Erfreulich: </strong>Das wohl wohlklingendste Gerücht tut davon kund, dass Apple derzeit auch an einer <a href="https://www.techradar.com/computing/virtual-reality-augmented-reality/apple-may-be-considering-a-cheaper-vision-pro-model-so-people-might-be-able-to-actually-buy-the-headset" target="_blank">günstigeren Version seines MR/VR-Headsets</a> arbeiten dürfte. Eben das bestätigt Gurman einmal mehr in seinen Bericht und wirft eine etwas erfreulichere Summe von 3.500 US-Dollarn in den Ring – auch nicht günstig, aber immerhin ein kleiner Schritt in die (für die allermeisten Interessenten) richtige Richtung.</p><p>Abschließend gibt es vom liebsten Apple-Journalisten aber auch noch weitere interessante Leckerbissen:  Apple könnte nämlich nicht nur an einer erschwinglicheren, sondern auch an einer "leistungsfähigeren Version" des Geräts arbeiten, die den Preis sicherlich in die Stratosphäre treiben würde. Zwar bleibt die Frage, welcher Geldbeutel für eine solche Errungenschaft überhaupt nur ansatzweise gut genug gefüllt ist, das Potenzial im Gegenzug mag aber ebenso verlockend scheinen ...</p><p><strong>Sicher ist in jedem Fall eines: </strong>Apple ruht sich keineswegs auf seinen ersten Lorbeeren aus! </p><h3 class="article-body__section" id="section-auch-spannend"><span>Auch spannend</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/virtual-reality-augmented-reality/kostengunstige-konkurrenz-fur-die-apple-vision-pro-meta-greift-an" target="_blank">Kostengünstige Konkurrenz für die Apple Vision Pro: Meta greift an!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/visionos-was-du-uber-das-betriebssystem-des-vision-pro-wissen-musst" target="_blank">visionOS: Was du über das Betriebssystem des Vision Pro wissen musst</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Pack den Feuerlöscher wieder weg: Apples iOS 17-Fehlerbehebung für Überhitzungsprobleme beim iPhone 15 Pro könnte schon in Kürze nahen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Zweifelsohne ist das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell" target="_blank">iPhone 15 Pro</a> ein brillantes Smartphone, sicher eines der <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">besten auf dem aktuellen Markt</a>. All der Hype rund um die Berichterstattung wurde allerdings jüngst von etwaigen Problemen überschattet. Und nein, ich rede hier nicht einmal von den Lieferengpässen, sehr wohl aber von Nutzungsproblemen wie der Überhitzung der Pro-Modelle. </p><p>Glücklicherweise gibt es nun aber Grund zum Aufatmen: Scheinbar hat Apple in den vergangenen Tagen eine Lösung gefunden! Und eben jene könnte indessen noch im Wochenverlauf auch für alle Besitzer*Innen der neuesten Smartphone-Schmuckstücke an den Start gehen</p><p><a href="https://www.macrumors.com/2023/10/03/apple-preparing-ios-17-0-3/" target="_blank">MacRumors</a> zufolge testet Apple intern eine Lösung mithilfe von iOS 17.0.3, die womöglich noch "im Laufe dieser oder der nächsten Woche" veröffentlicht werden könnte. Abhilfe der Probleme soll auch schon im iOS 17.1 Update enthalten sein, welches sich aktuell noch in seiner Beta-Phase befindet. Eine echte Erleichterung wäre das für iPhone-Nutzer aber in jedem Fall! </p><p>Nach Markteinführung der 15er-Serie Ende September tauchten in den vergangenen Monaten immer mehr Berichte dazu auf, dass die Temperaturentwicklung der Geräte (vor allem der Pro-Modelle) außer Kontrolle geraten sein könnte. Apple Leaker Revegnus berichtet gar von <a href="https://twitter.com/Tech_Reve/status/1704151430431699081" target="_blank">Temperaturen von bis zu 48 Grad!</a> </p><h2 id="des-r-xe4-tsels-l-xf6-sung">Des Rätsels Lösung?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C4abXPxjCjU28FH7ThmKKg" name="iphone-15.jpg" alt="Das iPhone 15 wird in einer Hand gehalten, die die Rückseite des Telefons zeigt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C4abXPxjCjU28FH7ThmKKg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Etwas überraschend, hatten nicht alle mit diesen Problemen zu kämpfen. Unser Testsample des <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">iPhone 15 Pro Max</a> beispielsweise wurde nicht ungewöhnlich heiß, aber beim Spielen von Asphalt 9: Legends auf dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> hatten wir schon mehr Probleme.</p><p>Im Zuge dessen fragten sich die englischen Kollegen, ob womöglich das Gehäuse der Geräte ein Auslöser sein könnte. Die These war aber schnell vom Tisch, als Beschwerden von Besitzern eines iPhone 15 als auch eines 15 Pro (Max) auf sozialen Medien kundgetan wurden.</p><p>Inzwischen ist die Lage jedoch viel klarer, denn <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-gesteht-uberhitzungsprobleme-des-iphone-15-pro-sind-ein-tatsachlich-ein-thema-und-eine-losung-folgt" target="_blank">Apple hat bestätigt</a>, dass das Problem weder mit dem Chip des iPhones noch mit dem Material der äußeren Hülle zusammenhängt. Stattdessen gibt man in Cupertino den "kürzliche Updates von Drittanbieter-Apps" sowie "einem Fehler in iOS 17" die Schuld.</p><p>Offenbar gehören zu den fehlerhaften Apps Instagram, Uber und – du ahnst es schon – Asphalt 9: Legends. Apple gab bekannt, dass man mit den Entwicklern jener Applikationen bereits an Lösungen arbeite, um das Problem endgültig zu beheben. </p><p>Das Unternehmen erklärte auch, dass die Behebung des Problems die Leistung des A17 Pro-Chips nicht beeinträchtigen wird, und dass die Überhitzungsprobleme nichts mit dem neuen Titan-Gehäuse des iPhone 15 Pro zu tun hätten – und räumt damit gleich mal mit fehlerhafter Berichterstattung auf! </p><p>Aber eigentlich ist ja auch fast schon nebensächlich, woran es jetzt konkret lag, solange Apple alsbald die passende Lösung parat hat. Weil die Zeichen hierfür aber gut stehen, dürfte die Freude am neuen iPhone für allerlei Nutzer alsbald wieder deutlich größer ausfallen ... und die Nachfrage hoffentlich auch.</p><h3 class="article-body__section" id="section-noch-mehr-apple-futter-gefaellig-klar-doch"><span>Noch mehr Apple-Futter gefällig? Klar doch!</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-gesteht-uberhitzungsprobleme-des-iphone-15-pro-sind-ein-tatsachlich-ein-thema-und-eine-losung-folgt" target="_blank">Apple gesteht: Überhitzungsprobleme des iPhone 15 Pro sind ein tatsächlich ein Thema – und eine Lösung folgt</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-16-konnte-gecancelte-funktion-des-iphone-15-pro-wieder-aufleben-lassen-inklusive-kleinem-twist" target="_blank">iPhone 16 könnte gecancelte Funktion des iPhone 15 Pro wieder aufleben lassen (inklusive kleinem Twist)</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/geruchteweise-geht-apple-noch-im-oktober-mit-neuen-mac-an-den-start-vielleicht-sogar-mit-mehreren" target="_blank">Gerüchteweise geht Apple noch im Oktober mit neuen Mac an den Start – vielleicht sogar mit mehreren<br></a><br></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/pack-den-feuerloscher-wieder-weg-apples-ios-17-fehlerbehebung-fur-uberhitzungsprobleme-beim-iphone-15-pro-konnte-schon-in-kurze-nahen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apple arbeitete jüngst mit Nachdruck an einer Lösung für zu heiße iPhone-Modelle. Scheinbar ist das Rätsel nun aber gelöst und eben jene Problembehebung könnte noch in dieser Woche an den Start gehen! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Alex Blake ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[iPhone 15 Pro Testbericht: Das Titanium-iPhone begeistert im Test ... weißt allerdings auch Wärmeprobleme beim breiteren Interessensklientel auf]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Zweifelsohne ist das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell" target="_blank">iPhone 15 Pro</a> ein brillantes Smartphone, sicher eines der <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">besten auf dem aktuellen Markt</a>. All der Hype rund um die Berichterstattung wurde allerdings jüngst von etwaigen Problemen überschattet. Und nein, ich rede hier nicht einmal von den Lieferengpässen, sehr wohl aber von Nutzungsproblemen wie der Überhitzung der Pro-Modelle. </p><p>Glücklicherweise gibt es nun aber Grund zum Aufatmen: Scheinbar hat Apple in den vergangenen Tagen eine Lösung gefunden! Und eben jene könnte indessen noch im Wochenverlauf auch für alle Besitzer*Innen der neuesten Smartphone-Schmuckstücke an den Start gehen</p><p><a href="https://www.macrumors.com/2023/10/03/apple-preparing-ios-17-0-3/" target="_blank">MacRumors</a> zufolge testet Apple intern eine Lösung mithilfe von iOS 17.0.3, die womöglich noch "im Laufe dieser oder der nächsten Woche" veröffentlicht werden könnte. Abhilfe der Probleme soll auch schon im iOS 17.1 Update enthalten sein, welches sich aktuell noch in seiner Beta-Phase befindet. Eine echte Erleichterung wäre das für iPhone-Nutzer aber in jedem Fall! </p><p>Nach Markteinführung der 15er-Serie Ende September tauchten in den vergangenen Monaten immer mehr Berichte dazu auf, dass die Temperaturentwicklung der Geräte (vor allem der Pro-Modelle) außer Kontrolle geraten sein könnte. Apple Leaker Revegnus berichtet gar von <a href="https://twitter.com/Tech_Reve/status/1704151430431699081" target="_blank">Temperaturen von bis zu 48 Grad!</a> </p><h2 id="des-r-xe4-tsels-l-xf6-sung">Des Rätsels Lösung?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="C4abXPxjCjU28FH7ThmKKg" name="iphone-15.jpg" alt="Das iPhone 15 wird in einer Hand gehalten, die die Rückseite des Telefons zeigt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C4abXPxjCjU28FH7ThmKKg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Etwas überraschend, hatten nicht alle mit diesen Problemen zu kämpfen. Unser Testsample des <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">iPhone 15 Pro Max</a> beispielsweise wurde nicht ungewöhnlich heiß, aber beim Spielen von Asphalt 9: Legends auf dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> hatten wir schon mehr Probleme.</p><p>Im Zuge dessen fragten sich die englischen Kollegen, ob womöglich das Gehäuse der Geräte ein Auslöser sein könnte. Die These war aber schnell vom Tisch, als Beschwerden von Besitzern eines iPhone 15 als auch eines 15 Pro (Max) auf sozialen Medien kundgetan wurden.</p><p>Inzwischen ist die Lage jedoch viel klarer, denn <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-gesteht-uberhitzungsprobleme-des-iphone-15-pro-sind-ein-tatsachlich-ein-thema-und-eine-losung-folgt" target="_blank">Apple hat bestätigt</a>, dass das Problem weder mit dem Chip des iPhones noch mit dem Material der äußeren Hülle zusammenhängt. Stattdessen gibt man in Cupertino den "kürzliche Updates von Drittanbieter-Apps" sowie "einem Fehler in iOS 17" die Schuld.</p><p>Offenbar gehören zu den fehlerhaften Apps Instagram, Uber und – du ahnst es schon – Asphalt 9: Legends. Apple gab bekannt, dass man mit den Entwicklern jener Applikationen bereits an Lösungen arbeite, um das Problem endgültig zu beheben. </p><p>Das Unternehmen erklärte auch, dass die Behebung des Problems die Leistung des A17 Pro-Chips nicht beeinträchtigen wird, und dass die Überhitzungsprobleme nichts mit dem neuen Titan-Gehäuse des iPhone 15 Pro zu tun hätten – und räumt damit gleich mal mit fehlerhafter Berichterstattung auf! </p><p>Aber eigentlich ist ja auch fast schon nebensächlich, woran es jetzt konkret lag, solange Apple alsbald die passende Lösung parat hat. Weil die Zeichen hierfür aber gut stehen, dürfte die Freude am neuen iPhone für allerlei Nutzer alsbald wieder deutlich größer ausfallen ... und die Nachfrage hoffentlich auch.</p><h3 class="article-body__section" id="section-noch-mehr-apple-futter-gefaellig-klar-doch"><span>Noch mehr Apple-Futter gefällig? Klar doch!</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-gesteht-uberhitzungsprobleme-des-iphone-15-pro-sind-ein-tatsachlich-ein-thema-und-eine-losung-folgt" target="_blank">Apple gesteht: Überhitzungsprobleme des iPhone 15 Pro sind ein tatsächlich ein Thema – und eine Lösung folgt</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-16-konnte-gecancelte-funktion-des-iphone-15-pro-wieder-aufleben-lassen-inklusive-kleinem-twist" target="_blank">iPhone 16 könnte gecancelte Funktion des iPhone 15 Pro wieder aufleben lassen (inklusive kleinem Twist)</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/geruchteweise-geht-apple-noch-im-oktober-mit-neuen-mac-an-den-start-vielleicht-sogar-mit-mehreren" target="_blank">Gerüchteweise geht Apple noch im Oktober mit neuen Mac an den Start – vielleicht sogar mit mehreren<br></a><br></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Gerüchteweise geht Apple noch im Oktober mit neuen Mac an den Start –vielleicht sogar mit mehreren ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es hat ganz den Anschein, als würde Apple auch nach der großen Enthüllung der neuen iPhones im September nicht lange fackeln und noch im Oktober mit neuen Mac-Systemen nachliefern.</p><p>Konkret kommen wir auf diese mutige Behauptung, wo doch <a href="https://www.macrumors.com/2023/10/03/trade-in-changes-may-indicate-new-mac-this-month/" target="_blank">MacRumors</a> erst kürzlich Infos über Mac-Tauschgeschäfte in den Fokus rückte, die recht subtil auf neue Geräte im Oktober hindeuten könnten. </p><p>Scheinbar handelt es sich hier auch um eine vertrauenswürdige Quelle, wobei die bevorstehenden Änderungen im Apple-Inzahlungnahmesystem darauf hinweisen, dass das Unternehmen aus Cupertino nicht nur neue (beziehungsweise alte) Modelle zur Inzahlungnahme akzeptiert, sondern dementsprechend auch brandaktuelle Neuheiten nachschieben könnte.</p><p>An sich wäre das erst einmal keine große Sache – also für sich genommen zumindest. Weil Apple das gleiche Prozedere aber schon im Juni vonstattengingen ließ und damals ja dann das übergroße MacBook Air 15-Zoll-Modell folgte, haben wir Grund zur Annahme, dass sich die Ereignisse wiederholen.</p><p>Im Juni gab es bereits eine ganze Reihe von Geräten, die darauffolgend für die Inzahlungnahme infrage kamen, dieses Mal könnte Apple diesbezüglich aber etwas geizen ... </p><h2 id="ein-neuer-mac-gewiss-aber-welcher-wird-es-wohl-sein">Ein neuer Mac? Gewiss! Aber welcher wird es wohl sein?</h2><p>Zunächst einmal sollte man wieder hervorheben, dass das natürlich nur Gerüchte sind – sei also nicht enttäuscht, wenn uns dann doch nicht das <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">nächste Mac(Book)-Wunder</a> erwartet. MacRumors ist zeitgleich aber auch immer eine gute Anlaufstelle für Gerüchte, die etwas mehr Wahrheit als nur reine Fantasie in sich tragen.</p><p>Man sollte allerdings auch beachten, dass der Zeitraum für einen Oktoberrelease recht knapp bemessen ist. Und vor allem aufgrund der Tatsache, dass uns hier noch keine konkreteren Infos vorliegen, könnte sich das alles natürlich auch noch einmal verschieben oder es könnte sogar komplett gecancelt werden.</p><p>Falls es aber wirklich einen neuen Mac gibt, dann ist natürlich die große Frage, um welches Modell es sich wohl handeln mag. Eine Reihe von Kandidaten gebe es in jedem Fall – viele davon sogar prädestiniert für ein M3-Chip-Upgrade. Spontan fällt mir da direkt das MacBook Air in seiner 13-Zoll-Variante ein, <a href="https://www.techradar.com/computing/macbooks/new-apple-leak-is-bad-news-for-macbook-fans-but-theres-still-hope-for-a-new-imac" target="_blank">wobei fraglich ist</a>, inwiefern Apple so kurze Zeit nach dem Launch des 15-Zoll-Modells nach einmal nachliefern will ... oder muss.</p><p>Marc Gurman spann den Gedanken aber schon im Sommerverlauf weiter und sprach von <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apples-m3-chip-naher-als-gedacht-womoglich-schon-im-herbst-neue-macbooks-und-imacs" target="_blank">neuen MacBook Air sowie Pro-Modellen oder gar einem neuen iMac (24 Zoll)</a> – auch meiner Meinung nach sehr potente Kandidaten, vor allem letztgenannter. </p><p>Mit ganz viel Glück bekommen wir ja sogar mehr als ein Modell spendiert, womit die Qual der Wahl bei den Wünschen und Hoffnungen uns erspart bleibt. Realistisch gesehen dürfte nach dem pompösen September-Event ein Oktober-Release aber eher bescheidener ausfallen. Entsprechend würde ich mich erst einmal auf ein Modell fixieren und hiermit die Bitte nach einen neuen iMac mit 24 Zoll Bildschirmdiagonale einmal laut aussprechen. </p><p>Klar, MacBooks sind handlicher, flexibler im Einsatz und zumeist etwas spannender für das breite Klientel, im Gegenzug bietet das iMac aber eben eine pfiffige All-in-One-Desktoplösung, die zumeist mit beeindruckendem Bildschirm brilliert und sicher auch vom M3-Upgrade in Sachen Leistungsfähigkeit profitieren dürfte. Außerdem wäre es mal wieder mehr als überfällig, dass sich Apple mit seiner iMac-Serie auseinandersetzt, wo doch das letzte Upgrade nunmehr schon viele Monate in der Vergangenheit zurückliegt.</p><p>Vielleicht spart man sich das aber auch für einen Großangriff auf das Desktop-Segment auf, wo doch auch ein neuer M3 Mac mini in Planung ist, selbiger wohl aber erst im Jahr 2024 an den Start gehen wird. Herrje, soooo viele Optionen ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-duerfte-dir-auch-gefallen"><span>Das dürfte dir auch gefallen:</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-16-zoll-2023" target="_blank">Apple MacBook Pro 16 Zoll (2023) im Test: ein Produktivitätsmonster, das nicht für jeden geeignet ist</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden" target="_blank">Das MacBook Air M2 ist grandios – und genau das könnte zum größten Problem von Apple werden!</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/macs/geruchteweise-geht-apple-noch-im-oktober-mit-neuen-mac-an-den-start-vielleicht-sogar-mit-mehreren</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Aktuell wird wieder weit und breit gemunkelt, dass die Markteinführung des nächsten Mac-Vertreters unmittelbar bevorstünde. Noch ist aber nicht ganz sicher, um welches Modell es sich handelt. Wir setzen auf das 24-Zoll-iMac, womöglich könnte es aber gar mehrere Überraschungen geben. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Macs]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Desktop PCs]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Darren Allan ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Studentin, die einen iMac Computer zum Lernen benutzt]]></media:title>
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                                <p>Es hat ganz den Anschein, als würde Apple auch nach der großen Enthüllung der neuen iPhones im September nicht lange fackeln und noch im Oktober mit neuen Mac-Systemen nachliefern.</p><p>Konkret kommen wir auf diese mutige Behauptung, wo doch <a href="https://www.macrumors.com/2023/10/03/trade-in-changes-may-indicate-new-mac-this-month/" target="_blank">MacRumors</a> erst kürzlich Infos über Mac-Tauschgeschäfte in den Fokus rückte, die recht subtil auf neue Geräte im Oktober hindeuten könnten. </p><p>Scheinbar handelt es sich hier auch um eine vertrauenswürdige Quelle, wobei die bevorstehenden Änderungen im Apple-Inzahlungnahmesystem darauf hinweisen, dass das Unternehmen aus Cupertino nicht nur neue (beziehungsweise alte) Modelle zur Inzahlungnahme akzeptiert, sondern dementsprechend auch brandaktuelle Neuheiten nachschieben könnte.</p><p>An sich wäre das erst einmal keine große Sache – also für sich genommen zumindest. Weil Apple das gleiche Prozedere aber schon im Juni vonstattengingen ließ und damals ja dann das übergroße MacBook Air 15-Zoll-Modell folgte, haben wir Grund zur Annahme, dass sich die Ereignisse wiederholen.</p><p>Im Juni gab es bereits eine ganze Reihe von Geräten, die darauffolgend für die Inzahlungnahme infrage kamen, dieses Mal könnte Apple diesbezüglich aber etwas geizen ... </p><h2 id="ein-neuer-mac-gewiss-aber-welcher-wird-es-wohl-sein">Ein neuer Mac? Gewiss! Aber welcher wird es wohl sein?</h2><p>Zunächst einmal sollte man wieder hervorheben, dass das natürlich nur Gerüchte sind – sei also nicht enttäuscht, wenn uns dann doch nicht das <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">nächste Mac(Book)-Wunder</a> erwartet. MacRumors ist zeitgleich aber auch immer eine gute Anlaufstelle für Gerüchte, die etwas mehr Wahrheit als nur reine Fantasie in sich tragen.</p><p>Man sollte allerdings auch beachten, dass der Zeitraum für einen Oktoberrelease recht knapp bemessen ist. Und vor allem aufgrund der Tatsache, dass uns hier noch keine konkreteren Infos vorliegen, könnte sich das alles natürlich auch noch einmal verschieben oder es könnte sogar komplett gecancelt werden.</p><p>Falls es aber wirklich einen neuen Mac gibt, dann ist natürlich die große Frage, um welches Modell es sich wohl handeln mag. Eine Reihe von Kandidaten gebe es in jedem Fall – viele davon sogar prädestiniert für ein M3-Chip-Upgrade. Spontan fällt mir da direkt das MacBook Air in seiner 13-Zoll-Variante ein, <a href="https://www.techradar.com/computing/macbooks/new-apple-leak-is-bad-news-for-macbook-fans-but-theres-still-hope-for-a-new-imac" target="_blank">wobei fraglich ist</a>, inwiefern Apple so kurze Zeit nach dem Launch des 15-Zoll-Modells nach einmal nachliefern will ... oder muss.</p><p>Marc Gurman spann den Gedanken aber schon im Sommerverlauf weiter und sprach von <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/apples-m3-chip-naher-als-gedacht-womoglich-schon-im-herbst-neue-macbooks-und-imacs" target="_blank">neuen MacBook Air sowie Pro-Modellen oder gar einem neuen iMac (24 Zoll)</a> – auch meiner Meinung nach sehr potente Kandidaten, vor allem letztgenannter. </p><p>Mit ganz viel Glück bekommen wir ja sogar mehr als ein Modell spendiert, womit die Qual der Wahl bei den Wünschen und Hoffnungen uns erspart bleibt. Realistisch gesehen dürfte nach dem pompösen September-Event ein Oktober-Release aber eher bescheidener ausfallen. Entsprechend würde ich mich erst einmal auf ein Modell fixieren und hiermit die Bitte nach einen neuen iMac mit 24 Zoll Bildschirmdiagonale einmal laut aussprechen. </p><p>Klar, MacBooks sind handlicher, flexibler im Einsatz und zumeist etwas spannender für das breite Klientel, im Gegenzug bietet das iMac aber eben eine pfiffige All-in-One-Desktoplösung, die zumeist mit beeindruckendem Bildschirm brilliert und sicher auch vom M3-Upgrade in Sachen Leistungsfähigkeit profitieren dürfte. Außerdem wäre es mal wieder mehr als überfällig, dass sich Apple mit seiner iMac-Serie auseinandersetzt, wo doch das letzte Upgrade nunmehr schon viele Monate in der Vergangenheit zurückliegt.</p><p>Vielleicht spart man sich das aber auch für einen Großangriff auf das Desktop-Segment auf, wo doch auch ein neuer M3 Mac mini in Planung ist, selbiger wohl aber erst im Jahr 2024 an den Start gehen wird. Herrje, soooo viele Optionen ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-duerfte-dir-auch-gefallen"><span>Das dürfte dir auch gefallen:</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-16-zoll-2023" target="_blank">Apple MacBook Pro 16 Zoll (2023) im Test: ein Produktivitätsmonster, das nicht für jeden geeignet ist</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden" target="_blank">Das MacBook Air M2 ist grandios – und genau das könnte zum größten Problem von Apple werden!</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Der Apple Pencil 3 könnte ein bedeutsames Upgrade in puncto Vielseitigkeit erhalten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das Zeichnen und Schreiben mit dem Apple Pencil zählt zweifellos zu den herausragenden Features eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-ipad#:~:text=iPad%2010.2%20(2021),-Das%20beste%20günstige&text=Wir%20haben%20alle%20iPads%20auf,es%20ist%20auch%20viel%20günstiger." target="_blank">iPads</a>, und es scheint, als ob unser liebster digitaler Stift in absehbarer Zeit ein erhebliches Upgrade erfahren könnte – das zumindest behauptet ein brandneuer Bericht.</p><p>Die Inspiration hierfür stammt von niemand Geringerem als dem <a href="https://twitter.com/MajinBuOfficial/status/1708118363631743055" target="_blank">bekannten Leaker Majin Bu</a> (via X, vormals Twitter). Dem Account zufolge wird der kommende Apple Pencil 3 mit "magnetischen, austauschbaren Spitzen" ausgestattet sein, die sich vielseitig für "das Zeichnen, technische Zeichnen und Malen" einsetzen lassen.</p><p>Diese Idee birgt durchaus Potenzial, bedenkt man einmal die bereits bestehenden Anwendungsfelder für den Apple Pencil. Egal, ob du Notizen verfasst, Kunstwerke kreierst oder deine Fotos bearbeitest – die Möglichkeiten sind äußerst vielfältig. Bisher gab es jedoch nur eine Standardgröße für die Apple Pencil-Spitze, was bedeutet, dass du wenig Flexibilität hattest, wenn es darum ging, zwischen verschiedenen Aufgaben hin und her zu wechseln.</p><p>Die Einführung verschiedener Spitzengrößen würde es dir ermöglichen, genauso mühelos zwischen ihnen zu wechseln wie zwischen verschiedenen Pinseln oder Bleistiften. Möglicherweise sind hierbei konkrete Vertreter besser geeignet für deine Wunschtätigkeit als andere. Der innovative Ansatz verspricht mehr Freiheiten und Komfort und könnte damit der nächste konsequente Schritt zur Weiterentwicklung des Apple Pencil werden! </p><h2 id="die-wahl-liegt-ganz-bei-dir">Die Wahl liegt ganz bei dir!</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8GE6ju9dDmVbQmfpyjEdnG" name="Apple Pencil 2.jpg" alt="Apple Pencil-Alternativen gibt es wie Sand am Meer, mit dem jüngsten Upgrade könnte Apple aber ein neues Alleinstellungsmerkmal gefunden haben" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8GE6ju9dDmVbQmfpyjEdnG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bisher konnten die Spitzen des Apple Pencil zwar ausgetauscht werden, jedoch bot Apple lediglich eine einzige Standardgröße an. Dies ermöglicht lediglich den Ersatz abgenutzter oder verlorener Spitzen, aber eben nicht, zwischen verschiedenen Durchmessern zu wählen, wie es bei bekannten Zeichenutensilien im Alltag der Fall ist.</p><p>Zudem verwendet der aktuelle Apple Pencil noch schraubbare Spitzen. Wenn Majin Bu jedoch recht hat und tatsächlich an einem magnetischen Modell gearbeitet wird, könnte der Vorgang des Spitzenwechsels künftig schneller und einfacher denn je vonstattengehen. Natürlich müsste die magnetische Verbindung stark genug sein, um die Spitze während des Zeichnens und Malens auf der Oberfläche des iPads sicher zu halten, wirklich Sorgen darüber, dass Apple dies nicht durchdacht hat, mache ich mir allerdings kaum.</p><p>Und immerhin erhält das Accessoire damit mal wieder ein dringend nötiges Upgrade und kann sich so womöglich weiter von den hervorschießenden Budget-Alternativen separieren und positiv hervortun.</p><p>Die letzte Aktualisierung brachte noch eine flache, komfortablere Form und die Möglichkeit zur magnetischen Aufladung am Apple iPad mit sich. Doch seither ... kam nicht viel. Lange glaubten die Fans gar, dass sich Apple schlichtweg nicht mehr groß um die Entwicklung des Pencils scheren könnte – schön zu sehen, dass dem nicht der Fall ist!</p><p>Allerdings bleibt da noch dieses eine große "Wenn", da Majin Bu in der Vergangenheit in Sachen Apple-Leaks nicht immer ins Schwarze getroffen hat. Wie bei allen Gerüchten bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge entwickeln werden. Sollte das Gerücht jedoch wahr sein, könnte dies zweifellos eines der aufregendsten Upgrades für Nutzer*Innen des Apple-Stylus sein! </p><h3 class="article-body__section" id="section-das-treibt-apple-sonst-noch"><span>Das treibt Apple sonst noch:</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-gesteht-uberhitzungsprobleme-des-iphone-15-pro-sind-ein-tatsachlich-ein-thema-und-eine-losung-folgt" target="_blank">Apple gesteht: Überhitzungsprobleme des iPhone 15 Pro sind ein tatsächlich ein Thema – und eine Lösung folgt<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/vergessenes-apple-id-passwort-so-setzt-du-es-zuruck-tenorshare-4ukey" target="_blank">Vergessenes Apple ID Passwort: So setzt du es zurück - Tenorshare 4uKey</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad/der-apple-pencil-3-konnte-ein-bedeutsames-upgrade-in-puncto-vielseitigkeit-erhalten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Seit fünf Jahren hat sich beim Design und der Funktionalität des Apple Pencil nicht mehr viel getan. Neue Gerüchte deuten jüngst allerdings darauf hin, dass sich eben das künftig in Form eines neuen Features ändern wird. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Alex Blake ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Der Apple Pencil 2 ist für kreative Köpfe bei der Nutzung des iPad beinahe schon ein Must-Have!]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Das Zeichnen und Schreiben mit dem Apple Pencil zählt zweifellos zu den herausragenden Features eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-ipad#:~:text=iPad%2010.2%20(2021),-Das%20beste%20günstige&text=Wir%20haben%20alle%20iPads%20auf,es%20ist%20auch%20viel%20günstiger." target="_blank">iPads</a>, und es scheint, als ob unser liebster digitaler Stift in absehbarer Zeit ein erhebliches Upgrade erfahren könnte – das zumindest behauptet ein brandneuer Bericht.</p><p>Die Inspiration hierfür stammt von niemand Geringerem als dem <a href="https://twitter.com/MajinBuOfficial/status/1708118363631743055" target="_blank">bekannten Leaker Majin Bu</a> (via X, vormals Twitter). Dem Account zufolge wird der kommende Apple Pencil 3 mit "magnetischen, austauschbaren Spitzen" ausgestattet sein, die sich vielseitig für "das Zeichnen, technische Zeichnen und Malen" einsetzen lassen.</p><p>Diese Idee birgt durchaus Potenzial, bedenkt man einmal die bereits bestehenden Anwendungsfelder für den Apple Pencil. Egal, ob du Notizen verfasst, Kunstwerke kreierst oder deine Fotos bearbeitest – die Möglichkeiten sind äußerst vielfältig. Bisher gab es jedoch nur eine Standardgröße für die Apple Pencil-Spitze, was bedeutet, dass du wenig Flexibilität hattest, wenn es darum ging, zwischen verschiedenen Aufgaben hin und her zu wechseln.</p><p>Die Einführung verschiedener Spitzengrößen würde es dir ermöglichen, genauso mühelos zwischen ihnen zu wechseln wie zwischen verschiedenen Pinseln oder Bleistiften. Möglicherweise sind hierbei konkrete Vertreter besser geeignet für deine Wunschtätigkeit als andere. Der innovative Ansatz verspricht mehr Freiheiten und Komfort und könnte damit der nächste konsequente Schritt zur Weiterentwicklung des Apple Pencil werden! </p><h2 id="die-wahl-liegt-ganz-bei-dir">Die Wahl liegt ganz bei dir!</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="8GE6ju9dDmVbQmfpyjEdnG" name="Apple Pencil 2.jpg" alt="Apple Pencil-Alternativen gibt es wie Sand am Meer, mit dem jüngsten Upgrade könnte Apple aber ein neues Alleinstellungsmerkmal gefunden haben" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8GE6ju9dDmVbQmfpyjEdnG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bisher konnten die Spitzen des Apple Pencil zwar ausgetauscht werden, jedoch bot Apple lediglich eine einzige Standardgröße an. Dies ermöglicht lediglich den Ersatz abgenutzter oder verlorener Spitzen, aber eben nicht, zwischen verschiedenen Durchmessern zu wählen, wie es bei bekannten Zeichenutensilien im Alltag der Fall ist.</p><p>Zudem verwendet der aktuelle Apple Pencil noch schraubbare Spitzen. Wenn Majin Bu jedoch recht hat und tatsächlich an einem magnetischen Modell gearbeitet wird, könnte der Vorgang des Spitzenwechsels künftig schneller und einfacher denn je vonstattengehen. Natürlich müsste die magnetische Verbindung stark genug sein, um die Spitze während des Zeichnens und Malens auf der Oberfläche des iPads sicher zu halten, wirklich Sorgen darüber, dass Apple dies nicht durchdacht hat, mache ich mir allerdings kaum.</p><p>Und immerhin erhält das Accessoire damit mal wieder ein dringend nötiges Upgrade und kann sich so womöglich weiter von den hervorschießenden Budget-Alternativen separieren und positiv hervortun.</p><p>Die letzte Aktualisierung brachte noch eine flache, komfortablere Form und die Möglichkeit zur magnetischen Aufladung am Apple iPad mit sich. Doch seither ... kam nicht viel. Lange glaubten die Fans gar, dass sich Apple schlichtweg nicht mehr groß um die Entwicklung des Pencils scheren könnte – schön zu sehen, dass dem nicht der Fall ist!</p><p>Allerdings bleibt da noch dieses eine große "Wenn", da Majin Bu in der Vergangenheit in Sachen Apple-Leaks nicht immer ins Schwarze getroffen hat. Wie bei allen Gerüchten bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge entwickeln werden. Sollte das Gerücht jedoch wahr sein, könnte dies zweifellos eines der aufregendsten Upgrades für Nutzer*Innen des Apple-Stylus sein! </p><h3 class="article-body__section" id="section-das-treibt-apple-sonst-noch"><span>Das treibt Apple sonst noch:</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-gesteht-uberhitzungsprobleme-des-iphone-15-pro-sind-ein-tatsachlich-ein-thema-und-eine-losung-folgt" target="_blank">Apple gesteht: Überhitzungsprobleme des iPhone 15 Pro sind ein tatsächlich ein Thema – und eine Lösung folgt<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/vergessenes-apple-id-passwort-so-setzt-du-es-zuruck-tenorshare-4ukey" target="_blank">Vergessenes Apple ID Passwort: So setzt du es zurück - Tenorshare 4uKey</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple gesteht: Überhitzungsprobleme des iPhone 15 Pro sind ein tatsächlich ein Thema – und eine Lösung folgt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Im Testbericht zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell" target="_blank">iPhone 15 Pro</a> wie auch dem Luxus-Flaggschiff <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">iPhone 15 Pro Max</a> hatten wir kaum etwas zu beanstanden – was aber auch der kurzen Nutzungszeit des ersten Hands-On geschuldet sein mag ...</p><p>Inzwischen kommen nämlich viele andere Besitzer zu Wort und so verbreiten sich Berichte, die über ungewöhnlich rapide und extreme Wärmeentwicklung ihren Unmut kundtun – ein Problem, dass sich jetzt auch die Köpfe aus Cupertino eingestehen mussten.</p><p>In einer Erklärung, die <a href="https://www.macrumors.com/2023/09/30/apple-responds-to-iphone-15-pro-overheating/" target="_blank">MacRumors</a> vorliegt, sagt Apple offen und ehrlich, dass es tatsächlich "einige Bedingungen" gibt, die dazu führen können, dass die Geräte wärmer werden, als sie eigentlich sollten. Konkret können erhöhte Hintergrundaktivitäten (in den ersten Tagen), ein (nicht näher betitelter) Fehler der iOS-17-Software oder aber bestimmte Drittanbieter-Apps negativ zum Nutzungserlebnis beitragen und "das System überlasten".</p><p>Namentlich erwähnt wurden im Hinblick auf das letztgenannte Dilemma Instagram, Uber sowie Asphalt 9: Legends ... es könnten aber auch noch andere Apps zum ähnlichen Resultat führen. <strong>Die gute Nachricht: </strong>Das Problem ist nicht nur bekannt, sondern wird auch schon aktiv beackert. Konkret könnte so iOS 17.1 noch zeitnah Abhilfe schaffen, sollte die Vorbereitungsphase entsprechend rapide abgeschlossen werden.</p><p>Die Pro-Modelle des iPhone 15 sind mit dem schnelleren A17 Pro Chip ausgestattet, aber <a href="https://www.macrumors.com/2023/09/30/apple-iphone-15-pro-overheating-details/" target="_blank">laut Apple</a> sind weder dieser noch die Titan-Materialien, aus denen die Geräte gefertigt sind, für die Überhitzung verantwortlich. Mit anderen Worten: Die Software ist schuld ...</p><h2 id="erste-probleme-verlangen-nach-ersten-l-xf6-sungen">Erste Probleme verlangen nach ersten Lösungen</h2><p>Apple meint, dass man mit App-Entwicklern von Drittanbietern zusammenarbeitet, um sicherzustellen, dass sich deren Apps wie gewohnt verhalten, während der iOS-Fehler mithilfe von iOS 17.1 Schnee von gestern werden dürfte. Das Update ist bereits in seiner Beta-Phase, die Wartezeit damit entsprechend kurz – also hoffentlich ...</p><p>In früheren Berichten hatten Insider bereits vermutet, dass Apple wohl oder übel die  Leistung des A17 Pro drosseln müsse, um so mögliche Überhitzungen einzudämmen. Das Unternehmen hingegen beteuerte bis vor Kurzem, dass Überhitzung kein Sicherheitsrisiko darstelle und die Leistung des Telefons hierdurch nicht in Mitleidenschaft gezogen werde – Pustekuchen ...</p><p>Schwer einzuschätzen ist allerdings, wie viele Menschen aktuell tatsächlich von Überhitzungsproblemen geplagt werden. Sicher nicht alle, aber es ist auch keineswegs eine vernachlässigbare Minderheit. Und vor allem in Anbetracht dessen, dass noch viele Besitzer mit dem Neuerwerb liebäugeln oder sehnsüchtig auf diesen warten dürften, ist jetzt rasches Handeln gefordert.</p><p><em><strong>Doch es gibt noch mehr Baustellen: Frühe iPhone 15-Nutzer klagten über Probleme wie Einrichtungsfehler, Verfärbungen des Titanrahmens und andere Kleinigkeiten. Wie man hiergegen jedoch am besten vorgeht und was Apple dazu zu sagen hatte, haben wir bereits </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/kaufst-auch-du-dir-ein-iphone-15-dann-habe-diese-drei-probleme-im-blick" target="_blank"><em><strong>an anderer Stelle zusammengetragen</strong></em></a><em><strong>.</strong></em></p><h3 class="article-body__section" id="section-noch-mehr-smartphone-kost"><span>Noch mehr Smartphone-Kost</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-16-konnte-gecancelte-funktion-des-iphone-15-pro-wieder-aufleben-lassen-inklusive-kleinem-twist" target="_blank">iPhone 16 könnte gecancelte Funktion des iPhone 15 Pro wieder aufleben lassen (inklusive kleinem Twist)<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-hat-gleich-zwei-tricks-in-petto-um-batterieprobleme-zu-umgehen" target="_blank">Das iPhone 15 hat gleich zwei Tricks in petto, um Batterieprobleme zu umgehen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/geleakter-deal-zum-pixel-8-pro-lasst-auf-kostenfreie-pixel-watch-2-als-bonus-hoffen" target="_blank">Geleakter Deal zum Pixel 8 Pro lässt auf kostenfreie Pixel Watch 2 als Bonus hoffen</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Apple gesteht, dass es durchaus "ein paar Bedingungen" gibt, die dafür sorgen können, dass dein heißgeliebtes iPhone 15 Pro oder gar 15 Pro Max ein wenig zu warm wird. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                            <title><![CDATA[ Das iPhone 15 Pro im Hands-On-Test – Ein beinahe perfektes Pro-Modell ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-zwei-minuten-preview"><span>iPhone 15 Pro: Zwei-Minuten-Preview</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="wrLYZtu7rUWaJ5Mtsxcg7f" name="Apple-iPhone-15-Pro-back.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wrLYZtu7rUWaJ5Mtsxcg7f-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Die neuesten iPhones von Apple tragen vertraute Namen, aber zum ersten Mal unterscheiden sich die neuesten Pro- und Pro Max-Geräte durch weit mehr als nur die reine Displaygröße. </p><p>Da dem iPhone 15 Pro die Telekamera mit optischem 5fach-Zoom des größeren Bruders fehlt, muss sich das iPhone 15 Pro derzeit aus unserer Sicht mit dem Titel "Semi-Flaggschiff" im Jahr 2023 begnügen – bedeutet nicht, dass das Premium-Kraftpaket an anderer Stelle ebenfalls Mängel verbucht, identisch zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">15 Pro Max</a> ist es nun aber auch nicht länger in Sachen Ausstattung.</p><p>Sehr wohl ist es aber noch dem normalen <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> einen Schritt voraus. Jedes Modell der neuen Reihe hat von Designauffrischungen profitiert, der Unterschied zwischen den Titanmodellen und den Standard-Pendants bleibt aber eben beträchtlich. Und das hört längst nicht bei der Verarbeitung neuer Materialien auf ...</p><p>Klar, USB-C haben auch die Standard-iPhones, die Pro-Modelle verfügen allerdings hier scheinbar über deutlich flottere Datenübertragung (mit dem passenden Kabel). Und auch die Aktionstaste bleibt vorerst ein Pro-Vorzug, welcher den bisherigen Stummschalter beim 15 Pro sowie Pro Max ersetzen wird. Mit der neuen Taste können allerlei Funktionen über kurzes oder langes Drücken ausgelöst werden, um beispielsweise deine Lieblingsapp zu öffnen, ohne dich durch den Homescreen zu navigieren ... oder gar deinen Tesla zu entriegeln! </p><p>Zu den weiteren Neuerungen des iPhone 15 Pro gehört außerdem der vielversprechende A17 Pro Chipsatz sowie ein dünnerer Bildschirmrahmen. Mit mehr Power, einem schlanken, handlichen Design und der pfiffigen Hilfstaste wartet das 6,1-Zoll-Wunder also dennoch mit ausreichend Überzeugungskraft auf, um auch 2023 den ein oder anderen Interessenten für sich zu gewinnen. Ob das alles auch auf lange Sicht überzeugend bleibt, wird unser Langzeittest offenbaren.</p><p>Für den Moment ist das iPhone 15 Pro aber mal wieder ein erwartbarer, aber dennoch erfreulicher Schritt nach vorn und ein überlegenswertes Upgrade für alle, die die letzten 1-2 Generationen übersprungen haben! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15 Pro: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro wurde zusammen mit dem iPhone 15, dem iPhone 15 Plus und dem iPhone 15 Pro Max auf <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">Apples September 2023 Event</a> am Dienstag, dem 12. September, offiziell vorgestellt. Die Vorbestellungen begann am darauffolgenden Freitag, den 15. September, während die Auslieferung erst vor wenigen Tagen anlief (22. September).</p><p>Das iPhone 15 Pro ist hierbei in vier Speichervarianten erhältlich: 128 GB, 256 GB, 512 GB und 1 TB. Kein anderes Modell der aktuellsten Serie bietet derart viel Auswahl diesbezüglich. Beim Pro Max fehlt zum Beispiel die 128-GB-Option inzwischen komplett! </p><p>Das iPhone 15 Pro beginnt in Deutschland offiziell bei einem Verkaufspreis von <a href="https://www.apple.com/de/iphone-15-pro/" target="_blank">1.199 Euro für die 128-GB-Variante</a>. Teurer sind dann schon die nächstgrößeren Optionen: 1.329 Euro für 256 GB und 1.579 Euro für 512 GB. Nicht nur in Sachen Speicherplatz üppig, sondern auch im Preis ist schließlich die größtmögliche Option, die mit 1 TB für 1.829 Euro "lockt".</p><p>Weitgehend sind diese Preise jedoch noch immer denen der zuvor beliebten 14er-Serie entsprechend. Ob das gut oder schlecht ist, sei aber mal dahingestellt ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-spezifikationen"><span>iPhone 15 Pro: Spezifikationen</span></h2><p>Anbei einmal die bekannten Spezifikationen zum iPhone 15 Pro: </p><div ><table><caption>iPhone 15 Pro Spezifikationen</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >146,6 mm x 70,6 mm x 8,25 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >187g</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildschirmgröße:</td><td  >6,1 Zoll</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung</td><td  >2556 x 1179 Pixel</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >A17 Pro</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM</td><td  >8GB (via MacRumors)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicheroptionen:</td><td  >128GB, 256GB, 512GB, 1TB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Rückkamera</td><td  >48MP Hauptkamera, 12MP Ultraweitwinkel, 12MP Telephoto mit 3x optischem Zoom</td></tr><tr><td class="firstcol " >Front Camera:</td><td  >12MP</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-design"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Design</span></h2><p>Aus einem ästhetischen Gesichtspunkt heraus war das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/meine-erfahrungen-zum-iphone-14-pro" target="_blank">iPhone 14 Pro</a> ja bereits eine fast identische Kopie zum Vorgänger, dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-13-pro-im-test#:~:text=iPhone%2013%20Pro%3A%20Kamera%20und%20Akku&text=Das%20iPhone%2013%20Pro%20verfügt,einem%20120%2DGrad%2DSichtfeld." target="_blank">13 Pro</a>. Immerhin hat sich Apple mit der neuesten Generation aber mal wieder etwas getraut und so die Designsprache leicht neu erfunden.</p><p>Die wichtigste optische Änderung bleiben hierbei die Abrundungen der Kanten des neuen Titanrahmens. Das iPhone 15 Pro hat noch immer flache Seiten, aber die scharfen Kanten sind fortan Schnee von gestern. Noch wichtiger ist allerdings der Titanrahmen selbst, der das 15 Pro doch vermeintlich stärker und leichter als je zuvor macht. Leichter ist es mit seinen inzwischen mickrigen 187 Gramm definitiv. Robuster? Das müssen die Langzeittests offenbaren.</p><p>Im kurzen, knackigen Hands-On konnten wir jedenfalls schon einmal bestätigen, dass sich das iPhone 15 Pro leichter denn je anfühlt – und subjektiv auch besser in der Hand liegt. Diejenigen, die sich bisher nicht mit den Kanten des 14 Pro anfreunden konnten, haben hiermit jedenfalls allen Grund zur Freude!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="7tFtLNLUPBUeEA7uRnxgbe" name="Apple-iPhone-15-Pro-action-button.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7tFtLNLUPBUeEA7uRnxgbe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Ein weiteres Highlight: Der neue Action-Button </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Eine weitere große Veränderung betrifft den Super Retina XDR OLED-Bildschirm. Die Auflösung von 2556 x 1179 Pixeln ist gegenüber dem iPhone 14 Pro unverändert geblieben, aber Apple hat es geschafft, den schwarzen Rahmen um den Bildschirm zu verkleinern. Gefühlt ist selbiger nun nur noch halb so dick und fast gar nicht mehr wahrzunehmen. Apples Traum vom rahmenlosen Smartphone nimmt allmählich Wirklichkeit an! </p><p>Gleich bleibt hingegen Dynamic Island und auch die Rückseite aus gebürstetem Glas kehrt einmal mehr zurück. Letzteres wird fortan durch Apples Ceramic Shield abgesichert, was in Form von transparenten Keramikkristallen mehr Schutz bereithalten soll.</p><p>Doch nicht nur rein visuell, sondern auch in Sachen Handling haben sich dann doch noch ein zwei Dinge geändert, die wir dir natürlich nicht vorenthalten wollen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CPWLGUcQSnNoBiwf4WaWeY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption>Die Aktionstaste ist mit diversen Kommandos einzurichten und liefert so mehr Komfort denn je!<small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vMsfws2ZUCn6foiMPCdDoY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fyEn7dXz9kLjxCkFsyJfwY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/icovcZaZM8fpuCrK6kTY7Z-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5WdYGMGNrjhtT9i4YaCfGZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMzcAVdWpuXEVxVuTw9YRZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><p>Nennenswert ist hierbei zweifelsohne die Aktionstaste im Stile der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-goes-ultra-die-apple-watch-ultra-im-test" target="_blank">Apple Watch Ultra</a>. Diese ersetzt den bisher bekannten und zuweilen verschmähten Stummschalter beim iPhone 15 Pro (Max) und ist ein anpassbarer Knopf, der mehr als eine Handvoll handlicher Funktionen bereithält. Noch immer zum Stummschalten geeignet, ebenso gut aber für andere Dinge im Alltag zu verwenden – We like! </p><p>Wir hatten bereits ein erstes kurzes Intermezzo mit der Aktionstaste und waren direkt begeistert. Ein kurzer Druck genügt, um den aktuellen Modus einzusehen – auch, um zu kontrollieren, ob dein Handy nun stummgeschaltet ist oder nicht. Ein weiterer, längerer Druck wechselt den Modus und lässt dich beispielsweise auf die Kamera zugreifen, um den nächsten Schnappschuss noch rechtzeitig einzufangen! Wer will, kann sogar eigene Shortcuts zuweisen ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="eHmzYKnK4LgpdCNcwJGCrZ" name="Apple-iPhone-15-Pro-usb-c.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eHmzYKnK4LgpdCNcwJGCrZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das zweite große Thema ist der USB-C-Anschluss. Hiermit sagen wir Lebewohl zum Lightning-Port und begrüßen einen modernen Standard, der künftig bei allen iPhones der 15er-Serie zum Einsatz kommen wird. Außerdem hat Apple sogleich Hardware-Optionen wie die AirPods entsprechend optimiert, sodass diese nun ebenfalls via USB-C geladen werden können – sogar mit dem eigenen iPhone! </p><p>Zugegebenermaßen war das nicht gänzlich aus Eigeninteresse (hier hat die EU-Regelung ordentlich Druck gemacht), angenehm ist die Änderung aber allemal – vor allem, weil iPad und MacBook ja zunehmend schon mit USB-C-Ports arbeiten! </p><p>Allerdings wirkt sich die Umstellung leider nicht wie erhofft auf die Ladegeschwindigkeit aus ... zumindest aber auf die der Datenübertragung. Mit einem passenden USB-3-Kabel kannst du hier bis zu 10 GB/s transferieren – Das ist doch was! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-display"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="xirRNzAf6VoTgM5Ek3XVSV" name="Apple-iPhone-15-Pro-list.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xirRNzAf6VoTgM5Ek3XVSV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Das iPhone 15 Pro hat den exzellenten 6,1-Zoll Super XDR OLED-Bildschirm seines Vorgängers beibehalten. Und auch die ProMotion-Technologie von Apple, die die Bildwiederholfrequenz je nach angezeigtem Inhalt zwischen einer Handvoll und bis zu 120 Hz variiert, ist wieder mit dabei.</p><p>Rückkehrer ist zudem Dynamic Island als digitale Aussparung, nun jedoch auch bei den Standard-Modellen aufzufinden und damit nicht länger Pro-exklusiv. Die Ränder des 15 Pro sind hingegen vernachlässigbar dünn und so schreiten wir immer weiter in Richtung rahmenloses Apple-Smartphone.</p><p>Richtig gut gefällt uns der Bildschirm insgesamt aber auf jeden Fall. Er ist mit bis zu 2.000 Nits angenehm hell, knackig scharf und wenn es nicht die Pro-Max-Alternative gäbe, wäre das zweifellos die beste Wahl für einen jeden Apple-Fan und Displaynarr.</p><p>Einfach ausgedrückt, ist dies die Art von Display, die du bei einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">der besten Smartphones</a> auf dem Markt erwarten würdest, und Apple hat hier nicht an einem Erfolgsrezept herumgepfuscht, sondern es einfach nur ein weiteres Mal subtil verbessert!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-kamera"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MsZofyN6zvYaadbcLcxxke" name="Apple-iPhone-15-Pro-camera-array.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MsZofyN6zvYaadbcLcxxke-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>In puncto Kameraqualität weicht das iPhone 15 Pro nicht allzu weit von der bekannten Dreifach-Sensorausstattung des Vorgängers ab. Entsprechend gibt es noch immer <strong>drei Objektive: eine 48-MP-Hauptkamera, eine 12-MP-Ultraweitwinkelkamera und eine 12-MP-Telekamera</strong>. Indem Apple die Telekamera mit optischem 5fach-Zoom für das iPhone 15 Pro Max reserviert hat, hat das Unternehmen jedoch erstmalig eine beträchtliche technologische Lücke zwischen seinen neuesten Pro- und Pro Max-iPhones geschaffen ... </p><p>Die beste Kamera eines iPhones gefällig? Dann ist der Griff nun zwingend hin zum Pro Max führend! </p><p>Auf der Vorderseite verfügt das iPhone 15 Pro hingegen einmal mehr über die altbekannte 12-MP-TrueDepth-Kamera, die auch schon beim Vorgänger zum Einsatz kam.</p><p>Wirklich Zeit, um die Kamera auf die Probe zu stellen, hatten wir beim ersten Hands-On allerdings nicht. Es lässt sich eigentlich derzeit bloß sagen, dass man wohl nicht missen wird, was es nicht schon beim 14 Pro gab. Interessant sind die neuen Bildverarbeitungstricks – darunter der neue, standardmäßige 24-MP-Aufnahmemodus, der eine Kombination aus den besten fusionierten 12-MP und den vollen 48-MP der Hauptkamera verwendet. Eben jener erzeugt beeindruckende Detailtreue und realistische Bilddarstellungen, ohne dass ein jedes Bild gleich zum Speicherfresser mutiert. </p><p>Auch cool: Ein jedes so geknipste Foto lässt sich jetzt als Porträt umwandeln. Und du kannst sogar bei Motiven blitzschnell von einem Fokuspunkt zum nächsten wechseln! </p><p>Fraglich bleibt, inwiefern das Fehlen des 5-fachen optischen Zooms wirklich ins Gewicht fällt. Als Hobbyfotograf ist die Nutzung für mich ohne recht sporadisch, doch vielleicht macht es für den ein oder anderen doch genug Unterschied, um sich schließlich vom Pro in Richtung Pro Max zu verabschieden ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-performance-software"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Performance & Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="cJAXJJpBcMgaYQLaCxanHe" name="Apple-iPhone-15-Pro-power-edge.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cJAXJJpBcMgaYQLaCxanHe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Unter der Haube werkelt beim iPhone 15 Pro die neueste Version des Apple-Siliziums, der A17 Pro. Eben damit dürfte auch das 15 Pro zu einem der schnellsten (womöglich gar dem schnellsten) Smartphone seiner Zeit gehören, was man aktuell für Geld erwerben kann.</p><p>Der A17 Pro ist dabei weit mehr als ein einfaches Upgrade (und bietet mehr als nur höhere Taktrate) im Vergleich zum A16 Bionic. Im A17 Pro stecken eine neue CPU, eine neue GPU und eine neue, doppelt so rasche Neural Engine. </p><p>Benchmarks haben wir bisher selbst keine hierzu, man darf aber erwarten, dass der A17 Pro nicht weniger als höchst beeindruckend sein wird, wenn es um reine Grafikleistung geht. In Form eines kurzen Einblicks – inklusive Raytracing und AAA-Titeln, die für das Smartphone erscheinen – hat Apple bereits veranschaulicht, was uns hier künftig noch bevorstehen könnte. Und wenn die Zukunft von Smartphone-Gaming und Co. wirklich so aussehen mag, dann bin ich einer der ersten, der davon überzeugt werden wird ...</p><p>Leider, leider, haben wir allerdings noch keine Möglichkeit gehabt, Titel wie Resident Evil 4 im Hands-On zu testen. Vorerst halte ich meine Vorfreude deswegen weiter im Zaum, bin aber schon auf alles gespannt, was uns als iPhone 15 Pro-Besitzer künftig erwarten könnte ...</p><p>Ach ja und nur der Vollständigkeit halber: Natürlich ist auf dem 15 Pro standardmäßig das neueste iOS-Betriebssystem, iOS 17, vorinstalliert.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-akkulaufzeit"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Akkulaufzeit</span></h2><p>Apple hat die Akkukapazität des iPhone 15 Pro nicht öffentlich bekannt gegeben, aber das Unternehmen hat 23 Stunden Videowiedergabe für das Gerät prophezeit, was in etwa dem Durchhaltevermögen eines iPhone 14 Pro entspricht.</p><p>Natürlich unterstützt das iPhone 15 Pro dabei weiterhin kabellose MagSafe und Qi-Ladeoptionen. Die Schnelllademöglichkeit bleibt im Vergleich zum Vorgänger aber unverändert ... und ist damit noch immer langsamer als bei der immer weiter voranschreitenden Android-Konkurrenz.</p><p>Zuvor hab ich ja aber schon erwähnt, dass USB-C hier nicht die erträumten Verbesserungen gebracht hat. Womöglich dann aber nächstes Jahr ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-vorabfazit"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Vorabfazit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro befindet sich urplötzlich in einer undankbaren Lage: Irgendwo angesiedelt zwischen dem Standard-iPhone, was mit einem größeren Fortschritt im Vergleich zum entsprechenden Vorgänger und attraktiven Preispunkt glänzt, und dem iPhone 15 Pro Max, was weitgehend identisch zum 15 Pro ist, jedoch mit größerem Display und nun auch einer besseren Kamera aufwartet.</p><p>Aber ist das iPhone 15 Pro damit ein schlechtes Smartphone? Sicher nicht! Im Gegenteil ... für Fans des 6,1-Zoll-Designs ist es womöglich auch ohne den entsprechenden Zoom des Teleobjektivs noch immer eine hervorragende Wahl. Und auch wenn die ganz großen Upgrades dieses Jahr ausgeblieben sind, ist der Titanrahmen in Kombination mit dem neuen Action-Button, USB-C-Port und dem flotten A17 Pro doch allemal eine Überlegung wert – zumindest, wenn man schon länger nicht mehr auf ein neues Modell upgegradet hat!</p><p><em>Erstmalig getestet: September 2023</em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Im Folgenden präsentieren wir dir unsere ersten Erfahrungen zum iPhone 15 Pro. Kann sich das neue Pro-Modell gegen das Pro-Max-Geschwisterchen behaupten und ist noch immer der Standard-Variante vorzuziehen? ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">AkkxKNMNwfhbdACURJHNzZ</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhone]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Axel Metz ]]></dc:contributor>
                                            <dc:contributor><![CDATA[ Lance Ulanoff ]]></dc:contributor>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-zwei-minuten-preview"><span>iPhone 15 Pro: Zwei-Minuten-Preview</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="wrLYZtu7rUWaJ5Mtsxcg7f" name="Apple-iPhone-15-Pro-back.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wrLYZtu7rUWaJ5Mtsxcg7f-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Die neuesten iPhones von Apple tragen vertraute Namen, aber zum ersten Mal unterscheiden sich die neuesten Pro- und Pro Max-Geräte durch weit mehr als nur die reine Displaygröße. </p><p>Da dem iPhone 15 Pro die Telekamera mit optischem 5fach-Zoom des größeren Bruders fehlt, muss sich das iPhone 15 Pro derzeit aus unserer Sicht mit dem Titel "Semi-Flaggschiff" im Jahr 2023 begnügen – bedeutet nicht, dass das Premium-Kraftpaket an anderer Stelle ebenfalls Mängel verbucht, identisch zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">15 Pro Max</a> ist es nun aber auch nicht länger in Sachen Ausstattung.</p><p>Sehr wohl ist es aber noch dem normalen <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> einen Schritt voraus. Jedes Modell der neuen Reihe hat von Designauffrischungen profitiert, der Unterschied zwischen den Titanmodellen und den Standard-Pendants bleibt aber eben beträchtlich. Und das hört längst nicht bei der Verarbeitung neuer Materialien auf ...</p><p>Klar, USB-C haben auch die Standard-iPhones, die Pro-Modelle verfügen allerdings hier scheinbar über deutlich flottere Datenübertragung (mit dem passenden Kabel). Und auch die Aktionstaste bleibt vorerst ein Pro-Vorzug, welcher den bisherigen Stummschalter beim 15 Pro sowie Pro Max ersetzen wird. Mit der neuen Taste können allerlei Funktionen über kurzes oder langes Drücken ausgelöst werden, um beispielsweise deine Lieblingsapp zu öffnen, ohne dich durch den Homescreen zu navigieren ... oder gar deinen Tesla zu entriegeln! </p><p>Zu den weiteren Neuerungen des iPhone 15 Pro gehört außerdem der vielversprechende A17 Pro Chipsatz sowie ein dünnerer Bildschirmrahmen. Mit mehr Power, einem schlanken, handlichen Design und der pfiffigen Hilfstaste wartet das 6,1-Zoll-Wunder also dennoch mit ausreichend Überzeugungskraft auf, um auch 2023 den ein oder anderen Interessenten für sich zu gewinnen. Ob das alles auch auf lange Sicht überzeugend bleibt, wird unser Langzeittest offenbaren.</p><p>Für den Moment ist das iPhone 15 Pro aber mal wieder ein erwartbarer, aber dennoch erfreulicher Schritt nach vorn und ein überlegenswertes Upgrade für alle, die die letzten 1-2 Generationen übersprungen haben! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15 Pro: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro wurde zusammen mit dem iPhone 15, dem iPhone 15 Plus und dem iPhone 15 Pro Max auf <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">Apples September 2023 Event</a> am Dienstag, dem 12. September, offiziell vorgestellt. Die Vorbestellungen begann am darauffolgenden Freitag, den 15. September, während die Auslieferung erst vor wenigen Tagen anlief (22. September).</p><p>Das iPhone 15 Pro ist hierbei in vier Speichervarianten erhältlich: 128 GB, 256 GB, 512 GB und 1 TB. Kein anderes Modell der aktuellsten Serie bietet derart viel Auswahl diesbezüglich. Beim Pro Max fehlt zum Beispiel die 128-GB-Option inzwischen komplett! </p><p>Das iPhone 15 Pro beginnt in Deutschland offiziell bei einem Verkaufspreis von <a href="https://www.apple.com/de/iphone-15-pro/" target="_blank">1.199 Euro für die 128-GB-Variante</a>. Teurer sind dann schon die nächstgrößeren Optionen: 1.329 Euro für 256 GB und 1.579 Euro für 512 GB. Nicht nur in Sachen Speicherplatz üppig, sondern auch im Preis ist schließlich die größtmögliche Option, die mit 1 TB für 1.829 Euro "lockt".</p><p>Weitgehend sind diese Preise jedoch noch immer denen der zuvor beliebten 14er-Serie entsprechend. Ob das gut oder schlecht ist, sei aber mal dahingestellt ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-spezifikationen"><span>iPhone 15 Pro: Spezifikationen</span></h2><p>Anbei einmal die bekannten Spezifikationen zum iPhone 15 Pro: </p><div ><table><caption>iPhone 15 Pro Spezifikationen</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >146,6 mm x 70,6 mm x 8,25 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >187g</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildschirmgröße:</td><td  >6,1 Zoll</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung</td><td  >2556 x 1179 Pixel</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >A17 Pro</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM</td><td  >8GB (via MacRumors)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicheroptionen:</td><td  >128GB, 256GB, 512GB, 1TB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Rückkamera</td><td  >48MP Hauptkamera, 12MP Ultraweitwinkel, 12MP Telephoto mit 3x optischem Zoom</td></tr><tr><td class="firstcol " >Front Camera:</td><td  >12MP</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-design"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Design</span></h2><p>Aus einem ästhetischen Gesichtspunkt heraus war das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/meine-erfahrungen-zum-iphone-14-pro" target="_blank">iPhone 14 Pro</a> ja bereits eine fast identische Kopie zum Vorgänger, dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-13-pro-im-test#:~:text=iPhone%2013%20Pro%3A%20Kamera%20und%20Akku&text=Das%20iPhone%2013%20Pro%20verfügt,einem%20120%2DGrad%2DSichtfeld." target="_blank">13 Pro</a>. Immerhin hat sich Apple mit der neuesten Generation aber mal wieder etwas getraut und so die Designsprache leicht neu erfunden.</p><p>Die wichtigste optische Änderung bleiben hierbei die Abrundungen der Kanten des neuen Titanrahmens. Das iPhone 15 Pro hat noch immer flache Seiten, aber die scharfen Kanten sind fortan Schnee von gestern. Noch wichtiger ist allerdings der Titanrahmen selbst, der das 15 Pro doch vermeintlich stärker und leichter als je zuvor macht. Leichter ist es mit seinen inzwischen mickrigen 187 Gramm definitiv. Robuster? Das müssen die Langzeittests offenbaren.</p><p>Im kurzen, knackigen Hands-On konnten wir jedenfalls schon einmal bestätigen, dass sich das iPhone 15 Pro leichter denn je anfühlt – und subjektiv auch besser in der Hand liegt. Diejenigen, die sich bisher nicht mit den Kanten des 14 Pro anfreunden konnten, haben hiermit jedenfalls allen Grund zur Freude!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="7tFtLNLUPBUeEA7uRnxgbe" name="Apple-iPhone-15-Pro-action-button.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7tFtLNLUPBUeEA7uRnxgbe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Ein weiteres Highlight: Der neue Action-Button </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Eine weitere große Veränderung betrifft den Super Retina XDR OLED-Bildschirm. Die Auflösung von 2556 x 1179 Pixeln ist gegenüber dem iPhone 14 Pro unverändert geblieben, aber Apple hat es geschafft, den schwarzen Rahmen um den Bildschirm zu verkleinern. Gefühlt ist selbiger nun nur noch halb so dick und fast gar nicht mehr wahrzunehmen. Apples Traum vom rahmenlosen Smartphone nimmt allmählich Wirklichkeit an! </p><p>Gleich bleibt hingegen Dynamic Island und auch die Rückseite aus gebürstetem Glas kehrt einmal mehr zurück. Letzteres wird fortan durch Apples Ceramic Shield abgesichert, was in Form von transparenten Keramikkristallen mehr Schutz bereithalten soll.</p><p>Doch nicht nur rein visuell, sondern auch in Sachen Handling haben sich dann doch noch ein zwei Dinge geändert, die wir dir natürlich nicht vorenthalten wollen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CPWLGUcQSnNoBiwf4WaWeY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption>Die Aktionstaste ist mit diversen Kommandos einzurichten und liefert so mehr Komfort denn je!<small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vMsfws2ZUCn6foiMPCdDoY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fyEn7dXz9kLjxCkFsyJfwY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/icovcZaZM8fpuCrK6kTY7Z-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5WdYGMGNrjhtT9i4YaCfGZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMzcAVdWpuXEVxVuTw9YRZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><p>Nennenswert ist hierbei zweifelsohne die Aktionstaste im Stile der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-goes-ultra-die-apple-watch-ultra-im-test" target="_blank">Apple Watch Ultra</a>. Diese ersetzt den bisher bekannten und zuweilen verschmähten Stummschalter beim iPhone 15 Pro (Max) und ist ein anpassbarer Knopf, der mehr als eine Handvoll handlicher Funktionen bereithält. Noch immer zum Stummschalten geeignet, ebenso gut aber für andere Dinge im Alltag zu verwenden – We like! </p><p>Wir hatten bereits ein erstes kurzes Intermezzo mit der Aktionstaste und waren direkt begeistert. Ein kurzer Druck genügt, um den aktuellen Modus einzusehen – auch, um zu kontrollieren, ob dein Handy nun stummgeschaltet ist oder nicht. Ein weiterer, längerer Druck wechselt den Modus und lässt dich beispielsweise auf die Kamera zugreifen, um den nächsten Schnappschuss noch rechtzeitig einzufangen! Wer will, kann sogar eigene Shortcuts zuweisen ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="eHmzYKnK4LgpdCNcwJGCrZ" name="Apple-iPhone-15-Pro-usb-c.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eHmzYKnK4LgpdCNcwJGCrZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das zweite große Thema ist der USB-C-Anschluss. Hiermit sagen wir Lebewohl zum Lightning-Port und begrüßen einen modernen Standard, der künftig bei allen iPhones der 15er-Serie zum Einsatz kommen wird. Außerdem hat Apple sogleich Hardware-Optionen wie die AirPods entsprechend optimiert, sodass diese nun ebenfalls via USB-C geladen werden können – sogar mit dem eigenen iPhone! </p><p>Zugegebenermaßen war das nicht gänzlich aus Eigeninteresse (hier hat die EU-Regelung ordentlich Druck gemacht), angenehm ist die Änderung aber allemal – vor allem, weil iPad und MacBook ja zunehmend schon mit USB-C-Ports arbeiten! </p><p>Allerdings wirkt sich die Umstellung leider nicht wie erhofft auf die Ladegeschwindigkeit aus ... zumindest aber auf die der Datenübertragung. Mit einem passenden USB-3-Kabel kannst du hier bis zu 10 GB/s transferieren – Das ist doch was! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-display"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="xirRNzAf6VoTgM5Ek3XVSV" name="Apple-iPhone-15-Pro-list.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xirRNzAf6VoTgM5Ek3XVSV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Das iPhone 15 Pro hat den exzellenten 6,1-Zoll Super XDR OLED-Bildschirm seines Vorgängers beibehalten. Und auch die ProMotion-Technologie von Apple, die die Bildwiederholfrequenz je nach angezeigtem Inhalt zwischen einer Handvoll und bis zu 120 Hz variiert, ist wieder mit dabei.</p><p>Rückkehrer ist zudem Dynamic Island als digitale Aussparung, nun jedoch auch bei den Standard-Modellen aufzufinden und damit nicht länger Pro-exklusiv. Die Ränder des 15 Pro sind hingegen vernachlässigbar dünn und so schreiten wir immer weiter in Richtung rahmenloses Apple-Smartphone.</p><p>Richtig gut gefällt uns der Bildschirm insgesamt aber auf jeden Fall. Er ist mit bis zu 2.000 Nits angenehm hell, knackig scharf und wenn es nicht die Pro-Max-Alternative gäbe, wäre das zweifellos die beste Wahl für einen jeden Apple-Fan und Displaynarr.</p><p>Einfach ausgedrückt, ist dies die Art von Display, die du bei einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">der besten Smartphones</a> auf dem Markt erwarten würdest, und Apple hat hier nicht an einem Erfolgsrezept herumgepfuscht, sondern es einfach nur ein weiteres Mal subtil verbessert!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-kamera"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MsZofyN6zvYaadbcLcxxke" name="Apple-iPhone-15-Pro-camera-array.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MsZofyN6zvYaadbcLcxxke-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>In puncto Kameraqualität weicht das iPhone 15 Pro nicht allzu weit von der bekannten Dreifach-Sensorausstattung des Vorgängers ab. Entsprechend gibt es noch immer <strong>drei Objektive: eine 48-MP-Hauptkamera, eine 12-MP-Ultraweitwinkelkamera und eine 12-MP-Telekamera</strong>. Indem Apple die Telekamera mit optischem 5fach-Zoom für das iPhone 15 Pro Max reserviert hat, hat das Unternehmen jedoch erstmalig eine beträchtliche technologische Lücke zwischen seinen neuesten Pro- und Pro Max-iPhones geschaffen ... </p><p>Die beste Kamera eines iPhones gefällig? Dann ist der Griff nun zwingend hin zum Pro Max führend! </p><p>Auf der Vorderseite verfügt das iPhone 15 Pro hingegen einmal mehr über die altbekannte 12-MP-TrueDepth-Kamera, die auch schon beim Vorgänger zum Einsatz kam.</p><p>Wirklich Zeit, um die Kamera auf die Probe zu stellen, hatten wir beim ersten Hands-On allerdings nicht. Es lässt sich eigentlich derzeit bloß sagen, dass man wohl nicht missen wird, was es nicht schon beim 14 Pro gab. Interessant sind die neuen Bildverarbeitungstricks – darunter der neue, standardmäßige 24-MP-Aufnahmemodus, der eine Kombination aus den besten fusionierten 12-MP und den vollen 48-MP der Hauptkamera verwendet. Eben jener erzeugt beeindruckende Detailtreue und realistische Bilddarstellungen, ohne dass ein jedes Bild gleich zum Speicherfresser mutiert. </p><p>Auch cool: Ein jedes so geknipste Foto lässt sich jetzt als Porträt umwandeln. Und du kannst sogar bei Motiven blitzschnell von einem Fokuspunkt zum nächsten wechseln! </p><p>Fraglich bleibt, inwiefern das Fehlen des 5-fachen optischen Zooms wirklich ins Gewicht fällt. Als Hobbyfotograf ist die Nutzung für mich ohne recht sporadisch, doch vielleicht macht es für den ein oder anderen doch genug Unterschied, um sich schließlich vom Pro in Richtung Pro Max zu verabschieden ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-performance-software"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Performance & Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="cJAXJJpBcMgaYQLaCxanHe" name="Apple-iPhone-15-Pro-power-edge.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cJAXJJpBcMgaYQLaCxanHe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Unter der Haube werkelt beim iPhone 15 Pro die neueste Version des Apple-Siliziums, der A17 Pro. Eben damit dürfte auch das 15 Pro zu einem der schnellsten (womöglich gar dem schnellsten) Smartphone seiner Zeit gehören, was man aktuell für Geld erwerben kann.</p><p>Der A17 Pro ist dabei weit mehr als ein einfaches Upgrade (und bietet mehr als nur höhere Taktrate) im Vergleich zum A16 Bionic. Im A17 Pro stecken eine neue CPU, eine neue GPU und eine neue, doppelt so rasche Neural Engine. </p><p>Benchmarks haben wir bisher selbst keine hierzu, man darf aber erwarten, dass der A17 Pro nicht weniger als höchst beeindruckend sein wird, wenn es um reine Grafikleistung geht. In Form eines kurzen Einblicks – inklusive Raytracing und AAA-Titeln, die für das Smartphone erscheinen – hat Apple bereits veranschaulicht, was uns hier künftig noch bevorstehen könnte. Und wenn die Zukunft von Smartphone-Gaming und Co. wirklich so aussehen mag, dann bin ich einer der ersten, der davon überzeugt werden wird ...</p><p>Leider, leider, haben wir allerdings noch keine Möglichkeit gehabt, Titel wie Resident Evil 4 im Hands-On zu testen. Vorerst halte ich meine Vorfreude deswegen weiter im Zaum, bin aber schon auf alles gespannt, was uns als iPhone 15 Pro-Besitzer künftig erwarten könnte ...</p><p>Ach ja und nur der Vollständigkeit halber: Natürlich ist auf dem 15 Pro standardmäßig das neueste iOS-Betriebssystem, iOS 17, vorinstalliert.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-akkulaufzeit"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Akkulaufzeit</span></h2><p>Apple hat die Akkukapazität des iPhone 15 Pro nicht öffentlich bekannt gegeben, aber das Unternehmen hat 23 Stunden Videowiedergabe für das Gerät prophezeit, was in etwa dem Durchhaltevermögen eines iPhone 14 Pro entspricht.</p><p>Natürlich unterstützt das iPhone 15 Pro dabei weiterhin kabellose MagSafe und Qi-Ladeoptionen. Die Schnelllademöglichkeit bleibt im Vergleich zum Vorgänger aber unverändert ... und ist damit noch immer langsamer als bei der immer weiter voranschreitenden Android-Konkurrenz.</p><p>Zuvor hab ich ja aber schon erwähnt, dass USB-C hier nicht die erträumten Verbesserungen gebracht hat. Womöglich dann aber nächstes Jahr ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-vorabfazit"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Vorabfazit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro befindet sich urplötzlich in einer undankbaren Lage: Irgendwo angesiedelt zwischen dem Standard-iPhone, was mit einem größeren Fortschritt im Vergleich zum entsprechenden Vorgänger und attraktiven Preispunkt glänzt, und dem iPhone 15 Pro Max, was weitgehend identisch zum 15 Pro ist, jedoch mit größerem Display und nun auch einer besseren Kamera aufwartet.</p><p>Aber ist das iPhone 15 Pro damit ein schlechtes Smartphone? Sicher nicht! Im Gegenteil ... für Fans des 6,1-Zoll-Designs ist es womöglich auch ohne den entsprechenden Zoom des Teleobjektivs noch immer eine hervorragende Wahl. Und auch wenn die ganz großen Upgrades dieses Jahr ausgeblieben sind, ist der Titanrahmen in Kombination mit dem neuen Action-Button, USB-C-Port und dem flotten A17 Pro doch allemal eine Überlegung wert – zumindest, wenn man schon länger nicht mehr auf ein neues Modell upgegradet hat!</p><p><em>Erstmalig getestet: September 2023</em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ So installierst du macOS 14 Sonoma auf deinem Mac oder MacBook ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Apples neuestes macOS, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/funf-dinge-die-du-uber-macos-sonoma-wissen-musst" target="_blank">macOS 14 Sonoma</a>, wurde offiziell für <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">moderne Macs sowie MacBooks</a> bereitgestellt – natürlich komplett kostenfrei! In dieser Anleitung zeigen wir dir, wie auch du in den Genuss des überarbeiteten Betriebssystems kommst.</p><p>macOS 14 Sonoma wurde von Apple bereits vor einigen Monaten, konkret entlang der WWDC 2023 zum Jahresanfang angekündigt. Seither gab es gleich mehrere Beta-Versionen, die Entwicklern wie neugierigen Vorab-Nutzern erlaubten, das neue Betriebssystem auf die Belastungsprobe zu stellen. Während dieser Zeit wurden hoffentlich auch die gröbsten Fehler und Probleme identifiziert, sodass das macOS-Team sie vor der allgemeinen Veröffentlichung beheben konnte und du in den Genuss des wohl bestmöglichen Ergebnis kommst.</p><p>Jetzt, da macOS 14 Sonoma für die jeden Nutzer auf Wunsch hin zur Verfügung steht, sollte es sich um eine solide Neuerung des bekannten Betriebssystems mit pfiffigen Upgrades für mehr Komfort und einfache Handhabung handeln.</p><h2 id="backup-ist-pflicht-xa0">Backup ist Pflicht! </h2><p>Auch wenn die Apple-Software für gewöhnlich ausgereift genug ist – wie gesagt ... Testphase und so – bleibt trotzdem zu hoffen, dass die monatelangen Vorabtests ausgereicht haben und zumindest die ärgsten Probleme mit macOS 14 Sonoma identifiziert und sogleich behoben haben.</p><p>Dennoch ist die Installation eines brandneuen Betriebssystems natürlich immer ein Risiko – denke mal an das Debakel rund um Windows 11 in den frühen Tagen. Die Wahrscheinlichkeit, dass also doch etwas schiefgehen könnte, ist nie gleich null. Im besten Fall machst du deswegen vorab stets ein Backup, bevor du die Installation von Sonoma wagst ... sicher ist sicher!</p><h3 class="article-body__section" id="section-so-installierst-du-macos-14-sonoma-in-nur-wenigen-schritten-auf-deinem-mac-system"><span>So installierst du macOS 14 Sonoma in nur wenigen Schritten auf deinem Mac-System</span></h3><ul><li>Stelle sicher, dass dein Mac oder MacBook macOS 14 Sonoma unterstützt</li><li>Öffne die App <strong>Systemeinstellungen</strong></li><li>Klicke auf <strong>Softwareupdate</strong></li><li>Installiere macOS 14 Sonoma und starte dein System neu</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-voraussetzungen"><span>Voraussetzungen</span></h3><p>Ein kompatibler Mac:</p><ul><li>2019 iMac oder höher </li><li>2017 iMac Pro </li><li>2018 MacBook Air oder höher </li><li>2018 MacBook Pro oder höher </li><li>2019 Mac Pro oder höher </li><li>2022 Mac Studio oder höher </li><li>2018 Mac mini oder höher</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-schritt-fuer-schritt-anleitung"><span>Schritt-für-Schritt-Anleitung</span></h3><section class="howto-block">                    <h3>1. Öffne die Systemeinstellungen</h3>                    <figure>                            <p class="bordeaux-image-check">                                <img    src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p3ZJfq3ijr552aWLRmqp3S.jpeg"                                        alt="Screenshot showing the installation process of macOS 14"                                        onerror="this.parentNode.replaceChild(window.missingImage(),this)"                                        data-pin-media="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p3ZJfq3ijr552aWLRmqp3S.jpeg"                                        class="expandable van-old-layout-image">                            </p><div class="credit">(Image: © Apple / Future)</div></figure>                    <p><p>Öffne zunächst die <strong>Systemeinstellungen </strong>und wähle daraufhin den Menüpunkt <strong>Softwareupdate </strong>aus. Das geht schnell und einfach, wenn du mithilfe Spotlight das entsprechende Fenster suchst oder auf das Apfel-Symbol klickst und schließlich <strong>Systemeinstellungen auswählst</strong>.</p></p>                </section><section class="howto-block">                    <h3>2. Installiere macOS Sonoma 14</h3>                    <figure>                            <p class="bordeaux-image-check">                                <img    src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/93Dbz3ybjDgogtpR3CtQLR.jpeg"                                        alt="Screenshot showing the installation process of macOS 14"                                        onerror="this.parentNode.replaceChild(window.missingImage(),this)"                                        data-pin-media="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/93Dbz3ybjDgogtpR3CtQLR.jpeg"                                        class="expandable van-old-layout-image">                            </p><div class="credit">(Image: © Apple / Future)</div></figure>                    <p><p>Das macOS 14 Sonoma-Update sollte als Download im Bildschirm des Menüpunktes <strong>Softwareupdate</strong> erscheinen. Klicke auf "Jetzt aktualisieren", um die Installation von macOS 14 Sonoma zu starten.</p></p><p><p><br></p></p><p><p>Dein Mac(Book) wird daraufhin das knapp 8 Gigabyte große macOS 14 Sonoma-Update herunterladen und installieren, was mit einem abschließenden Neustart glücken dürfte, der den Vorgang abschließt. Ist das alles erledigt, bist du quasi schon bereit, um mit deinem aufgehübschten Betriebssystem einmal mehr durchzustarten. </p></p><p><p><br></p></p><p><p>Empfehlenswert ist es, während des gesamten Updates sicherzustellen, dass dein Mac-System an einer Stromquelle angeschlossen bleibt, damit nichts schiefgeht. Musst du natürlich mit iMac, Mac mini, Mac Studio oder Mac Pro in dieser Form nicht berücksichtigen, weil hier die Stromquelle ja obligatorisch ist.</p></p>                </section><h2 id="upgrades-mit-einer-xe4-lteren-version-von-macos">Upgrades mit einer älteren Version von macOS</h2><p>Wenn du von einer älteren Version des macOS-Betriebssystems auf macOS Sonoma aktualisieren magst und du mittels <strong>Softwareupdate </strong>aus irgendeinem Grund nicht fündig wirst, hilft die Suche via App Store weiter.</p><p>Hier kannst du auf den Reiter <strong>Updates</strong> klicken, womit im Fenster aktiv nach Aktualisierungen Ausschau gehalten wird. Solange dein Mac oder MacBook kompatibel ist, sollte hier prompt macOS Sonoma auf der Bildfläche erscheinen. Zuletzt kannst du aber auch händisch nach dem macOS Sonoma-Update im Fenster suchen.</p><h2 id="abschlie-xdf-ende-gedanken-2">Abschließende Gedanken</h2><p>Das macOS 14 Sonoma-Update erfindet das Rad in Sachen Funktionalität nicht neu, geht aber mit einigen wichtigen Verbesserung für die Lebensqualität und den Komfort bei der Nutzung des Apple-Systems einher.</p><p>Hierzu gehört die Unterstützung und Platzierung von App-Widgets auf dem Schreibtisch und auch eine Reihe völlig neuer Bildschirmschoner. Das neue Update unterstützt außerdem innerhalb von Safari die Anlegung von Benutzerprofilen, sodass mehrere Nutzer am gleichen Mac-System arbeiten können, mit separiertem Browserverlauf, Tabs sowie Erweiterungen. </p><p>Ein Segen ist auch die Umwandlung von Webseiten in Web-Apps, die einem jeden Nutzer schnelleren Zugriff auf die jeweiligen Lieblingsdienste erlaubt. Ein Segen für alle Gmail-Nutzer, die es vorziehen, nicht auf Drittanbieter-Anwendungen auszuweichen. </p><p>Gefallen hat uns abschließend auch die neue Sticker-Drawer Funktion für einen Schnellzugriff auf Memoji sowie Live-Sticker und die Option, Standorte mit Freunden und Familien zu teilen oder anzeigen zu lassen.</p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Nach mehrmonatigen Tests ist die finale Version von macOS 14 Sonoma endlich für alle zum Download verfügbar. Wir verraten, wie du sie dir noch heute sicherst! ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">DHgSJGmRK9hgfYpokWAJpA</guid>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Matt Hanson ]]></dc:contributor>
                                            <dc:contributor><![CDATA[ Sofia Elizabella Wyciślik-Wilson ]]></dc:contributor>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Apples neuestes macOS, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/funf-dinge-die-du-uber-macos-sonoma-wissen-musst" target="_blank">macOS 14 Sonoma</a>, wurde offiziell für <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">moderne Macs sowie MacBooks</a> bereitgestellt – natürlich komplett kostenfrei! In dieser Anleitung zeigen wir dir, wie auch du in den Genuss des überarbeiteten Betriebssystems kommst.</p><p>macOS 14 Sonoma wurde von Apple bereits vor einigen Monaten, konkret entlang der WWDC 2023 zum Jahresanfang angekündigt. Seither gab es gleich mehrere Beta-Versionen, die Entwicklern wie neugierigen Vorab-Nutzern erlaubten, das neue Betriebssystem auf die Belastungsprobe zu stellen. Während dieser Zeit wurden hoffentlich auch die gröbsten Fehler und Probleme identifiziert, sodass das macOS-Team sie vor der allgemeinen Veröffentlichung beheben konnte und du in den Genuss des wohl bestmöglichen Ergebnis kommst.</p><p>Jetzt, da macOS 14 Sonoma für die jeden Nutzer auf Wunsch hin zur Verfügung steht, sollte es sich um eine solide Neuerung des bekannten Betriebssystems mit pfiffigen Upgrades für mehr Komfort und einfache Handhabung handeln.</p><h2 id="backup-ist-pflicht-xa0">Backup ist Pflicht! </h2><p>Auch wenn die Apple-Software für gewöhnlich ausgereift genug ist – wie gesagt ... Testphase und so – bleibt trotzdem zu hoffen, dass die monatelangen Vorabtests ausgereicht haben und zumindest die ärgsten Probleme mit macOS 14 Sonoma identifiziert und sogleich behoben haben.</p><p>Dennoch ist die Installation eines brandneuen Betriebssystems natürlich immer ein Risiko – denke mal an das Debakel rund um Windows 11 in den frühen Tagen. Die Wahrscheinlichkeit, dass also doch etwas schiefgehen könnte, ist nie gleich null. Im besten Fall machst du deswegen vorab stets ein Backup, bevor du die Installation von Sonoma wagst ... sicher ist sicher!</p><h3 class="article-body__section" id="section-so-installierst-du-macos-14-sonoma-in-nur-wenigen-schritten-auf-deinem-mac-system"><span>So installierst du macOS 14 Sonoma in nur wenigen Schritten auf deinem Mac-System</span></h3><ul><li>Stelle sicher, dass dein Mac oder MacBook macOS 14 Sonoma unterstützt</li><li>Öffne die App <strong>Systemeinstellungen</strong></li><li>Klicke auf <strong>Softwareupdate</strong></li><li>Installiere macOS 14 Sonoma und starte dein System neu</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-voraussetzungen"><span>Voraussetzungen</span></h3><p>Ein kompatibler Mac:</p><ul><li>2019 iMac oder höher </li><li>2017 iMac Pro </li><li>2018 MacBook Air oder höher </li><li>2018 MacBook Pro oder höher </li><li>2019 Mac Pro oder höher </li><li>2022 Mac Studio oder höher </li><li>2018 Mac mini oder höher</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-schritt-fuer-schritt-anleitung"><span>Schritt-für-Schritt-Anleitung</span></h3><section class="howto-block">                    <h3>1. Öffne die Systemeinstellungen</h3>                    <figure>                            <p class="bordeaux-image-check">                                <img    src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p3ZJfq3ijr552aWLRmqp3S.jpeg"                                        alt="Screenshot showing the installation process of macOS 14"                                        onerror="this.parentNode.replaceChild(window.missingImage(),this)"                                        data-pin-media="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p3ZJfq3ijr552aWLRmqp3S.jpeg"                                        class="expandable van-old-layout-image">                            </p><div class="credit">(Image: © Apple / Future)</div></figure>                    <p><p>Öffne zunächst die <strong>Systemeinstellungen </strong>und wähle daraufhin den Menüpunkt <strong>Softwareupdate </strong>aus. Das geht schnell und einfach, wenn du mithilfe Spotlight das entsprechende Fenster suchst oder auf das Apfel-Symbol klickst und schließlich <strong>Systemeinstellungen auswählst</strong>.</p></p>                </section><section class="howto-block">                    <h3>2. Installiere macOS Sonoma 14</h3>                    <figure>                            <p class="bordeaux-image-check">                                <img    src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/93Dbz3ybjDgogtpR3CtQLR.jpeg"                                        alt="Screenshot showing the installation process of macOS 14"                                        onerror="this.parentNode.replaceChild(window.missingImage(),this)"                                        data-pin-media="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/93Dbz3ybjDgogtpR3CtQLR.jpeg"                                        class="expandable van-old-layout-image">                            </p><div class="credit">(Image: © Apple / Future)</div></figure>                    <p><p>Das macOS 14 Sonoma-Update sollte als Download im Bildschirm des Menüpunktes <strong>Softwareupdate</strong> erscheinen. Klicke auf "Jetzt aktualisieren", um die Installation von macOS 14 Sonoma zu starten.</p></p><p><p><br></p></p><p><p>Dein Mac(Book) wird daraufhin das knapp 8 Gigabyte große macOS 14 Sonoma-Update herunterladen und installieren, was mit einem abschließenden Neustart glücken dürfte, der den Vorgang abschließt. Ist das alles erledigt, bist du quasi schon bereit, um mit deinem aufgehübschten Betriebssystem einmal mehr durchzustarten. </p></p><p><p><br></p></p><p><p>Empfehlenswert ist es, während des gesamten Updates sicherzustellen, dass dein Mac-System an einer Stromquelle angeschlossen bleibt, damit nichts schiefgeht. Musst du natürlich mit iMac, Mac mini, Mac Studio oder Mac Pro in dieser Form nicht berücksichtigen, weil hier die Stromquelle ja obligatorisch ist.</p></p>                </section><h2 id="upgrades-mit-einer-xe4-lteren-version-von-macos">Upgrades mit einer älteren Version von macOS</h2><p>Wenn du von einer älteren Version des macOS-Betriebssystems auf macOS Sonoma aktualisieren magst und du mittels <strong>Softwareupdate </strong>aus irgendeinem Grund nicht fündig wirst, hilft die Suche via App Store weiter.</p><p>Hier kannst du auf den Reiter <strong>Updates</strong> klicken, womit im Fenster aktiv nach Aktualisierungen Ausschau gehalten wird. Solange dein Mac oder MacBook kompatibel ist, sollte hier prompt macOS Sonoma auf der Bildfläche erscheinen. Zuletzt kannst du aber auch händisch nach dem macOS Sonoma-Update im Fenster suchen.</p><h2 id="abschlie-xdf-ende-gedanken-2">Abschließende Gedanken</h2><p>Das macOS 14 Sonoma-Update erfindet das Rad in Sachen Funktionalität nicht neu, geht aber mit einigen wichtigen Verbesserung für die Lebensqualität und den Komfort bei der Nutzung des Apple-Systems einher.</p><p>Hierzu gehört die Unterstützung und Platzierung von App-Widgets auf dem Schreibtisch und auch eine Reihe völlig neuer Bildschirmschoner. Das neue Update unterstützt außerdem innerhalb von Safari die Anlegung von Benutzerprofilen, sodass mehrere Nutzer am gleichen Mac-System arbeiten können, mit separiertem Browserverlauf, Tabs sowie Erweiterungen. </p><p>Ein Segen ist auch die Umwandlung von Webseiten in Web-Apps, die einem jeden Nutzer schnelleren Zugriff auf die jeweiligen Lieblingsdienste erlaubt. Ein Segen für alle Gmail-Nutzer, die es vorziehen, nicht auf Drittanbieter-Anwendungen auszuweichen. </p><p>Gefallen hat uns abschließend auch die neue Sticker-Drawer Funktion für einen Schnellzugriff auf Memoji sowie Live-Sticker und die Option, Standorte mit Freunden und Familien zu teilen oder anzeigen zu lassen.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ iPhone 16 könnte gecancelte Funktion des iPhone 15 Pro wieder aufleben lassen (inklusive kleinem Twist) ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Noch immer verdauen wir erst einmal die Veröffentlichungswelle und Infoflut rund um die <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">Apple iPhone 15</a>-Serie ... aber das hindert natürlich neugierige Insider noch längst nicht daran, sich schon jetzt mit Infos zum Nachfolger, dem iPhone 16, sowie den möglichen Geschwisterchen zu beschäftigen. </p><p><a href="https://www.macrumors.com/2023/09/25/iphone-16-capture-button/" target="_blank">MacRumors</a> macht infolgedessen auf eine Quelle aufmerksam, die mit der Entwicklung der 16er-Serie vertraut ist und durchblicken lässt, dass Apple selbige wohl mit einem zusätzlichen Button namens "Capture" bestücken wird. Die Quelle gibt derzeit jedoch noch keinen Hinweis auf den Zweck dieses neuen Buttons. Der Name legt aber schon einmal eine Verbindung zur Kamerafunktionalität nahe ...</p><p>Während der neu eingeführte Action-Button über dem Lautstärkeregler auf dem iPhone 15 Pro und <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-ist-derart-uberzeugend-dass-selbst-ich-nun-mit-einem-grossen-iphone-liebaugle" target="_blank">iPhone 15 Pro Max</a> sitzt, wird dieser neue "Capture"-Button angeblich knapp unterhalb des Ein-/Aus-Schalters auf der rechten Seite des iPhone 16 platziert. Weiterhin wird gemutmaßt, dass eben dieser Knopf auch nicht länger ein Pro-exklusives Feature bleibt, sondern direkt für alle Versionen der nächsten Reihe verfügbar sein wird.</p><p>Im Vergleich zu den nur allzu gut bekannten mechanischen Tasten könnte diese Neuerung allerdings auch eine kapazitive sein – kurzum eine Festkörper-Taste. Namensgebend bewegt sich selbige nicht, wenn sie gedrückt wird. Stattdessen verfügt sie über haptische Motoren, die physisches Feedback (sprich: Vibration) geben. Die Home-Taste des iPhone SE (2022) ist eine kapazitive Taste, ebenso wie die Trackpads neuerer MacBook-Modelle. Und auch der "Capture"-Button soll nun unter diese Kategorie fallen ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5636xQFW4Vs6ne5AZvFcBT" name="iPhone-SE-Touch-ID.jpg" alt="Apple iPhone SE Touch ID" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5636xQFW4Vs6ne5AZvFcBT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Der neue "Capture"-Button dürfte sich ähnlich wie die Home-Taste des aktuellsten iPhone SE anfühlen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zwar ist das Gerücht noch recht frisch, in ähnlicher Form haben wir allerdings schon etwas zu kapazitiven Tasten in der Vergangenheit gehört. Beispielsweise wurde <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-iphone-15-pro-konnte-das-erste-iphone-ohne-knopfe-sein" target="_blank">frühzeitig rund um das iPhone 15 spekuliert</a> und darüber, ob dessen Pro-Modelle mit kapazitiven Lautstärkereglern und einer entsprechenden Ein-/Ausschalttaste aufwarten würden.</p><p>Im April 2023 kam jedoch dann die Botschaft hereingeflattert, die besagte, dass Apple sich zunächst gegen einen eben solchen Schritt entschieden habe. Das Unternehmen benötige angeblich mehr Zeit, um die erforderlichen haptischen Motoren für diese Tasten zu entwickeln.</p><p>Zu dieser Zeit behaupteten die Analysten Jeff Pu und Ming-Chi Kuo, dass diese kapazitiven Tasten stattdessen im iPhone 16 debütieren würden. Und diese Vorhersage scheint sich in gewisser Weise zu bewahrheiten – nur eben scheinbar nicht für die Lautstärkeregler, sondern für einen gänzlich neuen Knopf. </p><p>Aber lass erst einmal noch realistisch bleiben: Das iPhone 15 ist gerade erst erschienen! Und auch wenn Gerüchte über künftige Neuheiten insbesondere im Fall von Apple-Produkten immer für Neugier sorgen, sollten wir doch zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht allzu viel auf Gerüchte, mögliche Ideen und Prototypen geben. Denn wenn man eines aus der Vergangenheit lernen konnte, dann doch wohl, dass nicht immer alles so kommt, wie man es sich erwartet ...</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/kaufst-auch-du-dir-ein-iphone-15-dann-habe-diese-drei-probleme-im-blick" target="_blank">Kaufst auch du dir ein iPhone 15? Dann habe diese drei Probleme im Blick</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-16-konnte-gecancelte-funktion-des-iphone-15-pro-wieder-aufleben-lassen-inklusive-kleinem-twist</link>
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                            <![CDATA[ Das iPhone 16 wird Berichten zufolge eine geheimnisvolle neue "Aufnahmetaste" haben – Die Rückkehr des Solid-State-Button? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Axel Metz ]]></dc:contributor>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Zwei iPhones liegen übereinander und präsentieren so Vorder- wie auch Rückseite]]></media:title>
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                                <p>Noch immer verdauen wir erst einmal die Veröffentlichungswelle und Infoflut rund um die <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">Apple iPhone 15</a>-Serie ... aber das hindert natürlich neugierige Insider noch längst nicht daran, sich schon jetzt mit Infos zum Nachfolger, dem iPhone 16, sowie den möglichen Geschwisterchen zu beschäftigen. </p><p><a href="https://www.macrumors.com/2023/09/25/iphone-16-capture-button/" target="_blank">MacRumors</a> macht infolgedessen auf eine Quelle aufmerksam, die mit der Entwicklung der 16er-Serie vertraut ist und durchblicken lässt, dass Apple selbige wohl mit einem zusätzlichen Button namens "Capture" bestücken wird. Die Quelle gibt derzeit jedoch noch keinen Hinweis auf den Zweck dieses neuen Buttons. Der Name legt aber schon einmal eine Verbindung zur Kamerafunktionalität nahe ...</p><p>Während der neu eingeführte Action-Button über dem Lautstärkeregler auf dem iPhone 15 Pro und <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-ist-derart-uberzeugend-dass-selbst-ich-nun-mit-einem-grossen-iphone-liebaugle" target="_blank">iPhone 15 Pro Max</a> sitzt, wird dieser neue "Capture"-Button angeblich knapp unterhalb des Ein-/Aus-Schalters auf der rechten Seite des iPhone 16 platziert. Weiterhin wird gemutmaßt, dass eben dieser Knopf auch nicht länger ein Pro-exklusives Feature bleibt, sondern direkt für alle Versionen der nächsten Reihe verfügbar sein wird.</p><p>Im Vergleich zu den nur allzu gut bekannten mechanischen Tasten könnte diese Neuerung allerdings auch eine kapazitive sein – kurzum eine Festkörper-Taste. Namensgebend bewegt sich selbige nicht, wenn sie gedrückt wird. Stattdessen verfügt sie über haptische Motoren, die physisches Feedback (sprich: Vibration) geben. Die Home-Taste des iPhone SE (2022) ist eine kapazitive Taste, ebenso wie die Trackpads neuerer MacBook-Modelle. Und auch der "Capture"-Button soll nun unter diese Kategorie fallen ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5636xQFW4Vs6ne5AZvFcBT" name="iPhone-SE-Touch-ID.jpg" alt="Apple iPhone SE Touch ID" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5636xQFW4Vs6ne5AZvFcBT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Der neue "Capture"-Button dürfte sich ähnlich wie die Home-Taste des aktuellsten iPhone SE anfühlen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Zwar ist das Gerücht noch recht frisch, in ähnlicher Form haben wir allerdings schon etwas zu kapazitiven Tasten in der Vergangenheit gehört. Beispielsweise wurde <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-iphone-15-pro-konnte-das-erste-iphone-ohne-knopfe-sein" target="_blank">frühzeitig rund um das iPhone 15 spekuliert</a> und darüber, ob dessen Pro-Modelle mit kapazitiven Lautstärkereglern und einer entsprechenden Ein-/Ausschalttaste aufwarten würden.</p><p>Im April 2023 kam jedoch dann die Botschaft hereingeflattert, die besagte, dass Apple sich zunächst gegen einen eben solchen Schritt entschieden habe. Das Unternehmen benötige angeblich mehr Zeit, um die erforderlichen haptischen Motoren für diese Tasten zu entwickeln.</p><p>Zu dieser Zeit behaupteten die Analysten Jeff Pu und Ming-Chi Kuo, dass diese kapazitiven Tasten stattdessen im iPhone 16 debütieren würden. Und diese Vorhersage scheint sich in gewisser Weise zu bewahrheiten – nur eben scheinbar nicht für die Lautstärkeregler, sondern für einen gänzlich neuen Knopf. </p><p>Aber lass erst einmal noch realistisch bleiben: Das iPhone 15 ist gerade erst erschienen! Und auch wenn Gerüchte über künftige Neuheiten insbesondere im Fall von Apple-Produkten immer für Neugier sorgen, sollten wir doch zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht allzu viel auf Gerüchte, mögliche Ideen und Prototypen geben. Denn wenn man eines aus der Vergangenheit lernen konnte, dann doch wohl, dass nicht immer alles so kommt, wie man es sich erwartet ...</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/kaufst-auch-du-dir-ein-iphone-15-dann-habe-diese-drei-probleme-im-blick" target="_blank">Kaufst auch du dir ein iPhone 15? Dann habe diese drei Probleme im Blick</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Das iPhone 15 hat gleich zwei Tricks in petto, um Batterieprobleme zu umgehen ]]></title>
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Jene Funktion ergänzt das bereits vorhandene Feature rund um "optimierte Batterieladung", was innerhalb von iOS entlang des Ladeverlaufs des Gerätes festlegt, wann ein selbiges eben über die 80 Prozent hinaus geladen wird.</p><p>Wenn du die Zeit bis zur vollständigen Handy-Ladung anpasst, kannst du entsprechend dafür sorgen, dass dein Akku länger wohlerhalten bleibt: Im Grunde verringerst du damit schlichtweg den Verschleiß, der mit einer chemischen Alterung einhergeht. Aber wer könnte das schon besser beantworten als Apple selbst? Wer also neugierig ist, sollte sich dringend einmal tiefer in die Materie entlang der <a href="https://support.apple.com/de-de/HT210512" target="_blank">entsprechenden Apple-Support-Seite</a> einlesen.</p><p>Doch wo findest du jetzt eigentlich die neue Option? Hierfür musst du einfach nur (unter <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/ios/ios-17-ist-ab-heute-verfugbar-und-das-sind-die-7-neuen-funktionen-auf-die-ich-mich-am-meisten-freue" target="_blank">iOS 17</a>) die <strong>Einstellungen</strong> öffnen und im Anschluss auf <strong>Batterie</strong>, <strong>Batteriezustand & Ladevorgang</strong> und schließlich auf Ladeoptimierung tippen: Hier kannst du zwischen <strong>Keine</strong>, der bisherigen Option <strong>Optimiertes Laden der Batterie</strong> und der neuen Option <strong>80 %</strong> wählen. </p><h2 id="die-zyklen-allzeit-im-blick">Die Zyklen allzeit im Blick</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jej2n4DEePYn3k3SDaJCfk" name="iPhonebattery2.jpg" alt="Auch die Ladezyklen werden dir jetzt auf Wunsch hin beim iPhone 15 angezeigt!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jej2n4DEePYn3k3SDaJCfk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Doch das ist nur eine der vielen Neuerungen. Eine andere ist allerdings mindestens ebenso nützlich, wo sie dir doch zusätzliche Informationen zum Zustand deiner Batterie spendiert. Letztgenannte Infos findest du, wenn du im <strong>Einstellungsmenü</strong> einmal mehr auf <strong>Batterie</strong> und anschließend <strong>Batteriezustand & Ladevorgang</strong> navigierst.</p><p>Zusätzlich zu den bisherigen Informationen gibt es hier inzwischen neue Einträge dazu, wie viele Ladezyklen das Telefon durchlaufen hat, wann die Batterie hergestellt wurde und wann sie erstmalig in Nutzung war.</p><p>Eine Reaktion auf die jüngsten Beschwerden rund um das Batteriedilemma des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-neue-iphone-14-im-test" target="_blank">iPhone 14</a>? Womöglich. Nutzer berichten jedenfalls schon seit Monaten, dass sich die Akkuleistung des 2022er-Flaggschiffs gefühlt wöchentlich verschlechtert – deutlich schlimmer also als noch beim <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-iphone-13" target="_blank">iPhone 13</a>. Ob dem iPhone 15 das gleiche Schicksal droht, steht aber natürlich auch mit Updates noch in den Sternen ...</p><p>Und leider gibt es jenseits davon auch noch keine Anzeichen dafür, dass die neuen Funktionen auch für ältere iPhones erscheinen werden – selbst wenn diese mit iOS 17 laufen sollte. Apple hat sich ebenso wenig dazu geäußert, weswegen auch in dieserlei Belangen noch etwas mehr Geduld gefordert sein mag. </p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-news-aus-der-apple-welt"><span>Weitere News aus der Apple-Welt</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/5-grunde-dafur-warum-du-dein-iphone-15-mit-einer-passenden-hulle-aufhubschen-solltest" target="_blank">5 Gründe dafür, warum du dein iPhone 15 mit einer passenden Hülle aufhübschen solltest<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/ios/dieses-versteckte-feature-von-ios-17-sorgt-dafur-dass-sich-dein-iphone-flotter-denn-je-anfuhlt" target="_blank">Dieses versteckte Feature von iOS 17 sorgt dafür, dass sich dein iPhone flotter denn je anfühlt</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-hat-gleich-zwei-tricks-in-petto-um-batterieprobleme-zu-umgehen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Es scheint so, als habe der US-Gigant aus der zuletzt erstarkten Kritik am Batterieschwund des iPhone 14 gelernt und einige Gegenmaßnahmen in die Wege geleitet, um den Nutzern des Nachfolgers ein besseres Gefühl zu geben! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ David Nield ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Die Apple iPhone Batterie könnte bei der iPhone-15-Generation etwas mehr Liebe abbekommen.]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Die Apple iPhone Batterie könnte bei der iPhone-15-Generation etwas mehr Liebe abbekommen.]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Die Apple iPhone Batterie könnte bei der iPhone-15-Generation etwas mehr Liebe abbekommen.]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Wie im <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">Testbericht zum iPhone 15</a> bereits mehrfach nachzulesen war, so bin auch ich schlichtweg begeister vom neuen Apple-Flaggschiff und der ansprechenden Mischung aus Hard- wie Software – und dabei hat sich inzwischen herausgestellt, dass das neue Modell auch eine Reihe nützlicher Funktionen beherbergt, um der Batterie ein bisschen mehr Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken.</p><p>Wie <a href="https://www.macrumors.com/2023/09/19/iphone-15-80-percent-battery-limit-option/" target="_blank">MacRumors</a> jüngst berichtet hat, sind alle neuen iPhone 15-Modelle mit einer Einstellungsoption ausgerüstet, die verhindert, dass selbige über die 80-Prozent-Marke geladen werden. Jene Funktion ergänzt das bereits vorhandene Feature rund um "optimierte Batterieladung", was innerhalb von iOS entlang des Ladeverlaufs des Gerätes festlegt, wann ein selbiges eben über die 80 Prozent hinaus geladen wird.</p><p>Wenn du die Zeit bis zur vollständigen Handy-Ladung anpasst, kannst du entsprechend dafür sorgen, dass dein Akku länger wohlerhalten bleibt: Im Grunde verringerst du damit schlichtweg den Verschleiß, der mit einer chemischen Alterung einhergeht. Aber wer könnte das schon besser beantworten als Apple selbst? Wer also neugierig ist, sollte sich dringend einmal tiefer in die Materie entlang der <a href="https://support.apple.com/de-de/HT210512" target="_blank">entsprechenden Apple-Support-Seite</a> einlesen.</p><p>Doch wo findest du jetzt eigentlich die neue Option? Hierfür musst du einfach nur (unter <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/ios/ios-17-ist-ab-heute-verfugbar-und-das-sind-die-7-neuen-funktionen-auf-die-ich-mich-am-meisten-freue" target="_blank">iOS 17</a>) die <strong>Einstellungen</strong> öffnen und im Anschluss auf <strong>Batterie</strong>, <strong>Batteriezustand & Ladevorgang</strong> und schließlich auf Ladeoptimierung tippen: Hier kannst du zwischen <strong>Keine</strong>, der bisherigen Option <strong>Optimiertes Laden der Batterie</strong> und der neuen Option <strong>80 %</strong> wählen. </p><h2 id="die-zyklen-allzeit-im-blick">Die Zyklen allzeit im Blick</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jej2n4DEePYn3k3SDaJCfk" name="iPhonebattery2.jpg" alt="Auch die Ladezyklen werden dir jetzt auf Wunsch hin beim iPhone 15 angezeigt!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jej2n4DEePYn3k3SDaJCfk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Doch das ist nur eine der vielen Neuerungen. Eine andere ist allerdings mindestens ebenso nützlich, wo sie dir doch zusätzliche Informationen zum Zustand deiner Batterie spendiert. Letztgenannte Infos findest du, wenn du im <strong>Einstellungsmenü</strong> einmal mehr auf <strong>Batterie</strong> und anschließend <strong>Batteriezustand & Ladevorgang</strong> navigierst.</p><p>Zusätzlich zu den bisherigen Informationen gibt es hier inzwischen neue Einträge dazu, wie viele Ladezyklen das Telefon durchlaufen hat, wann die Batterie hergestellt wurde und wann sie erstmalig in Nutzung war.</p><p>Eine Reaktion auf die jüngsten Beschwerden rund um das Batteriedilemma des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-neue-iphone-14-im-test" target="_blank">iPhone 14</a>? Womöglich. Nutzer berichten jedenfalls schon seit Monaten, dass sich die Akkuleistung des 2022er-Flaggschiffs gefühlt wöchentlich verschlechtert – deutlich schlimmer also als noch beim <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-iphone-13" target="_blank">iPhone 13</a>. Ob dem iPhone 15 das gleiche Schicksal droht, steht aber natürlich auch mit Updates noch in den Sternen ...</p><p>Und leider gibt es jenseits davon auch noch keine Anzeichen dafür, dass die neuen Funktionen auch für ältere iPhones erscheinen werden – selbst wenn diese mit iOS 17 laufen sollte. Apple hat sich ebenso wenig dazu geäußert, weswegen auch in dieserlei Belangen noch etwas mehr Geduld gefordert sein mag. </p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-news-aus-der-apple-welt"><span>Weitere News aus der Apple-Welt</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/5-grunde-dafur-warum-du-dein-iphone-15-mit-einer-passenden-hulle-aufhubschen-solltest" target="_blank">5 Gründe dafür, warum du dein iPhone 15 mit einer passenden Hülle aufhübschen solltest<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/ios/dieses-versteckte-feature-von-ios-17-sorgt-dafur-dass-sich-dein-iphone-flotter-denn-je-anfuhlt" target="_blank">Dieses versteckte Feature von iOS 17 sorgt dafür, dass sich dein iPhone flotter denn je anfühlt</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Dieses versteckte Feature von iOS 17 sorgt dafür, dass sich dein iPhone flotter denn je anfühlt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Stolzer Besitzer eines iPhones, das neuer ist als das XS? Dann kannst du seit kurzer Zeit <a href="https://www.apple.com/de/ios/ios-17/" target="_blank">iOS 17</a> installieren und in den Genuss einer unfassbar nützlicher Upgrades kommen.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/ios/ios-17-ist-ab-heute-verfugbar-und-das-sind-die-7-neuen-funktionen-auf-die-ich-mich-am-meisten-freue" target="_blank">Viele der besten Funktionen haben wir bereits an anderer Stelle thematisiert</a> – interaktive Widgets, StandBy, NameDrop ... solche Sachen eben. Aber iOS 17 bietet tatsächlich auch noch die ein oder andere Überraschung, die selbst ich so niemals auf dem Schirm gehabt hätte. Konkret handelt es sich um eine Barrierefreiheitsoption, die dafür sorgt, dass dein iPhone sich künftig viel reaktionsschneller als noch bisher verhält.</p><p>Die Rede ist von Haptic Touch, der Funktion hinter dem haptischen Feedback (das sind die präzisen Vibrationen, die dein iPhone gelegentlich abgibt), welches ausgelöst wird, solten App-Symbole, Bilder, Nachrichten, E-Mails etc. länger gedrückt werden. Haptic Touch gibt es tatsächlich schon seit dem iPhone XR, aber in iOS 17 kann die Funktion so angepasst werden, dass sie ein noch schnelleres haptisches Feedback bietet als jemals zuvor – ein echter Gamechanger! </p><p>Um die Geschwindigkeit von Haptic Touch in iOS 17 zu erhöhen, gehe einfach zum Menü "Bedienungshilfen" in den Einstellungen. Dort wählst du "Tippen", "Haptic Touch" und dann "Schnell". Apple hat zudem ein paar praktische Testsymbol im Optionsmenü hinterlegt, sodass du den Unterschied der Reaktionszeit direkt einmal auf die Probe stellen kannst! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kTcVaLwFukkrDm3RaRcqGn" name="haptic touch.jpg" alt="Haptic Touch Einstellungen unter iOS 17" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kTcVaLwFukkrDm3RaRcqGn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Auswahlmöglichkeiten von "Haptic Touch" wurden um eine neue Geschwindigkeitsoption erweitert. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Axel Metz)</span></figcaption></figure><p>Zu Zeiten von iOS 16, waren die Reaktionszeitoptionen für Haptic Touch lediglich auf "Schnell" und "Langsam" begrenzt, wobei "Schnell" in etwa der aktuellen "Standard"-Option in iOS 17 entspricht. Entsprechend führt iOS 17 nun aber ein neues Maß an Höchstgeschwindigkeiten für Haptic Touch ein und sorgt so für ein angenehmeres Handling.</p><p>Die Aktualisierung bringt das Tempogefühl tatsächlich wieder deutlich näher an 3D Touch heran, welches bei Apple ja nach Einführung der iPhone-11-Reihe im Jahr 2019 eingestellt wurde. 3D Touch unterstützte ebenfalls mehrere Druckstufen, sodass die leichten Tippeingaben eine andere Aktion auslösten als festeren. </p><p>Haptic Touch hingegen unterstützt zwar nur eine einzige Druckstufe, in Sachen Tempo ist das aber immerhin irgendwo zwischen den zwei einstigen Druckstufen von 3D Touch angesiedelt.</p><p>Doch was ist eigentlich das Ziel? Aller Voraussicht nach dient diese Aktualisierung von Haptic Touch. dazu, die Navigation auf dem iPhone für eine gute Handvoll Nutzer eben noch einfacher und intuitiver zu gestalten. Außerdem war 3D Touch nie für iPad verfügbar, die Haptic Touch-Option ist aber auch für das Apple-Tablet zugegen – vielleicht kommen also auch die Tablet-Fans alsbald in den Genuss komfortablerer Steuerung. </p><p>Kurzum ist hiermit aber noch einmal ein deutlich flotteres Handling mit der neuen Geschwindigkeitsoption möglich, welches das iPhone zwar im Grunde genommen nicht wirklich schneller macht, in der Praxis aber ein entsprechendes Gefühl suggeriert – und das kann ich mit gutem Gewissen behaupten, wo doch sogar mein zuletzt eingestaubtes iPhone XR dank iOS 17 nun wieder munter vor sich herflitzen darf!  </p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-iphone-news"><span>Weitere iPhone-News</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">Das iPhone 15 Pro Max im Test: Mehr Kamera, mehr Action, mehr Smartphone</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">Das iPhone 15 im Test: Das Erbe des iPhone 14 Pro brilliert</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-iphone-15-pro-max-ist-angeblich-ein-riesiger-hit-fur-den-us-gigant-doch-es-gibt-noch-immer-ein-problem" target="_blank">Apples iPhone 15 Pro Max ist angeblich ein riesiger Hit für den US-Giganten, doch es gibt noch immer ein Problem</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/ios/dieses-versteckte-feature-von-ios-17-sorgt-dafur-dass-sich-dein-iphone-flotter-denn-je-anfuhlt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ iOS 17 führt eine neue Geschwindigkeitsoption für Haptic Touch ein, mit der sich dein iPhone viel schneller anfühlt. Wie du selbige findest und was konkret dahintersteckt, verraten wir dir im Folgenden. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iOS]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Stolzer Besitzer eines iPhones, das neuer ist als das XS? Dann kannst du seit kurzer Zeit <a href="https://www.apple.com/de/ios/ios-17/" target="_blank">iOS 17</a> installieren und in den Genuss einer unfassbar nützlicher Upgrades kommen.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/ios/ios-17-ist-ab-heute-verfugbar-und-das-sind-die-7-neuen-funktionen-auf-die-ich-mich-am-meisten-freue" target="_blank">Viele der besten Funktionen haben wir bereits an anderer Stelle thematisiert</a> – interaktive Widgets, StandBy, NameDrop ... solche Sachen eben. Aber iOS 17 bietet tatsächlich auch noch die ein oder andere Überraschung, die selbst ich so niemals auf dem Schirm gehabt hätte. Konkret handelt es sich um eine Barrierefreiheitsoption, die dafür sorgt, dass dein iPhone sich künftig viel reaktionsschneller als noch bisher verhält.</p><p>Die Rede ist von Haptic Touch, der Funktion hinter dem haptischen Feedback (das sind die präzisen Vibrationen, die dein iPhone gelegentlich abgibt), welches ausgelöst wird, solten App-Symbole, Bilder, Nachrichten, E-Mails etc. länger gedrückt werden. Haptic Touch gibt es tatsächlich schon seit dem iPhone XR, aber in iOS 17 kann die Funktion so angepasst werden, dass sie ein noch schnelleres haptisches Feedback bietet als jemals zuvor – ein echter Gamechanger! </p><p>Um die Geschwindigkeit von Haptic Touch in iOS 17 zu erhöhen, gehe einfach zum Menü "Bedienungshilfen" in den Einstellungen. Dort wählst du "Tippen", "Haptic Touch" und dann "Schnell". Apple hat zudem ein paar praktische Testsymbol im Optionsmenü hinterlegt, sodass du den Unterschied der Reaktionszeit direkt einmal auf die Probe stellen kannst! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kTcVaLwFukkrDm3RaRcqGn" name="haptic touch.jpg" alt="Haptic Touch Einstellungen unter iOS 17" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kTcVaLwFukkrDm3RaRcqGn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Auswahlmöglichkeiten von "Haptic Touch" wurden um eine neue Geschwindigkeitsoption erweitert. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Axel Metz)</span></figcaption></figure><p>Zu Zeiten von iOS 16, waren die Reaktionszeitoptionen für Haptic Touch lediglich auf "Schnell" und "Langsam" begrenzt, wobei "Schnell" in etwa der aktuellen "Standard"-Option in iOS 17 entspricht. Entsprechend führt iOS 17 nun aber ein neues Maß an Höchstgeschwindigkeiten für Haptic Touch ein und sorgt so für ein angenehmeres Handling.</p><p>Die Aktualisierung bringt das Tempogefühl tatsächlich wieder deutlich näher an 3D Touch heran, welches bei Apple ja nach Einführung der iPhone-11-Reihe im Jahr 2019 eingestellt wurde. 3D Touch unterstützte ebenfalls mehrere Druckstufen, sodass die leichten Tippeingaben eine andere Aktion auslösten als festeren. </p><p>Haptic Touch hingegen unterstützt zwar nur eine einzige Druckstufe, in Sachen Tempo ist das aber immerhin irgendwo zwischen den zwei einstigen Druckstufen von 3D Touch angesiedelt.</p><p>Doch was ist eigentlich das Ziel? Aller Voraussicht nach dient diese Aktualisierung von Haptic Touch. dazu, die Navigation auf dem iPhone für eine gute Handvoll Nutzer eben noch einfacher und intuitiver zu gestalten. Außerdem war 3D Touch nie für iPad verfügbar, die Haptic Touch-Option ist aber auch für das Apple-Tablet zugegen – vielleicht kommen also auch die Tablet-Fans alsbald in den Genuss komfortablerer Steuerung. </p><p>Kurzum ist hiermit aber noch einmal ein deutlich flotteres Handling mit der neuen Geschwindigkeitsoption möglich, welches das iPhone zwar im Grunde genommen nicht wirklich schneller macht, in der Praxis aber ein entsprechendes Gefühl suggeriert – und das kann ich mit gutem Gewissen behaupten, wo doch sogar mein zuletzt eingestaubtes iPhone XR dank iOS 17 nun wieder munter vor sich herflitzen darf!  </p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-iphone-news"><span>Weitere iPhone-News</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">Das iPhone 15 Pro Max im Test: Mehr Kamera, mehr Action, mehr Smartphone</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">Das iPhone 15 im Test: Das Erbe des iPhone 14 Pro brilliert</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-iphone-15-pro-max-ist-angeblich-ein-riesiger-hit-fur-den-us-gigant-doch-es-gibt-noch-immer-ein-problem" target="_blank">Apples iPhone 15 Pro Max ist angeblich ein riesiger Hit für den US-Giganten, doch es gibt noch immer ein Problem</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Apples A17 Pro scheint auf Augenhöhe mit der Konkurrenz von Intel und AMD – gute Nachrichten für den Apple M3? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die jüngst durchgesickerten Benchmark-Ergebnisse zum Apple A17 Pro System-on-Chip (SoC) für einige der brandaktuellen Apple-Smartphones offenbaren, dass selbiger im <a href="https://browser.geekbench.com/v6/cpu/2592831" target="_blank">Geekbench 6</a> locker mit der Konkurrenz von AMD und Intel mithalten kann.</p><p>Was heißt das in Ergebnissen? Der A17 Pro schaffte es im Single-Core-Test auf Punktzahlen, die im 10-Prozent-Rahmen eines AMD Ryzen 9 7950X oder aber Intel Core i9-13900K lagen. Konkret waren es demnach 2.914 Punkte im Single-Core-Test für den A17 Pro, während der i9-13900K von Intel auf 3.223 Punkte kam und der Ryzen-Prozessor starke 3.172 bereithält. Beachten sollte man hierbei auch, dass Apples A17 Pro "lediglich" mit 3,75 GHz arbeitet, während die Konkurrenten auf bis zu 6 GHz zurückgriffen.</p><p><a href="https://www.tomshardware.com/news/apples-a17-pro-challenges-core-i9-13900k-ryzen-7950x-in-single-core-performance" target="_blank">Tom&apos;s Hardware</a> stellt hier direkt klar, dass dies höchst beeindruckende Ergebnisse für den Single-Core-Test sind und sich der A17 Pro mit seinen knapp 2.900 Punkten keinesfalls hinter den Desktop-CPUs der Konkurrenten verstecken braucht. Klar, es ist ein spezieller Benchmark-Test und nicht alle Ergebnisse könnten derart rosig ausfallen. Für den Anfang ist das doch aber trotzdem schon einmal ein solider Einstieg gewesen!</p><p>Solide ist auch die Tatsache, dass der A17 Pro hiermit im Single-Core noch einmal 10 Prozent besser performen konnte als noch sein Vorgänger, der A16 Bionic. Im Multi-Core sind es bisher allerdings nur 7.200 Punkte gewesen – gerade einmal 3 Prozent mehr als beim A16. In jedem Fall scheint damit aber bestätigt: Der A17 Pro ist tatsächlich der beste mobile CPU, den Apple jemals in ein Smartphone verbaut hat!</p><h2 id="gro-xdf-e-hoffnungen-f-xfc-r-den-m3">Große Hoffnungen für den M3</h2><p>Das beeindruckende Resultat des Apple A17 Pro SoC im Single-Core-Test von Geekbench 6 ist äußerst vielversprechend. Obwohl es sich um einen speziellen Test handelt, ist es unglaublich, dass ein Smartphone-Prozessor in jeder Hinsicht mit Desktop-Prozessoren mithalten kann, und es unterstreicht die Effizienz von Apple Silicon.</p><p>In der Vergangenheit wurde selbige ja aber nicht nur durch Smartphone-Prozessoren, sondern eben auch die grandiosen Apple M1- wie auch M2-Chips demonstriert, welche weitaus stärker waren als die zuvor genutzte Intel-Alternative. Und jetzt, wo der M3-Chip womöglich <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/computing-components/dem-chipmangel-zum-trotz-erscheint-das-m3-macbook-wahrscheinlich-noch-2023" target="_blank">noch 2023 erhältlich sein könnte</a>, haben wir doch glatt noch mehr Grund zur Freude! </p><p>Wenn ein einfacher Smartphone-Chip schließlich schon solche grandiosen Leistungen hervorzaubern kann, will man sich kaum vorstellen, wozu der M3 womöglich in der Lage sein dürfte. Verbesserte Technologie, ernsthafte architektonische Änderungen, Fokus auf Professionals und aufwendigere Gaming-Anwendungen und Co. lassen jedenfalls auf nicht weniger als das beste Ergebnis aus Cupertino hoffen! </p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/ios/ios-17-ist-ab-heute-verfugbar-und-das-sind-die-7-neuen-funktionen-auf-die-ich-mich-am-meisten-freue" target="_blank">iOS 17 ist ab heute verfügbar – und das sind die 7 neuen Funktionen, auf die ich mich am meisten freue<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/apple-offenbart-neue-details-zum-usb-c-anschluss-des-iphone-15-noch-vor-release" target="_blank">Apple offenbart neue Details zum USB-C-Anschluss des iPhone 15 noch vor Release</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apples A17 Pro konnte in einem aktuellen Single-Core-Benchmark-Test des Geekbench 6 den CPUs der Konkurrenz von Intel und AMD auf Augenhöhe begegnen. Da steigt doch glatt die Vorfreude auf den nahenden M3! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Allisa James ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[The Apple A17 Pro logo]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Die jüngst durchgesickerten Benchmark-Ergebnisse zum Apple A17 Pro System-on-Chip (SoC) für einige der brandaktuellen Apple-Smartphones offenbaren, dass selbiger im <a href="https://browser.geekbench.com/v6/cpu/2592831" target="_blank">Geekbench 6</a> locker mit der Konkurrenz von AMD und Intel mithalten kann.</p><p>Was heißt das in Ergebnissen? Der A17 Pro schaffte es im Single-Core-Test auf Punktzahlen, die im 10-Prozent-Rahmen eines AMD Ryzen 9 7950X oder aber Intel Core i9-13900K lagen. Konkret waren es demnach 2.914 Punkte im Single-Core-Test für den A17 Pro, während der i9-13900K von Intel auf 3.223 Punkte kam und der Ryzen-Prozessor starke 3.172 bereithält. Beachten sollte man hierbei auch, dass Apples A17 Pro "lediglich" mit 3,75 GHz arbeitet, während die Konkurrenten auf bis zu 6 GHz zurückgriffen.</p><p><a href="https://www.tomshardware.com/news/apples-a17-pro-challenges-core-i9-13900k-ryzen-7950x-in-single-core-performance" target="_blank">Tom&apos;s Hardware</a> stellt hier direkt klar, dass dies höchst beeindruckende Ergebnisse für den Single-Core-Test sind und sich der A17 Pro mit seinen knapp 2.900 Punkten keinesfalls hinter den Desktop-CPUs der Konkurrenten verstecken braucht. Klar, es ist ein spezieller Benchmark-Test und nicht alle Ergebnisse könnten derart rosig ausfallen. Für den Anfang ist das doch aber trotzdem schon einmal ein solider Einstieg gewesen!</p><p>Solide ist auch die Tatsache, dass der A17 Pro hiermit im Single-Core noch einmal 10 Prozent besser performen konnte als noch sein Vorgänger, der A16 Bionic. Im Multi-Core sind es bisher allerdings nur 7.200 Punkte gewesen – gerade einmal 3 Prozent mehr als beim A16. In jedem Fall scheint damit aber bestätigt: Der A17 Pro ist tatsächlich der beste mobile CPU, den Apple jemals in ein Smartphone verbaut hat!</p><h2 id="gro-xdf-e-hoffnungen-f-xfc-r-den-m3">Große Hoffnungen für den M3</h2><p>Das beeindruckende Resultat des Apple A17 Pro SoC im Single-Core-Test von Geekbench 6 ist äußerst vielversprechend. Obwohl es sich um einen speziellen Test handelt, ist es unglaublich, dass ein Smartphone-Prozessor in jeder Hinsicht mit Desktop-Prozessoren mithalten kann, und es unterstreicht die Effizienz von Apple Silicon.</p><p>In der Vergangenheit wurde selbige ja aber nicht nur durch Smartphone-Prozessoren, sondern eben auch die grandiosen Apple M1- wie auch M2-Chips demonstriert, welche weitaus stärker waren als die zuvor genutzte Intel-Alternative. Und jetzt, wo der M3-Chip womöglich <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/computing-components/dem-chipmangel-zum-trotz-erscheint-das-m3-macbook-wahrscheinlich-noch-2023" target="_blank">noch 2023 erhältlich sein könnte</a>, haben wir doch glatt noch mehr Grund zur Freude! </p><p>Wenn ein einfacher Smartphone-Chip schließlich schon solche grandiosen Leistungen hervorzaubern kann, will man sich kaum vorstellen, wozu der M3 womöglich in der Lage sein dürfte. Verbesserte Technologie, ernsthafte architektonische Änderungen, Fokus auf Professionals und aufwendigere Gaming-Anwendungen und Co. lassen jedenfalls auf nicht weniger als das beste Ergebnis aus Cupertino hoffen! </p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/ios/ios-17-ist-ab-heute-verfugbar-und-das-sind-die-7-neuen-funktionen-auf-die-ich-mich-am-meisten-freue" target="_blank">iOS 17 ist ab heute verfügbar – und das sind die 7 neuen Funktionen, auf die ich mich am meisten freue<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/apple-offenbart-neue-details-zum-usb-c-anschluss-des-iphone-15-noch-vor-release" target="_blank">Apple offenbart neue Details zum USB-C-Anschluss des iPhone 15 noch vor Release</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ iOS 17 ist ab heute verfügbar – und das sind die 7 neuen Funktionen, auf die ich mich am meisten freue ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Auch ohne das von vielen ersehnte Upgrade auf das brandneue <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> gibt es doch noch so einiges, worauf sich Apple-Fans in den kommenden Tagen und Wochen freuen durften. </p><p>Erwähnenswert ist hierbei natürlich auch <a href="https://www.apple.com/de/ios/ios-17-preview/" target="_blank">iOS 17</a>, welches <strong>am 18. September </strong>(also heute) endlich an den Start geht und offiziell für die eine ganze Palette an Apple-Smartphones bereitgestellt wird.</p><p>Mit dabei sind hier natürlich auch gleich eine ganze Reihe von kleinen und großen Änderungen, welche die Bedienung deines Smartphones noch komfortabler gestalten oder gar gänzlich neue Features bereitstellen. Und genau deswegen wollen wir uns im Folgenden einmal 7 wichtige Änderungen näher anschauen.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">iOS 17: Das musst du wissen</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Wann erscheint das neue Update? </strong>iOS 17 wird am 18. September um 19 Uhr (MESZ) für eine Reihe aktueller Modelle der Apple-Smartphone-Serie bereitgestellt. </p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Welche iPhones werden unterstützt? </strong>iOS läuft offiziell auf Smartphones wie dem iPhone XS (Veröffentlichung 2018) sowie allen noch jüngeren Modellen.</p></div></div><p>Mit der Anfrage zum Update darfst du schon in wenigen Stunden rechnen, wo doch der Release offiziell ab 19 Uhr (MESZ) angesetzt wurde. </p><p>iOS 17 wurde aber natürlich bereits im Vorfeld ausgiebig getestet und war in Form von Beta-Versionen für Entwickler wie auch die breitere Interessensgemeinde antestbar. Wer allerdings nicht immer in puncto Software auf dem neuesten Stand sein wollte oder sich womöglich gar komplett die Kinderkrankheiten der Beta-Fassungen sparen mag, der könnte doch glatt vergessen haben, was bei iOS 17 eigentlich so neu und großartig werden soll.</p><p>Und sogar mir geht es ganz ähnlich, wo doch einige Funktionen erst im Laufe des Jahres nachgereicht werden oder mit ganz bestimmten Hardware-Zubehör kompatibel sind (beispielsweise Adaptive Audio für die <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-airpods-pro-2" target="_blank">AirPods Pro 2</a>). Eben deswegen sollten wir aber alle einmal unser Gedächtnis auffrischen und uns die Funktionen unterhalb in den kommenden Tagen und Wochen noch einmal näher zu Gemüte führen ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-7-neue-ios-17-funktionen-die-du-nicht-versaeumen-darfst"><span>7 neue iOS 17 Funktionen, die du nicht versäumen darfst</span></h3><h2 id="1-interaktive-widgets">1. Interaktive Widgets</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="f9vjvSRZEnvv9rR3q9vCXg" name="iOS17-15.jpg" alt="Widgets sind wieder ein großes Augenmerk unter iOS 17" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/f9vjvSRZEnvv9rR3q9vCXg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Die Homescreen-Widgets werden mit iOS 17 erheblich relevanter wie auch nützlicher – immerhin sind sie jetzt auch interaktiver als je zuvor und werden eine große Rolle auf deinem Sperrbildschirm (in Kombination mit der neuen StandBy-Ansicht) spielen. </p><p>Apple selbst meint, dass es die neuen Interaktionen ermöglichen sollen, Dinge auf der To-Do-Liste abzuhaken, Songs schneller zu pausieren oder gar in Windeseile auf die Smart-Home-Steuerungsoptionen zuzugreifen. Etwas, was bei Android schon seit einer Weile angestrebt und weiter herausgearbeitet wird und endlich auch unter dem Apple-Betriebssystem Einzug hält! </p><p>Persönlich bin ich nicht der allergrößte Fan der kleinen Helfer und nutze sie allenfalls mal beim Gebrauch meines iPads. Mehr Interaktivität und eine kleinere Nutzungshürde könnten daher genau das sein, was mich und auch dich schließlich umstimmen wird, sodass wir uns die Vielzahl an Widget-Optionen doch noch einmal näher betrachten werden.</p><h2 id="2-der-neue-standby-modus">2. Der neue StandBy-Modus</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eLayt6HktSq5VaEFqCCFhZ" name="iOS17-2.jpg" alt="StandBy lockt zum Weggang von Alexa Show und Co." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eLayt6HktSq5VaEFqCCFhZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Der gänzlich neue Modus verwandelt dein iPhone in ein kleines Smart-Display oder eben eine Uhr, sobald dein Handy seitlich aufgeladen wird. Obwohl das Feature sicherlich erst in Kombination mit einem passenden Ständer vollumfänglich glänzen dürfte, könnte sich die Anschaffung des letztgenannten lohnen, wenn du dein Smartphone gern zur passiven Ansicht in Reichweite behältst.</p><p>Interaktive Widgets, ein verbesserter Wecker und ein übersichtlicher Bildschirm sind Sachen, die auf dem Papier grandios klingen und so könnte dein iPhone alsbald schon die Nutzung einer Alternative wie des Alexa Show überflüssig machen.</p><p>Wichtig hierfür ist jedoch, dass Apple in den folgenden Wochen und Monaten immer wieder neue Optionen bereitstellt. Nur so bleibt die Erfahrung frisch und immer wieder aufs neue umfangreich. </p><h2 id="3-eine-optimierte-autokorrektur">3. Eine optimierte Autokorrektur</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fVvj9tepjdnDgZzYKoRtcf" name="iOS17-3.jpg" alt="Verschrieben? Mit der überarbeiteten Autokorrektur passiert das sicher nur noch äußerst selten!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fVvj9tepjdnDgZzYKoRtcf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Es mag nicht das aufregendste iOS 17-Feature sein, aber die verbesserte Auto-Korrektur könnte gut und gern das nützlichste werden. Das Update basiert anscheinend auf einem Transformer-Sprachmodell (ähnlich dem von ChatGPT), das Tippfehler viel schneller korrigieren dürfte als das noch zuvor der Fall war.</p><p>Die neue Auto-Korrektur hat zudem das Potenzial, die Anzahl getätigter Tippvorgänge weiter zu reduzieren, wo sie doch (ähnlich wie beispielsweise Gmail) in vorausschauender Form genau die Wörter vorschlagen möchte, die du als Nächstes in Gedanken hast. Ich bleibe äußerst gespannt! </p><h2 id="4-facetime-anrufe-via-apple-tv">4. FaceTime-Anrufe via Apple TV</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XnWGtJwtaCHduz8UB8upw" name="iOS17-4.jpg" alt="FaceTime auf der großen Bildfläche dank iOS 17" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XnWGtJwtaCHduz8UB8upw-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Dieses Feature ist zweifelsohne etwas spezieller, weil natürlich nicht ein jeder Nutzer eines iPhones auch einen Apple TV (mit tvOS 17) im Eigenheim hat, um die Vorzüge zu nutzen. Allein die Möglichkeit, FaceTime-Anrufe via Apple-Streaming-Gerät auf den Fernseher zu zaubern, hat aber schon ihren ganz eigenen Reiz – und es ist definitiv ein Feature, was in der Pandemie ein wahrer Lebensretter gewesen wäre.</p><p>Eben weil die meisten TV-Geräte keine eingebaute Kamera haben, nutzt das Feature clevererweise die Continuity Camera, womit dein iPhone zum handlichen Ersatz wird.</p><p>Klar, es ist noch unklar, inwiefern die Abstände zu Kamera und TV-Gerät hier für ein optimales Erlebnis entscheidend sind. Zweifelsohne ist es aber eines der ersten neuen Vorzüge, welches ich mir in den nächsten Tagen noch einmal näher anschauen werde! </p><h2 id="5-die-verbesserte-siri">5. Die verbesserte Siri</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2166px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="tYQ24zhqYsmcZJx6Kv4BAZ" name="iOS17-6.jpg" alt="Die Sprachassistenz bekommt endlich mal wieder etwas mehr Liebe von Apple!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tYQ24zhqYsmcZJx6Kv4BAZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2166" height="1218" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Heute fühlt sich Siri mehr denn je wie ein technisches Wunder aus einer längst vergangenen Zeit an, iOS 17 verspricht aber dringend nötige Verbesserungen, um die Sprachassistenz wieder zeitgemäß wirken zu lassen.<br><br>Der Einfachheit halber wird es künftig möglich sein, einfach "Siri" statt "Hey, Siri" zu sagen, um selbige via Weckwort zu aktivieren – subtil, aber durchaus effektiv. </p><p>Viel besser ist hingegen noch die Tatsache, dass ich künftig auch einfach mehrere Folgebefehle nacheinander abgeben kann, ohne wiederholt den Namen von Apples-Sprachassistenz laut vor mich herzusagen. Mehr Intuitivität ist das, was ich mir erhoffe ... und ich glaube stark, dass Apple uns allen genau das liefern wird! </p><h2 id="6-apple-maps-auch-endlich-offline-nutzen">6. Apple Maps auch endlich offline nutzen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZMs9LDopjTQFmSPEgbT5Vn" name="iOS17-7.jpg" alt="Apple Maps erlaubt es dir inzwischen Karten herunterzuladen und auch ohne Netz vollumfänglich zu nutzen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZMs9LDopjTQFmSPEgbT5Vn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Ich war lange Google Maps-Nutzer, bin mit dem iPhone aber wieder zu Apple Maps gewechselt und bisher nur aus Bequemlichkeit dabei geblieben. Vieles wirkte jedoch veraltet, einige gewohnte Features der Konkurrenz fehlten und insgesamt war die Erfahrung allenfalls solide. </p><p>Seither hat sich aber einiges beim Kartendienst des US-Giganten aus Cupertino getan und mit Offline-Karten stehen die Chancen gut, dass auch iOS 17 seinen Teil zur wiedererstarkenden Beliebtheit der hauseigenen Option beitragen wird. </p><p>Ja, ich weiß, auch Google Maps bietet dieses Feature und das schon seit Jahren. Aber wenn du eben ohnehin ein Apple-Smartphone nutzt, dann hast du gerade als Besitzer eines neuen iPhone 15 vermutlich Apple Maps vorinstalliert. Und genau dann, kannst du künftig auch bequem dabei bleiben und musst nicht länger wechseln, weil du nämlich alsbald auch unter iOS 17 Karten ohne Netzverbindung zur Verfügung haben dürftest. Einfach einen bestimmten Bereich vorgeben, auswählen, herunterladen und künftig auch im tiefsten Dickicht die ideale Route finden. </p><p>Für Elektrofahrzeuge sind künftig sogar noch Echtzeitinformationen zur Verfügbarkeit von Ladestationen geplant! Allmählich poliert Apple also auch das Image seines zwischenzeitlich antiquierten Kartendienstes endlich wieder auf! </p><h2 id="7-namedrop">7. NameDrop</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="o8TiFgFmSr5TxsLDFgUdtd" name="iOS17-8.jpg" alt="Two hands holding iPhones next to each other using the NameDrop feature in iOS 17" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o8TiFgFmSr5TxsLDFgUdtd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Genial oder womöglich auch genial daneben? Bei Contact Posters bin ich mir noch nicht ganz sicher. Die Idee einer Art digitaler Visitenkarte in Form eines personalisierten Posters bei Telefonanrufen zwischen iPhone-Kontakten ist ganz charmant ... aber seien wir mal ehrlich: Braucht das wirklich jemand mitten im Telefonat? </p><p>Anders verhält sich das ganze schon eher mit NameDrop. Auch eine Art Visitenkartenoption, die es dir mit aktiviertem AirDrop erlaubt, dein Telefon neben ein anderes iPhone zu positionieren, um hierdurch Kontaktinformationen anzeigen zu  lassen und daraufhin beispielsweise Mail-Adresse oder Telefonnummer ganz bequem auszutauschen. </p><p>Könnte gerade beim nächsten großen Event gut kommen oder auch dann nützlich sein, wenn man es mal wieder zwischen zwei Terminen besonders eilig hat. </p><h3 class="article-body__section" id="section-eine-uebersicht-ueber-alle-funktionen-von-ios-17"><span>Eine Übersicht über alle Funktionen von iOS 17</span></h3><ul><li>Contact Posters (Telefon)</li><li>Live-Voicemail (Telefon)</li><li>Unified Apps-Menü (Nachrichten)</li><li>Check-In (Nachrichten)</li><li>Catch-Up (Nachrichten)</li><li>Inline-Antworten (Nachrichten)</li><li>Suchfilter (Nachrichten)</li><li>Inline-Location (Nachrichten)</li><li>Transkription von Audionachrichten (Nachrichten)</li><li>Sticker Drawer (Nachrichten / Drittanbieter-Apps)</li><li>Live-Sticker (Nachrichten / Drittanbieter-Apps)</li><li>Hinterlasse eine Videonachricht (FaceTime)</li><li>AR-Effekte via Gesten (FaceTime)</li><li>FaceTime auf Apple TV (FaceTime)</li><li>StandBy (iPhones mit Always-On-Displays)</li><li>Interaktive Widgets (Startbildschirm / Sperrbildschirm / StandBy)</li><li>NameDrop (AirDrop)</li><li>Proximity-basierte Teiloption (AirDrop)</li><li>Übertragungen über das Internet (AirDrop)</li><li>Proximity-basiertes SharePlay (AirDrop)</li><li>Journal (iOS allgemein)</li><li>Verbesserte Autokorrektur (Tastatur)</li><li>Trennungsoption für berufliche und private Profile (Safari)</li><li>Schnellere Suche (Safari)</li><li>Optimiertes Private-Browsing (Safari)</li><li>Automatisches Ausfüllen von Verifizierungscodes über Mail (Mail / Safari)</li><li>Passwortfreigabe an vertrauenswürdige Kontakte (iOS allgemein)</li><li>Gemeinsame Wiedergabelisten (Musik)</li><li>Intelligente Gerätevorschläge (AirPlay)</li><li>AirPlay in deinem Hotelzimmer (AirPlay)</li><li>Adaptive Audio (AirPods Pro 2. Generation)</li><li>Stummschalten / Aufheben der Stummschaltung (AirPods Pro 2. Generation)</li><li>Verbesserte automatische Umschaltung bei Multi-Point-Verbindung (AirPods Pro 2. Generation)</li><li>Offline-Karten (Karten)</li><li>Verbessertes EV-Routing (Karten)</li><li>Nur "Siri"-Weckwort (Siri)</li><li>Back-to-Back-Anfragen (Siri)</li><li>App-Verknüpfungen im Top-Hit (Spotlight)</li><li>Visuelle Suchergebnisse (Spotlight)</li><li>Verbesserte visuelle Suche (Fotos)</li><li>Check-in für mentale Gesundheit (Gesundheit)</li><li>Check-in für die Sehkraft (Gesundheit)</li><li>Kommunikationssicherheit (Nachrichten / AirDrop / FaceTime / Telefon / Drittanbieter-Apps)</li><li>Warnung vor sensiblen Inhalten (Nachrichten / AirDrop / FaceTime / Telefon / Drittanbieter-Apps)</li><li>Automatische Sortierung der Lebensmittelliste (Erinnerungen)</li><li>PDFs anzeigen und mit Markierungen versehen (Notizen)</li><li>Erweitertes AutoFill (PDFs)</li><li>Aktivitätsverlauf (Home)</li><li>Automatische Erkennung von Katzen und Hunden (Fotos)</li><li>Neue Zeichenwerkzeuge (Freeform)</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-iphone-15-pro-max-ist-angeblich-ein-riesiger-hit-fur-den-us-gigant-doch-es-gibt-noch-immer-ein-problem" target="_blank">Apples iPhone 15 Pro Max ist angeblich ein riesiger Hit für den US-Giganten, doch es gibt noch immer ein Problem<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/apple-offenbart-neue-details-zum-usb-c-anschluss-des-iphone-15-noch-vor-release" target="_blank">Apple offenbart neue Details zum USB-C-Anschluss des iPhone 15 noch vor Release</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/ios/ios-17-ist-ab-heute-verfugbar-und-das-sind-die-7-neuen-funktionen-auf-die-ich-mich-am-meisten-freue</link>
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                            <![CDATA[ Nach einer Reihe von Beta-Testläufen erscheint iOS 17 heute endlich in seiner vollumfänglichen Launch-Version. Entsprechend habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, dir gleich 7 Funktionen vorzustellen, die du dringend einmal im Auge behalten solltest ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iOS]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mark Wilson ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[StandBy ist eines der großen neuen Features, was iOS 17 zur bisher wohl besten Form des Apple-Betriebssystems machen dürfte]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Auch ohne das von vielen ersehnte Upgrade auf das brandneue <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> gibt es doch noch so einiges, worauf sich Apple-Fans in den kommenden Tagen und Wochen freuen durften. </p><p>Erwähnenswert ist hierbei natürlich auch <a href="https://www.apple.com/de/ios/ios-17-preview/" target="_blank">iOS 17</a>, welches <strong>am 18. September </strong>(also heute) endlich an den Start geht und offiziell für die eine ganze Palette an Apple-Smartphones bereitgestellt wird.</p><p>Mit dabei sind hier natürlich auch gleich eine ganze Reihe von kleinen und großen Änderungen, welche die Bedienung deines Smartphones noch komfortabler gestalten oder gar gänzlich neue Features bereitstellen. Und genau deswegen wollen wir uns im Folgenden einmal 7 wichtige Änderungen näher anschauen.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">iOS 17: Das musst du wissen</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Wann erscheint das neue Update? </strong>iOS 17 wird am 18. September um 19 Uhr (MESZ) für eine Reihe aktueller Modelle der Apple-Smartphone-Serie bereitgestellt. </p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Welche iPhones werden unterstützt? </strong>iOS läuft offiziell auf Smartphones wie dem iPhone XS (Veröffentlichung 2018) sowie allen noch jüngeren Modellen.</p></div></div><p>Mit der Anfrage zum Update darfst du schon in wenigen Stunden rechnen, wo doch der Release offiziell ab 19 Uhr (MESZ) angesetzt wurde. </p><p>iOS 17 wurde aber natürlich bereits im Vorfeld ausgiebig getestet und war in Form von Beta-Versionen für Entwickler wie auch die breitere Interessensgemeinde antestbar. Wer allerdings nicht immer in puncto Software auf dem neuesten Stand sein wollte oder sich womöglich gar komplett die Kinderkrankheiten der Beta-Fassungen sparen mag, der könnte doch glatt vergessen haben, was bei iOS 17 eigentlich so neu und großartig werden soll.</p><p>Und sogar mir geht es ganz ähnlich, wo doch einige Funktionen erst im Laufe des Jahres nachgereicht werden oder mit ganz bestimmten Hardware-Zubehör kompatibel sind (beispielsweise Adaptive Audio für die <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-airpods-pro-2" target="_blank">AirPods Pro 2</a>). Eben deswegen sollten wir aber alle einmal unser Gedächtnis auffrischen und uns die Funktionen unterhalb in den kommenden Tagen und Wochen noch einmal näher zu Gemüte führen ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-7-neue-ios-17-funktionen-die-du-nicht-versaeumen-darfst"><span>7 neue iOS 17 Funktionen, die du nicht versäumen darfst</span></h3><h2 id="1-interaktive-widgets">1. Interaktive Widgets</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="f9vjvSRZEnvv9rR3q9vCXg" name="iOS17-15.jpg" alt="Widgets sind wieder ein großes Augenmerk unter iOS 17" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/f9vjvSRZEnvv9rR3q9vCXg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Die Homescreen-Widgets werden mit iOS 17 erheblich relevanter wie auch nützlicher – immerhin sind sie jetzt auch interaktiver als je zuvor und werden eine große Rolle auf deinem Sperrbildschirm (in Kombination mit der neuen StandBy-Ansicht) spielen. </p><p>Apple selbst meint, dass es die neuen Interaktionen ermöglichen sollen, Dinge auf der To-Do-Liste abzuhaken, Songs schneller zu pausieren oder gar in Windeseile auf die Smart-Home-Steuerungsoptionen zuzugreifen. Etwas, was bei Android schon seit einer Weile angestrebt und weiter herausgearbeitet wird und endlich auch unter dem Apple-Betriebssystem Einzug hält! </p><p>Persönlich bin ich nicht der allergrößte Fan der kleinen Helfer und nutze sie allenfalls mal beim Gebrauch meines iPads. Mehr Interaktivität und eine kleinere Nutzungshürde könnten daher genau das sein, was mich und auch dich schließlich umstimmen wird, sodass wir uns die Vielzahl an Widget-Optionen doch noch einmal näher betrachten werden.</p><h2 id="2-der-neue-standby-modus">2. Der neue StandBy-Modus</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="eLayt6HktSq5VaEFqCCFhZ" name="iOS17-2.jpg" alt="StandBy lockt zum Weggang von Alexa Show und Co." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eLayt6HktSq5VaEFqCCFhZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Der gänzlich neue Modus verwandelt dein iPhone in ein kleines Smart-Display oder eben eine Uhr, sobald dein Handy seitlich aufgeladen wird. Obwohl das Feature sicherlich erst in Kombination mit einem passenden Ständer vollumfänglich glänzen dürfte, könnte sich die Anschaffung des letztgenannten lohnen, wenn du dein Smartphone gern zur passiven Ansicht in Reichweite behältst.</p><p>Interaktive Widgets, ein verbesserter Wecker und ein übersichtlicher Bildschirm sind Sachen, die auf dem Papier grandios klingen und so könnte dein iPhone alsbald schon die Nutzung einer Alternative wie des Alexa Show überflüssig machen.</p><p>Wichtig hierfür ist jedoch, dass Apple in den folgenden Wochen und Monaten immer wieder neue Optionen bereitstellt. Nur so bleibt die Erfahrung frisch und immer wieder aufs neue umfangreich. </p><h2 id="3-eine-optimierte-autokorrektur">3. Eine optimierte Autokorrektur</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fVvj9tepjdnDgZzYKoRtcf" name="iOS17-3.jpg" alt="Verschrieben? Mit der überarbeiteten Autokorrektur passiert das sicher nur noch äußerst selten!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fVvj9tepjdnDgZzYKoRtcf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Es mag nicht das aufregendste iOS 17-Feature sein, aber die verbesserte Auto-Korrektur könnte gut und gern das nützlichste werden. Das Update basiert anscheinend auf einem Transformer-Sprachmodell (ähnlich dem von ChatGPT), das Tippfehler viel schneller korrigieren dürfte als das noch zuvor der Fall war.</p><p>Die neue Auto-Korrektur hat zudem das Potenzial, die Anzahl getätigter Tippvorgänge weiter zu reduzieren, wo sie doch (ähnlich wie beispielsweise Gmail) in vorausschauender Form genau die Wörter vorschlagen möchte, die du als Nächstes in Gedanken hast. Ich bleibe äußerst gespannt! </p><h2 id="4-facetime-anrufe-via-apple-tv">4. FaceTime-Anrufe via Apple TV</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XnWGtJwtaCHduz8UB8upw" name="iOS17-4.jpg" alt="FaceTime auf der großen Bildfläche dank iOS 17" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XnWGtJwtaCHduz8UB8upw-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Dieses Feature ist zweifelsohne etwas spezieller, weil natürlich nicht ein jeder Nutzer eines iPhones auch einen Apple TV (mit tvOS 17) im Eigenheim hat, um die Vorzüge zu nutzen. Allein die Möglichkeit, FaceTime-Anrufe via Apple-Streaming-Gerät auf den Fernseher zu zaubern, hat aber schon ihren ganz eigenen Reiz – und es ist definitiv ein Feature, was in der Pandemie ein wahrer Lebensretter gewesen wäre.</p><p>Eben weil die meisten TV-Geräte keine eingebaute Kamera haben, nutzt das Feature clevererweise die Continuity Camera, womit dein iPhone zum handlichen Ersatz wird.</p><p>Klar, es ist noch unklar, inwiefern die Abstände zu Kamera und TV-Gerät hier für ein optimales Erlebnis entscheidend sind. Zweifelsohne ist es aber eines der ersten neuen Vorzüge, welches ich mir in den nächsten Tagen noch einmal näher anschauen werde! </p><h2 id="5-die-verbesserte-siri">5. Die verbesserte Siri</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2166px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="tYQ24zhqYsmcZJx6Kv4BAZ" name="iOS17-6.jpg" alt="Die Sprachassistenz bekommt endlich mal wieder etwas mehr Liebe von Apple!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tYQ24zhqYsmcZJx6Kv4BAZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2166" height="1218" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Heute fühlt sich Siri mehr denn je wie ein technisches Wunder aus einer längst vergangenen Zeit an, iOS 17 verspricht aber dringend nötige Verbesserungen, um die Sprachassistenz wieder zeitgemäß wirken zu lassen.<br><br>Der Einfachheit halber wird es künftig möglich sein, einfach "Siri" statt "Hey, Siri" zu sagen, um selbige via Weckwort zu aktivieren – subtil, aber durchaus effektiv. </p><p>Viel besser ist hingegen noch die Tatsache, dass ich künftig auch einfach mehrere Folgebefehle nacheinander abgeben kann, ohne wiederholt den Namen von Apples-Sprachassistenz laut vor mich herzusagen. Mehr Intuitivität ist das, was ich mir erhoffe ... und ich glaube stark, dass Apple uns allen genau das liefern wird! </p><h2 id="6-apple-maps-auch-endlich-offline-nutzen">6. Apple Maps auch endlich offline nutzen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZMs9LDopjTQFmSPEgbT5Vn" name="iOS17-7.jpg" alt="Apple Maps erlaubt es dir inzwischen Karten herunterzuladen und auch ohne Netz vollumfänglich zu nutzen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZMs9LDopjTQFmSPEgbT5Vn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Ich war lange Google Maps-Nutzer, bin mit dem iPhone aber wieder zu Apple Maps gewechselt und bisher nur aus Bequemlichkeit dabei geblieben. Vieles wirkte jedoch veraltet, einige gewohnte Features der Konkurrenz fehlten und insgesamt war die Erfahrung allenfalls solide. </p><p>Seither hat sich aber einiges beim Kartendienst des US-Giganten aus Cupertino getan und mit Offline-Karten stehen die Chancen gut, dass auch iOS 17 seinen Teil zur wiedererstarkenden Beliebtheit der hauseigenen Option beitragen wird. </p><p>Ja, ich weiß, auch Google Maps bietet dieses Feature und das schon seit Jahren. Aber wenn du eben ohnehin ein Apple-Smartphone nutzt, dann hast du gerade als Besitzer eines neuen iPhone 15 vermutlich Apple Maps vorinstalliert. Und genau dann, kannst du künftig auch bequem dabei bleiben und musst nicht länger wechseln, weil du nämlich alsbald auch unter iOS 17 Karten ohne Netzverbindung zur Verfügung haben dürftest. Einfach einen bestimmten Bereich vorgeben, auswählen, herunterladen und künftig auch im tiefsten Dickicht die ideale Route finden. </p><p>Für Elektrofahrzeuge sind künftig sogar noch Echtzeitinformationen zur Verfügbarkeit von Ladestationen geplant! Allmählich poliert Apple also auch das Image seines zwischenzeitlich antiquierten Kartendienstes endlich wieder auf! </p><h2 id="7-namedrop">7. NameDrop</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="o8TiFgFmSr5TxsLDFgUdtd" name="iOS17-8.jpg" alt="Two hands holding iPhones next to each other using the NameDrop feature in iOS 17" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o8TiFgFmSr5TxsLDFgUdtd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Genial oder womöglich auch genial daneben? Bei Contact Posters bin ich mir noch nicht ganz sicher. Die Idee einer Art digitaler Visitenkarte in Form eines personalisierten Posters bei Telefonanrufen zwischen iPhone-Kontakten ist ganz charmant ... aber seien wir mal ehrlich: Braucht das wirklich jemand mitten im Telefonat? </p><p>Anders verhält sich das ganze schon eher mit NameDrop. Auch eine Art Visitenkartenoption, die es dir mit aktiviertem AirDrop erlaubt, dein Telefon neben ein anderes iPhone zu positionieren, um hierdurch Kontaktinformationen anzeigen zu  lassen und daraufhin beispielsweise Mail-Adresse oder Telefonnummer ganz bequem auszutauschen. </p><p>Könnte gerade beim nächsten großen Event gut kommen oder auch dann nützlich sein, wenn man es mal wieder zwischen zwei Terminen besonders eilig hat. </p><h3 class="article-body__section" id="section-eine-uebersicht-ueber-alle-funktionen-von-ios-17"><span>Eine Übersicht über alle Funktionen von iOS 17</span></h3><ul><li>Contact Posters (Telefon)</li><li>Live-Voicemail (Telefon)</li><li>Unified Apps-Menü (Nachrichten)</li><li>Check-In (Nachrichten)</li><li>Catch-Up (Nachrichten)</li><li>Inline-Antworten (Nachrichten)</li><li>Suchfilter (Nachrichten)</li><li>Inline-Location (Nachrichten)</li><li>Transkription von Audionachrichten (Nachrichten)</li><li>Sticker Drawer (Nachrichten / Drittanbieter-Apps)</li><li>Live-Sticker (Nachrichten / Drittanbieter-Apps)</li><li>Hinterlasse eine Videonachricht (FaceTime)</li><li>AR-Effekte via Gesten (FaceTime)</li><li>FaceTime auf Apple TV (FaceTime)</li><li>StandBy (iPhones mit Always-On-Displays)</li><li>Interaktive Widgets (Startbildschirm / Sperrbildschirm / StandBy)</li><li>NameDrop (AirDrop)</li><li>Proximity-basierte Teiloption (AirDrop)</li><li>Übertragungen über das Internet (AirDrop)</li><li>Proximity-basiertes SharePlay (AirDrop)</li><li>Journal (iOS allgemein)</li><li>Verbesserte Autokorrektur (Tastatur)</li><li>Trennungsoption für berufliche und private Profile (Safari)</li><li>Schnellere Suche (Safari)</li><li>Optimiertes Private-Browsing (Safari)</li><li>Automatisches Ausfüllen von Verifizierungscodes über Mail (Mail / Safari)</li><li>Passwortfreigabe an vertrauenswürdige Kontakte (iOS allgemein)</li><li>Gemeinsame Wiedergabelisten (Musik)</li><li>Intelligente Gerätevorschläge (AirPlay)</li><li>AirPlay in deinem Hotelzimmer (AirPlay)</li><li>Adaptive Audio (AirPods Pro 2. Generation)</li><li>Stummschalten / Aufheben der Stummschaltung (AirPods Pro 2. Generation)</li><li>Verbesserte automatische Umschaltung bei Multi-Point-Verbindung (AirPods Pro 2. Generation)</li><li>Offline-Karten (Karten)</li><li>Verbessertes EV-Routing (Karten)</li><li>Nur "Siri"-Weckwort (Siri)</li><li>Back-to-Back-Anfragen (Siri)</li><li>App-Verknüpfungen im Top-Hit (Spotlight)</li><li>Visuelle Suchergebnisse (Spotlight)</li><li>Verbesserte visuelle Suche (Fotos)</li><li>Check-in für mentale Gesundheit (Gesundheit)</li><li>Check-in für die Sehkraft (Gesundheit)</li><li>Kommunikationssicherheit (Nachrichten / AirDrop / FaceTime / Telefon / Drittanbieter-Apps)</li><li>Warnung vor sensiblen Inhalten (Nachrichten / AirDrop / FaceTime / Telefon / Drittanbieter-Apps)</li><li>Automatische Sortierung der Lebensmittelliste (Erinnerungen)</li><li>PDFs anzeigen und mit Markierungen versehen (Notizen)</li><li>Erweitertes AutoFill (PDFs)</li><li>Aktivitätsverlauf (Home)</li><li>Automatische Erkennung von Katzen und Hunden (Fotos)</li><li>Neue Zeichenwerkzeuge (Freeform)</li></ul><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-iphone-15-pro-max-ist-angeblich-ein-riesiger-hit-fur-den-us-gigant-doch-es-gibt-noch-immer-ein-problem" target="_blank">Apples iPhone 15 Pro Max ist angeblich ein riesiger Hit für den US-Giganten, doch es gibt noch immer ein Problem<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/apple-offenbart-neue-details-zum-usb-c-anschluss-des-iphone-15-noch-vor-release" target="_blank">Apple offenbart neue Details zum USB-C-Anschluss des iPhone 15 noch vor Release</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Das iPhone 15 Pro Max im Test: Mehr Kamera, mehr Action, mehr Smartphone ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-ein-minuten-vorschau"><span>iPhone 15 Pro Max: Ein-Minuten-Vorschau</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro Max ist das größte und beste Apple-Smartphone – so jedenfalls die Erwartungshaltung. Das Gerät selbst versucht dem aber möglichst schnell auch gerecht zu werden und bietet allein mit der neuen Telekamera und dem fünffachem optischem Zoom der Rückkamera mehr Flexibilität als jemals zuvor.</p><p>Auch der Wechsel hin zum neuen 3-Nanometer-A17 Pro Chip weiß zu gefallen und dieses Herzstück könnte mit satten 19 Milliarden Transistoren nicht nur enorme Leistungssprünge versprechen, sondern auch langfristig relevant bleiben. Noch nie war ein iPhone so leistungsstark!</p><p>Alles neu macht der US-Gigant allerdings auch beim einstigen Stummschalter – der fällt nämlich weg. Platz macht selbiger nun für einen Action Button, der eine deutlich umfangreichere Reihe von Apps, Funktionen und Shortcuts unterstützt, die durch kurzes oder langes Drücken auslösbar sind. Eine schnelle und komfortable Option, um auf deine Go-To-Apps sowie -Tools zuzugreifen, ohne dich mühsam durch den Homescreen zu navigieren.</p><p>Und wie sollte es anders sein? Natürlich feiert auch beim Luxus-Flaggschiff der USB-C-Port sein lang erwartetes Debüt. Abgerundet wird die Reihe an Überarbeitungen schließlich noch durch ein entsprechend abgerundetes Design, was viel stärker an die iPhone-11-Reihe erinnert und dank Titanrahmen leichter, aber noch immer robust daherkommt.</p><p>Kurzum: Das iPhone 15 Pro Max ist ohne jeden Zweifel ein solider Anwärter auf die vordersten Plätze unserer Smartphone-Bestenliste. Sicher braucht man noch mehr Zeit, um ein abschließendes Urteil zum Flaggschiff zu fällen (nachdem selbiges auf Herz und Nieren getestet wurde), der Ersteindruck stimmt allerdings äußerst hoffnungsvoll.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="K68GBGzhjHZfUuLFnVzRFT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-screen-better.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max: 6,7 Zoll machen sich vielleicht nicht durch Gewicht, durchaus aber in der Größe bemerkbar" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K68GBGzhjHZfUuLFnVzRFT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15 Pro Max: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro Max <strong>beginnt bei 1.449 Euro</strong> und ist damit teurer als sein Vorgänger, das iPhone 14 Pro Max (dafür bekommst du aber immerhin auch doppelt so viel Speicherplatz wie beim günstigsten Standard-Modell: <strong>256 GB</strong>). Damit ist das iPhone 15 Pro Max auch teurer als das Samsung Galaxy S23 Ultra, was die Kaufentscheidung weiter erschweren dürfte. </p><p>Wer sich aber doch ein iPhone 15 Pro Max sichern will, der sollte noch schnell bei der Vorbestellung zuschlagen. Das neue Luxusflaggschiff geht nämlich gefühlt im Sekundentakt weg und schon jetzt ist die Lieferung in Richtung Ende Oktober korrigiert worden – zur Vollständigkeit: Release ist am 22. September angedacht! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="cDDSAee6xgYX8dsupHqYL5" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-group.jpg" alt="Das Display des 15 Pro Max ist so knackig scharf wie schon beim Vorgänger" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cDDSAee6xgYX8dsupHqYL5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-spezifikationen"><span>iPhone 15 Pro Max: Spezifikationen</span></h2><p>Wirf einen Blick auf die bereits bekannten Spezifikationen des iPhone 15 Pro Max</p><div ><table><caption>iPhone 15 Pro Max specs</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Abmessungen:</td><td  >77,6mm x 160,7mm x 7,85mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >221g</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildschirmgröße</td><td  >6,7 Zoll</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung</td><td  >1290 x 2796 Pixel</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >A17 Pro</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >8GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >256GB, 512GB, 1TB, 2TB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >48MP, 12MP Ultraweitwinkel, 12MP Telefotokamera mit 5x variablem Zoom</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >4.852mAh</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-design"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Design</span></h2><p>Zwischen dem, was man sich wünscht und dem, was man tatsächlich bekommt, kann häufig eine kleinere, gern aber auch mal eine größere Kluft liegen. Manchmal ist man dabei jedoch auch dankbar über das, was man sich nicht erhofft, allerdings dennoch bekommen hat und vergisst so glatt den Ärger über die versäumte Idealvorstellung ...</p><p>Ähnlich ging es uns nun mit dem neuen Apple Flaggschiff, dem iPhone 15 Pro Max: Apple liefert für den 6,7-Zoll-Riesen schlichtweg so viele aufregende Neuerungen, die ein neues Level von Lebensqualität, Innovation wie Designanpassungen nach sich ziehen, dass man gelegentlich vergessen mag, was der US-Gigant uns im Gegenzug nicht gab.</p><p>Fangen wir mit dem Design an, erkennen wir hier einen guten Mix aus Neuerungen, der für die Gesamtheit der iPhone-15-Serie gilt, aber auch die ein oder andere Anpassung, die exklusiv für das Pro Max auf dem Programm steht.</p><p>Beim Flaggschiff hat sich Apple hierbei einmal mehr vom klassischen Curved-Edge-Design inspirieren lassen, dass wir schon beim <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/iphone-11-pro-max" target="_blank">iPhone 11 Pro Max</a> sahen, selbiges jedoch geschickt mit dem bereits bestehendem Grundgerüst des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-14-pro-max-im-test" target="_blank">iPhone 14 Pro Max</a> gepaart. Das Ergebnis? Ein neues Hybriddesign, welches mit abgerundeten Kanten glänzt, jedoch mehr als genug Fläche zur Bedienung des iPhone 15 Pro Max bereithält.</p><p>Indessen ist das Gehäuse ein Mix aus keramikbeschichtetem Glas (auf der Vorderseite) sowie ultrahartem Glasmaterial auf der Rückseite und wird schließlich mit dem neuen Titanrahmen abgerundet. Letzterer hat den Vorteil, dass er stabil wie leicht ist – konkret gesagt sogar viel leichter als der Edelstahl, der im jüngsten Vorgänger verbaut wurde. In der Hand bemerkt man diesen Unterschied sofort, auch wenn zwischen dem iPhone 15 Pro Max (221 Gramm) und dem 14er-Modell (240 Gramm) nur 21 Gramm Unterschied liegen mögen.</p><p>Schade ist wieder einmal, dass man das grandiose Design wohl nur in den seltensten Fällen in seiner Gänze zu Gesicht bekommt, wo doch beinahe jeder Nutzer inzwischen zu irgendwelchen Hüllen greift – aber das ist sicher nicht dem 15 Pro Max vorzuhalten ...</p><p>Was man auch keineswegs vorhalten sollte, sondern viel mehr loben, sind die superdünnen Displayränder, die mickrige 1,5 mm messen und für das bloße Auge inzwischen beinahe schon unsichtbar sein mögen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="Cy3AU7wgJtWbZdSPRMRBjS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-Action-button.jpg" alt="In der Seitenansicht ist eines der neuen Highlights direkt ersichtlich: Der Action Button" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Cy3AU7wgJtWbZdSPRMRBjS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Highlight des Pro Max bleibt in puncto Design aber neben Titan, Displayrändern und Dynamic Island aber vor allem der grandiose Action Button. Im Stile der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-goes-ultra-die-apple-watch-ultra-im-test" target="_blank">Apple Watch Ultra</a> hat jetzt auch das neueste Luxus-Flaggschiff einen solchen spendiert bekommen, wobei die Aktionstaste den einstigen Stummschalter ersetzt, jedoch im Gegenzug viele tolle Funktionen und Quick-Shortcuts zu Applikationen und Werkzeugen gewährt.</p><p>Der neue Knopf macht das iPhone 15 Pro Max zu einem spürbar vielseitigeren Gerät als noch das Vorgängermodell und ich bin froh, dass Apple sich endlich von einem Schalter trennt, der für viele Nutzer*Innen überflüssig geworden ist.</p><p><br></p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CPWLGUcQSnNoBiwf4WaWeY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vMsfws2ZUCn6foiMPCdDoY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fyEn7dXz9kLjxCkFsyJfwY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/icovcZaZM8fpuCrK6kTY7Z-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5WdYGMGNrjhtT9i4YaCfGZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMzcAVdWpuXEVxVuTw9YRZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><p>Und auch die Bedienung ist einfach wie intuitiv. Im ersten Test konnten wir mit einfachen Drücken des Action Buttons vom iPhone 15 Pro Max dabei die Dynamic Island aufrufen und sehen, dass wir uns nicht im Stumm-Modus befinden. Längeres Drücken aktiviert selbigen jedoch in Windeseile und ist damit ähnlich flott getan, wie es bei der bisherigen Alternative mit Stummschalter der Fall war. </p><p>Noch mehr gefällt mir aber, dass man in den Einstellungen die primären Funktionen sogar weitgehend frei auswählen kann und sich so beispielsweise die Taschenlampe, eine Sprachmemo oder einen Kameraauslöser auf selbige legen kann – äußerst pfiffig!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MM6ZDf6NF9g5QKFXcbWEaS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-USB-C.jpg" alt="Auch neu: Der USB-C-Port ersetzt die Lightning-Alternative" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MM6ZDf6NF9g5QKFXcbWEaS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Und jetzt muss man natürlich noch den Elefanten im Raum ansprechen: Den Wechsel hin zum USB-C-Anschluss, der den Apple-eigenen Lightning-Port für alle neuen und künftigen Modelle ersetzen wird. </p><p>Ein neuer Standard hält Einzug in Teilen des Apple-Ökosystems – teils aufgrund der EU-Verordnung, zu gewissen Teilen womöglich auch aus eigenem Antrieb heraus (wobei die Gewichtung wohl auf ewig ungewiss bleibt ...). In jedem Fall kann man das gegebenenfalls mit Ernüchterung betrachten, wo somit doch über kurz oder lang trotzdem reichlich Elektroschrott in Form von Lightning-Datenkabeln anfällt, man kann sich aber auch über den moderneren Standard und die sorgenfreie Kompatibilität in naher Zukunft freuen – immerhin brauchst du jetzt für iPad, MacBook und iPhone nur noch ein Kabel! </p><p>Hoffnungsvoll darf man sicher auch beim Thema Datenübertragung oder konkret der Geschwindigkeit selbiger sein. Hier hat sich Apple im Vorfeld jedoch noch nicht gänzlich in die Karten blicken lassen. Wir wissen aber bereits, dass USB-3 ein großes Thema wird und viel höhere Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 GB/s in Aussicht gestellt werden. Entsprechend gut stehen also die Chancen, dass aufwendige Fotosessions wie auch Videoaufnahmen nun selbst ohne AirDrop rasch auf ein PC-System übertragen werden können. Ein finales Fazit folgt wie erwähnt allerdings erst nach intensiveren Test ...</p><p><br></p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-display"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="jTngqUKqjLpocvfLSFq8FS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-screen.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTngqUKqjLpocvfLSFq8FS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Das iPhone 15 Pro Max behält seinen bildhübschen 6,7-Zoll-Super-XDR-OLED-Bildschirm bei – das ist genau der, der schon beim Vorgänger zum Einsatz kam und die ProMotion-Technologie nutzt, um Bildraten von bis zu 120 Hertz wiederzugeben.</p><p>Die digitale Aussparung (Dynamic Island) feiert mit der neuen Iteration des iPhone Pro Max ebenfalls ihr Comeback, ist nun aber für die gesamte Reihe verfügbar. Wie bereits erwähnt, kann das Pro Max aber noch immer mit den unfassbar dünnen Rändern als Abgrenzungsmerkmal zu den "Standard-Modellen" glänzen. </p><p>Wirklich was getan hat sich bei Dynamic Island übrigens nicht – war aber auch nicht zwangsläufig nötig und noch immer fühlt sich das Feature frisch und äußerst praktisch an. Die Ränder hingegen sind ein echter Gamechanger und lassen das neue iPhone Pro Max gar noch beeindruckender wirken. Wer es zur Fotografie oder Betrachtung der Ergebnisse nutzt, der könnte dabei fast schon ausblenden, dass überhaupt ein Rahmen existiert ...</p><p>Mehr Konstanz statt große Änderung bringt hingegen die Helligkeit des Bildschirms. Die ist nämlich mit einem Höchstwert von 2.000 Nits noch immer so farbenfroh und kraftvoll wie eh und je – beschweren muss man sich aber auch hier nicht, wo doch auf dem großen Display auch mit 2.000 Nits noch immer ein jedes Foto, Video oder Videospiel knackig scharf und angenehm hell erscheint.</p><p>Kurzum: Vieles bleibt beim Alten, wirklich schlimm ist das aber kaum. Wer sich Änderung sehnlichst herbeigesehnt hat, wird jenseits von den Displayrändern in diesem Segment allerdings etwas enttäuscht.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-kamera"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="BKDFf6kowts2jDXcgRnrYT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-camera-array.jpg" alt="Auch bei der Kamera tut sich endlich wieder was! Nur eben nicht so viel wie gedacht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BKDFf6kowts2jDXcgRnrYT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Foto-Fans könnten im Jahr 2023 mit dem 15 Pro Max gleichermaßen erfreut wie enttäuscht werden. Wer sich dieses Jahr endlich die große Neuerung in Form einer iPhone-Periskop-Kamera erhofft hat, der wird enttäuscht sein – denn genau jene gab es eben nicht. Und dennoch bietet die Kamera einige Verbesserungen, die den Schmerz ein wenig lindern könnten. </p><p>Erstmals übrigens wird dem Pro Max-Modell eine Änderung zuteil, die das 6,1-Zoll-Pro-Geschwisterchen nicht erhält: ein fünffacher optischer Zoom. Nein, es ist nicht der erhoffte 10-fache optische Zoom, den man schon längere Zeit auch in einem Samsung Galaxy S23 Ultra auffindet ... aber es ist in gewisser Form natürlich trotzdem ein tolles Upgrade.</p><p>Beim neuen Konzept handelt es sich um einen 12-MP-Fachzoom mit optischem Bildstabilisator und Prismendesign, der Bilder gleich viermal zwischen Objektiv und Sensor hin- und herschiebt, statt sie durch ein einzelnes Prisma zu schicken. Konkret könnte sich Apple hiervon womöglich eine höhere Bildqualität versprechen, durchgestiegen bin ich hinter dieses Konzept als Laie aber noch nicht vollkommen.</p><p>Aber sei es drum: Bilder machen können wir ja trotzdem – und was für welche! Schon nach kurzer Zeit ist absehbar, dass dich der 5x-Zoom voll ins Geschehen abtauchen lässt und dürfte so auch kleinere oder fernere Details gut abbilden. Exklusiv ist er aber eben nur für das iPhone 15 Pro Max verfügbar, womit Apple wohl dieses Jahr den Großteil seines Einsatzes auf ein einziges Pferd zu setzen scheint ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="oKbz9c3BuHsJ9qAuJiAG5T" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-main-camera.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oKbz9c3BuHsJ9qAuJiAG5T-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Doch was kann das iPhone 15 Pro Max mal jenseits vom 5-fachen Teleobjektiv noch liefern? Wie auch andere Modelle verfügt das Pro Max über eine 48-MP-(Quad-Pixel-)Hauptkamera wie auch eine 12-MP-Ultraweitwinkelkamera. Auf der Vorderseite hingegen befindet sich eine TrueDepth-Kamera mit satten 12 MP, ebenfalls vom iPhone 14 Pro Max übernommen.</p><p>Standardmäßig nimmt das iPhone 15 Pro Max 24-MP-Fotos auf, die eine Kombination aus dem Besten des 12 MP-Sensors und den Details des vollen 48-MP-Sensors zur Ablichtung deiner Lieblingsmomente verwenden. Weiterhin gibt es neue Pro-Level-Einstellungen für diverse Brennweiten (13 mm Makro, 24 mm, 28 mm, 35 mm) – das ist aber wohl eher was für Kenner ...</p><p>Auf dem Papier unterscheidet sich die Kameraeigenschaft des iPhone 15 Pro Max übrigens nur geringfügig vom Vorgänger (natürlich mit Ausnahme des Teleobjektivs). Allerdings können die besseren Objektive, die optimierte Bildverarbeitung wie auch der leistungsstarke A17 hier mit Sicherheit einige grandiose Resultate liefern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="mgBZM8jPQfM725A3K79sQT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-5x-zoom-test.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mgBZM8jPQfM725A3K79sQT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-hands-on-performance-software"><span>iPhone 15 Pro Max Hands-On: Performance & Software</span></h2><p>Noch jetzt lässt der Apple A17 Pro Silizium das Team von TechRadar mit offenen Fragen zurück. Es ist offensichtlich, dass er eine neue Richtung einläutet, eine neue Generation von leistungsstarken mobilen CPUs anführt. Es ist nachvollziehbar, dass der Wechsel vom 4nm-Prozessor des A16 Bionic hin zum 3nm-Modell erhebliche Energieeinsparungen bedeutet. Und es ist nur logisch, dass 19 Milliarden Transistoren sowie eine ganze Menge an Grafikfunktionen (darunter auch hardwarebasiertes Raytracing) sich nach einem echten Monster anhören.</p><p>Unklar ist hingegen, wie sich das in aller Gänze auswirken könnte und wo die Grenzen des A17 Pro schließlich überhaupt sind – sollten welche vorhanden sein ...</p><p>Keine Smartphone-CPU der letzten Jahre war in der Lage den Apple-Silizium-Chip zu übertrumpfen ... und der A17 Pro wird eben diesen Vorsprung von Apple wohl nur noch weiter vergrößern. Die Geschwindigkeit selbst ist ohnehin seit Jahren beachtlich, die neuen Grafikfähigkeiten sind es aber, die auf den nächsten großen Umbruch im Bereich der Mobilfunkbranche hoffen lassen. Apple hat auf dem iPhone 15 Pro (Max) schließlich Spiele auf Konsolenniveau gezeigt – inklusive <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-resident-evil-village" target="_blank">Resident Evil Village</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/resident-evil-4-remake-review-style-und-substanz-hand-in-hand" target="_blank">Resident Evil 4</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/assassins-creed-mirage-preview-gelungener-mix-aus-alten-wie-neuen-starken-lasst-auf-spassiges-assassinenabenteuer-hoffen" target="_blank">Assassin&apos;s Creed Mirage</a>. </p><p>Hättest du jemals zu glauben gewagt, dass das iPhone noch zur waschechten Handheld- und Konsolen-Alternative wird? Ich sicher nicht ...</p><p>Man muss es aber auch einmal sagen, wie es ist: Im Hands-On konnten wir bisher hierzu nur wenig in Erfahrung bringen. Die Leistung im Testzeitraum war grandios und erwartungsgemäß absolut reibungslos, für einen Leistungstest braucht man aber natürlich noch Benchmarks und Hardcore-Gaming-Tests ...</p><p>Klar sind aber schon 2 Sachen:<br><br>1. Ich bin äußerst gespannt darauf, was da in naher Zukunft noch auf uns zukommt.<br>2. In Sachen CPU-Leistung lässt das iPhone 15 Pro Max seinen Vorgänger erwartungsgemäß (weit) hinter sich.</p><p>Es ist außerdem das erste iPhone, dass über Wi-Fi-6E-Support unterstützt</p><p>Es ist auch das erste iPhone, das Wi-Fi 6E unterstützt. Das ist gut zu wissen, wenn du einen neuen Router bekommst oder in einem neuen Büro mit aufgerüstetem Wi-Fi bist.</p><p>Auf dem iPhone 15 Pro ist außerdem standardmäßig iOS 17 installiert.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-hands-on-akku"><span>iPhone 15 Pro Max Hands-On: Akku</span></h2><p>Wie üblich hat Apple die offizielle Größe des Akkus nicht direkt zur Vorstellung preisgegeben. Aktuell kursieren aber Gerüchte im Raum, die davon sprechen, dass wir hier wohl 4.422 mAh spendiert bekommen – beinahe eine identische Menge zum Vorgänger also. </p><p>Aufgrund der Designanpassungen, des leistungsstärkeren Chips und der 3-nm-Technologie könnte schlussendlich aber trotzdem eine spürbar ausdauerndere Akkulaufzeit möglich sein – das ist aber wohl erst ein Thema für den Langzeit-Testbericht.</p><p>Apple selbst behauptet aber immerhin stolz, dass man (wieder einmal) eine "ganztägige Akkulaufzeit" zur Verfügung gestellt bekommt und so problemfrei bis zu 29 Stunden Videowiedergabe möglich sein können. Willst du also, dass dein iPhone problemfrei von den Morgenstunden bis hin zum Schlafengehen durchhält, könnte das Pro Max auch dieses Jahr wohl wieder die beste Wahl für genau diesen Wunsch darstellen.</p><p>On top unterstützt aber natürlich auch das iPhone 15 Pro Max weiterhin kabelloses MagSafe-Laden und kann nun sogar via USB-C-Kabel geladen werden. Ein Kabel dürfte mit größter Wahrscheinlichkeit im Lieferumfang enthalten sein, alternativ hast du hier ja aber auch noch eine viel größere Bandbreite an Optionen – und die solltest du für die schnellste USB-3-Datengeschwindigkeit auch definitiv hinzuziehen.</p><p>Schnellladeoptionen hat Apple hingegen nicht konkret erwähnt (weder kabelgebunden noch drahtlos), stattdessen wurde eine Ladeleistung von 28 Watt und ein Ladeergebnis von 50 Prozent in gut 30 Minuten angepriesen – noch immer scheint Apple also irgendwie nicht so richtig Wert auf schnelles Laden zu legen. Schade!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-vorabfazit"><span>iPhone 15 Pro Max: Vorabfazit</span></h2><p>Mit dem iPhone 15 Pro Max hat Apple das Rad – oder eher das eigene Smartphone – zwar keineswegs neu erfunden, in jedem Fall aber mit einer guten Handvoll sinnvoller und wichtiger Neuerungen ergänzt, die unserer Meinung nach dazu führen dürften, dass es sich als eines der wohl leistungsstärksten Gesamtpaket auf dem Handymarkt behaupten dürfte, zeitgleich aber eine der nützlichsten wie auch abgerundetsten Erfahrungen bietet.</p><p>Das glattere Titandesign ist schon nach dem ersten Hands-On ein klarer Gewinner in Sachen Stil und Haptik gewesen und auch der Action Button (der mindestens achtmal nützlicher als der Stummschalter ist) weiß zu begeistern. </p><p>USB-C ist sicher ein großartiger, wenn auch nicht zur Gänze freiwilliger Trendwechsel bei der Portwahl und lässt künftig auch beim Laden oder der Übertragungung von Daten neue Möglichkeiten und Potenziale zu – auch wenn das vor allem beim Ladevorgang noch längst nicht zur Gänze ausgereizt scheint.</p><p>Persönliches Highlight bleibt für mich hingegen der A17 Pro Chip. Ich frage mich zwar zuweilen noch immer, wer tatsächlich derart viel Leistung in einem Smartphone verpackt nötig hat, die Tatsache, dass ich mit einem iPhone-15-Modell aber nun tatsächlich Raytracing nutzen kann und Triple-A-Videospiele genießen darf, ist für mich höchst imposant.</p><p>Und das ist auch die Kamera. Sicher, hier hat sich nicht jeder Traum und eine jede Hoffnung erfüllt, insgesamt ist ein 5-facher optischer Zoom aber noch immer besser als die bisherige Alternative und auch die Softwareoptionen, die hier mit iOS 17 folgen dürften, lassen auf ein tolles Zusammenspiel in naher Zukunft hoffen.</p><p>Alles in allem denke ich, dass das jüngste iPhone-Update deutlich spannender ist, als wie es von vielen Leuten abgetan wird. Und auch wenn es sicher keine Revolution darstellt, hat Apple hier auch 2023 mal wieder gekonnt einen Anwärter auf die Spitzenplatzierung in unseren Smartphone-Bestenlisten hervorgezaubert! </p><p><em>Erstmalig getestet: September 2023 </em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apple hat seinem luxuriösen Flaggschiff, dem iPhone 15 Pro Max, ein überarbeitetes Design verpasst. Neben Titan-Ummantelung sind die großen Stars aber auch der Action Button und eine leistungsstarke Kamera. Ob das für die Pole reichen kann, finden wir im ersten Hands-On-Test heraus. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhone]]></category>
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                                            <dc:contributor><![CDATA[ Lance Ulanoff ]]></dc:contributor>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-ein-minuten-vorschau"><span>iPhone 15 Pro Max: Ein-Minuten-Vorschau</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro Max ist das größte und beste Apple-Smartphone – so jedenfalls die Erwartungshaltung. Das Gerät selbst versucht dem aber möglichst schnell auch gerecht zu werden und bietet allein mit der neuen Telekamera und dem fünffachem optischem Zoom der Rückkamera mehr Flexibilität als jemals zuvor.</p><p>Auch der Wechsel hin zum neuen 3-Nanometer-A17 Pro Chip weiß zu gefallen und dieses Herzstück könnte mit satten 19 Milliarden Transistoren nicht nur enorme Leistungssprünge versprechen, sondern auch langfristig relevant bleiben. Noch nie war ein iPhone so leistungsstark!</p><p>Alles neu macht der US-Gigant allerdings auch beim einstigen Stummschalter – der fällt nämlich weg. Platz macht selbiger nun für einen Action Button, der eine deutlich umfangreichere Reihe von Apps, Funktionen und Shortcuts unterstützt, die durch kurzes oder langes Drücken auslösbar sind. Eine schnelle und komfortable Option, um auf deine Go-To-Apps sowie -Tools zuzugreifen, ohne dich mühsam durch den Homescreen zu navigieren.</p><p>Und wie sollte es anders sein? Natürlich feiert auch beim Luxus-Flaggschiff der USB-C-Port sein lang erwartetes Debüt. Abgerundet wird die Reihe an Überarbeitungen schließlich noch durch ein entsprechend abgerundetes Design, was viel stärker an die iPhone-11-Reihe erinnert und dank Titanrahmen leichter, aber noch immer robust daherkommt.</p><p>Kurzum: Das iPhone 15 Pro Max ist ohne jeden Zweifel ein solider Anwärter auf die vordersten Plätze unserer Smartphone-Bestenliste. Sicher braucht man noch mehr Zeit, um ein abschließendes Urteil zum Flaggschiff zu fällen (nachdem selbiges auf Herz und Nieren getestet wurde), der Ersteindruck stimmt allerdings äußerst hoffnungsvoll.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="K68GBGzhjHZfUuLFnVzRFT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-screen-better.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max: 6,7 Zoll machen sich vielleicht nicht durch Gewicht, durchaus aber in der Größe bemerkbar" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K68GBGzhjHZfUuLFnVzRFT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15 Pro Max: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro Max <strong>beginnt bei 1.449 Euro</strong> und ist damit teurer als sein Vorgänger, das iPhone 14 Pro Max (dafür bekommst du aber immerhin auch doppelt so viel Speicherplatz wie beim günstigsten Standard-Modell: <strong>256 GB</strong>). Damit ist das iPhone 15 Pro Max auch teurer als das Samsung Galaxy S23 Ultra, was die Kaufentscheidung weiter erschweren dürfte. </p><p>Wer sich aber doch ein iPhone 15 Pro Max sichern will, der sollte noch schnell bei der Vorbestellung zuschlagen. Das neue Luxusflaggschiff geht nämlich gefühlt im Sekundentakt weg und schon jetzt ist die Lieferung in Richtung Ende Oktober korrigiert worden – zur Vollständigkeit: Release ist am 22. September angedacht! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="cDDSAee6xgYX8dsupHqYL5" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-group.jpg" alt="Das Display des 15 Pro Max ist so knackig scharf wie schon beim Vorgänger" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cDDSAee6xgYX8dsupHqYL5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-spezifikationen"><span>iPhone 15 Pro Max: Spezifikationen</span></h2><p>Wirf einen Blick auf die bereits bekannten Spezifikationen des iPhone 15 Pro Max</p><div ><table><caption>iPhone 15 Pro Max specs</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Abmessungen:</td><td  >77,6mm x 160,7mm x 7,85mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >221g</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildschirmgröße</td><td  >6,7 Zoll</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung</td><td  >1290 x 2796 Pixel</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >A17 Pro</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >8GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >256GB, 512GB, 1TB, 2TB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >48MP, 12MP Ultraweitwinkel, 12MP Telefotokamera mit 5x variablem Zoom</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >4.852mAh</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-design"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Design</span></h2><p>Zwischen dem, was man sich wünscht und dem, was man tatsächlich bekommt, kann häufig eine kleinere, gern aber auch mal eine größere Kluft liegen. Manchmal ist man dabei jedoch auch dankbar über das, was man sich nicht erhofft, allerdings dennoch bekommen hat und vergisst so glatt den Ärger über die versäumte Idealvorstellung ...</p><p>Ähnlich ging es uns nun mit dem neuen Apple Flaggschiff, dem iPhone 15 Pro Max: Apple liefert für den 6,7-Zoll-Riesen schlichtweg so viele aufregende Neuerungen, die ein neues Level von Lebensqualität, Innovation wie Designanpassungen nach sich ziehen, dass man gelegentlich vergessen mag, was der US-Gigant uns im Gegenzug nicht gab.</p><p>Fangen wir mit dem Design an, erkennen wir hier einen guten Mix aus Neuerungen, der für die Gesamtheit der iPhone-15-Serie gilt, aber auch die ein oder andere Anpassung, die exklusiv für das Pro Max auf dem Programm steht.</p><p>Beim Flaggschiff hat sich Apple hierbei einmal mehr vom klassischen Curved-Edge-Design inspirieren lassen, dass wir schon beim <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/iphone-11-pro-max" target="_blank">iPhone 11 Pro Max</a> sahen, selbiges jedoch geschickt mit dem bereits bestehendem Grundgerüst des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-14-pro-max-im-test" target="_blank">iPhone 14 Pro Max</a> gepaart. Das Ergebnis? Ein neues Hybriddesign, welches mit abgerundeten Kanten glänzt, jedoch mehr als genug Fläche zur Bedienung des iPhone 15 Pro Max bereithält.</p><p>Indessen ist das Gehäuse ein Mix aus keramikbeschichtetem Glas (auf der Vorderseite) sowie ultrahartem Glasmaterial auf der Rückseite und wird schließlich mit dem neuen Titanrahmen abgerundet. Letzterer hat den Vorteil, dass er stabil wie leicht ist – konkret gesagt sogar viel leichter als der Edelstahl, der im jüngsten Vorgänger verbaut wurde. In der Hand bemerkt man diesen Unterschied sofort, auch wenn zwischen dem iPhone 15 Pro Max (221 Gramm) und dem 14er-Modell (240 Gramm) nur 21 Gramm Unterschied liegen mögen.</p><p>Schade ist wieder einmal, dass man das grandiose Design wohl nur in den seltensten Fällen in seiner Gänze zu Gesicht bekommt, wo doch beinahe jeder Nutzer inzwischen zu irgendwelchen Hüllen greift – aber das ist sicher nicht dem 15 Pro Max vorzuhalten ...</p><p>Was man auch keineswegs vorhalten sollte, sondern viel mehr loben, sind die superdünnen Displayränder, die mickrige 1,5 mm messen und für das bloße Auge inzwischen beinahe schon unsichtbar sein mögen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="Cy3AU7wgJtWbZdSPRMRBjS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-Action-button.jpg" alt="In der Seitenansicht ist eines der neuen Highlights direkt ersichtlich: Der Action Button" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Cy3AU7wgJtWbZdSPRMRBjS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Highlight des Pro Max bleibt in puncto Design aber neben Titan, Displayrändern und Dynamic Island aber vor allem der grandiose Action Button. Im Stile der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-goes-ultra-die-apple-watch-ultra-im-test" target="_blank">Apple Watch Ultra</a> hat jetzt auch das neueste Luxus-Flaggschiff einen solchen spendiert bekommen, wobei die Aktionstaste den einstigen Stummschalter ersetzt, jedoch im Gegenzug viele tolle Funktionen und Quick-Shortcuts zu Applikationen und Werkzeugen gewährt.</p><p>Der neue Knopf macht das iPhone 15 Pro Max zu einem spürbar vielseitigeren Gerät als noch das Vorgängermodell und ich bin froh, dass Apple sich endlich von einem Schalter trennt, der für viele Nutzer*Innen überflüssig geworden ist.</p><p><br></p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CPWLGUcQSnNoBiwf4WaWeY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vMsfws2ZUCn6foiMPCdDoY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fyEn7dXz9kLjxCkFsyJfwY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/icovcZaZM8fpuCrK6kTY7Z-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5WdYGMGNrjhtT9i4YaCfGZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMzcAVdWpuXEVxVuTw9YRZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><p>Und auch die Bedienung ist einfach wie intuitiv. Im ersten Test konnten wir mit einfachen Drücken des Action Buttons vom iPhone 15 Pro Max dabei die Dynamic Island aufrufen und sehen, dass wir uns nicht im Stumm-Modus befinden. Längeres Drücken aktiviert selbigen jedoch in Windeseile und ist damit ähnlich flott getan, wie es bei der bisherigen Alternative mit Stummschalter der Fall war. </p><p>Noch mehr gefällt mir aber, dass man in den Einstellungen die primären Funktionen sogar weitgehend frei auswählen kann und sich so beispielsweise die Taschenlampe, eine Sprachmemo oder einen Kameraauslöser auf selbige legen kann – äußerst pfiffig!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MM6ZDf6NF9g5QKFXcbWEaS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-USB-C.jpg" alt="Auch neu: Der USB-C-Port ersetzt die Lightning-Alternative" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MM6ZDf6NF9g5QKFXcbWEaS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Und jetzt muss man natürlich noch den Elefanten im Raum ansprechen: Den Wechsel hin zum USB-C-Anschluss, der den Apple-eigenen Lightning-Port für alle neuen und künftigen Modelle ersetzen wird. </p><p>Ein neuer Standard hält Einzug in Teilen des Apple-Ökosystems – teils aufgrund der EU-Verordnung, zu gewissen Teilen womöglich auch aus eigenem Antrieb heraus (wobei die Gewichtung wohl auf ewig ungewiss bleibt ...). In jedem Fall kann man das gegebenenfalls mit Ernüchterung betrachten, wo somit doch über kurz oder lang trotzdem reichlich Elektroschrott in Form von Lightning-Datenkabeln anfällt, man kann sich aber auch über den moderneren Standard und die sorgenfreie Kompatibilität in naher Zukunft freuen – immerhin brauchst du jetzt für iPad, MacBook und iPhone nur noch ein Kabel! </p><p>Hoffnungsvoll darf man sicher auch beim Thema Datenübertragung oder konkret der Geschwindigkeit selbiger sein. Hier hat sich Apple im Vorfeld jedoch noch nicht gänzlich in die Karten blicken lassen. Wir wissen aber bereits, dass USB-3 ein großes Thema wird und viel höhere Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 GB/s in Aussicht gestellt werden. Entsprechend gut stehen also die Chancen, dass aufwendige Fotosessions wie auch Videoaufnahmen nun selbst ohne AirDrop rasch auf ein PC-System übertragen werden können. Ein finales Fazit folgt wie erwähnt allerdings erst nach intensiveren Test ...</p><p><br></p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-display"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="jTngqUKqjLpocvfLSFq8FS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-screen.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTngqUKqjLpocvfLSFq8FS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Das iPhone 15 Pro Max behält seinen bildhübschen 6,7-Zoll-Super-XDR-OLED-Bildschirm bei – das ist genau der, der schon beim Vorgänger zum Einsatz kam und die ProMotion-Technologie nutzt, um Bildraten von bis zu 120 Hertz wiederzugeben.</p><p>Die digitale Aussparung (Dynamic Island) feiert mit der neuen Iteration des iPhone Pro Max ebenfalls ihr Comeback, ist nun aber für die gesamte Reihe verfügbar. Wie bereits erwähnt, kann das Pro Max aber noch immer mit den unfassbar dünnen Rändern als Abgrenzungsmerkmal zu den "Standard-Modellen" glänzen. </p><p>Wirklich was getan hat sich bei Dynamic Island übrigens nicht – war aber auch nicht zwangsläufig nötig und noch immer fühlt sich das Feature frisch und äußerst praktisch an. Die Ränder hingegen sind ein echter Gamechanger und lassen das neue iPhone Pro Max gar noch beeindruckender wirken. Wer es zur Fotografie oder Betrachtung der Ergebnisse nutzt, der könnte dabei fast schon ausblenden, dass überhaupt ein Rahmen existiert ...</p><p>Mehr Konstanz statt große Änderung bringt hingegen die Helligkeit des Bildschirms. Die ist nämlich mit einem Höchstwert von 2.000 Nits noch immer so farbenfroh und kraftvoll wie eh und je – beschweren muss man sich aber auch hier nicht, wo doch auf dem großen Display auch mit 2.000 Nits noch immer ein jedes Foto, Video oder Videospiel knackig scharf und angenehm hell erscheint.</p><p>Kurzum: Vieles bleibt beim Alten, wirklich schlimm ist das aber kaum. Wer sich Änderung sehnlichst herbeigesehnt hat, wird jenseits von den Displayrändern in diesem Segment allerdings etwas enttäuscht.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-kamera"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="BKDFf6kowts2jDXcgRnrYT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-camera-array.jpg" alt="Auch bei der Kamera tut sich endlich wieder was! Nur eben nicht so viel wie gedacht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BKDFf6kowts2jDXcgRnrYT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Foto-Fans könnten im Jahr 2023 mit dem 15 Pro Max gleichermaßen erfreut wie enttäuscht werden. Wer sich dieses Jahr endlich die große Neuerung in Form einer iPhone-Periskop-Kamera erhofft hat, der wird enttäuscht sein – denn genau jene gab es eben nicht. Und dennoch bietet die Kamera einige Verbesserungen, die den Schmerz ein wenig lindern könnten. </p><p>Erstmals übrigens wird dem Pro Max-Modell eine Änderung zuteil, die das 6,1-Zoll-Pro-Geschwisterchen nicht erhält: ein fünffacher optischer Zoom. Nein, es ist nicht der erhoffte 10-fache optische Zoom, den man schon längere Zeit auch in einem Samsung Galaxy S23 Ultra auffindet ... aber es ist in gewisser Form natürlich trotzdem ein tolles Upgrade.</p><p>Beim neuen Konzept handelt es sich um einen 12-MP-Fachzoom mit optischem Bildstabilisator und Prismendesign, der Bilder gleich viermal zwischen Objektiv und Sensor hin- und herschiebt, statt sie durch ein einzelnes Prisma zu schicken. Konkret könnte sich Apple hiervon womöglich eine höhere Bildqualität versprechen, durchgestiegen bin ich hinter dieses Konzept als Laie aber noch nicht vollkommen.</p><p>Aber sei es drum: Bilder machen können wir ja trotzdem – und was für welche! Schon nach kurzer Zeit ist absehbar, dass dich der 5x-Zoom voll ins Geschehen abtauchen lässt und dürfte so auch kleinere oder fernere Details gut abbilden. Exklusiv ist er aber eben nur für das iPhone 15 Pro Max verfügbar, womit Apple wohl dieses Jahr den Großteil seines Einsatzes auf ein einziges Pferd zu setzen scheint ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="oKbz9c3BuHsJ9qAuJiAG5T" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-main-camera.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oKbz9c3BuHsJ9qAuJiAG5T-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Doch was kann das iPhone 15 Pro Max mal jenseits vom 5-fachen Teleobjektiv noch liefern? Wie auch andere Modelle verfügt das Pro Max über eine 48-MP-(Quad-Pixel-)Hauptkamera wie auch eine 12-MP-Ultraweitwinkelkamera. Auf der Vorderseite hingegen befindet sich eine TrueDepth-Kamera mit satten 12 MP, ebenfalls vom iPhone 14 Pro Max übernommen.</p><p>Standardmäßig nimmt das iPhone 15 Pro Max 24-MP-Fotos auf, die eine Kombination aus dem Besten des 12 MP-Sensors und den Details des vollen 48-MP-Sensors zur Ablichtung deiner Lieblingsmomente verwenden. Weiterhin gibt es neue Pro-Level-Einstellungen für diverse Brennweiten (13 mm Makro, 24 mm, 28 mm, 35 mm) – das ist aber wohl eher was für Kenner ...</p><p>Auf dem Papier unterscheidet sich die Kameraeigenschaft des iPhone 15 Pro Max übrigens nur geringfügig vom Vorgänger (natürlich mit Ausnahme des Teleobjektivs). Allerdings können die besseren Objektive, die optimierte Bildverarbeitung wie auch der leistungsstarke A17 hier mit Sicherheit einige grandiose Resultate liefern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="mgBZM8jPQfM725A3K79sQT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-5x-zoom-test.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mgBZM8jPQfM725A3K79sQT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-hands-on-performance-software"><span>iPhone 15 Pro Max Hands-On: Performance & Software</span></h2><p>Noch jetzt lässt der Apple A17 Pro Silizium das Team von TechRadar mit offenen Fragen zurück. Es ist offensichtlich, dass er eine neue Richtung einläutet, eine neue Generation von leistungsstarken mobilen CPUs anführt. Es ist nachvollziehbar, dass der Wechsel vom 4nm-Prozessor des A16 Bionic hin zum 3nm-Modell erhebliche Energieeinsparungen bedeutet. Und es ist nur logisch, dass 19 Milliarden Transistoren sowie eine ganze Menge an Grafikfunktionen (darunter auch hardwarebasiertes Raytracing) sich nach einem echten Monster anhören.</p><p>Unklar ist hingegen, wie sich das in aller Gänze auswirken könnte und wo die Grenzen des A17 Pro schließlich überhaupt sind – sollten welche vorhanden sein ...</p><p>Keine Smartphone-CPU der letzten Jahre war in der Lage den Apple-Silizium-Chip zu übertrumpfen ... und der A17 Pro wird eben diesen Vorsprung von Apple wohl nur noch weiter vergrößern. Die Geschwindigkeit selbst ist ohnehin seit Jahren beachtlich, die neuen Grafikfähigkeiten sind es aber, die auf den nächsten großen Umbruch im Bereich der Mobilfunkbranche hoffen lassen. Apple hat auf dem iPhone 15 Pro (Max) schließlich Spiele auf Konsolenniveau gezeigt – inklusive <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-resident-evil-village" target="_blank">Resident Evil Village</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/resident-evil-4-remake-review-style-und-substanz-hand-in-hand" target="_blank">Resident Evil 4</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/assassins-creed-mirage-preview-gelungener-mix-aus-alten-wie-neuen-starken-lasst-auf-spassiges-assassinenabenteuer-hoffen" target="_blank">Assassin&apos;s Creed Mirage</a>. </p><p>Hättest du jemals zu glauben gewagt, dass das iPhone noch zur waschechten Handheld- und Konsolen-Alternative wird? Ich sicher nicht ...</p><p>Man muss es aber auch einmal sagen, wie es ist: Im Hands-On konnten wir bisher hierzu nur wenig in Erfahrung bringen. Die Leistung im Testzeitraum war grandios und erwartungsgemäß absolut reibungslos, für einen Leistungstest braucht man aber natürlich noch Benchmarks und Hardcore-Gaming-Tests ...</p><p>Klar sind aber schon 2 Sachen:<br><br>1. Ich bin äußerst gespannt darauf, was da in naher Zukunft noch auf uns zukommt.<br>2. In Sachen CPU-Leistung lässt das iPhone 15 Pro Max seinen Vorgänger erwartungsgemäß (weit) hinter sich.</p><p>Es ist außerdem das erste iPhone, dass über Wi-Fi-6E-Support unterstützt</p><p>Es ist auch das erste iPhone, das Wi-Fi 6E unterstützt. Das ist gut zu wissen, wenn du einen neuen Router bekommst oder in einem neuen Büro mit aufgerüstetem Wi-Fi bist.</p><p>Auf dem iPhone 15 Pro ist außerdem standardmäßig iOS 17 installiert.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-hands-on-akku"><span>iPhone 15 Pro Max Hands-On: Akku</span></h2><p>Wie üblich hat Apple die offizielle Größe des Akkus nicht direkt zur Vorstellung preisgegeben. Aktuell kursieren aber Gerüchte im Raum, die davon sprechen, dass wir hier wohl 4.422 mAh spendiert bekommen – beinahe eine identische Menge zum Vorgänger also. </p><p>Aufgrund der Designanpassungen, des leistungsstärkeren Chips und der 3-nm-Technologie könnte schlussendlich aber trotzdem eine spürbar ausdauerndere Akkulaufzeit möglich sein – das ist aber wohl erst ein Thema für den Langzeit-Testbericht.</p><p>Apple selbst behauptet aber immerhin stolz, dass man (wieder einmal) eine "ganztägige Akkulaufzeit" zur Verfügung gestellt bekommt und so problemfrei bis zu 29 Stunden Videowiedergabe möglich sein können. Willst du also, dass dein iPhone problemfrei von den Morgenstunden bis hin zum Schlafengehen durchhält, könnte das Pro Max auch dieses Jahr wohl wieder die beste Wahl für genau diesen Wunsch darstellen.</p><p>On top unterstützt aber natürlich auch das iPhone 15 Pro Max weiterhin kabelloses MagSafe-Laden und kann nun sogar via USB-C-Kabel geladen werden. Ein Kabel dürfte mit größter Wahrscheinlichkeit im Lieferumfang enthalten sein, alternativ hast du hier ja aber auch noch eine viel größere Bandbreite an Optionen – und die solltest du für die schnellste USB-3-Datengeschwindigkeit auch definitiv hinzuziehen.</p><p>Schnellladeoptionen hat Apple hingegen nicht konkret erwähnt (weder kabelgebunden noch drahtlos), stattdessen wurde eine Ladeleistung von 28 Watt und ein Ladeergebnis von 50 Prozent in gut 30 Minuten angepriesen – noch immer scheint Apple also irgendwie nicht so richtig Wert auf schnelles Laden zu legen. Schade!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-vorabfazit"><span>iPhone 15 Pro Max: Vorabfazit</span></h2><p>Mit dem iPhone 15 Pro Max hat Apple das Rad – oder eher das eigene Smartphone – zwar keineswegs neu erfunden, in jedem Fall aber mit einer guten Handvoll sinnvoller und wichtiger Neuerungen ergänzt, die unserer Meinung nach dazu führen dürften, dass es sich als eines der wohl leistungsstärksten Gesamtpaket auf dem Handymarkt behaupten dürfte, zeitgleich aber eine der nützlichsten wie auch abgerundetsten Erfahrungen bietet.</p><p>Das glattere Titandesign ist schon nach dem ersten Hands-On ein klarer Gewinner in Sachen Stil und Haptik gewesen und auch der Action Button (der mindestens achtmal nützlicher als der Stummschalter ist) weiß zu begeistern. </p><p>USB-C ist sicher ein großartiger, wenn auch nicht zur Gänze freiwilliger Trendwechsel bei der Portwahl und lässt künftig auch beim Laden oder der Übertragungung von Daten neue Möglichkeiten und Potenziale zu – auch wenn das vor allem beim Ladevorgang noch längst nicht zur Gänze ausgereizt scheint.</p><p>Persönliches Highlight bleibt für mich hingegen der A17 Pro Chip. Ich frage mich zwar zuweilen noch immer, wer tatsächlich derart viel Leistung in einem Smartphone verpackt nötig hat, die Tatsache, dass ich mit einem iPhone-15-Modell aber nun tatsächlich Raytracing nutzen kann und Triple-A-Videospiele genießen darf, ist für mich höchst imposant.</p><p>Und das ist auch die Kamera. Sicher, hier hat sich nicht jeder Traum und eine jede Hoffnung erfüllt, insgesamt ist ein 5-facher optischer Zoom aber noch immer besser als die bisherige Alternative und auch die Softwareoptionen, die hier mit iOS 17 folgen dürften, lassen auf ein tolles Zusammenspiel in naher Zukunft hoffen.</p><p>Alles in allem denke ich, dass das jüngste iPhone-Update deutlich spannender ist, als wie es von vielen Leuten abgetan wird. Und auch wenn es sicher keine Revolution darstellt, hat Apple hier auch 2023 mal wieder gekonnt einen Anwärter auf die Spitzenplatzierung in unseren Smartphone-Bestenlisten hervorgezaubert! </p><p><em>Erstmalig getestet: September 2023 </em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple offenbart neue Details zum USB-C-Anschluss des iPhone 15 noch vor Release ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Während die Smartphone-Welt entlang der letztwöchigen Enthüllung der <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">brandneuen iPhone-15-Serie</a> noch immer in Aufruhr scheint und viele bereits die Vorbestellungsoptionen für die neuen Schmuckstücke wie das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> selbst stürmen, so tut sich auch an der Infofront noch einmal das ein oder andere – konkret im Zusammenhang mit USB-C.</p><p>Der neue Port, welcher die bisher bekannte Lightning-Alternative ablöst, wird laut einem <a href="https://support.apple.com/en-us/HT213839" target="_blank">Apple-Supportdokument</a> (via <a href="https://www.macrumors.com/2023/09/16/iphone-15-usb-c-port-details/" target="_blank">MacRumors</a>) entlang aller iPhone-15-Modelle bis zu 4,5 Watt Leistung liefern. Konkret könnte das genügend Energie dafür sein, um sogar eine Apple Watch, ein AirPods-Etui oder ein ähnlich kompaktes und geringfügig energiehungriges Gerät zu laden.</p><p>Der Lightning-Port der früheren Generationen bot im Vergleich lediglich 0,3 Watt, wie <a href="https://9to5mac.com/2023/09/16/iphone-15-usb-c-port-charge-power-output/" target="_blank">9to5Mac</a> feststellt. Laden von Zubehör? Damit wohl kaum denkbar. Nun aber könnte sogar eine externe, tragbare USB-Festplatte über den Port angeschlossen und genutzt werden – wie genial wäre das denn?</p><p>Und auch die Datenübertragungsgeschwindigkeit darf sich dank USB 3.2 Gen 2 zumindest bei den Pro-Modellen mehr als sehen lassen. Satte 10 Gbps werden hier unterstützt, wobei allerdings das entsprechende Kabel für eine solch temporeiche Übertragung bereits vorliegen sollte oder nachgekauft werden muss. Apple selbst stellt hier nämlich nur eine USB 2-Option bei Mitlieferung bereit, die Potenzial ungenutzt lässt.</p><h2 id="spezifische-l-xfc-cken">Spezifische Lücken</h2><p>Genial ist weiterhin, dass das Dokument bestätigt, dass alle Modelle des iPhone 15 (also auch das 15 wie 15 Plus) DisplayPort-Ausgaben unterstützen, die im 4K-HDR-Format auf einem externen Bildschirm brillieren. Einen erweiterten Anzeigemodus, wie ihn auch die aktuelleren iPads vorweisen, bleibt uns Apple indessen hingegen schuldig.</p><p>Da Vorbestellungen wie erwähnt schon jetzt bearbeitet werden und am 22. September endlich der große Release ansteht, füllen diese Informationen nun also noch einmal einige letzte Spezifikationslücken.</p><p>Und gerade der Wechsel hin zu USB-C dürfte laut aktuellem Stand wohl einer der größten Vorzüge mit gänzlich neuen Möglichkeiten für alle Apple-Fans und Interessenten der neuesten iPhones werden. </p><p><em><strong>Mehr Apple-Content gefällig? Dann wirf doch einmal einen Blick auf die brandneuen Wearables und schau dir an, was die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/in-aller-kurze-die-apple-watch-9-ist-da-und-wartet-mit-double-tap-gestensteurung-und-doppelte-helligkeit-auf" target="_blank"><em><strong>Apple Watch 9</strong></em></a><em><strong> wie auch die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/in-aller-kurze-die-apple-watch-ultra-2-prasentiert-helleren-bildschirm-und-kontaktlose-gestensteuerung" target="_blank"><em><strong>Ultra 2</strong></em></a><em><strong> womöglich attraktiv genug macht, sodass sich auch bisher unentschlossene Nutzer endlich zum Erwerb treiben lassen könnten ...</strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/apple-offenbart-neue-details-zum-usb-c-anschluss-des-iphone-15-noch-vor-release</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Auf dem letzten Drücker macht der US-Gigant aus Cupertino weitere Infos dazu publik, wie der USB-C-Port des iPhone 15 wohl funktionieren dürfte. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
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                                <p>Während die Smartphone-Welt entlang der letztwöchigen Enthüllung der <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">brandneuen iPhone-15-Serie</a> noch immer in Aufruhr scheint und viele bereits die Vorbestellungsoptionen für die neuen Schmuckstücke wie das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> selbst stürmen, so tut sich auch an der Infofront noch einmal das ein oder andere – konkret im Zusammenhang mit USB-C.</p><p>Der neue Port, welcher die bisher bekannte Lightning-Alternative ablöst, wird laut einem <a href="https://support.apple.com/en-us/HT213839" target="_blank">Apple-Supportdokument</a> (via <a href="https://www.macrumors.com/2023/09/16/iphone-15-usb-c-port-details/" target="_blank">MacRumors</a>) entlang aller iPhone-15-Modelle bis zu 4,5 Watt Leistung liefern. Konkret könnte das genügend Energie dafür sein, um sogar eine Apple Watch, ein AirPods-Etui oder ein ähnlich kompaktes und geringfügig energiehungriges Gerät zu laden.</p><p>Der Lightning-Port der früheren Generationen bot im Vergleich lediglich 0,3 Watt, wie <a href="https://9to5mac.com/2023/09/16/iphone-15-usb-c-port-charge-power-output/" target="_blank">9to5Mac</a> feststellt. Laden von Zubehör? Damit wohl kaum denkbar. Nun aber könnte sogar eine externe, tragbare USB-Festplatte über den Port angeschlossen und genutzt werden – wie genial wäre das denn?</p><p>Und auch die Datenübertragungsgeschwindigkeit darf sich dank USB 3.2 Gen 2 zumindest bei den Pro-Modellen mehr als sehen lassen. Satte 10 Gbps werden hier unterstützt, wobei allerdings das entsprechende Kabel für eine solch temporeiche Übertragung bereits vorliegen sollte oder nachgekauft werden muss. Apple selbst stellt hier nämlich nur eine USB 2-Option bei Mitlieferung bereit, die Potenzial ungenutzt lässt.</p><h2 id="spezifische-l-xfc-cken">Spezifische Lücken</h2><p>Genial ist weiterhin, dass das Dokument bestätigt, dass alle Modelle des iPhone 15 (also auch das 15 wie 15 Plus) DisplayPort-Ausgaben unterstützen, die im 4K-HDR-Format auf einem externen Bildschirm brillieren. Einen erweiterten Anzeigemodus, wie ihn auch die aktuelleren iPads vorweisen, bleibt uns Apple indessen hingegen schuldig.</p><p>Da Vorbestellungen wie erwähnt schon jetzt bearbeitet werden und am 22. September endlich der große Release ansteht, füllen diese Informationen nun also noch einmal einige letzte Spezifikationslücken.</p><p>Und gerade der Wechsel hin zu USB-C dürfte laut aktuellem Stand wohl einer der größten Vorzüge mit gänzlich neuen Möglichkeiten für alle Apple-Fans und Interessenten der neuesten iPhones werden. </p><p><em><strong>Mehr Apple-Content gefällig? Dann wirf doch einmal einen Blick auf die brandneuen Wearables und schau dir an, was die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/in-aller-kurze-die-apple-watch-9-ist-da-und-wartet-mit-double-tap-gestensteurung-und-doppelte-helligkeit-auf" target="_blank"><em><strong>Apple Watch 9</strong></em></a><em><strong> wie auch die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/in-aller-kurze-die-apple-watch-ultra-2-prasentiert-helleren-bildschirm-und-kontaktlose-gestensteuerung" target="_blank"><em><strong>Ultra 2</strong></em></a><em><strong> womöglich attraktiv genug macht, sodass sich auch bisher unentschlossene Nutzer endlich zum Erwerb treiben lassen könnten ...</strong></em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Ok, Apple: Mit dem A17 Pro und versprochenem Raytracing habt ihr nun definitiv meine Aufmerksamkeit! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Auf dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">September-Event</a> hat Apple nun die neuen Smartphones wie das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-aller-kurze-das-apple-iphone-15-pro-geht-mit-neuem-action-button-ins-rennen" target="_blank">iPhone 15 Pro</a> (<a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-aller-kurze-das-iphone-15-pro-max-ist-apples-neuestes-luxus-flaggschiff-5x-periskop-zoom-kamera" target="_blank">Max</a>) vorgestellt und hierbei gleich einmal gezeigt, was der brandaktuelle A17 Pro Chip so auf dem Kasten hat.</p><p>Regelrecht von den Socken war ich allerdings, als in Cupertino dann noch Raytracing fürs Smartphone angekündigt wurde – ja, richtig gelesen, Raytracing! </p><p>Falls du hiervon noch nie etwas gehört hast: Raytracing lässt die Beleuchtung einer 3D-gerenderten Szene noch realistischer aussehen als jemals zuvor. Echtzeit-Raytracing ist hierbei gewissermaßen so etwas wie der heilige Gral für die besten Spieletitel, bei dem ein jeder Frame dramatisch beleuchtet wird, um die Immersion und den Realismus der Spielegrafik auf das nächste Level zu hieven. </p><p>Zeitgleich ist das Feature jedoch extrem leistungshungrig und kann für gewöhnlich nur von den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">besten Grafikkarten</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-laptop" target="_blank">Gaming-Laptops</a> und -<a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-pcs/die-besten-gaming-pcs-year-top-desktops-fur-ernsthaftes-pc-gaming" target="_blank">Desktop-PC-Systemen</a> gestemmt werden. Dass es alsbald also auch für Smartphones bereitsteht, ist wohl eine der größten Überraschungen des 12. Septembers gewesen!</p><p>Die Tatsache, dass Apple diese Technologie tatsächlich auf mobile Geräte zuschneiden konnte, ist eine Leistung für sich und wird die besten Handyspiele wie auch künftige Releases im Segment im gänzlich neuen Glanz erstrahlen lassen – Garantiert!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PSzBmcmfKabf7tDaopYqNM" name="a17-pro-chip-gaming.jpg" alt="Das iPhone 15 Pro lässt mit A17 Pro Chip Spiele wie Honkai Starrail noch grandioser erscheinen!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PSzBmcmfKabf7tDaopYqNM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Wird sich das iPhone 15 Pro (Max) hiermit auch als eines der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-beste-smartphone-furs-gaming-2019-die-top-10-der-besten-smartphones-zum-spielen" target="_blank">besten Gaming-Smartphones</a> entpuppen? Gut möglich. Immerhin ist das iPhone nun in Sachen Raytracing der Vorreiter und so wirst du im Apple Store wohl alsbald Kracher zur Hand bekommen, die du in dieser Form nirgendwo sonst auf dem Smartphone erfahren kannst.</p><p>So weit wir das erblicken konnten, arbeitet der US-Gigant zudem bereits mit berüchtigten AAA-Spieleschmieden zusammen, um einige der besten Releases der letzten Monate und Jahre, Neuerscheinungen und Smartphone-Exclusives für die neuen iPhones bereitzustellen und so die Leistungsfähigkeit zu untermauern. In Kombination mit Apples Metal API dürfte hier einiges möglich sein ... und die Präsentation von <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/resident-evil-4-remake-review-style-und-substanz-hand-in-hand" target="_blank">Resident Evil 4</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/assassins-creed-mirage-preview-gelungener-mix-aus-alten-wie-neuen-starken-lasst-auf-spassiges-assassinenabenteuer-hoffen" target="_blank">Assassin&apos;s Creed Mirage</a> war sicher nicht mehr als ein erster Vorgeschmack.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/BA-NDCWvpOQ" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Klar, es bleibt dennoch abzuwarten, wie gut Entwickler auch künftig dieses Potenzial ausschöpfen können oder gar wollen. Und zum aktuellen Zeitpunkt können wir aufgrund mangelnder Hands-On-Erfahrungen auch noch nicht viel über die Qualität und Leistung der Spiele sagen, insofern Raytracing aktiviert ist. Die Einführung selbst ist aber womöglich nur ein erster Schritt, der plötzlich ein viel breiteres Feld und weitere Potenziale für die Apple-eigene Silizium-Serie eröffnet.</p><h2 id="deswegen-ist-hardware-raytracing-f-xfc-rs-smartphone-so-eine-gro-xdf-e-sache">Deswegen ist Hardware-Raytracing fürs Smartphone so eine große Sache</h2><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bc932s27DawQXzZU7XBxcN-1920-80.jpg" alt="Apple iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Apple</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/npCoaxwgsQhrRqpnZDowMQ-1920-80.jpg" alt="Apple iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Apple</small></figcaption></figure></figure><p>Eines mal vorweg: In der Theorie kann ein jeder Prozessor technisch gesehen Raytracing betreiben, der Schlüssel ist allerdings, dies auch schnell und entsprechend effizient zu tun. Software-Raytracing (Rückgriff auf herkömmliche Programmieralgorithmen und eine komplexe Reihe von Beleuchtungsberechnungen) ist aktuell noch viel zu ineffizient, weil es auf CPU-Taktzyklen für die Berechnung angewiesen ist und demzufolge den Prozessor – der ohne schon genug Arbeit vor sich hat – zusätzlich belastet und ausbremst.</p><p>Entsprechend wird hier zumeist auf die Grafik-GPUs gesetzt, deren Hardware aktuell aber zumeist leider ebenso wenig für die Durchführung dieser speziellen Berechnung perfekt zugeschnitten ist. Entsprechend hat man bis heute noch Schwierigkeiten, mit dieser Form des Raytracing konstant flüssige Bildraten zu kreieren, die ein spielbares Erlebnis garantieren – kurzum reden wir hier von weniger als 30 Bildern die Sekunde in den allermeisten Fällen.</p><p><strong>Doch wie überwindet man diesen Engpass nun? </strong>Nvidia hat sich als Vorreiter da etwas ausgedacht und so Raytracing-spezifische Hardware in Form der RTX-Karten entwickelt. AMD und Intel zogen schnell nach und haben inzwischen ebenfalls eine Palette von Raytracing-spezifischer Hardware zur Verfügung ... und künftig folgt sogar Apple!</p><p>Die Einführung Raytracing-fähiger Hardware in Form des A17 Pro-Chips offenbart einmal mehr, dass die Ambitionen von Apple im Gaming-Segment stärker präsent zu sein, mehr als nur eine leere Worthülse sein dürften und früher oder später so mit ernsthafter Konkurrenz aus Cupertino zu rechnen ist – zumindest wenn die Hardware geliefert wird. Das iPhone 15 Pro ist ein erstes Exempel, viele weitere könnten folgen ...</p><h2 id="raytracing-auf-dem-mac-nicht-l-xe4-nger-ausgeschlossen">Raytracing auf dem Mac? Nicht länger ausgeschlossen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fPuKcgnTSHRuo6TWoetQgJ" name="apple-gaming-wwdc.jpg" alt="Die WWDC 2022 sowie 2023 hat bereits in Aussicht gestellt, dass wir auch künftig mit mehr und besseren Spielen rechnen dürfen!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fPuKcgnTSHRuo6TWoetQgJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Das Allerwichtigste an dieser Botschaft ist für mich allerdings nicht einmal der A17 Pro selbst. Und auch das iPhone 15 Pro ist allenfalls beispielhaft für die künftigen Ambitionen des Herstellers aus den Staaten zu nennen. Denn eins ist gewiss: Raytracing-Hardware wird sich sicher nicht nur auf diesen jüngst vorgestellten Chip beschränken.</p><p>Der Apple M3, der nächstes Jahr den Markt fluten könnte, wird mit ziemlicher Sicherheit ebenso einen Raytracing-fähigen Grafikprozessor beinhalten. Das wiederum birgt eine ganze Menge Potenzial – nicht nur für die besten Mac-Spiele, sondern auch für Creatives und deren Tätigkeitsfelder, ein Segment, dass Apple schon länger am Herzen liegt.</p><p>Während Nvidia bereits eine gewisse Marktdominanz aufweisen kann, wird Apple so womöglich das Tunlichste unternehmen, um diese Vormachtposition künftig aufzulockern und mit eigenen, Raytracing-fähigen M3 (Pro, Max, Ultra) Prozessoren einen Großteil des Marktes für sich zu gewinnen.</p><p>Wichtig hierfür ist natürlich auch ein entsprechendes Angebot, was von dieser Power Gebrauch machen kann. Konkret muss Apple nun also im Dauertakt neue Spiele und Programmupdates liefern, um sich zu behaupten.</p><p>Das war ja aber ohnehin der Plan. Und wenn der M1 Max wie auch sein Nachfolger eines offenbart haben, dann doch, dass Apples Silizium-Chips ein beachtliches Spielepotenzial beherbergen können – mit Raytracing-Fokus natürlich umso mehr. Der Mix aus Beleuchtungseffekten, MetalFX Upscaling und einer guten Auswahl an neuen und nachträglich gereichten Spieletiteln könnte so also künftig auch für AMD, Intel sowie Nvidia noch gefährlich werden.</p><p>Ist das ein Prozess, der in Windeseile vonstattengehen wird? Sicher nicht! Allein aufgrund der Tatsache, dass Windows-Systeme noch immer einen gigantischen Teil des Marktes ausmachen, hat Apple hier noch einiges an Arbeit vor sich. Aber die ersten Mühen beweisen, dass sich der US-Gigant tatsächlich dieser Herausforderung stellen mag ... und als kleiner Apple-Fan könnte ich über diese Entwicklung kaum glücklicher sein! </p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/starfield-bekommt-endlich-seinen-lang-uberfalligen-performanceboost-dank-update-von-team-grun" target="_blank">Starfield bekommt endlich seinen lang überfälligen Performanceboost dank Update von Team Grün!</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Mit der Kraftdemonstration des A17 Pro hat Apple uns sicher allesamt von den Socken gehauen – doch könnte nicht auch ein ähnliches Upgrade alsbald für den M3 folgen? Raytracing auf dem Mac(Book) scheint jedenfalls alles andere als ausgeschlossen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>Auf dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">September-Event</a> hat Apple nun die neuen Smartphones wie das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-aller-kurze-das-apple-iphone-15-pro-geht-mit-neuem-action-button-ins-rennen" target="_blank">iPhone 15 Pro</a> (<a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-aller-kurze-das-iphone-15-pro-max-ist-apples-neuestes-luxus-flaggschiff-5x-periskop-zoom-kamera" target="_blank">Max</a>) vorgestellt und hierbei gleich einmal gezeigt, was der brandaktuelle A17 Pro Chip so auf dem Kasten hat.</p><p>Regelrecht von den Socken war ich allerdings, als in Cupertino dann noch Raytracing fürs Smartphone angekündigt wurde – ja, richtig gelesen, Raytracing! </p><p>Falls du hiervon noch nie etwas gehört hast: Raytracing lässt die Beleuchtung einer 3D-gerenderten Szene noch realistischer aussehen als jemals zuvor. Echtzeit-Raytracing ist hierbei gewissermaßen so etwas wie der heilige Gral für die besten Spieletitel, bei dem ein jeder Frame dramatisch beleuchtet wird, um die Immersion und den Realismus der Spielegrafik auf das nächste Level zu hieven. </p><p>Zeitgleich ist das Feature jedoch extrem leistungshungrig und kann für gewöhnlich nur von den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">besten Grafikkarten</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-laptop" target="_blank">Gaming-Laptops</a> und -<a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-pcs/die-besten-gaming-pcs-year-top-desktops-fur-ernsthaftes-pc-gaming" target="_blank">Desktop-PC-Systemen</a> gestemmt werden. Dass es alsbald also auch für Smartphones bereitsteht, ist wohl eine der größten Überraschungen des 12. Septembers gewesen!</p><p>Die Tatsache, dass Apple diese Technologie tatsächlich auf mobile Geräte zuschneiden konnte, ist eine Leistung für sich und wird die besten Handyspiele wie auch künftige Releases im Segment im gänzlich neuen Glanz erstrahlen lassen – Garantiert!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PSzBmcmfKabf7tDaopYqNM" name="a17-pro-chip-gaming.jpg" alt="Das iPhone 15 Pro lässt mit A17 Pro Chip Spiele wie Honkai Starrail noch grandioser erscheinen!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PSzBmcmfKabf7tDaopYqNM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Wird sich das iPhone 15 Pro (Max) hiermit auch als eines der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-beste-smartphone-furs-gaming-2019-die-top-10-der-besten-smartphones-zum-spielen" target="_blank">besten Gaming-Smartphones</a> entpuppen? Gut möglich. Immerhin ist das iPhone nun in Sachen Raytracing der Vorreiter und so wirst du im Apple Store wohl alsbald Kracher zur Hand bekommen, die du in dieser Form nirgendwo sonst auf dem Smartphone erfahren kannst.</p><p>So weit wir das erblicken konnten, arbeitet der US-Gigant zudem bereits mit berüchtigten AAA-Spieleschmieden zusammen, um einige der besten Releases der letzten Monate und Jahre, Neuerscheinungen und Smartphone-Exclusives für die neuen iPhones bereitzustellen und so die Leistungsfähigkeit zu untermauern. In Kombination mit Apples Metal API dürfte hier einiges möglich sein ... und die Präsentation von <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/resident-evil-4-remake-review-style-und-substanz-hand-in-hand" target="_blank">Resident Evil 4</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/assassins-creed-mirage-preview-gelungener-mix-aus-alten-wie-neuen-starken-lasst-auf-spassiges-assassinenabenteuer-hoffen" target="_blank">Assassin&apos;s Creed Mirage</a> war sicher nicht mehr als ein erster Vorgeschmack.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/BA-NDCWvpOQ" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Klar, es bleibt dennoch abzuwarten, wie gut Entwickler auch künftig dieses Potenzial ausschöpfen können oder gar wollen. Und zum aktuellen Zeitpunkt können wir aufgrund mangelnder Hands-On-Erfahrungen auch noch nicht viel über die Qualität und Leistung der Spiele sagen, insofern Raytracing aktiviert ist. Die Einführung selbst ist aber womöglich nur ein erster Schritt, der plötzlich ein viel breiteres Feld und weitere Potenziale für die Apple-eigene Silizium-Serie eröffnet.</p><h2 id="deswegen-ist-hardware-raytracing-f-xfc-rs-smartphone-so-eine-gro-xdf-e-sache">Deswegen ist Hardware-Raytracing fürs Smartphone so eine große Sache</h2><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bc932s27DawQXzZU7XBxcN-1920-80.jpg" alt="Apple iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Apple</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/npCoaxwgsQhrRqpnZDowMQ-1920-80.jpg" alt="Apple iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Apple</small></figcaption></figure></figure><p>Eines mal vorweg: In der Theorie kann ein jeder Prozessor technisch gesehen Raytracing betreiben, der Schlüssel ist allerdings, dies auch schnell und entsprechend effizient zu tun. Software-Raytracing (Rückgriff auf herkömmliche Programmieralgorithmen und eine komplexe Reihe von Beleuchtungsberechnungen) ist aktuell noch viel zu ineffizient, weil es auf CPU-Taktzyklen für die Berechnung angewiesen ist und demzufolge den Prozessor – der ohne schon genug Arbeit vor sich hat – zusätzlich belastet und ausbremst.</p><p>Entsprechend wird hier zumeist auf die Grafik-GPUs gesetzt, deren Hardware aktuell aber zumeist leider ebenso wenig für die Durchführung dieser speziellen Berechnung perfekt zugeschnitten ist. Entsprechend hat man bis heute noch Schwierigkeiten, mit dieser Form des Raytracing konstant flüssige Bildraten zu kreieren, die ein spielbares Erlebnis garantieren – kurzum reden wir hier von weniger als 30 Bildern die Sekunde in den allermeisten Fällen.</p><p><strong>Doch wie überwindet man diesen Engpass nun? </strong>Nvidia hat sich als Vorreiter da etwas ausgedacht und so Raytracing-spezifische Hardware in Form der RTX-Karten entwickelt. AMD und Intel zogen schnell nach und haben inzwischen ebenfalls eine Palette von Raytracing-spezifischer Hardware zur Verfügung ... und künftig folgt sogar Apple!</p><p>Die Einführung Raytracing-fähiger Hardware in Form des A17 Pro-Chips offenbart einmal mehr, dass die Ambitionen von Apple im Gaming-Segment stärker präsent zu sein, mehr als nur eine leere Worthülse sein dürften und früher oder später so mit ernsthafter Konkurrenz aus Cupertino zu rechnen ist – zumindest wenn die Hardware geliefert wird. Das iPhone 15 Pro ist ein erstes Exempel, viele weitere könnten folgen ...</p><h2 id="raytracing-auf-dem-mac-nicht-l-xe4-nger-ausgeschlossen">Raytracing auf dem Mac? Nicht länger ausgeschlossen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fPuKcgnTSHRuo6TWoetQgJ" name="apple-gaming-wwdc.jpg" alt="Die WWDC 2022 sowie 2023 hat bereits in Aussicht gestellt, dass wir auch künftig mit mehr und besseren Spielen rechnen dürfen!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fPuKcgnTSHRuo6TWoetQgJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Das Allerwichtigste an dieser Botschaft ist für mich allerdings nicht einmal der A17 Pro selbst. Und auch das iPhone 15 Pro ist allenfalls beispielhaft für die künftigen Ambitionen des Herstellers aus den Staaten zu nennen. Denn eins ist gewiss: Raytracing-Hardware wird sich sicher nicht nur auf diesen jüngst vorgestellten Chip beschränken.</p><p>Der Apple M3, der nächstes Jahr den Markt fluten könnte, wird mit ziemlicher Sicherheit ebenso einen Raytracing-fähigen Grafikprozessor beinhalten. Das wiederum birgt eine ganze Menge Potenzial – nicht nur für die besten Mac-Spiele, sondern auch für Creatives und deren Tätigkeitsfelder, ein Segment, dass Apple schon länger am Herzen liegt.</p><p>Während Nvidia bereits eine gewisse Marktdominanz aufweisen kann, wird Apple so womöglich das Tunlichste unternehmen, um diese Vormachtposition künftig aufzulockern und mit eigenen, Raytracing-fähigen M3 (Pro, Max, Ultra) Prozessoren einen Großteil des Marktes für sich zu gewinnen.</p><p>Wichtig hierfür ist natürlich auch ein entsprechendes Angebot, was von dieser Power Gebrauch machen kann. Konkret muss Apple nun also im Dauertakt neue Spiele und Programmupdates liefern, um sich zu behaupten.</p><p>Das war ja aber ohnehin der Plan. Und wenn der M1 Max wie auch sein Nachfolger eines offenbart haben, dann doch, dass Apples Silizium-Chips ein beachtliches Spielepotenzial beherbergen können – mit Raytracing-Fokus natürlich umso mehr. Der Mix aus Beleuchtungseffekten, MetalFX Upscaling und einer guten Auswahl an neuen und nachträglich gereichten Spieletiteln könnte so also künftig auch für AMD, Intel sowie Nvidia noch gefährlich werden.</p><p>Ist das ein Prozess, der in Windeseile vonstattengehen wird? Sicher nicht! Allein aufgrund der Tatsache, dass Windows-Systeme noch immer einen gigantischen Teil des Marktes ausmachen, hat Apple hier noch einiges an Arbeit vor sich. Aber die ersten Mühen beweisen, dass sich der US-Gigant tatsächlich dieser Herausforderung stellen mag ... und als kleiner Apple-Fan könnte ich über diese Entwicklung kaum glücklicher sein! </p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/starfield-bekommt-endlich-seinen-lang-uberfalligen-performanceboost-dank-update-von-team-grun" target="_blank">Starfield bekommt endlich seinen lang überfälligen Performanceboost dank Update von Team Grün!</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Das iPhone 15 im Test: Das Erbe des iPhone 14 Pro brilliert ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-zwei-minuten-vorschau"><span>iPhone 15: Zwei-Minuten-Vorschau</span></h2><p>Apple hat endlich die Tore geöffnet und eine Flut von Journalisten wie Analysten in den Apple Park gelassen, um die Enthüllung der neuen (und vermeintlich auch besten) iPhones gemeinsam zu zelebrieren. Und auch wenn nicht alle Träume für die neue Smartphone-Reihe in Erfüllung gegangen sind – so viel kann man schon einmal vorwegnehmen – ist es doch immer wieder eine grandiose Möglichkeit, die künftigen Alltagssmartphones für potenzielle Millionen von Nutzern noch vor eben selbigen in den Händen zu halten und darüber zu berichten.</p><p>Wie bereits weniger optimistische Stimmen antizipiert haben, so bricht das iPhone 15 leider in keiner signifikanten Weise die bisher bestehenden Muster. Und so war bereits klar, dass es wohl vieles von dem übernehmen wird, was das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/meine-erfahrungen-zum-iphone-14-pro" target="_blank">iPhone 14 Pro</a> so großartig gemacht hat – was ja nichts Schlechtes sein muss.</p><p>Aber während das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-aller-kurze-das-apple-iphone-15-pro-geht-mit-neuem-action-button-ins-rennen" target="_blank">iPhone 15 Pro</a> sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-aller-kurze-das-iphone-15-pro-max-ist-apples-neuestes-luxus-flaggschiff-5x-periskop-zoom-kamera" target="_blank">Pro Max</a> mal wieder mit neuen, deutlich relevanteren Upgrades aufwartet, muss man sich doch fragen, ob das iPhone 15 hier nicht ins Abseits gedrängt wird. Reicht ein Upgrade im Sinne eines iPhone 14 Pro 2.0 also tatsächlich schon aus?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="4YjkNCkTpbuSrgDrbFGUm3" name="Apple-iPhone-15-pink-back-best.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4YjkNCkTpbuSrgDrbFGUm3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Mit dem iPhone 15 erhalten wir noch imme ein 6,1-Zoll-60-Hz-OLED-Display, immerhin kommt nun aber auch Dynamic Island zum Einsatz, was zuvor exklusiv für 14 Pro wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-14-pro-max-im-test" target="_blank">14 Pro Max</a> erschien und die Notch ablöste. </p><p>Zeitgleich hören hier aber die Parallelen noch nicht auf, wo doch auch beim iPhone 15 nun der Apple-eigene A16 Bionic-Chipsatz zum Einsatz kommt, während die künftigen Pro-Modelle indessen sogar schon auf den A17 Pro aufrüsten. Verabschieden müssen wir uns unterdessen bei allen 15er-Modellen von Lightning, wo selbiges doch künftigt durch den neuen USB-C-Standard von Apple ersetzt wird.</p><p>Das allerwichtigste Upgrade betrifft jedoch womöglich die Kamerakonfiguration. Hier finden zwar noch immer "nur" zwei Linsen Raum, der Hauptsensor besticht nun aber durch beeindruckende 48 MP (statt den einstigen 12) und gewährt so bessere Bildqualität entlang einer Vielzahl von Bedingungen – einschließlich schlechten Lichtverhältnissen oder aber beim Zoomen sowie den Porträtaufnahmen. Und auch die Videostabilisierung wurde im Zuge dessen optimiert! </p><p>Apple hat außerdem endgültig die 64-GB-Option gestrichen, die ohnehin inzwischen veraltet schien. iPhone 15-Nutzer können also auch künftig lediglich zwischen 128 GB, 256 sowie 512 GB Speicherplatz wählen. Die Farbwahl hingegen brilliert mit peppiger Auswahl zwischen fünf Tönen, die allesamt über einen farblich durchsetzten Glasrücken verfügen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="GZFjvBirULp3QBzB8ti8H6" name="Apple-iPhone-15-photo-quality-1.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GZFjvBirULp3QBzB8ti8H6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=iOS+17" target="_blank">iOS 17</a> bietet das iPhone 15 zudem alle Vorteile, die schon seit der WWDC 2023 im Raum stehen und somit bereits im Vorhinein groß angepriesen wurden. Von  Contact Posters über Interactive Widgets bis hin zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/features/was-hat-es-mit-der-neuen-standby-funktion-von-ios-17-auf-sich" target="_blank">StandBy</a> ist hier alles dabei, was zu Komfort und besserer Lebensqualität bei der Nutzung beitragen könnte! </p><p>Das Beste ist wohl aber die Preisnachricht: Entgegen einiger Erwartungen bleibt hier nämlich alles wie gehabt und so wird das iPhone 15 weiterhin ab <strong>949 Euro</strong> zum Kauf bereitstehen. Release ist hierbei am 22. September, schon ab dem 15. kann das neue "Standard"-iPhone aber bei Apple und diversen Online-Händlern vorbestellt werden!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis beginnt bei 949 Euro</strong></li><li><strong>Vorbestellung ab dem 15. September</strong></li><li><strong>Offizielle Veröffentlichung ab dem 22. September</strong></li></ul><p>Obwohl sich einige hartnäckige Gerüchte rund um eine Preiserhöhung lange Zeit gehalten haben, ist die gesamte Modellreihe im Jahr 2023 noch immer so erschwinglich (oder teuer) wie auch die vorherige Generation es zu Release war. Entsprechend kannst du das iPhone 15 in seiner kostengünstigsten Ausführung bereits ab <strong>949 Euro</strong> erwerben – und es dir schon am Freitag, dem 15. September, als Vorbesteller sichern. </p><p>Immerhin gibt es für diesen Preis aber auch schon direkt gute 128 GB Speicherplatz. Wer noch mehr Speicherfläche braucht, der ist bei 256 GB mit 1.079 Euro dabei, während die größtmögliche Option mit 512 GB für 1.329 Euro zur Kasse bittet.</p><p>Angekündigt wurde dieser Spaß indessen auf dem "Wonderlust"-Event, welches am 12. September stattfand. Wie gewohnt, so ist es hierbei auch dieses Jahr der Fall, dass Apple die neuen iPhones ab dem <strong>15. September</strong> zur Vorbestellung bereitstellt, während am <strong>22. September</strong> der offizielle Verkauf beginnt. </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-spezifikationen"><span>iPhone 15: Spezifikationen</span></h2><p>Die Haupt-Upgrades betreffen ein neues Kamerasystem, die Dynamic Island und USB-C, aber hier ist eine vollständige Übersicht über die bereitgestellte Hardware.</p><div ><table><caption>iPhone 15 Spezifikationen</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >147,6 mm x 71,6 mm x7,8 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >171 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display:</td><td  >6,1 Zoll, 60Hz (2532 x 1170 Pixel) OLED</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >Apple A16 Bionic</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >6GB (bisher noch unbestätigt)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >128GB / 256GB / 512GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17 (zum Launch)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >48MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ultraweitwinkelkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >3,877mAh (bisher ebenfalls unbestätigt)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Lade-Option:</td><td  >50% in 30 min (beworben), 15W kabellos (MagSafe) oder 7,5W kabellos (Qi)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Farben:</td><td  >Blau, Gelb, Grün, Rosa, Schwarz</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-hands-on-test-design"><span>iPhone 15 Hands-On-Test: Design</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="4ZLCmoYvkiEZLBbPtKBbY4" name="Apple-iPhone-15-usb-c.jpg" alt="Der USB-C-Port des iPhone 15 ist eines der großen Highlights" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4ZLCmoYvkiEZLBbPtKBbY4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Ähnliche Abmessungen wie das Vorgängermodell</strong></li><li><strong>Farbig beschichtete Glasrückseite</strong></li><li><strong>USB-C anstelle von Lightning</strong></li></ul><p>Auf den ersten Blick mag das iPhone 15 dem direkten Vorgänger recht ähnlich anmuten, im Detail fallen dann aber doch recht schnell die neu gestalteten Aluminiumgehäuse auf, welche die einst so scharfen Kanten sanft ersetzt haben und das iPhone 15 (wie auch das Plus-Modell) sanfter in der Hand liegen lassen.<br><br>Fans von Pastellfarben haben ebenfalls allen Grund zur Freude, wo die diesjährige Palette des Farbsortiments doch beinahe gänzlich in diesen Tönen gehalten ist und so fünf peppige Finishes bereithält – Schwarz, Blau, Grün, Gelb und Pink/Rosa. Gefallen hat uns hier auch bereits im Hands-On das farbfundierte Glas auf der Rückseite, was im ähnlichen Ton gehalten ist, jedoch für einen frischen Designeindruck sorgt.</p><p>Das neue Aluminiumgehäuse beherbergt inzwischen auch einen USB-C-Anschluss, der die frühere Position des Lighting-Ports ablöst. Das bedeutet, dass du künftig wahrscheinlich nur ein einziges Kabel zum Aufladen benötigen wirst – zumindest falls du bereits ein modernes MacBook oder iPad besitzt, ist das eine echt dankbare Anpassung. </p><p>Entscheidest du dich für das erschwinglichste der neuen iPhones, wirst du allerdings schmerzlich auf den neuen Action Button verzichten müssen, wo dieser doch den Pro-Modellen vorbehalten ist, während das 15 (und 15 Plus) noch immer mit dem klassischen Stummschalter daherkommen – Mist ...</p><p>Abgesehen von den Anpassungen der Materialien und Farbvarianten beherbergt das Ceramic Shield, das die Rückseite des Telefons schützt, hingegen noch immer ein diagonales Dual-Kamerasystem, während auf der Vorderseite jetzt ein iPhone 14 Pro-ähnliches Dynamic Island auf dem Bildschirm zu finden ist, wo früher die Notch war. Immerhin bekommen wir also auch hier einen Hauch frischen Wind geboten! </p><p>Gleich bleibt auch der hervorragende IP-Schutzgrad für Apple-Smartphones, wobei auch dieses mal ein IP68-zertifizierter Schutz zum Einsatz kommt – sicher vor Staub und Wasser bleibt das iPhone 15 also auch weiterhin!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="WZjcvyKkJXZC7v8QCAihD4" name="Apple-iPhone-15-slider.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WZjcvyKkJXZC7v8QCAihD4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-display"><span>iPhone 15 im Hands-On: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="KJsmjKSMdKWBSaWsmEdis4" name="Apple-iPhone-15-screen.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KJsmjKSMdKWBSaWsmEdis4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>6,1 Zoll Super Retina XDR OLED</strong></li><li><strong>2532 x 1170 Pixel Auflösung mit 60Hz Bildwiederholrate</strong></li><li><strong>Dynamic Island anstelle der Kerbe (Notch)</strong></li></ul><p>Jedes Jahr hofft man darauf, dass Apple endlich sein Baseline-iPhone über die 60Hz-Grenze hinaushebt, die die iPhone-Linie seit einer gefühlten Ewigkeit plagen. Und jedes Jahr wieder werden wir um ein flüssigeres Seherlebnis betrogen – so leider auch 2023 ...  </p><p>Während das iPhone 15 Pro und das 15 Pro Max weiterhin mit ihrer variablen 120Hz-Bildwiederholfrequenz prahlen, bleibt das Standard-iPhone 15 bei 60Hz stecken; es ist funktional und in Ordnung, aber es hinkte schon in der Vergangenheit der breiteren Konkurrenz hinterher und wird das wohl auch noch geraume Zeit tun. </p><p><strong>Ernsthaft, Apple: Gebt uns endlich einen flüssigeren Bildschirm!</strong></p><p>Abgesehen davon ist das Super Retina XDR OLED-Display allerdings eine wahre Freude – vor allem, weil es dieses Jahr noch heller erstrahlen darf (inzwischen mit bis zu 2.000 Nits). An der Auflösung ändert sich hingegen kaum etwas und auch die Pixeldichte bleibt so mit 460 ppi identisch. Im Wesentlichen werden wir hier also nicht viel sehen, was wir nicht schon vom iPhone 14 gewohnt waren.</p><p>Na ja ... fast nichts: Eine bedeutende Änderung gibt es dann doch, wo doch die altbekannte Notch nun auch beim Standard-iPhone durch die Dynamic Island ausgetauscht wird. Richtig gelesen, der flexible Begleiter, der schon bei den letztjährigen Pro-Modellen ein Highlight war, hat es indessen auch aufs iPhone 15 geschafft!</p><p>Alles, was das Dynamic Island bereits konnte, kann somit auch auf dem iPhone 15 präsentiert werden. Und regelmäßige Updates von iOS 17 werden die Optionen sicher in naher Zukunft noch zunehmend erweitern!</p><p><br></p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-software"><span>iPhone 15 im Hands-On: Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MMRkgM4Eevy6j9YsxDd5b5" name="Apple-iPhone-15-photo-quality-landscape.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MMRkgM4Eevy6j9YsxDd5b5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>iOS 17 ist von Beginn an dabei</strong></li></ul><p>Stichwort iOS 17: Das neue Betriebssystem fühl sich im Vergleich zwar nicht wie der ganz große Schritt an, den es mit iOS 16 gab, bietet aber definitiv eine gute Handvoll neuer Funktionen, die die Benutzererfahrung mit dem iPhone 15 aufs nächste Level hieven. </p><p>Dazu gehören Contact Posters und NameDrop, Echtzeit-Standortfreigabe in Nachrichten, automatische Unschärfe bei Nacktheit in Nachrichten oder AirDrop-Inhalten, Live-Voicemail oder aber Interactive Widgets. </p><p>Einen Favoriten haben wir auch hier und dieser hört auf den Namen StandBy. Das war eine große Überraschung, wo Apple doch zur WWDC bereits die Echo-Show-Alternative präsentierte und dürfte in einigen Heimen sicher für ein rundum gelungenes Finish sorgen! </p><p>Kurzum sei aktuell aber das Folgende festgehalten: Das iPhone 15 fühlt sich für uns bisher genauso vertraut an wie das iPhone 14, auch mit (oder trotz) iOS 17. Dynamic Island ist zweifelsohne eine grandiose Ergänzung und bringt frischen Wind, weitgehend bleibt aber vieles wie gehabt. Wenn Apple auf Softwarebene jedoch weiter an iOS 17 werkelt, könnte sich das iPhone 15 künftig noch viel mehr wie ein wirklich großer nächster Schritt anfühlen – Wir bleiben gespannt ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-test-kamera"><span>iPhone 15 im Hands-On-Test: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="WZ3fPWxHViFZzTXdbRFL35" name="Apple-iPhone-15-camera-array.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WZ3fPWxHViFZzTXdbRFL35-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>48MP Hauptsensor</strong></li><li><strong>12MP Ultraweitwinkelkamera</strong></li><li><strong>12MP Frontkamera</strong></li></ul><p>Der letzte große Star ist die überarbeitete Kamera des iPhone 15. Bei der Anordnung der Linsen hat sich zwar nichts getan, im Inneren der Hauptkamera schlummert aber nun nicht länger ein 12-Megapixel-, sondern ein 48-Megapixel-Sensor – auch hier ist man also auf den Spuren des iPhone 14 Pro entlanggewandert.</p><p>Weiterhin führt man erstmalig Pixel Binning in das Standard-iPhone-Fotorezept ein und erlaubt so noch viel bessere Aufnahmen von Personen wie auch Umgebung ... auch bei noch so schlechten Lichtverhältnissen. Gedankt sei es sicher auch dem hochwertigen zweifachen Zoom wie der noch immer genialen Porträtfotografie, die mal auf mal begeistert. Wer hingegen zittrige Finger hat, der brauch sich nicht ärgern, wo doch auch bei der Stabilisierung nachgebessert wurde, weswegen Fotos wie Videos fortan noch konstanter in Ergebnisform vorliegen werden.</p><p>Abgesehen von der Erhöhung der Megapixel-Zahl bei der Hauptkamera bleibt aber auch einiges gleich. Die sekundäre Ultraweitwinkelkamera wird demnach auch weiterhin "nur" mit 12MP auflösen, genauso wie auch die Frontkamera (die künftig in der Dynamic Island ihren Platz finden wird).</p><p>Doch wie macht sich das iPhone 15 nun? Wir haben einige Fotos aufgenommen, die im Ersteindruck schon einmal positiv stimmen. Klar, nach so kurzer Zeit sollte man noch keine voreiligen Schlüsse ziehen, ein Schritt in die richtige Richtung ist aber zweifelsohne auch mit den Augen eines Laien erkennbar. Das vollständige Urteil wird allerdings noch in naher Zukunft folgen.</p><p>Bei den Aufnahmen hat sich aber nicht nur auf Hardware-, sondern auch Softwareebene etwas getan. Im Porträtmodus beispielsweise kannst du indessen auch die deutlich kraftvollere Standardkamera nutzen. Wie das geht? Im Grunde genommen beginnst du mit einem Standardfoto, das Telefon erkennt allerdings prompt, dass Personen auf dem Foto sind und dass es Tiefeninformationen gibt, und speichert die Informationen daraufhin ab. Später, wenn du zur Bearbeitung auf deine Resultate zurückgreifst, kannst du dabei ganz einfach die Fotos in ein Porträt umwandeln ... und dabei sogar auswählen, welches Motiv (oder welche Motive) im Fokus stehen sollen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nUvk36CxJnBQ74V6bDB7v5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Fmhudo5h387XK3e3vj72D5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/heNi29fnmuth9azzuvTDk5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-test-performance-und-batterieleistung"><span>iPhone 15 im Hands-On-Test: Performance und Batterieleistung</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="tFChWjwGLJ2oLrixPkv8P4" name="Apple-iPhone-15-PINK-BACK.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tFChWjwGLJ2oLrixPkv8P4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Apple A16 Bionic-Chip</strong></li><li><strong>bis zu 512GB Speicherplatz</strong></li><li><strong>Nahezu identische Akkukapazität (voraussichtlich)</strong></li></ul><p>Mit seiner iPhone 14-Serie schuf Apple eine größere Kluft zwischen der Pro-Reihe und den altbekannten Basisvarianten. Während letztgenannte sich mit einem A15 Bionic begnügen mussten, schnellten die Pro-Modelle dank A16 davon. Auch 2023 wird dieser Trend aufrechtgehalten: Zwar erhält das iPhone 15 indessen endlich sein A16-Upgrade, das 15 Pro (Max) eilt jedoch einmal mehr mit der Power des A17 Pro davon. Und leider signalisiert auch die neue Namensgebung keine allzu rosigen Aussichten, wo doch hiermit angedeutet wird, dass die Kluft zwischen möglichem Basis- und Pro-Chip (sowie zugehörigen Modell) immer größer aufklafft.</p><p>Aber sei es drum! Solang alles vernünftig funktioniert, kann uns der verbaute Chip ja auch beinahe schon egal sein, oder? Und das tut es tatsächlich! Zumindest nach kurzer Zeit kann man sagen, dass sich das iPhone 15 genauso reaktionsfreudig und flott gibt, wie wir das auch schon vom iPhone 14 Pro kennen. Das verwundert aber auch kaum, wo doch der A16 noch immer eine wahre Meisterleistung der Köpfe aus Cupertino ist und es im Alltag wohl äußerst knifflig werden könnte, eben diesen Chip dann einmal auszulasten. </p><p>Bei den Speicheroptionen hat sich nach oben nicht viel getan, immerhin ist das günstigste Basismodell aber noch immer mit flotten 128 GB in seiner kleinsten Form bestückt. Auf Wunsch hin kannst du aber natürlich auch auf 256 oder gar 512 GB zurückgreifen. Nicht so viel wie beim Pro-Pendant (was inzwischen die doppelte Kapazität bereithält), aber besser als nichts.</p><p>Auch beim Laden gibt es kaum Änderungen – obwohl (nicht bestätigt) von einem leicht größeren Akku als im Vorjahr die Rede ist –, in Verbindung mit dem neueren Chipsatz darf man aber auf eine leicht höhere Energieeffizienz hoffen. Mehr dazu finden wir wohl oder übel aber erst im Langzeittest heraus.</p><p>Was hingegen freudiger stimmt, ist das Versprechen von Apple, dass 50 Prozent schon in 30 Minuten geladen werden. Und auch die Ladeoption via MagSafe (15 Watt) oder Qi-Standard (7,5 Watt) bleibt natürlich erhalten. So hält dein iPhone sicher auch der Alltagsnutzung stand! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vorabfazit"><span>iPhone 15: Vorabfazit</span></h2><p>Mit einer CPU aus dem Vorjahr und einem verbleibenden Stummschalter mag das iPhone 15 (und auch das 15 Plus) wie das undankbare Ende der Smartphone-Fahnenstange erscheinen ... die Realität ist jedoch eine andere. </p><p>Einerseits ist der A16 Bionic nämlich noch immer ein grandioser, gar einer der schnellsten Mobil-Chips, andererseits sind mit USB-C-Anschluss und Dynamic Island auch andere Stellschrauben berücksichtigt worden.</p><p>Loben muss man im Zuge dessen vor allem die überarbeitete Kamera, die besser denn je für alle Apple-Fans und Hobbyfotografen geeignet sein dürfte. Und auch wenn selbst diese nicht mit den neuen, moderneren Standards des Pro Max mithalten kann, dürfte das im Alltag doch für den entsprechend niedrigeren Preis nur geringfügig ins Gewicht fallen.</p><p>Ein großes Fazit mag ich mir an dieser Stelle noch aufsparen, die ersten Infos aus dem Hands-On deuten aber schon einmal darauf, dass es sich auch beim iPhone 15 um eine überaus attraktive und (für Apple-Verhältnisse) vergleichsweise kostengünstige Option handelt, die den Einstieg in die Apple iPhone-Welt so verlockend wie selten zuvor macht! </p><p><em><strong>Erstmalig getestet: September 2023</strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apples iPhone 15 begeistert mit Dynamic Island, einer 48-MP-Hauptkamera, USB-C, dem leistungsstarken A16 Bionic-Chip und hat sich somit frech an der großen Bandbreite der iPhone 14 Pro-Vorzüge bedient. Aber reicht das auch tatsächlich aus? ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhone]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                            <dc:contributor><![CDATA[ Lance Ulanoff ]]></dc:contributor>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[iPhone 15]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[iPhone 15]]></media:text>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-zwei-minuten-vorschau"><span>iPhone 15: Zwei-Minuten-Vorschau</span></h2><p>Apple hat endlich die Tore geöffnet und eine Flut von Journalisten wie Analysten in den Apple Park gelassen, um die Enthüllung der neuen (und vermeintlich auch besten) iPhones gemeinsam zu zelebrieren. Und auch wenn nicht alle Träume für die neue Smartphone-Reihe in Erfüllung gegangen sind – so viel kann man schon einmal vorwegnehmen – ist es doch immer wieder eine grandiose Möglichkeit, die künftigen Alltagssmartphones für potenzielle Millionen von Nutzern noch vor eben selbigen in den Händen zu halten und darüber zu berichten.</p><p>Wie bereits weniger optimistische Stimmen antizipiert haben, so bricht das iPhone 15 leider in keiner signifikanten Weise die bisher bestehenden Muster. Und so war bereits klar, dass es wohl vieles von dem übernehmen wird, was das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/meine-erfahrungen-zum-iphone-14-pro" target="_blank">iPhone 14 Pro</a> so großartig gemacht hat – was ja nichts Schlechtes sein muss.</p><p>Aber während das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-aller-kurze-das-apple-iphone-15-pro-geht-mit-neuem-action-button-ins-rennen" target="_blank">iPhone 15 Pro</a> sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-aller-kurze-das-iphone-15-pro-max-ist-apples-neuestes-luxus-flaggschiff-5x-periskop-zoom-kamera" target="_blank">Pro Max</a> mal wieder mit neuen, deutlich relevanteren Upgrades aufwartet, muss man sich doch fragen, ob das iPhone 15 hier nicht ins Abseits gedrängt wird. Reicht ein Upgrade im Sinne eines iPhone 14 Pro 2.0 also tatsächlich schon aus?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="4YjkNCkTpbuSrgDrbFGUm3" name="Apple-iPhone-15-pink-back-best.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4YjkNCkTpbuSrgDrbFGUm3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Mit dem iPhone 15 erhalten wir noch imme ein 6,1-Zoll-60-Hz-OLED-Display, immerhin kommt nun aber auch Dynamic Island zum Einsatz, was zuvor exklusiv für 14 Pro wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-14-pro-max-im-test" target="_blank">14 Pro Max</a> erschien und die Notch ablöste. </p><p>Zeitgleich hören hier aber die Parallelen noch nicht auf, wo doch auch beim iPhone 15 nun der Apple-eigene A16 Bionic-Chipsatz zum Einsatz kommt, während die künftigen Pro-Modelle indessen sogar schon auf den A17 Pro aufrüsten. Verabschieden müssen wir uns unterdessen bei allen 15er-Modellen von Lightning, wo selbiges doch künftigt durch den neuen USB-C-Standard von Apple ersetzt wird.</p><p>Das allerwichtigste Upgrade betrifft jedoch womöglich die Kamerakonfiguration. Hier finden zwar noch immer "nur" zwei Linsen Raum, der Hauptsensor besticht nun aber durch beeindruckende 48 MP (statt den einstigen 12) und gewährt so bessere Bildqualität entlang einer Vielzahl von Bedingungen – einschließlich schlechten Lichtverhältnissen oder aber beim Zoomen sowie den Porträtaufnahmen. Und auch die Videostabilisierung wurde im Zuge dessen optimiert! </p><p>Apple hat außerdem endgültig die 64-GB-Option gestrichen, die ohnehin inzwischen veraltet schien. iPhone 15-Nutzer können also auch künftig lediglich zwischen 128 GB, 256 sowie 512 GB Speicherplatz wählen. Die Farbwahl hingegen brilliert mit peppiger Auswahl zwischen fünf Tönen, die allesamt über einen farblich durchsetzten Glasrücken verfügen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="GZFjvBirULp3QBzB8ti8H6" name="Apple-iPhone-15-photo-quality-1.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GZFjvBirULp3QBzB8ti8H6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=iOS+17" target="_blank">iOS 17</a> bietet das iPhone 15 zudem alle Vorteile, die schon seit der WWDC 2023 im Raum stehen und somit bereits im Vorhinein groß angepriesen wurden. Von  Contact Posters über Interactive Widgets bis hin zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/features/was-hat-es-mit-der-neuen-standby-funktion-von-ios-17-auf-sich" target="_blank">StandBy</a> ist hier alles dabei, was zu Komfort und besserer Lebensqualität bei der Nutzung beitragen könnte! </p><p>Das Beste ist wohl aber die Preisnachricht: Entgegen einiger Erwartungen bleibt hier nämlich alles wie gehabt und so wird das iPhone 15 weiterhin ab <strong>949 Euro</strong> zum Kauf bereitstehen. Release ist hierbei am 22. September, schon ab dem 15. kann das neue "Standard"-iPhone aber bei Apple und diversen Online-Händlern vorbestellt werden!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis beginnt bei 949 Euro</strong></li><li><strong>Vorbestellung ab dem 15. September</strong></li><li><strong>Offizielle Veröffentlichung ab dem 22. September</strong></li></ul><p>Obwohl sich einige hartnäckige Gerüchte rund um eine Preiserhöhung lange Zeit gehalten haben, ist die gesamte Modellreihe im Jahr 2023 noch immer so erschwinglich (oder teuer) wie auch die vorherige Generation es zu Release war. Entsprechend kannst du das iPhone 15 in seiner kostengünstigsten Ausführung bereits ab <strong>949 Euro</strong> erwerben – und es dir schon am Freitag, dem 15. September, als Vorbesteller sichern. </p><p>Immerhin gibt es für diesen Preis aber auch schon direkt gute 128 GB Speicherplatz. Wer noch mehr Speicherfläche braucht, der ist bei 256 GB mit 1.079 Euro dabei, während die größtmögliche Option mit 512 GB für 1.329 Euro zur Kasse bittet.</p><p>Angekündigt wurde dieser Spaß indessen auf dem "Wonderlust"-Event, welches am 12. September stattfand. Wie gewohnt, so ist es hierbei auch dieses Jahr der Fall, dass Apple die neuen iPhones ab dem <strong>15. September</strong> zur Vorbestellung bereitstellt, während am <strong>22. September</strong> der offizielle Verkauf beginnt. </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-spezifikationen"><span>iPhone 15: Spezifikationen</span></h2><p>Die Haupt-Upgrades betreffen ein neues Kamerasystem, die Dynamic Island und USB-C, aber hier ist eine vollständige Übersicht über die bereitgestellte Hardware.</p><div ><table><caption>iPhone 15 Spezifikationen</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >147,6 mm x 71,6 mm x7,8 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >171 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display:</td><td  >6,1 Zoll, 60Hz (2532 x 1170 Pixel) OLED</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >Apple A16 Bionic</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >6GB (bisher noch unbestätigt)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >128GB / 256GB / 512GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17 (zum Launch)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >48MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ultraweitwinkelkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >3,877mAh (bisher ebenfalls unbestätigt)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Lade-Option:</td><td  >50% in 30 min (beworben), 15W kabellos (MagSafe) oder 7,5W kabellos (Qi)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Farben:</td><td  >Blau, Gelb, Grün, Rosa, Schwarz</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-hands-on-test-design"><span>iPhone 15 Hands-On-Test: Design</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="4ZLCmoYvkiEZLBbPtKBbY4" name="Apple-iPhone-15-usb-c.jpg" alt="Der USB-C-Port des iPhone 15 ist eines der großen Highlights" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4ZLCmoYvkiEZLBbPtKBbY4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Ähnliche Abmessungen wie das Vorgängermodell</strong></li><li><strong>Farbig beschichtete Glasrückseite</strong></li><li><strong>USB-C anstelle von Lightning</strong></li></ul><p>Auf den ersten Blick mag das iPhone 15 dem direkten Vorgänger recht ähnlich anmuten, im Detail fallen dann aber doch recht schnell die neu gestalteten Aluminiumgehäuse auf, welche die einst so scharfen Kanten sanft ersetzt haben und das iPhone 15 (wie auch das Plus-Modell) sanfter in der Hand liegen lassen.<br><br>Fans von Pastellfarben haben ebenfalls allen Grund zur Freude, wo die diesjährige Palette des Farbsortiments doch beinahe gänzlich in diesen Tönen gehalten ist und so fünf peppige Finishes bereithält – Schwarz, Blau, Grün, Gelb und Pink/Rosa. Gefallen hat uns hier auch bereits im Hands-On das farbfundierte Glas auf der Rückseite, was im ähnlichen Ton gehalten ist, jedoch für einen frischen Designeindruck sorgt.</p><p>Das neue Aluminiumgehäuse beherbergt inzwischen auch einen USB-C-Anschluss, der die frühere Position des Lighting-Ports ablöst. Das bedeutet, dass du künftig wahrscheinlich nur ein einziges Kabel zum Aufladen benötigen wirst – zumindest falls du bereits ein modernes MacBook oder iPad besitzt, ist das eine echt dankbare Anpassung. </p><p>Entscheidest du dich für das erschwinglichste der neuen iPhones, wirst du allerdings schmerzlich auf den neuen Action Button verzichten müssen, wo dieser doch den Pro-Modellen vorbehalten ist, während das 15 (und 15 Plus) noch immer mit dem klassischen Stummschalter daherkommen – Mist ...</p><p>Abgesehen von den Anpassungen der Materialien und Farbvarianten beherbergt das Ceramic Shield, das die Rückseite des Telefons schützt, hingegen noch immer ein diagonales Dual-Kamerasystem, während auf der Vorderseite jetzt ein iPhone 14 Pro-ähnliches Dynamic Island auf dem Bildschirm zu finden ist, wo früher die Notch war. Immerhin bekommen wir also auch hier einen Hauch frischen Wind geboten! </p><p>Gleich bleibt auch der hervorragende IP-Schutzgrad für Apple-Smartphones, wobei auch dieses mal ein IP68-zertifizierter Schutz zum Einsatz kommt – sicher vor Staub und Wasser bleibt das iPhone 15 also auch weiterhin!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="WZjcvyKkJXZC7v8QCAihD4" name="Apple-iPhone-15-slider.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WZjcvyKkJXZC7v8QCAihD4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-display"><span>iPhone 15 im Hands-On: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="KJsmjKSMdKWBSaWsmEdis4" name="Apple-iPhone-15-screen.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KJsmjKSMdKWBSaWsmEdis4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>6,1 Zoll Super Retina XDR OLED</strong></li><li><strong>2532 x 1170 Pixel Auflösung mit 60Hz Bildwiederholrate</strong></li><li><strong>Dynamic Island anstelle der Kerbe (Notch)</strong></li></ul><p>Jedes Jahr hofft man darauf, dass Apple endlich sein Baseline-iPhone über die 60Hz-Grenze hinaushebt, die die iPhone-Linie seit einer gefühlten Ewigkeit plagen. Und jedes Jahr wieder werden wir um ein flüssigeres Seherlebnis betrogen – so leider auch 2023 ...  </p><p>Während das iPhone 15 Pro und das 15 Pro Max weiterhin mit ihrer variablen 120Hz-Bildwiederholfrequenz prahlen, bleibt das Standard-iPhone 15 bei 60Hz stecken; es ist funktional und in Ordnung, aber es hinkte schon in der Vergangenheit der breiteren Konkurrenz hinterher und wird das wohl auch noch geraume Zeit tun. </p><p><strong>Ernsthaft, Apple: Gebt uns endlich einen flüssigeren Bildschirm!</strong></p><p>Abgesehen davon ist das Super Retina XDR OLED-Display allerdings eine wahre Freude – vor allem, weil es dieses Jahr noch heller erstrahlen darf (inzwischen mit bis zu 2.000 Nits). An der Auflösung ändert sich hingegen kaum etwas und auch die Pixeldichte bleibt so mit 460 ppi identisch. Im Wesentlichen werden wir hier also nicht viel sehen, was wir nicht schon vom iPhone 14 gewohnt waren.</p><p>Na ja ... fast nichts: Eine bedeutende Änderung gibt es dann doch, wo doch die altbekannte Notch nun auch beim Standard-iPhone durch die Dynamic Island ausgetauscht wird. Richtig gelesen, der flexible Begleiter, der schon bei den letztjährigen Pro-Modellen ein Highlight war, hat es indessen auch aufs iPhone 15 geschafft!</p><p>Alles, was das Dynamic Island bereits konnte, kann somit auch auf dem iPhone 15 präsentiert werden. Und regelmäßige Updates von iOS 17 werden die Optionen sicher in naher Zukunft noch zunehmend erweitern!</p><p><br></p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-software"><span>iPhone 15 im Hands-On: Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MMRkgM4Eevy6j9YsxDd5b5" name="Apple-iPhone-15-photo-quality-landscape.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MMRkgM4Eevy6j9YsxDd5b5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>iOS 17 ist von Beginn an dabei</strong></li></ul><p>Stichwort iOS 17: Das neue Betriebssystem fühl sich im Vergleich zwar nicht wie der ganz große Schritt an, den es mit iOS 16 gab, bietet aber definitiv eine gute Handvoll neuer Funktionen, die die Benutzererfahrung mit dem iPhone 15 aufs nächste Level hieven. </p><p>Dazu gehören Contact Posters und NameDrop, Echtzeit-Standortfreigabe in Nachrichten, automatische Unschärfe bei Nacktheit in Nachrichten oder AirDrop-Inhalten, Live-Voicemail oder aber Interactive Widgets. </p><p>Einen Favoriten haben wir auch hier und dieser hört auf den Namen StandBy. Das war eine große Überraschung, wo Apple doch zur WWDC bereits die Echo-Show-Alternative präsentierte und dürfte in einigen Heimen sicher für ein rundum gelungenes Finish sorgen! </p><p>Kurzum sei aktuell aber das Folgende festgehalten: Das iPhone 15 fühlt sich für uns bisher genauso vertraut an wie das iPhone 14, auch mit (oder trotz) iOS 17. Dynamic Island ist zweifelsohne eine grandiose Ergänzung und bringt frischen Wind, weitgehend bleibt aber vieles wie gehabt. Wenn Apple auf Softwarebene jedoch weiter an iOS 17 werkelt, könnte sich das iPhone 15 künftig noch viel mehr wie ein wirklich großer nächster Schritt anfühlen – Wir bleiben gespannt ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-test-kamera"><span>iPhone 15 im Hands-On-Test: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="WZ3fPWxHViFZzTXdbRFL35" name="Apple-iPhone-15-camera-array.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WZ3fPWxHViFZzTXdbRFL35-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>48MP Hauptsensor</strong></li><li><strong>12MP Ultraweitwinkelkamera</strong></li><li><strong>12MP Frontkamera</strong></li></ul><p>Der letzte große Star ist die überarbeitete Kamera des iPhone 15. Bei der Anordnung der Linsen hat sich zwar nichts getan, im Inneren der Hauptkamera schlummert aber nun nicht länger ein 12-Megapixel-, sondern ein 48-Megapixel-Sensor – auch hier ist man also auf den Spuren des iPhone 14 Pro entlanggewandert.</p><p>Weiterhin führt man erstmalig Pixel Binning in das Standard-iPhone-Fotorezept ein und erlaubt so noch viel bessere Aufnahmen von Personen wie auch Umgebung ... auch bei noch so schlechten Lichtverhältnissen. Gedankt sei es sicher auch dem hochwertigen zweifachen Zoom wie der noch immer genialen Porträtfotografie, die mal auf mal begeistert. Wer hingegen zittrige Finger hat, der brauch sich nicht ärgern, wo doch auch bei der Stabilisierung nachgebessert wurde, weswegen Fotos wie Videos fortan noch konstanter in Ergebnisform vorliegen werden.</p><p>Abgesehen von der Erhöhung der Megapixel-Zahl bei der Hauptkamera bleibt aber auch einiges gleich. Die sekundäre Ultraweitwinkelkamera wird demnach auch weiterhin "nur" mit 12MP auflösen, genauso wie auch die Frontkamera (die künftig in der Dynamic Island ihren Platz finden wird).</p><p>Doch wie macht sich das iPhone 15 nun? Wir haben einige Fotos aufgenommen, die im Ersteindruck schon einmal positiv stimmen. Klar, nach so kurzer Zeit sollte man noch keine voreiligen Schlüsse ziehen, ein Schritt in die richtige Richtung ist aber zweifelsohne auch mit den Augen eines Laien erkennbar. Das vollständige Urteil wird allerdings noch in naher Zukunft folgen.</p><p>Bei den Aufnahmen hat sich aber nicht nur auf Hardware-, sondern auch Softwareebene etwas getan. Im Porträtmodus beispielsweise kannst du indessen auch die deutlich kraftvollere Standardkamera nutzen. Wie das geht? Im Grunde genommen beginnst du mit einem Standardfoto, das Telefon erkennt allerdings prompt, dass Personen auf dem Foto sind und dass es Tiefeninformationen gibt, und speichert die Informationen daraufhin ab. Später, wenn du zur Bearbeitung auf deine Resultate zurückgreifst, kannst du dabei ganz einfach die Fotos in ein Porträt umwandeln ... und dabei sogar auswählen, welches Motiv (oder welche Motive) im Fokus stehen sollen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nUvk36CxJnBQ74V6bDB7v5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Fmhudo5h387XK3e3vj72D5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/heNi29fnmuth9azzuvTDk5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-test-performance-und-batterieleistung"><span>iPhone 15 im Hands-On-Test: Performance und Batterieleistung</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="tFChWjwGLJ2oLrixPkv8P4" name="Apple-iPhone-15-PINK-BACK.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tFChWjwGLJ2oLrixPkv8P4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Apple A16 Bionic-Chip</strong></li><li><strong>bis zu 512GB Speicherplatz</strong></li><li><strong>Nahezu identische Akkukapazität (voraussichtlich)</strong></li></ul><p>Mit seiner iPhone 14-Serie schuf Apple eine größere Kluft zwischen der Pro-Reihe und den altbekannten Basisvarianten. Während letztgenannte sich mit einem A15 Bionic begnügen mussten, schnellten die Pro-Modelle dank A16 davon. Auch 2023 wird dieser Trend aufrechtgehalten: Zwar erhält das iPhone 15 indessen endlich sein A16-Upgrade, das 15 Pro (Max) eilt jedoch einmal mehr mit der Power des A17 Pro davon. Und leider signalisiert auch die neue Namensgebung keine allzu rosigen Aussichten, wo doch hiermit angedeutet wird, dass die Kluft zwischen möglichem Basis- und Pro-Chip (sowie zugehörigen Modell) immer größer aufklafft.</p><p>Aber sei es drum! Solang alles vernünftig funktioniert, kann uns der verbaute Chip ja auch beinahe schon egal sein, oder? Und das tut es tatsächlich! Zumindest nach kurzer Zeit kann man sagen, dass sich das iPhone 15 genauso reaktionsfreudig und flott gibt, wie wir das auch schon vom iPhone 14 Pro kennen. Das verwundert aber auch kaum, wo doch der A16 noch immer eine wahre Meisterleistung der Köpfe aus Cupertino ist und es im Alltag wohl äußerst knifflig werden könnte, eben diesen Chip dann einmal auszulasten. </p><p>Bei den Speicheroptionen hat sich nach oben nicht viel getan, immerhin ist das günstigste Basismodell aber noch immer mit flotten 128 GB in seiner kleinsten Form bestückt. Auf Wunsch hin kannst du aber natürlich auch auf 256 oder gar 512 GB zurückgreifen. Nicht so viel wie beim Pro-Pendant (was inzwischen die doppelte Kapazität bereithält), aber besser als nichts.</p><p>Auch beim Laden gibt es kaum Änderungen – obwohl (nicht bestätigt) von einem leicht größeren Akku als im Vorjahr die Rede ist –, in Verbindung mit dem neueren Chipsatz darf man aber auf eine leicht höhere Energieeffizienz hoffen. Mehr dazu finden wir wohl oder übel aber erst im Langzeittest heraus.</p><p>Was hingegen freudiger stimmt, ist das Versprechen von Apple, dass 50 Prozent schon in 30 Minuten geladen werden. Und auch die Ladeoption via MagSafe (15 Watt) oder Qi-Standard (7,5 Watt) bleibt natürlich erhalten. So hält dein iPhone sicher auch der Alltagsnutzung stand! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vorabfazit"><span>iPhone 15: Vorabfazit</span></h2><p>Mit einer CPU aus dem Vorjahr und einem verbleibenden Stummschalter mag das iPhone 15 (und auch das 15 Plus) wie das undankbare Ende der Smartphone-Fahnenstange erscheinen ... die Realität ist jedoch eine andere. </p><p>Einerseits ist der A16 Bionic nämlich noch immer ein grandioser, gar einer der schnellsten Mobil-Chips, andererseits sind mit USB-C-Anschluss und Dynamic Island auch andere Stellschrauben berücksichtigt worden.</p><p>Loben muss man im Zuge dessen vor allem die überarbeitete Kamera, die besser denn je für alle Apple-Fans und Hobbyfotografen geeignet sein dürfte. Und auch wenn selbst diese nicht mit den neuen, moderneren Standards des Pro Max mithalten kann, dürfte das im Alltag doch für den entsprechend niedrigeren Preis nur geringfügig ins Gewicht fallen.</p><p>Ein großes Fazit mag ich mir an dieser Stelle noch aufsparen, die ersten Infos aus dem Hands-On deuten aber schon einmal darauf, dass es sich auch beim iPhone 15 um eine überaus attraktive und (für Apple-Verhältnisse) vergleichsweise kostengünstige Option handelt, die den Einstieg in die Apple iPhone-Welt so verlockend wie selten zuvor macht! </p><p><em><strong>Erstmalig getestet: September 2023</strong></em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Von Profis bestätigt: Dieses Feature des iPhone 15 Pro scheint so gut wie garantiert! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn die <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-iphones-2023-welche-iphone-15-modelle-wird-es-geben" target="_blank">iPhone-15-Serie</a> in <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">wenigen Stunden vorgestellt wird</a>, dürfte es wohl kaum mehr neue Infos geben, wo doch schon das allermeiste an Details im Vorfeld geleakt wurde. Eine der bisher wohl gehyptesten Funktionen scheint nun aber nicht nur gerüchteweise zu kursieren, sondern schon nahezu in Stein gemeißelt zu sein!</p><p>Hierbei handelt es sich um die neue Action-Taste, die von Hüllenhersteller Spigen thematisiert wurde. Konkret hat <a href="https://www.gsmarena.com/iphone_15_pros_action_button_confirmed_yet_again_mere_hours_before_the_unveiling-news-59863.php" target="_blank">GSMArena</a> hierbei via X/Twitter ein Bild geteilt, dass die Seite eines mit einer Hülle verzierten iPhones offenbart. Und hierbei wird ganz deutlich eine neuartige Taste in den Fokus gesetzt, die sonst normalerweise für den Stummschalter bei den aktuellen Modellen reserviert war. </p><p>Als auf Nachfragen auch noch geantwortet wurde, dass es "etwas anderes" ist  als der uns bekannte Stummschalter, schien die Situation für mich glasklar: Die neue Aktionstaste ist fest im Programm! </p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/SpigenWorld/status/1701219179217424525"><p lang="en" dir="ltr">something's different 🧐...#AppleEvent pic.twitter.com/xVPT7Xx7sv<a href="https://twitter.com/SpigenWorld/status/1701219179217424525">September 11, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Die neue Taste wird voraussichtlich eine ganze Palette von Konfigurationsoptionen bereitstellen und so beispielsweise die Verknüpfung mit bestimmten Apps oder Funktion gewähren – ganz ähnlich wie die Aktionstaste der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-goes-ultra-die-apple-watch-ultra-im-test" target="_blank">Apple Watch Ultra</a> also! </p><p>Laut einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/geleaktes-case-fur-das-iphone-15-pro-max-offenbart-multifunktionale-aktionstaste" target="_blank">Leak zur Action-Taste</a> soll selbige sogar in der Lage sein, die Kamera zu starten, die Taschenlampenfunktion zu de-/aktivieren, dein Telefon auf Wunsch stummzuschalten, eine Übersetzungs-App zu starten, die Lupe zu öffnen, das Sprachmemo- oder Fokus-Feature zu aktivieren und zwischen Barrierefreiheitsoptionen umzuschalten oder aber eine Verknüpfung zu zahlreichen Shortcut-Apps auszuführen.</p><h2 id="der-elite-vorbehalten">Der Elite vorbehalten</h2><p>Die neue Aktionstaste wurde bereits mehrmalig erwähnt, weswegen es inzwischen kaum noch Zweifel daran geben könnte, dass wir sie wirklich im Laufe des Tages noch in all ihrer Pracht bestaunen dürfen. Als führender Hüllenhersteller verfügt Spigen sicher auch im Vorfeld schon über genügend Insiderinformationen, weswegen wir uns fest deren Kompetenz und damit auch die Existenz der Funktion verlassen.</p><p>Fest anzunehmen ist allerdings auch, dass diese Funktion (wie viele weitere auch) einmal mehr exklusiv der Pro-Serie und damit lediglich dem iPhone 15 Pro sowie iPhone 15 Pro Max zur Verfügung gestellt werden. Mit einem "Standard-iPhone" werden wir uns also fürs Erste wohl oder übel weiter mit dem Stummschalter begnügen müssen.</p><p>Du willst nichts vom Spektakel verpassen? Dann schau heute Abend gegen <strong>19 Uhr (MESZ)</strong> unbedingt noch einmal bei diesem Artikel oder direkt <a href="https://www.googleadservices.com/pagead/aclk?sa=L&ai=DChcSEwjV_vmtgqWBAxUZkmgJHSuCBq8YABAAGgJ3Zg&ae=2&gclid=Cj0KCQjwmICoBhDxARIsABXkXlJ1AkElv-y0jOr7R-hZ_dtYEnXy9zb9TqT1i3GBwsZU4ylWc3yyqjsaAuj3EALw_wcB&ohost=www.google.com&cid=CAESbOD2JXVWKpwgWgJzZfJmIca-SzXgI-t4LqHEkPM59p3R91lIH1ujrf3ZRCpzFiHbNFxjEdKK5le1yXQ56ctP5zt901pxkUsastSJc-0Cl20YKfjk2jYhcYZEgYNY2X_91jWZvnGGc4qstXNdRw&sig=AOD64_0sLjdOk9Vggef5HKeSq5k4AkqRcQ&q&adurl&ved=2ahUKEwidrPKtgqWBAxUVcvEDHdb7A1oQ0Qx6BAgJEAE&nis=8&dct=1" target="_blank"><strong>auf der Apple-Homepage</strong></a> vorbei, wo das große September-Event doch zu dieser Zeit an den Start geht. </p><p>Wir werden in jedem Fall direkt von Beginn an dabei sein und dir kurz darauf alles Wissenswerte zum Event und auch den Produktneuheiten präsentieren! </p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/ZiP1l7jlIIA" allowfullscreen></iframe></div></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-last-minute-iphone-neuigkeiten-und-vergleiche"><span>Weitere Last-Minute-iPhone-Neuigkeiten und -Vergleiche</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/tatsachlich-titan-iphone-15-pro-wird-wohl-wirklich-dicker-und-leichter-als-das-14-pro" target="_blank">Tatsächlich Titan? iPhone 15 Pro wird wohl wirklich dicker und leichter als das 14 Pro<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-erhalt-sein-falliges-usb-c-upgrade-wir-verraten-dir-was-es-fur-eine-reibungslose-umstellung-braucht" target="_blank">Das iPhone 15 erhält sein fälliges USB-C-Upgrade – Wir verraten dir, was es für eine reibungslose Umstellung braucht<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-ist-derart-uberzeugend-dass-selbst-ich-nun-mit-einem-grossen-iphone-liebaugle" target="_blank">Das iPhone 15 Pro Max ist derart überzeugend, dass selbst ich nun mit einem großen iPhone liebäugle</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/von-profis-bestatigt-dieses-feature-des-iphone-15-pro-scheint-so-gut-wie-garantiert</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein großer Gehäusehersteller hat wohl inzwischen validiert, dass das iPhone 15 Pro wie auch das iPhone 15 Pro Max tatsächlich eine neuartige Aktionstaste beherbergen werden! ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">nFgwcT6Qs6XVkvEFUvKyAm</guid>
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                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ James Rogerson ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / Lance Ulanoff]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Das Apple iPhone 14 Pro Max wird womöglich in wenigen Tagen bereits abgelöst und so soll das 15 Pro Max in neuem Design und mit neuen Features begeistern]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Das Apple iPhone 14 Pro Max wird womöglich in wenigen Tagen bereits abgelöst und so soll das 15 Pro Max in neuem Design und mit neuen Features begeistern]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Das Apple iPhone 14 Pro Max wird womöglich in wenigen Tagen bereits abgelöst und so soll das 15 Pro Max in neuem Design und mit neuen Features begeistern]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <p>Wenn die <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-iphones-2023-welche-iphone-15-modelle-wird-es-geben" target="_blank">iPhone-15-Serie</a> in <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">wenigen Stunden vorgestellt wird</a>, dürfte es wohl kaum mehr neue Infos geben, wo doch schon das allermeiste an Details im Vorfeld geleakt wurde. Eine der bisher wohl gehyptesten Funktionen scheint nun aber nicht nur gerüchteweise zu kursieren, sondern schon nahezu in Stein gemeißelt zu sein!</p><p>Hierbei handelt es sich um die neue Action-Taste, die von Hüllenhersteller Spigen thematisiert wurde. Konkret hat <a href="https://www.gsmarena.com/iphone_15_pros_action_button_confirmed_yet_again_mere_hours_before_the_unveiling-news-59863.php" target="_blank">GSMArena</a> hierbei via X/Twitter ein Bild geteilt, dass die Seite eines mit einer Hülle verzierten iPhones offenbart. Und hierbei wird ganz deutlich eine neuartige Taste in den Fokus gesetzt, die sonst normalerweise für den Stummschalter bei den aktuellen Modellen reserviert war. </p><p>Als auf Nachfragen auch noch geantwortet wurde, dass es "etwas anderes" ist  als der uns bekannte Stummschalter, schien die Situation für mich glasklar: Die neue Aktionstaste ist fest im Programm! </p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/SpigenWorld/status/1701219179217424525"><p lang="en" dir="ltr">something's different 🧐...#AppleEvent pic.twitter.com/xVPT7Xx7sv<a href="https://twitter.com/SpigenWorld/status/1701219179217424525">September 11, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Die neue Taste wird voraussichtlich eine ganze Palette von Konfigurationsoptionen bereitstellen und so beispielsweise die Verknüpfung mit bestimmten Apps oder Funktion gewähren – ganz ähnlich wie die Aktionstaste der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-goes-ultra-die-apple-watch-ultra-im-test" target="_blank">Apple Watch Ultra</a> also! </p><p>Laut einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/geleaktes-case-fur-das-iphone-15-pro-max-offenbart-multifunktionale-aktionstaste" target="_blank">Leak zur Action-Taste</a> soll selbige sogar in der Lage sein, die Kamera zu starten, die Taschenlampenfunktion zu de-/aktivieren, dein Telefon auf Wunsch stummzuschalten, eine Übersetzungs-App zu starten, die Lupe zu öffnen, das Sprachmemo- oder Fokus-Feature zu aktivieren und zwischen Barrierefreiheitsoptionen umzuschalten oder aber eine Verknüpfung zu zahlreichen Shortcut-Apps auszuführen.</p><h2 id="der-elite-vorbehalten">Der Elite vorbehalten</h2><p>Die neue Aktionstaste wurde bereits mehrmalig erwähnt, weswegen es inzwischen kaum noch Zweifel daran geben könnte, dass wir sie wirklich im Laufe des Tages noch in all ihrer Pracht bestaunen dürfen. Als führender Hüllenhersteller verfügt Spigen sicher auch im Vorfeld schon über genügend Insiderinformationen, weswegen wir uns fest deren Kompetenz und damit auch die Existenz der Funktion verlassen.</p><p>Fest anzunehmen ist allerdings auch, dass diese Funktion (wie viele weitere auch) einmal mehr exklusiv der Pro-Serie und damit lediglich dem iPhone 15 Pro sowie iPhone 15 Pro Max zur Verfügung gestellt werden. Mit einem "Standard-iPhone" werden wir uns also fürs Erste wohl oder übel weiter mit dem Stummschalter begnügen müssen.</p><p>Du willst nichts vom Spektakel verpassen? Dann schau heute Abend gegen <strong>19 Uhr (MESZ)</strong> unbedingt noch einmal bei diesem Artikel oder direkt <a href="https://www.googleadservices.com/pagead/aclk?sa=L&ai=DChcSEwjV_vmtgqWBAxUZkmgJHSuCBq8YABAAGgJ3Zg&ae=2&gclid=Cj0KCQjwmICoBhDxARIsABXkXlJ1AkElv-y0jOr7R-hZ_dtYEnXy9zb9TqT1i3GBwsZU4ylWc3yyqjsaAuj3EALw_wcB&ohost=www.google.com&cid=CAESbOD2JXVWKpwgWgJzZfJmIca-SzXgI-t4LqHEkPM59p3R91lIH1ujrf3ZRCpzFiHbNFxjEdKK5le1yXQ56ctP5zt901pxkUsastSJc-0Cl20YKfjk2jYhcYZEgYNY2X_91jWZvnGGc4qstXNdRw&sig=AOD64_0sLjdOk9Vggef5HKeSq5k4AkqRcQ&q&adurl&ved=2ahUKEwidrPKtgqWBAxUVcvEDHdb7A1oQ0Qx6BAgJEAE&nis=8&dct=1" target="_blank"><strong>auf der Apple-Homepage</strong></a> vorbei, wo das große September-Event doch zu dieser Zeit an den Start geht. </p><p>Wir werden in jedem Fall direkt von Beginn an dabei sein und dir kurz darauf alles Wissenswerte zum Event und auch den Produktneuheiten präsentieren! </p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/ZiP1l7jlIIA" allowfullscreen></iframe></div></div><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-last-minute-iphone-neuigkeiten-und-vergleiche"><span>Weitere Last-Minute-iPhone-Neuigkeiten und -Vergleiche</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/tatsachlich-titan-iphone-15-pro-wird-wohl-wirklich-dicker-und-leichter-als-das-14-pro" target="_blank">Tatsächlich Titan? iPhone 15 Pro wird wohl wirklich dicker und leichter als das 14 Pro<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-erhalt-sein-falliges-usb-c-upgrade-wir-verraten-dir-was-es-fur-eine-reibungslose-umstellung-braucht" target="_blank">Das iPhone 15 erhält sein fälliges USB-C-Upgrade – Wir verraten dir, was es für eine reibungslose Umstellung braucht<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-ist-derart-uberzeugend-dass-selbst-ich-nun-mit-einem-grossen-iphone-liebaugle" target="_blank">Das iPhone 15 Pro Max ist derart überzeugend, dass selbst ich nun mit einem großen iPhone liebäugle</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Dein iPhone geht nicht mehr an? 8 Lösungen, die helfen können [2023 Update] ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 id="iphone-geht-nicht-mehr-an-x2013-systemfehler-und-hardware-ausfall">iPhone geht nicht mehr an – Systemfehler und Hardware-Ausfall</h2><p>Jeder von uns, der ein iPhone besitzt, hat möglicherweise die entsetzliche Erfahrung gemacht, auf den Einschaltknopf zu drücken, nur um festzustellen: Hoppla, mein iPhone geht nicht mehr an. Diese Momente können außerordentlich frustrierend und beunruhigend sein, insbesondere wenn man dazu noch bemerkt, dass das iPhone weder angeht noch lädt.</p><p>Was könnte die Ursache sein? Ist es ein temporärer Software-Fehler oder doch ein ernsthafteres Hardware-Problem? In einer Welt, in der wir so sehr auf unsere Smartphones angewiesen sind, können solche Vorfälle jedenfalls besonders störend sein. In diesem Artikel werden wir tiefer in die Gründe und Lösungen für diese häufig auftretenden Probleme eintauchen, um dir dabei zu helfen, dein iPhone wieder funktionsfähig zu machen und solche Schwierigkeiten in Zukunft zu vermeiden. </p><h2 id="warum-geht-das-iphone-nicht-mehr-an">Warum geht das iPhone nicht mehr an?</h2><p>Es gibt eine Vielzahl von Gründen, die dazu führen können, dass ein iPhone plötzlich den Dienst versagt und sich nicht mehr einschalten lässt. Eine der ersten zu berücksichtigenden Ursachen ist sicherlich ein <strong>Systemfehler</strong>. Diverse Software-Probleme, etwa durch kürzlich installierte Updates oder fehlerhafte Apps, können Störungen im Betriebssystem verursachen, die das normale Hochfahren des Gerätes blockieren. Oft kann hier bereits ein erzwungener Neustart oder eine Wiederherstellung über iTunes die nötige Abhilfe schaffen und das iPhone wieder in seinen funktionsfähigen Zustand zurückversetzen. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:40.13%;"><img id="5rhhkNkG5H2wMAQvipKRGF" name="iphone-11-apple-logo.jpg" alt="Apple iPhone 11 Logo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5rhhkNkG5H2wMAQvipKRGF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="800" height="321" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Doch nicht immer sind es nur Software-Probleme. Ein <strong>Hardware-Defekt</strong> stellt einen weiteren, häufig anzutreffenden Grund dar, warum das iPhone seinen Dienst verweigert. Hierzu zählen beispielsweise ein fehlerhafter Akku, ein defekter Einschaltknopf oder gar komplexere innere Schäden, die sich erst nach einer genauen Untersuchung offenbaren. Besonders wenn das iPhone nach einem Sturz oder einem anderen physischen Vorfall nicht mehr reagiert, sollte man von einem Hardware-Schaden ausgehen. In diesen Situationen ist es unerlässlich, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Experten oder spezialisierte Werkstätten können das genaue Problem diagnostizieren und entsprechende Lösungsansätze bereitstellen. </p><h2 id="systemfehler-x2013-iphone-startet-nicht-mehr-richtig-und-offenbart-nur-ein-apple-logo">Systemfehler – iPhone startet nicht mehr richtig und offenbart nur ein Apple-Logo</h2><p>Es ist eine weit verbreitete Frustration für viele Nutzer: Das Handy geht nicht mehr an. Die iPhone-Besitzer sehen dabei lediglich das Apple-Zeichen und warten vergeblich auf den Startbildschirm. Doch es passiert nichts weiter und alles deutet auf einen tiefer liegenden Systemfehler hin. Dieses Phänomen ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch Rätsel aufgeben, was genau das Problem ist und wie es behoben werden kann. </p><h3 class="article-body__section" id="section-1-neustart-des-iphone-erzwingen"><span>1. Neustart des iPhone erzwingen</span></h3><p>Manchmal können kleinere Software-Probleme dazu führen, dass dein iPhone nicht reagiert. In solchen Fällen kann ein erzwungener Neustart oft Abhilfe schaffen.  </p><ol><li>Drücke kurz die <strong>Lauter-Taste</strong> und lasse sie sofort wieder los. </li><li>Drücke kurz die <strong>Leiser-Taste</strong> und lasse sie sofort wieder los. </li><li>Halte anschließend die <strong>Seitentaste</strong> (oder obere Taste, je nach Modell) gedrückt, bis das Apple-Logo auf dem Bildschirm erscheint. Lasse die Taste daraufhin wieder los. </li></ol><a target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:932px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.87%;"><img id="VJBvUFpsBiYLqdEeZ3z7fm" name="neustart-des-iphone-erzwingen.png" alt="Tenorshare iPhone neu starten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VJBvUFpsBiYLqdEeZ3z7fm-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="1" width="932" height="530" attribution="" endorsement="" class="expandable"><a href='https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VJBvUFpsBiYLqdEeZ3z7fm-1920-80.png' target='_blank' class='expand-button icon-expand-image icon' ></a></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tenorshare)</span></figcaption></figure></a><h3 class="article-body__section" id="section-2-ios-softwarefehler-schnell-mit-reiboot-beheben-ohne-datenverlust"><span>2. iOS-Softwarefehler schnell mit ReiBoot beheben [ohne Datenverlust]</span></h3><p>ReiBoot ist ein effizientes Werkzeug zur Behebung von Systemproblemen bei iOS-Geräten, wobei der entscheidende Vorteil darin liegt, dass es keine Daten auf Ihrem Gerät löscht. Mit nur wenigen Klicks können Benutzer ihren iOS-Fehlzustand korrigieren und das System verbessern. </p><p>1. Starte <a href="https://www.tenorshare.de/products/reiboot.html" target="_blank">Tenorshare ReiBoot</a> und verbinde dein iOS-Gerät via USB-Kabel mit dem PC. Im Hauptmenü navigierst du schließlich zum Bereich "iOS System Reparieren. Wählen Sie Starten, um fortzufahren. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2018px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:61.00%;"><img id="rYUZ2efxx5AyquVwcimeTo" name="Bildschirmfoto 2023-09-12 um 11.58.07.png" alt="Betriebssystem reparieren mit Tenorshare" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rYUZ2efxx5AyquVwcimeTo-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2018" height="1231" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tenorshare)</span></figcaption></figure><p>2. Je nach Zustand deines Gerätes kannst du den <strong>Standard Reparieren</strong>-Button nun nutzen, um den Reparaturvorgang zu starten. </p><a target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:850px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:60.82%;"><img id="hYJmFhAL4BcGTS87a8Ysid" name="iphone-reparieren.jpg" alt="iPhone reparieren" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hYJmFhAL4BcGTS87a8Ysid-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="1" width="850" height="517" attribution="" endorsement="" class="expandable"><a href='https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hYJmFhAL4BcGTS87a8Ysid-1920-80.jpg' target='_blank' class='expand-button icon-expand-image icon' ></a></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tenorshare)</span></figcaption></figure></a><p>3. ReiBoot schlägt ein geeignetes Firmware-Paket vor. Auch das  kannst du online herunterladen. Bei eventuellen Downloadproblemen gibt es sogar die Option, das Ganze manuell durchzuführen. </p><a target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1020px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:60.78%;"><img id="ocVGhxywdnmB36ebEMf9KK" name="firmware-ios16-herunterladen.jpg" alt="Tenorshare: Firmware herunterladen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ocVGhxywdnmB36ebEMf9KK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="1" width="1020" height="620" attribution="" endorsement="" class="expandable"><a href='https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ocVGhxywdnmB36ebEMf9KK-1920-80.jpg' target='_blank' class='expand-button icon-expand-image icon' ></a></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tenorshare)</span></figcaption></figure></a><p>4. Nach erfolgreichem Download des Firmware-Pakets klicke auf "<strong>Starten Standardreparatur"</strong>. Dieser Prozess dauert in der Regel weniger als 10 Minuten. Es ist wichtig, das Gerät währenddessen nicht vom PC zu trennen. </p><a target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1020px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:60.78%;"><img id="tM9RG7vxyanZuKAcoejEoN" name="ios-16-standard.jpg" alt="iOS 16 Standard" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tM9RG7vxyanZuKAcoejEoN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="1" width="1020" height="620" attribution="" endorsement="" class="expandable"><a href='https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tM9RG7vxyanZuKAcoejEoN-1920-80.jpg' target='_blank' class='expand-button icon-expand-image icon' ></a></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tenorshare)</span></figcaption></figure></a><p>Am Ende des Prozesses startet dein iOS-Gerät schließlich einmal neu und sollte daraufhin wieder optimal funktionieren, wobei <strong>alle bisher verfügbaren Daten auf dem Smartphone intakt bleiben</strong>. </p><a target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1020px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:60.78%;"><img id="sebhaZnVLyTXpQieczPeEa" name="system-erfolgreich-reparieren.jpg" alt="Erfolgreiche Reparatur iOS 16" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sebhaZnVLyTXpQieczPeEa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="1" width="1020" height="620" attribution="" endorsement="" class="expandable"><a href='https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sebhaZnVLyTXpQieczPeEa-1920-80.jpg' target='_blank' class='expand-button icon-expand-image icon' ></a></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tenorshare)</span></figcaption></figure></a><h3 class="article-body__section" id="section-3-via-itunes-auf-werkseinstellungen-zuruecksetzen-alle-daten-loeschen"><span>3. Via iTunes auf Werkseinstellungen zurücksetzen [Alle Daten löschen] </span></h3><p>Es gibt Situationen, in denen das iPhone auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden muss, was<strong> alle darauf gespeicherten Daten löscht.</strong> </p><ol><li>Verbinden das iPhone mit dem Computer und öffne iTunes (auf MacOS Catalina oder neueren Version verwendest du hierfür den Finder). </li><li>Versetze das iPhone in den Wiederherstellungsmodus. Dazu können die spezifischen Tastenkombinationen, die je nach iPhone-Modell variieren, benötigt werden.</li><li>In iTunes oder dem Finder erscheint nun eine Option, um das Gerät <br>wiederherzustellen. Wählen "iPhone wiederherstellen" und folge daraufhin den Anweisungen. </li></ol><p><em>Tipp: </em><a href="https://www.tenorshare.de/unlock-iphone/iphone-zuruecksetzen-tastenkombination.html" target="_blank"><em>iPhone zurücksetzen Tastenkombination</em></a><em> <br></em></p><a target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1096px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:54.74%;"><img id="jTEQtwMs7sPNVajBNUreNH" name="mac-finder-iphone-wiederherstellen.png" alt="iPhone wiederherstellen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTEQtwMs7sPNVajBNUreNH-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="1" width="1096" height="600" attribution="" endorsement="" class="expandable"><a href='https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTEQtwMs7sPNVajBNUreNH-1920-80.png' target='_blank' class='expand-button icon-expand-image icon' ></a></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure></a><h3 class="article-body__section" id="section-4-iphone-hard-reset-dfu-modus-alle-daten-loeschen"><span>4. iPhone Hard Reset - DFU Modus [Alle Daten löschen] </span></h3><p>Es gibt Situationen, in denen ein einfacher Neustart nicht ausreicht. In solchen Fällen kann ein Hard Reset im DFU-Modus (Device Firmware Update) erforderlich sein. Beachten Sie, dass dadurch alle Daten gelöscht werden. </p><ol><li>Verbinde das iPhone mit dem Computer und starte iTunes. </li><li>Drücke gleichzeitig die Home- und die Ein-/Ausschalttaste für etwa 10 Sekunden. Lasse die Ein-/Ausschalttaste los, aber halte die Home-Taste weiterhin gedrückt. </li><li>Das iPhone wird nun im DFU-Modus starten. In iTunes erscheint eine Meldung, dass ein Gerät im Wiederherstellungsmodus erkannt wurde. </li></ol><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1100px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:65.91%;"><img id="4yA9JBBCCaR7o7djWwYddX" name="itunes-iphone-wiederherstellen.png" alt="iTunes Wiederherstellung iPhone" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4yA9JBBCCaR7o7djWwYddX-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1100" height="725" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="hardware-ausfall-x2013-was-tun-wenn-das-iphone-nicht-mehr-angeht-oder-l-xe4-dt">Hardware-Ausfall – Was tun, wenn das iPhone nicht mehr angeht oder lädt?</h2><p>Auch das ist ein Szenario, das viele iPhone-Nutzer befürchten: Das Gerät gibt plötzlich kein Lebenszeichen mehr von sich. Das Problem kann besonders frustrierend sein, wenn dein iPhone dabei auch nicht mehr lädt. Wenn das iPhone gar nicht mehr angeht und auch nicht mehr lädt, weist dies oft auf einen Hardware-Defekt hin, der sorgfältige Untersuchung und möglicherweise eine Reparatur erfordert. </p><h3 class="article-body__section" id="section-5-ladebuchse-reinigen"><span>5. Ladebuchse reinigen</span></h3><p>Schmutz und Staub können sich im Laufe der Zeit im Ladeanschluss des iPhones ansammeln. Dies kann dazu führen, dass das Gerät nicht mehr ordnungsgemäß geladen wird. Verwende ein weiches Tuch oder eine feine Bürste, um den Anschluss vorsichtig zu reinigen und sicherzustellen, dass er frei von Fremdkörpern ist. </p><h3 class="article-body__section" id="section-6-ladekabel-ueberpruefen-oder-ersetzen"><span>6. Ladekabel überprüfen oder ersetzen</span></h3><p>Das Ladekabel ist oft eine unterschätzte Fehlerquelle. Ein beschädigtes oder verschlissenes Kabel kann die Energieübertragung beeinträchtigen und somit das Laden des iPhones verhindern. Es ist wichtig, das Kabel regelmäßig auf Knicke, Brüche oder andere sichtbare Schäden zu überprüfen. Wenn du diesbezüglich Unsicherheiten hast, probiere gern einmal ein anderes, funktionierendes Kabel aus oder ersetze es gegebenenfalls durch ein neues, um sicherzustellen, dass dein iPhone wieder effizient geladen wird. </p><h3 class="article-body__section" id="section-7-akku-tauschen"><span>7. Akku tauschen</span></h3><p>Jeder Akku hat eine begrenzte Lebensdauer, und nach zahlreichen Ladezyklen kann seine Kapazität spürbar abnehmen. Wenn du also bemerkst, dass dein iPhone ungewöhnlich schnell entladen wird oder sich überhaupt nicht mehr einschaltet, könnte der Akku der Übeltäter sein. In solchen Fällen kann ein Austausch des Akkus eine effektive Lösung sein. Beachte jedoch, dass der Austausch je nach iPhone-Modell unterschiedlich einfach oder kompliziert ist und es ratsam sein kann, dies von einem Fachmann durchführen zu lassen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-8-logicboard-reparieren"><span>8. Logicboard reparieren</span></h3><p>Das Logicboard ist das zentrale Element eines iPhones und steuert dessen grundlegende Funktionen. Schäden oder Defekte an dieser Hauptplatine können zu gravierenden Funktionsstörungen führen, von Boot-Problemen bis hin zum kompletten Ausfall des Geräts. Wenn Softwarelösungen oder andere Hardware-Reparaturen nicht helfen, könnte das Problem auf das Logic Board zurückzuführen sein. Es ist oft ratsam, in solchen Fällen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, da Reparaturen oder der Austausch des Logic Boards komplex sein können und spezialisiertes Werkzeug erfordern. </p><h2 id="fazit">Fazit</h2><p>Es gibt zahlreiche Gründe dafür, warum die Probleme mit einem defekten iPhone auftreten können. Von Software-Fehlern bis hin zu Hardware-Problemen kann alles Mögliche hinter den unerwünschten Fehlern beim Start oder Ladeproblemen stecken. Doch egal, welches Problem dich auch betreffen mag, es ist stets die beste Option methodisch vorzugehen und die oberhalb genannten Schritte so nach und nach auszuprobieren.</p><p>Ein besonderer Tipp für Systemfehler ist hierbei das Hinzuziehen von entsprechenden Softwarelösungen wie <a href="https://www.tenorshare.de/products/reiboot.html" target="_blank">ReiBoot</a>.</p><p>Selbige haben sich als ein äußerst effektives Werkzeug zur Behebung von iOS-Problemen ohne Datenverlust erwiesen. Dieses Tool kann oft die Rettung sein, wenn alle anderen Lösungsansätze scheitern. </p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/die-besten-tools-zur-umsetzung-einer-obligatorischen-arbeitszeiterfassung-im-unternehmen" target="_blank"><em>Die besten Tools zur Umsetzung einer obligatorischen Arbeitszeiterfassung im Unternehmen</em></a></li></ul> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Entdecke mit uns die häufigsten Ursachen dafür, dass dein iPhone nicht mehr reagiert oder lädt und stöbere durch entsprechende Lösungen. Von Software-Problemen bis zu Hardware-Schwierigkeiten, dieser Artikel bietet dir einen umfassenden Leitfaden zur Fehlerbehebung. ]]>
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                                <h2 id="iphone-geht-nicht-mehr-an-x2013-systemfehler-und-hardware-ausfall">iPhone geht nicht mehr an – Systemfehler und Hardware-Ausfall</h2><p>Jeder von uns, der ein iPhone besitzt, hat möglicherweise die entsetzliche Erfahrung gemacht, auf den Einschaltknopf zu drücken, nur um festzustellen: Hoppla, mein iPhone geht nicht mehr an. Diese Momente können außerordentlich frustrierend und beunruhigend sein, insbesondere wenn man dazu noch bemerkt, dass das iPhone weder angeht noch lädt.</p><p>Was könnte die Ursache sein? Ist es ein temporärer Software-Fehler oder doch ein ernsthafteres Hardware-Problem? In einer Welt, in der wir so sehr auf unsere Smartphones angewiesen sind, können solche Vorfälle jedenfalls besonders störend sein. In diesem Artikel werden wir tiefer in die Gründe und Lösungen für diese häufig auftretenden Probleme eintauchen, um dir dabei zu helfen, dein iPhone wieder funktionsfähig zu machen und solche Schwierigkeiten in Zukunft zu vermeiden. </p><h2 id="warum-geht-das-iphone-nicht-mehr-an">Warum geht das iPhone nicht mehr an?</h2><p>Es gibt eine Vielzahl von Gründen, die dazu führen können, dass ein iPhone plötzlich den Dienst versagt und sich nicht mehr einschalten lässt. Eine der ersten zu berücksichtigenden Ursachen ist sicherlich ein <strong>Systemfehler</strong>. Diverse Software-Probleme, etwa durch kürzlich installierte Updates oder fehlerhafte Apps, können Störungen im Betriebssystem verursachen, die das normale Hochfahren des Gerätes blockieren. Oft kann hier bereits ein erzwungener Neustart oder eine Wiederherstellung über iTunes die nötige Abhilfe schaffen und das iPhone wieder in seinen funktionsfähigen Zustand zurückversetzen. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:800px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:40.13%;"><img id="5rhhkNkG5H2wMAQvipKRGF" name="iphone-11-apple-logo.jpg" alt="Apple iPhone 11 Logo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5rhhkNkG5H2wMAQvipKRGF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="800" height="321" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Doch nicht immer sind es nur Software-Probleme. Ein <strong>Hardware-Defekt</strong> stellt einen weiteren, häufig anzutreffenden Grund dar, warum das iPhone seinen Dienst verweigert. Hierzu zählen beispielsweise ein fehlerhafter Akku, ein defekter Einschaltknopf oder gar komplexere innere Schäden, die sich erst nach einer genauen Untersuchung offenbaren. Besonders wenn das iPhone nach einem Sturz oder einem anderen physischen Vorfall nicht mehr reagiert, sollte man von einem Hardware-Schaden ausgehen. In diesen Situationen ist es unerlässlich, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Experten oder spezialisierte Werkstätten können das genaue Problem diagnostizieren und entsprechende Lösungsansätze bereitstellen. </p><h2 id="systemfehler-x2013-iphone-startet-nicht-mehr-richtig-und-offenbart-nur-ein-apple-logo">Systemfehler – iPhone startet nicht mehr richtig und offenbart nur ein Apple-Logo</h2><p>Es ist eine weit verbreitete Frustration für viele Nutzer: Das Handy geht nicht mehr an. Die iPhone-Besitzer sehen dabei lediglich das Apple-Zeichen und warten vergeblich auf den Startbildschirm. Doch es passiert nichts weiter und alles deutet auf einen tiefer liegenden Systemfehler hin. Dieses Phänomen ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch Rätsel aufgeben, was genau das Problem ist und wie es behoben werden kann. </p><h3 class="article-body__section" id="section-1-neustart-des-iphone-erzwingen"><span>1. Neustart des iPhone erzwingen</span></h3><p>Manchmal können kleinere Software-Probleme dazu führen, dass dein iPhone nicht reagiert. In solchen Fällen kann ein erzwungener Neustart oft Abhilfe schaffen.  </p><ol><li>Drücke kurz die <strong>Lauter-Taste</strong> und lasse sie sofort wieder los. </li><li>Drücke kurz die <strong>Leiser-Taste</strong> und lasse sie sofort wieder los. </li><li>Halte anschließend die <strong>Seitentaste</strong> (oder obere Taste, je nach Modell) gedrückt, bis das Apple-Logo auf dem Bildschirm erscheint. Lasse die Taste daraufhin wieder los. </li></ol><a target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:932px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.87%;"><img id="VJBvUFpsBiYLqdEeZ3z7fm" name="neustart-des-iphone-erzwingen.png" alt="Tenorshare iPhone neu starten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VJBvUFpsBiYLqdEeZ3z7fm-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="1" width="932" height="530" attribution="" endorsement="" class="expandable"><a href='https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VJBvUFpsBiYLqdEeZ3z7fm-1920-80.png' target='_blank' class='expand-button icon-expand-image icon' ></a></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tenorshare)</span></figcaption></figure></a><h3 class="article-body__section" id="section-2-ios-softwarefehler-schnell-mit-reiboot-beheben-ohne-datenverlust"><span>2. iOS-Softwarefehler schnell mit ReiBoot beheben [ohne Datenverlust]</span></h3><p>ReiBoot ist ein effizientes Werkzeug zur Behebung von Systemproblemen bei iOS-Geräten, wobei der entscheidende Vorteil darin liegt, dass es keine Daten auf Ihrem Gerät löscht. Mit nur wenigen Klicks können Benutzer ihren iOS-Fehlzustand korrigieren und das System verbessern. </p><p>1. Starte <a href="https://www.tenorshare.de/products/reiboot.html" target="_blank">Tenorshare ReiBoot</a> und verbinde dein iOS-Gerät via USB-Kabel mit dem PC. Im Hauptmenü navigierst du schließlich zum Bereich "iOS System Reparieren. Wählen Sie Starten, um fortzufahren. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2018px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:61.00%;"><img id="rYUZ2efxx5AyquVwcimeTo" name="Bildschirmfoto 2023-09-12 um 11.58.07.png" alt="Betriebssystem reparieren mit Tenorshare" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rYUZ2efxx5AyquVwcimeTo-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2018" height="1231" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tenorshare)</span></figcaption></figure><p>2. Je nach Zustand deines Gerätes kannst du den <strong>Standard Reparieren</strong>-Button nun nutzen, um den Reparaturvorgang zu starten. </p><a target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:850px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:60.82%;"><img id="hYJmFhAL4BcGTS87a8Ysid" name="iphone-reparieren.jpg" alt="iPhone reparieren" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hYJmFhAL4BcGTS87a8Ysid-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="1" width="850" height="517" attribution="" endorsement="" class="expandable"><a href='https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hYJmFhAL4BcGTS87a8Ysid-1920-80.jpg' target='_blank' class='expand-button icon-expand-image icon' ></a></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tenorshare)</span></figcaption></figure></a><p>3. ReiBoot schlägt ein geeignetes Firmware-Paket vor. Auch das  kannst du online herunterladen. Bei eventuellen Downloadproblemen gibt es sogar die Option, das Ganze manuell durchzuführen. </p><a target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1020px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:60.78%;"><img id="ocVGhxywdnmB36ebEMf9KK" name="firmware-ios16-herunterladen.jpg" alt="Tenorshare: Firmware herunterladen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ocVGhxywdnmB36ebEMf9KK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="1" width="1020" height="620" attribution="" endorsement="" class="expandable"><a href='https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ocVGhxywdnmB36ebEMf9KK-1920-80.jpg' target='_blank' class='expand-button icon-expand-image icon' ></a></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tenorshare)</span></figcaption></figure></a><p>4. Nach erfolgreichem Download des Firmware-Pakets klicke auf "<strong>Starten Standardreparatur"</strong>. Dieser Prozess dauert in der Regel weniger als 10 Minuten. Es ist wichtig, das Gerät währenddessen nicht vom PC zu trennen. </p><a target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1020px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:60.78%;"><img id="tM9RG7vxyanZuKAcoejEoN" name="ios-16-standard.jpg" alt="iOS 16 Standard" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tM9RG7vxyanZuKAcoejEoN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="1" width="1020" height="620" attribution="" endorsement="" class="expandable"><a href='https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tM9RG7vxyanZuKAcoejEoN-1920-80.jpg' target='_blank' class='expand-button icon-expand-image icon' ></a></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tenorshare)</span></figcaption></figure></a><p>Am Ende des Prozesses startet dein iOS-Gerät schließlich einmal neu und sollte daraufhin wieder optimal funktionieren, wobei <strong>alle bisher verfügbaren Daten auf dem Smartphone intakt bleiben</strong>. </p><a target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1020px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:60.78%;"><img id="sebhaZnVLyTXpQieczPeEa" name="system-erfolgreich-reparieren.jpg" alt="Erfolgreiche Reparatur iOS 16" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sebhaZnVLyTXpQieczPeEa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="1" width="1020" height="620" attribution="" endorsement="" class="expandable"><a href='https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sebhaZnVLyTXpQieczPeEa-1920-80.jpg' target='_blank' class='expand-button icon-expand-image icon' ></a></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Tenorshare)</span></figcaption></figure></a><h3 class="article-body__section" id="section-3-via-itunes-auf-werkseinstellungen-zuruecksetzen-alle-daten-loeschen"><span>3. Via iTunes auf Werkseinstellungen zurücksetzen [Alle Daten löschen] </span></h3><p>Es gibt Situationen, in denen das iPhone auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden muss, was<strong> alle darauf gespeicherten Daten löscht.</strong> </p><ol><li>Verbinden das iPhone mit dem Computer und öffne iTunes (auf MacOS Catalina oder neueren Version verwendest du hierfür den Finder). </li><li>Versetze das iPhone in den Wiederherstellungsmodus. Dazu können die spezifischen Tastenkombinationen, die je nach iPhone-Modell variieren, benötigt werden.</li><li>In iTunes oder dem Finder erscheint nun eine Option, um das Gerät <br>wiederherzustellen. Wählen "iPhone wiederherstellen" und folge daraufhin den Anweisungen. </li></ol><p><em>Tipp: </em><a href="https://www.tenorshare.de/unlock-iphone/iphone-zuruecksetzen-tastenkombination.html" target="_blank"><em>iPhone zurücksetzen Tastenkombination</em></a><em> <br></em></p><a target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1096px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:54.74%;"><img id="jTEQtwMs7sPNVajBNUreNH" name="mac-finder-iphone-wiederherstellen.png" alt="iPhone wiederherstellen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTEQtwMs7sPNVajBNUreNH-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="1" width="1096" height="600" attribution="" endorsement="" class="expandable"><a href='https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTEQtwMs7sPNVajBNUreNH-1920-80.png' target='_blank' class='expand-button icon-expand-image icon' ></a></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure></a><h3 class="article-body__section" id="section-4-iphone-hard-reset-dfu-modus-alle-daten-loeschen"><span>4. iPhone Hard Reset - DFU Modus [Alle Daten löschen] </span></h3><p>Es gibt Situationen, in denen ein einfacher Neustart nicht ausreicht. In solchen Fällen kann ein Hard Reset im DFU-Modus (Device Firmware Update) erforderlich sein. Beachten Sie, dass dadurch alle Daten gelöscht werden. </p><ol><li>Verbinde das iPhone mit dem Computer und starte iTunes. </li><li>Drücke gleichzeitig die Home- und die Ein-/Ausschalttaste für etwa 10 Sekunden. Lasse die Ein-/Ausschalttaste los, aber halte die Home-Taste weiterhin gedrückt. </li><li>Das iPhone wird nun im DFU-Modus starten. In iTunes erscheint eine Meldung, dass ein Gerät im Wiederherstellungsmodus erkannt wurde. </li></ol><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1100px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:65.91%;"><img id="4yA9JBBCCaR7o7djWwYddX" name="itunes-iphone-wiederherstellen.png" alt="iTunes Wiederherstellung iPhone" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4yA9JBBCCaR7o7djWwYddX-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1100" height="725" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h2 id="hardware-ausfall-x2013-was-tun-wenn-das-iphone-nicht-mehr-angeht-oder-l-xe4-dt">Hardware-Ausfall – Was tun, wenn das iPhone nicht mehr angeht oder lädt?</h2><p>Auch das ist ein Szenario, das viele iPhone-Nutzer befürchten: Das Gerät gibt plötzlich kein Lebenszeichen mehr von sich. Das Problem kann besonders frustrierend sein, wenn dein iPhone dabei auch nicht mehr lädt. Wenn das iPhone gar nicht mehr angeht und auch nicht mehr lädt, weist dies oft auf einen Hardware-Defekt hin, der sorgfältige Untersuchung und möglicherweise eine Reparatur erfordert. </p><h3 class="article-body__section" id="section-5-ladebuchse-reinigen"><span>5. Ladebuchse reinigen</span></h3><p>Schmutz und Staub können sich im Laufe der Zeit im Ladeanschluss des iPhones ansammeln. Dies kann dazu führen, dass das Gerät nicht mehr ordnungsgemäß geladen wird. Verwende ein weiches Tuch oder eine feine Bürste, um den Anschluss vorsichtig zu reinigen und sicherzustellen, dass er frei von Fremdkörpern ist. </p><h3 class="article-body__section" id="section-6-ladekabel-ueberpruefen-oder-ersetzen"><span>6. Ladekabel überprüfen oder ersetzen</span></h3><p>Das Ladekabel ist oft eine unterschätzte Fehlerquelle. Ein beschädigtes oder verschlissenes Kabel kann die Energieübertragung beeinträchtigen und somit das Laden des iPhones verhindern. Es ist wichtig, das Kabel regelmäßig auf Knicke, Brüche oder andere sichtbare Schäden zu überprüfen. Wenn du diesbezüglich Unsicherheiten hast, probiere gern einmal ein anderes, funktionierendes Kabel aus oder ersetze es gegebenenfalls durch ein neues, um sicherzustellen, dass dein iPhone wieder effizient geladen wird. </p><h3 class="article-body__section" id="section-7-akku-tauschen"><span>7. Akku tauschen</span></h3><p>Jeder Akku hat eine begrenzte Lebensdauer, und nach zahlreichen Ladezyklen kann seine Kapazität spürbar abnehmen. Wenn du also bemerkst, dass dein iPhone ungewöhnlich schnell entladen wird oder sich überhaupt nicht mehr einschaltet, könnte der Akku der Übeltäter sein. In solchen Fällen kann ein Austausch des Akkus eine effektive Lösung sein. Beachte jedoch, dass der Austausch je nach iPhone-Modell unterschiedlich einfach oder kompliziert ist und es ratsam sein kann, dies von einem Fachmann durchführen zu lassen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-8-logicboard-reparieren"><span>8. Logicboard reparieren</span></h3><p>Das Logicboard ist das zentrale Element eines iPhones und steuert dessen grundlegende Funktionen. Schäden oder Defekte an dieser Hauptplatine können zu gravierenden Funktionsstörungen führen, von Boot-Problemen bis hin zum kompletten Ausfall des Geräts. Wenn Softwarelösungen oder andere Hardware-Reparaturen nicht helfen, könnte das Problem auf das Logic Board zurückzuführen sein. Es ist oft ratsam, in solchen Fällen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, da Reparaturen oder der Austausch des Logic Boards komplex sein können und spezialisiertes Werkzeug erfordern. </p><h2 id="fazit">Fazit</h2><p>Es gibt zahlreiche Gründe dafür, warum die Probleme mit einem defekten iPhone auftreten können. Von Software-Fehlern bis hin zu Hardware-Problemen kann alles Mögliche hinter den unerwünschten Fehlern beim Start oder Ladeproblemen stecken. Doch egal, welches Problem dich auch betreffen mag, es ist stets die beste Option methodisch vorzugehen und die oberhalb genannten Schritte so nach und nach auszuprobieren.</p><p>Ein besonderer Tipp für Systemfehler ist hierbei das Hinzuziehen von entsprechenden Softwarelösungen wie <a href="https://www.tenorshare.de/products/reiboot.html" target="_blank">ReiBoot</a>.</p><p>Selbige haben sich als ein äußerst effektives Werkzeug zur Behebung von iOS-Problemen ohne Datenverlust erwiesen. Dieses Tool kann oft die Rettung sein, wenn alle anderen Lösungsansätze scheitern. </p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/pro/die-besten-tools-zur-umsetzung-einer-obligatorischen-arbeitszeiterfassung-im-unternehmen" target="_blank"><em>Die besten Tools zur Umsetzung einer obligatorischen Arbeitszeiterfassung im Unternehmen</em></a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Tatsächlich Titan? iPhone 15 Pro wird wohl wirklich dicker und leichter als das 14 Pro ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das Zeitfenster für Gerüchte über das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-iphones-2023-welche-iphone-15-modelle-wird-es-geben" target="_blank">iPhone 15</a> schließt sich in nur wenigen Stunden – immerhin wird die neue Serie schon <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">am 12. September</a> (also morgen) enthüllt.</p><p>Doch auch in den letzten Stunden vor der großen Enthüllung reißt die Welle an Gerüchten und durchgesickerten Informationen noch längst nicht ab. Die folgende Quelle beschäftigte sich dabei einmal mehr mit Gewicht und Größe des iPhone 15.</p><p><a href="https://www.macrumors.com/2023/09/09/iphone-15-weights-and-dimensions/" target="_blank">MacRumors</a> war demnach scheinbar mit Insidern im Austausch, die davon Reden machen, dass das iPhone 15 Pro wohl dicker und auch leichter sein dürfte als der bisherige Vertreter, das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/meine-erfahrungen-zum-iphone-14-pro" target="_blank">iPhone 14 Pro</a>. Die Gewichtsreduzierung geht damit mit dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/bahnbrechend-dieses-designmerkmal-konnte-beim-iphone-15-pro-den-unterschied-machen" target="_blank">bereits gemutmaßten Wechsel weg von einem Edelstahl-Chassis hin zu einer Titan-Alternative</a> einher. Weniger Gewicht und die gleiche Robustheit ist das, was man sich von diesem Schritt als Konsument erhoffen darf ...</p><p>Das iPhone 15 Pro soll laut MacRumors dabei 146,6 mm x 70,6 mm x 8,25 mm messen und nur 188 Gramm wiegen. <strong>Im</strong> <strong>Vergleich:</strong> Das iPhone 14 Pro von Apple misst 147,5 mm x 71,5 mm x 7,85 mm und bring 206 Gramm auf die Waage.</p><p>Ähnlich sieht das Ganze übrigens auch beim iPhone 15 Pro Max aus. Die Dicke soll von 7,85 mm auf 8,25 mm steigen, während das Gewicht des Telefons dank des Wechsels zu Titan von 240 Gramm auf 221 Gramm fällt. Mehr Smartphone für weniger Gewicht also? </p><h2 id="standard-bleibt-standard">Standard bleibt Standard</h2><p>Was das iPhone 15 wie auch das iPhone 15 Plus betrifft, so sagt MacRumors für diese Modelle keine großen Änderungen in Sachen Gewicht und Abmessung voraus. Hier wird aber natürlich auch wieder Aluminium zum Einsatz kommen und nicht etwa die kostspieligere, luxuriöse Titan-Variante.</p><p><strong>Wichtig:</strong> All diese Leaks sind laut Bericht aus Vorproduktionsinformationen gewonnen. Entsprechend ist nicht auszuschließen, dass Apple noch einige Last-Minute-Änderungen an einzelnen Aspekten des Designs vorgenommen hat. Selbige werden wir wohl aber erst am 12. September zu Augen bekommen. </p><p>In den Vorproduktionsinformationen wird aber immerhin sogar erwähnt, welche Art von Titan zum Einsatz kommt: Grade 5 Titan beziehungsweise Ti-6AI-4V. Selbiges sei berüchtigt für seine "ausgezeichnete Korrosionsbeständigkeit", womit die Pro-Modelle wohl noch robuster und langlebiger als jemals zuvor werden dürften.</p><p>Ich für meinen Teil fühle mich nun jedenfalls mehr als nur bestätigt darin, dass das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-ist-derart-uberzeugend-dass-selbst-ich-nun-mit-einem-grossen-iphone-liebaugle" target="_blank">iPhone 15 Pro Max wohl eines der besten Apple-Angebote im Jahr 2023 sein wird</a> und auch die erste Anlaufstelle für all diejenigen werden dürften, die sich einen wirklichen Fortschritt vom nächsten Upgrade im Smartphone-Segment des US-Giganten erhoffen! </p><p><em><strong>Und für alle, die von dieser Generation bisher nicht allzu angetan sind, gibt es ja noch immer die ein oder andere </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/apple-watch-9-verbesserte-sensoren-und-neuer-u2-chip-auf-dem-programm" target="_blank"><em><strong>Smartwatch-Neuheit</strong></em></a><em><strong> zu bestaunen, die mit mehr  Leistungsfähigkeit denn je punkten mag! </strong></em></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-pro-max-konnte-preiserhohung-bekommen-uberraschend-aber-nun-doch-ohne-speichererweiterung" target="_blank">iPhone 15 Pro Max: Preiserhöhung steht, Speichererweiterung bleibt aus <br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden" target="_blank">Das MacBook Air M2 ist grandios – und genau das könnte zum größten Problem von Apple werden!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-erhalt-sein-falliges-usb-c-upgrade-wir-verraten-dir-was-es-fur-eine-reibungslose-umstellung-braucht" target="_blank">Das iPhone 15 erhält sein fälliges USB-C-Upgrade – Wir verraten dir, was es für eine reibungslose Umstellung braucht</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/tatsachlich-titan-iphone-15-pro-wird-wohl-wirklich-dicker-und-leichter-als-das-14-pro</link>
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                            <![CDATA[ Die Pro-Modelle von Apples Smartphone-Serie werden in 2023 wohl ein neues Material nutzen, was Gewichtsreduzierung gewährleistet, jedoch weiterhin nötige Robustheit garantiert. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
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Die folgende Quelle beschäftigte sich dabei einmal mehr mit Gewicht und Größe des iPhone 15.</p><p><a href="https://www.macrumors.com/2023/09/09/iphone-15-weights-and-dimensions/" target="_blank">MacRumors</a> war demnach scheinbar mit Insidern im Austausch, die davon Reden machen, dass das iPhone 15 Pro wohl dicker und auch leichter sein dürfte als der bisherige Vertreter, das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/meine-erfahrungen-zum-iphone-14-pro" target="_blank">iPhone 14 Pro</a>. Die Gewichtsreduzierung geht damit mit dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/bahnbrechend-dieses-designmerkmal-konnte-beim-iphone-15-pro-den-unterschied-machen" target="_blank">bereits gemutmaßten Wechsel weg von einem Edelstahl-Chassis hin zu einer Titan-Alternative</a> einher. Weniger Gewicht und die gleiche Robustheit ist das, was man sich von diesem Schritt als Konsument erhoffen darf ...</p><p>Das iPhone 15 Pro soll laut MacRumors dabei 146,6 mm x 70,6 mm x 8,25 mm messen und nur 188 Gramm wiegen. <strong>Im</strong> <strong>Vergleich:</strong> Das iPhone 14 Pro von Apple misst 147,5 mm x 71,5 mm x 7,85 mm und bring 206 Gramm auf die Waage.</p><p>Ähnlich sieht das Ganze übrigens auch beim iPhone 15 Pro Max aus. Die Dicke soll von 7,85 mm auf 8,25 mm steigen, während das Gewicht des Telefons dank des Wechsels zu Titan von 240 Gramm auf 221 Gramm fällt. Mehr Smartphone für weniger Gewicht also? </p><h2 id="standard-bleibt-standard">Standard bleibt Standard</h2><p>Was das iPhone 15 wie auch das iPhone 15 Plus betrifft, so sagt MacRumors für diese Modelle keine großen Änderungen in Sachen Gewicht und Abmessung voraus. Hier wird aber natürlich auch wieder Aluminium zum Einsatz kommen und nicht etwa die kostspieligere, luxuriöse Titan-Variante.</p><p><strong>Wichtig:</strong> All diese Leaks sind laut Bericht aus Vorproduktionsinformationen gewonnen. Entsprechend ist nicht auszuschließen, dass Apple noch einige Last-Minute-Änderungen an einzelnen Aspekten des Designs vorgenommen hat. Selbige werden wir wohl aber erst am 12. September zu Augen bekommen. </p><p>In den Vorproduktionsinformationen wird aber immerhin sogar erwähnt, welche Art von Titan zum Einsatz kommt: Grade 5 Titan beziehungsweise Ti-6AI-4V. Selbiges sei berüchtigt für seine "ausgezeichnete Korrosionsbeständigkeit", womit die Pro-Modelle wohl noch robuster und langlebiger als jemals zuvor werden dürften.</p><p>Ich für meinen Teil fühle mich nun jedenfalls mehr als nur bestätigt darin, dass das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-ist-derart-uberzeugend-dass-selbst-ich-nun-mit-einem-grossen-iphone-liebaugle" target="_blank">iPhone 15 Pro Max wohl eines der besten Apple-Angebote im Jahr 2023 sein wird</a> und auch die erste Anlaufstelle für all diejenigen werden dürften, die sich einen wirklichen Fortschritt vom nächsten Upgrade im Smartphone-Segment des US-Giganten erhoffen! </p><p><em><strong>Und für alle, die von dieser Generation bisher nicht allzu angetan sind, gibt es ja noch immer die ein oder andere </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/apple-watch-9-verbesserte-sensoren-und-neuer-u2-chip-auf-dem-programm" target="_blank"><em><strong>Smartwatch-Neuheit</strong></em></a><em><strong> zu bestaunen, die mit mehr  Leistungsfähigkeit denn je punkten mag! </strong></em></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-pro-max-konnte-preiserhohung-bekommen-uberraschend-aber-nun-doch-ohne-speichererweiterung" target="_blank">iPhone 15 Pro Max: Preiserhöhung steht, Speichererweiterung bleibt aus <br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden" target="_blank">Das MacBook Air M2 ist grandios – und genau das könnte zum größten Problem von Apple werden!<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-erhalt-sein-falliges-usb-c-upgrade-wir-verraten-dir-was-es-fur-eine-reibungslose-umstellung-braucht" target="_blank">Das iPhone 15 erhält sein fälliges USB-C-Upgrade – Wir verraten dir, was es für eine reibungslose Umstellung braucht</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple Watch 9: Verbesserte Sensoren und neuer U2-Chip auf dem Programm? ]]></title>
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                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/apple-watch-9-verbesserte-sensoren-und-neuer-u2-chip-auf-dem-programm</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein neuer Bericht macht von Upgrades für die Apple Watch 9 groß reden. Doch was könnte die nächste Smartwatch wirklich im Gepäck haben? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Health & Fitness]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ David Nield ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Inmitten des Trubels rund um die bald erscheinenden <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-iphones-2023-welche-iphone-15-modelle-wird-es-geben" target="_blank">iPhone-15-Modelle</a> kann leicht mal in Vergessenheit geraten, dass wir ja auch noch einer <a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/apple-watch-9-datenbank-leck-suggeriert-dass-launch-mit-iphone-15-feststehen-durfte" target="_blank">Apple Watch 9 und gar einer Ultra 2</a> auf dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">Event am Dienstag, dem 12. September 2023</a>, entgegenfiebern dürften. </p><p>Weil sich andere hiermit glücklicherweise aber mit etwas mehr Liebe und Zuneigung thematisieren, wurden auch hier jüngst noch einige Last-Minute-Details publik.</p><p><a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2023-09-08/apple-event-2023-iphone-15-pro-max-airpods-watch-series-9-products-to-expect" target="_blank">Bloombergs</a> Mark Gurman hat einmal mehr zugeschlagen und so einmal dargelegt, was uns wohl für die beiden kommenden Smartwatches aus dem Hause Apple erwarten könnte. Und obwohl es in diesem Jahr wahrscheinlich nicht allzu viele große Veränderungen gibt, wurden hier auch einige Verbesserungs-Spekulationen einmal näher thematisiert, die es lohnenswert machen, einen intensiveren Blick auf die Smartwatches zu werfen.</p><p>Konkret spricht Gurman im Zuge dessen von "verschiedenen Sensor- und internen Komponenten-Upgrades" für beide Uhren und erwähnt ausdrücklich eine neue Version des optischen Herzfrequenzsensors von Apple. Weitere Einzelheiten hierzu blieb er uns zwar vorerst schuldig, es scheint allerdings so, wie als würde eine schnellere wie auch genauere Messung das große Hauptziel hiermit sein.</p><p>Erwähnung findet weiterhin ein aufgerüsteter U2 Ultra-Wideband-Chip, welcher den U1 in den bisherigen Modellen wohl ersetzen dürfte. Ein Chip-Upgrade, was ja auch in ganz ähnlicher Form bei den iPhone-15-Modellen im Gespräch ist. Großer Vorteil des U2: Eine genauere Ortung entlang der "Wo ist?"-Applikation.</p><h2 id="xdc-berzeugend-oder-doch-vernachl-xe4-ssigbar">Überzeugend oder doch vernachlässigbar?</h2><p>Weitere Infos im Bericht bekräftigen einmal mehr viel davon, was im Vorfeld schon häufiger im Fokus stand: <a href="https://www.techradar.com/health-fitness/smartwatches/the-apple-watch-ultra-2-is-rumored-to-be-coming-with-3d-printed-parts" target="_blank">Wechsel hin zu 3D-gedruckten Teilen</a>, signifikantes Chipsatz-Upgrade ... derlei Updates eben. Entsprechend dürfte die <a href="https://www.techradar.com/news/the-apple-watch-9-could-be-far-more-powerful-than-even-the-apple-watch-ultra" target="_blank">Leistung</a> der neuen Smartwatches also tatsächlich spürbar besser ausfallen!</p><p>Und auch in Bezug auf die Armbänder der Apple Watch könnte es 2023 Veränderungen geben. Apple wird voraussichtlich die Lederoption einstellen, Edelstahl-Alternativen sind hingegen noch auf der Kippe, könnten aber ebenfalls verändert oder gar komplett eingestampft werden.</p><p>Die große Frage bleibt aber wohl nach wie vor, ob sich ein Upgrade und damit ein Kauf der Watch 9 oder gar der Ultra 2 überhaupt rentiert. Und das ist aktuell noch immer ein heikles Thema. Zwar sind die bisher geleakten Verbesserungen sicher nicht zu verachten, sowohl die Apple Watch 10 als auch die Ultra 3 sollen gerüchteweise aber noch deutlich bedeutendere Upgrades im Smartwatch-Segment für die Zukunft darstellen.</p><p>Entsprechend vorsichtig wäre ich hier persönlich noch bei einem Kauf blindlings. Wer sich jedoch bisher noch keine Smartwatch von Apple gesichert hat, dies aber schon immer nachholen wollte, der könnte bereits am 12. September einige unwiderstehliche Gründe hierfür geboten bekommen! </p><h3 class="article-body__section" id="section-weitere-aktuelle-themen-meinungen-und-neuigkeiten"><span>Weitere aktuelle Themen, Meinungen und Neuigkeiten</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-pro-max-konnte-preiserhohung-bekommen-uberraschend-aber-nun-doch-ohne-speichererweiterung" target="_blank">iPhone 15 Pro Max: Preiserhöhung steht, Speichererweiterung bleibt aus <br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/das-macbook-air-m2-ist-grandios-und-genau-das-konnte-zum-grossten-problem-von-apple-werden" target="_blank">Das MacBook Air M2 ist grandios – und genau das könnte zum größten Problem von Apple werden!</a></li></ul>
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Ein jeder bietet seine ganz eigenen Stärken, wobei Neuerscheinungen immer besonders viel Interesse bei mir persönlich wecken können. </p><p>Selten war ich jedoch so lang von einem längst erschienenen Modell so überaus fasziniert wie es beim MacBook Air (M2) der Fall war. Doch was macht das Apple-Notebook anders? Warum nimmt hier die Faszination und Bedienfreude einfach nicht ab? </p><h2 id="mehr-als-nur-die-summe-seiner-teile-xa0">Mehr als nur die Summe seiner Teile! </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:882px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.35%;"><img id="adFwZxHeCRGtGugicQe47M" name="1654539232.jpg" alt="Bildaufnahme von der WWDC 2022, wo das M2 MacBook Air mitunter im Fokus stand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/adFwZxHeCRGtGugicQe47M-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="882" height="497" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Faszination geht sicher auch immer ein Stück weit mit einem höheren Kostenpunkt einher. Soll nicht heißen, dass nicht auch Schnäppchen und Preis-Leistungs-Wunder ein gewisses Grundinteresse erwecken können, je teurer eine Technik-Neuheit jedoch ist, desto höher die Erwartung an selbige.</p><p>Das MacBook Air M2 würde ich nicht zwangsläufig als Luxus-Erwerb einstufen, für ein reines Arbeitsgerät ist es aber gerade als 13-Zoll-Modell doch eher in der oberen Mittelklasse des Untersegments angesiedelt. </p><p>Und dann bietet es noch nicht einmal besonders viel in Sachen Portauswahl und im Vergleich zum M1 war der Leistungssprung hin zum M2 auch nicht viel mehr als ein nettes Extra. Tatsächlich war es für mich zeitweise sogar so, dass das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-air-m1-2020-testbericht#:~:text=TechRadar%20Fazit,Anwendungen%20auszuführen%2C%20ist%20sehr%20beeindruckend." target="_blank">M1 MacBook Air</a> lange als mein unanfechtbarer Favorit galt, weil es eben nicht nur viele der Vorzüge des M2 bot, sondern für minimal weniger Leistung inzwischen auch deutlich erschwinglicher zu erstehen ist.</p><p>Doch was sorgt den jetzt für das Interesse am M2? Und was sind überhaupt die Vorzüge des Apple-Vertreters aus dem Vorjahr? </p><p><strong>Vor allem sind das zwei Faktoren: </strong></p><p><strong>1. </strong><em><strong>Die zusätzliche Grafikleistung des M2-Chips im 13-Zoll MacBook Air </strong></em>(vorausgesetzt, du entscheidest dich für eine 10-Kern-GPU, die im 512-GB-Modell vorliegt). Obwohl das MacBook Air M2 so leicht ist, dass es problemfrei mit ein paar wenigen Fingern gehalten werden könnte, performt es auch bei aktuellen Spieletiteln wie Total War: Warhammer 3 überraschend gut (wohlgemerkt ein Strategietitel, der sogar einige Gaming-PCs und -Notebooks zu schwitzen brachte). </p><p>Ja, 60 Bilder pro Sekunde und die besten Grafikeinstellungen sollte man hier nicht erwarten, spielbar ist es aber in jedem Fall. Und das gilt auch für viele andere Titel wie Divnity: Original Sin 2, einem der letzten Hits von Larian Studios (Empfehlung für alle Baldur&apos;s Gate 3-Fans) oder Disco Elysium – beides keine Triple-A-Blockbuster, aber durchaus eine tolle Spielerfahrung!</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/-E-TTpfsBZE" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Und dann wäre da auch noch der <strong>2. Punkt, das Design des MacBook Air M2! </strong>Während der direkte Vorgänger allein mit Leistung begeistern konnte, ist das Aussehen hier noch eine Auffrischung schuldig gewesen; Dicke Ränder sind bei kleinen Laptops einfach nicht schön und mindern das ohnehin kompakte Sehvergnügen. Das M2 Air hingegen begeistert mit flachem Stil, deutlich gezeichnet vom Stile <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-16-zoll-2023" target="_blank">brandaktueller MacBook Pro-Modelle</a> und ist so angenehm zeitgemäß und äußert schick – zumindest meiner Meinung nach ...</p><p>Sicher, die Displaykerbe kann etwas albern aussehen, wenn du sie wirklich einmal zu lang anstarrst. Aber macOS ist gut darin, sie weniger auffällig zu machen, und im Allgemeinen halte ich sie für einen guten Kompromiss, wenn man die Vorteile der Kamera bedenkt, die sie beinhaltet. Was das Display selbst angeht, so kann ich dank der größeren Fläche und der beeindruckenden Farbkalibrierung des Retina-Displays von Apple den Laptop auch ohne ein externes Display bequem nutzen – I like!</p><p>Zusammen mit einer gigantischen Akkulaufzeit im alltäglichen Gebrauch, der Thunderbolt-Konnektivität sowie dem praktischen MagSafe-Ladegerät ist das MacBook Air M2 also schlichtweg das perfekte Notebook für den Alltag – zumindest für alle, die sich mit MacOS anfreunden können.</p><h2 id="das-gro-xdf-e-problem-was-soll-hierauf-folgen">Das große Problem: Was soll hierauf folgen?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3750px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="K4t4NBi8HB5QJ44kgEvGyU" name="MacbookAir-3.jpg" alt="Das Apple MacBook Air M2 ist gut, womöglich sogar viel zu gut zum Wohle des US-Giganten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K4t4NBi8HB5QJ44kgEvGyU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3750" height="2109" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Jetzt wissen wir schon einmal, woher die Faszination von meiner Seite aus für das M2 herkommen mag. Zeitgleich liegt aber genau in den beschriebenen Vorzügen auch eine nicht zu verachtende Crux begraben.</p><p>Denn die große Frage, die im Raum steht, muss doch die Folgende sein: Was macht Apple als Nächstes mit dem MacBook Air?</p><p>Ja, das Team aus Cupertino hat die Lebensdauer des Air 2022 etwas gestreckt und so Anfang des aktuellen Jahres noch ein größeres Modell in den Ring geschickt: das MacBook Air (2023) mit satten 15 Zoll! Wirklich innovativ ist das ja aber wohl kaum, oder?</p><p>Wie sieht also die Zukunft wirklich aus? Apple wird recht großer Sicherheit seine Chips der M-Serie verbessern, um noch mehr Leistung und Effizienz aus den Siliziumscheiben herauszukitzeln. Und ich bin mir auch sicher, dass die Displaykerbe mit einem potenziellen Air M3-Release kleiner werden könnte. Wirklich weltbewegende Änderungen und überzeugende Kaufargumente sehen aber trotzdem anders aus ...</p><p>Es braucht etwas, um die Aufmerksamkeit der Interessenten auf sich zu ziehen ... etwas wie einen Touchscreen beispielsweise. Technisch ist das zwar sicher auch nichts Neues, es wäre jedoch eine echte Neuerung für MacBooks. Bisher hat sich Apple nämlich recht hartnäckig gegen diesen Schritt geweigert (was auch der Existenz der iPads geschuldet sein mag). Dennoch wäre die Kombination aus Laptop- und Touchscreen-Oberfläche wie bei <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-ipad#:~:text=iPad%2010.2%20(2021),-Das%20beste%20günstige&text=Wir%20haben%20alle%20iPads%20auf,es%20ist%20auch%20viel%20günstiger." target="_blank">iPad</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-iphone" target="_blank">iPhone</a> grandios, um das breite Spektrum an kompatiblen Applikationen unter macOS noch besser zur Geltung kommen zu lassen.</p><p>Ein Display mit höherer Bildrate wäre ebenfalls zu begrüßen, könnte das Air allerdings preislich näher an die Pro-MacBooks heranrücken lassen ... Wäre also nur dann eine Option, wenn sich die <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen" target="_blank">Gerüchte rund um die neue, kostengünstige Modellreihe der MacBooks noch bestätigen sollte</a>.</p><p>Klar, es gibt auch noch andere Ideen: Besseres Angebot für Gamer, kreative Köpfe und Profis oder aber ein Convertible-Ansatz ... doch am Ende des Tages sind das nur Ideen. Ideen, die dem eigentlichen Dasein des M2 Air als Alltagsnotebook so ein bisschen widersprechen. Das MacBook Air ist ein Allrounder und es wird wohl auch ein Allrounder bleiben ...</p><p>Doch was ist, wenn Apple nun mit dem M2 bereits den perfekten Vertreter im Ring hat? Es ist problematisch.</p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4380px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="55LHznnPPipFLYodEEtiQY" name="shutterstock_1370501852 (1)-min.jpg" alt="MacBook Air in dunklen Räumlichkeiten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/55LHznnPPipFLYodEEtiQY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4380" height="2464" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Womöglich ist das MacBook Air M2 tatsächlich unübertreffbar? Zumindest für den Moment sind die Möglichkeiten stark limitiert ... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock / Omar Tursic)</span></figcaption></figure><p>Apple könnte das Update-/Upgrade-Tempo drosseln, würde dann aber ähnlich stagnieren wie auch Dell mit der XPS 13-Serie. Und die potenziellen Kunden möchte man sich sicher auch nicht mit einem zunehmend alternden MacBook direkt von Vornherein vergraulen.</p><p>Halten wir also fest: Es braucht Änderung, aber eben Änderung mit Bedeutung, Änderungen, die der Identität des MacBook Air zuspielen und sie nicht auf den Kopf stellen. Dazu beisteuern wird sicher der M3, doch daneben könnte wohl das Display noch am ehesten ein Grund für ein weiteres "Wow" aus der Fangemeinde sein. Stell mir ein MacBook Air mit OLED- oder gar Mini-LED-Panel hin, verpass ihm gleich noch eine flottere Bildwiederholrate und ich falle Apple einmal mehr um den Hals.</p><p>Für den Moment dürfte sich diese Änderung aber noch etwas ziehen. Und damit bleibt nur ein Fazit: Das MacBook M2 ist tatsächlich noch (viel) zu gut, um jetzt schon ersetzt zu werden!</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-top-stories-aus-dem-apple-kosmos"><span>Mehr Top-Stories aus dem Apple-Kosmos</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen" target="_blank">Günstigere MacBooks: Apple könnte den Markt der Studenten-Notebooks ordentlich aufmischen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-pro-max-konnte-preiserhohung-bekommen-uberraschend-aber-nun-doch-ohne-speichererweiterung" target="_blank">iPhone 15 Pro Max: Preiserhöhung steht, Speichererweiterung bleibt aus <br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/die-neuen-ipad-pros-konnten-dem-macbook-ahnlicher-denn-je-werden" target="_blank">Die neuen iPad Pros könnten dem MacBook ähnlicher denn je werden</a></li></ul><iframe sandbox="allow-scripts allow-forms allow-same-origin allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" id="mozo-iframe" class="rc-iframe" scrolling="yes" data-lazy-priority="low" data-lazy-src=""></iframe><script type="text/javascript">function ready(fn){if(document.attachEvent ? document.readyState === "complete" : document.readyState !== "loading"){ fn();}else{document.addEventListener("DOMContentLoaded", fn);}};function mozoResize(){iFrameResize({ log: false, checkOrigin: false }, "#mozo-iframe")};ready(mozoResize);</script> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ In den letzten Monaten konnten auch ich in aller Regelmäßigkeit am Air M2 tippen und schwärme in aller Regelmäßigkeit vom Apple-Notebook. Doch auch wenn es genial ist, ist es doch mindestens ebenso problematisch für Apple, wo es doch eine ungewisse Zukunft verspricht. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Macbooks]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Roland Moore-Colyer ]]></dc:contributor>
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                                <p>Das MacBook Air M2 13 Zoll ist inzwischen schon mehr als ein Jahr auf dem Markt und noch immer ist unsere Redaktion hin und weg vom äußert schlanken, leichten und leistungsstarken Apple-Vertreter mit Custom Chip.</p><p>Zeitgleich ist das längst keine Selbstverständlichkeit, vor allem nicht in unserer Branche: Jährlich erscheinen gleich mehrere Dutzende, gar Hunderte neuer Laptop-Modelle und ein jedes zweites ist dabei so spannend, dass für gewöhnlich das Interesse direkt weiterwandert und man sich nur äußerst selten einmal länger mit einem einzelnen Gerät beschäftigt. </p><p>So wandert das Interesse zwischen Microsofts Surface Laptops, den grandiosen <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/lenovo-thinkpad-z16-im-test-das-amd-powerhouse-glanzt-in-fast-allen-bereichen" target="_blank">Lenovo ThinkPad-Modellen</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-2-in-1-laptops-finde-den-besten-konvertiblen-laptop-fur-deine-bedurfnisse" target="_blank">innovativen Convertibles</a> von ASUS und Co. oder aber den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-chromebooks-im-vergleich-finde-das-beste-chromebook-fur-dich" target="_blank">Chromebook-Underdogs</a> munter hin und her. Ein jeder bietet seine ganz eigenen Stärken, wobei Neuerscheinungen immer besonders viel Interesse bei mir persönlich wecken können. </p><p>Selten war ich jedoch so lang von einem längst erschienenen Modell so überaus fasziniert wie es beim MacBook Air (M2) der Fall war. Doch was macht das Apple-Notebook anders? Warum nimmt hier die Faszination und Bedienfreude einfach nicht ab? </p><h2 id="mehr-als-nur-die-summe-seiner-teile-xa0">Mehr als nur die Summe seiner Teile! </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:882px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.35%;"><img id="adFwZxHeCRGtGugicQe47M" name="1654539232.jpg" alt="Bildaufnahme von der WWDC 2022, wo das M2 MacBook Air mitunter im Fokus stand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/adFwZxHeCRGtGugicQe47M-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="882" height="497" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Faszination geht sicher auch immer ein Stück weit mit einem höheren Kostenpunkt einher. Soll nicht heißen, dass nicht auch Schnäppchen und Preis-Leistungs-Wunder ein gewisses Grundinteresse erwecken können, je teurer eine Technik-Neuheit jedoch ist, desto höher die Erwartung an selbige.</p><p>Das MacBook Air M2 würde ich nicht zwangsläufig als Luxus-Erwerb einstufen, für ein reines Arbeitsgerät ist es aber gerade als 13-Zoll-Modell doch eher in der oberen Mittelklasse des Untersegments angesiedelt. </p><p>Und dann bietet es noch nicht einmal besonders viel in Sachen Portauswahl und im Vergleich zum M1 war der Leistungssprung hin zum M2 auch nicht viel mehr als ein nettes Extra. Tatsächlich war es für mich zeitweise sogar so, dass das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-air-m1-2020-testbericht#:~:text=TechRadar%20Fazit,Anwendungen%20auszuführen%2C%20ist%20sehr%20beeindruckend." target="_blank">M1 MacBook Air</a> lange als mein unanfechtbarer Favorit galt, weil es eben nicht nur viele der Vorzüge des M2 bot, sondern für minimal weniger Leistung inzwischen auch deutlich erschwinglicher zu erstehen ist.</p><p>Doch was sorgt den jetzt für das Interesse am M2? Und was sind überhaupt die Vorzüge des Apple-Vertreters aus dem Vorjahr? </p><p><strong>Vor allem sind das zwei Faktoren: </strong></p><p><strong>1. </strong><em><strong>Die zusätzliche Grafikleistung des M2-Chips im 13-Zoll MacBook Air </strong></em>(vorausgesetzt, du entscheidest dich für eine 10-Kern-GPU, die im 512-GB-Modell vorliegt). Obwohl das MacBook Air M2 so leicht ist, dass es problemfrei mit ein paar wenigen Fingern gehalten werden könnte, performt es auch bei aktuellen Spieletiteln wie Total War: Warhammer 3 überraschend gut (wohlgemerkt ein Strategietitel, der sogar einige Gaming-PCs und -Notebooks zu schwitzen brachte). </p><p>Ja, 60 Bilder pro Sekunde und die besten Grafikeinstellungen sollte man hier nicht erwarten, spielbar ist es aber in jedem Fall. Und das gilt auch für viele andere Titel wie Divnity: Original Sin 2, einem der letzten Hits von Larian Studios (Empfehlung für alle Baldur&apos;s Gate 3-Fans) oder Disco Elysium – beides keine Triple-A-Blockbuster, aber durchaus eine tolle Spielerfahrung!</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/-E-TTpfsBZE" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Und dann wäre da auch noch der <strong>2. Punkt, das Design des MacBook Air M2! </strong>Während der direkte Vorgänger allein mit Leistung begeistern konnte, ist das Aussehen hier noch eine Auffrischung schuldig gewesen; Dicke Ränder sind bei kleinen Laptops einfach nicht schön und mindern das ohnehin kompakte Sehvergnügen. Das M2 Air hingegen begeistert mit flachem Stil, deutlich gezeichnet vom Stile <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-macbook-pro-16-zoll-2023" target="_blank">brandaktueller MacBook Pro-Modelle</a> und ist so angenehm zeitgemäß und äußert schick – zumindest meiner Meinung nach ...</p><p>Sicher, die Displaykerbe kann etwas albern aussehen, wenn du sie wirklich einmal zu lang anstarrst. Aber macOS ist gut darin, sie weniger auffällig zu machen, und im Allgemeinen halte ich sie für einen guten Kompromiss, wenn man die Vorteile der Kamera bedenkt, die sie beinhaltet. Was das Display selbst angeht, so kann ich dank der größeren Fläche und der beeindruckenden Farbkalibrierung des Retina-Displays von Apple den Laptop auch ohne ein externes Display bequem nutzen – I like!</p><p>Zusammen mit einer gigantischen Akkulaufzeit im alltäglichen Gebrauch, der Thunderbolt-Konnektivität sowie dem praktischen MagSafe-Ladegerät ist das MacBook Air M2 also schlichtweg das perfekte Notebook für den Alltag – zumindest für alle, die sich mit MacOS anfreunden können.</p><h2 id="das-gro-xdf-e-problem-was-soll-hierauf-folgen">Das große Problem: Was soll hierauf folgen?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3750px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="K4t4NBi8HB5QJ44kgEvGyU" name="MacbookAir-3.jpg" alt="Das Apple MacBook Air M2 ist gut, womöglich sogar viel zu gut zum Wohle des US-Giganten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K4t4NBi8HB5QJ44kgEvGyU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3750" height="2109" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Jetzt wissen wir schon einmal, woher die Faszination von meiner Seite aus für das M2 herkommen mag. Zeitgleich liegt aber genau in den beschriebenen Vorzügen auch eine nicht zu verachtende Crux begraben.</p><p>Denn die große Frage, die im Raum steht, muss doch die Folgende sein: Was macht Apple als Nächstes mit dem MacBook Air?</p><p>Ja, das Team aus Cupertino hat die Lebensdauer des Air 2022 etwas gestreckt und so Anfang des aktuellen Jahres noch ein größeres Modell in den Ring geschickt: das MacBook Air (2023) mit satten 15 Zoll! Wirklich innovativ ist das ja aber wohl kaum, oder?</p><p>Wie sieht also die Zukunft wirklich aus? Apple wird recht großer Sicherheit seine Chips der M-Serie verbessern, um noch mehr Leistung und Effizienz aus den Siliziumscheiben herauszukitzeln. Und ich bin mir auch sicher, dass die Displaykerbe mit einem potenziellen Air M3-Release kleiner werden könnte. Wirklich weltbewegende Änderungen und überzeugende Kaufargumente sehen aber trotzdem anders aus ...</p><p>Es braucht etwas, um die Aufmerksamkeit der Interessenten auf sich zu ziehen ... etwas wie einen Touchscreen beispielsweise. Technisch ist das zwar sicher auch nichts Neues, es wäre jedoch eine echte Neuerung für MacBooks. Bisher hat sich Apple nämlich recht hartnäckig gegen diesen Schritt geweigert (was auch der Existenz der iPads geschuldet sein mag). Dennoch wäre die Kombination aus Laptop- und Touchscreen-Oberfläche wie bei <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-ipad#:~:text=iPad%2010.2%20(2021),-Das%20beste%20günstige&text=Wir%20haben%20alle%20iPads%20auf,es%20ist%20auch%20viel%20günstiger." target="_blank">iPad</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-iphone" target="_blank">iPhone</a> grandios, um das breite Spektrum an kompatiblen Applikationen unter macOS noch besser zur Geltung kommen zu lassen.</p><p>Ein Display mit höherer Bildrate wäre ebenfalls zu begrüßen, könnte das Air allerdings preislich näher an die Pro-MacBooks heranrücken lassen ... Wäre also nur dann eine Option, wenn sich die <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen" target="_blank">Gerüchte rund um die neue, kostengünstige Modellreihe der MacBooks noch bestätigen sollte</a>.</p><p>Klar, es gibt auch noch andere Ideen: Besseres Angebot für Gamer, kreative Köpfe und Profis oder aber ein Convertible-Ansatz ... doch am Ende des Tages sind das nur Ideen. Ideen, die dem eigentlichen Dasein des M2 Air als Alltagsnotebook so ein bisschen widersprechen. Das MacBook Air ist ein Allrounder und es wird wohl auch ein Allrounder bleiben ...</p><p>Doch was ist, wenn Apple nun mit dem M2 bereits den perfekten Vertreter im Ring hat? Es ist problematisch.</p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4380px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="55LHznnPPipFLYodEEtiQY" name="shutterstock_1370501852 (1)-min.jpg" alt="MacBook Air in dunklen Räumlichkeiten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/55LHznnPPipFLYodEEtiQY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4380" height="2464" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Womöglich ist das MacBook Air M2 tatsächlich unübertreffbar? Zumindest für den Moment sind die Möglichkeiten stark limitiert ... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock / Omar Tursic)</span></figcaption></figure><p>Apple könnte das Update-/Upgrade-Tempo drosseln, würde dann aber ähnlich stagnieren wie auch Dell mit der XPS 13-Serie. Und die potenziellen Kunden möchte man sich sicher auch nicht mit einem zunehmend alternden MacBook direkt von Vornherein vergraulen.</p><p>Halten wir also fest: Es braucht Änderung, aber eben Änderung mit Bedeutung, Änderungen, die der Identität des MacBook Air zuspielen und sie nicht auf den Kopf stellen. Dazu beisteuern wird sicher der M3, doch daneben könnte wohl das Display noch am ehesten ein Grund für ein weiteres "Wow" aus der Fangemeinde sein. Stell mir ein MacBook Air mit OLED- oder gar Mini-LED-Panel hin, verpass ihm gleich noch eine flottere Bildwiederholrate und ich falle Apple einmal mehr um den Hals.</p><p>Für den Moment dürfte sich diese Änderung aber noch etwas ziehen. Und damit bleibt nur ein Fazit: Das MacBook M2 ist tatsächlich noch (viel) zu gut, um jetzt schon ersetzt zu werden!</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-top-stories-aus-dem-apple-kosmos"><span>Mehr Top-Stories aus dem Apple-Kosmos</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/macbooks/gunstigere-macbooks-apple-konnte-den-markt-der-studenten-notebooks-ordentlich-aufmischen" target="_blank">Günstigere MacBooks: Apple könnte den Markt der Studenten-Notebooks ordentlich aufmischen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-pro-max-konnte-preiserhohung-bekommen-uberraschend-aber-nun-doch-ohne-speichererweiterung" target="_blank">iPhone 15 Pro Max: Preiserhöhung steht, Speichererweiterung bleibt aus <br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/die-neuen-ipad-pros-konnten-dem-macbook-ahnlicher-denn-je-werden" target="_blank">Die neuen iPad Pros könnten dem MacBook ähnlicher denn je werden</a></li></ul><iframe sandbox="allow-scripts allow-forms allow-same-origin allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" id="mozo-iframe" class="rc-iframe" scrolling="yes" data-lazy-priority="low" data-lazy-src=""></iframe><script type="text/javascript">function ready(fn){if(document.attachEvent ? document.readyState === "complete" : document.readyState !== "loading"){ fn();}else{document.addEventListener("DOMContentLoaded", fn);}};function mozoResize(){iFrameResize({ log: false, checkOrigin: false }, "#mozo-iframe")};ready(mozoResize);</script>
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                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Apple steht bereits in den Startlöchern, um uns am <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank"><strong>12. September</strong></a> endlich die neue <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-iphones-2023-welche-iphone-15-modelle-wird-es-geben" target="_blank">iPhone-15-Serie</a> zu präsentieren, die scheinbar mit einem klassischen Standard-Modell, einer Plus-Variante sowie zwei Pro-Vertretern an den Start gehen wird und infolgedessen die hervorragende Vorgängerserie ablösen dürfte.</p><p>Mit großer Sicherheit darf man davon ausgehen, dass bereits die kostengünstigsten Vertreter der neuen Serie wohl zu den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-iphone" target="_blank">bestens iPhones</a> gehören werden, die der US-Gigant jemals hergestellt hat. Und insofern man den vielen Spekulationen und Gerüchten hierzu Glauben schenken mag, könnte der Unterschied zwischen den einzelnen neuen Modellen dabei sogar stärker ausfallen als jemals zuvor. </p><p>Im Vergleich zwischen dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/versus/iphone-15-pro-vs-iphone-14-pro-die-wohl-wichtigsten-unterschiede" target="_blank">iPhone 15 Pro und dem 14 Pro</a> haben wir bereits offenkundig festgestellt, dass sich auch bei den nächsten Luxus-Ablegern einiges tun wird. Doch wie ist es eigentlich um die "Vanilla"-Variante bestellt? Was macht das iPhone 15 womöglich besser als das Standard-iPhone 14? Finden wir es heraus! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vs-iphone-14-vergleich-der-spezifikationen"><span>iPhone 15 vs. iPhone 14: Vergleich der Spezifikationen</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="iPhone14-yellow2.jpg" alt="Das gelbe Apple iPhone 14 auf grauem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sjAhfQKpzuCRDco4kQAR8C-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p><em>Es ist wichtig klarzustellen, dass keine der unten genannten Spezifikationen des iPhone 15 von Apple bisher offiziell bestätigt wurde. Wir denken aber, dass wir in jeder Kategorie genug Gerüchte gehört haben, um (mit Sicherheit) über Kamera, Display und den Prozessor des Telefons spekulieren zu können.</em></p><div ><table><caption>iPhone 15 vs. iPhone 14: Spezifikationen</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >iPhone 15 (gerüchteweise)</th><th  >iPhone 14</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Display:</td><td  >6,1 Zoll OLED</td><td  >6,1 Zoll OLED</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung</td><td  >2532 x 1170 Pixel</td><td  >2532 x 1170 Pixel</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildwiederholrate</td><td  >60Hz</td><td  >60Hz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >A16 Bionic</td><td  >A15 Bionic</td></tr><tr><td class="firstcol " >Rückkamera:</td><td  >48MP Hauptkamera (24mm, ƒ/1.78), 12MP Ultraweitwinkel (13mm, ƒ/2.2)</td><td  >12MP Hauptkamera (26mm, f/1.5), 12MP Ultraweitwinkel (13mm, f/2.4)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >12MP</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >8GB</td><td  >6GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicher:</td><td  >128GB, 256GB, 512GB</td><td  >128GB, 256GB, 512GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >3.877mAh </td><td  >3.279mAh</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vs-iphone-14-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15 vs. iPhone 14: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="iphone-14-series.jpg" alt="Die iPhone 14 Serie in einem Apple Store" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6NpKiHbqFshEdMuyuMyu48-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die iPhone 14 Serie wurde im September 2022 eingeführt ... und auch die Folgegeneration wird noch im ersten Herbstmonat erscheinen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Das iPhone 14 wurde am <strong>7. September 2022</strong> offiziell vorgestellt und kam am 16. September 2022 zu folgenden Preisen in den Handel:</p><ul><li>128GB: 999 Euro</li><li>256GB: 1.129 Euro</li><li>512GB: 1.389 Euro</li></ul><p>Natürlich kennen wir bisher die Preise vom iPhone 15 noch nicht, spätestens am 12. September dürften wir aber schon wieder etwas schlauer sein. </p><p>Im Übrigen ist auch dieses Jahr davon auszugehen, dass Apple bereits etwa eine Woche nach Veröffentlichung auf dem Event wohl den Verkaufsstart einläuten dürfte. Entsprechend könnte das iPhone 15 also bereits ab dem 19. September zur Verfügung stehen.</p><p>Kosten dürfte der Nachfolger allerdings auch eine Ecke mehr. Das iPhone 14 hatte ja bekanntermaßen mit einem Startpreis von 999 Euro schon ein recht ordentliches Preisschild zum Release, die Nachfolger könnten das aber noch einmal toppen. Problem: Die Produktionskosten des Apple-Smartphones scheinen einmal mehr gestiegen ... Und Qualität hat eben ihren Preis. Entsprechend gehen Analysten mit recht großer Zuversicht davon aus, dass Apple einmal mehr an der Preisschraube drehen wird – uns das Ganze aber natürlich mit entsprechenden Argumenten schlussendlich doch wieder als einmaligen Deal schmackhaft macht ... garantiert! </p><p>Noch ist aber nicht einmal klar, ob das Apple iPhone 15 überhaupt in einer 128 GB-Variante erscheinen wird. Eine 256-GB-Option könnte demnach noch einmal einen (vermeintlichen) Preisanstieg zur Folge haben, wäre aber in Anbetracht dessen, dass wir so etwas schon von Konkurrenten wie Samsung oder Oppo kennen, auch nicht ausgeschlossen ... </p><div data-model-name="Apple iPhone 14" data-widget-type="review" data-widget-title="Die besten Tagesangebote für das iPhone 14"></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vs-iphone-14-display"><span>iPhone 15 vs. iPhone 14: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="iphone-14.jpg" alt="Das iPhone 14 wird in einer Hand gehalten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TJu2xsnMQmd5DsCncFHcFW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn wir uns über das Smartphonedisplay unterhalten, erwarten uns beim iPhone 15 hingegen erfreuliche Nachrichten im Vergleich zum Vorgänger.</p><p>Letzterer will bisher noch mit einem schicken 6,1 Zoll XDR OLED punkten, welches eine Auflösung von 2532 x 1170 Pixeln bietet und damit schon recht ordentlich ist. Auch das iPhone 15 wird ähnliche Maße und Pixeldichte bieten, jedoch die geniale <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/ein-weiteres-iphone-15-leak-deutet-auf-dynamic-island-fur-alle-hin" target="_blank">Dynamic Island mit an Bord haben</a> (ja genau, Apples ausgefallenen Bildschirmausschnitt). Eben diese kennt man bereits von den aktuellen Pro-Modellen und hat sie dort als pfiffiges, wenn auch optionales Extra kennengelernt. In jedem Fall dürfte das iPhone 15 hiermit aber ein hochwertigeres Aussehen spendiert bekommen! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="dynamic-island.jpg" alt="Screenshots, die die dynamische Insel auf drei iPhone-Renderings zeigen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/42RZVhudHRQnYpktZUcSbX-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="675" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Erwartungen und Gerüchte deuten darauf, dass Apple alsbald jedes neue Smartphone mit Dynamic Island ausstattet </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Abgesehen hiervon ist das Display jedoch weitgehend identisch. Kann man kritisieren, allerdings war das auch beim Vorgänger nie ein Problem. </p><p>Das einzige, was im Zuge dessen wohl dem ein oder anderen Interessenten sauer aufstoßen dürfte, ist die Tatsache, dass wieder einmal ein Upgrade in puncto Bildwiederholrate ausbleiben wird. Der Traum von adaptiver Technologie (mit 1-120 Hz) wie beim Pro-Modell bleibt vorerst also weiter eben das – ein Traum. Und so müssen wir uns wohl auch 2023 wieder <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/es-interessiert-die-leute-nicht-so-einfach-ist-das-iphone-15-feature-spaltet-die-fans" target="_blank">mit popeligen 60 Hertz begnügen</a>.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vs-iphone-14-design"><span>iPhone 15 vs. iPhone 14: Design</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="iphone-15-pro-render.jpg" alt="iPhone 15 Leak" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8uKszhfXTr5QqUq9sJuRpe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Rendergrafiken gewähren einen potenziellen ersten Blick auf das iPhone 15 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 9to5Mac)</span></figcaption></figure><p>Die Gerüchte zum Design des iPhone 15 sind noch einmal interessanter als die vorherigen Aspekte, wo uns hier doch voraussichtlich erste größere Änderungen ins Haus stehen.</p><p>Im Vergleich zum iPhone 14 wird Apple hier nämlich <a href="https://www.techradar.com/news/the-iphone-15-might-get-a-premium-makeover" target="_blank">auf einen Look setzen</a>, der wohl eher an das iPhone 11 statt an die Vorgänger dazwischen erinnern wird.</p><p>Scheinbar bekommen iPhone 15 sowie 15 Plus infolgedessen einen neuen Kamerabuckel, der entlang erster Renderings bereits bestätigt wurde (siehe oben).</p><p>Und auch ein weiteres Merkmal des iPhone 14 Pro könnte seinen Weg hin zum Standard-iPhone der Nachfolgegeneration finden: <a href="https://weibo.com/u/5143897135" target="_blank">Einem Weibo-Nutzer</a>, welcher auch die Existenz des gelben iPhone 14 leakte, zufolge, sei das Standard-iPhone 15 demnach mit einer <a href="https://www.techradar.com/news/iphone-15-tipped-to-steal-yet-another-key-design-feature-from-the-iphone-14-pro" target="_blank">strukturierten, matten Glasrückseite</a> versehen – ganz im Stile des iPhone 14 Pro also! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PgJNc9HTGXF9jwJp5MhkKb" name="iPhone 14 vs iPhone 14 Pro.jpg" alt="iPhone 14 vs. iPhone 14 Pro Modelle" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PgJNc9HTGXF9jwJp5MhkKb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">iPhone 14 Pro-Zwilling? So wie es klingt, könnte zumindest in Sachen Design viel vom Pro-Vorgänger für das iPhone 15 übernommen werden </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Was hingegen die Anschlüsse angeht, werden wir wohl die lang und breit diskutierten USB-C-Optionen endlich auch für das Apple-Smartphone erhalten. Entsprechend verabschieden wir uns vom Lightning-Port der Vorgänger wie dem iPhone 14 und dürfen uns schon einmal auf flottere Ladeoptionen und Möglichkeiten der Datenübertragung gefasst machen. </p><p>Die EU hat Apple zwar mitgeteilt, dass die iPhones ab 2024 mit USB-C-Ladeanschlüssen ausgestattet werden müssen, aber alles deutet darauf hin, dass das Unternehmen den neuen Standard bereits in diesem Jahr, also in 2023, einführt.</p><p>Ärgerlicherweise sieht es so aus, als ob die restlichen Designunterschiede zwischen der iPhone 14-Serie und der iPhone 15-Serie – <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/bahnbrechend-dieses-designmerkmal-konnte-beim-iphone-15-pro-den-unterschied-machen" target="_blank">Titanrahmen</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-pro-und-iphone-15-pro-max-konnten-nahezu-rahmenlos-sein" target="_blank">dünnere Ränder</a> und Co – wohl den luxuriöseren Pro-Modellen vorbehalten sein werden. Aber das ist genau das, was wir von Apple ja bereits seit einigen Jahren gewohnt sind.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vs-iphone-14-kamera"><span>iPhone 15 vs. iPhone 14: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="iPhone14-yellow.jpg" alt="Das gelbe Apple iPhone 14 auf grauem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xLESWFhVgbDsBQbnAAhRwB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Die rückwärtige Kamera des iPhone 14 verfügt über die folgende Dual-Sensor-Anordnung:</p><ul><li>12MP Hauptkamera (26mm, f/1.5)</li><li>12MP Ultraweitwinkel (13mm, f/2.4)</li></ul><p>Erwartet wird, dass auch das iPhone 15 wohl eine Dual-Sensor-Kamera beherbergen wird, gerüchteweise jedoch mit <a href="https://www.techradar.com/news/the-iphone-15-is-now-all-but-confirmed-to-inherit-this-iphone-14-pro-feature" target="_blank">48-MP-Hauptkamera</a> aufrüstet. Auch hier zieht man also mit dem iPhone 14 Pro (Max) gleich.</p><p>Das sind natürlich aufregende Neuigkeiten für alle Hobbyfotografen und potenziellen iPhone 15-Besitzer! Während die Kamera der aktuellsten Option zwar für allgemeine Fotografien noch ausreichen mag, ist hier nämlich schon seit dem iPhone 13 nicht mehr viel passiert.</p><p>Doch natürlich rüstet Apple dementsprechend auch die Pro-Modelle auf und wird den Geschwisterchen, dem iPhone 15 Pro sowie Pro Max, demnach wohl im September endlich eine Periskop-Kamera spendieren – den wohl besten Kamera-Sensor, der je in ein iPhone verbaut wurde! Das Pro Max könnte sogar noch eine Schippe draufpacken und eine <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-iphone-15-ultra-konnte-ein-grosses-kamera-upgrade-bekommen-um-es-mit-dem-galaxy-s24-ultra-aufzunehmen" target="_blank">Telekamera mit variablem Zoomobjektiv</a> bekommen, gewiss ist hier aber bis zum 12. September noch nichts.</p><p>Die Selfie-Kamera hingegen wird auf der Frontseite des iPhone 15 wieder zum Strahlen kommen und wie auch beim iPhone 14 mit 12 MP aufwarten ... ist nicht viel, aber besser als nichts, oder?</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vs-iphone-14-performance"><span>iPhone 15 vs. iPhone 14: Performance</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="iPhone142.jpg" alt="Drei Apple iPhone 14 auf einem grünen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CehDMBbYp9XLKBx62znAgL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>In Sachen Leistungssprung bekleckert sich Apple hingegen nicht mit Ruhm. Wie auch bei der letzten Generation wird das iPhone 15 so also den A16 Bionic der iPhone-14-Pro-Varianten erben. Ist an sich kein Grund zum Meckern, weil der A16 echt ein toller Chip ist ... gegen den direkten Sprung hin zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/iphone-15-mit-besserer-akkulaufzeit-dank-neuem-apple-a17-chip" target="_blank">A17</a> hätte aber sicher auch niemand was einzuwenden gehabt. </p><p>Selbiger ist allerdings einmal mehr der Pro-Generation vorbehalten (sollte er denn erscheinen). Ein Sprung im Vergleich zum A15 dürfte sich aber dennoch bemerkbar machen und so wird wohl auch das iPhone 15 geschmeidiger denn je auf all deine Lieblingsinhalte zugreifen können.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vs-iphone-14-akku"><span>iPhone 15 vs. iPhone 14: Akku</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:7609px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="" name="shutterstock_2219262863 (1)-min.jpg" alt="Ein Lightning-Ladegerät und ein USB-C-Ladegerät neben einem iPhone 14" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3LNZht9WtLEu7C8MTd72xR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="7609" height="4281" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">USB-C dürfte flottere Ladezeiten mit sich bringen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock / charnsitr)</span></figcaption></figure><p>Das iPhone 14 konnte mit seinem 3.279-mAh-Akku bereits einen ganzen Tag (und eine Nacht) durchhalten, insofern man sich einmal nur auf alltägliche Aufgaben gestürzt hat und in der Nutzung hier und da zurückhält.</p><p>Da Apple die Akkugrößen von Generation zu Generation aber kaum noch aktualisiert (allenfalls geringfügig) dürfen wir wohl auch beim iPhone 15 mit einem ähnlichen Durchhaltevermögen rechnen.</p><p>Klar, auf dem Papier klingen 18 Prozent (die Zahl, die aktuell gemutmaßt wird) recht üppig. Ob 3.877 mAh unter dem neuen iOS 17 aber wirklich auch eine spürbar längere Laufzeit mit sich bringen, darf man aktuell noch berechtigterweise anzweifeln. </p><p>Interessanter ist da schon wieder das Gerücht im Hinblick auf <a href="https://www.techradar.com/news/iphone-15-might-have-reverse-wireless-charging-for-apple-watch" target="_blank">kabelloses Laden (Induktion?) in umgekehrter Richtung</a>. Entsprechend könnte das iPhone 15 somit dafür genutzt werden, beispielsweise deine Apple Watch mit dem ein oder anderen Prozentpunkt an Restleistung zu versehen und so deren Nutzung gewährleisten</p><p>Wieder einmal gibt es aber auch hier ein großes ABER: Kabelloses Laden steht zwar in dieser Form im Raum, in erster Linie aber zunächst einmal für die kommenden Pro-Geräte. Ob auch die Standardvariante also mit einem solchen Schmankerl aufgerüstet wird, wird erst die Liveübertragung am 12. September uns offenbaren können.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vs-iphone-14-fazit"><span>iPhone 15 vs iPhone 14: Fazit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="iPhone 15 vs iPhone 14 speculative hero.jpg" alt="Titelbild: iPhone 15 vs. iPhone 14" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/P9kXnkmFQMUUZ953kU7zeE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Apple)</span></figcaption></figure><p>Solltest du also auf das neue iPhone 15 upgraden? Diese Frage ist zunächst einmal ohnehin nicht leicht zu beantworten (da noch nichts final ist), vor allem aber auch von deinem aktuellen Smartphone abhängig. </p><p>Apples "Vanilla"-iPhone-Modelle sind für Langlebigkeit, gute Ausstattung und breite Funktionalität beinahe berüchtigt ... das aber eben schon seit Jahren. Wer also ein iPhone 14 oder gar 13 sein Eigen nennt, der kann vorsichtig abwinken – zumindest wenn einem keines der neuen Upgrades wie Dynamic Island und Co. wirklich von den Socken haut. </p><p>Und auch wenn du nicht gerade als Hobbyfotograf in deiner freien Zeit tätig bist, dürfte das iPhone 14 wohl noch mehr als ein weiteres Jahr seinen Dienst zufriedenstellend erfüllen. </p><p>Zeitgleich könnte der Wechsel durch eine Eintauschaktion jetzt aber auch so preisgünstig wie nie sein. Immerhin sparst du so gern einmal noch ein paar hundert Euro im Vergleich zur UVP und kannst dir das iPhone 15 dann als schicke Belohnung für ein gemeistertes Jahr 2023 gönnen. </p><p>Das lohnt sich für mich vor allem dann, wenn du </p><p>a) Vom Design des iPhone 14 Pro bereits angetan warst <br>b) Auf Dynamic Island und eine bessere Kamera wert legst und <br>c) Direkt hin zum zügigeren USB-C-Standard wechseln magst.</p><p>Dann bekommst du mit dem iPhone 15 ein flottes Upgrade geboten, was zwar nicht die nächste große Smartphone-Revolution ist, noch immer aber ein grandioses Apple-Produkt und womöglich sogar eines der besten iPhones, was du dir im Jahr 2023 zulegen kannst – Die Wahl liegt bei dir! </p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-vs-iphone-14-kann-sich-das-neue-standard-modell-von-apple-behaupten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Bis zur Vorstellung des iPhone 15 ist es zwar noch ein paar Tage hin, schon jetzt wollen wir entlang einer Fülle an Gerüchten und Spekulationen aber schon einmal die ersten Vergleiche zum Vorgänger, dem iPhone 14, ziehen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhone]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Axel Metz ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[iPhone 15 vs iPhone 14: Was kann das neue Standard-Modell von Apple?]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[iPhone 15 vs iPhone 14: Was kann das neue Standard-Modell von Apple?]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[iPhone 15 vs iPhone 14: Was kann das neue Standard-Modell von Apple?]]></media:title>
                                                    </media:content>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Apple steht bereits in den Startlöchern, um uns am <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank"><strong>12. September</strong></a> endlich die neue <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-iphones-2023-welche-iphone-15-modelle-wird-es-geben" target="_blank">iPhone-15-Serie</a> zu präsentieren, die scheinbar mit einem klassischen Standard-Modell, einer Plus-Variante sowie zwei Pro-Vertretern an den Start gehen wird und infolgedessen die hervorragende Vorgängerserie ablösen dürfte.</p><p>Mit großer Sicherheit darf man davon ausgehen, dass bereits die kostengünstigsten Vertreter der neuen Serie wohl zu den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-iphone" target="_blank">bestens iPhones</a> gehören werden, die der US-Gigant jemals hergestellt hat. Und insofern man den vielen Spekulationen und Gerüchten hierzu Glauben schenken mag, könnte der Unterschied zwischen den einzelnen neuen Modellen dabei sogar stärker ausfallen als jemals zuvor. </p><p>Im Vergleich zwischen dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/versus/iphone-15-pro-vs-iphone-14-pro-die-wohl-wichtigsten-unterschiede" target="_blank">iPhone 15 Pro und dem 14 Pro</a> haben wir bereits offenkundig festgestellt, dass sich auch bei den nächsten Luxus-Ablegern einiges tun wird. Doch wie ist es eigentlich um die "Vanilla"-Variante bestellt? Was macht das iPhone 15 womöglich besser als das Standard-iPhone 14? Finden wir es heraus! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vs-iphone-14-vergleich-der-spezifikationen"><span>iPhone 15 vs. iPhone 14: Vergleich der Spezifikationen</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="iPhone14-yellow2.jpg" alt="Das gelbe Apple iPhone 14 auf grauem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sjAhfQKpzuCRDco4kQAR8C-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p><em>Es ist wichtig klarzustellen, dass keine der unten genannten Spezifikationen des iPhone 15 von Apple bisher offiziell bestätigt wurde. Wir denken aber, dass wir in jeder Kategorie genug Gerüchte gehört haben, um (mit Sicherheit) über Kamera, Display und den Prozessor des Telefons spekulieren zu können.</em></p><div ><table><caption>iPhone 15 vs. iPhone 14: Spezifikationen</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >iPhone 15 (gerüchteweise)</th><th  >iPhone 14</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Display:</td><td  >6,1 Zoll OLED</td><td  >6,1 Zoll OLED</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung</td><td  >2532 x 1170 Pixel</td><td  >2532 x 1170 Pixel</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildwiederholrate</td><td  >60Hz</td><td  >60Hz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >A16 Bionic</td><td  >A15 Bionic</td></tr><tr><td class="firstcol " >Rückkamera:</td><td  >48MP Hauptkamera (24mm, ƒ/1.78), 12MP Ultraweitwinkel (13mm, ƒ/2.2)</td><td  >12MP Hauptkamera (26mm, f/1.5), 12MP Ultraweitwinkel (13mm, f/2.4)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >12MP</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >8GB</td><td  >6GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicher:</td><td  >128GB, 256GB, 512GB</td><td  >128GB, 256GB, 512GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >3.877mAh </td><td  >3.279mAh</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vs-iphone-14-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15 vs. iPhone 14: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="iphone-14-series.jpg" alt="Die iPhone 14 Serie in einem Apple Store" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6NpKiHbqFshEdMuyuMyu48-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die iPhone 14 Serie wurde im September 2022 eingeführt ... und auch die Folgegeneration wird noch im ersten Herbstmonat erscheinen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Das iPhone 14 wurde am <strong>7. September 2022</strong> offiziell vorgestellt und kam am 16. September 2022 zu folgenden Preisen in den Handel:</p><ul><li>128GB: 999 Euro</li><li>256GB: 1.129 Euro</li><li>512GB: 1.389 Euro</li></ul><p>Natürlich kennen wir bisher die Preise vom iPhone 15 noch nicht, spätestens am 12. September dürften wir aber schon wieder etwas schlauer sein. </p><p>Im Übrigen ist auch dieses Jahr davon auszugehen, dass Apple bereits etwa eine Woche nach Veröffentlichung auf dem Event wohl den Verkaufsstart einläuten dürfte. Entsprechend könnte das iPhone 15 also bereits ab dem 19. September zur Verfügung stehen.</p><p>Kosten dürfte der Nachfolger allerdings auch eine Ecke mehr. Das iPhone 14 hatte ja bekanntermaßen mit einem Startpreis von 999 Euro schon ein recht ordentliches Preisschild zum Release, die Nachfolger könnten das aber noch einmal toppen. Problem: Die Produktionskosten des Apple-Smartphones scheinen einmal mehr gestiegen ... Und Qualität hat eben ihren Preis. Entsprechend gehen Analysten mit recht großer Zuversicht davon aus, dass Apple einmal mehr an der Preisschraube drehen wird – uns das Ganze aber natürlich mit entsprechenden Argumenten schlussendlich doch wieder als einmaligen Deal schmackhaft macht ... garantiert! </p><p>Noch ist aber nicht einmal klar, ob das Apple iPhone 15 überhaupt in einer 128 GB-Variante erscheinen wird. Eine 256-GB-Option könnte demnach noch einmal einen (vermeintlichen) Preisanstieg zur Folge haben, wäre aber in Anbetracht dessen, dass wir so etwas schon von Konkurrenten wie Samsung oder Oppo kennen, auch nicht ausgeschlossen ... </p><div data-model-name="Apple iPhone 14" data-widget-type="review" data-widget-title="Die besten Tagesangebote für das iPhone 14"></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vs-iphone-14-display"><span>iPhone 15 vs. iPhone 14: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="iphone-14.jpg" alt="Das iPhone 14 wird in einer Hand gehalten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TJu2xsnMQmd5DsCncFHcFW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Wenn wir uns über das Smartphonedisplay unterhalten, erwarten uns beim iPhone 15 hingegen erfreuliche Nachrichten im Vergleich zum Vorgänger.</p><p>Letzterer will bisher noch mit einem schicken 6,1 Zoll XDR OLED punkten, welches eine Auflösung von 2532 x 1170 Pixeln bietet und damit schon recht ordentlich ist. Auch das iPhone 15 wird ähnliche Maße und Pixeldichte bieten, jedoch die geniale <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/ein-weiteres-iphone-15-leak-deutet-auf-dynamic-island-fur-alle-hin" target="_blank">Dynamic Island mit an Bord haben</a> (ja genau, Apples ausgefallenen Bildschirmausschnitt). Eben diese kennt man bereits von den aktuellen Pro-Modellen und hat sie dort als pfiffiges, wenn auch optionales Extra kennengelernt. In jedem Fall dürfte das iPhone 15 hiermit aber ein hochwertigeres Aussehen spendiert bekommen! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="dynamic-island.jpg" alt="Screenshots, die die dynamische Insel auf drei iPhone-Renderings zeigen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/42RZVhudHRQnYpktZUcSbX-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="675" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Erwartungen und Gerüchte deuten darauf, dass Apple alsbald jedes neue Smartphone mit Dynamic Island ausstattet </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Abgesehen hiervon ist das Display jedoch weitgehend identisch. Kann man kritisieren, allerdings war das auch beim Vorgänger nie ein Problem. </p><p>Das einzige, was im Zuge dessen wohl dem ein oder anderen Interessenten sauer aufstoßen dürfte, ist die Tatsache, dass wieder einmal ein Upgrade in puncto Bildwiederholrate ausbleiben wird. Der Traum von adaptiver Technologie (mit 1-120 Hz) wie beim Pro-Modell bleibt vorerst also weiter eben das – ein Traum. Und so müssen wir uns wohl auch 2023 wieder <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/es-interessiert-die-leute-nicht-so-einfach-ist-das-iphone-15-feature-spaltet-die-fans" target="_blank">mit popeligen 60 Hertz begnügen</a>.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vs-iphone-14-design"><span>iPhone 15 vs. iPhone 14: Design</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="iphone-15-pro-render.jpg" alt="iPhone 15 Leak" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8uKszhfXTr5QqUq9sJuRpe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Rendergrafiken gewähren einen potenziellen ersten Blick auf das iPhone 15 </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 9to5Mac)</span></figcaption></figure><p>Die Gerüchte zum Design des iPhone 15 sind noch einmal interessanter als die vorherigen Aspekte, wo uns hier doch voraussichtlich erste größere Änderungen ins Haus stehen.</p><p>Im Vergleich zum iPhone 14 wird Apple hier nämlich <a href="https://www.techradar.com/news/the-iphone-15-might-get-a-premium-makeover" target="_blank">auf einen Look setzen</a>, der wohl eher an das iPhone 11 statt an die Vorgänger dazwischen erinnern wird.</p><p>Scheinbar bekommen iPhone 15 sowie 15 Plus infolgedessen einen neuen Kamerabuckel, der entlang erster Renderings bereits bestätigt wurde (siehe oben).</p><p>Und auch ein weiteres Merkmal des iPhone 14 Pro könnte seinen Weg hin zum Standard-iPhone der Nachfolgegeneration finden: <a href="https://weibo.com/u/5143897135" target="_blank">Einem Weibo-Nutzer</a>, welcher auch die Existenz des gelben iPhone 14 leakte, zufolge, sei das Standard-iPhone 15 demnach mit einer <a href="https://www.techradar.com/news/iphone-15-tipped-to-steal-yet-another-key-design-feature-from-the-iphone-14-pro" target="_blank">strukturierten, matten Glasrückseite</a> versehen – ganz im Stile des iPhone 14 Pro also! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PgJNc9HTGXF9jwJp5MhkKb" name="iPhone 14 vs iPhone 14 Pro.jpg" alt="iPhone 14 vs. iPhone 14 Pro Modelle" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PgJNc9HTGXF9jwJp5MhkKb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">iPhone 14 Pro-Zwilling? So wie es klingt, könnte zumindest in Sachen Design viel vom Pro-Vorgänger für das iPhone 15 übernommen werden </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Was hingegen die Anschlüsse angeht, werden wir wohl die lang und breit diskutierten USB-C-Optionen endlich auch für das Apple-Smartphone erhalten. Entsprechend verabschieden wir uns vom Lightning-Port der Vorgänger wie dem iPhone 14 und dürfen uns schon einmal auf flottere Ladeoptionen und Möglichkeiten der Datenübertragung gefasst machen. </p><p>Die EU hat Apple zwar mitgeteilt, dass die iPhones ab 2024 mit USB-C-Ladeanschlüssen ausgestattet werden müssen, aber alles deutet darauf hin, dass das Unternehmen den neuen Standard bereits in diesem Jahr, also in 2023, einführt.</p><p>Ärgerlicherweise sieht es so aus, als ob die restlichen Designunterschiede zwischen der iPhone 14-Serie und der iPhone 15-Serie – <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/bahnbrechend-dieses-designmerkmal-konnte-beim-iphone-15-pro-den-unterschied-machen" target="_blank">Titanrahmen</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-pro-und-iphone-15-pro-max-konnten-nahezu-rahmenlos-sein" target="_blank">dünnere Ränder</a> und Co – wohl den luxuriöseren Pro-Modellen vorbehalten sein werden. Aber das ist genau das, was wir von Apple ja bereits seit einigen Jahren gewohnt sind.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vs-iphone-14-kamera"><span>iPhone 15 vs. iPhone 14: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="iPhone14-yellow.jpg" alt="Das gelbe Apple iPhone 14 auf grauem Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xLESWFhVgbDsBQbnAAhRwB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Die rückwärtige Kamera des iPhone 14 verfügt über die folgende Dual-Sensor-Anordnung:</p><ul><li>12MP Hauptkamera (26mm, f/1.5)</li><li>12MP Ultraweitwinkel (13mm, f/2.4)</li></ul><p>Erwartet wird, dass auch das iPhone 15 wohl eine Dual-Sensor-Kamera beherbergen wird, gerüchteweise jedoch mit <a href="https://www.techradar.com/news/the-iphone-15-is-now-all-but-confirmed-to-inherit-this-iphone-14-pro-feature" target="_blank">48-MP-Hauptkamera</a> aufrüstet. Auch hier zieht man also mit dem iPhone 14 Pro (Max) gleich.</p><p>Das sind natürlich aufregende Neuigkeiten für alle Hobbyfotografen und potenziellen iPhone 15-Besitzer! Während die Kamera der aktuellsten Option zwar für allgemeine Fotografien noch ausreichen mag, ist hier nämlich schon seit dem iPhone 13 nicht mehr viel passiert.</p><p>Doch natürlich rüstet Apple dementsprechend auch die Pro-Modelle auf und wird den Geschwisterchen, dem iPhone 15 Pro sowie Pro Max, demnach wohl im September endlich eine Periskop-Kamera spendieren – den wohl besten Kamera-Sensor, der je in ein iPhone verbaut wurde! Das Pro Max könnte sogar noch eine Schippe draufpacken und eine <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/das-iphone-15-ultra-konnte-ein-grosses-kamera-upgrade-bekommen-um-es-mit-dem-galaxy-s24-ultra-aufzunehmen" target="_blank">Telekamera mit variablem Zoomobjektiv</a> bekommen, gewiss ist hier aber bis zum 12. September noch nichts.</p><p>Die Selfie-Kamera hingegen wird auf der Frontseite des iPhone 15 wieder zum Strahlen kommen und wie auch beim iPhone 14 mit 12 MP aufwarten ... ist nicht viel, aber besser als nichts, oder?</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vs-iphone-14-performance"><span>iPhone 15 vs. iPhone 14: Performance</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="iPhone142.jpg" alt="Drei Apple iPhone 14 auf einem grünen Hintergrund" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CehDMBbYp9XLKBx62znAgL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>In Sachen Leistungssprung bekleckert sich Apple hingegen nicht mit Ruhm. Wie auch bei der letzten Generation wird das iPhone 15 so also den A16 Bionic der iPhone-14-Pro-Varianten erben. Ist an sich kein Grund zum Meckern, weil der A16 echt ein toller Chip ist ... gegen den direkten Sprung hin zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/iphone-15-mit-besserer-akkulaufzeit-dank-neuem-apple-a17-chip" target="_blank">A17</a> hätte aber sicher auch niemand was einzuwenden gehabt. </p><p>Selbiger ist allerdings einmal mehr der Pro-Generation vorbehalten (sollte er denn erscheinen). Ein Sprung im Vergleich zum A15 dürfte sich aber dennoch bemerkbar machen und so wird wohl auch das iPhone 15 geschmeidiger denn je auf all deine Lieblingsinhalte zugreifen können.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vs-iphone-14-akku"><span>iPhone 15 vs. iPhone 14: Akku</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:7609px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="" name="shutterstock_2219262863 (1)-min.jpg" alt="Ein Lightning-Ladegerät und ein USB-C-Ladegerät neben einem iPhone 14" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3LNZht9WtLEu7C8MTd72xR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="7609" height="4281" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">USB-C dürfte flottere Ladezeiten mit sich bringen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock / charnsitr)</span></figcaption></figure><p>Das iPhone 14 konnte mit seinem 3.279-mAh-Akku bereits einen ganzen Tag (und eine Nacht) durchhalten, insofern man sich einmal nur auf alltägliche Aufgaben gestürzt hat und in der Nutzung hier und da zurückhält.</p><p>Da Apple die Akkugrößen von Generation zu Generation aber kaum noch aktualisiert (allenfalls geringfügig) dürfen wir wohl auch beim iPhone 15 mit einem ähnlichen Durchhaltevermögen rechnen.</p><p>Klar, auf dem Papier klingen 18 Prozent (die Zahl, die aktuell gemutmaßt wird) recht üppig. Ob 3.877 mAh unter dem neuen iOS 17 aber wirklich auch eine spürbar längere Laufzeit mit sich bringen, darf man aktuell noch berechtigterweise anzweifeln. </p><p>Interessanter ist da schon wieder das Gerücht im Hinblick auf <a href="https://www.techradar.com/news/iphone-15-might-have-reverse-wireless-charging-for-apple-watch" target="_blank">kabelloses Laden (Induktion?) in umgekehrter Richtung</a>. Entsprechend könnte das iPhone 15 somit dafür genutzt werden, beispielsweise deine Apple Watch mit dem ein oder anderen Prozentpunkt an Restleistung zu versehen und so deren Nutzung gewährleisten</p><p>Wieder einmal gibt es aber auch hier ein großes ABER: Kabelloses Laden steht zwar in dieser Form im Raum, in erster Linie aber zunächst einmal für die kommenden Pro-Geräte. Ob auch die Standardvariante also mit einem solchen Schmankerl aufgerüstet wird, wird erst die Liveübertragung am 12. September uns offenbaren können.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vs-iphone-14-fazit"><span>iPhone 15 vs iPhone 14: Fazit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="iPhone 15 vs iPhone 14 speculative hero.jpg" alt="Titelbild: iPhone 15 vs. iPhone 14" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/P9kXnkmFQMUUZ953kU7zeE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Apple)</span></figcaption></figure><p>Solltest du also auf das neue iPhone 15 upgraden? Diese Frage ist zunächst einmal ohnehin nicht leicht zu beantworten (da noch nichts final ist), vor allem aber auch von deinem aktuellen Smartphone abhängig. </p><p>Apples "Vanilla"-iPhone-Modelle sind für Langlebigkeit, gute Ausstattung und breite Funktionalität beinahe berüchtigt ... das aber eben schon seit Jahren. Wer also ein iPhone 14 oder gar 13 sein Eigen nennt, der kann vorsichtig abwinken – zumindest wenn einem keines der neuen Upgrades wie Dynamic Island und Co. wirklich von den Socken haut. </p><p>Und auch wenn du nicht gerade als Hobbyfotograf in deiner freien Zeit tätig bist, dürfte das iPhone 14 wohl noch mehr als ein weiteres Jahr seinen Dienst zufriedenstellend erfüllen. </p><p>Zeitgleich könnte der Wechsel durch eine Eintauschaktion jetzt aber auch so preisgünstig wie nie sein. Immerhin sparst du so gern einmal noch ein paar hundert Euro im Vergleich zur UVP und kannst dir das iPhone 15 dann als schicke Belohnung für ein gemeistertes Jahr 2023 gönnen. </p><p>Das lohnt sich für mich vor allem dann, wenn du </p><p>a) Vom Design des iPhone 14 Pro bereits angetan warst <br>b) Auf Dynamic Island und eine bessere Kamera wert legst und <br>c) Direkt hin zum zügigeren USB-C-Standard wechseln magst.</p><p>Dann bekommst du mit dem iPhone 15 ein flottes Upgrade geboten, was zwar nicht die nächste große Smartphone-Revolution ist, noch immer aber ein grandioses Apple-Produkt und womöglich sogar eines der besten iPhones, was du dir im Jahr 2023 zulegen kannst – Die Wahl liegt bei dir! </p>
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                                                            <title><![CDATA[ Das iPhone 15 Ultra wird wohl wirklich so teuer, wie wir befürchtet haben ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ultra ... da steckt ja direkt schon im Namen, dass es sich um etwas Teures und Luxuriöses handeln muss, oder? Und so dürfte es wohl nur die wenigsten überraschen, dass das neue iPhone 15 Ultra alsbald gar noch mehr kosten dürfte als der vermeintliche Vorgänger in Form des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-14-pro-max-im-test" target="_blank">iPhone 14 Pro Max</a>. </p><p>Diese Spekulation geht zumindest auf einen Leak von LeaksApplePro zurück – der bisher aber eher eine durchmischte Erfolgsbilanz hatte –, welcher für <a href="https://www.howtoisolve.com/you-should-know-about-iphone-15-ultra/" target="_blank">HowToiSolve</a> schreibt, dass wir beim iPhone 15 Ultra wohl mit einem Startpreis von 1.299 US-Dollar rechnen dürfen. Preise für andere Regionen werden nicht genannt, aber wo Apple das iPhone 14 Pro (512 GB) derzeit doch zum ähnlichen Preispunkt handelt, scheint mir selbiges ein guter Richtungsgeber zu sein.</p><p>Zum Vergleich noch einmal für alle hierzulande die folgende Info: Die entsprechende Variante kostet bei Apple im Shop aktuell freche 1.689 Euro. Das 14 Pro Max startet hingegen bei 1.449 Euro. Wenn also das Ultra nun tatsächlich noch einmal im Preis anziehen sollte, so könnten das knapp 250 Euro Differenz sein. 250 Euro! </p><p>Etwas optimistischere Quellen gehen hingegen von einem Startpreis von 1.199 US-Dollar aus (also etwa 1.550 Euro), ein Aufpreis bleibt es aber in jedem Fall.</p><p>Wie Apple so eine Preiserhöhung rechtfertigt? Laut LeaksApplePro könnte eines der Hauptargumente schlichtweg die Inflation und die Menge an Upgrades sein, die in dieser Form nicht bei anderen iPhone-Modellen zu finden sein werden. Titanrahmen, Selfie-Kamera mit zwei Linsen, eine gemunkelte Telekamera – das sind schon feine Vorzüge.</p><p>All das soll insgesamt zu Produktionskosten führen, die in etwa 90 US-Dollar höher als beim iPhone 14 Pro Max sind. Und eben diese dürften dann direkt an die Apple-Fans weitergeleitet werden ...</p><p><strong>Doch hier hört der wilde Ritt noch nicht auf: </strong>Denn die Quelle behauptet auch, dass das iPhone 15 Ultra nur in einer einzigen Farbe angeboten wird. Ist unsere Theorie also über den Haufen geworfen? Könnte sein, denn scheinbar ist nur noch der silberne Farbton der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-goes-ultra-die-apple-watch-ultra-im-test" target="_blank">Apple Watch Ultra</a> fest im Rennen ...</p><p><em>An dieser Stelle sei aber noch einmal erwähnt: Es sind Leaks, KEINE FAKTEN. Entsprechend ist das bisher Beschriebene mit äußerster Vorsicht zu genießen und erst nach der Präsentation am 12. September werden wir wohl mehr Gewissheit zum Verbleib des iPhone 15 Ultra und dessen Preisgestaltung haben.</em></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="twuTdBCWMGAxZ9PGsfnLjL" name="Apple-iPhone-14-Pro-Max-at-angle-screen.jpg" alt="Apple iPhone 14 Pro Max in der Seitenansicht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/twuTdBCWMGAxZ9PGsfnLjL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Total überteuert oder alles halb so schlimm? Beim Apple 15 Ultra scheiden sich womöglich die Geister. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 id="alles-halb-so-schlimm">Alles halb so schlimm?</h2><p>Während das iPhone 15 Ultra zwar recht teuer anmuten mag, ist ein Detail äußerst erwähnenswert: Direkt von Beginn an sind 256 GB verbaut. Das ist das doppelte von der preisgünstigsten Variante des iPhone 14 Pro Max, die "nur" mit 128 GB daherkommt. </p><p>Und wenn man das nun berücksichtigt, ist der Preisanstieg fast schon nichtig. Das iPhone 14 Pro Max bittet in dieser Ausführung mit 1.579 Euro zur Kasse, womit der Preis in etwa denen der wohlwollenderen Prognosen für das iPhone 15 Ultra entsprechen würde. Womöglich haben wir also doch noch einmal Glück gehabt.</p><p><em><strong>In jedem Fall wäre es ein Jammer, wenn das iPhone 15 Ultra an Beliebtheit einbüßt, weil zu arg an der Preisschraube gedreht wird. Immerhin gibt es doch so viel, was für das Premium-Apple-Smartphone spricht. </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-ist-derart-uberzeugend-dass-selbst-ich-nun-mit-einem-grossen-iphone-liebaugle" target="_blank"><em><strong>Selbst ich als Sparfuchs bin inzwischen überzeugt!</strong></em></a></p> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Mehr als 200 Euro Aufpreis könnte Apple für das iPhone 15 Ultra im Vergleich zum 14 Pro Max verlangen. Das geht zumindest aus einem jungen Leak hervor ... und sorgt damit aller Voraussicht nach für traurige Leere im Geldbeutel ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Das Apple iPhone 15 Ultra wird wohl nicht ohne Grund als Luxus-Modell gehandelt]]></media:title>
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                                <p>Ultra ... da steckt ja direkt schon im Namen, dass es sich um etwas Teures und Luxuriöses handeln muss, oder? Und so dürfte es wohl nur die wenigsten überraschen, dass das neue iPhone 15 Ultra alsbald gar noch mehr kosten dürfte als der vermeintliche Vorgänger in Form des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-14-pro-max-im-test" target="_blank">iPhone 14 Pro Max</a>. </p><p>Diese Spekulation geht zumindest auf einen Leak von LeaksApplePro zurück – der bisher aber eher eine durchmischte Erfolgsbilanz hatte –, welcher für <a href="https://www.howtoisolve.com/you-should-know-about-iphone-15-ultra/" target="_blank">HowToiSolve</a> schreibt, dass wir beim iPhone 15 Ultra wohl mit einem Startpreis von 1.299 US-Dollar rechnen dürfen. Preise für andere Regionen werden nicht genannt, aber wo Apple das iPhone 14 Pro (512 GB) derzeit doch zum ähnlichen Preispunkt handelt, scheint mir selbiges ein guter Richtungsgeber zu sein.</p><p>Zum Vergleich noch einmal für alle hierzulande die folgende Info: Die entsprechende Variante kostet bei Apple im Shop aktuell freche 1.689 Euro. Das 14 Pro Max startet hingegen bei 1.449 Euro. Wenn also das Ultra nun tatsächlich noch einmal im Preis anziehen sollte, so könnten das knapp 250 Euro Differenz sein. 250 Euro! </p><p>Etwas optimistischere Quellen gehen hingegen von einem Startpreis von 1.199 US-Dollar aus (also etwa 1.550 Euro), ein Aufpreis bleibt es aber in jedem Fall.</p><p>Wie Apple so eine Preiserhöhung rechtfertigt? Laut LeaksApplePro könnte eines der Hauptargumente schlichtweg die Inflation und die Menge an Upgrades sein, die in dieser Form nicht bei anderen iPhone-Modellen zu finden sein werden. Titanrahmen, Selfie-Kamera mit zwei Linsen, eine gemunkelte Telekamera – das sind schon feine Vorzüge.</p><p>All das soll insgesamt zu Produktionskosten führen, die in etwa 90 US-Dollar höher als beim iPhone 14 Pro Max sind. Und eben diese dürften dann direkt an die Apple-Fans weitergeleitet werden ...</p><p><strong>Doch hier hört der wilde Ritt noch nicht auf: </strong>Denn die Quelle behauptet auch, dass das iPhone 15 Ultra nur in einer einzigen Farbe angeboten wird. Ist unsere Theorie also über den Haufen geworfen? Könnte sein, denn scheinbar ist nur noch der silberne Farbton der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-goes-ultra-die-apple-watch-ultra-im-test" target="_blank">Apple Watch Ultra</a> fest im Rennen ...</p><p><em>An dieser Stelle sei aber noch einmal erwähnt: Es sind Leaks, KEINE FAKTEN. Entsprechend ist das bisher Beschriebene mit äußerster Vorsicht zu genießen und erst nach der Präsentation am 12. September werden wir wohl mehr Gewissheit zum Verbleib des iPhone 15 Ultra und dessen Preisgestaltung haben.</em></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="twuTdBCWMGAxZ9PGsfnLjL" name="Apple-iPhone-14-Pro-Max-at-angle-screen.jpg" alt="Apple iPhone 14 Pro Max in der Seitenansicht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/twuTdBCWMGAxZ9PGsfnLjL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Total überteuert oder alles halb so schlimm? Beim Apple 15 Ultra scheiden sich womöglich die Geister. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 id="alles-halb-so-schlimm">Alles halb so schlimm?</h2><p>Während das iPhone 15 Ultra zwar recht teuer anmuten mag, ist ein Detail äußerst erwähnenswert: Direkt von Beginn an sind 256 GB verbaut. Das ist das doppelte von der preisgünstigsten Variante des iPhone 14 Pro Max, die "nur" mit 128 GB daherkommt. </p><p>Und wenn man das nun berücksichtigt, ist der Preisanstieg fast schon nichtig. Das iPhone 14 Pro Max bittet in dieser Ausführung mit 1.579 Euro zur Kasse, womit der Preis in etwa denen der wohlwollenderen Prognosen für das iPhone 15 Ultra entsprechen würde. Womöglich haben wir also doch noch einmal Glück gehabt.</p><p><em><strong>In jedem Fall wäre es ein Jammer, wenn das iPhone 15 Ultra an Beliebtheit einbüßt, weil zu arg an der Preisschraube gedreht wird. Immerhin gibt es doch so viel, was für das Premium-Apple-Smartphone spricht. </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-ist-derart-uberzeugend-dass-selbst-ich-nun-mit-einem-grossen-iphone-liebaugle" target="_blank"><em><strong>Selbst ich als Sparfuchs bin inzwischen überzeugt!</strong></em></a></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Das iPhone 15 erhält sein fälliges USB-C-Upgrade – Wir verraten dir, was es für eine reibungslose Umstellung braucht ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn Apple in der kommenden Woche, <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">konkret am 12. September 2023</a>, seine <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-iphones-2023-welche-iphone-15-modelle-wird-es-geben" target="_blank">iPhone-15-Serie</a> offiziell präsentiert, wird es beinahe schon garantiert eine kleine, aber durchaus feine Änderung geben – und diese dürfte zumindest für deine Schublade voller Lightning-Kabel wenig erfreulich sein ...</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=iPhone+usb+c" target="_blank">Zahlreiche Leaks und Berichte</a> über die Produktion von Drittanbieter-Hardware deuten bereits im Vorfeld an, dass man sich wohl vom Lightning-Port mit der Einführung des iPhone 15 verabschieden wird. Entsprechend werden wohl alle gängigen Neuheiten im Anschluss mit der neuen USB-C-Alternative aufwarten.</p><p>Die Umstellung bringt aber natürlich Opfer mit sich, so beispielsweise auch die potenzielle Veralterung von bestehenden Standards und Geräten wie dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-neue-iphone-14-im-test" target="_blank">iPhone 14</a>. Zeitgleich wird hier aber doch zumindest spekuliert, dass Apple schon Gegenmaßnahmen einleitet – Also alles halb so schlimm? Vielleicht. </p><p>Doch dafür muss der Übergang glattgehen und ich hoffe, dass der US-Gigant hierfür entsprechend weitreichende Vorkehrungen getroffen hat ...</p><h2 id="regeln-sind-regeln">Regeln sind Regeln</h2><p>Apples offensichtliche Entscheidung ist zwar lobenswert, aber alles andere als aus freien Stücken vorangebracht worden. Es mag nicht verwundern, dass die Umstellung auf USB-C bereits seit geraumer Zeit in Cupertino diskutiert wird (man schaue sich die Anschlüsse der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">besten MacBooks</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-ipad#:~:text=iPad%2010.2%20(2021),-Das%20beste%20günstige&text=Wir%20haben%20alle%20iPads%20auf,es%20ist%20auch%20viel%20günstiger." target="_blank">iPads</a> einmal an), jedoch sehr wohl, dass Apple nun beinahe schon überhastet den Standard auch für Smartphones einführt.</p><p>Eben das ist aber wohl mindestens zu gleichen Teilen Eigeninteresse wie auferlegtes Schicksal, wo doch die <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/eu-apple-muss-iphones-ab-2024-mit-usb-c-ladeanschlussen-ausstatten" target="_blank">neuen Regeln der Europäischen Union</a> eindeutige Port-Standards aufzwingen, die bis 2024 eingehalten werden müssen. Besser spät als nie lautet also die Devise und so hatte Apple wohl kaum eine Wahl, insofern man den europäischen Markt nicht vergraulen mag. Und weil Apple wohl kaum für die USA separate Lightning-Alternativen bereitstellen wird, dürfte ein umfassender Wechsel für alle kommenden Smartphones und alle Regionen wohl die plausibelste Vorgehensweise sein.</p><p><strong>Aber Achtung: </strong>Auch wenn das wenig nach freiem Willen klingen mag, so wird das wohl noch längst nicht bedeuten, dass Apple diese Umstellung nur halbherzig durchziehen wird. CEO Tim Cook und sein gigantisches Team werden wohl stattdessen eher auf die Bühne gehen und sich einmal mehr als Geschenkebringer offenbaren, die das iPhone mit einem vortrefflichen Update beglücken – von der EU-Regelung wird hierbei aber sicher keine Rede sein ...</p><p>Apples Art ist es, alle Änderungen, ob gut oder schlecht, als vorteilhaft für die Verbraucher und Interessenten darzustellen. Die Tatsache, dass das iPhone nicht länger mit einem Ladeadapter geliefert wurde, ist beispielsweise mit umweltschonenden Maßnahmen begründet – irgendwie kann man sich halt auch so ziemlich alles schönreden.</p><p>Fairerweise muss man zwar sagen, dass das tatsächlich eine umweltfreundliche Entscheidung ist, aber es ist ja nicht so, dass Apple den Preis des iPhones im Zuge dessen um, sagen wir 20 bis 30 Euro gesenkt hat, um dem Konsumenten so wenigstens die Nachrüstwahl ohne Aufpreis zu überlassen.</p><h2 id="selbst-ist-der-verbraucher">Selbst ist der Verbraucher</h2><p>Der notwendige Austausch der Anschlüsse birgt aber natürlich dennoch Risiken. Wenn Apple beispielsweise Frust, Verwirrung und Enttäuschung der Verbraucher über den Übergang von Lightning hin zu USB-C verfehlt zu erkennen, könnte das Unternehmen künftig ernsthafte Rückschläge – oder zumindest reichlich negative Presse – in Kauf nehmen.</p><p>Zwar wird jedes neue iPhone 15 sehr wahrscheinlich ein USB-C-zu-USB-C-Kabel mitliefern, doch was ist beispielsweise mit all den alten Adaptern im Eigenheim eines Apple-Fans, die nun Staub ansetzen dürften?  </p><p>Die einfachste Lösung wäre vermutlich gleich zwei Kabel mitzuliefern (das bereits genannte sowie ein Lightning-auf-USB-C-Kabel) oder aber eine andere Adapterlösung, sodass Fans hier nicht enttäuscht werden.</p><p>Die harte Realität könnte aber tatsächlich sein, dass der US-Gigant diese Bedenken herunterspielt oder sie gar nicht erst anerkennt, weswegen wir – zumindest meiner bescheidenen Meinung nach – wohl doch nur mit einem einzelnen, modernen Kabel "beglückt" werden. Eine Extrameile wäre sicher der richtige Schritt, aber ich bin unsicher, ob es auch der ist, den Apple tatsächlich gewillt ist zu gehen.</p><p>Und dennoch hoffe ich, dass der Übergang glückt. Denn soll ich mal ganz ehrlich sein? Der USB-C-Wechsel war schon lang überfällig und könnte endlich ein mal wieder etwas frischen Wind und einen Hauch Modernität in die Lade- und Verbindungsoption der aktuellsten iPhone-Modelle bringen. </p><p><strong>Kurzum: Ich bin bereit für den Wechsel ... und ich hoffe, dass du es auch bist! </strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-zusagen"><span>Das könnte dir auch zusagen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/audio/earbuds-airpods/airpods-pro-3-das-wissen-wir-bisher-key-upgrades-und-was-wir-sehen-wollen" target="_blank">AirPods Pro 3: Das wissen wir bisher – Key Upgrades und was wir sehen wollen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/die-neuen-ipad-pros-konnten-dem-macbook-ahnlicher-denn-je-werden" target="_blank">Die neuen iPad Pros könnten dem MacBook ähnlicher denn je werden<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/die-neuen-ipad-pros-konnten-dem-macbook-ahnlicher-denn-je-werden" target="_blank">Ein USB-C-Upgrade allein mag für die AirPods Pro ausreichend sein – Doch für die AirPods 3 ist es damit nicht getan ...</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-erhalt-sein-falliges-usb-c-upgrade-wir-verraten-dir-was-es-fur-eine-reibungslose-umstellung-braucht</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Alles deutet darauf, dass Apple dem ehrwürdigen Lightning-Anschluss den Rücken zukehrt. Bleibt nur zu hoffe, dass Cupertino den Übergang meistert ... ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Wenn Apple in der kommenden Woche, <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">konkret am 12. September 2023</a>, seine <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-iphones-2023-welche-iphone-15-modelle-wird-es-geben" target="_blank">iPhone-15-Serie</a> offiziell präsentiert, wird es beinahe schon garantiert eine kleine, aber durchaus feine Änderung geben – und diese dürfte zumindest für deine Schublade voller Lightning-Kabel wenig erfreulich sein ...</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=iPhone+usb+c" target="_blank">Zahlreiche Leaks und Berichte</a> über die Produktion von Drittanbieter-Hardware deuten bereits im Vorfeld an, dass man sich wohl vom Lightning-Port mit der Einführung des iPhone 15 verabschieden wird. Entsprechend werden wohl alle gängigen Neuheiten im Anschluss mit der neuen USB-C-Alternative aufwarten.</p><p>Die Umstellung bringt aber natürlich Opfer mit sich, so beispielsweise auch die potenzielle Veralterung von bestehenden Standards und Geräten wie dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-neue-iphone-14-im-test" target="_blank">iPhone 14</a>. Zeitgleich wird hier aber doch zumindest spekuliert, dass Apple schon Gegenmaßnahmen einleitet – Also alles halb so schlimm? Vielleicht. </p><p>Doch dafür muss der Übergang glattgehen und ich hoffe, dass der US-Gigant hierfür entsprechend weitreichende Vorkehrungen getroffen hat ...</p><h2 id="regeln-sind-regeln">Regeln sind Regeln</h2><p>Apples offensichtliche Entscheidung ist zwar lobenswert, aber alles andere als aus freien Stücken vorangebracht worden. Es mag nicht verwundern, dass die Umstellung auf USB-C bereits seit geraumer Zeit in Cupertino diskutiert wird (man schaue sich die Anschlüsse der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/bestes-macbook-und-bester-mac" target="_blank">besten MacBooks</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-ipad#:~:text=iPad%2010.2%20(2021),-Das%20beste%20günstige&text=Wir%20haben%20alle%20iPads%20auf,es%20ist%20auch%20viel%20günstiger." target="_blank">iPads</a> einmal an), jedoch sehr wohl, dass Apple nun beinahe schon überhastet den Standard auch für Smartphones einführt.</p><p>Eben das ist aber wohl mindestens zu gleichen Teilen Eigeninteresse wie auferlegtes Schicksal, wo doch die <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/eu-apple-muss-iphones-ab-2024-mit-usb-c-ladeanschlussen-ausstatten" target="_blank">neuen Regeln der Europäischen Union</a> eindeutige Port-Standards aufzwingen, die bis 2024 eingehalten werden müssen. Besser spät als nie lautet also die Devise und so hatte Apple wohl kaum eine Wahl, insofern man den europäischen Markt nicht vergraulen mag. Und weil Apple wohl kaum für die USA separate Lightning-Alternativen bereitstellen wird, dürfte ein umfassender Wechsel für alle kommenden Smartphones und alle Regionen wohl die plausibelste Vorgehensweise sein.</p><p><strong>Aber Achtung: </strong>Auch wenn das wenig nach freiem Willen klingen mag, so wird das wohl noch längst nicht bedeuten, dass Apple diese Umstellung nur halbherzig durchziehen wird. CEO Tim Cook und sein gigantisches Team werden wohl stattdessen eher auf die Bühne gehen und sich einmal mehr als Geschenkebringer offenbaren, die das iPhone mit einem vortrefflichen Update beglücken – von der EU-Regelung wird hierbei aber sicher keine Rede sein ...</p><p>Apples Art ist es, alle Änderungen, ob gut oder schlecht, als vorteilhaft für die Verbraucher und Interessenten darzustellen. Die Tatsache, dass das iPhone nicht länger mit einem Ladeadapter geliefert wurde, ist beispielsweise mit umweltschonenden Maßnahmen begründet – irgendwie kann man sich halt auch so ziemlich alles schönreden.</p><p>Fairerweise muss man zwar sagen, dass das tatsächlich eine umweltfreundliche Entscheidung ist, aber es ist ja nicht so, dass Apple den Preis des iPhones im Zuge dessen um, sagen wir 20 bis 30 Euro gesenkt hat, um dem Konsumenten so wenigstens die Nachrüstwahl ohne Aufpreis zu überlassen.</p><h2 id="selbst-ist-der-verbraucher">Selbst ist der Verbraucher</h2><p>Der notwendige Austausch der Anschlüsse birgt aber natürlich dennoch Risiken. Wenn Apple beispielsweise Frust, Verwirrung und Enttäuschung der Verbraucher über den Übergang von Lightning hin zu USB-C verfehlt zu erkennen, könnte das Unternehmen künftig ernsthafte Rückschläge – oder zumindest reichlich negative Presse – in Kauf nehmen.</p><p>Zwar wird jedes neue iPhone 15 sehr wahrscheinlich ein USB-C-zu-USB-C-Kabel mitliefern, doch was ist beispielsweise mit all den alten Adaptern im Eigenheim eines Apple-Fans, die nun Staub ansetzen dürften?  </p><p>Die einfachste Lösung wäre vermutlich gleich zwei Kabel mitzuliefern (das bereits genannte sowie ein Lightning-auf-USB-C-Kabel) oder aber eine andere Adapterlösung, sodass Fans hier nicht enttäuscht werden.</p><p>Die harte Realität könnte aber tatsächlich sein, dass der US-Gigant diese Bedenken herunterspielt oder sie gar nicht erst anerkennt, weswegen wir – zumindest meiner bescheidenen Meinung nach – wohl doch nur mit einem einzelnen, modernen Kabel "beglückt" werden. Eine Extrameile wäre sicher der richtige Schritt, aber ich bin unsicher, ob es auch der ist, den Apple tatsächlich gewillt ist zu gehen.</p><p>Und dennoch hoffe ich, dass der Übergang glückt. Denn soll ich mal ganz ehrlich sein? Der USB-C-Wechsel war schon lang überfällig und könnte endlich ein mal wieder etwas frischen Wind und einen Hauch Modernität in die Lade- und Verbindungsoption der aktuellsten iPhone-Modelle bringen. </p><p><strong>Kurzum: Ich bin bereit für den Wechsel ... und ich hoffe, dass du es auch bist! </strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-zusagen"><span>Das könnte dir auch zusagen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/audio/earbuds-airpods/airpods-pro-3-das-wissen-wir-bisher-key-upgrades-und-was-wir-sehen-wollen" target="_blank">AirPods Pro 3: Das wissen wir bisher – Key Upgrades und was wir sehen wollen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/die-neuen-ipad-pros-konnten-dem-macbook-ahnlicher-denn-je-werden" target="_blank">Die neuen iPad Pros könnten dem MacBook ähnlicher denn je werden<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/tablets/ipad-pro/die-neuen-ipad-pros-konnten-dem-macbook-ahnlicher-denn-je-werden" target="_blank">Ein USB-C-Upgrade allein mag für die AirPods Pro ausreichend sein – Doch für die AirPods 3 ist es damit nicht getan ...</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Ein USB-C-Upgrade allein mag für die AirPods Pro ausreichend sein – Doch für die AirPods 3 ist es damit nicht getan ... ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Es klingt ganz so, als ob die ersten AirPods mit USB-C-Anschluss zusammen mit den <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-iphones-2023-welche-iphone-15-modelle-wird-es-geben" target="_blank">neuen iPhone-Modellen</a> auf der <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">Apple-Veranstaltung am 12. September</a> das Licht der Welt erblicken könnten – und viel deutet darauf hin, dass es für das Audio-Segment beim USB-C-Upgrade allein bleibt ...</p><p><a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-09-03/apple-september-12-event-iphone-15-charging-port-change-to-usb-c-from-lightning-lm3gn2hs" target="_blank">Mark Gurman machte im Power-On-Newsletter</a> darauf aufmerksam, dass die ersten verbesserten AirPods hierbei das Pro-Modell der zweiten Generation werden dürften, die nun von Lightning auf USB-C umsteigen. Und das ... war es dann auch schon.</p><p>Keine AirPods Pro 3 also, sondern nur eine feine Anpassung, um den künftigen Standards gerecht zu werden. Ist aber auch nicht schlimm, wo die AirPods Pro doch noch immer recht jung sind und nach wie vor mit tollem Klang und zahlreichen Komfortoptionen brillieren können. Ganz das Gleiche kann man von den AirPods der dritten Generation leider nicht mehr behaupten – aber hierzu gleich mehr.</p><p>Die <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-airpods-pro-2" target="_blank">AirPods Pro 2</a> dürften entlang anhaltender Beliebtheit auch mit USB-C weiterhin grandiose Verkaufszahlen einspielen und sich durch das kleine, aber feine Upgrade indessen gar noch länger und breiter auf dem Markt behaupten können.</p><p>Sie kamen aber immerhin auch erst Ende 2022 auf den Markt und gehören demzufolge noch bis heute ohne Zweifel zu den <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-true-wireless-kopfhorer" target="_blank">besten kabellosen Ohrhörern</a>, die man sich kaufen kann. Beeindruckende Klangqualität, Geräuschunterdrückung, großartige Funktionspalette für Apple-Nutzer und ein anständiger Preis. Was will man mehr?</p><p>Eben jene Gerüchte gelten aber derzeit auch nur für die AirPods Pro ... und das könnte auch einen guten Grund haben.</p><h2 id="vergesst-mir-mal-bitte-nicht-die-airpods-3">Vergesst mir mal bitte nicht die AirPods 3!</h2><p>An diesem Punkt scheint es längst überfällig, dass ältere AirPods wie die "Standard-Variante" der zweiten oder gar dritten Generation dringlichst eine Überarbeitung nötig haben. Ihr kleines Gehäuse ist zwar zeitlos ästhetisch, im Inneren machen es sich aber Ohrhörer bequem, die dringend einmal ein kleines oder sogar größeres Update nötig hätten. </p><p>Aktuell wird deswegen vermutet, dass <a href="https://www.techradar.com/features/apple-airpods-lite" target="_blank">neue AirPods in Form eines Lite-Modells</a> im Anmarsch sein könnten, welches sicher auch direkt zu Release mit USB-C begeistern mag. Das könnte zumindest für die zweite Generation der AirPods also der endgültige Sargnagel sein ...</p><p>Doch was ist mit den AirPods 3 – Das ist die große Frage! Es gibt nicht viel, was die AirPods Pro 2 können, dass die AirPods 3 nicht bieten – mal abseits von offensichtlichen Ausnahmen wie Geräuschunterdrückung und der In-Ear-Passform. Allerdings ist es ja eben auch das Alleinstellungsmerkmal der AirPods 3 auf diese 1-2 Funktionen zu verzichten und dir so eine Alternative zur Seite zu stellen, die für Apple-Nutzer aber kaum wichtige Features missen lässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DcFCmrrRg8knfhiADL9ZSE" name="shutterstock_2123690807 (1)-min.jpg" alt="Sony WF-1000XM4 earbuds on green surface" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DcFCmrrRg8knfhiADL9ZSE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5600" height="3150" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Sony WF-1000XM4 stehlen ihren Konkurrenten aktuell aufgrund eines grandiosen Preis-Leistungs-Verhältnisses die Show! Allen voran den AirPods 3 ... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock / inframe36x24)</span></figcaption></figure><p>Das große Problem bleibt hierbei aber die Konkurrenzfähigkeit zu Mitbewerbern: Entsprechend wäre es allein mit einer Aufrüstung auf USB-C nicht getan, wo doch ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-sony-wf-1000xm4" target="_blank">Sony WF-1000XM4</a> aktuell beispielsweise noch immer weitaus besseren Klang für ähnliches (oder gar weniger) Geld bietet. (<em>Hierzu sollte man auch erwähnen, dass mit dem Release des Nachfolgers, </em><a href="https://global.techradar.com/de-de/audio/earbuds-airpods/sony-wf-1000xm5-im-test-klein-und-klanglich-aussergewohnlich-aber-die-konkurrenz-ist-auf-dem-vormarsch" target="_blank"><em>den Sony WF-1000XM5</em></a><em>, der Preis munter am Purzeln ist ...)<br></em></p><p>Es gibt aber auch Modelle wie die Sony WF-C700N, die aktuell schon für etwa 100 Euro zu haben sind und besser klingen als die AirPods 3! In vielerlei Testberichten schlagen sich auch diese Vertreter wacker und lassen sogar die AirPods 3 altbacken und überteuert wirken. Und ganz ehrlich ... wo ist dann überhaupt noch ein Platz für die AirPods 3?</p><p><strong>Kurzum: Die AirPods 3 brauchen eine größere Überarbeitung, wenn die nächste Version in unsere Liste der besten kabellosen Ohrstöpsel zurückkehren soll!</strong></p><p>Zumindest für Schnäppchenjäger hat die ganze Sache aktuell ja aber doch etwas Gutes: Wenn Apple nämlich tatsächlich auch die alte Version der AirPods 3 durch USB-C ersetzt, könntest du die Lightning-Variante zu Black Friday und Co. noch schnell zum Schnäppchenpreis ergattern, bevor sie von der Bildfläche verschwindet.</p><div data-model-name="Apple AirPods Pro 2 (2022),Apple AirPods Pro 2,AirPods Pro 2" data-widget-type="review" data-widget-title="Die besten Angebote für die AirPods Pro 2"></div><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/audio/earbuds-airpods/airpods-pro-3-das-wissen-wir-bisher-key-upgrades-und-was-wir-sehen-wollen" target="_blank">AirPods Pro 3: Das wissen wir bisher – Key Upgrades und was wir sehen wollen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/audio/headphones/audio-fans-hergehort-wir-haben-die-neuen-anc-kopfhorer-von-shure-getragen-und-sind-begeistert" target="_blank">Audio-Fans hergehört: Wir haben die neuen ANC-Kopfhörer von Shure getragen und sind begeistert</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Nur USB-C sonst nichts – Das soll der Plan für die AirPods Pro sein und weißt du was? Das ist okay! Doch die anderen AirPods von Apple sollten dann schon etwas mehr bieten ... ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <p>Es klingt ganz so, als ob die ersten AirPods mit USB-C-Anschluss zusammen mit den <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-iphones-2023-welche-iphone-15-modelle-wird-es-geben" target="_blank">neuen iPhone-Modellen</a> auf der <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">Apple-Veranstaltung am 12. September</a> das Licht der Welt erblicken könnten – und viel deutet darauf hin, dass es für das Audio-Segment beim USB-C-Upgrade allein bleibt ...</p><p><a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-09-03/apple-september-12-event-iphone-15-charging-port-change-to-usb-c-from-lightning-lm3gn2hs" target="_blank">Mark Gurman machte im Power-On-Newsletter</a> darauf aufmerksam, dass die ersten verbesserten AirPods hierbei das Pro-Modell der zweiten Generation werden dürften, die nun von Lightning auf USB-C umsteigen. Und das ... war es dann auch schon.</p><p>Keine AirPods Pro 3 also, sondern nur eine feine Anpassung, um den künftigen Standards gerecht zu werden. Ist aber auch nicht schlimm, wo die AirPods Pro doch noch immer recht jung sind und nach wie vor mit tollem Klang und zahlreichen Komfortoptionen brillieren können. Ganz das Gleiche kann man von den AirPods der dritten Generation leider nicht mehr behaupten – aber hierzu gleich mehr.</p><p>Die <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-airpods-pro-2" target="_blank">AirPods Pro 2</a> dürften entlang anhaltender Beliebtheit auch mit USB-C weiterhin grandiose Verkaufszahlen einspielen und sich durch das kleine, aber feine Upgrade indessen gar noch länger und breiter auf dem Markt behaupten können.</p><p>Sie kamen aber immerhin auch erst Ende 2022 auf den Markt und gehören demzufolge noch bis heute ohne Zweifel zu den <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-true-wireless-kopfhorer" target="_blank">besten kabellosen Ohrhörern</a>, die man sich kaufen kann. Beeindruckende Klangqualität, Geräuschunterdrückung, großartige Funktionspalette für Apple-Nutzer und ein anständiger Preis. Was will man mehr?</p><p>Eben jene Gerüchte gelten aber derzeit auch nur für die AirPods Pro ... und das könnte auch einen guten Grund haben.</p><h2 id="vergesst-mir-mal-bitte-nicht-die-airpods-3">Vergesst mir mal bitte nicht die AirPods 3!</h2><p>An diesem Punkt scheint es längst überfällig, dass ältere AirPods wie die "Standard-Variante" der zweiten oder gar dritten Generation dringlichst eine Überarbeitung nötig haben. Ihr kleines Gehäuse ist zwar zeitlos ästhetisch, im Inneren machen es sich aber Ohrhörer bequem, die dringend einmal ein kleines oder sogar größeres Update nötig hätten. </p><p>Aktuell wird deswegen vermutet, dass <a href="https://www.techradar.com/features/apple-airpods-lite" target="_blank">neue AirPods in Form eines Lite-Modells</a> im Anmarsch sein könnten, welches sicher auch direkt zu Release mit USB-C begeistern mag. Das könnte zumindest für die zweite Generation der AirPods also der endgültige Sargnagel sein ...</p><p>Doch was ist mit den AirPods 3 – Das ist die große Frage! Es gibt nicht viel, was die AirPods Pro 2 können, dass die AirPods 3 nicht bieten – mal abseits von offensichtlichen Ausnahmen wie Geräuschunterdrückung und der In-Ear-Passform. Allerdings ist es ja eben auch das Alleinstellungsmerkmal der AirPods 3 auf diese 1-2 Funktionen zu verzichten und dir so eine Alternative zur Seite zu stellen, die für Apple-Nutzer aber kaum wichtige Features missen lässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:5600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DcFCmrrRg8knfhiADL9ZSE" name="shutterstock_2123690807 (1)-min.jpg" alt="Sony WF-1000XM4 earbuds on green surface" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DcFCmrrRg8knfhiADL9ZSE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="5600" height="3150" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Sony WF-1000XM4 stehlen ihren Konkurrenten aktuell aufgrund eines grandiosen Preis-Leistungs-Verhältnisses die Show! Allen voran den AirPods 3 ... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Shutterstock / inframe36x24)</span></figcaption></figure><p>Das große Problem bleibt hierbei aber die Konkurrenzfähigkeit zu Mitbewerbern: Entsprechend wäre es allein mit einer Aufrüstung auf USB-C nicht getan, wo doch ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-sony-wf-1000xm4" target="_blank">Sony WF-1000XM4</a> aktuell beispielsweise noch immer weitaus besseren Klang für ähnliches (oder gar weniger) Geld bietet. (<em>Hierzu sollte man auch erwähnen, dass mit dem Release des Nachfolgers, </em><a href="https://global.techradar.com/de-de/audio/earbuds-airpods/sony-wf-1000xm5-im-test-klein-und-klanglich-aussergewohnlich-aber-die-konkurrenz-ist-auf-dem-vormarsch" target="_blank"><em>den Sony WF-1000XM5</em></a><em>, der Preis munter am Purzeln ist ...)<br></em></p><p>Es gibt aber auch Modelle wie die Sony WF-C700N, die aktuell schon für etwa 100 Euro zu haben sind und besser klingen als die AirPods 3! In vielerlei Testberichten schlagen sich auch diese Vertreter wacker und lassen sogar die AirPods 3 altbacken und überteuert wirken. Und ganz ehrlich ... wo ist dann überhaupt noch ein Platz für die AirPods 3?</p><p><strong>Kurzum: Die AirPods 3 brauchen eine größere Überarbeitung, wenn die nächste Version in unsere Liste der besten kabellosen Ohrstöpsel zurückkehren soll!</strong></p><p>Zumindest für Schnäppchenjäger hat die ganze Sache aktuell ja aber doch etwas Gutes: Wenn Apple nämlich tatsächlich auch die alte Version der AirPods 3 durch USB-C ersetzt, könntest du die Lightning-Variante zu Black Friday und Co. noch schnell zum Schnäppchenpreis ergattern, bevor sie von der Bildfläche verschwindet.</p><div data-model-name="Apple AirPods Pro 2 (2022),Apple AirPods Pro 2,AirPods Pro 2" data-widget-type="review" data-widget-title="Die besten Angebote für die AirPods Pro 2"></div><h3 class="article-body__section" id="section-das-koennte-dir-auch-gefallen"><span>Das könnte dir auch gefallen</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/audio/earbuds-airpods/airpods-pro-3-das-wissen-wir-bisher-key-upgrades-und-was-wir-sehen-wollen" target="_blank">AirPods Pro 3: Das wissen wir bisher – Key Upgrades und was wir sehen wollen<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/audio/headphones/audio-fans-hergehort-wir-haben-die-neuen-anc-kopfhorer-von-shure-getragen-und-sind-begeistert" target="_blank">Audio-Fans hergehört: Wir haben die neuen ANC-Kopfhörer von Shure getragen und sind begeistert</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Wird das iPhone 15 Pro Max nun doch verschoben? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-iphones-2023-welche-iphone-15-modelle-wird-es-geben" target="_blank">Die neue iPhone-15-Serie</a> soll <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank"><strong>am 12. September</strong></a> mit großem Tamtam angekündigt werden – so viel ist schon einmal sicher. Mit dabei: das iPhone 15, das iPhone 15 Plus, ein klassisches Pro-Modell ... und womöglich auch das iPhone 15 Pro Max.</p><p>Gerade bei letztgenanntem ist man aber noch geteilter Meinung und auch die Frage, ob alle simultan zur Veröffentlichung stehen oder der ein oder andere Vertreter noch nachgereicht wird, scheint bisher noch keine eindeutige Antwort zu haben. </p><p>Das neueste Leck diesbezüglich stammt von <a href="https://twitter.com/Tech_Reve/status/1698951813511447027" target="_blank">@Tech_Reve</a> (einem Leaker mit einer recht anständigen Erfolgsbilanz), der in einem Beitrag auf X (ehemals Twitter) behauptete, dass das iPhone 15 Pro Max sich wohl noch um bis zu einem Monat verzögern könnte.</p><p>Und auch wenn das wohl ohne Zweifel die spannendste Neuheit werden dürfte, halte auch ich es nicht für ausgeschlossen, dass wir auf das neue Luxus-Flaggschiff tatsächlich noch etwas länger warten könnten. Auch in der Vergangenheit hat Apple bereits gezeigt, dass eine zeitgleiche Enthüllung noch längst nicht bedeuten muss, dass alle Modell auch simultan dem Markt und damit der hungrigen Käuferschaft bereitgestellt werden – konnte man auch anhand der Problematik mit dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-iphone-14-plus" target="_blank">iPhone 14 Plus</a> im Vorjahr erkennen. Wenn dieses Gerücht also doch etwas mehr Wahrheit beinhaltet, könnte eine Ankündigung im September zwar durchaus erfolgen, der Release sich aber in Richtung Mitte oder gar Ende Oktober verschieben. </p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/Tech_Reve/status/1698951813511447027"><p lang="en" dir="ltr">The yield issues with Sony, the supplier of image sensors for the iPhone 15 Pro Max, are severe. As a result, the release date of the iPhone 15 Pro Max could be delayed by up to approximately 4 weeks.<a href="https://twitter.com/Tech_Reve/status/1698951813511447027">September 5, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Für gewöhnlich sind Apples neueste Smartphones schon immer am Freitag in der Woche nach der Ankündigung erhältlich. Im Jahr 2023 wäre hiermit also mit dem 15, 15 Plus und 15 Pro frühstens am 22. September zu rechnen.</p><p>Wenn das iPhone 15 Pro Max nun tatsächlich noch einmal um bis zu vier Wochen später auf den Markt kommt, wäre der Release also spätestens am 20. Oktober zu erwarten – vielleicht aber auch etwas eher.</p><h2 id="was-sagt-der-rest">Was sagt der Rest?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cBSFciyDXvE2FApT5S5BEZ" name="iPhone 14 Pro Max review camera.jpg" alt="Das iPhone 15 Pro Max will mit Kameraupgrade begeistern ... und das könnte seinen Preis fordern." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cBSFciyDXvE2FApT5S5BEZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Kamera schuld? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Doch wie plausibel ist das wirklich? Es gibt sicherlich einige Befürworter dieser Theorie, genauso gibt es jedoch auch Gegenstimmen.</p><p>Auf der einen Seite haben wir bereits zuvor vernommen, dass das iPhone 15 Pro Max <a href="https://www.techradar.com/phones/iphone/iphone-15-pro-max-could-face-worrying-delays-and-its-cameras-are-to-blame" target="_blank">sich um 3-4 Wochen verschieben könnte</a>. Die Behauptung entstammt einer "wichtigen Notiz von Aktienanalysten", die von 9to5Mac eingesehen werden konnte und als Quelle genannt wurde. Der große Schuldige für die Verzögerung sei hierbei die neue Kamera, wobei angeblich Sony die große Mitschuld hat, wo diese doch selbige nicht rechtzeitig bis zum vermeintlich geplanten Release in großer Menge bereitstellen könn(t)en. </p><p>Auch @Tech_Reve nennt die magere Bildsensor-Ausbeute als "schwerwiegende" Ursache für die Verzögerung.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-release-konnte-sich-aufgrund-grosser-engpasse-bis-oktober-verzogern" target="_blank">The Information hingegen behauptete im Juli, dass nicht nur das Pro Max, sondern auch das Pro-Modell unter Herstellungsproblemen zu leiden scheint.</a> Aber nicht etwa wegen der Kamera ... hier wurde das neue Verfahren zur Verkleinerung der Blenden bei den Apple-Pro-Modellen als Hauptursache genannt. Zeitgleich wird hier jedoch nicht mit Verschiebung, sondern mit begrenzter Stückzahl zum erwartungsgemäßen Release im September gerechnet ... wieder eine neue Theorie.</p><p><a href="https://medium.com/@mingchikuo/iphone-15-updates-iphone-15%E6%9B%B4%E6%96%B0-c54881749f0" target="_blank">Bekräftigt wird selbige durch den angesehenen Analyst Ming-Chi Kuo</a>, der jüngst davon Reden machte, dass die Produktion des Pro Max wohl das Schlusslicht der bevorstehenden Modelle darstellt und eben jener Massenproduktionsplan hinter den Alternativen bisher zurückbleibt. </p><p>Der Witz: <a href="https://www.techradar.com/phones/iphone/dont-panic-apple-fans-iphone-15-pro-max-might-not-be-delayed-after-all" target="_blank">Zeitgleich hat Kuo noch vor wenige Tage zuvor behauptet</a>, dass Apple seine Massenversendung des iPhone 15 Pro Max noch gegen Ende August beginnen wird, was darauf hinweisen könnte, dass die Verzögerungen inzwischen Schnee von gestern sind.</p><p><em>Was kann man hier eigentlich noch glauben?</em></p><h2 id="verschiebt-sich-das-iphone-15-pro-max-oder-nicht-was-denn-nun">Verschiebt sich das iPhone 15 Pro Max, oder nicht? Was denn nun?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3904px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:55.35%;"><img id="WRs6fEhQ8akiavSaio44ti" name="iPhone 14 plus -2.JPG" alt="iPhone 14 Plus" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WRs6fEhQ8akiavSaio44ti-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3904" height="2161" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das iPhone 14 Plus litt letztes Jahr unter Engpässen, dieses Mal könnte das High-End-Luxus-Modell den kürzesten Strohhalm erwischt haben ... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Produktionsschwierigkeiten scheint es gegeben zu haben, hier sind sich so weit alle einig. Ob das iPhone 15 Pro Max aber deswegen wirklich erst später erscheint, ist derzeit aber wohl eher noch in der Schwebe. Ich würde einmal davon ausgehen, dass so etwas nicht ausgeschlossen ist, ein großer Verzug aber nicht zu erwarten sein dürfte – vor allem in Anbetracht der immensen Beliebtheit bei der Community im Vorfeld.</p><p>Von allen oben genannten Quellen ist Ming-Chi Kuo meiner Meinung nach noch die seriöseste, und seine Behauptungen sind auch die aktuellsten. Kuo schließt zwar eine Verzögerung nicht aus - er sagt sogar, dass der Produktionsplan des iPhone 15 Pro Max hinter dem der anderen Modelle zurückbleibt -, aber er geht davon aus, dass die Massenauslieferung schlussendlich doch gut anlaufen dürfte.</p><p>Und aktuellen Berichten zufolge soll das iPhone 15 Pro Max ja sogar sehr wahrscheinlich <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-durfte-sich-deutlich-besser-verkaufen-als-seine-iphone-15-mitbewerber" target="_blank">das beliebteste und meistverkaufte Apple-Smartphone des Jahres</a> werden. Entsprechend täte der Gigant aus Cupertino gut daran, alles menschenmögliche in die Wege zu leiten, um einen geplanten Release im September möglich zu machen ...</p><p>Und somit würde man auch definitiv die Finanzbilanz aufhübschen, wo doch der Release hiermit noch ins Q3 fällt und reichlich positiven Einfluss auf das Quartalergebnis haben wird.</p><p>Meine Vermutung: Wenn überhaupt, werden wir das iPhone 15 Pro Max noch einmal eine Woche nach den restlichen Vertretern in den Händen halten dürfen, also spätestens ab dem 29. September, wo Freitag doch der übliche Releasetag für Apple-Neuheiten ist. Klar, es ist möglich, dass man diesmal besonders schnell sein muss, weil die Verfügbarkeit vorerst begrenzt sein könnte, in aller Voraussicht haben die ersten dann aber trotzdem noch pünktlich zum Monatswechsel ihr neues Smartphone-Prachtexemplar in den Händen! </p><p>Ja, auch eine Verzögerung bis in den Oktober ist noch nicht vom Tisch. Allerdings schneidet sich Apple hiermit ins eigene Fleisch und entsprechend halte ich es zwar nicht für ausgeschlossen, aber zumindest für äußerst unwahrscheinlich, dass man sich mit dem iPhone 15 Pro Max noch so lange Zeit lässt ... Und doch sollten wir nicht vergessen, dass wir noch immer von Apple höchstpersönlich sprechen. <br><br>Vielleicht ist also doch die Devise &apos;<em>Sag niemals nie&apos;? </em><strong>Am 12. September wissen wir mehr!</strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-infos-zur-einstimmung-auf-das-apple-event"><span>Mehr Infos zur Einstimmung auf das Apple Event</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">Alle Infos zum Apple-Event am 12. September</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-farben-jeder-spekulierte-farbton-fur-die-standard-sowie-pro-modelle" target="_blank">iPhone 15 Farben: Jeder spekulierte Farbton für die Standard- sowie Pro-Modelle<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-die-wichtigsten-verbesserungen-der-neuen-modelle-im-uberblick" target="_blank">iPhone 15: Die wichtigsten Verbesserungen der neuen Modelle im Überblick<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/solltest-du-dir-jetzt-noch-ein-iphone-14-pro-kaufen-oder-doch-lieber-auf-ein-passendes-angebot-fur-das-15-pro-warten" target="_blank">Solltest du dir jetzt noch ein iPhone 14 Pro kaufen oder doch lieber auf ein passendes Angebot für das 15 Pro warten?</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/wird-das-iphone-15-pro-max-nun-doch-verschoben</link>
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                            <![CDATA[ Das iPhone 15 Pro Max soll einigen Quellen zufolge verschoben werden, andere mutmaßen hingegen einen Release im September. Aber was ist denn nun wahrscheinlicher? ]]>
                                                                                                            </description>
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                            <![CDATA[
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                                <p><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-iphones-2023-welche-iphone-15-modelle-wird-es-geben" target="_blank">Die neue iPhone-15-Serie</a> soll <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank"><strong>am 12. September</strong></a> mit großem Tamtam angekündigt werden – so viel ist schon einmal sicher. Mit dabei: das iPhone 15, das iPhone 15 Plus, ein klassisches Pro-Modell ... und womöglich auch das iPhone 15 Pro Max.</p><p>Gerade bei letztgenanntem ist man aber noch geteilter Meinung und auch die Frage, ob alle simultan zur Veröffentlichung stehen oder der ein oder andere Vertreter noch nachgereicht wird, scheint bisher noch keine eindeutige Antwort zu haben. </p><p>Das neueste Leck diesbezüglich stammt von <a href="https://twitter.com/Tech_Reve/status/1698951813511447027" target="_blank">@Tech_Reve</a> (einem Leaker mit einer recht anständigen Erfolgsbilanz), der in einem Beitrag auf X (ehemals Twitter) behauptete, dass das iPhone 15 Pro Max sich wohl noch um bis zu einem Monat verzögern könnte.</p><p>Und auch wenn das wohl ohne Zweifel die spannendste Neuheit werden dürfte, halte auch ich es nicht für ausgeschlossen, dass wir auf das neue Luxus-Flaggschiff tatsächlich noch etwas länger warten könnten. Auch in der Vergangenheit hat Apple bereits gezeigt, dass eine zeitgleiche Enthüllung noch längst nicht bedeuten muss, dass alle Modell auch simultan dem Markt und damit der hungrigen Käuferschaft bereitgestellt werden – konnte man auch anhand der Problematik mit dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-iphone-14-plus" target="_blank">iPhone 14 Plus</a> im Vorjahr erkennen. Wenn dieses Gerücht also doch etwas mehr Wahrheit beinhaltet, könnte eine Ankündigung im September zwar durchaus erfolgen, der Release sich aber in Richtung Mitte oder gar Ende Oktober verschieben. </p><div class="see-more see-more--clipped"><figure><blockquote class="twitter-tweet hawk-ignore" data-lang="en" cite="https://twitter.com/Tech_Reve/status/1698951813511447027"><p lang="en" dir="ltr">The yield issues with Sony, the supplier of image sensors for the iPhone 15 Pro Max, are severe. As a result, the release date of the iPhone 15 Pro Max could be delayed by up to approximately 4 weeks.<a href="https://twitter.com/Tech_Reve/status/1698951813511447027">September 5, 2023</a></p></blockquote></figure><div class="see-more__filter"></div></div><p>Für gewöhnlich sind Apples neueste Smartphones schon immer am Freitag in der Woche nach der Ankündigung erhältlich. Im Jahr 2023 wäre hiermit also mit dem 15, 15 Plus und 15 Pro frühstens am 22. September zu rechnen.</p><p>Wenn das iPhone 15 Pro Max nun tatsächlich noch einmal um bis zu vier Wochen später auf den Markt kommt, wäre der Release also spätestens am 20. Oktober zu erwarten – vielleicht aber auch etwas eher.</p><h2 id="was-sagt-der-rest">Was sagt der Rest?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cBSFciyDXvE2FApT5S5BEZ" name="iPhone 14 Pro Max review camera.jpg" alt="Das iPhone 15 Pro Max will mit Kameraupgrade begeistern ... und das könnte seinen Preis fordern." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cBSFciyDXvE2FApT5S5BEZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Kamera schuld? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Doch wie plausibel ist das wirklich? Es gibt sicherlich einige Befürworter dieser Theorie, genauso gibt es jedoch auch Gegenstimmen.</p><p>Auf der einen Seite haben wir bereits zuvor vernommen, dass das iPhone 15 Pro Max <a href="https://www.techradar.com/phones/iphone/iphone-15-pro-max-could-face-worrying-delays-and-its-cameras-are-to-blame" target="_blank">sich um 3-4 Wochen verschieben könnte</a>. Die Behauptung entstammt einer "wichtigen Notiz von Aktienanalysten", die von 9to5Mac eingesehen werden konnte und als Quelle genannt wurde. Der große Schuldige für die Verzögerung sei hierbei die neue Kamera, wobei angeblich Sony die große Mitschuld hat, wo diese doch selbige nicht rechtzeitig bis zum vermeintlich geplanten Release in großer Menge bereitstellen könn(t)en. </p><p>Auch @Tech_Reve nennt die magere Bildsensor-Ausbeute als "schwerwiegende" Ursache für die Verzögerung.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-release-konnte-sich-aufgrund-grosser-engpasse-bis-oktober-verzogern" target="_blank">The Information hingegen behauptete im Juli, dass nicht nur das Pro Max, sondern auch das Pro-Modell unter Herstellungsproblemen zu leiden scheint.</a> Aber nicht etwa wegen der Kamera ... hier wurde das neue Verfahren zur Verkleinerung der Blenden bei den Apple-Pro-Modellen als Hauptursache genannt. Zeitgleich wird hier jedoch nicht mit Verschiebung, sondern mit begrenzter Stückzahl zum erwartungsgemäßen Release im September gerechnet ... wieder eine neue Theorie.</p><p><a href="https://medium.com/@mingchikuo/iphone-15-updates-iphone-15%E6%9B%B4%E6%96%B0-c54881749f0" target="_blank">Bekräftigt wird selbige durch den angesehenen Analyst Ming-Chi Kuo</a>, der jüngst davon Reden machte, dass die Produktion des Pro Max wohl das Schlusslicht der bevorstehenden Modelle darstellt und eben jener Massenproduktionsplan hinter den Alternativen bisher zurückbleibt. </p><p>Der Witz: <a href="https://www.techradar.com/phones/iphone/dont-panic-apple-fans-iphone-15-pro-max-might-not-be-delayed-after-all" target="_blank">Zeitgleich hat Kuo noch vor wenige Tage zuvor behauptet</a>, dass Apple seine Massenversendung des iPhone 15 Pro Max noch gegen Ende August beginnen wird, was darauf hinweisen könnte, dass die Verzögerungen inzwischen Schnee von gestern sind.</p><p><em>Was kann man hier eigentlich noch glauben?</em></p><h2 id="verschiebt-sich-das-iphone-15-pro-max-oder-nicht-was-denn-nun">Verschiebt sich das iPhone 15 Pro Max, oder nicht? Was denn nun?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3904px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:55.35%;"><img id="WRs6fEhQ8akiavSaio44ti" name="iPhone 14 plus -2.JPG" alt="iPhone 14 Plus" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WRs6fEhQ8akiavSaio44ti-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3904" height="2161" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das iPhone 14 Plus litt letztes Jahr unter Engpässen, dieses Mal könnte das High-End-Luxus-Modell den kürzesten Strohhalm erwischt haben ... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Produktionsschwierigkeiten scheint es gegeben zu haben, hier sind sich so weit alle einig. Ob das iPhone 15 Pro Max aber deswegen wirklich erst später erscheint, ist derzeit aber wohl eher noch in der Schwebe. Ich würde einmal davon ausgehen, dass so etwas nicht ausgeschlossen ist, ein großer Verzug aber nicht zu erwarten sein dürfte – vor allem in Anbetracht der immensen Beliebtheit bei der Community im Vorfeld.</p><p>Von allen oben genannten Quellen ist Ming-Chi Kuo meiner Meinung nach noch die seriöseste, und seine Behauptungen sind auch die aktuellsten. Kuo schließt zwar eine Verzögerung nicht aus - er sagt sogar, dass der Produktionsplan des iPhone 15 Pro Max hinter dem der anderen Modelle zurückbleibt -, aber er geht davon aus, dass die Massenauslieferung schlussendlich doch gut anlaufen dürfte.</p><p>Und aktuellen Berichten zufolge soll das iPhone 15 Pro Max ja sogar sehr wahrscheinlich <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-durfte-sich-deutlich-besser-verkaufen-als-seine-iphone-15-mitbewerber" target="_blank">das beliebteste und meistverkaufte Apple-Smartphone des Jahres</a> werden. Entsprechend täte der Gigant aus Cupertino gut daran, alles menschenmögliche in die Wege zu leiten, um einen geplanten Release im September möglich zu machen ...</p><p>Und somit würde man auch definitiv die Finanzbilanz aufhübschen, wo doch der Release hiermit noch ins Q3 fällt und reichlich positiven Einfluss auf das Quartalergebnis haben wird.</p><p>Meine Vermutung: Wenn überhaupt, werden wir das iPhone 15 Pro Max noch einmal eine Woche nach den restlichen Vertretern in den Händen halten dürfen, also spätestens ab dem 29. September, wo Freitag doch der übliche Releasetag für Apple-Neuheiten ist. Klar, es ist möglich, dass man diesmal besonders schnell sein muss, weil die Verfügbarkeit vorerst begrenzt sein könnte, in aller Voraussicht haben die ersten dann aber trotzdem noch pünktlich zum Monatswechsel ihr neues Smartphone-Prachtexemplar in den Händen! </p><p>Ja, auch eine Verzögerung bis in den Oktober ist noch nicht vom Tisch. Allerdings schneidet sich Apple hiermit ins eigene Fleisch und entsprechend halte ich es zwar nicht für ausgeschlossen, aber zumindest für äußerst unwahrscheinlich, dass man sich mit dem iPhone 15 Pro Max noch so lange Zeit lässt ... Und doch sollten wir nicht vergessen, dass wir noch immer von Apple höchstpersönlich sprechen. <br><br>Vielleicht ist also doch die Devise &apos;<em>Sag niemals nie&apos;? </em><strong>Am 12. September wissen wir mehr!</strong></p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-infos-zur-einstimmung-auf-das-apple-event"><span>Mehr Infos zur Einstimmung auf das Apple Event</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">Alle Infos zum Apple-Event am 12. September</a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-farben-jeder-spekulierte-farbton-fur-die-standard-sowie-pro-modelle" target="_blank">iPhone 15 Farben: Jeder spekulierte Farbton für die Standard- sowie Pro-Modelle<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-die-wichtigsten-verbesserungen-der-neuen-modelle-im-uberblick" target="_blank">iPhone 15: Die wichtigsten Verbesserungen der neuen Modelle im Überblick<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/solltest-du-dir-jetzt-noch-ein-iphone-14-pro-kaufen-oder-doch-lieber-auf-ein-passendes-angebot-fur-das-15-pro-warten" target="_blank">Solltest du dir jetzt noch ein iPhone 14 Pro kaufen oder doch lieber auf ein passendes Angebot für das 15 Pro warten?</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Neue Leaks zum iPhone 16: Noch hellerer Bildschirm und eine optimierte Akkulaufzeit? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die Bildschirmhelligkeit von Apples iPhones lässt ohnehin kaum Wünsche offen, wo doch beispielsweise das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/meine-erfahrungen-zum-iphone-14-pro" target="_blank">iPhone 14 Pro</a> schon mit Spitzenhelligkeiten von bis zu 2.000 Nits als eines der hellsten (und auch besten) Smartphones brilliert. Das scheint Apple nun aber doch nicht genug, weswegen man mit dem iPhone 16 nach noch größeren Idealen strebt. </p><p>Zumindest geht das einem Bericht der <a href="https://www.thelec.kr/news/articleView.html?idxno=22829" target="_blank">südkoreanischen Website The Elec</a> hervor (via <a href="https://www.macrumors.com/2023/09/01/iphone-16-oled-displays-micro-lens-efficiency/" target="_blank">MacRumors</a>), welche davon Reden macht, dass Apple tatsächlich in Betracht ziehen könnte, alsbald auch Micro-Lense-Arrays zu den bekannten OLED-Panelen hinzuzufügen, die bisher bei einigen der besten Smartphones aus Cupertino zum Einsatz kommen.</p><p>Diese Arrays - von denen sowohl Samsung als auch LG angeblich angeboten haben, sie zu integrieren - könnten die Art und Weise verändern, wie das Licht reflektiert wird und demzufolge die wahrgenommene Helligkeit des Bildschirms bei frontaler Betrachtung maximieren. Noch aufregender ist allerdings, dass all dies mit einem simultan reduzierten Stromverbrauch einhergehen könnte, weswegen der Griff zum Ladekabel mit einem iPhone 16 wohl spürbar seltener anfallen dürfte.</p><h2 id="eine-neuerung-die-ihren-preis-hat">Eine Neuerung, die ihren Preis hat</h2><p>Ganz ohne Gegenpreis geht diese Überarbeitung aber auch nicht einher. Und Preis ist hier auch schon das perfekte Stichwort, wo doch angeblich die Herstellungskosten der kommenden Smartphones so weiter erhöht werden könnten – und das ist eine Änderung, die womöglich auch wieder auf die Konsumenten umgelagert wird. </p><p>Weiterer Wermutstropfen könnte sein, dass die neue Technik zwar dem Auge des frontal blickenden Betrachters schmeichelt, das Sichtfeld für alle, die von der Seite einen Blick riskieren, allerdings einschränken könnte. </p><p>Es ist also sowohl ein Up- als auch ein Downgrade – zumindest entlang der aktuell bekannten Informationen. Und eben weil ich ja eingangs schon erwähnt habe, dass iPhones seither mit einer tollen Displayhelligkeit begeistern, bin ich noch nicht gänzlich davon überzeugt, dass diese Änderung tatsächlich notwendig ist. Klar, ich würde gern ein paar Stunden länger Freude mit meinem iPhone 16 haben, ohne direkt wieder zum Ladekabel greifen zu müssen ... allerdings nicht auf Kosten dessen, dass ich dann keine lustigen Reels mehr mit meiner Freundin teilen kann.</p><p>Noch scheint die Änderung aber auch beim US-Giganten nur eine Idee und entsprechend längst nicht in trockenen Tüchern. Und die abschließende Entscheidung dürfte sich auch davon abhängen, ob nun Samsung oder aber LG eine Version der bekannten Technologie liefern, die den hohen Standards von Apple entspricht (zu denen sicher auch die Minimierung der Nachteile gehören dürfte). </p><p>Dem Bericht zufolge hat noch kein Unternehmen es bisher geschafft, Apple vom eigenen Angebot zu überzeugen, weswegen ein Verwurf der Idee oder aber die Rückkehr an die Werkbank aktuell unvermeidbar scheint. </p><p>Weil das iPhone 16 ja aber ohnehin noch einige Zeit auf sich warten lassen dürfte, ist es durchaus plausibel, dass bis 2024 noch eine passende Lösung vorgelegt wird – Ich bleibe für dich auf jeden Fall am Thema dran! </p><p>Das ist allerdings bei Weitem nicht die erste Nachricht, die man zum iPhone 16 vernehmen durfte.</p><p>Erst vor einigen Wochen haben wir so beispielsweise vernommen, <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/neuer-kamerasensor-iphone-16-pro-gerucht-deutet-auf-upgrade-fur-2024-hin" target="_blank">dass das iPhone 16 Pro eine neue 48-MP-Ultraweitwinkelkamera erhalten könnte</a>, welche bessere Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen bereithält. Neben dem nun genannten Bildschirm-Upgrade könnten neue iPhones damit also schon einmal mit zwei vehementen Verbesserungen aufwarten, welche die <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/solltest-du-dir-jetzt-noch-ein-iphone-14-pro-kaufen-oder-doch-lieber-auf-ein-passendes-angebot-fur-das-15-pro-warten" target="_blank">Kaufbereitschaft für das iPhone 15 zurückhalten könnten</a> ... es bleibt spannend! </p><h3 class="article-body__section" id="section-du-bist-auf-das-iphone-15-heiss-wir-verraten-dir-was-du-wissen-solltest"><span>Du bist auf das iPhone 15 heiß? Wir verraten dir, was du wissen solltest!</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-iphones-2023-welche-iphone-15-modelle-wird-es-geben" target="_blank">Apple iPhones 2023: Welche iPhone 15-Modelle wird es geben?<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-farben-jeder-spekulierte-farbton-fur-die-standard-sowie-pro-modelle" target="_blank">iPhone 15 Farben: Jeder spekulierte Farbton für die Standard- sowie Pro-Modelle<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-die-wichtigsten-verbesserungen-der-neuen-modelle-im-uberblick" target="_blank">iPhone 15: Die wichtigsten Verbesserungen der neuen Modelle im Überblick</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/neue-leaks-zum-iphone-16-noch-hellerer-bildschirm-und-eine-optimierte-akkulaufzeit</link>
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                            <![CDATA[ Apples iPhone-16-Serie ist noch über ein Jahr entfernt, könnte aber mit gerüchteweise mit Mikrolinsen-Array überraschen. Ein Upgrade für mehr Akkulaufzeit, einen helleren Bildschirm und ein noch größeres Preisschild ... ]]>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Wir warten noch immer auf das iPhone 15, doch schon sind Spekulationen zum Nachfolger im Gespräch]]></media:title>
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                            <article>
                                <p>Die Bildschirmhelligkeit von Apples iPhones lässt ohnehin kaum Wünsche offen, wo doch beispielsweise das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/meine-erfahrungen-zum-iphone-14-pro" target="_blank">iPhone 14 Pro</a> schon mit Spitzenhelligkeiten von bis zu 2.000 Nits als eines der hellsten (und auch besten) Smartphones brilliert. Das scheint Apple nun aber doch nicht genug, weswegen man mit dem iPhone 16 nach noch größeren Idealen strebt. </p><p>Zumindest geht das einem Bericht der <a href="https://www.thelec.kr/news/articleView.html?idxno=22829" target="_blank">südkoreanischen Website The Elec</a> hervor (via <a href="https://www.macrumors.com/2023/09/01/iphone-16-oled-displays-micro-lens-efficiency/" target="_blank">MacRumors</a>), welche davon Reden macht, dass Apple tatsächlich in Betracht ziehen könnte, alsbald auch Micro-Lense-Arrays zu den bekannten OLED-Panelen hinzuzufügen, die bisher bei einigen der besten Smartphones aus Cupertino zum Einsatz kommen.</p><p>Diese Arrays - von denen sowohl Samsung als auch LG angeblich angeboten haben, sie zu integrieren - könnten die Art und Weise verändern, wie das Licht reflektiert wird und demzufolge die wahrgenommene Helligkeit des Bildschirms bei frontaler Betrachtung maximieren. Noch aufregender ist allerdings, dass all dies mit einem simultan reduzierten Stromverbrauch einhergehen könnte, weswegen der Griff zum Ladekabel mit einem iPhone 16 wohl spürbar seltener anfallen dürfte.</p><h2 id="eine-neuerung-die-ihren-preis-hat">Eine Neuerung, die ihren Preis hat</h2><p>Ganz ohne Gegenpreis geht diese Überarbeitung aber auch nicht einher. Und Preis ist hier auch schon das perfekte Stichwort, wo doch angeblich die Herstellungskosten der kommenden Smartphones so weiter erhöht werden könnten – und das ist eine Änderung, die womöglich auch wieder auf die Konsumenten umgelagert wird. </p><p>Weiterer Wermutstropfen könnte sein, dass die neue Technik zwar dem Auge des frontal blickenden Betrachters schmeichelt, das Sichtfeld für alle, die von der Seite einen Blick riskieren, allerdings einschränken könnte. </p><p>Es ist also sowohl ein Up- als auch ein Downgrade – zumindest entlang der aktuell bekannten Informationen. Und eben weil ich ja eingangs schon erwähnt habe, dass iPhones seither mit einer tollen Displayhelligkeit begeistern, bin ich noch nicht gänzlich davon überzeugt, dass diese Änderung tatsächlich notwendig ist. Klar, ich würde gern ein paar Stunden länger Freude mit meinem iPhone 16 haben, ohne direkt wieder zum Ladekabel greifen zu müssen ... allerdings nicht auf Kosten dessen, dass ich dann keine lustigen Reels mehr mit meiner Freundin teilen kann.</p><p>Noch scheint die Änderung aber auch beim US-Giganten nur eine Idee und entsprechend längst nicht in trockenen Tüchern. Und die abschließende Entscheidung dürfte sich auch davon abhängen, ob nun Samsung oder aber LG eine Version der bekannten Technologie liefern, die den hohen Standards von Apple entspricht (zu denen sicher auch die Minimierung der Nachteile gehören dürfte). </p><p>Dem Bericht zufolge hat noch kein Unternehmen es bisher geschafft, Apple vom eigenen Angebot zu überzeugen, weswegen ein Verwurf der Idee oder aber die Rückkehr an die Werkbank aktuell unvermeidbar scheint. </p><p>Weil das iPhone 16 ja aber ohnehin noch einige Zeit auf sich warten lassen dürfte, ist es durchaus plausibel, dass bis 2024 noch eine passende Lösung vorgelegt wird – Ich bleibe für dich auf jeden Fall am Thema dran! </p><p>Das ist allerdings bei Weitem nicht die erste Nachricht, die man zum iPhone 16 vernehmen durfte.</p><p>Erst vor einigen Wochen haben wir so beispielsweise vernommen, <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/neuer-kamerasensor-iphone-16-pro-gerucht-deutet-auf-upgrade-fur-2024-hin" target="_blank">dass das iPhone 16 Pro eine neue 48-MP-Ultraweitwinkelkamera erhalten könnte</a>, welche bessere Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen bereithält. Neben dem nun genannten Bildschirm-Upgrade könnten neue iPhones damit also schon einmal mit zwei vehementen Verbesserungen aufwarten, welche die <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/solltest-du-dir-jetzt-noch-ein-iphone-14-pro-kaufen-oder-doch-lieber-auf-ein-passendes-angebot-fur-das-15-pro-warten" target="_blank">Kaufbereitschaft für das iPhone 15 zurückhalten könnten</a> ... es bleibt spannend! </p><h3 class="article-body__section" id="section-du-bist-auf-das-iphone-15-heiss-wir-verraten-dir-was-du-wissen-solltest"><span>Du bist auf das iPhone 15 heiß? Wir verraten dir, was du wissen solltest!</span></h3><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apple-iphones-2023-welche-iphone-15-modelle-wird-es-geben" target="_blank">Apple iPhones 2023: Welche iPhone 15-Modelle wird es geben?<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-farben-jeder-spekulierte-farbton-fur-die-standard-sowie-pro-modelle" target="_blank">iPhone 15 Farben: Jeder spekulierte Farbton für die Standard- sowie Pro-Modelle<br></a></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/iphone-15-die-wichtigsten-verbesserungen-der-neuen-modelle-im-uberblick" target="_blank">iPhone 15: Die wichtigsten Verbesserungen der neuen Modelle im Überblick</a></li></ul>
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