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                            <title><![CDATA[ Latest from TechRadar DE-DE in Reviews ]]></title>
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        <description><![CDATA[ All the latest reviews content from the TechRadar  DE-DE team ]]></description>
                                    <lastBuildDate>Tue, 14 Nov 2023 12:57:39 +0000</lastBuildDate>
                            <language>de-de</language>
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                                                            <title><![CDATA[ PlayStation Portal im Test: Der nächste große Schritt in Sachen Remote Play? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das PlayStation Portal betritt endlich die Bühne als das neueste Mitglied der PlayStation 5-Hardwarefamilie von Sony. </p><p>Hierbei handelt es sich um das groß angepriesene <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5#:~:text=TechRadar%2520Fazit&text=Die%2520PS5%2520ist%2520sowohl%2520leistungsfähig,Einstieg%2520in%2520die%2520nächste%2520Generation.">PS5</a>-Zubehör, das dir endlich ermöglicht, auch mobil (über eine solide Internetverbindung) auf deine Konsole wie auch Spielebibliothek zuzugreifen. Diese clevere Idee basiert auf dem Konzept der PS Remote Play-App von Sony, wurde jedoch nun auch in einem dedizierten Gerät noch einmal umgesetzt – und das mit großem Erfolg, wenn wir das vorwegnehmen dürfen.</p><p>Um es klar zu sagen: Die PlayStation Portal ist genau das, was im Vorfeld in Aussicht gestellt wurde – ein kleines Fenster zu deiner PS5-Konsole ... ABER eben auch keine eigenständige Konsole. Dementsprechend fällt sie aber eben auch NICHT in eine Schublade mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nintendo-switch-test">Nintendos Switch-Konsolen</a>, dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-valve-steam-deck">Steam Deck</a> oder aber ASUS&apos; ROG Ally. </p><p>Das will man aber sicher auch gar nicht. Viel mehr bringt Sony hier etwas komplett Neues auf den Tisch, eine Erweiterung des bestehenden PS5-Erlebnisses in seiner bisher womöglich besten Ausführung. Mit seiner hervorragenden Ergonomie, dem exzellenten Design, der hochwertigen Verarbeitung und den beeindruckenden Funktionen des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/test-dualsense-wireless-controller">DualSense Controllers</a> bietet dieses Remote Play-Gerät nämlich eine erstklassige mobile PlayStation-Erfahrung, die durch einen knackig scharfen 8-Zoll-LCD-Bildschirm noch weiter beflügelt wird.</p><h2 class="article-body__section" id="section-playstation-portal-preis-und-verfuegbarkeit"><span>PlayStation Portal: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Die PlayStation Portal wird am <strong>15. November 2023</strong> auf den Markt kommen und hierzulande vorerst mit einem Preis von <strong>219,99 Euro</strong> vertrieben. Kaufbar ist sie für eben Selbigen bei allerlei Online- und lokalen Händlern, darunter <a href="https://www.amazon.de/PlayStation-1000041537-PortalTM-Remote-Player/dp/B0CJJCZMKJ/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=QZ0FCTSO53UN&keywords=playstation+portal&qid=1699961612&sprefix=playstation+porta%2Caps%2C102&sr=8-2" target="_blank">Amazon</a>, <a href="https://www.mediamarkt.de/de/product/_sony-playstation-portaltm-remote-player-2899832.html?storeId=&utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=RT_shopping_na_nsp_na_PLA+-+bluePortal+2+Smart&gclid=CjwKCAiA0syqBhBxEiwAeNx9N8i4qJXYDEUM-QJKaA9mngYzIsW8Cj_GbvAzNRr7Jb7AHVpArTXithoCeXoQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds" target="_blank">Media Markt/Saturn</a> oder aber <a href="https://www.otto.de/p/playstation-5-playstation-portaltm-remote-player-C1790587333/#variationId=1790587334" target="_blank">OTTO</a>.</p><p>Um den Preis einmal in Relation zu setzen, lohnt es sich sowohl Alternativen wie den Backbone PS5-Zusatz, als auch Handheld-Konsolen wie die Switch oder das Steam Deck hinzuzuziehen. </p><p>Letztgenanntes ist der teuerste Vertreter, beginnt derzeit noch bei etwas weniger als 400 Euro, bietet aber auch eine vollumfängliche PC-Erfahrung im kompakten Format. Wer es etwas kleiner und handlicher mag, der ist noch immer gut mit der Nintendo Switch beraten. Allerdings kann diese in Sachen Bildqualität und Leistung nur selten mit den Remote-Lösungen sowie dem Steam Deck mithalten – immerhin gibt es hier aber grandiose Exklusivtitel.</p><p>Soll es hingegen ein PS5-Remotesystem sein, ist eine mögliche Alternative noch die Nutzung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/playstation/backbone-one-playstation-edition-im-test-guter-smartphone-controller-der-am-besten-fur-die-konkurrenz-performt">Backbone-Controllers</a> im Mix mit deinem Smartphone. Abhängig sind die Resultate der Spielerfahrung hier aber eben auch wieder vom jeweiligen Smartphone, der Internetverbindung UND vor allem der Größe deiner Hände – immerhin ist der Backbone vergleichsweise klein und frimelig ...</p><p><em>Wichtig: Um es noch ein letztes Mal in aller Deutlichkeit zu sagen, sei an dieser Stelle erwähnt, dass zur Nutzung der PlayStation Portal ein bestehendes PS5-System im Eigenheim vonnöten ist. Die Inhalte werden nämlich lediglich von letztgenanntem System auf das erstgenannte übertragen. Ohne bestehende PS5 ist die Anschaffung also recht kostenintensiv!</em></p><div data-model-name="Sony PlayStation Portal" data-widget-type="review"></div><h3 class="article-body__section" id="section-playstation-portal-design-und-features"><span>PlayStation Portal: Design und Features</span></h3><p>Das PlayStation Portal ist im Grunde genommen ein DualSense Wireless Controller, der entzweigeteilt und mit einem 8-Zoll-LCD-Display ausgestattet wurde. Sein Design, seine Struktur und seine Haptik sind dementsprechend sofort altbekannt und vertraut für einen jeden PS5-Besitzer. </p><p>Zeitgleich ist die Lösung damit zwar nicht besonders spektakulär, schmiegt sich aber gewohnt flott an die Handflächen an und ist auch entlang längerer Spielesessions bequem nutzbar. Die Portal-Lösung ist allerdings auch ein wenig schwerer und größer, als man auf den ersten Blick vermuten könnte. Das Gewicht von 529 Gramm mag nämlich zunächst auf Papier nicht unfassbar schwer erscheinen, ist jedoch durchaus spürbar, besonders wenn man das Gerät mal etwas länger nur mit einer Hand hält ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="ft6ZtqG76eRWSaNuV5uXaN" name="PlayStation Portal (17).jpg" alt="Image of the PlayStation Portal handheld gaming device" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ft6ZtqG76eRWSaNuV5uXaN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Rob Dwiar)</span></figcaption></figure><p>Zu gewissen Teilen mag das aber auch der Gesamtgröße des Geräts geschuldet sein. Mit einer Länge von 12 Zoll (30,5 cm) spürt man hier jedenfalls schon ordentlich Gewicht bei der Nutzung, Gewicht, an welches man sich erst einmal gewöhnen muss.</p><p>Doch wie sieht es eigentlich mit dem sonstigen Design aus? Na ja, die Controller-Flügel bieten eigentlich wieder alles, was man auch schon von einem normalen DualSense kennt ... mit Ausnahme mal von der Platzierung einiger Zusatztasten – die PS-Home-Taste befindet sich so nämlich beispielsweise bei der Portal an der oberen rechten Ecke des linken Flügels. Und auch die Stummschaltertaste für das Mikro bekommt eine Postion an der linken Ecke des rechten Flügels spendiert. Tut ja aber dem Feeling kaum Abbruch ... und solange die häufig genutzten Trigger, Bumper und  Aktions- wie Bewegungstasten an der gleichen Position ist, schert es auch kaum.</p><p>Die Oberseite wird übrigens von gleich zwei Stereo-Lautsprechern sowie dem entsprechenden Lautstärke-Regler geziert. Nett ist auch, dass hier die Ein-/Aus-Taste verbaut wurde sowie der Link-Knopf zur Kopplung – so ist alles zur Einrichtung vor Spielbeginn recht nah beieinander. Um das Set schließlich noch abzurunden, finden auf der Rückseite der USB-C-Anschluss zum Aufladen und eine 3,5-mm-Audiobuchse für kabelgebundene Headsets ihren Platz; <strong>Cool: </strong>so bleiben die Kabel aus dem Weg, wenn du ungestört zocken magst, jedoch laden musst.</p><p>Die PlayStation Portal fühlt sich aufgrund von Größe, Gewicht und Verarbeitung übrigens auch sehr robust an, als könnte sie wohl problemfrei auch ein paar Stöße überstehen, sollte die Remote-Konsole einmal versehentlich von deinem Schoß fallen. Aus ergonomischer Sicht zählt es für uns zweifelsohne zu den besten tragbaren Gaming-Geräten. Da es um einen Controller herum entworfen und gebaut wurde, steht das Gefühl, die Passform und die Form im Vordergrund, im Gegensatz zu anderen Handhelds, die zuerst ein Spielsystem priorisieren und dann Tasten und Steuerungen hinzufügen müssen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-playstation-portal-performance-und-batterielaufzeit"><span>PlayStation Portal: Performance und Batterielaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="5yUx5QVMSv6kr8MKj7iJKK" name="PlayStation Portal (2).jpg" alt="Bild des PlayStation Portal-Handheld-Spielgeräts" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5yUx5QVMSv6kr8MKj7iJKK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Rob Dwiar)</span></figcaption></figure><p>Auch hier wollen wir uns kurz halten: Die PlayStation Portal macht einen herausragenden Job. </p><p>Es erfüllt seinen Zweck und in all den Stunden, in denen wir sie bisher getestet habe, war die Nutzung eine wahre Freude – ohne dass es zu Verbindungsproblemen oder nennenswerten Verzögerungen bei der Eingabe kam.</p><p>Das Gerät startet mit einem blitzschnellen Kopplungs- und Anmeldevorgang, bevor man von einem leuchtenden Bildschirm mit einer vertrauten Benutzeroberfläche und Menüs begrüßt wird. Das An- und Abmelden bei deiner PS5 über das Portal wird sogar mit einer coolen Portalgrafik begleitet, was eine willkommene Note ist.</p><p>Wenn du die Portal einschaltest, während sich deine PS5 im Ruhemodus befindet, wird die Konsole übrigens automatisch hochgefahren, und du kannst sofort loslegen. Du kannst die Hauptkonsole aber auch nach Belieben aus- und wieder einschalten, während die Portal in Betrieb ist.</p><p>Doch nun das Wichtigste: Die Portal bietet ein ausgezeichnetes Remote-Play-Erlebnis, da es Spiele flüssig darstellt und so als durchdachtes Remote-Play-Gerät fungiert. Kein Vergleich zum Remote-Play auf PC oder dem Smartphone. Denn während es auf dem PC gelegentlich mal zu visuellen Verzögerungen und knackendem Ton kommt, ist die Verbindung mit der Portal naht- wie auch reibungslos. Bei einem Vergleich der Eingabeverzögerung mit dem Bild unseres Test-TV-Gerätes stellen wir jedenfalls kaum Unterschiede fest.</p><p>Der Vollständigkeit halber auch hier noch ein paar Infos: Die Test-Internetgeschwindigkeit beträgt bei uns etwa 150 Mbps im Downstream und 30-40 Mbps im Upstream, und obwohl die PS5 über ein Ethernet-Kabel fest verkabelt ist, steht der Haupt-Wi-Fi-Router dabei versteckt in einem Schrank. Trotz all dieser Einschränkungen bietet die Portal allerdings ein hochwertiges, verzögerungsfreies Erlebnis, unabhängig davon, in welchem Raum ich mich befinde.</p><p>Und sogar in Verbindung mit einem mobilen Hotspot (via Smartphone und 5G-Verbindung) war sorgenloses Zocken möglich. Klar, hier kommt es im direkten Vergleich zu längeren Wartezeiten und die Internetverbindung sollte im Idealfall konstant sein (also vielleicht nicht unbedingt bei der Autofahrt auf der Rückbank zu empfehlen). Doch alles in allem war die Leistung doch überraschend. Vor allem, weil ja im Vorfeld die Kritik dominierte, dass Remote-Play wohl kaum über mobile Netzwerke auf dem gleichen Level möglich sei. Doch Überraschung, oh Überraschung: Es funktioniert – Und es funktioniert sogar richtig gut!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="KMRzaAF7C7L8wkjXowFEZG" name="PlayStation Portal (29).jpg" alt="Image of the PlayStation Portal handheld gaming device" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KMRzaAF7C7L8wkjXowFEZG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Rob Dwiar)</span></figcaption></figure><p>Auch der Bildschirm der PlayStation Portal ist beeindruckend scharf und hell – manchmal vielleicht sogar etwas zu hell ... besonders, wenn ein Spiel zum ersten Mal gestartet wird. Und doch erweist sich die Lösung mehr als würdig für die Portal. Die Welten von <em>Star Wars Jedi: Survivor </em>beispielsweise sind genauso atemberaubend schön wie auch auf dem heimischen TV-Bildschirm in Kombination mit der PS5. Gleiches gilt für die verschneiten Winterlandschaften eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-god-of-war-ragnarok-eine-meisterhafte-fortsetzung"><em>God of War: Ragnarök</em></a><em> </em>oder aber die Lichter New Yorks in <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/marvels-spider-man-2-im-test-der-nachste-netzschwung-ins-gluck"><em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em></a><em>.</em></p><p><em><strong>ABER: </strong></em>Natürlich gibt es trotzdem Momente, wo auch der LCD-Bildschirm an seine Grenzen stößt ... und solche, wo man sich wünscht, dass Sony sich doch lieber für eine OLED-Option entschieden hätte. Auf dunklen Bildschirmen beispielsweise kann man Linien und Kanten von Farbblöcken erkennen ... <em>nicht wirklich schön!</em></p><p>Doch insofern wir uns wieder erfreulicheren Dingen widmen wollen, seien die Lautsprecher der Portal noch einmal positiv hervorgehoben. Eben jene sind für einen Handheld nämlich überraschend kraftvoll und erfüllen so ihren Zweck vollumfänglich. Natürlich kann man auch auf externe Soundlösungen wie Headsets oder Over-Ear-Kopfhörer zurückgreifen, sollte aber beachten, dass die Portal eben kein Bluetooth beinhaltet – kabelgebunden oder Sony-eigen sollte die Lösung also sein! </p><p>Die DualSense-Funktionen ihrerseits funktionieren hingegen wie erwartet und sorgen dafür, dass die Portal das gleiche immersive Spielerlebnis bietet, wie man es schon von der Hauptkonsole kennt. Die Touchscreen-Integration ist ebenfalls geglückt: Ein paar Fingertipps genügen, um das Drücken des normalen Touchpads zu mimen, und es ist schön und reaktionsschnell beim Navigieren in der Portal-Oberfläche. Zusammen mit dem allgemeinen Komfort beim stundenlangen Spielen mit dem Portal wird die Qualität des Formfaktors und des Designs somit noch weiter verstärkt.</p><p>Kommen wir also zum letzten Thema: Der Akkulaufzeit. Eben jene entspricht in etwa dem Durchhaltevermögen eines DualSense Wireless Controllers. Mit aktivierter Haptik und den sonstigen Funktionen des Controllers konnten wir so bei voller Ladung etwa 6 Stunden Spielevergnügen herauskitzeln. Die Bildschirmhelligkeit kann man auf Wunsch noch adjustieren, um so etwas mehr herauszukitzeln ... sehr viel mehr wird es aber wohl nicht sein. An sich wäre das gar nicht einmal so schlimm, wenn nicht der Ladeprozess so elendig lang brauchen würde. Satte zwei Stunden haben wir im Test gewartet, bis wir die Portal wieder losgelöst vom Stromkabel nutzen konnten – Da hat Sony zweifelsohne noch Nachholebedarf!</p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-also-eine-playstation-portal-kaufen"><span>Solltest du dir also eine PlayStation Portal kaufen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="4XiLMAgqN5kiH87QhpcZ4K" name="PlayStation Portal (1).jpg" alt="PlayStation Portal" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4XiLMAgqN5kiH87QhpcZ4K-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Lohnt sich die Remote-Lösung von Sony wirklich? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Rob Dwiar)</span></figcaption></figure><p>Die PlayStation Portal ist ein herausragendes Handheld-Gaming-Gerät. Es sticht in seiner Kategorie hervor und bietet ein ergonomisches Design, eine ansprechende Form, einen hellen Bildschirm und eine Fülle von PS5-Funktionen als Standard – all das also, was man sich als PS5-Nutzer nur wünschen kann. Ist es ein unverzichtbares Zubehör für einen jeden PS5-Nutzer? Wohl eher nicht. Sehr wohl handelt es sich aber um eine sinnige Ergänzung für alle, die auch unterwegs nicht auf ihren Spielspaß verzichten wollen und entsprechend flotte Internetverbindungen zur Verfügung haben.</p><p>Es ist abschließend aber auch erwähnenswert, dass das Portal Teil des PS5-Ökosystems ist, was bedeutet, dass es von zukünftigen Modellen profitieren könnte. Diese Möglichkeit wurde uns zumindest von Sony im Austausch über den PlayStation Access-Controller mitgeteilt. In der Zukunft könnten Upgrades wie ein OLED-Bildschirm, die Integration der neuesten Wi-Fi-Technologie, Bluetooth-Unterstützung und mehr also nicht unmöglich sein.</p><p>Das Portal gibt sich nicht als etwas anderes aus als ein hochwertiges Remote-Play-Gerät für deine PS5 ... eben jene Aufgabe erfüllt die Portal jedoch mit Bravour! Solange du also weißt, wofür es gemacht ist und was es dir bieten kann, ist es eine uneingeschränkte Empfehlung für jeden PlayStation-Fan (und -Besitzer)!</p><h2 id="kauf-dir-die-playstation-portal-wenn">Kauf dir die PlayStation Portal, wenn ...</h2><h2 id="kauf-dir-die-portal-lieber-nicht-wenn">Kauf dir die Portal lieber nicht, wenn ...</h2><div data-model-name="Sony PlayStation Portal" data-widget-type="review"></div><ul><li><em>Erstmalig getestet: November 2023</em></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/ps5/playstation-portal-im-test-der-nachste-grosse-schritt-in-sachen-remote-play</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die PlayStation Portal ist das ultimative Remote-Play-Gerät für die PS5. Die Kombination aus hervorragender Verarbeitungsqualität und Ergonomie macht es zu folgerichtig zu einem absoluten Triumph. Zeitgleich ist es aber eben nicht der nächste große Handheld und PS Vita-Nachfolger, denn die Play Anywhere-Prämisse von Steam Deck, Switch und Co. gilt hier nur unter großen Einschränkungen ... ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Gaming]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Consoles & PC]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Playstation]]></category>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Das PlayStation-Portal auf einem Desktop, begleitet von PS-Lichtern]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Das PlayStation-Portal auf einem Desktop, begleitet von PS-Lichtern]]></media:text>
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                                <p>Das PlayStation Portal betritt endlich die Bühne als das neueste Mitglied der PlayStation 5-Hardwarefamilie von Sony. </p><p>Hierbei handelt es sich um das groß angepriesene <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5#:~:text=TechRadar%2520Fazit&text=Die%2520PS5%2520ist%2520sowohl%2520leistungsfähig,Einstieg%2520in%2520die%2520nächste%2520Generation.">PS5</a>-Zubehör, das dir endlich ermöglicht, auch mobil (über eine solide Internetverbindung) auf deine Konsole wie auch Spielebibliothek zuzugreifen. Diese clevere Idee basiert auf dem Konzept der PS Remote Play-App von Sony, wurde jedoch nun auch in einem dedizierten Gerät noch einmal umgesetzt – und das mit großem Erfolg, wenn wir das vorwegnehmen dürfen.</p><p>Um es klar zu sagen: Die PlayStation Portal ist genau das, was im Vorfeld in Aussicht gestellt wurde – ein kleines Fenster zu deiner PS5-Konsole ... ABER eben auch keine eigenständige Konsole. Dementsprechend fällt sie aber eben auch NICHT in eine Schublade mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nintendo-switch-test">Nintendos Switch-Konsolen</a>, dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-valve-steam-deck">Steam Deck</a> oder aber ASUS&apos; ROG Ally. </p><p>Das will man aber sicher auch gar nicht. Viel mehr bringt Sony hier etwas komplett Neues auf den Tisch, eine Erweiterung des bestehenden PS5-Erlebnisses in seiner bisher womöglich besten Ausführung. Mit seiner hervorragenden Ergonomie, dem exzellenten Design, der hochwertigen Verarbeitung und den beeindruckenden Funktionen des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/test-dualsense-wireless-controller">DualSense Controllers</a> bietet dieses Remote Play-Gerät nämlich eine erstklassige mobile PlayStation-Erfahrung, die durch einen knackig scharfen 8-Zoll-LCD-Bildschirm noch weiter beflügelt wird.</p><h2 class="article-body__section" id="section-playstation-portal-preis-und-verfuegbarkeit"><span>PlayStation Portal: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Die PlayStation Portal wird am <strong>15. November 2023</strong> auf den Markt kommen und hierzulande vorerst mit einem Preis von <strong>219,99 Euro</strong> vertrieben. Kaufbar ist sie für eben Selbigen bei allerlei Online- und lokalen Händlern, darunter <a href="https://www.amazon.de/PlayStation-1000041537-PortalTM-Remote-Player/dp/B0CJJCZMKJ/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=QZ0FCTSO53UN&keywords=playstation+portal&qid=1699961612&sprefix=playstation+porta%2Caps%2C102&sr=8-2" target="_blank">Amazon</a>, <a href="https://www.mediamarkt.de/de/product/_sony-playstation-portaltm-remote-player-2899832.html?storeId=&utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=RT_shopping_na_nsp_na_PLA+-+bluePortal+2+Smart&gclid=CjwKCAiA0syqBhBxEiwAeNx9N8i4qJXYDEUM-QJKaA9mngYzIsW8Cj_GbvAzNRr7Jb7AHVpArTXithoCeXoQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds" target="_blank">Media Markt/Saturn</a> oder aber <a href="https://www.otto.de/p/playstation-5-playstation-portaltm-remote-player-C1790587333/#variationId=1790587334" target="_blank">OTTO</a>.</p><p>Um den Preis einmal in Relation zu setzen, lohnt es sich sowohl Alternativen wie den Backbone PS5-Zusatz, als auch Handheld-Konsolen wie die Switch oder das Steam Deck hinzuzuziehen. </p><p>Letztgenanntes ist der teuerste Vertreter, beginnt derzeit noch bei etwas weniger als 400 Euro, bietet aber auch eine vollumfängliche PC-Erfahrung im kompakten Format. Wer es etwas kleiner und handlicher mag, der ist noch immer gut mit der Nintendo Switch beraten. Allerdings kann diese in Sachen Bildqualität und Leistung nur selten mit den Remote-Lösungen sowie dem Steam Deck mithalten – immerhin gibt es hier aber grandiose Exklusivtitel.</p><p>Soll es hingegen ein PS5-Remotesystem sein, ist eine mögliche Alternative noch die Nutzung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/playstation/backbone-one-playstation-edition-im-test-guter-smartphone-controller-der-am-besten-fur-die-konkurrenz-performt">Backbone-Controllers</a> im Mix mit deinem Smartphone. Abhängig sind die Resultate der Spielerfahrung hier aber eben auch wieder vom jeweiligen Smartphone, der Internetverbindung UND vor allem der Größe deiner Hände – immerhin ist der Backbone vergleichsweise klein und frimelig ...</p><p><em>Wichtig: Um es noch ein letztes Mal in aller Deutlichkeit zu sagen, sei an dieser Stelle erwähnt, dass zur Nutzung der PlayStation Portal ein bestehendes PS5-System im Eigenheim vonnöten ist. Die Inhalte werden nämlich lediglich von letztgenanntem System auf das erstgenannte übertragen. Ohne bestehende PS5 ist die Anschaffung also recht kostenintensiv!</em></p><div data-model-name="Sony PlayStation Portal" data-widget-type="review"></div><h3 class="article-body__section" id="section-playstation-portal-design-und-features"><span>PlayStation Portal: Design und Features</span></h3><p>Das PlayStation Portal ist im Grunde genommen ein DualSense Wireless Controller, der entzweigeteilt und mit einem 8-Zoll-LCD-Display ausgestattet wurde. Sein Design, seine Struktur und seine Haptik sind dementsprechend sofort altbekannt und vertraut für einen jeden PS5-Besitzer. </p><p>Zeitgleich ist die Lösung damit zwar nicht besonders spektakulär, schmiegt sich aber gewohnt flott an die Handflächen an und ist auch entlang längerer Spielesessions bequem nutzbar. Die Portal-Lösung ist allerdings auch ein wenig schwerer und größer, als man auf den ersten Blick vermuten könnte. Das Gewicht von 529 Gramm mag nämlich zunächst auf Papier nicht unfassbar schwer erscheinen, ist jedoch durchaus spürbar, besonders wenn man das Gerät mal etwas länger nur mit einer Hand hält ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="ft6ZtqG76eRWSaNuV5uXaN" name="PlayStation Portal (17).jpg" alt="Image of the PlayStation Portal handheld gaming device" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ft6ZtqG76eRWSaNuV5uXaN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Rob Dwiar)</span></figcaption></figure><p>Zu gewissen Teilen mag das aber auch der Gesamtgröße des Geräts geschuldet sein. Mit einer Länge von 12 Zoll (30,5 cm) spürt man hier jedenfalls schon ordentlich Gewicht bei der Nutzung, Gewicht, an welches man sich erst einmal gewöhnen muss.</p><p>Doch wie sieht es eigentlich mit dem sonstigen Design aus? Na ja, die Controller-Flügel bieten eigentlich wieder alles, was man auch schon von einem normalen DualSense kennt ... mit Ausnahme mal von der Platzierung einiger Zusatztasten – die PS-Home-Taste befindet sich so nämlich beispielsweise bei der Portal an der oberen rechten Ecke des linken Flügels. Und auch die Stummschaltertaste für das Mikro bekommt eine Postion an der linken Ecke des rechten Flügels spendiert. Tut ja aber dem Feeling kaum Abbruch ... und solange die häufig genutzten Trigger, Bumper und  Aktions- wie Bewegungstasten an der gleichen Position ist, schert es auch kaum.</p><p>Die Oberseite wird übrigens von gleich zwei Stereo-Lautsprechern sowie dem entsprechenden Lautstärke-Regler geziert. Nett ist auch, dass hier die Ein-/Aus-Taste verbaut wurde sowie der Link-Knopf zur Kopplung – so ist alles zur Einrichtung vor Spielbeginn recht nah beieinander. Um das Set schließlich noch abzurunden, finden auf der Rückseite der USB-C-Anschluss zum Aufladen und eine 3,5-mm-Audiobuchse für kabelgebundene Headsets ihren Platz; <strong>Cool: </strong>so bleiben die Kabel aus dem Weg, wenn du ungestört zocken magst, jedoch laden musst.</p><p>Die PlayStation Portal fühlt sich aufgrund von Größe, Gewicht und Verarbeitung übrigens auch sehr robust an, als könnte sie wohl problemfrei auch ein paar Stöße überstehen, sollte die Remote-Konsole einmal versehentlich von deinem Schoß fallen. Aus ergonomischer Sicht zählt es für uns zweifelsohne zu den besten tragbaren Gaming-Geräten. Da es um einen Controller herum entworfen und gebaut wurde, steht das Gefühl, die Passform und die Form im Vordergrund, im Gegensatz zu anderen Handhelds, die zuerst ein Spielsystem priorisieren und dann Tasten und Steuerungen hinzufügen müssen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-playstation-portal-performance-und-batterielaufzeit"><span>PlayStation Portal: Performance und Batterielaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="5yUx5QVMSv6kr8MKj7iJKK" name="PlayStation Portal (2).jpg" alt="Bild des PlayStation Portal-Handheld-Spielgeräts" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5yUx5QVMSv6kr8MKj7iJKK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Rob Dwiar)</span></figcaption></figure><p>Auch hier wollen wir uns kurz halten: Die PlayStation Portal macht einen herausragenden Job. </p><p>Es erfüllt seinen Zweck und in all den Stunden, in denen wir sie bisher getestet habe, war die Nutzung eine wahre Freude – ohne dass es zu Verbindungsproblemen oder nennenswerten Verzögerungen bei der Eingabe kam.</p><p>Das Gerät startet mit einem blitzschnellen Kopplungs- und Anmeldevorgang, bevor man von einem leuchtenden Bildschirm mit einer vertrauten Benutzeroberfläche und Menüs begrüßt wird. Das An- und Abmelden bei deiner PS5 über das Portal wird sogar mit einer coolen Portalgrafik begleitet, was eine willkommene Note ist.</p><p>Wenn du die Portal einschaltest, während sich deine PS5 im Ruhemodus befindet, wird die Konsole übrigens automatisch hochgefahren, und du kannst sofort loslegen. Du kannst die Hauptkonsole aber auch nach Belieben aus- und wieder einschalten, während die Portal in Betrieb ist.</p><p>Doch nun das Wichtigste: Die Portal bietet ein ausgezeichnetes Remote-Play-Erlebnis, da es Spiele flüssig darstellt und so als durchdachtes Remote-Play-Gerät fungiert. Kein Vergleich zum Remote-Play auf PC oder dem Smartphone. Denn während es auf dem PC gelegentlich mal zu visuellen Verzögerungen und knackendem Ton kommt, ist die Verbindung mit der Portal naht- wie auch reibungslos. Bei einem Vergleich der Eingabeverzögerung mit dem Bild unseres Test-TV-Gerätes stellen wir jedenfalls kaum Unterschiede fest.</p><p>Der Vollständigkeit halber auch hier noch ein paar Infos: Die Test-Internetgeschwindigkeit beträgt bei uns etwa 150 Mbps im Downstream und 30-40 Mbps im Upstream, und obwohl die PS5 über ein Ethernet-Kabel fest verkabelt ist, steht der Haupt-Wi-Fi-Router dabei versteckt in einem Schrank. Trotz all dieser Einschränkungen bietet die Portal allerdings ein hochwertiges, verzögerungsfreies Erlebnis, unabhängig davon, in welchem Raum ich mich befinde.</p><p>Und sogar in Verbindung mit einem mobilen Hotspot (via Smartphone und 5G-Verbindung) war sorgenloses Zocken möglich. Klar, hier kommt es im direkten Vergleich zu längeren Wartezeiten und die Internetverbindung sollte im Idealfall konstant sein (also vielleicht nicht unbedingt bei der Autofahrt auf der Rückbank zu empfehlen). Doch alles in allem war die Leistung doch überraschend. Vor allem, weil ja im Vorfeld die Kritik dominierte, dass Remote-Play wohl kaum über mobile Netzwerke auf dem gleichen Level möglich sei. Doch Überraschung, oh Überraschung: Es funktioniert – Und es funktioniert sogar richtig gut!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="KMRzaAF7C7L8wkjXowFEZG" name="PlayStation Portal (29).jpg" alt="Image of the PlayStation Portal handheld gaming device" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KMRzaAF7C7L8wkjXowFEZG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Rob Dwiar)</span></figcaption></figure><p>Auch der Bildschirm der PlayStation Portal ist beeindruckend scharf und hell – manchmal vielleicht sogar etwas zu hell ... besonders, wenn ein Spiel zum ersten Mal gestartet wird. Und doch erweist sich die Lösung mehr als würdig für die Portal. Die Welten von <em>Star Wars Jedi: Survivor </em>beispielsweise sind genauso atemberaubend schön wie auch auf dem heimischen TV-Bildschirm in Kombination mit der PS5. Gleiches gilt für die verschneiten Winterlandschaften eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-god-of-war-ragnarok-eine-meisterhafte-fortsetzung"><em>God of War: Ragnarök</em></a><em> </em>oder aber die Lichter New Yorks in <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/marvels-spider-man-2-im-test-der-nachste-netzschwung-ins-gluck"><em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em></a><em>.</em></p><p><em><strong>ABER: </strong></em>Natürlich gibt es trotzdem Momente, wo auch der LCD-Bildschirm an seine Grenzen stößt ... und solche, wo man sich wünscht, dass Sony sich doch lieber für eine OLED-Option entschieden hätte. Auf dunklen Bildschirmen beispielsweise kann man Linien und Kanten von Farbblöcken erkennen ... <em>nicht wirklich schön!</em></p><p>Doch insofern wir uns wieder erfreulicheren Dingen widmen wollen, seien die Lautsprecher der Portal noch einmal positiv hervorgehoben. Eben jene sind für einen Handheld nämlich überraschend kraftvoll und erfüllen so ihren Zweck vollumfänglich. Natürlich kann man auch auf externe Soundlösungen wie Headsets oder Over-Ear-Kopfhörer zurückgreifen, sollte aber beachten, dass die Portal eben kein Bluetooth beinhaltet – kabelgebunden oder Sony-eigen sollte die Lösung also sein! </p><p>Die DualSense-Funktionen ihrerseits funktionieren hingegen wie erwartet und sorgen dafür, dass die Portal das gleiche immersive Spielerlebnis bietet, wie man es schon von der Hauptkonsole kennt. Die Touchscreen-Integration ist ebenfalls geglückt: Ein paar Fingertipps genügen, um das Drücken des normalen Touchpads zu mimen, und es ist schön und reaktionsschnell beim Navigieren in der Portal-Oberfläche. Zusammen mit dem allgemeinen Komfort beim stundenlangen Spielen mit dem Portal wird die Qualität des Formfaktors und des Designs somit noch weiter verstärkt.</p><p>Kommen wir also zum letzten Thema: Der Akkulaufzeit. Eben jene entspricht in etwa dem Durchhaltevermögen eines DualSense Wireless Controllers. Mit aktivierter Haptik und den sonstigen Funktionen des Controllers konnten wir so bei voller Ladung etwa 6 Stunden Spielevergnügen herauskitzeln. Die Bildschirmhelligkeit kann man auf Wunsch noch adjustieren, um so etwas mehr herauszukitzeln ... sehr viel mehr wird es aber wohl nicht sein. An sich wäre das gar nicht einmal so schlimm, wenn nicht der Ladeprozess so elendig lang brauchen würde. Satte zwei Stunden haben wir im Test gewartet, bis wir die Portal wieder losgelöst vom Stromkabel nutzen konnten – Da hat Sony zweifelsohne noch Nachholebedarf!</p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-also-eine-playstation-portal-kaufen"><span>Solltest du dir also eine PlayStation Portal kaufen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="4XiLMAgqN5kiH87QhpcZ4K" name="PlayStation Portal (1).jpg" alt="PlayStation Portal" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4XiLMAgqN5kiH87QhpcZ4K-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Lohnt sich die Remote-Lösung von Sony wirklich? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future/Rob Dwiar)</span></figcaption></figure><p>Die PlayStation Portal ist ein herausragendes Handheld-Gaming-Gerät. Es sticht in seiner Kategorie hervor und bietet ein ergonomisches Design, eine ansprechende Form, einen hellen Bildschirm und eine Fülle von PS5-Funktionen als Standard – all das also, was man sich als PS5-Nutzer nur wünschen kann. Ist es ein unverzichtbares Zubehör für einen jeden PS5-Nutzer? Wohl eher nicht. Sehr wohl handelt es sich aber um eine sinnige Ergänzung für alle, die auch unterwegs nicht auf ihren Spielspaß verzichten wollen und entsprechend flotte Internetverbindungen zur Verfügung haben.</p><p>Es ist abschließend aber auch erwähnenswert, dass das Portal Teil des PS5-Ökosystems ist, was bedeutet, dass es von zukünftigen Modellen profitieren könnte. Diese Möglichkeit wurde uns zumindest von Sony im Austausch über den PlayStation Access-Controller mitgeteilt. In der Zukunft könnten Upgrades wie ein OLED-Bildschirm, die Integration der neuesten Wi-Fi-Technologie, Bluetooth-Unterstützung und mehr also nicht unmöglich sein.</p><p>Das Portal gibt sich nicht als etwas anderes aus als ein hochwertiges Remote-Play-Gerät für deine PS5 ... eben jene Aufgabe erfüllt die Portal jedoch mit Bravour! Solange du also weißt, wofür es gemacht ist und was es dir bieten kann, ist es eine uneingeschränkte Empfehlung für jeden PlayStation-Fan (und -Besitzer)!</p><h2 id="kauf-dir-die-playstation-portal-wenn">Kauf dir die PlayStation Portal, wenn ...</h2><h2 id="kauf-dir-die-portal-lieber-nicht-wenn">Kauf dir die Portal lieber nicht, wenn ...</h2><div data-model-name="Sony PlayStation Portal" data-widget-type="review"></div><ul><li><em>Erstmalig getestet: November 2023</em></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Ghostrunner 2 im Test: Blut, Schweiß und reichlich Tränen  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf: </strong>PC (<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">hier geht es zu unserem Setup</a>)<br><strong>Verfügbar für: </strong>PC, PS5, Xbox Series X|S<br><strong>Veröffentlichungstermin: </strong>26. Oktober, 2023</p></div></div><p>Die Erfahrung, durch <em>Ghostrunner 2</em> zu schweben, stürmen und schnetzlen kann sich wie ein Balanceakt anfühlen: Auf der einen Seite dieser prekären Wippe fühlst du dich wie ein unaufhaltsamer Cyber-Ninja, der selbst die härtesten Gegner mühelos besiegen kann. Auf der anderen Seite wirst du mit wahnsinnig komplexen Herausforderungen und einigen wenigen, überaus frustrierenden Bugs konfrontiert, die dich immer wieder ausbremsen.</p><p>Glücklicherweise ist das Ziel von<em> Ghostrunner 2</em> aber recht klar wie einfach: Du übernimmst die Rolle von "Mr. Tall, Dark and Swordy" in einer apokalyptischen Zukunft, in der die Menschheit in der letzten bewohnbaren Stadt, dem Dharma Tower, gefangen ist. Hier lauert eine gefährliche Bedrohung in Form der Asura, einer Gruppe von Ghostrunnern, die bis zur völligen Auslöschung gejagt werden. Diese blutrünstige Organisation bedroht nun also den Dharma Tower und ist entschlossen, ihn zu zerstören, um ein neues Zeitalter unter der Herrschaft der Ghostrunners herbeizuführen. Gemeinsam mit einer Gruppe von Freiheitskämpfern ist es indessen an euch, euch im Turm und in der Außenwelt zu behaupten, um diesen Feinden entgegenzutreten.</p><p>Das ist eine beträchtliche Bürde, die einem neuen Ghostrunner auferlegt wird, und sowohl die Höhen als auch die Tiefen dieser Verantwortung werden während deiner Zeit in <em>Ghostrunner 2</em> dabei für dich deutlich spürbar sein. </p><p>Während du nach und nach in die verschiedenen Mechaniken deines Arsenals eingeführt wirst, um dich langsam an die gefährliche Umgebung anzupassen, schwankt allerdings auch die Schwierigkeit im Verlauf deines Abenteuers immer mal wieder ... und das kann sehr frustrierend sein. Die Folge: der nächste herausfordernde Abschnitt könnte bereits in greifbarer Nähe sein, und du wirst es erst merken, wenn du mitten im Geschehen steckst – Grandiose Aussichten, oder?</p><h2 id="nur-fliegen-ist-sch-xf6-ner">Nur Fliegen ist schöner</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="L8EsTrr5AY4AfPgThejJVW" name="1698071818.jpg" alt="cyber cathedral" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/L8EsTrr5AY4AfPgThejJVW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p><em>Ghostrunner 2 </em>zeichnet sich vor allem durch seine atemberaubenden, rasanten Fortbewegungspassagen und actiongeladenen Sequenzen aus. Es gibt einfach keinen Weg, sich nicht dabei cool zu fühlen, wenn man durch kybernetische Kathedralen und verschlungene Gassen rast, die den Dharma Tower durchziehen. Besonders toll daran: Einem stehen einem eine Vielzahl von Fähigkeiten zur Verfügung, die das Navigieren in diesen Umgebungen auf Knopfdruck hin erleichtern, was besonders dann hilfreich ist, wenn man sich Hunderte von Stockwerken über dem Boden befindet.</p><p>Die Gestaltung der Umgebung ist schlichtweg beeindruckend und einige der großen Wow-Momente im Spiel werden durch eben selbige überhaupt erst ermöglicht. Als Fan futuristischer Stadtlandschaften sowie Liebhaber von Night City und Co. empfinde ich die Welt von <em>Ghostrunner 2</em> als echte Augenweide. Sie ist meisterhaft gestaltet und von atemberaubender Schönheit. </p><p>Im Dharma Tower wird man regelrecht von kybernetischen Neonlichtern und imposanten Türmen, die in den Himmel ragen, überwältigt. Draußen in der Einöde erwartet einen hingegen eine völlig andere (ebenso beeindruckende) Realität, mit gigantischen Kreaturen und beeindruckenden Landschaften, die sich bis zum Horizont erstrecken.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Highlight:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="djTTjShLtqnFnYRaKapgiP" name="1698071754.jpg" caption="" alt="Ghostrunner riding on his bike" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/djTTjShLtqnFnYRaKapgiP-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Mit einem rasend schnellen Motorrad bahnt man sich einen Weg durch einen gigantischen Cyberwurm. Um durch dieses Ungetüm durchzufahren, braucht es dabei locker 10 Minuten – und natürlich stellt man sich auf dem Weg immer wieder neuen und gefährlichen Hindernissen, die in wenigen Augenblicken überwunden werden wollen. Kurzum: Ein überaus amüsanter, adrenalingeladener Ritt, der Blut, Schweiß und Tränen erfordert, um gemeistert zu werden!</p></div></div><p>Hier wird einem auch noch einmal die Größe und Weite von <em>Ghostrunner 2 </em>bewusst. Das Erklimmen der Dächer verfallener Fabriken in der apokalyptischen Wüste auf der Suche nach Asura-Mitgliedern ist furchteinflößend schön. Ich bin persönlich kein großer Fan von großen Höhen, aber wenn man dann auch noch auf einem instabilen, verrosteten Blech steht und die Wolken über sich überquert, beginnt das Herz auch dann schneller zu schlagen, wenn es sich nur um ein Videospiel handeln mag!</p><p>Die Möglichkeit, an Wänden zu entlangzulaufen und sich an jeder zugänglichen Struktur festzuhalten, ist allerdings auch begrenzt ... wirklich problematisch ist das jedoch seltenst. Liegt sicher auch daran, dass alles, was du nutzen kannst, allzeit klar gekennzeichnet ist, sodass du auch in hitzigen Gefechten schnelle Entscheidungen treffen kannst. Obwohl ich mehr als einmal knapp einen Sprung verfehlt habe oder über den Rand geschossen bin und in die Dunkelheit gestürzt bin, war das Durchqueren der Umgebung fast immer flüssig und nachvollziehbar möglich.</p><p>Und das ist auch gut so: Ja, es ist sogar überaus beruhigend, sich auf etwas Einfaches und Unterhaltsames verlassen zu können, wenn so viel auf dem Spiel steht. Normalerweise stürmst du folgerichtig durch die Korridore voller Feinde, ohne dir Sorgen machen zu müssen, ob du einen riskanten Sprung schaffst, was eine große Erleichterung ist. </p><p>Stattdessen liegt der Fokus auf der Bewältigung verschiedener Arten von Gegnern, die jeweils unterschiedliche Taktiken erfordern. Und selbst wenn man sich dann einmal so fühlt, wie als hat man für jeden Angriff und Kontrahenten die passende Antwort parat, sorgt ein wilder Mix aus mehreren Widersachern doch stets dafür, dass Kreativität, Anpassungsfähigkeit und flotte Antwortbereitschaft gefordert sind.</p><h2 id="talent-ist-gut-erfahrung-ist-besser">Talent ist gut, Erfahrung ist besser</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HaQ35DSNY47XyHPamwthgS" name="1698071782.jpg" alt="mutant enemy in the wastelands" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HaQ35DSNY47XyHPamwthgS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p>Stichwort Widersacher: In <em>Ghostrunner 2</em> begegnest du einer Vielzahl von unterschiedlichen Gegnertypen. Neben den klassischen Feinden, die lediglich eine Klinge führen, gibt es somit auch (Fernkampf-)Waffenträger in gleich zwei Varianten: einen mit einem automatischen Gewehr und einen anderen mit einem langsamen Feuergewehr. Darüber hinaus tauchen verschiedene andere Feindtypen mit komplexeren Fähigkeiten auf. Einige schießen unblockierbare Laserstrahlen, andere stürmen auf dich zu, um dich wegzustoßen, und einige sind mit zwei Katanas bewaffnet, die präzises Timing erfordern, um abgewehrt zu werden.</p><p>Jeder dieser Gegnertypen erfordert dementsprechend, wie zuvor erst erwähnt, eine individuelle Herangehensweise im Kampf. Einige können frontal angegriffen werden, während bei anderen taktisches Ausweichen oder Blocken notwendig ist. Die komplexeren Gegner erfordern sogar sorgfältige Planung und den Einsatz von Barrieren als Schutzschild. Hier ist nicht häufig mit dem Kopf durch die Wand zu wollen eine sinnige Strategie, stattdessen wird Lernerfolg, die Erlernung von Mustern und passendes Timing belohnt – gut so, zumindest für mich als alten Soulslike-Hasen!</p><p>Aber ich verstehe auch, dass das nicht jedem bis dato taugen mag ... deswegen möchte ich dir die Info in Bezug auf ein kleines Schmankerl nicht verwehren: Denn ja, die Tode werden zahlreich sein, aber der Vorteil ist doch, dass die Respawnpunkte, die gut platziert sind und rasche Wiederholung ermöglichen, immens dazu beitragen, dass der Frust in Schach gehalten wird.</p><p>Infolgedessen kannst du fast jederzeit schnell in den Kampf zurückkehren und verschiedene Taktiken ausprobieren, um herauszufinden, was am besten funktioniert. Heißt aber natürlich nicht, dass der Frust damit komplett ausbleibt ... er wird allenfalls erträglicher.</p><h2 id="ein-fehler-im-system">Ein Fehler im System</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5iVDsaKsDoy7J5Hxf8jaGa" name="1698071854.jpg" alt="Ghostrunner in hacking sequence" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5iVDsaKsDoy7J5Hxf8jaGa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p>Obwohl Ghostrunner 2 voller atemberaubender Schauplätze und spannender Kampfsequenzen schon nahezu übersprudelt, gibt es einige Aspekte, die das Spiel immer mal wieder ausgebremst haben – Leider! </p><p>In einigen Fällen hatten wir beispielsweise Rendering-Probleme, die dazu führten, dass der Spielcharakter in einen glitchenden Schlund der Dunkelheit flog und man nicht wusste, wohin man infolgedessen gehen sollte oder ob der nächste Schritt die Figur gar komplett von der Karte fegen würde. Dieses Problem trat zwar nur gelegentlich auf, aber ist natürlich ein Flow-Killer der allerersten Güte ... und trübt ein sonst weitgehend rundes Spielerlebnis unnötigerweise.</p><div><blockquote><p>Das Problem liegt in den zufälligen Begegnungen mit einfachen Schlägern, die eine ohnehin harte Passage beinahe unschaffbar anmuten lassen</p></blockquote></div><p>Es gab aber für mich auch echte Frustmomente ... Passagen, in denen der Schwierigkeitsgrad in <em>Ghostrunner 2 </em>dermaßen übertrieben hoch war, dass ein echtes Gefühl des Fortschritts ausblieb. Ein Beispiel dafür ist der Bosskampf gegen den Architekten, der eine extrem herausfordernde Sequenz darstellt, die fehlerfreie Genauigkeit und blitzschnelle Reaktionen erfordert. Der Schwierigkeitsgrad dieses Bosskampfs an sich ist nicht das Problem, schließlich handelt es sich um einen bedeutenden Höhepunkt im Spiel. Das eigentliche Problem liegt in den zufälligen Begegnungen mit einfachen Schlägern, die eine ohnehin harte Passage beinahe unschaffbar anmuten lassen.</p><p>Und ja, ich gebe es zu: Es gab auch Momente, wo ich mich einfach irgendwie an Feinden vorbeigemogelt habe oder auf meine übermächtigen Werkzeuge vertraut habe, deren Cooldown absitze und das Ganze geduldig wiederhole ... Nicht gerade der Fast-Paced-Weg des gekonnten Cyber-Ninja, aber immer noch besser als nichts.</p><p>... dachte ich zumindest. Schlussendlich geht einem da ja aber dann doch irgendwie der Spielspaß flöten. Deswegen mein Tipp: Mach genug Pausen, lass dich nicht von einer Passage übermannen, bleib kreativ im Kopf und flott am Gamepad oder der Tastatur und vor allem: Akzeptiere, dass der Weg zum meisterhaften Ghostrunner eine steile Lernkurve mit sich bringen kann – Aber eben auch eine, die sich sehr belohnend anfühlt!</p><h2 id="flotten-schrittes-auf-dem-weg-zur-spitze">Flotten Schrittes auf dem Weg zur Spitze</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:987px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="k8SuFjztti9kKTHSWiwTFe" name="1698071891.jpg" alt="Ghostrunner fighting an enemy" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k8SuFjztti9kKTHSWiwTFe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="987" height="555" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p>Trotz des Schwierigkeitsgrads und gelegentlicher Rendering-Probleme bietet <em>Ghostrunner </em>auch in Form seines Sequels noch immer einen fantastischen Einblick in eine kybernetische und dystopische Welt, die nun sogar noch viel besser aussieht. </p><p>Hier kannst du nicht nur die kreativen und beeindruckenden Schauplätze genießen, sondern auch die Gruppe von Menschen kennenlernen, die sich bemühen, den Dharma Tower für alle sicherer zu machen. Obwohl du nicht allzu viel Zeit mit deinem Team verbringst, kannst du ab und zu über die Sprechanlage kommunizieren, meistens während du dich durch Horden von untoten Kreaturen aus dem Ödland kämpfst. Das mag zwar keine spielverändernde Funktion sein, trägt aber dennoch zur Atmosphäre des Spiels bei – und die ist Summa Summarum echt grandios!</p><p>Wenn du also ein Fan von rasanten, actiongeladenen Spielen bist, sollte <em>Ghostrunner 2</em> definitiv ganz oben auf deiner Liste der Titel stehen, die du dir entlang der kommenden Wochen noch einmal genauer ansiehst. Die flüssigen Kämpfe, die aufregenden Fähigkeiten und die fantastische Grafik werden dich von Anfang bis Ende in ihren Bann ziehen.</p><p>Bevor du dich in dieses Abenteuer stürzt, sei dir nur bewusst, dass du vielleicht öfter tief durchatmen solltest, und egal, was passiert, lass nicht den Frust an deinem Controller aus – er hat es nicht verdient, in tausend Stücke zerbrochen zu werden ... ich rede da (leider) aus Erfahrung.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:720px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HAjhiteDhiFDgKgihrEnvA" name="1698071634.jpg" alt="Ghostrunner 2 settings screenshot" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HAjhiteDhiFDgKgihrEnvA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="720" height="405" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p>In Ghostrunner 2 gibt es keinen dedizierten Bereich für die Zugänglichkeitseinstellungen. Du kannst jedoch in den allgemeinen Einstellungen einige Funktionen finden, die dir helfen, das Spiel nach deinen Wünschen anzupassen. </p><p>Es gibt zum Beispiel Untertitel, deren Größe du ändern kannst. Außerdem kannst du das Verwackeln der Kamera oder der Benutzeroberfläche ein- oder ausschalten. Und es gibt auch eine Kampfhilfe, die dir bei brutalen Kämpfen sowie unlösbaren Konfrontationen Unterstützung leisten kann. Wie im Erstling gewährt eben jene Funktionen nämlich mitunter eine kürzere Abklingzeit für Spezialfähigkeiten, langsamere Kämpfe und sogar die Möglichkeit, mehr als einen Treffer einzustecken.</p><h2 id="so-haben-wir-getestet">So haben wir getestet</h2><p>In <em>Ghostrunner 2</em> stehen verschiedene Schwierigkeitsstufen zur Auswahl. Bewusst habe ich jedoch auf Kampfhilfen verzichtet, um besser zu verstehen, wie schwierig dieser kybernetische Slasher wirklcih sein kann. Ich habe es zwar geschafft, das Spiel zu beenden, aber es war nicht unbedingt mein bester Spieldurchlauf. Und ja, auch ich musste diverse Abschnitte mehrmals wiederholen – so ungern ich das (irgendwann) auch getan habe. </p><p>Getestet haben wir <em>Ghostrunner 2 </em>hauptsächlich auf dem geliebten PC-System von unserem Partner Mifcom, wo wie immer alles wie geschmiert lief. Als ich jedoch auf meinen Privatlaptop gewechselt bin, kam es zu gelegentlichen Rucklern uns Aussetzern, die bei einer 3070Ti als GPU zwar nicht immer auszuschließen sind, aber doch irgendwie beunruhigen. <br><br>Teste vorsichtshalber also vielleicht erst die entsprechende <a href="https://store.steampowered.com/app/2144740/Ghostrunner_2/" target="_blank">Demo</a>.</p><ul><li><em>Erstmalig getestet: Oktober 2023</em></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/ghostrunner-2-im-test-blut-schweiss-und-reichlich-tranen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Man sollte meinen, dass Ghostrunner 2 infolge der Dreingabe eines Blocks nun deutlich einfacher wird als sein Vorgänger. Aber weißt du was? Dem ist nicht so! Noch immer ist das Spiel bockschwer. Aber zeitgleich ist es nicht nur optisch eine Augendweide, sondern auch flotter, vielfältiger und vor allem stylischer denn je. Der perfekte Nachschub für alle, die jüngst CD Projekt REDs Night City hinter sich ließen! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Consoles & PC]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Gaming]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Elie Gould ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Unser Ghostrunner liegt auf einem medizinischen Tisch]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Unser Ghostrunner liegt auf einem medizinischen Tisch]]></media:text>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf: </strong>PC (<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">hier geht es zu unserem Setup</a>)<br><strong>Verfügbar für: </strong>PC, PS5, Xbox Series X|S<br><strong>Veröffentlichungstermin: </strong>26. Oktober, 2023</p></div></div><p>Die Erfahrung, durch <em>Ghostrunner 2</em> zu schweben, stürmen und schnetzlen kann sich wie ein Balanceakt anfühlen: Auf der einen Seite dieser prekären Wippe fühlst du dich wie ein unaufhaltsamer Cyber-Ninja, der selbst die härtesten Gegner mühelos besiegen kann. Auf der anderen Seite wirst du mit wahnsinnig komplexen Herausforderungen und einigen wenigen, überaus frustrierenden Bugs konfrontiert, die dich immer wieder ausbremsen.</p><p>Glücklicherweise ist das Ziel von<em> Ghostrunner 2</em> aber recht klar wie einfach: Du übernimmst die Rolle von "Mr. Tall, Dark and Swordy" in einer apokalyptischen Zukunft, in der die Menschheit in der letzten bewohnbaren Stadt, dem Dharma Tower, gefangen ist. Hier lauert eine gefährliche Bedrohung in Form der Asura, einer Gruppe von Ghostrunnern, die bis zur völligen Auslöschung gejagt werden. Diese blutrünstige Organisation bedroht nun also den Dharma Tower und ist entschlossen, ihn zu zerstören, um ein neues Zeitalter unter der Herrschaft der Ghostrunners herbeizuführen. Gemeinsam mit einer Gruppe von Freiheitskämpfern ist es indessen an euch, euch im Turm und in der Außenwelt zu behaupten, um diesen Feinden entgegenzutreten.</p><p>Das ist eine beträchtliche Bürde, die einem neuen Ghostrunner auferlegt wird, und sowohl die Höhen als auch die Tiefen dieser Verantwortung werden während deiner Zeit in <em>Ghostrunner 2</em> dabei für dich deutlich spürbar sein. </p><p>Während du nach und nach in die verschiedenen Mechaniken deines Arsenals eingeführt wirst, um dich langsam an die gefährliche Umgebung anzupassen, schwankt allerdings auch die Schwierigkeit im Verlauf deines Abenteuers immer mal wieder ... und das kann sehr frustrierend sein. Die Folge: der nächste herausfordernde Abschnitt könnte bereits in greifbarer Nähe sein, und du wirst es erst merken, wenn du mitten im Geschehen steckst – Grandiose Aussichten, oder?</p><h2 id="nur-fliegen-ist-sch-xf6-ner">Nur Fliegen ist schöner</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="L8EsTrr5AY4AfPgThejJVW" name="1698071818.jpg" alt="cyber cathedral" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/L8EsTrr5AY4AfPgThejJVW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p><em>Ghostrunner 2 </em>zeichnet sich vor allem durch seine atemberaubenden, rasanten Fortbewegungspassagen und actiongeladenen Sequenzen aus. Es gibt einfach keinen Weg, sich nicht dabei cool zu fühlen, wenn man durch kybernetische Kathedralen und verschlungene Gassen rast, die den Dharma Tower durchziehen. Besonders toll daran: Einem stehen einem eine Vielzahl von Fähigkeiten zur Verfügung, die das Navigieren in diesen Umgebungen auf Knopfdruck hin erleichtern, was besonders dann hilfreich ist, wenn man sich Hunderte von Stockwerken über dem Boden befindet.</p><p>Die Gestaltung der Umgebung ist schlichtweg beeindruckend und einige der großen Wow-Momente im Spiel werden durch eben selbige überhaupt erst ermöglicht. Als Fan futuristischer Stadtlandschaften sowie Liebhaber von Night City und Co. empfinde ich die Welt von <em>Ghostrunner 2</em> als echte Augenweide. Sie ist meisterhaft gestaltet und von atemberaubender Schönheit. </p><p>Im Dharma Tower wird man regelrecht von kybernetischen Neonlichtern und imposanten Türmen, die in den Himmel ragen, überwältigt. Draußen in der Einöde erwartet einen hingegen eine völlig andere (ebenso beeindruckende) Realität, mit gigantischen Kreaturen und beeindruckenden Landschaften, die sich bis zum Horizont erstrecken.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Highlight:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="djTTjShLtqnFnYRaKapgiP" name="1698071754.jpg" caption="" alt="Ghostrunner riding on his bike" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/djTTjShLtqnFnYRaKapgiP-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Mit einem rasend schnellen Motorrad bahnt man sich einen Weg durch einen gigantischen Cyberwurm. Um durch dieses Ungetüm durchzufahren, braucht es dabei locker 10 Minuten – und natürlich stellt man sich auf dem Weg immer wieder neuen und gefährlichen Hindernissen, die in wenigen Augenblicken überwunden werden wollen. Kurzum: Ein überaus amüsanter, adrenalingeladener Ritt, der Blut, Schweiß und Tränen erfordert, um gemeistert zu werden!</p></div></div><p>Hier wird einem auch noch einmal die Größe und Weite von <em>Ghostrunner 2 </em>bewusst. Das Erklimmen der Dächer verfallener Fabriken in der apokalyptischen Wüste auf der Suche nach Asura-Mitgliedern ist furchteinflößend schön. Ich bin persönlich kein großer Fan von großen Höhen, aber wenn man dann auch noch auf einem instabilen, verrosteten Blech steht und die Wolken über sich überquert, beginnt das Herz auch dann schneller zu schlagen, wenn es sich nur um ein Videospiel handeln mag!</p><p>Die Möglichkeit, an Wänden zu entlangzulaufen und sich an jeder zugänglichen Struktur festzuhalten, ist allerdings auch begrenzt ... wirklich problematisch ist das jedoch seltenst. Liegt sicher auch daran, dass alles, was du nutzen kannst, allzeit klar gekennzeichnet ist, sodass du auch in hitzigen Gefechten schnelle Entscheidungen treffen kannst. Obwohl ich mehr als einmal knapp einen Sprung verfehlt habe oder über den Rand geschossen bin und in die Dunkelheit gestürzt bin, war das Durchqueren der Umgebung fast immer flüssig und nachvollziehbar möglich.</p><p>Und das ist auch gut so: Ja, es ist sogar überaus beruhigend, sich auf etwas Einfaches und Unterhaltsames verlassen zu können, wenn so viel auf dem Spiel steht. Normalerweise stürmst du folgerichtig durch die Korridore voller Feinde, ohne dir Sorgen machen zu müssen, ob du einen riskanten Sprung schaffst, was eine große Erleichterung ist. </p><p>Stattdessen liegt der Fokus auf der Bewältigung verschiedener Arten von Gegnern, die jeweils unterschiedliche Taktiken erfordern. Und selbst wenn man sich dann einmal so fühlt, wie als hat man für jeden Angriff und Kontrahenten die passende Antwort parat, sorgt ein wilder Mix aus mehreren Widersachern doch stets dafür, dass Kreativität, Anpassungsfähigkeit und flotte Antwortbereitschaft gefordert sind.</p><h2 id="talent-ist-gut-erfahrung-ist-besser">Talent ist gut, Erfahrung ist besser</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HaQ35DSNY47XyHPamwthgS" name="1698071782.jpg" alt="mutant enemy in the wastelands" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HaQ35DSNY47XyHPamwthgS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p>Stichwort Widersacher: In <em>Ghostrunner 2</em> begegnest du einer Vielzahl von unterschiedlichen Gegnertypen. Neben den klassischen Feinden, die lediglich eine Klinge führen, gibt es somit auch (Fernkampf-)Waffenträger in gleich zwei Varianten: einen mit einem automatischen Gewehr und einen anderen mit einem langsamen Feuergewehr. Darüber hinaus tauchen verschiedene andere Feindtypen mit komplexeren Fähigkeiten auf. Einige schießen unblockierbare Laserstrahlen, andere stürmen auf dich zu, um dich wegzustoßen, und einige sind mit zwei Katanas bewaffnet, die präzises Timing erfordern, um abgewehrt zu werden.</p><p>Jeder dieser Gegnertypen erfordert dementsprechend, wie zuvor erst erwähnt, eine individuelle Herangehensweise im Kampf. Einige können frontal angegriffen werden, während bei anderen taktisches Ausweichen oder Blocken notwendig ist. Die komplexeren Gegner erfordern sogar sorgfältige Planung und den Einsatz von Barrieren als Schutzschild. Hier ist nicht häufig mit dem Kopf durch die Wand zu wollen eine sinnige Strategie, stattdessen wird Lernerfolg, die Erlernung von Mustern und passendes Timing belohnt – gut so, zumindest für mich als alten Soulslike-Hasen!</p><p>Aber ich verstehe auch, dass das nicht jedem bis dato taugen mag ... deswegen möchte ich dir die Info in Bezug auf ein kleines Schmankerl nicht verwehren: Denn ja, die Tode werden zahlreich sein, aber der Vorteil ist doch, dass die Respawnpunkte, die gut platziert sind und rasche Wiederholung ermöglichen, immens dazu beitragen, dass der Frust in Schach gehalten wird.</p><p>Infolgedessen kannst du fast jederzeit schnell in den Kampf zurückkehren und verschiedene Taktiken ausprobieren, um herauszufinden, was am besten funktioniert. Heißt aber natürlich nicht, dass der Frust damit komplett ausbleibt ... er wird allenfalls erträglicher.</p><h2 id="ein-fehler-im-system">Ein Fehler im System</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1024px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5iVDsaKsDoy7J5Hxf8jaGa" name="1698071854.jpg" alt="Ghostrunner in hacking sequence" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5iVDsaKsDoy7J5Hxf8jaGa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1024" height="576" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p>Obwohl Ghostrunner 2 voller atemberaubender Schauplätze und spannender Kampfsequenzen schon nahezu übersprudelt, gibt es einige Aspekte, die das Spiel immer mal wieder ausgebremst haben – Leider! </p><p>In einigen Fällen hatten wir beispielsweise Rendering-Probleme, die dazu führten, dass der Spielcharakter in einen glitchenden Schlund der Dunkelheit flog und man nicht wusste, wohin man infolgedessen gehen sollte oder ob der nächste Schritt die Figur gar komplett von der Karte fegen würde. Dieses Problem trat zwar nur gelegentlich auf, aber ist natürlich ein Flow-Killer der allerersten Güte ... und trübt ein sonst weitgehend rundes Spielerlebnis unnötigerweise.</p><div><blockquote><p>Das Problem liegt in den zufälligen Begegnungen mit einfachen Schlägern, die eine ohnehin harte Passage beinahe unschaffbar anmuten lassen</p></blockquote></div><p>Es gab aber für mich auch echte Frustmomente ... Passagen, in denen der Schwierigkeitsgrad in <em>Ghostrunner 2 </em>dermaßen übertrieben hoch war, dass ein echtes Gefühl des Fortschritts ausblieb. Ein Beispiel dafür ist der Bosskampf gegen den Architekten, der eine extrem herausfordernde Sequenz darstellt, die fehlerfreie Genauigkeit und blitzschnelle Reaktionen erfordert. Der Schwierigkeitsgrad dieses Bosskampfs an sich ist nicht das Problem, schließlich handelt es sich um einen bedeutenden Höhepunkt im Spiel. Das eigentliche Problem liegt in den zufälligen Begegnungen mit einfachen Schlägern, die eine ohnehin harte Passage beinahe unschaffbar anmuten lassen.</p><p>Und ja, ich gebe es zu: Es gab auch Momente, wo ich mich einfach irgendwie an Feinden vorbeigemogelt habe oder auf meine übermächtigen Werkzeuge vertraut habe, deren Cooldown absitze und das Ganze geduldig wiederhole ... Nicht gerade der Fast-Paced-Weg des gekonnten Cyber-Ninja, aber immer noch besser als nichts.</p><p>... dachte ich zumindest. Schlussendlich geht einem da ja aber dann doch irgendwie der Spielspaß flöten. Deswegen mein Tipp: Mach genug Pausen, lass dich nicht von einer Passage übermannen, bleib kreativ im Kopf und flott am Gamepad oder der Tastatur und vor allem: Akzeptiere, dass der Weg zum meisterhaften Ghostrunner eine steile Lernkurve mit sich bringen kann – Aber eben auch eine, die sich sehr belohnend anfühlt!</p><h2 id="flotten-schrittes-auf-dem-weg-zur-spitze">Flotten Schrittes auf dem Weg zur Spitze</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:987px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="k8SuFjztti9kKTHSWiwTFe" name="1698071891.jpg" alt="Ghostrunner fighting an enemy" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/k8SuFjztti9kKTHSWiwTFe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="987" height="555" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p>Trotz des Schwierigkeitsgrads und gelegentlicher Rendering-Probleme bietet <em>Ghostrunner </em>auch in Form seines Sequels noch immer einen fantastischen Einblick in eine kybernetische und dystopische Welt, die nun sogar noch viel besser aussieht. </p><p>Hier kannst du nicht nur die kreativen und beeindruckenden Schauplätze genießen, sondern auch die Gruppe von Menschen kennenlernen, die sich bemühen, den Dharma Tower für alle sicherer zu machen. Obwohl du nicht allzu viel Zeit mit deinem Team verbringst, kannst du ab und zu über die Sprechanlage kommunizieren, meistens während du dich durch Horden von untoten Kreaturen aus dem Ödland kämpfst. Das mag zwar keine spielverändernde Funktion sein, trägt aber dennoch zur Atmosphäre des Spiels bei – und die ist Summa Summarum echt grandios!</p><p>Wenn du also ein Fan von rasanten, actiongeladenen Spielen bist, sollte <em>Ghostrunner 2</em> definitiv ganz oben auf deiner Liste der Titel stehen, die du dir entlang der kommenden Wochen noch einmal genauer ansiehst. Die flüssigen Kämpfe, die aufregenden Fähigkeiten und die fantastische Grafik werden dich von Anfang bis Ende in ihren Bann ziehen.</p><p>Bevor du dich in dieses Abenteuer stürzt, sei dir nur bewusst, dass du vielleicht öfter tief durchatmen solltest, und egal, was passiert, lass nicht den Frust an deinem Controller aus – er hat es nicht verdient, in tausend Stücke zerbrochen zu werden ... ich rede da (leider) aus Erfahrung.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:720px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="HAjhiteDhiFDgKgihrEnvA" name="1698071634.jpg" alt="Ghostrunner 2 settings screenshot" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HAjhiteDhiFDgKgihrEnvA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="720" height="405" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 505 Games)</span></figcaption></figure><p>In Ghostrunner 2 gibt es keinen dedizierten Bereich für die Zugänglichkeitseinstellungen. Du kannst jedoch in den allgemeinen Einstellungen einige Funktionen finden, die dir helfen, das Spiel nach deinen Wünschen anzupassen. </p><p>Es gibt zum Beispiel Untertitel, deren Größe du ändern kannst. Außerdem kannst du das Verwackeln der Kamera oder der Benutzeroberfläche ein- oder ausschalten. Und es gibt auch eine Kampfhilfe, die dir bei brutalen Kämpfen sowie unlösbaren Konfrontationen Unterstützung leisten kann. Wie im Erstling gewährt eben jene Funktionen nämlich mitunter eine kürzere Abklingzeit für Spezialfähigkeiten, langsamere Kämpfe und sogar die Möglichkeit, mehr als einen Treffer einzustecken.</p><h2 id="so-haben-wir-getestet">So haben wir getestet</h2><p>In <em>Ghostrunner 2</em> stehen verschiedene Schwierigkeitsstufen zur Auswahl. Bewusst habe ich jedoch auf Kampfhilfen verzichtet, um besser zu verstehen, wie schwierig dieser kybernetische Slasher wirklcih sein kann. Ich habe es zwar geschafft, das Spiel zu beenden, aber es war nicht unbedingt mein bester Spieldurchlauf. Und ja, auch ich musste diverse Abschnitte mehrmals wiederholen – so ungern ich das (irgendwann) auch getan habe. </p><p>Getestet haben wir <em>Ghostrunner 2 </em>hauptsächlich auf dem geliebten PC-System von unserem Partner Mifcom, wo wie immer alles wie geschmiert lief. Als ich jedoch auf meinen Privatlaptop gewechselt bin, kam es zu gelegentlichen Rucklern uns Aussetzern, die bei einer 3070Ti als GPU zwar nicht immer auszuschließen sind, aber doch irgendwie beunruhigen. <br><br>Teste vorsichtshalber also vielleicht erst die entsprechende <a href="https://store.steampowered.com/app/2144740/Ghostrunner_2/" target="_blank">Demo</a>.</p><ul><li><em>Erstmalig getestet: Oktober 2023</em></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Super Mario Bros. Wonder im Test: Videospielspaß in Reinform ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf:</strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-nintendo-switch-oled">Nintendo Switch (OLED-Modell)</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Verfügbar für:</strong> Nintendo Switch</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20. Oktober 2023</p></div></div><p>Nintendos neuester Streich, <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=super+mario+bros.+wonder"><em>Super Mario Bros. Wonder</em></a>, erinnert wie kaum ein Titel zuvor daran, worum es in Videospielen wirklich geht: Nämlich um Spaß!</p><p>Nintendos neuester Side-Scrolling-Plattformer greift die ohnehin nahezu perfektionierte Formel vorheriger 2D-Mario-Ableger auf, verfeinert sie aber noch einmal gekonnt und erweitert das Erlebnis, was für viele der Anfang ihrer Videospielgeschichte darstellte. Im Wirbel von originellen und kreativen Ideen, einer ganzen Fuhre voller Geheimnisse, knalliger Optik und amüsanten wie genialen Details, die es so zu entdecken gibt, entwickelt sich hierbei ein Titel, der dem Spielejahr 2023 noch einmal die Krone aufsetzt – zumindest als Nintendo-Fan.</p><p>Ich meine es komplett ernst,<em> Super Mario Bros. Wonder</em> ist von Anfang bis Ende ein reiner Genuss. Und nicht einmal die Limitierungen der betagten <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nintendo-switch-test">Nintendo Switch</a>-Hardware wissen eben jenen zu drosseln. Das spricht natürlich auch für die Entwickler, die neben einem reibungslosen Spielvergnügen mit mehr Kreativität denn je bei der Sache schienen, wenn es darum geht, die zahlreichen Level, die Mario und Co. durchqueren müssen, aufzupeppen – konkret in Form der namensgebenden Wundereffekte. Eben jene Effekte werden nach Auffinden einer Wunderblume im jeweiligen Level ausgelöst und verwandeln die nur allzu bekannten  Parkourvarianten in verrückte wie unterhaltsame Kurztrips, die allesamt unvergesslich bleiben.</p><p>Einige Wundereffekte bieten sogar zusätzliche Herausforderung, andere wiederum sind ihrerseits ein (primär) visuelles Spektakel und wieder andere haben offenkundig nur den Zweck, den Spieler*Innen ein fettes Grinsen abzuringen. <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/nintendo-switch/super-mario-bros-wonder-in-der-preview-2d-mario-meisterklasse">Bereits in unserer Preview</a> sind wir auf diese Stärke eingegangen, umso schöner ist es jedoch, nun zu sehen, dass sich eben jener Ersteindruck durch den gesamten Titel zieht.</p><p>Natürlich macht es einen großen Teil des Spaßes aus, diese Effekte selbst zu entdecken, deshalb werde ich hier nicht über das hinausgehen, was bereits an anderen Stellen besprochen wurde. Klar will ich allerdings noch einmal in aller Deutlichkeit machen, dass es sich hierbei um deutlich mehr als nur ein plumpes Gimmick handelt, sondern um eine Funktion, die wesentlicher und exzentrischer Teil des Spiels sein will ... und genau das gelingt auch mit Bravour!</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Das Spielehighlight von Super Mario Bros. Wonder</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5CDNQKcCnzyhozgS7ENVHg" name="Internet_20231018_123757_1.jpeg" caption="" alt="Peach seen avoiding a large enemy during a Wonder Effect in Super Mario Bros. Wonder." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5CDNQKcCnzyhozgS7ENVHg-1920-80.jpeg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nintendo / Future)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Bereits nach gut einem anderthalben Dutzend Spielstunden dachte ich, dass ich das Spiel beendet habe und es guten Gewissens zur Seite legen könnte. Kaum konnte ich jedoch erahnen, dass sich infolge des wiederholten Besuchs noch zahlreiche Geheimnisse in bereits erkundeten Welten auftun sollten. Und eben deswegen verbrachte ich noch einmal gut ein Dutzend weiterer Stunden damit, mich mit Leveln und möglichen Geheimnissen auseinanderzusetzen – und habe jede Sekunde geliebt!</p></div></div><p>Doch wenn ich eine einzelne Eigenschaft über alles Andere stellen müsste, was Super Mario Bros. Wonder für mich so einzigartig macht, dann wäre es ganz ohne jeden Zweifel <strong>der Charme</strong>, den das neueste Mario-Jump&apos;n&apos;Run-Vergnügen versprüht. Alles und jeder ist ausdrucksstark: Man beobachtet einzelne Charaktere dabei, wie ihnen beinahe beim Sprung die Hüte von den Köpfen entgleiten, begutachtet den entschlossenen Blick, wenn der jeweilige Held vom gemütlichen Gang in den Sprint übergeht und bemitleidet schon fast die Goombas, wenn sie beobachten, wie du als Spielcharakter allsogleich auf ihren Köpfen landest.</p><p>Auch in der Musik und den Soundeffekten des Spiels sind derlei Details versteckt: Vor dem Aufprall auf den Boden ertönt ein Trommelwirbel, und die Hintergrundmusik wird leiser, wenn sich jemand mit einem Elefanten-Power-Up in seine stämmige Elefantenform verwandelt. Es gibt zu viele, um sie hier aufzuzählen, aber all diese Dinge tragen dazu bei, dass sich Wonder wie das bisher lebendigste 2D-Mario-Spiel anfühlt – die spielgewordene Version des seinerseits nach Spielvorlage konzipierten <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=The+Super+Mario+Bros.+Movie"><em>The Super Mario Bros. Movie</em></a>, welcher im Frühjahr bombastische Erfolge erzielte. Die Erfolgswelle von Nintendo hält also ganz offenkundig an ...</p><h2 id="xa0-abzeichen-der-ehre-xa0"> Abzeichen der Ehre </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qdDX9t3SgnWutTfbpjRPKH" name="Internet_20231018_123757_6.jpeg" alt="Luigi, der in Super Mario Bros. Wonder die Fallschirmkappe trägt." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qdDX9t3SgnWutTfbpjRPKH-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nintendo / Future)</span></figcaption></figure><p>Wie bereits zuvor erwähnt, sind die namensgebenden Wunderblumen und -effekte nicht der einzige Punkt, in welchem <em>Super Mario Bros. Wonder </em>brilliert. Demnach wird in Sachen Gameplay auch durch zusätzliche Abzeichen gleich an vielerlei Stellschrauben gedreht, wobei diese Boni nicht nur den Wiederspielwert anregen, sondern auch in puncto Zugänglichkeit und Individualisierung der Spielerfahrung ein deutliches Plus sind.</p><p>Es gibt zahlreiche Abzeichen, die du im Laufe des Spiels freischalten kannst, wobei eben jene in insgesamt drei Kategorien unterteilbar sind: Action, Boost und Expert. Allzeit kannst du aber immer nur ein einziges Abzeichen aktiv ausgerüstet haben, weswegen die Wahl wohlbedacht getroffen sein mag. </p><p>Zu den Boost-Abzeichen zählt mitunter der Auto-Super-Pilz sowie das Safety-Bounce-Abzeichen. Ersteres verwandelt den Spielercharakter zu Beginn jedes Levels (oder jedes Mal, wenn er wieder auftaucht) in seine größere "Super"-Form, während letzteres verhindert, dass er stirbt, wenn er in Gruben oder in Lava fällt. In beiden Fällen wird hier also dazu beigetragen, das Spielerlebnis einsteigerfreundlich zu gestalten. Anderenorts warten für hartgesonnenere Veteranen aber auch die Expertenanzeichen, die das Spielerlebnis noch einmal in anderer Art und Weise aufpeppen. Du magst es gern so richtig schnell? Dann ist das Jet Run-Abzeichen etwas für dich, womit du unentwegt in die Vorwärtsbewegung gezwungen wirst. Und mit dem Unsichtbarkeits-Abzeichen wird es dann erst so richtig ulkig ...</p><p>Zuletzt sollen aber auch die Aktionsabzeichen nicht unerwähnt bleiben. Selbsterklärend dürfte hierbei aber der Crouching High Jump- sowie das Parachute Cap (Fallschirmkappen)-Abzeichen sein, nett ist die neue Bewegungsoption jedoch allemal. Außerdem gewähren viele dieser Abzeichen ganz neue Möglichkeiten, um ein Level zu spielen und in noch kürzerer Zeit ans Ziel zu gelangen. Kurzum einfach ein gigantischer Spaß, der zum Experimentieren lädt.</p><p>Und auch für die Speedrunning-Community könnte das somit von Interesse sein. Immerhin kann man sich somit gar Abzeichen-spezifische Runs basteln oder die bestmögliche Kombi aus Skill und Abzeichenwahl für ein jedes Level auf die Probe stellen.</p><p>Doch bei so vielen Neuheiten kam der Wonder-Ableger leider auch nicht um Kürzungen umher. Entsprechend ist der Doppel- wie auch Dreifachsprung, der aus früheren Ablegern noch als integraler Bestandteil bekannt sein dürfte, in Wonder so nicht vorhanden. Schade, sicherlich, allerdings versucht der Titel in bestmöglicher Weise und mit zahlreichen Alternativen von diesem Manko abzulenken – und bei mir ist das auch geglückt ... zumindest größtenteils.</p><h2 id="eine-runde-erfahrung-ohne-ecken-oder-kanten">Eine runde Erfahrung ohne Ecken oder Kanten</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XRdMopQDyf6JD2w8XSQGvS" name="Internet_20231018_123757_4.jpeg" alt="Der Elefant Luigi, der in Super Mario Bros. Wonder Piranha-Pflanzen in einem Level von Break Time! erledigt." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XRdMopQDyf6JD2w8XSQGvS-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nintendo / Future)</span></figcaption></figure><p>Aber selbst wenn du dich nicht sonderlich groß um die Abzeichen scherst, bieten die zugehörigen Herausforderungslevel doch eine kurze wie feine Möglichkeit, dich mit den zahlreichen Fähigkeiten und Eigenheiten eines jeden Abzeichens vertraut zu machen und eben jene unter entsprechend geeigneten Umgebungen einmal auf Herz und Nieren zu testen. Eine pfiffige Entscheidungshilfe für alle, die sich näher mit den Abzeichen beschäftigen wollen, ein netter Zeitvertreib für diejenigen, die es beim einmaligen Test belassen.</p><p>Vielfalt wird jedoch nicht nur in Form der Abzeichen, sondern auch bei der Erkundung selbst bereitgestellt. Entsprechend können die Free-Roam-Abschnitte in beliebiger Reihenfolge erreicht und angegangen werden. Das ist aber längst nicht nur genial, weil du infolgedessen mehr denn je die Zügel in der Hand hast, sondern auch aus dem Grunde heraus, dass du so in aller Regelmäßigkeit auf Geheimnisse der Karte stößt, die ihrerseits eigene Level beherbergen und so den Entdeckerdrang weiter fördern. Und weil eben das nicht nur für die "Oberwelt", sondern auch die eigentlichen Parcours in den Leveln selbst gilt, kannst eben genannten Aspekt gleich einmal doppelt positiv im Gedächtnis behalten.</p><p>Summa Summarum: Ich hab mich echt Hals über Kopf in <em>Super Mario Bros. Wonder </em>verliebt! Es fühlt sich nicht nur von ganzem Herzen wie eine innovative Wiedergeburt der 2D-Mario-Ära an, sondern auch wie das ausgefeilteste Mario aller Zeiten (ich weiß, sowas hat man in der Vergangenheit schon öfter gehört ...). Hier passt aber auch wirklich alles: Von liebenswerten, amüsanten Details, die einen jeden Pixel nur so durchströmen, über die flott von der Hand gehende Steuerung bis hin zur chaotischen Action selbst und der absolut bugfreien wie flüssigen Performance flutscht hier echt alles – Von Beginn der ersten Sekunde an bis zu hundertsten Run in ein und demselben Level!</p><p>Und auch wenn es für den Spielspaß nicht unbedingt notwendig wäre, sieht Wonder auf dem OLED-Bildschirm der Nintendo Switch doch einfach nur umwerfend aus – und wer hätte bitte gedacht, dass wir das im Jahr 2023 noch einmal zu einem Switch-Titel sagen?</p><p><strong>Und für wen ist </strong><em><strong>Super Mario Bros. Wonder </strong></em><strong>jetzt etwas? Na ganz einfach: Für jeden, der den Spaß an Videospielen noch lange nicht verloren hat ... oder ihn gern wieder finden würde!</strong></p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-2">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A6VoDtWsqn2rJd2YnTExTZ" name="Internet_20231018_123757_2.jpeg" alt="Das Optionsmenü in Super Mario Bros. Wonder." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A6VoDtWsqn2rJd2YnTExTZ-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nintendo / Future)</span></figcaption></figure><p><em>Super Mario Bros. Wonder </em>bietet allerlei Funktionen für ein zugänglicheres Erlebnis: Die Steuerung kann angepasst werden, sodass Spieler*Innen die Tasten zum Springen und Laufen vertauschen können, und auch die Vibration des Controllers kann verstärkt oder aber abgeschwächt werden.</p><p>Für Anfänger, Neueinsteiger und Gelegenheitsspieler relevant: Von den 12 spielbaren Charakteren sind Nabbit sowie Yoshis komplett immun gegen Schaden und damit die ideale Wahl, sollte es einmal zu Problemen in einem Level kommen. Es ist jedoch bedauerlich, dass diese Schadensimmunität nicht auf alle Charaktere angewendet oder aber von Yoshi sowie Nabbit entfernt werden kann ... das hätte für noch mehr Freiheiten gesorgt und dem Ganzen die Krone aufgesetzt!</p><p>Die bereits erwähnten Boost-Abzeichen, wie das Auto-Super-Pilz-Abzeichen und das Safety Bounce-Abzeichen, sind im Übrigen ebenfalls sehr hilfreich, wenn es darum geht, die Spieler zu unterstützen, sollten sie es brauchen. Allerdings müssen die Abzeichen dafür erst freigeschaltet werden ... nur zur Info.</p><p>Und der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle noch erwähnt, dass die sprechenden Blumen gleich in 15 verschieden Sprachen drauflosplaudern, wobei die Dialoge automatisch mit passenden Untertiteln in der jeweiligen Wunschsprache versehen werden – sie können aber natürlich auch so eingestellt werden, dass sie ohne Untertitel oder nur mit Text im Spiel sprechen.</p><h2 id="so-habe-ich-super-mario-bros-wonder-getestet">So habe ich Super Mario Bros. Wonder getestet</h2><p>Im Spiel habe ich inzwischen mehr als 30 Stunden verbracht und <em>Super Mario Bros. Wonder </em>innerhalb dieser Zeit einmal zu einhundert Prozent durchgespielt.</p><p>Gut die Hälfte dieser Zeit ging dabei für die Hauptgeschichte drauf, geht aber sicher auch noch schneller, wenn man bewusst auf Tempo spielt. Ich hingegen habe mich von Anfang an in den zahlreichen farbenfrohen Welten verloren, gern einmal gezielt nach Geheimnissen Ausschau gehalten und so selbst nach dem Ende der Hauptgeschichte noch einmal ein gutes Dutzend Spielstunden in die Entdeckung von Geheimnissen wie Sammelobjekten investiert.</p><p>Gespielt wurde hierfür auf der Nintendo Switch OLED, wobei selbige im Mix aus Handheld- und TV-Modus betrieben wurde.</p><p><em><strong>Nach Marios-Abenteuer gleich noch Lust auf den nächsten Switch-Toptitel? Dann wirf mal einen Blick in unsere </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/nintendo-switch/die-besten-nintendo-switch-spiele-diese-titel-darfst-du-dir-nicht-entgehen-lassen" target="_blank"><em><strong>Bestenliste</strong></em></a><em><strong> und lass dich gern von selbiger inspirieren!</strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/nintendo-switch/super-mario-bros-wonder-im-test-videospielspass-in-reinform</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Super Mario Bros. Wonder paart die altbekannte, geliebte 2D-Plattformer-Action für die Mario berüchtigt ist, mit innovativen Ideen sowie einem großartigen grafischen Neuanstrich und läuft hiermit einmal mehr zur absoluten Höchstform auf! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf:</strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-nintendo-switch-oled">Nintendo Switch (OLED-Modell)</a></p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Verfügbar für:</strong> Nintendo Switch</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20. Oktober 2023</p></div></div><p>Nintendos neuester Streich, <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=super+mario+bros.+wonder"><em>Super Mario Bros. Wonder</em></a>, erinnert wie kaum ein Titel zuvor daran, worum es in Videospielen wirklich geht: Nämlich um Spaß!</p><p>Nintendos neuester Side-Scrolling-Plattformer greift die ohnehin nahezu perfektionierte Formel vorheriger 2D-Mario-Ableger auf, verfeinert sie aber noch einmal gekonnt und erweitert das Erlebnis, was für viele der Anfang ihrer Videospielgeschichte darstellte. Im Wirbel von originellen und kreativen Ideen, einer ganzen Fuhre voller Geheimnisse, knalliger Optik und amüsanten wie genialen Details, die es so zu entdecken gibt, entwickelt sich hierbei ein Titel, der dem Spielejahr 2023 noch einmal die Krone aufsetzt – zumindest als Nintendo-Fan.</p><p>Ich meine es komplett ernst,<em> Super Mario Bros. Wonder</em> ist von Anfang bis Ende ein reiner Genuss. Und nicht einmal die Limitierungen der betagten <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nintendo-switch-test">Nintendo Switch</a>-Hardware wissen eben jenen zu drosseln. Das spricht natürlich auch für die Entwickler, die neben einem reibungslosen Spielvergnügen mit mehr Kreativität denn je bei der Sache schienen, wenn es darum geht, die zahlreichen Level, die Mario und Co. durchqueren müssen, aufzupeppen – konkret in Form der namensgebenden Wundereffekte. Eben jene Effekte werden nach Auffinden einer Wunderblume im jeweiligen Level ausgelöst und verwandeln die nur allzu bekannten  Parkourvarianten in verrückte wie unterhaltsame Kurztrips, die allesamt unvergesslich bleiben.</p><p>Einige Wundereffekte bieten sogar zusätzliche Herausforderung, andere wiederum sind ihrerseits ein (primär) visuelles Spektakel und wieder andere haben offenkundig nur den Zweck, den Spieler*Innen ein fettes Grinsen abzuringen. <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/nintendo-switch/super-mario-bros-wonder-in-der-preview-2d-mario-meisterklasse">Bereits in unserer Preview</a> sind wir auf diese Stärke eingegangen, umso schöner ist es jedoch, nun zu sehen, dass sich eben jener Ersteindruck durch den gesamten Titel zieht.</p><p>Natürlich macht es einen großen Teil des Spaßes aus, diese Effekte selbst zu entdecken, deshalb werde ich hier nicht über das hinausgehen, was bereits an anderen Stellen besprochen wurde. Klar will ich allerdings noch einmal in aller Deutlichkeit machen, dass es sich hierbei um deutlich mehr als nur ein plumpes Gimmick handelt, sondern um eine Funktion, die wesentlicher und exzentrischer Teil des Spiels sein will ... und genau das gelingt auch mit Bravour!</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Das Spielehighlight von Super Mario Bros. Wonder</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5CDNQKcCnzyhozgS7ENVHg" name="Internet_20231018_123757_1.jpeg" caption="" alt="Peach seen avoiding a large enemy during a Wonder Effect in Super Mario Bros. Wonder." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5CDNQKcCnzyhozgS7ENVHg-1920-80.jpeg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nintendo / Future)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Bereits nach gut einem anderthalben Dutzend Spielstunden dachte ich, dass ich das Spiel beendet habe und es guten Gewissens zur Seite legen könnte. Kaum konnte ich jedoch erahnen, dass sich infolge des wiederholten Besuchs noch zahlreiche Geheimnisse in bereits erkundeten Welten auftun sollten. Und eben deswegen verbrachte ich noch einmal gut ein Dutzend weiterer Stunden damit, mich mit Leveln und möglichen Geheimnissen auseinanderzusetzen – und habe jede Sekunde geliebt!</p></div></div><p>Doch wenn ich eine einzelne Eigenschaft über alles Andere stellen müsste, was Super Mario Bros. Wonder für mich so einzigartig macht, dann wäre es ganz ohne jeden Zweifel <strong>der Charme</strong>, den das neueste Mario-Jump&apos;n&apos;Run-Vergnügen versprüht. Alles und jeder ist ausdrucksstark: Man beobachtet einzelne Charaktere dabei, wie ihnen beinahe beim Sprung die Hüte von den Köpfen entgleiten, begutachtet den entschlossenen Blick, wenn der jeweilige Held vom gemütlichen Gang in den Sprint übergeht und bemitleidet schon fast die Goombas, wenn sie beobachten, wie du als Spielcharakter allsogleich auf ihren Köpfen landest.</p><p>Auch in der Musik und den Soundeffekten des Spiels sind derlei Details versteckt: Vor dem Aufprall auf den Boden ertönt ein Trommelwirbel, und die Hintergrundmusik wird leiser, wenn sich jemand mit einem Elefanten-Power-Up in seine stämmige Elefantenform verwandelt. Es gibt zu viele, um sie hier aufzuzählen, aber all diese Dinge tragen dazu bei, dass sich Wonder wie das bisher lebendigste 2D-Mario-Spiel anfühlt – die spielgewordene Version des seinerseits nach Spielvorlage konzipierten <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=The+Super+Mario+Bros.+Movie"><em>The Super Mario Bros. Movie</em></a>, welcher im Frühjahr bombastische Erfolge erzielte. Die Erfolgswelle von Nintendo hält also ganz offenkundig an ...</p><h2 id="xa0-abzeichen-der-ehre-xa0"> Abzeichen der Ehre </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qdDX9t3SgnWutTfbpjRPKH" name="Internet_20231018_123757_6.jpeg" alt="Luigi, der in Super Mario Bros. Wonder die Fallschirmkappe trägt." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qdDX9t3SgnWutTfbpjRPKH-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nintendo / Future)</span></figcaption></figure><p>Wie bereits zuvor erwähnt, sind die namensgebenden Wunderblumen und -effekte nicht der einzige Punkt, in welchem <em>Super Mario Bros. Wonder </em>brilliert. Demnach wird in Sachen Gameplay auch durch zusätzliche Abzeichen gleich an vielerlei Stellschrauben gedreht, wobei diese Boni nicht nur den Wiederspielwert anregen, sondern auch in puncto Zugänglichkeit und Individualisierung der Spielerfahrung ein deutliches Plus sind.</p><p>Es gibt zahlreiche Abzeichen, die du im Laufe des Spiels freischalten kannst, wobei eben jene in insgesamt drei Kategorien unterteilbar sind: Action, Boost und Expert. Allzeit kannst du aber immer nur ein einziges Abzeichen aktiv ausgerüstet haben, weswegen die Wahl wohlbedacht getroffen sein mag. </p><p>Zu den Boost-Abzeichen zählt mitunter der Auto-Super-Pilz sowie das Safety-Bounce-Abzeichen. Ersteres verwandelt den Spielercharakter zu Beginn jedes Levels (oder jedes Mal, wenn er wieder auftaucht) in seine größere "Super"-Form, während letzteres verhindert, dass er stirbt, wenn er in Gruben oder in Lava fällt. In beiden Fällen wird hier also dazu beigetragen, das Spielerlebnis einsteigerfreundlich zu gestalten. Anderenorts warten für hartgesonnenere Veteranen aber auch die Expertenanzeichen, die das Spielerlebnis noch einmal in anderer Art und Weise aufpeppen. Du magst es gern so richtig schnell? Dann ist das Jet Run-Abzeichen etwas für dich, womit du unentwegt in die Vorwärtsbewegung gezwungen wirst. Und mit dem Unsichtbarkeits-Abzeichen wird es dann erst so richtig ulkig ...</p><p>Zuletzt sollen aber auch die Aktionsabzeichen nicht unerwähnt bleiben. Selbsterklärend dürfte hierbei aber der Crouching High Jump- sowie das Parachute Cap (Fallschirmkappen)-Abzeichen sein, nett ist die neue Bewegungsoption jedoch allemal. Außerdem gewähren viele dieser Abzeichen ganz neue Möglichkeiten, um ein Level zu spielen und in noch kürzerer Zeit ans Ziel zu gelangen. Kurzum einfach ein gigantischer Spaß, der zum Experimentieren lädt.</p><p>Und auch für die Speedrunning-Community könnte das somit von Interesse sein. Immerhin kann man sich somit gar Abzeichen-spezifische Runs basteln oder die bestmögliche Kombi aus Skill und Abzeichenwahl für ein jedes Level auf die Probe stellen.</p><p>Doch bei so vielen Neuheiten kam der Wonder-Ableger leider auch nicht um Kürzungen umher. Entsprechend ist der Doppel- wie auch Dreifachsprung, der aus früheren Ablegern noch als integraler Bestandteil bekannt sein dürfte, in Wonder so nicht vorhanden. Schade, sicherlich, allerdings versucht der Titel in bestmöglicher Weise und mit zahlreichen Alternativen von diesem Manko abzulenken – und bei mir ist das auch geglückt ... zumindest größtenteils.</p><h2 id="eine-runde-erfahrung-ohne-ecken-oder-kanten">Eine runde Erfahrung ohne Ecken oder Kanten</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XRdMopQDyf6JD2w8XSQGvS" name="Internet_20231018_123757_4.jpeg" alt="Der Elefant Luigi, der in Super Mario Bros. Wonder Piranha-Pflanzen in einem Level von Break Time! erledigt." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XRdMopQDyf6JD2w8XSQGvS-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nintendo / Future)</span></figcaption></figure><p>Aber selbst wenn du dich nicht sonderlich groß um die Abzeichen scherst, bieten die zugehörigen Herausforderungslevel doch eine kurze wie feine Möglichkeit, dich mit den zahlreichen Fähigkeiten und Eigenheiten eines jeden Abzeichens vertraut zu machen und eben jene unter entsprechend geeigneten Umgebungen einmal auf Herz und Nieren zu testen. Eine pfiffige Entscheidungshilfe für alle, die sich näher mit den Abzeichen beschäftigen wollen, ein netter Zeitvertreib für diejenigen, die es beim einmaligen Test belassen.</p><p>Vielfalt wird jedoch nicht nur in Form der Abzeichen, sondern auch bei der Erkundung selbst bereitgestellt. Entsprechend können die Free-Roam-Abschnitte in beliebiger Reihenfolge erreicht und angegangen werden. Das ist aber längst nicht nur genial, weil du infolgedessen mehr denn je die Zügel in der Hand hast, sondern auch aus dem Grunde heraus, dass du so in aller Regelmäßigkeit auf Geheimnisse der Karte stößt, die ihrerseits eigene Level beherbergen und so den Entdeckerdrang weiter fördern. Und weil eben das nicht nur für die "Oberwelt", sondern auch die eigentlichen Parcours in den Leveln selbst gilt, kannst eben genannten Aspekt gleich einmal doppelt positiv im Gedächtnis behalten.</p><p>Summa Summarum: Ich hab mich echt Hals über Kopf in <em>Super Mario Bros. Wonder </em>verliebt! Es fühlt sich nicht nur von ganzem Herzen wie eine innovative Wiedergeburt der 2D-Mario-Ära an, sondern auch wie das ausgefeilteste Mario aller Zeiten (ich weiß, sowas hat man in der Vergangenheit schon öfter gehört ...). Hier passt aber auch wirklich alles: Von liebenswerten, amüsanten Details, die einen jeden Pixel nur so durchströmen, über die flott von der Hand gehende Steuerung bis hin zur chaotischen Action selbst und der absolut bugfreien wie flüssigen Performance flutscht hier echt alles – Von Beginn der ersten Sekunde an bis zu hundertsten Run in ein und demselben Level!</p><p>Und auch wenn es für den Spielspaß nicht unbedingt notwendig wäre, sieht Wonder auf dem OLED-Bildschirm der Nintendo Switch doch einfach nur umwerfend aus – und wer hätte bitte gedacht, dass wir das im Jahr 2023 noch einmal zu einem Switch-Titel sagen?</p><p><strong>Und für wen ist </strong><em><strong>Super Mario Bros. Wonder </strong></em><strong>jetzt etwas? Na ganz einfach: Für jeden, der den Spaß an Videospielen noch lange nicht verloren hat ... oder ihn gern wieder finden würde!</strong></p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-2">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="A6VoDtWsqn2rJd2YnTExTZ" name="Internet_20231018_123757_2.jpeg" alt="Das Optionsmenü in Super Mario Bros. Wonder." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A6VoDtWsqn2rJd2YnTExTZ-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nintendo / Future)</span></figcaption></figure><p><em>Super Mario Bros. Wonder </em>bietet allerlei Funktionen für ein zugänglicheres Erlebnis: Die Steuerung kann angepasst werden, sodass Spieler*Innen die Tasten zum Springen und Laufen vertauschen können, und auch die Vibration des Controllers kann verstärkt oder aber abgeschwächt werden.</p><p>Für Anfänger, Neueinsteiger und Gelegenheitsspieler relevant: Von den 12 spielbaren Charakteren sind Nabbit sowie Yoshis komplett immun gegen Schaden und damit die ideale Wahl, sollte es einmal zu Problemen in einem Level kommen. Es ist jedoch bedauerlich, dass diese Schadensimmunität nicht auf alle Charaktere angewendet oder aber von Yoshi sowie Nabbit entfernt werden kann ... das hätte für noch mehr Freiheiten gesorgt und dem Ganzen die Krone aufgesetzt!</p><p>Die bereits erwähnten Boost-Abzeichen, wie das Auto-Super-Pilz-Abzeichen und das Safety Bounce-Abzeichen, sind im Übrigen ebenfalls sehr hilfreich, wenn es darum geht, die Spieler zu unterstützen, sollten sie es brauchen. Allerdings müssen die Abzeichen dafür erst freigeschaltet werden ... nur zur Info.</p><p>Und der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle noch erwähnt, dass die sprechenden Blumen gleich in 15 verschieden Sprachen drauflosplaudern, wobei die Dialoge automatisch mit passenden Untertiteln in der jeweiligen Wunschsprache versehen werden – sie können aber natürlich auch so eingestellt werden, dass sie ohne Untertitel oder nur mit Text im Spiel sprechen.</p><h2 id="so-habe-ich-super-mario-bros-wonder-getestet">So habe ich Super Mario Bros. Wonder getestet</h2><p>Im Spiel habe ich inzwischen mehr als 30 Stunden verbracht und <em>Super Mario Bros. Wonder </em>innerhalb dieser Zeit einmal zu einhundert Prozent durchgespielt.</p><p>Gut die Hälfte dieser Zeit ging dabei für die Hauptgeschichte drauf, geht aber sicher auch noch schneller, wenn man bewusst auf Tempo spielt. Ich hingegen habe mich von Anfang an in den zahlreichen farbenfrohen Welten verloren, gern einmal gezielt nach Geheimnissen Ausschau gehalten und so selbst nach dem Ende der Hauptgeschichte noch einmal ein gutes Dutzend Spielstunden in die Entdeckung von Geheimnissen wie Sammelobjekten investiert.</p><p>Gespielt wurde hierfür auf der Nintendo Switch OLED, wobei selbige im Mix aus Handheld- und TV-Modus betrieben wurde.</p><p><em><strong>Nach Marios-Abenteuer gleich noch Lust auf den nächsten Switch-Toptitel? Dann wirf mal einen Blick in unsere </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/nintendo-switch/die-besten-nintendo-switch-spiele-diese-titel-darfst-du-dir-nicht-entgehen-lassen" target="_blank"><em><strong>Bestenliste</strong></em></a><em><strong> und lass dich gern von selbiger inspirieren!</strong></em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Marvel’s Spider-Man 2 im Test: Der nächste Netzschwung ins Glück? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf: </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5">PS5</a><br><strong>Verfügbar für: </strong>PS5<br><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>20. Oktober 2023 </p></div></div><p>Das beeindruckende Geschwindigkeitsgefühl ist zweifelsohne eines der herausragendsten Merkmale, die einem sofort ins Gesicht springen, wenn man sich mit <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> beschäftigt. Egal, ob man hierbei nun Schurken in einer engen Gasse den Gar ausmacht oder zwischen majestätischen Wolkenkratzern hin und her schwingt, um zum nächsten Zielpunkt zu gelangen, die wahre Stärke dieses Spiels zeigt sich in der atemberaubenden Fortbewegungsmethodik.</p><p>Lobend sei aber auch erwähnt, dass <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> hierbei an bewährten Qualitäten (und zahlreichen Fähigkeiten) aus dem Vorgänger festhält. Wer bereits mit den Vorgängern vertraut ist (oder selbige anlässlich des Releases erst jüngst nachgeholt hat), wird sich demnach sofort wieder in der Haut von Peter Parker und Miles Morales wohlfühlen, während er daran arbeitet, New York City zu einem friedlicheren Ort zu machen.</p><p>Die vielen NEUEN Fertigkeiten, die dir zur Verfügung stehen, sind da nur das Sahnehäubchen, jedoch im Verlauf zunehmend relevant und höchst komfortabel, wo sie doch den Kämpfen wie auch der Fortbewegung die nötige Brise Frische verleihen. Selbst bei den vermeintlich simpleren Suchaufgaben im Spiel wirst du aufgrund dieser neuen Fertigkeiten demnach bestmöglich unterhalten.</p><p>Beispiel gefällig? Dann sollte die Neuerung in Form der Netzflügel nicht unerwähnt bleiben, die neuerdings an den Achseln der Spider-Männer befestigt sind. Infolgedessen gleitest du nun auch durch weite Teile der (inzwischen noch größeren) Spielwelt – genauso wie als wärst du ein fliegendes Spinnen-Eichhörnchen. Obendrein kannst du nahtlos vom Gleiten ins Schwingen mit den Spinnenfäden wechseln, womit sich erstgenanntes nahtlos in die bekannte Fortbewegungspalette eingliedert. Und gerade weil wir indessen auch über größere Flussabschnitte schweben, kommt uns die Gleitfunktion hierbei doch mehr als gelegen, um neue Stadtviertel in aller Zügigkeit zu erkunden.</p><p>Das mag nur ein Beispiel sein, zeitgleich ist es jedoch elementar, um die Qualitäten des neuen Spidey-Abenteuers festzumachen. Der große Star bleibt für uns einmal mehr die (zumeist) sehr schicke Spielwelt, die uns 2023 inzwischen das bestmögliche Gefühl bietet, tatsächlich als netzschwingender Superheld durch die Gegend zu streunen – stetig auf der Suche nach dem nächsten kleinen oder größeren Heldeneinsatz.</p><h2 id="ein-heldenhaftes-spinnen-duo">Ein heldenhaftes Spinnen-Duo</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Q7x7FaQJ2HfhqqWKFPHS2A" name="opener.jpg" alt="Marvel's Spider-Man 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Q7x7FaQJ2HfhqqWKFPHS2A-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sony)</span></figcaption></figure><p>Auch die Kämpfe in Marvel&apos;s Spider-Man 2 sind zweifellos rasant und frenetisch. Entsprechend hüpfst du in den meisten Auseinandersetzungen geschickt zwischen deinen Widersachern hin und her, um sie in die Luft zu katapultieren oder du schlüpfst gewandt zwischen ihren Beinen hindurch, während du in alle Richtungen deine Spinnenkräfte walten lässt. Du hast zwar eine gewisse Kontrolle, aber letztlich simulierst du eher, wie der Kampf verläuft. Präzision ist hier weniger gefragt, jedoch steht der Spaßfaktor allzeit im Vordergrund – weitgehend ist eben das ja auch schon aus den Vorgängern bekannt.</p><p>Und eben das sorgt zu Beginn auch für eine Vielzahl von Auffrischungslektionen, wo dir Dinge (wieder) beigebracht werden, die bereits aus den Vorgängern in gleicher oder ähnlicher Manier bekannt sind. Aber keine Angst: Im Verlauf des Spiels gibt es natürlich wieder mehr als genug Möglichkeiten, um an Feuerkraft zu gewinnen und so auch den Verlauf der Kämpfe frischer zu gestalten.</p><p>Die beiden unterschiedlichen Spider-Men bieten obendrein einmal mehr ihr jeweils ganz eigenes Spielerlebnis. Miles Morales verfügt demnach wieder über bioelektrische Kräfte und die Fähigkeit, sich vorübergehend unsichtbar zu machen, was in zum Spielbeginn gar etwas stärker wirken lässt. Schnell schließt Peter Parker diesbezüglich aber auf und erhält seine ganz eigene Sammlung an neuen, mitunter vom Symbionten durchdrungenen Fähigkeiten.</p><p>Besonders toll finden wir dabei jedoch die Tatsache, dass du häufig die Möglichkeit erhältst, in Sekundenschnelle zum jeweils anderen Spider-Man zu wechseln und so Aufgaben in der offenen Spielwelt ganz nach eigener Präferenz angehen kannst. Du kannst jederzeit durch einfaches Drücken von Tasten zwischen Peter oder Miles hin und her wechseln – nur die Handlung verpflichtet dann öfter einmal, Zeit mit einem konkreten Helden zu verbringen und Widersachern das Handwerk zu legen.</p><p>Welchen Widersachern, fragst du dich? Wie bereits im Vorfeld ersichtlich war, stellen Kraven, The Hunter, wie auch allerlei Symbiontengegner, hierunter natürlich auch Antagonist Venom, Rollen wesentlicher Gegenspieler dar. Natürlich gilt es dazwischen aber auch wieder allerlei kleineren Gangstern sowie dem ein oder anderen Gastauftritt eines ikonischen Spidey-Widersachers das Handwerk zu legen.</p><p>Ein überwindbares Problem stellen diese Widersacher aber keinesfalls dar. Klar, im Vergleich zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-marvels-spider-man-remastered-pc#:~:text=TechRadar%20Fazit,wenig%20Gegenwert%20für%20eine%20Vollpreisanschaffung."><em>Marvel&apos;s Spider-Man Remastered</em></a><em> </em>könnte man durchaus argumentieren, dass der Schwierigkeitsgrad angezogen hat, so frustig wie bei einem Souls-Teil wurde es dann aber doch nie. Das ist aber wohl auch kaum der Fokus des Spiels ...</p><p>Viel mehr wäre hier noch die packende Geschichte zu nennen, die bereits nach wenigen Spielstunden gekonnt weiß, den Fan wie auch Neueinsteiger ins Spider-Man-Universum in ihren Bann zu ziehen. Marvel&apos;s Spider-Man 2 ist eine authentische Comic-Erzählung, die mit facettenreichen Charakteren wie auch vereinzelten Wendungen, bombastischen Konfrontationen und einem phänomenalen Klimax punktet. Highlight war für uns aber zweifelsohne der Auftritt von Venom, auch wenn eben selbiger erst nach gut zwei Dritteln so richtig in Erscheinung tritt.</p><h2 id="von-einem-spektakel-ins-n-xe4-chste">Von einem Spektakel ins Nächste</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/awPnurKuPVI" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Wirklich interessant ist dabei auch die Art und Weise, wie du in <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2 </em>die Rolle von Peter Parker beibehältst, selbst wenn der Symbiont schon längst damit beginnt, ihn negativ zu beeinflussen. </p><p>Parker verwandelt sich unter dessen Kontrolle von der "freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft" allmählich in einen wütenden Anti-Helden, den man in ähnlicher Manier bereits aus Comics oder aber der Sam-Raimi-Verfilmung kennen könnte. Selbst bemerkt Parker diese Veränderung zunächst jedoch kaum – der aufmerksame Spieler aber sehr wohl. Der unschuldige Witz des einstigen Spider-Man weicht so allmählich einem deutlich aggressiveren Ton – auch spielerisch. Das zieht sich daraufhin eine Weile, die Härte nimmt weiter zu und schließlich wartet man als Spieler nur noch auf eines: den großen Knall. </p><p>Genau damit schafft Insomniac es recht eindrucksvoll, eine ganz besondere Spielerfahrung zu kreieren, die uns wohl so noch längere Zeit im Gedächtnis bleiben wird.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Lieblingsmoment:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6L9ydqsUQ5mdGQzQsLD2Sg" name="Hung up to dry.jpg" caption="" alt="Marvel's Spider-Man 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6L9ydqsUQ5mdGQzQsLD2Sg-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Insomniac Games)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Das erste Mal, wenn du beim Straßenverbrechen landest und bereits siehst, wie dein jeweiliger Verbündeter dort aufräumt. Allzeit ein grandioses Gefühl, was nur noch durch die eindrucksvollen Team-Up-Attacken getoppt wird.</p></div></div><p>Dieser Aspekt geht Hand in Hand mit dem beeindruckenden Sinn für spektakuläre Momente. Von der packenden Eröffnung, in der du gegen einen riesigen Sandman kämpfst, bis zu den finalen epischen Auseinandersetzungen bleibt die Action in <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> nahezu pausenlos auf einem hohen Level. </p><p>Immer wieder gibt es aber natürlich auch Abschnitte, die eher durch ihre Skurrilität statt bloße Qualität das Interesse wecken. So zum Beispiel auch einen Part, in welchem wir als Mary Jane in Third-Person-Shooter-Ansicht auf Symbiontenjagd gehen. Im Großteil der Fälle gelingt es dem Spiel allerdings, mehr dieser spektakulären Ideen in ein positives statt suboptimales Erlebnis zu verwandeln.</p><p>Obendrein bietet das Spiel übrigens auch eine ganze Menge Fan-Service. Sei es durch die Einführung neuer Charaktere aus dem Comic-Universum oder die Möglichkeit, als Spider-Man Dinge zu tun, von denen man als Fan immer geträumt hat. Ohne zu viel zu verraten, können wir sagen, dass es im Spiel Momente gibt, die Spider-Man-Enthusiasten sicherlich ein breites Lächeln ins Gesicht zaubern werden.</p><p>Abschließend muss aber natürlich auch wieder die Steuerung, insbesondere die Einbindung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/test-dualsense-wireless-controller">DualSense Controllers</a> positiv hervorgehoben werden. Als First-Party-Titel für die PS5 nutzt Marvel&apos;s Spider-Man 2 natürlich allerlei Exklusivfeatures, so auch das Abspielen des Podcasts über die Controller-Lautsprecher oder aber den präzisen Druck auf die Trigger, der zum Hacking der Computer erforderlich ist. Schade ist einzig, dass sich die Einbindung des DualSense im PS5-Titel vermehrt auf Spielereien beschränkt. Wirklich relevant wirkt er leider für das Herzstück des Gameplays nie. Viel mehr nette Dreingaben als waschechte Must-Haves also ...</p><h2 id="wir-hoffen-du-bist-im-sammelfieber">Wir hoffen, du bist im Sammelfieber</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hvgv6AqbvwQPn9AdkTneb" name="SpiderMan Art.jpg" alt="Wandkunst in Marvel's Spider-Man 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hvgv6AqbvwQPn9AdkTneb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Insomniac Games)</span></figcaption></figure><p>Sowohl Peter als auch Miles warten mit einer umfangreichen Auswahl an Anzügen auf, wobei die besonderen Fähigkeiten der Anzüge nicht mehr exklusiv an sie gebunden sind. Stattdessen geht es hauptsächlich darum, wie deine Spider-Männer in ihren Anzügen aussehen. </p><p>Verbesserungen gibt es aber natürlich noch immer, gefordert ist aber hierfür einmal mehr eine gewisse Sammelbereitschaft der entsprechenden Währungen. Um genau zu sein, gibt es so viele Währungen im Spiel, dass es fast schon überwältigend sein kann, den Überblick zu behalten. Wenn du jedoch den entsprechenden Empfehlungen auf der Karte von <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> folgst, kannst du auch recht zügig genug davon sammeln, um dir stets das zu besorgen, was du gerade brauchst.</p><p>Aber ist das offizielle Sequel jetzt wirklich besser als die vorherigen Abenteuer? Das ist gar nicht so leicht zu sagen. Für uns bewegt sich <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2 </em>aber mindestens auf dem gleichen Level. In puncto Qualität der Story wie auch Bewegungsvielfalt hat man noch einmal ordentlich angezogen, die Sammelaufgaben können aber noch immer lästig erscheinen – und davon gibt es wieder einmal mehr als uns lieb ist.</p><p>Außerdem ist der Nachfolger kein gigantischer Sprung nach vorn und vertraut an den allermeisten Stellen lieber einmal mehr auf das grandiose Fundament der Vorgänger. Entsprechend ist <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2 </em>für uns im XXL-Spielejahr 2023 leider nicht die nächste große Offenbarung, sehr wohl aber eine gelungene Anknüpfung an zwei hervorragende Vorgänger.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-3">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FzcgZWP5jYDiSfUFiHaLwQ" name="Spider-Man Accessibility.jpg" alt="Marvel's Spider-Man 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FzcgZWP5jYDiSfUFiHaLwQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Insomniac Games)</span></figcaption></figure><p><em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> bietet eine beeindruckende Palette an barrierefreien Funktionen und eine erstaunliche Vielfalt an Anpassungsoptionen, um das Spielerlebnis individuell anzupassen.</p><p>Es gibt solide Voreinstellungen, die speziell darauf ausgerichtet sind, Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen im Hinblick auf Sicht, Ton, allgemeiner Steuerung und Bewegungsempfindlichkeit entgegenzukommen. Im Detail kann aber natürlich noch deutlich umfangreicher angepasst werden.</p><p>Zusätzlich stehen so noch viele weitere Optionen zur Verfügung, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Die Verwendung von gewissen Kippschaltern ermöglicht es beispielsweise, die Spielgeschwindigkeit auf Wunsch hin reduzieren, Verfolgungsjagden zu erleichtern, Rätsel zu vereinfachen oder sogar Nahkampfangriffe und Ausweichmanöver durch das Halten der Taste anstelle wiederholten Tippens auszuführen. Dies führt zu einem bemerkenswert flexiblen Barrierefreiheitssystem. </p><p>Bleibt nur zu hoffen, dass andere Studios sich an diesen Standards in Zukunft ebenfalls ein Beispiel nehmen können.</p><h2 id="so-haben-wir-getestet-2">So haben wir getestet</h2><p>Wir haben etwa <strong>30 Stunden</strong> in der Welt von <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2 </em>verbracht und dabei die Hauptstory wie auch größeren Teil der Nebenziele abgeschlossen. Und auch die Jagd nach Sammelobjekten blieb indes nicht aus.</p><p>Gespielt haben wir dabei zum Großteil mit dem klassischen DualSense Controller, aber auch mit dem DualSense Edge stand dem Spielvergnügen eigentlich nie etwas im Weg</p><ul><li><em>Erstmalig getestet: Oktober 2023</em></li></ul><p><em><strong>Die Chancen stehen gut, dass sich auch Marvel&apos;s Spider-Man 2 alsbald in die Topliste unserer liebsten PS5-Titel schwingt. Wer sonst noch dabei ist? Gute Frage! Und die Antwort gibt es in Form eines Blickes auf die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-ps5-spiele-die-playstation-5-spiele-die-du-spielen-musst" target="_blank"><em><strong>folgende Übersicht</strong></em></a><em><strong>.</strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/marvels-spider-man-2-im-test-der-nachste-netzschwung-ins-gluck</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Insomniacs neuestes Open-World-Abenteuer ist eine mehr als willkommene Ergänzung der Serie und baut auf den bereits grandiosen Grundlagen seiner Vorgänger auf. Ganz ohne Fehler ist der Nachfolger zwar nicht, eine dicke Empfehlung für PS5-Besitzer aber allemal! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Gaming]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Jake Tucker ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf: </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5">PS5</a><br><strong>Verfügbar für: </strong>PS5<br><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>20. Oktober 2023 </p></div></div><p>Das beeindruckende Geschwindigkeitsgefühl ist zweifelsohne eines der herausragendsten Merkmale, die einem sofort ins Gesicht springen, wenn man sich mit <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> beschäftigt. Egal, ob man hierbei nun Schurken in einer engen Gasse den Gar ausmacht oder zwischen majestätischen Wolkenkratzern hin und her schwingt, um zum nächsten Zielpunkt zu gelangen, die wahre Stärke dieses Spiels zeigt sich in der atemberaubenden Fortbewegungsmethodik.</p><p>Lobend sei aber auch erwähnt, dass <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> hierbei an bewährten Qualitäten (und zahlreichen Fähigkeiten) aus dem Vorgänger festhält. Wer bereits mit den Vorgängern vertraut ist (oder selbige anlässlich des Releases erst jüngst nachgeholt hat), wird sich demnach sofort wieder in der Haut von Peter Parker und Miles Morales wohlfühlen, während er daran arbeitet, New York City zu einem friedlicheren Ort zu machen.</p><p>Die vielen NEUEN Fertigkeiten, die dir zur Verfügung stehen, sind da nur das Sahnehäubchen, jedoch im Verlauf zunehmend relevant und höchst komfortabel, wo sie doch den Kämpfen wie auch der Fortbewegung die nötige Brise Frische verleihen. Selbst bei den vermeintlich simpleren Suchaufgaben im Spiel wirst du aufgrund dieser neuen Fertigkeiten demnach bestmöglich unterhalten.</p><p>Beispiel gefällig? Dann sollte die Neuerung in Form der Netzflügel nicht unerwähnt bleiben, die neuerdings an den Achseln der Spider-Männer befestigt sind. Infolgedessen gleitest du nun auch durch weite Teile der (inzwischen noch größeren) Spielwelt – genauso wie als wärst du ein fliegendes Spinnen-Eichhörnchen. Obendrein kannst du nahtlos vom Gleiten ins Schwingen mit den Spinnenfäden wechseln, womit sich erstgenanntes nahtlos in die bekannte Fortbewegungspalette eingliedert. Und gerade weil wir indessen auch über größere Flussabschnitte schweben, kommt uns die Gleitfunktion hierbei doch mehr als gelegen, um neue Stadtviertel in aller Zügigkeit zu erkunden.</p><p>Das mag nur ein Beispiel sein, zeitgleich ist es jedoch elementar, um die Qualitäten des neuen Spidey-Abenteuers festzumachen. Der große Star bleibt für uns einmal mehr die (zumeist) sehr schicke Spielwelt, die uns 2023 inzwischen das bestmögliche Gefühl bietet, tatsächlich als netzschwingender Superheld durch die Gegend zu streunen – stetig auf der Suche nach dem nächsten kleinen oder größeren Heldeneinsatz.</p><h2 id="ein-heldenhaftes-spinnen-duo">Ein heldenhaftes Spinnen-Duo</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Q7x7FaQJ2HfhqqWKFPHS2A" name="opener.jpg" alt="Marvel's Spider-Man 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Q7x7FaQJ2HfhqqWKFPHS2A-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sony)</span></figcaption></figure><p>Auch die Kämpfe in Marvel&apos;s Spider-Man 2 sind zweifellos rasant und frenetisch. Entsprechend hüpfst du in den meisten Auseinandersetzungen geschickt zwischen deinen Widersachern hin und her, um sie in die Luft zu katapultieren oder du schlüpfst gewandt zwischen ihren Beinen hindurch, während du in alle Richtungen deine Spinnenkräfte walten lässt. Du hast zwar eine gewisse Kontrolle, aber letztlich simulierst du eher, wie der Kampf verläuft. Präzision ist hier weniger gefragt, jedoch steht der Spaßfaktor allzeit im Vordergrund – weitgehend ist eben das ja auch schon aus den Vorgängern bekannt.</p><p>Und eben das sorgt zu Beginn auch für eine Vielzahl von Auffrischungslektionen, wo dir Dinge (wieder) beigebracht werden, die bereits aus den Vorgängern in gleicher oder ähnlicher Manier bekannt sind. Aber keine Angst: Im Verlauf des Spiels gibt es natürlich wieder mehr als genug Möglichkeiten, um an Feuerkraft zu gewinnen und so auch den Verlauf der Kämpfe frischer zu gestalten.</p><p>Die beiden unterschiedlichen Spider-Men bieten obendrein einmal mehr ihr jeweils ganz eigenes Spielerlebnis. Miles Morales verfügt demnach wieder über bioelektrische Kräfte und die Fähigkeit, sich vorübergehend unsichtbar zu machen, was in zum Spielbeginn gar etwas stärker wirken lässt. Schnell schließt Peter Parker diesbezüglich aber auf und erhält seine ganz eigene Sammlung an neuen, mitunter vom Symbionten durchdrungenen Fähigkeiten.</p><p>Besonders toll finden wir dabei jedoch die Tatsache, dass du häufig die Möglichkeit erhältst, in Sekundenschnelle zum jeweils anderen Spider-Man zu wechseln und so Aufgaben in der offenen Spielwelt ganz nach eigener Präferenz angehen kannst. Du kannst jederzeit durch einfaches Drücken von Tasten zwischen Peter oder Miles hin und her wechseln – nur die Handlung verpflichtet dann öfter einmal, Zeit mit einem konkreten Helden zu verbringen und Widersachern das Handwerk zu legen.</p><p>Welchen Widersachern, fragst du dich? Wie bereits im Vorfeld ersichtlich war, stellen Kraven, The Hunter, wie auch allerlei Symbiontengegner, hierunter natürlich auch Antagonist Venom, Rollen wesentlicher Gegenspieler dar. Natürlich gilt es dazwischen aber auch wieder allerlei kleineren Gangstern sowie dem ein oder anderen Gastauftritt eines ikonischen Spidey-Widersachers das Handwerk zu legen.</p><p>Ein überwindbares Problem stellen diese Widersacher aber keinesfalls dar. Klar, im Vergleich zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-marvels-spider-man-remastered-pc#:~:text=TechRadar%20Fazit,wenig%20Gegenwert%20für%20eine%20Vollpreisanschaffung."><em>Marvel&apos;s Spider-Man Remastered</em></a><em> </em>könnte man durchaus argumentieren, dass der Schwierigkeitsgrad angezogen hat, so frustig wie bei einem Souls-Teil wurde es dann aber doch nie. Das ist aber wohl auch kaum der Fokus des Spiels ...</p><p>Viel mehr wäre hier noch die packende Geschichte zu nennen, die bereits nach wenigen Spielstunden gekonnt weiß, den Fan wie auch Neueinsteiger ins Spider-Man-Universum in ihren Bann zu ziehen. Marvel&apos;s Spider-Man 2 ist eine authentische Comic-Erzählung, die mit facettenreichen Charakteren wie auch vereinzelten Wendungen, bombastischen Konfrontationen und einem phänomenalen Klimax punktet. Highlight war für uns aber zweifelsohne der Auftritt von Venom, auch wenn eben selbiger erst nach gut zwei Dritteln so richtig in Erscheinung tritt.</p><h2 id="von-einem-spektakel-ins-n-xe4-chste">Von einem Spektakel ins Nächste</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/awPnurKuPVI" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Wirklich interessant ist dabei auch die Art und Weise, wie du in <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2 </em>die Rolle von Peter Parker beibehältst, selbst wenn der Symbiont schon längst damit beginnt, ihn negativ zu beeinflussen. </p><p>Parker verwandelt sich unter dessen Kontrolle von der "freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft" allmählich in einen wütenden Anti-Helden, den man in ähnlicher Manier bereits aus Comics oder aber der Sam-Raimi-Verfilmung kennen könnte. Selbst bemerkt Parker diese Veränderung zunächst jedoch kaum – der aufmerksame Spieler aber sehr wohl. Der unschuldige Witz des einstigen Spider-Man weicht so allmählich einem deutlich aggressiveren Ton – auch spielerisch. Das zieht sich daraufhin eine Weile, die Härte nimmt weiter zu und schließlich wartet man als Spieler nur noch auf eines: den großen Knall. </p><p>Genau damit schafft Insomniac es recht eindrucksvoll, eine ganz besondere Spielerfahrung zu kreieren, die uns wohl so noch längere Zeit im Gedächtnis bleiben wird.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Lieblingsmoment:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6L9ydqsUQ5mdGQzQsLD2Sg" name="Hung up to dry.jpg" caption="" alt="Marvel's Spider-Man 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6L9ydqsUQ5mdGQzQsLD2Sg-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Insomniac Games)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Das erste Mal, wenn du beim Straßenverbrechen landest und bereits siehst, wie dein jeweiliger Verbündeter dort aufräumt. Allzeit ein grandioses Gefühl, was nur noch durch die eindrucksvollen Team-Up-Attacken getoppt wird.</p></div></div><p>Dieser Aspekt geht Hand in Hand mit dem beeindruckenden Sinn für spektakuläre Momente. Von der packenden Eröffnung, in der du gegen einen riesigen Sandman kämpfst, bis zu den finalen epischen Auseinandersetzungen bleibt die Action in <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> nahezu pausenlos auf einem hohen Level. </p><p>Immer wieder gibt es aber natürlich auch Abschnitte, die eher durch ihre Skurrilität statt bloße Qualität das Interesse wecken. So zum Beispiel auch einen Part, in welchem wir als Mary Jane in Third-Person-Shooter-Ansicht auf Symbiontenjagd gehen. Im Großteil der Fälle gelingt es dem Spiel allerdings, mehr dieser spektakulären Ideen in ein positives statt suboptimales Erlebnis zu verwandeln.</p><p>Obendrein bietet das Spiel übrigens auch eine ganze Menge Fan-Service. Sei es durch die Einführung neuer Charaktere aus dem Comic-Universum oder die Möglichkeit, als Spider-Man Dinge zu tun, von denen man als Fan immer geträumt hat. Ohne zu viel zu verraten, können wir sagen, dass es im Spiel Momente gibt, die Spider-Man-Enthusiasten sicherlich ein breites Lächeln ins Gesicht zaubern werden.</p><p>Abschließend muss aber natürlich auch wieder die Steuerung, insbesondere die Einbindung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/test-dualsense-wireless-controller">DualSense Controllers</a> positiv hervorgehoben werden. Als First-Party-Titel für die PS5 nutzt Marvel&apos;s Spider-Man 2 natürlich allerlei Exklusivfeatures, so auch das Abspielen des Podcasts über die Controller-Lautsprecher oder aber den präzisen Druck auf die Trigger, der zum Hacking der Computer erforderlich ist. Schade ist einzig, dass sich die Einbindung des DualSense im PS5-Titel vermehrt auf Spielereien beschränkt. Wirklich relevant wirkt er leider für das Herzstück des Gameplays nie. Viel mehr nette Dreingaben als waschechte Must-Haves also ...</p><h2 id="wir-hoffen-du-bist-im-sammelfieber">Wir hoffen, du bist im Sammelfieber</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hvgv6AqbvwQPn9AdkTneb" name="SpiderMan Art.jpg" alt="Wandkunst in Marvel's Spider-Man 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hvgv6AqbvwQPn9AdkTneb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Insomniac Games)</span></figcaption></figure><p>Sowohl Peter als auch Miles warten mit einer umfangreichen Auswahl an Anzügen auf, wobei die besonderen Fähigkeiten der Anzüge nicht mehr exklusiv an sie gebunden sind. Stattdessen geht es hauptsächlich darum, wie deine Spider-Männer in ihren Anzügen aussehen. </p><p>Verbesserungen gibt es aber natürlich noch immer, gefordert ist aber hierfür einmal mehr eine gewisse Sammelbereitschaft der entsprechenden Währungen. Um genau zu sein, gibt es so viele Währungen im Spiel, dass es fast schon überwältigend sein kann, den Überblick zu behalten. Wenn du jedoch den entsprechenden Empfehlungen auf der Karte von <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> folgst, kannst du auch recht zügig genug davon sammeln, um dir stets das zu besorgen, was du gerade brauchst.</p><p>Aber ist das offizielle Sequel jetzt wirklich besser als die vorherigen Abenteuer? Das ist gar nicht so leicht zu sagen. Für uns bewegt sich <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2 </em>aber mindestens auf dem gleichen Level. In puncto Qualität der Story wie auch Bewegungsvielfalt hat man noch einmal ordentlich angezogen, die Sammelaufgaben können aber noch immer lästig erscheinen – und davon gibt es wieder einmal mehr als uns lieb ist.</p><p>Außerdem ist der Nachfolger kein gigantischer Sprung nach vorn und vertraut an den allermeisten Stellen lieber einmal mehr auf das grandiose Fundament der Vorgänger. Entsprechend ist <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2 </em>für uns im XXL-Spielejahr 2023 leider nicht die nächste große Offenbarung, sehr wohl aber eine gelungene Anknüpfung an zwei hervorragende Vorgänger.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-3">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FzcgZWP5jYDiSfUFiHaLwQ" name="Spider-Man Accessibility.jpg" alt="Marvel's Spider-Man 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FzcgZWP5jYDiSfUFiHaLwQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Insomniac Games)</span></figcaption></figure><p><em>Marvel&apos;s Spider-Man 2</em> bietet eine beeindruckende Palette an barrierefreien Funktionen und eine erstaunliche Vielfalt an Anpassungsoptionen, um das Spielerlebnis individuell anzupassen.</p><p>Es gibt solide Voreinstellungen, die speziell darauf ausgerichtet sind, Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen im Hinblick auf Sicht, Ton, allgemeiner Steuerung und Bewegungsempfindlichkeit entgegenzukommen. Im Detail kann aber natürlich noch deutlich umfangreicher angepasst werden.</p><p>Zusätzlich stehen so noch viele weitere Optionen zur Verfügung, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Die Verwendung von gewissen Kippschaltern ermöglicht es beispielsweise, die Spielgeschwindigkeit auf Wunsch hin reduzieren, Verfolgungsjagden zu erleichtern, Rätsel zu vereinfachen oder sogar Nahkampfangriffe und Ausweichmanöver durch das Halten der Taste anstelle wiederholten Tippens auszuführen. Dies führt zu einem bemerkenswert flexiblen Barrierefreiheitssystem. </p><p>Bleibt nur zu hoffen, dass andere Studios sich an diesen Standards in Zukunft ebenfalls ein Beispiel nehmen können.</p><h2 id="so-haben-wir-getestet-2">So haben wir getestet</h2><p>Wir haben etwa <strong>30 Stunden</strong> in der Welt von <em>Marvel&apos;s Spider-Man 2 </em>verbracht und dabei die Hauptstory wie auch größeren Teil der Nebenziele abgeschlossen. Und auch die Jagd nach Sammelobjekten blieb indes nicht aus.</p><p>Gespielt haben wir dabei zum Großteil mit dem klassischen DualSense Controller, aber auch mit dem DualSense Edge stand dem Spielvergnügen eigentlich nie etwas im Weg</p><ul><li><em>Erstmalig getestet: Oktober 2023</em></li></ul><p><em><strong>Die Chancen stehen gut, dass sich auch Marvel&apos;s Spider-Man 2 alsbald in die Topliste unserer liebsten PS5-Titel schwingt. Wer sonst noch dabei ist? Gute Frage! Und die Antwort gibt es in Form eines Blickes auf die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-ps5-spiele-die-playstation-5-spiele-die-du-spielen-musst" target="_blank"><em><strong>folgende Übersicht</strong></em></a><em><strong>.</strong></em></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Nextbase 622GW im Test: Die beste Dashcam im Jahr 2023? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Wenn es um fortschrittliche Dashcam-Technologie geht, hat Nextbase schon lange die Nase vorn. Eines der aktuelleren Modelle, die Nextbase 622GW, unterstreicht eindrucksvoll ihre führende Rolle in dieser Branche, indem man hier mit den neuesten Videoaufzeichnungsfunktionen punktet, die sie zur Crème de la Crème der Dashcams auf dem Markt machen.</p><p>Ein Blick unter die Haube der 622GW verrät direkt, warum sie so beeindruckend ist: Ausgestattet mit einem brandneuen Ambarella H22 Quad-Core-Chipsatz, bietet sie gestochen scharfe 4K-Aufnahmen mit 30 Bildern pro Sekunde. Das bedeutet, dass du jedes Detail deiner Fahrt in beeindruckender Klarheit festhalten kannst.</p><p>Aber das ist noch nicht alles. Nextbase hat auch einen abnehmbaren Polarisationsfilter eingebaut, der es den Fahrern und Fahrerinnen ermöglicht, einen Rahmen auf der Vorderseite des Objektivs zu drehen. Das Ergebnis? Wunderschöne, blendfreie Aufnahmen, die selbst die kritischsten Augen überzeugen werden.</p><p>Mit der Nextbase 622GW hast du also nicht nur eine Dashcam, die mit der Zeit geht, sondern auch eine, die deine Fahraufnahmen auf ein neues Niveau hebt. Ein wahrer Vorreiter in Sachen Technologie und Qualität.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Black Friday-Angebot: Jetzt Premium-Dashcam kaufen und doppelt sparen!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9ksn3rwCA6YXZW49gUYfwg" name="Logo_Nextbase.jpg" caption="" alt="Nextbase Logo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9ksn3rwCA6YXZW49gUYfwg-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Sichere dir noch heute eine <a data-analytics-id="inline-link" href="https://nextbase.eu/de" target="_blank"><strong>Nextbase Dashcam</strong></a><strong> </strong>und bekomme Rabatte bei Versicherungsanbietern wie der<strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.diebayerische.de/kampagnenseiten/autoversicherung-mit-dashcam/" target="_blank"><strong>Bayerischen</strong></a><strong>! </strong>Und um es noch verlockender zu machen, bekommst du zum <strong>Black Friday </strong>beim Kauf einer <strong>Dashcam </strong>eine zweite Kamera (oder ein Kameramodell) mit <strong>50 Prozent Preisnachlass!</strong> Neugierig geworden? <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/so-macht-autofahren-spass-mit-dashcams-sicher-durch-den-verkehr-und-noch-ordentlich-sparen-dabei">Dann bekommst du hier weitere Infos</a>.</p></div></div><p>Wenn du in normalen, gut beleuchteten Situationen aufnimmst, können sich die 4K-Clips sogar mit jenen einer GoPro messen, und es ist ganz einfach, die Wiedergabe über die Super Slow Motion-Einstellung anzupassen, um die wichtigsten Details zu erkennen. Das ist besonders dann nützlich, wenn du z. B. ein Nummernschild bei einer Fahrerflucht oder einzelne Bilder bei einem Unfall festhalten willst.</p><p>On top gibt auch die Möglichkeit, ein Modul für die Rückfahrkamera einzubinden, das mit Full-HD-Auflösung (1080p/30fps) filmt, allerdings separat erhältlich ist und damit einmal mehr zur Kasse bittet. Positiv ist, dass dafür kein lästiges langes Kabel von der Heckscheibe baumeln muss, denn es wird einfach an der Seite des 622GW eingesteckt.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mPhhT4DiWDs5JLcsbSbyGZ" name="Nextbase622GW-4.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mPhhT4DiWDs5JLcsbSbyGZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-622gw-kinderleichte-bedienungen-manuell-via-app-oder-neuerdings-auch-mithilfe-von-alexa"><span>Nextbase 622GW: Kinderleichte Bedienungen – manuell, via App oder neuerdings auch mithilfe von Alexa</span></h3><p>Die Bedienung des Nextbase 622GW erfolgt über ein scharfes, drei Zoll großes, farbiges Touchscreen-Display auf der Rückseite. Eben jenes Display beherbergt obendrein auch kleine Symbole zur Navigation durch die verschiedenen Menüs. </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Nextbase 622GW: Verfügbarkeit und Preis</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die Nextbase 622GW kannst du dir bereits seit geraumer Zeit bei Online-Händlern wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.amazon.de/Nextbase-622GW-Autokamera-Aufzeichnung-Bildstabilisierung-Space-Grey/dp/B08CVN4CVD" target="_blank"><strong>Amazon</strong></a><strong> </strong>oder aber direkt <a data-analytics-id="inline-link" href="https://nextbase.eu/de/dash-cams/622gw-dash-cam/" target="_blank"><strong>auf der offiziellen Homepage</strong></a><strong> </strong>sichern. Preislich liegen wir hier bei knapp 330 Euro, (länderspezifische) Vergünstigungen und gelegentliche Rabattaktionen machen den Dashcam-Spitzenreiter jedoch in aller Regelmäßigkeit noch attraktiver.</p></div></div><p>Doch, seien wir ehrlich, das Finden dieser Symbole kann während der Fahrt etwas umständlich sein – und nein, wir empfehlen dir definitiv NICHT, das Gerät während der Fahrt zu bedienen. Nervig kann auch sein, dass der Touchscreen gelegentlich einmal einen zweiten Wisch braucht, bevor er den Befehl wirklich erkannt hat. Sollte nicht tragisch sein, wenn es nicht gerade eilt, kann aber den ein oder anderen Nutzer sicher stören.</p><p>Sollte letzteres der Fall sein, gibt es aber natürlich auch eine clevere Alternative – was wir uns bei Nextbase eigentlich schon direkt gedacht haben. So kannst du auf Wunsch auch die Amazon Alexa-Sprachsteuerung nutzen, indem du die MyNextbase Connect App verwendest, die sowohl für <a href="https://apps.apple.com/de/app/mynextbase-connect/id1437376020" target="_blank">iOS-</a> als auch für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mynextbase.connect&hl=de&gl=US&pli=1" target="_blank">Android-Geräte</a> verfügbar ist. Und dank eben jener Kombination ist es kinderleicht, einfach zu sagen: "Alexa, frag meine Dashcam, ob sie ein Foto machen kann" – vor allem, weil die Kamera so (zumeist) prompt reagiert. Einziger Wermutstropfen sind hier besonders laute Autofahrten, wo Fahrzeuggeräusche, Musik und ähnliche Störgeräusche die Sprachbefehlserkennung doch erschweren können ...</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1628px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="5ZxzHtFQgXf9QikdsjHQ8Z" name="Nextbase622GW-1.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5ZxzHtFQgXf9QikdsjHQ8Z-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1628" height="915" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-622gw-mehr-sicherheit-denn-je-what3words-sei-es-gedankt"><span>Nextbase 622GW: Mehr Sicherheit denn je – what3words sei es gedankt!</span></h3><p>Nextbase bietet aber mit der 622GW auch eine Reihe spannender Neuerungen, die man so von einigen Vorgängern noch nicht kannte.</p><p>Eine davon ist die Erweiterung der bereits beliebten EmergencySOS-Funktion. Das Geheimnis dahinter? Die innovative what3words-Geokodierung.</p><p>Notruf- und Pannendienste setzen verstärkt auf dieses bahnbrechende Geocodierungssystem, um blitzschnelle Hilfe bereitzustellen. Dank eben jener Technologie können sie nämlich den genauen Standort eines Unfallfahrzeugs bis auf beeindruckende drei Meter genau bestimmen – ein Quantensprung in Sachen Präzision und Effizienz, der im Ernstfall kostbare Zeitersparnis mit sich bringen kann. Und für eben diese Sicherheit ist die Dashcam ja schließlich auch gedacht! </p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1383px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GGNaPdnKTE9vNQUugPMCZR" name="Nextbase622GW-7.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GGNaPdnKTE9vNQUugPMCZR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1383" height="778" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><p>Aber wie funktioniert das Feature eigentlich genau? </p><p>what3words ist ein innovatives Geokodierungssystem, welches die gesamte Welt in kleine quadratische Felder von 3x3 Metern unterteilt und jedem dieser Felder eine eindeutige Kombination aus drei Wörtern zuweist. Diese Wörter demnach als präzise Adresse und ermöglichen es beispielsweise auch, dass externe Dienstleister den genauen Standort via what3words bestimmen können. In abgelegenen oder nicht gut kartografierten Gebieten, in denen herkömmliche Adressen oder GPS-Koordinaten bisher ungenau sind, kann what3words demnach pures Gold wert sein.</p><p>Die EmergencySOS-Funktion von Nextbase ergänzt diese Funktionalität, indem sie Notruf- und Pannendiensten den Zugriff auf deinen Standort und wichtige Informationen bietet, wenn du in einen schwerwiegenden Vor- oder Unfall verwickelt bist. Selbst bei sehr niedrigen Datenverbindungsgeschwindigkeiten wie GPRS (unter 0,1 Mbit/s) kann die EmergencySOS-Funktion dabei genutzt werden, um Hilfe anzufordern.</p><p>Nextbase-Kunden haben dabei die Möglichkeit, die EmergencySOS-Funktion ein Jahr lang komplett für lau zu testen, bevor sie ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen müssen – ein fairer Deal, wenn du uns fragst.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="u6ib7iZNJpX7jnM7HcjscZ" name="Nextbase622GW-5.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u6ib7iZNJpX7jnM7HcjscZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="901" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-622gw-das-ewige-dilemma-des-unzuverlaessigen-datentransfers-scheint-endlich-angegangen"><span>Nextbase 622GW: Das ewige Dilemma des unzuverlässigen Datentransfers scheint endlich angegangen?</span></h3><p>Die Verbindung zwischen der Dashcam und der App wird übrigens bei der 622GW durch duales 2,4-GHz- und 5-GHz-Wi-Fi erleichtert, was die Nutzung der App und auch die Übertragungsrate von Daten weiter optimiert. Und doch wurde noch nicht eine jede Herausforderung hiermit vollumfänglich gelöst.</p><p>Frühere Generationen der Nextbase Dashcams konnten bereits frustrierend sein, wo die Verbindung zwischen Telefon und Kamera für die Bild- und Videoübertragung doch längst nicht immer stabil war. <strong>Die gute Nachricht</strong>: Die Dinge haben sich gebessert. Die Einrichtung selbst kann zwar immer noch etwas fummelig und zeitaufwändig sein, und auch die Wi-Fi-Verbindung zwischen den Geräten kann gelegentlich versagen, aber nach ein paar Versuchen gelang es uns inzwischen deutlich zügiger und zuverlässiger, die Bilder und Videos auch über diese Option auf das entsprechende Endgerät zu transferieren.</p><p>Eine weitaus einfachere Methode besteht jedoch weiterhin darin, die Kamera einfach an einen Laptop oder PC anzuschließen, um auf das Material zuzugreifen. Die Wiedergabe ist auf diese Weise einfach noch einmal geschmeidiger und unkomplizierter. Ich weiß die Arbeit und das Bestreben von Nextbase hier nachzubessern aber durchaus zu schätzen ... und auch wenn man noch nicht ganz an der Idealvorstellung heranreicht, ist ein deutlicher Schritt nach vorn im Vergleich zur <strong>422GW </strong>(<a href="https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/nextbase-422gw-dashcam-im-test-sicher-durch-deutschlands-strassen">den entsprechenden Testbericht findest du hier</a>).</p><p>Abgesehen von diesen gelegentlichen Verbindungsproblemen ist die 622GW allerdings eine äußerst benutzerfreundliche Kamera. Ihr 140-Grad-Blickwinkel mag nicht das Nonplusultra sein, was der Markt heutzutage bietet, aber sie erfasst mühelos das gesamte Geschehen durch die Windschutzscheibe. Lobend sei allerdings der Low-Light- wie auch Extremwetter-Aufnahmemodus erwähnt, die sich beide ausgezeichnet schlagen und Verbesserungen der Bildqualität durch clevere Algorithmen offerieren. Genau das macht die Kamera zu einer großartigen Wahl für gestochen scharfe Aufnahmen – selbst in noch so ungünstigen Situationen und Wetterlagen.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4yYVLRCcZKW5bnYL5isyjm" name="Nextbase622GW-6.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4yYVLRCcZKW5bnYL5isyjm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><p>Erwähnt muss auch die neue Bildstabilisierungstechnologie werden, ist sie doch ein echter Game-Changer und sorgt dafür, dass die Aufnahmen butterweich sind. Selbst Stöße und Vibrationen (verursacht von Schlaglöchern oder holprigen Straßenbelägen) werden hiermit geschickt abgefangen.</p><p>Doch gibt es dann überhaupt noch etwas zu meckern? Na ja. Es ist zwar keine direkte Kritik, die nur Nextbase betrifft, zu erwähnten ist jedoch, dass durch Verbesserungen der Sensor- wie auch Prozessortechnologie nun auch die aufgenommenen Datenresultate entsprechend groß sind. Nextbase empfiehlt infolgedessen, dass man dringlichst in eine 128 GB U3 SD-Karte investiert – eine Empfehlung, die wir nur allzu gern an dich weitertragen. Solche Karten gibt es inzwischen ja immerhin schon für kleines Geld, umso ernüchternder ist jedoch, dass eine entsprechende Karte eben nicht im Lieferumfang enthalten ist – Das wäre so das i-Tüpfelchen in puncto Serviceleistung.</p><p>Wie allerlei andere Mitbewerber im Segment ist die 622GW abschließend auch mit einem eingebauten G-Sensor ausgestattet, der automatisch Aufnahmen auf dem Gerät speichert, wenn er eine Erschütterung oder einen Aufprall erkennt. Erwartet man irgendwie, soll der Vollständigkeit aber noch einmal erwähnt werden. Denn so kannst du dir immerhin auch bei der Nextbase-Dashcam sicher sein, dass jeder noch so kleine oder große Zwischenfall des Alltags dokumentiert wird. </p><p>Alles in allem ist die Nextbase 622GW hiermit für uns ein cleveres kleines Gerät, das fantastische Aufnahmen hervorzaubert. Die Nextbase-App mag zwar nicht die benutzerfreundlichste sein, aber die Integration von Alexa und What3words funktioniert absolut einwandfrei und hat somit immenses Potenzial, deine Sicherheit auf der Straße erheblich zu steigern.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WRprFKiF8sYBHwMNtHWkFS" name="NextBase622GW-1.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WRprFKiF8sYBHwMNtHWkFS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-die-nextbase-622gw-kaufen"><span>Solltest du dir die Nextbase 622GW kaufen?</span></h3><h2 id="kauf-sie-dir-wenn">Kauf sie dir, wenn ...</h2><h2 id="lass-lieber-die-finger-davon-wenn">Lass lieber die Finger davon, wenn ...</h2><ul><li><em>Erstmalig getestet: Oktober 2023</em></li></ul><p><em><strong>Du willst ein paar Euro sparen, bist aber von der hohen Qualität der </strong></em><a href="https://nextbase.eu" target="_blank"><em><strong>Nextbase-Produktpalette</strong></em></a><em><strong> angetan? Dann ist womöglich die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/nextbase-422gw-dashcam-im-test-sicher-durch-deutschlands-strassen"><em><strong>422GW</strong></em></a><em><strong> die richtige Wahl. </strong></em></p><p><em><strong>Allerdings machst du hier eben auch ein paar wenige Abstriche im Vergleich zum großen Highlight in Form des soeben thematisierten 622GW-Pendants. Welche genau? Das findest du in unserem entsprechenden Testbericht heraus. </strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/nextbase-622gw-im-test-die-beste-dashcam-im-jahr-2023</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Hervorragende Bildqualität und fortschrittliche Sicherheitsfunktionen machen diese Dashcam zu einem Spitzenprodukt im Jahr 2023. Dicke Empfehlung für alle, die sich mehr Sicherheit im alltäglichen Straßenverkehr wünschen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Dash Cams]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Vehicle Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Leon Poultney ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Nextbase 622GW]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Nextbase 622GW]]></media:text>
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                                <p>Wenn es um fortschrittliche Dashcam-Technologie geht, hat Nextbase schon lange die Nase vorn. Eines der aktuelleren Modelle, die Nextbase 622GW, unterstreicht eindrucksvoll ihre führende Rolle in dieser Branche, indem man hier mit den neuesten Videoaufzeichnungsfunktionen punktet, die sie zur Crème de la Crème der Dashcams auf dem Markt machen.</p><p>Ein Blick unter die Haube der 622GW verrät direkt, warum sie so beeindruckend ist: Ausgestattet mit einem brandneuen Ambarella H22 Quad-Core-Chipsatz, bietet sie gestochen scharfe 4K-Aufnahmen mit 30 Bildern pro Sekunde. Das bedeutet, dass du jedes Detail deiner Fahrt in beeindruckender Klarheit festhalten kannst.</p><p>Aber das ist noch nicht alles. Nextbase hat auch einen abnehmbaren Polarisationsfilter eingebaut, der es den Fahrern und Fahrerinnen ermöglicht, einen Rahmen auf der Vorderseite des Objektivs zu drehen. Das Ergebnis? Wunderschöne, blendfreie Aufnahmen, die selbst die kritischsten Augen überzeugen werden.</p><p>Mit der Nextbase 622GW hast du also nicht nur eine Dashcam, die mit der Zeit geht, sondern auch eine, die deine Fahraufnahmen auf ein neues Niveau hebt. Ein wahrer Vorreiter in Sachen Technologie und Qualität.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Black Friday-Angebot: Jetzt Premium-Dashcam kaufen und doppelt sparen!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9ksn3rwCA6YXZW49gUYfwg" name="Logo_Nextbase.jpg" caption="" alt="Nextbase Logo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9ksn3rwCA6YXZW49gUYfwg-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Sichere dir noch heute eine <a data-analytics-id="inline-link" href="https://nextbase.eu/de" target="_blank"><strong>Nextbase Dashcam</strong></a><strong> </strong>und bekomme Rabatte bei Versicherungsanbietern wie der<strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.diebayerische.de/kampagnenseiten/autoversicherung-mit-dashcam/" target="_blank"><strong>Bayerischen</strong></a><strong>! </strong>Und um es noch verlockender zu machen, bekommst du zum <strong>Black Friday </strong>beim Kauf einer <strong>Dashcam </strong>eine zweite Kamera (oder ein Kameramodell) mit <strong>50 Prozent Preisnachlass!</strong> Neugierig geworden? <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/so-macht-autofahren-spass-mit-dashcams-sicher-durch-den-verkehr-und-noch-ordentlich-sparen-dabei">Dann bekommst du hier weitere Infos</a>.</p></div></div><p>Wenn du in normalen, gut beleuchteten Situationen aufnimmst, können sich die 4K-Clips sogar mit jenen einer GoPro messen, und es ist ganz einfach, die Wiedergabe über die Super Slow Motion-Einstellung anzupassen, um die wichtigsten Details zu erkennen. Das ist besonders dann nützlich, wenn du z. B. ein Nummernschild bei einer Fahrerflucht oder einzelne Bilder bei einem Unfall festhalten willst.</p><p>On top gibt auch die Möglichkeit, ein Modul für die Rückfahrkamera einzubinden, das mit Full-HD-Auflösung (1080p/30fps) filmt, allerdings separat erhältlich ist und damit einmal mehr zur Kasse bittet. Positiv ist, dass dafür kein lästiges langes Kabel von der Heckscheibe baumeln muss, denn es wird einfach an der Seite des 622GW eingesteckt.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mPhhT4DiWDs5JLcsbSbyGZ" name="Nextbase622GW-4.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mPhhT4DiWDs5JLcsbSbyGZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-622gw-kinderleichte-bedienungen-manuell-via-app-oder-neuerdings-auch-mithilfe-von-alexa"><span>Nextbase 622GW: Kinderleichte Bedienungen – manuell, via App oder neuerdings auch mithilfe von Alexa</span></h3><p>Die Bedienung des Nextbase 622GW erfolgt über ein scharfes, drei Zoll großes, farbiges Touchscreen-Display auf der Rückseite. Eben jenes Display beherbergt obendrein auch kleine Symbole zur Navigation durch die verschiedenen Menüs. </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Nextbase 622GW: Verfügbarkeit und Preis</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die Nextbase 622GW kannst du dir bereits seit geraumer Zeit bei Online-Händlern wie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.amazon.de/Nextbase-622GW-Autokamera-Aufzeichnung-Bildstabilisierung-Space-Grey/dp/B08CVN4CVD" target="_blank"><strong>Amazon</strong></a><strong> </strong>oder aber direkt <a data-analytics-id="inline-link" href="https://nextbase.eu/de/dash-cams/622gw-dash-cam/" target="_blank"><strong>auf der offiziellen Homepage</strong></a><strong> </strong>sichern. Preislich liegen wir hier bei knapp 330 Euro, (länderspezifische) Vergünstigungen und gelegentliche Rabattaktionen machen den Dashcam-Spitzenreiter jedoch in aller Regelmäßigkeit noch attraktiver.</p></div></div><p>Doch, seien wir ehrlich, das Finden dieser Symbole kann während der Fahrt etwas umständlich sein – und nein, wir empfehlen dir definitiv NICHT, das Gerät während der Fahrt zu bedienen. Nervig kann auch sein, dass der Touchscreen gelegentlich einmal einen zweiten Wisch braucht, bevor er den Befehl wirklich erkannt hat. Sollte nicht tragisch sein, wenn es nicht gerade eilt, kann aber den ein oder anderen Nutzer sicher stören.</p><p>Sollte letzteres der Fall sein, gibt es aber natürlich auch eine clevere Alternative – was wir uns bei Nextbase eigentlich schon direkt gedacht haben. So kannst du auf Wunsch auch die Amazon Alexa-Sprachsteuerung nutzen, indem du die MyNextbase Connect App verwendest, die sowohl für <a href="https://apps.apple.com/de/app/mynextbase-connect/id1437376020" target="_blank">iOS-</a> als auch für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mynextbase.connect&hl=de&gl=US&pli=1" target="_blank">Android-Geräte</a> verfügbar ist. Und dank eben jener Kombination ist es kinderleicht, einfach zu sagen: "Alexa, frag meine Dashcam, ob sie ein Foto machen kann" – vor allem, weil die Kamera so (zumeist) prompt reagiert. Einziger Wermutstropfen sind hier besonders laute Autofahrten, wo Fahrzeuggeräusche, Musik und ähnliche Störgeräusche die Sprachbefehlserkennung doch erschweren können ...</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1628px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="5ZxzHtFQgXf9QikdsjHQ8Z" name="Nextbase622GW-1.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5ZxzHtFQgXf9QikdsjHQ8Z-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1628" height="915" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-622gw-mehr-sicherheit-denn-je-what3words-sei-es-gedankt"><span>Nextbase 622GW: Mehr Sicherheit denn je – what3words sei es gedankt!</span></h3><p>Nextbase bietet aber mit der 622GW auch eine Reihe spannender Neuerungen, die man so von einigen Vorgängern noch nicht kannte.</p><p>Eine davon ist die Erweiterung der bereits beliebten EmergencySOS-Funktion. Das Geheimnis dahinter? Die innovative what3words-Geokodierung.</p><p>Notruf- und Pannendienste setzen verstärkt auf dieses bahnbrechende Geocodierungssystem, um blitzschnelle Hilfe bereitzustellen. Dank eben jener Technologie können sie nämlich den genauen Standort eines Unfallfahrzeugs bis auf beeindruckende drei Meter genau bestimmen – ein Quantensprung in Sachen Präzision und Effizienz, der im Ernstfall kostbare Zeitersparnis mit sich bringen kann. Und für eben diese Sicherheit ist die Dashcam ja schließlich auch gedacht! </p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1383px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GGNaPdnKTE9vNQUugPMCZR" name="Nextbase622GW-7.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GGNaPdnKTE9vNQUugPMCZR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1383" height="778" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><p>Aber wie funktioniert das Feature eigentlich genau? </p><p>what3words ist ein innovatives Geokodierungssystem, welches die gesamte Welt in kleine quadratische Felder von 3x3 Metern unterteilt und jedem dieser Felder eine eindeutige Kombination aus drei Wörtern zuweist. Diese Wörter demnach als präzise Adresse und ermöglichen es beispielsweise auch, dass externe Dienstleister den genauen Standort via what3words bestimmen können. In abgelegenen oder nicht gut kartografierten Gebieten, in denen herkömmliche Adressen oder GPS-Koordinaten bisher ungenau sind, kann what3words demnach pures Gold wert sein.</p><p>Die EmergencySOS-Funktion von Nextbase ergänzt diese Funktionalität, indem sie Notruf- und Pannendiensten den Zugriff auf deinen Standort und wichtige Informationen bietet, wenn du in einen schwerwiegenden Vor- oder Unfall verwickelt bist. Selbst bei sehr niedrigen Datenverbindungsgeschwindigkeiten wie GPRS (unter 0,1 Mbit/s) kann die EmergencySOS-Funktion dabei genutzt werden, um Hilfe anzufordern.</p><p>Nextbase-Kunden haben dabei die Möglichkeit, die EmergencySOS-Funktion ein Jahr lang komplett für lau zu testen, bevor sie ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen müssen – ein fairer Deal, wenn du uns fragst.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.31%;"><img id="u6ib7iZNJpX7jnM7HcjscZ" name="Nextbase622GW-5.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u6ib7iZNJpX7jnM7HcjscZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="901" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-622gw-das-ewige-dilemma-des-unzuverlaessigen-datentransfers-scheint-endlich-angegangen"><span>Nextbase 622GW: Das ewige Dilemma des unzuverlässigen Datentransfers scheint endlich angegangen?</span></h3><p>Die Verbindung zwischen der Dashcam und der App wird übrigens bei der 622GW durch duales 2,4-GHz- und 5-GHz-Wi-Fi erleichtert, was die Nutzung der App und auch die Übertragungsrate von Daten weiter optimiert. Und doch wurde noch nicht eine jede Herausforderung hiermit vollumfänglich gelöst.</p><p>Frühere Generationen der Nextbase Dashcams konnten bereits frustrierend sein, wo die Verbindung zwischen Telefon und Kamera für die Bild- und Videoübertragung doch längst nicht immer stabil war. <strong>Die gute Nachricht</strong>: Die Dinge haben sich gebessert. Die Einrichtung selbst kann zwar immer noch etwas fummelig und zeitaufwändig sein, und auch die Wi-Fi-Verbindung zwischen den Geräten kann gelegentlich versagen, aber nach ein paar Versuchen gelang es uns inzwischen deutlich zügiger und zuverlässiger, die Bilder und Videos auch über diese Option auf das entsprechende Endgerät zu transferieren.</p><p>Eine weitaus einfachere Methode besteht jedoch weiterhin darin, die Kamera einfach an einen Laptop oder PC anzuschließen, um auf das Material zuzugreifen. Die Wiedergabe ist auf diese Weise einfach noch einmal geschmeidiger und unkomplizierter. Ich weiß die Arbeit und das Bestreben von Nextbase hier nachzubessern aber durchaus zu schätzen ... und auch wenn man noch nicht ganz an der Idealvorstellung heranreicht, ist ein deutlicher Schritt nach vorn im Vergleich zur <strong>422GW </strong>(<a href="https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/nextbase-422gw-dashcam-im-test-sicher-durch-deutschlands-strassen">den entsprechenden Testbericht findest du hier</a>).</p><p>Abgesehen von diesen gelegentlichen Verbindungsproblemen ist die 622GW allerdings eine äußerst benutzerfreundliche Kamera. Ihr 140-Grad-Blickwinkel mag nicht das Nonplusultra sein, was der Markt heutzutage bietet, aber sie erfasst mühelos das gesamte Geschehen durch die Windschutzscheibe. Lobend sei allerdings der Low-Light- wie auch Extremwetter-Aufnahmemodus erwähnt, die sich beide ausgezeichnet schlagen und Verbesserungen der Bildqualität durch clevere Algorithmen offerieren. Genau das macht die Kamera zu einer großartigen Wahl für gestochen scharfe Aufnahmen – selbst in noch so ungünstigen Situationen und Wetterlagen.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4yYVLRCcZKW5bnYL5isyjm" name="Nextbase622GW-6.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4yYVLRCcZKW5bnYL5isyjm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><p>Erwähnt muss auch die neue Bildstabilisierungstechnologie werden, ist sie doch ein echter Game-Changer und sorgt dafür, dass die Aufnahmen butterweich sind. Selbst Stöße und Vibrationen (verursacht von Schlaglöchern oder holprigen Straßenbelägen) werden hiermit geschickt abgefangen.</p><p>Doch gibt es dann überhaupt noch etwas zu meckern? Na ja. Es ist zwar keine direkte Kritik, die nur Nextbase betrifft, zu erwähnten ist jedoch, dass durch Verbesserungen der Sensor- wie auch Prozessortechnologie nun auch die aufgenommenen Datenresultate entsprechend groß sind. Nextbase empfiehlt infolgedessen, dass man dringlichst in eine 128 GB U3 SD-Karte investiert – eine Empfehlung, die wir nur allzu gern an dich weitertragen. Solche Karten gibt es inzwischen ja immerhin schon für kleines Geld, umso ernüchternder ist jedoch, dass eine entsprechende Karte eben nicht im Lieferumfang enthalten ist – Das wäre so das i-Tüpfelchen in puncto Serviceleistung.</p><p>Wie allerlei andere Mitbewerber im Segment ist die 622GW abschließend auch mit einem eingebauten G-Sensor ausgestattet, der automatisch Aufnahmen auf dem Gerät speichert, wenn er eine Erschütterung oder einen Aufprall erkennt. Erwartet man irgendwie, soll der Vollständigkeit aber noch einmal erwähnt werden. Denn so kannst du dir immerhin auch bei der Nextbase-Dashcam sicher sein, dass jeder noch so kleine oder große Zwischenfall des Alltags dokumentiert wird. </p><p>Alles in allem ist die Nextbase 622GW hiermit für uns ein cleveres kleines Gerät, das fantastische Aufnahmen hervorzaubert. Die Nextbase-App mag zwar nicht die benutzerfreundlichste sein, aber die Integration von Alexa und What3words funktioniert absolut einwandfrei und hat somit immenses Potenzial, deine Sicherheit auf der Straße erheblich zu steigern.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WRprFKiF8sYBHwMNtHWkFS" name="NextBase622GW-1.jpg" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WRprFKiF8sYBHwMNtHWkFS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-die-nextbase-622gw-kaufen"><span>Solltest du dir die Nextbase 622GW kaufen?</span></h3><h2 id="kauf-sie-dir-wenn">Kauf sie dir, wenn ...</h2><h2 id="lass-lieber-die-finger-davon-wenn">Lass lieber die Finger davon, wenn ...</h2><ul><li><em>Erstmalig getestet: Oktober 2023</em></li></ul><p><em><strong>Du willst ein paar Euro sparen, bist aber von der hohen Qualität der </strong></em><a href="https://nextbase.eu" target="_blank"><em><strong>Nextbase-Produktpalette</strong></em></a><em><strong> angetan? Dann ist womöglich die </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/nextbase-422gw-dashcam-im-test-sicher-durch-deutschlands-strassen"><em><strong>422GW</strong></em></a><em><strong> die richtige Wahl. </strong></em></p><p><em><strong>Allerdings machst du hier eben auch ein paar wenige Abstriche im Vergleich zum großen Highlight in Form des soeben thematisierten 622GW-Pendants. Welche genau? Das findest du in unserem entsprechenden Testbericht heraus. </strong></em></p>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ Google Pixel 8 im Test: Dieses Smartphone steckt voller Überraschungen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-zwei-minuten-rezension"><span>Google Pixel 8: Zwei-Minuten-Rezension</span></h2><p>Seit Google das Pixel zum "Pro" gemacht hat, ist der Unterschied zwischen Standardmodell und Pro-Pendant jährlich steigend auf immer mehr, als nur den Größenunterschied zurückzuführen, und das gilt natürlich auch für die 8er-Serie.</p><p>Sicher, die 50-MP-Hauptkamera begeistert noch immer und der Tensor G3-Chipsatz setzt neue Maßstäbe für das Pixel, die Unterschiede zwischen Pixel 8 und <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/das-google-pixel-8-pro-im-test-frischer-look-und-eine-handvoll-hard-wie-softwareneuheiten-machen-googles-premium-flaggschiff-attraktiver-denn-je" target="_blank">Pixel 8 Pro</a> sind aber kaum von der Hand zu weißen. Bleibt also die Frage: Bedeutet die Abwesenheit von Pro-Funktionen, dass du auf das diesjährige Upgrade des Standard-Pixel gut und gern verzichten kannst? Vielleicht lohnt sich ja doch ein älteres Modell eher? </p><p>Dem letzten Punkt mag ich zwar nicht gänzlich widersprechen, dennoch möchte ich positiv hervorheben, dass das Pixel 8 von Google sehr wohl eine Daseinsberechtigung hat. Das Display mag mit 6,2-Zoll etwas kleiner als bisher gewohnt sein, der neue "Actua"-OLED-Display und 120-Hz-Bildrate machen diesen Verlust aber locker wett. Und auch wenn die Bildwiederholrate nicht dynamisch ist oder manuell angepasst werden kann, ist der Genuss von bis zu 120 Bildern pro Sekunde doch allemal sein Geld wert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="poZPtmDYKPamGumy5ZWjiH" name="Google Pixel 8 review front straight.jpg" alt="Google Pixel 8 im Test: Blick von vorn auf das Smartphone" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/poZPtmDYKPamGumy5ZWjiH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Gewohnterweise hat sich auch bei der restlichen Hardware wieder etwas getan, auch wenn mit dem Pixel 8 einmal mehr unterstrichen wird, dass Google derzeit stark auf KI-basierte Zaubereien setzt. Besonders deutlich wird das bei der 50-MP-Hauptkamera, die grandiose Bilder knipst, die durch Verfeinerungsoptionen im bestmöglichen Sinne zum Strahlen gebracht werden können. Und auch die Ultraweitwinkel-Upgrades sollen nicht unerwähnt bleiben, wo der Autofokus doch ebenso eine sinnvolle wie direkt spürbare Optimierung ist ... aber hierzu vielleicht gleich noch etwas mehr.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SXZpwsSvoKfriEBoGBRVzF" name="Google Pixel 8 review back straight.jpg" alt="Google Pixel 8 Test: Rückseite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SXZpwsSvoKfriEBoGBRVzF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Jenseits von den KI-Spielereien, Anpassungsoptionen über Best Take und Magic Editor sowie Anpassungen der Ultraweitwinkel hat sich auch beim Akku etwas getan. Dieser ist noch einmal etwas üppiger geworden und sorgt nun im besten Fall für ganztägiges Smartphonevergnügen mit dem neuen Google Pixel 8.</p><p>Zusammenfassend macht Google hier schon viel richtig, auch wenn es kleinere Wermutstropfen gab. Bedenken sollte man aber eben auch, dass das Pixel 8 in Sachen Preisgestaltung noch einmal deutlich attraktiver als die Konkurrenz in Form des <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/samsung-galaxy-s23-im-test" target="_blank">Samsung Galaxy S23</a> daherkommt. Und eben deswegen bleibt auch das neueste Standard-Pixel eine dicke Empfehlung für preisbewusste Android-Nutzer, die nicht vor KI-Features zurückschrecken und sich neben einer grandiosen Kameraerfahrung auf ein rundum stimmiges Gesamterlebnis bei der Nutzung freuen.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Google Pixel 8: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Beginnt bei 799 Euro</strong></li><li><strong>Ab dem 12. Oktober im Handel</strong></li><li><strong>Teurer noch als der Vorgänger</strong></li></ul><h2 id="aktuelle-angebote">Aktuelle Angebote:</h2><div class="product"><a data-dimension112="ba4e5281-d368-4223-af27-4a824cfe224e" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€729" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f40ee3f449d486077" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:960px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="XmZ4EzTGKYUQynk3Q4Fc53" name="ASSET_MMS_134115086.jpeg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XmZ4EzTGKYUQynk3Q4Fc53-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="960" height="720" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f40ee3f449d486077" target="_blank" data-dimension112="ba4e5281-d368-4223-af27-4a824cfe224e" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€729"><strong>Google Pixel 8 128 GB Dual Sim</strong></a></p><p>• 6,2" Actua Full HD+ OLED-Display (bis zu 120 Hz Bildrate)<br>• Google Tensor G3 Titan M2-Sicherheitschip<br>• 8 GB RAM<br>• 50 Megapixel (Weitwinkelkamera mit Octa PD) + 12 Megapixel (Ultraweitwinkel-Kamera mit Autofokus)<br>• Gorilla® Glass Victus® 2-Schutz<br>• 128 GB Speicherplatz<br>• Gewicht: 187 Gramm<br>• Akku: 4.575 mAh<br>• Erhältlich in 3 stylischen Farben (Obsidian, Hazel und Rose)</p><p><strong>Das Pixel 8 bekommst du derzeit bei Saturn mit einem unwiderstehlichen Preisnachlass von fast 10 Prozent für 70 Euro unterhalb der UVP und sparst so schon wenige Wochen nach Release ordentlich beim Smartphonekauf!</strong><a class="view-deal button" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f40ee3f449d486077" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="ba4e5281-d368-4223-af27-4a824cfe224e" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€729">View Deal</a></p></div><p>Google hat das 6,2-Zoll-<a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-mit-pro-funktionen-und-120hz-display-enthullt" target="_blank">Pixel 8</a> und das 6,7-Zoll-<a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-pro-enthullt-dicke-kamera-upgrades-und-eine-menge-ki-vorzuge" target="_blank">Pixel 8 Pro</a> auf seinem Made by Google-Event am <strong>4. Oktober</strong> vorgestellt, bei dem auch die neue <a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/der-neue-smartwatch-krosus-die-google-pixel-watch-2-ist-intelligenter-schneller-und-langlebiger-denn-je" target="_blank">Google Pixel Watch 2</a> präsentiert wurde. </p><p>Preislich steigen wir hier dieses Jahr bei 799 Euro für das 128-GB-Modell ein, was in etwa dem entspricht, was wir noch im Vorjahr für die 256-GB-Variante des Pixel 7 hinlegen durften. Infolgedessen wurde also auch nicht das Pixel 8 von den jüngsten Entwicklungen in der Preispolitik verschont und erfährt nun die erste größere Anpassung seit einiger Zeit. </p><p>Ist nicht tragisch, weil du im Gegenzug auch ordentlich was an Leistung und Upgrades spendiert bekommst, von der Mittelklasse verabschiedet sich das Pixel 8 damit aber dennoch in kleinen Schritten.</p><p>Vorbestellungen waren übrigens bereits seit 4. Oktober 2023 möglich, während heute, am 12. Oktober, der offizielle Release stattfand. Weiterhin kannst du das Pixel 8 aber natürlich nicht nur bei Händlern deines Vertrauens, sondern auch gern bei Google selbst auf der <a href="http://www.jdoqocy.com/click-6361382-15612760?sid=Test" target="_blank"><strong>entsprechenden Homepage</strong></a><strong> </strong>erwerben.</p><ul><li><strong>Preis-Leistung: 4/5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-spezifikationen"><span>Google Pixel 8: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " > </td><td  ></td></tr><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >150,5 x 70,8 x 8,9 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >187g</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display:</td><td  >6,2-Zoll Full HD+ (1080 x 2400), 60Hz-120Hz, "Actua"-OLED</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >Google Tensor G3</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >8GB (LPDDR5X)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >128GB / 256GB (UFS 3.1)</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS (zum Launch):</td><td  >Android 14</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >"Neue" 50MP, f/1.68, 82° FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ultraweitwinkelkamera:</td><td  >12MP, f/2.2, 125.8º FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >10,5MP, f/2.2, 95º FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Batteriekapazität:</td><td  >4.575mAh</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ladeoptionen:</td><td  >27W kabelgebunden, 18W kabellos (2nd-gen Pixel Stand), 12W kabellos (Qi)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Farboptionen:</td><td  >Obsidian, Hazel, Rose</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-design"><span>Google Pixel 8: Design</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nSA7RToLRvtoFyCkngSSkF" name="Google Pixel 8 review back angled.jpg" alt="Die Rückseite des Google Pixel 8" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nSA7RToLRvtoFyCkngSSkF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Stärker abgerundete Ecken als bei Vorgängern</strong></li><li><strong>Überraschend kompakt</strong></li><li><strong>Auswahl an Farbgebungen klein, aber fein</strong></li></ul><p>In diesem Jahr kommt das Pixel 8 zwar weitgehend im vertrauten Design, das heißt mit ikonischer Kameraleiste auf der Rückseite, daher, bietet aber abgerundete Ecken, die eben jenes Design der neuen Pixel-Serie nun noch zugänglicher machen dürfte als den ein oder anderen Vorgänger.</p><p>Die abgerundete Form und das angepasste 20:9-Seitenverhältnis machen das Pixel 8 zu einem angenehm kompakten und handlichen Android-Handy. Abgesehen von der markanten Kameraleiste (und der damit einhergehenden Dicke) ähnelt die Silhouette mit diesen Anpassungen inzwischen weitgehend einem der wichtigsten Konkurrenten, dem Samsung Galaxy S23.</p><p>Doch hier hört die Anpassung noch nicht auf. Denn mit dem Generationswechsel wird das Pixel 8 auch einen Ticken leichter und verliert gleich einmal 10 Gramm (187 statt 197 Gramm).</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/X4Bj2mUAA6vfE5d6JDGCLG-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review buttons" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rDbRDxu4uUTxZ4NRpUzqVF-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review back angled squared" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qqEB4fHKagzbMdL8Ew4HBF-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review back angled case" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/e99NRiN4r37PVaxyNeifXM-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro cameras" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JRCuCRGWdkwH8fVnoKi5oM-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro front angled" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mptkbaC3MKH7A4q68PBYWK-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro back angled" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FENzCbPhrNjVht4MqpCkdL-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro cameras tops" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Bn3t8uXY7oxFLba7wDwNNL-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro back straight" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K6wDWGAYZ4Dhob4bsEvj2N-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro front straight" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>All diese Änderungen tragen schließlich dazu bei, dass das Pixel 8 grandios in einer jeden Hand liegt, auch wenn es nur minimal dicker geworden ist. Und gerade in Kombination mit den offiziellen Hüllen macht der Look des 8er schon ordentlich was her!</p><p>Doch es bleiben auch Dinge beim Alten: Wichtige Bedienelemente sind beispielsweise auch künftig auf der rechten Seite anzutreffen, während der Fingerabdrucksensor im Display sich als weitere Konstante entpuppt (auch wenn der langsam mal an Tempo gewinnen könnte). Und ja, man kann die Kameraleiste lieben oder hassen, aber sie zeigt doch unverkennbar, dass es sich hier ganz eindeutig um ein Pixel-Smartphone handelt, was wohl auch so gedacht sein dürfte. Außerdem schafft sie eine Rille für die Fingerspitzen und sorgt so trotz Glasrückseite für einen guten Grippunkt.</p><p>Danke Verkleinerung war die einhändige Nutzung nun übrigens ebenfalls deutlich angenehmer und dürfte sogar für Interessenten mit kleinerer Hand problemfrei von selbiger gehen. </p><p>Gewünscht hätte ich mir eigentlich nur etwas mehr Risikobereitschaft bei der Farbgebung. Ja, ich bin großer Fan von zeitlosen Klassikern wie Schwarz und Weiß – auch wenn Google sich hierfür gefühlt jährlich neue Namen einfallen lässt. Allerdings wäre mal bisschen knalliger und gewagter echt ganz schön gewesen, wo doch sonst die Farbpalette im Einheitsbrei zusammen mit Dutzenden Mitbewerben versauert.</p><p>Wir hatten während unseres Hands-On die Hazel-Version in der Hand, die – wie beim letztjährigen Pixel 7 Pro – eher ein Kittgrün/Grau ist, während Rose (hier abgebildet) in die gleiche Falle tappt wie Samsungs jüngstes Galaxy Z Flip 5: ein hübsches Pastell, das nur ein bisschen mehr Sättigung gebraucht hätte, um wirklich interessant zu sein.</p><ul><li><strong>Design: 4 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-display"><span>Google Pixel 8: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9B6mJNv5aGRsvbMmT7bPKN" name="Google Pixel 8 review front angled squared.jpg" alt="Google Pixel 8 Frontansicht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9B6mJNv5aGRsvbMmT7bPKN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Neuartiges 6,2-Zoll-OLED-Display</strong></li><li><strong>Unterstützt endlich eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz</strong></li><li><strong>Verbesserte Helligkeit von bis zu 2.000 Nits</strong></li></ul><p>Im Vergleich zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/google-pixel-7-das-2022er-flaggschiff-von-google-im-test">Pixel 7</a> hat Google den Bildschirm zwar minimal verkleinert, die Auflösung aber beibehalten. On top liefert das Pixel 8 indessen Spitzenhelligkeiten von bis zu 2.000 Nits, während die Bildwiederholrate auf bis zu 120 Hz angestiegen – diesbezüglich ein echtes Upgrade also!</p><p>Seit dem Pixel 4 sind wir bei 90 Hz am Versauern gewesen, und obwohl die 120 Hz nicht unbedingt notwendig sind, ist es eine nette Ergänzung, die dazu beiträgt, die Lücke zwischen dem Pixel 8 und seinen prominentesten Konkurrenten zu schließen.</p><p>Nachteil bleibt, dass im Gegensatz zum adaptiven LTPO-OLED des Pixel 8 Pro die 120-Hz-Anzeige des Standard-Pixel binär bleibt; "Aus" oder "An", es gibt nichts dazwischen. Bisschen schade, vor allem, weil die flüssigere Darstellung ordentlich am Akku zehren kann. Anders als bei adaptiven Optionen liegt es hier also komplett bei dir, den Stromverbrauch im Blick zu halten und die Funktion aktiv zu steuern, sollte es notwendig werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qASFoUJCjXQwhEQXXpkRwE" name="Google Pixel 8 review always on display.jpg" alt="Google Pixel 8 im Test: Always-on-Display" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qASFoUJCjXQwhEQXXpkRwE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Minimalistische Anpassungen erfährt hingegen das Always-on-Display, das nützlich ist, um Uhrzeit oder Benachrichtigungen schnell einmal einzusehen, während das Nachtlicht die Farbtemperatur des Displays angenehm erwärmt oder Betrachtung bei suboptimalen Verhältnissen im dunklen Raum erleichtert.</p><p>Die Verkleinerung auf 6,2 Zoll (ca. 16 cm) ohne Änderung der Auflösung zwischen den Generationen bedeutet übrigens auch, dass das Pixel 8 technisch gesehen um ein Haar schärfer ist als das Pixel 7 – aber hey, das ist jetzt nix, was man auch nur im Ansatz mit bloßem Auge erkennen wird.</p><p>Wirklich loben sollte man abschließend allerdings noch Farbwiedergabe, Kontrast und Blickwinkelstabilität, wo diese doch allesamt von höchster Qualität sind – vor allem in Anbetracht des geforderten Preises. </p><ul><li><strong>Display: 4,5 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-software"><span>Google Pixel 8: Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fDuxvSDa3wbd665Qxd6QPH" name="Google Pixel 8 review front straight handheld.jpg" alt="Google Pixel 8: Frontansicht, in der Hand liegend" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fDuxvSDa3wbd665Qxd6QPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Android 14 bei Auslieferung</strong></li><li><strong>Kleine Optimierungen (im Vgl. zu Android 13)</strong></li><li><strong>Beeindruckende 7 Jahre Update-Garantie</strong></li></ul><p>Android 14 feiert sein Debüt auf Pixel 8-Smartphones und bringt eine Vielzahl von Verbesserungen mit sich. Während die meisten dieser Verfeinerungen eher subtil ausfallen, sticht ein Feature besonders hervor: der neu gestaltete Sperrbildschirm, der es den Nutzern ermöglicht, den Uhrenstil anzupassen und Verknüpfungen in den unteren Ecken nach Belieben zu ändern. Google hat hier einen Schritt nach vorne gemacht, um mit anderen Herstellern von Android-Handys Schritt zu halten, und das ist definitiv eine willkommene Neuerung.</p><p>Des Weiteren wartet Android 14 mit überarbeiteten Animationen auf, darunter einer frischen Ladeanzeige beim Einstecken des Telefons. Obendrein erhalten Nutzer mehr Kontrolle über Aspekte wie Hotspot-Geschwindigkeit oder -Kompatibilität. Und auch die getrennten Schieberegler für Klingel- und Benachrichtigungslautstärke sind gern gesehen. Während keine dieser Verbesserungen besonders aufregend ist, tragen sie dennoch ungemein zur gelungenen Benutzererfahrung bei.</p><p>Die Android-Version auf dem Pixel 8 bietet ein sauberes und unaufdringliches Erlebnis, das durch eine dezente Personalisierung ergänzt wird, um die Konsistenz der Benutzererfahrung über verschiedene Geräte hinweg zu gewährleisten. Es gibt sicherlich Verbesserungen, die man nur bei anderen Geräten finden wird und die hier fehlen, aber dennoch liefert das Pixel insgesamt eine benutzerfreundliche, geschmackvoll gestaltete und gut ausgestattete Erfahrung.</p><p>Was das Pixel 8 jedoch wirklich von fast allen anderen Smartphones auf dem Markt abhebt, ist sein beeindruckendes Softwareversprechen. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern, die in jüngerer Vergangenheit mit drei Jahren Betriebssystem-Updates und fünf Jahren Sicherheits-Updates nach dem Verkaufsstart prahlten, versprechen die diesjährigen Pixel-Geräte satte sieben Jahre voller Betriebssystem-Updates, Pixel Feature Drops und Sicherheitsaktualisierungen. Dieses Engagement ist wirklich lobenswert und könnte gar eines der Hauptverkaufsargumente von Apple (und natürlich den iPhones) untergraben. Mehr Preis-Leistung also und damit zweifelsohne ein Schritt in die richtige Richtung – zumindest aus Sicht des Konsumenten</p><ul><li><strong>Software: 5 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-kamera"><span>Google Pixel 8: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QVZLsD7vAszexhnJQPSfbG" name="Google Pixel 8 review camera.jpg" alt="Google Pixel 8 im Test: Die Kamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QVZLsD7vAszexhnJQPSfbG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>50MP f/1.68 Hauptkamera + 12MP f/2.2 Ultraweitwinkel-Rückkamera</strong></li><li><strong>Ultraweitwinkelkamera unterstützt jetzt Autofokus im Makromodus</strong></li><li><strong>10,5 MP Frontkamera</strong></li><li><strong>Neue Funktionen wie Magic Editor und Best Take</strong></li></ul><div><blockquote><p>Mit dem Pixel 8 verwischt Google die Grenze zwischen Fotografie und Fotomanipulation</p></blockquote></div><p>Bei den Kameraeinstellung zeigt das Pixel 8 in toller Manier, wie ein modernes Smartphone ausgestattet sein sollte – nur macht es das Pixel 8 Pro eben noch einen Ticken besser.</p><p>Das offensichtliche Fehlen des dedizierten Tele-Sensors hat zur Folge, dass das Pixel 8 mit maximal 8-fachem Super-Res-Zoom (digital verbessertem Zoom) daherkommt, wo das 8 Pro mit 5-fach optischem Zoom UND Super-Res-Zoom (bis zu 30-fach) das Standard-Pendant offenkundig überflügelt. Das 8 Pro hat außerdem eine schicke 48-MP-Ultraweitwinkel-Kamera an Bord, während selbige beim Pixel 8 nur 12 Megapixel beherbergt. Und auch die 10,5-MP-Frontkamera mit Autofokus bleibt beim Pixel 8 weg. Stattdessen gibt es einen festen Fokus.</p><p>Das klingt jetzt alles sehr negativ, bedenken sollte man aber eben auch, dass man hier zwei komplett unterschiedliche Modelle mit jeweils anderen Zielgruppen vergleicht. Was bedeutet das? Ganz einfach: Das Pixel 8 ist für das, was es ist, nämlich ein Einstiegsgerät für Pixel-Neulinge und -Interessenten, unterm Strich trotzdem mehr als Famos. Der 50-MP-Hauptsensor punktet mit größerer Blende als noch die Vorgängermodelle, womit mehr Licht einfangbar wird und bessere Aufnahmeergebnisse erzielt werden können – auch unter suboptimalen Bedingungen. Die Ultra-Weitwinkelkamera hingegen bietet nun Autofokus und schalte den Makro-Aufnahmemodus frei, ein Feature, was im Vorjahr noch exklusiv dem Pixel 7 Pro vorbehalten war.</p><p>Noch besser wird das Erlebnis aber unter Berücksichtigung der Kamera-UI, die es einfacher denn je macht, zwischen diversen Foto- wie Videoaufnahmemodi zu wechseln. Dank der Power des Tensor G3 können außerdem beeindruckende KI-Features Einzug halten. Mit dem Pixel 8 verwischt Google die Grenze zwischen Fotografie und Fotomanipulation.</p><iframe width="100%" height="480" frameborder="0" class="position-center" data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://cdn.knightlab.com/libs/juxtapose/latest/embed/index.html?uid=ee1d52f4-684a-11ee-b5be-6595d9b17862"></iframe><p>Beispiel gefällig: Dann wirf mal einen Blick mit uns auf den Magic Editor. Selbiger ist die Weiterentwicklung von Googles Magic Eraser und erlaubt es, auf das Motiv eines Fotos zu tippen, um Inhalte zu verschieben, wobei die KI-Verarbeitung den leeren Raum schließlich auf intelligente Art und Weise ausfüllt. Außerdem konnten wir so den blauen Himmel einer Vorlage fast vollumfänglich mit einem falschen goldenen Himmel ersetzen. Wie schon an anderer Stelle auf unsere Seite erwähnt: Es ist gruselig, wozu Google und KI inzwischen in der Lage sind. </p><p>Auf ähnliche Weise kann Best Take eine Reihe von Fotos einer Gruppe von Personen aufnehmen, die nacheinander aufgenommen wurden, und mit eigener Anleitung den besten Ausdruck für jede Person auf allen Fotos zu finden und dann ein Foto zu erstellen, auf dem alle in die Kamera schauen und lächeln. Im gleichen Maße eindrucksvoll wie besorgniserregend.</p><h3 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-beispielaufnahmen"><span>Google Pixel 8: Beispielaufnahmen</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uC7Weh9VQeNBh7tnFvfdFg-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample bee" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c6HBsRCgi2hYc5vwGGzaCk-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample fashion" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cEUo5qdryypJzjywNFEWqi-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample church" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aWgxst8omPcKHgcjvCvAKj-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample dried flowers straight" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wH96VA5wahfSSn9uh9y8gg-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample dried flowers angled" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xDwodU2Ws7C4ZovzHuTAPD-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower ultrawide" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WinSvcSECrp5sNrDs3F3ih-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NB5ApQZRrH52dCdt7JJEuC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Bc9hKTcc9EdYaaUmaAqaRC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower 8x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vGYcJwDVhqGHKnoeBXoJYm-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample park" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C9SMZfqJxXXkZCzLWGyMZn-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample savoy" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QzqW64pbSJmZNJQFMEbXxf-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample bedside" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7SHbAqMyYo85cbje89mrij-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample Ellie portrait" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CsQuANxi2QFyWFMArTfdY4-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample selfie portrait" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/humqHHtHTGLGaeriPkPsNi-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample selfie" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tZJFjtaGNg2p9ZDGJajYR5-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample fashion range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6RCTYDGNeZc9a2t77pDDUo-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample church range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bjw4PyQRxACLk6Fr7z7F34-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample park range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/moPLwzikcfdEAhdmpBCW3n-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample savoy range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W7bhYnXVxLvjYFzWDFeug-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Was die eigentliche Aufnahmeerfahrung mit dem Pixel 8 angeht, so war die Hauptkamera des Vorgängers bereits hervorragend – und natürlich ändert sich hier mit dem Nachfolger auch nicht viel dran.</p><p>Googles Bildverarbeitung erweckt die Fotos zum Leben, noch bevor man eine zusätzliche KI-Verbesserung einsetzt. Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen bieten eine bessere Farbgenauigkeit und Belichtung, vermutlich dank der größeren Blendenöffnung, während die Kantenerkennung rund um Elemente wie Haare in Porträtaufnahmen ebenfalls beeindruckt.</p><p>Die Konsistenz in Bezug auf Farbe, Dynamik und Kontrast zwischen dem Haupt- und dem Ultraweitwinkel-Sensor ist zudem selbst bei schlechten Lichtverhältnissen größer als ursprünglich gedacht. Damit sind die Pixel-Kameras gar noch zuverlässiger als die vom Samsung Galaxy S23! </p><p>Der 8-fache Super-Res-Zoom hat mich ebenfalls sehr beeindruckt, da er viel mehr Details als erwartet festhält und einige großartige Aufnahmen garantiert, die mich das 5-fache Teleobjektiv des Pro fast vergessen lassen ... na ja, aber halt auch nur fast.</p><p>Enttäuschend ist hingegen, dass die Video-Boost-Funktion einmal mehr als Pro-Feature den Pixel-8-Nutzern vorenthalten bleibt, wo jene doch das gelungene Gesamtpaket gebührend abgerundet hätte. </p><ul><li><strong>Kamera: 4,5 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-performance"><span>Google Pixel 8: Performance</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NFEUjraMFmveJhRkKetdNJ" name="Google Pixel 8 review Genshin Impact.jpg" alt="Google Pixel 8: Genshin Impact Gameplay" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NFEUjraMFmveJhRkKetdNJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Google Tensor G3 SoC im Einsatz</strong></li><li><strong>Dedizierter Titan M2 Security-Coprozessor</strong></li><li><strong>Bis zu 256GB Speicherplatz</strong></li></ul><p>Der neue Tensor G3-Chipsatz im Pixel 8 ist hingegen eine kleine Ernüchterung. Klar, der Fokus auf KI war schon im Vorfeld denkbar, schade bleibt es jedoch, dass die Chips noch immer Meilen von der Power einer A-Serie der iPhones oder den flotten Snapdragon 8-Prozessoren von Qualcomm entfernt scheinen.</p><p>Von den bereits erwähnten leistungsstarken Fotobearbeitungstools bis hin zu Funktionen wie Live Caption, Spracheingabe und sogar Guided Frame (das sehbehinderten Nutzern hilft, Fotos durch gesprochene Anweisungen aufzunehmen)z punktet der Mix wischen nativer Prozessorleistung und KI-Hilfestellung aber dennoch im Alltagsgebrauch.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/T-s34hql1ls" allowfullscreen></iframe></div></div><p>KI-Fähigkeiten und -Leistungspotenziale sind hingegen schwer zu quantifizieren weswegen wir uns hier auf das Wort von Google verlassen müssen. Laut Unternehmen ist der Tensor G3 in der Lage, doppelt so viele Machine-Learning-Modelle auszuführen wie noch der G1, der im Pixel 6 debütierte – weiß nicht konkret, was wir mit dieser Info anfangen sollen, spannend klingt es ja aber schon einmal.</p><p>Als Teil künftig geplanter Feature-Drops will Google außerdem auf das integrierte Sprachmodell (LLM) des G3 setzen, womit Google Assistant in naher Zukunft noch umfangreicher, praktischer und flotter unterwegs sein dürfte. Rezepte zusammenfassen, Textquellen laut vortragen lassen oder gar "on the fly" in andere Sprachen übersetzen – all das soll alsbald Realität werden.</p><p>Auch das Google Call Screening erhält ein Update, mit einer viel natürlicher klingenden Stimme. In der Demo konnte diese bereits beim Pixel 8 Pro begeistern und auch jetzt ist die fortgeschrittene KI-Funktion so beeindruckend, dass wir unwissend wohl kaum einen Unterschied festgestellt hätten. Allerdings wird das wohl fürs Erste ein US-exklusives Feature bleiben.</p><p>Abschließend verfügt der Tensor G3 auch über einen verbesserten Grafikprozessor, womit in der Praxis mobiles Spielen noch einfach von der Hand gehen soll. Das Pixel 8 war infolgedessen mehr als fähig, Titel wie <em>Genshin Impact </em>auf "mittleren Einstellungen" in flüssigen 60 FPS darzustellen. Das ging sogar auf dem Preset "hoch", allerdings war hier die Wärmeentwicklung nach gut einer Stunde Spielzeit deutlich bemerkbar.</p><ul><li><strong>Performance: 4 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-review-akkulaufzeit"><span>Google Pixel 8 review: Akkulaufzeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YMHqc2D2hESKPkT74bj8vH" name="Google Pixel 8 review USB C.jpg" alt="Google Pixel 8 review USB-C" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YMHqc2D2hESKPkT74bj8vH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Größerer Akku als Pixel 7, kleiner als Pixel 6</strong></li><li><strong>Etwas mehr als sechs Stunden Bildschirmzeit</strong></li><li><strong>27 W kabelgebundenes und bis zu 18 W kabelloses Laden</strong></li></ul><p>Mit 4.585 mAh brauch sich der Akku des Google Pixel 8 keinesfalls verstecken, vor allem in Anbetracht der geringen Gesamtgröße des Smartphones. Konkret liegt die Kapazität irgendwo zwischen dem Pixel 6 und dem Vorjahresmodell, dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/google-pixel-7-das-2022er-flaggschiff-von-google-im-test" target="_blank">Pixel 7</a>.</p><p>Bei ganztägiger Nutzung ist das 8er ungefähr gleichauf mit dem Pixel 7 (vielleicht ein wenig besser) und bietet ungefähr sechs Stunden Bildschirmzeit mit einer einzigen Ladung; das bedeutet, dass du genug Spielraum hast, um den ganzen Tag lang schwere Apps zu nutzen – zumindest insofern du nicht zu sehr auf die Tube drückst.</p><p>Wenig überrascht bin ich hingegen davon, dass Gaming zu den anspruchsvolleren Tätigkeiten für das Google-Smartphone gehört. Ein 30-minütiger Exkurs in Titel wie Genshin Impact (Preset "mittel", 60 FPS, automatische Helligkeit) saugt da schon gern einmal 35-40 Prozent des Akkus leer. </p><p>Bei der Ladung hat Google aber im Vergleich zum Vorjahr Gott sei Dank ebenfalls nachgebessert, womit nun 27 Watt bei kabelgebundener Ladung bereitstehen, während kabelloses Laden mit 18 W (via Pixel Stands) bzw. 12 W (Qi) begeistern möchte. In Verbindung mit dem separat erhältlichen 30-W-USB-C-Ladegerät von Google erreichte das Pixel 8 in 30 Minuten 54 % des Ladestands und war in 1 Stunde und 23 Minuten vollständig aufgeladen.</p><ul><li><strong>Akkulaufzeit: 4 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-das-google-pixel-8-kaufen"><span>Solltest du dir das Google Pixel 8 kaufen?</span></h2><div ><table><caption>Google Pixel 8 Testergebnisse</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Attributes</th><th  >Notes</th><th  >Rating</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Zwar ist der Preisanstieg nicht zu vernachlässigen, dennoch bietet das Pixel 8 aber nicht nur smarte Hard- und Softwareverbesserung, sondern auch ein gigantisches Support-Versprechen. Viel (und vor allem langes) Smartphonevergnügen steht dir hier also fest in Aussicht!</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Die Abrundungen wissen zu gefallen und auch das insgesamt schmalere wie leichter Design weiß zu überzeugen. Ein wenig mehr Mut bei der Farbwahl wäre allmählich aber wünschenswert</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display</td><td  >Endlich bis zu 120Hz! Sonst bleibt aber vieles beim Alten. Großes Manko bleibt die fehlende Option der Auto-Adaptiven-Anpassungen der Bildwiederholrate. So ist umständliches (und mitunter regelmäßiges) Eingreifen von Außen gefragt ... und kann nerven</td><td  >4,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Software</td><td  >Android 14 bringt kleine, aber feine Verbesserungen und stellt weitere Annehmlichkeiten in Aussicht. Star bleibt das Langzeit-Support-Versprechen von satten 7 Jahren!</td><td  >5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Kamera</td><td  >Kommt wieder einmal nicht ganz an das Pro-Pendant heran (was nicht anders zu erwarten war), bietet aber mehr denn je für Hobbyfotografen. Und dank KI-Support können auch suboptimale Aufnahmen noch in erinnerungswürdige Ergebnisse umgewandelt werden</td><td  >4,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Performance</td><td  >Der Tensor G3 Chip ist ein ordentlicher Schritt nach vorn, bleibt aber noch immer hinter starker Konkurrenz zurück. Da hat Google noch etwas Luft nach oben ...</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >Umfangreicher als noch beim Pixel 7, jedoch wird das Pixel 8 in Abhängigkeit des Anwendungsgebiets auch schnell einmal leergesaugt. Recht rasches Laden über Kabel und Google Stands kompensiert das nur teilweise.</td><td  >4 / 5</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-das-google-pixel-8-wenn">Kauf dir das Google Pixel 8, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du eine cleane Nutzererfahrung möchtest </strong></p><p>Android 14 macht einen grandiosen Job dabei ein übersichtliches Nutzerlebnis bereitzuhalten, was für Einsteiger wie Veteranen des Android-Kosmos taugt. Besonders erwähnenswert sind jedoch die KI-Annehmlichkeiten, die durch den Tensor G3 bereitgestellt werden und zeigen, was schon heute möglich ist.</p></div><div class="product"><p><strong>Wenn du auf der Suche nach einem kompakten Foto-Phone bist.</strong></p><p>Das iPhone 15 Pro lässt wichtige Upgrades der Pro Max-Variante in Sachen Kameraqualität missen. Beim Pixel 8 ist das zwar ähnlich, die Abwesenheit von Pro-Optionen und Telefoto-Sensor fällt hier aufgrund von KI und smarten Optimierungen aber nicht so sehr ins Gewicht. Toller Begleiter für jeden Hobbyfotograf! </p></div><div class="product"><p><strong>Du einen Begleiter für lange Zeit suchst</strong></p><p>Das siebenjährige Support-Versprechen ist ein echter Kaufgrund, wo es doch sogar das bisherige Angebot von Apple toppt und dir so garantiert, dass dein Pixel 8 dir noch längere Zeit treuste Dienste leisten wird! </p></div><h2 id="kauf-es-dir-lieber-nicht-wenn">Kauf es dir lieber nicht, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du auf der Suche nach dem Zwei-Tages-Smartphone bist</strong></p><p>Der 4.575-mAh-Akku ist keinesfalls zu verachten, jedoch längst nicht das obere Ende der Fahnenstange. Sechs Stunden Akkulaufzeit bei Dauernutzung sind solide, wer jedoch besonders Gaming-affin ist oder gern einmal aufwendige Applikationen auf dem Smartphone gebraucht, wird hier schnell an seine Grenzen stoßen.</p></div><div class="product"><p><strong>Du die Telefoto-Kamera keinesfalls missen magst</strong></p><p>Der 8-fache Super Res Zoom ist zwar echt toll, im direkten Vergleich kann er aber natürlich nicht mit dem Kamera-Staraufgebot rund um iPhone 15 Pro Max, Galaxy S23 Ultra von Samsung oder gar Pixel 8 Pro mithalten.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-moegliche-alternativen"><span>Google Pixel 8: Mögliche Alternativen</span></h2><p>Obwohl es ein großartiges Gerät ist, gibt es Raum für Verbesserungen beim Pixel 8. Und vermutlich ist auch das Design allein nicht jedermanns Geschmack. Entsprechend folgen hier noch 1-2 Alternativen, die für den ein oder anderen die bessere Wahl darstellen dürften.</p><div class="product"><a data-dimension112="06184830-cb79-4e1a-9f0b-9da078b93e96" data-action="Deal Block" data-label="Apple iPhone 15" data-dimension48="Apple iPhone 15" href="https://www.amazon.de/Apple-iPhone-15-128-GB/dp/B0CHXFCYCR/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=389ZBABRXLT33&keywords=iphone+15&qid=1697129783&sprefix=iphone+15%2Caps%2C106&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="hf2CQvHr9KNtKuUSDkeQVH" name="TR_best-iphones-grid-iphone-15.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hf2CQvHr9KNtKuUSDkeQVH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="1200" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/Apple-iPhone-15-128-GB/dp/B0CHXFCYCR/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=389ZBABRXLT33&keywords=iphone+15&qid=1697129783&sprefix=iphone+15%2Caps%2C106&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1" data-dimension112="06184830-cb79-4e1a-9f0b-9da078b93e96" data-action="Deal Block" data-label="Apple iPhone 15" data-dimension48="Apple iPhone 15"><strong>Apple iPhone 15</strong></a></p><p>Klar, es ist teurer und du büßt an Kameraqualität ein, in Sachen Performance macht dem iPhone 15 aber niemand so schnell etwas vor. Wer keine Scheu hat, vom Android-Lager hin zu iOS zu wechseln, ist mit dem aktuellsten Standard-iPhone als grandiosen Allrounder bestens beraten! </p></div><div class="product"><a data-dimension112="4fd4bcc0-3615-4101-b40a-8c103a9091b3" data-action="Deal Block" data-label="Samsung Galaxy S23" data-dimension48="Samsung Galaxy S23" href="https://www.amazon.de/Samsung-Galaxy-S23-128-Lavendel/dp/B0BTYW6K6N/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=3QD2WOPJR0XL4&keywords=galaxy+s23&qid=1697129801&sprefix=galaxy+s23%2Caps%2C96&sr=8-3" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:700px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="xsizQiiGyVAKo5dmK4Q9tc" name="1692703598.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xsizQiiGyVAKo5dmK4Q9tc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="700" height="700" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/Samsung-Galaxy-S23-128-Lavendel/dp/B0BTYW6K6N/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3QD2WOPJR0XL4&keywords=galaxy+s23&qid=1697129801&sprefix=galaxy+s23%2Caps%2C96&sr=8-3" data-dimension112="4fd4bcc0-3615-4101-b40a-8c103a9091b3" data-action="Deal Block" data-label="Samsung Galaxy S23" data-dimension48="Samsung Galaxy S23"><strong>Samsung Galaxy S23</strong></a></p><p>Noch mehr Kameras, eine bessere Performance und das alles in einem schlankeren Gesamtpaket? Das gibt es mit dem Samsung Galaxy S23. Klar, Samsung ist nicht länger die Spitze im Rennen um Android-Software-Updates, in puncto Hardware aber noch immer ein absoluter Top-Mitbewerber!</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-so-haben-wir-das-google-pixel-8-getestet"><span>So haben wir das Google Pixel 8 getestet</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XEmRYMw2rmAaSmaDm2L97H" name="Google Pixel 8 review front angled.jpg" alt="Google Pixel 8 Review: Frontseite aus dem Winkel heraus" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XEmRYMw2rmAaSmaDm2L97H-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Da wir das Pixel 8 schon kurz vor Markteinführung erhalten haben, hatten wir genügend Zeit, um das neueste Google-Handy einmal auf Herz und Nieren zu checken. Konkret fand es so Anwendung als Alltagsgerät in einem Zeitraum von mehr als einer Woche, wurde für Gaming, sonstigen Medienkonsum und Hobbyfotografie genutzt – und war jederzeit ein grandioser Begleiter.</p><p>Verwendet haben wir zur Ladung dabei das offizielle 30-W-USB-C-Pixel-Ladegerät, was natürlich ganz ohne Probleme funktionierte und in Windeseile wieder für den nötigen Saft sorgte.</p><p>Enttäuschend ist, dass Google dazu neigt, beliebte Benchmarking-Apps während des Testzeitraums für jedes Pixel vor dem Verkauf zu blockieren, was bedeutet, dass wir nicht in der Lage waren, die übliche Bandbreite an Rechen-, KI- und Grafik-Benchmarks durchzuführen, die wir für alle Telefone durchführen, die zum Test eingereicht werden. Diese Benchmarks sind bei weitem nicht alles, was einen guten Chipsatz ausmacht, aber sie helfen dabei, die Leistung zu quantifizieren, die wir bei der Kameranutzung, beim Akkuverbrauch und bei Spielen sehen. Vielleicht kommt ja aber zu einem späteren Zeitpunkt noch was dazu ...</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a></p><p><em>Erstmalig getestet: Oktober 2023</em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-im-test-dieses-smartphone-steckt-voller-uberraschungen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Auch ohne Spitzenfeatures, die einmal mehr dem Pro-Modell vorbehalten bleiben, ist das Google Pixel 8 ein hervorragender Allrounder, der mit intelligenten KI-Funktionen für mobile Fotografie bestens taugt! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[Google Pixel 8 Testbericht Kamera]]></media:title>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-zwei-minuten-rezension"><span>Google Pixel 8: Zwei-Minuten-Rezension</span></h2><p>Seit Google das Pixel zum "Pro" gemacht hat, ist der Unterschied zwischen Standardmodell und Pro-Pendant jährlich steigend auf immer mehr, als nur den Größenunterschied zurückzuführen, und das gilt natürlich auch für die 8er-Serie.</p><p>Sicher, die 50-MP-Hauptkamera begeistert noch immer und der Tensor G3-Chipsatz setzt neue Maßstäbe für das Pixel, die Unterschiede zwischen Pixel 8 und <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/das-google-pixel-8-pro-im-test-frischer-look-und-eine-handvoll-hard-wie-softwareneuheiten-machen-googles-premium-flaggschiff-attraktiver-denn-je" target="_blank">Pixel 8 Pro</a> sind aber kaum von der Hand zu weißen. Bleibt also die Frage: Bedeutet die Abwesenheit von Pro-Funktionen, dass du auf das diesjährige Upgrade des Standard-Pixel gut und gern verzichten kannst? Vielleicht lohnt sich ja doch ein älteres Modell eher? </p><p>Dem letzten Punkt mag ich zwar nicht gänzlich widersprechen, dennoch möchte ich positiv hervorheben, dass das Pixel 8 von Google sehr wohl eine Daseinsberechtigung hat. Das Display mag mit 6,2-Zoll etwas kleiner als bisher gewohnt sein, der neue "Actua"-OLED-Display und 120-Hz-Bildrate machen diesen Verlust aber locker wett. Und auch wenn die Bildwiederholrate nicht dynamisch ist oder manuell angepasst werden kann, ist der Genuss von bis zu 120 Bildern pro Sekunde doch allemal sein Geld wert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="poZPtmDYKPamGumy5ZWjiH" name="Google Pixel 8 review front straight.jpg" alt="Google Pixel 8 im Test: Blick von vorn auf das Smartphone" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/poZPtmDYKPamGumy5ZWjiH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Gewohnterweise hat sich auch bei der restlichen Hardware wieder etwas getan, auch wenn mit dem Pixel 8 einmal mehr unterstrichen wird, dass Google derzeit stark auf KI-basierte Zaubereien setzt. Besonders deutlich wird das bei der 50-MP-Hauptkamera, die grandiose Bilder knipst, die durch Verfeinerungsoptionen im bestmöglichen Sinne zum Strahlen gebracht werden können. Und auch die Ultraweitwinkel-Upgrades sollen nicht unerwähnt bleiben, wo der Autofokus doch ebenso eine sinnvolle wie direkt spürbare Optimierung ist ... aber hierzu vielleicht gleich noch etwas mehr.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="SXZpwsSvoKfriEBoGBRVzF" name="Google Pixel 8 review back straight.jpg" alt="Google Pixel 8 Test: Rückseite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SXZpwsSvoKfriEBoGBRVzF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Jenseits von den KI-Spielereien, Anpassungsoptionen über Best Take und Magic Editor sowie Anpassungen der Ultraweitwinkel hat sich auch beim Akku etwas getan. Dieser ist noch einmal etwas üppiger geworden und sorgt nun im besten Fall für ganztägiges Smartphonevergnügen mit dem neuen Google Pixel 8.</p><p>Zusammenfassend macht Google hier schon viel richtig, auch wenn es kleinere Wermutstropfen gab. Bedenken sollte man aber eben auch, dass das Pixel 8 in Sachen Preisgestaltung noch einmal deutlich attraktiver als die Konkurrenz in Form des <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/samsung-galaxy-s23-im-test" target="_blank">Samsung Galaxy S23</a> daherkommt. Und eben deswegen bleibt auch das neueste Standard-Pixel eine dicke Empfehlung für preisbewusste Android-Nutzer, die nicht vor KI-Features zurückschrecken und sich neben einer grandiosen Kameraerfahrung auf ein rundum stimmiges Gesamterlebnis bei der Nutzung freuen.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Google Pixel 8: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Beginnt bei 799 Euro</strong></li><li><strong>Ab dem 12. Oktober im Handel</strong></li><li><strong>Teurer noch als der Vorgänger</strong></li></ul><h2 id="aktuelle-angebote">Aktuelle Angebote:</h2><div class="product"><a data-dimension112="ba4e5281-d368-4223-af27-4a824cfe224e" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€729" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f40ee3f449d486077" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:960px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="XmZ4EzTGKYUQynk3Q4Fc53" name="ASSET_MMS_134115086.jpeg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XmZ4EzTGKYUQynk3Q4Fc53-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="960" height="720" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f40ee3f449d486077" target="_blank" data-dimension112="ba4e5281-d368-4223-af27-4a824cfe224e" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€729"><strong>Google Pixel 8 128 GB Dual Sim</strong></a></p><p>• 6,2" Actua Full HD+ OLED-Display (bis zu 120 Hz Bildrate)<br>• Google Tensor G3 Titan M2-Sicherheitschip<br>• 8 GB RAM<br>• 50 Megapixel (Weitwinkelkamera mit Octa PD) + 12 Megapixel (Ultraweitwinkel-Kamera mit Autofokus)<br>• Gorilla® Glass Victus® 2-Schutz<br>• 128 GB Speicherplatz<br>• Gewicht: 187 Gramm<br>• Akku: 4.575 mAh<br>• Erhältlich in 3 stylischen Farben (Obsidian, Hazel und Rose)</p><p><strong>Das Pixel 8 bekommst du derzeit bei Saturn mit einem unwiderstehlichen Preisnachlass von fast 10 Prozent für 70 Euro unterhalb der UVP und sparst so schon wenige Wochen nach Release ordentlich beim Smartphonekauf!</strong><a class="view-deal button" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f40ee3f449d486077" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="ba4e5281-d368-4223-af27-4a824cfe224e" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€729">View Deal</a></p></div><p>Google hat das 6,2-Zoll-<a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-mit-pro-funktionen-und-120hz-display-enthullt" target="_blank">Pixel 8</a> und das 6,7-Zoll-<a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/google-pixel-8-pro-enthullt-dicke-kamera-upgrades-und-eine-menge-ki-vorzuge" target="_blank">Pixel 8 Pro</a> auf seinem Made by Google-Event am <strong>4. Oktober</strong> vorgestellt, bei dem auch die neue <a href="https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/smartwatches/der-neue-smartwatch-krosus-die-google-pixel-watch-2-ist-intelligenter-schneller-und-langlebiger-denn-je" target="_blank">Google Pixel Watch 2</a> präsentiert wurde. </p><p>Preislich steigen wir hier dieses Jahr bei 799 Euro für das 128-GB-Modell ein, was in etwa dem entspricht, was wir noch im Vorjahr für die 256-GB-Variante des Pixel 7 hinlegen durften. Infolgedessen wurde also auch nicht das Pixel 8 von den jüngsten Entwicklungen in der Preispolitik verschont und erfährt nun die erste größere Anpassung seit einiger Zeit. </p><p>Ist nicht tragisch, weil du im Gegenzug auch ordentlich was an Leistung und Upgrades spendiert bekommst, von der Mittelklasse verabschiedet sich das Pixel 8 damit aber dennoch in kleinen Schritten.</p><p>Vorbestellungen waren übrigens bereits seit 4. Oktober 2023 möglich, während heute, am 12. Oktober, der offizielle Release stattfand. Weiterhin kannst du das Pixel 8 aber natürlich nicht nur bei Händlern deines Vertrauens, sondern auch gern bei Google selbst auf der <a href="http://www.jdoqocy.com/click-6361382-15612760?sid=Test" target="_blank"><strong>entsprechenden Homepage</strong></a><strong> </strong>erwerben.</p><ul><li><strong>Preis-Leistung: 4/5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-spezifikationen"><span>Google Pixel 8: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " > </td><td  ></td></tr><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >150,5 x 70,8 x 8,9 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >187g</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display:</td><td  >6,2-Zoll Full HD+ (1080 x 2400), 60Hz-120Hz, "Actua"-OLED</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >Google Tensor G3</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >8GB (LPDDR5X)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >128GB / 256GB (UFS 3.1)</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS (zum Launch):</td><td  >Android 14</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >"Neue" 50MP, f/1.68, 82° FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ultraweitwinkelkamera:</td><td  >12MP, f/2.2, 125.8º FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >10,5MP, f/2.2, 95º FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Batteriekapazität:</td><td  >4.575mAh</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ladeoptionen:</td><td  >27W kabelgebunden, 18W kabellos (2nd-gen Pixel Stand), 12W kabellos (Qi)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Farboptionen:</td><td  >Obsidian, Hazel, Rose</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-design"><span>Google Pixel 8: Design</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nSA7RToLRvtoFyCkngSSkF" name="Google Pixel 8 review back angled.jpg" alt="Die Rückseite des Google Pixel 8" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nSA7RToLRvtoFyCkngSSkF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Stärker abgerundete Ecken als bei Vorgängern</strong></li><li><strong>Überraschend kompakt</strong></li><li><strong>Auswahl an Farbgebungen klein, aber fein</strong></li></ul><p>In diesem Jahr kommt das Pixel 8 zwar weitgehend im vertrauten Design, das heißt mit ikonischer Kameraleiste auf der Rückseite, daher, bietet aber abgerundete Ecken, die eben jenes Design der neuen Pixel-Serie nun noch zugänglicher machen dürfte als den ein oder anderen Vorgänger.</p><p>Die abgerundete Form und das angepasste 20:9-Seitenverhältnis machen das Pixel 8 zu einem angenehm kompakten und handlichen Android-Handy. Abgesehen von der markanten Kameraleiste (und der damit einhergehenden Dicke) ähnelt die Silhouette mit diesen Anpassungen inzwischen weitgehend einem der wichtigsten Konkurrenten, dem Samsung Galaxy S23.</p><p>Doch hier hört die Anpassung noch nicht auf. Denn mit dem Generationswechsel wird das Pixel 8 auch einen Ticken leichter und verliert gleich einmal 10 Gramm (187 statt 197 Gramm).</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/X4Bj2mUAA6vfE5d6JDGCLG-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review buttons" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rDbRDxu4uUTxZ4NRpUzqVF-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review back angled squared" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qqEB4fHKagzbMdL8Ew4HBF-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review back angled case" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/e99NRiN4r37PVaxyNeifXM-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro cameras" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JRCuCRGWdkwH8fVnoKi5oM-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro front angled" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mptkbaC3MKH7A4q68PBYWK-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro back angled" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FENzCbPhrNjVht4MqpCkdL-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro cameras tops" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Bn3t8uXY7oxFLba7wDwNNL-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro back straight" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K6wDWGAYZ4Dhob4bsEvj2N-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 review Pixel 8 Pro front straight" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>All diese Änderungen tragen schließlich dazu bei, dass das Pixel 8 grandios in einer jeden Hand liegt, auch wenn es nur minimal dicker geworden ist. Und gerade in Kombination mit den offiziellen Hüllen macht der Look des 8er schon ordentlich was her!</p><p>Doch es bleiben auch Dinge beim Alten: Wichtige Bedienelemente sind beispielsweise auch künftig auf der rechten Seite anzutreffen, während der Fingerabdrucksensor im Display sich als weitere Konstante entpuppt (auch wenn der langsam mal an Tempo gewinnen könnte). Und ja, man kann die Kameraleiste lieben oder hassen, aber sie zeigt doch unverkennbar, dass es sich hier ganz eindeutig um ein Pixel-Smartphone handelt, was wohl auch so gedacht sein dürfte. Außerdem schafft sie eine Rille für die Fingerspitzen und sorgt so trotz Glasrückseite für einen guten Grippunkt.</p><p>Danke Verkleinerung war die einhändige Nutzung nun übrigens ebenfalls deutlich angenehmer und dürfte sogar für Interessenten mit kleinerer Hand problemfrei von selbiger gehen. </p><p>Gewünscht hätte ich mir eigentlich nur etwas mehr Risikobereitschaft bei der Farbgebung. Ja, ich bin großer Fan von zeitlosen Klassikern wie Schwarz und Weiß – auch wenn Google sich hierfür gefühlt jährlich neue Namen einfallen lässt. Allerdings wäre mal bisschen knalliger und gewagter echt ganz schön gewesen, wo doch sonst die Farbpalette im Einheitsbrei zusammen mit Dutzenden Mitbewerben versauert.</p><p>Wir hatten während unseres Hands-On die Hazel-Version in der Hand, die – wie beim letztjährigen Pixel 7 Pro – eher ein Kittgrün/Grau ist, während Rose (hier abgebildet) in die gleiche Falle tappt wie Samsungs jüngstes Galaxy Z Flip 5: ein hübsches Pastell, das nur ein bisschen mehr Sättigung gebraucht hätte, um wirklich interessant zu sein.</p><ul><li><strong>Design: 4 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-display"><span>Google Pixel 8: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9B6mJNv5aGRsvbMmT7bPKN" name="Google Pixel 8 review front angled squared.jpg" alt="Google Pixel 8 Frontansicht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9B6mJNv5aGRsvbMmT7bPKN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Neuartiges 6,2-Zoll-OLED-Display</strong></li><li><strong>Unterstützt endlich eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz</strong></li><li><strong>Verbesserte Helligkeit von bis zu 2.000 Nits</strong></li></ul><p>Im Vergleich zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/google-pixel-7-das-2022er-flaggschiff-von-google-im-test">Pixel 7</a> hat Google den Bildschirm zwar minimal verkleinert, die Auflösung aber beibehalten. On top liefert das Pixel 8 indessen Spitzenhelligkeiten von bis zu 2.000 Nits, während die Bildwiederholrate auf bis zu 120 Hz angestiegen – diesbezüglich ein echtes Upgrade also!</p><p>Seit dem Pixel 4 sind wir bei 90 Hz am Versauern gewesen, und obwohl die 120 Hz nicht unbedingt notwendig sind, ist es eine nette Ergänzung, die dazu beiträgt, die Lücke zwischen dem Pixel 8 und seinen prominentesten Konkurrenten zu schließen.</p><p>Nachteil bleibt, dass im Gegensatz zum adaptiven LTPO-OLED des Pixel 8 Pro die 120-Hz-Anzeige des Standard-Pixel binär bleibt; "Aus" oder "An", es gibt nichts dazwischen. Bisschen schade, vor allem, weil die flüssigere Darstellung ordentlich am Akku zehren kann. Anders als bei adaptiven Optionen liegt es hier also komplett bei dir, den Stromverbrauch im Blick zu halten und die Funktion aktiv zu steuern, sollte es notwendig werden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qASFoUJCjXQwhEQXXpkRwE" name="Google Pixel 8 review always on display.jpg" alt="Google Pixel 8 im Test: Always-on-Display" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qASFoUJCjXQwhEQXXpkRwE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Minimalistische Anpassungen erfährt hingegen das Always-on-Display, das nützlich ist, um Uhrzeit oder Benachrichtigungen schnell einmal einzusehen, während das Nachtlicht die Farbtemperatur des Displays angenehm erwärmt oder Betrachtung bei suboptimalen Verhältnissen im dunklen Raum erleichtert.</p><p>Die Verkleinerung auf 6,2 Zoll (ca. 16 cm) ohne Änderung der Auflösung zwischen den Generationen bedeutet übrigens auch, dass das Pixel 8 technisch gesehen um ein Haar schärfer ist als das Pixel 7 – aber hey, das ist jetzt nix, was man auch nur im Ansatz mit bloßem Auge erkennen wird.</p><p>Wirklich loben sollte man abschließend allerdings noch Farbwiedergabe, Kontrast und Blickwinkelstabilität, wo diese doch allesamt von höchster Qualität sind – vor allem in Anbetracht des geforderten Preises. </p><ul><li><strong>Display: 4,5 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-software"><span>Google Pixel 8: Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="fDuxvSDa3wbd665Qxd6QPH" name="Google Pixel 8 review front straight handheld.jpg" alt="Google Pixel 8: Frontansicht, in der Hand liegend" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fDuxvSDa3wbd665Qxd6QPH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Android 14 bei Auslieferung</strong></li><li><strong>Kleine Optimierungen (im Vgl. zu Android 13)</strong></li><li><strong>Beeindruckende 7 Jahre Update-Garantie</strong></li></ul><p>Android 14 feiert sein Debüt auf Pixel 8-Smartphones und bringt eine Vielzahl von Verbesserungen mit sich. Während die meisten dieser Verfeinerungen eher subtil ausfallen, sticht ein Feature besonders hervor: der neu gestaltete Sperrbildschirm, der es den Nutzern ermöglicht, den Uhrenstil anzupassen und Verknüpfungen in den unteren Ecken nach Belieben zu ändern. Google hat hier einen Schritt nach vorne gemacht, um mit anderen Herstellern von Android-Handys Schritt zu halten, und das ist definitiv eine willkommene Neuerung.</p><p>Des Weiteren wartet Android 14 mit überarbeiteten Animationen auf, darunter einer frischen Ladeanzeige beim Einstecken des Telefons. Obendrein erhalten Nutzer mehr Kontrolle über Aspekte wie Hotspot-Geschwindigkeit oder -Kompatibilität. Und auch die getrennten Schieberegler für Klingel- und Benachrichtigungslautstärke sind gern gesehen. Während keine dieser Verbesserungen besonders aufregend ist, tragen sie dennoch ungemein zur gelungenen Benutzererfahrung bei.</p><p>Die Android-Version auf dem Pixel 8 bietet ein sauberes und unaufdringliches Erlebnis, das durch eine dezente Personalisierung ergänzt wird, um die Konsistenz der Benutzererfahrung über verschiedene Geräte hinweg zu gewährleisten. Es gibt sicherlich Verbesserungen, die man nur bei anderen Geräten finden wird und die hier fehlen, aber dennoch liefert das Pixel insgesamt eine benutzerfreundliche, geschmackvoll gestaltete und gut ausgestattete Erfahrung.</p><p>Was das Pixel 8 jedoch wirklich von fast allen anderen Smartphones auf dem Markt abhebt, ist sein beeindruckendes Softwareversprechen. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern, die in jüngerer Vergangenheit mit drei Jahren Betriebssystem-Updates und fünf Jahren Sicherheits-Updates nach dem Verkaufsstart prahlten, versprechen die diesjährigen Pixel-Geräte satte sieben Jahre voller Betriebssystem-Updates, Pixel Feature Drops und Sicherheitsaktualisierungen. Dieses Engagement ist wirklich lobenswert und könnte gar eines der Hauptverkaufsargumente von Apple (und natürlich den iPhones) untergraben. Mehr Preis-Leistung also und damit zweifelsohne ein Schritt in die richtige Richtung – zumindest aus Sicht des Konsumenten</p><ul><li><strong>Software: 5 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-kamera"><span>Google Pixel 8: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QVZLsD7vAszexhnJQPSfbG" name="Google Pixel 8 review camera.jpg" alt="Google Pixel 8 im Test: Die Kamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QVZLsD7vAszexhnJQPSfbG-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>50MP f/1.68 Hauptkamera + 12MP f/2.2 Ultraweitwinkel-Rückkamera</strong></li><li><strong>Ultraweitwinkelkamera unterstützt jetzt Autofokus im Makromodus</strong></li><li><strong>10,5 MP Frontkamera</strong></li><li><strong>Neue Funktionen wie Magic Editor und Best Take</strong></li></ul><div><blockquote><p>Mit dem Pixel 8 verwischt Google die Grenze zwischen Fotografie und Fotomanipulation</p></blockquote></div><p>Bei den Kameraeinstellung zeigt das Pixel 8 in toller Manier, wie ein modernes Smartphone ausgestattet sein sollte – nur macht es das Pixel 8 Pro eben noch einen Ticken besser.</p><p>Das offensichtliche Fehlen des dedizierten Tele-Sensors hat zur Folge, dass das Pixel 8 mit maximal 8-fachem Super-Res-Zoom (digital verbessertem Zoom) daherkommt, wo das 8 Pro mit 5-fach optischem Zoom UND Super-Res-Zoom (bis zu 30-fach) das Standard-Pendant offenkundig überflügelt. Das 8 Pro hat außerdem eine schicke 48-MP-Ultraweitwinkel-Kamera an Bord, während selbige beim Pixel 8 nur 12 Megapixel beherbergt. Und auch die 10,5-MP-Frontkamera mit Autofokus bleibt beim Pixel 8 weg. Stattdessen gibt es einen festen Fokus.</p><p>Das klingt jetzt alles sehr negativ, bedenken sollte man aber eben auch, dass man hier zwei komplett unterschiedliche Modelle mit jeweils anderen Zielgruppen vergleicht. Was bedeutet das? Ganz einfach: Das Pixel 8 ist für das, was es ist, nämlich ein Einstiegsgerät für Pixel-Neulinge und -Interessenten, unterm Strich trotzdem mehr als Famos. Der 50-MP-Hauptsensor punktet mit größerer Blende als noch die Vorgängermodelle, womit mehr Licht einfangbar wird und bessere Aufnahmeergebnisse erzielt werden können – auch unter suboptimalen Bedingungen. Die Ultra-Weitwinkelkamera hingegen bietet nun Autofokus und schalte den Makro-Aufnahmemodus frei, ein Feature, was im Vorjahr noch exklusiv dem Pixel 7 Pro vorbehalten war.</p><p>Noch besser wird das Erlebnis aber unter Berücksichtigung der Kamera-UI, die es einfacher denn je macht, zwischen diversen Foto- wie Videoaufnahmemodi zu wechseln. Dank der Power des Tensor G3 können außerdem beeindruckende KI-Features Einzug halten. Mit dem Pixel 8 verwischt Google die Grenze zwischen Fotografie und Fotomanipulation.</p><iframe width="100%" height="480" frameborder="0" class="position-center" data-lazy-priority="high" data-lazy-src="https://cdn.knightlab.com/libs/juxtapose/latest/embed/index.html?uid=ee1d52f4-684a-11ee-b5be-6595d9b17862"></iframe><p>Beispiel gefällig: Dann wirf mal einen Blick mit uns auf den Magic Editor. Selbiger ist die Weiterentwicklung von Googles Magic Eraser und erlaubt es, auf das Motiv eines Fotos zu tippen, um Inhalte zu verschieben, wobei die KI-Verarbeitung den leeren Raum schließlich auf intelligente Art und Weise ausfüllt. Außerdem konnten wir so den blauen Himmel einer Vorlage fast vollumfänglich mit einem falschen goldenen Himmel ersetzen. Wie schon an anderer Stelle auf unsere Seite erwähnt: Es ist gruselig, wozu Google und KI inzwischen in der Lage sind. </p><p>Auf ähnliche Weise kann Best Take eine Reihe von Fotos einer Gruppe von Personen aufnehmen, die nacheinander aufgenommen wurden, und mit eigener Anleitung den besten Ausdruck für jede Person auf allen Fotos zu finden und dann ein Foto zu erstellen, auf dem alle in die Kamera schauen und lächeln. Im gleichen Maße eindrucksvoll wie besorgniserregend.</p><h3 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-beispielaufnahmen"><span>Google Pixel 8: Beispielaufnahmen</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uC7Weh9VQeNBh7tnFvfdFg-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample bee" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c6HBsRCgi2hYc5vwGGzaCk-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample fashion" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cEUo5qdryypJzjywNFEWqi-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample church" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aWgxst8omPcKHgcjvCvAKj-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample dried flowers straight" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wH96VA5wahfSSn9uh9y8gg-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample dried flowers angled" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xDwodU2Ws7C4ZovzHuTAPD-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower ultrawide" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WinSvcSECrp5sNrDs3F3ih-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NB5ApQZRrH52dCdt7JJEuC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower 2x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Bc9hKTcc9EdYaaUmaAqaRC-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower 8x zoom" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vGYcJwDVhqGHKnoeBXoJYm-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample park" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C9SMZfqJxXXkZCzLWGyMZn-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample savoy" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QzqW64pbSJmZNJQFMEbXxf-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample bedside" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7SHbAqMyYo85cbje89mrij-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample Ellie portrait" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CsQuANxi2QFyWFMArTfdY4-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample selfie portrait" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/humqHHtHTGLGaeriPkPsNi-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample selfie" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tZJFjtaGNg2p9ZDGJajYR5-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample fashion range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6RCTYDGNeZc9a2t77pDDUo-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample church range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bjw4PyQRxACLk6Fr7z7F34-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample park range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/moPLwzikcfdEAhdmpBCW3n-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample savoy range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/W7bhYnXVxLvjYFzWDFeug-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 camera sample flower range" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Was die eigentliche Aufnahmeerfahrung mit dem Pixel 8 angeht, so war die Hauptkamera des Vorgängers bereits hervorragend – und natürlich ändert sich hier mit dem Nachfolger auch nicht viel dran.</p><p>Googles Bildverarbeitung erweckt die Fotos zum Leben, noch bevor man eine zusätzliche KI-Verbesserung einsetzt. Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen bieten eine bessere Farbgenauigkeit und Belichtung, vermutlich dank der größeren Blendenöffnung, während die Kantenerkennung rund um Elemente wie Haare in Porträtaufnahmen ebenfalls beeindruckt.</p><p>Die Konsistenz in Bezug auf Farbe, Dynamik und Kontrast zwischen dem Haupt- und dem Ultraweitwinkel-Sensor ist zudem selbst bei schlechten Lichtverhältnissen größer als ursprünglich gedacht. Damit sind die Pixel-Kameras gar noch zuverlässiger als die vom Samsung Galaxy S23! </p><p>Der 8-fache Super-Res-Zoom hat mich ebenfalls sehr beeindruckt, da er viel mehr Details als erwartet festhält und einige großartige Aufnahmen garantiert, die mich das 5-fache Teleobjektiv des Pro fast vergessen lassen ... na ja, aber halt auch nur fast.</p><p>Enttäuschend ist hingegen, dass die Video-Boost-Funktion einmal mehr als Pro-Feature den Pixel-8-Nutzern vorenthalten bleibt, wo jene doch das gelungene Gesamtpaket gebührend abgerundet hätte. </p><ul><li><strong>Kamera: 4,5 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-performance"><span>Google Pixel 8: Performance</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NFEUjraMFmveJhRkKetdNJ" name="Google Pixel 8 review Genshin Impact.jpg" alt="Google Pixel 8: Genshin Impact Gameplay" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NFEUjraMFmveJhRkKetdNJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Google Tensor G3 SoC im Einsatz</strong></li><li><strong>Dedizierter Titan M2 Security-Coprozessor</strong></li><li><strong>Bis zu 256GB Speicherplatz</strong></li></ul><p>Der neue Tensor G3-Chipsatz im Pixel 8 ist hingegen eine kleine Ernüchterung. Klar, der Fokus auf KI war schon im Vorfeld denkbar, schade bleibt es jedoch, dass die Chips noch immer Meilen von der Power einer A-Serie der iPhones oder den flotten Snapdragon 8-Prozessoren von Qualcomm entfernt scheinen.</p><p>Von den bereits erwähnten leistungsstarken Fotobearbeitungstools bis hin zu Funktionen wie Live Caption, Spracheingabe und sogar Guided Frame (das sehbehinderten Nutzern hilft, Fotos durch gesprochene Anweisungen aufzunehmen)z punktet der Mix wischen nativer Prozessorleistung und KI-Hilfestellung aber dennoch im Alltagsgebrauch.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/T-s34hql1ls" allowfullscreen></iframe></div></div><p>KI-Fähigkeiten und -Leistungspotenziale sind hingegen schwer zu quantifizieren weswegen wir uns hier auf das Wort von Google verlassen müssen. Laut Unternehmen ist der Tensor G3 in der Lage, doppelt so viele Machine-Learning-Modelle auszuführen wie noch der G1, der im Pixel 6 debütierte – weiß nicht konkret, was wir mit dieser Info anfangen sollen, spannend klingt es ja aber schon einmal.</p><p>Als Teil künftig geplanter Feature-Drops will Google außerdem auf das integrierte Sprachmodell (LLM) des G3 setzen, womit Google Assistant in naher Zukunft noch umfangreicher, praktischer und flotter unterwegs sein dürfte. Rezepte zusammenfassen, Textquellen laut vortragen lassen oder gar "on the fly" in andere Sprachen übersetzen – all das soll alsbald Realität werden.</p><p>Auch das Google Call Screening erhält ein Update, mit einer viel natürlicher klingenden Stimme. In der Demo konnte diese bereits beim Pixel 8 Pro begeistern und auch jetzt ist die fortgeschrittene KI-Funktion so beeindruckend, dass wir unwissend wohl kaum einen Unterschied festgestellt hätten. Allerdings wird das wohl fürs Erste ein US-exklusives Feature bleiben.</p><p>Abschließend verfügt der Tensor G3 auch über einen verbesserten Grafikprozessor, womit in der Praxis mobiles Spielen noch einfach von der Hand gehen soll. Das Pixel 8 war infolgedessen mehr als fähig, Titel wie <em>Genshin Impact </em>auf "mittleren Einstellungen" in flüssigen 60 FPS darzustellen. Das ging sogar auf dem Preset "hoch", allerdings war hier die Wärmeentwicklung nach gut einer Stunde Spielzeit deutlich bemerkbar.</p><ul><li><strong>Performance: 4 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-review-akkulaufzeit"><span>Google Pixel 8 review: Akkulaufzeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YMHqc2D2hESKPkT74bj8vH" name="Google Pixel 8 review USB C.jpg" alt="Google Pixel 8 review USB-C" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YMHqc2D2hESKPkT74bj8vH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Größerer Akku als Pixel 7, kleiner als Pixel 6</strong></li><li><strong>Etwas mehr als sechs Stunden Bildschirmzeit</strong></li><li><strong>27 W kabelgebundenes und bis zu 18 W kabelloses Laden</strong></li></ul><p>Mit 4.585 mAh brauch sich der Akku des Google Pixel 8 keinesfalls verstecken, vor allem in Anbetracht der geringen Gesamtgröße des Smartphones. Konkret liegt die Kapazität irgendwo zwischen dem Pixel 6 und dem Vorjahresmodell, dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/google-pixel-7-das-2022er-flaggschiff-von-google-im-test" target="_blank">Pixel 7</a>.</p><p>Bei ganztägiger Nutzung ist das 8er ungefähr gleichauf mit dem Pixel 7 (vielleicht ein wenig besser) und bietet ungefähr sechs Stunden Bildschirmzeit mit einer einzigen Ladung; das bedeutet, dass du genug Spielraum hast, um den ganzen Tag lang schwere Apps zu nutzen – zumindest insofern du nicht zu sehr auf die Tube drückst.</p><p>Wenig überrascht bin ich hingegen davon, dass Gaming zu den anspruchsvolleren Tätigkeiten für das Google-Smartphone gehört. Ein 30-minütiger Exkurs in Titel wie Genshin Impact (Preset "mittel", 60 FPS, automatische Helligkeit) saugt da schon gern einmal 35-40 Prozent des Akkus leer. </p><p>Bei der Ladung hat Google aber im Vergleich zum Vorjahr Gott sei Dank ebenfalls nachgebessert, womit nun 27 Watt bei kabelgebundener Ladung bereitstehen, während kabelloses Laden mit 18 W (via Pixel Stands) bzw. 12 W (Qi) begeistern möchte. In Verbindung mit dem separat erhältlichen 30-W-USB-C-Ladegerät von Google erreichte das Pixel 8 in 30 Minuten 54 % des Ladestands und war in 1 Stunde und 23 Minuten vollständig aufgeladen.</p><ul><li><strong>Akkulaufzeit: 4 / 5</strong></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-das-google-pixel-8-kaufen"><span>Solltest du dir das Google Pixel 8 kaufen?</span></h2><div ><table><caption>Google Pixel 8 Testergebnisse</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Attributes</th><th  >Notes</th><th  >Rating</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Zwar ist der Preisanstieg nicht zu vernachlässigen, dennoch bietet das Pixel 8 aber nicht nur smarte Hard- und Softwareverbesserung, sondern auch ein gigantisches Support-Versprechen. Viel (und vor allem langes) Smartphonevergnügen steht dir hier also fest in Aussicht!</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Die Abrundungen wissen zu gefallen und auch das insgesamt schmalere wie leichter Design weiß zu überzeugen. Ein wenig mehr Mut bei der Farbwahl wäre allmählich aber wünschenswert</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display</td><td  >Endlich bis zu 120Hz! Sonst bleibt aber vieles beim Alten. Großes Manko bleibt die fehlende Option der Auto-Adaptiven-Anpassungen der Bildwiederholrate. So ist umständliches (und mitunter regelmäßiges) Eingreifen von Außen gefragt ... und kann nerven</td><td  >4,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Software</td><td  >Android 14 bringt kleine, aber feine Verbesserungen und stellt weitere Annehmlichkeiten in Aussicht. Star bleibt das Langzeit-Support-Versprechen von satten 7 Jahren!</td><td  >5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Kamera</td><td  >Kommt wieder einmal nicht ganz an das Pro-Pendant heran (was nicht anders zu erwarten war), bietet aber mehr denn je für Hobbyfotografen. Und dank KI-Support können auch suboptimale Aufnahmen noch in erinnerungswürdige Ergebnisse umgewandelt werden</td><td  >4,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Performance</td><td  >Der Tensor G3 Chip ist ein ordentlicher Schritt nach vorn, bleibt aber noch immer hinter starker Konkurrenz zurück. Da hat Google noch etwas Luft nach oben ...</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >Umfangreicher als noch beim Pixel 7, jedoch wird das Pixel 8 in Abhängigkeit des Anwendungsgebiets auch schnell einmal leergesaugt. Recht rasches Laden über Kabel und Google Stands kompensiert das nur teilweise.</td><td  >4 / 5</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-das-google-pixel-8-wenn">Kauf dir das Google Pixel 8, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du eine cleane Nutzererfahrung möchtest </strong></p><p>Android 14 macht einen grandiosen Job dabei ein übersichtliches Nutzerlebnis bereitzuhalten, was für Einsteiger wie Veteranen des Android-Kosmos taugt. Besonders erwähnenswert sind jedoch die KI-Annehmlichkeiten, die durch den Tensor G3 bereitgestellt werden und zeigen, was schon heute möglich ist.</p></div><div class="product"><p><strong>Wenn du auf der Suche nach einem kompakten Foto-Phone bist.</strong></p><p>Das iPhone 15 Pro lässt wichtige Upgrades der Pro Max-Variante in Sachen Kameraqualität missen. Beim Pixel 8 ist das zwar ähnlich, die Abwesenheit von Pro-Optionen und Telefoto-Sensor fällt hier aufgrund von KI und smarten Optimierungen aber nicht so sehr ins Gewicht. Toller Begleiter für jeden Hobbyfotograf! </p></div><div class="product"><p><strong>Du einen Begleiter für lange Zeit suchst</strong></p><p>Das siebenjährige Support-Versprechen ist ein echter Kaufgrund, wo es doch sogar das bisherige Angebot von Apple toppt und dir so garantiert, dass dein Pixel 8 dir noch längere Zeit treuste Dienste leisten wird! </p></div><h2 id="kauf-es-dir-lieber-nicht-wenn">Kauf es dir lieber nicht, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du auf der Suche nach dem Zwei-Tages-Smartphone bist</strong></p><p>Der 4.575-mAh-Akku ist keinesfalls zu verachten, jedoch längst nicht das obere Ende der Fahnenstange. Sechs Stunden Akkulaufzeit bei Dauernutzung sind solide, wer jedoch besonders Gaming-affin ist oder gern einmal aufwendige Applikationen auf dem Smartphone gebraucht, wird hier schnell an seine Grenzen stoßen.</p></div><div class="product"><p><strong>Du die Telefoto-Kamera keinesfalls missen magst</strong></p><p>Der 8-fache Super Res Zoom ist zwar echt toll, im direkten Vergleich kann er aber natürlich nicht mit dem Kamera-Staraufgebot rund um iPhone 15 Pro Max, Galaxy S23 Ultra von Samsung oder gar Pixel 8 Pro mithalten.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-moegliche-alternativen"><span>Google Pixel 8: Mögliche Alternativen</span></h2><p>Obwohl es ein großartiges Gerät ist, gibt es Raum für Verbesserungen beim Pixel 8. Und vermutlich ist auch das Design allein nicht jedermanns Geschmack. Entsprechend folgen hier noch 1-2 Alternativen, die für den ein oder anderen die bessere Wahl darstellen dürften.</p><div class="product"><a data-dimension112="06184830-cb79-4e1a-9f0b-9da078b93e96" data-action="Deal Block" data-label="Apple iPhone 15" data-dimension48="Apple iPhone 15" href="https://www.amazon.de/Apple-iPhone-15-128-GB/dp/B0CHXFCYCR/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=389ZBABRXLT33&keywords=iphone+15&qid=1697129783&sprefix=iphone+15%2Caps%2C106&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="hf2CQvHr9KNtKuUSDkeQVH" name="TR_best-iphones-grid-iphone-15.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hf2CQvHr9KNtKuUSDkeQVH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="1200" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/Apple-iPhone-15-128-GB/dp/B0CHXFCYCR/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=389ZBABRXLT33&keywords=iphone+15&qid=1697129783&sprefix=iphone+15%2Caps%2C106&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1" data-dimension112="06184830-cb79-4e1a-9f0b-9da078b93e96" data-action="Deal Block" data-label="Apple iPhone 15" data-dimension48="Apple iPhone 15"><strong>Apple iPhone 15</strong></a></p><p>Klar, es ist teurer und du büßt an Kameraqualität ein, in Sachen Performance macht dem iPhone 15 aber niemand so schnell etwas vor. Wer keine Scheu hat, vom Android-Lager hin zu iOS zu wechseln, ist mit dem aktuellsten Standard-iPhone als grandiosen Allrounder bestens beraten! </p></div><div class="product"><a data-dimension112="4fd4bcc0-3615-4101-b40a-8c103a9091b3" data-action="Deal Block" data-label="Samsung Galaxy S23" data-dimension48="Samsung Galaxy S23" href="https://www.amazon.de/Samsung-Galaxy-S23-128-Lavendel/dp/B0BTYW6K6N/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=3QD2WOPJR0XL4&keywords=galaxy+s23&qid=1697129801&sprefix=galaxy+s23%2Caps%2C96&sr=8-3" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:700px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="xsizQiiGyVAKo5dmK4Q9tc" name="1692703598.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xsizQiiGyVAKo5dmK4Q9tc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="700" height="700" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/Samsung-Galaxy-S23-128-Lavendel/dp/B0BTYW6K6N/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3QD2WOPJR0XL4&keywords=galaxy+s23&qid=1697129801&sprefix=galaxy+s23%2Caps%2C96&sr=8-3" data-dimension112="4fd4bcc0-3615-4101-b40a-8c103a9091b3" data-action="Deal Block" data-label="Samsung Galaxy S23" data-dimension48="Samsung Galaxy S23"><strong>Samsung Galaxy S23</strong></a></p><p>Noch mehr Kameras, eine bessere Performance und das alles in einem schlankeren Gesamtpaket? Das gibt es mit dem Samsung Galaxy S23. Klar, Samsung ist nicht länger die Spitze im Rennen um Android-Software-Updates, in puncto Hardware aber noch immer ein absoluter Top-Mitbewerber!</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-so-haben-wir-das-google-pixel-8-getestet"><span>So haben wir das Google Pixel 8 getestet</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XEmRYMw2rmAaSmaDm2L97H" name="Google Pixel 8 review front angled.jpg" alt="Google Pixel 8 Review: Frontseite aus dem Winkel heraus" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XEmRYMw2rmAaSmaDm2L97H-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Da wir das Pixel 8 schon kurz vor Markteinführung erhalten haben, hatten wir genügend Zeit, um das neueste Google-Handy einmal auf Herz und Nieren zu checken. Konkret fand es so Anwendung als Alltagsgerät in einem Zeitraum von mehr als einer Woche, wurde für Gaming, sonstigen Medienkonsum und Hobbyfotografie genutzt – und war jederzeit ein grandioser Begleiter.</p><p>Verwendet haben wir zur Ladung dabei das offizielle 30-W-USB-C-Pixel-Ladegerät, was natürlich ganz ohne Probleme funktionierte und in Windeseile wieder für den nötigen Saft sorgte.</p><p>Enttäuschend ist, dass Google dazu neigt, beliebte Benchmarking-Apps während des Testzeitraums für jedes Pixel vor dem Verkauf zu blockieren, was bedeutet, dass wir nicht in der Lage waren, die übliche Bandbreite an Rechen-, KI- und Grafik-Benchmarks durchzuführen, die wir für alle Telefone durchführen, die zum Test eingereicht werden. Diese Benchmarks sind bei weitem nicht alles, was einen guten Chipsatz ausmacht, aber sie helfen dabei, die Leistung zu quantifizieren, die wir bei der Kameranutzung, beim Akkuverbrauch und bei Spielen sehen. Vielleicht kommt ja aber zu einem späteren Zeitpunkt noch was dazu ...</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a></p><p><em>Erstmalig getestet: Oktober 2023</em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Das Google Pixel 8 Pro im Test – frischer Look und eine Handvoll Hard- wie Softwareneuheiten machen Googles Premium-Flaggschiff attraktiver denn je ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-zwei-minuten-preview"><span>Google Pixel 8 Pro: Zwei-Minuten Preview</span></h2><p>Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Unterstellungen, die kundtaten, dass Google sich scheinbar nicht allzu sehr im Smartphone-Bereich engagiere und vielleicht nur Handys baut, um die Innovationsbereitschaft der Android-Partner anzukurbeln. Seit der Einführung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-google-pixel-6" target="_blank">Pixel 6</a> dürfte diese Sorge aber wie weggeblasen sein und auch das neue Pixel 8 Pro bestätigt noch einmal, dass Google es im Segment durchaus ernst meint und wettbewerbsfähig bleiben mag.</p><p>Das neue Pixel 8 Pro ist wie das Pixel 8 allerdings noch immer eng an die Ästhetik seiner Vorgänger angelehnt – zumindest in Sachen Design. Wie auch Mitbewerber hat Google hier einmal mehr weitestgehend am Bestehenden festgehalten und allenfalls ein paar Designwogen (im wahrsten Sinne des Wortes) geglättet.</p><p>Pixel-Phones bleiben hiermit gewöhnungsbedürftig, wer aber Fan der Vorgänger war, dürfte sich auch am Pixel 8 Pro-Design erfreuen. Das kühne Metallgehäuse hebt sich ja auch irgendwie vom weitgefächerten Smartphone-Einheitsbrei ab und schreit förmlich: "Das ist ein Pixel! – und nichts anderes." Zeitgleich sorgen aber zumindest abgerundete Ecken selbst beim Pro-Modell für eine komfortable Handhabung im Jahr 2023.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="LPs28CVScN8u9XuPqTioNP" name="Google-Pixel-8-Pro-edge.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LPs28CVScN8u9XuPqTioNP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Doch das Design scheint auch gar nicht das große Hauptaugenmerk von Google gewesen zu sein. Viel spannender ist ohnehin, was sich unter der Haube des Pixel 8 Pro verbirgt. Und hier dürfte der Mix aus Tensor G3 Prozessor, reichlich KI-Magie und einem fantastischen Kamera-Trio noch immer für freudige Überraschungen bei künftigen Nutzern sorgen.</p><p>Spannend ist auch die Integration eines Temperatursensors, wenn auch dessen wahres Potenzial wohl erst in der näheren Zukunft zur Gänze realisierbar und nutzbar werden dürfte. </p><p>Allzu viel können wir darüber hinaus allerdings kaum sagen, wo doch unser erstes Intermezzo mit dem Pixel 8 Pro noch von recht kurzer Dauer war. Gereicht für einen ersten Eindruck hat es aber allemal ... und eben jenen wollen wir in den folgenden Absätzen noch ein wenig weiter ausführen.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Google Pixel 8 Pro: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Startpreis: 1.099 Euro</strong></li><li><strong>Vorbestellung ab sofort möglich</strong></li><li><strong>Offizieller Release: 12. Oktober</strong></li></ul><h2 id="aktuelle-angebote-2">Aktuelle Angebote:</h2><div class="product"><a data-dimension112="87d52532-57d4-410c-bce7-286d6d9d93bb" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€1099" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f4f55a260d96020f0" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:960px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="BUbECy55iHicjndWoEe55S" name="ASSET_MMS_134115091.jpeg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BUbECy55iHicjndWoEe55S-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="960" height="720" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f4f55a260d96020f0" target="_blank" data-dimension112="87d52532-57d4-410c-bce7-286d6d9d93bb" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€1099"><strong>Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim</strong></a></p><p>• 6,7" Super Actua-Display (Bildraten von bis zu 120 Hz)<br>• Google Tensor G3 Titan M2-Sicherheitschip<br>• 12 GB RAM<br>• 50 Megapixel (Weitwinkelkamera mit Octa PD) + 48 Megapixel (Ultraweitwinkelkamera mit Quad PD und Autofokus) + 48 Megapixel (Kamera mit Teleobjektiv und Quad PD)<br>• Gorilla® Glass Victus® 2-Schutz<br>• 128 GB Speicherplatz<br>• Gewicht: 213 Gramm <br>• Akku: 5.050 mAh<br>• Erhältlich in 3 Evergreen-Farbtönen (Obsidian, Porcelain und Bay)</p><p><strong>Das Fotowunder mit üppiger Leistung, vielfältigen KI-Vorzügen, einem schicken Design und einem potenten Akku bekommst du derzeit ebenfalls im verlockenden Black Week-Deal bei Saturn: Pixel 8 Pro kaufen und einen 100 Euro Coupon für lau sichern!</strong><a class="view-deal button" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f4f55a260d96020f0" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="87d52532-57d4-410c-bce7-286d6d9d93bb" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€1099">View Deal</a></p></div><p>Google hat das Pixel 8 Pro wie auch das Pixel 8 entlang des hauseigenen Launch Events am 4. Oktober vorgestellt, bei dem obendrein die Pixel Watch 2 präsentiert wurde. </p><p>Preislich beginnt hierbei das <a href="http://www.jdoqocy.com/click-6361382-15240660?sid=Test" target="_blank">Premium-Flaggschiff</a> bei üppigen 1.099 Euro, während <a href="http://www.jdoqocy.com/click-6361382-15612760?sid=Test" target="_blank">das Pixel 8</a> mit seinen 799 Euro einen ganzen Ticken erschwinglicher bleibt. <strong>Vorbestellbar</strong> sind beide Modell bereits ab dem <strong>4. Oktober</strong>, <strong>Auslieferung</strong> soll allerdings erst am <strong>12. Oktober</strong> stattfinden.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-spezifikationen"><span>Google Pixel 8 Pro: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " > </td><td  ></td></tr><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >162,6 x 76,5 x 8,8 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >213 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display:</td><td  >6,7 Zoll, 1344 x 2992 Pixel, Adaptive 1Hz bis 120Hz Bildrate, 'Super Actua' LTPO OLED Display</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >Google Tensor G3</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >12GB (LPDDR5X)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >128GB, 256GB, 512GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Betriebssystem / OS: </td><td  >Android 14</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >"Neue" 50MP, f/1.68, 82° FoV inkl. OIS</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ultraweitwinkelkamera:</td><td  >48MP, f/1.95, 125.5º FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Telefotokamera:</td><td  >48MP, f/2.8, 21.8º FoV, 5x optischer Zoom</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera</td><td  >10.5MP, f/2.2, 95º FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >5.050 mAh</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ladeoptionen:</td><td  >30W kabelgebunden, 23W kabellos (2nd-gen Pixel Stand), 12W kabellos (Qi)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Farboptionen:</td><td  >Obsidian, Porcelain, Bay</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-design"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Design</span></h2><ul><li><strong>Abgerundetes, aber noch immer familiäres Design</strong></li><li><strong>Vergleichsweise eher ein Leichtgewicht</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="jrF3ASw2eApXY9Nr3VdmaN" name="Google-Pixel-8-Pro-back.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jrF3ASw2eApXY9Nr3VdmaN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Pixel-Smartphones sind ja schon seit jeher Geschmackssache. Sicher war nicht jeder ein Fan der zweifarbigen Rückseite des Pixel 6 und auch das bekannte Metallgehäuse rund um die Kamerasysteme des Pixel 7 (Pro) dürfte nicht überall auf Anklang stoßen. Und auch wenn Google fortlaufend am Design arbeitet, ist selbst das Pixel 8 Pro noch immer ohne Zweifel ein waschechtes Google-Smartphone – das erkennt man sofort! </p><p>Doch trotzdem hat sich hier und da was geändert, zum Beispiel bei den Farben. Diese sind (meiner Meinung nach) im Jahr 2023 noch ansprechender als jemals zuvor und so kommt das Premium-Google-Smartphone wahlweise in Bay (Himmelblau), Obsidian (Schwarz) oder Porcelain (einem Weißton) daher. </p><p>On top gibt es einen IP68 Staub- und Wasserschutz, während Bildschirm und Rückseite einmal mehr mit dem robusten Corning Gorilla Glass Victus versehen sind. Der polierte Aluminiumrahmen bleibt ein echter Hingucker und auch die abgerundeten Kanten wissen im Übrigen zu gefallen – also zumindest unserer Redaktion. Und obwohl die Seiten gekrümmt sind, ist der Bildschirm diesmal völlig flach – eine Entscheidung, die wir bei TechRadar zweifelsohne begrüßen.</p><p>Die Anordnung der Tasten selbst bleibt hingegen unverändert und wie üblich befindet sich auch der USB-C-Ladeanschluss einmal mehr an der Unterseite. Während die Kamera die eSIM-Technologie unterstützt, verfügt das 5G-Telefon on top weiterhin über einen SIM-Slot für herkömmliche Nano-SIM-Karten.</p><p>Das Metallband hingegen rundet das Design ab und beherbergt wieder einmal das Kameratrio (inklusive Blitzlicht) und nun auch den neuen Temperatursensor.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="quwWyLgfD5gXuAE4KPHorN" name="Google-Pixel-8-Pro-bottom.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/quwWyLgfD5gXuAE4KPHorN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Stichwort Thermometer: Mit dem neuen Sensor hat sich Google schon ein pfiffiges Gimmick an Bord geholt. Und das funktioniert denkbar simpel: Einfach den Sensor wie sonst auch die Kamera auf etwas richten und prompt erhältst du die jeweilige Oberflächentemperatur. Mit dem Aktualisierungsknopf kannst du obendrein nach Belieben weitere Messungen vornehmen.</p><p>Wofür man das im Alltag mal jenseits von Fitness- und Gesundheitsapplikationen benötigen kann? Keine Ahnung. Vielleicht überrascht uns ja hier aber künftig noch der eine oder andere App-Entwickler, vielleicht auch Google selbst.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6kDaiD9MjYyMduMWH95DJQ-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KNio7rhJVMkyPkHkpZLDBQ-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FpAZ4ACuAG5aBPpHjG2N3Q-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-display"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Display</span></h2><ul><li><strong>6.7 Zoll, 1344 x 2992 Pixel, flaches OLED display</strong></li><li><strong>Adaptive Bildwiederholungsraten von 1 bis 120 Hertz</strong></li><li><strong>42% heller als noch das Pixel 7 Pro, Maximalhelligkeit von 2.000 Nits</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="u59JjzNv4kHL89PdPYzg7P" name="Google-Pixel-8-Pro-display-better.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u59JjzNv4kHL89PdPYzg7P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Auch beim Display hat Google noch einmal nach gerüstet und beschert dem bekannten 6,7-Zoll-LPTO-OLED-Panel so noch viel bessere Helligkeitswerte – konkret satte 42 Prozent Zuwachs im Vergleich zum Pixel 7 Pro. Mit einer Maximalhelligkeit von bis zu 2.000 Nits muss sich das neue Premium-Google-Smartphone damit jedenfalls nicht länger vor Apple und Samsung verstecken. </p><p>Gesehen haben wir das Smartphone bisher aber nur im Indoor-Bereich und können entsprechend noch nicht allzu viel zur Performance bei suboptimalen Licht- und Wetterbedingungen sagen. </p><p>Gleich geblieben ist hingegen der Displayausschnitt für die Frontkamera, wobei diese nun ebenfalls einen Autofokus bietet. Laut Google erfüllt das neue Face Unlock-System obendrein einen noch höheren biometrischen Standard und kann fortan auch für die Authentifizierung bei Zahlungen mit deinem Pixel-Smartphone verwendet werden.</p><p>Die variable Bildwiederholfrequenz reicht jetzt von 1 Hz bis 120 Hz und ist damit eine Verbesserung gegenüber dem Pixel 7 Pro, welches nur auf bis zu 10 Hz herunterschalten konnte. Die Folge: Bessere Leistung im Dauerbetrieb ... und womöglich auch ein kleiner Zuwachs in Sachen Akkulaufzeit.</p><p>Unter dem Display befindet sich zwar auch ein Fingerabdrucksensor, selbigen konnten wir zum aktuellen Zeitpunkt allerdings noch nicht ausprobieren.</p><p>Und was halten wir jetzt davon? Generell hat uns das Display gut getaugt, wo es doch hell, farbenfroh und reaktionsschnell ist. Die Upgrades sind gut durchdacht, der große Vergleich zu Konkurrenten steht aber noch aus. Ein abschließendes Urteil folgt diesbezüglich also erst zu einem späteren Zeitpunkt.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-kamera"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="qWf5FQ5uUacRm2nNsyzAyN" name="Google-Pixel-8-Pro-camera-array.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qWf5FQ5uUacRm2nNsyzAyN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Wenn man behaupten würde, dass Google bei der Kamera mal wieder über die Stränge schlägt, würde man wohl kaum übertreiben.</p><p>Zusätzlich zur 50-MP-Hauptkamera haben sowohl die Ultraweit- als auch die 5x-Telekamera nun satte 48 MP. Standardmäßig gehen wir zwar davon aus, dass die Kameras noch immer nur mit 12 Megapixeln aufnehmen, bei dem Potenzial, was einem hier zur Verfügung steht, hat man aber wohl kaum mehr Sorge darüber, dass Knipsereien mit dem Google Pixel 8 Pro jemals schlecht aussehen könnten.</p><p>Selbst konnten wir allerdings noch keine Aufnahmen machen, sondern nur die neuen Makrofunktionen bei der Arbeit begutachten. Und ja, was soll man da schon sagen? Das ist schlichtweg beeindruckend.</p><p>Wie du vielleicht schon entlang der Präsentation beim Event erfahren konntest, kannst du mit den neuen Features auf bis zu zwei Zentimeter an dein Motiv herankommen und somit verblüffende Details enthüllen, ohne großartig Qualität einzubüßen. Und auch der erwähnte Autofokus der Frontkamera macht eine gute Figur bei Selfies und Co.</p><p>So richtig spannend wird es allerdings dann erst im Zusammenspiel mit der künstlichen Intelligenz, dem eigentlichen Star des Google Pixel 8 Pro.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sUHq56TXDL8rj4TLnDvPnP-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zX3mAtEi2xrVgj9Kqa9XeP-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sRDJ7BNYwYAvqxbLzSfsjN-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><p>Mit dem Magic Editor kannst du auf ein Motiv in einem Foto tippen und es mit den Fingern ziehen, um es zu verschieben. Die KI füllt daraufhin den zurückgelassenen Platz intelligent aus, sodass keine Löcher zurückbleiben. </p><p>Beispielhaft zeigt uns beim Hands-On-Termin dabei ein Google-Mitarbeiter, wie das in der Praxis zum Vorteil genutzt werden kann: Konkret zoomt er dabei auf ein Bild seines Kindes beim Basketball spielen und verschiebt den Jungen so, dass dieser auf wenige Zentimeter an den Korb heran bewegt wird. So sieht es fast so aus, wie als würde er zum Dunk ansetzen. </p><p>"Doch was ist mit den Schatten?", mag einem da instinktiv durch den Kopf schießen. Die Antwort ist denkbar einfach: Die werden auf Wunsch hin einfach ebenfalls verschoben.</p><p>Doch da hört der Spaß noch nicht auf: In ähnlicher Manier kann Best Take eine Reihe von Fotos analysieren, die nacheinander aufgenommen wurden, und mit deiner Hilfe den besten Ausdruck für jede Person auf allen Bildern finden. Die Ergebnisse werden daraufhin zu einem Foto zusammengeschustert, bei dem alle in die Kamera schauen und die Aufnahme (hoffentlich) mit einem freudigen Lächeln zieren – beeindruckend, irgendwie aber auch beunruhigend, was heutzutage möglich ist! </p><p>Doch nicht nur Fotos, sondern auch Videos werden angegangen: Zunächst einmal lässt dich das Google Pixel 8 Pro Videos in schicker 4K Auflösung mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Aber als wäre das nicht schon genug, kannst du jedes Videobild durch eine HDR-Pipeline jagen, womit schlechte Lichtverhältnisse ausgeglichen werden. Und falls dann noch der Ton herumzickt, nimmst du einfach den Audio Eraser zur Hand und entfernst so beispielsweise nervige Störgeräusche deiner liebsten Aufnahmen infolge weniger Sekunden.</p><p>Das grandiose Kamerasystem bleibt also eines der großen Steckenpferde von Google und ist 2023 mithilfe von KI womöglich eindrucksvoller denn je. Zwar müssen wir die Möglichkeiten selbst noch zur Gänze ausloten, die Chancen stehen aber gut, dass sich das Google Pixel 8 Pro einen Platz unter den besten Kamera-Smartphones sichert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="GkgC368scbE9XiybK9WGWP" name="Google-Pixel-8-Pro-selfie-camera.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GkgC368scbE9XiybK9WGWP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-performance"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Performance</span></h2><ul><li><strong>Vielversprechende Leistungssteigerung dank Google Tensor G3 Prozessor in Aussicht</strong></li><li><strong>Dedizierter Titan M2 Sicherheits-Coprozessor am Werk</strong></li></ul><p>Googles hauseigene Prozessoren haben die Welt in jüngerer Vergangenheit jetzt nicht gerade in Furore versetzt und lagen unlängst hinter dem besten, was Qualcomm sowie Apple zu bieten haben, zurück. Mit dem neuen Tensor G3 könnte nun aber die Trendwende eingeläutet werden. </p><p>Der ARM V9 SoC verfügt über eine neue CPU und GPU sowie lokale Tensor Processing Units (TPUs), während das Telefon bei Bedarf gar auf cloudbasierte TPUs zurückgreifen kann. Inwiefern sich das im Dauerbetrieb auswirkt, muss sich aber erst noch zeigen. Infolge unseres jüngsten Rendezvous hatten wir jedenfalls noch keine Möglichkeit, den Chip auf Herz und Niere zu testen. </p><p>Doch auf dem Papier scheint der G3 schon einmal einiges zu liefern, beispielsweise das integrierte Large Language Model (LLM) im Google Assistant. Er wird in der Lage sein, Webseiten zusammenzufassen (z. B. ein Kochrezept) oder aus einer Vielzahl von Textquellen vorzulesen und selbige sogar in eine andere Sprache zu konvertieren.</p><p>Obendrein erhält jedoch auch das Google Call Screening ein Update und hiermit eine viel natürlicher klingende Stimme. In der Demo-Session rief ein Google-Vertreter hierbei das Pixel 8 Pro an, welches auf Anrufscreening voreingestellt war. </p><p>Im kurzen Austausch erfolgte so beispielhaft das Prozedere bei einer Paketzustellung zwischen Zusteller und dem vermeintlichen Kunden, der vom Pixel 8 Pro gemimt wurde. Und ganz ehrlich: Hätte uns dabei niemand gesagt, dass es sich um eine künstliche Stimme handelt, wären wir wohl nie drauf gekommen – ja, wirklich!</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-software"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Software</span></h2><ul><li><strong>Android 14</strong></li><li><strong>On-board KI</strong></li><li><strong>7 Jahre Garantie auf OS-Updates und Sicherheitsaktualisierungen</strong></li></ul><p>Wenn dich die beeindruckenden technischen Daten und der neuartige Temperatursensor nicht schon abgeholt haben, kann Google dich vielleicht mit seinen erstaunlichen Support-Versprechen überzeugen. Konkret werden jetzt nämlich sieben Jahre Sicherheits- und Betriebssystem-Updates in Aussicht gestellt und damit gar die Konkurrenz von Apple übertrumpft.</p><p>Und erwähnenswert ist natürlich auch, dass das Pixel 8 Pro direkt mit Android 14 ausgeliefert wird und somit schon direkt zu Release neue Standards setzen könnte. </p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-akkulaufzeit"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Akkulaufzeit</span></h2><ul><li><strong>Üppige 5.050-mAh-Batterie</strong></li><li><strong>Flottes kabelloses Laden möglich</strong></li></ul><p>Es ist immer wieder schön zu sehen, dass Google in Sachen Akkukapazität ebenfalls die Grenzen des aktuell möglichen auszuloten scheint – konkret im Jahr 2023 in Form eines üppigen Akkus mit 5.050 mAh. Damit hat das Pixel 8 Pro ganz zweifelsohne einen der größten Akkus unter aktuellen Flaggschiff-Vertretern.</p><p>Testen konnten wir allerdings noch immer nicht, wie lang das neue Premium-Flaggschiff hiermit wirklich durchzuhalten vermag, mutmaßlich würden wir hier aber locker einmal 24 Stunden in den Raum werfen – zumindest bei Alltagsgebrauch.</p><p>Und selbst falls dann doch einmal der Saft ausgeht, dürfte sich ein jeder Interessent über die Qi-basierte und kabellose Schnellladeoption sowie Battery Share freuen. Aber auch im kabelgebundenen Ladezustand wissen satte 30 Watt für schnelle Einsatzbereitschaft zu garantieren.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-vorabfazit"><span>Google Pixel 8 Pro: Vorabfazit</span></h2><p>Insgesamt wirkt das Google Pixel 8 Pro wie ein starkes, gut durchdachtes Upgrade. Ob das wirklich reicht, um mit der <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">Crème de la Crème</a> (namentlich dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/samsung-galaxy-s23-ultra-test" target="_blank">Samsung Galaxy S23 Ultra</a> sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">Apple iPhone 15 Pro Max</a>) mitzuhalten, möchten wir uns zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht zu sagen trauen. </p><p>In Sachen Leistung könnte das Gerät von Google nämlich noch immer ein wenig hinterherhinken – auch wenn die tollen Kamera-Aktualisierungen und frischen KI-Tools das für einige locker wieder wettmachen dürften.</p><p>Kurzum: Das große Fazit bleibt vorerst aus, mehr werden wir aber zeitnah nachreichen, wenn ein umfangreicher Test möglich war.</p><p>Schau also gern regelmäßig vorbei, um schlussendlich zu erfahren, ob sich der Kauf für dich wirklich rentieren könnte oder eben nicht – oder finde es einfach selbst raus, falls dich die Neugier packt! </p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/google-pixel-phones/das-google-pixel-8-pro-im-test-frischer-look-und-eine-handvoll-hard-wie-softwareneuheiten-machen-googles-premium-flaggschiff-attraktiver-denn-je</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Google hat sich beim neuen Pixel 8 Pro ordentlich was einfallen lassen und so den Prozessor aufgemotzt, aber auch bei Kameras und dem Look nachgebessert. Und ja, das Pixel Pro sah womöglich selten vielversprechender aus! ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">VDFujJH4MwcywyxMukRvKR</guid>
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                                                                        <pubDate>Thu, 05 Oct 2023 16:23:25 +0000</pubDate>                                                                                                                                <updated>Thu, 26 Mar 2026 14:14:20 +0000</updated>
                                                                                                                                            <category><![CDATA[Google Pixel Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-zwei-minuten-preview"><span>Google Pixel 8 Pro: Zwei-Minuten Preview</span></h2><p>Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Unterstellungen, die kundtaten, dass Google sich scheinbar nicht allzu sehr im Smartphone-Bereich engagiere und vielleicht nur Handys baut, um die Innovationsbereitschaft der Android-Partner anzukurbeln. Seit der Einführung des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-google-pixel-6" target="_blank">Pixel 6</a> dürfte diese Sorge aber wie weggeblasen sein und auch das neue Pixel 8 Pro bestätigt noch einmal, dass Google es im Segment durchaus ernst meint und wettbewerbsfähig bleiben mag.</p><p>Das neue Pixel 8 Pro ist wie das Pixel 8 allerdings noch immer eng an die Ästhetik seiner Vorgänger angelehnt – zumindest in Sachen Design. Wie auch Mitbewerber hat Google hier einmal mehr weitestgehend am Bestehenden festgehalten und allenfalls ein paar Designwogen (im wahrsten Sinne des Wortes) geglättet.</p><p>Pixel-Phones bleiben hiermit gewöhnungsbedürftig, wer aber Fan der Vorgänger war, dürfte sich auch am Pixel 8 Pro-Design erfreuen. Das kühne Metallgehäuse hebt sich ja auch irgendwie vom weitgefächerten Smartphone-Einheitsbrei ab und schreit förmlich: "Das ist ein Pixel! – und nichts anderes." Zeitgleich sorgen aber zumindest abgerundete Ecken selbst beim Pro-Modell für eine komfortable Handhabung im Jahr 2023.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="LPs28CVScN8u9XuPqTioNP" name="Google-Pixel-8-Pro-edge.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LPs28CVScN8u9XuPqTioNP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Doch das Design scheint auch gar nicht das große Hauptaugenmerk von Google gewesen zu sein. Viel spannender ist ohnehin, was sich unter der Haube des Pixel 8 Pro verbirgt. Und hier dürfte der Mix aus Tensor G3 Prozessor, reichlich KI-Magie und einem fantastischen Kamera-Trio noch immer für freudige Überraschungen bei künftigen Nutzern sorgen.</p><p>Spannend ist auch die Integration eines Temperatursensors, wenn auch dessen wahres Potenzial wohl erst in der näheren Zukunft zur Gänze realisierbar und nutzbar werden dürfte. </p><p>Allzu viel können wir darüber hinaus allerdings kaum sagen, wo doch unser erstes Intermezzo mit dem Pixel 8 Pro noch von recht kurzer Dauer war. Gereicht für einen ersten Eindruck hat es aber allemal ... und eben jenen wollen wir in den folgenden Absätzen noch ein wenig weiter ausführen.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Google Pixel 8 Pro: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Startpreis: 1.099 Euro</strong></li><li><strong>Vorbestellung ab sofort möglich</strong></li><li><strong>Offizieller Release: 12. Oktober</strong></li></ul><h2 id="aktuelle-angebote-2">Aktuelle Angebote:</h2><div class="product"><a data-dimension112="87d52532-57d4-410c-bce7-286d6d9d93bb" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€1099" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f4f55a260d96020f0" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:960px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:75.00%;"><img id="BUbECy55iHicjndWoEe55S" name="ASSET_MMS_134115091.jpeg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BUbECy55iHicjndWoEe55S-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="960" height="720" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f4f55a260d96020f0" target="_blank" data-dimension112="87d52532-57d4-410c-bce7-286d6d9d93bb" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€1099"><strong>Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim</strong></a></p><p>• 6,7" Super Actua-Display (Bildraten von bis zu 120 Hz)<br>• Google Tensor G3 Titan M2-Sicherheitschip<br>• 12 GB RAM<br>• 50 Megapixel (Weitwinkelkamera mit Octa PD) + 48 Megapixel (Ultraweitwinkelkamera mit Quad PD und Autofokus) + 48 Megapixel (Kamera mit Teleobjektiv und Quad PD)<br>• Gorilla® Glass Victus® 2-Schutz<br>• 128 GB Speicherplatz<br>• Gewicht: 213 Gramm <br>• Akku: 5.050 mAh<br>• Erhältlich in 3 Evergreen-Farbtönen (Obsidian, Porcelain und Bay)</p><p><strong>Das Fotowunder mit üppiger Leistung, vielfältigen KI-Vorzügen, einem schicken Design und einem potenten Akku bekommst du derzeit ebenfalls im verlockenden Black Week-Deal bei Saturn: Pixel 8 Pro kaufen und einen 100 Euro Coupon für lau sichern!</strong><a class="view-deal button" href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/4bcd87547035ff5f4f55a260d96020f0" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="87d52532-57d4-410c-bce7-286d6d9d93bb" data-action="Deal Block" data-label="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension48="Google Pixel 8 Pro 128 GB Dual Sim" data-dimension25="€1099">View Deal</a></p></div><p>Google hat das Pixel 8 Pro wie auch das Pixel 8 entlang des hauseigenen Launch Events am 4. Oktober vorgestellt, bei dem obendrein die Pixel Watch 2 präsentiert wurde. </p><p>Preislich beginnt hierbei das <a href="http://www.jdoqocy.com/click-6361382-15240660?sid=Test" target="_blank">Premium-Flaggschiff</a> bei üppigen 1.099 Euro, während <a href="http://www.jdoqocy.com/click-6361382-15612760?sid=Test" target="_blank">das Pixel 8</a> mit seinen 799 Euro einen ganzen Ticken erschwinglicher bleibt. <strong>Vorbestellbar</strong> sind beide Modell bereits ab dem <strong>4. Oktober</strong>, <strong>Auslieferung</strong> soll allerdings erst am <strong>12. Oktober</strong> stattfinden.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-spezifikationen"><span>Google Pixel 8 Pro: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " > </td><td  ></td></tr><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >162,6 x 76,5 x 8,8 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >213 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display:</td><td  >6,7 Zoll, 1344 x 2992 Pixel, Adaptive 1Hz bis 120Hz Bildrate, 'Super Actua' LTPO OLED Display</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >Google Tensor G3</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >12GB (LPDDR5X)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >128GB, 256GB, 512GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Betriebssystem / OS: </td><td  >Android 14</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >"Neue" 50MP, f/1.68, 82° FoV inkl. OIS</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ultraweitwinkelkamera:</td><td  >48MP, f/1.95, 125.5º FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Telefotokamera:</td><td  >48MP, f/2.8, 21.8º FoV, 5x optischer Zoom</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera</td><td  >10.5MP, f/2.2, 95º FoV</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >5.050 mAh</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ladeoptionen:</td><td  >30W kabelgebunden, 23W kabellos (2nd-gen Pixel Stand), 12W kabellos (Qi)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Farboptionen:</td><td  >Obsidian, Porcelain, Bay</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-design"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Design</span></h2><ul><li><strong>Abgerundetes, aber noch immer familiäres Design</strong></li><li><strong>Vergleichsweise eher ein Leichtgewicht</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="jrF3ASw2eApXY9Nr3VdmaN" name="Google-Pixel-8-Pro-back.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jrF3ASw2eApXY9Nr3VdmaN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Pixel-Smartphones sind ja schon seit jeher Geschmackssache. Sicher war nicht jeder ein Fan der zweifarbigen Rückseite des Pixel 6 und auch das bekannte Metallgehäuse rund um die Kamerasysteme des Pixel 7 (Pro) dürfte nicht überall auf Anklang stoßen. Und auch wenn Google fortlaufend am Design arbeitet, ist selbst das Pixel 8 Pro noch immer ohne Zweifel ein waschechtes Google-Smartphone – das erkennt man sofort! </p><p>Doch trotzdem hat sich hier und da was geändert, zum Beispiel bei den Farben. Diese sind (meiner Meinung nach) im Jahr 2023 noch ansprechender als jemals zuvor und so kommt das Premium-Google-Smartphone wahlweise in Bay (Himmelblau), Obsidian (Schwarz) oder Porcelain (einem Weißton) daher. </p><p>On top gibt es einen IP68 Staub- und Wasserschutz, während Bildschirm und Rückseite einmal mehr mit dem robusten Corning Gorilla Glass Victus versehen sind. Der polierte Aluminiumrahmen bleibt ein echter Hingucker und auch die abgerundeten Kanten wissen im Übrigen zu gefallen – also zumindest unserer Redaktion. Und obwohl die Seiten gekrümmt sind, ist der Bildschirm diesmal völlig flach – eine Entscheidung, die wir bei TechRadar zweifelsohne begrüßen.</p><p>Die Anordnung der Tasten selbst bleibt hingegen unverändert und wie üblich befindet sich auch der USB-C-Ladeanschluss einmal mehr an der Unterseite. Während die Kamera die eSIM-Technologie unterstützt, verfügt das 5G-Telefon on top weiterhin über einen SIM-Slot für herkömmliche Nano-SIM-Karten.</p><p>Das Metallband hingegen rundet das Design ab und beherbergt wieder einmal das Kameratrio (inklusive Blitzlicht) und nun auch den neuen Temperatursensor.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="quwWyLgfD5gXuAE4KPHorN" name="Google-Pixel-8-Pro-bottom.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/quwWyLgfD5gXuAE4KPHorN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Stichwort Thermometer: Mit dem neuen Sensor hat sich Google schon ein pfiffiges Gimmick an Bord geholt. Und das funktioniert denkbar simpel: Einfach den Sensor wie sonst auch die Kamera auf etwas richten und prompt erhältst du die jeweilige Oberflächentemperatur. Mit dem Aktualisierungsknopf kannst du obendrein nach Belieben weitere Messungen vornehmen.</p><p>Wofür man das im Alltag mal jenseits von Fitness- und Gesundheitsapplikationen benötigen kann? Keine Ahnung. Vielleicht überrascht uns ja hier aber künftig noch der eine oder andere App-Entwickler, vielleicht auch Google selbst.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6kDaiD9MjYyMduMWH95DJQ-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KNio7rhJVMkyPkHkpZLDBQ-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FpAZ4ACuAG5aBPpHjG2N3Q-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-display"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Display</span></h2><ul><li><strong>6.7 Zoll, 1344 x 2992 Pixel, flaches OLED display</strong></li><li><strong>Adaptive Bildwiederholungsraten von 1 bis 120 Hertz</strong></li><li><strong>42% heller als noch das Pixel 7 Pro, Maximalhelligkeit von 2.000 Nits</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="u59JjzNv4kHL89PdPYzg7P" name="Google-Pixel-8-Pro-display-better.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u59JjzNv4kHL89PdPYzg7P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Auch beim Display hat Google noch einmal nach gerüstet und beschert dem bekannten 6,7-Zoll-LPTO-OLED-Panel so noch viel bessere Helligkeitswerte – konkret satte 42 Prozent Zuwachs im Vergleich zum Pixel 7 Pro. Mit einer Maximalhelligkeit von bis zu 2.000 Nits muss sich das neue Premium-Google-Smartphone damit jedenfalls nicht länger vor Apple und Samsung verstecken. </p><p>Gesehen haben wir das Smartphone bisher aber nur im Indoor-Bereich und können entsprechend noch nicht allzu viel zur Performance bei suboptimalen Licht- und Wetterbedingungen sagen. </p><p>Gleich geblieben ist hingegen der Displayausschnitt für die Frontkamera, wobei diese nun ebenfalls einen Autofokus bietet. Laut Google erfüllt das neue Face Unlock-System obendrein einen noch höheren biometrischen Standard und kann fortan auch für die Authentifizierung bei Zahlungen mit deinem Pixel-Smartphone verwendet werden.</p><p>Die variable Bildwiederholfrequenz reicht jetzt von 1 Hz bis 120 Hz und ist damit eine Verbesserung gegenüber dem Pixel 7 Pro, welches nur auf bis zu 10 Hz herunterschalten konnte. Die Folge: Bessere Leistung im Dauerbetrieb ... und womöglich auch ein kleiner Zuwachs in Sachen Akkulaufzeit.</p><p>Unter dem Display befindet sich zwar auch ein Fingerabdrucksensor, selbigen konnten wir zum aktuellen Zeitpunkt allerdings noch nicht ausprobieren.</p><p>Und was halten wir jetzt davon? Generell hat uns das Display gut getaugt, wo es doch hell, farbenfroh und reaktionsschnell ist. Die Upgrades sind gut durchdacht, der große Vergleich zu Konkurrenten steht aber noch aus. Ein abschließendes Urteil folgt diesbezüglich also erst zu einem späteren Zeitpunkt.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-kamera"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="qWf5FQ5uUacRm2nNsyzAyN" name="Google-Pixel-8-Pro-camera-array.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qWf5FQ5uUacRm2nNsyzAyN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Wenn man behaupten würde, dass Google bei der Kamera mal wieder über die Stränge schlägt, würde man wohl kaum übertreiben.</p><p>Zusätzlich zur 50-MP-Hauptkamera haben sowohl die Ultraweit- als auch die 5x-Telekamera nun satte 48 MP. Standardmäßig gehen wir zwar davon aus, dass die Kameras noch immer nur mit 12 Megapixeln aufnehmen, bei dem Potenzial, was einem hier zur Verfügung steht, hat man aber wohl kaum mehr Sorge darüber, dass Knipsereien mit dem Google Pixel 8 Pro jemals schlecht aussehen könnten.</p><p>Selbst konnten wir allerdings noch keine Aufnahmen machen, sondern nur die neuen Makrofunktionen bei der Arbeit begutachten. Und ja, was soll man da schon sagen? Das ist schlichtweg beeindruckend.</p><p>Wie du vielleicht schon entlang der Präsentation beim Event erfahren konntest, kannst du mit den neuen Features auf bis zu zwei Zentimeter an dein Motiv herankommen und somit verblüffende Details enthüllen, ohne großartig Qualität einzubüßen. Und auch der erwähnte Autofokus der Frontkamera macht eine gute Figur bei Selfies und Co.</p><p>So richtig spannend wird es allerdings dann erst im Zusammenspiel mit der künstlichen Intelligenz, dem eigentlichen Star des Google Pixel 8 Pro.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sUHq56TXDL8rj4TLnDvPnP-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zX3mAtEi2xrVgj9Kqa9XeP-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sRDJ7BNYwYAvqxbLzSfsjN-1920-80.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands on" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><p>Mit dem Magic Editor kannst du auf ein Motiv in einem Foto tippen und es mit den Fingern ziehen, um es zu verschieben. Die KI füllt daraufhin den zurückgelassenen Platz intelligent aus, sodass keine Löcher zurückbleiben. </p><p>Beispielhaft zeigt uns beim Hands-On-Termin dabei ein Google-Mitarbeiter, wie das in der Praxis zum Vorteil genutzt werden kann: Konkret zoomt er dabei auf ein Bild seines Kindes beim Basketball spielen und verschiebt den Jungen so, dass dieser auf wenige Zentimeter an den Korb heran bewegt wird. So sieht es fast so aus, wie als würde er zum Dunk ansetzen. </p><p>"Doch was ist mit den Schatten?", mag einem da instinktiv durch den Kopf schießen. Die Antwort ist denkbar einfach: Die werden auf Wunsch hin einfach ebenfalls verschoben.</p><p>Doch da hört der Spaß noch nicht auf: In ähnlicher Manier kann Best Take eine Reihe von Fotos analysieren, die nacheinander aufgenommen wurden, und mit deiner Hilfe den besten Ausdruck für jede Person auf allen Bildern finden. Die Ergebnisse werden daraufhin zu einem Foto zusammengeschustert, bei dem alle in die Kamera schauen und die Aufnahme (hoffentlich) mit einem freudigen Lächeln zieren – beeindruckend, irgendwie aber auch beunruhigend, was heutzutage möglich ist! </p><p>Doch nicht nur Fotos, sondern auch Videos werden angegangen: Zunächst einmal lässt dich das Google Pixel 8 Pro Videos in schicker 4K Auflösung mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Aber als wäre das nicht schon genug, kannst du jedes Videobild durch eine HDR-Pipeline jagen, womit schlechte Lichtverhältnisse ausgeglichen werden. Und falls dann noch der Ton herumzickt, nimmst du einfach den Audio Eraser zur Hand und entfernst so beispielsweise nervige Störgeräusche deiner liebsten Aufnahmen infolge weniger Sekunden.</p><p>Das grandiose Kamerasystem bleibt also eines der großen Steckenpferde von Google und ist 2023 mithilfe von KI womöglich eindrucksvoller denn je. Zwar müssen wir die Möglichkeiten selbst noch zur Gänze ausloten, die Chancen stehen aber gut, dass sich das Google Pixel 8 Pro einen Platz unter den besten Kamera-Smartphones sichert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="GkgC368scbE9XiybK9WGWP" name="Google-Pixel-8-Pro-selfie-camera.jpg" alt="Google Pixel 8 Pro Hands-On" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GkgC368scbE9XiybK9WGWP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-performance"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Performance</span></h2><ul><li><strong>Vielversprechende Leistungssteigerung dank Google Tensor G3 Prozessor in Aussicht</strong></li><li><strong>Dedizierter Titan M2 Sicherheits-Coprozessor am Werk</strong></li></ul><p>Googles hauseigene Prozessoren haben die Welt in jüngerer Vergangenheit jetzt nicht gerade in Furore versetzt und lagen unlängst hinter dem besten, was Qualcomm sowie Apple zu bieten haben, zurück. Mit dem neuen Tensor G3 könnte nun aber die Trendwende eingeläutet werden. </p><p>Der ARM V9 SoC verfügt über eine neue CPU und GPU sowie lokale Tensor Processing Units (TPUs), während das Telefon bei Bedarf gar auf cloudbasierte TPUs zurückgreifen kann. Inwiefern sich das im Dauerbetrieb auswirkt, muss sich aber erst noch zeigen. Infolge unseres jüngsten Rendezvous hatten wir jedenfalls noch keine Möglichkeit, den Chip auf Herz und Niere zu testen. </p><p>Doch auf dem Papier scheint der G3 schon einmal einiges zu liefern, beispielsweise das integrierte Large Language Model (LLM) im Google Assistant. Er wird in der Lage sein, Webseiten zusammenzufassen (z. B. ein Kochrezept) oder aus einer Vielzahl von Textquellen vorzulesen und selbige sogar in eine andere Sprache zu konvertieren.</p><p>Obendrein erhält jedoch auch das Google Call Screening ein Update und hiermit eine viel natürlicher klingende Stimme. In der Demo-Session rief ein Google-Vertreter hierbei das Pixel 8 Pro an, welches auf Anrufscreening voreingestellt war. </p><p>Im kurzen Austausch erfolgte so beispielhaft das Prozedere bei einer Paketzustellung zwischen Zusteller und dem vermeintlichen Kunden, der vom Pixel 8 Pro gemimt wurde. Und ganz ehrlich: Hätte uns dabei niemand gesagt, dass es sich um eine künstliche Stimme handelt, wären wir wohl nie drauf gekommen – ja, wirklich!</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-software"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Software</span></h2><ul><li><strong>Android 14</strong></li><li><strong>On-board KI</strong></li><li><strong>7 Jahre Garantie auf OS-Updates und Sicherheitsaktualisierungen</strong></li></ul><p>Wenn dich die beeindruckenden technischen Daten und der neuartige Temperatursensor nicht schon abgeholt haben, kann Google dich vielleicht mit seinen erstaunlichen Support-Versprechen überzeugen. Konkret werden jetzt nämlich sieben Jahre Sicherheits- und Betriebssystem-Updates in Aussicht gestellt und damit gar die Konkurrenz von Apple übertrumpft.</p><p>Und erwähnenswert ist natürlich auch, dass das Pixel 8 Pro direkt mit Android 14 ausgeliefert wird und somit schon direkt zu Release neue Standards setzen könnte. </p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-im-hands-on-akkulaufzeit"><span>Google Pixel 8 Pro im Hands-On: Akkulaufzeit</span></h2><ul><li><strong>Üppige 5.050-mAh-Batterie</strong></li><li><strong>Flottes kabelloses Laden möglich</strong></li></ul><p>Es ist immer wieder schön zu sehen, dass Google in Sachen Akkukapazität ebenfalls die Grenzen des aktuell möglichen auszuloten scheint – konkret im Jahr 2023 in Form eines üppigen Akkus mit 5.050 mAh. Damit hat das Pixel 8 Pro ganz zweifelsohne einen der größten Akkus unter aktuellen Flaggschiff-Vertretern.</p><p>Testen konnten wir allerdings noch immer nicht, wie lang das neue Premium-Flaggschiff hiermit wirklich durchzuhalten vermag, mutmaßlich würden wir hier aber locker einmal 24 Stunden in den Raum werfen – zumindest bei Alltagsgebrauch.</p><p>Und selbst falls dann doch einmal der Saft ausgeht, dürfte sich ein jeder Interessent über die Qi-basierte und kabellose Schnellladeoption sowie Battery Share freuen. Aber auch im kabelgebundenen Ladezustand wissen satte 30 Watt für schnelle Einsatzbereitschaft zu garantieren.</p><h2 class="article-body__section" id="section-google-pixel-8-pro-vorabfazit"><span>Google Pixel 8 Pro: Vorabfazit</span></h2><p>Insgesamt wirkt das Google Pixel 8 Pro wie ein starkes, gut durchdachtes Upgrade. Ob das wirklich reicht, um mit der <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">Crème de la Crème</a> (namentlich dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/samsung-galaxy-s23-ultra-test" target="_blank">Samsung Galaxy S23 Ultra</a> sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">Apple iPhone 15 Pro Max</a>) mitzuhalten, möchten wir uns zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht zu sagen trauen. </p><p>In Sachen Leistung könnte das Gerät von Google nämlich noch immer ein wenig hinterherhinken – auch wenn die tollen Kamera-Aktualisierungen und frischen KI-Tools das für einige locker wieder wettmachen dürften.</p><p>Kurzum: Das große Fazit bleibt vorerst aus, mehr werden wir aber zeitnah nachreichen, wenn ein umfangreicher Test möglich war.</p><p>Schau also gern regelmäßig vorbei, um schlussendlich zu erfahren, ob sich der Kauf für dich wirklich rentieren könnte oder eben nicht – oder finde es einfach selbst raus, falls dich die Neugier packt! </p>
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                                                            <title><![CDATA[ The Lamplighters League im Test: Locker leichte Strategie mit ihrem ganz eigenen Charme ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf: </strong>PC (Danke an <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">MIFCOM</a> für das Testsystem!)<strong><br>Verfügbar für: </strong>PC, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank">Xbox Series X</a>|<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">S</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-one-x-review" target="_blank">Xbox One</a><br><strong>Veröffentlichungstermin: </strong>3. Oktober 2023</p></div></div><p>Es braucht etwas Zeit um in die Gänge zu kommen ... und vor allem eine ganze Reihe von Prügeleien in Nebengassen gegen gestiefelte Schläger, aber sobald man eben diese Konfrontationen hinter sich lassen kann, entfaltet sich die Genialität von The Lamplighters League erst so richtig. Das rundenbasierte Strategiespiel stammt aus der Spieleschmiede von Harebrained Schemes (heutzutage eher bekannt für Arbeiten am BattleTech oder der ShadowRun-Umsetzungen für den PC). Doch entgegen dem bisherigen Entwicklungstrend rund um futuristische Dystopien und metallerne Blechdosen schafft es The Lamplighters League mit ganz eigenen Reizen zu begeistern.</p><p>Konkret handelt es sich um ein Pulp-Abenteuer, ein solches, bei dem deine verwegene Schurkentruppe den noch viel fieseren Bösewichten an unterschiedlichen Orten ans Leder will: konkret in verwinkelten Gassen, einem Hotel mitten in der Wüste oder aber einem verschneiten Wald. Das Ziel bleibt hingegen gleich: Die Welt zu einem besseren Ort machen und vor einem schrecklichen Schicksal bewahren. Die Methoden in Form von Giftdolchen, Handgranaten und Revolvern bleiben hierfür aber natürlich zunächst einmal fraglich.</p><p>Doch ganz ehrlich? Genau das fand ich so richtig gut. Dadurch, dass die Kamera den Spieler bei seinem Abenteuer näher an die Charaktere heranholt und wir so im liebevollen Detail sehen, welche Konsequenz unsere Eingaben haben, ist man für ein Strategiespiel ungemein immersiv eingebunden. Zuträglich sind diesem Fakt auch die flotten Sprüche der Charaktere bei Triumph wie Missgeschick, womit mir die schurkische Truppe fortlaufend näher ans Herz gewachsen ist.</p><p>Kein Vergleich zu den Mechs von BattleTech, die das letzte Projekt von Harebrained Schemes bevölkerten und allenfalls durch ihr cooles Design bei mir Verlust- ... oder Versagensängste auslösten. Die trickreichen "Helden" sind in The Lamplighters League das pulsierende Herz ... und vielleicht werde ich genau deswegen so unheimlich warm mit einem Genre, was mich viel zu oft eher kaltlässt. </p><h2 id="die-liga-der-au-xdf-ergew-xf6-hnlichen-ladies-sowie-gentleman">Die Liga der außergewöhnlichen Ladies sowie Gentleman</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wKHhPwMUxkTBFJVEzEMK6g" name="Lamplighters League 1.jpg" alt="The Lamplighters League" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wKHhPwMUxkTBFJVEzEMK6g-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit:  Paradox Interactive)</span></figcaption></figure><p>Clever in puncto Design ist auch die Entscheidung, die Verbindung zwischen Spieler und Agenten durch das Gameplay anzukurbeln, weil hier immer mal wieder einzelne Charaktere aufgrund zwischenzeitlicher K.O.- oder Erholungsphasen unzugänglich werden. So lerne ich die Vorzüge eines jeden Mitstreiters kennen und freue mich darauf, verschiedenste Aufgaben mit ganz neuen Optionen angehen zu können. </p><p>The Lamplighters League beginnt mit dem Trio aus dem verstohlenen Lateef, der schlagkräftigen Ingrid und dem Pistolero Eddie. Doch schnell kommen neue Gesellen hinzu und so ist für jeden sicher der ein oder andere Favorit dabei. Gefallen hat uns bei TechRadar beispielsweise durch die Bank weg Ana Sofie – womöglich, weil sie trotz unrühmlicher Rolle als Teamheilerin mit einer Maschinenpistole bewaffnet umherstreift und so auch gern einmal austeilen darf.</p><p>Doch nicht nur auf dem Papier, sondern auch im Spiel selbst hat jeder so seine Rolle und damit auch ein gänzlich unterschiedliches Herangehensmuster, was verstanden und gekonnt eingesetzt werden will. Ingrid steht als Nahkampf-Powerhouse selbstredend an vorderster Front, um Gegner umherzuschleudern oder via Roundhouse-Kick ins Nirvana zu befördern. Eddie hingegen ist der Mann für gezielte Eliminierungen aus der Distanz, jedoch auch schnell einmal überwältigt, wenn ihm das ein oder andere Gegnerduo zu Nahe kommen sollte.</p><p><br></p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/L-pDUm-sDEs" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die Rollenverteilung ist nichts Neues, der Facettenreichtum der einzelnen Charaktere war jedoch gut auf die Spiellänge von The Lamplighters League abgestimmt. Denn immer dann, wenn das Vorgehen zu repetitiv scheint, kann ich so auf neue Optionen meiner Gruppe zugreifen und das Ganze etwas auflockern.</p><p>Beim Gameplay selbst handelt es sich um das klassische, rundenbasierte Strategievergnügen. Entsprechend gibt es ein Raster und eine vorgegebene Anzahl Aktionspunkte pro Charakter und Runde (die ihrerseits durch Stärkungszauber und Fähigkeiten ausgehebelt werden kann). Vorausschauende Fähigkeiten sind hier definitiv von Vorteil – eine Fähigkeit, die mir leider nicht im großen Maße in die Wiege gelegt wurde. Und doch hatte ich (mit etwas Trial-and-Error-Glück) meinen Spaß. Mag auch dem Stealth-Aspekt geschuldet sein, der mich schon im Vorhinein die ein oder andere Wache eliminieren lässt, bevor es ins große Gefecht geht – ein unfairer Vorteil für meine gemeine Truppe mit gerechten Absichten.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Highlight:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6Sq2QF42YQEGUHSUfVGFDg" name="Lamplighters League 2.jpg" caption="" alt="Lamplighters League" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6Sq2QF42YQEGUHSUfVGFDg-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit:  Paradox Interactive)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Die gewalttätigen Stealth-Kills, die allen Bruiser-Charakteren zur Verfügung stehen, erlauben es, direkt in die Feindesgruppe zu stürmen und auf dem Weg so ziemlich alles zu töten, was uns in den Weg kommt. Alarm schlagen ist also Leiche halt doch etwas schwer ...</p></div></div><p>So eine kleine Hassliebe ist das übergeordnete Metaspiel geworden. Selbiges erinnert an andere Taktikabenteuer wie XCOM: Chimera Squad (hab ich mir zumindest sagen lassen) und sorgt für Nervenkitzel ... und Nervenzusammenbrüche. </p><p>Im Grunde musst du drei mächtige Feinde, die für das ultimative Böse, den verbannten Hofstaat, arbeiten, im Zaum halten, indem du dich im kleinen Rahmen umherbewegst. Diese erlangen zunehmend an Macht und machen unserer Gerechtigkeitsriege schlussendlich das Leben zur Hölle. Um das zu verhindern, jonglieren wir mit Missionen, die das Erstärken des jeweiligen Feindes ausbremsen sollen und nehmen schlussendlich den Kampf gegen selbigen auf, um uns ihm zu entledigen. Und das klappt mal gut ... und mal weniger gut.</p><p>Waffen verbessern, Heilfähigkeiten optimieren, neue Mitglieder zur Liga rekrutieren und dann auch noch das Metagame im Auge behalten? Dafür bin ich als Feierabendgamer bei meinen Mitternachtssessions nicht gemacht ... Es gibt einfach häufiger mal schlichtweg zu viele Probleme, die deine Zeit und Aufmerksamkeit brauchen. Und ja, das sorgt für Spannung, aber genauso oft eben auch für Verzweiflung, wenn die Bedrohung plötzlich imminent ist und ich kaum mehr Gegenmaßnahmen treffen kann ... </p><p>Es hält bei der Stange, war aber auch der anspruchsvollste Aspekt von The Lamplighter League, welches sich ansonsten eigentlich locker leicht wegspielen lässt. Herausforderung ist damit sicher, Ernüchterung beim Scheitern aber eben sicherlich auch ...</p><p><strong>Aber versteh mich nicht falsch: </strong>Wenn du Strategiespielen etwas abgewinnen kannst und womöglich frustresistenter bist, als der Textverfasser, dann kannst du The Lamplighter League viel abgewinnen. Und selbst wenn es dir wie mir geht, gibt es noch mehr als genug Aspekte, die über das Metagame hinwegtrösten: Immersive Rundenstrategie innerhalb der Missionen, tolle Charaktere, schicker Artstyle ... das alles ist so unheimlich charmant, dass man gar nicht anders kann, als sich zu verlieben. </p><p>Und weil The Lamplighters League ja auch im <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-game-pass" target="_blank">Xbox Game Pass</a> ist, dürfte die Hürde niedriger als selten zuvor sein, um der rundenbasierten Strategie eine Chance zu geben. Für meinen Teil hat sie mich zwar noch nicht konvertiert, aber zumindest ein ganzes Stück versöhnlicher gestimmt ... und das ist doch auch was wert! </p><p><br></p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-4">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vii4RbthAMubTfQgq4PMMg" name="Lamplighters League Access.jpg" alt="Lamplighters League Accessibility" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vii4RbthAMubTfQgq4PMMg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit:  Paradox Interactive)</span></figcaption></figure><p>Untertiteleinstellungen und Grafikanpassungen sind alles, was du hier auffinden wirst. Du kannst die Deckkraft der Textfelder nach Bedarf ändern oder deren Größe anpassen, ansonsten gibt es aber recht wenig zu tun. </p><p>Das ist nicht viel und ein wenig mehr Liebe für Barrierefreiheit wäre willkommen gewesen, ich kenne mich im Strategiesegment aber zu wenig aus, um zu beurteilen, ob das der Standard oder eine Ausnahme ist.</p><h2 id="so-haben-wir-the-lamplighters-league-getestet">So haben wir The Lamplighters League getestet</h2><p>Wir konnten bei TechRadar insgesamt schon 20 Stunden in das Spiel reinzocken, was für einen umfangreichen Eindruck sowie die Progression in Richtung letztes Drittel der Story gereicht hat. Das Spiel wurde mit unserem zuverlässigen <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">PC-Powerhouse von MIFCOM</a> getestet und lief hier erwartungsgemäß problem- und ruckelfrei. </p><p>Außerdem wurde für den Test auf den Mix aus Maus und Tastatur vertraut (bei Strategiespielen meist vorzuziehen). Leider können wir aber nichts zur Controllersteuerung sagen.</p><p>Zwar bin ich im rundenbasierten Strategiegenre nicht zu Hause, die Kollegen bei TechRadar (Gaming) aber sehr wohl. Mit Erfahrungen von etablierten Spielern, die XCOM und Co. schon längst mit verbundenen Augen und ohne Verluste durchspielen, konnte ich mir meine Eindrücke entsprechend bestätigen lassen.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/ea-sports-fc-24-im-test-auch-ohne-fifa-muss-das-runde-ins-eckige-und-das-macht-mehr-laune-denn-je" target="_blank">EA Sports FC 24 im Test: Auch ohne FIFA muss das Runde ins Eckige ... und das macht mehr Laune denn je!</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/the-lamplighters-league-im-test-locker-leichte-strategie-mit-ihrem-ganz-eigenen-charme</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Harebrained Schemes wenden sich von grobschlächtigen Robotern und Cyberpunk-Stories ab und stattdessen dem nächsten Abenteuer im Stile von Indiana Jones zu. Ähnlich bleibt der Taktik-Zauber bisherigen Projekten in vielerlei Hinsicht aber trotzdem – und das ist auch gut so! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Gaming]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf: </strong>PC (Danke an <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">MIFCOM</a> für das Testsystem!)<strong><br>Verfügbar für: </strong>PC, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank">Xbox Series X</a>|<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">S</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-one-x-review" target="_blank">Xbox One</a><br><strong>Veröffentlichungstermin: </strong>3. Oktober 2023</p></div></div><p>Es braucht etwas Zeit um in die Gänge zu kommen ... und vor allem eine ganze Reihe von Prügeleien in Nebengassen gegen gestiefelte Schläger, aber sobald man eben diese Konfrontationen hinter sich lassen kann, entfaltet sich die Genialität von The Lamplighters League erst so richtig. Das rundenbasierte Strategiespiel stammt aus der Spieleschmiede von Harebrained Schemes (heutzutage eher bekannt für Arbeiten am BattleTech oder der ShadowRun-Umsetzungen für den PC). Doch entgegen dem bisherigen Entwicklungstrend rund um futuristische Dystopien und metallerne Blechdosen schafft es The Lamplighters League mit ganz eigenen Reizen zu begeistern.</p><p>Konkret handelt es sich um ein Pulp-Abenteuer, ein solches, bei dem deine verwegene Schurkentruppe den noch viel fieseren Bösewichten an unterschiedlichen Orten ans Leder will: konkret in verwinkelten Gassen, einem Hotel mitten in der Wüste oder aber einem verschneiten Wald. Das Ziel bleibt hingegen gleich: Die Welt zu einem besseren Ort machen und vor einem schrecklichen Schicksal bewahren. Die Methoden in Form von Giftdolchen, Handgranaten und Revolvern bleiben hierfür aber natürlich zunächst einmal fraglich.</p><p>Doch ganz ehrlich? Genau das fand ich so richtig gut. Dadurch, dass die Kamera den Spieler bei seinem Abenteuer näher an die Charaktere heranholt und wir so im liebevollen Detail sehen, welche Konsequenz unsere Eingaben haben, ist man für ein Strategiespiel ungemein immersiv eingebunden. Zuträglich sind diesem Fakt auch die flotten Sprüche der Charaktere bei Triumph wie Missgeschick, womit mir die schurkische Truppe fortlaufend näher ans Herz gewachsen ist.</p><p>Kein Vergleich zu den Mechs von BattleTech, die das letzte Projekt von Harebrained Schemes bevölkerten und allenfalls durch ihr cooles Design bei mir Verlust- ... oder Versagensängste auslösten. Die trickreichen "Helden" sind in The Lamplighters League das pulsierende Herz ... und vielleicht werde ich genau deswegen so unheimlich warm mit einem Genre, was mich viel zu oft eher kaltlässt. </p><h2 id="die-liga-der-au-xdf-ergew-xf6-hnlichen-ladies-sowie-gentleman">Die Liga der außergewöhnlichen Ladies sowie Gentleman</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wKHhPwMUxkTBFJVEzEMK6g" name="Lamplighters League 1.jpg" alt="The Lamplighters League" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wKHhPwMUxkTBFJVEzEMK6g-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit:  Paradox Interactive)</span></figcaption></figure><p>Clever in puncto Design ist auch die Entscheidung, die Verbindung zwischen Spieler und Agenten durch das Gameplay anzukurbeln, weil hier immer mal wieder einzelne Charaktere aufgrund zwischenzeitlicher K.O.- oder Erholungsphasen unzugänglich werden. So lerne ich die Vorzüge eines jeden Mitstreiters kennen und freue mich darauf, verschiedenste Aufgaben mit ganz neuen Optionen angehen zu können. </p><p>The Lamplighters League beginnt mit dem Trio aus dem verstohlenen Lateef, der schlagkräftigen Ingrid und dem Pistolero Eddie. Doch schnell kommen neue Gesellen hinzu und so ist für jeden sicher der ein oder andere Favorit dabei. Gefallen hat uns bei TechRadar beispielsweise durch die Bank weg Ana Sofie – womöglich, weil sie trotz unrühmlicher Rolle als Teamheilerin mit einer Maschinenpistole bewaffnet umherstreift und so auch gern einmal austeilen darf.</p><p>Doch nicht nur auf dem Papier, sondern auch im Spiel selbst hat jeder so seine Rolle und damit auch ein gänzlich unterschiedliches Herangehensmuster, was verstanden und gekonnt eingesetzt werden will. Ingrid steht als Nahkampf-Powerhouse selbstredend an vorderster Front, um Gegner umherzuschleudern oder via Roundhouse-Kick ins Nirvana zu befördern. Eddie hingegen ist der Mann für gezielte Eliminierungen aus der Distanz, jedoch auch schnell einmal überwältigt, wenn ihm das ein oder andere Gegnerduo zu Nahe kommen sollte.</p><p><br></p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/L-pDUm-sDEs" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die Rollenverteilung ist nichts Neues, der Facettenreichtum der einzelnen Charaktere war jedoch gut auf die Spiellänge von The Lamplighters League abgestimmt. Denn immer dann, wenn das Vorgehen zu repetitiv scheint, kann ich so auf neue Optionen meiner Gruppe zugreifen und das Ganze etwas auflockern.</p><p>Beim Gameplay selbst handelt es sich um das klassische, rundenbasierte Strategievergnügen. Entsprechend gibt es ein Raster und eine vorgegebene Anzahl Aktionspunkte pro Charakter und Runde (die ihrerseits durch Stärkungszauber und Fähigkeiten ausgehebelt werden kann). Vorausschauende Fähigkeiten sind hier definitiv von Vorteil – eine Fähigkeit, die mir leider nicht im großen Maße in die Wiege gelegt wurde. Und doch hatte ich (mit etwas Trial-and-Error-Glück) meinen Spaß. Mag auch dem Stealth-Aspekt geschuldet sein, der mich schon im Vorhinein die ein oder andere Wache eliminieren lässt, bevor es ins große Gefecht geht – ein unfairer Vorteil für meine gemeine Truppe mit gerechten Absichten.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Highlight:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6Sq2QF42YQEGUHSUfVGFDg" name="Lamplighters League 2.jpg" caption="" alt="Lamplighters League" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6Sq2QF42YQEGUHSUfVGFDg-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit:  Paradox Interactive)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Die gewalttätigen Stealth-Kills, die allen Bruiser-Charakteren zur Verfügung stehen, erlauben es, direkt in die Feindesgruppe zu stürmen und auf dem Weg so ziemlich alles zu töten, was uns in den Weg kommt. Alarm schlagen ist also Leiche halt doch etwas schwer ...</p></div></div><p>So eine kleine Hassliebe ist das übergeordnete Metaspiel geworden. Selbiges erinnert an andere Taktikabenteuer wie XCOM: Chimera Squad (hab ich mir zumindest sagen lassen) und sorgt für Nervenkitzel ... und Nervenzusammenbrüche. </p><p>Im Grunde musst du drei mächtige Feinde, die für das ultimative Böse, den verbannten Hofstaat, arbeiten, im Zaum halten, indem du dich im kleinen Rahmen umherbewegst. Diese erlangen zunehmend an Macht und machen unserer Gerechtigkeitsriege schlussendlich das Leben zur Hölle. Um das zu verhindern, jonglieren wir mit Missionen, die das Erstärken des jeweiligen Feindes ausbremsen sollen und nehmen schlussendlich den Kampf gegen selbigen auf, um uns ihm zu entledigen. Und das klappt mal gut ... und mal weniger gut.</p><p>Waffen verbessern, Heilfähigkeiten optimieren, neue Mitglieder zur Liga rekrutieren und dann auch noch das Metagame im Auge behalten? Dafür bin ich als Feierabendgamer bei meinen Mitternachtssessions nicht gemacht ... Es gibt einfach häufiger mal schlichtweg zu viele Probleme, die deine Zeit und Aufmerksamkeit brauchen. Und ja, das sorgt für Spannung, aber genauso oft eben auch für Verzweiflung, wenn die Bedrohung plötzlich imminent ist und ich kaum mehr Gegenmaßnahmen treffen kann ... </p><p>Es hält bei der Stange, war aber auch der anspruchsvollste Aspekt von The Lamplighter League, welches sich ansonsten eigentlich locker leicht wegspielen lässt. Herausforderung ist damit sicher, Ernüchterung beim Scheitern aber eben sicherlich auch ...</p><p><strong>Aber versteh mich nicht falsch: </strong>Wenn du Strategiespielen etwas abgewinnen kannst und womöglich frustresistenter bist, als der Textverfasser, dann kannst du The Lamplighter League viel abgewinnen. Und selbst wenn es dir wie mir geht, gibt es noch mehr als genug Aspekte, die über das Metagame hinwegtrösten: Immersive Rundenstrategie innerhalb der Missionen, tolle Charaktere, schicker Artstyle ... das alles ist so unheimlich charmant, dass man gar nicht anders kann, als sich zu verlieben. </p><p>Und weil The Lamplighters League ja auch im <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-game-pass" target="_blank">Xbox Game Pass</a> ist, dürfte die Hürde niedriger als selten zuvor sein, um der rundenbasierten Strategie eine Chance zu geben. Für meinen Teil hat sie mich zwar noch nicht konvertiert, aber zumindest ein ganzes Stück versöhnlicher gestimmt ... und das ist doch auch was wert! </p><p><br></p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-4">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vii4RbthAMubTfQgq4PMMg" name="Lamplighters League Access.jpg" alt="Lamplighters League Accessibility" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vii4RbthAMubTfQgq4PMMg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit:  Paradox Interactive)</span></figcaption></figure><p>Untertiteleinstellungen und Grafikanpassungen sind alles, was du hier auffinden wirst. Du kannst die Deckkraft der Textfelder nach Bedarf ändern oder deren Größe anpassen, ansonsten gibt es aber recht wenig zu tun. </p><p>Das ist nicht viel und ein wenig mehr Liebe für Barrierefreiheit wäre willkommen gewesen, ich kenne mich im Strategiesegment aber zu wenig aus, um zu beurteilen, ob das der Standard oder eine Ausnahme ist.</p><h2 id="so-haben-wir-the-lamplighters-league-getestet">So haben wir The Lamplighters League getestet</h2><p>Wir konnten bei TechRadar insgesamt schon 20 Stunden in das Spiel reinzocken, was für einen umfangreichen Eindruck sowie die Progression in Richtung letztes Drittel der Story gereicht hat. Das Spiel wurde mit unserem zuverlässigen <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">PC-Powerhouse von MIFCOM</a> getestet und lief hier erwartungsgemäß problem- und ruckelfrei. </p><p>Außerdem wurde für den Test auf den Mix aus Maus und Tastatur vertraut (bei Strategiespielen meist vorzuziehen). Leider können wir aber nichts zur Controllersteuerung sagen.</p><p>Zwar bin ich im rundenbasierten Strategiegenre nicht zu Hause, die Kollegen bei TechRadar (Gaming) aber sehr wohl. Mit Erfahrungen von etablierten Spielern, die XCOM und Co. schon längst mit verbundenen Augen und ohne Verluste durchspielen, konnte ich mir meine Eindrücke entsprechend bestätigen lassen.</p><ul><li><em><strong>Auch interessant: </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/ea-sports-fc-24-im-test-auch-ohne-fifa-muss-das-runde-ins-eckige-und-das-macht-mehr-laune-denn-je" target="_blank">EA Sports FC 24 im Test: Auch ohne FIFA muss das Runde ins Eckige ... und das macht mehr Laune denn je!</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Lupus Mobilfunkrauchmelder im Test: Perfekte Eigenheimlösung, die prompt erkennt, wenn es mal brennt! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-lupus-mobilfunkrauchmelder-ein-minuten-rezession"><span>LUPUS Mobilfunkrauchmelder: Ein-Minuten-Rezession</span></h2><p>Sicherheit ist ein großes Thema und gerade in den eigenen vier Wänden dürfte man über jeden Helfer dankbar sein, der einem die Kontrollgänge ein wenig vereinfacht. </p><p>Weil inzwischen aber auch Rauchwarnmelder für Mieter wie Hausbesitzer zur Pflicht werden, hat sich LUPUS Electronics eine pfiffige Lösung einfallen lassen, die nicht nur eben jener Rauchwarnmelder-Pflicht nachkommt, sondern den Komfort auf ein gänzlich neues Level hievt.</p><p>Konkret spreche ich hier vom ersten smarten Rauchmelder, der via Mobilfunknetz und der hauseigenen Cloud IoT-Plattform mit deinem Mobilgerät verbunden bleibt und dir somit fortan an jedem Ort der Welt brandaktuelle Informationen zum Ist-Zustand im Anwendungsbereich offenbart. Zeitgleich entspricht der Rauchmelder auch den aktuellen DIN 14676-1 (Verfahren C) und ist mit vollautomatischem Wartungsassistenten bestückt – Kontrolle war selten so einfach! </p><p>Besonders gefallen hat uns im Test allerdings die kinderleichte Installation. Mittels der One-Click-Technik ist der LUPUS-Rauchmelder nämlich schon in wenigen Minuten eingerichtet und montiert, wobei er ab da fortan für satte 10 Jahre ohne Probleme in Betrieb genommen werden kann – üppiger Batterielaufzeit sei es gedankt! </p><p>Besonders toll für alle Besitzer von Wohnung, Haus oder sonstigem Eigenheim: Auf Wunsch hin steht gleich eine ganze Reihe von Informationen zum Wartungsprozess, Zwischenfällen oder ähnlichem zur Verfügung, was im Ernstfall bei der Protokollierung pures Gold wert sein dürfte! Außerdem kannst du im Alarmfall entsprechende Nummern deiner Angehörigen, Mieter oder Bewohner eintragen lassen, die daraufhin kontaktiert werden, sollte sich der Rauchmelder doch einmal lautstark zu Wort (oder in Form eines schrillen Tons) melden.</p><p>Grandioser Leistungsumfang, gewünschte Funktionsfähigkeit, üppige Batterie und eine kinderleichte Einrichtung – Ja, beim Mobilfunkrauchmelder von LUPUS haben wir tatsächlich nicht viel zu kritisieren ...</p><p>... außer vielleicht den durchaus sportlichen Preis. Sicher, der rechnet sich allemal, wenn du den gleichen Melder wirklich 10 Jahre im Dauerbetrieb haben wirst, wer aber nicht auf den Komfort der inklusiven Mobilfunkverbindung angewiesen ist, hat sicher schon die ein oder andere preisgünstigere Alternative erspäht.</p><p>Insgesamt sei dennoch gesagt: Die Lösung, die der Hersteller hier bietet, ist bisher unvergleichlich zu dem, was ich sonst gekannt habe (oder inzwischen kennenlernen musste). Und wer wirklich für einen jeden Ernstfall gewappnet sein will, der greift gern für ein paar Euro mehr zu, um sorgenfrei in Richtung Arbeit, Freizeitausflug oder Urlaub zu düsen!</p><h2 class="article-body__section" id="section-lupus-mobilfunkrauchmelder-preis-und-verfuegbarkeit"><span>LUPUS Mobilfunkrauchmelder: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Was kostet der Mobilfunkrauchmelder?</strong>  Im <a href="https://www.lupus-electronics.de/de/rauchmelder/" target="_blank"><strong>Shop des Herstellers</strong></a> wie auch auf <a href="https://www.amazon.de/Lupus-Mobilfunkrauchmelder-Datenverbindung-Batterielebensdauer-Hersteller-Garantie/dp/B0C4DXHD8F/ref=sr_1_5?crid=1M9KXS0AHBTBL&keywords=lupus-electronics+mobilfunk-rauchmelder&qid=1695121823&sprefix=lupus+electronics+mobilfun%2Caps%2C98&sr=8-5" target="_blank">Amazon</a> und Co. schon für 99 Euro zu haben</li><li><strong>Wann ist er verfügbar? </strong>Verfügbar ab sofort</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="3WTZoSAP9NPc6rLfnTsaVB" name="lupusinhalt.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3WTZoSAP9NPc6rLfnTsaVB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p>Die Lieferung, die mich vor einigen Wochen zum Testbeginn erreicht, ist recht überschaubar, hat aber zeitgleich alles, was man sich wohl als Kunde wünschen mag.</p><p>Mit dabei ist für <strong>99 Euro </strong>natürlich der Rauchmelder selbst inklusive 10 Jahre Mobilfunkverbindung und Cloudnutzung, ein Paar Dübeln sowie Schrauben zur Montage, eine handliche Betriebsanleitung mit allen wichtigen und kinderleichten Schritten zur Installation und das war es dann tatsächlich auch schon. Gefällt mir allerdings sehr gut, weil es viel mehr ohnehin nicht benötigt und ebenso kompakt wie der Rauchmelder selbst ist somit auch die Verpackung.</p><p>Preislich sind wir hier wie erwähnt bei knapp 100 Euro – kann man als teuer empfinden, wirklich ungerechtfertigt ist der Preis aber keineswegs. Immerhin bietet der LUPUS ja von Haus aus schon 10 Jahre Batteriekapazität, ist smart und über Mobilfunk beinahe von jedem Standort aus ansteuerbar. So etwas kann bei Weitem nicht jede Alternative von sich behaupten, auch wenn man natürlich sparen kann, insofern man eben nicht diesen Komfort sein Eigen nennen möchte.</p><p>Für eben solche Fälle bietet aber auch LUPUS eine eigene Alternative in Form des <a href="https://www.lupus-electronics.de/shop/Alarm-Smarthome/Gefahrenmelder/LUPUSEC-Rauchmelder-V2-p.html" target="_blank">Rauchmelder V2</a>. Wer hingegen noch eine Erweiterungsoption sucht, der ist mit dem <a href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Temperatur-und-Feuchtigkeitssensor-p.html" target="_blank">Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitsmesser</a> gut beraten, der ebenso via App einsehbar ist und weitere Infos zum Ist-Zustand im Eigenheim offenbart.</p><h2 class="article-body__section" id="section-lupus-mobilfunkrauchmelder-design"><span>LUPUS Mobilfunkrauchmelder: Design</span></h2><ul><li><strong>Weniger als 14 cm im Durchmesser und damit äußerst kompakt</strong></li><li><strong>Schlichtes Design und damit passend für jede Umgebung</strong></li><li><strong>App ist überschaubar, intuitiv und erlaubt einfache Einrichtung </strong></li></ul><p>Zum Design lässt sich eigentlich zumindest entlang der reinen Äußerlichkeiten wenig hervorheben – im positiven wie negativen Sinne. Rauchmelder sind eben Rauchmelder und sollen nicht den nächsten großen Design-Award abräumen.</p><p>Gefallen hat mir dennoch, dass die LUPUS-Lösung dabei schlicht und ohne große Vielzahl an Knöpfen daherkommt – Wozu auch? Wird ja eh fast alles ausschließlich über App gesteuert. Das sorgt allerdings auch dafür, dass eben kein zusätzlicher Raum oder viele Handgriffe für die Einrichtung benötigt werden, was mir bei der Installation im Eigenheim mit knapp 3 Meter Deckenhöhe dann doch sehr recht war. </p><p>Weil sowohl ein Klebestreifen als auch Schrauben wie Dübel mitgeliefert werden, hat man bei der Installation zudem viele Freiheiten. Dass die letztgenannte Lösung dabei noch etwas stabiler sein dürfte, versteht sich von selbst, aber auch mit dem Klebestreifen bin ich im Testzeitraum der letzten Wochen gut gefahren und hatte keinerlei Probleme. </p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iN3TQog8h8cvVQobukBzS7-1920-80.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder: Frontansicht" /><figcaption><small role="credit">Lupus Electronics</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E7NuzMLHVQ3vpDnzVnA2mS-1920-80.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder: Seitenansicht" /><figcaption><small role="credit">Lupus Electronics</small></figcaption></figure></figure><p>Doch wie ist das denn jetzt eigentlich mit der Einrichtung? Muss ich dafür einen kleinen Technik-Faible haben oder schafft das doch auch noch meine Oma im Schlaf? </p><p>Na ja, im Schlaf packt sie das womöglich nicht mehr, die Installation ist aber tatsächlich denkbar einfach und sicher. Zunächst sollte die App für Android- oder iOS-Smartphones heruntergeladen und installiert werden. Die obligatorische Account-Erstellung abschließen und den jeweiligen Anwendungsbereich determinieren. Daraufhin wird der große Button auf dem Gerät 5 Sekunden gedrückt, um den Installationsmodus zu aktivieren und schon ist man auf der Zielgeraden.</p><p>Nun gilt es lediglich noch den QR-Code des Rauchmelders zu scannen und den Rauchmelder auf der Montageplatte einzurasten, die man vorher an die Decke geklebt oder geschraubt hat, sodass die Paarung mit dem jeweiligen Account abgeschlossen werden kann. Und schwupp ... fertig! </p><a target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="veLGtfyJSATsC5fmxknGVH" name="lupusapp.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder: App-Steuerung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/veLGtfyJSATsC5fmxknGVH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="1" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class="expandable"><a href='https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/veLGtfyJSATsC5fmxknGVH-1920-80.jpg' target='_blank' class='expand-button icon-expand-image icon' ></a></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die App ist kinderleicht eingerichtet und super übersichtlich! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure></a><p>Stichwort App: Selbige gefällt mir tatsächlich unglaublich gut, weil sie sehr übersichtlich und intuitiv ist. Via Ampelfarben werde ich auf aktive oder fehlerhafte Sensoren sowie Warnmeldungen aufmerksam gemacht, im Detail kann ich sogar Temperatur und Verbindung einsehen oder das Protokoll herunterladen. </p><p>Gerade bei mehreren aktiven Meldern kann ich zudem schon von Vornherein die entsprechenden Räumlichkeiten oder Wohneinheiten zuordnen – also definitiv auch eine Top-Lösung für alle VERmieter! Wer will, kann sich die Platzierung mehrere Melder neben dem Kachelformat sogar in Listen- oder Kartenform anzeigen lassen. </p><h2 class="article-body__section" id="section-lupus-mobilfunkrauchmelder-performance"><span>LUPUS Mobilfunkrauchmelder: Performance</span></h2><ul><li><strong>Stabile Performance über jede Entfernung</strong></li><li><strong>Rasche Meldung bei Problemen </strong></li></ul><p>Positiv fällt zunächst einmal die immense Reichweite auf. Egal, wo ich mich auch in Deutschland oder dem Ausland befinden mag, so kann ich doch jederzeit mit entsprechender Verbindung auf meine App und demzufolge meine verbauten Mobilfunkrauchmelder einen Blick werfen. Hier sehe ich Temperatur, das tagesaktuelle Protokoll und eine Handvoll weiterer Infos also jederzeit, egal wo ich bin! Doch was kann der Rauchmelder im Stresstest?</p><p>Natürlich konnte ich im Stresstest jetzt nicht jedes reale Notfallszenario durchkauen, ich konnte aber zumindest ein oder zwei beispielhafte Fälle einmal auf die Probe stellen. Einer hiervon löste tatsächlich denn Alarm aus, nachdem ich in einer entsprechend preparierten Umgebung Rauch in unmittelbarer Nähe zum Melder entfachte. Ob das im Ernstfall für Evakuierung und sonstige Notfallmaßnahmen reicht, kann ich an dieser Stelle zwar nicht beantworten, eine zusätzliche Alarmierungsoption in Form einer Smartphone-Benachrichtigung zu haben, kann aber in keinem Fall schaden. </p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="BthN97gdoTh5ZXp2FjTtdW" name="lupusanwendung1.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder in der Anwendung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BthN97gdoTh5ZXp2FjTtdW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">In der Praxisanwendung reagierte die LUPUS-Lösung prompt auf Zwischenfälle wie auch Demontageversuche  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p>Doch ich habe auch einmal auf die Probe gestellt, was denn eigentlich passiert, sollte mein Rauchmelder einmal vom unzufriedenen Mieter, einem kurzzeitigen Bewohner oder anderen Einflüssen demontiert werden wollen. </p><p>Und auch hier war das Ergebnis mehr als positiv: Prompt bekomme ich nämlich beim allzu starken Einwirken auf den Mobilfunkrauchmelder ebenfalls eine Mitteilung in der App übersandt, die mich darüber in Kenntnis setzt, dass hier gerade an meiner Sicherheitsvorkehrung hantiert werden könnte, sodass ich den Kontrollbesuch prompt daraufhin folgen lassen kann.</p><p>Sowas ist im Normalfall nicht immer direkt einsehbar und auch wenn Vertrauen manchmal doch besser als Kontrolle ist, könnte diese Option doch für definitiv für Hausbesitzer oder Vermieter noch einmal interessant sein.</p><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-mir-den-lupus-mobilfunkrauchmelder-jetzt-zulegen"><span>Sollte ich mir den LUPUS Mobilfunkrauchmelder jetzt zulegen?</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >Nicht gerade der preisgünstige Helfer, in jedem Fall aber sein Geld wert.</td><td  >4/ 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Kompaktes, zeitloses Design, welches zwar nicht aus der breiten Masse heraussticht, aber auch nicht negativ auffällt. Zu begeistern weiß die grandiose App und das weitgehend knopflose Design</td><td  >5/5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Performance</td><td  >Erstklassige Reichweite, sorgenfreie Erkennung von Rauchentwicklung, Einsicht von absichtlichen wie unbeabsichtigten Demontageversuchen</td><td  >5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gesamt</td><td  >Was verlangst du von einem Mobilfunkrauchmelder? Vermutlich, dass er einfach zu montieren ist und lange wie auch sicher funktioniert. Genau das bietet der LUPUS-Vertreter – und das zusammen mit weiteren Vorzügen zum durchaus fairen Preis!</td><td  >4.5 / 5</td></tr></tbody></table></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd" name="lupuscover.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><h2 id="kauf-dir-den-lupus-mobilfunkrauchmelder-wenn">Kauf dir den LUPUS Mobilfunkrauchmelder, wenn...</h2><h2 id="kauf-dir-die-smarte-eigenheiml-xf6-sung-lieber-nicht-wenn">Kauf dir die smarte Eigenheimlösung lieber nicht, wenn ...</h2><h2 class="article-body__section" id="section-stocke-dein-lupus-smart-home-ensemble-doch-gern-noch-mit-diesen-ergaenzungen-auf"><span>Stocke dein LUPUS Smart-Home-Ensemble doch gern noch mit diesen Ergänzungen auf</span></h2><div class="product"><a data-dimension112="c4cbc2b2-9eaf-4869-97a3-fd2ce019b734" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension25="€119" href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Temperatur-und-Feuchtigkeitssensor-p.html" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:956px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:83.68%;"><img id="K2XcVZD34pwCAugE6TbetE" name="ArtNr_12103_Glasbruchmelder_v2_2_72dpi.png" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K2XcVZD34pwCAugE6TbetE-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="956" height="800" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Temperatur-und-Feuchtigkeitssensor-p.html" target="_blank" data-dimension112="c4cbc2b2-9eaf-4869-97a3-fd2ce019b734" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension25="€119"><strong>LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor</strong></a><br><br>Ähnlich wie der Mobilfunkrauchmelder kann dieser Gefährte dir unterwegs relevante Infos zur Temperatur- und Feuchtigkeitsentwicklung in deinen eigenen vier Wänden spendieren. Schnell reagieren und Überraschungen vermeiden! <a class="view-deal button" href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Temperatur-und-Feuchtigkeitssensor-p.html" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="c4cbc2b2-9eaf-4869-97a3-fd2ce019b734" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension25="€119">View Deal</a></p></div><div class="product"><a data-dimension112="1b2fc591-2056-444c-b6d7-f50309cdf030" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder" data-dimension25="€299" href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Bewegungsmelder-p.html" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1080px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:153.70%;"><img id="tW27vhjW3UYvJLTX4UtrNT" name="12201_Outdoor_Bewegungsmelder_Pro (3).png" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tW27vhjW3UYvJLTX4UtrNT-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1080" height="1660" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Bewegungsmelder-p.html" target="_blank" data-dimension112="1b2fc591-2056-444c-b6d7-f50309cdf030" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder" data-dimension25="€299"><strong>LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder</strong></a></p><p>Angst um die Wertsachen im Eigenheim? Das muss nicht sein! Mit den Mobilfunklösungen von LUPUS kann man schließlich nicht nur das Eigenheim vor Brandgefahren schützen, sondern auch vor humanoiden Gefahren verschont bleiben! </p></div><ul><li><em><strong>Erstmalig getestet: </strong></em><em>August 2023</em></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-das-lupus-mobilfunkrauchmelder-getestet"><span>So habe ich das LUPUS Mobilfunkrauchmelder getestet</span></h2><p>Über mehrere Wochen hinweg war der Mobilfunkrauchmelder im Dauerbetrieb. </p><p>Getestet wurden neben der Reichweite auch die Reaktionen auf tatsächliche Rauchentwicklung oder gewaltsame Demontage. Darüber hinaus habe ich die App näher in den Nutzungszeitraum miteinbezogen, wo sie doch einen elementaren Bestandteil der Erfahrung ausmacht.</p><p>Hier habe ich die Einrichtung gleich zweifach getestet und mich durch die detaillierten Informationen wie spontanen Benachrichtigungen aufgrund oben genannter Zwischenfälle getippt.  </p><p>Wir sind stolz auf unsere Unabhängigkeit und unseren strengen Testprozess. Wir widmen den von uns getesteten Produkten langfristige Aufmerksamkeit und stellen sicher, dass unsere Testberichte aktualisiert und gepflegt werden - unabhängig davon, wann ein Gerät veröffentlicht wurde, wenn du es noch kaufen kannst, ist es auf unserem Radar.</p><p><a href="https://www.techradar.com/news/how-we-test" target="_blank">Lies mehr darüber, wie wir testen</a></p><p><br></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/home/smart-home/lupus-mobilfunkrauchmelder-im-test-perfekte-eigenheimlosung-die-prompt-erkennt-wenn-es-mal-brennt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Smart-Home hört längst nicht bei den Unterhaltungsoptionen auf, sondern ist auch in puncto Sicherheit höchst relevant. Neue Maßstäbe setzt Hersteller Lupus Electronics hierbei mit seiner flotten Lösung in Form eines Mobilfunkrauchmelders, der dich sogar dann in Kenntnis setzt, wenn du es dir fernab vom Eigenheim auf der Liege im Urlaub bequem machst! ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Myf6ukhixFfrV6BB2DYpuB</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iN3TQog8h8cvVQobukBzS7-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Smart Home]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder: Frontansicht]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder: Frontansicht]]></media:text>
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                            <![CDATA[
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-lupus-mobilfunkrauchmelder-ein-minuten-rezession"><span>LUPUS Mobilfunkrauchmelder: Ein-Minuten-Rezession</span></h2><p>Sicherheit ist ein großes Thema und gerade in den eigenen vier Wänden dürfte man über jeden Helfer dankbar sein, der einem die Kontrollgänge ein wenig vereinfacht. </p><p>Weil inzwischen aber auch Rauchwarnmelder für Mieter wie Hausbesitzer zur Pflicht werden, hat sich LUPUS Electronics eine pfiffige Lösung einfallen lassen, die nicht nur eben jener Rauchwarnmelder-Pflicht nachkommt, sondern den Komfort auf ein gänzlich neues Level hievt.</p><p>Konkret spreche ich hier vom ersten smarten Rauchmelder, der via Mobilfunknetz und der hauseigenen Cloud IoT-Plattform mit deinem Mobilgerät verbunden bleibt und dir somit fortan an jedem Ort der Welt brandaktuelle Informationen zum Ist-Zustand im Anwendungsbereich offenbart. Zeitgleich entspricht der Rauchmelder auch den aktuellen DIN 14676-1 (Verfahren C) und ist mit vollautomatischem Wartungsassistenten bestückt – Kontrolle war selten so einfach! </p><p>Besonders gefallen hat uns im Test allerdings die kinderleichte Installation. Mittels der One-Click-Technik ist der LUPUS-Rauchmelder nämlich schon in wenigen Minuten eingerichtet und montiert, wobei er ab da fortan für satte 10 Jahre ohne Probleme in Betrieb genommen werden kann – üppiger Batterielaufzeit sei es gedankt! </p><p>Besonders toll für alle Besitzer von Wohnung, Haus oder sonstigem Eigenheim: Auf Wunsch hin steht gleich eine ganze Reihe von Informationen zum Wartungsprozess, Zwischenfällen oder ähnlichem zur Verfügung, was im Ernstfall bei der Protokollierung pures Gold wert sein dürfte! Außerdem kannst du im Alarmfall entsprechende Nummern deiner Angehörigen, Mieter oder Bewohner eintragen lassen, die daraufhin kontaktiert werden, sollte sich der Rauchmelder doch einmal lautstark zu Wort (oder in Form eines schrillen Tons) melden.</p><p>Grandioser Leistungsumfang, gewünschte Funktionsfähigkeit, üppige Batterie und eine kinderleichte Einrichtung – Ja, beim Mobilfunkrauchmelder von LUPUS haben wir tatsächlich nicht viel zu kritisieren ...</p><p>... außer vielleicht den durchaus sportlichen Preis. Sicher, der rechnet sich allemal, wenn du den gleichen Melder wirklich 10 Jahre im Dauerbetrieb haben wirst, wer aber nicht auf den Komfort der inklusiven Mobilfunkverbindung angewiesen ist, hat sicher schon die ein oder andere preisgünstigere Alternative erspäht.</p><p>Insgesamt sei dennoch gesagt: Die Lösung, die der Hersteller hier bietet, ist bisher unvergleichlich zu dem, was ich sonst gekannt habe (oder inzwischen kennenlernen musste). Und wer wirklich für einen jeden Ernstfall gewappnet sein will, der greift gern für ein paar Euro mehr zu, um sorgenfrei in Richtung Arbeit, Freizeitausflug oder Urlaub zu düsen!</p><h2 class="article-body__section" id="section-lupus-mobilfunkrauchmelder-preis-und-verfuegbarkeit"><span>LUPUS Mobilfunkrauchmelder: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Was kostet der Mobilfunkrauchmelder?</strong>  Im <a href="https://www.lupus-electronics.de/de/rauchmelder/" target="_blank"><strong>Shop des Herstellers</strong></a> wie auch auf <a href="https://www.amazon.de/Lupus-Mobilfunkrauchmelder-Datenverbindung-Batterielebensdauer-Hersteller-Garantie/dp/B0C4DXHD8F/ref=sr_1_5?crid=1M9KXS0AHBTBL&keywords=lupus-electronics+mobilfunk-rauchmelder&qid=1695121823&sprefix=lupus+electronics+mobilfun%2Caps%2C98&sr=8-5" target="_blank">Amazon</a> und Co. schon für 99 Euro zu haben</li><li><strong>Wann ist er verfügbar? </strong>Verfügbar ab sofort</li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="3WTZoSAP9NPc6rLfnTsaVB" name="lupusinhalt.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3WTZoSAP9NPc6rLfnTsaVB-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p>Die Lieferung, die mich vor einigen Wochen zum Testbeginn erreicht, ist recht überschaubar, hat aber zeitgleich alles, was man sich wohl als Kunde wünschen mag.</p><p>Mit dabei ist für <strong>99 Euro </strong>natürlich der Rauchmelder selbst inklusive 10 Jahre Mobilfunkverbindung und Cloudnutzung, ein Paar Dübeln sowie Schrauben zur Montage, eine handliche Betriebsanleitung mit allen wichtigen und kinderleichten Schritten zur Installation und das war es dann tatsächlich auch schon. Gefällt mir allerdings sehr gut, weil es viel mehr ohnehin nicht benötigt und ebenso kompakt wie der Rauchmelder selbst ist somit auch die Verpackung.</p><p>Preislich sind wir hier wie erwähnt bei knapp 100 Euro – kann man als teuer empfinden, wirklich ungerechtfertigt ist der Preis aber keineswegs. Immerhin bietet der LUPUS ja von Haus aus schon 10 Jahre Batteriekapazität, ist smart und über Mobilfunk beinahe von jedem Standort aus ansteuerbar. So etwas kann bei Weitem nicht jede Alternative von sich behaupten, auch wenn man natürlich sparen kann, insofern man eben nicht diesen Komfort sein Eigen nennen möchte.</p><p>Für eben solche Fälle bietet aber auch LUPUS eine eigene Alternative in Form des <a href="https://www.lupus-electronics.de/shop/Alarm-Smarthome/Gefahrenmelder/LUPUSEC-Rauchmelder-V2-p.html" target="_blank">Rauchmelder V2</a>. Wer hingegen noch eine Erweiterungsoption sucht, der ist mit dem <a href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Temperatur-und-Feuchtigkeitssensor-p.html" target="_blank">Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitsmesser</a> gut beraten, der ebenso via App einsehbar ist und weitere Infos zum Ist-Zustand im Eigenheim offenbart.</p><h2 class="article-body__section" id="section-lupus-mobilfunkrauchmelder-design"><span>LUPUS Mobilfunkrauchmelder: Design</span></h2><ul><li><strong>Weniger als 14 cm im Durchmesser und damit äußerst kompakt</strong></li><li><strong>Schlichtes Design und damit passend für jede Umgebung</strong></li><li><strong>App ist überschaubar, intuitiv und erlaubt einfache Einrichtung </strong></li></ul><p>Zum Design lässt sich eigentlich zumindest entlang der reinen Äußerlichkeiten wenig hervorheben – im positiven wie negativen Sinne. Rauchmelder sind eben Rauchmelder und sollen nicht den nächsten großen Design-Award abräumen.</p><p>Gefallen hat mir dennoch, dass die LUPUS-Lösung dabei schlicht und ohne große Vielzahl an Knöpfen daherkommt – Wozu auch? Wird ja eh fast alles ausschließlich über App gesteuert. Das sorgt allerdings auch dafür, dass eben kein zusätzlicher Raum oder viele Handgriffe für die Einrichtung benötigt werden, was mir bei der Installation im Eigenheim mit knapp 3 Meter Deckenhöhe dann doch sehr recht war. </p><p>Weil sowohl ein Klebestreifen als auch Schrauben wie Dübel mitgeliefert werden, hat man bei der Installation zudem viele Freiheiten. Dass die letztgenannte Lösung dabei noch etwas stabiler sein dürfte, versteht sich von selbst, aber auch mit dem Klebestreifen bin ich im Testzeitraum der letzten Wochen gut gefahren und hatte keinerlei Probleme. </p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iN3TQog8h8cvVQobukBzS7-1920-80.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder: Frontansicht" /><figcaption><small role="credit">Lupus Electronics</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/E7NuzMLHVQ3vpDnzVnA2mS-1920-80.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder: Seitenansicht" /><figcaption><small role="credit">Lupus Electronics</small></figcaption></figure></figure><p>Doch wie ist das denn jetzt eigentlich mit der Einrichtung? Muss ich dafür einen kleinen Technik-Faible haben oder schafft das doch auch noch meine Oma im Schlaf? </p><p>Na ja, im Schlaf packt sie das womöglich nicht mehr, die Installation ist aber tatsächlich denkbar einfach und sicher. Zunächst sollte die App für Android- oder iOS-Smartphones heruntergeladen und installiert werden. Die obligatorische Account-Erstellung abschließen und den jeweiligen Anwendungsbereich determinieren. Daraufhin wird der große Button auf dem Gerät 5 Sekunden gedrückt, um den Installationsmodus zu aktivieren und schon ist man auf der Zielgeraden.</p><p>Nun gilt es lediglich noch den QR-Code des Rauchmelders zu scannen und den Rauchmelder auf der Montageplatte einzurasten, die man vorher an die Decke geklebt oder geschraubt hat, sodass die Paarung mit dem jeweiligen Account abgeschlossen werden kann. Und schwupp ... fertig! </p><a target="_blank"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="veLGtfyJSATsC5fmxknGVH" name="lupusapp.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder: App-Steuerung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/veLGtfyJSATsC5fmxknGVH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="1" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class="expandable"><a href='https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/veLGtfyJSATsC5fmxknGVH-1920-80.jpg' target='_blank' class='expand-button icon-expand-image icon' ></a></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die App ist kinderleicht eingerichtet und super übersichtlich! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure></a><p>Stichwort App: Selbige gefällt mir tatsächlich unglaublich gut, weil sie sehr übersichtlich und intuitiv ist. Via Ampelfarben werde ich auf aktive oder fehlerhafte Sensoren sowie Warnmeldungen aufmerksam gemacht, im Detail kann ich sogar Temperatur und Verbindung einsehen oder das Protokoll herunterladen. </p><p>Gerade bei mehreren aktiven Meldern kann ich zudem schon von Vornherein die entsprechenden Räumlichkeiten oder Wohneinheiten zuordnen – also definitiv auch eine Top-Lösung für alle VERmieter! Wer will, kann sich die Platzierung mehrere Melder neben dem Kachelformat sogar in Listen- oder Kartenform anzeigen lassen. </p><h2 class="article-body__section" id="section-lupus-mobilfunkrauchmelder-performance"><span>LUPUS Mobilfunkrauchmelder: Performance</span></h2><ul><li><strong>Stabile Performance über jede Entfernung</strong></li><li><strong>Rasche Meldung bei Problemen </strong></li></ul><p>Positiv fällt zunächst einmal die immense Reichweite auf. Egal, wo ich mich auch in Deutschland oder dem Ausland befinden mag, so kann ich doch jederzeit mit entsprechender Verbindung auf meine App und demzufolge meine verbauten Mobilfunkrauchmelder einen Blick werfen. Hier sehe ich Temperatur, das tagesaktuelle Protokoll und eine Handvoll weiterer Infos also jederzeit, egal wo ich bin! Doch was kann der Rauchmelder im Stresstest?</p><p>Natürlich konnte ich im Stresstest jetzt nicht jedes reale Notfallszenario durchkauen, ich konnte aber zumindest ein oder zwei beispielhafte Fälle einmal auf die Probe stellen. Einer hiervon löste tatsächlich denn Alarm aus, nachdem ich in einer entsprechend preparierten Umgebung Rauch in unmittelbarer Nähe zum Melder entfachte. Ob das im Ernstfall für Evakuierung und sonstige Notfallmaßnahmen reicht, kann ich an dieser Stelle zwar nicht beantworten, eine zusätzliche Alarmierungsoption in Form einer Smartphone-Benachrichtigung zu haben, kann aber in keinem Fall schaden. </p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="BthN97gdoTh5ZXp2FjTtdW" name="lupusanwendung1.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder in der Anwendung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BthN97gdoTh5ZXp2FjTtdW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">In der Praxisanwendung reagierte die LUPUS-Lösung prompt auf Zwischenfälle wie auch Demontageversuche  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><p>Doch ich habe auch einmal auf die Probe gestellt, was denn eigentlich passiert, sollte mein Rauchmelder einmal vom unzufriedenen Mieter, einem kurzzeitigen Bewohner oder anderen Einflüssen demontiert werden wollen. </p><p>Und auch hier war das Ergebnis mehr als positiv: Prompt bekomme ich nämlich beim allzu starken Einwirken auf den Mobilfunkrauchmelder ebenfalls eine Mitteilung in der App übersandt, die mich darüber in Kenntnis setzt, dass hier gerade an meiner Sicherheitsvorkehrung hantiert werden könnte, sodass ich den Kontrollbesuch prompt daraufhin folgen lassen kann.</p><p>Sowas ist im Normalfall nicht immer direkt einsehbar und auch wenn Vertrauen manchmal doch besser als Kontrolle ist, könnte diese Option doch für definitiv für Hausbesitzer oder Vermieter noch einmal interessant sein.</p><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-mir-den-lupus-mobilfunkrauchmelder-jetzt-zulegen"><span>Sollte ich mir den LUPUS Mobilfunkrauchmelder jetzt zulegen?</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >Nicht gerade der preisgünstige Helfer, in jedem Fall aber sein Geld wert.</td><td  >4/ 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Kompaktes, zeitloses Design, welches zwar nicht aus der breiten Masse heraussticht, aber auch nicht negativ auffällt. Zu begeistern weiß die grandiose App und das weitgehend knopflose Design</td><td  >5/5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Performance</td><td  >Erstklassige Reichweite, sorgenfreie Erkennung von Rauchentwicklung, Einsicht von absichtlichen wie unbeabsichtigten Demontageversuchen</td><td  >5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gesamt</td><td  >Was verlangst du von einem Mobilfunkrauchmelder? Vermutlich, dass er einfach zu montieren ist und lange wie auch sicher funktioniert. Genau das bietet der LUPUS-Vertreter – und das zusammen mit weiteren Vorzügen zum durchaus fairen Preis!</td><td  >4.5 / 5</td></tr></tbody></table></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.20%;"><img id="ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd" name="lupuscover.jpg" alt="Lupus Electronics Mobilfunkrauchmelder" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ExHM7pXjm5qVwB3UhQicHd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1079" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lupus Electronics)</span></figcaption></figure><h2 id="kauf-dir-den-lupus-mobilfunkrauchmelder-wenn">Kauf dir den LUPUS Mobilfunkrauchmelder, wenn...</h2><h2 id="kauf-dir-die-smarte-eigenheiml-xf6-sung-lieber-nicht-wenn">Kauf dir die smarte Eigenheimlösung lieber nicht, wenn ...</h2><h2 class="article-body__section" id="section-stocke-dein-lupus-smart-home-ensemble-doch-gern-noch-mit-diesen-ergaenzungen-auf"><span>Stocke dein LUPUS Smart-Home-Ensemble doch gern noch mit diesen Ergänzungen auf</span></h2><div class="product"><a data-dimension112="c4cbc2b2-9eaf-4869-97a3-fd2ce019b734" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension25="€119" href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Temperatur-und-Feuchtigkeitssensor-p.html" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:956px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:83.68%;"><img id="K2XcVZD34pwCAugE6TbetE" name="ArtNr_12103_Glasbruchmelder_v2_2_72dpi.png" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K2XcVZD34pwCAugE6TbetE-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="956" height="800" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Temperatur-und-Feuchtigkeitssensor-p.html" target="_blank" data-dimension112="c4cbc2b2-9eaf-4869-97a3-fd2ce019b734" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension25="€119"><strong>LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor</strong></a><br><br>Ähnlich wie der Mobilfunkrauchmelder kann dieser Gefährte dir unterwegs relevante Infos zur Temperatur- und Feuchtigkeitsentwicklung in deinen eigenen vier Wänden spendieren. Schnell reagieren und Überraschungen vermeiden! <a class="view-deal button" href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Temperatur-und-Feuchtigkeitssensor-p.html" target="_blank" rel="nofollow" data-dimension112="c4cbc2b2-9eaf-4869-97a3-fd2ce019b734" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Temperatur- und Feuchtigkeitssensor" data-dimension25="€119">View Deal</a></p></div><div class="product"><a data-dimension112="1b2fc591-2056-444c-b6d7-f50309cdf030" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder" data-dimension25="€299" href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Bewegungsmelder-p.html" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1080px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:153.70%;"><img id="tW27vhjW3UYvJLTX4UtrNT" name="12201_Outdoor_Bewegungsmelder_Pro (3).png" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tW27vhjW3UYvJLTX4UtrNT-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1080" height="1660" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.lupus-electronics.de/shop/IoT/IoT-Ger%E4te/LUPUS-Mobilfunk-Bewegungsmelder-p.html" target="_blank" data-dimension112="1b2fc591-2056-444c-b6d7-f50309cdf030" data-action="Deal Block" data-label="LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder" data-dimension48="LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder" data-dimension25="€299"><strong>LUPUS - Mobilfunk Bewegungsmelder</strong></a></p><p>Angst um die Wertsachen im Eigenheim? Das muss nicht sein! Mit den Mobilfunklösungen von LUPUS kann man schließlich nicht nur das Eigenheim vor Brandgefahren schützen, sondern auch vor humanoiden Gefahren verschont bleiben! </p></div><ul><li><em><strong>Erstmalig getestet: </strong></em><em>August 2023</em></li></ul><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-das-lupus-mobilfunkrauchmelder-getestet"><span>So habe ich das LUPUS Mobilfunkrauchmelder getestet</span></h2><p>Über mehrere Wochen hinweg war der Mobilfunkrauchmelder im Dauerbetrieb. </p><p>Getestet wurden neben der Reichweite auch die Reaktionen auf tatsächliche Rauchentwicklung oder gewaltsame Demontage. Darüber hinaus habe ich die App näher in den Nutzungszeitraum miteinbezogen, wo sie doch einen elementaren Bestandteil der Erfahrung ausmacht.</p><p>Hier habe ich die Einrichtung gleich zweifach getestet und mich durch die detaillierten Informationen wie spontanen Benachrichtigungen aufgrund oben genannter Zwischenfälle getippt.  </p><p>Wir sind stolz auf unsere Unabhängigkeit und unseren strengen Testprozess. Wir widmen den von uns getesteten Produkten langfristige Aufmerksamkeit und stellen sicher, dass unsere Testberichte aktualisiert und gepflegt werden - unabhängig davon, wann ein Gerät veröffentlicht wurde, wenn du es noch kaufen kannst, ist es auf unserem Radar.</p><p><a href="https://www.techradar.com/news/how-we-test" target="_blank">Lies mehr darüber, wie wir testen</a></p><p><br></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Das iPhone 15 Pro im Hands-On-Test – Ein beinahe perfektes Pro-Modell ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-zwei-minuten-preview"><span>iPhone 15 Pro: Zwei-Minuten-Preview</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="wrLYZtu7rUWaJ5Mtsxcg7f" name="Apple-iPhone-15-Pro-back.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wrLYZtu7rUWaJ5Mtsxcg7f-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Die neuesten iPhones von Apple tragen vertraute Namen, aber zum ersten Mal unterscheiden sich die neuesten Pro- und Pro Max-Geräte durch weit mehr als nur die reine Displaygröße. </p><p>Da dem iPhone 15 Pro die Telekamera mit optischem 5fach-Zoom des größeren Bruders fehlt, muss sich das iPhone 15 Pro derzeit aus unserer Sicht mit dem Titel "Semi-Flaggschiff" im Jahr 2023 begnügen – bedeutet nicht, dass das Premium-Kraftpaket an anderer Stelle ebenfalls Mängel verbucht, identisch zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">15 Pro Max</a> ist es nun aber auch nicht länger in Sachen Ausstattung.</p><p>Sehr wohl ist es aber noch dem normalen <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> einen Schritt voraus. Jedes Modell der neuen Reihe hat von Designauffrischungen profitiert, der Unterschied zwischen den Titanmodellen und den Standard-Pendants bleibt aber eben beträchtlich. Und das hört längst nicht bei der Verarbeitung neuer Materialien auf ...</p><p>Klar, USB-C haben auch die Standard-iPhones, die Pro-Modelle verfügen allerdings hier scheinbar über deutlich flottere Datenübertragung (mit dem passenden Kabel). Und auch die Aktionstaste bleibt vorerst ein Pro-Vorzug, welcher den bisherigen Stummschalter beim 15 Pro sowie Pro Max ersetzen wird. Mit der neuen Taste können allerlei Funktionen über kurzes oder langes Drücken ausgelöst werden, um beispielsweise deine Lieblingsapp zu öffnen, ohne dich durch den Homescreen zu navigieren ... oder gar deinen Tesla zu entriegeln! </p><p>Zu den weiteren Neuerungen des iPhone 15 Pro gehört außerdem der vielversprechende A17 Pro Chipsatz sowie ein dünnerer Bildschirmrahmen. Mit mehr Power, einem schlanken, handlichen Design und der pfiffigen Hilfstaste wartet das 6,1-Zoll-Wunder also dennoch mit ausreichend Überzeugungskraft auf, um auch 2023 den ein oder anderen Interessenten für sich zu gewinnen. Ob das alles auch auf lange Sicht überzeugend bleibt, wird unser Langzeittest offenbaren.</p><p>Für den Moment ist das iPhone 15 Pro aber mal wieder ein erwartbarer, aber dennoch erfreulicher Schritt nach vorn und ein überlegenswertes Upgrade für alle, die die letzten 1-2 Generationen übersprungen haben! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15 Pro: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro wurde zusammen mit dem iPhone 15, dem iPhone 15 Plus und dem iPhone 15 Pro Max auf <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">Apples September 2023 Event</a> am Dienstag, dem 12. September, offiziell vorgestellt. Die Vorbestellungen begann am darauffolgenden Freitag, den 15. September, während die Auslieferung erst vor wenigen Tagen anlief (22. September).</p><p>Das iPhone 15 Pro ist hierbei in vier Speichervarianten erhältlich: 128 GB, 256 GB, 512 GB und 1 TB. Kein anderes Modell der aktuellsten Serie bietet derart viel Auswahl diesbezüglich. Beim Pro Max fehlt zum Beispiel die 128-GB-Option inzwischen komplett! </p><p>Das iPhone 15 Pro beginnt in Deutschland offiziell bei einem Verkaufspreis von <a href="https://www.apple.com/de/iphone-15-pro/" target="_blank">1.199 Euro für die 128-GB-Variante</a>. Teurer sind dann schon die nächstgrößeren Optionen: 1.329 Euro für 256 GB und 1.579 Euro für 512 GB. Nicht nur in Sachen Speicherplatz üppig, sondern auch im Preis ist schließlich die größtmögliche Option, die mit 1 TB für 1.829 Euro "lockt".</p><p>Weitgehend sind diese Preise jedoch noch immer denen der zuvor beliebten 14er-Serie entsprechend. Ob das gut oder schlecht ist, sei aber mal dahingestellt ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-spezifikationen"><span>iPhone 15 Pro: Spezifikationen</span></h2><p>Anbei einmal die bekannten Spezifikationen zum iPhone 15 Pro: </p><div ><table><caption>iPhone 15 Pro Spezifikationen</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >146,6 mm x 70,6 mm x 8,25 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >187g</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildschirmgröße:</td><td  >6,1 Zoll</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung</td><td  >2556 x 1179 Pixel</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >A17 Pro</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM</td><td  >8GB (via MacRumors)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicheroptionen:</td><td  >128GB, 256GB, 512GB, 1TB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Rückkamera</td><td  >48MP Hauptkamera, 12MP Ultraweitwinkel, 12MP Telephoto mit 3x optischem Zoom</td></tr><tr><td class="firstcol " >Front Camera:</td><td  >12MP</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-design"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Design</span></h2><p>Aus einem ästhetischen Gesichtspunkt heraus war das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/meine-erfahrungen-zum-iphone-14-pro" target="_blank">iPhone 14 Pro</a> ja bereits eine fast identische Kopie zum Vorgänger, dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-13-pro-im-test#:~:text=iPhone%2013%20Pro%3A%20Kamera%20und%20Akku&text=Das%20iPhone%2013%20Pro%20verfügt,einem%20120%2DGrad%2DSichtfeld." target="_blank">13 Pro</a>. Immerhin hat sich Apple mit der neuesten Generation aber mal wieder etwas getraut und so die Designsprache leicht neu erfunden.</p><p>Die wichtigste optische Änderung bleiben hierbei die Abrundungen der Kanten des neuen Titanrahmens. Das iPhone 15 Pro hat noch immer flache Seiten, aber die scharfen Kanten sind fortan Schnee von gestern. Noch wichtiger ist allerdings der Titanrahmen selbst, der das 15 Pro doch vermeintlich stärker und leichter als je zuvor macht. Leichter ist es mit seinen inzwischen mickrigen 187 Gramm definitiv. Robuster? Das müssen die Langzeittests offenbaren.</p><p>Im kurzen, knackigen Hands-On konnten wir jedenfalls schon einmal bestätigen, dass sich das iPhone 15 Pro leichter denn je anfühlt – und subjektiv auch besser in der Hand liegt. Diejenigen, die sich bisher nicht mit den Kanten des 14 Pro anfreunden konnten, haben hiermit jedenfalls allen Grund zur Freude!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="7tFtLNLUPBUeEA7uRnxgbe" name="Apple-iPhone-15-Pro-action-button.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7tFtLNLUPBUeEA7uRnxgbe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Ein weiteres Highlight: Der neue Action-Button </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Eine weitere große Veränderung betrifft den Super Retina XDR OLED-Bildschirm. Die Auflösung von 2556 x 1179 Pixeln ist gegenüber dem iPhone 14 Pro unverändert geblieben, aber Apple hat es geschafft, den schwarzen Rahmen um den Bildschirm zu verkleinern. Gefühlt ist selbiger nun nur noch halb so dick und fast gar nicht mehr wahrzunehmen. Apples Traum vom rahmenlosen Smartphone nimmt allmählich Wirklichkeit an! </p><p>Gleich bleibt hingegen Dynamic Island und auch die Rückseite aus gebürstetem Glas kehrt einmal mehr zurück. Letzteres wird fortan durch Apples Ceramic Shield abgesichert, was in Form von transparenten Keramikkristallen mehr Schutz bereithalten soll.</p><p>Doch nicht nur rein visuell, sondern auch in Sachen Handling haben sich dann doch noch ein zwei Dinge geändert, die wir dir natürlich nicht vorenthalten wollen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CPWLGUcQSnNoBiwf4WaWeY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption>Die Aktionstaste ist mit diversen Kommandos einzurichten und liefert so mehr Komfort denn je!<small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vMsfws2ZUCn6foiMPCdDoY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fyEn7dXz9kLjxCkFsyJfwY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/icovcZaZM8fpuCrK6kTY7Z-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5WdYGMGNrjhtT9i4YaCfGZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMzcAVdWpuXEVxVuTw9YRZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><p>Nennenswert ist hierbei zweifelsohne die Aktionstaste im Stile der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-goes-ultra-die-apple-watch-ultra-im-test" target="_blank">Apple Watch Ultra</a>. Diese ersetzt den bisher bekannten und zuweilen verschmähten Stummschalter beim iPhone 15 Pro (Max) und ist ein anpassbarer Knopf, der mehr als eine Handvoll handlicher Funktionen bereithält. Noch immer zum Stummschalten geeignet, ebenso gut aber für andere Dinge im Alltag zu verwenden – We like! </p><p>Wir hatten bereits ein erstes kurzes Intermezzo mit der Aktionstaste und waren direkt begeistert. Ein kurzer Druck genügt, um den aktuellen Modus einzusehen – auch, um zu kontrollieren, ob dein Handy nun stummgeschaltet ist oder nicht. Ein weiterer, längerer Druck wechselt den Modus und lässt dich beispielsweise auf die Kamera zugreifen, um den nächsten Schnappschuss noch rechtzeitig einzufangen! Wer will, kann sogar eigene Shortcuts zuweisen ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="eHmzYKnK4LgpdCNcwJGCrZ" name="Apple-iPhone-15-Pro-usb-c.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eHmzYKnK4LgpdCNcwJGCrZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das zweite große Thema ist der USB-C-Anschluss. Hiermit sagen wir Lebewohl zum Lightning-Port und begrüßen einen modernen Standard, der künftig bei allen iPhones der 15er-Serie zum Einsatz kommen wird. Außerdem hat Apple sogleich Hardware-Optionen wie die AirPods entsprechend optimiert, sodass diese nun ebenfalls via USB-C geladen werden können – sogar mit dem eigenen iPhone! </p><p>Zugegebenermaßen war das nicht gänzlich aus Eigeninteresse (hier hat die EU-Regelung ordentlich Druck gemacht), angenehm ist die Änderung aber allemal – vor allem, weil iPad und MacBook ja zunehmend schon mit USB-C-Ports arbeiten! </p><p>Allerdings wirkt sich die Umstellung leider nicht wie erhofft auf die Ladegeschwindigkeit aus ... zumindest aber auf die der Datenübertragung. Mit einem passenden USB-3-Kabel kannst du hier bis zu 10 GB/s transferieren – Das ist doch was! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-display"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="xirRNzAf6VoTgM5Ek3XVSV" name="Apple-iPhone-15-Pro-list.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xirRNzAf6VoTgM5Ek3XVSV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Das iPhone 15 Pro hat den exzellenten 6,1-Zoll Super XDR OLED-Bildschirm seines Vorgängers beibehalten. Und auch die ProMotion-Technologie von Apple, die die Bildwiederholfrequenz je nach angezeigtem Inhalt zwischen einer Handvoll und bis zu 120 Hz variiert, ist wieder mit dabei.</p><p>Rückkehrer ist zudem Dynamic Island als digitale Aussparung, nun jedoch auch bei den Standard-Modellen aufzufinden und damit nicht länger Pro-exklusiv. Die Ränder des 15 Pro sind hingegen vernachlässigbar dünn und so schreiten wir immer weiter in Richtung rahmenloses Apple-Smartphone.</p><p>Richtig gut gefällt uns der Bildschirm insgesamt aber auf jeden Fall. Er ist mit bis zu 2.000 Nits angenehm hell, knackig scharf und wenn es nicht die Pro-Max-Alternative gäbe, wäre das zweifellos die beste Wahl für einen jeden Apple-Fan und Displaynarr.</p><p>Einfach ausgedrückt, ist dies die Art von Display, die du bei einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">der besten Smartphones</a> auf dem Markt erwarten würdest, und Apple hat hier nicht an einem Erfolgsrezept herumgepfuscht, sondern es einfach nur ein weiteres Mal subtil verbessert!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-kamera"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MsZofyN6zvYaadbcLcxxke" name="Apple-iPhone-15-Pro-camera-array.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MsZofyN6zvYaadbcLcxxke-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>In puncto Kameraqualität weicht das iPhone 15 Pro nicht allzu weit von der bekannten Dreifach-Sensorausstattung des Vorgängers ab. Entsprechend gibt es noch immer <strong>drei Objektive: eine 48-MP-Hauptkamera, eine 12-MP-Ultraweitwinkelkamera und eine 12-MP-Telekamera</strong>. Indem Apple die Telekamera mit optischem 5fach-Zoom für das iPhone 15 Pro Max reserviert hat, hat das Unternehmen jedoch erstmalig eine beträchtliche technologische Lücke zwischen seinen neuesten Pro- und Pro Max-iPhones geschaffen ... </p><p>Die beste Kamera eines iPhones gefällig? Dann ist der Griff nun zwingend hin zum Pro Max führend! </p><p>Auf der Vorderseite verfügt das iPhone 15 Pro hingegen einmal mehr über die altbekannte 12-MP-TrueDepth-Kamera, die auch schon beim Vorgänger zum Einsatz kam.</p><p>Wirklich Zeit, um die Kamera auf die Probe zu stellen, hatten wir beim ersten Hands-On allerdings nicht. Es lässt sich eigentlich derzeit bloß sagen, dass man wohl nicht missen wird, was es nicht schon beim 14 Pro gab. Interessant sind die neuen Bildverarbeitungstricks – darunter der neue, standardmäßige 24-MP-Aufnahmemodus, der eine Kombination aus den besten fusionierten 12-MP und den vollen 48-MP der Hauptkamera verwendet. Eben jener erzeugt beeindruckende Detailtreue und realistische Bilddarstellungen, ohne dass ein jedes Bild gleich zum Speicherfresser mutiert. </p><p>Auch cool: Ein jedes so geknipste Foto lässt sich jetzt als Porträt umwandeln. Und du kannst sogar bei Motiven blitzschnell von einem Fokuspunkt zum nächsten wechseln! </p><p>Fraglich bleibt, inwiefern das Fehlen des 5-fachen optischen Zooms wirklich ins Gewicht fällt. Als Hobbyfotograf ist die Nutzung für mich ohne recht sporadisch, doch vielleicht macht es für den ein oder anderen doch genug Unterschied, um sich schließlich vom Pro in Richtung Pro Max zu verabschieden ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-performance-software"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Performance & Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="cJAXJJpBcMgaYQLaCxanHe" name="Apple-iPhone-15-Pro-power-edge.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cJAXJJpBcMgaYQLaCxanHe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Unter der Haube werkelt beim iPhone 15 Pro die neueste Version des Apple-Siliziums, der A17 Pro. Eben damit dürfte auch das 15 Pro zu einem der schnellsten (womöglich gar dem schnellsten) Smartphone seiner Zeit gehören, was man aktuell für Geld erwerben kann.</p><p>Der A17 Pro ist dabei weit mehr als ein einfaches Upgrade (und bietet mehr als nur höhere Taktrate) im Vergleich zum A16 Bionic. Im A17 Pro stecken eine neue CPU, eine neue GPU und eine neue, doppelt so rasche Neural Engine. </p><p>Benchmarks haben wir bisher selbst keine hierzu, man darf aber erwarten, dass der A17 Pro nicht weniger als höchst beeindruckend sein wird, wenn es um reine Grafikleistung geht. In Form eines kurzen Einblicks – inklusive Raytracing und AAA-Titeln, die für das Smartphone erscheinen – hat Apple bereits veranschaulicht, was uns hier künftig noch bevorstehen könnte. Und wenn die Zukunft von Smartphone-Gaming und Co. wirklich so aussehen mag, dann bin ich einer der ersten, der davon überzeugt werden wird ...</p><p>Leider, leider, haben wir allerdings noch keine Möglichkeit gehabt, Titel wie Resident Evil 4 im Hands-On zu testen. Vorerst halte ich meine Vorfreude deswegen weiter im Zaum, bin aber schon auf alles gespannt, was uns als iPhone 15 Pro-Besitzer künftig erwarten könnte ...</p><p>Ach ja und nur der Vollständigkeit halber: Natürlich ist auf dem 15 Pro standardmäßig das neueste iOS-Betriebssystem, iOS 17, vorinstalliert.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-akkulaufzeit"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Akkulaufzeit</span></h2><p>Apple hat die Akkukapazität des iPhone 15 Pro nicht öffentlich bekannt gegeben, aber das Unternehmen hat 23 Stunden Videowiedergabe für das Gerät prophezeit, was in etwa dem Durchhaltevermögen eines iPhone 14 Pro entspricht.</p><p>Natürlich unterstützt das iPhone 15 Pro dabei weiterhin kabellose MagSafe und Qi-Ladeoptionen. Die Schnelllademöglichkeit bleibt im Vergleich zum Vorgänger aber unverändert ... und ist damit noch immer langsamer als bei der immer weiter voranschreitenden Android-Konkurrenz.</p><p>Zuvor hab ich ja aber schon erwähnt, dass USB-C hier nicht die erträumten Verbesserungen gebracht hat. Womöglich dann aber nächstes Jahr ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-vorabfazit"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Vorabfazit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro befindet sich urplötzlich in einer undankbaren Lage: Irgendwo angesiedelt zwischen dem Standard-iPhone, was mit einem größeren Fortschritt im Vergleich zum entsprechenden Vorgänger und attraktiven Preispunkt glänzt, und dem iPhone 15 Pro Max, was weitgehend identisch zum 15 Pro ist, jedoch mit größerem Display und nun auch einer besseren Kamera aufwartet.</p><p>Aber ist das iPhone 15 Pro damit ein schlechtes Smartphone? Sicher nicht! Im Gegenteil ... für Fans des 6,1-Zoll-Designs ist es womöglich auch ohne den entsprechenden Zoom des Teleobjektivs noch immer eine hervorragende Wahl. Und auch wenn die ganz großen Upgrades dieses Jahr ausgeblieben sind, ist der Titanrahmen in Kombination mit dem neuen Action-Button, USB-C-Port und dem flotten A17 Pro doch allemal eine Überlegung wert – zumindest, wenn man schon länger nicht mehr auf ein neues Modell upgegradet hat!</p><p><em>Erstmalig getestet: September 2023</em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-im-hands-on-test-ein-beinahe-perfektes-pro-modell</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Im Folgenden präsentieren wir dir unsere ersten Erfahrungen zum iPhone 15 Pro. Kann sich das neue Pro-Modell gegen das Pro-Max-Geschwisterchen behaupten und ist noch immer der Standard-Variante vorzuziehen? ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhone]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Axel Metz ]]></dc:contributor>
                                            <dc:contributor><![CDATA[ Lance Ulanoff ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[iPhone 15 Pro]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[iPhone 15 Pro]]></media:text>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-zwei-minuten-preview"><span>iPhone 15 Pro: Zwei-Minuten-Preview</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="wrLYZtu7rUWaJ5Mtsxcg7f" name="Apple-iPhone-15-Pro-back.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wrLYZtu7rUWaJ5Mtsxcg7f-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Die neuesten iPhones von Apple tragen vertraute Namen, aber zum ersten Mal unterscheiden sich die neuesten Pro- und Pro Max-Geräte durch weit mehr als nur die reine Displaygröße. </p><p>Da dem iPhone 15 Pro die Telekamera mit optischem 5fach-Zoom des größeren Bruders fehlt, muss sich das iPhone 15 Pro derzeit aus unserer Sicht mit dem Titel "Semi-Flaggschiff" im Jahr 2023 begnügen – bedeutet nicht, dass das Premium-Kraftpaket an anderer Stelle ebenfalls Mängel verbucht, identisch zum <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-pro-max-im-test-mehr-kamera-mehr-action-mehr-smartphone" target="_blank">15 Pro Max</a> ist es nun aber auch nicht länger in Sachen Ausstattung.</p><p>Sehr wohl ist es aber noch dem normalen <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert" target="_blank">iPhone 15</a> einen Schritt voraus. Jedes Modell der neuen Reihe hat von Designauffrischungen profitiert, der Unterschied zwischen den Titanmodellen und den Standard-Pendants bleibt aber eben beträchtlich. Und das hört längst nicht bei der Verarbeitung neuer Materialien auf ...</p><p>Klar, USB-C haben auch die Standard-iPhones, die Pro-Modelle verfügen allerdings hier scheinbar über deutlich flottere Datenübertragung (mit dem passenden Kabel). Und auch die Aktionstaste bleibt vorerst ein Pro-Vorzug, welcher den bisherigen Stummschalter beim 15 Pro sowie Pro Max ersetzen wird. Mit der neuen Taste können allerlei Funktionen über kurzes oder langes Drücken ausgelöst werden, um beispielsweise deine Lieblingsapp zu öffnen, ohne dich durch den Homescreen zu navigieren ... oder gar deinen Tesla zu entriegeln! </p><p>Zu den weiteren Neuerungen des iPhone 15 Pro gehört außerdem der vielversprechende A17 Pro Chipsatz sowie ein dünnerer Bildschirmrahmen. Mit mehr Power, einem schlanken, handlichen Design und der pfiffigen Hilfstaste wartet das 6,1-Zoll-Wunder also dennoch mit ausreichend Überzeugungskraft auf, um auch 2023 den ein oder anderen Interessenten für sich zu gewinnen. Ob das alles auch auf lange Sicht überzeugend bleibt, wird unser Langzeittest offenbaren.</p><p>Für den Moment ist das iPhone 15 Pro aber mal wieder ein erwartbarer, aber dennoch erfreulicher Schritt nach vorn und ein überlegenswertes Upgrade für alle, die die letzten 1-2 Generationen übersprungen haben! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15 Pro: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro wurde zusammen mit dem iPhone 15, dem iPhone 15 Plus und dem iPhone 15 Pro Max auf <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/apples-grosses-september-2023-event-iphone-15-apple-watch-9-ipad-mini-und-mehr-im-gepack" target="_blank">Apples September 2023 Event</a> am Dienstag, dem 12. September, offiziell vorgestellt. Die Vorbestellungen begann am darauffolgenden Freitag, den 15. September, während die Auslieferung erst vor wenigen Tagen anlief (22. September).</p><p>Das iPhone 15 Pro ist hierbei in vier Speichervarianten erhältlich: 128 GB, 256 GB, 512 GB und 1 TB. Kein anderes Modell der aktuellsten Serie bietet derart viel Auswahl diesbezüglich. Beim Pro Max fehlt zum Beispiel die 128-GB-Option inzwischen komplett! </p><p>Das iPhone 15 Pro beginnt in Deutschland offiziell bei einem Verkaufspreis von <a href="https://www.apple.com/de/iphone-15-pro/" target="_blank">1.199 Euro für die 128-GB-Variante</a>. Teurer sind dann schon die nächstgrößeren Optionen: 1.329 Euro für 256 GB und 1.579 Euro für 512 GB. Nicht nur in Sachen Speicherplatz üppig, sondern auch im Preis ist schließlich die größtmögliche Option, die mit 1 TB für 1.829 Euro "lockt".</p><p>Weitgehend sind diese Preise jedoch noch immer denen der zuvor beliebten 14er-Serie entsprechend. Ob das gut oder schlecht ist, sei aber mal dahingestellt ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-spezifikationen"><span>iPhone 15 Pro: Spezifikationen</span></h2><p>Anbei einmal die bekannten Spezifikationen zum iPhone 15 Pro: </p><div ><table><caption>iPhone 15 Pro Spezifikationen</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >146,6 mm x 70,6 mm x 8,25 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >187g</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildschirmgröße:</td><td  >6,1 Zoll</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung</td><td  >2556 x 1179 Pixel</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >A17 Pro</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM</td><td  >8GB (via MacRumors)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicheroptionen:</td><td  >128GB, 256GB, 512GB, 1TB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Rückkamera</td><td  >48MP Hauptkamera, 12MP Ultraweitwinkel, 12MP Telephoto mit 3x optischem Zoom</td></tr><tr><td class="firstcol " >Front Camera:</td><td  >12MP</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-design"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Design</span></h2><p>Aus einem ästhetischen Gesichtspunkt heraus war das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/meine-erfahrungen-zum-iphone-14-pro" target="_blank">iPhone 14 Pro</a> ja bereits eine fast identische Kopie zum Vorgänger, dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-13-pro-im-test#:~:text=iPhone%2013%20Pro%3A%20Kamera%20und%20Akku&text=Das%20iPhone%2013%20Pro%20verfügt,einem%20120%2DGrad%2DSichtfeld." target="_blank">13 Pro</a>. Immerhin hat sich Apple mit der neuesten Generation aber mal wieder etwas getraut und so die Designsprache leicht neu erfunden.</p><p>Die wichtigste optische Änderung bleiben hierbei die Abrundungen der Kanten des neuen Titanrahmens. Das iPhone 15 Pro hat noch immer flache Seiten, aber die scharfen Kanten sind fortan Schnee von gestern. Noch wichtiger ist allerdings der Titanrahmen selbst, der das 15 Pro doch vermeintlich stärker und leichter als je zuvor macht. Leichter ist es mit seinen inzwischen mickrigen 187 Gramm definitiv. Robuster? Das müssen die Langzeittests offenbaren.</p><p>Im kurzen, knackigen Hands-On konnten wir jedenfalls schon einmal bestätigen, dass sich das iPhone 15 Pro leichter denn je anfühlt – und subjektiv auch besser in der Hand liegt. Diejenigen, die sich bisher nicht mit den Kanten des 14 Pro anfreunden konnten, haben hiermit jedenfalls allen Grund zur Freude!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="7tFtLNLUPBUeEA7uRnxgbe" name="Apple-iPhone-15-Pro-action-button.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7tFtLNLUPBUeEA7uRnxgbe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Ein weiteres Highlight: Der neue Action-Button </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Eine weitere große Veränderung betrifft den Super Retina XDR OLED-Bildschirm. Die Auflösung von 2556 x 1179 Pixeln ist gegenüber dem iPhone 14 Pro unverändert geblieben, aber Apple hat es geschafft, den schwarzen Rahmen um den Bildschirm zu verkleinern. Gefühlt ist selbiger nun nur noch halb so dick und fast gar nicht mehr wahrzunehmen. Apples Traum vom rahmenlosen Smartphone nimmt allmählich Wirklichkeit an! </p><p>Gleich bleibt hingegen Dynamic Island und auch die Rückseite aus gebürstetem Glas kehrt einmal mehr zurück. Letzteres wird fortan durch Apples Ceramic Shield abgesichert, was in Form von transparenten Keramikkristallen mehr Schutz bereithalten soll.</p><p>Doch nicht nur rein visuell, sondern auch in Sachen Handling haben sich dann doch noch ein zwei Dinge geändert, die wir dir natürlich nicht vorenthalten wollen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CPWLGUcQSnNoBiwf4WaWeY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption>Die Aktionstaste ist mit diversen Kommandos einzurichten und liefert so mehr Komfort denn je!<small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vMsfws2ZUCn6foiMPCdDoY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fyEn7dXz9kLjxCkFsyJfwY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/icovcZaZM8fpuCrK6kTY7Z-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5WdYGMGNrjhtT9i4YaCfGZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMzcAVdWpuXEVxVuTw9YRZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><p>Nennenswert ist hierbei zweifelsohne die Aktionstaste im Stile der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-goes-ultra-die-apple-watch-ultra-im-test" target="_blank">Apple Watch Ultra</a>. Diese ersetzt den bisher bekannten und zuweilen verschmähten Stummschalter beim iPhone 15 Pro (Max) und ist ein anpassbarer Knopf, der mehr als eine Handvoll handlicher Funktionen bereithält. Noch immer zum Stummschalten geeignet, ebenso gut aber für andere Dinge im Alltag zu verwenden – We like! </p><p>Wir hatten bereits ein erstes kurzes Intermezzo mit der Aktionstaste und waren direkt begeistert. Ein kurzer Druck genügt, um den aktuellen Modus einzusehen – auch, um zu kontrollieren, ob dein Handy nun stummgeschaltet ist oder nicht. Ein weiterer, längerer Druck wechselt den Modus und lässt dich beispielsweise auf die Kamera zugreifen, um den nächsten Schnappschuss noch rechtzeitig einzufangen! Wer will, kann sogar eigene Shortcuts zuweisen ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="eHmzYKnK4LgpdCNcwJGCrZ" name="Apple-iPhone-15-Pro-usb-c.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eHmzYKnK4LgpdCNcwJGCrZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Das zweite große Thema ist der USB-C-Anschluss. Hiermit sagen wir Lebewohl zum Lightning-Port und begrüßen einen modernen Standard, der künftig bei allen iPhones der 15er-Serie zum Einsatz kommen wird. Außerdem hat Apple sogleich Hardware-Optionen wie die AirPods entsprechend optimiert, sodass diese nun ebenfalls via USB-C geladen werden können – sogar mit dem eigenen iPhone! </p><p>Zugegebenermaßen war das nicht gänzlich aus Eigeninteresse (hier hat die EU-Regelung ordentlich Druck gemacht), angenehm ist die Änderung aber allemal – vor allem, weil iPad und MacBook ja zunehmend schon mit USB-C-Ports arbeiten! </p><p>Allerdings wirkt sich die Umstellung leider nicht wie erhofft auf die Ladegeschwindigkeit aus ... zumindest aber auf die der Datenübertragung. Mit einem passenden USB-3-Kabel kannst du hier bis zu 10 GB/s transferieren – Das ist doch was! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-display"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="xirRNzAf6VoTgM5Ek3XVSV" name="Apple-iPhone-15-Pro-list.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xirRNzAf6VoTgM5Ek3XVSV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Das iPhone 15 Pro hat den exzellenten 6,1-Zoll Super XDR OLED-Bildschirm seines Vorgängers beibehalten. Und auch die ProMotion-Technologie von Apple, die die Bildwiederholfrequenz je nach angezeigtem Inhalt zwischen einer Handvoll und bis zu 120 Hz variiert, ist wieder mit dabei.</p><p>Rückkehrer ist zudem Dynamic Island als digitale Aussparung, nun jedoch auch bei den Standard-Modellen aufzufinden und damit nicht länger Pro-exklusiv. Die Ränder des 15 Pro sind hingegen vernachlässigbar dünn und so schreiten wir immer weiter in Richtung rahmenloses Apple-Smartphone.</p><p>Richtig gut gefällt uns der Bildschirm insgesamt aber auf jeden Fall. Er ist mit bis zu 2.000 Nits angenehm hell, knackig scharf und wenn es nicht die Pro-Max-Alternative gäbe, wäre das zweifellos die beste Wahl für einen jeden Apple-Fan und Displaynarr.</p><p>Einfach ausgedrückt, ist dies die Art von Display, die du bei einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">der besten Smartphones</a> auf dem Markt erwarten würdest, und Apple hat hier nicht an einem Erfolgsrezept herumgepfuscht, sondern es einfach nur ein weiteres Mal subtil verbessert!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-kamera"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MsZofyN6zvYaadbcLcxxke" name="Apple-iPhone-15-Pro-camera-array.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MsZofyN6zvYaadbcLcxxke-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>In puncto Kameraqualität weicht das iPhone 15 Pro nicht allzu weit von der bekannten Dreifach-Sensorausstattung des Vorgängers ab. Entsprechend gibt es noch immer <strong>drei Objektive: eine 48-MP-Hauptkamera, eine 12-MP-Ultraweitwinkelkamera und eine 12-MP-Telekamera</strong>. Indem Apple die Telekamera mit optischem 5fach-Zoom für das iPhone 15 Pro Max reserviert hat, hat das Unternehmen jedoch erstmalig eine beträchtliche technologische Lücke zwischen seinen neuesten Pro- und Pro Max-iPhones geschaffen ... </p><p>Die beste Kamera eines iPhones gefällig? Dann ist der Griff nun zwingend hin zum Pro Max führend! </p><p>Auf der Vorderseite verfügt das iPhone 15 Pro hingegen einmal mehr über die altbekannte 12-MP-TrueDepth-Kamera, die auch schon beim Vorgänger zum Einsatz kam.</p><p>Wirklich Zeit, um die Kamera auf die Probe zu stellen, hatten wir beim ersten Hands-On allerdings nicht. Es lässt sich eigentlich derzeit bloß sagen, dass man wohl nicht missen wird, was es nicht schon beim 14 Pro gab. Interessant sind die neuen Bildverarbeitungstricks – darunter der neue, standardmäßige 24-MP-Aufnahmemodus, der eine Kombination aus den besten fusionierten 12-MP und den vollen 48-MP der Hauptkamera verwendet. Eben jener erzeugt beeindruckende Detailtreue und realistische Bilddarstellungen, ohne dass ein jedes Bild gleich zum Speicherfresser mutiert. </p><p>Auch cool: Ein jedes so geknipste Foto lässt sich jetzt als Porträt umwandeln. Und du kannst sogar bei Motiven blitzschnell von einem Fokuspunkt zum nächsten wechseln! </p><p>Fraglich bleibt, inwiefern das Fehlen des 5-fachen optischen Zooms wirklich ins Gewicht fällt. Als Hobbyfotograf ist die Nutzung für mich ohne recht sporadisch, doch vielleicht macht es für den ein oder anderen doch genug Unterschied, um sich schließlich vom Pro in Richtung Pro Max zu verabschieden ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-performance-software"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Performance & Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="cJAXJJpBcMgaYQLaCxanHe" name="Apple-iPhone-15-Pro-power-edge.jpg" alt="iPhone 15 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cJAXJJpBcMgaYQLaCxanHe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Unter der Haube werkelt beim iPhone 15 Pro die neueste Version des Apple-Siliziums, der A17 Pro. Eben damit dürfte auch das 15 Pro zu einem der schnellsten (womöglich gar dem schnellsten) Smartphone seiner Zeit gehören, was man aktuell für Geld erwerben kann.</p><p>Der A17 Pro ist dabei weit mehr als ein einfaches Upgrade (und bietet mehr als nur höhere Taktrate) im Vergleich zum A16 Bionic. Im A17 Pro stecken eine neue CPU, eine neue GPU und eine neue, doppelt so rasche Neural Engine. </p><p>Benchmarks haben wir bisher selbst keine hierzu, man darf aber erwarten, dass der A17 Pro nicht weniger als höchst beeindruckend sein wird, wenn es um reine Grafikleistung geht. In Form eines kurzen Einblicks – inklusive Raytracing und AAA-Titeln, die für das Smartphone erscheinen – hat Apple bereits veranschaulicht, was uns hier künftig noch bevorstehen könnte. Und wenn die Zukunft von Smartphone-Gaming und Co. wirklich so aussehen mag, dann bin ich einer der ersten, der davon überzeugt werden wird ...</p><p>Leider, leider, haben wir allerdings noch keine Möglichkeit gehabt, Titel wie Resident Evil 4 im Hands-On zu testen. Vorerst halte ich meine Vorfreude deswegen weiter im Zaum, bin aber schon auf alles gespannt, was uns als iPhone 15 Pro-Besitzer künftig erwarten könnte ...</p><p>Ach ja und nur der Vollständigkeit halber: Natürlich ist auf dem 15 Pro standardmäßig das neueste iOS-Betriebssystem, iOS 17, vorinstalliert.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-akkulaufzeit"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Akkulaufzeit</span></h2><p>Apple hat die Akkukapazität des iPhone 15 Pro nicht öffentlich bekannt gegeben, aber das Unternehmen hat 23 Stunden Videowiedergabe für das Gerät prophezeit, was in etwa dem Durchhaltevermögen eines iPhone 14 Pro entspricht.</p><p>Natürlich unterstützt das iPhone 15 Pro dabei weiterhin kabellose MagSafe und Qi-Ladeoptionen. Die Schnelllademöglichkeit bleibt im Vergleich zum Vorgänger aber unverändert ... und ist damit noch immer langsamer als bei der immer weiter voranschreitenden Android-Konkurrenz.</p><p>Zuvor hab ich ja aber schon erwähnt, dass USB-C hier nicht die erträumten Verbesserungen gebracht hat. Womöglich dann aber nächstes Jahr ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-im-hands-on-test-vorabfazit"><span>iPhone 15 Pro im Hands-On-Test: Vorabfazit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro befindet sich urplötzlich in einer undankbaren Lage: Irgendwo angesiedelt zwischen dem Standard-iPhone, was mit einem größeren Fortschritt im Vergleich zum entsprechenden Vorgänger und attraktiven Preispunkt glänzt, und dem iPhone 15 Pro Max, was weitgehend identisch zum 15 Pro ist, jedoch mit größerem Display und nun auch einer besseren Kamera aufwartet.</p><p>Aber ist das iPhone 15 Pro damit ein schlechtes Smartphone? Sicher nicht! Im Gegenteil ... für Fans des 6,1-Zoll-Designs ist es womöglich auch ohne den entsprechenden Zoom des Teleobjektivs noch immer eine hervorragende Wahl. Und auch wenn die ganz großen Upgrades dieses Jahr ausgeblieben sind, ist der Titanrahmen in Kombination mit dem neuen Action-Button, USB-C-Port und dem flotten A17 Pro doch allemal eine Überlegung wert – zumindest, wenn man schon länger nicht mehr auf ein neues Modell upgegradet hat!</p><p><em>Erstmalig getestet: September 2023</em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ EA Sports FC 24 im Test: Auch ohne FIFA muss das Runde ins Eckige ... und das macht mehr Laune denn je!  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Geteste auf:</strong> PS5<br><strong>Verfügbar für:</strong> PS5, Xbox Series X|S, PC, PS4, Xbox One<br><strong>Veröffentlichungstermin: </strong>Early Access: 22. September, regulärer Release: 29. September </p></div></div><p>Der Phönix der Fußballvideospiele steigt auch 2024 einmal mehr aus der noch recht frischen Asche hervor und präsentiert sich erstmalig mit neuem Namen ... und damit quasi im neuen Gewand: EA Sports FC 24 ist nun der Name, auf den die Welt des digitalen Fußballs ein Auge haben sollte, im Kern spielt sich vieles aber natürlich noch immer sehr ähnlich zum (inoffiziellen) Vorgänger. </p><p>Doch wie kam es eigentlich dazu? Na ja, 2022 trennte sich EA schließlich von der FIFA, nachdem eine monströse Forderung von knapp einer Milliarde Dollar zur Weiternutzung des Namens im Raum gestanden hatte. Vernünftig wie EA hierbei war, schlug man diesen Deal jedoch aus und produzierte mit FIFA 23 schließlich das letzte Spiel der knapp dreißigjährigen Reihe mit dem ikonischen Namen.</p><p>Doch natürlich denkt EA noch längst nicht daran, nur deswegen keine Fußballspiele mehr nachzuliefern – verständlich, verkaufen sich doch selbige Jahr für Jahr wie geschnitten Brot. Und so hat man sich schließlich 2023 dafür entschieden, erstmalig eine FIFA-freie Version des Sport-Videospiels auf den Markt zu bringen – FIFA 24 ist Tabu, <em>EA Sports FC 24</em> ist Programm! </p><p>Doch wie viel FIFA steckt wirklich noch in FC? Und inwieweit konnte eine stets etwas betagte Formel vielleicht 2023 noch einmal aufgepeppt werden, um auch ein neues Publikum einmal mehr anzusprechen? Genau das gilt es im Folgenden herauszufinden! </p><h2 id="frischer-name-frischerer-look">Frischer Name, frischerer Look</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XN8qxpvw3XPB8QjKCV7Zqa" name="EA Sports FC 24 (2).jpg" alt="Werbung für EA Sports FC 24" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XN8qxpvw3XPB8QjKCV7Zqa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p>FC 24 läuft mit der überarbeiteten Frostbite-Grafik-Engine und bildet in Kombination mit HyperMotionV ein mehr als solides Fundament. Beim Letztgenannten handelt es sich um die dritte Version der pfiffigen Motion-Capture-Technologie des Entwicklers. Hier werden nun volumetrische Daten (daher das "V") genutzt, um noch mehr Bewegungsrealismus in den neuesten Ableger zu integrieren. EA gibt dabei offiziell an, dass man die Daten von mehr als 180 Profis gesammelt habe, um Verbesserung im Spiel schon von der ersten Minute ab bemerkbar zu machen.</p><p>Spieler bewegen sich indessen wahrhaftig noch viel ähnlicher zu ihrem Realvorbild und so sind auch für eher ungeschulte Augen die etwaigen angespannten Muskeln, die tanzenden Haarsträhnen oder gar der flatternde Stoff im Wind bestens erkennbar. Stürmer stürzen sich gekonnt in Schüsse, Verteidiger zeigen Biss und eine entsprechende Miene bei einer Last-Minute-Blockaktion des gegnerischen Angriffs in Form einer Grätsche – das ist schon alles echt eindrucksvoll ... auch für mich als Laie.</p><p>HyperMotionV beschränkt sich aber nicht nur auf die Daten der gesammelten Spieler, sondern wird gekonnt auf die Gesamtheit der bereitgestellten Kader angewandt. Entsprechend steht das lokale Bundesliga-Derby in der zweiten Liga dem nächsten großen <em>El Clásico</em> also in kaum etwas nach – zumindest in Sachen Realismus.</p><p>HyperMotion 2 verbesserte in FIFA 23 zuletzt die Randbereiche, mit HyperMotion V ging der Fokus hingegen jetzt wieder auf das Geschehen auf dem Feld über. Das Ergebnis? Das wohl ansehnlichste Fußballvergnügen aller Zeiten! </p><p><em><strong>Erwähnenswert: HyperMotionV ist ein Current-Gen-Feature und dementsprechend nur für </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank"><em><strong>PS5</strong></em></a><em><strong>-, </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank"><em><strong>Xbox Series</strong></em></a><em><strong>- sowie PC-Spieler zur Verfügung stehend.</strong></em></p><h2 id="finesse-im-xdc-berfluss">Finesse im Überfluss</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NSGbZKujq2FgrLQ24fx9Pb" name="EA Sports FC 24 (5).jpg" alt="Nicht nur die Spieler sehen in EA Sports FC 24 besser denn je aus, sondern auch die Individualisierungsoptionen sind besser als jemals zuvor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NSGbZKujq2FgrLQ24fx9Pb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p>Doch auch spielerisch hat sich wieder was getan. Die wichtigsten Neuerungen sind hierbei die PlayStyles, im Grunde genommen ein Ersatz des alten Trait-Systems, welcher vorhandene Fähigkeiten der Spieler durch Stil-spezifische Verbesserungen ergänzt und die Effektivität in ihrer jeweiligen Rolle so maximiert.</p><p>Insgesamt gibt es davon gleich satte 32 Stück, die sich wiederum in sechs Kategorien aufteilen: Schießen, Passen, Verteidigen, Ballkontrolle, Körpereinsatz, Torwartspiel. Erwähnenswert muss dabei aber auch sein, dass eine erlesene Auswahl, die Crème de la Crème sozusagen, von PlayStyles+ profitiert. Das wiederum sind verbesserte Versionen des gerade erwähnten Features ... aber lass es mich doch einfach mal mit einem Beispiel erklären:</p><p>Eine Reihe von Spielern ist beispielsweise mit dem PlayStyle Finesse Shot ausstattbar, welcher es dem jeweiligen Profi erlaubt, Finesseschüsse noch schneller wie auch präziser ins Eckige zu zimmern. Einige der besten Fernschützen der Welt, beispielsweise Heung-Min Son oder Mohamed Salah, verfügen aber darüber hinaus über den Finesse Shot PlayStyle+, der ihnen maximale Kurven und außergewöhnliche Schussgenauigkeit gewährt. </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Geheimtipp: </div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Mit dem PlayStyle <strong>"Abfangen"</strong> sind Spieler wie Aurélien Tchouaméni sowie N&apos;Golo Kanté ausgestattet und damit wie gemacht dafür, um dir eine schnelle und sichere Balleroberung zu gewähren. War zumindest beim Offline-Kicken beinahe schon ein kleiner Cheat-Code, um die Null zu wahren ...</p></div></div><p>Doch auch die Passmechanismen haben sich noch einmal geändert. Es gibt jetzt gleich drei Arten von Präzisionspässen: Eine Standard-Variante, einen Präzisions-Lupfer und einen Ausweich-Präzisionspass. Nicht immer erfolgreich, jedoch gerade beim Meistern der jeweiligen Variante äußerst effektiv. </p><p>Kontrolliertes Sprinten ist ebenfalls neu in FC 24 und eine Mechanik, bei welcher der Ball deutlich näher a Fuß bleibt, indem du den rechten Bumper auf dem Controller gedrückt hältst (RB/R1) – gerade für mich als Gelegenheitsspieler war das eine wahre Wohltat.</p><p>In FIFA 23 hattest du ja aber auch die Möglichkeit, viel Kontrolle darüber innezuhaben, wo und wie der Ball bei Freistoß und Ecke sein Weg zum (vermeintlichen) Ziel findet. Die gute Nachricht: Das geht auch bei FC 24 wieder und ist genauso grandios wie schon im Vorgänger – wenn auch noch immer das Menü dabei unheimlich überladen wirkt ...</p><h2 id="alte-modi-neue-kniffe">Alte Modi, neue Kniffe</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LfmKrhmBdrEVaFVywJJUFb" name="EA Sports FC 24 (4).jpg" alt="Haaland ziert nicht nur das Cover, sondern ist auch im Spiel selbst der torhungrige Stürmer, den wir kennen und lieben" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LfmKrhmBdrEVaFVywJJUFb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p>Die Modi-Auswahl ist in FC 24 beinahe identisch zu FIFA 23. Einmal mehr wurde allerdings einigen eben dieser Modi etwas sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt, während andere scheinbar unverändert übernommen wurden.</p><p>Große Änderungen betreffen Ultimate Team (wie sollte es auch anders sein ...), wo erstmals männliche und weibliche Spieler vereint antreten können. Und auch wenn die Bewertung zunächst verwirren könnten, kann ich dir mit Gewissheit sagen, dass die Spielerinnen auf dem Platz mit ihren jeweiligen Attributen mindestens genauso viel Mehrwert für ihr Team liefern, wie es die männlichen Kollegen tun! (Beispielsweise ist Barcelona-Star Alexia Putellas mit ihrer Ultimate-Karte auf ähnlichem Niveau eines Kevin De Bruyne).</p><p>EA wurde bekanntermaßen bereits im Vorfeld für diesen Schritt kritisiert. Und ja, einige fühlen sich sicher auch noch jetzt von der Durchmischung der Geschlechter in ihrem potenziellen Lieblingsmodus angegriffen. So richtig erschließt sich mir das als Gelegenheits-Fan allerdings nicht. Denn mir war es stets egal, ob ich nun mit einem guten Frauen-Team, einer Mischung oder den bekannten Herren auf dem Platz stand ... wobei so ganz stimmt das auch nicht.</p><p>Tatsächlich will ich an dieser Stelle sogar sagen, dass ich mich mit der Zeit mehr und mehr darüber gefreut habe, dass ich infolgedessen auch einige der besten Kickerinnen einmal in Action zu Gesicht bekomm – bin generell kein großer Fußballschauer aufgrund von Zeitmangel. Aber eben durch meine Stunden mit FC 24 kenne ich doch inzwischen zumindest einige der besten Spielerinnen, ihre Talente, Namen, Vereinszugehörigkeit oder Nationalität und könnte diese doch glatt auch im echten Leben und der echten Fußballwelt weiter im Blick behalten. </p><p>Wer meckert, der meckert eh, ich für meinen Teil ziehe allerdings meinen Hut vor einem sehr löblichen Schritt von EA, die hier ihre beachtliche Position im Segment des virtuellen Fußballs für das Gute einsetzen! </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Mein Highlight:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2eLdj3fzPkPbJ7yhs9QWpa" name="2.jpg" caption="" alt="Play in action in EA Sports FC 24" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2eLdj3fzPkPbJ7yhs9QWpa-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Durch einen gekonnten Präzisionspass lassen sich inzwischen nicht nur ansehnliche Angriffe initiieren, sondern auch bisher ungeahnte Öffnungen auf dem Spielfeld gekonnt ausnutzen. Das erste Mal die Abwehr durch intelligenten Einsatz und gutes Timing zu durchbrechen, fühlt sich unglaublich befriedigend an!</p></div></div><p>Doch ich will mich ehrlich gesagt zum Wohle der Review an dieser Stelle gar nicht allzu lang mit dem Thema aufhalten – zumal ich meine Position, denke ich, klargemacht habe. </p><p>Viel mehr will ich noch einmal auf die PlayStyles zurückkommen, die auch bei Ultimate Team eine neue Ebene hinzufügen. Im Rahmen des neuen Evolution-Features kannst du nun nämlich Statistiken, Gesamtwertung, Spielstile und Kartendesign qualifizierter Spieler anpassen, indem du eine Reihe von Zielen erfüllst.  Auf Saisonkarten warten war gestern, jetzt nehmen wir einfach selbst das Ruder in die Hand! Zwar kannst du noch immer auf die Empfehlungen von EA zurückgreifen, gezwungen bist du eben dazu allerdings keineswegs. Einziger Wermutstropfen sind dabei tatsächlich einmal mehr die Pay-to-Win-Mechaniken ... denn natürlich kannst du die "Evolution" eines Spielers mit Griff zur Geldkarte (50.000 Münzen/ 1.000 FC-Points) ankurbeln.</p><p>Aber ich schweife schon wieder ab ... zurück zu den wirklich nennenswerten und spannenden Änderungen: Da hätten wir noch den Karrieremodus, wo du mehr denn je einen Fokus aufs Taktische legen darfst. Konkret wählst du ein Team und im Anschluss eine Vision für dein Spiel – Standard, Flügelspiel, Tiki-Taka, Gegenpressing und so weiter und so fort. Für eben jene muss schließlich noch ein Trainer her, der diese Taktik umsetzt. Bei Erfolg steigt nicht nur die Wertung der Spieler, sondern auch des Trainers und damit gibt es eine neue, dezente Variable für den Erfolg. Gern habe ich im Zuge der Karriere aber auch einmal mit verschiedenen Taktiken experimentiert (was glücklicherweise fast ohne Umstände möglich war) und so Teams immer wieder gekonnt überrumpelt. </p><p>Glücklicherweise hat EA außerdem die lästigen täglichen Trainingseinheiten im Karrieremodus abgeschafft. Allerdings bedeutet das nicht, dass du keine Kontrolle mehr darüber hast, wie sich dein Team auf ein Spiel vorbereitet: Nach wie vor kannst du einzelne Spieler*Innen auf bestimmte Trainingspläne setzen, die zu ihrem Spielstil passen, aber jetzt wird dir dein Assistenztrainer sagen, wann du das bei bestimmten Spieler*Innen tun solltest. Oh, und wenn du wirklich Trainer spielen willst, gibt es im Karrieremodus eine neue (wenn auch erdrückend langweilige) taktische Ansichtsoption, mit der du Spiele von der Bank aus beobachten kannst – aber dann vielleicht doch lieber gleich zum Fußball Manager greifen, oder?</p><p>Saisons, Turniere, Online-Freundschaftsspiele und Volta bleiben gegenüber FIFA 23 aber wie schon oberhalb kurz erwähnt unverändert. Pro Clubs sind inzwischen einfach nur "Clubs" und EA hat eben jenen Modus endlich auch um generationsübergreifendes Cross-Play erweitert – Halleluja!  Und auch das Fortschrittsformat der Clubs hat sich geändert: Jeder Kalendermonat entspricht jetzt einer Saison, die in eine Ligaphase, eine Aufstiegsphase und eine Play-off-Phase unterteilt ist. Ich hatte zwar bisher noch keine Gelegenheit das einmal auf die Probe zu stellen, es ist aber schön zu sehen, dass EA die Fans des Modus nicht zu vergessen scheint! </p><h2 id="ein-hauch-identit-xe4-tsverlust">Ein Hauch Identitätsverlust</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="czWLdmW3p3cFgxYjnpf4da" name="1.jpg" alt="Auch Jude Bellingham ist natürlich mit von der Partie und kickt jetzt bei Real" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/czWLdmW3p3cFgxYjnpf4da-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p>Doch bei so vielen guten Änderungen, gekonnten Neuerungen und sinnvollen Überarbeitungen ... gibt es da nicht eigentlich auch was zu meckern? Schön, dass du fragst. Gibt es nämlich tatsächlich! </p><p>Ein echter Kritikpunkt war für unsere Redaktion die Ästhetik des Spiels ... oder viel eher der Spielmenüs. Diese sehen im Vergleich zu früheren Titeln im neuen Look merkwürdig aufgeräumt, fast schon seelenlos hygienisch aus – irgendwie bekomm’ kommen da alte Gefühle der Excel-Übungsstunden aus der Schulzeit hoch ... gruselig. </p><p>Aber auch wenn es dann mal markante Farben gibt, ist die gewählte Palette doch bestenfalls gewöhnungsbedürftig – Ultimate Team sieht beispielsweise so aus wie als hätten der Hulk, der Grüne Kobold und Shrek hier das Designzepter geschwungen. Ist das schlussendlich so schlimm, dass man es gar nicht aushält? Sicher auch nicht ... wirklich gern bin ich aber dennoch bis jetzt nicht in den vielen Menüs.</p><p>Doch selbst wenn es Kritik war, sollte man an der Art und Weise doch bereits erkennen, dass diese auf äußerst hohem Niveau stattfindet, weil jenseits davon nicht viel übrig bleibt, um kritisiert zu werden. Das Fundament ist bekannt solide, aber sinnvoll erweitert. Schön ist es allerdings in jedem Fall, dass es EA auch ohne FIFA im Namen schafft ein tolles Fußballspiel aus dem Hut zu zaubern – und das für mich als Neuling wie auch für die erfahreneren Spieler da draußen.</p><p>Sicher, es ist jetzt keine Revolution des Videospiel-Fußballs ... aber ich glaube, das hat auch keiner erwartet, oder? Kurzum lässt sich eigentlich genau das Gleiche sagen wie bei den allermeisten Call of Duty-, Battlefield-, NBA-Reviews oder sonstigen Testberichten zu langjährigen Spielereihen mit einem (beinahe) jährlichen Update-Zyklus: Fans greifen zu, Interessierte spielen rein und alle die bisher schon abgeneigt waren, die werden vermutlich auch mit FC 24 nicht besonders warm.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-5">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uEC9zbzmBoDtknAgWFPcfh" name="Accessibility EA SPORTS FC 24.jpg" alt="EA Sports FC 24 Zugänglichkeitsoptionen im Einstellungsmenü" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uEC9zbzmBoDtknAgWFPcfh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p><em>FC 24 </em>verfügt über die üblichen Zugänglichkeitsoptionen von EA, die alle entlang der gewohnten Registerkarte einsehbar sind. Zu diesen Optionen gehören Filter für Farbenblindheit, die Möglichkeit, die Größe der Spieleranzeige zu erhöhen, Untertitel und Stick-Remapping.</p><h2 id="so-haben-wir-ea-sports-fc-24-getestet">So haben wir EA Sports FC 24 getestet</h2><p>EA Sports FC 24 wurde von uns etwa 20 Stunden lang auf der PlayStation 5 zu Testzwecken gespielt, wobei wir einige Zeit in den allermeisten der bereitgestellten Modi verbrachten. Im Karrieremodus ging es mit den Bayern an den Start, in Ultimate Team haben wir unsere besten Frauen wie Männer zum Kicken aufgestellt und im Kick Off kamen wir dann schlussendlich noch einmal in aller Ruhe dazu, verschiedene Spielstile auf die Probe zu stellen.</p><p><em><strong>Noch &apos;ne Review? Na klar! Schau dir gern auch unseren Testbericht zu </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/starfield-im-test-bestens-herausgeputzt-doch-irgendwie-ein-wenig-seelenlos" target="_blank"><em><strong>Starfield</strong></em></a><em><strong>, </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/baldurs-gate-3-im-test-larian-entfacht-die-liebe-zum-rpg-genre-aufs-neue" target="_blank"><em><strong>Baldur&apos;s Gate 3</strong></em></a><em><strong> oder dem bildhübschen Indie-Abenteuer </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/sea-of-stars-im-test-rollenspieltradition-trifft-auf-modernen-witz" target="_blank"><em><strong>Sea of Stars</strong></em></a><em><strong> einmal genauer an! </strong></em></p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Im Kern bleibt natürlich auch die inoffizielle Nachfolge der FIFA-Reihe ihren jahrzehntealten Wurzeln treu! Und so bietet auch EA Sports FC 24 viel von dem, was die Serie bis heute zu so großer Beliebtheit verhalf. Authentische Action, realistische Grafik und reichlich mechanische Raffinesse. ]]>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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Vernünftig wie EA hierbei war, schlug man diesen Deal jedoch aus und produzierte mit FIFA 23 schließlich das letzte Spiel der knapp dreißigjährigen Reihe mit dem ikonischen Namen.</p><p>Doch natürlich denkt EA noch längst nicht daran, nur deswegen keine Fußballspiele mehr nachzuliefern – verständlich, verkaufen sich doch selbige Jahr für Jahr wie geschnitten Brot. Und so hat man sich schließlich 2023 dafür entschieden, erstmalig eine FIFA-freie Version des Sport-Videospiels auf den Markt zu bringen – FIFA 24 ist Tabu, <em>EA Sports FC 24</em> ist Programm! </p><p>Doch wie viel FIFA steckt wirklich noch in FC? Und inwieweit konnte eine stets etwas betagte Formel vielleicht 2023 noch einmal aufgepeppt werden, um auch ein neues Publikum einmal mehr anzusprechen? Genau das gilt es im Folgenden herauszufinden! </p><h2 id="frischer-name-frischerer-look">Frischer Name, frischerer Look</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XN8qxpvw3XPB8QjKCV7Zqa" name="EA Sports FC 24 (2).jpg" alt="Werbung für EA Sports FC 24" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XN8qxpvw3XPB8QjKCV7Zqa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p>FC 24 läuft mit der überarbeiteten Frostbite-Grafik-Engine und bildet in Kombination mit HyperMotionV ein mehr als solides Fundament. Beim Letztgenannten handelt es sich um die dritte Version der pfiffigen Motion-Capture-Technologie des Entwicklers. Hier werden nun volumetrische Daten (daher das "V") genutzt, um noch mehr Bewegungsrealismus in den neuesten Ableger zu integrieren. EA gibt dabei offiziell an, dass man die Daten von mehr als 180 Profis gesammelt habe, um Verbesserung im Spiel schon von der ersten Minute ab bemerkbar zu machen.</p><p>Spieler bewegen sich indessen wahrhaftig noch viel ähnlicher zu ihrem Realvorbild und so sind auch für eher ungeschulte Augen die etwaigen angespannten Muskeln, die tanzenden Haarsträhnen oder gar der flatternde Stoff im Wind bestens erkennbar. Stürmer stürzen sich gekonnt in Schüsse, Verteidiger zeigen Biss und eine entsprechende Miene bei einer Last-Minute-Blockaktion des gegnerischen Angriffs in Form einer Grätsche – das ist schon alles echt eindrucksvoll ... auch für mich als Laie.</p><p>HyperMotionV beschränkt sich aber nicht nur auf die Daten der gesammelten Spieler, sondern wird gekonnt auf die Gesamtheit der bereitgestellten Kader angewandt. Entsprechend steht das lokale Bundesliga-Derby in der zweiten Liga dem nächsten großen <em>El Clásico</em> also in kaum etwas nach – zumindest in Sachen Realismus.</p><p>HyperMotion 2 verbesserte in FIFA 23 zuletzt die Randbereiche, mit HyperMotion V ging der Fokus hingegen jetzt wieder auf das Geschehen auf dem Feld über. Das Ergebnis? Das wohl ansehnlichste Fußballvergnügen aller Zeiten! </p><p><em><strong>Erwähnenswert: HyperMotionV ist ein Current-Gen-Feature und dementsprechend nur für </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank"><em><strong>PS5</strong></em></a><em><strong>-, </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank"><em><strong>Xbox Series</strong></em></a><em><strong>- sowie PC-Spieler zur Verfügung stehend.</strong></em></p><h2 id="finesse-im-xdc-berfluss">Finesse im Überfluss</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NSGbZKujq2FgrLQ24fx9Pb" name="EA Sports FC 24 (5).jpg" alt="Nicht nur die Spieler sehen in EA Sports FC 24 besser denn je aus, sondern auch die Individualisierungsoptionen sind besser als jemals zuvor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NSGbZKujq2FgrLQ24fx9Pb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p>Doch auch spielerisch hat sich wieder was getan. Die wichtigsten Neuerungen sind hierbei die PlayStyles, im Grunde genommen ein Ersatz des alten Trait-Systems, welcher vorhandene Fähigkeiten der Spieler durch Stil-spezifische Verbesserungen ergänzt und die Effektivität in ihrer jeweiligen Rolle so maximiert.</p><p>Insgesamt gibt es davon gleich satte 32 Stück, die sich wiederum in sechs Kategorien aufteilen: Schießen, Passen, Verteidigen, Ballkontrolle, Körpereinsatz, Torwartspiel. Erwähnenswert muss dabei aber auch sein, dass eine erlesene Auswahl, die Crème de la Crème sozusagen, von PlayStyles+ profitiert. Das wiederum sind verbesserte Versionen des gerade erwähnten Features ... aber lass es mich doch einfach mal mit einem Beispiel erklären:</p><p>Eine Reihe von Spielern ist beispielsweise mit dem PlayStyle Finesse Shot ausstattbar, welcher es dem jeweiligen Profi erlaubt, Finesseschüsse noch schneller wie auch präziser ins Eckige zu zimmern. Einige der besten Fernschützen der Welt, beispielsweise Heung-Min Son oder Mohamed Salah, verfügen aber darüber hinaus über den Finesse Shot PlayStyle+, der ihnen maximale Kurven und außergewöhnliche Schussgenauigkeit gewährt. </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Geheimtipp: </div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Mit dem PlayStyle <strong>"Abfangen"</strong> sind Spieler wie Aurélien Tchouaméni sowie N&apos;Golo Kanté ausgestattet und damit wie gemacht dafür, um dir eine schnelle und sichere Balleroberung zu gewähren. War zumindest beim Offline-Kicken beinahe schon ein kleiner Cheat-Code, um die Null zu wahren ...</p></div></div><p>Doch auch die Passmechanismen haben sich noch einmal geändert. Es gibt jetzt gleich drei Arten von Präzisionspässen: Eine Standard-Variante, einen Präzisions-Lupfer und einen Ausweich-Präzisionspass. Nicht immer erfolgreich, jedoch gerade beim Meistern der jeweiligen Variante äußerst effektiv. </p><p>Kontrolliertes Sprinten ist ebenfalls neu in FC 24 und eine Mechanik, bei welcher der Ball deutlich näher a Fuß bleibt, indem du den rechten Bumper auf dem Controller gedrückt hältst (RB/R1) – gerade für mich als Gelegenheitsspieler war das eine wahre Wohltat.</p><p>In FIFA 23 hattest du ja aber auch die Möglichkeit, viel Kontrolle darüber innezuhaben, wo und wie der Ball bei Freistoß und Ecke sein Weg zum (vermeintlichen) Ziel findet. Die gute Nachricht: Das geht auch bei FC 24 wieder und ist genauso grandios wie schon im Vorgänger – wenn auch noch immer das Menü dabei unheimlich überladen wirkt ...</p><h2 id="alte-modi-neue-kniffe">Alte Modi, neue Kniffe</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LfmKrhmBdrEVaFVywJJUFb" name="EA Sports FC 24 (4).jpg" alt="Haaland ziert nicht nur das Cover, sondern ist auch im Spiel selbst der torhungrige Stürmer, den wir kennen und lieben" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LfmKrhmBdrEVaFVywJJUFb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p>Die Modi-Auswahl ist in FC 24 beinahe identisch zu FIFA 23. Einmal mehr wurde allerdings einigen eben dieser Modi etwas sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt, während andere scheinbar unverändert übernommen wurden.</p><p>Große Änderungen betreffen Ultimate Team (wie sollte es auch anders sein ...), wo erstmals männliche und weibliche Spieler vereint antreten können. Und auch wenn die Bewertung zunächst verwirren könnten, kann ich dir mit Gewissheit sagen, dass die Spielerinnen auf dem Platz mit ihren jeweiligen Attributen mindestens genauso viel Mehrwert für ihr Team liefern, wie es die männlichen Kollegen tun! (Beispielsweise ist Barcelona-Star Alexia Putellas mit ihrer Ultimate-Karte auf ähnlichem Niveau eines Kevin De Bruyne).</p><p>EA wurde bekanntermaßen bereits im Vorfeld für diesen Schritt kritisiert. Und ja, einige fühlen sich sicher auch noch jetzt von der Durchmischung der Geschlechter in ihrem potenziellen Lieblingsmodus angegriffen. So richtig erschließt sich mir das als Gelegenheits-Fan allerdings nicht. Denn mir war es stets egal, ob ich nun mit einem guten Frauen-Team, einer Mischung oder den bekannten Herren auf dem Platz stand ... wobei so ganz stimmt das auch nicht.</p><p>Tatsächlich will ich an dieser Stelle sogar sagen, dass ich mich mit der Zeit mehr und mehr darüber gefreut habe, dass ich infolgedessen auch einige der besten Kickerinnen einmal in Action zu Gesicht bekomm – bin generell kein großer Fußballschauer aufgrund von Zeitmangel. Aber eben durch meine Stunden mit FC 24 kenne ich doch inzwischen zumindest einige der besten Spielerinnen, ihre Talente, Namen, Vereinszugehörigkeit oder Nationalität und könnte diese doch glatt auch im echten Leben und der echten Fußballwelt weiter im Blick behalten. </p><p>Wer meckert, der meckert eh, ich für meinen Teil ziehe allerdings meinen Hut vor einem sehr löblichen Schritt von EA, die hier ihre beachtliche Position im Segment des virtuellen Fußballs für das Gute einsetzen! </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Mein Highlight:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2eLdj3fzPkPbJ7yhs9QWpa" name="2.jpg" caption="" alt="Play in action in EA Sports FC 24" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2eLdj3fzPkPbJ7yhs9QWpa-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Durch einen gekonnten Präzisionspass lassen sich inzwischen nicht nur ansehnliche Angriffe initiieren, sondern auch bisher ungeahnte Öffnungen auf dem Spielfeld gekonnt ausnutzen. Das erste Mal die Abwehr durch intelligenten Einsatz und gutes Timing zu durchbrechen, fühlt sich unglaublich befriedigend an!</p></div></div><p>Doch ich will mich ehrlich gesagt zum Wohle der Review an dieser Stelle gar nicht allzu lang mit dem Thema aufhalten – zumal ich meine Position, denke ich, klargemacht habe. </p><p>Viel mehr will ich noch einmal auf die PlayStyles zurückkommen, die auch bei Ultimate Team eine neue Ebene hinzufügen. Im Rahmen des neuen Evolution-Features kannst du nun nämlich Statistiken, Gesamtwertung, Spielstile und Kartendesign qualifizierter Spieler anpassen, indem du eine Reihe von Zielen erfüllst.  Auf Saisonkarten warten war gestern, jetzt nehmen wir einfach selbst das Ruder in die Hand! Zwar kannst du noch immer auf die Empfehlungen von EA zurückgreifen, gezwungen bist du eben dazu allerdings keineswegs. Einziger Wermutstropfen sind dabei tatsächlich einmal mehr die Pay-to-Win-Mechaniken ... denn natürlich kannst du die "Evolution" eines Spielers mit Griff zur Geldkarte (50.000 Münzen/ 1.000 FC-Points) ankurbeln.</p><p>Aber ich schweife schon wieder ab ... zurück zu den wirklich nennenswerten und spannenden Änderungen: Da hätten wir noch den Karrieremodus, wo du mehr denn je einen Fokus aufs Taktische legen darfst. Konkret wählst du ein Team und im Anschluss eine Vision für dein Spiel – Standard, Flügelspiel, Tiki-Taka, Gegenpressing und so weiter und so fort. Für eben jene muss schließlich noch ein Trainer her, der diese Taktik umsetzt. Bei Erfolg steigt nicht nur die Wertung der Spieler, sondern auch des Trainers und damit gibt es eine neue, dezente Variable für den Erfolg. Gern habe ich im Zuge der Karriere aber auch einmal mit verschiedenen Taktiken experimentiert (was glücklicherweise fast ohne Umstände möglich war) und so Teams immer wieder gekonnt überrumpelt. </p><p>Glücklicherweise hat EA außerdem die lästigen täglichen Trainingseinheiten im Karrieremodus abgeschafft. Allerdings bedeutet das nicht, dass du keine Kontrolle mehr darüber hast, wie sich dein Team auf ein Spiel vorbereitet: Nach wie vor kannst du einzelne Spieler*Innen auf bestimmte Trainingspläne setzen, die zu ihrem Spielstil passen, aber jetzt wird dir dein Assistenztrainer sagen, wann du das bei bestimmten Spieler*Innen tun solltest. Oh, und wenn du wirklich Trainer spielen willst, gibt es im Karrieremodus eine neue (wenn auch erdrückend langweilige) taktische Ansichtsoption, mit der du Spiele von der Bank aus beobachten kannst – aber dann vielleicht doch lieber gleich zum Fußball Manager greifen, oder?</p><p>Saisons, Turniere, Online-Freundschaftsspiele und Volta bleiben gegenüber FIFA 23 aber wie schon oberhalb kurz erwähnt unverändert. Pro Clubs sind inzwischen einfach nur "Clubs" und EA hat eben jenen Modus endlich auch um generationsübergreifendes Cross-Play erweitert – Halleluja!  Und auch das Fortschrittsformat der Clubs hat sich geändert: Jeder Kalendermonat entspricht jetzt einer Saison, die in eine Ligaphase, eine Aufstiegsphase und eine Play-off-Phase unterteilt ist. Ich hatte zwar bisher noch keine Gelegenheit das einmal auf die Probe zu stellen, es ist aber schön zu sehen, dass EA die Fans des Modus nicht zu vergessen scheint! </p><h2 id="ein-hauch-identit-xe4-tsverlust">Ein Hauch Identitätsverlust</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="czWLdmW3p3cFgxYjnpf4da" name="1.jpg" alt="Auch Jude Bellingham ist natürlich mit von der Partie und kickt jetzt bei Real" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/czWLdmW3p3cFgxYjnpf4da-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p>Doch bei so vielen guten Änderungen, gekonnten Neuerungen und sinnvollen Überarbeitungen ... gibt es da nicht eigentlich auch was zu meckern? Schön, dass du fragst. Gibt es nämlich tatsächlich! </p><p>Ein echter Kritikpunkt war für unsere Redaktion die Ästhetik des Spiels ... oder viel eher der Spielmenüs. Diese sehen im Vergleich zu früheren Titeln im neuen Look merkwürdig aufgeräumt, fast schon seelenlos hygienisch aus – irgendwie bekomm’ kommen da alte Gefühle der Excel-Übungsstunden aus der Schulzeit hoch ... gruselig. </p><p>Aber auch wenn es dann mal markante Farben gibt, ist die gewählte Palette doch bestenfalls gewöhnungsbedürftig – Ultimate Team sieht beispielsweise so aus wie als hätten der Hulk, der Grüne Kobold und Shrek hier das Designzepter geschwungen. Ist das schlussendlich so schlimm, dass man es gar nicht aushält? Sicher auch nicht ... wirklich gern bin ich aber dennoch bis jetzt nicht in den vielen Menüs.</p><p>Doch selbst wenn es Kritik war, sollte man an der Art und Weise doch bereits erkennen, dass diese auf äußerst hohem Niveau stattfindet, weil jenseits davon nicht viel übrig bleibt, um kritisiert zu werden. Das Fundament ist bekannt solide, aber sinnvoll erweitert. Schön ist es allerdings in jedem Fall, dass es EA auch ohne FIFA im Namen schafft ein tolles Fußballspiel aus dem Hut zu zaubern – und das für mich als Neuling wie auch für die erfahreneren Spieler da draußen.</p><p>Sicher, es ist jetzt keine Revolution des Videospiel-Fußballs ... aber ich glaube, das hat auch keiner erwartet, oder? Kurzum lässt sich eigentlich genau das Gleiche sagen wie bei den allermeisten Call of Duty-, Battlefield-, NBA-Reviews oder sonstigen Testberichten zu langjährigen Spielereihen mit einem (beinahe) jährlichen Update-Zyklus: Fans greifen zu, Interessierte spielen rein und alle die bisher schon abgeneigt waren, die werden vermutlich auch mit FC 24 nicht besonders warm.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-5">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uEC9zbzmBoDtknAgWFPcfh" name="Accessibility EA SPORTS FC 24.jpg" alt="EA Sports FC 24 Zugänglichkeitsoptionen im Einstellungsmenü" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uEC9zbzmBoDtknAgWFPcfh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: EA)</span></figcaption></figure><p><em>FC 24 </em>verfügt über die üblichen Zugänglichkeitsoptionen von EA, die alle entlang der gewohnten Registerkarte einsehbar sind. Zu diesen Optionen gehören Filter für Farbenblindheit, die Möglichkeit, die Größe der Spieleranzeige zu erhöhen, Untertitel und Stick-Remapping.</p><h2 id="so-haben-wir-ea-sports-fc-24-getestet">So haben wir EA Sports FC 24 getestet</h2><p>EA Sports FC 24 wurde von uns etwa 20 Stunden lang auf der PlayStation 5 zu Testzwecken gespielt, wobei wir einige Zeit in den allermeisten der bereitgestellten Modi verbrachten. Im Karrieremodus ging es mit den Bayern an den Start, in Ultimate Team haben wir unsere besten Frauen wie Männer zum Kicken aufgestellt und im Kick Off kamen wir dann schlussendlich noch einmal in aller Ruhe dazu, verschiedene Spielstile auf die Probe zu stellen.</p><p><em><strong>Noch &apos;ne Review? Na klar! Schau dir gern auch unseren Testbericht zu </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/starfield-im-test-bestens-herausgeputzt-doch-irgendwie-ein-wenig-seelenlos" target="_blank"><em><strong>Starfield</strong></em></a><em><strong>, </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/baldurs-gate-3-im-test-larian-entfacht-die-liebe-zum-rpg-genre-aufs-neue" target="_blank"><em><strong>Baldur&apos;s Gate 3</strong></em></a><em><strong> oder dem bildhübschen Indie-Abenteuer </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/sea-of-stars-im-test-rollenspieltradition-trifft-auf-modernen-witz" target="_blank"><em><strong>Sea of Stars</strong></em></a><em><strong> einmal genauer an! </strong></em></p>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ Das iPhone 15 Pro Max im Test: Mehr Kamera, mehr Action, mehr Smartphone ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-ein-minuten-vorschau"><span>iPhone 15 Pro Max: Ein-Minuten-Vorschau</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro Max ist das größte und beste Apple-Smartphone – so jedenfalls die Erwartungshaltung. Das Gerät selbst versucht dem aber möglichst schnell auch gerecht zu werden und bietet allein mit der neuen Telekamera und dem fünffachem optischem Zoom der Rückkamera mehr Flexibilität als jemals zuvor.</p><p>Auch der Wechsel hin zum neuen 3-Nanometer-A17 Pro Chip weiß zu gefallen und dieses Herzstück könnte mit satten 19 Milliarden Transistoren nicht nur enorme Leistungssprünge versprechen, sondern auch langfristig relevant bleiben. Noch nie war ein iPhone so leistungsstark!</p><p>Alles neu macht der US-Gigant allerdings auch beim einstigen Stummschalter – der fällt nämlich weg. Platz macht selbiger nun für einen Action Button, der eine deutlich umfangreichere Reihe von Apps, Funktionen und Shortcuts unterstützt, die durch kurzes oder langes Drücken auslösbar sind. Eine schnelle und komfortable Option, um auf deine Go-To-Apps sowie -Tools zuzugreifen, ohne dich mühsam durch den Homescreen zu navigieren.</p><p>Und wie sollte es anders sein? Natürlich feiert auch beim Luxus-Flaggschiff der USB-C-Port sein lang erwartetes Debüt. Abgerundet wird die Reihe an Überarbeitungen schließlich noch durch ein entsprechend abgerundetes Design, was viel stärker an die iPhone-11-Reihe erinnert und dank Titanrahmen leichter, aber noch immer robust daherkommt.</p><p>Kurzum: Das iPhone 15 Pro Max ist ohne jeden Zweifel ein solider Anwärter auf die vordersten Plätze unserer Smartphone-Bestenliste. Sicher braucht man noch mehr Zeit, um ein abschließendes Urteil zum Flaggschiff zu fällen (nachdem selbiges auf Herz und Nieren getestet wurde), der Ersteindruck stimmt allerdings äußerst hoffnungsvoll.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="K68GBGzhjHZfUuLFnVzRFT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-screen-better.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max: 6,7 Zoll machen sich vielleicht nicht durch Gewicht, durchaus aber in der Größe bemerkbar" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K68GBGzhjHZfUuLFnVzRFT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15 Pro Max: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro Max <strong>beginnt bei 1.449 Euro</strong> und ist damit teurer als sein Vorgänger, das iPhone 14 Pro Max (dafür bekommst du aber immerhin auch doppelt so viel Speicherplatz wie beim günstigsten Standard-Modell: <strong>256 GB</strong>). Damit ist das iPhone 15 Pro Max auch teurer als das Samsung Galaxy S23 Ultra, was die Kaufentscheidung weiter erschweren dürfte. </p><p>Wer sich aber doch ein iPhone 15 Pro Max sichern will, der sollte noch schnell bei der Vorbestellung zuschlagen. Das neue Luxusflaggschiff geht nämlich gefühlt im Sekundentakt weg und schon jetzt ist die Lieferung in Richtung Ende Oktober korrigiert worden – zur Vollständigkeit: Release ist am 22. September angedacht! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="cDDSAee6xgYX8dsupHqYL5" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-group.jpg" alt="Das Display des 15 Pro Max ist so knackig scharf wie schon beim Vorgänger" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cDDSAee6xgYX8dsupHqYL5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-spezifikationen"><span>iPhone 15 Pro Max: Spezifikationen</span></h2><p>Wirf einen Blick auf die bereits bekannten Spezifikationen des iPhone 15 Pro Max</p><div ><table><caption>iPhone 15 Pro Max specs</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Abmessungen:</td><td  >77,6mm x 160,7mm x 7,85mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >221g</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildschirmgröße</td><td  >6,7 Zoll</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung</td><td  >1290 x 2796 Pixel</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >A17 Pro</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >8GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >256GB, 512GB, 1TB, 2TB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >48MP, 12MP Ultraweitwinkel, 12MP Telefotokamera mit 5x variablem Zoom</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >4.852mAh</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-design"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Design</span></h2><p>Zwischen dem, was man sich wünscht und dem, was man tatsächlich bekommt, kann häufig eine kleinere, gern aber auch mal eine größere Kluft liegen. Manchmal ist man dabei jedoch auch dankbar über das, was man sich nicht erhofft, allerdings dennoch bekommen hat und vergisst so glatt den Ärger über die versäumte Idealvorstellung ...</p><p>Ähnlich ging es uns nun mit dem neuen Apple Flaggschiff, dem iPhone 15 Pro Max: Apple liefert für den 6,7-Zoll-Riesen schlichtweg so viele aufregende Neuerungen, die ein neues Level von Lebensqualität, Innovation wie Designanpassungen nach sich ziehen, dass man gelegentlich vergessen mag, was der US-Gigant uns im Gegenzug nicht gab.</p><p>Fangen wir mit dem Design an, erkennen wir hier einen guten Mix aus Neuerungen, der für die Gesamtheit der iPhone-15-Serie gilt, aber auch die ein oder andere Anpassung, die exklusiv für das Pro Max auf dem Programm steht.</p><p>Beim Flaggschiff hat sich Apple hierbei einmal mehr vom klassischen Curved-Edge-Design inspirieren lassen, dass wir schon beim <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/iphone-11-pro-max" target="_blank">iPhone 11 Pro Max</a> sahen, selbiges jedoch geschickt mit dem bereits bestehendem Grundgerüst des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-14-pro-max-im-test" target="_blank">iPhone 14 Pro Max</a> gepaart. Das Ergebnis? Ein neues Hybriddesign, welches mit abgerundeten Kanten glänzt, jedoch mehr als genug Fläche zur Bedienung des iPhone 15 Pro Max bereithält.</p><p>Indessen ist das Gehäuse ein Mix aus keramikbeschichtetem Glas (auf der Vorderseite) sowie ultrahartem Glasmaterial auf der Rückseite und wird schließlich mit dem neuen Titanrahmen abgerundet. Letzterer hat den Vorteil, dass er stabil wie leicht ist – konkret gesagt sogar viel leichter als der Edelstahl, der im jüngsten Vorgänger verbaut wurde. In der Hand bemerkt man diesen Unterschied sofort, auch wenn zwischen dem iPhone 15 Pro Max (221 Gramm) und dem 14er-Modell (240 Gramm) nur 21 Gramm Unterschied liegen mögen.</p><p>Schade ist wieder einmal, dass man das grandiose Design wohl nur in den seltensten Fällen in seiner Gänze zu Gesicht bekommt, wo doch beinahe jeder Nutzer inzwischen zu irgendwelchen Hüllen greift – aber das ist sicher nicht dem 15 Pro Max vorzuhalten ...</p><p>Was man auch keineswegs vorhalten sollte, sondern viel mehr loben, sind die superdünnen Displayränder, die mickrige 1,5 mm messen und für das bloße Auge inzwischen beinahe schon unsichtbar sein mögen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="Cy3AU7wgJtWbZdSPRMRBjS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-Action-button.jpg" alt="In der Seitenansicht ist eines der neuen Highlights direkt ersichtlich: Der Action Button" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Cy3AU7wgJtWbZdSPRMRBjS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Highlight des Pro Max bleibt in puncto Design aber neben Titan, Displayrändern und Dynamic Island aber vor allem der grandiose Action Button. Im Stile der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-goes-ultra-die-apple-watch-ultra-im-test" target="_blank">Apple Watch Ultra</a> hat jetzt auch das neueste Luxus-Flaggschiff einen solchen spendiert bekommen, wobei die Aktionstaste den einstigen Stummschalter ersetzt, jedoch im Gegenzug viele tolle Funktionen und Quick-Shortcuts zu Applikationen und Werkzeugen gewährt.</p><p>Der neue Knopf macht das iPhone 15 Pro Max zu einem spürbar vielseitigeren Gerät als noch das Vorgängermodell und ich bin froh, dass Apple sich endlich von einem Schalter trennt, der für viele Nutzer*Innen überflüssig geworden ist.</p><p><br></p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CPWLGUcQSnNoBiwf4WaWeY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vMsfws2ZUCn6foiMPCdDoY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fyEn7dXz9kLjxCkFsyJfwY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/icovcZaZM8fpuCrK6kTY7Z-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5WdYGMGNrjhtT9i4YaCfGZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMzcAVdWpuXEVxVuTw9YRZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><p>Und auch die Bedienung ist einfach wie intuitiv. Im ersten Test konnten wir mit einfachen Drücken des Action Buttons vom iPhone 15 Pro Max dabei die Dynamic Island aufrufen und sehen, dass wir uns nicht im Stumm-Modus befinden. Längeres Drücken aktiviert selbigen jedoch in Windeseile und ist damit ähnlich flott getan, wie es bei der bisherigen Alternative mit Stummschalter der Fall war. </p><p>Noch mehr gefällt mir aber, dass man in den Einstellungen die primären Funktionen sogar weitgehend frei auswählen kann und sich so beispielsweise die Taschenlampe, eine Sprachmemo oder einen Kameraauslöser auf selbige legen kann – äußerst pfiffig!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MM6ZDf6NF9g5QKFXcbWEaS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-USB-C.jpg" alt="Auch neu: Der USB-C-Port ersetzt die Lightning-Alternative" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MM6ZDf6NF9g5QKFXcbWEaS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Und jetzt muss man natürlich noch den Elefanten im Raum ansprechen: Den Wechsel hin zum USB-C-Anschluss, der den Apple-eigenen Lightning-Port für alle neuen und künftigen Modelle ersetzen wird. </p><p>Ein neuer Standard hält Einzug in Teilen des Apple-Ökosystems – teils aufgrund der EU-Verordnung, zu gewissen Teilen womöglich auch aus eigenem Antrieb heraus (wobei die Gewichtung wohl auf ewig ungewiss bleibt ...). In jedem Fall kann man das gegebenenfalls mit Ernüchterung betrachten, wo somit doch über kurz oder lang trotzdem reichlich Elektroschrott in Form von Lightning-Datenkabeln anfällt, man kann sich aber auch über den moderneren Standard und die sorgenfreie Kompatibilität in naher Zukunft freuen – immerhin brauchst du jetzt für iPad, MacBook und iPhone nur noch ein Kabel! </p><p>Hoffnungsvoll darf man sicher auch beim Thema Datenübertragung oder konkret der Geschwindigkeit selbiger sein. Hier hat sich Apple im Vorfeld jedoch noch nicht gänzlich in die Karten blicken lassen. Wir wissen aber bereits, dass USB-3 ein großes Thema wird und viel höhere Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 GB/s in Aussicht gestellt werden. Entsprechend gut stehen also die Chancen, dass aufwendige Fotosessions wie auch Videoaufnahmen nun selbst ohne AirDrop rasch auf ein PC-System übertragen werden können. Ein finales Fazit folgt wie erwähnt allerdings erst nach intensiveren Test ...</p><p><br></p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-display"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="jTngqUKqjLpocvfLSFq8FS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-screen.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTngqUKqjLpocvfLSFq8FS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Das iPhone 15 Pro Max behält seinen bildhübschen 6,7-Zoll-Super-XDR-OLED-Bildschirm bei – das ist genau der, der schon beim Vorgänger zum Einsatz kam und die ProMotion-Technologie nutzt, um Bildraten von bis zu 120 Hertz wiederzugeben.</p><p>Die digitale Aussparung (Dynamic Island) feiert mit der neuen Iteration des iPhone Pro Max ebenfalls ihr Comeback, ist nun aber für die gesamte Reihe verfügbar. Wie bereits erwähnt, kann das Pro Max aber noch immer mit den unfassbar dünnen Rändern als Abgrenzungsmerkmal zu den "Standard-Modellen" glänzen. </p><p>Wirklich was getan hat sich bei Dynamic Island übrigens nicht – war aber auch nicht zwangsläufig nötig und noch immer fühlt sich das Feature frisch und äußerst praktisch an. Die Ränder hingegen sind ein echter Gamechanger und lassen das neue iPhone Pro Max gar noch beeindruckender wirken. Wer es zur Fotografie oder Betrachtung der Ergebnisse nutzt, der könnte dabei fast schon ausblenden, dass überhaupt ein Rahmen existiert ...</p><p>Mehr Konstanz statt große Änderung bringt hingegen die Helligkeit des Bildschirms. Die ist nämlich mit einem Höchstwert von 2.000 Nits noch immer so farbenfroh und kraftvoll wie eh und je – beschweren muss man sich aber auch hier nicht, wo doch auf dem großen Display auch mit 2.000 Nits noch immer ein jedes Foto, Video oder Videospiel knackig scharf und angenehm hell erscheint.</p><p>Kurzum: Vieles bleibt beim Alten, wirklich schlimm ist das aber kaum. Wer sich Änderung sehnlichst herbeigesehnt hat, wird jenseits von den Displayrändern in diesem Segment allerdings etwas enttäuscht.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-kamera"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="BKDFf6kowts2jDXcgRnrYT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-camera-array.jpg" alt="Auch bei der Kamera tut sich endlich wieder was! Nur eben nicht so viel wie gedacht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BKDFf6kowts2jDXcgRnrYT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Foto-Fans könnten im Jahr 2023 mit dem 15 Pro Max gleichermaßen erfreut wie enttäuscht werden. Wer sich dieses Jahr endlich die große Neuerung in Form einer iPhone-Periskop-Kamera erhofft hat, der wird enttäuscht sein – denn genau jene gab es eben nicht. Und dennoch bietet die Kamera einige Verbesserungen, die den Schmerz ein wenig lindern könnten. </p><p>Erstmals übrigens wird dem Pro Max-Modell eine Änderung zuteil, die das 6,1-Zoll-Pro-Geschwisterchen nicht erhält: ein fünffacher optischer Zoom. Nein, es ist nicht der erhoffte 10-fache optische Zoom, den man schon längere Zeit auch in einem Samsung Galaxy S23 Ultra auffindet ... aber es ist in gewisser Form natürlich trotzdem ein tolles Upgrade.</p><p>Beim neuen Konzept handelt es sich um einen 12-MP-Fachzoom mit optischem Bildstabilisator und Prismendesign, der Bilder gleich viermal zwischen Objektiv und Sensor hin- und herschiebt, statt sie durch ein einzelnes Prisma zu schicken. Konkret könnte sich Apple hiervon womöglich eine höhere Bildqualität versprechen, durchgestiegen bin ich hinter dieses Konzept als Laie aber noch nicht vollkommen.</p><p>Aber sei es drum: Bilder machen können wir ja trotzdem – und was für welche! Schon nach kurzer Zeit ist absehbar, dass dich der 5x-Zoom voll ins Geschehen abtauchen lässt und dürfte so auch kleinere oder fernere Details gut abbilden. Exklusiv ist er aber eben nur für das iPhone 15 Pro Max verfügbar, womit Apple wohl dieses Jahr den Großteil seines Einsatzes auf ein einziges Pferd zu setzen scheint ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="oKbz9c3BuHsJ9qAuJiAG5T" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-main-camera.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oKbz9c3BuHsJ9qAuJiAG5T-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Doch was kann das iPhone 15 Pro Max mal jenseits vom 5-fachen Teleobjektiv noch liefern? Wie auch andere Modelle verfügt das Pro Max über eine 48-MP-(Quad-Pixel-)Hauptkamera wie auch eine 12-MP-Ultraweitwinkelkamera. Auf der Vorderseite hingegen befindet sich eine TrueDepth-Kamera mit satten 12 MP, ebenfalls vom iPhone 14 Pro Max übernommen.</p><p>Standardmäßig nimmt das iPhone 15 Pro Max 24-MP-Fotos auf, die eine Kombination aus dem Besten des 12 MP-Sensors und den Details des vollen 48-MP-Sensors zur Ablichtung deiner Lieblingsmomente verwenden. Weiterhin gibt es neue Pro-Level-Einstellungen für diverse Brennweiten (13 mm Makro, 24 mm, 28 mm, 35 mm) – das ist aber wohl eher was für Kenner ...</p><p>Auf dem Papier unterscheidet sich die Kameraeigenschaft des iPhone 15 Pro Max übrigens nur geringfügig vom Vorgänger (natürlich mit Ausnahme des Teleobjektivs). Allerdings können die besseren Objektive, die optimierte Bildverarbeitung wie auch der leistungsstarke A17 hier mit Sicherheit einige grandiose Resultate liefern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="mgBZM8jPQfM725A3K79sQT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-5x-zoom-test.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mgBZM8jPQfM725A3K79sQT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-hands-on-performance-software"><span>iPhone 15 Pro Max Hands-On: Performance & Software</span></h2><p>Noch jetzt lässt der Apple A17 Pro Silizium das Team von TechRadar mit offenen Fragen zurück. Es ist offensichtlich, dass er eine neue Richtung einläutet, eine neue Generation von leistungsstarken mobilen CPUs anführt. Es ist nachvollziehbar, dass der Wechsel vom 4nm-Prozessor des A16 Bionic hin zum 3nm-Modell erhebliche Energieeinsparungen bedeutet. Und es ist nur logisch, dass 19 Milliarden Transistoren sowie eine ganze Menge an Grafikfunktionen (darunter auch hardwarebasiertes Raytracing) sich nach einem echten Monster anhören.</p><p>Unklar ist hingegen, wie sich das in aller Gänze auswirken könnte und wo die Grenzen des A17 Pro schließlich überhaupt sind – sollten welche vorhanden sein ...</p><p>Keine Smartphone-CPU der letzten Jahre war in der Lage den Apple-Silizium-Chip zu übertrumpfen ... und der A17 Pro wird eben diesen Vorsprung von Apple wohl nur noch weiter vergrößern. Die Geschwindigkeit selbst ist ohnehin seit Jahren beachtlich, die neuen Grafikfähigkeiten sind es aber, die auf den nächsten großen Umbruch im Bereich der Mobilfunkbranche hoffen lassen. Apple hat auf dem iPhone 15 Pro (Max) schließlich Spiele auf Konsolenniveau gezeigt – inklusive <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-resident-evil-village" target="_blank">Resident Evil Village</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/resident-evil-4-remake-review-style-und-substanz-hand-in-hand" target="_blank">Resident Evil 4</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/assassins-creed-mirage-preview-gelungener-mix-aus-alten-wie-neuen-starken-lasst-auf-spassiges-assassinenabenteuer-hoffen" target="_blank">Assassin&apos;s Creed Mirage</a>. </p><p>Hättest du jemals zu glauben gewagt, dass das iPhone noch zur waschechten Handheld- und Konsolen-Alternative wird? Ich sicher nicht ...</p><p>Man muss es aber auch einmal sagen, wie es ist: Im Hands-On konnten wir bisher hierzu nur wenig in Erfahrung bringen. Die Leistung im Testzeitraum war grandios und erwartungsgemäß absolut reibungslos, für einen Leistungstest braucht man aber natürlich noch Benchmarks und Hardcore-Gaming-Tests ...</p><p>Klar sind aber schon 2 Sachen:<br><br>1. Ich bin äußerst gespannt darauf, was da in naher Zukunft noch auf uns zukommt.<br>2. In Sachen CPU-Leistung lässt das iPhone 15 Pro Max seinen Vorgänger erwartungsgemäß (weit) hinter sich.</p><p>Es ist außerdem das erste iPhone, dass über Wi-Fi-6E-Support unterstützt</p><p>Es ist auch das erste iPhone, das Wi-Fi 6E unterstützt. Das ist gut zu wissen, wenn du einen neuen Router bekommst oder in einem neuen Büro mit aufgerüstetem Wi-Fi bist.</p><p>Auf dem iPhone 15 Pro ist außerdem standardmäßig iOS 17 installiert.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-hands-on-akku"><span>iPhone 15 Pro Max Hands-On: Akku</span></h2><p>Wie üblich hat Apple die offizielle Größe des Akkus nicht direkt zur Vorstellung preisgegeben. Aktuell kursieren aber Gerüchte im Raum, die davon sprechen, dass wir hier wohl 4.422 mAh spendiert bekommen – beinahe eine identische Menge zum Vorgänger also. </p><p>Aufgrund der Designanpassungen, des leistungsstärkeren Chips und der 3-nm-Technologie könnte schlussendlich aber trotzdem eine spürbar ausdauerndere Akkulaufzeit möglich sein – das ist aber wohl erst ein Thema für den Langzeit-Testbericht.</p><p>Apple selbst behauptet aber immerhin stolz, dass man (wieder einmal) eine "ganztägige Akkulaufzeit" zur Verfügung gestellt bekommt und so problemfrei bis zu 29 Stunden Videowiedergabe möglich sein können. Willst du also, dass dein iPhone problemfrei von den Morgenstunden bis hin zum Schlafengehen durchhält, könnte das Pro Max auch dieses Jahr wohl wieder die beste Wahl für genau diesen Wunsch darstellen.</p><p>On top unterstützt aber natürlich auch das iPhone 15 Pro Max weiterhin kabelloses MagSafe-Laden und kann nun sogar via USB-C-Kabel geladen werden. Ein Kabel dürfte mit größter Wahrscheinlichkeit im Lieferumfang enthalten sein, alternativ hast du hier ja aber auch noch eine viel größere Bandbreite an Optionen – und die solltest du für die schnellste USB-3-Datengeschwindigkeit auch definitiv hinzuziehen.</p><p>Schnellladeoptionen hat Apple hingegen nicht konkret erwähnt (weder kabelgebunden noch drahtlos), stattdessen wurde eine Ladeleistung von 28 Watt und ein Ladeergebnis von 50 Prozent in gut 30 Minuten angepriesen – noch immer scheint Apple also irgendwie nicht so richtig Wert auf schnelles Laden zu legen. Schade!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-vorabfazit"><span>iPhone 15 Pro Max: Vorabfazit</span></h2><p>Mit dem iPhone 15 Pro Max hat Apple das Rad – oder eher das eigene Smartphone – zwar keineswegs neu erfunden, in jedem Fall aber mit einer guten Handvoll sinnvoller und wichtiger Neuerungen ergänzt, die unserer Meinung nach dazu führen dürften, dass es sich als eines der wohl leistungsstärksten Gesamtpaket auf dem Handymarkt behaupten dürfte, zeitgleich aber eine der nützlichsten wie auch abgerundetsten Erfahrungen bietet.</p><p>Das glattere Titandesign ist schon nach dem ersten Hands-On ein klarer Gewinner in Sachen Stil und Haptik gewesen und auch der Action Button (der mindestens achtmal nützlicher als der Stummschalter ist) weiß zu begeistern. </p><p>USB-C ist sicher ein großartiger, wenn auch nicht zur Gänze freiwilliger Trendwechsel bei der Portwahl und lässt künftig auch beim Laden oder der Übertragungung von Daten neue Möglichkeiten und Potenziale zu – auch wenn das vor allem beim Ladevorgang noch längst nicht zur Gänze ausgereizt scheint.</p><p>Persönliches Highlight bleibt für mich hingegen der A17 Pro Chip. Ich frage mich zwar zuweilen noch immer, wer tatsächlich derart viel Leistung in einem Smartphone verpackt nötig hat, die Tatsache, dass ich mit einem iPhone-15-Modell aber nun tatsächlich Raytracing nutzen kann und Triple-A-Videospiele genießen darf, ist für mich höchst imposant.</p><p>Und das ist auch die Kamera. Sicher, hier hat sich nicht jeder Traum und eine jede Hoffnung erfüllt, insgesamt ist ein 5-facher optischer Zoom aber noch immer besser als die bisherige Alternative und auch die Softwareoptionen, die hier mit iOS 17 folgen dürften, lassen auf ein tolles Zusammenspiel in naher Zukunft hoffen.</p><p>Alles in allem denke ich, dass das jüngste iPhone-Update deutlich spannender ist, als wie es von vielen Leuten abgetan wird. Und auch wenn es sicher keine Revolution darstellt, hat Apple hier auch 2023 mal wieder gekonnt einen Anwärter auf die Spitzenplatzierung in unseren Smartphone-Bestenlisten hervorgezaubert! </p><p><em>Erstmalig getestet: September 2023 </em></p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Apple hat seinem luxuriösen Flaggschiff, dem iPhone 15 Pro Max, ein überarbeitetes Design verpasst. Neben Titan-Ummantelung sind die großen Stars aber auch der Action Button und eine leistungsstarke Kamera. Ob das für die Pole reichen kann, finden wir im ersten Hands-On-Test heraus. ]]>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-ein-minuten-vorschau"><span>iPhone 15 Pro Max: Ein-Minuten-Vorschau</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro Max ist das größte und beste Apple-Smartphone – so jedenfalls die Erwartungshaltung. Das Gerät selbst versucht dem aber möglichst schnell auch gerecht zu werden und bietet allein mit der neuen Telekamera und dem fünffachem optischem Zoom der Rückkamera mehr Flexibilität als jemals zuvor.</p><p>Auch der Wechsel hin zum neuen 3-Nanometer-A17 Pro Chip weiß zu gefallen und dieses Herzstück könnte mit satten 19 Milliarden Transistoren nicht nur enorme Leistungssprünge versprechen, sondern auch langfristig relevant bleiben. Noch nie war ein iPhone so leistungsstark!</p><p>Alles neu macht der US-Gigant allerdings auch beim einstigen Stummschalter – der fällt nämlich weg. Platz macht selbiger nun für einen Action Button, der eine deutlich umfangreichere Reihe von Apps, Funktionen und Shortcuts unterstützt, die durch kurzes oder langes Drücken auslösbar sind. Eine schnelle und komfortable Option, um auf deine Go-To-Apps sowie -Tools zuzugreifen, ohne dich mühsam durch den Homescreen zu navigieren.</p><p>Und wie sollte es anders sein? Natürlich feiert auch beim Luxus-Flaggschiff der USB-C-Port sein lang erwartetes Debüt. Abgerundet wird die Reihe an Überarbeitungen schließlich noch durch ein entsprechend abgerundetes Design, was viel stärker an die iPhone-11-Reihe erinnert und dank Titanrahmen leichter, aber noch immer robust daherkommt.</p><p>Kurzum: Das iPhone 15 Pro Max ist ohne jeden Zweifel ein solider Anwärter auf die vordersten Plätze unserer Smartphone-Bestenliste. Sicher braucht man noch mehr Zeit, um ein abschließendes Urteil zum Flaggschiff zu fällen (nachdem selbiges auf Herz und Nieren getestet wurde), der Ersteindruck stimmt allerdings äußerst hoffnungsvoll.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="K68GBGzhjHZfUuLFnVzRFT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-screen-better.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max: 6,7 Zoll machen sich vielleicht nicht durch Gewicht, durchaus aber in der Größe bemerkbar" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/K68GBGzhjHZfUuLFnVzRFT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15 Pro Max: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Das iPhone 15 Pro Max <strong>beginnt bei 1.449 Euro</strong> und ist damit teurer als sein Vorgänger, das iPhone 14 Pro Max (dafür bekommst du aber immerhin auch doppelt so viel Speicherplatz wie beim günstigsten Standard-Modell: <strong>256 GB</strong>). Damit ist das iPhone 15 Pro Max auch teurer als das Samsung Galaxy S23 Ultra, was die Kaufentscheidung weiter erschweren dürfte. </p><p>Wer sich aber doch ein iPhone 15 Pro Max sichern will, der sollte noch schnell bei der Vorbestellung zuschlagen. Das neue Luxusflaggschiff geht nämlich gefühlt im Sekundentakt weg und schon jetzt ist die Lieferung in Richtung Ende Oktober korrigiert worden – zur Vollständigkeit: Release ist am 22. September angedacht! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="cDDSAee6xgYX8dsupHqYL5" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-group.jpg" alt="Das Display des 15 Pro Max ist so knackig scharf wie schon beim Vorgänger" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cDDSAee6xgYX8dsupHqYL5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-spezifikationen"><span>iPhone 15 Pro Max: Spezifikationen</span></h2><p>Wirf einen Blick auf die bereits bekannten Spezifikationen des iPhone 15 Pro Max</p><div ><table><caption>iPhone 15 Pro Max specs</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Abmessungen:</td><td  >77,6mm x 160,7mm x 7,85mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >221g</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildschirmgröße</td><td  >6,7 Zoll</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung</td><td  >1290 x 2796 Pixel</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >A17 Pro</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >8GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >256GB, 512GB, 1TB, 2TB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >48MP, 12MP Ultraweitwinkel, 12MP Telefotokamera mit 5x variablem Zoom</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >4.852mAh</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-design"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Design</span></h2><p>Zwischen dem, was man sich wünscht und dem, was man tatsächlich bekommt, kann häufig eine kleinere, gern aber auch mal eine größere Kluft liegen. Manchmal ist man dabei jedoch auch dankbar über das, was man sich nicht erhofft, allerdings dennoch bekommen hat und vergisst so glatt den Ärger über die versäumte Idealvorstellung ...</p><p>Ähnlich ging es uns nun mit dem neuen Apple Flaggschiff, dem iPhone 15 Pro Max: Apple liefert für den 6,7-Zoll-Riesen schlichtweg so viele aufregende Neuerungen, die ein neues Level von Lebensqualität, Innovation wie Designanpassungen nach sich ziehen, dass man gelegentlich vergessen mag, was der US-Gigant uns im Gegenzug nicht gab.</p><p>Fangen wir mit dem Design an, erkennen wir hier einen guten Mix aus Neuerungen, der für die Gesamtheit der iPhone-15-Serie gilt, aber auch die ein oder andere Anpassung, die exklusiv für das Pro Max auf dem Programm steht.</p><p>Beim Flaggschiff hat sich Apple hierbei einmal mehr vom klassischen Curved-Edge-Design inspirieren lassen, dass wir schon beim <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/iphone-11-pro-max" target="_blank">iPhone 11 Pro Max</a> sahen, selbiges jedoch geschickt mit dem bereits bestehendem Grundgerüst des <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-14-pro-max-im-test" target="_blank">iPhone 14 Pro Max</a> gepaart. Das Ergebnis? Ein neues Hybriddesign, welches mit abgerundeten Kanten glänzt, jedoch mehr als genug Fläche zur Bedienung des iPhone 15 Pro Max bereithält.</p><p>Indessen ist das Gehäuse ein Mix aus keramikbeschichtetem Glas (auf der Vorderseite) sowie ultrahartem Glasmaterial auf der Rückseite und wird schließlich mit dem neuen Titanrahmen abgerundet. Letzterer hat den Vorteil, dass er stabil wie leicht ist – konkret gesagt sogar viel leichter als der Edelstahl, der im jüngsten Vorgänger verbaut wurde. In der Hand bemerkt man diesen Unterschied sofort, auch wenn zwischen dem iPhone 15 Pro Max (221 Gramm) und dem 14er-Modell (240 Gramm) nur 21 Gramm Unterschied liegen mögen.</p><p>Schade ist wieder einmal, dass man das grandiose Design wohl nur in den seltensten Fällen in seiner Gänze zu Gesicht bekommt, wo doch beinahe jeder Nutzer inzwischen zu irgendwelchen Hüllen greift – aber das ist sicher nicht dem 15 Pro Max vorzuhalten ...</p><p>Was man auch keineswegs vorhalten sollte, sondern viel mehr loben, sind die superdünnen Displayränder, die mickrige 1,5 mm messen und für das bloße Auge inzwischen beinahe schon unsichtbar sein mögen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="Cy3AU7wgJtWbZdSPRMRBjS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-Action-button.jpg" alt="In der Seitenansicht ist eines der neuen Highlights direkt ersichtlich: Der Action Button" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Cy3AU7wgJtWbZdSPRMRBjS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Highlight des Pro Max bleibt in puncto Design aber neben Titan, Displayrändern und Dynamic Island aber vor allem der grandiose Action Button. Im Stile der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/apple-watch-goes-ultra-die-apple-watch-ultra-im-test" target="_blank">Apple Watch Ultra</a> hat jetzt auch das neueste Luxus-Flaggschiff einen solchen spendiert bekommen, wobei die Aktionstaste den einstigen Stummschalter ersetzt, jedoch im Gegenzug viele tolle Funktionen und Quick-Shortcuts zu Applikationen und Werkzeugen gewährt.</p><p>Der neue Knopf macht das iPhone 15 Pro Max zu einem spürbar vielseitigeren Gerät als noch das Vorgängermodell und ich bin froh, dass Apple sich endlich von einem Schalter trennt, der für viele Nutzer*Innen überflüssig geworden ist.</p><p><br></p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CPWLGUcQSnNoBiwf4WaWeY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vMsfws2ZUCn6foiMPCdDoY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/fyEn7dXz9kLjxCkFsyJfwY-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/icovcZaZM8fpuCrK6kTY7Z-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5WdYGMGNrjhtT9i4YaCfGZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oMzcAVdWpuXEVxVuTw9YRZ-1920-80.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max action button control" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><p>Und auch die Bedienung ist einfach wie intuitiv. Im ersten Test konnten wir mit einfachen Drücken des Action Buttons vom iPhone 15 Pro Max dabei die Dynamic Island aufrufen und sehen, dass wir uns nicht im Stumm-Modus befinden. Längeres Drücken aktiviert selbigen jedoch in Windeseile und ist damit ähnlich flott getan, wie es bei der bisherigen Alternative mit Stummschalter der Fall war. </p><p>Noch mehr gefällt mir aber, dass man in den Einstellungen die primären Funktionen sogar weitgehend frei auswählen kann und sich so beispielsweise die Taschenlampe, eine Sprachmemo oder einen Kameraauslöser auf selbige legen kann – äußerst pfiffig!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MM6ZDf6NF9g5QKFXcbWEaS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-USB-C.jpg" alt="Auch neu: Der USB-C-Port ersetzt die Lightning-Alternative" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MM6ZDf6NF9g5QKFXcbWEaS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Und jetzt muss man natürlich noch den Elefanten im Raum ansprechen: Den Wechsel hin zum USB-C-Anschluss, der den Apple-eigenen Lightning-Port für alle neuen und künftigen Modelle ersetzen wird. </p><p>Ein neuer Standard hält Einzug in Teilen des Apple-Ökosystems – teils aufgrund der EU-Verordnung, zu gewissen Teilen womöglich auch aus eigenem Antrieb heraus (wobei die Gewichtung wohl auf ewig ungewiss bleibt ...). In jedem Fall kann man das gegebenenfalls mit Ernüchterung betrachten, wo somit doch über kurz oder lang trotzdem reichlich Elektroschrott in Form von Lightning-Datenkabeln anfällt, man kann sich aber auch über den moderneren Standard und die sorgenfreie Kompatibilität in naher Zukunft freuen – immerhin brauchst du jetzt für iPad, MacBook und iPhone nur noch ein Kabel! </p><p>Hoffnungsvoll darf man sicher auch beim Thema Datenübertragung oder konkret der Geschwindigkeit selbiger sein. Hier hat sich Apple im Vorfeld jedoch noch nicht gänzlich in die Karten blicken lassen. Wir wissen aber bereits, dass USB-3 ein großes Thema wird und viel höhere Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 GB/s in Aussicht gestellt werden. Entsprechend gut stehen also die Chancen, dass aufwendige Fotosessions wie auch Videoaufnahmen nun selbst ohne AirDrop rasch auf ein PC-System übertragen werden können. Ein finales Fazit folgt wie erwähnt allerdings erst nach intensiveren Test ...</p><p><br></p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-display"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="jTngqUKqjLpocvfLSFq8FS" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-screen.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jTngqUKqjLpocvfLSFq8FS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Das iPhone 15 Pro Max behält seinen bildhübschen 6,7-Zoll-Super-XDR-OLED-Bildschirm bei – das ist genau der, der schon beim Vorgänger zum Einsatz kam und die ProMotion-Technologie nutzt, um Bildraten von bis zu 120 Hertz wiederzugeben.</p><p>Die digitale Aussparung (Dynamic Island) feiert mit der neuen Iteration des iPhone Pro Max ebenfalls ihr Comeback, ist nun aber für die gesamte Reihe verfügbar. Wie bereits erwähnt, kann das Pro Max aber noch immer mit den unfassbar dünnen Rändern als Abgrenzungsmerkmal zu den "Standard-Modellen" glänzen. </p><p>Wirklich was getan hat sich bei Dynamic Island übrigens nicht – war aber auch nicht zwangsläufig nötig und noch immer fühlt sich das Feature frisch und äußerst praktisch an. Die Ränder hingegen sind ein echter Gamechanger und lassen das neue iPhone Pro Max gar noch beeindruckender wirken. Wer es zur Fotografie oder Betrachtung der Ergebnisse nutzt, der könnte dabei fast schon ausblenden, dass überhaupt ein Rahmen existiert ...</p><p>Mehr Konstanz statt große Änderung bringt hingegen die Helligkeit des Bildschirms. Die ist nämlich mit einem Höchstwert von 2.000 Nits noch immer so farbenfroh und kraftvoll wie eh und je – beschweren muss man sich aber auch hier nicht, wo doch auf dem großen Display auch mit 2.000 Nits noch immer ein jedes Foto, Video oder Videospiel knackig scharf und angenehm hell erscheint.</p><p>Kurzum: Vieles bleibt beim Alten, wirklich schlimm ist das aber kaum. Wer sich Änderung sehnlichst herbeigesehnt hat, wird jenseits von den Displayrändern in diesem Segment allerdings etwas enttäuscht.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-im-hands-on-kamera"><span>iPhone 15 Pro Max im Hands-On: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="BKDFf6kowts2jDXcgRnrYT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-camera-array.jpg" alt="Auch bei der Kamera tut sich endlich wieder was! Nur eben nicht so viel wie gedacht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BKDFf6kowts2jDXcgRnrYT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Foto-Fans könnten im Jahr 2023 mit dem 15 Pro Max gleichermaßen erfreut wie enttäuscht werden. Wer sich dieses Jahr endlich die große Neuerung in Form einer iPhone-Periskop-Kamera erhofft hat, der wird enttäuscht sein – denn genau jene gab es eben nicht. Und dennoch bietet die Kamera einige Verbesserungen, die den Schmerz ein wenig lindern könnten. </p><p>Erstmals übrigens wird dem Pro Max-Modell eine Änderung zuteil, die das 6,1-Zoll-Pro-Geschwisterchen nicht erhält: ein fünffacher optischer Zoom. Nein, es ist nicht der erhoffte 10-fache optische Zoom, den man schon längere Zeit auch in einem Samsung Galaxy S23 Ultra auffindet ... aber es ist in gewisser Form natürlich trotzdem ein tolles Upgrade.</p><p>Beim neuen Konzept handelt es sich um einen 12-MP-Fachzoom mit optischem Bildstabilisator und Prismendesign, der Bilder gleich viermal zwischen Objektiv und Sensor hin- und herschiebt, statt sie durch ein einzelnes Prisma zu schicken. Konkret könnte sich Apple hiervon womöglich eine höhere Bildqualität versprechen, durchgestiegen bin ich hinter dieses Konzept als Laie aber noch nicht vollkommen.</p><p>Aber sei es drum: Bilder machen können wir ja trotzdem – und was für welche! Schon nach kurzer Zeit ist absehbar, dass dich der 5x-Zoom voll ins Geschehen abtauchen lässt und dürfte so auch kleinere oder fernere Details gut abbilden. Exklusiv ist er aber eben nur für das iPhone 15 Pro Max verfügbar, womit Apple wohl dieses Jahr den Großteil seines Einsatzes auf ein einziges Pferd zu setzen scheint ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="oKbz9c3BuHsJ9qAuJiAG5T" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-main-camera.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oKbz9c3BuHsJ9qAuJiAG5T-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Doch was kann das iPhone 15 Pro Max mal jenseits vom 5-fachen Teleobjektiv noch liefern? Wie auch andere Modelle verfügt das Pro Max über eine 48-MP-(Quad-Pixel-)Hauptkamera wie auch eine 12-MP-Ultraweitwinkelkamera. Auf der Vorderseite hingegen befindet sich eine TrueDepth-Kamera mit satten 12 MP, ebenfalls vom iPhone 14 Pro Max übernommen.</p><p>Standardmäßig nimmt das iPhone 15 Pro Max 24-MP-Fotos auf, die eine Kombination aus dem Besten des 12 MP-Sensors und den Details des vollen 48-MP-Sensors zur Ablichtung deiner Lieblingsmomente verwenden. Weiterhin gibt es neue Pro-Level-Einstellungen für diverse Brennweiten (13 mm Makro, 24 mm, 28 mm, 35 mm) – das ist aber wohl eher was für Kenner ...</p><p>Auf dem Papier unterscheidet sich die Kameraeigenschaft des iPhone 15 Pro Max übrigens nur geringfügig vom Vorgänger (natürlich mit Ausnahme des Teleobjektivs). Allerdings können die besseren Objektive, die optimierte Bildverarbeitung wie auch der leistungsstarke A17 hier mit Sicherheit einige grandiose Resultate liefern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="mgBZM8jPQfM725A3K79sQT" name="Apple-iPhone-15-Pro-Max-5x-zoom-test.jpg" alt="iPhone 15 Pro Max" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mgBZM8jPQfM725A3K79sQT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-hands-on-performance-software"><span>iPhone 15 Pro Max Hands-On: Performance & Software</span></h2><p>Noch jetzt lässt der Apple A17 Pro Silizium das Team von TechRadar mit offenen Fragen zurück. Es ist offensichtlich, dass er eine neue Richtung einläutet, eine neue Generation von leistungsstarken mobilen CPUs anführt. Es ist nachvollziehbar, dass der Wechsel vom 4nm-Prozessor des A16 Bionic hin zum 3nm-Modell erhebliche Energieeinsparungen bedeutet. Und es ist nur logisch, dass 19 Milliarden Transistoren sowie eine ganze Menge an Grafikfunktionen (darunter auch hardwarebasiertes Raytracing) sich nach einem echten Monster anhören.</p><p>Unklar ist hingegen, wie sich das in aller Gänze auswirken könnte und wo die Grenzen des A17 Pro schließlich überhaupt sind – sollten welche vorhanden sein ...</p><p>Keine Smartphone-CPU der letzten Jahre war in der Lage den Apple-Silizium-Chip zu übertrumpfen ... und der A17 Pro wird eben diesen Vorsprung von Apple wohl nur noch weiter vergrößern. Die Geschwindigkeit selbst ist ohnehin seit Jahren beachtlich, die neuen Grafikfähigkeiten sind es aber, die auf den nächsten großen Umbruch im Bereich der Mobilfunkbranche hoffen lassen. Apple hat auf dem iPhone 15 Pro (Max) schließlich Spiele auf Konsolenniveau gezeigt – inklusive <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-resident-evil-village" target="_blank">Resident Evil Village</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/resident-evil-4-remake-review-style-und-substanz-hand-in-hand" target="_blank">Resident Evil 4</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/assassins-creed-mirage-preview-gelungener-mix-aus-alten-wie-neuen-starken-lasst-auf-spassiges-assassinenabenteuer-hoffen" target="_blank">Assassin&apos;s Creed Mirage</a>. </p><p>Hättest du jemals zu glauben gewagt, dass das iPhone noch zur waschechten Handheld- und Konsolen-Alternative wird? Ich sicher nicht ...</p><p>Man muss es aber auch einmal sagen, wie es ist: Im Hands-On konnten wir bisher hierzu nur wenig in Erfahrung bringen. Die Leistung im Testzeitraum war grandios und erwartungsgemäß absolut reibungslos, für einen Leistungstest braucht man aber natürlich noch Benchmarks und Hardcore-Gaming-Tests ...</p><p>Klar sind aber schon 2 Sachen:<br><br>1. Ich bin äußerst gespannt darauf, was da in naher Zukunft noch auf uns zukommt.<br>2. In Sachen CPU-Leistung lässt das iPhone 15 Pro Max seinen Vorgänger erwartungsgemäß (weit) hinter sich.</p><p>Es ist außerdem das erste iPhone, dass über Wi-Fi-6E-Support unterstützt</p><p>Es ist auch das erste iPhone, das Wi-Fi 6E unterstützt. Das ist gut zu wissen, wenn du einen neuen Router bekommst oder in einem neuen Büro mit aufgerüstetem Wi-Fi bist.</p><p>Auf dem iPhone 15 Pro ist außerdem standardmäßig iOS 17 installiert.</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-hands-on-akku"><span>iPhone 15 Pro Max Hands-On: Akku</span></h2><p>Wie üblich hat Apple die offizielle Größe des Akkus nicht direkt zur Vorstellung preisgegeben. Aktuell kursieren aber Gerüchte im Raum, die davon sprechen, dass wir hier wohl 4.422 mAh spendiert bekommen – beinahe eine identische Menge zum Vorgänger also. </p><p>Aufgrund der Designanpassungen, des leistungsstärkeren Chips und der 3-nm-Technologie könnte schlussendlich aber trotzdem eine spürbar ausdauerndere Akkulaufzeit möglich sein – das ist aber wohl erst ein Thema für den Langzeit-Testbericht.</p><p>Apple selbst behauptet aber immerhin stolz, dass man (wieder einmal) eine "ganztägige Akkulaufzeit" zur Verfügung gestellt bekommt und so problemfrei bis zu 29 Stunden Videowiedergabe möglich sein können. Willst du also, dass dein iPhone problemfrei von den Morgenstunden bis hin zum Schlafengehen durchhält, könnte das Pro Max auch dieses Jahr wohl wieder die beste Wahl für genau diesen Wunsch darstellen.</p><p>On top unterstützt aber natürlich auch das iPhone 15 Pro Max weiterhin kabelloses MagSafe-Laden und kann nun sogar via USB-C-Kabel geladen werden. Ein Kabel dürfte mit größter Wahrscheinlichkeit im Lieferumfang enthalten sein, alternativ hast du hier ja aber auch noch eine viel größere Bandbreite an Optionen – und die solltest du für die schnellste USB-3-Datengeschwindigkeit auch definitiv hinzuziehen.</p><p>Schnellladeoptionen hat Apple hingegen nicht konkret erwähnt (weder kabelgebunden noch drahtlos), stattdessen wurde eine Ladeleistung von 28 Watt und ein Ladeergebnis von 50 Prozent in gut 30 Minuten angepriesen – noch immer scheint Apple also irgendwie nicht so richtig Wert auf schnelles Laden zu legen. Schade!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-pro-max-vorabfazit"><span>iPhone 15 Pro Max: Vorabfazit</span></h2><p>Mit dem iPhone 15 Pro Max hat Apple das Rad – oder eher das eigene Smartphone – zwar keineswegs neu erfunden, in jedem Fall aber mit einer guten Handvoll sinnvoller und wichtiger Neuerungen ergänzt, die unserer Meinung nach dazu führen dürften, dass es sich als eines der wohl leistungsstärksten Gesamtpaket auf dem Handymarkt behaupten dürfte, zeitgleich aber eine der nützlichsten wie auch abgerundetsten Erfahrungen bietet.</p><p>Das glattere Titandesign ist schon nach dem ersten Hands-On ein klarer Gewinner in Sachen Stil und Haptik gewesen und auch der Action Button (der mindestens achtmal nützlicher als der Stummschalter ist) weiß zu begeistern. </p><p>USB-C ist sicher ein großartiger, wenn auch nicht zur Gänze freiwilliger Trendwechsel bei der Portwahl und lässt künftig auch beim Laden oder der Übertragungung von Daten neue Möglichkeiten und Potenziale zu – auch wenn das vor allem beim Ladevorgang noch längst nicht zur Gänze ausgereizt scheint.</p><p>Persönliches Highlight bleibt für mich hingegen der A17 Pro Chip. Ich frage mich zwar zuweilen noch immer, wer tatsächlich derart viel Leistung in einem Smartphone verpackt nötig hat, die Tatsache, dass ich mit einem iPhone-15-Modell aber nun tatsächlich Raytracing nutzen kann und Triple-A-Videospiele genießen darf, ist für mich höchst imposant.</p><p>Und das ist auch die Kamera. Sicher, hier hat sich nicht jeder Traum und eine jede Hoffnung erfüllt, insgesamt ist ein 5-facher optischer Zoom aber noch immer besser als die bisherige Alternative und auch die Softwareoptionen, die hier mit iOS 17 folgen dürften, lassen auf ein tolles Zusammenspiel in naher Zukunft hoffen.</p><p>Alles in allem denke ich, dass das jüngste iPhone-Update deutlich spannender ist, als wie es von vielen Leuten abgetan wird. Und auch wenn es sicher keine Revolution darstellt, hat Apple hier auch 2023 mal wieder gekonnt einen Anwärter auf die Spitzenplatzierung in unseren Smartphone-Bestenlisten hervorgezaubert! </p><p><em>Erstmalig getestet: September 2023 </em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Das iPhone 15 im Test: Das Erbe des iPhone 14 Pro brilliert ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-zwei-minuten-vorschau"><span>iPhone 15: Zwei-Minuten-Vorschau</span></h2><p>Apple hat endlich die Tore geöffnet und eine Flut von Journalisten wie Analysten in den Apple Park gelassen, um die Enthüllung der neuen (und vermeintlich auch besten) iPhones gemeinsam zu zelebrieren. Und auch wenn nicht alle Träume für die neue Smartphone-Reihe in Erfüllung gegangen sind – so viel kann man schon einmal vorwegnehmen – ist es doch immer wieder eine grandiose Möglichkeit, die künftigen Alltagssmartphones für potenzielle Millionen von Nutzern noch vor eben selbigen in den Händen zu halten und darüber zu berichten.</p><p>Wie bereits weniger optimistische Stimmen antizipiert haben, so bricht das iPhone 15 leider in keiner signifikanten Weise die bisher bestehenden Muster. Und so war bereits klar, dass es wohl vieles von dem übernehmen wird, was das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/meine-erfahrungen-zum-iphone-14-pro" target="_blank">iPhone 14 Pro</a> so großartig gemacht hat – was ja nichts Schlechtes sein muss.</p><p>Aber während das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-aller-kurze-das-apple-iphone-15-pro-geht-mit-neuem-action-button-ins-rennen" target="_blank">iPhone 15 Pro</a> sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-aller-kurze-das-iphone-15-pro-max-ist-apples-neuestes-luxus-flaggschiff-5x-periskop-zoom-kamera" target="_blank">Pro Max</a> mal wieder mit neuen, deutlich relevanteren Upgrades aufwartet, muss man sich doch fragen, ob das iPhone 15 hier nicht ins Abseits gedrängt wird. Reicht ein Upgrade im Sinne eines iPhone 14 Pro 2.0 also tatsächlich schon aus?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="4YjkNCkTpbuSrgDrbFGUm3" name="Apple-iPhone-15-pink-back-best.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4YjkNCkTpbuSrgDrbFGUm3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Mit dem iPhone 15 erhalten wir noch imme ein 6,1-Zoll-60-Hz-OLED-Display, immerhin kommt nun aber auch Dynamic Island zum Einsatz, was zuvor exklusiv für 14 Pro wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-14-pro-max-im-test" target="_blank">14 Pro Max</a> erschien und die Notch ablöste. </p><p>Zeitgleich hören hier aber die Parallelen noch nicht auf, wo doch auch beim iPhone 15 nun der Apple-eigene A16 Bionic-Chipsatz zum Einsatz kommt, während die künftigen Pro-Modelle indessen sogar schon auf den A17 Pro aufrüsten. Verabschieden müssen wir uns unterdessen bei allen 15er-Modellen von Lightning, wo selbiges doch künftigt durch den neuen USB-C-Standard von Apple ersetzt wird.</p><p>Das allerwichtigste Upgrade betrifft jedoch womöglich die Kamerakonfiguration. Hier finden zwar noch immer "nur" zwei Linsen Raum, der Hauptsensor besticht nun aber durch beeindruckende 48 MP (statt den einstigen 12) und gewährt so bessere Bildqualität entlang einer Vielzahl von Bedingungen – einschließlich schlechten Lichtverhältnissen oder aber beim Zoomen sowie den Porträtaufnahmen. Und auch die Videostabilisierung wurde im Zuge dessen optimiert! </p><p>Apple hat außerdem endgültig die 64-GB-Option gestrichen, die ohnehin inzwischen veraltet schien. iPhone 15-Nutzer können also auch künftig lediglich zwischen 128 GB, 256 sowie 512 GB Speicherplatz wählen. Die Farbwahl hingegen brilliert mit peppiger Auswahl zwischen fünf Tönen, die allesamt über einen farblich durchsetzten Glasrücken verfügen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="GZFjvBirULp3QBzB8ti8H6" name="Apple-iPhone-15-photo-quality-1.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GZFjvBirULp3QBzB8ti8H6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=iOS+17" target="_blank">iOS 17</a> bietet das iPhone 15 zudem alle Vorteile, die schon seit der WWDC 2023 im Raum stehen und somit bereits im Vorhinein groß angepriesen wurden. Von  Contact Posters über Interactive Widgets bis hin zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/features/was-hat-es-mit-der-neuen-standby-funktion-von-ios-17-auf-sich" target="_blank">StandBy</a> ist hier alles dabei, was zu Komfort und besserer Lebensqualität bei der Nutzung beitragen könnte! </p><p>Das Beste ist wohl aber die Preisnachricht: Entgegen einiger Erwartungen bleibt hier nämlich alles wie gehabt und so wird das iPhone 15 weiterhin ab <strong>949 Euro</strong> zum Kauf bereitstehen. Release ist hierbei am 22. September, schon ab dem 15. kann das neue "Standard"-iPhone aber bei Apple und diversen Online-Händlern vorbestellt werden!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis beginnt bei 949 Euro</strong></li><li><strong>Vorbestellung ab dem 15. September</strong></li><li><strong>Offizielle Veröffentlichung ab dem 22. September</strong></li></ul><p>Obwohl sich einige hartnäckige Gerüchte rund um eine Preiserhöhung lange Zeit gehalten haben, ist die gesamte Modellreihe im Jahr 2023 noch immer so erschwinglich (oder teuer) wie auch die vorherige Generation es zu Release war. Entsprechend kannst du das iPhone 15 in seiner kostengünstigsten Ausführung bereits ab <strong>949 Euro</strong> erwerben – und es dir schon am Freitag, dem 15. September, als Vorbesteller sichern. </p><p>Immerhin gibt es für diesen Preis aber auch schon direkt gute 128 GB Speicherplatz. Wer noch mehr Speicherfläche braucht, der ist bei 256 GB mit 1.079 Euro dabei, während die größtmögliche Option mit 512 GB für 1.329 Euro zur Kasse bittet.</p><p>Angekündigt wurde dieser Spaß indessen auf dem "Wonderlust"-Event, welches am 12. September stattfand. Wie gewohnt, so ist es hierbei auch dieses Jahr der Fall, dass Apple die neuen iPhones ab dem <strong>15. September</strong> zur Vorbestellung bereitstellt, während am <strong>22. September</strong> der offizielle Verkauf beginnt. </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-spezifikationen"><span>iPhone 15: Spezifikationen</span></h2><p>Die Haupt-Upgrades betreffen ein neues Kamerasystem, die Dynamic Island und USB-C, aber hier ist eine vollständige Übersicht über die bereitgestellte Hardware.</p><div ><table><caption>iPhone 15 Spezifikationen</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >147,6 mm x 71,6 mm x7,8 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >171 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display:</td><td  >6,1 Zoll, 60Hz (2532 x 1170 Pixel) OLED</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >Apple A16 Bionic</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >6GB (bisher noch unbestätigt)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >128GB / 256GB / 512GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17 (zum Launch)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >48MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ultraweitwinkelkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >3,877mAh (bisher ebenfalls unbestätigt)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Lade-Option:</td><td  >50% in 30 min (beworben), 15W kabellos (MagSafe) oder 7,5W kabellos (Qi)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Farben:</td><td  >Blau, Gelb, Grün, Rosa, Schwarz</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-hands-on-test-design"><span>iPhone 15 Hands-On-Test: Design</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="4ZLCmoYvkiEZLBbPtKBbY4" name="Apple-iPhone-15-usb-c.jpg" alt="Der USB-C-Port des iPhone 15 ist eines der großen Highlights" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4ZLCmoYvkiEZLBbPtKBbY4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Ähnliche Abmessungen wie das Vorgängermodell</strong></li><li><strong>Farbig beschichtete Glasrückseite</strong></li><li><strong>USB-C anstelle von Lightning</strong></li></ul><p>Auf den ersten Blick mag das iPhone 15 dem direkten Vorgänger recht ähnlich anmuten, im Detail fallen dann aber doch recht schnell die neu gestalteten Aluminiumgehäuse auf, welche die einst so scharfen Kanten sanft ersetzt haben und das iPhone 15 (wie auch das Plus-Modell) sanfter in der Hand liegen lassen.<br><br>Fans von Pastellfarben haben ebenfalls allen Grund zur Freude, wo die diesjährige Palette des Farbsortiments doch beinahe gänzlich in diesen Tönen gehalten ist und so fünf peppige Finishes bereithält – Schwarz, Blau, Grün, Gelb und Pink/Rosa. Gefallen hat uns hier auch bereits im Hands-On das farbfundierte Glas auf der Rückseite, was im ähnlichen Ton gehalten ist, jedoch für einen frischen Designeindruck sorgt.</p><p>Das neue Aluminiumgehäuse beherbergt inzwischen auch einen USB-C-Anschluss, der die frühere Position des Lighting-Ports ablöst. Das bedeutet, dass du künftig wahrscheinlich nur ein einziges Kabel zum Aufladen benötigen wirst – zumindest falls du bereits ein modernes MacBook oder iPad besitzt, ist das eine echt dankbare Anpassung. </p><p>Entscheidest du dich für das erschwinglichste der neuen iPhones, wirst du allerdings schmerzlich auf den neuen Action Button verzichten müssen, wo dieser doch den Pro-Modellen vorbehalten ist, während das 15 (und 15 Plus) noch immer mit dem klassischen Stummschalter daherkommen – Mist ...</p><p>Abgesehen von den Anpassungen der Materialien und Farbvarianten beherbergt das Ceramic Shield, das die Rückseite des Telefons schützt, hingegen noch immer ein diagonales Dual-Kamerasystem, während auf der Vorderseite jetzt ein iPhone 14 Pro-ähnliches Dynamic Island auf dem Bildschirm zu finden ist, wo früher die Notch war. Immerhin bekommen wir also auch hier einen Hauch frischen Wind geboten! </p><p>Gleich bleibt auch der hervorragende IP-Schutzgrad für Apple-Smartphones, wobei auch dieses mal ein IP68-zertifizierter Schutz zum Einsatz kommt – sicher vor Staub und Wasser bleibt das iPhone 15 also auch weiterhin!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="WZjcvyKkJXZC7v8QCAihD4" name="Apple-iPhone-15-slider.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WZjcvyKkJXZC7v8QCAihD4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-display"><span>iPhone 15 im Hands-On: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="KJsmjKSMdKWBSaWsmEdis4" name="Apple-iPhone-15-screen.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KJsmjKSMdKWBSaWsmEdis4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>6,1 Zoll Super Retina XDR OLED</strong></li><li><strong>2532 x 1170 Pixel Auflösung mit 60Hz Bildwiederholrate</strong></li><li><strong>Dynamic Island anstelle der Kerbe (Notch)</strong></li></ul><p>Jedes Jahr hofft man darauf, dass Apple endlich sein Baseline-iPhone über die 60Hz-Grenze hinaushebt, die die iPhone-Linie seit einer gefühlten Ewigkeit plagen. Und jedes Jahr wieder werden wir um ein flüssigeres Seherlebnis betrogen – so leider auch 2023 ...  </p><p>Während das iPhone 15 Pro und das 15 Pro Max weiterhin mit ihrer variablen 120Hz-Bildwiederholfrequenz prahlen, bleibt das Standard-iPhone 15 bei 60Hz stecken; es ist funktional und in Ordnung, aber es hinkte schon in der Vergangenheit der breiteren Konkurrenz hinterher und wird das wohl auch noch geraume Zeit tun. </p><p><strong>Ernsthaft, Apple: Gebt uns endlich einen flüssigeren Bildschirm!</strong></p><p>Abgesehen davon ist das Super Retina XDR OLED-Display allerdings eine wahre Freude – vor allem, weil es dieses Jahr noch heller erstrahlen darf (inzwischen mit bis zu 2.000 Nits). An der Auflösung ändert sich hingegen kaum etwas und auch die Pixeldichte bleibt so mit 460 ppi identisch. Im Wesentlichen werden wir hier also nicht viel sehen, was wir nicht schon vom iPhone 14 gewohnt waren.</p><p>Na ja ... fast nichts: Eine bedeutende Änderung gibt es dann doch, wo doch die altbekannte Notch nun auch beim Standard-iPhone durch die Dynamic Island ausgetauscht wird. Richtig gelesen, der flexible Begleiter, der schon bei den letztjährigen Pro-Modellen ein Highlight war, hat es indessen auch aufs iPhone 15 geschafft!</p><p>Alles, was das Dynamic Island bereits konnte, kann somit auch auf dem iPhone 15 präsentiert werden. Und regelmäßige Updates von iOS 17 werden die Optionen sicher in naher Zukunft noch zunehmend erweitern!</p><p><br></p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-software"><span>iPhone 15 im Hands-On: Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MMRkgM4Eevy6j9YsxDd5b5" name="Apple-iPhone-15-photo-quality-landscape.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MMRkgM4Eevy6j9YsxDd5b5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>iOS 17 ist von Beginn an dabei</strong></li></ul><p>Stichwort iOS 17: Das neue Betriebssystem fühl sich im Vergleich zwar nicht wie der ganz große Schritt an, den es mit iOS 16 gab, bietet aber definitiv eine gute Handvoll neuer Funktionen, die die Benutzererfahrung mit dem iPhone 15 aufs nächste Level hieven. </p><p>Dazu gehören Contact Posters und NameDrop, Echtzeit-Standortfreigabe in Nachrichten, automatische Unschärfe bei Nacktheit in Nachrichten oder AirDrop-Inhalten, Live-Voicemail oder aber Interactive Widgets. </p><p>Einen Favoriten haben wir auch hier und dieser hört auf den Namen StandBy. Das war eine große Überraschung, wo Apple doch zur WWDC bereits die Echo-Show-Alternative präsentierte und dürfte in einigen Heimen sicher für ein rundum gelungenes Finish sorgen! </p><p>Kurzum sei aktuell aber das Folgende festgehalten: Das iPhone 15 fühlt sich für uns bisher genauso vertraut an wie das iPhone 14, auch mit (oder trotz) iOS 17. Dynamic Island ist zweifelsohne eine grandiose Ergänzung und bringt frischen Wind, weitgehend bleibt aber vieles wie gehabt. Wenn Apple auf Softwarebene jedoch weiter an iOS 17 werkelt, könnte sich das iPhone 15 künftig noch viel mehr wie ein wirklich großer nächster Schritt anfühlen – Wir bleiben gespannt ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-test-kamera"><span>iPhone 15 im Hands-On-Test: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="WZ3fPWxHViFZzTXdbRFL35" name="Apple-iPhone-15-camera-array.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WZ3fPWxHViFZzTXdbRFL35-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>48MP Hauptsensor</strong></li><li><strong>12MP Ultraweitwinkelkamera</strong></li><li><strong>12MP Frontkamera</strong></li></ul><p>Der letzte große Star ist die überarbeitete Kamera des iPhone 15. Bei der Anordnung der Linsen hat sich zwar nichts getan, im Inneren der Hauptkamera schlummert aber nun nicht länger ein 12-Megapixel-, sondern ein 48-Megapixel-Sensor – auch hier ist man also auf den Spuren des iPhone 14 Pro entlanggewandert.</p><p>Weiterhin führt man erstmalig Pixel Binning in das Standard-iPhone-Fotorezept ein und erlaubt so noch viel bessere Aufnahmen von Personen wie auch Umgebung ... auch bei noch so schlechten Lichtverhältnissen. Gedankt sei es sicher auch dem hochwertigen zweifachen Zoom wie der noch immer genialen Porträtfotografie, die mal auf mal begeistert. Wer hingegen zittrige Finger hat, der brauch sich nicht ärgern, wo doch auch bei der Stabilisierung nachgebessert wurde, weswegen Fotos wie Videos fortan noch konstanter in Ergebnisform vorliegen werden.</p><p>Abgesehen von der Erhöhung der Megapixel-Zahl bei der Hauptkamera bleibt aber auch einiges gleich. Die sekundäre Ultraweitwinkelkamera wird demnach auch weiterhin "nur" mit 12MP auflösen, genauso wie auch die Frontkamera (die künftig in der Dynamic Island ihren Platz finden wird).</p><p>Doch wie macht sich das iPhone 15 nun? Wir haben einige Fotos aufgenommen, die im Ersteindruck schon einmal positiv stimmen. Klar, nach so kurzer Zeit sollte man noch keine voreiligen Schlüsse ziehen, ein Schritt in die richtige Richtung ist aber zweifelsohne auch mit den Augen eines Laien erkennbar. Das vollständige Urteil wird allerdings noch in naher Zukunft folgen.</p><p>Bei den Aufnahmen hat sich aber nicht nur auf Hardware-, sondern auch Softwareebene etwas getan. Im Porträtmodus beispielsweise kannst du indessen auch die deutlich kraftvollere Standardkamera nutzen. Wie das geht? Im Grunde genommen beginnst du mit einem Standardfoto, das Telefon erkennt allerdings prompt, dass Personen auf dem Foto sind und dass es Tiefeninformationen gibt, und speichert die Informationen daraufhin ab. Später, wenn du zur Bearbeitung auf deine Resultate zurückgreifst, kannst du dabei ganz einfach die Fotos in ein Porträt umwandeln ... und dabei sogar auswählen, welches Motiv (oder welche Motive) im Fokus stehen sollen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nUvk36CxJnBQ74V6bDB7v5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Fmhudo5h387XK3e3vj72D5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/heNi29fnmuth9azzuvTDk5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-test-performance-und-batterieleistung"><span>iPhone 15 im Hands-On-Test: Performance und Batterieleistung</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="tFChWjwGLJ2oLrixPkv8P4" name="Apple-iPhone-15-PINK-BACK.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tFChWjwGLJ2oLrixPkv8P4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Apple A16 Bionic-Chip</strong></li><li><strong>bis zu 512GB Speicherplatz</strong></li><li><strong>Nahezu identische Akkukapazität (voraussichtlich)</strong></li></ul><p>Mit seiner iPhone 14-Serie schuf Apple eine größere Kluft zwischen der Pro-Reihe und den altbekannten Basisvarianten. Während letztgenannte sich mit einem A15 Bionic begnügen mussten, schnellten die Pro-Modelle dank A16 davon. Auch 2023 wird dieser Trend aufrechtgehalten: Zwar erhält das iPhone 15 indessen endlich sein A16-Upgrade, das 15 Pro (Max) eilt jedoch einmal mehr mit der Power des A17 Pro davon. Und leider signalisiert auch die neue Namensgebung keine allzu rosigen Aussichten, wo doch hiermit angedeutet wird, dass die Kluft zwischen möglichem Basis- und Pro-Chip (sowie zugehörigen Modell) immer größer aufklafft.</p><p>Aber sei es drum! Solang alles vernünftig funktioniert, kann uns der verbaute Chip ja auch beinahe schon egal sein, oder? Und das tut es tatsächlich! Zumindest nach kurzer Zeit kann man sagen, dass sich das iPhone 15 genauso reaktionsfreudig und flott gibt, wie wir das auch schon vom iPhone 14 Pro kennen. Das verwundert aber auch kaum, wo doch der A16 noch immer eine wahre Meisterleistung der Köpfe aus Cupertino ist und es im Alltag wohl äußerst knifflig werden könnte, eben diesen Chip dann einmal auszulasten. </p><p>Bei den Speicheroptionen hat sich nach oben nicht viel getan, immerhin ist das günstigste Basismodell aber noch immer mit flotten 128 GB in seiner kleinsten Form bestückt. Auf Wunsch hin kannst du aber natürlich auch auf 256 oder gar 512 GB zurückgreifen. Nicht so viel wie beim Pro-Pendant (was inzwischen die doppelte Kapazität bereithält), aber besser als nichts.</p><p>Auch beim Laden gibt es kaum Änderungen – obwohl (nicht bestätigt) von einem leicht größeren Akku als im Vorjahr die Rede ist –, in Verbindung mit dem neueren Chipsatz darf man aber auf eine leicht höhere Energieeffizienz hoffen. Mehr dazu finden wir wohl oder übel aber erst im Langzeittest heraus.</p><p>Was hingegen freudiger stimmt, ist das Versprechen von Apple, dass 50 Prozent schon in 30 Minuten geladen werden. Und auch die Ladeoption via MagSafe (15 Watt) oder Qi-Standard (7,5 Watt) bleibt natürlich erhalten. So hält dein iPhone sicher auch der Alltagsnutzung stand! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vorabfazit"><span>iPhone 15: Vorabfazit</span></h2><p>Mit einer CPU aus dem Vorjahr und einem verbleibenden Stummschalter mag das iPhone 15 (und auch das 15 Plus) wie das undankbare Ende der Smartphone-Fahnenstange erscheinen ... die Realität ist jedoch eine andere. </p><p>Einerseits ist der A16 Bionic nämlich noch immer ein grandioser, gar einer der schnellsten Mobil-Chips, andererseits sind mit USB-C-Anschluss und Dynamic Island auch andere Stellschrauben berücksichtigt worden.</p><p>Loben muss man im Zuge dessen vor allem die überarbeitete Kamera, die besser denn je für alle Apple-Fans und Hobbyfotografen geeignet sein dürfte. Und auch wenn selbst diese nicht mit den neuen, moderneren Standards des Pro Max mithalten kann, dürfte das im Alltag doch für den entsprechend niedrigeren Preis nur geringfügig ins Gewicht fallen.</p><p>Ein großes Fazit mag ich mir an dieser Stelle noch aufsparen, die ersten Infos aus dem Hands-On deuten aber schon einmal darauf, dass es sich auch beim iPhone 15 um eine überaus attraktive und (für Apple-Verhältnisse) vergleichsweise kostengünstige Option handelt, die den Einstieg in die Apple iPhone-Welt so verlockend wie selten zuvor macht! </p><p><em><strong>Erstmalig getestet: September 2023</strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/das-iphone-15-im-test-das-erbe-des-iphone-14-pro-brilliert</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Apples iPhone 15 begeistert mit Dynamic Island, einer 48-MP-Hauptkamera, USB-C, dem leistungsstarken A16 Bionic-Chip und hat sich somit frech an der großen Bandbreite der iPhone 14 Pro-Vorzüge bedient. Aber reicht das auch tatsächlich aus? ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[iPhone]]></category>
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                                            <dc:contributor><![CDATA[ Lance Ulanoff ]]></dc:contributor>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-zwei-minuten-vorschau"><span>iPhone 15: Zwei-Minuten-Vorschau</span></h2><p>Apple hat endlich die Tore geöffnet und eine Flut von Journalisten wie Analysten in den Apple Park gelassen, um die Enthüllung der neuen (und vermeintlich auch besten) iPhones gemeinsam zu zelebrieren. Und auch wenn nicht alle Träume für die neue Smartphone-Reihe in Erfüllung gegangen sind – so viel kann man schon einmal vorwegnehmen – ist es doch immer wieder eine grandiose Möglichkeit, die künftigen Alltagssmartphones für potenzielle Millionen von Nutzern noch vor eben selbigen in den Händen zu halten und darüber zu berichten.</p><p>Wie bereits weniger optimistische Stimmen antizipiert haben, so bricht das iPhone 15 leider in keiner signifikanten Weise die bisher bestehenden Muster. Und so war bereits klar, dass es wohl vieles von dem übernehmen wird, was das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/meine-erfahrungen-zum-iphone-14-pro" target="_blank">iPhone 14 Pro</a> so großartig gemacht hat – was ja nichts Schlechtes sein muss.</p><p>Aber während das <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-aller-kurze-das-apple-iphone-15-pro-geht-mit-neuem-action-button-ins-rennen" target="_blank">iPhone 15 Pro</a> sowie <a href="https://global.techradar.com/de-de/phones/iphone/in-aller-kurze-das-iphone-15-pro-max-ist-apples-neuestes-luxus-flaggschiff-5x-periskop-zoom-kamera" target="_blank">Pro Max</a> mal wieder mit neuen, deutlich relevanteren Upgrades aufwartet, muss man sich doch fragen, ob das iPhone 15 hier nicht ins Abseits gedrängt wird. Reicht ein Upgrade im Sinne eines iPhone 14 Pro 2.0 also tatsächlich schon aus?</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="4YjkNCkTpbuSrgDrbFGUm3" name="Apple-iPhone-15-pink-back-best.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4YjkNCkTpbuSrgDrbFGUm3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Mit dem iPhone 15 erhalten wir noch imme ein 6,1-Zoll-60-Hz-OLED-Display, immerhin kommt nun aber auch Dynamic Island zum Einsatz, was zuvor exklusiv für 14 Pro wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/das-iphone-14-pro-max-im-test" target="_blank">14 Pro Max</a> erschien und die Notch ablöste. </p><p>Zeitgleich hören hier aber die Parallelen noch nicht auf, wo doch auch beim iPhone 15 nun der Apple-eigene A16 Bionic-Chipsatz zum Einsatz kommt, während die künftigen Pro-Modelle indessen sogar schon auf den A17 Pro aufrüsten. Verabschieden müssen wir uns unterdessen bei allen 15er-Modellen von Lightning, wo selbiges doch künftigt durch den neuen USB-C-Standard von Apple ersetzt wird.</p><p>Das allerwichtigste Upgrade betrifft jedoch womöglich die Kamerakonfiguration. Hier finden zwar noch immer "nur" zwei Linsen Raum, der Hauptsensor besticht nun aber durch beeindruckende 48 MP (statt den einstigen 12) und gewährt so bessere Bildqualität entlang einer Vielzahl von Bedingungen – einschließlich schlechten Lichtverhältnissen oder aber beim Zoomen sowie den Porträtaufnahmen. Und auch die Videostabilisierung wurde im Zuge dessen optimiert! </p><p>Apple hat außerdem endgültig die 64-GB-Option gestrichen, die ohnehin inzwischen veraltet schien. iPhone 15-Nutzer können also auch künftig lediglich zwischen 128 GB, 256 sowie 512 GB Speicherplatz wählen. Die Farbwahl hingegen brilliert mit peppiger Auswahl zwischen fünf Tönen, die allesamt über einen farblich durchsetzten Glasrücken verfügen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="GZFjvBirULp3QBzB8ti8H6" name="Apple-iPhone-15-photo-quality-1.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GZFjvBirULp3QBzB8ti8H6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=iOS+17" target="_blank">iOS 17</a> bietet das iPhone 15 zudem alle Vorteile, die schon seit der WWDC 2023 im Raum stehen und somit bereits im Vorhinein groß angepriesen wurden. Von  Contact Posters über Interactive Widgets bis hin zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/features/was-hat-es-mit-der-neuen-standby-funktion-von-ios-17-auf-sich" target="_blank">StandBy</a> ist hier alles dabei, was zu Komfort und besserer Lebensqualität bei der Nutzung beitragen könnte! </p><p>Das Beste ist wohl aber die Preisnachricht: Entgegen einiger Erwartungen bleibt hier nämlich alles wie gehabt und so wird das iPhone 15 weiterhin ab <strong>949 Euro</strong> zum Kauf bereitstehen. Release ist hierbei am 22. September, schon ab dem 15. kann das neue "Standard"-iPhone aber bei Apple und diversen Online-Händlern vorbestellt werden!</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-preis-und-verfuegbarkeit"><span>iPhone 15: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis beginnt bei 949 Euro</strong></li><li><strong>Vorbestellung ab dem 15. September</strong></li><li><strong>Offizielle Veröffentlichung ab dem 22. September</strong></li></ul><p>Obwohl sich einige hartnäckige Gerüchte rund um eine Preiserhöhung lange Zeit gehalten haben, ist die gesamte Modellreihe im Jahr 2023 noch immer so erschwinglich (oder teuer) wie auch die vorherige Generation es zu Release war. Entsprechend kannst du das iPhone 15 in seiner kostengünstigsten Ausführung bereits ab <strong>949 Euro</strong> erwerben – und es dir schon am Freitag, dem 15. September, als Vorbesteller sichern. </p><p>Immerhin gibt es für diesen Preis aber auch schon direkt gute 128 GB Speicherplatz. Wer noch mehr Speicherfläche braucht, der ist bei 256 GB mit 1.079 Euro dabei, während die größtmögliche Option mit 512 GB für 1.329 Euro zur Kasse bittet.</p><p>Angekündigt wurde dieser Spaß indessen auf dem "Wonderlust"-Event, welches am 12. September stattfand. Wie gewohnt, so ist es hierbei auch dieses Jahr der Fall, dass Apple die neuen iPhones ab dem <strong>15. September</strong> zur Vorbestellung bereitstellt, während am <strong>22. September</strong> der offizielle Verkauf beginnt. </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-spezifikationen"><span>iPhone 15: Spezifikationen</span></h2><p>Die Haupt-Upgrades betreffen ein neues Kamerasystem, die Dynamic Island und USB-C, aber hier ist eine vollständige Übersicht über die bereitgestellte Hardware.</p><div ><table><caption>iPhone 15 Spezifikationen</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Maße:</td><td  >147,6 mm x 71,6 mm x7,8 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >171 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Display:</td><td  >6,1 Zoll, 60Hz (2532 x 1170 Pixel) OLED</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipset:</td><td  >Apple A16 Bionic</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >6GB (bisher noch unbestätigt)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicherplatz:</td><td  >128GB / 256GB / 512GB</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >iOS 17 (zum Launch)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >48MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ultraweitwinkelkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >12MP</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkukapazität:</td><td  >3,877mAh (bisher ebenfalls unbestätigt)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Lade-Option:</td><td  >50% in 30 min (beworben), 15W kabellos (MagSafe) oder 7,5W kabellos (Qi)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Farben:</td><td  >Blau, Gelb, Grün, Rosa, Schwarz</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-hands-on-test-design"><span>iPhone 15 Hands-On-Test: Design</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="4ZLCmoYvkiEZLBbPtKBbY4" name="Apple-iPhone-15-usb-c.jpg" alt="Der USB-C-Port des iPhone 15 ist eines der großen Highlights" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4ZLCmoYvkiEZLBbPtKBbY4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Ähnliche Abmessungen wie das Vorgängermodell</strong></li><li><strong>Farbig beschichtete Glasrückseite</strong></li><li><strong>USB-C anstelle von Lightning</strong></li></ul><p>Auf den ersten Blick mag das iPhone 15 dem direkten Vorgänger recht ähnlich anmuten, im Detail fallen dann aber doch recht schnell die neu gestalteten Aluminiumgehäuse auf, welche die einst so scharfen Kanten sanft ersetzt haben und das iPhone 15 (wie auch das Plus-Modell) sanfter in der Hand liegen lassen.<br><br>Fans von Pastellfarben haben ebenfalls allen Grund zur Freude, wo die diesjährige Palette des Farbsortiments doch beinahe gänzlich in diesen Tönen gehalten ist und so fünf peppige Finishes bereithält – Schwarz, Blau, Grün, Gelb und Pink/Rosa. Gefallen hat uns hier auch bereits im Hands-On das farbfundierte Glas auf der Rückseite, was im ähnlichen Ton gehalten ist, jedoch für einen frischen Designeindruck sorgt.</p><p>Das neue Aluminiumgehäuse beherbergt inzwischen auch einen USB-C-Anschluss, der die frühere Position des Lighting-Ports ablöst. Das bedeutet, dass du künftig wahrscheinlich nur ein einziges Kabel zum Aufladen benötigen wirst – zumindest falls du bereits ein modernes MacBook oder iPad besitzt, ist das eine echt dankbare Anpassung. </p><p>Entscheidest du dich für das erschwinglichste der neuen iPhones, wirst du allerdings schmerzlich auf den neuen Action Button verzichten müssen, wo dieser doch den Pro-Modellen vorbehalten ist, während das 15 (und 15 Plus) noch immer mit dem klassischen Stummschalter daherkommen – Mist ...</p><p>Abgesehen von den Anpassungen der Materialien und Farbvarianten beherbergt das Ceramic Shield, das die Rückseite des Telefons schützt, hingegen noch immer ein diagonales Dual-Kamerasystem, während auf der Vorderseite jetzt ein iPhone 14 Pro-ähnliches Dynamic Island auf dem Bildschirm zu finden ist, wo früher die Notch war. Immerhin bekommen wir also auch hier einen Hauch frischen Wind geboten! </p><p>Gleich bleibt auch der hervorragende IP-Schutzgrad für Apple-Smartphones, wobei auch dieses mal ein IP68-zertifizierter Schutz zum Einsatz kommt – sicher vor Staub und Wasser bleibt das iPhone 15 also auch weiterhin!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="WZjcvyKkJXZC7v8QCAihD4" name="Apple-iPhone-15-slider.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WZjcvyKkJXZC7v8QCAihD4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-display"><span>iPhone 15 im Hands-On: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="KJsmjKSMdKWBSaWsmEdis4" name="Apple-iPhone-15-screen.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KJsmjKSMdKWBSaWsmEdis4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>6,1 Zoll Super Retina XDR OLED</strong></li><li><strong>2532 x 1170 Pixel Auflösung mit 60Hz Bildwiederholrate</strong></li><li><strong>Dynamic Island anstelle der Kerbe (Notch)</strong></li></ul><p>Jedes Jahr hofft man darauf, dass Apple endlich sein Baseline-iPhone über die 60Hz-Grenze hinaushebt, die die iPhone-Linie seit einer gefühlten Ewigkeit plagen. Und jedes Jahr wieder werden wir um ein flüssigeres Seherlebnis betrogen – so leider auch 2023 ...  </p><p>Während das iPhone 15 Pro und das 15 Pro Max weiterhin mit ihrer variablen 120Hz-Bildwiederholfrequenz prahlen, bleibt das Standard-iPhone 15 bei 60Hz stecken; es ist funktional und in Ordnung, aber es hinkte schon in der Vergangenheit der breiteren Konkurrenz hinterher und wird das wohl auch noch geraume Zeit tun. </p><p><strong>Ernsthaft, Apple: Gebt uns endlich einen flüssigeren Bildschirm!</strong></p><p>Abgesehen davon ist das Super Retina XDR OLED-Display allerdings eine wahre Freude – vor allem, weil es dieses Jahr noch heller erstrahlen darf (inzwischen mit bis zu 2.000 Nits). An der Auflösung ändert sich hingegen kaum etwas und auch die Pixeldichte bleibt so mit 460 ppi identisch. Im Wesentlichen werden wir hier also nicht viel sehen, was wir nicht schon vom iPhone 14 gewohnt waren.</p><p>Na ja ... fast nichts: Eine bedeutende Änderung gibt es dann doch, wo doch die altbekannte Notch nun auch beim Standard-iPhone durch die Dynamic Island ausgetauscht wird. Richtig gelesen, der flexible Begleiter, der schon bei den letztjährigen Pro-Modellen ein Highlight war, hat es indessen auch aufs iPhone 15 geschafft!</p><p>Alles, was das Dynamic Island bereits konnte, kann somit auch auf dem iPhone 15 präsentiert werden. Und regelmäßige Updates von iOS 17 werden die Optionen sicher in naher Zukunft noch zunehmend erweitern!</p><p><br></p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-software"><span>iPhone 15 im Hands-On: Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="MMRkgM4Eevy6j9YsxDd5b5" name="Apple-iPhone-15-photo-quality-landscape.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/MMRkgM4Eevy6j9YsxDd5b5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>iOS 17 ist von Beginn an dabei</strong></li></ul><p>Stichwort iOS 17: Das neue Betriebssystem fühl sich im Vergleich zwar nicht wie der ganz große Schritt an, den es mit iOS 16 gab, bietet aber definitiv eine gute Handvoll neuer Funktionen, die die Benutzererfahrung mit dem iPhone 15 aufs nächste Level hieven. </p><p>Dazu gehören Contact Posters und NameDrop, Echtzeit-Standortfreigabe in Nachrichten, automatische Unschärfe bei Nacktheit in Nachrichten oder AirDrop-Inhalten, Live-Voicemail oder aber Interactive Widgets. </p><p>Einen Favoriten haben wir auch hier und dieser hört auf den Namen StandBy. Das war eine große Überraschung, wo Apple doch zur WWDC bereits die Echo-Show-Alternative präsentierte und dürfte in einigen Heimen sicher für ein rundum gelungenes Finish sorgen! </p><p>Kurzum sei aktuell aber das Folgende festgehalten: Das iPhone 15 fühlt sich für uns bisher genauso vertraut an wie das iPhone 14, auch mit (oder trotz) iOS 17. Dynamic Island ist zweifelsohne eine grandiose Ergänzung und bringt frischen Wind, weitgehend bleibt aber vieles wie gehabt. Wenn Apple auf Softwarebene jedoch weiter an iOS 17 werkelt, könnte sich das iPhone 15 künftig noch viel mehr wie ein wirklich großer nächster Schritt anfühlen – Wir bleiben gespannt ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-test-kamera"><span>iPhone 15 im Hands-On-Test: Kamera</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="WZ3fPWxHViFZzTXdbRFL35" name="Apple-iPhone-15-camera-array.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WZ3fPWxHViFZzTXdbRFL35-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>48MP Hauptsensor</strong></li><li><strong>12MP Ultraweitwinkelkamera</strong></li><li><strong>12MP Frontkamera</strong></li></ul><p>Der letzte große Star ist die überarbeitete Kamera des iPhone 15. Bei der Anordnung der Linsen hat sich zwar nichts getan, im Inneren der Hauptkamera schlummert aber nun nicht länger ein 12-Megapixel-, sondern ein 48-Megapixel-Sensor – auch hier ist man also auf den Spuren des iPhone 14 Pro entlanggewandert.</p><p>Weiterhin führt man erstmalig Pixel Binning in das Standard-iPhone-Fotorezept ein und erlaubt so noch viel bessere Aufnahmen von Personen wie auch Umgebung ... auch bei noch so schlechten Lichtverhältnissen. Gedankt sei es sicher auch dem hochwertigen zweifachen Zoom wie der noch immer genialen Porträtfotografie, die mal auf mal begeistert. Wer hingegen zittrige Finger hat, der brauch sich nicht ärgern, wo doch auch bei der Stabilisierung nachgebessert wurde, weswegen Fotos wie Videos fortan noch konstanter in Ergebnisform vorliegen werden.</p><p>Abgesehen von der Erhöhung der Megapixel-Zahl bei der Hauptkamera bleibt aber auch einiges gleich. Die sekundäre Ultraweitwinkelkamera wird demnach auch weiterhin "nur" mit 12MP auflösen, genauso wie auch die Frontkamera (die künftig in der Dynamic Island ihren Platz finden wird).</p><p>Doch wie macht sich das iPhone 15 nun? Wir haben einige Fotos aufgenommen, die im Ersteindruck schon einmal positiv stimmen. Klar, nach so kurzer Zeit sollte man noch keine voreiligen Schlüsse ziehen, ein Schritt in die richtige Richtung ist aber zweifelsohne auch mit den Augen eines Laien erkennbar. Das vollständige Urteil wird allerdings noch in naher Zukunft folgen.</p><p>Bei den Aufnahmen hat sich aber nicht nur auf Hardware-, sondern auch Softwareebene etwas getan. Im Porträtmodus beispielsweise kannst du indessen auch die deutlich kraftvollere Standardkamera nutzen. Wie das geht? Im Grunde genommen beginnst du mit einem Standardfoto, das Telefon erkennt allerdings prompt, dass Personen auf dem Foto sind und dass es Tiefeninformationen gibt, und speichert die Informationen daraufhin ab. Später, wenn du zur Bearbeitung auf deine Resultate zurückgreifst, kannst du dabei ganz einfach die Fotos in ein Porträt umwandeln ... und dabei sogar auswählen, welches Motiv (oder welche Motive) im Fokus stehen sollen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nUvk36CxJnBQ74V6bDB7v5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Fmhudo5h387XK3e3vj72D5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/heNi29fnmuth9azzuvTDk5-1920-80.jpg" alt="iPhone 15" /><figcaption><small role="credit">Future / Lance Ulanoff</small></figcaption></figure></figure><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-im-hands-on-test-performance-und-batterieleistung"><span>iPhone 15 im Hands-On-Test: Performance und Batterieleistung</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="tFChWjwGLJ2oLrixPkv8P4" name="Apple-iPhone-15-PINK-BACK.jpg" alt="iPhone 15" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tFChWjwGLJ2oLrixPkv8P4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Apple A16 Bionic-Chip</strong></li><li><strong>bis zu 512GB Speicherplatz</strong></li><li><strong>Nahezu identische Akkukapazität (voraussichtlich)</strong></li></ul><p>Mit seiner iPhone 14-Serie schuf Apple eine größere Kluft zwischen der Pro-Reihe und den altbekannten Basisvarianten. Während letztgenannte sich mit einem A15 Bionic begnügen mussten, schnellten die Pro-Modelle dank A16 davon. Auch 2023 wird dieser Trend aufrechtgehalten: Zwar erhält das iPhone 15 indessen endlich sein A16-Upgrade, das 15 Pro (Max) eilt jedoch einmal mehr mit der Power des A17 Pro davon. Und leider signalisiert auch die neue Namensgebung keine allzu rosigen Aussichten, wo doch hiermit angedeutet wird, dass die Kluft zwischen möglichem Basis- und Pro-Chip (sowie zugehörigen Modell) immer größer aufklafft.</p><p>Aber sei es drum! Solang alles vernünftig funktioniert, kann uns der verbaute Chip ja auch beinahe schon egal sein, oder? Und das tut es tatsächlich! Zumindest nach kurzer Zeit kann man sagen, dass sich das iPhone 15 genauso reaktionsfreudig und flott gibt, wie wir das auch schon vom iPhone 14 Pro kennen. Das verwundert aber auch kaum, wo doch der A16 noch immer eine wahre Meisterleistung der Köpfe aus Cupertino ist und es im Alltag wohl äußerst knifflig werden könnte, eben diesen Chip dann einmal auszulasten. </p><p>Bei den Speicheroptionen hat sich nach oben nicht viel getan, immerhin ist das günstigste Basismodell aber noch immer mit flotten 128 GB in seiner kleinsten Form bestückt. Auf Wunsch hin kannst du aber natürlich auch auf 256 oder gar 512 GB zurückgreifen. Nicht so viel wie beim Pro-Pendant (was inzwischen die doppelte Kapazität bereithält), aber besser als nichts.</p><p>Auch beim Laden gibt es kaum Änderungen – obwohl (nicht bestätigt) von einem leicht größeren Akku als im Vorjahr die Rede ist –, in Verbindung mit dem neueren Chipsatz darf man aber auf eine leicht höhere Energieeffizienz hoffen. Mehr dazu finden wir wohl oder übel aber erst im Langzeittest heraus.</p><p>Was hingegen freudiger stimmt, ist das Versprechen von Apple, dass 50 Prozent schon in 30 Minuten geladen werden. Und auch die Ladeoption via MagSafe (15 Watt) oder Qi-Standard (7,5 Watt) bleibt natürlich erhalten. So hält dein iPhone sicher auch der Alltagsnutzung stand! </p><h2 class="article-body__section" id="section-iphone-15-vorabfazit"><span>iPhone 15: Vorabfazit</span></h2><p>Mit einer CPU aus dem Vorjahr und einem verbleibenden Stummschalter mag das iPhone 15 (und auch das 15 Plus) wie das undankbare Ende der Smartphone-Fahnenstange erscheinen ... die Realität ist jedoch eine andere. </p><p>Einerseits ist der A16 Bionic nämlich noch immer ein grandioser, gar einer der schnellsten Mobil-Chips, andererseits sind mit USB-C-Anschluss und Dynamic Island auch andere Stellschrauben berücksichtigt worden.</p><p>Loben muss man im Zuge dessen vor allem die überarbeitete Kamera, die besser denn je für alle Apple-Fans und Hobbyfotografen geeignet sein dürfte. Und auch wenn selbst diese nicht mit den neuen, moderneren Standards des Pro Max mithalten kann, dürfte das im Alltag doch für den entsprechend niedrigeren Preis nur geringfügig ins Gewicht fallen.</p><p>Ein großes Fazit mag ich mir an dieser Stelle noch aufsparen, die ersten Infos aus dem Hands-On deuten aber schon einmal darauf, dass es sich auch beim iPhone 15 um eine überaus attraktive und (für Apple-Verhältnisse) vergleichsweise kostengünstige Option handelt, die den Einstieg in die Apple iPhone-Welt so verlockend wie selten zuvor macht! </p><p><em><strong>Erstmalig getestet: September 2023</strong></em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Asus ROG Flow 13 im Test: Klein und Oho! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h3 class="article-body__section" id="section-ein-minuten-rezension"><span>Ein-Minuten-Rezension</span></h3><p>Ein jedes Notebook hat so seine Stärken und Schwächen. Manche brillieren mit üppiger Akkulaufzeit, die nächsten Vertreter wollen mit einem ansehnlichen Display deine Augen umschmeicheln und wiederum die nächsten begeistern als Gaming-Powerhouse – was zumeist allerdings ein eher klobiges Äußeres zur Folge hat.</p><p>Kaum ein Vertreter kann all diese Disziplinen zugleich in sich vereinen. Dem sehr nahe kommt allerdings der Asus ROG Flow 13. Mit seinem ultimativ portablen 2-in-1-Design, einem knackscharfen Display sowie einem leistungsstarken Innenleben wurde hier an vielerlei Ecken getüftelt, um das bestmöglich aus dem kompakten 13-Zoll-Vertreter herauszukitzeln.</p><p>Besonders positiv fällt hierbei das 120-Hertz-Display wie auch die RTX 3050 Ti auf, welche in Kombination sogar für Gamer spannend werden. Elden Ring auf diesem kleinen Asus-Vertreter zocken? Kein Problem! Und das sogar komplett flüssig und ohne große Makel ...</p><p>... außer vielleicht die Wärmeproduktion. Denn ja, das Flow 13 verfügt zwar über Lüfteröffnungen, wirklich viel Abhilfe können die bei aufwendigen Arbeiten aber auch nicht gegen die heranwachsende Wärme schaffen – Schade. Und auch die Akkulaufzeit könnte meines Erachtens noch einen Ticken besser sein. </p><p>Das sind aber nur kleine Wermutstropfen, die den großartigen Gesamteindruck kaum trüben. Wenn man mir vor einigen Jahren erzählt hätte, dass wir in 2023 solche Optionen für Arbeit UND Vergnügen haben werden, hätte ich wohl einen jeden für verrückt erklärt – und doch ist der Asus ROG Flow 13 plötzlich da und beweist, dass Design, Leistung und Funktionsvielfalt durchaus auch zum fairen Preis vereinbar sind! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="S9b5VVCq5Y4wFUx2cB8yJK" name="Asus ROG Flow X13 8.jpg" alt="The Asus ROG Flow X13 in tablet mode" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S9b5VVCq5Y4wFUx2cB8yJK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-flow-13-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Asus ROG Flow 13: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Spezifikationen:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Unser Testsystem hatte die folgenden Leistungsmerkmale:</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>CPU:</strong> AMD Ryzen 9 6900HS<br><strong>Graphics:</strong> NVIDIA GeForce RTX 3050 Ti<br><strong>RAM :</strong> 16 GB LPDDR5<br><strong>Display:</strong> 13,4" Full-HD (1920x1080 Pixel) 120 Hz Touch-Display<br><strong>Speicher:</strong> 1TB SSD<br><strong>Anschlüsse:</strong> 2 x USB-C, 1 x USB-A, 1 x HDMI, 1 x 3,5-mm-Klinkensteckeranschluss <br><strong>Kamera:</strong> 720p HD-Kamera<br><strong>Betriebssystem: </strong>Windows 11 Home<br><strong>Maße: </strong>‎29,9 x 22,2 x 1,58 cm<br><strong>Gewicht: </strong>1,3 Kilogramm</p></div></div><p>Bei Online-Händler wie <a href="https://www.amazon.de/dp/B09QLG6CMK?linkCode=xm2&camp=2025&creative=165953&smid=A3JWKAKR8XB7XF&creativeASIN=B09QLG6CMK&tag=geizhalspre03-21&ascsubtag=jhNEWEKdRdkkErdb03FKhg&th=1" target="_blank">Amazon</a> bekommst du den Asus ROG Flow 13 bereits seit geraumer Zeit recht preisgünstig. Zum aktuellen Zeitpunkt sogar schon für <strong>1.299 Euro</strong> und damit 500 Euro unter UVP! </p><p>In Anbetracht der gebotenen Spezifikationen ein durchaus fairer Preis. Vor allem aber aus dem Gesichtspunkt heraus spannend, dass viele Alternativen im Gaming-Einstiegssegment ohnehin erst ab etwa 1.000 Euro aufwärts anfangen. Und auch Office-Vertreter von Dell oder Apple sind mit ähnlicher Ausstattung bei einem geringen vierstelligen Betrag angesiedelt.</p><p>Nun also das Beste aus beiden Welten zum ähnlich moderaten Preis zu bekommen, ist schon eine feine Sache! </p><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-flow-13-design"><span>Asus ROG Flow 13: Design</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o7gVQYnG92YKP2oQPbL4hJ-1920-80.jpg" alt="The keyboard on the Asus ROG Flow X13" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DyuVMApgfVdBvAvNu8nkpJ-1920-80.jpg" alt="The keyboard on the Asus ROG Flow X13" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Wenn es um Gaming-Laptops geht, ist der ROG Flow 13 wohl eher von der konservativen Sorte. Allerdings passt recht gut zur Vermarktung in Richtung berufstätiger Profis und Multitalente, die tagsüber eine tragbare Workstation benötigen und mittags sowie nach Feierabend in die Welt des Gamings eintauchen wollen. Mit nur 1,3 kg und einer Dicke von gerade einmal 22,2 mm wird er außerdem problemfrei in deinen Rucksack auf dem morgendlichen Arbeitsweg passen und fällt hierbei kaum ins Gewicht – wortwörtlich!</p><p>Das Schwarz des Designs ist zudem modern und schlicht, bewahrt jedoch immer noch viel von dem ikonischen ROG-Stil, den wir von Asus frequentiert sehen und auch lieben. Weiterhin besticht der 13,4-Zoll-Display des Flow 13 mit guter Helligkeit und Bildschärfe, die sich in Anbetracht einer Full-HD-Auflösung bei dieser Bilddiagonale keinesfalls verstecken brauch. Farben sind weitgehend lebendig und so ist Arbeit wie Vergnügen auf dem Flow 13 ein wahrer Augenschmaus.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/83unEPtdoJsyCiit9UJCVK-1920-80.jpg" alt="The ports shown on a side view of the Asus ROG Flow X13" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sxHD2mVqBmPVtGBppKUvPK-1920-80.jpg" alt="The ports shown on a side view of the Asus ROG Flow X13" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Auch die Tastatur ist komfortabel und verfügt über großzügig dimensionierte Tasten mit subtiler Hintergrundbeleuchtung. Oberhalb der gängigen Tastenauswahl gibt es sogar noch eine Reihe von dedizierten Knöpfen zur Regulierung der Lautstärke, Deaktivierung des Mikrofons oder dem Schnellzugriff auf die ROG Armory Crate-Steuerungssoftware. Letztgenannte ist dafür dienlich, GPU und andere Komponenten zu optimieren und deswegen ist so ein separater Zugriff natürlich immer gern gesehen.</p><p>Das Touchpad ist ebenfalls zufriedenstellend – zumindest für die Momente, wo kein Raum für eine separate Maus gegeben ist. Den Komfort einiger Konkurrenten erreicht man zwar noch nicht ganz, zur Not kann man hier ja aber auch auf die Touch-Option des Displays ausweichen und so die ein oder andere Bredouille umgehen.</p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5ufgnUoEuvRzd9ivS4s8Sh" name="flow13vorn.jpg" alt="asus rog flow 13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5ufgnUoEuvRzd9ivS4s8Sh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Asus)</span></figcaption></figure><p>Ein bisschen kritteln muss ich allerdings bei der Port-Auswahl. Ja, ich weiß, man sollte bei einer Größe von 13 Zoll nicht gerade eine Fülle an Ports erwarten dürfen. Allerdings ist ein einziger USB-A-Port schon etwas mau. </p><p>Und auch die Tatsache, dass es zwar zwei USB-C-Ports gibt, einer hiervon jedoch für das entsprechende Ladekabel reserviert ist, stößt etwas sauer auf.</p><p>Und wo ich gerade beim Meckern bin, muss ich leider auch noch einmal zurück zur Farbwahl kommen. Denn ja, das Flow 13 erstrahlt in einem schönen Schwarz, allerdings ist die Oberfläche der Rückseiten auch äußerst anfällig für Fingerabdrücke, Staub und sonstige Schmutzflecken. Das ist man als Liebhaber dunkler Farben vielleicht hier und da gewohnt, ein wenig schaden tut es dem sonst so schicken Gesamteindruck des Äußeren aber dennoch ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-flow-13-leistung"><span>Asus ROG Flow 13: Leistung</span></h3><p>Das Asus ROG Flow 13 ist trotz geringer Größe mit beeindruckender Hardware ausgestattet und verfügt so beispielsweise über einen AMD Ryzen 9 6900HS Prozessor sowie satte 16 GB Arbeitsspeicher. </p><p>Einerseits ist das sicher gut für Gaming, andererseits ist es aber auch für aufwendigere Arbeiten im Unialltag oder dem Büro ganz vortrefflich. Entsprechend kannst du als kreativer Geist auch auf die bekannten Optionen von Adobe und Co. zurückgreifen, ohne Sorge um ein spürbares Leistungsdefizit zu haben.</p><p>Dass hingegen Office, Chrome, Spotify und Co. sogar simultan gänzlich ohne Probleme laufen, versteht sich hingegen wohl praktisch schon von selbst.</p><p>Doch Leistung kann man natürlich nicht gesamtheitlich betrachten, ohne zumindest das Thema Gaming anzureißen. Mit einer Nvidia GeForce RTX 3050 Ti versucht das Asus ROG Flow 13 hierbei den wachsenden Anforderungen aktueller Titel her zu werden – und das mit überraschend viel Erfolg. </p><p>Ja, 4 GB DDR6-VRAM können manchmal doch ein My zu wenig sein, insgesamt waren die Ergebnisse, die das Flow 13 hervorzaubert aber mehr als sehenswert. A Plague Tale: Innoscence, Elden Ring, Tomb Raider, Battlefield ... ich könnte diese Liste ewig weiterführen. Doch all diese Titel hab ich getestet und in allen habe ich tolle Ergebnisse im spielbar flüssigen Stil geliefert bekommen.</p><p>Ja, es ist etwas Feinarbeit in den Einstellungen notwendig. Und ja, häufig hat man praktisch die Wahl aus dem Topf voller Elend, wenn man zwischen schlechterer Grafikdarstellung und weniger Frames wählen muss. Wer sich aber mit 30 und häufig sogar 60 Frames begnügt, der wird einen erstaunlichen Großteil der Spielelandschaft auch auf dem Asus ROG Flow 13 zum Laufen bringen – zumindest 2023!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aUeoCk9Mc58fZnPZ3UsmRA" name="flow13gaming.jpg" alt="asus rog flow 13 gaming" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aUeoCk9Mc58fZnPZ3UsmRA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Asus)</span></figcaption></figure><p>Spürbar ist die Anstrengung hier dann aber zuweilen auch in Sachen Wärmeentwicklung. Zwar ist die produzierte Hitze nie so unerträglich, dass man sich nahezu die Finger verbrennt, sie ist aber eben spürbar. Und auch der Lüfter ist dabei fleißig am Arbeiten – wie eigentlich fast immer, wenn es in Richtung einer aufwändigeren Tätigkeit als dem bloßen Texten und Browsen ging. </p><p>Alles irgendwo in Anbetracht des Designs nachvollziehbar, allerdings auch etwas, worauf man sich eben gefasst machen muss.</p><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-flow-13-akkulaufzeit"><span>Asus ROG Flow 13: Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CXb8rDSkuXA9gjp9iYnxZm" name="flow13.jpg" alt="asus rog flow 13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CXb8rDSkuXA9gjp9iYnxZm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Asus)</span></figcaption></figure><p>In Bezug auf die Akkulaufzeit kann der Laptop leider nicht den bisher so tollen Gesamteindruck zur Gänze abrunden.</p><p>Es ist durchaus nachvollziehbar, dass die Batterieleistung bei der Nutzung von aufwendigen Programmen oder aber dem Genuss von Videospielen nahezu im Minutentakt purzelt – das ist auch mir klar und da mache ich dem Flow 13 keinen Vorwurf.</p><p>Problematisch wird es aber dann, wenn auch der alltägliche Gebrauch im Office- oder Web nicht die gewünschten Resultate nach sich zieht. Hier kam ich mit dem Asus ROG Flow 13 nämlich zumeist nur auf popelige 5 bis 7 Stunden – ein Dauerläufer sieht anders aus.</p><p>Ich meine, ja sicher, das reicht noch immer, um ein Meeting oder eine Vorlesung problemfrei zu überdauern. Ärgerlich ist es aber dennoch, wenn du mit einem bereits beanspruchten Restakku in der Bahn sitzt und dir plötzlich die Arbeit aufgrund mangelnder Restleistung erschwert wird.  </p><p>Einziger kleiner Wermutstropfen hier: Dank des leistungsstarken Ladegeräts ist das Flow 13 auch im Nu wieder einsatzbereit und lädt 50 Prozent schon in 30 Minuten!</p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-das-asus-rog-flow-13-kaufen"><span>Solltest du das Asus ROG Flow 13 kaufen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Trwt2NgQUAuoYc3SC2tLF" name="Flow13Header.jpg" alt="asus rog flow 13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Trwt2NgQUAuoYc3SC2tLF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Asus)</span></figcaption></figure><h2 id="kauf-es-wenn">Kauf es, wenn ...</h2><h2 id="kauf-das-flow-13-lieber-nicht-wenn">Kauf das Flow 13 lieber nicht, wenn ...</h2><ul><li><strong>Erstmalig getestet: Juli 2023</strong></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-laptops/asus-rog-flow-13-im-test-klein-und-oho</link>
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                            <![CDATA[ Mit dem Asus ROG Flow 13 erwartet dich ein überraschend kompaktes Gaming-Wunder, was mit 2-in-1-Design auch perfekt als Hybrid-Modell für Arbeit, Uni oder Schule zu gebrauchen ist. Nur der Akku könnte noch etwas mehr Durchhaltevermögen von Haus aus liefern ... ]]>
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                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                <h3 class="article-body__section" id="section-ein-minuten-rezension"><span>Ein-Minuten-Rezension</span></h3><p>Ein jedes Notebook hat so seine Stärken und Schwächen. Manche brillieren mit üppiger Akkulaufzeit, die nächsten Vertreter wollen mit einem ansehnlichen Display deine Augen umschmeicheln und wiederum die nächsten begeistern als Gaming-Powerhouse – was zumeist allerdings ein eher klobiges Äußeres zur Folge hat.</p><p>Kaum ein Vertreter kann all diese Disziplinen zugleich in sich vereinen. Dem sehr nahe kommt allerdings der Asus ROG Flow 13. Mit seinem ultimativ portablen 2-in-1-Design, einem knackscharfen Display sowie einem leistungsstarken Innenleben wurde hier an vielerlei Ecken getüftelt, um das bestmöglich aus dem kompakten 13-Zoll-Vertreter herauszukitzeln.</p><p>Besonders positiv fällt hierbei das 120-Hertz-Display wie auch die RTX 3050 Ti auf, welche in Kombination sogar für Gamer spannend werden. Elden Ring auf diesem kleinen Asus-Vertreter zocken? Kein Problem! Und das sogar komplett flüssig und ohne große Makel ...</p><p>... außer vielleicht die Wärmeproduktion. Denn ja, das Flow 13 verfügt zwar über Lüfteröffnungen, wirklich viel Abhilfe können die bei aufwendigen Arbeiten aber auch nicht gegen die heranwachsende Wärme schaffen – Schade. Und auch die Akkulaufzeit könnte meines Erachtens noch einen Ticken besser sein. </p><p>Das sind aber nur kleine Wermutstropfen, die den großartigen Gesamteindruck kaum trüben. Wenn man mir vor einigen Jahren erzählt hätte, dass wir in 2023 solche Optionen für Arbeit UND Vergnügen haben werden, hätte ich wohl einen jeden für verrückt erklärt – und doch ist der Asus ROG Flow 13 plötzlich da und beweist, dass Design, Leistung und Funktionsvielfalt durchaus auch zum fairen Preis vereinbar sind! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="S9b5VVCq5Y4wFUx2cB8yJK" name="Asus ROG Flow X13 8.jpg" alt="The Asus ROG Flow X13 in tablet mode" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/S9b5VVCq5Y4wFUx2cB8yJK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-flow-13-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Asus ROG Flow 13: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Spezifikationen:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Unser Testsystem hatte die folgenden Leistungsmerkmale:</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>CPU:</strong> AMD Ryzen 9 6900HS<br><strong>Graphics:</strong> NVIDIA GeForce RTX 3050 Ti<br><strong>RAM :</strong> 16 GB LPDDR5<br><strong>Display:</strong> 13,4" Full-HD (1920x1080 Pixel) 120 Hz Touch-Display<br><strong>Speicher:</strong> 1TB SSD<br><strong>Anschlüsse:</strong> 2 x USB-C, 1 x USB-A, 1 x HDMI, 1 x 3,5-mm-Klinkensteckeranschluss <br><strong>Kamera:</strong> 720p HD-Kamera<br><strong>Betriebssystem: </strong>Windows 11 Home<br><strong>Maße: </strong>‎29,9 x 22,2 x 1,58 cm<br><strong>Gewicht: </strong>1,3 Kilogramm</p></div></div><p>Bei Online-Händler wie <a href="https://www.amazon.de/dp/B09QLG6CMK?linkCode=xm2&camp=2025&creative=165953&smid=A3JWKAKR8XB7XF&creativeASIN=B09QLG6CMK&tag=geizhalspre03-21&ascsubtag=jhNEWEKdRdkkErdb03FKhg&th=1" target="_blank">Amazon</a> bekommst du den Asus ROG Flow 13 bereits seit geraumer Zeit recht preisgünstig. Zum aktuellen Zeitpunkt sogar schon für <strong>1.299 Euro</strong> und damit 500 Euro unter UVP! </p><p>In Anbetracht der gebotenen Spezifikationen ein durchaus fairer Preis. Vor allem aber aus dem Gesichtspunkt heraus spannend, dass viele Alternativen im Gaming-Einstiegssegment ohnehin erst ab etwa 1.000 Euro aufwärts anfangen. Und auch Office-Vertreter von Dell oder Apple sind mit ähnlicher Ausstattung bei einem geringen vierstelligen Betrag angesiedelt.</p><p>Nun also das Beste aus beiden Welten zum ähnlich moderaten Preis zu bekommen, ist schon eine feine Sache! </p><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-flow-13-design"><span>Asus ROG Flow 13: Design</span></h3><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o7gVQYnG92YKP2oQPbL4hJ-1920-80.jpg" alt="The keyboard on the Asus ROG Flow X13" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DyuVMApgfVdBvAvNu8nkpJ-1920-80.jpg" alt="The keyboard on the Asus ROG Flow X13" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Wenn es um Gaming-Laptops geht, ist der ROG Flow 13 wohl eher von der konservativen Sorte. Allerdings passt recht gut zur Vermarktung in Richtung berufstätiger Profis und Multitalente, die tagsüber eine tragbare Workstation benötigen und mittags sowie nach Feierabend in die Welt des Gamings eintauchen wollen. Mit nur 1,3 kg und einer Dicke von gerade einmal 22,2 mm wird er außerdem problemfrei in deinen Rucksack auf dem morgendlichen Arbeitsweg passen und fällt hierbei kaum ins Gewicht – wortwörtlich!</p><p>Das Schwarz des Designs ist zudem modern und schlicht, bewahrt jedoch immer noch viel von dem ikonischen ROG-Stil, den wir von Asus frequentiert sehen und auch lieben. Weiterhin besticht der 13,4-Zoll-Display des Flow 13 mit guter Helligkeit und Bildschärfe, die sich in Anbetracht einer Full-HD-Auflösung bei dieser Bilddiagonale keinesfalls verstecken brauch. Farben sind weitgehend lebendig und so ist Arbeit wie Vergnügen auf dem Flow 13 ein wahrer Augenschmaus.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/83unEPtdoJsyCiit9UJCVK-1920-80.jpg" alt="The ports shown on a side view of the Asus ROG Flow X13" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sxHD2mVqBmPVtGBppKUvPK-1920-80.jpg" alt="The ports shown on a side view of the Asus ROG Flow X13" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Auch die Tastatur ist komfortabel und verfügt über großzügig dimensionierte Tasten mit subtiler Hintergrundbeleuchtung. Oberhalb der gängigen Tastenauswahl gibt es sogar noch eine Reihe von dedizierten Knöpfen zur Regulierung der Lautstärke, Deaktivierung des Mikrofons oder dem Schnellzugriff auf die ROG Armory Crate-Steuerungssoftware. Letztgenannte ist dafür dienlich, GPU und andere Komponenten zu optimieren und deswegen ist so ein separater Zugriff natürlich immer gern gesehen.</p><p>Das Touchpad ist ebenfalls zufriedenstellend – zumindest für die Momente, wo kein Raum für eine separate Maus gegeben ist. Den Komfort einiger Konkurrenten erreicht man zwar noch nicht ganz, zur Not kann man hier ja aber auch auf die Touch-Option des Displays ausweichen und so die ein oder andere Bredouille umgehen.</p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5ufgnUoEuvRzd9ivS4s8Sh" name="flow13vorn.jpg" alt="asus rog flow 13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5ufgnUoEuvRzd9ivS4s8Sh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Asus)</span></figcaption></figure><p>Ein bisschen kritteln muss ich allerdings bei der Port-Auswahl. Ja, ich weiß, man sollte bei einer Größe von 13 Zoll nicht gerade eine Fülle an Ports erwarten dürfen. Allerdings ist ein einziger USB-A-Port schon etwas mau. </p><p>Und auch die Tatsache, dass es zwar zwei USB-C-Ports gibt, einer hiervon jedoch für das entsprechende Ladekabel reserviert ist, stößt etwas sauer auf.</p><p>Und wo ich gerade beim Meckern bin, muss ich leider auch noch einmal zurück zur Farbwahl kommen. Denn ja, das Flow 13 erstrahlt in einem schönen Schwarz, allerdings ist die Oberfläche der Rückseiten auch äußerst anfällig für Fingerabdrücke, Staub und sonstige Schmutzflecken. Das ist man als Liebhaber dunkler Farben vielleicht hier und da gewohnt, ein wenig schaden tut es dem sonst so schicken Gesamteindruck des Äußeren aber dennoch ...</p><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-flow-13-leistung"><span>Asus ROG Flow 13: Leistung</span></h3><p>Das Asus ROG Flow 13 ist trotz geringer Größe mit beeindruckender Hardware ausgestattet und verfügt so beispielsweise über einen AMD Ryzen 9 6900HS Prozessor sowie satte 16 GB Arbeitsspeicher. </p><p>Einerseits ist das sicher gut für Gaming, andererseits ist es aber auch für aufwendigere Arbeiten im Unialltag oder dem Büro ganz vortrefflich. Entsprechend kannst du als kreativer Geist auch auf die bekannten Optionen von Adobe und Co. zurückgreifen, ohne Sorge um ein spürbares Leistungsdefizit zu haben.</p><p>Dass hingegen Office, Chrome, Spotify und Co. sogar simultan gänzlich ohne Probleme laufen, versteht sich hingegen wohl praktisch schon von selbst.</p><p>Doch Leistung kann man natürlich nicht gesamtheitlich betrachten, ohne zumindest das Thema Gaming anzureißen. Mit einer Nvidia GeForce RTX 3050 Ti versucht das Asus ROG Flow 13 hierbei den wachsenden Anforderungen aktueller Titel her zu werden – und das mit überraschend viel Erfolg. </p><p>Ja, 4 GB DDR6-VRAM können manchmal doch ein My zu wenig sein, insgesamt waren die Ergebnisse, die das Flow 13 hervorzaubert aber mehr als sehenswert. A Plague Tale: Innoscence, Elden Ring, Tomb Raider, Battlefield ... ich könnte diese Liste ewig weiterführen. Doch all diese Titel hab ich getestet und in allen habe ich tolle Ergebnisse im spielbar flüssigen Stil geliefert bekommen.</p><p>Ja, es ist etwas Feinarbeit in den Einstellungen notwendig. Und ja, häufig hat man praktisch die Wahl aus dem Topf voller Elend, wenn man zwischen schlechterer Grafikdarstellung und weniger Frames wählen muss. Wer sich aber mit 30 und häufig sogar 60 Frames begnügt, der wird einen erstaunlichen Großteil der Spielelandschaft auch auf dem Asus ROG Flow 13 zum Laufen bringen – zumindest 2023!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aUeoCk9Mc58fZnPZ3UsmRA" name="flow13gaming.jpg" alt="asus rog flow 13 gaming" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aUeoCk9Mc58fZnPZ3UsmRA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Asus)</span></figcaption></figure><p>Spürbar ist die Anstrengung hier dann aber zuweilen auch in Sachen Wärmeentwicklung. Zwar ist die produzierte Hitze nie so unerträglich, dass man sich nahezu die Finger verbrennt, sie ist aber eben spürbar. Und auch der Lüfter ist dabei fleißig am Arbeiten – wie eigentlich fast immer, wenn es in Richtung einer aufwändigeren Tätigkeit als dem bloßen Texten und Browsen ging. </p><p>Alles irgendwo in Anbetracht des Designs nachvollziehbar, allerdings auch etwas, worauf man sich eben gefasst machen muss.</p><h3 class="article-body__section" id="section-asus-rog-flow-13-akkulaufzeit"><span>Asus ROG Flow 13: Akkulaufzeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CXb8rDSkuXA9gjp9iYnxZm" name="flow13.jpg" alt="asus rog flow 13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CXb8rDSkuXA9gjp9iYnxZm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Asus)</span></figcaption></figure><p>In Bezug auf die Akkulaufzeit kann der Laptop leider nicht den bisher so tollen Gesamteindruck zur Gänze abrunden.</p><p>Es ist durchaus nachvollziehbar, dass die Batterieleistung bei der Nutzung von aufwendigen Programmen oder aber dem Genuss von Videospielen nahezu im Minutentakt purzelt – das ist auch mir klar und da mache ich dem Flow 13 keinen Vorwurf.</p><p>Problematisch wird es aber dann, wenn auch der alltägliche Gebrauch im Office- oder Web nicht die gewünschten Resultate nach sich zieht. Hier kam ich mit dem Asus ROG Flow 13 nämlich zumeist nur auf popelige 5 bis 7 Stunden – ein Dauerläufer sieht anders aus.</p><p>Ich meine, ja sicher, das reicht noch immer, um ein Meeting oder eine Vorlesung problemfrei zu überdauern. Ärgerlich ist es aber dennoch, wenn du mit einem bereits beanspruchten Restakku in der Bahn sitzt und dir plötzlich die Arbeit aufgrund mangelnder Restleistung erschwert wird.  </p><p>Einziger kleiner Wermutstropfen hier: Dank des leistungsstarken Ladegeräts ist das Flow 13 auch im Nu wieder einsatzbereit und lädt 50 Prozent schon in 30 Minuten!</p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-das-asus-rog-flow-13-kaufen"><span>Solltest du das Asus ROG Flow 13 kaufen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Trwt2NgQUAuoYc3SC2tLF" name="Flow13Header.jpg" alt="asus rog flow 13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Trwt2NgQUAuoYc3SC2tLF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Asus)</span></figcaption></figure><h2 id="kauf-es-wenn">Kauf es, wenn ...</h2><h2 id="kauf-das-flow-13-lieber-nicht-wenn">Kauf das Flow 13 lieber nicht, wenn ...</h2><ul><li><strong>Erstmalig getestet: Juli 2023</strong></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Audeze Maxwell for Xbox im Test: Ein traumhafter Begleiter für audiophile Gamer  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Mit dem Maxwell for Xbox greift Audiohersteller Audeze einmal mehr im Gaming-Segment an – Doch ist das auch von Erfolg gekrönt?</p><p>Die Marke Audeze hat ihr Image seit Jahren mit Produkten für audiophile Hörer aufgebaut – auch dann, wenn es um das ein oder andere Gaming-Headset ging. Entsprechend gut ist inzwischen der Ruf, entsprechend hoch aber eben auch die Erwartung. Der Maxwell for Xbox hatte also große Fußstapfen zu füllen ... und ob das wirklich gelingen kann, schauen wir uns im Folgenden einmal an.</p><p>Also: Xbox gestartet, schnell das Headset gekoppelt, aufgesetzt und direkt einmal in Cyberpunk abgetaucht. Der Plan war klar: Einfach mal ein paar Stunden durch verschiedene Titel spielen, ein Gefühl für die Stärken und möglichen Schwächen des Maxwell bekommen und am Ende selbige auch dir näher bringen.</p><p>Doch ganz ehrlich: Ich war nicht bereit für das, was mich hier erwartet hat! </p><p>Direkt in den ersten Minuten wurde ich förmlich weggeblasen von dem, was der Maxwell mir da an Geräuschkulisse entgegenpfefferte. Und während das in Cyberpunk sicher schon einiges ist, dreht der Audeze-Hörer bei vollwertigen Shootern wie Doom Eternal oder Call of Duty erst so richtig auf.</p><p>Kurzum: Ich würde dir hier gerne erzählen, dass ich aberdutzende Spiele getestet habe und Stunden über Stunden verschiedenste Szenarien ausprobiert hätte ... Die Wahrheit ist aber, dass ich bei genau diesen drei Titeln hängen geblieben bin und mich komplett in mehrstündigen Spielsitzungen verloren habe!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XKhnGYMAgg8Cg5xMBm7c" name="IMG_5635.jpg" alt="Audeze Maxwell for Xbox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XKhnGYMAgg8Cg5xMBm7c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Audeze)</span></figcaption></figure><p>Das liegt vor allem am Immersionsgrad, die ein guter Kopfhörer wie der von Audeze zum Spielgefühl beisteuern kann. Entsprechend nimmst du durch eine hervorragende Abschirmung kaum mehr deine Umgebung war. Ich war häufiger einmal gar erschrocken, wenn Hund oder Partnerin mich unsanft daran erinnerten, dass es schon wieder mitten in der Nacht ist und ich meinen Test vielleicht einmal für ein paar Stunden unterbrechen sollte.</p><p>Doch da hört das Lob noch längst nicht auf: Die breite Klangbühne, grandiosen Bässe und durchaus soliden Mitten und Höhen sind das eine, das andere ist jedoch, dass auch das Mikrofon von allerbester Qualität ist. Entsprechend vernahmen meinem Mitspieler zu jeder Zeit mein Stimmchen mit kristallklarer Präzision und durch eine erwähnenswerte Abschirmung von Außengeräuschen war hierbei auch nichts von meiner Umgebung für selbige zu hören. </p><p>Sehr gut ist aber auch die Multiplattform-Kompatibilität – denn ja, der Maxwell Audeze hat zwar im Namen, dass er für Xbox wie gemacht ist (und beweist das auch anschaulich), die meisten seiner Vorzüge kommen aber auch am PC ganz hervorragend zur Geltung! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QgXuKMtiMiMofvk4SbLaY6" name="IMG_5638.jpg" alt="Audeze Maxwell for Xbox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QgXuKMtiMiMofvk4SbLaY6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Audeze)</span></figcaption></figure><p>Bis dato alles super, weit über meinen Erwartungen – irgendwie hätte ich mir aber auch denken sollen, dass ein Audio-Spezialist in Sachen Klang wohl kaum Federn lassen wird. </p><p>Doch wie sieht es denn mit anderen Aspekten aus, wie beispielsweise mit dem Design? Selbiges ist recht unscheinbar, gefällt mir aber weitgehend gut. Der Audeze ist zwar kein Kopfhörer, den ich auch für Reisen oder ähnliches empfehlen würde (dazu später mehr), als Notfalloption aber in jedem Fall noch immer eine solide wahl. Schön unscheinbar, eine Handvoll subtiler Details und in einem schicken schwarz-grauen Metallo-Look gehalten – kann man machen! </p><p>Was man auch machen kann, ist den Audeze Maxwell mit einer üppigen Akkulaufzeit auszustatten – und das hat der Hersteller auch getan! Bei 80 Stunden, die von vielerlei Quellen zu vernehmen sind und auch vom Hersteller angepriesen werden, war ich jedoch zunächst skeptisch. </p><p>"Nie im Leben", hab ich mir gedacht, nachdem ich die Soundqualität selbst vernommen hatte – gute Qualität hat zumeist ja auch ihren Preis in puncto Ausdauer ... Doch siehe da: Tatsächlich musste ich den Audeze Maxwell im Testzeitraum EIN EINZIGES MAL laden ... und das vermutlich auch nur deswegen, weil ich ihn praktisch eine Woche lang im Dauerbetrieb hatte. Auch hier kann ich also grünes Licht geben.</p><p>Bisher wirkt er doch fast wie der perfekte Gaming-Kopfhörer für einen jeden Xbox-Besitzer, oder? Doch ganz ohne Makel kommt dann selbst der Audeze Maxwell nicht aus ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2667px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="ZzS5RNnaaRkroCtpRWoDc9" name="Audeze Maxwell (9 of 9).jpg" alt="Audeze Maxwell auf einer Burgunderfarbenen Matte" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZzS5RNnaaRkroCtpRWoDc9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2667" height="1500" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Michelle Rae Uy)</span></figcaption></figure><p>Primär möchte ich an dieser Stelle zwei Sachen kritisieren, zeitgleich ist mir aber auch bewusst, dass selbige zu Teilen natürlich stark subjektiv sind.</p><p>Zunächst einmal muss man sich den Preis vor Augen führen: Aktuell bekommst du das Prachtexemplar des Audio-Spezialisten für knapp 400 Euro bei Online-Händlern – das ist eine Hausnummer. Das ist gar teuerer als die Series S, die zu Testzwecken unter anderem zur Verfügung stand, und ähnlich preisintensiv wie das aktuelle Microsoft-Konsolen-Flaggschiff, die Xbox Series X. </p><p>Wir müssen hier nicht darüber reden, dass dieser einmalige Audiogenuss seinen Preis nicht wert sein dürfte ... Sehr wohl muss man sich aber fragen, wer denn wirklich bereit ist, sich ein Peripherie-Upgrade zu gönnen (und hier muss man wirklich vom Gönnen sprechen), welches genauso viel oder gar mehr als eine Konsole kostet. Die Antwort: Sicher nur die wenigsten. </p><p>Doch der Preis, der kann ja immerhin schwanken. Es kann Angebote geben, es kann als Langzeitinvestment betrachtet werden – kurzum: Irgendwie kann man sich das allein vermutlich noch schönreden.</p><p>Nix schönreden konnte ich mir allerdings beim Gewicht des Audeze Maxwell. Mit üppigen 490 Gramm ist der nämlich recht wuchtig und war gerade im Sommer so manchmal genauso großer Segen wie auch Fluch. Man wird bestens abgeschirmt, vor allem an den Ohren, aber eben auch durch ein recht klobiges Peripherie-Gerät, was gern einmal dafür sorgte, dass in hitzigen Gefechten die ein oder andere Schweißperle mehr meine Stirn hinunterglitt.</p><p>Klar, es kann auch einfach sein, dass ich hier bisschen übersensibel bin, weil ich sonst zumeist ohne oder allenfalls mit recht leichten In-Ear-Kopfhörern spiele. Gesagt werden sollte aber dennoch, dass es sicher für den ein oder anderen ein paar Gramm zu viel sein könnten ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3bL3RtZALvjWrkH4oMKsiX" name="IMG_5636.jpg" alt="Audeze Maxwell for Xbox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3bL3RtZALvjWrkH4oMKsiX-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Audeze)</span></figcaption></figure><p>Doch wie lässt mich der Audeze Maxwell hiermit jetzt schlussendlich zurück? Mit gemischten Gefühlen? Wohl kaum! </p><p>Ja, die Kritikpunkte sind vorhanden und meiner Meinung nach auch nicht komplett unangebracht, im Großen und Ganzen steht bei Audeze ja aber die Audioleistung im Vordergrund und deswegen sollte diese auch in unserem Test den größten Raum und die höchste Gewichtung eingeräumt bekommen; und hier liefert der Hersteller halt einfach wieder einmal bravourös.</p><p>Noch jetzt weine ich den Maxwell for Xbox sehnlichst hinterher, wo ich sie doch schon vor ein paar Tagen wieder zurückschicken musst und seither merke, wie mir beim Zocken einfach ein Ticken der Immersion versäumt bleibt, weil das Klangbild nicht auf dem Niveau von einst ist. Der Bass ist auch jetzt da, aber längst nicht so kraftvoll, die Abschirmung meiner In-Ear-Lösung ist deutlich schlechter und meine Freunde und Mitspieler wären sicherlich auch dankbarer, wenn ich wieder zum hervorragenden Mikrofon der Maxwell wechseln könnte.</p><p>Doch das alles bekräftigt natürlich nur, wie grandios die Audeze Maxwell for Xbox tatsächlich sind. Musikgenuss? Ein absolutes Highlight! Schnelle Schusswechsel in Warzone? Haben sich selten so packend angefühlt. Gepaart mit der gigantischen Akkulaufzeit, dem komfortablen Design, dem kabellosen Komfort und den zahlreichen Feintuning-Optionen (die ich bisher außen vor gelassen habe, weil ich sie nur oberflächlich testen konnte) bekommst du hier als Fan von gutem Ton auf deiner Konsole womöglich das Beste spendiert, was der Markt rein in puncto Sound derzeit zu bieten hat.</p><p>Ein luxuriöses Investment ist es sicherlich, aber es ist auch zweifellos eines, was man nicht bereuen wird! </p><h2 class="article-body__section" id="section-audeze-maxwell-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Audeze Maxwell: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Wie viel kostet der Maxwell for Xbox? </strong>Derzeit ab <a href="https://www.proshop.de/KopfhoererHeadsets/Audeze-Maxwell-Xbox/3131427?utm_source=idealo&utm_medium=cpc&utm_campaign=pricesite" target="_blank">399 Euro</a> bei Händlern wie <a href="https://www.proshop.de/KopfhoererHeadsets/Audeze-Maxwell-Xbox/3131427?utm_source=idealo&utm_medium=cpc&utm_campaign=pricesite" target="_blank">Proshop</a> </li><li><strong>Ab wann verfügbar? </strong>Ab sofort</li></ul><p>Ach ja, der Preis ist so eine Sache. Mit gut 400 Euro ist der Audeze Maxwell for Xbox sicher keine Kaufentscheidung, die man mal eben so nebenbei trifft.</p><p>Das ist ehrlich gesagt eine ganze Stange Geld und für viele definitiv viel zu viel für ein Peripherie-Extra. Selbst bei gestiegenen Preisen der Konsolentitel könntest du dir hiervon locker 4-5 Triple-A-Kracher schon direkt am ersten Tag sichern ...</p><p>Und doch ist es ein Kauf, der sich rentieren kann, vor allem wenn man eben nicht nur irgendeine, sondern eine richtig gute Audiolösung sucht. </p><p>Vergleichbar ist in dieser Form für mich auf der Xbox bisher kaum etwas gewesen. Wer aber ein paar Euro sparen will und im Gegenzug kleinere Abstriche im Kauf nimmt, der könnte bei der Konkurrenz von Turtle Beach mit dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/turtle-beach-stealth-pro-im-test-das-ultimative-premium-gaming-headset" target="_blank"><strong>Stealth Pro</strong></a> gut beraten sein. Selbiges ist nämlich ebenfalls für die Xbox konzipiert und liefert so ebenfalls ein tolles Klangerlebnis auf der Microsoft-Konsole, auch wenn die Mikrofon-Qualität und die Akkulaufzeit im direkten Vergleich noch Federn lassen ... </p><h2 class="article-body__section" id="section-audeze-maxwell-spezifikationen"><span>Audeze Maxwell: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Verbindung:</td><td  >Bluetooth 5.3, AAC, LC3/​LE Audio, LC3plus, LDAC, Xbox Wireless, Multipoint</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit:</td><td  >80 Stunden (2 Stunden Ladedauer) Quick-Charge-Verfahren (20 Minuten für 24 Stunden)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Geeignet für: </td><td  >Xbox Series X|S, Smartphone, Nintendo Switch, Mac, PC, Xbox One</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mikrofon: </td><td  >abnehmbar, flexibler Mikrofonarm, Geräuschunterdrückung</td></tr><tr><td class="firstcol " >Surround-Sound:</td><td  >Dolby Atmos</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht: </td><td  >490 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Software:</td><td  >Equalizer-Voreinstellungen, individueller Equalizer, App-Steuerung, Virtual Surround (Dolby Atmos for Headphones, Spatial Audio)</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-die-audeze-maxwell-for-xbox-kaufen"><span>Solltest du dir die Audeze Maxwell for Xbox kaufen?</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3kqHCpieA9ce94Gq6eJAVc" name="IMG_5637.jpg" alt="Audeze Maxwell for Xbox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3kqHCpieA9ce94Gq6eJAVc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Audeze)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Sicher alles andere als ein Schnäppchen, durch den grandiosen Klang, die zusätzlichen Komfortfeatures, gutes Design und üppigen Akku aber noch rechtfertigen</td><td  >★★★1/2☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Angenehmer Tragekomfort, auch bei längeren Spielsitzungen. Kann für einige aber recht wuchtig sein und gar auf Dauer als lästig empfunden werden (zumindest im Sommer).</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Performance</td><td  >Audio-Genuss auf einem neuen Level. Der Audeze Maxwell for Xbox zeigt, wie das beste Headset für die Xbox zu klingen hat und ist dank üppiger Akkulaufzeit ein zuverlässiger Begleiter für immersive Abenteuer und gemeinsame Zockernächte mit deinen Freunden</td><td  >★★★★★</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gesamt</td><td  >Kleinere Fehler sind vermeidbar, die Qualität des Audeze Maxwell spricht aber eindeutig für sich. Wer ihn sich leisten kann, bekommt hier den womöglich besten Kopfhörer, der je für eine Xbox-Konsole gedacht und gemacht wurde!</td><td  >★★★★1/2</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-den-maxwell-for-xbox-wenn">Kauf dir den Maxwell for Xbox, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du ein Premium-Headset mit exzellentem Klang möchtest<br><br></strong>Audiophile Spieler bekommen hier die Erfüllung ihrer künsten Träume spendiert und somit wohl das beste Sounderlebnis, was Peripherie auf der Xbox zu bieten haben dürfte.</p></div><div class="product"><p><strong>Du einen Garanten für Ausdauer willst</strong></p><p>Bei voller Ladung kommt der Maxwell for Xbox auf knapp 80 Stunden Betriebszeit. Das reicht locker für die ein oder andere, durchzechte Gaming-Nacht!</p></div><h2 id="kauf-ihn-lieber-nicht-wenn">Kauf ihn lieber nicht, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du ein begrenztes Budget zur Verfügung hast<br><br></strong>Mit knapp 400 Euro ist hier von Erschwinglichkeit keine Rede. Der Maxwell ist eine durchdachte Audio-Lösung eines echten Audio-Spezialisten – und selbiger lässt sich sein Gaming-Schmuckstück auch entsprechend bezahlen ...</p></div><div class="product"><p><strong>Du eher auf der Suche nach locker-leichten Kopfhörern bist<br><br></strong>Der Audeze-Vertreter kann für viele etwas zu wuchtig daherkommen und ist mit 490 Gramm auch kein Leichtgewicht. Such also lieber weiter, wenn du nach einer Lösung suchst, die sich auf deinem Kopf kaum bemerkbar macht ...</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-audeze-maxwell-for-xbox-auch-einen-blick-wert"><span>Audeze Maxwell for Xbox: Auch einen Blick wert</span></h2><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-den-audeze-maxwell-for-xbox-getestet"><span>So habe ich den Audeze Maxwell for Xbox getestet</span></h2><ul><li><strong>10 Tage in Nutzung</strong></li><li><strong>Genutzt für Gaming, Musik, Videos</strong></li><li><strong>Einmal geladen, keine Probleme oder Fehler im Betrieb</strong></li></ul><p>In einem Zeitraum von knapp 10 Tagen habe ich den Audeze Maxwell for Xbox fast täglich mehrere Stunden im Betrieb gehabt und mich hierbei durch Night City in Cyberpunk 2077 getrieben, in Warzone mit meinen Freunden die Abende ausklingen lassen oder in Doom dem wummernden Soundtrack bei seiner Entfaltung gelauscht, während ich mich durch Dämonenhorden schnetzelte.</p><p>Zeitgleich war die Audeze-Audiolösung mein Begleiter für den Konsum von Musik im Home-Office oder aber das ein oder andere Video auf YouTube (alles über die Xbox Series X). </p><p>Zu abstürzen oder ähnlichem ist es hierbei nie gekommen, allerdings musste ich den Audeze Maxwell ein einziges Mal für knapp 3 Stunden laden. <br></p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/gaming-accessories/audeze-maxwell-for-xbox-im-test-ein-traumhafter-begleiter-fur-audiophile-gamer</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Audeze Maxwell (for Xbox) haben ordentlich Power, sind aber auch recht wuchtig. Allein preislich außerdem sich kein Headset für jedermann – und doch ... doch muss man sagen, dass es wohl derzeit kaum eine bessere Option für all diejenigen gibt, die auf hervorragenden Klang beim Zocken wert legen! ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">27SYeymCcyiTeVUzgye5D8</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Gaming Accessories]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Gaming]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Audeze Maxwell for Xbox]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Audeze Maxwell for Xbox]]></media:text>
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                                <p>Mit dem Maxwell for Xbox greift Audiohersteller Audeze einmal mehr im Gaming-Segment an – Doch ist das auch von Erfolg gekrönt?</p><p>Die Marke Audeze hat ihr Image seit Jahren mit Produkten für audiophile Hörer aufgebaut – auch dann, wenn es um das ein oder andere Gaming-Headset ging. Entsprechend gut ist inzwischen der Ruf, entsprechend hoch aber eben auch die Erwartung. Der Maxwell for Xbox hatte also große Fußstapfen zu füllen ... und ob das wirklich gelingen kann, schauen wir uns im Folgenden einmal an.</p><p>Also: Xbox gestartet, schnell das Headset gekoppelt, aufgesetzt und direkt einmal in Cyberpunk abgetaucht. Der Plan war klar: Einfach mal ein paar Stunden durch verschiedene Titel spielen, ein Gefühl für die Stärken und möglichen Schwächen des Maxwell bekommen und am Ende selbige auch dir näher bringen.</p><p>Doch ganz ehrlich: Ich war nicht bereit für das, was mich hier erwartet hat! </p><p>Direkt in den ersten Minuten wurde ich förmlich weggeblasen von dem, was der Maxwell mir da an Geräuschkulisse entgegenpfefferte. Und während das in Cyberpunk sicher schon einiges ist, dreht der Audeze-Hörer bei vollwertigen Shootern wie Doom Eternal oder Call of Duty erst so richtig auf.</p><p>Kurzum: Ich würde dir hier gerne erzählen, dass ich aberdutzende Spiele getestet habe und Stunden über Stunden verschiedenste Szenarien ausprobiert hätte ... Die Wahrheit ist aber, dass ich bei genau diesen drei Titeln hängen geblieben bin und mich komplett in mehrstündigen Spielsitzungen verloren habe!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XKhnGYMAgg8Cg5xMBm7c" name="IMG_5635.jpg" alt="Audeze Maxwell for Xbox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XKhnGYMAgg8Cg5xMBm7c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Audeze)</span></figcaption></figure><p>Das liegt vor allem am Immersionsgrad, die ein guter Kopfhörer wie der von Audeze zum Spielgefühl beisteuern kann. Entsprechend nimmst du durch eine hervorragende Abschirmung kaum mehr deine Umgebung war. Ich war häufiger einmal gar erschrocken, wenn Hund oder Partnerin mich unsanft daran erinnerten, dass es schon wieder mitten in der Nacht ist und ich meinen Test vielleicht einmal für ein paar Stunden unterbrechen sollte.</p><p>Doch da hört das Lob noch längst nicht auf: Die breite Klangbühne, grandiosen Bässe und durchaus soliden Mitten und Höhen sind das eine, das andere ist jedoch, dass auch das Mikrofon von allerbester Qualität ist. Entsprechend vernahmen meinem Mitspieler zu jeder Zeit mein Stimmchen mit kristallklarer Präzision und durch eine erwähnenswerte Abschirmung von Außengeräuschen war hierbei auch nichts von meiner Umgebung für selbige zu hören. </p><p>Sehr gut ist aber auch die Multiplattform-Kompatibilität – denn ja, der Maxwell Audeze hat zwar im Namen, dass er für Xbox wie gemacht ist (und beweist das auch anschaulich), die meisten seiner Vorzüge kommen aber auch am PC ganz hervorragend zur Geltung! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="QgXuKMtiMiMofvk4SbLaY6" name="IMG_5638.jpg" alt="Audeze Maxwell for Xbox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/QgXuKMtiMiMofvk4SbLaY6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Audeze)</span></figcaption></figure><p>Bis dato alles super, weit über meinen Erwartungen – irgendwie hätte ich mir aber auch denken sollen, dass ein Audio-Spezialist in Sachen Klang wohl kaum Federn lassen wird. </p><p>Doch wie sieht es denn mit anderen Aspekten aus, wie beispielsweise mit dem Design? Selbiges ist recht unscheinbar, gefällt mir aber weitgehend gut. Der Audeze ist zwar kein Kopfhörer, den ich auch für Reisen oder ähnliches empfehlen würde (dazu später mehr), als Notfalloption aber in jedem Fall noch immer eine solide wahl. Schön unscheinbar, eine Handvoll subtiler Details und in einem schicken schwarz-grauen Metallo-Look gehalten – kann man machen! </p><p>Was man auch machen kann, ist den Audeze Maxwell mit einer üppigen Akkulaufzeit auszustatten – und das hat der Hersteller auch getan! Bei 80 Stunden, die von vielerlei Quellen zu vernehmen sind und auch vom Hersteller angepriesen werden, war ich jedoch zunächst skeptisch. </p><p>"Nie im Leben", hab ich mir gedacht, nachdem ich die Soundqualität selbst vernommen hatte – gute Qualität hat zumeist ja auch ihren Preis in puncto Ausdauer ... Doch siehe da: Tatsächlich musste ich den Audeze Maxwell im Testzeitraum EIN EINZIGES MAL laden ... und das vermutlich auch nur deswegen, weil ich ihn praktisch eine Woche lang im Dauerbetrieb hatte. Auch hier kann ich also grünes Licht geben.</p><p>Bisher wirkt er doch fast wie der perfekte Gaming-Kopfhörer für einen jeden Xbox-Besitzer, oder? Doch ganz ohne Makel kommt dann selbst der Audeze Maxwell nicht aus ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2667px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="ZzS5RNnaaRkroCtpRWoDc9" name="Audeze Maxwell (9 of 9).jpg" alt="Audeze Maxwell auf einer Burgunderfarbenen Matte" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZzS5RNnaaRkroCtpRWoDc9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2667" height="1500" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Michelle Rae Uy)</span></figcaption></figure><p>Primär möchte ich an dieser Stelle zwei Sachen kritisieren, zeitgleich ist mir aber auch bewusst, dass selbige zu Teilen natürlich stark subjektiv sind.</p><p>Zunächst einmal muss man sich den Preis vor Augen führen: Aktuell bekommst du das Prachtexemplar des Audio-Spezialisten für knapp 400 Euro bei Online-Händlern – das ist eine Hausnummer. Das ist gar teuerer als die Series S, die zu Testzwecken unter anderem zur Verfügung stand, und ähnlich preisintensiv wie das aktuelle Microsoft-Konsolen-Flaggschiff, die Xbox Series X. </p><p>Wir müssen hier nicht darüber reden, dass dieser einmalige Audiogenuss seinen Preis nicht wert sein dürfte ... Sehr wohl muss man sich aber fragen, wer denn wirklich bereit ist, sich ein Peripherie-Upgrade zu gönnen (und hier muss man wirklich vom Gönnen sprechen), welches genauso viel oder gar mehr als eine Konsole kostet. Die Antwort: Sicher nur die wenigsten. </p><p>Doch der Preis, der kann ja immerhin schwanken. Es kann Angebote geben, es kann als Langzeitinvestment betrachtet werden – kurzum: Irgendwie kann man sich das allein vermutlich noch schönreden.</p><p>Nix schönreden konnte ich mir allerdings beim Gewicht des Audeze Maxwell. Mit üppigen 490 Gramm ist der nämlich recht wuchtig und war gerade im Sommer so manchmal genauso großer Segen wie auch Fluch. Man wird bestens abgeschirmt, vor allem an den Ohren, aber eben auch durch ein recht klobiges Peripherie-Gerät, was gern einmal dafür sorgte, dass in hitzigen Gefechten die ein oder andere Schweißperle mehr meine Stirn hinunterglitt.</p><p>Klar, es kann auch einfach sein, dass ich hier bisschen übersensibel bin, weil ich sonst zumeist ohne oder allenfalls mit recht leichten In-Ear-Kopfhörern spiele. Gesagt werden sollte aber dennoch, dass es sicher für den ein oder anderen ein paar Gramm zu viel sein könnten ...</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3bL3RtZALvjWrkH4oMKsiX" name="IMG_5636.jpg" alt="Audeze Maxwell for Xbox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3bL3RtZALvjWrkH4oMKsiX-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Audeze)</span></figcaption></figure><p>Doch wie lässt mich der Audeze Maxwell hiermit jetzt schlussendlich zurück? Mit gemischten Gefühlen? Wohl kaum! </p><p>Ja, die Kritikpunkte sind vorhanden und meiner Meinung nach auch nicht komplett unangebracht, im Großen und Ganzen steht bei Audeze ja aber die Audioleistung im Vordergrund und deswegen sollte diese auch in unserem Test den größten Raum und die höchste Gewichtung eingeräumt bekommen; und hier liefert der Hersteller halt einfach wieder einmal bravourös.</p><p>Noch jetzt weine ich den Maxwell for Xbox sehnlichst hinterher, wo ich sie doch schon vor ein paar Tagen wieder zurückschicken musst und seither merke, wie mir beim Zocken einfach ein Ticken der Immersion versäumt bleibt, weil das Klangbild nicht auf dem Niveau von einst ist. Der Bass ist auch jetzt da, aber längst nicht so kraftvoll, die Abschirmung meiner In-Ear-Lösung ist deutlich schlechter und meine Freunde und Mitspieler wären sicherlich auch dankbarer, wenn ich wieder zum hervorragenden Mikrofon der Maxwell wechseln könnte.</p><p>Doch das alles bekräftigt natürlich nur, wie grandios die Audeze Maxwell for Xbox tatsächlich sind. Musikgenuss? Ein absolutes Highlight! Schnelle Schusswechsel in Warzone? Haben sich selten so packend angefühlt. Gepaart mit der gigantischen Akkulaufzeit, dem komfortablen Design, dem kabellosen Komfort und den zahlreichen Feintuning-Optionen (die ich bisher außen vor gelassen habe, weil ich sie nur oberflächlich testen konnte) bekommst du hier als Fan von gutem Ton auf deiner Konsole womöglich das Beste spendiert, was der Markt rein in puncto Sound derzeit zu bieten hat.</p><p>Ein luxuriöses Investment ist es sicherlich, aber es ist auch zweifellos eines, was man nicht bereuen wird! </p><h2 class="article-body__section" id="section-audeze-maxwell-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Audeze Maxwell: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Wie viel kostet der Maxwell for Xbox? </strong>Derzeit ab <a href="https://www.proshop.de/KopfhoererHeadsets/Audeze-Maxwell-Xbox/3131427?utm_source=idealo&utm_medium=cpc&utm_campaign=pricesite" target="_blank">399 Euro</a> bei Händlern wie <a href="https://www.proshop.de/KopfhoererHeadsets/Audeze-Maxwell-Xbox/3131427?utm_source=idealo&utm_medium=cpc&utm_campaign=pricesite" target="_blank">Proshop</a> </li><li><strong>Ab wann verfügbar? </strong>Ab sofort</li></ul><p>Ach ja, der Preis ist so eine Sache. Mit gut 400 Euro ist der Audeze Maxwell for Xbox sicher keine Kaufentscheidung, die man mal eben so nebenbei trifft.</p><p>Das ist ehrlich gesagt eine ganze Stange Geld und für viele definitiv viel zu viel für ein Peripherie-Extra. Selbst bei gestiegenen Preisen der Konsolentitel könntest du dir hiervon locker 4-5 Triple-A-Kracher schon direkt am ersten Tag sichern ...</p><p>Und doch ist es ein Kauf, der sich rentieren kann, vor allem wenn man eben nicht nur irgendeine, sondern eine richtig gute Audiolösung sucht. </p><p>Vergleichbar ist in dieser Form für mich auf der Xbox bisher kaum etwas gewesen. Wer aber ein paar Euro sparen will und im Gegenzug kleinere Abstriche im Kauf nimmt, der könnte bei der Konkurrenz von Turtle Beach mit dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/turtle-beach-stealth-pro-im-test-das-ultimative-premium-gaming-headset" target="_blank"><strong>Stealth Pro</strong></a> gut beraten sein. Selbiges ist nämlich ebenfalls für die Xbox konzipiert und liefert so ebenfalls ein tolles Klangerlebnis auf der Microsoft-Konsole, auch wenn die Mikrofon-Qualität und die Akkulaufzeit im direkten Vergleich noch Federn lassen ... </p><h2 class="article-body__section" id="section-audeze-maxwell-spezifikationen"><span>Audeze Maxwell: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Verbindung:</td><td  >Bluetooth 5.3, AAC, LC3/​LE Audio, LC3plus, LDAC, Xbox Wireless, Multipoint</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit:</td><td  >80 Stunden (2 Stunden Ladedauer) Quick-Charge-Verfahren (20 Minuten für 24 Stunden)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Geeignet für: </td><td  >Xbox Series X|S, Smartphone, Nintendo Switch, Mac, PC, Xbox One</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mikrofon: </td><td  >abnehmbar, flexibler Mikrofonarm, Geräuschunterdrückung</td></tr><tr><td class="firstcol " >Surround-Sound:</td><td  >Dolby Atmos</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht: </td><td  >490 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Software:</td><td  >Equalizer-Voreinstellungen, individueller Equalizer, App-Steuerung, Virtual Surround (Dolby Atmos for Headphones, Spatial Audio)</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-die-audeze-maxwell-for-xbox-kaufen"><span>Solltest du dir die Audeze Maxwell for Xbox kaufen?</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3kqHCpieA9ce94Gq6eJAVc" name="IMG_5637.jpg" alt="Audeze Maxwell for Xbox" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3kqHCpieA9ce94Gq6eJAVc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Audeze)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Sicher alles andere als ein Schnäppchen, durch den grandiosen Klang, die zusätzlichen Komfortfeatures, gutes Design und üppigen Akku aber noch rechtfertigen</td><td  >★★★1/2☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Angenehmer Tragekomfort, auch bei längeren Spielsitzungen. Kann für einige aber recht wuchtig sein und gar auf Dauer als lästig empfunden werden (zumindest im Sommer).</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Performance</td><td  >Audio-Genuss auf einem neuen Level. Der Audeze Maxwell for Xbox zeigt, wie das beste Headset für die Xbox zu klingen hat und ist dank üppiger Akkulaufzeit ein zuverlässiger Begleiter für immersive Abenteuer und gemeinsame Zockernächte mit deinen Freunden</td><td  >★★★★★</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gesamt</td><td  >Kleinere Fehler sind vermeidbar, die Qualität des Audeze Maxwell spricht aber eindeutig für sich. Wer ihn sich leisten kann, bekommt hier den womöglich besten Kopfhörer, der je für eine Xbox-Konsole gedacht und gemacht wurde!</td><td  >★★★★1/2</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-den-maxwell-for-xbox-wenn">Kauf dir den Maxwell for Xbox, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du ein Premium-Headset mit exzellentem Klang möchtest<br><br></strong>Audiophile Spieler bekommen hier die Erfüllung ihrer künsten Träume spendiert und somit wohl das beste Sounderlebnis, was Peripherie auf der Xbox zu bieten haben dürfte.</p></div><div class="product"><p><strong>Du einen Garanten für Ausdauer willst</strong></p><p>Bei voller Ladung kommt der Maxwell for Xbox auf knapp 80 Stunden Betriebszeit. Das reicht locker für die ein oder andere, durchzechte Gaming-Nacht!</p></div><h2 id="kauf-ihn-lieber-nicht-wenn">Kauf ihn lieber nicht, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du ein begrenztes Budget zur Verfügung hast<br><br></strong>Mit knapp 400 Euro ist hier von Erschwinglichkeit keine Rede. Der Maxwell ist eine durchdachte Audio-Lösung eines echten Audio-Spezialisten – und selbiger lässt sich sein Gaming-Schmuckstück auch entsprechend bezahlen ...</p></div><div class="product"><p><strong>Du eher auf der Suche nach locker-leichten Kopfhörern bist<br><br></strong>Der Audeze-Vertreter kann für viele etwas zu wuchtig daherkommen und ist mit 490 Gramm auch kein Leichtgewicht. Such also lieber weiter, wenn du nach einer Lösung suchst, die sich auf deinem Kopf kaum bemerkbar macht ...</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-audeze-maxwell-for-xbox-auch-einen-blick-wert"><span>Audeze Maxwell for Xbox: Auch einen Blick wert</span></h2><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-den-audeze-maxwell-for-xbox-getestet"><span>So habe ich den Audeze Maxwell for Xbox getestet</span></h2><ul><li><strong>10 Tage in Nutzung</strong></li><li><strong>Genutzt für Gaming, Musik, Videos</strong></li><li><strong>Einmal geladen, keine Probleme oder Fehler im Betrieb</strong></li></ul><p>In einem Zeitraum von knapp 10 Tagen habe ich den Audeze Maxwell for Xbox fast täglich mehrere Stunden im Betrieb gehabt und mich hierbei durch Night City in Cyberpunk 2077 getrieben, in Warzone mit meinen Freunden die Abende ausklingen lassen oder in Doom dem wummernden Soundtrack bei seiner Entfaltung gelauscht, während ich mich durch Dämonenhorden schnetzelte.</p><p>Zeitgleich war die Audeze-Audiolösung mein Begleiter für den Konsum von Musik im Home-Office oder aber das ein oder andere Video auf YouTube (alles über die Xbox Series X). </p><p>Zu abstürzen oder ähnlichem ist es hierbei nie gekommen, allerdings musste ich den Audeze Maxwell ein einziges Mal für knapp 3 Stunden laden. <br></p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Samsung The Freestyle (2022) im Test: Viel Licht und leider auch ein wenig Schatten ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-zwei-minuten-review"><span>Samsungs The Freestyle: Zwei-Minuten-Review</span></h2><p>Samsungs Beamer mit dem fancy Namen The Freestyle hat ein ebenso fancy Design, sowohl bei der Farbauswahl als auch dem Gehäuse. Das schwenkbare Gelenk verspricht gewaltige Flexibilität und umso mehr habe ich mich darauf gefreut ihn auszuprobieren. Doch umso überraschte war ich, als beim Drücken der Power-Taste plötzlich mein Fernseher ausging - ebenfalls Samsung. </p><p>Also habe ich stattdessen die SmartThings App verwendet, was aufgrund der gewaltigen Eingabeverzögerung der Fernbedienung ohnehin die bessere Wahl darstellte. Über den Micro-HDMI- statt eines regulären HDMI-Anschlusses war ich ebenfalls etwas ernüchtert. Da der Beamer aber lediglich eine Full HD-Auflösung bietet, ist er womöglich ohnehin besser fürs Video-Streaming statt meine <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank">PS5</a> geeignet. </p><p>Durch das für Samsung-Geräte übliche Tizen-Betriebssystem hast du dafür Zugriff auf alle großen Dienste und dürftest dich durch die einfache Menüführung sehr gut zurechtfinden. Besonders möchte ich außerdem noch die extrem schnelle und präzise automatische Bildeinrichtung hervorheben, die auch bei steileren Einfallwinkeln sofort ein tolles Bild präsentiert. Das ist zwar nicht das Lichtstärkste, dafür überzeugt aber der überraschend starke 360-Grad-Lautsprecher. </p><p>Beim Preis hat The Freestyle inzwischen einen wahnsinnigen Sprung in Richtung Erschwinglichkeit gemacht, wodurch er im Vergleich zur ähnlich günstigen Konkurrenz in vielen Punkten die Nase vorn hat. Nur in Sachen Helligkeit hätte ich mir in Anbetracht des einst so hoch angesetzten Preispunktes für einen Full-HD-Beamer dann doch noch etwas mehr erhofft – na ja, sei es drum. </p><p>Insgesamt ist der The Freestyle gerade für all diejenigen, die es portabel und kompakt mögen eine echte Empfehlung und in seiner aktuellen Preisklasse beinahe schon konkurrenzlos. Verzeihen muss man allerdings eine zuweilen behäbige Steuerung, eine überraschend träge Tizen-Oberfläche (wenn auch grandios vielfältig) und die mickrige Port-Auswahl. </p><h2 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Samsungs The Freestyle: Preis und Verfügbarkeit </span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2846px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vgD4fg3ifiKPSjzY7Y6gbb" name="Samsungs The Freestyle (7).jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vgD4fg3ifiKPSjzY7Y6gbb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2846" height="1601" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Preis:</strong> 567 € <a href="https://www.saturn.de/de/product/_2box-samsung-the-freestyle-dlp-beamer-550-lumen-full-hd-1920x1080-hdr-wifi-bluetooth-smart-homefull-hd-94701546.html" target="_blank">bei Saturn</a> oder 499 € <a href="https://www.amazon.de/Samsung-Portabler-LED-Projektor-SP-LSP3BLAXXE-360%C2%B0-Sound/dp/B09MJ4ZMJN/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3D8KA182S8R1V&keywords=the%2Bfreestyle%2Bprojector&qid=1689920393&sprefix=the%2Bfreestyle%2Bprojektor%2Caps%2C144&sr=8-3&th=1" target="_blank">bei Amazon</a></li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>Seit dem 18. Januar 2022 verfügbar</li><li><strong>Farben: </strong>Weiß (Hülle: Beige, Grün, Pink)</li></ul><p>Samsungs The Freestyle Projektor erschien bereits Anfang 2022 und kostet laut UVP 999,99 €. Allerdings gibt es sowohl die Möglichkeit der Ratenzahlung, als auch mehrere Angebote für deutlich weniger Geld. Entsprechend kostet der Beamer derzeit bei Saturn oder Media Markt gern einmal nur etwa 500 Euro, Amazon bietet das Gerät zu einem ähnlichen Preis an.</p><p>Vergleichst du diese Preise mit einem der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-fernseher-year-unsere-besten-smart-tvs-fur-jeden-geldbeutel" target="_blank">besten Fernseher</a>, kommst du natürlich deutlich günstiger weg, musst aber auch mit einigen Einschränkungen auskommen. Willst du deinen Freestyle dagegen häufig mitnehmen und entsprechend schützen, musst du für das <a href="https://www.samsung.com/de/tv-accessories/the-freestyle-case-vg-scla00g-xc/" target="_blank">dazugehörige Case noch einmal 49 €</a> draufzahlen. Hier passt allerdings lediglich der Projektor hinein, ohne Kabel und Fernbedienung. In einem großen Koffer etwa kann das zu einem ziemlichen Gewühl werden.</p><p>Wer auf Farbe steht, der dürfte mit der Hüllenauswahl mehr als zufrieden sein. Zu Testzwecken haben wir uns aber mit der weißen Standardfarbe begnügt, die sich ebenfalls grandios in einem jedem Wohnzimmer machen dürfte! </p><p>Während auch das Bild, Portabilität und auch die kinderleichte Einrichtung begeistern, sorgt die mangelnde Helligkeit für eine Betrachtung bei nicht idealen Lichtverhältnissen wie auch die mangelnde Portauswahl für einen sauren Beigeschmack – das kann man aber in der Theorie beinahe jedem Vertreter dieser Preisklasse unterstellen. Wirklich problematisch war beim Test überraschenderweise einzig die Tizen-Oberfläche, aber womöglich nicht aus den Gründen, die du jetzt vermutest ...</p><p>An sich war das Angebot hiermit nämlich gewohnt üppig und auch die Anbindung an allerlei Apps oder Streaming-Optionen war gern gesehen. Wirklich gestört hat die träge Reaktion des Bildschirms auf Eingaben – sowohl via App, vor allem aber mit der Fernbedienung. Ob es schlussendlich an letztgenannter lag oder aber ein gemischtes Problem war, sei mal dahingestellt. In jedem Fall sind wir hier aber mehr und besseres von Samsung gewohnt.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-specs"><span>Samsungs The Freestyle: Specs</span></h2><div ><table><caption>Samsungs The Freestyle: Specs</caption><tbody><tr><td class="firstcol " >Projektionsgröße:</td><td  >30 bis 100 Zoll</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung:</td><td  >Full HD (1920x1080p)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Helligkeit/ Lichtstrom:</td><td  >550 ISO Lumen</td></tr><tr><td class="firstcol " >Anschlüsse:</td><td  >Micro-HDMI (eARC), USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Sonstige Features:</td><td  >Samsung Betriebssystem, über SmartThings-App steuerbar</td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-design"><span>Samsungs The Freestyle: Design</span></h3><ul><li><strong>Klein, kompakt und leicht</strong></li><li><strong>Schwenkhalterung ist eine gute Idee, aber Montage-Möglichkeit fehlt</strong></li><li><strong>HDMI wäre besser als Micro-HDMI</strong></li></ul><p>In Sachen Design habe ich am Freestyle tatsächlich recht wenig auszusetzen. Die Schwenkhalterung ist eine tolle Möglichkeit, um aus einem ohnehin sehr mobilen Projektor noch mehr Flexibilität herauszuholen. So beläuft sich die Gewichtsangabe des guten Stücks auf gerade einmal 830 g und in Verbindung mit seinen schlanken Maßen (104,2 x 172,8 x 95,2 mm) ist er schön unauffällig. In dieses schlanke Gehäuse passt allerdings auch kein Akku, weswegen der Beamer auf einen Platz an der Steckdose, eine entsprechende leistungsstarke Powerbank oder aber die hauseigene Alternative des Herstellers in Form einer separat erwerbbaren Akku Base angewiesen ist</p><p>Wenn du dir das Gehäuse so anschaust, wird dir vielleicht ebenfalls auffallen, was ich als Erstes dachte: Durch seine Form sieht der Freestyle ein wenig aus wie die schwenkbaren Lichter an beispielsweise Theaterbühnen. Und da mein Testgerät zudem weiß war, hatte ich sofort den Gedanken, dass der Beamer sich doch hervorragend an der Decke befestigen lassen und bei Nichtbenutzung kaum auffälliger als eine Deckenlampe sein sollte. </p><p>Eigene Aufhängungsvorrichtungen bringt der Freestyle dabei aber leider nicht mit, was ich persönlich für ein kleines Versäumnis halte. Der kreative Handwerker dürfte hierfür aber sich dennoch eine eigene Lösung finden. Und wenn keine Wand frei ist, lässt sich das Bild durch die praktische Schwenkhalterung auch problemlos an die Decke projizieren - so habe ich es jedenfalls gemacht. Horizontal spiegeln lässt sich das Bild natürlich auch, wodurch Flexibilität hier definitiv garantiert ist. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3228px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="oswgcJbZqYaoybHVXUuzrb" name="Samsungs The Freestyle (4).jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oswgcJbZqYaoybHVXUuzrb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3228" height="1816" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><p>An der Seite des Geräts befinden sich ein Schalter, um das Mikrofon für die Spracheingabe an- und auszuschalten sowie ein Micro-HDMI- und ein USB-C-Anschluss. Über letzteren erhält der Beamer ausschließlich den Strom mittels eines selbstverständlich mitgelieferten und clever designten USB-C-Kabels. Ein Ende ist dabei sogar rechtwinklig zum Kabelverlauf angebracht, was zusammen mit dem abnehmbaren Netzteil für zusätzliche Flexibilität sorgt. </p><p>Äußerst unpraktisch finde ich hingegen die Entscheidung, einen Micro-HDMI- statt eines konventionellen HDMI-Anschlusses anzubringen. Ein entsprechendes Kabel liegt nämlich nicht bei und auch wenn die eARC-Kompatibilität eine gute Sache ist, um eine <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-dolby-atmos-soundbars-year-heimkino-upgrades-fur-jedes-budget" target="_blank">Soundbar</a> anzuschließen, wirst du in den meisten Fällen zunächst einen Adapter benötigen. </p><p>Das ist schade und macht einige Setups nur mit zusätzlichen Kabeln und/oder Hubs möglich. Allerdings ist das in Sachen Design auch der einzige wirkliche Minuspunkt, der viele noch nicht einmal stören dürfte, da der Samsung Beamer mit dem üblichen Tizen-Betriebssystem läuft und sich sämtliche <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-streaming-dienste" target="_blank">großen Streaming-Dienste</a> verwenden lassen. </p><h2 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-software"><span>Samsungs The Freestyle: Software</span></h2><ul><li><strong>Gut geführte Einrichtung</strong></li><li><strong>Automatische Bildeinrichtung funktioniert extrem schnell</strong></li><li><strong>Mitunter hohe Eingabeverzögerung</strong></li></ul><p>Wenn du, wie ich, bereits einen Samsung TV zu Hause hast, dürftest du dich mit der Tizen-Oberfläche direkt bestens zurechtfinden. Dann könnte es allerdings zu demselben witzigen Problem kommen, auf das auch ich gestoßen bin ...</p><p>Stell dir folgende Situation vor: Ich lasse gerade an meinem Fernseher ein paar Downloads laufen und will nebenher den Freestyle einrichten. Also drücke ich auf die Powertaste der Beamer-Fernbedienung ... und mein TV geht aus. Offenbar scheint die Samsung-Fernbedienung sich automatisch mit anderen Samsung-Geräten in der Nähe zu verbinden. Und wie ich nach einer eifrigen Foren-Recherche herausfinde, lässt sich das Signal wohl auch nicht effektiv trennen, weswegen ich auf die SmartThings App ausweichen "musste". </p><p>Dazu würde ich allerdings ohnehin raten. Denn auch wenn sich der Beamer noch mittels der Touch-Fläche neben der Linse einschalten lässt, fällt spätestens bei der Einrichtung auf, dass die ohnehin überraschend träge Software noch einmal zusätzliche Probleme damit hat, das Signal der Fernbedienung prompt zu verarbeiten. Doch selbst mit SmartThings war das Navigieren durch Suchleisten wirklich kein großes Vergnügen – nur gut also, dass wenigstens die Spracheingabe taugte ...</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uMFmYC2aUKEfp7yeHXLcPb-1920-80.jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" /><figcaption>Ich habe den Freestyle auf die Decke gerichtet, was durch die praktische Schwenkhalterung problemlos möglich ist. <small role="credit">Future, Christopher Barnes</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Lziv65C2CKmFHrPeEdQLAb-1920-80.jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" /><figcaption><small role="credit">Future, Christopher Barnes</small></figcaption></figure></figure><p>Solltest du dich ebenfalls mit derlei Problemen oder anderen Widrigkeiten umherschlagen müssen, dann war Samsung aber wenigstens so freundlich, gleich eine ganze Reihe <a href="https://www.youtube.com/watch?v=6EwtHCG4aOM" target="_blank">hilfreicher Erklärvideos</a> auf YouTube bereitzustellen, die dich z. B. Schritt für Schritt durch die Kopplung leiten – lässt zwar nicht die bisherigen Fehlerchen verzeihen, ist aber dennoch ein feiner Schachzug!</p><p>Alle weiteren Einstellungen, wie Helligkeit, Audio oder Bildschirmmaßstab waren kein Problem. Für letzteren hatte die App der Fernbedienung übrigens auch etwas voraus: Drückst auf die Taste für den Bildschirmmaßstab, kannst du ganz einfach die Skalierung und Platzierung des Bildes ändern, wenn dein Projektor sich etwa nicht in einer Linie mit der Leinwand befindet. </p><p>Strahlt er hingegen aus einem anderen Winkel als 90 Grad auf die Projektionsfläche, korrigiert der Freestyle sein Bild blitzschnell automatisch, sodass ich nur seltenst einmal manuell nachjustieren musste. Insgesamt also entlang eines Nachfolgers noch hier und da verbesserungswürdig, aber noch immer weitgehend das gewohnte Samsung-Vergnügen.</p><p><strong>Software: 3,5/5</strong></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3228px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="ZF7vq3ocdeXwr9PjKGwU6c" name="Samsungs The Freestyle (6).jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZF7vq3ocdeXwr9PjKGwU6c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3228" height="1816" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die klassische Samsung Fernbedienung reagiert spürbar langsam in Verbindung mit der Beamer-Software. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-bild-und-ton"><span>Samsungs The Freestyle: Bild und Ton</span></h3><ul><li><strong>(nur) Full-HD</strong></li><li><strong>550 Lumen sind lediglich für dunkle Räume geeignet</strong></li><li><strong>360-Grad-5W-Lautsprecher reichen vollkommen aus</strong></li></ul><p>Wie schon der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xgimi-mogo-2-pro-review-eine-hervorragende-tv-alternative" target="_blank">MoGo 2 Pro</a>, den ich vor einer Weile testen durfte, bietet auch Samsungs The Freestyle lediglich eine Full HD- statt einer 4k-Auflösung. Gute 4K-Beamer kosten aber auch eine ganze Ecke mehr und für den Anwendungsbereich eines kompakten Geräts wie diesem, das zudem inzwischen deutlich im Preis gesunken ist, dürfte das viele kaum stören. Für <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ps5-und-xbox-series-x-im-vergleich-was-haben-wir-uber-die-wichtigsten-unterschiede-gelernt" target="_blank">Next-Gen-Gaming</a> ist er damit allerdings eher weniger geeignet, fpr die ein oder andere aber deiner <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-netflix-serien-year" target="_blank">Lieblingsserien auf Netflix</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/5-neue-apple-tv-plus-serien-die-dein-netflix-abo-ersetzen-konnten" target="_blank">Apple TV Plus</a> und Co. dürfte es aber allemal reichen. </p><p>Dann solltest du allerdings für einen gut abgedunkelten Raum sorgen, da die 550 Lumen sich nicht so gut mit einstrahlendem Licht vertragen. Da hätte ich mir schon ein wenig mehr erhofft, wo Samsung doch in Sachen Helligkeit zuletzt immer mehr als Vorreiter bekannt war, der Erschwinglichkeit mit tollen Ergebnissen vereint. </p><p>Für Filmabend natürlich kein Problem, doch bei Tageslicht war das Teil dann echt nicht zu gebrauchen und da tut es ein klassischer Fernseher vermutlich doch eher – sollte aber wohl kaum eine Überraschung sein. Immerhin kann das Bild aber auf separater Leinwand wie bloßer Haus- oder Wohnungswand überzeugen (vielleicht mal mit Ausnahme von Raufasertapete)</p><p>Und für einen gemütlichen Filmabend reicht der überraschend gute 360-Grad-Lautsprecher schließlich auch vollkommen aus. Audiophile werden natürlich lieber ein externes Gerät wie einen <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=Bluetooth-Lautsprecher&articleType=all&sortBy=publishedDate" target="_blank">Bluetooth-Lautsprecher</a> oder gar eine Soundbar verbinden wollen, ich hatte beim Schauen von Serien und YouTube-Videos aber nichts am Ton auszusetzen. Höchstens der Lüfter könnte ein wenig stören. Aber auch nur, wenn du direkt neben dem Projektor sitzt, der bei längerem Betrieb auch recht etwas mehr Wärme erzeugen kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3009px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="UqS8NT47AnJ4TfL4BsnxHc" name="Samsungs The Freestyle (5).jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UqS8NT47AnJ4TfL4BsnxHc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3009" height="1692" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-the-freestyle-kaufen"><span>Solltest du The Freestyle kaufen?</span></h3><div ><table><caption>Samsungs The Freestyle</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Attribute</th><th  >Anmerkungen</th><th  >Bewertung</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Im Großen und Ganzen kann man hier in Anbetracht aktueller Angebote kaum mehr meckern. Kleine Fehlerchen und ausbaufähige Helligkeitswerte muss man verzeihen können.</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Der Beamer ist leicht, flexibel und unauffällig. Lediglich der Micro-HDMI-Eingang ist eine seltsame Wahl.</td><td  >4,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Software</td><td  >Tizen ist auf dem The Freestyle ungewohnt träge und auch die Fernbedienung tut hier keinen Gefallen. Jenseits davon ist das Angebot jedoch gewohnt üppig und somit für jeden etwas Passendes dabei! </td><td  >3,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bild und Ton</td><td  >Der kleine Lautsprecher ist hier der große Star. Das FHD-Bild ist zufriedenstellend, aber eben nur bei entsprechenden Lichtverhältnissen. 550 Lumen sind keine Katastrophe, von Samsung erwarte ich aber auch hier noch etwas mehr.</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Durchschnitt</td><td  >Ist der The FreeStyle seine UVP von gut 1.000 Euro wert? Sicher nicht. Für etwa die Hälfte des einst angedachten Preises macht man aber kaum etwas verkehrt und holt sich so eine kompakte und funktionstüchtige Lösung mit weitgehend gewohnten Samsung-Stärken ins Eigenheim!</td><td  >4 / 5</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-ihn-wenn">Kauf ihn, wenn...</h2><h2 id="kauf-ihn-nicht-wenn">Kauf ihn nicht, wenn...</h2><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><div class="product"><a data-dimension112="8be67844-f4fc-45b9-a08d-8335de18a7ac" data-action="Deal Block" data-label="XGIMI MoGo 2 Pro" data-dimension48="XGIMI MoGo 2 Pro" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xgimi-mogo-2-pro-review-eine-hervorragende-tv-alternative" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:593px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="FFpgCyggacmYjySmTgk7oT" name="XGIMI MoGo 2 Pro.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FFpgCyggacmYjySmTgk7oT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="593" height="593" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xgimi-mogo-2-pro-review-eine-hervorragende-tv-alternative" target="_blank" data-dimension112="8be67844-f4fc-45b9-a08d-8335de18a7ac" data-action="Deal Block" data-label="XGIMI MoGo 2 Pro" data-dimension48="XGIMI MoGo 2 Pro"><strong>XGIMI MoGo 2 Pro</strong></a><a href="https://www.amazon.de/Samsung-Portabler-LED-Projektor-SP-LSP3BLAXXE-360%C2%B0-Sound/dp/B09MJ4ZMJN/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1TTNVXSTGYE9U&keywords=the%2Bfreestyle&qid=1680529799&sprefix=the%2Bfreestyl%2Caps%2C136&sr=8-2&th=1" target="_blank"><br></a>Diesem handlichen Kompakt-Beamer merkt man hier und da zwar die gesparten Euros an. Andererseits überzeugt er aber durch eine starke automatische Bildeinrichtung und enorme Portabilität, da du ihn auch durch eine 65W-Powerbank betreiben kannst. </p></div><div class="product"><a data-dimension112="3b2374f8-e167-4686-a509-2fcc09f33426" data-action="Deal Block" data-label="Dangbei Mars Pro 4K Beamer" data-dimension48="Dangbei Mars Pro 4K Beamer" href="https://www.amazon.de/Dangbei-Mars-Pro-Autofocus-Lautsprecher/dp/B0BD8FLX11/ref=sr_1_5?keywords=dangbei&qid=1680529621&sr=8-5&th=1" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:679px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.57%;"><img id="izpegfSe8hXXikqYkac4Tb" name="DangbeiMarsPro.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/izpegfSe8hXXikqYkac4Tb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="679" height="452" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/Dangbei-Mars-Pro-Autofocus-Lautsprecher/dp/B0BD8FLX11/ref=sr_1_5?keywords=dangbei&qid=1680529621&sr=8-5&th=1" target="_blank" data-dimension112="3b2374f8-e167-4686-a509-2fcc09f33426" data-action="Deal Block" data-label="Dangbei Mars Pro 4K Beamer" data-dimension48="Dangbei Mars Pro 4K Beamer"><strong>Dangbei Mars Pro 4K Beamer</strong></a></p><p>Der Mars Pro 4K begeistert durch grandioses Bild, tolle Helligkeit, riesige Projektionsfläche und durchweg flotte Hard- wie Software. In allen Bereichen wird hier eine Schippe draufgepackt – leider aber auch in puncto Preis.</p></div><div data-model-name="emotn,dangbei,Samsung The Freestyle (2022)" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/televisions/projectors/samsungs-the-freestyle-projektor-im-test-viel-licht-und-viel-schatten</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Samsungs The Freestyle Projektor bietet eine Menge, was für ihn spricht, hinkt leider aber noch an einigen wenigen Stellen der Konkurrenz hinterher. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Projectors]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Televisions]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home Theater]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christopher Barnes ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4BqVEGU8NiKCNQZN5J2TUM-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:contributor>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Samsungs The Freestyle im Test: Viel Licht und ein wenig Schatten]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Samsungs The Freestyle im Test: Viel Licht und ein wenig Schatten]]></media:text>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-zwei-minuten-review"><span>Samsungs The Freestyle: Zwei-Minuten-Review</span></h2><p>Samsungs Beamer mit dem fancy Namen The Freestyle hat ein ebenso fancy Design, sowohl bei der Farbauswahl als auch dem Gehäuse. Das schwenkbare Gelenk verspricht gewaltige Flexibilität und umso mehr habe ich mich darauf gefreut ihn auszuprobieren. Doch umso überraschte war ich, als beim Drücken der Power-Taste plötzlich mein Fernseher ausging - ebenfalls Samsung. </p><p>Also habe ich stattdessen die SmartThings App verwendet, was aufgrund der gewaltigen Eingabeverzögerung der Fernbedienung ohnehin die bessere Wahl darstellte. Über den Micro-HDMI- statt eines regulären HDMI-Anschlusses war ich ebenfalls etwas ernüchtert. Da der Beamer aber lediglich eine Full HD-Auflösung bietet, ist er womöglich ohnehin besser fürs Video-Streaming statt meine <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank">PS5</a> geeignet. </p><p>Durch das für Samsung-Geräte übliche Tizen-Betriebssystem hast du dafür Zugriff auf alle großen Dienste und dürftest dich durch die einfache Menüführung sehr gut zurechtfinden. Besonders möchte ich außerdem noch die extrem schnelle und präzise automatische Bildeinrichtung hervorheben, die auch bei steileren Einfallwinkeln sofort ein tolles Bild präsentiert. Das ist zwar nicht das Lichtstärkste, dafür überzeugt aber der überraschend starke 360-Grad-Lautsprecher. </p><p>Beim Preis hat The Freestyle inzwischen einen wahnsinnigen Sprung in Richtung Erschwinglichkeit gemacht, wodurch er im Vergleich zur ähnlich günstigen Konkurrenz in vielen Punkten die Nase vorn hat. Nur in Sachen Helligkeit hätte ich mir in Anbetracht des einst so hoch angesetzten Preispunktes für einen Full-HD-Beamer dann doch noch etwas mehr erhofft – na ja, sei es drum. </p><p>Insgesamt ist der The Freestyle gerade für all diejenigen, die es portabel und kompakt mögen eine echte Empfehlung und in seiner aktuellen Preisklasse beinahe schon konkurrenzlos. Verzeihen muss man allerdings eine zuweilen behäbige Steuerung, eine überraschend träge Tizen-Oberfläche (wenn auch grandios vielfältig) und die mickrige Port-Auswahl. </p><h2 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Samsungs The Freestyle: Preis und Verfügbarkeit </span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2846px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vgD4fg3ifiKPSjzY7Y6gbb" name="Samsungs The Freestyle (7).jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vgD4fg3ifiKPSjzY7Y6gbb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2846" height="1601" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Preis:</strong> 567 € <a href="https://www.saturn.de/de/product/_2box-samsung-the-freestyle-dlp-beamer-550-lumen-full-hd-1920x1080-hdr-wifi-bluetooth-smart-homefull-hd-94701546.html" target="_blank">bei Saturn</a> oder 499 € <a href="https://www.amazon.de/Samsung-Portabler-LED-Projektor-SP-LSP3BLAXXE-360%C2%B0-Sound/dp/B09MJ4ZMJN/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3D8KA182S8R1V&keywords=the%2Bfreestyle%2Bprojector&qid=1689920393&sprefix=the%2Bfreestyle%2Bprojektor%2Caps%2C144&sr=8-3&th=1" target="_blank">bei Amazon</a></li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>Seit dem 18. Januar 2022 verfügbar</li><li><strong>Farben: </strong>Weiß (Hülle: Beige, Grün, Pink)</li></ul><p>Samsungs The Freestyle Projektor erschien bereits Anfang 2022 und kostet laut UVP 999,99 €. Allerdings gibt es sowohl die Möglichkeit der Ratenzahlung, als auch mehrere Angebote für deutlich weniger Geld. Entsprechend kostet der Beamer derzeit bei Saturn oder Media Markt gern einmal nur etwa 500 Euro, Amazon bietet das Gerät zu einem ähnlichen Preis an.</p><p>Vergleichst du diese Preise mit einem der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-fernseher-year-unsere-besten-smart-tvs-fur-jeden-geldbeutel" target="_blank">besten Fernseher</a>, kommst du natürlich deutlich günstiger weg, musst aber auch mit einigen Einschränkungen auskommen. Willst du deinen Freestyle dagegen häufig mitnehmen und entsprechend schützen, musst du für das <a href="https://www.samsung.com/de/tv-accessories/the-freestyle-case-vg-scla00g-xc/" target="_blank">dazugehörige Case noch einmal 49 €</a> draufzahlen. Hier passt allerdings lediglich der Projektor hinein, ohne Kabel und Fernbedienung. In einem großen Koffer etwa kann das zu einem ziemlichen Gewühl werden.</p><p>Wer auf Farbe steht, der dürfte mit der Hüllenauswahl mehr als zufrieden sein. Zu Testzwecken haben wir uns aber mit der weißen Standardfarbe begnügt, die sich ebenfalls grandios in einem jedem Wohnzimmer machen dürfte! </p><p>Während auch das Bild, Portabilität und auch die kinderleichte Einrichtung begeistern, sorgt die mangelnde Helligkeit für eine Betrachtung bei nicht idealen Lichtverhältnissen wie auch die mangelnde Portauswahl für einen sauren Beigeschmack – das kann man aber in der Theorie beinahe jedem Vertreter dieser Preisklasse unterstellen. Wirklich problematisch war beim Test überraschenderweise einzig die Tizen-Oberfläche, aber womöglich nicht aus den Gründen, die du jetzt vermutest ...</p><p>An sich war das Angebot hiermit nämlich gewohnt üppig und auch die Anbindung an allerlei Apps oder Streaming-Optionen war gern gesehen. Wirklich gestört hat die träge Reaktion des Bildschirms auf Eingaben – sowohl via App, vor allem aber mit der Fernbedienung. Ob es schlussendlich an letztgenannter lag oder aber ein gemischtes Problem war, sei mal dahingestellt. In jedem Fall sind wir hier aber mehr und besseres von Samsung gewohnt.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-specs"><span>Samsungs The Freestyle: Specs</span></h2><div ><table><caption>Samsungs The Freestyle: Specs</caption><tbody><tr><td class="firstcol " >Projektionsgröße:</td><td  >30 bis 100 Zoll</td></tr><tr><td class="firstcol " >Auflösung:</td><td  >Full HD (1920x1080p)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Helligkeit/ Lichtstrom:</td><td  >550 ISO Lumen</td></tr><tr><td class="firstcol " >Anschlüsse:</td><td  >Micro-HDMI (eARC), USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Sonstige Features:</td><td  >Samsung Betriebssystem, über SmartThings-App steuerbar</td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-design"><span>Samsungs The Freestyle: Design</span></h3><ul><li><strong>Klein, kompakt und leicht</strong></li><li><strong>Schwenkhalterung ist eine gute Idee, aber Montage-Möglichkeit fehlt</strong></li><li><strong>HDMI wäre besser als Micro-HDMI</strong></li></ul><p>In Sachen Design habe ich am Freestyle tatsächlich recht wenig auszusetzen. Die Schwenkhalterung ist eine tolle Möglichkeit, um aus einem ohnehin sehr mobilen Projektor noch mehr Flexibilität herauszuholen. So beläuft sich die Gewichtsangabe des guten Stücks auf gerade einmal 830 g und in Verbindung mit seinen schlanken Maßen (104,2 x 172,8 x 95,2 mm) ist er schön unauffällig. In dieses schlanke Gehäuse passt allerdings auch kein Akku, weswegen der Beamer auf einen Platz an der Steckdose, eine entsprechende leistungsstarke Powerbank oder aber die hauseigene Alternative des Herstellers in Form einer separat erwerbbaren Akku Base angewiesen ist</p><p>Wenn du dir das Gehäuse so anschaust, wird dir vielleicht ebenfalls auffallen, was ich als Erstes dachte: Durch seine Form sieht der Freestyle ein wenig aus wie die schwenkbaren Lichter an beispielsweise Theaterbühnen. Und da mein Testgerät zudem weiß war, hatte ich sofort den Gedanken, dass der Beamer sich doch hervorragend an der Decke befestigen lassen und bei Nichtbenutzung kaum auffälliger als eine Deckenlampe sein sollte. </p><p>Eigene Aufhängungsvorrichtungen bringt der Freestyle dabei aber leider nicht mit, was ich persönlich für ein kleines Versäumnis halte. Der kreative Handwerker dürfte hierfür aber sich dennoch eine eigene Lösung finden. Und wenn keine Wand frei ist, lässt sich das Bild durch die praktische Schwenkhalterung auch problemlos an die Decke projizieren - so habe ich es jedenfalls gemacht. Horizontal spiegeln lässt sich das Bild natürlich auch, wodurch Flexibilität hier definitiv garantiert ist. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3228px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="oswgcJbZqYaoybHVXUuzrb" name="Samsungs The Freestyle (4).jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oswgcJbZqYaoybHVXUuzrb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3228" height="1816" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><p>An der Seite des Geräts befinden sich ein Schalter, um das Mikrofon für die Spracheingabe an- und auszuschalten sowie ein Micro-HDMI- und ein USB-C-Anschluss. Über letzteren erhält der Beamer ausschließlich den Strom mittels eines selbstverständlich mitgelieferten und clever designten USB-C-Kabels. Ein Ende ist dabei sogar rechtwinklig zum Kabelverlauf angebracht, was zusammen mit dem abnehmbaren Netzteil für zusätzliche Flexibilität sorgt. </p><p>Äußerst unpraktisch finde ich hingegen die Entscheidung, einen Micro-HDMI- statt eines konventionellen HDMI-Anschlusses anzubringen. Ein entsprechendes Kabel liegt nämlich nicht bei und auch wenn die eARC-Kompatibilität eine gute Sache ist, um eine <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-dolby-atmos-soundbars-year-heimkino-upgrades-fur-jedes-budget" target="_blank">Soundbar</a> anzuschließen, wirst du in den meisten Fällen zunächst einen Adapter benötigen. </p><p>Das ist schade und macht einige Setups nur mit zusätzlichen Kabeln und/oder Hubs möglich. Allerdings ist das in Sachen Design auch der einzige wirkliche Minuspunkt, der viele noch nicht einmal stören dürfte, da der Samsung Beamer mit dem üblichen Tizen-Betriebssystem läuft und sich sämtliche <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-streaming-dienste" target="_blank">großen Streaming-Dienste</a> verwenden lassen. </p><h2 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-software"><span>Samsungs The Freestyle: Software</span></h2><ul><li><strong>Gut geführte Einrichtung</strong></li><li><strong>Automatische Bildeinrichtung funktioniert extrem schnell</strong></li><li><strong>Mitunter hohe Eingabeverzögerung</strong></li></ul><p>Wenn du, wie ich, bereits einen Samsung TV zu Hause hast, dürftest du dich mit der Tizen-Oberfläche direkt bestens zurechtfinden. Dann könnte es allerdings zu demselben witzigen Problem kommen, auf das auch ich gestoßen bin ...</p><p>Stell dir folgende Situation vor: Ich lasse gerade an meinem Fernseher ein paar Downloads laufen und will nebenher den Freestyle einrichten. Also drücke ich auf die Powertaste der Beamer-Fernbedienung ... und mein TV geht aus. Offenbar scheint die Samsung-Fernbedienung sich automatisch mit anderen Samsung-Geräten in der Nähe zu verbinden. Und wie ich nach einer eifrigen Foren-Recherche herausfinde, lässt sich das Signal wohl auch nicht effektiv trennen, weswegen ich auf die SmartThings App ausweichen "musste". </p><p>Dazu würde ich allerdings ohnehin raten. Denn auch wenn sich der Beamer noch mittels der Touch-Fläche neben der Linse einschalten lässt, fällt spätestens bei der Einrichtung auf, dass die ohnehin überraschend träge Software noch einmal zusätzliche Probleme damit hat, das Signal der Fernbedienung prompt zu verarbeiten. Doch selbst mit SmartThings war das Navigieren durch Suchleisten wirklich kein großes Vergnügen – nur gut also, dass wenigstens die Spracheingabe taugte ...</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uMFmYC2aUKEfp7yeHXLcPb-1920-80.jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" /><figcaption>Ich habe den Freestyle auf die Decke gerichtet, was durch die praktische Schwenkhalterung problemlos möglich ist. <small role="credit">Future, Christopher Barnes</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Lziv65C2CKmFHrPeEdQLAb-1920-80.jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" /><figcaption><small role="credit">Future, Christopher Barnes</small></figcaption></figure></figure><p>Solltest du dich ebenfalls mit derlei Problemen oder anderen Widrigkeiten umherschlagen müssen, dann war Samsung aber wenigstens so freundlich, gleich eine ganze Reihe <a href="https://www.youtube.com/watch?v=6EwtHCG4aOM" target="_blank">hilfreicher Erklärvideos</a> auf YouTube bereitzustellen, die dich z. B. Schritt für Schritt durch die Kopplung leiten – lässt zwar nicht die bisherigen Fehlerchen verzeihen, ist aber dennoch ein feiner Schachzug!</p><p>Alle weiteren Einstellungen, wie Helligkeit, Audio oder Bildschirmmaßstab waren kein Problem. Für letzteren hatte die App der Fernbedienung übrigens auch etwas voraus: Drückst auf die Taste für den Bildschirmmaßstab, kannst du ganz einfach die Skalierung und Platzierung des Bildes ändern, wenn dein Projektor sich etwa nicht in einer Linie mit der Leinwand befindet. </p><p>Strahlt er hingegen aus einem anderen Winkel als 90 Grad auf die Projektionsfläche, korrigiert der Freestyle sein Bild blitzschnell automatisch, sodass ich nur seltenst einmal manuell nachjustieren musste. Insgesamt also entlang eines Nachfolgers noch hier und da verbesserungswürdig, aber noch immer weitgehend das gewohnte Samsung-Vergnügen.</p><p><strong>Software: 3,5/5</strong></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3228px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="ZF7vq3ocdeXwr9PjKGwU6c" name="Samsungs The Freestyle (6).jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZF7vq3ocdeXwr9PjKGwU6c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3228" height="1816" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die klassische Samsung Fernbedienung reagiert spürbar langsam in Verbindung mit der Beamer-Software. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-samsungs-the-freestyle-bild-und-ton"><span>Samsungs The Freestyle: Bild und Ton</span></h3><ul><li><strong>(nur) Full-HD</strong></li><li><strong>550 Lumen sind lediglich für dunkle Räume geeignet</strong></li><li><strong>360-Grad-5W-Lautsprecher reichen vollkommen aus</strong></li></ul><p>Wie schon der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xgimi-mogo-2-pro-review-eine-hervorragende-tv-alternative" target="_blank">MoGo 2 Pro</a>, den ich vor einer Weile testen durfte, bietet auch Samsungs The Freestyle lediglich eine Full HD- statt einer 4k-Auflösung. Gute 4K-Beamer kosten aber auch eine ganze Ecke mehr und für den Anwendungsbereich eines kompakten Geräts wie diesem, das zudem inzwischen deutlich im Preis gesunken ist, dürfte das viele kaum stören. Für <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/ps5-und-xbox-series-x-im-vergleich-was-haben-wir-uber-die-wichtigsten-unterschiede-gelernt" target="_blank">Next-Gen-Gaming</a> ist er damit allerdings eher weniger geeignet, fpr die ein oder andere aber deiner <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-netflix-serien-year" target="_blank">Lieblingsserien auf Netflix</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/5-neue-apple-tv-plus-serien-die-dein-netflix-abo-ersetzen-konnten" target="_blank">Apple TV Plus</a> und Co. dürfte es aber allemal reichen. </p><p>Dann solltest du allerdings für einen gut abgedunkelten Raum sorgen, da die 550 Lumen sich nicht so gut mit einstrahlendem Licht vertragen. Da hätte ich mir schon ein wenig mehr erhofft, wo Samsung doch in Sachen Helligkeit zuletzt immer mehr als Vorreiter bekannt war, der Erschwinglichkeit mit tollen Ergebnissen vereint. </p><p>Für Filmabend natürlich kein Problem, doch bei Tageslicht war das Teil dann echt nicht zu gebrauchen und da tut es ein klassischer Fernseher vermutlich doch eher – sollte aber wohl kaum eine Überraschung sein. Immerhin kann das Bild aber auf separater Leinwand wie bloßer Haus- oder Wohnungswand überzeugen (vielleicht mal mit Ausnahme von Raufasertapete)</p><p>Und für einen gemütlichen Filmabend reicht der überraschend gute 360-Grad-Lautsprecher schließlich auch vollkommen aus. Audiophile werden natürlich lieber ein externes Gerät wie einen <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=Bluetooth-Lautsprecher&articleType=all&sortBy=publishedDate" target="_blank">Bluetooth-Lautsprecher</a> oder gar eine Soundbar verbinden wollen, ich hatte beim Schauen von Serien und YouTube-Videos aber nichts am Ton auszusetzen. Höchstens der Lüfter könnte ein wenig stören. Aber auch nur, wenn du direkt neben dem Projektor sitzt, der bei längerem Betrieb auch recht etwas mehr Wärme erzeugen kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3009px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.23%;"><img id="UqS8NT47AnJ4TfL4BsnxHc" name="Samsungs The Freestyle (5).jpg" alt="Samsungs The Freestyle Projektor" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UqS8NT47AnJ4TfL4BsnxHc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3009" height="1692" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-the-freestyle-kaufen"><span>Solltest du The Freestyle kaufen?</span></h3><div ><table><caption>Samsungs The Freestyle</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Attribute</th><th  >Anmerkungen</th><th  >Bewertung</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Im Großen und Ganzen kann man hier in Anbetracht aktueller Angebote kaum mehr meckern. Kleine Fehlerchen und ausbaufähige Helligkeitswerte muss man verzeihen können.</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Der Beamer ist leicht, flexibel und unauffällig. Lediglich der Micro-HDMI-Eingang ist eine seltsame Wahl.</td><td  >4,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Software</td><td  >Tizen ist auf dem The Freestyle ungewohnt träge und auch die Fernbedienung tut hier keinen Gefallen. Jenseits davon ist das Angebot jedoch gewohnt üppig und somit für jeden etwas Passendes dabei! </td><td  >3,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bild und Ton</td><td  >Der kleine Lautsprecher ist hier der große Star. Das FHD-Bild ist zufriedenstellend, aber eben nur bei entsprechenden Lichtverhältnissen. 550 Lumen sind keine Katastrophe, von Samsung erwarte ich aber auch hier noch etwas mehr.</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Durchschnitt</td><td  >Ist der The FreeStyle seine UVP von gut 1.000 Euro wert? Sicher nicht. Für etwa die Hälfte des einst angedachten Preises macht man aber kaum etwas verkehrt und holt sich so eine kompakte und funktionstüchtige Lösung mit weitgehend gewohnten Samsung-Stärken ins Eigenheim!</td><td  >4 / 5</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-ihn-wenn">Kauf ihn, wenn...</h2><h2 id="kauf-ihn-nicht-wenn">Kauf ihn nicht, wenn...</h2><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h3><div class="product"><a data-dimension112="8be67844-f4fc-45b9-a08d-8335de18a7ac" data-action="Deal Block" data-label="XGIMI MoGo 2 Pro" data-dimension48="XGIMI MoGo 2 Pro" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xgimi-mogo-2-pro-review-eine-hervorragende-tv-alternative" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:593px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="FFpgCyggacmYjySmTgk7oT" name="XGIMI MoGo 2 Pro.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FFpgCyggacmYjySmTgk7oT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="593" height="593" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xgimi-mogo-2-pro-review-eine-hervorragende-tv-alternative" target="_blank" data-dimension112="8be67844-f4fc-45b9-a08d-8335de18a7ac" data-action="Deal Block" data-label="XGIMI MoGo 2 Pro" data-dimension48="XGIMI MoGo 2 Pro"><strong>XGIMI MoGo 2 Pro</strong></a><a href="https://www.amazon.de/Samsung-Portabler-LED-Projektor-SP-LSP3BLAXXE-360%C2%B0-Sound/dp/B09MJ4ZMJN/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1TTNVXSTGYE9U&keywords=the%2Bfreestyle&qid=1680529799&sprefix=the%2Bfreestyl%2Caps%2C136&sr=8-2&th=1" target="_blank"><br></a>Diesem handlichen Kompakt-Beamer merkt man hier und da zwar die gesparten Euros an. Andererseits überzeugt er aber durch eine starke automatische Bildeinrichtung und enorme Portabilität, da du ihn auch durch eine 65W-Powerbank betreiben kannst. </p></div><div class="product"><a data-dimension112="3b2374f8-e167-4686-a509-2fcc09f33426" data-action="Deal Block" data-label="Dangbei Mars Pro 4K Beamer" data-dimension48="Dangbei Mars Pro 4K Beamer" href="https://www.amazon.de/Dangbei-Mars-Pro-Autofocus-Lautsprecher/dp/B0BD8FLX11/ref=sr_1_5?keywords=dangbei&qid=1680529621&sr=8-5&th=1" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:679px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:66.57%;"><img id="izpegfSe8hXXikqYkac4Tb" name="DangbeiMarsPro.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/izpegfSe8hXXikqYkac4Tb-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="679" height="452" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/Dangbei-Mars-Pro-Autofocus-Lautsprecher/dp/B0BD8FLX11/ref=sr_1_5?keywords=dangbei&qid=1680529621&sr=8-5&th=1" target="_blank" data-dimension112="3b2374f8-e167-4686-a509-2fcc09f33426" data-action="Deal Block" data-label="Dangbei Mars Pro 4K Beamer" data-dimension48="Dangbei Mars Pro 4K Beamer"><strong>Dangbei Mars Pro 4K Beamer</strong></a></p><p>Der Mars Pro 4K begeistert durch grandioses Bild, tolle Helligkeit, riesige Projektionsfläche und durchweg flotte Hard- wie Software. In allen Bereichen wird hier eine Schippe draufgepackt – leider aber auch in puncto Preis.</p></div><div data-model-name="emotn,dangbei,Samsung The Freestyle (2022)" data-widget-type="review"></div>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
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                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Starfield im Test: Bestens herausgeputzt, doch irgendwie ein wenig seelenlos ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Informationen zum Test</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2FK7YENLdBdit8zeVwARzL" name="starfield-art-cropped.png" caption="" alt="starfield key art cropped" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2FK7YENLdBdit8zeVwARzL-1920-80.png" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda Softworks)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf: </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank">Xbox Series X</a><br><strong>Verfügbar für: </strong>PC, Xbox Series X|<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">S</a><br><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>Early Access: 1. September; Offizieller Release: 6. September</p></div></div><p>Gewissermaßen scheint es mir beim Spielen so, als ob Starfield dich am liebsten als neuen Hauptdarsteller einer brandneuen Sci-Fi-Show besetzen würde. Ganz egal, ob das nun Firefly, The Mandalorian, Stargate oder aber eine Iteration von Star Trek ist – Starfield hat alles und noch viel mehr im Angebot.</p><p>Und gewissermaßen ist das neueste Bethesda-Rollenspiel dabei auch wie ein Sandkasten der unendlichen Möglichkeiten im All, eine gut gedachte und kompetent gemachte Unterhaltungsbox, die es dir ermöglicht, die Welt um dich herum so zu genießen, wie es dir am besten gefällt. Und das allein muss man erst einmal so anerkennen.</p><p>Positiv erwähnt seien auch die bombastischen Schlachten im All, die schnelle Reaktionen und noch schnellere Triggerbetätigung abverlangen. Doch auch wenn man es einmal ruhiger angehen lassen will und sich mit dem Gütertransport von A nach B oder dem Leben als friedliebendem Nomaden begnügen mag, bietet einem Starfield entsprechende Möglichkeiten der Entschleunigung. </p><p>Willst du hingegen wie ich in meinem Playthrough als gesetzloser Haudrauf durch die Städte wüten und über Monde heizen, während du deine Umgebung zu Sternenstaub pulverisierst, dann ist das ebenso gut möglich – Sci-Fi-Sandkasten eben!</p><p>Wer sich nicht mehr erhofft hat, der kann an dieser Stelle theoretisch schon den Testbericht schließen, sich auf den 6. September freuen oder gar direkt ins Weltraumabenteuer starten. </p><p>Wer sich hingegen fragt, ob es für mich einen Haken gab, der wird wenig überrascht sein, dass ich den ein oder anderen Elefanten im Raum bisher noch nicht angesprochen habe, das aber noch tun werde ... doch alles zu seiner Zeit.</p><h2 id="meine-crew-mein-schiff-meine-regeln">Meine Crew, mein Schiff, meine Regeln</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1625px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AJS42XZ9AaejZcbHMp8u2F" name="starfield-unreal-engine-5.jpg" alt="An astronaut in a Starfield Unreal Engine 5 demo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AJS42XZ9AaejZcbHMp8u2F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1625" height="914" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit:  Pasquale Scionti)</span></figcaption></figure><p>Auch wenn Starfield als Einzelspielererfahrung konzipiert ist, bist du doch bei deinen Abenteuern in den seltensten Fällen komplett allein. Immerhin bist du Kapitän deines Raumschiffs und wer kann sich schon einen solchen schimpfen, ohne eine passende Crew, die dich bei deinen Erkundungen unterstützt? Und da ist es doch nur gut, dass die Begleitcharaktere gut ausgearbeitet sind und eine spannende Ergänzung deines Trupps darstellen – auch wenn deren Story wie auch die Hauptgeschichte sich durch schwankende Qualität der Dialoge immer mal wieder meinem Interesse entzieht ...</p><p>Doch per se ist die Anwerbung von neuen Weltraumbekanntschaften eine tolle Sache. Und so wirst auch du in aller Regelmäßigkeit durch Haupt- und Nebenmissionen in den Genuss neuer Rekruten kommen, denen du Hoffnung spendest oder eine Aufgabe in ihrem Leben offerierst. Letztere kann auf Wunsch der actionreiche Nervenkitzel der Konfrontationen als Teil deines Erkundungstrupps sein oder aber ein plumpes Dasein als Aufsicht der Wassergewinnung auf leblosen Welten – Du entscheidest einmal mehr! </p><p>Und Entscheidungsfreiheit ist ein grandioses Stichwort, wo dir doch auch reichlich Fläche hierfür beim Bau deines Raumschiffs gewährt wird – ein weiterer Teil von Starfield, der sich gigantisch anfühlt und Potenzial bereithält, sich komplett darin zu verlieren. Die Art und Weise, wie Teile deines Schiffes langsam zum Leben erwachen, wenn du verschiedene Systeme aktivierst, ist befriedigend, die bewusst umständliche Navigation durch das All macht Weltraumkämpfe gleich auf mehreren Ebenen zur spaßigen Belastungsprobe und das darauffolgende Aufrüsten, nur um sich schließlich wieder in Richtung des nächsten Sterns zu begeben, kreiert in Windeseile einen suchterregenden Loop, der bei manch einem anderen Entwickler ein eigenständiges Spielfundament gewesen wäre. </p><p>Laser, ballistische Geschosse, Schilde, Tarnungsoptionen und viel mehr wird dem Spieler hier zur Hand gereicht und eröffnet eine Vielzahl an Vorgehensweisen im All. Während ich beispielsweise als Schmuggler versuche mir ein Zubrot zu verdienen, hoffe ich darauf, dass meine Tarnung standhält, während ich meine Systeme abschalte und langsam nach vorn manövriere. Geht das schief – und bei meinem Glück tut es das häufiger einmal – finde ich mich aber schließlich in einem ebenso spannungsgeladenen Dogfight im All wieder, der durch Komplexität überrascht und optisch ein kleiner, feiner Augenschmaus ist, der mir gern im Gedächtnis bleibt. Oder aber ich entdecke ein gestrandetes Schiff, welches ich auf Wunsch sogar für mich selbst beanspruchen kann, indem ich es kurzerhand entere. Auf den Punkt gebracht: Die Weltraumkomponente war ein großes Highlight für mich! </p><p><br></p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/_m6wAVMeZP8" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Im Gegensatz dazu fühlte sich der Bodenkampf allerdings sehr ähnlich – vielleicht sogar etwas zu ähnlich – zu den Endzeitablegern von Bethesda an. Versteh mich nicht falsch, ich bin ein Fan von Fallout 4 und liebe Fallout: New Vegas geradezu, aber im Vergleich zu den spektakulären Gefechten im All waren die Bodenkonfrontation ... nun ja ... bodenständiger. Klar, das Boost-Pack ist ein cooles Gimmick und gern einmal fühle auch ich mich hierbei wie der cleverste Kopfgeldjäger à la Boba Fett, während ich meinen Widersachern ihre Chancenlosigkeit einprügle. Doch in den meisten Fällen schaue ich einfach der Lebensanzeige des Gegenübers dabei zu, wie sie schmilzt, während ich Runde um Runde Schüsse in dessen Körper pumpe, ohne großartig ein Feedback zu erhalten. Ist irgendwie für sich genommen jetzt nicht gerade das Wahre, oder?</p><h2 id="munter-mischen-oder-doch-alles-auf-redekunst">Munter mischen oder doch alles auf Redekunst?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BxfN6ZLqksCLXhjKRQSFYm" name="Starfieldexploration.jpg" alt="An astronaut looks out over a snow covered mountain range with a ringed planetoid in the distance" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BxfN6ZLqksCLXhjKRQSFYm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda)</span></figcaption></figure><p>Das Fähigkeitensystem in Starfield ist hingegen ein weiterer Star der Bethesda-Sci-Fi-Show für mich. Demnach kannst du Fähigkeiten in beliebiger Reihenfolge erwerben, und einige von ihnen schalten sogar neue Spielmechaniken frei: Die Fähigkeit zur Tarnung gibt dir beispielsweise Erkennungsmessung an die Hand, was beim Schleichen hilft, während die Ziel-Fähigkeit es dir ermöglicht, die Waffensysteme deines Schiffes zu verwenden, um einzelne Komponenten eines gegnerischen Schiffes anzuvisieren. </p><p>Wenn du diese Fähigkeiten ausreichend nutzt, wirst du außerdem ihre Herausforderung abschließen (X Feinde mit einer Pistole töten, Gegenstände herstellen oder heimliche Angriffe ausführen) und kannst dann das nächste Level der Fähigkeit erwerben, was dir nur noch mehr Vorteile verschafft. Ähnlich wie in anderen Bethesda-Titeln gibt es obendrein gleich mehrere Fähigkeitsfamilien, durch welche du dich manövrieren kannst und nach einem ersten großen Überblick sind die Kombinationsmöglichkeiten hier erwartungsgemäß gigantisch.</p><p>Im ersten Playthrough begann ich exemplarisch mich in den Fähigkeiten der Redekunst, dem Umgang mit Pistolen und der Raumschiffnavigation zu verbessern – ja, hier blitzt Traum des Daseins als charmanter Kopfgeldjäger wieder auf. Schnell ergänzte ich meine Talente jedoch auch mit Verbesserungen im Umgang mit Nahkampfwaffen, der Forschung oder aber meine Belastungsfähigkeit, um künftig als Outlaw-Multitalent die Welt von Starfield unsicher zu machen (und hierbei fleißig Loot einheimsen zu können). </p><p>Nun aber endlich genug mit den Lobeshymnen, denn kurz einmal möchte ich auf ein ernstes Thema zu sprechen kommen ...</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Lieblingsmoment:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7bLdawfURjVxs7r7amfGRS" name="starfield-2023-header-main.jpeg" caption="" alt="A lone space explorer stands at the bottom of a vast canyon as the sun rises in the background" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7bLdawfURjVxs7r7amfGRS-1920-80.jpeg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Als ich im ersten Spieldurchgang an einer Raumstation andockte, die nicht auf meine Rufsignale reagierte, fand ich mich mitten in einer Schießerei in einem Weltraumcasino wieder. Während sich Raumfahrer von allen Seiten auf mich stürzten, verwandelte ich die Raumstation mit meinen treuen Pistolen in einen Schweizer Käse, während ich mit einem Boost-Pack durch die Station schwebte und meine Widersacher gekonnt ausmanövrierte.</p></div></div><p>Einige Spiele machen es nicht leicht eine Review zu verfassen und Starfield gehört ganz ohne Zweifel zu dieser Sorte. </p><p>Nicht etwa, weil es gar schlecht wäre, sehr wohl aber, weil man die Interessensgemeinde rund um das RPG in gefühlt keinem einzigen Fall zufrieden stimmen kann. Meckerst du zu viel, wirst du einige Leute grantig machen, meckerst du nicht genug und lässt kleinere Macken durchgehen ... dann wirst du einige Leute grantig machen. Klar, es gehört nicht zum Job immer einen jeden zur Gänze zufriedenzustellen, doch selten war das Tippen einer Review so schwer wie in diesem Fall. </p><p>Und zu allem Überfluss ist Starfield am Ende weder ein Totalausfall noch der Titel, der Baldur&apos;s Gate 3 schlussendlich doch in den Boden stampft. Es ist ... gut, wirklich gut sogar! Aber Starfield ist längst nicht perfekt.</p><p>NPCs sind beispielsweise zwar gerade in Städten zahlreich und suggerieren eine bevölkerte Welt, die es zu entdecken gilt, wirken aber derart leblos, dass ich mir dieses Abenteuer vielleicht doch für einen späteren Zeitpunkt aufsparen wollte. Und auch wenn die Raumschiffnavigation grandios ist, so ist es doch umso ernüchternder, dass ich mein Schmuckstück weder auf die Planetenfläche manövrieren darf noch von eben dieser eigenständig starte.</p><p>Das größte Problem ist aber, was einige bereits im Vorfeld befürchtet hatten: Ja, Starfield hat den Traum von tausenden Welten, die es zu erkunden gilt, genau so umgesetzt wie angekündigt. Aber was soll ich mich bitte auf das Erkunden freuen, wenn der Großteil karg und entsprechend traurig daherkommt, während es jenseits von Ressourcen kaum was auf vielen Oberflächen zu holen gibt? </p><p>Und falls du nicht gerade jedwede Option zur Schnellreise nutzt und ein Erkundungsmuffel auf der Planetenoberfläche bist, so wirst du früher oder später mit der Vignettenaufteilung des Universums konfrontiert. Was ich damit meine? Starfield zeigt dir zwar die offenen Weiten des Alls und die gigantischen Planeten, zum Erkunden scheint aber nur ein bestimmter Teil gedacht – zumindest fällt das in Sachen Qualität der Darstellung auf. Und zumeist scheint sich Bethesda auch darauf zu verlassen, dass du lieber auf die Bequemlichkeiten der Schnellreise im Weltall zurückgreifst, statt dich manuell von einem hin zum nächsten System zu bewegen. </p><p>In knapp 50 Stunden Spielzeit wurde ich demzufolge aber auch schon 1-2 Mal mit dem Problem konfrontiert, dass die offen wirkende Welt durchaus noch einmal via Ladebildschirm in umfangreiche (aber gewissermaßen instanzierte) Gebiete unterteilt wird. Entsprechend kannst du nicht stundenlang in eine Richtung cruisen ohne früher oder später mit einer kurzen Ladepause konfrontiert zu werden – für die einen ein Immersionszerstörer, für mich aber durchaus vernachlässigbar. Der Vollständigkeit erwähne ich es aber dennoch einmal.</p><p>Doch bleibt jetzt ja noch immer die Frage: Ist Starfield dennoch das erhoffte Meisterwerk oder haben die kleinen Fehlerchen sich allzu sehr angehäuft und eine bleibende Kerbe im bisher so makellos wirkenden Antlitz hinterlassen?</p><h2 id="an-den-ambitionen-zerschellt">An den Ambitionen zerschellt?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:62.50%;"><img id="A3tUUPNM6Zt3JzWnQWjJWa" name="A2.jpg" alt="Starfield" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A3tUUPNM6Zt3JzWnQWjJWa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="750" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda)</span></figcaption></figure><p>Auch nach mehreren hundert Stunden wäre ich mir nicht sicher, ob ich alles gesehen hätte, was Starfield zu bieten hat. Die 50 Stunden, die ich mit dem Spiel verbracht habe, haben mich jedoch davon überzeugt, dass hier ein ambitioniertes Projekt geglückt ist, was aus der Feder von Menschen stammt, die wirklich einmal wieder eine RPG-Erfahrung sondergleichen bieten wollten.</p><p>Es ist monumental, das ist leicht zu erkennen. Und egal, ob du dich nun über die gefrorene Tundra hinwegbewegst, alienartigen Spinnenwesen den gar ausmachst oder im besten Stile eines Han Solo durch ein Asteroidenfeld manövrierst, wirst du diesen Umfang beinahe jede Minute zu spüren bekommen.</p><p>Doch es fehlt nicht an Umfang, und es fehlt auch nicht an der Klasse vieler Inhalte selbst. Was mir persönlich gefehlt hat, war die Seele. Die Passion, die ich zwar einem Todd Howard abkaufe, nicht aber im Spiel wiederfinde. Das Feuer scheint zu glimmen, aber es ist irgendwo in den Weiten des Alls und entlang der ewigen Entwicklungszeit scheinbar abhandengekommen. </p><p>Das muss man sich mal vorstellen: Da bekommt man ein ganzes Universum geboten und am Ende merkt man, es hätte auch viel weniger getan, wenn doch dafür das Gebotene mehr Gewicht hätte. Die Städte und Planeten mögen unterschiedliche Ästhetiken haben, aber oft fühlen sie sich eben leider doch wie ein und derselbe Ort an. Die glänzenden Spitzen von New Atlantis und das cyberpunkartige Neon könnten unterschiedlicher nicht aussehen, aber sie wirken sogleich irgendwie identisch, wenn man sich erst einmal an den schicken Ausblick gewöhnt hat. Letztendlich wirkt Starfield wie ein großer Sandkasten ... doch irgendwann habe ich mich auch an meinen kreativen Kunstwerken und dem immerzu gleichen, charakterlosen Sand satt gesehen ...</p><p>Wie gesagt, es ist ein tolles Spiel, die Erkundung kann durchaus motivierend sein, es gibt unfassbar viele Möglichkeiten und noch viel mehr Missionen und Planeten, die auf dich warten – es ist für einige sicher genau die Sci-Fi-Offenbarung, die im Vorfeld so hoch und breit angepriesen wurde. Für mich persönlich ist Starfield das aber leider nicht, auch wenn es ein paar unterhaltsame Dutzend Stunden waren, auf die früher oder später noch ein paar weitere folgen könnten. </p><p>Fürs Bethesda-Meisterwerk hat es meiner Meinung nach aber auch nach mehr als 10 Jahren der Entwicklung nicht gereicht – zumindest aber für einen sehr starken Eintrag in der Videospielhistorie des Herstellers.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsfunktionen">Zugänglichkeitsfunktionen</h2><p>Hier müsste man nahezu noch einmal 1-2 Prozente abziehen, wo die gebotenen Funktionen für ein Spiel, das mehr als eine Dekade in Entwicklung war doch sehr dürftig sind.</p><p>Du kannst in Starfield Untertitel für Dialoge und das allgemeine Spiel einschalten und auch die Größe des Textes in den Menüs anpassen, aber ansonsten bieten die Barrierefreiheitsoptionen lediglich die Möglichkeit, die beim Anvisieren eine Umschaltfunktion hinzuzuschalten, statt die Taste wie bisher permanent gedrückt zu halten. Ist ja alles ganz nett, für so viel Zeit und Geld aber irgendwie auch echt enttäuschend ...</p><h2 id="so-haben-wir-starfield-getestet">So haben wir Starfield getestet</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rGgXwNMAoaUtDeGHHcRgPU" name="Starfield pre-orders.jpg" alt="Was sich wohl hinter dem nächsten Planeten auftut? Finde es in Starfield ab dem 6. September doch einfach selbst heraus!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rGgXwNMAoaUtDeGHHcRgPU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda / Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Als Weltraum-Bandito und berüchtigter Schmuggler habe ich in Starfield inzwischen gut 50 Stunden auf dem Tacho, die ich allesamt auf einer Xbox Series X weggedaddelt habe. </p><p>Gespielt wurde auf einem 4K HDR-fähigem TV in Kombination mit einem Xbox Elite Wireless Controller. In meinen Spielsitzungen habe ich hierbei mehrmals zwischen Hauptstory, Nebentätigkeiten und der freien Erkundung auf gut Glück variiert, wobei ich schlussendlich ein gutes Sümmchen erwirtschaften konnte, meinem Raumschiff das ein oder andere Upgrade spendierte und inzwischen auch im Fähigkeitsbaum gut vorangeschritten bin.</p><p>Was mich in kommenden Abenteuer erwartet, steht aber noch auf einem anderen Blatt Papier ...</p><p><em><strong>Ob es für Starfield tatsächlich für eine Platzierung in unserer </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/die-besten-rpgs-top-rollenspiele-fur-abenteurer" target="_blank"><em><strong>RPG-Bestenliste</strong></em></a><em><strong> reicht, muss intern noch einmal ausdiskutiert werden, sobald mehr Leute in unseren Redaktionen die Möglichkeit hatten, selbst einmal durch das Weltall zu düsen.</strong></em></p><p><em><strong>Bis dahin bietet die Liste aber ja auch schon jetzt mehr als genug Alternativen für hunderte Stunden Spielspaß zur Wahl!</strong></em></p><div data-model-name="Starfield,Starfield headset,Starfield controller,Starfield (Xbox Series X),Starfield Constellation Edition" data-widget-type="review" data-widget-title="Starfield heut noch sichern? Nichts leichter als das!"></div> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Bethesdas neuestes XXL-RPG ist zweifelsohne gut gemacht, nach Jahren der Entwicklung unglaublich ausgefeilt und lässt dich deine ganz eigenen Sci-Fi-Fantasien ausleben – und doch ... ist es ein wenig fad. ]]>
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September; Offizieller Release: 6. September</p></div></div><p>Gewissermaßen scheint es mir beim Spielen so, als ob Starfield dich am liebsten als neuen Hauptdarsteller einer brandneuen Sci-Fi-Show besetzen würde. Ganz egal, ob das nun Firefly, The Mandalorian, Stargate oder aber eine Iteration von Star Trek ist – Starfield hat alles und noch viel mehr im Angebot.</p><p>Und gewissermaßen ist das neueste Bethesda-Rollenspiel dabei auch wie ein Sandkasten der unendlichen Möglichkeiten im All, eine gut gedachte und kompetent gemachte Unterhaltungsbox, die es dir ermöglicht, die Welt um dich herum so zu genießen, wie es dir am besten gefällt. Und das allein muss man erst einmal so anerkennen.</p><p>Positiv erwähnt seien auch die bombastischen Schlachten im All, die schnelle Reaktionen und noch schnellere Triggerbetätigung abverlangen. Doch auch wenn man es einmal ruhiger angehen lassen will und sich mit dem Gütertransport von A nach B oder dem Leben als friedliebendem Nomaden begnügen mag, bietet einem Starfield entsprechende Möglichkeiten der Entschleunigung. </p><p>Willst du hingegen wie ich in meinem Playthrough als gesetzloser Haudrauf durch die Städte wüten und über Monde heizen, während du deine Umgebung zu Sternenstaub pulverisierst, dann ist das ebenso gut möglich – Sci-Fi-Sandkasten eben!</p><p>Wer sich nicht mehr erhofft hat, der kann an dieser Stelle theoretisch schon den Testbericht schließen, sich auf den 6. September freuen oder gar direkt ins Weltraumabenteuer starten. </p><p>Wer sich hingegen fragt, ob es für mich einen Haken gab, der wird wenig überrascht sein, dass ich den ein oder anderen Elefanten im Raum bisher noch nicht angesprochen habe, das aber noch tun werde ... doch alles zu seiner Zeit.</p><h2 id="meine-crew-mein-schiff-meine-regeln">Meine Crew, mein Schiff, meine Regeln</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1625px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AJS42XZ9AaejZcbHMp8u2F" name="starfield-unreal-engine-5.jpg" alt="An astronaut in a Starfield Unreal Engine 5 demo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AJS42XZ9AaejZcbHMp8u2F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1625" height="914" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit:  Pasquale Scionti)</span></figcaption></figure><p>Auch wenn Starfield als Einzelspielererfahrung konzipiert ist, bist du doch bei deinen Abenteuern in den seltensten Fällen komplett allein. Immerhin bist du Kapitän deines Raumschiffs und wer kann sich schon einen solchen schimpfen, ohne eine passende Crew, die dich bei deinen Erkundungen unterstützt? Und da ist es doch nur gut, dass die Begleitcharaktere gut ausgearbeitet sind und eine spannende Ergänzung deines Trupps darstellen – auch wenn deren Story wie auch die Hauptgeschichte sich durch schwankende Qualität der Dialoge immer mal wieder meinem Interesse entzieht ...</p><p>Doch per se ist die Anwerbung von neuen Weltraumbekanntschaften eine tolle Sache. Und so wirst auch du in aller Regelmäßigkeit durch Haupt- und Nebenmissionen in den Genuss neuer Rekruten kommen, denen du Hoffnung spendest oder eine Aufgabe in ihrem Leben offerierst. Letztere kann auf Wunsch der actionreiche Nervenkitzel der Konfrontationen als Teil deines Erkundungstrupps sein oder aber ein plumpes Dasein als Aufsicht der Wassergewinnung auf leblosen Welten – Du entscheidest einmal mehr! </p><p>Und Entscheidungsfreiheit ist ein grandioses Stichwort, wo dir doch auch reichlich Fläche hierfür beim Bau deines Raumschiffs gewährt wird – ein weiterer Teil von Starfield, der sich gigantisch anfühlt und Potenzial bereithält, sich komplett darin zu verlieren. Die Art und Weise, wie Teile deines Schiffes langsam zum Leben erwachen, wenn du verschiedene Systeme aktivierst, ist befriedigend, die bewusst umständliche Navigation durch das All macht Weltraumkämpfe gleich auf mehreren Ebenen zur spaßigen Belastungsprobe und das darauffolgende Aufrüsten, nur um sich schließlich wieder in Richtung des nächsten Sterns zu begeben, kreiert in Windeseile einen suchterregenden Loop, der bei manch einem anderen Entwickler ein eigenständiges Spielfundament gewesen wäre. </p><p>Laser, ballistische Geschosse, Schilde, Tarnungsoptionen und viel mehr wird dem Spieler hier zur Hand gereicht und eröffnet eine Vielzahl an Vorgehensweisen im All. Während ich beispielsweise als Schmuggler versuche mir ein Zubrot zu verdienen, hoffe ich darauf, dass meine Tarnung standhält, während ich meine Systeme abschalte und langsam nach vorn manövriere. Geht das schief – und bei meinem Glück tut es das häufiger einmal – finde ich mich aber schließlich in einem ebenso spannungsgeladenen Dogfight im All wieder, der durch Komplexität überrascht und optisch ein kleiner, feiner Augenschmaus ist, der mir gern im Gedächtnis bleibt. Oder aber ich entdecke ein gestrandetes Schiff, welches ich auf Wunsch sogar für mich selbst beanspruchen kann, indem ich es kurzerhand entere. Auf den Punkt gebracht: Die Weltraumkomponente war ein großes Highlight für mich! </p><p><br></p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/_m6wAVMeZP8" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Im Gegensatz dazu fühlte sich der Bodenkampf allerdings sehr ähnlich – vielleicht sogar etwas zu ähnlich – zu den Endzeitablegern von Bethesda an. Versteh mich nicht falsch, ich bin ein Fan von Fallout 4 und liebe Fallout: New Vegas geradezu, aber im Vergleich zu den spektakulären Gefechten im All waren die Bodenkonfrontation ... nun ja ... bodenständiger. Klar, das Boost-Pack ist ein cooles Gimmick und gern einmal fühle auch ich mich hierbei wie der cleverste Kopfgeldjäger à la Boba Fett, während ich meinen Widersachern ihre Chancenlosigkeit einprügle. Doch in den meisten Fällen schaue ich einfach der Lebensanzeige des Gegenübers dabei zu, wie sie schmilzt, während ich Runde um Runde Schüsse in dessen Körper pumpe, ohne großartig ein Feedback zu erhalten. Ist irgendwie für sich genommen jetzt nicht gerade das Wahre, oder?</p><h2 id="munter-mischen-oder-doch-alles-auf-redekunst">Munter mischen oder doch alles auf Redekunst?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BxfN6ZLqksCLXhjKRQSFYm" name="Starfieldexploration.jpg" alt="An astronaut looks out over a snow covered mountain range with a ringed planetoid in the distance" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BxfN6ZLqksCLXhjKRQSFYm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda)</span></figcaption></figure><p>Das Fähigkeitensystem in Starfield ist hingegen ein weiterer Star der Bethesda-Sci-Fi-Show für mich. Demnach kannst du Fähigkeiten in beliebiger Reihenfolge erwerben, und einige von ihnen schalten sogar neue Spielmechaniken frei: Die Fähigkeit zur Tarnung gibt dir beispielsweise Erkennungsmessung an die Hand, was beim Schleichen hilft, während die Ziel-Fähigkeit es dir ermöglicht, die Waffensysteme deines Schiffes zu verwenden, um einzelne Komponenten eines gegnerischen Schiffes anzuvisieren. </p><p>Wenn du diese Fähigkeiten ausreichend nutzt, wirst du außerdem ihre Herausforderung abschließen (X Feinde mit einer Pistole töten, Gegenstände herstellen oder heimliche Angriffe ausführen) und kannst dann das nächste Level der Fähigkeit erwerben, was dir nur noch mehr Vorteile verschafft. Ähnlich wie in anderen Bethesda-Titeln gibt es obendrein gleich mehrere Fähigkeitsfamilien, durch welche du dich manövrieren kannst und nach einem ersten großen Überblick sind die Kombinationsmöglichkeiten hier erwartungsgemäß gigantisch.</p><p>Im ersten Playthrough begann ich exemplarisch mich in den Fähigkeiten der Redekunst, dem Umgang mit Pistolen und der Raumschiffnavigation zu verbessern – ja, hier blitzt Traum des Daseins als charmanter Kopfgeldjäger wieder auf. Schnell ergänzte ich meine Talente jedoch auch mit Verbesserungen im Umgang mit Nahkampfwaffen, der Forschung oder aber meine Belastungsfähigkeit, um künftig als Outlaw-Multitalent die Welt von Starfield unsicher zu machen (und hierbei fleißig Loot einheimsen zu können). </p><p>Nun aber endlich genug mit den Lobeshymnen, denn kurz einmal möchte ich auf ein ernstes Thema zu sprechen kommen ...</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Lieblingsmoment:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7bLdawfURjVxs7r7amfGRS" name="starfield-2023-header-main.jpeg" caption="" alt="A lone space explorer stands at the bottom of a vast canyon as the sun rises in the background" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7bLdawfURjVxs7r7amfGRS-1920-80.jpeg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Als ich im ersten Spieldurchgang an einer Raumstation andockte, die nicht auf meine Rufsignale reagierte, fand ich mich mitten in einer Schießerei in einem Weltraumcasino wieder. Während sich Raumfahrer von allen Seiten auf mich stürzten, verwandelte ich die Raumstation mit meinen treuen Pistolen in einen Schweizer Käse, während ich mit einem Boost-Pack durch die Station schwebte und meine Widersacher gekonnt ausmanövrierte.</p></div></div><p>Einige Spiele machen es nicht leicht eine Review zu verfassen und Starfield gehört ganz ohne Zweifel zu dieser Sorte. </p><p>Nicht etwa, weil es gar schlecht wäre, sehr wohl aber, weil man die Interessensgemeinde rund um das RPG in gefühlt keinem einzigen Fall zufrieden stimmen kann. Meckerst du zu viel, wirst du einige Leute grantig machen, meckerst du nicht genug und lässt kleinere Macken durchgehen ... dann wirst du einige Leute grantig machen. Klar, es gehört nicht zum Job immer einen jeden zur Gänze zufriedenzustellen, doch selten war das Tippen einer Review so schwer wie in diesem Fall. </p><p>Und zu allem Überfluss ist Starfield am Ende weder ein Totalausfall noch der Titel, der Baldur&apos;s Gate 3 schlussendlich doch in den Boden stampft. Es ist ... gut, wirklich gut sogar! Aber Starfield ist längst nicht perfekt.</p><p>NPCs sind beispielsweise zwar gerade in Städten zahlreich und suggerieren eine bevölkerte Welt, die es zu entdecken gilt, wirken aber derart leblos, dass ich mir dieses Abenteuer vielleicht doch für einen späteren Zeitpunkt aufsparen wollte. Und auch wenn die Raumschiffnavigation grandios ist, so ist es doch umso ernüchternder, dass ich mein Schmuckstück weder auf die Planetenfläche manövrieren darf noch von eben dieser eigenständig starte.</p><p>Das größte Problem ist aber, was einige bereits im Vorfeld befürchtet hatten: Ja, Starfield hat den Traum von tausenden Welten, die es zu erkunden gilt, genau so umgesetzt wie angekündigt. Aber was soll ich mich bitte auf das Erkunden freuen, wenn der Großteil karg und entsprechend traurig daherkommt, während es jenseits von Ressourcen kaum was auf vielen Oberflächen zu holen gibt? </p><p>Und falls du nicht gerade jedwede Option zur Schnellreise nutzt und ein Erkundungsmuffel auf der Planetenoberfläche bist, so wirst du früher oder später mit der Vignettenaufteilung des Universums konfrontiert. Was ich damit meine? Starfield zeigt dir zwar die offenen Weiten des Alls und die gigantischen Planeten, zum Erkunden scheint aber nur ein bestimmter Teil gedacht – zumindest fällt das in Sachen Qualität der Darstellung auf. Und zumeist scheint sich Bethesda auch darauf zu verlassen, dass du lieber auf die Bequemlichkeiten der Schnellreise im Weltall zurückgreifst, statt dich manuell von einem hin zum nächsten System zu bewegen. </p><p>In knapp 50 Stunden Spielzeit wurde ich demzufolge aber auch schon 1-2 Mal mit dem Problem konfrontiert, dass die offen wirkende Welt durchaus noch einmal via Ladebildschirm in umfangreiche (aber gewissermaßen instanzierte) Gebiete unterteilt wird. Entsprechend kannst du nicht stundenlang in eine Richtung cruisen ohne früher oder später mit einer kurzen Ladepause konfrontiert zu werden – für die einen ein Immersionszerstörer, für mich aber durchaus vernachlässigbar. Der Vollständigkeit erwähne ich es aber dennoch einmal.</p><p>Doch bleibt jetzt ja noch immer die Frage: Ist Starfield dennoch das erhoffte Meisterwerk oder haben die kleinen Fehlerchen sich allzu sehr angehäuft und eine bleibende Kerbe im bisher so makellos wirkenden Antlitz hinterlassen?</p><h2 id="an-den-ambitionen-zerschellt">An den Ambitionen zerschellt?</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:62.50%;"><img id="A3tUUPNM6Zt3JzWnQWjJWa" name="A2.jpg" alt="Starfield" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/A3tUUPNM6Zt3JzWnQWjJWa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="750" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda)</span></figcaption></figure><p>Auch nach mehreren hundert Stunden wäre ich mir nicht sicher, ob ich alles gesehen hätte, was Starfield zu bieten hat. Die 50 Stunden, die ich mit dem Spiel verbracht habe, haben mich jedoch davon überzeugt, dass hier ein ambitioniertes Projekt geglückt ist, was aus der Feder von Menschen stammt, die wirklich einmal wieder eine RPG-Erfahrung sondergleichen bieten wollten.</p><p>Es ist monumental, das ist leicht zu erkennen. Und egal, ob du dich nun über die gefrorene Tundra hinwegbewegst, alienartigen Spinnenwesen den gar ausmachst oder im besten Stile eines Han Solo durch ein Asteroidenfeld manövrierst, wirst du diesen Umfang beinahe jede Minute zu spüren bekommen.</p><p>Doch es fehlt nicht an Umfang, und es fehlt auch nicht an der Klasse vieler Inhalte selbst. Was mir persönlich gefehlt hat, war die Seele. Die Passion, die ich zwar einem Todd Howard abkaufe, nicht aber im Spiel wiederfinde. Das Feuer scheint zu glimmen, aber es ist irgendwo in den Weiten des Alls und entlang der ewigen Entwicklungszeit scheinbar abhandengekommen. </p><p>Das muss man sich mal vorstellen: Da bekommt man ein ganzes Universum geboten und am Ende merkt man, es hätte auch viel weniger getan, wenn doch dafür das Gebotene mehr Gewicht hätte. Die Städte und Planeten mögen unterschiedliche Ästhetiken haben, aber oft fühlen sie sich eben leider doch wie ein und derselbe Ort an. Die glänzenden Spitzen von New Atlantis und das cyberpunkartige Neon könnten unterschiedlicher nicht aussehen, aber sie wirken sogleich irgendwie identisch, wenn man sich erst einmal an den schicken Ausblick gewöhnt hat. Letztendlich wirkt Starfield wie ein großer Sandkasten ... doch irgendwann habe ich mich auch an meinen kreativen Kunstwerken und dem immerzu gleichen, charakterlosen Sand satt gesehen ...</p><p>Wie gesagt, es ist ein tolles Spiel, die Erkundung kann durchaus motivierend sein, es gibt unfassbar viele Möglichkeiten und noch viel mehr Missionen und Planeten, die auf dich warten – es ist für einige sicher genau die Sci-Fi-Offenbarung, die im Vorfeld so hoch und breit angepriesen wurde. Für mich persönlich ist Starfield das aber leider nicht, auch wenn es ein paar unterhaltsame Dutzend Stunden waren, auf die früher oder später noch ein paar weitere folgen könnten. </p><p>Fürs Bethesda-Meisterwerk hat es meiner Meinung nach aber auch nach mehr als 10 Jahren der Entwicklung nicht gereicht – zumindest aber für einen sehr starken Eintrag in der Videospielhistorie des Herstellers.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsfunktionen">Zugänglichkeitsfunktionen</h2><p>Hier müsste man nahezu noch einmal 1-2 Prozente abziehen, wo die gebotenen Funktionen für ein Spiel, das mehr als eine Dekade in Entwicklung war doch sehr dürftig sind.</p><p>Du kannst in Starfield Untertitel für Dialoge und das allgemeine Spiel einschalten und auch die Größe des Textes in den Menüs anpassen, aber ansonsten bieten die Barrierefreiheitsoptionen lediglich die Möglichkeit, die beim Anvisieren eine Umschaltfunktion hinzuzuschalten, statt die Taste wie bisher permanent gedrückt zu halten. Ist ja alles ganz nett, für so viel Zeit und Geld aber irgendwie auch echt enttäuschend ...</p><h2 id="so-haben-wir-starfield-getestet">So haben wir Starfield getestet</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rGgXwNMAoaUtDeGHHcRgPU" name="Starfield pre-orders.jpg" alt="Was sich wohl hinter dem nächsten Planeten auftut? Finde es in Starfield ab dem 6. September doch einfach selbst heraus!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rGgXwNMAoaUtDeGHHcRgPU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Bethesda / Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Als Weltraum-Bandito und berüchtigter Schmuggler habe ich in Starfield inzwischen gut 50 Stunden auf dem Tacho, die ich allesamt auf einer Xbox Series X weggedaddelt habe. </p><p>Gespielt wurde auf einem 4K HDR-fähigem TV in Kombination mit einem Xbox Elite Wireless Controller. In meinen Spielsitzungen habe ich hierbei mehrmals zwischen Hauptstory, Nebentätigkeiten und der freien Erkundung auf gut Glück variiert, wobei ich schlussendlich ein gutes Sümmchen erwirtschaften konnte, meinem Raumschiff das ein oder andere Upgrade spendierte und inzwischen auch im Fähigkeitsbaum gut vorangeschritten bin.</p><p>Was mich in kommenden Abenteuer erwartet, steht aber noch auf einem anderen Blatt Papier ...</p><p><em><strong>Ob es für Starfield tatsächlich für eine Platzierung in unserer </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/die-besten-rpgs-top-rollenspiele-fur-abenteurer" target="_blank"><em><strong>RPG-Bestenliste</strong></em></a><em><strong> reicht, muss intern noch einmal ausdiskutiert werden, sobald mehr Leute in unseren Redaktionen die Möglichkeit hatten, selbst einmal durch das Weltall zu düsen.</strong></em></p><p><em><strong>Bis dahin bietet die Liste aber ja auch schon jetzt mehr als genug Alternativen für hunderte Stunden Spielspaß zur Wahl!</strong></em></p><div data-model-name="Starfield,Starfield headset,Starfield controller,Starfield (Xbox Series X),Starfield Constellation Edition" data-widget-type="review" data-widget-title="Starfield heut noch sichern? Nichts leichter als das!"></div>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ Sea of Stars im Test: Rollenspieltradition trifft auf modernen Witz ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getest auf: </strong>PC<br><strong>Verfügbar für: </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.techradar.com/reviews/nintendo-switchhttps://global.techradar.com/de-de/reviews/nintendo-switch-test" target="_blank">Nintendo Switch</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.techradar.com/reviews/ps5https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank">PS5</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.techradar.com/reviews/gaming/games-consoles/original-2013-ps4-review-1131803/reviewhttps://global.techradar.com/de-de/reviews/ps4-pro-review" target="_blank">PS4</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht">Xbox Series X</a>|<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">S</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.techradar.com/reviews/original-2013-xbox-onehttps://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-one-x-review" target="_blank">Xbox One</a>, and PC<br><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>29. August 2023</p></div></div><p>Während die Helden von <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/tag-eins-fur-ps-plus-und-xbox-game-pass-sea-of-stars-ist-in-vielerlei-hinsicht-etwas-besonderes" target="_blank"><em>Sea of Stars</em></a>, Valere und Zale, sich darauf vorbereiten, einem gigantischen Wurm entgegenzutreten, tönt im Hintergrund ein temporeicher, voranpreschender Soundtrack vor sich hin und entfaltet sich in den folgenden Sekunden zu einer dramatischen Partitur. </p><p>Die Art und Weise, wie hierbei nur der erste von vielen Bosskämpfen im Spiel eingeleitet wird, spricht in Sachen Inszenierung schon einmal für die Qualität des Titels. Passend zum Track zerschmettert eben jener böswilliger Wurm schließlich noch die Seiten der Arena und so eskaliert in den darauffolgenden Minuten die Konfrontation, aus der nur eine Partei siegreich hervorgehen konnte. Und erwartungsgemäß triumphieren so unsere Helden nach einem packenden Hin und Her schließlich über einen kurz darauf verendenden Wurm. Sieg! Der Kampf war gewonnen ... und die Euphorie war immens, während ich meinen Controller im Jubel in die Luft streckte.</p><p>Genau das ist die Magie, die im Herzen von Sea of Stars steckt. Dieses <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-indie-games-die-perlen-kleinerer-studios" target="_blank">Indie-Juwel</a> von Sabotage Studio weiß genau, wie man rundenbasierte Kämpfe zu gestalten hat, sodass sich ein Spannungsbogen aufbaut und schließlich entlädt, um für die volle Packung Adrenalien und einen entsprechenden Freudentaumel zu sorgen – das ist es, was einige der besten JRPGs ausmacht und was auch Sea of Stars gekonnt präsentiert.</p><p>Sea of Stars dreht sich um Abenteuer und bietet atemberaubende Pixelkunstgrafiken, vielfältige Orte sowie eine einfache, aber dennoch packende Erzählung. Sabotages neuestes RPG ist aber keineswegs nur eine bloße Hommage an die Klassiker früherer Tage, sondern weiß sich gekonnt mit einem eigenen Gestaltungsansatz von den bekannten Dragon Quest- wie Final Fantasy-Ablegern abzusetzen. Und so wählt man bewusst einen ganzheitlichen Gestaltungsansatz, der die Welt als weitreichend, bodenständig und zusammenhängend präsentiert.</p><div><blockquote><p>Sea of Stars macht sich auch den Zeitgeist zunutze und hat so eine Reihe moderner Twists parat, die beispielsweise in die Schreibweise eine gewisse freche, gar schon respektlose Tonalität einfließen lassen, wie man sie bereits aus dem Indie-Klassiker Undertale kennt und womöglich auch liebt.</p></blockquote></div><p>Hintergrund-NPCs sind tatsächlich einmal mehr als bloße Statisten und Füllelemente, sondern haben Dialoge, die Sinn ergeben und zur Konsistenz des Weltendesigns beitragen. In alter JRPG-Tradition bieten aber selbst die noch so kleinen Städte immer wieder Bereich, die es sich abzugrasen lohnt, wo doch hinter jeder Ecke das nächste gewinnbringende Item für die Progression im Spiel liegen kann.</p><p>Aber wo ich gerade über die Eigenheit der NPCs zu sprechen kam, kann ich natürlich keinesfalls unerwähnt lassen, dass auch die individuellen Animationen eben dieser dazu beitragen, dass sie sich eigen und besonders anfühlen. Weiter verstärkt wird dieser Effekt durch die Charakter-"Stimmen", die durch unterschiedliche Textklänge für den jeweiligen Sprechenden vermittelt werden. Eben diese kleinen Details tragen dazu bei, dass Sea of Stars die nötige Tiefe erhält und viel mehr ist als eine Hatz von einem Kampf hin zum nächsten.</p><p>Besonders cool: Sea of Stars macht sich auch den Zeitgeist zunutze und hat so eine Reihe moderner Twists parat, die beispielsweise in die Schreibweise eine gewisse freche, gar schon respektlose Tonalität einfließen lassen, wie man sie bereits aus dem Indie-Klassiker Undertale kennt und womöglich auch liebt. </p><p>Charaktere können so kleinere, subtile Anspielungen auf Umgebungsdetails machen oder im Falle eines konkreten NPCs auch gern einmal die vierte Wand komplett durchbrechen. Eben diese Charakteristik macht Sea of Stars zu einer recht frischen Angelegenheit, obwohl natürlich auch viele altbekannte Stärken des Genres einfließen. Insgesamt schafft Sabotage Studios aber immer wieder zu offenbaren, dass Sea of Stars eben doch etwas ganz Eigenes ist.</p><h2 id="aufs-timing-kommt-es-an-xa0">Aufs Timing kommt es an ...</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RAD63KP9AunXjWCCqfZyH6" name="sos2.jpg" alt="Zale, Valere und Garl kämpfen gegen den Ältesten Nebel" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RAD63KP9AunXjWCCqfZyH6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sabotage)</span></figcaption></figure><p>Unter seiner pixeligen Oberfläche begeistert Sea of Stars mit mutigen Innovationen und wagt es so doch tatsächlich, Genres (gekonnt) zu vermischen, um etwas Frisches und Neues zu schaffen. Obwohl die Kämpfe hierbei rundenbasiert sind, belohnt das Spiel dich unterdessen für gutes Timing – bei Angriff sowie Verteidigung. Auf Knopfdruck kannst du so zur rechten Zeit Boni erhalten, welche die sonst so routinemäßigen Kampfabläufe mit Achtsamkeit und Spannung auflockern. </p><p>Die Fähigkeiten deiner Protagonisten folgt eben diesem Muster ebenfalls und erfordert so, dass du Knöpfe drückst oder kurzfristig hältst, solltest du dazu aufgefordert werden. Isoliert betrachtet ein recht simples und gar repetitives Minispiel, im Kontext der Kämpfe aber eine gelungene Auflockerung, die nicht nur Taktik, sondern auch Reaktionsfreudigkeit verlangt. Außerdem lernst du so die individuellen Vorzüge deiner Charaktere kennen, was besonders viel Freude bereitet, insofern du einmal ihre Künste gelernt hast und dich mit deiner Erfahrung durch die Feindeshorden prügelst.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Highlight:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="c7fzy5KbjuLsSJR8bPe6b6" name="s0s5.jpg" caption="" alt="The party move through the overworld past an immense sleeping dragon" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c7fzy5KbjuLsSJR8bPe6b6-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sabotage)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Unsere Heldentruppe steigt im Spielverlauf in ein Tal hinab und passiert hierbei einen gigantischen Drachen namens "The Sleeper". Die Nähe zu eben diesem schläfrigen Titan saugt uns hierbei unweigerlich tiefer in die Welt von Sea of Stars und deutet mit dieser pikanten Begegnung auf ein ganzes Universum voller Mythen und Potenziale – und ganz nebenbei beweisen die Entwickler so, dass Sprites genauso beeindruckend sein können wie Polygone.</p></div></div><p>Kämpfe in Sea of Stars bieten in jedem Fall zufriedenstellen Tiefgang, was allein schon beim Ansatz rund um die normalen Angriffe deutlich wird. Trifft man einen Widersacher mit einer eben solchen Attacke, stellst du nicht nur MP (die Zauberkraft-Ressource) wieder her, sondern erzeugst auch sogenanntes Live Mana, was daraufhin genutzt werden kann, um die Angriffe und Fähigkeiten deiner Charaktere weiter zu boosten. In gewisser Hinsicht ähnelt diese Aktionsökonomie dabei der von Ocotopath Traveler 2, wo deine Mitstreiter ebenfalls von einer Boost-Option profitieren, die grundlegende Angriffe und einzigartige Fähigkeiten der Charaktere verstärkt.</p><p>Schlussendlich steckt in Sea of Stars aber noch mehr hinter dieser Funktion, wo sie doch auch ein elementarer Bestandteil ist, um mit den "Locks" umzugehen. Eben dieses System ist immerhin ein Schlüsselelement, um Kämpfe gegen stärkere Kontrahenten zu übersehen, wo es doch kritische Attacken abmildern oder gar gänzlich verhindern kann. Ausgelöst wird dieser Vorteil durch die geschickte Aneinanderreihung von Schadensfähigkeiten zur rechten Zeit, wobei ein Zähler im Kampf die nötige Übersicht gewährt und taktisches Vorgehen erlaubt. </p><p>Im Einklang mit den besten Traditionen rundenbasierter Rollenspiele fühlen sich die Kämpfe in Sea of Stars demnach wie dramatische, temporeiche Rätsel an, die Spieler fordern, effiziente Lösungen für immer komplexere Bedrohungen zu finden.</p><p>Die Freiheit der Vorgehensweise wird leider ein wenig durch die mangelnde Charakteranpassung gehemmt. Zwar kannst du nach Levelaufstieg wählen, welche Statistik du bei einem jedem Truppenmitglied weiter voranbringen magst, die Auswahl der Fertigkeiten wird hingegen eher durch Storyfortschritt, statt durch Spielentscheidungen bestimmt. Es ist ein ungewohnter Ansatz für ein JRPG, den man durchaus auch gut finden kann – persönlich hätte ich mir aber doch noch etwas mehr Freiheit diesbezüglich gewünscht ...</p><h2 id="geht-die-mischung-auf">Geht die Mischung auf?</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/8jkeh6O1Rzs" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Wie schon angeschnitten, versucht Sea of Stars mit allerlei Aspekten die Genregrenzen verwischen zu lassen und webt so Techniken aus einem reichen Angebot moderner Spieletitel ein, um trotz Besinnung auf JRPG-Traditionen auch immer wieder frischen Wind erkennen zu lassen.</p><p>Beispielsweise legt der Titel so auch einen großen Schwerpunkt auf die Durchquerung und Erkundung von Dungeons, die an die genialen Äquivalente von Legend of Zelda: Tears of the Kingdom erinnern und ebenso der Spielerschaft erlauben, die Welt im Anschluss mit neuen Gegenständen auf eine frische, interessante Art und Weise zu erkunden – oder eben mit ihr zu interagieren.</p><p>Beispiel gefällig? Ein Greifhaken, den du in einer Nekromanten-Höhle findest, ist ein besonderes Highlight: Er ermöglicht nicht nur das Lösen der Rätsel des Dungeons, sondern gibt dir auch ein Werkzeug an die Hand, um im Kampf die Oberhand über Feinde zu gewinnen. Gewissermaßen wird man hier also gleich mehrfach belohnt!</p><p>Die Story wiederum vereint einerlei bekannte JRPG-Tropes mit eher unkonventionellen Einwürfen. Auch hier gibt es natürlich Beispiele: Direkt zu Beginn starten wir unsere Quest ja bekanntermaßen mit den übermächtigen Solstice-Kriegern Valere und Zale, treffen hierbei aber recht zeitnah auch auf Garl, einen ehrlichen jungen Mann, der das Kochen liebt, gern einmal auf neue Bekanntschaften trifft und auch sonst recht lebensfroh scheint ... was irgendwie so gar nicht zu der epischen Quest zur Bekämpfung des großen Bösen passen mag ...</p><div><blockquote><p>Ein nicht-magisches Gruppenmitglied zu Beginn an Bord zu haben, hilft außerdem dabei, das Abenteuer einmal in einen breiteren Kontext zu setzen</p></blockquote></div><p>Augenscheinlich direkt aus Animal Crossing übernommen, beschert Garls Frohmut aber eine dringend nötige Balance, welche die sonst so stoische Entschlossenheit von Valere und Zale ausgleicht. <br><br>Ein nicht-magisches Gruppenmitglied zu Beginn an Bord zu haben, hilft außerdem dabei, das Abenteuer einmal in einen breiteren Kontext zu setzen, wo doch hiermit auch die Sicht eines Durchschnittsbürgers gewährt wird. Zeitgleich verleiht Garls sanftmütige Natur dem Titel wie auch den Geschehnissen aber vor allem eine überaus menschliche Note, die ich so in meinem bisherigen Playthrough nicht missen wollte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iW2PB7UrXc43vCzXnDiWS6" name="SeaofStars1.jpg" alt="Der Piratentrupp war eines der Highlights meines bisherigen Playthroughs" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iW2PB7UrXc43vCzXnDiWS6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sabotage)</span></figcaption></figure><p>Sea of Stars scheut insgesamt nur selten vor dem Rückgriff bekannter Tropen zurück, mischt diese nur allzu gern und legt sie ebenso schnell wieder ab, sollte es dem weiteren Verlauf dienlicher sein. </p><p>Deutlich wird eben dieses Prozedere recht früh im Spiel, wo wir mit unserer Gruppe hierbei doch auf einen Trupp äußerst charmanter Piraten treffen, die nicht einmal vor der vierten Wand zurückschrecken. Anfangs werden sie allerdings nur als Comedy-Element eingestreut und abgetan, im späteren Verlauf wandelt sich eben diese Präsentation aber doch schlagartig, wo es doch vom gemütlichen Handelshafen hin zur trostlosen Spukinsel geht. </p><p>In eben diesem Kontext erhält die bisherige Charakterisierung des Trupps einen völlig neuen Anstrich, wo die Piraten hier doch eher als Hoffnungsbringer und Trostspender in einer sonst so düsteren Umgebung dienen. Und auch die von Trauer erfüllten Gäste der Taverne werden so für einen kleinen Moment von ihren Sorgen abgelenkt, wenn auch nur von diesen verrückten Piraten. Sea of Stars steckt voller solcher Momente des theatralischen Kontrasts und profitiert enorm davon.</p><p>Dieses Gespür für Theatralische zieht sich durch die gesamte Welt von Sea of Stars. Jeder Handlungsstrang ist von melodramatischen Elementen eines JRPGs durchzogen, wird aber nie hierdurch zurückgehalten, was dem Spiel gelegentlich erlaubt, Genregrenzen zu verwischen und über die etablierte JRPG-Formel hinauszugehen. Klar, die Hauptfiguren sind mir bisher manchmal doch etwas zu blass und auch das Fehlen der ein oder anderen Anpassungsoption lässt eine kleine Träne meine Wange hinuntergleiten, insgesamt sind das aber nur minimale Kritikpunkte, die überhaupt erst entlang der hohen Qualität des restlichen Konstrukts, was Sea of Stars als absolut erstklassiges RPG darstellt, deutlich werden. </p><p>Wer nach einem gelungenen Mix aus altbekannter Qualität und eigener Identität sucht, ist mit diesem gemütlichen Abenteuer bestens beraten.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-6">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3zfY5sx3XJXheHiHg2EiH8" name="Screenshot (101).png" alt="Sea of Stars gewährt Zugänglichkeit durch eine Auswahl hilfreicher Gegenstände!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3zfY5sx3XJXheHiHg2EiH8-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sabotage)</span></figcaption></figure><p><em>Sea of Stars</em> bietet zwar keine Unterstützung für Farbenblinde oder Personen mit Sehbehinderung, aber zumindest eine Reihe von Möglichkeiten, die das Spielerlebnis auf Wunsch hin zugänglicher gestalten können.</p><p>Ähnlich wie auch in <a href="https://www.google.com/search?client=safari&rls=en&q=final+fantasy+16+test+techradar&ie=UTF-8&oe=UTF-8" target="_blank">Final Fantasy XVI</a> erhältst du so bei Sea of Stars Relikte, die den Schwierigkeitsgrad anpassen können. Beispielsweise schwächt man so die Quick-Time-Elemente ab oder entfernt sie auf Wunsch komplett, an anderer Stelle erlaubt man der Gruppe sich zwischen Kämpfen zu heilen, um nicht vorzeitig beim nächsten Überfall ins Gras zu beißen. </p><p>Insgesamt wäre hier zwar noch etwas Luft nach oben, trotzdem liegt aber schon einmal eine Auswahl pfiffiger Elemente vor, die das Spielerlebnis gekonnt individualisierbar und damit zugänglicher macht.</p><h2 id="so-haben-wir-sea-of-stars-getestet">So haben wir Sea of Stars getestet</h2><p>Ich habe aktuell etwas mehr als 10 Stunden in Sea of Stars verbracht und somit schon den ein oder anderen Bosskampf hinter mir. Ebenso konnte ich einige Dungeons erkunden, Rätsel bewältigen und einen beträchtlichen Teil der Geschichte durchleben. </p><p>Getestet wurde Sea of Stars auf dem PC in Verbindung mit einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-wireless-controller-2020-test" target="_blank">Xbox Wireless Controller</a>, was erwartungsgemäß ohne Probleme funktioniert hat. </p><p>Während meines bisherigen Playthroughs habe ich zudem schon das Angelspiel ausprobiert sowie den spielinternen Strategieableger, der stark an Gwent aus den The Witcher-Teilen erinnert. Außerdem habe ich verschiedene Party-Zusammensetzungen wie auch Kampfstrategien auf die Probe gestellt. </p><p><em><strong>Auf der Suche nach weiteren großartigen Spieletiteln? Dann findest du bei uns auch noch weitere </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-ps5-spiele-die-playstation-5-spiele-die-du-spielen-musst" target="_blank"><em><strong>Highlights für deine PS5</strong></em></a><em><strong>, </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-spiele-fur-xbox-series-x-und-series-s" target="_blank"><em><strong>Xbox Series</strong></em></a><em><strong> oder aber </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/nintendo-switch/die-besten-nintendo-switch-spiele-diese-titel-darfst-du-dir-nicht-entgehen-lassen" target="_blank"><em><strong>Nintendo Switch</strong></em></a><em><strong>, die dir eine Menge Spielspaß für wenige Euro offerieren! </strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/sea-of-stars-im-test-rollenspieltradition-trifft-auf-modernen-witz</link>
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                            <![CDATA[ Sea of Stars begeistert als charmante Hommage an klassische JRPGs von einst, kann sich jedoch zeitgleich entlang moderner Annehmlichkeiten, bildhübscher Grafik und brillanter Story gekonnt eine eigene Identität aufbauen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Gaming]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Infos zum Test:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getest auf: </strong>PC<br><strong>Verfügbar für: </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.techradar.com/reviews/nintendo-switchhttps://global.techradar.com/de-de/reviews/nintendo-switch-test" target="_blank">Nintendo Switch</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.techradar.com/reviews/ps5https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank">PS5</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.techradar.com/reviews/gaming/games-consoles/original-2013-ps4-review-1131803/reviewhttps://global.techradar.com/de-de/reviews/ps4-pro-review" target="_blank">PS4</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht">Xbox Series X</a>|<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">S</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.techradar.com/reviews/original-2013-xbox-onehttps://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-one-x-review" target="_blank">Xbox One</a>, and PC<br><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>29. August 2023</p></div></div><p>Während die Helden von <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/tag-eins-fur-ps-plus-und-xbox-game-pass-sea-of-stars-ist-in-vielerlei-hinsicht-etwas-besonderes" target="_blank"><em>Sea of Stars</em></a>, Valere und Zale, sich darauf vorbereiten, einem gigantischen Wurm entgegenzutreten, tönt im Hintergrund ein temporeicher, voranpreschender Soundtrack vor sich hin und entfaltet sich in den folgenden Sekunden zu einer dramatischen Partitur. </p><p>Die Art und Weise, wie hierbei nur der erste von vielen Bosskämpfen im Spiel eingeleitet wird, spricht in Sachen Inszenierung schon einmal für die Qualität des Titels. Passend zum Track zerschmettert eben jener böswilliger Wurm schließlich noch die Seiten der Arena und so eskaliert in den darauffolgenden Minuten die Konfrontation, aus der nur eine Partei siegreich hervorgehen konnte. Und erwartungsgemäß triumphieren so unsere Helden nach einem packenden Hin und Her schließlich über einen kurz darauf verendenden Wurm. Sieg! Der Kampf war gewonnen ... und die Euphorie war immens, während ich meinen Controller im Jubel in die Luft streckte.</p><p>Genau das ist die Magie, die im Herzen von Sea of Stars steckt. Dieses <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-indie-games-die-perlen-kleinerer-studios" target="_blank">Indie-Juwel</a> von Sabotage Studio weiß genau, wie man rundenbasierte Kämpfe zu gestalten hat, sodass sich ein Spannungsbogen aufbaut und schließlich entlädt, um für die volle Packung Adrenalien und einen entsprechenden Freudentaumel zu sorgen – das ist es, was einige der besten JRPGs ausmacht und was auch Sea of Stars gekonnt präsentiert.</p><p>Sea of Stars dreht sich um Abenteuer und bietet atemberaubende Pixelkunstgrafiken, vielfältige Orte sowie eine einfache, aber dennoch packende Erzählung. Sabotages neuestes RPG ist aber keineswegs nur eine bloße Hommage an die Klassiker früherer Tage, sondern weiß sich gekonnt mit einem eigenen Gestaltungsansatz von den bekannten Dragon Quest- wie Final Fantasy-Ablegern abzusetzen. Und so wählt man bewusst einen ganzheitlichen Gestaltungsansatz, der die Welt als weitreichend, bodenständig und zusammenhängend präsentiert.</p><div><blockquote><p>Sea of Stars macht sich auch den Zeitgeist zunutze und hat so eine Reihe moderner Twists parat, die beispielsweise in die Schreibweise eine gewisse freche, gar schon respektlose Tonalität einfließen lassen, wie man sie bereits aus dem Indie-Klassiker Undertale kennt und womöglich auch liebt.</p></blockquote></div><p>Hintergrund-NPCs sind tatsächlich einmal mehr als bloße Statisten und Füllelemente, sondern haben Dialoge, die Sinn ergeben und zur Konsistenz des Weltendesigns beitragen. In alter JRPG-Tradition bieten aber selbst die noch so kleinen Städte immer wieder Bereich, die es sich abzugrasen lohnt, wo doch hinter jeder Ecke das nächste gewinnbringende Item für die Progression im Spiel liegen kann.</p><p>Aber wo ich gerade über die Eigenheit der NPCs zu sprechen kam, kann ich natürlich keinesfalls unerwähnt lassen, dass auch die individuellen Animationen eben dieser dazu beitragen, dass sie sich eigen und besonders anfühlen. Weiter verstärkt wird dieser Effekt durch die Charakter-"Stimmen", die durch unterschiedliche Textklänge für den jeweiligen Sprechenden vermittelt werden. Eben diese kleinen Details tragen dazu bei, dass Sea of Stars die nötige Tiefe erhält und viel mehr ist als eine Hatz von einem Kampf hin zum nächsten.</p><p>Besonders cool: Sea of Stars macht sich auch den Zeitgeist zunutze und hat so eine Reihe moderner Twists parat, die beispielsweise in die Schreibweise eine gewisse freche, gar schon respektlose Tonalität einfließen lassen, wie man sie bereits aus dem Indie-Klassiker Undertale kennt und womöglich auch liebt. </p><p>Charaktere können so kleinere, subtile Anspielungen auf Umgebungsdetails machen oder im Falle eines konkreten NPCs auch gern einmal die vierte Wand komplett durchbrechen. Eben diese Charakteristik macht Sea of Stars zu einer recht frischen Angelegenheit, obwohl natürlich auch viele altbekannte Stärken des Genres einfließen. Insgesamt schafft Sabotage Studios aber immer wieder zu offenbaren, dass Sea of Stars eben doch etwas ganz Eigenes ist.</p><h2 id="aufs-timing-kommt-es-an-xa0">Aufs Timing kommt es an ...</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RAD63KP9AunXjWCCqfZyH6" name="sos2.jpg" alt="Zale, Valere und Garl kämpfen gegen den Ältesten Nebel" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RAD63KP9AunXjWCCqfZyH6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sabotage)</span></figcaption></figure><p>Unter seiner pixeligen Oberfläche begeistert Sea of Stars mit mutigen Innovationen und wagt es so doch tatsächlich, Genres (gekonnt) zu vermischen, um etwas Frisches und Neues zu schaffen. Obwohl die Kämpfe hierbei rundenbasiert sind, belohnt das Spiel dich unterdessen für gutes Timing – bei Angriff sowie Verteidigung. Auf Knopfdruck kannst du so zur rechten Zeit Boni erhalten, welche die sonst so routinemäßigen Kampfabläufe mit Achtsamkeit und Spannung auflockern. </p><p>Die Fähigkeiten deiner Protagonisten folgt eben diesem Muster ebenfalls und erfordert so, dass du Knöpfe drückst oder kurzfristig hältst, solltest du dazu aufgefordert werden. Isoliert betrachtet ein recht simples und gar repetitives Minispiel, im Kontext der Kämpfe aber eine gelungene Auflockerung, die nicht nur Taktik, sondern auch Reaktionsfreudigkeit verlangt. Außerdem lernst du so die individuellen Vorzüge deiner Charaktere kennen, was besonders viel Freude bereitet, insofern du einmal ihre Künste gelernt hast und dich mit deiner Erfahrung durch die Feindeshorden prügelst.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Unser Highlight:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="c7fzy5KbjuLsSJR8bPe6b6" name="s0s5.jpg" caption="" alt="The party move through the overworld past an immense sleeping dragon" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c7fzy5KbjuLsSJR8bPe6b6-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sabotage)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Unsere Heldentruppe steigt im Spielverlauf in ein Tal hinab und passiert hierbei einen gigantischen Drachen namens "The Sleeper". Die Nähe zu eben diesem schläfrigen Titan saugt uns hierbei unweigerlich tiefer in die Welt von Sea of Stars und deutet mit dieser pikanten Begegnung auf ein ganzes Universum voller Mythen und Potenziale – und ganz nebenbei beweisen die Entwickler so, dass Sprites genauso beeindruckend sein können wie Polygone.</p></div></div><p>Kämpfe in Sea of Stars bieten in jedem Fall zufriedenstellen Tiefgang, was allein schon beim Ansatz rund um die normalen Angriffe deutlich wird. Trifft man einen Widersacher mit einer eben solchen Attacke, stellst du nicht nur MP (die Zauberkraft-Ressource) wieder her, sondern erzeugst auch sogenanntes Live Mana, was daraufhin genutzt werden kann, um die Angriffe und Fähigkeiten deiner Charaktere weiter zu boosten. In gewisser Hinsicht ähnelt diese Aktionsökonomie dabei der von Ocotopath Traveler 2, wo deine Mitstreiter ebenfalls von einer Boost-Option profitieren, die grundlegende Angriffe und einzigartige Fähigkeiten der Charaktere verstärkt.</p><p>Schlussendlich steckt in Sea of Stars aber noch mehr hinter dieser Funktion, wo sie doch auch ein elementarer Bestandteil ist, um mit den "Locks" umzugehen. Eben dieses System ist immerhin ein Schlüsselelement, um Kämpfe gegen stärkere Kontrahenten zu übersehen, wo es doch kritische Attacken abmildern oder gar gänzlich verhindern kann. Ausgelöst wird dieser Vorteil durch die geschickte Aneinanderreihung von Schadensfähigkeiten zur rechten Zeit, wobei ein Zähler im Kampf die nötige Übersicht gewährt und taktisches Vorgehen erlaubt. </p><p>Im Einklang mit den besten Traditionen rundenbasierter Rollenspiele fühlen sich die Kämpfe in Sea of Stars demnach wie dramatische, temporeiche Rätsel an, die Spieler fordern, effiziente Lösungen für immer komplexere Bedrohungen zu finden.</p><p>Die Freiheit der Vorgehensweise wird leider ein wenig durch die mangelnde Charakteranpassung gehemmt. Zwar kannst du nach Levelaufstieg wählen, welche Statistik du bei einem jedem Truppenmitglied weiter voranbringen magst, die Auswahl der Fertigkeiten wird hingegen eher durch Storyfortschritt, statt durch Spielentscheidungen bestimmt. Es ist ein ungewohnter Ansatz für ein JRPG, den man durchaus auch gut finden kann – persönlich hätte ich mir aber doch noch etwas mehr Freiheit diesbezüglich gewünscht ...</p><h2 id="geht-die-mischung-auf">Geht die Mischung auf?</h2><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/8jkeh6O1Rzs" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Wie schon angeschnitten, versucht Sea of Stars mit allerlei Aspekten die Genregrenzen verwischen zu lassen und webt so Techniken aus einem reichen Angebot moderner Spieletitel ein, um trotz Besinnung auf JRPG-Traditionen auch immer wieder frischen Wind erkennen zu lassen.</p><p>Beispielsweise legt der Titel so auch einen großen Schwerpunkt auf die Durchquerung und Erkundung von Dungeons, die an die genialen Äquivalente von Legend of Zelda: Tears of the Kingdom erinnern und ebenso der Spielerschaft erlauben, die Welt im Anschluss mit neuen Gegenständen auf eine frische, interessante Art und Weise zu erkunden – oder eben mit ihr zu interagieren.</p><p>Beispiel gefällig? Ein Greifhaken, den du in einer Nekromanten-Höhle findest, ist ein besonderes Highlight: Er ermöglicht nicht nur das Lösen der Rätsel des Dungeons, sondern gibt dir auch ein Werkzeug an die Hand, um im Kampf die Oberhand über Feinde zu gewinnen. Gewissermaßen wird man hier also gleich mehrfach belohnt!</p><p>Die Story wiederum vereint einerlei bekannte JRPG-Tropes mit eher unkonventionellen Einwürfen. Auch hier gibt es natürlich Beispiele: Direkt zu Beginn starten wir unsere Quest ja bekanntermaßen mit den übermächtigen Solstice-Kriegern Valere und Zale, treffen hierbei aber recht zeitnah auch auf Garl, einen ehrlichen jungen Mann, der das Kochen liebt, gern einmal auf neue Bekanntschaften trifft und auch sonst recht lebensfroh scheint ... was irgendwie so gar nicht zu der epischen Quest zur Bekämpfung des großen Bösen passen mag ...</p><div><blockquote><p>Ein nicht-magisches Gruppenmitglied zu Beginn an Bord zu haben, hilft außerdem dabei, das Abenteuer einmal in einen breiteren Kontext zu setzen</p></blockquote></div><p>Augenscheinlich direkt aus Animal Crossing übernommen, beschert Garls Frohmut aber eine dringend nötige Balance, welche die sonst so stoische Entschlossenheit von Valere und Zale ausgleicht. <br><br>Ein nicht-magisches Gruppenmitglied zu Beginn an Bord zu haben, hilft außerdem dabei, das Abenteuer einmal in einen breiteren Kontext zu setzen, wo doch hiermit auch die Sicht eines Durchschnittsbürgers gewährt wird. Zeitgleich verleiht Garls sanftmütige Natur dem Titel wie auch den Geschehnissen aber vor allem eine überaus menschliche Note, die ich so in meinem bisherigen Playthrough nicht missen wollte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iW2PB7UrXc43vCzXnDiWS6" name="SeaofStars1.jpg" alt="Der Piratentrupp war eines der Highlights meines bisherigen Playthroughs" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iW2PB7UrXc43vCzXnDiWS6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sabotage)</span></figcaption></figure><p>Sea of Stars scheut insgesamt nur selten vor dem Rückgriff bekannter Tropen zurück, mischt diese nur allzu gern und legt sie ebenso schnell wieder ab, sollte es dem weiteren Verlauf dienlicher sein. </p><p>Deutlich wird eben dieses Prozedere recht früh im Spiel, wo wir mit unserer Gruppe hierbei doch auf einen Trupp äußerst charmanter Piraten treffen, die nicht einmal vor der vierten Wand zurückschrecken. Anfangs werden sie allerdings nur als Comedy-Element eingestreut und abgetan, im späteren Verlauf wandelt sich eben diese Präsentation aber doch schlagartig, wo es doch vom gemütlichen Handelshafen hin zur trostlosen Spukinsel geht. </p><p>In eben diesem Kontext erhält die bisherige Charakterisierung des Trupps einen völlig neuen Anstrich, wo die Piraten hier doch eher als Hoffnungsbringer und Trostspender in einer sonst so düsteren Umgebung dienen. Und auch die von Trauer erfüllten Gäste der Taverne werden so für einen kleinen Moment von ihren Sorgen abgelenkt, wenn auch nur von diesen verrückten Piraten. Sea of Stars steckt voller solcher Momente des theatralischen Kontrasts und profitiert enorm davon.</p><p>Dieses Gespür für Theatralische zieht sich durch die gesamte Welt von Sea of Stars. Jeder Handlungsstrang ist von melodramatischen Elementen eines JRPGs durchzogen, wird aber nie hierdurch zurückgehalten, was dem Spiel gelegentlich erlaubt, Genregrenzen zu verwischen und über die etablierte JRPG-Formel hinauszugehen. Klar, die Hauptfiguren sind mir bisher manchmal doch etwas zu blass und auch das Fehlen der ein oder anderen Anpassungsoption lässt eine kleine Träne meine Wange hinuntergleiten, insgesamt sind das aber nur minimale Kritikpunkte, die überhaupt erst entlang der hohen Qualität des restlichen Konstrukts, was Sea of Stars als absolut erstklassiges RPG darstellt, deutlich werden. </p><p>Wer nach einem gelungenen Mix aus altbekannter Qualität und eigener Identität sucht, ist mit diesem gemütlichen Abenteuer bestens beraten.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-6">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3zfY5sx3XJXheHiHg2EiH8" name="Screenshot (101).png" alt="Sea of Stars gewährt Zugänglichkeit durch eine Auswahl hilfreicher Gegenstände!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3zfY5sx3XJXheHiHg2EiH8-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sabotage)</span></figcaption></figure><p><em>Sea of Stars</em> bietet zwar keine Unterstützung für Farbenblinde oder Personen mit Sehbehinderung, aber zumindest eine Reihe von Möglichkeiten, die das Spielerlebnis auf Wunsch hin zugänglicher gestalten können.</p><p>Ähnlich wie auch in <a href="https://www.google.com/search?client=safari&rls=en&q=final+fantasy+16+test+techradar&ie=UTF-8&oe=UTF-8" target="_blank">Final Fantasy XVI</a> erhältst du so bei Sea of Stars Relikte, die den Schwierigkeitsgrad anpassen können. Beispielsweise schwächt man so die Quick-Time-Elemente ab oder entfernt sie auf Wunsch komplett, an anderer Stelle erlaubt man der Gruppe sich zwischen Kämpfen zu heilen, um nicht vorzeitig beim nächsten Überfall ins Gras zu beißen. </p><p>Insgesamt wäre hier zwar noch etwas Luft nach oben, trotzdem liegt aber schon einmal eine Auswahl pfiffiger Elemente vor, die das Spielerlebnis gekonnt individualisierbar und damit zugänglicher macht.</p><h2 id="so-haben-wir-sea-of-stars-getestet">So haben wir Sea of Stars getestet</h2><p>Ich habe aktuell etwas mehr als 10 Stunden in Sea of Stars verbracht und somit schon den ein oder anderen Bosskampf hinter mir. Ebenso konnte ich einige Dungeons erkunden, Rätsel bewältigen und einen beträchtlichen Teil der Geschichte durchleben. </p><p>Getestet wurde Sea of Stars auf dem PC in Verbindung mit einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-wireless-controller-2020-test" target="_blank">Xbox Wireless Controller</a>, was erwartungsgemäß ohne Probleme funktioniert hat. </p><p>Während meines bisherigen Playthroughs habe ich zudem schon das Angelspiel ausprobiert sowie den spielinternen Strategieableger, der stark an Gwent aus den The Witcher-Teilen erinnert. Außerdem habe ich verschiedene Party-Zusammensetzungen wie auch Kampfstrategien auf die Probe gestellt. </p><p><em><strong>Auf der Suche nach weiteren großartigen Spieletiteln? Dann findest du bei uns auch noch weitere </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-ps5-spiele-die-playstation-5-spiele-die-du-spielen-musst" target="_blank"><em><strong>Highlights für deine PS5</strong></em></a><em><strong>, </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-spiele-fur-xbox-series-x-und-series-s" target="_blank"><em><strong>Xbox Series</strong></em></a><em><strong> oder aber </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/nintendo-switch/die-besten-nintendo-switch-spiele-diese-titel-darfst-du-dir-nicht-entgehen-lassen" target="_blank"><em><strong>Nintendo Switch</strong></em></a><em><strong>, die dir eine Menge Spielspaß für wenige Euro offerieren! </strong></em></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Shadow Gambit: The Cursed Crew im Test: Stealth Strategy in Bestform ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Review Informationen</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2mWNzTiLef4H2RFTdSUfWP" name="Shadow Gambit Screenshot (11).png" caption="" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2mWNzTiLef4H2RFTdSUfWP-1920-80.png" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><strong>Gespielte Zeit: </strong>40 Stunden</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Plattform: </strong>PC</p></div></div><p>An welche Spiele denkst du, wenn du den Begriff „Echtzeitstrategie“ hörst? Vermutlich kommen dir mitunter als erstes Warcraft 3, Age of Empires oder auch Total War in den Sinn. Und das ist die Sache mit Genres: Einerseits kann dir die Einordnung dabei helfen, zu entscheiden, ob ein Titel etwas für dich ist. Andererseits können dabei aber auch manche Perlen im umkämpfen Meer der <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=spiele+2023" target="_blank">2023er Spiele-Releases</a> untergehen, weil sie sich einfach nicht mit nur einem Wort beschreiben lassen.</p><p>In der Vergangenheit hatten sich Games-Magazine oft schwer damit getan, Spiele wie die des Münchner Studios Mimimi Games einem Genre zuzuordnen. Denn Shadow Tactics und Desperados 3 steuern sich zwar – ganz im Stile des 1998er Commandos - in Echtzeit und aus der Vogelperspektive, legen gleichzeitig aber einen großen Fokus auf die Helden-Fähigkeiten und insbesondere den Stealth-Aspekt. Also ist Mimimi Games den einzig logischen Schritt gegangen und hat einfach selbst eine Genre-Bezeichnung für ihre Werke erfunden: Stealth Strategy.</p><p>Den Hintergründen dieser Bezeichnung haben die Mimimis sogar einen ganzen <a href="https://www.mimimi.games/real-time-tactics-needs-a-new-name-and-here-is-why/" target="_blank">Text auf ihrer Website</a> gewidmet. Was ich hier aber zunächst einmal festhalten möchte, ist, dass sie ihrem eigenen Genre mit ihrem nächsten Spiel nicht nur treu geblieben sind, sondern für Shadow Gambit: The Cursed Crew gleich mit einer ganzen Schiffsladung neuer Ideen angerudert kamen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ninjas-cowboys-und-piraten"><span>Ninjas, Cowboys und Piraten</span></h3><p>Wie der Name und meine alles andere als subtilen Anspielungen bereits vermuten lassen, übernimmst du nun nicht mehr die Kontrolle über Ninjas oder Cowboys, sondern über eine Mannschaft verfluchter Piraten. Die segeln mit ihrem Geisterschiff, der Red Marley, durch die Lost Caribbean und geraten dabei immer wieder an die religiös-militante Inquisition. Und was wollen Piraten? Natürlich das One Piece… ähm, ich meine den Schatz des großen Black Eye Mordechai, der einst selbst Captain der eigenwilligen Red Marley war. Eigenwillig ist übrigens wörtlich gemeint, da das Schiff eine ganz eigene Persönlichkeit hat, um die sich auch die gesamte Handlung dreht.</p><p>Die mag zwar nicht unbedingt im Vordergrund stehen und ist durch die Vogelperspektive sowie die unbewegten Münder der Figuren auch ein wenig limitiert. Das wird meiner Ansicht nach aber durch mehrere Punkte mehr als wettgemacht: Zum einen wären da die hervorragenden englischen Sprecher. Durch Akzente und Sprechweisen verleihen die jedem Crewmitglied etwas völlig Einzigartiges. Die deutsche Synchro kann da leider absolut nicht mithalten. Gerade die verschiedenen Akzente, wie beispielsweise der des schottischen Schiffsbauers John Mercury, gehen hierbei gänzlich verloren.</p><p>Des Weiteren sind die Charaktermodelle der Crew so detailverliebt animiert, dass jedes einzelne davon eine ganz eigene Art zu gehen und sich zu bewegen hat. Und zu guter Letzt sind die Haupthandlung und vor allem die Nebengeschichten deiner Piraten wendungsreich, witzig und hin und wieder sogar recht emotional geschrieben. Denn fast jeder hier hat etwas in seiner Vergangenheit, womit er oder sie erst noch klarzukommen lernen muss. Manchmal ist es der Verlust einer geliebten Person, ein andermal das eigene schlechte Verhalten zu Lebzeiten. Ironischerweise bleiben dabei gerade Protagonistin Afia und Antagonistin Ignacia im Vergleich zum restlichen Ensemble eher blass.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="TJgVzr8avX5NGpyc6yuCUf" name="Shadow Gambit Screenshot (4).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TJgVzr8avX5NGpyc6yuCUf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-verfluchte-piraten-haben-s-schwer"><span>Verfluchte Piraten haben's schwer</span></h3><p>Wie gesagt, ist das aber überhaupt nicht schlimm. Denn das Wichtigste bei einem Stealth Strategy-Spiel ist ohnehin nicht die Story, sondern das verdammt fordernde Gameplay. Und hier kann ich schonmal sagen: Shadow Gambit ist da keine Ausnahme. Im Kern spielt sich das Piratenabenteuer nämlich genauso wie die anderen genannten Genre-Vertreter.</p><p>Das bedeutet du schleichst dich geduckt von Deckung zu Deckung, weichst den Sichtkegeln deiner Gegner aus und meuchelst dich möglichst ungesehen durch weitläufige Areale voller Inquisitoren. Dabei gilt es beispielsweise jemanden aus dem Gefängnis zu befreien, spezielle Ziele zu eliminieren oder Objekte zu beschaffen. Doch auch abseits der Missionsziele gibt es auf den wunderschönen und herrlich detailreichen Inseln eine Menge optionaler Geheimnisse zu entdecken und Herausforderungen zu lösen. Welche maximal drei deiner acht verfluchten Crewmitglieder du dabei mitnimmst, ist in den allermeisten Fällen dir überlassen.</p><p>Dass Mimimi Games diese Disziplinen meisterhaft beherrscht, haben sie bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Da man sich hier aber erstmals komplett auf magische statt realitätsnahe Skills verlässt, war ich skeptisch, ob meine Crew nicht viel zu overpowered sein würde, wie es etwa bei Voodoo-Lady Isabelle in Desperados 3 der Fall war. Daher habe ich als alter Genre-Veteran direkt die dritte von vier Schwierigkeitsstufen gewählt – die übrigens auch manuell anpassbar sind – und kam trotzdem erst sehr spät im Spiel ein wenig ins Schwitzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="VrbFPHZicRcBdeYbicD2uQ" name="Shadow Gambit Screenshot (10).png" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VrbFPHZicRcBdeYbicD2uQ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Stealth Strategy-Neulinge könnten hingegen aufgrund der zahlreichen Gegnertypen und Möglichkeiten im Vorgehen auch schnell überfordert sein. Hast du aber erst einmal die grundlegenden Mechaniken deiner Helden kennengelernt und verstanden, dass die Schnellspeichertaste dein bester Freund ist, macht das Herumprobieren mit verschiedenen Lösungsansätzen enorm viel Spaß. Trial-and-Error ist hier nämlich kein Zeichen von mangelndem Skill, sondern integraler Bestandteil des Spiels. Das zeigt sich allein schon dadurch, dass das Einfangen und Entfesseln von Erinnerungen, wie das Speichern und Neuladen in Shadow Gambit genannt wird, eine wichtige Rolle in der Handlung spielt.</p><p>Ein weiteres, nicht minder mächtiges Werkzeug ist der Schattenmodus. Damit lässt sich das Spielgeschehen anhalten und jeder weitere Schritt sorgfältig planen, um anschließend per Knopfdruck mehrere Aktionen gleichzeitig durchzuführen. Und wenn du den fünfzehnten Versuch startest, weil du immer irgendetwas übersehen hast, dann aber schließlich die Taste drückst und siehst, wie dein minutiös durchorchestrierter Plan aufgeht, dann war es die Sache jedes Mal wert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="KQMWeAM762FapYQ8nP2DHk" name="Shadow Gambit Screenshot (6).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KQMWeAM762FapYQ8nP2DHk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-teil-des-schiffs-teil-der-crew"><span>Teil des Schiffs, Teil der Crew</span></h3><p>Damit es aber so weit kommt, musst du dich natürlich zunächst mit deinen Helden vertraut machen. Mit Ausnahme von Afia schaltest du deine Crewmitglieder allerdings nicht wie üblich im Laufe der Geschichte automatisch frei, sondern musst sie nach und nach wiederbeleben. Ebenfalls neu ist nämlich, dass du die Missionen non-linear von der Red Marley aus in deiner eigenen Reihenfolge auswählen kannst. Das Geisterschiff ist also nicht nur Transportmittel, Gesprächspartner und Werkzeug zum Schnellspeichern, sondern fungiert zugleich auch als Hub zwischen den Missionen.</p><p>An deren Deck gammelt deine untote Crew zu Beginn der Story noch vor sich hin, bis du dir in Missionen schwarze Perlen und Seelenenergie verdient hast. Erst dann kannst du einen nach dem anderen ins Unleben zurückzuholen. In welcher Reihenfolge du das tust, ist dir überlassen, anhand einer kurzen Charakterinfo siehst du aber, welche Fähigkeiten er oder sie mitbringt. Zwar sind alle Helden sehr gut ausbalanciert und keiner ist besser oder schlechter als ein anderer – ich fand allerdings, dass sich Schiffärztin Suleidy mit ihrer Möglichkeit, eine eigene Deckungspflanze sprießen zu lassen, perfekt für den Einstieg eignet.</p><p>Jeder neu erweckte Freibeuter wird von der Marley aber ohnehin erst einmal aufs Trainingsdeck geschickt, wo du in kurzen Tutorial-Missionen die jeweiligen beiden Skills kennenlernst. „Beim Klabautermann, nur zwei Skills?“ höre ich dich schon fragen. Doch pack den Säbel wieder ein. Auch wenn du bei Shadow Tactics noch pro Charakter bis zu fünf Stück zur Verfügung hattest, reichen zwei, meiner Erfahrung nach, vollkommen aus. Denn zum einen lernst du deine Crew so viel schneller kennen und benutzt ihre Fähigkeiten auch – vor allem, weil du pro Mission wie gesagt meist nur drei Leute dabeihast. Und zum anderen fühlt sich dadurch jeder einzelne Skill wirklich relevant an.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="RvAte9L54xn9r7uLvSRGmN" name="Shadow Gambit Screenshot (5).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RvAte9L54xn9r7uLvSRGmN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Einige davon hast du vielleicht in ähnlicher Form schon in vorigen Spielen gesehen. Um Gegner anzulocken, kann der Assassine Toya etwa seine Vogelrufpfeife oder der Schatzsucher Quentin seinen goldenen Totenkopf verwenden. Dass er seine Opfer und somit alle Spuren anschließend mithilfe seiner Angel in der Schatzkiste auf seinem Rücken verschwinden lassen kann, ist da nur eine von vielen interessanten neuen Ideen. So kannst du damit auch mit Umgebungsobjekten, die Anschläge wie Unfälle aussehen lassen – etwa ein Kistenstapel, der mehrere Feinde unter sich begräbt –, oder sogar deinen Crewmitgliedern interagieren, um sie aus misslichen Lagen zu fischen.</p><p>Außerdem besitzt jeder Charakter einen speziellen Skill, der sich durch Erfahrungspunkte verbessern oder erst freischalten lässt. Die nötigen Punkte erhältst du durch den Abschluss von Missionen oder indem du immer wieder andere Gruppenkonstellationen verwendest. So motiviert dich Shadow Gambit ganz nebenbei dazu, deine gesamte Mannschaft durchzuprobieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="EvM7ua7y3iovPtRH8FUmnP" name="Shadow Gambit Screenshot (14).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EvM7ua7y3iovPtRH8FUmnP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-rohe-gewalt-ist-selten-die-loesung"><span>Rohe Gewalt ist selten die Lösung</span></h3><p>Trotz all der Skills wird Stealth hier aber deutlich größer geschrieben als noch in Desperados 3. Wo du dort durch Johns Doppelrevolver oder Hectors Flinte noch etliche Optionen zur rohen Gewalt hattest, verfügt deine verfluchte Crew jeweils neben ihren Skills nur über eine Pistole mit einem einzigen Schuss. Die lässt sich an in den Leveln platzierten Kisten zwar wieder auffüllen. Aufgrund der verursachten Lautstärke ist sie aber so gut wie nie die erste Wahl.</p><p>Erwischen dich nämlich die Wachen, schlagen sie schlimmstenfalls Alarm, und sofort wuseln noch eine ganze Menge mehr Inquisitoren über die Insel. Dann heißt es Kopf runter und abwarten bis sich der Trubel gelegt hat. Einen drohenden Alarm kannst du zwar unterbrechen, indem du die Glockenträger eliminierst – aber optimalerweise lässt du es überhaupt nicht so weit kommen.</p><p>Durch die verschiedenen Gegnertypen ist das aber, wie du dir denken kannst, leichter gesagt als getan. Das Standardfußvolk nennt sich Akolyth und lässt sich leicht in Fallen locken, während ein Commissarius höchstens bei einem Alarm seinen Posten verlässt. Besonders interessant werden die Auseinandersetzungen aber erst durch die weiteren Gegnertypen.</p><p>Zum einen wären da die Iudices, die Scharfschützen der Inquisition mit besonders weitem Sichtfeld. Sogenannte Geeinte treten dagegen stets paarweise auf und müssen gleichzeitig erledigt werden, da ihr übernatürliches Band ihren Kollegen sonst wiederbelebt. Und zu guter Letzt wären da noch die Prognostikare, die wegen ihrer Stärke ebenfalls nur zu zweit überwältigt werden können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="FbzYTaiuyL2nKtYgpnxiVP" name="Shadow Gambit Screenshot (9).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FbzYTaiuyL2nKtYgpnxiVP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-nimm-das-ruder-in-die-hand"><span>Nimm das Ruder in die Hand</span></h3><p>Bei all diesen Hindernissen und Möglichkeiten sind präzise Steuerungseingaben natürlich enorm wichtig. Da liegt es nahe, dass das Stealth Strategy-Genre ursprünglich auf dem PC zuhause war. Mittlerweile sind Strategiespiele mit Gamepad jedoch kein Ding der Unmöglichkeit mehr, wie ich erst kürzlich anhand von <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/the-valiant-im-test-funktioniert-echtzeit-taktik-auf-konsole" target="_blank">The Valiant</a> zeigen konnte.</p><p>So habe ich auch Shadow Gambit von Anfang an mit Controller gespielt und bin wirklich begeistert. Ich möchte jetzt gar keinen großen Vergleich zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beste-gaming-maus-die-besten-gaming-mause-die-wir-getestet-haben" target="_blank">Gaming-Maus</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beste-gaming-tastatur-die-besten-gaming-tastaturen-die-wir-getestet-haben" target="_blank">-Tastatur</a> von der Reling brechen. Aber man kann sich wohl darauf einigen, dass es sich mit Gamepad deutlich entspannter zocken lässt. Sowohl Crew als auch Skills lassen sich mit den Schultertasten entweder schnell wechseln oder durch Halten im Kreismenü auswählen. Und mir persönlich gefällt es auch einfach besser, meine Figur direkt zu steuern, statt ihr durch einen Mausklick einen Zielpunkt vorzugeben.</p><p>Was die Technik abseits der Steuerung angeht, habe ich auch so gut wie nichts zu meckern. Die Inseln sehen wie gesagt toll aus und selbst wenn ich extrem weit herauszoome, bleibt das Bild bei stabilen 60 Bildern. Natürlich habe ich das Spiel auf meinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">High-End-MiFCOM-PC</a> gespielt, auf dem ohnehin alle Next-Gen-Spiele mit höchster Grafikeinstellung laufen. Aber auch auf meinem weitaus schwächeren Laptop lief alles genauso butterweich. Bugs habe ich tatsächlich nur zwei erlebt, von denen einer bereits gefixt wurde, während an dem anderen ebenfalls schon gearbeitet wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="D9YD3HNnCVqK58TfB25n2P" name="Shadow Gambit Screenshot (7).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D9YD3HNnCVqK58TfB25n2P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-ein-verflucht-gutes-spiel"><span>Ein verflucht gutes Spiel</span></h3><p>Es gibt noch vieles mehr, von dem ich erzählen könnte – etwa die charmant witzigen Crewgeschichten an Bord der Marley, den in die Story eingewobenen optionalen Herausforderungen im Endgame oder der Möglichkeit, den Startpunkt von Missionen erstmals selbst zu wählen. Doch ich habe bereits eine ganze Menge gesagt und das Allerwichtigste ist ohnehin, dass Shadow Gambit: The Cursed Crew ein verflucht gutes Spiel geworden ist. Das Gameplay ist extrem umfangreich und fordernd, funktioniert hervorragend an PC und Konsole und hat den Strategen in mir bereits über 40 Stunden bestens unterhalten.</p><p>Darüber hinaus bringt Mimimi Games mit unzähligen neuen Ideen wie den Nebenmissionen, dem Hub-Areal und der cleveren Einbindung des Schnellspeicherns in die Story frischen Wind in die Segel. Für Neulinge und Gelegenheitsspieler mag der Einstieg etwas anstrengend sein. Wer aber eine Herausforderung sucht und auch gerne mal abseits des Mainstreams schaut, bekommt hier für nur 40 € ein fantastisches Spiel, das jede einzelne Dublone wert ist. Und jetzt Schluss mit den Piratenwitzen und zurück an Deck!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="tjadzFy5sEfZrbZAnCS7NN" name="Shadow Gambit Screenshot (2).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tjadzFy5sEfZrbZAnCS7NN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p><em><strong>Wenn du jetzt Lust auf noch mehr tolle Fantasy Spiele hast, dann schau dir unbedingt noch unsere </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/baldurs-gate-3-im-test-larian-entfacht-die-liebe-zum-rpg-genre-aufs-neue" target="_blank"><em><strong>Review zu Baldur&apos;s Gate 3</strong></em></a><em><strong> an. </strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/shadow-gambit-the-cursed-crew-im-test-stealth-strategy-in-bestform</link>
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                            <![CDATA[ Shadow Gambit: The Cursed Crew ist das nächste Spiel aus dem Hause Mimimi Games und bringt viele neue Ideen in ein Genre, das sie bereits perfekt beherrschen. ]]>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Review Informationen</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2mWNzTiLef4H2RFTdSUfWP" name="Shadow Gambit Screenshot (11).png" caption="" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2mWNzTiLef4H2RFTdSUfWP-1920-80.png" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><strong>Gespielte Zeit: </strong>40 Stunden</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Plattform: </strong>PC</p></div></div><p>An welche Spiele denkst du, wenn du den Begriff „Echtzeitstrategie“ hörst? Vermutlich kommen dir mitunter als erstes Warcraft 3, Age of Empires oder auch Total War in den Sinn. Und das ist die Sache mit Genres: Einerseits kann dir die Einordnung dabei helfen, zu entscheiden, ob ein Titel etwas für dich ist. Andererseits können dabei aber auch manche Perlen im umkämpfen Meer der <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=spiele+2023" target="_blank">2023er Spiele-Releases</a> untergehen, weil sie sich einfach nicht mit nur einem Wort beschreiben lassen.</p><p>In der Vergangenheit hatten sich Games-Magazine oft schwer damit getan, Spiele wie die des Münchner Studios Mimimi Games einem Genre zuzuordnen. Denn Shadow Tactics und Desperados 3 steuern sich zwar – ganz im Stile des 1998er Commandos - in Echtzeit und aus der Vogelperspektive, legen gleichzeitig aber einen großen Fokus auf die Helden-Fähigkeiten und insbesondere den Stealth-Aspekt. Also ist Mimimi Games den einzig logischen Schritt gegangen und hat einfach selbst eine Genre-Bezeichnung für ihre Werke erfunden: Stealth Strategy.</p><p>Den Hintergründen dieser Bezeichnung haben die Mimimis sogar einen ganzen <a href="https://www.mimimi.games/real-time-tactics-needs-a-new-name-and-here-is-why/" target="_blank">Text auf ihrer Website</a> gewidmet. Was ich hier aber zunächst einmal festhalten möchte, ist, dass sie ihrem eigenen Genre mit ihrem nächsten Spiel nicht nur treu geblieben sind, sondern für Shadow Gambit: The Cursed Crew gleich mit einer ganzen Schiffsladung neuer Ideen angerudert kamen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ninjas-cowboys-und-piraten"><span>Ninjas, Cowboys und Piraten</span></h3><p>Wie der Name und meine alles andere als subtilen Anspielungen bereits vermuten lassen, übernimmst du nun nicht mehr die Kontrolle über Ninjas oder Cowboys, sondern über eine Mannschaft verfluchter Piraten. Die segeln mit ihrem Geisterschiff, der Red Marley, durch die Lost Caribbean und geraten dabei immer wieder an die religiös-militante Inquisition. Und was wollen Piraten? Natürlich das One Piece… ähm, ich meine den Schatz des großen Black Eye Mordechai, der einst selbst Captain der eigenwilligen Red Marley war. Eigenwillig ist übrigens wörtlich gemeint, da das Schiff eine ganz eigene Persönlichkeit hat, um die sich auch die gesamte Handlung dreht.</p><p>Die mag zwar nicht unbedingt im Vordergrund stehen und ist durch die Vogelperspektive sowie die unbewegten Münder der Figuren auch ein wenig limitiert. Das wird meiner Ansicht nach aber durch mehrere Punkte mehr als wettgemacht: Zum einen wären da die hervorragenden englischen Sprecher. Durch Akzente und Sprechweisen verleihen die jedem Crewmitglied etwas völlig Einzigartiges. Die deutsche Synchro kann da leider absolut nicht mithalten. Gerade die verschiedenen Akzente, wie beispielsweise der des schottischen Schiffsbauers John Mercury, gehen hierbei gänzlich verloren.</p><p>Des Weiteren sind die Charaktermodelle der Crew so detailverliebt animiert, dass jedes einzelne davon eine ganz eigene Art zu gehen und sich zu bewegen hat. Und zu guter Letzt sind die Haupthandlung und vor allem die Nebengeschichten deiner Piraten wendungsreich, witzig und hin und wieder sogar recht emotional geschrieben. Denn fast jeder hier hat etwas in seiner Vergangenheit, womit er oder sie erst noch klarzukommen lernen muss. Manchmal ist es der Verlust einer geliebten Person, ein andermal das eigene schlechte Verhalten zu Lebzeiten. Ironischerweise bleiben dabei gerade Protagonistin Afia und Antagonistin Ignacia im Vergleich zum restlichen Ensemble eher blass.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="TJgVzr8avX5NGpyc6yuCUf" name="Shadow Gambit Screenshot (4).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TJgVzr8avX5NGpyc6yuCUf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-verfluchte-piraten-haben-s-schwer"><span>Verfluchte Piraten haben's schwer</span></h3><p>Wie gesagt, ist das aber überhaupt nicht schlimm. Denn das Wichtigste bei einem Stealth Strategy-Spiel ist ohnehin nicht die Story, sondern das verdammt fordernde Gameplay. Und hier kann ich schonmal sagen: Shadow Gambit ist da keine Ausnahme. Im Kern spielt sich das Piratenabenteuer nämlich genauso wie die anderen genannten Genre-Vertreter.</p><p>Das bedeutet du schleichst dich geduckt von Deckung zu Deckung, weichst den Sichtkegeln deiner Gegner aus und meuchelst dich möglichst ungesehen durch weitläufige Areale voller Inquisitoren. Dabei gilt es beispielsweise jemanden aus dem Gefängnis zu befreien, spezielle Ziele zu eliminieren oder Objekte zu beschaffen. Doch auch abseits der Missionsziele gibt es auf den wunderschönen und herrlich detailreichen Inseln eine Menge optionaler Geheimnisse zu entdecken und Herausforderungen zu lösen. Welche maximal drei deiner acht verfluchten Crewmitglieder du dabei mitnimmst, ist in den allermeisten Fällen dir überlassen.</p><p>Dass Mimimi Games diese Disziplinen meisterhaft beherrscht, haben sie bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Da man sich hier aber erstmals komplett auf magische statt realitätsnahe Skills verlässt, war ich skeptisch, ob meine Crew nicht viel zu overpowered sein würde, wie es etwa bei Voodoo-Lady Isabelle in Desperados 3 der Fall war. Daher habe ich als alter Genre-Veteran direkt die dritte von vier Schwierigkeitsstufen gewählt – die übrigens auch manuell anpassbar sind – und kam trotzdem erst sehr spät im Spiel ein wenig ins Schwitzen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="VrbFPHZicRcBdeYbicD2uQ" name="Shadow Gambit Screenshot (10).png" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VrbFPHZicRcBdeYbicD2uQ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Stealth Strategy-Neulinge könnten hingegen aufgrund der zahlreichen Gegnertypen und Möglichkeiten im Vorgehen auch schnell überfordert sein. Hast du aber erst einmal die grundlegenden Mechaniken deiner Helden kennengelernt und verstanden, dass die Schnellspeichertaste dein bester Freund ist, macht das Herumprobieren mit verschiedenen Lösungsansätzen enorm viel Spaß. Trial-and-Error ist hier nämlich kein Zeichen von mangelndem Skill, sondern integraler Bestandteil des Spiels. Das zeigt sich allein schon dadurch, dass das Einfangen und Entfesseln von Erinnerungen, wie das Speichern und Neuladen in Shadow Gambit genannt wird, eine wichtige Rolle in der Handlung spielt.</p><p>Ein weiteres, nicht minder mächtiges Werkzeug ist der Schattenmodus. Damit lässt sich das Spielgeschehen anhalten und jeder weitere Schritt sorgfältig planen, um anschließend per Knopfdruck mehrere Aktionen gleichzeitig durchzuführen. Und wenn du den fünfzehnten Versuch startest, weil du immer irgendetwas übersehen hast, dann aber schließlich die Taste drückst und siehst, wie dein minutiös durchorchestrierter Plan aufgeht, dann war es die Sache jedes Mal wert.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="KQMWeAM762FapYQ8nP2DHk" name="Shadow Gambit Screenshot (6).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KQMWeAM762FapYQ8nP2DHk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-teil-des-schiffs-teil-der-crew"><span>Teil des Schiffs, Teil der Crew</span></h3><p>Damit es aber so weit kommt, musst du dich natürlich zunächst mit deinen Helden vertraut machen. Mit Ausnahme von Afia schaltest du deine Crewmitglieder allerdings nicht wie üblich im Laufe der Geschichte automatisch frei, sondern musst sie nach und nach wiederbeleben. Ebenfalls neu ist nämlich, dass du die Missionen non-linear von der Red Marley aus in deiner eigenen Reihenfolge auswählen kannst. Das Geisterschiff ist also nicht nur Transportmittel, Gesprächspartner und Werkzeug zum Schnellspeichern, sondern fungiert zugleich auch als Hub zwischen den Missionen.</p><p>An deren Deck gammelt deine untote Crew zu Beginn der Story noch vor sich hin, bis du dir in Missionen schwarze Perlen und Seelenenergie verdient hast. Erst dann kannst du einen nach dem anderen ins Unleben zurückzuholen. In welcher Reihenfolge du das tust, ist dir überlassen, anhand einer kurzen Charakterinfo siehst du aber, welche Fähigkeiten er oder sie mitbringt. Zwar sind alle Helden sehr gut ausbalanciert und keiner ist besser oder schlechter als ein anderer – ich fand allerdings, dass sich Schiffärztin Suleidy mit ihrer Möglichkeit, eine eigene Deckungspflanze sprießen zu lassen, perfekt für den Einstieg eignet.</p><p>Jeder neu erweckte Freibeuter wird von der Marley aber ohnehin erst einmal aufs Trainingsdeck geschickt, wo du in kurzen Tutorial-Missionen die jeweiligen beiden Skills kennenlernst. „Beim Klabautermann, nur zwei Skills?“ höre ich dich schon fragen. Doch pack den Säbel wieder ein. Auch wenn du bei Shadow Tactics noch pro Charakter bis zu fünf Stück zur Verfügung hattest, reichen zwei, meiner Erfahrung nach, vollkommen aus. Denn zum einen lernst du deine Crew so viel schneller kennen und benutzt ihre Fähigkeiten auch – vor allem, weil du pro Mission wie gesagt meist nur drei Leute dabeihast. Und zum anderen fühlt sich dadurch jeder einzelne Skill wirklich relevant an.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="RvAte9L54xn9r7uLvSRGmN" name="Shadow Gambit Screenshot (5).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RvAte9L54xn9r7uLvSRGmN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Einige davon hast du vielleicht in ähnlicher Form schon in vorigen Spielen gesehen. Um Gegner anzulocken, kann der Assassine Toya etwa seine Vogelrufpfeife oder der Schatzsucher Quentin seinen goldenen Totenkopf verwenden. Dass er seine Opfer und somit alle Spuren anschließend mithilfe seiner Angel in der Schatzkiste auf seinem Rücken verschwinden lassen kann, ist da nur eine von vielen interessanten neuen Ideen. So kannst du damit auch mit Umgebungsobjekten, die Anschläge wie Unfälle aussehen lassen – etwa ein Kistenstapel, der mehrere Feinde unter sich begräbt –, oder sogar deinen Crewmitgliedern interagieren, um sie aus misslichen Lagen zu fischen.</p><p>Außerdem besitzt jeder Charakter einen speziellen Skill, der sich durch Erfahrungspunkte verbessern oder erst freischalten lässt. Die nötigen Punkte erhältst du durch den Abschluss von Missionen oder indem du immer wieder andere Gruppenkonstellationen verwendest. So motiviert dich Shadow Gambit ganz nebenbei dazu, deine gesamte Mannschaft durchzuprobieren.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="EvM7ua7y3iovPtRH8FUmnP" name="Shadow Gambit Screenshot (14).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EvM7ua7y3iovPtRH8FUmnP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-rohe-gewalt-ist-selten-die-loesung"><span>Rohe Gewalt ist selten die Lösung</span></h3><p>Trotz all der Skills wird Stealth hier aber deutlich größer geschrieben als noch in Desperados 3. Wo du dort durch Johns Doppelrevolver oder Hectors Flinte noch etliche Optionen zur rohen Gewalt hattest, verfügt deine verfluchte Crew jeweils neben ihren Skills nur über eine Pistole mit einem einzigen Schuss. Die lässt sich an in den Leveln platzierten Kisten zwar wieder auffüllen. Aufgrund der verursachten Lautstärke ist sie aber so gut wie nie die erste Wahl.</p><p>Erwischen dich nämlich die Wachen, schlagen sie schlimmstenfalls Alarm, und sofort wuseln noch eine ganze Menge mehr Inquisitoren über die Insel. Dann heißt es Kopf runter und abwarten bis sich der Trubel gelegt hat. Einen drohenden Alarm kannst du zwar unterbrechen, indem du die Glockenträger eliminierst – aber optimalerweise lässt du es überhaupt nicht so weit kommen.</p><p>Durch die verschiedenen Gegnertypen ist das aber, wie du dir denken kannst, leichter gesagt als getan. Das Standardfußvolk nennt sich Akolyth und lässt sich leicht in Fallen locken, während ein Commissarius höchstens bei einem Alarm seinen Posten verlässt. Besonders interessant werden die Auseinandersetzungen aber erst durch die weiteren Gegnertypen.</p><p>Zum einen wären da die Iudices, die Scharfschützen der Inquisition mit besonders weitem Sichtfeld. Sogenannte Geeinte treten dagegen stets paarweise auf und müssen gleichzeitig erledigt werden, da ihr übernatürliches Band ihren Kollegen sonst wiederbelebt. Und zu guter Letzt wären da noch die Prognostikare, die wegen ihrer Stärke ebenfalls nur zu zweit überwältigt werden können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="FbzYTaiuyL2nKtYgpnxiVP" name="Shadow Gambit Screenshot (9).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FbzYTaiuyL2nKtYgpnxiVP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-nimm-das-ruder-in-die-hand"><span>Nimm das Ruder in die Hand</span></h3><p>Bei all diesen Hindernissen und Möglichkeiten sind präzise Steuerungseingaben natürlich enorm wichtig. Da liegt es nahe, dass das Stealth Strategy-Genre ursprünglich auf dem PC zuhause war. Mittlerweile sind Strategiespiele mit Gamepad jedoch kein Ding der Unmöglichkeit mehr, wie ich erst kürzlich anhand von <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/the-valiant-im-test-funktioniert-echtzeit-taktik-auf-konsole" target="_blank">The Valiant</a> zeigen konnte.</p><p>So habe ich auch Shadow Gambit von Anfang an mit Controller gespielt und bin wirklich begeistert. Ich möchte jetzt gar keinen großen Vergleich zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beste-gaming-maus-die-besten-gaming-mause-die-wir-getestet-haben" target="_blank">Gaming-Maus</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beste-gaming-tastatur-die-besten-gaming-tastaturen-die-wir-getestet-haben" target="_blank">-Tastatur</a> von der Reling brechen. Aber man kann sich wohl darauf einigen, dass es sich mit Gamepad deutlich entspannter zocken lässt. Sowohl Crew als auch Skills lassen sich mit den Schultertasten entweder schnell wechseln oder durch Halten im Kreismenü auswählen. Und mir persönlich gefällt es auch einfach besser, meine Figur direkt zu steuern, statt ihr durch einen Mausklick einen Zielpunkt vorzugeben.</p><p>Was die Technik abseits der Steuerung angeht, habe ich auch so gut wie nichts zu meckern. Die Inseln sehen wie gesagt toll aus und selbst wenn ich extrem weit herauszoome, bleibt das Bild bei stabilen 60 Bildern. Natürlich habe ich das Spiel auf meinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">High-End-MiFCOM-PC</a> gespielt, auf dem ohnehin alle Next-Gen-Spiele mit höchster Grafikeinstellung laufen. Aber auch auf meinem weitaus schwächeren Laptop lief alles genauso butterweich. Bugs habe ich tatsächlich nur zwei erlebt, von denen einer bereits gefixt wurde, während an dem anderen ebenfalls schon gearbeitet wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="D9YD3HNnCVqK58TfB25n2P" name="Shadow Gambit Screenshot (7).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D9YD3HNnCVqK58TfB25n2P-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-ein-verflucht-gutes-spiel"><span>Ein verflucht gutes Spiel</span></h3><p>Es gibt noch vieles mehr, von dem ich erzählen könnte – etwa die charmant witzigen Crewgeschichten an Bord der Marley, den in die Story eingewobenen optionalen Herausforderungen im Endgame oder der Möglichkeit, den Startpunkt von Missionen erstmals selbst zu wählen. Doch ich habe bereits eine ganze Menge gesagt und das Allerwichtigste ist ohnehin, dass Shadow Gambit: The Cursed Crew ein verflucht gutes Spiel geworden ist. Das Gameplay ist extrem umfangreich und fordernd, funktioniert hervorragend an PC und Konsole und hat den Strategen in mir bereits über 40 Stunden bestens unterhalten.</p><p>Darüber hinaus bringt Mimimi Games mit unzähligen neuen Ideen wie den Nebenmissionen, dem Hub-Areal und der cleveren Einbindung des Schnellspeicherns in die Story frischen Wind in die Segel. Für Neulinge und Gelegenheitsspieler mag der Einstieg etwas anstrengend sein. Wer aber eine Herausforderung sucht und auch gerne mal abseits des Mainstreams schaut, bekommt hier für nur 40 € ein fantastisches Spiel, das jede einzelne Dublone wert ist. Und jetzt Schluss mit den Piratenwitzen und zurück an Deck!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3440px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:41.86%;"><img id="tjadzFy5sEfZrbZAnCS7NN" name="Shadow Gambit Screenshot (2).jpg" alt="Shadow Gambit: The Cursed Crew" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tjadzFy5sEfZrbZAnCS7NN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3440" height="1440" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p><em><strong>Wenn du jetzt Lust auf noch mehr tolle Fantasy Spiele hast, dann schau dir unbedingt noch unsere </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/baldurs-gate-3-im-test-larian-entfacht-die-liebe-zum-rpg-genre-aufs-neue" target="_blank"><em><strong>Review zu Baldur&apos;s Gate 3</strong></em></a><em><strong> an. </strong></em></p>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Nextbase 422GW Dashcam im Test: Sicher durch Deutschlands Straßen!  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Kennst du diese Videos auf YouTube, die von ulkigen Pannen, knappen Überholmanövern oder lebensrettenden Reaktionen des Fahrers berichten? Viele dieser Bilddarstellungen wurden via Dashcam festgehalten! </p><p>Eine Dashboard-Kamera – wohl eher bekannt als Dashcam – ist in einigen Ländern schon seit Jahren stark verbreitet und sichert (im Bestfall) tagtäglich eine Vielzahl von Autofahrern im Straßenverkehr ab. Wichtig: gerade in Rechtsfällen können entsprechende Bildaufnahmen oft entscheidend sein, weswegen sich eine Dashcam als kleines aber feines Extra für dein Fortbewegungsmittel durchaus bezahlt machen kann. </p><p>Ob sich aber tatsächlich auch die Wahl der GW422 von Nextbase rentiert oder du doch zu einer der zahlreichen Alternativen greifen solltest, das verraten wir dir in diesem Testbericht!</p><h3 class="article-body__section" id="section-der-preis-einer-nextbase-422gw"><span>Der Preis einer Nextbase 422GW</span></h3><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Jetzt Premium-Dashcam kaufen und doppelt sparen!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aeDkYwz7TxG2bXBoCAfLRZ" name="Nextbase622GW-2.jpg" caption="" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aeDkYwz7TxG2bXBoCAfLRZ-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Sichere dir noch heute eine <a data-analytics-id="inline-link" href="https://nextbase.eu/de" target="_blank"><strong>Nextbase Dashcam</strong></a><strong> </strong>und bekomme Rabatte bei Versicherungsanbietern wie der<strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.diebayerische.de/kampagnenseiten/autoversicherung-mit-dashcam/" target="_blank"><strong>Bayerischen</strong></a><strong>! </strong>Und um es noch verlockender zu machen, bekommst du zum <strong>Black Friday </strong>beim Kauf einer <strong>Dashcam </strong>eine zweite Kamera (oder ein Kameramodell) mit <strong>50 Prozent Preisnachlass!</strong> Neugierig geworden? <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/so-macht-autofahren-spass-mit-dashcams-sicher-durch-den-verkehr-und-noch-ordentlich-sparen-dabei">Dann bekommst du hier weitere Infos</a>.</p></div></div><p>Auf der <a href="https://nextbase.eu/de/dash-cams/422gw-dash-cam" target="_blank">Seite des Herstellers</a> kannst du die 422GW bereits für <strong>219,99 Euro</strong> erwerben, bei <a href="https://www.saturn.de/de/product/_nextbase-422gw-2549618.html?storeId=&utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=RT_shopping_na_nsp_na_Saturn+bluePortal+2&gclid=Cj0KCQjwoeemBhCfARIsADR2QCuoznhTAtBhg0UPmwERZu-sDJXYf4EpyYpIs5LdIUQJEvd0z5BX818aAoznEALw_wcB&gclsrc=aw.ds" target="_blank">Händlern wie Saturn</a> bekommst du sie hingegen für 229,99 Euro. </p><p>Ob einem die Dashcam diesen Preis wert ist, muss man (im Anschluss an unsere Review) natürlich selbst entscheiden. In jedem Fall gehört die Nextbase 422GW hiermit aber zu den preisintensiveren Vertretern, obwohl sie schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. </p><p>Inwiefern sich der Preis aber auch in der Qualität der Kamera widerspiegeln kann, wollen wir uns im Folgenden einmal näher anschauen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-422gw-anwendungsbereich"><span>Nextbase 422GW: Anwendungsbereich</span></h3><p>Die Nextbase 422GW ist, wie eingangs bereits erwähnt, eine Präventivmaßnahme, um sich beispielsweise im Falle eines Schadens oder Unfalls abzusichern. Tagtäglich passieren in Deutschland leider unzählige Unfälle im Straßenverkehr. Zwar ist hier nicht immer gleich das Schlimmste vorprogrammiert, in vielen Momenten wünscht man sich aber doch, dass es entsprechende Aufzeichnungen gibt, um die Geschehnisse zurückverfolgen zu können und faire Entscheidungen auf Basis dessen zu treffen.</p><p>Genau hier kommt schließlich die 422GW ins Spiel, wo sie doch das Verhalten des Fahrers wie auch der anderen Verkehrsteilnehmer beobachtbar macht. Klar hast du hiermit noch längst keine Garantie dafür, dass dir nie etwas im Verkehr passieren wird (auch wenn ich mir für dich nichts sehnlicher wünsche). Solltest du aber doch einmal in der Bredouille stecken, könnte sich die Nextbase-Dashcam als wahrer Lebensretter entpuppen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-422gw-kameraleistung"><span>Nextbase 422GW: Kameraleistung</span></h3><ul><li><strong>1440p-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde</strong></li><li><strong>1080p-Videos mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde</strong></li><li><strong>3,7MP Fotos </strong></li><li><strong>2,5 Zoll (6,35 cm) HD IPS-Touchscreen</strong></li><li><strong>Bildstabilisierung</strong></li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:970px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:58.66%;"><img id="PNLrL8hnaVVNQtBK2K7XPQ" name="422GWDashcam.jpg" alt="Nextbase 422GW: Die Dashcam im Einsatz auf den Straßen von Dänemark" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PNLrL8hnaVVNQtBK2K7XPQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="970" height="569" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Auch auf der Autobahn und bei Geschwindigkeiten von mehr als 100 km/h weiß die 1440p-Aufnahme mit knackscharfen Bildern zu begeistern!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Erster großer Pluspunkt der Nextbase-Dashcam ist der gigantische 140-Grad-Blickwinkel, der gleich in mehreren Auflösungen das Verkehrsverhalten abbildet. Wahlweise hast du hier die Möglichkeit, aus einer 1080p- oder aber einer 1440p-Option auszuwählen. Erstere bildet den Verkehr entweder in 30, nach Möglichkeit aber gar in 60 Bildern ab, letztere ist auf 30 Bilder die Sekunde beschränkte. </p><p>Was du schlussendlich wählst, hängt aber zweifelsohne auch von der persönlichen Präferenz ab. Willst du wirklich die beste Bildqualität und nimmst im Gegenzug ein paar Frames weniger in Kauf? Dann ist die 1440p-Option die richtige Wahl! Darf es hingegen allzeit schön flüssig mit butterweichen 60 Bildern pro Sekunde sein, in Sachen Qualität begnügst du dich im Gegenzug aber mit Full-HD-Auflösung? Dann ist die entsprechende 1080p-Alternative vorzuziehen.</p><p>Beide Optionen konnten aber in jedem Fall durch hervorragende Aufnahmen bei Tageslicht punkten. Hier sind Straßenschilder wie auch Fahrzeugkennzeichen der Verkehrsteilnehmer problemfrei erkennbar und somit eindeutig nachvollziehbar, welches Tempo gegolten hat, ob beispielsweise eine Baustelle entsprechend gekennzeichnet war oder aber welche Fahrzeuge (und Besitzer) im Zwischenfall auf der Straße beteiligt waren.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1226px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:52.77%;"><img id="bQGi2iWxMwb8F4UQCzVjPj" name="" alt="Nextbase 422GW: Nachtfahrt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bQGi2iWxMwb8F4UQCzVjPj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1226" height="647" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Bei Nacht lässt die Bildqualität wie so häufig leider etwas zu Wünschen übrig ... womöglich noch gut für den Ernstfall, viel erkennen lässt sich bei höheren Geschwindigkeiten aber nicht mehr. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Techradar)</span></figcaption></figure><p>Problematischer wird es in der Nacht: Hier kann die Kamera nämlich nicht die gleiche Qualität wie unter Bedingungen bei Sonnenlicht abrufen und so sind Nummernschilder schier unmöglich zu lesen. Abhilfe versprach hier die mitgelieferte App, einen vehementen Unterschied solltest du aber selbst nach der Feinjustierung der Lichtempfindlichkeit nicht erwarten ... Schade! </p><p>Ich möchte aber auch nicht mäkeliger sein als nötig. Klar, es ist schon etwas ernüchternd, dass nicht jeder Passant oder gar ein jedes Nummernschild der vorbeifahrenden Fahrzeuge erkennbar ist, im Ernstfall kannst du dich aber Tag wie auch Nacht auf die Dashcam verlassen und darauf, dass sie einen Unfallhergang im Notfall abbildet.</p><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-422gw-design"><span>Nextbase 422GW: Design</span></h3><ul><li><strong>Die Kamera kann in der Handfläche platziert werden</strong></li><li><strong>Touchscreen auf der Rückseite</strong></li><li><strong>Kleine, wiederaufladbare Batterie</strong></li></ul><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TMw3EmQbc5KNacb3cgmUwL-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW" /><figcaption><small role="credit">Nextbase</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jpssnSotyfyYGZvSqmoU4K-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW Dash Cam Side" /><figcaption><small role="credit">Nextbase </small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oxRuFNtmrVKwWqxz8deRhK-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW Dash Cam side" /><figcaption><small role="credit">Nextbase </small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bzB9s28jm6RYTdwwuD8wNL-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW Dash Cam flat" /><figcaption><small role="credit">Nextbase </small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6CSLWGMRSPzV2jFqhmzwNQ-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW dash cam " /><figcaption><small role="credit">Nextbase</small></figcaption></figure></figure><p>Wer bei einer Dashcam noch immer an einen üppigen Klotz denkt, den er mit Müh und Not im Fahrzeug unterbringen muss, der hat weit verfehlt ... und den Trend der letzten Jahre womöglich ein kleinen wenig verschlafen.</p><p>Dashboard-Kameras sind heutzutage viel kompakter als noch einst und machen auch optisch inzwischen einiges her. So auch die 422GW, die mit abgerundeten Ecken, einem 6,3 cm HD-Touchscreen und einer überschaubaren Anzahl an Tasten punktet. Genau gesagt sind es sogar nur drei Knöpfe, die es zu betätigen gilt: Da hätten wir eine rote Taste zum Speichern des jeweiligen Clips und einen zweiten Knopf zum "sperren" der jeweiligen Aufnahme, sodass diese nicht versehentlich gelöscht wird. Zuletzt darf natürlich die Ein-/Aus-Taste nicht fehlen, um die 422GW in Betrieb zu nehmen.</p><p>Jenseits hiervon verbirgt die Dashcam noch einen Ladeanschluss und einen Adaptersteckplatz, für die Montage einer zweiten, nach hinten gerichteten, Kamera, sodass du auch das Geschehen hinter dir besser nachvollziehbar machst. </p><p>Mithilfe einer entsprechenden Halterung befestigst du die Kamera schließlich an deiner Frontscheibe. Vorteil hierbei ist, dass die Kamera praktischerweise von der magnetischen Halterung nahezu eingesaugt wird. Nachteil wiederum scheint die Tatsache, dass eben diese Halterung häufig so fest angebracht wird, dass es einiges an Übung erfordert, um sie wieder zu lösen. Allerdings kann man das – zumindest meiner Meinung nach – nicht wirklich kritisieren, da mir eine fest anliegende Kamera allemal lieber ist als eine zu lockere Alternative!</p><h2 id="installation">Installation</h2><p>Die Installation der 422GW ist zudem kinderleicht. Natürlich kannst du hierfür ganz bequem auf die Saugnapfhalterung zurückgreifen, als Alternative wird aber auch eine 3M-Montageplatte mitgeliefert, mit welcher die Kamera dauerhaft auf dem Armaturenbrett befestigbar ist. </p><p>Im Test habe ich den Saugnapf präferiert, weil er schlicht und ergreifend die flexiblere Lösung darstellte. Und ich kann dir mit Gewissheit sagen: Auch hier musst du dir keine Sorgen machen, dass irgendwas während der Fahrt herunterfallen könnte. Ich habe den Napf mehrmals entfernt und in einer Reihe von Vehikeln angepracht – stets ohne Probleme. </p><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-422gw-app-steuerung"><span>Nextbase 422GW: App (-Steuerung)</span></h3><p>Natürlich musst du die Dashcam aber nicht nur physisch im Fahrzeug unterbringen, sondern auch noch eine entsprechende Einrichtung über die Software vornehmen. Beim ersten Mal entpuppte sich die Einrichtung via Smartphone aber als kniffliger als wünschenswert. Die entsprechende MyNextbase Connect-Applikation konnte nämlich erst entlang einer wiederholten Installation die Verbindung zur GW422 herstellen. Via Bluetooth (sowie aktivem GPS auf dem Smartphone) kannst du daraufhin die erste Installation vornehmen. </p><p>Cool:  Nach Einrichtung kannst du diverse Zusatzinfos zu- oder wegschalten. Hierzu gehört neben der GPS-Info auch die Geschwindigkeit, aktuelle Uhrzeit, das Kameramodell oder aber deine Fahrzeugnummer, die somit auch in den Videoinhalten einsehbar sind. </p><p>Neben Bearbeitungsoptionen der Kameraeinstellung kannst du auch recht flott die Videoclips über entsprechendes Wi-Fi auf dein Handy übertragen. In 10-15 Sekunden steht hier bereits die Verbindung und dem Transfer der entsprechenden Aufnahmen steht nur noch wenig im Weg. Via Live-View kannst du gar die Inhalte direkt von der Kamera auf dein Handy streamen. </p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:697px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:87.09%;"><img id="cTSwYxt78TZafNGBJLL8oT" name="App sml.jpg" alt="Die MyNextbase App fällt im Test leider durch ..." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cTSwYxt78TZafNGBJLL8oT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="697" height="607" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Eine App zum Vergessen? Die Connect App wirkt entgegen der sonstigen Präsentation ungemein altbacken ... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Techadar)</span></figcaption></figure><p>Problematisch: Zwar ist die Idee dahinter ganz nett, allerdings konnten wir das Bild nur in vertikaler Position anzeigen lassen, was die Erkennbarkeit von Details des Straßenverkehrs schier unmöglich machte. Taugt allenfalls zur Überwachung des Autos, solltest du einmal abseits deines Vehikels an einer Raststätte eine Pause einlegen ... </p><p>Was mir wiederum sehr gut gefallen hat, ist die integrierte SOS-Funktion. Wie der Name schon suggeriert, wird hiermit im Notfall eine naheliegende Rettungsbehörde kontaktiert, solltest entlang eines heftigeren Zusammenstoßes nicht mehr selbst hierzu in der Lage sein – Ein wahrer Lebensretter in Notsituationen! </p><p>Toll ist auch die "Auto Sync"-Funktion, welche in der Theorie "gesperrte" Aufnahmen automatisch auf dein Handy lädt, sobald du dieses über Wi-Fi mit der Kamera verbindest. Nicht immer hat das aber so reibungsfrei funktioniert, wie ich mir das vorstelle, auch wenn ich allzeit einen jeden Clip zumindest manuell aufs Smartphone laden konnte. Womöglich habe ich mich hier aber auch einfach zu bescheiden angestellt ...</p><p>Wieso Nextbase die Applikation aber derart aggressiv zur Bewerbung von zusätzlichen Inhalten nutzt, bleibt mir schleierhaft. Neben einem Quicklink für Alexa – ja der Dienst wird umfangreich zur Verfügung gestellt – werden nämlich große Teile des Bilschirms für Werbeanzeigen zum Kauf einer Rückfahrtkamera oder aber einem Link zu Nextbase News eingenommen. Nichts, was man wirklich für die Fahrt verwenden kann, weswegen ich die App nach der Einrichtung nur gelegentlich öffnete. </p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:709px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:87.59%;"><img id="C8y3rAEbZoKEbRVoWorMpU" name="App2 small.jpg" alt="MyNextbase app" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C8y3rAEbZoKEbRVoWorMpU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="709" height="621" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Die Auto-Sync-Funktion hatte im Test so ihre Anlaufschwierigkeiten, ein Download des jeweiligen Videoinhalts war im Nachgang aber problemfrei möglich. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Techradar)</span></figcaption></figure><h2 id="mittelma-xdf-auf-smartphone-erstklassig-auf-dem-pc">Mittelmaß auf Smartphone, erstklassig auf dem PC</h2><p>Neben der Smartphone-Applikation kannst du auch eine entsprechende Software für deinen Windows- oder MacOS-PC nutzen, um Clips von deiner Nextbase-Kamera auf das jeweilige Medium zu übertragen. </p><p>Im Gegensatz zur App ist der MyNextbase Player aber durch und durch ein Vergnügen bei der Nutzung. Neben dem Videoclip kannst du auch hier wieder Zusatzdaten einsehen, die dir mehr zum aktuellen Tempo des Fahrzeugs oder der Umgebung (via eingebauten Bewegungssensor in der Kamera) verraten. Und auf dem PC kommt natürlich auch die 1440p-Aufnahmequalität endlich entsprechend zu tragen. </p><p>Weiterhin kannst du auf Wunsch auch mehrere Clips zu einem großen Video verknüpfen, wobei dieser Prozess einiges an Zeit in Anspruch nimmt ... das ist aber kaum die Schuld des Programms, sondern eher der Größe der Aufnahmen und ihrer Anzahl geschuldet.</p><p>Und falls du deinen PC nicht mit Aufzeichnungen deiner Fahrt "vollmüllen" willst, kannst du diese auch bequem auf die MyNextbase Cloud auslagern, wo der jeweilige Clip bis zu einem Monat lang gespeichert wird und auf Abruf mit der Justiz geteilt werden kann (insofern nötig). </p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-die-nextbase-422gw-zulegen"><span>Solltest du dir die Nextbase 422GW zulegen?</span></h3><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Section</th><th  >Notes</th><th  >Score</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Zwar nicht unbedingt ein günstiges Modell, dank toller Kameraleistung, kompaktem Design und einfacher Installation aber auch keinesfalls ein Fehlgriff für alle Dashcam-Fans!</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Kameraqualität</td><td  >Auch wenn die Kamera in der Nacht nicht mehr allzu sehr überzeugt (vor allem auf der Autobahn), so kann die Nextbase-Dashcam bei Tageslicht doch brillieren und den Verkehr für viele Nutzer sicherer wie auch nachvollziehbar gestalten.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Kompakt, handlich und kinderleicht im Auto angebracht. Alles was man sich bei einer Dashcam nur wünschen kann, bietet Nextbase hier</td><td  >★★★★★</td></tr><tr><td class="firstcol " >App</td><td  >Die App ist mitunter gut gedacht, in jedem Fall aber (zumindest auf dem Smartphone) noch stark verbesserungswürdig. Auf dem PC hingegen punktet Nextbase mit hilfreichen Einstellungsoptionen und kinderleichter Einrichtung</td><td  >★★★☆☆</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-die-nextbase-422gw-wenn">Kauf dir die Nextbase 422GW, wenn ...</h2><h2 id="hol-dir-die-nextbase-422gw-lieber-nicht-wenn">Hol dir die Nextbase 422GW lieber nicht, wenn ...</h2><h2 id="spannende-alternativen-xa0">Spannende Alternativen: </h2><div class="product"><a data-dimension112="b2bd74ce-0064-42d7-a2d0-ef6c06144d49" data-action="Deal Block" data-label="Nextbase 622GW 4K Dashcam" data-dimension48="Nextbase 622GW 4K Dashcam" data-dimension25="€329.99" href="https://nextbase.eu/de/dash-cams/622gw-dash-cam/" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1509px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:99.34%;"><img id="VPGGCtA4v3ywwnQjLHTaNL" name="Nextbase 622GW.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VPGGCtA4v3ywwnQjLHTaNL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1509" height="1499" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://nextbase.eu/de/dash-cams/622gw-dash-cam/" target="_blank" data-dimension112="b2bd74ce-0064-42d7-a2d0-ef6c06144d49" data-action="Deal Block" data-label="Nextbase 622GW 4K Dashcam" data-dimension48="Nextbase 622GW 4K Dashcam" data-dimension25="€329.99"><strong>Nextbase 622GW 4K Dashcam</strong></a></p><p>Wer knackige Aufnahmen präferiert, der ist mit der aktuelleren Variante von Nextbase, der 622GW 4K Dashcam, bestens beraten. Die bereits gelobte Qualität trifft hier auf optimierte Aufnahmen sowie pfiffige Features.</p><p>Aber Vorsicht: Häufig schon schnell vergriffen! </p></div><div class="product"><a data-dimension112="8c0cc1c6-2559-4509-bf82-2834c0c57dd7" data-action="Deal Block" data-label="REDTIGER 4K Dashcam" data-dimension48="REDTIGER 4K Dashcam" data-dimension25="€179.99" href="https://www.amazon.de/REDTIGER-IPS-Bildschirm-Nachtsicht-Loop-Aufnahme-Weitwinkel-unterstützt-Schwarz/dp/B098WVKF19/ref=sr_1_7_sspa?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=18XXCK9CBOJ7I&keywords=dashcam&qid=1692013926&sprefix=dashcam%2Caps%2C104&sr=8-7-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9tdGY&th=1" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:450px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="u6pYx2XH96jQgGzwX6hx4E" name="71w6PL8jOhL._AC_SS450_.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u6pYx2XH96jQgGzwX6hx4E-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="450" height="450" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/REDTIGER-IPS-Bildschirm-Nachtsicht-Loop-Aufnahme-Weitwinkel-unterst%C3%BCtzt-Schwarz/dp/B098WVKF19/ref=sr_1_7_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=18XXCK9CBOJ7I&keywords=dashcam&qid=1692013926&sprefix=dashcam%2Caps%2C104&sr=8-7-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9tdGY&th=1" target="_blank" data-dimension112="8c0cc1c6-2559-4509-bf82-2834c0c57dd7" data-action="Deal Block" data-label="REDTIGER 4K Dashcam" data-dimension48="REDTIGER 4K Dashcam" data-dimension25="€179.99"><strong>REDTIGER 4K Dashcam</strong></a></p><p>Wer einen günstigen Einstieg sucht, der findet allerlei Alternativen von Firmen aus Fernost oder Übersee, die mit einem geringen Einstiegspreis und vermeintlich hoher Qualität locken. Ein Vertreter, wo du das "vermeintlich" aber getrost streichen kannst, ist die 4K Dashcam von REDTIGER. </p><p>Selbige begeistert mit guter Qualität zum fairen Preis und ist somit eine sinnvolle Alternative zu den Nextbase-Vertretern.</p></div><p>Die Nextbase 422GW leistet erstklassige Arbeit und bietet viele wichtige Funktionen, die man auf den deutschen Straßen kaum missen möchte. Zwar konnte ich Inhalte wie die SOS-Funktion nicht auf Teufel komm raus testen, bin jedoch zuversichtlich, dass auch dieses Feature im Ernstfall ein waschechter Lebensretter sein dürfte.</p><p>Von der Qualität der Videoaufnahmen (bei Tageslicht) bin ich außerdem ebenso begeistert wie auch von der Einstellungsvielfalt in der Smartphone-App oder aber der grandiosen PC-Applikation.</p><p>Ernüchtert hat mich hingegen das unausgereifte Overlay auf dem Smartphone, die aggressiv platzierte Werbung wie auch die Darstellung der Videoinhalte in der Vertikalen. Hier lässt Nextbase leider die nötige Benutzerfreundlichkeit missen, die man bei einem sonst so gelungenen Gesamtpaket erwartet hätte.</p><p>Für den stolzen Preis von etwa 220 bis 230 Euro würde ich die 422GW aber durchaus empfehlen. Gerade als tüchtiger Verkehrsteilnehmer könnte sich das Investment schließlich bereits bei einem kleineren Zwischenfall rentieren und insbesondere die Möglichkeit des simplen Transfers von Videodaten macht den Nextbase-Vertreter zu einer gelungenen Wahl im Segment! </p><ul><li><strong>Auch spannend: </strong><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/technische-ausstattung-im-auto-welche-features-lohnen-sich-wirklich" target="_blank">Technische Ausstattung im Auto: Welche Features lohnen sich wirklich?</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/nextbase-422gw-dashcam-im-test-sicher-durch-deutschlands-strassen</link>
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                            <![CDATA[ Wer sich auf Autobahn, Schnellstraße und Co. sicherer fühlen will, der ist, gerade in Deutschland, mit einer Dashcam hervorragend beraten. Ob die Netxtbase 422GW hierfür die ideale Wahl ist, erfährst du im folgenden Testbericht ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Dash Cams]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Vehicle Tech]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Peter Hoffmann ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Nextbase 422GW]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Nextbase 422GW]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Nextbase 422GW]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Kennst du diese Videos auf YouTube, die von ulkigen Pannen, knappen Überholmanövern oder lebensrettenden Reaktionen des Fahrers berichten? Viele dieser Bilddarstellungen wurden via Dashcam festgehalten! </p><p>Eine Dashboard-Kamera – wohl eher bekannt als Dashcam – ist in einigen Ländern schon seit Jahren stark verbreitet und sichert (im Bestfall) tagtäglich eine Vielzahl von Autofahrern im Straßenverkehr ab. Wichtig: gerade in Rechtsfällen können entsprechende Bildaufnahmen oft entscheidend sein, weswegen sich eine Dashcam als kleines aber feines Extra für dein Fortbewegungsmittel durchaus bezahlt machen kann. </p><p>Ob sich aber tatsächlich auch die Wahl der GW422 von Nextbase rentiert oder du doch zu einer der zahlreichen Alternativen greifen solltest, das verraten wir dir in diesem Testbericht!</p><h3 class="article-body__section" id="section-der-preis-einer-nextbase-422gw"><span>Der Preis einer Nextbase 422GW</span></h3><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Jetzt Premium-Dashcam kaufen und doppelt sparen!</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aeDkYwz7TxG2bXBoCAfLRZ" name="Nextbase622GW-2.jpg" caption="" alt="Nextbase 622GW" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aeDkYwz7TxG2bXBoCAfLRZ-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Nextbase)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Sichere dir noch heute eine <a data-analytics-id="inline-link" href="https://nextbase.eu/de" target="_blank"><strong>Nextbase Dashcam</strong></a><strong> </strong>und bekomme Rabatte bei Versicherungsanbietern wie der<strong> </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.diebayerische.de/kampagnenseiten/autoversicherung-mit-dashcam/" target="_blank"><strong>Bayerischen</strong></a><strong>! </strong>Und um es noch verlockender zu machen, bekommst du zum <strong>Black Friday </strong>beim Kauf einer <strong>Dashcam </strong>eine zweite Kamera (oder ein Kameramodell) mit <strong>50 Prozent Preisnachlass!</strong> Neugierig geworden? <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/vehicle-tech/dash-cams/so-macht-autofahren-spass-mit-dashcams-sicher-durch-den-verkehr-und-noch-ordentlich-sparen-dabei">Dann bekommst du hier weitere Infos</a>.</p></div></div><p>Auf der <a href="https://nextbase.eu/de/dash-cams/422gw-dash-cam" target="_blank">Seite des Herstellers</a> kannst du die 422GW bereits für <strong>219,99 Euro</strong> erwerben, bei <a href="https://www.saturn.de/de/product/_nextbase-422gw-2549618.html?storeId=&utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=RT_shopping_na_nsp_na_Saturn+bluePortal+2&gclid=Cj0KCQjwoeemBhCfARIsADR2QCuoznhTAtBhg0UPmwERZu-sDJXYf4EpyYpIs5LdIUQJEvd0z5BX818aAoznEALw_wcB&gclsrc=aw.ds" target="_blank">Händlern wie Saturn</a> bekommst du sie hingegen für 229,99 Euro. </p><p>Ob einem die Dashcam diesen Preis wert ist, muss man (im Anschluss an unsere Review) natürlich selbst entscheiden. In jedem Fall gehört die Nextbase 422GW hiermit aber zu den preisintensiveren Vertretern, obwohl sie schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. </p><p>Inwiefern sich der Preis aber auch in der Qualität der Kamera widerspiegeln kann, wollen wir uns im Folgenden einmal näher anschauen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-422gw-anwendungsbereich"><span>Nextbase 422GW: Anwendungsbereich</span></h3><p>Die Nextbase 422GW ist, wie eingangs bereits erwähnt, eine Präventivmaßnahme, um sich beispielsweise im Falle eines Schadens oder Unfalls abzusichern. Tagtäglich passieren in Deutschland leider unzählige Unfälle im Straßenverkehr. Zwar ist hier nicht immer gleich das Schlimmste vorprogrammiert, in vielen Momenten wünscht man sich aber doch, dass es entsprechende Aufzeichnungen gibt, um die Geschehnisse zurückverfolgen zu können und faire Entscheidungen auf Basis dessen zu treffen.</p><p>Genau hier kommt schließlich die 422GW ins Spiel, wo sie doch das Verhalten des Fahrers wie auch der anderen Verkehrsteilnehmer beobachtbar macht. Klar hast du hiermit noch längst keine Garantie dafür, dass dir nie etwas im Verkehr passieren wird (auch wenn ich mir für dich nichts sehnlicher wünsche). Solltest du aber doch einmal in der Bredouille stecken, könnte sich die Nextbase-Dashcam als wahrer Lebensretter entpuppen. </p><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-422gw-kameraleistung"><span>Nextbase 422GW: Kameraleistung</span></h3><ul><li><strong>1440p-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde</strong></li><li><strong>1080p-Videos mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde</strong></li><li><strong>3,7MP Fotos </strong></li><li><strong>2,5 Zoll (6,35 cm) HD IPS-Touchscreen</strong></li><li><strong>Bildstabilisierung</strong></li></ul><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:970px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:58.66%;"><img id="PNLrL8hnaVVNQtBK2K7XPQ" name="422GWDashcam.jpg" alt="Nextbase 422GW: Die Dashcam im Einsatz auf den Straßen von Dänemark" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PNLrL8hnaVVNQtBK2K7XPQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="970" height="569" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Auch auf der Autobahn und bei Geschwindigkeiten von mehr als 100 km/h weiß die 1440p-Aufnahme mit knackscharfen Bildern zu begeistern!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Erster großer Pluspunkt der Nextbase-Dashcam ist der gigantische 140-Grad-Blickwinkel, der gleich in mehreren Auflösungen das Verkehrsverhalten abbildet. Wahlweise hast du hier die Möglichkeit, aus einer 1080p- oder aber einer 1440p-Option auszuwählen. Erstere bildet den Verkehr entweder in 30, nach Möglichkeit aber gar in 60 Bildern ab, letztere ist auf 30 Bilder die Sekunde beschränkte. </p><p>Was du schlussendlich wählst, hängt aber zweifelsohne auch von der persönlichen Präferenz ab. Willst du wirklich die beste Bildqualität und nimmst im Gegenzug ein paar Frames weniger in Kauf? Dann ist die 1440p-Option die richtige Wahl! Darf es hingegen allzeit schön flüssig mit butterweichen 60 Bildern pro Sekunde sein, in Sachen Qualität begnügst du dich im Gegenzug aber mit Full-HD-Auflösung? Dann ist die entsprechende 1080p-Alternative vorzuziehen.</p><p>Beide Optionen konnten aber in jedem Fall durch hervorragende Aufnahmen bei Tageslicht punkten. Hier sind Straßenschilder wie auch Fahrzeugkennzeichen der Verkehrsteilnehmer problemfrei erkennbar und somit eindeutig nachvollziehbar, welches Tempo gegolten hat, ob beispielsweise eine Baustelle entsprechend gekennzeichnet war oder aber welche Fahrzeuge (und Besitzer) im Zwischenfall auf der Straße beteiligt waren.</p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1226px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:52.77%;"><img id="bQGi2iWxMwb8F4UQCzVjPj" name="" alt="Nextbase 422GW: Nachtfahrt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bQGi2iWxMwb8F4UQCzVjPj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1226" height="647" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Bei Nacht lässt die Bildqualität wie so häufig leider etwas zu Wünschen übrig ... womöglich noch gut für den Ernstfall, viel erkennen lässt sich bei höheren Geschwindigkeiten aber nicht mehr. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Techradar)</span></figcaption></figure><p>Problematischer wird es in der Nacht: Hier kann die Kamera nämlich nicht die gleiche Qualität wie unter Bedingungen bei Sonnenlicht abrufen und so sind Nummernschilder schier unmöglich zu lesen. Abhilfe versprach hier die mitgelieferte App, einen vehementen Unterschied solltest du aber selbst nach der Feinjustierung der Lichtempfindlichkeit nicht erwarten ... Schade! </p><p>Ich möchte aber auch nicht mäkeliger sein als nötig. Klar, es ist schon etwas ernüchternd, dass nicht jeder Passant oder gar ein jedes Nummernschild der vorbeifahrenden Fahrzeuge erkennbar ist, im Ernstfall kannst du dich aber Tag wie auch Nacht auf die Dashcam verlassen und darauf, dass sie einen Unfallhergang im Notfall abbildet.</p><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-422gw-design"><span>Nextbase 422GW: Design</span></h3><ul><li><strong>Die Kamera kann in der Handfläche platziert werden</strong></li><li><strong>Touchscreen auf der Rückseite</strong></li><li><strong>Kleine, wiederaufladbare Batterie</strong></li></ul><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TMw3EmQbc5KNacb3cgmUwL-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW" /><figcaption><small role="credit">Nextbase</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jpssnSotyfyYGZvSqmoU4K-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW Dash Cam Side" /><figcaption><small role="credit">Nextbase </small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oxRuFNtmrVKwWqxz8deRhK-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW Dash Cam side" /><figcaption><small role="credit">Nextbase </small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bzB9s28jm6RYTdwwuD8wNL-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW Dash Cam flat" /><figcaption><small role="credit">Nextbase </small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6CSLWGMRSPzV2jFqhmzwNQ-1920-80.jpg" alt="Nextbase 422GW dash cam " /><figcaption><small role="credit">Nextbase</small></figcaption></figure></figure><p>Wer bei einer Dashcam noch immer an einen üppigen Klotz denkt, den er mit Müh und Not im Fahrzeug unterbringen muss, der hat weit verfehlt ... und den Trend der letzten Jahre womöglich ein kleinen wenig verschlafen.</p><p>Dashboard-Kameras sind heutzutage viel kompakter als noch einst und machen auch optisch inzwischen einiges her. So auch die 422GW, die mit abgerundeten Ecken, einem 6,3 cm HD-Touchscreen und einer überschaubaren Anzahl an Tasten punktet. Genau gesagt sind es sogar nur drei Knöpfe, die es zu betätigen gilt: Da hätten wir eine rote Taste zum Speichern des jeweiligen Clips und einen zweiten Knopf zum "sperren" der jeweiligen Aufnahme, sodass diese nicht versehentlich gelöscht wird. Zuletzt darf natürlich die Ein-/Aus-Taste nicht fehlen, um die 422GW in Betrieb zu nehmen.</p><p>Jenseits hiervon verbirgt die Dashcam noch einen Ladeanschluss und einen Adaptersteckplatz, für die Montage einer zweiten, nach hinten gerichteten, Kamera, sodass du auch das Geschehen hinter dir besser nachvollziehbar machst. </p><p>Mithilfe einer entsprechenden Halterung befestigst du die Kamera schließlich an deiner Frontscheibe. Vorteil hierbei ist, dass die Kamera praktischerweise von der magnetischen Halterung nahezu eingesaugt wird. Nachteil wiederum scheint die Tatsache, dass eben diese Halterung häufig so fest angebracht wird, dass es einiges an Übung erfordert, um sie wieder zu lösen. Allerdings kann man das – zumindest meiner Meinung nach – nicht wirklich kritisieren, da mir eine fest anliegende Kamera allemal lieber ist als eine zu lockere Alternative!</p><h2 id="installation">Installation</h2><p>Die Installation der 422GW ist zudem kinderleicht. Natürlich kannst du hierfür ganz bequem auf die Saugnapfhalterung zurückgreifen, als Alternative wird aber auch eine 3M-Montageplatte mitgeliefert, mit welcher die Kamera dauerhaft auf dem Armaturenbrett befestigbar ist. </p><p>Im Test habe ich den Saugnapf präferiert, weil er schlicht und ergreifend die flexiblere Lösung darstellte. Und ich kann dir mit Gewissheit sagen: Auch hier musst du dir keine Sorgen machen, dass irgendwas während der Fahrt herunterfallen könnte. Ich habe den Napf mehrmals entfernt und in einer Reihe von Vehikeln angepracht – stets ohne Probleme. </p><h3 class="article-body__section" id="section-nextbase-422gw-app-steuerung"><span>Nextbase 422GW: App (-Steuerung)</span></h3><p>Natürlich musst du die Dashcam aber nicht nur physisch im Fahrzeug unterbringen, sondern auch noch eine entsprechende Einrichtung über die Software vornehmen. Beim ersten Mal entpuppte sich die Einrichtung via Smartphone aber als kniffliger als wünschenswert. Die entsprechende MyNextbase Connect-Applikation konnte nämlich erst entlang einer wiederholten Installation die Verbindung zur GW422 herstellen. Via Bluetooth (sowie aktivem GPS auf dem Smartphone) kannst du daraufhin die erste Installation vornehmen. </p><p>Cool:  Nach Einrichtung kannst du diverse Zusatzinfos zu- oder wegschalten. Hierzu gehört neben der GPS-Info auch die Geschwindigkeit, aktuelle Uhrzeit, das Kameramodell oder aber deine Fahrzeugnummer, die somit auch in den Videoinhalten einsehbar sind. </p><p>Neben Bearbeitungsoptionen der Kameraeinstellung kannst du auch recht flott die Videoclips über entsprechendes Wi-Fi auf dein Handy übertragen. In 10-15 Sekunden steht hier bereits die Verbindung und dem Transfer der entsprechenden Aufnahmen steht nur noch wenig im Weg. Via Live-View kannst du gar die Inhalte direkt von der Kamera auf dein Handy streamen. </p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:697px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:87.09%;"><img id="cTSwYxt78TZafNGBJLL8oT" name="App sml.jpg" alt="Die MyNextbase App fällt im Test leider durch ..." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cTSwYxt78TZafNGBJLL8oT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="697" height="607" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Eine App zum Vergessen? Die Connect App wirkt entgegen der sonstigen Präsentation ungemein altbacken ... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Techadar)</span></figcaption></figure><p>Problematisch: Zwar ist die Idee dahinter ganz nett, allerdings konnten wir das Bild nur in vertikaler Position anzeigen lassen, was die Erkennbarkeit von Details des Straßenverkehrs schier unmöglich machte. Taugt allenfalls zur Überwachung des Autos, solltest du einmal abseits deines Vehikels an einer Raststätte eine Pause einlegen ... </p><p>Was mir wiederum sehr gut gefallen hat, ist die integrierte SOS-Funktion. Wie der Name schon suggeriert, wird hiermit im Notfall eine naheliegende Rettungsbehörde kontaktiert, solltest entlang eines heftigeren Zusammenstoßes nicht mehr selbst hierzu in der Lage sein – Ein wahrer Lebensretter in Notsituationen! </p><p>Toll ist auch die "Auto Sync"-Funktion, welche in der Theorie "gesperrte" Aufnahmen automatisch auf dein Handy lädt, sobald du dieses über Wi-Fi mit der Kamera verbindest. Nicht immer hat das aber so reibungsfrei funktioniert, wie ich mir das vorstelle, auch wenn ich allzeit einen jeden Clip zumindest manuell aufs Smartphone laden konnte. Womöglich habe ich mich hier aber auch einfach zu bescheiden angestellt ...</p><p>Wieso Nextbase die Applikation aber derart aggressiv zur Bewerbung von zusätzlichen Inhalten nutzt, bleibt mir schleierhaft. Neben einem Quicklink für Alexa – ja der Dienst wird umfangreich zur Verfügung gestellt – werden nämlich große Teile des Bilschirms für Werbeanzeigen zum Kauf einer Rückfahrtkamera oder aber einem Link zu Nextbase News eingenommen. Nichts, was man wirklich für die Fahrt verwenden kann, weswegen ich die App nach der Einrichtung nur gelegentlich öffnete. </p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:709px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:87.59%;"><img id="C8y3rAEbZoKEbRVoWorMpU" name="App2 small.jpg" alt="MyNextbase app" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/C8y3rAEbZoKEbRVoWorMpU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="709" height="621" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="caption-text">Die Auto-Sync-Funktion hatte im Test so ihre Anlaufschwierigkeiten, ein Download des jeweiligen Videoinhalts war im Nachgang aber problemfrei möglich. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Techradar)</span></figcaption></figure><h2 id="mittelma-xdf-auf-smartphone-erstklassig-auf-dem-pc">Mittelmaß auf Smartphone, erstklassig auf dem PC</h2><p>Neben der Smartphone-Applikation kannst du auch eine entsprechende Software für deinen Windows- oder MacOS-PC nutzen, um Clips von deiner Nextbase-Kamera auf das jeweilige Medium zu übertragen. </p><p>Im Gegensatz zur App ist der MyNextbase Player aber durch und durch ein Vergnügen bei der Nutzung. Neben dem Videoclip kannst du auch hier wieder Zusatzdaten einsehen, die dir mehr zum aktuellen Tempo des Fahrzeugs oder der Umgebung (via eingebauten Bewegungssensor in der Kamera) verraten. Und auf dem PC kommt natürlich auch die 1440p-Aufnahmequalität endlich entsprechend zu tragen. </p><p>Weiterhin kannst du auf Wunsch auch mehrere Clips zu einem großen Video verknüpfen, wobei dieser Prozess einiges an Zeit in Anspruch nimmt ... das ist aber kaum die Schuld des Programms, sondern eher der Größe der Aufnahmen und ihrer Anzahl geschuldet.</p><p>Und falls du deinen PC nicht mit Aufzeichnungen deiner Fahrt "vollmüllen" willst, kannst du diese auch bequem auf die MyNextbase Cloud auslagern, wo der jeweilige Clip bis zu einem Monat lang gespeichert wird und auf Abruf mit der Justiz geteilt werden kann (insofern nötig). </p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-die-nextbase-422gw-zulegen"><span>Solltest du dir die Nextbase 422GW zulegen?</span></h3><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Section</th><th  >Notes</th><th  >Score</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Zwar nicht unbedingt ein günstiges Modell, dank toller Kameraleistung, kompaktem Design und einfacher Installation aber auch keinesfalls ein Fehlgriff für alle Dashcam-Fans!</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Kameraqualität</td><td  >Auch wenn die Kamera in der Nacht nicht mehr allzu sehr überzeugt (vor allem auf der Autobahn), so kann die Nextbase-Dashcam bei Tageslicht doch brillieren und den Verkehr für viele Nutzer sicherer wie auch nachvollziehbar gestalten.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Kompakt, handlich und kinderleicht im Auto angebracht. Alles was man sich bei einer Dashcam nur wünschen kann, bietet Nextbase hier</td><td  >★★★★★</td></tr><tr><td class="firstcol " >App</td><td  >Die App ist mitunter gut gedacht, in jedem Fall aber (zumindest auf dem Smartphone) noch stark verbesserungswürdig. Auf dem PC hingegen punktet Nextbase mit hilfreichen Einstellungsoptionen und kinderleichter Einrichtung</td><td  >★★★☆☆</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-die-nextbase-422gw-wenn">Kauf dir die Nextbase 422GW, wenn ...</h2><h2 id="hol-dir-die-nextbase-422gw-lieber-nicht-wenn">Hol dir die Nextbase 422GW lieber nicht, wenn ...</h2><h2 id="spannende-alternativen-xa0">Spannende Alternativen: </h2><div class="product"><a data-dimension112="b2bd74ce-0064-42d7-a2d0-ef6c06144d49" data-action="Deal Block" data-label="Nextbase 622GW 4K Dashcam" data-dimension48="Nextbase 622GW 4K Dashcam" data-dimension25="€329.99" href="https://nextbase.eu/de/dash-cams/622gw-dash-cam/" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1509px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:99.34%;"><img id="VPGGCtA4v3ywwnQjLHTaNL" name="Nextbase 622GW.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VPGGCtA4v3ywwnQjLHTaNL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1509" height="1499" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://nextbase.eu/de/dash-cams/622gw-dash-cam/" target="_blank" data-dimension112="b2bd74ce-0064-42d7-a2d0-ef6c06144d49" data-action="Deal Block" data-label="Nextbase 622GW 4K Dashcam" data-dimension48="Nextbase 622GW 4K Dashcam" data-dimension25="€329.99"><strong>Nextbase 622GW 4K Dashcam</strong></a></p><p>Wer knackige Aufnahmen präferiert, der ist mit der aktuelleren Variante von Nextbase, der 622GW 4K Dashcam, bestens beraten. Die bereits gelobte Qualität trifft hier auf optimierte Aufnahmen sowie pfiffige Features.</p><p>Aber Vorsicht: Häufig schon schnell vergriffen! </p></div><div class="product"><a data-dimension112="8c0cc1c6-2559-4509-bf82-2834c0c57dd7" data-action="Deal Block" data-label="REDTIGER 4K Dashcam" data-dimension48="REDTIGER 4K Dashcam" data-dimension25="€179.99" href="https://www.amazon.de/REDTIGER-IPS-Bildschirm-Nachtsicht-Loop-Aufnahme-Weitwinkel-unterstützt-Schwarz/dp/B098WVKF19/ref=sr_1_7_sspa?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=18XXCK9CBOJ7I&keywords=dashcam&qid=1692013926&sprefix=dashcam%2Caps%2C104&sr=8-7-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9tdGY&th=1" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:450px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="u6pYx2XH96jQgGzwX6hx4E" name="71w6PL8jOhL._AC_SS450_.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u6pYx2XH96jQgGzwX6hx4E-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="450" height="450" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/REDTIGER-IPS-Bildschirm-Nachtsicht-Loop-Aufnahme-Weitwinkel-unterst%C3%BCtzt-Schwarz/dp/B098WVKF19/ref=sr_1_7_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=18XXCK9CBOJ7I&keywords=dashcam&qid=1692013926&sprefix=dashcam%2Caps%2C104&sr=8-7-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9tdGY&th=1" target="_blank" data-dimension112="8c0cc1c6-2559-4509-bf82-2834c0c57dd7" data-action="Deal Block" data-label="REDTIGER 4K Dashcam" data-dimension48="REDTIGER 4K Dashcam" data-dimension25="€179.99"><strong>REDTIGER 4K Dashcam</strong></a></p><p>Wer einen günstigen Einstieg sucht, der findet allerlei Alternativen von Firmen aus Fernost oder Übersee, die mit einem geringen Einstiegspreis und vermeintlich hoher Qualität locken. Ein Vertreter, wo du das "vermeintlich" aber getrost streichen kannst, ist die 4K Dashcam von REDTIGER. </p><p>Selbige begeistert mit guter Qualität zum fairen Preis und ist somit eine sinnvolle Alternative zu den Nextbase-Vertretern.</p></div><p>Die Nextbase 422GW leistet erstklassige Arbeit und bietet viele wichtige Funktionen, die man auf den deutschen Straßen kaum missen möchte. Zwar konnte ich Inhalte wie die SOS-Funktion nicht auf Teufel komm raus testen, bin jedoch zuversichtlich, dass auch dieses Feature im Ernstfall ein waschechter Lebensretter sein dürfte.</p><p>Von der Qualität der Videoaufnahmen (bei Tageslicht) bin ich außerdem ebenso begeistert wie auch von der Einstellungsvielfalt in der Smartphone-App oder aber der grandiosen PC-Applikation.</p><p>Ernüchtert hat mich hingegen das unausgereifte Overlay auf dem Smartphone, die aggressiv platzierte Werbung wie auch die Darstellung der Videoinhalte in der Vertikalen. Hier lässt Nextbase leider die nötige Benutzerfreundlichkeit missen, die man bei einem sonst so gelungenen Gesamtpaket erwartet hätte.</p><p>Für den stolzen Preis von etwa 220 bis 230 Euro würde ich die 422GW aber durchaus empfehlen. Gerade als tüchtiger Verkehrsteilnehmer könnte sich das Investment schließlich bereits bei einem kleineren Zwischenfall rentieren und insbesondere die Möglichkeit des simplen Transfers von Videodaten macht den Nextbase-Vertreter zu einer gelungenen Wahl im Segment! </p><ul><li><strong>Auch spannend: </strong><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/technische-ausstattung-im-auto-welche-features-lohnen-sich-wirklich" target="_blank">Technische Ausstattung im Auto: Welche Features lohnen sich wirklich?</a></li></ul>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ Atlas Fallen im Test: Gute Ideen, die im Sande verwehen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Informationen zum Test</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestete Version:</strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank">PS5</a><br><strong>Verfügbar für:</strong> PS5, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank">Xbox Series X</a>|<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">S</a>, PC<br><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10. August 2023</p></div></div><p>Wenn es um die reine Fortbewegungsmöglichkeit ginge, wäre Atlas Fallen in 2023 bisher zweifelsohne komplett konkurrenzlos – zumindest bis Marvel&apos;s Spider-Man 2 erscheint!</p><p>Das Gleiten über ausgedehnte Sandlandschaften ist ein regelrechtes Vergnügen und lässt sich komplett mühelos steuern, während (Doppel-)Sprünge die Überquerung von Klippen und Abgründen zum Kinderspiel machen. Leider, oh leider, kann aber der Rest des Spiels längst nicht an die Qualität der Fortbewegung anknüpfen. Steife Charaktere, enttäuschende Handlung, spaßige, aber viel zu komplizierte Kämpfe – Spielspaß geht irgendwie anders ...</p><p>Dabei klingt auf dem Papier vieles sogar ganz gut: Klar, der eine oder andere mag die "Soulslike"-Elemente nicht mehr sehen können und auch ich würde gern einmal auf wiederkehrende Feinde verzichten. Das Leuchtfeuer-ähnliche Prinzip der Speicherpunktverteilung auf der Karte, wie auch die Aufwertungsmöglichkeiten der Ausrüstung oder die herausfordernden Kämpfe, dürfen aber gern beibehalten werden. Und Atlas Fallen ist längst nicht nur der nächste Souls-Abklatsch, sondern versucht sich eine eigene Identität zu schaffen ... nur enttäuschenderweise nicht mit dem gewünschten Erfolg.</p><p>Alles in allem ist Atlas Fallen zwar ein unterhaltsamer Einstieg in die Welt der Open-World-Fantasy, vom Titel eines Genre-Primus aber noch endlose Sandrutschpartien entfernt – heißt nicht, dass man keinen Spaß haben kann, nur, dass man viel verzeihen können muss.</p><h2 id="sand-noch-mehr-sand-und-sand-mit-deko">Sand, noch mehr Sand und Sand mit Deko</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DLNeiafdvndyLroU7U8Mg9" name="Atlas-Fallen_Screenshot-04_4K_nologo.jpg" alt="Durch den Sand heizen ist eines der größten Schmankerl von Atlas Fallen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DLNeiafdvndyLroU7U8Mg9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Bewegungsoptionen sind zweifelsohne einer der größten Pluspunkte des neuesten Deck13-Eintrags!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Deck13/Focus Entertainment)</span></figcaption></figure><p>Ich hoffe, du magst Sand, denn in der Fantasy-Welt von Atlas Fallen wirst du mit reichlich hiervon zugeballert. Zu Beginn durchläufst du noch einige typische Tutorials in Form einer Traumsequenz, die dir – wie so häufig – zentrale Kampf- und Bewegungsabläufe näher bringt und dich Anpassungen an deiner Spielfigur vornehmen lässt. Im Anschluss wirst du in die freie Welt entlassen und hier mit mehr als genug Dünenlandschaften konfrontiert. </p><p>Story? Ja, die gibt es. Ehrlich gesagt ist diese aber so unspektakulär wie nur irgendmöglich. Du bist irgendein Abenteurer, der aus einfachen Verhältnissen stammt, einen magischen Traum hat und nun einen ebenso zauberhaften Gegenstand aufschnappt, der ihm den Pakt mit einem geheimnisvollen Wesen "gewährt". Innovation? Fehlanzeige.</p><p>Besser kommt da schon die Spielwelt weg. Zentral ist diese in vier Hauptkarten aufgeteilt, die jeweils mit eigenen Knotenpunkten, Siedlungen und Landschaften, die zum Durchqueren einladen, punkten. Und ja, hier gibt es tatsächlich auch Sand, aber natürlich auch noch viel mehr zu entdecken. Tatsächlich war die Erkundung der Welt eines meiner Highlights neben der Fortbewegung selbst, wo die Gebiete doch wunderschöne Ausblicke und Umgebungen zum Verlieben offerieren. Von alten, verfallenen Ruinen über sandverschmierten Höhlen bis hin zu ausgedehnten Dünen und Waldumgebungen wird hier zwar weitgehend auch nur das gewohnte Sammelsurium abgeklappert, dank liebevoller Gestaltung würde ich hier aber jederzeit wieder ein Auge (oder gar beide) zudrücken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LpKPqTA3dYiHS3HTewgCEf" name="Atlas Fallen PS5 screenshots (42).jpg" alt="Malerische Landschaften verspricht Atlas Fallen natürlich ebenso" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LpKPqTA3dYiHS3HTewgCEf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Aus rein optischer Perspektive muss sich Atlas Fallen keinesfalls verstecken!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Deck13/Focus Entertainment)</span></figcaption></figure><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Mein liebster Aspekt an Atlas Fallen:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Es gibt wohl nichts Besseres, als in Atlas Fallen über den Sand zu surfen und sich immer weiter treiben zu lassen; es ist flüssig, schnell, wendig und macht jede Menge Freude. Wie einst SSX nur eben im Sand! In Kombination mit der entsprechenden Luftakrobatik definitiv mein Highlight im neuesten Deck13-Abenteuer!</p></div></div><p>Wie schon eingangs erwähnt, so ist der Star der Show aber zweifelsohne die grandiose Manövrierfähigkeit der Spielfigur durch die sandigen sowie mehr oder weniger steinigen Landschaften. Wenn du den magischen Handschuh anlegst, erhältst du nämlich allerhand verschiedener Fähigkeiten, die aus dem Sand stammen und für die Fortbewegung in selbigem dienlich sind – konkret in Form von Surfen. Wie ein Snowboarder heizen wir also fortan durch die Prärie, manövrieren durch enge Klippenumgebungen oder springen über die nächste scheinbar unpassierbare Kante. Dass eben diese geniale Bewegungsmöglichkeit schließlich noch durch entsprechend wertige Soundeffekte untermalt wird und dank automatischer Sammelfunktion kaum unterbrochen werden muss, ist da nur das i-Tüpfelchen.</p><p>Eben weil es das beste Feature ist, wird dir aber nicht direkt zu Beginn schon das komplette Arsenal der Möglichkeiten beiseite gestellt. Dein ganzes Repertoire will nämlich erst entlang der Progression in der Story freigespielt werden, um das nächste coole Manöver anschließend in der freien Erkundung zu nutzen. Und so quäle ich mich schließlich doch durch die wenig inspirierten Dialoge und sehne mich hierbei schon wieder nach der nächsten coolen Rutschpartie ...</p><h2 id="aus-eigenem-sandbau">Aus eigenem Sandbau</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zrH2QzjYiAJRtjkEaFDg8L" name="Atlas-Fallen_Screenshot-05_4K_nologo.jpg" alt="Im Kampf gegen gigantische Kreaturen vertraust du auf ... wie sollte es anders sein ... Sand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zrH2QzjYiAJRtjkEaFDg8L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Deck13/Focus Entertainment)</span></figcaption></figure><p>Und Sand spielt nicht nur in der Gestaltung der Umgebung, sondern auch der Kämpfe eine zentrale Bedeutung (womöglich hätte man das auch irgendwie deutlicher im Titel unterbringen sollen ... es geht echt viel um Sand): </p><p>Innerhalb weniger Millisekunden wechseln wir so von der Bewegung in den Kampf, während unser Spielcharakter seine Umgebung zur Schaffung einer tödlichen Waffe gegen das Monstergesocks nutzt. Diese Darstellung ist nicht nur äußerst stylisch, sondern funktioniert auch entsprechend smooth, weswegen der rasche Wechsel zwischen Bewegungs- und Kampfpassagen nur in den seltensten Fällen als störend empfunden werden dürfte. </p><p>Konkret haben Spieler hierbei eine Auswahl von drei todbringenden Werkzeugen von Deck13 bereitgestellt bekommen: Einem ausbalancierten Hammer, einem stachligen Handschuh oder aber einer Peitsche, die durch temporeiche Manöver bei mir am meisten punkten konnte. Jede Waffe hat aber natürlich auch gleich eine ganze Palette an Manövern im Gepäck, die beherrscht und kombiniert werden wollen. </p><p>Entgegen deiner möglichen Erwartung ist der Kampf allerdings nicht an eine Ausdaueranzeige für deine eindrucksvollsten Angriffe oder lebensrettende Heilungsmanöver gekoppelt, sondern von einer Momentums-Anzeige bestimmt. Du willst mächtige Manöver ausführen? Dann knüppel den Widersacher zunächst einmal sekundenlang mit schwächeren Angriffen zu Brei und weiche geschickt aus! Du willst dich heilen, bevor dich die nächste Pranke erwischt? Nix da, zumindest nicht, wenn deine Heilungsladung blockiert ist, weil du zu passiv gekämpft hast.</p><p>Ja, Atlas Fallen forciert nahezu eine aggressive Spielweise. Persönlich fand ich das aber gar nicht einmal so störend, könnte aber auch verstehen, wenn Spieler diese Begrenzung der kämpferischen Möglichkeiten als lästig empfinden – vor allem, wenn die nächste Heilung nur noch wenige Hiebe entfernt war!</p><div><blockquote><p>Ein besonderes Schmankerl für alle Deck13-Veteranen: Wie auch in The Surge kannst du die Sandbiester nach belieben entlang ihrer (mitunter zahlreichen) Körperteile anvisieren und so Stück für Stück zerpflücken.</p></blockquote></div><p>Für das nötige Maß an Progressionsgefühl sorgen im Kampf übrigens Essenzsteine, welche als passive wie auch aktive Talente ausrüstbar sind. So kannst du alsbald von Stärkungszaubern profitieren oder dein Vorgehen anderweitig personalisieren – das reizt die Experimentierfreudigen unter uns sicherlich! </p><p>Ausprobieren wird auch spätestens bei den zunehmend tafferen Gegnern unabdingbar. Und damit du hier nicht in Ressourcenknappheit gerätst (wo diese doch für die Aufrüstung der Talente essenziell sind, spendiert dir die Welt von Atlas Fallen glücklicherweise mehr als genug der notwendigen Materialien und alternativen Essenzsteine, sodass einer Build-Anpassungen auch im weiteren Spielverlauf nicht viel im Weg steht. </p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/IB18TDI5oe0" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Ein besonderes Schmankerl für alle Deck13-Veteranen: Wie auch in The Surge kannst du die Sandbiester nach belieben entlang ihrer (mitunter zahlreichen) Körperteile anvisieren und so Stück für Stück zerpflücken. So konzentrierst du deine mächtigen Manöver auf Beine um die Bewegungsmöglichkeiten einzuschränken oder aber Klauen, um die Angriffsmöglichkeiten zu begrenzen. Gern kannst du auch auf den Kopf gehen, um den Biestern ein "schnelles Ende" zu machen ... allerdings wirst du hier häufig in die Lüfte gezwungen, wo sich diese scheinbar leichte Aufgabe als mühsame und langwierige Tätigkeit entpuppt – vielleicht also doch nicht bei jedem Gegner zu empfehlen.</p><p>Und wie in jedem guten Action-Adventure lassen die Kämpfe natürlich auch keinen Block oder aber eine Ausweichrolle missen. Die Effektivität dieser Manöver ist aber von deiner derzeitigen Position auf dem Schlachtfeld wie auch dem entsprechenden Timing abhängig ... und hat zu allem Überfluss eine Abklingzeit. Nicht selten stand ich also ohne jede Verteidigungsmöglichkeit vor meinem gehörnten Widersacher und durfte prompt die letzten Minuten aufs Neue beginnen ... </p><p>Teils mein Fehler, teils bescheiden im Design.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WiJMEStpdMfArYJqWnuYQh" name="Atlas Fallen PS5 screenshots (111).jpg" alt="Der Kampf in Atlas Fallen erinnert an ein flotteres Monster Hunter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WiJMEStpdMfArYJqWnuYQh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Wie ein temporeiches Monster Hunter mit einer Brise The Surge: Die Kämpfe in Atlas Fallen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Deck13/Focus Entertainment)</span></figcaption></figure><p>Alles in allem machen mir aber auch die Kämpfe in Atlas Fallen Spaß, wobei weniger Komplexität dem Ganzen sicher keinen Abbruch getan hätte. Waffen, Kombinationen, Heilungsmanöver, Momentumbalken, Block-Cooldown, begrenzte Optionen zum Ausweichen ... einfach bisschen zu viel, was es zu beachten gilt. Und entsprechend schnell neigt man dann zum plumpen Button-Mashing, was wiederum erstaunlich gut funktioniert, mir selbst schlussendlich aber auch keine große Spielfreude mehr brachte. Eine Wahl zwischen Pest und Cholera – zumindest subjektiv gesprochen.</p><p>Und bis zum Ende konnte ich leider auch der Geschichte rund um das altbekannte Gut und Böse nicht groß etwas abgewinnen. Sicher muss nicht gleich jeder Titel die Qualität eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/baldurs-gate-3-im-test-larian-entfacht-die-liebe-zum-rpg-genre-aufs-neue" target="_blank">Baldur&apos;s Gate 3</a> im Gepäck haben, etwas mehr Abwechslung und Abweichung zum altbekannten 0815-Einheitsbrei wäre aber schon toll! Wettmachen das schließlich nur die entlang dessen freigeschalteten Upgrades, die mich zurück zu den Stärken von Atlas Fallen, der freien Erkundung und Bewegung in der Welt, lotsen.</p><p>Was soll man noch zu Atlas Fallen sagen? Ist irgendwie ein komischer Mix. Viel Potenzial, einiges zündet, anderes verpufft schlichtweg. Traversal ist exquisit, die Charaktere wie auch die Geschichte eher zum Vergessen und das Kampfsystem ... ist schlussendlich ein zweischneidiges Schwert für mich. </p><p>Womöglich sind wir zuletzt aber auch mit Titeln wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/final-fantasy-xvi-im-test-sie-sind-erwachsen-geworden" target="_blank">Final Fantasy 16</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/diablo-4-im-test-das-wiedergewonnene-paradies" target="_blank">Diablo 4</a> oder Baldur&apos;s Gate schlichtweg zu sehr verwöhnt worden. Wer aber dennoch einen Blick riskieren mag, der hat hiermit mein "Go". Denn trotz aller Macken und dem liegengelassenen Potenzial ... Spaß macht es irgendwie schon! </p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-7">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oZXVjR58jNbjdXv4WpT5dn" name="Atlas Fallen PS5 Accessibility.jpg" alt="Zugänglichkeit sieht irgendwie anders aus, liebes Atlas Fallen ..." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oZXVjR58jNbjdXv4WpT5dn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Deck13/Focus Entertainment)</span></figcaption></figure><p>Auch in puncto Zugänglichkeit glänzt Atlas Fallen leider nicht allzu sehr. Es gibt nur wenige spezielle Einstellungsoptionen zur Barrierefreiheit, wobei die meisten auf Sprache und Untertitel ausgerichtet sind. Ja, es gibt noch eine Option, um das Verwackeln der Kamera auf Wunsch zu- oder abzuschalten, insgesamt ist das aber schon etwas dürftig. </p><h2 id="so-habe-ich-atlas-fallen-getestet">So habe ich Atlas Fallen getestet</h2><p>Dank unserer englischen Kollegen konnten wir Atlas Fallen bereits vor Release auf der PS5 spielen. Hier haben wir etwa 12 Stunden in der Fantasy-Welt verbracht, bis uns der Abspann erwartete. Zeitgleich haben wir einen Großteil der Nebeninhalte abgeklappert und den Titel sowohl im Leistungs- als auch dem Qualitätsmodus auf die Belastungsprobe gestellt. Entsprechend der Erwartung fühlt sich die Bewegung in der Leistungsvariante noch etwas flüssiger an, was ich in Anbetracht des spaßbringenden Faktors selbiger auch jedem als Wahl ans Herz legen würde. </p><p>In den belebtesten Städten der Welt kam es zudem zwar zu kleineren Leistungseinbrüchen, insgesamt aber nichts weltbewegendes. </p><p>Gespielt wurde der Titel auf einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-4k-tvs-year-fur-jedes-budget" target="_blank">4K-TV-Modell</a> von Samsung in Paarung mit einem Gaming-Headset für den Ton – letztgenanntes fand übrigens auch in unseren Koop-Partien seine Anwendung.</p><p><em><strong>Atlas Fallen erscheint am 10. August 2023 für PS5, Xbox Series X|S sowie PC. Und auch wenn es nicht ganz für die Bestenliste unserer </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-ps5-spiele-die-playstation-5-spiele-die-du-spielen-musst" target="_blank"><em><strong>PS5-</strong></em></a><em><strong>, </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-spiele-fur-xbox-series-x-und-series-s" target="_blank"><em><strong>Xbox-Titel</strong></em></a><em><strong> reicht, kann jeder Deck13-Fan, der schon vom Gameplay-Trailer angetan war, guten Gewissens mal einen Blick riskieren – spätestens im entsprechenden Sale! </strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/atlas-fallen-im-test-gute-ideen-die-im-sande-verwehen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Selten hatten wir so viel Freude bei der Fortbewegung durch in Spielwelt im Jahr 2023 wie in Atlas Fallen. Eine gähnend langweilige Geschichte, uninspirierte Charaktere wie Dialoge sowie vielerorts spürbarer Mangel an Feinschliff machen die Erfahrung dennoch nur zu einem weiteren soliden Fantasy-RPG. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Gaming]]></category>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Informationen zum Test</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestete Version:</strong> <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank">PS5</a><br><strong>Verfügbar für:</strong> PS5, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank">Xbox Series X</a>|<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">S</a>, PC<br><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10. August 2023</p></div></div><p>Wenn es um die reine Fortbewegungsmöglichkeit ginge, wäre Atlas Fallen in 2023 bisher zweifelsohne komplett konkurrenzlos – zumindest bis Marvel&apos;s Spider-Man 2 erscheint!</p><p>Das Gleiten über ausgedehnte Sandlandschaften ist ein regelrechtes Vergnügen und lässt sich komplett mühelos steuern, während (Doppel-)Sprünge die Überquerung von Klippen und Abgründen zum Kinderspiel machen. Leider, oh leider, kann aber der Rest des Spiels längst nicht an die Qualität der Fortbewegung anknüpfen. Steife Charaktere, enttäuschende Handlung, spaßige, aber viel zu komplizierte Kämpfe – Spielspaß geht irgendwie anders ...</p><p>Dabei klingt auf dem Papier vieles sogar ganz gut: Klar, der eine oder andere mag die "Soulslike"-Elemente nicht mehr sehen können und auch ich würde gern einmal auf wiederkehrende Feinde verzichten. Das Leuchtfeuer-ähnliche Prinzip der Speicherpunktverteilung auf der Karte, wie auch die Aufwertungsmöglichkeiten der Ausrüstung oder die herausfordernden Kämpfe, dürfen aber gern beibehalten werden. Und Atlas Fallen ist längst nicht nur der nächste Souls-Abklatsch, sondern versucht sich eine eigene Identität zu schaffen ... nur enttäuschenderweise nicht mit dem gewünschten Erfolg.</p><p>Alles in allem ist Atlas Fallen zwar ein unterhaltsamer Einstieg in die Welt der Open-World-Fantasy, vom Titel eines Genre-Primus aber noch endlose Sandrutschpartien entfernt – heißt nicht, dass man keinen Spaß haben kann, nur, dass man viel verzeihen können muss.</p><h2 id="sand-noch-mehr-sand-und-sand-mit-deko">Sand, noch mehr Sand und Sand mit Deko</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DLNeiafdvndyLroU7U8Mg9" name="Atlas-Fallen_Screenshot-04_4K_nologo.jpg" alt="Durch den Sand heizen ist eines der größten Schmankerl von Atlas Fallen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DLNeiafdvndyLroU7U8Mg9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Bewegungsoptionen sind zweifelsohne einer der größten Pluspunkte des neuesten Deck13-Eintrags!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Deck13/Focus Entertainment)</span></figcaption></figure><p>Ich hoffe, du magst Sand, denn in der Fantasy-Welt von Atlas Fallen wirst du mit reichlich hiervon zugeballert. Zu Beginn durchläufst du noch einige typische Tutorials in Form einer Traumsequenz, die dir – wie so häufig – zentrale Kampf- und Bewegungsabläufe näher bringt und dich Anpassungen an deiner Spielfigur vornehmen lässt. Im Anschluss wirst du in die freie Welt entlassen und hier mit mehr als genug Dünenlandschaften konfrontiert. </p><p>Story? Ja, die gibt es. Ehrlich gesagt ist diese aber so unspektakulär wie nur irgendmöglich. Du bist irgendein Abenteurer, der aus einfachen Verhältnissen stammt, einen magischen Traum hat und nun einen ebenso zauberhaften Gegenstand aufschnappt, der ihm den Pakt mit einem geheimnisvollen Wesen "gewährt". Innovation? Fehlanzeige.</p><p>Besser kommt da schon die Spielwelt weg. Zentral ist diese in vier Hauptkarten aufgeteilt, die jeweils mit eigenen Knotenpunkten, Siedlungen und Landschaften, die zum Durchqueren einladen, punkten. Und ja, hier gibt es tatsächlich auch Sand, aber natürlich auch noch viel mehr zu entdecken. Tatsächlich war die Erkundung der Welt eines meiner Highlights neben der Fortbewegung selbst, wo die Gebiete doch wunderschöne Ausblicke und Umgebungen zum Verlieben offerieren. Von alten, verfallenen Ruinen über sandverschmierten Höhlen bis hin zu ausgedehnten Dünen und Waldumgebungen wird hier zwar weitgehend auch nur das gewohnte Sammelsurium abgeklappert, dank liebevoller Gestaltung würde ich hier aber jederzeit wieder ein Auge (oder gar beide) zudrücken.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LpKPqTA3dYiHS3HTewgCEf" name="Atlas Fallen PS5 screenshots (42).jpg" alt="Malerische Landschaften verspricht Atlas Fallen natürlich ebenso" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LpKPqTA3dYiHS3HTewgCEf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Aus rein optischer Perspektive muss sich Atlas Fallen keinesfalls verstecken!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Deck13/Focus Entertainment)</span></figcaption></figure><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Mein liebster Aspekt an Atlas Fallen:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Es gibt wohl nichts Besseres, als in Atlas Fallen über den Sand zu surfen und sich immer weiter treiben zu lassen; es ist flüssig, schnell, wendig und macht jede Menge Freude. Wie einst SSX nur eben im Sand! In Kombination mit der entsprechenden Luftakrobatik definitiv mein Highlight im neuesten Deck13-Abenteuer!</p></div></div><p>Wie schon eingangs erwähnt, so ist der Star der Show aber zweifelsohne die grandiose Manövrierfähigkeit der Spielfigur durch die sandigen sowie mehr oder weniger steinigen Landschaften. Wenn du den magischen Handschuh anlegst, erhältst du nämlich allerhand verschiedener Fähigkeiten, die aus dem Sand stammen und für die Fortbewegung in selbigem dienlich sind – konkret in Form von Surfen. Wie ein Snowboarder heizen wir also fortan durch die Prärie, manövrieren durch enge Klippenumgebungen oder springen über die nächste scheinbar unpassierbare Kante. Dass eben diese geniale Bewegungsmöglichkeit schließlich noch durch entsprechend wertige Soundeffekte untermalt wird und dank automatischer Sammelfunktion kaum unterbrochen werden muss, ist da nur das i-Tüpfelchen.</p><p>Eben weil es das beste Feature ist, wird dir aber nicht direkt zu Beginn schon das komplette Arsenal der Möglichkeiten beiseite gestellt. Dein ganzes Repertoire will nämlich erst entlang der Progression in der Story freigespielt werden, um das nächste coole Manöver anschließend in der freien Erkundung zu nutzen. Und so quäle ich mich schließlich doch durch die wenig inspirierten Dialoge und sehne mich hierbei schon wieder nach der nächsten coolen Rutschpartie ...</p><h2 id="aus-eigenem-sandbau">Aus eigenem Sandbau</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="zrH2QzjYiAJRtjkEaFDg8L" name="Atlas-Fallen_Screenshot-05_4K_nologo.jpg" alt="Im Kampf gegen gigantische Kreaturen vertraust du auf ... wie sollte es anders sein ... Sand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zrH2QzjYiAJRtjkEaFDg8L-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Deck13/Focus Entertainment)</span></figcaption></figure><p>Und Sand spielt nicht nur in der Gestaltung der Umgebung, sondern auch der Kämpfe eine zentrale Bedeutung (womöglich hätte man das auch irgendwie deutlicher im Titel unterbringen sollen ... es geht echt viel um Sand): </p><p>Innerhalb weniger Millisekunden wechseln wir so von der Bewegung in den Kampf, während unser Spielcharakter seine Umgebung zur Schaffung einer tödlichen Waffe gegen das Monstergesocks nutzt. Diese Darstellung ist nicht nur äußerst stylisch, sondern funktioniert auch entsprechend smooth, weswegen der rasche Wechsel zwischen Bewegungs- und Kampfpassagen nur in den seltensten Fällen als störend empfunden werden dürfte. </p><p>Konkret haben Spieler hierbei eine Auswahl von drei todbringenden Werkzeugen von Deck13 bereitgestellt bekommen: Einem ausbalancierten Hammer, einem stachligen Handschuh oder aber einer Peitsche, die durch temporeiche Manöver bei mir am meisten punkten konnte. Jede Waffe hat aber natürlich auch gleich eine ganze Palette an Manövern im Gepäck, die beherrscht und kombiniert werden wollen. </p><p>Entgegen deiner möglichen Erwartung ist der Kampf allerdings nicht an eine Ausdaueranzeige für deine eindrucksvollsten Angriffe oder lebensrettende Heilungsmanöver gekoppelt, sondern von einer Momentums-Anzeige bestimmt. Du willst mächtige Manöver ausführen? Dann knüppel den Widersacher zunächst einmal sekundenlang mit schwächeren Angriffen zu Brei und weiche geschickt aus! Du willst dich heilen, bevor dich die nächste Pranke erwischt? Nix da, zumindest nicht, wenn deine Heilungsladung blockiert ist, weil du zu passiv gekämpft hast.</p><p>Ja, Atlas Fallen forciert nahezu eine aggressive Spielweise. Persönlich fand ich das aber gar nicht einmal so störend, könnte aber auch verstehen, wenn Spieler diese Begrenzung der kämpferischen Möglichkeiten als lästig empfinden – vor allem, wenn die nächste Heilung nur noch wenige Hiebe entfernt war!</p><div><blockquote><p>Ein besonderes Schmankerl für alle Deck13-Veteranen: Wie auch in The Surge kannst du die Sandbiester nach belieben entlang ihrer (mitunter zahlreichen) Körperteile anvisieren und so Stück für Stück zerpflücken.</p></blockquote></div><p>Für das nötige Maß an Progressionsgefühl sorgen im Kampf übrigens Essenzsteine, welche als passive wie auch aktive Talente ausrüstbar sind. So kannst du alsbald von Stärkungszaubern profitieren oder dein Vorgehen anderweitig personalisieren – das reizt die Experimentierfreudigen unter uns sicherlich! </p><p>Ausprobieren wird auch spätestens bei den zunehmend tafferen Gegnern unabdingbar. Und damit du hier nicht in Ressourcenknappheit gerätst (wo diese doch für die Aufrüstung der Talente essenziell sind, spendiert dir die Welt von Atlas Fallen glücklicherweise mehr als genug der notwendigen Materialien und alternativen Essenzsteine, sodass einer Build-Anpassungen auch im weiteren Spielverlauf nicht viel im Weg steht. </p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/IB18TDI5oe0" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Ein besonderes Schmankerl für alle Deck13-Veteranen: Wie auch in The Surge kannst du die Sandbiester nach belieben entlang ihrer (mitunter zahlreichen) Körperteile anvisieren und so Stück für Stück zerpflücken. So konzentrierst du deine mächtigen Manöver auf Beine um die Bewegungsmöglichkeiten einzuschränken oder aber Klauen, um die Angriffsmöglichkeiten zu begrenzen. Gern kannst du auch auf den Kopf gehen, um den Biestern ein "schnelles Ende" zu machen ... allerdings wirst du hier häufig in die Lüfte gezwungen, wo sich diese scheinbar leichte Aufgabe als mühsame und langwierige Tätigkeit entpuppt – vielleicht also doch nicht bei jedem Gegner zu empfehlen.</p><p>Und wie in jedem guten Action-Adventure lassen die Kämpfe natürlich auch keinen Block oder aber eine Ausweichrolle missen. Die Effektivität dieser Manöver ist aber von deiner derzeitigen Position auf dem Schlachtfeld wie auch dem entsprechenden Timing abhängig ... und hat zu allem Überfluss eine Abklingzeit. Nicht selten stand ich also ohne jede Verteidigungsmöglichkeit vor meinem gehörnten Widersacher und durfte prompt die letzten Minuten aufs Neue beginnen ... </p><p>Teils mein Fehler, teils bescheiden im Design.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WiJMEStpdMfArYJqWnuYQh" name="Atlas Fallen PS5 screenshots (111).jpg" alt="Der Kampf in Atlas Fallen erinnert an ein flotteres Monster Hunter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WiJMEStpdMfArYJqWnuYQh-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Wie ein temporeiches Monster Hunter mit einer Brise The Surge: Die Kämpfe in Atlas Fallen </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Deck13/Focus Entertainment)</span></figcaption></figure><p>Alles in allem machen mir aber auch die Kämpfe in Atlas Fallen Spaß, wobei weniger Komplexität dem Ganzen sicher keinen Abbruch getan hätte. Waffen, Kombinationen, Heilungsmanöver, Momentumbalken, Block-Cooldown, begrenzte Optionen zum Ausweichen ... einfach bisschen zu viel, was es zu beachten gilt. Und entsprechend schnell neigt man dann zum plumpen Button-Mashing, was wiederum erstaunlich gut funktioniert, mir selbst schlussendlich aber auch keine große Spielfreude mehr brachte. Eine Wahl zwischen Pest und Cholera – zumindest subjektiv gesprochen.</p><p>Und bis zum Ende konnte ich leider auch der Geschichte rund um das altbekannte Gut und Böse nicht groß etwas abgewinnen. Sicher muss nicht gleich jeder Titel die Qualität eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/baldurs-gate-3-im-test-larian-entfacht-die-liebe-zum-rpg-genre-aufs-neue" target="_blank">Baldur&apos;s Gate 3</a> im Gepäck haben, etwas mehr Abwechslung und Abweichung zum altbekannten 0815-Einheitsbrei wäre aber schon toll! Wettmachen das schließlich nur die entlang dessen freigeschalteten Upgrades, die mich zurück zu den Stärken von Atlas Fallen, der freien Erkundung und Bewegung in der Welt, lotsen.</p><p>Was soll man noch zu Atlas Fallen sagen? Ist irgendwie ein komischer Mix. Viel Potenzial, einiges zündet, anderes verpufft schlichtweg. Traversal ist exquisit, die Charaktere wie auch die Geschichte eher zum Vergessen und das Kampfsystem ... ist schlussendlich ein zweischneidiges Schwert für mich. </p><p>Womöglich sind wir zuletzt aber auch mit Titeln wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/final-fantasy-xvi-im-test-sie-sind-erwachsen-geworden" target="_blank">Final Fantasy 16</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/diablo-4-im-test-das-wiedergewonnene-paradies" target="_blank">Diablo 4</a> oder Baldur&apos;s Gate schlichtweg zu sehr verwöhnt worden. Wer aber dennoch einen Blick riskieren mag, der hat hiermit mein "Go". Denn trotz aller Macken und dem liegengelassenen Potenzial ... Spaß macht es irgendwie schon! </p><h2 id="zug-xe4-nglichkeitsoptionen-7">Zugänglichkeitsoptionen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oZXVjR58jNbjdXv4WpT5dn" name="Atlas Fallen PS5 Accessibility.jpg" alt="Zugänglichkeit sieht irgendwie anders aus, liebes Atlas Fallen ..." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oZXVjR58jNbjdXv4WpT5dn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Deck13/Focus Entertainment)</span></figcaption></figure><p>Auch in puncto Zugänglichkeit glänzt Atlas Fallen leider nicht allzu sehr. Es gibt nur wenige spezielle Einstellungsoptionen zur Barrierefreiheit, wobei die meisten auf Sprache und Untertitel ausgerichtet sind. Ja, es gibt noch eine Option, um das Verwackeln der Kamera auf Wunsch zu- oder abzuschalten, insgesamt ist das aber schon etwas dürftig. </p><h2 id="so-habe-ich-atlas-fallen-getestet">So habe ich Atlas Fallen getestet</h2><p>Dank unserer englischen Kollegen konnten wir Atlas Fallen bereits vor Release auf der PS5 spielen. Hier haben wir etwa 12 Stunden in der Fantasy-Welt verbracht, bis uns der Abspann erwartete. Zeitgleich haben wir einen Großteil der Nebeninhalte abgeklappert und den Titel sowohl im Leistungs- als auch dem Qualitätsmodus auf die Belastungsprobe gestellt. Entsprechend der Erwartung fühlt sich die Bewegung in der Leistungsvariante noch etwas flüssiger an, was ich in Anbetracht des spaßbringenden Faktors selbiger auch jedem als Wahl ans Herz legen würde. </p><p>In den belebtesten Städten der Welt kam es zudem zwar zu kleineren Leistungseinbrüchen, insgesamt aber nichts weltbewegendes. </p><p>Gespielt wurde der Titel auf einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-4k-tvs-year-fur-jedes-budget" target="_blank">4K-TV-Modell</a> von Samsung in Paarung mit einem Gaming-Headset für den Ton – letztgenanntes fand übrigens auch in unseren Koop-Partien seine Anwendung.</p><p><em><strong>Atlas Fallen erscheint am 10. August 2023 für PS5, Xbox Series X|S sowie PC. Und auch wenn es nicht ganz für die Bestenliste unserer </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-ps5-spiele-die-playstation-5-spiele-die-du-spielen-musst" target="_blank"><em><strong>PS5-</strong></em></a><em><strong>, </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-spiele-fur-xbox-series-x-und-series-s" target="_blank"><em><strong>Xbox-Titel</strong></em></a><em><strong> reicht, kann jeder Deck13-Fan, der schon vom Gameplay-Trailer angetan war, guten Gewissens mal einen Blick riskieren – spätestens im entsprechenden Sale! </strong></em></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Baldur's Gate 3 im Test: Larian entfacht die Liebe zum RPG-Genre aufs Neue!  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Ich liebe Scratch und du, du dürftest ihn auch lieben lernen, solltest du dem treuen Vierbeiner auf deiner Reise durch Larians weitläufiges RPG über den Weg laufen. Scratch ist aber nur ein Beispiel, eines von vielen, welches die Klasse dieses Projektes unter Beweis stellt und anschaulich demonstriert, wie viel Herzblut in Baldur&apos;s Gate 3 geflossen ist, um emotional ergreifende Begegnungen mit höchst spannenden Charakteren zu gestalten.</p><p>Scratch steht im Detail für vieles: Er steht für den Witz, den die Begegnungen mit der Tierwelt bereithalten, die einzigartigen Interaktionen, wo sich Witz und Tragik die Klinke geben und für den Forscherdrang, den RPGs normal bereithalten, den ich aber bereits seit Skyrim nur seltenst wieder in dieser Form verspürt habe. Scratch steht für vieles, was Baldur&apos;s Gate 3 richtig macht und offenbart, dass es sich hierbei um eine ganz besondere Erfahrung handeln könnte.</p><h2 id="geduld-ist-eine-tugend">Geduld ist eine Tugend</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nwGPJKpVaARkA2XgcUx7UJ" name="Baldur's Gate 3 reading.jpg" alt="Baldur's Gate 3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nwGPJKpVaARkA2XgcUx7UJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Larian Studios)</span></figcaption></figure><p>Auch ohne die entsprechende Zierung des Logos beim Spielstart könnte jeder halbwegs kundige Baldur&apos;s Gate 3 sofort den genialen Entwicklern von Larian zuordnen. Warum? Weil die Charaktere wieder einmal reichhaltig geschrieben sind und viel häufiger als gewohnt mit Interesse aufhorchen lassen. Und weil die Welt zur Abwechslung vom sonst so vielzählig verfügbaren Einheitsbrei wieder einmal wirklich Bedeutung hat. </p><p>Hier droht ein Streit zwischen dem druidischen Hain und einer Handvoll Tiefling-Flüchtlinge zu eskalieren, dort versteckt sich eine kleine Handvoll Goblins und wieder ganz woanders wartet schon der nächste Hinterhalt auf unsere wackere Abenteurergruppe. Das ist für sich genommen zwar ganz nett, was wirklich beeindruckt, ist aber, dass es tatsächlich von Bedeutung ist, wie man mit eben diesen Konfrontationen zwischen Spieler und Umgebung umgeht. Setze ich auf ein eher pazifistisches Wortgefecht, Charisma und Redekunst, greife ich lieber gleich zum Schwert, bezirze ich den jeweiligen Gesprächspartner oder schleiche ich mich lieber still und heimlich weiter durch die Welt und tue so, wie als würde mich das alles gar nicht scheren? </p><p>Wenn dann noch die Texte so gut geschrieben sind, wie es in Baldur&apos;s Gate 3 der Fall ist, fällt die Entscheidung nicht leicht und wie auch in der Tabletop-Variante garantieren ungeahnte Folgen ein höchstes Maß an Spielspaß und Interesse. Auch weil viel der Welt und ihrer Charaktere eben durch diese Konfrontationen eingeführt und ausgebaut wird, während vereinzelte Charaktere detailliert beleuchtet werden und ich so rasch Abneigungen oder Sympathie in den fortlaufenden Spielstunden entwickle.</p><p>Und hier hört die Genialität noch längst nicht auf. Denn natürlich folgt auch in einem Baldur&apos;s Gate 3 auf jederlei Aktion eine entsprechende Reaktion. Tu ich dem Straßenjungen einen Gefallen, könnte er sich später für mich einsetzen. Rette ich die Goblins aus ihrer Misere, kann ich sie in brenzligen Situationen verlässlich zu meiner Seite rufen. Das macht etwas mit mir, das sorgt dafür, dass ich wirklich einmal über meine Rolle in der Welt grüble und nicht aufgrund von Gier nach nachweislicher Progression blindlings irgendeine Entscheidungsoption anwähle. </p><p>Ähnlich wie in Dungeons & Dragons bestreite ich so zudem meinen ganz eigenen Pfad und ich bin mir schon jetzt sicher, dass sich mein nächster Spieldurchgang nicht nur entlang meiner Klassenwahl vom letzten Abenteuer unterscheiden wird.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/N0k8poG4_XI" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Aber nicht nur die Präsentation der Geschichte erinnert an das Tabletop-Vorbild, sondern auch die unfassbar akkurate Umsetzung des entsprechenden Spielsystems. Larian könnte man in diesem Fall wohl am ehesten in der Rolle eines Dungeonmasters betrachten. Ich selbst muss mich hingegen aber erst einmal mit dem Spielsystem vertraut machen.</p><p>Und hier ist einiges an Frusttoleranz gefragt, wo doch auch niedrigstufige Konfrontationen schnell im Würfelglück oder -pech ausarten können. Nicht selten verfehle ich so doch einmal mein Ziel, was ich in dieser Form nur noch selten im Jahr 2023 erlebe. Ist das frustrierend? Manchmal. Allerdings ist es dann eben auch umso belohnender, wenn ich – entgegen aller Erwartungen – doch einmal einen kritischen Treffer lande und meinen Widersacher so frühzeitig ins Nirvana jage.</p><p>Bedenken sollte man aber auch, dass das Levelsystem in einem Baldur&apos;s Gate 3 etwas anders gestrikt ist als man es womöglich von bisherigen Jahreshighlights wie etwa <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/diablo-4-im-test-das-wiedergewonnene-paradies" target="_blank">Diablo 4</a> gewohnt ist. Keine Dutzende Stufen voller Leveling und regelmäßigen Animationen für das Level-Up erwarten dich, sondern lediglich gut zwei Hände voller wirklich entscheidender Verbesserungen. Entsprechend ist die Höchsstufe 12, ab Stufe 3 wird es allerdings schon spannend, wo hier doch Spezialisierungen wählbar sind oder Unterklassen des jeweiligen Champions einstellbar sind.</p><p>Und auch das ... macht etwas mit mir. Wo ich in Diablo gelegentlich sogar ein Level-Up sowie die entsprechende Verteilung der Skillpunkte versäume, bin ich in Larians aktuellstem Projekt Feuer und Flamme, wenn ich wieder die Möglichkeit bekomme, meinen Charakter ein Stück weiter nach meinen Idealvorstellungen zu formen. Und wieder haben wir den Beweis: Nicht die Masse, sondern die Klasse macht es!</p><h2 id="die-t-xe4-gliche-dosis-zauberei">Die tägliche Dosis Zauberei</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9XtCe8YBRFmuMXDPizdtcJ" name="Baldur's Gate 3 talking to Shadowheart.jpg" alt="Baldur's gate 3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9XtCe8YBRFmuMXDPizdtcJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Larian Studios)</span></figcaption></figure><p>Weniger gefallen hat mir hingegen das Zauberslot-System. Ich bin zwar ein D&D-Noob und weiß so nur aus Überlieferungen, dass es ein ähnliches Äquivalent natürlich auch in der Brettspielvorlage gab, dennoch bin ich aber ein bisschen genervt davon, wenn mir derart coole Fähigkeiten schmackhaft gemacht werden, ich dann aber eine ewige Pause zwischen jeder Nutzung überbrücken muss, um eben dieses Spektakel wieder anwenden zu können. </p><p>Da habe ich also beispielsweise einen mächtigen Kleriker in der Truppe, der gar meine Recken von den Toten zurückholen kann, nutze dessen einzigartigen Talente aber nur im absoluten Notfall, weil ich mir nicht sicher bin, ob der Einsatz zum jeweiligen Zeitpunkt bereits rentabel ist oder ich aber doch noch etwas mehr Geduld haben sollte, um nicht später noch das nachsehen zu haben ...</p><p>Schnell horte ich also die Slots, hoffe auf den einen Moment, wo sich alles richtig anfühlt und nutze sie dann doch nicht, in der Sorge, dass um der nächsten Ecke eine noch viel größere Bedrohung warten könnte. Das ist nicht wirklich meine Definition von "spaßigem System", aber wohl eine Art Tradition, mit der sich auch D&D-Liebhaber schon seit Jahren umherschlagen müssen.</p><p>Immerhin gibt es für alle Fans von Magie ja aber noch viele Klassen, die entsprechende Zaubersprüche parat haben, deren Wirksamkeit mit wachsender Charakterstufe gar noch zunimmt. Und dann hätten wir ja auch noch die Kräfte, die uns mithilfe der Mindflayer-Parasiten zur Seite gestellt werden. Im Tausch gegen unsere Menschlichkeit erlangen wir so psionische Fähigkeiten oder andere Vorteile, die in den fortlaufend anspruchsvolleren Konfrontationen schnell unentbehrlich werden können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1917px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.34%;"><img id="YueECGZVWCKzn6zru45erF" name="baldurs-gate-3-combat.jpg" alt="Baldur's Gate 3 Kampfszenen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YueECGZVWCKzn6zru45erF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1917" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Auch wenn nicht ein jeder sich mit der Top-Down-Perspektive anfreunden kann, wissen die Effekte doch auch in dieser Darstellungsform zu begeistern!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Larian Studios)</span></figcaption></figure><p>In jedem Fall solltest du dir aber bewusst sein, dass Baldur&apos;s Gate 3 eher weniger ein Spiel für nebenbei ist. Wie auch bei einer guten Brettspiel-Partie verlangt der Titel deine vollste Aufmerksamkeit, deinen Grips, deine Kreativität und auch deinen Fleiß, um all die Gespräche zu führen und all die Optionen zu erkunden, die das Abenteuer für dich bereithält. Vor allem, wenn du auch alternative Routen einschlagen willst, wirst du zweifelsohne hunderte Stunden im neuesten Larian-Abenteuer versenken können.</p><p>Und das wirst du auch wollen: Immerhin willst du ja sicher nicht nur wissen, wie deine wortgewandte Waldläuferin ihren Wegbegleitern Trost spendet, sondern auch, was ein gänzlich anderer Charakter getan hätte, der womöglich weniger feinfühlig ist ... oder aber welches Lied dein begabter Barde vorgetragen hätte, um Druidin Alfira wieder wohlwollender zu stimmen ... SO VIELE MÖGLICHKEITEN! </p><p>Und selbst die Umgebung ist nicht gerade linear. Neben Rätseln und spontanen Zwischenereignissen bietet beinahe jedes Umfeld die verschiedensten Möglichkeiten, um sich durch selbiges hindurchzubewegen. Kistenstapel aufbauen und schließlich auf den nächsten Vorsprung gelangen, wortgewandt die Wachen überzeugen oder aber als Grobian eher ein Mensch fürs Grobe sein – Du hast die Wahl! </p><p>Entsprechend fühlt Baldur&apos;s Gate 3 wie ein wahr gewordener Videospiel-Traum von all dem an, was sich Kinder, Jugendliche wie auch Erwachsene bereits seit Jahren in ihrem Kopf zusammenspinnen, wenn sie sich zum nächsten Spieleabend verabreden. Es ist die Visualisierung grandioser Tabletop-Abenteuer, die sonst nur im eigenen Kopf stattgefunden haben. Und als wäre das nicht schon genug, brilliert das Videospiel in eben dieser Disziplin auch noch auf ganzer Linie. </p><p>Es ist ein Abenteuer sondergleichen, es ist der Titel, der die Liebe zu Rollenspielen einmal mehr in mir entfacht hat und es ist eine Reise, die ich jedem nur sehnlichst ans Herz legen kann! </p><h2 id="ein-xe4-u-xdf-erst-umfangreiches-abenteuer">Ein äußerst umfangreiches Abenteuer</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uF6KQRQbczQAuzak9NvPpj" name="24_BaldursGate3_Gameplay_Screenshot.jpg" alt="Baldur's Gate 3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uF6KQRQbczQAuzak9NvPpj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Larian Studios)</span></figcaption></figure><p>Zum Abschluss des Testberichts möchte ich aber auch noch einmal dem Elefanten im Raum seine ein, zwei Minuten geben. Ja, ich bin natürlich noch nicht mit Baldur&apos;s Gate 3 durch. Der Code wurde unserem Team erst recht spät bereitgestellt, das Spiel ist unfassbar umfangreich und dementsprechend konnte ich in wenigen Tagen – und trotz einer Spieldauer von etwa 50 Stunden – noch längst nicht alles erkunden, um jedem einzelnen Aspekt des Abenteuers vollumfänglich gerecht zu werden.</p><p>Was ich aber guten Gewissens behaupten möchte, ist, dass diese 50 Stunden mehr als ausreichend sind, um sich ein erstes Urteil zu erlauben. Denn wenn mich ein Titel in wenigen Tagen derart konsequent am Bildschirm fesseln kann, mich jegliches Zeit- und Raumgefühl verlieren lässt und hierfür einen derartigen Sog entwickelt wie auch eine entsprechende Immersion bietet, dann ist er in jederlei Hinsicht besonders.</p><p>Kurzum: Für D&D-Fans ist das Teil ohnehin ein Pflichtkauf, für alle anderen Rollenspiel-Enthusiasten ist es aber gleichermaßen einen Blick wert ... sonst könnte euch womöglich ein heißer Kandidat für den Titel "Spiel des Jahres 2023" durch die Lappen gehen, bevor ihr euch versehen habt. Möge die Abenteuerlust reichlich und das Würfelglück stets auf eurer Seite sein! </p><h2 id="accessibility-features-xa0">Accessibility features </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="q6qHGEbTnKiLeF3CDMQevZ" name="Baldur's Gate 3 accessibility (1).jpg" alt="Baldur's Gate 3 Zugänglichkeit" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/q6qHGEbTnKiLeF3CDMQevZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Eine gute Auswahl an Zugänglichkeitsoptionen erlaubt es noch mehr künftigen Abenteurern, das Spiel ganz nach eigenen Vorlieben zu genießen!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Larian)</span></figcaption></figure><p>Neben Eingabemodus, Länge des Tastendrucks oder An- sowie Abschaltung von Untertiteln bietet das Menü eine üppige Auswahl an weiteren Einstellungsoptionen. Wähle Hintergründe für deine Untertitel, passe die Größe selbiger an, forciere Mono-Audio oder füge anderweitige Annehmlichkeiten zu deiner Spielerfahrung hinzu. Wenn du willst, kannst du sogar Genitalien wie auch Nacktheit zu- oder eben wegschalten. </p><p>Skurril ..., aber irgendwie auch recht löblich. </p><h2 id="so-haben-wir-baldur-apos-s-gate-3-getestet-xa0">So haben wir Baldur&apos;s Gate 3 getestet: </h2><p>Auf dem PC durften wir bisher 50 Stunden lang mit einem Charakter durch die Welt von Baldur&apos;s Gate 3 streifen. In dieser Zeit haben wir die Anfänge des Titels umfassend erkundet, befinden uns aber noch immer in einem frühen Stadium der Spielerfahrung, konkret in Akt 2. </p><p>Unseres Erachtens genug, um uns ein Fazit zu erlauben und ein Gefühl für Umfang und Tiefe bekommen zu haben. Insofern die Erfahrung nach 300 Stunden aber anders ausfällt, werden wir das an entsprechender Stelle natürlich noch ergänzen ...</p><p><em><strong>Baldur&apos;s Gate 3 ist zweifelsohne eines der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/die-besten-rpgs-top-rollenspiele-fur-abenteurer" target="_blank"><em><strong>besten Rollenspiele in 2023</strong></em></a><em><strong> (und wahrscheinlich auch darüber hinaus). Zeitnah wirst du diesen Titel vermutlich also auch in unserer Bestenliste wiederfinden, wo bereits viele weitere RPGs darauf warten, dich in mystische Lande und fantastische Abenteuer zu entführen! </strong></em></p><p><em><strong>Am besten packst du dir hierfür noch einen der neuesten Gaming-Notebooks wie den </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-laptops/auf-der-suche-nach-einem-14-zoll-gaming-notebook-lenovo-konnte-da-einen-starken-oled-vertreter-in-petto-haben" target="_blank"><em><strong>Lenovo Legion Slim 5</strong></em></a><em><strong> dazu und schon steht der nächsten durchzechten Nacht voller Spielspaß nicht mehr viel im Weg! </strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/baldurs-gate-3-im-test-larian-entfacht-die-liebe-zum-rpg-genre-aufs-neue</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Baldur's Gate 3 ist zweifelsohne ein Must-Play für jeden begeisterten D&D-Fan und kaum ein Rollenspiel-Fan sollte sich dieses Spektakel entgehen lassen! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Gaming]]></category>
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                                <p>Ich liebe Scratch und du, du dürftest ihn auch lieben lernen, solltest du dem treuen Vierbeiner auf deiner Reise durch Larians weitläufiges RPG über den Weg laufen. Scratch ist aber nur ein Beispiel, eines von vielen, welches die Klasse dieses Projektes unter Beweis stellt und anschaulich demonstriert, wie viel Herzblut in Baldur&apos;s Gate 3 geflossen ist, um emotional ergreifende Begegnungen mit höchst spannenden Charakteren zu gestalten.</p><p>Scratch steht im Detail für vieles: Er steht für den Witz, den die Begegnungen mit der Tierwelt bereithalten, die einzigartigen Interaktionen, wo sich Witz und Tragik die Klinke geben und für den Forscherdrang, den RPGs normal bereithalten, den ich aber bereits seit Skyrim nur seltenst wieder in dieser Form verspürt habe. Scratch steht für vieles, was Baldur&apos;s Gate 3 richtig macht und offenbart, dass es sich hierbei um eine ganz besondere Erfahrung handeln könnte.</p><h2 id="geduld-ist-eine-tugend">Geduld ist eine Tugend</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nwGPJKpVaARkA2XgcUx7UJ" name="Baldur's Gate 3 reading.jpg" alt="Baldur's Gate 3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nwGPJKpVaARkA2XgcUx7UJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Larian Studios)</span></figcaption></figure><p>Auch ohne die entsprechende Zierung des Logos beim Spielstart könnte jeder halbwegs kundige Baldur&apos;s Gate 3 sofort den genialen Entwicklern von Larian zuordnen. Warum? Weil die Charaktere wieder einmal reichhaltig geschrieben sind und viel häufiger als gewohnt mit Interesse aufhorchen lassen. Und weil die Welt zur Abwechslung vom sonst so vielzählig verfügbaren Einheitsbrei wieder einmal wirklich Bedeutung hat. </p><p>Hier droht ein Streit zwischen dem druidischen Hain und einer Handvoll Tiefling-Flüchtlinge zu eskalieren, dort versteckt sich eine kleine Handvoll Goblins und wieder ganz woanders wartet schon der nächste Hinterhalt auf unsere wackere Abenteurergruppe. Das ist für sich genommen zwar ganz nett, was wirklich beeindruckt, ist aber, dass es tatsächlich von Bedeutung ist, wie man mit eben diesen Konfrontationen zwischen Spieler und Umgebung umgeht. Setze ich auf ein eher pazifistisches Wortgefecht, Charisma und Redekunst, greife ich lieber gleich zum Schwert, bezirze ich den jeweiligen Gesprächspartner oder schleiche ich mich lieber still und heimlich weiter durch die Welt und tue so, wie als würde mich das alles gar nicht scheren? </p><p>Wenn dann noch die Texte so gut geschrieben sind, wie es in Baldur&apos;s Gate 3 der Fall ist, fällt die Entscheidung nicht leicht und wie auch in der Tabletop-Variante garantieren ungeahnte Folgen ein höchstes Maß an Spielspaß und Interesse. Auch weil viel der Welt und ihrer Charaktere eben durch diese Konfrontationen eingeführt und ausgebaut wird, während vereinzelte Charaktere detailliert beleuchtet werden und ich so rasch Abneigungen oder Sympathie in den fortlaufenden Spielstunden entwickle.</p><p>Und hier hört die Genialität noch längst nicht auf. Denn natürlich folgt auch in einem Baldur&apos;s Gate 3 auf jederlei Aktion eine entsprechende Reaktion. Tu ich dem Straßenjungen einen Gefallen, könnte er sich später für mich einsetzen. Rette ich die Goblins aus ihrer Misere, kann ich sie in brenzligen Situationen verlässlich zu meiner Seite rufen. Das macht etwas mit mir, das sorgt dafür, dass ich wirklich einmal über meine Rolle in der Welt grüble und nicht aufgrund von Gier nach nachweislicher Progression blindlings irgendeine Entscheidungsoption anwähle. </p><p>Ähnlich wie in Dungeons & Dragons bestreite ich so zudem meinen ganz eigenen Pfad und ich bin mir schon jetzt sicher, dass sich mein nächster Spieldurchgang nicht nur entlang meiner Klassenwahl vom letzten Abenteuer unterscheiden wird.</p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/N0k8poG4_XI" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Aber nicht nur die Präsentation der Geschichte erinnert an das Tabletop-Vorbild, sondern auch die unfassbar akkurate Umsetzung des entsprechenden Spielsystems. Larian könnte man in diesem Fall wohl am ehesten in der Rolle eines Dungeonmasters betrachten. Ich selbst muss mich hingegen aber erst einmal mit dem Spielsystem vertraut machen.</p><p>Und hier ist einiges an Frusttoleranz gefragt, wo doch auch niedrigstufige Konfrontationen schnell im Würfelglück oder -pech ausarten können. Nicht selten verfehle ich so doch einmal mein Ziel, was ich in dieser Form nur noch selten im Jahr 2023 erlebe. Ist das frustrierend? Manchmal. Allerdings ist es dann eben auch umso belohnender, wenn ich – entgegen aller Erwartungen – doch einmal einen kritischen Treffer lande und meinen Widersacher so frühzeitig ins Nirvana jage.</p><p>Bedenken sollte man aber auch, dass das Levelsystem in einem Baldur&apos;s Gate 3 etwas anders gestrikt ist als man es womöglich von bisherigen Jahreshighlights wie etwa <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/diablo-4-im-test-das-wiedergewonnene-paradies" target="_blank">Diablo 4</a> gewohnt ist. Keine Dutzende Stufen voller Leveling und regelmäßigen Animationen für das Level-Up erwarten dich, sondern lediglich gut zwei Hände voller wirklich entscheidender Verbesserungen. Entsprechend ist die Höchsstufe 12, ab Stufe 3 wird es allerdings schon spannend, wo hier doch Spezialisierungen wählbar sind oder Unterklassen des jeweiligen Champions einstellbar sind.</p><p>Und auch das ... macht etwas mit mir. Wo ich in Diablo gelegentlich sogar ein Level-Up sowie die entsprechende Verteilung der Skillpunkte versäume, bin ich in Larians aktuellstem Projekt Feuer und Flamme, wenn ich wieder die Möglichkeit bekomme, meinen Charakter ein Stück weiter nach meinen Idealvorstellungen zu formen. Und wieder haben wir den Beweis: Nicht die Masse, sondern die Klasse macht es!</p><h2 id="die-t-xe4-gliche-dosis-zauberei">Die tägliche Dosis Zauberei</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9XtCe8YBRFmuMXDPizdtcJ" name="Baldur's Gate 3 talking to Shadowheart.jpg" alt="Baldur's gate 3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9XtCe8YBRFmuMXDPizdtcJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Larian Studios)</span></figcaption></figure><p>Weniger gefallen hat mir hingegen das Zauberslot-System. Ich bin zwar ein D&D-Noob und weiß so nur aus Überlieferungen, dass es ein ähnliches Äquivalent natürlich auch in der Brettspielvorlage gab, dennoch bin ich aber ein bisschen genervt davon, wenn mir derart coole Fähigkeiten schmackhaft gemacht werden, ich dann aber eine ewige Pause zwischen jeder Nutzung überbrücken muss, um eben dieses Spektakel wieder anwenden zu können. </p><p>Da habe ich also beispielsweise einen mächtigen Kleriker in der Truppe, der gar meine Recken von den Toten zurückholen kann, nutze dessen einzigartigen Talente aber nur im absoluten Notfall, weil ich mir nicht sicher bin, ob der Einsatz zum jeweiligen Zeitpunkt bereits rentabel ist oder ich aber doch noch etwas mehr Geduld haben sollte, um nicht später noch das nachsehen zu haben ...</p><p>Schnell horte ich also die Slots, hoffe auf den einen Moment, wo sich alles richtig anfühlt und nutze sie dann doch nicht, in der Sorge, dass um der nächsten Ecke eine noch viel größere Bedrohung warten könnte. Das ist nicht wirklich meine Definition von "spaßigem System", aber wohl eine Art Tradition, mit der sich auch D&D-Liebhaber schon seit Jahren umherschlagen müssen.</p><p>Immerhin gibt es für alle Fans von Magie ja aber noch viele Klassen, die entsprechende Zaubersprüche parat haben, deren Wirksamkeit mit wachsender Charakterstufe gar noch zunimmt. Und dann hätten wir ja auch noch die Kräfte, die uns mithilfe der Mindflayer-Parasiten zur Seite gestellt werden. Im Tausch gegen unsere Menschlichkeit erlangen wir so psionische Fähigkeiten oder andere Vorteile, die in den fortlaufend anspruchsvolleren Konfrontationen schnell unentbehrlich werden können.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1917px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.34%;"><img id="YueECGZVWCKzn6zru45erF" name="baldurs-gate-3-combat.jpg" alt="Baldur's Gate 3 Kampfszenen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YueECGZVWCKzn6zru45erF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1917" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Auch wenn nicht ein jeder sich mit der Top-Down-Perspektive anfreunden kann, wissen die Effekte doch auch in dieser Darstellungsform zu begeistern!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Larian Studios)</span></figcaption></figure><p>In jedem Fall solltest du dir aber bewusst sein, dass Baldur&apos;s Gate 3 eher weniger ein Spiel für nebenbei ist. Wie auch bei einer guten Brettspiel-Partie verlangt der Titel deine vollste Aufmerksamkeit, deinen Grips, deine Kreativität und auch deinen Fleiß, um all die Gespräche zu führen und all die Optionen zu erkunden, die das Abenteuer für dich bereithält. Vor allem, wenn du auch alternative Routen einschlagen willst, wirst du zweifelsohne hunderte Stunden im neuesten Larian-Abenteuer versenken können.</p><p>Und das wirst du auch wollen: Immerhin willst du ja sicher nicht nur wissen, wie deine wortgewandte Waldläuferin ihren Wegbegleitern Trost spendet, sondern auch, was ein gänzlich anderer Charakter getan hätte, der womöglich weniger feinfühlig ist ... oder aber welches Lied dein begabter Barde vorgetragen hätte, um Druidin Alfira wieder wohlwollender zu stimmen ... SO VIELE MÖGLICHKEITEN! </p><p>Und selbst die Umgebung ist nicht gerade linear. Neben Rätseln und spontanen Zwischenereignissen bietet beinahe jedes Umfeld die verschiedensten Möglichkeiten, um sich durch selbiges hindurchzubewegen. Kistenstapel aufbauen und schließlich auf den nächsten Vorsprung gelangen, wortgewandt die Wachen überzeugen oder aber als Grobian eher ein Mensch fürs Grobe sein – Du hast die Wahl! </p><p>Entsprechend fühlt Baldur&apos;s Gate 3 wie ein wahr gewordener Videospiel-Traum von all dem an, was sich Kinder, Jugendliche wie auch Erwachsene bereits seit Jahren in ihrem Kopf zusammenspinnen, wenn sie sich zum nächsten Spieleabend verabreden. Es ist die Visualisierung grandioser Tabletop-Abenteuer, die sonst nur im eigenen Kopf stattgefunden haben. Und als wäre das nicht schon genug, brilliert das Videospiel in eben dieser Disziplin auch noch auf ganzer Linie. </p><p>Es ist ein Abenteuer sondergleichen, es ist der Titel, der die Liebe zu Rollenspielen einmal mehr in mir entfacht hat und es ist eine Reise, die ich jedem nur sehnlichst ans Herz legen kann! </p><h2 id="ein-xe4-u-xdf-erst-umfangreiches-abenteuer">Ein äußerst umfangreiches Abenteuer</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uF6KQRQbczQAuzak9NvPpj" name="24_BaldursGate3_Gameplay_Screenshot.jpg" alt="Baldur's Gate 3" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uF6KQRQbczQAuzak9NvPpj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Larian Studios)</span></figcaption></figure><p>Zum Abschluss des Testberichts möchte ich aber auch noch einmal dem Elefanten im Raum seine ein, zwei Minuten geben. Ja, ich bin natürlich noch nicht mit Baldur&apos;s Gate 3 durch. Der Code wurde unserem Team erst recht spät bereitgestellt, das Spiel ist unfassbar umfangreich und dementsprechend konnte ich in wenigen Tagen – und trotz einer Spieldauer von etwa 50 Stunden – noch längst nicht alles erkunden, um jedem einzelnen Aspekt des Abenteuers vollumfänglich gerecht zu werden.</p><p>Was ich aber guten Gewissens behaupten möchte, ist, dass diese 50 Stunden mehr als ausreichend sind, um sich ein erstes Urteil zu erlauben. Denn wenn mich ein Titel in wenigen Tagen derart konsequent am Bildschirm fesseln kann, mich jegliches Zeit- und Raumgefühl verlieren lässt und hierfür einen derartigen Sog entwickelt wie auch eine entsprechende Immersion bietet, dann ist er in jederlei Hinsicht besonders.</p><p>Kurzum: Für D&D-Fans ist das Teil ohnehin ein Pflichtkauf, für alle anderen Rollenspiel-Enthusiasten ist es aber gleichermaßen einen Blick wert ... sonst könnte euch womöglich ein heißer Kandidat für den Titel "Spiel des Jahres 2023" durch die Lappen gehen, bevor ihr euch versehen habt. Möge die Abenteuerlust reichlich und das Würfelglück stets auf eurer Seite sein! </p><h2 id="accessibility-features-xa0">Accessibility features </h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="q6qHGEbTnKiLeF3CDMQevZ" name="Baldur's Gate 3 accessibility (1).jpg" alt="Baldur's Gate 3 Zugänglichkeit" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/q6qHGEbTnKiLeF3CDMQevZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Eine gute Auswahl an Zugänglichkeitsoptionen erlaubt es noch mehr künftigen Abenteurern, das Spiel ganz nach eigenen Vorlieben zu genießen!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Larian)</span></figcaption></figure><p>Neben Eingabemodus, Länge des Tastendrucks oder An- sowie Abschaltung von Untertiteln bietet das Menü eine üppige Auswahl an weiteren Einstellungsoptionen. Wähle Hintergründe für deine Untertitel, passe die Größe selbiger an, forciere Mono-Audio oder füge anderweitige Annehmlichkeiten zu deiner Spielerfahrung hinzu. Wenn du willst, kannst du sogar Genitalien wie auch Nacktheit zu- oder eben wegschalten. </p><p>Skurril ..., aber irgendwie auch recht löblich. </p><h2 id="so-haben-wir-baldur-apos-s-gate-3-getestet-xa0">So haben wir Baldur&apos;s Gate 3 getestet: </h2><p>Auf dem PC durften wir bisher 50 Stunden lang mit einem Charakter durch die Welt von Baldur&apos;s Gate 3 streifen. In dieser Zeit haben wir die Anfänge des Titels umfassend erkundet, befinden uns aber noch immer in einem frühen Stadium der Spielerfahrung, konkret in Akt 2. </p><p>Unseres Erachtens genug, um uns ein Fazit zu erlauben und ein Gefühl für Umfang und Tiefe bekommen zu haben. Insofern die Erfahrung nach 300 Stunden aber anders ausfällt, werden wir das an entsprechender Stelle natürlich noch ergänzen ...</p><p><em><strong>Baldur&apos;s Gate 3 ist zweifelsohne eines der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/die-besten-rpgs-top-rollenspiele-fur-abenteurer" target="_blank"><em><strong>besten Rollenspiele in 2023</strong></em></a><em><strong> (und wahrscheinlich auch darüber hinaus). Zeitnah wirst du diesen Titel vermutlich also auch in unserer Bestenliste wiederfinden, wo bereits viele weitere RPGs darauf warten, dich in mystische Lande und fantastische Abenteuer zu entführen! </strong></em></p><p><em><strong>Am besten packst du dir hierfür noch einen der neuesten Gaming-Notebooks wie den </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-laptops/auf-der-suche-nach-einem-14-zoll-gaming-notebook-lenovo-konnte-da-einen-starken-oled-vertreter-in-petto-haben" target="_blank"><em><strong>Lenovo Legion Slim 5</strong></em></a><em><strong> dazu und schon steht der nächsten durchzechten Nacht voller Spielspaß nicht mehr viel im Weg! </strong></em></p>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ SoundPEATS RunFree im Test: Die würdigen Nachfolger ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Gutscheincode</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="URFAiyngij5qSkQtqbDzU9" name="IMG_20230728_175735.jpg" caption="" alt="SoundPEATS RunFree" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/URFAiyngij5qSkQtqbDzU9-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Du willst gute und günstige Sportkopfhörer? Dann spare bis zum 20. August <strong>5%</strong> mit dem Gutscheincode <strong>GQ6XZKXC</strong> bei Bestellung der SoundPEATS RunFree via <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.amazon.de/SoundPEATS-Runfree-Luftleitungs-Sport-Ohrh%C3%B6rer-Multipin-Verbindung-Schwarz/dp/B0C2V5ZVNV">Amazon</a>. </p></div></div><p>Vergangen März hatten wir die <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/soundpeats-runfree-lite-im-test-die-nicht-ganz-so-perfekten-sportbegleiter">SoundPEATS RunFree Lite</a> auf unserem Test-Schreibtisch. Leider waren diese Sportkopfhörer das erste Produkt des chinesischen Audiounternehmens, das einen eher durchwachsenen Eindruck bei uns hinterließ. Das lag unter anderem an der doch eher schlechten Klangqualität und einem Tragekomfort, der zwar gemütlich, aber eben nicht zweckmäßig gewesen ist. Allerdings lagen die RunFree Lite preislich bei nicht mal 40 Euro. "Was soll man da auch erwarten?", stellte ich im Nachhinein fest.<br><br>Mit den Nachfolgern, den RunFree (ja, man hat einfach das Lite aus dem Namen gestrichen), verspricht SoundPEATS Verbesserungen. Und tatsächlich muss ich zugeben, dass sie eine deutliche Optimierung gegenüber ihrer Vorgänger darstellen. Die beiden größten negativen Faktoren der RunFree Lite scheinen bei ihrem jüngeren Geschwisterchen wie weggeblasen.<br><br>Wie auch bei den RunFree Lite fällt der Lieferumfang der RunFree knapp aus. Neben der Sportkopfhörer selbst gibt es nur ein kurzes USB-C-Kabel und die übliche Gebrauchsanweisung. Ein Stofftäschchen gibt es bei dem neueren Modell leider wieder nicht. Das ist schade, da sie preislich gut 20 Euro teurer als ihre Vorgänger sind. Ein Beinbruch ist das trotzdem nicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AEvu2SpN9BktT3GKpW25tK" name="3.jpg" alt="SoundPEATS RunFree" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AEvu2SpN9BktT3GKpW25tK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p>Das neue Design kann sich sehen lassen und ich kann nicht anders als SoundPEATS dafür zu loben. Das größte Problem an den RunFree Lite war unter anderem die Verteilung des Gewichts. Damit der Klang wirklich perfekt ankam, mussten sie waagerecht aufliegen. Da sie im hinteren Bereich aber ein bisschen zu schwer wurden und der vordere Bereich an den Hörern auch nicht sonderlich fest saß, rutschten sie immer in eine leichte Diagonale. Dadurch waren die Kopfhörer leider nie genau über meinem Ohr und der Klang der Musik ist nie richtig angekommen. Die neuen RunFree haben dieses Problem nicht, da SoundPEATS meiste Gewicht nun auf die Hörer verteilt hat. So rutschen sie nicht und bleiben da, wo sie sein sollen. <br><br>Das Design ist eine ordentliche Verbesserung, aber ein paar Dinge sind trotzdem nicht optimal. Um die Bedienelemente zu betätigen muss man schon recht kräftig drücken und sie sind beim Tragen der Kopfhörer tatsächlich umständlich zu erreichen – vor allem während des Workouts. Außerdem befindet sich der USB-C-Anschluss direkt unter einem der Hörer. Dahinter (Also dort, wo die Bedienelemente sind, nur eben auf der anderen Seite) wäre eine viel clevere Lösung gewesen. So muss man das Kabel immer am linken Hörer vorbeifummeln. Auch die Akkulaufzeit ist mit 14 Stunden etwa drei Stunden weniger als beim Vorgängermodell. Immerhin besitzen sie ebenfalls Multipoint Pairing – eine nach wie vor seltene Funktion für SoundPEATS-Kopfhörer.<br><br>Klanglich sind die RunFree eine massive Steigerung gegenüber der RunFree Lite. Während die Vorgänger vor allem ein Problem mit dem Klangvolumen und der Fülle haben und dadurch sehr flach klingen, harmonieren Mitten, Treble und Bass bei den RunFree um ein Vielfaches besser miteinander. Hier muss man fairerweise aber erwähnen, dass es sich dennoch um erschwingliche Sportkopfhörer handelt. Ein audiophiles Erlebnis wie bei den <a href="https://global.techradar.com/de-de/audio/earbuds-airpods/sony-wf-1000xm5-im-test-klein-und-klanglich-aussergewohnlich-aber-die-konkurrenz-ist-auf-dem-vormarsch">Sony WF-1000XM5</a> oder den <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-bose-quietcomfort-earbuds-2">Bose QuietComfort Earbuds 2</a> wirst du hier auf jeden Fall nicht haben. Aber wer will das schon, wenn er einfach nur etwas Musik zum Sport braucht? Irgendwelche Musik ist schließlich besser als gar keine Musik.<br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Nnhu4qJrWreYj8oCfS4EpP" name="4.jpg" alt="SoundPEATS RunFree" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nnhu4qJrWreYj8oCfS4EpP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-soundpeats-runfree-preis-verfuegbarkeit"><span>SoundPEATS RunFree: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis: </strong>59,99€</li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>Jetzt erhältlich</li><li><strong>Farben:</strong> Schwarz</li></ul><p>Die SoundPEATS RunFree sind ab sofort via <a href="https://www.amazon.de/SoundPEATS-Runfree-Luftleitungs-Sport-Ohrh%C3%B6rer-Multipin-Verbindung-Schwarz/dp/B0C2V5ZVNV">Amazon</a> zu einem Preis von 59,99€ erhältlich. Preislich liegen sie somit ein Stückchen über ihren Vorgängern, den SoundPEATS RunFree Lite. Dennoch sind sie dank der verbesserten Klangqualität und der optimierten Passform die viel bessere Investition. <br><br>Mit dem Gutscheincode <strong>GQ6XZKXC </strong>kannst du übrigens bis zum 20. August <strong>5%</strong> beim Kauf der SoundPEATS RunFree via Amazon sparen. Gute Sportkopfhörer waren noch nie so günstig.</p><h2 class="article-body__section" id="section-soundpeats-runfree-spezifikationen"><span>SoundPEATS RunFree: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >16,2mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Nein</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >14 Stunden</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >31g</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth 5.3, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  >20Hz - 20kHz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IPX4</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >SoundPEATS App, Multipoint-Verbindung</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-die-soundpeats-runfree-kaufen"><span>Sollte ich die SoundPEATS RunFree kaufen?</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Eigenschaften</th><th  >Anmerkung</th><th  >Punkte</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >App mit Equalizer, Pause- und Skin-Funktion, Gaming-Modus und noch vieles mehr.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Klangqualität</td><td  >Klanglich sind die RunFree eine deutliche Verbesserungen gegenüber ihrer Vorgänger</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Ein perfekter, lockerer und gleichzeitig fester Sitz, der für viele Workouts geeignet ist.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Durch die Optimierungen im Design und der Klangqualität, lohnen sich die RunFree für jeden, der erschwingliche Sportkopfhörer sucht.</td><td  >★★★★★</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kaufe-die-soundpeats-runfree-wenn">Kaufe die SoundPEATS RunFree, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du günstige Sportkopfhörer möchtest.</strong><br>Die SoundPEATS RunFree sind sehr erschwinglich und lohnen sich absolut, wenn dein Budget eher klein ausfällt.</p></div><div class="product"><p><strong>...du nach einer hohen Akkulaufzeit suchst.</strong><br>Zwar konnten ihre Vorgänger drei Stunden mehr bieten, aber mit 14 Stunden bist du trotzdem gut bedient, um bei vielen deiner Workouts Musik zu hören.</p></div><div class="product"><p><strong>...du deine Endgeräte jederzeit wechseln möchtest.</strong><br>Obwohl es für SoundPEATS-Kopfhörer eher selten ist, bieten die RunFree Mulitpoint-Pairing. Somit kannst du ganz einfach von Smartphone zu Laptop und wieder zurück wechseln.</p></div><h2 id="kaufe-die-soundpeats-runfree-lite-nicht-wenn">Kaufe die SoundPEATS RunFree Lite nicht, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du mehr Geld ausgeben kannst.</strong><br>Sportkopfhörer gibt es wie Sand am Meer und wenn du in der Lage bist, ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen, findest du viele hochwertigere Alternativen</p></div><div class="product"><p><strong>...du leicht erreichbare Bedienelemente möchtest.<br></strong>Wenn man die SoundPEATS RunFree trägt, können die Bedienelemente etwas schwer zu erreichen sein – vor allem, wenn du Sport dabei treibst.</p></div><div class="product"><p><strong>...du keinen Nackenbügel willst.</strong><br>Wenn du du einen Nackenbügel als störend während deines Workouts empfindest, solltest du dich lieber nach Earbuds umsehen.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant...</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >SoundPEATS RunFree</th><th  >SoundPEATS Air3 Deluxe HS</th><th  >SoundPEATS Capsule3 Pro</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >59,99€</td><td  >52,99€</td><td  >69,99€</td></tr><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >16,2mm</td><td  >14,2mm</td><td  >12mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Nein</td><td  >Nein</td><td  >Ja</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >14 Stunden</td><td  >5 Stunden (Earbuds), 15 Stunden (Ladecase)</td><td  >8 Stunden (Earbuds), 52 Stunden (Ladecase)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >31g</td><td  >4g (pro Bud), 36g (mit Ladecase)</td><td  >5g (pro Bud)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth 5.3, USB-C</td><td  >Bluetooth 5.2, USB-C</td><td  >Bluetooth 5.3, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  >20Hz - 20kHz</td><td  >20Hz - 40kHz (Hi-Res Audio)</td><td  >20Hz - 40kHz (Hi-Res Audio)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IPX4</td><td  >IPX4</td><td  >IPX4</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >SoundPEATS App, MultiPoint-Verbindung</td><td  >SoundPEATS App</td><td  >SoundPEATS App</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-die-soundpeats-runfree-getestet"><span>So habe ich die SoundPEATS RunFree getestet</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jwmyUtgmaGW6Q29V4kEAZT" name="5.jpg" alt="SoundPEATS RunFree" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jwmyUtgmaGW6Q29V4kEAZT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Für etwa zwei Wochen getestet</strong></li><li><strong>Primärer Nutzen während des Workouts, aber auch im Büro und zu Hause</strong></li><li><strong>Musikhören lief hauptsächlich über YouTube Music auf einem Xiaomi Mi 11 Lite 5G</strong></li></ul><p>Um die SoundPEATS RunFree zu testen, habe ich sie im Rahmen meiner normalen Sportroutine verwendet – ich habe Musik über Bluetooth von meinem Handy gehört, während ich im Wald gejoggt bin oder gearbeitet habe.</p><p>Auch habe ich sie auch mit einem Laptop gekoppelt, um das Multi-Point-Pairing zu testen, welches flott und ohne Probleme funktioniert. Neben des Streamings von Titeln aus YouTube Music habe ich auch Podcasts via Podigee gehört und heruntergeladene Videos angeschaut.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p><ul><li><strong>Erstmals getestet:</strong> Juli 2023</li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-wireless-kopfhorer-unsere-auswahl-der-besten-kopfhorer-die-auch-ohne-kabel-bestehen">Kabellose Kopfhörer: beste Bluetooth Kopfhörer</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/health-fitness/fitness-headphones/soundpeats-runfree-im-test-die-wurdigen-nachfolger</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die SoundPEATS RunFree sind erschwingliche Sport-Kopfhörer, die eine deutliche Verbesserung zu ihren Vorgängern darstellen. Wie gut sie sind, erfährst du in unserem Tetsbericht. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">GYY7GvhrTAu8yvPyG2Q4uX</guid>
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                                                    <category><![CDATA[Health & Fitness]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mwinkel@purpleclouds.de (Michael Winkel) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Michael Winkel ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sgL9RcCeBuEjjSeGrN522N-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[SoundPEATS RunFree]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[SoundPEATS RunFree]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[SoundPEATS RunFree]]></media:title>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Gutscheincode</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="URFAiyngij5qSkQtqbDzU9" name="IMG_20230728_175735.jpg" caption="" alt="SoundPEATS RunFree" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/URFAiyngij5qSkQtqbDzU9-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Du willst gute und günstige Sportkopfhörer? Dann spare bis zum 20. August <strong>5%</strong> mit dem Gutscheincode <strong>GQ6XZKXC</strong> bei Bestellung der SoundPEATS RunFree via <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.amazon.de/SoundPEATS-Runfree-Luftleitungs-Sport-Ohrh%C3%B6rer-Multipin-Verbindung-Schwarz/dp/B0C2V5ZVNV">Amazon</a>. </p></div></div><p>Vergangen März hatten wir die <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/soundpeats-runfree-lite-im-test-die-nicht-ganz-so-perfekten-sportbegleiter">SoundPEATS RunFree Lite</a> auf unserem Test-Schreibtisch. Leider waren diese Sportkopfhörer das erste Produkt des chinesischen Audiounternehmens, das einen eher durchwachsenen Eindruck bei uns hinterließ. Das lag unter anderem an der doch eher schlechten Klangqualität und einem Tragekomfort, der zwar gemütlich, aber eben nicht zweckmäßig gewesen ist. Allerdings lagen die RunFree Lite preislich bei nicht mal 40 Euro. "Was soll man da auch erwarten?", stellte ich im Nachhinein fest.<br><br>Mit den Nachfolgern, den RunFree (ja, man hat einfach das Lite aus dem Namen gestrichen), verspricht SoundPEATS Verbesserungen. Und tatsächlich muss ich zugeben, dass sie eine deutliche Optimierung gegenüber ihrer Vorgänger darstellen. Die beiden größten negativen Faktoren der RunFree Lite scheinen bei ihrem jüngeren Geschwisterchen wie weggeblasen.<br><br>Wie auch bei den RunFree Lite fällt der Lieferumfang der RunFree knapp aus. Neben der Sportkopfhörer selbst gibt es nur ein kurzes USB-C-Kabel und die übliche Gebrauchsanweisung. Ein Stofftäschchen gibt es bei dem neueren Modell leider wieder nicht. Das ist schade, da sie preislich gut 20 Euro teurer als ihre Vorgänger sind. Ein Beinbruch ist das trotzdem nicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="AEvu2SpN9BktT3GKpW25tK" name="3.jpg" alt="SoundPEATS RunFree" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AEvu2SpN9BktT3GKpW25tK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p>Das neue Design kann sich sehen lassen und ich kann nicht anders als SoundPEATS dafür zu loben. Das größte Problem an den RunFree Lite war unter anderem die Verteilung des Gewichts. Damit der Klang wirklich perfekt ankam, mussten sie waagerecht aufliegen. Da sie im hinteren Bereich aber ein bisschen zu schwer wurden und der vordere Bereich an den Hörern auch nicht sonderlich fest saß, rutschten sie immer in eine leichte Diagonale. Dadurch waren die Kopfhörer leider nie genau über meinem Ohr und der Klang der Musik ist nie richtig angekommen. Die neuen RunFree haben dieses Problem nicht, da SoundPEATS meiste Gewicht nun auf die Hörer verteilt hat. So rutschen sie nicht und bleiben da, wo sie sein sollen. <br><br>Das Design ist eine ordentliche Verbesserung, aber ein paar Dinge sind trotzdem nicht optimal. Um die Bedienelemente zu betätigen muss man schon recht kräftig drücken und sie sind beim Tragen der Kopfhörer tatsächlich umständlich zu erreichen – vor allem während des Workouts. Außerdem befindet sich der USB-C-Anschluss direkt unter einem der Hörer. Dahinter (Also dort, wo die Bedienelemente sind, nur eben auf der anderen Seite) wäre eine viel clevere Lösung gewesen. So muss man das Kabel immer am linken Hörer vorbeifummeln. Auch die Akkulaufzeit ist mit 14 Stunden etwa drei Stunden weniger als beim Vorgängermodell. Immerhin besitzen sie ebenfalls Multipoint Pairing – eine nach wie vor seltene Funktion für SoundPEATS-Kopfhörer.<br><br>Klanglich sind die RunFree eine massive Steigerung gegenüber der RunFree Lite. Während die Vorgänger vor allem ein Problem mit dem Klangvolumen und der Fülle haben und dadurch sehr flach klingen, harmonieren Mitten, Treble und Bass bei den RunFree um ein Vielfaches besser miteinander. Hier muss man fairerweise aber erwähnen, dass es sich dennoch um erschwingliche Sportkopfhörer handelt. Ein audiophiles Erlebnis wie bei den <a href="https://global.techradar.com/de-de/audio/earbuds-airpods/sony-wf-1000xm5-im-test-klein-und-klanglich-aussergewohnlich-aber-die-konkurrenz-ist-auf-dem-vormarsch">Sony WF-1000XM5</a> oder den <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-bose-quietcomfort-earbuds-2">Bose QuietComfort Earbuds 2</a> wirst du hier auf jeden Fall nicht haben. Aber wer will das schon, wenn er einfach nur etwas Musik zum Sport braucht? Irgendwelche Musik ist schließlich besser als gar keine Musik.<br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Nnhu4qJrWreYj8oCfS4EpP" name="4.jpg" alt="SoundPEATS RunFree" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nnhu4qJrWreYj8oCfS4EpP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-soundpeats-runfree-preis-verfuegbarkeit"><span>SoundPEATS RunFree: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis: </strong>59,99€</li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>Jetzt erhältlich</li><li><strong>Farben:</strong> Schwarz</li></ul><p>Die SoundPEATS RunFree sind ab sofort via <a href="https://www.amazon.de/SoundPEATS-Runfree-Luftleitungs-Sport-Ohrh%C3%B6rer-Multipin-Verbindung-Schwarz/dp/B0C2V5ZVNV">Amazon</a> zu einem Preis von 59,99€ erhältlich. Preislich liegen sie somit ein Stückchen über ihren Vorgängern, den SoundPEATS RunFree Lite. Dennoch sind sie dank der verbesserten Klangqualität und der optimierten Passform die viel bessere Investition. <br><br>Mit dem Gutscheincode <strong>GQ6XZKXC </strong>kannst du übrigens bis zum 20. August <strong>5%</strong> beim Kauf der SoundPEATS RunFree via Amazon sparen. Gute Sportkopfhörer waren noch nie so günstig.</p><h2 class="article-body__section" id="section-soundpeats-runfree-spezifikationen"><span>SoundPEATS RunFree: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >16,2mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Nein</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >14 Stunden</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >31g</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth 5.3, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  >20Hz - 20kHz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IPX4</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >SoundPEATS App, Multipoint-Verbindung</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-die-soundpeats-runfree-kaufen"><span>Sollte ich die SoundPEATS RunFree kaufen?</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Eigenschaften</th><th  >Anmerkung</th><th  >Punkte</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >App mit Equalizer, Pause- und Skin-Funktion, Gaming-Modus und noch vieles mehr.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Klangqualität</td><td  >Klanglich sind die RunFree eine deutliche Verbesserungen gegenüber ihrer Vorgänger</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Ein perfekter, lockerer und gleichzeitig fester Sitz, der für viele Workouts geeignet ist.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Durch die Optimierungen im Design und der Klangqualität, lohnen sich die RunFree für jeden, der erschwingliche Sportkopfhörer sucht.</td><td  >★★★★★</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kaufe-die-soundpeats-runfree-wenn">Kaufe die SoundPEATS RunFree, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du günstige Sportkopfhörer möchtest.</strong><br>Die SoundPEATS RunFree sind sehr erschwinglich und lohnen sich absolut, wenn dein Budget eher klein ausfällt.</p></div><div class="product"><p><strong>...du nach einer hohen Akkulaufzeit suchst.</strong><br>Zwar konnten ihre Vorgänger drei Stunden mehr bieten, aber mit 14 Stunden bist du trotzdem gut bedient, um bei vielen deiner Workouts Musik zu hören.</p></div><div class="product"><p><strong>...du deine Endgeräte jederzeit wechseln möchtest.</strong><br>Obwohl es für SoundPEATS-Kopfhörer eher selten ist, bieten die RunFree Mulitpoint-Pairing. Somit kannst du ganz einfach von Smartphone zu Laptop und wieder zurück wechseln.</p></div><h2 id="kaufe-die-soundpeats-runfree-lite-nicht-wenn">Kaufe die SoundPEATS RunFree Lite nicht, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du mehr Geld ausgeben kannst.</strong><br>Sportkopfhörer gibt es wie Sand am Meer und wenn du in der Lage bist, ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen, findest du viele hochwertigere Alternativen</p></div><div class="product"><p><strong>...du leicht erreichbare Bedienelemente möchtest.<br></strong>Wenn man die SoundPEATS RunFree trägt, können die Bedienelemente etwas schwer zu erreichen sein – vor allem, wenn du Sport dabei treibst.</p></div><div class="product"><p><strong>...du keinen Nackenbügel willst.</strong><br>Wenn du du einen Nackenbügel als störend während deines Workouts empfindest, solltest du dich lieber nach Earbuds umsehen.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant...</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >SoundPEATS RunFree</th><th  >SoundPEATS Air3 Deluxe HS</th><th  >SoundPEATS Capsule3 Pro</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >59,99€</td><td  >52,99€</td><td  >69,99€</td></tr><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >16,2mm</td><td  >14,2mm</td><td  >12mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Nein</td><td  >Nein</td><td  >Ja</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >14 Stunden</td><td  >5 Stunden (Earbuds), 15 Stunden (Ladecase)</td><td  >8 Stunden (Earbuds), 52 Stunden (Ladecase)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >31g</td><td  >4g (pro Bud), 36g (mit Ladecase)</td><td  >5g (pro Bud)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth 5.3, USB-C</td><td  >Bluetooth 5.2, USB-C</td><td  >Bluetooth 5.3, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  >20Hz - 20kHz</td><td  >20Hz - 40kHz (Hi-Res Audio)</td><td  >20Hz - 40kHz (Hi-Res Audio)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IPX4</td><td  >IPX4</td><td  >IPX4</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >SoundPEATS App, MultiPoint-Verbindung</td><td  >SoundPEATS App</td><td  >SoundPEATS App</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-die-soundpeats-runfree-getestet"><span>So habe ich die SoundPEATS RunFree getestet</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jwmyUtgmaGW6Q29V4kEAZT" name="5.jpg" alt="SoundPEATS RunFree" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jwmyUtgmaGW6Q29V4kEAZT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Für etwa zwei Wochen getestet</strong></li><li><strong>Primärer Nutzen während des Workouts, aber auch im Büro und zu Hause</strong></li><li><strong>Musikhören lief hauptsächlich über YouTube Music auf einem Xiaomi Mi 11 Lite 5G</strong></li></ul><p>Um die SoundPEATS RunFree zu testen, habe ich sie im Rahmen meiner normalen Sportroutine verwendet – ich habe Musik über Bluetooth von meinem Handy gehört, während ich im Wald gejoggt bin oder gearbeitet habe.</p><p>Auch habe ich sie auch mit einem Laptop gekoppelt, um das Multi-Point-Pairing zu testen, welches flott und ohne Probleme funktioniert. Neben des Streamings von Titeln aus YouTube Music habe ich auch Podcasts via Podigee gehört und heruntergeladene Videos angeschaut.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p><ul><li><strong>Erstmals getestet:</strong> Juli 2023</li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-wireless-kopfhorer-unsere-auswahl-der-besten-kopfhorer-die-auch-ohne-kabel-bestehen">Kabellose Kopfhörer: beste Bluetooth Kopfhörer</a></li></ul>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ Remnant 2 im Test: Verlorenes Labyrinth oder grandioser Soulslike-Shooter? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Informationen zum Test</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Xqips8UvxojH9fxoifEHqC" name="remnant-2-r7.jpg" caption="" alt="Remnant 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Xqips8UvxojH9fxoifEHqC-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Gearbox Software)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><strong>Spielzeit:</strong> ~10 Stunden<strong><br>Plattform:</strong> PC</p></div></div><p>Remnant 2 ist eines der interessantesten Spiele des Jahres. Gunfire Games hat wieder einmal versucht, das akribische Zusammenspiel eines Third-Person-Koop-Looter-Shooters mit der Skrupellosigkeit eines Soullike-Titels zu verbinden. </p><p>Auf dem Papier sollten diese beiden Genres eigentlich unvereinbar sein. Die besten Looter-Shooter überhaupt sind eng gewickelte Zyklen aus Kampf und Belohnung, die an Diablo 4 in seiner besten Form erinnern. Soulslike-Spiele wie Elden Ring versuchen hingegen, den Spieler zu verlangsamen und ihn dazu zu bringen, sich mit den anspruchsvollen Kampfmechaniken des Spiels auseinanderzusetzen. Dadurch bist du gezwungen, die Feinheiten der einzelnen Umgebungen und Bosskämpfe zu erlernen, bevor du weiterkommst. </p><p>Remnant 2 ist ein gewagter Kompromiss, der trotz seiner Mängel viel für diejenigen zu bieten hat, die nach etwas wirklich Neuem suchen. Du wirst hier weder die ausgefeilten und durchdachten Kämpfe von <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-elden-ring">Elden Ring</a> finden, noch wirst du die Befriedigung eines gut durchdachten, mit Beute gespickten Spießrutenlaufs erleben wie es zum Beispiel in der Borderlands-Reihe der Fall ist. Vielmehr wirst du eine Erfahrung machen, die sich in der Mitte zwischen diesen beiden Polen bewegt; manchmal auf unbequeme Weise, aber immer auf eine Art und Weise, die den Mut und die Innovation verrät, die das Herzstück von Remnant 2 sind.</p><p>Schon zu Beginn des Spiels zeigt sich, dass Remnant 2 mit sich selbst nicht im Reinen ist. Im Spiel kämpft und klettert dein Protagonist mit einem NPC-Freund auf der Suche nach einer befreundeten Siedlung durch postapokalyptische Ruinen. Es folgt eine Zwischensequenz, die eher an den Anfang eines Open-World-Rollenspiels von Ubisoft erinnert als an ein düsteres Soulsborne. Die Sequenz stellt den Schauplatz vor, fühlt sich aber gezwungen an und spielt mit Gefühlen, die einfach noch nicht vorhanden sind. Darüber hinaus ist es nicht die cleverste Lösung, dem Protagonist in einer Zwischensequenz eine tödliche Wunde zuzufügen, nur, um sie direkt wieder zu heilen. Man ist schließlich der Protagonist, selbstverständlich überlebt man. Sonst wäre das ein ziemlich kurzes Vergnügen mit dem eigenen Charakter gewesen. </p><p>In seinem Versuch, mehrere Genres zu bedienen, verwässert Remnant 2 seinen eigenen Geschmack und präsentiert einen Kompromiss, der zwar angenehm ist, aber zu dünn ist, um wirklich in Erinnerung zu bleiben. Aber nun gut. Manchmal will man sich auch keine schöne Geschichte erzählen lassen, sondern einfach nur looten und leveln während man Monster in einer postapokalyptischen Welt über den Haufen schießt. Ob das Remnant 2 schafft? Lies weiter, um es herauszufinden.</p><h2 id="remnant-2-kurz-und-b-xfc-ndig">Remnant 2: Kurz und bündig</h2><ul><li><strong>Darum geht's: </strong>Den Nachfolger des beliebten Soulslike-Shooters</li><li><strong>Plattformen: </strong><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5">PS5</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht">Xbox Series X</a>|S, PC</li><li><strong>Release:</strong> 25. Juli 2023</li><li><strong>Preis:</strong> 56,99€</li></ul><h2 id="mit-gez-xfc-ckten-waffen">Mit gezückten Waffen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NuCg99qJnoJKgPyr8sV568" name="Remnant4.jpg" alt="Remnant 2: Revolverheld und Draufgänger kämpfen gegen einen Geist" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NuCg99qJnoJKgPyr8sV568-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Gunfire Games)</span></figcaption></figure><p>Soulsborne-Spiele sind dafür bekannt, dass sie ihren Spielern Unbehagen bereiten. Doch wenn du deine Vorgehensweise nach einer Reihe von Toden verfeinerst, entsteht eine Art positives Unbehagen, ähnlich wie wenn du einen Juckreiz unterdrückst oder scharfe Speisen isst. Knackige, klare Kampfsysteme sorgen dafür, dass sich deine Tode verdient anfühlen, was wiederum deine Siege umso befriedigender macht.   </p><p>Remnant 2 fehlt dieser Feinschliff. Für jeden Tod, der sich gerechtfertigt anfühlt, gibt es einen anderen, der sich willkürlich oder forciert präsentiert. Zu Beginn des Spiels kommt das oft durch die Spannungen zwischen dem Versuch des Spiels, einen Third-Person-Shooter zu darzustellen, der auch Nahkampfinteraktionen zulässt. <br><br>In einem der ersten Level, einer unheimlichen Kanalisation, sah ich mich oft mit riesigen Gegnerhorden konfrontiert, die mich jedes Mal überrannten. Der Spawn dieser Wellen ist mein größtes Problem. Egal wie vorsichtig ich mich durch die Level manövriert habe und egal wie viel ich geschlichen bin, sie sind immer wieder zum gleichen Augenblick aus ihren Nestern emporgestiegen und machten sich über meinen Draufgänger her. Der Umgang mit diesen Horden befand sich auf einem schmalen Grat zwischen einem absoluten Albtraum und einer unnötigen Lappalie – und ehrlich gesagt ist der ideale Kampf-Sweet Spot nie wirklich da. Das liegt zum einen daran, in welcher Dichte diese Gegnerwellen kommen und wie wenig du tatsächlich tun kannst, wenn du einmal umzingelt bist. Nach jedem Spawn einer dieser Gruppen, war der Ablauf bei mir immer gleich: Zurückrennen, zwei bis maximal drei der Gegner aus der Ferne erwischen und dann mein Großschwert zücken, um den Rest im Nahkampf zu machen.<br><br>Ideal? Bestimmt nicht. Solche Situationen schreien auch nicht unbedingt danach, als würde man sie immer perfekt meistern können. Remnant 2 scheint das allerdings von dir zu verlangen, damit du überhaupt vorwärts kommst. Und die engen, oftmals verschachtelten, Gänge der Level machen auch es nicht gerade leicht, die Gegner gut zu kiten und Herr über die Lage zu werden.</p><div><blockquote><p>Für jeden Tod, der sich gerechtfertigt anfühlt, gibt es einen anderen, der sich willkürlich oder forciert präsentiert.</p></blockquote></div><p>Wenn du wenige der Gegner aus der Ferne entdeckst, kannst du sie in der Regel mit Leichtigkeit aus weiter Entfernung neutralisieren – fast wie bei einem Schießstand auf der Kirmes. Haben sie dich jedoch entdeckt, bevor du sie gesehen hast und greifen von hinten oder außerhalb deines Sichtfeldes an, wirst du von der doch recht anstrengenden Betäubungsmechanik für einen Fehler bestraft, der oft unvermeidlich scheint.</p><p>Die schiere Menge an Gegnern, mit denen du in Remnant 2 gleichzeitig konfrontiert wirst, macht es für einen Solospieler schwer, den Überblick zu behalten. Man wird schnell überwältigt, der Fortschritt ist minimal und die Tatsache, dass du im Grunde keine Kontrolle über den Spawn der Wellen hast, macht das Ganze für Solospieler etwas unfair. Wenn sich genug von ihnen an dich heranschleichen, kann dich kein geschicktes Ausweichen mehr retten. Das Ausweichen fühlt sich generell umständlich und beschränkt an, so dass es schwierig ist, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie man die wertvollen I-Frames einsetzt. Zumal viele Monster in einem so hohen Tempo angreifen, dass du direkt die nächste Schelle kassierst, sobald die Animation deiner Ausweichrolle beendet wurde. </p><p>Das Spiel erlaubt dir zwar Nahkampfangriffe, aber das Fehlen von einer Block- oder Parier-Mechanik ist ziemlich fragwürdig. Das macht den Nahkampf weitaus gefährlicher und sorgt dafür, dass sich der Sieg beim Schlagabtausch oft mehr nach den Launen des Zufalls als nach dem Können des Spielers anfühlt. </p><p>Feinde spawnen oft hinter dem Spieler – eine Mechanik, die leicht zu durchschauen ist, wenn man sich die Spawn-Positionen gemerkt hat, sich aber beim ersten Durchlauf billig anfühlt. Dieses Gefühl der Billigkeit tut nichts anderes, als Remnant 2 zu behindern. Gut gemachte Soulslikes sind hart, aber auch bekanntlich fair. Dank ungeschickter mechanischer Interaktionen ist Remnant 2 jedoch selten beides.</p><p>Auch die Bosskämpfe sind eine unberechenbare Angelegenheit. Obwohl einige der Kämpfe unverwechselbar sind, wie z. B. ein besonders denkwürdiger Kampf mit einem Baummonster in einer durchnässten Ruine, sind andere frustrierend und verzichten gelegentlich auf die Mechanismen, die das Spiel auszeichnen. In einem zermürbenden Kampf mussten mein Team und ich zu Beginn des Kampfes von einem verfluchten Bankett essen, was bedeutete, dass wir die Wiederbelebungsmechanik des Spiels nicht mehr nutzen konnten. Obwohl wir am Ende siegten, sorgten die willkürlichen Einschränkungen dafür, dass sich unsere Tode eher frustrierend anfühlten, als dass sie das Ergebnis unserer Fehler waren.</p><p>Diese Schwierigkeiten sorgen dafür, dass nicht die Bosskämpfe des Spiels im Gedächtnis bleiben, sondern die langen Korridore voller Gegner, die sich dem Spieler aufdrängen.</p><h2 id="f-xfc-lle-der-gef-xfc-hle">Fülle der Gefühle</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="H99F4pRCzmNmZZ8C734GqP" name="Remnant-2-zusammen-zocken.jpg" alt="Remnant 2: Spieler begegnen einem Boss" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/H99F4pRCzmNmZZ8C734GqP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Gearbox Software)</span></figcaption></figure><p>Dennoch hat Remnant 2 auch für diejenigen viel zu bieten, die diese Probleme ignorieren können. Das Setting des Spiels strotzt nur so vor Geheimnissen.</p><p>Die Prämisse ist einfach: Ein weltvernichtender uralter Parasit hat auf der Erde eine Apokalypse ausgelöst. Und das dank der Einmischung von Wissenschaftlern, die Portale zu anderen Welten, die sogenannten Weltensteine, geöffnet haben. Zwei deiner Verbündeten werden in das Multiversum hineingezogen, als ein Weltstein reaktiviert wird. Du musst dich hineinwagen, um sie zu retten. </p><p>Zwar erzähle ich am Anfang dieses Testberichts, dass das Story-Telling von Remnant 2 ausbaufähig ist, aber das beschränkt sich nur auf die ersten paar Stunden, in denen eben mit Gefühlen gespielt wird, die nicht vorhanden sind. Obwohl die dialoglastige Erzählweise fehlt, die man von einem traditionellen Rollenspiel wie zum Beispiel Final Fantasy 16 erwarten würde, erzählt Remnant 2 seine Geschichte mit raffiniertem Feingefühl und weigert sich, diese fruchtbare Prämisse zu verschwenden. </p><div><blockquote><p>Jede Dimension ist eine visuell reichhaltige Umgebung, die sich wohltuend von ihren Gegenstücken abhebt.</p></blockquote></div><p>Jede Dimension ist eine visuell reichhaltige Umgebung, die sich wohltuend von ihren Gegenstücken abhebt. Die Welten selbst fühlen sich an wie eine Sammlung der größten Hits des Soulsborne-Genres, liebevoll und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Man könnte zwar sagen, dass die mittelalterliche Ruinenstadt oder der verfluchte Wald von Remnant 2 eine Kopie sind, aber die Umgebungen sind optisch so ansprechend, dass sie sich eher wie ein Liebesbrief als eine Imitation anfühlen. Außerdem erkundest du diese Welten in einer zufälligen Reihenfolge, was die Hauptkampagne noch abwechslungsreicher macht.<br><br>Du wirst auch den einen oder anderen seltsamen Soulsborne-NPC finden, der seiner Umgebung Leben einhaucht. Für Bücherwürmer gibt es außerdem jede Menge Texte und Wissenslücken im Spiel zu entdecken. Remnant 2 stopft dir die Geschichten dieser Orte nicht in den Rachen, sondern ermöglicht es dir, in deinem eigenen Tempo Informationen aus der Umgebung zu ziehen. Das ist eindrucksvoll und ein echter Leckerbissen für alle, die gerne ab und zu auf Entdeckungsreise gehen.</p><h2 id="auf-halbem-wege">Auf halbem Wege</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sKNewqAkh3DECfEy6sjZd7" name="Remnant2.jpg" alt="Weapon customization in Remnant 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sKNewqAkh3DECfEy6sjZd7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Gunfire Games)</span></figcaption></figure><p>Allerdings sind die Elemente des Spiels auch etwas flach. Bestimmte NPCs in der Hub-Welt wirken aufdringlich und eintönig, während die Stimme des Protagonisten nicht in der Menge zu Wort kommt, wie man es sich wünschen würde. Warum überhaupt verschiedene Stimmen zur Verfügung stellen, wenn dein Charakter dann sowieso so wenig spricht?</p><p>Die Anpassungsmöglichkeiten und Talentbäume, die sowohl in Soulsborne-Titeln als auch in Looter-Shootern üblich sind, kommen jedoch nicht zu kurz. Waffen können modifiziert werden, um ihnen sekundäre Fähigkeiten zu verleihen oder ihr Aussehen zu verändern, während die Charaktere selbst durch das Eigenschaftssystem stark angepasst werden können. Je mehr Welten du in Remnant 2 erkundest, desto mehr Eigenschaften erhältst du, oft als Belohnung für das erfolgreiche Bestehen bestimmter Herausforderungen. Das ermöglicht eine sinnvolle und lohnende Feinabstimmung.</p><p>Relikte können auch stark angepasst werden, so dass du deine Werte verbessern kannst. Die meisten der angebotenen Ausrüstungsgegenstände bieten den Spielern weitaus erfreulichere Verbesserungen als das übliche "+5% auf Schaden". Ringe und Amulette können deinen Spielstil massiv verändern, während Waffen zwar nicht in Hülle und Fülle vorhanden sind, aber dennoch eine große Vielfalt bieten.  </p><p>Auch die fünf Charakterklassen sind unterschiedlich – allerdings hat mich die Tatsache, dass eine von ihnen nur als Vorbestellerbonus erhältlich ist, nicht gerade positiv gestimmt. Die zusätzliche Koop-Looter-Shooter-Mechanik, einschließlich Heilung und Stärkungszauber, ist vielleicht die größte Stärke von Remnant 2 und sorgt für ein wirklich neues Koop-Erlebnis. Auch wenn die klobigen Kämpfe die Interaktionen im Mehrspielermodus unzuverlässig machen, ist es doch sehr befriedigend, wenn du eine Horde von Bösewichten mit Teamwork überlisten kannst. Trotz seiner erheblichen Schwächen hat Remnant 2 seinen Spielern viel zu bieten – erwarte nur kein ausgefeiltes Nonplusultra-Erlebnis. Meine persönliche Empfehlung: Spiele es mit deinen Freunden im Koop, damit du nicht komplett wahnsinnig wirst.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeit">Zugänglichkeit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nbv5pxAazAhkpxzrsyekD7" name="RemnantAccess.jpg" alt="Zugänglichkeitsoptionen von Remnant 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nbv5pxAazAhkpxzrsyekD7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Gunfire Games)</span></figcaption></figure><p>Remnant 2 bietet relativ wenige Zugänglichkeitsoptionen, obwohl es einen Field of View-Schieberegler gibt. Außerdem kannst du die Bewegungsunschärfe deaktivieren – Erleichterungen für diejenigen, die unter Motion Sickness leiden oder ihr Spiel einfach nicht verschwommen sehen wollen. Leider sind das die Grenzen der Zugänglichkeitswerkzeuge von Remnant 2. Es gibt keine Unterstützung für Farbenblinde und auch keine einstellbaren Größen und Farben für Untertitel.</p><h2 id="wie-wir-remnant-2-getestet-haben">Wie wir Remnant 2 getestet haben</h2><p>Remnant 2 wurde im Laufe von 10 Stunden Spielzeit getestet. Sowohl der Einzelspieler- als auch der Mehrspielermodus wurden ausprobiert, ebenso wie die verschiedenen spielbaren Klassen, wobei die meiste Spielzeit in die Draufgänger-Klasse geflossen ist. Ich habe mir auch die Zeit genommen, Bosskämpfe sowie optionale Nebeninhalte zu testen und die Spielwelt ausgiebig erkundet. Zudem habe ich viel Zeit mit den Tools zur Charakteranpassung verbracht, um herauszufinden, inwieweit man seinen Charakter an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.</p><p><em><strong>Wenn du auf der Suche nach einem soliden Koop-Erlebnis bist, sieh dir unsere Liste der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/die-besten-koop-spiele-top-titel-die-du-mit-deinen-freunden-spielen-solltest"><em><strong>besten Koop-Spiele</strong></em></a><em><strong> an. Falls du eher auf der Suche nach einem gruseligen Spiel bist, wird dich hoffentlich unsere Liste der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/diese-horrorspiele-lassen-dir-das-blut-in-den-adern-gefrieren"><em><strong>besten Horrorspiele</strong></em></a><em><strong> in Angst und Schrecken versetzen.</strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/remnant-2-im-test-verlorenes-labyrinth-oder-grandioser-soulslike-shooter</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Remnant 2 ist voll von reichhaltigen Umgebungen und spannenden Geschichten, aber es fehlt der Fokus für ein ausgefeiltes Soulslike-Kampfsystem. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Gaming]]></category>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Informationen zum Test</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Xqips8UvxojH9fxoifEHqC" name="remnant-2-r7.jpg" caption="" alt="Remnant 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Xqips8UvxojH9fxoifEHqC-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Gearbox Software)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><strong>Spielzeit:</strong> ~10 Stunden<strong><br>Plattform:</strong> PC</p></div></div><p>Remnant 2 ist eines der interessantesten Spiele des Jahres. Gunfire Games hat wieder einmal versucht, das akribische Zusammenspiel eines Third-Person-Koop-Looter-Shooters mit der Skrupellosigkeit eines Soullike-Titels zu verbinden. </p><p>Auf dem Papier sollten diese beiden Genres eigentlich unvereinbar sein. Die besten Looter-Shooter überhaupt sind eng gewickelte Zyklen aus Kampf und Belohnung, die an Diablo 4 in seiner besten Form erinnern. Soulslike-Spiele wie Elden Ring versuchen hingegen, den Spieler zu verlangsamen und ihn dazu zu bringen, sich mit den anspruchsvollen Kampfmechaniken des Spiels auseinanderzusetzen. Dadurch bist du gezwungen, die Feinheiten der einzelnen Umgebungen und Bosskämpfe zu erlernen, bevor du weiterkommst. </p><p>Remnant 2 ist ein gewagter Kompromiss, der trotz seiner Mängel viel für diejenigen zu bieten hat, die nach etwas wirklich Neuem suchen. Du wirst hier weder die ausgefeilten und durchdachten Kämpfe von <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-elden-ring">Elden Ring</a> finden, noch wirst du die Befriedigung eines gut durchdachten, mit Beute gespickten Spießrutenlaufs erleben wie es zum Beispiel in der Borderlands-Reihe der Fall ist. Vielmehr wirst du eine Erfahrung machen, die sich in der Mitte zwischen diesen beiden Polen bewegt; manchmal auf unbequeme Weise, aber immer auf eine Art und Weise, die den Mut und die Innovation verrät, die das Herzstück von Remnant 2 sind.</p><p>Schon zu Beginn des Spiels zeigt sich, dass Remnant 2 mit sich selbst nicht im Reinen ist. Im Spiel kämpft und klettert dein Protagonist mit einem NPC-Freund auf der Suche nach einer befreundeten Siedlung durch postapokalyptische Ruinen. Es folgt eine Zwischensequenz, die eher an den Anfang eines Open-World-Rollenspiels von Ubisoft erinnert als an ein düsteres Soulsborne. Die Sequenz stellt den Schauplatz vor, fühlt sich aber gezwungen an und spielt mit Gefühlen, die einfach noch nicht vorhanden sind. Darüber hinaus ist es nicht die cleverste Lösung, dem Protagonist in einer Zwischensequenz eine tödliche Wunde zuzufügen, nur, um sie direkt wieder zu heilen. Man ist schließlich der Protagonist, selbstverständlich überlebt man. Sonst wäre das ein ziemlich kurzes Vergnügen mit dem eigenen Charakter gewesen. </p><p>In seinem Versuch, mehrere Genres zu bedienen, verwässert Remnant 2 seinen eigenen Geschmack und präsentiert einen Kompromiss, der zwar angenehm ist, aber zu dünn ist, um wirklich in Erinnerung zu bleiben. Aber nun gut. Manchmal will man sich auch keine schöne Geschichte erzählen lassen, sondern einfach nur looten und leveln während man Monster in einer postapokalyptischen Welt über den Haufen schießt. Ob das Remnant 2 schafft? Lies weiter, um es herauszufinden.</p><h2 id="remnant-2-kurz-und-b-xfc-ndig">Remnant 2: Kurz und bündig</h2><ul><li><strong>Darum geht's: </strong>Den Nachfolger des beliebten Soulslike-Shooters</li><li><strong>Plattformen: </strong><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5">PS5</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht">Xbox Series X</a>|S, PC</li><li><strong>Release:</strong> 25. Juli 2023</li><li><strong>Preis:</strong> 56,99€</li></ul><h2 id="mit-gez-xfc-ckten-waffen">Mit gezückten Waffen</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NuCg99qJnoJKgPyr8sV568" name="Remnant4.jpg" alt="Remnant 2: Revolverheld und Draufgänger kämpfen gegen einen Geist" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NuCg99qJnoJKgPyr8sV568-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Gunfire Games)</span></figcaption></figure><p>Soulsborne-Spiele sind dafür bekannt, dass sie ihren Spielern Unbehagen bereiten. Doch wenn du deine Vorgehensweise nach einer Reihe von Toden verfeinerst, entsteht eine Art positives Unbehagen, ähnlich wie wenn du einen Juckreiz unterdrückst oder scharfe Speisen isst. Knackige, klare Kampfsysteme sorgen dafür, dass sich deine Tode verdient anfühlen, was wiederum deine Siege umso befriedigender macht.   </p><p>Remnant 2 fehlt dieser Feinschliff. Für jeden Tod, der sich gerechtfertigt anfühlt, gibt es einen anderen, der sich willkürlich oder forciert präsentiert. Zu Beginn des Spiels kommt das oft durch die Spannungen zwischen dem Versuch des Spiels, einen Third-Person-Shooter zu darzustellen, der auch Nahkampfinteraktionen zulässt. <br><br>In einem der ersten Level, einer unheimlichen Kanalisation, sah ich mich oft mit riesigen Gegnerhorden konfrontiert, die mich jedes Mal überrannten. Der Spawn dieser Wellen ist mein größtes Problem. Egal wie vorsichtig ich mich durch die Level manövriert habe und egal wie viel ich geschlichen bin, sie sind immer wieder zum gleichen Augenblick aus ihren Nestern emporgestiegen und machten sich über meinen Draufgänger her. Der Umgang mit diesen Horden befand sich auf einem schmalen Grat zwischen einem absoluten Albtraum und einer unnötigen Lappalie – und ehrlich gesagt ist der ideale Kampf-Sweet Spot nie wirklich da. Das liegt zum einen daran, in welcher Dichte diese Gegnerwellen kommen und wie wenig du tatsächlich tun kannst, wenn du einmal umzingelt bist. Nach jedem Spawn einer dieser Gruppen, war der Ablauf bei mir immer gleich: Zurückrennen, zwei bis maximal drei der Gegner aus der Ferne erwischen und dann mein Großschwert zücken, um den Rest im Nahkampf zu machen.<br><br>Ideal? Bestimmt nicht. Solche Situationen schreien auch nicht unbedingt danach, als würde man sie immer perfekt meistern können. Remnant 2 scheint das allerdings von dir zu verlangen, damit du überhaupt vorwärts kommst. Und die engen, oftmals verschachtelten, Gänge der Level machen auch es nicht gerade leicht, die Gegner gut zu kiten und Herr über die Lage zu werden.</p><div><blockquote><p>Für jeden Tod, der sich gerechtfertigt anfühlt, gibt es einen anderen, der sich willkürlich oder forciert präsentiert.</p></blockquote></div><p>Wenn du wenige der Gegner aus der Ferne entdeckst, kannst du sie in der Regel mit Leichtigkeit aus weiter Entfernung neutralisieren – fast wie bei einem Schießstand auf der Kirmes. Haben sie dich jedoch entdeckt, bevor du sie gesehen hast und greifen von hinten oder außerhalb deines Sichtfeldes an, wirst du von der doch recht anstrengenden Betäubungsmechanik für einen Fehler bestraft, der oft unvermeidlich scheint.</p><p>Die schiere Menge an Gegnern, mit denen du in Remnant 2 gleichzeitig konfrontiert wirst, macht es für einen Solospieler schwer, den Überblick zu behalten. Man wird schnell überwältigt, der Fortschritt ist minimal und die Tatsache, dass du im Grunde keine Kontrolle über den Spawn der Wellen hast, macht das Ganze für Solospieler etwas unfair. Wenn sich genug von ihnen an dich heranschleichen, kann dich kein geschicktes Ausweichen mehr retten. Das Ausweichen fühlt sich generell umständlich und beschränkt an, so dass es schwierig ist, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie man die wertvollen I-Frames einsetzt. Zumal viele Monster in einem so hohen Tempo angreifen, dass du direkt die nächste Schelle kassierst, sobald die Animation deiner Ausweichrolle beendet wurde. </p><p>Das Spiel erlaubt dir zwar Nahkampfangriffe, aber das Fehlen von einer Block- oder Parier-Mechanik ist ziemlich fragwürdig. Das macht den Nahkampf weitaus gefährlicher und sorgt dafür, dass sich der Sieg beim Schlagabtausch oft mehr nach den Launen des Zufalls als nach dem Können des Spielers anfühlt. </p><p>Feinde spawnen oft hinter dem Spieler – eine Mechanik, die leicht zu durchschauen ist, wenn man sich die Spawn-Positionen gemerkt hat, sich aber beim ersten Durchlauf billig anfühlt. Dieses Gefühl der Billigkeit tut nichts anderes, als Remnant 2 zu behindern. Gut gemachte Soulslikes sind hart, aber auch bekanntlich fair. Dank ungeschickter mechanischer Interaktionen ist Remnant 2 jedoch selten beides.</p><p>Auch die Bosskämpfe sind eine unberechenbare Angelegenheit. Obwohl einige der Kämpfe unverwechselbar sind, wie z. B. ein besonders denkwürdiger Kampf mit einem Baummonster in einer durchnässten Ruine, sind andere frustrierend und verzichten gelegentlich auf die Mechanismen, die das Spiel auszeichnen. In einem zermürbenden Kampf mussten mein Team und ich zu Beginn des Kampfes von einem verfluchten Bankett essen, was bedeutete, dass wir die Wiederbelebungsmechanik des Spiels nicht mehr nutzen konnten. Obwohl wir am Ende siegten, sorgten die willkürlichen Einschränkungen dafür, dass sich unsere Tode eher frustrierend anfühlten, als dass sie das Ergebnis unserer Fehler waren.</p><p>Diese Schwierigkeiten sorgen dafür, dass nicht die Bosskämpfe des Spiels im Gedächtnis bleiben, sondern die langen Korridore voller Gegner, die sich dem Spieler aufdrängen.</p><h2 id="f-xfc-lle-der-gef-xfc-hle">Fülle der Gefühle</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="H99F4pRCzmNmZZ8C734GqP" name="Remnant-2-zusammen-zocken.jpg" alt="Remnant 2: Spieler begegnen einem Boss" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/H99F4pRCzmNmZZ8C734GqP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Gearbox Software)</span></figcaption></figure><p>Dennoch hat Remnant 2 auch für diejenigen viel zu bieten, die diese Probleme ignorieren können. Das Setting des Spiels strotzt nur so vor Geheimnissen.</p><p>Die Prämisse ist einfach: Ein weltvernichtender uralter Parasit hat auf der Erde eine Apokalypse ausgelöst. Und das dank der Einmischung von Wissenschaftlern, die Portale zu anderen Welten, die sogenannten Weltensteine, geöffnet haben. Zwei deiner Verbündeten werden in das Multiversum hineingezogen, als ein Weltstein reaktiviert wird. Du musst dich hineinwagen, um sie zu retten. </p><p>Zwar erzähle ich am Anfang dieses Testberichts, dass das Story-Telling von Remnant 2 ausbaufähig ist, aber das beschränkt sich nur auf die ersten paar Stunden, in denen eben mit Gefühlen gespielt wird, die nicht vorhanden sind. Obwohl die dialoglastige Erzählweise fehlt, die man von einem traditionellen Rollenspiel wie zum Beispiel Final Fantasy 16 erwarten würde, erzählt Remnant 2 seine Geschichte mit raffiniertem Feingefühl und weigert sich, diese fruchtbare Prämisse zu verschwenden. </p><div><blockquote><p>Jede Dimension ist eine visuell reichhaltige Umgebung, die sich wohltuend von ihren Gegenstücken abhebt.</p></blockquote></div><p>Jede Dimension ist eine visuell reichhaltige Umgebung, die sich wohltuend von ihren Gegenstücken abhebt. Die Welten selbst fühlen sich an wie eine Sammlung der größten Hits des Soulsborne-Genres, liebevoll und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Man könnte zwar sagen, dass die mittelalterliche Ruinenstadt oder der verfluchte Wald von Remnant 2 eine Kopie sind, aber die Umgebungen sind optisch so ansprechend, dass sie sich eher wie ein Liebesbrief als eine Imitation anfühlen. Außerdem erkundest du diese Welten in einer zufälligen Reihenfolge, was die Hauptkampagne noch abwechslungsreicher macht.<br><br>Du wirst auch den einen oder anderen seltsamen Soulsborne-NPC finden, der seiner Umgebung Leben einhaucht. Für Bücherwürmer gibt es außerdem jede Menge Texte und Wissenslücken im Spiel zu entdecken. Remnant 2 stopft dir die Geschichten dieser Orte nicht in den Rachen, sondern ermöglicht es dir, in deinem eigenen Tempo Informationen aus der Umgebung zu ziehen. Das ist eindrucksvoll und ein echter Leckerbissen für alle, die gerne ab und zu auf Entdeckungsreise gehen.</p><h2 id="auf-halbem-wege">Auf halbem Wege</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sKNewqAkh3DECfEy6sjZd7" name="Remnant2.jpg" alt="Weapon customization in Remnant 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sKNewqAkh3DECfEy6sjZd7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Gunfire Games)</span></figcaption></figure><p>Allerdings sind die Elemente des Spiels auch etwas flach. Bestimmte NPCs in der Hub-Welt wirken aufdringlich und eintönig, während die Stimme des Protagonisten nicht in der Menge zu Wort kommt, wie man es sich wünschen würde. Warum überhaupt verschiedene Stimmen zur Verfügung stellen, wenn dein Charakter dann sowieso so wenig spricht?</p><p>Die Anpassungsmöglichkeiten und Talentbäume, die sowohl in Soulsborne-Titeln als auch in Looter-Shootern üblich sind, kommen jedoch nicht zu kurz. Waffen können modifiziert werden, um ihnen sekundäre Fähigkeiten zu verleihen oder ihr Aussehen zu verändern, während die Charaktere selbst durch das Eigenschaftssystem stark angepasst werden können. Je mehr Welten du in Remnant 2 erkundest, desto mehr Eigenschaften erhältst du, oft als Belohnung für das erfolgreiche Bestehen bestimmter Herausforderungen. Das ermöglicht eine sinnvolle und lohnende Feinabstimmung.</p><p>Relikte können auch stark angepasst werden, so dass du deine Werte verbessern kannst. Die meisten der angebotenen Ausrüstungsgegenstände bieten den Spielern weitaus erfreulichere Verbesserungen als das übliche "+5% auf Schaden". Ringe und Amulette können deinen Spielstil massiv verändern, während Waffen zwar nicht in Hülle und Fülle vorhanden sind, aber dennoch eine große Vielfalt bieten.  </p><p>Auch die fünf Charakterklassen sind unterschiedlich – allerdings hat mich die Tatsache, dass eine von ihnen nur als Vorbestellerbonus erhältlich ist, nicht gerade positiv gestimmt. Die zusätzliche Koop-Looter-Shooter-Mechanik, einschließlich Heilung und Stärkungszauber, ist vielleicht die größte Stärke von Remnant 2 und sorgt für ein wirklich neues Koop-Erlebnis. Auch wenn die klobigen Kämpfe die Interaktionen im Mehrspielermodus unzuverlässig machen, ist es doch sehr befriedigend, wenn du eine Horde von Bösewichten mit Teamwork überlisten kannst. Trotz seiner erheblichen Schwächen hat Remnant 2 seinen Spielern viel zu bieten – erwarte nur kein ausgefeiltes Nonplusultra-Erlebnis. Meine persönliche Empfehlung: Spiele es mit deinen Freunden im Koop, damit du nicht komplett wahnsinnig wirst.</p><h2 id="zug-xe4-nglichkeit">Zugänglichkeit</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nbv5pxAazAhkpxzrsyekD7" name="RemnantAccess.jpg" alt="Zugänglichkeitsoptionen von Remnant 2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nbv5pxAazAhkpxzrsyekD7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Gunfire Games)</span></figcaption></figure><p>Remnant 2 bietet relativ wenige Zugänglichkeitsoptionen, obwohl es einen Field of View-Schieberegler gibt. Außerdem kannst du die Bewegungsunschärfe deaktivieren – Erleichterungen für diejenigen, die unter Motion Sickness leiden oder ihr Spiel einfach nicht verschwommen sehen wollen. Leider sind das die Grenzen der Zugänglichkeitswerkzeuge von Remnant 2. Es gibt keine Unterstützung für Farbenblinde und auch keine einstellbaren Größen und Farben für Untertitel.</p><h2 id="wie-wir-remnant-2-getestet-haben">Wie wir Remnant 2 getestet haben</h2><p>Remnant 2 wurde im Laufe von 10 Stunden Spielzeit getestet. Sowohl der Einzelspieler- als auch der Mehrspielermodus wurden ausprobiert, ebenso wie die verschiedenen spielbaren Klassen, wobei die meiste Spielzeit in die Draufgänger-Klasse geflossen ist. Ich habe mir auch die Zeit genommen, Bosskämpfe sowie optionale Nebeninhalte zu testen und die Spielwelt ausgiebig erkundet. Zudem habe ich viel Zeit mit den Tools zur Charakteranpassung verbracht, um herauszufinden, inwieweit man seinen Charakter an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.</p><p><em><strong>Wenn du auf der Suche nach einem soliden Koop-Erlebnis bist, sieh dir unsere Liste der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/die-besten-koop-spiele-top-titel-die-du-mit-deinen-freunden-spielen-solltest"><em><strong>besten Koop-Spiele</strong></em></a><em><strong> an. Falls du eher auf der Suche nach einem gruseligen Spiel bist, wird dich hoffentlich unsere Liste der </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/diese-horrorspiele-lassen-dir-das-blut-in-den-adern-gefrieren"><em><strong>besten Horrorspiele</strong></em></a><em><strong> in Angst und Schrecken versetzen.</strong></em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Samsung Galaxy Z Flip 5 Test - abgespeckt und aufgepeppt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-eine-minute-zusammenfassung"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Eine-Minute-Zusammenfassung</span></h2><p>Während Motorola den Clamshell-Formfaktor Mitte der 1990er Jahre populär gemacht hat, war es in der Smartphone-Ära Samsung, das die Entwicklung eines faltbaren Clamshell-Smartphones vorantrieb und dessen Look und Fähigkeiten prägte.</p><p>In den drei kurzen Jahren, in denen die Galaxy Z Flip-Reihe ihren Platz unter den besten Foldables gefestigt hat, haben wir eine rasante Entwicklung sowohl des Formfaktors selbst als auch von Samsungs spezifischer Herangehensweise erlebt. Das diesjährige Samsung Galaxy Z Flip 5 bietet einige überfällige Verfeinerungen, um die neue Konkurrenz in einem Rennen zu bekämpfen, in dem Samsung einst unangefochten war.</p><p>Wenn du dir die bisherige Entwicklung der faltbaren Modelle ansiehst, kannst du das Unternehmen sicher nicht als selbstgefällig bezeichnen, aber die wichtigsten Neuerungen, die das Z Flip 5 mit sich bringt, vermitteln uns den Eindruck, dass Samsung zum ersten Mal zu Neulingen im Bereich der Foldables wie Oppo und dem bereits erwähnten Motorola aufschließen will. Aber es hat aufgeholt.</p><p>Das Z Flip 5 - wie auch das Galaxy Z Fold 5, das auf der Samsung Unpacked-Veranstaltung im Juli vorgestellt wurde - bietet ein wichtiges und überfälliges Upgrade gegenüber seinen faltbaren Vorgängern: Wenn du das Smartphone schließt, falten sich seine beiden Hälften endlich perfekt flach aneinander, ohne eine Lücke. Obwohl Smartphones mit faltbaren Displays wie diese fast wie von Zauberhand funktionieren, musste Samsung bei den bisherigen Flips und Folds immer den Radius der Biegung des Hauptbildschirms berücksichtigen, was zu einem keilförmigen Profil mit einer sichtbaren Lücke in der Mitte der gefalteten Form führte.</p><p>Das Flip 5 und das Fold 5 folgen nun den zahlreichen Konkurrenten, die bereits eine solche Silhouette haben, und sind deutlich dünner, ohne dabei Kompromisse einzugehen, was im Bereich der Foldables immer noch eine Seltenheit ist: die IPX8-zertifizierte Wasserdichtigkeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="U6AxMccsVWooRknGiWiwck" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on side open.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 Seitansicht, voll aufgeklappt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U6AxMccsVWooRknGiWiwck-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Das Flip 5 hat nicht nur ein schlankeres Profil, sondern auch ein größeres Upgrade als sein größeres, faltbares Geschwistermodell, und zwar dank eines deutlich größeren Bildschirms, der jetzt das Äußere des Smartphones dominiert. Ein größeres Display auf der Außenseite ermöglicht mehr Funktionen, ohne dass du das Smartphone aufklappen musst. Das bedeutet, dass du deine E-Mails und Nachrichten schnell beantworten und deine Benachrichtigungen überprüfen kannst, ohne in die Vollbild-Apps eintauchen zu müssen, wie es auf dem briefmarkengroßen Außendisplay des Vorgängers des Flip 5 nicht möglich war.</p><p>Auf der Außenseite befindet sich nach wie vor eine 12-MP-Doppelkamera wie beim letztjährigen Flip, aber durch das größere Display auf der Außenseite ist der Sucher viel besser zu sehen. Das bedeutet, dass es einfacher denn je ist, Fotos zu schießen, wenn du das Flip 5 auf einer ebenen Fläche ablegst, um mit Freunden Fotos zu machen.</p><p>Die letzte große Neuerung ist der Chipsatz: Der Snapdragon 8 Gen 2, den Samsung und Qualcomm gemeinsam für die Galaxy S23-Serie entwickelt haben, die Anfang des Jahres auf den Markt kam, kommt auch hier zum Einsatz (er treibt auch das neue Flip 5 und die Galaxy Tab S9-Serie an).</p><p>Wie bei der S23-Reihe - dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/samsung-galaxy-s23-plus-ein-raffinierteres-aussehen-verdeckt-leistungsstarke-specs">Galaxy S23 Plus</a> und dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/samsung-galaxy-s23-ultra-test">Galaxy S23 Ultra</a> - gibt es auch hier keine 128 GB Speicherplatz mehr. Stattdessen hast du die Wahl zwischen 256 GB und 512 GB internem Speicherplatz. Mit 1.199 € beginnt der Preis bei 40 Euro mehr, als du in Deutschland für den gleichen Speicherplatz beim <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/neues-foldable-das-samsung-galaxy-z-flip-4-im-test">Samsung Galaxy Z Flip 4</a> im letzten Jahr bezahlt hättest. Kunden in den USA zahlen den gleichen Preis wie für das Flip 4 mit 128 GB (999,99 US-Dollar), was das Smartphone in den USA zu einem noch besseren Angebot macht.</p><p>Nachdem die wichtigsten Neuerungen bekannt sind, wollen wir uns nun den Details des bisher besten Samsung Z Flip widmen.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ViSPcGpPzKSLWXRQ9AB6Jk" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on partial open angled table.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 Seitansicht, halb gefaltet" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ViSPcGpPzKSLWXRQ9AB6Jk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Vorbestellungen ab 26. Juli, Verkauf am 11. August</strong></li><li><strong>Erhältlich ab 1.199€</strong></li></ul><p>In einer beeindruckenden Demonstration des Selbstbewusstseins ließ Samsung die Fans ihr Interesse an Vorbestellungen anmelden, noch bevor das Flip 5 überhaupt angekündigt wurde, und verband diese Erfahrung mit dem Versprechen von Vorbestellungsboni, die je nach Region variieren.</p><p>Vom 26. Juli bis 10. August bekommst du als <a href="https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-z-flip5/buy/" target="_blank" rel="nofollow">Vorbesteller im Samsung-Store</a> ein gratis Speicherupgrade und kannst dir 150 € Tauschprämie sichern. Zusätzlich gibt es - aber nur bis 29. Juli - ein Jahr Samsung Care+ mit einem Schadensfall gratis.</p><div ><table><caption>Samsung Galaxy Z Flip 5 Preise</caption><tbody><tr><td class="firstcol " >RAM / Speicher</td><td  >Euro</td></tr><tr><td class="firstcol " >8GB / 256GB</td><td  >1.199 €</td></tr><tr><td class="firstcol " >8GB / 512GB</td><td  >1.319 €</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-specs"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Specs</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UuTDJYkM7ShQSE3W7AqFtj" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on front straight table.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 auf einem Tisch, Blick aufs Display" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UuTDJYkM7ShQSE3W7AqFtj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Wie beim letzten Z Flip kannst du auch beim Flip 5 die Optik individuell gestalten. Außerdem gibt es einige Samsung.com-exklusive Farbvarianten, die du bei anderen Händlern nicht finden wirst.</p><div ><table><caption>Samsung Galaxy Z Flip 5 Specs</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Abmessungen (gefaltet):</td><td  >85,1 x 71,9 x 15,1 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Abmessungen (ungefaltet):</td><td  >85,1 x 165,1 x 6,9 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >187 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptdisplay:</td><td  >6,7 Zoll Full HD+ (2640 x 1080) adaptives 120Hz AMOLED</td></tr><tr><td class="firstcol " >Cover-Display::</td><td  >3,4 Zoll (720 x 748) 60Hz AMOLED</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipsatz:</td><td  >Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2 for Galaxy</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >8GB (LPDDR5X)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicher:</td><td  >256GB / 512GB (UFS 4.0)</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >Android 13 w/ One UI 5.1.1</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >12MP, f/1.8 w/ OIS</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ultra-weit-Kamera:</td><td  >12MP, f/2.2</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >10MP, f/2.2</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akku:</td><td  >3.700 mAh</td></tr><tr><td class="firstcol " >Aufladung:</td><td  >25W kabelgebunden, 15W kabellos, 4.5W kabelloses Rückwärtsladen</td></tr><tr><td class="firstcol " >Farben:</td><td  >Mint, Lavender, Graphite, Cream</td></tr><tr><td class="firstcol " >Exklusive Farben im Samsung-Store:</td><td  >Blue, Green, Gray, Yellow</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-design"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Design</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WbHhEBLjzAru4S3VDDR8Fd" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on back angled table.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 ausgeklappt auf einem Tisch, Blick auf die Rückseite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WbHhEBLjzAru4S3VDDR8Fd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Gorilla Glass Victus 2 auf Rückseite</strong></li><li><strong>IPX8-zertifiziert</strong></li><li><strong>2 mm dünner im geschlossenen Zustand im Vergleich zum Z Flip 4</strong></li></ul><p>Es gibt nicht allzu viele Clamshell Foldables auf dem Markt, aber die Galaxy Z Flip-Reihe ist diejenige mit der ausgeprägtesten Ästhetik, wobei das Z Flip 3 und das Z Flip 4 bisher die ähnlichsten Modelle sind.</p><p>Auch das Z Flip 5 hat viele familiäre Züge, wenn du mit den letzten beiden Generationen von Samsungs charakteristischem Klapphandy vertraut bist: ein glänzender, farblich angepasster (zumindest bei den meisten Farben) Armor Aluminum-Rahmen, relativ enge Rundungen an den Ecken und eine flache Rückseite - mit Ausnahme der beiden kreisförmigen Kameralinsen, die links oben aus der Ecke herausragen.</p><p>Bei den letzten beiden Modellen waren die Kameras vertikal platziert (die Ultra-Weitwinkelkamera unter dem Hauptsensor), aber um das neue, stark vergrößerte Display des Flip 5 unterzubringen, sind sie jetzt nebeneinander angebracht. Das Smartphone hat auch nicht mehr die gleiche zweifarbige Optik wie seine Vorgängermodelle. Das Cover Display sorgt dafür, dass die obere Hälfte der Rückseite des Z Flip 5 unabhängig von der Farbgebung in einem glänzenden Schwarz gehalten ist (wenn der Bildschirm ausgeschaltet ist).</p><p>Apropos Farben: Samsung hat eine ähnliche pastellfarbene Palette wie bei den Vorgängermodellen beibehalten, aber die Sättigung scheint durchgängig reduziert worden zu sein, so dass es bei manchen Lichtverhältnissen schwer zu erkennen ist, welche Farbe die Oberfläche des Smartphones überhaupt hat - ist das das neue charakteristische "Mint" oder einfach nur weiß?</p><p>Zum Glück gibt es ein paar mutigere Optionen, vor allem wenn du von den vier Standardfarben Mint, Lavender, Graphite und Cream nicht überzeugt bist. Wie bei den vorherigen Generationen gibt es auch eine Reihe von exklusiven Farben auf Samsung.com: Blau, Grün, Grau und Gelb, die ich zwar noch nicht in natura gesehen habe, die aber im Vergleich zu den anderen Farben etwas intensiver aussehen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tNmWdyGqE6HJoR4qPzmGbn-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on vs Flip 4 side" /><figcaption>Samsung Galaxy Z Flip 4 (links), Samsung Galaxy Z Flip 5 (rechts)<small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pnAgjzWRZkooLhfBHaRcrm-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on vs Flip 4 closed" /><figcaption>Samsung Galaxy Z Flip 4 (links), Samsung Galaxy Z Flip 5 (rechts)<small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DRnM3tqy9dYtfYGouH44Gn-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on vs Flip 4 front" /><figcaption>Samsung Galaxy Z Flip 4 (links), Samsung Galaxy Z Flip 5 (rechts)<small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XwTUChTc78nCP4v9UHBC5m-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on vs Flip 4 back angled" /><figcaption>Samsung Galaxy Z Flip 4 (links), Samsung Galaxy Z Flip 5 (rechts)<small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yVUTopXihG7V6UtmaB2gWm-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on vs Flip 4 back" /><figcaption>Samsung Galaxy Z Flip 4 (links), Samsung Galaxy Z Flip 5 (rechts)<small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Abgesehen von den neuen Farben und einem ausgewogenen visuellen Kontrast im Design (durch den größeren Bildschirm) ist der große Vorteil des Z Flip 5 gegenüber seinen Vorgängern - zumindest aus der Designperspektive - das überarbeitete Wasserfallscharnier, mit dem sich das Smartphone im geschlossenen Zustand endlich flach zusammenfalten lässt, was zu einem deutlich schlankeren Profil als beim Flip 4 führt. 2 mm mögen nicht viel klingen, aber in der Hand und vor allem in der Hosentasche wirst du den Unterschied bemerken, wenn du die beiden Geräte nebeneinander vergleichst.</p><p>Trotz der Überarbeitung des kompliziertesten Mechanismus der Serie hat Samsung das Flip 5 mit dem gleichen beruhigend stabilen Flex-Scharnier ausgestattet, das du auch bei den Vorgängermodellen vorfindest. Wie zuvor kannst du das Smartphone zwischen 75 und 115 Grad positionieren, um den Flex-Modus zu aktivieren, der die Benutzeroberfläche optimiert, wenn du das Smartphone auf eine flache Oberfläche legst und es mit dem Bildschirm in diesem Winkel betrachtest - ideal, wenn du dir eine Serie ansiehst, während du in der Küche beschäftigt bist, oder wenn du dich während eines Videoanrufs freihändig zurücklehnen möchtest.</p><p>Samsung hat es außerdem geschafft, die IPX8-zertifizierte Wasserdichtigkeit des Smartphones beizubehalten - eine herausragende Eigenschaft, die die meisten Konkurrenten des Z Flip 5 nicht bieten können. Es wird auch von einer verbesserten Staubresistenz gesprochen, obwohl Samsung dies noch nicht offiziell bestätigt hat. Auf dem Papier ist die Haltbarkeit also ähnlich wie beim Flip 4, allerdings mit der Garantie des neueren Gorilla Glass Victus 2, das bei der Galaxy S23-Serie eingeführt wurde.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-display"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LDTycBEgPV2xYodxoKtGeg" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display clock handheld.jpg" alt="Jemand hält das Samsung Galaxy Z Flip 5 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LDTycBEgPV2xYodxoKtGeg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>6,7-Zoll Full HD+ (2640 x 1080) AMOLED-Hauptdisplay mit adaptiver Bildwiederholfrequenz von 1 Hz bis 120 Hz</strong></li><li><strong>3,4-Zoll-AMOLED-Display mit 720 x 748 60Hz</strong></li><li><strong>Fast 80% größeres Display als beim Flip 4</strong></li></ul><p>Im Vergleich zum prominenten Konkurrenten Motorola hat Samsung die Größe des Displays seiner neuen Klapphandys von Generation zu Generation nur zögerlich vergrößert und ist bei den beiden Modellen vor dem Flip 5 bei 1,9 Zoll stehen geblieben.</p><p>In diesem Jahr hat sich das Unternehmen jedoch endlich dazu entschlossen, den Sprung zu wagen und den Großteil der oberen Hälfte der Rückseite des Smartphones mit Pixeln zu bedecken - eine Vergrößerung des Bildschirms um fast 80 Prozent. Das bedeutet, dass der Funktionsumfang des "Flex Window" - wie Samsung es nennt - stark erweitert wurde. Es gibt jetzt verschiedene Uhren, einen Kalender und Timer sowie die Unterstützung von Drittanbietern (z. B. Spotify und Google Stocks), die wahrscheinlich über die 13 Funktionen hinausgehen, die zum Start des Smartphones verfügbar waren. Die zusätzliche Größe ermöglicht auch eine vollständige QWERTZ-Tastatur, so dass du nicht mehr nur auf Schnellantworten angewiesen bist, wenn du Nachrichten beantwortest, ohne das Smartphone zu öffnen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TnfZjmBUSZEV3nQrqRQqdi-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display weather" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pprnQiyT2QsPXQZwUTeftd-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display alarm" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sB6LJSGQVnKNkSjBtnksNe-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display apps menu" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Qyra9KZiPfNF9BLXrhoMJf-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display calendar" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LDTycBEgPV2xYodxoKtGeg-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display clock handheld" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FKxcwBjEya5CCNcbgW6Uvg-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display Netflix" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9UgLkZKWtzUZ5oNebcMfCh-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display Samsung Health" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KwuG4SGqmfbmDoTXA5gqTh-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display stocks" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8tuhYRqi595tn9MfMirkkh-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display timer" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Über das Samsung Labs-Menü in den Einstellungen des Smartphones kannst du auch nicht unterstützte Apps auf dem Flex Window laufen lassen, was der Funktionalität der letzten beiden Generationen des Motorola Razr entspricht.</p><p>Apropos Razr, genauer gesagt das Motorola Razr Plus 2023/Razr 40 Ultra: Während beide in diesem Jahr auf große Cover-Displays setzen, scheint die Motorola-Iteration der Zeit voraus zu sein, denn sie umschließt die Pixel rund um das Dual-Kamera-System, während das Flex Window des Flip 5 die Kameras umgibt und etwas mehr Rahmen übrig lässt; Nicht, dass man das auf den Pressebildern erkennen würde, auf denen die dunkelsten Bereiche des Hintergrundbildes die wahre Begrenzung des Displays verdecken, so wie Apple versucht hat, die Aussparung auf den Pressebildern des iPhone Xs zu verbergen, als es auf den Markt kam.</p><p>Es ist eine kleine ästhetische Besonderheit, die dazu beiträgt, diese beiden erstklassigen Clamshell Foldables voneinander zu unterscheiden, aber wenn wir über Smartphones sprechen, bei denen das Design eines der Hauptverkaufsargumente ist, ist es eine Unterscheidung, die hervorzuheben ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xHfGT8shFgyyohFggxdEvi" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on display crease.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 Falte im Display" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xHfGT8shFgyyohFggxdEvi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Falte ist bei der Z Flip Generation vielleicht etwas weniger ausgeprägt, aber das ist schwer zu sagen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Während es beim Cover-Display viel zu besprechen gibt, ist der Hauptbildschirm des Flip 5 vergleichsweise langweilig, zumindest in dem Sinne, dass er scheinbar unverändert zum Hauptbildschirm des letzten Z Flip ist: ein 6,7 Zoll großes Full HD+ (2640 x 1080) "Dynamic AMOLED 2X Infinity Flex Display" (Samsungs Marketingteam war bei dieser Bezeichnung offensichtlich unbeaufsichtigt) mit einer adaptiven Bildwiederholrate, die von seidenweichen 120 Hz bis hinunter zu 1 Hz skaliert werden kann, um den Stromverbrauch zu optimieren.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-software"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="58ti2AbSD5B2UDtw96A4aj" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on front angled handheld.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 Draufsicht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/58ti2AbSD5B2UDtw96A4aj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Läuft mit Android 13 auf der One UI 5.1.1 out of the box</strong></li><li><strong>4 Jahre Betriebssystem-Updates + 5 Jahre Sicherheitsupdates</strong></li></ul><p>Wenn du von einem Samsung Smartphone kommst, sollte dir die One UI 5.1.1 (auf Android 13) auf dem Flip 5 völlig vertraut vorkommen. Du kannst sowohl auf Google Play als auch auf den Galaxy Store zugreifen, und es gibt sogar eine Reihe von Google- und Samsung-Apps parallel zueinander (die meisten davon können deinstalliert oder ausgeblendet werden, wenn es sich um Duplikate handelt, die du nicht benutzen willst).</p><p>One UI hat eine ganz eigene Ästhetik, die sich von den Standardversionen von Android unterscheidet, angefangen bei der Verwendung und Platzierung von Farben bis hin zu den Kreis-Symbolen auf deinem Startbildschirm und im App Drawer. Natürlich möchte Samsung den Nutzern einen kleinen Mehrwert bieten, der über einen neuen Farbton und den eigenen App-Store hinausgeht. Deshalb gibt es auch Funktionen wie die Edge Panels, mit denen du auf deine Lieblingsapps oder -kontakte zugreifen kannst, und sogar App-Paare, mit denen du mit einem einzigen Fingertipp Multitasking im geteilten Bildschirm betreiben kannst (was auf dem großen Display des Flip 5 besonders angenehm ist).</p><p>Da das Flip ein Flip ist, gibt es auch den Flex-Modus, mit dem du das Smartphone auf eine flache Oberfläche legen kannst, die teilweise geöffnet ist (zwischen 75 und 115 Grad). Dann werden die unterstützten Apps in die obere Hälfte des Displays verschoben, damit sie besser zu sehen sind, während die Steuerelemente in der unteren Hälfte erscheinen. Wenn du zum Beispiel eine Serie streamst, kannst du sie abspielen/anhalten, spulen, in der Zeit vor- oder zurückspringen und die Lautstärke ändern, ohne das Geschehen auf dem Bildschirm zu verdecken. Es gibt sogar eine One-Touch-Screenshot-Taste und du kannst sie in ein Trackpad im Computer-Stil mit Mauszeiger verwandeln.</p><p>Ein Aspekt der Software-Erfahrung, die Samsung in seine Top-Smartphones und sogar in seine Mittelklassegeräte einfließen lässt, ist der praktisch unübertroffene langfristige Software-Support (vor allem im Android-Lager). Das bedeutet, dass das Z Flip 5 nach der Markteinführung vier Jahre lang Betriebssystem-Updates und ein zusätzliches Jahr lang Sicherheitsupdates erhält - das ist mehr als bei praktisch allen anderen besten Android-Smartphones und bedeutet für die Käufer einen besseren Langzeitwert und eine höhere Benutzerfreundlichkeit.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-kameras"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Kameras</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="y8zxgmffc99nT7ZiHUdWXd" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on closed angled table.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 geschlossen, auf einem Tisch liegend" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y8zxgmffc99nT7ZiHUdWXd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>12-MP-Hauptkamera und Ultraweitwinkel-Rückkamera</strong></li><li><strong>10-MP-Selfie-Kamera</strong></li><li><strong>Neue Hauptlinse mit reduziertem Streulicht</strong></li><li><strong>Neue FlexCam-Optimierungen für Drittanbieter</strong></li></ul><p>Es sieht so aus, als ob die Kameras des Z Flip 5 genau denen des Vorgängermodells entsprechen: Ein 12-MP-Primärsensor mit 1,8μm-Pixeln, einer f/1.8-Blende und OIS (optischer Bildstabilisator) wird von einem 12-MP-Ultraweitwinkel-Sensor mit 1,12μm-Pixeln, einer f/2.2-Blende und einem 123-Grad-Sichtfeld begleitet. Der 10-MP-Selfie-Sensor an der Vorderseite ist mit 1,12μm-Pixeln und einer f/2.2-Blende ebenfalls identisch. Gibt es hier also irgendwelche Verbesserungen? Einige, aber nur geringfügige.</p><p>Laut Samsung ist das Objektiv des 12-MP-Hauptsensors neu und weniger anfällig für Linsenreflexionen, die sonst den Kontrast in den Aufnahmen verwässern würden. Die meisten Verbesserungen der Bildqualität kommen direkt vom neuen Silicon im Herzen des Smartphones, das von Qualcomm bereitgestellt wird.</p><p>Die verbesserte Multi-Frame-Verarbeitung mit der AI Object Aware Engine des Chip-Herstellers soll für eine bessere Verarbeitung von Tiefe und Details in den Bildern sorgen. Auch digital gezoomte Aufnahmen sollen mehr Details enthalten, während Hauttöne und die Performance bei schwachen Lichtverhältnissen als Schwerpunkt und Verbesserung angepriesen werden - alles Bereiche, die ohne einen Vergleichstest mit dem Flip 4 wahrscheinlich schwer zu beurteilen sind, aber in der Theorie gut klingen.</p><p>Die FlexCam ist das Aushängeschild des Flip 5, wenn es um Fotos geht, und das größere Display macht die Aufnahme von Inhalten noch einfacher. Samsung hat daran gearbeitet, die Kameraerfahrung von Drittanbietern bei der Verwendung von FlexCam zu verbessern. Während dein Flip 5 also auf einer flachen Oberfläche liegt und bereit ist, die Action aufzunehmen, kannst du direkt auf YouTube Shorts, Instagram Reels und TikTok filmen.</p><p>Wie bei den Vorgängermodellen musst du das Flip 5 nicht aufklappen, um mit der Hauptkamera des Smartphones hochwertige Selfies zu machen. Du kannst zwischen der Haupt- und der Ultraweitwinkelkamera wechseln, Videos aufnehmen und zwischen einem natürlichen und einem warmen Farbton für deine Aufnahmen wählen - ein erfreuliches Maß an Vielseitigkeit, auf das du jederzeit zugreifen kannst, wie es scheint.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-performance"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Performance</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="y3vSaGGujeuBbEh83CnWxc" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on a stand angled table.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 A-Stand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y3vSaGGujeuBbEh83CnWxc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2 für Galaxy</strong></li><li><strong>8GB RAM (LPDDR5X)</strong></li><li><strong>Kein 128GB Modell, nur 256GB oder 512GB dieses Jahr (UFS 4.0)</strong></li></ul><p>Wie schon beim Galaxy S23 Plus und S23 Ultra in diesem Jahr hat sich Samsung vom 128-GB-Basisspeichermodell der letzten Z Flip-Generationen verabschiedet und lässt dir nur noch 256 GB und 512 GB zur Auswahl. Da sich die Preise in Märkten wie Deutschland nicht wirklich geändert haben, bedeutet dies, dass die Einstiegshürde für den Besitz eines Z Flip höher ist als zuvor, auch wenn du mindestens doppelt so viel Speicherplatz bekommst.</p><p>Im Gegensatz zum Z Fold 5, das mit 12 GB RAM ausgestattet ist - wahrscheinlich, um den Fokus auf Produktivität und Multitasking zu unterstützen - wird das Flip 5 mit 8 GB RAM geliefert, unabhängig von der Speicherkonfiguration. Um die Leistung auf breiter Front zu steigern, ist das Smartphone mit dem neuesten LPDDR5X-RAM, UFS 4.0-Speicher und dem gleichen maßgeschneiderten Snapdragon 8 Gen 2 for Galaxy-Chipsatz ausgestattet, der erstmals in der S23-Serie zu sehen war und der einen Doppelschlag aus schnellerer Leistung und höherer Energieeffizienz verspricht - ideal für ein Smartphone mit einem relativ kleinen Akku.</p><p>Der Snapdragon 8 Gen 2 SoC ist nicht nur die treibende Kraft hinter den Verbesserungen bei der Kamera und der Akkulaufzeit des Smartphones, sondern auch hinter der Leistung, von der das Flip 5 offenbar reichlich hat. Es wird also interessant sein zu sehen, wie groß der Unterschied zum Snapdragon 8 Plus Gen 1 ist, der das Vorgängermodell angetrieben hat.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-akkulaufzeit"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Akkulaufzeit</span></h2><ul><li><strong>3.700-mAh-Akku (wie beim Flip 4)</strong></li><li><strong>25 W kabelgebundenes Laden, 15 W kabelloses Laden, 4,5 W kabelloses Rückwärtsladen</strong></li></ul><p>Wie das Hauptdisplay und die Kamerasensoren des Flip 5 scheint auch die Akkutechnologie gegenüber dem Galaxy Z Flip 4 unverändert zu sein: eine 3.700-mAh-Zelle, die kabelgebundenes Schnellladen mit bis zu 25 W unterstützt.</p><p>Das ist zwar auf den ersten Blick enttäuschend, aber Samsung hat es geschafft, sein neuestes Clamshell Foldable 2 mm dünner zu machen, ohne die Akkukapazität zu beeinträchtigen - eines der ersten Dinge, die oft betroffen sind, wenn sich die Abmessungen eines Geräts zwischen Generationen ändern.</p><p>Zusammen mit dem leistungsfähigeren Chipsatz, dem Arbeitsspeicher und der Speicherkapazität sollte dies theoretisch zu einer längeren Lebensdauer führen als beim Flip 4, das in unseren Tests zwar den ganzen Tag durchhielt, aber nur 4 Stunden Bildschirmzeit pro Ladung bot.</p><p>Bei Foldables ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass die Nutzung und der Stromverbrauch stärker schwanken als bei deinem herkömmlichen Candybar-Smartphone, was vor allem an ihrem dualen Bildschirm liegt. Einerseits ist das äußere Display größer als je zuvor bei einem Z Flip, doch in der Vergangenheit hätte das dazu geführt, dass die meisten Nutzer auf das größere Hauptdisplay zurückgegriffen hätten, um wichtige Aktionen auszuführen, die auf dem winzigen Deckbildschirm nicht möglich waren. Das Z Flip 5 bietet jedoch so viel mehr Bildschirmfläche und Funktionen, dass die Nutzer weniger Gründe finden, das Smartphone zu öffnen und das Hauptdisplay zu verwenden, das vermutlich mehr Strom verbraucht.</p><p><em>Erstmals getestet: Juli 2023</em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/phones/samsung-galaxy-phones/samsung-galaxy-z-flip-5-test-abgespeckt-und-aufgepeppt</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das Samsung Galaxy Z Flip 5 ist die neueste Version des bekanntesten Clamshell Foldables auf dem Markt. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Samsung Galaxy Phones]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Phones]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Franziska Schaub ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EhKy6S3CZDcGUbmoppYvDX-320-70.jpeg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Alex Walker-Todd ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                        <media:description><![CDATA[Das Samsung Galaxy Z Flip 5]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Samsung Galaxy Z Flip 5 Blick aufs Cover Display mit Uhr]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Samsung Galaxy Z Flip 5 Blick aufs Cover Display mit Uhr]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-eine-minute-zusammenfassung"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Eine-Minute-Zusammenfassung</span></h2><p>Während Motorola den Clamshell-Formfaktor Mitte der 1990er Jahre populär gemacht hat, war es in der Smartphone-Ära Samsung, das die Entwicklung eines faltbaren Clamshell-Smartphones vorantrieb und dessen Look und Fähigkeiten prägte.</p><p>In den drei kurzen Jahren, in denen die Galaxy Z Flip-Reihe ihren Platz unter den besten Foldables gefestigt hat, haben wir eine rasante Entwicklung sowohl des Formfaktors selbst als auch von Samsungs spezifischer Herangehensweise erlebt. Das diesjährige Samsung Galaxy Z Flip 5 bietet einige überfällige Verfeinerungen, um die neue Konkurrenz in einem Rennen zu bekämpfen, in dem Samsung einst unangefochten war.</p><p>Wenn du dir die bisherige Entwicklung der faltbaren Modelle ansiehst, kannst du das Unternehmen sicher nicht als selbstgefällig bezeichnen, aber die wichtigsten Neuerungen, die das Z Flip 5 mit sich bringt, vermitteln uns den Eindruck, dass Samsung zum ersten Mal zu Neulingen im Bereich der Foldables wie Oppo und dem bereits erwähnten Motorola aufschließen will. Aber es hat aufgeholt.</p><p>Das Z Flip 5 - wie auch das Galaxy Z Fold 5, das auf der Samsung Unpacked-Veranstaltung im Juli vorgestellt wurde - bietet ein wichtiges und überfälliges Upgrade gegenüber seinen faltbaren Vorgängern: Wenn du das Smartphone schließt, falten sich seine beiden Hälften endlich perfekt flach aneinander, ohne eine Lücke. Obwohl Smartphones mit faltbaren Displays wie diese fast wie von Zauberhand funktionieren, musste Samsung bei den bisherigen Flips und Folds immer den Radius der Biegung des Hauptbildschirms berücksichtigen, was zu einem keilförmigen Profil mit einer sichtbaren Lücke in der Mitte der gefalteten Form führte.</p><p>Das Flip 5 und das Fold 5 folgen nun den zahlreichen Konkurrenten, die bereits eine solche Silhouette haben, und sind deutlich dünner, ohne dabei Kompromisse einzugehen, was im Bereich der Foldables immer noch eine Seltenheit ist: die IPX8-zertifizierte Wasserdichtigkeit.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="U6AxMccsVWooRknGiWiwck" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on side open.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 Seitansicht, voll aufgeklappt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/U6AxMccsVWooRknGiWiwck-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Das Flip 5 hat nicht nur ein schlankeres Profil, sondern auch ein größeres Upgrade als sein größeres, faltbares Geschwistermodell, und zwar dank eines deutlich größeren Bildschirms, der jetzt das Äußere des Smartphones dominiert. Ein größeres Display auf der Außenseite ermöglicht mehr Funktionen, ohne dass du das Smartphone aufklappen musst. Das bedeutet, dass du deine E-Mails und Nachrichten schnell beantworten und deine Benachrichtigungen überprüfen kannst, ohne in die Vollbild-Apps eintauchen zu müssen, wie es auf dem briefmarkengroßen Außendisplay des Vorgängers des Flip 5 nicht möglich war.</p><p>Auf der Außenseite befindet sich nach wie vor eine 12-MP-Doppelkamera wie beim letztjährigen Flip, aber durch das größere Display auf der Außenseite ist der Sucher viel besser zu sehen. Das bedeutet, dass es einfacher denn je ist, Fotos zu schießen, wenn du das Flip 5 auf einer ebenen Fläche ablegst, um mit Freunden Fotos zu machen.</p><p>Die letzte große Neuerung ist der Chipsatz: Der Snapdragon 8 Gen 2, den Samsung und Qualcomm gemeinsam für die Galaxy S23-Serie entwickelt haben, die Anfang des Jahres auf den Markt kam, kommt auch hier zum Einsatz (er treibt auch das neue Flip 5 und die Galaxy Tab S9-Serie an).</p><p>Wie bei der S23-Reihe - dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/samsung-galaxy-s23-plus-ein-raffinierteres-aussehen-verdeckt-leistungsstarke-specs">Galaxy S23 Plus</a> und dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/samsung-galaxy-s23-ultra-test">Galaxy S23 Ultra</a> - gibt es auch hier keine 128 GB Speicherplatz mehr. Stattdessen hast du die Wahl zwischen 256 GB und 512 GB internem Speicherplatz. Mit 1.199 € beginnt der Preis bei 40 Euro mehr, als du in Deutschland für den gleichen Speicherplatz beim <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/neues-foldable-das-samsung-galaxy-z-flip-4-im-test">Samsung Galaxy Z Flip 4</a> im letzten Jahr bezahlt hättest. Kunden in den USA zahlen den gleichen Preis wie für das Flip 4 mit 128 GB (999,99 US-Dollar), was das Smartphone in den USA zu einem noch besseren Angebot macht.</p><p>Nachdem die wichtigsten Neuerungen bekannt sind, wollen wir uns nun den Details des bisher besten Samsung Z Flip widmen.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ViSPcGpPzKSLWXRQ9AB6Jk" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on partial open angled table.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 Seitansicht, halb gefaltet" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ViSPcGpPzKSLWXRQ9AB6Jk-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Vorbestellungen ab 26. Juli, Verkauf am 11. August</strong></li><li><strong>Erhältlich ab 1.199€</strong></li></ul><p>In einer beeindruckenden Demonstration des Selbstbewusstseins ließ Samsung die Fans ihr Interesse an Vorbestellungen anmelden, noch bevor das Flip 5 überhaupt angekündigt wurde, und verband diese Erfahrung mit dem Versprechen von Vorbestellungsboni, die je nach Region variieren.</p><p>Vom 26. Juli bis 10. August bekommst du als <a href="https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-z-flip5/buy/" target="_blank" rel="nofollow">Vorbesteller im Samsung-Store</a> ein gratis Speicherupgrade und kannst dir 150 € Tauschprämie sichern. Zusätzlich gibt es - aber nur bis 29. Juli - ein Jahr Samsung Care+ mit einem Schadensfall gratis.</p><div ><table><caption>Samsung Galaxy Z Flip 5 Preise</caption><tbody><tr><td class="firstcol " >RAM / Speicher</td><td  >Euro</td></tr><tr><td class="firstcol " >8GB / 256GB</td><td  >1.199 €</td></tr><tr><td class="firstcol " >8GB / 512GB</td><td  >1.319 €</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-specs"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Specs</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UuTDJYkM7ShQSE3W7AqFtj" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on front straight table.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 auf einem Tisch, Blick aufs Display" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UuTDJYkM7ShQSE3W7AqFtj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Wie beim letzten Z Flip kannst du auch beim Flip 5 die Optik individuell gestalten. Außerdem gibt es einige Samsung.com-exklusive Farbvarianten, die du bei anderen Händlern nicht finden wirst.</p><div ><table><caption>Samsung Galaxy Z Flip 5 Specs</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  ></th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Abmessungen (gefaltet):</td><td  >85,1 x 71,9 x 15,1 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Abmessungen (ungefaltet):</td><td  >85,1 x 165,1 x 6,9 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >187 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptdisplay:</td><td  >6,7 Zoll Full HD+ (2640 x 1080) adaptives 120Hz AMOLED</td></tr><tr><td class="firstcol " >Cover-Display::</td><td  >3,4 Zoll (720 x 748) 60Hz AMOLED</td></tr><tr><td class="firstcol " >Chipsatz:</td><td  >Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2 for Galaxy</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >8GB (LPDDR5X)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicher:</td><td  >256GB / 512GB (UFS 4.0)</td></tr><tr><td class="firstcol " >OS:</td><td  >Android 13 w/ One UI 5.1.1</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hauptkamera:</td><td  >12MP, f/1.8 w/ OIS</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ultra-weit-Kamera:</td><td  >12MP, f/2.2</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frontkamera:</td><td  >10MP, f/2.2</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akku:</td><td  >3.700 mAh</td></tr><tr><td class="firstcol " >Aufladung:</td><td  >25W kabelgebunden, 15W kabellos, 4.5W kabelloses Rückwärtsladen</td></tr><tr><td class="firstcol " >Farben:</td><td  >Mint, Lavender, Graphite, Cream</td></tr><tr><td class="firstcol " >Exklusive Farben im Samsung-Store:</td><td  >Blue, Green, Gray, Yellow</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-design"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Design</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WbHhEBLjzAru4S3VDDR8Fd" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on back angled table.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 ausgeklappt auf einem Tisch, Blick auf die Rückseite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WbHhEBLjzAru4S3VDDR8Fd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Gorilla Glass Victus 2 auf Rückseite</strong></li><li><strong>IPX8-zertifiziert</strong></li><li><strong>2 mm dünner im geschlossenen Zustand im Vergleich zum Z Flip 4</strong></li></ul><p>Es gibt nicht allzu viele Clamshell Foldables auf dem Markt, aber die Galaxy Z Flip-Reihe ist diejenige mit der ausgeprägtesten Ästhetik, wobei das Z Flip 3 und das Z Flip 4 bisher die ähnlichsten Modelle sind.</p><p>Auch das Z Flip 5 hat viele familiäre Züge, wenn du mit den letzten beiden Generationen von Samsungs charakteristischem Klapphandy vertraut bist: ein glänzender, farblich angepasster (zumindest bei den meisten Farben) Armor Aluminum-Rahmen, relativ enge Rundungen an den Ecken und eine flache Rückseite - mit Ausnahme der beiden kreisförmigen Kameralinsen, die links oben aus der Ecke herausragen.</p><p>Bei den letzten beiden Modellen waren die Kameras vertikal platziert (die Ultra-Weitwinkelkamera unter dem Hauptsensor), aber um das neue, stark vergrößerte Display des Flip 5 unterzubringen, sind sie jetzt nebeneinander angebracht. Das Smartphone hat auch nicht mehr die gleiche zweifarbige Optik wie seine Vorgängermodelle. Das Cover Display sorgt dafür, dass die obere Hälfte der Rückseite des Z Flip 5 unabhängig von der Farbgebung in einem glänzenden Schwarz gehalten ist (wenn der Bildschirm ausgeschaltet ist).</p><p>Apropos Farben: Samsung hat eine ähnliche pastellfarbene Palette wie bei den Vorgängermodellen beibehalten, aber die Sättigung scheint durchgängig reduziert worden zu sein, so dass es bei manchen Lichtverhältnissen schwer zu erkennen ist, welche Farbe die Oberfläche des Smartphones überhaupt hat - ist das das neue charakteristische "Mint" oder einfach nur weiß?</p><p>Zum Glück gibt es ein paar mutigere Optionen, vor allem wenn du von den vier Standardfarben Mint, Lavender, Graphite und Cream nicht überzeugt bist. Wie bei den vorherigen Generationen gibt es auch eine Reihe von exklusiven Farben auf Samsung.com: Blau, Grün, Grau und Gelb, die ich zwar noch nicht in natura gesehen habe, die aber im Vergleich zu den anderen Farben etwas intensiver aussehen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tNmWdyGqE6HJoR4qPzmGbn-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on vs Flip 4 side" /><figcaption>Samsung Galaxy Z Flip 4 (links), Samsung Galaxy Z Flip 5 (rechts)<small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pnAgjzWRZkooLhfBHaRcrm-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on vs Flip 4 closed" /><figcaption>Samsung Galaxy Z Flip 4 (links), Samsung Galaxy Z Flip 5 (rechts)<small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DRnM3tqy9dYtfYGouH44Gn-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on vs Flip 4 front" /><figcaption>Samsung Galaxy Z Flip 4 (links), Samsung Galaxy Z Flip 5 (rechts)<small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XwTUChTc78nCP4v9UHBC5m-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on vs Flip 4 back angled" /><figcaption>Samsung Galaxy Z Flip 4 (links), Samsung Galaxy Z Flip 5 (rechts)<small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yVUTopXihG7V6UtmaB2gWm-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on vs Flip 4 back" /><figcaption>Samsung Galaxy Z Flip 4 (links), Samsung Galaxy Z Flip 5 (rechts)<small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Abgesehen von den neuen Farben und einem ausgewogenen visuellen Kontrast im Design (durch den größeren Bildschirm) ist der große Vorteil des Z Flip 5 gegenüber seinen Vorgängern - zumindest aus der Designperspektive - das überarbeitete Wasserfallscharnier, mit dem sich das Smartphone im geschlossenen Zustand endlich flach zusammenfalten lässt, was zu einem deutlich schlankeren Profil als beim Flip 4 führt. 2 mm mögen nicht viel klingen, aber in der Hand und vor allem in der Hosentasche wirst du den Unterschied bemerken, wenn du die beiden Geräte nebeneinander vergleichst.</p><p>Trotz der Überarbeitung des kompliziertesten Mechanismus der Serie hat Samsung das Flip 5 mit dem gleichen beruhigend stabilen Flex-Scharnier ausgestattet, das du auch bei den Vorgängermodellen vorfindest. Wie zuvor kannst du das Smartphone zwischen 75 und 115 Grad positionieren, um den Flex-Modus zu aktivieren, der die Benutzeroberfläche optimiert, wenn du das Smartphone auf eine flache Oberfläche legst und es mit dem Bildschirm in diesem Winkel betrachtest - ideal, wenn du dir eine Serie ansiehst, während du in der Küche beschäftigt bist, oder wenn du dich während eines Videoanrufs freihändig zurücklehnen möchtest.</p><p>Samsung hat es außerdem geschafft, die IPX8-zertifizierte Wasserdichtigkeit des Smartphones beizubehalten - eine herausragende Eigenschaft, die die meisten Konkurrenten des Z Flip 5 nicht bieten können. Es wird auch von einer verbesserten Staubresistenz gesprochen, obwohl Samsung dies noch nicht offiziell bestätigt hat. Auf dem Papier ist die Haltbarkeit also ähnlich wie beim Flip 4, allerdings mit der Garantie des neueren Gorilla Glass Victus 2, das bei der Galaxy S23-Serie eingeführt wurde.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-display"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Display</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LDTycBEgPV2xYodxoKtGeg" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display clock handheld.jpg" alt="Jemand hält das Samsung Galaxy Z Flip 5 in der Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LDTycBEgPV2xYodxoKtGeg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>6,7-Zoll Full HD+ (2640 x 1080) AMOLED-Hauptdisplay mit adaptiver Bildwiederholfrequenz von 1 Hz bis 120 Hz</strong></li><li><strong>3,4-Zoll-AMOLED-Display mit 720 x 748 60Hz</strong></li><li><strong>Fast 80% größeres Display als beim Flip 4</strong></li></ul><p>Im Vergleich zum prominenten Konkurrenten Motorola hat Samsung die Größe des Displays seiner neuen Klapphandys von Generation zu Generation nur zögerlich vergrößert und ist bei den beiden Modellen vor dem Flip 5 bei 1,9 Zoll stehen geblieben.</p><p>In diesem Jahr hat sich das Unternehmen jedoch endlich dazu entschlossen, den Sprung zu wagen und den Großteil der oberen Hälfte der Rückseite des Smartphones mit Pixeln zu bedecken - eine Vergrößerung des Bildschirms um fast 80 Prozent. Das bedeutet, dass der Funktionsumfang des "Flex Window" - wie Samsung es nennt - stark erweitert wurde. Es gibt jetzt verschiedene Uhren, einen Kalender und Timer sowie die Unterstützung von Drittanbietern (z. B. Spotify und Google Stocks), die wahrscheinlich über die 13 Funktionen hinausgehen, die zum Start des Smartphones verfügbar waren. Die zusätzliche Größe ermöglicht auch eine vollständige QWERTZ-Tastatur, so dass du nicht mehr nur auf Schnellantworten angewiesen bist, wenn du Nachrichten beantwortest, ohne das Smartphone zu öffnen.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TnfZjmBUSZEV3nQrqRQqdi-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display weather" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pprnQiyT2QsPXQZwUTeftd-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display alarm" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sB6LJSGQVnKNkSjBtnksNe-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display apps menu" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Qyra9KZiPfNF9BLXrhoMJf-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display calendar" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LDTycBEgPV2xYodxoKtGeg-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display clock handheld" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FKxcwBjEya5CCNcbgW6Uvg-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display Netflix" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9UgLkZKWtzUZ5oNebcMfCh-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display Samsung Health" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/KwuG4SGqmfbmDoTXA5gqTh-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display stocks" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8tuhYRqi595tn9MfMirkkh-1920-80.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on cover display timer" /><figcaption><small role="credit">Future | Alex Walker-Todd</small></figcaption></figure></figure><p>Über das Samsung Labs-Menü in den Einstellungen des Smartphones kannst du auch nicht unterstützte Apps auf dem Flex Window laufen lassen, was der Funktionalität der letzten beiden Generationen des Motorola Razr entspricht.</p><p>Apropos Razr, genauer gesagt das Motorola Razr Plus 2023/Razr 40 Ultra: Während beide in diesem Jahr auf große Cover-Displays setzen, scheint die Motorola-Iteration der Zeit voraus zu sein, denn sie umschließt die Pixel rund um das Dual-Kamera-System, während das Flex Window des Flip 5 die Kameras umgibt und etwas mehr Rahmen übrig lässt; Nicht, dass man das auf den Pressebildern erkennen würde, auf denen die dunkelsten Bereiche des Hintergrundbildes die wahre Begrenzung des Displays verdecken, so wie Apple versucht hat, die Aussparung auf den Pressebildern des iPhone Xs zu verbergen, als es auf den Markt kam.</p><p>Es ist eine kleine ästhetische Besonderheit, die dazu beiträgt, diese beiden erstklassigen Clamshell Foldables voneinander zu unterscheiden, aber wenn wir über Smartphones sprechen, bei denen das Design eines der Hauptverkaufsargumente ist, ist es eine Unterscheidung, die hervorzuheben ist.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xHfGT8shFgyyohFggxdEvi" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on display crease.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 Falte im Display" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xHfGT8shFgyyohFggxdEvi-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Falte ist bei der Z Flip Generation vielleicht etwas weniger ausgeprägt, aber das ist schwer zu sagen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><p>Während es beim Cover-Display viel zu besprechen gibt, ist der Hauptbildschirm des Flip 5 vergleichsweise langweilig, zumindest in dem Sinne, dass er scheinbar unverändert zum Hauptbildschirm des letzten Z Flip ist: ein 6,7 Zoll großes Full HD+ (2640 x 1080) "Dynamic AMOLED 2X Infinity Flex Display" (Samsungs Marketingteam war bei dieser Bezeichnung offensichtlich unbeaufsichtigt) mit einer adaptiven Bildwiederholrate, die von seidenweichen 120 Hz bis hinunter zu 1 Hz skaliert werden kann, um den Stromverbrauch zu optimieren.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-software"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Software</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="58ti2AbSD5B2UDtw96A4aj" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on front angled handheld.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 Draufsicht" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/58ti2AbSD5B2UDtw96A4aj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Läuft mit Android 13 auf der One UI 5.1.1 out of the box</strong></li><li><strong>4 Jahre Betriebssystem-Updates + 5 Jahre Sicherheitsupdates</strong></li></ul><p>Wenn du von einem Samsung Smartphone kommst, sollte dir die One UI 5.1.1 (auf Android 13) auf dem Flip 5 völlig vertraut vorkommen. Du kannst sowohl auf Google Play als auch auf den Galaxy Store zugreifen, und es gibt sogar eine Reihe von Google- und Samsung-Apps parallel zueinander (die meisten davon können deinstalliert oder ausgeblendet werden, wenn es sich um Duplikate handelt, die du nicht benutzen willst).</p><p>One UI hat eine ganz eigene Ästhetik, die sich von den Standardversionen von Android unterscheidet, angefangen bei der Verwendung und Platzierung von Farben bis hin zu den Kreis-Symbolen auf deinem Startbildschirm und im App Drawer. Natürlich möchte Samsung den Nutzern einen kleinen Mehrwert bieten, der über einen neuen Farbton und den eigenen App-Store hinausgeht. Deshalb gibt es auch Funktionen wie die Edge Panels, mit denen du auf deine Lieblingsapps oder -kontakte zugreifen kannst, und sogar App-Paare, mit denen du mit einem einzigen Fingertipp Multitasking im geteilten Bildschirm betreiben kannst (was auf dem großen Display des Flip 5 besonders angenehm ist).</p><p>Da das Flip ein Flip ist, gibt es auch den Flex-Modus, mit dem du das Smartphone auf eine flache Oberfläche legen kannst, die teilweise geöffnet ist (zwischen 75 und 115 Grad). Dann werden die unterstützten Apps in die obere Hälfte des Displays verschoben, damit sie besser zu sehen sind, während die Steuerelemente in der unteren Hälfte erscheinen. Wenn du zum Beispiel eine Serie streamst, kannst du sie abspielen/anhalten, spulen, in der Zeit vor- oder zurückspringen und die Lautstärke ändern, ohne das Geschehen auf dem Bildschirm zu verdecken. Es gibt sogar eine One-Touch-Screenshot-Taste und du kannst sie in ein Trackpad im Computer-Stil mit Mauszeiger verwandeln.</p><p>Ein Aspekt der Software-Erfahrung, die Samsung in seine Top-Smartphones und sogar in seine Mittelklassegeräte einfließen lässt, ist der praktisch unübertroffene langfristige Software-Support (vor allem im Android-Lager). Das bedeutet, dass das Z Flip 5 nach der Markteinführung vier Jahre lang Betriebssystem-Updates und ein zusätzliches Jahr lang Sicherheitsupdates erhält - das ist mehr als bei praktisch allen anderen besten Android-Smartphones und bedeutet für die Käufer einen besseren Langzeitwert und eine höhere Benutzerfreundlichkeit.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-kameras"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Kameras</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="y8zxgmffc99nT7ZiHUdWXd" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on closed angled table.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 geschlossen, auf einem Tisch liegend" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y8zxgmffc99nT7ZiHUdWXd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>12-MP-Hauptkamera und Ultraweitwinkel-Rückkamera</strong></li><li><strong>10-MP-Selfie-Kamera</strong></li><li><strong>Neue Hauptlinse mit reduziertem Streulicht</strong></li><li><strong>Neue FlexCam-Optimierungen für Drittanbieter</strong></li></ul><p>Es sieht so aus, als ob die Kameras des Z Flip 5 genau denen des Vorgängermodells entsprechen: Ein 12-MP-Primärsensor mit 1,8μm-Pixeln, einer f/1.8-Blende und OIS (optischer Bildstabilisator) wird von einem 12-MP-Ultraweitwinkel-Sensor mit 1,12μm-Pixeln, einer f/2.2-Blende und einem 123-Grad-Sichtfeld begleitet. Der 10-MP-Selfie-Sensor an der Vorderseite ist mit 1,12μm-Pixeln und einer f/2.2-Blende ebenfalls identisch. Gibt es hier also irgendwelche Verbesserungen? Einige, aber nur geringfügige.</p><p>Laut Samsung ist das Objektiv des 12-MP-Hauptsensors neu und weniger anfällig für Linsenreflexionen, die sonst den Kontrast in den Aufnahmen verwässern würden. Die meisten Verbesserungen der Bildqualität kommen direkt vom neuen Silicon im Herzen des Smartphones, das von Qualcomm bereitgestellt wird.</p><p>Die verbesserte Multi-Frame-Verarbeitung mit der AI Object Aware Engine des Chip-Herstellers soll für eine bessere Verarbeitung von Tiefe und Details in den Bildern sorgen. Auch digital gezoomte Aufnahmen sollen mehr Details enthalten, während Hauttöne und die Performance bei schwachen Lichtverhältnissen als Schwerpunkt und Verbesserung angepriesen werden - alles Bereiche, die ohne einen Vergleichstest mit dem Flip 4 wahrscheinlich schwer zu beurteilen sind, aber in der Theorie gut klingen.</p><p>Die FlexCam ist das Aushängeschild des Flip 5, wenn es um Fotos geht, und das größere Display macht die Aufnahme von Inhalten noch einfacher. Samsung hat daran gearbeitet, die Kameraerfahrung von Drittanbietern bei der Verwendung von FlexCam zu verbessern. Während dein Flip 5 also auf einer flachen Oberfläche liegt und bereit ist, die Action aufzunehmen, kannst du direkt auf YouTube Shorts, Instagram Reels und TikTok filmen.</p><p>Wie bei den Vorgängermodellen musst du das Flip 5 nicht aufklappen, um mit der Hauptkamera des Smartphones hochwertige Selfies zu machen. Du kannst zwischen der Haupt- und der Ultraweitwinkelkamera wechseln, Videos aufnehmen und zwischen einem natürlichen und einem warmen Farbton für deine Aufnahmen wählen - ein erfreuliches Maß an Vielseitigkeit, auf das du jederzeit zugreifen kannst, wie es scheint.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-performance"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Performance</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="y3vSaGGujeuBbEh83CnWxc" name="Samsung Galaxy Z Flip 5 hands on a stand angled table.jpg" alt="Samsung Galaxy Z Flip 5 A-Stand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/y3vSaGGujeuBbEh83CnWxc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future | Alex Walker-Todd)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2 für Galaxy</strong></li><li><strong>8GB RAM (LPDDR5X)</strong></li><li><strong>Kein 128GB Modell, nur 256GB oder 512GB dieses Jahr (UFS 4.0)</strong></li></ul><p>Wie schon beim Galaxy S23 Plus und S23 Ultra in diesem Jahr hat sich Samsung vom 128-GB-Basisspeichermodell der letzten Z Flip-Generationen verabschiedet und lässt dir nur noch 256 GB und 512 GB zur Auswahl. Da sich die Preise in Märkten wie Deutschland nicht wirklich geändert haben, bedeutet dies, dass die Einstiegshürde für den Besitz eines Z Flip höher ist als zuvor, auch wenn du mindestens doppelt so viel Speicherplatz bekommst.</p><p>Im Gegensatz zum Z Fold 5, das mit 12 GB RAM ausgestattet ist - wahrscheinlich, um den Fokus auf Produktivität und Multitasking zu unterstützen - wird das Flip 5 mit 8 GB RAM geliefert, unabhängig von der Speicherkonfiguration. Um die Leistung auf breiter Front zu steigern, ist das Smartphone mit dem neuesten LPDDR5X-RAM, UFS 4.0-Speicher und dem gleichen maßgeschneiderten Snapdragon 8 Gen 2 for Galaxy-Chipsatz ausgestattet, der erstmals in der S23-Serie zu sehen war und der einen Doppelschlag aus schnellerer Leistung und höherer Energieeffizienz verspricht - ideal für ein Smartphone mit einem relativ kleinen Akku.</p><p>Der Snapdragon 8 Gen 2 SoC ist nicht nur die treibende Kraft hinter den Verbesserungen bei der Kamera und der Akkulaufzeit des Smartphones, sondern auch hinter der Leistung, von der das Flip 5 offenbar reichlich hat. Es wird also interessant sein zu sehen, wie groß der Unterschied zum Snapdragon 8 Plus Gen 1 ist, der das Vorgängermodell angetrieben hat.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-galaxy-z-flip-5-akkulaufzeit"><span>Samsung Galaxy Z Flip 5: Akkulaufzeit</span></h2><ul><li><strong>3.700-mAh-Akku (wie beim Flip 4)</strong></li><li><strong>25 W kabelgebundenes Laden, 15 W kabelloses Laden, 4,5 W kabelloses Rückwärtsladen</strong></li></ul><p>Wie das Hauptdisplay und die Kamerasensoren des Flip 5 scheint auch die Akkutechnologie gegenüber dem Galaxy Z Flip 4 unverändert zu sein: eine 3.700-mAh-Zelle, die kabelgebundenes Schnellladen mit bis zu 25 W unterstützt.</p><p>Das ist zwar auf den ersten Blick enttäuschend, aber Samsung hat es geschafft, sein neuestes Clamshell Foldable 2 mm dünner zu machen, ohne die Akkukapazität zu beeinträchtigen - eines der ersten Dinge, die oft betroffen sind, wenn sich die Abmessungen eines Geräts zwischen Generationen ändern.</p><p>Zusammen mit dem leistungsfähigeren Chipsatz, dem Arbeitsspeicher und der Speicherkapazität sollte dies theoretisch zu einer längeren Lebensdauer führen als beim Flip 4, das in unseren Tests zwar den ganzen Tag durchhielt, aber nur 4 Stunden Bildschirmzeit pro Ladung bot.</p><p>Bei Foldables ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass die Nutzung und der Stromverbrauch stärker schwanken als bei deinem herkömmlichen Candybar-Smartphone, was vor allem an ihrem dualen Bildschirm liegt. Einerseits ist das äußere Display größer als je zuvor bei einem Z Flip, doch in der Vergangenheit hätte das dazu geführt, dass die meisten Nutzer auf das größere Hauptdisplay zurückgegriffen hätten, um wichtige Aktionen auszuführen, die auf dem winzigen Deckbildschirm nicht möglich waren. Das Z Flip 5 bietet jedoch so viel mehr Bildschirmfläche und Funktionen, dass die Nutzer weniger Gründe finden, das Smartphone zu öffnen und das Hauptdisplay zu verwenden, das vermutlich mehr Strom verbraucht.</p><p><em>Erstmals getestet: Juli 2023</em></p>
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                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Die Nvidia GeForce RTX 4060 im Test: Perfekte Mittelklasse-GPU für die breite Masse ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-nvidia-geforce-rtx-4060-zwei-minuten-rezension"><span>Nvidia GeForce RTX 4060: Zwei-Minuten-Rezension</span></h2><p>Die Nvidia GeForce RTX 4060 macht kein Geheimnis daraus, dass sie vor allem den Teil der Spielerschaft anspricht, der bisher noch immer auf die munter weiter alternden Grafikkarten wie die GTX 1060 oder aber die RTX 2060 vertraut. Aber natürlich ist die RTX 4060 auch noch einmal ein deutlicher Schritt nach vorn im Vergleich zum direkten Vorgänger, der RTX 3060. </p><p>Für weniger als 300 US-Dollar erhältst du hiermit also ganz ohne Zweifel eine der besten, womöglich sogar die beste, Option, um 1080p-Gaming in all seiner Pracht zu genießen. Auch die Performance auf einem QHD-Display mit 1440p ist solide, vor allem in Kombination mit dem erstklassigen DLSS.</p><p>Hier liegt aber auch so ein wenig die Krux begraben. Denn gerade in Anbetracht des Potenzials von DLSS 3 sowie Frame Generation könnte die RTX 4060 zwar noch zu einigem mehr imstande sein, ob und wie dies aber von Spielentwicklern umgesetzt wird, muss sich erst noch zeigen.</p><p>Wer zudem 4K-Gaming genießen will, der sollte wohl doch lieber zu einer der leistungsstärkeren Alternativen greifen. Mit ihren pobeligen 8 GB VRAM ist die RTX 4060 nämlich nicht wirklich hierfür tauglich. Gleiches gilt natürlich auch für natives Raytracing. Aber wie bereits erwähnt, könnte hier ja DLSS eine nützliche Hilfe sein, um womöglich das Beste aus den hübschen Beleuchtungseffekten wie auch der entsprechenden Leistungsfähigkeit einer 4060 herauszukitzeln. </p><p>Wirklich gefährlich kann der 4060 derzeit nur die Konkurrenz aus dem eigenen Haus werden, die <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nvidia-geforce-rtx-3060-ti-testbericht" target="_blank">RTX 3060 Ti</a>. Selbige ist nämlich, selbst ein Jahr nach Release, noch ohne jeden Zweifel die Krone in Sachen Preis-Leistungs-<a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">Grafikkarte</a>. Mit modernen Standards könnte die RTX 4060 diese Vormachtposition zwar anfechten, bis es aber soweit ist, dürfte die Qual der Wahl allerdings schwerfallen ... was jedoch keinesfalls gegen, sondern viel mehr für die Qualität der 4060 spricht! </p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CjX457gWh7m76SroUAkwf6" name="nvidia-geforce-rtx-4060-price-and-avaiabiity.jpg" alt="Die Nvidia GeForce RTX 4060 in der ASUS-Variante" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CjX457gWh7m76SroUAkwf6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / John Loeffler)</span></figcaption></figure><p>Insgesamt sind wir mehr als glücklich mit der RTX 4060. Klar, auf dem Papier handelt es sich, insofern man das neue DLSS 3 einmal exkludiert, nur um das übliche Gen-on-gen Uplift. Gerade in Kombination mit der neuen Technologie von Nvidia könnte die RTX 4060 aber dennoch eine Anschaffung wert sein. </p><p>Und wie auch eingangs schon erwähnt, muss man sich einmal vor Augen führen, dass die 4060 von Team Grün eben nicht einzig an High-End-Gamer gerichtet ist, sondern vor allem Besitzer älterer Modelle zum Wechsel überzeugen soll. Und wer nicht schon bei der 3000er-Generation zugeschlagen hat, der erhält wohl mit der GeForce RTX 4060 eines der besten Preis-Leistungs-Pakete, was Nvidia zum aktuellen Zeitpunkt bereitstellt – inklusive reichlich Zukunftspotenzial! </p><p>Der Podiumsplatz für <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/gunstige-grafikkarten" target="_blank">die besten günstigen Grafikkarten</a> scheint zumindest schon einmal sicher, ob sich die 4060 langfristig aber auch unter der Crème de la Crème im Gesamtsegment behaupten kann, bleibt eben noch abzuwarten.</p><h2 class="article-body__section" id="section-nvidia-geforce-rtx-4060-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Nvidia GeForce RTX 4060: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Was kostet die neue Nvidia-Grafikkarte? </strong><a href="https://www.nvidia.com/de-de/geforce/graphics-cards/40-series/rtx-4060-4060ti/" target="_blank">UVP von 329 Euro</a> (Preis variiert je nach Anbieter)</li><li><strong>Wann erscheint die Grafikkarte?</strong> Die 4060 ist am 29. Juni 2023 erschienen</li><li><strong>Wo kann ich sie kaufen? </strong>Global verfügbar über </li></ul><p>Die RTX 4060 ist bereits zu Ende des Vormonats, genauer gesagt am 29. Juni 2023, zu einem attraktiven Preis von gerade einmal 329 Euro erschienen.</p><p>Entsprechend ist sie auch ein Ticken günstiger als noch der Vorgänger bei der Einführung in 2021.</p><p>Die Preisgestaltung hat aber bisher auch einen Haken: So gibt es noch keine Nvidia Founders Edition für die 4060 und die neue RTX-Karte ist somit nur über Drittanbieter wie <a href="https://www.alternate.de/html/product/100002087?partner=goadwoPLA&partner=goadwomPer&campaign=300310992&adgroup=23549733792//&campaignCode=STREICHP_OFFPAGE&gclid=Cj0KCQjw5f2lBhCkARIsAHeTvljIoVeIdm3QGHvb7YQh72GgV3fg4dr_NvWnzsQqoSaLhioVENfGMqMaAilBEALw_wcB" target="_blank">ASUS</a> oder <a href="https://www.galaxus.de/de/s1/product/pny-rtx-4060-8gb-xlr8-gaming-verto-8go-gddr6-2460mhz-hdmi-3x-dp-8-gb-grafikkarte-36829012?gclid=Cj0KCQjw5f2lBhCkARIsAHeTvlhW-Fg2R40aMb7BrEiv4fuS98hecieODeqG2o8Rv3bKqw4NyzHWapAaAoWeEALw_wcB&gclsrc=aw.ds" target="_blank">PNY</a> erhältlich. Hiermit geht eine mögliche Preisanpassung einher, mit Glück erhältst du die 4060 aber auch entlang dieser Anbieter zur UVP. </p><p>Nicht nur die Preis-Leistung, sondern auch die Konkurrenz scheint bei der 4060 aber immens zu sein. So muss sich die Budget-RTX-Karte vor allem mit den Vorgängern aus dem eigenen Haus (wie eben der <a href="https://www.amazon.de/ASUS-GeForce-Speicher-DisplayPort-DUAL-RTX3060TI-8GD6X/dp/B0BQJLPVSP/ref=asc_df_B0BQJLPVSP/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=634279183830&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=12052546800064405421&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9042979&hvtargid=pla-2010979547677&psc=1&th=1&psc=1" target="_blank">RTX 3060 Ti</a> oder gar <a href="https://www.amazon.de/ASUS-Grafikkarte-Speicher-DisplayPort-DUAL-RTX3070-O8G-V2/dp/B098JXFQD6/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=3U4WWNDKXMU6R&keywords=3070&qid=1690354799&s=computers&sprefix=3070%2Ccomputers%2C89&sr=1-4" target="_blank">3070</a>), aber auch mit den Vertretern von Team Rot, zu denen auch die <a href="https://www.alternate.de/GIGABYTE/Radeon-RX-7600-GAMING-OC-8G-Grafikkarte/html/product/1917480?partner=goadwo&campaign=1702170154&adgroup=72089819488//Suche&campaignCode=STREICHP_OFFPAGE&gclid=Cj0KCQjw5f2lBhCkARIsAHeTvliplQYLxIwo5lfcgYEgNOgvKLQB14Jvv7CMxeYzCBGfzkyy1OJNAfMaAsseEALw_wcB" target="_blank">AMD Radeon RX 7600</a> gehört, herumschlagen. </p><p>Was du präferierst, ist wie so oft eine Frage des persönlichen Geschmacks, des sonstigen Setups sowie deiner Preisvorstellung. Klar, die RX 7600 ist noch ein My billiger, in Sachen Preis-Leistung nehmen sich die Alternativen allerdings wenig.</p><div data-model-name="Nvidia GeForce RTX 4060" data-widget-type="review" data-widget-title="Die besten Tagesangebote für die Nvidia GeForce RTX 4060"></div><h2 class="article-body__section" id="section-nvidia-geforce-rtx-4060-funktionen-und-chipset"><span>Nvidia GeForce RTX 4060: Funktionen und Chipset</span></h2><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jzZWQ9ZAtjv7ZPdTKYxyr5" name="nvidia-geforce-rtx-4060-pcie.jpg" alt="Mit modernen Raytracing-Funktionen und DLSS-Upscaling erlaubt die 4060 sich einige Überraschungen für die Spieler bereitzuhalten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jzZWQ9ZAtjv7ZPdTKYxyr5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / John Loeffler)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Raytracing (3. Generation), Tensorkerne der vierten Generation</strong></li><li><strong>Limitiert auf 8 GB VRAM</strong>    <ul>      <li><strong>DLSS-3-Support sowie Frame Generation zum Schnäppchenpreis</strong></li>    </ul></li></ul><div ><table><caption>Nvidia GeForce RTX 4060 Spezifikationen</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >Nvidia GeForce RTX 4060</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><em>Prozessknoten</em></td><td  >TSMC 5nm</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Transistoranzahl</em></td><td  >18.9 billion</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Boost-Rate</em></td><td  >2,460MHz</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>VRAM</em></td><td  >8GB GDDR6</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Speicher-Bus</em></td><td  >128-bit</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>L2 Cache</em></td><td  >24MB</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Speichergeschwindigkeit</em></td><td  >17 Gbps</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Speicherbandbreite</em></td><td  >272 GB/s</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>CUDA-Kerne</em></td><td  >3,072</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Raytracing-Kerne</em></td><td  >24</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Tensor-Kerne</em></td><td  >96</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>TGP</em></td><td  >115</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Stecker</em></td><td  >8-pin</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Ports</em></td><td  >3 x DisplayPort 1.4a, 1 x HDMI 2.1a</td></tr></tbody></table></div><p>Auch wenn der technische Sprung nicht gigantisch ausfällt, sind doch im Vergleich zur Nvidia RTX 3060 einige Änderungen herauszuheben. So kommt die GeForce RTX 4060 beispielsweise mit dem kleineren TSMC 5nm Prozessknoten und knapp 39% höherer Basis- wie auch Boost-Taktfrequenz daher. </p><p>Auch die Speichergeschwindigkeit wurde optimiert. So richtig zum Tragen kommt das bei dem überschaubaren VRAM-Pool von 8 Gigabyte aber leider nicht immer. </p><p>In Kombination mit der Taktrate, ausgereiften Raytracing-Optionen und den Verbesserungen bei den Tensorkernen sowie einer niedrigeren TGP kann die RTX 4060 aber noch immer als eine der leistungsstärksten wie auch energieeffzientesten Grafikkarten ihrer Art punkten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-nvidia-geforce-rtx-4060-design"><span>Nvidia GeForce RTX 4060: Design</span></h3><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6Ce9T69acubng5jTFcWQA5" name="nvidia-geforce-rtx-4060-design.jpg" alt="Aufgrund der fehlenden Founders Edition, gibt es kein neutrales Referenzdesign für die RTX 4060" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6Ce9T69acubng5jTFcWQA5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / John Loeffler)</span></figcaption></figure><p>Wie bereits zuvor erwähnt, fehlt uns für Designvergleiche bei der RTX 4060 eine entsprechende Founders Edition als Referenzmodell. Entsprechend können wir uns nur an den verschiedenen Anbieter-Modellen orientieren, die aber mitunter stark variieren können.</p><p>Im Test durften wir die ASUS-Variante in der Dual OC Edition testen, die gleich mit zwei Lüftern, kompakter Grundfläche und einem 8-poligen Stromanschluss punkten konnte. Vor allem der letztgenannte Aspekt ist hierbei hervorzuheben, wo man damit doch einen nervigen 12VHPWR-Adapter geschickt umgehen kann.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gVheEkoqVAJGH4XYiVzsp6-1920-80.jpg" alt="An Nvidia GeForce RTX 4060 on a table with its retail packaging" /><figcaption><small role="credit">Future / John Loeffler</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5UQCyfDsvMkozEtU6huvh5-1920-80.jpg" alt="An Nvidia GeForce RTX 4060 on a table with its retail packaging" /><figcaption><small role="credit">Future / John Loeffler</small></figcaption></figure></figure><p>Gefallen hat mir übrigens auch die Tatsache, dass die RTX 4060 recht leicht ist und somit auch gänzlich ohne Halterung im Gehäuse einen Platz findet. Dank zwei Steckplätzen solltest du hier übrigens auch keine Schwierigkeiten beim Einbau haben. </p><p>Wer allerdings auf eine optimierte Portauswahl hoffen mag, der könnte enttäuscht werden. Denn wie so oft, so wird auch die RTX 4060 "lediglich" mit den üblichen drei DisplayPort-1.4-Ports sowie einem HDMI-2.1-Anschluss daherkommen.</p><h2 class="article-body__section" id="section-nvidia-geforce-rtx-4060-leistung"><span>Nvidia GeForce RTX 4060: Leistung</span></h2><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qRcHrbHqDmNnctLBWasE6Z" name="nvidia-geforce-rtx-4060-performance.jpg" alt="Kann die RTX 4060 auch im Leistungstest überzeugen?" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qRcHrbHqDmNnctLBWasE6Z-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / John Loeffler)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Das wohl beste 1080p-Gaming-Erlebnis</strong></li><li><strong>Großer Leistungssprung im Vergleich zur RTX 2060 oder ähnlich alten Modellen</strong></li></ul><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Spezifikationen (Test-System):</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die <strong>RTX 4060 </strong>wurde mit dem folgenden Setup auf die Probe gestellt: <br><br><strong>CPU: </strong>Intel Core i9-13900K<br><strong>CPU-Kühler: </strong>Cougar Poseidon GT 360 AIO<br><strong>RAM: </strong>Corsair Dominator Platinum RGB 64 GB DDR5 (6600MHz)<br><strong>Motherboard: </strong>MSI MAG Z790 Tomahawk Wifi<br><strong>SSD: </strong>Samsung 990 Pro NVMe M.2 2 TB SSD<br><strong>Power Supply: </strong>Corsair AX1000</p></div></div><p>Suchst du nach einer passenden Alternative für deine betagte Grafikkarte und gibst dich mit Full-HD-Gaming-Komfort zufrieden, dürfte die Nvidia RTX 4060 die wohl perfekte Spieleerfahrung zum kleinen Preis offerieren! </p><p>Ohne Raytracing macht die AMD RX 7600 ihrem direkten Konkurrenten zwar noch häufig das Leben schwer (und überholt die 4060 gar das eine oder andere Mal), sobald du jedoch auf DLSS zurückgreifst, wirst du in Windeseile feststellen, wie die RTX 4060 ihrem Konkurrenten davoneilt. </p><p>Auch 1440p-Gaming ist mit einer RTX 4060 möglich, allerdings darfst du hier nicht die gleiche Leistung wie bei der Full-HD-Option erwarten. Mit etwas Optimierungsarbeit im Einstellungsmenü konnten wir aber auch bei diversen Triple-A-Titeln überraschende QHD-Ergebnisse mit dem Nvidia-Preis-Leistungs-Wunder erzielen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-synthetic-benchmarks"><span>Synthetic Benchmarks</span></h3><div ><table><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  >Nvidia RTX 4060</th><th  >AMD RX 7600</th><th  >Nvidia RTX 3060</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><strong>Firestrike</strong></td><td  >28.120</td><td  >31.837</td><td  >22.732</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Nightraid</strong></td><td  >130.102</td><td  >125.313</td><td  >108.208</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Speedway</strong></td><td  >2.534</td><td  >1.963</td><td  >2.182</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Port Royal</strong></td><td  >6.033</td><td  >5.509</td><td  >5.156</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Time Spy</strong></td><td  >10.563</td><td  >10.819</td><td  >8.777</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Firestrike Extreme</strong></td><td  >13.142</td><td  >14.780</td><td  >10.609</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Time Spy Extreme</strong></td><td  >4.949</td><td  >5.147</td><td  >4.100</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Firestrike Ultra</strong></td><td  >5.709</td><td  >7.251</td><td  >5.094</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Wildlife Extreme</strong></td><td  >20,474</td><td  >18,928</td><td  >17,410</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Wildlife Extreme Unlimited</strong></td><td  >20,340</td><td  >19,119</td><td  >17,330</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>PassMark 3D</strong></td><td  >23,956</td><td  >22,008</td><td  >20,786</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Average 1080p Performance</strong></td><td  >79,111</td><td  >78,575</td><td  >65,470</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Average 1440p Performance</strong></td><td  >8,068</td><td  >8,268</td><td  >6,681</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Average 4K performance</strong></td><td  >12,868</td><td  >12,611</td><td  >10,983</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong><em>Average Performance</em></strong></td><td  ><em>24,174</em></td><td  ><em>23,879</em></td><td  ><em>20,216</em></td></tr></tbody></table></div><p>Der Schlagabtausch zwischen Team Rot sowie Grün wird auch entlang der synthetischen Benchmarks fortgeführt und ähnelt einmal mehr bereits dem, was uns aus der jüngeren Vergangenheit bekannt ist. AMD hat so bei 3DMark Time Spy wie auch Firestrike leicht die Nase vorn, während Nvidia bei Raytracing-Workloads rund um Port Royal oder Speedway wieder aufschließt. </p><p>Interessant dürfte allerdings für viele sein, dass in puncto Leistung die RTX 4060 ihrer 4070-Alternative in kaum etwas nachsteht, im Durchschnitt aber rund 20 Prozent besser als noch die 3060 abschneidet. </p><p>Im Vergleich zur Ti-Variante (hier bietet die 4060 Ti im Vergleich zum Vorgänger nur etwa 10-12 Prozent mehr Leistung) ist ein Upgrade hier also durchaus eine Überlegung wert ... auch dann, wenn du bereits eine 3060 dein Eigen nennst. </p><h3 class="article-body__section" id="section-gaming-benchmarks"><span>Gaming Benchmarks</span></h3><div ><table><caption>Max-Settings, 1080p</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  >Nvidia RTX 4060</th><th  >AMD RX 7600</th><th  >Nvidia RTX 3060</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><strong>Metro: Exodus</strong></td><td  >45</td><td  >43</td><td  >37</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>F1 2022</strong></td><td  >190</td><td  >168</td><td  >147</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Total War: Warhammer III</strong></td><td  >84</td><td  >82</td><td  >72</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Cyberpunk 2077</strong></td><td  >79</td><td  >87</td><td  >70</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Returnal</strong></td><td  >85</td><td  >81</td><td  >70</td></tr></tbody></table></div><p>Allmählich kommen wir nun aber zu dem, was wohl die Allermeisten interessieren dürfte: die Gaming-Leistung.</p><p>Entlang der Full-HD Benchmarks bei maximalen Einstellungen (ohne Raytracing) lässt sich aber zumindest im Vergleich zur AMD-Alternative, der RX 7600, kein entscheidender Unterschied feststellen – mal mit Ausnahme der kleinen Lücke bei <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/night-city-sieht-dank-cyberpunk-2077-phantom-liberty-besser-als-je-zuvor-aus" target="_blank">Cyberpunk 2077</a>, wo die RX 7600 scheinbar einen kleinen Vorsprung hat.</p><div ><table><caption>Max-Settings, 1080p, Raytracing (Max)</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  >Nvidia RTX 4060</th><th  >AMD RX 7600</th><th  >Nvidia RTX 3060</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><strong>Metro: Exodus</strong></td><td  >33</td><td  >27</td><td  >27</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>F1 2022</strong></td><td  >76</td><td  >71</td><td  >65</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Cyberpunk 2077</strong></td><td  >32</td><td  >8</td><td  >30</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Returnal</strong></td><td  >68</td><td  >53</td><td  >55</td></tr></tbody></table></div><p>Allerdings verpufft dieser Vorsprung auch recht schnell wieder, sobald wir Raytracing zuschalten. Dann nämlich beginnt die RTX 4060 erst so richtig auf Hochtouren hochzufahren und läuft der RX 7600 so insbesondere im zuvorgenannten Cyberpunk 2077 ohne Probleme den Rang ab. Selbst die RTX 3060 kann sich hier gut behaupten, was schließlich auf eine gute Optimierung der Nvidia-GPUs für dieses einzigartige Rollenspiel sprechen mag.</p><div ><table><caption>Max-Settings, 1080p, Raytracing (Max und Upscaling-Technologie)</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  >Nvidia RTX 4060</th><th  >Nvidia RTX 4060 (DLSS 3 mit Frame Generation)</th><th  >AMD Radeon RX 7600</th><th  >Nvidia RTX 3060</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><strong>Cyberpunk 2077 (Quality)</strong></td><td  >59</td><td  >92</td><td  >19</td><td  >48</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Cyberpunk 2077 (Ultra Performance)</strong></td><td  >113</td><td  >161</td><td  >49</td><td  >90</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Returnal (Quality)</strong></td><td  >64</td><td  >83</td><td  >76</td><td  >73</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Returnal (Ultra Performance)</strong></td><td  >83</td><td  >126</td><td  >98</td><td  >95</td></tr></tbody></table></div><p>So richtig brutal wird der Unterschied aber erst dann ersichtlich, wenn wir auf die Upscaling-Technologie zurückgreifen. Dann haben wir nämlich mit der RTX 4060 in diesem Vergleich wahrlich den Usain Bolt unter den drei Grafikkartenvertretern erwischt. </p><p>Besonders beeindruckend: Selbst mit QHD-Auflösung und aktivierter Frame Generation liefert die 4060 noch immer bessere Ergebnisse als der Vorgänger im FHD-Bildformat. </p><p>Zeitgleich – und hier wiederhole ich mich – wird damit aber auch ein entscheidendes Problem ganz offensichtlich: Die Leistung der RTX 4060 ist von der Güte der Entwickler abhängig. Entscheiden sich nämlich eben diese gegen eine Optimierung für DLSS 3 sowie Frame Generation, dann kann der geringe Leistungsunterschied nur noch für die wenigsten einen Wechsel weg von der RTX 3060 rechtfertigen. </p><p>Und auch AMDs RX 7600 bleibt dann weiter eine attraktive Alternativlösung ... zumindest wenn du auf 1440p und Raytracing verzichten kannst.</p><p>Insofern du jedoch die Einstellungen anpassen kannst, bekommst du aktuell bis zu 50 Bilder pro Sekunde mehr geboten und damit ist die RTX 4060 in ihrer Preiskategorie wohl beinahe alternativlos!</p><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-die-nvidia-geforce-rtx-4060-kaufen"><span>Solltest du dir die Nvidia GeForce RTX 4060 kaufen?</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hNV3huNgzCaF9vppB8mPQc" name="should-you-buy-the-nvidia-geforce-rtx-4060.jpg" alt="Die RTX 4060 ist eine dicke Empfehlung für alle, die die letzte Generation übersprungen haben!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hNV3huNgzCaF9vppB8mPQc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / John Loeffler)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Für eine Grafikkarte unter 300 US-Dollar bietet die RTX 4060 einen unglaublichen Gegenwert!</td><td  >★★★★1/2</td></tr><tr><td class="firstcol " >Funktion und Chipset</td><td  >Auch wenn 8 GB VRAM enttäuschen, retten DLSS 3 und der niedrige TGP die Karte doch weitgehend</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Ohne Founders Edition sind die Designbewertungen natürlich eher subjektiv und stark vom Anbieter abhängig. Immerhin müssen wir aber nicht auf das nervige 12VHPWR-Kabel zurückgreifen</td><td  >★★★★1/2</td></tr><tr><td class="firstcol " >Leistung</td><td  >Mehr Leistung für 1080p-Gaming bekommst du aktuell zum gegebenen Preis wohl kaum geboten.</td><td  >★★★★★</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-die-rtx-4060-wenn">Kauf dir die RTX 4060, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du bestes Full-HD-Gaming für kleines Geld genießen willst </strong></p><p>Für alle 1080p-Gamer ist die RTX 4060 ein wahr gewordener Traum, auch wenn sie sich preislich allmählich vom preisgünstigen Segment in Richtung Mittelklasse bewegt.</p></div><div class="product"><p><strong>Wenn du die modernen Raytracing-Möglichkeiten nutzen willst</strong></p><p>Egal ob nun nativ oder aber mit DLSS sowie Frame Generation: Nvidia behauptet sich einmal mehr als Vorläufer in Sachen Raytracing-Technologie!</p></div><h2 id="kauf-dir-die-karte-lieber-nicht-wenn">Kauf dir die Karte lieber nicht, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du ein limitiertes Budget zur Verfügung hast</strong></p><p>Auch wenn die RTX 4060 überzeugt, ist sie doch nicht ganz so günstig wie der ähnlich potente Konkurrent von AMD. Wer sich das größte Schnäppchen sichern will, sollte also aktuell womöglich eher zur AMD RX 7600 greifen!</p></div><div class="product"><p><strong>Wenn dir Raytracing wie auch Upscaling egal ist! </strong></p><p>Raytracing ist ein tolles Feature, häufig aber überbewertet. Und auch Upscaling beschränkt sich nur auf wenige Titel. Wer also keinen dieser Benefits wirklich auskosten kann oder will, der muss den Schritt zur RTX 4060 (noch) nicht wagen.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-nvidia-geforce-rtx-4060-spannende-alternativen"><span>Nvidia GeForce RTX 4060: Spannende Alternativen</span></h2><h2 class="article-body__section" id="section-so-haben-wir-die-rtx-4060-getestet"><span>So haben wir die RTX 4060 getestet</span></h2><p>Die Karte wurde von uns über mehrere Tage hinweg ausgiebig getestet. Neben synthetischen Tests via 3DMark oder Passmark wurden hierbei auch eine Handvoll Titel mit diversen Einstellungen und Auflösungen zur Belastungsprobe hinzugezogen.</p><p>Im Vergleich wurden auch Alternativen getestet und deren Werte mit denen der neuen Nvidia-GPU verglichen. Konkret wurde hierfür beispielsweise die RTX 3060 wie auch die RX 7600 auf die Probe gestellt.</p><p>Wie so häufig sind wir auch bei der Nvidia GeForce RTX 4060 stolz auf unsere Unabhängigkeit wie auch die strenge Testprozedur. Entsprechend widmen wir all unseren Testprodukten die entsprechende Aufmerksamkeit, aktualisieren die Testberichte regelmäßig und pflegen eben diese Review-Artikel auch noch längere Zeit nach ihrer ursprünglichen Erscheinungen. Egal, wann ein Gerät also veröffentlicht wurde, wenn du es noch kaufen kannst (oder willst), kannst du dir sicher sein, dass es noch immer auf unserem Radar ist! </p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank">Erfahre mehr darüber, wie wir testen</a></p><p><em>Erstmalig getestet: Juni 2023</em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/gpu/die-nvidia-geforce-rtx-4060-perfekte-mittelklasse-gpu-fur-die-breite-masse</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Insofern auch die Spieleentwickler das Potenzial der RTX 4060 ausreizen, hat Nvidia hiermit womöglich die beste Mittelklasse-GPU aller Zeiten für den Markt im Gepäck! ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">tnag6PhcGWENHXbwRWd5pW</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[GPU]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing Components]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ John Loeffler ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                            <media:credit><![CDATA[Future / John Loeffler]]></media:credit>
                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Die Nvidia GeForce RTX 4060 ist ein lohnenswertes Upgrade, was vor allem durch moderne Nvidia-Standards getragen wird]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Die Nvidia GeForce RTX 4060 ist ein lohnenswertes Upgrade, was vor allem durch moderne Nvidia-Standards getragen wird]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Die Nvidia GeForce RTX 4060 ist ein lohnenswertes Upgrade, was vor allem durch moderne Nvidia-Standards getragen wird]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <h2 class="article-body__section" id="section-nvidia-geforce-rtx-4060-zwei-minuten-rezension"><span>Nvidia GeForce RTX 4060: Zwei-Minuten-Rezension</span></h2><p>Die Nvidia GeForce RTX 4060 macht kein Geheimnis daraus, dass sie vor allem den Teil der Spielerschaft anspricht, der bisher noch immer auf die munter weiter alternden Grafikkarten wie die GTX 1060 oder aber die RTX 2060 vertraut. Aber natürlich ist die RTX 4060 auch noch einmal ein deutlicher Schritt nach vorn im Vergleich zum direkten Vorgänger, der RTX 3060. </p><p>Für weniger als 300 US-Dollar erhältst du hiermit also ganz ohne Zweifel eine der besten, womöglich sogar die beste, Option, um 1080p-Gaming in all seiner Pracht zu genießen. Auch die Performance auf einem QHD-Display mit 1440p ist solide, vor allem in Kombination mit dem erstklassigen DLSS.</p><p>Hier liegt aber auch so ein wenig die Krux begraben. Denn gerade in Anbetracht des Potenzials von DLSS 3 sowie Frame Generation könnte die RTX 4060 zwar noch zu einigem mehr imstande sein, ob und wie dies aber von Spielentwicklern umgesetzt wird, muss sich erst noch zeigen.</p><p>Wer zudem 4K-Gaming genießen will, der sollte wohl doch lieber zu einer der leistungsstärkeren Alternativen greifen. Mit ihren pobeligen 8 GB VRAM ist die RTX 4060 nämlich nicht wirklich hierfür tauglich. Gleiches gilt natürlich auch für natives Raytracing. Aber wie bereits erwähnt, könnte hier ja DLSS eine nützliche Hilfe sein, um womöglich das Beste aus den hübschen Beleuchtungseffekten wie auch der entsprechenden Leistungsfähigkeit einer 4060 herauszukitzeln. </p><p>Wirklich gefährlich kann der 4060 derzeit nur die Konkurrenz aus dem eigenen Haus werden, die <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nvidia-geforce-rtx-3060-ti-testbericht" target="_blank">RTX 3060 Ti</a>. Selbige ist nämlich, selbst ein Jahr nach Release, noch ohne jeden Zweifel die Krone in Sachen Preis-Leistungs-<a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">Grafikkarte</a>. Mit modernen Standards könnte die RTX 4060 diese Vormachtposition zwar anfechten, bis es aber soweit ist, dürfte die Qual der Wahl allerdings schwerfallen ... was jedoch keinesfalls gegen, sondern viel mehr für die Qualität der 4060 spricht! </p><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CjX457gWh7m76SroUAkwf6" name="nvidia-geforce-rtx-4060-price-and-avaiabiity.jpg" alt="Die Nvidia GeForce RTX 4060 in der ASUS-Variante" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CjX457gWh7m76SroUAkwf6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / John Loeffler)</span></figcaption></figure><p>Insgesamt sind wir mehr als glücklich mit der RTX 4060. Klar, auf dem Papier handelt es sich, insofern man das neue DLSS 3 einmal exkludiert, nur um das übliche Gen-on-gen Uplift. Gerade in Kombination mit der neuen Technologie von Nvidia könnte die RTX 4060 aber dennoch eine Anschaffung wert sein. </p><p>Und wie auch eingangs schon erwähnt, muss man sich einmal vor Augen führen, dass die 4060 von Team Grün eben nicht einzig an High-End-Gamer gerichtet ist, sondern vor allem Besitzer älterer Modelle zum Wechsel überzeugen soll. Und wer nicht schon bei der 3000er-Generation zugeschlagen hat, der erhält wohl mit der GeForce RTX 4060 eines der besten Preis-Leistungs-Pakete, was Nvidia zum aktuellen Zeitpunkt bereitstellt – inklusive reichlich Zukunftspotenzial! </p><p>Der Podiumsplatz für <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/gunstige-grafikkarten" target="_blank">die besten günstigen Grafikkarten</a> scheint zumindest schon einmal sicher, ob sich die 4060 langfristig aber auch unter der Crème de la Crème im Gesamtsegment behaupten kann, bleibt eben noch abzuwarten.</p><h2 class="article-body__section" id="section-nvidia-geforce-rtx-4060-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Nvidia GeForce RTX 4060: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Was kostet die neue Nvidia-Grafikkarte? </strong><a href="https://www.nvidia.com/de-de/geforce/graphics-cards/40-series/rtx-4060-4060ti/" target="_blank">UVP von 329 Euro</a> (Preis variiert je nach Anbieter)</li><li><strong>Wann erscheint die Grafikkarte?</strong> Die 4060 ist am 29. Juni 2023 erschienen</li><li><strong>Wo kann ich sie kaufen? </strong>Global verfügbar über </li></ul><p>Die RTX 4060 ist bereits zu Ende des Vormonats, genauer gesagt am 29. Juni 2023, zu einem attraktiven Preis von gerade einmal 329 Euro erschienen.</p><p>Entsprechend ist sie auch ein Ticken günstiger als noch der Vorgänger bei der Einführung in 2021.</p><p>Die Preisgestaltung hat aber bisher auch einen Haken: So gibt es noch keine Nvidia Founders Edition für die 4060 und die neue RTX-Karte ist somit nur über Drittanbieter wie <a href="https://www.alternate.de/html/product/100002087?partner=goadwoPLA&partner=goadwomPer&campaign=300310992&adgroup=23549733792//&campaignCode=STREICHP_OFFPAGE&gclid=Cj0KCQjw5f2lBhCkARIsAHeTvljIoVeIdm3QGHvb7YQh72GgV3fg4dr_NvWnzsQqoSaLhioVENfGMqMaAilBEALw_wcB" target="_blank">ASUS</a> oder <a href="https://www.galaxus.de/de/s1/product/pny-rtx-4060-8gb-xlr8-gaming-verto-8go-gddr6-2460mhz-hdmi-3x-dp-8-gb-grafikkarte-36829012?gclid=Cj0KCQjw5f2lBhCkARIsAHeTvlhW-Fg2R40aMb7BrEiv4fuS98hecieODeqG2o8Rv3bKqw4NyzHWapAaAoWeEALw_wcB&gclsrc=aw.ds" target="_blank">PNY</a> erhältlich. Hiermit geht eine mögliche Preisanpassung einher, mit Glück erhältst du die 4060 aber auch entlang dieser Anbieter zur UVP. </p><p>Nicht nur die Preis-Leistung, sondern auch die Konkurrenz scheint bei der 4060 aber immens zu sein. So muss sich die Budget-RTX-Karte vor allem mit den Vorgängern aus dem eigenen Haus (wie eben der <a href="https://www.amazon.de/ASUS-GeForce-Speicher-DisplayPort-DUAL-RTX3060TI-8GD6X/dp/B0BQJLPVSP/ref=asc_df_B0BQJLPVSP/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=634279183830&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=12052546800064405421&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9042979&hvtargid=pla-2010979547677&psc=1&th=1&psc=1" target="_blank">RTX 3060 Ti</a> oder gar <a href="https://www.amazon.de/ASUS-Grafikkarte-Speicher-DisplayPort-DUAL-RTX3070-O8G-V2/dp/B098JXFQD6/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=3U4WWNDKXMU6R&keywords=3070&qid=1690354799&s=computers&sprefix=3070%2Ccomputers%2C89&sr=1-4" target="_blank">3070</a>), aber auch mit den Vertretern von Team Rot, zu denen auch die <a href="https://www.alternate.de/GIGABYTE/Radeon-RX-7600-GAMING-OC-8G-Grafikkarte/html/product/1917480?partner=goadwo&campaign=1702170154&adgroup=72089819488//Suche&campaignCode=STREICHP_OFFPAGE&gclid=Cj0KCQjw5f2lBhCkARIsAHeTvliplQYLxIwo5lfcgYEgNOgvKLQB14Jvv7CMxeYzCBGfzkyy1OJNAfMaAsseEALw_wcB" target="_blank">AMD Radeon RX 7600</a> gehört, herumschlagen. </p><p>Was du präferierst, ist wie so oft eine Frage des persönlichen Geschmacks, des sonstigen Setups sowie deiner Preisvorstellung. Klar, die RX 7600 ist noch ein My billiger, in Sachen Preis-Leistung nehmen sich die Alternativen allerdings wenig.</p><div data-model-name="Nvidia GeForce RTX 4060" data-widget-type="review" data-widget-title="Die besten Tagesangebote für die Nvidia GeForce RTX 4060"></div><h2 class="article-body__section" id="section-nvidia-geforce-rtx-4060-funktionen-und-chipset"><span>Nvidia GeForce RTX 4060: Funktionen und Chipset</span></h2><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="jzZWQ9ZAtjv7ZPdTKYxyr5" name="nvidia-geforce-rtx-4060-pcie.jpg" alt="Mit modernen Raytracing-Funktionen und DLSS-Upscaling erlaubt die 4060 sich einige Überraschungen für die Spieler bereitzuhalten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/jzZWQ9ZAtjv7ZPdTKYxyr5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / John Loeffler)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Raytracing (3. Generation), Tensorkerne der vierten Generation</strong></li><li><strong>Limitiert auf 8 GB VRAM</strong>    <ul>      <li><strong>DLSS-3-Support sowie Frame Generation zum Schnäppchenpreis</strong></li>    </ul></li></ul><div ><table><caption>Nvidia GeForce RTX 4060 Spezifikationen</caption><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >Nvidia GeForce RTX 4060</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><em>Prozessknoten</em></td><td  >TSMC 5nm</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Transistoranzahl</em></td><td  >18.9 billion</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Boost-Rate</em></td><td  >2,460MHz</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>VRAM</em></td><td  >8GB GDDR6</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Speicher-Bus</em></td><td  >128-bit</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>L2 Cache</em></td><td  >24MB</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Speichergeschwindigkeit</em></td><td  >17 Gbps</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Speicherbandbreite</em></td><td  >272 GB/s</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>CUDA-Kerne</em></td><td  >3,072</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Raytracing-Kerne</em></td><td  >24</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Tensor-Kerne</em></td><td  >96</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>TGP</em></td><td  >115</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Stecker</em></td><td  >8-pin</td></tr><tr><td class="firstcol " ><em>Ports</em></td><td  >3 x DisplayPort 1.4a, 1 x HDMI 2.1a</td></tr></tbody></table></div><p>Auch wenn der technische Sprung nicht gigantisch ausfällt, sind doch im Vergleich zur Nvidia RTX 3060 einige Änderungen herauszuheben. So kommt die GeForce RTX 4060 beispielsweise mit dem kleineren TSMC 5nm Prozessknoten und knapp 39% höherer Basis- wie auch Boost-Taktfrequenz daher. </p><p>Auch die Speichergeschwindigkeit wurde optimiert. So richtig zum Tragen kommt das bei dem überschaubaren VRAM-Pool von 8 Gigabyte aber leider nicht immer. </p><p>In Kombination mit der Taktrate, ausgereiften Raytracing-Optionen und den Verbesserungen bei den Tensorkernen sowie einer niedrigeren TGP kann die RTX 4060 aber noch immer als eine der leistungsstärksten wie auch energieeffzientesten Grafikkarten ihrer Art punkten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-nvidia-geforce-rtx-4060-design"><span>Nvidia GeForce RTX 4060: Design</span></h3><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6Ce9T69acubng5jTFcWQA5" name="nvidia-geforce-rtx-4060-design.jpg" alt="Aufgrund der fehlenden Founders Edition, gibt es kein neutrales Referenzdesign für die RTX 4060" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6Ce9T69acubng5jTFcWQA5-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / John Loeffler)</span></figcaption></figure><p>Wie bereits zuvor erwähnt, fehlt uns für Designvergleiche bei der RTX 4060 eine entsprechende Founders Edition als Referenzmodell. Entsprechend können wir uns nur an den verschiedenen Anbieter-Modellen orientieren, die aber mitunter stark variieren können.</p><p>Im Test durften wir die ASUS-Variante in der Dual OC Edition testen, die gleich mit zwei Lüftern, kompakter Grundfläche und einem 8-poligen Stromanschluss punkten konnte. Vor allem der letztgenannte Aspekt ist hierbei hervorzuheben, wo man damit doch einen nervigen 12VHPWR-Adapter geschickt umgehen kann.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gVheEkoqVAJGH4XYiVzsp6-1920-80.jpg" alt="An Nvidia GeForce RTX 4060 on a table with its retail packaging" /><figcaption><small role="credit">Future / John Loeffler</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5UQCyfDsvMkozEtU6huvh5-1920-80.jpg" alt="An Nvidia GeForce RTX 4060 on a table with its retail packaging" /><figcaption><small role="credit">Future / John Loeffler</small></figcaption></figure></figure><p>Gefallen hat mir übrigens auch die Tatsache, dass die RTX 4060 recht leicht ist und somit auch gänzlich ohne Halterung im Gehäuse einen Platz findet. Dank zwei Steckplätzen solltest du hier übrigens auch keine Schwierigkeiten beim Einbau haben. </p><p>Wer allerdings auf eine optimierte Portauswahl hoffen mag, der könnte enttäuscht werden. Denn wie so oft, so wird auch die RTX 4060 "lediglich" mit den üblichen drei DisplayPort-1.4-Ports sowie einem HDMI-2.1-Anschluss daherkommen.</p><h2 class="article-body__section" id="section-nvidia-geforce-rtx-4060-leistung"><span>Nvidia GeForce RTX 4060: Leistung</span></h2><figure class="van-image-figure " data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="qRcHrbHqDmNnctLBWasE6Z" name="nvidia-geforce-rtx-4060-performance.jpg" alt="Kann die RTX 4060 auch im Leistungstest überzeugen?" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qRcHrbHqDmNnctLBWasE6Z-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / John Loeffler)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Das wohl beste 1080p-Gaming-Erlebnis</strong></li><li><strong>Großer Leistungssprung im Vergleich zur RTX 2060 oder ähnlich alten Modellen</strong></li></ul><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Spezifikationen (Test-System):</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die <strong>RTX 4060 </strong>wurde mit dem folgenden Setup auf die Probe gestellt: <br><br><strong>CPU: </strong>Intel Core i9-13900K<br><strong>CPU-Kühler: </strong>Cougar Poseidon GT 360 AIO<br><strong>RAM: </strong>Corsair Dominator Platinum RGB 64 GB DDR5 (6600MHz)<br><strong>Motherboard: </strong>MSI MAG Z790 Tomahawk Wifi<br><strong>SSD: </strong>Samsung 990 Pro NVMe M.2 2 TB SSD<br><strong>Power Supply: </strong>Corsair AX1000</p></div></div><p>Suchst du nach einer passenden Alternative für deine betagte Grafikkarte und gibst dich mit Full-HD-Gaming-Komfort zufrieden, dürfte die Nvidia RTX 4060 die wohl perfekte Spieleerfahrung zum kleinen Preis offerieren! </p><p>Ohne Raytracing macht die AMD RX 7600 ihrem direkten Konkurrenten zwar noch häufig das Leben schwer (und überholt die 4060 gar das eine oder andere Mal), sobald du jedoch auf DLSS zurückgreifst, wirst du in Windeseile feststellen, wie die RTX 4060 ihrem Konkurrenten davoneilt. </p><p>Auch 1440p-Gaming ist mit einer RTX 4060 möglich, allerdings darfst du hier nicht die gleiche Leistung wie bei der Full-HD-Option erwarten. Mit etwas Optimierungsarbeit im Einstellungsmenü konnten wir aber auch bei diversen Triple-A-Titeln überraschende QHD-Ergebnisse mit dem Nvidia-Preis-Leistungs-Wunder erzielen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-synthetic-benchmarks"><span>Synthetic Benchmarks</span></h3><div ><table><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  >Nvidia RTX 4060</th><th  >AMD RX 7600</th><th  >Nvidia RTX 3060</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><strong>Firestrike</strong></td><td  >28.120</td><td  >31.837</td><td  >22.732</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Nightraid</strong></td><td  >130.102</td><td  >125.313</td><td  >108.208</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Speedway</strong></td><td  >2.534</td><td  >1.963</td><td  >2.182</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Port Royal</strong></td><td  >6.033</td><td  >5.509</td><td  >5.156</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Time Spy</strong></td><td  >10.563</td><td  >10.819</td><td  >8.777</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Firestrike Extreme</strong></td><td  >13.142</td><td  >14.780</td><td  >10.609</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Time Spy Extreme</strong></td><td  >4.949</td><td  >5.147</td><td  >4.100</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Firestrike Ultra</strong></td><td  >5.709</td><td  >7.251</td><td  >5.094</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Wildlife Extreme</strong></td><td  >20,474</td><td  >18,928</td><td  >17,410</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Wildlife Extreme Unlimited</strong></td><td  >20,340</td><td  >19,119</td><td  >17,330</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>PassMark 3D</strong></td><td  >23,956</td><td  >22,008</td><td  >20,786</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Average 1080p Performance</strong></td><td  >79,111</td><td  >78,575</td><td  >65,470</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Average 1440p Performance</strong></td><td  >8,068</td><td  >8,268</td><td  >6,681</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Average 4K performance</strong></td><td  >12,868</td><td  >12,611</td><td  >10,983</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong><em>Average Performance</em></strong></td><td  ><em>24,174</em></td><td  ><em>23,879</em></td><td  ><em>20,216</em></td></tr></tbody></table></div><p>Der Schlagabtausch zwischen Team Rot sowie Grün wird auch entlang der synthetischen Benchmarks fortgeführt und ähnelt einmal mehr bereits dem, was uns aus der jüngeren Vergangenheit bekannt ist. AMD hat so bei 3DMark Time Spy wie auch Firestrike leicht die Nase vorn, während Nvidia bei Raytracing-Workloads rund um Port Royal oder Speedway wieder aufschließt. </p><p>Interessant dürfte allerdings für viele sein, dass in puncto Leistung die RTX 4060 ihrer 4070-Alternative in kaum etwas nachsteht, im Durchschnitt aber rund 20 Prozent besser als noch die 3060 abschneidet. </p><p>Im Vergleich zur Ti-Variante (hier bietet die 4060 Ti im Vergleich zum Vorgänger nur etwa 10-12 Prozent mehr Leistung) ist ein Upgrade hier also durchaus eine Überlegung wert ... auch dann, wenn du bereits eine 3060 dein Eigen nennst. </p><h3 class="article-body__section" id="section-gaming-benchmarks"><span>Gaming Benchmarks</span></h3><div ><table><caption>Max-Settings, 1080p</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  >Nvidia RTX 4060</th><th  >AMD RX 7600</th><th  >Nvidia RTX 3060</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><strong>Metro: Exodus</strong></td><td  >45</td><td  >43</td><td  >37</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>F1 2022</strong></td><td  >190</td><td  >168</td><td  >147</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Total War: Warhammer III</strong></td><td  >84</td><td  >82</td><td  >72</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Cyberpunk 2077</strong></td><td  >79</td><td  >87</td><td  >70</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Returnal</strong></td><td  >85</td><td  >81</td><td  >70</td></tr></tbody></table></div><p>Allmählich kommen wir nun aber zu dem, was wohl die Allermeisten interessieren dürfte: die Gaming-Leistung.</p><p>Entlang der Full-HD Benchmarks bei maximalen Einstellungen (ohne Raytracing) lässt sich aber zumindest im Vergleich zur AMD-Alternative, der RX 7600, kein entscheidender Unterschied feststellen – mal mit Ausnahme der kleinen Lücke bei <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/night-city-sieht-dank-cyberpunk-2077-phantom-liberty-besser-als-je-zuvor-aus" target="_blank">Cyberpunk 2077</a>, wo die RX 7600 scheinbar einen kleinen Vorsprung hat.</p><div ><table><caption>Max-Settings, 1080p, Raytracing (Max)</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  >Nvidia RTX 4060</th><th  >AMD RX 7600</th><th  >Nvidia RTX 3060</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><strong>Metro: Exodus</strong></td><td  >33</td><td  >27</td><td  >27</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>F1 2022</strong></td><td  >76</td><td  >71</td><td  >65</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Cyberpunk 2077</strong></td><td  >32</td><td  >8</td><td  >30</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Returnal</strong></td><td  >68</td><td  >53</td><td  >55</td></tr></tbody></table></div><p>Allerdings verpufft dieser Vorsprung auch recht schnell wieder, sobald wir Raytracing zuschalten. Dann nämlich beginnt die RTX 4060 erst so richtig auf Hochtouren hochzufahren und läuft der RX 7600 so insbesondere im zuvorgenannten Cyberpunk 2077 ohne Probleme den Rang ab. Selbst die RTX 3060 kann sich hier gut behaupten, was schließlich auf eine gute Optimierung der Nvidia-GPUs für dieses einzigartige Rollenspiel sprechen mag.</p><div ><table><caption>Max-Settings, 1080p, Raytracing (Max und Upscaling-Technologie)</caption><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  >Nvidia RTX 4060</th><th  >Nvidia RTX 4060 (DLSS 3 mit Frame Generation)</th><th  >AMD Radeon RX 7600</th><th  >Nvidia RTX 3060</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " ><strong>Cyberpunk 2077 (Quality)</strong></td><td  >59</td><td  >92</td><td  >19</td><td  >48</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Cyberpunk 2077 (Ultra Performance)</strong></td><td  >113</td><td  >161</td><td  >49</td><td  >90</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Returnal (Quality)</strong></td><td  >64</td><td  >83</td><td  >76</td><td  >73</td></tr><tr><td class="firstcol " ><strong>Returnal (Ultra Performance)</strong></td><td  >83</td><td  >126</td><td  >98</td><td  >95</td></tr></tbody></table></div><p>So richtig brutal wird der Unterschied aber erst dann ersichtlich, wenn wir auf die Upscaling-Technologie zurückgreifen. Dann haben wir nämlich mit der RTX 4060 in diesem Vergleich wahrlich den Usain Bolt unter den drei Grafikkartenvertretern erwischt. </p><p>Besonders beeindruckend: Selbst mit QHD-Auflösung und aktivierter Frame Generation liefert die 4060 noch immer bessere Ergebnisse als der Vorgänger im FHD-Bildformat. </p><p>Zeitgleich – und hier wiederhole ich mich – wird damit aber auch ein entscheidendes Problem ganz offensichtlich: Die Leistung der RTX 4060 ist von der Güte der Entwickler abhängig. Entscheiden sich nämlich eben diese gegen eine Optimierung für DLSS 3 sowie Frame Generation, dann kann der geringe Leistungsunterschied nur noch für die wenigsten einen Wechsel weg von der RTX 3060 rechtfertigen. </p><p>Und auch AMDs RX 7600 bleibt dann weiter eine attraktive Alternativlösung ... zumindest wenn du auf 1440p und Raytracing verzichten kannst.</p><p>Insofern du jedoch die Einstellungen anpassen kannst, bekommst du aktuell bis zu 50 Bilder pro Sekunde mehr geboten und damit ist die RTX 4060 in ihrer Preiskategorie wohl beinahe alternativlos!</p><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-die-nvidia-geforce-rtx-4060-kaufen"><span>Solltest du dir die Nvidia GeForce RTX 4060 kaufen?</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hNV3huNgzCaF9vppB8mPQc" name="should-you-buy-the-nvidia-geforce-rtx-4060.jpg" alt="Die RTX 4060 ist eine dicke Empfehlung für alle, die die letzte Generation übersprungen haben!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hNV3huNgzCaF9vppB8mPQc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2000" height="1125" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / John Loeffler)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Für eine Grafikkarte unter 300 US-Dollar bietet die RTX 4060 einen unglaublichen Gegenwert!</td><td  >★★★★1/2</td></tr><tr><td class="firstcol " >Funktion und Chipset</td><td  >Auch wenn 8 GB VRAM enttäuschen, retten DLSS 3 und der niedrige TGP die Karte doch weitgehend</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Ohne Founders Edition sind die Designbewertungen natürlich eher subjektiv und stark vom Anbieter abhängig. Immerhin müssen wir aber nicht auf das nervige 12VHPWR-Kabel zurückgreifen</td><td  >★★★★1/2</td></tr><tr><td class="firstcol " >Leistung</td><td  >Mehr Leistung für 1080p-Gaming bekommst du aktuell zum gegebenen Preis wohl kaum geboten.</td><td  >★★★★★</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-die-rtx-4060-wenn">Kauf dir die RTX 4060, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du bestes Full-HD-Gaming für kleines Geld genießen willst </strong></p><p>Für alle 1080p-Gamer ist die RTX 4060 ein wahr gewordener Traum, auch wenn sie sich preislich allmählich vom preisgünstigen Segment in Richtung Mittelklasse bewegt.</p></div><div class="product"><p><strong>Wenn du die modernen Raytracing-Möglichkeiten nutzen willst</strong></p><p>Egal ob nun nativ oder aber mit DLSS sowie Frame Generation: Nvidia behauptet sich einmal mehr als Vorläufer in Sachen Raytracing-Technologie!</p></div><h2 id="kauf-dir-die-karte-lieber-nicht-wenn">Kauf dir die Karte lieber nicht, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>Du ein limitiertes Budget zur Verfügung hast</strong></p><p>Auch wenn die RTX 4060 überzeugt, ist sie doch nicht ganz so günstig wie der ähnlich potente Konkurrent von AMD. Wer sich das größte Schnäppchen sichern will, sollte also aktuell womöglich eher zur AMD RX 7600 greifen!</p></div><div class="product"><p><strong>Wenn dir Raytracing wie auch Upscaling egal ist! </strong></p><p>Raytracing ist ein tolles Feature, häufig aber überbewertet. Und auch Upscaling beschränkt sich nur auf wenige Titel. Wer also keinen dieser Benefits wirklich auskosten kann oder will, der muss den Schritt zur RTX 4060 (noch) nicht wagen.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-nvidia-geforce-rtx-4060-spannende-alternativen"><span>Nvidia GeForce RTX 4060: Spannende Alternativen</span></h2><h2 class="article-body__section" id="section-so-haben-wir-die-rtx-4060-getestet"><span>So haben wir die RTX 4060 getestet</span></h2><p>Die Karte wurde von uns über mehrere Tage hinweg ausgiebig getestet. Neben synthetischen Tests via 3DMark oder Passmark wurden hierbei auch eine Handvoll Titel mit diversen Einstellungen und Auflösungen zur Belastungsprobe hinzugezogen.</p><p>Im Vergleich wurden auch Alternativen getestet und deren Werte mit denen der neuen Nvidia-GPU verglichen. Konkret wurde hierfür beispielsweise die RTX 3060 wie auch die RX 7600 auf die Probe gestellt.</p><p>Wie so häufig sind wir auch bei der Nvidia GeForce RTX 4060 stolz auf unsere Unabhängigkeit wie auch die strenge Testprozedur. Entsprechend widmen wir all unseren Testprodukten die entsprechende Aufmerksamkeit, aktualisieren die Testberichte regelmäßig und pflegen eben diese Review-Artikel auch noch längere Zeit nach ihrer ursprünglichen Erscheinungen. Egal, wann ein Gerät also veröffentlicht wurde, wenn du es noch kaufen kannst (oder willst), kannst du dir sicher sein, dass es noch immer auf unserem Radar ist! </p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank">Erfahre mehr darüber, wie wir testen</a></p><p><em>Erstmalig getestet: Juni 2023</em></p>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
                                                </item>
                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ Sony WF-1000XM5 im Test: klein und klanglich außergewöhnlich, aber die Konkurrenz ist auf dem Vormarsch ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Die WF-1000XM5 von Sony sind die am heißesten erwarteten Earbuds des Jahres, und da sich die Gerüchte über ihre geringere Größe als wahr erwiesen haben, ist es ein offenes Tor für Sony, oder? Sie sind 25% kleiner und 20% leichter als die älteren Klassenprimusse, bieten aber die gleichen klanglichen Talente. Fünf süße Sterne, oder? Nicht ganz. Du wirst sehen, dass wir in unserer Bewertung oben einen ganzen Stern abgezogen haben, was bedeutet, dass wir einiges zu erklären haben. </p><p>Sie sind immer noch ein überzeugendes Angebot und gehören zu den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-noise-cancelling-kopfhorer-die-besten-kopfhorer-fur-reisen-und-pendeln">besten Kopfhörern mit Geräuschunterdrückung</a> auf dem Markt, aber es ist unsere Aufgabe, objektiv und gründlich zu bewerten – und wenn bestimmte Prioritäten (z. B. Geräuscharmut im Büro) an erster Stelle stehen, gibt es vielleicht Alternativen, die für das gleiche Geld besser geeignet sind, so frevelhaft das auch klingen mag. Und wir werden dir sagen, warum.</p><p>Zunächst ein kurzer Überblick über die Verbesserungen in Sonys neuestem Produkt: Du bekommst jetzt Bluetooth 5.3 und drei Mikrofone pro Kopfhörer, darunter zwei Rückkopplungsmikrofone, sowie Sonys neuen dualen integrierten Prozessor V2, um das Potenzial des HD Noise Cancelling Prozessors QN2e freizusetzen (die WF-1000XM4 haben nur zwei Mikrofone und einen Prozessor). Diese kleine Anlage kann dreimal so viele Daten liefern wie bisher.</p><p>Die Akkulaufzeit wurde vom Vorgängermodell übernommen und liegt bei sehr respektablen acht Stunden für die Earbuds und insgesamt 24 Stunden im Gehäuse. Eine 60-minütige Schnellladung sorgt für drei Stunden Spielzeit.</p><p>Außerdem gibt es jetzt vier Paar einzigartige und hochwertige Polyurethan-Schaumstoffaufsätze, darunter die neue Größe "SS" für kleinere Ohren, die es bei den älteren Sony-Kopfhörern nicht gibt. Es gibt einen Knochenleitungssensor, der das Sprechen des Nutzers erkennt, und das Netz am Feed Forward-Mikrofon ist dank eines neuen Designs besser. Außerdem ist die Verpackung jetzt plastikfrei und aus nachhaltigem Bambus hergestellt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3682px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hPj9ejhHmSGLymJwngcNRF" name="IMG-2305.jpg" alt="Die Sony WF-1000XM5 in einer Hand." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hPj9ejhHmSGLymJwngcNRF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3682" height="2071" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Sony hat seinen neuen Earbuds definitiv die richtige Größe verpasst. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Trotz der zusätzlichen super-kleinen Ohrstöpsel-Option innerhalb des besonders pingeligen Passform-Tests von Sony und des ausgezeichneten, tiefen, agilen, eifrigen Sony-Sounds ist die Konkurrenz im Jahr 2023 unglaublich hart. Wir fanden vor allem, dass die aktive Geräuschunterdrückung einfach nicht so viel Lärm unterdrückt wie zwei andere Konkurrenzmodelle auf diesem Niveau. Das und die Tatsache, dass das Team – mit verschiedenen Testmustern auf verschiedenen Kontinenten – mehr als ein oder zwei Verbindungsabbrüche während des Tests erlebte, was bei den genannten Konkurrenten nicht der Fall war. Das bedeutet, dass wir ihnen nicht die volle Punktzahl geben können. </p><p>Multi-Point-Konnektivität (aber nur mit zwei Geräten), LDAC und adaptive Klangsteuerung sind allesamt vorhanden, wie du es von erstklassigen Earbuds erwartest. Das bedeutet, dass dein Aufenthaltsort oder deine Aktivität automatisch erkannt und angepasst wird, wenn du das möchtest. Außerdem bekommst du die 24-Bit-Audioverarbeitung von Sony und die DSEE Extreme-Echtzeit-"Upscaling"-Engine, so dass Spotify-Titel noch besser klingen, während 360 Reality Audio auch deine Tidal-Titel in neue Dimensionen hebt. </p><p>Die Sony Connect App ähnelt derjenigen, die du bei den <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-sony-wf-1000xm4">Sony WF-1000XM4</a> und den <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-sony-wh-1000xm5-wireless-kopfhorer">Sony WH-1000XM5</a> findest – zwei der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-wireless-kopfhorer-unsere-auswahl-der-besten-kopfhorer-die-auch-ohne-kabel-bestehen">besten kabellosen Kopfhörer</a>, die es derzeit gibt. Einige Mitglieder des Teams fanden die Oberfläche angesichts der Konkurrenz etwas überladen und unübersichtlich und waren der Meinung, dass ein neues Design dem Erlebnis gut getan hätt. So wäre der Zugriff auf die Geräuschunterdrückung (die sich auf dem zweiten Bildschirm in einem sehr kleinen Dropdown-Menü befindet) und die Passformtests schneller möglich gewesen – die zum Beispiel unter der Überschrift "Tutorial" oben rechts verloren gehen. </p><p>Die Verarbeitungsqualität und die Akkulaufzeit sind vorbildlich; es steht weniger hervor als bei den älteren XM4 und den <a href="https://www.amazon.de/Sony-Cancelling-Multipoint-Akkulaufzeit-Schnellladung-Gojischwarz/dp/B0BXM3ZFKC/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=Z1HL1VJZMMH8&keywords=Sony+WF-C500&qid=1690204401&sprefix=sony+wf-c500%2Caps%2C138&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1">Sony WF-C500</a>. Außerdem fühlen sie sich hochwertiger als die großartigen Sony WF-C700N an. Aber genau das ist der Haken: Die C700N sind so gut im Klang und in der Ausstattung, dass man sich fragt, ob sich der erhebliche Mehraufwand, den du für das Flaggschiff WF-1000XM5 betreiben musst, in Bezug auf den Klang pro Euro lohnt – vor allem, wenn man bedenkt, welche kleinen Probleme wir mit ihnen hatten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xmn8KQi5Hfc6H5zAcByuNf" name="IMG-2308.jpg" alt="Die Sony WF-1000XM5 werden in einer Hand gehalten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xmn8KQi5Hfc6H5zAcByuNf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das glänzende Plastik ist eine Geschmackssache – uns gefällt es. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Sonys Kopfhörer sind immer dann besonders gut, wenn sie Tidal-Titel abspielen, denn das öffnet die Tür zur Unterstützung von Sony 360 Reality Audio – also 24 objektbasierten Kanälen, die in einer 360-Grad-Klangbühne angeordnet sind, die Sony bereits 2019 eingeführt hat. Ja, du musst Fotos von deinem Ohr machen, was etwas umständlich ist, und dann dein Tidal-Konto unter dem oft vergessenen Abschnitt "Dienste" der App verknüpfen. Aber das ist es auf jeden Fall wert, wenn der Prozessor – und damit die Details, die Richtungsfilter und die Platzierung – so gut sind. </p><p>Ebenfalls zu empfehlen: Sonys WF-1000XM5-Tutorial, das du unter den kleinen drei Punkten oben rechts auf dem Homescreen findest, neben dem Bild deines Produkts. Es misst die "Luftdichtigkeit" der von dir gewählten Ohraufsätze und ist bemerkenswert streng, denn es fordert mich auf, im Namen einer besseren Geräuschunterdrückung und Klangqualität auf einem Ohr weniger aufzusetzen. </p><p>Du hast die Möglichkeit, den Ton anzuhalten, wenn du sie abnimmst, und die Funktion "Stimme während eines Telefongesprächs aufzeichnen" ähnelt der "Just My Voice"-Technologie von Technics, die bei uns einen großen Anklang gefunden hat, weil sie dir hilft, während eines Telefonats in einer belebten Straße nicht gleich schreien zu müssen. Gut ist auch die Funktion "Speak to Chat", die deine Stimme erkennt und die Wiedergabe unterbricht, wenn du ein Gespräch mit jemandem in der Nähe beginnst.</p><p>Wie nicht anders zu erwarten, ist die Headphones Connect App von Sony der Star der Show. Wie schon beim Einsteigermodell C700N lernen die Kopfhörer durch die adaptive Klangsteuerung, wie du sie benutzt, und versuchen, dir dabei zu helfen. Gefällt es dir nicht, dass ANC aktiviert wird, wo du dich aufhältst? Gut, dann tippe auf das Rädchen in den Kopfhörer-Einstellungen der App und du kannst Ambient Sound aktivieren oder alle Geräuschprofile ausschalten – und bis du das änderst, sollte das immer passieren, wenn du an deinem Schreibtisch sitzt. </p><p>Wenn die Umgebungsgeräusche aktiviert sind, kannst du mit einem Schieberegler zwischen 1 und 20 wählen, und das funktioniert wirklich gut. Aber ist die ANC durch das neue zusätzliche Mikrofon und den Prozessor besser? Sie ist eher in Ordnung, als dass es auffällig wäre. Die Geräusche werden größtenteils gedämpft und gemildert, aber der Ventilator im Büro bleibt in meinem Mix präsent. Übertreffen die Bose QuietComfort Earbuds 2 die Leistung hier? In der Tat.</p><p>Die Gesprächsqualität ist in dieser Version viel besser und du kannst Anrufe sogar durch Kopfnicken annehmen (oder durch Schütteln ablehnen), wenn du die Kopfhörer trägst und auf dein Smartphone schaust. Ist die Gesprächsqualität so gut wie die des Technics EAH-AZ80? Für mich nicht ganz – an einem sehr stürmischen Tag waren die Technics klar im Vorteil, aber es war ein knappes Rennen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1797px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="DEuYwYocDaigT5CZnLjHeE" name="App-dy!.jpg" alt="Sony Headphones Connect App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DEuYwYocDaigT5CZnLjHeE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1797" height="1011" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die App ist grundsätzlich großartig, aber sie kann etwas unübersichtlich wirken. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sony)</span></figcaption></figure><p>Sony sagt, dass man hier hart an einem knackigen Bass gearbeitet hat, und das ist kein Scherz. Wenn dir der Bass wichtig ist, du aber lieber Earbuds als Kopfhörer möchtest, sollten die WF-1000XM5 auf deiner Liste stehen. </p><p>Wer einen Tidal-Account hat, kann sich dank 360 Reality Audio freuen, aber auch beim Streaming von verlustbehafteten Spotify-Titeln (oder viel besseren Apple Music-Streams) liefern die WF-1000XM5 eine agile, fleischige und enthusiastische Leistung ab. </p><p>Beim Streaming von "Hell On Earth" von Blazon Stone geht die Textur der fülligen Lead-Gitarre nie verloren, während der markant-raue Gesang um unsere Aufmerksamkeit buhlt. Es ist ein wunderschöner, vielschichtiger und weitläufiger Mix, der mit einem beeindruckenden Bassfundament in die Tiefe geht und dabei sehr schnell und flink ist.</p><p>Melissa Etheridges Come To My Window ist ein weiteres Beispiel für die klanglichen Talente der XM5s. Bei dieser Rockhymne decken sie sogar kleine Mängel auf: War Melissa da ein bisschen zu nah am Mikrofon? Kam der Wurlizter vielleicht nur ein bisschen zu früh rein? Das liegt alles an der Aufnahme, aber das sind die Art von verblüffenden Details, die weniger guten Kopfhörern entgehen. </p><p>Bei John Coltranes "Moment&apos;s Notice" sind Trompeten, Schlagzeug, Kontrabass und Tasten wunderschön platziert und in einem zusammenhängenden Mix gehalten, der jeder musikalischen Passage Raum gibt, um zu glänzen, sie aber dennoch im Zaum hält. </p><p>Im direkten Vergleich sind die Technics EAH-AZ80 allerdings nicht weit davon entfernt. Sind die Höhen bei den Technics ein wenig präsenter und spritziger? Für uns, ja. Aber sind die Bässe in den Sonys nur eine Nuance dynamischer? Das ist eine viel entscheidendere Frage. Anstatt eine Option kategorisch als besser als die andere zu bezeichnen, solltest du dich Folgendes fragen: Bevorzugst du einen integrierten, raffinierten HiFi-Sound? Dann wird das Technics-Produkt besser zu dir passen. Willst du Begeisterung, Bass und Spaß? Dann entscheide dich für die Sony WF-1000XM5.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3467px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="cai34uty2Z3qVvRfhriqoU" name="IMG-2306.jpg" alt="Die Sony WF-1000XM5 in einer Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cai34uty2Z3qVvRfhriqoU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3467" height="1950" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Ist viermal tippen zu viel Aufwand, um die Lautstärke zu regulieren? Vielleicht. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Mir passen die Sony WF-1000XM5 gut. Einem weiteren männlichen Teammitglied waren die Earbuds beinahe zu klein und die Ohrstöpsel blieben in seinem Ohr, als er sie herausnahm. Aber für die meisten Hörer kann ich sagen, dass die Sony-Kopfhörer höchstwahrscheinlich passen werden – und bequem sind sie auch. </p><p>Das sollte nicht überraschen, denn Sony macht große Fortschritte in Bezug auf die Größe seiner Ohrstöpsel. Die WF-C700N und die Sony LinkBuds S sind weitere Favoriten für kleine Ohren. Das Gehäuse ist funktional und schließt mit einem beruhigenden Schnappverschluss, und das gebürstete Plastik sammelt auch keine schmierigen Fingerabdrücke. Wenn du dir das Technics EAH-AZ80-Gehäuse ansiehst, könntest du denken, dass dessen coole Metallplatte hochwertiger aussieht – und du hättest Recht. Sony gewinnt mit diesem Ladecase zwar keinen Neuheitenpreis, aber es hält seine kostbare Fracht sicher fest und lässt sich leicht in eine Tasche stecken. </p><p>Die obere Platte jeder Hörmuschel ist beim Tragen leicht zu finden und die anpassbaren kapazitiven Touch-Funktionen funktionieren sehr gut - obwohl für mich vier schnelle Berührungen zum Erhöhen oder Verringern der Lautstärke viel zu anstrengend sind. Du kannst bestimmte Benachrichtigungen und Sprachansagen in der App ausschalten, aber nicht die Töne. </p><p>Es ist auch erwähnenswert, dass es viele Möglichkeiten gibt, den Equalizer in der App zu optimieren, indem du das System "Finde deinen Equalizer" verwendest, das dich auffordert, den besten Sound für dich aus einer Auswahl von nummerierten Profilen auszuwählen, dann mehr und dann noch mehr. Das erstellte optimierte Profil kannst du entweder anwenden oder ganz ignorieren, aber es macht Spaß, damit zu spielen. </p><p>Unser Hauptproblem mit der Software ist ein seltsames: gelegentliche Aussetzer beim Musikstreaming. In unserem geschäftigen Verlagsbüro wurde die Musik ein paar Mal angehalten und wieder fortgesetzt. Mit unseren Kontrollgeräten (den unten aufgeführten Modellen von Technics und Bose) ist das nicht passiert. </p><p>Sony sagt, dass dies an den Verbindungseinstellungen liegen könnte. Tatsächlich kannst du auf der Registerkarte "Sound" der Sony Headphones Connect App die Qualität der Bluetooth-Verbindung zwischen "Klangqualität priorisieren" und "stabile Verbindung priorisieren" auswählen. Dass du die Klangqualität herabsetzen musst, um eine stabile Verbindung zu erhalten, scheint jedoch kontraintuitiv zu sein, wenn die Kopfhörer so ein klangliches Talent haben – und außerdem traten unsere Probleme auch dann auf, wenn du dich für Stabilität entschieden hast. Leider hatten auch andere Teammitglieder in anderen Ländern dieses Problem. Das ist seltsam, obwohl wir anmerken müssen, dass der Großteil unserer Tests mit einer frühen Beta-Version der App durchgeführt wurde, was einige der Probleme erklären könnte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3287px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="M6MZ5mGznK7fvLETwNiqh4" name="IMG-2304.jpg" alt="Die Sony WF-1000XM5 in ihrem Ladecase" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M6MZ5mGznK7fvLETwNiqh4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3287" height="1849" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Sony WF-1000XM5 mögen keinen Schönheitswettbewerb gewinnen, aber sie sind leicht, kompakt und zweckmäßig. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Sony ist immer noch ein Klassenprimus und seine Nachkommen müssen mit der nötigen Sorgfalt geprüft werden. Wenn du deine aktuellen Sony-Kopfhörer kennst und liebst und dich mit der Sony Headphones Connect App auskennst, wirst du an ihr nichts auszusetzen haben.</p><p>Aber es ist auch wichtig zu wissen, dass die Konkurrenz auf dem Vormarsch ist – und einige haben die XM5 diesmal sogar noch übertroffen. Zum Beispiel die EAH-AZ80 von Technics, die du für das gleiche Geld wie die Sony WF-1000XM5 bekommst und mit denen du drei statt zwei Geräte gleichzeitig verbinden kannst – und die obendrein über eine übersichtliche und umfassende Begleit-App verfügen. </p><p>Unserer Meinung nach sind die Bose QuietComfort Earbuds 2 in Bezug auf die aktive Geräuschunterdrückung den WF-1000XM5 überlegen und das könnte den Wert von Sonys neuestem und besten Produkt für potenzielle Käufer beeinflussen.</p><p>Die Klangqualität entspricht der traditionsreichen Geschichte von Sony, aber wir hatten während des Tests ein paar Verbindungsabbrüche, so dass sie nicht ganz perfekt ist. Wie immer entscheidet der Kunde mit seinem Geldbeutel, aber auch wenn es unsere Aufgabe ist, auf mögliche Alternativen hinzuweisen, glauben wir nicht, dass der Kauf von Sonys neuestem Produkt eine schlechte Investition wäre.</p><h2 class="article-body__section" id="section-sony-wf-1000xm5-preis-verfuegbarkeit"><span>Sony WF-1000XM5: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis:</strong> 319,00€</li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>ab dem 26. Juli 2023 erhältlich</li><li><strong>Farben:</strong> Schwarz, Silber</li></ul><p>Für die Flaggschiff-Kopfhörer von Sony gilt: Die Sony WF-1000XM4 wurden 2021 für 279,99€ auf den Markt gebracht – so weit, so normal. Auf diesem Niveau sind die besten Konkurrenten die exzellenten <a href="https://www.amazon.de/Technics-EAH-AZ80E-S-Cancelling-Ear-Ohrh%C3%B6rer-integriertem-Silber/dp/B0C4LSRTYT/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=37PFRGW712O0H&keywords=Technics+EAH-AZ80&qid=1690204677&sprefix=technics+eah-az80%2Caps%2C96&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1">Technics EAH-AZ80</a> und selbstverständlich die mit fünf Sternen ausgezeichneten <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-bose-quietcomfort-earbuds-2">Bose QuietComfort Earbuds 2</a>, die zu den besten Earbuds mit Geräuschunterdrückung gehören, die wir je testen durften.</p><h2 class="article-body__section" id="section-sony-wf-1000xm5-review-spezifikationen"><span>Sony WF-1000XM5 review: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >8,4mm Dynamic-Treiber X</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Ja</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >8 Stunden (Earbuds); 24 Stunden (Ladecase)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >4,2g (pro Bud)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth 5.3, USB-C, Sony 360 Reality Audio, DSEE Extreme Upscaling</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  >/</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IPX4</td></tr><tr><td class="firstcol " >Weitere Funktionen</td><td  >Sony Headphones Connect-App, Umgebungsgeräusche, windreduzierte Knochenleitungsmikrofone, Mulitpoint </td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-die-wf-1000xm5-kaufen"><span>Sollte ich die WF-1000XM5 kaufen?</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Section</th><th  >Notes</th><th  >Score</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >Umfangreich. Die App ist allerdings erschöpfend, und die ANC kann übertroffen werden. Hin und wieder kam es zu Verbindungsabbrüchen.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Klangqualität</td><td  >Mächtig im Bass und bieten viel Spaß in allen Frequenzen</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Bequem, kompakt und mit zusätzlichen Aufsätzen.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Klanglich begabt, aber wir sind nicht 100%ig sicher, dass dies für die meisten Leute der klügste Kauf ist</td><td  >★★★★☆</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kaufe-die-sony-wf-1000xm5-wenn">Kaufe die Sony WF-1000XM5, wenn...</h2><h2 id="kaufe-die-sony-wf-1000xm5-nicht-wenn">Kaufe die Sony WF-1000XM5 nicht, wenn...</h2><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant...</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >Sony WF-1000XM5</th><th  >Bose QuietComfort Earbuds II</th><th  >Technics EAH-AZ80</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Price</td><td  >299€</td><td  >299,95€</td><td  >299€</td></tr><tr><td class="firstcol " >Drivers</td><td  >8,4mm</td><td  >9,3mm</td><td  >10mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Active noise cancellation</td><td  >Ja</td><td  >Ja</td><td  >Ja</td></tr><tr><td class="firstcol " >Quoted battery life</td><td  >8 Stunden (Earbuds), 24 Stunden (Ladecase)</td><td  >6 Stunden (Earbuds), 18 (Ladecase)</td><td  >7 Stunden (Earbuds), 25 Stunden (Earbuds)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Weight</td><td  >4,2g (pro Bud)</td><td  >6,2g (pro Bud)</td><td  >7g (pro Bud)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Connectivity</td><td  >Bluetooth 5.3, (LDAC, 360 Reality Audio)</td><td  >Bluetooth 5.3, (SBC, AAC)</td><td  >Bluetooth 5.3, (LDAC, LE Audio coming)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequency range</td><td  >/</td><td  >/</td><td  >20Hz - 40kHz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Waterproofing</td><td  >IPX4</td><td  >IPX4</td><td  >IPX4 </td></tr><tr><td class="firstcol " >Other features</td><td  >Sony 360 Reality Audio</td><td  >CustomTune Audio</td><td  >Multipoint zu drei Geräten, Seitenton für klare Anrufe</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-wie-ich-die-sony-wf-1000xm5-getestet-habe"><span>Wie ich die Sony WF-1000XM5 getestet habe</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="u2gYogfs5dkLLmPxAWPS3g" name="IMG-2303.jpg" alt="Sony WF-1000XM5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u2gYogfs5dkLLmPxAWPS3g-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Zwei Wochen lang getestet und mit den Bose QuietComfort Earbuds 2, Sony WF-C700N, Technics EAH-AZ80, Bowers & Wilkins Pi7 S2 verglichen.</strong></li><li><strong>Primärer Nutzen während der Arbeit, aber auch unterwegs und zu Hause verwendet</strong></li><li><strong>Musik wurde primär via Tidal Masters, Apple Music Lossless Tracks und Spotify auf einem iPhone XR, Sony Xperia 1 IV und einem MacBook Pro gehört</strong></li></ul><p>Wie immer, wenn man Earbuds oder Kopfhörer testet, muss man Zeit und Energie investieren. Und dank Sony wurden die WF-1000XM5 für vier Wochen zu meinen musikalischen Begleitern – nach einer gründlichen 48-stündigen Einlaufphase. </p><p>Um den Tragekomfort (und die angegebene Akkulaufzeit) des Sony-Flaggschiffs WF-1000XM5 besser testen zu können, habe ich sie vor allem während des Arbeitstages getragen. Was die Klangqualität angeht, so habe ich verschiedene Playlists (von Klassik bis Death Metal) auf Apple Music und Tidal gehört, aber auch Podcasts via Podigee und YouTube-Tutorials auf einem MacBook Pro waren auf dem Plan.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p><ul><li><strong>Erstmals getestet:</strong> Juli 2023</li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-true-wireless-kopfhorer">Die besten True-Wireless-Earbuds</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/audio/earbuds-airpods/sony-wf-1000xm5-im-test-klein-und-klanglich-aussergewohnlich-aber-die-konkurrenz-ist-auf-dem-vormarsch</link>
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                            <![CDATA[ Sony ist seit langem ein Klassenprimus im Bereich tragbare Audiogeräte – Vor allem deshalb sind unsere kleinen Probleme mit dem WF-1000XM5 ungewöhnlich. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">mwEZNnMHCEKKWr2iC4XkG4</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Earbuds & Airpods]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Headphones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mwinkel@purpleclouds.de (Michael Winkel) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Michael Winkel ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sgL9RcCeBuEjjSeGrN522N-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Becky Scarrott ]]></dc:contributor>
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                                <p>Die WF-1000XM5 von Sony sind die am heißesten erwarteten Earbuds des Jahres, und da sich die Gerüchte über ihre geringere Größe als wahr erwiesen haben, ist es ein offenes Tor für Sony, oder? Sie sind 25% kleiner und 20% leichter als die älteren Klassenprimusse, bieten aber die gleichen klanglichen Talente. Fünf süße Sterne, oder? Nicht ganz. Du wirst sehen, dass wir in unserer Bewertung oben einen ganzen Stern abgezogen haben, was bedeutet, dass wir einiges zu erklären haben. </p><p>Sie sind immer noch ein überzeugendes Angebot und gehören zu den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-noise-cancelling-kopfhorer-die-besten-kopfhorer-fur-reisen-und-pendeln">besten Kopfhörern mit Geräuschunterdrückung</a> auf dem Markt, aber es ist unsere Aufgabe, objektiv und gründlich zu bewerten – und wenn bestimmte Prioritäten (z. B. Geräuscharmut im Büro) an erster Stelle stehen, gibt es vielleicht Alternativen, die für das gleiche Geld besser geeignet sind, so frevelhaft das auch klingen mag. Und wir werden dir sagen, warum.</p><p>Zunächst ein kurzer Überblick über die Verbesserungen in Sonys neuestem Produkt: Du bekommst jetzt Bluetooth 5.3 und drei Mikrofone pro Kopfhörer, darunter zwei Rückkopplungsmikrofone, sowie Sonys neuen dualen integrierten Prozessor V2, um das Potenzial des HD Noise Cancelling Prozessors QN2e freizusetzen (die WF-1000XM4 haben nur zwei Mikrofone und einen Prozessor). Diese kleine Anlage kann dreimal so viele Daten liefern wie bisher.</p><p>Die Akkulaufzeit wurde vom Vorgängermodell übernommen und liegt bei sehr respektablen acht Stunden für die Earbuds und insgesamt 24 Stunden im Gehäuse. Eine 60-minütige Schnellladung sorgt für drei Stunden Spielzeit.</p><p>Außerdem gibt es jetzt vier Paar einzigartige und hochwertige Polyurethan-Schaumstoffaufsätze, darunter die neue Größe "SS" für kleinere Ohren, die es bei den älteren Sony-Kopfhörern nicht gibt. Es gibt einen Knochenleitungssensor, der das Sprechen des Nutzers erkennt, und das Netz am Feed Forward-Mikrofon ist dank eines neuen Designs besser. Außerdem ist die Verpackung jetzt plastikfrei und aus nachhaltigem Bambus hergestellt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3682px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="hPj9ejhHmSGLymJwngcNRF" name="IMG-2305.jpg" alt="Die Sony WF-1000XM5 in einer Hand." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hPj9ejhHmSGLymJwngcNRF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3682" height="2071" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Sony hat seinen neuen Earbuds definitiv die richtige Größe verpasst. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Trotz der zusätzlichen super-kleinen Ohrstöpsel-Option innerhalb des besonders pingeligen Passform-Tests von Sony und des ausgezeichneten, tiefen, agilen, eifrigen Sony-Sounds ist die Konkurrenz im Jahr 2023 unglaublich hart. Wir fanden vor allem, dass die aktive Geräuschunterdrückung einfach nicht so viel Lärm unterdrückt wie zwei andere Konkurrenzmodelle auf diesem Niveau. Das und die Tatsache, dass das Team – mit verschiedenen Testmustern auf verschiedenen Kontinenten – mehr als ein oder zwei Verbindungsabbrüche während des Tests erlebte, was bei den genannten Konkurrenten nicht der Fall war. Das bedeutet, dass wir ihnen nicht die volle Punktzahl geben können. </p><p>Multi-Point-Konnektivität (aber nur mit zwei Geräten), LDAC und adaptive Klangsteuerung sind allesamt vorhanden, wie du es von erstklassigen Earbuds erwartest. Das bedeutet, dass dein Aufenthaltsort oder deine Aktivität automatisch erkannt und angepasst wird, wenn du das möchtest. Außerdem bekommst du die 24-Bit-Audioverarbeitung von Sony und die DSEE Extreme-Echtzeit-"Upscaling"-Engine, so dass Spotify-Titel noch besser klingen, während 360 Reality Audio auch deine Tidal-Titel in neue Dimensionen hebt. </p><p>Die Sony Connect App ähnelt derjenigen, die du bei den <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-sony-wf-1000xm4">Sony WF-1000XM4</a> und den <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-sony-wh-1000xm5-wireless-kopfhorer">Sony WH-1000XM5</a> findest – zwei der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-wireless-kopfhorer-unsere-auswahl-der-besten-kopfhorer-die-auch-ohne-kabel-bestehen">besten kabellosen Kopfhörer</a>, die es derzeit gibt. Einige Mitglieder des Teams fanden die Oberfläche angesichts der Konkurrenz etwas überladen und unübersichtlich und waren der Meinung, dass ein neues Design dem Erlebnis gut getan hätt. So wäre der Zugriff auf die Geräuschunterdrückung (die sich auf dem zweiten Bildschirm in einem sehr kleinen Dropdown-Menü befindet) und die Passformtests schneller möglich gewesen – die zum Beispiel unter der Überschrift "Tutorial" oben rechts verloren gehen. </p><p>Die Verarbeitungsqualität und die Akkulaufzeit sind vorbildlich; es steht weniger hervor als bei den älteren XM4 und den <a href="https://www.amazon.de/Sony-Cancelling-Multipoint-Akkulaufzeit-Schnellladung-Gojischwarz/dp/B0BXM3ZFKC/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=Z1HL1VJZMMH8&keywords=Sony+WF-C500&qid=1690204401&sprefix=sony+wf-c500%2Caps%2C138&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1">Sony WF-C500</a>. Außerdem fühlen sie sich hochwertiger als die großartigen Sony WF-C700N an. Aber genau das ist der Haken: Die C700N sind so gut im Klang und in der Ausstattung, dass man sich fragt, ob sich der erhebliche Mehraufwand, den du für das Flaggschiff WF-1000XM5 betreiben musst, in Bezug auf den Klang pro Euro lohnt – vor allem, wenn man bedenkt, welche kleinen Probleme wir mit ihnen hatten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xmn8KQi5Hfc6H5zAcByuNf" name="IMG-2308.jpg" alt="Die Sony WF-1000XM5 werden in einer Hand gehalten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xmn8KQi5Hfc6H5zAcByuNf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das glänzende Plastik ist eine Geschmackssache – uns gefällt es. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Sonys Kopfhörer sind immer dann besonders gut, wenn sie Tidal-Titel abspielen, denn das öffnet die Tür zur Unterstützung von Sony 360 Reality Audio – also 24 objektbasierten Kanälen, die in einer 360-Grad-Klangbühne angeordnet sind, die Sony bereits 2019 eingeführt hat. Ja, du musst Fotos von deinem Ohr machen, was etwas umständlich ist, und dann dein Tidal-Konto unter dem oft vergessenen Abschnitt "Dienste" der App verknüpfen. Aber das ist es auf jeden Fall wert, wenn der Prozessor – und damit die Details, die Richtungsfilter und die Platzierung – so gut sind. </p><p>Ebenfalls zu empfehlen: Sonys WF-1000XM5-Tutorial, das du unter den kleinen drei Punkten oben rechts auf dem Homescreen findest, neben dem Bild deines Produkts. Es misst die "Luftdichtigkeit" der von dir gewählten Ohraufsätze und ist bemerkenswert streng, denn es fordert mich auf, im Namen einer besseren Geräuschunterdrückung und Klangqualität auf einem Ohr weniger aufzusetzen. </p><p>Du hast die Möglichkeit, den Ton anzuhalten, wenn du sie abnimmst, und die Funktion "Stimme während eines Telefongesprächs aufzeichnen" ähnelt der "Just My Voice"-Technologie von Technics, die bei uns einen großen Anklang gefunden hat, weil sie dir hilft, während eines Telefonats in einer belebten Straße nicht gleich schreien zu müssen. Gut ist auch die Funktion "Speak to Chat", die deine Stimme erkennt und die Wiedergabe unterbricht, wenn du ein Gespräch mit jemandem in der Nähe beginnst.</p><p>Wie nicht anders zu erwarten, ist die Headphones Connect App von Sony der Star der Show. Wie schon beim Einsteigermodell C700N lernen die Kopfhörer durch die adaptive Klangsteuerung, wie du sie benutzt, und versuchen, dir dabei zu helfen. Gefällt es dir nicht, dass ANC aktiviert wird, wo du dich aufhältst? Gut, dann tippe auf das Rädchen in den Kopfhörer-Einstellungen der App und du kannst Ambient Sound aktivieren oder alle Geräuschprofile ausschalten – und bis du das änderst, sollte das immer passieren, wenn du an deinem Schreibtisch sitzt. </p><p>Wenn die Umgebungsgeräusche aktiviert sind, kannst du mit einem Schieberegler zwischen 1 und 20 wählen, und das funktioniert wirklich gut. Aber ist die ANC durch das neue zusätzliche Mikrofon und den Prozessor besser? Sie ist eher in Ordnung, als dass es auffällig wäre. Die Geräusche werden größtenteils gedämpft und gemildert, aber der Ventilator im Büro bleibt in meinem Mix präsent. Übertreffen die Bose QuietComfort Earbuds 2 die Leistung hier? In der Tat.</p><p>Die Gesprächsqualität ist in dieser Version viel besser und du kannst Anrufe sogar durch Kopfnicken annehmen (oder durch Schütteln ablehnen), wenn du die Kopfhörer trägst und auf dein Smartphone schaust. Ist die Gesprächsqualität so gut wie die des Technics EAH-AZ80? Für mich nicht ganz – an einem sehr stürmischen Tag waren die Technics klar im Vorteil, aber es war ein knappes Rennen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1797px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="DEuYwYocDaigT5CZnLjHeE" name="App-dy!.jpg" alt="Sony Headphones Connect App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DEuYwYocDaigT5CZnLjHeE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1797" height="1011" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die App ist grundsätzlich großartig, aber sie kann etwas unübersichtlich wirken. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sony)</span></figcaption></figure><p>Sony sagt, dass man hier hart an einem knackigen Bass gearbeitet hat, und das ist kein Scherz. Wenn dir der Bass wichtig ist, du aber lieber Earbuds als Kopfhörer möchtest, sollten die WF-1000XM5 auf deiner Liste stehen. </p><p>Wer einen Tidal-Account hat, kann sich dank 360 Reality Audio freuen, aber auch beim Streaming von verlustbehafteten Spotify-Titeln (oder viel besseren Apple Music-Streams) liefern die WF-1000XM5 eine agile, fleischige und enthusiastische Leistung ab. </p><p>Beim Streaming von "Hell On Earth" von Blazon Stone geht die Textur der fülligen Lead-Gitarre nie verloren, während der markant-raue Gesang um unsere Aufmerksamkeit buhlt. Es ist ein wunderschöner, vielschichtiger und weitläufiger Mix, der mit einem beeindruckenden Bassfundament in die Tiefe geht und dabei sehr schnell und flink ist.</p><p>Melissa Etheridges Come To My Window ist ein weiteres Beispiel für die klanglichen Talente der XM5s. Bei dieser Rockhymne decken sie sogar kleine Mängel auf: War Melissa da ein bisschen zu nah am Mikrofon? Kam der Wurlizter vielleicht nur ein bisschen zu früh rein? Das liegt alles an der Aufnahme, aber das sind die Art von verblüffenden Details, die weniger guten Kopfhörern entgehen. </p><p>Bei John Coltranes "Moment&apos;s Notice" sind Trompeten, Schlagzeug, Kontrabass und Tasten wunderschön platziert und in einem zusammenhängenden Mix gehalten, der jeder musikalischen Passage Raum gibt, um zu glänzen, sie aber dennoch im Zaum hält. </p><p>Im direkten Vergleich sind die Technics EAH-AZ80 allerdings nicht weit davon entfernt. Sind die Höhen bei den Technics ein wenig präsenter und spritziger? Für uns, ja. Aber sind die Bässe in den Sonys nur eine Nuance dynamischer? Das ist eine viel entscheidendere Frage. Anstatt eine Option kategorisch als besser als die andere zu bezeichnen, solltest du dich Folgendes fragen: Bevorzugst du einen integrierten, raffinierten HiFi-Sound? Dann wird das Technics-Produkt besser zu dir passen. Willst du Begeisterung, Bass und Spaß? Dann entscheide dich für die Sony WF-1000XM5.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3467px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="cai34uty2Z3qVvRfhriqoU" name="IMG-2306.jpg" alt="Die Sony WF-1000XM5 in einer Hand" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cai34uty2Z3qVvRfhriqoU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3467" height="1950" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Ist viermal tippen zu viel Aufwand, um die Lautstärke zu regulieren? Vielleicht. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Mir passen die Sony WF-1000XM5 gut. Einem weiteren männlichen Teammitglied waren die Earbuds beinahe zu klein und die Ohrstöpsel blieben in seinem Ohr, als er sie herausnahm. Aber für die meisten Hörer kann ich sagen, dass die Sony-Kopfhörer höchstwahrscheinlich passen werden – und bequem sind sie auch. </p><p>Das sollte nicht überraschen, denn Sony macht große Fortschritte in Bezug auf die Größe seiner Ohrstöpsel. Die WF-C700N und die Sony LinkBuds S sind weitere Favoriten für kleine Ohren. Das Gehäuse ist funktional und schließt mit einem beruhigenden Schnappverschluss, und das gebürstete Plastik sammelt auch keine schmierigen Fingerabdrücke. Wenn du dir das Technics EAH-AZ80-Gehäuse ansiehst, könntest du denken, dass dessen coole Metallplatte hochwertiger aussieht – und du hättest Recht. Sony gewinnt mit diesem Ladecase zwar keinen Neuheitenpreis, aber es hält seine kostbare Fracht sicher fest und lässt sich leicht in eine Tasche stecken. </p><p>Die obere Platte jeder Hörmuschel ist beim Tragen leicht zu finden und die anpassbaren kapazitiven Touch-Funktionen funktionieren sehr gut - obwohl für mich vier schnelle Berührungen zum Erhöhen oder Verringern der Lautstärke viel zu anstrengend sind. Du kannst bestimmte Benachrichtigungen und Sprachansagen in der App ausschalten, aber nicht die Töne. </p><p>Es ist auch erwähnenswert, dass es viele Möglichkeiten gibt, den Equalizer in der App zu optimieren, indem du das System "Finde deinen Equalizer" verwendest, das dich auffordert, den besten Sound für dich aus einer Auswahl von nummerierten Profilen auszuwählen, dann mehr und dann noch mehr. Das erstellte optimierte Profil kannst du entweder anwenden oder ganz ignorieren, aber es macht Spaß, damit zu spielen. </p><p>Unser Hauptproblem mit der Software ist ein seltsames: gelegentliche Aussetzer beim Musikstreaming. In unserem geschäftigen Verlagsbüro wurde die Musik ein paar Mal angehalten und wieder fortgesetzt. Mit unseren Kontrollgeräten (den unten aufgeführten Modellen von Technics und Bose) ist das nicht passiert. </p><p>Sony sagt, dass dies an den Verbindungseinstellungen liegen könnte. Tatsächlich kannst du auf der Registerkarte "Sound" der Sony Headphones Connect App die Qualität der Bluetooth-Verbindung zwischen "Klangqualität priorisieren" und "stabile Verbindung priorisieren" auswählen. Dass du die Klangqualität herabsetzen musst, um eine stabile Verbindung zu erhalten, scheint jedoch kontraintuitiv zu sein, wenn die Kopfhörer so ein klangliches Talent haben – und außerdem traten unsere Probleme auch dann auf, wenn du dich für Stabilität entschieden hast. Leider hatten auch andere Teammitglieder in anderen Ländern dieses Problem. Das ist seltsam, obwohl wir anmerken müssen, dass der Großteil unserer Tests mit einer frühen Beta-Version der App durchgeführt wurde, was einige der Probleme erklären könnte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3287px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="M6MZ5mGznK7fvLETwNiqh4" name="IMG-2304.jpg" alt="Die Sony WF-1000XM5 in ihrem Ladecase" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/M6MZ5mGznK7fvLETwNiqh4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3287" height="1849" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Sony WF-1000XM5 mögen keinen Schönheitswettbewerb gewinnen, aber sie sind leicht, kompakt und zweckmäßig. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Sony ist immer noch ein Klassenprimus und seine Nachkommen müssen mit der nötigen Sorgfalt geprüft werden. Wenn du deine aktuellen Sony-Kopfhörer kennst und liebst und dich mit der Sony Headphones Connect App auskennst, wirst du an ihr nichts auszusetzen haben.</p><p>Aber es ist auch wichtig zu wissen, dass die Konkurrenz auf dem Vormarsch ist – und einige haben die XM5 diesmal sogar noch übertroffen. Zum Beispiel die EAH-AZ80 von Technics, die du für das gleiche Geld wie die Sony WF-1000XM5 bekommst und mit denen du drei statt zwei Geräte gleichzeitig verbinden kannst – und die obendrein über eine übersichtliche und umfassende Begleit-App verfügen. </p><p>Unserer Meinung nach sind die Bose QuietComfort Earbuds 2 in Bezug auf die aktive Geräuschunterdrückung den WF-1000XM5 überlegen und das könnte den Wert von Sonys neuestem und besten Produkt für potenzielle Käufer beeinflussen.</p><p>Die Klangqualität entspricht der traditionsreichen Geschichte von Sony, aber wir hatten während des Tests ein paar Verbindungsabbrüche, so dass sie nicht ganz perfekt ist. Wie immer entscheidet der Kunde mit seinem Geldbeutel, aber auch wenn es unsere Aufgabe ist, auf mögliche Alternativen hinzuweisen, glauben wir nicht, dass der Kauf von Sonys neuestem Produkt eine schlechte Investition wäre.</p><h2 class="article-body__section" id="section-sony-wf-1000xm5-preis-verfuegbarkeit"><span>Sony WF-1000XM5: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis:</strong> 319,00€</li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>ab dem 26. Juli 2023 erhältlich</li><li><strong>Farben:</strong> Schwarz, Silber</li></ul><p>Für die Flaggschiff-Kopfhörer von Sony gilt: Die Sony WF-1000XM4 wurden 2021 für 279,99€ auf den Markt gebracht – so weit, so normal. Auf diesem Niveau sind die besten Konkurrenten die exzellenten <a href="https://www.amazon.de/Technics-EAH-AZ80E-S-Cancelling-Ear-Ohrh%C3%B6rer-integriertem-Silber/dp/B0C4LSRTYT/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=37PFRGW712O0H&keywords=Technics+EAH-AZ80&qid=1690204677&sprefix=technics+eah-az80%2Caps%2C96&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1">Technics EAH-AZ80</a> und selbstverständlich die mit fünf Sternen ausgezeichneten <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-bose-quietcomfort-earbuds-2">Bose QuietComfort Earbuds 2</a>, die zu den besten Earbuds mit Geräuschunterdrückung gehören, die wir je testen durften.</p><h2 class="article-body__section" id="section-sony-wf-1000xm5-review-spezifikationen"><span>Sony WF-1000XM5 review: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >8,4mm Dynamic-Treiber X</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Ja</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >8 Stunden (Earbuds); 24 Stunden (Ladecase)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >4,2g (pro Bud)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth 5.3, USB-C, Sony 360 Reality Audio, DSEE Extreme Upscaling</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  >/</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IPX4</td></tr><tr><td class="firstcol " >Weitere Funktionen</td><td  >Sony Headphones Connect-App, Umgebungsgeräusche, windreduzierte Knochenleitungsmikrofone, Mulitpoint </td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-die-wf-1000xm5-kaufen"><span>Sollte ich die WF-1000XM5 kaufen?</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Section</th><th  >Notes</th><th  >Score</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >Umfangreich. Die App ist allerdings erschöpfend, und die ANC kann übertroffen werden. Hin und wieder kam es zu Verbindungsabbrüchen.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Klangqualität</td><td  >Mächtig im Bass und bieten viel Spaß in allen Frequenzen</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Bequem, kompakt und mit zusätzlichen Aufsätzen.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Klanglich begabt, aber wir sind nicht 100%ig sicher, dass dies für die meisten Leute der klügste Kauf ist</td><td  >★★★★☆</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kaufe-die-sony-wf-1000xm5-wenn">Kaufe die Sony WF-1000XM5, wenn...</h2><h2 id="kaufe-die-sony-wf-1000xm5-nicht-wenn">Kaufe die Sony WF-1000XM5 nicht, wenn...</h2><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant...</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >Sony WF-1000XM5</th><th  >Bose QuietComfort Earbuds II</th><th  >Technics EAH-AZ80</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Price</td><td  >299€</td><td  >299,95€</td><td  >299€</td></tr><tr><td class="firstcol " >Drivers</td><td  >8,4mm</td><td  >9,3mm</td><td  >10mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Active noise cancellation</td><td  >Ja</td><td  >Ja</td><td  >Ja</td></tr><tr><td class="firstcol " >Quoted battery life</td><td  >8 Stunden (Earbuds), 24 Stunden (Ladecase)</td><td  >6 Stunden (Earbuds), 18 (Ladecase)</td><td  >7 Stunden (Earbuds), 25 Stunden (Earbuds)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Weight</td><td  >4,2g (pro Bud)</td><td  >6,2g (pro Bud)</td><td  >7g (pro Bud)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Connectivity</td><td  >Bluetooth 5.3, (LDAC, 360 Reality Audio)</td><td  >Bluetooth 5.3, (SBC, AAC)</td><td  >Bluetooth 5.3, (LDAC, LE Audio coming)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequency range</td><td  >/</td><td  >/</td><td  >20Hz - 40kHz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Waterproofing</td><td  >IPX4</td><td  >IPX4</td><td  >IPX4 </td></tr><tr><td class="firstcol " >Other features</td><td  >Sony 360 Reality Audio</td><td  >CustomTune Audio</td><td  >Multipoint zu drei Geräten, Seitenton für klare Anrufe</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-wie-ich-die-sony-wf-1000xm5-getestet-habe"><span>Wie ich die Sony WF-1000XM5 getestet habe</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="u2gYogfs5dkLLmPxAWPS3g" name="IMG-2303.jpg" alt="Sony WF-1000XM5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/u2gYogfs5dkLLmPxAWPS3g-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Zwei Wochen lang getestet und mit den Bose QuietComfort Earbuds 2, Sony WF-C700N, Technics EAH-AZ80, Bowers & Wilkins Pi7 S2 verglichen.</strong></li><li><strong>Primärer Nutzen während der Arbeit, aber auch unterwegs und zu Hause verwendet</strong></li><li><strong>Musik wurde primär via Tidal Masters, Apple Music Lossless Tracks und Spotify auf einem iPhone XR, Sony Xperia 1 IV und einem MacBook Pro gehört</strong></li></ul><p>Wie immer, wenn man Earbuds oder Kopfhörer testet, muss man Zeit und Energie investieren. Und dank Sony wurden die WF-1000XM5 für vier Wochen zu meinen musikalischen Begleitern – nach einer gründlichen 48-stündigen Einlaufphase. </p><p>Um den Tragekomfort (und die angegebene Akkulaufzeit) des Sony-Flaggschiffs WF-1000XM5 besser testen zu können, habe ich sie vor allem während des Arbeitstages getragen. Was die Klangqualität angeht, so habe ich verschiedene Playlists (von Klassik bis Death Metal) auf Apple Music und Tidal gehört, aber auch Podcasts via Podigee und YouTube-Tutorials auf einem MacBook Pro waren auf dem Plan.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p><ul><li><strong>Erstmals getestet:</strong> Juli 2023</li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-true-wireless-kopfhorer">Die besten True-Wireless-Earbuds</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Halo Infinite im Test: BOOM, Volltreffer! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Review Informationen</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NA2sjEpQwMoDtE2vrnPkNm" name="Halo-Infinite-news.jpg" caption="" alt="Halo Infinite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NA2sjEpQwMoDtE2vrnPkNm-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 343 Industries)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><strong>Gespielte Zeit: </strong>16 Stunden</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Plattform: </strong>PC</p></div></div><p>Jeder, der den Master Chief kennt, weiß, dass der Spartan kein Mann vieler Wort ist. Also verliere ich für diese Einleitung auch nicht viele Worte - zum einen, weil das Spiel bereits am 8. Dezember 2021 für <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank">Xbox Series X</a>|<a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">S</a> und PC erschien, und zum anderen, weil Halo Infinite hervorragend ist. </p><p>Es überzeugt dabei insbesondere in seiner Hauptdisziplin, dem Gunplay, was für viele eingeschworene Bungie-Jünger an Ketzerei grenzen dürfte. Auch ich spreche mich immer wieder für die konkurrenzlosen Shooter-Mechaniken der <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-spiele-fur-xbox-series-x-und-series-s" target="_blank">Destiny</a>-Entwickler aus und trotzdem hat mich Infinite mehr als beeindruckt. </p><p>Allerdings will der mittlerweile sechste Teil der Hauptreihe nicht nur mit Geballer punkten, sondern kommt zudem mit einigen eigenen Ideen daher. Über allem hängt jedoch das schwere Erbe von Halo 5: Guardians wie ein Damoklesschwert, dessen konfuse Geschichte nun wieder in die richtige Bahn gelenkt werden will. </p><h3 class="article-body__section" id="section-ich-brauche-eine-waffe"><span>Ich brauche eine Waffe</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Uo2VhfrSAcYDjenSSZcDpF" name="Halo-Infinite-2020_Ascension_Demo_Campaign_01_4k.png" alt="Halo Infinite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Uo2VhfrSAcYDjenSSZcDpF-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Einer der größten Kritikpunkte an Halo 5 war, dass es von den Spielern ein umfassendes Wissen über jede Facette des komplizierten Halo-Universums verlangte. Oft hatte man das Gefühl, dass man jeden einzelnen Halo-Roman gelesen haben musste, um auch nur ansatzweise zu verstehen, was außerhalb der Haupthandlung des Spiels geschah, was an sich schon unglaublich zusammenhanglos und wenig überzeugend war.</p><p>Für Halo Infinite ist 343 Industries aber erfreulicherweise zu den Wurzeln zurückgekehrt und hat die Geschichte auf drei Kernelemente konzentriert: Master Chief, seine Beziehung zu seiner KI und der Kampf gegen eine gefährliche neue Bedrohung. </p><p>Letztere tritt in Form der sogenannten Verbannten auf den Plan, die zu Beginn des Spiels die Menschen angreifen. Ein hochrangiger Brute dieser furchtlosen Armee, Atriox, schafft es, den Chief zu besiegen und schleudert ihn wie eine Stoffpuppe ins All. Dieser muss daraufhin hilflos mit ansehen, wie Atriox&apos; Truppen die UNSC-Streitkräfte stark dezimieren. </p><p>Nach sechs Monat gelingt es einem UNSC-Soldaten, der sich einem nur mit seiner Kennnummer vorstellt, aber der vermutlich spannendste Charakter des ganzen Spiels ist, den vermissten Helden zu bergen und wiederzubeleben. Sofort macht sich der Chief auf, um für das Überleben der Menschheit zu kämpfen und herauszufinden... ja was eigentlich? Denn ab diesem Zeitpunkt wird es extrem verwirrend. Selbst mir, als absolutem Halo-Fan, stand durch die wirre Erzählweise lange Zeit ein großes Fragezeichen ins Gesicht geschrieben. Und das liegt nicht nur an der Wortkargheit des Spartan, sondern auch an der neuen KI, die einfach nur "Waffe" genannt wird. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PmqkNGFeApnDtxwy2wH7TS" name="HaloInfinite_Campaign04_3840x2160-WM.png" alt="Master Chief and The Weapon" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PmqkNGFeApnDtxwy2wH7TS-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Halo-Veteranen dürften sich sofort zu ihr hingezogen fühlen. Von ihren witzigen Einwürfen bis hin zu ihren nachdenklichen Beobachtungen - es ist ein tolles Gefühl, wieder eine kleine Stimme in Chiefs Kopf zu haben. Die Art und Weise, wie sich die Beziehung der beiden im Laufe der Kampagne entwickelt, ist eine der größten Stärken der Geschichte und entscheidend für den Aufbau einer emotionalen Verbindung zwischen dem stoischen Chief und dem Spieler.</p><p>Obwohl die Ähnlichkeiten überdeutlich sind, ist Waffe nicht einfach eine Kopie von Cortana. Sie ist viel lockerer als ihr holografisches Gegenstück (vor allem angesichts Cortanas dramatischer Wendung in Halo 5). Außerdem hat sie die Angewohnheit, eine spielerische Seite des Master Chiefs zum Vorschein zu bringen, die schon lange überfällig war.</p><p>Waffe ist auch deutlich naiver als Cortana es je war. Genau wie du als Spieler vor dem Bildschirm versucht sie langsam zu verstehen, was passiert ist, seit die Verbannten das UNSC besiegt haben. Auch setz das Spiel nicht voraus, dass du alle Facetten des Halo-Universums kennst oder weißt, was in den vorherigen Spielen passiert ist. Trotzdem gibt es über zahlreiche Nebenmissionen immer wieder kleine Einblicke in die Hintergrundgeschichte geben und am Ende findet die Story auch einen größtenteils zufriedenstellenden Abschluss. </p><h3 class="article-body__section" id="section-echtes-halo-gefuehl-kommt-auf"><span>Echtes Halo-Gefühl kommt auf</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VVXq8C9xEbM2kxTZv72ga7" name="Halo-Infinite-2020_Ascension_Demo_Campaign_09_1920x1080.jpg" alt="Halo Infinite screenshot" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VVXq8C9xEbM2kxTZv72ga7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Die Geschichte des Halo-Universums ist zweifelsohne umfassend und auch Infinite birgt einige interessante Wendungen. Die Kerndisziplin eines Halo - und der Hauptgrund, warum sich so viele Spieler vor 20 Jahren in das Originalspiel verliebt haben - ist aber schon immer das unvergleichliche Gunplay, das sich seit 343&apos;s Übernahme der Reihe durchaus verändert hatte. </p><p>Wie ich bereits vorweggenommen habe, hat es das Team aber bemerkenswert gut geschafft, das frühere Spielgefühl zurückzubringen. Die Kampagne beginnt serientypisch, indem du dich linear durch Wellen von Grunts, Brutes und weiteres ehemaliges Allianz-Gesindel ballerst. Es gibt jedoch einige Kniffe, die das Gameplay grundlegend weiterentwickeln. </p><p>Die erste Änderung scheint relativ unbedeutend, ist aber etwas, was einfach nicht langweilig wird. So kann der Chief die überall herumstehenden explosiven Kanister nun nicht mehr nur durch Schüsse oder eine Granate zum Detonieren bringen, sondern auch aufheben und auf Gegner werfen. Es gibt wenig, was sich so befriedigend anfühlt, als einem heranstürmenden Brute einen solchen Kanister ins Gesicht zu werfen oder eine Schar Grunts damit zu zerstreuen. </p><p>Die Hauptneuerung ist aber etwas, was genreübergreifend unbestritten jedes Spiel besser macht: Ein Greifhaken. Einen Greifhaken in ein Game zu packen ist, als würdest du dein Lieblingsessen - oder nahezu jedes andere Gericht - mit Käse überbacken. Käse macht alles besser, genauso wie Greifhaken alles besser machen. </p><p>Du kannst Waffen und Kanister zu dir ziehen, bisher unerreichbare Höhen und Gebäude erklimmen, in Deckung hechten oder dich an Feinde heranziehen, um sie Halo-üblich deine Waffe über die Alien-Rübe zu ziehen. All das lässt einen sich fragen, wie die Reihe jemals ohne Greifhaken ausgekommen ist. Und mit dem Halo-Ring Zeta bekommst du auch gleich den passenden Spielplatz dafür. </p><h3 class="article-body__section" id="section-wunderschoene-kulisse"><span>Wunderschöne Kulisse</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uLoBSjA65CUt4qCMLJdny6" name="HaloInfinite_XGS_Inline2.jpg" alt="Halo Infinite screenshots" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uLoBSjA65CUt4qCMLJdny6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Es macht eine Menge Spaß, Zeta mit dem Greifhaken zu erkunden, um versteckte Waffen, Audiologs und andere Dinge zu finden. Und auch die Fahrzeuge steuern sich wieder einmal toll, egal ob du mit dem Mongoose über die Pfade rast oder die Lüfte in einem Banshee unsicher machst. Um von A nach B zu kommen ist der neue Halo-Ring demnach eine wunderschöne Kulisse - mehr aber leider auch nicht. </p><p>Natürlich wird die Karte mit verschiedenen Missionstypen gut gefüllt: Du kannst etwa verstreute UNSC-Soldaten retten, hochrangige Verbannte erledigen, Außenposten erobern und noch einiges mehr. Das hat auch alles seine Bewandtnis. So folgen die dir Soldaten nach ihrer Rettung in den Kampf, hochrangige Verbannte geben dir Zugang zu stärkeren Waffen und Außenposten dienen als Ausrüstungsdepot. Für verdienten Ruhm, den du für die verschiedenen Aufgaben erhältst, kannst du dir hier Waffen, Soldaten und Fahrzeuge liefern lassen. </p><p>Zugleich decken befreite Außenposten auch Nebenmissionen in der Nähe auf und hiermit wäre ich beim Thema. So abwechslungsreich und belohnend die optionalen Aufgaben auch sind, so sind sie aber, wie in vielen AAA-Open-World-Spielen - wenn man nicht gerade von <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-elden-ring" target="_blank">Elden Ring</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/the-legend-of-zelda-tears-of-the-kingdom-im-test-wieder-einmal-ein-absolutes-meisterwerk" target="_blank">Zelda: Tears of the Kingdom</a> spricht-, fast alle auf der Karte markiert. Statt mir also den optisch wirklich beeindruckenden Ring anzuschauen oder gar ein Gefühl für die Umgebung zu bekommen, markiere ich mir einfach das nächste Ziel auf der Karte und folge dem Wegpunkt. Auf dieselbe Weise verfahre ich listenartig mit allen Nebenaufgaben, bis die Karte frei von Symbolen ist. </p><p>Darüber hinaus gibt es lediglich Story-Schnipsel zu finden, die zwar interessant, aber lange nicht so belohnend sind. Hinzu kommt, dass der Ring hübsch anzusehen, aber mit seinen Bergen und Bäumen auf Dauer sehr eintönig ist. Dabei hat Halo 3 noch gezeigt, dass die Konstrukte durchaus über zahlreiche Biome verfügen. Lediglich die linearen Hauptmissionen führen dich in die Tiefen des Rings, wo es etwas mehr zu sehen gibt. </p><h3 class="article-body__section" id="section-du-bist-tot-und-ich-nicht"><span>"Du bist tot, und ich nicht!"</span></h3><p>Damit verkommt Zeta leider recht bald zur reinen Kulisse, was aber - und das ist ein großes Aber - gar nicht so schlimm ist. Denn so sehr es einerseits zum bloßen Abarbeiten kommen kann, macht es anderseits einfach eine Menge Spaß, die Verbannten vom Halo zu vertreiben. </p><p>Dafür sorgt natürlich das fantastische Gunplay, aber auch das erstklassige Sounddesign. Ich habe Infinite mit einem guten Headset gespielt und als ich das erste Mal ein Scharfschützengewehr abgefeuert habe, bin ich wirklich zusammengezuckt. Der Schuss schallerte ohrenbetäubend über den weitläufigen Halo-Ring bis in meine Gehörgänge und wieder zurück. </p><p>Das Spiel holt wirklich das Beste aus Dolby Atmos und Spatial Audio heraus, was  sich aber nicht nur bei durch die Luft surrenden Projektilen oder den Schritten deiner Feinde zeigt. Besonders bemerkenswert und immersionssteigernd ist auch deren andauerndes Geplapper. Du hörst Brutes, Schakale, Grunts und Eliten, die sich unterhalten, streiten und feiern, wenn du im Kampf fällst. Gerade diese witzigen One-Liner sorgen dafür, dass deine zahlreichen Bildschirmtode zu seinem Schmunzeln statt zu Frust führen. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rmEBkr4wwqf58Hh8cAxaUK" name="Halo-Infinite-2020_Ascension_Demo_Campaign_03_4k.png" alt="Halo Infinite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rmEBkr4wwqf58Hh8cAxaUK-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Es gibt aber noch etwas, das bereits vor Release damals für Schmunzeln - oder Frust, je nach dem - bei einigen Fans geführt hat. Die berüchtigten Brutes, die all die "Craig"-Memes hervorgebracht haben, waren damals wirklich kein Augenschmaus. Framedrops beim Nachladen sowie einige weitere visuelle Auffälligkeiten gehörten ebenfalls zum etwas holprigen Start des Spiels. </p><p>Von derlei Kinderkrankheiten habe ich bei meinem Durchgang aber so gut wie nichts mitbekommen und obwohl ich es auf einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">starken PC</a> gezockt habe, weiß ich, dass auch die Xbox-Version beispielsweise verschwindend kurze Ladezeiten hat. Die realistische Beleuchtung, die üppigen Texturen, die gekonnte HDR-Implementierung und die schillernden Partikeleffekte sind eine wahre Augenweide und zeigen, dass 343&apos;s Slipspace Engine ganz sicher kein Blindgänger ist. </p><h3 class="article-body__section" id="section-spartan-sterben-nicht"><span>Spartan sterben nicht</span></h3><p>Halo Infinite hatte wahrlich ein schweres Erbe anzutreten. Neben dem schwachen Vorgänger war es vor allem die grundsätzliche Skepsis, die es 343 Industries nach der Übernahme der einstigen Bungie-Reihe äußerst schwer machte. Wo mit Halo 4 und 5 sich von Altem zu lösen versucht wurde, kehrt Infinite aber nun merkbar zu den Wurzeln der Reihe zurück, was sich überdeutlich in Master Chiefs neuer alter Rüstung versinnbildlicht. </p><p>Das tut dem Spiel extrem gut, wenngleich sich wieder einmal zeigt, dass sich die Entwickler sehr schwer mit dem Storytelling tun. Dennoch versäumen sie es nicht, viele eigene Ideen einzustreuen und neue Wege zu gehen, was in Puncto Open-World vielleicht weniger, beim Gunplay aber umso mehr funktioniert. Abgerundet wird das Ganze von einer wunderschönen Grafik und im wahrsten Sinne des Wortes ohrenbetäubenden Sounddesign. </p><p>Halo-Urgesteine, die mit den letzten Teilen weniger zufrieden waren, finden hier definitiv einen Grund, 343 noch eine Chance zu geben und auch Neulinge bekommen hier einen Shooter, an dessen Gunplay wenige andere Games heranreichen. Und da Infinite zudem als Life-Service-Titel angelegt ist und der Multiplayer stetig neue Inhalte erhält, ist der Spielspaß für eine lange Zeit garantiert. </p><p>Mit alldem hat das Spiel es geschafft, meine Liebe zu Halo, die auch ich für beinahe erloschen hielt, neu zu entfachen. Und hier spreche ich von einer Liebe, die bereits besteht, seit ich vor vielen Jahren meinem ersten Grunt mein Sturmgewehr über den Schädel gezogen habe. </p><div data-model-name="Microsoft Xbox Game Pass Ultimate" data-widget-type="review"></div> ]]></dc:content>
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                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Kampagne von Halo Infinite trifft wieder deutlich stärker den richtigen Ton und lässt uns optimistisch in die Zukunft der Serie blicken. ]]>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Review Informationen</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NA2sjEpQwMoDtE2vrnPkNm" name="Halo-Infinite-news.jpg" caption="" alt="Halo Infinite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NA2sjEpQwMoDtE2vrnPkNm-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: 343 Industries)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><strong>Gespielte Zeit: </strong>16 Stunden</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Plattform: </strong>PC</p></div></div><p>Jeder, der den Master Chief kennt, weiß, dass der Spartan kein Mann vieler Wort ist. Also verliere ich für diese Einleitung auch nicht viele Worte - zum einen, weil das Spiel bereits am 8. Dezember 2021 für <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank">Xbox Series X</a>|<a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">S</a> und PC erschien, und zum anderen, weil Halo Infinite hervorragend ist. </p><p>Es überzeugt dabei insbesondere in seiner Hauptdisziplin, dem Gunplay, was für viele eingeschworene Bungie-Jünger an Ketzerei grenzen dürfte. Auch ich spreche mich immer wieder für die konkurrenzlosen Shooter-Mechaniken der <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-spiele-fur-xbox-series-x-und-series-s" target="_blank">Destiny</a>-Entwickler aus und trotzdem hat mich Infinite mehr als beeindruckt. </p><p>Allerdings will der mittlerweile sechste Teil der Hauptreihe nicht nur mit Geballer punkten, sondern kommt zudem mit einigen eigenen Ideen daher. Über allem hängt jedoch das schwere Erbe von Halo 5: Guardians wie ein Damoklesschwert, dessen konfuse Geschichte nun wieder in die richtige Bahn gelenkt werden will. </p><h3 class="article-body__section" id="section-ich-brauche-eine-waffe"><span>Ich brauche eine Waffe</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Uo2VhfrSAcYDjenSSZcDpF" name="Halo-Infinite-2020_Ascension_Demo_Campaign_01_4k.png" alt="Halo Infinite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Uo2VhfrSAcYDjenSSZcDpF-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Einer der größten Kritikpunkte an Halo 5 war, dass es von den Spielern ein umfassendes Wissen über jede Facette des komplizierten Halo-Universums verlangte. Oft hatte man das Gefühl, dass man jeden einzelnen Halo-Roman gelesen haben musste, um auch nur ansatzweise zu verstehen, was außerhalb der Haupthandlung des Spiels geschah, was an sich schon unglaublich zusammenhanglos und wenig überzeugend war.</p><p>Für Halo Infinite ist 343 Industries aber erfreulicherweise zu den Wurzeln zurückgekehrt und hat die Geschichte auf drei Kernelemente konzentriert: Master Chief, seine Beziehung zu seiner KI und der Kampf gegen eine gefährliche neue Bedrohung. </p><p>Letztere tritt in Form der sogenannten Verbannten auf den Plan, die zu Beginn des Spiels die Menschen angreifen. Ein hochrangiger Brute dieser furchtlosen Armee, Atriox, schafft es, den Chief zu besiegen und schleudert ihn wie eine Stoffpuppe ins All. Dieser muss daraufhin hilflos mit ansehen, wie Atriox&apos; Truppen die UNSC-Streitkräfte stark dezimieren. </p><p>Nach sechs Monat gelingt es einem UNSC-Soldaten, der sich einem nur mit seiner Kennnummer vorstellt, aber der vermutlich spannendste Charakter des ganzen Spiels ist, den vermissten Helden zu bergen und wiederzubeleben. Sofort macht sich der Chief auf, um für das Überleben der Menschheit zu kämpfen und herauszufinden... ja was eigentlich? Denn ab diesem Zeitpunkt wird es extrem verwirrend. Selbst mir, als absolutem Halo-Fan, stand durch die wirre Erzählweise lange Zeit ein großes Fragezeichen ins Gesicht geschrieben. Und das liegt nicht nur an der Wortkargheit des Spartan, sondern auch an der neuen KI, die einfach nur "Waffe" genannt wird. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PmqkNGFeApnDtxwy2wH7TS" name="HaloInfinite_Campaign04_3840x2160-WM.png" alt="Master Chief and The Weapon" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PmqkNGFeApnDtxwy2wH7TS-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Halo-Veteranen dürften sich sofort zu ihr hingezogen fühlen. Von ihren witzigen Einwürfen bis hin zu ihren nachdenklichen Beobachtungen - es ist ein tolles Gefühl, wieder eine kleine Stimme in Chiefs Kopf zu haben. Die Art und Weise, wie sich die Beziehung der beiden im Laufe der Kampagne entwickelt, ist eine der größten Stärken der Geschichte und entscheidend für den Aufbau einer emotionalen Verbindung zwischen dem stoischen Chief und dem Spieler.</p><p>Obwohl die Ähnlichkeiten überdeutlich sind, ist Waffe nicht einfach eine Kopie von Cortana. Sie ist viel lockerer als ihr holografisches Gegenstück (vor allem angesichts Cortanas dramatischer Wendung in Halo 5). Außerdem hat sie die Angewohnheit, eine spielerische Seite des Master Chiefs zum Vorschein zu bringen, die schon lange überfällig war.</p><p>Waffe ist auch deutlich naiver als Cortana es je war. Genau wie du als Spieler vor dem Bildschirm versucht sie langsam zu verstehen, was passiert ist, seit die Verbannten das UNSC besiegt haben. Auch setz das Spiel nicht voraus, dass du alle Facetten des Halo-Universums kennst oder weißt, was in den vorherigen Spielen passiert ist. Trotzdem gibt es über zahlreiche Nebenmissionen immer wieder kleine Einblicke in die Hintergrundgeschichte geben und am Ende findet die Story auch einen größtenteils zufriedenstellenden Abschluss. </p><h3 class="article-body__section" id="section-echtes-halo-gefuehl-kommt-auf"><span>Echtes Halo-Gefühl kommt auf</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="VVXq8C9xEbM2kxTZv72ga7" name="Halo-Infinite-2020_Ascension_Demo_Campaign_09_1920x1080.jpg" alt="Halo Infinite screenshot" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VVXq8C9xEbM2kxTZv72ga7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Die Geschichte des Halo-Universums ist zweifelsohne umfassend und auch Infinite birgt einige interessante Wendungen. Die Kerndisziplin eines Halo - und der Hauptgrund, warum sich so viele Spieler vor 20 Jahren in das Originalspiel verliebt haben - ist aber schon immer das unvergleichliche Gunplay, das sich seit 343&apos;s Übernahme der Reihe durchaus verändert hatte. </p><p>Wie ich bereits vorweggenommen habe, hat es das Team aber bemerkenswert gut geschafft, das frühere Spielgefühl zurückzubringen. Die Kampagne beginnt serientypisch, indem du dich linear durch Wellen von Grunts, Brutes und weiteres ehemaliges Allianz-Gesindel ballerst. Es gibt jedoch einige Kniffe, die das Gameplay grundlegend weiterentwickeln. </p><p>Die erste Änderung scheint relativ unbedeutend, ist aber etwas, was einfach nicht langweilig wird. So kann der Chief die überall herumstehenden explosiven Kanister nun nicht mehr nur durch Schüsse oder eine Granate zum Detonieren bringen, sondern auch aufheben und auf Gegner werfen. Es gibt wenig, was sich so befriedigend anfühlt, als einem heranstürmenden Brute einen solchen Kanister ins Gesicht zu werfen oder eine Schar Grunts damit zu zerstreuen. </p><p>Die Hauptneuerung ist aber etwas, was genreübergreifend unbestritten jedes Spiel besser macht: Ein Greifhaken. Einen Greifhaken in ein Game zu packen ist, als würdest du dein Lieblingsessen - oder nahezu jedes andere Gericht - mit Käse überbacken. Käse macht alles besser, genauso wie Greifhaken alles besser machen. </p><p>Du kannst Waffen und Kanister zu dir ziehen, bisher unerreichbare Höhen und Gebäude erklimmen, in Deckung hechten oder dich an Feinde heranziehen, um sie Halo-üblich deine Waffe über die Alien-Rübe zu ziehen. All das lässt einen sich fragen, wie die Reihe jemals ohne Greifhaken ausgekommen ist. Und mit dem Halo-Ring Zeta bekommst du auch gleich den passenden Spielplatz dafür. </p><h3 class="article-body__section" id="section-wunderschoene-kulisse"><span>Wunderschöne Kulisse</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uLoBSjA65CUt4qCMLJdny6" name="HaloInfinite_XGS_Inline2.jpg" alt="Halo Infinite screenshots" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uLoBSjA65CUt4qCMLJdny6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Es macht eine Menge Spaß, Zeta mit dem Greifhaken zu erkunden, um versteckte Waffen, Audiologs und andere Dinge zu finden. Und auch die Fahrzeuge steuern sich wieder einmal toll, egal ob du mit dem Mongoose über die Pfade rast oder die Lüfte in einem Banshee unsicher machst. Um von A nach B zu kommen ist der neue Halo-Ring demnach eine wunderschöne Kulisse - mehr aber leider auch nicht. </p><p>Natürlich wird die Karte mit verschiedenen Missionstypen gut gefüllt: Du kannst etwa verstreute UNSC-Soldaten retten, hochrangige Verbannte erledigen, Außenposten erobern und noch einiges mehr. Das hat auch alles seine Bewandtnis. So folgen die dir Soldaten nach ihrer Rettung in den Kampf, hochrangige Verbannte geben dir Zugang zu stärkeren Waffen und Außenposten dienen als Ausrüstungsdepot. Für verdienten Ruhm, den du für die verschiedenen Aufgaben erhältst, kannst du dir hier Waffen, Soldaten und Fahrzeuge liefern lassen. </p><p>Zugleich decken befreite Außenposten auch Nebenmissionen in der Nähe auf und hiermit wäre ich beim Thema. So abwechslungsreich und belohnend die optionalen Aufgaben auch sind, so sind sie aber, wie in vielen AAA-Open-World-Spielen - wenn man nicht gerade von <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-elden-ring" target="_blank">Elden Ring</a> oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/the-legend-of-zelda-tears-of-the-kingdom-im-test-wieder-einmal-ein-absolutes-meisterwerk" target="_blank">Zelda: Tears of the Kingdom</a> spricht-, fast alle auf der Karte markiert. Statt mir also den optisch wirklich beeindruckenden Ring anzuschauen oder gar ein Gefühl für die Umgebung zu bekommen, markiere ich mir einfach das nächste Ziel auf der Karte und folge dem Wegpunkt. Auf dieselbe Weise verfahre ich listenartig mit allen Nebenaufgaben, bis die Karte frei von Symbolen ist. </p><p>Darüber hinaus gibt es lediglich Story-Schnipsel zu finden, die zwar interessant, aber lange nicht so belohnend sind. Hinzu kommt, dass der Ring hübsch anzusehen, aber mit seinen Bergen und Bäumen auf Dauer sehr eintönig ist. Dabei hat Halo 3 noch gezeigt, dass die Konstrukte durchaus über zahlreiche Biome verfügen. Lediglich die linearen Hauptmissionen führen dich in die Tiefen des Rings, wo es etwas mehr zu sehen gibt. </p><h3 class="article-body__section" id="section-du-bist-tot-und-ich-nicht"><span>"Du bist tot, und ich nicht!"</span></h3><p>Damit verkommt Zeta leider recht bald zur reinen Kulisse, was aber - und das ist ein großes Aber - gar nicht so schlimm ist. Denn so sehr es einerseits zum bloßen Abarbeiten kommen kann, macht es anderseits einfach eine Menge Spaß, die Verbannten vom Halo zu vertreiben. </p><p>Dafür sorgt natürlich das fantastische Gunplay, aber auch das erstklassige Sounddesign. Ich habe Infinite mit einem guten Headset gespielt und als ich das erste Mal ein Scharfschützengewehr abgefeuert habe, bin ich wirklich zusammengezuckt. Der Schuss schallerte ohrenbetäubend über den weitläufigen Halo-Ring bis in meine Gehörgänge und wieder zurück. </p><p>Das Spiel holt wirklich das Beste aus Dolby Atmos und Spatial Audio heraus, was  sich aber nicht nur bei durch die Luft surrenden Projektilen oder den Schritten deiner Feinde zeigt. Besonders bemerkenswert und immersionssteigernd ist auch deren andauerndes Geplapper. Du hörst Brutes, Schakale, Grunts und Eliten, die sich unterhalten, streiten und feiern, wenn du im Kampf fällst. Gerade diese witzigen One-Liner sorgen dafür, dass deine zahlreichen Bildschirmtode zu seinem Schmunzeln statt zu Frust führen. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rmEBkr4wwqf58Hh8cAxaUK" name="Halo-Infinite-2020_Ascension_Demo_Campaign_03_4k.png" alt="Halo Infinite" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rmEBkr4wwqf58Hh8cAxaUK-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Microsoft)</span></figcaption></figure><p>Es gibt aber noch etwas, das bereits vor Release damals für Schmunzeln - oder Frust, je nach dem - bei einigen Fans geführt hat. Die berüchtigten Brutes, die all die "Craig"-Memes hervorgebracht haben, waren damals wirklich kein Augenschmaus. Framedrops beim Nachladen sowie einige weitere visuelle Auffälligkeiten gehörten ebenfalls zum etwas holprigen Start des Spiels. </p><p>Von derlei Kinderkrankheiten habe ich bei meinem Durchgang aber so gut wie nichts mitbekommen und obwohl ich es auf einem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/mifcom-pc-im-test-das-holt-der-tower-aus-seinen-amd-komponenten-heraus" target="_blank">starken PC</a> gezockt habe, weiß ich, dass auch die Xbox-Version beispielsweise verschwindend kurze Ladezeiten hat. Die realistische Beleuchtung, die üppigen Texturen, die gekonnte HDR-Implementierung und die schillernden Partikeleffekte sind eine wahre Augenweide und zeigen, dass 343&apos;s Slipspace Engine ganz sicher kein Blindgänger ist. </p><h3 class="article-body__section" id="section-spartan-sterben-nicht"><span>Spartan sterben nicht</span></h3><p>Halo Infinite hatte wahrlich ein schweres Erbe anzutreten. Neben dem schwachen Vorgänger war es vor allem die grundsätzliche Skepsis, die es 343 Industries nach der Übernahme der einstigen Bungie-Reihe äußerst schwer machte. Wo mit Halo 4 und 5 sich von Altem zu lösen versucht wurde, kehrt Infinite aber nun merkbar zu den Wurzeln der Reihe zurück, was sich überdeutlich in Master Chiefs neuer alter Rüstung versinnbildlicht. </p><p>Das tut dem Spiel extrem gut, wenngleich sich wieder einmal zeigt, dass sich die Entwickler sehr schwer mit dem Storytelling tun. Dennoch versäumen sie es nicht, viele eigene Ideen einzustreuen und neue Wege zu gehen, was in Puncto Open-World vielleicht weniger, beim Gunplay aber umso mehr funktioniert. Abgerundet wird das Ganze von einer wunderschönen Grafik und im wahrsten Sinne des Wortes ohrenbetäubenden Sounddesign. </p><p>Halo-Urgesteine, die mit den letzten Teilen weniger zufrieden waren, finden hier definitiv einen Grund, 343 noch eine Chance zu geben und auch Neulinge bekommen hier einen Shooter, an dessen Gunplay wenige andere Games heranreichen. Und da Infinite zudem als Life-Service-Titel angelegt ist und der Multiplayer stetig neue Inhalte erhält, ist der Spielspaß für eine lange Zeit garantiert. </p><p>Mit alldem hat das Spiel es geschafft, meine Liebe zu Halo, die auch ich für beinahe erloschen hielt, neu zu entfachen. Und hier spreche ich von einer Liebe, die bereits besteht, seit ich vor vielen Jahren meinem ersten Grunt mein Sturmgewehr über den Schädel gezogen habe. </p><div data-model-name="Microsoft Xbox Game Pass Ultimate" data-widget-type="review"></div>
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Juli 2023</p></div></div><p>Was wie ein Fiebertraum klingen mag, ist der neue Hit von Publisher Capcom und hört auf den Namen <a href="https://www.amazon.de/Capcom-Exoprimal/dp/B0C6213993/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=33J9TOCN7P672&keywords=exoprimal&qid=1689949620&s=videogames&sprefix=exoprima%2Cvideogames%2C100&sr=1-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1" target="_blank">Exoprimal</a>: Ein 5v5-Online-Abenteuer, was PvE- sowie PvP-Inhalte in sich vereint, Mech-Anzüge im Gepäck hat und all dies mit einer kräftigen Portion Endzeitflair sowie prähistorischen Echsen abrundet. </p><p>Schon nach wenigen Minuten bekomme ich hier unweigerlich den überdrehten Flair im Sinne eines <a href="https://www.warframe.com/de" target="_blank">Warframe</a> oder <a href="https://store.steampowered.com/agecheck/app/235460/" target="_blank">Metal Gear Rising: Revengeance</a> zu spüren, während ich über die Karte rase und blutrünstige Dinohorden mit meinem Waffenarsenal förmlich niedermähe. </p><p>Und während nicht jeder Mehrspielerinhalt gleichermaßen gut funktioniert, so kann doch zumindest die eingestreute Geschichte, das ein oder andere Progressionselement sowie die tolle Vielfalt an Exosuits bei Laune halten, während die Spielstunden so ins Land streichen.</p><p>Problematisch ist die überschaubare Anzahl an Modi (einer, um genau zu sein) sowie magere Aufgabenvielfalt. Und auch der PvP-Aspekt gewinnt für sich genommen keinen Blumentopf. Wenn du wie ich aber über diese kleinen Makel und einen dreisten Battle Pass hinwegsehen kannst, könntest auch du mit Exoprimal eines der spaßigsten Multiplayer-Abenteuer seit längerer Zeit geliefert bekommen.</p><p>Ob Exoprimal etwas für dich sein könnte, versuche ich dir im Folgenden entlang meiner Erfahrungen zu schildern und hoffe, dass du im Anschluss mehr Klarheit darüber hast, ob auch du dich in diese bizarre Action-Exkursion trauen solltest.</p><h3 class="article-body__section" id="section-dino-may-cry"><span>Dino May Cry</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NNMa9sjV6C6WoQz6oQmvpd" name="Exoprimal_-_Suchomimus_02_png_jpgcopy.jpg" alt="Exoprimal" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NNMa9sjV6C6WoQz6oQmvpd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Capcom)</span></figcaption></figure><p>Exoprimal lebt aktuell hauptsächlich vom ersten und bisher einzigen Modus des Titels namens Dino Survival (weitere sollen folgen). Begeistern kann hierbei vor allem eine Sache, die zugleich den größten Pluspunkt für mich darstellt: die PvE-Komponente. </p><p>Die Schlacht gegen die prähistorischen Horden in unterschiedlicher Größe weiß nämlich in vielerlei Hinsicht zu begeistern, wirft dich in flotte Runden mit vier weiteren wagemutigen Exosuit-Trägern und fordert mit einer Auswahl an – mitunter recht kniffligen – Aufgaben.</p><p>Einfache Tötungsmissionen geben sich hier mit Eroberungsaufgaben die Klinke in die Hand und bieten zumindest zu Beginn eine solide Abwechslung. Durchweg begeistert hat mich aber auch die Tatsache, dass Ansager und Antagonist Leviathan mich stetig über den Fortschritt der Konkurrenz in Kenntnis setzt, was zu spannenderen Runden und adrenalingeladenen Kopf-an-Kopf-Rennen führen kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uxNu5xw9vdFkASsCoMLV2A" name="scg849.jpg" alt="Exoprimal punktet mit tollem Exosuit-Design, toller Performance und erstklassigem Gunplay" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uxNu5xw9vdFkASsCoMLV2A-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Capcom)</span></figcaption></figure><p>Nach einem jeden Abschluss dieser actionreichen Achterbahnfahrt wollte ich mich somit in meinem ersten Dutzen Spielstunden direkt wieder in die nächste Partie stürzen – ein Effekt, den ich heutzutage bei vielen Konkurrenzprodukten misse. Diese einzigartige Suchtspirale konnte jedoch leider nicht allzu lange aufrechtgehalten werden, was vor allem an der marginalen Progression, und schwindenden Vielfalt mit steigender Spieldauer liegt – aber hierzu vielleicht gleich noch etwas mehr ...</p><p>Lobend möchte ich zunächst nämlich noch die bombenfeste Performance mit satten 60 Bildern pro Sekunde hervorheben. Ich weiß, dass Exoprimal sicher nicht der größte Augenschmaus ist, gerade in Anbetracht der gigantischen Wellen voller prähistorischer Jäger, ist diese Tatsache aber durchaus beeindruckend. Und so ist es egal, ob du Exoprimal via Konsole oder aber Gaming-PC genießt, wo du doch in jedem Fall aus Performancesicht eine tolle Erfahrung spendiert bekommst! </p><p><br></p><h3 class="article-body__section" id="section-anzug-an-das-koennen-die-exosuits"><span>Anzug an!: Das können die Exosuits</span></h3><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/nRRvsv9zRwA" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Insofern du schon einmal in den kostenfreien Space-Ninja-Multiplayer-Hit Warframe reingeschnuppert hast, dürfte dir zudem das Konzept der Exosuits aus Exoprimal ungemein vertraut vorkommen. Gut kopiert ist ja aber bekanntlich noch immer besser als schlecht selber gemacht und so können auch diese Varianten der maschinellen Anzüge auf ganzer Linie bei mir punkten.</p><p>In Anbetracht deines Spielstils (oder der nötigen Rolle für die Gruppe) entscheidest du dich hierbei zwischen einer Reihe von Exosuits, die dich wahlweise zum Schadensgaranten, unüberwindbaren Bollwerk oder alles überblickendem Unterstützer machen. </p><p>Während MMORPGs oder auch Helden-Shooter wie Overwatch 2 sich hierbei aber oft schwertun eine gute Balance zu finden und den Spielern ein Gefühl der Relevanz zu geben, meistert Exoprimal diese Aufgabe (zumindest im PvE) mit Bravour. Entsprechend fühlt sich ein jeder Exosuit einzigartig und besonders an, ist für bestimmte Vorgehensweisen besser geeignet und so ist je nach Aufgabe und Squad einiges an Planungsmöglichkeiten wie auch Taktik geboten. Wiederholt kommt so beim Ableben des Teams das Gefühl auf, dass es nicht zwangsläufig ab Spiel oder Skill scheitert, sondern schlichtweg an der Team-Komposition, die daraufhin "on the fly" angepasst werden kann, um beispielsweise diesen einen gigantischen Trizeratops im zweiten Anlauf dann doch zu überwinden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rHgE6XF3Zshm3zLpDVvUXH" name="exoprimal_01_bmp_jpgcopy.jpg" alt="Für den Tyranno brauch es gutes Teamwork!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rHgE6XF3Zshm3zLpDVvUXH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Für den Tyranno brauch es gutes Teamwork! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Capcom)</span></figcaption></figure><p>Exoprimal ermutigt dich gar zum Ausprobieren der verschiedenen Suits und so konnte selbst ich den sonst eher behäbigen Tanks etwas abgewinnen, während ich nach Anwendung meines Schildschlags den Dinos beim Umherfliegen zuschaute. </p><p>Abgerundet wird das Exosuit-System schließlich noch durch eine Reihe von Anpassungselementen, welche die Langzeitmotivation oben halten sollen ... womit wir allerdings allmählich zum ersten großen Problem kommen.</p><p>Denn ja, die Module sind durchaus spielentscheidend, allerdings eben primär nur in ihrer einzigartigen Form. In den meisten anderen Fällen waren es eher subtile Vorteile, die ein wahrliches Gefühl des Fortschrittes zumindest bei mir missen lassen.</p><p>Und dann wären da natürlich noch die Kosmetika. Denn ja, du kannst deinen Exosuit natürlich auch umgestalten, sodass dein jeweiliger Lieblingssuit eher dem entspricht, was du persönlich präferierst. Viele dieser Kosmetika sind aber hinter einer unangenehmen Paywall namens "Battle Pass" verborgen ... womit wir wohl zur größten Schwachstelle kommen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-battle-pass-dilemma"><span>Battle-Pass-Dilemma</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vJwczuWzKAwDHUwQmM9WsZ" name="exoprimal-7.jpg" alt="Exoprimal: Im Kampf sollte ein solides Bollwerk in Form eines wuchtigen Tanks nicht fehlen!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vJwczuWzKAwDHUwQmM9WsZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Capcom)</span></figcaption></figure><p>Denn wie es heutzutage üblich scheint, so lockt nicht nur ein Triple-A-Game wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/diablo-4-im-test-das-wiedergewonnene-paradies" target="_blank">Diablo 4</a>, sondern eben auch die Neuerscheinung Exoprimal mit einem zusätzlichen Pass-Modell, was dir für 9,99 Euro in aller Regelmäßigkeit eine Reihe an zusätzlichen Upgrades und Anpassungsoptionen zur Verfügung stellt.</p><p>"Ein kostenpflichtiger Battle Pass im Vollpreistitel? Geht es eigentlich noch?", dürften sich jetzt einige denken und auch ich halte leider nicht wirklich etwas von dieser Idee.</p><p>Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass Exoprimal für seinen mageren Umfang mit 60 Euro ohnehin schon überteuert scheint, wirkt der hinzugefügte Pass zum aktuellen Zeitpunkt wie das i-Tüpfelchen an Dreistigkeit. </p><p>Aber heißt das nun, dass du Exoprimal erst gar keine Chance geben solltest? Jein</p><p>Insofern du bereits beim Stichwort "Battle Pass" abgeschaltet hast, dir für 60 Euro einen üppigen Umfang zu Release erhoffst oder als Einzelspieler in die Schlachten ziehen magst, kann ich dir Exoprimal bedauerlicherweise nicht empfehlen. Solltest du hingegen Besitzer eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/xbox-game-pass-neue-spiele" target="_blank">Game-Pass-Abonnements</a> sein, der bizarren Action etwas abgewinnen können und nach neuen, unterhaltsamen Abenteuern für dich und deine Freundesgruppe Ausschau halten, so könnte sich ein Blick in diesen Dino-Survival-Irrsinn im Stile eines Earth Defense Force rentieren. </p><p>Ich jedenfalls hatte trotz der Macken meinen Spaß, möchte den Battle Pass aber auch gar nicht schönreden. Da dieser für spaßige Abende aber kein Muss ist, werde ich wohl auch künftig, vor allem in Anbetracht der nahenden Updates, noch das ein oder andere Mal einen Blick in Exoprimal riskieren. Denn am Ende hatte ich riesige Freude bei der Dinohatz ... und viel mehr, kann ich von einem Videospiel doch gar nicht verlangen, oder?</p><p><br></p><h3 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-exoprimal-getestet"><span>So habe ich Exoprimal getestet</span></h3><p>Ich konnte leider erst zu Release in Exoprimal hineinschauen, weswegen meine Eindrücke noch recht frisch und die Spielzeit mit 15 Stunden überschaubar ist. Was ich allerdings sagen kann, ist, dass Exoprimal gerade in Kombination mit Freunden ein wahres Vergnügen ist.</p><p>Im Vergleich zum unkoordinierten Kampf mit zusammengewürfelten Mitspielern spürt man hier den Vorteil von gutem Teamplay vollumfänglich und kann sich so mit passenden Exosuits und Taktiken abstimmen. </p><p>Testen konnte ich bisher natürlich nur den einen einzigen Multiplayer-Modus, werde mit entsprechenden Artikeln aber gern auch auf meine Erfahrung mit weiteren, künftigen Spielmodi aufmerksam machen.</p><p><em><strong>Du hältst nach weiteren Tests zu den neuesten Videospieltiteln Ausschau? Dann lass dich von Chris für Strategie auf der Konsole in Form von </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/the-valiant-im-test-funktioniert-echtzeit-taktik-auf-konsole" target="_blank"><em><strong>The Valiant</strong></em></a><em><strong> begeistern oder halte Ausschau nach der kommenden Review zu </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/pikmin-4-fur-nintendo-switch-alles-was-wir-wissen" target="_blank"><em><strong>Pikmin 4</strong></em></a><em><strong>! </strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/exoprimal-im-test-pradatoren-im-ubermass-und-katastrophe-battle-pass</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Exoprimals Fundament ist grandios und weiß gerade im koordinierten Multiplayer spaßige Abende zu garantieren. Ob sich Capcom mit dem überteuerten Geschäftsmodell für seinen neuesten Mehrspieler-Kracher aber einen Gefallen getan hat, mag ich stark zu bezweifeln! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Consoles & PC]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Gaming]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Rhys Wood ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Exoprimal will mit Dinohorden, Mech-Anzügen und flotter Action punkten!]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Exoprimal will mit Dinohorden, Mech-Anzügen und flotter Action punkten!]]></media:text>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Informationen zum Testbericht:</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uJV7tE4rBFYy3EEHSyUPbJ" name="exoprimal.jpg" caption="" alt="Exoprimal promotional image" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uJV7tE4rBFYy3EEHSyUPbJ-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Capcom)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><strong>Getestet auf:</strong> Xbox Series X<br><strong>Verfügbar für:</strong> PC, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank">PS5</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/ps4-pro-review" target="_blank">PS4</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank">Xbox Series X</a>|<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">S</a>, <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-one-x-review" target="_blank">Xbox One</a><br><strong>Veröffentlichungstermin:</strong> 14. Juli 2023</p></div></div><p>Was wie ein Fiebertraum klingen mag, ist der neue Hit von Publisher Capcom und hört auf den Namen <a href="https://www.amazon.de/Capcom-Exoprimal/dp/B0C6213993/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=33J9TOCN7P672&keywords=exoprimal&qid=1689949620&s=videogames&sprefix=exoprima%2Cvideogames%2C100&sr=1-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1" target="_blank">Exoprimal</a>: Ein 5v5-Online-Abenteuer, was PvE- sowie PvP-Inhalte in sich vereint, Mech-Anzüge im Gepäck hat und all dies mit einer kräftigen Portion Endzeitflair sowie prähistorischen Echsen abrundet. </p><p>Schon nach wenigen Minuten bekomme ich hier unweigerlich den überdrehten Flair im Sinne eines <a href="https://www.warframe.com/de" target="_blank">Warframe</a> oder <a href="https://store.steampowered.com/agecheck/app/235460/" target="_blank">Metal Gear Rising: Revengeance</a> zu spüren, während ich über die Karte rase und blutrünstige Dinohorden mit meinem Waffenarsenal förmlich niedermähe. </p><p>Und während nicht jeder Mehrspielerinhalt gleichermaßen gut funktioniert, so kann doch zumindest die eingestreute Geschichte, das ein oder andere Progressionselement sowie die tolle Vielfalt an Exosuits bei Laune halten, während die Spielstunden so ins Land streichen.</p><p>Problematisch ist die überschaubare Anzahl an Modi (einer, um genau zu sein) sowie magere Aufgabenvielfalt. Und auch der PvP-Aspekt gewinnt für sich genommen keinen Blumentopf. Wenn du wie ich aber über diese kleinen Makel und einen dreisten Battle Pass hinwegsehen kannst, könntest auch du mit Exoprimal eines der spaßigsten Multiplayer-Abenteuer seit längerer Zeit geliefert bekommen.</p><p>Ob Exoprimal etwas für dich sein könnte, versuche ich dir im Folgenden entlang meiner Erfahrungen zu schildern und hoffe, dass du im Anschluss mehr Klarheit darüber hast, ob auch du dich in diese bizarre Action-Exkursion trauen solltest.</p><h3 class="article-body__section" id="section-dino-may-cry"><span>Dino May Cry</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NNMa9sjV6C6WoQz6oQmvpd" name="Exoprimal_-_Suchomimus_02_png_jpgcopy.jpg" alt="Exoprimal" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NNMa9sjV6C6WoQz6oQmvpd-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Capcom)</span></figcaption></figure><p>Exoprimal lebt aktuell hauptsächlich vom ersten und bisher einzigen Modus des Titels namens Dino Survival (weitere sollen folgen). Begeistern kann hierbei vor allem eine Sache, die zugleich den größten Pluspunkt für mich darstellt: die PvE-Komponente. </p><p>Die Schlacht gegen die prähistorischen Horden in unterschiedlicher Größe weiß nämlich in vielerlei Hinsicht zu begeistern, wirft dich in flotte Runden mit vier weiteren wagemutigen Exosuit-Trägern und fordert mit einer Auswahl an – mitunter recht kniffligen – Aufgaben.</p><p>Einfache Tötungsmissionen geben sich hier mit Eroberungsaufgaben die Klinke in die Hand und bieten zumindest zu Beginn eine solide Abwechslung. Durchweg begeistert hat mich aber auch die Tatsache, dass Ansager und Antagonist Leviathan mich stetig über den Fortschritt der Konkurrenz in Kenntnis setzt, was zu spannenderen Runden und adrenalingeladenen Kopf-an-Kopf-Rennen führen kann.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="uxNu5xw9vdFkASsCoMLV2A" name="scg849.jpg" alt="Exoprimal punktet mit tollem Exosuit-Design, toller Performance und erstklassigem Gunplay" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/uxNu5xw9vdFkASsCoMLV2A-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Capcom)</span></figcaption></figure><p>Nach einem jeden Abschluss dieser actionreichen Achterbahnfahrt wollte ich mich somit in meinem ersten Dutzen Spielstunden direkt wieder in die nächste Partie stürzen – ein Effekt, den ich heutzutage bei vielen Konkurrenzprodukten misse. Diese einzigartige Suchtspirale konnte jedoch leider nicht allzu lange aufrechtgehalten werden, was vor allem an der marginalen Progression, und schwindenden Vielfalt mit steigender Spieldauer liegt – aber hierzu vielleicht gleich noch etwas mehr ...</p><p>Lobend möchte ich zunächst nämlich noch die bombenfeste Performance mit satten 60 Bildern pro Sekunde hervorheben. Ich weiß, dass Exoprimal sicher nicht der größte Augenschmaus ist, gerade in Anbetracht der gigantischen Wellen voller prähistorischer Jäger, ist diese Tatsache aber durchaus beeindruckend. Und so ist es egal, ob du Exoprimal via Konsole oder aber Gaming-PC genießt, wo du doch in jedem Fall aus Performancesicht eine tolle Erfahrung spendiert bekommst! </p><p><br></p><h3 class="article-body__section" id="section-anzug-an-das-koennen-die-exosuits"><span>Anzug an!: Das können die Exosuits</span></h3><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/nRRvsv9zRwA" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Insofern du schon einmal in den kostenfreien Space-Ninja-Multiplayer-Hit Warframe reingeschnuppert hast, dürfte dir zudem das Konzept der Exosuits aus Exoprimal ungemein vertraut vorkommen. Gut kopiert ist ja aber bekanntlich noch immer besser als schlecht selber gemacht und so können auch diese Varianten der maschinellen Anzüge auf ganzer Linie bei mir punkten.</p><p>In Anbetracht deines Spielstils (oder der nötigen Rolle für die Gruppe) entscheidest du dich hierbei zwischen einer Reihe von Exosuits, die dich wahlweise zum Schadensgaranten, unüberwindbaren Bollwerk oder alles überblickendem Unterstützer machen. </p><p>Während MMORPGs oder auch Helden-Shooter wie Overwatch 2 sich hierbei aber oft schwertun eine gute Balance zu finden und den Spielern ein Gefühl der Relevanz zu geben, meistert Exoprimal diese Aufgabe (zumindest im PvE) mit Bravour. Entsprechend fühlt sich ein jeder Exosuit einzigartig und besonders an, ist für bestimmte Vorgehensweisen besser geeignet und so ist je nach Aufgabe und Squad einiges an Planungsmöglichkeiten wie auch Taktik geboten. Wiederholt kommt so beim Ableben des Teams das Gefühl auf, dass es nicht zwangsläufig ab Spiel oder Skill scheitert, sondern schlichtweg an der Team-Komposition, die daraufhin "on the fly" angepasst werden kann, um beispielsweise diesen einen gigantischen Trizeratops im zweiten Anlauf dann doch zu überwinden.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="rHgE6XF3Zshm3zLpDVvUXH" name="exoprimal_01_bmp_jpgcopy.jpg" alt="Für den Tyranno brauch es gutes Teamwork!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rHgE6XF3Zshm3zLpDVvUXH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Für den Tyranno brauch es gutes Teamwork! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Capcom)</span></figcaption></figure><p>Exoprimal ermutigt dich gar zum Ausprobieren der verschiedenen Suits und so konnte selbst ich den sonst eher behäbigen Tanks etwas abgewinnen, während ich nach Anwendung meines Schildschlags den Dinos beim Umherfliegen zuschaute. </p><p>Abgerundet wird das Exosuit-System schließlich noch durch eine Reihe von Anpassungselementen, welche die Langzeitmotivation oben halten sollen ... womit wir allerdings allmählich zum ersten großen Problem kommen.</p><p>Denn ja, die Module sind durchaus spielentscheidend, allerdings eben primär nur in ihrer einzigartigen Form. In den meisten anderen Fällen waren es eher subtile Vorteile, die ein wahrliches Gefühl des Fortschrittes zumindest bei mir missen lassen.</p><p>Und dann wären da natürlich noch die Kosmetika. Denn ja, du kannst deinen Exosuit natürlich auch umgestalten, sodass dein jeweiliger Lieblingssuit eher dem entspricht, was du persönlich präferierst. Viele dieser Kosmetika sind aber hinter einer unangenehmen Paywall namens "Battle Pass" verborgen ... womit wir wohl zur größten Schwachstelle kommen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-battle-pass-dilemma"><span>Battle-Pass-Dilemma</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vJwczuWzKAwDHUwQmM9WsZ" name="exoprimal-7.jpg" alt="Exoprimal: Im Kampf sollte ein solides Bollwerk in Form eines wuchtigen Tanks nicht fehlen!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vJwczuWzKAwDHUwQmM9WsZ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Capcom)</span></figcaption></figure><p>Denn wie es heutzutage üblich scheint, so lockt nicht nur ein Triple-A-Game wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/diablo-4-im-test-das-wiedergewonnene-paradies" target="_blank">Diablo 4</a>, sondern eben auch die Neuerscheinung Exoprimal mit einem zusätzlichen Pass-Modell, was dir für 9,99 Euro in aller Regelmäßigkeit eine Reihe an zusätzlichen Upgrades und Anpassungsoptionen zur Verfügung stellt.</p><p>"Ein kostenpflichtiger Battle Pass im Vollpreistitel? Geht es eigentlich noch?", dürften sich jetzt einige denken und auch ich halte leider nicht wirklich etwas von dieser Idee.</p><p>Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass Exoprimal für seinen mageren Umfang mit 60 Euro ohnehin schon überteuert scheint, wirkt der hinzugefügte Pass zum aktuellen Zeitpunkt wie das i-Tüpfelchen an Dreistigkeit. </p><p>Aber heißt das nun, dass du Exoprimal erst gar keine Chance geben solltest? Jein</p><p>Insofern du bereits beim Stichwort "Battle Pass" abgeschaltet hast, dir für 60 Euro einen üppigen Umfang zu Release erhoffst oder als Einzelspieler in die Schlachten ziehen magst, kann ich dir Exoprimal bedauerlicherweise nicht empfehlen. Solltest du hingegen Besitzer eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/xbox-game-pass-neue-spiele" target="_blank">Game-Pass-Abonnements</a> sein, der bizarren Action etwas abgewinnen können und nach neuen, unterhaltsamen Abenteuern für dich und deine Freundesgruppe Ausschau halten, so könnte sich ein Blick in diesen Dino-Survival-Irrsinn im Stile eines Earth Defense Force rentieren. </p><p>Ich jedenfalls hatte trotz der Macken meinen Spaß, möchte den Battle Pass aber auch gar nicht schönreden. Da dieser für spaßige Abende aber kein Muss ist, werde ich wohl auch künftig, vor allem in Anbetracht der nahenden Updates, noch das ein oder andere Mal einen Blick in Exoprimal riskieren. Denn am Ende hatte ich riesige Freude bei der Dinohatz ... und viel mehr, kann ich von einem Videospiel doch gar nicht verlangen, oder?</p><p><br></p><h3 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-exoprimal-getestet"><span>So habe ich Exoprimal getestet</span></h3><p>Ich konnte leider erst zu Release in Exoprimal hineinschauen, weswegen meine Eindrücke noch recht frisch und die Spielzeit mit 15 Stunden überschaubar ist. Was ich allerdings sagen kann, ist, dass Exoprimal gerade in Kombination mit Freunden ein wahres Vergnügen ist.</p><p>Im Vergleich zum unkoordinierten Kampf mit zusammengewürfelten Mitspielern spürt man hier den Vorteil von gutem Teamplay vollumfänglich und kann sich so mit passenden Exosuits und Taktiken abstimmen. </p><p>Testen konnte ich bisher natürlich nur den einen einzigen Multiplayer-Modus, werde mit entsprechenden Artikeln aber gern auch auf meine Erfahrung mit weiteren, künftigen Spielmodi aufmerksam machen.</p><p><em><strong>Du hältst nach weiteren Tests zu den neuesten Videospieltiteln Ausschau? Dann lass dich von Chris für Strategie auf der Konsole in Form von </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/the-valiant-im-test-funktioniert-echtzeit-taktik-auf-konsole" target="_blank"><em><strong>The Valiant</strong></em></a><em><strong> begeistern oder halte Ausschau nach der kommenden Review zu </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/pikmin-4-fur-nintendo-switch-alles-was-wir-wissen" target="_blank"><em><strong>Pikmin 4</strong></em></a><em><strong>! </strong></em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ The Valiant im Test: Funktioniert Echtzeit-Taktik auf Konsole? ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/der-taktikhit-the-valiant-kommt-auf-die-konsolen" target="_blank">The Valiant</a> von THQ Nordic erschein bereits am 19. Oktober 2022 für den PC und erhielt zahlreiche wirklich gute Bewertungen. Und das nicht nur, weil es mit der Echtzeitstrategie ein Genre aus der Versenkung holt, das dieser Tage nur noch wenig bedient wird, sondern weil es zudem mit einigen sehr spannenden Gameplay-Kniffen daherkommt. </p><p>Wie gut sich das RTS-Spiel, bei dem es Genre-üblich auf Übersicht und präzise Befehlseingaben ankommt, aber mit Controller zockt, das war bis zum 11. Juli 2023 noch ein Geheimnis. Nun ist der Überraschungshit aber für <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank">Xbox Series X</a>|<a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">S</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank">PlayStation 5</a> erschienen und schreibt sich auf die Fahne, genau diese Kriterien auch ohne Maus und Tastatur zu bieten. Ich habe mir letztere Version einmal genau angeschaut, um zu herauszufinden, ob das geklappt hat, und ob sich The Valiant auch mehrere Monate nach Release noch lohnt. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:42.16%;"><img id="WzVeLbGq3aJpMhdydnaj3G" name="The Valiant (6 - widescreen).jpg" alt="The Valiant - PS5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WzVeLbGq3aJpMhdydnaj3G-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="1619" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die In-Game-Cutscenes sind deutlich dynamischer als die sonstigen Bilderfolgen und werden im Laufe des Spiels auch immer besser. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: THQ Nordic)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-wettlauf-um-die-vergangenheit"><span>Wettlauf um die Vergangenheit</span></h3><p>Was natürlich gleich geblieben ist, ist die Handlung des Spiels: Ritter Theoderich von Akenburg stößt mit seinem guten Freund Ulrich von Grevel während der Kreuzzüge Anfang des 13. Jahrhunderts auf eine uralte Reliquie. Diese entpuppt sich als ein Fragment des Stabs des Aaron. Doch trotz der heiligen Kraft, die dem Relikt innezuwohnen scheint, hat es einen düsteren Einfluss auf Ulrich und treibt ihn zu grausamen Taten. Das spaltet die beiden und Theoderich zieht sich in seine Heimat Sachsen zurück, gelobend, nie wieder Krieg zu führen. Als elf Jahre später aber der Mönch Malcom bei ihm auftaucht und berichtet, welches Übel Ulrich mit den restlichen Teilen des Stabs anrichten könnte, beginnt für Theo ein Wettrennen gegen seinen einstigen Freund. </p><p>Die Geschichte rund um den Kreuzritter Theo sowie die Kameraden, die er im Laufe der Zeit um sich schart, ist auf dem Papier durchaus spannend zu verfolgen und führt dich an viele verschiedene Orte. Das WAS ist hier auch gar nicht das Problem, viel mehr das WIE. So erzählt The Valiant seine Story größtenteils in Bilderfolgen mit Voice-Over. Und da das Spiel mir offenbar wirklich viel zu erzählen hat, können die Erzählungen gerne mal recht ausschweifend werden. Dafür sind die "Cutscenes" sowie alle Figuren aber auch auf Deutsch sehr ansehnlich (oder an-hörlich?!) vertont. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="JMiZ59aToUWdagVzAEmvkC" name="The Valiant (9).jpg" alt="The Valiant" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JMiZ59aToUWdagVzAEmvkC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: THQ Nordic)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-speere-nach-vorn-bogenschuetzen-dahinter"><span>"Speere nach vorn, Bogenschützen dahinter!"</span></h3><p>Apropos Figuren: Wie bereits erwähnt, gibt es neben Ritter Theo auch noch einige andere Figuren, die sich seinem Kreuzzug anschließen. Und die machen hier auch eine Menge aus, denn The Valiant ist ein sogenanntes Squad-based RTS. Du befehligst also keine großen Armeen wie in Age of Empires, sondern lediglich einige kleinere Trupps von Schwertkämpfern, Bogenschützen, Kavalleristen usw. </p><p>Vor Beginn jeder Mission wählst du zunächst Theos Begleiter. Zur Auswahl stehen mehrere Helden, darunter Bogenschütze Konrad und Kavallerist Gascoigne, die jeweils eine Gruppe Kämpfer derselben Klasse befehligen. Außerdem verfügen sie über besondere Heldenfähigkeiten, die du im Laufe des Spiels aufleveln kannst. So steigerst du wahlweise ihre offensiven und defensiven Werte oder erhältst neue Skills, um beispielsweise Banner für temporäre Flächeneffekte aufzustellen. </p><p>Um diese Fähigkeiten aber überhaupt einsetzen zu können, brauchen deine Truppen Ausdauer, die sich erst mit der Zeit wieder füllt. Eine weitere Leiste, die du genau im Blick behalten solltest, ist die sogenannte Tapferkeit. Die funktioniert wie eine Art Schild und erst wenn sie leer ist, nehmen deine Krieger schaden. Während sich Tapferkeit aber ebenfalls außerhalb von Kämpfen selbstständig füllt, tut die Lebenskraft dir diesen Gefallen nicht. Um deine Truppen nämlich wieder auf Vordermann zu bringen, musst du erst einmal feindliche Lager einnehmen, die in manchen Missionen sind. </p><p>Zu guter Letzt finden sich in den Missionsgebieten auch Ausrüstungsgegenstände wie neue Waffen, mit denen du deine Helden ausrüsten kannst und die ihre Werte und Skills ebenfalls beeinflussen, sowie einmalig verwendbare Items. Dazu zählen etwa Wurfäxte mit großer Mannstoppwirkung oder "griechisches Feuer". Wie du dir denken kannst, eignen sich diese Molotowcocktails hervorragend dafür, deinen Feinden einen angenehm warmen Empfang zu bereiten. </p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/j9pmTpygDTdLvyJhdM7CxC-1920-80.jpg" alt="The Valiant" /><figcaption>Vor Beginn jeder Mission kannst du deine Helden und ihre Truppen managen. <small role="credit">THQ Nordic</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w9r8LKTEhb4jfL8ZTpJtpD-1920-80.jpg" alt="The Valiant" /><figcaption>Auch Truppen ohne Heldenanführer sind wertvoll, da sie nicht leicht zu ersetzen sind. <small role="credit">THQ Nordic</small></figcaption></figure></figure><p>Es gibt noch unzählige weitere Mechaniken, die The Valiant zu einem wirklich umfangreichen und taktisch tiefen RTS-Spiel machen. Es gibt etwa auch Truppen, die nicht von einem Helden angeführt werden. Die sind zwar dementsprechend etwas weniger effektiv, aber nicht weniger wertvoll. Denn sterben einzelne Krieger deiner Gruppen, können diese während Missionen nur an besagten Lagern wieder aufgefüllt werden, die du aber zunächst einnehmen musst. Dadurch kann es häufig die bessere Entscheidung sein, Truppen den Rückzug antreten zu lassen, da neue zu rekrutieren weit kostspieliger oder gar unmöglich ist. Stirbt hingegen einer deiner Helden, kann der nur von einem weiteren Helden wiederbelebt werden. </p><p>Auch die Stärken und Schwächen der einzelnen Klassen entscheiden des Öfteren über Sieg oder Niederlage. So sind Bogenschützen selbstverständlich gute Fernkämpfer, im Nahkampf haben sie aber den wenigsten Feinden etwas entgegenzusetzen. Die Kavallerie reitet Bodentruppen wiederum aus vollem Galopp um, scheut sich aber vor Speerkämpfern. </p><p>Dazu kommen Geländeboni, wie die Möglichkeit, Truppen in Wäldern oder hohem Gras zu verstecken, sowie vereinzelte Gelegenheiten, Palisaden oder Wachtürme für mehr Bogen-Reichweite zu bauen. Kurz gesagt: Es gibt verdammt viele Möglichkeiten, um sich taktisch auszuleben und mit verschiedenen Skill- und Klassenkonstellationen zu experimentieren. </p><h3 class="article-body__section" id="section-uebersicht-und-praezision"><span>Übersicht und Präzision</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="JYs76QCLEiEFJMqJjh7CzE" name="The Valiant (3).jpg" alt="The Valiant" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JYs76QCLEiEFJMqJjh7CzE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Bei den vielen Anzeigen und Symbolen kann es gerade am Anfang sehr unübersichtlich werden.  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: THQ Nordic)</span></figcaption></figure><p>Aber taktische Tiefe hin oder her, all das bringt überhaupt nichts, wenn es sich nicht gut spielen lässt. Was ist denn nun also mit der Controller-Steuerung? Die Vorteile eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-pcs/die-besten-gaming-pcs-year-top-desktops-fur-ernsthaftes-pc-gaming" target="_blank">Gaming-PCs</a> liegen in einem Genre wie diesem natürlich auf der Hand. Nichts navigiert so präzise über den Bildschirm wie eine <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beste-gaming-maus-die-besten-gaming-mause-die-wir-getestet-haben" target="_blank">gute Maus</a> und die <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beste-gaming-tastatur-die-besten-gaming-tastaturen-die-wir-getestet-haben" target="_blank">Tastatur</a> bietet unbestreitbar mehr Tasten als jedes Gamepad. </p><p>Das hat wiederum den Vorteil, dass sich jeder Button in unmittelbarer Nähe zu deinen Fingern befindet, was zumindest meiner Meinung nach weitaus bequemer ist. Daher kommen Spiele wie The Valiant um eine Mehrfachbelegung einiger Tasten nicht drum herum. </p><p>Hier muss ich aber ehrlich sagen, wenn ich diese Review direkt nach den ersten zwei bis drei Missionen geschrieben hätte, hätte ich vermutlich wenig Gutes über die Steuerung zu sagen gehabt. Dafür nimmt einen das Spiel - das, wie bereits erwähnt, eine riesige Menge Mechaniken hat - einfach viel zu wenig an der Hand. Der Großteil der Tutorials wird nicht organisch in die Missionen eingebunden, wie es heutzutage üblich ist, sondern muss im Menü nachgelesen werden. Und während mir die rechte untere Ecke des Bildschirms durchgehend zeigt, welche Tasten mehrfachbelegt sind, musste ich erst einmal die Hinweistexte durchforsten, um herauszufinden, wie ich die Kamera drehe. Andere Spiele, wie das bald erscheinende <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-shadow-gambit-demo-solltest-du-dir-nicht-entgehen-lassen" target="_blank">Shadow Gambit: The Cursed Crew</a>, befindet sich zwar noch einmal in einer anderen Nische der Taktik-Games, hat das aber deutlich einsteigerfreundlicher geschafft. </p><p>Als ich die Tutorials aber schließlich gelesen und einige Zeit mit The Valiant verbracht hatte - und die Kamera endlich drehen konnte -, lernte ich die Steuerung mehr und mehr zu schätzen. Zwischen den Einheiten zu springen sowie über die Karte zu navigieren funktioniert zackig und es gibt verschiedene Möglichkeiten, um deine Truppen einzeln, gesammelt oder gruppenweise auszuwählen. </p><p>Neben der einfachsten, aber für die meisten Situationen auch ineffizientesten Möglichkeit, den Curser in der Mitte des Bildschirms zu verwenden, kannst du auch Viereck (bzw. X auf der Xbox) gedrückt halten, um einen Kreis zu ziehen, der alle Einheiten darin auswählt. Und da The Valiant einen hervorragenden Job darin macht, die einzelnen Truppen nicht zu einem wuselnden Haufen verkommen zu lassen, war die Übersicht nach besagter Eingewöhnungszeit kein Problem mehr. Ich würde allerdings sehr dazu raten, die taktische Pause in den Einstellungen zu aktivieren, mit der du das Geschehen anhalten und trotzdem die meisten Befehle erteilen kannst. </p><h3 class="article-body__section" id="section-ein-gelungener-feldzug"><span>Ein gelungener Feldzug</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:42.01%;"><img id="SbD3vaKphw2U6QoaQXzijF" name="The Valiant (13 - widescreen).jpg" alt="The Valiant - PS5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SbD3vaKphw2U6QoaQXzijF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="1613" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: THQ Nordic)</span></figcaption></figure><p>The Valiant mag unter seiner uninspirierten Präsentation leiden, die im merkbaren Kontrast zur eigentlichen Narrative steht. In seiner Hauptdisziplin, der taktischen Tiefe, brilliert das Spiel aber umso mehr. Immer wieder kommen neue Helden, Fähigkeiten oder auch Missionsziele hinzu, die dir weitere Möglichkeiten und Herausforderungen bieten, um Probleme auf verschiedenste Art zu lösen. </p><p>Dieser große Umfang an Mechaniken kann folglich anfangs etwas erschlagend sein, gerade für Genre-Neulinge. Für die lohnt es sich eindeutig, etwas Zeit im Tutorial-Menü zu verbringen, auch wenn das etwas ansprechender hätte umgesetzt werden können. Hardcore-Taktik-Fans wünschen sich hingegen vielleicht sogar noch mehr Optionen, doch auch solche dürften anerkennen, dass The Valiant seine Stärken kennt und hervorragend ausspielt. </p><p>Dementsprechend bin ich sehr froh darüber, dass es diese Stärken nun mithilfe einer meiner Meinung nach sehr gelungenen Controller-Steuerung auch auf Konsolen ausspielen kann. Wenn es dich also nach durchdachten Taktik-Kämpfen dürstet, du aber eingeschworener Konsolero bist, dann bist du hier genau richtig. </p><p><em><strong>2023 ist über die Hälfte vorbei und bereits eines der stärksten Gaming-Jahre seit langem. Schau dir hier an, welche Spiele sonst </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/neue-ps5-spiele-kommende-playstation-5-veroffentlichungstermine" target="_blank"><em><strong>noch für PlayStation</strong></em></a><em><strong> und </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/xbox-series-xors-releases-diese-spiele-kommen-2023" target="_blank"><em><strong>Xbox</strong></em></a><em><strong> erscheinen, oder lies dir durch, was es zu </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/baldurs-gate-3-das-wissen-wir-bisher" target="_blank"><em><strong>Baldurs Gate 3</strong></em></a><em><strong>, einem der nächsten großen Titel zu wissen gibt. </strong></em></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/the-valiant-im-test-funktioniert-echtzeit-taktik-auf-konsole</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ The Valiant mag mit seiner Squad-basierten Echtzeittaktik ein etwas nischigerer Titel sein, aber einer, der definitiv einen Blick wert ist. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Consoles & PC]]></category>
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                                <p><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/der-taktikhit-the-valiant-kommt-auf-die-konsolen" target="_blank">The Valiant</a> von THQ Nordic erschein bereits am 19. Oktober 2022 für den PC und erhielt zahlreiche wirklich gute Bewertungen. Und das nicht nur, weil es mit der Echtzeitstrategie ein Genre aus der Versenkung holt, das dieser Tage nur noch wenig bedient wird, sondern weil es zudem mit einigen sehr spannenden Gameplay-Kniffen daherkommt. </p><p>Wie gut sich das RTS-Spiel, bei dem es Genre-üblich auf Übersicht und präzise Befehlseingaben ankommt, aber mit Controller zockt, das war bis zum 11. Juli 2023 noch ein Geheimnis. Nun ist der Überraschungshit aber für <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank">Xbox Series X</a>|<a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">S</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank">PlayStation 5</a> erschienen und schreibt sich auf die Fahne, genau diese Kriterien auch ohne Maus und Tastatur zu bieten. Ich habe mir letztere Version einmal genau angeschaut, um zu herauszufinden, ob das geklappt hat, und ob sich The Valiant auch mehrere Monate nach Release noch lohnt. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:42.16%;"><img id="WzVeLbGq3aJpMhdydnaj3G" name="The Valiant (6 - widescreen).jpg" alt="The Valiant - PS5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WzVeLbGq3aJpMhdydnaj3G-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="1619" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die In-Game-Cutscenes sind deutlich dynamischer als die sonstigen Bilderfolgen und werden im Laufe des Spiels auch immer besser. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: THQ Nordic)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-wettlauf-um-die-vergangenheit"><span>Wettlauf um die Vergangenheit</span></h3><p>Was natürlich gleich geblieben ist, ist die Handlung des Spiels: Ritter Theoderich von Akenburg stößt mit seinem guten Freund Ulrich von Grevel während der Kreuzzüge Anfang des 13. Jahrhunderts auf eine uralte Reliquie. Diese entpuppt sich als ein Fragment des Stabs des Aaron. Doch trotz der heiligen Kraft, die dem Relikt innezuwohnen scheint, hat es einen düsteren Einfluss auf Ulrich und treibt ihn zu grausamen Taten. Das spaltet die beiden und Theoderich zieht sich in seine Heimat Sachsen zurück, gelobend, nie wieder Krieg zu führen. Als elf Jahre später aber der Mönch Malcom bei ihm auftaucht und berichtet, welches Übel Ulrich mit den restlichen Teilen des Stabs anrichten könnte, beginnt für Theo ein Wettrennen gegen seinen einstigen Freund. </p><p>Die Geschichte rund um den Kreuzritter Theo sowie die Kameraden, die er im Laufe der Zeit um sich schart, ist auf dem Papier durchaus spannend zu verfolgen und führt dich an viele verschiedene Orte. Das WAS ist hier auch gar nicht das Problem, viel mehr das WIE. So erzählt The Valiant seine Story größtenteils in Bilderfolgen mit Voice-Over. Und da das Spiel mir offenbar wirklich viel zu erzählen hat, können die Erzählungen gerne mal recht ausschweifend werden. Dafür sind die "Cutscenes" sowie alle Figuren aber auch auf Deutsch sehr ansehnlich (oder an-hörlich?!) vertont. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="JMiZ59aToUWdagVzAEmvkC" name="The Valiant (9).jpg" alt="The Valiant" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JMiZ59aToUWdagVzAEmvkC-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: THQ Nordic)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-speere-nach-vorn-bogenschuetzen-dahinter"><span>"Speere nach vorn, Bogenschützen dahinter!"</span></h3><p>Apropos Figuren: Wie bereits erwähnt, gibt es neben Ritter Theo auch noch einige andere Figuren, die sich seinem Kreuzzug anschließen. Und die machen hier auch eine Menge aus, denn The Valiant ist ein sogenanntes Squad-based RTS. Du befehligst also keine großen Armeen wie in Age of Empires, sondern lediglich einige kleinere Trupps von Schwertkämpfern, Bogenschützen, Kavalleristen usw. </p><p>Vor Beginn jeder Mission wählst du zunächst Theos Begleiter. Zur Auswahl stehen mehrere Helden, darunter Bogenschütze Konrad und Kavallerist Gascoigne, die jeweils eine Gruppe Kämpfer derselben Klasse befehligen. Außerdem verfügen sie über besondere Heldenfähigkeiten, die du im Laufe des Spiels aufleveln kannst. So steigerst du wahlweise ihre offensiven und defensiven Werte oder erhältst neue Skills, um beispielsweise Banner für temporäre Flächeneffekte aufzustellen. </p><p>Um diese Fähigkeiten aber überhaupt einsetzen zu können, brauchen deine Truppen Ausdauer, die sich erst mit der Zeit wieder füllt. Eine weitere Leiste, die du genau im Blick behalten solltest, ist die sogenannte Tapferkeit. Die funktioniert wie eine Art Schild und erst wenn sie leer ist, nehmen deine Krieger schaden. Während sich Tapferkeit aber ebenfalls außerhalb von Kämpfen selbstständig füllt, tut die Lebenskraft dir diesen Gefallen nicht. Um deine Truppen nämlich wieder auf Vordermann zu bringen, musst du erst einmal feindliche Lager einnehmen, die in manchen Missionen sind. </p><p>Zu guter Letzt finden sich in den Missionsgebieten auch Ausrüstungsgegenstände wie neue Waffen, mit denen du deine Helden ausrüsten kannst und die ihre Werte und Skills ebenfalls beeinflussen, sowie einmalig verwendbare Items. Dazu zählen etwa Wurfäxte mit großer Mannstoppwirkung oder "griechisches Feuer". Wie du dir denken kannst, eignen sich diese Molotowcocktails hervorragend dafür, deinen Feinden einen angenehm warmen Empfang zu bereiten. </p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/j9pmTpygDTdLvyJhdM7CxC-1920-80.jpg" alt="The Valiant" /><figcaption>Vor Beginn jeder Mission kannst du deine Helden und ihre Truppen managen. <small role="credit">THQ Nordic</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w9r8LKTEhb4jfL8ZTpJtpD-1920-80.jpg" alt="The Valiant" /><figcaption>Auch Truppen ohne Heldenanführer sind wertvoll, da sie nicht leicht zu ersetzen sind. <small role="credit">THQ Nordic</small></figcaption></figure></figure><p>Es gibt noch unzählige weitere Mechaniken, die The Valiant zu einem wirklich umfangreichen und taktisch tiefen RTS-Spiel machen. Es gibt etwa auch Truppen, die nicht von einem Helden angeführt werden. Die sind zwar dementsprechend etwas weniger effektiv, aber nicht weniger wertvoll. Denn sterben einzelne Krieger deiner Gruppen, können diese während Missionen nur an besagten Lagern wieder aufgefüllt werden, die du aber zunächst einnehmen musst. Dadurch kann es häufig die bessere Entscheidung sein, Truppen den Rückzug antreten zu lassen, da neue zu rekrutieren weit kostspieliger oder gar unmöglich ist. Stirbt hingegen einer deiner Helden, kann der nur von einem weiteren Helden wiederbelebt werden. </p><p>Auch die Stärken und Schwächen der einzelnen Klassen entscheiden des Öfteren über Sieg oder Niederlage. So sind Bogenschützen selbstverständlich gute Fernkämpfer, im Nahkampf haben sie aber den wenigsten Feinden etwas entgegenzusetzen. Die Kavallerie reitet Bodentruppen wiederum aus vollem Galopp um, scheut sich aber vor Speerkämpfern. </p><p>Dazu kommen Geländeboni, wie die Möglichkeit, Truppen in Wäldern oder hohem Gras zu verstecken, sowie vereinzelte Gelegenheiten, Palisaden oder Wachtürme für mehr Bogen-Reichweite zu bauen. Kurz gesagt: Es gibt verdammt viele Möglichkeiten, um sich taktisch auszuleben und mit verschiedenen Skill- und Klassenkonstellationen zu experimentieren. </p><h3 class="article-body__section" id="section-uebersicht-und-praezision"><span>Übersicht und Präzision</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="JYs76QCLEiEFJMqJjh7CzE" name="The Valiant (3).jpg" alt="The Valiant" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JYs76QCLEiEFJMqJjh7CzE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Bei den vielen Anzeigen und Symbolen kann es gerade am Anfang sehr unübersichtlich werden.  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: THQ Nordic)</span></figcaption></figure><p>Aber taktische Tiefe hin oder her, all das bringt überhaupt nichts, wenn es sich nicht gut spielen lässt. Was ist denn nun also mit der Controller-Steuerung? Die Vorteile eines <a href="https://global.techradar.com/de-de/computing/gaming-pcs/die-besten-gaming-pcs-year-top-desktops-fur-ernsthaftes-pc-gaming" target="_blank">Gaming-PCs</a> liegen in einem Genre wie diesem natürlich auf der Hand. Nichts navigiert so präzise über den Bildschirm wie eine <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beste-gaming-maus-die-besten-gaming-mause-die-wir-getestet-haben" target="_blank">gute Maus</a> und die <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/beste-gaming-tastatur-die-besten-gaming-tastaturen-die-wir-getestet-haben" target="_blank">Tastatur</a> bietet unbestreitbar mehr Tasten als jedes Gamepad. </p><p>Das hat wiederum den Vorteil, dass sich jeder Button in unmittelbarer Nähe zu deinen Fingern befindet, was zumindest meiner Meinung nach weitaus bequemer ist. Daher kommen Spiele wie The Valiant um eine Mehrfachbelegung einiger Tasten nicht drum herum. </p><p>Hier muss ich aber ehrlich sagen, wenn ich diese Review direkt nach den ersten zwei bis drei Missionen geschrieben hätte, hätte ich vermutlich wenig Gutes über die Steuerung zu sagen gehabt. Dafür nimmt einen das Spiel - das, wie bereits erwähnt, eine riesige Menge Mechaniken hat - einfach viel zu wenig an der Hand. Der Großteil der Tutorials wird nicht organisch in die Missionen eingebunden, wie es heutzutage üblich ist, sondern muss im Menü nachgelesen werden. Und während mir die rechte untere Ecke des Bildschirms durchgehend zeigt, welche Tasten mehrfachbelegt sind, musste ich erst einmal die Hinweistexte durchforsten, um herauszufinden, wie ich die Kamera drehe. Andere Spiele, wie das bald erscheinende <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-shadow-gambit-demo-solltest-du-dir-nicht-entgehen-lassen" target="_blank">Shadow Gambit: The Cursed Crew</a>, befindet sich zwar noch einmal in einer anderen Nische der Taktik-Games, hat das aber deutlich einsteigerfreundlicher geschafft. </p><p>Als ich die Tutorials aber schließlich gelesen und einige Zeit mit The Valiant verbracht hatte - und die Kamera endlich drehen konnte -, lernte ich die Steuerung mehr und mehr zu schätzen. Zwischen den Einheiten zu springen sowie über die Karte zu navigieren funktioniert zackig und es gibt verschiedene Möglichkeiten, um deine Truppen einzeln, gesammelt oder gruppenweise auszuwählen. </p><p>Neben der einfachsten, aber für die meisten Situationen auch ineffizientesten Möglichkeit, den Curser in der Mitte des Bildschirms zu verwenden, kannst du auch Viereck (bzw. X auf der Xbox) gedrückt halten, um einen Kreis zu ziehen, der alle Einheiten darin auswählt. Und da The Valiant einen hervorragenden Job darin macht, die einzelnen Truppen nicht zu einem wuselnden Haufen verkommen zu lassen, war die Übersicht nach besagter Eingewöhnungszeit kein Problem mehr. Ich würde allerdings sehr dazu raten, die taktische Pause in den Einstellungen zu aktivieren, mit der du das Geschehen anhalten und trotzdem die meisten Befehle erteilen kannst. </p><h3 class="article-body__section" id="section-ein-gelungener-feldzug"><span>Ein gelungener Feldzug</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:42.01%;"><img id="SbD3vaKphw2U6QoaQXzijF" name="The Valiant (13 - widescreen).jpg" alt="The Valiant - PS5" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SbD3vaKphw2U6QoaQXzijF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="1613" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: THQ Nordic)</span></figcaption></figure><p>The Valiant mag unter seiner uninspirierten Präsentation leiden, die im merkbaren Kontrast zur eigentlichen Narrative steht. In seiner Hauptdisziplin, der taktischen Tiefe, brilliert das Spiel aber umso mehr. Immer wieder kommen neue Helden, Fähigkeiten oder auch Missionsziele hinzu, die dir weitere Möglichkeiten und Herausforderungen bieten, um Probleme auf verschiedenste Art zu lösen. </p><p>Dieser große Umfang an Mechaniken kann folglich anfangs etwas erschlagend sein, gerade für Genre-Neulinge. Für die lohnt es sich eindeutig, etwas Zeit im Tutorial-Menü zu verbringen, auch wenn das etwas ansprechender hätte umgesetzt werden können. Hardcore-Taktik-Fans wünschen sich hingegen vielleicht sogar noch mehr Optionen, doch auch solche dürften anerkennen, dass The Valiant seine Stärken kennt und hervorragend ausspielt. </p><p>Dementsprechend bin ich sehr froh darüber, dass es diese Stärken nun mithilfe einer meiner Meinung nach sehr gelungenen Controller-Steuerung auch auf Konsolen ausspielen kann. Wenn es dich also nach durchdachten Taktik-Kämpfen dürstet, du aber eingeschworener Konsolero bist, dann bist du hier genau richtig. </p><p><em><strong>2023 ist über die Hälfte vorbei und bereits eines der stärksten Gaming-Jahre seit langem. Schau dir hier an, welche Spiele sonst </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/neue-ps5-spiele-kommende-playstation-5-veroffentlichungstermine" target="_blank"><em><strong>noch für PlayStation</strong></em></a><em><strong> und </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/xbox-series-xors-releases-diese-spiele-kommen-2023" target="_blank"><em><strong>Xbox</strong></em></a><em><strong> erscheinen, oder lies dir durch, was es zu </strong></em><a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/consoles-pc/baldurs-gate-3-das-wissen-wir-bisher" target="_blank"><em><strong>Baldurs Gate 3</strong></em></a><em><strong>, einem der nächsten großen Titel zu wissen gibt. </strong></em></p>
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                                                            <title><![CDATA[ AOC AG275QZN im Test: Perfekte Gaming-Option für Bildratenfanatiker ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-aoc-ag275qzn-powerhaus-was-genutzt-werden-will"><span>AOC AG275QZN: Powerhaus, was genutzt werden will</span></h2><p>Was ein Brett! – Das waren so ziemlich die ersten Gedanken, als der AOC AG275QZN endlich bei mir zum Einsatz kam. Auf 27 Zoll (0,69 m) Bildschirmdiagonale erstreckt sich hierbei ein Gaming-Vergnügen der besonderen Art, was mit QHD-Auflösung, grandioser Reaktionszeit von 0,5 Millisekunden sowie unglaublichen 240 Hertz punkten will ... und das für einen mehr als fairen Preis.</p><p>Punkten kann der AG275QZN im Hands-On dann aber auch tatsächlich und macht bei allen Inhalten, die ihm so entgegengeworfen werden, eine grandiose Figur. Insbesondere Multiplayer-Videospiele wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=call+of+duty+warzone" target="_blank">Call of Duty: Warzone</a>, Valorant oder aber League of Legends scheinen wie gemacht für den AGON-Monitor, wo hier doch das 240-Hz-Panel vollends zum Einsatz kommen darf.</p><p>Zeitgleich ist das (so komisch es klingen mag) aber auch einer meiner größten Kritikpunkte am recht jungen AOC-Vertreter. Denn insofern man die 240-Hz-Unterstützung gar nicht erst zu gebrauchen weiß, geht einem ein großer Vorzug sogleich flöten. Und im Vergleich mit Curved- oder gar 4K-Alternativen, die ähnlich bepreist sind, sich aber lediglich in Reaktionsrate und Bildwiederholungsfrequenz geschlagen geben, könnte der AG275QZN so wichtige Meter verlieren.</p><p><br></p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XCcDeDp9tEN7cpijvT5MSS-1920-80.jpg" alt="AOC AG275QZN" /><figcaption>Auch bei brandaktuellen Titeln, wie Star Wars: Jedi Survivor...<small role="credit">AOC</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GPDM3ER5En2KmbBqBWJaAS-1920-80.jpg" alt="AOC AG275QZN" /><figcaption>... oder aber dem überragenden Diablo 4, weiß der AG275QZN zu überzeugen! <small role="credit">AOC</small></figcaption></figure></figure><p>Heißt aber nicht, dass man nicht auch ohne 240-Hz-Inhalte seine Freude mit diesem Monitor haben kann. Man sollte eben nur wissen, worauf man sich einlässt. Und das ist, neben den zahlreichen Standards wie FreeSync Premium, DisplayHDR 400 sowie AOC-eigenen Farb- und Schattenanpassungen, vor allem ein Bildschirm, der durch seine enorm flotte Reaktionszeit brillieren will.</p><p>Ich persönlich bin natürlich mehr als glücklich mit dem AG275QZN und werden ihn wohl noch längere Zeit meinen Bürotisch schmücken lassen, kann aber auch verstehen, wenn die Investition von mehreren hundert Euro nicht für jeden rechtfertigbar ist. Kannst du die Vorteile persönlich aber verargumentieren, wirst du mit dem AGON-Monitor ein Spielerlebnis sondergleichen zur Verfügung gestellt bekommen und dir zweifelsfrei den ein oder anderen spielentscheidenden Vorteil in der nächsten Auseinandersetzung mit deinen Mitspielern sichern können!</p><h2 class="article-body__section" id="section-aoc-ag275qzn-preis-verfuegbarkeit"><span>AOC AG275QZN: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:52.33%;"><img id="xRbWqv8eWXWfmASj3PhoR9" name="AG275QZN.jpg" alt="AOC AG275QZN" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xRbWqv8eWXWfmASj3PhoR9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="628" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Auch wenn der AG275QZ noch etwas mehr Leistung offeriert, muss sich die QZN-Alternative doch keinesfalls hinter dem grandiosen Geschwisterchen verstecken!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: AOC)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Wie viel kostet er? </strong>UVP: 459,00 Euro (<a href="https://www.amazon.de/AOC-AGON-AG275QZN-2560x1440-DisplayPort/dp/B0BGCBZP8R" target="_blank">Amazon</a>: 399,00 Euro)</li><li><strong>Wann ist er verfügbar?</strong> Jetzt verfügbar</li></ul><p>Bereits zum Ende des Vorjahres lockte der <a href="https://www.amazon.de/AOC-AGON-AG275QZN-2560x1440-DisplayPort/dp/B0BGCBZP8R" target="_blank"><strong>AOC AG275QZN</strong></a> mit reichlich Leistung zum fairen Preis. Regelmäßig gab es ihn rund um den Release-Zeitraum hierbei für 500 oder 550 Euro zu erstehen. Zur Halbzeit im Jahr 2023 sieht das sogar noch besser aus. Inzwischen findest du den AGON-Monitor nämlich in aller Regelmäßigkeit auch für unter 400 Euro bei Online-Händlern wie Amazon und Co. im Sortiment. </p><p>Für flotte 240 Hz, niedrige Reaktionszeit, tolle Verarbeitung und ein grundsolides QHD-VA-Panel beinahe schon ein Schnäppchen. Insofern du jedoch nur selten von den primären Vorzügen wie der Bildwiederholungsrate Gebrauch machst, gibt es im Sortiment von AOC auch noch spannende Alternativen wie den <a href="https://www.amazon.de/AOC-CU34G2X-DisplayPort-Free-Sync-Reaktionszeit/dp/B082VHT11B/ref=sr_1_15?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3V12D0LW60K5H&keywords=aoc+agon+4k&qid=1689679165&s=computers&sprefix=aoc+agon+4k%2Ccomputers%2C167&sr=1-15" target="_blank">AOC Gaming CU34G2X</a>, der mit einer WQHD-Auflösung auf 34 Zoll brilliert, dir den Vorzug von Curved-Alternativen gewährt, aber eben auch nur Bildwiederholraten von bis zu 144 Hertz unterstützt.</p><p>Suchst du hingegen eine Gaming-Lösung in ähnlichen Dimensionen und ohne viele Kompromisse, könnte der <a href="https://www.amazon.de/Samsung-S32BG750NP-UHD-Aufl%C3%B6sung-Reaktionszeit-Bildwiederholrate/dp/B0BRL9FZZ2/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=28TC8PYPHEK4E&keywords=samsung+odyssey+neo+g&qid=1689679575&s=computers&sprefix=samsung+odyssey+neo+g%2Ccomputers%2C121&sr=1-3" target="_blank">Samsung Odyssey Neo G7</a> etwas für dich sein. Ist zwar auch nicht ganz so flott wie die AOC-Alternative, kommt im Gegenzug aber mit grandiosem 4K-Curved-Design daher und steht dem AG275QZN dank guter Reaktionszeit von einer Millisekunde, zahlreichen Ports und FreeSync Premium Pro in nichts nach – außer vielleicht in der Preisgestaltung ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-aoc-ag275qzn-spezifikationen"><span>AOC AG275QZN: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Bildschirmtechnologie:</td><td  >VA-Display</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildschirmgröße:</td><td  >27 Zoll (0,69 m) </td></tr><tr><td class="firstcol " >Dimensionen & Gewicht (mit Standfuß)</td><td  >613,4x561,1x231,8 mm bei 5,92 kg</td></tr><tr><td class="firstcol " >Anschlüsse:</td><td  >2x HDMI 2.0, HDCP, 2x DisplayPort 1.4, USB-HUB (3.2 Gen 1) 4 USB Downstream Ports, Kopfhörerausgang (3,5 mm) </td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildwiederholungsrate:</td><td  >240 Hz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Reaktionszeit:</td><td  >0,5 Millisekunden</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-den-aoc-ag275qzn-kaufen"><span>Solltest du dir den AOC AG275QZN kaufen?</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vvj5CK2vby2C4GyLWnfJmW" name="AOCTageslicht.jpg" alt="AOC AG275QZN: Tagesansicht während im Hintergrund der Titel Redfall läuft" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vvj5CK2vby2C4GyLWnfJmW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Auch bei Tageslicht begeistert der AG275QZN durch tolle Farbwerte, die zudem individuell anpassbar sind! So kommt in Redfall kein Vampir ungesehen davon!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: AOC)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistungs-Verhältnis</td><td  >240 Hertz und QHD-Display für unter 400 Euro sind schon eine Ansage. Nutzt du das Potenzial aber nicht zur Gänze, ist der AOC seinen Preis nur bedingt wert...</td><td  >★★★★1/2</td></tr><tr><td class="firstcol " >Performance</td><td  >Egal ob nun Konsolero oder ambitionierter E-Sportler: Dank zahlreicher Anschlüsse, Einstellungsmöglichkeiten und Freesync-Premium-Support sowie DisplayHDR 400 wirst du garantiert deine Freude beim Zocken haben! Eben nur nicht in 4K...</td><td  >★★★★1/2</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Schlichte Vorderseite mit unwesentlichen Details trifft auf bildhübsche Rückseite, die auch in offenen Räumlichkeiten für reichlich Gaming-Flair sorgt</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Features</td><td  >AMD FreeSync Premium, Game Color und Shadow Control, DisplayHDR 400 und zahlreiche Optionen zum Feintuning: Hier gibt es nichts zu motzen!  </td><td  >★★★★★</td></tr><tr><td class="firstcol " >Durchschnitt</td><td  >Tolle Wahl für alle Gamer, unschlagbar für alle, die die Vorzüge vollumfänglich nutzen und zu schätzen wissen!</td><td  >★★★★1/2</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-den-aoc-ag275qzn-wenn">Kauf dir den AOC AG275QZN, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>...du ein Gaming-Upgrade zum fairen Preis suchst</strong></p><p>Mit 400 Euro ist der AG275QZN zwar alles andere als billig, ist aber eine grandiose Wahl der Mittelklasse und bietet dir für diesen Preis zweifelsfrei das Komplettpaket des modernen Gaming-Komforts</p></div><div class="product"><p><strong>...du Gebrauch von hohen Bildraten und niedrigen Reaktionszeiten machst</strong></p><p>Klar, du MUSST nicht immer die 240 Hertz oder die halbe Millisekunde Reaktionszeit ausreizen, insofern du aber im nächsten Showdown, dank flotterer Übertragung, einmal den Vorteil hast, wirst du den AG275QZN nicht mehr missen wollen!</p></div><h2 id="kauf-ihn-lieber-nicht-wenn-2">Kauf ihn lieber nicht, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>...du wert auf Curved-Design oder 4K legst</strong></p><p>Der AGON-Monitor bietet viel, ist aber weder Curved noch 4K-fähig und somit keinesfalls konkurrenzlos. Solltest du auf genannte Eigenschaften wert legen, lohnt sich das individuelle Abwägen womöglich. </p></div><div class="product"><p><strong>... du kein Gebrauch vom 240-Hertz-Potenzial machst</strong></p><p>Bist du ohnehin eher auf der Konsole zu Hause oder präferierst stabile Bildrate, höheren Detailgrad oder aber gar 4K sowie Raytracing, so wirst du weder vom Vorzug der 240 Hertz noch dem Vorteil, den der AG275QZN dir damit beschert, so richtig Gebrauch machen.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-diese-alternativen-zum-ag275qzn-sind-einen-blick-wert"><span>Diese Alternativen zum AG275QZN sind einen Blick wert!</span></h2><div class="product"><a data-dimension112="1fe637e0-e51a-493e-b52d-8a6ba98b9ca1" data-action="Deal Block" data-label="AOC Gaming CU34G2X" data-dimension48="AOC Gaming CU34G2X" data-dimension25="€349" href="https://www.amazon.de/AOC-CU34G2X-DisplayPort-Free-Sync-Reaktionszeit/dp/B082VHT11B" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:679px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:68.34%;"><img id="6GBtLnxZsXgxgJmjuxjmEj" name="71EWdu1Ay-L._AC_SX679_.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6GBtLnxZsXgxgJmjuxjmEj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="679" height="464" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/AOC-CU34G2X-DisplayPort-Free-Sync-Reaktionszeit/dp/B082VHT11B/ref=sr_1_15?tag=georiot-de-new-21&__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3V12D0LW60K5H&keywords=aoc%20agon%204k&qid=1689679165&s=computers&sprefix=aoc%20agon%204k,computers,167&sr=1-15&ascsubtag=trd-de-5515795959140740000-21&geniuslink=true" target="_blank" data-dimension112="1fe637e0-e51a-493e-b52d-8a6ba98b9ca1" data-action="Deal Block" data-label="AOC Gaming CU34G2X" data-dimension48="AOC Gaming CU34G2X" data-dimension25="€349"><strong>AOC Gaming CU34G2X</strong></a></p><p>Du willst noch mehr vom Geschehen mitbekommen oder suchst eine praktische Multitasking-Lösung in Monitorform? Dann bist du beim CU34G2X von AOC bestens augehoben. Viele der Vorzüge der AGON-Alternative bleiben dir hier erhalten, auf eine etwas trägere Bildrate sowie Reaktionszeit musst du allerdings gefasst sein.</p></div><div class="product"><a data-dimension112="86f0742a-f2da-49cf-b1c5-57ca2d4356fe" data-action="Deal Block" data-label="Samsung Odyssey Neo G7 Gaming Monitor" data-dimension48="Samsung Odyssey Neo G7 Gaming Monitor" data-dimension25="€918" href="https://www.amazon.de/Samsung-S32BG750NP-UHD-Aufl%C3%B6sung-Reaktionszeit-Bildwiederholrate/dp/B0BRL9FZZ2" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:679px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:77.61%;"><img id="iiddwWqYx3mbNdJZyUAqPK" name="OdysseyNeog7.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iiddwWqYx3mbNdJZyUAqPK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="679" height="527" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/Samsung-S32BG750NP-UHD-Aufl%C3%B6sung-Reaktionszeit-Bildwiederholrate/dp/B0BRL9FZZ2" target="_blank" data-dimension112="86f0742a-f2da-49cf-b1c5-57ca2d4356fe" data-action="Deal Block" data-label="Samsung Odyssey Neo G7 Gaming Monitor" data-dimension48="Samsung Odyssey Neo G7 Gaming Monitor" data-dimension25="€918"><strong>Samsung Odyssey Neo G7 Gaming Monitor</strong></a></p><p>Bestes Gaming-Vergnügen auf 32 Zoll bietet dir nicht nur AOC, sondern natürlich auch die Konkurrenz. Mit dem Samsung Odyssey Neo G7 beispielsweise wurde 4K-Display, Curved-Design und flotte 165-Hz-Bildrate mit zahlreichen Einstellungsoptionen sowie grandiosen Bildwerten vereint und schafft somit ein Rundum-Sorglos-Paket ... zu einem zugegebenermaßen stolzen Preis! </p><p><br></p></div><div class="product"><a data-dimension112="f821fb96-ff8b-4d2e-bec1-630acf529c62" data-action="Deal Block" data-label="Philips 345E2AE Monitor" data-dimension48="Philips 345E2AE Monitor" data-dimension25="€349" href="https://https://global.techradar.com/de-de/reviews/philips-345e2ae-monitor-im-test-ein-stabiles-stuck-technik.techradar.com/de-de/reviews/im-test-roccat-kone-xp-air" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:720px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="9hcbobgDwxgc8JNJcATnaN" name="Philips 345E2AE (3).jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9hcbobgDwxgc8JNJcATnaN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="720" height="720" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/dp/B08FDZ2XFV?tag=georiot-de-new-21&cstrackid=5499098a-ea46-4067-b41b-d521602afa76&ascsubtag=trd-de-5173894440689786000-21&geniuslink=true" target="_blank" data-dimension112="f821fb96-ff8b-4d2e-bec1-630acf529c62" data-action="Deal Block" data-label="Philips 345E2AE Monitor" data-dimension48="Philips 345E2AE Monitor" data-dimension25="€349"><strong>Philips 345E2AE Monitor</strong></a></p><p>Du suchst nicht nur eine Gaming-Option, sondern auch einen Produktivitätsgaranten? Dann schau dir mal diese Option von Philips an, die dir auf 34 Zoll als Multitasking-Talent produktives Arbeiten garantiert, dich aber auch bei deinen Gaming-Sessions zum Feierabend gut und gern begleitet. Und das Beste: Hierfür musst du kein Vermögen investieren! </p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/philips-345e2ae-monitor-im-test-ein-stabiles-stuck-technik" target="_blank"><strong>Unsere vollständige Rezension zum Philips-Monitor findest du hier!</strong></a></p></div><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-den-aoc-ag275qzn-getestet"><span>So habe ich den AOC AG275QZN getestet</span></h2><ul><li><strong>Testzeitraum: </strong>Mehrere Monate</li><li><strong>Anwendungsbereiche: </strong>Gaming-Monitor (Konsole und PC)</li></ul><p>Primär kam der AG275QZN bei mir für gemütliche Feierabend-Sessions zum Einsatz. Bei schnellen Feuergefechten in <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=halo+infinite" target="_blank">Halo: Infinite</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=counter+strike" target="_blank">CS:GO</a> oder aber Valorant konnte ich von der hohen Bildwiederholrate sowie niedrigen Reaktionszeit Gebrauch machen, während ich in Kombination mit meiner <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">Xbox Series S</a> auch beim Angebot des <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/xbox-game-pass-neue-spiele" target="_blank">Xbox Game Pass</a> den 120-FPS-Support zu schätzen wusste und mein TV seither häufiger ausgeschalten blieb. </p><p>Im Test fällt zudem einmal mehr auf, dass QHD für diese Größe, zumindest für mich persönlich, mehr als ausreichend war. Zumeist saß ich so nur ein paar Dutzend Zentimeter vom Bildschirm entfernt und konnte allzeit das Geschehen auf und neben dem Bildschirm gut überblicken.</p><p>Auch die Einrichtung selbst war kinderleicht, wo der AOC-Monitor doch nur aus wenigen, handlichen Komponenten besteht. Praktisch ist, dass im Paket noch das ein oder andere Kabel zur Kopplung mit Konsole oder PC aufzufinden ist. </p><p>Und wo wir gerade bei praktisch sind: Auch die Verstellbarkeit habe ich natürlich auf die Probe gestellt und auch hier konnte ich in meinem mehrmonatigen Testzeitraum weder Abnutzungserscheinungen noch anderweitige Probleme erkennen. Im Home-Office weiß ich die Option zur Hochkant-Positionierung zu schätzen, beim Gaming im Sitzsack die Verstellbarkeit passend zum Blickwinkel. </p><p>Zuletzt wurde auch das Einstellungsmenü der Belastungsprobe unterzogen, konnte dieser aber ebenso mit Bravour standhalten. Selbiges entpuppte sich gar als wahre Wundertüte, überließ es mir doch zahlreiche Optionen zur Optimierung meiner Gaming-Erfahrung, vordefinitierte Modi für diverse Genre, die Boost-Funktion für den letzten Power-Schub und Feinjustierungsmaßnahmen für Helligkeit und Farbtöne. Chapeau!</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank">Lies mehr darüber, wie wir testen.</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/computing/monitors/aoc-ag275qzn-im-test-perfekte-gaming-option-fur-bildratenfanatiker</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ AOC untermauert die Spitzenposition und vereint Leistung, hochwertiges Design und fairen Preis einmal mehr im AG275QZN. So viel Power will und sollte aber auch genutzt werden ... ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">YurgZmW7yEcn4jtdB7WDoV</guid>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Peripherals & Accessories]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-aoc-ag275qzn-powerhaus-was-genutzt-werden-will"><span>AOC AG275QZN: Powerhaus, was genutzt werden will</span></h2><p>Was ein Brett! – Das waren so ziemlich die ersten Gedanken, als der AOC AG275QZN endlich bei mir zum Einsatz kam. Auf 27 Zoll (0,69 m) Bildschirmdiagonale erstreckt sich hierbei ein Gaming-Vergnügen der besonderen Art, was mit QHD-Auflösung, grandioser Reaktionszeit von 0,5 Millisekunden sowie unglaublichen 240 Hertz punkten will ... und das für einen mehr als fairen Preis.</p><p>Punkten kann der AG275QZN im Hands-On dann aber auch tatsächlich und macht bei allen Inhalten, die ihm so entgegengeworfen werden, eine grandiose Figur. Insbesondere Multiplayer-Videospiele wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=call+of+duty+warzone" target="_blank">Call of Duty: Warzone</a>, Valorant oder aber League of Legends scheinen wie gemacht für den AGON-Monitor, wo hier doch das 240-Hz-Panel vollends zum Einsatz kommen darf.</p><p>Zeitgleich ist das (so komisch es klingen mag) aber auch einer meiner größten Kritikpunkte am recht jungen AOC-Vertreter. Denn insofern man die 240-Hz-Unterstützung gar nicht erst zu gebrauchen weiß, geht einem ein großer Vorzug sogleich flöten. Und im Vergleich mit Curved- oder gar 4K-Alternativen, die ähnlich bepreist sind, sich aber lediglich in Reaktionsrate und Bildwiederholungsfrequenz geschlagen geben, könnte der AG275QZN so wichtige Meter verlieren.</p><p><br></p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XCcDeDp9tEN7cpijvT5MSS-1920-80.jpg" alt="AOC AG275QZN" /><figcaption>Auch bei brandaktuellen Titeln, wie Star Wars: Jedi Survivor...<small role="credit">AOC</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GPDM3ER5En2KmbBqBWJaAS-1920-80.jpg" alt="AOC AG275QZN" /><figcaption>... oder aber dem überragenden Diablo 4, weiß der AG275QZN zu überzeugen! <small role="credit">AOC</small></figcaption></figure></figure><p>Heißt aber nicht, dass man nicht auch ohne 240-Hz-Inhalte seine Freude mit diesem Monitor haben kann. Man sollte eben nur wissen, worauf man sich einlässt. Und das ist, neben den zahlreichen Standards wie FreeSync Premium, DisplayHDR 400 sowie AOC-eigenen Farb- und Schattenanpassungen, vor allem ein Bildschirm, der durch seine enorm flotte Reaktionszeit brillieren will.</p><p>Ich persönlich bin natürlich mehr als glücklich mit dem AG275QZN und werden ihn wohl noch längere Zeit meinen Bürotisch schmücken lassen, kann aber auch verstehen, wenn die Investition von mehreren hundert Euro nicht für jeden rechtfertigbar ist. Kannst du die Vorteile persönlich aber verargumentieren, wirst du mit dem AGON-Monitor ein Spielerlebnis sondergleichen zur Verfügung gestellt bekommen und dir zweifelsfrei den ein oder anderen spielentscheidenden Vorteil in der nächsten Auseinandersetzung mit deinen Mitspielern sichern können!</p><h2 class="article-body__section" id="section-aoc-ag275qzn-preis-verfuegbarkeit"><span>AOC AG275QZN: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1200px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:52.33%;"><img id="xRbWqv8eWXWfmASj3PhoR9" name="AG275QZN.jpg" alt="AOC AG275QZN" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xRbWqv8eWXWfmASj3PhoR9-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1200" height="628" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Auch wenn der AG275QZ noch etwas mehr Leistung offeriert, muss sich die QZN-Alternative doch keinesfalls hinter dem grandiosen Geschwisterchen verstecken!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: AOC)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Wie viel kostet er? </strong>UVP: 459,00 Euro (<a href="https://www.amazon.de/AOC-AGON-AG275QZN-2560x1440-DisplayPort/dp/B0BGCBZP8R" target="_blank">Amazon</a>: 399,00 Euro)</li><li><strong>Wann ist er verfügbar?</strong> Jetzt verfügbar</li></ul><p>Bereits zum Ende des Vorjahres lockte der <a href="https://www.amazon.de/AOC-AGON-AG275QZN-2560x1440-DisplayPort/dp/B0BGCBZP8R" target="_blank"><strong>AOC AG275QZN</strong></a> mit reichlich Leistung zum fairen Preis. Regelmäßig gab es ihn rund um den Release-Zeitraum hierbei für 500 oder 550 Euro zu erstehen. Zur Halbzeit im Jahr 2023 sieht das sogar noch besser aus. Inzwischen findest du den AGON-Monitor nämlich in aller Regelmäßigkeit auch für unter 400 Euro bei Online-Händlern wie Amazon und Co. im Sortiment. </p><p>Für flotte 240 Hz, niedrige Reaktionszeit, tolle Verarbeitung und ein grundsolides QHD-VA-Panel beinahe schon ein Schnäppchen. Insofern du jedoch nur selten von den primären Vorzügen wie der Bildwiederholungsrate Gebrauch machst, gibt es im Sortiment von AOC auch noch spannende Alternativen wie den <a href="https://www.amazon.de/AOC-CU34G2X-DisplayPort-Free-Sync-Reaktionszeit/dp/B082VHT11B/ref=sr_1_15?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3V12D0LW60K5H&keywords=aoc+agon+4k&qid=1689679165&s=computers&sprefix=aoc+agon+4k%2Ccomputers%2C167&sr=1-15" target="_blank">AOC Gaming CU34G2X</a>, der mit einer WQHD-Auflösung auf 34 Zoll brilliert, dir den Vorzug von Curved-Alternativen gewährt, aber eben auch nur Bildwiederholraten von bis zu 144 Hertz unterstützt.</p><p>Suchst du hingegen eine Gaming-Lösung in ähnlichen Dimensionen und ohne viele Kompromisse, könnte der <a href="https://www.amazon.de/Samsung-S32BG750NP-UHD-Aufl%C3%B6sung-Reaktionszeit-Bildwiederholrate/dp/B0BRL9FZZ2/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=28TC8PYPHEK4E&keywords=samsung+odyssey+neo+g&qid=1689679575&s=computers&sprefix=samsung+odyssey+neo+g%2Ccomputers%2C121&sr=1-3" target="_blank">Samsung Odyssey Neo G7</a> etwas für dich sein. Ist zwar auch nicht ganz so flott wie die AOC-Alternative, kommt im Gegenzug aber mit grandiosem 4K-Curved-Design daher und steht dem AG275QZN dank guter Reaktionszeit von einer Millisekunde, zahlreichen Ports und FreeSync Premium Pro in nichts nach – außer vielleicht in der Preisgestaltung ...</p><h2 class="article-body__section" id="section-aoc-ag275qzn-spezifikationen"><span>AOC AG275QZN: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Bildschirmtechnologie:</td><td  >VA-Display</td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildschirmgröße:</td><td  >27 Zoll (0,69 m) </td></tr><tr><td class="firstcol " >Dimensionen & Gewicht (mit Standfuß)</td><td  >613,4x561,1x231,8 mm bei 5,92 kg</td></tr><tr><td class="firstcol " >Anschlüsse:</td><td  >2x HDMI 2.0, HDCP, 2x DisplayPort 1.4, USB-HUB (3.2 Gen 1) 4 USB Downstream Ports, Kopfhörerausgang (3,5 mm) </td></tr><tr><td class="firstcol " >Bildwiederholungsrate:</td><td  >240 Hz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Reaktionszeit:</td><td  >0,5 Millisekunden</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-den-aoc-ag275qzn-kaufen"><span>Solltest du dir den AOC AG275QZN kaufen?</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="vvj5CK2vby2C4GyLWnfJmW" name="AOCTageslicht.jpg" alt="AOC AG275QZN: Tagesansicht während im Hintergrund der Titel Redfall läuft" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vvj5CK2vby2C4GyLWnfJmW-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Auch bei Tageslicht begeistert der AG275QZN durch tolle Farbwerte, die zudem individuell anpassbar sind! So kommt in Redfall kein Vampir ungesehen davon!  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: AOC)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistungs-Verhältnis</td><td  >240 Hertz und QHD-Display für unter 400 Euro sind schon eine Ansage. Nutzt du das Potenzial aber nicht zur Gänze, ist der AOC seinen Preis nur bedingt wert...</td><td  >★★★★1/2</td></tr><tr><td class="firstcol " >Performance</td><td  >Egal ob nun Konsolero oder ambitionierter E-Sportler: Dank zahlreicher Anschlüsse, Einstellungsmöglichkeiten und Freesync-Premium-Support sowie DisplayHDR 400 wirst du garantiert deine Freude beim Zocken haben! Eben nur nicht in 4K...</td><td  >★★★★1/2</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Schlichte Vorderseite mit unwesentlichen Details trifft auf bildhübsche Rückseite, die auch in offenen Räumlichkeiten für reichlich Gaming-Flair sorgt</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Features</td><td  >AMD FreeSync Premium, Game Color und Shadow Control, DisplayHDR 400 und zahlreiche Optionen zum Feintuning: Hier gibt es nichts zu motzen!  </td><td  >★★★★★</td></tr><tr><td class="firstcol " >Durchschnitt</td><td  >Tolle Wahl für alle Gamer, unschlagbar für alle, die die Vorzüge vollumfänglich nutzen und zu schätzen wissen!</td><td  >★★★★1/2</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-den-aoc-ag275qzn-wenn">Kauf dir den AOC AG275QZN, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>...du ein Gaming-Upgrade zum fairen Preis suchst</strong></p><p>Mit 400 Euro ist der AG275QZN zwar alles andere als billig, ist aber eine grandiose Wahl der Mittelklasse und bietet dir für diesen Preis zweifelsfrei das Komplettpaket des modernen Gaming-Komforts</p></div><div class="product"><p><strong>...du Gebrauch von hohen Bildraten und niedrigen Reaktionszeiten machst</strong></p><p>Klar, du MUSST nicht immer die 240 Hertz oder die halbe Millisekunde Reaktionszeit ausreizen, insofern du aber im nächsten Showdown, dank flotterer Übertragung, einmal den Vorteil hast, wirst du den AG275QZN nicht mehr missen wollen!</p></div><h2 id="kauf-ihn-lieber-nicht-wenn-2">Kauf ihn lieber nicht, wenn ...</h2><div class="product"><p><strong>...du wert auf Curved-Design oder 4K legst</strong></p><p>Der AGON-Monitor bietet viel, ist aber weder Curved noch 4K-fähig und somit keinesfalls konkurrenzlos. Solltest du auf genannte Eigenschaften wert legen, lohnt sich das individuelle Abwägen womöglich. </p></div><div class="product"><p><strong>... du kein Gebrauch vom 240-Hertz-Potenzial machst</strong></p><p>Bist du ohnehin eher auf der Konsole zu Hause oder präferierst stabile Bildrate, höheren Detailgrad oder aber gar 4K sowie Raytracing, so wirst du weder vom Vorzug der 240 Hertz noch dem Vorteil, den der AG275QZN dir damit beschert, so richtig Gebrauch machen.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-diese-alternativen-zum-ag275qzn-sind-einen-blick-wert"><span>Diese Alternativen zum AG275QZN sind einen Blick wert!</span></h2><div class="product"><a data-dimension112="1fe637e0-e51a-493e-b52d-8a6ba98b9ca1" data-action="Deal Block" data-label="AOC Gaming CU34G2X" data-dimension48="AOC Gaming CU34G2X" data-dimension25="€349" href="https://www.amazon.de/AOC-CU34G2X-DisplayPort-Free-Sync-Reaktionszeit/dp/B082VHT11B" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:679px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:68.34%;"><img id="6GBtLnxZsXgxgJmjuxjmEj" name="71EWdu1Ay-L._AC_SX679_.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6GBtLnxZsXgxgJmjuxjmEj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="679" height="464" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/AOC-CU34G2X-DisplayPort-Free-Sync-Reaktionszeit/dp/B082VHT11B/ref=sr_1_15?tag=georiot-de-new-21&__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3V12D0LW60K5H&keywords=aoc%20agon%204k&qid=1689679165&s=computers&sprefix=aoc%20agon%204k,computers,167&sr=1-15&ascsubtag=trd-de-5515795959140740000-21&geniuslink=true" target="_blank" data-dimension112="1fe637e0-e51a-493e-b52d-8a6ba98b9ca1" data-action="Deal Block" data-label="AOC Gaming CU34G2X" data-dimension48="AOC Gaming CU34G2X" data-dimension25="€349"><strong>AOC Gaming CU34G2X</strong></a></p><p>Du willst noch mehr vom Geschehen mitbekommen oder suchst eine praktische Multitasking-Lösung in Monitorform? Dann bist du beim CU34G2X von AOC bestens augehoben. Viele der Vorzüge der AGON-Alternative bleiben dir hier erhalten, auf eine etwas trägere Bildrate sowie Reaktionszeit musst du allerdings gefasst sein.</p></div><div class="product"><a data-dimension112="86f0742a-f2da-49cf-b1c5-57ca2d4356fe" data-action="Deal Block" data-label="Samsung Odyssey Neo G7 Gaming Monitor" data-dimension48="Samsung Odyssey Neo G7 Gaming Monitor" data-dimension25="€918" href="https://www.amazon.de/Samsung-S32BG750NP-UHD-Aufl%C3%B6sung-Reaktionszeit-Bildwiederholrate/dp/B0BRL9FZZ2" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:679px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:77.61%;"><img id="iiddwWqYx3mbNdJZyUAqPK" name="OdysseyNeog7.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iiddwWqYx3mbNdJZyUAqPK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="679" height="527" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/Samsung-S32BG750NP-UHD-Aufl%C3%B6sung-Reaktionszeit-Bildwiederholrate/dp/B0BRL9FZZ2" target="_blank" data-dimension112="86f0742a-f2da-49cf-b1c5-57ca2d4356fe" data-action="Deal Block" data-label="Samsung Odyssey Neo G7 Gaming Monitor" data-dimension48="Samsung Odyssey Neo G7 Gaming Monitor" data-dimension25="€918"><strong>Samsung Odyssey Neo G7 Gaming Monitor</strong></a></p><p>Bestes Gaming-Vergnügen auf 32 Zoll bietet dir nicht nur AOC, sondern natürlich auch die Konkurrenz. Mit dem Samsung Odyssey Neo G7 beispielsweise wurde 4K-Display, Curved-Design und flotte 165-Hz-Bildrate mit zahlreichen Einstellungsoptionen sowie grandiosen Bildwerten vereint und schafft somit ein Rundum-Sorglos-Paket ... zu einem zugegebenermaßen stolzen Preis! </p><p><br></p></div><div class="product"><a data-dimension112="f821fb96-ff8b-4d2e-bec1-630acf529c62" data-action="Deal Block" data-label="Philips 345E2AE Monitor" data-dimension48="Philips 345E2AE Monitor" data-dimension25="€349" href="https://https://global.techradar.com/de-de/reviews/philips-345e2ae-monitor-im-test-ein-stabiles-stuck-technik.techradar.com/de-de/reviews/im-test-roccat-kone-xp-air" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:720px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="9hcbobgDwxgc8JNJcATnaN" name="Philips 345E2AE (3).jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9hcbobgDwxgc8JNJcATnaN-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="720" height="720" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/dp/B08FDZ2XFV?tag=georiot-de-new-21&cstrackid=5499098a-ea46-4067-b41b-d521602afa76&ascsubtag=trd-de-5173894440689786000-21&geniuslink=true" target="_blank" data-dimension112="f821fb96-ff8b-4d2e-bec1-630acf529c62" data-action="Deal Block" data-label="Philips 345E2AE Monitor" data-dimension48="Philips 345E2AE Monitor" data-dimension25="€349"><strong>Philips 345E2AE Monitor</strong></a></p><p>Du suchst nicht nur eine Gaming-Option, sondern auch einen Produktivitätsgaranten? Dann schau dir mal diese Option von Philips an, die dir auf 34 Zoll als Multitasking-Talent produktives Arbeiten garantiert, dich aber auch bei deinen Gaming-Sessions zum Feierabend gut und gern begleitet. Und das Beste: Hierfür musst du kein Vermögen investieren! </p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/philips-345e2ae-monitor-im-test-ein-stabiles-stuck-technik" target="_blank"><strong>Unsere vollständige Rezension zum Philips-Monitor findest du hier!</strong></a></p></div><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-den-aoc-ag275qzn-getestet"><span>So habe ich den AOC AG275QZN getestet</span></h2><ul><li><strong>Testzeitraum: </strong>Mehrere Monate</li><li><strong>Anwendungsbereiche: </strong>Gaming-Monitor (Konsole und PC)</li></ul><p>Primär kam der AG275QZN bei mir für gemütliche Feierabend-Sessions zum Einsatz. Bei schnellen Feuergefechten in <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=halo+infinite" target="_blank">Halo: Infinite</a>, <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=counter+strike" target="_blank">CS:GO</a> oder aber Valorant konnte ich von der hohen Bildwiederholrate sowie niedrigen Reaktionszeit Gebrauch machen, während ich in Kombination mit meiner <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-s-testbericht" target="_blank">Xbox Series S</a> auch beim Angebot des <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/xbox-game-pass-neue-spiele" target="_blank">Xbox Game Pass</a> den 120-FPS-Support zu schätzen wusste und mein TV seither häufiger ausgeschalten blieb. </p><p>Im Test fällt zudem einmal mehr auf, dass QHD für diese Größe, zumindest für mich persönlich, mehr als ausreichend war. Zumeist saß ich so nur ein paar Dutzend Zentimeter vom Bildschirm entfernt und konnte allzeit das Geschehen auf und neben dem Bildschirm gut überblicken.</p><p>Auch die Einrichtung selbst war kinderleicht, wo der AOC-Monitor doch nur aus wenigen, handlichen Komponenten besteht. Praktisch ist, dass im Paket noch das ein oder andere Kabel zur Kopplung mit Konsole oder PC aufzufinden ist. </p><p>Und wo wir gerade bei praktisch sind: Auch die Verstellbarkeit habe ich natürlich auf die Probe gestellt und auch hier konnte ich in meinem mehrmonatigen Testzeitraum weder Abnutzungserscheinungen noch anderweitige Probleme erkennen. Im Home-Office weiß ich die Option zur Hochkant-Positionierung zu schätzen, beim Gaming im Sitzsack die Verstellbarkeit passend zum Blickwinkel. </p><p>Zuletzt wurde auch das Einstellungsmenü der Belastungsprobe unterzogen, konnte dieser aber ebenso mit Bravour standhalten. Selbiges entpuppte sich gar als wahre Wundertüte, überließ es mir doch zahlreiche Optionen zur Optimierung meiner Gaming-Erfahrung, vordefinitierte Modi für diverse Genre, die Boost-Funktion für den letzten Power-Schub und Feinjustierungsmaßnahmen für Helligkeit und Farbtöne. Chapeau!</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank">Lies mehr darüber, wie wir testen.</a></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Backbone One PlayStation Edition im Test: Guter Smartphone-Controller, der am besten für die Konkurrenz performt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Mit dem <a href="https://www.amazon.de/Gaming-Controller-Backbone-PlayStation-Verwandle-Spielkonsole/dp/B09ZXTRKQ9/ref=asc_df_B09ZXTRKQ9?tag=bingshoppin0b-21&linkCode=df0&hvadid=80882954174683&hvnetw=o&hvqmt=e&hvbmt=be&hvdev=c&hvlocint=&hvlocphy=&hvtargid=pla-4584482474001878&psc=1" target="_blank">Backbone One in der PlayStation Edition</a> erscheint nun eine neue, offiziell lizenzierte Variante des Smartphone-Controllers, die wahlweise für iOS- oder aber Android-Geräte zur Verfügung steht. Im Ersteindruck ein vielversprechendes Gamepad, was auch nach dem ersten Hands-On durch tolle Verarbeitungsqualität und nützliche Extras wie dem USB-C-Anschluss oder einen 3,5-mm-Klinkensteckeranschluss für Audiogeräte überzeugt. </p><p>Auch die Bedienung begeistert, wo doch die nötigen Applikationen wie <a href="https://www.playstation.com/de-de/remote-play/" target="_blank">PS Remote Play</a> oder aber der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/xbox-game-pass-neue-spiele" target="_blank">Xbox Game Pass</a> – je nachdem zu welchen Lager du dich zählst – ohne Probleme ansteuerbar sind. Irritierenderweise schwächelt aber gerade der Mix aus PS Remote Play und Backbone durch einige behäbige Kontrolllimitierungen, die den Zugriff auf Karten, Pausenmenüs und Co. im Spielfluss erschweren. Wieso es demnach beim lizenzierten Controller keine separate Steueroption oder anderweitige Lösung für Touchpad-Zugriffe gibt, bleibt mir schleierhaft. </p><p>Eingabeverzögerung ist glücklicherweise aber weder bei der Nutzung des Sony-Dienstes noch der Microsoft-Alternativen groß spürbar – zugegebenermaßen sei hier aber trotzdem eine flotte Internetverbindung vorausgesetzt. Empfehlen würde ich zudem eher den Rückgriff auf gemächliche Titel, weil die Erfahrung bei schnellen Shootern oder Fighting-Games entlang multipler Signalübertragung dann doch etwas leidet.</p><p>Insgesamt ist der Backbone One PlayStation Edition zweifelsfrei eine solide Wahl für Smartphone-Gaming, vor allem dann, wenn du eine verhältnismäßig preisgünstige und kompakte Controller-Lösung für den Gaminggenuss auf deinem Mobilgerät suchst! </p><h3 class="article-body__section" id="section-backbone-one-playstation-edition-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Backbone One PlayStation Edition: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="iX25VVEvZQXLQf23cvvHdJ" name="backbone-one-listing.jpg" alt="Backbone One" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iX25VVEvZQXLQf23cvvHdJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Kompakte Lösung für dein Smartphone-Gaming-Vergnügen: Der Backbone One in der PlayStation Edition </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Insofern du am Backbone One PlayStation Edition gefallen gefunden hast, kannst du ihn <a href="https://playbackbone.com/products/backbone-one-playstation/" target="_blank">direkt im offiziellen Store des Herstellers</a> erwerben. Damit er hierbei zweifelsohne auch noch langfristig mit den besten Smartphones funktioniert, gibt es diesen Backbone One wahlweise in einer Android- oder aber iOS-Variante. </p><p>Preislich nehmen sich die Varianten aber kaum etwas und so sind beide Alternativen für jeweils 119,99 Euro zu erwerben. </p><p><em><strong>Bonustipp: </strong></em><em>Entscheidest du dich für den Erwerb bei Backbone, erhältst du neben dem Controller selbst auch noch eine dreimonatige Mitgliedschaft für Discord Nitro spendiert. Allerdings ist dieser Vorteil nur noch bis zum 31. Juli gültig! </em></p><h3 class="article-body__section" id="section-backbone-one-playstation-edition-design"><span>Backbone One PlayStation Edition: Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="mBoEnosamLanyrSYRYArnT" name="backbone-one-1.jpg" alt="Backbone One" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mBoEnosamLanyrSYRYArnT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Designtechnisch ähnelt dieser Backbone One zweifelsfrei dem großen Vorbild des DualSense von Sony </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Insofern du der weißen Farbgebung der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank">aktuellen PlayStation-5-Generation</a> etwas abgewinnen kannst, wirst du auch vom entsprechenden Backbone-Controller entzückt sein. Mit elegantem weißem Finish passt sich dieser nämlich ideal dem restlichen Ensemble von Sony an.</p><p>Und ähnlich wie der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/test-dualsense-wireless-controller" target="_blank">DualSense</a>, weiß auch der Backbone One PlayStation Edition gut in der Hand zu liegen und mit gut verarbeiteten Triggern, Analogsticks sowie Facebuttons zu begeistern – auch wenn all diese natürlich nicht an die erstgenannte Lösung heranreichen können.</p><p>Kein wirkliches Highlight ist hingegen das D-Pad des Backbone One. Das wirkt irgendwie fast schon billig und wie als hätte der Hersteller sich hier bewusst nur noch wenig Mühe gegeben. Ist aber nur ein kleines Manko, was das große Gesamtbild wohl kaum trüben kann und durch schicke Extras wie USB-C-Port und Klinkenanschluss mehr als ausgeglichen wird. </p><p>Sehr wohl geschadet wird dem Gesamtbild aber durch die ungünstige Positionierung der Tasten selbst. Irgendwas wirkt hier ... einfach nicht richtig. Manchmal sind die Abstände zu groß gedacht, sodass du deine Finger schon anspannen musst, um beispielsweise auf die Touchpad-Funktionen zuzugreifen, andere Male sind die Tasten derart eng beieinander, dass man schon genau hinschauen muss, um nicht versehentlich den Charakter in den Abgrund zu manövrieren. </p><p>Dieser Trend setzt sich leider auch bei den Zusatztasten für Menü-, Screenshot- und Sharing-Shortcuts durch und macht die Steuerung manchmal zum Zerstörer jedweder Immersion, die unterwegs, im Zug, auf der Couch oder gemütlich im Bett aufkommen könnte. </p><p>Und wie bereits eingangs erwähnt, wäre da eben noch die Problematik mit dem Touchpad, die glücklicherweise aber gerade bei der Xbox-Konkurrenz ausbleibt – selbige hat sich hierfür nämlich eine deutlich bequemere Lösung ausgedacht. Und so empfehle ich den Backbone tatsächlich eher für Fans von Team-Microsoft.</p><h3 class="article-body__section" id="section-backbone-one-playstation-edition-performance"><span>Backbone One PlayStation Edition: Performance</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="3JbryXCxYz8x3Hdw3QDvYY" name="20230602_151740.jpg" alt="Backbone One: Spielspaß kommt mit dem Smartphone-Controller zweifelsfrei zur Genüge auf!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3JbryXCxYz8x3Hdw3QDvYY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Im Test garantiert der Backbone One in der PlayStation Edition ein Spielvergnügen, wie ich es mir von einem Smartphone-Controller erhoffe! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>In puncto Leistung gibt es eigentlich nicht viel zu meckern. So macht der Backbone genau, was er soll und war stets zuverlässig. Ingame-Feedback ist bei entsprechender Internetverbindung recht flott und so sind Input-Lags kaum spürbar.  Es knarzt nicht groß etwas, das Spielgefühl ist dem großen Vorbild bestmöglich nachgeahmt ... kurzum: Alles so wie es sein soll.</p><p>Aber Achtung: Wirklich flotte Titel würde ich für die nächste Gaming-Session mit dem Backbone One PlayStation Edition dann doch nicht empfehlen, zumindest nicht im Multiplayer.</p><p>Gerade bei Beat&apos;em&apos;ups wie <a href="https://www.techradar.com/reviews/street-fighter-6-review" target="_blank">Street Fighter 6</a> oder flotten Shootern wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/tag/call-of-duty-warzone" target="_blank">Call of Duty: Warzone</a> wirst du hier nämlich sonst schnell deine Frustgrenze erreichen. Immer dann, wenn es wirklich einmal auf die Millisekunde und genaue Tastenkombinationen ankommt, merkt man die Schwächen von Cloud-Gaming oder Remote Play dann nämlich doch. </p><p>Einer entspannten Single-Player-Session mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=stardew+valley" target="_blank">Stardew Valley</a>, dem nächsten Rennen in <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-gran-turismo-7" target="_blank">Gran Turismo 7</a> sowie atmosphärischen Erzählungen wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-a-plague-tale-requiem" target="_blank">A Plague Tale: Requiem</a> steht aber kaum etwas im Weg.</p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-den-backbone-one-playstation-edition-kaufen"><span>Solltest du den Backbone One PlayStation Edition kaufen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WcdVTLuqrpdHSBjRLWs3CZ" name="backbone One playstation edition.png" alt="Ghost of Tsushima begeister auch auf dem kleinen Smartphone-Display in Kombination mit dem handlichen Backbone One!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WcdVTLuqrpdHSBjRLWs3CZ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Ist der Backbone One in der PlayStation Edition eine sinnvolle Ergänzung deines PlayStation-Setups? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Backbone One)</span></figcaption></figure><h2 id="kauf-den-backbone-one-playstation-edition-smartphone-controller-wenn">Kauf den Backbone One PlayStation Edition Smartphone-Controller, wenn...</h2><h2 id="kauf-ihn-lieber-nicht-wenn-3">Kauf ihn lieber nicht, wenn...</h2><h3 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-den-backbone-one-playstation-edition-getestet"><span>So habe ich den Backbone One PlayStation Edition getestet</span></h3><p>In Kombination mit dem iPhone XR wie auch unseren Android-Testgeräten wusste der Backbone One zu überzeugen und konnte entlang mehrerer Wochen Testzeit sowohl bei PS5 Remote Play als auch Xbox Game Pass und nativem Spielen von Google Play Store-Applikationen punkten. </p><p>Kleinere Indie-Hits wie Hollow Knight machten hier besonders viel Freude, actionreiche Abenteuer wie in <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-wo-long-fallen-dynasty" target="_blank">Wo Long: Fallen Dynasty</a> oder der flotte Racing-Spaß von Gran Turismo 7 konnten aber ähnlich stark begeistern.</p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Auch die PlayStation Edition des Backbone One weiß als Extra für gamingaffine Smartphone-Nutzer zu begeistern. Ironischerweise glänzt er aber am meisten in Kombination mit Microsofts Xbox Game Pass – Der direkten Konkurrenz! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Playstation]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Gaming]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Consoles & PC]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Rhys Wood ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Mit dem <a href="https://www.amazon.de/Gaming-Controller-Backbone-PlayStation-Verwandle-Spielkonsole/dp/B09ZXTRKQ9/ref=asc_df_B09ZXTRKQ9?tag=bingshoppin0b-21&linkCode=df0&hvadid=80882954174683&hvnetw=o&hvqmt=e&hvbmt=be&hvdev=c&hvlocint=&hvlocphy=&hvtargid=pla-4584482474001878&psc=1" target="_blank">Backbone One in der PlayStation Edition</a> erscheint nun eine neue, offiziell lizenzierte Variante des Smartphone-Controllers, die wahlweise für iOS- oder aber Android-Geräte zur Verfügung steht. Im Ersteindruck ein vielversprechendes Gamepad, was auch nach dem ersten Hands-On durch tolle Verarbeitungsqualität und nützliche Extras wie dem USB-C-Anschluss oder einen 3,5-mm-Klinkensteckeranschluss für Audiogeräte überzeugt. </p><p>Auch die Bedienung begeistert, wo doch die nötigen Applikationen wie <a href="https://www.playstation.com/de-de/remote-play/" target="_blank">PS Remote Play</a> oder aber der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/xbox-game-pass-neue-spiele" target="_blank">Xbox Game Pass</a> – je nachdem zu welchen Lager du dich zählst – ohne Probleme ansteuerbar sind. Irritierenderweise schwächelt aber gerade der Mix aus PS Remote Play und Backbone durch einige behäbige Kontrolllimitierungen, die den Zugriff auf Karten, Pausenmenüs und Co. im Spielfluss erschweren. Wieso es demnach beim lizenzierten Controller keine separate Steueroption oder anderweitige Lösung für Touchpad-Zugriffe gibt, bleibt mir schleierhaft. </p><p>Eingabeverzögerung ist glücklicherweise aber weder bei der Nutzung des Sony-Dienstes noch der Microsoft-Alternativen groß spürbar – zugegebenermaßen sei hier aber trotzdem eine flotte Internetverbindung vorausgesetzt. Empfehlen würde ich zudem eher den Rückgriff auf gemächliche Titel, weil die Erfahrung bei schnellen Shootern oder Fighting-Games entlang multipler Signalübertragung dann doch etwas leidet.</p><p>Insgesamt ist der Backbone One PlayStation Edition zweifelsfrei eine solide Wahl für Smartphone-Gaming, vor allem dann, wenn du eine verhältnismäßig preisgünstige und kompakte Controller-Lösung für den Gaminggenuss auf deinem Mobilgerät suchst! </p><h3 class="article-body__section" id="section-backbone-one-playstation-edition-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Backbone One PlayStation Edition: Preis und Verfügbarkeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="iX25VVEvZQXLQf23cvvHdJ" name="backbone-one-listing.jpg" alt="Backbone One" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iX25VVEvZQXLQf23cvvHdJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Kompakte Lösung für dein Smartphone-Gaming-Vergnügen: Der Backbone One in der PlayStation Edition </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Insofern du am Backbone One PlayStation Edition gefallen gefunden hast, kannst du ihn <a href="https://playbackbone.com/products/backbone-one-playstation/" target="_blank">direkt im offiziellen Store des Herstellers</a> erwerben. Damit er hierbei zweifelsohne auch noch langfristig mit den besten Smartphones funktioniert, gibt es diesen Backbone One wahlweise in einer Android- oder aber iOS-Variante. </p><p>Preislich nehmen sich die Varianten aber kaum etwas und so sind beide Alternativen für jeweils 119,99 Euro zu erwerben. </p><p><em><strong>Bonustipp: </strong></em><em>Entscheidest du dich für den Erwerb bei Backbone, erhältst du neben dem Controller selbst auch noch eine dreimonatige Mitgliedschaft für Discord Nitro spendiert. Allerdings ist dieser Vorteil nur noch bis zum 31. Juli gültig! </em></p><h3 class="article-body__section" id="section-backbone-one-playstation-edition-design"><span>Backbone One PlayStation Edition: Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="mBoEnosamLanyrSYRYArnT" name="backbone-one-1.jpg" alt="Backbone One" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mBoEnosamLanyrSYRYArnT-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Designtechnisch ähnelt dieser Backbone One zweifelsfrei dem großen Vorbild des DualSense von Sony </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Insofern du der weißen Farbgebung der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank">aktuellen PlayStation-5-Generation</a> etwas abgewinnen kannst, wirst du auch vom entsprechenden Backbone-Controller entzückt sein. Mit elegantem weißem Finish passt sich dieser nämlich ideal dem restlichen Ensemble von Sony an.</p><p>Und ähnlich wie der <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/test-dualsense-wireless-controller" target="_blank">DualSense</a>, weiß auch der Backbone One PlayStation Edition gut in der Hand zu liegen und mit gut verarbeiteten Triggern, Analogsticks sowie Facebuttons zu begeistern – auch wenn all diese natürlich nicht an die erstgenannte Lösung heranreichen können.</p><p>Kein wirkliches Highlight ist hingegen das D-Pad des Backbone One. Das wirkt irgendwie fast schon billig und wie als hätte der Hersteller sich hier bewusst nur noch wenig Mühe gegeben. Ist aber nur ein kleines Manko, was das große Gesamtbild wohl kaum trüben kann und durch schicke Extras wie USB-C-Port und Klinkenanschluss mehr als ausgeglichen wird. </p><p>Sehr wohl geschadet wird dem Gesamtbild aber durch die ungünstige Positionierung der Tasten selbst. Irgendwas wirkt hier ... einfach nicht richtig. Manchmal sind die Abstände zu groß gedacht, sodass du deine Finger schon anspannen musst, um beispielsweise auf die Touchpad-Funktionen zuzugreifen, andere Male sind die Tasten derart eng beieinander, dass man schon genau hinschauen muss, um nicht versehentlich den Charakter in den Abgrund zu manövrieren. </p><p>Dieser Trend setzt sich leider auch bei den Zusatztasten für Menü-, Screenshot- und Sharing-Shortcuts durch und macht die Steuerung manchmal zum Zerstörer jedweder Immersion, die unterwegs, im Zug, auf der Couch oder gemütlich im Bett aufkommen könnte. </p><p>Und wie bereits eingangs erwähnt, wäre da eben noch die Problematik mit dem Touchpad, die glücklicherweise aber gerade bei der Xbox-Konkurrenz ausbleibt – selbige hat sich hierfür nämlich eine deutlich bequemere Lösung ausgedacht. Und so empfehle ich den Backbone tatsächlich eher für Fans von Team-Microsoft.</p><h3 class="article-body__section" id="section-backbone-one-playstation-edition-performance"><span>Backbone One PlayStation Edition: Performance</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4000px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="3JbryXCxYz8x3Hdw3QDvYY" name="20230602_151740.jpg" alt="Backbone One: Spielspaß kommt mit dem Smartphone-Controller zweifelsfrei zur Genüge auf!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3JbryXCxYz8x3Hdw3QDvYY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4000" height="2252" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Im Test garantiert der Backbone One in der PlayStation Edition ein Spielvergnügen, wie ich es mir von einem Smartphone-Controller erhoffe! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>In puncto Leistung gibt es eigentlich nicht viel zu meckern. So macht der Backbone genau, was er soll und war stets zuverlässig. Ingame-Feedback ist bei entsprechender Internetverbindung recht flott und so sind Input-Lags kaum spürbar.  Es knarzt nicht groß etwas, das Spielgefühl ist dem großen Vorbild bestmöglich nachgeahmt ... kurzum: Alles so wie es sein soll.</p><p>Aber Achtung: Wirklich flotte Titel würde ich für die nächste Gaming-Session mit dem Backbone One PlayStation Edition dann doch nicht empfehlen, zumindest nicht im Multiplayer.</p><p>Gerade bei Beat&apos;em&apos;ups wie <a href="https://www.techradar.com/reviews/street-fighter-6-review" target="_blank">Street Fighter 6</a> oder flotten Shootern wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/tag/call-of-duty-warzone" target="_blank">Call of Duty: Warzone</a> wirst du hier nämlich sonst schnell deine Frustgrenze erreichen. Immer dann, wenn es wirklich einmal auf die Millisekunde und genaue Tastenkombinationen ankommt, merkt man die Schwächen von Cloud-Gaming oder Remote Play dann nämlich doch. </p><p>Einer entspannten Single-Player-Session mit <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=stardew+valley" target="_blank">Stardew Valley</a>, dem nächsten Rennen in <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-gran-turismo-7" target="_blank">Gran Turismo 7</a> sowie atmosphärischen Erzählungen wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-a-plague-tale-requiem" target="_blank">A Plague Tale: Requiem</a> steht aber kaum etwas im Weg.</p><h3 class="article-body__section" id="section-solltest-du-den-backbone-one-playstation-edition-kaufen"><span>Solltest du den Backbone One PlayStation Edition kaufen?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="WcdVTLuqrpdHSBjRLWs3CZ" name="backbone One playstation edition.png" alt="Ghost of Tsushima begeister auch auf dem kleinen Smartphone-Display in Kombination mit dem handlichen Backbone One!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WcdVTLuqrpdHSBjRLWs3CZ-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Ist der Backbone One in der PlayStation Edition eine sinnvolle Ergänzung deines PlayStation-Setups? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Backbone One)</span></figcaption></figure><h2 id="kauf-den-backbone-one-playstation-edition-smartphone-controller-wenn">Kauf den Backbone One PlayStation Edition Smartphone-Controller, wenn...</h2><h2 id="kauf-ihn-lieber-nicht-wenn-3">Kauf ihn lieber nicht, wenn...</h2><h3 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-den-backbone-one-playstation-edition-getestet"><span>So habe ich den Backbone One PlayStation Edition getestet</span></h3><p>In Kombination mit dem iPhone XR wie auch unseren Android-Testgeräten wusste der Backbone One zu überzeugen und konnte entlang mehrerer Wochen Testzeit sowohl bei PS5 Remote Play als auch Xbox Game Pass und nativem Spielen von Google Play Store-Applikationen punkten. </p><p>Kleinere Indie-Hits wie Hollow Knight machten hier besonders viel Freude, actionreiche Abenteuer wie in <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-wo-long-fallen-dynasty" target="_blank">Wo Long: Fallen Dynasty</a> oder der flotte Racing-Spaß von Gran Turismo 7 konnten aber ähnlich stark begeistern.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Razer Kaira Pro Hyperspeed für PS5 im Test: Iteration über Innovation ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Das Razer Kaira Pro Hyperspeed für <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5">PS5</a> ist das jüngste konsolenorientierte Headset des Gaming-Boutique-Herstellers. Ausgestattet mit den gleichen 50-mm-TriForce-Titan-Treibern und der HyperSense-Haptik wie das ursprüngliche Modell ist diese kleine Überarbeitung, die mit der Hyperspeed-Low-Latency-Wireless-Verbindung der Marke ausgestattet ist, ein solides Produkt. Allerdings werden unsere Probleme, die wir mit dem ersten Razer Kaira Pro für PlayStation hatten, nicht behoben.  </p><p>Wenn du auf der Suche nach einem der <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-ps5-headsets-in-year">besten PS5-Headsets</a> im Jahr 2023 bist, könnte das Razer Kaira Pro Hyperspeed für PS5 eine Überlegung wert sein. Allerdings ist es ein bisschen zu teuer und hat nicht den nötigen "Wow-Faktor", um es allen zu empfehlen, die ein wirklich erstklassiges Audioerlebnis auf ihrer PlayStation haben wollen.<br><br>Der Hyperspeed 2,4 GHz Dongle mit niedriger Latenz ist die neue Ergänzung des etablierten Razer Kaira Pro. Er ist so gebogen, dass du ihn in die Vorderseite deiner PS5-Konsole einstecken kannst, ohne den USB-A-Anschluss zu verdecken, damit dein Controller weiter aufgeladen werden kann.</p><p>Wie beim Kaira Pro-Basismodell gibt es auch eine duale Verbindung zwischen der 2,4-GHz-Wireless- und der Bluetooth-Verbindung. Außerdem gibt es auf der Rückseite der linken und rechten Ohrmuschel jeweils ein eigenes Rad für die Lautstärkeregelung und ein Rad für die Mikrofonüberwachung. Am "HyperClear Supercardioid Mic", das abnehmbar ist und auf einem flexiblen Arm sitzt, hat sich wenig geändert, wie es die Marke schon seit vielen Jahren tut. </p><p>Die Ohrmuscheln sind gepolstert und fühlen sich wie Kunstleder an, im Gegensatz zum Mesh, das bei der Xbox-Variante zu finden war. Das blaue-schwarz-weiße, schwarze Design passt gut zur PS5, so dass es sich genauso gut in deine Einrichtung einfügt wie das Pulse 3D-Headset von Sony.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CiFmhZ76ithdPCtBabUdeF" name="Razer Kaira Pro Hyperspeed design.jpg" alt="Razer Kaira Pro Hyperspeed review" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CiFmhZ76ithdPCtBabUdeF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es wird dich nicht schockieren zu hören, dass im Razer Kaira Pro Hyperspeed die Razer TriForce Titanium 50mm-Audiotreiber verbaut sind. Diese wurden seit ihrer Einführung im Jahr 2020 bereits in mehr als einem halben Dutzend Headsets eingesetzt. Nach dem Motto: Wenn es nicht kaputt ist, repariere es nicht. Das war auch der Ansatz bei der HyperSense-Haptik, die erstmals im <a href="https://www.amazon.de/Razer-Kraken-HyperSense-Kabelgebundenes-USB-Gaming-Headset-Schwarz/dp/B09D45HQ8N/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=NA33M5FFLKPK&keywords=Razer+Kraken+V3+HyperSense&qid=1689165811&sprefix=razer+kraken+v3+hypersense%2Caps%2C279&sr=8-1">Razer Kraken V3 HyperSense</a> und im Razer Kraken V3 Pro Ende 2021 auftauchte. Altbewährtes ist hier das A und O. Nichts ist neu oder aufregend, aber das ist nicht unbedingt ein Problem.<br><br>Das Gute an wiederverwendeten Bauteilen ist, dass du genau weißt, was du mit dem Razer Kaira Pro Hyperspeed bekommst. Die Razer TriForce Titanium 50mm Treiber sind zwar schon ein paar Jahre alt. Sie leisten aber immer noch großartige Arbeit, wenn es darum geht, den Unterschied zwischen Bässen, Mitten und Höhen hervorzuheben, genau wie damals im Jahr 2020, als sie die ursprünglichen TriForce-Treiber ersetzten. </p><p>Die Breite der 50-mm-Treiber sorgt dafür, dass alles – vom Rumpeln der Mikromaschinen in Hot Wheels Unleashed, die über die orangefarbenen Plastikschienen rasen, bis hin zu den gequälten Schreien der Necromorphs im Dead Space Remake – mit der Wucht wiedergegeben wird, die du dir von der Plattform erhoffst. Da das PS5 3D-Audio in jedem Headset verfügbar ist, leisten die TriForce Titanium-Treiber hervorragende Arbeit, um den Surround-Sound voll zur Geltung zu bringen. Sie machen auch das Musikhören angenehm. Auch wenn sie nicht mit den besten Kopfhörern mithalten können, haben die Bässe und das Schlagzeug bei Cannibal Corpse&apos;s Kill or Become und das richtige Maß an Gewicht. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sCiaqx6rBibBEugRrGYHei" name="Close up on the cups.JPG" alt="The cups of the Razer Kaira Pro Hyperspeed" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sCiaqx6rBibBEugRrGYHei-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Was mich als Fan und langjährigen Nutzer des Razer Kraken V3 HyperSense enttäuscht hat, ist die Übertragung der Haptik vom kabelgebundenen zum kabellosen System. Egal, welches der besten PS5-Spiele ich mit der höchsten der drei Einstellungen und voll aufgedrehter Lautstärke spielte, das In-Ear-Feedback erreichte nicht ganz die Intensität, die ich mir erhofft hatte. Momente in UFC 4, wie z. B. ein brutaler Takedown mit zwei Beinen oder ein Spinning Ellbogen am Ende einer Runde, hatten nicht das Gewicht, das ein schwerer Schlag haben sollte.</p><p>Die Haptik des Razer Kaira Pro Hyperspeed funktioniert zwar die meiste Zeit, ist aber uneinheitlich. Es gab Momente, in denen HyperSense und 3D-Audio in Kombination mit dem haptischen Feedback des DualSense Controllers ein wirklich unvergleichliches Erlebnis boten. Einer dieser Momente war, als ich in Hot Wheels Unleashed in eine enge Kurve fuhr und das kehlige Dröhnen des Motors bei maximaler Lautstärke über das Gamepad und das Headset spürte. Das war super, stellte aber eher die Ausnahme als den Normalfall dar.</p><p>Das Mikrofon und die Akkulaufzeit haben sich gegenüber des Basismodells des Razer Kaira Pro nicht verbessert. Razer behauptet zwar, dass du unabhängig von der Verbindungsmethode insgesamt etwa 30 Stunden Wiedergabezeit erwarten kannst, aber nur, wenn du die RGB-Beleuchtung und die HyperSense-Haptik komplett deaktivierst. Das Unternehmen gibt bis zu 11 Stunden an, wenn diese Funktionen aktiviert sind, und das ist etwas großzügiger, als ich in meiner Erfahrung feststellen konnte. Bei den ersten paar Aufladungen kam ich auf etwa 10 Stunden, aber ich musste das Headset zwischen den Benutzungen viel öfter aufladen als das SteelSeries Arctis 7P+ oder das Astro A30 Mandalorian Edition, das ich regelmäßig benutze.</p><p>Das Mikrofon des Razer Kaira Pro Hyperspeed für PS5 ist nicht besonders gut. Egal, welche Einstellungen ich in den Konsoleneinstellungen vornahm oder ob ich es an meinen PC anschloss, es klang einfach schrill und blechern. Obwohl es für das Online Gaming einiger der besten FPS-Spiele mit Freunden durchaus brauchbar ist, solltest du vom Mikrofon nicht allzu viel erwarten. Es erfüllt zwar seinen Zweck, aber ich habe schon bessere Gaming-Headsets gehört, die billiger waren.</p><h3 class="article-body__section" id="section-razer-kaira-pro-hyperspeed-preis-verfuegbarkeit"><span>Razer Kaira Pro Hyperspeed: Preis & Verfügbarkeit</span></h3><ul><li><strong>Preis: </strong>239,99€</li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>Jetzt erhältlich</li><li><strong>Farben: </strong>Weiß</li></ul><p>Das Razer Kaira Pro Hyperspeed für die PS5 kam im März 2023 auf den Markt und ist derzeit zu einem Preis von 239,99 Euro erhältlich. Das ist genau der gleiche Preis wie das Standardmodell der Razer Kaira Pro PlayStation aus dem Jahr 2022, was sinnvoll ist, da diese Version ihren Vorgänger ersetzt. Obwohl es keine Preiserhöhung gab, zahlst du einen Aufschlag gegenüber dem Razer Kaira Pro für Xbox und PC, das für 159,99 Euro verkauft wird – ein deutlicher Aufschlag, der schwer zu ignorieren ist. Das Razer Kaira Pro Hyperspeed für PS5 ist auf der <a href="https://www.razer.com/de-de/console-headsets/razer-kaira-pro-hyperspeed/RZ04-04030200-R3G1">offiziellen Webseite</a> oder <a href="https://www.amazon.de/Razer-HyperSpeed-Kabelloses-Multiplattform-Gaming-Headset-Hybrid-Mikrofon-RZ04-04030200-R3G1-Black/dp/B0B77TL2YP/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=2GE10JY1Z4PAO&keywords=Razer+Kaira+Pro+Hyperspeed&qid=1689165387&sprefix=razer+kaira+pro+hyperspeed%2Caps%2C225&sr=8-1">via Amazon</a> erhältlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-razer-kaira-pro-hyperspeed-spezifikationen"><span>Razer Kaira Pro Hyperspeed: Spezifikationen</span></h3><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >50mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Nein</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >30 Stunden (ohne Chroma-Beleuchtung / Haptik), 11 Stunden (mit Chroma-Beleuchtung / Haptik)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >365g</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  > 20Hz – 20 kHz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >/</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >/</td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-das-razer-kaira-pro-hyperspeed-fuer-ps5-kaufen"><span>Sollte ich das Razer Kaira Pro Hyperspeed für PS5 kaufen?</span></h3><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Eigenschaften</th><th  >Anmerkung</th><th  >Punkte</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >Nicht unterirdisch schlecht, aber als Nachfolger des Karia Pros hätte es ruhig etwas mehr sein können.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Klangqualität</td><td  >Das Headset selbst hat eine sehr gute Klangqualität, das Mikrofon klingt allerdings blechern und nicht wirklich klar.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Guter Tragekomfort und passt farblich sehr gut zur PS5. Nur sieht es dem Vorgängermodell einfach zu ähnlich.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Ein insgesamt gutes PS5-Headset. Nur bietet es im Vergleich zum vorherigen Modell kaum Upgrades.</td><td  >★★★★☆</td></tr></tbody></table></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PGyYtkSuEYWCpVwrcoQZ98" name="RGB and microphone.jpg" alt="Razer Kaira Pro Hyperspeed microphone and RGB" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PGyYtkSuEYWCpVwrcoQZ98-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 id="kaufe-das-razer-kaira-pro-hyperspeed-f-xfc-r-ps5-wenn-xa0">Kaufe das Razer Kaira Pro Hyperspeed für PS5, wenn... </h2><h2 id="kaufe-das-razer-kaira-pro-hyperspeed-f-xfc-r-ps5-nicht-wenn-xa0">Kaufe das Razer Kaira Pro Hyperspeed für PS5 nicht, wenn... </h2><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant...</span></h3><div ><table><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  >Turtle Beach Stealth Pro</th><th  >Turtle Beach Stealth Pro</th><th  >SteelSeries Arctis Nova 7P</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >239,99€</td><td  >329,99€</td><td  >199,99€</td></tr><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >50mm</td><td  >50-mm-Nanoclear</td><td  >40mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Nein</td><td  >Ja</td><td  >Nein</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >30 Stunden (ohne Chroma-Beleuchtung / Haptik), 11 Stunden (mit Chroma-Beleuchtung / Haptik)</td><td  >2x 12 Stunden</td><td  >38 Stunden</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >365g</td><td  >396g</td><td  >325g</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth, USB-C</td><td  >Bluetooth 5.1, USB-A, USB-C</td><td  >USB-C-Dongle</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  >20Hz – 20kHz</td><td  >10Hz – 22kHz</td><td  > 20HZ – 22.000 Hz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >/</td><td  >/</td><td  >/</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >/</td><td  >Turtle Beach Audio App, Multipoint-Verbindung</td><td  >SteelSeries Engine (App)</td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-das-razer-kaira-pro-hyperspeed-getestet"><span>So habe ich das Razer Kaira Pro Hyperspeed getestet</span></h3><ul><li><strong>Etwa eine Woche intensives Testen</strong></li><li><strong>Primärer Nutzen war zum Spielen von Videospielen, aber auch zum Musikhören während der Arbeit</strong></li><li><strong>Spiele, mit denen das Kaira Pro Hyperspeed getestet wurde: </strong><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-wild-hearts"><strong>Wild Hearts</strong></a><strong>, Jurassic World Evolution 2, Phantasy Star Online 2 New Genesis, Hot Wheels Unleashed, UFC 4</strong></li></ul><p>Die vergangene Woche habe ich das Razer Kaira Pro Hyperspeed als mein Haupt-Gaming-Headset meiner PS5 verwendet. In dieser Zeit habe ich verschiedene Spiele gespielt und viele Stunden Musik über Streaming-Dienste am PC konsumiert.<br><br><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p><ul><li><strong>Erstmals getestet: </strong>Juli 2023</li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-ps5-headsets-in-year">Die besten PS5-Headsets</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/gaming/ps5/razer-kaira-pro-hyperspeed-fur-ps5-im-test-iteration-uber-innovation</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das Razer Kaira Pro Hyperspeed für PS5 ist eine leichte Überarbeitung des bestehenden Razer Kaira Pro-Headsets von vor einigen Jahren. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">Uy7ABGzXrzx8QoSGiN2NiD</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[PS5]]></category>
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                                <p>Das Razer Kaira Pro Hyperspeed für <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5">PS5</a> ist das jüngste konsolenorientierte Headset des Gaming-Boutique-Herstellers. Ausgestattet mit den gleichen 50-mm-TriForce-Titan-Treibern und der HyperSense-Haptik wie das ursprüngliche Modell ist diese kleine Überarbeitung, die mit der Hyperspeed-Low-Latency-Wireless-Verbindung der Marke ausgestattet ist, ein solides Produkt. Allerdings werden unsere Probleme, die wir mit dem ersten Razer Kaira Pro für PlayStation hatten, nicht behoben.  </p><p>Wenn du auf der Suche nach einem der <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-ps5-headsets-in-year">besten PS5-Headsets</a> im Jahr 2023 bist, könnte das Razer Kaira Pro Hyperspeed für PS5 eine Überlegung wert sein. Allerdings ist es ein bisschen zu teuer und hat nicht den nötigen "Wow-Faktor", um es allen zu empfehlen, die ein wirklich erstklassiges Audioerlebnis auf ihrer PlayStation haben wollen.<br><br>Der Hyperspeed 2,4 GHz Dongle mit niedriger Latenz ist die neue Ergänzung des etablierten Razer Kaira Pro. Er ist so gebogen, dass du ihn in die Vorderseite deiner PS5-Konsole einstecken kannst, ohne den USB-A-Anschluss zu verdecken, damit dein Controller weiter aufgeladen werden kann.</p><p>Wie beim Kaira Pro-Basismodell gibt es auch eine duale Verbindung zwischen der 2,4-GHz-Wireless- und der Bluetooth-Verbindung. Außerdem gibt es auf der Rückseite der linken und rechten Ohrmuschel jeweils ein eigenes Rad für die Lautstärkeregelung und ein Rad für die Mikrofonüberwachung. Am "HyperClear Supercardioid Mic", das abnehmbar ist und auf einem flexiblen Arm sitzt, hat sich wenig geändert, wie es die Marke schon seit vielen Jahren tut. </p><p>Die Ohrmuscheln sind gepolstert und fühlen sich wie Kunstleder an, im Gegensatz zum Mesh, das bei der Xbox-Variante zu finden war. Das blaue-schwarz-weiße, schwarze Design passt gut zur PS5, so dass es sich genauso gut in deine Einrichtung einfügt wie das Pulse 3D-Headset von Sony.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="CiFmhZ76ithdPCtBabUdeF" name="Razer Kaira Pro Hyperspeed design.jpg" alt="Razer Kaira Pro Hyperspeed review" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/CiFmhZ76ithdPCtBabUdeF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Es wird dich nicht schockieren zu hören, dass im Razer Kaira Pro Hyperspeed die Razer TriForce Titanium 50mm-Audiotreiber verbaut sind. Diese wurden seit ihrer Einführung im Jahr 2020 bereits in mehr als einem halben Dutzend Headsets eingesetzt. Nach dem Motto: Wenn es nicht kaputt ist, repariere es nicht. Das war auch der Ansatz bei der HyperSense-Haptik, die erstmals im <a href="https://www.amazon.de/Razer-Kraken-HyperSense-Kabelgebundenes-USB-Gaming-Headset-Schwarz/dp/B09D45HQ8N/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=NA33M5FFLKPK&keywords=Razer+Kraken+V3+HyperSense&qid=1689165811&sprefix=razer+kraken+v3+hypersense%2Caps%2C279&sr=8-1">Razer Kraken V3 HyperSense</a> und im Razer Kraken V3 Pro Ende 2021 auftauchte. Altbewährtes ist hier das A und O. Nichts ist neu oder aufregend, aber das ist nicht unbedingt ein Problem.<br><br>Das Gute an wiederverwendeten Bauteilen ist, dass du genau weißt, was du mit dem Razer Kaira Pro Hyperspeed bekommst. Die Razer TriForce Titanium 50mm Treiber sind zwar schon ein paar Jahre alt. Sie leisten aber immer noch großartige Arbeit, wenn es darum geht, den Unterschied zwischen Bässen, Mitten und Höhen hervorzuheben, genau wie damals im Jahr 2020, als sie die ursprünglichen TriForce-Treiber ersetzten. </p><p>Die Breite der 50-mm-Treiber sorgt dafür, dass alles – vom Rumpeln der Mikromaschinen in Hot Wheels Unleashed, die über die orangefarbenen Plastikschienen rasen, bis hin zu den gequälten Schreien der Necromorphs im Dead Space Remake – mit der Wucht wiedergegeben wird, die du dir von der Plattform erhoffst. Da das PS5 3D-Audio in jedem Headset verfügbar ist, leisten die TriForce Titanium-Treiber hervorragende Arbeit, um den Surround-Sound voll zur Geltung zu bringen. Sie machen auch das Musikhören angenehm. Auch wenn sie nicht mit den besten Kopfhörern mithalten können, haben die Bässe und das Schlagzeug bei Cannibal Corpse&apos;s Kill or Become und das richtige Maß an Gewicht. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="sCiaqx6rBibBEugRrGYHei" name="Close up on the cups.JPG" alt="The cups of the Razer Kaira Pro Hyperspeed" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sCiaqx6rBibBEugRrGYHei-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Was mich als Fan und langjährigen Nutzer des Razer Kraken V3 HyperSense enttäuscht hat, ist die Übertragung der Haptik vom kabelgebundenen zum kabellosen System. Egal, welches der besten PS5-Spiele ich mit der höchsten der drei Einstellungen und voll aufgedrehter Lautstärke spielte, das In-Ear-Feedback erreichte nicht ganz die Intensität, die ich mir erhofft hatte. Momente in UFC 4, wie z. B. ein brutaler Takedown mit zwei Beinen oder ein Spinning Ellbogen am Ende einer Runde, hatten nicht das Gewicht, das ein schwerer Schlag haben sollte.</p><p>Die Haptik des Razer Kaira Pro Hyperspeed funktioniert zwar die meiste Zeit, ist aber uneinheitlich. Es gab Momente, in denen HyperSense und 3D-Audio in Kombination mit dem haptischen Feedback des DualSense Controllers ein wirklich unvergleichliches Erlebnis boten. Einer dieser Momente war, als ich in Hot Wheels Unleashed in eine enge Kurve fuhr und das kehlige Dröhnen des Motors bei maximaler Lautstärke über das Gamepad und das Headset spürte. Das war super, stellte aber eher die Ausnahme als den Normalfall dar.</p><p>Das Mikrofon und die Akkulaufzeit haben sich gegenüber des Basismodells des Razer Kaira Pro nicht verbessert. Razer behauptet zwar, dass du unabhängig von der Verbindungsmethode insgesamt etwa 30 Stunden Wiedergabezeit erwarten kannst, aber nur, wenn du die RGB-Beleuchtung und die HyperSense-Haptik komplett deaktivierst. Das Unternehmen gibt bis zu 11 Stunden an, wenn diese Funktionen aktiviert sind, und das ist etwas großzügiger, als ich in meiner Erfahrung feststellen konnte. Bei den ersten paar Aufladungen kam ich auf etwa 10 Stunden, aber ich musste das Headset zwischen den Benutzungen viel öfter aufladen als das SteelSeries Arctis 7P+ oder das Astro A30 Mandalorian Edition, das ich regelmäßig benutze.</p><p>Das Mikrofon des Razer Kaira Pro Hyperspeed für PS5 ist nicht besonders gut. Egal, welche Einstellungen ich in den Konsoleneinstellungen vornahm oder ob ich es an meinen PC anschloss, es klang einfach schrill und blechern. Obwohl es für das Online Gaming einiger der besten FPS-Spiele mit Freunden durchaus brauchbar ist, solltest du vom Mikrofon nicht allzu viel erwarten. Es erfüllt zwar seinen Zweck, aber ich habe schon bessere Gaming-Headsets gehört, die billiger waren.</p><h3 class="article-body__section" id="section-razer-kaira-pro-hyperspeed-preis-verfuegbarkeit"><span>Razer Kaira Pro Hyperspeed: Preis & Verfügbarkeit</span></h3><ul><li><strong>Preis: </strong>239,99€</li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>Jetzt erhältlich</li><li><strong>Farben: </strong>Weiß</li></ul><p>Das Razer Kaira Pro Hyperspeed für die PS5 kam im März 2023 auf den Markt und ist derzeit zu einem Preis von 239,99 Euro erhältlich. Das ist genau der gleiche Preis wie das Standardmodell der Razer Kaira Pro PlayStation aus dem Jahr 2022, was sinnvoll ist, da diese Version ihren Vorgänger ersetzt. Obwohl es keine Preiserhöhung gab, zahlst du einen Aufschlag gegenüber dem Razer Kaira Pro für Xbox und PC, das für 159,99 Euro verkauft wird – ein deutlicher Aufschlag, der schwer zu ignorieren ist. Das Razer Kaira Pro Hyperspeed für PS5 ist auf der <a href="https://www.razer.com/de-de/console-headsets/razer-kaira-pro-hyperspeed/RZ04-04030200-R3G1">offiziellen Webseite</a> oder <a href="https://www.amazon.de/Razer-HyperSpeed-Kabelloses-Multiplattform-Gaming-Headset-Hybrid-Mikrofon-RZ04-04030200-R3G1-Black/dp/B0B77TL2YP/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=2GE10JY1Z4PAO&keywords=Razer+Kaira+Pro+Hyperspeed&qid=1689165387&sprefix=razer+kaira+pro+hyperspeed%2Caps%2C225&sr=8-1">via Amazon</a> erhältlich.</p><h3 class="article-body__section" id="section-razer-kaira-pro-hyperspeed-spezifikationen"><span>Razer Kaira Pro Hyperspeed: Spezifikationen</span></h3><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >50mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Nein</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >30 Stunden (ohne Chroma-Beleuchtung / Haptik), 11 Stunden (mit Chroma-Beleuchtung / Haptik)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >365g</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  > 20Hz – 20 kHz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >/</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >/</td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-das-razer-kaira-pro-hyperspeed-fuer-ps5-kaufen"><span>Sollte ich das Razer Kaira Pro Hyperspeed für PS5 kaufen?</span></h3><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Eigenschaften</th><th  >Anmerkung</th><th  >Punkte</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >Nicht unterirdisch schlecht, aber als Nachfolger des Karia Pros hätte es ruhig etwas mehr sein können.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Klangqualität</td><td  >Das Headset selbst hat eine sehr gute Klangqualität, das Mikrofon klingt allerdings blechern und nicht wirklich klar.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Guter Tragekomfort und passt farblich sehr gut zur PS5. Nur sieht es dem Vorgängermodell einfach zu ähnlich.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Ein insgesamt gutes PS5-Headset. Nur bietet es im Vergleich zum vorherigen Modell kaum Upgrades.</td><td  >★★★★☆</td></tr></tbody></table></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="PGyYtkSuEYWCpVwrcoQZ98" name="RGB and microphone.jpg" alt="Razer Kaira Pro Hyperspeed microphone and RGB" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PGyYtkSuEYWCpVwrcoQZ98-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 id="kaufe-das-razer-kaira-pro-hyperspeed-f-xfc-r-ps5-wenn-xa0">Kaufe das Razer Kaira Pro Hyperspeed für PS5, wenn... </h2><h2 id="kaufe-das-razer-kaira-pro-hyperspeed-f-xfc-r-ps5-nicht-wenn-xa0">Kaufe das Razer Kaira Pro Hyperspeed für PS5 nicht, wenn... </h2><h3 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant...</span></h3><div ><table><thead><tr><th class="firstcol empty" ></th><th  >Turtle Beach Stealth Pro</th><th  >Turtle Beach Stealth Pro</th><th  >SteelSeries Arctis Nova 7P</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >239,99€</td><td  >329,99€</td><td  >199,99€</td></tr><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >50mm</td><td  >50-mm-Nanoclear</td><td  >40mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Nein</td><td  >Ja</td><td  >Nein</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >30 Stunden (ohne Chroma-Beleuchtung / Haptik), 11 Stunden (mit Chroma-Beleuchtung / Haptik)</td><td  >2x 12 Stunden</td><td  >38 Stunden</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >365g</td><td  >396g</td><td  >325g</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth, USB-C</td><td  >Bluetooth 5.1, USB-A, USB-C</td><td  >USB-C-Dongle</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  >20Hz – 20kHz</td><td  >10Hz – 22kHz</td><td  > 20HZ – 22.000 Hz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >/</td><td  >/</td><td  >/</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >/</td><td  >Turtle Beach Audio App, Multipoint-Verbindung</td><td  >SteelSeries Engine (App)</td></tr></tbody></table></div><h3 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-das-razer-kaira-pro-hyperspeed-getestet"><span>So habe ich das Razer Kaira Pro Hyperspeed getestet</span></h3><ul><li><strong>Etwa eine Woche intensives Testen</strong></li><li><strong>Primärer Nutzen war zum Spielen von Videospielen, aber auch zum Musikhören während der Arbeit</strong></li><li><strong>Spiele, mit denen das Kaira Pro Hyperspeed getestet wurde: </strong><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-wild-hearts"><strong>Wild Hearts</strong></a><strong>, Jurassic World Evolution 2, Phantasy Star Online 2 New Genesis, Hot Wheels Unleashed, UFC 4</strong></li></ul><p>Die vergangene Woche habe ich das Razer Kaira Pro Hyperspeed als mein Haupt-Gaming-Headset meiner PS5 verwendet. In dieser Zeit habe ich verschiedene Spiele gespielt und viele Stunden Musik über Streaming-Dienste am PC konsumiert.<br><br><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p><ul><li><strong>Erstmals getestet: </strong>Juli 2023</li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-ps5-headsets-in-year">Die besten PS5-Headsets</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Mission: Impossible – Dead Reckoning Teil Eins Kritik: Was für ein Ritt ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Mission Impossible 7 Gewinnspiel</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aY7EBRx2jguJHXWBYpuCYR" name="Mission Impossible 7 Grace Ethan Hunt.jpg" caption="" alt="Ethan Hunt holds his hands up as Grace hides behind him in Mission Impossible 7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aY7EBRx2jguJHXWBYpuCYR-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Paramount Pictures)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Freust du dich genauso wie wir auf den neuesten Teil der Mission Impossible-Reihe? Dann <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/streaming/entertainment/mission-impossible-7-startet-bald-und-mit-diesem-gadget-bekommst-auch-du-einen-hauch-agenten-feeling-inkl-gewinnspiel" target="_blank">schau jetzt bei unserem Gewinnspiel vorbei</a> und sichere dir Kinotickets oder auch ein schickes Spionage-Gadget. </p></div></div><p>Über ein Jahr ist es her, dass Tom Cruise&apos; letzter Film Top Gun: Maverick an den weltweiten Kinokassen fast 1,5 Milliarden Dollar einspielte. Top Gun 2 war nicht nur <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-filme-2022" target="_blank">einer der besten Filme 2022</a>, sondern trug auch dazu bei, den Kinobesuch nach der Pandemie wiederzubeleben.</p><p>Zahlreiche Filme konnten 2023 nicht an den Erfolg von Maverick anknüpfen - <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/kritik-ant-man-and-the-wasp-quantumania" target="_blank">Ant-Man 3</a>, Indiana Jones 5 und The Flash, um nur drei zu nennen - und so ist es wieder einmal an Cruise, das Kino zu retten. Jetzt, wo die Sommer-Blockbuster-Saison vor der Tür steht und mit Barbie und Oppenheimer zwei unserer <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/unsere-10-filmhighlights-2023" target="_blank">sehnlichst erwarteten neuen Filme</a> bald in die Kinos kommen, ist ein guter Zeitpunkt, um die Zuschauer wieder in die Säle zu locken.</p><p>Und wie könnte man das besser tun als mit einer Filmreihe, die dafür bekannt ist, seit dem dritten Teil immer besser und besser zu werden. Mission Impossible: Dead Reckoning - Teil 1 heißt also der neueste Film der langjährigen Action-Spionage-Reihe, der am 13. Juli 2023 in die Kinos kam. Ob der seinem Ruf gerecht werden kann, oder ob er genauso langatmig wie sein Name ist, darum geht es in dieser Filmkritik. </p><h3 class="article-body__section" id="section-ihre-mission-sollten-sie-sie-annehmen"><span>Ihre Mission, sollten Sie sie annehmen… </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5qjZZcvZfD3fy6UCujXWve" name="Mission Impossible Dead Reckoning Part 1.jpg" alt="Ethan Hunt und seine Crew fahren in Mission Impossible: Dead Reckoning - Teil Eins durch Venedig" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5qjZZcvZfD3fy6UCujXWve-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Mission Impossible 7 ist Ethan Hunts bisher schwierigster Auftrag. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Paramount Pictures)</span></figcaption></figure><p>In Dead Reckoning - Teil eins treffen wir wieder auf Ethan Hunt, den Lieblingsagenten der Impossible Missions Force (IMF). Diesmal haben Cruise und sein Team den Auftrag, eine furchterregende neue Waffe namens "Die Entität" aufzuspüren, die in den falschen Händen die Existenz der Menschheit bedrohen könnte - so weit so typisch. Gemäß dem Zeitgeist handelt es sich diesmal aber nicht um eine Atomwaffe oder ähnliches, sondern um eine künstlichen Intelligenz. Und als wäre ein sich in alle Systeme der Welt hineinhackender Supercomputer noch nicht genug, konfrontiert der Hunt auch noch mit dessen dunkler Vergangenheit. </p><p>Der charmante Agent hat sich im Laufe der <a href="https://www.techradar.com/streaming/entertainment/alle-mission-impossible-filme-vom-schlechtesten-bis-zum-besten" target="_blank">Mission Impossible-Filmreihe</a> im Umgang mit verschiedensten Gegnern bewährt. Und auch wenn er es hier mit einer Reihe von menschlichen Gegnern zu tun hat, ist der Kampf gegen eine allwissende KI vielleicht seine bisher größte Herausforderung. </p><p>Wie kämpft man gegen ein computerbasiertes Wesen, das keine physische Form hat? Nun, das ist eine Frage, die an mancher Stelle sehr ernst genommen, an anderer aber wieder völlig ignoriert wird. So werden Leute ständig darüber an der Nase herumgeführt, dass ihre Kommunikation ausschließlich digital ablief, was jede Art von Information gänzlich unzuverlässig macht. Wenn dann aber mehrmals elektrische Autos gefahren werden, scheint das plötzlich nicht mehr so wichtig. </p><p>Doch trotz diverser Ungereimtheiten in der Handlung, solltest du hier keine Sekunde wegschauen. Denn die zwar wenigen, aber vollgestopften Expositionsgespräche sind oft so mit Infos gefüllt, dass man schnell den Faden verlieren kann. Und da zudem eine Menge Figuren aus der gesamten Filmreihe auftauchen, kann es im Zuge der deftigen 156 Minuten Laufzeit häufig mal verwirrend werden. </p><h3 class="article-body__section" id="section-wer-war-das-nochmal"><span>Wer war das nochmal?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="c3Rcstc4GS5aS2HDuqP7sD" name="Mission Impossible 7 Paris.jpg" alt="Eine Nahaufnahme der Figur Paris in Mission Impossible: Dead Reckoning - Teil Eins" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c3Rcstc4GS5aS2HDuqP7sD-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Pom Klementieffs Paris ist etwas zu wenig genutzt worden. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Paramount Pictures)</span></figcaption></figure><p>Apropos Figuren: Obwohl ich selbst vor gar nicht allzu langer Zeit die bisherigen Mission Impossible-Teile erneut geschaut habe - was du <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-paramount-plus-filme" target="_blank">beispielsweise auf Paramount Plus</a> tun kannst -, fragte ich mich doch bei der einen oder anderen Person: "Sollte ich die kennen?" Insbesondere Hunts Vergangenheit vor dem IMF hat in mir dieses Gefühl aufkommen lassen. </p><p>Über andere beliebte Nebenfiguren wie das Hacker-Genie Luther Stickell (Ving Rhames) und der ständig gestresste, aber irre witzige Benji Dunn (Simon Pegg) habe ich mich sehr gefreut. Auch die Rückkehr des ehemaligen IMF-Direktors Eugene Kittridge (Henry Czerny), der seit dem ersten Mission Impossible-Film nicht mehr zu sehen war, wurde bereits in den Trailern gezeigt. Daraus entstehen einige wirklich spannende Momente und bierernste Dialoge zwischen ihm und Hunt, die zudem den Kreis zum Beginn der Reise vor 27 Jahren schließen. </p><p>Rebecca Ferguson als MI6-Agentin Ilsa Faust taucht ebenfalls wieder auf, bekommt aber trotz viel Geheimniskrämerei nur sehr wenig Screentime und sogar noch deutlich weniger zu sagen. Ersetzt wird sie mehr oder weniger von Hayley Atwell als Grace, die ihre Sache zwar sehr gut macht, ich mich aber auch gefragt habe, wozu eine neue Figur bei einer bereits so vollgestopften Handlung nötig war. </p><p>Nichtsdestotrotz sorgt sie mit ihrer guten Chemie zu Hunt für einige emotionale Momente und auch vielen witzige Szenen. Allein das Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden am Anfang ist bereits herrlich unterhaltsam anzusehen und gipfelt in einer Autoverfolgungsjagd, die man so bei Mission Impossible noch nicht gesehen hat. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tCJziaKEhejz2koRgGShuS" name="Mission Impossible 7 Ethan Hunt Alanna Mitsopolis.jpg" alt="Die Weiße Witwe schlingt ihre Arme um Ethan Hunt in Mission Impossible 7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tCJziaKEhejz2koRgGShuS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Vanessa Kirbys Alanna hat eine anständige Rolle in MI7, aber sie hätte größer sein können. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Paramount Pictures)</span></figcaption></figure><p>Auf der Gegenseite steht wiederum der mysteriöse Gabriel, dessen Gründe, wieso er für die Entität arbeitet, ein gut gehütetes Geheimnis sind. Zwar verleihen ihm seine Mischung aus Intelligenz und Kraft sowie seine Verbindung zu Hunts Vergangenheit eine gewisse Bedrohlichkeit und Bedeutung. Insgesamt bleibt er aber leider sehr blass und auch schauspielerisch kann Esai Morales es lange nicht mit Philip Seymour Hoffman oder dem sexysten Schnauzbartträger aller Zeiten aufnehmen: Henry Cavill.</p><p>Gabriels Gehilfin ist die schweigsame, aber überaus wilde Paris, gespielt von Pom Klementieff. Wenn du sie zuletzt als Mantis in <a href="https://global.techradar.com/de-de/tag/guardians-of-the-galaxy" target="_blank">Guardians of the Galaxy 3</a> gesehen hast, wirst du sie hier nicht wiedererkennen. Es macht Spaß, ihrer hassenswerten Aggressivität auf der Leinwand zuzuschauen. Darüber hinaus ist sie aber kaum mehr als ein bissiger Hund und ihre aufgedrückte "Charakterentwicklung" wirkte auf mich extrem an den Haaren herbeigezogen. </p><p>Zuletzt wäre noch Vanessa Kirby als Alanna Mitsopolis a.k.a. Die Weiße Witwe zu erwähnen. Sie kam bereits im Vorgänger Fallout vor und bildet eine Art weitere Fraktion. Im Vergleich zu Paris zeigt sie wiederum in jeder einzelnen Szene, dass sie es verdient hat, <a href="https://global.techradar.com/de-de/streaming/entertainment/diese-darstellerin-konnte-die-nachste-susan-storm-im-mcu-spielen" target="_blank">noch weit mehr Screentime</a> zu bekommen. Von ihrer moralisch interessanten Figur hätte ich daher gerne mehr gesehen, was in Dead Reckoning - Teil 2 hoffentlich der Fall sein wird. </p><p>Ich hoffe aber auch, dass es dem Nachfolger gelingen wird, sowohl die Fäden zufriedenstellend zusammenzuführen als auch wieder ein dynamischeres Miteinander zwischen Hunt und seinen Freunden zu schaffen. Denn die Geschichte mag mit einigen mal mehr mal weniger herben Logiklücken und Over-the-Top-Darstellungen selten die große Stärke der Reihe gewesen sein. Das mitreißende Miteinander der Agenten, wie es in der Sequenz am Flughafen gezeigt wird, war hingegen immer ein großer Pluspunkt. </p><h3 class="article-body__section" id="section-es-knallt-mal-wieder-ordentlich"><span>Es knallt mal wieder ordentlich</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4rGKFriEZyj3MryQ3kKRL4" name="Mission Impossible 7 Paramount Pictures.jpg" alt="Ethan Hunt läuft durch einen mit Kerzen beleuchteten Gang in Mission Impossible 7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4rGKFriEZyj3MryQ3kKRL4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Laut, Ethan, lauf! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Paramount Pictures)</span></figcaption></figure><p>Die mit Abstand größte Stärke war aber natürlich stets die Action und insbesondere die phänomenalen Stunts unter Einsatz von Cruise&apos; Leben. Und auch in Dead Reckoning Teil Eins explodiert es wieder überall, die Kämpfe fühlen sich hart und kraftvoll an und es werden Autos, Motorroller und Züge zerstört. All das klingt aber nicht nur wuchtig, sondern sieht auch wirklich toll aus. Bis auf einige etwas zu nahe Einstellungen, hast du stets einen guten Überblick und kannst die Action wunderbar genießen. Und der rennende Tom Cruise darf natürlich auch nicht fehlen.</p><p>Doch beim  Punkt "Stunts" muss ich mich leider den zahlreichen anderen Stimmen im Internet anschließen. Natürlich ist der Motorrad-Basejump, über den bereits seit Monaten berichtet wird, spannend anzusehen. Ich hatte aber tatsächlich die ganze Zeit über gehofft, dass lediglich mit diesem Sprung geworben wird, um den tatsächlich größten Stunt des Films geheim zu halten. Dem war allerdings nicht so und mit den Sequenzen am Burj Khalifa oder dem Halo-Jump kann das hier bei Weitem nicht mithalten. </p><p>Dennoch sind die Verfolgungsjagd mit einem gelben Fiat 500, die sowohl irre witzig als auch rasant ist, oder alles was mit dem Zug zu tun hat, spektakulär anzusehen. Die Verbindung zu Uncharted 2 ist zwar nicht zu übersehen, was den Spaß an dem Ganzen aber nur geringfügig schmälert. Dafür kracht es dann einfach doch zu schön. </p><h3 class="article-body__section" id="section-mission-erfuellt"><span>Mission erfüllt?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9ycuVVyoG3Kb5mrodVFUHf" name="Mission Impossible 7 Gabriel Ethan Hunt train.jpg" alt="Gabriel und Ethan Hunt ringen auf dem Dach eines Zugwaggons in Mission Impossible: Dead Reckoning - Teil Eins" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9ycuVVyoG3Kb5mrodVFUHf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">In Mission Impossible 7 geht es, wenig überraschend, hart zur Sache. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Paramount Pictures)</span></figcaption></figure><p>Mission Impossible: Dead Reckoning - Teil Eins hat nicht nur einen wirklich langen Namen, sondern fühlt sich zuweilen auch manchmal etwas lang an. Dazu fehlt es den Figuren oft am gewissen Etwas, um die aktuelle Stimmung entsprechend zu übertragen. Gerade die Gegenspieler bekommen in dieser ersten Hälfte des Zweiteilers noch nicht genug zu tun und insgesamt sind es einfach sehr viele Figuren und Themen, die angerissen werden. Und auch in Sachen Action kann Dead Reckoning - Teil Eins seine Vorgänger leider nicht übertreffen. Das alles macht den Film insgesamt für mich zu einem der schwächsten Vertreter der Reihe. </p><p>Allerdings ist das auch eine extrem hohe Messlatte, die Mission Impossible 7 zu überspringen hatte. Denn für sich gesehen sind die Action-Sequenzen noch immer fulminant inszeniert, die Explosionen knallen und die Faustkämpfe tun weh. Gemeinsam mit dem rennenden Tom Cruise und einigen typischen Mission Impossible-Szenen, wie der bereits erwähnten am Flughafen, bekommen Fans der Reihe hier viel von dem, was sie sich gewünscht haben. Ich für meinen Teil bin auf jeden Fall sehr gespannt auf Dead Reckoning - Teil Zwei und ob der die Tradition fort- und der gesamten Reihe die Krone aufsetzen können wird.</p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Mission: Impossible – Dead Reckoning Teil Eins sieht toll aus, macht eine Menge Spaß, fühlt sich aber auch hin und wieder sehr lang an. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Streaming]]></category>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Mission Impossible 7 Gewinnspiel</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="aY7EBRx2jguJHXWBYpuCYR" name="Mission Impossible 7 Grace Ethan Hunt.jpg" caption="" alt="Ethan Hunt holds his hands up as Grace hides behind him in Mission Impossible 7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aY7EBRx2jguJHXWBYpuCYR-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Paramount Pictures)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Freust du dich genauso wie wir auf den neuesten Teil der Mission Impossible-Reihe? Dann <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/streaming/entertainment/mission-impossible-7-startet-bald-und-mit-diesem-gadget-bekommst-auch-du-einen-hauch-agenten-feeling-inkl-gewinnspiel" target="_blank">schau jetzt bei unserem Gewinnspiel vorbei</a> und sichere dir Kinotickets oder auch ein schickes Spionage-Gadget. </p></div></div><p>Über ein Jahr ist es her, dass Tom Cruise&apos; letzter Film Top Gun: Maverick an den weltweiten Kinokassen fast 1,5 Milliarden Dollar einspielte. Top Gun 2 war nicht nur <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-filme-2022" target="_blank">einer der besten Filme 2022</a>, sondern trug auch dazu bei, den Kinobesuch nach der Pandemie wiederzubeleben.</p><p>Zahlreiche Filme konnten 2023 nicht an den Erfolg von Maverick anknüpfen - <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/kritik-ant-man-and-the-wasp-quantumania" target="_blank">Ant-Man 3</a>, Indiana Jones 5 und The Flash, um nur drei zu nennen - und so ist es wieder einmal an Cruise, das Kino zu retten. Jetzt, wo die Sommer-Blockbuster-Saison vor der Tür steht und mit Barbie und Oppenheimer zwei unserer <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/unsere-10-filmhighlights-2023" target="_blank">sehnlichst erwarteten neuen Filme</a> bald in die Kinos kommen, ist ein guter Zeitpunkt, um die Zuschauer wieder in die Säle zu locken.</p><p>Und wie könnte man das besser tun als mit einer Filmreihe, die dafür bekannt ist, seit dem dritten Teil immer besser und besser zu werden. Mission Impossible: Dead Reckoning - Teil 1 heißt also der neueste Film der langjährigen Action-Spionage-Reihe, der am 13. Juli 2023 in die Kinos kam. Ob der seinem Ruf gerecht werden kann, oder ob er genauso langatmig wie sein Name ist, darum geht es in dieser Filmkritik. </p><h3 class="article-body__section" id="section-ihre-mission-sollten-sie-sie-annehmen"><span>Ihre Mission, sollten Sie sie annehmen… </span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="5qjZZcvZfD3fy6UCujXWve" name="Mission Impossible Dead Reckoning Part 1.jpg" alt="Ethan Hunt und seine Crew fahren in Mission Impossible: Dead Reckoning - Teil Eins durch Venedig" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5qjZZcvZfD3fy6UCujXWve-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Mission Impossible 7 ist Ethan Hunts bisher schwierigster Auftrag. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Paramount Pictures)</span></figcaption></figure><p>In Dead Reckoning - Teil eins treffen wir wieder auf Ethan Hunt, den Lieblingsagenten der Impossible Missions Force (IMF). Diesmal haben Cruise und sein Team den Auftrag, eine furchterregende neue Waffe namens "Die Entität" aufzuspüren, die in den falschen Händen die Existenz der Menschheit bedrohen könnte - so weit so typisch. Gemäß dem Zeitgeist handelt es sich diesmal aber nicht um eine Atomwaffe oder ähnliches, sondern um eine künstlichen Intelligenz. Und als wäre ein sich in alle Systeme der Welt hineinhackender Supercomputer noch nicht genug, konfrontiert der Hunt auch noch mit dessen dunkler Vergangenheit. </p><p>Der charmante Agent hat sich im Laufe der <a href="https://www.techradar.com/streaming/entertainment/alle-mission-impossible-filme-vom-schlechtesten-bis-zum-besten" target="_blank">Mission Impossible-Filmreihe</a> im Umgang mit verschiedensten Gegnern bewährt. Und auch wenn er es hier mit einer Reihe von menschlichen Gegnern zu tun hat, ist der Kampf gegen eine allwissende KI vielleicht seine bisher größte Herausforderung. </p><p>Wie kämpft man gegen ein computerbasiertes Wesen, das keine physische Form hat? Nun, das ist eine Frage, die an mancher Stelle sehr ernst genommen, an anderer aber wieder völlig ignoriert wird. So werden Leute ständig darüber an der Nase herumgeführt, dass ihre Kommunikation ausschließlich digital ablief, was jede Art von Information gänzlich unzuverlässig macht. Wenn dann aber mehrmals elektrische Autos gefahren werden, scheint das plötzlich nicht mehr so wichtig. </p><p>Doch trotz diverser Ungereimtheiten in der Handlung, solltest du hier keine Sekunde wegschauen. Denn die zwar wenigen, aber vollgestopften Expositionsgespräche sind oft so mit Infos gefüllt, dass man schnell den Faden verlieren kann. Und da zudem eine Menge Figuren aus der gesamten Filmreihe auftauchen, kann es im Zuge der deftigen 156 Minuten Laufzeit häufig mal verwirrend werden. </p><h3 class="article-body__section" id="section-wer-war-das-nochmal"><span>Wer war das nochmal?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="c3Rcstc4GS5aS2HDuqP7sD" name="Mission Impossible 7 Paris.jpg" alt="Eine Nahaufnahme der Figur Paris in Mission Impossible: Dead Reckoning - Teil Eins" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/c3Rcstc4GS5aS2HDuqP7sD-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Pom Klementieffs Paris ist etwas zu wenig genutzt worden. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Paramount Pictures)</span></figcaption></figure><p>Apropos Figuren: Obwohl ich selbst vor gar nicht allzu langer Zeit die bisherigen Mission Impossible-Teile erneut geschaut habe - was du <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-paramount-plus-filme" target="_blank">beispielsweise auf Paramount Plus</a> tun kannst -, fragte ich mich doch bei der einen oder anderen Person: "Sollte ich die kennen?" Insbesondere Hunts Vergangenheit vor dem IMF hat in mir dieses Gefühl aufkommen lassen. </p><p>Über andere beliebte Nebenfiguren wie das Hacker-Genie Luther Stickell (Ving Rhames) und der ständig gestresste, aber irre witzige Benji Dunn (Simon Pegg) habe ich mich sehr gefreut. Auch die Rückkehr des ehemaligen IMF-Direktors Eugene Kittridge (Henry Czerny), der seit dem ersten Mission Impossible-Film nicht mehr zu sehen war, wurde bereits in den Trailern gezeigt. Daraus entstehen einige wirklich spannende Momente und bierernste Dialoge zwischen ihm und Hunt, die zudem den Kreis zum Beginn der Reise vor 27 Jahren schließen. </p><p>Rebecca Ferguson als MI6-Agentin Ilsa Faust taucht ebenfalls wieder auf, bekommt aber trotz viel Geheimniskrämerei nur sehr wenig Screentime und sogar noch deutlich weniger zu sagen. Ersetzt wird sie mehr oder weniger von Hayley Atwell als Grace, die ihre Sache zwar sehr gut macht, ich mich aber auch gefragt habe, wozu eine neue Figur bei einer bereits so vollgestopften Handlung nötig war. </p><p>Nichtsdestotrotz sorgt sie mit ihrer guten Chemie zu Hunt für einige emotionale Momente und auch vielen witzige Szenen. Allein das Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden am Anfang ist bereits herrlich unterhaltsam anzusehen und gipfelt in einer Autoverfolgungsjagd, die man so bei Mission Impossible noch nicht gesehen hat. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="tCJziaKEhejz2koRgGShuS" name="Mission Impossible 7 Ethan Hunt Alanna Mitsopolis.jpg" alt="Die Weiße Witwe schlingt ihre Arme um Ethan Hunt in Mission Impossible 7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tCJziaKEhejz2koRgGShuS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Vanessa Kirbys Alanna hat eine anständige Rolle in MI7, aber sie hätte größer sein können. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Paramount Pictures)</span></figcaption></figure><p>Auf der Gegenseite steht wiederum der mysteriöse Gabriel, dessen Gründe, wieso er für die Entität arbeitet, ein gut gehütetes Geheimnis sind. Zwar verleihen ihm seine Mischung aus Intelligenz und Kraft sowie seine Verbindung zu Hunts Vergangenheit eine gewisse Bedrohlichkeit und Bedeutung. Insgesamt bleibt er aber leider sehr blass und auch schauspielerisch kann Esai Morales es lange nicht mit Philip Seymour Hoffman oder dem sexysten Schnauzbartträger aller Zeiten aufnehmen: Henry Cavill.</p><p>Gabriels Gehilfin ist die schweigsame, aber überaus wilde Paris, gespielt von Pom Klementieff. Wenn du sie zuletzt als Mantis in <a href="https://global.techradar.com/de-de/tag/guardians-of-the-galaxy" target="_blank">Guardians of the Galaxy 3</a> gesehen hast, wirst du sie hier nicht wiedererkennen. Es macht Spaß, ihrer hassenswerten Aggressivität auf der Leinwand zuzuschauen. Darüber hinaus ist sie aber kaum mehr als ein bissiger Hund und ihre aufgedrückte "Charakterentwicklung" wirkte auf mich extrem an den Haaren herbeigezogen. </p><p>Zuletzt wäre noch Vanessa Kirby als Alanna Mitsopolis a.k.a. Die Weiße Witwe zu erwähnen. Sie kam bereits im Vorgänger Fallout vor und bildet eine Art weitere Fraktion. Im Vergleich zu Paris zeigt sie wiederum in jeder einzelnen Szene, dass sie es verdient hat, <a href="https://global.techradar.com/de-de/streaming/entertainment/diese-darstellerin-konnte-die-nachste-susan-storm-im-mcu-spielen" target="_blank">noch weit mehr Screentime</a> zu bekommen. Von ihrer moralisch interessanten Figur hätte ich daher gerne mehr gesehen, was in Dead Reckoning - Teil 2 hoffentlich der Fall sein wird. </p><p>Ich hoffe aber auch, dass es dem Nachfolger gelingen wird, sowohl die Fäden zufriedenstellend zusammenzuführen als auch wieder ein dynamischeres Miteinander zwischen Hunt und seinen Freunden zu schaffen. Denn die Geschichte mag mit einigen mal mehr mal weniger herben Logiklücken und Over-the-Top-Darstellungen selten die große Stärke der Reihe gewesen sein. Das mitreißende Miteinander der Agenten, wie es in der Sequenz am Flughafen gezeigt wird, war hingegen immer ein großer Pluspunkt. </p><h3 class="article-body__section" id="section-es-knallt-mal-wieder-ordentlich"><span>Es knallt mal wieder ordentlich</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4rGKFriEZyj3MryQ3kKRL4" name="Mission Impossible 7 Paramount Pictures.jpg" alt="Ethan Hunt läuft durch einen mit Kerzen beleuchteten Gang in Mission Impossible 7" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4rGKFriEZyj3MryQ3kKRL4-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Laut, Ethan, lauf! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Paramount Pictures)</span></figcaption></figure><p>Die mit Abstand größte Stärke war aber natürlich stets die Action und insbesondere die phänomenalen Stunts unter Einsatz von Cruise&apos; Leben. Und auch in Dead Reckoning Teil Eins explodiert es wieder überall, die Kämpfe fühlen sich hart und kraftvoll an und es werden Autos, Motorroller und Züge zerstört. All das klingt aber nicht nur wuchtig, sondern sieht auch wirklich toll aus. Bis auf einige etwas zu nahe Einstellungen, hast du stets einen guten Überblick und kannst die Action wunderbar genießen. Und der rennende Tom Cruise darf natürlich auch nicht fehlen.</p><p>Doch beim  Punkt "Stunts" muss ich mich leider den zahlreichen anderen Stimmen im Internet anschließen. Natürlich ist der Motorrad-Basejump, über den bereits seit Monaten berichtet wird, spannend anzusehen. Ich hatte aber tatsächlich die ganze Zeit über gehofft, dass lediglich mit diesem Sprung geworben wird, um den tatsächlich größten Stunt des Films geheim zu halten. Dem war allerdings nicht so und mit den Sequenzen am Burj Khalifa oder dem Halo-Jump kann das hier bei Weitem nicht mithalten. </p><p>Dennoch sind die Verfolgungsjagd mit einem gelben Fiat 500, die sowohl irre witzig als auch rasant ist, oder alles was mit dem Zug zu tun hat, spektakulär anzusehen. Die Verbindung zu Uncharted 2 ist zwar nicht zu übersehen, was den Spaß an dem Ganzen aber nur geringfügig schmälert. Dafür kracht es dann einfach doch zu schön. </p><h3 class="article-body__section" id="section-mission-erfuellt"><span>Mission erfüllt?</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9ycuVVyoG3Kb5mrodVFUHf" name="Mission Impossible 7 Gabriel Ethan Hunt train.jpg" alt="Gabriel und Ethan Hunt ringen auf dem Dach eines Zugwaggons in Mission Impossible: Dead Reckoning - Teil Eins" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9ycuVVyoG3Kb5mrodVFUHf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">In Mission Impossible 7 geht es, wenig überraschend, hart zur Sache. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Paramount Pictures)</span></figcaption></figure><p>Mission Impossible: Dead Reckoning - Teil Eins hat nicht nur einen wirklich langen Namen, sondern fühlt sich zuweilen auch manchmal etwas lang an. Dazu fehlt es den Figuren oft am gewissen Etwas, um die aktuelle Stimmung entsprechend zu übertragen. Gerade die Gegenspieler bekommen in dieser ersten Hälfte des Zweiteilers noch nicht genug zu tun und insgesamt sind es einfach sehr viele Figuren und Themen, die angerissen werden. Und auch in Sachen Action kann Dead Reckoning - Teil Eins seine Vorgänger leider nicht übertreffen. Das alles macht den Film insgesamt für mich zu einem der schwächsten Vertreter der Reihe. </p><p>Allerdings ist das auch eine extrem hohe Messlatte, die Mission Impossible 7 zu überspringen hatte. Denn für sich gesehen sind die Action-Sequenzen noch immer fulminant inszeniert, die Explosionen knallen und die Faustkämpfe tun weh. Gemeinsam mit dem rennenden Tom Cruise und einigen typischen Mission Impossible-Szenen, wie der bereits erwähnten am Flughafen, bekommen Fans der Reihe hier viel von dem, was sie sich gewünscht haben. Ich für meinen Teil bin auf jeden Fall sehr gespannt auf Dead Reckoning - Teil Zwei und ob der die Tradition fort- und der gesamten Reihe die Krone aufsetzen können wird.</p>
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                                                            <title><![CDATA[ LEFANT M1 Saugroboter im Test: Hervorragendes Einsteigermodell mit kleinen Hürden ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-ein-minuten-rezension"><span>Ein-Minuten-Rezension</span></h2><p>Mein Start mit dem LEFANT M1 war durchaus holprig. Lange wurde ich von Softwareproblemen nach der ersten sowie etwaigen weiteren Einrichtungen geplagt, gelegentlich hatte ich mit Verbindungsabbrüchen zu kämpfen und zu allem Überfluss waren gerade Elektrokabel – die in meiner Wohnung in aller Regelmäßigkeit verstreut herumliegen – der größte Erzfeind des kompakten Saugroboters.</p><p>Mit reichlich Unterstützung des Herstellers, Supports sowie meiner wachsenden Erfahrung im Hinblick auf den Umgang mit dem M1, kann ich nun aber doch mit bestem Gewissen diese Zeilen tippen und dir den LEFANT M1 so durchaus ans Herz legen.</p><p>Unterm Strich wird dir hiermit nämlich für etwas mehr als 400 Euro ein erstklassiges Mittelklasse- und Einstiegsgerät geboten, was dir im Idealfall reichlich Zeit und Nerven im Haushalt spart. Insofern alles funktioniert, ist die Einrichtung nämlich kinderleicht, die App überraschend umfangreich und die Saugleistung absolut erstklassig. </p><p>Klar, die Akkulaufzeit könnte noch etwas umfangreicher ausfallen und die alles übertönenden Ansagen des LEFANT-Saugrobotors haben mich zwischenzeitlich zur Weißglut gebracht. Das sind aber alles vernachlässigbare Mängel, die nur geringfügig das positive Gesamtbild trüben. </p><p>Für Einsteiger, preisbewusste Käufer und alle, die nach einer möglichst kompakten Saugroboter-Lösung suchen, ist der M1 somit eine erstklassige Wahl. Und auch ich möchte meinen Begleiter im Alltag mit langhaariger Partnerin, Hündin und etwaigen Quellen der Verschmutzung sowie Staubbildung kaum mehr entbehren – Denn hier glänzt der M1 ganz ohne Zweifel! </p><h2 class="article-body__section" id="section-lefant-m1-saugroboter-preis-und-verfuegbarkeit"><span>LEFANT M1 Saugroboter: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>UVP: 419,99 Euro</strong></li><li><strong>Ab sofort verfügbar </strong></li></ul><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Rekordverdächtiges Angebot zum Prime Day! </div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bwJLfeJWipdmy7b4b8X9cb" name="LefantAmazon.jpg" caption="" alt="Lefant M1 Saugroboter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bwJLfeJWipdmy7b4b8X9cb-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: LEFANT)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Sichere dir den <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.amazon.de/LEFANT-Saugroboter-Wischfunktion-Mehrstufiges-Wischroboter/dp/B0B39994GF/ref=sr_1_3?adgrpid=1205065530400734&hvadid=75316707077942&hvbmt=be&hvdev=c&hvlocphy=129992&hvnetw=o&hvqmt=e&hvtargid=kwd-75316823987079%3Aloc-72&hydadcr=8606_2258194&keywords=lefant+m1&qid=1688732865&sr=8-3" target="_blank">LEFANT M1 Saugroboter</a> entlang des diesjährigen Prime Day (2023) zum unschlagbaren Angebotspreis für <strong>weniger als die Hälfte der UVP!</strong> </p><p class="fancy-box__body-text">Einen kostengünstigeren und zuverlässigeren Einstieg wirst du in dieser Preisregion kaum finden!</p></div></div><p><a href="https://www.amazon.de/LEFANT-Saugroboter-Wischfunktion-Mehrstufiges-Wischroboter/dp/B0B39994GF/ref=sr_1_10?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=saugroboter&qid=1688477482&refinements=p_72%3A419117031&rnid=419116031&sr=8-10" target="_blank">Der LEFANT M1</a> schmückt die Reihen der Amazon-Angebote für intelligente Staubsauger bereits seit Juni 2022 und ist beim Online-Händler seither auch für Kunden im DACH-Raum erwerbbar. </p><p>Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt hier durchaus stolze 419,99 Euro. Ich möchte nicht sagen, dass dieser Preis unverhältnismäßig zum gebotenen Inhalt ist, im Segment gibt es aber für einen ähnlichen Preispunkt eine Vielzahl spannender Alternativen, die jeweils ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile mit sich bringen. </p><p>Ganz anders sieht es allerdings schon aus, wenn wir hierbei die sich häufenden Preisnachlässe in Form von Rabattcodes berücksichtigen. In aller Regelmäßigkeit kannst du nämlich bis zu 50 Prozent auf den LEFANT M1 sparen und dir für etwa 200 Euro damit ein verlockendes Schnäppchen sichern.</p><p>Sollte dein Blick gern einmal über den Tellerrand hinauswandern, empfehle ich dir aber auch einmal die Betrachtung des <a href="https://www.amazon.de/Staubsauger-WLAN-Saugroboter-Selbstaufladender-RoboterStaubsauger-Aktualisierung-Weiß/dp/B09S3RR6LD/ref=sr_1_1_sspa?keywords=roborock+q7+max&qid=1688477562&s=kitchen&sprefix=roborock+q%2Ckitchen%2C110&sr=1-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1" target="_blank">Roborock Q7 Max</a>, der für wenig mehr die bekannte Qualität des Saugroboter-Herstellers bietet und dich so vollumfänglich zufriedenstellen dürfte. Für Interessenten mit dem nötigen Platz ist zudem der <a href="https://www.amazon.de/Dreame-Auto-Entleerung-LDS-Navigation-Videoüberwachung-detaillierter-Schwarz/dp/B0BKGLJJT4/ref=sxin_25_pa_sp_search_thematic_sspa?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&content-id=amzn1.sym.7c4d318b-a683-42e4-84d1-d1810ae5c13c%3Aamzn1.sym.7c4d318b-a683-42e4-84d1-d1810ae5c13c&cv_ct_cx=saugroboter&keywords=saugroboter&pd_rd_i=B0BKGLJJT4&pd_rd_r=d0537f26-2b88-4115-b6cf-9e2df646dbaf&pd_rd_w=nUxy9&pd_rd_wg=1hvG9&pf_rd_p=7c4d318b-a683-42e4-84d1-d1810ae5c13c&pf_rd_r=G9E19KDZ862AWKGAB28Q&qid=1688477202&sbo=RZvfv%2F%2FHxDF%2BO5021pAnSA%3D%3D&sr=1-4-28776949-9fe8-41ef-b3e5-1c96547b8cf9-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9zZWFyY2hfdGhlbWF0aWM&psc=1" target="_blank">Dreame D10s</a> einen Blick wert, wo er doch eine umfangreichere Ladestation, üppigere Akkulaufzeit und noch intensivere Saugleistung bietet.</p><p><strong>Preis-Leistung: 4/5</strong></p><h2 class="article-body__section" id="section-lefant-m1-saugroboter-spezifikationen"><span>LEFANT M1 Saugroboter: Spezifikationen</span></h2><div ><table><caption>Spezifikationen des LEFANT M1 Saugroboters</caption><tbody><tr><td class="firstcol " > </td><td  ></td></tr><tr><td class="firstcol " >Maße</td><td  >320 x 320 x 94 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >4,44 Kilogramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Fassungsvermögen</td><td  >520 Milliliter</td></tr><tr><td class="firstcol " >Leistung</td><td  >48 Watt</td></tr><tr><td class="firstcol " >Lautstärke </td><td  >55 dB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Laufzeit (laut Hersteller) </td><td  >3 Stunden und 20 Minuten</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-lefant-m1-saugroboter-design"><span>LEFANT M1 Saugroboter: Design</span></h2><ul><li><strong>Kompakte Docking-Station</strong></li><li><strong>Geringes Gewicht</strong></li><li><strong>Leicht verstaubar in den eigenen vier Wänden</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:77.29%;"><img id="ma3x6A82qZjRFMmwQHg7cA" name="LefantTopView.jpg" alt="LEFANT M1 Saugroboter in der Ansicht von oben" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ma3x6A82qZjRFMmwQHg7cA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1484" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: LEFANT)</span></figcaption></figure><p>Der LEFANT M1 bietet gute Saug- und Wischleistung sowie umfangreiche Einstellungsoptionen entlang der einhergehenden Applikation hierfür ...</p><p>... designtechnisch erwartet uns aber, zumindest beim Saugroboter selbst, kaum Abwechslung. So kommt der M1 im gleichen, immerzu gesehenen kreisrunden Design daher, ist hierbei aber immerhin recht kompakt, um unter Tische, Schränke oder die Badezimmerkommode ohne größere Probleme zu gelangen. </p><p>Optisch macht der weiße Roboter mit schwarzen Details durchaus etwas her, allerdings störte mich die weiße Farbe dann doch häufiger aufgrund der Tatsache, dass sich hier in aller Regelmäßigkeit Staub- und Schmutzreste auf der Oberseite versammeln. Aber das ist wohl eher selbstgewähltes Leid und persönlicher Geschmack. </p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:569px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:67.31%;"><img id="8Rqwp8fVR54dvu3tGqy98F" name="LefantWischen.jpg" alt="Lefant M1 Saugroboter: Staub- und Wischbehälter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8Rqwp8fVR54dvu3tGqy98F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="569" height="383" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Nicht nur saugen, sondern auch wischen kann der M1! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lefant)</span></figcaption></figure><p>Gut gefallen hat mir hingegen die Tatsache, dass auch die Docking-Station sehr kompakt ist. So hatte ich in keiner Testumgebung ein Problem damit, den LEFANT M1 in einer passenden Ecke unterzubekommen. </p><p>Hinzukommt hierbei, dass der M1 auch mit einem integrierten Wasserbehälter für die Wischfunktion ausgestattet ist, die eine Doppelrolle als Stauraum für den sich ansammelnden Staub einnimmt. Wer sich allerdings einen vollwertigen Nasssauger erhofft, der könnte mit kostspieligeren Alternativen noch immer besser beraten sein ... Bei eben diesen bleibt nämlich die Zuarbeit aus und damit auch der Umstand, sich die Hände bei der entsprechenden Nutzung schmutzig zu machen. </p><p>Ich will aber nicht allzu sehr motzen. Die größten Vorteile überwiegen nämlich weitgehend und so bin ich mit kinderleichtem Aufbau, überschaubarer Größe und dem kompakten Design doch durchaus zufrieden.</p><p><strong>Design: 4/5 </strong></p><h2 class="article-body__section" id="section-lefant-m1-saugroboter-leistung"><span>LEFANT M1 Saugroboter: Leistung</span></h2><ul><li><strong>Gute Saugleistung auf allen Oberflächen</strong></li><li><strong>KO-Kriterium: Herumliegende Kabel</strong></li><li><strong>Integrierter Wasserbehälter für tolle Nasssaugergebnisse</strong></li></ul><p>Sollte man aber doch einmal auf die Nasssaugefunktion zurückgreifen, darf man durchaus über tolle Ergebnisse staunen. Mithilfe des mitgelieferten Tuchs ist die entsprechende Umgestaltung zudem zügig erledigt. Anschließend gilt es nur noch den Wassertank zu füllen und sich schon wenige Minuten später über frisch gewischte Böden und Beläge zu freuen.</p><p>Doch natürlich weiß auch die Trockensaugleistung zu überzeugen – sollte sie ja auch, wo das doch der Hauptkaufgrund für einen Saugroboter ist. Aber ganz im Ernst: Der M1 macht hier beinahe überall einen grandiosen Job. Und so wich meine anfängliche Skepsis doch schnell der puren Freude über die Reinigungsergebnisse auf den verschiedensten Bodenbelägen wie Parkett, Fliesen oder Teppichböden. </p><p>Und auch als Besitzer eines regelmäßig haarenden Vierbeiners musst du dir keine Gedanken machen. Selbst mit einer Vielzahl von Tierhaaren (sogar solchen, die schon längst im Teppichboden vergraben scheinen) wird der M1 nämlich problemlos fertig. Nur Kabel ... Kabel mag er so gar nicht!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dExdDHEbd3MAm3JpvC4MKF" name="Lefant1.jpg" alt="LEFANT M1: Der Saugroboter macht auf allerlei Belägen eine gute Figur!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dExdDHEbd3MAm3JpvC4MKF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: LEFANT )</span></figcaption></figure><p>Wenn es überhaupt eine Sache gibt, die den M1 bremsen kann, dann sind es schmale Drähte, Kabel oder andere seilähnliche Strukturen. </p><p>Woher ich das weiß? Na vielleicht aufgrund dessen, dass sich auch meine Ladeadapter (inklusive Kabel) sowie Teile des Hundespielzeugs, dickere Fäden oder ähnliche Stoffe beim Saugen des Wohnraums im M1 verhakt haben. </p><p>Das ist jetzt sicher nicht für jedermann sofort ein K.-o.-Kriterium, ich könnte aber verstehen, wenn es Interessenten gibt, die aufgrund dieser Tatsache ein wenig von ihrer ursprünglichen Begeisterung für den LEFANT-Saugroboter verlieren.</p><p>Und wo ich gerade am Meckern bin: Manchmal, oh manchmal ist der M1 schlichtweg zu ungestüm. Vor allem beim Start und der Rückkehr zur Docking-Station fällt diese Tatsache auf, wo letztgenannte doch in aller Regelmäßigkeit durch den Raum fliegt, während der M1 mit Vollgas in die Spur geht. <em>Tipp an dieser Stelle: Immer schön an der Wand positionieren. So sparst du dir möglichen Ärger und schonst deine Nerven! </em></p><p>Jenseits dieser konkreten Beispiele habe ich leistungstechnisch aber nicht viel zu kritisieren. Der LEFANT macht, was er soll, die Saugleistung ist dank entsprechender Power ordentlich und auch das Nasssaugen begeistert – Man muss eben nur wissen, worauf man sich einlässt. </p><p><strong>Leistung: 4,5/5</strong></p><h2 class="article-body__section" id="section-lefant-m1-saugroboter-app"><span>LEFANT M1 Saugroboter: App</span></h2><ul><li><strong>(In der Theorie) schnell eingerichtet</strong></li><li><strong>Vielzahl von Einstellungsoptionen</strong></li><li><strong>Geplagt von gelegentlichen Abstürzen, Verbindungsproblemen und Co.</strong></li></ul><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JNitpCGrY8nGyiDA7GMNm5-1920-80.jpg" alt="LEFANT M1: Anleitung zur App-Steuerung" /><figcaption>In der Theorie ist die Einrichtung in wenigen Schritten erledigt ...<small role="credit">LEFANT</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cAD72MEzroUYPzPVGCAxzj-1920-80.jpg" alt="LEFANT M1 Saugroboter: Sperrzonen Saugvorgang" /><figcaption>... und verspricht im Anschluss Rückgriff auf Komfortfunktionen wie die Einrichtung von Sperrzonen ...<small role="credit">LEFANT</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JbYeheg5Rrf3DQUnmQgzvg-1920-80.jpg" alt="Lefant M1 Saugroboter: Fokuszonen fürs Saugen" /><figcaption>... oder Vorgabe von Fokusbereichen.<small role="credit">LEFANT</small></figcaption></figure></figure><p>Die App ist so eine Sache: Insofern sie einmal das macht, was sie soll, finde ich die LEFANT-App nicht nur gut designt, sondern auch umfangreich und komfortabel.</p><p>Die Einrichtung war aber – zumindest für mich – die reinste Hölle. Ich glaube tatsächlich nicht, dass das nur an mir gelegen hat, allerdings möchte ich mich auch nicht gänzlich von jeder Schuld frei sprechen. In jedem Fall hatte ich aber zu Beginn häufig Probleme mit Verbindungsabbrüchen zu meinem M1 Saugroboter, gelegentlich wurde die Karte meiner Wohnumgebung plötzlich nicht mehr angezeigt, es kam zu spontanen Aufforderungen der Neuausrichtung ... da habe ich mir einfach mehr erhofft.</p><p>Vor allem, weil die Lobgesänge im Internet durchaus laut und vielzählig sind. Womöglich ist es also auch einfach nur großes Pech gewesen, für mich bleibt die LEFANT-App vorerst aber noch ein zweischneidiges Schwert. </p><p>Insofern sie aber doch einmal funktioniert, so verspricht die App eine noch individuellere Konfiguration deines Saugerlebnisses. So kannst du Routen festlegen, Sperrzonen einrichten, den Saugmodus anpassen oder auf entsprechende Timer für die anstehenden Reinigungsprozesse zurückgreifen. </p><p><strong>App: 3 / 5</strong></p><h2 class="article-body__section" id="section-lefant-m1-saugroboter-batterielaufzeit"><span>LEFANT M1 Saugroboter: Batterielaufzeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="EtvQukkdWYCYpmMubjNxeL" name="LefantLade.jpg" alt="Lefant M1: Trotz recht üppiger Saugleistung und guter Akkulaufzeit geht es in aller Regelmäßigkeit zur kompakten Ladestation zurück" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EtvQukkdWYCYpmMubjNxeL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Ist die Wohnfläche zu groß, wird der M1 die kompakte Ladestation öfter aufsuchen als dir lieb sein dürfte. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: LEFANT)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Mehr als 3 Stunden werden vom Hersteller versprochen</strong></li><li><strong>In meinen Anwendungsbereichen zumeist 90-120 Minuten durchgehalten</strong></li><li><strong>Aufladezeit üppig</strong></li></ul><p>Man kann sich jetzt streiten, ob 90 bis 120 Minuten Durchhaltevermögen für einen Saugroboter in dieser Preisklasse viel oder wenig sind (vor allem in Anbetracht des üppigen Rabattes, den man in aller Regelmäßigkeit erhält). Störend ist es aber in jedem Fall, wenn die eigene Wohnung mit 60 Quadratmetern nicht immer in einem einzigen Durchgang gereinigt wird. </p><p>Vor allem dann, wenn die Aufladezeit deutlich länger als die maximale Dauer des Saugvorgangs beträgt. Häufiger vergehen hier nämlich mehrere Stunden, bis der M1 wieder vollgeladen und bereit für die nächste Tour ist. </p><p>Entsprechend würde ich den LEFANT in jedem Fall eher für kleine Wohnungen empfehlen. Hier profitiert man vermutlich auch am allermeisten von der kompakten Größe. Ab 3 Zimmern oder mehr als 70 Quadratmetern würde ich hingegen zu Alternativen mit mehr Ausdauer greifen.</p><p><strong>Batterielaufzeit: 4 /5</strong></p><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-den-lefant-m1-kaufen"><span>Solltest du dir den LEFANT M1 kaufen?</span></h2><div ><table><caption>LEFANT M1</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Attributes</th><th  >Notes</th><th  >Rating</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >Für den vollen Preis von mehr als 400 Euro ist die Konkurrenz ähnlich stark, mit Rabatt weiß der LEFANT M1 aber zweifelsfrei bestens zu überzeugen! </td><td  >4/5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Der M1 hat das typische Saugroboter-Design, kann aber durch eine kompakte Ladestation punkten. Die Wischfunktion ist nett, aber kein Gamechanger.</td><td  >4/5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Leistung</td><td  >Die Saugleistung ist für 400 Euro sehr gut und auch das Nasssaugen weiß zu gefallen. Für den geforderten Preis gibt es allerdings noch konstantere Mitbewerber diesbezüglich.</td><td  >4.5/5</td></tr><tr><td class="firstcol " >App</td><td  >Mit der App hatte ich leider so meine größten Schwierigkeiten. Funktioniert alles, ist der Umfang grandios und die Einrichtung schnell erledigt. Der Weg dorthin war allerdings recht steinig und regelmäßige Verbindungsprobleme blieben nicht aus.</td><td  >3/5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Batterielaufzeit</td><td  >Etwas mehr als 3 Stunden werden versprochen, im Regelfall stößt der M1 nach 1,5 bis 2 Stunden im Test allerdings an seine Grenzen. Für kleinere Wohnungen noch immer mehr als ausreichend, ab mehr als 60-70 Quadratmetern wird es knifflig</td><td  >4/5</td></tr></tbody></table></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LZnGpXb6bCr8nxfVFxDJjU" name="LefantKaufen.jpg" alt="Lefant M1 Saugroboter: Solltest du beim preisgünstigen Angebot für den Saugroboter zuschlagen?" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LZnGpXb6bCr8nxfVFxDJjU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: LEFANT)</span></figcaption></figure><h2 id="kauf-dir-den-lefant-m1-saugroboter-wenn">Kauf dir den LEFANT M1 Saugroboter, wenn...</h2><h2 id="kauf-dir-den-lefant-m1-lieber-nicht-wenn">Kauf dir den LEFANT M1 lieber nicht, wenn...</h2><h2 class="article-body__section" id="section-lefant-m1-saugroboter-spannender-alternativen"><span>LEFANT M1 Saugroboter: Spannender Alternativen</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >Roborock Q7 MAX</th><th  >Dreame D10S</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >499 Euro</td><td  >349 Euro</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >bis zu 180 Minuten</td><td  >bis zu 280 Minuten</td></tr><tr><td class="firstcol " >Fassungsvermögen</td><td  >470 ml (Staubbox), 350 ml (Wassertank)</td><td  >805 ml</td></tr><tr><td class="firstcol " >Leistung</td><td  >58 Watt</td><td  >46 Watt</td></tr><tr><td class="firstcol " >Lautstärke</td><td  >67 dB</td><td  >63 dB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Maße</td><td  >330 x 330 x 70 mm</td><td  >350 x 350 x 96,8 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Kontrollmöglichkeiten</td><td  >App</td><td  >App</td></tr></tbody></table></div><p>Ist der LEFANT M1 doch nicht die passende Ergänzung für dein Eigenheim? Dann habe ich dir an dieser Stelle noch ein paar spannende Alternativen mitgebracht, die mit jeweils ganz eigenen Vorzügen um deine Gunst buhlen wollen. </p><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-den-lefant-m1-getestet"><span>So habe ich den LEFANT M1 getestet</span></h2><ul><li><strong>Für mehrere Monate im Gebrauch gehabt</strong></li><li><strong>Auf verschiedenen Oberflächen sowie in unterschiedlichen Umgebungen getestet</strong></li><li><strong>Mehrfache (Neu-)Einrichtung der App und Nutzung etwaiger Komfortfunktionen</strong></li></ul><p>Nach meinem holprigen Start mit der Software habe ich den M1 entlang mehrerer Monate im häuslichen Gebrauch getestet.</p><p>Insofern er zum Einsatz kam, hinterließ er stets gut gesäuberte Wohn-, Ess- und Schlafbereiche. Weiterhin wurde er auf Parkett-, Fließen-, Teppich- sowie Holzböden getestet. </p><p>Nachdem schließlich auch die Einrichtung der App gelungen war, machte ich von diversen Funktionen gebrauch, die beispielsweise Sperrzonen einrichtbar machten oder gezielte Reinigung vorgegebener Flächen (vorausgesetzt eine entsprechende Karte der Wohnfläche konnte erstellt werden und ist verfügbar). </p><p>Aber auch ohne die App kann der LEFANT M1 als gewöhnlicher Saugroboter genutzt werden, muss sich dann aber wiederholt an die Umgebung anpassen und neu orientieren. </p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen.</strong></a></p><ul><li><strong>Erstmalig getestet: Juli 2023</strong></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-ecovacs-deebot-x1-omni" target="_blank">Im Test: Ecovacs Deebot X1 Omni</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/home/vacuums/lefant-m1-saugroboter-im-test-hervorragendes-einsteigermodell-mit-kleinen-hurden</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der LEFANT M1 ist ein fairer und preisgünstiger Einstieg in die Welt der Saugrobotor, der jedoch im Vergleich mit den ganz großen Konkurrenten noch einige Federn lässt. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">ywbTbngTJm4MLcTziPiGoQ</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Vacuums]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Home]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Small Appliances]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Lefant M1 im Test: Kann der preisgünstige Saugroboter überzeugen?]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Lefant M1 im Test: Kann der preisgünstige Saugroboter überzeugen?]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Lefant M1 im Test: Kann der preisgünstige Saugroboter überzeugen?]]></media:title>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-ein-minuten-rezension"><span>Ein-Minuten-Rezension</span></h2><p>Mein Start mit dem LEFANT M1 war durchaus holprig. Lange wurde ich von Softwareproblemen nach der ersten sowie etwaigen weiteren Einrichtungen geplagt, gelegentlich hatte ich mit Verbindungsabbrüchen zu kämpfen und zu allem Überfluss waren gerade Elektrokabel – die in meiner Wohnung in aller Regelmäßigkeit verstreut herumliegen – der größte Erzfeind des kompakten Saugroboters.</p><p>Mit reichlich Unterstützung des Herstellers, Supports sowie meiner wachsenden Erfahrung im Hinblick auf den Umgang mit dem M1, kann ich nun aber doch mit bestem Gewissen diese Zeilen tippen und dir den LEFANT M1 so durchaus ans Herz legen.</p><p>Unterm Strich wird dir hiermit nämlich für etwas mehr als 400 Euro ein erstklassiges Mittelklasse- und Einstiegsgerät geboten, was dir im Idealfall reichlich Zeit und Nerven im Haushalt spart. Insofern alles funktioniert, ist die Einrichtung nämlich kinderleicht, die App überraschend umfangreich und die Saugleistung absolut erstklassig. </p><p>Klar, die Akkulaufzeit könnte noch etwas umfangreicher ausfallen und die alles übertönenden Ansagen des LEFANT-Saugrobotors haben mich zwischenzeitlich zur Weißglut gebracht. Das sind aber alles vernachlässigbare Mängel, die nur geringfügig das positive Gesamtbild trüben. </p><p>Für Einsteiger, preisbewusste Käufer und alle, die nach einer möglichst kompakten Saugroboter-Lösung suchen, ist der M1 somit eine erstklassige Wahl. Und auch ich möchte meinen Begleiter im Alltag mit langhaariger Partnerin, Hündin und etwaigen Quellen der Verschmutzung sowie Staubbildung kaum mehr entbehren – Denn hier glänzt der M1 ganz ohne Zweifel! </p><h2 class="article-body__section" id="section-lefant-m1-saugroboter-preis-und-verfuegbarkeit"><span>LEFANT M1 Saugroboter: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>UVP: 419,99 Euro</strong></li><li><strong>Ab sofort verfügbar </strong></li></ul><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Rekordverdächtiges Angebot zum Prime Day! </div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bwJLfeJWipdmy7b4b8X9cb" name="LefantAmazon.jpg" caption="" alt="Lefant M1 Saugroboter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bwJLfeJWipdmy7b4b8X9cb-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: LEFANT)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Sichere dir den <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.amazon.de/LEFANT-Saugroboter-Wischfunktion-Mehrstufiges-Wischroboter/dp/B0B39994GF/ref=sr_1_3?adgrpid=1205065530400734&hvadid=75316707077942&hvbmt=be&hvdev=c&hvlocphy=129992&hvnetw=o&hvqmt=e&hvtargid=kwd-75316823987079%3Aloc-72&hydadcr=8606_2258194&keywords=lefant+m1&qid=1688732865&sr=8-3" target="_blank">LEFANT M1 Saugroboter</a> entlang des diesjährigen Prime Day (2023) zum unschlagbaren Angebotspreis für <strong>weniger als die Hälfte der UVP!</strong> </p><p class="fancy-box__body-text">Einen kostengünstigeren und zuverlässigeren Einstieg wirst du in dieser Preisregion kaum finden!</p></div></div><p><a href="https://www.amazon.de/LEFANT-Saugroboter-Wischfunktion-Mehrstufiges-Wischroboter/dp/B0B39994GF/ref=sr_1_10?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=saugroboter&qid=1688477482&refinements=p_72%3A419117031&rnid=419116031&sr=8-10" target="_blank">Der LEFANT M1</a> schmückt die Reihen der Amazon-Angebote für intelligente Staubsauger bereits seit Juni 2022 und ist beim Online-Händler seither auch für Kunden im DACH-Raum erwerbbar. </p><p>Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt hier durchaus stolze 419,99 Euro. Ich möchte nicht sagen, dass dieser Preis unverhältnismäßig zum gebotenen Inhalt ist, im Segment gibt es aber für einen ähnlichen Preispunkt eine Vielzahl spannender Alternativen, die jeweils ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile mit sich bringen. </p><p>Ganz anders sieht es allerdings schon aus, wenn wir hierbei die sich häufenden Preisnachlässe in Form von Rabattcodes berücksichtigen. In aller Regelmäßigkeit kannst du nämlich bis zu 50 Prozent auf den LEFANT M1 sparen und dir für etwa 200 Euro damit ein verlockendes Schnäppchen sichern.</p><p>Sollte dein Blick gern einmal über den Tellerrand hinauswandern, empfehle ich dir aber auch einmal die Betrachtung des <a href="https://www.amazon.de/Staubsauger-WLAN-Saugroboter-Selbstaufladender-RoboterStaubsauger-Aktualisierung-Weiß/dp/B09S3RR6LD/ref=sr_1_1_sspa?keywords=roborock+q7+max&qid=1688477562&s=kitchen&sprefix=roborock+q%2Ckitchen%2C110&sr=1-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1" target="_blank">Roborock Q7 Max</a>, der für wenig mehr die bekannte Qualität des Saugroboter-Herstellers bietet und dich so vollumfänglich zufriedenstellen dürfte. Für Interessenten mit dem nötigen Platz ist zudem der <a href="https://www.amazon.de/Dreame-Auto-Entleerung-LDS-Navigation-Videoüberwachung-detaillierter-Schwarz/dp/B0BKGLJJT4/ref=sxin_25_pa_sp_search_thematic_sspa?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&content-id=amzn1.sym.7c4d318b-a683-42e4-84d1-d1810ae5c13c%3Aamzn1.sym.7c4d318b-a683-42e4-84d1-d1810ae5c13c&cv_ct_cx=saugroboter&keywords=saugroboter&pd_rd_i=B0BKGLJJT4&pd_rd_r=d0537f26-2b88-4115-b6cf-9e2df646dbaf&pd_rd_w=nUxy9&pd_rd_wg=1hvG9&pf_rd_p=7c4d318b-a683-42e4-84d1-d1810ae5c13c&pf_rd_r=G9E19KDZ862AWKGAB28Q&qid=1688477202&sbo=RZvfv%2F%2FHxDF%2BO5021pAnSA%3D%3D&sr=1-4-28776949-9fe8-41ef-b3e5-1c96547b8cf9-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9zZWFyY2hfdGhlbWF0aWM&psc=1" target="_blank">Dreame D10s</a> einen Blick wert, wo er doch eine umfangreichere Ladestation, üppigere Akkulaufzeit und noch intensivere Saugleistung bietet.</p><p><strong>Preis-Leistung: 4/5</strong></p><h2 class="article-body__section" id="section-lefant-m1-saugroboter-spezifikationen"><span>LEFANT M1 Saugroboter: Spezifikationen</span></h2><div ><table><caption>Spezifikationen des LEFANT M1 Saugroboters</caption><tbody><tr><td class="firstcol " > </td><td  ></td></tr><tr><td class="firstcol " >Maße</td><td  >320 x 320 x 94 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >4,44 Kilogramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Fassungsvermögen</td><td  >520 Milliliter</td></tr><tr><td class="firstcol " >Leistung</td><td  >48 Watt</td></tr><tr><td class="firstcol " >Lautstärke </td><td  >55 dB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Laufzeit (laut Hersteller) </td><td  >3 Stunden und 20 Minuten</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-lefant-m1-saugroboter-design"><span>LEFANT M1 Saugroboter: Design</span></h2><ul><li><strong>Kompakte Docking-Station</strong></li><li><strong>Geringes Gewicht</strong></li><li><strong>Leicht verstaubar in den eigenen vier Wänden</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:77.29%;"><img id="ma3x6A82qZjRFMmwQHg7cA" name="LefantTopView.jpg" alt="LEFANT M1 Saugroboter in der Ansicht von oben" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ma3x6A82qZjRFMmwQHg7cA-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1484" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: LEFANT)</span></figcaption></figure><p>Der LEFANT M1 bietet gute Saug- und Wischleistung sowie umfangreiche Einstellungsoptionen entlang der einhergehenden Applikation hierfür ...</p><p>... designtechnisch erwartet uns aber, zumindest beim Saugroboter selbst, kaum Abwechslung. So kommt der M1 im gleichen, immerzu gesehenen kreisrunden Design daher, ist hierbei aber immerhin recht kompakt, um unter Tische, Schränke oder die Badezimmerkommode ohne größere Probleme zu gelangen. </p><p>Optisch macht der weiße Roboter mit schwarzen Details durchaus etwas her, allerdings störte mich die weiße Farbe dann doch häufiger aufgrund der Tatsache, dass sich hier in aller Regelmäßigkeit Staub- und Schmutzreste auf der Oberseite versammeln. Aber das ist wohl eher selbstgewähltes Leid und persönlicher Geschmack. </p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:569px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:67.31%;"><img id="8Rqwp8fVR54dvu3tGqy98F" name="LefantWischen.jpg" alt="Lefant M1 Saugroboter: Staub- und Wischbehälter" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8Rqwp8fVR54dvu3tGqy98F-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="569" height="383" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Nicht nur saugen, sondern auch wischen kann der M1! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lefant)</span></figcaption></figure><p>Gut gefallen hat mir hingegen die Tatsache, dass auch die Docking-Station sehr kompakt ist. So hatte ich in keiner Testumgebung ein Problem damit, den LEFANT M1 in einer passenden Ecke unterzubekommen. </p><p>Hinzukommt hierbei, dass der M1 auch mit einem integrierten Wasserbehälter für die Wischfunktion ausgestattet ist, die eine Doppelrolle als Stauraum für den sich ansammelnden Staub einnimmt. Wer sich allerdings einen vollwertigen Nasssauger erhofft, der könnte mit kostspieligeren Alternativen noch immer besser beraten sein ... Bei eben diesen bleibt nämlich die Zuarbeit aus und damit auch der Umstand, sich die Hände bei der entsprechenden Nutzung schmutzig zu machen. </p><p>Ich will aber nicht allzu sehr motzen. Die größten Vorteile überwiegen nämlich weitgehend und so bin ich mit kinderleichtem Aufbau, überschaubarer Größe und dem kompakten Design doch durchaus zufrieden.</p><p><strong>Design: 4/5 </strong></p><h2 class="article-body__section" id="section-lefant-m1-saugroboter-leistung"><span>LEFANT M1 Saugroboter: Leistung</span></h2><ul><li><strong>Gute Saugleistung auf allen Oberflächen</strong></li><li><strong>KO-Kriterium: Herumliegende Kabel</strong></li><li><strong>Integrierter Wasserbehälter für tolle Nasssaugergebnisse</strong></li></ul><p>Sollte man aber doch einmal auf die Nasssaugefunktion zurückgreifen, darf man durchaus über tolle Ergebnisse staunen. Mithilfe des mitgelieferten Tuchs ist die entsprechende Umgestaltung zudem zügig erledigt. Anschließend gilt es nur noch den Wassertank zu füllen und sich schon wenige Minuten später über frisch gewischte Böden und Beläge zu freuen.</p><p>Doch natürlich weiß auch die Trockensaugleistung zu überzeugen – sollte sie ja auch, wo das doch der Hauptkaufgrund für einen Saugroboter ist. Aber ganz im Ernst: Der M1 macht hier beinahe überall einen grandiosen Job. Und so wich meine anfängliche Skepsis doch schnell der puren Freude über die Reinigungsergebnisse auf den verschiedensten Bodenbelägen wie Parkett, Fliesen oder Teppichböden. </p><p>Und auch als Besitzer eines regelmäßig haarenden Vierbeiners musst du dir keine Gedanken machen. Selbst mit einer Vielzahl von Tierhaaren (sogar solchen, die schon längst im Teppichboden vergraben scheinen) wird der M1 nämlich problemlos fertig. Nur Kabel ... Kabel mag er so gar nicht!</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dExdDHEbd3MAm3JpvC4MKF" name="Lefant1.jpg" alt="LEFANT M1: Der Saugroboter macht auf allerlei Belägen eine gute Figur!" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dExdDHEbd3MAm3JpvC4MKF-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: LEFANT )</span></figcaption></figure><p>Wenn es überhaupt eine Sache gibt, die den M1 bremsen kann, dann sind es schmale Drähte, Kabel oder andere seilähnliche Strukturen. </p><p>Woher ich das weiß? Na vielleicht aufgrund dessen, dass sich auch meine Ladeadapter (inklusive Kabel) sowie Teile des Hundespielzeugs, dickere Fäden oder ähnliche Stoffe beim Saugen des Wohnraums im M1 verhakt haben. </p><p>Das ist jetzt sicher nicht für jedermann sofort ein K.-o.-Kriterium, ich könnte aber verstehen, wenn es Interessenten gibt, die aufgrund dieser Tatsache ein wenig von ihrer ursprünglichen Begeisterung für den LEFANT-Saugroboter verlieren.</p><p>Und wo ich gerade am Meckern bin: Manchmal, oh manchmal ist der M1 schlichtweg zu ungestüm. Vor allem beim Start und der Rückkehr zur Docking-Station fällt diese Tatsache auf, wo letztgenannte doch in aller Regelmäßigkeit durch den Raum fliegt, während der M1 mit Vollgas in die Spur geht. <em>Tipp an dieser Stelle: Immer schön an der Wand positionieren. So sparst du dir möglichen Ärger und schonst deine Nerven! </em></p><p>Jenseits dieser konkreten Beispiele habe ich leistungstechnisch aber nicht viel zu kritisieren. Der LEFANT macht, was er soll, die Saugleistung ist dank entsprechender Power ordentlich und auch das Nasssaugen begeistert – Man muss eben nur wissen, worauf man sich einlässt. </p><p><strong>Leistung: 4,5/5</strong></p><h2 class="article-body__section" id="section-lefant-m1-saugroboter-app"><span>LEFANT M1 Saugroboter: App</span></h2><ul><li><strong>(In der Theorie) schnell eingerichtet</strong></li><li><strong>Vielzahl von Einstellungsoptionen</strong></li><li><strong>Geplagt von gelegentlichen Abstürzen, Verbindungsproblemen und Co.</strong></li></ul><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JNitpCGrY8nGyiDA7GMNm5-1920-80.jpg" alt="LEFANT M1: Anleitung zur App-Steuerung" /><figcaption>In der Theorie ist die Einrichtung in wenigen Schritten erledigt ...<small role="credit">LEFANT</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cAD72MEzroUYPzPVGCAxzj-1920-80.jpg" alt="LEFANT M1 Saugroboter: Sperrzonen Saugvorgang" /><figcaption>... und verspricht im Anschluss Rückgriff auf Komfortfunktionen wie die Einrichtung von Sperrzonen ...<small role="credit">LEFANT</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JbYeheg5Rrf3DQUnmQgzvg-1920-80.jpg" alt="Lefant M1 Saugroboter: Fokuszonen fürs Saugen" /><figcaption>... oder Vorgabe von Fokusbereichen.<small role="credit">LEFANT</small></figcaption></figure></figure><p>Die App ist so eine Sache: Insofern sie einmal das macht, was sie soll, finde ich die LEFANT-App nicht nur gut designt, sondern auch umfangreich und komfortabel.</p><p>Die Einrichtung war aber – zumindest für mich – die reinste Hölle. Ich glaube tatsächlich nicht, dass das nur an mir gelegen hat, allerdings möchte ich mich auch nicht gänzlich von jeder Schuld frei sprechen. In jedem Fall hatte ich aber zu Beginn häufig Probleme mit Verbindungsabbrüchen zu meinem M1 Saugroboter, gelegentlich wurde die Karte meiner Wohnumgebung plötzlich nicht mehr angezeigt, es kam zu spontanen Aufforderungen der Neuausrichtung ... da habe ich mir einfach mehr erhofft.</p><p>Vor allem, weil die Lobgesänge im Internet durchaus laut und vielzählig sind. Womöglich ist es also auch einfach nur großes Pech gewesen, für mich bleibt die LEFANT-App vorerst aber noch ein zweischneidiges Schwert. </p><p>Insofern sie aber doch einmal funktioniert, so verspricht die App eine noch individuellere Konfiguration deines Saugerlebnisses. So kannst du Routen festlegen, Sperrzonen einrichten, den Saugmodus anpassen oder auf entsprechende Timer für die anstehenden Reinigungsprozesse zurückgreifen. </p><p><strong>App: 3 / 5</strong></p><h2 class="article-body__section" id="section-lefant-m1-saugroboter-batterielaufzeit"><span>LEFANT M1 Saugroboter: Batterielaufzeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="EtvQukkdWYCYpmMubjNxeL" name="LefantLade.jpg" alt="Lefant M1: Trotz recht üppiger Saugleistung und guter Akkulaufzeit geht es in aller Regelmäßigkeit zur kompakten Ladestation zurück" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EtvQukkdWYCYpmMubjNxeL-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Ist die Wohnfläche zu groß, wird der M1 die kompakte Ladestation öfter aufsuchen als dir lieb sein dürfte. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: LEFANT)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Mehr als 3 Stunden werden vom Hersteller versprochen</strong></li><li><strong>In meinen Anwendungsbereichen zumeist 90-120 Minuten durchgehalten</strong></li><li><strong>Aufladezeit üppig</strong></li></ul><p>Man kann sich jetzt streiten, ob 90 bis 120 Minuten Durchhaltevermögen für einen Saugroboter in dieser Preisklasse viel oder wenig sind (vor allem in Anbetracht des üppigen Rabattes, den man in aller Regelmäßigkeit erhält). Störend ist es aber in jedem Fall, wenn die eigene Wohnung mit 60 Quadratmetern nicht immer in einem einzigen Durchgang gereinigt wird. </p><p>Vor allem dann, wenn die Aufladezeit deutlich länger als die maximale Dauer des Saugvorgangs beträgt. Häufiger vergehen hier nämlich mehrere Stunden, bis der M1 wieder vollgeladen und bereit für die nächste Tour ist. </p><p>Entsprechend würde ich den LEFANT in jedem Fall eher für kleine Wohnungen empfehlen. Hier profitiert man vermutlich auch am allermeisten von der kompakten Größe. Ab 3 Zimmern oder mehr als 70 Quadratmetern würde ich hingegen zu Alternativen mit mehr Ausdauer greifen.</p><p><strong>Batterielaufzeit: 4 /5</strong></p><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-dir-den-lefant-m1-kaufen"><span>Solltest du dir den LEFANT M1 kaufen?</span></h2><div ><table><caption>LEFANT M1</caption><thead><tr><th class="firstcol " >Attributes</th><th  >Notes</th><th  >Rating</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >Für den vollen Preis von mehr als 400 Euro ist die Konkurrenz ähnlich stark, mit Rabatt weiß der LEFANT M1 aber zweifelsfrei bestens zu überzeugen! </td><td  >4/5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Der M1 hat das typische Saugroboter-Design, kann aber durch eine kompakte Ladestation punkten. Die Wischfunktion ist nett, aber kein Gamechanger.</td><td  >4/5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Leistung</td><td  >Die Saugleistung ist für 400 Euro sehr gut und auch das Nasssaugen weiß zu gefallen. Für den geforderten Preis gibt es allerdings noch konstantere Mitbewerber diesbezüglich.</td><td  >4.5/5</td></tr><tr><td class="firstcol " >App</td><td  >Mit der App hatte ich leider so meine größten Schwierigkeiten. Funktioniert alles, ist der Umfang grandios und die Einrichtung schnell erledigt. Der Weg dorthin war allerdings recht steinig und regelmäßige Verbindungsprobleme blieben nicht aus.</td><td  >3/5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Batterielaufzeit</td><td  >Etwas mehr als 3 Stunden werden versprochen, im Regelfall stößt der M1 nach 1,5 bis 2 Stunden im Test allerdings an seine Grenzen. Für kleinere Wohnungen noch immer mehr als ausreichend, ab mehr als 60-70 Quadratmetern wird es knifflig</td><td  >4/5</td></tr></tbody></table></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="LZnGpXb6bCr8nxfVFxDJjU" name="LefantKaufen.jpg" alt="Lefant M1 Saugroboter: Solltest du beim preisgünstigen Angebot für den Saugroboter zuschlagen?" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LZnGpXb6bCr8nxfVFxDJjU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: LEFANT)</span></figcaption></figure><h2 id="kauf-dir-den-lefant-m1-saugroboter-wenn">Kauf dir den LEFANT M1 Saugroboter, wenn...</h2><h2 id="kauf-dir-den-lefant-m1-lieber-nicht-wenn">Kauf dir den LEFANT M1 lieber nicht, wenn...</h2><h2 class="article-body__section" id="section-lefant-m1-saugroboter-spannender-alternativen"><span>LEFANT M1 Saugroboter: Spannender Alternativen</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >Roborock Q7 MAX</th><th  >Dreame D10S</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >499 Euro</td><td  >349 Euro</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >bis zu 180 Minuten</td><td  >bis zu 280 Minuten</td></tr><tr><td class="firstcol " >Fassungsvermögen</td><td  >470 ml (Staubbox), 350 ml (Wassertank)</td><td  >805 ml</td></tr><tr><td class="firstcol " >Leistung</td><td  >58 Watt</td><td  >46 Watt</td></tr><tr><td class="firstcol " >Lautstärke</td><td  >67 dB</td><td  >63 dB</td></tr><tr><td class="firstcol " >Maße</td><td  >330 x 330 x 70 mm</td><td  >350 x 350 x 96,8 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Kontrollmöglichkeiten</td><td  >App</td><td  >App</td></tr></tbody></table></div><p>Ist der LEFANT M1 doch nicht die passende Ergänzung für dein Eigenheim? Dann habe ich dir an dieser Stelle noch ein paar spannende Alternativen mitgebracht, die mit jeweils ganz eigenen Vorzügen um deine Gunst buhlen wollen. </p><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-den-lefant-m1-getestet"><span>So habe ich den LEFANT M1 getestet</span></h2><ul><li><strong>Für mehrere Monate im Gebrauch gehabt</strong></li><li><strong>Auf verschiedenen Oberflächen sowie in unterschiedlichen Umgebungen getestet</strong></li><li><strong>Mehrfache (Neu-)Einrichtung der App und Nutzung etwaiger Komfortfunktionen</strong></li></ul><p>Nach meinem holprigen Start mit der Software habe ich den M1 entlang mehrerer Monate im häuslichen Gebrauch getestet.</p><p>Insofern er zum Einsatz kam, hinterließ er stets gut gesäuberte Wohn-, Ess- und Schlafbereiche. Weiterhin wurde er auf Parkett-, Fließen-, Teppich- sowie Holzböden getestet. </p><p>Nachdem schließlich auch die Einrichtung der App gelungen war, machte ich von diversen Funktionen gebrauch, die beispielsweise Sperrzonen einrichtbar machten oder gezielte Reinigung vorgegebener Flächen (vorausgesetzt eine entsprechende Karte der Wohnfläche konnte erstellt werden und ist verfügbar). </p><p>Aber auch ohne die App kann der LEFANT M1 als gewöhnlicher Saugroboter genutzt werden, muss sich dann aber wiederholt an die Umgebung anpassen und neu orientieren. </p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen.</strong></a></p><ul><li><strong>Erstmalig getestet: Juli 2023</strong></li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-ecovacs-deebot-x1-omni" target="_blank">Im Test: Ecovacs Deebot X1 Omni</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Denon Home 250 im Test: Mit diesem Lautsprecher rumst es ordentlich ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Denon ist vor allem für seine hochwertigen Hi-Fi-Anlagen, Heimkinoprodukte und Lautsprecher bekannt. Letzteres ist übrigens das Stichwort dieses Testberichts. Erstmals haben wir von TechRadar Deutschland einen Wireless Speaker aus dem Home-Sortiment des japanischen Audiospezialisten zur Verfügung gestellt bekommen: Den Denon Home 250 Wireless Speaker. Und nach etwa zwei Wochen, in denen ich ihn testen durfte, gibt es nur eines zu sagen: Mit dem Denon Home 250 gibt es ordentlich was auf die Ohren – auch, wenn nicht alles wirklich perfekt an ihm ist. Aber alles der Reihe nach.<br><br>Der Ersteindruck? Durchaus überzeugend. Allein beim Auspacken macht der schlichte und doch stylische Wireless Speaker eine gute Figur – er verfügt sogar über einen Tragegriff für einen leichteren Transport. Ansonsten fällt der Lieferumfang des Denon Home 250 eher spärlich aus: Stromkabel, Quick Start Guide und eine kleine Schraube zur Wand-Montierung. Beim Auspacken bereitete mir vor allem das Stromkabel ein wenig Kummer. Ich hatte bis zuletzt die Hoffnung, dass der Home 250 über einen Akku verfügt und somit auch ohne Stromquelle verwendet werden kann. Leider ist das nicht der Fall. Bei einem Preis von rund 500 Euro wäre das allerdings wirklich wünschenswert, da er die perfekte Größe für ausladende Gartenpartys hätte.<br><br>Gut, man könnte jetzt damit argumentieren, dass der Denon Home 250 für diesen Anwendungsfall nicht auf den Markt kam und eigentlich für Stereo- oder Multiroom-Setups in den eigenen vier Wänden gedacht ist. Aber ehrlich gesagt macht es das nicht weniger schade. Selbst, wenn man sagen würde, dass der Denon Home 250 zu groß und unhandlich für unterwegs wäre, gibt es ja auch noch den Home 150 – der ist nämlich ein ganzes Stück kleiner und benötigt ebenfalls eine Stromquelle. Ein zusätzlicher Akku hätte dem Home-Sortiment von Denon sicher gutgetan. So wäre der Anwendungsbereich schließlich weiter gefächert und der hohe Preis eher gerechtfertigt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="trR4ijrVj37xpBk2PLncRn" name="3.jpg" alt="Denon Home 250" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/trR4ijrVj37xpBk2PLncRn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p>Den fehlenden Akku macht Denon allerdings mit den mannigfaltigen Funktionen des Home 250 wieder wett – zumindest einigermaßen. Zum einen bietet der Wireless Speaker auf der Oberseite ein glänzendes Touch-Bedienfeld, dessen LEDs erst zu leuchten beginnen, wenn deine Hand in die Nähe kommt. Hier befinden sich drei Quick Select-Tasten, die du unterschiedlichen Kanälen zuordnen kannst – zum Beispiel deinem Lieblings-Podcast oder einer deiner Playlists auf Spotify. Tasten für Wiedergabe/Pause sowie Lautstärke vervollständigen das Bedienfeld.<br><br>So ziemlich alles andere wird über die kostenlose HEOS-App gesteuert. Diese hat, nach erfolgreicher Koppelung mit dem Lautsprecher, drei Reiter: Räume, Musik und aktuelle Wiedergabe. Über "Räume" bekommst du einen Überblick über die verbundenen Geräte und kannst diese den jeweiligen Zimmern zuordnen. Als Teil des HEOS-Multiroom-Systems, kannst du außerdem mehrere Denon-Lautsprecher miteinander vernetzen. Unter "Musik" befindet sich eine Übersicht über alle unterstützen Musik-Streaming-Dienste, aber auch deine lokalen Musikdaten und die Möglichkeiten "via USB" oder "via AUX" werden hier aufgeführt. Mir persönlich war die Liste etwas zu lang und überladen. Zum Glück kann man diese beliebig anordnen und nur das anzeigen lassen, was aktiv oder regelmäßig genutzt wird. Über "aktuelle Wiedergabe" kannst du – Überraschung – die aktuelle Wiedergabe einsehen. Hier hast du dann auch die Möglichkeit, Höhen und Bass mittels Equalizers anzupassen. Mitten lassen sich nicht verändern, da der Denon Home 250 über keine Mitteltöner verfügt. Sehr schade.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GWbHhoQ8Y4wSfMpAsdmDE8" name="4.jpg" alt="Denon Home 250" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GWbHhoQ8Y4wSfMpAsdmDE8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p>Das ist wohl auch das größte Wehwehchen des Denon Home 250. Da man im Equalizer keine Mitten anpassen kann, geht eine Menge des Klangspektrums verloren. Hinzu kommt die Tatsache, dass der Klang zwar satt und mächtig daherkommt, aber für manche garantiert viel zu basslastig ist. Aufgrund dessen bin ich nicht davon überzeugt, dass der Denon Home 250 wirklich für jeden Musikgeschmack bestens geeignet ist. Ich musste den Bass im Equalizer komplett herunterschrauben, um überhaupt den Gesang und die Gitarrenklänge meiner liebsten Metal Bands in dem Umfang zu hören, wie ich es nun mal mag. Ab hier war ich dann aber völlig zufrieden und vermisste auch nicht mehr, dass es keine anpassbaren Mitten gab. Zugutehalten muss man dem Home 250 außerdem, dass selbst bei sehr hohen Lautstärken nichts verreißt oder verwaschen klingt und die einzelnen Frequenzen stets intensiv und füllig zur Geltung kommen.<br><br>Bei Podcasts und Radiosendungen konnte der Denon Home 250 übrigens besonders punkten. Die Stimmen der Sprecher und Moderatoren klangen jederzeit natürlich, lebhaft und frontal. Das Gleiche gilt für YouTube-Videos und Netflix-Serien, die ich auf einer Reihe unterschiedlicher Endgeräte getestet habe.<br><br>Im Großen und Ganzen gibt es einen Daumen nach oben. Der Denon Home 250 ist ein guter Lautsprecher mit vielen Funktionen und nur wirklich wenigen negativen Eigenschaften. Er ist teuer, der Bass kann überwältigend für den ein oder anderen sein, mangels Akku lässt er sich nicht unterwegs benutzen und aufgrund des fehlenden Mitteltöners würde ich ihn nicht unbedingt als All-Rounder einstufen. Auf der anderen Seite wurde er als Lautsprecher für zu Hause entwickelt und der Equalizer der HEOS-App macht tatsächlich einen größeren Unterschied als man zuerst erwarten würde, weswegen man nicht drumherum kommt, sich ein wenig mit diesem Wireless Speaker auseinander zu setzen, bevor er wirklich perfekt klingt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kEsxntQTzPxjPR3dPNVk9B" name="5.jpg" alt="Denon Home 250" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kEsxntQTzPxjPR3dPNVk9B-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-denon-home-250-preis-verfuegbarkeit"><span>Denon Home 250: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis: </strong>499,99€</li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>Jetzt erhältlich</li><li><strong>Farben:</strong> Schwarz, Weiß</li></ul><p>Der Denon Home 250 ist ab sofort in den Farben Schwarz und Weiß zu einem Preis von 499,99 Euro erhältlich und kann über die <a href="https://www.denon.com/de-de/product/wireless-speakers/denon-home-250/DENONHOME250.html">offizielle Webseite</a> oder <a href="https://www.amazon.de/Denon-Multiroom-Lautsprecher-Lautsprecher-Bluetooth-kompatibel/dp/B082QG9X2X/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=OK8FGZU3Q3UB&keywords=denon%2Bhome%2B250&qid=1687957227&sprefix=denon%2Bhome%2B250%2Caps%2C115&sr=8-1&th=1">Amazon</a> bestellt werden. Bei <a href="https://www.hifiklubben.de/heos-by-denon-denon-home-250-kabelloser-lautsprecher/denhome250wh/?utm_source=adtraction&utm_medium=affiliate&utm_campaign=adtraction&at_gd=04F96B1FE27A0B6CA66E36E04B207B173C196787">HiFiKlubben</a> ist er ebenfalls im Angebot und dort bereits für 349 Euro erhältlich. Das lindert den Schmerz zwar etwas, aber in die Geldbörse wird vermutlich trotzdem mit einem weinenden Auge gegriffen.</p><h2 class="article-body__section" id="section-denon-home-250-spezifikationen"><span>Denon Home 250: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Hochtöner</td><td  >2x 19mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mitteltöner</td><td  >/</td></tr><tr><td class="firstcol " >Woofer</td><td  >2x 100mm + 133mm passive Radiatoren</td></tr><tr><td class="firstcol " >Treiber-Konfiguration</td><td  >Stereo</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >3,7kg</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >USB, AUX, Ethernet, Strom, Bluetooth</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >HEOS-App, Multiroom-Funktionalität</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-den-denon-home-250-kaufen"><span>Sollte ich den Denon Home 250 kaufen?</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Eigenschaften</th><th  >Anmerkung</th><th  >Punkte</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >Die App ist funktionsreich und die Bedienung dank Quick Select kinderleicht. Ihn alternativ ohne Stromquelle benutzen zu können, würde den hohen Preis allerdings besser rechtfertigen.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Klangqualität</td><td  >Eine grundsolide Klangqualität. Allerdings könnte der starke Bass für manche etwas überwältigend klingen.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Optisch sehr elegant und schlicht zugleich. Ein Tragegriff gibt es auch noch.</td><td  >★★★★★</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Im Großen und Ganzen ein ordentliches Powerhouse, aber durch den hohen Preis und das Fehlen eines integrierten Akkus müssen wir einen Stern abziehen.</td><td  >★★★★☆</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kaufe-den-denon-home-250-wenn">Kaufe den Denon Home 250, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du basslastige Musik hörst.<br></strong>Vor allem der Bass des Denon Home 250 ist nicht zu verachten. Wenn du also Musik hörst, bei der es ordentlich knallt, dürfte dieser Lautsprecher der Richtige für dich sein.</p></div><div class="product"><p><strong>...du Musik in deiner ganzen Wohnung genießen willst.<br></strong>Durch die Multiroom-Funktionalität kannst du gleich mehrere Denon Home-Lautsprecher miteinander synchronisieren, um überall in deinem Zuhause in den gleichen Musikgenuss zu kommen. Günstig ist es allerdings nicht.</p></div><h2 id="kaufe-den-denon-home-250-nicht-wenn">Kaufe den Denon Home 250 nicht, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du ein kleines Budget hast.<br></strong>Der Denon Home 250 ist mit einem Preis von rund 500 Euro definitiv kein Schnäppchen. Wenn du so viel Geld nicht ausgeben willst, musst du dich wo anders umsehen.</p></div><div class="product"><p><strong>...du einen wirklich kabellosen Lautsprecher willst.<br></strong>Für unterwegs eignet sich der Denon Home 250 definitiv nicht. Zwar verfügt er über Bluetooth- und Wi-Fi-Konnektivität, aber ohne Stromquelle kannst du keine Musik mit ihm hören.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant...</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >Denon Home 250</th><th  >Denon Home 150</th><th  >Denon Home 350</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >499,99€</td><td  >249,99€</td><td  >699,00€</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hochtöner</td><td  >2x 19mm</td><td  >1x 25mm</td><td  >2x 19mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mitteltöner</td><td  >/</td><td  >/</td><td  > 2x 50mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Woofer</td><td  >2x 100mm + 133mm passive Radiatoren</td><td  >1x 89mm</td><td  >2x 165mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Treiber-Konfiguration</td><td  >Stereo</td><td  >Mono</td><td  >Stereo</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >3,7kg</td><td  >1,7kg</td><td  >6,3kg</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >USB, AUX, Ethernet, Strom, Bluetooth</td><td  >USB, AUX, Ethernet, Strom, Bluetooth</td><td  >USB, AUX, Ethernet, Strom, Bluetooth</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >HEOS-App, Multiroom-Funktionalität</td><td  >HEOS-App, Multiroom-Funktionalität</td><td  >HEOS-App, Multiroom-Funktionalität</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-den-denon-home-250-getestet"><span>So habe ich den Denon Home 250 getestet</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="p6JEJ9tJ88zpWwYQMmHCVE" name="6.jpg" alt="Denon Home 250" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p6JEJ9tJ88zpWwYQMmHCVE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Für etwa zwei Wochen getestet</strong></li><li><strong>Ausschließlich zu Hause genutzt</strong></li><li><strong>Musikhören lief hauptsächlich über eine private Bibliothek sowie YouTube Music via AUX auf einem Xiaomi Mi 11 Lite 5G</strong></li></ul><p>Den Denon Home 250 habe ich ausschließlich in meinen eigenen vier Wänden getestet. Primär verwendete ich meine private Musikbibliothek sowie YouTube Music und schloss dafür mein Smartphone via AUX am Home 250 an. Zum Großteil habe ich Metal-Tracks laufen lassen, aber auch andere Genres wurden zu Testzwecken auf dem Denon-Lautsprecher abgespielt. Neben des Streamings von Titeln aus YouTube Music und der eigenen Bibliothek habe ich auch Podcasts via Podigee gehört und Videos sowie Serien auf Smartphone, Laptop und Fernseher geschaut.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p><ul><li><strong>Erstmals getestet:</strong> Juni 2023</li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-bluetooth-lautsprecher-die-besten-tragbaren-lautsprecher-fur-jedes-budget">Die besten Bluetooth-Lautsprecher: Portable Klanglösung für jedes Budget</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/audio/earbuds-airpods/denon-home-250-im-test-mit-diesem-lautsprecher-rumst-es-ordentlich</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Der Denon Home 250 ist ein Wireless Speaker, der uns mit seinem mächtigen Bass fast vom Hocker gepustet hat. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">qm7z4gySUL2EjrKjVU7K6A</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Wireless & Bluetooth Speakers]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Hi-Fi]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mwinkel@purpleclouds.de (Michael Winkel) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Michael Winkel ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sgL9RcCeBuEjjSeGrN522N-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Denon Home 250]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Denon Home 250]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Denon Home 250]]></media:title>
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                            <![CDATA[
                            <article>
                                <p>Denon ist vor allem für seine hochwertigen Hi-Fi-Anlagen, Heimkinoprodukte und Lautsprecher bekannt. Letzteres ist übrigens das Stichwort dieses Testberichts. Erstmals haben wir von TechRadar Deutschland einen Wireless Speaker aus dem Home-Sortiment des japanischen Audiospezialisten zur Verfügung gestellt bekommen: Den Denon Home 250 Wireless Speaker. Und nach etwa zwei Wochen, in denen ich ihn testen durfte, gibt es nur eines zu sagen: Mit dem Denon Home 250 gibt es ordentlich was auf die Ohren – auch, wenn nicht alles wirklich perfekt an ihm ist. Aber alles der Reihe nach.<br><br>Der Ersteindruck? Durchaus überzeugend. Allein beim Auspacken macht der schlichte und doch stylische Wireless Speaker eine gute Figur – er verfügt sogar über einen Tragegriff für einen leichteren Transport. Ansonsten fällt der Lieferumfang des Denon Home 250 eher spärlich aus: Stromkabel, Quick Start Guide und eine kleine Schraube zur Wand-Montierung. Beim Auspacken bereitete mir vor allem das Stromkabel ein wenig Kummer. Ich hatte bis zuletzt die Hoffnung, dass der Home 250 über einen Akku verfügt und somit auch ohne Stromquelle verwendet werden kann. Leider ist das nicht der Fall. Bei einem Preis von rund 500 Euro wäre das allerdings wirklich wünschenswert, da er die perfekte Größe für ausladende Gartenpartys hätte.<br><br>Gut, man könnte jetzt damit argumentieren, dass der Denon Home 250 für diesen Anwendungsfall nicht auf den Markt kam und eigentlich für Stereo- oder Multiroom-Setups in den eigenen vier Wänden gedacht ist. Aber ehrlich gesagt macht es das nicht weniger schade. Selbst, wenn man sagen würde, dass der Denon Home 250 zu groß und unhandlich für unterwegs wäre, gibt es ja auch noch den Home 150 – der ist nämlich ein ganzes Stück kleiner und benötigt ebenfalls eine Stromquelle. Ein zusätzlicher Akku hätte dem Home-Sortiment von Denon sicher gutgetan. So wäre der Anwendungsbereich schließlich weiter gefächert und der hohe Preis eher gerechtfertigt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="trR4ijrVj37xpBk2PLncRn" name="3.jpg" alt="Denon Home 250" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/trR4ijrVj37xpBk2PLncRn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p>Den fehlenden Akku macht Denon allerdings mit den mannigfaltigen Funktionen des Home 250 wieder wett – zumindest einigermaßen. Zum einen bietet der Wireless Speaker auf der Oberseite ein glänzendes Touch-Bedienfeld, dessen LEDs erst zu leuchten beginnen, wenn deine Hand in die Nähe kommt. Hier befinden sich drei Quick Select-Tasten, die du unterschiedlichen Kanälen zuordnen kannst – zum Beispiel deinem Lieblings-Podcast oder einer deiner Playlists auf Spotify. Tasten für Wiedergabe/Pause sowie Lautstärke vervollständigen das Bedienfeld.<br><br>So ziemlich alles andere wird über die kostenlose HEOS-App gesteuert. Diese hat, nach erfolgreicher Koppelung mit dem Lautsprecher, drei Reiter: Räume, Musik und aktuelle Wiedergabe. Über "Räume" bekommst du einen Überblick über die verbundenen Geräte und kannst diese den jeweiligen Zimmern zuordnen. Als Teil des HEOS-Multiroom-Systems, kannst du außerdem mehrere Denon-Lautsprecher miteinander vernetzen. Unter "Musik" befindet sich eine Übersicht über alle unterstützen Musik-Streaming-Dienste, aber auch deine lokalen Musikdaten und die Möglichkeiten "via USB" oder "via AUX" werden hier aufgeführt. Mir persönlich war die Liste etwas zu lang und überladen. Zum Glück kann man diese beliebig anordnen und nur das anzeigen lassen, was aktiv oder regelmäßig genutzt wird. Über "aktuelle Wiedergabe" kannst du – Überraschung – die aktuelle Wiedergabe einsehen. Hier hast du dann auch die Möglichkeit, Höhen und Bass mittels Equalizers anzupassen. Mitten lassen sich nicht verändern, da der Denon Home 250 über keine Mitteltöner verfügt. Sehr schade.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GWbHhoQ8Y4wSfMpAsdmDE8" name="4.jpg" alt="Denon Home 250" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GWbHhoQ8Y4wSfMpAsdmDE8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p>Das ist wohl auch das größte Wehwehchen des Denon Home 250. Da man im Equalizer keine Mitten anpassen kann, geht eine Menge des Klangspektrums verloren. Hinzu kommt die Tatsache, dass der Klang zwar satt und mächtig daherkommt, aber für manche garantiert viel zu basslastig ist. Aufgrund dessen bin ich nicht davon überzeugt, dass der Denon Home 250 wirklich für jeden Musikgeschmack bestens geeignet ist. Ich musste den Bass im Equalizer komplett herunterschrauben, um überhaupt den Gesang und die Gitarrenklänge meiner liebsten Metal Bands in dem Umfang zu hören, wie ich es nun mal mag. Ab hier war ich dann aber völlig zufrieden und vermisste auch nicht mehr, dass es keine anpassbaren Mitten gab. Zugutehalten muss man dem Home 250 außerdem, dass selbst bei sehr hohen Lautstärken nichts verreißt oder verwaschen klingt und die einzelnen Frequenzen stets intensiv und füllig zur Geltung kommen.<br><br>Bei Podcasts und Radiosendungen konnte der Denon Home 250 übrigens besonders punkten. Die Stimmen der Sprecher und Moderatoren klangen jederzeit natürlich, lebhaft und frontal. Das Gleiche gilt für YouTube-Videos und Netflix-Serien, die ich auf einer Reihe unterschiedlicher Endgeräte getestet habe.<br><br>Im Großen und Ganzen gibt es einen Daumen nach oben. Der Denon Home 250 ist ein guter Lautsprecher mit vielen Funktionen und nur wirklich wenigen negativen Eigenschaften. Er ist teuer, der Bass kann überwältigend für den ein oder anderen sein, mangels Akku lässt er sich nicht unterwegs benutzen und aufgrund des fehlenden Mitteltöners würde ich ihn nicht unbedingt als All-Rounder einstufen. Auf der anderen Seite wurde er als Lautsprecher für zu Hause entwickelt und der Equalizer der HEOS-App macht tatsächlich einen größeren Unterschied als man zuerst erwarten würde, weswegen man nicht drumherum kommt, sich ein wenig mit diesem Wireless Speaker auseinander zu setzen, bevor er wirklich perfekt klingt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="kEsxntQTzPxjPR3dPNVk9B" name="5.jpg" alt="Denon Home 250" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/kEsxntQTzPxjPR3dPNVk9B-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-denon-home-250-preis-verfuegbarkeit"><span>Denon Home 250: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis: </strong>499,99€</li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>Jetzt erhältlich</li><li><strong>Farben:</strong> Schwarz, Weiß</li></ul><p>Der Denon Home 250 ist ab sofort in den Farben Schwarz und Weiß zu einem Preis von 499,99 Euro erhältlich und kann über die <a href="https://www.denon.com/de-de/product/wireless-speakers/denon-home-250/DENONHOME250.html">offizielle Webseite</a> oder <a href="https://www.amazon.de/Denon-Multiroom-Lautsprecher-Lautsprecher-Bluetooth-kompatibel/dp/B082QG9X2X/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=OK8FGZU3Q3UB&keywords=denon%2Bhome%2B250&qid=1687957227&sprefix=denon%2Bhome%2B250%2Caps%2C115&sr=8-1&th=1">Amazon</a> bestellt werden. Bei <a href="https://www.hifiklubben.de/heos-by-denon-denon-home-250-kabelloser-lautsprecher/denhome250wh/?utm_source=adtraction&utm_medium=affiliate&utm_campaign=adtraction&at_gd=04F96B1FE27A0B6CA66E36E04B207B173C196787">HiFiKlubben</a> ist er ebenfalls im Angebot und dort bereits für 349 Euro erhältlich. Das lindert den Schmerz zwar etwas, aber in die Geldbörse wird vermutlich trotzdem mit einem weinenden Auge gegriffen.</p><h2 class="article-body__section" id="section-denon-home-250-spezifikationen"><span>Denon Home 250: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Hochtöner</td><td  >2x 19mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mitteltöner</td><td  >/</td></tr><tr><td class="firstcol " >Woofer</td><td  >2x 100mm + 133mm passive Radiatoren</td></tr><tr><td class="firstcol " >Treiber-Konfiguration</td><td  >Stereo</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >3,7kg</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >USB, AUX, Ethernet, Strom, Bluetooth</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >HEOS-App, Multiroom-Funktionalität</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-den-denon-home-250-kaufen"><span>Sollte ich den Denon Home 250 kaufen?</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Eigenschaften</th><th  >Anmerkung</th><th  >Punkte</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >Die App ist funktionsreich und die Bedienung dank Quick Select kinderleicht. Ihn alternativ ohne Stromquelle benutzen zu können, würde den hohen Preis allerdings besser rechtfertigen.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Klangqualität</td><td  >Eine grundsolide Klangqualität. Allerdings könnte der starke Bass für manche etwas überwältigend klingen.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Optisch sehr elegant und schlicht zugleich. Ein Tragegriff gibt es auch noch.</td><td  >★★★★★</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Im Großen und Ganzen ein ordentliches Powerhouse, aber durch den hohen Preis und das Fehlen eines integrierten Akkus müssen wir einen Stern abziehen.</td><td  >★★★★☆</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kaufe-den-denon-home-250-wenn">Kaufe den Denon Home 250, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du basslastige Musik hörst.<br></strong>Vor allem der Bass des Denon Home 250 ist nicht zu verachten. Wenn du also Musik hörst, bei der es ordentlich knallt, dürfte dieser Lautsprecher der Richtige für dich sein.</p></div><div class="product"><p><strong>...du Musik in deiner ganzen Wohnung genießen willst.<br></strong>Durch die Multiroom-Funktionalität kannst du gleich mehrere Denon Home-Lautsprecher miteinander synchronisieren, um überall in deinem Zuhause in den gleichen Musikgenuss zu kommen. Günstig ist es allerdings nicht.</p></div><h2 id="kaufe-den-denon-home-250-nicht-wenn">Kaufe den Denon Home 250 nicht, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du ein kleines Budget hast.<br></strong>Der Denon Home 250 ist mit einem Preis von rund 500 Euro definitiv kein Schnäppchen. Wenn du so viel Geld nicht ausgeben willst, musst du dich wo anders umsehen.</p></div><div class="product"><p><strong>...du einen wirklich kabellosen Lautsprecher willst.<br></strong>Für unterwegs eignet sich der Denon Home 250 definitiv nicht. Zwar verfügt er über Bluetooth- und Wi-Fi-Konnektivität, aber ohne Stromquelle kannst du keine Musik mit ihm hören.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant...</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >Denon Home 250</th><th  >Denon Home 150</th><th  >Denon Home 350</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >499,99€</td><td  >249,99€</td><td  >699,00€</td></tr><tr><td class="firstcol " >Hochtöner</td><td  >2x 19mm</td><td  >1x 25mm</td><td  >2x 19mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mitteltöner</td><td  >/</td><td  >/</td><td  > 2x 50mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Woofer</td><td  >2x 100mm + 133mm passive Radiatoren</td><td  >1x 89mm</td><td  >2x 165mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Treiber-Konfiguration</td><td  >Stereo</td><td  >Mono</td><td  >Stereo</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >3,7kg</td><td  >1,7kg</td><td  >6,3kg</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >USB, AUX, Ethernet, Strom, Bluetooth</td><td  >USB, AUX, Ethernet, Strom, Bluetooth</td><td  >USB, AUX, Ethernet, Strom, Bluetooth</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >HEOS-App, Multiroom-Funktionalität</td><td  >HEOS-App, Multiroom-Funktionalität</td><td  >HEOS-App, Multiroom-Funktionalität</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-den-denon-home-250-getestet"><span>So habe ich den Denon Home 250 getestet</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="p6JEJ9tJ88zpWwYQMmHCVE" name="6.jpg" alt="Denon Home 250" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p6JEJ9tJ88zpWwYQMmHCVE-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Für etwa zwei Wochen getestet</strong></li><li><strong>Ausschließlich zu Hause genutzt</strong></li><li><strong>Musikhören lief hauptsächlich über eine private Bibliothek sowie YouTube Music via AUX auf einem Xiaomi Mi 11 Lite 5G</strong></li></ul><p>Den Denon Home 250 habe ich ausschließlich in meinen eigenen vier Wänden getestet. Primär verwendete ich meine private Musikbibliothek sowie YouTube Music und schloss dafür mein Smartphone via AUX am Home 250 an. Zum Großteil habe ich Metal-Tracks laufen lassen, aber auch andere Genres wurden zu Testzwecken auf dem Denon-Lautsprecher abgespielt. Neben des Streamings von Titeln aus YouTube Music und der eigenen Bibliothek habe ich auch Podcasts via Podigee gehört und Videos sowie Serien auf Smartphone, Laptop und Fernseher geschaut.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p><ul><li><strong>Erstmals getestet:</strong> Juni 2023</li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-bluetooth-lautsprecher-die-besten-tragbaren-lautsprecher-fur-jedes-budget">Die besten Bluetooth-Lautsprecher: Portable Klanglösung für jedes Budget</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Denon Home Sound Bar 550 im Test: Elegant, hat aber auch Zähne ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-denon-home-sound-bar-550-zwei-minuten-review"><span>Denon Home Sound Bar 550: Zwei-Minuten-Review</span></h2><p>An großen, teuren <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-dolby-atmos-soundbars-year-heimkino-upgrades-fur-jedes-budget" target="_blank">Dolby Atmos-Soundbars</a>, die um deine Aufmerksamkeit und dein Geld buhlen, mangelt es nicht. Allerdings gibt es da draußen auch so manche kleinere Soundbar, mit der du den Klang deines TVs aufwerten kannst, und die dir trotzdem preislich nicht die Hosen auszieht. </p><p>Und was wäre, wenn du dann noch Dolby Atmos-ähnlichen Klang erleben könntest? Denon glaubt, mit ihrer Home Sound Bar 550 diesen Wunsch in Erfüllung gehen lassen zu können. Die kompakte, gut ausgestattete Soundbar sieht dabei zwar recht unauffällig aus, bietet dafür aber jede Menge Anschlüsse, Features und eine saubere Verarbeitung. Lediglich die billige Fernbedienung und die Tatsache, dass die zugehörige HEOS-App zwingend erforderlich ist, hat mich in Sachen Benutzerfreundlichkeit gestört.</p><p>Darüber hinaus bietet die Soundbar wirklich ordentlichen Klang, solange du deine Erwartungen an das objektbasierte Audio und die Lautstärke realistisch hältst. Drehst du ihn nämlich zu laut auf, kann die Denon Home 550 schnell aggressiv klingen. Zu leise ist dagegen hin und wieder ein digitales Knacken zu hören, was allerdings meist im Gesamtklang untergehen dürfte. Der Sound kann besonders in den Mitten und Tiefen überzeugen, einem tatsächlichen Dolby Atmos-Erlebnis kommt er aber nur bedingt nah. </p><p>Damit ist die Denon Home Sound Bar 550 ein sehr valider Vertreter ihrer Preisklasse, solange du kein Problem hast, einige Abstriche zu machen. Und gerade auf Amazon bekommst du sie, verglichen mit dem Denon-Shop, zu einem deutlich günstigeren Preis.</p><h2 class="article-body__section" id="section-denon-home-sound-bar-550-preis-verfuegbarkeit"><span>Denon Home Sound Bar 550: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2865px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="cdodLafHvGZDf8Ct7UTRM" name="Denon Home Soundbar 550 (1).jpg" alt="Denon Home Sound Bar 550" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cdodLafHvGZDf8Ct7UTRM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2865" height="1612" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Wie viel kostet sie? </strong>649 € im <a href="https://www.denon.com/de-de/product/sound-bars/denon-home-sound-bar-550/DENONHOMESB550.html" target="_blank">eigenen Shop</a> und 449 € <a href="https://www.amazon.de/Denon-kompakte-Heimkino-Soundbar-Built/dp/B08SMNXPVW/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=T4P4GG31UWUV&keywords=Denon+Home+Sound+Bar+550&qid=1687939084&sprefix=denon+home+sound+bar+550%2Caps%2C241&sr=8-2" target="_blank">bei Amazon</a>.</li><li><strong>Wann ist er verfügbar?</strong> Seit 2021 verfügbar</li></ul><p>Obwohl die die Denon Home 550 bereits 2021 vorgestellt wurde, ist sie nach wie vor die aktuellste Soundbar der Denon Home-Reihe. Sie mag ihre Schwächen haben und selbstverständlich nicht mit Produkten aus der Preisklasse von über 1.000 € mithalten können. Für ihre zwischen 449 und 649 € hat sie aber dennoch ein wirklich schickes Design und dem Preis entsprechenden Klang zu bieten. </p><h2 class="article-body__section" id="section-denon-home-sound-bar-550-design-features"><span>Denon Home Sound Bar 550: Design & Features</span></h2><p>Worauf kommt es bei der Optik einer Soundbar vorrangig an? Richtig, darauf, dass sie sich in dein Setup einfügt, ohne dich vom Geschehen auf deinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-fernseher-year-unsere-besten-smart-tvs-fur-jeden-geldbeutel" target="_blank">Fernseher</a> abzulenken. Und in dieser Disziplin brilliert die Denon Home 550 definitiv. </p><p>Die Soundbar ist lediglich 12 x 65 x 7,5 cm groß (bei 3,5 kg) und damit eine Ecke diskreter als die Konkurrenz. Dadurch eignet sie sich hervorragend für TVs zwischen 40 und 55 Zoll. Durch das unaufdringliche Design mit seinen abgeschrägten Ecken und dem dunkelgrauen Akustikstoff auf beiden Seiten dürfte sie sich aber auch in andere Heimkinosysteme gut einfügen. Generell ist die Verarbeitungsqualität sehr ordentlich und ihr Geld wert. </p><p>Alle Anschlüsse befinden sich in einer Aussparung auf der Rückseite - darunter ein HDMI eARC, der notwendig ist, um erstklassigen Sound von deinem TV zu empfangen. Außerdem gibt es noch einen zweiten HDMI-Anschluss, der nützlich ist, falls du nicht genügend an deinem Fernseher hast. </p><p>Die HDMI-Anschlüsse unterstützen 4K, HDR10 und <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/was-ist-dolby-vision-das-von-netflix-gewahlte-hdr-format">Dolby Vision</a> und hinzu kommen ein optischer Digitaleingang, eine Ethernet-Buchse, ein 3,5-mm-Analogeingang und ein USB-Port. Dualband-Wi-Fi, Apple AirPlay und Bluetooth (zugegebenermaßen "nur" 3.0) für kabellose Verbindungen sind ebenfalls mit von der Partie, wodurch die Denon Home 550 eine wirklich sehenswerte Ausstattung bietet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4025px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wmzf83GJJ4p5gNREbe9TLj" name="denon8.jpg" alt="Die Anschlüsse der Denon Home Sound Bar 550" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wmzf83GJJ4p5gNREbe9TLj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4025" height="2264" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TechRadar)</span></figcaption></figure><p>Ungeachtet der Art der Eingangsquelle kann die Home 550 mit Dateigrößen von bis zu 24 Bit/192 kHz sowie DSD5.6, Dolby Atmos und DTS:X umgehen. Wenn du die Soundbar auch als Hi-Res-Audioplayer nutzen willst, steht dir nichts im Weg. Die dekodierten Audiosignale werden von zwei 19-mm-Hochtönern, vier 55-mm-Breitbandtreibern und drei "Racetrack"-Passivmembranen (50 x 90 mm) wiedergegeben. Allerdings ist keiner dieser Lautsprecher nach oben gerichtet. Stattdessen verlässt sich die Denon Home 550 auf eine ausgeklügelte Verarbeitung, um die klangliche Höhe und Breite zu erzeugen, um die es bei einem räumlichen Audio-Soundtrack geht. </p><p>Aber dazu gleich mehr, denn über eine - zugegeben persönliche - Sache muss ich leider meckern. Trotz Alexa-Sprachsteuerung und einem angenehm reduzierten Bedienfeld mit Annäherungssensor, ist mir nicht nur die wirklich billig verarbeitete Fernbedienung aufgefallen. Mein größtes Problem in puncto Benutzerfreundlichkeit habe ich mit der HEOS-App, bzw. dem App-Zwang. </p><p>Im reinen Funktionsumfang will ich ihr gar nichts vorwerfen. Mit der App kannst du etwa zahlreiche Musik-Streaming-Dienste einbinden, auf Internetradio und Netzwerkspeicher zugreifen und den Equalizer anpassen. Aber warum MUSS ich sie zwingend verwenden, um die Soundbar überhaupt zum Laufen zu bekommen? Jedes technische Gerät will sich heute einen Platz auf meinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">Smartphone</a> sichern und irgendwann ist der Speicher nun einmal voll. Hier hätte ich es weitaus benutzerfreundlicher gefunden, die HEOS-App einfach als Zusatz für die erwähnten Funktionen anzubieten. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2RJ7QMeTeTbaMtQmj6xGD3" name="denon9.jpg" alt="Die HEOS App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2RJ7QMeTeTbaMtQmj6xGD3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TechRadar)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-denon-home-sound-bar-550-audio"><span>Denon Home Sound Bar 550: Audio</span></h2><p>Und auch in Sachen Sound ist die Denon Home 550 ein zweischneidiges Schwert. Bei "normaler" Lautstärke, etwa für einen gemütlichen Filmabend im Wohnzimmer, hat sie einiges zu bieten. Im Vergleich zu Soundbars, die ohne Subwoofer arbeiten, liefert die Denon Home 550 beeindruckend strukturierte und schön tiefe Frequenzen. Die Wucht des Dolby Atmos-Soundtracks von Blade Runner 2049 etwa kommt durch ausgeprägte Bässe richtig gut heraus und transportiert das An- und Abschwellen einzelner Töne wie gewollt. </p><p>Im mittleren Frequenzbereich projiziert die Denon die Stimmen weit vor die Main Stage und fügt sie gleichzeitig nahtlos in das Gesamtgeschehen ein. Auch hier gibt es viele Details, was die Stimmen unverwechselbar und klar macht. Der dynamische Spielraum (im Sinne von "Flüstern" bis "bildschirmfüllende Explosion") ist mehr als ausreichend und trittsicher genug, um die Präsentation kohärent und überzeugend zu halten, selbst wenn es richtig hektisch wird. </p><p>Wenn es um objektbasierten Raumklang geht, hat es die Soundbar allerdings etwas schwerer. Und damit wären wir wieder beim Fehlen eines nach oben gerichtete Lautsprechers, ohne den du leider keinen besonders überzeugenden Dolby Atmos-Effekt erwarten kannst. Zu ihrer Verteidigung sei jedoch gesagt, dass die Denon Home 550 in dieser Hinsicht etwas erfolgreicher ist als einige Konkurrenten, auch wenn sie kein Gefühl von Über-Kopf-Beschallung erzeugen kann. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4001px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="2DKMdSpVgWzqD7iqX9BPhg" name="denon7.jpg" alt="a closeup of the denon home sound bar 550" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2DKMdSpVgWzqD7iqX9BPhg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4001" height="2251" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TechRadar)</span></figcaption></figure><p>Wenn du auf Musik umschaltest, sieht es ähnlich aus. PJ Harveys "To Bring You My Love" ist ein ziemlich wuchtiger, gut arrangierter Hörgenuss, bei dem das Analoge  im unteren Bereich prächtig zur Geltung kommt. Mit einem ähnlich teuren Bluetooth-Lautsprecher kann sie zwar nicht mithalten, aber im Kontext ist sie gar nicht so schlecht. Die Präsentation ist kohärent und recht einheitlich, und der schleppende Rhythmus wird gut gemeistert.</p><p>Die wirklichen Probleme beginnen aber, wenn du optimistisch genug bist, die Lautstärke deutlich zu erhöhen. Dann macht der zuvor durchsetzungsfähige, aber kontrollierte Klang der Denon eine entscheidende Kehrtwende: Die oberen Frequenzen drohen an Gelassenheit zu verlieren und die unteren Frequenzen werden noch stärker beeinträchtigt. Das stört wiederum den Mitteltonbereich, was dafür sorgen kann, dass du den Klang plötzlich als zu aggressiv empfindest. </p><p>Was andererseits lediglich mit geringer Lautstärke auffällt , ist ein unregelmäßiges Knacken aus den Lautsprechern. Wann oder wieso es auftaucht, ließ sich nicht feststellen, mechanischen Ursprungs war es aber nicht. </p><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-die-denon-home-sound-bar-550-kaufen"><span>Solltest du die Denon Home Sound Bar 550 kaufen?</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistungs-Verhältnis</td><td  >Mit 449 € befindet sich die Soundbar noch in der mittleren Preisklasse und bietet einen entsprechend guten, aber keinen überragenden Sound.</td><td  >3,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design & Features</td><td  >Schickes Design und viele Features, nur die mangelnde Benutzerfreundlichkeit senkt hier den Gesamteindruck.</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Audio</td><td  >Der "nur" Dolby Atmos-ähnliche Sound hält leider nicht ganz, was er verspricht, und auch die Lautstärkeprobleme  trügen das Erlebnis. In den Mitten und Tiefen klingt die Soundbar aber dennoch ziemlich gut. </td><td  >3,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Durchschnitt</td><td  >Die Denon Home 550 hat einige herbe Schwächen, bietet aber dennoch einen für ihren Preis wirklich guten Sound und eignet sich damit durchaus etwa als Einsteigermodell. </td><td  >3,5 / 5</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-sie-wenn">Kauf sie, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du großen Sound aus einer kleinen Soundbar willst</strong><br>Die Denon Home 550 hat einen ordentlichen Klangumfang, den ihre Größe nicht vermuten lässt. Gerade in den für Filme wichtigen Mitten kann sie damit überzeugen. </p></div><div class="product"><p><strong>...du gerne mithilfe der App alles aus deinen Geräten herausholst</strong><br>Während mich der App-Zwang abgeschreckt hat, könnte das für dich überhaupt kein erwähnenswerter Punkt sein., weil du etwa bereits Denon-Geräte hast oder dich gerne in derlei App hineinfuchst. </p></div><h2 id="kauf-sie-nicht-wenn">Kauf sie nicht, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du richtiges Dolby Atmos willst</strong><br>Da die Soundbar über keinen nach oben gerichteten Lautsprecher verfügt, "simuliert" sie diesen Effekt lediglich. Geübte Ohren werden sich damit vielleicht nicht zufriedengeben. </p></div><div class="product"><p><strong>...du Wert auf hohe Lautstärke legst</strong><br>Drehst du die Denon Home 550 zu weit auf, dürfte dir der Sound bald um die Ohren fliegen. Für den ultimativen Christopher Nolan-Filmabend mit dröhnendem Sound, der die Fenster zum vibrieren bringt, wirst du hier also nicht bedient. </p></div><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant...</span></h2><div class="product"><a data-dimension112="46f0d359-73ce-43b1-80ab-7cfba607e9d9" data-action="Deal Block" data-label="Lies hier unseren vollständigen Test" data-dimension48="Lies hier unseren vollständigen Test" href="https://global.techradar.com/de-de/audio/fresh-n-rebel-bold-l2-im-test-diese-schonheit-ist-ein-biest" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:640px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:125.00%;"><img id="NsSR62N5rvuxPmi8D97owc" name="FnR Bold L2.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NsSR62N5rvuxPmi8D97owc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="640" height="800" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><strong>Fresh 'n Rebel Bold L2<br></strong>Für Audiophile haben wir natürlich noch sehr viel mehr zu bieten. Schau dir zum Beispiel diese hochwertig designte Bluetooth-Box mit grandiosem Klang an. </p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/audio/fresh-n-rebel-bold-l2-im-test-diese-schonheit-ist-ein-biest" target="_blank" data-dimension112="46f0d359-73ce-43b1-80ab-7cfba607e9d9" data-action="Deal Block" data-label="Lies hier unseren vollständigen Test" data-dimension48="Lies hier unseren vollständigen Test"><strong>Lies hier unseren vollständigen Test</strong></a></p></div><div class="product"><a data-dimension112="c959011c-6034-4c74-90cc-fe0311c4d04f" data-action="Deal Block" data-label="Lies hier unseren vollständigen Test" data-dimension48="Lies hier unseren vollständigen Test" href="https://global.techradar.com/de-de/audio/earbuds-airpods/soundpeats-capsule3-pro-im-test-ein-preiswertes-powerhouse" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:720px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="o4BEUbKyqH7Xys3n4ck5Kj" name="SoundPEATS Capsule3 Pro.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o4BEUbKyqH7Xys3n4ck5Kj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="720" height="720" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><strong>SoundPEATS Capsule3 Pro<br></strong>Oder suchts du lieber etwas Subtileres? Dann könnten diese günstigen SoundPEATS mit ANC und beeindruckender Akkulaufzeit etwas für dich sein. </p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/audio/earbuds-airpods/soundpeats-capsule3-pro-im-test-ein-preiswertes-powerhouse" target="_blank" data-dimension112="c959011c-6034-4c74-90cc-fe0311c4d04f" data-action="Deal Block" data-label="Lies hier unseren vollständigen Test" data-dimension48="Lies hier unseren vollständigen Test"><strong>Lies hier unseren vollständigen Test</strong></a></p></div><h2 class="article-body__section" id="section-wie-ich-die-denon-home-sound-bar-550-getestet-habe"><span>Wie ich die Denon Home Sound Bar 550 getestet habe</span></h2><ul><li><strong>Testzeitraum: </strong>Zwei Monate</li><li><strong>Anwendungsbereiche: </strong>TV und Gaming</li></ul><p>Ich habe die Denon Home Sound Bar 550 für etwa zwei Monate in meinem täglichen Heimgebrauch getestet und damit etwa diverse Filme geschaut oder auch <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/final-fantasy-xvi-im-test-sie-sind-erwachsen-geworden" target="_blank">Final Fantasy XVI</a> gespielt. Zunächst hatte ich sie jedoch ohne Verwendung der App einzurichten versucht und bin dabei auf die erwähnten Hindernisse gestoßen. Als ich aber schließlich loslegen konnte, hat die Soundbar den bombastischen Klang bei entsprechender Lautstärke stets gut wiedergegeben. Lediglich in den ruhigeren Spielszenen hat mich das Knacken immer wieder gestört. </p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank">Lies mehr darüber, wie wir testen.</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/televisions/soundbars/denon-home-sound-bar-550-im-test-elegant-hat-aber-auch-zahne</link>
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                            <![CDATA[ Die Denon Home Sound Bar 550 bietet schickes Design und guten Klang, leidet aber unter einigen nennenswerten Schwächen. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Soundbars]]></category>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-denon-home-sound-bar-550-zwei-minuten-review"><span>Denon Home Sound Bar 550: Zwei-Minuten-Review</span></h2><p>An großen, teuren <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-dolby-atmos-soundbars-year-heimkino-upgrades-fur-jedes-budget" target="_blank">Dolby Atmos-Soundbars</a>, die um deine Aufmerksamkeit und dein Geld buhlen, mangelt es nicht. Allerdings gibt es da draußen auch so manche kleinere Soundbar, mit der du den Klang deines TVs aufwerten kannst, und die dir trotzdem preislich nicht die Hosen auszieht. </p><p>Und was wäre, wenn du dann noch Dolby Atmos-ähnlichen Klang erleben könntest? Denon glaubt, mit ihrer Home Sound Bar 550 diesen Wunsch in Erfüllung gehen lassen zu können. Die kompakte, gut ausgestattete Soundbar sieht dabei zwar recht unauffällig aus, bietet dafür aber jede Menge Anschlüsse, Features und eine saubere Verarbeitung. Lediglich die billige Fernbedienung und die Tatsache, dass die zugehörige HEOS-App zwingend erforderlich ist, hat mich in Sachen Benutzerfreundlichkeit gestört.</p><p>Darüber hinaus bietet die Soundbar wirklich ordentlichen Klang, solange du deine Erwartungen an das objektbasierte Audio und die Lautstärke realistisch hältst. Drehst du ihn nämlich zu laut auf, kann die Denon Home 550 schnell aggressiv klingen. Zu leise ist dagegen hin und wieder ein digitales Knacken zu hören, was allerdings meist im Gesamtklang untergehen dürfte. Der Sound kann besonders in den Mitten und Tiefen überzeugen, einem tatsächlichen Dolby Atmos-Erlebnis kommt er aber nur bedingt nah. </p><p>Damit ist die Denon Home Sound Bar 550 ein sehr valider Vertreter ihrer Preisklasse, solange du kein Problem hast, einige Abstriche zu machen. Und gerade auf Amazon bekommst du sie, verglichen mit dem Denon-Shop, zu einem deutlich günstigeren Preis.</p><h2 class="article-body__section" id="section-denon-home-sound-bar-550-preis-verfuegbarkeit"><span>Denon Home Sound Bar 550: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:2865px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.27%;"><img id="cdodLafHvGZDf8Ct7UTRM" name="Denon Home Soundbar 550 (1).jpg" alt="Denon Home Sound Bar 550" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cdodLafHvGZDf8Ct7UTRM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="2865" height="1612" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Wie viel kostet sie? </strong>649 € im <a href="https://www.denon.com/de-de/product/sound-bars/denon-home-sound-bar-550/DENONHOMESB550.html" target="_blank">eigenen Shop</a> und 449 € <a href="https://www.amazon.de/Denon-kompakte-Heimkino-Soundbar-Built/dp/B08SMNXPVW/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=T4P4GG31UWUV&keywords=Denon+Home+Sound+Bar+550&qid=1687939084&sprefix=denon+home+sound+bar+550%2Caps%2C241&sr=8-2" target="_blank">bei Amazon</a>.</li><li><strong>Wann ist er verfügbar?</strong> Seit 2021 verfügbar</li></ul><p>Obwohl die die Denon Home 550 bereits 2021 vorgestellt wurde, ist sie nach wie vor die aktuellste Soundbar der Denon Home-Reihe. Sie mag ihre Schwächen haben und selbstverständlich nicht mit Produkten aus der Preisklasse von über 1.000 € mithalten können. Für ihre zwischen 449 und 649 € hat sie aber dennoch ein wirklich schickes Design und dem Preis entsprechenden Klang zu bieten. </p><h2 class="article-body__section" id="section-denon-home-sound-bar-550-design-features"><span>Denon Home Sound Bar 550: Design & Features</span></h2><p>Worauf kommt es bei der Optik einer Soundbar vorrangig an? Richtig, darauf, dass sie sich in dein Setup einfügt, ohne dich vom Geschehen auf deinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-fernseher-year-unsere-besten-smart-tvs-fur-jeden-geldbeutel" target="_blank">Fernseher</a> abzulenken. Und in dieser Disziplin brilliert die Denon Home 550 definitiv. </p><p>Die Soundbar ist lediglich 12 x 65 x 7,5 cm groß (bei 3,5 kg) und damit eine Ecke diskreter als die Konkurrenz. Dadurch eignet sie sich hervorragend für TVs zwischen 40 und 55 Zoll. Durch das unaufdringliche Design mit seinen abgeschrägten Ecken und dem dunkelgrauen Akustikstoff auf beiden Seiten dürfte sie sich aber auch in andere Heimkinosysteme gut einfügen. Generell ist die Verarbeitungsqualität sehr ordentlich und ihr Geld wert. </p><p>Alle Anschlüsse befinden sich in einer Aussparung auf der Rückseite - darunter ein HDMI eARC, der notwendig ist, um erstklassigen Sound von deinem TV zu empfangen. Außerdem gibt es noch einen zweiten HDMI-Anschluss, der nützlich ist, falls du nicht genügend an deinem Fernseher hast. </p><p>Die HDMI-Anschlüsse unterstützen 4K, HDR10 und <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/was-ist-dolby-vision-das-von-netflix-gewahlte-hdr-format">Dolby Vision</a> und hinzu kommen ein optischer Digitaleingang, eine Ethernet-Buchse, ein 3,5-mm-Analogeingang und ein USB-Port. Dualband-Wi-Fi, Apple AirPlay und Bluetooth (zugegebenermaßen "nur" 3.0) für kabellose Verbindungen sind ebenfalls mit von der Partie, wodurch die Denon Home 550 eine wirklich sehenswerte Ausstattung bietet.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4025px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="wmzf83GJJ4p5gNREbe9TLj" name="denon8.jpg" alt="Die Anschlüsse der Denon Home Sound Bar 550" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/wmzf83GJJ4p5gNREbe9TLj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4025" height="2264" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TechRadar)</span></figcaption></figure><p>Ungeachtet der Art der Eingangsquelle kann die Home 550 mit Dateigrößen von bis zu 24 Bit/192 kHz sowie DSD5.6, Dolby Atmos und DTS:X umgehen. Wenn du die Soundbar auch als Hi-Res-Audioplayer nutzen willst, steht dir nichts im Weg. Die dekodierten Audiosignale werden von zwei 19-mm-Hochtönern, vier 55-mm-Breitbandtreibern und drei "Racetrack"-Passivmembranen (50 x 90 mm) wiedergegeben. Allerdings ist keiner dieser Lautsprecher nach oben gerichtet. Stattdessen verlässt sich die Denon Home 550 auf eine ausgeklügelte Verarbeitung, um die klangliche Höhe und Breite zu erzeugen, um die es bei einem räumlichen Audio-Soundtrack geht. </p><p>Aber dazu gleich mehr, denn über eine - zugegeben persönliche - Sache muss ich leider meckern. Trotz Alexa-Sprachsteuerung und einem angenehm reduzierten Bedienfeld mit Annäherungssensor, ist mir nicht nur die wirklich billig verarbeitete Fernbedienung aufgefallen. Mein größtes Problem in puncto Benutzerfreundlichkeit habe ich mit der HEOS-App, bzw. dem App-Zwang. </p><p>Im reinen Funktionsumfang will ich ihr gar nichts vorwerfen. Mit der App kannst du etwa zahlreiche Musik-Streaming-Dienste einbinden, auf Internetradio und Netzwerkspeicher zugreifen und den Equalizer anpassen. Aber warum MUSS ich sie zwingend verwenden, um die Soundbar überhaupt zum Laufen zu bekommen? Jedes technische Gerät will sich heute einen Platz auf meinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bestes-smartphone" target="_blank">Smartphone</a> sichern und irgendwann ist der Speicher nun einmal voll. Hier hätte ich es weitaus benutzerfreundlicher gefunden, die HEOS-App einfach als Zusatz für die erwähnten Funktionen anzubieten. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2RJ7QMeTeTbaMtQmj6xGD3" name="denon9.jpg" alt="Die HEOS App" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2RJ7QMeTeTbaMtQmj6xGD3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TechRadar)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-denon-home-sound-bar-550-audio"><span>Denon Home Sound Bar 550: Audio</span></h2><p>Und auch in Sachen Sound ist die Denon Home 550 ein zweischneidiges Schwert. Bei "normaler" Lautstärke, etwa für einen gemütlichen Filmabend im Wohnzimmer, hat sie einiges zu bieten. Im Vergleich zu Soundbars, die ohne Subwoofer arbeiten, liefert die Denon Home 550 beeindruckend strukturierte und schön tiefe Frequenzen. Die Wucht des Dolby Atmos-Soundtracks von Blade Runner 2049 etwa kommt durch ausgeprägte Bässe richtig gut heraus und transportiert das An- und Abschwellen einzelner Töne wie gewollt. </p><p>Im mittleren Frequenzbereich projiziert die Denon die Stimmen weit vor die Main Stage und fügt sie gleichzeitig nahtlos in das Gesamtgeschehen ein. Auch hier gibt es viele Details, was die Stimmen unverwechselbar und klar macht. Der dynamische Spielraum (im Sinne von "Flüstern" bis "bildschirmfüllende Explosion") ist mehr als ausreichend und trittsicher genug, um die Präsentation kohärent und überzeugend zu halten, selbst wenn es richtig hektisch wird. </p><p>Wenn es um objektbasierten Raumklang geht, hat es die Soundbar allerdings etwas schwerer. Und damit wären wir wieder beim Fehlen eines nach oben gerichtete Lautsprechers, ohne den du leider keinen besonders überzeugenden Dolby Atmos-Effekt erwarten kannst. Zu ihrer Verteidigung sei jedoch gesagt, dass die Denon Home 550 in dieser Hinsicht etwas erfolgreicher ist als einige Konkurrenten, auch wenn sie kein Gefühl von Über-Kopf-Beschallung erzeugen kann. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4001px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.26%;"><img id="2DKMdSpVgWzqD7iqX9BPhg" name="denon7.jpg" alt="a closeup of the denon home sound bar 550" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2DKMdSpVgWzqD7iqX9BPhg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4001" height="2251" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: TechRadar)</span></figcaption></figure><p>Wenn du auf Musik umschaltest, sieht es ähnlich aus. PJ Harveys "To Bring You My Love" ist ein ziemlich wuchtiger, gut arrangierter Hörgenuss, bei dem das Analoge  im unteren Bereich prächtig zur Geltung kommt. Mit einem ähnlich teuren Bluetooth-Lautsprecher kann sie zwar nicht mithalten, aber im Kontext ist sie gar nicht so schlecht. Die Präsentation ist kohärent und recht einheitlich, und der schleppende Rhythmus wird gut gemeistert.</p><p>Die wirklichen Probleme beginnen aber, wenn du optimistisch genug bist, die Lautstärke deutlich zu erhöhen. Dann macht der zuvor durchsetzungsfähige, aber kontrollierte Klang der Denon eine entscheidende Kehrtwende: Die oberen Frequenzen drohen an Gelassenheit zu verlieren und die unteren Frequenzen werden noch stärker beeinträchtigt. Das stört wiederum den Mitteltonbereich, was dafür sorgen kann, dass du den Klang plötzlich als zu aggressiv empfindest. </p><p>Was andererseits lediglich mit geringer Lautstärke auffällt , ist ein unregelmäßiges Knacken aus den Lautsprechern. Wann oder wieso es auftaucht, ließ sich nicht feststellen, mechanischen Ursprungs war es aber nicht. </p><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-die-denon-home-sound-bar-550-kaufen"><span>Solltest du die Denon Home Sound Bar 550 kaufen?</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistungs-Verhältnis</td><td  >Mit 449 € befindet sich die Soundbar noch in der mittleren Preisklasse und bietet einen entsprechend guten, aber keinen überragenden Sound.</td><td  >3,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design & Features</td><td  >Schickes Design und viele Features, nur die mangelnde Benutzerfreundlichkeit senkt hier den Gesamteindruck.</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Audio</td><td  >Der "nur" Dolby Atmos-ähnliche Sound hält leider nicht ganz, was er verspricht, und auch die Lautstärkeprobleme  trügen das Erlebnis. In den Mitten und Tiefen klingt die Soundbar aber dennoch ziemlich gut. </td><td  >3,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Durchschnitt</td><td  >Die Denon Home 550 hat einige herbe Schwächen, bietet aber dennoch einen für ihren Preis wirklich guten Sound und eignet sich damit durchaus etwa als Einsteigermodell. </td><td  >3,5 / 5</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-sie-wenn">Kauf sie, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du großen Sound aus einer kleinen Soundbar willst</strong><br>Die Denon Home 550 hat einen ordentlichen Klangumfang, den ihre Größe nicht vermuten lässt. Gerade in den für Filme wichtigen Mitten kann sie damit überzeugen. </p></div><div class="product"><p><strong>...du gerne mithilfe der App alles aus deinen Geräten herausholst</strong><br>Während mich der App-Zwang abgeschreckt hat, könnte das für dich überhaupt kein erwähnenswerter Punkt sein., weil du etwa bereits Denon-Geräte hast oder dich gerne in derlei App hineinfuchst. </p></div><h2 id="kauf-sie-nicht-wenn">Kauf sie nicht, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du richtiges Dolby Atmos willst</strong><br>Da die Soundbar über keinen nach oben gerichteten Lautsprecher verfügt, "simuliert" sie diesen Effekt lediglich. Geübte Ohren werden sich damit vielleicht nicht zufriedengeben. </p></div><div class="product"><p><strong>...du Wert auf hohe Lautstärke legst</strong><br>Drehst du die Denon Home 550 zu weit auf, dürfte dir der Sound bald um die Ohren fliegen. Für den ultimativen Christopher Nolan-Filmabend mit dröhnendem Sound, der die Fenster zum vibrieren bringt, wirst du hier also nicht bedient. </p></div><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant...</span></h2><div class="product"><a data-dimension112="46f0d359-73ce-43b1-80ab-7cfba607e9d9" data-action="Deal Block" data-label="Lies hier unseren vollständigen Test" data-dimension48="Lies hier unseren vollständigen Test" href="https://global.techradar.com/de-de/audio/fresh-n-rebel-bold-l2-im-test-diese-schonheit-ist-ein-biest" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:640px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:125.00%;"><img id="NsSR62N5rvuxPmi8D97owc" name="FnR Bold L2.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NsSR62N5rvuxPmi8D97owc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="640" height="800" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><strong>Fresh 'n Rebel Bold L2<br></strong>Für Audiophile haben wir natürlich noch sehr viel mehr zu bieten. Schau dir zum Beispiel diese hochwertig designte Bluetooth-Box mit grandiosem Klang an. </p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/audio/fresh-n-rebel-bold-l2-im-test-diese-schonheit-ist-ein-biest" target="_blank" data-dimension112="46f0d359-73ce-43b1-80ab-7cfba607e9d9" data-action="Deal Block" data-label="Lies hier unseren vollständigen Test" data-dimension48="Lies hier unseren vollständigen Test"><strong>Lies hier unseren vollständigen Test</strong></a></p></div><div class="product"><a data-dimension112="c959011c-6034-4c74-90cc-fe0311c4d04f" data-action="Deal Block" data-label="Lies hier unseren vollständigen Test" data-dimension48="Lies hier unseren vollständigen Test" href="https://global.techradar.com/de-de/audio/earbuds-airpods/soundpeats-capsule3-pro-im-test-ein-preiswertes-powerhouse" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:720px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="o4BEUbKyqH7Xys3n4ck5Kj" name="SoundPEATS Capsule3 Pro.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/o4BEUbKyqH7Xys3n4ck5Kj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="720" height="720" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><strong>SoundPEATS Capsule3 Pro<br></strong>Oder suchts du lieber etwas Subtileres? Dann könnten diese günstigen SoundPEATS mit ANC und beeindruckender Akkulaufzeit etwas für dich sein. </p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/audio/earbuds-airpods/soundpeats-capsule3-pro-im-test-ein-preiswertes-powerhouse" target="_blank" data-dimension112="c959011c-6034-4c74-90cc-fe0311c4d04f" data-action="Deal Block" data-label="Lies hier unseren vollständigen Test" data-dimension48="Lies hier unseren vollständigen Test"><strong>Lies hier unseren vollständigen Test</strong></a></p></div><h2 class="article-body__section" id="section-wie-ich-die-denon-home-sound-bar-550-getestet-habe"><span>Wie ich die Denon Home Sound Bar 550 getestet habe</span></h2><ul><li><strong>Testzeitraum: </strong>Zwei Monate</li><li><strong>Anwendungsbereiche: </strong>TV und Gaming</li></ul><p>Ich habe die Denon Home Sound Bar 550 für etwa zwei Monate in meinem täglichen Heimgebrauch getestet und damit etwa diverse Filme geschaut oder auch <a href="https://global.techradar.com/de-de/gaming/final-fantasy-xvi-im-test-sie-sind-erwachsen-geworden" target="_blank">Final Fantasy XVI</a> gespielt. Zunächst hatte ich sie jedoch ohne Verwendung der App einzurichten versucht und bin dabei auf die erwähnten Hindernisse gestoßen. Als ich aber schließlich loslegen konnte, hat die Soundbar den bombastischen Klang bei entsprechender Lautstärke stets gut wiedergegeben. Lediglich in den ruhigeren Spielszenen hat mich das Knacken immer wieder gestört. </p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank">Lies mehr darüber, wie wir testen.</a></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Fresh 'n Rebel Bold L2 im Test: Diese Schönheit ist ein Biest!  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Nachdem Fresh &apos;n Rebel mich bereits mit den hochbegabten Zwillingen, <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/fresh-n-rebel-twins-elite-im-test-der-aufstieg-des-underdogs" target="_blank">den Twins Elite In-Ear-Kopfhörern</a>, begeistern konnte, wurde mir nun eine wuchtige 1,1 kg Bluetooth-Box zur Verfügung gestellt, die von sich behauptet "Groß in der Kraft, groß in der Leistung" zu sein. </p><p>Aber was ist dran am Versprechen und kann der Hersteller mit dem kabellosen Lautsprechersystem tatsächlich an den Erfolg der Twins Elite anknüpfen? </p><p>Und wie er das kann!</p><p>Ähnlich wie im Vergleich zwischen den Twins Elite und dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-fresh-n-rebel-code-anc" target="_blank">Code ANC</a>, war ich beim Bold L2 ein weiteres Mal davon überrascht, wie viel Fresh &apos;n Rebel aus so einem Lautsprecher herauskitzeln kann. Versteh mich nicht falsch, auch die <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-freshn-rebel-soul-wireless-bluetooth-speaker" target="_blank">Soul-Alternative</a> war hier äußerst solide. Im Vergleich zum Bold L2 stinkt sie meiner Meinung nach aber doch etwas ab.</p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DhAV5Lg9QpPdf8kN6Zj9Vn" name="L2Review1.jpg" alt="Fresh 'n Rebel Bold L2: Durch sein sonderbares Design ist der Bold L2 zweifelsohne ein waschechter Eye-Catcher" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DhAV5Lg9QpPdf8kN6Zj9Vn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Mit der herstellertypischen Farbgebung und dem stilvollen Design rund um das "Sandwich"-Gewebe macht der Bold L2 in jeder Umgebung eine grandiose Figur </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Christian Schmidt)</span></figcaption></figure><p>Das liegt mitunter daran, dass der Bold L2 einige der Kritikpunkte des Soul ausmerzt. Entsprechend ist bereits das An- und Ausschalten deutlich angenehmer, weil es mit dezenteren Tönen signalisiert wird. </p><p>Womit der Bold L2 aber natürlich am meisten punkten konnte, war der Klang. Hier war ich direkt von den Socken, als ich bemerkte, wie unfassbar viel Bass sich hinter dem Kerlchen versteckt. Und seither kann ich auch zurecht behaupten, dass Fresh &apos;n Rebel nicht übertreibt, wenn behauptet wird, dass der Bold L2 so ziemlich jede Party aufwerten dürfte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YsjMVcAP5YXeF86Y3qyRMn" name="BoldL2Vorderseite.jpg" alt="Auf der Vorderseite des L2 steht dir eine Auswahl an Knöpfen für die Einrichtung deiner Bluetooth-Verbindung, die Soundregulierung und die Wiedergabe der Musik selbst zur Verfügung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YsjMVcAP5YXeF86Y3qyRMn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Vorderseite offenbart die übliche Auswahl an schnell zugänglichen Knöpfen für die Einrichtung sowie Wiedergabe deiner Lieblingssongs. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Christian Schmidt)</span></figcaption></figure><p>Bass ist zwar schön und gut, bekanntlich jedoch längst nicht das Einzige, was einen guten Bluetooth-Lautsprecher ausmacht. Wie ist es also um den Rest des Soundprofils bestellt?</p><p>Im Test fiel mir hier auf, dass es sich auch gesamtheitlich um einen vielversprechenden Kandidaten für die Pole-Position handelt. Entsprechend sind die Mitten und Höhen zwar nicht ganz so herausragend wie der wummernde Bass, können aber gesamtheitlich noch immer das überaus positive Gesamtbild wahren. Gefehlt hat es mir tatsächlich in puncto Sound einzig an einigen Optionen zur Feinjustierung. Hier war ich womöglich auch vom individualisierbaren Soundkomfort der Twins Elite verwöhnt, dass der neueste Vertreter aber wieder aus der vorhandenen App ausgegrenzt wird, will sich mir nicht so ganz erschließen... Naja, sei es drum.</p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mH8DjkJ4WxyLYxbppmRWtm" name="BoldL2Rückseite.jpg" alt="Fresh 'n Rebel Bold L2: Auf der Rückseite präsentiert sich die übliche Bandbreite von Anschlussoptionen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mH8DjkJ4WxyLYxbppmRWtm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Rückseite bleibt überschaubar und bietet so einzig einen USB-C-Port sowie einen Klinkensteckeranschluss. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Christian Schmidt)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir doch lieber wieder zu Sachen, die mir am Bold L2 sehr gut gefallen haben. Denn hier möchte ich natürlich auch noch einmal ein paar Worte zum Design verlieren. Wie gewohnt kommt auch das neueste Schmuckstück des Herstellers in einer gelungenen Auswahl an peppigen Farben daher, die so ziemlich jede Altersgruppe begeistern dürfte. Vor allem gefällt mir aber, dass jede Variante sich nicht nur im Outdoor-Bereich gut macht, sondern auch im Eigenheim eine grandiose Figur als multifunktionales Deko-Element haben dürfte. </p><p>Gerade das "Sandwich"-Gewebe muss hier hervorgehoben werden, hebt man sich so doch recht spektakulär von der breiten Masse ab. Eine praktische Kordel sorgt hingegen für die nötige Praktikabilität und macht es so möglich, dass man den Bold L2 auch problemfrei mittels Karabiner am Rucksack befestigen kann. In Kombination mit dem IP67-Staub- sowie Spritzwasserschutz und einem robusten Gehäuse steht so dem nächsten Aufenthalt im Park oder am Strand kaum mehr etwas im Weg. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:45.19%;"><img id="nQFnAXij9qMDMTNAthLtHU" name="BoldL2Farben.jpg" alt="Der Bold L2 kommt nach Wunsch in helleren oder etwas dunkleren, aber allzeit schlichten Farbtönen daher." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nQFnAXij9qMDMTNAthLtHU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="723" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Dank dezenter Farbpalette ist der Bold L2 auch ideal als multifunktionales Dekoelement für das heimische Wohnzimmer zu gebrauchen.  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Fresh 'n Rebel)</span></figcaption></figure><p>Der Bold L2 lässt so kaum für Kritik, dennoch möchte ich aber kurz einmal auf den kleinen Dorn zusprechen kommen, der mir beim Test ins Auge stach: Der Akku. An sich klingt die Laufzeit des L2 mit versprochenen 22 Stunden vielversprechend, im Testverlauf hatte ich aber einige Szenarien, in welchen tatsächlich deutlich weniger aus dem 1-Kilo-Lautsprecher herauszuholen war. Das sorgt spätestens bei ausgelassenen Abenden im Park (und ohne Powerbank) für Frust und dürfte vor allem diejenigen stören, die nur unregelmäßig zum Ladekabel greifen. Ein sorgenfreier Nachmittag voller Musikvergnügen sowie entspannte Kochabende mit passender Untermalung sind dir zwar noch immer gewiss, mehr Konstanz wäre aber durchaus wünschenswert gewesen ...</p><p>Nichtsdestotrotz ist der Bold L2 für mich aber eine große Überraschung gewesen und zeitgleich meine dickste Empfehlung für alle, die auf einen gelungenen Mix aus grandiosem Sound und toller Verarbeitung Wert legen. Zweifelsfrei ein Kandidat für die Spitze – vor allem, wenn der Weg dahin ein Sprint und kein Marathon ist.</p><h2 class="article-body__section" id="section-fresh-n-rebel-bold-l2-preis-verfuegbarkeit"><span>Fresh 'n Rebel Bold L2: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis: </strong>129,99€</li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>Jetzt erhältlich</li><li><strong>Farben:</strong> Silky Sand, Dried Green, Dive Blue, Brave Bronze, Storm Grey</li></ul><p>Für das gebotene Gesamtpaket kommt der Bold L2 Lautsprecher überraschend preisgünstig daher. Nichtsdestotrotz zählt aber auch das neueste Produkt des Herstellers mit 129,99 Euro zu den höherpreisigen Vertretern im Sortiment. </p><p>Gerade im hart umkämpften Bluetooth-Lautsprecher-Segment könnte es der Fresh &apos;n Rebel-Vertreter hiermit schwer haben. Vor allem, weil Konkurrenten wie JBL oder Tribit teilweise deutlich günstiger daherkommen. </p><p>Wer allerdings Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legt, was nicht nur durch Design, sondern auch Power zu begeistern weiß, der macht mit dem Bold L2 nichts verkehrt. </p><p>Wie auch die allermeisten anderen Produkte ist der Bold L2 dabei in einer Handvoll trendiger Farbgebungen erhältlich, die von modernen Beigetönen über Bronze bis hin zu Dunkelgrau reichen. </p><h2 class="article-body__section" id="section-fresh-n-rebel-bold-l2-spezifikationen"><span>Fresh 'n Rebel Bold L2: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >22 Stunden (laut Produkt-Homepage), 4.000 mAh Akku</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ladezeit</td><td  >4,5 Stunden</td></tr><tr><td class="firstcol " >Abmessungen</td><td  >105 x 107 x 230 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >1124 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IP67 Staub- und Spritzwasserschutz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >"Doppelter Fun-Modus" (zwei Lautsprecherpaare), Freisprechfunktion, Party Modus (im Prinzip Multipoint mit 2 Geräten), LED Batterieanzeige</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-mir-den-bold-l2-bluetooth-lautsprecher-kaufen"><span>Sollte ich mir den Bold L2 Bluetooth-Lautsprecher kaufen?</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Eigenschaften</th><th  >Anmerkung</th><th  >Punkte</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >Standardmäßiges Funktionsspektrum und nette Dreingaben wie der "Doppelter Fun-Modus" sorgen für ein gutes Gesamtbild</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Klangqualität</td><td  >Grandioser Bass trifft auf tolle Mitten und Höhen für ein rundes Klangerlebnis.</td><td  >★★★★1/2</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Gewohnte Farbvielfalt des Herstellers und "Sandwich"-Gewebe als Garant für verzückte Blicke. Dem einen oder anderen Nutzer womöglich nur etwas zu klobig.</td><td  >★★★★1/2</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Grandioses Preis-Leistungs-Verhältnis in Anbetracht der Tatsache, dass Klang und Verarbeitung derart hochwertig sind.</td><td  >★★★★★</td></tr></tbody></table></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nTbxXvPDpSmekctBTv2Njm" name="BoldL2Outdoor.jpg" alt="Fresh 'n Rebel Bold L2: Auch Outdoor macht der Lautsprecher eine grandiose Figur" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nTbxXvPDpSmekctBTv2Njm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Design, Klangqualität und Robustheit: Der Fresh 'n Rebel Bold L2 bietet alles, was wir uns von einem gelungenen Bluetooth-Lautsprecher wünschen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Christian Schmidt)</span></figcaption></figure><h2 id="kaufe-dir-den-fresh-apos-n-rebel-bold-l2-wenn">Kaufe dir den Fresh &apos;n Rebel Bold L2, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du rundum gelungenes Audio-Vergnügen suchst<br></strong>Der Bold L2 begeistert durch sein grandioses Klangbild und dürfte so Fans eines jeden Musikgenre bis zu zwei Dutzend Stunden bester Unterhaltung garantieren. <br></p></div><div class="product"><p><strong>...du auch auf die Optik hohen Wert legst.</strong><br>Viele Bluetooth-Boxen klingen gut, nur die wenigsten schauen aber derart stylisch aus. Für alle, die nicht nur für Ohren, sondern auch Augen das passende Gerät suchen, ist der Bold L2 die richtige Wahl!</p></div><div class="product"><p><strong>...du ein gelungenes Preis-Leistung-Verhältnis suchst</strong><br>Sicher gibt es billigere Alternativen, für den geforderten Preis bietet dir Fresh 'n Rebel mit dem Bold L2 aber mehr als genug Gegenwert und hiermit ist die Box ein dicker Preis-Leistungs-Tipp! </p></div><h2 id="kaufe-dir-den-bold-l2-lieber-nicht-wenn">Kaufe dir den Bold L2 lieber nicht, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du einen zuverlässigen Dauerläufer suchst<br></strong>Die Akkulaufzeit des Bold L2 ist fernab einer Katastrophe, allerdings sorgte Inkonstanz im Test für ein gemischtes Bild. Wer mehr Zuverlässigkeit im Dauerbetrieb präferiert, ist woanders womöglich besser beraten...</p></div><div class="product"><p><strong>...du viel Wert auf eine kompakte Bluetooth-Box legst<br></strong>Für das, was aus dem Bold L2 so dröhnt, mag er klein sein, im Vergleich mit anderen Lautsprechern gehört er aber sicher nicht zu den kompaktesten Lösungen. </p></div><div class="product"><p><strong>...dir Individualisierbarkeit beim Sound besonders wichtig ist<br></strong>Entgegen der jüngeren Releases kommt der Bold L2 gänzlich ohne individualisierbares Soundprofil daher. Entsprechend dürften Fans von Feintuning womöglich enttäuscht sein.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant...</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >Sonos Roam</th><th  >JBL Flip 6</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >199,99€ </td><td  >139,99€</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >10 Stunden</td><td  >12 Stunden</td></tr><tr><td class="firstcol " >Abmessungen</td><td  >60 x 62 x 168 mm</td><td  >68 x 72 x 178 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >430 Gramm</td><td  >540 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth, USB-C</td><td  >Bluetooth, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IP67 Staub- und Spritzwasserschutz</td><td  >IP67 Staub- und Spritzwasserschutz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >Einbindung ins WLAN, Sprachassistenz (Amazon Alex, Google Assistant), MultiRoom-Sound, kabellose Lademöglichkeit (separat erhältlich)  </td><td  >JBL Pro Sound, JBL Portable App, Einbindung/Kopplung mit anderen Soundgeräten von JBL  </td></tr></tbody></table></div><div class="product"><a data-dimension112="0908b51e-9219-4bba-ae53-fe972562ce89" data-action="Deal Block" data-label="Sonos Roam" data-dimension48="Sonos Roam" data-dimension25="€185" href="https://www.amazon.de/Sonos-Roam-Bluetooth-Speaker-schwarz/dp/B08YXBSP6X/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=sonos%2Broam&qid=1687775428&s=ce-de&sr=1-4&th=1" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1080px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="93Zuz2HQixu58xsbdznb7K" name="Sonos Roam.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/93Zuz2HQixu58xsbdznb7K-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1080" height="1080" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/Sonos-Roam-Bluetooth-Speaker-schwarz/dp/B08YXBSP6X/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=sonos%2Broam&qid=1687775428&s=ce-de&sr=1-4&th=1" target="_blank" data-dimension112="0908b51e-9219-4bba-ae53-fe972562ce89" data-action="Deal Block" data-label="Sonos Roam" data-dimension48="Sonos Roam" data-dimension25="€185"><strong>Sonos Roam</strong><br></a>Nicht grundlos führen die Sonos Roam seit geraumer Zeit unsere Bestenliste der Bluetooth-Lautsprecher an. Solide Akkulaufzeit trifft hier auf ein grandioses Klangvergnügen, kompakten Formfaktor und nötige Robustheit für Outdoor-Aktivitäten. Zudem ist die Einbindung in das Sonos-Ökosystem kinderleicht und erlaubt ein raumumfassendes Klangvergnügen.<strong><br></strong></p></div><div class="product"><a data-dimension112="510f8e2f-06d7-41d6-b91e-1f8726a1d399" data-action="Deal Block" data-label="JBL Flip 6" data-dimension48="JBL Flip 6" data-dimension25="€108" href="https://www.amazon.de/JBL-Flip-Bluetooth-Schwarz-2-Wege-Lautsprechersystem/dp/B09HGRXXTM/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=jbl%2Bflip&qid=1687775456&s=ce-de&sr=1-2&th=1" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:469px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:146.27%;"><img id="sY25vPeq4Jv45vFHYpUsvQ" name="JBLFlip6.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sY25vPeq4Jv45vFHYpUsvQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="469" height="686" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/JBL-Flip-Bluetooth-Schwarz-2-Wege-Lautsprechersystem/dp/B09HGRXXTM/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=jbl%2Bflip&qid=1687775456&s=ce-de&sr=1-2&th=1" target="_blank" data-dimension112="510f8e2f-06d7-41d6-b91e-1f8726a1d399" data-action="Deal Block" data-label="JBL Flip 6" data-dimension48="JBL Flip 6" data-dimension25="€108"><strong>JBL Flip 6<br></strong></a>JBL ist berüchtigt für grandiose Bluetooth-Lautsprecher, die mit einem noch viel beeindruckenderen Preisschild daherkommen. Und so ist es wohl kaum verwunderlich, dass auch der Flip 6 mit guter Akkulaufzeit sowie einem Design, was für jederlei Sommeraktivität gemacht scheint begeistert. Zusammen mit einem tollen Sound (inkl. Anpassungsoptionen) hast du die nächste Party so allzeit im Gepäck! </p></div><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-den-fresh-n-rebel-bold-l2-getestet"><span>So habe ich den Fresh 'n Rebel Bold L2 getestet</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iLbh6SyVpjBiURrFdp3b4n" name="BoldL2Sohabenwirgetestet.jpg" alt="Fresh 'n Rebel Bold L2: Im Testzeitraum von mehr als 3 Wochen konnte sich der Bold L2 zweifelsfrei behaupten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iLbh6SyVpjBiURrFdp3b4n-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Christian Schmidt)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Für drei Wochen getestet</strong></li><li><strong>Nutzung im Park, im Garten, am Strand sowie im häuslichen Alltag</strong></li><li><strong>Musik über primär über Spotify und Apple Music abgespielt</strong></li></ul><p>Die Bold L2 wurden von mir entlang der vergangenen 3 Wochen nach Möglichkeit in den Alltag integriert. Entsprechend waren Sie mein musikalischer Begleiter im Home-Office, begeisterten Freunde und Familie bei gemeinsamen Kochabenden und konnten auch bei der einen oder anderen Outdoor-Feier glänzen. </p><p>Gekoppelt war der Bold L2 dabei wahlweise mit einem der verfügbaren Smartphones (iOS sowie Android), dem ein oder anderen Notebook oder gar dem Tablet. Die Einrichtung war jederzeit problemlos möglich und dank Party-Modus konnten sogar mehrere Nutzer simultan das Musikgeschehen steuern.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p><ul><li><strong>Erstmals getestet:</strong> Juni 2023</li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-bluetooth-lautsprecher-die-besten-tragbaren-lautsprecher-fur-jedes-budget" target="_blank">Die besten Bluetooth-Lautsprecher 2023: Portable Klanglösung für jedes Budget</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/audio/fresh-n-rebel-bold-l2-im-test-diese-schonheit-ist-ein-biest</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Mit dem Bold L2 führt Fresh 'n Rebel die Hitserie rund um ihre Veröffentlichungen im Jahr 2023 fort. Gut abgestimmte Mitten und Höhen treffen auf wuchtige Bässe und sorgen so für ein Audiovergnügen, welches im umkämpften 100-Euro-Segment mit den Besten konkurriert. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">CMc6oFyvTTHXcerm4jQ9pf</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                <p>Nachdem Fresh &apos;n Rebel mich bereits mit den hochbegabten Zwillingen, <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/fresh-n-rebel-twins-elite-im-test-der-aufstieg-des-underdogs" target="_blank">den Twins Elite In-Ear-Kopfhörern</a>, begeistern konnte, wurde mir nun eine wuchtige 1,1 kg Bluetooth-Box zur Verfügung gestellt, die von sich behauptet "Groß in der Kraft, groß in der Leistung" zu sein. </p><p>Aber was ist dran am Versprechen und kann der Hersteller mit dem kabellosen Lautsprechersystem tatsächlich an den Erfolg der Twins Elite anknüpfen? </p><p>Und wie er das kann!</p><p>Ähnlich wie im Vergleich zwischen den Twins Elite und dem <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-fresh-n-rebel-code-anc" target="_blank">Code ANC</a>, war ich beim Bold L2 ein weiteres Mal davon überrascht, wie viel Fresh &apos;n Rebel aus so einem Lautsprecher herauskitzeln kann. Versteh mich nicht falsch, auch die <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-freshn-rebel-soul-wireless-bluetooth-speaker" target="_blank">Soul-Alternative</a> war hier äußerst solide. Im Vergleich zum Bold L2 stinkt sie meiner Meinung nach aber doch etwas ab.</p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DhAV5Lg9QpPdf8kN6Zj9Vn" name="L2Review1.jpg" alt="Fresh 'n Rebel Bold L2: Durch sein sonderbares Design ist der Bold L2 zweifelsohne ein waschechter Eye-Catcher" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DhAV5Lg9QpPdf8kN6Zj9Vn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Mit der herstellertypischen Farbgebung und dem stilvollen Design rund um das "Sandwich"-Gewebe macht der Bold L2 in jeder Umgebung eine grandiose Figur </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Christian Schmidt)</span></figcaption></figure><p>Das liegt mitunter daran, dass der Bold L2 einige der Kritikpunkte des Soul ausmerzt. Entsprechend ist bereits das An- und Ausschalten deutlich angenehmer, weil es mit dezenteren Tönen signalisiert wird. </p><p>Womit der Bold L2 aber natürlich am meisten punkten konnte, war der Klang. Hier war ich direkt von den Socken, als ich bemerkte, wie unfassbar viel Bass sich hinter dem Kerlchen versteckt. Und seither kann ich auch zurecht behaupten, dass Fresh &apos;n Rebel nicht übertreibt, wenn behauptet wird, dass der Bold L2 so ziemlich jede Party aufwerten dürfte.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YsjMVcAP5YXeF86Y3qyRMn" name="BoldL2Vorderseite.jpg" alt="Auf der Vorderseite des L2 steht dir eine Auswahl an Knöpfen für die Einrichtung deiner Bluetooth-Verbindung, die Soundregulierung und die Wiedergabe der Musik selbst zur Verfügung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YsjMVcAP5YXeF86Y3qyRMn-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Vorderseite offenbart die übliche Auswahl an schnell zugänglichen Knöpfen für die Einrichtung sowie Wiedergabe deiner Lieblingssongs. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Christian Schmidt)</span></figcaption></figure><p>Bass ist zwar schön und gut, bekanntlich jedoch längst nicht das Einzige, was einen guten Bluetooth-Lautsprecher ausmacht. Wie ist es also um den Rest des Soundprofils bestellt?</p><p>Im Test fiel mir hier auf, dass es sich auch gesamtheitlich um einen vielversprechenden Kandidaten für die Pole-Position handelt. Entsprechend sind die Mitten und Höhen zwar nicht ganz so herausragend wie der wummernde Bass, können aber gesamtheitlich noch immer das überaus positive Gesamtbild wahren. Gefehlt hat es mir tatsächlich in puncto Sound einzig an einigen Optionen zur Feinjustierung. Hier war ich womöglich auch vom individualisierbaren Soundkomfort der Twins Elite verwöhnt, dass der neueste Vertreter aber wieder aus der vorhandenen App ausgegrenzt wird, will sich mir nicht so ganz erschließen... Naja, sei es drum.</p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mH8DjkJ4WxyLYxbppmRWtm" name="BoldL2Rückseite.jpg" alt="Fresh 'n Rebel Bold L2: Auf der Rückseite präsentiert sich die übliche Bandbreite von Anschlussoptionen" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mH8DjkJ4WxyLYxbppmRWtm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Rückseite bleibt überschaubar und bietet so einzig einen USB-C-Port sowie einen Klinkensteckeranschluss. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Christian Schmidt)</span></figcaption></figure><p>Kommen wir doch lieber wieder zu Sachen, die mir am Bold L2 sehr gut gefallen haben. Denn hier möchte ich natürlich auch noch einmal ein paar Worte zum Design verlieren. Wie gewohnt kommt auch das neueste Schmuckstück des Herstellers in einer gelungenen Auswahl an peppigen Farben daher, die so ziemlich jede Altersgruppe begeistern dürfte. Vor allem gefällt mir aber, dass jede Variante sich nicht nur im Outdoor-Bereich gut macht, sondern auch im Eigenheim eine grandiose Figur als multifunktionales Deko-Element haben dürfte. </p><p>Gerade das "Sandwich"-Gewebe muss hier hervorgehoben werden, hebt man sich so doch recht spektakulär von der breiten Masse ab. Eine praktische Kordel sorgt hingegen für die nötige Praktikabilität und macht es so möglich, dass man den Bold L2 auch problemfrei mittels Karabiner am Rucksack befestigen kann. In Kombination mit dem IP67-Staub- sowie Spritzwasserschutz und einem robusten Gehäuse steht so dem nächsten Aufenthalt im Park oder am Strand kaum mehr etwas im Weg. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:45.19%;"><img id="nQFnAXij9qMDMTNAthLtHU" name="BoldL2Farben.jpg" alt="Der Bold L2 kommt nach Wunsch in helleren oder etwas dunkleren, aber allzeit schlichten Farbtönen daher." src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nQFnAXij9qMDMTNAthLtHU-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="723" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Dank dezenter Farbpalette ist der Bold L2 auch ideal als multifunktionales Dekoelement für das heimische Wohnzimmer zu gebrauchen.  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Fresh 'n Rebel)</span></figcaption></figure><p>Der Bold L2 lässt so kaum für Kritik, dennoch möchte ich aber kurz einmal auf den kleinen Dorn zusprechen kommen, der mir beim Test ins Auge stach: Der Akku. An sich klingt die Laufzeit des L2 mit versprochenen 22 Stunden vielversprechend, im Testverlauf hatte ich aber einige Szenarien, in welchen tatsächlich deutlich weniger aus dem 1-Kilo-Lautsprecher herauszuholen war. Das sorgt spätestens bei ausgelassenen Abenden im Park (und ohne Powerbank) für Frust und dürfte vor allem diejenigen stören, die nur unregelmäßig zum Ladekabel greifen. Ein sorgenfreier Nachmittag voller Musikvergnügen sowie entspannte Kochabende mit passender Untermalung sind dir zwar noch immer gewiss, mehr Konstanz wäre aber durchaus wünschenswert gewesen ...</p><p>Nichtsdestotrotz ist der Bold L2 für mich aber eine große Überraschung gewesen und zeitgleich meine dickste Empfehlung für alle, die auf einen gelungenen Mix aus grandiosem Sound und toller Verarbeitung Wert legen. Zweifelsfrei ein Kandidat für die Spitze – vor allem, wenn der Weg dahin ein Sprint und kein Marathon ist.</p><h2 class="article-body__section" id="section-fresh-n-rebel-bold-l2-preis-verfuegbarkeit"><span>Fresh 'n Rebel Bold L2: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis: </strong>129,99€</li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>Jetzt erhältlich</li><li><strong>Farben:</strong> Silky Sand, Dried Green, Dive Blue, Brave Bronze, Storm Grey</li></ul><p>Für das gebotene Gesamtpaket kommt der Bold L2 Lautsprecher überraschend preisgünstig daher. Nichtsdestotrotz zählt aber auch das neueste Produkt des Herstellers mit 129,99 Euro zu den höherpreisigen Vertretern im Sortiment. </p><p>Gerade im hart umkämpften Bluetooth-Lautsprecher-Segment könnte es der Fresh &apos;n Rebel-Vertreter hiermit schwer haben. Vor allem, weil Konkurrenten wie JBL oder Tribit teilweise deutlich günstiger daherkommen. </p><p>Wer allerdings Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legt, was nicht nur durch Design, sondern auch Power zu begeistern weiß, der macht mit dem Bold L2 nichts verkehrt. </p><p>Wie auch die allermeisten anderen Produkte ist der Bold L2 dabei in einer Handvoll trendiger Farbgebungen erhältlich, die von modernen Beigetönen über Bronze bis hin zu Dunkelgrau reichen. </p><h2 class="article-body__section" id="section-fresh-n-rebel-bold-l2-spezifikationen"><span>Fresh 'n Rebel Bold L2: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >22 Stunden (laut Produkt-Homepage), 4.000 mAh Akku</td></tr><tr><td class="firstcol " >Ladezeit</td><td  >4,5 Stunden</td></tr><tr><td class="firstcol " >Abmessungen</td><td  >105 x 107 x 230 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >1124 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IP67 Staub- und Spritzwasserschutz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >"Doppelter Fun-Modus" (zwei Lautsprecherpaare), Freisprechfunktion, Party Modus (im Prinzip Multipoint mit 2 Geräten), LED Batterieanzeige</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-mir-den-bold-l2-bluetooth-lautsprecher-kaufen"><span>Sollte ich mir den Bold L2 Bluetooth-Lautsprecher kaufen?</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Eigenschaften</th><th  >Anmerkung</th><th  >Punkte</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >Standardmäßiges Funktionsspektrum und nette Dreingaben wie der "Doppelter Fun-Modus" sorgen für ein gutes Gesamtbild</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Klangqualität</td><td  >Grandioser Bass trifft auf tolle Mitten und Höhen für ein rundes Klangerlebnis.</td><td  >★★★★1/2</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Gewohnte Farbvielfalt des Herstellers und "Sandwich"-Gewebe als Garant für verzückte Blicke. Dem einen oder anderen Nutzer womöglich nur etwas zu klobig.</td><td  >★★★★1/2</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Grandioses Preis-Leistungs-Verhältnis in Anbetracht der Tatsache, dass Klang und Verarbeitung derart hochwertig sind.</td><td  >★★★★★</td></tr></tbody></table></div><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="nTbxXvPDpSmekctBTv2Njm" name="BoldL2Outdoor.jpg" alt="Fresh 'n Rebel Bold L2: Auch Outdoor macht der Lautsprecher eine grandiose Figur" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nTbxXvPDpSmekctBTv2Njm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Design, Klangqualität und Robustheit: Der Fresh 'n Rebel Bold L2 bietet alles, was wir uns von einem gelungenen Bluetooth-Lautsprecher wünschen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Christian Schmidt)</span></figcaption></figure><h2 id="kaufe-dir-den-fresh-apos-n-rebel-bold-l2-wenn">Kaufe dir den Fresh &apos;n Rebel Bold L2, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du rundum gelungenes Audio-Vergnügen suchst<br></strong>Der Bold L2 begeistert durch sein grandioses Klangbild und dürfte so Fans eines jeden Musikgenre bis zu zwei Dutzend Stunden bester Unterhaltung garantieren. <br></p></div><div class="product"><p><strong>...du auch auf die Optik hohen Wert legst.</strong><br>Viele Bluetooth-Boxen klingen gut, nur die wenigsten schauen aber derart stylisch aus. Für alle, die nicht nur für Ohren, sondern auch Augen das passende Gerät suchen, ist der Bold L2 die richtige Wahl!</p></div><div class="product"><p><strong>...du ein gelungenes Preis-Leistung-Verhältnis suchst</strong><br>Sicher gibt es billigere Alternativen, für den geforderten Preis bietet dir Fresh 'n Rebel mit dem Bold L2 aber mehr als genug Gegenwert und hiermit ist die Box ein dicker Preis-Leistungs-Tipp! </p></div><h2 id="kaufe-dir-den-bold-l2-lieber-nicht-wenn">Kaufe dir den Bold L2 lieber nicht, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du einen zuverlässigen Dauerläufer suchst<br></strong>Die Akkulaufzeit des Bold L2 ist fernab einer Katastrophe, allerdings sorgte Inkonstanz im Test für ein gemischtes Bild. Wer mehr Zuverlässigkeit im Dauerbetrieb präferiert, ist woanders womöglich besser beraten...</p></div><div class="product"><p><strong>...du viel Wert auf eine kompakte Bluetooth-Box legst<br></strong>Für das, was aus dem Bold L2 so dröhnt, mag er klein sein, im Vergleich mit anderen Lautsprechern gehört er aber sicher nicht zu den kompaktesten Lösungen. </p></div><div class="product"><p><strong>...dir Individualisierbarkeit beim Sound besonders wichtig ist<br></strong>Entgegen der jüngeren Releases kommt der Bold L2 gänzlich ohne individualisierbares Soundprofil daher. Entsprechend dürften Fans von Feintuning womöglich enttäuscht sein.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant...</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >Sonos Roam</th><th  >JBL Flip 6</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >199,99€ </td><td  >139,99€</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >10 Stunden</td><td  >12 Stunden</td></tr><tr><td class="firstcol " >Abmessungen</td><td  >60 x 62 x 168 mm</td><td  >68 x 72 x 178 mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >430 Gramm</td><td  >540 Gramm</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth, USB-C</td><td  >Bluetooth, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IP67 Staub- und Spritzwasserschutz</td><td  >IP67 Staub- und Spritzwasserschutz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >Einbindung ins WLAN, Sprachassistenz (Amazon Alex, Google Assistant), MultiRoom-Sound, kabellose Lademöglichkeit (separat erhältlich)  </td><td  >JBL Pro Sound, JBL Portable App, Einbindung/Kopplung mit anderen Soundgeräten von JBL  </td></tr></tbody></table></div><div class="product"><a data-dimension112="0908b51e-9219-4bba-ae53-fe972562ce89" data-action="Deal Block" data-label="Sonos Roam" data-dimension48="Sonos Roam" data-dimension25="€185" href="https://www.amazon.de/Sonos-Roam-Bluetooth-Speaker-schwarz/dp/B08YXBSP6X/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=sonos%2Broam&qid=1687775428&s=ce-de&sr=1-4&th=1" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1080px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="93Zuz2HQixu58xsbdznb7K" name="Sonos Roam.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/93Zuz2HQixu58xsbdznb7K-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1080" height="1080" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/Sonos-Roam-Bluetooth-Speaker-schwarz/dp/B08YXBSP6X/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=sonos%2Broam&qid=1687775428&s=ce-de&sr=1-4&th=1" target="_blank" data-dimension112="0908b51e-9219-4bba-ae53-fe972562ce89" data-action="Deal Block" data-label="Sonos Roam" data-dimension48="Sonos Roam" data-dimension25="€185"><strong>Sonos Roam</strong><br></a>Nicht grundlos führen die Sonos Roam seit geraumer Zeit unsere Bestenliste der Bluetooth-Lautsprecher an. Solide Akkulaufzeit trifft hier auf ein grandioses Klangvergnügen, kompakten Formfaktor und nötige Robustheit für Outdoor-Aktivitäten. Zudem ist die Einbindung in das Sonos-Ökosystem kinderleicht und erlaubt ein raumumfassendes Klangvergnügen.<strong><br></strong></p></div><div class="product"><a data-dimension112="510f8e2f-06d7-41d6-b91e-1f8726a1d399" data-action="Deal Block" data-label="JBL Flip 6" data-dimension48="JBL Flip 6" data-dimension25="€108" href="https://www.amazon.de/JBL-Flip-Bluetooth-Schwarz-2-Wege-Lautsprechersystem/dp/B09HGRXXTM/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=jbl%2Bflip&qid=1687775456&s=ce-de&sr=1-2&th=1" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:469px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:146.27%;"><img id="sY25vPeq4Jv45vFHYpUsvQ" name="JBLFlip6.jpg" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sY25vPeq4Jv45vFHYpUsvQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="469" height="686" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://www.amazon.de/JBL-Flip-Bluetooth-Schwarz-2-Wege-Lautsprechersystem/dp/B09HGRXXTM/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=jbl%2Bflip&qid=1687775456&s=ce-de&sr=1-2&th=1" target="_blank" data-dimension112="510f8e2f-06d7-41d6-b91e-1f8726a1d399" data-action="Deal Block" data-label="JBL Flip 6" data-dimension48="JBL Flip 6" data-dimension25="€108"><strong>JBL Flip 6<br></strong></a>JBL ist berüchtigt für grandiose Bluetooth-Lautsprecher, die mit einem noch viel beeindruckenderen Preisschild daherkommen. Und so ist es wohl kaum verwunderlich, dass auch der Flip 6 mit guter Akkulaufzeit sowie einem Design, was für jederlei Sommeraktivität gemacht scheint begeistert. Zusammen mit einem tollen Sound (inkl. Anpassungsoptionen) hast du die nächste Party so allzeit im Gepäck! </p></div><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-den-fresh-n-rebel-bold-l2-getestet"><span>So habe ich den Fresh 'n Rebel Bold L2 getestet</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="iLbh6SyVpjBiURrFdp3b4n" name="BoldL2Sohabenwirgetestet.jpg" alt="Fresh 'n Rebel Bold L2: Im Testzeitraum von mehr als 3 Wochen konnte sich der Bold L2 zweifelsfrei behaupten" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/iLbh6SyVpjBiURrFdp3b4n-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Christian Schmidt)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Für drei Wochen getestet</strong></li><li><strong>Nutzung im Park, im Garten, am Strand sowie im häuslichen Alltag</strong></li><li><strong>Musik über primär über Spotify und Apple Music abgespielt</strong></li></ul><p>Die Bold L2 wurden von mir entlang der vergangenen 3 Wochen nach Möglichkeit in den Alltag integriert. Entsprechend waren Sie mein musikalischer Begleiter im Home-Office, begeisterten Freunde und Familie bei gemeinsamen Kochabenden und konnten auch bei der einen oder anderen Outdoor-Feier glänzen. </p><p>Gekoppelt war der Bold L2 dabei wahlweise mit einem der verfügbaren Smartphones (iOS sowie Android), dem ein oder anderen Notebook oder gar dem Tablet. Die Einrichtung war jederzeit problemlos möglich und dank Party-Modus konnten sogar mehrere Nutzer simultan das Musikgeschehen steuern.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p><ul><li><strong>Erstmals getestet:</strong> Juni 2023</li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-bluetooth-lautsprecher-die-besten-tragbaren-lautsprecher-fur-jedes-budget" target="_blank">Die besten Bluetooth-Lautsprecher 2023: Portable Klanglösung für jedes Budget</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Final Fantasy XVI im Test: Sie sind erwachsen geworden ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Review information</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="EdgKz9awLbfMwurmSNu2bE" name="Final Fantasy XVI Test (14).jpg" caption="" alt="Final Fantasy XVI" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EdgKz9awLbfMwurmSNu2bE-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Square Enix)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><strong>Gespielte Zeit: </strong>Über 70 Stunden</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Plattform: </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank">PlayStation 5</a></p></div></div><p>Das <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/neue-ps5-spiele-kommende-playstation-5-veroffentlichungstermine" target="_blank">Gaming-Jahr 2023</a> ist wirklich der Wahnsinn. Ich hatte erst einen Bruchteil der gewaltigen Open-World von <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/the-legend-of-zelda-tears-of-the-kingdom-im-test-wieder-einmal-ein-absolutes-meisterwerk" target="_blank">Tears of the Kingdom</a> erkundet, da lag auch schon Final Fantasy XVI auf meinem Tisch und versprach ein weiteres Epos von 70+ Stunden. <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/final-fantasy-16-das-wissen-wir-bisher" target="_blank">Die Trailer</a> des neuesten Spiels von Square Enix zeugten zudem von einem sehr viel erwachseneren Setting, das die pubertäre Weirdness zu 99 % über Bord warf und durch eine düstere High-Fantasy-Welt im Geiste von Game of Thrones oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/the-witcher-4-das-wissen-wir-bisher" target="_blank">The Witcher</a> ersetzte. Da Final Fantasy ohnehin bereits für seine starke Narrative und imposante Inszenierung bekannt ist, war ich wirklich gespannt, mich in diese Neuausrichtung der Reihe zu stürzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fan-s-may-cry"><span>Fan's may cry</span></h3><p>Neben dem Setting gibt es aber noch eine zweite gewaltige Neuheit. Klassische rundenbasierte Kämpfe hatte es in der Reihe schon lange nicht mehr gegeben. FFXIII mischte das altbewährte System mit Echtzeitkomponenten, XV hatte trotz seiner Möglichkeit, das Geschehen zu pausieren, nur noch wenig mit den Ursprüngen zu tun, und VII Remake drehte den Spieß herum und mischte Echtzeit mit Elementen aus rundenbasierten Kämpfen.</p><p>Final Fantasy XVI, der serientypisch wieder eine eigene Story erzählt, verabschiedete sich nun gänzlich von seinen Wurzeln und versucht sich an schneller Action in feinster Devil May Cry-Manier. Wie ich bereits in meinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/final-fantasy-xvi-preview-event" target="_blank">Eindruck zur Preview</a> von vor einigen Wochen schrieb, schnetzelst du dich hier mit Nahkampf- und Magieangriffen durch die Gegnermassen und nimmst Heiltränke schnell und einfach per Knopfdruck. Weichst du Angriffen im richtigen Moment aus oder parierst sie, verlangsamst du sogar kurz die Zeit. </p><p>Das ist selbst bei größeren Bestien möglich und du solltest dieses Element auch nutzen, um damit den neuen Willenskraftbalken stärkerer Gegner zu leeren. Ist der nämlich erstmal im Keller, liegt der Feind für einige Zeit reglos am Boden und nimmt deutlich mehr Schaden. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, sich die Kämpfe durch gewisse Ausrüstungsgegenstände <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/final-fantasy-16-neuer-trailer-zeigt-was-zuganglichkeit-bedeutet" target="_blank">zu erleichtern</a>, die etwa das Zeitfenster beim Ausweichen vergrößern.</p><p>Den ATB-Balken oder die klassischen Zauber wie Feura und Vitra gibt es hingegen nicht mehr. Stattdessen haben die mächtigen Esper-Zauber nun eine Abklingzeit, die sich durch bestimmte Ausrüstungsgegenstände verkürzen lässt. So gibt es auch wieder einige RGP-Elemente, etwa durch das geringfügige Anpassen deiner Ausrüstung oder die Möglichkeit, neue Zauber aus mehreren kleinen Skilltrees zu lernen und diese mit Erfahrungspunkten aufzuwerten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vWF4sM9EBfr9zPkePdtJCL-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI Test (26)" /><figcaption>Das Kampfsystem macht Spaß, lässt aber taktische Tiefe vermissen.<small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eCFfMkxxWP6oawkMHdLWQD-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Erst im späteren Spielverlauf wächst die Varianz durch weitere Zauber. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tNDkSeJhupXcGZkoDr9vwE-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Deine Begleiter machen allerdings kaum einen Unterschied, da du ihnen keine Anweisungen geben kannst. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure></figure><p>Allerdings – und hier komme ich zu den meiner Meinung nach großen Schwächen des Kampfsystems – habe ich den taktischen Ansatz sehr vermisst. Ein Schere-Stein-Papier-Prinzip, bei dem Feuerangriffe etwa besonders effektiv gegen Eisgegner sind, gibt es nämlich nicht mehr. Gerade in den ersten schätzungsweise acht Spielstunden steht dir lediglich die Feuermagie zur Verfügung. Und da es pro Zauberklasse – neben einer spezifischen Fähigkeit – stets vier Zauber gibt, von denen sich auch nur zwei ausrüsten lassen, kann es schnell zu reinem Button Mashing kommen. Immerhin ist es völlig egal, was du auf deine Gegner abfeuerst. Der einzige Unterschied besteht darin, dass manche Zauber mehr Schaden verursachen, während sich andere mehr dazu eignen, den Willen des Gegners zu brechen. </p><p>Dabei wäre dieser Umstand leicht zu lösen gewesen. Denn natürlich bist du die meiste Zeit wieder einmal nicht allein unterwegs und hast je nach Spielabschnitt bis zu drei Begleiter an deiner Seite. Bis auf deinen treuen Hund Torgal kannst du denen aber keinerlei Anweisungen geben und ihre einzige Aufgabe scheint es zu sein, Gegnergruppen zu zerstreuen, damit dir niemand in den Rücken fällt. In dieser Hinsicht sind sie wiederum sehr nützlich, da sie sich eigenständig auf dem Schlachtfeld verteilen und glücklicherweise nicht sterben können. Ich finde aber, dass hier eine große Chance vertan wurde, den Kämpfen mehr Tiefe zu verleihen, weil es dadurch ziemlich egal ist, wen du in deiner Gruppe dabeihast.</p><h3 class="article-body__section" id="section-epochal-aber-mit-ausnahmen"><span>Epochal, aber mit Ausnahmen</span></h3><p>So flach das Kampfsystem damit aber auch bleibt, so fulminant sind die einzelnen Attacken und insbesondere die wahnsinnig beeindruckenden Esper-Kämpfe animiert. Ob es die miteinander verketteten einfachen Angriffe oder die stärksten Zauber sind, hier sieht alles verdammt mächtig aus. Und so klingt es auch. Wenn ein Flächenangriff die Gegnermassen zersprengt und dein Charakter dabei brüllt, als käme er direkt aus Dragon Ball, dann fühlt sich das einfach befriedigend an.</p><p>Dabei konnten aber selbst im Performance-Modus mit einer nativen Auflösung von 1080p, die auf 1440p hochskaliert wird, die 60 Frames nicht immer zuverlässig gehalten werden. Vor allem beim Erkunden der offeneren Gebiete merkte ich einen Abfall der Bildrate. Der Qualitätsmodus, der von 1440p auf 4K hochskaliert wird, soll dagegen stabile 30 garantieren. Patches könnten hier noch einiges verbessern, ich muss aber sagen, dass ich mit dem Performance-Modus trotzdem sehr zufrieden war.</p><p>Außerdem besticht FFXVI technisch noch durch weit mehr Punkte. Ich habe etwa in meiner gesamten Spielzeit so gut wie nie zweimal denselben NPC irgendwo herumstehen sehen. Zwar haben diese mit Gesten wie das Arme Verschränken nur eine gewissen Anzahl von Animationen, deren Formelhaftigkeit sich gerade dann zeigt, wenn mehrere Figuren miteinander sprechen.</p><p>Dafür weiß das Spiel aber auch optisch sehr zu überzeugen. Schau dir doch nur mal die Struktur des Leders hier an. Andererseits scheint das Wasser wiederum einfach durch Clives Fuß hindurchzufließen, da ist man im Jahr 2023 schon weit besseres gewohnt. Wer aber auf Details wie Schweißperlen oder zarte Fältchen an den Augen achtet, wird, bis auf einige Ausnahmen wie unschöne Oberflächen oder starre Gesichter, jede Menge davon finden. Vor allem an den Cutscenes, die übrigens unabhängig vom Modus auf 30 Frames beschränkt sind, merkt man, dass stark versucht wurde, In-Game-Grafik und Cinematics aneinander anzugleichen. Nichts desto trotz sehen letztere wieder Final Fantasy-typisch wunderschön aus.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/G3SusR5baWtXXAnW7LrLMF-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Schau dir doch nur mal die Struktur des Leders hier an. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HVrmfGkk3RVqzufCNQVemE-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Andererseits scheint das Wasser wiederum einfach durch Clives Fuß hindurchzufließen.<small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VJUxFmYuRudU4C8G6xcgwD-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Dafür gibt es immer wieder hübsche Lichteffekte...<small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3Qa9mMgY7bS6i6NceUgy5E-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>...und gerade die Cutscenes sind wieder wunderschön. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-eine-magische-und-duestere-welt"><span>Eine magische und düstere Welt</span></h3><p>Doch egal wie schön <a href="https://de.finalfantasyxvi.com/story/" target="_blank">die Welt von FFXVI</a> auch inszeniert wird, kann das nicht darüber hinwegtäuschen, wie düster, erbarmungslos und völlig anders als andere Final Fantasy-Welten sie ist – und ich liebe es. Versteh mich nicht falsch. Ich mochte auch andere Serienableger wie FFX und insbesondere das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-final-fantasy-7-remake" target="_blank">Remake von FFVII</a>. Allem voran bin ich aber ein Fan von erwachsenen Geschichten, die sich trauen, auch die dreckigen Seiten der Medaille zu zeigen. Und davon gibt es hier mehr als genug.</p><p>Die Völker von Valisthea gründeten ihre Reiche jeweils um einen der fünf gewaltigen Mutterkristalle und nutzen deren Magie für ein Leben in Überfluss. Da die meisten Menschen Magie nur mithilfe der dort abgebauten Kristalle nutzen können, sind diese ein wertvolles Gut, um etwa ihre Schmiedefeuer zu schüren oder ihre Brunnen mit Wasser zu füllen.</p><p>Sogenannte Träger können Magie hingegen von Geburt an auch ohne Kristall wirken. Von den meisten Menschen werden sie allerdings für diese „Abnormität“ verabscheut und gebrandmarkt. Für sie sind Träger nur bloße Werkzeuge. Dass sie nur begrenzte magische Reserven haben, bevor der Äther aus ihren Körpern aufgebraucht ist und sie sich langsam und schmerzvoll in Stein verwandeln, kümmert ihre Sklavenhalter nicht.</p><p>Protagonist Clive Rosfield wuchs jedoch im Großherzogtum Rosaria auf, wo sein Vater, der Herzog, sich schon lange für die Rechte der Träger einsetzt. Clive weiß selbst Magie zu wirken und hat sich dem Schutz seines jüngeren Bruders Joshua verschrieben, dem als Dominus der Feuer-Esper Phönix die Thronfolge in Rosaria gebührt. Als aber Krieg aufzieht und sich zu allem Überfluss auch die Fäule auf den beiden Kontinenten ausbreitet, die nichts hinterlässt als karges, totes Ödland, folgt eine Tragödie auf die nächste.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/b2Ga748fxzDKszB2ZLWkUF-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Valisthea lebt im Segen der Mutterkristalle...<small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZtYCPHCsUnqTEMcAT4ikDF-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>...beutet die Träger aber skrupellos für die eigene Bequemlichkeit aus. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WonCXmq9FEYHUfivpENtoD-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Final Fantasy scheint aber auch in anderer Hinsicht erwachsener geworden zu sein. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure></figure><p>Es hat einen Grund, warum ich das formuliere, als würde ich selbst einen Roman verfassen. Denn genau wie bei meinen eingangs erwähnten Beispielen, entfaltet sich auch die Welt von Final Fantasy XVI, ähnlich einem guten Buch, Stück für Stück und ist damit die meiner Meinung nach größte Stärke des Spiels. Neben Kriegen, der Fäule und dem traurigen Schicksal der Träger gibt es aber auch religiöse Fanatiker, Barbarenstämme, Monster und viele weitere Dinge, die das Leben in Valisthea alles andere als angenehm machen.</p><p>Das macht die Welt aber dafür umso greifbarer. Ich habe im Laufe meiner über 70 Stunden Spielzeit gemerkt, wie ich immer tiefer eingetaucht bin, die politischen Intrigen verstanden, und mich mehr und mehr mit den Schicksalen der Figuren verbunden gefühlt habe. Dass es hier und da Plot Holes und Unstimmigkeiten gibt oder die Leute ständig ihre Blutverschmierten Schwerter zurück in die Scheide stecken – ernsthaft, der Blutverbrauch hier hat mich teilweise an Dragon Age 2 erinnert –, störte mich wenig.</p><p>Dafür setzt FFXVI die goldene Regel des Story-Telling, „show, don’t tell“, einfach zu gut um. Das bedeutet, das Spiel erklärt mir nicht einfach in einer langatmigen Introsequenz, dass hier z. B. ausschließlich Domini die Macht haben, ihre Esper zu beschwören. Stattdessen bekomme ich diese Dinge gezeigt und verstehe so ganz automatisch die Grundlagen der Welt. Trotzdem werden aber auch einige Dinge offengelassen, wodurch genug Raum für meine eigene Fantasie bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-eine-geschichte-am-wegesrand"><span>Eine Geschichte am Wegesrand</span></h3><p>In einer Hinsicht muss ich aber definitiv meckern. Nach offiziellen Angaben dauert allein die Hauptstory bereits rund 35 Stunden, was sich mit allen Nebenaufgaben bei mir auf etwa das Doppelte belief. Auf dem Papier gibt es, wenn ich mich recht erinnere, drei verschiedene Arten von Nebenquests, mit denen ich also die weiteren 35 Stunden verbracht habe. Diese Unterteilung ist aber völlig egal, da jede dieser Missionen immer in etwa nach diesem Schema abläuft: Sprich mit einer Person X. Die schickt dich meistens noch zu einer Person Y, dann erledigst du ein paar Gegner oder eben einen besonders harten. Anschließend sprichst du nochmal mit Y bzw. am Ende mit X und du bekommst eine Belohnung. Spannend, nicht wahr?</p><p>Jetzt mag FFXVI kein The Witcher 3 sein, aber dennoch hätte ich mir da etwas mehr Abwechslung erhofft. Es kam nicht selten vor, dass mir ein lauter Seufzer entwich, wenn ich in das Hub-Areal zurückkehrte und auf meiner Map neue Nebenquestsymbole auftauchten. Dazu kommt, dass die einzelnen erkundbaren Gebiete zwar hübsch aussehen, selten aber mehr als die üblichen Wald-, Wüsten- oder Ödlandschaften bieten.</p><p>Aber – und das ist ein großes Aber – dafür erhältst du nicht nur meistens nützliche Belohnungen wie Taschenvergrößerungen oder wirksameren Heiltränke. Du erfährst auch stets etwas mehr über die Welt. Ich kann mich an unzählige Nebenaufgaben erinnern, die Gameplay-seitig wirklich öde waren, die Figuren aber immer mehr zu echten Menschen mit echten Problemen und Geschichten werden ließen. So gab es recht spät im Spiel eine Quest, die mir etwa mehr über eine wichtige Figur erzählte, die bereits viele Stunden zuvor gestorben war. Hierdurch, weil mir gezeigt wurde, was diese Person den Menschen bedeutet hat, bekam deren Tod aber deutlich mehr Gewicht und entlockte mir sogar ein Tränchen. Daher musste ich vielleicht häufig seufzen, war aber jedes Mal froh, mich für die nächste Quest aufgerafft zu haben.</p><p>Ein Faktor, der das noch verstärkt, ist die wirklich fabelhafte deutsche Synchro. Sprecher wie Torsten Michaelis, Tilo Schmitz, Maria Koschny und nicht zu vergessen Vincent Fallow als Clive machen einen hervorragenden Job und hauchen jeder der unzähligen Figuren echtes Leben ein – ganz zu schweigen davon, dass sich auch Ingo Meß in das Spiel reingemogelt hat. Gerade Clives Stimme hat mich durchweg überzeugt, und das nicht nur indem er sie sich aus dem Leib brüllte. Mir ist insbesondere eine emotionale und zugleich erstaunlich unkitschige Szene im Kopf geblieben, in denen er seine Worte fast schon hauchte und sich spätestens damit für mich wie ein richtiger Mensch anfühlte.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NUcgZBhf92saennmNUF8yC-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Sprecher wie Torsten Michaelis verleihen den Figuren eine eigene Identität. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nw3GPDjxUX5u884qyguoqC-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Mit der Zeit wachsen einem selbst anfangs blasse Figuren mehr und mehr ans Herz. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DTpDShKAXBkcfUXvmFArJE-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Clive ist ein Protagonist, dem ich bis zum Ende gerne gefolgt bin. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-was-am-ende-bleibt"><span>Was am Ende bleibt</span></h3><p>Bei all diesen positiven Punkten, die ich über die Story und das Welt zu sagen habe – und ich hätte noch sehr viel mehr zu sagen – schmerzt es mich leider umso mehr, dass FFXVI in meinen Augen leider kein zufriedenstellender Abschluss gelingt. Keine Sorge, ich erzähle natürlich nicht, was passiert. Aber nachdem ich über 70 Stunden mit diesem Spiel verbracht, mit den Figuren mitgefiebert, geweint, sie lieben gelernt und für eine Welt gekämpft habe, in der die Menschen frei sein können, hätte ich mir gewünscht, auch etwas von den Konsequenzen meines Tuns zu sehen. So hat mich das Ende aber schmerzlich an Mass Effect 3 erinnert.</p><p>Und das ist wirklich schade, denn einige der Cutscenes im Spielverlauf dauerten 15 Minuten oder länger. Nach all den Strapazen und Opfern, die die Figuren bringen mussten, wäre es da zu viel verlangt gewesen, ihnen einen etwas ausschweifenderen Ausklang zu gönnen? Erinnere dich doch nur mal an die nicht enden wollende Sequenz von Der Herr der Ringe 3, nachdem der Ring zerstört ist.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PFpTc8jG74ZP73Xo7TeVgD-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>In der Mnemothek kannst du dich noch weiter in die Welt von FFXVI hineinlesen. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Bn9UeHHH9Qmxi4BTcLhUbF-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Und durch das Figurendiagramm verlierst du bei den zahlreichen Charakteren auch nicht den Überblick. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure></figure><p>Schließlich saß ich also vor dem Fernseher und war zwiegespalten. Einerseits hatte ich meine Probleme mit dem Kampfsystem, das statt taktischer Tiefe eher stumpfes, aber toll inszeniertes Draufhauen bot. Andererseits konnte ich mich in dieser Welt wirklich verlieren. Immerhin behandelt das Spiel neben seinen politischen Verstrickungen auch komplexe Themen wie Rassismus, freier Wille oder den Preis für ein bequemes Leben. Ich genoss es, im Journal Hintergrundinfos zu den Figuren, Orten oder der Geschichte nachzulesen. Und noch mehr gefiel mir die Möglichkeit, in einer Art stetig wachsendem Figurendiagramm die Verbindungen und Entwicklungen der zahllosen Schicksale nachzuverfolgen.</p><p>Doch trotz all dessen blieb bei mir, als die Credits über den Bildschirm flimmerten, der fade Nachgeschmack des „das wars?“ zurück. Allerdings ändert das nichts daran, dass ich immer wieder über das Ende nachdenke und ich mich am liebsten direkt nochmal in diese Welt stürzen würde. Mit dem besonders schweren Final Fantasy-Modus gibt es sogar <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/final-fantasy-16-bietet-mehr-als-ein-ubliches-new-game-plus" target="_blank">ein New Game+</a>. Und dass ich trotz der großen Schwächen so denke, zeigt eindeutig, wie viel Spaß ich mit dem Spiel hatte. Final Fantasy XVI ist bei weitem keine makellose, aber eine wirklich gelungene Neuausrichtung der Reihe und ich für meinen Teil bin sehr gespannt, wo die Reise noch hingeht.</p> ]]></dc:content>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Review information</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="EdgKz9awLbfMwurmSNu2bE" name="Final Fantasy XVI Test (14).jpg" caption="" alt="Final Fantasy XVI" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/EdgKz9awLbfMwurmSNu2bE-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Square Enix)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text"><strong>Gespielte Zeit: </strong>Über 70 Stunden</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>Plattform: </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank">PlayStation 5</a></p></div></div><p>Das <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/neue-ps5-spiele-kommende-playstation-5-veroffentlichungstermine" target="_blank">Gaming-Jahr 2023</a> ist wirklich der Wahnsinn. Ich hatte erst einen Bruchteil der gewaltigen Open-World von <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/the-legend-of-zelda-tears-of-the-kingdom-im-test-wieder-einmal-ein-absolutes-meisterwerk" target="_blank">Tears of the Kingdom</a> erkundet, da lag auch schon Final Fantasy XVI auf meinem Tisch und versprach ein weiteres Epos von 70+ Stunden. <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/final-fantasy-16-das-wissen-wir-bisher" target="_blank">Die Trailer</a> des neuesten Spiels von Square Enix zeugten zudem von einem sehr viel erwachseneren Setting, das die pubertäre Weirdness zu 99 % über Bord warf und durch eine düstere High-Fantasy-Welt im Geiste von Game of Thrones oder <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/the-witcher-4-das-wissen-wir-bisher" target="_blank">The Witcher</a> ersetzte. Da Final Fantasy ohnehin bereits für seine starke Narrative und imposante Inszenierung bekannt ist, war ich wirklich gespannt, mich in diese Neuausrichtung der Reihe zu stürzen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fan-s-may-cry"><span>Fan's may cry</span></h3><p>Neben dem Setting gibt es aber noch eine zweite gewaltige Neuheit. Klassische rundenbasierte Kämpfe hatte es in der Reihe schon lange nicht mehr gegeben. FFXIII mischte das altbewährte System mit Echtzeitkomponenten, XV hatte trotz seiner Möglichkeit, das Geschehen zu pausieren, nur noch wenig mit den Ursprüngen zu tun, und VII Remake drehte den Spieß herum und mischte Echtzeit mit Elementen aus rundenbasierten Kämpfen.</p><p>Final Fantasy XVI, der serientypisch wieder eine eigene Story erzählt, verabschiedete sich nun gänzlich von seinen Wurzeln und versucht sich an schneller Action in feinster Devil May Cry-Manier. Wie ich bereits in meinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/final-fantasy-xvi-preview-event" target="_blank">Eindruck zur Preview</a> von vor einigen Wochen schrieb, schnetzelst du dich hier mit Nahkampf- und Magieangriffen durch die Gegnermassen und nimmst Heiltränke schnell und einfach per Knopfdruck. Weichst du Angriffen im richtigen Moment aus oder parierst sie, verlangsamst du sogar kurz die Zeit. </p><p>Das ist selbst bei größeren Bestien möglich und du solltest dieses Element auch nutzen, um damit den neuen Willenskraftbalken stärkerer Gegner zu leeren. Ist der nämlich erstmal im Keller, liegt der Feind für einige Zeit reglos am Boden und nimmt deutlich mehr Schaden. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, sich die Kämpfe durch gewisse Ausrüstungsgegenstände <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/final-fantasy-16-neuer-trailer-zeigt-was-zuganglichkeit-bedeutet" target="_blank">zu erleichtern</a>, die etwa das Zeitfenster beim Ausweichen vergrößern.</p><p>Den ATB-Balken oder die klassischen Zauber wie Feura und Vitra gibt es hingegen nicht mehr. Stattdessen haben die mächtigen Esper-Zauber nun eine Abklingzeit, die sich durch bestimmte Ausrüstungsgegenstände verkürzen lässt. So gibt es auch wieder einige RGP-Elemente, etwa durch das geringfügige Anpassen deiner Ausrüstung oder die Möglichkeit, neue Zauber aus mehreren kleinen Skilltrees zu lernen und diese mit Erfahrungspunkten aufzuwerten.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/vWF4sM9EBfr9zPkePdtJCL-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI Test (26)" /><figcaption>Das Kampfsystem macht Spaß, lässt aber taktische Tiefe vermissen.<small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/eCFfMkxxWP6oawkMHdLWQD-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Erst im späteren Spielverlauf wächst die Varianz durch weitere Zauber. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/tNDkSeJhupXcGZkoDr9vwE-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Deine Begleiter machen allerdings kaum einen Unterschied, da du ihnen keine Anweisungen geben kannst. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure></figure><p>Allerdings – und hier komme ich zu den meiner Meinung nach großen Schwächen des Kampfsystems – habe ich den taktischen Ansatz sehr vermisst. Ein Schere-Stein-Papier-Prinzip, bei dem Feuerangriffe etwa besonders effektiv gegen Eisgegner sind, gibt es nämlich nicht mehr. Gerade in den ersten schätzungsweise acht Spielstunden steht dir lediglich die Feuermagie zur Verfügung. Und da es pro Zauberklasse – neben einer spezifischen Fähigkeit – stets vier Zauber gibt, von denen sich auch nur zwei ausrüsten lassen, kann es schnell zu reinem Button Mashing kommen. Immerhin ist es völlig egal, was du auf deine Gegner abfeuerst. Der einzige Unterschied besteht darin, dass manche Zauber mehr Schaden verursachen, während sich andere mehr dazu eignen, den Willen des Gegners zu brechen. </p><p>Dabei wäre dieser Umstand leicht zu lösen gewesen. Denn natürlich bist du die meiste Zeit wieder einmal nicht allein unterwegs und hast je nach Spielabschnitt bis zu drei Begleiter an deiner Seite. Bis auf deinen treuen Hund Torgal kannst du denen aber keinerlei Anweisungen geben und ihre einzige Aufgabe scheint es zu sein, Gegnergruppen zu zerstreuen, damit dir niemand in den Rücken fällt. In dieser Hinsicht sind sie wiederum sehr nützlich, da sie sich eigenständig auf dem Schlachtfeld verteilen und glücklicherweise nicht sterben können. Ich finde aber, dass hier eine große Chance vertan wurde, den Kämpfen mehr Tiefe zu verleihen, weil es dadurch ziemlich egal ist, wen du in deiner Gruppe dabeihast.</p><h3 class="article-body__section" id="section-epochal-aber-mit-ausnahmen"><span>Epochal, aber mit Ausnahmen</span></h3><p>So flach das Kampfsystem damit aber auch bleibt, so fulminant sind die einzelnen Attacken und insbesondere die wahnsinnig beeindruckenden Esper-Kämpfe animiert. Ob es die miteinander verketteten einfachen Angriffe oder die stärksten Zauber sind, hier sieht alles verdammt mächtig aus. Und so klingt es auch. Wenn ein Flächenangriff die Gegnermassen zersprengt und dein Charakter dabei brüllt, als käme er direkt aus Dragon Ball, dann fühlt sich das einfach befriedigend an.</p><p>Dabei konnten aber selbst im Performance-Modus mit einer nativen Auflösung von 1080p, die auf 1440p hochskaliert wird, die 60 Frames nicht immer zuverlässig gehalten werden. Vor allem beim Erkunden der offeneren Gebiete merkte ich einen Abfall der Bildrate. Der Qualitätsmodus, der von 1440p auf 4K hochskaliert wird, soll dagegen stabile 30 garantieren. Patches könnten hier noch einiges verbessern, ich muss aber sagen, dass ich mit dem Performance-Modus trotzdem sehr zufrieden war.</p><p>Außerdem besticht FFXVI technisch noch durch weit mehr Punkte. Ich habe etwa in meiner gesamten Spielzeit so gut wie nie zweimal denselben NPC irgendwo herumstehen sehen. Zwar haben diese mit Gesten wie das Arme Verschränken nur eine gewissen Anzahl von Animationen, deren Formelhaftigkeit sich gerade dann zeigt, wenn mehrere Figuren miteinander sprechen.</p><p>Dafür weiß das Spiel aber auch optisch sehr zu überzeugen. Schau dir doch nur mal die Struktur des Leders hier an. Andererseits scheint das Wasser wiederum einfach durch Clives Fuß hindurchzufließen, da ist man im Jahr 2023 schon weit besseres gewohnt. Wer aber auf Details wie Schweißperlen oder zarte Fältchen an den Augen achtet, wird, bis auf einige Ausnahmen wie unschöne Oberflächen oder starre Gesichter, jede Menge davon finden. Vor allem an den Cutscenes, die übrigens unabhängig vom Modus auf 30 Frames beschränkt sind, merkt man, dass stark versucht wurde, In-Game-Grafik und Cinematics aneinander anzugleichen. Nichts desto trotz sehen letztere wieder Final Fantasy-typisch wunderschön aus.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/G3SusR5baWtXXAnW7LrLMF-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Schau dir doch nur mal die Struktur des Leders hier an. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/HVrmfGkk3RVqzufCNQVemE-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Andererseits scheint das Wasser wiederum einfach durch Clives Fuß hindurchzufließen.<small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VJUxFmYuRudU4C8G6xcgwD-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Dafür gibt es immer wieder hübsche Lichteffekte...<small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3Qa9mMgY7bS6i6NceUgy5E-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>...und gerade die Cutscenes sind wieder wunderschön. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-eine-magische-und-duestere-welt"><span>Eine magische und düstere Welt</span></h3><p>Doch egal wie schön <a href="https://de.finalfantasyxvi.com/story/" target="_blank">die Welt von FFXVI</a> auch inszeniert wird, kann das nicht darüber hinwegtäuschen, wie düster, erbarmungslos und völlig anders als andere Final Fantasy-Welten sie ist – und ich liebe es. Versteh mich nicht falsch. Ich mochte auch andere Serienableger wie FFX und insbesondere das <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-final-fantasy-7-remake" target="_blank">Remake von FFVII</a>. Allem voran bin ich aber ein Fan von erwachsenen Geschichten, die sich trauen, auch die dreckigen Seiten der Medaille zu zeigen. Und davon gibt es hier mehr als genug.</p><p>Die Völker von Valisthea gründeten ihre Reiche jeweils um einen der fünf gewaltigen Mutterkristalle und nutzen deren Magie für ein Leben in Überfluss. Da die meisten Menschen Magie nur mithilfe der dort abgebauten Kristalle nutzen können, sind diese ein wertvolles Gut, um etwa ihre Schmiedefeuer zu schüren oder ihre Brunnen mit Wasser zu füllen.</p><p>Sogenannte Träger können Magie hingegen von Geburt an auch ohne Kristall wirken. Von den meisten Menschen werden sie allerdings für diese „Abnormität“ verabscheut und gebrandmarkt. Für sie sind Träger nur bloße Werkzeuge. Dass sie nur begrenzte magische Reserven haben, bevor der Äther aus ihren Körpern aufgebraucht ist und sie sich langsam und schmerzvoll in Stein verwandeln, kümmert ihre Sklavenhalter nicht.</p><p>Protagonist Clive Rosfield wuchs jedoch im Großherzogtum Rosaria auf, wo sein Vater, der Herzog, sich schon lange für die Rechte der Träger einsetzt. Clive weiß selbst Magie zu wirken und hat sich dem Schutz seines jüngeren Bruders Joshua verschrieben, dem als Dominus der Feuer-Esper Phönix die Thronfolge in Rosaria gebührt. Als aber Krieg aufzieht und sich zu allem Überfluss auch die Fäule auf den beiden Kontinenten ausbreitet, die nichts hinterlässt als karges, totes Ödland, folgt eine Tragödie auf die nächste.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/b2Ga748fxzDKszB2ZLWkUF-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Valisthea lebt im Segen der Mutterkristalle...<small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZtYCPHCsUnqTEMcAT4ikDF-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>...beutet die Träger aber skrupellos für die eigene Bequemlichkeit aus. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/WonCXmq9FEYHUfivpENtoD-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Final Fantasy scheint aber auch in anderer Hinsicht erwachsener geworden zu sein. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure></figure><p>Es hat einen Grund, warum ich das formuliere, als würde ich selbst einen Roman verfassen. Denn genau wie bei meinen eingangs erwähnten Beispielen, entfaltet sich auch die Welt von Final Fantasy XVI, ähnlich einem guten Buch, Stück für Stück und ist damit die meiner Meinung nach größte Stärke des Spiels. Neben Kriegen, der Fäule und dem traurigen Schicksal der Träger gibt es aber auch religiöse Fanatiker, Barbarenstämme, Monster und viele weitere Dinge, die das Leben in Valisthea alles andere als angenehm machen.</p><p>Das macht die Welt aber dafür umso greifbarer. Ich habe im Laufe meiner über 70 Stunden Spielzeit gemerkt, wie ich immer tiefer eingetaucht bin, die politischen Intrigen verstanden, und mich mehr und mehr mit den Schicksalen der Figuren verbunden gefühlt habe. Dass es hier und da Plot Holes und Unstimmigkeiten gibt oder die Leute ständig ihre Blutverschmierten Schwerter zurück in die Scheide stecken – ernsthaft, der Blutverbrauch hier hat mich teilweise an Dragon Age 2 erinnert –, störte mich wenig.</p><p>Dafür setzt FFXVI die goldene Regel des Story-Telling, „show, don’t tell“, einfach zu gut um. Das bedeutet, das Spiel erklärt mir nicht einfach in einer langatmigen Introsequenz, dass hier z. B. ausschließlich Domini die Macht haben, ihre Esper zu beschwören. Stattdessen bekomme ich diese Dinge gezeigt und verstehe so ganz automatisch die Grundlagen der Welt. Trotzdem werden aber auch einige Dinge offengelassen, wodurch genug Raum für meine eigene Fantasie bleibt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-eine-geschichte-am-wegesrand"><span>Eine Geschichte am Wegesrand</span></h3><p>In einer Hinsicht muss ich aber definitiv meckern. Nach offiziellen Angaben dauert allein die Hauptstory bereits rund 35 Stunden, was sich mit allen Nebenaufgaben bei mir auf etwa das Doppelte belief. Auf dem Papier gibt es, wenn ich mich recht erinnere, drei verschiedene Arten von Nebenquests, mit denen ich also die weiteren 35 Stunden verbracht habe. Diese Unterteilung ist aber völlig egal, da jede dieser Missionen immer in etwa nach diesem Schema abläuft: Sprich mit einer Person X. Die schickt dich meistens noch zu einer Person Y, dann erledigst du ein paar Gegner oder eben einen besonders harten. Anschließend sprichst du nochmal mit Y bzw. am Ende mit X und du bekommst eine Belohnung. Spannend, nicht wahr?</p><p>Jetzt mag FFXVI kein The Witcher 3 sein, aber dennoch hätte ich mir da etwas mehr Abwechslung erhofft. Es kam nicht selten vor, dass mir ein lauter Seufzer entwich, wenn ich in das Hub-Areal zurückkehrte und auf meiner Map neue Nebenquestsymbole auftauchten. Dazu kommt, dass die einzelnen erkundbaren Gebiete zwar hübsch aussehen, selten aber mehr als die üblichen Wald-, Wüsten- oder Ödlandschaften bieten.</p><p>Aber – und das ist ein großes Aber – dafür erhältst du nicht nur meistens nützliche Belohnungen wie Taschenvergrößerungen oder wirksameren Heiltränke. Du erfährst auch stets etwas mehr über die Welt. Ich kann mich an unzählige Nebenaufgaben erinnern, die Gameplay-seitig wirklich öde waren, die Figuren aber immer mehr zu echten Menschen mit echten Problemen und Geschichten werden ließen. So gab es recht spät im Spiel eine Quest, die mir etwa mehr über eine wichtige Figur erzählte, die bereits viele Stunden zuvor gestorben war. Hierdurch, weil mir gezeigt wurde, was diese Person den Menschen bedeutet hat, bekam deren Tod aber deutlich mehr Gewicht und entlockte mir sogar ein Tränchen. Daher musste ich vielleicht häufig seufzen, war aber jedes Mal froh, mich für die nächste Quest aufgerafft zu haben.</p><p>Ein Faktor, der das noch verstärkt, ist die wirklich fabelhafte deutsche Synchro. Sprecher wie Torsten Michaelis, Tilo Schmitz, Maria Koschny und nicht zu vergessen Vincent Fallow als Clive machen einen hervorragenden Job und hauchen jeder der unzähligen Figuren echtes Leben ein – ganz zu schweigen davon, dass sich auch Ingo Meß in das Spiel reingemogelt hat. Gerade Clives Stimme hat mich durchweg überzeugt, und das nicht nur indem er sie sich aus dem Leib brüllte. Mir ist insbesondere eine emotionale und zugleich erstaunlich unkitschige Szene im Kopf geblieben, in denen er seine Worte fast schon hauchte und sich spätestens damit für mich wie ein richtiger Mensch anfühlte.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NUcgZBhf92saennmNUF8yC-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Sprecher wie Torsten Michaelis verleihen den Figuren eine eigene Identität. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Nw3GPDjxUX5u884qyguoqC-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Mit der Zeit wachsen einem selbst anfangs blasse Figuren mehr und mehr ans Herz. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DTpDShKAXBkcfUXvmFArJE-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Clive ist ein Protagonist, dem ich bis zum Ende gerne gefolgt bin. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure></figure><h3 class="article-body__section" id="section-was-am-ende-bleibt"><span>Was am Ende bleibt</span></h3><p>Bei all diesen positiven Punkten, die ich über die Story und das Welt zu sagen habe – und ich hätte noch sehr viel mehr zu sagen – schmerzt es mich leider umso mehr, dass FFXVI in meinen Augen leider kein zufriedenstellender Abschluss gelingt. Keine Sorge, ich erzähle natürlich nicht, was passiert. Aber nachdem ich über 70 Stunden mit diesem Spiel verbracht, mit den Figuren mitgefiebert, geweint, sie lieben gelernt und für eine Welt gekämpft habe, in der die Menschen frei sein können, hätte ich mir gewünscht, auch etwas von den Konsequenzen meines Tuns zu sehen. So hat mich das Ende aber schmerzlich an Mass Effect 3 erinnert.</p><p>Und das ist wirklich schade, denn einige der Cutscenes im Spielverlauf dauerten 15 Minuten oder länger. Nach all den Strapazen und Opfern, die die Figuren bringen mussten, wäre es da zu viel verlangt gewesen, ihnen einen etwas ausschweifenderen Ausklang zu gönnen? Erinnere dich doch nur mal an die nicht enden wollende Sequenz von Der Herr der Ringe 3, nachdem der Ring zerstört ist.</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PFpTc8jG74ZP73Xo7TeVgD-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>In der Mnemothek kannst du dich noch weiter in die Welt von FFXVI hineinlesen. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Bn9UeHHH9Qmxi4BTcLhUbF-1920-80.jpg" alt="Final Fantasy XVI" /><figcaption>Und durch das Figurendiagramm verlierst du bei den zahlreichen Charakteren auch nicht den Überblick. <small role="credit">Square Enix</small></figcaption></figure></figure><p>Schließlich saß ich also vor dem Fernseher und war zwiegespalten. Einerseits hatte ich meine Probleme mit dem Kampfsystem, das statt taktischer Tiefe eher stumpfes, aber toll inszeniertes Draufhauen bot. Andererseits konnte ich mich in dieser Welt wirklich verlieren. Immerhin behandelt das Spiel neben seinen politischen Verstrickungen auch komplexe Themen wie Rassismus, freier Wille oder den Preis für ein bequemes Leben. Ich genoss es, im Journal Hintergrundinfos zu den Figuren, Orten oder der Geschichte nachzulesen. Und noch mehr gefiel mir die Möglichkeit, in einer Art stetig wachsendem Figurendiagramm die Verbindungen und Entwicklungen der zahllosen Schicksale nachzuverfolgen.</p><p>Doch trotz all dessen blieb bei mir, als die Credits über den Bildschirm flimmerten, der fade Nachgeschmack des „das wars?“ zurück. Allerdings ändert das nichts daran, dass ich immer wieder über das Ende nachdenke und ich mich am liebsten direkt nochmal in diese Welt stürzen würde. Mit dem besonders schweren Final Fantasy-Modus gibt es sogar <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/final-fantasy-16-bietet-mehr-als-ein-ubliches-new-game-plus" target="_blank">ein New Game+</a>. Und dass ich trotz der großen Schwächen so denke, zeigt eindeutig, wie viel Spaß ich mit dem Spiel hatte. Final Fantasy XVI ist bei weitem keine makellose, aber eine wirklich gelungene Neuausrichtung der Reihe und ich für meinen Teil bin sehr gespannt, wo die Reise noch hingeht.</p>
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Juli <strong>5%</strong> mit dem Gutscheincode <strong>7TJNOHZ5</strong> bei Bestellung der SoundPEATS Capsule3 Pro via <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.amazon.de/SoundPEATS-Bluetooth-Kopfh%C3%B6rer-aktiver-Ger%C3%A4uschunterdr%C3%BCckung-Bluetooth/dp/B09W9JXFPV/ref=sr_1_1_sspa?crid=1O153XFHRQJBX&keywords=soundpeats+capsule+3+pro&qid=1686927010&sprefix=%2Caps%2C92&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1">Amazon</a>. </p></div></div><p>Wenn neue SoundPEATS-Kopfhörer auf meinem Schreibtisch landen, ist eines auf alle Fälle gewiss: Ich freue mich, ein weiteres Mal in den Genuss von großartigem Hi-Res-Audio zu kommen und sitze gleichzeitig stundenlang mit offenem Mund vor dem Computer, während ich mich ständig frage, wie diese Art von hoher Qualität zu diesem günstigen Preis überhaupt möglich sein kann. Das ist SoundPEATS. Und mit seinen Capsule3 Pro hat es der chinesische Audiospezialist ein weiteres Mal geschafft, zu überzeugen.<br><br>Der Lieferumfang der Capsule3 Pro fällt typisch für SoundPEATS sehr schlicht und einfach aus. Neben der Kopfhörer und ihrem Ladecase findest du hier lediglich zwei zusätzliche Paare Silikon-Ohrstöpsel und ein USB-C-Ladekabel vor. Letzteres ist ziemlich kurz, aber das stört nicht weiter. Schließlich sind die Earbuds ja kein Smartphone, auf das man hin und wieder einen Blick werfen möchte, während es an der Steckdose aufgeladen wird.<br><br>Apropos, aufladen: Die Akkulaufzeit der Capsule3 Pro ist besonders beeindruckend. Die Kopfhörer bieten dir mitsamt des Ladecases bis zu 52 Stunden Wiedergabezeit, was ein wirklich guter Wert ist. Die Earbuds selbst halten ohne ANC 8 Stunden und 5,5 Stunden mit ANC. Hiervon können sich so einige Premiumhersteller eine Scheibe abschneiden. Zum Beispiel Bowers & Wilkins, deren <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/bowers-and-wilkins-pi7-s2-im-test-die-edelheimer-mit-viel-zu-grossem-preisschild">Pi7 S2</a> eine wirklich unterirdische Akkulaufzeit bieten – Zumal diese fast das Sechsfache kosten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RHf8eXv5ghUNfYASdZnZKV" name="3.jpg" alt="SoundPEATS Capsule3 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RHf8eXv5ghUNfYASdZnZKV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p>Design und Tragekomfort der Capsule3 Pro sind im Große und Ganzen überzeugend. Sie haben einen festen Sitz, sind bequem und verursachen selbst nach einem achtstündigen Arbeitstag keine Schmerzen. Hier und da kann es beim Schwitzen mal passieren, dass sie etwas rutschen, aber das sind Außnahmen. Optisch sind die Capsule3 Pro ebenfalls ansprechend. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig, was durch die bronzefarbenen Akzente zusätzlich verstärkt wird. Im SoundPEATS-Logo beider Kopfhörer sind Touch-Sensoren verbaut, mit denen du allerlei Funktionen bedienen kannst.<br><br>Während des Tests habe ich mich sehr gefreut, zur "SoundPEATS-Norm" zurückzukehren. Damit meine ich, dass du mit dem linken als auch rechten Kopfhörer unterschiedliche Funktionen steuern kannst. Eine Funktion, die aus meiner Sicht bei viel zu wenigen Audioherstellern zum Einsatz kommt. So gibt es zum Beispiel die <a href="https://www.techradar.com/reviews/1more-evo">1MORE EVO</a>, die aufgrund dieses Problems wirklich wenige Touch-Funktionen bieten. Andere Audiospezialisten verwenden wiederum anstrengende Drucksensoren und kombinieren es mit einem Mangel an Features, wie es bei den <a href="https://global.techradar.com/reviews/nothing-ear-2-im-test-stylisch-und-fummelig-aber-klanglich-uberzeugend">Nothing Ear (2)</a> der Fall ist. Mit den Capsule3 Pro von SoundPEATS hast du diese Wehwehchen nicht.<br><br>Über den linken Kopfhörer kannst du von ANC zu Transparency wechseln, den Gaming-Modus aktivieren und die Lautstärke minimieren. Mit dem rechten Kopfhörer hast du die Möglichkeit, den Voice Assistant zu starten, Songs in deiner Playlist zu überspringen und die Lautstärke zu erhöhen. Manche Features teilen sich die beiden Kopfhörer allerdings, wie zum Beispiel die Pausefunktion. All diese Funktionen und noch mehr kannst du außerdem über die SoundPEATS-App steuern. Unter anderem bietet diese einen Equalizer mit vielen vorinstallieren Klangprofilen, aber du kannst auch dein eigenes erstellen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7GM5r69bHThGWkyydgWnYY" name="4.jpg" alt="SoundPEATS Capsule3 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7GM5r69bHThGWkyydgWnYY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p>Klanglich können die Capsule3 Pro des chinesischen Audiospezialisten ebenfalls einen bleibenden Eindruck hinterlassen. SoundPEATS versteht es, den Sound wirklich sehr ausgewogen zu gestalten, was nicht zuletzt an den 12mm-Biomembrantreibern, aber auch der Hi-Res-Zertifizierung mit einem Frequenzbereich von bis zu 40.000Hz und dem LDAC-Codec liegt. Letzterer ermöglicht es dir, deine Musik verlustfrei in bis zu 24bit zu hören. Höhen, Mitten und Tiefen kommen gleichermaßen gut zur Geltung und machen ordentlich Laune. Auch die Sprachqualität bei Anrufen ist nicht zu unterschätzen. In etwa klingt es so, als würdest du in ein sehr günstiges <a href="https://www.techradar.com/news/best-wireless-gaming-headsets">Gaming-Headset</a> plaudern. Klingt jetzt erstmal negativ, aber für kurze Telefonate ist das völlig ausreichend. An die Sprachqualität der <a href="https://global.techradar.com/reviews/im-test-soundpeats-opera03-and-opera05">SoundPEATS Opera</a> kommen die Capsule3 Pro allerdings nicht heran.<br><br>Die aktive Geräuschunterdrückung der Capsule3 Pro ist in Ordnung. Ohne Musik wird der Lärm zum Großteil auf das Nötigste minimiert, aber Gespräche in unserem Büro, das Knarzen unserer Stühle, Tastaturtippen und Mäuseklicken waren dennoch wahrzunehmen. Es war mir sogar möglich, mit einem meiner Kollegen eine kurze Konversation zu führen. Aber wer nutzt ANC schon, ohne dabei Musik zu hören? Als ich meine Lieblingsband Powerwolf auflegte und "Venom Of Venus" durch meine Ohren dröhnte, waren die anstrengenden Bürogeräusche sehr schnell verschwunden.<br><br>Die Capsule3 Pro sind ein weiteres Powerhouse der SoundPEATS-Familie. Sie punkten nicht nur klanglich auf ganzer Linie, sondern konnten während des Tests durch ihr mannigfaltiges Repertoire an Funktionen überzeugen. In Kombination mit ihrer hohen Verarbeitungsqualität und dem komfortablen Design, sind die Capsule3 Pro von SoundPEATS ein großartiges Preis-Leistungs-Verhältnis, das sich vor allem dann lohnt, wenn du Qualität zum kleinen Preis suchst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9z35sPJeK3nFyVgD582DEc" name="5.jpg" alt="SoundPEATS Capsule3 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9z35sPJeK3nFyVgD582DEc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-soundpeats-capsule3-pro-preis-verfuegbarkeit"><span>SoundPEATS Capsule3 Pro: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis: </strong>69,99€</li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>Jetzt erhältlich</li><li><strong>Farben:</strong> Schwarz</li></ul><p>Die SoundPEATS Capsule3 Pro sind ab sofort erhältlich und können über die <a href="https://soundpeats.com/products/capsule3-pro-ultra-long-lasting-hybrid-anc-earbuds">offizielle Webseite</a> oder <a href="https://www.amazon.de/SoundPEATS-Bluetooth-Kopfh%C3%B6rer-aktiver-Ger%C3%A4uschunterdr%C3%BCckung-Bluetooth/dp/B09W9JXFPV/ref=sr_1_1_sspa?crid=1O153XFHRQJBX&keywords=soundpeats+capsule+3+pro&qid=1686927010&sprefix=%2Caps%2C92&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1">Amazon</a> bestellt werden. Bei Letzterem sind sie derzeit um 6% reduziert. Und wir legen noch einen drauf. Mit dem Gutscheincode <strong>7TJNOHZ5</strong> kannst bei einer Bestellung der Capsule Pro3 via Amazon weitere <strong>5%</strong> sparen. Einen noch günstigeren Preis wirst du nicht finden.</p><h2 class="article-body__section" id="section-soundpeats-capsule3-pro-spezifikationen"><span>SoundPEATS Capsule3 Pro: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >12mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Ja</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >8 Stunden (ohne ANC), bis zu 52 Stunden (Ladecase)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >5g (pro Bud)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth 5.3, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  >20Hz - 40kHz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IPX4</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >SoundPEATS App</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-die-soundpeats-capsule3-pro-kaufen"><span>Sollte ich die SoundPEATS Capsule3 Pro kaufen?</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Eigenschaften</th><th  >Anmerkung</th><th  >Punkte</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >Anständige App mit Equalizer und weiteren Anpassungsmöglichkeiten, praktische Touch-Bedienelemente und brauchbare ANC. Leider keine Trageerkennung oder Multipoint</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Klangqualität</td><td  >Eine gute Klangqualität, bei der man in Anbetracht des Preises nicht meckern kann.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Optisch ansprechend und im Grunde auch zweckmäßig. Nur die Bedienelemente sind leider ein Bisschen beim Einsetzen im Weg.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Die SoundPEATS Capsule3 Pro sind fantastische Kopfhörer, bei denen du viel für dein Geld bekommst.</td><td  >★★★★★</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kaufe-die-soundpeats-capsule3-pro-wenn">Kaufe die SoundPEATS Capsule3 Pro, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du eine lange Akkulaufzeit möchtest.<br></strong>Die SoundPEATS Capsule3 Pro bieten zusammen mit ihrem Ladecase bis zu 52 Stunden Wiedergabezeit. Für den ein oder anderen Trip ist das mehr als genug.</p></div><div class="product"><p><strong>...du ein kleines Budget hast<br></strong>Nicht jeder kann hunderte von Euro für Kopfhörer aus dem Fenster werfen. Wenn es mal günstiger werden soll, ist SoundPEATS die richtige Anlaufstelle.</p></div><h2 id="kaufe-die-soundpeats-capsule3-pro-nicht-wenn">Kaufe die SoundPEATS Capsule3 Pro nicht, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du Premium-Kopfhörer suchst.<br></strong>Mit Premium-Earbuds können die Capsule3 Pro eher nicht mithalten. Wenn du Kopfhörer für Audiophile suchst, solltest du dich wo anders umsehen.</p></div><div class="product"><p><strong>...du oft zwischen deinen Endgeräten wechselst.<br></strong>Die Capsule3 Pro besitzen keine Multipoint-Verbindung. Wenn du also von Handy zu Laptop und wieder zurück wechseln willst, musst du jedes Mal die Verbindung trennen.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant...</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >SoundPEATS Capsule3 Pro</th><th  >SoundPEATS Mini Pro HS</th><th  >Audio-Technica ATH-SQ1TW</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >69,99€</td><td  >65,99€</td><td  >89,00€</td></tr><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >12mm</td><td  >10mm</td><td  >5,8mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Ja</td><td  >Ja</td><td  >Nein</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >8 Stunden (ohne ANC), bis zu 52 Stunden (Ladecase)</td><td  >8 Stunden (ohne ANC), bis zu 28 Stunden (Ladecase)</td><td  >6,5 Stunden, 19,5 Stunden (Ladecase)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >5g (pro Bud)</td><td  >4,9g (pro Bud)</td><td  >5,2g (pro Bud)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth 5.3, USB-C</td><td  >Bluetooth 5.2, USB-C</td><td  >Bluetooth 5.2, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  >20Hz - 40kHz (Hi-Res Audio)</td><td  >20Hz - 40kHz (Hi-Res Audio)</td><td  >20Hz - 20kHz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IPX4</td><td  >IPX5</td><td  >IPX4</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >SoundPEATS App</td><td  >SoundPEATS App</td><td  >/</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-die-soundpeats-capsule3-pro-getestet"><span>So habe ich die SoundPEATS Capsule3 Pro getestet</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XZE9QENhTxpgTyRPipytbf" name="6.jpg" alt="SoundPEATS Capsule3 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XZE9QENhTxpgTyRPipytbf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Für etwa zwei Wochen getestet</strong></li><li><strong>Primärer Nutzen während der Arbeit im Büro, aber auch zu Hause und unterwegs</strong></li><li><strong>Musikhören lief hauptsächlich über YouTube Music auf einem Xiaomi Mi 11 Lite 5G und einem Lenovo-Notebook</strong></li></ul><p>Um die SoundPEATS Capsule3 Pro zu testen, habe ich sie im Rahmen meiner normalen Routine verwendet – ich habe Musik über Bluetooth von meinem Handy via YouTube Music gehört, während ich gearbeitet habe oder in der Stadt unterwegs gewesen bin. Auch habe ich sie mit meinem Redaktions-Laptop gekoppelt. Auch benutzte ich sie kurzzeitig an meinem Gaming-PC, während ich Videospiele spielte. Durch die nicht vorhandene Multipoint-Konnektivität musste ich leider für den Wechsel zum anderen Endgerät immer die vorhandene Verbindung trennen.<br><br>Neben des Streamings von Titeln aus YouTube Music habe ich auch Podcasts via Podigee gehört und Videos auf meinem Smartphone angeschaut.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p><ul><li><strong>Erstmals getestet:</strong> Juni 2023</li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-true-wireless-kopfhorer">True-Wireless-Kopfhörer – Die besten AirPods-Alternativen</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/audio/earbuds-airpods/soundpeats-capsule3-pro-im-test-ein-preiswertes-powerhouse</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Ein weiteres Mal segnet uns SoundPEATS mit günstigen Earbuds, die es wirklich in sich haben. In unserem ausführlichen Testbericht erfährst du mehr. ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Earbuds & Airpods]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Headphones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mwinkel@purpleclouds.de (Michael Winkel) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Michael Winkel ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sgL9RcCeBuEjjSeGrN522N-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Gutscheincode</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="GQ6bNXH8hgbGH58mCbjggi" name="7.jpg" caption="" alt="SoundPEATS Capsule3 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/GQ6bNXH8hgbGH58mCbjggi-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Du willst gute und günstige Earbuds? Dann spare bis zum 10. Juli <strong>5%</strong> mit dem Gutscheincode <strong>7TJNOHZ5</strong> bei Bestellung der SoundPEATS Capsule3 Pro via <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.amazon.de/SoundPEATS-Bluetooth-Kopfh%C3%B6rer-aktiver-Ger%C3%A4uschunterdr%C3%BCckung-Bluetooth/dp/B09W9JXFPV/ref=sr_1_1_sspa?crid=1O153XFHRQJBX&keywords=soundpeats+capsule+3+pro&qid=1686927010&sprefix=%2Caps%2C92&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1">Amazon</a>. </p></div></div><p>Wenn neue SoundPEATS-Kopfhörer auf meinem Schreibtisch landen, ist eines auf alle Fälle gewiss: Ich freue mich, ein weiteres Mal in den Genuss von großartigem Hi-Res-Audio zu kommen und sitze gleichzeitig stundenlang mit offenem Mund vor dem Computer, während ich mich ständig frage, wie diese Art von hoher Qualität zu diesem günstigen Preis überhaupt möglich sein kann. Das ist SoundPEATS. Und mit seinen Capsule3 Pro hat es der chinesische Audiospezialist ein weiteres Mal geschafft, zu überzeugen.<br><br>Der Lieferumfang der Capsule3 Pro fällt typisch für SoundPEATS sehr schlicht und einfach aus. Neben der Kopfhörer und ihrem Ladecase findest du hier lediglich zwei zusätzliche Paare Silikon-Ohrstöpsel und ein USB-C-Ladekabel vor. Letzteres ist ziemlich kurz, aber das stört nicht weiter. Schließlich sind die Earbuds ja kein Smartphone, auf das man hin und wieder einen Blick werfen möchte, während es an der Steckdose aufgeladen wird.<br><br>Apropos, aufladen: Die Akkulaufzeit der Capsule3 Pro ist besonders beeindruckend. Die Kopfhörer bieten dir mitsamt des Ladecases bis zu 52 Stunden Wiedergabezeit, was ein wirklich guter Wert ist. Die Earbuds selbst halten ohne ANC 8 Stunden und 5,5 Stunden mit ANC. Hiervon können sich so einige Premiumhersteller eine Scheibe abschneiden. Zum Beispiel Bowers & Wilkins, deren <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/bowers-and-wilkins-pi7-s2-im-test-die-edelheimer-mit-viel-zu-grossem-preisschild">Pi7 S2</a> eine wirklich unterirdische Akkulaufzeit bieten – Zumal diese fast das Sechsfache kosten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RHf8eXv5ghUNfYASdZnZKV" name="3.jpg" alt="SoundPEATS Capsule3 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RHf8eXv5ghUNfYASdZnZKV-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p>Design und Tragekomfort der Capsule3 Pro sind im Große und Ganzen überzeugend. Sie haben einen festen Sitz, sind bequem und verursachen selbst nach einem achtstündigen Arbeitstag keine Schmerzen. Hier und da kann es beim Schwitzen mal passieren, dass sie etwas rutschen, aber das sind Außnahmen. Optisch sind die Capsule3 Pro ebenfalls ansprechend. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig, was durch die bronzefarbenen Akzente zusätzlich verstärkt wird. Im SoundPEATS-Logo beider Kopfhörer sind Touch-Sensoren verbaut, mit denen du allerlei Funktionen bedienen kannst.<br><br>Während des Tests habe ich mich sehr gefreut, zur "SoundPEATS-Norm" zurückzukehren. Damit meine ich, dass du mit dem linken als auch rechten Kopfhörer unterschiedliche Funktionen steuern kannst. Eine Funktion, die aus meiner Sicht bei viel zu wenigen Audioherstellern zum Einsatz kommt. So gibt es zum Beispiel die <a href="https://www.techradar.com/reviews/1more-evo">1MORE EVO</a>, die aufgrund dieses Problems wirklich wenige Touch-Funktionen bieten. Andere Audiospezialisten verwenden wiederum anstrengende Drucksensoren und kombinieren es mit einem Mangel an Features, wie es bei den <a href="https://global.techradar.com/reviews/nothing-ear-2-im-test-stylisch-und-fummelig-aber-klanglich-uberzeugend">Nothing Ear (2)</a> der Fall ist. Mit den Capsule3 Pro von SoundPEATS hast du diese Wehwehchen nicht.<br><br>Über den linken Kopfhörer kannst du von ANC zu Transparency wechseln, den Gaming-Modus aktivieren und die Lautstärke minimieren. Mit dem rechten Kopfhörer hast du die Möglichkeit, den Voice Assistant zu starten, Songs in deiner Playlist zu überspringen und die Lautstärke zu erhöhen. Manche Features teilen sich die beiden Kopfhörer allerdings, wie zum Beispiel die Pausefunktion. All diese Funktionen und noch mehr kannst du außerdem über die SoundPEATS-App steuern. Unter anderem bietet diese einen Equalizer mit vielen vorinstallieren Klangprofilen, aber du kannst auch dein eigenes erstellen.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7GM5r69bHThGWkyydgWnYY" name="4.jpg" alt="SoundPEATS Capsule3 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7GM5r69bHThGWkyydgWnYY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p>Klanglich können die Capsule3 Pro des chinesischen Audiospezialisten ebenfalls einen bleibenden Eindruck hinterlassen. SoundPEATS versteht es, den Sound wirklich sehr ausgewogen zu gestalten, was nicht zuletzt an den 12mm-Biomembrantreibern, aber auch der Hi-Res-Zertifizierung mit einem Frequenzbereich von bis zu 40.000Hz und dem LDAC-Codec liegt. Letzterer ermöglicht es dir, deine Musik verlustfrei in bis zu 24bit zu hören. Höhen, Mitten und Tiefen kommen gleichermaßen gut zur Geltung und machen ordentlich Laune. Auch die Sprachqualität bei Anrufen ist nicht zu unterschätzen. In etwa klingt es so, als würdest du in ein sehr günstiges <a href="https://www.techradar.com/news/best-wireless-gaming-headsets">Gaming-Headset</a> plaudern. Klingt jetzt erstmal negativ, aber für kurze Telefonate ist das völlig ausreichend. An die Sprachqualität der <a href="https://global.techradar.com/reviews/im-test-soundpeats-opera03-and-opera05">SoundPEATS Opera</a> kommen die Capsule3 Pro allerdings nicht heran.<br><br>Die aktive Geräuschunterdrückung der Capsule3 Pro ist in Ordnung. Ohne Musik wird der Lärm zum Großteil auf das Nötigste minimiert, aber Gespräche in unserem Büro, das Knarzen unserer Stühle, Tastaturtippen und Mäuseklicken waren dennoch wahrzunehmen. Es war mir sogar möglich, mit einem meiner Kollegen eine kurze Konversation zu führen. Aber wer nutzt ANC schon, ohne dabei Musik zu hören? Als ich meine Lieblingsband Powerwolf auflegte und "Venom Of Venus" durch meine Ohren dröhnte, waren die anstrengenden Bürogeräusche sehr schnell verschwunden.<br><br>Die Capsule3 Pro sind ein weiteres Powerhouse der SoundPEATS-Familie. Sie punkten nicht nur klanglich auf ganzer Linie, sondern konnten während des Tests durch ihr mannigfaltiges Repertoire an Funktionen überzeugen. In Kombination mit ihrer hohen Verarbeitungsqualität und dem komfortablen Design, sind die Capsule3 Pro von SoundPEATS ein großartiges Preis-Leistungs-Verhältnis, das sich vor allem dann lohnt, wenn du Qualität zum kleinen Preis suchst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9z35sPJeK3nFyVgD582DEc" name="5.jpg" alt="SoundPEATS Capsule3 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9z35sPJeK3nFyVgD582DEc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-soundpeats-capsule3-pro-preis-verfuegbarkeit"><span>SoundPEATS Capsule3 Pro: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis: </strong>69,99€</li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>Jetzt erhältlich</li><li><strong>Farben:</strong> Schwarz</li></ul><p>Die SoundPEATS Capsule3 Pro sind ab sofort erhältlich und können über die <a href="https://soundpeats.com/products/capsule3-pro-ultra-long-lasting-hybrid-anc-earbuds">offizielle Webseite</a> oder <a href="https://www.amazon.de/SoundPEATS-Bluetooth-Kopfh%C3%B6rer-aktiver-Ger%C3%A4uschunterdr%C3%BCckung-Bluetooth/dp/B09W9JXFPV/ref=sr_1_1_sspa?crid=1O153XFHRQJBX&keywords=soundpeats+capsule+3+pro&qid=1686927010&sprefix=%2Caps%2C92&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1">Amazon</a> bestellt werden. Bei Letzterem sind sie derzeit um 6% reduziert. Und wir legen noch einen drauf. Mit dem Gutscheincode <strong>7TJNOHZ5</strong> kannst bei einer Bestellung der Capsule Pro3 via Amazon weitere <strong>5%</strong> sparen. Einen noch günstigeren Preis wirst du nicht finden.</p><h2 class="article-body__section" id="section-soundpeats-capsule3-pro-spezifikationen"><span>SoundPEATS Capsule3 Pro: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >12mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Ja</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >8 Stunden (ohne ANC), bis zu 52 Stunden (Ladecase)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >5g (pro Bud)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth 5.3, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  >20Hz - 40kHz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IPX4</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >SoundPEATS App</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-die-soundpeats-capsule3-pro-kaufen"><span>Sollte ich die SoundPEATS Capsule3 Pro kaufen?</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Eigenschaften</th><th  >Anmerkung</th><th  >Punkte</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >Anständige App mit Equalizer und weiteren Anpassungsmöglichkeiten, praktische Touch-Bedienelemente und brauchbare ANC. Leider keine Trageerkennung oder Multipoint</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Klangqualität</td><td  >Eine gute Klangqualität, bei der man in Anbetracht des Preises nicht meckern kann.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Optisch ansprechend und im Grunde auch zweckmäßig. Nur die Bedienelemente sind leider ein Bisschen beim Einsetzen im Weg.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Die SoundPEATS Capsule3 Pro sind fantastische Kopfhörer, bei denen du viel für dein Geld bekommst.</td><td  >★★★★★</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kaufe-die-soundpeats-capsule3-pro-wenn">Kaufe die SoundPEATS Capsule3 Pro, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du eine lange Akkulaufzeit möchtest.<br></strong>Die SoundPEATS Capsule3 Pro bieten zusammen mit ihrem Ladecase bis zu 52 Stunden Wiedergabezeit. Für den ein oder anderen Trip ist das mehr als genug.</p></div><div class="product"><p><strong>...du ein kleines Budget hast<br></strong>Nicht jeder kann hunderte von Euro für Kopfhörer aus dem Fenster werfen. Wenn es mal günstiger werden soll, ist SoundPEATS die richtige Anlaufstelle.</p></div><h2 id="kaufe-die-soundpeats-capsule3-pro-nicht-wenn">Kaufe die SoundPEATS Capsule3 Pro nicht, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du Premium-Kopfhörer suchst.<br></strong>Mit Premium-Earbuds können die Capsule3 Pro eher nicht mithalten. Wenn du Kopfhörer für Audiophile suchst, solltest du dich wo anders umsehen.</p></div><div class="product"><p><strong>...du oft zwischen deinen Endgeräten wechselst.<br></strong>Die Capsule3 Pro besitzen keine Multipoint-Verbindung. Wenn du also von Handy zu Laptop und wieder zurück wechseln willst, musst du jedes Mal die Verbindung trennen.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant...</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >SoundPEATS Capsule3 Pro</th><th  >SoundPEATS Mini Pro HS</th><th  >Audio-Technica ATH-SQ1TW</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >69,99€</td><td  >65,99€</td><td  >89,00€</td></tr><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >12mm</td><td  >10mm</td><td  >5,8mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Ja</td><td  >Ja</td><td  >Nein</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >8 Stunden (ohne ANC), bis zu 52 Stunden (Ladecase)</td><td  >8 Stunden (ohne ANC), bis zu 28 Stunden (Ladecase)</td><td  >6,5 Stunden, 19,5 Stunden (Ladecase)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >5g (pro Bud)</td><td  >4,9g (pro Bud)</td><td  >5,2g (pro Bud)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth 5.3, USB-C</td><td  >Bluetooth 5.2, USB-C</td><td  >Bluetooth 5.2, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  >20Hz - 40kHz (Hi-Res Audio)</td><td  >20Hz - 40kHz (Hi-Res Audio)</td><td  >20Hz - 20kHz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IPX4</td><td  >IPX5</td><td  >IPX4</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >SoundPEATS App</td><td  >SoundPEATS App</td><td  >/</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-die-soundpeats-capsule3-pro-getestet"><span>So habe ich die SoundPEATS Capsule3 Pro getestet</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="XZE9QENhTxpgTyRPipytbf" name="6.jpg" alt="SoundPEATS Capsule3 Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/XZE9QENhTxpgTyRPipytbf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Für etwa zwei Wochen getestet</strong></li><li><strong>Primärer Nutzen während der Arbeit im Büro, aber auch zu Hause und unterwegs</strong></li><li><strong>Musikhören lief hauptsächlich über YouTube Music auf einem Xiaomi Mi 11 Lite 5G und einem Lenovo-Notebook</strong></li></ul><p>Um die SoundPEATS Capsule3 Pro zu testen, habe ich sie im Rahmen meiner normalen Routine verwendet – ich habe Musik über Bluetooth von meinem Handy via YouTube Music gehört, während ich gearbeitet habe oder in der Stadt unterwegs gewesen bin. Auch habe ich sie mit meinem Redaktions-Laptop gekoppelt. Auch benutzte ich sie kurzzeitig an meinem Gaming-PC, während ich Videospiele spielte. Durch die nicht vorhandene Multipoint-Konnektivität musste ich leider für den Wechsel zum anderen Endgerät immer die vorhandene Verbindung trennen.<br><br>Neben des Streamings von Titeln aus YouTube Music habe ich auch Podcasts via Podigee gehört und Videos auf meinem Smartphone angeschaut.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p><ul><li><strong>Erstmals getestet:</strong> Juni 2023</li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-true-wireless-kopfhorer">True-Wireless-Kopfhörer – Die besten AirPods-Alternativen</a></li></ul>
                                                            </article>
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                        </content:encoded>
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                                                            <title><![CDATA[ Lenovo ThinkPad Z16 Testbericht ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z16-zwei-minuten-rezension"><span>Lenovo ThinkPad Z16: Zwei-Minuten-Rezension</span></h2><p>Eins vorweg: Im Test hatten unsere englischen Kollegen mit einigen BIOS-Updates, Software-Fixes und anderen Holprigkeiten zum Start zu kämpfen. Drückt man hier aber ein Auge zu und betrachtet jene Startschwierigkeiten als unglückliche Ausnahme, bietet das <a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037" target="_blank">Lenovo ThinkPad Z16</a> derart viel in puncto Leistung sowie Optik, dass wir kaum mehr aus der Schwärmerei herauskommen. </p><p>Selbige beginnt schon bei der Größe, die sich angenehm zwischen dem heiß umkämpften 15- sowie 17-Zoll-Markt bewegt. Das Z16 ist zudem mit AMD Ryzen™ 5-Prozessoren bestückt und bietet so einiges an Leistung, stellt aber auch eine zufriedenstellende Akkulaufzeit dank stromeffizienter Komponenten sicher. </p><p>Im Vergleich zur kompakteren Z13-Alternative ist die Z16 nicht nur teurer, sondern auch weniger handlich und damit transportabel. Im Gegenzug bekommst du dafür aber mehr Leistung geboten, die in einigen – beruflichen wie privaten – Anwendungsfällen zweifelsfrei zu priorisieren ist.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Lenovos Alleskönner im Fokus: Thinkpads versüssen uns 2023</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4aCTVLRMhLNqLWwhXrMb3W" name="LenovoThinkPadZ13.jpg" caption="" alt="Lenovo ThinkPad Z13 2023" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4aCTVLRMhLNqLWwhXrMb3W-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lenovo)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Mit atemberaubender Optik, geringem Gewicht und brandaktuellen, leistungsstarken AMD-Komponenten begeistern die Lenovo Ultrabooks als Office-, Studenten- sowie Freizeit-Begleiter auf ganzer Linie. </p><p class="fancy-box__body-text">Jetzt direkt im <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.lenovo.com/de/de/c/laptops/thinkpad/thinkpadz/" target="_blank"><strong>Lenovo-Shop</strong></a> sichern oder <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/deals/die-alleskonner-lenovo-thinkpads-versussen-uns-das-jahr-2023" target="_blank"><strong>hier klicken</strong></a>, um mehr zu erfahren!</p></div></div><p>Punkten kann das Lenovo Z16 zudem mit einem Gehäuse aus gefrästen Aluminium, welches Stabilität garantiert, das Gesamtgewicht aber dennoch auf federleichte 1,95 Kilogramm beschränkt. Mit solchen Werten macht Lenovo selbst Apples MacBook-Reihe Konkurrenz!</p><p>Weniger gefallen haben uns allerdings die Designentscheidungen beim Touchpad. Glasbeschichtung sowie Gestensteuerung klingen auf dem Papier vielversprechend, sind aber wohl eher gewöhnungsbedürftig und damit nicht für Jedermann das Wahre. Und auch die Anschlussauswahl ist durchwachsen: So gibt es zwar gleich drei USB-C-Anschlüsse, einen SD-Kartensteckplatz sowie Audiobuchse, Netzschalter und gar einen SIM-Slot, einen ganz klassischen USB-A-Port misst man aber leider schmerzlich...</p><p>Wäre an sich nicht schlimm, würde die preisgünstigste Konfiguration nicht bei mehr als 2.000 Euro beginnen. Wahlweise kannst du sogar bis zu 4.000 Euro hinlegen, bekommst dafür aber dann auch ein Rundum-Sorglos-Paket mit 32 GB RAM, 4K-Display, AMD Ryzen™  9 Pro-CPU und weiteren Schmankerln geboten.</p><p>Egal für welche Konfiguration du dich aber schlussendlich entscheidest, jede der verfügbaren Z16-Varianten ist eine grandiose Wahl als Alltagsgerät und Preis-Leistungs-technisch noch immer eines der fairsten Ultrabooks, welches du aktuell erwerben kannst.</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z16-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Lenovo ThinkPad Z16: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BY2J9uq9UCLKghc9yoFnxJ" name="Z16_Gen_1_DSC7712.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BY2J9uq9UCLKghc9yoFnxJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><ul><li><strong>Was kostet das Lenovo ThinkPad Z16? </strong>Mit der Juni-Rabattaktion aktuell <a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037" target="_blank">ab 2.249 Euro</a> zu erwerben</li><li><strong>Ab wann ist es verfügbar? </strong>Verfügbar ab sofort</li><li><strong>Wo kann ich das ThinkPad Z16 kaufen? </strong>Einfach und unkompliziert kannst du das Z16 <a href="https://www.lenovo.com/de/de/p/laptops/thinkpad/thinkpadz/thinkpad-z16-(16-inch-amd)/len101t0037?clickid=T803viWL1xyIRZwXoZ2iPSqAUkASgO15m21J1E0&Program=3786&pid=221109&acid=ww%3Aaffiliate%3A74clty&cid=de%3Aaffiliate%3Axg02ds#models" target="_blank">direkt im Lenovo-Store</a> erwerben.</li></ul><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Lenovo ThinkPad Z16 Spezifikationen:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">TechRadar hat für den Testbericht ein Lenovo ThinkPad Z16 mit den folgenden Komponenten getestet:</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>CPU:</strong> AMD Ryzen™  7 PRO 6850H  (3,20 GHz bis zu 4,70 GHz)<br><strong>Graphics:</strong> AMD Radeon™ RX 6500M 4 GB GDDR6<br><strong>RAM:</strong> 16GB DDR5 RAM (verlötet)<br><strong>Festplattenspeicher:</strong> M.2 2280 512GB NVMe SSD<br><strong>Anschlüsse:</strong> 1x USB 3.2 Gen 2 Typ-C, 2x USB 4.0 Type-C, 1x Universal-Audiobuchse, SD-Kartenleser, NanoSIM WAN-Steckplatz, Kensington Nano Lock<br><strong>Verbindungsoptionen:</strong> Dual-Band WiFi 6 (802.11ax), Bluetooth 5.2<br><strong>Maße:</strong> 354,4 x 237,4 x 15,8 mm (B x T x H)<br><strong>OS:</strong> Windows 11 Pro</p></div></div><p>Wie auch beim Z13, so gibt es beim Z16 eine üppige Bandbreite an möglichen Konfigurationen, die in jeweils unterschiedlichen Regionen angeboten werden. Allesamt sind sie jedoch beeindruckend, wo man doch gezielt bemerkt, dass Lenovos Z16-Reihe hier mit reichlich Leistung unter der Haube daherkommt.</p><p>Auf der deutschen Website kannst du derzeit aus drei möglichen voreingestellten Konfigurationen auswählen. Die Ausstattung reicht von AMD Ryzen™ 7 PRO 6850H, 16 GB RAM, 256 GB SSD-Speicher und WUXGA-Display bis hin zur luxuriösen Z16-Fassung mit AMD Ryzen™ 9 PRO 6950H, 32 GB RAM sowie 1 TB SSD und WQUXGA OLED Touch-Display. Willst du allerdings auf genannte High-Budget-Lösung zurückgreifen, wirst du hier auch schon mit knapp 4.000 Euro zur Kasse gebeten...</p><p>Ich will nicht sagen, dass das ThinkPad Z16 seinen Preis nicht wert ist. Allerdings muss man fairerweise gestehen, dass eine preisgünstige Einstiegeroption anders aussieht, weswegen ich das Z16 vor allem den Interessenten empfehlen würde, die bereits konkrete (womöglich auch aufwendigere) Anwendungsbereiche des beruflichen sowie privaten Gebrauchs im Sinn haben.</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z16-design"><span>Lenovo ThinkPad Z16: Design</span></h2><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RGha8DjFtRyQq3yMcF986J" name="Z16_Gen_1_DSC7704.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RGha8DjFtRyQq3yMcF986J-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><ul><li><strong>Wertige Aluminium-Konstruktion</strong></li><li><strong>USB 4.0 Anschlüsse</strong></li><li><strong>(Mögliche) Probleme bei der Wärmeableitung</strong></li></ul><p>Wer das Lenovo ThinkPad Z16 erstmalig in die Hand nimmt, wird sich direkt an der beeindruckenden, kühlen Haptik des metallenen Gehäuses erfreuen dürfen. Der Unterboden ist zwar aus Kunststoff, ebenso wie Tastatur sowie Touchpad, die pfiffige Kombination aus beiden Materialien macht in Nutzung wie Präsentation aber einen grandiosen Eindruck. </p><p>Entsprechend wirkt das Z16 sehr wertig und überaus stabil gegenüber (kleineren) Stößen. Und auch der Schutz an der Oberseite des Notebooks ist für Gebrauch wie Design grandios gewählt. So lässt sich der Laptop entlang der Oberseite bequem öffnen, bietet aber auch genug Platz für eine Kamera, die in Videotelefonaten zu glänzen weiß.</p><p>Lenovo stattet das Z16 zudem mit einer großzügigen Tastatur aus, der es zwar am Nummernblock fehlt, die jedoch beidseitig mit soliden Lautsprechern bestückt wurde. Wie weiter oben bereits thematisiert, wäre da aber auch noch das Touchpad...</p><p>Und das ist echt ein zweischneidiges Schwert. Hier kommt es sicher auch auf Umgewöhnungsbereitschaft und persönliche Vorlieben an. Verübeln können wir es allerdings niemanden, wenn er mit der Gesten-Technologie nicht viel anfangen kann. Umgewöhnen muss man sich übrigens auch beim An- und Ausschalter, welcher ungewohnterweise an der rechten Seite des Ultrabooks angebracht wurde. Ist nicht schlimm, wirkt aber irgendwie fremdartig... Geschmackssache halt. </p><p>Das wirklich große Problem der englischen Kollegen mit dem Z16, die Thermodynamik, müssen wir aber erst noch thematisieren.</p><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1439px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.22%;"><img id="w8JnWfVzd7sGRfvu9kkgdH" name="20221221101805-IR_Cropped.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w8JnWfVzd7sGRfvu9kkgdH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1439" height="809" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Anfängliche Problemchen rund um BIOS und Temperaturentwicklung kosteten die englischen Kollegen einiges an Nerven  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><p>Nachdem TechRadar sich durch eine Reihe von BIOS-Fixes und sonstigen Updates manövriert hat, gab es noch immer kleinere Probleme mit der Temperaturregulierung. Entsprechend liefen die Lüfter im Dauerbetrieb und sorgten so für eine unangenehme Wärmeentwicklung.</p><p>Angemerkt sei hier aber auch, dass unsere Kollegen diesen Vorfall bereits vor einigen Monaten in seiner Ausführlichkeit schilderten. Durch entsprechende Updates scheint es inzwischen aber eine deutliche Besserung zu geben, weswegen ich auch hier ein Auge zudrücken möchte. </p><p>Nichtsdestotrotz sei das Problem an dieser Stelle aber zumindest einmal erwähnt – Wenn auch nur aus dem Grund, dass es einer der wenigen Kritikpunkte ist, den wir überhaupt im Bezug auf das Z16 haben...</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z16-gen-1-funktionen"><span>Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1: Funktionen</span></h2><ul><li><strong>Leistungsstarker AMD-Prozessor</strong></li><li><strong>Großes, effizientes Display</strong></li><li><strong>Stark limitierte Upgrade-Möglichkeiten nach Erwerb</strong></li></ul><p>Natürlich ist die Funktionalität sowie Leistung des Z16 nur bedingt entlang einer einzelnen Konfiguration ermittelbar. Insofern wir jedoch für unsere Test-Konfiguration sprechen dürfen, muss man gestehen, dass Lenovo sowie AMD hier einmal mehr ganze Arbeit geleistet haben!</p><p>Entsprechend ist der Ryzen™ 7-Prozessor ein wahres Rechenmonster (was nach Wunsch ja sogar noch mit dem potenteren Ryzen™ 9 im Konfigurator ausgetauscht werden kann). Er ist sogar so mächtig, dass er nicht nur einen Großteil der Notebook-Konkurrenz sondern gar der Desktop-Mitbewerber hinter sich lässt. Lenovo gewährleistet somit, dass auch kreative Köpfe, welche auf aufwendigere Bearbeitungssoftware zurückgreifen müssen, ihre Freude mit dem Z16 haben werden.</p><p>Ergänzt wird das Powerhouse zudem mit fortschrittlichen USB-4.0-Anschlüssen, einer AMD Radeon RX6500M GPU, M.2 NVMe-Laufwerk, einer FHD-Kamera, beleuchteter Tastatur sowie einem 135-W-USB-C-Netzteil, welches dieses Gesamtkunstwerk mit dem nötigen Strom versorgt. Einzig der Arbeitsspeicher muss leiden. </p><p>Nicht aber etwa weil er mit 16 oder gar 32 GB zu knapp bemessen ist. Sehr wohl aber aufgrund der Tatsache, dass dieser nicht erweiterbar sind, weil es hierfür keine Steckplätze gibt. Das ist dann wohl der Nachteil des dünnen Designs... vielleicht ist es aber noch immer ein guter Kompromiss – zumindest, wenn man kein Bastler ist.</p><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZdGk8YbVwrzWWGSeLE6ETJ" name="Z16_Gen_1_DSC7709.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZdGk8YbVwrzWWGSeLE6ETJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><p>Wenn wir uns aber wieder auf die Vorzüge konzentrieren wollen, kommen wir unmöglich umher nicht auch ein paar Worte an den genialen großen Bildschirm des Z16 zu richten. Dieser stellt ein deutliches Upgrade im Vergleich zum Z13 in puncto Bilddiagonale dar und lässt so auch bei einer Full-HD-Auflösung sowie 100%igen Skalierung alles knackig und gut lesbar erscheinen. </p><p>Bei einem derartigen Leistungspaket muss man aber doch zumindest Abstriche bei der Laufzeit machen, oder etwa nicht? Denkste! Beim Z16 ist alles derart gut aufeinander abgestimmt, dass du viele Stunden Nutzungsvergnügen in bester Bildqualität und höchster Leistungsoption genießen kannst – und das sogar ohne den Helligkeitsregler auf das Minimum zu stellen... Top, top, top!</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z16-leistung"><span>Lenovo ThinkPad Z16: Leistung</span></h2><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yV5LJC2K6MakM4zh8BUXqH" name="Z16_Gen_1_DSC7702.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yV5LJC2K6MakM4zh8BUXqH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><ul><li><strong>Überragende Performance</strong></li><li><strong>Gen 2 NVMe SSD</strong></li><li><strong>Über 10 Stunden Akkulaufzeit</strong></li></ul><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Benchmarks</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">So schneidet das Lenovo ThinkPad Z16 in unseren Benchmark-Tests ab:</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>3DMark </strong>Wild Life:14.915; Fire Strike: 4.803; Time Spy: 1.847 <strong>Cinebench R23 CPU:</strong> 1.577(single-core); 6.869 (multi-core)<br><strong>GeekBench 5:</strong> 1.518 (single-core); 7.664 (multi-core), 19.961 (OpenCL)<br><strong>CrystalDiskMark:</strong> Sequential Read: 6.465MB/s; Sequential Write: 4.910MB/s<br><strong>PCMark 10:</strong> 5.083 Punkte<br><strong>PCMark 10 Battery Life (Modern Life):</strong> 7 Stunden und 12 Minuten<br><strong>Windows Experience Index:</strong> 8.4</p></div></div><p>Die Benchmark-Werte des Z16 bewegen sich auf einem gänzlich anderen Niveau als die des Großteils seiner Konkurrenz. Vor allem im direkten Vergleich zu den mobilen Prozessoren von Intel wird hier ein signifikanter Unterschied ersichtlich.</p><p>Ein geeignetes Vergleichsgerät für das Z16 wäre mitunter das Lenovo-eigene X1 Carbon aus dem Vorjahr 2022, welches mit aktuellem Intel-Silizium-Prozesssor, dem i7-1260P, betrieben wird. Im direkten Vergleich prügelt der Ryzen 7 Pro 6850H die Intel-Konkurrenz aber ergebnistechnisch windelweich. </p><p>Doppelt so viele Punkte im 3DMark Wild Life, Fire Strike sowie Time Spy. Einzig im Single-Core-Test unter CineBench23 kann der Intel-Chip der AMD-Alternative ein Schnippchen schlagen. Im Multicore wird sich dafür aber mit 54% mehr Leistung des Ryzen 7 entsprechend revanchiert.</p><p>Es gibt einen recht klaren Gewinner in diesem Fall und selbiger kommt aus dem Hause AMD!</p><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2D3ZY6boE92MRrwVZbjdBJ" name="Z16_Gen_1_DSC7705.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2D3ZY6boE92MRrwVZbjdBJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><p>Sonst gibt es recht wenig zur Leistung zu erwähnen, was nicht schon an anderer Stelle ausgeführt wurde. </p><p>Vielleicht darf man aber noch sagen, dass das Z16 als eines der wenigen Ultrabook-Modelle mit einem PCIe Gen 4 NVMe-Steckplatz bestückt ist und das entsprechende Laufwerk beim Lesen sowie Schreiben grandiose Ergebnisse liefert. Abgerundet wird das mit einer Akkudurchhaltedauer von mehr als 10 Stunden (im Dauerbetrieb). </p><p>Ich glaube, ich nehme den Mund also nicht zu voll, wenn ich sage, dass jeder leistungshungrige Alltagsnutzer mit einem Z16 hervorragend beraten ist.</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z16-solltest-du-es-kaufen"><span>Lenovo ThinkPad Z16: Solltest du es kaufen?</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Ein durchaus luxuriöses, aber eben auch lohnenswertes Investment, wenn man das nötige Kleingeld parat hat</td><td  >★★★½☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Einige Holprigkeiten zu Beginn und fragliche Designentscheidungen mindern den sonst so grandiosen Gesamteindruck</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >Grandioser Akku, bildhübsches Display und hochwertige Hardware. Einzig die Portauswahl und Upgrade-Optionen lassen zu wünschen übrig</td><td  >★★★★½</td></tr><tr><td class="firstcol " >Leistung</td><td  >Vollgepackt mit aktueller AMD-Leistung macht dem Z16 im Alltag, Beruf sowie der Feierabendunterhaltung niemand so leicht etwas vor.</td><td  >★★★★★</td></tr></tbody></table></div><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Q4SwQdeMUmcMXhayv59NkH" name="Z16_Gen_1_DSC7701.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Q4SwQdeMUmcMXhayv59NkH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><h2 id="kauf-dir-das-lenovo-thinkpad-z16-wenn">Kauf dir das Lenovo ThinkPad Z16, wenn...</h2><h2 id="kauf-dir-das-thinkpad-z16-lieber-nicht-wenn">Kauf dir das ThinkPad Z16 lieber nicht, wenn...</h2><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h2> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/reviews/lenovo-thinkpad-z16-im-test-das-amd-powerhouse-glanzt-in-fast-allen-bereichen</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Beim aktuellsten ThinkPad Z16 hat sich Lenovo mit bester AMD-Qualität versorgen lassen. Als Nutzer erwartet dich damit performante Hardware, üppige Akkulaufzeit und gewohnte Lenovo-Qualität – einzig eine Schleife würde diese Geschenk noch perfekt abrunden. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">5VfanWRprayuMkEQuUDxih</guid>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Pro]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mark Pickavance ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1]]></media:text>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z16-zwei-minuten-rezension"><span>Lenovo ThinkPad Z16: Zwei-Minuten-Rezension</span></h2><p>Eins vorweg: Im Test hatten unsere englischen Kollegen mit einigen BIOS-Updates, Software-Fixes und anderen Holprigkeiten zum Start zu kämpfen. Drückt man hier aber ein Auge zu und betrachtet jene Startschwierigkeiten als unglückliche Ausnahme, bietet das <a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037" target="_blank">Lenovo ThinkPad Z16</a> derart viel in puncto Leistung sowie Optik, dass wir kaum mehr aus der Schwärmerei herauskommen. </p><p>Selbige beginnt schon bei der Größe, die sich angenehm zwischen dem heiß umkämpften 15- sowie 17-Zoll-Markt bewegt. Das Z16 ist zudem mit AMD Ryzen™ 5-Prozessoren bestückt und bietet so einiges an Leistung, stellt aber auch eine zufriedenstellende Akkulaufzeit dank stromeffizienter Komponenten sicher. </p><p>Im Vergleich zur kompakteren Z13-Alternative ist die Z16 nicht nur teurer, sondern auch weniger handlich und damit transportabel. Im Gegenzug bekommst du dafür aber mehr Leistung geboten, die in einigen – beruflichen wie privaten – Anwendungsfällen zweifelsfrei zu priorisieren ist.</p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Lenovos Alleskönner im Fokus: Thinkpads versüssen uns 2023</div><div class="fancy_box_body"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' ><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="4aCTVLRMhLNqLWwhXrMb3W" name="LenovoThinkPadZ13.jpg" caption="" alt="Lenovo ThinkPad Z13 2023" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4aCTVLRMhLNqLWwhXrMb3W-1920-80.jpg" mos="" link="" align="" fullscreen="" width="" height="" attribution="" endorsement="" class="pinterest-pin-exclude"></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=""><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Lenovo)</span></figcaption></figure><p class="fancy-box__body-text">Mit atemberaubender Optik, geringem Gewicht und brandaktuellen, leistungsstarken AMD-Komponenten begeistern die Lenovo Ultrabooks als Office-, Studenten- sowie Freizeit-Begleiter auf ganzer Linie. </p><p class="fancy-box__body-text">Jetzt direkt im <a data-analytics-id="inline-link" href="https://www.lenovo.com/de/de/c/laptops/thinkpad/thinkpadz/" target="_blank"><strong>Lenovo-Shop</strong></a> sichern oder <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/deals/die-alleskonner-lenovo-thinkpads-versussen-uns-das-jahr-2023" target="_blank"><strong>hier klicken</strong></a>, um mehr zu erfahren!</p></div></div><p>Punkten kann das Lenovo Z16 zudem mit einem Gehäuse aus gefrästen Aluminium, welches Stabilität garantiert, das Gesamtgewicht aber dennoch auf federleichte 1,95 Kilogramm beschränkt. Mit solchen Werten macht Lenovo selbst Apples MacBook-Reihe Konkurrenz!</p><p>Weniger gefallen haben uns allerdings die Designentscheidungen beim Touchpad. Glasbeschichtung sowie Gestensteuerung klingen auf dem Papier vielversprechend, sind aber wohl eher gewöhnungsbedürftig und damit nicht für Jedermann das Wahre. Und auch die Anschlussauswahl ist durchwachsen: So gibt es zwar gleich drei USB-C-Anschlüsse, einen SD-Kartensteckplatz sowie Audiobuchse, Netzschalter und gar einen SIM-Slot, einen ganz klassischen USB-A-Port misst man aber leider schmerzlich...</p><p>Wäre an sich nicht schlimm, würde die preisgünstigste Konfiguration nicht bei mehr als 2.000 Euro beginnen. Wahlweise kannst du sogar bis zu 4.000 Euro hinlegen, bekommst dafür aber dann auch ein Rundum-Sorglos-Paket mit 32 GB RAM, 4K-Display, AMD Ryzen™  9 Pro-CPU und weiteren Schmankerln geboten.</p><p>Egal für welche Konfiguration du dich aber schlussendlich entscheidest, jede der verfügbaren Z16-Varianten ist eine grandiose Wahl als Alltagsgerät und Preis-Leistungs-technisch noch immer eines der fairsten Ultrabooks, welches du aktuell erwerben kannst.</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z16-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Lenovo ThinkPad Z16: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="BY2J9uq9UCLKghc9yoFnxJ" name="Z16_Gen_1_DSC7712.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/BY2J9uq9UCLKghc9yoFnxJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><ul><li><strong>Was kostet das Lenovo ThinkPad Z16? </strong>Mit der Juni-Rabattaktion aktuell <a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037" target="_blank">ab 2.249 Euro</a> zu erwerben</li><li><strong>Ab wann ist es verfügbar? </strong>Verfügbar ab sofort</li><li><strong>Wo kann ich das ThinkPad Z16 kaufen? </strong>Einfach und unkompliziert kannst du das Z16 <a href="https://www.lenovo.com/de/de/p/laptops/thinkpad/thinkpadz/thinkpad-z16-(16-inch-amd)/len101t0037?clickid=T803viWL1xyIRZwXoZ2iPSqAUkASgO15m21J1E0&Program=3786&pid=221109&acid=ww%3Aaffiliate%3A74clty&cid=de%3Aaffiliate%3Axg02ds#models" target="_blank">direkt im Lenovo-Store</a> erwerben.</li></ul><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Lenovo ThinkPad Z16 Spezifikationen:</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">TechRadar hat für den Testbericht ein Lenovo ThinkPad Z16 mit den folgenden Komponenten getestet:</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>CPU:</strong> AMD Ryzen™  7 PRO 6850H  (3,20 GHz bis zu 4,70 GHz)<br><strong>Graphics:</strong> AMD Radeon™ RX 6500M 4 GB GDDR6<br><strong>RAM:</strong> 16GB DDR5 RAM (verlötet)<br><strong>Festplattenspeicher:</strong> M.2 2280 512GB NVMe SSD<br><strong>Anschlüsse:</strong> 1x USB 3.2 Gen 2 Typ-C, 2x USB 4.0 Type-C, 1x Universal-Audiobuchse, SD-Kartenleser, NanoSIM WAN-Steckplatz, Kensington Nano Lock<br><strong>Verbindungsoptionen:</strong> Dual-Band WiFi 6 (802.11ax), Bluetooth 5.2<br><strong>Maße:</strong> 354,4 x 237,4 x 15,8 mm (B x T x H)<br><strong>OS:</strong> Windows 11 Pro</p></div></div><p>Wie auch beim Z13, so gibt es beim Z16 eine üppige Bandbreite an möglichen Konfigurationen, die in jeweils unterschiedlichen Regionen angeboten werden. Allesamt sind sie jedoch beeindruckend, wo man doch gezielt bemerkt, dass Lenovos Z16-Reihe hier mit reichlich Leistung unter der Haube daherkommt.</p><p>Auf der deutschen Website kannst du derzeit aus drei möglichen voreingestellten Konfigurationen auswählen. Die Ausstattung reicht von AMD Ryzen™ 7 PRO 6850H, 16 GB RAM, 256 GB SSD-Speicher und WUXGA-Display bis hin zur luxuriösen Z16-Fassung mit AMD Ryzen™ 9 PRO 6950H, 32 GB RAM sowie 1 TB SSD und WQUXGA OLED Touch-Display. Willst du allerdings auf genannte High-Budget-Lösung zurückgreifen, wirst du hier auch schon mit knapp 4.000 Euro zur Kasse gebeten...</p><p>Ich will nicht sagen, dass das ThinkPad Z16 seinen Preis nicht wert ist. Allerdings muss man fairerweise gestehen, dass eine preisgünstige Einstiegeroption anders aussieht, weswegen ich das Z16 vor allem den Interessenten empfehlen würde, die bereits konkrete (womöglich auch aufwendigere) Anwendungsbereiche des beruflichen sowie privaten Gebrauchs im Sinn haben.</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z16-design"><span>Lenovo ThinkPad Z16: Design</span></h2><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RGha8DjFtRyQq3yMcF986J" name="Z16_Gen_1_DSC7704.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RGha8DjFtRyQq3yMcF986J-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><ul><li><strong>Wertige Aluminium-Konstruktion</strong></li><li><strong>USB 4.0 Anschlüsse</strong></li><li><strong>(Mögliche) Probleme bei der Wärmeableitung</strong></li></ul><p>Wer das Lenovo ThinkPad Z16 erstmalig in die Hand nimmt, wird sich direkt an der beeindruckenden, kühlen Haptik des metallenen Gehäuses erfreuen dürfen. Der Unterboden ist zwar aus Kunststoff, ebenso wie Tastatur sowie Touchpad, die pfiffige Kombination aus beiden Materialien macht in Nutzung wie Präsentation aber einen grandiosen Eindruck. </p><p>Entsprechend wirkt das Z16 sehr wertig und überaus stabil gegenüber (kleineren) Stößen. Und auch der Schutz an der Oberseite des Notebooks ist für Gebrauch wie Design grandios gewählt. So lässt sich der Laptop entlang der Oberseite bequem öffnen, bietet aber auch genug Platz für eine Kamera, die in Videotelefonaten zu glänzen weiß.</p><p>Lenovo stattet das Z16 zudem mit einer großzügigen Tastatur aus, der es zwar am Nummernblock fehlt, die jedoch beidseitig mit soliden Lautsprechern bestückt wurde. Wie weiter oben bereits thematisiert, wäre da aber auch noch das Touchpad...</p><p>Und das ist echt ein zweischneidiges Schwert. Hier kommt es sicher auch auf Umgewöhnungsbereitschaft und persönliche Vorlieben an. Verübeln können wir es allerdings niemanden, wenn er mit der Gesten-Technologie nicht viel anfangen kann. Umgewöhnen muss man sich übrigens auch beim An- und Ausschalter, welcher ungewohnterweise an der rechten Seite des Ultrabooks angebracht wurde. Ist nicht schlimm, wirkt aber irgendwie fremdartig... Geschmackssache halt. </p><p>Das wirklich große Problem der englischen Kollegen mit dem Z16, die Thermodynamik, müssen wir aber erst noch thematisieren.</p><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1439px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.22%;"><img id="w8JnWfVzd7sGRfvu9kkgdH" name="20221221101805-IR_Cropped.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w8JnWfVzd7sGRfvu9kkgdH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1439" height="809" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Anfängliche Problemchen rund um BIOS und Temperaturentwicklung kosteten die englischen Kollegen einiges an Nerven  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><p>Nachdem TechRadar sich durch eine Reihe von BIOS-Fixes und sonstigen Updates manövriert hat, gab es noch immer kleinere Probleme mit der Temperaturregulierung. Entsprechend liefen die Lüfter im Dauerbetrieb und sorgten so für eine unangenehme Wärmeentwicklung.</p><p>Angemerkt sei hier aber auch, dass unsere Kollegen diesen Vorfall bereits vor einigen Monaten in seiner Ausführlichkeit schilderten. Durch entsprechende Updates scheint es inzwischen aber eine deutliche Besserung zu geben, weswegen ich auch hier ein Auge zudrücken möchte. </p><p>Nichtsdestotrotz sei das Problem an dieser Stelle aber zumindest einmal erwähnt – Wenn auch nur aus dem Grund, dass es einer der wenigen Kritikpunkte ist, den wir überhaupt im Bezug auf das Z16 haben...</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z16-gen-1-funktionen"><span>Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1: Funktionen</span></h2><ul><li><strong>Leistungsstarker AMD-Prozessor</strong></li><li><strong>Großes, effizientes Display</strong></li><li><strong>Stark limitierte Upgrade-Möglichkeiten nach Erwerb</strong></li></ul><p>Natürlich ist die Funktionalität sowie Leistung des Z16 nur bedingt entlang einer einzelnen Konfiguration ermittelbar. Insofern wir jedoch für unsere Test-Konfiguration sprechen dürfen, muss man gestehen, dass Lenovo sowie AMD hier einmal mehr ganze Arbeit geleistet haben!</p><p>Entsprechend ist der Ryzen™ 7-Prozessor ein wahres Rechenmonster (was nach Wunsch ja sogar noch mit dem potenteren Ryzen™ 9 im Konfigurator ausgetauscht werden kann). Er ist sogar so mächtig, dass er nicht nur einen Großteil der Notebook-Konkurrenz sondern gar der Desktop-Mitbewerber hinter sich lässt. Lenovo gewährleistet somit, dass auch kreative Köpfe, welche auf aufwendigere Bearbeitungssoftware zurückgreifen müssen, ihre Freude mit dem Z16 haben werden.</p><p>Ergänzt wird das Powerhouse zudem mit fortschrittlichen USB-4.0-Anschlüssen, einer AMD Radeon RX6500M GPU, M.2 NVMe-Laufwerk, einer FHD-Kamera, beleuchteter Tastatur sowie einem 135-W-USB-C-Netzteil, welches dieses Gesamtkunstwerk mit dem nötigen Strom versorgt. Einzig der Arbeitsspeicher muss leiden. </p><p>Nicht aber etwa weil er mit 16 oder gar 32 GB zu knapp bemessen ist. Sehr wohl aber aufgrund der Tatsache, dass dieser nicht erweiterbar sind, weil es hierfür keine Steckplätze gibt. Das ist dann wohl der Nachteil des dünnen Designs... vielleicht ist es aber noch immer ein guter Kompromiss – zumindest, wenn man kein Bastler ist.</p><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="ZdGk8YbVwrzWWGSeLE6ETJ" name="Z16_Gen_1_DSC7709.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/ZdGk8YbVwrzWWGSeLE6ETJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><p>Wenn wir uns aber wieder auf die Vorzüge konzentrieren wollen, kommen wir unmöglich umher nicht auch ein paar Worte an den genialen großen Bildschirm des Z16 zu richten. Dieser stellt ein deutliches Upgrade im Vergleich zum Z13 in puncto Bilddiagonale dar und lässt so auch bei einer Full-HD-Auflösung sowie 100%igen Skalierung alles knackig und gut lesbar erscheinen. </p><p>Bei einem derartigen Leistungspaket muss man aber doch zumindest Abstriche bei der Laufzeit machen, oder etwa nicht? Denkste! Beim Z16 ist alles derart gut aufeinander abgestimmt, dass du viele Stunden Nutzungsvergnügen in bester Bildqualität und höchster Leistungsoption genießen kannst – und das sogar ohne den Helligkeitsregler auf das Minimum zu stellen... Top, top, top!</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z16-leistung"><span>Lenovo ThinkPad Z16: Leistung</span></h2><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="yV5LJC2K6MakM4zh8BUXqH" name="Z16_Gen_1_DSC7702.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yV5LJC2K6MakM4zh8BUXqH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><ul><li><strong>Überragende Performance</strong></li><li><strong>Gen 2 NVMe SSD</strong></li><li><strong>Über 10 Stunden Akkulaufzeit</strong></li></ul><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Benchmarks</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">So schneidet das Lenovo ThinkPad Z16 in unseren Benchmark-Tests ab:</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>3DMark </strong>Wild Life:14.915; Fire Strike: 4.803; Time Spy: 1.847 <strong>Cinebench R23 CPU:</strong> 1.577(single-core); 6.869 (multi-core)<br><strong>GeekBench 5:</strong> 1.518 (single-core); 7.664 (multi-core), 19.961 (OpenCL)<br><strong>CrystalDiskMark:</strong> Sequential Read: 6.465MB/s; Sequential Write: 4.910MB/s<br><strong>PCMark 10:</strong> 5.083 Punkte<br><strong>PCMark 10 Battery Life (Modern Life):</strong> 7 Stunden und 12 Minuten<br><strong>Windows Experience Index:</strong> 8.4</p></div></div><p>Die Benchmark-Werte des Z16 bewegen sich auf einem gänzlich anderen Niveau als die des Großteils seiner Konkurrenz. Vor allem im direkten Vergleich zu den mobilen Prozessoren von Intel wird hier ein signifikanter Unterschied ersichtlich.</p><p>Ein geeignetes Vergleichsgerät für das Z16 wäre mitunter das Lenovo-eigene X1 Carbon aus dem Vorjahr 2022, welches mit aktuellem Intel-Silizium-Prozesssor, dem i7-1260P, betrieben wird. Im direkten Vergleich prügelt der Ryzen 7 Pro 6850H die Intel-Konkurrenz aber ergebnistechnisch windelweich. </p><p>Doppelt so viele Punkte im 3DMark Wild Life, Fire Strike sowie Time Spy. Einzig im Single-Core-Test unter CineBench23 kann der Intel-Chip der AMD-Alternative ein Schnippchen schlagen. Im Multicore wird sich dafür aber mit 54% mehr Leistung des Ryzen 7 entsprechend revanchiert.</p><p>Es gibt einen recht klaren Gewinner in diesem Fall und selbiger kommt aus dem Hause AMD!</p><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="2D3ZY6boE92MRrwVZbjdBJ" name="Z16_Gen_1_DSC7705.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/2D3ZY6boE92MRrwVZbjdBJ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><p>Sonst gibt es recht wenig zur Leistung zu erwähnen, was nicht schon an anderer Stelle ausgeführt wurde. </p><p>Vielleicht darf man aber noch sagen, dass das Z16 als eines der wenigen Ultrabook-Modelle mit einem PCIe Gen 4 NVMe-Steckplatz bestückt ist und das entsprechende Laufwerk beim Lesen sowie Schreiben grandiose Ergebnisse liefert. Abgerundet wird das mit einer Akkudurchhaltedauer von mehr als 10 Stunden (im Dauerbetrieb). </p><p>Ich glaube, ich nehme den Mund also nicht zu voll, wenn ich sage, dass jeder leistungshungrige Alltagsnutzer mit einem Z16 hervorragend beraten ist.</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z16-solltest-du-es-kaufen"><span>Lenovo ThinkPad Z16: Solltest du es kaufen?</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Ein durchaus luxuriöses, aber eben auch lohnenswertes Investment, wenn man das nötige Kleingeld parat hat</td><td  >★★★½☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Einige Holprigkeiten zu Beginn und fragliche Designentscheidungen mindern den sonst so grandiosen Gesamteindruck</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >Grandioser Akku, bildhübsches Display und hochwertige Hardware. Einzig die Portauswahl und Upgrade-Optionen lassen zu wünschen übrig</td><td  >★★★★½</td></tr><tr><td class="firstcol " >Leistung</td><td  >Vollgepackt mit aktueller AMD-Leistung macht dem Z16 im Alltag, Beruf sowie der Feierabendunterhaltung niemand so leicht etwas vor.</td><td  >★★★★★</td></tr></tbody></table></div><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z16-16-inch-AMD/p/LEN101T0037"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Q4SwQdeMUmcMXhayv59NkH" name="Z16_Gen_1_DSC7701.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z16 Gen 1" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Q4SwQdeMUmcMXhayv59NkH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><h2 id="kauf-dir-das-lenovo-thinkpad-z16-wenn">Kauf dir das Lenovo ThinkPad Z16, wenn...</h2><h2 id="kauf-dir-das-thinkpad-z16-lieber-nicht-wenn">Kauf dir das ThinkPad Z16 lieber nicht, wenn...</h2><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h2>
                                                            </article>
                            ]]>
                        </content:encoded>
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                                <item>
                                                            <title><![CDATA[ MiFCOM PC im Test: Das holt der Tower aus seinen AMD-Komponenten heraus ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-mifcom-pc-amd-zwei-minuten-rezension"><span>MiFCOM PC (AMD): Zwei-Minuten-Rezension</span></h2><p>In meinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/mein-neuer-mifcom-pc-im-ersteindruck" target="_blank">Ersteindruck</a> habe ich bereits einige Worte zu meiner <a href="https://www.mifcom.de/?gclid=CjwKCAjwkLCkBhA9EiwAka9QRuaTyhJ6Aj32DOnkl0jRBarwfa_crBIjzocgTc6qLh3_0Ge31J0eUBoCH_QQAvD_BwE" target="_blank">MiFCOM</a>-Konfiguration mit AMD-Komponenten verloren, führe das aber im Folgenden noch weiter aus. So bringt die AMD Radeon RX 7900 XT GPU, die im <a href="https://global.techradar.com/de-de/versus/die-beste-gaming-gpu-nvidia-rtx-4070-ti-vs-amd-rx-7900-xt" target="_blank">direkten Vergleich</a> sogar die Nvidia RTX 4070 Ti hinter sich lässt, gemeinsam mit der Ryzen 9 7900X3D CPU eine beeindruckende Leistung auf den Tisch - vor allem im Gaming-Bereich. </p><p>Dadurch konnte ich mehrere Leistungsintensive Spiele wie etwa den Microsoft Flight Simulator und <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/resident-evil-4-remake-review-style-und-substanz-hand-in-hand" target="_blank">Resident Evil 4 Remake</a> problemlos auf den höchsten Einstellungen spielen. Wie Leons Haar im Wind flattert oder einzelne Strähnen das atmosphärische Licht reflektierten war immer wieder ein richtiger Augenschmaus. Diese Beispiele sind natürlich bei weitem nicht die letzten Games, mit denen ich den MiFCOM versuchen werde auszureizen. Allerdings bin ich mir recht sicher, dass es weit mehr braucht, um diesem PC mehr als ein sanftes Schnurren zu entlocken. </p><p>Verantwortlich dafür ist mitunter die starke Pure Loop 2 FX Wasserkühlung sowie das clever konstruierte, vibrationsarme Gehäuse von be quiet! Das gefiel mir äußerlich sehr gut, da es sowohl mit einer gewissen Schlichtheit daherkommt, aber auch Fans von blinkendem RGB nicht im Stich lässt. Außerdem lässt sich letzteres mit einer eigenen Taste auf der Oberseite ganz einfach anpassen und reduzieren. </p><p>Dort finden sich mit einem USB- und einem USB-C-Eingang sowie Kopfhörer- und Mikrofon-Klinke auch einige wichtige Anschlüsse. Der große Hafen der Konnektivität befindet sich aber natürlich auf der Rückseite. Genaueres findest du unter dem Reiter Specs, aber mit insgesamt acht verschiedenen USB-Ports sowie HDMI 2.1 und DisplayPort 1.4 dürftest du für die meisten Anwendungsfälle gut ausgestattet sein. </p><p>Selbst wenn du nicht nur damit zocken, sondern auch an deinen Bildern und Videos arbeiten möchtest, bist du dafür gut gerüstet. Ich konnte mit DaVinci Resolve einen 20-minütigen FullHD 60 FPS-Clip in knapp fünf Minuten rendern und bin damit sehr zufrieden. </p><p>Aus der einen oder anderen Komponente ließe sich vermutlich noch mehr herausholen und natürlich gibt es auch bessere CPUs und GPUs. Dann würde allerdings auch der Preis steigen und knapp 3.000 € sind meiner Ansicht nach eine gute Marke für einen derart starken Gaming-Rechner, bei dem du nichts einrichten musst und direkt loslegen kannst. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pCqYckdSpxRf3mQ32uuUEK" name="MiFCOM (16-9) (3).JPG" alt="MiFCOM PC" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pCqYckdSpxRf3mQ32uuUEK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-mifcom-pc-amd-preis-und-verfuegbarkeit"><span>MiFCOM PC (AMD): Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Was kostet diese MiFCOM-Konfiguration? </strong>Ca. 3.000 Euro im <a href="https://www.mifcom.de/pc-konfigurator-cid41" target="_blank">offiziellen Store</a></li><li><strong>Seit wann ist es verfügbar? </strong>Ab sofort</li></ul><p><a href="https://www.mifcom.de/gaming-pc-ryzen-5-7600x-rx-7900-xt-id18966?configurator&code=grrkvdku" target="_blank">Diese Konfiguration</a> wurde mir von MiFCOM zur Verfügung gestellt und kostet im hauseigenen Konfigurator etwa 3.000 €. Hier kannst die alternative Komponenten anschauen und dir so deinen eigenen Wunsch-PC zusammenbauen. </p><p>Während der Preis dich vielleicht etwas ins Stocken bringen könnte, solltest du allerdings bedenken, was du hier für dein Geld alles bekommst. Neben einem hervorragenden Gaming-Setup musst dich zudem um keinerlei Einrichtung kümmern und kannst durch das vorinstallierte Windows 11-Betriebssystem direkt loslegen. </p><p>Ob du dich also besser mit Computern auskennst, oder einfach schnellstmöglich mit dem Zocken beginnen möchtest: Beim MiFCOM-Konfigurator findest du in jedem Fall ein wirklich gutes Angebot. </p><h2 class="article-body__section" id="section-mifcom-pc-amd-specs"><span>MiFCOM PC (AMD): Specs</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >CPU:</td><td  >AMD Ryzen 9 7900X3D</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mainboard:</td><td  >ASUS Prime B650-Plus | AMD B650</td></tr><tr><td class="firstcol " >GPU:</td><td  >AMD Radeon RX 7900 XT | Sapphire Pulse</td></tr><tr><td class="firstcol " >Kühlung:</td><td  >be quiet! Pure Loop 2 FX</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >32GB DDR5-5200</td></tr><tr><td class="firstcol " >Betriebssystem:</td><td  >Windows 11</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicher:</td><td  >2TB Western Digital Black SN770</td></tr><tr><td class="firstcol " >Anschlüsse (vorne):</td><td  >1x USB 3.0, 1x USB 3.1 Typ-C, Audio In/Out</td></tr><tr><td class="firstcol " >Anschlüsse (hinten):</td><td  >1x HDMI 2.1 (iGPU), 1x DisplayPort 1.4 (iGPU), 1x USB-C 3.2 (20Gb/​s), 3x USB-A 3.1 (10Gb/​s), 4x USB-A 3.0 (5Gb/​s), 1x 2.5GBase-T (Realtek RTL8125BG), 6x Klinke</td></tr><tr><td class="firstcol " >Abmessungen:</td><td  >232 x 463 x 450 mm (BxHxT)</td></tr></tbody></table></div><p>Wenn es darum geht, die idealen <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/was-ist-eine-cpu-dein-prozessor-im-klartext" target="_blank">Prozessor</a> auszuwählen, musst du zunächst zwischen Entwickler- und Consumer-CPUs unterscheiden. Sonst kannst du ganz schnell mehrere Tausend Euro allein für diese eine Komponente ausgeben. Und in diesem Bereich spielt die verbaute AMD Ryzen 9 7900X3D eindeutig ganz weit oben mit. Zwar gibt es unter den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-prozessoren-die-besten-cpus-fur-deinen-pc-von-intel-und-amd" target="_blank">besten CPUs</a> einige, die sogar noch besser sind, wie etwa die 7950X3D. Allerdings kosten die dann auch entsprechend mehr und treiben den Preis deines PCs nur umso mehr in die Höhe.</p><p>Ähnlich verhält es sich mit den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">besten GPUs</a>. AMDs Radeon RX 7900 XT, die sich in diesem MiFCOM PC befindet, liegt nur knapp hinter ihrer großen Schwester, der 7900 XTX. Schaust du dich hingegen im Preissegment der XT um, dürfest du schnell auf die Nvidia RTX 4070 Ti stoßen, die in <a href="https://global.techradar.com/de-de/versus/die-beste-gaming-gpu-nvidia-rtx-4070-ti-vs-amd-rx-7900-xt" target="_blank">unserem Vergleich</a> aber knapp gegen die AMD-Konkurrentin verliert. Noch weiter oben findest du eigentlich nur noch Nvidias 40er Reihe, deren <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-die-nvidia-geforce-rtx-4090" target="_blank">RTX 4090</a> allerdings deutlich teurer ist. </p><p>Somit ergeben die hier verbauen AMD-Komponenten ein hervorragendes Zusammenspiel für alle Arten von Games. Und durch die zahlreichen Anschlüsse vorne und hinten, dürfest du auch genügend Platz für deine Peripherie-Geräte haben. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TQy785A67LtGwpuc2kXjyc" name="MiFCOM Anschlüsse.jpg" alt="MiFCOM Ports" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TQy785A67LtGwpuc2kXjyc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: MiFCOM)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-mifcom-pc-amd-leistung"><span>MiFCOM PC (AMD): Leistung</span></h2><ul><li><strong>Alle getesteten Spiele liefen ohne Probleme auf höchster Stufe</strong></li><li><strong>60 FPS wurden nie unterschritten</strong></li><li><strong>Kreative Programm zum Bild- und Video-Editing laufen ebenfalls hervorragend</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UW63uUkK8PwEhyhbqpVERh" name="RE4_Leon.png" alt="Leon schaut in Resident Evil 4 Remake in die Kamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UW63uUkK8PwEhyhbqpVERh-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Leons glänzende Haarpracht sieht toll aus, wenn du alle Einstellungen auf Ultra schaltest.  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Capcom)</span></figcaption></figure><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">GPU Benchmarks</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die folgenden Ergebnisse konnte die GPU erzielen:</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>3DMark </strong>Speedway: 5.077; <br>- Port Royal: 13.644; <br>- Time Spy Extreme: 10.335; <br>- Fire Strike Ultra: 16.333;<br><strong>Blender </strong>Monster: 1.567; <br>- Junkshop: 814; <br>- Classroom: 737;<br><strong>HandBrake </strong>(4K zu 1080p, FPS): 56;</p></div></div><p>Alle Hardcore-Shooter-Gamer, die sich hier einen 240 Frames-Test erhoffen, muss ich jetzt leider enttäuschen, denn ich gehöre nicht dazu. Wie ich schon in meinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/features/mein-problem-mit-atomic-heart" target="_blank">Artikel zu Atomic Heart</a> erzählt habe, sind die Entwickler von Bungie für mich die unangefochtenen Meister des Gunplay und die Köpfe hinter einigen der <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-spiele-fur-xbox-series-x-und-series-s" target="_blank">besten Xbox-Spiele</a>. Zwar gehört Halo Infinite zwar nicht mehr zu deren Marken, getestet habe ich es auf meinem MiFCOM aber trotzdem, ebenso wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-forza-horizon-5" target="_blank">Forza Horizon 5</a>, den Microsoft Flight Simulator (bei dem ich schon fast eine Stunde gebraucht habe, um überhaupt abzuheben) und natürlich <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/resident-evil-4-remake-review-style-und-substanz-hand-in-hand" target="_blank">Resident Evil 4 Remake</a>. Darüber hinaus habe ich auch einige <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-indie-games-die-perlen-kleinerer-studios" target="_blank">Indie-Spiele</a> damit gezockt. Da die aber weniger grafikintensiv sind, spielt das für diese Beurteilung wohl eher eine untergeordnete Rolle. </p><p>Doch allein die Tatsache, dass ich alle Spiele, die ich will, problemlos auf den höchsten Einstellungen spielen kann, ohne mir erst einmal Gedanken über die Einrichtung machen zu müssen, ist ein immenser Vorteil. Egal ob <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/xbox-series-xors-releases-diese-spiele-kommen-2023" target="_blank">neue AAA-Titel</a> oder kleine Perlen wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/features/poly-bridge-im-gesprach-mit-dem-technical-director" target="_blank">Poly Bridge 2</a>: Alles lief reibungslos und nichts fiel bisher unter die 60 Frames-Marke. </p><p>Rendere ich FullHD 60 FPS-Clips in DaVinci Resolve hingegen selbst, liefert mir der MiFCOM ein 20 Minuten-Video in einem Viertel der Zeit. Für andere Kreativitäts-Programme wie Photoshop ist er dementsprechend ebenfalls geeignet. Ganz stumm bleibt der MiFCOM bei alldem nicht, mehr als ein sanftes Lüftchen, das beim Zocken ohnehin im Getöse untergeht, habe ich ihm aber bisher nicht entlocken können. </p><p>Natürlich gibt es, wie im vorigen Kapitel Specs erwähnt, einige Komponenten, die ein noch besseres Ergebnis erzielen würden. Das würde aber auch den Preis nach oben drücken und für 3.000 € bekommst du hier ein wirklich potentes Gesamtpaket. </p><h2 class="article-body__section" id="section-mifcom-pc-amd-design"><span>MiFCOM PC (AMD): Design</span></h2><ul><li><strong>Vereint die Extravaganz eines Gaming-PCs mit der Schlichtheit eines Office-Rechners</strong></li><li><strong>Innen ist alles ordentlich verbaut und bietet zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten</strong></li><li><strong>Ist zwar recht schwer, steht aber ohnehin die meiste Zeit an derselben Stelle</strong></li></ul><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rDzRaAhXwM9TyLQUHAzu4H-1920-80.jpg" alt="MiFCOM PC" /><figcaption>Das Pure Base 500FX von be quiet! besticht mit vergleichsweise schlichtem Design. <small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qa8T4E65RoVnzum4wxeWuJ-1920-80.jpg" alt="MiFCOM PC" /><figcaption>Trotzdem ist in dem großzügigen Gehäuse genug Platz, um den PC eigenständig zu erweitern. <small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pDiMXjxyw4ANGxseXPM6YK-1920-80.jpg" alt="MiFCOM PC" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/okdWG5cRfs2ih9aFVpiF6K-1920-80.jpg" alt="MiFCOM PC" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Das Design eines Tower-PCs mag im ersten Moment nicht das Wichtigste sein. Gerade Gaming-Rechner stechen aber häufig durch ihre ausgefallenen Gehäuse und die spektakuläre RGB-Beleuchtung aus der Umgebung hervor. Einigen kann der Raum dabei gar nicht genug leuchten, während andere wiederum etwas mehr Schlichtheit bevorzugen würden. </p><p>Der MiFCOM PC vereint meiner Ansicht nach ein wenig von beidem - und damit bin ich sehr zufrieden. Versteh mich nicht falsch, es ist immer noch ein Gaming-PC, was sich unschwer an den RGB-Lüftern und -Stripes erkennen lässt. Allerdings sieht das mattschwarze <a href="https://www.bequiet.com/de/case/3736" target="_blank">Pure Base 500FX</a> von be quiet! darüber hinaus vergleichsweise schlicht und weniger wie ein Raumschiff aus, was mir persönlich wirklich gut gefällt. </p><p>Die Kabel sind allesamt ordentlich verlegt und wenn du den PC eigenhändig erweitern möchtest, finden sich im Lieferumfang Kanäle für sauberes Kabelmanagement. Slots für zusätzliche Bauteile (wie z. B. SSDs) gibt es in dem großzügigen Innenraum ebenfalls. Zwar ist der Tower bereits ohne zusätzliche Erweiterungen recht schwer. Für ein Gerät, das aber die meiste Zeit an derselben Stelle im Raum steht, ist das für mich kein Nachteil, wodurch ich am Design des MiFCOMs absolut nichts auszusetzen habe. </p><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-dir-einen-mifcom-pc-amd-kaufen"><span>Solltest dir einen MiFCOM PC (AMD) kaufen?</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistungs-Verhältnis:</td><td  >3.000 € klingt im ersten Moment etwas happig, für einen voll ausgestatteten Gaming-PC, den man nur noch anschließen muss, um alle aktuellen Spiele auf höchster Stufe spielen zu können, ist das ein ziemlich guter Preis.</td><td  >5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Specs:</td><td  >Obwohl es einige Komponenten gibt, die sogar noch ein wenig besser wären, bietet der MiFCOM ein exzellentes Gesamterlebnis. </td><td  >4,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Leistung:</td><td  >Ob Gaming oder kreative Aufgaben, der PC bewältigt alles, ohne mehr als ein leichtes Rauschen von sich zu geben. </td><td  >5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design:</td><td  >Mit einer guten Mischung aus RGB und Schlichtem Gehäuse trifft der PC genau meinen Geschmack und lässt sich zudem umfangreich erweitern. </td><td  >5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Durchschnitt:</td><td  >Der PC sieht schick aus und bietet viele Anpassungsmöglichkeiten und Anwendungsfälle. Experten könnten höchstens etwas an einigen Komponenten und Laien am Preis auszusetzen haben. Für mich bietet das Verhältnis aus beidem aber ein hervorragendes Gesamtbild. </td><td  >5 / 5</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-einen-mifcom-pc-amd-wenn">Kauf dir einen MiFCOM PC (AMD), wenn...</h2><h2 id="kauf-ihn-nicht-wenn-2">Kauf ihn nicht, wenn...</h2><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h2><div class="product"><a data-dimension112="86015ebc-c8ae-4a26-abac-28b451bb210d" data-action="Deal Block" data-label="Nyfter Nyfboard GEN2 61K" data-dimension48="Nyfter Nyfboard GEN2 61K" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nyfter-nyfboard-gen2-61k-im-test-tippen-klang-selten-so-gut" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:824px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:87.38%;"><img id="3EBQFAQRagaUeziU4aUAkY" name="Nyfter Nyfboard GEN2 61K.JPG" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3EBQFAQRagaUeziU4aUAkY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="824" height="720" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://nyfter.com/products/nyfboard-gen2" target="_blank" data-dimension112="86015ebc-c8ae-4a26-abac-28b451bb210d" data-action="Deal Block" data-label="Nyfter Nyfboard GEN2 61K" data-dimension48="Nyfter Nyfboard GEN2 61K"><strong>Nyfter Nyfboard GEN2 61K</strong></a><strong><br></strong>Darf es jetzt noch die passende Peripherie zum PC sein? Dann machst du mit der unglaublich komfortablen Kompakttastatur von Nyfter garantiert nichts falsch. </p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nyfter-nyfboard-gen2-61k-im-test-tippen-klang-selten-so-gut" target="_blank"><strong>Lies unseren vollständigen Nyfboard GEN2 61K Test</strong></a></p></div><div class="product"><a data-dimension112="578d99a4-9654-4ec1-9d9f-eda43571e2bc" data-action="Deal Block" data-label="Nyfter Nyf 22" data-dimension48="Nyfter Nyf 22" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nyfter-nyf-22-im-test-klein-und-kompakt-aber-mit-treiber-problemen" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:720px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="r37iG9qPetsCjkv9Zi73fY" name="Nyfter Nyf 22.JPG" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/r37iG9qPetsCjkv9Zi73fY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="720" height="720" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://nyfter.com/products/nyf22" target="_blank" data-dimension112="578d99a4-9654-4ec1-9d9f-eda43571e2bc" data-action="Deal Block" data-label="Nyfter Nyf 22" data-dimension48="Nyfter Nyf 22"><strong>Nyfter Nyf 22</strong></a><strong><br></strong>Die Nyf 22 ergänzt das Nyfboard perfekt und bietet kompaktes Design, App-Unterstützung und tolle Individualisierungsmöglichkeiten. Für eine so hochwertige Maus zahlst du aber auch entsprechend.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nyfter-nyf-22-im-test-klein-und-kompakt-aber-mit-treiber-problemen" target="_blank"><strong>Lies unseren vollständigen Nyfter Nyf 22 Test</strong></a></p></div> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Der MiFCOM PC holt aus seiner AMD-CPU und -GPU eine Menge heraus und lässt dich ohne Umwege loslegen. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Gaming]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Consoles & PC]]></category>
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                                <media:title type="plain"><![CDATA[MiFCOM PC im Test: Das holt der Tower aus seinen AMD-Komponenten heraus]]></media:title>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-mifcom-pc-amd-zwei-minuten-rezension"><span>MiFCOM PC (AMD): Zwei-Minuten-Rezension</span></h2><p>In meinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/mein-neuer-mifcom-pc-im-ersteindruck" target="_blank">Ersteindruck</a> habe ich bereits einige Worte zu meiner <a href="https://www.mifcom.de/?gclid=CjwKCAjwkLCkBhA9EiwAka9QRuaTyhJ6Aj32DOnkl0jRBarwfa_crBIjzocgTc6qLh3_0Ge31J0eUBoCH_QQAvD_BwE" target="_blank">MiFCOM</a>-Konfiguration mit AMD-Komponenten verloren, führe das aber im Folgenden noch weiter aus. So bringt die AMD Radeon RX 7900 XT GPU, die im <a href="https://global.techradar.com/de-de/versus/die-beste-gaming-gpu-nvidia-rtx-4070-ti-vs-amd-rx-7900-xt" target="_blank">direkten Vergleich</a> sogar die Nvidia RTX 4070 Ti hinter sich lässt, gemeinsam mit der Ryzen 9 7900X3D CPU eine beeindruckende Leistung auf den Tisch - vor allem im Gaming-Bereich. </p><p>Dadurch konnte ich mehrere Leistungsintensive Spiele wie etwa den Microsoft Flight Simulator und <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/resident-evil-4-remake-review-style-und-substanz-hand-in-hand" target="_blank">Resident Evil 4 Remake</a> problemlos auf den höchsten Einstellungen spielen. Wie Leons Haar im Wind flattert oder einzelne Strähnen das atmosphärische Licht reflektierten war immer wieder ein richtiger Augenschmaus. Diese Beispiele sind natürlich bei weitem nicht die letzten Games, mit denen ich den MiFCOM versuchen werde auszureizen. Allerdings bin ich mir recht sicher, dass es weit mehr braucht, um diesem PC mehr als ein sanftes Schnurren zu entlocken. </p><p>Verantwortlich dafür ist mitunter die starke Pure Loop 2 FX Wasserkühlung sowie das clever konstruierte, vibrationsarme Gehäuse von be quiet! Das gefiel mir äußerlich sehr gut, da es sowohl mit einer gewissen Schlichtheit daherkommt, aber auch Fans von blinkendem RGB nicht im Stich lässt. Außerdem lässt sich letzteres mit einer eigenen Taste auf der Oberseite ganz einfach anpassen und reduzieren. </p><p>Dort finden sich mit einem USB- und einem USB-C-Eingang sowie Kopfhörer- und Mikrofon-Klinke auch einige wichtige Anschlüsse. Der große Hafen der Konnektivität befindet sich aber natürlich auf der Rückseite. Genaueres findest du unter dem Reiter Specs, aber mit insgesamt acht verschiedenen USB-Ports sowie HDMI 2.1 und DisplayPort 1.4 dürftest du für die meisten Anwendungsfälle gut ausgestattet sein. </p><p>Selbst wenn du nicht nur damit zocken, sondern auch an deinen Bildern und Videos arbeiten möchtest, bist du dafür gut gerüstet. Ich konnte mit DaVinci Resolve einen 20-minütigen FullHD 60 FPS-Clip in knapp fünf Minuten rendern und bin damit sehr zufrieden. </p><p>Aus der einen oder anderen Komponente ließe sich vermutlich noch mehr herausholen und natürlich gibt es auch bessere CPUs und GPUs. Dann würde allerdings auch der Preis steigen und knapp 3.000 € sind meiner Ansicht nach eine gute Marke für einen derart starken Gaming-Rechner, bei dem du nichts einrichten musst und direkt loslegen kannst. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="pCqYckdSpxRf3mQ32uuUEK" name="MiFCOM (16-9) (3).JPG" alt="MiFCOM PC" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pCqYckdSpxRf3mQ32uuUEK-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-mifcom-pc-amd-preis-und-verfuegbarkeit"><span>MiFCOM PC (AMD): Preis und Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Was kostet diese MiFCOM-Konfiguration? </strong>Ca. 3.000 Euro im <a href="https://www.mifcom.de/pc-konfigurator-cid41" target="_blank">offiziellen Store</a></li><li><strong>Seit wann ist es verfügbar? </strong>Ab sofort</li></ul><p><a href="https://www.mifcom.de/gaming-pc-ryzen-5-7600x-rx-7900-xt-id18966?configurator&code=grrkvdku" target="_blank">Diese Konfiguration</a> wurde mir von MiFCOM zur Verfügung gestellt und kostet im hauseigenen Konfigurator etwa 3.000 €. Hier kannst die alternative Komponenten anschauen und dir so deinen eigenen Wunsch-PC zusammenbauen. </p><p>Während der Preis dich vielleicht etwas ins Stocken bringen könnte, solltest du allerdings bedenken, was du hier für dein Geld alles bekommst. Neben einem hervorragenden Gaming-Setup musst dich zudem um keinerlei Einrichtung kümmern und kannst durch das vorinstallierte Windows 11-Betriebssystem direkt loslegen. </p><p>Ob du dich also besser mit Computern auskennst, oder einfach schnellstmöglich mit dem Zocken beginnen möchtest: Beim MiFCOM-Konfigurator findest du in jedem Fall ein wirklich gutes Angebot. </p><h2 class="article-body__section" id="section-mifcom-pc-amd-specs"><span>MiFCOM PC (AMD): Specs</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >CPU:</td><td  >AMD Ryzen 9 7900X3D</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mainboard:</td><td  >ASUS Prime B650-Plus | AMD B650</td></tr><tr><td class="firstcol " >GPU:</td><td  >AMD Radeon RX 7900 XT | Sapphire Pulse</td></tr><tr><td class="firstcol " >Kühlung:</td><td  >be quiet! Pure Loop 2 FX</td></tr><tr><td class="firstcol " >RAM:</td><td  >32GB DDR5-5200</td></tr><tr><td class="firstcol " >Betriebssystem:</td><td  >Windows 11</td></tr><tr><td class="firstcol " >Speicher:</td><td  >2TB Western Digital Black SN770</td></tr><tr><td class="firstcol " >Anschlüsse (vorne):</td><td  >1x USB 3.0, 1x USB 3.1 Typ-C, Audio In/Out</td></tr><tr><td class="firstcol " >Anschlüsse (hinten):</td><td  >1x HDMI 2.1 (iGPU), 1x DisplayPort 1.4 (iGPU), 1x USB-C 3.2 (20Gb/​s), 3x USB-A 3.1 (10Gb/​s), 4x USB-A 3.0 (5Gb/​s), 1x 2.5GBase-T (Realtek RTL8125BG), 6x Klinke</td></tr><tr><td class="firstcol " >Abmessungen:</td><td  >232 x 463 x 450 mm (BxHxT)</td></tr></tbody></table></div><p>Wenn es darum geht, die idealen <a href="https://global.techradar.com/de-de/how-to/was-ist-eine-cpu-dein-prozessor-im-klartext" target="_blank">Prozessor</a> auszuwählen, musst du zunächst zwischen Entwickler- und Consumer-CPUs unterscheiden. Sonst kannst du ganz schnell mehrere Tausend Euro allein für diese eine Komponente ausgeben. Und in diesem Bereich spielt die verbaute AMD Ryzen 9 7900X3D eindeutig ganz weit oben mit. Zwar gibt es unter den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-prozessoren-die-besten-cpus-fur-deinen-pc-von-intel-und-amd" target="_blank">besten CPUs</a> einige, die sogar noch besser sind, wie etwa die 7950X3D. Allerdings kosten die dann auch entsprechend mehr und treiben den Preis deines PCs nur umso mehr in die Höhe.</p><p>Ähnlich verhält es sich mit den <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/die-besten-grafikkarten-die-allerbesten-gpus-furs-gaming" target="_blank">besten GPUs</a>. AMDs Radeon RX 7900 XT, die sich in diesem MiFCOM PC befindet, liegt nur knapp hinter ihrer großen Schwester, der 7900 XTX. Schaust du dich hingegen im Preissegment der XT um, dürfest du schnell auf die Nvidia RTX 4070 Ti stoßen, die in <a href="https://global.techradar.com/de-de/versus/die-beste-gaming-gpu-nvidia-rtx-4070-ti-vs-amd-rx-7900-xt" target="_blank">unserem Vergleich</a> aber knapp gegen die AMD-Konkurrentin verliert. Noch weiter oben findest du eigentlich nur noch Nvidias 40er Reihe, deren <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-die-nvidia-geforce-rtx-4090" target="_blank">RTX 4090</a> allerdings deutlich teurer ist. </p><p>Somit ergeben die hier verbauen AMD-Komponenten ein hervorragendes Zusammenspiel für alle Arten von Games. Und durch die zahlreichen Anschlüsse vorne und hinten, dürfest du auch genügend Platz für deine Peripherie-Geräte haben. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TQy785A67LtGwpuc2kXjyc" name="MiFCOM Anschlüsse.jpg" alt="MiFCOM Ports" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TQy785A67LtGwpuc2kXjyc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: MiFCOM)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-mifcom-pc-amd-leistung"><span>MiFCOM PC (AMD): Leistung</span></h2><ul><li><strong>Alle getesteten Spiele liefen ohne Probleme auf höchster Stufe</strong></li><li><strong>60 FPS wurden nie unterschritten</strong></li><li><strong>Kreative Programm zum Bild- und Video-Editing laufen ebenfalls hervorragend</strong></li></ul><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="UW63uUkK8PwEhyhbqpVERh" name="RE4_Leon.png" alt="Leon schaut in Resident Evil 4 Remake in die Kamera" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/UW63uUkK8PwEhyhbqpVERh-1920-80.png" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Leons glänzende Haarpracht sieht toll aus, wenn du alle Einstellungen auf Ultra schaltest.  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Capcom)</span></figcaption></figure><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">GPU Benchmarks</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die folgenden Ergebnisse konnte die GPU erzielen:</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>3DMark </strong>Speedway: 5.077; <br>- Port Royal: 13.644; <br>- Time Spy Extreme: 10.335; <br>- Fire Strike Ultra: 16.333;<br><strong>Blender </strong>Monster: 1.567; <br>- Junkshop: 814; <br>- Classroom: 737;<br><strong>HandBrake </strong>(4K zu 1080p, FPS): 56;</p></div></div><p>Alle Hardcore-Shooter-Gamer, die sich hier einen 240 Frames-Test erhoffen, muss ich jetzt leider enttäuschen, denn ich gehöre nicht dazu. Wie ich schon in meinem <a href="https://global.techradar.com/de-de/features/mein-problem-mit-atomic-heart" target="_blank">Artikel zu Atomic Heart</a> erzählt habe, sind die Entwickler von Bungie für mich die unangefochtenen Meister des Gunplay und die Köpfe hinter einigen der <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-spiele-fur-xbox-series-x-und-series-s" target="_blank">besten Xbox-Spiele</a>. Zwar gehört Halo Infinite zwar nicht mehr zu deren Marken, getestet habe ich es auf meinem MiFCOM aber trotzdem, ebenso wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-forza-horizon-5" target="_blank">Forza Horizon 5</a>, den Microsoft Flight Simulator (bei dem ich schon fast eine Stunde gebraucht habe, um überhaupt abzuheben) und natürlich <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/resident-evil-4-remake-review-style-und-substanz-hand-in-hand" target="_blank">Resident Evil 4 Remake</a>. Darüber hinaus habe ich auch einige <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/die-besten-indie-games-die-perlen-kleinerer-studios" target="_blank">Indie-Spiele</a> damit gezockt. Da die aber weniger grafikintensiv sind, spielt das für diese Beurteilung wohl eher eine untergeordnete Rolle. </p><p>Doch allein die Tatsache, dass ich alle Spiele, die ich will, problemlos auf den höchsten Einstellungen spielen kann, ohne mir erst einmal Gedanken über die Einrichtung machen zu müssen, ist ein immenser Vorteil. Egal ob <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/xbox-series-xors-releases-diese-spiele-kommen-2023" target="_blank">neue AAA-Titel</a> oder kleine Perlen wie <a href="https://global.techradar.com/de-de/features/poly-bridge-im-gesprach-mit-dem-technical-director" target="_blank">Poly Bridge 2</a>: Alles lief reibungslos und nichts fiel bisher unter die 60 Frames-Marke. </p><p>Rendere ich FullHD 60 FPS-Clips in DaVinci Resolve hingegen selbst, liefert mir der MiFCOM ein 20 Minuten-Video in einem Viertel der Zeit. Für andere Kreativitäts-Programme wie Photoshop ist er dementsprechend ebenfalls geeignet. Ganz stumm bleibt der MiFCOM bei alldem nicht, mehr als ein sanftes Lüftchen, das beim Zocken ohnehin im Getöse untergeht, habe ich ihm aber bisher nicht entlocken können. </p><p>Natürlich gibt es, wie im vorigen Kapitel Specs erwähnt, einige Komponenten, die ein noch besseres Ergebnis erzielen würden. Das würde aber auch den Preis nach oben drücken und für 3.000 € bekommst du hier ein wirklich potentes Gesamtpaket. </p><h2 class="article-body__section" id="section-mifcom-pc-amd-design"><span>MiFCOM PC (AMD): Design</span></h2><ul><li><strong>Vereint die Extravaganz eines Gaming-PCs mit der Schlichtheit eines Office-Rechners</strong></li><li><strong>Innen ist alles ordentlich verbaut und bietet zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten</strong></li><li><strong>Ist zwar recht schwer, steht aber ohnehin die meiste Zeit an derselben Stelle</strong></li></ul><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rDzRaAhXwM9TyLQUHAzu4H-1920-80.jpg" alt="MiFCOM PC" /><figcaption>Das Pure Base 500FX von be quiet! besticht mit vergleichsweise schlichtem Design. <small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/qa8T4E65RoVnzum4wxeWuJ-1920-80.jpg" alt="MiFCOM PC" /><figcaption>Trotzdem ist in dem großzügigen Gehäuse genug Platz, um den PC eigenständig zu erweitern. <small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/pDiMXjxyw4ANGxseXPM6YK-1920-80.jpg" alt="MiFCOM PC" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/okdWG5cRfs2ih9aFVpiF6K-1920-80.jpg" alt="MiFCOM PC" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Das Design eines Tower-PCs mag im ersten Moment nicht das Wichtigste sein. Gerade Gaming-Rechner stechen aber häufig durch ihre ausgefallenen Gehäuse und die spektakuläre RGB-Beleuchtung aus der Umgebung hervor. Einigen kann der Raum dabei gar nicht genug leuchten, während andere wiederum etwas mehr Schlichtheit bevorzugen würden. </p><p>Der MiFCOM PC vereint meiner Ansicht nach ein wenig von beidem - und damit bin ich sehr zufrieden. Versteh mich nicht falsch, es ist immer noch ein Gaming-PC, was sich unschwer an den RGB-Lüftern und -Stripes erkennen lässt. Allerdings sieht das mattschwarze <a href="https://www.bequiet.com/de/case/3736" target="_blank">Pure Base 500FX</a> von be quiet! darüber hinaus vergleichsweise schlicht und weniger wie ein Raumschiff aus, was mir persönlich wirklich gut gefällt. </p><p>Die Kabel sind allesamt ordentlich verlegt und wenn du den PC eigenhändig erweitern möchtest, finden sich im Lieferumfang Kanäle für sauberes Kabelmanagement. Slots für zusätzliche Bauteile (wie z. B. SSDs) gibt es in dem großzügigen Innenraum ebenfalls. Zwar ist der Tower bereits ohne zusätzliche Erweiterungen recht schwer. Für ein Gerät, das aber die meiste Zeit an derselben Stelle im Raum steht, ist das für mich kein Nachteil, wodurch ich am Design des MiFCOMs absolut nichts auszusetzen habe. </p><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-dir-einen-mifcom-pc-amd-kaufen"><span>Solltest dir einen MiFCOM PC (AMD) kaufen?</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistungs-Verhältnis:</td><td  >3.000 € klingt im ersten Moment etwas happig, für einen voll ausgestatteten Gaming-PC, den man nur noch anschließen muss, um alle aktuellen Spiele auf höchster Stufe spielen zu können, ist das ein ziemlich guter Preis.</td><td  >5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Specs:</td><td  >Obwohl es einige Komponenten gibt, die sogar noch ein wenig besser wären, bietet der MiFCOM ein exzellentes Gesamterlebnis. </td><td  >4,5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Leistung:</td><td  >Ob Gaming oder kreative Aufgaben, der PC bewältigt alles, ohne mehr als ein leichtes Rauschen von sich zu geben. </td><td  >5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design:</td><td  >Mit einer guten Mischung aus RGB und Schlichtem Gehäuse trifft der PC genau meinen Geschmack und lässt sich zudem umfangreich erweitern. </td><td  >5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Durchschnitt:</td><td  >Der PC sieht schick aus und bietet viele Anpassungsmöglichkeiten und Anwendungsfälle. Experten könnten höchstens etwas an einigen Komponenten und Laien am Preis auszusetzen haben. Für mich bietet das Verhältnis aus beidem aber ein hervorragendes Gesamtbild. </td><td  >5 / 5</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-dir-einen-mifcom-pc-amd-wenn">Kauf dir einen MiFCOM PC (AMD), wenn...</h2><h2 id="kauf-ihn-nicht-wenn-2">Kauf ihn nicht, wenn...</h2><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h2><div class="product"><a data-dimension112="86015ebc-c8ae-4a26-abac-28b451bb210d" data-action="Deal Block" data-label="Nyfter Nyfboard GEN2 61K" data-dimension48="Nyfter Nyfboard GEN2 61K" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nyfter-nyfboard-gen2-61k-im-test-tippen-klang-selten-so-gut" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:824px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:87.38%;"><img id="3EBQFAQRagaUeziU4aUAkY" name="Nyfter Nyfboard GEN2 61K.JPG" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3EBQFAQRagaUeziU4aUAkY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="824" height="720" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://nyfter.com/products/nyfboard-gen2" target="_blank" data-dimension112="86015ebc-c8ae-4a26-abac-28b451bb210d" data-action="Deal Block" data-label="Nyfter Nyfboard GEN2 61K" data-dimension48="Nyfter Nyfboard GEN2 61K"><strong>Nyfter Nyfboard GEN2 61K</strong></a><strong><br></strong>Darf es jetzt noch die passende Peripherie zum PC sein? Dann machst du mit der unglaublich komfortablen Kompakttastatur von Nyfter garantiert nichts falsch. </p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nyfter-nyfboard-gen2-61k-im-test-tippen-klang-selten-so-gut" target="_blank"><strong>Lies unseren vollständigen Nyfboard GEN2 61K Test</strong></a></p></div><div class="product"><a data-dimension112="578d99a4-9654-4ec1-9d9f-eda43571e2bc" data-action="Deal Block" data-label="Nyfter Nyf 22" data-dimension48="Nyfter Nyf 22" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nyfter-nyf-22-im-test-klein-und-kompakt-aber-mit-treiber-problemen" target="_blank" rel="nofollow"><figure class="van-image-figure "  ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:720px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:100.00%;"><img id="r37iG9qPetsCjkv9Zi73fY" name="Nyfter Nyf 22.JPG" caption="" alt="" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/r37iG9qPetsCjkv9Zi73fY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="720" height="720" attribution="" endorsement="" credit="" class=""></p></div></div></figure></a><p><a href="https://nyfter.com/products/nyf22" target="_blank" data-dimension112="578d99a4-9654-4ec1-9d9f-eda43571e2bc" data-action="Deal Block" data-label="Nyfter Nyf 22" data-dimension48="Nyfter Nyf 22"><strong>Nyfter Nyf 22</strong></a><strong><br></strong>Die Nyf 22 ergänzt das Nyfboard perfekt und bietet kompaktes Design, App-Unterstützung und tolle Individualisierungsmöglichkeiten. 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                                                            <title><![CDATA[ Gocycle G4 im Test: Der McLaren unter den faltbaren E-Bikes ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-gocycle-g4-zwei-minuten-review"><span>Gocycle G4: Zwei-Minuten-Review</span></h2><p>Wenn du dir das Gocycle G4 anschaust, dürfte dir als erstes das besondere Design auffallen. Klappräder werden für ihre Optik häufig belächelt, da es gerade für größere Menschen wirken kann, als säßen sie auf einem Pony. Die könnten dann auch ein Problem damit haben, dass lediglich eine Universalgröße verfügbar ist. Von einem Fahrrad, das von dem ehemaligen McLaren-Mitarbeiter Richard Thorpe entwickelte wurde, hätten sich manche vielleicht ein ausgefalleneres Design erwartet. </p><p>Allerdings steckt hinter der Größe sowie jeder anderen Designentscheidung des G4 eine klare Idee und ich muss sagen: Ich finde es verdammt schick. Allein, dass die Klingel unter dem Griff versteckt wurde, wo sie sich ebensoleicht mit dem Zeigefinger betätigen lässt, aber dafür nicht die ganze Zeit ins Auge sticht, zeigt mir, dass sich hier jemand wirklich Gedanken gemacht hat. Außerdem gibt es hier keine losen Kabel und das E-Bike lässt sich mit zwei Handgriffen auseinander- bzw. zusammenklappen, um es etwa im Kofferraum zu verstauen oder ohne Mehrkosten mit in den Zug zu nehmen. Den Sattel kannst du in dem Fall als Griff verwenden, um es wie einen Koffer über den Boden zu rollen, und selbst wenn du es mal eine Treppe hochtragen musst, liegen die etwa 18 kg gut und ausbalanciert in der Hand. </p><p>Faltest du das G4 in der Mitte auseinander, öffnet sich der Schacht des Lithium-Ionen-Akkus, mit dem du im Optimalfall bis zu 65 km weit fahren kannst. In der Realität schrumpft diese Zahl aber um etwa 20 km. Für lange Strecken ist er damit nicht geeignet - doch zum einen lässt er sich in drei Stunden wieder voll aufladen und zum andern fährt sich das leichte Fahrrad auch ohne Motor-Unterstützung sehr gut. Mit macht aber natürlich deutlich mehr Spaß, vor allem wenn du den roten Boost-Knopf benutzt. </p><p>Dann zieht das G4 ganz schön an, verglichen damit, wie sachte der Motor sonst seine Unterstützung anbietet. Je mehr du in die Pedale trittst, desto mehr packt der mit an und bringt dich so auch steilere Hügel bequem hinauf - was aber natürlich mehr Akku kostet. Es ist aber durchaus bemerkenswert, wie man durch die sanfte Unterstützung hier und da sogar vergessen kann, dass man gerade mit einem E-Bike fährt.</p><p>Die erwähnten Fahrmodi kannst du allerdings nur in der obligatorischen App ändern, die zudem deine Fahrwerte misst. Weit nützlicher fand ich persönlich dagegen die vielen online verfügbaren <a href="https://vimeo.com/gocycle" target="_blank">Unterstützungsvideos</a>. Die bieten dir neben Sicherheitshinweisen auch bei vielen anderen potenziell aufkommenden Fragen Hilfe. </p><p>Wobei sie dir aber leider nicht helfen können, ist der wirklich happige Preis von 3.799 €. Damit zählt das Gocycle G4 eindeutig zu den Luxus-Rädern, hebt sich durch seine sehr hohe Verarbeitungsqualität aber auch deutlich von der Konkurrenz ab. Wenn du technisch das Beste vom Besten willst und dich die Akkulaufzeit nicht stört, dann kann ich dir dieses clever konzipierte E-Bike nur empfehlen. </p><h2 class="article-body__section" id="section-gocycle-g4-preis-verfuegbarkeit"><span>Gocycle G4: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3007px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="keMjNYoQjphbeemDhXDmaM" name="Gocycle G4 (5).jpg" alt="Gocycle G4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/keMjNYoQjphbeemDhXDmaM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3007" height="1691" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Wie viel kostet es? </strong>UVP ab 3.799 €</li><li><strong>Wann ist er verfügbar?</strong> Seit 2021 verfügbar</li></ul><p>Wie der Name schon sagt, ist das <a href="https://gocycle.com/de/#models" target="_blank">Gocycle G4</a> nicht das erste Modell des erstklassigen Fahrradherstellers, und das merkt man auch an jeder abgeschliffenen Ecke. Das Fahrrad erschien erstmals 2021, wurde aber seitdem immer weiter optimiert. Allerdings zeigt sich diese Hochwertigkeit auch am Preis von 3.799 € aufwärts. Wenn dich das nicht stört und du bereit bist, für das wirklich durchdachte Design zu bezahlen, bekommst du das faltbare E-Bike in schwarz, weiß oder blau. </p><h2 class="article-body__section" id="section-gocycle-g4-specs"><span>Gocycle G4: Specs</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Hi5TgsWKid86u9Ey8ESQrg" name="Gocycle G4 (3).jpg" alt="Gocycle G4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Hi5TgsWKid86u9Ey8ESQrg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Der Display zeigt dir etwa den Akkustand an oder, während der Fahrt, wie sehr der Motor dich unterstützt. Die App hilft dir dagegen beim Tracken deiner Leistung.  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Motor:</td><td  >Proprietärer Gocycle-G4drive-Vorderradnabenmotor mit Traktionskontrolle und 250 Watt Dauerleistung</td></tr><tr><td class="firstcol " >Reichweite:</td><td  >Unter optimalen Bedingungen 65 km, realistisch eher 40 km</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akku:</td><td  >In 3 Stunden aufladbar, schnell herausnehmbarer Lithium-Ionen-Akku: 8,1 Ah, 36 V, ca. 300 Wh</td></tr><tr><td class="firstcol " >Fahrstufen:</td><td  >City; Eco; Sport; programmierbar über GocycleConnect-App</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >17,6 kg</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-das-gocycle-g4-kaufen"><span>Solltest du das Gocycle G4 kaufen?</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistungs-Verhältnis</td><td  >Wirklich hohe Verarbeitungsqualität, durchdachte Details, nichts desto trotz überaus teuer</td><td  >3 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Performance</td><td  >Akku bringt dich in der Praxis etwa 40 bis maximal 65 km weit, schnell aufladbar, Boost-Knopf sorgt für zusätzliche Hilfe und Fahrspaß</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Wirklich schick und durchdacht, lässt sich schnell falten, keine offenen Stellen, in die Dreck gelangen könnte</td><td  >5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Durchschnitt</td><td  >Das G4 ist ein Luxus-E-Bike und kostet entsprechend, besticht dafür aber mit unzähligen Details und sehr hoher Qualität</td><td  >4 / 5</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-es-wenn-2">Kauf es, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du ein absolutes Top-E-Bike suchst</strong><br>die hohe Verarbeitungsqualität schlägt sich natürlich in einem hohen Preis nieder. Doch dafür erhältst du mit dem G4 ein wirklich schick designtes Fahrrad, bei dem man merkt, dass sich über jedes Detail Gedanken gemacht wurde. </p></div><div class="product"><p><strong>...du oft und viel unterwegs bist <br></strong>gerade für Pendler, die ihr Bike mit in den Zug nehmen möchten, ist das schnell und einfach zusammenfaltbare G4 optimal. Mit wenigen Handgriffen kannst du es bequem vor dir her rollen, ohne allzu viel Platz einzunehmen. </p></div><h2 id="kauf-es-nicht-wenn">Kauf es nicht, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du lange Strecken fahren möchtest</strong><br>der Lithium-Ionen-Akku ermöglicht im Optimalfall bis zu 65 km Reichweite, was in der Praxis jedoch sehr unrealistisch ist. Wenn du also nicht alle 40 km irgendwo <br>anhalten willst, um das Bike für drei Stunden aufzuladen, ist das G4 nicht dein Fall. </p></div><div class="product"><p><strong>...du sehr groß bist</strong><br>das mag ein seltsames Argument sein, doch da das Bike (absichtlich) nur in einer Universalgröße erhältlich ist, könnten größere Menschen oder solche mit Knieproblemen Schwierigkeiten dadurch bekommen, dass sie ihre Beine bei längeren Fahrten nicht voll ausstrecken können.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-wie-ich-das-gocycle-g4-getestet-habe"><span>Wie ich das Gocycle G4 getestet habe</span></h2><ul><li><strong>Testzeitraum: </strong>Sechs Wochen</li><li><strong>Anwendungsbereich: </strong>Stadtverkehr</li></ul><p>Ich durfte das G4 über einen Zeitraum von sechs Wochen testen und bin damit unter anderem täglich zur Arbeit gefahren. Zu Beginn des Zeitraums hatte ich eine Übergabe-Videokonferenz mit einem Mitarbeiter von Gocycle, der mich über die Sicherheitshinweise, die App und allerlei Kniffe des Faltfahrrads aufklärte. Kaufst du dir in einem Geschäft ein neues Gocycle-Bike, ist eine solche Übergabe stets Teil des Ganzen. </p><p>Nachdem ich also Bescheid wusste, ging es für mich ab in den Stadtverkehr. Obwohl es kein Mountainbike ist und mit den kleinen Rädern auch nicht die allerbeste Federung bietet, soll es wohl auch für Offroad-Fahrten geeignet sein. In der Stadt hatte ich jedenfalls mit Anstiegen nie Probleme, da der Motor zwar sehr sachte ist, aber seinen Job dadurch nicht weniger gut macht. </p><p>Während meiner Zeit damit bin ich lediglich auf ein unvorhergesehenes Problem gestoßen, das allerdings bereits nach wenigen Wochen auftrat. Beim Fahren im dritten und damit höchsten Gang wirkte es so, als sei die Kette nicht mehr richtig mit dem Zahnkranz verbunden. Das führte nicht nur zu einem unschönen Knacken im Pedallager, sondern auch dazu, dass die Pedale beim Fahren hin und wieder nach vorne schnellten. </p><p>Die Techniker von Gocycle haben sich das Problem aber inzwischen angeschaut und mir mitgeteilt, dass der Fehler lediglich an einer kleinen Fehljustierung lag, die sich leicht beheben ließ. </p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank">Lies mehr darüber, wie wir testen.</a></p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/reviews/gocycle-g4-im-test-der-mclaren-unter-den-faltbaren-e-bikes</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Das Gocycle G4 besticht mit durchdachtem Design und zahlreichen Hilfestellungen, zu einem entsprechenden Preis. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Hybrid & Electric Vehicles]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Vehicle Tech]]></category>
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-gocycle-g4-zwei-minuten-review"><span>Gocycle G4: Zwei-Minuten-Review</span></h2><p>Wenn du dir das Gocycle G4 anschaust, dürfte dir als erstes das besondere Design auffallen. Klappräder werden für ihre Optik häufig belächelt, da es gerade für größere Menschen wirken kann, als säßen sie auf einem Pony. Die könnten dann auch ein Problem damit haben, dass lediglich eine Universalgröße verfügbar ist. Von einem Fahrrad, das von dem ehemaligen McLaren-Mitarbeiter Richard Thorpe entwickelte wurde, hätten sich manche vielleicht ein ausgefalleneres Design erwartet. </p><p>Allerdings steckt hinter der Größe sowie jeder anderen Designentscheidung des G4 eine klare Idee und ich muss sagen: Ich finde es verdammt schick. Allein, dass die Klingel unter dem Griff versteckt wurde, wo sie sich ebensoleicht mit dem Zeigefinger betätigen lässt, aber dafür nicht die ganze Zeit ins Auge sticht, zeigt mir, dass sich hier jemand wirklich Gedanken gemacht hat. Außerdem gibt es hier keine losen Kabel und das E-Bike lässt sich mit zwei Handgriffen auseinander- bzw. zusammenklappen, um es etwa im Kofferraum zu verstauen oder ohne Mehrkosten mit in den Zug zu nehmen. Den Sattel kannst du in dem Fall als Griff verwenden, um es wie einen Koffer über den Boden zu rollen, und selbst wenn du es mal eine Treppe hochtragen musst, liegen die etwa 18 kg gut und ausbalanciert in der Hand. </p><p>Faltest du das G4 in der Mitte auseinander, öffnet sich der Schacht des Lithium-Ionen-Akkus, mit dem du im Optimalfall bis zu 65 km weit fahren kannst. In der Realität schrumpft diese Zahl aber um etwa 20 km. Für lange Strecken ist er damit nicht geeignet - doch zum einen lässt er sich in drei Stunden wieder voll aufladen und zum andern fährt sich das leichte Fahrrad auch ohne Motor-Unterstützung sehr gut. Mit macht aber natürlich deutlich mehr Spaß, vor allem wenn du den roten Boost-Knopf benutzt. </p><p>Dann zieht das G4 ganz schön an, verglichen damit, wie sachte der Motor sonst seine Unterstützung anbietet. Je mehr du in die Pedale trittst, desto mehr packt der mit an und bringt dich so auch steilere Hügel bequem hinauf - was aber natürlich mehr Akku kostet. Es ist aber durchaus bemerkenswert, wie man durch die sanfte Unterstützung hier und da sogar vergessen kann, dass man gerade mit einem E-Bike fährt.</p><p>Die erwähnten Fahrmodi kannst du allerdings nur in der obligatorischen App ändern, die zudem deine Fahrwerte misst. Weit nützlicher fand ich persönlich dagegen die vielen online verfügbaren <a href="https://vimeo.com/gocycle" target="_blank">Unterstützungsvideos</a>. Die bieten dir neben Sicherheitshinweisen auch bei vielen anderen potenziell aufkommenden Fragen Hilfe. </p><p>Wobei sie dir aber leider nicht helfen können, ist der wirklich happige Preis von 3.799 €. Damit zählt das Gocycle G4 eindeutig zu den Luxus-Rädern, hebt sich durch seine sehr hohe Verarbeitungsqualität aber auch deutlich von der Konkurrenz ab. Wenn du technisch das Beste vom Besten willst und dich die Akkulaufzeit nicht stört, dann kann ich dir dieses clever konzipierte E-Bike nur empfehlen. </p><h2 class="article-body__section" id="section-gocycle-g4-preis-verfuegbarkeit"><span>Gocycle G4: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3007px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.24%;"><img id="keMjNYoQjphbeemDhXDmaM" name="Gocycle G4 (5).jpg" alt="Gocycle G4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/keMjNYoQjphbeemDhXDmaM-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3007" height="1691" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Wie viel kostet es? </strong>UVP ab 3.799 €</li><li><strong>Wann ist er verfügbar?</strong> Seit 2021 verfügbar</li></ul><p>Wie der Name schon sagt, ist das <a href="https://gocycle.com/de/#models" target="_blank">Gocycle G4</a> nicht das erste Modell des erstklassigen Fahrradherstellers, und das merkt man auch an jeder abgeschliffenen Ecke. Das Fahrrad erschien erstmals 2021, wurde aber seitdem immer weiter optimiert. Allerdings zeigt sich diese Hochwertigkeit auch am Preis von 3.799 € aufwärts. Wenn dich das nicht stört und du bereit bist, für das wirklich durchdachte Design zu bezahlen, bekommst du das faltbare E-Bike in schwarz, weiß oder blau. </p><h2 class="article-body__section" id="section-gocycle-g4-specs"><span>Gocycle G4: Specs</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1280px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="Hi5TgsWKid86u9Ey8ESQrg" name="Gocycle G4 (3).jpg" alt="Gocycle G4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Hi5TgsWKid86u9Ey8ESQrg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1280" height="720" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Der Display zeigt dir etwa den Akkustand an oder, während der Fahrt, wie sehr der Motor dich unterstützt. Die App hilft dir dagegen beim Tracken deiner Leistung.  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future, Christopher Barnes)</span></figcaption></figure><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Motor:</td><td  >Proprietärer Gocycle-G4drive-Vorderradnabenmotor mit Traktionskontrolle und 250 Watt Dauerleistung</td></tr><tr><td class="firstcol " >Reichweite:</td><td  >Unter optimalen Bedingungen 65 km, realistisch eher 40 km</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akku:</td><td  >In 3 Stunden aufladbar, schnell herausnehmbarer Lithium-Ionen-Akku: 8,1 Ah, 36 V, ca. 300 Wh</td></tr><tr><td class="firstcol " >Fahrstufen:</td><td  >City; Eco; Sport; programmierbar über GocycleConnect-App</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht:</td><td  >17,6 kg</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-solltest-du-das-gocycle-g4-kaufen"><span>Solltest du das Gocycle G4 kaufen?</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistungs-Verhältnis</td><td  >Wirklich hohe Verarbeitungsqualität, durchdachte Details, nichts desto trotz überaus teuer</td><td  >3 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Performance</td><td  >Akku bringt dich in der Praxis etwa 40 bis maximal 65 km weit, schnell aufladbar, Boost-Knopf sorgt für zusätzliche Hilfe und Fahrspaß</td><td  >4 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Wirklich schick und durchdacht, lässt sich schnell falten, keine offenen Stellen, in die Dreck gelangen könnte</td><td  >5 / 5</td></tr><tr><td class="firstcol " >Durchschnitt</td><td  >Das G4 ist ein Luxus-E-Bike und kostet entsprechend, besticht dafür aber mit unzähligen Details und sehr hoher Qualität</td><td  >4 / 5</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kauf-es-wenn-2">Kauf es, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du ein absolutes Top-E-Bike suchst</strong><br>die hohe Verarbeitungsqualität schlägt sich natürlich in einem hohen Preis nieder. Doch dafür erhältst du mit dem G4 ein wirklich schick designtes Fahrrad, bei dem man merkt, dass sich über jedes Detail Gedanken gemacht wurde. </p></div><div class="product"><p><strong>...du oft und viel unterwegs bist <br></strong>gerade für Pendler, die ihr Bike mit in den Zug nehmen möchten, ist das schnell und einfach zusammenfaltbare G4 optimal. Mit wenigen Handgriffen kannst du es bequem vor dir her rollen, ohne allzu viel Platz einzunehmen. </p></div><h2 id="kauf-es-nicht-wenn">Kauf es nicht, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du lange Strecken fahren möchtest</strong><br>der Lithium-Ionen-Akku ermöglicht im Optimalfall bis zu 65 km Reichweite, was in der Praxis jedoch sehr unrealistisch ist. Wenn du also nicht alle 40 km irgendwo <br>anhalten willst, um das Bike für drei Stunden aufzuladen, ist das G4 nicht dein Fall. </p></div><div class="product"><p><strong>...du sehr groß bist</strong><br>das mag ein seltsames Argument sein, doch da das Bike (absichtlich) nur in einer Universalgröße erhältlich ist, könnten größere Menschen oder solche mit Knieproblemen Schwierigkeiten dadurch bekommen, dass sie ihre Beine bei längeren Fahrten nicht voll ausstrecken können.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-wie-ich-das-gocycle-g4-getestet-habe"><span>Wie ich das Gocycle G4 getestet habe</span></h2><ul><li><strong>Testzeitraum: </strong>Sechs Wochen</li><li><strong>Anwendungsbereich: </strong>Stadtverkehr</li></ul><p>Ich durfte das G4 über einen Zeitraum von sechs Wochen testen und bin damit unter anderem täglich zur Arbeit gefahren. Zu Beginn des Zeitraums hatte ich eine Übergabe-Videokonferenz mit einem Mitarbeiter von Gocycle, der mich über die Sicherheitshinweise, die App und allerlei Kniffe des Faltfahrrads aufklärte. Kaufst du dir in einem Geschäft ein neues Gocycle-Bike, ist eine solche Übergabe stets Teil des Ganzen. </p><p>Nachdem ich also Bescheid wusste, ging es für mich ab in den Stadtverkehr. Obwohl es kein Mountainbike ist und mit den kleinen Rädern auch nicht die allerbeste Federung bietet, soll es wohl auch für Offroad-Fahrten geeignet sein. In der Stadt hatte ich jedenfalls mit Anstiegen nie Probleme, da der Motor zwar sehr sachte ist, aber seinen Job dadurch nicht weniger gut macht. </p><p>Während meiner Zeit damit bin ich lediglich auf ein unvorhergesehenes Problem gestoßen, das allerdings bereits nach wenigen Wochen auftrat. Beim Fahren im dritten und damit höchsten Gang wirkte es so, als sei die Kette nicht mehr richtig mit dem Zahnkranz verbunden. Das führte nicht nur zu einem unschönen Knacken im Pedallager, sondern auch dazu, dass die Pedale beim Fahren hin und wieder nach vorne schnellten. </p><p>Die Techniker von Gocycle haben sich das Problem aber inzwischen angeschaut und mir mitgeteilt, dass der Fehler lediglich an einer kleinen Fehljustierung lag, die sich leicht beheben ließ. </p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie" target="_blank">Lies mehr darüber, wie wir testen.</a></p>
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                                                            <title><![CDATA[ Samsung Odyssey OLED G9 Ersteindruck: Eine Premium-Display-Offenbarung! ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Eines der Highlights der <a href="https://global.techradar.com/de-de/features/the-bigger-the-better-samsung-gaming-monitore-uberzeugen-2023-durch-grosse-und-qualitat" target="_blank">CES 2023 sowie diesjährigen CAGGTUS-Messe</a> war zweifelsfrei der Neuzugang der Premium-Gaming Odyssey-Serie, der <a href="https://www.samsung.com/de/monitors/gaming/odyssey-oled-g9-g95sc-49-inch-240hz-curved-dual-qhd-ls49cg954suxen/" target="_blank">Samsung Odyssey OLED G9 Gaming-Monitor</a>. </p><p>Mit beeindruckend breitem Display, brillierender Farbwiedergabe, hoher Auflösung und flotter Reaktionszeit weiß der Monitor Casual- wie Hardcore-Gamer vollends zu begeistern. Im eigenen, kurzen Hands-On sowie einer intensiven Test-Session unserer englischen Kollegen war es TechRadar schon jetzt möglich, erste Eindrücke zum OLED G9 zu sammeln. Und was soll ich dir sagen? Wir wurden komplett aus den Socken gehauen! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RYcw5inMZZpoiWhYDTRqqa" name="20230608_102401.jpg" alt="Der Samsung Odyssey OLED G9 begeistert durch hochwertige Verarbeitung und schicke Designfeatures wie die RGB-Beleuchtung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RYcw5inMZZpoiWhYDTRqqa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bereits bei ersten Blick auf den Samsung Odyssey OLED G9 weiß man, dass es sich hier um einen <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-bildschirm" target="_blank">Gaming-Monitor</a> der besonderen Art handelt. Auf 49-Zoll wird dir hier Dual Quad High Definition (eine Auflösung von 5.120 x 1.440 Pixeln) sowie ein 32:9 Seitenverhältnis geboten. </p><p>Was im allerersten Moment etwas arg breitgezogen wirkt, gerät nach wenigen Nutzungsminuten in Vergessenheit. Skepsis weicht hier also rasch purer Begeisterung für die breite Nutzungsfläche und selbst im Langzeittest konnte Kollegin Allisa James in keinster Weise über Ermüdungen der Augen oder des Nackens klagen. Lange und besonders angenehme Zockernächte sind damit also schon einmal garantiert! </p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3TXmocVCYTkiP7nnFdYR8b-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aCPPy8kS9FtgC9kvGXTYTa-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sMDDBgcfgVi6T22A54zaya-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/g5hryeNeprRC7TFN2y4hha-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5rFXARSShq594CRik4gCUc-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zZJYHJwuzh3TedtMqH82Wb-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Der Monitor selbst besteht übrigens aus einem Mix aus Aluminium und Kunststoff, während der Sockel einzig aus dem Metall besteht. Die Wahl des Sockelmaterials dürfte bei der gebotenen Größe jedoch kaum verwundern. Eine hybride Materialmischung hält das Gesamtgewicht aber immerhin noch in Grenzen und gewährleistet einen Gewissen Grad Transportfähigkeit sowie Robustheit der OLED-Schönheit. </p><p>Die RGB-Beleuchtung ist sicher Geschmacksfrage, war im Test aber zweifelsfrei ein stylisches Extra. Mit CoreSync und Core Lightning+ hast du so zumindest immer eine ansprechende, farbliche Untermalung deines Setups, wobei dir in Farb- und Effektwahl kaum Grenzen gesetzt sind. </p><p>Motzen darf man, wenn überhaupt, über die Menüführung. Zwar begeistert der Samsung Odyssey OLED G9 mit einer Vielzahl an Möglichkeiten, diese Auswahl kann den Nutzer aber auch schnell einmal überwältigen. Hier wünsche ich mir noch etwas mehr Intuitivität für die relevantesten Einstellungsoptionen. </p><p>Mehr wünscht sich der ein oder andere Interessent sicher auch in puncto Positionierung. Zwar kannst du das Display anheben, absenken oder drehen, aber das war es dann auch schon... Gerade in Anbetracht der vorhandenen Multiview-Funktion wäre ein Hochformat-Modus da durchaus wünschenswert gewesen. Den hat immerhin sogar der <a href="https://www.samsung.com/de/monitors/gaming/odyssey-arkg97nb-55-inch-ls55bg970nuxen/" target="_blank">Odyssey Ark</a> und selbiger misst satte 55 Zoll in der Diagonale! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TmPPXURBFSV47y8m7U3j2c" name="20230608_101600.jpg" alt="Der neue Ultrawide-Monitor von Samsung: Der Odyssey OLED G9" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TmPPXURBFSV47y8m7U3j2c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Der Odyssey OLED G9 ist wie gemacht für eine Vielzahl von Titeln. Egal ob Rennspiele wie Forza Horizon 5 und Gran Turismo 7 oder aber Taktik-Hits wie Age of Empires 4. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Was mich besonders freut ist, dass der Samsung Odyssey OLED G9 nicht nur in Sachen Optik, sondern auch im Hinblick auf Leistung punktet. Egal ob nun flotte Racing-Action in Form von <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-forza-horizon-5" target="_blank">Forza Horizon 5</a>, strategische Exkursionen in Anno und Age of Empires oder aber knallharte Action bei Doom Eternal – Der OLED G9 kann alles! Grund hierfür sind einerseits Bildraten von bis zu 240 Hz, andererseits grandiose Reaktionszeiten von 0,03 Millisekunden. So laufen Spiele butterweich und ohne spürbare Verzögerung. Ein noch immersiveres Spielgefühl gewährleisten zudem die hochwertigen Lautsprecher, die dein Spielvergnügen mit kristallklaren Klängen gelungen abrunden.</p><p>Ein 32:9 Bildschirm mag für einige Nutzer wie ein Overkill wirken, macht sich in der Praxis aber häufiger bezahlt als man denkt. In Strategiespielen oder MOBAs wie League of Legends bekomme ich so beispielsweise mehr von der Karte und meiner Umgebung angezeigt. In Rennspielen oder Adventure-Titeln verliere ich mich hingegen in den beeindruckenden Panoramen der Hintergrundumgebung. </p><p>Nachteil ist einzig die Tatsache, dass noch nicht jeder Titel das offerierte Seitenverhältnis unterstützt. Womöglich ist das aber auch nur noch eine Frage der Zeit...</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nVjL2ve7GLruG7DVnoMDbc-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yd35aae5YkUKrwqpjfgZEd-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R6rqAujcVH4PkfDfA89Tkc-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VtDYnYim9gQdeC2Lv463xc-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4fxdyLxMCq2mZ9d7bbujcb-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PJk49VChu2btPGTWTVDAGb-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AYFyiSv3wB8xetXSt859mb-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rYQ4WX7R6QbBx39rETSXtb-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/asxgGMtWqdcNQM43JJwYGc-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Der Grund für die atemberaubende Performance versteckt sich natürlich auch beim OLED G9 im Inneren. Hier steckt jede Menge Technik wie der Neo Quantum Processor Pro, der Bilder analysiert und automatisch skaliert, Helligkeiten anpasst oder Kontraste optimiert. Zudem ist auch AMD FreeSync Premium Pro mit von der Partie. Mit DisplayHDR True Black 400 sowie DCI-P3-Farbraumabdeckung von 99,3 % wird dir außerdem beste Farbakzentuierung und Klarheit geboten, während die Helligkeit bis auf 250 nits adjustierbar ist.</p><p>Vorzüge für eingefleischte Samsung-TV-Fans wie die große Auswahl an Streaming-Apps und Programmen für produktive Work-Sessions dürfen aber auch nicht fehlen. Mit dem bereits erwähnten Multi View, HDMI 2.1 sowie DisplayPort 1.4 kannst du zudem kinderleicht zwei separate Monitorhälften einrichten, die Inhalte von einem oder wahlweise gar zwei simultan laufenden PC-Systemen abbilden. Wenn du den Bildschirm teilst, genießt du zwar nur noch die Hälfte der Auflösung, bei 2K auf der Hälfte der Gesamtgröße ist das aber ohne großen Ärger zu verschmerzen. </p><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-odyssey-oled-g9-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Samsung Odyssey OLED G9: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Der Samsung Odyssey OLED G9 ist ein Premium-Monitor mit leistungsstarken Spezifikationen, atemberaubenden Features und modernster Technik. Entsprechend hoch fällt aber deswegen leider auch der Preis aus! </p><p>Mit <strong>2.199,99 Euro</strong> ist der Thronanwärter im Gaming-Bildschirm-Segment recht üppig bepreist. Sollte das dein Interesse am G9 aber nicht schmälern, kannst du den OLED G9 <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/samsungs-gebogener-oled-g9-monitor-wurde-vorgestellt" target="_blank">seit dem 12. Juni</a> jetzt <a href="https://www.samsung.com/de/monitors/gaming/odyssey-oled-g9-g95sc-49-inch-240hz-curved-dual-qhd-ls49cg954suxen/" target="_blank">im offiziellen Samsung-Onlineshop vorbestellen</a>. </p><p>On top erhältst du hier aktuell sogar noch einen <a href="https://www.samsung.com/de/vacuum-cleaners/robot/vr8500t-white-vr30t85513w-wa/" target="_blank">Jet Bot+ Saugroboter</a>, der dir einige Zeit im Haushalt erspart und somit mehr Raum für Gaming offeriert.</p><p>Die Vorbestellung erreicht dich übrigens aller Voraussicht nach am <strong>26. Juni 2023</strong>, was dann auch der offizielle Releasetermin sein dürfte.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-odyssey-oled-g9-vorabfazit"><span>Samsung Odyssey OLED G9: Vorabfazit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DWQtHVpS8T6fZqijVAbJAc" name="20230608_104425.jpg" alt="Kann der Odyssey OLED G9 überzeugen oder ist er allenfalls ein teures Spielzeug für Interessenten mit dicker Brieftasche?" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DWQtHVpS8T6fZqijVAbJAc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Kann der Odyssey OLED G9 überzeugen oder ist er nur ein überteuertes Gaming-Upgrade für Interessenten mit dicker Brieftasche? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Samsung Odyssey OLED G9 bietet eine einmalige Gaming-Erfahrung die in Vielerlei Hinsicht zu überraschen weiß. Beste Farbdarstellung, erstklassige Komfortfunktionen und performante Komponenten sorgen dafür, dass es kaum einen Titel oder gar eine Anwendung gibt, mit welcher der OLED G9 nicht fertig wird.</p><p>Ich wollte mich in meinem persönlichen, kurzen Hands-On kaum vom Bildschirm wegbewegen... und ich bin mir sicher, dass es so ziemlich jedem Besitzer damit ganz ähnlich gehen wird.</p><p>Ob der Odyssey OLED G9 mit seiner Preismarke von über 2.000 Euro aber eine große Abnehmerschaft haben wird, mag ich an dieser Stelle zu bezweifeln. Als Luxus-Gaming-Produkt ist es für mich aber aktuell womöglich die beste und empfehlenswerteste Wahl in der breiten Landschaft der Gaming-Monitore!</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-bildschirm" target="_blank">Du suchst nach Alternativen zum Samsung Odyssey OLED G9? Ein Blick auf unsere Gaming-Monitor-Empfehlungen liefert dir beinahe ein ganzes Dutzend! </a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/reviews/samsung-odyssey-oled-g9-ersteindruck-eine-premium-display-offenbarung</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Wenn du einen Curved-4K-Monitor für Gaming willst, bist du mit dem kommenden Samsung Odyssey OLED G9 zweifelsfrei bestens beraten! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Gaming Laptops]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Gaming Computers]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Allisa James ]]></dc:contributor>
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                                <p>Eines der Highlights der <a href="https://global.techradar.com/de-de/features/the-bigger-the-better-samsung-gaming-monitore-uberzeugen-2023-durch-grosse-und-qualitat" target="_blank">CES 2023 sowie diesjährigen CAGGTUS-Messe</a> war zweifelsfrei der Neuzugang der Premium-Gaming Odyssey-Serie, der <a href="https://www.samsung.com/de/monitors/gaming/odyssey-oled-g9-g95sc-49-inch-240hz-curved-dual-qhd-ls49cg954suxen/" target="_blank">Samsung Odyssey OLED G9 Gaming-Monitor</a>. </p><p>Mit beeindruckend breitem Display, brillierender Farbwiedergabe, hoher Auflösung und flotter Reaktionszeit weiß der Monitor Casual- wie Hardcore-Gamer vollends zu begeistern. Im eigenen, kurzen Hands-On sowie einer intensiven Test-Session unserer englischen Kollegen war es TechRadar schon jetzt möglich, erste Eindrücke zum OLED G9 zu sammeln. Und was soll ich dir sagen? Wir wurden komplett aus den Socken gehauen! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="RYcw5inMZZpoiWhYDTRqqa" name="20230608_102401.jpg" alt="Der Samsung Odyssey OLED G9 begeistert durch hochwertige Verarbeitung und schicke Designfeatures wie die RGB-Beleuchtung" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/RYcw5inMZZpoiWhYDTRqqa-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Bereits bei ersten Blick auf den Samsung Odyssey OLED G9 weiß man, dass es sich hier um einen <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-bildschirm" target="_blank">Gaming-Monitor</a> der besonderen Art handelt. Auf 49-Zoll wird dir hier Dual Quad High Definition (eine Auflösung von 5.120 x 1.440 Pixeln) sowie ein 32:9 Seitenverhältnis geboten. </p><p>Was im allerersten Moment etwas arg breitgezogen wirkt, gerät nach wenigen Nutzungsminuten in Vergessenheit. Skepsis weicht hier also rasch purer Begeisterung für die breite Nutzungsfläche und selbst im Langzeittest konnte Kollegin Allisa James in keinster Weise über Ermüdungen der Augen oder des Nackens klagen. Lange und besonders angenehme Zockernächte sind damit also schon einmal garantiert! </p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3TXmocVCYTkiP7nnFdYR8b-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/aCPPy8kS9FtgC9kvGXTYTa-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sMDDBgcfgVi6T22A54zaya-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/g5hryeNeprRC7TFN2y4hha-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/5rFXARSShq594CRik4gCUc-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/zZJYHJwuzh3TedtMqH82Wb-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Der Monitor selbst besteht übrigens aus einem Mix aus Aluminium und Kunststoff, während der Sockel einzig aus dem Metall besteht. Die Wahl des Sockelmaterials dürfte bei der gebotenen Größe jedoch kaum verwundern. Eine hybride Materialmischung hält das Gesamtgewicht aber immerhin noch in Grenzen und gewährleistet einen Gewissen Grad Transportfähigkeit sowie Robustheit der OLED-Schönheit. </p><p>Die RGB-Beleuchtung ist sicher Geschmacksfrage, war im Test aber zweifelsfrei ein stylisches Extra. Mit CoreSync und Core Lightning+ hast du so zumindest immer eine ansprechende, farbliche Untermalung deines Setups, wobei dir in Farb- und Effektwahl kaum Grenzen gesetzt sind. </p><p>Motzen darf man, wenn überhaupt, über die Menüführung. Zwar begeistert der Samsung Odyssey OLED G9 mit einer Vielzahl an Möglichkeiten, diese Auswahl kann den Nutzer aber auch schnell einmal überwältigen. Hier wünsche ich mir noch etwas mehr Intuitivität für die relevantesten Einstellungsoptionen. </p><p>Mehr wünscht sich der ein oder andere Interessent sicher auch in puncto Positionierung. Zwar kannst du das Display anheben, absenken oder drehen, aber das war es dann auch schon... Gerade in Anbetracht der vorhandenen Multiview-Funktion wäre ein Hochformat-Modus da durchaus wünschenswert gewesen. Den hat immerhin sogar der <a href="https://www.samsung.com/de/monitors/gaming/odyssey-arkg97nb-55-inch-ls55bg970nuxen/" target="_blank">Odyssey Ark</a> und selbiger misst satte 55 Zoll in der Diagonale! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="TmPPXURBFSV47y8m7U3j2c" name="20230608_101600.jpg" alt="Der neue Ultrawide-Monitor von Samsung: Der Odyssey OLED G9" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/TmPPXURBFSV47y8m7U3j2c-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Der Odyssey OLED G9 ist wie gemacht für eine Vielzahl von Titeln. Egal ob Rennspiele wie Forza Horizon 5 und Gran Turismo 7 oder aber Taktik-Hits wie Age of Empires 4. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Was mich besonders freut ist, dass der Samsung Odyssey OLED G9 nicht nur in Sachen Optik, sondern auch im Hinblick auf Leistung punktet. Egal ob nun flotte Racing-Action in Form von <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-forza-horizon-5" target="_blank">Forza Horizon 5</a>, strategische Exkursionen in Anno und Age of Empires oder aber knallharte Action bei Doom Eternal – Der OLED G9 kann alles! Grund hierfür sind einerseits Bildraten von bis zu 240 Hz, andererseits grandiose Reaktionszeiten von 0,03 Millisekunden. So laufen Spiele butterweich und ohne spürbare Verzögerung. Ein noch immersiveres Spielgefühl gewährleisten zudem die hochwertigen Lautsprecher, die dein Spielvergnügen mit kristallklaren Klängen gelungen abrunden.</p><p>Ein 32:9 Bildschirm mag für einige Nutzer wie ein Overkill wirken, macht sich in der Praxis aber häufiger bezahlt als man denkt. In Strategiespielen oder MOBAs wie League of Legends bekomme ich so beispielsweise mehr von der Karte und meiner Umgebung angezeigt. In Rennspielen oder Adventure-Titeln verliere ich mich hingegen in den beeindruckenden Panoramen der Hintergrundumgebung. </p><p>Nachteil ist einzig die Tatsache, dass noch nicht jeder Titel das offerierte Seitenverhältnis unterstützt. Womöglich ist das aber auch nur noch eine Frage der Zeit...</p><figure role="gallery"><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/nVjL2ve7GLruG7DVnoMDbc-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/yd35aae5YkUKrwqpjfgZEd-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/R6rqAujcVH4PkfDfA89Tkc-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/VtDYnYim9gQdeC2Lv463xc-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4fxdyLxMCq2mZ9d7bbujcb-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/PJk49VChu2btPGTWTVDAGb-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/AYFyiSv3wB8xetXSt859mb-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rYQ4WX7R6QbBx39rETSXtb-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure><figure><img src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/asxgGMtWqdcNQM43JJwYGc-1920-80.jpg" alt="ultrawide samsung monitor" /><figcaption><small role="credit">Future</small></figcaption></figure></figure><p>Der Grund für die atemberaubende Performance versteckt sich natürlich auch beim OLED G9 im Inneren. Hier steckt jede Menge Technik wie der Neo Quantum Processor Pro, der Bilder analysiert und automatisch skaliert, Helligkeiten anpasst oder Kontraste optimiert. Zudem ist auch AMD FreeSync Premium Pro mit von der Partie. Mit DisplayHDR True Black 400 sowie DCI-P3-Farbraumabdeckung von 99,3 % wird dir außerdem beste Farbakzentuierung und Klarheit geboten, während die Helligkeit bis auf 250 nits adjustierbar ist.</p><p>Vorzüge für eingefleischte Samsung-TV-Fans wie die große Auswahl an Streaming-Apps und Programmen für produktive Work-Sessions dürfen aber auch nicht fehlen. Mit dem bereits erwähnten Multi View, HDMI 2.1 sowie DisplayPort 1.4 kannst du zudem kinderleicht zwei separate Monitorhälften einrichten, die Inhalte von einem oder wahlweise gar zwei simultan laufenden PC-Systemen abbilden. Wenn du den Bildschirm teilst, genießt du zwar nur noch die Hälfte der Auflösung, bei 2K auf der Hälfte der Gesamtgröße ist das aber ohne großen Ärger zu verschmerzen. </p><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-odyssey-oled-g9-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Samsung Odyssey OLED G9: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><p>Der Samsung Odyssey OLED G9 ist ein Premium-Monitor mit leistungsstarken Spezifikationen, atemberaubenden Features und modernster Technik. Entsprechend hoch fällt aber deswegen leider auch der Preis aus! </p><p>Mit <strong>2.199,99 Euro</strong> ist der Thronanwärter im Gaming-Bildschirm-Segment recht üppig bepreist. Sollte das dein Interesse am G9 aber nicht schmälern, kannst du den OLED G9 <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/samsungs-gebogener-oled-g9-monitor-wurde-vorgestellt" target="_blank">seit dem 12. Juni</a> jetzt <a href="https://www.samsung.com/de/monitors/gaming/odyssey-oled-g9-g95sc-49-inch-240hz-curved-dual-qhd-ls49cg954suxen/" target="_blank">im offiziellen Samsung-Onlineshop vorbestellen</a>. </p><p>On top erhältst du hier aktuell sogar noch einen <a href="https://www.samsung.com/de/vacuum-cleaners/robot/vr8500t-white-vr30t85513w-wa/" target="_blank">Jet Bot+ Saugroboter</a>, der dir einige Zeit im Haushalt erspart und somit mehr Raum für Gaming offeriert.</p><p>Die Vorbestellung erreicht dich übrigens aller Voraussicht nach am <strong>26. Juni 2023</strong>, was dann auch der offizielle Releasetermin sein dürfte.</p><h2 class="article-body__section" id="section-samsung-odyssey-oled-g9-vorabfazit"><span>Samsung Odyssey OLED G9: Vorabfazit</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:4032px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DWQtHVpS8T6fZqijVAbJAc" name="20230608_104425.jpg" alt="Kann der Odyssey OLED G9 überzeugen oder ist er allenfalls ein teures Spielzeug für Interessenten mit dicker Brieftasche?" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DWQtHVpS8T6fZqijVAbJAc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="4032" height="2268" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Kann der Odyssey OLED G9 überzeugen oder ist er nur ein überteuertes Gaming-Upgrade für Interessenten mit dicker Brieftasche? </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><p>Der Samsung Odyssey OLED G9 bietet eine einmalige Gaming-Erfahrung die in Vielerlei Hinsicht zu überraschen weiß. Beste Farbdarstellung, erstklassige Komfortfunktionen und performante Komponenten sorgen dafür, dass es kaum einen Titel oder gar eine Anwendung gibt, mit welcher der OLED G9 nicht fertig wird.</p><p>Ich wollte mich in meinem persönlichen, kurzen Hands-On kaum vom Bildschirm wegbewegen... und ich bin mir sicher, dass es so ziemlich jedem Besitzer damit ganz ähnlich gehen wird.</p><p>Ob der Odyssey OLED G9 mit seiner Preismarke von über 2.000 Euro aber eine große Abnehmerschaft haben wird, mag ich an dieser Stelle zu bezweifeln. Als Luxus-Gaming-Produkt ist es für mich aber aktuell womöglich die beste und empfehlenswerteste Wahl in der breiten Landschaft der Gaming-Monitore!</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/bester-gaming-bildschirm" target="_blank">Du suchst nach Alternativen zum Samsung Odyssey OLED G9? Ein Blick auf unsere Gaming-Monitor-Empfehlungen liefert dir beinahe ein ganzes Dutzend! </a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Diablo 4 im Test: Blizzards meisterhafter Schritt nach vorn ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Review Informationen</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Gespielte Zeit: </strong>30 Stunden<br><strong>Release</strong>: 6. Juni<br><strong>Plattform: </strong>PC, Xbox Series, PS5<br><strong>Verfügbar für: </strong>PlayStation 5, Xbox Series X|S, PlayStation 4, Xbox One, PC</p></div></div><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/diablo-4-alles-was-wir-bisher-wissen" target="_blank">Diablo 4</a> ist ein beeindruckendes Spiel. An dieser Stelle könnte der Test schon aufhören, da du alles Notwendige weißt, wenn du die teuflische Hack-n Slay Reihe von Blizzard kennst. Bist du hingegen neu im Genre und willst davon überzeugt werden, warum du dich gegen die Heerscharen der Hölle stellen solltest, dann bist du hier goldrichtig. </p><p>Mit einer düsteren, fesselnden Atmosphäre bietet dir Blizzard eine immersive und stellenweise recht herausfordernde Erfahrung, die sowohl langjährige Fans der Serie als auch Neulinge begeistern wird. Diablo 4 ist mehr als nur ein weiterer Eintrag der Reihe... es ist ein mutiger Schritt nach vorne, der mit kleineren Stolperern verbunden ist. Mit einer detaillierten Geschichte, umfangreichen Gameplay und einer Spaßspirale, die ihres Gleichen sucht, bietet Diablo 4 dir aber zweifelsfrei ein Gesamtpaket, welches man in vielen moderneren Spielen vermisst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-als-nur-ein-spiel-die-erzaehlkunst-von-diablo-4"><span>Mehr als nur ein Spiel – Die Erzählkunst von Diablo 4</span></h3><p>Die Geschichte von Diablo 4 ist ganz klar eines der vielen Highlights des Titels. Blizzard hat es tatsächlich geschafft, eine fesselnde, packende Erzählung zu kreieren, die den Spieler einmal mehr in die dunkle, bedrohliche Welt Sanktuarios entführt. Hochwertige Cinematics in gewohnter Blizzard-Qualität sind nur eines der bildsprachlichen Schmankerl, an welchen man sich kaum satt sehen kann.</p><p>Die Geschichte ist aber auch nicht einfach nur Mittel zum Zweck, sondern diesmal integraler Bestandteil des Spielerlebnisses. Lilith, die Tochter des Hasses, verkörpert im aktuellsten Höllen-Abenteuer die Antagonisten, gegen die es zu bestehen gilt. Zeitgleich gab es wohl kaum einen Gegenspieler in der Reihe, welcher derart vielschichtig daherkommt.</p><p>Unterteilt ist die Odyssee deines Charakters diesmal in sechs Akte, welche dich pro Run zwischen 30 und 50 Spielstunden auf Trab halten. Abhängig ist das aber natürlich auch davon, wie sehr du dich von anderen Ereignissen in der gigantischen Spielwelt ablenken lässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="Diablo4 Classic Art.jpg" alt="Concept Art Caravaggio Pastiche" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8SddfWEy9TTQRe87mSbv2R-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Blizzard)</span></figcaption></figure><p>Vor dem Release haben sich viele Fans darüber gesorgt, ob es sich bei Diablo 4 um ein klassisches Einzelspieler-Abenteuer oder aber eher ein Diablo-MMO handeln wird. Als Singleplayer-Fan kannst du trotz moderner Online-Features aber getrost aufatmen! Wenn du das Spiel allein genießen willst, kannst du das dementsprechend auch.</p><p>Du kommst allerdings nicht umher beim Spielen über deine jeweilige Konsole oder den PC mit dem Internet verbunden zu sein. Außerdem gibt es natürlich auch eine Reihe von Benachrichtigungen und sonstigen Social-Features – nach Wunsch sind diese aber immerhin abstellbar. Vermeiden lässt sich das Gefühl diese Welt nicht allein zu durchstreifen aber dennoch nicht...</p><p>Aufgrund des Shared World-Ansatzes wirst du nämlich früher oder später doch über Barbar Wirbelschnetzler89 stolpern oder in Hauptstädten von imposanten Spielercharakteren mit legendären Setgegenständen begrüßt. Ein kleiner Wermutstropfen für alle Einzelspielfanatiker und Fans dichter, bedrohlicher Atmosphäre, aber eben auch nicht viel mehr...</p><h3 class="article-body__section" id="section-endlose-herausforderungen-und-vielfaeltige-optionen"><span>Endlose Herausforderungen und vielfältige Optionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="diablo 4 (1).jpg" alt="Charakter in aufwändiger Rüstung in einem Charaktererstellungsmodus" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Y9n4x6LpmmDeiMDT2yAHER-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Blizzard)</span></figcaption></figure><p>Das Gameplay von Diablo 4 bietet genau das, was für eine flüssige und befriedigende Erfahrung notwendig ist. Die Klassenauswahl besteht wie schon in der Beta aus:</p><ul><li>Barbar</li><li>Totenbeschwörer </li><li>Jäger</li><li>Magier</li><li>Druide</li></ul><p>Jede dieser Klassen besitzt ihre eigenen einzigartigen Fähigkeiten und Spielstile. Dies bietet eine große Vielfalt und Tiefe, die dazu beiträgt, dass das Spiel frisch und interessant bleibt.</p><p>Mit Maus oder Gamepad in der Hand stürzt du dich somit in spontane Auseinandersetzungen gegen Dutzende Banditen, Geister, Dämonen und andere Monster. Jeder Schlag, jeder Schuss, jeder Tritt oder Zauberspruch trifft dabei mit einer derartigen Wucht, dass die Feinde sehr blutig zerbersten, Gliedmaßen umherfliegen und aufwendige Todesanimationen gezeigt werden. Muss man nicht mögen, aber uns gefällt das! </p><p><br></p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/XV4zVqb9vWc?start=9" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die Kämpfe sind jedenfalls intensiv und vermitteln dir das Gefühl, dass du zweifelsfrei der mächtige Retter von Sanktuario bist. Ein alter Hut... aber eben auch eine Formel, die noch immer hervorragend funktioniert.</p><p>Und besonders in den ersten, geschmeidigen Spielstunden, wo die Level-Ups nur so aufploppen und fleißig ausprobiert werden kann, offenbart sich einmal mehr die Stärke des Skillsystems. Selbiges ist allerdings nicht ganz so komplex wie bei Genre-Kollege Path of Exile. Dennoch bietet aber auch Diablo 4 wieder mehr Vielfalt bei der Gestaltung des eigenen Dämonenschlächters. Hauptfähigkeiten werden über Knotenpunkte geskillt, können aber jederzeit gegen Gold wieder erstattet werden. Ein Prozess, der zunächst kostengünstig bleibt, im Verlauf aber deutlich kostspieliger wird. Insgesamt ist das Skillsystem in Diablo 4 aber eines, welches dir wieder mehr Tiefe bietet, ohne allzu übermannend für Casual-Spieler zu sein: Ein grandioser Mittelweg also! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3SHxutEtyvuAFt8Ew6TUY3" name="diablo 4 screenshot 6.jpg" alt="Diablo 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3SHxutEtyvuAFt8Ew6TUY3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Als Zauberer wählst du zwischen den Elementen Blitz, Frost und Feuer bei deiner Magieauswahl. Eine Kombination ist aber auch möglich und damit eine interessante Vielfalt an Optionen garantiert! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Activision Blizzard)</span></figcaption></figure><p>Auch während des Tests war unweigerlich zu spüren, dass das neue System zum Austesten anregt und Wechsel vom Bekannten zuweilen belohnt. Gerade in Kombination mit Gegenständen, die unsere Fähigkeiten verstärken oder uns komplett neue Zusatzeffekte spendieren wird somit schnell einmal das bisherige Lieblings-Skillset über den Haufen geworfen und mit einer neuen Auswahl an Talenten ersetzt. </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Nach dem Leveln ist vor dem Endgame!</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Nach Abschluss der Hauptgeschichte öffnet Blizzard ein neues Kapitel und beginnt eine Endgame-Reise, die dank Seasons und Battle Pass auch nach dem Launch fortgesetzt werden soll. Dies bietet dir eine Fülle von Inhalten und Herausforderungen, die dich immer wieder zum Spiel zurückkehren lassen sollen.</p></div></div><p>Ein gutes Build zu haben scheint aber (gerade auf den höheren Schwierigkeitsstufen) wieder von elementarer Bedeutung, wo doch Gegnertypen inzwischen wieder recht ordentlich zulangen können. Beinahe jede Gegnergruppe hat eigene Umgebungseffekte, nervige Störeffekte wie Bannkreise unterbrechen unsere geplante Skillabfolge und gerade Bosse lassen uns öfter mal ins Gras beißen.</p><p>Überwindest du die Horden von Schergen aber dennoch gekonnt, dann winkt dir wieder einmal der altbekannte und wohlverdiente Loot. Und auch wenn es manchmal nur 1-2 Schadenspunkte mehr sind, fühlt sich doch jede Verbesserung einmal mehr belohnend an – besonders dann, wenn sie "legendärer" Natur ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-von-sanktuario-gab-es-noch-nie-zu-sehen"><span>Mehr von Sanktuario gab es noch nie zu sehen! </span></h3><p>Die zu Beginn erwähnte Shared World hat vor der Veröffentlichung viel Diskussion ausgelöst - dabei wurde oft übersehen, dass Diablo 4 das Spiel der Reihe ist, welches zum ersten Mal eine zusammenhängende Open World bietet.</p><p>Im Gegensatz zu den Dungeons ist das Open-World-Layout jedoch festgelegt. Positiv ist aber vor allem, dass die Spielwelt durch die Verbindung aller Akte, Gebiete und Siedlungen deutlich glaubhafter wirkt als in früheren Spielen. Kehrseite sind fehlende Innovationen in puncto Open-World. Die Biome von Sanktuario begeistern aber dennoch mit Vielfalt und bieten von Schnee über Wüsten- und Sumpflandschaften bis hin zu Ausflügen in die Hölle alles, was das Schnetzelherz begehren könnte.</p><p>Ablenkungen gibt es zudem an jeder Ecke. Beispielsweise in Form versteckter Lilith-Statuen, welche permanente Boni gewähren, aber auch in Form unzähliger Nebenquests und spontaner Events. Aber auch wenn die Hauptstory begeistert, ist nicht jede Nebenquest automatisch ein Hit. Oft ist es eher ein netter Zeitvertreib, dessen Kern man auch dann aufgreift, wenn man sich nicht jede Dialogzeile durchliest oder anhört. Hätte man hier noch mehr Immersion mit bedeutsamen Erzählungen gewährleisten können? Sicher! Stört mich das Fehlen auf der Suche nach der nächsten legendären Waffe? Wohl kaum...</p><p>Kritteln möchte man lediglich an den konstanten Respawns, die dafür sorgen, dass ein Gebiet nie wirklich von Gegner geleert werden kann. Und vielleicht darf man auch den Umstand kritisieren, dass es für die gigantische Welt zwar viele Checkpoints und gar ein Reittier gibt, letzteres aber – aus subjektiver Sicht – leider viel zu spät zugänglich wird...</p><h3 class="article-body__section" id="section-der-kleine-elefant-im-raum"><span>Der kleine Elefant im Raum</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DPtEbhxXkjsKYUdcKCnLyS" name="diablo.jpeg" alt="Diablo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DPtEbhxXkjsKYUdcKCnLyS-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Droht Diablo 4 das gleiche Schicksal wie Diablo Immortal?! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Blizzard)</span></figcaption></figure><p>Diablo 4 bietet zwar kein Auktionshaus mehr, aber du kannst im Ingame-Shop Platinmünzen mit echtem Geld erwerben und damit bestimmte kosmetische Verbesserungen kaufen, ähnlich wie in einem Free2Play-Titel. Das hat bei vielen Fans für ein ungutes Gefühl gesorgt.</p><p>Das Angebot umfasst aktuell sowohl einzelne Gegenstände (immer nur Skins) als auch komplette Pakete. Du kannst deinem Reittier einen besonderen Look verleihen, neue Tattoos kaufen oder eine neue Optik für deinen Nahkampf-Slot erwerben.</p><p>Es bleibt abzuwarten, ob es auf lange Sicht einfacher ist, Geld für die schicksten Rüstungen auszugeben, anstatt nach Uniques mit besonderem Aussehen zu suchen. Fairerweise muss aber gesagt sein, dass es schon etwas frech anmutet, bei einem Vollpreistitel für kosmetische Inhalte für 20-30 Euro pro Skin zur Kasse zu bitten...</p><p>Und dann wäre da noch der Season Pass: Der Pass von Diablo 4 funktioniert wie ein Battle Pass und ist in kostenlose sowie -pflichtige Belohnungen unterteilt. Auf Wunsch kann aber auch diese Progression noch einmal mit Echtgeld beschleunigt werden.</p><p>Problematisch könnte das vor allem in Kombination mit Schwelender Asche werden, welche im ARPG als Level-Booster fungiert. Zwar ist diese auch im kostenfreien Teil des Passes verfügbar, wer jedoch Geld in die Hand nimmt erhält das begehrte Gut natürlich flotter. Ist das schon Pay-2-Win? Darüber kann man streiten.</p><p>Weil aber zumindest keine spielentscheidenden Vorteile wie bei Immortal erworben werden können, würden wir aktuell noch beide Augen zudrücken... und regelmäßige Kontrollbesuche abstatten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit-ein-meisterwerk-trotz-kleiner-maengel"><span>Fazit: Ein Meisterwerk trotz kleiner Mängel </span></h3><p>Diablo 4 ist ein beeindruckendes Spiel, das sowohl langjährige Fans der Serie als auch Neulinge begeistern wird. Mit seiner düsteren Atmosphäre, einer detaillierten Geschichte und einem umfangreichen Gameplay bietet das Spiel ein Gesamtpaket, das wir in vielen modernen Spielen vermisst haben.</p><p>Das Gameplay bietet eine große Vielfalt und Tiefe, die dazu beiträgt, dass das Spiel frisch und interessant bleibt. Die Kämpfe sind intensiv und vermitteln das Gefühl, dass du der mächtige Retter von Sanktuario bist. Zwar ist das Charaktersystem recht geradlinig, bietet aber dennoch genügend Flexibilität beim Aufbau des Charakters –Egal, ob du dich dabei für den Barbar, Druide, Totenbeschwörer, Magier oder Jäger entscheidest.</p><p>Die Open World von Diablo 4 ist glaubwürdig und vielfältig, auch wenn sie keine bahnbrechende Innovation darstellt. Ablenkungen in Form von Events und Nebenquests gibt es aber zu Genüge.</p><p>Trotz kleinerer Stolpersteine ist Diablo 4 damit ein mutiger Schritt nach vorne für die Serie und bietet eine immersive und herausfordernde Erfahrung, die es wert ist, gespielt zu werden. Wir sehen uns in der Hölle!</p> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/reviews/diablo-4-im-test-das-wiedergewonnene-paradies</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Diablo 4 bietet die altbekannte, noch immer belohnende Lootspirale mit starken Verbesserungen in puncto geschichtlicher Inszenierung sowie optischer Auffrischung. Ein Meisterwerk für alle ARPG-Fans! ]]>
                                                                                                            </description>
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                                                    <category><![CDATA[Gaming]]></category>
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                                            <dc:contributor><![CDATA[ William Schubert ]]></dc:contributor>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Review Informationen</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Gespielte Zeit: </strong>30 Stunden<br><strong>Release</strong>: 6. Juni<br><strong>Plattform: </strong>PC, Xbox Series, PS5<br><strong>Verfügbar für: </strong>PlayStation 5, Xbox Series X|S, PlayStation 4, Xbox One, PC</p></div></div><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/diablo-4-alles-was-wir-bisher-wissen" target="_blank">Diablo 4</a> ist ein beeindruckendes Spiel. An dieser Stelle könnte der Test schon aufhören, da du alles Notwendige weißt, wenn du die teuflische Hack-n Slay Reihe von Blizzard kennst. Bist du hingegen neu im Genre und willst davon überzeugt werden, warum du dich gegen die Heerscharen der Hölle stellen solltest, dann bist du hier goldrichtig. </p><p>Mit einer düsteren, fesselnden Atmosphäre bietet dir Blizzard eine immersive und stellenweise recht herausfordernde Erfahrung, die sowohl langjährige Fans der Serie als auch Neulinge begeistern wird. Diablo 4 ist mehr als nur ein weiterer Eintrag der Reihe... es ist ein mutiger Schritt nach vorne, der mit kleineren Stolperern verbunden ist. Mit einer detaillierten Geschichte, umfangreichen Gameplay und einer Spaßspirale, die ihres Gleichen sucht, bietet Diablo 4 dir aber zweifelsfrei ein Gesamtpaket, welches man in vielen moderneren Spielen vermisst.</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-als-nur-ein-spiel-die-erzaehlkunst-von-diablo-4"><span>Mehr als nur ein Spiel – Die Erzählkunst von Diablo 4</span></h3><p>Die Geschichte von Diablo 4 ist ganz klar eines der vielen Highlights des Titels. Blizzard hat es tatsächlich geschafft, eine fesselnde, packende Erzählung zu kreieren, die den Spieler einmal mehr in die dunkle, bedrohliche Welt Sanktuarios entführt. Hochwertige Cinematics in gewohnter Blizzard-Qualität sind nur eines der bildsprachlichen Schmankerl, an welchen man sich kaum satt sehen kann.</p><p>Die Geschichte ist aber auch nicht einfach nur Mittel zum Zweck, sondern diesmal integraler Bestandteil des Spielerlebnisses. Lilith, die Tochter des Hasses, verkörpert im aktuellsten Höllen-Abenteuer die Antagonisten, gegen die es zu bestehen gilt. Zeitgleich gab es wohl kaum einen Gegenspieler in der Reihe, welcher derart vielschichtig daherkommt.</p><p>Unterteilt ist die Odyssee deines Charakters diesmal in sechs Akte, welche dich pro Run zwischen 30 und 50 Spielstunden auf Trab halten. Abhängig ist das aber natürlich auch davon, wie sehr du dich von anderen Ereignissen in der gigantischen Spielwelt ablenken lässt.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="Diablo4 Classic Art.jpg" alt="Concept Art Caravaggio Pastiche" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/8SddfWEy9TTQRe87mSbv2R-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Blizzard)</span></figcaption></figure><p>Vor dem Release haben sich viele Fans darüber gesorgt, ob es sich bei Diablo 4 um ein klassisches Einzelspieler-Abenteuer oder aber eher ein Diablo-MMO handeln wird. Als Singleplayer-Fan kannst du trotz moderner Online-Features aber getrost aufatmen! Wenn du das Spiel allein genießen willst, kannst du das dementsprechend auch.</p><p>Du kommst allerdings nicht umher beim Spielen über deine jeweilige Konsole oder den PC mit dem Internet verbunden zu sein. Außerdem gibt es natürlich auch eine Reihe von Benachrichtigungen und sonstigen Social-Features – nach Wunsch sind diese aber immerhin abstellbar. Vermeiden lässt sich das Gefühl diese Welt nicht allein zu durchstreifen aber dennoch nicht...</p><p>Aufgrund des Shared World-Ansatzes wirst du nämlich früher oder später doch über Barbar Wirbelschnetzler89 stolpern oder in Hauptstädten von imposanten Spielercharakteren mit legendären Setgegenständen begrüßt. Ein kleiner Wermutstropfen für alle Einzelspielfanatiker und Fans dichter, bedrohlicher Atmosphäre, aber eben auch nicht viel mehr...</p><h3 class="article-body__section" id="section-endlose-herausforderungen-und-vielfaeltige-optionen"><span>Endlose Herausforderungen und vielfältige Optionen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="" name="diablo 4 (1).jpg" alt="Charakter in aufwändiger Rüstung in einem Charaktererstellungsmodus" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Y9n4x6LpmmDeiMDT2yAHER-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Blizzard)</span></figcaption></figure><p>Das Gameplay von Diablo 4 bietet genau das, was für eine flüssige und befriedigende Erfahrung notwendig ist. Die Klassenauswahl besteht wie schon in der Beta aus:</p><ul><li>Barbar</li><li>Totenbeschwörer </li><li>Jäger</li><li>Magier</li><li>Druide</li></ul><p>Jede dieser Klassen besitzt ihre eigenen einzigartigen Fähigkeiten und Spielstile. Dies bietet eine große Vielfalt und Tiefe, die dazu beiträgt, dass das Spiel frisch und interessant bleibt.</p><p>Mit Maus oder Gamepad in der Hand stürzt du dich somit in spontane Auseinandersetzungen gegen Dutzende Banditen, Geister, Dämonen und andere Monster. Jeder Schlag, jeder Schuss, jeder Tritt oder Zauberspruch trifft dabei mit einer derartigen Wucht, dass die Feinde sehr blutig zerbersten, Gliedmaßen umherfliegen und aufwendige Todesanimationen gezeigt werden. Muss man nicht mögen, aber uns gefällt das! </p><p><br></p><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/XV4zVqb9vWc?start=9" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Die Kämpfe sind jedenfalls intensiv und vermitteln dir das Gefühl, dass du zweifelsfrei der mächtige Retter von Sanktuario bist. Ein alter Hut... aber eben auch eine Formel, die noch immer hervorragend funktioniert.</p><p>Und besonders in den ersten, geschmeidigen Spielstunden, wo die Level-Ups nur so aufploppen und fleißig ausprobiert werden kann, offenbart sich einmal mehr die Stärke des Skillsystems. Selbiges ist allerdings nicht ganz so komplex wie bei Genre-Kollege Path of Exile. Dennoch bietet aber auch Diablo 4 wieder mehr Vielfalt bei der Gestaltung des eigenen Dämonenschlächters. Hauptfähigkeiten werden über Knotenpunkte geskillt, können aber jederzeit gegen Gold wieder erstattet werden. Ein Prozess, der zunächst kostengünstig bleibt, im Verlauf aber deutlich kostspieliger wird. Insgesamt ist das Skillsystem in Diablo 4 aber eines, welches dir wieder mehr Tiefe bietet, ohne allzu übermannend für Casual-Spieler zu sein: Ein grandioser Mittelweg also! </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="3SHxutEtyvuAFt8Ew6TUY3" name="diablo 4 screenshot 6.jpg" alt="Diablo 4" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/3SHxutEtyvuAFt8Ew6TUY3-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Als Zauberer wählst du zwischen den Elementen Blitz, Frost und Feuer bei deiner Magieauswahl. Eine Kombination ist aber auch möglich und damit eine interessante Vielfalt an Optionen garantiert! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Activision Blizzard)</span></figcaption></figure><p>Auch während des Tests war unweigerlich zu spüren, dass das neue System zum Austesten anregt und Wechsel vom Bekannten zuweilen belohnt. Gerade in Kombination mit Gegenständen, die unsere Fähigkeiten verstärken oder uns komplett neue Zusatzeffekte spendieren wird somit schnell einmal das bisherige Lieblings-Skillset über den Haufen geworfen und mit einer neuen Auswahl an Talenten ersetzt. </p><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Nach dem Leveln ist vor dem Endgame!</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Nach Abschluss der Hauptgeschichte öffnet Blizzard ein neues Kapitel und beginnt eine Endgame-Reise, die dank Seasons und Battle Pass auch nach dem Launch fortgesetzt werden soll. Dies bietet dir eine Fülle von Inhalten und Herausforderungen, die dich immer wieder zum Spiel zurückkehren lassen sollen.</p></div></div><p>Ein gutes Build zu haben scheint aber (gerade auf den höheren Schwierigkeitsstufen) wieder von elementarer Bedeutung, wo doch Gegnertypen inzwischen wieder recht ordentlich zulangen können. Beinahe jede Gegnergruppe hat eigene Umgebungseffekte, nervige Störeffekte wie Bannkreise unterbrechen unsere geplante Skillabfolge und gerade Bosse lassen uns öfter mal ins Gras beißen.</p><p>Überwindest du die Horden von Schergen aber dennoch gekonnt, dann winkt dir wieder einmal der altbekannte und wohlverdiente Loot. Und auch wenn es manchmal nur 1-2 Schadenspunkte mehr sind, fühlt sich doch jede Verbesserung einmal mehr belohnend an – besonders dann, wenn sie "legendärer" Natur ist.</p><h3 class="article-body__section" id="section-mehr-von-sanktuario-gab-es-noch-nie-zu-sehen"><span>Mehr von Sanktuario gab es noch nie zu sehen! </span></h3><p>Die zu Beginn erwähnte Shared World hat vor der Veröffentlichung viel Diskussion ausgelöst - dabei wurde oft übersehen, dass Diablo 4 das Spiel der Reihe ist, welches zum ersten Mal eine zusammenhängende Open World bietet.</p><p>Im Gegensatz zu den Dungeons ist das Open-World-Layout jedoch festgelegt. Positiv ist aber vor allem, dass die Spielwelt durch die Verbindung aller Akte, Gebiete und Siedlungen deutlich glaubhafter wirkt als in früheren Spielen. Kehrseite sind fehlende Innovationen in puncto Open-World. Die Biome von Sanktuario begeistern aber dennoch mit Vielfalt und bieten von Schnee über Wüsten- und Sumpflandschaften bis hin zu Ausflügen in die Hölle alles, was das Schnetzelherz begehren könnte.</p><p>Ablenkungen gibt es zudem an jeder Ecke. Beispielsweise in Form versteckter Lilith-Statuen, welche permanente Boni gewähren, aber auch in Form unzähliger Nebenquests und spontaner Events. Aber auch wenn die Hauptstory begeistert, ist nicht jede Nebenquest automatisch ein Hit. Oft ist es eher ein netter Zeitvertreib, dessen Kern man auch dann aufgreift, wenn man sich nicht jede Dialogzeile durchliest oder anhört. Hätte man hier noch mehr Immersion mit bedeutsamen Erzählungen gewährleisten können? Sicher! Stört mich das Fehlen auf der Suche nach der nächsten legendären Waffe? Wohl kaum...</p><p>Kritteln möchte man lediglich an den konstanten Respawns, die dafür sorgen, dass ein Gebiet nie wirklich von Gegner geleert werden kann. Und vielleicht darf man auch den Umstand kritisieren, dass es für die gigantische Welt zwar viele Checkpoints und gar ein Reittier gibt, letzteres aber – aus subjektiver Sicht – leider viel zu spät zugänglich wird...</p><h3 class="article-body__section" id="section-der-kleine-elefant-im-raum"><span>Der kleine Elefant im Raum</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="DPtEbhxXkjsKYUdcKCnLyS" name="diablo.jpeg" alt="Diablo" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/DPtEbhxXkjsKYUdcKCnLyS-1920-80.jpeg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Droht Diablo 4 das gleiche Schicksal wie Diablo Immortal?! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Blizzard)</span></figcaption></figure><p>Diablo 4 bietet zwar kein Auktionshaus mehr, aber du kannst im Ingame-Shop Platinmünzen mit echtem Geld erwerben und damit bestimmte kosmetische Verbesserungen kaufen, ähnlich wie in einem Free2Play-Titel. Das hat bei vielen Fans für ein ungutes Gefühl gesorgt.</p><p>Das Angebot umfasst aktuell sowohl einzelne Gegenstände (immer nur Skins) als auch komplette Pakete. Du kannst deinem Reittier einen besonderen Look verleihen, neue Tattoos kaufen oder eine neue Optik für deinen Nahkampf-Slot erwerben.</p><p>Es bleibt abzuwarten, ob es auf lange Sicht einfacher ist, Geld für die schicksten Rüstungen auszugeben, anstatt nach Uniques mit besonderem Aussehen zu suchen. Fairerweise muss aber gesagt sein, dass es schon etwas frech anmutet, bei einem Vollpreistitel für kosmetische Inhalte für 20-30 Euro pro Skin zur Kasse zu bitten...</p><p>Und dann wäre da noch der Season Pass: Der Pass von Diablo 4 funktioniert wie ein Battle Pass und ist in kostenlose sowie -pflichtige Belohnungen unterteilt. Auf Wunsch kann aber auch diese Progression noch einmal mit Echtgeld beschleunigt werden.</p><p>Problematisch könnte das vor allem in Kombination mit Schwelender Asche werden, welche im ARPG als Level-Booster fungiert. Zwar ist diese auch im kostenfreien Teil des Passes verfügbar, wer jedoch Geld in die Hand nimmt erhält das begehrte Gut natürlich flotter. Ist das schon Pay-2-Win? Darüber kann man streiten.</p><p>Weil aber zumindest keine spielentscheidenden Vorteile wie bei Immortal erworben werden können, würden wir aktuell noch beide Augen zudrücken... und regelmäßige Kontrollbesuche abstatten.</p><h3 class="article-body__section" id="section-fazit-ein-meisterwerk-trotz-kleiner-maengel"><span>Fazit: Ein Meisterwerk trotz kleiner Mängel </span></h3><p>Diablo 4 ist ein beeindruckendes Spiel, das sowohl langjährige Fans der Serie als auch Neulinge begeistern wird. Mit seiner düsteren Atmosphäre, einer detaillierten Geschichte und einem umfangreichen Gameplay bietet das Spiel ein Gesamtpaket, das wir in vielen modernen Spielen vermisst haben.</p><p>Das Gameplay bietet eine große Vielfalt und Tiefe, die dazu beiträgt, dass das Spiel frisch und interessant bleibt. Die Kämpfe sind intensiv und vermitteln das Gefühl, dass du der mächtige Retter von Sanktuario bist. Zwar ist das Charaktersystem recht geradlinig, bietet aber dennoch genügend Flexibilität beim Aufbau des Charakters –Egal, ob du dich dabei für den Barbar, Druide, Totenbeschwörer, Magier oder Jäger entscheidest.</p><p>Die Open World von Diablo 4 ist glaubwürdig und vielfältig, auch wenn sie keine bahnbrechende Innovation darstellt. Ablenkungen in Form von Events und Nebenquests gibt es aber zu Genüge.</p><p>Trotz kleinerer Stolpersteine ist Diablo 4 damit ein mutiger Schritt nach vorne für die Serie und bietet eine immersive und herausfordernde Erfahrung, die es wert ist, gespielt zu werden. Wir sehen uns in der Hölle!</p>
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                                                            <title><![CDATA[ Bowers & Wilkins Pi7 S2 im Test: Die Edelheimer mit viel zu großem Preisschild ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Für eines ist Bowers & Wilkins definitiv bekannt: Premium-Audioprodukte mit so unverschämt hohen Preisen auf den Markt zu bringen, dass man zurecht die Frage "ist das mein Geld überhaupt wert?" in den Raum wirft. Die Pi7 S2 des britischen Audiospezialisten sind hier auch keine Ausnahme. Zwar können die Kopfhörer durch ihre Klangqualität und das clevere Ladecase begeistern, aber sonst gibt es nicht viel Positives zu erwähnen. Aber fangen wir von vorne an.<br><br>Im Lieferumfang der Bowers & Wilkins Pi7 S2 befinden sich neben Earbuds und Ladecase die üblichen Verdächtigen: Quick Start Guide, USB-C-Kabel und zwei weitere Paare an Silikon-Ohrstöpseln in verschiedenen Größen. Zusätzlich enthalten ist ein USB-C-auf-AUX-Kabel, wodurch du das Ladecase mit einer beliebigen Audioquelle verbinden kannst. Durch seinen Bluetooth-Sender kann das Ladecase so Audio-Signale direkt an die Pi7 S2 senden. Somit steht dem Musikhören über deine Stereoanlage und dem Zocken an deiner <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nintendo-switch-test">Nintendo Switch</a> oder anderen Konsolen nichts mehr im Wege.<br><br>Klanglich konnten mich die Bowers & Wilkins Pi7 S2 überzeugen. Der Sound ist kraftvoll, detailliert und ausgewogen. Alle Frequenzen haben bei diesen Earbuds genug zum Atmen und bieten die nötige Fülle. Gut klingende Kopfhörer zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass sie jeder Musikrichtung standhalten und diese gut zur Geltung bringen. Und das gelingt den Bowers & Wilkins Pi7 S2 durchaus. Bei so ziemlich jedem Genre, das ich mit den Pi7 S2 hörte, sind Höhen, Mitten und Bass zu einer sehr guten Klangkurve verschmolzen. Nicht einmal hatte ich das Gefühl, dass diese nicht miteinander harmonierten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oKW5GPBSagAWnNetSAnYBY" name="3.jpg" alt="Bowers & Wilkins Pi7 S2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oKW5GPBSagAWnNetSAnYBY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p>Die ANC ist im Großen und Ganzen in Ordnung, aber kann auch leider nicht so ganz mit der von marktführenden Earbuds – wie zum Beispiel den <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-sony-wf-1000xm4">Sony WF-1000MX4</a> –mithalten. Gespräche in unseren Büros waren noch immer dumpf zu hören und auch das Tippen von Tastaturen sowie das Klicken von Mäusen war entfernt wahrzunehmen. Trotzdem dürfte die Geräuschunterdrückung ausreichen, um typischen Straßenlärm besser auszublenden.<br><br>Wie viele Audiohersteller bietet auch Bowers & Wilkins eine kostenlose App, mit der die eigene Produktlinie kompatibel ist. Nur bewegt sich die Existenz dieser App auf einem schmalen Grat zwischen fragwürdig und völlig obsolet. Zwar mag es cool sein, dass du mit dieser deine Konten von Soundcloud, Deezer, Tidel und ein paar anderen Musik-Streaming-Diensten verknüpfen kannst, aber das ist so ziemlich die einzig auffällige Funktion. Sonst hebt sie sich nicht von Apps anderer Hersteller ab. Es gibt nicht mal einen Equalizer. Bei einem Unternehmen, das Kopfhörer für rund 400 Euro und mehr verkauft, kann man zumindest erwarten, dass die App einen anständigen benutzerdefinierten EQ bietet. Und wenn es einen geben sollte, ist der ganz schön gut versteckt. Zu allem Überfluss muss man außerdem einen Account erstellen und sich mit diesem in der App anmelden, um sie nutzen zu dürfen.<br><br>Leider hört es bei der App nicht auf. Auf gängige Funktionen wie zum Beispiel eine Multipoint-Verbindung muss man bei den Earbuds von Bowers & Wilkins ebenfalls verzichten. Und da der Preis noch nicht genug erwähnt wurde: Die Pi7 S2 kosten rund 400 Euro. Vierhundert. Viele Kopfhörer zum Drittel dieses Preises bieten Multipoint, haben eine mindestens genauso gute Klangqualität und eine weit bessere Akkulaufzeit. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xAcHm8cvt8H3DvJDAd2bDc" name="4.jpg" alt="Bowers & Wilkins Pi7 S2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xAcHm8cvt8H3DvJDAd2bDc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p>Ja, richtig gelesen. Auch die Akkulaufzeit der Pi7 S2 ist für diesen Preis alles andere als angemessen. Bei deaktivierter ANC halten die Kopfhörer etwa fünf Stunden. Bei einem 8-Stunden-Arbeitstag bist du also gezwungen, sie ans Ladekabel anzuschließen. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Earbuds bei aktivierter ANC noch schneller an Akku verlieren. Bowers & Wilkins nennt keine offiziellen Zahlen, aber bei mir ging den Pi7 S2 nach etwa viereinhalb Stunden der Saft aus. Und hier sei noch erwähnt, dass ich die ANC nicht im Dauerbetrieb verwendete. Es ist also stark davon auszugehen, dass sie noch weniger durchhalten, wenn die Geräuschunterdrückung permanent aktiviert ist.<br><br>Immerhin sind die Pi7 S2 hochwertig verarbeitet und haben einen bequemen sowie festen Sitz. Allerdings sind sie relativ klobig und schwer, wodurch sie für besonders kleine Ohren wohl eher ungeeignet sind. Optisch sind sie ansprechend, aber das ist wie immer Geschmackssache. Die Touch-Bedienelemente funktionieren gut, sind aber ziemlicher Standard. Hier sind die 400 Euro also auch nicht gerechtfertigt.<br><br>Im Großen und Ganzen muss ich den Bowers & Wilkins Pi7 S2 eher einen Daumen nach unten geben. Zwar überzeugen sie mit ihrer anständigen Klangqualität, aber guter Sound bringt dir nichts, wenn du ihn dir nicht leisten kannst. Und hier liegt auch der Hund begraben. Das mit Abstand größte Problem dieser Earbuds ist ihr unverschämt hoher Preis im Vergleich zu Konkurrenz. Wenn du das mit der überflüssigen App, dem Fehlen von Multipoint und der sehr schlechten Akkulaufzeit kombinierst, fällt es mir wirklich schwer, die Bowers & Wilkins Pi7 S2 zu empfehlen. Würden sie nur ein Drittel ihres jetzigen Preises kosten, hätten sie im Test weitaus besser abgeschnitten. Man kann sein Produkt eben nicht zu einem unverhältnismäßigen Preis verkaufen und dann nicht im gleichen Maße abliefern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="anYtRvgCax7YYoi3KPH2Ef" name="5.jpg" alt="Bowers & Wilkins Pi7 S2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/anYtRvgCax7YYoi3KPH2Ef-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-bowers-wilkins-pi7-s2-preis-verfuegbarkeit"><span>Bowers & Wilkins Pi7 S2: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis: </strong>399,00€</li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>Jetzt erhältlich</li><li><strong>Farben:</strong> Schwarz, Weiß, Blau</li></ul><p>Die Bowers & Wilkins Pi7 S2 sind auf <a href="https://www.amazon.de/Bowers-Wilkins-Modelljahr-Cancelling-integrierten-Schwarz/dp/B0BQTLL6KV/ref=sr_1_1_sspa?keywords=bowers+wilkins+pi7+s2&qid=1686224519&sprefix=bowers+wilkins+pi7%2Caps%2C110&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1">Amazon</a>, der <a href="https://www.bowerswilkins.com/de-de/product/headphones/pi7-s2">offiziellen Webseite</a> und ausgewählten Versandhändlern zu einem Preis von 399 Euro erhältlich. Hin und wieder stolpert man auch mal auf Angebote für 375 Euro. Damit gehören sie aber trotzdem mit zu den teuersten True-Wireless-Kopfhörern überhaupt.</p><h2 class="article-body__section" id="section-bowers-wilkins-pi7-s2-spezifikationen"><span>Bowers & Wilkins Pi7 S2: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >9,2mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Ja</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >5 Stunden (ohne ANC), bis zu 16 Stunden (Ladecase)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >7g (pro Bud)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth 5.0, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  >2402MHz - 2480MHz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IP54</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >Music | Bowers & Wilkins App, Ladecase mit Bluetooth-Sender</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-die-bowers-wilkins-pi7-s2-kaufen"><span>Sollte ich die Bowers & Wilkins Pi7 S2 kaufen?</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Eigenschaften</th><th  >Anmerkung</th><th  >Punkte</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >ANC, Trageerkennung, Bluetooth-Sender im Ladecase und eine unterirdische Akkulaufzeit für diesen Preis. Das wars. Die App bietet keine nennenswerten Funktionen.</td><td  >★★☆☆☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Klangqualität</td><td  >Ein ausgewogener, knalliger und dynamischer Sound, der bei jeden Genre gut zur Geltung kommt.</td><td  >★★★★★</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Im Großen und Ganzen bequem, wenn auch etwas klobig. Vorsicht ist bei kleinen Ohren geboten. Die Optik ist Geschmackssache.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Die Klangqualität mag zwar gut sein, aber rechtfertigt nicht das Fehlen gängiger Funktionen und schon gar nicht den viel zu hohen Preis.</td><td  >★★☆☆☆</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kaufe-die-bowers-amp-wilkins-pi7-s2-wenn">Kaufe die Bowers & Wilkins Pi7 S2, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du gute Klangqualität suchst.<br></strong>Wenn es eine Sache gibt, welche die Bowers & Wilkins Pi7 S2 gut beherrschen, dann ist es gut zu klingen.</p></div><div class="product"><p><strong>...du ein Ladecase mit Funktionen möchtest.</strong><br>Das Ladecase der Bowers & Wilkins Pi7 S2 ist via Bluetooth mit den Earbuds verbunden und kann so Audio-Signale von diversen Endgeräten an diese senden.</p></div><h2 id="kaufe-die-bowers-amp-wilkins-pi7-s2-nicht-wenn">Kaufe die Bowers & Wilkins Pi7 S2 nicht, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du kein großes Budget hast.<br></strong>Die Bowers & Wilkins Pi7 S2 sind einfach ungerechtfertigt teuer. Es gibt viele Alternativen, welche die gleiche Fülle an Funktionen bieten und nur einen Drittel kosten.</p></div><div class="product"><p><strong>...du eine gute App möchtest.<br></strong>Die Funktionen der App sind nahezu nicht existent. Mehr als ANC ein- und auszuschalten geht hier offenbar nicht. Und ein Account muss vor der Benutzung auch noch erstellt werden.</p></div><div class="product"><p><strong>...du oft zwischen deinen Endgeräten wechselst.<br></strong>Die Bowers & Wilkins Pi7 S2 besitzen keine Multipoint-Verbindung. Wenn du also von Handy zu Laptop und wieder zurück wechseln willst, musst du jedes Mal die Verbindung trennen.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant...</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >Bowers & Wilkins Pi7 S2</th><th  >Bose QuietComfort Earbuds 2</th><th  >Sony WF-1000XM4</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >399,00€</td><td  >299,95€</td><td  >219,00€</td></tr><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >9,2mm</td><td  >9,3mm</td><td  >6mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Ja</td><td  >Ja</td><td  >Ja</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >5 Stunden (ohne ANC), bis zu 16 Stunden (Ladecase)</td><td  >6 Stunden (ohne ANC), bis zu 18 Stunden (Ladecase)</td><td  >12 Stunden (ohne ANC), 8 Stunden (mit ANC), bis zu 16 Stunden (Ladecase)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >7g (pro Bud)</td><td  >6,2g (pro Bud)</td><td  >7,3g (pro Bud)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth 5.0, USB-C</td><td  >Bluetooth 5.3, USB-C</td><td  >Bluetooth 5.2, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  >2402MHz - 2480MHz</td><td  >/</td><td  >20Hz - 40kHz (Hi-Res Audio)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IP54</td><td  >IPX4</td><td  >IPX4</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >Music | Bowers & Wilkins App, Ladecase mit Bluetooth-Sender</td><td  >Bose Connect App</td><td  >Sony Hadphones Connect App, Multipoint-Verbindung</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-die-bowers-wilkins-pi7-s2-getestet"><span>So habe ich die Bowers & Wilkins Pi7 S2 getestet</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7HQaX9CMBgc8a6EibwD7Ji" name="6.jpg" alt="Bowers & Wilkins Pi7 S2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7HQaX9CMBgc8a6EibwD7Ji-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Für etwa zwei Wochen getestet</strong></li><li><strong>Primärer Nutzen während der Arbeit im Büro, aber auch zu Hause und unterwegs</strong></li><li><strong>Musikhören lief hauptsächlich über YouTube Music auf einem Xiaomi Mi 11 Lite 5G und einem Lenovo-Notebook</strong></li></ul><p>Um die Bowers & Wilkins Pi7 S2 zu testen, habe ich sie im Rahmen meiner normalen Routine verwendet – ich habe Musik über Bluetooth von meinem Handy via YouTube Music gehört, während ich gearbeitet habe oder in der Stadt unterwegs gewesen bin. Auch habe ich sie mit meinem Redaktions-Laptop gekoppelt. Da die Bowers & Wilkins Pi7 S2 allerdings nicht über eine Multipoint-Verbindung verfügen, musste ich sie immer vom aktuellen Endgerät trennen.<br><br>Neben des Streamings von Titeln aus YouTube Music habe ich auch Podcasts via Podigee gehört und Videos auf meinem Smartphone angeschaut.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p><ul><li><strong>Erstmals getestet:</strong> Mai 2023</li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-true-wireless-kopfhorer">True-Wireless-Kopfhörer – Die besten AirPods-Alternativen</a></li></ul> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/reviews/bowers-and-wilkins-pi7-s2-im-test-die-edelheimer-mit-viel-zu-grossem-preisschild</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die Bowers & Wilkins Pi7 S2 sind Premium-Earbuds, die klanglich zwar begeistern, aber in vielen anderen Aspekten einer absolut enttäuschenden Katastrophe gleichen. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">GDTobRqDked6CaVmZPqsi6</guid>
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                                                    <category><![CDATA[Audio]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Headphones]]></category>
                                                                                                <author><![CDATA[ mwinkel@purpleclouds.de (Michael Winkel) ]]></author>                    <dc:creator><![CDATA[ Michael Winkel ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/sgL9RcCeBuEjjSeGrN522N-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ null ]]></dc:description>
                                                                                                                                <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Für eines ist Bowers & Wilkins definitiv bekannt: Premium-Audioprodukte mit so unverschämt hohen Preisen auf den Markt zu bringen, dass man zurecht die Frage "ist das mein Geld überhaupt wert?" in den Raum wirft. Die Pi7 S2 des britischen Audiospezialisten sind hier auch keine Ausnahme. Zwar können die Kopfhörer durch ihre Klangqualität und das clevere Ladecase begeistern, aber sonst gibt es nicht viel Positives zu erwähnen. Aber fangen wir von vorne an.<br><br>Im Lieferumfang der Bowers & Wilkins Pi7 S2 befinden sich neben Earbuds und Ladecase die üblichen Verdächtigen: Quick Start Guide, USB-C-Kabel und zwei weitere Paare an Silikon-Ohrstöpseln in verschiedenen Größen. Zusätzlich enthalten ist ein USB-C-auf-AUX-Kabel, wodurch du das Ladecase mit einer beliebigen Audioquelle verbinden kannst. Durch seinen Bluetooth-Sender kann das Ladecase so Audio-Signale direkt an die Pi7 S2 senden. Somit steht dem Musikhören über deine Stereoanlage und dem Zocken an deiner <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/nintendo-switch-test">Nintendo Switch</a> oder anderen Konsolen nichts mehr im Wege.<br><br>Klanglich konnten mich die Bowers & Wilkins Pi7 S2 überzeugen. Der Sound ist kraftvoll, detailliert und ausgewogen. Alle Frequenzen haben bei diesen Earbuds genug zum Atmen und bieten die nötige Fülle. Gut klingende Kopfhörer zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass sie jeder Musikrichtung standhalten und diese gut zur Geltung bringen. Und das gelingt den Bowers & Wilkins Pi7 S2 durchaus. Bei so ziemlich jedem Genre, das ich mit den Pi7 S2 hörte, sind Höhen, Mitten und Bass zu einer sehr guten Klangkurve verschmolzen. Nicht einmal hatte ich das Gefühl, dass diese nicht miteinander harmonierten.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="oKW5GPBSagAWnNetSAnYBY" name="3.jpg" alt="Bowers & Wilkins Pi7 S2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/oKW5GPBSagAWnNetSAnYBY-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p>Die ANC ist im Großen und Ganzen in Ordnung, aber kann auch leider nicht so ganz mit der von marktführenden Earbuds – wie zum Beispiel den <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-sony-wf-1000xm4">Sony WF-1000MX4</a> –mithalten. Gespräche in unseren Büros waren noch immer dumpf zu hören und auch das Tippen von Tastaturen sowie das Klicken von Mäusen war entfernt wahrzunehmen. Trotzdem dürfte die Geräuschunterdrückung ausreichen, um typischen Straßenlärm besser auszublenden.<br><br>Wie viele Audiohersteller bietet auch Bowers & Wilkins eine kostenlose App, mit der die eigene Produktlinie kompatibel ist. Nur bewegt sich die Existenz dieser App auf einem schmalen Grat zwischen fragwürdig und völlig obsolet. Zwar mag es cool sein, dass du mit dieser deine Konten von Soundcloud, Deezer, Tidel und ein paar anderen Musik-Streaming-Diensten verknüpfen kannst, aber das ist so ziemlich die einzig auffällige Funktion. Sonst hebt sie sich nicht von Apps anderer Hersteller ab. Es gibt nicht mal einen Equalizer. Bei einem Unternehmen, das Kopfhörer für rund 400 Euro und mehr verkauft, kann man zumindest erwarten, dass die App einen anständigen benutzerdefinierten EQ bietet. Und wenn es einen geben sollte, ist der ganz schön gut versteckt. Zu allem Überfluss muss man außerdem einen Account erstellen und sich mit diesem in der App anmelden, um sie nutzen zu dürfen.<br><br>Leider hört es bei der App nicht auf. Auf gängige Funktionen wie zum Beispiel eine Multipoint-Verbindung muss man bei den Earbuds von Bowers & Wilkins ebenfalls verzichten. Und da der Preis noch nicht genug erwähnt wurde: Die Pi7 S2 kosten rund 400 Euro. Vierhundert. Viele Kopfhörer zum Drittel dieses Preises bieten Multipoint, haben eine mindestens genauso gute Klangqualität und eine weit bessere Akkulaufzeit. </p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="xAcHm8cvt8H3DvJDAd2bDc" name="4.jpg" alt="Bowers & Wilkins Pi7 S2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/xAcHm8cvt8H3DvJDAd2bDc-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><p>Ja, richtig gelesen. Auch die Akkulaufzeit der Pi7 S2 ist für diesen Preis alles andere als angemessen. Bei deaktivierter ANC halten die Kopfhörer etwa fünf Stunden. Bei einem 8-Stunden-Arbeitstag bist du also gezwungen, sie ans Ladekabel anzuschließen. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Earbuds bei aktivierter ANC noch schneller an Akku verlieren. Bowers & Wilkins nennt keine offiziellen Zahlen, aber bei mir ging den Pi7 S2 nach etwa viereinhalb Stunden der Saft aus. Und hier sei noch erwähnt, dass ich die ANC nicht im Dauerbetrieb verwendete. Es ist also stark davon auszugehen, dass sie noch weniger durchhalten, wenn die Geräuschunterdrückung permanent aktiviert ist.<br><br>Immerhin sind die Pi7 S2 hochwertig verarbeitet und haben einen bequemen sowie festen Sitz. Allerdings sind sie relativ klobig und schwer, wodurch sie für besonders kleine Ohren wohl eher ungeeignet sind. Optisch sind sie ansprechend, aber das ist wie immer Geschmackssache. Die Touch-Bedienelemente funktionieren gut, sind aber ziemlicher Standard. Hier sind die 400 Euro also auch nicht gerechtfertigt.<br><br>Im Großen und Ganzen muss ich den Bowers & Wilkins Pi7 S2 eher einen Daumen nach unten geben. Zwar überzeugen sie mit ihrer anständigen Klangqualität, aber guter Sound bringt dir nichts, wenn du ihn dir nicht leisten kannst. Und hier liegt auch der Hund begraben. Das mit Abstand größte Problem dieser Earbuds ist ihr unverschämt hoher Preis im Vergleich zu Konkurrenz. Wenn du das mit der überflüssigen App, dem Fehlen von Multipoint und der sehr schlechten Akkulaufzeit kombinierst, fällt es mir wirklich schwer, die Bowers & Wilkins Pi7 S2 zu empfehlen. Würden sie nur ein Drittel ihres jetzigen Preises kosten, hätten sie im Test weitaus besser abgeschnitten. Man kann sein Produkt eben nicht zu einem unverhältnismäßigen Preis verkaufen und dann nicht im gleichen Maße abliefern.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="anYtRvgCax7YYoi3KPH2Ef" name="5.jpg" alt="Bowers & Wilkins Pi7 S2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/anYtRvgCax7YYoi3KPH2Ef-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><h2 class="article-body__section" id="section-bowers-wilkins-pi7-s2-preis-verfuegbarkeit"><span>Bowers & Wilkins Pi7 S2: Preis & Verfügbarkeit</span></h2><ul><li><strong>Preis: </strong>399,00€</li><li><strong>Verfügbarkeit: </strong>Jetzt erhältlich</li><li><strong>Farben:</strong> Schwarz, Weiß, Blau</li></ul><p>Die Bowers & Wilkins Pi7 S2 sind auf <a href="https://www.amazon.de/Bowers-Wilkins-Modelljahr-Cancelling-integrierten-Schwarz/dp/B0BQTLL6KV/ref=sr_1_1_sspa?keywords=bowers+wilkins+pi7+s2&qid=1686224519&sprefix=bowers+wilkins+pi7%2Caps%2C110&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1">Amazon</a>, der <a href="https://www.bowerswilkins.com/de-de/product/headphones/pi7-s2">offiziellen Webseite</a> und ausgewählten Versandhändlern zu einem Preis von 399 Euro erhältlich. Hin und wieder stolpert man auch mal auf Angebote für 375 Euro. Damit gehören sie aber trotzdem mit zu den teuersten True-Wireless-Kopfhörern überhaupt.</p><h2 class="article-body__section" id="section-bowers-wilkins-pi7-s2-spezifikationen"><span>Bowers & Wilkins Pi7 S2: Spezifikationen</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >9,2mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Ja</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >5 Stunden (ohne ANC), bis zu 16 Stunden (Ladecase)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >7g (pro Bud)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth 5.0, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  >2402MHz - 2480MHz</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IP54</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >Music | Bowers & Wilkins App, Ladecase mit Bluetooth-Sender</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-sollte-ich-die-bowers-wilkins-pi7-s2-kaufen"><span>Sollte ich die Bowers & Wilkins Pi7 S2 kaufen?</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " >Eigenschaften</th><th  >Anmerkung</th><th  >Punkte</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >ANC, Trageerkennung, Bluetooth-Sender im Ladecase und eine unterirdische Akkulaufzeit für diesen Preis. Das wars. Die App bietet keine nennenswerten Funktionen.</td><td  >★★☆☆☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Klangqualität</td><td  >Ein ausgewogener, knalliger und dynamischer Sound, der bei jeden Genre gut zur Geltung kommt.</td><td  >★★★★★</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Im Großen und Ganzen bequem, wenn auch etwas klobig. Vorsicht ist bei kleinen Ohren geboten. Die Optik ist Geschmackssache.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Mehrwert</td><td  >Die Klangqualität mag zwar gut sein, aber rechtfertigt nicht das Fehlen gängiger Funktionen und schon gar nicht den viel zu hohen Preis.</td><td  >★★☆☆☆</td></tr></tbody></table></div><h2 id="kaufe-die-bowers-amp-wilkins-pi7-s2-wenn">Kaufe die Bowers & Wilkins Pi7 S2, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du gute Klangqualität suchst.<br></strong>Wenn es eine Sache gibt, welche die Bowers & Wilkins Pi7 S2 gut beherrschen, dann ist es gut zu klingen.</p></div><div class="product"><p><strong>...du ein Ladecase mit Funktionen möchtest.</strong><br>Das Ladecase der Bowers & Wilkins Pi7 S2 ist via Bluetooth mit den Earbuds verbunden und kann so Audio-Signale von diversen Endgeräten an diese senden.</p></div><h2 id="kaufe-die-bowers-amp-wilkins-pi7-s2-nicht-wenn">Kaufe die Bowers & Wilkins Pi7 S2 nicht, wenn...</h2><div class="product"><p><strong>...du kein großes Budget hast.<br></strong>Die Bowers & Wilkins Pi7 S2 sind einfach ungerechtfertigt teuer. Es gibt viele Alternativen, welche die gleiche Fülle an Funktionen bieten und nur einen Drittel kosten.</p></div><div class="product"><p><strong>...du eine gute App möchtest.<br></strong>Die Funktionen der App sind nahezu nicht existent. Mehr als ANC ein- und auszuschalten geht hier offenbar nicht. Und ein Account muss vor der Benutzung auch noch erstellt werden.</p></div><div class="product"><p><strong>...du oft zwischen deinen Endgeräten wechselst.<br></strong>Die Bowers & Wilkins Pi7 S2 besitzen keine Multipoint-Verbindung. Wenn du also von Handy zu Laptop und wieder zurück wechseln willst, musst du jedes Mal die Verbindung trennen.</p></div><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant...</span></h2><div ><table><thead><tr><th class="firstcol " > </th><th  >Bowers & Wilkins Pi7 S2</th><th  >Bose QuietComfort Earbuds 2</th><th  >Sony WF-1000XM4</th></tr></thead><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis</td><td  >399,00€</td><td  >299,95€</td><td  >219,00€</td></tr><tr><td class="firstcol " >Treiber</td><td  >9,2mm</td><td  >9,3mm</td><td  >6mm</td></tr><tr><td class="firstcol " >ANC</td><td  >Ja</td><td  >Ja</td><td  >Ja</td></tr><tr><td class="firstcol " >Akkulaufzeit</td><td  >5 Stunden (ohne ANC), bis zu 16 Stunden (Ladecase)</td><td  >6 Stunden (ohne ANC), bis zu 18 Stunden (Ladecase)</td><td  >12 Stunden (ohne ANC), 8 Stunden (mit ANC), bis zu 16 Stunden (Ladecase)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Gewicht</td><td  >7g (pro Bud)</td><td  >6,2g (pro Bud)</td><td  >7,3g (pro Bud)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Konnektivität</td><td  >Bluetooth 5.0, USB-C</td><td  >Bluetooth 5.3, USB-C</td><td  >Bluetooth 5.2, USB-C</td></tr><tr><td class="firstcol " >Frequenzbereich</td><td  >2402MHz - 2480MHz</td><td  >/</td><td  >20Hz - 40kHz (Hi-Res Audio)</td></tr><tr><td class="firstcol " >Wasserschutz</td><td  >IP54</td><td  >IPX4</td><td  >IPX4</td></tr><tr><td class="firstcol " >Andere Funktionen</td><td  >Music | Bowers & Wilkins App, Ladecase mit Bluetooth-Sender</td><td  >Bose Connect App</td><td  >Sony Hadphones Connect App, Multipoint-Verbindung</td></tr></tbody></table></div><h2 class="article-body__section" id="section-so-habe-ich-die-bowers-wilkins-pi7-s2-getestet"><span>So habe ich die Bowers & Wilkins Pi7 S2 getestet</span></h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="7HQaX9CMBgc8a6EibwD7Ji" name="6.jpg" alt="Bowers & Wilkins Pi7 S2" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7HQaX9CMBgc8a6EibwD7Ji-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Michael Winkel)</span></figcaption></figure><ul><li><strong>Für etwa zwei Wochen getestet</strong></li><li><strong>Primärer Nutzen während der Arbeit im Büro, aber auch zu Hause und unterwegs</strong></li><li><strong>Musikhören lief hauptsächlich über YouTube Music auf einem Xiaomi Mi 11 Lite 5G und einem Lenovo-Notebook</strong></li></ul><p>Um die Bowers & Wilkins Pi7 S2 zu testen, habe ich sie im Rahmen meiner normalen Routine verwendet – ich habe Musik über Bluetooth von meinem Handy via YouTube Music gehört, während ich gearbeitet habe oder in der Stadt unterwegs gewesen bin. Auch habe ich sie mit meinem Redaktions-Laptop gekoppelt. Da die Bowers & Wilkins Pi7 S2 allerdings nicht über eine Multipoint-Verbindung verfügen, musste ich sie immer vom aktuellen Endgerät trennen.<br><br>Neben des Streamings von Titeln aus YouTube Music habe ich auch Podcasts via Podigee gehört und Videos auf meinem Smartphone angeschaut.</p><p><a href="https://global.techradar.com/de-de/news/techradar-test-garantie"><strong>Erfahre mehr darüber, wie wir Produkte testen</strong></a><strong>.</strong></p><ul><li><strong>Erstmals getestet:</strong> Mai 2023</li><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/best/beste-true-wireless-kopfhorer">True-Wireless-Kopfhörer – Die besten AirPods-Alternativen</a></li></ul>
                                                            </article>
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                                                            <title><![CDATA[ Apple Vision Pro Preview: Wir haben die Zukunft getragen ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Vielleicht war es der Moment, in dem ein virtueller Schmetterling mühelos auf einem ausgestreckten Finger landete. Vielleicht war es das zähnefletschende Maul eines Dinosauriers, das nur wenige Zentimeter von unserem Gesicht entfernt war, oder sogar der Bergsteiger, der barfuß auf einem dünnen Seil über einer riesigen Schlucht balancierte. In Wahrheit waren es all diese Erfahrungen mit Apples atemberaubendem Apple Vision Pro Spatial-Computing-Headset, die uns davon überzeugt haben, dass wir gerade die wahre Zukunft der VR erlebt haben.</p><p>Ich weiß, was du denkst: "Alter, sprecht mit mir, wenn ihr Apple aus eurem System gespült habt." Das ist nur fair. Wir sind nur wenige Stunden von dem Moment entfernt, als Apple auf der <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=WWDC+2023" target="_blank">WWDC 2023</a> sein erstes VR/AR-Wearable vorstellte. Es war eine gute Präsentation, aber es ist schwer, die Leistung oder das Erlebnis der VR-Nutzung durch eine Präsentation aus der Konserve zu vermitteln; ein 2D-Video ist dieser Aufgabe nicht gewachsen.</p><p>Denke an all die Meta Quest-Präsentationen, bei denen CEO Mark Zuckerberg und seine oft halbnackten Freunde durch das Metaverse wandern. Ich meine, das klingt cool, aber... OK, selbst die Erfahrung des Metaverse ist nicht gleichzusetzen mit der Idee des Metaverse. Um Meta und anderen VR-Anbietern die Ehre zu erweisen: Du weißt nicht, wie gut die HTC Vive Pro oder die Meta Quest Pro sind, bis du sie ausprobiert hast.</p><p>Wir haben sie alle ausprobiert und sie haben alle ihre Momente - aber auch ihre Grenzen. Die Grafik hält nicht immer zusammen. Outside-in-Features wie Passthrough-Videos sind körnig oder die Darstellung deiner Hände und Finger ist zu cartoonhaft. Und die Headsets sind meist zu schwer oder unbequem, um sie länger als 15 Minuten am Stück zu tragen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-material-und-design"><span>Material und Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="7eZSVmd4dxtLbaPUTSDHRR" name="Apple-Vision-Pro-front-angle.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7eZSVmd4dxtLbaPUTSDHRR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Spatial Audio wird über die Lautsprecher auf beiden Seiten deines Kopfes übertragen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Mit dem Apple Vision Pro, einem Projekt, an dem buchstäblich jahrelang gearbeitet wurde (und das zeigt sich), ist Apple diese Probleme nicht angegangen, indem es versucht hat, einen Mittelweg zu finden. Stattdessen hat das Unternehmen bei den Komponenten, dem Design und den Materialien keine Mühen gescheut. Das Ergebnis ist ein Mixed-Reality-Headset, das gleichzeitig vertraut und völlig anders ist.</p><p>Es sieht immer noch aus wie eine teure Skibrille, aber das Gesicht ist tatsächlich ein außergewöhnliches Stück Glas. Im immersiven Modus und mit einem Kaleidoskop aus Regenbogenfarben sieht es aus wie die Cousine von Siri (ja, Siri ist integriert, nein, wir konnten es nicht ausprobieren). Im Passthrough-Modus kann es deine Augen oder vielleicht ein Video deiner Augen zeigen, da es offensichtlich keine Möglichkeit gibt, durch das Gerät hindurchzusehen. Sie haben dieses Feature "Eye Sight" genannt. Es erinnert daran, wie jemand aussieht, der diese alten Röntgenbrillen trägt.</p><p>Der Rest besteht aus einem stoffbezogenen Gehäuse und einem Rahmen aus gebürstetem Aluminium (der perfekt mit dem Glasgesicht verschmilzt) sowie einem breiten Netzgewebeband auf der Rückseite, mit dem du das Gerät an deinem Kopf befestigen kannst.</p><p>Im Inneren befinden sich gleich zwei Apple Silizium, das M2 und das neue R1 (das eine ist für die Verarbeitung zuständig, während das andere für ein erstklassiges räumliches Erlebnis sorgt). Vieles davon konntest du bereits aus der Präsentation und den verschiedenen Berichten über den neuen Vision Pro entnehmen. Ich möchte dir erzählen, wie du ihn benutzt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="9Z3N4rihCoqwBRUxvnTesQ" name="Apple-Vision-Pro-launch-room.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9Z3N4rihCoqwBRUxvnTesQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Apple hat sein Vision Pro Headset am 5. Juni 2023 auf der WWDC 2023 angekündigt. Es wird in den USA 3.499 US-Dollar kosten und irgendwann im nächsten Jahr (2024) ausgeliefert. Die Verfügbarkeit und der Preis in anderen Märkten müssen noch bestätigt werden, aber Apple sagt, dass sie im Jahr 2025 folgen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-apple-vision-pro-einrichtung"><span>Apple Vision Pro Einrichtung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1673px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:64.55%;"><img id="rTMdtbomoapCgjhf2438Rf" name="Apple-Vision-Pro-Digital-Crown-and-Band.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rTMdtbomoapCgjhf2438Rf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1673" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Detail der digitalen Krone des Apple Vision Pros (links) und des Netzgewebes. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Im Gegensatz zu einer typischen Produktpräsentation, bei der du mit der neuesten Technologie machen kannst, was du willst, war die etwa 30-minütige Vision Pro-Demo von Apple eine geführte Erfahrung. Das heißt nicht, dass wir es nicht benutzt haben. Apple hat uns nur ziemlich genau vorgeschrieben, was wir tun sollen. Am Ende fanden wir aber, dass wir so das Beste daraus machen und wir so eine der besten AR/VR-Erfahrungen überhaupt haben konnten.</p><p>Bevor wir das etwa 453 g schwere Headset aufsetzen konnte, wurden zunächst die Augen oder besser gesagt die Brille unseres Redakteurs überprüft. Apple würde diese Informationen nutzen, um die richtigen Zeiss-Glaseinsätze für den Vision Pro auszuwählen. Scheinbar war das hier nur ein Bruchteil der Gläser, die potenziellen Vision Pro Kunden zur Verfügung stehen würden. </p><p>Anschließend scannten sie mit einem iPhone das Gesicht (ähnlich wie bei der Face ID Registrierung) und die Ohren, um ein genaues räumliches Klangerlebnis zu erhalten. Nachdem dies alles erledigt war, ging es in einen Raum, in dem sich ein einzelnes Vision Pro befand. Es fiel sofort das Kabel auf, das sich darunter zu einem kleinen, aber dichten Akkupack (etwa zwei Stunden Akkulaufzeit) schlängelte, das ein wenig wie die Rückseite des ursprünglichen iPhones aussah. Auch das zusätzliche Band fiel auf, das von einer Seite des Headsets zur anderen verlief und das, wie sich herausstellte, beim Tragen des Headsets für den nötigen Halt sorgen würde. Fotos waren hier leider nicht erlaubt. </p><h3 class="article-body__section" id="section-lass-uns-loslegen"><span>Lass uns loslegen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="N3swytLkSk5a7jDgccBHRe" name="Apple-Vision-Pro-side.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/N3swytLkSk5a7jDgccBHRe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Das Headset war kleiner und leichter als die VR-Kopfbedeckungen der Konkurrenz von Meta und sogar HTC. Den Akku außerhalb des Gehäuses zu platzieren, ist nicht ganz Apple-like, aber wir denken, es ist die richtige Entscheidung. Ein oder zwei Gramm mehr im Gehäuse und die Vision Pro wäre vielleicht nicht mehr so angenehm zu tragen.</p><p>Das System startete mit dem klassischen Mac "Hallo", das in 3D-Schrift in der Luft schwebte. Das ist eine nette Idee, die diese neue Hardwarekategorie mit Apples ikonischer Produktgeschichte verbindet.</p><p>Apple Vision Pro wird hauptsächlich über Gesten- und Blickverfolgung gesteuert, aber damit das funktioniert, musste eine kurze Einrichtungsroutine durchlaufen werden. Für das Eye Tracking wurden wir angewiesen, den Kopf still zu halten und dann auf eine Reihe weißer Punkte zu schauen, die nacheinander durch die Gegend schwebten. Dann waren die Hände dran. Die vielen Kameras des Systems registrierten sie innerhalb von Sekunden. Dabei fiel ich ein schwaches, schimmerndes Glühen um sie herum auf.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="JmSuPj2T5UPR3yaY4UHiFe" name="Apple-Vision-Pro-bottom.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JmSuPj2T5UPR3yaY4UHiFe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-i-can-see-clearly-now"><span>I can see clearly now</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gpDqZPTWzViP6wzDzMge73" name="Apple-Vision-Pro-eyesight.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gpDqZPTWzViP6wzDzMge73-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Apple Vision Pros zeigt jemandem ein Video von deinen Augen, was überhaupt nicht komisch ist. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Haben wir schon erwähnt, dass der Vision Pro eine hervorragende Durchsicht hat? Statt einer körnigen oder eingeschränkten Sicht auf die Außenwelt, sah es fast so aus, als würden wir durch klares Glas schauen. Während der gesamten Demonstration wurde diese Ansicht absichtlich ein- und ausgeblendet. Apple tut was es kann, um die reale Welt und die Menschen um dich herum sichtbar zu halten, es sei denn, du bist im vollständig immersiven Modus. </p><p>Es gibt zwei Tasten auf dem Vision Pro. Die Erste oben links dient zum Aufnehmen von räumlichen (3D-) Fotos und Videos, wurde von uns aber nie benutzt. Auf der anderen Seite befindet sich die Digital Crown. Ja, sie ist genau wie die Digital Crown auf einer Apple Watch, nur größer. Als wir hörten, dass Apple sie in die Vision Pro integriert hat, waren wir skeptisch. Warum sollte Apple ein winziges Teil der Apple Watch in sein VR-Headset einbauen? Wie sich herausstellte, ist es eine nahezu perfekte Lösung, um die Gestensteuerung zu verbessern. </p><p>Mit der Digital Crown ließ sich zunächst das Interface des Headsets öffnen oder es neu zentrieren, indem die Taste gedrückt gehalten wird. Als wir die kleinen, horizontal ausgerichteten Apps überflogen, die wie eine Mischung aus iPad- und iOS-Symbolen aussahen, fiel uns auf, dass jede App immer wieder zu uns herüberschwappte. Wir brauchten einen Moment, um zu begreifen, dass sie alle auf unseren Blick reagierten. </p><p>Einer der Apple-Mitarbeiter erklärte uns, wie wir Vision Pros mit unserem Blick steuern können, in Kombination mit Auf- und Abwärtsbewegungen. Wenn wir z. B. eine App wie Fotos anschauen, können wir sie durch Zusammenkneifen von Daumen und Zeigefinger öffnen. Um in einem Fenster zu scrollen, halten wir unsere Hand und ziehen sie nach links oder rechts oder nach oben oder unten. Es ist nie nötig, deine Hand vor dein Gesicht zu halten. Normalerweise kannst du sie in den Schoß legen, wenn du eine Kneifbewegung machst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="hsFU35HyvXNjWbjUyV7rAR" name="Apple-Vision-Pro-batter-pack.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hsFU35HyvXNjWbjUyV7rAR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Apple Vision Pro Akku </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Schließlich haben wir diese Gesten benutzt, um Fenster zu öffnen und zu schließen, Fotos auszuwählen und durch geöffnete Safari-Seiten zu blättern. Ohne viel Anleitung haben wir verschiedene App-Fenster (Nachrichten, Fotos, Safari) durch den ganzen Raum bewegt und so den größten Desktop geschaffen, den wir je gesehen hatten. </p><p>Wir erinnern uns an unsere erste Erfahrung mit der Microsoft Hololens vor Jahren. Es war ein großer Schritt nach vorn in der Welt der gemischten Realität, aber es gab auch Grenzen, wie ein enges Sichtfeld und eine manchmal ineffektive Gestensteuerung, die nicht überwunden werden konnten. </p><p>Das Sichtfeld des Apple Vision Pros ist dagegen so groß wie der Raum um uns herum. Interface-Bildschirme und riesige Fenster schienen den ganzen Raum auszufüllen. In der Fotos-App haben wir uns Fotos und Panoramen angesehen, die uns fast vollständig umschlossen. Wir dachten, Apple hätte endlich eine Verwendung für all die Panoramafotos gefunden, die wir schon seit fast einem Jahrzehnt machen. </p><p>Eine der seltsamsten Erfahrungen war ein FaceTime-Anruf mit einer Apple-Sprecherin. Die Anrufbenachrichtigung erschien ganz oben auf unserem virtuellen Bildschirm und war fast nicht zu sehen. Wir schauten nach oben und drückten auf die Taste, um den Anruf zu öffnen, wo wir von einem unheimlich aussehenden "Persona"-Avatar begrüßt wurden. Das ist der 3D-Scan eines Gesichts, den man mit dem Vision Pro aufnehmen und dann in eigenen Vision Pro-basierten FaceTime-Anrufen verwenden kann. Wie uns der Apple-Vertreter erklärte, stellt der Avatar ihren Blick und ihren Ausdruck dar und synchronisiert ihre Stimme mit dem animierten Mund des Avatars. Das sah nicht gerade menschlich aus und war der unangenehmste Teil des Erlebnisses. </p><p>Zum Glück hat sie uns gezeigt, wie wir über FaceTime an einem Freeform-Projektbrett zusammenarbeiten können. Das war eine beeindruckende Art der Zusammenarbeit im 3D-Raum.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="Fww8AeqwStKFnD5uhJbrsj" name="Apple-Vision-Pro-Persona.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Fww8AeqwStKFnD5uhJbrsj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Apple Vision Pro Personas sehen genauso merkwürdig aus, wie du es dir vorgestellt hast. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-bemerkenswerte-displays"><span>Bemerkenswerte Displays</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="amo5HHGG7yA7kimYfkm3fQ" name="Apple-Vision-Pro-closeup.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/amo5HHGG7yA7kimYfkm3fQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Hallo, Eyesight  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Die Bildqualität ist dank der beiden Mikro-LED-Displays, die laut Apple 23 Millionen Bildpunkte darstellen, fantastisch. Uns ist aufgefallen, dass die Bilder nie verzerrt oder verblasst sind, egal wohin wir geschaut haben - selbst am Rand. Vor allem bei dunklen Bildern gab es ein paar Lichtlecks, aber nie, wenn wir ganz in ein Erlebnis eingetaucht waren. Apple hat angekündigt, dass es bei der Auslieferung des Vision Pros mehr Optionen für individuelle Lichtabschlüsse geben wird.</p><p>Die Fotos, die größtenteils mit dem iPhone aufgenommen wurden, sahen großartig aus, aber bei den Spatial Photos und den Videos sind wir ein wenig ins Uncanny Valley gerutscht. Wir wollen damit nicht sagen, dass die Bilder und Videos von z. B. einem Kind, das seine Kerzen auspustet (wobei uns der Rauch fast ins Gesicht steigt), nicht echt aussahen. Es sah mehr als echt aus, was uns Momente wie nie zuvor erneut erleben lässt.</p><p>Von da an wurde es nur noch wilder.</p><p>Apple zeigte uns Umgebungen, die wie 360°-Fotos oder Hintergründe waren, und bei der wir den Grad der Immersion mit der Digital Crown erhöhen oder verringern konnten. In diesem Moment schauten wir zufällig auf unsere Hände hinunter. Sie ruhten auf unseren Knien, die, nun ja, verschwunden waren. Stattdessen ruhten unsere echten Hände und Unterarme auf dem immersiven Hintergrund. Das war ein verblüffender Effekt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unterhalte-mich"><span>Unterhalte mich</span></h3><p>Vision Pro wird eindeutig viele Einsatzmöglichkeiten haben. Es hat das Potenzial, die ultimative Produktivitätsumgebung zu sein, die es dir ermöglicht, eine physische Tastatur und Maus mit einem riesigen virtuellen Desktop zu verwenden (wir hatten keine Gelegenheit, physische Geräte damit auszuprobieren), und es hat offensichtliches Unterhaltungspotenzial.</p><p>Apple wies uns an, einen 30-sekündigen 3D-Clip von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/avatar-2-landet-endlich-bei-den-streamingneuheiten" target="_blank">Avatar 2</a> zu starten, der auf einem großen Bildschirm in unserem Konferenzraum angezeigt wurde. Der Film sah wunderschön, lebendig und bezaubernd aus und der 3D-Effekt war ziemlich gut. Dann wählten wir eine Kinoumgebung und der Raum wurde schwarz und es sah aus, als würde Avatar 2 auf einer riesigen Kinoleinwand laufen. Dadurch wurde der 3D-Effekt insgesamt deutlich verbessert.</p><p>Es gibt jedoch einen großen Unterschied zwischen dem Ansehen eines Films und dem Leben in einem Film.</p><p>Apples Immersive Video ist Apples eigene Interpretation von immersiven VR-Erlebnissen. In einer Reihe von kurzen Clips waren wir nur wenige Meter von Alicia Keyes entfernt, die in einem kleinen Studio sang, oder flogen über Berge, Schluchten und Wolkenkratzer. Es war aufregend und beängstigend.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-ist-etwas-anderes"><span>Das ist etwas anderes</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="dvGYBPQFgArnkkS7sWvTAP" name="Apple-Vision-Pro-dinosaur-experince.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dvGYBPQFgArnkkS7sWvTAP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Glaub mir, in echt ist das noch viel gruseliger. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Unser letztes Vision Pro-Erlebnis war jedoch unvergesslich. Wir öffneten eine App namens Encounter Dinosaurs und sahen zu, wie sich die Wand vor uns öffnete und eine karge und uralte Landschaft zum Vorschein kam. Wir entdeckten einen kleinen Schmetterling auf einem der Felsvorsprünge. Der Apple-Mitarbeiter sagte uns, wir sollten unseren Finger ausstrecken. Wir taten wie uns geheißen und der Schmetterling landete vorsichtig auf unserem ausgestreckten Finger. </p><p>Der räumliche Ton, der während unserer gesamten Demo so gut und subtil war, machte deutlich, dass sich etwas Großes von links näherte, direkt hinter der Bürowand. Ein großer rötlich-brauner Dinosaurier tauchte donnernd auf. Er blickte sich um und sah uns dann direkt an. Bald lief er auf uns zu und wir drückten uns reflexartig mit dem Rücken gegen die Couch. Die Apple-Vertreter ermutigten uns, aufzustehen und auf den Dinosaurier zuzugehen. </p><p>Wir standen auf, nahmen den Akku und gingen, da wir immer noch den ganzen Raum um uns herum sehen konnten, um den Couchtisch herum. Der Dinosaurier beobachtete uns und verfolgte wachsam unsere Bewegungen. Bald war unser Gesicht nur noch wenige Zentimeter von seinem Maul und seiner Schnauze entfernt. Es war unglaublich, der Traum eines jeden Dinosaurierliebhabers. Dann zog sich der Dinosaurier auf die felsige Oberfläche zurück und die Wand schloss sich, als der Dinosaurier ein letztes Brüllen ausstieß.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NoeaKoo7Ki3fWRktxN2C8" name="Apple-Vision-Pro-from-Apple.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NoeaKoo7Ki3fWRktxN2C8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Apple Vision Pro mit Akku. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-fruehes-fazit"><span>Frühes Fazit</span></h3><p>Apple hat das erste VR-Headset gebaut, auf das man Lust hat. Es ist wunderschön anzusehen und macht die meisten wichtigen VR- und AR-Erfahrungen richtig. Schon jetzt, Monate vor der Veröffentlichung, ist es das intuitivste VR Interface, das es bisher auf dem Markt gibt, was unter anderem an dem hervorragenden Augen- und Hand-Tracking liegt. Wir glauben, dass räumliche Fotos und vor allem Videos die Art und Weise, wie wir uns mit Erinnerungen beschäftigen, verändern werden,</p><p>Es gibt aber einige Probleme und Hürden. </p><p>Das EyeSight-Display, das dir die virtuellen Augen von jemandem zeigen kann, ist wahrscheinlich ein Fehler, ebenso wie die seltsamen 3D-Persona-Avatare.  Außerdem ist das Gerät mit 3.499 Dollar sehr teuer und es könnte noch teurer werden, wenn du Zeiss-Linseneinsätze kaufen musst (vielleicht ein Set für jedes Familienmitglied). Apple wird es schwer haben, diese Kosten zu rechtfertigen. Es ist gut möglich, dass nächstes Jahr um diese Zeit Dutzende von Apple Vision Pro Headsets in den Apple Stores auf der ganzen Welt zum Ausprobieren zur Verfügung stehen werden. </p><p>Das könnte viele Menschen umstimmen und das Apple Vision Pro zum ultimativen VR-Produkt auf der Wunschliste machen. Kann es mit dem beliebten Meta Quest oder der HTC Vive mithalten? Das hängt ganz davon ab, wie viele Menschen bereit sind, Tausende von Dollar für ein außergewöhnliches VR-Erlebnis der Spitzenklasse auszugeben. </p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Apple hat mit dem Apple Vision Pro gerade den Maßstab für erstklassige VR- und AR-Erlebnisse gesetzt. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Software]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christopher Barnes ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/4BqVEGU8NiKCNQZN5J2TUM-320-70.jpg ]]></dc:source>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Vielleicht war es der Moment, in dem ein virtueller Schmetterling mühelos auf einem ausgestreckten Finger landete. Vielleicht war es das zähnefletschende Maul eines Dinosauriers, das nur wenige Zentimeter von unserem Gesicht entfernt war, oder sogar der Bergsteiger, der barfuß auf einem dünnen Seil über einer riesigen Schlucht balancierte. In Wahrheit waren es all diese Erfahrungen mit Apples atemberaubendem Apple Vision Pro Spatial-Computing-Headset, die uns davon überzeugt haben, dass wir gerade die wahre Zukunft der VR erlebt haben.</p><p>Ich weiß, was du denkst: "Alter, sprecht mit mir, wenn ihr Apple aus eurem System gespült habt." Das ist nur fair. Wir sind nur wenige Stunden von dem Moment entfernt, als Apple auf der <a href="https://global.techradar.com/de-de/search?searchTerm=WWDC+2023" target="_blank">WWDC 2023</a> sein erstes VR/AR-Wearable vorstellte. Es war eine gute Präsentation, aber es ist schwer, die Leistung oder das Erlebnis der VR-Nutzung durch eine Präsentation aus der Konserve zu vermitteln; ein 2D-Video ist dieser Aufgabe nicht gewachsen.</p><p>Denke an all die Meta Quest-Präsentationen, bei denen CEO Mark Zuckerberg und seine oft halbnackten Freunde durch das Metaverse wandern. Ich meine, das klingt cool, aber... OK, selbst die Erfahrung des Metaverse ist nicht gleichzusetzen mit der Idee des Metaverse. Um Meta und anderen VR-Anbietern die Ehre zu erweisen: Du weißt nicht, wie gut die HTC Vive Pro oder die Meta Quest Pro sind, bis du sie ausprobiert hast.</p><p>Wir haben sie alle ausprobiert und sie haben alle ihre Momente - aber auch ihre Grenzen. Die Grafik hält nicht immer zusammen. Outside-in-Features wie Passthrough-Videos sind körnig oder die Darstellung deiner Hände und Finger ist zu cartoonhaft. Und die Headsets sind meist zu schwer oder unbequem, um sie länger als 15 Minuten am Stück zu tragen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-material-und-design"><span>Material und Design</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="7eZSVmd4dxtLbaPUTSDHRR" name="Apple-Vision-Pro-front-angle.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/7eZSVmd4dxtLbaPUTSDHRR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Spatial Audio wird über die Lautsprecher auf beiden Seiten deines Kopfes übertragen. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Mit dem Apple Vision Pro, einem Projekt, an dem buchstäblich jahrelang gearbeitet wurde (und das zeigt sich), ist Apple diese Probleme nicht angegangen, indem es versucht hat, einen Mittelweg zu finden. Stattdessen hat das Unternehmen bei den Komponenten, dem Design und den Materialien keine Mühen gescheut. Das Ergebnis ist ein Mixed-Reality-Headset, das gleichzeitig vertraut und völlig anders ist.</p><p>Es sieht immer noch aus wie eine teure Skibrille, aber das Gesicht ist tatsächlich ein außergewöhnliches Stück Glas. Im immersiven Modus und mit einem Kaleidoskop aus Regenbogenfarben sieht es aus wie die Cousine von Siri (ja, Siri ist integriert, nein, wir konnten es nicht ausprobieren). Im Passthrough-Modus kann es deine Augen oder vielleicht ein Video deiner Augen zeigen, da es offensichtlich keine Möglichkeit gibt, durch das Gerät hindurchzusehen. Sie haben dieses Feature "Eye Sight" genannt. Es erinnert daran, wie jemand aussieht, der diese alten Röntgenbrillen trägt.</p><p>Der Rest besteht aus einem stoffbezogenen Gehäuse und einem Rahmen aus gebürstetem Aluminium (der perfekt mit dem Glasgesicht verschmilzt) sowie einem breiten Netzgewebeband auf der Rückseite, mit dem du das Gerät an deinem Kopf befestigen kannst.</p><p>Im Inneren befinden sich gleich zwei Apple Silizium, das M2 und das neue R1 (das eine ist für die Verarbeitung zuständig, während das andere für ein erstklassiges räumliches Erlebnis sorgt). Vieles davon konntest du bereits aus der Präsentation und den verschiedenen Berichten über den neuen Vision Pro entnehmen. Ich möchte dir erzählen, wie du ihn benutzt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Preis und Verfügbarkeit</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="9Z3N4rihCoqwBRUxvnTesQ" name="Apple-Vision-Pro-launch-room.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9Z3N4rihCoqwBRUxvnTesQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Apple hat sein Vision Pro Headset am 5. Juni 2023 auf der WWDC 2023 angekündigt. Es wird in den USA 3.499 US-Dollar kosten und irgendwann im nächsten Jahr (2024) ausgeliefert. Die Verfügbarkeit und der Preis in anderen Märkten müssen noch bestätigt werden, aber Apple sagt, dass sie im Jahr 2025 folgen.</p><h3 class="article-body__section" id="section-apple-vision-pro-einrichtung"><span>Apple Vision Pro Einrichtung</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1673px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:64.55%;"><img id="rTMdtbomoapCgjhf2438Rf" name="Apple-Vision-Pro-Digital-Crown-and-Band.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/rTMdtbomoapCgjhf2438Rf-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1673" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Detail der digitalen Krone des Apple Vision Pros (links) und des Netzgewebes. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Im Gegensatz zu einer typischen Produktpräsentation, bei der du mit der neuesten Technologie machen kannst, was du willst, war die etwa 30-minütige Vision Pro-Demo von Apple eine geführte Erfahrung. Das heißt nicht, dass wir es nicht benutzt haben. Apple hat uns nur ziemlich genau vorgeschrieben, was wir tun sollen. Am Ende fanden wir aber, dass wir so das Beste daraus machen und wir so eine der besten AR/VR-Erfahrungen überhaupt haben konnten.</p><p>Bevor wir das etwa 453 g schwere Headset aufsetzen konnte, wurden zunächst die Augen oder besser gesagt die Brille unseres Redakteurs überprüft. Apple würde diese Informationen nutzen, um die richtigen Zeiss-Glaseinsätze für den Vision Pro auszuwählen. Scheinbar war das hier nur ein Bruchteil der Gläser, die potenziellen Vision Pro Kunden zur Verfügung stehen würden. </p><p>Anschließend scannten sie mit einem iPhone das Gesicht (ähnlich wie bei der Face ID Registrierung) und die Ohren, um ein genaues räumliches Klangerlebnis zu erhalten. Nachdem dies alles erledigt war, ging es in einen Raum, in dem sich ein einzelnes Vision Pro befand. Es fiel sofort das Kabel auf, das sich darunter zu einem kleinen, aber dichten Akkupack (etwa zwei Stunden Akkulaufzeit) schlängelte, das ein wenig wie die Rückseite des ursprünglichen iPhones aussah. Auch das zusätzliche Band fiel auf, das von einer Seite des Headsets zur anderen verlief und das, wie sich herausstellte, beim Tragen des Headsets für den nötigen Halt sorgen würde. Fotos waren hier leider nicht erlaubt. </p><h3 class="article-body__section" id="section-lass-uns-loslegen"><span>Lass uns loslegen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="N3swytLkSk5a7jDgccBHRe" name="Apple-Vision-Pro-side.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/N3swytLkSk5a7jDgccBHRe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Das Headset war kleiner und leichter als die VR-Kopfbedeckungen der Konkurrenz von Meta und sogar HTC. Den Akku außerhalb des Gehäuses zu platzieren, ist nicht ganz Apple-like, aber wir denken, es ist die richtige Entscheidung. Ein oder zwei Gramm mehr im Gehäuse und die Vision Pro wäre vielleicht nicht mehr so angenehm zu tragen.</p><p>Das System startete mit dem klassischen Mac "Hallo", das in 3D-Schrift in der Luft schwebte. Das ist eine nette Idee, die diese neue Hardwarekategorie mit Apples ikonischer Produktgeschichte verbindet.</p><p>Apple Vision Pro wird hauptsächlich über Gesten- und Blickverfolgung gesteuert, aber damit das funktioniert, musste eine kurze Einrichtungsroutine durchlaufen werden. Für das Eye Tracking wurden wir angewiesen, den Kopf still zu halten und dann auf eine Reihe weißer Punkte zu schauen, die nacheinander durch die Gegend schwebten. Dann waren die Hände dran. Die vielen Kameras des Systems registrierten sie innerhalb von Sekunden. Dabei fiel ich ein schwaches, schimmerndes Glühen um sie herum auf.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="JmSuPj2T5UPR3yaY4UHiFe" name="Apple-Vision-Pro-bottom.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/JmSuPj2T5UPR3yaY4UHiFe-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-i-can-see-clearly-now"><span>I can see clearly now</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="gpDqZPTWzViP6wzDzMge73" name="Apple-Vision-Pro-eyesight.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/gpDqZPTWzViP6wzDzMge73-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Apple Vision Pros zeigt jemandem ein Video von deinen Augen, was überhaupt nicht komisch ist. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><p>Haben wir schon erwähnt, dass der Vision Pro eine hervorragende Durchsicht hat? Statt einer körnigen oder eingeschränkten Sicht auf die Außenwelt, sah es fast so aus, als würden wir durch klares Glas schauen. Während der gesamten Demonstration wurde diese Ansicht absichtlich ein- und ausgeblendet. Apple tut was es kann, um die reale Welt und die Menschen um dich herum sichtbar zu halten, es sei denn, du bist im vollständig immersiven Modus. </p><p>Es gibt zwei Tasten auf dem Vision Pro. Die Erste oben links dient zum Aufnehmen von räumlichen (3D-) Fotos und Videos, wurde von uns aber nie benutzt. Auf der anderen Seite befindet sich die Digital Crown. Ja, sie ist genau wie die Digital Crown auf einer Apple Watch, nur größer. Als wir hörten, dass Apple sie in die Vision Pro integriert hat, waren wir skeptisch. Warum sollte Apple ein winziges Teil der Apple Watch in sein VR-Headset einbauen? Wie sich herausstellte, ist es eine nahezu perfekte Lösung, um die Gestensteuerung zu verbessern. </p><p>Mit der Digital Crown ließ sich zunächst das Interface des Headsets öffnen oder es neu zentrieren, indem die Taste gedrückt gehalten wird. Als wir die kleinen, horizontal ausgerichteten Apps überflogen, die wie eine Mischung aus iPad- und iOS-Symbolen aussahen, fiel uns auf, dass jede App immer wieder zu uns herüberschwappte. Wir brauchten einen Moment, um zu begreifen, dass sie alle auf unseren Blick reagierten. </p><p>Einer der Apple-Mitarbeiter erklärte uns, wie wir Vision Pros mit unserem Blick steuern können, in Kombination mit Auf- und Abwärtsbewegungen. Wenn wir z. B. eine App wie Fotos anschauen, können wir sie durch Zusammenkneifen von Daumen und Zeigefinger öffnen. Um in einem Fenster zu scrollen, halten wir unsere Hand und ziehen sie nach links oder rechts oder nach oben oder unten. Es ist nie nötig, deine Hand vor dein Gesicht zu halten. Normalerweise kannst du sie in den Schoß legen, wenn du eine Kneifbewegung machst.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="hsFU35HyvXNjWbjUyV7rAR" name="Apple-Vision-Pro-batter-pack.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hsFU35HyvXNjWbjUyV7rAR-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Apple Vision Pro Akku </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Schließlich haben wir diese Gesten benutzt, um Fenster zu öffnen und zu schließen, Fotos auszuwählen und durch geöffnete Safari-Seiten zu blättern. Ohne viel Anleitung haben wir verschiedene App-Fenster (Nachrichten, Fotos, Safari) durch den ganzen Raum bewegt und so den größten Desktop geschaffen, den wir je gesehen hatten. </p><p>Wir erinnern uns an unsere erste Erfahrung mit der Microsoft Hololens vor Jahren. Es war ein großer Schritt nach vorn in der Welt der gemischten Realität, aber es gab auch Grenzen, wie ein enges Sichtfeld und eine manchmal ineffektive Gestensteuerung, die nicht überwunden werden konnten. </p><p>Das Sichtfeld des Apple Vision Pros ist dagegen so groß wie der Raum um uns herum. Interface-Bildschirme und riesige Fenster schienen den ganzen Raum auszufüllen. In der Fotos-App haben wir uns Fotos und Panoramen angesehen, die uns fast vollständig umschlossen. Wir dachten, Apple hätte endlich eine Verwendung für all die Panoramafotos gefunden, die wir schon seit fast einem Jahrzehnt machen. </p><p>Eine der seltsamsten Erfahrungen war ein FaceTime-Anruf mit einer Apple-Sprecherin. Die Anrufbenachrichtigung erschien ganz oben auf unserem virtuellen Bildschirm und war fast nicht zu sehen. Wir schauten nach oben und drückten auf die Taste, um den Anruf zu öffnen, wo wir von einem unheimlich aussehenden "Persona"-Avatar begrüßt wurden. Das ist der 3D-Scan eines Gesichts, den man mit dem Vision Pro aufnehmen und dann in eigenen Vision Pro-basierten FaceTime-Anrufen verwenden kann. Wie uns der Apple-Vertreter erklärte, stellt der Avatar ihren Blick und ihren Ausdruck dar und synchronisiert ihre Stimme mit dem animierten Mund des Avatars. Das sah nicht gerade menschlich aus und war der unangenehmste Teil des Erlebnisses. </p><p>Zum Glück hat sie uns gezeigt, wie wir über FaceTime an einem Freeform-Projektbrett zusammenarbeiten können. Das war eine beeindruckende Art der Zusammenarbeit im 3D-Raum.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="Fww8AeqwStKFnD5uhJbrsj" name="Apple-Vision-Pro-Persona.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/Fww8AeqwStKFnD5uhJbrsj-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Die Apple Vision Pro Personas sehen genauso merkwürdig aus, wie du es dir vorgestellt hast. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-bemerkenswerte-displays"><span>Bemerkenswerte Displays</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.46%;"><img id="amo5HHGG7yA7kimYfkm3fQ" name="Apple-Vision-Pro-closeup.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/amo5HHGG7yA7kimYfkm3fQ-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1084" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Hallo, Eyesight  </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Die Bildqualität ist dank der beiden Mikro-LED-Displays, die laut Apple 23 Millionen Bildpunkte darstellen, fantastisch. Uns ist aufgefallen, dass die Bilder nie verzerrt oder verblasst sind, egal wohin wir geschaut haben - selbst am Rand. Vor allem bei dunklen Bildern gab es ein paar Lichtlecks, aber nie, wenn wir ganz in ein Erlebnis eingetaucht waren. Apple hat angekündigt, dass es bei der Auslieferung des Vision Pros mehr Optionen für individuelle Lichtabschlüsse geben wird.</p><p>Die Fotos, die größtenteils mit dem iPhone aufgenommen wurden, sahen großartig aus, aber bei den Spatial Photos und den Videos sind wir ein wenig ins Uncanny Valley gerutscht. Wir wollen damit nicht sagen, dass die Bilder und Videos von z. B. einem Kind, das seine Kerzen auspustet (wobei uns der Rauch fast ins Gesicht steigt), nicht echt aussahen. Es sah mehr als echt aus, was uns Momente wie nie zuvor erneut erleben lässt.</p><p>Von da an wurde es nur noch wilder.</p><p>Apple zeigte uns Umgebungen, die wie 360°-Fotos oder Hintergründe waren, und bei der wir den Grad der Immersion mit der Digital Crown erhöhen oder verringern konnten. In diesem Moment schauten wir zufällig auf unsere Hände hinunter. Sie ruhten auf unseren Knien, die, nun ja, verschwunden waren. Stattdessen ruhten unsere echten Hände und Unterarme auf dem immersiven Hintergrund. Das war ein verblüffender Effekt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-unterhalte-mich"><span>Unterhalte mich</span></h3><p>Vision Pro wird eindeutig viele Einsatzmöglichkeiten haben. Es hat das Potenzial, die ultimative Produktivitätsumgebung zu sein, die es dir ermöglicht, eine physische Tastatur und Maus mit einem riesigen virtuellen Desktop zu verwenden (wir hatten keine Gelegenheit, physische Geräte damit auszuprobieren), und es hat offensichtliches Unterhaltungspotenzial.</p><p>Apple wies uns an, einen 30-sekündigen 3D-Clip von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/avatar-2-landet-endlich-bei-den-streamingneuheiten" target="_blank">Avatar 2</a> zu starten, der auf einem großen Bildschirm in unserem Konferenzraum angezeigt wurde. Der Film sah wunderschön, lebendig und bezaubernd aus und der 3D-Effekt war ziemlich gut. Dann wählten wir eine Kinoumgebung und der Raum wurde schwarz und es sah aus, als würde Avatar 2 auf einer riesigen Kinoleinwand laufen. Dadurch wurde der 3D-Effekt insgesamt deutlich verbessert.</p><p>Es gibt jedoch einen großen Unterschied zwischen dem Ansehen eines Films und dem Leben in einem Film.</p><p>Apples Immersive Video ist Apples eigene Interpretation von immersiven VR-Erlebnissen. In einer Reihe von kurzen Clips waren wir nur wenige Meter von Alicia Keyes entfernt, die in einem kleinen Studio sang, oder flogen über Berge, Schluchten und Wolkenkratzer. Es war aufregend und beängstigend.</p><h3 class="article-body__section" id="section-das-ist-etwas-anderes"><span>Das ist etwas anderes</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.30%;"><img id="dvGYBPQFgArnkkS7sWvTAP" name="Apple-Vision-Pro-dinosaur-experince.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dvGYBPQFgArnkkS7sWvTAP-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1081" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Glaub mir, in echt ist das noch viel gruseliger. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Future / Lance Ulanoff)</span></figcaption></figure><p>Unser letztes Vision Pro-Erlebnis war jedoch unvergesslich. Wir öffneten eine App namens Encounter Dinosaurs und sahen zu, wie sich die Wand vor uns öffnete und eine karge und uralte Landschaft zum Vorschein kam. Wir entdeckten einen kleinen Schmetterling auf einem der Felsvorsprünge. Der Apple-Mitarbeiter sagte uns, wir sollten unseren Finger ausstrecken. Wir taten wie uns geheißen und der Schmetterling landete vorsichtig auf unserem ausgestreckten Finger. </p><p>Der räumliche Ton, der während unserer gesamten Demo so gut und subtil war, machte deutlich, dass sich etwas Großes von links näherte, direkt hinter der Bürowand. Ein großer rötlich-brauner Dinosaurier tauchte donnernd auf. Er blickte sich um und sah uns dann direkt an. Bald lief er auf uns zu und wir drückten uns reflexartig mit dem Rücken gegen die Couch. Die Apple-Vertreter ermutigten uns, aufzustehen und auf den Dinosaurier zuzugehen. </p><p>Wir standen auf, nahmen den Akku und gingen, da wir immer noch den ganzen Raum um uns herum sehen konnten, um den Couchtisch herum. Der Dinosaurier beobachtete uns und verfolgte wachsam unsere Bewegungen. Bald war unser Gesicht nur noch wenige Zentimeter von seinem Maul und seiner Schnauze entfernt. Es war unglaublich, der Traum eines jeden Dinosaurierliebhabers. Dann zog sich der Dinosaurier auf die felsige Oberfläche zurück und die Wand schloss sich, als der Dinosaurier ein letztes Brüllen ausstieß.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="NoeaKoo7Ki3fWRktxN2C8" name="Apple-Vision-Pro-from-Apple.jpg" alt="Apple Vision Pro" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/NoeaKoo7Ki3fWRktxN2C8-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Apple Vision Pro mit Akku. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Apple)</span></figcaption></figure><h3 class="article-body__section" id="section-fruehes-fazit"><span>Frühes Fazit</span></h3><p>Apple hat das erste VR-Headset gebaut, auf das man Lust hat. Es ist wunderschön anzusehen und macht die meisten wichtigen VR- und AR-Erfahrungen richtig. Schon jetzt, Monate vor der Veröffentlichung, ist es das intuitivste VR Interface, das es bisher auf dem Markt gibt, was unter anderem an dem hervorragenden Augen- und Hand-Tracking liegt. Wir glauben, dass räumliche Fotos und vor allem Videos die Art und Weise, wie wir uns mit Erinnerungen beschäftigen, verändern werden,</p><p>Es gibt aber einige Probleme und Hürden. </p><p>Das EyeSight-Display, das dir die virtuellen Augen von jemandem zeigen kann, ist wahrscheinlich ein Fehler, ebenso wie die seltsamen 3D-Persona-Avatare.  Außerdem ist das Gerät mit 3.499 Dollar sehr teuer und es könnte noch teurer werden, wenn du Zeiss-Linseneinsätze kaufen musst (vielleicht ein Set für jedes Familienmitglied). Apple wird es schwer haben, diese Kosten zu rechtfertigen. Es ist gut möglich, dass nächstes Jahr um diese Zeit Dutzende von Apple Vision Pro Headsets in den Apple Stores auf der ganzen Welt zum Ausprobieren zur Verfügung stehen werden. </p><p>Das könnte viele Menschen umstimmen und das Apple Vision Pro zum ultimativen VR-Produkt auf der Wunschliste machen. Kann es mit dem beliebten Meta Quest oder der HTC Vive mithalten? Das hängt ganz davon ab, wie viele Menschen bereit sind, Tausende von Dollar für ein außergewöhnliches VR-Erlebnis der Spitzenklasse auszugeben. </p>
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                                                            <title><![CDATA[ System Shock im Test: SHODAN ist wieder da! ]]></title>
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"das ist nicht annähernd so gut wie ich es in Erinnerung habe"?</p><p>Frustrierend, oder? Mit dem System Shock Reboot kannst du jetzt allerdings die großen Gefühle aus deiner Jugend aufleben lassen ohne die Frustkomponente zu spüren. Denn das Ego-Adventure aus 1994 hat von Nightdive Studios eine schicke Modernisierung spendiert bekommen, die dafür sorgt, dass das grandiose Spielerlebnis von einst gewahrt bleibt, während an einigen Stellschrauben nachgebessert wurde, sodass sich System Shock auch heutzutage hervorragend spielen lässt.</p><p>Mit Einflüssen aus System Shock 2, dem zeitlosen Kampf zwischen Hacker und schurkischer KI sowie nahtlosen Anknüpfen an den Stärken von einst, gelingt es dem Entwicklerstudio über weite Strecken einen Klassiker ins Jahr 2023 zu transportieren. Ich sag das bewusst so, weil leider noch immer einzelne Elemente wie die behäbige Bewegungssteuerung offenbaren, dass es sich tatsächlich um einen Spieletitel aus den 90er Jahren handelt. </p><p>Schreckt dich das als neuer Spieler oder alter Hase jedoch nicht ab, darfst du dich an der grandiosen Ästhetik sowie einer dystopischen Story ergötzen, die selbst 2023 noch zu begeistern weiß und zum Nachdenken anregt. </p><p>Für mich allemal Grund genug, um einmal mehr Fuß in die Citadel Station zu setzen!</p><h2 id="schau-dich-an-hacker">Schau dich an, Hacker</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="msZjz6TiMUhY6tmt8YKsvm" name="01_Hacker_low.jpg" alt="System Shock remake" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/msZjz6TiMUhY6tmt8YKsvm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Retro-Flair wird im Reboot weitgehend gelungen mit modernen Möglichkeiten in der Gestaltung gepaart. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Prime Matter)</span></figcaption></figure><p>System Shock ist kein AAA-Projekt und das wird direkt ersichtlich. Es sieht keinesfalls schlecht aus, es fehlt allerdings etwas an Feinschliff und so bleiben minderwertige, vereinzelt gar matschige, Texturen nicht aus. Der Kohärenz des Stils tut das aber kaum einen Abbruch. Und selbige weiß noch immer die Story mit einer entsprechenden Atmosphäre zu unterfüttern, die reichlich Unbehagen erzeugt. </p><p>Erwähnte Story hält sich weitgehend am Original und der einst so großen Enthüllung der teuflischen KI SHODAN, die Popkultur-Experten inzwischen längst geläufig ist. </p><p>Was uns bekannt ist, bleibt dem von uns gesteuerten Hacker jedoch vorerst ein Mysterium. Entsprechend zögert er auch im Reboot direkt zu Spielbeginn keine Sekunde davor, die ethische Beschränkung von SHODAN aufzuheben. Kurze Zeit später wird er, wirst du, das noch bereuen – ein unterhaltsames und fesselndes Abenteuer ist dir aber natürlich trotzdem gewiss. </p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dhVdBmVMLJjMjFfXK2Uvfg" name="06_Fight_low.jpg" alt="System Shock remake" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dhVdBmVMLJjMjFfXK2Uvfg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Noch immer ist eine jede Auseinandersetzung ein packender Actionkitzel. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Prime Matter)</span></figcaption></figure><p>Wer eine gänzlich neue Erfahrung erwartet, ist beim Reboot an der falschen Adresse. Entsprechend handelt es sich nicht um eine große Überarbeitung wie bei den <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-resident-evil-2-remake" target="_blank">Resident Evil-Remakes</a> oder jenem zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-final-fantasy-7-remake" target="_blank">Final Fantasy 7</a>. Für Neueinsteiger und Gaming-Nostalgiker aber nicht zwangsläufig störend. Und es hat ja auch einen gewissen Reiz, wenn man bereits bekannte Bereiche der Citadel Station im neuen Glanz bestaunen kann. </p><p>Ganz ohne Neuerung kommt System Shock aber schlussendlich auch nicht aus. Entsprechend erweitert das Reboot einige Stellen des Titels auf pfiffige Weise und orientiert sich bei der HUD beispielsweise eher am späteren Nachfolger anstelle des einstigen Originals. Die Folge ist eine deutlich höhere Übersichtlichkeit, die der Immersion zugutekommt.</p><p>Viel mehr muss Nightdive aber auch gar nicht ändern, wo doch die Auseinandersetzung mit SHODAN noch mindestens genauso gut wie einst funktioniert, vor allem weil die KI auch 2023 noch immer eine fantastischen Antagonistin abgibt. Mit der Rückkehr von Terri Brosius konnte man zudem die gleiche, furchteinflößende Stimme von einst für den Titel gewinnen. Und noch immer weiß Brosius als SHODAN ihrem Unwohlszustand über deine Anwesenheit perfekt kund zu tun. </p><h2 id="in-babyschritten-zum-erfolg">In Babyschritten zum Erfolg</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9kLxoD9d6GdLaeZgE6u5y6" name="07_Fight_low.jpg" alt="System Shock remake" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9kLxoD9d6GdLaeZgE6u5y6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Prime Matter)</span></figcaption></figure><p>Bis du es allerdings mit SHODAN aufnehmen kannst, ihr gar Schaden zufügen kannst, dauert es erst einmal einige Spielstunden, die du mit Konfrontationen gegen Roboter, Mutanten und das Sicherheitssystem der Citadel Station überbrückst. Und auch wenn das ein durchaus unterhaltsamer Spaß ist, fehlt es den Kämpfen an der gleichen Geschmeidigkeit, die auch das Bewegungssystem missen lässt.</p><p>Vor allem fühlt sich der Kampf aber ungewohnt an, weil nicht nur die Waffenhandhabung klobig ist, sondern auch Munition als rares Gut häufig schwer auffindbar sein kann. Entsprechend kommt es – typisch für die alte Schule der Ego-Shooter – zu Leerlaufphasen in denen es die beste Option ist, einfach die Beine in die Hand zu nehmen und um dein Leben zu rennen. Zeitgleich fühlt sich eine jede Konfrontation so aber auch entsprechend spannend an und sorgt regelmäßig für Adrenalinausschüttungen vor dem Bildschirm.</p><div><blockquote><p>Wer sich also auf diesen Klassiker (wieder) einlassen will, der dürfte allein aufgrund der tollen Atmosphäre, schicken Optik und grandiosen Story seinen Spaß haben.</p></blockquote></div><p>Und auch wenn System Shock nicht zur Gänze dem Survival-Horror zuordenbar sein mag, erinnert die magere, zuweilen gar unfaire Checkpointsetzung – welche du immerhin mit manuellem Zwischenspeichern umgehen kannst –, die angesprochene Munitionsknappheit und der frustrierende Game Over-Bildschirm (den ich auch beim Reboot öfter sehen musste als mir lieb war) doch stark an das Genre. </p><p>Gewissermaßen macht das ja aber auch den Charme von System Shock aus. Und auch wenn es für einige Spieler frustrierend sein kann, in 2023 immerzu die gleiche Passage zu wiederholen, ist es doch ein Teil der Original-Erfahrung. Und wie bereits festgestellt orientiert sich Nightdive gezielt daran.</p><p>Wer sich also auf diesen Klassiker (wieder) einlassen will, der dürfte allein aufgrund der tollen Atmosphäre, schicken Optik und grandiosen Story seinen Spaß haben. Wer sich hingegen ohnehin nicht mit altbackenen Titeln anfreunden kann, der wird beim Reboot von Nightdive Studios weniger Überarbeitungen finden als ihm vielleicht lieb ist. </p><p>Für mich bleibt die Reise auf die Citadel Station aber eine erinnerungswürdige, die mir dank dem 2023-Update nun noch besser im Gedächtnis bleiben wird.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/the-legend-of-zelda-tears-of-the-kingdom-im-test-wieder-einmal-ein-absolutes-meisterwerk" target="_blank">The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom im Test: Wieder einmal ein absolutes Meisterwerk</a></li></ul> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Das System Shock-Reboot begeistert als durchdachtes Update eines Klassikers aus den 90ern, welches sich genau so spielt, wie in deinen Erinnerungen von einst. ]]>
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                                                    <category><![CDATA[Gaming]]></category>
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                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Jake Tucker ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[System Shock remake SHODAN geht uns auch im Remake gehörig auf die Nerven]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[System Shock remake SHODAN geht uns auch im Remake gehörig auf die Nerven]]></media:text>
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                                <div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Review information</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text"><strong>Spielzeit: </strong>15 Stunden<br><strong>Getestete Plattform: </strong>PC<br><strong>Verfügbar auf: </strong><a data-analytics-id="inline-link" href="https://store.steampowered.com/app/482400/System_Shock/?gclid=CjwKCAjwpuajBhBpEiwA_ZtfhZh68-qD01lkCEd7RaCqW_9WW-SAr37ZxYHOsR9NAZ65Ewr-EI-RIxoCtz4QAvD_BwE" target="_blank">PC</a> (<a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/playstation-5" target="_blank">PS5</a> sowie <a data-analytics-id="inline-link" href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/xbox-series-x-testbericht" target="_blank">Xbox Series</a>-Versionen folgen)</p></div></div><p>Kennst du das, wenn du einen Klassiker aus deinen jüngeren Tagen in bester Erinnerung hast, ihn nach einer Ewigkeit herauskramst, installierst, anspielst und merkst... "das ist nicht annähernd so gut wie ich es in Erinnerung habe"?</p><p>Frustrierend, oder? Mit dem System Shock Reboot kannst du jetzt allerdings die großen Gefühle aus deiner Jugend aufleben lassen ohne die Frustkomponente zu spüren. Denn das Ego-Adventure aus 1994 hat von Nightdive Studios eine schicke Modernisierung spendiert bekommen, die dafür sorgt, dass das grandiose Spielerlebnis von einst gewahrt bleibt, während an einigen Stellschrauben nachgebessert wurde, sodass sich System Shock auch heutzutage hervorragend spielen lässt.</p><p>Mit Einflüssen aus System Shock 2, dem zeitlosen Kampf zwischen Hacker und schurkischer KI sowie nahtlosen Anknüpfen an den Stärken von einst, gelingt es dem Entwicklerstudio über weite Strecken einen Klassiker ins Jahr 2023 zu transportieren. Ich sag das bewusst so, weil leider noch immer einzelne Elemente wie die behäbige Bewegungssteuerung offenbaren, dass es sich tatsächlich um einen Spieletitel aus den 90er Jahren handelt. </p><p>Schreckt dich das als neuer Spieler oder alter Hase jedoch nicht ab, darfst du dich an der grandiosen Ästhetik sowie einer dystopischen Story ergötzen, die selbst 2023 noch zu begeistern weiß und zum Nachdenken anregt. </p><p>Für mich allemal Grund genug, um einmal mehr Fuß in die Citadel Station zu setzen!</p><h2 id="schau-dich-an-hacker">Schau dich an, Hacker</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="msZjz6TiMUhY6tmt8YKsvm" name="01_Hacker_low.jpg" alt="System Shock remake" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/msZjz6TiMUhY6tmt8YKsvm-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Retro-Flair wird im Reboot weitgehend gelungen mit modernen Möglichkeiten in der Gestaltung gepaart. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Prime Matter)</span></figcaption></figure><p>System Shock ist kein AAA-Projekt und das wird direkt ersichtlich. Es sieht keinesfalls schlecht aus, es fehlt allerdings etwas an Feinschliff und so bleiben minderwertige, vereinzelt gar matschige, Texturen nicht aus. Der Kohärenz des Stils tut das aber kaum einen Abbruch. Und selbige weiß noch immer die Story mit einer entsprechenden Atmosphäre zu unterfüttern, die reichlich Unbehagen erzeugt. </p><p>Erwähnte Story hält sich weitgehend am Original und der einst so großen Enthüllung der teuflischen KI SHODAN, die Popkultur-Experten inzwischen längst geläufig ist. </p><p>Was uns bekannt ist, bleibt dem von uns gesteuerten Hacker jedoch vorerst ein Mysterium. Entsprechend zögert er auch im Reboot direkt zu Spielbeginn keine Sekunde davor, die ethische Beschränkung von SHODAN aufzuheben. Kurze Zeit später wird er, wirst du, das noch bereuen – ein unterhaltsames und fesselndes Abenteuer ist dir aber natürlich trotzdem gewiss. </p><p><br></p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="dhVdBmVMLJjMjFfXK2Uvfg" name="06_Fight_low.jpg" alt="System Shock remake" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/dhVdBmVMLJjMjFfXK2Uvfg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Noch immer ist eine jede Auseinandersetzung ein packender Actionkitzel. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Prime Matter)</span></figcaption></figure><p>Wer eine gänzlich neue Erfahrung erwartet, ist beim Reboot an der falschen Adresse. Entsprechend handelt es sich nicht um eine große Überarbeitung wie bei den <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-resident-evil-2-remake" target="_blank">Resident Evil-Remakes</a> oder jenem zu <a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/im-test-final-fantasy-7-remake" target="_blank">Final Fantasy 7</a>. Für Neueinsteiger und Gaming-Nostalgiker aber nicht zwangsläufig störend. Und es hat ja auch einen gewissen Reiz, wenn man bereits bekannte Bereiche der Citadel Station im neuen Glanz bestaunen kann. </p><p>Ganz ohne Neuerung kommt System Shock aber schlussendlich auch nicht aus. Entsprechend erweitert das Reboot einige Stellen des Titels auf pfiffige Weise und orientiert sich bei der HUD beispielsweise eher am späteren Nachfolger anstelle des einstigen Originals. Die Folge ist eine deutlich höhere Übersichtlichkeit, die der Immersion zugutekommt.</p><p>Viel mehr muss Nightdive aber auch gar nicht ändern, wo doch die Auseinandersetzung mit SHODAN noch mindestens genauso gut wie einst funktioniert, vor allem weil die KI auch 2023 noch immer eine fantastischen Antagonistin abgibt. Mit der Rückkehr von Terri Brosius konnte man zudem die gleiche, furchteinflößende Stimme von einst für den Titel gewinnen. Und noch immer weiß Brosius als SHODAN ihrem Unwohlszustand über deine Anwesenheit perfekt kund zu tun. </p><h2 id="in-babyschritten-zum-erfolg">In Babyschritten zum Erfolg</h2><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:3840px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="9kLxoD9d6GdLaeZgE6u5y6" name="07_Fight_low.jpg" alt="System Shock remake" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/9kLxoD9d6GdLaeZgE6u5y6-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="3840" height="2160" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Prime Matter)</span></figcaption></figure><p>Bis du es allerdings mit SHODAN aufnehmen kannst, ihr gar Schaden zufügen kannst, dauert es erst einmal einige Spielstunden, die du mit Konfrontationen gegen Roboter, Mutanten und das Sicherheitssystem der Citadel Station überbrückst. Und auch wenn das ein durchaus unterhaltsamer Spaß ist, fehlt es den Kämpfen an der gleichen Geschmeidigkeit, die auch das Bewegungssystem missen lässt.</p><p>Vor allem fühlt sich der Kampf aber ungewohnt an, weil nicht nur die Waffenhandhabung klobig ist, sondern auch Munition als rares Gut häufig schwer auffindbar sein kann. Entsprechend kommt es – typisch für die alte Schule der Ego-Shooter – zu Leerlaufphasen in denen es die beste Option ist, einfach die Beine in die Hand zu nehmen und um dein Leben zu rennen. Zeitgleich fühlt sich eine jede Konfrontation so aber auch entsprechend spannend an und sorgt regelmäßig für Adrenalinausschüttungen vor dem Bildschirm.</p><div><blockquote><p>Wer sich also auf diesen Klassiker (wieder) einlassen will, der dürfte allein aufgrund der tollen Atmosphäre, schicken Optik und grandiosen Story seinen Spaß haben.</p></blockquote></div><p>Und auch wenn System Shock nicht zur Gänze dem Survival-Horror zuordenbar sein mag, erinnert die magere, zuweilen gar unfaire Checkpointsetzung – welche du immerhin mit manuellem Zwischenspeichern umgehen kannst –, die angesprochene Munitionsknappheit und der frustrierende Game Over-Bildschirm (den ich auch beim Reboot öfter sehen musste als mir lieb war) doch stark an das Genre. </p><p>Gewissermaßen macht das ja aber auch den Charme von System Shock aus. Und auch wenn es für einige Spieler frustrierend sein kann, in 2023 immerzu die gleiche Passage zu wiederholen, ist es doch ein Teil der Original-Erfahrung. Und wie bereits festgestellt orientiert sich Nightdive gezielt daran.</p><p>Wer sich also auf diesen Klassiker (wieder) einlassen will, der dürfte allein aufgrund der tollen Atmosphäre, schicken Optik und grandiosen Story seinen Spaß haben. Wer sich hingegen ohnehin nicht mit altbackenen Titeln anfreunden kann, der wird beim Reboot von Nightdive Studios weniger Überarbeitungen finden als ihm vielleicht lieb ist. </p><p>Für mich bleibt die Reise auf die Citadel Station aber eine erinnerungswürdige, die mir dank dem 2023-Update nun noch besser im Gedächtnis bleiben wird.</p><ul><li><a href="https://global.techradar.com/de-de/reviews/the-legend-of-zelda-tears-of-the-kingdom-im-test-wieder-einmal-ein-absolutes-meisterwerk" target="_blank">The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom im Test: Wieder einmal ein absolutes Meisterwerk</a></li></ul>
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                                                            <title><![CDATA[ Spider-Man: Across the Spider-Verse Kritik: Eine spektakuläre Superhelden-Fortsetzung ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <p>Viereinhalb Jahre sind vergangen, seit Spider-Man: Into the Spider-Verse das Genre der Comicverfilmung neu erfunden hat. Mit seiner bahnbrechenden Optik, der Erkundung eines Superhelden-Multiversums - und damit dem Sieg über <a href="https://global.techradar.com/de-de/tag/marvel" target="_blank">Marvel</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/tag/dc" target="_blank">DC</a> - und der völlig originellen, mehrfach ausgezeichneten Umsetzung der Leinwandabenteuer des Spinnenmannes hat sich der Film auf spektakuläre Weise von seinen Konkurrenten abgehoben.</p><p>Da war es kein Wunder, dass nicht nur der Druck auf die Fortsetzung Spider-Man: Across the Spider-Verse enorm ist, sondern sie auch auf unserer <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/unsere-10-filmhighlights-2023" target="_blank">Liste der meist erwarteten Filme</a> des Jahres ist. Der nächste <a href="https://global.techradar.com/de-de/tag/spider-man" target="_blank">Spider-Man</a>-Film von Sony Pictures ist sicherlich ehrgeizig, denn die mehr als 1.000-köpfige Besetzung und Crew wird die Grenzen dessen, was für einen Animationsfilm möglich ist - sowohl visuell als auch erzählerisch - noch weiter ausreizen als bisher. Solche hochgesteckten Ziele bergen jedoch auch die Gefahr des Scheiterns in sich. So besteht die Möglichkeit, dass Across the Spider-Verse unter dem Gewicht seiner eigenen Ambitionen zusammenbricht.</p><p>Mit großer Freude kann ich daher bestätigen, dass der Film alle meine Erwartungen übertroffen hat. Das nächste Kapitel von Miles Morales&apos; Leinwandreise ist ebenso großartig wie dramatisch, lustig wie actionreich und schockierend wie beeindruckend. Es ist ein erstaunlich vollgestopfter Film - manchmal sogar überwältigend - aber einer, der seine hochgesteckten Ziele mit Bravour erfüllt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-okay-lass-uns-die-dinge-dieses-mal-anders-angehen"><span>Okay, lass uns die Dinge dieses Mal anders angehen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="swtLCF2bJWwsPTEsCiFMq7" name="Spider-Man Across the Spider-Verse Miles Morales.jpg" alt="Miles Morales posiert, während er in Spider-Man: Across the Spider-Verse durch die Luft fliegt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/swtLCF2bJWwsPTEsCiFMq7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Spider-Man: Across the Spider-Verse spielt 16 Monate nach seinem Vorgänger. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sony Pictures)</span></figcaption></figure><p>Across the Spider-Verse knüpft ein Jahr und vier Monate nach Into the Spider-Verse an die Ereignisse an. Miles (Shameik Moore) ist jetzt als Teenager ein viel fähigerer Spider-Man als zuvor, hat aber Schwierigkeiten, seine Superhelden-Eskapaden mit seinen anderen Pflichten zu vereinbaren. Nämlich ein erstklassiger Schüler und treuer Sohn zu sein.</p><p>Als Gwen Stacey (Hailee Steinfeld) - Miles&apos; interdimensionale Spinnenfreundin und Geliebte - unerwartet wieder in Miles&apos; Universum auftaucht, wird er zu einer Mission gezwungen, um das Multiversum erneut zu retten. Als Miles jedoch mit Miguel O&apos;Hara/Spider-Man 2099 (Oscar Isaac), dem Anführer einer interdimensionalen Schutztruppe namens Spider Society, aneinander gerät, bricht ein Spidey-Bürgerkrieg aus. Und da der Multiversum durchquerende Bösewicht The Spot (Jason Schwartzman) die Sicherheit aller Realitäten bedroht, können es sich Miles und seine Truppe nicht leisten, in einer so entscheidenden Zeit uneins zu sein.</p><p>Als Protagonist der Filmreihe steht Miles verständlicherweise im Mittelpunkt der weitreichenden Erzählung von Across the Spider-Verse. Schließlich handelt es sich um den nächsten Teil seiner Coming-of-Age-Geschichte, und so ist es nicht verwunderlich, dass er einmal mehr die Hauptfigur des Films ist.</p><p>Und doch ist dies ebenso sehr Gwens Geschichte. Tatsächlich verbringen wir die ersten 25 Minuten des Films mit der Beschützerin von Erde 65 (Gwens Universum) - eine lange Sequenz, die Gwen als Co-Hauptfigur von Across the Spider-Verse festigt.</p><p>Es ist ein erfreulicher Einstieg in den Film, der große Lücken in Gwens Hintergrundgeschichte füllt, die in Into the Spider-Verse nur angedeutet wurde. Und nicht nur das: Er zeigt auch, wer sie ist, wofür sie kämpft und stellt die angespannte Dualität ihrer Vater-Tochter-Beziehung der engen Dynamik gegenüber, die Miles mit seinen Eltern Jefferson Davis (Brian Tyree Henry) und Rio Morales (Luna Lauren Velez) teilt - und das in einer visuell wunderschönen Aquarell-Ästhetik, dem einzigartigen Art-Style ihres Universums.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cmrUqhiTCTsMTdz9asyNij" name="Spider-Man Across the Spider-Verse Gwen Stacey.jpg" alt="Spider-Gwen schleudert ein Netz nach einem Feind in Spider-Man: Across the Spider-Verse" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cmrUqhiTCTsMTdz9asyNij-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das stimmungsvolle, malerische Universum von Gwen Stacey bildet einen perfekten Kontrast zur Lebendigkeit von Miles' Heimatwelt. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sony Pictures)</span></figcaption></figure><p>Wenn unsere Haupthelden mit ihren jeweiligen Eltern interagieren - Miles mit seiner Familie, Gwen mit ihrem Vater -, erhält das Geschehen auch eine zusätzliche Ebene familiärer Dramatik. Solche Szenen haben viel mehr Gewicht als früher, denn Miles und Gwen sind älter geworden und rebellischer (aber nicht viel weiser) als ihre Eltern und kämpfen mit deren Beschützerinstinkten. Es ist ein fesselndes Spannungsfeld, das Themen vertieft, die in Into the Spider-Verse nur angerissen wurden.</p><p>So faszinierend es auch ist, ihr individuelles Leben außerhalb des Superhelden-Daseins zu sehen, es gibt keinen Ersatz für die grinsende, liebenswert verspielte Wiedervereinigung der beiden im zweiten Akt des Films.</p><p>Die Beziehung von Miles und Gwen ist das Herzstück von Across the Spider-Verse - von der koketten Montage in der Stadt bis hin zu dem intimen Gespräch, das sie einige Zeit später führen. Sie treibt die Handlung des Films (abgesehen von der multiversalen Bedrohung durch The Spot) auf spannende, aufregende und schließlich herzzerreißende Weise voran und hält uns von Anfang bis Ende in Atem. Ein großes Lob an Moore und Steinfeld, die Miles und Gwens Bindung auf so mitreißende Art und Weise eingefangen haben.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ein-groesseres-garn-spinnen"><span>Ein größeres Garn spinnen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FVNgpDtJXAgyrWquuhqBHH" name="Spider-Man Across the Spider-Verse The Spot.jpg" alt="Miles Morales kämpft gegen The Spot in Spider-Man: Across the Spider-Verse" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FVNgpDtJXAgyrWquuhqBHH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">The Spot ist der furchterregendste Bösewicht, dem Miles und Co. je gegenüberstanden. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sony Pictures)</span></figcaption></figure><p>Allerdings ist das nicht nur der Film von Miles und Gwen. Wie der offizielle Trailer von Across the Spider-Verse, mehrere TV-Spots und andere Teaser verraten haben, ist der Animationsfilm ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/der-trailer-zu-spider-man-across-the-spider-verse-ist-ein-erstaunliches-whos-who-der-spider-people" target="_blank">Wimmelbild der Spider-Leute</a>, das mich gleichermaßen fasziniert und begeistert hat.</p><p>Von tiefgründigen Charakteren wie Web-Slinger und seinem Spinnenpferd Willow bis hin zu Fan-Lieblingen wie Jessica Drew (Issa Rae) und dem von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spider-man-across-the-spider-verse-bestatigt-andy-samberg-in-einer-grossen-rolle" target="_blank">Andy Samberg gesprochenen Ben Reilly/Scarlet Spider</a> - Across the Spider-Verse ist vollgepackt mit Wallcrawlern in Hülle und Fülle. Sogar der ein oder andere Live-Actioner ist dabei - aber keine Sorge, ich werde hier keine dieser absolut brillanten Cameos ruinieren.</p><p>Einige davon stechen jedoch mehr hervor als andere. Isaacs Antiheld O&apos;Hara strotzt nur so vor grüblerischer Intensität und knurrender Bösartigkeit, während Schwartmans Spot zu gleichen Teilen albern und unberechenbar bedrohlich ist, vor allem, wenn er seine übermenschlichen Fähigkeiten auf 11 hochschraubt.</p><p>Karan Sonis einnehmender Spider-Man India stiehlt jede Szene, in der er auftritt, und Daniel Kaluuyas Spider-Punk - ein musikbegeisterter, gegen das Establishment gerichteter britischer Spider-Man, der eine wichtigere Rolle spielt, als ich erwartet hatte - strahlt auf erfrischende Weise Charisma und Gleichgültigkeit aus, anders als die meisten anderen Spider-People. Mit dem zurückkehrenden Peter B. Parker (Jake Johnson) - mit der kleinen MayDay Parker im Schlepptau - übertrifft Across the Spider-Verse seinen Vorgänger in allen Belangen. Das gilt auch für den mitreißenden und gefühlvollen Soundtrack von Daniel Pemberton und Metro Boomin, der die Szenen, um die es geht, hörbar unterstreicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YWkj9XuWb9CZaN9SdTTpgS" name="Spider-Man Across The Spider-Verse Gwen Peter B Parker.jpg" alt="Gwen und Peter B. Parker sehen traurig aus in Spider-Man: Across the Spider-Verse" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YWkj9XuWb9CZaN9SdTTpgS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Spider-Man: Across the Spider-Verse ist ein dunklerer, reiferer Film als seine Vorgänger. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sony Pictures)</span></figcaption></figure><p>Diese Entschlossenheit, Spider-Man: Into the Spider-Verse zu verbessern, erstreckt sich auch auf die verschiedenen atemberaubenden und lebendigen Universen des Films. Into the Spider-Verse war innovativ genug, um den einzigartigen Animationsstil jeder Spider-Person in Miles&apos; Universum zu integrieren. Der Umfang und die Reichweite der Fortsetzung sind jedoch unvorstellbar groß. Diesmal besuchen Miles und Co. sechs verschiedene Dimensionen. Zusammen mit der scheinbar unendlichen Anzahl von Spider-People, die alle in ihrem eigenen Stil animiert sind - Spider-Punks Scherenschnitt-Ästhetik ist ein echtes Highlight - ist Across the Spider-Verse ein überwältigendes visuelles Erlebnis, das es verdient, auf der größtmöglichen Leinwand gesehen zu werden.</p><p>Das größte Problem ist jedoch seine schwindelerregende Größe und sein Ehrgeiz. Charaktere, die mehr Zeit auf der Leinwand verdient hätten, vor allem solche mit offensichtlichen und vermutlich schurkischen Motiven, wie The Spot und O&apos;Hara, bekommen nicht die Szenen oder die ausführliche Charakterentwicklung, die sie verdient hätten. Ihre Hintergrundgeschichten werden lediglich blitzschnell abgehandelt, während der Gedanke an eine echte Charakterentwicklung - abgesehen von der exponentiellen Zunahme der Macht von The Spot - nicht oder nur unzureichend zum Tragen kommt. </p><p>Andere erwartungsgemäß wichtige Personen wie Spider-Byte (Amandla Stenberg) und sogar Rae&apos;s Draw fühlen sich ebenfalls unterfordert. Es ist zu erwarten, dass sie in Spider-Man: Beyond the Spider-Verse, der Fortsetzung dieses Films, die im März 2024 erscheinen soll, eine größere Rolle spielen. Aber selbst dann ist es schwer vorstellbar, wie groß die Rolle dieser Figuren im weiteren Verlauf der Geschichte sein wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="svUrBuRrdWsM3RWBXisj2e" name="Spider-Man Across The Spider-Verse Spider-Man 2099 Miguel O'Hara.jpg" alt="Miguel O'Hara schaut jemanden aus dem Off an in Spider-Man: Across the Spider-Verse" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/svUrBuRrdWsM3RWBXisj2e-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Oscar Isaacs Miguel O'Hara wird in Across the Spider-Verse ein bisschen zu wenig eingesetzt. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sony Pictures)</span></figcaption></figure><p>Wenn man bedenkt, dass Spider-Man: Across the Spider-Verse mit einer Laufzeit von zwei Stunden und 20 Minuten der längste Animationsfilm der Geschichte ist, fühlt sich sein Ende ein bisschen überstürzt und abrupt an. Sicher, der dramatische und plötzliche Höhepunkt ist darauf zurückzuführen, dass Across the Spider-Verse in zwei Filme aufgeteilt wurde - die Geschichten von Across und Beyond waren ursprünglich als eine einzige Geschichte geplant. </p><p>Genau wie Dune aus dem Jahr 2021 nimmt das verkürzte Finale des neuesten Spider-Man-Films jedoch seiner gut strukturierten Geschichte den Glanz und lässt einige Zuschauer mit dem Wunsch zurück, Across the Spider-Verse möge sich wie eine vollständige Geschichte anfühlen, ähnlich wie Marvels Avengers: Infinity War.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-gibt-es-noch-zu-sagen"><span>Was gibt es noch zu sagen?</span></h3><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/shW9i6k8cB0" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Spider-Man: Across the Spider-Verse ist einer der besten Spider-Man-Filme - wenn nicht sogar der beste - aller Zeiten. Wenn man bedenkt, dass Spider-Man: No Way Home, Spider-Man 2 und Into the Spider-Verse um diesen Titel konkurrieren, ist das eine ganz schöne Aussage, aber der Film verdient diese Anerkennung, weil er seine ehrgeizige Vision verwirklicht hat.</p><p>Es gibt Momente, in denen Across the Spider-Verse auf dem schmalen Grat zwischen technischer Brillanz und visueller Überforderung wandelt, aber diese Makel werden für manche Filmliebhaber relativ unbedeutend und möglicherweise belanglos sein. Und obwohl sie auf dem Papier erwähnenswerte Flecken sind, haben die Probleme von Across the Spider-Verse mein Gesamtvergnügen an diesem spannenden, höchst unterhaltsamen, visuell beeindruckenden und emotionsgeladenen Film nicht beeinträchtigt.</p><p>Dank seiner ausgewogenen Mischung aus Comedy und Drama, Spektakel und Inhalt ist Across the Spider-Verse ein wahrer Triumph für das Kino. Der Film ist wahnsinnig gewaltig, von Herzen kommend und atemberaubend schön - ein Film, der die Freiheit hat, sich in neue animierte Gefilde zu begeben - und bestätigt Miles&apos; zweites Leinwandabenteuer als einen der besten neuen Filme des Jahres 2023.</p><p>Viel mehr gibt es zu diesem tollen Film auch gar nicht zu sagen, also solltest du ihn dir unbedingt anschauen und die Augen offenhalten, was diese Jahr <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/neue-filme-year-das-kommt-dieses-jahr-ins-kino" target="_blank">sonst noch tolles im Kino</a> oder etwa <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/neue-netflix-filme-2021-alle-bestatigten-veroffentlichungstermine-und-trailer" target="_blank">auf Netflix erscheint</a>. Doch auch abseits der Filmwelt geht es Spider-Man gut, wie der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/marvels-spider-man-2-kraven-the-hunter-und-symbionten-enthullt" target="_blank">neue Trailer</a> zum PlayStation-Spiel zeigt. </p> ]]></dc:content>
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                            <![CDATA[ Spider-Man: Across the Spider-Verse kommt am 2. Juni in die Kinos - hier ist unsere spoilerfreie Kritik. ]]>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Entertainment]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Streaming]]></category>
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                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                <p>Viereinhalb Jahre sind vergangen, seit Spider-Man: Into the Spider-Verse das Genre der Comicverfilmung neu erfunden hat. Mit seiner bahnbrechenden Optik, der Erkundung eines Superhelden-Multiversums - und damit dem Sieg über <a href="https://global.techradar.com/de-de/tag/marvel" target="_blank">Marvel</a> und <a href="https://global.techradar.com/de-de/tag/dc" target="_blank">DC</a> - und der völlig originellen, mehrfach ausgezeichneten Umsetzung der Leinwandabenteuer des Spinnenmannes hat sich der Film auf spektakuläre Weise von seinen Konkurrenten abgehoben.</p><p>Da war es kein Wunder, dass nicht nur der Druck auf die Fortsetzung Spider-Man: Across the Spider-Verse enorm ist, sondern sie auch auf unserer <a href="https://global.techradar.com/de-de/best/unsere-10-filmhighlights-2023" target="_blank">Liste der meist erwarteten Filme</a> des Jahres ist. Der nächste <a href="https://global.techradar.com/de-de/tag/spider-man" target="_blank">Spider-Man</a>-Film von Sony Pictures ist sicherlich ehrgeizig, denn die mehr als 1.000-köpfige Besetzung und Crew wird die Grenzen dessen, was für einen Animationsfilm möglich ist - sowohl visuell als auch erzählerisch - noch weiter ausreizen als bisher. Solche hochgesteckten Ziele bergen jedoch auch die Gefahr des Scheiterns in sich. So besteht die Möglichkeit, dass Across the Spider-Verse unter dem Gewicht seiner eigenen Ambitionen zusammenbricht.</p><p>Mit großer Freude kann ich daher bestätigen, dass der Film alle meine Erwartungen übertroffen hat. Das nächste Kapitel von Miles Morales&apos; Leinwandreise ist ebenso großartig wie dramatisch, lustig wie actionreich und schockierend wie beeindruckend. Es ist ein erstaunlich vollgestopfter Film - manchmal sogar überwältigend - aber einer, der seine hochgesteckten Ziele mit Bravour erfüllt.</p><h3 class="article-body__section" id="section-okay-lass-uns-die-dinge-dieses-mal-anders-angehen"><span>Okay, lass uns die Dinge dieses Mal anders angehen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="swtLCF2bJWwsPTEsCiFMq7" name="Spider-Man Across the Spider-Verse Miles Morales.jpg" alt="Miles Morales posiert, während er in Spider-Man: Across the Spider-Verse durch die Luft fliegt" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/swtLCF2bJWwsPTEsCiFMq7-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Spider-Man: Across the Spider-Verse spielt 16 Monate nach seinem Vorgänger. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sony Pictures)</span></figcaption></figure><p>Across the Spider-Verse knüpft ein Jahr und vier Monate nach Into the Spider-Verse an die Ereignisse an. Miles (Shameik Moore) ist jetzt als Teenager ein viel fähigerer Spider-Man als zuvor, hat aber Schwierigkeiten, seine Superhelden-Eskapaden mit seinen anderen Pflichten zu vereinbaren. Nämlich ein erstklassiger Schüler und treuer Sohn zu sein.</p><p>Als Gwen Stacey (Hailee Steinfeld) - Miles&apos; interdimensionale Spinnenfreundin und Geliebte - unerwartet wieder in Miles&apos; Universum auftaucht, wird er zu einer Mission gezwungen, um das Multiversum erneut zu retten. Als Miles jedoch mit Miguel O&apos;Hara/Spider-Man 2099 (Oscar Isaac), dem Anführer einer interdimensionalen Schutztruppe namens Spider Society, aneinander gerät, bricht ein Spidey-Bürgerkrieg aus. Und da der Multiversum durchquerende Bösewicht The Spot (Jason Schwartzman) die Sicherheit aller Realitäten bedroht, können es sich Miles und seine Truppe nicht leisten, in einer so entscheidenden Zeit uneins zu sein.</p><p>Als Protagonist der Filmreihe steht Miles verständlicherweise im Mittelpunkt der weitreichenden Erzählung von Across the Spider-Verse. Schließlich handelt es sich um den nächsten Teil seiner Coming-of-Age-Geschichte, und so ist es nicht verwunderlich, dass er einmal mehr die Hauptfigur des Films ist.</p><p>Und doch ist dies ebenso sehr Gwens Geschichte. Tatsächlich verbringen wir die ersten 25 Minuten des Films mit der Beschützerin von Erde 65 (Gwens Universum) - eine lange Sequenz, die Gwen als Co-Hauptfigur von Across the Spider-Verse festigt.</p><p>Es ist ein erfreulicher Einstieg in den Film, der große Lücken in Gwens Hintergrundgeschichte füllt, die in Into the Spider-Verse nur angedeutet wurde. Und nicht nur das: Er zeigt auch, wer sie ist, wofür sie kämpft und stellt die angespannte Dualität ihrer Vater-Tochter-Beziehung der engen Dynamik gegenüber, die Miles mit seinen Eltern Jefferson Davis (Brian Tyree Henry) und Rio Morales (Luna Lauren Velez) teilt - und das in einer visuell wunderschönen Aquarell-Ästhetik, dem einzigartigen Art-Style ihres Universums.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="cmrUqhiTCTsMTdz9asyNij" name="Spider-Man Across the Spider-Verse Gwen Stacey.jpg" alt="Spider-Gwen schleudert ein Netz nach einem Feind in Spider-Man: Across the Spider-Verse" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/cmrUqhiTCTsMTdz9asyNij-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das stimmungsvolle, malerische Universum von Gwen Stacey bildet einen perfekten Kontrast zur Lebendigkeit von Miles' Heimatwelt. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sony Pictures)</span></figcaption></figure><p>Wenn unsere Haupthelden mit ihren jeweiligen Eltern interagieren - Miles mit seiner Familie, Gwen mit ihrem Vater -, erhält das Geschehen auch eine zusätzliche Ebene familiärer Dramatik. Solche Szenen haben viel mehr Gewicht als früher, denn Miles und Gwen sind älter geworden und rebellischer (aber nicht viel weiser) als ihre Eltern und kämpfen mit deren Beschützerinstinkten. Es ist ein fesselndes Spannungsfeld, das Themen vertieft, die in Into the Spider-Verse nur angerissen wurden.</p><p>So faszinierend es auch ist, ihr individuelles Leben außerhalb des Superhelden-Daseins zu sehen, es gibt keinen Ersatz für die grinsende, liebenswert verspielte Wiedervereinigung der beiden im zweiten Akt des Films.</p><p>Die Beziehung von Miles und Gwen ist das Herzstück von Across the Spider-Verse - von der koketten Montage in der Stadt bis hin zu dem intimen Gespräch, das sie einige Zeit später führen. Sie treibt die Handlung des Films (abgesehen von der multiversalen Bedrohung durch The Spot) auf spannende, aufregende und schließlich herzzerreißende Weise voran und hält uns von Anfang bis Ende in Atem. Ein großes Lob an Moore und Steinfeld, die Miles und Gwens Bindung auf so mitreißende Art und Weise eingefangen haben.</p><h3 class="article-body__section" id="section-ein-groesseres-garn-spinnen"><span>Ein größeres Garn spinnen</span></h3><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="FVNgpDtJXAgyrWquuhqBHH" name="Spider-Man Across the Spider-Verse The Spot.jpg" alt="Miles Morales kämpft gegen The Spot in Spider-Man: Across the Spider-Verse" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/FVNgpDtJXAgyrWquuhqBHH-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">The Spot ist der furchterregendste Bösewicht, dem Miles und Co. je gegenüberstanden. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sony Pictures)</span></figcaption></figure><p>Allerdings ist das nicht nur der Film von Miles und Gwen. Wie der offizielle Trailer von Across the Spider-Verse, mehrere TV-Spots und andere Teaser verraten haben, ist der Animationsfilm ein <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/der-trailer-zu-spider-man-across-the-spider-verse-ist-ein-erstaunliches-whos-who-der-spider-people" target="_blank">Wimmelbild der Spider-Leute</a>, das mich gleichermaßen fasziniert und begeistert hat.</p><p>Von tiefgründigen Charakteren wie Web-Slinger und seinem Spinnenpferd Willow bis hin zu Fan-Lieblingen wie Jessica Drew (Issa Rae) und dem von <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/spider-man-across-the-spider-verse-bestatigt-andy-samberg-in-einer-grossen-rolle" target="_blank">Andy Samberg gesprochenen Ben Reilly/Scarlet Spider</a> - Across the Spider-Verse ist vollgepackt mit Wallcrawlern in Hülle und Fülle. Sogar der ein oder andere Live-Actioner ist dabei - aber keine Sorge, ich werde hier keine dieser absolut brillanten Cameos ruinieren.</p><p>Einige davon stechen jedoch mehr hervor als andere. Isaacs Antiheld O&apos;Hara strotzt nur so vor grüblerischer Intensität und knurrender Bösartigkeit, während Schwartmans Spot zu gleichen Teilen albern und unberechenbar bedrohlich ist, vor allem, wenn er seine übermenschlichen Fähigkeiten auf 11 hochschraubt.</p><p>Karan Sonis einnehmender Spider-Man India stiehlt jede Szene, in der er auftritt, und Daniel Kaluuyas Spider-Punk - ein musikbegeisterter, gegen das Establishment gerichteter britischer Spider-Man, der eine wichtigere Rolle spielt, als ich erwartet hatte - strahlt auf erfrischende Weise Charisma und Gleichgültigkeit aus, anders als die meisten anderen Spider-People. Mit dem zurückkehrenden Peter B. Parker (Jake Johnson) - mit der kleinen MayDay Parker im Schlepptau - übertrifft Across the Spider-Verse seinen Vorgänger in allen Belangen. Das gilt auch für den mitreißenden und gefühlvollen Soundtrack von Daniel Pemberton und Metro Boomin, der die Szenen, um die es geht, hörbar unterstreicht.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="YWkj9XuWb9CZaN9SdTTpgS" name="Spider-Man Across The Spider-Verse Gwen Peter B Parker.jpg" alt="Gwen und Peter B. Parker sehen traurig aus in Spider-Man: Across the Spider-Verse" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/YWkj9XuWb9CZaN9SdTTpgS-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Spider-Man: Across the Spider-Verse ist ein dunklerer, reiferer Film als seine Vorgänger. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sony Pictures)</span></figcaption></figure><p>Diese Entschlossenheit, Spider-Man: Into the Spider-Verse zu verbessern, erstreckt sich auch auf die verschiedenen atemberaubenden und lebendigen Universen des Films. Into the Spider-Verse war innovativ genug, um den einzigartigen Animationsstil jeder Spider-Person in Miles&apos; Universum zu integrieren. Der Umfang und die Reichweite der Fortsetzung sind jedoch unvorstellbar groß. Diesmal besuchen Miles und Co. sechs verschiedene Dimensionen. Zusammen mit der scheinbar unendlichen Anzahl von Spider-People, die alle in ihrem eigenen Stil animiert sind - Spider-Punks Scherenschnitt-Ästhetik ist ein echtes Highlight - ist Across the Spider-Verse ein überwältigendes visuelles Erlebnis, das es verdient, auf der größtmöglichen Leinwand gesehen zu werden.</p><p>Das größte Problem ist jedoch seine schwindelerregende Größe und sein Ehrgeiz. Charaktere, die mehr Zeit auf der Leinwand verdient hätten, vor allem solche mit offensichtlichen und vermutlich schurkischen Motiven, wie The Spot und O&apos;Hara, bekommen nicht die Szenen oder die ausführliche Charakterentwicklung, die sie verdient hätten. Ihre Hintergrundgeschichten werden lediglich blitzschnell abgehandelt, während der Gedanke an eine echte Charakterentwicklung - abgesehen von der exponentiellen Zunahme der Macht von The Spot - nicht oder nur unzureichend zum Tragen kommt. </p><p>Andere erwartungsgemäß wichtige Personen wie Spider-Byte (Amandla Stenberg) und sogar Rae&apos;s Draw fühlen sich ebenfalls unterfordert. Es ist zu erwarten, dass sie in Spider-Man: Beyond the Spider-Verse, der Fortsetzung dieses Films, die im März 2024 erscheinen soll, eine größere Rolle spielen. Aber selbst dann ist es schwer vorstellbar, wie groß die Rolle dieser Figuren im weiteren Verlauf der Geschichte sein wird.</p><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1920px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="svUrBuRrdWsM3RWBXisj2e" name="Spider-Man Across The Spider-Verse Spider-Man 2099 Miguel O'Hara.jpg" alt="Miguel O'Hara schaut jemanden aus dem Off an in Spider-Man: Across the Spider-Verse" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/svUrBuRrdWsM3RWBXisj2e-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1920" height="1080" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Oscar Isaacs Miguel O'Hara wird in Across the Spider-Verse ein bisschen zu wenig eingesetzt. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Sony Pictures)</span></figcaption></figure><p>Wenn man bedenkt, dass Spider-Man: Across the Spider-Verse mit einer Laufzeit von zwei Stunden und 20 Minuten der längste Animationsfilm der Geschichte ist, fühlt sich sein Ende ein bisschen überstürzt und abrupt an. Sicher, der dramatische und plötzliche Höhepunkt ist darauf zurückzuführen, dass Across the Spider-Verse in zwei Filme aufgeteilt wurde - die Geschichten von Across und Beyond waren ursprünglich als eine einzige Geschichte geplant. </p><p>Genau wie Dune aus dem Jahr 2021 nimmt das verkürzte Finale des neuesten Spider-Man-Films jedoch seiner gut strukturierten Geschichte den Glanz und lässt einige Zuschauer mit dem Wunsch zurück, Across the Spider-Verse möge sich wie eine vollständige Geschichte anfühlen, ähnlich wie Marvels Avengers: Infinity War.</p><h3 class="article-body__section" id="section-was-gibt-es-noch-zu-sagen"><span>Was gibt es noch zu sagen?</span></h3><div class="youtube-video" data-nosnippet ><div class="video-aspect-box"><iframe data-lazy-priority="low" data-lazy-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/shW9i6k8cB0" allowfullscreen></iframe></div></div><p>Spider-Man: Across the Spider-Verse ist einer der besten Spider-Man-Filme - wenn nicht sogar der beste - aller Zeiten. Wenn man bedenkt, dass Spider-Man: No Way Home, Spider-Man 2 und Into the Spider-Verse um diesen Titel konkurrieren, ist das eine ganz schöne Aussage, aber der Film verdient diese Anerkennung, weil er seine ehrgeizige Vision verwirklicht hat.</p><p>Es gibt Momente, in denen Across the Spider-Verse auf dem schmalen Grat zwischen technischer Brillanz und visueller Überforderung wandelt, aber diese Makel werden für manche Filmliebhaber relativ unbedeutend und möglicherweise belanglos sein. Und obwohl sie auf dem Papier erwähnenswerte Flecken sind, haben die Probleme von Across the Spider-Verse mein Gesamtvergnügen an diesem spannenden, höchst unterhaltsamen, visuell beeindruckenden und emotionsgeladenen Film nicht beeinträchtigt.</p><p>Dank seiner ausgewogenen Mischung aus Comedy und Drama, Spektakel und Inhalt ist Across the Spider-Verse ein wahrer Triumph für das Kino. Der Film ist wahnsinnig gewaltig, von Herzen kommend und atemberaubend schön - ein Film, der die Freiheit hat, sich in neue animierte Gefilde zu begeben - und bestätigt Miles&apos; zweites Leinwandabenteuer als einen der besten neuen Filme des Jahres 2023.</p><p>Viel mehr gibt es zu diesem tollen Film auch gar nicht zu sagen, also solltest du ihn dir unbedingt anschauen und die Augen offenhalten, was diese Jahr <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/neue-filme-year-das-kommt-dieses-jahr-ins-kino" target="_blank">sonst noch tolles im Kino</a> oder etwa <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/neue-netflix-filme-2021-alle-bestatigten-veroffentlichungstermine-und-trailer" target="_blank">auf Netflix erscheint</a>. Doch auch abseits der Filmwelt geht es Spider-Man gut, wie der <a href="https://global.techradar.com/de-de/news/marvels-spider-man-2-kraven-the-hunter-und-symbionten-enthullt" target="_blank">neue Trailer</a> zum PlayStation-Spiel zeigt. </p>
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                                                            <title><![CDATA[ Im Test: Lenovo ThinkPad Z13  ]]></title>
                                                                                                <dc:content><![CDATA[ <h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z13-zwei-minuten-rezension"><span>Lenovo ThinkPad Z13: Zwei-Minuten-Rezension</span></h2><p>Auch wenn das <a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036" target="_blank">Lenovo ThinkPad Z13</a> einmal mehr überarbeitet wurde, ändert sich an der Prämisse der Reihe nicht viel. Entsprechend ist auch das aktuellste Modell noch immer auf Geschäftsleute wie auch Schüler und Studenten sowie deren Alltag zugeschnitten.</p><p>Im Vergleich zu bisherigen Ausführungen wurde beim aktuellsten Z13 der Fokus jedoch noch stärker auf Portabilität gelegt. Entsprechend kommt das Ultrabook mit einem schicken 13,3-Zoll-Bildschirm, federleichten 1,26 Kilogramm und einem wertigen Aluminiumgehäuse daher. Letzteres sorgt nicht nur für zusätzlichen Schutz, sondern leitet auch überschüssige Wärme solide ab.</p><p>Weiterhin ist die volle Ladung AMD-Silizium-Power an Bord! Genau gesagt wird das Z13 mit der AMD 6000-Serie betrieben, welche auf der Zen3+ Architektur aufbaut und nicht nur hervorragende Leistung liefert, sondern auch Sparsamkeit in puncto Stromverbrauch garantiert.</p><p>Auch wenn mich die Kompaktheit des Z13 begeistert, dürfte die überschaubare Größe nicht jeden Interessenten besonders freudig stimmen. Entsprechend wurde an einigen Ecken arg zusammengestaucht, was gerade bei längeren Arbeitssessions als störend empfunden werden kann. </p><p>Problematisch ist auch der verlötete Speicher, die magere Auswahl zwischen 2 USB-C-Ports und das Fehlen einer Docking-Station, die lediglich mit sattem Aufpreis als Zusatz erworben werden kann.</p><p>Und selbst beim Preis darf man sich streiten. Das Lenovo Z13 ist zwar nicht überteuert, mit etwas mehr als 1.600 Euro (Startpreis) aber auch kein Schnäppchen. Für Studenten und Schüler also definitiv ein kostspieliges Invest... aber eben auch eines, welches sich bezahlt machen dürfte.</p><p>Selbst als frommer MacBook-Nutzer ist das Z13 eine der wohl spannendsten Windows OS-Notebook-Alternativen für mich, die vor allem mit potenter Hardware und ausdauerndem Akku brilliert. Ein erstklassiger Begleiter für den Alltag und eine jede Person, die sich das Schmuckstück leisten mag.</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z13-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Lenovo ThinkPad Z13: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mSppFGns3bTxAEMLvzhYNg" name="Lenovo_ThinkPad Z13_DSC7563.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mSppFGns3bTxAEMLvzhYNg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Lenovo ThinkPad Z13 kommt im schicken Metallgehäuse auf kompakten 13 Zoll Bilddiagonale daher. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><ul><li><strong>Was kostet das neueste Z13-Modell? </strong>Ca. 1.600 Euro im <a href="https://www.lenovo.com/de/de/c/laptops/thinkpad/thinkpadz/" target="_blank">offiziellen Store</a></li><li><strong>Seit wann ist es verfügbar? </strong>Mai 2022 </li><li><strong>Wo kann ich es erwerben? </strong><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036" target="_blank">Gönn dir noch heute das ThinkPad Z13 im offiziellen Lenovo-Store</a></li></ul><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Lenovo ThinkPad Z13 – Spezifikationen</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Im Test bezieht sich TechRadar auf das Lenovo Z13 mit den folgenden Spezifikationen: </p><p class="fancy-box__body-text"><strong>CPU:</strong> AMD Ryzen™ 5 PRO 6650U Processor (2,90 GHz, bis zu 4,50 GHz via Max Boost, 6 Kerne, 12 Threads, 16 MB Cache)<br><strong>Grafik:</strong> integrierter AMD Radeon 660M Grafikchip<br><strong>RAM:</strong> 16 GB LPDDR5 6400MHz (Soldered)<br><strong>Bildschirm:</strong> 13.3" WUXGA (1920 x 1200) IPS-Panel, anti-glare, low power, 400 nits, 100% sRGB, low blue light<br><strong>Festplattenspeicher:</strong> Micron 256GB NVMe (MTFDHBA256TCK)<br><strong>Anschlüsse:</strong>   2x USB Typ-C, Kopfhörer-/Mikrofonanschluss (Kombi) (3,5mm), Adapter für HDMI (optional)<br><strong>Verbindungsmöglichkeiten:</strong> Qualcomm Wi-Fi 6E NFA725A 2x2 AX, Bluetooth 5.1<br><strong>Kamera:</strong> IR & 1080p FHD Hybrid<br><strong>Betriebssystem/OS:</strong> Windows 11 Pro<br><strong>Gewicht:</strong> 1,26 Kilogramm<br><strong>Maße:</strong> 13,99 mm x 295 mm x 200 mm (W x T x H)<br><strong>Akku:</strong> 51.5Wh 4-cell Lithium-ion Battery with 65W AC Adaptor</p></div></div><p>Die Einstiegspreise des Z13 weisen eine große Diskrepanz auf, die nicht nur auf die einzelnen Ausführungen und Hardwarespezifikationen zurückzuführen ist, sondern auch preisliche Unterschiede zwischen diversen Ländern oder Regionen offenbart.</p><p>Im deutschen Store kannst du das Z13 derzeit für knapp 1.600 Euro erwerben und erhältst hiermit die preisgünstiges Ausführung des aktuellen Modells, die mit einem AMD Ryzen™ 5 Pro 6650U Prozessor, 16 GB DDR5 Arbeitsspeicher sowie 256 GB SSD-Speicher daherkommt und mit Windows 11 Home operiert.</p><p>Wer etwas mehr Power unter der Haube bevorzugt, kann sich nach Wunsch aber auch im Konfigurator austoben und so beispielsweise auf Windows 11 Pro oder höhere RAM- und Festplattenspeicher sowie Rechenleistung zurückgreifen – alles eine Frage des nötigen Kleingelds...</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z13-design"><span>Lenovo ThinkPad Z13: Design</span></h2><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="epS9zSdoTYNtELfmfbhTpg" name="Lenovo_ThinkPad Z13_DSC7575.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/epS9zSdoTYNtELfmfbhTpg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das moderne ThinkPad begeistert auch auf designtechnischer Ebene vollends! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><ul><li><strong>Hochwertiges Material aus recycelten Wertstoffen</strong></li><li><strong>Fehlende Kamera-Abdeckung</strong></li><li><strong>Glashaptisches Mauspad ist Geschmackssache</strong></li></ul><p>Im Hands-On strahlt dich zunächst die bildhübsche, glänzende Metalloberfläche des Z13 an. Präzise Baukunst trifft auf optische Finesse und lässt das Lenovo-Ultrabook im zeitlosen Glanz erstrahlen.</p><p>Wahlweise ist das Z13 hierbei neben der getesteten Arctic Grey-Ausführung, die mit recyceltem Aluminium bestückt wurde, aber auch noch in einer bronzefarbenen Alternative erhältlich, die durch schwarze Details aus recyceltem und veganem PET-Leder überzeugt. Für das nötige Maß an Umweltfreundlichkeit gibt es also schon einmal dicke Pluspunkte!</p><p>Klappst du das Z13 schließlich auf, strahlt dich das farbenfrohe, knackig scharfe Display mit seiner FHD-Auflösung an. Schmale Ränder lassen dieses übrigens, trotz seiner 13 Zoll-Begrenzung, recht üppig erscheinen. Einzige Ausnahme bei den Rändern ist lediglich die Oberseite, die im Gegenzug mit einer grundsoliden Webcam sowie einem Mikrofon bestückt wurde. Eine Sichtschutzklappe wäre hier zwar noch wünschenswert gewesen, wirklich gestört hat es mich aber nicht...</p><p><br></p><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6gZ34Upb2p74CTWsAHMmRg" name="Lenovo_ThinkPad Z13_DSC7565.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6gZ34Upb2p74CTWsAHMmRg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><p>... Apropos "stören": Der kompakte Formfaktor ist gewissermaßen Segen und Fluch zugleich. Ich selbst präferiere zwar ein kompaktes Ultrabook und bin im Zuge dessen durchaus kompromissbereit, einige andere Nutzer könnten sich aber an der beinahe nonexistenten Handballenablage, dem fummeligen Touchpad sowie einem fehlenden Nummernblock für die Tastatur stören. Zumindest der Rest der Tastatur hat aber eine gute Größe und macht auch nach stundenlangem Tippen noch längst nicht schlapp.</p><p>Cool ist hierbei gar, dass es einen Fingerabdrucksensor gibt, der eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme darstellt und somit Dokumente und sonstige Dateien auf deinem Z13 bestmöglich schützen kann. Dass Innovation ihre Grenzen hat, beweist hingegen das glashaptische Trackpad, welches zwar äußerst stylisch daherkommt, an Zuverlässigkeit jedoch zu Wünschen übrig lässt.</p><p>Insgesamt ist das Lenovo ThinkPad Z13 aus Design-Sicht jedoch noch immer ein kompaktes und überaus gut gelungenes Ultrabook, welches durch tolle Farbgebung, hochwertige Details sowie leichtes Gewicht zu überzeugen weiß – egal ob auf der Couch oder im Büro!</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z13-funktionen"><span>Lenovo ThinkPad Z13: Funktionen</span></h2><ul><li><strong>Leistungsstarke AMD-Plattform</strong></li><li><strong>Verlöteter Speicher</strong></li><li><strong>Nur 2 USB-(C-)Ports</strong></li></ul><p>13,3 Zoll Bilddiagonale mögen nicht nach viel klingen und können nach stundenlanger Arbeit womöglich gar zur Belastungsprobe werden. Unter mangelhaften Hardwarekomponenten wird deine Produktivität mit dem Z13 aber sicher nie leiden müssen.</p><p>Selbst die getestete Einstiegsvariante wusste schon mit einem schicken WUXGA (FHD) IPS-Bildschirm sowie einer Maximalhelligkeit von bis zu 400 nits zu begeistern. Und wer sich damit nicht zufriedengibt, kann im Konfigurator auch auf Touch-Display-Alternativen oder die OLED-Variante mit WQXGA (2800x1800)-Display und Dolby Vision zurückgreifen.</p><p>Potent ist auch der Prozessor, der im Fall des Z13 ein AMD Ryzen™ 5 PRO 6650U ist. 6 Kerne und 12 Threads versüßen infolgedessen Arbeit sowie Freizeit im gleichen Maße. Wer hingegen noch mehr Power für Bearbeitungssoftware oder Spielinhalte benötigt, kann noch immer auf den Ryzen™ 7 Pro zurückgreifen, der gleich 8 Kerne sowie sechzehn Threads bereithält. </p><p>Mit 15-28 Watt verbraucht der 6650U zudem äußerst wenig Strom und sorgt für lange Freude und wenig Frust . Einzig bei der Grafikeinheit, der Radeon 660M, hätten wir uns noch einen Sprung nach vorn gewünscht – aber man kann ja bekanntlich nicht alles haben.</p><p><br></p><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="D3DqFuNtG2c3UacxfN5Udg" name="Lenovo_ThinkPad Z13_DSC7570.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D3DqFuNtG2c3UacxfN5Udg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Der USB-Port auf der linken Seite wird zumeist vom Ladekabel in Anspruch genommen, weswegen die (ohnehin geringe) Portauswahl weiter schrumpft. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><p>Was mir aber regelrecht sauer aufstößt, ist die Tatsache, dass auch bei diesem Lenovo-Laptop der Arbeitsspeicher mit dem Mainboard verlötet wurde. Aufrüsten? Fehlanzeige! Immerhin kannst du aber den recht lahmen NVMe-Speicher austauschen, wenn du die Unterseite aufschraubst und dir die kleine Bastelei zutraust.</p><p>Und weil ich gerade schon am Meckern bin: Wer hat sich bitte gedacht, dass es eine gute Idee wäre, nur zwei USB-Anschlüsse anzubieten, von denen kein einziger Typ-A ist? Nicht immer störend, aber doch etwas unverständlich. Gerade hier hätte man der Konkurrenz von Apple nämlich einen Schritt voraus sein können, hat sich aber für die gleiche (suboptimale) Lösung entschieden... Schade!</p><p>Die Lösung für weitere Ports ist übrigens eine Docking-Station, die jedoch eher überteuert scheint und damit ein kostspieliges Extra, was man hätte von Beginn an inkludieren können– oder gar sollen...</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z13-leistung"><span>Lenovo ThinkPad Z13: Leistung</span></h2><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="w8QRWco6DVd5BTiCKgCmFg" name="Lenovo_ThinkPad Z13_DSC7559.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w8QRWco6DVd5BTiCKgCmFg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Ryzen™ steht drauf, Ryzen™ ist drin! Und mit dem 6650U handelt es sich auch noch um äußerst potente Hardware! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><ul><li><strong>AMD Ryzen</strong>™<strong> ist leistungsstark</strong></li><li><strong>NVMe-Festplatten-Performance eher ausbaufähig</strong></li><li><strong>Ausgezeichnete Akkulaufzeit</strong></li></ul><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Lenovo ThinkPad Z13 Benchmarks</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die folgenden Ergebnisse konnte das Lenovo Z13 erzielen:</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>3DMark </strong>Wild Life:9.488; Fire Strike: 4.281; Time Spy: 1.591<br><strong>Cinebench R23 CPU:</strong> 1.426(single-core); 7.298 (multi-core)<br><strong>GeekBench 5:</strong> 1.444 (single-core); 7.225 (multi-core), 17.445 (OpenCL)<br><strong>CrystalDiskMark:</strong> Sequential Read: 2.897MB/s; Sequential Write: 1.665MB/s<br><strong>PCMark 10:</strong> 5.019 Punkte<br><strong>PCMark 10 Battery Life (Modern Life):</strong> 13 Stunden und 22 Minuten<br><strong>Windows Experience Index:</strong> 8,2</p></div></div><p>Interessant an den Ergebnissen ist vor allem die Performance des AMD-CPUs, welcher der Intel-Konkurrenz – die beispielsweise im Lenovo Z13 (X1 Carbon 2022) verbaut wurde – in kaum etwas nachsteht. In vielen Tests gibts es so nur recht marginale Unterschiede. Zweifelsfrei untermauern die Ergebnisse allerdings, dass es sich beim Ryzen™-Prozessor um ein echtes Arbeitstier handelt!</p><p>Gleiches kann ich allerdings nicht von der Grafikeinheit sowie der SSD behaupten. Sowohl das Radeon-Subsystem als auch die Micron 2200 SSD offenbaren ihr Alter und performen in den Tests leider allenfalls mittelmäßig. Aber bitte nicht falsch verstehen: Für den Alltag sind diese Komponenten in den meisten Fällen noch immer ausreichend, für aufwendigere, professionelle Anwendungen hingegen zunehmend seltener...</p><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="F5iDzmPZY3ZThPnZV7yaZg" name="Lenovo_ThinkPad Z13_DSC7569.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/F5iDzmPZY3ZThPnZV7yaZg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das ikonische ThinkPad-Logo ziert auch die Rückseite des neuesten Z13-Modells </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><p>Wo das Z13 jedoch zweifelsfrei begeistern kann, ist das Thema Akkulaufzeit. Aus überschaubaren 51,5 Wh, die zur Verfügung stehen, holt das Lenovo-Notebook in Kombination mit der Ryzen™ 5-Plattform und entsprechenden Einstellungen bis zu 18 Stunden Nutzung heraus.</p><p>Und auch im Test mit PCMark10 und dem ausgeglichenen Modus also Voreinstellung wusste das Ergebnis von knapp 13,5 Stunden noch immer zu begeistern. Und dank 65-W-Netzteil ist die Batterie bereits nach nur einer Stunde auf 80% geladen und das Z13 damit für seine nächste Einsatzsession bereit.</p><p><em>Zum Vergleich: Das X1 Carbon mit seinem 57-Wh-Akku schafft es auf mickrige 7 Stunden Akkulaufzeit...</em></p><p>Es steht wohl kaum zur Debatte, aber ich sag es dennoch gern ein weiteres Mal: Der Akku des Lenovo Z13 ist ohne Zweifel mein persönliches Highlight!</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z13-solltest-du-es-kaufen"><span>Lenovo ThinkPad Z13: Solltest du es kaufen?</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Preisintensiv, aber für die gebotene Hardware und Optik fair.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Der Metalllook sowie die Lederalternative begeistern durch tolle Optik und die Umwelt im Hinterkopf</td><td  >★★★★★</td></tr><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >Innovative Ansätze, schwächelnde Umsetzung. Vieles klingt grandios, lässt in der Praxis aber noch Luft nach ein wenig Luft nach oben.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Leistung</td><td  >AMD Ryzen™ 5 CPU sowie Akkulaufzeit begeistern, veraltete Speicherlösung und Grafikeinheit mindern Gesamteindruck. Dennoch grandiose Leistung für das Ultrabook-Segment und den geforderten Preis</td><td  >★★★★☆</td></tr></tbody></table></div><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bHeT2YTBxU9bECxfJKjcgg" name="Lenovo_ThinkPad Z13_DSC7572.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bHeT2YTBxU9bECxfJKjcgg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Lenovo ThinkPad Z13 könnte das ideale Ultrabook für dich sein, wenn... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><h2 id="kauf-dir-das-lenovo-thinkpad-z13-wenn">Kauf dir das Lenovo ThinkPad Z13, wenn...</h2><h2 id="kauf-dir-das-z13-lieber-nicht-wenn">Kauf dir das Z13 lieber nicht, wenn...</h2><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h2> ]]></dc:content>
                                                                                                                                            <link>https://global.techradar.com/de-de/reviews/lenovo-thinkpad-z13-im-test-leistungsgarant-und-kompakter-dauerlaufer</link>
                                                                            <description>
                            <![CDATA[ Die aktuellste Variante des Lenovo ThinkPad Z13 begeistert durch ein kompaktes, überaus potentes Ultrabook-Design, das sich mit aktuellen AMD-Komponenten schmückt und ideal für Schüler, Studenten oder das Office scheint. ]]>
                                                                                                            </description>
                                                                                                                                <guid isPermaLink="false">mDFo6n3dyUacC3FMpw6GFn</guid>
                                                                                                <enclosure url="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/hYhEEymfLNt49uV9d5i6mg-1920-80.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure>
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                                                                                                                                            <category><![CDATA[Windows Laptops]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Computing]]></category>
                                                    <category><![CDATA[Laptops]]></category>
                                                                                                                    <dc:creator><![CDATA[ Christian Schmidt ]]></dc:creator>                                                                                    <dc:source><![CDATA[ https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/LwdfYmEa5GU4FzBATCjRdV-320-70.jpg ]]></dc:source>
                                                                <dc:description><![CDATA[ &lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; ]]></dc:description>
                                                                                                        <dc:contributor><![CDATA[ Mark Pickavance ]]></dc:contributor>
                                                                    <cf:isSponsored>false</cf:isSponsored>
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                                                                                                                                                                                                                                    <media:description><![CDATA[Lenovo ThinkPad Z13]]></media:description>                                                            <media:text><![CDATA[Lenovo ThinkPad Z13]]></media:text>
                                <media:title type="plain"><![CDATA[Lenovo ThinkPad Z13]]></media:title>
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                            <![CDATA[
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                                <h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z13-zwei-minuten-rezension"><span>Lenovo ThinkPad Z13: Zwei-Minuten-Rezension</span></h2><p>Auch wenn das <a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036" target="_blank">Lenovo ThinkPad Z13</a> einmal mehr überarbeitet wurde, ändert sich an der Prämisse der Reihe nicht viel. Entsprechend ist auch das aktuellste Modell noch immer auf Geschäftsleute wie auch Schüler und Studenten sowie deren Alltag zugeschnitten.</p><p>Im Vergleich zu bisherigen Ausführungen wurde beim aktuellsten Z13 der Fokus jedoch noch stärker auf Portabilität gelegt. Entsprechend kommt das Ultrabook mit einem schicken 13,3-Zoll-Bildschirm, federleichten 1,26 Kilogramm und einem wertigen Aluminiumgehäuse daher. Letzteres sorgt nicht nur für zusätzlichen Schutz, sondern leitet auch überschüssige Wärme solide ab.</p><p>Weiterhin ist die volle Ladung AMD-Silizium-Power an Bord! Genau gesagt wird das Z13 mit der AMD 6000-Serie betrieben, welche auf der Zen3+ Architektur aufbaut und nicht nur hervorragende Leistung liefert, sondern auch Sparsamkeit in puncto Stromverbrauch garantiert.</p><p>Auch wenn mich die Kompaktheit des Z13 begeistert, dürfte die überschaubare Größe nicht jeden Interessenten besonders freudig stimmen. Entsprechend wurde an einigen Ecken arg zusammengestaucht, was gerade bei längeren Arbeitssessions als störend empfunden werden kann. </p><p>Problematisch ist auch der verlötete Speicher, die magere Auswahl zwischen 2 USB-C-Ports und das Fehlen einer Docking-Station, die lediglich mit sattem Aufpreis als Zusatz erworben werden kann.</p><p>Und selbst beim Preis darf man sich streiten. Das Lenovo Z13 ist zwar nicht überteuert, mit etwas mehr als 1.600 Euro (Startpreis) aber auch kein Schnäppchen. Für Studenten und Schüler also definitiv ein kostspieliges Invest... aber eben auch eines, welches sich bezahlt machen dürfte.</p><p>Selbst als frommer MacBook-Nutzer ist das Z13 eine der wohl spannendsten Windows OS-Notebook-Alternativen für mich, die vor allem mit potenter Hardware und ausdauerndem Akku brilliert. Ein erstklassiger Begleiter für den Alltag und eine jede Person, die sich das Schmuckstück leisten mag.</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z13-preis-und-verfuegbarkeit"><span>Lenovo ThinkPad Z13: Preis und Verfügbarkeit</span></h2><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="mSppFGns3bTxAEMLvzhYNg" name="Lenovo_ThinkPad Z13_DSC7563.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/mSppFGns3bTxAEMLvzhYNg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Lenovo ThinkPad Z13 kommt im schicken Metallgehäuse auf kompakten 13 Zoll Bilddiagonale daher. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><ul><li><strong>Was kostet das neueste Z13-Modell? </strong>Ca. 1.600 Euro im <a href="https://www.lenovo.com/de/de/c/laptops/thinkpad/thinkpadz/" target="_blank">offiziellen Store</a></li><li><strong>Seit wann ist es verfügbar? </strong>Mai 2022 </li><li><strong>Wo kann ich es erwerben? </strong><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036" target="_blank">Gönn dir noch heute das ThinkPad Z13 im offiziellen Lenovo-Store</a></li></ul><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Lenovo ThinkPad Z13 – Spezifikationen</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Im Test bezieht sich TechRadar auf das Lenovo Z13 mit den folgenden Spezifikationen: </p><p class="fancy-box__body-text"><strong>CPU:</strong> AMD Ryzen™ 5 PRO 6650U Processor (2,90 GHz, bis zu 4,50 GHz via Max Boost, 6 Kerne, 12 Threads, 16 MB Cache)<br><strong>Grafik:</strong> integrierter AMD Radeon 660M Grafikchip<br><strong>RAM:</strong> 16 GB LPDDR5 6400MHz (Soldered)<br><strong>Bildschirm:</strong> 13.3" WUXGA (1920 x 1200) IPS-Panel, anti-glare, low power, 400 nits, 100% sRGB, low blue light<br><strong>Festplattenspeicher:</strong> Micron 256GB NVMe (MTFDHBA256TCK)<br><strong>Anschlüsse:</strong>   2x USB Typ-C, Kopfhörer-/Mikrofonanschluss (Kombi) (3,5mm), Adapter für HDMI (optional)<br><strong>Verbindungsmöglichkeiten:</strong> Qualcomm Wi-Fi 6E NFA725A 2x2 AX, Bluetooth 5.1<br><strong>Kamera:</strong> IR & 1080p FHD Hybrid<br><strong>Betriebssystem/OS:</strong> Windows 11 Pro<br><strong>Gewicht:</strong> 1,26 Kilogramm<br><strong>Maße:</strong> 13,99 mm x 295 mm x 200 mm (W x T x H)<br><strong>Akku:</strong> 51.5Wh 4-cell Lithium-ion Battery with 65W AC Adaptor</p></div></div><p>Die Einstiegspreise des Z13 weisen eine große Diskrepanz auf, die nicht nur auf die einzelnen Ausführungen und Hardwarespezifikationen zurückzuführen ist, sondern auch preisliche Unterschiede zwischen diversen Ländern oder Regionen offenbart.</p><p>Im deutschen Store kannst du das Z13 derzeit für knapp 1.600 Euro erwerben und erhältst hiermit die preisgünstiges Ausführung des aktuellen Modells, die mit einem AMD Ryzen™ 5 Pro 6650U Prozessor, 16 GB DDR5 Arbeitsspeicher sowie 256 GB SSD-Speicher daherkommt und mit Windows 11 Home operiert.</p><p>Wer etwas mehr Power unter der Haube bevorzugt, kann sich nach Wunsch aber auch im Konfigurator austoben und so beispielsweise auf Windows 11 Pro oder höhere RAM- und Festplattenspeicher sowie Rechenleistung zurückgreifen – alles eine Frage des nötigen Kleingelds...</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z13-design"><span>Lenovo ThinkPad Z13: Design</span></h2><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="epS9zSdoTYNtELfmfbhTpg" name="Lenovo_ThinkPad Z13_DSC7575.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/epS9zSdoTYNtELfmfbhTpg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das moderne ThinkPad begeistert auch auf designtechnischer Ebene vollends! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><ul><li><strong>Hochwertiges Material aus recycelten Wertstoffen</strong></li><li><strong>Fehlende Kamera-Abdeckung</strong></li><li><strong>Glashaptisches Mauspad ist Geschmackssache</strong></li></ul><p>Im Hands-On strahlt dich zunächst die bildhübsche, glänzende Metalloberfläche des Z13 an. Präzise Baukunst trifft auf optische Finesse und lässt das Lenovo-Ultrabook im zeitlosen Glanz erstrahlen.</p><p>Wahlweise ist das Z13 hierbei neben der getesteten Arctic Grey-Ausführung, die mit recyceltem Aluminium bestückt wurde, aber auch noch in einer bronzefarbenen Alternative erhältlich, die durch schwarze Details aus recyceltem und veganem PET-Leder überzeugt. Für das nötige Maß an Umweltfreundlichkeit gibt es also schon einmal dicke Pluspunkte!</p><p>Klappst du das Z13 schließlich auf, strahlt dich das farbenfrohe, knackig scharfe Display mit seiner FHD-Auflösung an. Schmale Ränder lassen dieses übrigens, trotz seiner 13 Zoll-Begrenzung, recht üppig erscheinen. Einzige Ausnahme bei den Rändern ist lediglich die Oberseite, die im Gegenzug mit einer grundsoliden Webcam sowie einem Mikrofon bestückt wurde. Eine Sichtschutzklappe wäre hier zwar noch wünschenswert gewesen, wirklich gestört hat es mich aber nicht...</p><p><br></p><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="6gZ34Upb2p74CTWsAHMmRg" name="Lenovo_ThinkPad Z13_DSC7565.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/6gZ34Upb2p74CTWsAHMmRg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><p>... Apropos "stören": Der kompakte Formfaktor ist gewissermaßen Segen und Fluch zugleich. Ich selbst präferiere zwar ein kompaktes Ultrabook und bin im Zuge dessen durchaus kompromissbereit, einige andere Nutzer könnten sich aber an der beinahe nonexistenten Handballenablage, dem fummeligen Touchpad sowie einem fehlenden Nummernblock für die Tastatur stören. Zumindest der Rest der Tastatur hat aber eine gute Größe und macht auch nach stundenlangem Tippen noch längst nicht schlapp.</p><p>Cool ist hierbei gar, dass es einen Fingerabdrucksensor gibt, der eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme darstellt und somit Dokumente und sonstige Dateien auf deinem Z13 bestmöglich schützen kann. Dass Innovation ihre Grenzen hat, beweist hingegen das glashaptische Trackpad, welches zwar äußerst stylisch daherkommt, an Zuverlässigkeit jedoch zu Wünschen übrig lässt.</p><p>Insgesamt ist das Lenovo ThinkPad Z13 aus Design-Sicht jedoch noch immer ein kompaktes und überaus gut gelungenes Ultrabook, welches durch tolle Farbgebung, hochwertige Details sowie leichtes Gewicht zu überzeugen weiß – egal ob auf der Couch oder im Büro!</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z13-funktionen"><span>Lenovo ThinkPad Z13: Funktionen</span></h2><ul><li><strong>Leistungsstarke AMD-Plattform</strong></li><li><strong>Verlöteter Speicher</strong></li><li><strong>Nur 2 USB-(C-)Ports</strong></li></ul><p>13,3 Zoll Bilddiagonale mögen nicht nach viel klingen und können nach stundenlanger Arbeit womöglich gar zur Belastungsprobe werden. Unter mangelhaften Hardwarekomponenten wird deine Produktivität mit dem Z13 aber sicher nie leiden müssen.</p><p>Selbst die getestete Einstiegsvariante wusste schon mit einem schicken WUXGA (FHD) IPS-Bildschirm sowie einer Maximalhelligkeit von bis zu 400 nits zu begeistern. Und wer sich damit nicht zufriedengibt, kann im Konfigurator auch auf Touch-Display-Alternativen oder die OLED-Variante mit WQXGA (2800x1800)-Display und Dolby Vision zurückgreifen.</p><p>Potent ist auch der Prozessor, der im Fall des Z13 ein AMD Ryzen™ 5 PRO 6650U ist. 6 Kerne und 12 Threads versüßen infolgedessen Arbeit sowie Freizeit im gleichen Maße. Wer hingegen noch mehr Power für Bearbeitungssoftware oder Spielinhalte benötigt, kann noch immer auf den Ryzen™ 7 Pro zurückgreifen, der gleich 8 Kerne sowie sechzehn Threads bereithält. </p><p>Mit 15-28 Watt verbraucht der 6650U zudem äußerst wenig Strom und sorgt für lange Freude und wenig Frust . Einzig bei der Grafikeinheit, der Radeon 660M, hätten wir uns noch einen Sprung nach vorn gewünscht – aber man kann ja bekanntlich nicht alles haben.</p><p><br></p><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="D3DqFuNtG2c3UacxfN5Udg" name="Lenovo_ThinkPad Z13_DSC7570.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/D3DqFuNtG2c3UacxfN5Udg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Der USB-Port auf der linken Seite wird zumeist vom Ladekabel in Anspruch genommen, weswegen die (ohnehin geringe) Portauswahl weiter schrumpft. </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><p>Was mir aber regelrecht sauer aufstößt, ist die Tatsache, dass auch bei diesem Lenovo-Laptop der Arbeitsspeicher mit dem Mainboard verlötet wurde. Aufrüsten? Fehlanzeige! Immerhin kannst du aber den recht lahmen NVMe-Speicher austauschen, wenn du die Unterseite aufschraubst und dir die kleine Bastelei zutraust.</p><p>Und weil ich gerade schon am Meckern bin: Wer hat sich bitte gedacht, dass es eine gute Idee wäre, nur zwei USB-Anschlüsse anzubieten, von denen kein einziger Typ-A ist? Nicht immer störend, aber doch etwas unverständlich. Gerade hier hätte man der Konkurrenz von Apple nämlich einen Schritt voraus sein können, hat sich aber für die gleiche (suboptimale) Lösung entschieden... Schade!</p><p>Die Lösung für weitere Ports ist übrigens eine Docking-Station, die jedoch eher überteuert scheint und damit ein kostspieliges Extra, was man hätte von Beginn an inkludieren können– oder gar sollen...</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z13-leistung"><span>Lenovo ThinkPad Z13: Leistung</span></h2><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="w8QRWco6DVd5BTiCKgCmFg" name="Lenovo_ThinkPad Z13_DSC7559.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/w8QRWco6DVd5BTiCKgCmFg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Ryzen™ steht drauf, Ryzen™ ist drin! Und mit dem 6650U handelt es sich auch noch um äußerst potente Hardware! </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><ul><li><strong>AMD Ryzen</strong>™<strong> ist leistungsstark</strong></li><li><strong>NVMe-Festplatten-Performance eher ausbaufähig</strong></li><li><strong>Ausgezeichnete Akkulaufzeit</strong></li></ul><div  class="fancy-box"><div class="fancy_box-title">Lenovo ThinkPad Z13 Benchmarks</div><div class="fancy_box_body"><p class="fancy-box__body-text">Die folgenden Ergebnisse konnte das Lenovo Z13 erzielen:</p><p class="fancy-box__body-text"><strong>3DMark </strong>Wild Life:9.488; Fire Strike: 4.281; Time Spy: 1.591<br><strong>Cinebench R23 CPU:</strong> 1.426(single-core); 7.298 (multi-core)<br><strong>GeekBench 5:</strong> 1.444 (single-core); 7.225 (multi-core), 17.445 (OpenCL)<br><strong>CrystalDiskMark:</strong> Sequential Read: 2.897MB/s; Sequential Write: 1.665MB/s<br><strong>PCMark 10:</strong> 5.019 Punkte<br><strong>PCMark 10 Battery Life (Modern Life):</strong> 13 Stunden und 22 Minuten<br><strong>Windows Experience Index:</strong> 8,2</p></div></div><p>Interessant an den Ergebnissen ist vor allem die Performance des AMD-CPUs, welcher der Intel-Konkurrenz – die beispielsweise im Lenovo Z13 (X1 Carbon 2022) verbaut wurde – in kaum etwas nachsteht. In vielen Tests gibts es so nur recht marginale Unterschiede. Zweifelsfrei untermauern die Ergebnisse allerdings, dass es sich beim Ryzen™-Prozessor um ein echtes Arbeitstier handelt!</p><p>Gleiches kann ich allerdings nicht von der Grafikeinheit sowie der SSD behaupten. Sowohl das Radeon-Subsystem als auch die Micron 2200 SSD offenbaren ihr Alter und performen in den Tests leider allenfalls mittelmäßig. Aber bitte nicht falsch verstehen: Für den Alltag sind diese Komponenten in den meisten Fällen noch immer ausreichend, für aufwendigere, professionelle Anwendungen hingegen zunehmend seltener...</p><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="F5iDzmPZY3ZThPnZV7yaZg" name="Lenovo_ThinkPad Z13_DSC7569.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/F5iDzmPZY3ZThPnZV7yaZg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das ikonische ThinkPad-Logo ziert auch die Rückseite des neuesten Z13-Modells </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><p>Wo das Z13 jedoch zweifelsfrei begeistern kann, ist das Thema Akkulaufzeit. Aus überschaubaren 51,5 Wh, die zur Verfügung stehen, holt das Lenovo-Notebook in Kombination mit der Ryzen™ 5-Plattform und entsprechenden Einstellungen bis zu 18 Stunden Nutzung heraus.</p><p>Und auch im Test mit PCMark10 und dem ausgeglichenen Modus also Voreinstellung wusste das Ergebnis von knapp 13,5 Stunden noch immer zu begeistern. Und dank 65-W-Netzteil ist die Batterie bereits nach nur einer Stunde auf 80% geladen und das Z13 damit für seine nächste Einsatzsession bereit.</p><p><em>Zum Vergleich: Das X1 Carbon mit seinem 57-Wh-Akku schafft es auf mickrige 7 Stunden Akkulaufzeit...</em></p><p>Es steht wohl kaum zur Debatte, aber ich sag es dennoch gern ein weiteres Mal: Der Akku des Lenovo Z13 ist ohne Zweifel mein persönliches Highlight!</p><h2 class="article-body__section" id="section-lenovo-thinkpad-z13-solltest-du-es-kaufen"><span>Lenovo ThinkPad Z13: Solltest du es kaufen?</span></h2><div ><table><tbody><tr><td class="firstcol " >Preis-Leistung</td><td  >Preisintensiv, aber für die gebotene Hardware und Optik fair.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Design</td><td  >Der Metalllook sowie die Lederalternative begeistern durch tolle Optik und die Umwelt im Hinterkopf</td><td  >★★★★★</td></tr><tr><td class="firstcol " >Funktionen</td><td  >Innovative Ansätze, schwächelnde Umsetzung. Vieles klingt grandios, lässt in der Praxis aber noch Luft nach ein wenig Luft nach oben.</td><td  >★★★★☆</td></tr><tr><td class="firstcol " >Leistung</td><td  >AMD Ryzen™ 5 CPU sowie Akkulaufzeit begeistern, veraltete Speicherlösung und Grafikeinheit mindern Gesamteindruck. Dennoch grandiose Leistung für das Ultrabook-Segment und den geforderten Preis</td><td  >★★★★☆</td></tr></tbody></table></div><a href="https://www.lenovo.com/de/de/laptops/thinkpad/thinkpad-z/ThinkPad-Z13-13-inch-AMD/p/LEN101T0036"><figure class="van-image-figure  inline-layout" data-bordeaux-image-check ><div class='image-full-width-wrapper'><div class='image-widthsetter' style="max-width:1600px;"><p class="vanilla-image-block" style="padding-top:56.25%;"><img id="bHeT2YTBxU9bECxfJKjcgg" name="Lenovo_ThinkPad Z13_DSC7572.jpg" alt="Lenovo ThinkPad Z13" src="https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/bHeT2YTBxU9bECxfJKjcgg-1920-80.jpg" mos="" align="middle" fullscreen="" width="1600" height="900" attribution="" endorsement="" class=""></p></div></div><figcaption itemprop="caption description" class=" inline-layout"><span class="caption-text">Das Lenovo ThinkPad Z13 könnte das ideale Ultrabook für dich sein, wenn... </span><span class="credit" itemprop="copyrightHolder">(Image credit: Mark Pickavance)</span></figcaption></figure></a><h2 id="kauf-dir-das-lenovo-thinkpad-z13-wenn">Kauf dir das Lenovo ThinkPad Z13, wenn...</h2><h2 id="kauf-dir-das-z13-lieber-nicht-wenn">Kauf dir das Z13 lieber nicht, wenn...</h2><h2 class="article-body__section" id="section-auch-interessant"><span>Auch interessant</span></h2>
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